5/2002 SAC SEKTION AM ALBIS - SAC Sektion Albis

sac.albis.ch

5/2002 SAC SEKTION AM ALBIS - SAC Sektion Albis

5/2002 SAC SEKTION AM ALBIS

CLUB-NACHRICHTEN DER SEKTION AM ALBIS


Grenzgedanken –

Gedankengrenzen

Soll ich wirklich in den sonnenfeindlichen

Nordhängen nach dem bisschen Winter

suchen? Mich den schneesüchtigen Tourenfahrern

und den entblössten Steinen in den

Weg stellen? Nicht doch lieber am durchwärmten

Südhang an den zaghaften Spuren

des Frühlings Freude haben? Ich entscheide

mich für Letzteres. Kein Gipfelerlebnis

aber vorwitzige Gänseblümchen und

Huflattiche sowie verhaltenes Üben eines

Amselkonzertes. Einladend der trockene

Boden zum Dösen, Träumen und Sinnieren.

Gedanken sind da, kreisen ein wenig und

sind schon wieder weg.

Die Schneegrenze ist hochgerückt, über die

Waldgrenze hinaus. Ich schaue hinüber zum

Felsgrat. Wie Brautschleier wehen Schneefahnen

darüber hinweg. Die Nullgradgrenze

wird tief sein. Grenzen. Ich werde ein wenig

traurig, denn zu gerne hätte ich diesen

Handwerk im Eseltritt

Lust auf ein Aktivwochenende

im Eseltritt?

Am Samstag, 8. Juni 2002 werden die

60 neuen Stühle zusammengesetzt.

Zudem erledigen wir Arbeiten im und

ums Haus. Jede Hand ist herzlich willkommen.

Insbesondere benötigen wir

noch erfahrene HelferInnen für die

Küchenreinigung.

Übernachten im Eseltritt und eine währschafte

Verpflegung sind selbstverständlich

offeriert.

HelferInnen melden sich unter

Telefon 01 391 57 26.

Ich freue mich über jeden Anruf.

Euer Hüttenchef Bruno Kistler

SEKTION

AM

ALBIS

Grat einmal bestiegen. Es liegt nicht mehr

«drin», ich muss mich abfinden mit den

Grenzen, die der Körper setzt. Überall müssen

wir mit Grenzen leben, lernen zu leben.

Grenzen können schützen, sollen sichern,

doch sie grenzen auch ab und ein und aus,

trennen in draussen und drinnen, scheiden,

teilen, schliessen aus. Plötzlich fühlen wir

die Grenzen unserer Kräfte. Was wir früher

leicht bewältigten, gelingt uns heute nicht

mehr so gut, es verbraucht uns. Die Seele

hält nicht mehr so viel aus, verdaut nicht

mehr so schnell, liegt zuweilen schwer auf.

Und der Geist ist erst recht nicht mehr so

flink im Denken. Es wird uns schmerzlich

bewusst, dass wir keine Zeit mehr haben,

alles Wissen dieses Lebens aufnehmen zu

können. Wahrscheinlich müsste sich das

Leistungsdenken ändern, das «Mengen-Denken».

Beginnen Grenzen im Kopf? Oder im Herzen?

Denken wir zu eng, fühlen wir zu verhalten?

Lässt unsere Sichtweise Grenzen

in uns drin entstehen, und verschliessen wir

uns so vor den grenzenlosen Möglichkeiten

unserer Welt?

Auf dem Grenzstein zu sitzen ist etwas besonderes.

Ein Bein baumelt im Bekannten,

im Vergangenen, das andere im Neuland,

in der Zukunft. Das Alte gibt noch die Sicherheit

um den Schritt ins Ungewisse zu wagen.

Wir erkennen, dass beide Seiten der Grenze

zum Leben gehören.

Titelbild: Skitour auf der Grimsel

Foto: Hans Seifert, sen.

1


Oft spüre ich, dass es Grenzen gibt, in welche

mich andere einzuzwängen versuchen.

Ich fühle, dass die Grenzen anderer nicht die

meinen sind. Oder ich entdecke, dass sich

meine Grenzen verschoben haben. Was für

gestern galt wird sich morgen verändern. Es

ist notwendig, die Zäune in Frage zu stellen,

so bleiben wir wach und offen und bereit

für Erweiterungen. Ab und zu stelle ich die

Grenzregeln, die Grenzvorschriften in Frage.

Schleiche mich unter dem Schlagbaum durch,

zwicke den Draht entzwei, überklettere die

Steinmauer. Gibt es etwas Schöneres als Unüberwindbares

zu überwinden? Die Verantwortung

dafür trage nur ich allein.

Die Verständigung mit den Menschen suchen.

Nichts überwindet Grenzen so sehr

wie dies. Und nichts ist schwerer! Unwissenheit

über einander trennt uns, Blockaden

im Zuhören und Mitteilen, das Unvermögen,

in des anderen Schuhen gehen zu

können. Sein wirkliches Wesen bleibt uns

fremd. Wie lassen sich verhärtete Grenzen

aufweichen, wenn wir nicht zu Grenzjägern

werden? Die Sehnsucht treibt uns vergeblich

zur Vollkommenheit. Wir sind uns doch alle

so ähnlich – zum Trost!

Ich blicke wieder zum Grat hinüber. Es muss

nicht unbedingt sein, obwohl . . . , vielleicht

bestehen die Grenzen ja erst im Kopf! Da

kommt mir eine andere Idee: Ich könnte

Wohnkultur

demnächst einmal als Grenzgängerin um

meine Gemeinde wandern – jetzt im Blust.

Ist doch auch etwas und ich werde bestimmt

nicht frieren dabei.

Von Herzen wünsche ich euch allen einen

sonnigen und warmen Mai. Christine

Das weisse Spitzchen

Ein blendendes Spitzchen blickt über den Wald,

das ruft mich, das zieht mich, das tut mir Gewalt:

«Was schaffst du noch unten im Menschengewühl?

Hier oben ist’s einsam! Hier oben ist’s kühl!

Der See mir zu Füssen hat heut sich enteist,

er kräuselt sich, flutet, er wandert, er reist,

die Moosbank des Felsens ist dir schon bereit,

von ihr ist’s zum ewigen Schnee nicht mehr weit!»

Das Spitzchen, es ruft mich, sobald ich erwacht,

am Mittag, am Abend, im Traum noch der Nacht.

So komm ich denn morgen; nun lass mich in Ruh!

Erst schliess ich die Bücher, die Schreine noch zu.

Leis wandelt in Lüften ein Herdegeläut:

«Lass offen die Truhen! Komm lieber noch heut!»

Kompetente Heimberatung und exakte Verarbeitung machen

uns seit 29 Jahren zu Ihren starken Partnern.

C. F. Meyer

WOHNTEX AG

Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern a.A.

Telefon 01 761 32 96

· Spannteppiche

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· Bodenbeläge

· Parkett

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Mitteilungen

Wir gratulieren

65 JAHRE

6. 5. 1937, Metzger Theobald, Adlikerstrase

75, 8105 Regensdorf 1

10. 5. 1937, Labhart Ernst, Trottenstrasse 29,

8037 Zürich

21. 5. 1937, Honegger Willi, Bergwiesen 23,

8047 Zürich

27. 5. 1937, Willimann Hanny, Im Altried 3F,

8051 Zürich

70 JAHRE

9. 5. 1932, Bucher Heinz, Gruentalstrasse

18A, 9303 Wittenbach

75 JAHRE

7. 5. 1927, Meier Franz W., Im Boge 7, 8332

Russikon

17. 5. 1927, Denzler Emil, Ländliweg 21, 5436

Würenlos

80 JAHRE

14. 5. 1922, Landolt Hans-Peter, Chalet

Tahihti, 3778 Schönried

24. 5. 1922, Nigg-Egger Hans, Arbentalstrasse

305, 8045 Zürich

Nachtrag

65 JAHRE

14. 4. 1937, Osterwalder Peter, Habsburgstrasse

3, 8037 Zürich

Ich möchte mich an dieser Stelle einmal für

alle meine Versäumnisse und Vergehen entschuldigen,

denn es passiert mir trotz Computer

immer wieder, dass mir ein Geburtstag

durch die Latten schlüpft. Zum Glück habe ich

liebe Kollegen, die mich dann darauf aufmerksam

machen, so dass ich das Versäumte

nachholen kann.

