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Geschäftsbericht 2003 - Swiss Life

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Geschäftsbericht <strong>2003</strong><br />

Das Team auf dem Weg nach vorn.


Kennzahlen: auf einen Blick<br />

<strong>2003</strong> 2002* 2001 Seite<br />

Gewinn- und Verlustrechnung<br />

Gebuchte Bruttobeiträge Mio. Euro 1.072 991 969 18<br />

Veränderung zum Vorjahr % 8,2 2,3 3,9<br />

Kapitalerträge<br />

(inklusive fondsgebundene Rentenversicherung) Mio. Euro 660 548 512 30<br />

Veränderung zum Vorjahr % 20,5 6,8 – 19,0<br />

Ausgezahlte Leistungen und<br />

Zuwachs der Leistungsverpflichtungen Mio. Euro 1.312 1.272 1.249 21<br />

Veränderung zum Vorjahr % 3,1 1,9 – 5,6<br />

Zuweisung an die Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. Euro 118 157 146 30<br />

Veränderung zum Vorjahr % – 25,0 7,6 – 42,6<br />

Bilanz<br />

Kapitalanlagen<br />

(inklusive fondsgebundene Rentenversicherung) Mio. Euro 9.910 9.477 9.059 26<br />

Veränderung zum Vorjahr % 4,6 4,6 5,7<br />

Deckungsrückstellung<br />

(netto, inkl. fondsgebundene Rentenversicherung) Mio. Euro 8.575 8.157 7.738 70<br />

Veränderung zum Vorjahr % 5,1 5,4 7,2<br />

Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. Euro 613 644 640 30<br />

Veränderung zum Vorjahr % – 4,7 0,5 – 7,7<br />

Eigenkapital Mio. Euro 100 85 78 70<br />

Veränderung zum Vorjahr % 18,0 9,0 9,7<br />

Versicherungsbestand<br />

Versicherungssumme Mio. Euro 28.322 26.890 26.174 21<br />

Veränderung zum Vorjahr % 5,3 2,7 3,0<br />

Laufender Beitrag für ein Jahr Mio. Euro 871 839 816 21<br />

Veränderung zum Vorjahr % 3,8 2,8 4,9<br />

Neugeschäftsbeiträge Mio. Euro 335 251 257 17<br />

Veränderung zum Vorjahr % 33,6 -2,3 10,6<br />

Beitragssumme des Neuzugangs Mio. Euro 2.437 2.026 2.097 17<br />

Veränderung zum Vorjahr % 20,3 -3,4 17,5<br />

Relationen<br />

Abschlusskosten in % der Beitragssumme des Neuzugangs 5,28 5,40 5,18 30<br />

Verwaltungskosten in % der gebuchten Bruttobeiträge 3,94 4,80 4,20 30<br />

Stornoquote (Basis: laufender Beitrag für ein Jahr) % 4,95 4,53 3,69 21<br />

Nettozins der Kapitalanlagen % 5,02 5,46 5,52 30<br />

Drei-Jahres-Mittel-Nettoverzinsung der Kapitalanlagen % 5,33 6,15 6,81 ––<br />

Mitarbeiter<br />

Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) Personen 713 749 731 34<br />

Veränderung zum Vorjahr % – 4,8 2,5 – 1,5<br />

* Die Bilanz 2002 wurde nachträglich geändert. Dabei wurde im Rahmen des § 341b HGB ein Spezialfonds nach dem so genannten gemilderten<br />

Niederstwertprinzip bewertet und es wurden Abschreibungen in Höhe von 60,2 Mio. Euro zurückgenommen.


Kennzahlen: auf einen Blick<br />

2. Umschlagseite<br />

Brief von Manfred Behrens 5<br />

Geschäftsleitung 7<br />

LAGEBERICHT<br />

Marktsituation/ Überblick 11<br />

Geschäftsentwicklung 17<br />

● Neugeschäft 17<br />

● Beitragseinnahmen 18<br />

● Bestand 21<br />

● Leistungen zugunsten Versicherungsnehmer 21<br />

● Entwicklung am Kapitalmarkt 22<br />

● Kapitalanlagen 26<br />

● Kostenentwicklung 30<br />

● Gesamtüberschuss 30<br />

Unsere Mitarbeiter 33<br />

Geschäftsaussichten 37<br />

Risiken der künftigen Entwicklung 43<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> mit neuem Marktauftritt 53<br />

Versicherungsangebot 60<br />

Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen 62<br />

Struktur des Bestands an Lebensversicherungen 64<br />

JAHRESABSCHLUSS<br />

Bilanz 68<br />

Gewinn- und Verlustrechnung 74<br />

ANHANG<br />

● Erläuterungen zur Bilanz 79<br />

● Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 89<br />

● Überschussbeteiligung 93<br />

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 154<br />

Das Servicenetz Deutschland 157<br />

Anschriften 158


Manfred Behrens, CEO (Chief Executive Officer) der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland seit 1. April 2004


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Brief von Manfred Behrens<br />

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, liebe Freunde von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>,<br />

5<br />

erst einmal darf ich mich bei Ihnen vorstellen:<br />

Mein Name ist Manfred Behrens, ich bin 47 Jahre alt,<br />

Rechtsanwalt – und seit 1. April 2004 CEO der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

Deutschland. Seit zwanzig Jahren arbeite ich nun in der<br />

Versicherungswirtschaft. Zuletzt war ich bei der Volksfürsorge<br />

Versicherungsgruppe tätig, wo man mich 1998<br />

in den Vorstand berufen hat. Dort war ich verantwortlich<br />

für die Ressorts Vertrieb und Marketing.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>: herausfordernd!<br />

Es freut mich, dass ich Ihnen heute das Geschäftsergebnis<br />

<strong>2003</strong> präsentieren kann. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland verzeichnete<br />

weit überdurchschnittliche Zuwächse im Neugeschäft<br />

und konnte die Reservekraft noch weiter ausbauen. An dieser<br />

Stelle danke ich meinem Vorgänger Jürgen Strauß (62),<br />

Hauptbevollmächtigter von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland bis<br />

31. 03. 2004, sowie der gesamten Mannschaft, die dieses<br />

hervorragende Geschäftsergebnis gemeinsam erreicht<br />

haben.<br />

Standpunkte: Mitarbeiter und ihre Sicht der Dinge<br />

Blättert man Geschäftsberichte unterschiedlicher Branchen<br />

durch, gewinnt man hin und wieder den Eindruck, die<br />

Vorstandsmitglieder wären allein verantwortlich für die<br />

Erfolge der Unternehmen. Bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> sind wir uns darüber<br />

einig, dass wir nur gemeinsam mit einem engagierten<br />

und motivierten Team Dinge bewegen, neue Ideen anstoßen<br />

und Ziele erreichen können. Deshalb stellen wir Ihnen<br />

MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Bereichen in Wort<br />

und Bild vor, die ihre persönlichen Empfindungen und<br />

Eindrücke zu den neuen Unternehmenswerten, dem veränderten<br />

Erscheinungsbild und der einheitlichen Namensgebung<br />

äußern.<br />

Strategie: aus Rentenanstalt wird <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

Mit diesen Neuerungen unterstreicht <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ihre<br />

strategische Neuausrichtung. In Deutschland startete die<br />

Umstellung Anfang April, seitdem sind wir <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

(Deutschland). Wir verzichten auf den Namen „Schweizerische<br />

Rentenanstalt“, werden diese Firmierung jedoch aus<br />

juristischen Gründen weiter im Schriftwechsel verwenden.<br />

Das neue Erscheinungsbild wird bis Ende 2005 in allen<br />

Kernmärkten schrittweise eingeführt. Mit dem neuen Auftritt<br />

will sich <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> international als führender Anbieter<br />

im Bereich Vorsorge positionieren. Mehr darüber lesen<br />

Sie in unserem Sonderbeitrag ab Seite 53.<br />

Wir sind zuversichtlich, dass Ihnen der neu gestaltete<br />

Geschäftsbericht der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland inhaltlich<br />

und optisch zusagt.<br />

Mit den besten Grüßen<br />

Manfred Behrens<br />

Hauptbevollmächtiger<br />

München, im April 2004


V. l. Dietmar Schmidt, Fred Oberg, Jürgen Strauß, Rolf H. Louis, Dr. Wilhelm Schneemeier


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsleitung<br />

Geschäftsleitung<br />

7<br />

Jürgen Strauß<br />

Hauptbevollmächtigter <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>, Niederlassung für<br />

Deutschland (aus juristischen Gründen firmiert das<br />

Unternehmen weiterhin als Schweizerische Lebensversicherungs-<br />

und Rentenanstalt, Niederlassung für<br />

Deutschland), seit 1993 im Unternehmen und mit<br />

Wirkung zum 01.04.2004 im Ruhestand<br />

● Unternehmensplanung und -steuerung<br />

Recht/Revision<br />

Kapitalanlagen/Liegenschaften<br />

Rolf H. Louis<br />

seit 1973 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />

● Vertrieb<br />

Unternehmenskommunikation<br />

Marketing<br />

Fred Oberg<br />

seit 1982 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />

● Kundenservice<br />

Antragsmanagement/Underwriting<br />

Zentrales In- und Exkasso<br />

Realkredit<br />

Dietmar Schmidt<br />

seit 1995 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />

● Personal/Logistik<br />

Projekt- und Organisationsmanagement<br />

Informationstechnologie<br />

Dr. Wilhelm Schneemeier<br />

seit 1994 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />

● Produktmanagement/Aktuariat<br />

Mathematische Jahresrechnung/Rückversicherung<br />

Credit <strong>Life</strong>


Julia Siegle, Teamleiterin Änderung, Privatkunden<br />

„Das neue Logo ist auf jeden Fall moderner und zeitgemäßer. Die Idee mit den Handlinien gefällt mir.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> prägt sich auf Grund seiner Kürze beim Kunden besser ein.“<br />

„Expertise beziehungsweise Beratung ist in unserer Abteilung essenziell, um unsere Kunden detailliert und<br />

fachgerecht zu betreuen.“


Fred Oberg, Mitglied der Geschäftsleitung<br />

„Damit wir unsere Aufgaben erfolgreich meistern können, brauchen wir ein gemeinsames Ziel und<br />

gemeinsame Wertevorstellungen. Dabei ist mir der Wert Nähe besonders wichtig. Nur wenn wir die Nähe zu<br />

unseren Kunden und Partnern pflegen, lernen wir deren Bedürfnisse und Erwartungen kennen und können<br />

zielgerichtet die besten Lösungen anbieten.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Marktsituation/Überblick<br />

LAGEBERICHT<br />

Marktsituation/Überblick<br />

11<br />

Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich weiter verschlechtert, das Konsumentenverhalten<br />

bleibt auf niedrigem Niveau. <strong>2003</strong> endete ohne Wachstum. Für das neue Jahr gilt:<br />

Hoffnungsschimmer bei Konjunkturanstieg<br />

Kapitalmarkt: Aufwärtsentwicklung nicht stabil<br />

Im Jahresverlauf <strong>2003</strong> erholten sich die repräsentativen<br />

deutschen Aktienindizes nach einer rund drei Jahre anhaltenden<br />

Talfahrt von den Rekordtiefstständen. Das bereits<br />

niedrige Niveau der Umlaufrenditen festverzinslicher Wertpapiere<br />

sank zeitweise auf den nach Kriegsende niedrigsten<br />

Wert von 3,7 Prozent (Monatsbericht Januar 2004<br />

Deutsche Bundesbank). Zum Bilanzstichtag entwickelten<br />

sich Renditen und Kurse in etwa auf Vorjahresniveau.<br />

Eine Stabilität der Aufwärtsentwicklung der Aktienindizes<br />

zeichnet sich trotz Verbesserung der wirtschaftlichen Fundamentaldaten<br />

noch nicht ab. Gleiches gilt für die Zinsen<br />

festverzinslicher Wertpapiere. Eine sprunghafte Erhöhung<br />

des Zinsniveaus liegt wegen der spürbaren Wertminderung<br />

des Wertpapierbestands nicht im Interesse der Investoren.<br />

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen<br />

unbefriedigend<br />

Das Jahr <strong>2003</strong> endete ohne Wachstum. Weltwirtschaftlich<br />

erholte sich die Konjunktur leicht, doch Deutschland profitierte<br />

davon nicht. Wesentliche Wirtschaftsindikatoren<br />

wie Wachstum, Arbeitslosen- und Konsumquote entwickelten<br />

sich nicht wie erhofft. Mitverantwortlich war auch die<br />

Verunsicherung der Verbraucher, ob und wie die Reformvorhaben<br />

(Gesundheits-, Renten- und Steuerreform) letztendlich<br />

umgesetzt werden. Ein Durchbruch bei den wirtschaftlichen<br />

Rahmenbedingungen wird erst für 2005<br />

erwartet. Die Inflationsrate wird wie schon im Jahr 2002<br />

bei 1 Prozent liegen.<br />

Das gesamtwirtschaftliche Klima in Deutschland lieferte<br />

einerseits keinen fruchtbaren Boden für die Stärkung der<br />

privaten Altersvorsorge. Andererseits förderte die seit Jahren<br />

anhaltende Diskussion über bereits erfolgte und noch<br />

weiter notwendige Einschnitte in der gesetzlichen Rentenversicherung<br />

die Bereitschaft für ein langfristig angelegtes,<br />

zielgerichtetes Vorsorgesparen.<br />

Lebensversicherungsmarkt: Protektor sichert<br />

Ansprüche<br />

Erstmals musste mit der Protektor Lebensversicherung AG<br />

eine Auffanggesellschaft die Versicherungsansprüche gegen<br />

ein nicht mehr existenzfähiges Versicherungsunternehmen<br />

sicherstellen. Es handelt sich um eine freiwillige Entscheidung<br />

der Marktteilnehmer, die möglicherweise durch eine<br />

gesetzliche Verankerung ersetzt wird.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Marktsituation/Überblick<br />

12<br />

Überschüsse erneut gesenkt<br />

Positiv auf die Ertragssituation wirkte sich die Entscheidung<br />

der Bundesregierung zur Besteuerung von Lebensversicherungsunternehmen<br />

vom Dezember <strong>2003</strong> aus. Der<br />

Aktienmarkt zeigte nach drei Jahren Dauerbaisse zwar eine<br />

leichte Erholung, doch machten die weiterhin niedrigen<br />

Zinsen eine erneute Senkung der Überschussbeteiligung<br />

im deutschen Lebensversicherungsmarkt unumgänglich.<br />

Dennoch war die Realverzinsung der Verträge gemessen an<br />

der niedrigen Inflationsrate durchaus attraktiv.<br />

Neuer Rechnungszins forciert Neugeschäft<br />

Die erforderliche Senkung des garantierten Zinses für<br />

Sparanteile in den Versicherungsbeiträgen auf 2,75 Prozent<br />

ab 01.01.2004 motivierte viele Kunden, insbesondere gegen<br />

Jahresende, noch eine Altersversorgung mit dem höheren<br />

Rechnungszins von 3,25 Prozent abzuschließen. Die Neugeschäftsbeiträge<br />

für die deutsche Niederlassung wuchsen<br />

mit rund 30,1 Prozent bei laufenden Beiträgen und 35,5<br />

Prozent bei Einmaleinlagen weit überdurchschnittlich.<br />

Betriebliche Altersvorsorge auf dem Vormarsch<br />

Großen Zuspruch erhielt die betriebliche Altersversorgung.<br />

Das gesetzlich verbriefte Recht auf Entgeltumwandlung,<br />

die Sozialversicherungsfreiheit bis 2008 für viele Bereiche<br />

sowie die Auslagerung bilanzieller Verpflichtungen aus<br />

Versorgungszusagen verhalfen der betrieblichen Altersversorgung<br />

insgesamt und vor allem den Pensionsfonds<br />

bzw. Pensionskassen zu einem deutlichen Nachfrageimpuls.<br />

Für Furore sorgte eine versteckte gesetzliche Regelung<br />

innerhalb der Gesundheitsreform: Kapitalzahlungen aus<br />

Direktversicherungen unterliegen seit Januar 2004 der<br />

vollen Beitragspflicht in der Krankenversicherung der<br />

Rentner. Aufgrund des massiven Widerstands gegen diese<br />

Regelung ist mit einer korrigierenden Gesetzesänderung<br />

in 2004 zu rechnen.<br />

Beliebte Renten- und Kapitallebensversicherung<br />

Im Neugeschäft wurde die Rentenversicherung besonders<br />

stark nachgefragt, gefolgt von der Kapitallebensversicherung.<br />

Auch aufgrund der anhaltenden Skepsis gegenüber<br />

unmittelbar kapitalmarktabhängigen Anlageformen waren<br />

fondsgebundene Produkte eher rückläufig, mit Ausnahme<br />

der fondsgebundenen Rentenversicherung.<br />

Nach den Anlaufschwierigkeiten bei der so genannten<br />

Riester-Rente setzte sich der Ablehnungstrend weiter fort.<br />

Die Schwäche dieser Form der Altersvorsorge liegt in der<br />

Verfügungsbeschränkung hinsichtlich der Auszahlung und<br />

in der extrem komplexen Verwaltung.


Dr. Michael Anzenhofer, Referent für Finanzdienstleister, Vertriebsmarketing<br />

„Den neuen Namen und das Logo finde ich moderner und frischer. Wichtig sind vor allem die Inhalte der<br />

Marke – sie bestimmen den Wert eines Unternehmens.“<br />

„Für meinen Arbeitsbereich sind die Werte Nähe und Engagement wichtig. Mit dem persönlichen,<br />

menschlichen Kontakt zu Geschäftspartnern und Kollegen schafft man erst die Grundlage für eine<br />

erfolgreiche Zusammenarbeit.“


Stephanie Pukeca, Team Leistung, Privatkunden<br />

„Schön, dass wir im neuen Erscheinungsbild mit Farben arbeiten. Die bunte Welt wirkt frischer, mich sprechen<br />

die Bilder stärker an.“<br />

„Die Nähe zum Kunden ist mein tägliches Geschäft. Da ist es besonders wichtig, dass ich den Blick für den<br />

Menschen und seine individuelle Situation nicht verliere – auch wenn es schnell gehen muss, weil die Kunden<br />

auf die Auszahlung der Leistungen warten.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Marktsituation/Überblick<br />

Alterseinkünftegesetz<br />

Absolut begrüßenswert ist die Zielsetzung staatlicher<br />

Sozial- und Steuerpolitik, nur langfristig angelegtes Sparen<br />

zu fördern – mit weitgehender Bindung für die Altersvorsorge<br />

und besonderer Betonung der lebenslangen Rente.<br />

Nach Einschätzung der Bundesregierung entzerrt das<br />

Alterseinkünftegesetz die Komplexität der Riester-Rente.<br />

Dieses Gesetz erhöht die Kapitalisierungsanteile bei der<br />

Riester-Rente geringfügig auf 30 Prozent. Eine Ausdehnung<br />

des begünstigten Personenkreises auch auf Selbstständige<br />

erfolgte nicht.<br />

Ob die von der Rürup-Kommission vorgeschlagene Basisvorsorge<br />

eingeführt wird, bleibt abzuwarten. Schrittweise –<br />

beginnend in 2005 – unterliegen Renten aus der gesetzlichen<br />

Rentenversicherung, berufsständischen Versorgungswerken<br />

und der landwirtschaftlichen Alterssicherung<br />

hiernach der vollen Besteuerung. Das Gleiche gilt für<br />

weitere von der Versicherungswirtschaft zu entwickelnde<br />

Vorsorgeprodukte. Umgekehrt werden Beiträge zu den<br />

hier aufgeführten Rentenversicherungsprodukten ab 2005<br />

schrittweise in begrenztem Umfang von der Einkommensteuer<br />

freigestellt.<br />

Steuerpflicht auf Sparanteilszinsen geplant<br />

Bei anderen kapitalbildenden Versicherungsformen diskutiert<br />

der Gesetzgeber, ob die Steuerfreiheit der Sparanteilszinsen<br />

eingeschränkt werden soll. Begründung: Es handele<br />

sich nicht um förderungswürdige Altersvorsorge. Ein<br />

Gesichtspunkt, der vom Nachfrageverhalten der Bevölkerung<br />

konterkariert wird; 70 Millionen Verträge beweisen<br />

das Gegenteil. Die Kapitallebensversicherung liegt nach<br />

einer neuen Emnid-Umfrage auf der Beliebtheitsskala der<br />

Vorsorgeformen an der Spitze, gefolgt von Rentenversicherungen<br />

mit Kapitalwahlrecht. Nichtsteuerliche Aspekte<br />

belegen die Vorteile von kapitalbildenden Lebensversicherungen:<br />

kein Kapitalanlagerisiko des Verbrauchers, langjährige<br />

Garantieverzinsung auf Sparanteile aus künftigen<br />

Beiträgen, kostengünstige Kombination der Sicherung<br />

biometrischer Risiken (Todesfall, Berufsunfähigkeit, Langlebigkeit),<br />

Flexibilität bei der bedarfsgerechten Verwendung<br />

des Alterskapitals.<br />

15


Jürgen Strauß, Hauptbevollmächtigter der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland bis 31. März 2004


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

Geschäftsentwicklung<br />

17<br />

Trotz der immer noch schwierigen Situation am Kapitalmarkt und der insgesamt<br />

angeschlagenen wirtschaftlichen Lage kann <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ein großes Plus im<br />

Neugeschäft und steigende Bruttobeiträge verzeichnen.<br />

Kräftiger Zuwachs beim Neugeschäft<br />

Die Neugeschäftsbeiträge erhöhten sich insgesamt um<br />

33,6 Prozent auf 335 Mio. Euro (2002: 251 Mio. Euro),<br />

die Beitragssumme des Neugeschäfts stieg um 20,3 Prozent<br />

auf 2.437 Mio. Euro (2002: 2.026 Mio. Euro).<br />

Das Wachstum des Neuzugangs lag sowohl bei den Verträgen<br />

mit laufendem Beitrag als auch im Geschäft mit<br />

Einmaleinlagen weit über den entsprechenden Werten<br />

der Vorjahre. Der Neuzugang betrug bei den laufenden<br />

Beiträgen 117 Mio. Euro (2002: 90 Mio. Euro) und bei<br />

den Einmaleinlagen 218 Mio. Euro (2002: 161 Mio. Euro).<br />

Im Geschäftssegment Privatkunden konnte der Neuzugang<br />

(laufender Beitrag für ein Jahr) um 49 Prozent gesteigert<br />

werden.<br />

Beitragseinnahmen des Neuzugangs in Mio. Euro<br />

350<br />

300<br />

250<br />

200<br />

150<br />

100<br />

50<br />

0<br />

257 251 335<br />

2001 2002 <strong>2003</strong><br />

Die Beitragseinnahmen des Neuzugangs stiegen gegenüber<br />

dem Vorjahr um 33,6 Prozent.<br />

Die ausgewiesenen Beiträge berücksichtigen nicht das<br />

Neugeschäft, das von der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse und<br />

dem <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds aufgebracht wurde. Beide<br />

Gesellschaften wurden Ende 2002 gegründet. Mit ihnen<br />

verfügt <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> über alle fünf Durchführungswege der<br />

betrieblichen Altersversorgung. Der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse<br />

gelang es im ersten vollständigen Geschäftsjahr,<br />

durch Bestandsübertragung von der Pensionskasse der<br />

freien Wohlfahrtspflege die Deckungsrückstellung um<br />

24 Mio. Euro zu erhöhen.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

18<br />

Zuwachs der gebuchten Bruttobeiträge in Prozent<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

Branche<br />

3,9 1,9 2,3 4,3 8,2 4,1 4,8 3,4<br />

2001 2002 <strong>2003</strong><br />

Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen in <strong>2003</strong> doppelt so hoch<br />

wie im Branchendurchschnitt.<br />

3-Jahresmittel<br />

Überdurchschnittlicher Zuwachs bei den Beitragseinnahmen<br />

Insgesamt nahmen die gebuchten Bruttobeiträge um<br />

8,2 Prozent auf 1.072 Mio. Euro zu (2002: 991 Mio. Euro)<br />

und haben sich damit weitaus besser entwickelt als im<br />

Markt.<br />

Die laufenden Beiträge stiegen im Berichtsjahr um<br />

2,9 Prozent auf 853 Mio. Euro (2002: 828 Mio. Euro).<br />

Die Einmaleinlagen erhöhten sich um 34,7 Prozent auf<br />

220 Mio. Euro (2002: 163 Mio. Euro). Nach Abzug der<br />

Beiträge an Rückversicherer und nach Veränderung der<br />

Bruttobeitragsüberträge ergaben sich verdiente Beiträge<br />

für eigene Rechnung in Höhe von 1.023 Mio. Euro<br />

(2002: 943 Mio. Euro) – eine Steigerung von 8,5 Prozent.<br />

Mit Gesamtbeiträgen von 673 Mio. Euro – das entspricht<br />

einem Anteil von 63 Prozent – stellt der Privatkundenbereich<br />

die größte Geschäftseinheit dar, gefolgt von den<br />

Firmenkunden mit 343 Mio. Euro (32%) und dem Credit<br />

<strong>Life</strong>-Geschäft mit 57 Mio. Euro (5%).


