JVB-Jugend: Rundschreiben Februar 2013

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JVB-Jugend: Rundschreiben Februar 2013

Rundschreiben

Rundschreiben der dbb jugend bayern Dachauer Str. 4 80335 München Tel. (089) 54 50 2330 dbbj.bayern@t-online.de

AUFRUF!

Demo am 4. März 2013 in Nürnberg!

dbbjb - gefällt mir!

bei Facebook

www.facebook.com/dbbj.bayern

Ausgabe Februar 2013

Die dbb jugend bayern - mit all ihren Fachgewerkschaften, wird sich

bei der Einkommensrunde 2013 im Länderbereich (TV-L) wieder aktiv

beteiligen. Die Protestveranstaltung wird in Nürnberg vor der Lorenzkirche

stattfinden. Auf diese Art und Weise wollen wir unsere Forderungen

verstärkt zum Ausdruck bringen.

Termin: Montag, 04. März 2013

Treffpunkt:

Nürnberg, Nelson- Mandela- Platz ab 10:30 Uhr

mit anschließenden Demozug zur Lorenzkirche

und Kundgebung

Hierin sehen wir als „Jugend“ die große Chance, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Also lasst diese Chance nicht ungenutzt. Damit die Aktion mit Erfolg gekrönt wird,

sind wir auf Eure Mithilfe angewiesen! Eure Motivation, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft

ist entscheidend.

Jahresauftakt des Bay. Jugendrings

Also, lasst es uns gemeinsam anpacken!

Die Einkommensrunde hat bereits begonnen und wenn wir etwas durchsetzen wollen,

kommt es nicht nur auf die Verhandlungsführung in Berlin/ Potsdam an. Es kommt

auch darauf an, dass wir Stärke und Einheit demonstrieren in Dresden, Köln und auch

in Nürnberg. Dies haben wir bereits in den letzten Jahren bewiesen und zeigt uns,

dass es nur gemeinsam geht, denn gemeinsam sind wir stark!

Deshalb unser Aufruf:

Bundesjugendausschuss in Köwi

Seid ihr dabei? Zeigen wir ein junges, frisches Bild des öffentlichen Dienstes und helfen

mit ein gutes Ergebnis zu erzielen?

Nähere Infos zu der Thematik „Einkommensrunde 2013“ findet Ihr auf der

dbb-Homepage www.dbbj.de

Wir freuen uns Euch in Nürnberg begrüßen zu können, denn auch diesmal heißt

es wieder:

„…nicht NUR MECKERN und JAMMERN, sondern HANDELN !

iPad 2 an Gewinner übergeben

Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013


Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013

Jugendpolitischer Jahresauftakt des Bayerischen Jugendrings

Ehrenamtliche sind die Säulen der

Gesellschaft

Unter dem Thema „Ehrenamt

in der Jugendarbeit“

hatte der Bayerische Jugendring

(BJR) am 01.

Februar zum Jugendpolitischen

Jahresauftakt nach Gauting geladen.

Der Einladung waren auch

Landesjugendleiter Jörg Kothe und

seine Stellvertreterin Julia Tkocz

gefolgt, um im Gespräch mit den

Vertretern der Politik die Probleme

des Ehrenamts im Öffentlichen

Dienst anzusprechen.

In seiner Ansprach begrüßte BJR-

Präsident Matthias Fack besonders

die Vertreter aus der Politik,

allen voran Kultusstaatssekretär

Bernd Sibler (CSU).

Fack bezeichnete die ehrenamtlich

Tätigen als Säulen der Gesellschaft.

Obwohl die Rahmenbedingungen

in Schule, Studium und

Beruf nicht optimal sind, zeigen die

steigenden Zahlen an Ehrenamtlichen,

dass sich junge Menschen

engagieren wollen, um hieraus

Energie für sich und ihr Leben zu

ziehen.

Staatssekretär Sibler unterstrich

die Ausführungen des BJR-Präsidenten

mit einem Zitat von Horst

Seehofer. Der Ministerpräsident

hatte 2010 gesagt: „Ehrenamtliche

sind die stillen Helden des

Alltags!“. Gleichzeitig warnte Sibler

davor, dass der Demografische

Wandel das Ehrenamt zunehmend

zurückdrängen wird.

