Geschäftsbericht 2003 - Swiss Life
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Geschäftsbericht 2003 - Swiss Life
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Geschäftsbericht <strong>2003</strong><br />
Das Team auf dem Weg nach vorn.
Kennzahlen: auf einen Blick<br />
<strong>2003</strong> 2002* 2001 Seite<br />
Gewinn- und Verlustrechnung<br />
Gebuchte Bruttobeiträge Mio. Euro 1.072 991 969 18<br />
Veränderung zum Vorjahr % 8,2 2,3 3,9<br />
Kapitalerträge<br />
(inklusive fondsgebundene Rentenversicherung) Mio. Euro 660 548 512 30<br />
Veränderung zum Vorjahr % 20,5 6,8 – 19,0<br />
Ausgezahlte Leistungen und<br />
Zuwachs der Leistungsverpflichtungen Mio. Euro 1.312 1.272 1.249 21<br />
Veränderung zum Vorjahr % 3,1 1,9 – 5,6<br />
Zuweisung an die Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. Euro 118 157 146 30<br />
Veränderung zum Vorjahr % – 25,0 7,6 – 42,6<br />
Bilanz<br />
Kapitalanlagen<br />
(inklusive fondsgebundene Rentenversicherung) Mio. Euro 9.910 9.477 9.059 26<br />
Veränderung zum Vorjahr % 4,6 4,6 5,7<br />
Deckungsrückstellung<br />
(netto, inkl. fondsgebundene Rentenversicherung) Mio. Euro 8.575 8.157 7.738 70<br />
Veränderung zum Vorjahr % 5,1 5,4 7,2<br />
Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. Euro 613 644 640 30<br />
Veränderung zum Vorjahr % – 4,7 0,5 – 7,7<br />
Eigenkapital Mio. Euro 100 85 78 70<br />
Veränderung zum Vorjahr % 18,0 9,0 9,7<br />
Versicherungsbestand<br />
Versicherungssumme Mio. Euro 28.322 26.890 26.174 21<br />
Veränderung zum Vorjahr % 5,3 2,7 3,0<br />
Laufender Beitrag für ein Jahr Mio. Euro 871 839 816 21<br />
Veränderung zum Vorjahr % 3,8 2,8 4,9<br />
Neugeschäftsbeiträge Mio. Euro 335 251 257 17<br />
Veränderung zum Vorjahr % 33,6 -2,3 10,6<br />
Beitragssumme des Neuzugangs Mio. Euro 2.437 2.026 2.097 17<br />
Veränderung zum Vorjahr % 20,3 -3,4 17,5<br />
Relationen<br />
Abschlusskosten in % der Beitragssumme des Neuzugangs 5,28 5,40 5,18 30<br />
Verwaltungskosten in % der gebuchten Bruttobeiträge 3,94 4,80 4,20 30<br />
Stornoquote (Basis: laufender Beitrag für ein Jahr) % 4,95 4,53 3,69 21<br />
Nettozins der Kapitalanlagen % 5,02 5,46 5,52 30<br />
Drei-Jahres-Mittel-Nettoverzinsung der Kapitalanlagen % 5,33 6,15 6,81 ––<br />
Mitarbeiter<br />
Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) Personen 713 749 731 34<br />
Veränderung zum Vorjahr % – 4,8 2,5 – 1,5<br />
* Die Bilanz 2002 wurde nachträglich geändert. Dabei wurde im Rahmen des § 341b HGB ein Spezialfonds nach dem so genannten gemilderten<br />
Niederstwertprinzip bewertet und es wurden Abschreibungen in Höhe von 60,2 Mio. Euro zurückgenommen.
Kennzahlen: auf einen Blick<br />
2. Umschlagseite<br />
Brief von Manfred Behrens 5<br />
Geschäftsleitung 7<br />
LAGEBERICHT<br />
Marktsituation/ Überblick 11<br />
Geschäftsentwicklung 17<br />
● Neugeschäft 17<br />
● Beitragseinnahmen 18<br />
● Bestand 21<br />
● Leistungen zugunsten Versicherungsnehmer 21<br />
● Entwicklung am Kapitalmarkt 22<br />
● Kapitalanlagen 26<br />
● Kostenentwicklung 30<br />
● Gesamtüberschuss 30<br />
Unsere Mitarbeiter 33<br />
Geschäftsaussichten 37<br />
Risiken der künftigen Entwicklung 43<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> mit neuem Marktauftritt 53<br />
Versicherungsangebot 60<br />
Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen 62<br />
Struktur des Bestands an Lebensversicherungen 64<br />
JAHRESABSCHLUSS<br />
Bilanz 68<br />
Gewinn- und Verlustrechnung 74<br />
ANHANG<br />
● Erläuterungen zur Bilanz 79<br />
● Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 89<br />
● Überschussbeteiligung 93<br />
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 154<br />
Das Servicenetz Deutschland 157<br />
Anschriften 158
Manfred Behrens, CEO (Chief Executive Officer) der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland seit 1. April 2004
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Brief von Manfred Behrens<br />
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, liebe Freunde von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>,<br />
5<br />
erst einmal darf ich mich bei Ihnen vorstellen:<br />
Mein Name ist Manfred Behrens, ich bin 47 Jahre alt,<br />
Rechtsanwalt – und seit 1. April 2004 CEO der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
Deutschland. Seit zwanzig Jahren arbeite ich nun in der<br />
Versicherungswirtschaft. Zuletzt war ich bei der Volksfürsorge<br />
Versicherungsgruppe tätig, wo man mich 1998<br />
in den Vorstand berufen hat. Dort war ich verantwortlich<br />
für die Ressorts Vertrieb und Marketing.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>: herausfordernd!<br />
Es freut mich, dass ich Ihnen heute das Geschäftsergebnis<br />
<strong>2003</strong> präsentieren kann. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland verzeichnete<br />
weit überdurchschnittliche Zuwächse im Neugeschäft<br />
und konnte die Reservekraft noch weiter ausbauen. An dieser<br />
Stelle danke ich meinem Vorgänger Jürgen Strauß (62),<br />
Hauptbevollmächtigter von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland bis<br />
31. 03. 2004, sowie der gesamten Mannschaft, die dieses<br />
hervorragende Geschäftsergebnis gemeinsam erreicht<br />
haben.<br />
Standpunkte: Mitarbeiter und ihre Sicht der Dinge<br />
Blättert man Geschäftsberichte unterschiedlicher Branchen<br />
durch, gewinnt man hin und wieder den Eindruck, die<br />
Vorstandsmitglieder wären allein verantwortlich für die<br />
Erfolge der Unternehmen. Bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> sind wir uns darüber<br />
einig, dass wir nur gemeinsam mit einem engagierten<br />
und motivierten Team Dinge bewegen, neue Ideen anstoßen<br />
und Ziele erreichen können. Deshalb stellen wir Ihnen<br />
MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Bereichen in Wort<br />
und Bild vor, die ihre persönlichen Empfindungen und<br />
Eindrücke zu den neuen Unternehmenswerten, dem veränderten<br />
Erscheinungsbild und der einheitlichen Namensgebung<br />
äußern.<br />
Strategie: aus Rentenanstalt wird <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
Mit diesen Neuerungen unterstreicht <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ihre<br />
strategische Neuausrichtung. In Deutschland startete die<br />
Umstellung Anfang April, seitdem sind wir <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
(Deutschland). Wir verzichten auf den Namen „Schweizerische<br />
Rentenanstalt“, werden diese Firmierung jedoch aus<br />
juristischen Gründen weiter im Schriftwechsel verwenden.<br />
Das neue Erscheinungsbild wird bis Ende 2005 in allen<br />
Kernmärkten schrittweise eingeführt. Mit dem neuen Auftritt<br />
will sich <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> international als führender Anbieter<br />
im Bereich Vorsorge positionieren. Mehr darüber lesen<br />
Sie in unserem Sonderbeitrag ab Seite 53.<br />
Wir sind zuversichtlich, dass Ihnen der neu gestaltete<br />
Geschäftsbericht der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland inhaltlich<br />
und optisch zusagt.<br />
Mit den besten Grüßen<br />
Manfred Behrens<br />
Hauptbevollmächtiger<br />
München, im April 2004
V. l. Dietmar Schmidt, Fred Oberg, Jürgen Strauß, Rolf H. Louis, Dr. Wilhelm Schneemeier
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsleitung<br />
Geschäftsleitung<br />
7<br />
Jürgen Strauß<br />
Hauptbevollmächtigter <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>, Niederlassung für<br />
Deutschland (aus juristischen Gründen firmiert das<br />
Unternehmen weiterhin als Schweizerische Lebensversicherungs-<br />
und Rentenanstalt, Niederlassung für<br />
Deutschland), seit 1993 im Unternehmen und mit<br />
Wirkung zum 01.04.2004 im Ruhestand<br />
● Unternehmensplanung und -steuerung<br />
Recht/Revision<br />
Kapitalanlagen/Liegenschaften<br />
Rolf H. Louis<br />
seit 1973 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />
● Vertrieb<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Marketing<br />
Fred Oberg<br />
seit 1982 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />
● Kundenservice<br />
Antragsmanagement/Underwriting<br />
Zentrales In- und Exkasso<br />
Realkredit<br />
Dietmar Schmidt<br />
seit 1995 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />
● Personal/Logistik<br />
Projekt- und Organisationsmanagement<br />
Informationstechnologie<br />
Dr. Wilhelm Schneemeier<br />
seit 1994 bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland<br />
● Produktmanagement/Aktuariat<br />
Mathematische Jahresrechnung/Rückversicherung<br />
Credit <strong>Life</strong>
Julia Siegle, Teamleiterin Änderung, Privatkunden<br />
„Das neue Logo ist auf jeden Fall moderner und zeitgemäßer. Die Idee mit den Handlinien gefällt mir.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> prägt sich auf Grund seiner Kürze beim Kunden besser ein.“<br />
„Expertise beziehungsweise Beratung ist in unserer Abteilung essenziell, um unsere Kunden detailliert und<br />
fachgerecht zu betreuen.“
Fred Oberg, Mitglied der Geschäftsleitung<br />
„Damit wir unsere Aufgaben erfolgreich meistern können, brauchen wir ein gemeinsames Ziel und<br />
gemeinsame Wertevorstellungen. Dabei ist mir der Wert Nähe besonders wichtig. Nur wenn wir die Nähe zu<br />
unseren Kunden und Partnern pflegen, lernen wir deren Bedürfnisse und Erwartungen kennen und können<br />
zielgerichtet die besten Lösungen anbieten.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Marktsituation/Überblick<br />
LAGEBERICHT<br />
Marktsituation/Überblick<br />
11<br />
Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich weiter verschlechtert, das Konsumentenverhalten<br />
bleibt auf niedrigem Niveau. <strong>2003</strong> endete ohne Wachstum. Für das neue Jahr gilt:<br />
Hoffnungsschimmer bei Konjunkturanstieg<br />
Kapitalmarkt: Aufwärtsentwicklung nicht stabil<br />
Im Jahresverlauf <strong>2003</strong> erholten sich die repräsentativen<br />
deutschen Aktienindizes nach einer rund drei Jahre anhaltenden<br />
Talfahrt von den Rekordtiefstständen. Das bereits<br />
niedrige Niveau der Umlaufrenditen festverzinslicher Wertpapiere<br />
sank zeitweise auf den nach Kriegsende niedrigsten<br />
Wert von 3,7 Prozent (Monatsbericht Januar 2004<br />
Deutsche Bundesbank). Zum Bilanzstichtag entwickelten<br />
sich Renditen und Kurse in etwa auf Vorjahresniveau.<br />
Eine Stabilität der Aufwärtsentwicklung der Aktienindizes<br />
zeichnet sich trotz Verbesserung der wirtschaftlichen Fundamentaldaten<br />
noch nicht ab. Gleiches gilt für die Zinsen<br />
festverzinslicher Wertpapiere. Eine sprunghafte Erhöhung<br />
des Zinsniveaus liegt wegen der spürbaren Wertminderung<br />
des Wertpapierbestands nicht im Interesse der Investoren.<br />
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen<br />
unbefriedigend<br />
Das Jahr <strong>2003</strong> endete ohne Wachstum. Weltwirtschaftlich<br />
erholte sich die Konjunktur leicht, doch Deutschland profitierte<br />
davon nicht. Wesentliche Wirtschaftsindikatoren<br />
wie Wachstum, Arbeitslosen- und Konsumquote entwickelten<br />
sich nicht wie erhofft. Mitverantwortlich war auch die<br />
Verunsicherung der Verbraucher, ob und wie die Reformvorhaben<br />
(Gesundheits-, Renten- und Steuerreform) letztendlich<br />
umgesetzt werden. Ein Durchbruch bei den wirtschaftlichen<br />
Rahmenbedingungen wird erst für 2005<br />
erwartet. Die Inflationsrate wird wie schon im Jahr 2002<br />
bei 1 Prozent liegen.<br />
Das gesamtwirtschaftliche Klima in Deutschland lieferte<br />
einerseits keinen fruchtbaren Boden für die Stärkung der<br />
privaten Altersvorsorge. Andererseits förderte die seit Jahren<br />
anhaltende Diskussion über bereits erfolgte und noch<br />
weiter notwendige Einschnitte in der gesetzlichen Rentenversicherung<br />
die Bereitschaft für ein langfristig angelegtes,<br />
zielgerichtetes Vorsorgesparen.<br />
Lebensversicherungsmarkt: Protektor sichert<br />
Ansprüche<br />
Erstmals musste mit der Protektor Lebensversicherung AG<br />
eine Auffanggesellschaft die Versicherungsansprüche gegen<br />
ein nicht mehr existenzfähiges Versicherungsunternehmen<br />
sicherstellen. Es handelt sich um eine freiwillige Entscheidung<br />
der Marktteilnehmer, die möglicherweise durch eine<br />
gesetzliche Verankerung ersetzt wird.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Marktsituation/Überblick<br />
12<br />
Überschüsse erneut gesenkt<br />
Positiv auf die Ertragssituation wirkte sich die Entscheidung<br />
der Bundesregierung zur Besteuerung von Lebensversicherungsunternehmen<br />
vom Dezember <strong>2003</strong> aus. Der<br />
Aktienmarkt zeigte nach drei Jahren Dauerbaisse zwar eine<br />
leichte Erholung, doch machten die weiterhin niedrigen<br />
Zinsen eine erneute Senkung der Überschussbeteiligung<br />
im deutschen Lebensversicherungsmarkt unumgänglich.<br />
Dennoch war die Realverzinsung der Verträge gemessen an<br />
der niedrigen Inflationsrate durchaus attraktiv.<br />
Neuer Rechnungszins forciert Neugeschäft<br />
Die erforderliche Senkung des garantierten Zinses für<br />
Sparanteile in den Versicherungsbeiträgen auf 2,75 Prozent<br />
ab 01.01.2004 motivierte viele Kunden, insbesondere gegen<br />
Jahresende, noch eine Altersversorgung mit dem höheren<br />
Rechnungszins von 3,25 Prozent abzuschließen. Die Neugeschäftsbeiträge<br />
für die deutsche Niederlassung wuchsen<br />
mit rund 30,1 Prozent bei laufenden Beiträgen und 35,5<br />
Prozent bei Einmaleinlagen weit überdurchschnittlich.<br />
Betriebliche Altersvorsorge auf dem Vormarsch<br />
Großen Zuspruch erhielt die betriebliche Altersversorgung.<br />
Das gesetzlich verbriefte Recht auf Entgeltumwandlung,<br />
die Sozialversicherungsfreiheit bis 2008 für viele Bereiche<br />
sowie die Auslagerung bilanzieller Verpflichtungen aus<br />
Versorgungszusagen verhalfen der betrieblichen Altersversorgung<br />
insgesamt und vor allem den Pensionsfonds<br />
bzw. Pensionskassen zu einem deutlichen Nachfrageimpuls.<br />
Für Furore sorgte eine versteckte gesetzliche Regelung<br />
innerhalb der Gesundheitsreform: Kapitalzahlungen aus<br />
Direktversicherungen unterliegen seit Januar 2004 der<br />
vollen Beitragspflicht in der Krankenversicherung der<br />
Rentner. Aufgrund des massiven Widerstands gegen diese<br />
Regelung ist mit einer korrigierenden Gesetzesänderung<br />
in 2004 zu rechnen.<br />
Beliebte Renten- und Kapitallebensversicherung<br />
Im Neugeschäft wurde die Rentenversicherung besonders<br />
stark nachgefragt, gefolgt von der Kapitallebensversicherung.<br />
Auch aufgrund der anhaltenden Skepsis gegenüber<br />
unmittelbar kapitalmarktabhängigen Anlageformen waren<br />
fondsgebundene Produkte eher rückläufig, mit Ausnahme<br />
der fondsgebundenen Rentenversicherung.<br />
Nach den Anlaufschwierigkeiten bei der so genannten<br />
Riester-Rente setzte sich der Ablehnungstrend weiter fort.<br />
Die Schwäche dieser Form der Altersvorsorge liegt in der<br />
Verfügungsbeschränkung hinsichtlich der Auszahlung und<br />
in der extrem komplexen Verwaltung.