Anne-Marie Bahle, Sekretärin der Geschäftsleitung<br />

„Gemeinsame Werte und Ziele sind wünschenswert und notwendig, denn jede größere Gemeinschaft braucht<br />

eine Art übergreifenden Verhaltenskodex.“<br />

„Entscheidend ist, die Hürde von der Formulierung zur Umsetzung im täglichen Leben zu schaffen, damit die<br />

schöne Beschreibung nicht Makulatur bleibt.“<br />

„Ich fand das Logo von Anfang an ausgesprochen frisch, wohltuend und modern. Im ersten Moment hat es mich<br />

an eine Airline erinnert. Im direkten Vergleich finde ich jetzt das alte Logo, die ‚Doppelwürste‘ einengend.“


Peter Jacobs, mathematische Jahresrechnung<br />

„Meine erste Reaktion war: Warum ein neues Logo? Große Marken ändern ihr Logo auch nicht.<br />

Andererseits ist der Schritt sinnvoll, denn die innere Neugestaltung muss sich auch nach außen zeigen.<br />

Das neue Logo ist modern, durch das Schweizer Kreuz weiterhin der Historie verpflichtet.“<br />

„Engagement heißt für mich, nicht das Einzelschicksal hinter all den zahlreichen Leistungsfällen zu übersehen.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

Bestandssteigerung<br />

Am Ende des Berichtsjahrs wurden 1,1 Mio. Hauptversicherungen<br />

im Bestand gehalten. Bezogen auf den laufenden<br />

Beitrag für ein Jahr stieg der Bestand um 3,8 Prozent<br />

auf 870,7 Mio. Euro (2002: 838,9 Mio. Euro). Bei den<br />

Versicherungssummen wurde eine Steigerung von 5,3 Prozent<br />

auf 28,3 Mrd. Euro erreicht.<br />

Bei den Abgängen von Verträgen aus dem Bestand hat der<br />

Anteil der Abläufe weiter zugenommen. Die Stornoquote –<br />

das Verhältnis der vorzeitigen Abgänge zum mittleren Versicherungsbestand<br />

bezogen auf den laufenden Beitrag für<br />

ein Jahr – ist, dem Markttrend folgend, auf 4,95 Prozent<br />

angestiegen und liegt damit weiterhin unter dem für den<br />

Branchendurchschnitt ermittelten Wert von 5,49 Prozent.<br />

Das Volumen der Zusatzversicherungen stieg parallel zum<br />

Bestand der Hauptversicherungen auf 53,3 Mrd. Euro Versicherungssumme.<br />

Den größten Anteil stellt traditionell<br />

die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit 63,4 Prozent<br />

(2002: 62,7 Prozent). Eine detaillierte Aufgliederung<br />

der Bestandsentwicklung für die einzelnen Versicherungsarten<br />

ergibt sich aus den Übersichten auf den Seiten 62<br />

bis 63.<br />

Leistungen zugunsten der Versicherungsnehmer<br />

erhöht<br />

Die Leistungen für Versicherungsnehmer gliedern sich in<br />

die unmittelbaren Auszahlungen und in den Zuwachs<br />

der Leistungsverpflichtungen. Diese Verpflichtungen beinhalten<br />

Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige<br />

Auszahlungen an die Versicherungsnehmer. Insgesamt<br />

wurden 1.312 Mio. Euro (2002: 1.272 Mio. Euro) zugunsten<br />

der Versicherungsnehmer verbucht. Das entspricht<br />

einem Zuwachs von 3,1 Prozent.<br />

sich damit um 10,4 Prozent auf 911 Mio. Euro (2002:<br />

825 Mio. Euro). Der Zuwachs der Leistungsverpflichtungen<br />

reduzierte sich in <strong>2003</strong> um 10,4 Prozent auf 401 Mio.<br />

Euro (2002: 447 Mio. Euro).<br />

Entwicklung der ausgezahlten Leistungen<br />

und Zuwachs der Leistungsverpflichtungen in Mio. Euro<br />

2.000<br />

1.500<br />

1.000<br />

500<br />

0<br />

500<br />

747<br />

ausgezahlte Leistungen<br />

Zuwachs der Leistungsverpflichtung<br />

387<br />

825<br />

447<br />

825<br />

401<br />

911<br />

2001 2002* 2002 <strong>2003</strong><br />

Die Leistungen zugunsten der Versicherungsnehmer stiegen im Jahr <strong>2003</strong><br />

um 3,1 Prozent auf 1.312 Mio. Euro an.<br />

*Zum Vergleich sind hier die Werte für das Jahr 2002 vor der Bilanzänderung<br />

dargestellt.<br />

Surplus-Entwicklung (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />

und ausweispflichtige Bewertungsreserven) in Mio. Euro<br />

600<br />

500<br />

400<br />

300<br />

200<br />

100<br />

0<br />

113<br />

163<br />

freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />

ausweispflichtige Bewertungsreserven<br />

306<br />

2002 <strong>2003</strong><br />

Die ausweispflichtigen Bewertungsreserven sowie die freie Rückstellung<br />

für Beitragsrückerstattung sind auf insgesamt 416 Mio. Euro<br />

(2002: 276 Mio. Euro) angestiegen. Gleichzeitig wurden die stillen Lasten<br />

von 211 Mio. auf 69 Mio. Euro reduziert.<br />

110<br />

21<br />

Für unmittelbare, vertragsgemäß fällige Versicherungsleistungen<br />

wurden 804 Mio. Euro (2002: 700 Mio. Euro)<br />

aufgewandt. Darin enthalten sind Ablaufleistungen mit<br />

429 Mio. Euro (2002: 363 Mio. Euro), Rentenleistungen<br />

mit 122 Mio. Euro (2002: 115 Mio. Euro) sowie Versicherungsleistungen<br />

für Todesfälle und Rückkäufe mit<br />

253 Mio. Euro (2002: 222 Mio. Euro). Außerdem wurden<br />

Überschüsse in Höhe von 107 Mio. Euro (2002: 125 Mio.<br />

Euro) ausgezahlt. Die gesamten Aufwendungen erhöhten


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

22<br />

Wachstum trotz volatiler Kapitalmärkte<br />

Die Rahmenbedingungen für das Kapitalanlagegeschäft<br />

waren auch im Jahr <strong>2003</strong> schwierig. Die Negativentwicklung<br />

an den Aktienmärkten aus dem Vorjahr setzte sich<br />

zunächst fort und erreichte im März einen neuen Tiefstand:<br />

Das war das Ende der größten Baisse seit den<br />

30er Jahren, bis zum Jahresende stiegen die Aktienkurse<br />

stetig an.<br />

Ursächlich für die Negativentwicklung im ersten Quartal<br />

<strong>2003</strong> waren anhaltend schwache Konjunkturaussichten in<br />

Verbindung mit der Eskalation im Irakkrieg. Erst nachdem<br />

sich ein schnelles Ende der militärischen Auseinandersetzung<br />

im Irak abzeichnete, konzentrierten sich die Investoren<br />

verstärkt wieder auf fundamentale Wirtschaftsdaten.<br />

Diese zeigten insbesondere in den USA und Asien ein<br />

robustes Wachstum an.<br />

Auch wenn sich die Zinsmärkte unterjährig sehr volatil<br />

zeigten, schlossen sie zum Jahresende in etwa auf dem<br />

Vorjahresniveau. Bis in den Sommer hinein hatten der<br />

Irakkrieg, negative Konjunkturdaten und die von der US-<br />

Notenbank FED ins Feld geführten Ängste eine Deflation<br />

und sinkende Renditen zur Folge. Ihr Renditetief erreichten<br />

zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland und in den<br />

USA Mitte Juni mit 3,11 bzw. 3,47 Prozent. Eine solche<br />

niedrige langfristige Kapitalmarktverzinsung hatte es seit<br />

dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Erst mit den<br />

sich bessernden Konjunkturdaten kletterten die Renditen<br />

bis zum Ende des Jahres wieder auf ein Niveau um rund<br />

4 Prozent.<br />

Spätestens mit dem Irakkrieg haben die Investoren gezeigt,<br />

dass sie den Dollar nicht mehr als sicheren Hafen sehen.<br />

Ende Mai markierte die europäische Gemeinschaftswährung<br />

mit Kursen von über 1,19 Dollar den bis dato höchsten<br />

Stand seit ihrer Einführung. Ein zwischenzeitlicher<br />

Kursrückgang des Euro wurde unmittelbar nach dem<br />

Treffen der sieben führenden Industrieländer in Dubai im<br />

September gestoppt. Der Abbau globaler Ungleichgewichte<br />

in den Handelsbilanzen sollte vor allem durch eine Dollarabwertung<br />

erreicht werden. Der Euro setzte seinen Höhenflug<br />

bis Weihnachten mit Kursen von über 1,24 Dollar fort.


Doris Zankl, Personalabteilung<br />

„Das neue Logo ist schön, es ist klar, sauber – es hat was und mir gefällt’s.“<br />

„Der Wegfall der ‚Rentenanstalt‘ ist nicht so schlimm, weil es immer einen etwas ältlichen Touch hatte.“<br />

„Die Kunden unserer Abteilung sind die Mitarbeiter. Die fünf Werte sind für uns nichts Neues. Sie sind unser Denken,<br />

danach arbeiten wir.“


Wilhelm Rössler, schriftlicher Kundenservice, Privatkunden<br />

„Der Name <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> gibt uns einen internationalen Touch. Das Logo ist klarer und einprägsamer als das alte.“<br />

„Leider gelingt es nicht immer, die Unternehmenswerte zu leben, aber jeder arbeitet daran. Vor allem ist es wichtig,<br />

dass die Werte vorgelebt werden. Mein Ziel ist es, die Offenheit zu fördern – und zwar kreuz und quer, nach<br />

innen und außen.“<br />

„Klarheit heißt für mich, mit Kunden so reden, dass sie sich verstanden fühlen.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

Rechtssicherheit bei der Besteuerung von Aktien und<br />

Fondsanteilen<br />

Die Aktienmarktentwicklung und die eingeschränkte<br />

steuerliche Abzugsfähigkeit von Abschreibungen auf<br />

Aktien und Investmentfonds führten in der Lebensversicherungsbranche<br />

zu Unsicherheiten.<br />

Durch das Korb II-Gesetz, gültig seit 1. Januar 2004, ermöglicht<br />

der Gesetzgeber ein Wahlrecht, die neue Steuergesetzgebung<br />

auch für die Jahre 2001 bis <strong>2003</strong> anzuwenden<br />

mit der Maßgabe, dass bei Rückbeziehung der<br />

Neuregelung nur 80 Prozent der Beteiligungserträge und<br />

-verluste steuerlich berücksichtigt werden. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

Deutschland hat von dem Wahlrecht keinen Gebrauch<br />

gemacht.<br />

25<br />

Änderung der Jahresbilanz 2002<br />

Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses 2002 waren wir davon ausgegangen, dass mangels anders lautender<br />

gesetzlicher Regelungen Abschreibungen auf Investmentanteile steuerlich abzugsfähig sind. Durch die im Jahr <strong>2003</strong><br />

erfolgten Änderungen in der steuerlichen Gesetzgebung, insbesondere der rückwirkenden Änderungen, wonach die in<br />

Frage stehenden Abschreibungen nicht mehr abzugsfähig sein sollen, wäre ein wesentlicher steuerlicher Nachteil zu<br />

Lasten unserer Versicherungsnehmer entstanden. Auch die gegen Ende des Jahres <strong>2003</strong> eingeführte Optionsregelung<br />

hätte daran nichts geändert. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, den Jahresabschluss 2002 zu ändern.<br />

Investmentanteile, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wurden nach den für das<br />

Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet, sodass auf außerplanmäßige Abschreibungen verzichtet werden konnte.<br />

Diese Änderung verhinderte wesentliche Steuerbelastungen und führte zu einer Erhöhung des Rohüberschusses infolge<br />

der Rücknahme von Abschreibungen auf Kapitalanlagen in Höhe von 60,2 Mio. Euro. Diese wurden zugunsten der<br />

Versicherten in vollem Umfang der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. Die stillen Lasten erhöhten sich<br />

um den gleichen Betrag. In den Zahlen für 2002 sind die Beträge berücksichtigt, die sich im Rahmen der Änderung des<br />

handelsrechtlichen Abschlusses 2002 ergeben haben.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

26<br />

Kapitalanlagen wachsen weiter<br />

Die Kapitalanlagen stiegen im Berichtsjahr um 4,4 Prozent<br />

auf 9.886,1 Mio. Euro (2002: 9.466,8 Mio. Euro). Nur bei<br />

einem Spezialfonds haben wir von der Möglichkeit Gebrauch<br />

gemacht, diesen als dauernde Vermögensanlage mit<br />

voraussichtlich nur vorübergehender Wertminderung nach<br />

dem gemilderten Niederstwertprinzip des § 341 b HGB<br />

als Anlagevermögen zu bewerten.<br />

Der Direktbestand an Immobilien verminderte sich um<br />

3,9 Prozent auf 230,6 Mio. Euro (2002: 240 Mio. Euro).<br />

Das resultierte aus den planmäßigen Abschreibungen<br />

in Höhe von 5 Mio. Euro und – aufgrund von neuen<br />

Bewertungsgutachten notwendigen – außerplanmäßigen<br />

Abschreibungen in Höhe von 12 Mio. Euro. Der Umbau<br />

des ehemaligen Verwaltungsgebäudes an der Leopoldstraße<br />

8–10 in München ging zügig voran. Im Rahmen der Modernisierung<br />

des Palais Leopold entsteht hier ein Objekt,<br />

das einerseits über die modernsten Ausstattungsmerkmale<br />

eines Bürogebäudes verfügt, andererseits mit seiner historischen<br />

Fassade und dem klassischen Interieur der besonderen<br />

Historie dieses Bauwerks Rechnung trägt.<br />

Entwicklung der Kapitalanlagen (inklusive fondsgebundener<br />

Rentenversicherung) in Mio. Euro<br />

10.000<br />

9.000<br />

8.000<br />

7.000<br />

0<br />

7.943,4 8.572,5 9.059,3 9.477,1 9.910,2<br />

1999<br />

2000 2001 2002 <strong>2003</strong><br />

Trotz der anhaltend schwierigen Kapitalmarktsituation haben sich die<br />

Kapitalanlagen im Fünf-Jahres-Vergleich gleichmäßig positiv entwickelt.<br />

Veränderte Eigentümerstruktur der Depfa Plc.<br />

Der Rückgang bei den Kapitalanlagen in verbundenen<br />

Unternehmen und Beteiligungen ist im Wesentlichen auf<br />

die veränderte Eigentümerstruktur der Depfa Plc. zurückzuführen.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ist über die Depfa-Beteiligungs-Holding<br />

I als Holding-Partner der Depfa Holding<br />

Verwaltungs GmbH mittelbar an dieser Gesellschaft beteiligt.<br />

Im Rahmen einer Kapitalmarktplatzierung veräußerte<br />

diese Holding sämtliche Anteile an der Depfa Plc. Wegen<br />

geltender Bilanzierungsregeln werden die Namensschuldverschreibungen,<br />

deren Emittent die Depfa Plc. ist, anders<br />

als im Vorjahr nicht mehr unter den Ausleihungen an<br />

Beteiligungen ausgewiesen. Soweit derartige Wertpapiere<br />

in <strong>2003</strong> noch nicht fällig wurden, erfolgte eine bilanzielle<br />

Umgliederung zu den Namensschuldverschreibungen<br />

(30,5 Mio. Euro).<br />

Die Bilanzposition „Aktien-, Investmentanteile und andere<br />

nicht festverzinsliche Wertpapiere“ hat sich im abgelaufenen<br />

Geschäftsjahr um 8 Prozent auf insgesamt 3.165,2<br />

Mio. Euro (2002: 3.439,0 Mio. Euro) vermindert. Das ist<br />

das Ergebnis einer außerplanmäßigen Abschreibung bei<br />

einem gemischten Spezialfonds (135,1 Mio. Euro) und<br />

aktiver Bestandsumschichtungen von Renten-Spezialfonds<br />

zu sonstigen Ausleihungen. Der Investitionsschwerpunkt<br />

in unseren Spezialfonds liegt überwiegend im Bereich festverzinslicher<br />

Wertpapiere aus dem Euroraum.<br />

Mit einer Erhöhung von 120,3 Mio. Euro hat sich der<br />

Bestand an festverzinslichen Wertpapieren mehr als verdoppelt.<br />

Grund der Zunahme ist der Kauf inflationsindexierter<br />

Inhaberschuldverschreibungen, die wir im<br />

Rahmen unseres langfristigen Asset Liability Managements<br />

einsetzen.


Emira Hurlov, Team Leistung, Privatkunden<br />

„Gut gefällt mir die Einheitlichkeit, dass jetzt alle Gesellschaften in Europa einen gemeinsamen Namen haben.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist moderner, internationaler und klingt melodischer.“<br />

„Mit der Farbe Rot im Logo bleiben wir unserer Tradition verbunden. Mir gefällt die Idee, dass die Handlinien<br />

die Individualität eines jeden Menschen widerspiegeln. Das passt doch perfekt zu unserer Versorgungsidee,<br />

für jeden Kunden die passende Lösung zu erarbeiten.“<br />

„Nähe – Offenheit – Klarheit, das erwarten Kunden von einer Versicherung. Mit meiner Arbeit will ich das<br />

Vertrauen der Kunden in ihre Versicherung stärken. Schön wäre es, wenn dadurch ein Kunde entspannt sagen<br />

kann, dass er mit einem Lächeln in die Zukunft blickt.“


Kornelia Scherm, Team telefonischer Kundenservice, Privatkunden<br />

„Das neue Logo ist sehr ansprechend. In meinen Augen steht es auch dafür, dass sich <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> kontinuierlich<br />

weiterentwickelt. Unsere ‚Doppelwurst‘ wirkte schon ein wenig antiquiert. Die Dynamik, die bei uns im Unternehmen<br />

spürbar ist, darf sich ruhig auch im Logo widerspiegeln.“<br />

„Bei jedem Menschen fallen die Handlinien anders aus. Genauso unterschiedlich sind die Vorstellungen<br />

in punkto Altersvorsorge. Darauf müssen wir als Versicherer reagieren und dem Kunden Lösungen liefern,<br />

die zu ihm passen.“<br />

„Bravo – endlich wird die Einheit des <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Konzerns ersichtlich.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

28 Prozent Bestandszuwachs bei Hypothekendarlehen<br />

Der Bestand an Hypothekendarlehen hat sich im abgelaufenen<br />

Geschäftsjahr um 28 Prozent auf 713,0 Mio. Euro<br />

(2002: 557,0 Mio. Euro) erhöht. Das Ergebnis ist neben<br />

einer starken Zunahme des Finanzierungsgeschäfts auch<br />

auf einen seit Ende 2002 bestehenden Kooperationsvertrag<br />

mit einer deutschen Immobilienfinanzierungsbank zurückzuführen.<br />

Die Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen<br />

verzeichneten ein Wachstum von 9,6 Prozent auf<br />

5.151,1 Mio. Euro (2002: 4.701,0 Mio. Euro) und stellen<br />

mit einem Anteil von 52,0 Prozent unverändert den größten<br />

Bestand innerhalb der Kapitalanlagen dar.<br />

Einsatz derivativer Finanzinstrumente und<br />

Aktienquote<br />

Die derivativen Finanzinstrumente wurden im Jahresverlauf<br />

überwiegend zur Absicherung in den Spezialfonds eingesetzt,<br />

geltende aufsichtsrechtliche Grundsätze wurden<br />

stets streng beachtet.<br />

Insbesondere steuerten wir mit Futures und Optionen<br />

über den Jahresverlauf unsere Aktienquote sehr zeitnah.<br />

Zum Jahresende betrug diese unter Berücksichtigung aller<br />

bestehenden Sicherungsgeschäfte rund 5 Prozent.<br />

Abbau von stillen Lasten und Anstieg der<br />

Bewertungsreserven<br />

Die ausweispflichtige Bewertungsreserve bei Kapitalanlagen<br />

ist der Unterschiedsbetrag zwischen Zeit- und<br />

Buchwert. Positive Bewertungsreserven werden als stille<br />

Reserven bezeichnet, negative als stille Lasten. Zeitwerte<br />

unterliegen unmittelbar den Schwankungen des Kapitalmarkts.<br />

Buchwerte werden durch Zu- und Abschreibungen<br />

im Rahmen der gesetzlichen Regelungen beeinflusst.<br />

Als Anhangsangabe werden auf Seite 82 des Geschäftsberichts<br />

die Zeit- und Buchwerte der zu Anschaffungskosten<br />

bilanzierten Kapitalanlagen gemäß § 54 RechVersV<br />

näher beschrieben. Die ausweispflichtigen Bewertungsreserven<br />

sind im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr um<br />

171,3 Prozent auf 306,5 Mio. Euro (2002: 113,0 Mio. Euro)<br />

angewachsen. Die unsaldierten stillen Lasten verringerten<br />

sich um 67,5 Prozent auf 68,6 Mio. Euro (2002: 211,1 Mio.<br />

Euro) und resultieren im Wesentlichen aus Aktienspezialfonds.<br />

Darüber hinaus verfügen wir noch über signifikante<br />

Bewertungsreserven bei den sonstigen Ausleihungen.<br />

Zusammensetzung der Kapitalanlagen<br />

(inklusive fondsgebundener Rentenversicherung) <strong>2003</strong> in Prozent<br />

Namensschuldverschreibungen und Schuldscheinforderungen 52,0<br />

Hypotheken- und Grundschuldforderungen 7,2<br />

Grundstücke 2,3<br />

sonstige Anlagen 1,7<br />

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 2,6<br />

Aktien, Investmentanteile und festverzinsliche Wertpapiere 34,2<br />

Inhaberschuldverschreibungen aus Spezialfonds wurden im<br />

Geschäftsjahr <strong>2003</strong> verstärkt in Namensschuldverschreibungen/<br />

Schuldscheindarlehen umgeschichtet.<br />

Da die Bewertungsreserven eine wichtige Voraussetzung<br />

für die Sicherheit und Kontinuität der Leistungen an die<br />

Versicherten darstellen, wird unsere Anlagepolitik auch in<br />

Zukunft darauf ausgerichtet sein, über eine angemessene<br />

Quote von Bewertungsreserven zu verfügen. Langfristig<br />

wollen wir für unsere Kunden neben der garantierten Leistung<br />

weiterhin eine Überschussbeteiligung erwirtschaften,<br />

die im Vergleich zu anderen Anlageformen eine attraktive<br />

Rendite darstellt. Deren Höhe wird selbstverständlich von<br />

der stark gesunkenen Kapitalmarktrendite beeinflusst,<br />

wobei im realen Wert allerdings das inflationsfreie Umfeld<br />

berücksichtigt werden muss.<br />

Der Market Value Return, der die Verzinsung der Kapitalanlagen<br />

unter Berücksichtigung der Veränderung der<br />

stillen Reserven widerspiegelt, betrug im Berichtsjahr<br />

6,35 Prozent.<br />

29


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />

30<br />

Kapitalanlageergebnis bringt Nettoverzinsung von<br />

5,02 Prozent<br />

Das Kapitalanlageergebnis betrug im Berichtsjahr 485,3<br />

Mio. Euro (2002: 505,7 Mio. Euro). Damit erzielte <strong>Swiss</strong><br />

<strong>Life</strong> Deutschland eine Nettoverzinsung der Kapitalanlagen<br />

von 5,02 Prozent. Die laufenden Erträge sind um 23,2 Prozent<br />

auf 625,5 (2002: 507,8) Mio. Euro deutlich gestiegen.<br />

Der Anstieg der laufenden Erträge beruht in erster Linie<br />

auf einer Sonderausschüttung aus der Depfa Holding-<br />

Gesellschaft.<br />

Die sonstigen Erträge blieben mit 34,0 Mio. Euro (2002:<br />

39,7 Mio. Euro) in etwa auf dem Vorjahresniveau und<br />

resultieren überwiegend aus den Abgangsgewinnen von<br />

Aktien (9,5 Mio. Euro), Rentenfonds (12,0 Mio. Euro) und<br />

sonstigen Ausleihungen (9,0 Mio. Euro).<br />

Im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen planmäßigen<br />

Abschreibung von Immobilien sind ordentliche Aufwendungen<br />

in Höhe von 5,0 Mio. Euro entstanden.<br />

Die außerordentlichen Aufwendungen von Kapitalanlagen<br />

in Höhe von insgesamt 153,0 Mio. Euro sind vorwiegend<br />

durch außerplanmäßige Abschreibungen auf Investmentanteile<br />

(135,1 Mio. Euro) und Immobilien (12,0 Mio. Euro)<br />

verursacht.<br />

Entwicklung der Abschluss- und<br />

Verwaltungskostenquote in Prozent<br />

6,5<br />

6,0<br />

5,5<br />

5,0<br />

4,5<br />

4,0<br />

3,5<br />

0<br />

4,20<br />

Verwaltungskosten<br />

Abschlusskosten<br />

5,18<br />

4,80<br />

5,40<br />

3,94<br />

2001 2002 <strong>2003</strong><br />

Deutlich gesenkt wurde die Verwaltungskostenquote im Jahr <strong>2003</strong><br />

aufgrund des Kostensparprogramms (Effizienzprogramm).<br />

5,28<br />

Gesamtüberschuss gesunken Aufgrund der Bilanzöffnung<br />

2002 hat sich der Rohüberschuss dieses Jahres<br />

nochmals erhöht. Gemessen an diesem erhöhten Rohüberschuss<br />

2002 in Höhe von 253 Mio. Euro hat sich der<br />

Rohüberschuss <strong>2003</strong> auf 205 Mio. Euro reduziert.<br />

Der Rückstellung für die Beitragsrückerstattung wurden<br />

118 Mio. Euro (2002: 157 Mio. Euro) zugewiesen und<br />

72 Mio. Euro (2002: 89 Mio. Euro) den Versicherungsnehmern<br />

direkt gutgeschrieben.<br />

Günstige Kostenentwicklung im abgelaufenen<br />

Geschäftsjahr<br />

Die Abschlussaufwendungen stiegen aufgrund des deutlich<br />

höheren Neugeschäfts auf 129 Mio. Euro (2002: 109<br />

Mio. Euro). Die Abschlusskostenquote – bezogen auf<br />

die Beitragssumme des Neuzugangs – verringerte sich auf<br />

5,28 Prozent (2002: 5,4 Prozent).<br />

Das im Spätherbst 2002 eingeleitete Effizienzprogramm<br />

zur Verbesserung und Vereinfachung der Arbeitsabläufe<br />

sowie Umstrukturierungen im Rahmen des Effizienzprogramms<br />

haben schon im Berichtsjahr zu nachhaltigen<br />

Kosteneinsparungen geführt. Die Verwaltungsaufwendungen<br />

sind bereits um 10,8 Prozent auf 42 Mio. Euro<br />

gesunken (2002: 48 Mio. Euro). Bei gleichzeitigem Anstieg<br />

der Beitragseinnahmen reduzierte sich die Verwaltungskostenquote<br />

auf 3,94 Prozent (2002: 4,8 Prozent).<br />

Rohüberschuss und Jahresergebnis in Mio. Euro<br />

Zuführung zur RfB 118<br />

Direktgutschrift 72<br />

Jahresergebnis 15<br />

Insgesamt 92,7 Prozent vom Rohüberschuss wurden für die Überschussbeteiligung<br />

der Versicherungsnehmer verwendet.


Bernd Völk, Team Organisationsentwicklung, Projekt- und Organisationsmanagement<br />

„Das neue Erscheinungsbild ist super, weil dynamischer und moderner. Die Handlinien sind für mich ein<br />

eindeutiges Commitment nach außen: den Menschen in seiner Individualität sehen.“<br />

„Mein Ziel ist es, alle fünf Werte bestmöglich und situativ für meinen Arbeitsbereich zu erfüllen.“


32<br />

Dietmar Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung<br />

„Das neue Logo ist überzeugend und dynamisch! Die Firmenbezeichnung ‚Rentenanstalt‘ vermisse ich nicht,<br />

aber aus alter Gewohnheit verwende ich diesen Namen manchmal noch.“<br />

„Unsere Werte finde ich sehr gut, besonders wichtig ist für mich Offenheit nach innen und außen.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />

33<br />

Mit Effizienz und Kompetenz in eine sichere Zukunft<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit großem Engagement und im Zeitplan an<br />

der Umsetzung des Effizienzprogramms.<br />

Umfangreiches Effizienzprogramm <strong>2003</strong>/2004<br />

Ein Schwerpunkt der Mitarbeiteraktivitäten im abgelaufenen<br />

Geschäftsjahr war das Effizienzprogramm zur Vereinfachung<br />

und Verbesserung betriebsinterner Abläufe und<br />

zur deutlichen Senkung der Verwaltungskosten. Im Rahmen<br />

dieses Programms arbeitete ein großer Teil der Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter an rund fünfzig Maßnahmen<br />

zur Effizienzsteigerung. Bis Ende <strong>2003</strong> konnte die Hälfte<br />

der Aufgaben bereits erfolgreich abgeschlossen werden.<br />

Die restlichen Maßnahmen liegen im Zeitplan und werden<br />

zum Großteil in der ersten Jahreshälfte 2004 erledigt sein.<br />

Das bedeutete für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />

eine erhebliche zeitliche Mehrbelastung, die mit<br />

hohem Einsatz und großer Motivation bewältigt wurde.<br />

Leistungsgerechte, variable Vergütung<br />

Teile der Vergütung von Führungskräften und Mitarbeitern<br />

orientieren sich am Unternehmenserfolg und dem<br />

individuellen Leistungsbeitrag: Zu Beginn eines Geschäftsjahres<br />

führen die Vorgesetzten Zielvereinbarungsgespräche,<br />

in denen – abgeleitet von den Unternehmenszielen – die<br />

Ziele des Einzelnen festgelegt werden. Am Ende des Geschäftsjahres<br />

erfolgt die Auswertung. Das individuelle<br />

Ergebnis aus der Zielerreichung sowie das Gesamtergebnis<br />

des Unternehmens bestimmen die Höhe der variablen Vergütung.<br />

Die Umsetzung des Effizienzprogramms führte im Außendienst<br />

zu einer Fokussierung auf produktive Geschäftspartnerverbindungen.<br />

Außerdem wurden im Laufe des Jahres<br />

– unter Beibehaltung des hohen Qualitätsstandards –<br />

neun Filialdirektionen zusammengelegt (von 37 auf 28).<br />

Die Auswahl der zu fusionierenden Einheiten erfolgte<br />

unter wirtschaftlichen und regionalen Gesichtspunkten.<br />

Der mit dem Effizienzprogramm einhergehende notwendige<br />

gesamte Stellenabbau im Haus konnte überwiegend<br />

durch Auslaufen von Zeitverträgen, Altersteilzeitregelungen<br />

und Versetzungen realisiert werden.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />

34<br />

Betriebliche Versorgung aus Eigenmitteln<br />

Als Versorgungsexperten ist uns an zukunftssicheren<br />

Versorgungslösungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />

sehr gelegen. Um den individuellen Bedürfnissen<br />

Rechnung zu tragen, bieten wir bereits seit einigen Jahren<br />

die Möglichkeit der Versorgung aus Eigenbeiträgen durch<br />

Gehaltsumwandlung an. Seit dem 1. Januar 2004 wurde<br />

das Angebot um den Durchführungsweg Pensionskasse<br />

erweitert.<br />

Mitarbeiterzahlen im Überblick<br />

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren – jeweils durchschnittlich<br />

– im Innendienst 439 (2002: 458) Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) fest<br />

angestellt, im Außendienst 255 (2002: 270). Die Zahl der<br />

Auszubildenden betrug 19 im Jahresdurchschnitt. Darüber<br />

hinaus beschäftigten wir im Rahmen der Nachwuchsförderung<br />

zahlreiche Praktikanten und Studenten.<br />

343 Personen erhielten nach Erreichen der Altersgrenze<br />

betriebliche Pensionsleistungen, 48 Mitarbeiter nahmen<br />

die Altersteilzeitregelung in Anspruch.<br />

In vier Tochtergesellschaften, SEPiS GmbH, <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

Partner GmbH, <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Partner AG und Schweizer<br />

Leben PensionsManagement GmbH, arbeiteten im Jahresdurchschnitt<br />

113 Beschäftigte (2002: 115).<br />

Dank und Anerkennung<br />

Für großes zeitliches und fachliches Engagement sowie<br />

unermüdlichen Einsatz für unser Unternehmen sprechen<br />

wir allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<br />

herzlichen Dank und große Anerkennung aus.


