Lehre in Tirol (Stand 2013) - Berufs-Safari

berufs.safari.at

Lehre in Tirol (Stand 2013) - Berufs-Safari

Ausgabe 2 | November 2013

LEHRE

IN TIROL

Gefragte Ausbildung Seite 30

Die Lehre ist die beliebteste heimische Ausbildung.

Eine breite Palette von 184 verschiedenen Lehrberufen

steht derzeit in Tirol zur Auswahl.

Was ist das Richtige? Seite 8

So findet man die richtige Ausbildung

– Tipps für die Berufswahl.

Zum Kennenlernen Seite 16

Die Schnupperlehre: dem Traumberuf

auf der Spur.

Lehre und Matura Seite 39

Doppelte Qualifizierung bedeutet

einen Vorsprung am Arbeitsmarkt.

www.wko.at


2

GEMEINSAM


Editorial

Die Lehre von heute: eine Chance auf mehr

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die

besten Zinsen“, sagte Benjamin Franklin, einer der

Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika.

Und er hatte damit absolut Recht. Denn was wäre

unser Land ohne Bildung?

Dass Tirol wirtschaftlich so gut dasteht, hängt unmittelbar

mit unseren engagierten Unternehmern

und den gut ausgebildeten Mitarbeitern zusammen.

Es ist die hohe Qualität der Tiroler Produkte und

Dienstleistungen, die uns international einen guten

Ruf bescheren. Und es kommt nicht von ungefähr,

dass Tirol EU-weit zu den Regionen mit der niedrigsten

Jugendarbeitslosigkeit gehört.

Die Jugendlichen stehen nach der Pflichtschule vor

der Frage, welchen beruflichen Weg sie einschlagen

möchten. Dabei stehen ihnen alle Wege offen.

Denn das Ausbildungsangebot in Tirol ist sehr

groß: 184 verschiedene Lehrberufe können erlernt

werden, wir haben zahlreiche mittlere und höhere

Schulen und seit diesem Schuljahr auch die Höhere

Duale Schule. Durch diese neue Schulform erhalten

die Jugendlichen eine vierfache Qualifikation:

Einen Lehrabschluss in einem kaufmännischen Bereich,

die Matura, die Unternehmerprüfung sowie

die Stärkung der persönlichen Kompetenz durch

ein Auslandssemester. Aber auch das Modell Lehre

und Matura hat einen regen Zulauf, weil man damit

zwei Abschlüsse in der Tasche hat.

In diesem Magazin haben wir alle Informationen

zusammengefasst, damit sich unsere Jugendlichen

einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten

verschaffen können. Wir zeigen

ihnen, dass die Lehre von heute nicht mehr nur

eine Lehre ist. Sie ist eine Chance auf mehr. Eine

Ausbildung mit zahlreichen Möglichkeiten, die vor

Jahren noch undenkbar gewesen wären. Und wir

zeigen ihnen, welche Vielfalt an Ausbildungen die

Tiroler Unternehmen anbieten. Es gibt Raum für

jeden Berufswunsch und für jedes Talent. Apropos:

Damit sich Jugendliche für den richtigen Beruf entscheiden,

ist es sehr wichtig, dass sie ihre eigenen

Talente und Fähigkeiten ganz genau kennen. Auch

darum geht es auf den folgenden Seiten: Wie Talente,

Neigungen und Interessen richtig erkannt und

gefördert werden. Viel Freude beim Entdecken!

Jürgen Bodenseer

Präsident der Wirtschaftskammer Tirol

3


NEU!

LehrPlus-Ticket.

FÜR ALLE LEHRLINGE.

Mo Di Mi Do Fr Sa So

LehrPlus-Ticket

K

01.12.2013 - 30.11.2014 Karten-Nr.: 591105/0 VVT

Tirol

M. MUSTER, 09.09.2013

014

01 Karten-Nr.: 591

Dieses Ticket ist nicht übertragbar und gilt bei allen Verkehrsunternehmen im

Verkehrsverbund Tirol im angegebenen Tarifbereich und Zeitraum. Nur gültig

mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Der Gebrauch ist an die in Kraft

stehenden Bedingungen gebunden, die mit dem Bestellformular akzeptiert

wurden. Das Verkehrsunternehmen (bzw. der Verkehrsverbund Tirol) ist

berechtigt, bei missbräuchlicher Verwendung, eigenmächtigen Änderungen

aber auch ohne Angabe von Gründen die Gültigkeit des Fahrausweises

jederzeit zu widerrufen. Der/die ehrliche FinderIn wird gebeten, diese Karte

in den nächsten Briefkasten zu werfen.

LehrPlus-Ticket.

Ein ganzes Jahr durch ganz Tirol.

96,- €

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und direkt zu ausführlichen

Informationen kommen.


Hilfe bei der Berufswahlentscheidung

Wo sich Jugendliche und Eltern am besten informieren Seite 6

Österreichisches Bildungssystem

Wege nach der 8. Schulstufe Seite 10

Schlüsselqualifikationen

Der Schlüssel zum Erfolg Seite 12

Schnupperlehre

Dem Traumberuf auf der Spur Seite 16

Die Kompetenz-Weltmeister

Zwei Tiroler waren bei den World Skills 2013. Seite 18

Ausgezeichnete Lehrbetriebe

Alle Betriebe auf einen Blick Seite 22

Zentrum in Sachen Bildung

Die Bildungsabteilung der WK Tirol Seite 25

EINE

LEHRE

IN DER

METALLTECHNIK

Lehrausbildung in Tirol

Die Lehre ist die beliebteste Ausbildung in Tirol. Seite 29

Lehrberufsranking

Die Top Ten der Tiroler Lehrberufe Seite 34

Lehrstelle finden

Tipps für die Lehrstellensuche Seite 36

Lehre und Matura

Zwei Ausbildungen in einem Seite 39

Fachberufsschulen

Wo Theorie und Allgemeinbildung vermittelt werden Seite 41

Die Polytechnische Schule

„Poly": das Berufsvorbereitungsjahr Seite 42

Integrative Berufsausbildung

Für wen ist sie das Richtige? Seite 44

Berufs-Safari

Die Berufswelt mit allen Sinnen erleben Seite 46

Talent Card

Entdecke deine Fähigkeiten! Seite 48

Lehrlingswettbewerbe

Wo Lehrlinge ihr Können unter Beweis stellen Seite 50

TOP-Ausbildungsbetriebe

TOP-Produkte

Eine Lehre in der

Metalltechnik hat Zukunft!

Das WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

Schnittstelle zwischen Schule und Wirtschaft Seite 52

Impressum: Informationsmagazin der Tiroler

Wirtschaftskammer / Auflage: 117.000 Stück

Herausgeber: Wirtschaftskammer Tirol, Meinhardstraße 14, 6020 Innsbruck Medieninhaber

und Verleger: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck,

office@target-group.at, Tel. +43 (0)512/58 60 20-2801, Fax +43 (0)512/58 60 20-2820,

www.target-group.at Hersteller: Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten.

INFORMATIONEN

Tiroler Innung Metalltechnik

6020 Innsbruck | Meinhardstraße 14

Tel.: 05 90 90 5-1450 | F 05 90 90 5-51404

E-Mail: metalltechnik@wktirol.at

www.zukunft-metall.at


Berufswahlentscheidung

Entscheidung

Erwartungen


Alternativen

Berufserkundung

Potenzialanalyse

Telent-Card@


Ziel

Hilfe bei der

Berufswahlentscheidung

Mag. Katharina Schumacher ist beim WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

für den Bereich Jugend zuständig. Im Interview erklärt

sie, wo Schüler der 7. und 8. Schulstufe Hilfe bei der Wahl des

richtigen Lehrberufs finden.

6

Frau Schumacher, wann stellt sich

das Problem „zukünftige Berufsausbildung“

im Leben eines Jugendlichen?

Katharina Schumacher: In der 8. Schulstufe

mit dem Halbjahreszeugnis müssen

sich Jugendliche an einer weiterführenden

Schule oder an der Polytechnischen Schule

mit anschließender Lehre anmelden.

Der Entscheidungsprozess sollte so früh

wie möglich starten, konkret wird es dann

ab der 7. Schulstufe.

Welche Optionen hat ein Jugendlicher

nach der achten Schulstufe?

Polytechnische Schule mit anschließender

Lehrausbildung, berufsbildende mittlere

oder höhere Schulen (HAK, HTL, Tourismusschulen,…)

oder allgemeinbildende

höhere Schulen (Gymnasium). Es ist auch

möglich, gleich nach der 8. Schulstufe eine

Lehre zu beginnen, wenn man bereits 9

Pflichtschuljahre vorweisen kann.

Wie viele Schüler stehen in Tirol pro Jahr

vor dieser Entscheidung?

Durchschnittlich 7.000 bis 8.000 Schüler

pro Jahrgang.

Liegt Ihr Informationsschwerpunkt nach

wie vor auf klassischen Lehrberufen?

Wir schauen, dass wir so breit wie möglich

informieren und auch die weniger bekannten

Lehrberufe aufzeigen. Ein gutes

Beispiel dafür sind die Berufe im Gesundheitsbereich,

wie der Hörgeräteakustiker

oder der Chemielabor-Techniker, die wir

als spannende Berufe mit vielen beruflichen

Möglichkeiten vorstellen. Auf der

anderen Seite versuchen wir auch, typische

Traum-Lehrberufe wie den Tierpfleger etwas

zu entzaubern und realitätsnäher zu

präsentieren.

Wie ist die Situation für Lehrstellensuchende

derzeit?

Zurzeit gibt es für Lehrstellensuchende

in Tirol eine besondere Situation: Es

herrscht ein Lehrstellenüberhang. Die

Vorraussetzungen für das Finden einer

geeigneten Lehrstelle sind damit wesentlich

besser als noch vor einigen Jahren.

Wir raten Jugendlichen dazu, auf der

einen Seite die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes

als Entscheidungsgrundlage zu

nutzen, sich aber auch verstärkt nach den

eigenen Stärken und Talenten zu orientieren.

Nur so ist eine positive Entwicklung

im späteren Beruf wirklich möglich.

Ist der sofortige Beginn einer Lehre

nach der Absolvierung der Schulpflicht

die einzige Möglichkeit, eine Lehre zu

beginnen?

Nein, eine gute Möglichkeit ist auch der

Beginn einer Lehre nach der Absolvierung

einer höheren Schule. Der Vorteil

davon ist, dass mit dem höheren Alter

oft auch ein klareres Bild zu den eigenen

Wünschen und Fähigkeiten einhergeht.

Vielen Dank für das Gespräch.

Zur Person

Mag. Katharina Schumacher ist im Rahmen

des WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

für den Bereich „Jugend“ zuständig.

Sie betreut Jugendliche der 7. bis 9.

Schulstufe immer dann, wenn es darum

geht, Hilfestellungen bei Berufs-, Ausbildungs-

und Schulwahl anzubieten.

Die Mitarbeiter ihre Abteilung kennen

das Anforderungsprofil an zukünftige

Lehrlinge – aber auch allen anderen Berufsanfängern

in den verschiedensten

Ausbildungssparten ganz genau.


Das Tor zur (orangen) Welt

Unternehmensinfo

Bei Gebrüder Weiss dient die Lehre nicht nur zum klassischen Erlernen des Tagesgeschäfts: Als Vermittlerin

vielschichtiger Kompetenzen ist die hochwertige Ausbildung auch Karrieresprungbrett im Unternehmen.

Die Ausbildung zur/zum Speditionskauffrau/mann,

SpeditionslogistikerIn,

LagerlogistikerIn oder Bürokauffrau/mann

bei Gebrüder Weiss hat

viele zusätzliche Vorteile: Diese reichen

von Fachseminaren über Sprachunterricht

bis hin zu mehrtägigen Lehrlingscamps,

in denen neben der Fachausbildung auch

besonderer Wert auf die persönliche Entwicklung

und soziale Kompetenz der

Lehrlinge gelegt wird.

Bester Arbeitsplatz für Lehrlinge

Aufgrund dieses ausgefeilten Konzepts

wurde Gebrüder Weiss im Rahmen der

Preisverleihung „Great Place to Work“ als

„Bester Arbeitsplatz für Lehrlinge“ ausgezeichnet.

Die Tätigkeit bei Gebrüder Weiss ist

international. Von der Haller Niederlassung

aus werden Sendungen in den Tiroler

Wirtschaftsraum und in die ganze Welt

abgewickelt: So liegt den Lehrlingen die

Welt zu Füßen. Das Bestreben von Gebrüder

Weiss, selbst ausgebildete Fachkräfte

langfristig im Unternehmen zu halten,

führt nach dem Lehrabschluss zu sehr gu-

ten Berufsperspektiven der Mitarbeiter:

„Viele ehemalige Lehrlinge sind heute in

Führungspositionen bei Gebrüder Weiss

tätig“, betont Hannes Mayr, Niederlassungsleiter

von Gebrüder Weiss in Hall.

7


Berufswahlentscheidung

Folgende Überlegungen können dir deine

Berufs- und Bildungswahl erleichtern:

8

Welche Interessen und Neigungen hast du?

Was machst du in deiner Freizeit besonders gerne?

Hast du ein ganz bestimmtes Hobby, das du gerne auch

einmal in deinem späteren Beruf umsetzten möchtest?

Was sind deine Lieblingsfächer in der Schule?

Was erwartest du dir von deinem Beruf?

Welche Tätigkeiten möchtest du ausüben? (Handwerkliche

Arbeiten mit Werkzeugen, körperlich arbeiten, gestalterisch

tätig sein etc.)

Welche Kontakte möchtest du bei deiner Berufsausübung

haben? (Zusammenarbeit mit Kollegen im Team oder

lieber alleine, Kundenkontakt mit beraten, verkaufen,

bedienen etc.)

Wie stellst du dir deinen Arbeitsplatz vor? (im Freien, in

einem Büro, einer Werkstatt etc.)

Welche Erwartungen hast du hinsichtlich der Arbeitszeit?

(Fixe Arbeitszeiten, tagsüber, auch am Wochenende)

Wo liegen deine Stärken und Schwächen?

Denke über deine Eigenschaften und Fähigkeiten nach und

schreibe auf, was du besonders gut kannst. Das sind deine

Stärken, die du ausbauen und im Beruf einsetzen kannst.

Schreibe auch auf, bei welchen Eigenschaften und Fähigkeiten

du im Vergleich zu anderen nicht so gut bist, was dir gar nicht

liegt. Diese Eigenschaften und Fähigkeiten kannst du durch

Schulungen und Training verbessern.

Welche Anforderungen werden in Berufen gestellt?

Du solltest genau Bescheid wissen und überlegen, ob die

Anforderungen des Berufes, den du ins Auge fasst, mit deinen

Neigungen und Fähigkeiten weitgehend übereinstimmen

(z.B. Beobachtungsgabe, Merkfähigkeit, Fingerfertigkeit etc.).

Besorge dir im Berufs- und Bildungsconsulting im WIFI-Tirol

Informationen (www.berufs-orientierung.at, www.tirollehrling.at,

www.tirol.wifi.at/berufsberatung, www.tirol.bic.

at ) über Berufe und deren Anforderungen, sprich mit deinen

Eltern, mit Experten, die diese Berufe ausüben, oder mit dem/

der Berufsberater/-in.

Wenn du möchtest, kannst du im Berufs- und Bildungsconsulting

auch verschiedene Tests wie etwa die Talent-Card

machen, die dir deine Fähigkeiten und Neigungen aufzeigen.

Nähere Informationen gibt es auf Seite 54.

Wie sehen die Zukunftsaussichten aus?

Welche Zukunftsaussichten dein Wunschberuf hat, wird dir

niemand ganz genau voraussagen können. Der/die BerufsberaterIn

kann dir über die momentane Situation und über

gewisse Trends Auskunft geben, langfristig kann man aber

keine Vorhersagen treffen.

Woher bekommst du zusätzliche Informationen?

Eltern, Verwandte, Freunde wissen viel über Berufe.

Die Berufsberater/-innen des Berufs- und Bildungsconsultings

im WIFI sind ausgebildete Profis und haben die neuesten

Informationen.

Schülerberater/-innen und Berufs-Orientierungs-LehrerInnen

geben dir Auskunft über Berufe, die dich interessieren und

über verschiedene Ausbildungswege.

Du solltest Betriebserkundungen und die berufspraktischen

Tage („Schnupperlehre“) nützen, um Einblick in verschiedene

Berufe zu bekommen.

Darüber hinaus kannst du selbständig Informationen suchen,

indem du mit Experten sprichst (z. B. auf der VISIO von 6. bis

8. November) und dir auf diese Weise ein Bild von deinem

Wunschberuf machst.

Wie sieht die Ausbildung in deinem Wunschberuf aus?

Viele Berufe kann man über verschiedene Ausbildungswege erlernen,

über die Lehre in Ausbildungsbetrieben und Berufsschule,

über eine weiterführende Schule oder über Speziallehrgänge.

Dazu einige wichtige Überlegungen:

Welche Ausbildungswege gibt es?

Wann möchtest du die Ausbildung beginnen und wie lange

soll sie dauern?

Wo gibt es Ausbildungsplätze?

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen

gibt es in diesem Beruf?

Was kostet die Ausbildung, wer finanziert sie, wo gibt es

finanzielle Unterstützung?

Nun bist du mit deinen Überlegungen schon recht weit fortgeschritten

– dennoch erspart keine Entscheidung das Weitersuchen.

Berufsorientierung ist ein Prozess, der ausreichend Zeit

braucht und die Bereitschaft sollte vorhanden sein, sich mit der

Thematik auseinanderzusetzen.

Wenn du dich darauf einlässt, wirst du die für dich optimale

Entscheidung treffen können! Dein Wunschberuf ist vielleicht

nicht immer auf dem direktem Weg erreichbar, deshalb denke

immer auch an Alternativen!

Welche sind deine nächsten Schritte

Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf und das Vorstellungsgespräch

vorbereiten

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch (inhaltlich, aber auch

das Verhalten in dieser Situation z.B. durch Rollenspiele üben)

Hast du alle Dokumente gesammelt (Personaldokumente,

Zeugnisse, ärztliches Attest)?

Was ist zu tun, wenn du keine passende Lehrstelle findest oder

wenn es mit der Aufnahme in die Schule nicht klappt?


Interessen Erwartungen Stärken

Berufserkundung

Vorläufiges Ziel

Entscheidung

Bestätigung

oder Alternativen

Potenzialanalyse

Talent Card®

Unternehmensinfo

Ausbildung im Versicherungswesen:

ein interessanter und spannender Lehrberuf

Die Wiener Städtische Versicherung sucht als größter Lehrlingsausbildner der Branche laufend engagierte

und kommunikative Persönlichkeiten zwischen 17 und 20 Jahren, die an einer Ausbildung zur/m Versicherungsberater/in

interessiert sind.

In den letzten fünf Jahren haben österreichweit

rund 250 Jugendliche ihre

Lehre in der Wiener Städtischen absolviert

und so in eine sichere persönliche

Zukunft investiert. Die Versicherungsbranche

wächst und wird weiter wachsen.

Wer einen Beruf mit Zukunft sucht, der

nah am Menschen, vielfältig und spannend

ist, bewirbt sich unter www.wienerstaedtische.at/karriere.