Dr. Michael Anzenhofer, Referent für Finanzdienstleister, Vertriebsmarketing<br />
„Den neuen Namen und das Logo finde ich moderner und frischer. Wichtig sind vor allem die Inhalte der<br />
Marke – sie bestimmen den Wert eines Unternehmens.“<br />
„Für meinen Arbeitsbereich sind die Werte Nähe und Engagement wichtig. Mit dem persönlichen,<br />
menschlichen Kontakt zu Geschäftspartnern und Kollegen schafft man erst die Grundlage für eine<br />
erfolgreiche Zusammenarbeit.“
Stephanie Pukeca, Team Leistung, Privatkunden<br />
„Schön, dass wir im neuen Erscheinungsbild mit Farben arbeiten. Die bunte Welt wirkt frischer, mich sprechen<br />
die Bilder stärker an.“<br />
„Die Nähe zum Kunden ist mein tägliches Geschäft. Da ist es besonders wichtig, dass ich den Blick für den<br />
Menschen und seine individuelle Situation nicht verliere – auch wenn es schnell gehen muss, weil die Kunden<br />
auf die Auszahlung der Leistungen warten.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Marktsituation/Überblick<br />
Alterseinkünftegesetz<br />
Absolut begrüßenswert ist die Zielsetzung staatlicher<br />
Sozial- und Steuerpolitik, nur langfristig angelegtes Sparen<br />
zu fördern – mit weitgehender Bindung für die Altersvorsorge<br />
und besonderer Betonung der lebenslangen Rente.<br />
Nach Einschätzung der Bundesregierung entzerrt das<br />
Alterseinkünftegesetz die Komplexität der Riester-Rente.<br />
Dieses Gesetz erhöht die Kapitalisierungsanteile bei der<br />
Riester-Rente geringfügig auf 30 Prozent. Eine Ausdehnung<br />
des begünstigten Personenkreises auch auf Selbstständige<br />
erfolgte nicht.<br />
Ob die von der Rürup-Kommission vorgeschlagene Basisvorsorge<br />
eingeführt wird, bleibt abzuwarten. Schrittweise –<br />
beginnend in 2005 – unterliegen Renten aus der gesetzlichen<br />
Rentenversicherung, berufsständischen Versorgungswerken<br />
und der landwirtschaftlichen Alterssicherung<br />
hiernach der vollen Besteuerung. Das Gleiche gilt für<br />
weitere von der Versicherungswirtschaft zu entwickelnde<br />
Vorsorgeprodukte. Umgekehrt werden Beiträge zu den<br />
hier aufgeführten Rentenversicherungsprodukten ab 2005<br />
schrittweise in begrenztem Umfang von der Einkommensteuer<br />
freigestellt.<br />
Steuerpflicht auf Sparanteilszinsen geplant<br />
Bei anderen kapitalbildenden Versicherungsformen diskutiert<br />
der Gesetzgeber, ob die Steuerfreiheit der Sparanteilszinsen<br />
eingeschränkt werden soll. Begründung: Es handele<br />
sich nicht um förderungswürdige Altersvorsorge. Ein<br />
Gesichtspunkt, der vom Nachfrageverhalten der Bevölkerung<br />
konterkariert wird; 70 Millionen Verträge beweisen<br />
das Gegenteil. Die Kapitallebensversicherung liegt nach<br />
einer neuen Emnid-Umfrage auf der Beliebtheitsskala der<br />
Vorsorgeformen an der Spitze, gefolgt von Rentenversicherungen<br />
mit Kapitalwahlrecht. Nichtsteuerliche Aspekte<br />
belegen die Vorteile von kapitalbildenden Lebensversicherungen:<br />
kein Kapitalanlagerisiko des Verbrauchers, langjährige<br />
Garantieverzinsung auf Sparanteile aus künftigen<br />
Beiträgen, kostengünstige Kombination der Sicherung<br />
biometrischer Risiken (Todesfall, Berufsunfähigkeit, Langlebigkeit),<br />
Flexibilität bei der bedarfsgerechten Verwendung<br />
des Alterskapitals.<br />
15
Jürgen Strauß, Hauptbevollmächtigter der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland bis 31. März 2004
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
Geschäftsentwicklung<br />
17<br />
Trotz der immer noch schwierigen Situation am Kapitalmarkt und der insgesamt<br />
angeschlagenen wirtschaftlichen Lage kann <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ein großes Plus im<br />
Neugeschäft und steigende Bruttobeiträge verzeichnen.<br />
Kräftiger Zuwachs beim Neugeschäft<br />
Die Neugeschäftsbeiträge erhöhten sich insgesamt um<br />
33,6 Prozent auf 335 Mio. Euro (2002: 251 Mio. Euro),<br />
die Beitragssumme des Neugeschäfts stieg um 20,3 Prozent<br />
auf 2.437 Mio. Euro (2002: 2.026 Mio. Euro).<br />
Das Wachstum des Neuzugangs lag sowohl bei den Verträgen<br />
mit laufendem Beitrag als auch im Geschäft mit<br />
Einmaleinlagen weit über den entsprechenden Werten<br />
der Vorjahre. Der Neuzugang betrug bei den laufenden<br />
Beiträgen 117 Mio. Euro (2002: 90 Mio. Euro) und bei<br />
den Einmaleinlagen 218 Mio. Euro (2002: 161 Mio. Euro).<br />
Im Geschäftssegment Privatkunden konnte der Neuzugang<br />
(laufender Beitrag für ein Jahr) um 49 Prozent gesteigert<br />
werden.<br />
Beitragseinnahmen des Neuzugangs in Mio. Euro<br />
350<br />
300<br />
250<br />
200<br />
150<br />
100<br />
50<br />
0<br />
257 251 335<br />
2001 2002 <strong>2003</strong><br />
Die Beitragseinnahmen des Neuzugangs stiegen gegenüber<br />
dem Vorjahr um 33,6 Prozent.<br />
Die ausgewiesenen Beiträge berücksichtigen nicht das<br />
Neugeschäft, das von der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse und<br />
dem <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds aufgebracht wurde. Beide<br />
Gesellschaften wurden Ende 2002 gegründet. Mit ihnen<br />
verfügt <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> über alle fünf Durchführungswege der<br />
betrieblichen Altersversorgung. Der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse<br />
gelang es im ersten vollständigen Geschäftsjahr,<br />
durch Bestandsübertragung von der Pensionskasse der<br />
freien Wohlfahrtspflege die Deckungsrückstellung um<br />
24 Mio. Euro zu erhöhen.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
18<br />
Zuwachs der gebuchten Bruttobeiträge in Prozent<br />
10<br />
8<br />
6<br />
4<br />
2<br />
0<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
Branche<br />
3,9 1,9 2,3 4,3 8,2 4,1 4,8 3,4<br />
2001 2002 <strong>2003</strong><br />
Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen in <strong>2003</strong> doppelt so hoch<br />
wie im Branchendurchschnitt.<br />
3-Jahresmittel<br />
Überdurchschnittlicher Zuwachs bei den Beitragseinnahmen<br />
Insgesamt nahmen die gebuchten Bruttobeiträge um<br />
8,2 Prozent auf 1.072 Mio. Euro zu (2002: 991 Mio. Euro)<br />
und haben sich damit weitaus besser entwickelt als im<br />
Markt.<br />
Die laufenden Beiträge stiegen im Berichtsjahr um<br />
2,9 Prozent auf 853 Mio. Euro (2002: 828 Mio. Euro).<br />
Die Einmaleinlagen erhöhten sich um 34,7 Prozent auf<br />
220 Mio. Euro (2002: 163 Mio. Euro). Nach Abzug der<br />
Beiträge an Rückversicherer und nach Veränderung der<br />
Bruttobeitragsüberträge ergaben sich verdiente Beiträge<br />
für eigene Rechnung in Höhe von 1.023 Mio. Euro<br />
(2002: 943 Mio. Euro) – eine Steigerung von 8,5 Prozent.<br />
Mit Gesamtbeiträgen von 673 Mio. Euro – das entspricht<br />
einem Anteil von 63 Prozent – stellt der Privatkundenbereich<br />
die größte Geschäftseinheit dar, gefolgt von den<br />
Firmenkunden mit 343 Mio. Euro (32%) und dem Credit<br />
<strong>Life</strong>-Geschäft mit 57 Mio. Euro (5%).
Anne-Marie Bahle, Sekretärin der Geschäftsleitung<br />
„Gemeinsame Werte und Ziele sind wünschenswert und notwendig, denn jede größere Gemeinschaft braucht<br />
eine Art übergreifenden Verhaltenskodex.“<br />
„Entscheidend ist, die Hürde von der Formulierung zur Umsetzung im täglichen Leben zu schaffen, damit die<br />
schöne Beschreibung nicht Makulatur bleibt.“<br />
„Ich fand das Logo von Anfang an ausgesprochen frisch, wohltuend und modern. Im ersten Moment hat es mich<br />
an eine Airline erinnert. Im direkten Vergleich finde ich jetzt das alte Logo, die ‚Doppelwürste‘ einengend.“
Peter Jacobs, mathematische Jahresrechnung<br />
„Meine erste Reaktion war: Warum ein neues Logo? Große Marken ändern ihr Logo auch nicht.<br />
Andererseits ist der Schritt sinnvoll, denn die innere Neugestaltung muss sich auch nach außen zeigen.<br />
Das neue Logo ist modern, durch das Schweizer Kreuz weiterhin der Historie verpflichtet.“<br />
„Engagement heißt für mich, nicht das Einzelschicksal hinter all den zahlreichen Leistungsfällen zu übersehen.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
Bestandssteigerung<br />
Am Ende des Berichtsjahrs wurden 1,1 Mio. Hauptversicherungen<br />
im Bestand gehalten. Bezogen auf den laufenden<br />
Beitrag für ein Jahr stieg der Bestand um 3,8 Prozent<br />
auf 870,7 Mio. Euro (2002: 838,9 Mio. Euro). Bei den<br />
Versicherungssummen wurde eine Steigerung von 5,3 Prozent<br />
auf 28,3 Mrd. Euro erreicht.<br />
Bei den Abgängen von Verträgen aus dem Bestand hat der<br />
Anteil der Abläufe weiter zugenommen. Die Stornoquote –<br />
das Verhältnis der vorzeitigen Abgänge zum mittleren Versicherungsbestand<br />
bezogen auf den laufenden Beitrag für<br />
ein Jahr – ist, dem Markttrend folgend, auf 4,95 Prozent<br />
angestiegen und liegt damit weiterhin unter dem für den<br />
Branchendurchschnitt ermittelten Wert von 5,49 Prozent.<br />
Das Volumen der Zusatzversicherungen stieg parallel zum<br />
Bestand der Hauptversicherungen auf 53,3 Mrd. Euro Versicherungssumme.<br />
Den größten Anteil stellt traditionell<br />
die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit 63,4 Prozent<br />
(2002: 62,7 Prozent). Eine detaillierte Aufgliederung<br />
der Bestandsentwicklung für die einzelnen Versicherungsarten<br />
ergibt sich aus den Übersichten auf den Seiten 62<br />
bis 63.<br />
Leistungen zugunsten der Versicherungsnehmer<br />
erhöht<br />
Die Leistungen für Versicherungsnehmer gliedern sich in<br />
die unmittelbaren Auszahlungen und in den Zuwachs<br />
der Leistungsverpflichtungen. Diese Verpflichtungen beinhalten<br />
Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige<br />
Auszahlungen an die Versicherungsnehmer. Insgesamt<br />
wurden 1.312 Mio. Euro (2002: 1.272 Mio. Euro) zugunsten<br />
der Versicherungsnehmer verbucht. Das entspricht<br />
einem Zuwachs von 3,1 Prozent.<br />
sich damit um 10,4 Prozent auf 911 Mio. Euro (2002:<br />
825 Mio. Euro). Der Zuwachs der Leistungsverpflichtungen<br />
reduzierte sich in <strong>2003</strong> um 10,4 Prozent auf 401 Mio.<br />
Euro (2002: 447 Mio. Euro).<br />
Entwicklung der ausgezahlten Leistungen<br />
und Zuwachs der Leistungsverpflichtungen in Mio. Euro<br />
2.000<br />
1.500<br />
1.000<br />
500<br />
0<br />
500<br />
747<br />
ausgezahlte Leistungen<br />
Zuwachs der Leistungsverpflichtung<br />
387<br />
825<br />
447<br />
825<br />
401<br />
911<br />
2001 2002* 2002 <strong>2003</strong><br />
Die Leistungen zugunsten der Versicherungsnehmer stiegen im Jahr <strong>2003</strong><br />
um 3,1 Prozent auf 1.312 Mio. Euro an.<br />
*Zum Vergleich sind hier die Werte für das Jahr 2002 vor der Bilanzänderung<br />
dargestellt.<br />
Surplus-Entwicklung (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />
und ausweispflichtige Bewertungsreserven) in Mio. Euro<br />
600<br />
500<br />
400<br />
300<br />
200<br />
100<br />
0<br />
113<br />
163<br />
freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />
ausweispflichtige Bewertungsreserven<br />
306<br />
2002 <strong>2003</strong><br />
Die ausweispflichtigen Bewertungsreserven sowie die freie Rückstellung<br />
für Beitragsrückerstattung sind auf insgesamt 416 Mio. Euro<br />
(2002: 276 Mio. Euro) angestiegen. Gleichzeitig wurden die stillen Lasten<br />
von 211 Mio. auf 69 Mio. Euro reduziert.<br />
110<br />
21<br />
Für unmittelbare, vertragsgemäß fällige Versicherungsleistungen<br />
wurden 804 Mio. Euro (2002: 700 Mio. Euro)<br />
aufgewandt. Darin enthalten sind Ablaufleistungen mit<br />
429 Mio. Euro (2002: 363 Mio. Euro), Rentenleistungen<br />
mit 122 Mio. Euro (2002: 115 Mio. Euro) sowie Versicherungsleistungen<br />
für Todesfälle und Rückkäufe mit<br />
253 Mio. Euro (2002: 222 Mio. Euro). Außerdem wurden<br />
Überschüsse in Höhe von 107 Mio. Euro (2002: 125 Mio.<br />
Euro) ausgezahlt. Die gesamten Aufwendungen erhöhten
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
22<br />
Wachstum trotz volatiler Kapitalmärkte<br />
Die Rahmenbedingungen für das Kapitalanlagegeschäft<br />
waren auch im Jahr <strong>2003</strong> schwierig. Die Negativentwicklung<br />
an den Aktienmärkten aus dem Vorjahr setzte sich<br />
zunächst fort und erreichte im März einen neuen Tiefstand:<br />
Das war das Ende der größten Baisse seit den<br />
30er Jahren, bis zum Jahresende stiegen die Aktienkurse<br />
stetig an.<br />
Ursächlich für die Negativentwicklung im ersten Quartal<br />
<strong>2003</strong> waren anhaltend schwache Konjunkturaussichten in<br />
Verbindung mit der Eskalation im Irakkrieg. Erst nachdem<br />
sich ein schnelles Ende der militärischen Auseinandersetzung<br />
im Irak abzeichnete, konzentrierten sich die Investoren<br />
verstärkt wieder auf fundamentale Wirtschaftsdaten.<br />
Diese zeigten insbesondere in den USA und Asien ein<br />
robustes Wachstum an.<br />
Auch wenn sich die Zinsmärkte unterjährig sehr volatil<br />
zeigten, schlossen sie zum Jahresende in etwa auf dem<br />
Vorjahresniveau. Bis in den Sommer hinein hatten der<br />
Irakkrieg, negative Konjunkturdaten und die von der US-<br />
Notenbank FED ins Feld geführten Ängste eine Deflation<br />
und sinkende Renditen zur Folge. Ihr Renditetief erreichten<br />
zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland und in den<br />
USA Mitte Juni mit 3,11 bzw. 3,47 Prozent. Eine solche<br />
niedrige langfristige Kapitalmarktverzinsung hatte es seit<br />
dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Erst mit den<br />
sich bessernden Konjunkturdaten kletterten die Renditen<br />
bis zum Ende des Jahres wieder auf ein Niveau um rund<br />
4 Prozent.<br />
Spätestens mit dem Irakkrieg haben die Investoren gezeigt,<br />
dass sie den Dollar nicht mehr als sicheren Hafen sehen.<br />
Ende Mai markierte die europäische Gemeinschaftswährung<br />
mit Kursen von über 1,19 Dollar den bis dato höchsten<br />
Stand seit ihrer Einführung. Ein zwischenzeitlicher<br />
Kursrückgang des Euro wurde unmittelbar nach dem<br />
Treffen der sieben führenden Industrieländer in Dubai im<br />
September gestoppt. Der Abbau globaler Ungleichgewichte<br />
in den Handelsbilanzen sollte vor allem durch eine Dollarabwertung<br />
erreicht werden. Der Euro setzte seinen Höhenflug<br />
bis Weihnachten mit Kursen von über 1,24 Dollar fort.