Isabella Haberl, Posteingang<br />

„Ich gehe im Juni nach 43 Jahren bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> in den Vorruhestand – in der Zeit habe ich schon ein paar<br />

Logo-Änderungen miterlebt. Besonders gut hat mir ein etwas älteres Logo gefallen, ein Kreis mit den Wappen der<br />

Schweizer Kantone. Das neue Logo ist für mich noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig.“<br />

„In meinem direkten Arbeitsumfeld herrscht ein wirklich gutes Arbeitsklima. Gerade bei uns im Posteingang<br />

ist Nähe ein Thema. Wir müssen wissen, welcher Kollege wo arbeitet und zu welchem Bereich er gehört,<br />

um die Schriftstücke richtig und zügig weiterzuleiten.“


Rolf H. Louis, Mitglied der Geschäftsleitung<br />

„Die Handlinien, die lines of life, passen ideal zu unserer Versorgungsphilosophie. Denn mit unseren einzigartigen<br />

Versorgungslösungen stellen wir uns auf die individuellen Anforderungen von Privatpersonen und Unternehmen ein.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsaussichten 2004<br />

Geschäftsaussichten 2004<br />

37<br />

Der Markt wächst viel versprechend Die Sozialversicherungsrenten werden weiter sinken.<br />

Das hat auch zur Folge, dass die Nachfrage für Produkte der privaten und betrieblichen<br />

Altersvorsorge steigt. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland rechnet mit zweistelligen Zuwachsraten.<br />

Verstärkte Nachfrage nach Vorsorgeprodukten<br />

Der Bundestag hat die jüngste Rentenreform gebilligt. Mit<br />

diesem Gesetz soll das Rentenniveau in Zukunft deutlich<br />

gesenkt werden: Für die Ruheständler steigen die Bezüge<br />

langsamer und einige Privilegien für Akademiker und<br />

Frührenter fallen weg. Es wird nicht die letzte Reform sein<br />

und die gesetzliche Rente wird keinesfalls sicherer. Das ist<br />

mittlerweile den meisten Bürgerinnen und Bürgern klar:<br />

Sie wissen, dass ohne private Vorsorge ihr jetziger Lebensstandard<br />

im Alter nicht zu halten ist. Und dass sie selbst<br />

für ihre finanzielle Sicherheit in der Zukunft sorgen<br />

müssen. Auch biometrische Risiken wie Berufsunfähigkeit<br />

und Langlebigkeit rücken in breiten Bevölkerungskreisen<br />

immer mehr ins Bewusstsein. Die private Vorsorge sowohl<br />

für Privat- als auch für Firmenkunden wird daher weiter<br />

zunehmen. Für die unterschiedlichen Anforderungen und<br />

Bedürfnisse bietet <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> die richtigen Lösungen.<br />

Die geplanten Veränderungen der steuerlichen Förderung<br />

werden auch weiterhin die Nachfrage nach Renten- und<br />

Lebensversicherungen beleben. Langsam nimmt auch das<br />

Vertrauen in das Aktiengeschäft wieder zu. Die Märkte<br />

erholen sich leicht, Anleger gewinnen wieder Vertrauen in<br />

Aktien und Aktienfonds. Demzufolge wächst das Geschäft<br />

im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherungen.<br />

Betriebliche Altersversorgung: Arbeitgeber und<br />

Arbeitnehmer nutzen Vorteile<br />

Besondere Erfolge werden in der betrieblichen Altersversorgung<br />

erwartet. Mit der Entgeltumwandlung können<br />

Arbeitnehmer steuerliche Vorteile nutzen und Versorgungslücken<br />

schließen. Der Trend zur beitragsorientierten<br />

Zusage mindert dabei das Arbeitgeberrisiko. Hinzu<br />

kommt, dass die bilanziellen Verpflichtungen aus der<br />

betrieblichen Altersversorgung immer mehr ausgelagert<br />

werden und damit Pensionsfondslösungen in den Mittelpunkt<br />

des Interesses vieler Unternehmen rücken.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ist mit ihren optimalen Lösungsansätzen<br />

für die unterschiedlichen Aspekte in der betrieblichen<br />

Altersversorgung ein idealer Vorsorgepartner. So<br />

verfügt <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> als einer der wenigen Anbieter am Markt<br />

über alle fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung,<br />

die in geeigneter Kombination sowohl für<br />

Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer den Nutzen optimieren<br />

können. Dazu ist nur ein Anbieter wie <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> in<br />

der Lage, der neben der jahrzehntelangen Erfahrung auch<br />

über das spezifische Know-how verfügt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsaussichten 2004<br />

38<br />

Durchführungswege in der betrieblichen Altersversorgung:<br />

Arbeitgeber<br />

SLPM<br />

Schweizer Leben<br />

PensionsManagement<br />

GmbH<br />

Direktversicherung Direktzusage Unterstützungskasse Pensionskasse Pensionsfonds<br />

Beitrag bis max.<br />

1.752 Euro jährlich<br />

insbesondere für<br />

Kapitalauszahlung<br />

Beitrag über<br />

4% der BBG<br />

insbesondere für<br />

Tantiemenverzicht<br />

Beitrag über<br />

4% der BBG<br />

steuerneutral<br />

in der Bilanz<br />

Beitrag bis 4%<br />

der BBG begrenzt<br />

bietet die meisten<br />

Vorteile<br />

Chance plus Risiko<br />

(Übertragung<br />

Pensionszusagen)<br />

Vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in 2004 bedeutet 206 Euro monatlich beziehungsweise 2.472 Euro pro Jahr


Dr. Claudia Veh, Referentin für betriebliche Versorgungskonzepte,<br />

Tochtergesellschaft Schweizer Leben PensionsManagement GmbH<br />

„Der europaweit einheitliche Name ist ein großer Schritt in Richtung starke Marke. Das neue Logo ist moderner<br />

und unkomplizierter. Ich finde es gut, dass wir jetzt <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> heißen – das versteht jeder, weltweit.“<br />

„Für mich heißt Engagement, sich für die Belange des Kunden einzusetzen: Nicht nur über Dienstleistung reden,<br />

sondern sie auch leben. Gerade bei der betrieblichen Altersversorgung ist die Gesetzgebung sehr komplex,<br />

man muss immer auf dem Laufenden sein. Die Expertise ist die Basis, um eine optimale Lösung für den Kunden<br />

zu erarbeiten.“


Stefan Sommerfeld, Trainer Vertriebsausbildung<br />

„Ich habe das alte Logo, die beiden ‚Zigarren’, lieb gewonnen, aber das Neue gefällt mir auch gut. Es strahlt was<br />

Lebendiges aus und wirkt aktiver. Originell finde ich die Idee, das Logo von den Handlinien abzuleiten.“<br />

„Es war wichtig, dass konzernweit Unternehmenswerte definiert und kommuniziert wurden. Ausschlaggebend<br />

ist jetzt, wie wir damit umgehen und dass sie auch von allen gelebt werden. Für mich persönlich sind alle Werte<br />

gleichermaßen wichtig.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsaussichten 2004<br />

Die <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds AG ist darüber hinaus einer<br />

der wenigen Pensionsfonds, die derzeit die Genehmigung<br />

von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht<br />

für die Übernahme von bestehenden Pensionszusagen und<br />

Unterstützungskassen haben (§ 3 Nr. 66 EStG). Insbesondere<br />

für die Ablösung von Pensionszusagen wird allgemein<br />

eine hohe Nachfrage prognostiziert.<br />

41<br />

Zur Abrundung des Angebots im Bereich der betrieblichen<br />

Altersversorgung kann <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> mit dem Tochterunternehmen<br />

SLPM Schweizer Leben PensionsManagement<br />

GmbH sämtliche Verwaltungs- und Beratungsdienstleistungen<br />

im Zusammenhang mit betrieblicher Altersversorgung<br />

anbieten. Hierzu zählen zum Beispiel die Erstellung<br />

versicherungsmathematischer Gutachten nach deutschen<br />

und internationalen Rechnungslegungsvorschriften,<br />

die Rentenverwaltung sowie zahlreiche weitere Services.<br />

Vertriebskapazitäten werden ausgebaut<br />

Das Marktsegment Makler wird auch im Bereich der<br />

Altersvorsorge an Bedeutung gewinnen. Ob Produktvielfalt,<br />

steuerliche Aspekte oder Lebensplanung: Umfassende<br />

und kompetente Beratung wird immer wichtiger. Vor allem<br />

die besser verdienende und mittelständische Kundschaft<br />

will ihre Vorsorgelösungen im privaten und betrieblichen<br />

Bereich weiter optimieren. Zusätzliche Vertriebskapazitäten<br />

auch für das Belegschaftsgeschäft und zur Ausnutzung der<br />

Möglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung werden<br />

mit der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Partner AG systematisch ausgebaut.<br />

Die Zusammenarbeit mit seriösen, größeren Vertriebsgesellschaften<br />

entwickelt sich im Segment Renten- und<br />

Berufsunfähigkeitsabsicherung ebenfalls erfolgreich.<br />

Fazit: <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ist mit ihren Produkten<br />

für diese Aufgaben und Herausforderungen bestens aufgestellt<br />

und erwartet insgesamt ein deutlich zweistelliges<br />

Neugeschäftswachstum für das Jahr 2004.


Dr. Wilhelm Schneemeier, Mitglied der Geschäftsleitung<br />

„Frisch, modern, positiv, lebendig – so sehe ich das neue Logo. Die ‚Schweizerische Rentenanstalt‘ war auch gut,<br />

sonst hätten wir sie nicht so lange Zeit gehabt, nur ist dieser Name leider inzwischen etwas altmodisch.<br />

Mir fehlt der Begriff ‚Rente‘ im Namen – ganz im Gegensatz zur ‚Anstalt‘, die eigentlich eher ins 19. Jahrhundert gehört.“<br />

„Die Werte trage ich 100%ig mit, das haben wir im Unternehmen immer so gelebt. Substanziell ist für mich Offenheit.<br />

Das ist einfach Einstellungssache, das kann man nicht schulen oder lernen."


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />

Risiken der künftigen Entwicklung<br />

43<br />

Umfangreiches Reporting via Data Warehouse und Asset Liability Management<br />

garantieren eine optimale Risikoüberwachung und ein hohes Maß an Sicherheit für<br />

die Kunden.<br />

Klar definierter Risikomanagement-Prozess im<br />

Konzern<br />

Risikomanagement ist bei der deutschen Niederlassung<br />

von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> eine Kernverantwortung der Geschäftsleitung.<br />

Der Prozess wird von drei Schlüsselverantwortlichen<br />

organisiert, die sich, wie bei vielen großen Konzernen<br />

bereits erfolgreich praktiziert, Aufgaben und Verantwortung<br />

wie folgt teilen:<br />

● Chief Financial Officer (CFO): Seine Aufgabe ist das<br />

Controlling, die Bilanzverantwortung und die Unternehmenssteuerung.<br />

● Chief Investment Officer (CIO): Er verantwortet die<br />

Kapitalanlage und steuert darüber hinaus die Investmenterträge.<br />

● Chief Risk Officer (CRO): Er ist zuständig für die<br />

Risikobewertung aller Prozesse. Außerdem hat er die<br />

Aufgabe, die Verpflichtungen zu bewerten und abhängig<br />

von der Kapitalanlagestruktur den Bedarf an Risikokapital<br />

zu ermitteln. In den Verantwortungsbereich des<br />

CRO fällt auch die Rolle des verantwortlichen Aktuars.<br />

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Risikoüberwachung<br />

mit den konzernweit definierten Standards und<br />

Methoden übereinstimmt.<br />

Als weitere Kontrollorgane gibt es die Aufsichtsräte der<br />

Tochtergesellschaften und Treuhänder.<br />

Umfangreiches Reporting zur Unternehmenssteuerung<br />

und Managementunterstützung<br />

Neben dem Jahresabschluss nach deutscher Rechnungslegung<br />

wird auch ein Abschluss nach internationaler Rechnungslegung<br />

(IAS Standard) sowie ein Embedded Value<br />

ermittelt und auf Konzernebene veröffentlicht. Darüber<br />

hinaus wird die Geschäftsleitung der deutschen Niederlassung<br />

regelmäßig über wesentliche Veränderungen auf der<br />

Kapitalmarktseite, bei der Kosten- und auch der Beitragsentwicklung<br />

– getrennt nach Produkten und Vertriebswegen<br />

– informiert. Als wichtige Datenbasis wird hier auf<br />

ein modernes Data Warehouse zugegriffen. Diese Informationsbasis<br />

ist für die Führung des Unternehmens unerlässlich.<br />

Es wird viermal jährlich lokal ein Risikobericht erstellt, der<br />

alle wesentlichen Risiken, die das Unternehmen betreffen,<br />

erfasst und bewertet. Die erfassten Risikoarten sind: Risiken<br />

aus Kapitalanlage, versicherungstechnische Risiken,<br />

Bonitätsrisiken und operationale Risiken. Dieser Risikobericht<br />

fließt in den konsolidierten unternehmensweiten<br />

Risikobericht.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />

44<br />

Zinsgarantien und Asset Liability Management-<br />

Prozess<br />

Eine wichtige Leistung der deutschen Lebensversicherung<br />

besteht im Angebot von langfristigen Zinsgarantien. Diese<br />

orientieren sich an dem Durchschnitt der zehnjährigen<br />

Staatspapiere über die letzten zehn Jahre, begrenzt auf<br />

60 Prozent. Während diese Festlegung bis zum Jahr 2000<br />

noch 4,0 Prozent zuließ, waren wegen der dauerhaft niedrigen<br />

Zinsen in den letzten Jahren maximal 3,25 Prozent<br />

erlaubt. Der entscheidende Unterschied zum Bankengeschäft<br />

besteht in der Langfristigkeit der Verpflichtungen.<br />

Für diese Laufzeiten, insbesondere bei Rentenversicherungen,<br />

gibt es kaum Möglichkeiten zur Anlage in entsprechend<br />

langfristigen Bonds, sodass in der Regel die Kapitalanlage<br />

von der Laufzeit her deutlich unter den Vertragslaufzeiten<br />

der Verpflichtungen liegt. Dieser Strukturunterschied<br />

zwischen Aktiv- und Passivseite der Bilanz wurde im<br />

Rahmen der Risikoüberwachung als maßgebliches Risiko<br />

identifiziert.<br />

Als Konsequenz daraus und um jederzeit dieses Abweichungsrisiko<br />

im Griff zu behalten, ist ein Asset Liability<br />

Management-Prozess (ALM) definiert im Zusammenspiel<br />

von CFO, CIO und CRO.<br />

Das Hauptrisiko besteht in einem weiteren Zinsrückgang,<br />

der ALM-Prozess steuert durch schrittweises Anpassen der<br />

Duration der Aktivseite an die Duration der Passivseite<br />

dagegen. Zurzeit liegt die Duration der Aktivseite im deutschen<br />

Markt bei etwa fünf Jahren; wir haben hier im Jahr<br />

<strong>2003</strong> zur Sicherung der Zinsgarantien einen Wert von über<br />

sechs Jahren realisiert. Abhängig von der Zinsentwicklung<br />

ist eine Steigerung für 2004 geplant, womit wir ein angemessenes<br />

Maß an Sicherheit für unsere Kunden erreichen.<br />

Asset-Liability-Management<br />

Schwerpunkt: wirtschaftlicher Wert<br />

Verantwortung: alle<br />

CFO<br />

CRO<br />

Fair Value/Risikokapital<br />

CIO<br />

Produkt-Management<br />

Schwerpunkt: Profitabilität<br />

der Produkte<br />

Verantwortung: CRO<br />

Finanz-Management<br />

Prozesskoordination<br />

Schwerpunkt: Bilanz<br />

Verantwortung: CFO<br />

Kapitalanlage-Management<br />

Schwerpunkt: Rendite<br />

Verantwortung: CIO<br />

Klar definierte Prozesse im Konzern helfen, Risiken bereits frühzeitig zu erkennen.


Nathalie Kroner, Team Verkaufsförderung, Vertriebsmarketing<br />

„Das neue Logo ist toll. Es macht das Unternehmen moderner. Gleichzeitig steht das Schweizer Kreuz für Kompetenz<br />

und Sicherheit. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> versteht man weltweit – es wirkt viel besser als das antiquierte ‚Rentenanstalt‘.“<br />

„Werte wie Offenheit und Klarheit spielen bei meiner Tätigkeit eine große Rolle. Denn für mich ist es wichtig,<br />

beispielsweise Broschüren für unsere Kunden verständlich und ansprechend zu formulieren, also kein Versicherungschinesisch<br />

zu verwenden.“


Gert Wagner, Team Produktmanagement, Privatkunden<br />

„Aus Konzernsicht ist das neue Erscheinungsbild ein logischer Schritt und ergibt Sinn. Ich trauere dem<br />

alten Logo und Namen etwas nach, weil es viele für den deutschen Markt wichtige Aussagen beinhaltet hat.<br />

‚Rentenanstalt‘ war markanter.“<br />

„Kernelemente der fünf Werte für meine Arbeit sind Klarheit und Expertise. Unsere Produkte müssen gut sein,<br />

damit sie am Markt Erfolg haben, dafür setze ich mein Wissen ein. Gleichzeitig versuche ich, klar zu kommunizieren<br />

und meine Dolmetscherfunktion zwischen den einzelnen Gruppen – Juristen und Mathematiker auf der einen,<br />

Kunden und Makler auf der anderen Seite – auszufüllen.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />

Sicherheit in der Produktkalkulation<br />

Wegen der nachhaltig tiefen Zinsen musste zum<br />

01.01.2004 die Garantieverzinsung auf 2,75 Prozent<br />

reduziert werden. Wir haben dies zum Anlass genommen,<br />

unsere Produktpalette im Neugeschäft vollständig auf<br />

diesen Zins umzustellen. Damit sind, gemessen am Kapitalmarkt,<br />

wieder ausreichende Margen vorhanden. Neben<br />

den Zinsverpflichtungen gibt es vor allem die so genannten<br />

biometrischen Risiken, insbesondere das Todesfallrisiko<br />

und das Berufsunfähigkeits-Risiko. Die zugrunde liegenden<br />

Sterbe- und Invaliditätstafeln wurden vorsichtig angesetzt.<br />

Beim Berufsunfähigkeits-Risiko erweist sich hier<br />

unsere im Markt anerkannte Kompetenz als Wettbewerbsvorteil:<br />

Trotz stark steigendem Geschäft haben wir hier<br />

eine stabile Ertragssituation und sind dadurch in der Lage,<br />

für unsere Kunden die versprochenen Überschüsse auch<br />

tatsächlich zu erwirtschaften. Schwieriger einzuschätzen<br />

ist jedoch die Entwicklung auf der Seite der Rententarife<br />

und die zunehmende Langlebigkeit des Versichertenbestands,<br />

der noch geringe Gewinnmargen zulässt. Für die<br />

Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellung<br />

sind die aktuellen Rententafeln daher angemessen. Es gibt<br />

Überlegungen in der Deutschen Aktuarvereinigung e.V.<br />

(DAV), die Kalkulationssicherheit über eine neue Sterbetafel<br />

wieder zu erhöhen. Die Festlegung neuer Sterbetafeln<br />

kann in der Zukunft eine Zuführung zusätzlicher Beträge<br />

zur Deckungsrückstellung erfordern. Genauere Auswirkungen<br />

hieraus stehen bislang noch nicht fest.<br />

Ein besonderes Risiko besteht in eventuellen Abschreibungen<br />

auf festverzinsliche Wertpapiere bei einem eingetretenen<br />

Kursverlust, sofern keine Kurserhöhung mehr zu<br />

erwarten ist. Als Maßnahmen gegen diese Risiken gibt es<br />

sowohl die Möglichkeit der Umschichtung in Namenspapiere<br />

als auch den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten<br />

(z.B. Futures). Alle diese Maßnahmen werden im<br />

gesetzlich zulässigen Rahmen und unter Berücksichtigung<br />

einer ausgewogenen Mischung und Streuung der Kapitalanlagen<br />

eingesetzt, um das Portfolio gegen Kurs- oder<br />

Zinsänderungsrisiken zu sichern. Eine regelmäßige Überwachung<br />

dieser Risiken gehört zum laufenden Controlling.<br />

Besonderes Augenmerk gilt auch dem Ausfallrisiko von<br />

Hypotheken. Wir führen dieses Geschäft nach besonders<br />

strengen Beleihungsgrundsätzen und mit verschiedenen<br />

externen Partnern durch. Sehr wichtig ist die Trennung der<br />

Kreditentscheidung von den Vertriebsinteressen. Hier verzeichnen<br />

wir im Vergleich zum Markt eine niedrige Ausfallquote.<br />

47<br />

Risiken aus Kapitalanlagen<br />

Bei den Kapitalanlagen sind neben der Renditeerwartung<br />

besonders wichtig die Volatilität, das Liquiditätsrisiko<br />

sowie das Bonitätsrisiko. Eine tägliche Bewertung der Kapitalanlagen<br />

minimiert die Risiken und stellt auch die Basis<br />

für unsere Liquiditätsplanung dar.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />

48<br />

Positive Entwicklung der Bewertungsreserven<br />

Die stillen Reserven erhöhten sich bis Ende <strong>2003</strong> auf<br />

375 Mio. Euro, während die stillen Lasten auf ca. 69 Mio.<br />

Euro zurückgingen. Insgesamt haben wir hier im Saldo<br />

aus stillen Reserven und stillen Lasten eine gute Risikoposition.<br />

Der Aufbau stiller Reserven ist nicht nur notwendig,<br />

um Schwankungen am Kapitalmarkt zu überbrücken,<br />

sondern auch zum Ausgleich bei biometrischen Risiken.<br />

Eine Realisierung von stillen Reserven würde zwar die<br />

Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) erhöhen,<br />

allerdings würden diese Mittel dann, so die heutige Sicht<br />

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht,<br />

nicht mehr für eventuell notwendige Reserveverstärkungen<br />

der Zukunft zur Verfügung stehen. Im Sinne eines verantwortungsbewussten<br />

Risikomanagement setzen wir also<br />

mindestens genauso stark auf stille Reserven wie auf die<br />

Entwicklung einer RfB.<br />

Abschreibungsrisiken bei Aktien<br />

Wesentlich für das Kapitalanlagenergebnis ist die Kursentwicklung<br />

an den Kapitalmärkten und insbesondere an den<br />

Aktienmärkten. Sollte keine Kurserholung zu verzeichnen<br />

sein, ist insofern mit Abschreibungen auf Aktien und<br />

Fondsanteile zu rechnen, da es durch die Anwendung des<br />

§ 341 b HGB im Folgejahr zu einem Abschreibungsbedarf<br />

kommen kann und in entsprechender Höhe der Rohüberschuss<br />

reduziert würde. Um das Risiko dieser möglichen<br />

Entwicklung zu minimieren, haben wir entsprechende<br />

Absicherungsmaßnahmen getroffen.<br />

Solvabilität und Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />

(RfB)<br />

Neben dem Aufbau stiller Reserven ist es dennoch nötig,<br />

die Mittel in der RfB nachhaltig zu erhöhen. Die Funktion<br />

der RfB besteht im Ausgleich von Kapitalmarktschwankungen,<br />

um den Kunden keine allzu volatile Überschussbeteiligung<br />

auszuweisen. Aus diesem Grund wurde die RfB<br />

in den letzten Jahren zur Stützung der Überschussbeteiligung<br />

stark zurückgefahren. Insgesamt wurde dieser Trend<br />

gestoppt, die Summe aus freier RfB und Bewertungsreserven<br />

ist wieder deutlich gestiegen. Auch die Solvabilität<br />

ist auf einem guten Stand, die Solvabilitätsspanne ist zu<br />

121,3 Prozent mit Eigenmitteln bedeckt und übertrifft<br />

die aussichtsrechtlichen Anforderungen. Die Bewertungsreserven<br />

in den Kapitalanlagen und andere implizite Mittel<br />

werden dabei nicht herangezogen.<br />

In Zahlen bedeutet dies, dass wir für Risiken aus der<br />

Bonität der Kapitalanlagen, der Zinsänderungen und der<br />

operationalen Risiken Solvabilitätsmittel in der Größenordnung<br />

von ca. 387 Mio. Euro zum Ende <strong>2003</strong> ausweisen<br />

müssen und zur Bedeckung ca. 470 Mio. Euro bereitstehen.<br />

Zusammen mit den stillen Reserven verfügen wir damit<br />

über eine starke Position.


Beata Pavelka, Team Tarifentwicklung, Tarifmanagement<br />

„Ich stehe hinter dem neuen Auftritt und hoffe, dass er von außen, also bei Kunden und Geschäftspartnern,<br />

auch so gut angenommen wird.“<br />

„Für meinen Bereich ist es wichtig, die Werte Offenheit und Klarheit weiterzuentwickeln und zu leben.<br />

Die Diskussion über Werte kann grundsätzlich die Arbeit erleichtern und bringt das ganze Unternehmen vorwärts.“


Stephan Numberger, stellvertretender Küchenchef<br />

„Das neue Logo bringt neuen Schwung. Ich hoffe, dass es auch die Kunden gut finden.“<br />

„Klarheit bedeutet für mich, ein gutes Produkt anzubieten und dazu zu stehen. Dabei ist es egal ,<br />

ob es sich um Versicherungen handelt oder wie bei mir in der Küche um Lebensmittel.“<br />

„Mit Offenheit kommt man immer weiter – nur das führt zum Erfolg.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />

Stresstest<br />

Bei einer angenommenen Zinssteigerung zum 31.12.<strong>2003</strong><br />

um einen Prozentpunkt und einem gleichzeitigen Kursrückgang<br />

bei Aktien um 20 Prozent hätte sich der im<br />

Anhang auf Seite 82 ausgewiesene Zeitwert der Kapitalanlagen<br />

von 4.306,2 Mio. Euro auf 4.032,2 Mio. Euro<br />

reduziert.<br />

Neben der regelmäßigen internen Bewertung der Kapitalanlagen<br />

gibt es auch die gesetzlich vorgegebenen Stresstests,<br />

bei denen unter negativen Annahmen am Aktienund<br />

Bondmarkt der Wertverfall der Aktivseite und die<br />

damit verbundenen Auswirkungen auf die Bilanz überprüft<br />

werden. Gefordert wird hier von der Bundesanstalt<br />

für Finanzdienstleistungsaufsicht, dass unter diesen<br />

Stressannahmen das Unternehmen möglichst noch eine<br />

Solvenzbedeckung von 100 Prozent erzielt. Dabei sind<br />

drei Szenarien zu betrachten:<br />

● gleichzeitiger Aktienverfall um 20 Prozent sowie ein<br />

Abschreibungsverlust auf festverzinsliche Papiere von<br />

5 Prozent,<br />

● ein Aktienverlust von 35 Prozent ohne Abschreibung<br />

auf festverzinsliche Papiere beziehungsweise<br />

● ein Abschreibungsverlust von 10 Prozent auf festverzinsliche<br />

Wertpapiere ohne Wertverfall auf Aktien.<br />

Bei all diesen Szenarien konnte die Niederlassung die<br />

Solvenzanforderungen erfüllen.<br />

Operationale Risiken<br />

Zu den operationalen Risiken eines Versicherungsunternehmens<br />

zählen alle Risiken aus fehlerhaft modellierten<br />

Geschäftsprozessen, Projekten und der technischen Realisierung<br />

der Verwaltungswelt. Zur Überwachung dieser Prozesse<br />

haben wir neben der internen und externen Revision<br />

klar definierte Verantwortungen. Unser IT-Sicherheitsbeauftragter<br />

hat die Aufgabe, die IT-Sicherheit des Unternehmens<br />

laufend zu überprüfen, gegebenenfalls Maßnahmen<br />

vorzuschlagen und umzusetzen. Unser Datenschutzbeauftragter<br />

stellt sicher, dass die Kundendaten auch innerhalb<br />

des Unternehmens nach den Anforderungen des Datenschutzgesetzes<br />

verarbeitet werden. Zur Steuerung des Projektportfolios<br />

gibt es einen Masterplan.<br />

Neue Verwaltungssysteme und Migration<br />

Um die Kosten und die Komplexität im IT-Bereich zu reduzieren,<br />

sind in den zurückliegenden Jahren die Verwaltungssysteme<br />

erneuert worden. Als letzten Schritt dieser<br />

Umstellung haben wir <strong>2003</strong> eine Migration aller Datenbestände<br />

in neue Zielsysteme gestartet, die bis Ende 2004<br />

abgeschlossen sein wird. Dieses Projekt stellt hohe Anforderungen<br />

an Daten- und Testqualität. Bis Ende <strong>2003</strong> waren<br />

bereits 80 Prozent der Bestände migriert.<br />

Gesamtbewertung der Risikosituation<br />

Die voranstehenden Ausführungen beschreiben nach<br />

unserem heutigen Erkenntnisstand sämtliche wesentliche<br />

Risiken, die uns als Unternehmen betreffen. Wir haben<br />

sie erkannt, überwachen sie regelmäßig und haben ausreichende<br />

Maßnahmen ergriffen, um bestandsgefährdende<br />

Risiken abzuwenden.<br />

51


V. l. Dr. Wilhelm Schneemeier, Fred Oberg, Rolf H. Louis, Jürgen Strauß, Dietmar Schmidt


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />

Neuer Marktauftritt<br />

53<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>: Tradition trifft Moderne<br />

Europaweit einheitliche Namensgebung, neues Erscheinungsbild und vereinfachte<br />

Markenstruktur – das sind die äußeren Zeichen der strategischen Neuausrichtung des<br />