Erna Rieder

Neuaufnahmen

Sektion

Künzi Hans,1960, Zimmermeister, Hinterdorfstrasse

25, 8933 Maschwanden

Brang Beter, 1963, Forstingenieur ETH, Lättenstrasse

40, 9814 Aeugst a.A.

Brang Elisabeth, 1961, kaufm. Angestellte,

Lättenstrasse 40, 9814 Aeugst a.A.

Knecht Rebekka, 1978, Krankenschwester, In

der Breiti 4, 8902 Urdorf

Gerber Beat ,1972, Lic. oec. publ., Reppischtalstrasse

1, 8903 Birmensdorf

JO

Künzi Thomas, 1987, Hinterdorfstrasse 25,

8933 Maschwanden

Künzi Michael, 1989, Hinterdorfstrasse 25,

8933 Maschwanden

Künzi Matthias, 1990, Hinterdorfstrasse 25,

8933 Maschwanden

Künzi Simon, 1992, Hinterdorfstrasse 25,

8933 Maschwanden

Gishamer Flurin, 1986, Müllistrasse 1, 8915

Hausen a.A.

Familienmitglieder

Brang Salome, 1994, Lättenstrasse 40, 8914

Aeugst a.A.

Brang Miriam, 1996, Lättenstrasse 40, 8914

Aeugst a.A.

Der Vorstand heisst die neuen Mitglieder

herzlich willkommen und freut sich über die

aktive Teilnahme an Clubanlässen.

Versammlung

Gruppe Zürich

Donnerstag, 30. Mai, 20 Uhr, Restaurant

Schützenhaus, Albisgütli

Diavortrag eines Albisclub-Mitgliedes: «Trekking

zum Mera Peak, Nepal».

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Kletterkurs Eseltritt

Wochenende 4./5. Mai

Siehe Ausschreibung Sektion in den CN

vom April.

Peter Saxer, Telefon 01 761 90 01

Albisclubtreffen

2002

An die Ehrenmitglieder, ehemaligen

und aktiven Mitglieder des Sektionsvorstandes

und an die Mitglieder des

Gruppenvorstandes Zürich.

Das traditionelle Albisclubtreffen findet

alle drei Jahre statt. Dieses Jahr wieder

am Bettag-Wochenende vom 14./15.

September 2002 in unserem Clubhaus

Eseltritt.

Beginn am Samstagabend, Abschluss

mit der Bergpredigt am Sonntagmittag.

Bitte reserviert euch bereits jetzt dieses

Datum. Persönliche Einladung folgt.

Für den Sektionsvorstand:

Marie-Louise Iller, Aktuarin

Hinschied

Ilg Heinrich, wohnhaft gewesen Tägerfeldstrasse

5, 8910 Affoltern a. A.,

gestorben am 2. April 2002 im Alter

von 69 Jahren.

Wir bitten Sie, unserem Kameraden ein

ehrendes Andenken zu bewahren und

entbieten den Angehörigen unser herzliches

Beileid.

Ein neues Gipfelkreuz

auf dem Taghorn

22./23. Juni 2002 oder 29./30. Juni 2002

Vom Blitz getroffen, zerschmettert, liegt das

alte Gipfelkreuz zwischen Felsbrocken. Das

gab uns den Anstoss, etwas Neues zu erstellen.

An einer grossen, langen Sitzung bei der

lieben Bergfamilie Berti und Wysi Herger,

Wildhüter in Wassen, haben Werni Angst und

Hudli Hans geplant und organisiert.Geld spielt

ja immer eine grosse Rolle, woher nehmen,

betteln ist auch nicht alles. Der Vorstand hat

uns einen Beitrag zugestanden, aber auch

Spenden sind nicht zu verachten! Vielen Dank

im Voraus! Das Holz ist vom Ruedi Kehrli, der

Zusammenbau von unserem bewährten Zimmermann

Werni Angst und meiner Wenigkeit.

Auch der Transport zum Felliberg ist bestimmt.

Wir treffen uns, wer will schon am Freitagabend,

oder erst am Samstagmorgen auf der

Treschhütte. Aufstieg zum Taghorn gemütlich

in zwei Stunden. Mit dem Gebet von Herrn

Pfarrer aus der Heimat wird das Gipfelkreuz

gesegnet, die Jagdhornbläsergruppe Arvenholz

wird uns beim Apéro musikalisch begleiten.

Wir sehen einem schönen, friedlichen

Fest entgegen, hoffen auf eine grosse Schar

Albiser. Getränke sind auf dem Festplatz

erhältlich. Den Abend verbringen wir auf der

schönen Treschhütte bei Vreni und Werni

Lussmann. Ein feines Nachtessen mit Dessert

bringt Stimmung und Gemütlichkeit. Meldet

euch doch bitte an, es wäre schön, die Hütte

wieder einmal mit Albiser zu belegen!

Hudli meint:

Wer holzen kann, darf auch nachts sägen!

Anreise individuell.

Anmeldung an Vreni Lussmann,

Telefon 041 870 76 39, Treschhütte Telefon

041 887 14 07 bis Donnerstag, den 20. Juni

oder bei Verschiebung bis 28. Juni.

Auskunft über die Durchführung erteilt Hans

Imhof, Telefon 01 761 40 29 oder Telefon

076 503 83 95 am Vortag ab 12 Uhr.

Kosten HP ca. Fr. 45.–.

Hans Imhof


Veranstaltungen Mai 2002

Monatsprogramm Sektion

Achtung! Gilt generell für alle Ausschreibungen

zu Skitouren: Zur Ausrüstung gehören

Felle, LVS, Schaufel und Harscheisen.

Zusätzlich benötigtes Material ist

in der Ausschreibung spezifiziert. Fahrkosten

als Mitfahrer im Pw Fr. –.15/km.

Hochtourenausrüstung: zusätzlich Anseilgurt

mit VP Karabiner, Pickel, Steigeisen.

4./5.5.(Sa/So) Kletterkurs Eseltritt (mit JO)

Ausschreibung CN 4/2002

Peter Saxer, Telefon 761 90 01

9.-12. 5. (Do-So) Petit Combin / Tournelon

Blanc S/B

Ausschreibung CN 4/2002

Gabriel Meyer, Telefon 056 221 07 60

12. 5. (So) Balmfluh S-Grat K/A

Mit dem Balmflue S-Grat steht uns der längste

Grat des Jura bevor. Für gut Trainierte

ein idealer Einstieg zur Klettersaison. Mit seinen

fast 20 Seillängen ist der S-Grat ein längeres

Unternehmen. Schwierigkeitsgrad 5c+

(5b obligatorisch). Treffpunkt nach Vereinbarung.

Lunch und Kletterausrüstung inkl. Helm.

Kosten für Fahrt ca.Fr. 25.–.

Anmeldungen bis 8. 5. direkt an Oski Caduff,

8045 Zürich, Tel. 463 99 26, 076 370 99 26,

oscaduff@dplanet.ch

17. 5. (Fr) 19 Uhr Stamm

Velotour mit Bräteln. Wir treffen uns am Bahnhof

Affoltern a. A. und fahren gemeinsam

zum Grillplatz oberhalb dem Kinderheim Paradies.

Bei schlechtem Wetter treffen wir uns

um 20.15 Uhr in der Sommerwirtschaft Sternen

oberhalb Mettmenstetten.

Auskunft erteilt Ruedi Kehrli, 079 666 67 44.

