jubla.bewegt projektforum märz 2013 - Jungwacht Blauring Schweiz

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jubla.bewegt projektforum märz 2013 - Jungwacht Blauring Schweiz

jubla.bewegt

projektforum märz 2013

Zusammenfassung


Inhalt

Was bei jubla.bewegt bisher geschah 4

jubla.bewegt-Zukunftskonferenz im Mai 2012 4

Vier vorläufige Strategien 4

jubla.bewegt-Projekte4

jubla.bewegt-Projektforum im März 2013 4

Vier Scharen berichten aus ihren Projekten 5

Vorläufige Strategie Nr. 1 5

Vorläufige Strategie Nr. 2 6

Vorläufige Strategie Nr. 3 7

Vorläufige Strategie Nr. 4 8

Fazite aus den Diskussionsrunden 9

jubla.bewegt-Projektvertretungen9

Kalei- und Releivertretungen 10

Vertretungen der ausserschulischen Kinder- und Jugendförderung 11

Was sich sonst noch bewegt – weitere Massnahmen 12

Vorläufige Strategie Nr. 1 12

Vorläufige Strategie Nr. 2 12

Vorläufige Strategie Nr. 3 13

Vorläufige Strategie Nr. 4 13

So geht’s weiter 14

Projektablauf14

Bewege auch du mit! 15

Kontakt 15

Einladung zur Zukunftskonferenz vom 10. Mai 2014 16

Hinweis

In diesem Dokument wird das jubla.bewegt-Projektforum vom 21. März 2013 zusammengefasst.

So kannst du nachlesen, was die Teilnehmenden diskutiert haben. Ausserdem bietet

dir das Dokument eine Übersicht über den aktuellen Stand von jubla.bewegt.

Robin Lütolf, Scharleiter Jubla Uedlige, 20 Jahre:

«Mit jubla.bewegt bestimmen wir unsere Zukunft.»

3


Was bei jubla.bewegt bisher geschah

jubla.bewegt-Zukunftskonferenz im Mai 2012

• Über 150 Jublapersonen ab Stufe Leitende waren dabei.

• Vier Themenbereiche wurden für die Zukunft der Jubla festgelegt.

• Abgleichung mit Resultaten der Forschungsstudie «Entwicklung Grundlagen».

• Vier vorläufige Strategien wurden formuliert.

Vier vorläufige Strategien

Jungwacht Blauring positioniert sich stärker in der Gesellschaft.

Jungwacht Blauring positioniert sich klar zum Thema «Glauben leben» und der Zusammenarbeit

mit der Kirche.

Jungwacht Blauring öffnet das Angebot.

• Die Jubla-Karriere vom Kind bis zum Ehemaligen ist strukturiert.

jubla.bewegt-Projekte

• Die Strategien sollen von Scharen, Regional- und Kantonsleitungen getestet werden.

• Bis Oktober 2012 wurden 16 gesucht, die zu einer der vier vorläufigen Strategien durchgeführt

werden.

• Weitere Massnahmen für den gesamten Verband wurden formuliert.*

jubla.bewegt-Projektforum im März 2013

• Das erste jubla.bewegt-Projektforum fand statt. Daran beteiligt waren:

• Vertretungen aus den jubla.bewegt-Projekten

• Vertretungen aus Regional- und Kantonsleitungen

• Vertretungen der ausserschulischen Kinder- und Jugendförderung

• 52 Personen waren anwesend und tauschten sich über die Projekte und jubla.bewegt

allgemein aus.

• Die Diskussionen davon möchten wir dir nicht vorenthalten, sondern werden in diesem

Dokument zusammengefasst.

• Vier Scharen erzählten aus ihren Projekten.

• Diskussionsrunden in den drei Gruppen fanden statt, daraus entstanden Fazite für

jubla.bewegt.

* Bereits an der Zukunftskonferenz im Mai 2012 wurde klar, dass die vorläufigen Strategien

nicht nur in Projekten getestet werden sollen, sondern dass die genannten Wünsche und

Ziele vom gesamten Verband verfolgt werden müssen. Weitere Infos dazu findest du auf

den Seiten 12 und 13.