KR Ida Wander, Landesdirektorin Wiener

Städtische: „Nicht nur für unsere KundInnen

wollen wir ein verlässlicher Partner

in allen Lebenslagen sein, sondern auch

für unsere MitarbeiterInnen. Deswegen investieren

wir gezielt in maßgeschneiderte

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

und legen auch heuer wieder für viele den

Grundstein für eine Karriere im Außendienst

der Wiener Städtischen.“

Information

Wiener Städtische

I www.wienerstaedtische.at/karriere

KR Ida Wander: „Wir investieren gezielt

in maßgeschneiderte Aus- und

Weiterbildungsmöglichkeiten.“


Österreichisches Bildungssystem

Das österreichische Bildungssystem:

Wege nach der 8. Schulstufe

Jugendliche finden im österreichischen Bildungssystem umfangreiche Angebote vor, um sich

durch Schule, Lehre oder duale Systeme für ihren zukünftigen Berufsweg ausbilden zu lassen.

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Unternehmensinfo

Ihr Partner in wirtschaftlichen Angelegenheiten

Die ELITE Management GmbH in Hopfgarten ist der ideale Partner in Sachen Versicherungen, Immobilien und

Vermögensberatung – und das seit 15 Jahren. Zudem ist man in der Lehrlingsausbildung überaus engagiert.

Die ELITE Management GmbH vereint

die Gewerbeberechtigungen für

Versicherungs- und Immobilienmakler sowie

Vermögensberatung in einem einzigen

Unternehmen. Für die Kunden bietet sich

dadurch der Vorteil einer umfassenden und

kompetenten Beratung in vielen Bereichen.

„Wir sind ein vielseitiger Ansprechpartner

für diverse Finanzdienstleistungen. Das

geht von der Geldveranlagung über den

Wohnungskauf und -verkauf bis hin zur

Suche nach der passenden Versicherung“,

erzählt Manfred Erharter, Geschäftsführer

der ELITE Management GmbH, der auf 20

Jahre Berufserfahrung zurückblicken kann.

Lehrlinge im Fokus

Zusammen mit seinem inzwischen neunköpfigen

Team betreut Erharter derzeit die

stolze Zahl von 3.000 Kunden und verwaltet

rund 13.000 Polizzen – Tendenz stark

steigend. „Pro Jahr kommen etwa 10 Prozent

neue Kunden hinzu. Das ist natürlich

einerseits eine sehr erfreulich Zahl, bedeutet

aber andererseits auch, dass wir laufend

Bedarf an neuen, motivierten Mitarbeitern

haben“, erklärt Manfred Erharter. Die Lehrlingsausbildung

ist ihm daher ein großes

Anliegen. Jedes Jahr kommen junge Frauen

und Männer zur ELITE Management GmbH,

die die Lehre zum Versicherungskaufmann

bzw. zur Versicherungskauffrau absolvieren.

„In der Regel bilden wir unsere neuen

Mitarbeiter vor der Festanstellung über die

drei Lehrjahre komplett aus – das bedeutet,

sie erlernen sämtliches Fachwissen bei uns,

wir wissen nach Ende der Ausbildung also

ganz genau, was sie können.“

Information

elite Management GmbH

Marktplatz 11, 6361 Hopfgarten

T +43 (0) 5335/3150

F +43 (0) 5335/3150-14

E office@management-elite.at

I www.management-elite.at

DIE INDUSTRIE-

LEHRE

www.wktirol.at/industrielehre


Schlüsselqualifikationen

Die Schlüssel zum Erfolg

Die Anforderungen vonseiten der Wirtschaft an Schulabgänger haben sich in den letzten

Jahren deutlich verändert. Die Bedeutung der sogenannten Schlüsselqualifikationen

nimmt stetig zu.

Die Qualifikationsanforderungen an neue

und bestehende Arbeitsplätze erleben im

Laufe der Jahrzehnte kontinuierliche Veränderungen.

„Soft skills“ bzw. Schlüsselqualifikationen

heißen die Zauberwörter, die frischen Lehrlingen

zeigen sollen, auf welche Eigenschaften es in der

heutigen Berufswelt ankommt. „Es gibt allgemeine

Schlüsselqualifikationen, die auf jeden Berufseinsteiger

zutreffen sollten sowie spezielle, die zum

Beispiel spezifisch für den Handel gelten, wo es laufend

zu Kundenkontakt kommt“, erläutert Thomas

Schrott, der bei der MPREIS Warenvertriebs GmbH

als Personalentwickler für die Lehrlingsausbildung

zuständig ist.

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„Wenn jemand bei uns eine Lehre beginnt,

hat er uns im Grunde schon vorab

von seinen Schlüsselqualifikationen

überzeugt. Dazu zählen unter anderem

Teamfähigkeit, der freundliche Umgang

mit Kunden, aber auch Wissbegierde.“

Thomas Schrott, Personalentwickler

bei MPREIS

Jetzt online bewerben!

Fordern und fördern

Die Basis der Schlüsselqualifikationen wird bereits

mit der Erziehung in Elternhaus und in weiterer

Folge Schule gebildet, die Unternehmer können

mit ihren Lehrlingen aber immer noch stetig an

der Feinjustierung arbeiten. „Wie jemand auf Menschen

zugeht, hängt stark davon ab, wie es deroder

diejenige von klein auf erlernt hat. Auch die

Arbeitshaltung hat mit der Erziehung zu tun. Ein

Lehrlingsausbilder ist in einer ähnlichen Position

wie ein Schullehrer, er kann das formen, was schon

vorhanden ist und helfen, die Persönlichkeit der

jungen Erwachsenen weiterzuentwickeln“, meint

Schrott.

MPREIS erreichen pro Jahr rund 400 bis 500

Bewerbungen von Jugendlichen, von denen nach

einer ersten Vorauswahl etwa 100 angenommen

werden. Schrott: „Wenn jemand bei uns eine Lehre

beginnt, hat er uns im Grunde schon vorab von

seinen Schlüsselqualifikationen überzeugt. Dazu

zählen unter anderem Teamfähigkeit, der freundliche

Umgang mit Kunden, aber auch Wissbegierde

– ein Lehrling sollte zeigen, dass er Lust hat, Neues

zu lernen, auszuprobieren und zu erfahren. Ein

gepflegtes Erscheinungsbild spielt natürlich auch

eine Rolle.“

Schrott ermutigt Unternehmen auch, Lehrlinge

nicht in ein starres Konzept zu pressen, sondern

ihre Qualitäten laufend zu fördern. „Jugendliche

sind inzwischen gerade in modernen Technologien

wie Handy, PC, Internet sehr kompetent und älteren

Erwachsenen einen Schritt voraus. Hier kann

man zum Beispiel als Betrieb gezielt ansetzen und

sogar vom Lehrling lernen.“

Überraschend cool.

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Einzelhandelskaufmann

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Verantwortung

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Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen auf einen Blick

Die folgenden Punkte erläutern aus der Sicht der Wirtschaft und der Praxis, was

unter Schlüsselqualifikationen zu verstehen ist und geben damit Hilfestellung und

Orientierung bei der Berufswahl.

1

3

2

4

Suchst du einen

Job der dich

elektrisiert?

HAST DU LUST AUF EINE SPANNENDE UND

BEGEISTERNDE AUSBILDUNG? DANN BIST DU

BEI UNS GENAU RICHTIG.

Fiegl+Spielberger, das größte Elektrotechnikunternehmen

in Westösterreich, gibt auch heuer

wieder jungen Menschen die Chance einer fundierten,

krisensicheren Facharbeiterausbildung

zum Elektroinstallationstechniker mit Bus- und

Prozessleittechnik, beste Aufstiegschancen inklusive!

Wir freuen uns auf deine schriftliche Bewerbung

für eine Lehrstelle.

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Innsbruck bzw. per E-Mail an jobs@fiegl.co.at

14

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Schlüsselqualifikationen

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8

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Wir bieten Top-Lehrstellen

zur Ausbildung als:

Bäcker/in, Konditor/in, Bürokauffrau/mann

Systemgastronomiekauffrau/mann

Du repräsentierst unser Unternehmen in einem unserer modernen

Bäckerei-Cafés oder in unseren Backhäusern in Kematen und am

Arlberg. In deiner 3-jährigen Lehrzeit erhältst du eine universelle Ausbildung

mit besten Karrierechancen sowie Prämienchancen bis zu 1.000,- Euro.

Unsere Anforderungen:

Abgeschlossene Pflichtschule, Mittelschule oder zweiter Bildungsweg, Freundlichkeit,

gepflegtes Erscheinen, Sprachfertigkeit und Freude am Umgang mit Kunden

und Kollegen, Liebe zum Handwerk.

Freie Lehrstellen ab 2014:

Systemgastronom/in in einem unserer beliebten Bäckerei-Cafés in Tirol

Bäcker/in, Konditor/in und Bürokauffrau/mann in unseren Ruetz-Backhäusern in

Kematen und am Arlberg

Bäcker KV brutto: 1. LJ 419,61 2. LJ 538,04 3. LJ 765,37 / Konditor KV brutto: 1. LJ 352,- 2. LJ 495,- 3. LJ 620,- / Bürokaufmann

KV brutto: 1. LJ 429,73 2. LJ 578,48 3. LJ 741,22 / Systemgastronom KV brutto: 1. LJ 591,- 2. LJ 659,- 3. LJ 791,-

Schriftliche Bewerbung mit Foto bitte an:

Der Bäcker Ruetz, Sportplatzweg 2, 6175 Kematen, E-Mail: jd@ruetz.at,

Tel. 05232/2208-73. Johanna De Lorenzo freut sich über deine Bewerbung.

Wissen, wo´s am besten schmeckt

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Schnupperlehre

Im Rahmen einer Schnupperlehre

lernt Nina bei Degler hair-art den

Friseurberuf kennen.

Spannende Schnuppertage

Was will ich später einmal werden? Diese Frage ist oft gar nicht so einfach zu beantworten.

Dank der Schnupperlehre gibt es für Jugendliche die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Berufsleben

zu sammeln – und ihrem Traumberuf auf die Spur zu kommen.

16

N

achdem Nina zunächst noch

mit interessiertem Blick nebenbei

gestanden ist, darf sie es jetzt selbst einmal

versuchen. Ganz langsam streicht sie

mit dem Kamm durchs Haar und probiert

die richtige Frisiertechnik. Dass es sich

dabei nur um eine Übungspuppe handelt

und keinen echten Menschen, stört die

14-Jährige nicht. Ganz im Gegenteil: So

kann sie erst einmal in alle Ruhe trainieren

– ist es doch erst ihr zweiter Tag.

Nina möchte später unbedingt Friseurin

werden und ist deshalb sehr froh, dass

sie die Möglichkeit zur Schnupperlehre

beim Innsbrucker Traditionsfriseur Degler

hair-art erhalten hat. „Die Tätigkeit

gefällt mir sehr gut, das Team hat mich

gleich ganz nett aufgenommen. Ich kann

sehr viel lernen, schade ist, dass ich nur

eine Woche zum Schnuppern Zeit habe“,

erzählt Nina.

Einblick in die Praxis

„Schnupperlehre" bezeichnet keine Lehre

im herkömmlichen Sinn, sondern vielmehr

ein kurzfristiges, unentgeltliches Beobach-

ten und Verrichten einzelner Tätigkeiten

in einem Betrieb durch Schüler und Schülerinnen.

Durch Zuschauen, das Stellen

von Fragen und Ausprobieren einfacher,

ungefährlicher Tätigkeiten sollen die interessierten

Jugendlichen ihren Wunschberuf

praxisbezogen kennenlernen.

Nina besucht derzeit die Polytechnische

Schule in Axams (9. Schulstufe),

wo sie sich für den Fachbereich Dienstleistungen/Tourismus

entschieden hat.

Zu Beginn des Schuljahres standen drei

Berufsorientierungswochen auf dem

Programm, in deren Rahmen sie unter

anderem mit ihrer Klasse einige Betriebe

besichtigte. Nach ihrer ersten Schnupperwoche

im heurigen Herbst wartet im

März noch eine zweite auf Nina. „Ich

werde wieder in einen Friseursalon gehen.

Nach der Schule möchte ich gleich

mit der Lehre starten, vielleicht ja bei

Degler“, schmunzelt die Schülerin.

Berufsziel bestätigt

Das wäre kein ungewöhnlicher Berufsweg,

wie Wolfgang Lunzer von Degler

hair-art berichtet: „Wir haben fast nur

Lehrlinge, die auch bei uns Schnuppern

waren. Und von unserer aktuellen

Stammcrew hat ein Großteil als Lehrling

bei uns begonnen.“ Gemeinsam mit seinen

Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

steht Lunzer den Schnupperlehrlingen

sowie Lehrlingen laufend mit Rat und

Tat zu Seite. Für Lehrlinge wird sogar

einmal pro Woche ein eigener interner

Trainingsabend organisiert – einer der

Gründe, warum sich Degler seit diesem

Herbst „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“

nennen darf.

Schnupperlehrlinge wie Nina werden

am Ende ihrer kurzen Zeit im Betrieb

um ein schriftliches Feedback gebeten,

um ihre Eindrücke wiederzugeben.

Für Nina sind es am Ende der Woche

durchwegs positive: „Der Beruf ist der

richtige, das weiß ich jetzt. Es ist zwar

anstrengender als erwartet, man kommt

doch den ganzen Tag kaum zum Sitzen,

aber es hat großen Spaß gemacht. Ich

bin eben gern unter Menschen, deshalb

passt das zu mir.“


Schnupperlehre

Die Schnupperlehre in Kürze

Die Schnupperlehre ist ein sehr wichtiger Teil der Berufsorientierung. Für Schüler und Schülerinnen

gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Beruf durch Schnuppern zu erkunden.

Unterschieden wird zwischen:

Schnupperlehre als Schulveranstaltung:

für SchülerInnen im 8., 9., 10. Schulbesuchsjahr

Alle SchülerInnen einer Klasse dürfen gleichzeitig

schnuppern.

SchülerInnen müssen ihre Schnupperbetriebe selbst finden.

Schnupperlehre als individuelle Berufsorientierung

(während der Unterrichtszeit):

für alle SchülerInnen der 8. Kl. Volksschule, 4. Kl. Hauptschule/Neuen

Mittelschule und AHS, 8. und 9. Klasse Sonderschule

sowie Polytechnischen Schule

individuell für einzelne SchülerInnen möglich

bis zu fünf Tage unterrichtsfrei

Erlaubnis dazu erteilt der Klassenvorstand.

Initiative geht von den Eltern aus.

Schnupperlehre als individuelle Berufsorientierung

(in den Ferien):

für alle Schüler/-innen ab der 8. Schulstufe

an bis zu 15 Tagen in den Ferien möglich

SchülerInnen sind über die Schule unfallversichert.

Eltern müssen zustimmen.

Im Betrieb muss eine geeignete Aufsichtsperson sein.

Dauer und Ausmaß der Schnupperlehre:

Im Normalfall werden die Zeiten, in denen sich der Schnupperlehrling

im Betrieb aufhalten darf, individuell vereinbart.

Regelmäßig dauert die Schnupperlehre nicht länger als eine

Arbeitswoche. Der Jugendliche sollte nur zu seinen typischen

Unterrichtszeiten (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) und

nicht länger als acht Stunden täglich im Betrieb sein.


World Skills

Die Kompetenz-

Weltmeister

Bei den „World Skills“-Berufsweltmeisterschaften

messen sich die besten Handwerker der Welt:

Zwei junge Tiroler Landschaftsgärtner waren heuer

in Leipzig ganz vorne mit dabei und konnten eine

Bronzemedaille nach Tirol holen ...

Bronzemedaillen-Gewinner Dominik Rechfelden

(links) und Martin Unterberger

18

Die „World Skills“-Berufsweltmeisterschaften

finden – ähnlich

wie Sport-Großveranstaltungen –

alle zwei Jahre statt. Teilnehmerinnen

und Teilnehmer aus 65 Ländern bis zum

Alter von 22 Jahren beweisen sich dabei

als beste Handwerker der Welt. Egal ob

sie aus traditionellen Berufen oder jungen

Disziplinen kommen, egal ob sie

Koch, Mechatroniker oder Webdesigner

gelernt haben: Bei dem gigantischen

Event verbessern junge Professionisten

im Wettkampf die Standards der beruflichen

Bildung immer weiter.

Tiroler Lehrlinge unter den Besten

2013 war Leipzig Austragungsort der

„World Skills“. Das österreichische Team

nahm mit 29 Fachkräften teil und errang

elf Medaillen. Insgesamt schaffte es das

Team Austria damit unter die Top Ten

der teilnehmenden Länder und belegte

unter den EU-Staaten den ersten Platz.

Mit dabei waren heuer auch die beiden

Tiroler Landschaftsgärtner Dominik

Rechfelden und Martin Unterberger, die

als Team nach hartem Kampf eine Bronzemedaille

erringen konnten.

Es war kein einfacher Weg, der die

beiden Tiroler zu den „World Skills“

führte. Zunächst mussten sie bei den

österreichischen Staatsmeisterschaften

der Landschaftsgärtner 2012 ihr Können

unter Beweis stellen. Mit dem ersten

Platz, den Dominik Rechfelden (Firma

Sulzenbacher, Hopfgarten) und Martin

Unterberger (Firma Hussl, Brixlegg) dabei

erringen konnten, hieß die nächste

Station: Teilnahme an der Berufs-Europameisterschaft

„Euro-Skills“ 2012

in Belgien. Mit der Goldmedaille, die

das Landschaftsgärtner-Team dort gewann,

war klar: Sie sind Fixstarter für die

„World-Skills“ 2013 in Leipzig.

Jeder Handgriff sitzt

Der Ehrgeiz, den das Team dabei entwickelte,

spiegelte sich auch im selbst gewählten

Team-Motto wider: „Immer das

Beste geben“. Damit das gelingen konnte,

mussten Dominik Rechfelden und

Martin Unterberger schon im Vorfeld

zur „World Skills“ mögliche Fehlerquellen

ausmerzen. 25 Tage lang stand hartes

Training am Stundenplan, ein von den

„World Skills“ vorgeschriebener Testgarten

mit 49 Quadratmetern wurde vier

mal komplett angelegt, bis jeder noch so

kleine Handgriff saß. Bei der Berufs-WM

selbst war es dann wichtig, gartengestalterische

Elemente wie Hochbeet, Wasserbecken

mit Mauer, Natursteinpflaster,

Holzliege, Bänke, Mauern und vor allem

Pflanzen in 22 Stunden millimetergenau

nach Plan anzulegen.

Ein derart ambitioniertes Ziel kann nur

erreichen, wer nicht nur Freude am Beruf,

sondern auch eine solide Ausbildung mitbringt.

Und das ist bei Dominik Rechfelden

und Martin Unterberger definitiv der Fall:

Sie konnten sich mit einem starken Finish

die Bronzemedaille der „World Skills“

2013 sichern und gegen ein starkes Umfeld

bestehen. Befragt, was außer der Medaille

von den „World Skills“-Berufsweltmeisterschaften

bleiben wird, müssen die beiden

Landschaftsgärtner nicht lange überlegen:

Die Erkenntnis, dass es viele verschiedene

handwerkliche Wege gibt, ein gestecktes

Ziel zu erreichen und dass Freude am Tun

und eine gute Ausbildung den Unterschied

machen.

