Ing. Norbert Hausherr Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen ...

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Ing. Norbert Hausherr Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen ...

Ing. Norbert Hausherr

Obmann des Fachverbandes

der Fahrschulen Österreichs


Berufskraftfahrer Grundqualifikation und Weiterbildung

Neuer CE-Lehrplan und neue Prüfungsfragen

Bürgerkarte

Neue Mopedausbildung

A-Prüfung

Neue Prüfer Aus- und Weiterbildung (Fahrlehrer)

Vormerksystem

Kammerreform

Dienstleistungsrichtlinie

Unfallstatistik

13. EFA-Kongress in Budapest


Richtlinie 2003/59

über die Grundqualifikation und Weiterbildung der

Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güter- oder

Personenverkehr

Güterbeförderungsgesetz 1995,

Gelegenheitsverkehrs-Gesetz 1996,

Kraftfahrliniengesetz

Führerscheingesetz, 11. Nov.

Verordnung über die Grundqualifikation und

Weiterbildung


Ziel der neuen gemeinschaftlichen Vorschriften ist

die Qualitätssicherung für den Beruf des

Kraftfahrers in Form einer Qualifikation sowohl für

die Aufnahme als auch für die Ausübung des

Berufs.

Speziell die Pflicht zu einer Grundqualifikation und

zur Weiterbildung stellt auf die Verbesserung der

Straßenverkehrssicherheit und der Sicherheit des

Fahrers ab, wobei sich dies auch auf das

Verhalten des Fahrers bei haltendem Fahrzeug

erstreckt.


Die erworbenen Rechte von Berufskraftfahrern

werden durch diese Richtlinie nicht eingeschränkt.

Die Durchführung der im Rahmen der

Grundqualifikation und der Weiterbildung

vorgesehenen Lehrgänge sollte nur

Ausbildungsstätten mit einer fundierten fachlichen

Kompetenz gestattet sein, die von den

zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten

zugelassen wurden.


Diese Richtlinie gilt für das Führen von

Fahrzeugen

a) durch Staatsangehörige eines Mitgliedstaats,

b) durch Staatsangehörige eines Drittlands, die

von einem in einem Mitgliedstaat

niedergelassenen Unternehmen beschäftigt

oder eingesetzt werden,

mit Fahrzeugen, für die ein Führerschein

der Klasse C1, C1+E, C oder C+E

mit Fahrzeugen, für die ein Führerschein

der Klasse D1, D1+E, D oder D+E

erforderlich ist.


Diese Richtlinie gilt nicht für Fahrer von







Fahrzeugen, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht über 45 km/

h liegt

Fahrzeugen, die von den Streitkräften, dem Katastrophenschutz, der

Feuerwehr und den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung

zuständigen Kräften eingesetzt werden oder ihrer Kontrolle unterstellt

sind

Fahrzeugen, die zum Zweck der technischen Entwicklung, zu

Reparatur- oder Wartungszwecken Prüfungen auf der Straße

unterzogen werden, sowie Neufahrzeugen oder umgebauten

Fahrzeugen, die noch nicht in Betrieb genommen sind

Fahrzeugen, die in Notfällen bzw. für Rettungsaufgaben eingesetzt

werden

Fahrzeugen, die beim Fahrunterricht zur Erlangung eines

Führerscheins oder des Befähigungsnachweises im Sinne von Artikel 6

und Artikel 8 Absatz 1 eingesetzt werden

Fahrzeugen, die für die nichtgewerbliche Beförderung von Personen

oder Gütern zu privaten Zwecken eingesetzt werden


Grundqualifikation:

Die Mitgliedstaaten wählten zwischen

Option mit Kombination von Unterrichtsteilnahme

und Prüfung

Option mit Beschränkung auf Prüfungen


Weiterbildung:

Die Richtlinie schreibt die obligatorische

Teilnahme an Unterricht vor. Sie führt zur

Ausstellung des Befähigungsnachweises im

Sinne von Artikel 8 Absatz 1.


Die theoretische Prüfung besteht mindestens aus zwei

Teilen

einem Teil mit Multiple-choice-Fragen, Fragen mit direkter Antwort oder

einer Kombination beider Systeme;

einer Erörterung von Praxissituationen.

Die theoretische Prüfung dauert mindestens vier

Stunden.

Die praktische Prüfung besteht aus zwei Teilen:

einer Fahrprüfung, bei der die Verbesserung des rationellen Fahrverhaltens des

Bewerbers auf der Grundlage der Sicherheitsregeln bewertet werden soll. Die

Fahrprüfung dauert mindestens 90 Minuten;

einem praktischen Prüfungsteil, der mindestens die Nummern 1.4, 1.5, 1.6, 3.2, 3.3

und 3.5 betrifft. Diese Teilprüfung dauert mindestens 30 Minuten.