Unternehmens. Der Name <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> baut auf Bestehendem auf, verbindet kurz und<br />

prägnant die Herkunft mit dem Kerngeschäft. In der Schweiz startete die Umstellung<br />

am 1. März 2004, in Deutschland vier Wochen später.<br />

Im Juni <strong>2003</strong> erarbeitete die Konzernleitung in Zürich<br />

mit über hundert Führungskräften aus ganz Europa die<br />

Grundlagen für die neue Identität und das künftige<br />

Markenzeichen von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>. Die bisher komplexe<br />

Markenstruktur mit vielen unterschiedlichen Namen<br />

und Erscheinungsbildern wird ersetzt durch eine einfache,<br />

klare Markenarchitektur unter der Dachmarke <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>.<br />

Der neue Auftritt soll dazu beitragen, dass sich das Unternehmen<br />

international als führender Anbieter im Bereich<br />

Vorsorge positionieren kann. Bis Ende 2005 wird die<br />

Umstellung in allen Kernmärkten abgeschlossen sein.<br />

Wie das Unternehmen künftig auftritt<br />

● Einheitliches Logo<br />

Der konzernweit einheitliche Auftritt unterstützt eine<br />

ganzheitliche und effektive Kommunikation. Das<br />

Schweizer Kreuz und die Farbe Rot stehen für die<br />

Wurzeln und die Herkunft des fast 150-jährigen Unternehmens.<br />

Das neue Logo verbindet die Tradition<br />

des Versicherers mit den neuen Zielen. Die drei Linien<br />

stellen die prägnantesten Handlinien dar. Sie drücken<br />

aus, dass es beim Vorsorgegeschäft um Menschen<br />

mit individuellen Bedürfnissen geht, für deren finanzielle<br />

Sicherheit sich <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> und seine Mitarbeiter<br />

engagieren.<br />

● Gemeinsamer Name<br />

Auf den Namen Rentenanstalt wird in Zukunft verzichtet.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist international verständlich und in<br />

allen Kernmärkten einsetzbar. Die neue Marke wird<br />

ab März 2004 über alle Unternehmenspublikationen<br />

und Werbeplattformen eingeführt – für alle Niederlassungen<br />

und Tochtergesellschaften, die unter dem<br />

Namen <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> am Markt auftreten. Die rechtliche<br />

Firmenbezeichnung Schweizerische Lebensversicherungs-<br />

und Rentenanstalt, Niederlassung für Deutschland,<br />

bleibt daneben unverändert bestehen.<br />

● Vereinfachter Markenauftritt<br />

Mit dem Markenwechsel entsteht eine neue Markenstruktur.<br />

Der Wechsel ist ein logischer und wichtiger<br />

Schritt in der Umsetzung der neuen Strategie. Eine<br />

starke Marke verbessert die Wettbewerbsposition des<br />

Unternehmens und sorgt für eine gesteigerte Wahrnehmung.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />

54<br />

Ziel, Mission und Werte<br />

Basis einer Corporate Identity (Unternehmensidentität)<br />

ist das gemeinsame Ziel: „<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> will führend sein<br />

im Bereich Vorsoge“. Die Mission von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> lautet:<br />

„Wir engagieren uns, damit Menschen in eine finanziell<br />

sichere Zukunft blicken können. Ein Leben lang.“ Wichtiger<br />

Bestandteil der Unternehmenskultur sind auch die<br />

<strong>2003</strong> definierten gemeinsamen Wertvorstellungen: Expertise,<br />

Nähe, Offenheit, Klarheit und Engagement. Die fünf<br />

Werte sind Wegweiser für die Mitarbeiter und erklären,<br />

wie und auf welcher Grundlage gehandelt werden soll.<br />

In aktuellen Workshops wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter<br />

diese Basiswerte und Handlungsrichtlinien kennen<br />

und erarbeitet, was der Einzelne an seinem Arbeitsplatz zur<br />

Umsetzung beitragen kann.<br />

Mit all diesen Maßnahmen ist der Grundstein für den<br />

langfristigen Aufbau einer international starken und profilierten<br />

Marke gelegt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />

Stufe 1: Dachmarke<br />

Die Dachmarke <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wird im Kerngeschäft<br />

für Ländergesellschaften verwendet, die im Kernbereich<br />

Lebensversicherung und Vorsorge aktiv sind.<br />

55<br />

Stufe 2: Submarken<br />

Gesellschaften, die das Kerngeschäft ergänzen und andere<br />

Zielgruppen ansprechen, erhalten Submarken.<br />

Stufe 3: eigenständige Marke mit Bezeichnung<br />

der Gruppenzugehörigkeit<br />

Die Ergänzung „<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Group“ wird bei Tochtergesellschaften<br />

verwendet, wo der Bezug zu <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

wichtig ist.<br />

BRAND<br />

<strong>Swiss</strong><strong>Life</strong> Group


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />

56 Entwicklung einer Logo-Grundidee


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />

Inspiration durch Handlinien<br />

57


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />

58<br />

Gemeinsame Wertvorstellungen sind für uns ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur.<br />

Diese Werte sind unsere Wegweiser in der täglichen Arbeit. Lesen Sie<br />

hier, wofür <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> steht und was Sie von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> und ihren Mitarbeitern erwarten<br />

dürfen, wenn Sie sich als Kunde, Geschäftspartner und Interessent an uns wenden.<br />

Diese fünf Werte sind unsere Handlungsrichtlinien<br />

Expertise<br />

Wer sich durch außergewöhnliche Kompetenz auszeichnet,<br />

kommt vorwärts. Jede Vorsorgelösung ist nur so gut, wie<br />

sie der individuellen Lebensgestaltung eines Menschen<br />

Rechnung trägt. Sie muss seine spezifischen finanziellen<br />

Verhältnisse ebenso berücksichtigen wie sein Bedürfnis<br />

nach Veränderung und Weiterentwicklung. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

begleitet die Menschen von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt<br />

und gibt ihnen auch in herausfordernden<br />

Lebensphasen Sicherheit. Ein Leben lang.<br />

Nähe<br />

Wer es versteht, auf Menschen einzugehen, ist erfolgreich.<br />

Wenn es um finanzielle Vorsorge geht, sind nicht nur Fachwissen<br />

und Erfahrung gefragt, sondern auch Einfühlungsvermögen:<br />

Gespür für das, was einen Menschen bewegt, ein<br />

offenes Ohr für Anliegen und Fragestellungen, Verständnis<br />

für persönliche Wünsche und Ziele. Für <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist die<br />

intensive Auseinandersetzung mit dem Kunden und seiner<br />

Lebenssituation unerlässlich. Nur so ist es möglich, in<br />

jedem Fall die passende Lösung zu finden.<br />

Offenheit<br />

Wer offen ist für Neues, hat viele Perspektiven. Veränderungen<br />

im Privatleben und im Beruf wirken sich auch auf die<br />

Situation bei der finanziellen Vorsorge aus. Es ergeben sich<br />

Chancen und Risiken, die erkannt und sorgfältig gegeneinander<br />

abgewogen werden müssen. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> setzt auf einen<br />

offenen und direkten Dialog, der die Vor- und Nachteile<br />

verschiedener Möglichkeiten nachvollziehbar macht und<br />

die Grundlage für ein langfristiges Vertrauensverhältnis<br />

bildet.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Martkauftritt<br />

59<br />

Klarheit<br />

Wer klare Vorstellungen hat, sieht weiter. Vor dem Hintergrund<br />

eines immer unübersichtlicheren Angebots an Versicherungs-<br />

und Finanzprodukten ist finanzielle Vorsorge<br />

für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Umso<br />

wichtiger ist es, komplexe Zusammenhänge so darzustellen,<br />

dass sie verstanden werden. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist im Umgang<br />

mit Kunden und Partnern bestrebt, Transparenz zu schaffen.<br />

Klare Informationen und nachvollziehbare Lösungen<br />

bilden die Voraussetzungen dazu.<br />

Engagement<br />

Wer mit Einsatzfreude bei der Sache ist, kann mehr<br />

erreichen. Der Aufbruch zu neuen Ufern führt sehr oft zu<br />

einer völlig veränderten Lebenssituation. Diese wirkt sich<br />

dann auch auf die finanzielle Vorsorge aus. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> hält<br />

für komplexe Fragestellungen einleuchtende Antworten<br />

bereit. Beratung, die alles klar macht. Produkte und Dienstleistungen,<br />

die überzeugen, weil sie verstanden werden.<br />

Transparenz schafft Vertrauen.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Versicherungsangebot<br />

60<br />

Versicherungsangebot<br />

Einzelversicherung<br />

● Gemischte Kapitalversicherung auf den Todesund<br />

Erlebensfall<br />

● Risikoversicherung<br />

● Aufgeschobene und sofort beginnende Rentenversicherung<br />

● Aktienindizierte Rentenversicherung<br />

● Fondsgebundene Rentenversicherung<br />

Kollektivversicherung<br />

● Gemischte Kapitalversicherung auf den Todesund<br />

Erlebensfall<br />

● Risikoversicherung<br />

● Restschuldversicherung<br />

● Aufgeschobene und sofort beginnende Rentenversicherung<br />

● Berufsunfähigkeitsversicherung<br />

Zusatzversicherungen<br />

● Unfall-Zusatzversicherung<br />

● Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung<br />

● Todesfall-Zusatzversicherung<br />

● Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherung<br />

● Partnerrenten- und Waisenrenten-Zusatzversicherung<br />

● Überlebenszeitrenten-Zusatzversicherung<br />

● Zusatzversicherung für Tod nach langer Krankheit<br />

(Dread Disease)


Reinhold Hoidn, Empfang<br />

„Das neue Logo ist einfacher und macht auf mich auch einen sympathischeren Eindruck. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

hört sich besser an, mir ist die kürzere Form lieber.“<br />

„Für mich sind alle fünf Werte wichtig. Die Nähe sagt mir natürlich am meisten zu, denn sie spielt bei mir<br />

eine ganz wichtige Rolle. Mein Ziel ist es, mich mit Kunden und Kollegen gut zu verstehen und so ein angenehmes<br />

Klima zu schaffen.“<br />

Margit Michaely, Team Verkaufsförderung, Vertriebsmarketing<br />

„Das neue <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Logo finde ich klasse. Die Farbe Rot symbolisiert die Verbindung zum alten Logo<br />

und zur Schweiz. Und das Schweizer Kreuz rundet diese Verbundenheit noch ab.“<br />

„Der Begriff ‚Rentenanstalt‘ hat unsere Tätigkeit ganz treffend beschrieben. Mit dem Namen <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

gelingt das mindestens genauso, es mutet aber moderner an, signalisiert dennoch Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein<br />

gegenüber unseren Kunden.“<br />

„Für meine Arbeit im Vertriebsmarketing ist Klarheit ein wichtiges Kriterium. Nur wenn wir unsere Informationen<br />

eindeutig und verständlich formulieren, vermitteln wir unseren Kunden und Geschäftspartnern Sicherheit und<br />

Vertrauen. In der Regel versuche ich natürlich, alle Werte zu leben und in die Praxis umzusetzen. Das gelingt nicht<br />

immer, aber immer öfter.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen<br />

Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr <strong>2003</strong><br />

62<br />

A. Bewegung des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen<br />

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft<br />

(nur Haupt- (Haupt- und (nur Hauptversicherungen)<br />

Zusatzversicherungen) versicherungen)<br />

Versicherungs-<br />

Anzahl der Laufender Einmal- summe bzw.<br />

Versiche- Beitrag für beitrag 12fache<br />

rungen 1 Jahr Jahresrente<br />

in Tsd. EUR in Tsd. EUR in Tsd. EUR<br />

I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 1.081.255 838.928 26.890.158<br />

II. Zugang während des Geschäftsjahrs<br />

1. Neuzugang<br />

a) eingelöste Versicherungsscheine 244.376 88.672 203.218 4.418.165<br />

b) Erhöhungen der Versicherungssummen<br />

(ohne Position 2) 0 28.589 14.628 483.548<br />

2. Erhöhungen der Versicherungssummen<br />

durch Überschussanteile 566.301<br />

3. Übriger Zugang 3.862 4.919 1.929 109.867<br />

4. Gesamter Zugang 248.238 122.179 219.774 5.577.881<br />

III. Abgang während des Geschäftsjahrs<br />

1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 2.348 1.968 110.872<br />

2. Ablauf der Versicherung/Beitragszahlung 167.420 44.340 2.543.256<br />

3. Rückkauf und Umwandlung in<br />

beitragsfreie Versicherungen 22.326 36.630 964.505<br />

4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 4.917 5.679 259.229<br />

5. Übriger Abgang 468 1.767 268.482<br />

6. Gesamter Abgang 197.479 90.384 4.146.345<br />

IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 1.132.014 870.724 28.321.694


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen<br />

63<br />

Einzelversicherungen<br />

Kollektivversicherungen<br />

Kapitalversicherungen<br />

Rentenversicherungen<br />

(einschl. Vermögensbildungs-<br />

(einschl. Berufsversicherungen)<br />

ohne unfähigkeits- und Sonstige<br />

Risikoversicherungen Pflegerentenversicherungen) Lebensversicherungen<br />

und sonstige ohne sonstige (Anlagerisiko beim (inklusive Restschuld-<br />

Lebensversicherungen Risikoversicherungen Lebensversicherungen Versicherungsnehmer) versicherung)<br />

Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender<br />

Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für<br />

rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

272.387 468.767 45.039 31.245 103.102 195.784 19.767 23.084 640.960 120.048<br />

8.880 16.651 15.207 11.633 16.598 38.878 7.606 7.703 196.085 13.807<br />

0 16.842 0 377 0 4.055 0 555 0 6.759<br />

2.720 3.464 15 11 275 735 46 121 806 589<br />

11.600 36.957 15.222 12.021 16.873 43.669 7.652 8.379 196.891 21.155<br />

625 1.107 42 41 458 592 14 38 1.209 189<br />

8.156 19.173 508 297 1.064 15.610 0 0 157.692 9.260<br />

7.688 21.200 2.512 1.952 2.976 7.174 1.053 1.394 8.097 4.910<br />

62 930 549 419 58 641 0 0 4.248 3.689<br />

47 783 350 188 2 97 2 211 66 490<br />

16.578 43.193 3.961 2.897 4.558 24.114 1.069 1.643 171.312 18.538<br />

267.409 462.531 56.300 40.371 115.416 215.338 26.350 29.820 666.539 122.665


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Struktur des Bestands an Lebensversicherungen<br />

Struktur des Bestands an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr <strong>2003</strong><br />

64 B. Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen)<br />

Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft<br />

Anzahl der<br />

Versicherungen<br />

I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 1.081.255 26.890.158<br />

davon beitragsfrei (593.334) (5.934.078)<br />

II. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 1.132.014 28.321.694<br />

davon beitragsfrei (628.548) (6.649.308)<br />

C. Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen<br />

Zusatzversicherungen insgesamt<br />

Anzahl der<br />

Versicherungen<br />

Versicherungssumme<br />

bzw.<br />

12fache<br />

Jahresrente<br />

in Tsd. EUR<br />

Versicherungssumme<br />

bzw.<br />

12fache<br />

Jahresrente<br />

in Tsd. EUR<br />

I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 912.853 49.803.312<br />

II. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 945.805 53.340.128


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Struktur des Bestands an Lebensversicherungen<br />

65<br />

Einzelversicherungen<br />

Kollektivversicherungen<br />

Kapitalversicherungen<br />

Rentenversicherungen<br />

(einschl. Vermögensbildungs-<br />

(einschl. Berufsversicherungen)<br />

ohne unfähigkeits- und Sonstige<br />

Risikoversicherungen Pflegerentenversicherungen) Lebensversicherungen<br />

und sonstige ohne sonstige (Anlagerisiko beim<br />

Lebensversicherungen Risikoversicherungen Lebensversicherungen Versicherungsnehmer)<br />

Anzahl der Versicherungs- Anzahl der Versicherungs- Anzahl der 12fache Anzahl der in Tsd. EUR Anzahl der Versicherungs-<br />

Versiche- summe Versiche- summe Versiche- Jahresrente Versiche- Versiche- summe bzw.<br />

rungen in Tsd. EUR rungen in Tsd. EUR rungen in Tsd. EUR rungen rungen 12fache<br />

Jahresrente<br />

in Tsd. EUR<br />

272.387 11.904.699 45.039 1.801.611 103.102 4.059.304 19.767 402.171 640.960 8.722.373<br />

(42.034) (503.315) (822) (15.624) (27.487) (1.231.143) (6) (39) (522.985) (4.183.957)<br />

267.409 11.776.678 56.300 1.979.704 115.416 4.525.014 26.350 497.938 666.539 9.542.360<br />

(43.926) (567.842) (880) (13.332) (29.784) (1.373.410) (8) (48) (553.950) (4.694.676)<br />

Berufsunfähigkeits-<br />

Unfall- oder Invaliditäts- Risiko- und Zeitrenten- Sonstige<br />

Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen<br />

Anzahl der Versicherungs- Anzahl der 12fache Anzahl der Versicherungs- Anzahl der Versicherungs-<br />

Versiche- summe Versiche- Jahresrente Versiche- summe bzw. Versiche- summe bzw.<br />

rungen in Tsd. EUR rungen in Tsd. EUR rungen 12fache rungen 12fache<br />

Jahresrente<br />

Jahresrente<br />

in Tsd. EUR<br />

in Tsd. EUR<br />

35.679 1.019.549 303.591 31.230.054 70.940 2.410.169 502.643 15.143.541<br />

32.061 934.990 316.445 33.824.502 69.100 2.375.792 528.199 16.204.844


Josef Röhrl, Systementwickler, Informationstechnologie-Betrieb<br />

„Expertise heißt für meinen Bereich, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und nicht aufzuhören,<br />

Know-how anzusammeln. Gleichzeitig muss dieses Wissen entsprechend umgesetzt werden – wir machen die<br />

IT nicht für uns, sondern für die Kollegen.“<br />

„Die Nähe zu den Kollegen muss wachsen, sie schafft die Grundlage für eine bessere Kommunikation und<br />

damit für das Verständnis untereinander. Ich bin schon seit zehn Jahren im Unternehmen und habe gelernt, dass<br />

Kommunikation und Verständnis Prozesse sind, an denen man ständig arbeiten sollte. Je länger und besser<br />

wir Kollegen uns kennen, desto effizienter können wir zusammenarbeiten.“<br />

„Die Broschüre zum neuen Erscheinungsbild finde ich eine gute Idee. Schön wäre es, wenn die Werte immer wieder<br />

in Erinnerung gerufen würden, damit sie im Alltag nicht verloren gehen.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />

JAHRESABSCHLUSS<br />

Bilanz zum 31. Dezember <strong>2003</strong><br />

68<br />

Aktivseite<br />

<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

A. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.012 40.181<br />

B. Kapitalanlagen<br />

I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte<br />

und Bauten einschließlich der Bauten<br />

auf fremden Grundstücken 230.570 239.960<br />

II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen<br />

und Beteiligungen<br />

1. Anteile an verbundenen Unternehmen 77.394 77.288<br />

2. Beteiligungen 108.786 101.390<br />

3. Ausleihungen an Unternehmen, mit<br />

denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 71.430 105.986<br />

257.610 284.664<br />

III. Sonstige Kapitalanlagen<br />

1. Aktien, Investmentanteile und andere<br />

nichtfestverzinsliche Wertpapiere 3.165.244 3.439.003<br />

2. Inhaberschuldverschreibungen<br />

und andere festverzinsliche Wertpapiere 225.320 105.010<br />

3. Hypotheken-, Grundschuldund<br />

Rentenschuldforderungen 712.969 557.059<br />

4. Sonstige Ausleihungen<br />

a) Namensschuldverschreibungen 2.857.525 2.635.403<br />

b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 2.293.592 2.065.552<br />

c) Darlehen und Vorauszahlungen<br />

auf Versicherungsscheine 83.345 77.770<br />

d) Übrige Ausleihungen 40.903 40.903<br />

5.275.365 4.819.628<br />

5. Einlagen bei Kreditinstituten 19.000 21.500<br />

9.397.898 8.942.200<br />

9.886.078 9.466.824<br />

C. Kapitalanlagen für Rechnung<br />

und Risiko von Inhabern<br />

von Lebensversicherungspolicen 24.098 10.235


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />

Aktivseite<br />

69<br />

<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

D. Forderungen<br />

I. Forderungen aus dem selbst<br />

abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:<br />

1. Versicherungsnehmer<br />

a) fällige Ansprüche 53.010 47.005<br />

b) noch nicht fällige Ansprüche 55.325 45.440<br />

108.335 92.445<br />

2. Versicherungsvermittler 3.076 4.335<br />

111.411 96.780<br />

II. Abrechnungsforderungen<br />

aus dem Rückversicherungsgeschäft 592 819<br />

III. Sonstige Forderungen 24.291 30.465<br />

136.294 128.064<br />

davon an verbundene Unternehmen:<br />

5.093 Tsd. EUR (Vorjahr: 3.516 Tsd. EUR)<br />

E. Sonstige Vermögensgegenstände<br />

I. Sachanlagen und Vorräte 7.430 7.731<br />

II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten,<br />

Schecks und Kassenbestand 8.335 11.400<br />

III. Andere Vermögensgegenstände 73.643 63.634<br />

89.408 82.765<br />

F. Rechnungsabgrenzungsposten<br />

I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 155.675 148.345<br />

II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 14.437 9.207<br />

170.112 157.552<br />

Summe der Aktiva 10.344.002 9.885.621


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />

70<br />

Passivseite<br />

<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

A. Eigenkapital<br />

I. Feste Kaution 307 307<br />

II. Gewinnrücklagen<br />

– andere Gewinnrücklagen 84.200 77.200<br />

III. Jahresüberschuss 15.250 7.000<br />

B. Versicherungstechnische Rückstellungen<br />

99.757 84.507<br />

I. Beitragsüberträge<br />

1. Bruttobetrag 165.599 164.828<br />

2. davon ab:<br />

Anteil für das in Rückdeckung<br />

gegebene Versicherungsgeschäft 8.166 9.966<br />

157.433 154.862<br />

II. Deckungsrückstellung<br />

1. Bruttobetrag 8.844.423 8.425.031<br />

2. davon ab:<br />

Anteil für das in Rückdeckung<br />

gegebene Versicherungsgeschäft 292.720 277.699<br />

8.551.703 8.147.332<br />

III. Rückstellung für noch nicht<br />

abgewickelte Versicherungsfälle<br />

1. Bruttobetrag 108.686 96.373<br />

2. davon ab:<br />

Anteil für das in Rückdeckung<br />

gegebene Versicherungsgeschäft 3.261 381<br />

105.425 95.992<br />

IV. Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung<br />

Bruttobetrag 613.079 643.603<br />

V. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen<br />

Bruttobetrag 7.893 8.425<br />

C. Versicherungstechnische Rückstellungen im<br />

Bereich der Lebensversicherung, soweit das<br />

Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern<br />

getragen wird<br />

9.435.533 9.050.214<br />

Deckungsrückstellung<br />

1. Bruttobetrag 24.098 10.235<br />

2. davon ab:<br />

Anteil für das in Rückdeckung<br />

gegebene Versicherungsgeschäft 723 307<br />

23.375 9.928


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />

Passivseite<br />

71<br />

<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

D. Andere Rückstellungen<br />

I. Rückstellungen für Pensionen<br />

und ähnliche Verpflichtungen 23.966 22.351<br />

II. Steuerrückstellungen 3.969 3.969<br />

III. Sonstige Rückstellungen 20.304 16.414<br />

48.239 42.734<br />

E. Depotverbindlichkeiten aus dem<br />

in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 304.869 288.353<br />

F. Andere Verbindlichkeiten<br />

I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen<br />

Versicherungsgeschäft gegenüber:<br />

1. Versicherungsnehmern 388.661 367.508<br />

2. Versicherungsvermittlern 7.680 7.082<br />

396.341 374.590<br />

II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus<br />

dem Rückversicherungsgeschäft 2.639 2.184<br />

III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 145 148<br />

IV. Sonstige Verbindlichkeiten 30.101 30.004<br />

429.226 406.926<br />

davon gegenüber verbundenen Unternehmen:<br />

7.130 Tsd. EUR (Vorjahr: 4.581 Tsd. EUR)<br />

davon aus Steuern:<br />

1.619 Tsd. EUR (Vorjahr: 589 Tsd. EUR)<br />

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit:<br />

1.074 Tsd. EUR (Vorjahr: 1.004 Tsd. EUR)<br />

G. Rechnungsabgrenzungsposten 3.003 2.959<br />

Summe der Passiva 10.344.002 9.885.621<br />

Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B. II. und C. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341 f HGB<br />

sowie der aufgrund des § 65 Absatz 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet wurde; für den Altbestand im Sinne des § 11 c VAG und des<br />

Artikels 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG wurde die Deckungsrückstellung nach dem genehmigten Geschäftsplan berechnet.<br />

München, den 20. April 2004<br />

Dr. Wilhelm Schneemeier<br />

Verantwortlicher Aktuar


Asli Somer, Team telefonischer Kundenservice, Privatkunden<br />

„Für mich war die Umstellung zu erst gewöhnungsbedürftig. Das neue Erscheinungsbild passt aber zu dem Ziel,<br />

neue Wege zu gehen. Dazu passt auch, dass mit Farben Akzente gesetzt werden. Das Rot des Logos ist kräftiger und<br />

fällt gleich ins Auge.“<br />

„Offenheit gegenüber Innen- und Außendienst ist für meine Arbeit unerlässlich. Die Werte kann man gar nicht trennen,<br />

der eine bedingt den anderen. Der Serviceprofi ist schon lange in Fleisch und Blut übergegangen.<br />

Dennoch habe ich die Unternehmenswerte unter meine Schreibtischunterlage gelegt, damit ich sie immer vor Augen<br />

habe und mich daran erinnere.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Gewinn- und Verlustrechnung<br />

Gewinn- und Verlustrechnung<br />

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember <strong>2003</strong><br />

74<br />

Posten <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

I. Versicherungstechnische Rechnung<br />

1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung<br />

a) Gebuchte Bruttobeiträge 1.072.284 991.286<br />

b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 46.984 47.384<br />

1.025.300 943.902<br />

c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge – 771 – 1.524<br />

d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer<br />

an den Bruttobeitragsüberträgen – 1.800 619<br />

– 2.571 – 905<br />

1.022.729 942.997<br />

2. Beiträge aus der Bruttorückstellung<br />

für Beitragsrückerstattung 37.668 51.698<br />

3. Erträge aus Kapitalanlagen<br />

a) Erträge aus Beteiligungen 147.653 23.153<br />

davon aus verbundenen Unternehmen:<br />

78 Tsd. EUR (Vorjahr: 100 Tsd. EUR)<br />

b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen<br />

aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen<br />

Rechten und Bauten einschließlich<br />

der Bauten auf fremden Grundstücken 16.888 17.369<br />

davon aus verbundenen Unternehmen:<br />

63 Tsd. EUR (Vorjahr: 88 Tsd. EUR)<br />

bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 460.992 467.319<br />

477.880 484.688<br />

c) Erträge aus Zuschreibungen 2.417 –<br />

d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 31.714 39.714<br />

659.664 547.555<br />

4. Nichtrealisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 2.395 19<br />

5. Sonstige versicherungstechnische Erträge<br />

für eigene Rechnung 10.572 8.929<br />

Übertrag 1.733.028 1.551.198


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Gewinn- und Verlustrechnung<br />

Posten <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

75<br />

Übertrag 1.733.028 1.551.198<br />

6. Aufwendungen für Versicherungsfälle<br />

für eigene Rechnung<br />

a) Zahlungen für Versicherungsfälle<br />

aa) Bruttobetrag 792.145 713.572<br />

bb) Anteil der Rückversicherer 31.602 27.712<br />

760.543 685.860<br />

b) Veränderung der Rückstellung für<br />

noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle<br />

aa) Bruttobetrag 12.313 5.502<br />

bb) Anteil der Rückversicherer 2.880 165<br />

9.433 5.337<br />

769.976 691.197<br />

7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen<br />

Nettorückstellungen<br />

a) Deckungsrückstellung<br />

aa) Bruttobetrag 433.254 429.337<br />

bb) Anteil der Rückversicherer 15.436 9.768<br />

417.818 419.569<br />

b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen – 532 8.425<br />

417.286 427.994<br />

8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und<br />

erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen<br />

für eigene Rechnung 118.004 157.298<br />

9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb<br />

für eigene Rechnung<br />

a) Abschlussaufwendungen 128.713 109.309<br />

b) Verwaltungsaufwendungen 42.256 47.573<br />

170.969 156.882<br />

c) davon ab:<br />

erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus<br />

dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 15.805 22.393<br />

155.164 134.489<br />

10. Aufwendungen für Kapitalanlagen<br />

a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen,<br />

Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für<br />

die Kapitalanlagen 12.431 16.593<br />

b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 157.954 24.337<br />

c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 4.698 1.593<br />

175.083 42.523<br />

Übertrag 97.515 97.697


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Gewinn- und Verlustrechnung<br />