Lehrlingswettbewerbe

in Tirol

Auch in Tirol gibt es viele Möglichkeiten,

seine beruflichen Fähigkeiten unter Beweis

zu stellen: Die Wirtschaftskammer

Tirol organisiert laufend regionale Lehrlingswettbewerbe.

2012 zeigten Burschen

und Mädchen aus 76 Lehrberufen

(2. und 3. Lehrjahr) ihr Können in rund

300 durchgeführten Wettbewerben.

Lehrlinge finden dabei Gelegenheit,

Berufskenntnisse schon während des

Lehrverhältnisses mit ihren Berufskollegen

zu vergleichen und zu erproben.

Ein weiterer großer Vorteil: Durch die

Teilnahme an einem Wettbewerb haben

Lehrlinge beachtliche Startvorteile

bei der späteren Lehrabschlussprüfung.

Sie können mit größerer Erfahrung und

gefestigtem Selbstvertrauen antreten.

(Weitere Infos auf Seite 50.)

Information

und Kontakt

Wirtschaftskammer Tirol:

Lehrlingswettbewerb

Egger-Lienz-Str. 116, 6020 Innsbruck

David Narr

T 05 90 90 5-7313

E david.narr@wktirol.at

I www.lehrlingswettbewerb.at


Geschäftsführer Karl Christian Reiter und der

Lehrling Victoria Helmbrecht sind stolz auf ihren ausgezeichneten

Lehrbetrieb Reiter’s Posthotel.

Ein ausgezeichneter Ausbildner

Besonders befähigte Lehrlingsausbildner werden in Tirol mit dem Prädikat „Ausgezeichneter

Tiroler Lehrbetrieb“ prämiert. Das Reiter’s Posthotel in Achenkirch ist einer davon und stolz

auf seine intensiven Bemühungen rund um die Lehrlingsausbildung.

20

Nach außen hin präsentiert sich

das Posthotel als „Wohlfühlressort“,

das Prädikat „Ausgezeichneter

Tiroler Lehrbetrieb“ passt da laut Geschäftsführer

Karl Christian Reiter bestens

dazu. Wohlfühlen sollen sich in seinem

Haus nämlich nicht nur die Gäste,

sondern auch die Mitarbeiter, vor allem

aber die Lehrlinge.

Zeit für Lehrlinge

Eine Wohlfühl-Grundvoraussetzung ist

dabei neben vielen hausinternen Vergünstigungen

und einem guten Betriebsklima

vor allem die funktionierende

Lehrlingsausbildung. Damit diese gelingen

kann, müssen die Rahmenbedingungen

stimmen und die strengen Vorgaben

an einen „Ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb“

eingehalten werden. Zu diesen

gehören neben dem genauen Beachten

der Lehrpläne auch die jahrelange Erfahrung

als Lehrbetrieb und ein spezieller

Fokus auf das Lehrpersonal.

Im Reiter’s Posthotel in Achenkirch

unterrichten derzeit zehn Lehrlingsausbildner

mit besonderer Befähigung zur

Lehrlingsführung. Sie nehmen sich auch

im stressigen Arbeits-Alltag Zeit für die

Anliegen und Interessen der Lehrlinge

und erarbeiten eine detaillierte Ausbildungs-Mappe.

Eine flache Hierarchie

hilft, das gute Hausklima zu fördern: Haben

Lehrlinge Fragen oder Anliegen, ist

Karl Christian Reiter als Chef des Hauses

jederzeit erreichbar. Er kümmert sich

auch darum, dass die hausinternen Fortbildungsmöglichkeiten

im Rahmen einer

eigenen „Posthotel-Akademie“ von den

Lehrlingen möglichst regelmäßig in Anspruch

genommen werden. So können

diejenigen Lehrinhalte vertieft werden,

die Lehrlinge fit für einen späteren Einsatz

in nationalen und internationalen

Qualitätshäusern machen.

Viele Sonderleistungen

Immer wieder motiviert Karl Christian

Reiter besonders ambitionierte Lehrlinge

auch dazu, sich mit ihrem Wissen und

Können in Wettbewerben und Staatsmeisterschaften

zu beweisen. Die dafür

notwendige Zeit wird dabei als Arbeitszeit

verbucht und muss nicht von der Urlaubszeit

abgespart werden.

Als Ausgleich für das intensive Bemühen

seiner Lehrlinge bietet das Reiter’s

Posthotel auch viele Sonderleistungen

an. Dazu gehören Wohnmöglichkeiten

im um sieben Millionen Euro errichte-

ten Mitarbeiter-Refugium, die Mitbenutzung

der gesamten Anlage inklusive

Wellness-Bereich, Golfplatz, und Reitstall

und geförderte Betriebs-Urlaubsreisen

unter anderem in die Karibik oder

nach Dubai.

Reiter’s

Posthotel

Das Reiter’s Posthotel in Achenkirch

befindet sich seit 1918 im

Familienbesitz der Familie Reiter.

Seit 2004 führt Jungunternehmer

Karl Christian Reiter das Fünfsterne-Haus

mit 6.500 m 2 großem

Wellness-Bereich, hauseigener

Landwirtschaft, einem Lipizzaner-

Zucht- und Reitbetrieb und einem

eigenen Golfplatz. Seit 2005 ist

das Posthotel „Ausgezeichneter

Tiroler Lehrbetrieb“. Derzeit

werden im Haus 150 Angestellte

beschäftigt und 15 Lehrlinge

ausgebildet.

I www.posthotel.at


Ausgezeichnete Lehrbetriebe

„ Ausgezeichneter

Tiroler

Lehrbetrieb“

Diese Landesauszeichnung wird von

der Wirtschaftskammer Tirol und der

Arbeiterkammer mitgetragen. Die

Verleihungen erfolgen auf Vorschlag

einer Jury, der von der Landesregierung

bestätigt werden muss. Zu prämierende

Betriebe müssen unter anderem

folgende Vorgaben erfüllen: eine

langjährige Erfahrung im Bereich der

Lehrlingsausbildung und das Anbieten

von Lehr-Angeboten, die über die

verpflichtenden Inhalte hinausgehen.

Dazu zählen etwa zusätzliche Qualifikationsmöglichkeiten

für Lehrlinge

und Ausbildner und das Angebot für

Lehrlinge, an Wettbewerben teilzunehmen.

Wie ist die Ausbildung in einem

ausgezeichneten Lehrbetrieb?

Victoria Helmbrecht wird im dritten Lehrjahr zur Hotel- und

Gastgewerbe-Assistentin ausgebildet.

Victoria, wie kam es zu deinem Entschluss, im Reiter’s Posthotel eine

Lehre zu absolvieren?

Victoria Helmbrecht: Ich bin reitbegeistert, hier habe ich die Möglichkeit,

Ausbildung und Hobby zur verbinden. Dass man sich hier besonders

um Mitarbeiter und Lehrlinge bemüht, habe ich schon erkannt, als man

mir liebevoll gestaltete Mitarbeiterprospekte mitgab. Dort habe ich auch

gelesen, dass es sich beim Reiter’s Posthotel um einen ausgezeichneten

Lehrbetrieb handelt. Das hat mich stolz gemacht.

Woran erkennst du im Alltag, dass du in einem ausgezeichneten Tiroler

Lehrbetrieb ausgebildet wirst?

Unter anderem am Bemühen der Ausbildner und des Hauschefs, am guten

Betriebsklima und an der Achtung, die einem als Lehrling, der aus einem

ausgezeichneten Betrieb kommt, immer wieder entgegengebracht wird.

Dadurch, dass ich umfangreich ausgebildet werde und an vielen Schulungen

teilnehme, fühle ich mich auch in keiner Situation unsicher, egal ob

an der Rezeption, in der Bar oder zum Beispiel beim Beschwerdemanagement:

Das ist für mich ein großer Vorteil!

Vielen Dank für das Gespräch.

Unternehmensinfo

Karriere bei Hörtnagl

Das Traditionsunternehmen Hörtnagl genießt bei der Ausbildung

von Lehrlingen tirolweit einen hervorragenden Ruf.

Hörtnagl zählt zu Österreichs führenden

Qualitätsproduzenten von

Fleisch- und Wurstspezialitäten – und das

seit stolzen 150 Jahren, in denen das Tiroler

Traditionsunternehmen immer wieder

für Meilensteine gesorgt hat. Die wertvollen

„Zutaten“ für diese Erfolgsgeschichte

liefern die über 200 Mitarbeiter und

Mitarbeiterinnen, deren Fachkompetenz,

Motivation und Engagement durch ein

innerbetriebliches Ausbildungsprogramm,

Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten

gefördert werden.

Lehrlinge im Fokus

Ein besonderes Augenmerk legt das Unternehmen

auch auf die gute Ausbildung

von Lehrlingen. Jahr für Jahr gehen aus

den Hörtnagl-Betrieben bestens ausgebildete

Fachkräfte hervor. Dass Hörtnagl

sehr viel in die Lehrlinge investiert, zeigt

der exzellente Notendurchschnitt in den

Berufsschulen. Für ihre hervorragenden

Leistungen im Schulzeugnis werden die

ausgezeichneten Lehrlinge bei Hörtnagl

jedes Jahr mit einer Prämie belohnt. „Uns

liegt viel daran, unsere Lehrlinge langfristig

an das Unternehmen zu binden, zumal

wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

auch attraktive Chancen bieten“,

betont die Hauptgesellschafterin Doris

Daum-Hörtnagl.

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T +43 (0) 5223/506-22

M +43 (0) 664/60456722

E anita.meister@hoertnagl.at

I www.hoertnagl.at

21


Die „Ausgezeichneten Tiroler Lehrbetriebe“ auf einen Blick

Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb” – dieses Prädikat

erhalten ausschließlich Betriebe, die auf eine

hohe Qualität in der Lehrlingsausbildung wertlegen und verschiedene

Qualitätsmaßnahmen auch nachweisen können.

Die inzwischen über hundert ausgezeichneten Tiroler Lehrbetriebe

repräsentieren nicht nur die Elite der heimischen

A

Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GmbH & Co KG, Schwaz

AL-KO Kober GmbH, Zell am Ziller

Auer Gastronomie GmbH & Co KG, Naturhotel Waldklause, Längenfeld

Auto Meisinger GmbH, Völs

Autohaus Lüftner GmbH & Co KG, Innsbruck/Rum

B

BAGUETTE Bistro-Betriebs GmbH, Völs

bauMax AG, Lienz

BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische

Postsparkasse AG, Innsbruck

Besi Austria GmbH, Radfeld

Binderholz GmbH, Fügen

C

Coiffeur Pfister GmbH & Co KG, Ramsau

Color Kneringer GmbH, Prutz

D

D. Swarovski KG, Wattens

Dinkhauser Kartonagen GmbH, Hall

Dipl.-Ing. Werner Goidinger Bau- und Betonwaren GmbH, Zams

E

E.G.O. Austria Elektrogeräte GmbH, Heinfels

EAE Stöckl Elektroanlagen-Elektrifizierungs GmbH, Innsbruck

Egger Siegfried, Hotel Alpenresidenz Adler, Kirchberg

Eglo Leuchten GmbH, Pill

Elektrizitätswerke Reutte AG, Reutte

Elektro Rohner GmbH, Innsbruck

Empl Fahrzeugwerk GmbH, Kaltenbach

Ennemoser Thomas, Cafe Restaurant Malerwinkel, Rattenberg

Erwin Ganner Ges.m.b.H. & Co KG, Telfs

Facharbeiterausbildung, sondern dienen insbesondere als

Vorbild für die große Zahl an bemüht und tüchtig ausbildenden

Firmen, die die Ausbildung im Lande tragen. Ab Jänner

2014 dürfen wieder viele neue Betriebe das Gütesiegel tragen.

Alle zertifizierten Betriebe finden sich im Internet unter:

www.tirol-lehrling.at.

F

Felder KG, Hall

Fiegl & Spielberger GmbH, Innsbruck

Friedrich Deutsch Metallwerk GmbH, Innsbruck

Fritz Egger GmbH & Co. OG, St. Johann in Tirol

G

GE Jenbacher GmbH & Co OHG, Jenbach

Gebrüder Weiss GmbH, Hall

Grander Thomas, Wattens

Gründler Armin, Hotel Alpin, Achenkirch

Gstrein Manfred, Längenfeld

H

H. Ultsch – Hotel Schwarzer Adler KG, Innsbruck

Hacker GmbH, Rattenberg

Handl Tyrol GmbH, Pians

Hans Riedhart GmbH & Co KG, Wörgl

Heinritzi Restaurant GmbH, Kitzbühel

Hilti & Jehle GmbH, Ried i. Oberinntal

Hofer KG, Rietz

Hotel Schick Fischbacher KG, Walchsee

Hypo Tirol Bank AG, Innsbruck

I

IKEA Möbelvertrieb OHG, Innsbruck

Ing. B. u. J. Hussl Gartengestaltungs- und Landschaftsbau GmbH &

Co KG, Brixlegg

Ing. Hans Bodner Bau GmbH & Co KG, Kufstein

Ing. Hans Lang GmbH, Terfens

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, Innsbruck

Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH, Innsbruck

Institut für Gerichtliche Medizin der Med. Universität Innsbruck, Innsbruck

BILDUNG.

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Alle Termine unter www.lehremitmatura-tirol.at

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Liste Ausgezeichnete Aus Lehrbetriebe

dem Inhalt

J

J. Zimmer Maschinenbau GmbH, Kufstein

K

Karl Reiter Posthotel Achenkirch GmbH, Achenkirch

kdg mediatech AG, Elbigenalp

Knoll Marianne, Wohlfühlhotel Schiestl, Fügenberg

Kreiser Elektrotechnik GmbH & Co KG., Zirl

KUFGEM-EDV-Gesellschaft m.b.H., Kufstein

L

Luzian Bouvier Haustechnik & Fliesen GmbH, Zams

M

Majoni Alexandra, s’Oliver, Innsbruck

Maschinenbau Grissemann GmbH, Kufstein

Metall Kofler GmbH, Fulpmes

Metallbau Graber GmbH, Absam

Metalltechnik Vils GmbH, Vils

Metro Cash & Carry Österreich GmbH, Rum

Milford Tee Austria GmbH, Hall

Mode von Feucht GmbH, Hall

MPREIS Warenvertriebs GmbH, Völs

Multivac Maschinenbau GmbH & Co KG, Lechaschau

N

Neuner GmbH & Co KG, Hotel Central & St. Johanner Hof, St. Johann

O

ÖAG AG, Kematen

ÖBB-Shared Service Center GmbH, Innsbruck

OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale, St. Johann

P

Penzinghof Lindner OG, Oberndorf

Pirktl Holiday GmbH & Co KG, Mieming

planlicht GmbH & Co KG, Schwaz/Vomp

Plansee SE, Breitenwang

Pletzer Anton GmbH, Hopfgarten

Private Krankenanstalt GmbH, Innsbruck

R

Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol eGen, Hall

Raiffeisenbank Reutte reg.Gen.m.b.H., Reutte

Raiffeisenbank Wipptal reg.Gen.m.b.H , Steinach

Rek u Fachbetrieb für Blechbearbeitung Rinnergschwentner & Entner

GmbH, Radfeld

Rieder BaugmbH & Co KG, Schwoich

S

Sandoz GmbH, Kundl

Schenker & Co AG, Innsbruck

Schretter & Cie GmbH & Co KG, Vils

Siemens AG Österreich, Innsbruck

Sinnesberger GmbH, Kirchdorf

Sistro Präzisionsmechanik Ges.m.b.H., Hall

Sofa Soziale Osttiroler Frauenprojekte für Arbeitssuchende, Lienz

Spar Österreichische Warenhandels AG, Wörgl

Sport- und Wellnesshotel Bichlhof GmbH, Kitzbühel

Sporthotel Stock GmbH, Finkenberg

SPZ Zementwerk Eiberg GmbH & Co KG, Kufstein

Stadtwerke Kufstein Gesellschaft m.b.H., Kufstein

STASTO Ing. Stocker KG, Innsbruck

Storf Hoch- und Tiefbau GmbH, Reutte

STRABAG AG, Innsbruck

Stummer Franz, Innsbruck

Swarovski Optik KG, Absam

T

Thöni Industriebetriebe GmbH, Telfs

Tischlerei Decker GmbH, Itter

Tischlerei Garzaner GmbH, Absam

TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG, Innsbruck

Toni Kahlbacher GmbH & Co KG, Kitzbühel

Traktorenwerk Lindner GmbH, Kundl

Travel Europe Reiseveranstaltungs GmbH, Stans

Tridonic connection technology GmbH & Co KG, Innsbruck

Trinkl Erich, Mayrhofen

Tyrolit Schleifmittelwerke Swarovski KG, Schwaz

V

Veitsch-Radex GmbH & Co OG, Hochfilzen

Vere in zur Förderung und Durchführung von Osttiroler Sozialprojekte

für Arbeitssuchende - OSPA, Lienz

W

Weisses Rössl Plank KG, Innsbruck

Werkzeugbau Wörgartner GmbH, Oberndorf

Würth Hochenburger GmbH, Innsbruck

Information und Kontakt

Bildungsabteilung der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Straße 116, 6020 Innsbruck

Bettina Leidlmair

T 05 90 90 5-7302

E bettina.leidlmair@wktirol.at

I www.tirol-lehrling.at

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Gebro Pharma ist ein pharmazeutisches

Unternehmen mit eigener Arzneimittelproduktion

in Fieberbrunn und wird seit 1947

von der Familie Broschek geführt!

Was ist ein Arzneimittel überhaupt

und woraus besteht es?

Wie kann es den Menschen helfen? Antworten

auf diese Fragen und noch viele

mehr werden in den Lehrberufen des Chemielabortechnikers

und des Pharmatechnologen

beantwortet. Wir suchen engagierte

Lehrlinge, die die Abläufe in einem

Labor sowie in einer Produktion kennen

lernen möchten und chemische Vorgänge

sowie physikalische Gegebenheiten genauer

erforschen wollen.

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Sie uns einfach Ihre Bewerbungsunterlagen

bestehend aus Motivationsschreiben,

Lebenslauf und Kopien der

wichtigsten Zeugnisse an Gebro Pharma

GmbH, Personalabteilung, 6391 Fieberbrunn.

Auch auf unserer Homepage www.

gebro.com können Sie mehr über unsere

Lehrberufe erfahren.

Wir freuen uns, neue Lehrlinge in unserer

Arzneimittelwelt begrüßen zu dürfen.

Information

Gebro Pharma GmbH

Bahnhofbichl 13

6391 Fieberbrunn

T 05354/5300-0

E pharma@gebro.com

I www.gebro.com/karriere

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG ist einer der größten

Lehrbetriebe Tirols. Starte deine Karriere in unserem wirtschaftsstarken

und zukunftsorientierten Unternehmen!