In der anschließenden Podiumsdiskussion

diskutierten Matthias

Fack und Bernd Sibler mit Dr. Thomas

Röbke vom Landesnetzwerk

Bürgerschaftliches Engagement

über Probleme und Herausforderungen

in der Jugendarbeit.

Jörg Kothe und Julia Tkocz mit Kultusstaatssekretär Bernd Sibler (links) und BJR-Präsident

Matthias Fack (Mitte)

Fack wies darauf hin, dass in Zeiten

des gesellschaftlichen Wandels

mit veränderten Integrationsmöglichkeiten

auch die Strukturen

innerhalb der Jugendverbände

überdacht werden müssten. Insbesondere

durch soziale Netzwerke

wie facebook stellt sich die Frage

zwischen „Rumsitzen in Sitzungen“

contra „Jugendarbeit in facebook“.

Zwar sei es das richtige „face to

face“ von dem die Lust kommt sich

aktiv für die Gesellschaft zu engagieren

- vor allem aber müsse das,

was gemacht wird auch ankommen.

Aus dem Publikum wurde in Richtung

des Staatssekretärs kritisiert,

dass die Ehrenamtlichkeit oftmals

als „Reparaturbetrieb des Staats“

missbraucht würde. So leisten Ehrenamtlichen

beispielsweise bei

Tafeln oder als Schülerlotsen, zum

Nulltarif, was eigentlich originäre

Aufgabe des Staates wäre.

Impressum

Rundschreiben der deutschen beamtenbund jugend bayern (dbbjb)

deutsche beamtenbund jugend bayern, Dachauer Str. 4, 80335 München, Tel.

089 / 54 50 23 30

Fax 089 / 55 70 20 dbbj.bayern@t-online.de, Internet www.dbbjb.de

Redaktion: Andreas Götz, Jörg Kothe, Michael Kubiak, Sven Melchior, Steffen

Kollmann und Julia Tkocz

Layout: Michael Kubiak

Das Rundschreiben der dbb jugend bayern erscheint bis zu zwölf Mal jährlich. Es

kann auch unter www.dbbjb.de heruntergeladen werden.

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Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013


Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013

Hoher Besuch beim Bundesjugendausschuss in Königswinter

Dauerstädt beim BJA der dbb jugend

Vom 18. bis 19. Januar

fand der Bundesjugendausschuss

(BJA) der dbb

jugend (Bund) in Königswinter

statt. Themen waren u.a. die

anstehende Einkommensrunde,

ein Rückblick auf den dbb-Gewerkschaftstag,

sowie ein ausführlicher

Meinungsaustausch mit der neugewählten

Bundesleitung.

Nach der allgemeinen Vorstellungsrunde,

diskutierten die Teilnehmer

intensiv über die anstehende

Einkommensrunde der Länder.

Die dbbj-Bundesvorsitzende,

Sandra Kothe, informierte in ihrem

Lagebericht über die aktuellen

Themen. Dabei ging sie u.a. auf

die CESI-Tagung ein. Der Antrag

auf Gründung einer CESI-Jugend

wurde angenommen. Damit ist der

erste wichtige Schritt genommen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit

der vergangenen Monate war

das jugendpolitische Frühstück.

(siehe Rundschreiben vom Dezember

2012).

Aus Bayern waren Jörg Kothe, Michael Kubiak und Richard Besner, sowie Sandra Kothe als

Bundesjugendleiterin beim BJA dabei

Am Samstagvormittag standen

mit dem neugewählten Vorsitzenden

Klaus Dauderstädt und Astrid

Hollmann zwei Mitglieder der neugewählten

dbb Bundesleitung dem

BJA Rede und Antwort. In seiner

Ansprache unterstrich Klaus Dauderstädt,

die Wichtigkeit der dbbjugend.

Sie sei ein wichtiger Teil

des dbb und weswegen er gerne

zum BJA komme. Im weiterem

Verlauf skizzierte er die wichtigsten

Aufgaben des dbb der nächsten

Jahre. Durch die Integration des

Tarifbereiches erwartet er sich ein

noch geschlosseners Auftreten aller

Statusgruppen. Das schließe

nach seinem Selbstverständnis

auch die Azubis, Anwärter aber

auch die „älteren“ Mitglieder mit

ein. Ein weiteres Ziel sei die Verbesserung

des Stellenwertes des

Öffentlichen Dienstes. Zum Antrag

600 (ein Platz der dbb jugend

in der Bundesleitung) äußerte er

sich ausführlich und machte dabei

deutlich, dass er den Antrag ernst

nehme. Die Verabschiedung als

Arbeitsmaterial sei ein Papier zum

Nachdenken.