Doris Zankl, Personalabteilung<br />
„Das neue Logo ist schön, es ist klar, sauber – es hat was und mir gefällt’s.“<br />
„Der Wegfall der ‚Rentenanstalt‘ ist nicht so schlimm, weil es immer einen etwas ältlichen Touch hatte.“<br />
„Die Kunden unserer Abteilung sind die Mitarbeiter. Die fünf Werte sind für uns nichts Neues. Sie sind unser Denken,<br />
danach arbeiten wir.“
Wilhelm Rössler, schriftlicher Kundenservice, Privatkunden<br />
„Der Name <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> gibt uns einen internationalen Touch. Das Logo ist klarer und einprägsamer als das alte.“<br />
„Leider gelingt es nicht immer, die Unternehmenswerte zu leben, aber jeder arbeitet daran. Vor allem ist es wichtig,<br />
dass die Werte vorgelebt werden. Mein Ziel ist es, die Offenheit zu fördern – und zwar kreuz und quer, nach<br />
innen und außen.“<br />
„Klarheit heißt für mich, mit Kunden so reden, dass sie sich verstanden fühlen.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
Rechtssicherheit bei der Besteuerung von Aktien und<br />
Fondsanteilen<br />
Die Aktienmarktentwicklung und die eingeschränkte<br />
steuerliche Abzugsfähigkeit von Abschreibungen auf<br />
Aktien und Investmentfonds führten in der Lebensversicherungsbranche<br />
zu Unsicherheiten.<br />
Durch das Korb II-Gesetz, gültig seit 1. Januar 2004, ermöglicht<br />
der Gesetzgeber ein Wahlrecht, die neue Steuergesetzgebung<br />
auch für die Jahre 2001 bis <strong>2003</strong> anzuwenden<br />
mit der Maßgabe, dass bei Rückbeziehung der<br />
Neuregelung nur 80 Prozent der Beteiligungserträge und<br />
-verluste steuerlich berücksichtigt werden. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
Deutschland hat von dem Wahlrecht keinen Gebrauch<br />
gemacht.<br />
25<br />
Änderung der Jahresbilanz 2002<br />
Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses 2002 waren wir davon ausgegangen, dass mangels anders lautender<br />
gesetzlicher Regelungen Abschreibungen auf Investmentanteile steuerlich abzugsfähig sind. Durch die im Jahr <strong>2003</strong><br />
erfolgten Änderungen in der steuerlichen Gesetzgebung, insbesondere der rückwirkenden Änderungen, wonach die in<br />
Frage stehenden Abschreibungen nicht mehr abzugsfähig sein sollen, wäre ein wesentlicher steuerlicher Nachteil zu<br />
Lasten unserer Versicherungsnehmer entstanden. Auch die gegen Ende des Jahres <strong>2003</strong> eingeführte Optionsregelung<br />
hätte daran nichts geändert. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, den Jahresabschluss 2002 zu ändern.<br />
Investmentanteile, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wurden nach den für das<br />
Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet, sodass auf außerplanmäßige Abschreibungen verzichtet werden konnte.<br />
Diese Änderung verhinderte wesentliche Steuerbelastungen und führte zu einer Erhöhung des Rohüberschusses infolge<br />
der Rücknahme von Abschreibungen auf Kapitalanlagen in Höhe von 60,2 Mio. Euro. Diese wurden zugunsten der<br />
Versicherten in vollem Umfang der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. Die stillen Lasten erhöhten sich<br />
um den gleichen Betrag. In den Zahlen für 2002 sind die Beträge berücksichtigt, die sich im Rahmen der Änderung des<br />
handelsrechtlichen Abschlusses 2002 ergeben haben.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
26<br />
Kapitalanlagen wachsen weiter<br />
Die Kapitalanlagen stiegen im Berichtsjahr um 4,4 Prozent<br />
auf 9.886,1 Mio. Euro (2002: 9.466,8 Mio. Euro). Nur bei<br />
einem Spezialfonds haben wir von der Möglichkeit Gebrauch<br />
gemacht, diesen als dauernde Vermögensanlage mit<br />
voraussichtlich nur vorübergehender Wertminderung nach<br />
dem gemilderten Niederstwertprinzip des § 341 b HGB<br />
als Anlagevermögen zu bewerten.<br />
Der Direktbestand an Immobilien verminderte sich um<br />
3,9 Prozent auf 230,6 Mio. Euro (2002: 240 Mio. Euro).<br />
Das resultierte aus den planmäßigen Abschreibungen<br />
in Höhe von 5 Mio. Euro und – aufgrund von neuen<br />
Bewertungsgutachten notwendigen – außerplanmäßigen<br />
Abschreibungen in Höhe von 12 Mio. Euro. Der Umbau<br />
des ehemaligen Verwaltungsgebäudes an der Leopoldstraße<br />
8–10 in München ging zügig voran. Im Rahmen der Modernisierung<br />
des Palais Leopold entsteht hier ein Objekt,<br />
das einerseits über die modernsten Ausstattungsmerkmale<br />
eines Bürogebäudes verfügt, andererseits mit seiner historischen<br />
Fassade und dem klassischen Interieur der besonderen<br />
Historie dieses Bauwerks Rechnung trägt.<br />
Entwicklung der Kapitalanlagen (inklusive fondsgebundener<br />
Rentenversicherung) in Mio. Euro<br />
10.000<br />
9.000<br />
8.000<br />
7.000<br />
0<br />
7.943,4 8.572,5 9.059,3 9.477,1 9.910,2<br />
1999<br />
2000 2001 2002 <strong>2003</strong><br />
Trotz der anhaltend schwierigen Kapitalmarktsituation haben sich die<br />
Kapitalanlagen im Fünf-Jahres-Vergleich gleichmäßig positiv entwickelt.<br />
Veränderte Eigentümerstruktur der Depfa Plc.<br />
Der Rückgang bei den Kapitalanlagen in verbundenen<br />
Unternehmen und Beteiligungen ist im Wesentlichen auf<br />
die veränderte Eigentümerstruktur der Depfa Plc. zurückzuführen.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ist über die Depfa-Beteiligungs-Holding<br />
I als Holding-Partner der Depfa Holding<br />
Verwaltungs GmbH mittelbar an dieser Gesellschaft beteiligt.<br />
Im Rahmen einer Kapitalmarktplatzierung veräußerte<br />
diese Holding sämtliche Anteile an der Depfa Plc. Wegen<br />
geltender Bilanzierungsregeln werden die Namensschuldverschreibungen,<br />
deren Emittent die Depfa Plc. ist, anders<br />
als im Vorjahr nicht mehr unter den Ausleihungen an<br />
Beteiligungen ausgewiesen. Soweit derartige Wertpapiere<br />
in <strong>2003</strong> noch nicht fällig wurden, erfolgte eine bilanzielle<br />
Umgliederung zu den Namensschuldverschreibungen<br />
(30,5 Mio. Euro).<br />
Die Bilanzposition „Aktien-, Investmentanteile und andere<br />
nicht festverzinsliche Wertpapiere“ hat sich im abgelaufenen<br />
Geschäftsjahr um 8 Prozent auf insgesamt 3.165,2<br />
Mio. Euro (2002: 3.439,0 Mio. Euro) vermindert. Das ist<br />
das Ergebnis einer außerplanmäßigen Abschreibung bei<br />
einem gemischten Spezialfonds (135,1 Mio. Euro) und<br />
aktiver Bestandsumschichtungen von Renten-Spezialfonds<br />
zu sonstigen Ausleihungen. Der Investitionsschwerpunkt<br />
in unseren Spezialfonds liegt überwiegend im Bereich festverzinslicher<br />
Wertpapiere aus dem Euroraum.<br />
Mit einer Erhöhung von 120,3 Mio. Euro hat sich der<br />
Bestand an festverzinslichen Wertpapieren mehr als verdoppelt.<br />
Grund der Zunahme ist der Kauf inflationsindexierter<br />
Inhaberschuldverschreibungen, die wir im<br />
Rahmen unseres langfristigen Asset Liability Managements<br />
einsetzen.