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haben! Gefragt sind Bewerber/-innen für die Lehrberufe:

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Elektrotechniker/-in mit Elektro-, Gebäude- und

Gebäudeleittechnik

Elektrotechniker/-in mit Anlagen-, Betriebs-,

Automatisierungs- und Prozessleittechnik

Metalltechniker/-in mit Metallbau- und Blechtechnik

Informationstechniker/-in – Technik

Informationen:

Kaufmännische Lehrlinge: Barbara Egg,

0512 502 5277, barbara.egg@ikb.at

Technische Lehrlinge: Ing. Franz Narr,

0512 502 7247, franz.narr@ikb.at

Lehrlinge im ersten Lehrjahr erhalten eine kollektivvertragliche

Lehrlingsent schädigung in Höhe von € 515,–.

Wir warten …

… auf deine schriftliche Bewerbung. Schick sie bis spätestens

15. Februar 2014 an:

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG,

Salurner Straße 11,

6020 Innsbruck.

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Telekommunikation

Bäder

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Bildungsabteilung

Zentrum in Sachen Bildung

Die Wirtschaftskammer Tirol führt seit fast zwei Jahrzehnten eine eigene Bildungsabteilung.

Abteilungsleiter Dr. Johannes Huber informiert im Interview über deren Aufgaben.

Herr Dr. Huber, was ist die Bildungsabteilung?

Johannes Huber:

Die Bildungsabteilung widmet sich

zwei Aufgaben: Die eine ist die Interessensvertretung

der Tiroler Unternehmerschaft

in allen Bildungsfragen, die andere

besteht darin, eine vom Staat übernommene

Behördenfunktion wahrzunehmen

und dementsprechende Dienstleistungen

anzubieten.

Was zählt zu den vom Staat übernommenen

Aufgaben? Dazu gehört die Lehrlingsstelle,

die alle in Tirol abgeschlossenen

Lehrverträge administriert sowie

die Lehrabschlussprüfungen organisiert.

Unsere Meisterprüfungsstelle wickelt

sämtliche Meister-, Befähigungs- und Unternehmerprüfungen

in Tirol ab. Weiters

zahlen wir an Lehrbetriebe Förderungen

aus, sollten sie entsprechende Ausbildungsinitiativen

setzen.

Wer kann sich an die Abteilung wenden?

Im Grunde alle. Die Zielgruppe, die wir

besonders bedienen, sind die Tiroler Lehrbetriebe.

Da wir Lehrverträge administrieren

und sämtliche öffentlich-rechtliche

Prüfungen abwickeln, haben wir auch

sehr viele Anfragen von Schülern, Lehrern

und Eltern.

Welche Nutzen haben die Unternehmer

sowie die Jugendlichen von der Bildungsabteilung?

Wir vertreten die Interessen

der Unternehmerschaft in der Bildungspolitik.

Wir übernehmen die Abwicklung

der gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren

im Lehrlingswesen – wobei wir uns

bemühen, das so dienstleistungsorientiert

und effizient wie möglich durchzuführen.

Wir bieten Rechtssicherheit im Lehrvertragswesen,

fördern die duale Ausbildung

und ermöglichen vielen Menschen ihr

berufliches Fortkommen durch Abnahme

der dafür erforderlichen Prüfungen.

Welche Projekte haben Sie mit Ihrer Abteilung

in jüngster Vergangenheit umgesetzt?

Wir haben im letzten Jahr ein Sechs-

Punkte-Bildungsprogramm gestartet. Wir

wollen eine neue Bildungsstruktur – vom

Kindergarten bis zur Hochschule. Wir

betreuen laufend Projekte mit dem Land

Tirol sowie den Sozialpartnern. So haben

wir etwa die Zertifizierung zum Ausgezeichneten

Tiroler Lehrbetrieb oder

auch ein eigenes Weiterbildungsforum

für Lehrlingsausbildner ins Leben gerufen.

Außerdem bieten wir eine besondere

Ausbildungsberatung für Lehrbetriebe an

– speziell auf den Betrieb abgestimmt und

am Ort des Unternehmens.

„Wir haben im letzten Jahr

ein Sechs-Punkte-Bildungsprogramm

gestartet. Wir

wollen eine neue Bildungsstruktur

– vom Kindergarten

bis zur Hochschule. "

Dr. Johannes Huber

Vielen Dank für das Gespräch.

Die Aufgaben in aller Kürze

Bildungspolitische Interessensvertretung

Lehrvertragsservice

Organisation und Durchführung von Lehrabschlussprüfungen,

Meisterprüfungen, Befähigungs- und Unternehmerprüfungen,

Ausbildnerprüfungen

Organisation von Lehrlingswettbewerben

Auszahlung von Lehrbetriebsförderungen

Kontakt

Bildungsabteilung der

Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

T 05 90 90 5-7302

F 05 90 90 5-75302

E bildung@wktirol.at

I www.tirol-bildung.at

25


Unternehmensinfo

Meisterhafte Handwerkskunst

und zukunftsweisende

Technologien machen die einzigartige

Arbeitsatmosphäre

bei SWAROVSKI OPTIK aus.

In die Zukunft blicken

Die Lehrberufe Feinoptik und Metalltechnik-Zerspanungstechnik beim Tiroler Familienunternehmen

SWAROVSKI OPTIK bieten hervorragende Zukunftsaussichten und beste

Arbeitsbedingungen

Bei SWAROVSKI OPTIK in Absam

verbinden sich zukunftsweisende

Technologien und meisterhafte Handwerkskunst

zu einem großen Ganzen.

Hier entstehen Ferngläser, Teleskope und

Zielfernrohre, die jedes für sich ein Stück

absoluter Präzisionsarbeit sind. Möglich

ist das nur durch hochqualifizierte Mitarbeiter,

die mit Freude, Teamgeist und Präzision

bei der Sache sind – der Lehrlingsausbildung

kommt daher bei SWAROVSKI

OPTIK seit über 40 Jahren hohe Bedeutung

zu: In eigenen Lehrwerkstätten, mit qualifizierter

Betreuung durch hauptberufliche

Lehrlingsausbilder und mit Jobgarantie.

Umfangreiche Weiterentwicklungs- und

Aufstiegsmöglichkeiten, Entlohnung nach

dem Metaller-Kollektivvertrag, Zusatzprämien

und zahlreiche Sonder- bzw.

Sozialleistungen wie z.B. Werksverkehr,

Kantine, Ausflüge und Vorbereitungszeiten

für Prüfungen sind weitere Benefits

einer Lehre bei SWAROVSKI OPTIK. Auch

Auslandspraktika und Lehre mit Matura

sind möglich.

Lehrberuf Feinoptik

Feinoptiker/innen stellen in Handarbeit,

aber auch mit Hilfe von CNC-Maschinen

feinoptische Teile und Komponenten wie

z.B. Linsen oder Prismen her und sind für

den Zusammenbau, die Justierung, die

Überprüfung und die Qualitätssicherung

optischer Geräte und Komponenten zuständig.

Für diesen Lehrberuf sind gutes

technisches und mathematisches Verständnis,

räumliches Vorstellungsvermögen,

ausgeprägte Feinmotorik und handwerkliches

Geschick nötig. Die Lehrlinge

besuchen eine der besten feinoptischen

Berufsschulen im deutschsprachigen

Raum (Zwiesel in Bayern).

Lehrberuf Metalltechnik-

Zerspanungstechnik

Metall- und Zerspanungstechniker/innen

bearbeiten feinmechanische Teile und

Komponenten wie z.B. Gehäuse von Ferngläsern,

Fassungen für Linsen und Grundkörper

von Zielfernrohren. Sie bearbeiten

verschiedene Metalle durch Drehen, Fräsen,

Bohren, Feilen und Schweißen. Dafür

erlernen sie Kenntnisse der CNC-Technik,

des CAD-Zeichnens und der Mechanik

sowie der Elektrotechnik, Hydraulik und

Pneumatik. Für diesen Lehrberuf sind kör-

perliche Kraft, ausgeprägte Feinmotorik,

gutes technisches und mathematisches

Verständnis und logisches Denken wichtige

Voraussetzungen.

Information

Lehrberufe Feinoptik und

Metalltechnik-Zerspanungstechnik

Lehrzeit: jeweils 3,5 Jahre

Beginn: September

Stand 2013: 39 Lehrlinge

Unverbindliche Schnupperwochen

Auskünfte & Kontakt:

SWAROVSKI OPTIK KG

Personalabteilung, Daniel-Swarovski-

Straße 70, A-6067 Absam

T 05223/511-6253

E bewerbung@swarovskioptik.at

I www.swarovskioptik.at/de/

jobs-karriere


Der ausgebildete Lehrling ist

sofort als Fachkraft für eine qualifizierte

Tätigkeit einsetzbar.

Die Lehrausbildung in Tirol

In Tirol hat die duale Ausbildung (Lehre) einen großen Stellenwert. Seit vielen Jahren

entscheiden sich fast 50 Prozent der Pflichtschulabgänger für diesen Ausbildungsweg.

Mit 12.525 Jugendlichen ist die Lehre die beliebteste Ausbildung in Tirol. Eine breite

Palette von 184 verschiedenen Lehrberufen steht derzeit in Tirol zur Auswahl.

D

ie Lehrausbildung wird als duale Ausbildung

bezeichnet, weil die Ausbildung an

zwei Lernorten – einerseits im Lehrbetrieb und

andererseits in der Berufsschule – erfolgt. Voraussetzung

für den Beginn einer Lehrausbildung sind

neun abgeschlossene Schuljahre.

Die Ausbildung in der Lehre unterscheidet sich

von der beruflichen Ausbildung in Vollzeitschulen

durch drei wichtige Merkmale:

Lernen findet zum Großteil nicht in der Schule,

sondern in den Produktionsstätten oder Dienstleistungsbetrieben

der Wirtschaft statt.

Die Ausbildungsaufgaben sind auf Betrieb und Berufsschule

verteilt.

Die Abschlussprüfung am Ende der Lehrzeit wird von

Berufspraktikern abgenommen, die selbst im Berufsleben

stehen und daher die beruflichen Anforderungen

genau kennen. Der Schwerpunkt der Abschlussprüfung

liegt auf den praktischen Fertigkeiten und

Kenntnissen, die für den Lehrberuf erforderlich sind.

Doppellehre

Eine besondere Chance für das Berufsleben bietet

die Doppellehre. Die Doppellehre bietet die Möglichkeit

gleichzeitig zwei Lehrberufe zu erlernen.

Dazu ist erforderlich, dass der Betrieb so eingerichtet

und so geführt wird, dass die Ausbildung in

beiden Berufen möglich ist. Die Dauer einer Doppellehre

beträgt höchstens 4 Jahre. Der Berufsschulbesuch

ist bei Doppellehrverhältnissen unterschiedlich

geregelt. Häufig vorkommende Kombinationen

von Doppellehren sind zum Beispiel Bäcker/-in und

Konditor/-in, Dachdecker/-in und Spengler/-in

oder Tischler/-in und Zimmerer/-in.

Lehrlingsentschädigung

Die Lehrlingsentschädigung ist in Österreich kollektivvertraglich

geregelt, die Höhe der Entschädigung

ist abhängig von Beruf und Lehrjahr. Während

der Lehrzeit gibt es einen umfassenden Versicherungsschutz

(Unfall, Krankheit, Arbeitslosigkeit

und Pension).

29


DIE ZUKUNFT

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Modularisierung der Lehrberufe

Um die Attraktivität der Lehre zu erhalten

und weiter auszubauen, werden

die Ausbildungsinhalte regelmäßig den

aktuellen wirtschaftlichen Strukturen

angepasst. Damit diese Anpassung noch

besser funktioniert, werden Lehrberufsinhalte

jetzt neu auch in modularisierter

Form vermittelt.

Ein Modullehrberuf setzt sich aus drei

Bausteinen zusammen:

Grundmodul: dauert meist 2 Jahre und

beinhaltet Kenntnisse und Fertigkeiten,

die den grundlegenden Tätigkeiten eines

oder mehrerer Lehrberufe eines bestimmten

Berufsbereiches entsprechen.

Hauptmodul: dauert meist 1 bis 1 1/2

Jahre, beinhaltet die typischen Qualifikationen

eines Lehrberufes oder mehrerer

Lehrberufe eines bestimmten Berufsbereiches.

Spezialmodul: dauert ein halbes Jahr

oder ein Jahr. Vermittelt werden Kenntnisse

und Fertigkeiten, die speziellen

Produktionsweisen und Dienstleistungen

entsprechen.

Ein Lehrling eines Modullehrberufes

wird im Grundmodul ausgebildet und

muss ein Hauptmodul wählen. Darüber

hinaus kann der Lehrling in einem weiteren

Haupt- oder Spezialmodul ausgebildet

werden. Die Entscheidung für die

Haupt- und Spezialmodule wird immer

in Absprache zwischen dem Lehrbetrieb

und dem Lehrling getroffen.

Vorteile der Modularisierung von

Lehrberufen:

Durch die sinnvolle Zusammenführung

von Lehrberufen mit (großen) inhaltlichen

Überschneidungen soll die

Übersichtlichkeit in der Lehrberufslandschaft

verbessert werden.

Durch die zunehmende Spezialisierung

der Unternehmen sind Betriebe

oft nicht in der Lage, das gesamte

Berufsbild eines Lehrberufes zu vermitteln.

Durch die Möglichkeit der

Schwerpunktsetzungen und Vertiefungen

soll das Ausbildungsangebot

flexibler gestaltet und die Zahl potenzieller

Lehrbetriebe erhöht werden.

Durch die breite Basisausbildung erhöht

sich die Berufsmobilität der Jugendlichen.

Gleichzeitig können sie

durch verbesserte Spezialisierungsund

Kombinationsmöglichkeiten ihre

Ausbildung flexibler gestalten.

Folgende Berufe sind

Modullehrberufe:

Installations- und Gebäudetechnik

Werkstofftechnik

Kraftfahrzeugtechnik

Holztechnik

Elektrotechnik

Bekleidungsgestaltung

Glasbautechnik

Elektronik

Metalltechnik

Weitere Information zu den modularisierten

Lehrberufen unter www.bic.at.


Lehrausbildung in Tirol

... Lernen in der

Berufsschule

In der Lehrausbildung begleitet die

Berufsschule die betriebliche Ausbildung.

Der Lehrling ist zum Besuch der

Berufsschule verpflichtet.

Fachtheoretische Förderung und

Ergänzung der betrieblichen Ausbildung

durch berufsorientierten

Fachunterricht

Vertiefung und Vervollständigung

der Allgemeinbildung, fachorientierte

Fremdsprachenausbildung

Beispiel: Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik

Spezialmodule

(jeweils 1 Jahr)

Ökoenergietechnik

Steuer- und

Regeltechnik

Badgestaltung

Haustechnikplanung

Hauptmodule

(jeweils 1 Jahr)

Gas- und

Sanitärtechnik

Heizungstechnik

Lüftungstechnik

Grundmodul

(2 Jahre)

Installationsund

Gebäudetechnik

... Lernen im Betrieb

Der Lehrling lernt die praktischen

Fähigkeiten und Kenntnisse hauptsächlich

im Ausbildungsbetrieb. Die

Berufsausbildung im Betrieb findet

unter den Bedingungen des Arbeitslebens

an Maschinen, Geräten

und Einrichtungen statt, die dem

modernsten Stand der eingesetzten

Technik entsprechen. Der ausgebildete

Lehrling kann anschließend

als Fachkraft sofort eine qualifizierte

berufliche Tätigkeit übernehmen.

Lernen der neuesten Techniken durch

eigenes Tun

Ausübung einer qualifizierten Tätigkeit

sofort nach der Lehre, Lernen bei

produktiver Arbeit

Lernen mit anderen gemeinsam

Kontakt

Lehrvertragsservice der

Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

Helmut Wittmer

T 05 90 90 5-7301

E helmut.wittmer@wktirol.at

I www.tirol-lehrling.at

Energieschub fürs Leben

ELEKTROTECHNIK, IT

Die Stadtwerke Schwaz GmbH ist ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen in der

Versorgungswirtschaft, das im Eigentum der Stadt Schwaz steht. Neben den Versorgungssparten

Strom, Wasser, Wärme, Informationstechnologie und Garagenbetrieb sind wir auch

erfolgreich im elektrotechnischen Anlagenbau tätig und zählen zu den großen und namhaften

Anbietern der Elektrotechnikbranche Tirols.

Wir nehmen die Verantwortung gegenüber der Jugend sehr ernst und bilden jährlich

ab August neue Lehrlinge im Berufsfeld Elektroinstallationstechnik mit Bus- und

Prozessleittechnik aus. Aktuell sind wir auch auf der Suche nach einem Lehrling (m/w)

für den Lehrberuf „Informationstechnologie - Technik“.

Bewerbungen mit Zeugnissen ab Mitte Februar 2014 bzw. ab sofort (für Lehrausbildung IT) bitte an:

Stadtwerke Schwaz GmbH, Hermine-Berghofer-Straße 31, 6130 Schwaz, info@stadtwerkeschwaz.at

www.stadterkeschwaz.at


Lehrberufe in Tirol

Eine breite Palette von 184 verschiedenen Lehrberufen steht derzeit in Tirol zur Auswahl.