76<br />

Posten <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

Übertrag 97.515 97.697<br />

11. Nichtrealisierte Verluste aus Kapitalanlagen 540 1.324<br />

12. Sonstige versicherungstechnische<br />

Aufwendungen für eigene Rechnung 63.986 59.763<br />

13. Versicherungstechnisches Ergebnis<br />

für eigene Rechnung 32.989 36.610<br />

II.<br />

Nichtversicherungstechnische Rechnung<br />

1. Sonstige Erträge 5.197 5.240<br />

2. Sonstige Aufwendungen 23.593 30.584<br />

– 18.396 – 25.344<br />

3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 14.593 11.266<br />

4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag – 833 4.098<br />

5. Sonstige Steuern 176 168<br />

– 657 4.266<br />

6. Jahresüberschuss 15.250 7.000


Thomas Klemm, Projektleiter Migration Versicherungsbestand Firmenkunden,<br />

Tochtergesellschaft Sepis GmbH<br />

„Es war eine gute Entscheidung und der richtige Zeitpunkt, das Erscheinungsbild zu verändern.<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> passt besser zum Zeitgeist als ‚Schweizerische Rentenanstalt‘.“<br />

„Ich bemühe mich um Offenheit und Klarheit, damit ich das Vertrauen, das man mir entgegenbringt auch<br />

zurückgeben kann und die Kollegen verstehen, was ich tue.“<br />

„Ich kann mich mit allen definierten Unternehmenswerten identifizieren. Es sind keine verordneten Werte –<br />

danach kann man auch im privaten Bereich leben.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

ANHANG<br />

Erläuterungen zur Bilanz<br />

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden<br />

79<br />

Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte werden zu<br />

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich linearer<br />

Abschreibungen oder dem niedrigeren beizulegenden Wert<br />

in steuerlich zulässigem Umfang bilanziert.<br />

Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen<br />

sind mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert<br />

um außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt.<br />

Aktien, Investmentanteile und andere nichtfestverzinsliche<br />

Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen<br />

und andere festverzinsliche Wertpapiere werden nach den<br />

für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften mit den<br />

Anschaffungskosten bzw. mit den am Bilanzstichtag bestehenden<br />

niedrigeren Börsenwerten/Rücknahmepreisen bewertet<br />

(strenges Niederstwertprinzip). Investmentanteile<br />

und Aktien, soweit sie der dauernden Vermögensanlage dienen,<br />

werden dem Anlagevermögen zugeordnet und nach<br />

dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet (§ 341 b<br />

HGB). Bei der Beurteilung, ob eine Wertminderung dauerhaft<br />

ist, wurde geprüft, ob der Durchschnittswert der täglichen<br />

Börsenkurse des Wertpapiers in den letzten zwölf<br />

Monaten um mehr als 10 Prozent unter dem Buchwert lag<br />

und der Zeitwert des Wertpapiers in den dem Bilanzstichtag<br />

vorangegangenen sechs Monaten permanent um mehr<br />

als 20 Prozent unter dem Buchwert lag. Da beide Kriterien<br />

für die im Anlagevermögen gehaltenen Wertpapiere nicht<br />

zutrafen, wurden hier keine außerplanmäßigen Abschreibungen<br />

nach § 341 b Abs. 2 HGB i.V.m. § 253 Abs. 2 Satz 3<br />

HGB vorgenommen.<br />

Zuschreibungen werden höchstens bis zu den Anschaffungskosten<br />

oder den niedrigeren Börsenwerten/Rücknahmepreisen<br />

vorgenommen.<br />

In den Positionen Namensschuldverschreibungen sowie<br />

Schuldscheinforderungen und Darlehen sind so genannte<br />

Zero-Namensschuldverschreibungen sowie Zero-Schuldscheindarlehen<br />

enthalten. Es handelt sich dabei um<br />

Namensschuldverschreibungen bzw. Schuldscheindarlehen,<br />

bei denen keine periodischen Zinszahlungen geleistet werden,<br />

sondern deren Gegenleistung für die Kapitalüberlassung<br />

durch einen gegenüber dem Ausgabebetrag (Anschaffungskosten)<br />

erhöhten Rückzahlungsbetrag am Ende der<br />

Laufzeit beglichen wird. Diese Kapitalanlagen werden mit<br />

den Anschaffungskosten zuzüglich der jeweils aufgrund<br />

der kapitalabhängigen Effektivzinsberechnung ermittelten<br />

Zinsforderung bewertet. Die übrigen Namensschuldverschreibungen<br />

sowie Schuldscheinforderungen und Darlehen<br />

werden mit dem Nennbetrag angesetzt.<br />

Die Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern<br />

von Lebensversicherungspolicen sind mit dem Zeitwert<br />

bewertet.<br />

Für die zu Absicherungszwecken getätigten Optionen<br />

werden die gezahlten Optionsprämien unter Aktien, Investmentanteilen<br />

und anderen nichtfestverzinslichen Wertpapieren<br />

aktiviert. Die Bewertung erfolgt mit den durchschnittlichen<br />

Anschaffungskosten bzw. mit dem Börsenkurs,<br />

falls dieser niedriger ist.<br />

Die strukturierten Produkte werden ohne Zerlegung von<br />

Derivaten und Kassainstrumenten bilanziert.<br />

Für die auf fremde Währung lautenden Wertpapiere/<br />

Optionen wurde als Anschaffungswert und als Börsenkurswert<br />

der sich aus Wertpapier- und Devisenkurswert ergebende<br />

Endbetrag zugrunde gelegt.<br />

Die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie die immateriellen<br />

Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten,<br />

vermindert um steuerlich zulässige Abschreibungen,<br />

bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden<br />

im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.<br />

Die anderen Forderungen werden mit dem Nennbetrag, abzüglich<br />

geleisteter Tilgungen, angesetzt. Im Einzelnen gilt<br />

dies für<br />

● Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis<br />

besteht<br />

● Hypotheken, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen<br />

● Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine<br />

● übrige Ausleihungen<br />

● Einlagen bei Kreditinstituten<br />

● Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen<br />

Versicherungsgeschäft<br />

● Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft<br />

● Zins- und Mietforderungen sowie<br />

● sonstige Forderungen


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

80<br />

Agio- und Disagiobeträge werden durch aktive und passive<br />

Rechnungsabgrenzung auf die Laufzeit verteilt.<br />

Alle übrigen Aktiva sind zu Nominalbeträgen bilanziert.<br />

Soweit am Bilanzstichtag mit Ausfällen zu rechnen ist, werden<br />

die Forderungen um entsprechende Wertberichtigungen<br />

gekürzt. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen<br />

aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft werden<br />

für das allgemeine Kreditrisiko nach Erfahrungswerten<br />

bestimmt. Die Pauschalwertberichtigungen werden bei den<br />

zugehörigen Aktivposten gekürzt.<br />

Die Ermittlung der Zeitwerte für Grundstücke (Marktwerte<br />

gemäß § 55 RechVersV) erfolgte durch Anwendung<br />

des Ertragswertverfahrens. Die Zeitwerte der übrigen Kapitalanlagen<br />

wurden mit Hilfe der Börsenkurse/Rücknahmepreise<br />

am Abschlussstichtag ermittelt. Bei strukturierten<br />

Produkten erfolgt die Ermittlung der Zeitwerte auf Basis<br />

der Bewertungen beider Teilkomponenten (Kassa- und<br />

Derivativgeschäft).<br />

Die Beitragsüberträge werden für jede Versicherung einzeln<br />

berechnet, wobei grundsätzlich der genaue Beginntermin<br />

berücksichtigt wird. Die einschlägigen steuerlichen<br />

Vorschriften werden beachtet.<br />

Die Deckungsrückstellung für das selbst abgeschlossene<br />

Geschäft wird unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen<br />

Vorschriften, insbesondere der Verordnung über die<br />

Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (Rech-<br />

VersV) in der Fassung vom 8. November 1994, ermittelt.<br />

Die Deckungsrückstellung bemisst sich bei der aktienindizierten<br />

Rentenversicherung und der fondsgebundenen<br />

Rentenversicherung am jeweiligen Indexstand bzw. Fondswert.<br />

Die Berechnung bei allen übrigen Tarifen erfolgt einzelvertraglich<br />

nach der prospektiven Methode unter Berücksichtigung<br />

implizit angesetzter Verwaltungskosten.<br />

Für beitragsfreie Versicherungsjahre wird eine Verwaltungskostenrückstellung<br />

gebildet.<br />

Für die wesentlichen Versicherungsbestände der Einzelversicherung (EV) und der Kollektivversicherung (KV) werden<br />

folgende Rechnungsgrundlagen verwendet:<br />

Versicherungsbestand Rech- Sterbetafel Anteil an<br />

nungs-<br />

der Gesamtzins<br />

deckungsrückstellung<br />

Kapitaltarife bis 1986 3,0% 1960/62 Männer mod. 23%<br />

Kapitaltarife EV von 1987 bis 1993 3,5% 1986 für Männer und Frauen 16%<br />

Kapitaltarife KV von 1987 bis 1994 3,5% 1986 für Männer und Frauen 4%<br />

Kapitaltarife EV von 1994 bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 T für Männer und Frauen 8%<br />

Kapitaltarife KV von 1995 bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 T für Männer und Frauen 2%<br />

Kapitaltarife ab 1.7.2000 3,25% DAV 1994 T für Männer und Frauen 2%<br />

Rententarife bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung 34%<br />

Rententarife ab 1.7.2000 3,25% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung 5%<br />

Aktienindizierte Rentenversicherung<br />

bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung < 1%<br />

Aktienindizierte Rentenversicherung<br />

ab 1.7.2000 3,25% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung < 1%<br />

Fondsgebundene Rentenversicherung 3,25% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung < 1%<br />

DAV 1994 T für Männer und Frauen<br />

Restschuldtarife von 1995 bis 30.6.2000 4,0% abgeleitet aus der Sterbetafel 1986 für Männer und Frauen < 1%<br />

Restschuldtarife ab 1.7.2000 3,25% abgeleitet aus DAV 1994 T für Männer und Frauen < 1%


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

Das Zillmerverfahren wird angewandt bei den Tarifen der<br />

Einzelversicherung. Die Bezugsgröße für die Zillmerung ist<br />

bei den Tarifen des Altbestands, den Kapitaltarifen 1994,<br />

den Risikotarifen 1987 und bei der Berufsunfähigkeits-<br />

Zusatzversicherung 1993 mit Beginn vor dem 1.1.1996 die<br />

Versicherungssumme bzw. die versicherte Leistung, bei<br />

allen übrigen Tarifen des Neubestands die Beitragssumme.<br />

Bei den Kapitaltarifen ab 1995 der Kollektivversicherung<br />

wird die Deckungsrückstellung je nach Tarifvariante unter<br />

voller Zillmerung, unter teilweiser Zillmerung oder ohne<br />

Zillmerung von Abschlusskosten mit Versicherungs- und<br />

Beitragssumme als Bezugsgrößen berechnet. Bei allen übrigen<br />

Tarifen der Kollektivversicherung wird das Zillmerverfahren<br />

nicht angewandt.<br />

Für Bonusversicherungen werden einzelvertraglich<br />

Deckungsrückstellungen mit den Rechnungsgrundlagen<br />

des zugrunde liegenden Tarifs unter Ansatz von Verwaltungskosten<br />

gebildet.<br />

Die Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle<br />

und Rückkäufe werden in Höhe der Leistungssumme<br />

gebildet. Für Versicherungsfälle, die bis zum Abschlussstichtag<br />

eingetreten, aber erst nach dem Zeitpunkt<br />

der Ermittlung der Rückstellung bekannt geworden sind,<br />

wird eine Spätschadenrückstellung in Höhe des riskierten<br />

Kapitals bzw. des Barwerts der Leistung gebildet.<br />

Die Anteile des Rückversicherers für das in Rückdeckung<br />

gegebene Geschäft entsprechen den Rückversicherungsverträgen.<br />

Für die laufenden Rentenversicherungen der Einzelversicherung<br />

mit der Überschussverwendung „flexible Überschussrente“<br />

wird innerhalb der Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />

ein Fonds reserviert. Die Berechnung erfolgt<br />

auf der Basis der einzelvertraglichen Jahressalden aus<br />

den für eine steigende Überschussrente zugeteilten und den<br />

für die flexible Überschussrente ausgezahlten jährlichen<br />

Überschüssen. Der Fondswert ermittelt sich als Vorjahreswert<br />

fortgeschrieben um die Summe dieser Jahressalden,<br />

dabei wird eine Verzinsung der anfallenden Beträge mit<br />

dem Ansammlungszinssatz berücksichtigt. Um eine ausreichende<br />

Höhe des Fonds sicherzustellen, wird zusätzlich<br />

eine Maximierung auf den Barwert der künftigen Jahressalden<br />

vorgenommen.<br />

Der in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zu<br />

reservierende Schlussüberschussanteilfonds wird für den<br />

Altbestand nach dem genehmigten Geschäftsplan, für den<br />

Neubestand gemäß den Bestimmungen des § 28 RechVersV<br />

berechnet. Der Diskontierungszinssatz beträgt unter Berücksichtigung<br />

von Storno und Tod für Schlusszahlungen<br />

und für Schlussüberschussanteile 6,5 Prozent für den Altbestand<br />

und 6,0 Prozent für den Neubestand.<br />

Die Pensionsrückstellungen werden nach den Vorschriften<br />

des § 6a EStG ermittelt.<br />

Für Verpflichtungen des Arbeitgebers aufgrund des Altersteilzeitabkommens<br />

für das private Versicherungsgewerbe<br />

wurden Rückstellungen für Teilnehmer sowie für Anwärter<br />

unter Berücksichtigung voraussichtlicher Inanspruchnahmewahrscheinlichkeiten<br />

gebildet.<br />

Die Höhe der sonstigen versicherungstechnischen Rückstellungen<br />

und der sonstigen Rückstellungen richtet sich<br />

nach dem voraussichtlichen Bedarf.<br />

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag<br />

bewertet; Rentenverpflichtungen sind mit dem Barwert angesetzt.<br />

Zu diesen Verbindlichkeiten gehören die<br />

● Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung<br />

gegebenen Versicherungsgeschäft sowie<br />

● andere Verbindlichkeiten.<br />

81


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

82<br />

Aktivseite<br />

A. Immaterielle Vermögensgegenstände<br />

Dieser Posten enthält die aktivierten Ansprüche für EDV-Programme, soweit diese durch Fremde hergestellt wurden.<br />

B. Kapitalanlagen<br />

Der Gesamtbestand der Kapitalanlagen erhöhte sich von 9,467 Mrd. Euro um 0,419 Mrd. Euro (4,4 %) auf 9,886 Mrd. Euro.<br />

Zeitwert der zu Anschaffungskosten bilanzierten Kapitalanlagen gemäß § 54 RechVersV:<br />

Zeitwert <strong>2003</strong> Bilanzwert <strong>2003</strong><br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

Grundbesitz 310.001 230.570<br />

Dividendenpapiere 3.558.760 3.351.423<br />

Festverzinsliche Wertpapiere 437.420 417.663<br />

Von den Aktien, Investmentanteilen und anderen nichtfestverzinslichen Wertpapieren wurden per 31.12.<strong>2003</strong> insgesamt 937.823 Tsd. Euro<br />

Buchwert in Anwendung von § 341 b Absatz 2 HGB dem Anlagevermögen zugeordnet. Dadurch wurden 61.933 Tsd. Euro Abschreibungen<br />

vermieden.<br />

I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken<br />

Im Gesamtbestand sind enthalten: Bilanzwert <strong>2003</strong><br />

Tsd. EUR<br />

Grundstücke mit Geschäfts- und anderen Bauten 97.372<br />

Grundstücke mit selbst genutzten Bauten 0<br />

Grundstücke mit Wohnbauten 133.198<br />

Grundstücke ohne Bauten 0<br />

Die Zuordnung der erwähnten Grundstücke vorgenannter Grundstücksgruppen richtet sich nach der jeweils<br />

überwiegenden Verwendung der Nutzfläche.<br />

230.570<br />

II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen<br />

1. Anteile an verbundenen Unternehmen<br />

Name, Sitz Kapitalanteil Eigenkapital Ergebnis <strong>2003</strong><br />

% Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

Seko Softwareentwicklung in Kooperation GmbH, München 90 190 – 31,6<br />

SEPIS Softwareentwicklung, Produktund<br />

Informationsservice GmbH, München 100 113 107,6<br />

SLPM Schweizer Leben<br />

PensionsManagement GmbH, München 100 230 69,8<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Grundstücksmanagement GmbH, München 100 23 0,0<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Grundstücksmanagement GmbH & Co.<br />

Münchner Tor KG, München 100 60.984 802,1<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds AG, München 100 5.102 0,0<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse AG, München 100 4.526 0,0<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Partner<br />

Service- und Finanzvermittlungs GmbH, München 100 1.895 62,7<br />

SL Beteiligungs GmbH, München 100 25 0,0<br />

2. Beteiligungen<br />

DEPFA Beteiligungs-Holding I GmbH, Frankfurt am Main 50 167.329 191.1


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

83<br />

Bei der Seko Softwareentwicklung in Kooperation GmbH und der SEPIS Softwareentwicklung, Produkt- und Informationsservice GmbH<br />

handelt es sich um Unternehmen, die neue Systeme für spezielle Vertragsverwaltungen konzipieren und entwickeln. Die Schweizerische<br />

Rentenanstalt, Niederlassung für Deutschland, erklärt in den Fällen, in denen negative Ergebnisse zu Lasten des Eigenkapitals gebucht<br />

werden, das Stammkapital nicht in Anspruch zu nehmen. Das Stammkapital ist durch die Erklärung gesichert.<br />

Die Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Niederlassung für Deutschland, verpflichtet sich, gegenüber der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />

Pensionsfonds AG und der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse AG entstehende Fehlbeträge auszugleichen, die nicht durch den jeweils vorhandenen<br />

Organisationsfonds oder andere Rücklagen gedeckt sind. Diese Verpflichtung gilt bei der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds AG für die ersten fünf<br />

Geschäftsjahre und bei der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse AG für die ersten sieben Geschäftsjahre.<br />

Von der Möglichkeit des § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

84<br />

Entwicklung der Aktivposten A, B I bis III im Geschäftsjahr <strong>2003</strong><br />

Aktivposten Bilanzwerte Zugänge<br />

Vorjahr<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

A. Immaterielle Vermögensgegenstände<br />

Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 40.181 4.960<br />

B. I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten<br />

einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 239.960 7.689<br />

II.<br />

Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen<br />

1. Anteile an verbundenen Unternehmen 77.288 210<br />

2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen – –<br />

3. Beteiligungen 101.390 23.250<br />

4. Ausleihungen an Unternehmen,<br />

mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 105.986 26.430<br />

Summe B. II. 284.664 49.890<br />

III.<br />

Sonstige Kapitalanlagen<br />

1. Aktien, Investmentanteile und andere<br />

nichtfestverzinsliche Wertpapiere 3.439.003 98.850<br />

2. Inhaberschuldverschreibungen und andere<br />

festverzinsliche Wertpapiere 105.010 572.893<br />

3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 557.059 184.189<br />

4. Sonstige Ausleihungen<br />

a) Namensschuldverschreibungen 2.635.403 496.940<br />

b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 2.065.552 468.951<br />

c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 77.770 29.324<br />

d) Übrige Ausleihungen 40.903 –<br />

5. Einlagen bei Kreditinstituten 21.500 –<br />

Summe B. III. 8.942.200 1.851.147<br />

Summe B. 9.466.824 1.908.726<br />

Insgesamt 9.507.005 1.913.686


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

85<br />

Umbuchungen Abgänge Zuschreibungen Abschreibungen Bilanzwerte<br />

Geschäftsjahr<br />

Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

– 79 – 7.050 38.012<br />

– 112 – 16.967 230.570<br />

– 104 – – 77.394<br />

– – – – –<br />

– 11.576 – 4.278 108.786<br />

30.525 30.461 – – 71.430<br />

– 30.525 42.141 – 4.278 257.610<br />

– 238.968 2.417 136.058 3.165.244<br />

– 452.583 – – 225.320<br />

– 27.629 – 650 712.969<br />

30.525 305.343 – – 2.857.525<br />

– 240.911 – – 2.293.592<br />

– 23.749 – – 83.345<br />

– – – – 40.903<br />

– 2.500 – – 19.000<br />

30.525 1.291.683 2.417 136.708 9.397.898<br />

– 1.333.936 2.417 157.953 9.886.078<br />

– 1.334.015 2.417 165.003 9.924.090


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

86<br />

C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen<br />

Bei den hier aufgeführten Kapitalanlagen handelt es sich um Kapitalanlagen, deren Wert durch die Entwicklung oder durch Überschüsse bei fondsgebundenen<br />

Verträgen bestimmt wird. Darüber hinaus werden in dieser Position die Kapitalanlagen der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Europa-Rente (Aktienindexgebundene<br />

Rentenversicherung) ausgewiesen.<br />

<strong>2003</strong><br />

Der Anlagestock besteht aus: Anteile Stück Tsd. EUR<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Europa-Rente (Aktienindexgebundene Rentenversicherung) – 8.350<br />

Übrige Fondsanteile<br />

Fidelity Funds – Amer. Growth Fund – Wertpapierkennnummer (WKN) 907047 2.445 44<br />

Fidelity Funds – European Smaller Cos. Fund – WKN 974609 63.551 817<br />

Fidelity Funds – Japan Fund – WKN 973284 4.870 6<br />

Fidelity Funds – Telecommunication Fund – WKN 921801 11.027 55<br />

Fidelity Funds – European Growth Fund – WKN 973270 234.383 1.655<br />

Fidelity Funds – International Fund – WKN 973269 78.058 1.449<br />

Invesco GT Technology A – WKN 972459 16.784 132<br />

Invesco GT Continental Europ. Fund – WKN 986660 24.854 1.847<br />

Invesco GT Bond Fund A – WKN 972235 5.525 105<br />

JPMorg. Fleming – Asia Equity Fund – WKN 971335 21.862 451<br />

JPMorg. Fleming – Pacific Equity – WKN 971609 3.001 106<br />

MLIIF – European Bond Fund – WKN 973514 28.068 442<br />

MLIIF – US Equity Fund – WKN 971038 3.113 147<br />

MLIIF – Strategic Alloc. F.-Global Bal. – WKN 972384 1.355 22<br />

MMWI Amerak – WKN 848886 18.952 974<br />

Sarasin Investmentfonds – OekoSar Portfolio – WKN 973502 297 37<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> (IRL) – Equity Europe – WKN 988230 2.307.090 3.107<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> (IRL) – Bond Global – WKN 988227 267.815 460<br />

<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> (IRL) – Equity Japan – WKN 988229 1.737.896 440<br />

UBS (D) Key Sel.Fd. Global Equ. – WKN 848821 12.256 1.013<br />

UBS (L) Eq.Fd.-Biotech B – WKN 986327 1.468 162<br />

UBS (L) Eq.-Fd.Eur.Sm.Technol. – WKN 987076 4.176 60<br />

UBS (CH) Equity Fd-Germany – WKN 970163 8.570 1.983<br />

Übrige Fonds 10.304 234<br />

4.867.720 15.748<br />

Gesamt 4.867.720 24.098<br />

D. Forderungen<br />

III.<br />

Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:<br />

2. Versicherungsvermittler<br />

Diese Forderungen enthalten die Ansprüche aus der Rückbelastung von Provisionen für stornierte Versicherungsverträge.<br />

E. Sonstige Vermögensgegenstände<br />

III.<br />

Andere Vermögensgegenstände<br />

Hierbei handelt es sich umVorauszahlungen von fällig werdenden Versicherungsleistungen.<br />

F. Rechnungsabgrenzungsposten<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

III. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten Tsd. EUR Tsd. EUR<br />

In dieser Position ist das Agio aus Kapitalanlagen enthalten. 14.437 9.027


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

Passivseite<br />

87<br />

A. Eigenkapital<br />

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahrs 2002 in Höhe von 7.000 Tsd. Euro (Vorjahr: 6.874 Tsd. Euro) wurde in die anderen Gewinnrücklagen<br />

eingestellt.<br />

B. Versicherungstechnische Rückstellungen<br />

I. Beitragsüberträge (netto)<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

Einzel-Kapitalversicherungen 76.632 77.515<br />

Einzel-Rentenversicherungen 54.139 51.809<br />

Kollektivversicherungen 26.662 25.538<br />

157.433 154.862<br />

II.<br />

Deckungsrückstellung (netto)<br />

Einzel-Kapitalversicherungen 4.528.935 4.441.799<br />

Einzel-Rentenversicherungen 2.381.715 2.165.156<br />

Kollektivversicherungen 1.641.053 1.540.377<br />

8.551.703 8.147.332<br />

III.<br />

Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle (netto)<br />

Einzel-Kapitalversicherungen 84.754 77.516<br />

Einzel-Rentenversicherungen 3.477 2.879<br />

Kollektivversicherungen 17.194 15.597<br />

105.425 95.992<br />

IV.<br />

Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung (netto)<br />

Stand Jahresanfang 643.603 640.312<br />

Entnahme im Geschäftsjahr 148.528 154.007<br />

Stand Jahresende vor Zuführung des Überschusses aus dem Geschäftsjahr 495.075 486.305<br />

Zuführung aus dem Überschuss des Geschäftsjahrs 118.004 157.298<br />

Stand Jahresende 613.079 643.603<br />

Die zusätzliche Überschussbeteiligung durch Direktgutschrift in Höhe von 72 Mio. Euro (Vorjahr: 89 Mio. Euro) ist in der Entnahme des<br />

Geschäftsjahrs nicht enthalten.<br />

Im Endbestand per 31. Dezember <strong>2003</strong> sind für 2004 festgelegte Gewinnanteile in Höhe von 118 Mio. Euro zuzüglich Schlussdividenden,<br />

die 2004 fällig werden (37 Mio. Euro), gebunden. Für fällige Renten mit flexibler oder gleich bleibender Überschussrente sind 50 Mio. Euro<br />

(Rentenzuschlagsfonds) reserviert. Darüber hinaus sind für Schlussdividenden, die später als 2004 fällig werden, 299 Mio. Euro geschäftsplanmäßig<br />

innerhalb der Rückstellung für Beitragsrückerstattung für künftige, noch nicht festgelegte Schlussüberschussanteile gebunden.<br />

Insgesamt sind damit bereits 503 Mio. Euro (Vorjahr: 481 Mio. Euro) für die Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt.<br />

V. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen (netto) 7.893 8.425


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />

88<br />

C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern<br />

getragen wird<br />

Deckungsrückstellung mit Risiko beim VN (netto)<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

Einzel-Fondsgebundene 23.375 9.928<br />

D. Andere Rückstellungen<br />

III.<br />

Sonstige Rückstellungen<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

Provisionsrückstellung 5.043 3.798<br />

Rückstellung für Altersteilzeit 5.906 4.442<br />

Urlaubsrückstellung 2.246 2.135<br />

Übrige 7.109 6.039<br />

20.304 16.414<br />

F. Andere Verbindlichkeiten<br />

I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:<br />

1. Versicherungsnehmern<br />

Von diesen Verbindlichkeiten entfallen auf gutgeschriebene Überschussanteile 235.011 Tsd. Euro<br />

(Vorjahr: 226.993 Tsd. Euro).<br />

2. Versicherungsvermittlern<br />

Dieser Posten enthält Provisionsverbindlichkeiten, die vor dem Bilanzstichtag fällig geworden sind, aber erst nach dem Bilanzstichtag ausgezahlt<br />

werden konnten.<br />

G. Rechnungsabgrenzungsposten<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

In dieser Position wird das Disagio aus Kapitalanlagen geführt. 3.003 2.959


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />

I. Versicherungstechnische Rechnung<br />

89<br />

1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

a) Gebuchte Bruttobeiträge<br />

Einzel-Kapitalversicherungen 499.271 510.121<br />

Einzel-Rentenversicherungen 347.517 253.678<br />

Kollektivversicherungen 225.496 227.487<br />

1.072.284 991.286<br />

Laufende Beiträge 852.510 828.137<br />

Einmalbeiträge 219.774 163.149<br />

3. Erträge aus Kapitalanlagen<br />

d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen<br />

Die Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen betreffen mit insgesamt 31.714 Tsd. Euro (Vorjahr: 39.714 Tsd. Euro) ausschließlich<br />

den Wertpapierbereich.<br />

7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Nettorückstellungen<br />

Deckungsrückstellung<br />

aa) Bruttobetrag<br />

In der Veränderung der Bruttodeckungsrückstellung sind Erhöhungsbeträge im Rahmen der Nachreservierung von Rentenversicherungen<br />

und Kapitalversicherungen mit Rentenoption enthalten. Die betroffenen Verträge trugen durch Kürzung des laufenden jährlichen<br />

Überschussanteils zur Finanzierung dieser Maßnahme bei.<br />

10. Aufwendungen für Kapitalanlagen<br />

b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen<br />

Die Abschreibungen auf Kapitalanlagen enthalten außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 und 3 HGB von 152.936 Tsd.<br />

Euro (Vorjahr: 19.157 Tsd. Euro). Davon entfallen auf Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 4.278 Tsd. Euro (Vorjahr:<br />

2.873 Tsd. Euro), auf Wertpapiere 136.058 Tsd. Euro (Vorjahr: 15.657 Tsd. Euro), auf Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen<br />