Emira Hurlov, Team Leistung, Privatkunden<br />
„Gut gefällt mir die Einheitlichkeit, dass jetzt alle Gesellschaften in Europa einen gemeinsamen Namen haben.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist moderner, internationaler und klingt melodischer.“<br />
„Mit der Farbe Rot im Logo bleiben wir unserer Tradition verbunden. Mir gefällt die Idee, dass die Handlinien<br />
die Individualität eines jeden Menschen widerspiegeln. Das passt doch perfekt zu unserer Versorgungsidee,<br />
für jeden Kunden die passende Lösung zu erarbeiten.“<br />
„Nähe – Offenheit – Klarheit, das erwarten Kunden von einer Versicherung. Mit meiner Arbeit will ich das<br />
Vertrauen der Kunden in ihre Versicherung stärken. Schön wäre es, wenn dadurch ein Kunde entspannt sagen<br />
kann, dass er mit einem Lächeln in die Zukunft blickt.“
Kornelia Scherm, Team telefonischer Kundenservice, Privatkunden<br />
„Das neue Logo ist sehr ansprechend. In meinen Augen steht es auch dafür, dass sich <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> kontinuierlich<br />
weiterentwickelt. Unsere ‚Doppelwurst‘ wirkte schon ein wenig antiquiert. Die Dynamik, die bei uns im Unternehmen<br />
spürbar ist, darf sich ruhig auch im Logo widerspiegeln.“<br />
„Bei jedem Menschen fallen die Handlinien anders aus. Genauso unterschiedlich sind die Vorstellungen<br />
in punkto Altersvorsorge. Darauf müssen wir als Versicherer reagieren und dem Kunden Lösungen liefern,<br />
die zu ihm passen.“<br />
„Bravo – endlich wird die Einheit des <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Konzerns ersichtlich.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
28 Prozent Bestandszuwachs bei Hypothekendarlehen<br />
Der Bestand an Hypothekendarlehen hat sich im abgelaufenen<br />
Geschäftsjahr um 28 Prozent auf 713,0 Mio. Euro<br />
(2002: 557,0 Mio. Euro) erhöht. Das Ergebnis ist neben<br />
einer starken Zunahme des Finanzierungsgeschäfts auch<br />
auf einen seit Ende 2002 bestehenden Kooperationsvertrag<br />
mit einer deutschen Immobilienfinanzierungsbank zurückzuführen.<br />
Die Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen<br />
verzeichneten ein Wachstum von 9,6 Prozent auf<br />
5.151,1 Mio. Euro (2002: 4.701,0 Mio. Euro) und stellen<br />
mit einem Anteil von 52,0 Prozent unverändert den größten<br />
Bestand innerhalb der Kapitalanlagen dar.<br />
Einsatz derivativer Finanzinstrumente und<br />
Aktienquote<br />
Die derivativen Finanzinstrumente wurden im Jahresverlauf<br />
überwiegend zur Absicherung in den Spezialfonds eingesetzt,<br />
geltende aufsichtsrechtliche Grundsätze wurden<br />
stets streng beachtet.<br />
Insbesondere steuerten wir mit Futures und Optionen<br />
über den Jahresverlauf unsere Aktienquote sehr zeitnah.<br />
Zum Jahresende betrug diese unter Berücksichtigung aller<br />
bestehenden Sicherungsgeschäfte rund 5 Prozent.<br />
Abbau von stillen Lasten und Anstieg der<br />
Bewertungsreserven<br />
Die ausweispflichtige Bewertungsreserve bei Kapitalanlagen<br />
ist der Unterschiedsbetrag zwischen Zeit- und<br />
Buchwert. Positive Bewertungsreserven werden als stille<br />
Reserven bezeichnet, negative als stille Lasten. Zeitwerte<br />
unterliegen unmittelbar den Schwankungen des Kapitalmarkts.<br />
Buchwerte werden durch Zu- und Abschreibungen<br />
im Rahmen der gesetzlichen Regelungen beeinflusst.<br />
Als Anhangsangabe werden auf Seite 82 des Geschäftsberichts<br />
die Zeit- und Buchwerte der zu Anschaffungskosten<br />
bilanzierten Kapitalanlagen gemäß § 54 RechVersV<br />
näher beschrieben. Die ausweispflichtigen Bewertungsreserven<br />
sind im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr um<br />
171,3 Prozent auf 306,5 Mio. Euro (2002: 113,0 Mio. Euro)<br />
angewachsen. Die unsaldierten stillen Lasten verringerten<br />
sich um 67,5 Prozent auf 68,6 Mio. Euro (2002: 211,1 Mio.<br />
Euro) und resultieren im Wesentlichen aus Aktienspezialfonds.<br />
Darüber hinaus verfügen wir noch über signifikante<br />
Bewertungsreserven bei den sonstigen Ausleihungen.<br />
Zusammensetzung der Kapitalanlagen<br />
(inklusive fondsgebundener Rentenversicherung) <strong>2003</strong> in Prozent<br />
Namensschuldverschreibungen und Schuldscheinforderungen 52,0<br />
Hypotheken- und Grundschuldforderungen 7,2<br />
Grundstücke 2,3<br />
sonstige Anlagen 1,7<br />
Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 2,6<br />
Aktien, Investmentanteile und festverzinsliche Wertpapiere 34,2<br />
Inhaberschuldverschreibungen aus Spezialfonds wurden im<br />
Geschäftsjahr <strong>2003</strong> verstärkt in Namensschuldverschreibungen/<br />
Schuldscheindarlehen umgeschichtet.<br />
Da die Bewertungsreserven eine wichtige Voraussetzung<br />
für die Sicherheit und Kontinuität der Leistungen an die<br />
Versicherten darstellen, wird unsere Anlagepolitik auch in<br />
Zukunft darauf ausgerichtet sein, über eine angemessene<br />
Quote von Bewertungsreserven zu verfügen. Langfristig<br />
wollen wir für unsere Kunden neben der garantierten Leistung<br />
weiterhin eine Überschussbeteiligung erwirtschaften,<br />
die im Vergleich zu anderen Anlageformen eine attraktive<br />
Rendite darstellt. Deren Höhe wird selbstverständlich von<br />
der stark gesunkenen Kapitalmarktrendite beeinflusst,<br />
wobei im realen Wert allerdings das inflationsfreie Umfeld<br />
berücksichtigt werden muss.<br />
Der Market Value Return, der die Verzinsung der Kapitalanlagen<br />
unter Berücksichtigung der Veränderung der<br />
stillen Reserven widerspiegelt, betrug im Berichtsjahr<br />
6,35 Prozent.<br />
29
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsentwicklung<br />
30<br />
Kapitalanlageergebnis bringt Nettoverzinsung von<br />
5,02 Prozent<br />
Das Kapitalanlageergebnis betrug im Berichtsjahr 485,3<br />
Mio. Euro (2002: 505,7 Mio. Euro). Damit erzielte <strong>Swiss</strong><br />
<strong>Life</strong> Deutschland eine Nettoverzinsung der Kapitalanlagen<br />
von 5,02 Prozent. Die laufenden Erträge sind um 23,2 Prozent<br />
auf 625,5 (2002: 507,8) Mio. Euro deutlich gestiegen.<br />
Der Anstieg der laufenden Erträge beruht in erster Linie<br />
auf einer Sonderausschüttung aus der Depfa Holding-<br />
Gesellschaft.<br />
Die sonstigen Erträge blieben mit 34,0 Mio. Euro (2002:<br />
39,7 Mio. Euro) in etwa auf dem Vorjahresniveau und<br />
resultieren überwiegend aus den Abgangsgewinnen von<br />
Aktien (9,5 Mio. Euro), Rentenfonds (12,0 Mio. Euro) und<br />
sonstigen Ausleihungen (9,0 Mio. Euro).<br />
Im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen planmäßigen<br />
Abschreibung von Immobilien sind ordentliche Aufwendungen<br />
in Höhe von 5,0 Mio. Euro entstanden.<br />
Die außerordentlichen Aufwendungen von Kapitalanlagen<br />
in Höhe von insgesamt 153,0 Mio. Euro sind vorwiegend<br />
durch außerplanmäßige Abschreibungen auf Investmentanteile<br />
(135,1 Mio. Euro) und Immobilien (12,0 Mio. Euro)<br />
verursacht.<br />
Entwicklung der Abschluss- und<br />
Verwaltungskostenquote in Prozent<br />
6,5<br />
6,0<br />
5,5<br />
5,0<br />
4,5<br />
4,0<br />
3,5<br />
0<br />
4,20<br />
Verwaltungskosten<br />
Abschlusskosten<br />
5,18<br />
4,80<br />
5,40<br />
3,94<br />
2001 2002 <strong>2003</strong><br />
Deutlich gesenkt wurde die Verwaltungskostenquote im Jahr <strong>2003</strong><br />
aufgrund des Kostensparprogramms (Effizienzprogramm).<br />
5,28<br />
Gesamtüberschuss gesunken Aufgrund der Bilanzöffnung<br />
2002 hat sich der Rohüberschuss dieses Jahres<br />
nochmals erhöht. Gemessen an diesem erhöhten Rohüberschuss<br />
2002 in Höhe von 253 Mio. Euro hat sich der<br />
Rohüberschuss <strong>2003</strong> auf 205 Mio. Euro reduziert.<br />
Der Rückstellung für die Beitragsrückerstattung wurden<br />
118 Mio. Euro (2002: 157 Mio. Euro) zugewiesen und<br />
72 Mio. Euro (2002: 89 Mio. Euro) den Versicherungsnehmern<br />
direkt gutgeschrieben.<br />
Günstige Kostenentwicklung im abgelaufenen<br />
Geschäftsjahr<br />
Die Abschlussaufwendungen stiegen aufgrund des deutlich<br />
höheren Neugeschäfts auf 129 Mio. Euro (2002: 109<br />
Mio. Euro). Die Abschlusskostenquote – bezogen auf<br />
die Beitragssumme des Neuzugangs – verringerte sich auf<br />
5,28 Prozent (2002: 5,4 Prozent).<br />
Das im Spätherbst 2002 eingeleitete Effizienzprogramm<br />
zur Verbesserung und Vereinfachung der Arbeitsabläufe<br />
sowie Umstrukturierungen im Rahmen des Effizienzprogramms<br />
haben schon im Berichtsjahr zu nachhaltigen<br />
Kosteneinsparungen geführt. Die Verwaltungsaufwendungen<br />
sind bereits um 10,8 Prozent auf 42 Mio. Euro<br />
gesunken (2002: 48 Mio. Euro). Bei gleichzeitigem Anstieg<br />
der Beitragseinnahmen reduzierte sich die Verwaltungskostenquote<br />
auf 3,94 Prozent (2002: 4,8 Prozent).<br />
Rohüberschuss und Jahresergebnis in Mio. Euro<br />
Zuführung zur RfB 118<br />
Direktgutschrift 72<br />
Jahresergebnis 15<br />
Insgesamt 92,7 Prozent vom Rohüberschuss wurden für die Überschussbeteiligung<br />
der Versicherungsnehmer verwendet.
Bernd Völk, Team Organisationsentwicklung, Projekt- und Organisationsmanagement<br />
„Das neue Erscheinungsbild ist super, weil dynamischer und moderner. Die Handlinien sind für mich ein<br />
eindeutiges Commitment nach außen: den Menschen in seiner Individualität sehen.“<br />
„Mein Ziel ist es, alle fünf Werte bestmöglich und situativ für meinen Arbeitsbereich zu erfüllen.“
32<br />
Dietmar Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung<br />
„Das neue Logo ist überzeugend und dynamisch! Die Firmenbezeichnung ‚Rentenanstalt‘ vermisse ich nicht,<br />
aber aus alter Gewohnheit verwende ich diesen Namen manchmal noch.“<br />
„Unsere Werte finde ich sehr gut, besonders wichtig ist für mich Offenheit nach innen und außen.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />
33<br />
Mit Effizienz und Kompetenz in eine sichere Zukunft<br />
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit großem Engagement und im Zeitplan an<br />
der Umsetzung des Effizienzprogramms.<br />
Umfangreiches Effizienzprogramm <strong>2003</strong>/2004<br />
Ein Schwerpunkt der Mitarbeiteraktivitäten im abgelaufenen<br />
Geschäftsjahr war das Effizienzprogramm zur Vereinfachung<br />
und Verbesserung betriebsinterner Abläufe und<br />
zur deutlichen Senkung der Verwaltungskosten. Im Rahmen<br />
dieses Programms arbeitete ein großer Teil der Mitarbeiterinnen<br />
und Mitarbeiter an rund fünfzig Maßnahmen<br />
zur Effizienzsteigerung. Bis Ende <strong>2003</strong> konnte die Hälfte<br />
der Aufgaben bereits erfolgreich abgeschlossen werden.<br />
Die restlichen Maßnahmen liegen im Zeitplan und werden<br />
zum Großteil in der ersten Jahreshälfte 2004 erledigt sein.<br />
Das bedeutete für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />
eine erhebliche zeitliche Mehrbelastung, die mit<br />
hohem Einsatz und großer Motivation bewältigt wurde.<br />
Leistungsgerechte, variable Vergütung<br />
Teile der Vergütung von Führungskräften und Mitarbeitern<br />
orientieren sich am Unternehmenserfolg und dem<br />
individuellen Leistungsbeitrag: Zu Beginn eines Geschäftsjahres<br />
führen die Vorgesetzten Zielvereinbarungsgespräche,<br />
in denen – abgeleitet von den Unternehmenszielen – die<br />
Ziele des Einzelnen festgelegt werden. Am Ende des Geschäftsjahres<br />
erfolgt die Auswertung. Das individuelle<br />
Ergebnis aus der Zielerreichung sowie das Gesamtergebnis<br />
des Unternehmens bestimmen die Höhe der variablen Vergütung.<br />
Die Umsetzung des Effizienzprogramms führte im Außendienst<br />
zu einer Fokussierung auf produktive Geschäftspartnerverbindungen.<br />
Außerdem wurden im Laufe des Jahres<br />
– unter Beibehaltung des hohen Qualitätsstandards –<br />
neun Filialdirektionen zusammengelegt (von 37 auf 28).<br />
Die Auswahl der zu fusionierenden Einheiten erfolgte<br />
unter wirtschaftlichen und regionalen Gesichtspunkten.<br />
Der mit dem Effizienzprogramm einhergehende notwendige<br />
gesamte Stellenabbau im Haus konnte überwiegend<br />
durch Auslaufen von Zeitverträgen, Altersteilzeitregelungen<br />
und Versetzungen realisiert werden.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />
34<br />
Betriebliche Versorgung aus Eigenmitteln<br />
Als Versorgungsexperten ist uns an zukunftssicheren<br />
Versorgungslösungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br />
sehr gelegen. Um den individuellen Bedürfnissen<br />
Rechnung zu tragen, bieten wir bereits seit einigen Jahren<br />
die Möglichkeit der Versorgung aus Eigenbeiträgen durch<br />
Gehaltsumwandlung an. Seit dem 1. Januar 2004 wurde<br />
das Angebot um den Durchführungsweg Pensionskasse<br />
erweitert.<br />
Mitarbeiterzahlen im Überblick<br />
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren – jeweils durchschnittlich<br />
– im Innendienst 439 (2002: 458) Mitarbeiterinnen<br />
und Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) fest<br />
angestellt, im Außendienst 255 (2002: 270). Die Zahl der<br />
Auszubildenden betrug 19 im Jahresdurchschnitt. Darüber<br />
hinaus beschäftigten wir im Rahmen der Nachwuchsförderung<br />
zahlreiche Praktikanten und Studenten.<br />
343 Personen erhielten nach Erreichen der Altersgrenze<br />
betriebliche Pensionsleistungen, 48 Mitarbeiter nahmen<br />
die Altersteilzeitregelung in Anspruch.<br />
In vier Tochtergesellschaften, SEPiS GmbH, <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
Partner GmbH, <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Partner AG und Schweizer<br />
Leben PensionsManagement GmbH, arbeiteten im Jahresdurchschnitt<br />
113 Beschäftigte (2002: 115).<br />
Dank und Anerkennung<br />
Für großes zeitliches und fachliches Engagement sowie<br />
unermüdlichen Einsatz für unser Unternehmen sprechen<br />
wir allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<br />
herzlichen Dank und große Anerkennung aus.