32

A

Jahre

Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistent/in 3

Augenoptik


B

Bäcker/in 3

Bankkaufmann/frau 3

Baumaschinentechniker/in


Bautechnische(r) Zeichner/-in 3

Bekleidungsgestaltung

(Modullehrberuf*)

Berufsfotograf/-in 3,5

Bautechnische(r) Zeichner/in 3

Berufsfotograf/in

3 ½

Berufskraftfahrer/-in – Güterbeförderung 3

Binnenschifffahrt 3

Blechblasinstrumentenerzeuger/-in 3

Blumenbinder/-in und -händler/-in (Florist/-in) 3

Bodenleger/-in 3

Buchbinder/-in 3

Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Musikalienhandel 3

Buch- und Medienwirtschaft – Verlag 3

Buchhaltung 3

Büchsenmacher/-in 3

Bürokaufmann(frau) 3

C

Chemielabortechnik


Chemieverfahrenstechnik


D

Dachdecker/in 3

Damenkleidermacher/-in

Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger/in


Dreher/in 3

Drogist/in 3

Drucktechniker/in – Bogenflachdruck


Drucktechniker/in – Digitaldruck


Drucktechniker/in – Siebdruck


Druckvorstufentechnik


E

EDV–Kaufmann/frau 3

EDV-Systemtechniker/in


Einkäufer/in 3

Einzelhandelskaufmann(frau) 3

Einzelhandel – Baustoffhandel 3

Einzelhandel – Einrichtungsberatung 3

Einzelhandel – Eisen- und Hartwaren 3

Einzelhandel – Elektro-Elektronikberatung 3

Einzelhandel – Feinkostfachverkauf 3

Einzelhandel – Fleischfachhandel 3

Einzelhandel – Gartencenter 3

Einzelhandel – KFZ u. Ersatzteile 3

Einzelhandel – Lebensmittelhandel 3

Einzelhandel – Parfümerie 3

Einzelhandel – Schuhe 3

Einzelhandel – Sportartikel 3

Einzelhandel – Telekommunikation 3

Einzelhandel – Textilhandel 3

Einzelhandel – Uhren- u. Juwelenberatung 3

Elektrotechnik

(Modullehrberuf*)

Elektronik

(Modullehrberuf*)

F

Feinoptiker/-in 3,5

Finanz- und Rechnungswesenassistent/-in 3

Finanzdienstleistungskaufmann(frau) 3

Fitnessbetreuer/-in 3

Fleischverarbeiter/-in 3

Fleischverkäufer/-in 3

Foto- und Multimediakaufmann(frau) 3

Friseur/-in und Perückenmacher/-in (Stylist/-in) 3

Fußpfleger/-in 2

G

Garten- und Grünflächengestaltung – Greenkeeping 3

Garten- und Grünflächengestalter/-in – Greenkeeping 3

Garten- und Grünflächengestalter/-in – Landschaftsgärtnerei 3

Gartencenterkaufmann(frau) 3

Gastronomiefachmann(frau) 4

Gerber/-in 1

Glasbläser/-in und Glasinstrumentenerzeuger/-in 1

Glasbautechnik

(Modullehrberuf*)

Gold- und Silberschmied/-in und Juwelier/-in 3

Großhandelskaufmann(frau) 3

H

Hafner/-in 3

Harmonikamacher/-in 3

Holzblasinstrumentenerzeuger/-in 3

Holztechniker/-in

(Modullehrberuf*)

Hörgeräteakustiker/-in 3

Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in 3

Hufschmied/-in 3

I

Immobilienkaufmann(frau) 3

Industriekaufmann(frau) 3

Informationstechnologie – Informatik 3,5

Informationstechnologie – Technik 3,5

Installations- und Gebäudetechnik

(Modullehrberuf*)

Isoliermonteur/-in 3

K

Kälteanlagentechniker/-in 3,5

Karosseriebautechniker/-in 3,5

Koch/Köchin 3

Konditor/-in (Zuckerbäcker/-in) 3

Konstrukteur/-in – Installations- und Gebäudetechnik 4

Konstrukteur/-in – Elektroinstallationstechnik 4

Konstrukteur/-in – Maschinenbautechnik 4

Konstrukteur/-in – Metallbautechnik 4

Kosmetiker/-in 2

Kraftfahrzeugtechnik

(Modullehrberuf*)

Kristallschleiftechniker/-in 3

Kunststoffformgeber/-in 3

Kunststofftechniker/-in 4

Kupferschmied/-in 3

L

Lackiertechnik 3

Lagerlogistiker/-in 3

Landmaschinentechniker/-in 3,5

Lebensmitteltechniker/-in 3,5

M

Maler/-in und Beschichtungstechniker/-in 3

Maler/-in und Anstreicher/-in 3

Masseur/-in 2

Maurer/-in 3

Mechatroniker/-in 3,5

Medienfachmann(frau) – Marktkommunikation und Werbung 3,5

Medienfachmann(frau) – Mediendesign 3,5

Medienfachmann(frau) – Medientechnik 3,5

Metallbearbeiter/-in 3


Liste aller Lehrberufe

Metallgießer/-in 3

Metalltechnik

(Modullehrberuf*)

Mobilitätsservice 3

Modellbauer/-in 3

Molkereifachmann(frau) 3

O

Oberflächentechniker/-in – Galvanik 3,5

Orthopädieschuhmacher/-in 3,5

Orthopädietechnik – Orthesentechnik 3,5

Orthopädietechnik – Prothesentechnik 3,5

P

Papiertechniker/-in 3,5

Pflasterer/-in 3

Pharmatechnologie 3,5

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz 3

Physiklaborant/-in 3,5

Platten- und Fliesenleger/-in 3

Produktionstechniker/-in 3,5

R

Rauchfangkehrer/-in 3

Rechtskanzleiassistent/-in 3

Reisebüroassistent/-in 3

Reprogaf/-in 3

Restaurantfachmann(frau) 3

S

Sattlerei – Fahrzeugsattlerei 3

Schädlingsbekämpfer/-in 3

Schalungsbauer/-in 3

Schilderhersteller/-in 3

Schuhmacher/-in 3

Seilbahntechniker/-in 3,5

Sonnenschutztechniker/-in 3

Speditionskaufmann(frau) 3

Speditionslogistik 3

Spengler/-in 3

Sportadministration 3

Steinmetz/-in 3

Steuerassistenz 3

Stoffdrucker/-in 3

Stuckateur/-in und Trockenausbauer/-in 3

Systemgastronomiefachmann(frau) 3

T

Tapezierer/-in und Dekorateur/-in 3

Technische(r) Zeichner/-in 3,5

Tiefbauer/-in 3

Tierpfleger/-in 3

Tischler/-in 3

Tischlereitechnik – Planung 4

Tischlereitechnik – Produktion 4

Transportbetontechnik 3

U

Uhrmacher/in


V

Veranstaltungstechniker/-in 3,5

Vergolder/-in und Staffierer/-in 3

Vermessungstechniker/-in 3,5

Verpackungstechniker/-in 3,5

Versicherungskaufmann(frau) 3

Verwaltungsassistent/-in 3

Vulkaniseur/-in 3

W

Werkstofftechnik

(Modullehrberuf*)

Z

Zahnärztliche(r) Fachassistent(in) 3

Zahntechniker/in 4

Zimmerer/in 3

*Modullehrberufe teilen sich wie folgt ein: ein bis zweijähriges Grundmodul, ein

darauf aufbauendes Hauptmodul sowie daran anschließende, nicht verpflichtende

Spezialmodule.

Information und Kontakt

Bildungsabteilung der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Straße 116, 6020 Innsbruck

Barbara Margreiter

T 05 90 90 5-7602

E barbara.margreiter@wktirol.at

I www.tirol-bildung.at

IN DER

WERBUNG

SEINE

BERUFUNG

FINDEN!




-


Top Ten-Lehrberufe

Die beliebtesten Lehrberufe in Tirol

TOP TEN bei den Mädchen

Noch immer konzentriert sich mehr als die Hälfte aller Mädchen

(51,6 Prozent) auf die drei häufigsten Lehrberufe Einzelhandelskauffrau,

Friseurin und Bürokauffrau. 75 Prozent der Mädchen

wählen aus den Top Ten der Lehrberufe. Das ist schade, da Mädchen

auch sehr viel Talent für neue, technische Berufe mitbringen

und diese Karrierechancen oft so gut wie ungenutzt lassen.

Gesamt Anteil in %

1. Einzelhandelskauffrau 1305 29,05

TOP TEN bei den Burschen

Die Tiroler Burschen nutzen das große Ausbildungsangebot mit

184 verschiedenen Lehrberufen schon eher. Etwas mehr als ein

Viertel (32,3 Prozent) konzentriert sich auf die drei häufigsten

Lehrberufe Metalltechniker, Elektrotechniker sowie Kraftfahrzeugtechniker.

Mit einer Konzentration von 67,7 Prozent innerhalb

der TOP TEN fällt diese auch geringer aus als bei den Mädchen.

Gesamt Anteil in %

1. Metalltechniker* 1211 14,2

2.

Friseurin und Perückenmacherin

(Stylistin)

495 11,2

2. Elektrotechniker* 911 10,7

3. Bürokauffrau 484 10,9

3. Kraftfahrzeugtechniker* 630 7,4

4. Hotel- und Gastgewerbeassistentin 287 6,5

4. Einzelhandelskaufmann 597 7,0

5. Restaurantfachfrau 237 5,4

5. Installations- und Gebäudetechniker* 594 7,0

6. Köchin 194 4,4

6. Koch 518 6,1

7. Konditorin (Zuckerbäckerin) 88 2,0

7. Maurer 401 4,7

8.

9.

Blumenbinderin und -händlerin

(Floristin)

Pharmazeutisch-kaufmännische

Assistentin

85 1,9

81 1,8

8. Tischler 362 4,3

9. Zimmerer 308 3,6

10. Gastronomiefachfrau 80 1,8

10. Maler- und Anstreicher 230 2,7

* neuer modularer Lehrberuf inklusive sämtlicher Vorgängerlehrberufe

1500

1125

1350

1211

750

911

34

375

Anzahl der

Auszubildenden

0

495

484

630

287

597

237

594

194

518

88

401

85

362

81

308

80

230


Unternehmensinfo

Wanted! Wir wollen die Besten!

Unter dem Motto „Wanted – deine Chance für 2014“ sucht die Porsche

Inter Auto (PIA) 200 neue Lehrlinge für das Ausbildungsjahr 2014. Von

1. Oktober 2013 bis 1. März 2014 laufen in den österreichischen Porsche-

Betrieben die Online-Tests des Porsche Lehrlings-Qualifying.

Auf dem Prüfstand

Das Fundament des gut durchdachten

und professionell gestalteten Auswahlsystems

ist das Lehrlings-Qualifying.

Dieser computerunterstützte Eignungstest

stellt für alle interessierten Bewerber

den Beginn für eine mögliche Karriere

bei Porsche dar. Der EDV-Eignungstest

kann in jedem PIA-Betrieb absolviert

werden. Ein breit gefächerter Fragenkatalog

gibt Aufschluss über die Eignung in

den bei der Porsche Inter Auto angebotenen

Ausbildungsberufen – KFZ-Techniker/in,

Karosseriebautechniker/in und

KFZ-Lackierer/in.

Karriere mit Lehre

Neben der Ausbildung im Betrieb und der

Berufsschule bietet Porsche auch Weiterbildungen

in den eigenen Technik-Schulungszentren

wie auch Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

an.

Die Porsche Inter Auto hat 56 Autohäuser

in ganz Österreich und

weitere Betriebe im Ausland. Zur PIA zählen

neben der Sportwagenmarke Porsche

auch noch weitere Marken wie Volkswagen,

Audi, Seat, Skoda und die Luxusmarken

Bentley, Bugatti und Lamborghini.

Mit 600 Lehrlingen ist Porsche der größte

Lehrlingsausbilder in der Automobilbranche

in Österreich. Porsche legt seit langem

besonderes Augenmerk auf die Aus- und

Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

Information

Alle Infos und Kontaktdaten:

I www.karriere-bei-porsche.at

LEHRSTELLEN 2014

DIE ZUKUNFT GESTALTEN

EINE LEHRE IN DEN

MODERNSTEN MÄRKTEN

DER ALPENREGION

Einzelhandelskauffrau/-mann

Feinkostfachverkäufer/-in

Fleischverarbeiter/-in

Bäcker/-in

Konditor/-in

Bürokauffrau/-mann

Unsere Lehrlingsaufnahme startet

mit dem großen Lehrlingsopening

am 30. Jänner 2014!

www.mpreis.at

35


Lehrstelle finden

Wie findest du eine Lehrstelle?

Wichtig bei der Lehrstellensuche ist vor allem, früh genug damit zu beginnen. Mit dem

Halbjahreszeugnis der Polytechnischen Schule oder dem Halbjahreszeugnis der 4. Klasse

Hauptschule/Neuen Mittelschule (wenn das bereits dein 9. Schuljahr ist) kannst du dich

bei Firmen bewerben.

Direkt bei den Betrieben nachfragen

Selbst wenn bei einem Betrieb keine

freien Lehrstellen ausgeschrieben sind,

kannst du trotzdem anrufen und nachfragen,

ob du dich bewerben darfst. Dadurch

zeigst du, dass du selbstständig bist

und für eine berufliche Ausbildung geeignet

bist.

Das Arbeitsmarktservice (AMS)

kontaktieren

Hier gibt es ein Verzeichnis der offenen

Lehrstellen. Denke aber daran, dass viele

Unternehmen ihren Bedarf nicht über

das AMS decken. Nur 30 bis 40 Prozent

der freien Lehrstellen werden über das

AMS vermittelt. Alle freien Lehrstellen,

die dem Arbeitsmarktservice gemeldet

werden, findest du unter: www.ams.

or.at/lehrstellen

Die Berufspraktischen Tage/

Wochen nutzen

Das ist bestimmt die beste Möglichkeit,

sich eine freie Lehrstelle zu sichern. Eine

Umfrage hat gezeigt, dass rund 80 Prozent

der UnternehmerInnen die künftigen

Lehrlinge mit Hilfe der Schnupperlehre

auswählen.

?

Mit Verwandten, Bekannten und

Freunden reden

Oft ist es auch möglich, durch Mundpropaganda

eine freie Lehrstelle zu bekommen.

36

Das Internet als

Informationsquelle nützen

Alle Betriebe, die zur Zeit Lehrlinge ausbilden,

findest du im Internet unter wko.

at/lehrbetriebsuebersicht. Du kannst dich

bei diesen Firmen um eine Lehrstelle bewerben

und bekommst einen sehr guten

Überblick, wie viele Ausbildungsplätze

prinzipiell vorhanden sind.

Das WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

besuchen.

Im BBC bekommst du Auskunft, welche

Betriebe Lehrlinge ausbilden und jede

Menge Tipps zur Lehrstellensuche. Infos

unter www.berufs-orientierung.at.

Zeitungsannoncen studieren

In Tageszeitungen, Bezirksblättern, Regionalzeitungen

oder Stadtmagazinen

befinden sich oft Anzeigen über freie

Lehrstellen.


Lehrstelle finden

Die Checkliste für deine Bewerbungen

Wer sich in einer Bewerbungsphase für eine Lehrstelle befindet, schreibt meistens

mehrere Bewerbungen an die unterschiedlichsten Firmen. Folgende Tabelle soll dir

helfen, nicht den Überblick zu verlieren.

Firma

Ansprechpartner

Telefonnummer

Datum der

Bewerbung

Datum 1.

Nachfrage

Datum 2.

Nachfrage

Datum

Zusage/

Absage

Was kommt

nächsten

Sommer

in Mode?

DU.

Nächsten Sommer geht’s los:

deine Lehre zum

Einzelhandelskaufmann

(m/w). Spannende Perspektiven

in der Welt der Mode

erwarten dich. Gleich am

ersten Tag stehst du mitten

im Geschehen und verdienst

dein eigenes Geld. Alles was

du dafür tun musst: Jetzt

bewerben!

Peek & Cloppenburg KG

Personalmarketing/Recruiting

Mechelgasse 1, 1030 Wien

www.peek-cloppenburg.at/karriere


Unternehmensinfo

Handwerkliches Geschick,

technisches Interesse und

Einsatzbereitschaft: Mit

diesen Eigenschaften sind junge

Menschen bestens für das

Baugewerbe gerüstet.

Erschaffe die Welt von morgen!

Im Tiroler Baugewerbe finden junge Menschen nicht nur eine hervorragende Ausbildung,

sondern auch tolle Zukunftsperspektiven.

Am Bau sind junge Menschen

sehr gefragt, hier einige Beispiele:

Eine Lehre als Maurer, Schalungsbauer

oder Tiefbauer (mit jeweils dreijähriger

Lehrzeit) bietet Jugendlichen nicht

nur einen guten Verdienst, sondern auch

vielfältige Karrierechancen. Die Voraussetzungen,

die man für diese Berufe mitbringen

sollte, sind gutes handwerkliches

Geschick, technisches Interesse und eine

entsprechende Einsatzbereitschaft. In allen

drei Lehrberufen hat man es mit vielen

spannenden Aufgaben zu tun: energieeffizientes

Bauen und Sanieren und barrierefreies

Wohnen sind einige davon.

Breites Tätigkeitsfeld

und große Abwechslung

Maurer errichten Bauwerke aus den verschiedensten

Baumaterialien wie Ziegel

und Beton und führen auch Reparatur-,

Restaurierungs- und Umbauarbeiten an

Bauwerken durch. Nach technischen Unterlagen

wie Plänen und Skizzen errichten

sie Gebäude, über Mischmaschinen

stellen sie benötigte Baustoffe wie Mörtel

oder Zement selbst her. Eine Lehre am

Bau garantiert also ein breites Tätigkeitsfeld

und große Abwechslung.

Gute Aussichten am Arbeitsmarkt

Mit dem bewährten Ausbildungssystem

werden die Lehrlinge optimal auf künftige

Herausforderungen vorbereitet. Vor allem

die Bauakademie Tirol (www.tirol.bauakademie.at)

– die Aus- und Weiterbildungsstätte

der heimischen Bauwirtschaft

– punktet in der Lehrlingsausbildung in

Innsbruck mit Qualität statt Quantität.

Sie ist Garant für die Sicherstellung

des Berufsnachwuchses und die

Imageverbesserung des Lehrberufes

Maurer durch zeitgemäße Lehrlingsausbildung.

Wer nach der Lehre ehrgeizig

ist und sich fortbilden will, der kann die

Karriereleiter steil nach oben klettern. Be-

sonders gute Aussichten haben Bauspezialisten,

die gleich mehrere Qualifikationen

nachweisen können.

Information

Jetzt über eine Karriere

am Bau informieren

BauAkademie Tirol

Egger-Lienz-Straße 132,

6020 Innsbruck

T 0512/57 86 24

I www.baudeinezukunft.at

I WKO.at/tirol/bau


Duale Ausbildung

Lehre und Matura – das Erfolgsmodell

Das Modell „Lehre und Matura“ bietet die Chance, zwei Ausbildungen in einem zu absolvieren: die Lehre

und gleichzeitig eine vollwertige Matura.

Eine doppelte Qualifizierung bringt

viele Vorteile. Auf der einen Seite

erhalten die jungen Menschen eine

vollständige Berufsausbildung mit eigenem

Einkommen. Auf der anderen Seite

erweitern sie ihr fachliches Know-how,

erwerben vertiefende Sprachkenntnisse

und Allgemeinwissen. Natürlich ist der

Maturaabschluss auch der Schlüssel zum

Universitäts- und Fachhochschulzugang.

Alles in allem: die perfekte Basis für eine

berufliche Karriere!

Zwei Modelle stehen zur Wahl:

1. Integriertes Modell:

Lehre und Matura in einem

Das integrierte Modell sieht vor, dass während

der Lehrausbildung auch die Maturakurse

absolviert werden. Dazu wird der

Lehrling einen Halbtag pro Woche von

der Arbeit freigestellt, um die Maturakurse

zu besuchen. Die Zustimmung des

Ausbildungsbetriebs ist Voraussetzung!

Der Ausbildungsbetrieb entscheidet dann

auch, in welcher Form die Maturakurse in

die Lehrzeit integriert werden: Diese besonderen

Vereinbarungen zwischen Lehrling

und Ausbildungsbetrieb (Freistellung,

eventuelle Lehrzeitverlängerung) werden

in einem speziell angepassten Lehrvertrag

festgehalten.

2. Begleitendes Modell:

Lehre und Matura parallel

Im Gegensatz zum integrierten Modell

bleibt beim begleitenden Modell die Lehrausbildung

von den Maturakursen völlig

unberührt. Die Maturakurse finden ausschließlich

am Abend statt. Somit bleibt

der Wunsch, Matura zu machen, auch völlig

unabhängig vom Lehrbetrieb und vom

Lehrvertrag.

Welche Voraussetzungen

sind für die Aufnahme erforderlich?

Abgeschlossene Pflichtschule: Hauptschule/Neue

Mittelschule, Polytechnische

Schule, Gymnasium

Lehre und Matura-Check

Lehrstelle

Im integrierten Modell: die Zustimmung

des Lehrbetriebes und ein angepasster

Lehrvertrag

Wo gibt es „Lehre und Matura“?

Lehre und Matura“ wird in vielen Regionen

Tirols angeboten. Im Kursjahr

2013/2014 findet „Lehre und Matura“ in

Innsbruck, Lienz, Schwaz, Kufstein, Kitzbühel

und Landeck statt.