18.- 20. 5. (Sa-Mo) Rüttelhorn (mit JO) K/AB

Das Rüttelhorn liegt im Jura, es gibt hier

viele tolle Klettereien in allen Schwierigkeitsgraden,

vom 4 -10 Grad. Es besteht auch die

Möglichkeit in der Bettlerküche etwas Steileres

zu klettern. Wir werden im Wald zelten

und grillieren. Kosten Fr. 180.–. Abfahrt nach

Absprache.

Anmeldung an Dipl. Bergführer, Patrick Violetti,

8910 Affoltern a. A., 079 457 37 78.

25. 5. / 26. 5. (Sa/So) Schärhorn S/B

(je nach Passöffnung)

Anreise mit PW am Samstagabend zum Hotel

Klausenpasshöhe. Wir geniessen den

schönen Sonnenuntergang, ein gutes Essen

mit einem edlen Tropfen und eine kurze

Nacht. Am Sonntag geht’s dann früh aus

den Federn. Vom Klausenpass Richtung

Westen über sanftes Gelände wärmen wir

unsere Body’s auf. Nun über eine Steilstufe

auf die Chammlilücke und von dort über

einen weiteren Aufschwung der Gipfelschulter

folgend dem Gipfel entgegen. Die Abfahrt

erfolgt im Sinne des Aufstieges. Hochtourenausrüstung,

LK 1192, Kosten, HP ca.

Fr. 60.–.

Anmeldung bis 5. 5. an Tourenleiter Urs Jörger,

7130 Ilanz, Telefon P 081 925 13 75,

ujoerger@tiscalinet.ch

26. 5. (So) Gross Spannort S/A

Wir treffen uns um 4 Uhr auf dem Bahnhof

Mettmenstetten und fahren gemeinsam mit

PW’s ins Meiental bis zur Gorezmettlenbrücke

(Sustenpassstrasse). Von dort steigen

wir in ca. 5 Std. über den Chüefadfirn

um den Chli Spannort zum Spannortjoch,

wo wir ein Skidepot machen. Weiter steigen

wir zu Fuss durch ein steiles Schneecouloir

zum Gipfel auf 3198 m. Die Abfahrt ist entlang

der Aufstiegsroute. Voraussetzung zum

Mitmachen ist sicheres Gehen in schwierigem

Gelände und gute Kondition. Skihochtourenausrüstung.

LK Engelberg 1191 und

Meiental 1211. Max. 8 Teilnehmer.

Anmeldung an Ruedi Kehrli, 8911 Rifferswil,

Telefon 764 14 42, kehrli.r@kehrli-co.ch

26. 5. (So) Klettergarten Melchseefrutt

G/AB

Im Sportklettergarten Melchsee-Frutt, im markanten

südseitig ausgerichteten Boni-Felsband

findest Du was Dein Herz begehrt.

Über 100 rassige Routen ab Schwierigkeitsgrad

3+ erwarten Dich. Die interessante

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geologische Struktur der Felsen erlaubt einen

Variantenreichtum, wie er andernorts

kaum anzutreffen ist. Die südliche Lage

erlaubt das Klettern in fast allen Jahreszeiten.

Das Klettergebiet eignet sich gut für

Anfänger, die aber mindestens die Klettererfahrung

eines Kletterkurses besitzen sollten.

Auch Fortgeschrittene kommen hier voll

auf ihren Genuss (bis 9-). In der Regel sind

es Einseillängen-Routen. Abfahrt in Zürich

um ca. 7 Uhr in etwa 2 Stunden zur Melchsee-Frutt.

Von Melchsee-Frutt (Ende Seilbahn/Parkplatz)

bis zum Einstieg etwa 20

Minuten. LK 1210 Innertkirchen. Maximal 10

Teilnehmer. Sportkletterausrüstung mit Seil,

Expressschlingen und Helm. Verpflegung aus

dem Rucksack.

Anmeldung bis Freitag, 24. 5. an Peter Berger,

8005 Zürich, Tel. G 294 73 55, P 440 34 01

oder peter.berger@bluewin.ch

30. 5. (Do) 20 Uhr Versammlung

Gruppe Zürich

Restaurant Schützenhaus Albisgüetli, Uetlistube.

Anschliessend Diavortrag eines Albisclub-Mitgliedes:

«Trekking zum Mera Peak,

Nepal».

31. 5. (Fr) 20.15 Uhr Stamm

im Gasthof Rössli, Mettmenstetten

Voranzeigen Sektion

1./ 2. 6. (Sa/ So) TL-WK Steingletscher Kurs

Die Einladung zu diesem TL-WK erfolgt direkt

an die Sektionstourenleiter/Innen. Interessierte

JO-Leiter/Innen oder Mitglieder die

sich als zukünftige Leiter/Innen engagieren

möchten, melden sich bitte bei Tourenchefin

Elisabeth Simmen, Telefon 056 221 07 60,

G 209 12 45, meysim@mails.ch

8./9. 6. (Sa/So) Überschreitung

Lobhörner K/A

Samstag Treffpunkt nach Vereinbarung und

gemeinsame Fahrt nach Lauterbrunnental.

Anschliessende Fahrt mit der Luftseilbahn

nach Sulwald. Von da erfolgt der Aufstieg

zur Susls-Lobhornhütte, Zeit ca. 1 1 /2 Std. Je

nach Zeit kann noch eine kurze Route an

einem der Lobhörner gemacht oder im Berg-

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see ein Bad genommen werden. (Badehosen

empfehlenswert!). Am Sonntag zum

Einstieg und in ca. 4 Std. über die Lobhörner

von E nach W. Auf der rassigen Gratkletterei

(4 c / 5 -) mit luftigen Abseilpartien

werden wir von einer grandiosen Kulisse

(Eiger, Mönch und Jungfrau) begleitet. Diese

Touren eignen sich genau so gut für Anfänger

wie auch Kletterer mit einiger Erfahrung.

Verpflegung unterwegs aus dem Rucksack,

in der Hütte Halbpension. Komplette

Kletterausrüstung mit Helm und Kletterfinken,

gutes Schuhwerk für den Zustieg. Kosten

für Halbpension und Fahrt ca. Fr. 100.–.

Anmeldung bis 5. 6. an Oski Caduff, 8045

Zürich, Telefon 463 99 26, 076 370 99 26

oscaduff@dplanet.ch

9. 6. (So) Klettersteig Eggstöcke

Jean-Pierre Hauser

Tour wird verschoben auf den 14. Juli (So)

14. 6. (Fr) 20 Uhr Quartalsversammlung

Im Hotel Arche in Affoltern a.A.

«Südgeorgien, eine Insel in der Antarktis».

Im Anschluss an die Versammlung zeigt uns

Fridolin Herger Bilder und berichtet von seinen

Erlebnissen während diesem speziellen

Trekking.

17.- 23. 6. (Mo-So) Fotokurs in Vals

Ausschreibung CN 4/2002

Markus Haab, Telefon 940 48 33, bitte Anmeldung

bis 30.April 2002.

Pelzanemonen

Foto: Markus Haab


Monatsprogramm Senioren

5. / 6. 5. (Mo/ Di) Bodensee-Zürichsee

5. / 6. Etappe (W)

Die 5. Etappe darf als Königsetappe bezeichnet

werden. Rund acht (Netto-Wander-) Stunden

werden wir im herrlichen Toggenburg

unterwegs sein. Von der BT-Station Brunnadern-Neckertal,

654 m geht’s über Homberg

- Pt. 1131 m – zum Köbelisberg, 1070 m.