„(4a) Kandidaten für die Fahrprüfung für die

Klassen C und/oder D sowie die Unterklasse

C1, die die Grundqualifikation erwerben

wollen, können beantragen, dass die

Prüfungsfahrt um 45 Minuten auf insgesamt

mindestens 90 Minuten ausgedehnt wird.

Dabei gelten die ersten 45 Minuten dieser

Prüfungsfahrt für die Erteilung der

Lenkberechtigung der jeweiligen Klasse und

ist auch gesondert zu beurteilen.


BerufskraftfahrerQualifikationsPrüfung

BQP Th. + Pr. bei

Landesregierung

JA

Klasse C/D

vorhanden

NEIN

45min

Fahrprüfung

bestanden

NEIN

BQP-prakt.

nicht möglich

JA

45min

BQP-prakt.

bestanden

NEIN

BQP-prakt.

bestanden

90min

JA

JA

Bestätigung aus

FSR

Eintragung Code

C95/D95 in den

Führerschein

JA

BQP-Th.

bestanden

NEIN


Die Inhalte der C95 und D95 wurden durch Ergänzungen des

Prüferhandbuches definiert

Vor der Fahrt

Erscheinen zur Prüfung D95

Beizubringende Ausrüstungsgegenstände C95/D95

Routenkenntnisse C95/D95

Begleitpapiere C95/D95

Hinweis auf Sicherheitseinrichtungen (selbstständig) D95

Ladung sichern D95

Ladungssicherung kontrollieren C95

Bedienung des Kontrollgerätes C95/D95


Während der Fahrt C95

Vorausschauendes Fahren

Fahrzeug- und ladungsschonendes Fahren

ökonomisches Fahren

Abstellen des Fahrzeuges zum sicheren Be- und Entladen

Max. 50cm Abstand zur Laderampe

Während der Fahrt D95

Vorausschauendes und Fahrgastgerechtes (ruck- und stoßloses) Fahren

Innenraumbeobachtung

Zufahren zur Haltestelle bzw. zum Halteplatz

o Im Linienverkehr

o Im Gelegenheitsverkehr

Haltestellenaufenthalt

Ein- und Aussteigen der Fahrgäste

Benutzung der Einstiegshilfen

Haltestellen- bzw. Halteplatzausfahrt


Nach der Fahrt C95/D95

Wagenumsicht (selbstständig)

Innen- und Außenkontrolle

Abstellen des Fahrzeuges

Abschließen des Schaublattes bzw. Entnahme der Fahrerkarte (selbstständig)

Kenntnisse wie das Fahrzeug zu versperren ist und gegen Wegrollen

gesichert werden kann


Generell

Informations- und Beratungsleistung für

bestehende und künftige Lenker der

Führerscheinklassen C und D zum Thema

C1-95/C95/D95

Unterstützung bei der rechtzeitigen

Anmeldung


Grundqualifikation:





Praktische Prüfung im Rahmen der Fahrschule

(Normalfall):

Anmeldung der Kandidaten zur praktischen Prüfung

Vorbereitung auf die Prüfungsfahrt durch zusätzliche

Praxisunterrichtseinheiten auf Basis des

Prüferhandbuches und Prüfungsprotokolls für die

entsprechende C1-95/C95/D95-Prüfung (gesetzlich

nicht vorgeschrieben)

Bereitstellung des notwendigen Prüfungsfahrzeuges


Theorieprüfung




Unterstützung bei der Anmeldung für die

Theorieprüfung (Information über Prüfungstermine,

Verwendung des korrekten Anmeldeformulars,

Beachtung der Fristen, Anrechnungsmöglichkeiten,

Reduktion der Prüfungsgebühr, etc.)

Vorbereitungskurse für die Theorieprüfung (Vermittlung

von relevanten Informationen für künftige

Berufskraftfahrer, Besprechung der Prüfungsfragen,

etc.)