Kontakt

WIFI der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

Anna Stefanitsch

T 05 90 90 5-7259

E anna.stefanitsch@wktirol.at

I www.lehreundmatura.at

Matura und Lehre

Für Jugendliche, die gerne nach einer Matura eine praxisorientierte, relativ kurze Ausbildung mit guten

Zukunftsaussichten absolvieren möchten, ist eine Lehre genau das Richtige.

Für Maturanten ist ein Lehrabschluss

in kürzester Zeit möglich.

Die Kann-Bestimmung „Verkürzte

Lehrzeit für Maturanten“ ermöglicht,

einen Lehrberuf um ein Jahr verkürzt

zu absolvieren. Maturanten können

also bei fast jedem Lehrberuf ins 2.

Lehrjahr einsteigen und brauchen somit

ein Jahr weniger Zeit für das Erlernen

des gesamten Berufes. Kannbestimmung

bedeutet allerdings auch,

dass der Ausbildungsbetrieb mit der

Lehrzeitverkürzung einverstanden sein

muss.

So funktioniert‘s:

Entscheidung für einen Lehrberuf aus

184 Möglichkeiten in Tirol

Finden von einem Ausbildungsbetrieb

Abschließen eines Lehrvertrages

Voraussetzungen dafür sind:

abgeschlossene, allgemeinbildende höhere

Schule (AHS) mit Reifeprüfung

abgeschlossene, berufsbildende höhere

Schule (BHS) mit Reifeprüfung

abgeschlossene mindestens 3-jährige

berufsbildende mittlere Schule (BMS)

mit Abschlussprüfung

Kontakt

Bildungsabteilung

der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

Barbara Margreiter

T 05 90 90 5-7602

E barbara.margreiter@wktirol.at

I www.tirol-bildung.at

39


WKO.at/tirol/gewerbe

DEINE LEHRE

IM HANDWERK

UND GEWERBE.

DEINE ZUKUNFT

IN DEINER HAND.

Viele Unternehemer starteten mit einer Handwerkslehre.

Es gibt in Tirol über 100 verschiedene Handwerksberufe.

Mach Karriere, denn gute Handwerker sind immer gefragt.

Sparte Gewerbe und Handwerk

Wirtschaftskammer Tirol

Meinhardstraße 14 | 6020 Innsbruck

T 05 90 90 5-1273 | E gewerbe@wktirol.at

W WKO.at/tirol/gewerbe

WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Straße 116 | 6020 Innsbruck

T 05 90 90 5-7244 | E bildungsconsulting@wktirol.at


INFORMIERE DICH JETZT!


Berufsschule

Die Tiroler Fachberufsschulen

Eine Lehre ist immer auch mit dem Besuch der Berufsschule verbunden.

Dort erwerben die Lehrlinge den für die Ausübung des Berufes notwendigen

theoretischen Hintergrund und erweitern ihre Allgemeinbildung.

Man spricht bei der Lehre von einem

dualen System. Das heißt,

die Lehrlinge werden an zwei verschiedenen

Lernorten ausgebildet, einerseits im

Betrieb und andererseits in der Berufsschule.

Bei der Ausbildung im Betrieb steht das

„learning by doing“ im Vordergrund.

Der Schwerpunkt der Ausbildung in

der Berufsschule liegt mit circa 75 Prozent

beim berufsorientierten Fachunterricht,

ein Viertel der Schulzeit nimmt der allgemeine

Unterricht ein. Damit erwirbt

der Lehrling den für die Ausübung des

Berufes notwendigen theoretischen Hintergrund

und erweitert die Allgemeinbildung.

Daher gibt es zusätzlich zu den

betrieblichen Ausbildungsvorschriften,

die im Berufsbild festgelegt sind, für jeden

Lehrberuf einen eigenen Lehrplan. Im

Rahmen des Fachunterrichts werden die

Lehrlinge auch praktisch in Werkstätten

oder Labors ausgebildet.

Verpflichtender Besuch

Der Besuch der Berufsschule ist für alle

Lehrlinge verpflichtend. Die Berufsschulpflicht

beginnt mit dem Eintritt

in ein Lehrverhältnis und dauert bis zu

dessen Ende.

Berufsschulen werden in unterschiedlichen

Organisationsformen geführt:

als ganzjährige Berufsschule mit mindestens

einem vollen Schultag oder

mindestens zwei halben Schultagen pro

Woche,

als lehrgangsmäßige Berufsschule mit

einem durchgehenden Unterricht von

mindestens acht Wochen pro Jahr. In

diesem Fall sind viele Lehrlinge für die

Zeit des Berufsschulbesuches in einem

Internat untergebracht.

als saisonmäßige Berufsschule mit einem

auf eine bestimmte Jahreszeit zusammengezogenen

Unterricht.

Im Schulsprengel

Die Berufsschule wird in Klassen geführt.

Bei einem dreijährigen Lehrberuf sind

zum Beispiel drei Klassen Berufsschule

zu absolvieren. Der Lehrling besucht die

Berufsschule des Schulsprengels, in dem

sich der Lehrbetrieb befindet. Bei Lehrberufen

mit wenigen Lehrlingen befindet

sich diese Berufsschule unter Umständen

in einem anderen Bundesland.

Information

Informationen zu allen Tiroler Berufsschulen

gibt’s im Internet unter

I www.tiroler-fachberufsschulen.at.

Wir suchen ab sofort:

Lehrling Restaurantfachfrau/mann

626,– Brutto/Monat

Wollen Sie Teil eines erfolgreichen Teams werden und den

Grundstein für eine internationale Hotelkarriere legen?

Dann sind Sie bei uns im Interalpen-Hotel Tyrol, Mitglied

der „The Leading Hotels of the World“ genau richtig.

Durch die Vielfalt unseres Angebots lernen Sie Gastfreundschaft

auf höchstem Niveau kennen.

Wir freuen uns auf Sie! Gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit

zur Probearbeit.

Lehrlinge Küche m/w

626,– Brutto/Monat

Kaufmännischen Lehrling m/w

591,– Brutto/Monat

Hotel- und Gastgewerbeassistent m/w

626,– Brutto/Monat

Wir freuen uns auf Ihre

Bewerbungsunterlagen:

z. Hd. Lydia Jäger

lydia.jaeger@interalpen.com

Dr.-Hans-Liebherr-Alpenstrasse 1

A-6410 Telfs-Buchen

www.interalpen.com

41


Die Polytechnische Schule

Die Polytechnische Schule

Die Polytechnische Schule ist der wichtigste Verknüpfungspunkt zwischen der

Schulpflicht und weiterführenden Ausbildungen. Deshalb könnte man sie auch

als Berufsvorbereitungsjahr bezeichnen.

Die Polytechnische Schule Siegmairstraße 3 in Innsruck.

42

V

ielen ist das „Poly“ noch von früher her als

„sinnloses Jahr“ in Erinnerung. Der Polytechnische

Lehrgang, den manche aus ihrer eigenen

Schulzeit kennen, hat allerdings so gut wie überhaupt

nichts mit der modernen und zukunftsorientierten

Polytechnischen Schule (PTS) von heute zu tun.

1997 gab es eine tiefgreifende Reform in diesem besonderen

Schultyp. Der neue Lehrplan der PTS wurde

so gestaltet, dass die Unterrichtsinhalte auf die

beruflichen Interessen von Jugendlichen flexibel abgestimmt

werden können. Man könnte die PTS also

auch als Berufsvorbereitungsjahr bezeichnen. Die

SchülerInnen werden bestens auf die Anforderungen

einer modernen Arbeits- und Wirtschaftswelt

vorbereitet. Die Ausbildung in der Polytechnischen

Schule beinhaltet neben der Allgemeinbildung auch

eine berufliche Grundbildung.

Die wichtigsten Bildungsziele der PTS im

Überblick:

Einführung in die moderne Arbeitswelt

Erleichterung der Berufsentscheidung durch intensive

Berufsorientierung

Festigung und Erweiterung der allgemeinen

Grundbildung im Hinblick auf das praktische Leben

und die künftige Berufswelt

Qualifizierte Vorbereitung auf die Berufswelt

Qualifizierte Vorbereitung auf die Berufsschule

und auch auf weiterführende Schulen

Förderung der Persönlichkeitsbildung und Hilfestellung

bei Problemen der Erlebniswelt der Jugendlichen

Um der intensiven Berufsorientierung und der beruflichen

Grundbildung Rechnung tragen zu können,

stehen den SchülerInnen drei Fachbereiche im

Ausmaß von 14 Wochenstunden zur Auswahl.

Im technischen Bereich erhalten die SchülerInnen

eine Vorbildung für Lehrberufe, die zu den

Gruppen Metall, Elektro, Holz, Bau, Elektronik und

EDV-Technik zählen.

Im kaufmännischen Bereich werden Inhalte vermittelt,

die für eine Lehre im Bereich Handel und

Büro hilfreich sein könnten.

Im Bereich Dienstleistungen und Tourismus

werden Grundlagen unterrichtet, die zu den Berufsgruppen

des Nahrungsmittelgewerbes, der Schönheitspflege

und sämtlichen kreativ-produzierenden

Berufen gehören.

Ergänzt wird der Unterricht in den Fachbereichen

durch das Hineinschnuppern in die Lehrberufe. Insgesamt

werden drei berufspraktische Wochen angeboten.

Diese intensiven Kontakte zu den Betrieben

eröffnen den Jugendlichen sehr gute Chancen auf

eine Lehrstelle – 80 Prozent der UnternehmerInnen

suchen ihre zukünftigen Lehrlinge über eine

Schnupperlehre aus.


Welche

konkreten Vorteile

bietet die PTS den

SchülerInnen?

prozessorientierte Berufsorientierung

größere Motivation, weil sie in der Schule

genau das lernen, was für ihren zukünftigen

Beruf wichtig ist

Sammeln von Berufserfahrung vor

Lehrbeginn

bereits absolvierte Berufsgrundbildung

bei Antritt der Lehre

dadurch leichterer Einstieg in den Lehrberuf

Kennen lernen von verschiedensten

Branchen

Hineinschnuppern in unterschiedliche

Berufsalltage

Finden einer Lehrstelle über einen

Schnupperplatz

Welche

konkreten Vorteile

bietet die PTS den

UnternehmerInnen?

Lehrlingsauswahl über die Schnupperlehre

besser vorbereitete Jugendliche

motivierte Lehrlinge

den „richtigen“ Lehrling am „richtigen“

Arbeitsplatz

BAU AUF LEHRE!

Seit über 90 Jahren ist die Würth-Hochenburger GmbH (kurz

WH) sehr erfolgreich im Baumarkt- und Baustoffhandel

tätig, und das dank hoch motivierter und zufriedener

MitarbeiterInnen.

LEHRE ALS

EINZELHANDELSKAUFMANN/-FRAU

mit Schwerpunkt Baustoffe

WIR BAUEN AUF DICH.

Von der Beratung bis zur Planung - die Arbeit im Baumarkt

und im Baustoffhandel ist sehr abwechslungsreich. Hier geht

es um viel mehr als „nur“ Verkaufen. Die intensive Zusammenarbeit

mit Kunden und ein fundiertes Wissen rund um

verschiedenste Baumaterialien und ihre Anwendung sind wesentliche

Bestandteile des Tätigkeitsfeldes. Du hilfst unseren

Kunden durch Tipps und Tricks rund ums Heimwerken bei

der Verwirklichung ihrer kleinen und ganz großen Träume.

Das richtige Sortiment auswählen und ergänzen, die Warenversorgung

sowie die richtige Warenpräsentation sind weitere

Eckpunkte dieses spannenden Berufsfeldes.

UNSERE NIEDERLASSUNGEN

AUF EINEN BLICK!

Information

Alle Informationen zur Polytechnischen

Schule unter:

I www.schule.at/portale/polytechnische-schule

INTERESSE?

DANN MELDE DICH!





43

www.wuerth-hochenburger.at


Integrative Berufsausbildung

Integrative Berufsausbildung

Für wen ist sie das Richtige?

Nach den Bestimmungen der

integrativen Berufsausbildung

können verlängerbare Lehrverträge oder

Ausbildungen in Teilqualifikationen vereinbart

werden. Für wen ist die integrative

Berufsausbildung das Richtige?

Für Jugendliche, die vom Arbeitsmarktservice

(AMS) nicht in eine Lehrstelle

vermittelt werden können und:

am Ende der Pflichtschule einen sonderpädagogischen

Förderbedarf hatten

keinen positiven Hauptschulabschluss

bzw. Abschluss einer Neuen Mittelschule

haben

Behinderungen im Sinnes des Behinderteneinstellungsgesetzes

aufweisen

aus sonstigen, in der Qualifikation des

Jugendlichen liegenden Gründen bei

der Lehrplatzsuche erfolglos geblieben

sind.

Verlängerbare Lehrverträge

Hier erfolgt eine Lehrzeitverlängerung

um ein bis zwei Jahre. So haben die Jugendlichen

ein Jahr mehr Zeit für das Absolvieren

eines Lehrabschlusses.

Teilqualifikationen

Hier werden Lehrverträge abgeschlossen,

bei welchen bestimmte Teilqualifizierungen

vereinbart werden. Das heißt,

der Jugendliche erlernt nur bestimmte

Teile eines Lehrberufes. Die Dauer der

Ausbildung kann je nach Inhalten ein bis

drei Jahre sein.

Kontakt

Lehrvertragsservice der

Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

Helmut Wittmer

T 05 90 90 5-7301

E helmut.wittmer@wktirol.at

I www.tirol-lehrling.at


Lehre bei Hofer:

Top Gehalt und coole Extras

Unternehmensinfo

Hofer bietet 2013 wieder tolle Jobchancen für 26 zukünftige Lehrlinge in Tirol. Vom 6. bis 8. November 2013

können sich alle Jugendlichen bei der VISIO Bildungsmesse in Innsbruck über den Top Job bei Hofer informieren!

Hofer bildet als „staatlich ausgezeichneter

Ausbildungsbetrieb“ seine Lehrlinge bestens aus.

Es ist nicht leicht, sich für einen

Beruf zu entscheiden. Die eigenen

Interessen spielen genauso eine

Rolle wie das Gehalt und Spaß machen

soll der Beruf auch. Dass sich das alles

gut verbinden lässt, beweist Hofer bei

der VISIO Bildungsmesse in Innsbruck.

Wer immer schon einmal in die Welt des

Lebensmittelhandels hineinschnuppern

wollte, kann sich von 6. bis 8. November

2013 am Hofer-Messestand selbst ein Bild

machen. Das Hofer-Team beantwortet

alle Fragen rund um die Lehre und führt

alle Interessenten in die Hofer-Welt ein.

Auch die Eltern sind herzlich eingeladen,

den zukünftigen Arbeitgeber ihrer Kinder

kennenzulernen.

Mit Lehre zur Karriere

Mehr als 1.200 Lehrlinge hat der „staatlich

ausgezeichnete Ausbildungsbetrieb“

Hofer bisher ausgebildet, viele von ihnen

haben bereits weitere Karrieresprünge geschafft.

Einer von ihnen ist Michael Gall,

Filialleiter bei Hofer: „Nach der Schule

habe ich gleich meine Lehre bei Hofer begonnen.

Der Job war von Anfang an cool!

Speziell der Kundenkontakt hat mir Spaß

gemacht. Und ausgezahlt hat es sich auch

schnell, ich durfte schon mit 21 Jahren die

Filialleitung übernehmen“, so Gall. Genau

wie alle anderen Lehrlinge haben auch ihn

die vielen Vorteile einer Lehre bei Hofer

überzeugt:

Das Gehalt - Hofer bietet im Branchenvergleich

stets das beste Lehrlingsgehalt.

Sie verdienen im ersten Lehrjahr

695,- Euro monatlich, im zweiten

Jahr 929,- Euro und im dritten Jahr bereits

1.277,- Euro im Monat.

Das Teamwork – Hofer-Lehrlinge werden

von Beginn an voll in die vielseitigen

Aufgaben in der Filiale eingebunden

und übernehmen sofort Verantwortung

für ihre eigenen Arbeitsbereiche. Das

motiviert zusätzlich und erhöht den

Spaß am Job umso mehr.

Die persönliche Entwicklung – Wer bei

Hofer arbeitet, wird nicht nur fachlich,

sondern auch in Sachen persönlicher

und sozialer Kompetenz geschult. Denn:

Das Rüstzeug zum Filialleiter erhalten

die Lehrlinge bei Hofer in der konzerninternen

Hofer-Akademie, die sie zu wahren

Profis in ihrem Fach macht.

Spaß am Job – Hofer bietet auch rund

um den Job Aktivitäten. Dass das Unternehmen

hält, was es verspricht, kann

jeder persönlich bei den Hofer-Schnuppertagen

sehen, die in jeder Filiale

nach vorheriger Anmeldung beim Filialleiter

möglich sind. Der Schnuppertag

bietet jungen Talenten die Chance, bereits

im Vorfeld das Team und die Arbeit

in der Filiale kennenzulernen. Außerdem

gibt es Outdoor-Tage, die zum Teambuilding

und zur Motivation beitragen,

und jede Menge Workshops speziell für

Lehrlinge - zum Beispiel zu den Themen

Verkauf, Warenpräsentation, Verkaufsgespräch,

etc. Zusätzliches „Zuckerl“ ist

die „Hofer-Inside-Woche“, bei der die

Lehrlinge in verschiedenste Tätigkeitsbereiche

des Unternehmens – von der

Buchhaltung über den Einkauf bis hin zur

Logistik - hineinschnuppern können.

Mehr Informationen zur Lehre sind unter

www.hoferlehrling.at abrufbar.

Information

Komm in unser Team –

bewirb dich unter

I www.karriere.hofer.at

© Hofer


Berufs-Safari

Berufs-Safari®

Wer die Berufs-Safari absolviert, durchlebt die Berufswelt mit allen Sinnen und bekommt umfangreiche

Informationen zu Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten.

So läuft die

Safari ab:

Wup (Warming up): Hier werden die

TeilnehmerInnen mit allen Berufen,

die den verschiedenen Bereichen

zugeordnet sind, konfrontiert. Sie

erfahren, welche Berufe es gibt und

was hier gemacht wird.

46

Die Berufs-Safari® gibt einen praxisnahen

Überblick der verschiedenen

Berufsbilder und unterstützt die

Jugendlichen damit in ihrer Berufsorientierung“,

erklärt Mag. Katharina Schumacher

vom Berufs- und Bildungsconsulting im

WIFI Tirol. Sie ist somit ein erster Schritt

im oft sehr aufwändigen Berufswahlprozess.

Ob und für welchen Beruf oder für

welche Ausbildung ein Jugendlicher geeignet

ist, kann dann in einem zweiten Schritt

an Hand der sogenannten Talent-Card®

durch psychologische Testverfahren ermittelt

werden.

Die Hauptzielsetzung der „Berufs-Safari

ist klar. Dazu Mag. Katharina Schumacher:

„Wir wollen bei den Jugendlichen

Begeisterung für Arbeit und Beruf wecken

und wir wollen ihnen und auch ihren Eltern

Informationen über Berufe und Ausbildungen

liefern und auf die Chancen des

dualen Ausbildungssystems mit seinen

derzeit 184 Lehrberufsbildern aufmerksam

machen.“

Über spielerischen, kreativen und

methodischen Zugang wird das

Berufsinteresse geweckt.