Dauerstädt berichtete über ein

Gespräch mit Bundeskanzlerin

Merkel zum Thema „demographischer

Wandel “. Man war sich einig,

dass die Nachwuchsgewinnung als

ein wichtiger Eckpunkt anzusehen

ist. Es sind eine Vielzahl an Maßnahmen

notwendig werden, um

die Attraktivität des öffentlichen

Dienstes zu steigern. Hierzu wird

es nicht nur um monetäre Anreize

gehen, sondern auch um „weiche“

Themen wie die Vereinbarkeit von

Familie und Beruf. Er sei gespannt,

mit welchen Ideen sich die dbb jugend

einbringen werde.

Im weiteren Verlauf der Tagung

wurde mit Diversity das Thema des

Jahres vorgestellt. Sascha Titze

(stv. Vorsitzenden der dbb jugend)

informierte die Anwesenden, was

eigentlich unter Diversity zu verstehen

sei. So können Jung und Alt

genau so voneinander profitieren,

wie es gegenseitig die Geschlechter

aufgrund ihrer eigenen typische

Stärken können. Ein Beschäftigter

mit Migrationshintergrund kann

seine Sichtweisen und Erfahrungen

ebenso in die tagtägliche Arbeit

einbringen, wie es jemand,

der schon seit vielen Generationen

in Deutschland lebt. Nicht nur die

Gesellschaft, sondern auch der Öffentliche

Dienst muss „bunt“ sein.

Bereits im Vorfeld des Bundesjugendausschusses

fand die erste

reguläre Sitzung der jugendpolitischen

Kommission statt. Aus

Bayern ist Michael Kubiak in der

Kommission vertreten. Diese ist für

die Bundesjugendleitung im politischen

Bereich, innerorganisatorischen

Grundsatzangelegenheiten,

aber auch bei aktuellen Themen,

unterstützend tätig. In ihrer ersten

Sitzung wurden vor allem die Aktualisierung

der Grundsatzpositionen

besprochen. Diese sind nicht

zuletzt durch die beschlossenen

Anträge des Bundesjugendtages

vom vergangenen Mai zu überprüfen

bzw. fortzuschreiben.

Foto: Urban (dbb)

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Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013


Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013

Gewinnspiel der HUK-Coburg

Apple iPad2 an glücklichen Gewinner

übergeben

Die neueingestellten Anwärter

bzw. Dienstanfänger

erhalten zu Beginn

ihrer Ausbildung eine Informationsmappe

der dbb jugend

bayern. Neben den vielen interessanten

Informationen rund um die

Ausbildung, der dbbjb selbst, fanden

sie diesmal auch ein Gewinnspiel

der HUK-Coburg. Zu gewinnen

gab es ein nagelneues iPad 2

von Apple.

Vor kurzem nun wurde mit Matthias

Seitz als glückliche Gewinner

gezogen. Landesjugendleiter Jörg

Kothe konnte vor wenigen Tagen

den Preis übergeben.

Jörg Kothe übergibt das iPad2 an Matthias Seitz

Boys’s und Girls‘ Day am 25. April 2013

dbb jugend: Mitmachen!

Die dbb jugend ruft sowohl

die Dienstherren und Arbeitgeber

des öffentlichen

Dienstes als auch Schülerinnen

und Schüler auf, sich an den

Zukunftstagen „Boys‘ Day“ und

„Girls‘ Day“ am 25. April 2013 zu

beteiligen. Mädchen und Jungen

können an diesem Aktionstag Berufe

insbesondere in bislang eher

geschlechtsuntypischen Bereichen

erkunden: Mädchen schnuppern

bei Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften

hinein, Jungen

informieren sich über sozial-erzieherische

Berufe oder etwa die Bereiche

Medizin und Pflege.

dbb jugend-Chefin Sandra Kothe:

„Es ist bekannt, dass Rollenklischees

bereits in der Kinder- und

Jugendzeit ihren Ursprung haben

– auch, was die Job-Wahl angeht.