4


Vier Scharen berichten aus ihren Projekten

Vorläufige Strategie Nr. 1

Die Schar kräftigt ihre Stellung und Wahrnehmung in der/den Gemeinde/n.

«Wir wollen, dass man in unserem Dorf weiss, wer wir sind und auch was wir alles machen

und bewegen können.»

Umsetzungen

• Ein Werbekonzept wird entwickelt, neue Werbemethoden ausprobiert.

• Eine Umfrage bei den Eltern wird durchgeführt, um ihre Erwartungen abzuholen.

• Verschiedene Anlässe werden grösser aufgezogen, um möglichst viel Aufmerksamkeit

zu erlangen.

• Alles steht unter dem Thema Jubiläum, am 28. September 2013 feiern wir Geburtstag.

Fragen/Unklarheiten

• Welches ist die beste Werbeart für Scharen?

• Habt ihr Erfahrung mit Radiowerbung und/oder Facebook?

Weitere Projekte zu dieser Strategie werden durchgeführt von:

• Jubla Cham

• Jubla Düdingen

• Jubla Mingos Jonschwil-Scharzenbach

• Jubla Uedlige

Jungwacht Malters

Jungwacht Blauring Möhlin

Jungwacht und Blauring Goldau

Jungwacht und Blauring Littau

Jungwacht & Blauring Rheinfelden-Magden

5


Vorläufige Strategie Nr. 2

Die Schar positioniert sich zum Thema «Glauben leben» und geht die Zusammenarbeit mit

den kirchlichen Gremien auf Pfarreiebene aktiv an.

«Wir möchten eine gute und funktionierende Zusammenarbeit mit der Kirche.»

Umsetzungen

• Gespräche mit Vertretern der Kirche werden geführt, um gegenseitige Erwartungen zu

klären.

• Die Erwartungen an eine/n Präses werden in der Schar formuliert und eine geeignete

Person für das Amt angefragt.

• Der Grundsatz «Glauben leben» wird für das Leitungsteam definiert.

Fragen/Unklarheiten

• Was braucht es für eine gute Zusammenarbeit mit dem/der Präses?

• Wie kann man den Grundsatz «Glauben leben» in der Schar sinnvoll umsetzen?

Weitere Projekte zu dieser Strategie werden durchgeführt von:

Jungwacht Thun

Kannst du einer Schar bei ihren Fragen weiterhelfen oder hast du

Fragen zum Projekt? Unter www.jubla.ch/jublabewegt/projekte

findest du alle Projektseiten.

6


Vorläufige Strategie Nr. 3

Die Schar öffnet sich für weitere Zielgruppen.

«Wir wollen uns in der Zusammenarbeit mit der Stadt und der Kirche als Möglichkeit zur

Integration etablieren.»

Umsetzungen

• Die Jubla wird bei Migrationsfamilien und Kindern mit schwachem sozialen Hintergrund

bekannt gemacht.

• Kontakte werden geknüpft, damit eine Integration funktionieren kann. Eine Zusammenarbeit

mit Migrationsvereinen der Kriche soll stattfinden.

• Gruppenstunden und interkulturelle Anlässe werden durchgeführt.

Fragen/Unklarheiten

• Gibt es Erfahrungen von Scharen in der Zusammenarbeit mit sozialen und städtischen

Einrichtungen?

• Wo gibt es Scharen mit vielen Kindern aus sozial benachteiligten Familien oder Migrationsfamilien?

Weitere Projekte zu dieser Strategie werden durchgeführt von:

• Regionalleitung Brugg AG

• Regionalleitung Chessel UR/SZ (musste leider abgesagt werden)

7


Vorläufige Strategie Nr. 4

Die Übergänge während der Jublakarriere werden in der Schar gefestigt.

«Mit jubla.bewegt wollen wir eine neue Struktur in unsere Schar bringen. Wir wollen unseren

Kindern wie auch Leiterinnen eine Karriere bieten, die ihr Leben verändert!»

Umsetzungen

Viele Absprachen müssen getroffen und neue Strukturen organisiert werden. Folgende

Ziele werden dabei verfolgt:

• Eine Zusammenarbeit mit den Jublino-Leitenden besteht und die ersten Jublino-Kinder

werden nach dem Sommerlager in die Schar integriert.