Die Berufswelt entdecken

Die Berufs-Safari® ist in sechs Berufsbereiche

aufgeteilt. Safari-Guides führen die

Schüler durch die einzelnen Stationen.

In jeder Station lernen die Jugendlichen

durch ein pädagogisches Konzept Berufe

kennen, die den Bereichen zugeordnet

sind und erhalten die Möglichkeit, berufstypische

Tätigkeiten selbst auszuprobieren

und so die Berufswelt zu entdecken.

Folgende sechs Stationen werden bei

der Berufs-Safari® angeboten:

Tourismus und Lebensmittel

Handel und Büro

Medien und Informationstechnologie

Gesundheit, Mode und Schönheit

Bauen und Wohnen

Metalltechnik, Elektrotechnik,

Elektronik

Aktion: Bei der Aktion gehen die

Teilnehmer konkret auf zwei bis drei

ausgesuchte Berufe und Tätigkeiten

ein, die einen Schwerpunkt in diesem

Bereich bilden. Über spielerischen,

kreativen und methodischen Zugang

sollen die Jugendlichen für die Arbeitswelt

begeistert werden. Ist ihr

Interesse erst einmal geweckt bzw.

ein erster Eindruck gewonnen, können

die Jugendlichen viel besser entscheiden,

ob ihnen eine spezifische

Tätigkeit oder ein Berufsfeld gefällt

oder nicht.

Reflexion: In der Reflexion können die

TeilnehmerInnen die erlebten Eindrücke

verarbeiten und Zusammenhänge

zwischen den Berufen, den verschiedenen

Stationen oder ihren eigenen

Interessen herstellen.

Kontakt

Information & Anmeldung

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

Gerda Pittl

T 05 90 90 5-7244

E gerda.pittl@wktirol.at

I www.berufs-orientierung.at


Berufs-Safari

Jetzt gibt’s die Berufs-Safari® auch als App

184 Tiroler Lehrberufe und mehr als 4.500 Tiroler Lehrbetriebe auf einen Blick – das bietet nur die Berufs-Safari®-

App der Wirtschaftskammer Tirol.

„Ich wär bestimmt der beste…?“, „ich wär bestimmt eine

perfekte…?“ Die Berufs-Safari®-App der Wirtschaftskammer

Tirol kann helfen, diese Fragen zu beantworten. Und noch

viel mehr, wie Mag. Katharina Schumacher, Leiterin des

Jugendbereichs im Berufs- und Bildungsconsulting im WI-

FI-Tirol erklärt: „Die App bietet außerdem eine komplette

Übersicht über alle Lehrberufe in Tirol. Zu jedem Lehrberuf

gibt es eine ausführliche Erklärung, was die Ausbildung zu

bieten hat, wie lange sie dauert und welche Voraussetzungen

man am besten mitbringt.“

Erste Anhaltspunkte

Am Beginn der App steht ein Talente-Check, der helfen

kann, die eigenen Interessen auszuloten. „Natürlich

kann die App nicht den wissenschaftlichen Talente- und

Interessen-Check mittels Talent-Card® im WIFI ersetzen“,

so Schumacher. Aber die App liefert erste Anhaltspunkte

für die weitere Berufswahl. Die App liefert dann eine Auswahl

an möglichen Lehrberufen, die dem User gefallen

könnten. Mit einem Klick kann man sich die vorgeschlagenen

und natürlich alle 184 in Tirol angebotenen Lehrberufe

im Detail anschauen. „Und ich bin mir sicher, die meisten

werden staunen, was die Tiroler Ausbildungsbetriebe alles

zu bieten haben“, versichert Mag. Katharina Schumacher.

Mit Navigation

Die Berufs-Safari®-App kann aber noch viel mehr: Sie

zeigt auch an, wo die einzelnen Lehrberufe angeboten

werden bzw. welche Unternehmen in welchem Bezirk

die verschiedenen Traumberufe anbieten. Und damit

man die Ausbildungsbetriebe leichter findet, zeigt Google-Maps

wo diese Unternehmen zu Hause sind und navigiert

auf Wunsch gleich zu deren Adresse.

Den besten Einblick in das Angebot der Tiroler Ausbildungsbetriebe

bietet aber natürlich die Berufs-Safari

im WIFI Tirol. Was die Besucher bei der Safari erwartet,

wie sie abläuft und vieles mehr – die Berufs-Safari®-App

hat die Antwort. Selbstverständlich kann über die App

auch ein Safari-Termin gebucht werden. Gratis für iPhone

und Android!

SWAROVSKI IST PIONIERGEIST.

SWAROVSKI IST PRÄZISIONSTECHNIK.

SWAROVSKI WIRD IHR PORTAL ZUR ZUKUNFT.

Wir sind ein staatlich ausgezeichneter Lehrbetrieb mit werkseigener Berufsschule und bieten für

Herbst 2014 Ausbildungsplätze für folgende Lehrberufe an:

METALLTECHNIK – MASCHINENBAUTECHNIK

UND PRODUKTIONSTECHNIK

Interessenten mit positivem Schulabschluss, guten Kenntnissen in Mathematik und Geometrie

sowie handwerklichem Geschick bieten wir die Möglichkeit einer qualifizierten Ausbildung auf

höchstem Niveau mit hervorragenden Aussichten für die berufliche Zukunft.

Von unseren Lehrlingen erwarten wir uns Engagement, Lernwillen und Begeisterung für ihren

Lehrberuf. Im Gegenzug können Sie optimale Lern- und Arbeitsbedingungen in bestens

ausgestatteten Werkstätten und Labors sowie eine Reihe attraktiver Sozialleistungen erwarten. Die

Lehrlingsentschädigung für Lehrlinge im 1. Lehrjahr richtet sich nach dem Kollektivvertrag für

Glashütten und beträgt € 532,49 brutto/Monat.

Schriftliche Bewerbungsunterlagen (Bewerbung, Lebenslauf, Kopie Geburtsurkunde, Kopie

Staatsbürgerschaftsnachweis oder Kopie Reisepass, Kopien der letzten zwei Schulzeugnisse) sind

per Post oder E-Mail bis spätestens 14. März 2014 an die unten angeführte Adresse zu richten.

EINLADUNG ZUM «TAG DER OFFENEN TÜR»

Um unsere Lehrberufe näher kennenlernen zu können, laden wir alle Interessierten herzlich zu

unserem Tag der offenen Tür am FREITAG, 7. FEBER 2014 VON 13:00 BIS 16:00 UHR in unsere

Lehrwerkstätte, Werk 1, ein.

D. SWAROVSKI KG

ABT. AUS- UND WEITERBILDUNG

Z.HD. ING. HANSJÖRG GARTLACHER

A-6112 WATTENS, SWAROVSKISTR. 30

AUSBILDUNG.WATTENS@SWAROVSKI.COM

WWW.JOBS.SWAROVSKI.COM/LEHRLINGSAUSBILDUNG

47


Talent-Card

Entdecke deine Fähigkeiten –

Mach die Talent-Card®

Für alle SchülerInnen der achten und neunten Schulstufe, die vor der Entscheidung stehen, eine weiterführende

Schule zu besuchen oder eine Lehre zu beginnen, bietet das WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

der Wirtschaftskammer Tirol Unterstützung an.

Mit wissenschaftlich fundierten Testverfahren lassen

sich die Talente, Begabungen und Interessen der

Jugendlichen zielgenau erfassen. Gemeinsam mit einem Berater

werden anschließend die Ergebnisse erarbeitet und passende

Ausbildungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die Jugendlichen erhalten ihre persönliche Talent-Card®,

die die Ergebnisse zusammenfasst. Sie dokumentiert die Talente

für die Bewerbung bei Unternehmen oder bei Schulen

und sichert für Eltern und Lehrbetriebe die Richtigkeit der

Berufswahl.

Best Practice:

Thomas K. ist 14 und geht in die 4. Klasse der Unterstufe eines

Gymnasiums. Er möchte in die HAK wechseln, ist sich allerdings

nicht sicher, ob er wirklich für eine wirtschaftliche Ausbildung

geeignet ist. Die Ergebnisse der Talent-Card® bestätigen

seine Interessen und erleichtern seine Entscheidung.

Martin M. ist 14 und interessiert sich sehr für den technischen

Bereich. Er überlegt, ob er eine Lehre zum Maschinenbautechniker

machen soll oder ob er eher für eine weiterführende Schule

im technischen Bereich geeignet ist. Mit Hilfe eines Beraters

wird anhand der Testergebnisse ersichtlich, dass eine Lehrausbildung

das Beste für ihn sei. Durch die schriftliche Zusammenfassung

der Ergebnisse und Berufsvorschläge auf der Talent-

Card® profitiert er bei der Bewerbung in Unternehmen.

Die Talent-Card®

Dauer: ca. 3 Stunden Testverfahren,

Nachbesprechung: 1 Stunde

Kosten: Normalpreis Euro 190,00,

Förderung WK: Euro 95,00

Leitung: Mag. Katharina Schumacher

Termine sind am WIFI Tirol und an allen

Tiroler Bezirksstellen möglich.

Kontakt

WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

Egger-Lienz-Straße 116, 6020 Innsbruck

Gerda Pittl

T 05 90 90 5-7244

E gerda.pittl@wktirol.at

I www.berufs-orientierung.at

Und wenn mal Probleme auftauchen und sich Fragen

zu Ausbildung, Entlohnung, Arbeitszeit usw. stellen -

dann sind wir von der Arbeiterkammer

deine Ansprechpartner.

Lehrlings-Hotline

0800/22 55 22-1566

Immer für dich da!

48

Arbeiterkammer

Tirol

Arbeiterkammer Tirol

Maximilianstraße 7, 6020 Innsbruck

ak@tirol.com, www.ak-tirol.com


Unternehmensinfo

Papierfabrik Wattens –

LEHRE mit Zukunft – DEINE Zukunft

Seit vielen Jahren bildet die Papierfabrik Wattens mit ihren 450 MitarbeiterInnen sehr erfolgreich

Lehrlinge in den verschiedensten Bereichen aus. Selbstverständlich wird auch die neue Möglichkeit

Lehre mit Matura“ unterstützt!

Beeindruckend: die hochmodernen Papiermaschinen

in der Papierfabrik Wattens.

Wattenspapier ist spezialisiert

auf die Herstellung

und den Vertrieb von Spezialpapier für die

Zigarettenindustrie. Unser Unternehmen

– ein Mitglied der delfortgroup – exportiert

in über 100 Länder der Welt und ist

mit weiteren vier Standorten in Europa

vertreten.

Aktivität rund um die Uhr

Wer unser Werksgelände und die Produktionshallen

in Wattens besucht, staunt

und ist beeindruckt: Rund um die Uhr – 24

Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr – ist

bei uns was los! Die Produktion wird durch

die Abteilung QS/Labor zur Produkt- und

Prozesskontrolle unterstützt. Für die

Wartung und Instandhaltung sorgen die

mechanischen und elektrischen Werkstätten.

Aktivitäten, wie z. B. der “Firmenlauf“ fördern

den betriebsinternen Zusammenhalt.

Die Technische Planung für Mechanik,

Elektrik und Prozessautomatisierung ist

federführend in der Entwicklung unserer

speziellen Maschinen und Anlagen. Unsere

Forscher entwickeln in unserem Innovationszentrum

Papiere gemäß Kundenanforderungen,

die von unserem Vertrieb

weltweit vermarktet werden. Natürlich

gibt es auch kaufmännische Bereiche wie

Finanz- und Rechnungswesen, Controlling,

IT, Einkauf und Personalwesen.

Unsere Lehrlinge beim Lehrlingstag Kulm 2012

Jede Abteilung ist wichtig

Jeder einzelne Mitarbeiter übernimmt Verantwortung

und leistet mit seiner Arbeit

einen wichtigen Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg!

Unsere Lehrlingsausbildung

schafft eine Möglichkeit für einen

Start einer persönlichen Karriere bei der

Papierfabrik Wattens.

Viele unserer MitarbeiterInnen haben

als Lehrling bei uns begonnen und sind

seitdem mit dem Unternehmen und an

ihren Aufgaben gewachsen. Wir unterstützen

unsere Lehrlinge und MitarbeiterInnen

aktiv bei Aus- und Weiterbildungen

und fordern und fördern ihre Stärken

und ihr Engagement. Wir sind stolz auf

unsere geringe Fluktuationsrate, unsere

erfolgreich hohe Übernahmequote bei den

Lehrlingen, unser tolles Betriebsklima und

unsere umfangreichen Sozialleistungen in

Form von Sonderzahlungen, Events und

Aktivitäten sowie einem Gesundheitsprojekt

und Sportprogramm, welches das

Berufliche mit dem Privaten verbindet

und somit den Zusammenhalt fördert.

Wir haben uns für die Zukunft viel vorgenommen

und freuen uns darauf, unser

Team mit engagierten und motivierten

Lehrlingen und neuen MitarbeiterInnen zu

verstärken!

Ab September 2014

besetzen wir folgende Lehrstellen:

Eine(n) ChemielabortechnikerIn

Lehrzeit 3,5 Jahre

Eine(n) ElektrotechnikerIn – Anlagenund

Betriebstechnik Zusatzmodul Automatisierungs-

und Prozessleittechnik

Lehrzeit 4 Jahre

Information

Wenn du so wie unser Papier etwas

ganz Besonderes bist, dann freuen

wir uns auf deine aussagekräftige

Bewerbung inkl. Foto und der letzten

4 Zeugnisse per Mail an:

I passt-zu-mir@delfortgroup.com


Lehrlingswettbewerbe

Lehrlingswettbewerbe

in Tirol

Die Abteilung Lehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer Tirol

organisiert laufend regionale Lehrlingswettbewerbe. Damit soll den

Lehrlingen die Gelegenheit geboten werden, Berufskenntnisse und

Fähigkeiten mit ihren Berufskollegen schon während des Lehrverhältnisses

zu vergleichen, zu erproben und außerhalb des üblichen

Prüfungswesens unter Beweis zu stellen.

Die Erfolge der Wettbewerbe spiegeln das

Können der Lehrlinge sowie die fachliche

Ausbildung im Betrieb und die theoretische der Berufsschulen

wider. 3.345 Burschen und Mädchen

aus dem 2. und 3. Lehrjahr zeigten ihr Können in

über 70 Lehrberufen und in rund 300 durchgeführten

Wettbewerben. Die Lehrlinge stellten sich

den Prüfern, die allein dafür 3.000 Stunden für die

Durchführung und Bewertung aufgewendet haben.

ARBEITEN BEIM

IT MARKTFÜHRER

IN WESTÖSTERREICH

GEMEINSAM GESTALTEN WIR

LÖSUNGEN FÜR DIE ZUKUNFT VON

BANKEN, GESUNDHEITSWESEN UND

ÖFFENTLICHER HAND

WIR SUCHEN ENGAGIERTE LEHRLINGE (M/W)

IN DEN LEHRBERUFEN

- Informationstechnologie-Technik bzw.

- Informationstechnologie-Informatik

WIR BIETEN

- eine umfassende Ausbildung in einem

grossen IT-Unternehmen

- Aus- und Weiterbildung

- Möglichkeit zu „Lehre mit Matura“

Bewerben Sie sich bei uns unter

www.arz.at/karriere

Bewerbungsfrist 17.2.2014


Lehrlingswettbewerbe

Im Besonderen bietet der Wettbewerb aber allen

Lehrlingen beachtliche Vorteile als Training auf die

Lehrabschlussprüfung: Das Selbstvertrauen wird gefestigt

und die Freude am Beruf wächst. Der Wettbewerbsteilnehmer

wird zur Lehrabschlussprüfung mit

größerer Erfahrung und Sicherheit antreten.

Qualität des Wirtschaftsstandorts

Neben der persönlichen Auszeichnung stehen die

Medaillen für die Qualität des Wirtschaftsstandorts

Tirol und vor allem für unser Duales Bildungssystem.

Es zeigt sich, dass die dringend benötigten Fachkräfte

in den heimischen Betrieben hervorragend ausgebildet

werden.

Die Leistungen der Jugendlichen bei den vielen

Wettbewerben zeigen die hohe Ausbildungsqualität

in den Tiroler Lehrbetrieben. Deren Ausbildner und

Ausbildnerinnen vermitteln praxisnah die facheinschlägigen

Fertigkeiten und Kenntnisse im realen

wirtschaftlichen Umfeld. Leistungsgedanke und entsprechende

Einstellung auf bestimmte Stresssituationen

sind dabei ständige Begleiter und somit optimale

Wegbereiter bei der Vorbereitung auf die Wettbewerbe.

Maßgeblichen Anteil am Erfolg haben dabei auch

die Tiroler Fachberufsschulen, die das notwendige

theoretische Rüstzeug vermitteln.

Den Preisträgern und Preisträgerinnen gehört die

Zukunft. Haben sie doch Einsatz, Leistungswillen

und Durchsetzungsvermögen bewiesen – Attribute,

die für den weiteren Lebensweg nur von Vorteil sein

können.

Kontakt

Wirtschaftskammer Tirol:

Lehrlingswettbewerb

Egger-Lienz-Str. 116, 6020 Innsbruck

David Narr

T 05 90 90 5-7313

E david.narr@wktirol.at

I www.lehrlingswettbewerb.at

Entdecke die Vielfalt:

22 Lehrberufe bei den ÖBB!

Mit unseren zahlreichen technischen Lehrberufen

wie Gleisbautechnik oder Metall- und Elektrotechnik

und unseren kaufmännischen

Lehrberufen begeistern wir Mädchen und

Burschen gleichermaßen. Erstmals bietet

die ÖBB-Berufsschule in St. Pölten die

Ausbildung in eisenbahnspezifischen

Lehrberufen an. Auch die Lehre mit

Matura ist möglich – und damit steht

der Weg zu Universitäten und Fachhochschulen

offen.

Bewirb dich jetzt unter oebb.at/lehrberufe


Wifi-Bildungsconsulting

Die Experten des WIFI Berufs- und Bildungsconsultings:

Andreas Zelger, Sabine Kofler, Gerda Pittl, Katharina

Schumacher (vorne v. l.), Gabriele Zangerl, Markus Abart,

Magdalena Wasilewski (hinten v. l.).

Schnittstelle zwischen Schule

und Wirtschaft

Das WIFI Berufs- und Bildungsconsulting der Wirtschaftskammer Tirol

ist DER Ansprechpartner rund um die Themen Beruf und Ausbildung.

Die Experten des WIFI Berufs- und Bildungsconsultings

beraten sowohl Jugendliche

und Erwachsene als auch

Unternehmen über die mögliche Ausbildung,

den passenden Beruf und unterstützen in der

Personalauswahl. Dabei geht es immer darum,

den richtigen Mitarbeiter für den richtigen

(Arbeits-)Platz zu finden. Das Kernstück

der Beratung ist die Potenzialanalyse. Ein mehrstündiges

psychologisches Testverfahren bringt

die persönlichen Stärken, Potenziale und wahren

Neigungen, Interessen und Persönlichkeitseigenschaften

zum Vorschein. Im anschließenden Beratungsgespräch

erarbeiten die Experten gemeinsam

mit dem Ratsuchenden konkrete berufliche Zielsetzungen

und passende Bildungsmaßnahmen.