Mädchen entscheiden sich

trotz statistisch besserer Schulabschlüsse

hauptsächlich für Dienstleistungsberufe

mit eher geringen

Karriere- und Verdienstmöglichkeiten,

Jungen dagegen wählen meist

aus dem Spektrum an technischen

Berufsgruppen aus. In der Folge

verdienen Frauen meist weniger

als Männer, und wenn es dann

später um die Familienarbeit geht,

sind es eher die Frauen, die ihre

berufliche Tätigkeit einschränken

oder aufgeben, weil der finanzielle

Verlust relativ gering ist. Diese

Unterbrechung oder gar Aufgabe

der beruflichen Tätigkeit führt teilweise

zum absoluten Stillstand des

eigenen beruflichen Fortkommens

und zu Einbußen beim Alterseinkommen.

Diesen Kreislauf müssen

wir aufbrechen, indem wir zeigen,

dass jedes Geschlecht in jedem

Job reüssieren kann. Boys‘ und

Girls‘ Day sind hier wichtige Instrumente,

um objektiv zu informieren

und Denkblockaden aufzulösen“,

so Kothe.

Dienstherren und Arbeitgeber

können ihre Projekte zu den Zukunftstagen

unter www.boys-day.

de und www.girls-day.de eintragen,

Schülerinnen und Schüler finden

hier weitgehende Informationen.

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Rundschreiben der dbb jugend bayern - Ausgabe Februar 2013


PRESSE

INFORMATION

Kleine Ursache - große Wirkung

Tipps für den Alltag

Farbe wechsel Dich

Neue Kennzeichen für Mofas, Mopeds und Co.

Coburg, den ……………. 28. Februar 2013 Januar 2013

Am 1. März ist es wieder soweit: Für alle Arten von Kleinkrafträdern beginnt das neue Versicherungsjahr.

Wer bis dahin nicht sein altes blaues gegen ein neues grünes Kennzeichen ausgewechselt hat,

steht ohne Versicherungsschutz da. Konsequenz: Passiert ein Unfall, den der unversicherte Fahrer

verursacht hat, haftet der mit seinem gesamten Vermögen. Gerade wenn Menschen verletzt werden,

kommen mehrere tausend Euro schnell zusammen. Zum Beispiel trägt die Krankenkasse des Verletzten

zwar die Behandlungskosten, doch holt sie sich das Geld im Nachhinein vom Unfallverursacher

wieder zurück.

Überdies macht sich ein Fahrer ohne Versicherungsschutz strafbar. Erwischt ihn die Polizei, erstattet

sie Anzeige. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich ein Unfall ereignet hat oder nicht. Wer ohne gültiges

Kennzeichen unterwegs ist, verstößt gegen das Pflichtversicherungsgesetz. - Die neuen grünen

Kennzeichen gibt es direkt bei der Versicherung.

Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen führen müssen, gehören unter anderem

Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds und Roller oder leichte Quads. Letztgenannte dürfen nicht mehr

als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren.

Die HUK-COBURG bietet die Kfz-Haftpflichtversicherung für Kleinkrafträder mit 100 Millionen Euro

Deckung ab 45 Euro pro Jahr an. Eine Teilkaskoversicherung mit 150 Euro Selbstbeteiligung bekommt

man bereits ab 32 Euro jährlich.

HUK-COBURG

Pressestelle

Bahnhofsplatz

96444 Coburg

Tel: 09561 96-2080/81/82/83

Fax: 09561 96-3680

presse@huk-coburg.de

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Leitung:Alois Schnitzer


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Das neue grüne Moped-Schild gibt es bei der HUK-COBURG zum Mitnahmepreis. Einfach vorbeikommen

und das aktuelle Kennzeichen mitnehmen!

Und schon starten Sie gut versichert in die neue Saison.

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Telefon 089 54492-415

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Telefon 0821 3294-415

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86150 Augsburg

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Telefon 0911 2498-415

Telefax 0911 2498-273

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90402 Nürnberg

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Telefon 0941 5688-415

Telefax 0941 5688-274

Albertstraße 2

93047 Regensburg

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Telefon 0931 3059-415

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97070 Würzburg

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