650 Tsd. Euro (Vorjahr: 627 Tsd. Euro) und auf Grundvermögen 11.950 Tsd. Euro (Vorjahr: 0 Euro).<br />

Rückversicherungssaldo<br />

Der Saldo aus den verdienten Beiträgen der Rückversicherer und den Anteilen der Rückversicherer an den Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle,<br />

an den Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb und an der Veränderung der Bruttodeckungsrückstellung beträgt 16.938 Tsd. Euro (Vorjahr:<br />

13.273 Tsd. Euro).


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />

90<br />

II. Nichtversicherungstechnische Rechnung<br />

1. Sonstige Erträge<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

Erträge aus erbrachten Dienstleistungen 3.393 2.941<br />

Zinserträge 523 599<br />

Verkaufserlöse Casino 396 370<br />

Übrige Erträge 885 1.330<br />

5.197 5.240<br />

2. Sonstige Aufwendungen<br />

Sonstige Abschreibungen 122 186<br />

Sonstige Zinsen 5.614 10.419<br />

Aufwendungen für erbrachte Dienstleistungen 3.427 3.030<br />

Aufwendungen, die das Unternehmen als Ganzes betreffen 14.430 16.919<br />

Übrige Aufwendungen 0 30<br />

23.593 30.584<br />

6. Jahresüberschuss<br />

Der Jahresüberschuss in Höhe von 15.250 Tsd. Euro (Vorjahr: 7.000 Tsd. Euro) wird in der Bilanz unter der Position Passiva A III. ausgewiesen<br />

und im Folgejahr den anderen Gewinnrücklagen zugeführt.<br />

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Tsd. EUR<br />

Tsd. EUR<br />

1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne<br />

des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 94.273 69.243<br />

2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB 7.489 7.354<br />

3. Löhne und Gehälter 44.462 43.337<br />

4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 7.041 7.006<br />

5. Aufwendungen für Altersversorgung 4.533 3.580<br />

6. Aufwendungen insgesamt 157.798 130.520<br />

ImJahresdurchschnitt waren beschäftigt (umgerechnet auf Vollzeitkräfte):<br />

<strong>2003</strong> 2002<br />

Personen<br />

Personen<br />

Innendienst 435 454<br />

Außendienst 255 270<br />

Hausmeister 4 4<br />

Auszubildende 19 21<br />

713 749


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />

Sonstige finanzielle Verpflichtungen<br />

91<br />

Die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betrugen<br />

Ende <strong>2003</strong> 5,4 Mio. Euro (Vorjahr: 6,9 Mio. Euro).<br />

Die Verpflichtungen gegenüber der Seko Softwareentwicklung<br />

in Kooperation GmbH, der SEPIS Softwareentwicklung,<br />

Produkt- und Informationsservice GmbH, der <strong>Swiss</strong><br />

<strong>Life</strong> Pensionsfonds AG und der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse<br />

AG sind auf Seite 83 beschrieben. Daneben bestand eine<br />

Kapitalanlagenverpflichtung in Höhe von 86,4 Mio. Euro<br />

(Vorjahr: 90,5 Mio. Euro), die sich im Bedarfsfall aus dem<br />

Engagement an der Protektor Lebensversicherungs AG ergeben<br />

kann.<br />

Konzernübersicht<br />

Die Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt,<br />

Niederlassung für Deutschland, wird in den Einzelabschluss<br />

der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Aktiengesellschaft mit Sitz in<br />

Zürich einbezogen und ist somit auch im Konzernabschluss<br />

der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> enthalten. Dieser Konzernabschluss<br />

und -lagebericht hat für uns befreiende Wirkung,<br />

sodass wir keinen eigenen Konzernabschluss und -lagebericht<br />

erstellen. Der befreiende Konzernabschluss und<br />

-lagebericht der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wird zum Handelsregister<br />

des Amtsgerichts München, Reg.-Nr. HRB 120565,<br />

eingereicht.<br />

Der Konzernabschluss der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wird<br />

in Übereinstimmung mit den International Accounting<br />

Standards (IAS) erstellt. Im Folgenden werden die wichtigsten<br />

Auswirkungen zu den vom deutschen Recht abweichenden<br />

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erläutert:<br />

Das Eigenkapital erhöht sich, da wesentliche Teile der<br />

Kapitalanlagen zu Marktwerten bilanziert werden. Nach<br />

dem HGB bilden die Anschaffungskosten die Obergrenze<br />

der Bewertung. Durch die Konsolidierung der Spezialfonds<br />

nach IAS werden die Umsätze im Bereich Kapitalanlagen<br />

und somit die realisierten Gewinne und Verluste deutlich<br />

höher, aber auch das Ergebnis volatiler.<br />

Die Deckungsrückstellungen sind höher, weil – im Gegensatz<br />

zum HGB – keine Zillmerung stattfindet, sondern eine<br />

Aktivierung der Abschlusskosten. Diese aktivierten Abschlusskosten<br />

werden entsprechend der Vertragslaufzeit in<br />

den Folgejahren abgeschrieben.<br />

Die Rückstellung für Beitragsrückerstattung wird höher<br />

ausgewiesen, da sie teilweise auch die latenten Ansprüche<br />

der Versicherungsnehmer auf die noch nicht realisierten<br />

Gewinne aus dem Ansatz von Kapitalanlagen zu Marktwerten<br />

enthält. Entsprechend verändern sich auch die latenten<br />

Steuern.<br />

Pensionsrückstellungen nach IAS sind höher, da bei ihrer<br />

Berechnung – anders als nach HGB – auch die erwarteten<br />

Steigerungen der Löhne und Gehälter sowie der Anwartschaften<br />

und der laufenden Renten berücksichtigt werden<br />

müssen. Andererseits geht auch die Fluktuationserwartung<br />

in die Berechnung ein.<br />

Die Beitragseinnahmen nach IAS sind niedriger, da bei den<br />

Prämien für Lebensversicherungsprodukte mit überwiegendem<br />

Anlagecharakter (fondsgebundene Lebensversicherung)<br />

nur die zur Deckung des Risikos und der Kosten kalkulierten<br />

Teile als Beitragseinnahmen ausgewiesen werden.


Reinhard Sedlmaier, Team Provisionssysteme, Vertriebsservice/Vertriebssteuerung<br />

„Das Unternehmen hat sich verjüngt. Die internen Veränderungen werden mit dem<br />

veränderten Erscheinungsbild auch nach außen wiedergegeben.“<br />

„Alle Unternehmenswerte sind gleich wichtig, sie passen zu <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>. Offenheit, Klarheit und Nähe<br />

sind für mich unabdingbar – das gilt übrigens für alle Lebensbereiche.“<br />

„Werte leben ist ein dynamischer Prozess. Es ist wie im Sport, man muss sich fit halten,<br />

immer dranbleiben, sonst stellt sich kein dauerhafter Erfolg ein.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

Überschussbeteiligung im Kalenderjahr 2004 – Übersicht<br />

A. Einzelversicherung<br />

93<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen S. 101<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000 und 2001<br />

Tarife 1998<br />

Tarife 1994<br />

Tarife 1987<br />

Tarife 1968<br />

Tarife 1959<br />

Tarife 1952, vor 1952<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

II. Risikoversicherungen S. 112<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000 und 2001<br />

Tarife 1998<br />

Tarife 1987<br />

(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />

Tarife 1987<br />

(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />

Tarife 1968<br />

Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />

Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />

Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />

Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

III. Rentenversicherungen S. 114<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2001 – gemäß AltZertG<br />

Tarife 2001<br />

Tarife 2000<br />

Tarife 1996<br />

Tarife 1990<br />

Tarife vor 1990<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

Abrechnungsverband Rentenversicherungen<br />

Abrechnungsverband Rentenversicherungen


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

94 A. Einzelversicherung<br />

IV. Fondsgebundene Rentenversicherung S. 126<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000<br />

Bestandsgruppe Lebensversicherungen, bei denen das Anlagerisiko vom Versicherungsnehmer<br />

getragen wird<br />

Bestandsgruppe Lebensversicherungen, bei denen das Anlagerisiko vom Versicherungsnehmer<br />

getragen wird<br />

V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen S. 127<br />

Zu fondsgebundener Rentenversicherung 2004<br />

Zu fondsgebundener Rentenversicherung 2000<br />

Tarife 2004<br />

Tarife <strong>2003</strong><br />

Tarife 2000 und 2001<br />

Tarife 1998<br />

Tarife 1993<br />

(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />

Tarife 1993<br />

(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />

Tarife vor 1993<br />

Tarife 1959, 1952<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

VI. Risiko-Zusatzversicherungen S. 132<br />

Todesfall-Zusatzversicherungen<br />

Laufende Zeitrenten<br />

Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Rentenversicherungen<br />

VII. Unfall-Zusatzversicherungen und Zusatzversicherungen gegen Tod nach langer Krankheit S. 133<br />

Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

B. Kollektivversicherung<br />

95<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen S. 136<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000<br />

Tarife 1995<br />

Tarife 1987, vor 1987<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband bzw. Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

II. Risikoversicherungen S. 138<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000<br />

Tarife 1987<br />

(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />

Tarife 1987<br />

(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />

Tarife vor 1987<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

III. Rentenversicherungen S. 139<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000<br />

Tarife 1996<br />

Tarife 1992, vor 1992<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Abrechnungsverband Rentenversicherungen bzw. Bestandsgruppe Rentenversicherungen,<br />

selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

IV. Erlebensfallversicherung mit planmäßiger Verrentung und Kapitalabfindungsoption S. 141<br />

Tarife 2004<br />

Tarife <strong>2003</strong><br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

V. Selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen S. 142<br />

Tarife 2004<br />

Tarife vor 2004<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Abrechnungsverband Kapitalversicherung bzw. Bestandsgruppe Rentenversicherungen,<br />

selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

96<br />

B. Kollektivversicherung<br />

VI. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen S. 143<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2002<br />

Tarife vor 2002<br />

(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />

Tarife vor 2002<br />

(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />

Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

VII. Risiko-Zusatzversicherungen S. 144<br />

Zur Kapitalversicherung<br />

Laufende Zeitrenten<br />

Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

Abrechnungsverband Rentenversicherungen bzw. Bestandsgruppe Rentenversicherungen,<br />

selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

VIII. Unfall-Zusatzversicherungen S. 145<br />

Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />

IX. Partner- und Waisenrenten-Zusatzversicherungen S. 146<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000<br />

Tarife 1996<br />

Tarife 1992, vor 1992<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Abrechnungsverband Rentenversicherungen bzw. Bestandsgruppe Renten-Versicherungen,<br />

selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Abrechnungsverband Rentenversicherungen


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

C. Restschuldversicherung<br />

97<br />

Todesfallversicherung und Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen S. 147<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2000<br />

Tarife 1997<br />

Tarife 1995<br />

Tarife 1987<br />

(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />

Tarife 1987<br />

(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />

Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />

Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />

Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />

Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />

Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />

Abrechnungsverband Restschuldversicherung<br />

D. Konsortialgeschäft<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen S. 148<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2001<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />

II. Rentenversicherungen S. 152<br />

Tarife 2004<br />

Tarife 2001<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />

E. Verzinsung der Guthaben S. 153


Fabian Stephan, Team telefonischer Kundenservice, Privatkunden<br />

„Unsere Offenheit, gepaart mit Know-how – das sind unsere Stärken!“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

100<br />

Überschussbeteiligung im Kalenderjahr 2004<br />

Die nachstehenden Überschussanteilsätze gelten für das im<br />

Kalenderjahr 2004 beginnende Versicherungsjahr.<br />

Für 2004 erhalten kapitalbildende Versicherungen und<br />

Rentenversicherungen des Altbestands (Tarife vor 1994) eine<br />

Direktgutschrift in Höhe von (4,0 –i) % ihres maßgebenden<br />

Guthabens; dabei ist i der jeweilige Rechnungszins. Versicherungen<br />

des Neubestands erhalten keine Direktgutschrift.<br />

Die Direktgutschrift wird wie die laufende Überschussbeteiligung,<br />

bestehend aus den Komponenten Grund-, Risikound<br />

Zinsüberschussanteil, fällig und in gleicher Weise verwendet.<br />

Die Direktgutschrift wird auf die laufenden Überschussanteile<br />

des jeweiligen Jahrs angerechnet und ist durch die<br />

laufenden Überschussanteile begrenzt.<br />

Für die Gewährung von Schlussüberschussanteilen gelten<br />

folgende Regelungen:<br />

Schlussüberschussanteile sind für die Versicherungen festgelegt,<br />

deren Ablauf bzw. Rentenbeginn in das Kalenderjahr<br />

2004 fällt.<br />

Für die Gewährung von Schlusszahlungen gelten folgende<br />

Regelungen:<br />

Schlusszahlungen sind für die Versicherungen festgelegt,<br />

deren Ablauf bzw. Rentenbeginn in das Kalenderjahr 2004<br />

fällt.<br />

Bei Versicherungen, die in 2004 durch Tod vorzeitig beendet<br />

werden, wird die Schlusszahlung in voller Höhe gezahlt.<br />

Bei Versicherungen, die in 2004 durch Rückkauf vorzeitig<br />

beendet werden, wird die Schlusszahlung in reduzierter<br />

Höhe gezahlt.<br />

Soweit nichts anderes angegeben wird, erfolgt die Zuteilung<br />

aller Überschussanteile zu Beginn des Versicherungsjahrs:<br />

● in der Einzelversicherung erstmals zu Beginn des ersten<br />

Versicherungsjahrs,<br />

● in der Kollektivversicherung erstmals zu Beginn des<br />

zweiten Versicherungsjahrs, letztmals bei Beendigung<br />

der Versicherung.<br />

Für den Schlussüberschuss gilt eine besondere Regelung.<br />

Sämtliche in den Einzeltabellen genannten Sätze für den<br />

Schlussüberschussanteil dienen lediglich als Rechengröße<br />

zur Ermittlung von zukünftigen Leistungen aus Schlussüberschuss.<br />

Maßgeblich für den jeweiligen Satz ist das Kalenderjahr,<br />

in dem das jeweilige Versicherungsjahr beginnt.<br />

Für Verträge, deren Ablauf bzw. Rentenbeginn in 2004 liegt,<br />

kommen die Sätze aus den Geschäftsberichten der vergangenen<br />

Jahre zur Anwendung. Für Verträge, deren Ablauf<br />

bzw. Rentenbeginn nach 2004 liegt, dienen die in diesem<br />

und in früheren Geschäftsberichten genannten Sätze lediglich<br />

zur Ermittlung von rechnerischen Anwartschaften, die<br />

später auch wieder reduziert werden können.<br />

Bei Versicherungen, die in 2004 durch Tod oder Rückkauf<br />

vorzeitig beendet werden, wird der Schlussüberschussanteil<br />

in reduzierter Höhe gezahlt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

101<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 2004<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in % des maßgebenden<br />

abhängig von Beitragszahlungs- kapitals Guthabens<br />

dauer m (in Jahren) 1<br />

abhängig von der<br />

Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 1<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 1,2 ‰ Männer: 32 % 1,65 % ab Beginn des bis n = 12 1,26 %<br />

m= 12 bis m= 30 0,7 ‰ Frauen: 27 % 3. Versicherungsjahrs ab n = 40 0,70 %<br />

m= 40 bis m= 50 0,6 ‰ Verbundene<br />

ab m= 60 0,4 ‰ Leben: 30 %<br />

beitragsfrei oder beitragsfrei: beitragsfrei: 0,40 %<br />

Einmalbeitrag: – 1,65 % ab Beginn des<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

Einmalbeitrag:<br />

Einmalbeitrag:<br />

1,25 % ab Beginn des bis n = 3 0,00 %<br />

2. Versicherungsjahrs ab n = 10 0,70 %<br />

Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- zuzüglich in % des<br />

verwendung Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs<br />

Männer: 68 % beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

Frauen: 73 % 1,65 % 2 bis n = 12 5,66 %<br />

ab n = 40 5,10 %<br />

jeweils des rechnungsmäßigen beitragsfrei: beitragsfrei: 4,80 %<br />

Risikobeitrags für die Summe, 1,65 % 2<br />

um die sich das riskierte Kapital<br />

aufgrund des Erlebensfallbonus Einmalbeitrag: Einmalbeitrag:<br />

verringert 1,25 % 2 bis n = 3 4,00 %<br />

ab n = 10 4,70 %<br />

1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

102<br />

A. Einzelversicherung<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 2000 und 2001<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungsabhängig<br />

von Beitragszahlungs-<br />

kapitals<br />

dauer m (in Jahren) 1<br />

Abgeschlossen bis<br />

31. Dezember 2002 2 in<br />

‰ der Versicherungssumme<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 1,2 ‰ 30 % 1,15 % ab Beginn des 4,8 ‰<br />

m= 12 bis m= 30 0,7 ‰ 3. Versicherungsjahrs<br />

m=40 bis m=50 0,6‰<br />

ab m= 60 0,4 ‰<br />

beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />

1,15 % ab Beginn des<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsverwendung<br />

Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: zahlungsdauer werden die<br />

70 % des rechnungsmäßigen 1,15 % 3 Werte um den Faktor<br />

Risikobeitrags für die Summe,<br />

(2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

um die sich das riskierte<br />

(n = Versicherungsdauer,<br />

Kapital aufgrund des<br />

m = Beitragszahlungsdauer)<br />

Erlebensfallbonus verringert<br />

Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />

in % des maßgebenden<br />

Guthabens abhängig von<br />

der Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 1<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 12 1,15 %<br />

ab n=40 0,45%<br />

beitragsfrei: 0,30 %<br />

Einmalbeitrag: –<br />

zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs<br />

abhängig von der Versicherungsdauer<br />

n (in Jahren) 1<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 12 5,55 %<br />

ab n = 40 4,85 %<br />

beitragsfrei: 4,70 %<br />

Einmalbeitrag: –<br />

1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

2 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />

3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

103<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1998<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />

von Beitragszahlungs- kapitals summe<br />

dauer m (in Jahren) 2<br />

abhängig von Beitragszahlungsdauer<br />

m<br />

(in Jahren) 2<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 1,2 ‰ 30 % 0,40 % ab Beginn des bis m = 12 4,5 ‰<br />

m= 12 bis m= 30 0,7 ‰ 3. Versicherungsjahrs ab m = 40 3,1 ‰<br />

m=40 bis m=50 0,6‰<br />

ab m= 60 0,4 ‰<br />

beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />

0,40 % ab Beginn des<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsverwendung<br />

Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: zahlungsdauer werden die<br />

70 % des rechnungsmäßigen 0,40 % 3 Werte um den Faktor<br />

Risikobeitrags für die Summe,<br />

(2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

um die sich das riskierte<br />

(n = Versicherungsdauer,<br />

Kapital aufgrund des<br />

m = Beitragszahlungsdauer)<br />

Erlebensfallbonus verringert<br />

1 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />

2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

104<br />

A. Einzelversicherung<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1994<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />

in ‰ der Versicherungssumme 2 in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />

von Beitragszahlungs- kapitals summe 2<br />

dauer m (in Jahren) 3<br />

abhängig von Beitragszahlungsdauer<br />

m<br />

(in Jahren) 3<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 1,0 ‰ 30 % 0,40 % ab Beginn des bis m = 12 4,5 ‰<br />

m= 12 bis m= 30 0,5 ‰ 3. Versicherungsjahrs ab m = 40 3,1 ‰<br />

m=40 bis m=50 0,4‰<br />

ab m= 60 0,2 ‰<br />

beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />

0,40 % ab Beginn des<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsverwendung<br />

Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: zahlungsdauer werden die<br />

70 % des rechnungsmäßigen 0,40 % 4 Werte um den Faktor<br />

Risikobeitrags für die Summe,<br />

(2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

um die sich das riskierte<br />

(n = Versicherungsdauer,<br />

Kapital aufgrund des<br />

m = Beitragszahlungsdauer).<br />

Erlebensfallbonus verringert<br />

1 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />

2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Grundüberschussanteil auf die anfängliche Todesfallsumme und der Schlussüberschussanteil<br />

auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />

3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

4 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

105<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1987<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />

in ‰ der Versicherungssumme 2 in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />

von Beitragszahlungs- kapitals summe 2<br />

dauer m (in Jahren) 3<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 3,00 ‰ 40 % 0,90 % ab Beginn des 4,8 ‰<br />

m= 12 1,20 ‰ 3. Versicherungsjahrs<br />

m= 22 0,70 ‰<br />

ab m= 32 0,25 ‰<br />

beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />

0,90 % ab Beginn des<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsanteil<br />

bei Ablauf für<br />

zahlungsdauer werden die<br />

Einmalbeitragsversicherungen:<br />

Werte um den Faktor<br />

0,90 % 4 (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

(n = Versicherungsdauer,<br />

m = Beitragszahlungsdauer).<br />

1 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />

2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Grundüberschussanteil auf die anfängliche Todesfallsumme und der Schlussüberschussanteil<br />

auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />

3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

4 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

106<br />

A. Einzelversicherung<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1968 Verträge im Neusystem<br />

Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />

in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungskapitals in ‰ der Versicherungssumme 2<br />

beitragspflichtig:<br />

beitragspflichtig:<br />

65 % für Frauen 1,4 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,8 ‰<br />

40 % für Männer<br />

beitragsfrei oder<br />

beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag:<br />

Einmalbeitrag:<br />

1,4 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs 4,8 ‰<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />

bei Ablauf für Einmalbeitragsversicherungen:<br />

1,4 % 3<br />

1 Bei Tarif 430 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte. Nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird kein<br />

Schlussüberschuss mehr gewährt.<br />

2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Schlussüberschussanteil auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />

3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz 2 %.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

107<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1968 Verträge im Altsystem ohne Vermögensbildungsversicherungen<br />

Bonus Schlussüberschussanteil Schlusszahlung 1<br />

in ‰ der Bonusmesszahl 2 in % der jährlichen Bonuszuteilung in ‰ der Versicherungssumme<br />

abhängig von Versicherungsdauer n abhängig von Versicherungsdauer n abhängig von Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 3 (in Jahren) 3 (in Jahren)<br />

beitragspflichtig: 4<br />

n=12 (t 1 –2)*1,90‰ bis n=12 42,0% bis n=15 t 2 *1,0‰<br />

n=15 (t 1 –2)*1,60‰ n=15 36,0% n=16 bis n=24 t 2 *0,8‰<br />

n=20 (t 1 –2)*1,25‰ n=20 32,0% n=25 bis n=34 t 2 *0,6‰<br />

n=25 (t 1 –2)*1,10‰ n=25 30,0% ab n=35 t 2 *0,5‰<br />

n=30 (t 1 – 2) * 1,00 ‰ n = 30 28,0 %<br />

n=35 (t 1 – 2) * 0,90 ‰ n = 35 27,5 %<br />

n=40 (t 1 – 2) * 0,80 ‰ n = 40 27,0 %<br />

ab n=45 (t 1 – 2) * 0,70 ‰ ab n = 45 27,0 %<br />

ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs Optionsversicherungen: Optionsversicherungen:<br />

zusätzlich 10 % der Todesfallsumme bis n = 15 t 2 * 0,25 ‰<br />

bei Tod während der letzten sieben n = 16 bis n = 24 t 2 * 0,20 ‰<br />

Versicherungsjahre für jedes begonnene n = 25 bis n = 34 t 2 *0,15‰<br />

dieser Jahre ab n = 35 t 2 *0,12‰<br />

beitragsfrei: 10‰+(t 1 * 0,5) ‰ Die Zuteilungssätze ermäßigen sich um<br />

1 % für jedes Jahr, um das das Endalter<br />

höher als 60 ist.<br />

Zuteilung jeweils am Ende, erstmals<br />

am Ende des 1.Versicherungsjahrs<br />

(t 1 = Anzahl der abgelaufenen Versicherungs- (t 2 = Anzahl der nach1987<br />

jahre, bei Optionsversicherungen Anzahl der begonnenen Versicherungsjahre 5 )<br />

begonnenen Versicherungsjahre)<br />

1 Erhalten nur Frauen.<br />

2 Die Bonusmesszahl ist für beitragspflichtige Versicherungen gleich der überschussberechtigten Beitragssumme, nach Vollendung des 65. Lebensjahrs<br />

ist sie gleich dem Minimum aus Beitragssumme und Versicherungssumme und für beitragsfreie Versicherungen gleich der Versicherungssumme.<br />

Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung wird die Bonusmesszahl nach jeder erfolgten Teilauszahlung entsprechend der Auszahlung<br />

herabgesetzt.<br />

3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

4 Für kürzere Dauern als zwölf Jahre wird der Überschussanteilsatz so festgelegt, dass die Ablaufleistung aus der Überschussbeteiligung bei gleicher<br />

Bonusmesszahl proportional zur Dauer ist.<br />

5 Als Versicherungsjahr zählen nur ganze Jahre, auf gebrochene Jahre wird kein Überschuss gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

108<br />

A. Einzelversicherung<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1968 Verträge im Altsystem Vermögensbildungsversicherungen<br />

Bonus Schlussüberschussanteil Schlusszahlung 1<br />

in ‰ der Summe aus Beitragssumme in ‰ der Summe aus Beitragssumme 2 in ‰ der Versicherungssumme<br />

und erreichtem Bonus<br />

und erreichtem Bonus<br />

abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t abhängig von Versicherungsdauer n abhängig von Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) (in Jahren) und Beitragszahlungsweise (in Jahren)<br />

jährlich vierteljährl.<br />

halbjährl. monatlich<br />

beitragsfrei<br />

t = 3 bis t = 8 4,8 ‰ n = 12 bis n = 15 3,8 ‰ 0,9 ‰ bis n = 15 t * 1,0 ‰<br />

t= 9 bis t=14 6,6‰ n=16 bis n=21 4,7‰ 2,4‰ n=16 bis n=24 t*0,8‰<br />

t=15 bis t=20 8,4‰ n=22 bis n=27 5,5‰ 3,8‰ n=25 bis n=34 t*0,6‰<br />

t=21 bis t=26 10,2‰ ab n=28 6,5‰ 5,0‰ ab n=35 t*0,5‰<br />

ab t = 27 12,0 ‰<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn<br />

(t = Anzahl der nach1987<br />

des 3.Versicherungsjahrs begonnenen Versicherungsjahre 3 )<br />

Im letzten Drittel der vereinbarten<br />

Versicherungsdauer erhöhen sich<br />

die Sätze um 5%.<br />

1 Erhalten nur Frauen.<br />

2 Beitragssumme für jedes abgelaufene Versicherungsjahr, angefangene Versicherungsjahre zählen zeitanteilig entsprechend den bis zum Eintritt des<br />

Versicherungsfalls fälligen Beitragsraten.<br />

3 Als Versicherungsjahr zählen nur ganze Jahre, auf gebrochene Jahre wird kein Überschuss gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

109<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1959 Verträge im Neusystem<br />

109<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />

in ‰ der Versicherungssumme 2 in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />

von Beitragszahlungs- kapitals summe 2,3<br />

dauer m (in Jahren) 4<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 3,00 ‰ 70 % für Frauen 1,4 % ab Beginn des 4,8 ‰<br />

m= 12 1,20 ‰ 45 % für Männer 3. Versicherungsjahrs<br />

m= 22 0,70 ‰<br />

ab m= 32 0,25 ‰<br />

beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: 4,8 ‰<br />

1,4 % ab Beginn des<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />

bei Ablauf für Einmalbeitrags-:<br />

versicherungen:<br />

1,4 % 5<br />

1 Bei Tarif 230 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte. Nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird kein<br />

Schlussüberschuss mehr gewährt.<br />

2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Grundüberschussanteil auf die anfängliche Todesfallsumme und der Schlussüberschussanteil<br />

auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />

3 Bei Tarif 200 ist die Bezugsgröße die Erlebensfallsumme und die Schlussüberschussanteile reduzieren sich auf 50 % der aufgeführten Werte.<br />

4 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

5 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz 2 %.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

110<br />

A. Einzelversicherung<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1959 Verträge im Altsystem<br />

Grundüberschussanteil Schlussüberschussanteil Schlusszahlung 1<br />

in % des überschussberechtigten Jahresbeitrags in ‰ der Versicherungssumme 2 in ‰ der Versicherungssumme<br />

abhängig von Versicherungsdauer n abhängig vomBeginn des abhängig von Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 3 Versicherungsjahrs (in Jahren)<br />

außer Optionsversicherungen:<br />

bis n = 20 37 % bis 1976 3,8 ‰ bis n = 15 t * 1,0 ‰<br />

ab n=48 23% 1977 bis 1980 5,7‰ n=16 bis n=24 t*0,8‰<br />

ab 1981 6,5‰ n=25 bis n=34 t*0,6‰<br />

ab n=35 t*0,5‰<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn Optionsversicherungen: (t = Anzahl der nach1987<br />

des 3.Versicherungsjahrs bis 1976 1,9 ‰ begonnenen Versicherungsjahre 4 )<br />

1977 bis 1980 2,8 ‰<br />

Bis1991erhöht sich der Überschuss- ab 1981 3,2 ‰<br />

anteil nach Ablauf von jeweils<br />

fünf Jahren um 50 %, ab1992 jährlich<br />

um 20 %.<br />

1 Erhalten nur Frauen.<br />

2 Bei Optionsversicherungen ist die Versicherungssumme gleich der Erlebensfallsumme.<br />

3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

4 Als Versicherungsjahr zählen nur ganze Jahre, auf gebrochene Jahre wird kein Überschuss gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