HOCHBAU BAUTRÄGER GU TIEFBAU SPEZIALTIEFBAU

BAUGRUBENSICHERUNG STRASSENBAU ASPHALTIERUNGEN

BETON– UND KIESWERKE BAUSTOFFHANDEL BAUMARKT

TROCKENBAU GUSSASPHALT PFLASTERUNGEN

Sie haben Interesse an einer Lehrstelle als Maurer

bei einem ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb?

52

Dann melden Sie sich bitte unter 05472 2193 - 0.

Hilti & Jehle GmbH

HNr. 248 | 6531 Ried i.O. | Tel: 05472 2193 - 0 | www.hilti-jehle.at


Schlüsselqualifikationen


Eine Lehre in einem ausgezeichneten

Tiroler Lehrbetrieb.

Deine Chance für die Zukunft

mit einer Top Ausbildung.

Es werden folgende Ausbildungsvarianten*

angeboten.

Umfassend informieren

Um die richtige Berufs- bzw. Ausbildungswahl treffen

zu können, ist es nicht nur wichtig, sich mit seiner

eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen,

sondern sich auch umfassend über die unterschiedlichen

Möglichkeiten zu informieren. Daher koordiniert

das WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

verschiedene Veranstaltungen in ganz Tirol, um

Jugendliche in ihrer Berufsentscheidung zu unterstützen.

Dabei haben die Jugendlichen die Möglichkeit,

berufstypische Tätigkeiten praktisch auszuprobieren

und die speziellen Anforderungen praxisnah

kennenzulernen. Auch Eltern und LehrerInnen, als

wichtige Entscheidungsträger und Multiplikatoren,

werden in Rahmen von Informationsveranstaltungen

miteinbezogen. Der direkte Kontakt zu Unternehmen

stellt einen wesentlichen Faktor in der Berufsorientierung

der WK Tirol dar.

Diese gliedert sich in drei Phasen:

Kennenlernen verschiedener Berufsbilder und Tätigkeiten,

erste Eindrücke der Berufswelt, Wecken

von Interessen (Berufs-Safari®, Berufs-Festival, …)

Herausfinden, Bewusstmachen und Bestätigen der

eigenen Stärken, Interessen und Eignungen (z. B.

Talent-Card®)

Erkundung realer Berufswelten, Vertiefung (Rookie-Schnuppertage,

…)

Bürokaufmann/Frau

Einzelhandelskaufmann/Frau

Großhandelskaufmann/Frau

Lagerlogistiker/in

Fleischverarbeiter/in



Für weitere Informationen kontaktiere

bitte den für dich relevanten

Eurogast Standort!


Hauptstraße 150

6511 Zams Tirol

T +43 (0)5442/6999-0

www.grissemann.at


Innsbrucker Straße 96

6300 Wörgl

T +43 (0)5332/72106

www.riedhart.at


Innsbrucker Straße 66

6382 Kirchdorf in Tirol

T +43 (0)5352/65000

www.sinnesberger.at


Großfeldstraße 15

6600 Reutte

T +43 (0)5672/62217

www.speckbacher.at

Die Berufs-Safari® stellt den ersten Schritt in der

Berufsorientierung eines Jugendlichen dar. Der Teilnehmer

lernt Berufe kennen und erhält einen ersten

Eindruck von der Berufswelt. Im nächsten Schritt

empfiehlt es sich, seine Talente, Eignungen und

Begabungen näher zu betrachten. Dies ist mit Hilfe

der Talent-Card bzw. des Potenzial-Checks möglich.

In einem dritten Schritt ist es wichtig, Kontakte zu

Unternehmen zu knüpfen und Berufe in der realen

Arbeitswelt anhand von Praktika, Betriebsbesuchen

und Schnuppertagen kennenzulernen.

* Nicht alle Berufsbilder können an

jedem Standort angeboten werden.

www.eurogast.at


WIFI-Bildungsconsulting

Die Angebote im Detail

Informationsgespräch

Nach Terminvereinbarung können Jugendliche

zu Einzelgesprächen ins WIFI

kommen und sich kostenlos über Berufe,

Aus- und Weiterbildungen informieren.

Dauer: 1 Stunde Gespräch

Kosten: kostenlos mit Tiroler

Familienpass

Termin: nach Vereinbarung

Potenzial-Check für Jugendliche

Der Potenzial-Check richtet sich an 15-

bis 18-Jährige, die ihre Ausbildungswahl

bereits getroffen haben, allerdings nicht

sicher sind, ob der eingeschlagene Weg

der richtige ist. Weiters können Abgänger

von dreijährigen Berufsbildenden Mittleren

Schulen oder höheren Schulen (Maturanten)

anhand des Potenzial-Checks

ihren Berufseinstieg oder ihre weitere

Ausbildung planen.

Dauer: 4-5 Stunden Testverfahren

Kosten: Euro 190,00

Termin: nach Vereinbarung

Talent-Card® für SchülerInnen

Die Talent-Card® ist ein speziell für die 14-

und 15-Jährigen konzipiertes Produkt.

Mittels psychologischer Testverfahren und

intensiven persönlichen Gesprächen werden

Begabungen und Interessen ermittelt

und dazu passende Berufe oder Ausbildungen

erarbeitet.

Dauer: dreistündiges Testverfahren,

einstündige Nachbesprechung

(mit Erziehungsberechtigten)

Kosten: Euro 95,00 (inkl. Förderung

WKT)

Termin: nach Vereinbarung

Weitere Informationen auf Seite 48.

Berufs-Safari®

SchülerInnen der 7., 8. und 9. Schulstufe werden

in Kleingruppen auf einem „Informationspfad“ im

WIFI Tirol durch die 6 Stationen der Berufs-Safari®

geführt. Sie erhalten ein anschauliches und praxisbezogenes

Bild der unterschiedlichen Berufsfelder,

die in einzelnen dafür geschaffenen Stationen

dargestellt werden. Bei Bedarf werden auch die im

WIFI vorhandenen Werkstätten mit einbezogen.

Die Berufs-Safari® stellt einen Überblick der verschiedenen

Berufsbilder dar und unterstützt die

Jugendlichen in ihrer Berufsorientierung. Den einzelnen

Stationen liegt ein pädagogisches Konzept

zugrunde, die Jugendlichen können berufsrelevante

Tätigkeiten ausführen und erfahren spielerisch

wesentliche Inhalte über mehrere Berufsbereiche.

Anmeldung im Rahmen des Schulbetriebes oder

individuell auf www.berufs-orientierung.at

Weitere Informationen auf Seite 46.

Rookie-Schnuppertage bzw.

Rookie-Workshops

SchülerInnen der 8. Schulstufe bekommen die Möglichkeit, in den Arbeitsalltag

von Unternehmen in Form von Schnuppertagen oder Workshops

hineinzuschnuppern. So lernen sie die Anforderungen der Berufe

unter realen Bedingungen kennen und es können direkte Kontakte zwischen

SchülerIn und UnternehmerIn geknüpft werden.

54

Anmeldung im Rahmen des Schulbetriebes.


Wifi-Bildungsconsulting

Berufs-Festivals in den Bezirken und

Elterninformationsabende

Bei den Berufs-Festivals in den Tiroler Bezirken stellen

renommierte UnternehmerInnen aus den jeweiligen

Regionen ihre Lehrberufe sehr praxisbezogen

und interessant vor. Die SchülerInnen der 7. Schulstufen

bekommen dabei die Möglichkeit, typische

Tätigkeiten und Werkzeuge selbst auszuprobieren

und kennenzulernen.

Im Rahmen der Berufs-Festivals in den Bezirken

finden zusätzlich Eltern-Informations-Abende

statt. Hier werden die Eltern zu den verschiedenen

Möglichkeiten nach der 8. Schulstufe informiert

und es werden Unterstützungsangebote für die

Berufs- bzw. Ausbildungsentscheidung vorgestellt.

Außerdem geben regionale Unternehmen und Verantwortliche

im Schulbereich Einblicke in die aktuelle

Situation am Bildungs- und Arbeitsmarkt sowie

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung.

Anmeldung im Rahmen des Schulbetriebes.

Kontakt

WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Str. 116,

6020 Innsbruck

Mag. Katharina Schumacher

T 05 90 90 5-7280

E katharina.schumacher@wktirol.at

I www.berufs-orientierung.at

I www.tirol.wifi.at/berufsberatung

55


VISIO-Bildungsmesse

VISIO - Die Messe für Lehre, Beruf,

Studium und Weiterbildung

Jahr für Jahr stehen tausende junge Tirolerinnen und Tiroler vor der Herausforderung, ihre Bildungsund

Berufslaufbahn zu planen. Bei kostenlosem Eintritt bietet die VISIO, die Messe für Lehre, Beruf,

Studium und Weiterbildung, eine erste Anlaufstelle für Hilfesuchende.

An drei Tagen – vom 6.11. bis

8.11.2013 (9:00 bis 17:00 Uhr) –

können Interessierte im Messezentrum

Innsbruck alle Antworten auf ihre Fragen

rund ums Thema Aus- und Weiterbildung

finden.

Mit über 100 Ausstellern aus dem Inund

Ausland wird hier eine einzigartige

Plattform geboten, um sich ein umfassendes,

objektives und aus erster Hand

geliefertes Bild machen zu können.

Durch die Aufteilung in verschiedene

Themenbereiche fällt es leicht, sich zu

orientieren und die gewünschten Informationen

zu erhalten.

Das Berufs-Festival der WK Tirol

Die Wirtschaftskammer Tirol präsentiert

heuer zum dritten Mal das Berufs-

Festival auf der VISIO. Ziel des Berufs-

Festivals ist es, Jugendliche und Eltern

für die Lehrausbildung zu begeistern

und bei der gemeinsamen Berufsentscheidung

zu unterstützen. Die MessebesucherInnen

können hier berufstypische

Tätigkeiten selbst ausprobieren und sich

umfassend bei Fachkräften informieren.

Ein interessantes und abwechslungsreiches

Bühnenprogramm sowie diverse Gewinnspiele

runden das Berufs-Festival ab.

Schulklassen haben die Möglichkeit, sich

für ein geführtes dreiteiliges Programm

anzumelden.

Im ersten Teil erfahren die Besucher

alles, was die Lehre von heute zu

bieten hat. Es gibt allgemeine Informationen

zum dualen Ausbildungssystem,

Best Practice-Beispiele, Imagefilme und

auch ein Gewinnspiel. Teil zwei widmet

sich der Praxis: Die Messebesucher lernen

anhand von lebenden Werkstätten,

organisiert durch die Fachgruppen der

Wirtschaftskammer Tirol, die einzelnen

Berufsbilder näher kennen. Die Präsentation

verschiedener Unternehmen im

dritten Teil stellt die Möglichkeit dar,

schon auf dem Berufs-Festival einen

Kontakt zwischen zukünftigen Lehrlingen

und Unternehmen herzustellen,

spezielle Aufgabenbereiche in einem Unternehmen

kennen zu lernen und berufstypische

Tätigkeiten auszuprobieren.

VISIO

Messe für Lehre, Beruf, Studium

und Weiterbildung

6. bis 8.11.2013, Messe Innsbruck

I www.visio-tirol.at

Unternehmensinfo

Ausgezeichneter Lehrbetrieb 2001 bis 2015

Das Autohaus Meisinger bildet heuer zwölf Lehrlinge in vier Berufen zu Spitzenfachkräften aus.

56

Begeisterungsfähige Jugendliche erlernen

bei uns die Berufe Karosseriebautechniker,

Kraftfahrzeugtechniker, Bürokaufmann

und Einzelhandel für Zubehör

und Automobil. Unsere Nachwuchsmannschaft

absolviert Zusatztrainings in den

Bereichen Technik, Kundendienst und EDV.

Soziale Kompetenzen haben bei uns einen

sehr hohen Stellenwert sie werden laufend

von Fachkräften trainiert. Fleiß, Schulungen

und Trainings zahlen sich bei uns aus. und

so konnte Auto Meisinger 2012 das beste

Berufschulergebnis in seiner Geschichte

erreichen: Zwölf Lehrlinge haben die Berufschule

besucht, sieben haben mit Ausgezeichnetem

Erfolg Erfolg abgeschlossen. Die

Begleitung junger, engagierter Menschen ist

ein Grundsatz unserer Firmenphilosophie.

Information

Auto Meisinger GmbH

Innsbruck-Völs

E monika.meisinger@meisinger.at

I www.meisinger.at


WEIL ÄPFEL UND BIRNEN GETRENNT GEHÖREN!

Meine Lehre im Lebensmittelhandel.

JUNG, VISIONÄR, ZUKUNFTSORIENTIERT, VIELFÄLTIG UND AUFSTREBEND

Gestalte deine eigene Erfolgsstory als

EINZELHANDELSKAUFFRAU/MANN –

eine Lehre mit Zukunft!


Infos und Kontakt

Internetadressen

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Infos zur Lehre

Berufsorientierung der Wirtschaftskammer Tirol

I www.berufs-orientierung.at

WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

I www.tirol.wifi.at/berufsberatung

Bildungsabteilung der Wirtschaftkammer Tirol

I www.tirol-bildung.at

Lehrvertragsservice der Wirtschaftkammer Tirol

I www.tirol-lehrling.at

Berufs-Informations-Computer (BIC)

I www.tirol.bic.at

Lehrbetriebsübersicht

I www.wko.at/lehrbetriebsuebersicht

Lehrstellenbörse – freie Lehrstellen

I www.ams.or.at/lehrstellen

Infos zum Projekt „Lehre und Matura“

I www.lehreundmatura.at

Tiroler Fachberufsschulen

I www.tiroler-fachberufsschulen.at

Lehrlingsentschädigungen in Österreich

I www.ewaros.at/lehrlingsentschaedigung

Tiroler Lehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer

I www.lehrlingswettbewerb.at

Lehrlingsstelle für land- und forstwirtschaftliche Lehrberufe

I www.lehrlingsstelle.at

Berufsvideos

I www.karrierevideos.at

Lehrberufe im Tourismus

I www.gluecksbringer.cc

Lehrberufe im Handel

I www.berufschance-handel.at

Auslandspraktikum für Lehrlinge

I www.xchange-info.net

Arbeitsmarktservice Tirol

I www.ams.at/tirol

Jugendportal des Landes Tirol

I www.mei-infoeck.at

Infos zu Schulen

Datenbank aller Tiroler Schulen

I www.tibs.at

Berufsbildende Schulen in Österreich

I www.abc.berufsbildendeschulen.at

Landesschulrat für Tirol

I www.lsr-t.gv.at

Schulpsychologischer Dienst

I www.schulpsychologie.tsn.at

Weiterbildung

WIFI Tirol

I www.wifi.at/tirol

bfi tirol

I www.bfi-tirol.at

Volkshochschule Tirol

I www.vhs-tirol.at

Kontaktadressen

WIFI Berufs- und Bildungsconsulting

der Wirtschaftskammer Tirol

Egger-Lienz-Straße 116, 6020 Innsbruck

T 05 90 90 5-7244

E gerda.pittl@wktirol.at

I www.tirol.wifi.at/berufsberatung

I www.berufs-orientierung.at

Lehrvertragsservice Tirol

Egger-Lienz-Straße 116, 6020 Innsbruck

T 05 90 90 5-7301

E helmut.wittmer@wktirol.at

I www.tirol-lehrling.at

Landesschulrat Tirol

Innrain 1, Andechshof, 6020 Innsbruck

T 0512/52033

E office@lsr-t.gv.at

I www.lsr-t.gv.at

AMS Tirol

Andreas-Hofer-Straße 44, 6020 Innsbruck

T 0512/584664

E ams.tirol@ams.at

I www.ams.at/tirol

Infoeck – Jugendinfo Tirol

Kaiser-Josef-Straße 1, 6020 Innsbruck

T 0512/571799

E info@infoeck.at

I www.mei-infoeck.at


FÜR HERBST 2014 BIETET SANDOZ 50 LEHRSTELLEN

IN FOLGENDEN LEHRBERUFEN AN:

Eine Lehre

bei Sandoz –

die Chance

für dich!

Pharmatechnologie

Als Experte/-in auf dem Gebiet der pharmazeutischen

Produktion überwache und steuere ich die Produktionsprozesse

unter Anwendung modernster Techniken zur

Herstellung fertiger Medikamente wie Granulate,

Tabletten, Kapseln, Spritzen, usw.

Chemielabortechnik

Als Professionist/-in führe ich chemische Untersuchungen

und Versuche an Rohmaterialien und Produkten durch

und protokolliere die ausgewerteten Ergebnisse. Mein

Arbeitsplatz ist im Labor, in der Forschung und Entwicklung

und der Qualitätssicherung.

Die aktuelle, monatliche Lehrlingsentschädigung Brutto (14-mal pro

Jahr) beträgt im 1. Lehrjahr 832 Euro, im 2. Lehrjahr 1.040 Euro, im

3. Lehrjahr 1.248 Euro und im 4. Lehrjahr 1.455 Euro. Nach positivem

Lehrabschluss beträgt die Entlohnung im 1. Jahr monatlich 2.079 Euro.

Chemieverfahrenstechnik

Als Fachmann/-frau überwache ich die Abläufe zur

Herstellung unserer Wirkstoffe, erfasse technische Daten

und die Ergebnisse. Der Arbeitsplatz befindet sich in den

Versuchsanlagen und in der Produktion.

Elektrotechnik mit Schwerpunkt

Anlagen- und Betriebstechnik

Als Servicemann/-frau betreue ich die elektrischen Anlagen

in den verschiedenen Bereichen in unserem Betrieb

und führe sicherheitstechnische Kontrollen durch.

Metalltechnik mit Schwerpunkt Maschinenbautechnik

Als Spezialist/-in der Mechanik betreue ich die mechanischen

Anlagen in den unterschiedlichen Produktionsbereichen.

Dabei kommen auch CNC-Werkzeugmaschinen

zum Einsatz.

Interesse?

Wenn wir dein Interesse an einem modernen Lehrberuf,

der viele Zukunfts-Chancen bietet, geweckt haben, dann

bewirb dich schriftlich bis Mitte März 2014 um einen

entsprechenden Lehrplatz:

Sandoz GmbH, Ausbildungszentrum,

Biochemiestraße 10, 6250 Kundl,

Tel.: +43 (0)5338 200-2677,

E-Mail: helmuth.stubenvoll@sandoz.com

Die Sandoz GmbH mit Sitz in Kundl/Tirol ist

Österreichs größter Pharmaproduzent und

-exporteur und beschäftigt an den drei

Standorten Kundl, Schaftenau und Wien

rund 3500 Mitarbeiter. Der Standort Kundl

zählt zu den führenden Herstellern von Antibiotika

weltweit und ist ein Pionier auf dem

Gebiet moderner Biosimilars.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.sandoz.at.


Kollektivvertragliches Mindestentgelt (KV Gewerbe)

Lehrlingsentschädigung 1. LJ: 535,-

BEWIRB

DICH

JETZT!

PORSCHE LEHRLINGSSTARS 2014

KFZ-Lackierer/in

KFZ-Techniker/in

Karosseriebautechniker/in

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