• Eine Zwischenlösung zwischen Kind sein und Leiterin sein besteht.

• Es ist abgeklärt, ob ein Angebot für ehemalige Leiterinnen bestehen soll.

Fragen/Unklarheiten

• Sollen wir ein 15er-Team oder ein Hilfsleiterinnensystem einführen? Wo sind Vor- und

Nachteile?

• Wie schafft es das jubla.bewegt-OK, dass das ganze Leitungsteam hinter den neuen

Dingen steht, Ideen miteinbringt und mitentscheidet?

Weitere Projekte zu dieser Strategie werden durchgeführt von:

Blauring & Jungwacht Trimbach

• Jubla Gachnang

Jungwacht Diepoldsau-Schmitter

• Kantonsleitung SG/AI/AR/GL

8


Fazite aus den Diskussionsrunden

jubla.bewegt-Projektvertretungen

Jungwacht Blauring braucht Kontakte und soll im Gespräch sein – muss Präsenz zeigen.

Die Netzwerkarbeit ist auf lokaler Ebene wichtig. Man muss in den Gemeinden über die

Jubla reden, dass heisst die Scharen müssen in den Gemeinden präsent sein, Gemeindeanlässe

besuchen/organisieren/unterstützen, Kontakte knüpfen und pflegen (Schule,

Kirche, Vereine). Eine gute Zusammenarbeit mit Eltern (evtl. Treffen mit ganzen Familien,

Kindergärten) ist wichtig.

Die Jubla ist bereits sehr offen – für eine weitere Öffnung müsste die Möglichkeit, Strukturen

zu sprengen, angegangen werden.

Falls eine Öffnung gefördert werden soll, muss ein Umdenken stattfinden. Neue Konzepte

müssen vorhanden sein, man muss aus den traditionellen Angebotsstrukturen ausbrechen.

Will die Jubla das wirklich?

Unter Öffnung ist nicht nur die Integration von Migrantinnen und Migranten zu verstehen.

Als weitere Ideen für eine Öffnung wurden genannt: Angebote für Kinder im Kindergartenalter

und Familiengruppenstunden anbieten.

Die Strukturen müssen den lokalen Gegebenheiten (Gemeinde/Umgebung) angepasst sein.

Um Übergänge der Jubla-Karriere zu festigen müssen Scharen zum Teil eine neue Struktur

aufbauen und auch durchziehen. Vor- und Nachteile von neuen Strukturen müssen im

Team besprochen werden. Z.B. muss man sich einig sein, ab welchem Alter Kinder in die

Schar aufgenommen werden und ab wann Kinder Leitende werden. Ein mögliches Hilfsmittel

müsste verschiedene Scharstrukturen vorstellen und Vor- und Nachteile von diesen

aufzeigen. Also braucht es eine Entscheidungshilfe, damit in den Scharen entschieden

werden kann, welche Struktur für welche Schar und deren Umgebung geeignet ist.

Bist du anderer Meinung? Hast du auch etwas dazu zu sagen? Dann

melde dich mit deinem Input bei Sara (sara.wuergler@jubla.ch).

9


Kalei- und Releivertretungen

Der Austausch zwischen den Scharen muss gefördert werden.

Es muss gelingen, ein Wissensmanagement auf Scharebene aufzubauen, damit vom gegenseitigen

Wissen und den Scharerfahrungen profitiert werden kann.

Allgemein kann der Austausch von den Kaleis/Releis in bestehenden Gefässen gefördert

werden, könnte aber auch stärker angegangen werden.

Kaleis/Releis müssen helfen, weitere Projekte zu finden und jubla.bewegt auch weiterhin

bekanntzumachen.

Die Aufgabe der Kalei-/Relei-Ebene ist es, Scharen zu begleiten und Projekte bekanntzumachen.

jubla.bewegt funktioniert ohne die Betreuung, da diese national organisiert

wird, so wird das Projekt auch als nationales Projekt wahrgenommen. Auf die Mithilfe bei

der Suche von weiteren Projekten und bei der Bekanntmachung von jubla.bewegt ist die

Bundesebene aber angewiesen.