Nach dem Abstieg wird um die Mittagszeit

Wattwil, 613 m erreicht. Zuerst der jungen

Thur entlang, dann in südlicher Richtung über

Büntberg, 943 m – Unter Hüttenbüel, 1078 m

(Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten)

– hinauf zur höchsten Erhebung

unserer Fernwanderung: Der Berg Regelstein,

1315 m, mit einem Rundblick von seltener

Schönheit. Hinunter über Egg, 1205 m

(Alprestaurant) – Obere Bärüti, 1035 m werden

wir kurz nach 18 Uhr Gommiswald,

584 m erreichen. (Beachtliches Tagespensum:

+ 1’239 m, -1’303 m, 18.4 km). Anderntags

wird’s gemütlich: Vom Pt. 584 Gommiswald

wandern wir in rund vier (Netto-Wander-)

Stunden, in einer geologisch interessanten

Voralpenlandschaft, über Ernetschwil,

576 m – das sagenumwobene Ranzachtobel

- St. Gallenkappel, 563 m – Eschenbach, 479

m – durch den Eggwald – Jona SG – nach

Verletzt in den Bergen?

Verunfallt im Ausland?

Geflogen von der Rega!

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Telefon 01- 385 85 55

Rapperswil. Unser ZSG-Schiff wird um 15.15

Uhr (evtl. erst um 17.15 Uhr) in Zürich anlegen

und damit unser Unternehmen «Bodensee

– Zürichsee» würdig abschliessen. Übernachtung:

Gasthof in Gommiswald. Kosten

im DZ (inkl. Frühstück) CHF 40.– bzw. 55.–.

Zweckmässige Wanderausrüstung, Regenschutz,

Toilettenzeug für Übernachtung. Verpflegung

aus dem Rucksack, bei starkem

Regen in Beizlis. Bahnreise, Affoltern a.A. ab:

5.56 Uhr (S5), Zürich HB ab 6.56 Uhr mit S5

(Gleis 23/24). Treffpunkt: Jeweils im drittvordersten

2.-Klasswagen, Oberdeck. Billett lösen:

Wohnort – Zürich HB – Rapperswil nach

Brunnadern-Neckertal (2. Kl., einfach, ca.

CHF 16.–). Rückfahrt: Auf dem Schiff zu lösen:

ZVV 9-Uhr-Tagespass, CHF 10.–. Karten:

LK 1094, 1114, 1113 und 1112.

Anmeldung bis Freitag, 3. 5. an

Jakob U. Blickenstorfer, Telefon 761 36 32,

oder Fax 761 66 21 oder

E-Mail: jakob.u.blickenstorfer@bluewin.ch

8. 5. (Mi) Senioren-Mittwochtreff

im Amt

Müliberg - Bisikerhau - Chäller - Ägerten -

Balderen - Leimbach, Leitung Hans Drill, Telefon

760 33 89. Details (Treffpunkt, Zeiten,

Lunch) bei der Anmeldung (bis Montag vor

der Wanderung 20 Uhr).

14. 5. (Di) Tagesausflug zur

Hängelahütte (W)

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln Zürich HB ab

7.33 Uhr Vals Post an 10.16 Uhr. LK 1234.

Aufstieg in ca. 2 Stunden zu unserem «Adlerhorst»

600 Hm über Vals. Verpflegung inoder

vor der Hütte, bei schönem Wetter

besteht auch die Möglichkeit zum Grillieren.

Um 15 Uhr gehts zum Stafelti (120 Hm),

dann mehr oder weniger horizontal zur

Gadenstatt. Abstieg via Leis nach Vals. Ab

17.40 Uhr Zürich HB an 20.50 Uhr. 680

Hm. Normale Wanderausrüstung. Verpflegung

aus dem Rucksack. Kosten HT Fr. 56.–.

Anmeldung bis Samstag, 11. 5., 18 Uhr an

Hans Seifert, Telefon 463 79 97,

hans.seifert@bluewin.ch

Auskunft über Durchführung am Vorabend von

18 -19 Uhr.

7


21. 5. (Di) Entlang der grünen Grenze

im Rafzerfeld (W)

Eine leichte Frühlingswanderung. Marschzeit

ca. 4 Std., + 99 / -167 Hm, Wanderkarte ZAW

Blatt Bülach 1:25’000. Mit Bahn via Bülach

nach Lottstetten, Rückfahrt ab Zweidlen.

Rundfahrt-Billett ab Affoltern a. A. Fr. 17.50,

ab Zürich HB Fr. 10.– (HT). Affoltern a. A.

ab 7.26 Uhr, Zürich HB ab 8.13 Uhr. Zweidlen

ab 16.45 Uhr, Zürich HB an 17.23 Uhr,

Affoltern a. A. an 18.04 Uhr.

Verpflegung aus dem Rucksack. ID und Euro

nicht vergessen. Ab Lostetten führt uns ein

sanfter Anstieg zum Rafzerstein, dem Grenzstein

No. 81. In südwestlicher Richtung wandern

wir auf dem Höhenrücken weiter. In

mittlerer Entfernung erkennen wir Irchel,

Rhinsberg und Laubberg. Bei der Forsthütte

Pt. 543 halten wir Mittagsrast, bevor wir über

Büelbrunnen zum schmucken Wasterkingen

absteigen. Anschliessend wandern wir zum

Kraftwerk Eglisau und dem Ziel Zweidlen entgegen.

Anmeldungen bis Freitag, 17. Mai 2002 an

Marianna Tschäppät, Im Wingert 16, 8049

Zürich, Telefon 341 98 41. Auskunft über

Durchführung am Montag ab 18 Uhr.

22. 5. Zürcher

Mittwochswanderung

Esslingen-Summerau-Dändlikon-Hombrechtikon

(Marschzeit ca. 2 1 /2 Std).Treffpunkt ist

um 8.40 Uhr beim Bahnhof Stadelhofen, Haltestelle

Forchbahn. Affoltern a. A. ab 7.56 Uhr,

Stadelhofen ab 8.50 Uhr nach Esslingen. Billette:

Hinfahrt nach Esslingen – Rückfahrt ab

Hombrechtikon via Stäfa nach Zürich.

Anmeldung und Auskunft am Montag, 20. 5.

von 17-20 Uhr bei Marianna Tschäppät, Telefon

341 98 41.

22. 5. (Mi) Monte San Giorgio (W)

Auf den Berg der Saurier (170 Mio. alte Versteinerungen)

und gleichzeitig Aussichtspunkt

zwischen Luganersee und Mendrisiotto geht’s

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und deckt sich weitgehend mit dem Naturlehrpfad.

Wanderzeit 3 1 /2 Stunden. HD 520

m. LK 1373 und 1353. Verpflegung aus dem

Rucksack. Melide retour lösen. Zürich HB ab

6.30 Uhr, Zürich HB an 20.53 Uhr.

Anmeldung bis Sonntagabend, 18 Uhr an

Vreni Müller, In Grosswiesen 1, 8044 Gockhausen,

Telefon 821 00 65. Auskunft über die

Durchführung der Tour am Vorabend ab 18

Uhr.

28. 5. (Di) Mont Soleil -

Sonceboz (W)

Abwechslungsreiche Höhenwanderung. Jurakarte

1: 50 000, Blatt 4. Marschzeit 4 1 /2 Std.

Höhendifferenz + 300 m / -700 m. Affoltern am

Albis ab 6.28 Uhr, Zürich ab 7.07 Uhr, St.

Imier 9.05 Uhr, Seilbahn Mont Soleil an 9.35

Uhr. Rückfahrt ab Sonceboz 17.08 Uhr, Zürich

HB an 18.53 Uhr. Tageskarte günstiger.

Ab Mont Soleil an Solaranlagen und Windhaspeln

vorbei. Mont Croisin über Juraweiden

Chalet Neuf-Jean Brevin (Aussenstation von

Le Roselet). Abstieg Sonceboz. Rucksackverpflegung.

Anmeldung Samstag, 25. Mai, 18-20 Uhr an

Kurt Welti, Hohlstrasse 433, 8048 Zürich, Telefon

492 01 07. Auskunft über Durchführung

am Montag, 27. Mai ab 18 Uhr.