111<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1952<br />

Beitragsermäßigung Summenzuwachs Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Versicherungssumme in ‰ der überschussberechtigten in ‰ der Versicherungssumme<br />

Beitragssumme<br />

25 ‰ beitragspflichtig: 41 ‰ beitragspflichtig: 28,5 ‰<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 10,0 ‰<br />

Tarife vor 1952<br />

Bonus<br />

in ‰ der Versicherungssumme<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Versicherungssumme<br />

30 ‰ beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: 10,0 ‰


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

112<br />

A. Einzelversicherung<br />

II. Risikoversicherungen<br />

Tarife 2000, 2001, 2004<br />

Todesfallbonus<br />

in % der Versicherungssumme 1<br />

oder<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

Männer: 70 % Männer: 40 %<br />

Frauen: 55 % Frauen: 35 %<br />

Tarife 1998<br />

Todesfallbonus<br />

in % der Versicherungssumme 1<br />

oder<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

Männer: 55 % Männer: 35 %<br />

Frauen: 45 % Frauen: 30 %<br />

Tarife 1987 abgeschlossen ab 1. Juli 1997<br />

Todesfallbonus<br />

in % der Versicherungssumme 1<br />

oder<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

Risikoanfangsversicherung: – Risikoanfangsversicherung: 70 %<br />

sonst: 150 % sonst: 60 %<br />

Tarife 1987 abgeschlossen bis 30. Juni 1997<br />

Todesfallbonus<br />

in % der Versicherungssumme 1<br />

oder<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

Risikoanfangsversicherung: – Risikoanfangsversicherung: 70 %<br />

sonst: 70 % sonst: 40 %<br />

1 Bei Risikoversicherungen mit linear fallender Versicherungssumme bemisst sich der Todesfallbonus nach der jeweiligen Versicherungssumme.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

113<br />

II. Risikoversicherungen<br />

Tarife 1968 abgeschlossen ab 1. Januar 1981<br />

Todesfallbonus<br />

Beitragsverrechnung<br />

Todesfallbonus<br />

in % der Versicherungssumme 1 oder<br />

in % des Beitrags in % der Versicherungssumme 1<br />

abhängig von Versicherungsdauer n<br />

100 % abgeschlossen abgeschlossen<br />

zusätzlich bis 31. Dezember1985: 35 % bis 31. Dezember1985: 30%<br />

für Frauen: Minimum (20 %; n %)<br />

zusätzlich<br />

für Frauen: Minimum (20 %; n %)<br />

abgeschlossen<br />

abgeschlossen<br />

ab 1. Januar1986: – ab 1. Januar1986: –<br />

Tarife 1968 abgeschlossen bis 31. Dezember 1980<br />

Todesfallbonus Bonus Schlussüberschussanteil<br />

(Zusatzsumme bei Ablauf bzw.Tod)<br />

in % der Versicherungssumme 2 in ‰ der Bonusmesszahl 3 in % der überschussberechtigten<br />

abhängig von abhängig von Beitragssumme<br />

Versicherungsdauer n begonnenen Versicherungsjahren t 4<br />

Versicherungen mit gleich bleibender Versicherungen mit gleich bleibender Versicherungen mit gleich bleibender<br />

Versicherungssumme: – Versicherungssumme: Versicherungssumme: 20 %<br />

t= 3 bis t= 8 17‰<br />

zusätzlich für Frauen: t= 9 bis t=14 20‰ zuzüglich für Versicherungsjahre mit<br />

Minimum (20 %; n %) t = 15 bis t = 20 23 ‰ Beginn:<br />

t = 21 bis t = 26 26 ‰ 1977 und später 7 ‰<br />

ab t = 27 29 ‰ 1976 und früher 4 ‰<br />

aus erreichtem Bonus<br />

Versicherungen mit linear fallender<br />

Versicherungen mit linear fallender<br />

Versicherungssumme: 20 % Versicherungssumme: 25 % 5<br />

zusätzlich für Frauen:<br />

Minimum (10 %; 0,5*n%)<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des<br />

3.Versicherungsjahrs<br />

1 Bei Risikoversicherungen mit linear fallender Versicherungssumme bemisst sich der Todesfallbonus nach der jeweiligen Versicherungssumme.<br />

2 Bei Versicherungen mit linear fallender Versicherungssumme ist die Versicherungssumme gleich der Anfangsversicherungssumme.<br />

3 Für beitragspflichtige Versicherungen ist die Bonusmesszahl gleich der Summe aus Beitragssumme und erreichtem Bonus, für beitragsfreie Versicherungen<br />

ist die Bonusmesszahl gleich der Versicherungssumme.<br />

4 Angefangene Versicherungsjahre zählen anteilig entsprechend den bis zum Eintritt des Versicherungsfalls fälligen Beitragsraten.<br />

5 Wird nur bei Ablauf einer Versicherung mit mindestens fünfjähriger Versicherungsdauer fällig.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

114<br />

A. Einzelversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2004 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des maßgebenden Guthabens in % des maßgebenden Guthabens<br />

abhängig von Beitragszahlungsdauer mabhängig von der Aufschubdauer n<br />

(in Jahren) 1 (in Jahren) 1<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m = 5 0,9 ‰ 1,65 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs bis n = 12 1,26 %<br />

m = 12 bis m = 30 0,4 ‰ ab n = 40 0,70 %<br />

m = 40 bis m = 50 0,3 ‰<br />

ab m = 60 0,1 ‰<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: beitragsfrei: 0,40 %<br />

1,65 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs<br />

Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlicher Zinsüberschussanteil beitragspflichtig:<br />

am Ende der Aufschubzeit bis n = 12 5,66 %<br />

1,65 % 2 ab n = 40 5,10 %<br />

beitragsfrei: 4,80 %<br />

Tarife 2004 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

abhängig von Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />

1,25 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs bis n = 3 0,00 %<br />

ab n = 7 0,70 %<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit<br />

zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands des Vorjahrs<br />

1,25 % 2 bis n = 3 4,00 %<br />

ab n = 7 4,70 %<br />

1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

115<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2004 laufende Renten<br />

jährlich steigende bzw. fallende flexible Überschussrente teildynamische Überschussrente<br />

Überschussrente<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des überschussberechtigten in % des überschussberechtigten<br />

Rentenwerts 1 Rentenwerts 1<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn<br />

des 2. Versicherungsjahrs 1,75 % 1,0 %<br />

lebenslängliche Altersrente<br />

Abhängig vom Rentenbeginnalter X<br />

Sockel: bis X = 80 0,85 %<br />

ab X = 81 0,70 %<br />

Steigerung: 0,50 %<br />

Temporäre Leibrente (Tarif 620)<br />

Sockel: 0,65 %<br />

Steigerung: 0,50 %<br />

1 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />

am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

116<br />

A. Einzelversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2001 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit gemäß AltZertG<br />

Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ des maßgebenden Guthabens für Vertragsteile, die nicht aus der für Vertragsteile, die aus der<br />

staatlichen Zulage finanziert sind<br />

staatlichen Zulage finanziert sind<br />

1,15 % Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002 Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002<br />

ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs in ‰ der Kapitalabfindung in ‰ der Kapitalabfindung 1<br />

beitragspflichtig: 4,7 ‰ 7,5 ‰<br />

beitragsfrei: –<br />

Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong> Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />

in % des maßgebenden Guthabens abhängig in % des maßgebenden Guthabens<br />

von der Versicherungsdauer n (in Jahren) 2 0,3 %<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 12 1,15 %<br />

ab n = 40 0,45 %<br />

beitragsfrei: 0,30 %<br />

zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs abhängig von der Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 2<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 12 5,55 %<br />

ab n = 40 4,85 %<br />

beitragsfrei: 4,70 %<br />

1 Bemessungsgrundlage ist der Teil der Kapitalabfindung, der aus bereits zugeflossenen Zulagen finanziert ist.<br />

2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

117<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2001 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit, soweit nicht gemäß AltZertG – Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002<br />

in ‰ der Kapitalabfindung<br />

beitragspflichtig:<br />

beitragspflichtig:<br />

1,15 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,7 ‰<br />

beitragsfrei:<br />

beitragsfrei:<br />

1,15 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs –<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit:<br />

Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden<br />

1,15 % 1 die Werte um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

(n =Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />

Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

abhängig von der Versicherungsdauer n (in Jahren) 2<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 12 1,15 %<br />

ab n = 40 0,45 %<br />

beitragsfrei: 0,30 %<br />

zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands des Vorjahrs<br />

abhängig von der Versicherungsdauer (in Jahren) 2<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 12 5,55 %<br />

ab n = 40 4,85 %<br />

beitragsfrei: 4,70 %<br />

1 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.<br />

2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

118<br />

A. Einzelversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2001 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002<br />

in ‰ der garantierten Kapitalabfindung<br />

abhängig von der Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />

0,75 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs bis n = 5 0 ‰<br />

n=10 3‰<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit: n = 20 4 ‰<br />

0,75 % 2 ab n=40 6‰<br />

Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />

in % des maßgebenden Guthabens 0,3 %<br />

zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs 4,3 %<br />

Tarife 2000 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme abhängig in % des maßgebenden Guthabens in ‰ der Kapitalabfindung<br />

von Beitragszahlungsdauer m (in Jahren) 1<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 1,0 ‰ 1,15 % ab Beginn des 4,7 ‰<br />

m= 12 bis m= 30 0,5 ‰ 3.Versicherungsjahrs<br />

m= 40 bis m= 50 0,4 ‰<br />

ab m= 60 0,2 ‰<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: beitragsfrei: –<br />

1,15 % ab Beginn des<br />

2.Versicherungsjahrs<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />

Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer<br />

am Ende der Aufschubzeit:<br />

werden die Werte um den Faktor<br />

1,15 % 2 (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

(n =Versicherungsdauer,<br />

m = Beitragszahlungsdauer).<br />

1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

119<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2000 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der garantierten Kapitalabfindung<br />

abhängig von Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />

0,75 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs bis n = 5 0 ‰<br />

n = 10 3 ‰<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit: n = 20 4 ‰<br />

0,75 % 2 ab n = 40 6 ‰<br />

Tarife 2000 und 2001 laufende Renten<br />

jährlich steigende bzw. flexible Überschussrente teildynamische Überschussrente<br />

fallende Überschussrente<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des überschussberechtigten Rentenwerts 3 in % des überschussberechtigten Rentenwerts 3<br />

lebenslängliche Altersrente<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des Rentenbeginn bis 31. Dezember 2002<br />

2. Versicherungsjahrs 1,25 % Abhängig vom Rentenbeginnalter X<br />

Rentenbeginn bis 31. Dezember <strong>2003</strong>: 1,2 % Rentenbeginn in <strong>2003</strong><br />

Sockel:<br />

bis X = 44 1,30 %<br />

X = 45 bis X = 80 1,20 %<br />

ab X = 81 1,00 %<br />

Steigerung: –<br />

Sockel: 1,00 %<br />

Steigerung: 0,40 %<br />

Rentenbeginn ab 1. Januar 2004: 1,0 % Rentenbeginn ab 1. Januar 2004<br />

Sockel: 1,00 %<br />

Steigerung: –<br />

Temporäre Leibrente (Tarif 620)<br />

Sockel: 0,75 %<br />

Steigerung: 0,40 %<br />

1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.<br />

3 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />

am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

120<br />

A. Einzelversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 1996 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit –<br />

Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung oder bis 31. Dezember 1997 abgeschlossene Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des maßgebenden Guthabens in ‰ der Kapitalabfindung<br />

abhängig von Beitragszahlungsdauer m<br />

abhängig von Beitragszahlungsdauer m<br />

(in Jahren) 1 (in Jahren) 1<br />

beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

bis m= 5 1,0 ‰ 0,4 % ab Beginn des bis m = 12 4,4 ‰<br />

m= 12 bis m= 30 0,5 ‰ 3.Versicherungsjahrs ab m = 40 3,0 ‰<br />

m= 40 bis m= 50 0,4 ‰<br />

ab m= 60 0,2 ‰<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: beitragsfrei: –<br />

0,4 % ab Beginn des<br />

2.Versicherungsjahrs<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />

Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer<br />

am Ende der Aufschubzeit:<br />

werden die Werte um den Faktor<br />

0,4 % 2 (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

(n =Versicherungsdauer,<br />

m = Beitragszahlungsdauer).<br />

Tarife 1996 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag, abgeschlossen ab 1. Januar 1998<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Kapitalabfindung<br />

abhängig von Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />

0,0 % bis n = 5 0 ‰<br />

n = 10 3 ‰<br />

ab n = 30 4 ‰<br />

1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

121<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 1996 laufende Renten<br />

jährlich steigende bzw. fallende Überschussrente<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t (in Jahren)<br />

mit Staffelzins 4,8 %: 0,0 %<br />

4,4 %: bis t = 9 0,1 %<br />

ab t = 10 0,5 %<br />

ohne Staffelzins: 0,5 %<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des 2.Versicherungsjahrs<br />

teildynamische Überschussrente<br />

in % des überschussberechtigten Rentenwerts 1<br />

Sockel: 0,5 %<br />

jährliche Rentensteigerung: 0,0 %<br />

flexible Überschussrente<br />

in % des überschussberechtigten Rentenwerts 1<br />

mit Staffelzins 4,8 %: 0,20 %<br />

mit Staffelzins 4,4 %: 0,35 %<br />

ohne Staffelzins 0,50 %<br />

1 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />

am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

122<br />

A. Einzelversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Neusystem 1<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in % der jährlichen Rente der Hauptversicherung<br />

beitragspflichtig:<br />

beitragspflichtig:<br />

0,4 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,75 %<br />

beitragsfrei:<br />

beitragsfrei:<br />

0,4 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs –<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit<br />

Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden<br />

für Einmalbeitragsversicherungen:<br />

die Werte um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

0,4 % 2 (n =Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />

Tarife 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Altsystem<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in % der jährlichen Rente der Hauptversicherung<br />

beitragspflichtig:<br />

beitragspflichtig:<br />

0,9 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,75 %<br />

beitragsfrei:<br />

beitragsfrei:<br />

0,9 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs –<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit<br />

Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden<br />

für Einmalbeitragsversicherungen:<br />

die Werte um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

0,9 % 2 (n =Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />

Tarife 1990 laufende Renten 3<br />

jährlich steigende bzw. fallende Überschussrente<br />

gleich bleibende Überschussrente<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des überschussberechtigten Rentenwerts 4<br />

0,7 % 0,7 %<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des 2.Versicherungsjahrs<br />

1 Diese Verträge erhalten im Neusystem den Rechnungszins von 4 % und die Sterbetafel DAV94R.<br />

2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz im Neusystem 1 %,<br />

für Verträge im Altsystem gilt der Satz des letzten Jahrs.<br />

3 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und auf die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der<br />

Tarife 1996.<br />

4 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />

am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

123<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife vor 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Neusystem 1<br />

Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 2<br />

in % des maßgebenden Guthabens<br />

in ‰ der Kapitalabfindung<br />

beitragspflichtig: 0,4 % ab Beginn des beitragspflichtig: bis t = 12 4,4 ‰<br />

3. Versicherungsjahrs ab t = 40 3,0 ‰<br />

beitragsfrei: 0,4 % ab Beginn des beitragsfrei: –<br />

2. Versicherungsjahrs<br />

zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden die Werte<br />

für Einmalbeitragsversicherungen<br />

um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />

0,4 % 3 (n = Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />

Tarife vor 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Altsystem<br />

Rentenbonus<br />

in ‰ der Jahresrente<br />

abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t und<br />

vereinbarter Aufschubzeit k 2 (in Jahren)<br />

Tarife 1981 abgeschlossen ab 1. Januar1984 beitragspflichtig: von k = 12 (t– 2) * 1,90 ‰<br />

k = 15 (t– 2) * 1,60 ‰<br />

k = 20 (t– 2) * 1,25 ‰<br />

k = 25 (t– 2) * 1,10 ‰<br />

k = 30 (t– 2) * 1,00 ‰<br />

k = 35 (t– 2) * 0,90 ‰<br />

ab k = 40 (t– 2) * 0,80 ‰<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />

Für kürzere Aufschubzeiten als zwölf Jahre wird der Überschussanteilsatz<br />

so festgelegt, dass der bei Ablauf der Aufschubzeit erreichte Rentenbonus<br />

bei gleicher Rente proportional zur Aufschubzeit ist.<br />

beitragsfrei: 10,0 ‰ + (t 1 * 0,5)‰<br />

Zuteilung am Ende, erstmals am Ende des 1.Versicherungsjahrs<br />

(t 1 = Anzahl voll abgelaufener beitragsfreier Versicherungsjahre)<br />

1 Diese Verträge erhalten im Neusystem den Rechnungszins von 4 % und die Sterbetafel DAV94R.<br />

2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz 1 %.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

124<br />

A. Einzelversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife vor 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Altsystem<br />

Rentenbonus<br />

in ‰ der Jahresrente<br />

abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t<br />

Tarife 1981 abgeschlossen bis 31. Dezember1983 beitragspflichtig: t= 3 bis t= 5 8,0‰<br />

sowieTarife1976,1971und 1966 t = 6 bis t = 10 9,0 ‰<br />

t = 11 bis t = 15 10,0 ‰<br />

t = 16 bis t = 20 11,0 ‰<br />

t = 21 bis t = 25 12,0 ‰<br />

t = 26 bis t = 30 13,0 ‰<br />

t = 31 bis t = 35 14,0 ‰<br />

ab t = 36 16,0 ‰<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />

Die Sätze verdoppeln sich im letzten Drittel der vereinbarten Aufschubzeit.<br />

beitragsfrei: t = 1 bis t = 10 16,0 ‰<br />

t = 11 bis t = 15 23,0 ‰<br />

t = 16 bis t = 20 26,0 ‰<br />

t = 21 bis t = 25 29,0 ‰<br />

ab t = 26 33,0 ‰<br />

Zuteilung am Ende, erstmals am Ende des1.Versicherungsjahrs<br />

Tarife 1961 und 1957 beitragspflichtig: t = 16 bis t = 20 11,0 ‰<br />

t = 21 bis t = 25 12,0 ‰<br />

t = 26 bis t = 30 13,0 ‰<br />

t = 31 bis t = 35 14,0 ‰<br />

ab t = 36 16,0 ‰<br />

Die Sätze verdoppeln sich im letzten Drittel der vereinbarten Aufschubzeit.<br />

beitragsfrei: t = 16 bis t = 20 26,0 ‰<br />

t = 21 bis t = 25 29,0 ‰<br />

ab t = 26 33,0 ‰


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

125<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife vor 1990 laufende Renten 1<br />

gleich bleibende Überschussrente<br />

in ‰ des überschussberechtigten Rentenwerts 2<br />

Tarife 1981 abgeschlossen ab1. Januar1984 10,0 ‰<br />

Tarife 1981 abgeschlossen bis 31. Dezember1983 Rentenbeginn vor1980 26,0 ‰<br />

sowie Tarife1976,1971 zuzüglich 4,0 ‰<br />

des am Anfang des in1984 beginnenden<br />

Versicherungsjahrs vorhandenen Rentenwerts<br />

Rentenbeginn ab1980 22,5 ‰<br />

Tarife 1966 Rentenbeginn vor1980 22,0 ‰<br />

zuzüglich 8,0 ‰<br />

des am Anfang des in1984 beginnenden<br />

Versicherungsjahrs vorhandenen Rentenwerts<br />

Rentenbeginn ab1980 22,5 ‰<br />

Tarife 1961 und 1957 Rentenbeginn vor1980 16,0 ‰<br />

zuzüglich 14,0 ‰<br />

des am Anfang des in1984 beginnenden<br />

Versicherungsjahrs vorhandenen Rentenwerts<br />

Rentenbeginn ab1980 22,5 ‰<br />

1 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und auf die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der<br />

Tarife 1996.<br />

2 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />

am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

126<br />

A. Einzelversicherung<br />

IV. Fondsgebundene Rentenversicherung<br />

Tarife 2004<br />

Kostenüberschussanteil 1 Risikoüberschussanteil 1, 2<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des Beitrags in % des Risikobeitrags<br />

1,5 ‰ 3 beitragspflichtig: 1,0 % Männer: 32 %<br />

beitragsfrei: – Frauen: 27 %<br />

Tarife 2000<br />

Kostenüberschussanteil 1 Risikoüberschussanteil 1, 2<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des Beitrags in % des Risikobeitrags<br />

1,5 ‰ 3 1,0 % 30 %<br />

1 Zuteilung erfolgt erstmals ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs.<br />

2 Wird nur bei vertraglich vereinbarter Mindesttodesfallleistung gewährt.<br />

3 Für jedes Jahr der Versicherungsdauer.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

127<br />

V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

zu fondsgebundener Rentenversicherung Tarife 2004<br />

Risikoüberschuss<br />

in % des Zahlbeitrags<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

30 % 1 für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,75 %<br />

zu fondsgebundener Rentenversicherung Tarife 2000<br />

Risikoüberschuss<br />

in % des Zahlbeitrags<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

30 % 2 für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,25 %<br />

Tarife 2004<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

oder<br />

Bonusrente<br />

in % der versicherten Rente<br />

Berufsgruppe 1: 43 % Berufsgruppe 1: 75 %<br />

Berufsgruppen 2, 3 und 4: 30 % Berufsgruppen 2, 3 und 4: 43 %<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Schlusszahlung<br />

in % der entrichteten Beitragssumme<br />

für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,75 % 5 %<br />

1 Für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad erhöht sich der Risikoüberschuss um 13 % auf 43 %.<br />

2 Für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad erhöht sich der Risikoüberschuss um 10 % auf 40 %.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

128<br />

A. Einzelversicherung<br />

V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Tarife <strong>2003</strong><br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

oder<br />

Bonusrente<br />

in % der versicherten Rente<br />

Berufsgruppe 1: 40 % Berufsgruppe 1: 67 %<br />

Berufsgruppen 2, 3 und 4: 30 % Berufsgruppen 2, 3 und 4: 43 %<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Schlusszahlung<br />

in % der entrichteten Beitragssumme<br />

für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,25 % 5 %<br />

Tarife 2000 und 2001<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

oder<br />

Bonusrente<br />

in % der versicherten Rente<br />

30 % 43 % 1<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Schlusszahlung<br />

in % der entrichteten Beitragssumme<br />

für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,25 % 5 %<br />

1 Der Sonderbonus für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad beträgt 15 %.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

129<br />

V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Tarife 1998<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

oder<br />

Bonusrente<br />

in % der versicherten Rente<br />

25 % 33 % 1<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Schlusszahlung<br />

in % der entrichteten Beitragssumme<br />

für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 0,5 % 5 %<br />

Tarife 1993<br />

Beitragsverrechnung<br />

in % des Beitrags<br />

oder<br />

Bonusrente<br />

in % der versicherten Rente<br />

20 % 25 %<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Schlusszahlung<br />

in % der entrichteten Beitragssumme<br />

für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,0 % 5 %<br />

1 Der Sonderbonus für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad beträgt 15 %.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

130<br />

A. Einzelversicherung<br />

V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Tarife vor 1993 abgeschlossen zwischen 1. Januar 1981 und 31. Oktober 1993 und Tarife 1968 und 1959 für Verträge im Neusystem<br />

jährliche Rentensteigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Schlusszahlung<br />

in % der entrichteten Beitragssumme<br />

für jedes abgelaufene Versicherungsjahr t<br />

ohne Anspruch auf<br />

Rentensteigerung<br />

mit Anspruch auf<br />

Rentensteigerung<br />

für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,0 % 0,6 % 0,45 %<br />

zusätzlich ab t = 31 0,5 % 0,35 %<br />

zusätzlich ab t = 41 0,5 % 0,35 %<br />

insgesamt mindestens 12,0 % 8,00 %<br />

Tarife vor 1993 abgeschlossen bis 31. Dezember 1980 zu Kapitalversicherungen (Tarife 1968 für Verträge im Altsystem)<br />

Bonus (Zusatzsumme bei Ablauf und Tod)<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Summe aus erreichtem Bonus und in % der überschussberechtigten Beitragssumme 1<br />

60 % der überschussberechtigten Beitragssumme<br />

abhängig vom Beginnjahr<br />

für Versicherungsjahre mit Beginn<br />

Beginn bis: 1977 und später 1976 und früher<br />

1969 3 ‰ 7,5 % 12,5 %<br />

1970 bis 1971 5 ‰<br />

1972 bis 1975 6 ‰ zusätzlich:<br />

ab 1976 9 ‰ 25 % aus erreichtem Bonus<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />

1 Die Beitragssumme, die bis zu dem 1984 beginnenden Versicherungsjahr einschließlich entrichtet wurde.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

131<br />

V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Tarife vor 1993 abgeschlossen bis 31. Dezember 1980 zu Rentenversicherungen für Verträge im Altsystem<br />

Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in % der überschussberechtigten Beitragssumme 1<br />

Die versicherte Berufsunfähigkeitsrente erhöht sich im gleichen 12,5 %<br />

Verhältnis wie die Jahresrente der Hauptversicherung durch den<br />

Rentenbonus.<br />

Die ab dem 1977 beginnenden Versicherungsjahr gezahlten<br />

Beiträge werden mit 60 % angerechnet.<br />

Tarife 1959 für Verträge im Altsystem<br />

Grundüberschussanteil<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in % des überschussberechtigten Beitrags in % der überschussberechtigten Beitragssumme 1<br />

3% für Versicherungsjahre mit Beginn<br />

1977 und später 1976 und früher<br />

Bis1991erhöht sich der Grundüberschussanteil nach Ablauf von 7,5 % 12,5 %<br />

jeweils fünf Jahren um 50 %, ab1992 jährlich um10 %.<br />

Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />

Tarife 1952<br />

Schlussüberschussanteil<br />

in % der Beitragssumme<br />

zu FB-Tarifen 10 %<br />

nicht zu FB-Tarifen 15 %<br />

Die ab dem1977 beginnenden Versicherungsjahr gezahlten<br />

Beiträge werden mit 60 % angerechnet.<br />

1 Die Beitragssumme, die bis zu dem 1984 beginnenden Versicherungsjahr einschließlich entrichtet wurde.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

132<br />

A. Einzelversicherung<br />

VI. Risiko-Zusatzversicherungen<br />

Todesfall-Zusatzversicherungen<br />

Beitrags- Überschuss- zusätzlicher Schlussverrechnung<br />

beteiligung wie Todesfallbonus überschussanteil<br />

Hauptversicherung für Frauen<br />

in % des Beitrags in % der in % der entrichteten<br />

Versicherungssumme Beitragssumme<br />

abhängig von<br />

Versicherungsdauer n<br />

Tarife 2004 30% – – –<br />

Tarife 2000 30% – – –<br />

Tarife 1998 30% – – –<br />

Tarife 1987 35% – – –<br />

Tarife 1968 a) abgeschlossen – gemäß Kapitel A I, Minimum (20 %; n %) –<br />

bis 31. Dezember1983<br />

Tarife1968<br />

Verträge im Altsystem<br />

Verträge im Neusystem 25 % des Beitrags Minimum (20 %; n %)<br />

b) abgeschlossen – Versicherungsleistungen – 20%<br />

bis 31. Dezember1983<br />

erhöhen sich im Verzur<br />

Rentenversicherung<br />

hältnis wie Jahresrente<br />

durch den Rentenbonus<br />

c) abgeschlossen 35 % – – –<br />

ab 1. Januar 1984<br />

Tarife 1959 Verträge im Altsystem – Grundüberschussanteil – 20 %<br />

gemäß Kapitel A I,<br />

Tarife1959<br />

Verträge im Neusystem 25 % des Beitrags Minimum (20 %; n %)<br />

Tarife 1952 zu FB-Tarifen – – – 16%<br />

nicht zu FB-Tarifen – – – 24%<br />

laufende Zeitrenten<br />

jährliche Steigerung in % der Vorjahresrente<br />

Tarife 2004 1,75 % Tarife 1987 1,00 %<br />

Tarife 2000 1,25 % Tarife vor 1987 1,50 %<br />

Tarife 1998 0,50 %


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

A. Einzelversicherung<br />

133<br />

VII. Unfall-Zusatzversicherungen und Zusatzversicherungen gegen Tod nach langer Krankheit<br />

Unfall-Zusatzversicherungen und Zusatzversicherungen gegen Tod nach langer Krankheit<br />