Das «Wissensmanagement» zwischen Scharen muss verankert werden.

Es scheint, dass alle jubla.bewegt-Projekte ihren Ursprung darin haben, dass nicht vom

Wissen von anderen Scharen profitiert werden kann.

Die Frageplattform auf den Projektseiten von jubla.bewegt ist eine gute Form, wie Wissen

aus einzelnen Scharen für andere zugänglich gemacht werden kann. Wie kann dieses

Wissen der Scharen aber auch weiterhin abgeholt und gestreut werden?

Die Zusammenarbeit/Mitarbeit in politischen und kirchlichen Gremien könnte von der Kalei/Relei-Ebene

intensiviert und vorgelebt werden.

Kaleis/Releis können zu den vier Strategien ebenfalls tätig werden. Besonders bei politischer

Arbeit und der Zusammenarbeit mit der Kirche könnte die Kalei-/Relei-Ebene mehr

vorleben und mitwirken. Je stärker/besser dies gemacht wird, desto mehr wird diese Arbeit

von den Scharen übernommen.

Hast du ebenfalls eine Meinung dazu und möchtest diese mitteilen?

Melde dich bei Sara (sara.wuergler@jubla.ch), sie wird deine Inputs

aufnehmen und an weiteren Anlässen einfliessen lassen.

10


Vertretungen der ausserschulischen Kinder- und Jugendförderung

Vertretungen aus anderen Verbänden, offenen und kirchlichen Jugendarbeitsstellen,

Geldgebern von jubla.bewegt usw.

Die Bottom-up Strategie wird als Stärke wahrgenommen, die Vielfalt der Projekte könnte

aber auch eine Schwäche sein.

Darauf muss Acht gegeben werden. Von der Basis auszugehen bringt den Mehrwert, dass

als ganzer Jugendverband vorgegangen wird. Die Vielfalt der verschiedenen Projekte

steht aber im Gegensatz zu diesem Einheitsgefühl.

Das Thema Migration/Öffnung ist schwieriger als zum Beispiel Strategie 1.

Diese Feststellung wird auch anderen Ortes gemacht. Themen wie Anerkennung und

Bekanntheit in der Gesellschaft sind für Scharen interessanter als die Öffnung gegenüber

neuen Zielgruppen.

Die jubla.bewegt-Projekte bieten noch etwas wenig Inhalte.

Diese Tatsache macht es schwierig, herauszulesen, was nun mit jubla.bewegt genau für

ein Veränderungsprozess stattfinden wird. Man wünscht sich mehr Fleisch am Knochen.

Fachleute sollen auch auf lokaler Ebene beigezogen werden.

Unterstützung von Fachpersonen muss nicht nur auf nationaler Ebene eingeholt werden.

Eine fachliche Vernetzung auf lokaler Ebene könnte einen Mehrwert bringen.

Ein vernetzter Themenaustausch unter den Verbänden könnte gefördert werden.

Inhaltlich arbeiten die Jugendverbände an ähnlichen Themen. Es könnte stärker zusammengearbeitet

und von einander profitiert werden.

Die Kalei-Ebene muss für die Bundesebene lobbyieren.

Diese Rückmeldung ist als Wunsch der RKZ (Römisch-Katholische Zentralkonferenz der

Schweiz) zu verstehen. Gelder können besser vergeben werden, wenn die kantonalen

Landeskirchen darauf sensibilisiert sind.

Hast du Fragen oder möchtest etwas dazu loswerden? Sara

(sara.wuergler@jubla.ch) nimmt auch deine Inputs gerne auf.

11


Was sich sonst noch bewegt – weitere Massnahmen

Nicht alle Themen, wie zum Beispiel «Verbandsidentifikation/-identität steigern», können

im Rahmen von Projekten angegangen werden, sondern müssen verbandsübergreifend

verfolgt werden. Deshalb beauftragt der Steuerungsausschuss von jubla.bewegt verschiedene

Gremien der Bundesebene (Fachgruppen, Fachstellen usw.), einzelne Ziele zu verfolgen.