30. 5. (Do) Chimmispitz (W)

Von Vadura im Vättnertal besteigen wir den

Chimmispitz. Steiler Abstieg auf schmalem

Weg ins Fürggli. Kurzer Aufstieg zum Pizalun,

mit herrlicher Sicht ins Rheintal und Abstieg

nach St. Margrethenberg. Mittelstrenge Bergtour

mit 1000 Hm Aufstieg und 800 Hm

Abstieg. Dauer 5 Stunden. LK 1175. Mitnehmen:

Stöcke und Verpflegung. Max. 12 Teilnehmer.

Hinreise: Zürich HB ab 7.10 Uhr

über Bad Ragaz nach Vadura Post. Rückreise:

St. Margretenberg Post ab 16.38 Uhr,

Zürich HB an 18.50 Uhr.

Anmeldung bis Montag, 27. 5. an Regina

Stooss, Telefon 052 672 61 85. Auskunft über

Durchführung am Vorabend von 17-19 Uhr.

30. 5. (Do) Monatsversammlung

Gruppe Zürich

Ausschreibung im Sektionsteil

Voranzeigen Senioren

4. 6. (Di) Golzern-Windgällenhütte-Tritt (C)

Genussreiche Wanderung durch die überwältigende

Flora des Maderanertales (LK

1212/1192 oder Wanderkarte Uri). Marschzeit

ca. 5 1 /2 Std. Höhenmeter 640(+)/1200(-).

Hinfahrt: Zürich HB ab 6.04 Uhr, Gleis 8,

Zug ab 6.31 Uhr, Golzern Talstation Seilbahn

an 7.57 Uhr. Rückfahrt: Talstation Golzern

ab 16.58 Uhr, Zug an 18.27 Uhr, Zürich

HB an 18.53 Uhr. Wir fahren mit der Seilbahn

(Kosten Fr. 8.–) nach Golzern. Bis zum

Restaurant Golzernsee (1423 m) marschieren

wir ebenaus, dann steigen wir bis zur

Windgällenhütte (2032 m) auf. Von dort aus

können wir den Weg bis zum Tritt ungestört

geniessen. Die vielen Bäche werden neuerdings

alle auf Brücken überquert. Ich hoffe

auf viel Wasser, so werden die zahlreichen

Wasserfälle noch schöner sein. Vom Tritt aus

erreichen wir über die Balmenegg (Hotel

SAC) den Chärstelenbach im Talgrund bei

Balmenschachen. Auf dem Rückweg zur Talstation

der Golzernbahn wartet 1 /2 Std. vor

dem Ziel noch die schattige Wirtschaft Legni

auf uns. Verpflegung aus dem Rucksack.

Anmeldung bis Samstag, 1. Juni an Jürg

Spörri, Niederweg 3d, 8907 Wettswil a. A.,

Telefon 700 35 09, email:jspoerri@dplanet.ch

Auskunft über Durchführung Montag, 3. Juni,

18 – 21 Uhr.

5. 6. (Mi) Sigriswiler Rothorn (W)

Abseits der modischen Wanderströme, voll

Charme und Bergschönheit in 3 - 4 Stunden

zum Gipfel! Dazu noch ein freiwilliges, harmloses

Felsengüpfi von ca. 10 Minuten für

Geniesser. Der Bergfrühling dürfte uns schon

einen Blumenteppich hingelegt haben. Bei

schlechtem Wetter oder Wegverhältnissen

Verschiebung möglich. Abstieg in etwa selber

Route. LK 254. Verpflegung aus dem

Rucksack. 956 Hm. Wir nehmen uns

viel Zeit! Zürich HB ab 7.04 Uhr mit IC

nach Thun. Mit PTT nach Sigriswil-Säge an

9.44 Uhr. Säge ab 16.53 evtl. 18.11 Uhr, Zürich

HB an 19.26 evtl. 20.56 Uhr.

Anmeldung und Auskunft

bis Dienstag, 4. 6., 20 Uhr an Ruth Gallmann,

Egg, Telefon 984 20 28.

9


Tourenbericht Sektion

Cervedale

Tourentage

im Martelltal

9.–14. März 2002

Tourenleiter

Jean-Pierre Hauser

Das herrliche

Tourengebiet um die

Zufallhütte

10


Tourenberichte Senioren

Skitourenwoche

2. – 8. März 2002, Leitung: Walter Holliger

Praktisch in letzter Minute musste auch die

zweite geplante Tourenwoche ins Südtirol

dieses Jahr infolge Schneemangels verschoben

werden. So machte unser langjähriger

Führer Paul Sapelza ein hübsches

Seitental des Brennergebiets für uns ausfindig.

St. Jodok im Wipptal war dann auch

unser Ziel, zu dem wir uns an diesem Samstagmorgen

aufmachten. Es regnete in Strömen,

als wir 11 Teilnehmer uns im Hauptbahnhof

im «Les Arcades» trafen. Pünktlich

fuhr unser Zug Richtung Insbruck ab und

brachte uns problemlos auf den Brennerpass.

Paul holte uns dort ab und fuhr uns

zu unserem Ausgangspunkt, wo wir im gemütlichen

Gasthof Lamm in St. Jodok einquartiert

und die ganze Woche hindurch

verwöhnt wurden. Ein Rundgang am Nachmittag

durchs Dorf überzeugte uns vollkommen,

dass die Alternative ein guter Griff war.

Am nächsten Morgen starteten wir zu unserer

ersten Tour. Über Nacht waren ca. 50 cm

Neuschnee gefallen und es herrschten komplett

veränderte Verhältnisse. Schlechte Sicht,

Nebel und Lawinengefahr verhinderten dann

auch, dass wir unser erster Gipfel, das Muttenjoch

auf 2398 erreichten. Aus Sicherheitsgründen

kehrten wir 300 m unterhalb

des Gipfels um und fuhren im Neuschnee

zu unserem Ausgangspunkt Obernberg zurück.

An diesem Abend interessierten uns

vor allem die Abstimmungsresultate. Hatten

die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz an

diesem Wochenende doch über den Beitritt

zur UNO abzustimmen. So verfolgten wir gespannt

die Nachrichten am Radio und erfuhren

dann auch bald das Resultat, was auch

prompt zu regen Diskussionen führte.

Ein strahlend blauer, wolkenloser Himmel

weckte uns am nächsten Morgen. Das heutige

Ziel hiess: Rippenspitze, 2460 m im

Schmirntal. Der romantische 3-stündige Aufstieg

führte uns zu Beginn beinahe durch

ein Märchenwald. Die Bäume, tiefverschneit

wie im tiefsten Winter, liessen uns nur stau-

Venusspitze Tuxer Kamm, Brennerberge

Foto: Peter Hintermann

11


nen und wir konnten uns auf eine herrliche

Pulverschneeabfahrt an diesem sonnigen Tag

freuen, was dann auch tatsächlich der Fall

war.

Am nächsten Tag löste Reinhold Paul ab

und begleitete die Gruppe auf den nächsten

Touren. Am Dienstag und Mittwoch hiessen

die erklommenen Gipfel – beide im Navisertal

gelegen – Naviser Kreuzjöchl, 2536 m

und Pfonser Kreuz Jöchl auf 2640 m. Das

Wetter hat sich wiederum geändert, es wurde

warm und wärmer, der schöne Schnee

schmolz dahin und machte diesen schwer

und schwerer. Wir behielten jedoch unsere

gute Laune und liessen die frohe Stimmung

dadurch nicht trüben. Selbstverständlich gehörte

auch der Hausberg des Dorfes zum

Wochenprogramm. So führte uns die Tour

am Donnerstag auf die Vennspitze, 2390 m,

welche ebenfalls im Navisertal liegt. Beim

Aufstieg war es neblig und windig. Um so

mehr waren wir überrascht, als wir auf dem

Gipfel den herrlichsten Sonnenschein und

eine wunderbare Aussichten hatten. Es war

sehr warm und lud zum «sünnele» ein.