Isabella Haberl, Posteingang<br />
„Ich gehe im Juni nach 43 Jahren bei <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> in den Vorruhestand – in der Zeit habe ich schon ein paar<br />
Logo-Änderungen miterlebt. Besonders gut hat mir ein etwas älteres Logo gefallen, ein Kreis mit den Wappen der<br />
Schweizer Kantone. Das neue Logo ist für mich noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig.“<br />
„In meinem direkten Arbeitsumfeld herrscht ein wirklich gutes Arbeitsklima. Gerade bei uns im Posteingang<br />
ist Nähe ein Thema. Wir müssen wissen, welcher Kollege wo arbeitet und zu welchem Bereich er gehört,<br />
um die Schriftstücke richtig und zügig weiterzuleiten.“
Rolf H. Louis, Mitglied der Geschäftsleitung<br />
„Die Handlinien, die lines of life, passen ideal zu unserer Versorgungsphilosophie. Denn mit unseren einzigartigen<br />
Versorgungslösungen stellen wir uns auf die individuellen Anforderungen von Privatpersonen und Unternehmen ein.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsaussichten 2004<br />
Geschäftsaussichten 2004<br />
37<br />
Der Markt wächst viel versprechend Die Sozialversicherungsrenten werden weiter sinken.<br />
Das hat auch zur Folge, dass die Nachfrage für Produkte der privaten und betrieblichen<br />
Altersvorsorge steigt. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland rechnet mit zweistelligen Zuwachsraten.<br />
Verstärkte Nachfrage nach Vorsorgeprodukten<br />
Der Bundestag hat die jüngste Rentenreform gebilligt. Mit<br />
diesem Gesetz soll das Rentenniveau in Zukunft deutlich<br />
gesenkt werden: Für die Ruheständler steigen die Bezüge<br />
langsamer und einige Privilegien für Akademiker und<br />
Frührenter fallen weg. Es wird nicht die letzte Reform sein<br />
und die gesetzliche Rente wird keinesfalls sicherer. Das ist<br />
mittlerweile den meisten Bürgerinnen und Bürgern klar:<br />
Sie wissen, dass ohne private Vorsorge ihr jetziger Lebensstandard<br />
im Alter nicht zu halten ist. Und dass sie selbst<br />
für ihre finanzielle Sicherheit in der Zukunft sorgen<br />
müssen. Auch biometrische Risiken wie Berufsunfähigkeit<br />
und Langlebigkeit rücken in breiten Bevölkerungskreisen<br />
immer mehr ins Bewusstsein. Die private Vorsorge sowohl<br />
für Privat- als auch für Firmenkunden wird daher weiter<br />
zunehmen. Für die unterschiedlichen Anforderungen und<br />
Bedürfnisse bietet <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> die richtigen Lösungen.<br />
Die geplanten Veränderungen der steuerlichen Förderung<br />
werden auch weiterhin die Nachfrage nach Renten- und<br />
Lebensversicherungen beleben. Langsam nimmt auch das<br />
Vertrauen in das Aktiengeschäft wieder zu. Die Märkte<br />
erholen sich leicht, Anleger gewinnen wieder Vertrauen in<br />
Aktien und Aktienfonds. Demzufolge wächst das Geschäft<br />
im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherungen.<br />
Betriebliche Altersversorgung: Arbeitgeber und<br />
Arbeitnehmer nutzen Vorteile<br />
Besondere Erfolge werden in der betrieblichen Altersversorgung<br />
erwartet. Mit der Entgeltumwandlung können<br />
Arbeitnehmer steuerliche Vorteile nutzen und Versorgungslücken<br />
schließen. Der Trend zur beitragsorientierten<br />
Zusage mindert dabei das Arbeitgeberrisiko. Hinzu<br />
kommt, dass die bilanziellen Verpflichtungen aus der<br />
betrieblichen Altersversorgung immer mehr ausgelagert<br />
werden und damit Pensionsfondslösungen in den Mittelpunkt<br />
des Interesses vieler Unternehmen rücken.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ist mit ihren optimalen Lösungsansätzen<br />
für die unterschiedlichen Aspekte in der betrieblichen<br />
Altersversorgung ein idealer Vorsorgepartner. So<br />
verfügt <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> als einer der wenigen Anbieter am Markt<br />
über alle fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung,<br />
die in geeigneter Kombination sowohl für<br />
Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer den Nutzen optimieren<br />
können. Dazu ist nur ein Anbieter wie <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> in<br />
der Lage, der neben der jahrzehntelangen Erfahrung auch<br />
über das spezifische Know-how verfügt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsaussichten 2004<br />
38<br />
Durchführungswege in der betrieblichen Altersversorgung:<br />
Arbeitgeber<br />
SLPM<br />
Schweizer Leben<br />
PensionsManagement<br />
GmbH<br />
Direktversicherung Direktzusage Unterstützungskasse Pensionskasse Pensionsfonds<br />
Beitrag bis max.<br />
1.752 Euro jährlich<br />
insbesondere für<br />
Kapitalauszahlung<br />
Beitrag über<br />
4% der BBG<br />
insbesondere für<br />
Tantiemenverzicht<br />
Beitrag über<br />
4% der BBG<br />
steuerneutral<br />
in der Bilanz<br />
Beitrag bis 4%<br />
der BBG begrenzt<br />
bietet die meisten<br />
Vorteile<br />
Chance plus Risiko<br />
(Übertragung<br />
Pensionszusagen)<br />
Vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in 2004 bedeutet 206 Euro monatlich beziehungsweise 2.472 Euro pro Jahr
Dr. Claudia Veh, Referentin für betriebliche Versorgungskonzepte,<br />
Tochtergesellschaft Schweizer Leben PensionsManagement GmbH<br />
„Der europaweit einheitliche Name ist ein großer Schritt in Richtung starke Marke. Das neue Logo ist moderner<br />
und unkomplizierter. Ich finde es gut, dass wir jetzt <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> heißen – das versteht jeder, weltweit.“<br />
„Für mich heißt Engagement, sich für die Belange des Kunden einzusetzen: Nicht nur über Dienstleistung reden,<br />
sondern sie auch leben. Gerade bei der betrieblichen Altersversorgung ist die Gesetzgebung sehr komplex,<br />
man muss immer auf dem Laufenden sein. Die Expertise ist die Basis, um eine optimale Lösung für den Kunden<br />
zu erarbeiten.“
Stefan Sommerfeld, Trainer Vertriebsausbildung<br />
„Ich habe das alte Logo, die beiden ‚Zigarren’, lieb gewonnen, aber das Neue gefällt mir auch gut. Es strahlt was<br />
Lebendiges aus und wirkt aktiver. Originell finde ich die Idee, das Logo von den Handlinien abzuleiten.“<br />
„Es war wichtig, dass konzernweit Unternehmenswerte definiert und kommuniziert wurden. Ausschlaggebend<br />
ist jetzt, wie wir damit umgehen und dass sie auch von allen gelebt werden. Für mich persönlich sind alle Werte<br />
gleichermaßen wichtig.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Geschäftsaussichten 2004<br />
Die <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds AG ist darüber hinaus einer<br />
der wenigen Pensionsfonds, die derzeit die Genehmigung<br />
von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht<br />
für die Übernahme von bestehenden Pensionszusagen und<br />
Unterstützungskassen haben (§ 3 Nr. 66 EStG). Insbesondere<br />
für die Ablösung von Pensionszusagen wird allgemein<br />
eine hohe Nachfrage prognostiziert.<br />
41<br />
Zur Abrundung des Angebots im Bereich der betrieblichen<br />
Altersversorgung kann <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> mit dem Tochterunternehmen<br />
SLPM Schweizer Leben PensionsManagement<br />
GmbH sämtliche Verwaltungs- und Beratungsdienstleistungen<br />
im Zusammenhang mit betrieblicher Altersversorgung<br />
anbieten. Hierzu zählen zum Beispiel die Erstellung<br />
versicherungsmathematischer Gutachten nach deutschen<br />
und internationalen Rechnungslegungsvorschriften,<br />
die Rentenverwaltung sowie zahlreiche weitere Services.<br />
Vertriebskapazitäten werden ausgebaut<br />
Das Marktsegment Makler wird auch im Bereich der<br />
Altersvorsorge an Bedeutung gewinnen. Ob Produktvielfalt,<br />
steuerliche Aspekte oder Lebensplanung: Umfassende<br />
und kompetente Beratung wird immer wichtiger. Vor allem<br />
die besser verdienende und mittelständische Kundschaft<br />
will ihre Vorsorgelösungen im privaten und betrieblichen<br />
Bereich weiter optimieren. Zusätzliche Vertriebskapazitäten<br />
auch für das Belegschaftsgeschäft und zur Ausnutzung der<br />
Möglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung werden<br />
mit der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Partner AG systematisch ausgebaut.<br />
Die Zusammenarbeit mit seriösen, größeren Vertriebsgesellschaften<br />
entwickelt sich im Segment Renten- und<br />
Berufsunfähigkeitsabsicherung ebenfalls erfolgreich.<br />
Fazit: <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland ist mit ihren Produkten<br />
für diese Aufgaben und Herausforderungen bestens aufgestellt<br />
und erwartet insgesamt ein deutlich zweistelliges<br />
Neugeschäftswachstum für das Jahr 2004.
Dr. Wilhelm Schneemeier, Mitglied der Geschäftsleitung<br />
„Frisch, modern, positiv, lebendig – so sehe ich das neue Logo. Die ‚Schweizerische Rentenanstalt‘ war auch gut,<br />
sonst hätten wir sie nicht so lange Zeit gehabt, nur ist dieser Name leider inzwischen etwas altmodisch.<br />
Mir fehlt der Begriff ‚Rente‘ im Namen – ganz im Gegensatz zur ‚Anstalt‘, die eigentlich eher ins 19. Jahrhundert gehört.“<br />
„Die Werte trage ich 100%ig mit, das haben wir im Unternehmen immer so gelebt. Substanziell ist für mich Offenheit.<br />
Das ist einfach Einstellungssache, das kann man nicht schulen oder lernen."
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />
Risiken der künftigen Entwicklung<br />
43<br />
Umfangreiches Reporting via Data Warehouse und Asset Liability Management<br />
garantieren eine optimale Risikoüberwachung und ein hohes Maß an Sicherheit für<br />
die Kunden.<br />
Klar definierter Risikomanagement-Prozess im<br />
Konzern<br />
Risikomanagement ist bei der deutschen Niederlassung<br />
von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> eine Kernverantwortung der Geschäftsleitung.<br />
Der Prozess wird von drei Schlüsselverantwortlichen<br />
organisiert, die sich, wie bei vielen großen Konzernen<br />
bereits erfolgreich praktiziert, Aufgaben und Verantwortung<br />
wie folgt teilen:<br />
● Chief Financial Officer (CFO): Seine Aufgabe ist das<br />
Controlling, die Bilanzverantwortung und die Unternehmenssteuerung.<br />
● Chief Investment Officer (CIO): Er verantwortet die<br />
Kapitalanlage und steuert darüber hinaus die Investmenterträge.<br />
● Chief Risk Officer (CRO): Er ist zuständig für die<br />
Risikobewertung aller Prozesse. Außerdem hat er die<br />
Aufgabe, die Verpflichtungen zu bewerten und abhängig<br />
von der Kapitalanlagestruktur den Bedarf an Risikokapital<br />
zu ermitteln. In den Verantwortungsbereich des<br />
CRO fällt auch die Rolle des verantwortlichen Aktuars.<br />
Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Risikoüberwachung<br />
mit den konzernweit definierten Standards und<br />
Methoden übereinstimmt.<br />
Als weitere Kontrollorgane gibt es die Aufsichtsräte der<br />
Tochtergesellschaften und Treuhänder.<br />
Umfangreiches Reporting zur Unternehmenssteuerung<br />
und Managementunterstützung<br />
Neben dem Jahresabschluss nach deutscher Rechnungslegung<br />
wird auch ein Abschluss nach internationaler Rechnungslegung<br />
(IAS Standard) sowie ein Embedded Value<br />
ermittelt und auf Konzernebene veröffentlicht. Darüber<br />
hinaus wird die Geschäftsleitung der deutschen Niederlassung<br />
regelmäßig über wesentliche Veränderungen auf der<br />
Kapitalmarktseite, bei der Kosten- und auch der Beitragsentwicklung<br />
– getrennt nach Produkten und Vertriebswegen<br />
– informiert. Als wichtige Datenbasis wird hier auf<br />
ein modernes Data Warehouse zugegriffen. Diese Informationsbasis<br />
ist für die Führung des Unternehmens unerlässlich.<br />
Es wird viermal jährlich lokal ein Risikobericht erstellt, der<br />
alle wesentlichen Risiken, die das Unternehmen betreffen,<br />
erfasst und bewertet. Die erfassten Risikoarten sind: Risiken<br />
aus Kapitalanlage, versicherungstechnische Risiken,<br />
Bonitätsrisiken und operationale Risiken. Dieser Risikobericht<br />
fließt in den konsolidierten unternehmensweiten<br />
Risikobericht.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />
44<br />
Zinsgarantien und Asset Liability Management-<br />
Prozess<br />
Eine wichtige Leistung der deutschen Lebensversicherung<br />
besteht im Angebot von langfristigen Zinsgarantien. Diese<br />
orientieren sich an dem Durchschnitt der zehnjährigen<br />
Staatspapiere über die letzten zehn Jahre, begrenzt auf<br />
60 Prozent. Während diese Festlegung bis zum Jahr 2000<br />
noch 4,0 Prozent zuließ, waren wegen der dauerhaft niedrigen<br />
Zinsen in den letzten Jahren maximal 3,25 Prozent<br />
erlaubt. Der entscheidende Unterschied zum Bankengeschäft<br />
besteht in der Langfristigkeit der Verpflichtungen.<br />
Für diese Laufzeiten, insbesondere bei Rentenversicherungen,<br />
gibt es kaum Möglichkeiten zur Anlage in entsprechend<br />
langfristigen Bonds, sodass in der Regel die Kapitalanlage<br />
von der Laufzeit her deutlich unter den Vertragslaufzeiten<br />
der Verpflichtungen liegt. Dieser Strukturunterschied<br />
zwischen Aktiv- und Passivseite der Bilanz wurde im<br />
Rahmen der Risikoüberwachung als maßgebliches Risiko<br />
identifiziert.<br />
Als Konsequenz daraus und um jederzeit dieses Abweichungsrisiko<br />
im Griff zu behalten, ist ein Asset Liability<br />
Management-Prozess (ALM) definiert im Zusammenspiel<br />
von CFO, CIO und CRO.<br />
Das Hauptrisiko besteht in einem weiteren Zinsrückgang,<br />
der ALM-Prozess steuert durch schrittweises Anpassen der<br />
Duration der Aktivseite an die Duration der Passivseite<br />
dagegen. Zurzeit liegt die Duration der Aktivseite im deutschen<br />
Markt bei etwa fünf Jahren; wir haben hier im Jahr<br />
<strong>2003</strong> zur Sicherung der Zinsgarantien einen Wert von über<br />
sechs Jahren realisiert. Abhängig von der Zinsentwicklung<br />
ist eine Steigerung für 2004 geplant, womit wir ein angemessenes<br />
Maß an Sicherheit für unsere Kunden erreichen.<br />
Asset-Liability-Management<br />
Schwerpunkt: wirtschaftlicher Wert<br />
Verantwortung: alle<br />
CFO<br />
CRO<br />
Fair Value/Risikokapital<br />
CIO<br />
Produkt-Management<br />
Schwerpunkt: Profitabilität<br />
der Produkte<br />
Verantwortung: CRO<br />
Finanz-Management<br />
Prozesskoordination<br />
Schwerpunkt: Bilanz<br />
Verantwortung: CFO<br />
Kapitalanlage-Management<br />
Schwerpunkt: Rendite<br />
Verantwortung: CIO<br />
Klar definierte Prozesse im Konzern helfen, Risiken bereits frühzeitig zu erkennen.