Folgende Aufträge wurden erteilt:

Vorläufige Strategie Nr. 1

Jungwacht Blauring positioniert sich stärker in der Gesellschaft.

Auftrag an die Fachgruppe PR (Public Relations)

• Massnahmen erarbeiten, um die Scharen bei ihrem Auftritt nach innen und aussen zu

unterstützen.

• Massnahmen erarbeiten, um die Jubla sichtbarer zu machen

Auftrag an die Bundesebene (Bundesleitung, Verbandsleitung, Fachgruppe Kinder- & Jugendpolitik

usw.)

• In Zusammenarbeit mit anderen Jugendverbänden Massnahmen ergreifen, um die

gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung des freiwilligen Engagements und

der damit verbundenen Kompetenzen zu steigern.

Auftrag an die Fachgruppe Identität

• Massnahmen erarbeiten, um die Verbandsidentifikation/-identität der Mitglieder zu

steigern und um Jungwacht Blauring klarer zu positionieren.

Eine Fachgruppe Identität gab es bisher nicht. Die Kantonsdelegierten haben diese an der

Bundesversammlung 1/13 vom 4. Mai 2013 eingesetzt.

Vorläufige Strategie Nr. 2

Jungwacht Blauring positioniert sich klar zum Thema «Glauben leben» und der Zusammenarbeit

mit den Kirchengremien.

Auftrag an die Fachgruppe Glauben & Kirche

• Massnahmen erarbeiten, damit sich die Mitglieder besser mit dem Grundsatz «Glauben

leben» identifizieren können.

• Scharen/Kantone bei der Klärung der Zusammenarbeit/der gegenseitigen Erwartungen

mit der katholischen Kirche unterstützen (Hilfsmittel) und ermutigen (Empowerment).

Auftrag an erweiterte Fachgruppe Glauben & Kirche (Arbeitsgruppe / Think Tank)

• Die Haltung des Verbandes zur katholischen Kirche definieren (Prozess leiten).

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Vorläufige Strategie Nr. 3

Jungwacht Blauring öffnet das Angebot.

Auftrag an die Fachstelle Animation (soziokultur)

• Hilfsmittel für Scharen, die sich für neue Zielgruppen öffnen wollen, erarbeiten.

Auftrag an die Verbandsleitung von Jungwacht Blauring Schweiz (Ressort Identität)

• Überlegt sich Massnahmen, wie der aktuelle Mitgliederbestand gehalten werden kann.

Vorläufige Strategie Nr. 4

Die Jubla-Karriere vom Kind bis zum Ehemaligen ist strukturiert.

Auftrag an die Verbandsleitung von Jungwacht Blauring Schweiz

• Erfassen der existierenden Ehemaligenvereine inkl. Funktion und erarbeiten von konkreten

Unterstützungsmassnahmen der Scharen/Kantone bei der Gründung eines Ehemaligenvereins.

Auftrag an die Bundesleitung von Jungwacht Blauring Schweiz (Fachstelle Aus- & Weiterbildung

/ Fachstelle Animation (soziokulturell))

• Aufzeichnen einer möglichen Jubla-Karriere (Basis-Modell).

• Es sollen Vorschläge erarbeitet werden, wie die Angebote der Jubla bewusster an die

unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen angepasst und die

Übergänge dementsprechend gestaltet werden können.

Vorerst wurden Rückmeldungen zum Auftrag von den Gremienverantwortlichen eingeholt

(Was ist realistisch? Was gibt es bereits? Welche Massnahmen wären sinnvoll?). Das weitere

Vorgehen wird nun in den jeweiligen Gremien besprochen. Durch die Auftragsverfolgung

tragen die einzelnen Fachgremien zur Erreichung der Ziele und Wünsche der Zukunftskonferenz

vom Mai 2012 bei. Über das Vorgehen wird ab Sommer 2013 fortlaufend via www.

jubla.ch/jublabewegt informiert.

Möchtest du wissen, wie es dazu gekommen ist oder mehr Infos

dazu erhalten? Dann melde dich bei Sara (sara.wuergler@jubla.ch),

sie wird dir gerne Auskunft darüber geben.