Unsere letzte Tour am Freitagmorgen starten

wir eine Stunde früher. Bereits um 8.00

Uhr marschierten wir los mit dem Ziel Sonnenspitze

auf 2619 m im Navisertal gelegen.

Es wurde immer wärmer, der Aufstieg

war sehr steil und etwa 200 m unterhalb

dem Gipfel entschied unser Führer Reinhold

richtig, dass es zu gefährlich sei, noch

ganz hinauf bis zum Kreuz zu steigen. So

kehrten wir um und genossen dafür nochmals

eine herrliche Sulzschneeabfahrt. In

einem 300 Jahre alten Bauernhaus kehrten

wir ein und feierten bei Knödelsuppe und

einem Glas Wein den Abschluss dieser

schönen Tourenwoche. Es hat wirklich alles

gestimmt, die abwechslungsreichen Touren,

die Kameradschaft innerhalb der Gruppe,

die Unterkunft und das feine Essen, das

uns die liebenswerten Wirtsleute im Gasthof

Lamm die ganze Woche hindurch servierten.

Herzlichen Dank an unsere Tourenführer

Paul und Reinhold und Walter für die

Organisation.

Susanna Dünki

12

Senioren-Skitourenwoche

Splügen

11.-16. 3. 02, Tourenleiter: Hans Seifert

So gegen zehn Uhr trafen sich Hans und

zehn tatendurstige Seniorinnen und Senioren

am Montag im Hotel Suretta in Splügen.

Ohne Zaudern starteten wir gegen Mittag

bei schönstem warmen Wetter zu den Gondeli

und erreichten nach kurzer Abfahrt die

Tamboalp. Felle aufgezogen und hinein in

das zu erkundende Gebiet, hinauf über

Chnoren in Richtung Areuapass, alsdann

dem Grat folgend in Richtung Guggernüll

bis zu dem Vorgipfel auf ca. 2730 m Höhe,

von wo sich der Blick hinunter zur Gemsschlucht

und hinüber zu den Gipfelhängen

des Guggernüll öffnet. Nach kurzer Abfahrt

nochmals Felle an um zu versuchen, die verlockenden

Abfahrtsrouten vom Guggernüll zu

erreichen. Doch dies schien doch zu risikoreich

und hätte zeitraubende Operationen

notwendig gemacht. So fuhren wir ab, ungefähr

der Aufstiegsroute folgend, zur Tamboalp.

Dort hatten sie den Sesselilift bereits

abgestellt. Also nochmals Felle an und hinauf

zur Bergstation der Gondelibahn, um

alsdann auf der bereits gefrorenen Piste ins

Tal zu fahren. Als Einstiegstour ein ausgefüllter

herrlicher, aber auch happiger Tag mit

etwa 3 1 /4 Std. Aufstieg. Der Schnee bot alles,

was er bieten kann: Pulver, Sulz, Windharsch,

Pressschnee, Eis, hin und wieder

gespickt mit heimtückischen Steinen.

Nach dieser Trainingstour benutzten wir am

Dienstag das Poschti bis nach Hinterrhein

(1620 m). Zunächst ging’s erstaunlich gut

über mistbestreute Wiesen hinauf zu den ersten

Schneeflecken, hielten ausgiebig Rast

auf der Kirchalp, und erreichten mit kleinen

zeitlichen Unterschieden nach ca. 5 Std. unser

Ziel: das Kirchalphorn (3039 m). Hans

hatte seinen Vorsatz und den Wunsch aller

erfüllt, nämlich mit allen Kameraden den Gipfel

zu erreichen. Eine überwältigende Aussicht

belohnte die Anstrengung. Wiederum

bei wechselhaftem Schnee, oben mit Pulver,

unten mit schönem Sulz, ging’s talwärts,


und ohne die Skis tragen zu müssen (!) erreichten

wir mit zeitlicher Reserve unser Poschti

zur Rückfahrt nach Splügen.

Der Mittwoch war wiederum von A bis Z ein

prächtiger Tag. Diesmal erreichten wir nach

etwa vierstündigem Aufstieg den Guggernüll

(2886 m), hielten ausgiebig Rast und genossen

die Aussicht. Pulver und Sulz machten

die Abfahrt zum Genuss, und auch Normalsterblichen

gelangen wohlkalkulierte Stemmbögeli

im abwechslungsreichen Gelände. Etwas

schwierig waren für einzelne lediglich

einige pistenähnliche Passagen, die ja, wie

bekannt, jeweils das Tempo diktieren. Das

letzte Abfahrtsstück auf der Piste war diesmal

nahezu ideal. – Erwähnenswert, dass

eine 3er-Delegation neue Möglichkeiten erkundete:

von uns beobachtet erreichten die

Drei tatsächlich den Piz Tambo vis-à-vis,

wobei in den obersten 150 – 200 m Seil und

Steigeisen gute Dienste leisteten. – Hans bot

am Abend noch eine zusätzliche Einlage:

wie weit müssten wohl die Skis am Folgetag

gebuckelt werden, um geeigneten Schnee

zu erreichen? Resultat: zumutbar.

Also ging’s am Donnerstag direkt vom Hotel

steil empor Richtung Schollenhorn. Diesig,

bewölkt, hin und wieder Niederschlag. Je

höher desto undurchsichtiger. Nebel und

Wind bewogen ca. 400 m unter dem Gipfel

zur Umkehr. Dies die offizielle Version. Vielleicht

waren unbewusste Begehren der echte

Beweggrund. Denn ohne Einsatz der

Barryvox fand sich an geeigneter Stelle ein

gekühlter Wein. Also Apéro im Schnee, mit

Moschtmöckli usw. Dank dem vorsorgenden

Köbi! Die Abfahrt genoss man in wunderbarem

Sulz. Aber Vorsicht vor Übermut: weniger

empfehlenswert ist die Verwechslung

eines Bachs mit einem Klosett mit automa-

Aufstieg auf das Chilchalphorn Foto: Hans Seifert, sen.

13


tischer Wasserspülung! – Zwei Freunde zogen

es vor, diesen Tag auf den Pisten zu

verbringen. Der Chronist schaltete einen

Ruhe- und Kulturtag ein und übte sich in

angewandter Wirtschaftskunde. – Der Tag

fand seinen glänzenden Schluss mit einem

Diavortrag von Alfons Spinas «Der Rheinwald

zu den vier Jahreszeiten». Wir bewunderten

ausnahmslos herrliche Aufnahmen,

insbesondere aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Noch nie gesehen beispielsweise – ein

kleines Wunder – die photographische Begleitung

eines Adlers von der Eiablage bis

zum ersten Flug, der in einem verflixten Geäst

endete. Spinas musste den Jungadler

dort befreien, natürlich erst nach einer Begegnung

Aug in Aug bzw. Linse. Beeindruckt

hat uns auch die menschlich warme Kommentierung

der Bilder. Auch unser eigener

Hofphotograph spendete ein anerkennendes

Lob.

Die Rekognoszierung am Piz Tambo trug

Folgen. Trotz miesen Wetters folgten wir am

Freitag der Route unserer Vorgänger bis zur

Lücke auf ca. 2750 m, westlich des Lattenhorns

im Grat, der vom Tambo herabführt.

Starker Wind in der Lücke, Nebel, Wolken,

Sonnenlöcher sorgten für eine äusserst anregende

Naturstimmung. Wir genossen diesmal

eine supertolle Abfahrt, auf dem letzten

Pistenstück hatte sich allerdings das Eis in

einem sumpfigen Pflotsch-Schnee verwandelt.

Nach einer ausgefüllten, auch von Leistung

geprägten Woche war Samstag – klarstes

Wetter! – Tag der Abreise. Wir verbrachten

eine Woche in guter gegenseitiger Kameradschaft.

Für Gespräche, Apéros, Wein, Jässli

war reichlich Zeit, immer auch gespickt von

zahllosen treffenden Witzen und Geistesblitzen.