Nathalie Kroner, Team Verkaufsförderung, Vertriebsmarketing<br />
„Das neue Logo ist toll. Es macht das Unternehmen moderner. Gleichzeitig steht das Schweizer Kreuz für Kompetenz<br />
und Sicherheit. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> versteht man weltweit – es wirkt viel besser als das antiquierte ‚Rentenanstalt‘.“<br />
„Werte wie Offenheit und Klarheit spielen bei meiner Tätigkeit eine große Rolle. Denn für mich ist es wichtig,<br />
beispielsweise Broschüren für unsere Kunden verständlich und ansprechend zu formulieren, also kein Versicherungschinesisch<br />
zu verwenden.“
Gert Wagner, Team Produktmanagement, Privatkunden<br />
„Aus Konzernsicht ist das neue Erscheinungsbild ein logischer Schritt und ergibt Sinn. Ich trauere dem<br />
alten Logo und Namen etwas nach, weil es viele für den deutschen Markt wichtige Aussagen beinhaltet hat.<br />
‚Rentenanstalt‘ war markanter.“<br />
„Kernelemente der fünf Werte für meine Arbeit sind Klarheit und Expertise. Unsere Produkte müssen gut sein,<br />
damit sie am Markt Erfolg haben, dafür setze ich mein Wissen ein. Gleichzeitig versuche ich, klar zu kommunizieren<br />
und meine Dolmetscherfunktion zwischen den einzelnen Gruppen – Juristen und Mathematiker auf der einen,<br />
Kunden und Makler auf der anderen Seite – auszufüllen.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />
Sicherheit in der Produktkalkulation<br />
Wegen der nachhaltig tiefen Zinsen musste zum<br />
01.01.2004 die Garantieverzinsung auf 2,75 Prozent<br />
reduziert werden. Wir haben dies zum Anlass genommen,<br />
unsere Produktpalette im Neugeschäft vollständig auf<br />
diesen Zins umzustellen. Damit sind, gemessen am Kapitalmarkt,<br />
wieder ausreichende Margen vorhanden. Neben<br />
den Zinsverpflichtungen gibt es vor allem die so genannten<br />
biometrischen Risiken, insbesondere das Todesfallrisiko<br />
und das Berufsunfähigkeits-Risiko. Die zugrunde liegenden<br />
Sterbe- und Invaliditätstafeln wurden vorsichtig angesetzt.<br />
Beim Berufsunfähigkeits-Risiko erweist sich hier<br />
unsere im Markt anerkannte Kompetenz als Wettbewerbsvorteil:<br />
Trotz stark steigendem Geschäft haben wir hier<br />
eine stabile Ertragssituation und sind dadurch in der Lage,<br />
für unsere Kunden die versprochenen Überschüsse auch<br />
tatsächlich zu erwirtschaften. Schwieriger einzuschätzen<br />
ist jedoch die Entwicklung auf der Seite der Rententarife<br />
und die zunehmende Langlebigkeit des Versichertenbestands,<br />
der noch geringe Gewinnmargen zulässt. Für die<br />
Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellung<br />
sind die aktuellen Rententafeln daher angemessen. Es gibt<br />
Überlegungen in der Deutschen Aktuarvereinigung e.V.<br />
(DAV), die Kalkulationssicherheit über eine neue Sterbetafel<br />
wieder zu erhöhen. Die Festlegung neuer Sterbetafeln<br />
kann in der Zukunft eine Zuführung zusätzlicher Beträge<br />
zur Deckungsrückstellung erfordern. Genauere Auswirkungen<br />
hieraus stehen bislang noch nicht fest.<br />
Ein besonderes Risiko besteht in eventuellen Abschreibungen<br />
auf festverzinsliche Wertpapiere bei einem eingetretenen<br />
Kursverlust, sofern keine Kurserhöhung mehr zu<br />
erwarten ist. Als Maßnahmen gegen diese Risiken gibt es<br />
sowohl die Möglichkeit der Umschichtung in Namenspapiere<br />
als auch den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten<br />
(z.B. Futures). Alle diese Maßnahmen werden im<br />
gesetzlich zulässigen Rahmen und unter Berücksichtigung<br />
einer ausgewogenen Mischung und Streuung der Kapitalanlagen<br />
eingesetzt, um das Portfolio gegen Kurs- oder<br />
Zinsänderungsrisiken zu sichern. Eine regelmäßige Überwachung<br />
dieser Risiken gehört zum laufenden Controlling.<br />
Besonderes Augenmerk gilt auch dem Ausfallrisiko von<br />
Hypotheken. Wir führen dieses Geschäft nach besonders<br />
strengen Beleihungsgrundsätzen und mit verschiedenen<br />
externen Partnern durch. Sehr wichtig ist die Trennung der<br />
Kreditentscheidung von den Vertriebsinteressen. Hier verzeichnen<br />
wir im Vergleich zum Markt eine niedrige Ausfallquote.<br />
47<br />
Risiken aus Kapitalanlagen<br />
Bei den Kapitalanlagen sind neben der Renditeerwartung<br />
besonders wichtig die Volatilität, das Liquiditätsrisiko<br />
sowie das Bonitätsrisiko. Eine tägliche Bewertung der Kapitalanlagen<br />
minimiert die Risiken und stellt auch die Basis<br />
für unsere Liquiditätsplanung dar.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />
48<br />
Positive Entwicklung der Bewertungsreserven<br />
Die stillen Reserven erhöhten sich bis Ende <strong>2003</strong> auf<br />
375 Mio. Euro, während die stillen Lasten auf ca. 69 Mio.<br />
Euro zurückgingen. Insgesamt haben wir hier im Saldo<br />
aus stillen Reserven und stillen Lasten eine gute Risikoposition.<br />
Der Aufbau stiller Reserven ist nicht nur notwendig,<br />
um Schwankungen am Kapitalmarkt zu überbrücken,<br />
sondern auch zum Ausgleich bei biometrischen Risiken.<br />
Eine Realisierung von stillen Reserven würde zwar die<br />
Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) erhöhen,<br />
allerdings würden diese Mittel dann, so die heutige Sicht<br />
der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht,<br />
nicht mehr für eventuell notwendige Reserveverstärkungen<br />
der Zukunft zur Verfügung stehen. Im Sinne eines verantwortungsbewussten<br />
Risikomanagement setzen wir also<br />
mindestens genauso stark auf stille Reserven wie auf die<br />
Entwicklung einer RfB.<br />
Abschreibungsrisiken bei Aktien<br />
Wesentlich für das Kapitalanlagenergebnis ist die Kursentwicklung<br />
an den Kapitalmärkten und insbesondere an den<br />
Aktienmärkten. Sollte keine Kurserholung zu verzeichnen<br />
sein, ist insofern mit Abschreibungen auf Aktien und<br />
Fondsanteile zu rechnen, da es durch die Anwendung des<br />
§ 341 b HGB im Folgejahr zu einem Abschreibungsbedarf<br />
kommen kann und in entsprechender Höhe der Rohüberschuss<br />
reduziert würde. Um das Risiko dieser möglichen<br />
Entwicklung zu minimieren, haben wir entsprechende<br />
Absicherungsmaßnahmen getroffen.<br />
Solvabilität und Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />
(RfB)<br />
Neben dem Aufbau stiller Reserven ist es dennoch nötig,<br />
die Mittel in der RfB nachhaltig zu erhöhen. Die Funktion<br />
der RfB besteht im Ausgleich von Kapitalmarktschwankungen,<br />
um den Kunden keine allzu volatile Überschussbeteiligung<br />
auszuweisen. Aus diesem Grund wurde die RfB<br />
in den letzten Jahren zur Stützung der Überschussbeteiligung<br />
stark zurückgefahren. Insgesamt wurde dieser Trend<br />
gestoppt, die Summe aus freier RfB und Bewertungsreserven<br />
ist wieder deutlich gestiegen. Auch die Solvabilität<br />
ist auf einem guten Stand, die Solvabilitätsspanne ist zu<br />
121,3 Prozent mit Eigenmitteln bedeckt und übertrifft<br />
die aussichtsrechtlichen Anforderungen. Die Bewertungsreserven<br />
in den Kapitalanlagen und andere implizite Mittel<br />
werden dabei nicht herangezogen.<br />
In Zahlen bedeutet dies, dass wir für Risiken aus der<br />
Bonität der Kapitalanlagen, der Zinsänderungen und der<br />
operationalen Risiken Solvabilitätsmittel in der Größenordnung<br />
von ca. 387 Mio. Euro zum Ende <strong>2003</strong> ausweisen<br />
müssen und zur Bedeckung ca. 470 Mio. Euro bereitstehen.<br />
Zusammen mit den stillen Reserven verfügen wir damit<br />
über eine starke Position.
Beata Pavelka, Team Tarifentwicklung, Tarifmanagement<br />
„Ich stehe hinter dem neuen Auftritt und hoffe, dass er von außen, also bei Kunden und Geschäftspartnern,<br />
auch so gut angenommen wird.“<br />
„Für meinen Bereich ist es wichtig, die Werte Offenheit und Klarheit weiterzuentwickeln und zu leben.<br />
Die Diskussion über Werte kann grundsätzlich die Arbeit erleichtern und bringt das ganze Unternehmen vorwärts.“
Stephan Numberger, stellvertretender Küchenchef<br />
„Das neue Logo bringt neuen Schwung. Ich hoffe, dass es auch die Kunden gut finden.“<br />
„Klarheit bedeutet für mich, ein gutes Produkt anzubieten und dazu zu stehen. Dabei ist es egal ,<br />
ob es sich um Versicherungen handelt oder wie bei mir in der Küche um Lebensmittel.“<br />
„Mit Offenheit kommt man immer weiter – nur das führt zum Erfolg.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Risiken der künftigen Entwicklung<br />
Stresstest<br />
Bei einer angenommenen Zinssteigerung zum 31.12.<strong>2003</strong><br />
um einen Prozentpunkt und einem gleichzeitigen Kursrückgang<br />
bei Aktien um 20 Prozent hätte sich der im<br />
Anhang auf Seite 82 ausgewiesene Zeitwert der Kapitalanlagen<br />
von 4.306,2 Mio. Euro auf 4.032,2 Mio. Euro<br />
reduziert.<br />
Neben der regelmäßigen internen Bewertung der Kapitalanlagen<br />
gibt es auch die gesetzlich vorgegebenen Stresstests,<br />
bei denen unter negativen Annahmen am Aktienund<br />
Bondmarkt der Wertverfall der Aktivseite und die<br />
damit verbundenen Auswirkungen auf die Bilanz überprüft<br />
werden. Gefordert wird hier von der Bundesanstalt<br />
für Finanzdienstleistungsaufsicht, dass unter diesen<br />
Stressannahmen das Unternehmen möglichst noch eine<br />
Solvenzbedeckung von 100 Prozent erzielt. Dabei sind<br />
drei Szenarien zu betrachten:<br />
● gleichzeitiger Aktienverfall um 20 Prozent sowie ein<br />
Abschreibungsverlust auf festverzinsliche Papiere von<br />
5 Prozent,<br />
● ein Aktienverlust von 35 Prozent ohne Abschreibung<br />
auf festverzinsliche Papiere beziehungsweise<br />
● ein Abschreibungsverlust von 10 Prozent auf festverzinsliche<br />
Wertpapiere ohne Wertverfall auf Aktien.<br />
Bei all diesen Szenarien konnte die Niederlassung die<br />
Solvenzanforderungen erfüllen.<br />
Operationale Risiken<br />
Zu den operationalen Risiken eines Versicherungsunternehmens<br />
zählen alle Risiken aus fehlerhaft modellierten<br />
Geschäftsprozessen, Projekten und der technischen Realisierung<br />
der Verwaltungswelt. Zur Überwachung dieser Prozesse<br />
haben wir neben der internen und externen Revision<br />
klar definierte Verantwortungen. Unser IT-Sicherheitsbeauftragter<br />
hat die Aufgabe, die IT-Sicherheit des Unternehmens<br />
laufend zu überprüfen, gegebenenfalls Maßnahmen<br />
vorzuschlagen und umzusetzen. Unser Datenschutzbeauftragter<br />
stellt sicher, dass die Kundendaten auch innerhalb<br />
des Unternehmens nach den Anforderungen des Datenschutzgesetzes<br />
verarbeitet werden. Zur Steuerung des Projektportfolios<br />
gibt es einen Masterplan.<br />
Neue Verwaltungssysteme und Migration<br />
Um die Kosten und die Komplexität im IT-Bereich zu reduzieren,<br />
sind in den zurückliegenden Jahren die Verwaltungssysteme<br />
erneuert worden. Als letzten Schritt dieser<br />
Umstellung haben wir <strong>2003</strong> eine Migration aller Datenbestände<br />
in neue Zielsysteme gestartet, die bis Ende 2004<br />
abgeschlossen sein wird. Dieses Projekt stellt hohe Anforderungen<br />
an Daten- und Testqualität. Bis Ende <strong>2003</strong> waren<br />
bereits 80 Prozent der Bestände migriert.<br />
Gesamtbewertung der Risikosituation<br />
Die voranstehenden Ausführungen beschreiben nach<br />
unserem heutigen Erkenntnisstand sämtliche wesentliche<br />
Risiken, die uns als Unternehmen betreffen. Wir haben<br />
sie erkannt, überwachen sie regelmäßig und haben ausreichende<br />
Maßnahmen ergriffen, um bestandsgefährdende<br />
Risiken abzuwenden.<br />
51
V. l. Dr. Wilhelm Schneemeier, Fred Oberg, Rolf H. Louis, Jürgen Strauß, Dietmar Schmidt
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />
Neuer Marktauftritt<br />
53<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>: Tradition trifft Moderne<br />
Europaweit einheitliche Namensgebung, neues Erscheinungsbild und vereinfachte<br />
Markenstruktur – das sind die äußeren Zeichen der strategischen Neuausrichtung des<br />
Unternehmens. Der Name <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> baut auf Bestehendem auf, verbindet kurz und<br />
prägnant die Herkunft mit dem Kerngeschäft. In der Schweiz startete die Umstellung<br />
am 1. März 2004, in Deutschland vier Wochen später.<br />
Im Juni <strong>2003</strong> erarbeitete die Konzernleitung in Zürich<br />
mit über hundert Führungskräften aus ganz Europa die<br />
Grundlagen für die neue Identität und das künftige<br />
Markenzeichen von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>. Die bisher komplexe<br />
Markenstruktur mit vielen unterschiedlichen Namen<br />
und Erscheinungsbildern wird ersetzt durch eine einfache,<br />
klare Markenarchitektur unter der Dachmarke <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>.<br />
Der neue Auftritt soll dazu beitragen, dass sich das Unternehmen<br />
international als führender Anbieter im Bereich<br />
Vorsorge positionieren kann. Bis Ende 2005 wird die<br />
Umstellung in allen Kernmärkten abgeschlossen sein.<br />
Wie das Unternehmen künftig auftritt<br />
● Einheitliches Logo<br />
Der konzernweit einheitliche Auftritt unterstützt eine<br />
ganzheitliche und effektive Kommunikation. Das<br />
Schweizer Kreuz und die Farbe Rot stehen für die<br />
Wurzeln und die Herkunft des fast 150-jährigen Unternehmens.<br />
Das neue Logo verbindet die Tradition<br />
des Versicherers mit den neuen Zielen. Die drei Linien<br />
stellen die prägnantesten Handlinien dar. Sie drücken<br />
aus, dass es beim Vorsorgegeschäft um Menschen<br />
mit individuellen Bedürfnissen geht, für deren finanzielle<br />
Sicherheit sich <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> und seine Mitarbeiter<br />
engagieren.<br />
● Gemeinsamer Name<br />
Auf den Namen Rentenanstalt wird in Zukunft verzichtet.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist international verständlich und in<br />
allen Kernmärkten einsetzbar. Die neue Marke wird<br />
ab März 2004 über alle Unternehmenspublikationen<br />
und Werbeplattformen eingeführt – für alle Niederlassungen<br />
und Tochtergesellschaften, die unter dem<br />
Namen <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> am Markt auftreten. Die rechtliche<br />
Firmenbezeichnung Schweizerische Lebensversicherungs-<br />
und Rentenanstalt, Niederlassung für Deutschland,<br />
bleibt daneben unverändert bestehen.<br />
● Vereinfachter Markenauftritt<br />
Mit dem Markenwechsel entsteht eine neue Markenstruktur.<br />
Der Wechsel ist ein logischer und wichtiger<br />
Schritt in der Umsetzung der neuen Strategie. Eine<br />
starke Marke verbessert die Wettbewerbsposition des<br />
Unternehmens und sorgt für eine gesteigerte Wahrnehmung.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />
54<br />
Ziel, Mission und Werte<br />
Basis einer Corporate Identity (Unternehmensidentität)<br />
ist das gemeinsame Ziel: „<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> will führend sein<br />
im Bereich Vorsoge“. Die Mission von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> lautet:<br />
„Wir engagieren uns, damit Menschen in eine finanziell<br />
sichere Zukunft blicken können. Ein Leben lang.“ Wichtiger<br />
Bestandteil der Unternehmenskultur sind auch die<br />
<strong>2003</strong> definierten gemeinsamen Wertvorstellungen: Expertise,<br />
Nähe, Offenheit, Klarheit und Engagement. Die fünf<br />
Werte sind Wegweiser für die Mitarbeiter und erklären,<br />
wie und auf welcher Grundlage gehandelt werden soll.<br />
In aktuellen Workshops wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter<br />
diese Basiswerte und Handlungsrichtlinien kennen<br />
und erarbeitet, was der Einzelne an seinem Arbeitsplatz zur<br />
Umsetzung beitragen kann.<br />
Mit all diesen Maßnahmen ist der Grundstein für den<br />
langfristigen Aufbau einer international starken und profilierten<br />
Marke gelegt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />
Stufe 1: Dachmarke<br />
Die Dachmarke <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wird im Kerngeschäft<br />
für Ländergesellschaften verwendet, die im Kernbereich<br />
Lebensversicherung und Vorsorge aktiv sind.<br />
55<br />
Stufe 2: Submarken<br />
Gesellschaften, die das Kerngeschäft ergänzen und andere<br />
Zielgruppen ansprechen, erhalten Submarken.<br />
Stufe 3: eigenständige Marke mit Bezeichnung<br />
der Gruppenzugehörigkeit<br />
Die Ergänzung „<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Group“ wird bei Tochtergesellschaften<br />
verwendet, wo der Bezug zu <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
wichtig ist.<br />
BRAND<br />
<strong>Swiss</strong><strong>Life</strong> Group
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />
56 Entwicklung einer Logo-Grundidee
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />
Inspiration durch Handlinien<br />
57
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Marktauftritt<br />
58<br />
Gemeinsame Wertvorstellungen sind für uns ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur.<br />
Diese Werte sind unsere Wegweiser in der täglichen Arbeit. Lesen Sie<br />
hier, wofür <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> steht und was Sie von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> und ihren Mitarbeitern erwarten<br />
dürfen, wenn Sie sich als Kunde, Geschäftspartner und Interessent an uns wenden.<br />
Diese fünf Werte sind unsere Handlungsrichtlinien<br />
Expertise<br />
Wer sich durch außergewöhnliche Kompetenz auszeichnet,<br />
kommt vorwärts. Jede Vorsorgelösung ist nur so gut, wie<br />
sie der individuellen Lebensgestaltung eines Menschen<br />
Rechnung trägt. Sie muss seine spezifischen finanziellen<br />
Verhältnisse ebenso berücksichtigen wie sein Bedürfnis<br />
nach Veränderung und Weiterentwicklung. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
begleitet die Menschen von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt<br />
und gibt ihnen auch in herausfordernden<br />
Lebensphasen Sicherheit. Ein Leben lang.<br />
Nähe<br />
Wer es versteht, auf Menschen einzugehen, ist erfolgreich.<br />
Wenn es um finanzielle Vorsorge geht, sind nicht nur Fachwissen<br />
und Erfahrung gefragt, sondern auch Einfühlungsvermögen:<br />
Gespür für das, was einen Menschen bewegt, ein<br />
offenes Ohr für Anliegen und Fragestellungen, Verständnis<br />
für persönliche Wünsche und Ziele. Für <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist die<br />
intensive Auseinandersetzung mit dem Kunden und seiner<br />
Lebenssituation unerlässlich. Nur so ist es möglich, in<br />
jedem Fall die passende Lösung zu finden.<br />
Offenheit<br />
Wer offen ist für Neues, hat viele Perspektiven. Veränderungen<br />
im Privatleben und im Beruf wirken sich auch auf die<br />
Situation bei der finanziellen Vorsorge aus. Es ergeben sich<br />
Chancen und Risiken, die erkannt und sorgfältig gegeneinander<br />
abgewogen werden müssen. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> setzt auf einen<br />
offenen und direkten Dialog, der die Vor- und Nachteile<br />
verschiedener Möglichkeiten nachvollziehbar macht und<br />
die Grundlage für ein langfristiges Vertrauensverhältnis<br />
bildet.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Neuer Martkauftritt<br />
59<br />
Klarheit<br />
Wer klare Vorstellungen hat, sieht weiter. Vor dem Hintergrund<br />
eines immer unübersichtlicheren Angebots an Versicherungs-<br />
und Finanzprodukten ist finanzielle Vorsorge<br />
für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Umso<br />
wichtiger ist es, komplexe Zusammenhänge so darzustellen,<br />
dass sie verstanden werden. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> ist im Umgang<br />
mit Kunden und Partnern bestrebt, Transparenz zu schaffen.<br />
Klare Informationen und nachvollziehbare Lösungen<br />
bilden die Voraussetzungen dazu.<br />
Engagement<br />
Wer mit Einsatzfreude bei der Sache ist, kann mehr<br />
erreichen. Der Aufbruch zu neuen Ufern führt sehr oft zu<br />
einer völlig veränderten Lebenssituation. Diese wirkt sich<br />
dann auch auf die finanzielle Vorsorge aus. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> hält<br />
für komplexe Fragestellungen einleuchtende Antworten<br />
bereit. Beratung, die alles klar macht. Produkte und Dienstleistungen,<br />
die überzeugen, weil sie verstanden werden.<br />
Transparenz schafft Vertrauen.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland . Geschäftsbericht <strong>2003</strong> . Versicherungsangebot<br />
60<br />
Versicherungsangebot<br />
Einzelversicherung<br />
● Gemischte Kapitalversicherung auf den Todesund<br />
Erlebensfall<br />
● Risikoversicherung<br />
● Aufgeschobene und sofort beginnende Rentenversicherung<br />
● Aktienindizierte Rentenversicherung<br />
● Fondsgebundene Rentenversicherung<br />
Kollektivversicherung<br />
● Gemischte Kapitalversicherung auf den Todesund<br />
Erlebensfall<br />
● Risikoversicherung<br />
● Restschuldversicherung<br />
● Aufgeschobene und sofort beginnende Rentenversicherung<br />
● Berufsunfähigkeitsversicherung<br />
Zusatzversicherungen<br />
● Unfall-Zusatzversicherung<br />
● Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung<br />
● Todesfall-Zusatzversicherung<br />
● Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherung<br />
● Partnerrenten- und Waisenrenten-Zusatzversicherung<br />
● Überlebenszeitrenten-Zusatzversicherung<br />
● Zusatzversicherung für Tod nach langer Krankheit<br />
(Dread Disease)
Reinhold Hoidn, Empfang<br />
„Das neue Logo ist einfacher und macht auf mich auch einen sympathischeren Eindruck. <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
hört sich besser an, mir ist die kürzere Form lieber.“<br />
„Für mich sind alle fünf Werte wichtig. Die Nähe sagt mir natürlich am meisten zu, denn sie spielt bei mir<br />
eine ganz wichtige Rolle. Mein Ziel ist es, mich mit Kunden und Kollegen gut zu verstehen und so ein angenehmes<br />
Klima zu schaffen.“<br />
Margit Michaely, Team Verkaufsförderung, Vertriebsmarketing<br />
„Das neue <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Logo finde ich klasse. Die Farbe Rot symbolisiert die Verbindung zum alten Logo<br />
und zur Schweiz. Und das Schweizer Kreuz rundet diese Verbundenheit noch ab.“<br />
„Der Begriff ‚Rentenanstalt‘ hat unsere Tätigkeit ganz treffend beschrieben. Mit dem Namen <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
gelingt das mindestens genauso, es mutet aber moderner an, signalisiert dennoch Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein<br />
gegenüber unseren Kunden.“<br />
„Für meine Arbeit im Vertriebsmarketing ist Klarheit ein wichtiges Kriterium. Nur wenn wir unsere Informationen<br />
eindeutig und verständlich formulieren, vermitteln wir unseren Kunden und Geschäftspartnern Sicherheit und<br />
Vertrauen. In der Regel versuche ich natürlich, alle Werte zu leben und in die Praxis umzusetzen. Das gelingt nicht<br />
immer, aber immer öfter.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen<br />
Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr <strong>2003</strong><br />
62<br />
A. Bewegung des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen<br />
Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft<br />
(nur Haupt- (Haupt- und (nur Hauptversicherungen)<br />
Zusatzversicherungen) versicherungen)<br />
Versicherungs-<br />
Anzahl der Laufender Einmal- summe bzw.<br />
Versiche- Beitrag für beitrag 12fache<br />
rungen 1 Jahr Jahresrente<br />
in Tsd. EUR in Tsd. EUR in Tsd. EUR<br />
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 1.081.255 838.928 26.890.158<br />
II. Zugang während des Geschäftsjahrs<br />
1. Neuzugang<br />
a) eingelöste Versicherungsscheine 244.376 88.672 203.218 4.418.165<br />
b) Erhöhungen der Versicherungssummen<br />
(ohne Position 2) 0 28.589 14.628 483.548<br />
2. Erhöhungen der Versicherungssummen<br />
durch Überschussanteile 566.301<br />
3. Übriger Zugang 3.862 4.919 1.929 109.867<br />
4. Gesamter Zugang 248.238 122.179 219.774 5.577.881<br />
III. Abgang während des Geschäftsjahrs<br />
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 2.348 1.968 110.872<br />
2. Ablauf der Versicherung/Beitragszahlung 167.420 44.340 2.543.256<br />
3. Rückkauf und Umwandlung in<br />
beitragsfreie Versicherungen 22.326 36.630 964.505<br />
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 4.917 5.679 259.229<br />
5. Übriger Abgang 468 1.767 268.482<br />
6. Gesamter Abgang 197.479 90.384 4.146.345<br />
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 1.132.014 870.724 28.321.694
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bewegung des Bestands an Lebensversicherungen<br />
63<br />
Einzelversicherungen<br />
Kollektivversicherungen<br />
Kapitalversicherungen<br />
Rentenversicherungen<br />
(einschl. Vermögensbildungs-<br />
(einschl. Berufsversicherungen)<br />
ohne unfähigkeits- und Sonstige<br />
Risikoversicherungen Pflegerentenversicherungen) Lebensversicherungen<br />
und sonstige ohne sonstige (Anlagerisiko beim (inklusive Restschuld-<br />
Lebensversicherungen Risikoversicherungen Lebensversicherungen Versicherungsnehmer) versicherung)<br />
Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender Anzahl der Laufender<br />
Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für Versiche- Beitrag für<br />
rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in rungen 1 Jahr in<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
272.387 468.767 45.039 31.245 103.102 195.784 19.767 23.084 640.960 120.048<br />
8.880 16.651 15.207 11.633 16.598 38.878 7.606 7.703 196.085 13.807<br />
0 16.842 0 377 0 4.055 0 555 0 6.759<br />
2.720 3.464 15 11 275 735 46 121 806 589<br />
11.600 36.957 15.222 12.021 16.873 43.669 7.652 8.379 196.891 21.155<br />
625 1.107 42 41 458 592 14 38 1.209 189<br />
8.156 19.173 508 297 1.064 15.610 0 0 157.692 9.260<br />
7.688 21.200 2.512 1.952 2.976 7.174 1.053 1.394 8.097 4.910<br />
62 930 549 419 58 641 0 0 4.248 3.689<br />
47 783 350 188 2 97 2 211 66 490<br />
16.578 43.193 3.961 2.897 4.558 24.114 1.069 1.643 171.312 18.538<br />
267.409 462.531 56.300 40.371 115.416 215.338 26.350 29.820 666.539 122.665
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Struktur des Bestands an Lebensversicherungen<br />
Struktur des Bestands an Lebensversicherungen im Geschäftsjahr <strong>2003</strong><br />
64 B. Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen)<br />
Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft<br />
Anzahl der<br />
Versicherungen<br />
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 1.081.255 26.890.158<br />
davon beitragsfrei (593.334) (5.934.078)<br />
II. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 1.132.014 28.321.694<br />
davon beitragsfrei (628.548) (6.649.308)<br />
C. Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen<br />
Zusatzversicherungen insgesamt<br />
Anzahl der<br />
Versicherungen<br />
Versicherungssumme<br />
bzw.<br />
12fache<br />
Jahresrente<br />
in Tsd. EUR<br />
Versicherungssumme<br />
bzw.<br />
12fache<br />
Jahresrente<br />
in Tsd. EUR<br />
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs 912.853 49.803.312<br />
II. Bestand am Ende des Geschäftsjahrs 945.805 53.340.128
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Struktur des Bestands an Lebensversicherungen<br />
65<br />
Einzelversicherungen<br />
Kollektivversicherungen<br />
Kapitalversicherungen<br />
Rentenversicherungen<br />
(einschl. Vermögensbildungs-<br />
(einschl. Berufsversicherungen)<br />
ohne unfähigkeits- und Sonstige<br />
Risikoversicherungen Pflegerentenversicherungen) Lebensversicherungen<br />
und sonstige ohne sonstige (Anlagerisiko beim<br />
Lebensversicherungen Risikoversicherungen Lebensversicherungen Versicherungsnehmer)<br />
Anzahl der Versicherungs- Anzahl der Versicherungs- Anzahl der 12fache Anzahl der in Tsd. EUR Anzahl der Versicherungs-<br />
Versiche- summe Versiche- summe Versiche- Jahresrente Versiche- Versiche- summe bzw.<br />
rungen in Tsd. EUR rungen in Tsd. EUR rungen in Tsd. EUR rungen rungen 12fache<br />
Jahresrente<br />
in Tsd. EUR<br />
272.387 11.904.699 45.039 1.801.611 103.102 4.059.304 19.767 402.171 640.960 8.722.373<br />
(42.034) (503.315) (822) (15.624) (27.487) (1.231.143) (6) (39) (522.985) (4.183.957)<br />
267.409 11.776.678 56.300 1.979.704 115.416 4.525.014 26.350 497.938 666.539 9.542.360<br />
(43.926) (567.842) (880) (13.332) (29.784) (1.373.410) (8) (48) (553.950) (4.694.676)<br />
Berufsunfähigkeits-<br />
Unfall- oder Invaliditäts- Risiko- und Zeitrenten- Sonstige<br />
Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen<br />
Anzahl der Versicherungs- Anzahl der 12fache Anzahl der Versicherungs- Anzahl der Versicherungs-<br />
Versiche- summe Versiche- Jahresrente Versiche- summe bzw. Versiche- summe bzw.<br />
rungen in Tsd. EUR rungen in Tsd. EUR rungen 12fache rungen 12fache<br />
Jahresrente<br />
Jahresrente<br />
in Tsd. EUR<br />
in Tsd. EUR<br />
35.679 1.019.549 303.591 31.230.054 70.940 2.410.169 502.643 15.143.541<br />
32.061 934.990 316.445 33.824.502 69.100 2.375.792 528.199 16.204.844
Josef Röhrl, Systementwickler, Informationstechnologie-Betrieb<br />
„Expertise heißt für meinen Bereich, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und nicht aufzuhören,<br />