13


So geht’s weiter

• Im Herbst 2013 wird ein zweites Projektforum durchgeführt.

• Die Projekte werden ausgewertet und geben Antworten darauf, wie die Jubla mit den

Strategien zukünftig umgehen soll.

• Am 10. Mai 2014 wird die zweite jubla.bewegt-Zukunftskonferenz stattfinden.

• Danach werden allfällige Überarbeitungen bei Konzepten und Hilfsmittel vorgenommen.

Projektablauf

Analyseprojekte

Entwicklung Grundlagen Jubla Plus national Kommunikationsanalyse

2009

bis

2011

Ausarbeitung vorläufige Strategien

hier

mitbestimmen

Fragen beantworten (Präsi) Ausbildungskurse jubla.bewegt-Konferenz

01.2012

bis

05.2012

aktueller Stand

jubla.bewegt-Projekte in den Scharen

Umsetzungen in den Scharen

Evaluation und Ausweitung

hier

mitbestimmen

10.2012

bis

10.2013

Ausarbeitung anhand

Modellprojekte

Ausarbeitung definitive Strategien

Ausbildungskurse

hier

mitbestimmen

jubla.bewegt-Konferenz

10.2013

bis

05.2014

Überarbeitung Ausbildung/Pädagogik

Ausbildungskonzept Pädagogische Grundlagen Schub

06.2014

bis

04.2015

Ausbildung

Verankerung im Gesamtverband

Kulturwandel

05.2015

bis

...

14


Bewege auch du mit!

Für das Testen der vorläufigen Strategien werden weitere Scharen gesucht,

• die sich bereits mit einem Thema intensiver auseinandersetzen oder

• sich neu mit einem Thema auseinandersetzen wollen

und

• die ganze Jubla am Projektverlauf teilhaben lassen sowie

• die Auswertung ihres Projektes und ihre Erfahrungen damit für die zweite Zukunftskonferenz

zur Verfügung stellen.

Deine Schar erhält dafür:

• eine eigene Projektseite auf www.jubla.ch,

• die Möglichkeit, über die Kanäle von Jungwacht Blauring Schweiz bekannt zu werden,

• die Möglichkeit, Fragen an die ganze Jubla zu stellen,

• falls erwünscht, Beratung bei der Organisation des Projektes durch die Bundesleitung.

Melde dich, wenn bei euch Interesse vorhanden ist!

Mitbewegen kannst du auch, indem du

• die verschiedenen Fragen der Projekte beantwortest. Eine Übersicht davon findest du

hier: www.jubla.ch/jublabewegt/fragen,

• das jubla.bewegt-Widget auf deiner Homepage integrierst und so das Projekt bekannt

machst,

• du vom Projekt erzählst und Werbung dafür machst,

• du Scharen direkt darauf ansprichst, wenn sie ein Projekt zu einer der vier vorläufigen

Strategien durchführen oder

• du uns meldest, wenn du Scharen kennst, die zu einem Thema arbeiten.

Kontakt

Sara Würgler

Projektleiterin jubla.bewegt

Jungwacht Blauring Schweiz

St. Karliquai 12, 6004 Luzern

Telefon 041 419 47 47

E-Mail sara.wuergler@jubla.ch

15


Einladung zur Zukunftskonferenz vom 10. Mai 2014

• Wir erwarten möglichst viele Leitungspersonen, die beurteilen können, was in der Jubla

funktioniert und was nicht. Jeder und Jede kann dabei mitbestimmen.

• Wir erwarten Relei- und Kaleivertretungen die ihr Wissen einbringen und ebenfalls mitbestimmen.

• Verbandsleitung und Bundesleitung werden ebenfalls mitdiskutieren und eure Inputs für

die Zukunft aufnehmen.

jubla.bewegt funktioniert dank dem Mitbestimmen von

dir. Danke für dein Mitreden, Mitgestalten, Mitbewegen!

www.jubla.ch/jublabewegt

Jungwacht Blauring Schweiz

St. Karliquai 12 · 6004 Luzern · Telefon 041 419 47 47 · info@jubla.ch · www.jubla.ch

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