Lernmaterial


Weiterbildung:


Kurse für die Weiterbildung im Umfang von

insgesamt 35 Stunden zu den vorgeschriebenen

Sachgebieten entweder

o in der Fahrschule oder als

o Inhouse-Veranstaltungen direkt beim Auftraggeber

Eingehen auf individuelle Wünsche (z.B.: Ladungssicherung)

möglich


Kap. Dauer Inhalte

1 Gesetzliche Vorschriften

3 UE Allgemeine Vorschriften

6 UE Sozialvorschriften und Kontrollgerät

2 UE Fahrvorschriften

2 Verwendung und Überprüfung der technischen Bauteile

1 UE Motor und Kraftübertragung

2 UE Fahrwerk und Aufbauten

2 UE Brems- und Verlangsameranlagen

1 UE Elektrische Anlage und Assistenzsysteme

3 Fahrphysik, Fahrweise und Ladungssicherung

1 UE Fahrphysik

2 UE Fahrweise

4 UE Ladungssicherung


generelles Mindestalter: vollendetes 15. Lebensjahr (nur

Einwilligungserklärung der Eltern bei Moped mit 15 Jahren

bleibt)

Ausweis mit verschiedenen Berechtigungsumfängen

(Motorfahrrad, vierrädriges Leichtkraftfahrzeug,

Invalidenkraftfahrzeug)

6 Unterrichtseinheiten Theorie

6 Unterrichtseinheiten Praxis am Übungsplatz

2 Unterrichtseinheiten Praxis im Verkehr (maximal 2

Kandidaten pro Fahrlehrer)


Theorieprüfung


praktische Schulung auf einem Fahrzeug einer der

drei genannten Kategorien nach Wahl des

Kandidaten, Berechtigung des Mopedausweises

ist auf die entsprechende Kategorie

einzuschränken

für jede weitere Kategorie ist die gesamte

praktische Ausbildung auf dem entsprechenden

Fahrzeug zu absolvieren


gewünschtes Fahrzeug

Nur einspurige Mopeds

(Motorfahrräder)

Nur vierrädrige

Leichtkraftfahrzeuge

(Microcar, Quad)

Nur Invalidenkraftfahrzeuge

Einspurige Mopeds

(Motorfahrräder) UND

vierrädrige

Leichtkraftfahrzeuge

Einspurige Mopeds

(Motorfahrräder) UND

Invalidenkraftfahrzeuge

Vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge UND

Invalidenkraftfahrzeuge

Einspurige Mopeds (Motorfahrräder)

UND vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge UND

Invalidenkraftfahrzeuge

Kurs 6 Lektionen 6 Lektionen 6 Lektionen 6 Lektionen 6 Lektionen

6 Lektionen

6 Lektionen

Zu lernende Fragen 255 255 + 28 255 255 + 28 255

255 + 28

255 + 28

Prüfung Grundbogen Ja Ja Ja Ja Ja

Ja

Ja

Prüfung Zusatzbogen Nein Ja Nein Ja Nein

Ja

Ja

Fahrlektionen am

Übungsplatz

6 Moped

6 vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

6 Invalidenkraftfahrzeug

6 Moped UND 6

vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

6 Moped UND 6

Invalidenkraftfahrzeug

6 vierrädriges Leichtkraftfahrzeug UND 6

Invalidenkraftfahrzeug

6 Moped UND 6 vierrädriges Leichtkraftfahrzeug

UND 6 Invalidenkraftfahrzeug

Fahrlektionen im

öffentlichen Verkehr

2 Moped

2 vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

2 Invalidenkraftfahrzeug 2 Moped 2 Moped

entweder 2 vierrädriges Leichtkraftfahrzeug ODER

2 Invalidenkraftfahrzeug

2 Moped

Vermerk am

Mopedausweis

Motorfahrrad

vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

Invalidenkraftfahrzeug

Motorfahrrad

vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

Motorfahrrad

Invalidenkraftfahrzeug

vierrädriges Leichtkraftfahrzeug

Invalidenkraftfahrzeug

Motorfahrrad

vierrädriges Leichtkraftfahrzeug

Invalidenkraftfahrzeug

gewünschtes Fahrzeug


Erweiterungen

auf vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

(Microcar, Quad)

von einspurigem Moped von vierrädrigem Leichtkraftfahrzeug von Invalidenkraftfahrzeug

auf

Invalidenkraftfahrzeug

auf einspuriges Moped

auf

Invalidenkraftfahrzeug

auf einspuriges Moped

auf vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

(Microcar, Quad)

von einspurigem Moped

UND vierrädrigem

Leichtkraftfahrzeug

auf

Invalidenkraftfahrzeug

von einspurigem Moped

UND

Invalidenkraftfahrzeug

auf vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

von vierrädrigem

Leichtkraftfahrzeug UND

Invalidenkraftfahrzeug

auf einspuriges Moped

Kurs Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein

Zu lernende Fragen 28 0 0 0 0 28 0 28 0

Prüfung Grundbogen Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein

Prüfung Zusatzbogen Ja Nein Nein Nein Nein Ja Nein Ja Nein

Fahrlektionen am

Übungsplatz

6 vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

6 Invalidenkraftfahrzeug

6 einspuriges

Motorfahrrad

6 Invalidenkraftfahrzeug

6 einspuriges

Motorfahrrad

6 vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

6 Invalidenkraftfahrzeug

6 vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug

6 einspuriges

Motorfahrrad

Fahrlektionen im

öffentlichen Verkehr

Vermerk am

Mopedausweis

Nein Nein 2 Moped Nein 2 Moped Nein Nein Nein 2 Moped

zusätzlich:

"vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug"

zusätzlich:

"Invalidenkraftfahrzeug"

zusätzlich:

"Motorfahrrad"

zusätzlich:

"Invalidenkraftfahrzeug"

zusätzlich:

"Motorfahrrad"

zusätzlich:

"vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug"

zusätzlich:

"Invalidenkraftfahrzeug"

zusätzlich:

"vierrädriges

Leichtkraftfahrzeug"

zusätzlich:

"Motorfahrrad"

KK fec. Eine Information der Fachgruppe der Fahrschulen in der Wirtschaftskammer Niederösterreich Stand: 01.09.2009


Durchführung weitgehend problemlos

Niedrige „Leitkegel“ erlaubt

Bestimmte Radarpistolen weiterhin zulässig

Platzsituation in wenigen Fällen schwierig


Konzept der BAV

60 UE Theorie B bzw. BE Grundausbildung

60 UE Praxis B bzw. BE Grundausbildung

Zusatzausbildungen für andere Klassen

○ Umfang noch offen

16 UE Weiterbildung p.a.

Regelmäßige Audits

Kontrollberichte der BAV

Einheitliche Lehrpläne und Handbücher


12. FSG Nov., 9. FSG-DV Nov.

Neue Maßnahmen

○ Verkehrscoaching (0,8 – 1,2 Promille)

4 UE z.B. beim Roten Kreuz

○ Kindersicherungskurs

4 UE z.B. bei Fahrschulen

Neuer Folder des BMVIT


WKO- Beschluss der FO- Reform Fusion der Fachgruppe

der Fahrschulen und der Fachvertretung des Allgemeinen

Verkehrs zu einer gemeinsamen Fachvertretung innerhalb

des gemeinsamen Fachverbands


Umsetzung durch Abschluss eines vertikalen

Branchenvertrags zwischen Fachverband und Fachgruppe –

Mustervertrag Ausgabe und Erörterung der Inhalte des

Vertragsmusters des FV


Errichtung eines berufszweigspezifischen Ausschusses (lt.

GO) auf Landesebene zur Wahrnehmung der

berufszweigspezifischen Interessenvertretung und für

Branchenaktionen im Bundesland


Vereinbarung, dass für bisherige Vermögenswerte der

Fachgruppe eine Rücklage für die OÖ Fahrschulen im FV

errichtet wird


Sicherstellung eines aktiven Verfügungs- und Zugriffsrechts

wünschenswert


Delegierung der Kompetenz zum Vertragsabschluss durch

den FG- Ausschuss an den FG- Obmann zulässig


BMVIT sieht derzeit keinen akuten Handlungsbedarf

Außenkursregelung

Änderungen wahrscheinlich

Besprechungen in den nächsten Wochen

Ziel ist eine einheitliche und klare Regelung für ganz Österreich


Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden 1999 - 2009

An Unfällen beteiligte jugendliche Pkw-Lenker 1)

Kalenderjahr 1. Halbjahr 2 )

Veränd. 1.

Hj.

2008/2009

2005 2006 2007 2008 2008 2009 absolut in Prozent

15-Jährige 2 5 8 3 2 3 +1 +50,0

16-Jährige 23 26 39 35 14 15 +1 +7,1

17-Jährige 413 471 512 472 227 195 -32 -14,1

18-Jährige 1.859 1.715 1.711 1.632 745 791 +46 +6,2

19-Jährige 2.071 1.916 1.966 1.791 874 804 -70 -8,0

20-Jährige 1.921 1.715 1.733 1.597 758 758 ±0 ±0,0

21-Jährige 1.716 1.565 1.562 1.464 697 650 -47 -6,7

22-Jährige 1.587 1.469 1.511 1.285 625 592 -33 -5,3

23-Jährige 1.464 1.405 1.335 1.298 647 533 -114 -17,6

24-Jährige 1.508 1.245 1.251 1.202 591 533 -58 -9,8

Zusammen 12.564 11.532 11.628 10.779 5.180 4.874 -306 -5,9

Insgesamt 3 ) 51.243 49.305 49.682 46.944 22.122 20.913 -1.209 -5,5

1) Getötete, verletzte und unverletzt gebliebene Pkw-

Lenker.

2) Jeweils vorläufige

Ergebnisse.

3) Einschließlich Pkw-Lenker unbekannten

Alters.


Fr. 09.10.2009


Sa. 10.10.2009

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