Aber auch fachlich-sachliche Themen

kamen zum Zuge, z.B. Technik, Verkehr,

Photographie, Ornithologie, Walsergeschichte,

Säumerei u.a.m.

Das eine oder andere erhoffte Ziel nicht erreicht?

No problem, lieber Hans: Grund zum

Wiederkommen. Herzlichen Dank!

14

Dieter Weichelt

Skitourentage auf dem

Grimselpass

26. - 28. 3. 02, Tourenleiter: Walter Tanner

Unser Tourenleiter hatte wegen Schneeknappheit

die programmgemässe Senioren-

Skitour Rossstock-Blüemberg auf den Grimselpass

verlegt. Der Geheimtip www.grimselpass.ch

verriet uns, dass das Hotel

Grimselblick auf dem Grimselpass ab Anfang

Februar geöffnet und von Oberwald im

Goms zugänglich ist.

26. 3.: Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ca. 200 Meter vom Bahnhof Oberwald

entfernt konnten wir die Skier anschnallen,

und nun gings aufwärts, zuerst über ein Wiesenbord,

dann ein Stück weit auf dem alten

Trassee der Furka Oberalpbahn. Nach ca. 50

Minuten erreichten wir das geschlossene

Hotel Rhonequelle. Eine wohlverdiente Stärkung

aus dem Rucksack war fällig, und nun

konnten wir der vom Hotelier mit dem Pistenfahrzeug

angelegten Spur bis zum Hotel

Grimselblick folgen. Bei wolkenlosem Himmel,

aber einer zügigen Bise hatten wir einen

herrlichen Aufstieg in 4 Stunden. Mit der

freundlichen Begrüssung des Hotelehepaars,

Zimmerbezug und Erkundung der näheren

Umgebung beendeten wir den ersten Skitourentag.

27. 3.: Tour über das Nägelisgrätli bis auf

2795 m. Mit Harscheisen ausgerüstet mussten

wir ca. 300 m von der Unterkunft entfernt

einen pickelharten Steilhang überwinden. Da

oben auf dem Nägelisgrätli hatte der Wind

seine Spuren hinterlassen. Schneeverfrachtungen

waren die Folge, es entstanden

Windangeln (Zastrugis), die der Wind buchstäblich

herausgefräst hatte und uns den

Aufstieg erschwerten. Unser Ziel, der oberste

Punkt dieses Grates, erreichten wir dann

nach ca. 3 1 /2 Stunden. Mit einem tiefblauen

Himmel und einer überwältigenden Fernsicht

zu den Walliser Viertausendern, den Tessiner-,

Bündner- und Urneralpen wurden wir

belohnt. Die Abfahrt führte uns dann über

Südhänge mit Pulver vom Feinsten zum


steilen Westhang, der sich unter der strahlenden

Sonne zum Sulz gewandelt hatte,

zurück zum Stützpunkt. Auch ohne Pistenfahrzeug,

nach einem Aufstieg im Alleingang,

durften wir dann Köbi Blickenstorfer

als vierten Teilnehmer bei uns auf der Grimsel

begrüssen.

28. 3.: Sidelhorn, 2764 m. Aufstieg über z.T.

steile, felsdurchsetzte Hänge auf den NE-

Grat. Erster Verpflegungshalt auf 2460 m bei

der Husegghütte. Weiterer Aufstieg immer

auf dem erwähnten Grat bis auf 2630 m. Für

die letzten 135 Hm, die wir in der N-Flanke

zurücklegten, mussten die Skier gebastet

werden und nach 3 1 /2 Studen erreichten wir

den Gipfel. Wieder genossen wir eine traumhafte

Rundsicht. Nach einer etwas kurzen

Mittagsrast starteten wir zu einer fantastischen

Abfahrt von 1400 Höhenmetern. Der

Schnee in den Südhängen hatte sich gut

gesetzt, so dass man auch steile Hänge befahren

konnte, oben Pulver vom Feinsten,

unten gut fahrbarer Sulz. Zuletzt gings auf

dem alten Bahntrassee der FOB und dann

über die Wiesenhänge hinunter zu den Häusern

von Oberwald. Der Entscheid, die im

Jahresprogramm erwähnte Tour auf den

Grimselpass zu verlegen, war goldrichtig;

denn wer trägt schon gerne um diese Jahreszeit

die Skier 1 1 /2 Stunden ins Tal. Für

Walters Organisation und gekonnte, umsichtige

Führung danken herzlich Heinz Imhof,

Köbi Blickenstorfer und der Berichtererstatter:

Hans Seifert, sen.

Aufstieg zum Sidelhorn

Foto: Hans Seifert, sen.

15


Skitour auf den Piz Badus

3. 4. 2002, Tourenleiter Hans Seifert

Nach einer gesundheitlich bedingten Pause

und einem Tourenwochenende im März, das

mich ans sog. Limit brachte, habe ich mich

zum Wiedereinstieg zu dieser Seniorentour

angemeldet. Mit den Senioren wird’s sicherlich

gemütlich – habe ich gedacht.

Bei strahlendem Wetter fuhren wir nach Göschenen

um in der «Kaffeestube» des Bahnhofs

auf den Anschluss nach Andermatt zu

warten. Ich erwähne dies, weil wie wir sehen

werden, diese Kaffeestube wichtig war. Bei

«nettem» Südwind und einer Sonne, die Wolken

zur zeitweiligen Tarnung benützte, gings,

ohne Startkaffee (Restaurant Oberalppass

mittwochs geschlossen), sofort los mit einer

kleinen Abfahrt zum Fellmontageplatz und

dann bei Gegenwind und leichter Steigung

Richtung Maighelshütte.

Die Lufttemperatur sank, der Wind frischte

auf und wir begannen die Kälte zu spüren.

Hans vermutlich nicht, denn er zog uns weiter.

Walter T. klemmte seine linke Hand, inklusive

Skistockschlaufe in den Hosensack,

einige begannen in Rucksäcken nach Windjacken

zu wühlen. Hans zog weiter, bis Walter

T. sehr laut bemerkte, dass es kalt sei,

was Hans endlich veranlasste eine kurze

Tenufez-Pause zu gestatten. «Wenn wir nach

rechts abbiegen, wird der Wind schwächer

und nach 1 /2 Stunde gibt’s eine richtige

«Pause» ermunterte er uns. Das Gelände

wurde steiler und der damit verbundene

Mehraufwand erwärmte unsere luftdurchzogenen

Körper. Dann kam die versprochene

Pause mit einer genauen Zeitansage wann’s

weitergehen soll. Mit klammen Fingern und

luftgetrockneten Kehlen würgten wir den Znüni-Zmittag,

was auch immer, hinunter und

zogen im Windschatten von Hans weiter.

Die Kolonne zog sich zugleich auseinander.

Nach mehreren Spitzkehren meldete sich

Walter T. wieder: «Hans mach’ mal Pause».

Kurzer Halt um Luft zu holen – von Süden

kam ja immer mehr davon – und weiter

16

ging’s das steiler werdende Schlussstück

zum Skidepot hinauf. Felle abmontieren und

sogleich zu Fuss zum Gipfel, den wir wegen

den vereisten letzten Meter nicht ganz

erreichten. Gratulationen, Küsschen links,

Küsschen rechts und wieder hinunter zum

Skidepot. Unüberhörbar, auch bei Windböen,

eröffnete uns Hans: «In 1 Stunde und 50

Minuten fährt unser Zug in Tschamut». Also

s’Loch ab im milchigen Weiss, der die verschiedenen

Schneequalitäten zu einer Wundertüte

werden liess. Alle schafften die Abfahrt,

auch ohne Blindfluglizenz, bravourös.

Noch ein kurzer Zvierihalt im Windschatten

einer kleinen Holzhütte und weiter im Sulzschnee,

der ideales Beintraining darstellte,

hinunter zum jungen Rhein. Markus fehlte

kurzzeitig, schloss dann zu uns auf und war

ausser Atem, nicht von der Abfahrt, nein vom

schnellen Skiwachsen bei der Hütte. Wir

erreichten das «Brüggli» im Zeitplan, schafften

die Gegensteigung zum Bahnhöfli Tschamut

schneller als erwartet – und mussten

auf den Zug warten, der mit 17 Minuten (!!!)