Überschussbeteiligung wie<br />

beitragspflichtige Hauptversicherung<br />

Schlusszahlung<br />

in % der gezahlten Beiträge<br />

Tarife 2000 – 25%<br />

mit Abschluss seit dem 1. Januar 1986 – 25%<br />

und mit Abschluss bis zum 1. Dezember 1986<br />

für Verträge im Neusystem<br />

mit Abschluss bis zum 1. Dezember 1986 gemäß Kapitel A I,Tarife1968, –<br />

(Tarife 1968 für Verträge im Altsystem)<br />

Bonusmesszahl =10 % der<br />

überschussberechtigten Beitragssumme


Miljenko Klasic, Systementwickler, Informationstechnologie-Betrieb<br />

„Um ein konsequenteres <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Wir-Gefühl zu erreichen, war die Zeit reif für ein neues Erscheinungsbild.<br />

Das neue Logo mit den Lebenslinien sieht sehr gut aus. Es birgt etwas Modernes, aber auch etwas Mystisches in sich.“<br />

„In den fünf Werten finde ich meine Arbeitsweise und mein Engagement für Kunden und Kollegen wieder.<br />

Dadurch fällt es mir nicht schwer, mich dafür zu begeistern.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

136<br />

B. Kollektivversicherung<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 2004<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme in % des maßgebenden in % des maßgebenden Deckungs- in % des maßgebenden<br />

Risikobeitrags kapitals Guthabens<br />

abhängig von der<br />

Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 2,3<br />

beitragspflichtig 1 : beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />

ungezillmert 0,40 ‰ Männer: 32 % 1,65 % bis n = 10 0,90 %<br />

teilgezillmert 0,35 ‰ Frauen: 27 % ab n = 40 0,60 %<br />

vollgezillmert 0,30 ‰<br />

Bonusversicherungen: 0,50 ‰ beitragsfrei:- beitragsfrei: 0,40 %<br />

1,65 %<br />

zuzüglich in % des<br />

Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs<br />

beitragspflichtig:<br />

bis n = 10 5,30 %<br />

ab n = 40 5,00 %<br />

beitragsfrei: 4,80 %<br />

Tarife 2000<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil<br />

in ‰ der Versicherungssumme in % des maßgebenden Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig 1 : ungezillmert 0,30 ‰ 35 % beitragspflichtig: 1,15 %<br />

teilgezillmert 0,25 ‰ zusätzlich 4 0,70 %<br />

vollgezillmert 0,20 ‰<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,15 %<br />

1 Für jedes beitragspflichtige Versicherungsjahr.<br />

2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

3 Erstmals am Ende des 3. Versicherungsjahrs.<br />

4 Wird nicht für den Bonus gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

B. Kollektivversicherung<br />

137<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 1995<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil<br />

in ‰ der Versicherungssumme in % des maßgebenden Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig 1 : ungezillmert 0,30 ‰ 35 % beitragspflichtig: 0,40 %<br />

teilgezillmert 0,25 ‰ zusätzlich 2 0,50 %<br />

vollgezillmert 0,20 ‰<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 0,40 %<br />

Tarife 1987<br />

Risikoüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Risikobeitrags<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

35 % 0,9 %<br />

Tarife vor 1987<br />

Risikoüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Risikobeitrags<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

50 % 1,4 %<br />

1 Für jedes beitragspflichtige Versicherungsjahr.<br />

2 Wird nicht für den Bonus gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

138<br />

B. Kollektivversicherung<br />

II. Risikoversicherungen<br />

Je nach Vereinbarung mit dem Rahmenvertragspartner bzw. in Abhängigkeit des jeweiligen Tarifs wird der Überschuss abhängig oder unabhängig vom<br />

Schadenverlauf gewährt.<br />

Risikoversicherungen gegen laufende Beitragszahlung – Überschuss unabhängig vom Schadenverlauf<br />

Grundüberschussanteil 1 Todesfallbonus 1<br />

in % des Bruttobeitrags oder in % der Todesfallsumme<br />

Tarife 2004 40 % 65 %<br />

Tarife 2000 40 % 65 %<br />

Tarife 1987 45 % 80 %<br />

Tarife vor 1987 50 % –<br />

Risikoversicherungen gegen laufende Beitragszahlung bei einjähriger Versicherungsdauer – Überschuss abhängig vom Schadenverlauf<br />

Grundüberschussanteil 1<br />

in % des Bruttobeitrags<br />

Tarife 2004 mindestens 30 %<br />

Tarife 2000 mindestens 30 %<br />

Tarife 1987 mindestens 30 %<br />

Tarife vor 1987 mindestens 35 %<br />

Risikoversicherungen gegen Einmalbeitrag und beitragsfreie Versicherungen<br />

Zinsüberschussanteil 2<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

Tarife 2004 1,65 %<br />

Tarife 2000 1,15 %<br />

Tarife 1987 0,90 %<br />

Tarife vor 1987 1,40 %<br />

1 Der Überschussanteil wird ab Beginn, erstmals ab dem 1. Versicherungsjahr gewährt.<br />

2 Der Überschussanteil wird ab Beginn, erstmals ab dem 2. Versicherungsjahr gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

B. Kollektivversicherung<br />

139<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2004 Rentenversicherungen ohne Beitragsrückgewähr<br />

Grundüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitragssumme<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig, anwartschaftlich: ungezillmert 0,40 ‰ beitragspflichtig, anwartschaftlich: 1,65 %<br />

vollgezillmert 0,30 ‰ zusätzlich 1 0,75 %<br />

beitragspflichtig, anwartschaftlich: – beitragspflichtig, anwartschaftlich: 1,65 %<br />

Bonusversicherungen: 0,50 ‰ Bonusversicherungen: 1,65 %<br />

laufende Renten: – laufende Renten: 1,75 %<br />

Tarife 2004 Rentenversicherungen mit Beitragsrückgewähr<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in ‰ der Beitagssumme in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des maßgebenden Guthabens<br />

abhängig von der Versicherungsdauer n<br />

(in Jahren) 2,3<br />

beitragspflichtig, beitragspflichtig, beitragspflichtig:<br />

anwartschaftlich 4 : ungezillmert 0,40 ‰ anwartschaftlich: 1,65 % bis n = 10 0,90 %<br />

vollgezillmert 0,30 ‰ ab n = 40 0,60 %<br />

beitragsfrei, beitragsfrei, beitragsfrei:<br />

anwartschaftlich: – anwartschaftlich: 1,65 % 0,40 %<br />

Bonusversicherungen: 0,50 ‰ Bonusversicherungen: 1,65 % laufende Renten: –<br />

laufende Renten: – laufende Renten: 1,75 % zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />

des Vorjahrs beitragspflichtig:<br />

bis n = 10 5,30 %<br />

ab n=10 5,00%<br />

beitragsfrei: 4,80 %<br />

laufende Renten: –<br />

1 Wird nicht für den Bonus gewährt.<br />

2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />

3 Erstmals am Ende des 3. Versicherungsjahrs.<br />

4 Für jedes beitragspflichtige Versicherungsjahr.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

140<br />

B. Kollektivversicherung<br />

III. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2000, 1996, 1992, vor 1992<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

Tarife 2000 beitragspflichtige anwartschaftliche Altersrenten: 1,15 %<br />

zusätzlich 1 0,70 %<br />

beitragsfreie anwartschaftliche Altersrenten: 1,15 %<br />

laufende Renten: 1,25 %<br />

Tarife 1996 beitragspflichtige anwartschaftliche Altersrenten: 0,40 %<br />

zusätzlich 1 0,50 %<br />

beitragsfreie anwartschaftliche Altersrenten: 0,40 %<br />

laufende Renten: 0,50 %<br />

Tarife 1992 2 laufende Renten: 0,70 %<br />

Tarife vor 1992 2 laufende Renten: 0,70 %<br />

1 Wird nicht für den Bonus gewährt.<br />

2 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und auf die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der<br />

Tarife 1996.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

B. Kollektivversicherung<br />

141<br />

IV. Erlebensfallversicherung mit planmäßiger Verrentung und Kapitalabfindungsoption<br />

Tarife 2004 und <strong>2003</strong><br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

Tarife 2004 beitragspflichtig: 1,65 %<br />

zusätzlich 0,75 %<br />

beitragsfrei: 1,65 %<br />

Tarife <strong>2003</strong> beitragspflichtig: 1,15 %<br />

zusätzlich 0,70 %<br />

beitragsfrei: 1,15 %


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

142<br />

B. Kollektivversicherung<br />

V. Selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />

Tarife 2004<br />

Grundüberschussanteil 1<br />

in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig: 30 % beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,65 %<br />

laufende Berufsunfähigkeitsrenten 2 : 1,75 %<br />

Tarife vor 2004<br />

Grundüberschussanteil 1<br />

in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig: 30 % beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,15 %<br />

laufende Berufsunfähigkeitsrenten 2 : 1,25 %<br />

1 Die Überschussanteile werden von Beginn an gewährt.<br />

2 Der Zinsüberschuss kann auch zur Erhöhung der Vorjahresrente verwendet werden.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

B. Kollektivversicherung<br />

143<br />

VI. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Tarife 2004<br />

Grundüberschussanteil 1 Zinsüberschussanteil 1<br />

in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig: mindestens 35 % 2 beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – Einmalbeitrag und beitragsfrei: 1,65 %<br />

laufende Berufsunfähigkeitsrenten 3 : 1,75 %<br />

Tarife 2002<br />

Grundüberschussanteil 1 Zinsüberschussanteil 1<br />

in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />

abhängig vom Eintrittsalter X und Geschlecht<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig: mindestens 2 beitragspflichtig: –<br />

Männer Frauen Einmalbeitrag: 1,25 %<br />

bis X = 25 45 % 65 %<br />

von X=26 bis X=30 40% 55% laufende Berufsunfähigkeitsrenten 3 : 1,25 %<br />

von X=31 bis X=35 40% 45%<br />

von X=36 bis X=40 20% 35%<br />

von X=41 bis X=45 10% 25%<br />

von X=46 bis X=50 0% 15%<br />

ab X=51 0% 10%<br />

beitragsfrei: –<br />

Tarife vor 2002<br />

Grundüberschussanteil 1 Zinsüberschussanteil 1<br />

in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

beitragspflichtig: mindestens 40 % 2 beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – Einmalbeitrag und beitragsfrei: 1,25 %<br />

laufende Berufsunfähigkeitsrenten 3 : 1,25 %<br />

1 Die Überschussanteile werden mit der Fälligkeit der Überschussanteile der zugehörigen Hauptversicherung gewährt.<br />

2 Zusätzliche Beteiligung am Einnahmenüberschuss.<br />

3 Der Zinsüberschuss kann auch zur Erhöhung der Vorjahresrente verwendet werden.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

144<br />

B. Kollektivversicherung<br />

VII. Risiko-Zusatzversicherungen<br />

Risiko-Zusatzversicherungen zur Kapitalversicherung gegen laufende Beitragszahlung 1<br />

Grundüberschussanteil<br />

Todesfallbonus<br />

in % des Bruttobeitrags oder in % der Todesfallsumme<br />

Tarife 2000 40 % 65 %<br />

Tarife 1987 45 % 80 %<br />

Tarife vor 1987 50 % –<br />

laufende Zeitrenten<br />

jährliche Steigerung<br />

in % der Vorjahresrente<br />

Tarife 2000 1,25 %<br />

Tarife 1987 1,00 %<br />

Tarife vor 1987 1,50 %<br />

1 Bei Risiko-Zusatzversicherungen zur Rentenversicherung werden keine Überschüsse gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

B. Kollektivversicherung<br />

145<br />

VIII. Unfall-Zusatzversicherungen<br />

zur Kapitalversicherung<br />

Risikoüberschussanteil<br />

in % des Bruttobeitrags<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

Tarife 2004 beitragspflichtig: 35% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,65 %<br />

Tarife 2000 beitragspflichtig: 35% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,15 %<br />

Tarife 1987 beitragspflichtig: 35% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 0,90 %<br />

Tarife vor 1987 beitragspflichtig: 50% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,40 %<br />

zur Risikoversicherung<br />

Grundüberschussanteil<br />

in % des Bruttobeitrags<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

Tarife 2004 45% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: 1,65 %<br />

Tarife 2000 45% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: 1,15 %<br />

Tarife 1987 45% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: 0,90 %<br />

Tarife vor 1987 50% beitragspflichtig: –<br />

beitragsfrei: 1,40 %


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

146<br />

B. Kollektivversicherung<br />

IX. Partner- und Waisenrenten-Zusatzversicherungen<br />

Tarife 2004, 2000, 1996, 1992 und Tarife vor 1992<br />

Zinsüberschussanteil<br />

in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />

Tarife 2004 anwartschaftlich: 1,65 %<br />

laufend: 1,75 %<br />

Tarife 2000 anwartschaftlich: 1,15 %<br />

laufend: 1,25 %<br />

Tarife 1996 anwartschaftlich: 0,40 %<br />

laufend: 0,50 %<br />

Tarife 1992 1 laufend: 0,70 %<br />

Tarife vor 1992 1 laufend: 0,70 %<br />

1 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der Tarife 1996.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

C. Restschuldversicherung<br />

147<br />

I. Todesfallversicherung und Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />

Tarife 2004, 2000, 1997 und Tarife 1995<br />

Todesfallbonus 1<br />

in % der jeweiligen Todesfallsumme, abhängig vom Eintrittsalter X<br />

Tarife 2000 und Tarife 2004 Einheitstarif gegen Einmalbeitrag Männer: bis X = 39 Jahre 20 %<br />

X = 40 bis X = 50 Jahre 10 %<br />

ab X = 51 Jahre –<br />

Frauen: bis X = 39 Jahre 30 %<br />

X = 40 bis X = 50 Jahre 20 %<br />

ab X = 51 Jahre 10 %<br />

Tarife 1997 gegen Einmalbeitrag und laufenden Beitrag bis X = 39 Jahre 60 %<br />

X = 40 bis X = 50 Jahre 30 %<br />

ab X = 51 Jahre –<br />

Tarife 1995 gegen Einmalbeitrag bis X = 39 Jahre 40 %<br />

X = 40 bis X = 50 Jahre 20 %<br />

ab X = 51 Jahre –<br />

Tarife 2000 und Tarife 2004 Tabellentarif gegen Einmalbeitrag<br />

Todesfallbonus Bonusrente zu Arbeitsunfähigkeits- Beitragsverrechnung<br />

Zusatzversicherungen<br />

in % der jeweiligen Todesfallsumme in % der fälligen Leistung in % des Einmalbeitrags<br />

bei Arbeitsunfähigkeit<br />

75 % 50 % 0 %<br />

Tarife 1987 gegen Einmalbeitrag und laufenden Beitrag<br />

Todesfallbonus Bonusrente zu Arbeitsunfähigkeits- Beitragsverrechnung<br />

Zusatzversicherungen<br />

in % der jeweiligen Todesfallsumme in % der fälligen Leistung in % des Einmalbeitrags<br />

bei Arbeitsunfähigkeit<br />

100 % 100 % 5 %<br />

1 Es wird bei den Tarifen 1997 und 1995 mindestens ein Todesfallbonus in Höhe von 10 % der zu Beginn der Versicherung versicherten Todesfallleistung<br />

gewährt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

148<br />

D. Konsortialgeschäft 1<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 2004<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in % in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden<br />

des Tarifbeitrags des Risikobeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens<br />

beitragspflichtig: 1,0 % 27,5 % 1,45 % 35 %<br />

beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: –<br />

Nachdividende 2<br />

in % der Versicherungssumme<br />

beitragspflichtig: 0,05 %<br />

beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: –<br />

Tarife 2001 mit 3,25 % Rechnungszins<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in % in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden<br />

des Tarifbeitrags des Risikobeitrags Deckungskapitals Guthabens<br />

beitragspflichtig: 1,0 % 20 % 0,95 % 0,4 %<br />

beitragsfrei oder zuzüglich: 4,6 %<br />

Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />

Schlussgewinnkontos<br />

Nachdividende 2<br />

in % der Versicherungssumme<br />

beitragspflichtig: 0,25 %<br />

beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: –<br />

1 Die Zuteilung der laufenden Überschüsse erfolgt jeweils am Ende des Versicherungsjahrs, bei Grund- und Zinsüberschuss erstmals am Ende des<br />

2. Versicherungsjahrs.<br />

2 Die Nachdividende wird nur gewährt, wenn die Beitragszahlungsdauer mindestens 15 Jahre beträgt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

D. Konsortialgeschäft 1<br />

149<br />

I. Kapitalbildende Versicherungen<br />

Tarife 2001 mit 1,75 % Rechnungszins (aktienorientierte Tarife)<br />

Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />

in % in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden<br />

des Tarifbeitrags des Risikobeitrags Deckungskapitals Guthabens<br />

beitragspflichtig: 1,0 % 20 % 1,0 % 2,0 %<br />

beitragsfrei oder zuzüglich: 4,75 %<br />

Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />

Schlussgewinnkontos<br />

Nachdividende 2<br />

in % der Versicherungssumme<br />

beitragspflichtig: 0,25 %<br />

beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: –<br />

1 Die Zuteilung der laufenden Überschüsse erfolgt jeweils am Ende des Versicherungsjahrs, bei Grund- und Zinsüberschuss erstmals am Ende des<br />

2. Versicherungsjahrs.<br />

2 Die Nachdividende wird nur gewährt, wenn die Beitragszahlungsdauer mindestens 15 Jahre beträgt.


Christina Gruber, Team schriftlicher Kundenservice, Privatkunden<br />

„Das neue Erscheinungsbild ist super. Der Zeitpunkt der Einführung ist richtig gewählt. Das Logo vermittelt<br />

Aufbruchstimmung, das überträgt sich auch aufs Haus.“<br />

„Für mich ist der offene Umgang miteinander sehr wichtig. Es muss immer selbstverständlicher werden,<br />

dass man Kritik offen aussprechen kann. Offenheit bewirkt Nähe und sorgt so für ein besseres Klima und das<br />

wiederum spiegelt sich auch in der Außenwirkung von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wider.“


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

152<br />

D. Konsortialgeschäft 1<br />

II. Rentenversicherungen<br />

Tarife 2004<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Nachdividende 2<br />

in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden in % der garantierten<br />

des Tarifbeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens Kapitalabfindung<br />

beitragspflichtig: 1,0 % 1,45 % 35 % 0,05 %<br />

beitragsfrei oder<br />

Einmalbeitrag: –<br />

Tarife 2001 mit 3,25 % Rechnungszins<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Nachdividende 2<br />

in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden in % der garantierten<br />

des Tarifbeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens Kapitalabfindung<br />

beitragspflichtig: 1,0 % 0,95 % 0,4 % 0,25 %<br />

beitragsfrei oder zuzüglich: 4,6 %<br />

Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />

Schlussgewinnkontos<br />

Tarife 2001 mit 1,75 % Rechnungszins (aktienorientierte Tarife)<br />

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Nachdividende 2<br />

in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden in % der garantierten<br />

des Tarifbeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens Kapitalabfindung<br />

beitragspflichtig: 1,0 % 1,0 % 2,0 % 0,25 %<br />

beitragsfrei oder zuzüglich: 4,75 %<br />

Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />

Schlussgewinnkontos<br />

1 Die Zuteilung der laufenden Überschüsse erfolgt jeweils am Ende des Versicherungsjahrs, bei Grund- und Zinsüberschuss erstmals am Ende des<br />

2. Versicherungsjahrs.<br />

2 Die Nachdividende wird nur gewährt, wenn die Beitragszahlungsdauer mindestens 15 Jahre beträgt.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />

E. Verzinsung der Guthaben<br />

153<br />

Für das im Jahr 2004 beginnende Versicherungsjahr werden<br />

die Guthaben aus angesammelten Überschussanteilen<br />

einheitlich mit 4,4 % verzinst. Für Tarife des Konsortialgeschäfts<br />

gelten abweichende Sätze. 1<br />

München, den 20. April 2004<br />

Schweizerische<br />

Lebensversicherungs- und Rentenanstalt<br />

Niederlassung für Deutschland<br />

Der Hauptbevollmächtigte:<br />

Manfred Behrens<br />

1 Dort werden die Guthaben aus angesammelten Überschussanteilen mit 4,2 %, bei aktienorientierten Tarifen davon abweichend mit 2,75 % verzinst.


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers<br />

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers<br />

154<br />

Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der<br />

Buchführung und den Lagebericht der Schweizerischen<br />

Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Aktiengesellschaft<br />

mit Sitz in Zürich, Niederlassung für Deutschland,<br />

München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis<br />

31. Dezember <strong>2003</strong> geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung<br />

von Jahresabschluss und Lagebericht nach den<br />

deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (insbesondere<br />

der §§ 341 ff. HGB und der RechVersV) liegen in der Verantwortung<br />

des Hauptbevollmächtigten der Niederlassung.<br />

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns<br />

durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss<br />

unter Einbeziehung der Buchführung und über<br />

den Lagebericht abzugeben.<br />

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 341k in<br />

Verbindung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut<br />

der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen<br />

Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie ergänzender<br />

Verlautbarungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht<br />

vorgenommen. Danach ist die<br />

Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten<br />

und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch<br />

den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger<br />

Buchführung und durch den Lagebericht<br />

vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage<br />

wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt<br />

werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen<br />

werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über<br />

das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Niederlassung<br />

sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt.<br />

Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit<br />

des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems<br />

sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss<br />

und Lagebericht überwiegend auf der Basis von<br />

Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung<br />

der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und die wesentlichen<br />

Einschätzungen des Hauptbevollmächtigten sowie die<br />

Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses<br />

und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere<br />

Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung<br />

bildet.<br />

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.<br />

Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss<br />

unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung<br />

ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes<br />

Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der<br />

Niederlassung. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende<br />

Vorstellung von der Lage der Niederlassung und stellt<br />

die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.<br />

München, den 23. April 2004<br />

PwC DEUTSCHE REVISION<br />

Aktiengesellschaft<br />

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft<br />

(Fassott)<br />

Wirtschaftsprüfer<br />

(ppa. Mannigel)<br />

Wirtschaftsprüfer


V. l. Manfred Behrens, Jürgen Strauß


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Das Servicenetz Deutschland<br />

Das Servicenetz Deutschland<br />

Hamburg<br />

Schwerin<br />

Bremen<br />

Hannover<br />

Berlin<br />

Münster<br />

Bielefeld<br />

Dortmund<br />

Düsseldorf<br />

Bergisch Gladbach<br />

Köln<br />

Kassel<br />

Leipzig<br />

Dresden<br />

Koblenz<br />

Wiesbaden<br />

Frankfurt<br />

Würzburg<br />

Bayreuth<br />

Saarbrücken<br />

Mannheim<br />

Nürnberg<br />

Stuttgart<br />

Regensburg<br />

Augsburg<br />

Freiburg<br />

München<br />

Ravensburg<br />

Zeichenerklärung<br />

Sitz der Niederlassung<br />

für Deutschland<br />

Organisationsbüro<br />

Filialdirektion


<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Anschriften<br />

Anschriften<br />

158<br />

Niederlassung<br />

für Deutschland<br />

Filialdirektionen<br />

München<br />

Berliner Straße 85<br />

80805 München<br />

Tel. (0 89) 3 81 09-0<br />

Fax (0 89) 3 81 09-44 05<br />

Augsburg<br />

Ludwigstraße 26<br />

86152 Augsburg<br />

Tel. (08 21) 3 45 64-0<br />

Fax (08 21) 3 45 64-18<br />

Frankfurt<br />

Gutleutstraße 163–167<br />

60327 Frankfurt am Main<br />

Tel. (0 69) 17 00 18-0<br />

Fax (0 69) 17 00 18-25<br />

Münster<br />

Neubrückenstraße 27<br />

48143 Münster<br />

Tel. (02 51) 7 13 29-0<br />

Fax (02 51) 7 13 29-20<br />

Organisationsbüros<br />

Bayreuth<br />

Maximilianstraße 20<br />

95444 Bayreuth<br />

Tel. (09 21) 5 07 04-0<br />

Fax (09 21) 5 07 04-24<br />

Freiburg<br />

Rehlingstraße 13<br />

79100 Freiburg<br />

Tel. (07 61) 3 85 44-0<br />

Fax (07 61) 3 85 44-20<br />

Nürnberg<br />

Lina-Ammon-Straße 28<br />

90471 Nürnberg<br />

Tel. (09 11) 9 81 87-0<br />

Fax (09 11) 9 81 87-23<br />

Berlin<br />

Markgrafenstraße 22<br />

10117 Berlin<br />

Tel. (0 30) 40 89 94-0<br />

Fax (0 30) 40 89 94-44<br />

Bergisch Gladbach<br />

Hauptstraße 126<br />

51465 Bergisch Gladbach<br />

Tel. (0 22 02) 29 41-0<br />

Fax (0 22 02) 29 41-20<br />

Hamburg<br />

Hamburger Straße 180<br />

22083 Hamburg<br />

Tel. (0 40) 29 17 82<br />

Fax (0 40) 29 04 32<br />

Ravensburg<br />

Ochsengasse 2<br />

88250 Weingarten<br />

Tel. (07 51) 5 60 49-0<br />

Fax (07 51) 5 60 49-77<br />

Dortmund<br />

Wittekindstraße 32<br />

44139 Dortmund<br />

Tel. (02 31) 91 23 95-0<br />

Fax (02 31) 91 23 95-50<br />

Berlin<br />

Markgrafenstraße 22<br />

10117 Berlin<br />

Tel. (0 30) 20 63 96<br />

Fax (0 30) 20 63 988<br />

Hannover<br />

Berliner Allee 12<br />

30175 Hannover<br />

Tel. (05 11) 34 07 90-0<br />

Fax (05 11) 3 88 50 55<br />

Regensburg<br />

Im Gewerbepark B 38<br />

93059 Regensburg<br />

Tel. (09 41) 4 61 55 80<br />

Fax (09 41) 4 61 55 94<br />

Frankfurt<br />

Gutleutstraße 163–167<br />

60327 Frankfurt am Main<br />

Tel. (0 69) 17 00 19-0<br />

Fax (0 69) 17 00 19-25<br />

Bielefeld<br />

Am Sparrenberg 5<br />

33602 Bielefeld<br />

Tel. (05 21) 9 67 53-0<br />

Fax (05 21) 9 67 53-22<br />

Kassel<br />

Raabestraße 14<br />

34119 Kassel<br />

Tel. (05 61) 9 35 09-0<br />

Fax (05 61) 9 35 09-25<br />

Saarbrücken<br />

Eisenbahnstraße 64<br />

66117 Saarbrücken<br />

Tel. (06 81) 9 26 25-0<br />

Fax (06 81) 9 26 25-25<br />

München<br />

Berliner Straße 85<br />

80805 München<br />

Tel. (0 89) 27 37 65-0<br />

Fax (0 89) 27 37 65-20<br />

Bremen<br />

Wachtstraße 17–24<br />

28195 Bremen<br />

Tel. (04 21) 33 03 53<br />

Fax (04 21) 33 03 553<br />

Koblenz<br />

Wallersheimer Weg 50–58<br />

56070 Koblenz<br />

Tel. (02 61) 8 89 07-0<br />

Fax (02 61) 8 89 07-20<br />

Schwerin<br />

Werderstraße 74 c<br />

19055 Schwerin<br />

Tel. (03 85) 4 88 35-0<br />

Fax (03 85) 4 88 35-15<br />

Dortmund<br />

Wittekindstraße 32<br />

44139 Dortmund<br />

Tel. (02 31) 58 96 93-0<br />

Fax (02 31) 58 96 93-33<br />

Köln<br />

Aachener Straße 524–528<br />

50933 Köln<br />

Tel. (02 21) 3 60 98-0<br />

Fax (02 21) 3 60 98-30<br />

Stuttgart<br />

Silberburgstraße 126<br />

70176 Stuttgart<br />

Tel. (07 11) 24 89 09-60/61/63<br />

Fax (07 11) 24 89 09-66<br />

Dresden<br />

Kändlerstraße 1<br />

01129 Dresden<br />

Tel. (03 51) 2 07 24-0<br />

Fax (03 51) 2 07 24-10<br />

Leipzig<br />

Lortzingstraße 15<br />

04105 Leipzig<br />

Tel. (03 41) 2 11 48 64<br />

Fax (03 41) 2 11 48 73<br />

Wiesbaden<br />

Rheinstraße 31<br />

65185 Wiesbaden<br />

Tel. (06 11) 3 34 48-0<br />

Fax (06 11) 3 34 48-48<br />

Düsseldorf<br />

Lindemannstraße 13<br />

40237 Düsseldorf<br />

Tel. (02 11) 9 15 20-0<br />

Fax (02 11) 9 15 20-20<br />

Mannheim<br />

Nietzschestraße 20<br />

68165 Mannheim<br />

Tel. (06 21) 4 22 99-0<br />

Fax (06 21) 4 22 99-25<br />

Würzburg<br />

Augustinerstraße 12<br />

97070 Würzburg<br />

Tel. (09 31) 5 06 74/75<br />

Fax (09 31) 5 79 52<br />

München<br />

Karl-Theodor-Straße 55<br />

80803 München<br />

Tel. (089) 21 01 47-0<br />

Fax (089) 21 01 47-11


Schweizerische Lebensversicherungsund<br />

Rentenanstalt<br />

Niederlassung für Deutschland<br />

Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich<br />

Berliner Straße 85<br />

80805 München<br />

Tel. 089 3 81 09-0<br />

Fax 08938109-4405<br />

www.swisslife.de

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