Verspätung eintraf und zufälligerweise Köbi

Blickensdorfer an Bord hatte. Irgendwie paradox:

wir hetzten und der Zug, trotz Köbi, war

verspätet ...

Weder in Andermatt, noch in Göschenen,

geschweige weiter unten, reichte die Zeit für

einen gemütlichen Trunk um diese schöne

Tour abzurunden. Die einzige «Beiz», die wir

von Innen sahen, war am Morgen die eingangs

erwähnte Kaffeestube in Göschenen.

Fazit: Wenn ich es ein bisschen gemütlicher

haben möchte, werde ich mich zu Sektionstouren

anmelden...

Nein, so drastisch ist’s nicht gemeint. Die

Senioren sind einfach topfit und vielen Dank

Hans für diese ausgezeichnet und zügig

geführte Tour.

Gilles Baenziger


Monatsprogramm Jugendorganisation

5./6. Mai (Sa/So) Kletterkurs mit Sektion

Peter Saxer organisiert einen interessanten

Kletterkurs. Ideal um wieder alles eingerostete

Wissen flott zu machen, um im Sommer in

langen Alpinrouten seiltechnisch flott unterwegs

zu sein. Ausschreibung siehe Sektionsteil

in den CN April. P. Saxer, Tel. 01 761 90 01.

9.-12. 5. (Auffahrt) Skitouren von der

Gaulihütte

Coole Skitouren für JOler mit guter Kondition,

zuhinterst im Urbachtal.

Am ersten Tag werden wir entweder über die

Obri Bächli Licken (sehr langer Zustieg) oder

übers Golegghorn (sehr steiler Zustieg) in die

Gaulihütte gelangen. Die Hütte wird unser

Ausgangspunkt in ein Tourengebiet mit unzähligen

Möglichkeiten sein: Hienderstock,

Hubelhorn, Trifthorn, Ewigschneehorn, Ränfenhorn,

Rosenhorn, Mittelhorn, Wetterhorn ...

Ausrüstung: Gewohnte Skitourenausrüstung,

Pickel, Steigeisen, Gstältli.

Kosten ca. Fr. 100.– plus Bahnbillett.

Anmelden bei Reto Moser, Tel. 01 761 03 64;

Martin Abplanalp, Tel. 01 709 16 35,

Natel 079 472 90 94, abplanalp@bluemail.ch

18.-20.5.(Pfingsten) Rüttelhorn mit Sektion

Das Rüttelhorn liegt im Jura, es gibt hier viele

tolle Klettereien in allen Schwierigkeitsgraden,

sogar eine überhängende Nase gibt

es! Im darunter gelegenen Wald werden wir

übernachten und am riesigen Lagerfeuer grillieren...

Niveau: Alle die gerne klettern und Freunde

am Füürlä haben.

Kosten: 130 sFr. für JO, 180 sFr. für Gäste;

Unterkunft: Wald unterhalb der Felsen.

Anmeldung an Patrick Violetti, dipl.Bergführer,

Wohlhausenstrasse 17, 8910 Affoltern a. A.,

Natel 079 457 37 78, oder am Stamm. Anmeldeschluss:

16. Mai.

25./ 26. Mai Klettergarten Elsigen

Wenn du den 6. Grad den Hit findest, dann

komm mit. Oder kletterst du 8a? Dann bist

du ebenfalls richtig in Elsigen. Elsigen befindet

sich im Adelbodnertal und bietet den

berühmten stotzigen Berner Oberländer Kalk.

Mitnehmen: Sportkletterausrüstung mit Helm,

und Biwakausrüstung.

Abfahrt: Sa-Morgen ca. 8.00 ab Zürich HB;

Kosten: Ticket ab Züri.

Anmelden:

Am Stamm oder über Telefon 01 311 63 27

Marianne Zundel oder Thomas Frank.

Voranzeige:

11.-17. 8. Kletterlager Furka KIBE mit M. Lehmann,

P. Violetti (079 457 37 78)

Kletterkurs auf dem Eseltritt


AZB

8910 Affoltern a. A.

Neue Adresse nicht melden

69. Jahrgang, Nr. 5

Redaktion: Christina Meier, Lindenbergstrasse 12, 6331 Hünenberg, Telefon 041 - 780 16 49, e-mail: ansichbluewin.ch.

Redaktionsschluss am ersten Werktag des Vormonats. – Sektionspräsident: Marcel Kunz, Rossau, 8932 Mettmenstetten,

Telefon 01 - 768 22 82, e-mail: schwalbenhofgmx.ch. – Adressänderungen: Erna Rieder-Kiener, Unterdorf 228,

5645 Aettenschwil, Telefon 041 - 787 13 29, Natel 079 - 753 93 37, e-mail: erna.riedergmx.ch. – Kassier: Jürg Spörri,

Niederweg 3 d, 8907 Wettswil a. A., Telefon 700 35 09, e-mail: jspoerridplanet.ch. – Inseratenannahme: Ernst Müller,

Feldstrasse 19, 8926 Hauptikon, Telefon 01 - 764 12 43. – Druck: RÜWO Satz&Druck, Fabrik am Weiher, 8909 Zwillikon,

e-mail: ruewobluewin.ch, Telefon 01 - 761 28 20, Fax 761 28 27. – Postcheckkonti Sektion: 80 - 8250-9, Veteranenkasse:

80 - 10188. Erscheinungsweise: 11x pro Jahr. Internet Sektion Am Albis: http://www.sac-albis.ch • JO Am Albis: http://

geocities.com/Pipeline/5306/jo.html • SAC-Zentralverband: http://www.sac-cas.ch

Material Gruppe Zürich · Ausgabe nach telefonischer Abmachung: Telefon 209 12 45

Unsere Hütten

Reservationen Eseltritt, Ibergeregg

04.05. – 05.05. Peter Saxer, Kletterkurs besetzt

09.05. – 12.05. Laurenz Mächler, Wollerau besetzt

18.05. – 20.05. Carla Real, Zürich besetzt

25.05. – 26.05. Ursi Frei, Zollikon besetzt

08.06. – 09.06. Bruno Kistler, Arbeitswochenende besetzt

15.06. – 16.06. Werner Rohrer, Zürich besetzt

22.06. – 23.06. Susanne Müller, Hirzel besetzt

28.06. – 30.06. Simon Mason, Küsnacht besetzt

Reservationen an den Hüttenchef Bruno Kistler,

Zollikon, Tel. 391 57 26 oder an die Hüttenwartin

Silvia Planzer, Steinen, Tel. 041 832 12 88.

Reservationen Hängela-Hütte, Vals

13.05. – 17.05. Frühlingsputzete und holzen

14.05. Tagesausflug Senioren mit Hans Seifert

29.05. – 02.06. Regina Kögel, D-Immenstaad

Reservationen an Markus Haab, Sandbüelstrasse 28,

8606 Greifensee, Tel. 940 48 33

E-mail: haab-felber@bluewin.ch

Bächlitalhütte

Anmeldungen an die Hüttenwarte

Monika und Walter Lüthi

Leuweli

6083 Hasliberg-Hohfluh

Hüttentelefon 033 - 973 11 14

Telefon P 033 - 971 35 51

Im Winter Luftseilbahn

Handeck-Gerstenegg

Tel. 033 982 31 24 / 982 30 11

Treschhütte

Anmeldungen an die Hüttenwartin

Vreny Lussmann

Telefon 041-870 76 39

Hüttentelefon 041 - 887 14 07

Taxi für Fahrten zum

Felliberg:

Telefon 041 - 885 19 09

Caspar Walker-Gamma

6482 Gurtnellen-Dorf

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