Know-how anzusammeln. Gleichzeitig muss dieses Wissen entsprechend umgesetzt werden – wir machen die<br />
IT nicht für uns, sondern für die Kollegen.“<br />
„Die Nähe zu den Kollegen muss wachsen, sie schafft die Grundlage für eine bessere Kommunikation und<br />
damit für das Verständnis untereinander. Ich bin schon seit zehn Jahren im Unternehmen und habe gelernt, dass<br />
Kommunikation und Verständnis Prozesse sind, an denen man ständig arbeiten sollte. Je länger und besser<br />
wir Kollegen uns kennen, desto effizienter können wir zusammenarbeiten.“<br />
„Die Broschüre zum neuen Erscheinungsbild finde ich eine gute Idee. Schön wäre es, wenn die Werte immer wieder<br />
in Erinnerung gerufen würden, damit sie im Alltag nicht verloren gehen.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />
JAHRESABSCHLUSS<br />
Bilanz zum 31. Dezember <strong>2003</strong><br />
68<br />
Aktivseite<br />
<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
A. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.012 40.181<br />
B. Kapitalanlagen<br />
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte<br />
und Bauten einschließlich der Bauten<br />
auf fremden Grundstücken 230.570 239.960<br />
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen<br />
und Beteiligungen<br />
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 77.394 77.288<br />
2. Beteiligungen 108.786 101.390<br />
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit<br />
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 71.430 105.986<br />
257.610 284.664<br />
III. Sonstige Kapitalanlagen<br />
1. Aktien, Investmentanteile und andere<br />
nichtfestverzinsliche Wertpapiere 3.165.244 3.439.003<br />
2. Inhaberschuldverschreibungen<br />
und andere festverzinsliche Wertpapiere 225.320 105.010<br />
3. Hypotheken-, Grundschuldund<br />
Rentenschuldforderungen 712.969 557.059<br />
4. Sonstige Ausleihungen<br />
a) Namensschuldverschreibungen 2.857.525 2.635.403<br />
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 2.293.592 2.065.552<br />
c) Darlehen und Vorauszahlungen<br />
auf Versicherungsscheine 83.345 77.770<br />
d) Übrige Ausleihungen 40.903 40.903<br />
5.275.365 4.819.628<br />
5. Einlagen bei Kreditinstituten 19.000 21.500<br />
9.397.898 8.942.200<br />
9.886.078 9.466.824<br />
C. Kapitalanlagen für Rechnung<br />
und Risiko von Inhabern<br />
von Lebensversicherungspolicen 24.098 10.235
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />
Aktivseite<br />
69<br />
<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
D. Forderungen<br />
I. Forderungen aus dem selbst<br />
abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:<br />
1. Versicherungsnehmer<br />
a) fällige Ansprüche 53.010 47.005<br />
b) noch nicht fällige Ansprüche 55.325 45.440<br />
108.335 92.445<br />
2. Versicherungsvermittler 3.076 4.335<br />
111.411 96.780<br />
II. Abrechnungsforderungen<br />
aus dem Rückversicherungsgeschäft 592 819<br />
III. Sonstige Forderungen 24.291 30.465<br />
136.294 128.064<br />
davon an verbundene Unternehmen:<br />
5.093 Tsd. EUR (Vorjahr: 3.516 Tsd. EUR)<br />
E. Sonstige Vermögensgegenstände<br />
I. Sachanlagen und Vorräte 7.430 7.731<br />
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten,<br />
Schecks und Kassenbestand 8.335 11.400<br />
III. Andere Vermögensgegenstände 73.643 63.634<br />
89.408 82.765<br />
F. Rechnungsabgrenzungsposten<br />
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 155.675 148.345<br />
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 14.437 9.207<br />
170.112 157.552<br />
Summe der Aktiva 10.344.002 9.885.621
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />
70<br />
Passivseite<br />
<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
A. Eigenkapital<br />
I. Feste Kaution 307 307<br />
II. Gewinnrücklagen<br />
– andere Gewinnrücklagen 84.200 77.200<br />
III. Jahresüberschuss 15.250 7.000<br />
B. Versicherungstechnische Rückstellungen<br />
99.757 84.507<br />
I. Beitragsüberträge<br />
1. Bruttobetrag 165.599 164.828<br />
2. davon ab:<br />
Anteil für das in Rückdeckung<br />
gegebene Versicherungsgeschäft 8.166 9.966<br />
157.433 154.862<br />
II. Deckungsrückstellung<br />
1. Bruttobetrag 8.844.423 8.425.031<br />
2. davon ab:<br />
Anteil für das in Rückdeckung<br />
gegebene Versicherungsgeschäft 292.720 277.699<br />
8.551.703 8.147.332<br />
III. Rückstellung für noch nicht<br />
abgewickelte Versicherungsfälle<br />
1. Bruttobetrag 108.686 96.373<br />
2. davon ab:<br />
Anteil für das in Rückdeckung<br />
gegebene Versicherungsgeschäft 3.261 381<br />
105.425 95.992<br />
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung<br />
Bruttobetrag 613.079 643.603<br />
V. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen<br />
Bruttobetrag 7.893 8.425<br />
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im<br />
Bereich der Lebensversicherung, soweit das<br />
Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern<br />
getragen wird<br />
9.435.533 9.050.214<br />
Deckungsrückstellung<br />
1. Bruttobetrag 24.098 10.235<br />
2. davon ab:<br />
Anteil für das in Rückdeckung<br />
gegebene Versicherungsgeschäft 723 307<br />
23.375 9.928
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bilanz<br />
Passivseite<br />
71<br />
<strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
D. Andere Rückstellungen<br />
I. Rückstellungen für Pensionen<br />
und ähnliche Verpflichtungen 23.966 22.351<br />
II. Steuerrückstellungen 3.969 3.969<br />
III. Sonstige Rückstellungen 20.304 16.414<br />
48.239 42.734<br />
E. Depotverbindlichkeiten aus dem<br />
in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 304.869 288.353<br />
F. Andere Verbindlichkeiten<br />
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen<br />
Versicherungsgeschäft gegenüber:<br />
1. Versicherungsnehmern 388.661 367.508<br />
2. Versicherungsvermittlern 7.680 7.082<br />
396.341 374.590<br />
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus<br />
dem Rückversicherungsgeschäft 2.639 2.184<br />
III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 145 148<br />
IV. Sonstige Verbindlichkeiten 30.101 30.004<br />
429.226 406.926<br />
davon gegenüber verbundenen Unternehmen:<br />
7.130 Tsd. EUR (Vorjahr: 4.581 Tsd. EUR)<br />
davon aus Steuern:<br />
1.619 Tsd. EUR (Vorjahr: 589 Tsd. EUR)<br />
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit:<br />
1.074 Tsd. EUR (Vorjahr: 1.004 Tsd. EUR)<br />
G. Rechnungsabgrenzungsposten 3.003 2.959<br />
Summe der Passiva 10.344.002 9.885.621<br />
Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B. II. und C. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341 f HGB<br />
sowie der aufgrund des § 65 Absatz 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet wurde; für den Altbestand im Sinne des § 11 c VAG und des<br />
Artikels 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG wurde die Deckungsrückstellung nach dem genehmigten Geschäftsplan berechnet.<br />
München, den 20. April 2004<br />
Dr. Wilhelm Schneemeier<br />
Verantwortlicher Aktuar
Asli Somer, Team telefonischer Kundenservice, Privatkunden<br />
„Für mich war die Umstellung zu erst gewöhnungsbedürftig. Das neue Erscheinungsbild passt aber zu dem Ziel,<br />
neue Wege zu gehen. Dazu passt auch, dass mit Farben Akzente gesetzt werden. Das Rot des Logos ist kräftiger und<br />
fällt gleich ins Auge.“<br />
„Offenheit gegenüber Innen- und Außendienst ist für meine Arbeit unerlässlich. Die Werte kann man gar nicht trennen,<br />
der eine bedingt den anderen. Der Serviceprofi ist schon lange in Fleisch und Blut übergegangen.<br />
Dennoch habe ich die Unternehmenswerte unter meine Schreibtischunterlage gelegt, damit ich sie immer vor Augen<br />
habe und mich daran erinnere.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Gewinn- und Verlustrechnung<br />
Gewinn- und Verlustrechnung<br />
für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember <strong>2003</strong><br />
74<br />
Posten <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
I. Versicherungstechnische Rechnung<br />
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung<br />
a) Gebuchte Bruttobeiträge 1.072.284 991.286<br />
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 46.984 47.384<br />
1.025.300 943.902<br />
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge – 771 – 1.524<br />
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer<br />
an den Bruttobeitragsüberträgen – 1.800 619<br />
– 2.571 – 905<br />
1.022.729 942.997<br />
2. Beiträge aus der Bruttorückstellung<br />
für Beitragsrückerstattung 37.668 51.698<br />
3. Erträge aus Kapitalanlagen<br />
a) Erträge aus Beteiligungen 147.653 23.153<br />
davon aus verbundenen Unternehmen:<br />
78 Tsd. EUR (Vorjahr: 100 Tsd. EUR)<br />
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen<br />
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen<br />
Rechten und Bauten einschließlich<br />
der Bauten auf fremden Grundstücken 16.888 17.369<br />
davon aus verbundenen Unternehmen:<br />
63 Tsd. EUR (Vorjahr: 88 Tsd. EUR)<br />
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 460.992 467.319<br />
477.880 484.688<br />
c) Erträge aus Zuschreibungen 2.417 –<br />
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 31.714 39.714<br />
659.664 547.555<br />
4. Nichtrealisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 2.395 19<br />
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge<br />
für eigene Rechnung 10.572 8.929<br />
Übertrag 1.733.028 1.551.198
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Gewinn- und Verlustrechnung<br />
Posten <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
75<br />
Übertrag 1.733.028 1.551.198<br />
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle<br />
für eigene Rechnung<br />
a) Zahlungen für Versicherungsfälle<br />
aa) Bruttobetrag 792.145 713.572<br />
bb) Anteil der Rückversicherer 31.602 27.712<br />
760.543 685.860<br />
b) Veränderung der Rückstellung für<br />
noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle<br />
aa) Bruttobetrag 12.313 5.502<br />
bb) Anteil der Rückversicherer 2.880 165<br />
9.433 5.337<br />
769.976 691.197<br />
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen<br />
Nettorückstellungen<br />
a) Deckungsrückstellung<br />
aa) Bruttobetrag 433.254 429.337<br />
bb) Anteil der Rückversicherer 15.436 9.768<br />
417.818 419.569<br />
b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen – 532 8.425<br />
417.286 427.994<br />
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und<br />
erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen<br />
für eigene Rechnung 118.004 157.298<br />
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb<br />
für eigene Rechnung<br />
a) Abschlussaufwendungen 128.713 109.309<br />
b) Verwaltungsaufwendungen 42.256 47.573<br />
170.969 156.882<br />
c) davon ab:<br />
erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus<br />
dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 15.805 22.393<br />
155.164 134.489<br />
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen<br />
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen,<br />
Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für<br />
die Kapitalanlagen 12.431 16.593<br />
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 157.954 24.337<br />
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 4.698 1.593<br />
175.083 42.523<br />
Übertrag 97.515 97.697
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Gewinn- und Verlustrechnung<br />
76<br />
Posten <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> <strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
Übertrag 97.515 97.697<br />
11. Nichtrealisierte Verluste aus Kapitalanlagen 540 1.324<br />
12. Sonstige versicherungstechnische<br />
Aufwendungen für eigene Rechnung 63.986 59.763<br />
13. Versicherungstechnisches Ergebnis<br />
für eigene Rechnung 32.989 36.610<br />
II.<br />
Nichtversicherungstechnische Rechnung<br />
1. Sonstige Erträge 5.197 5.240<br />
2. Sonstige Aufwendungen 23.593 30.584<br />
– 18.396 – 25.344<br />
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 14.593 11.266<br />
4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag – 833 4.098<br />
5. Sonstige Steuern 176 168<br />
– 657 4.266<br />
6. Jahresüberschuss 15.250 7.000
Thomas Klemm, Projektleiter Migration Versicherungsbestand Firmenkunden,<br />
Tochtergesellschaft Sepis GmbH<br />
„Es war eine gute Entscheidung und der richtige Zeitpunkt, das Erscheinungsbild zu verändern.<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> passt besser zum Zeitgeist als ‚Schweizerische Rentenanstalt‘.“<br />
„Ich bemühe mich um Offenheit und Klarheit, damit ich das Vertrauen, das man mir entgegenbringt auch<br />
zurückgeben kann und die Kollegen verstehen, was ich tue.“<br />
„Ich kann mich mit allen definierten Unternehmenswerten identifizieren. Es sind keine verordneten Werte –<br />
danach kann man auch im privaten Bereich leben.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
ANHANG<br />
Erläuterungen zur Bilanz<br />
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden<br />
79<br />
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte werden zu<br />
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich linearer<br />
Abschreibungen oder dem niedrigeren beizulegenden Wert<br />
in steuerlich zulässigem Umfang bilanziert.<br />
Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen<br />
sind mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert<br />
um außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt.<br />
Aktien, Investmentanteile und andere nichtfestverzinsliche<br />
Wertpapiere sowie Inhaberschuldverschreibungen<br />
und andere festverzinsliche Wertpapiere werden nach den<br />
für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften mit den<br />
Anschaffungskosten bzw. mit den am Bilanzstichtag bestehenden<br />
niedrigeren Börsenwerten/Rücknahmepreisen bewertet<br />
(strenges Niederstwertprinzip). Investmentanteile<br />
und Aktien, soweit sie der dauernden Vermögensanlage dienen,<br />
werden dem Anlagevermögen zugeordnet und nach<br />
dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet (§ 341 b<br />
HGB). Bei der Beurteilung, ob eine Wertminderung dauerhaft<br />
ist, wurde geprüft, ob der Durchschnittswert der täglichen<br />
Börsenkurse des Wertpapiers in den letzten zwölf<br />
Monaten um mehr als 10 Prozent unter dem Buchwert lag<br />
und der Zeitwert des Wertpapiers in den dem Bilanzstichtag<br />
vorangegangenen sechs Monaten permanent um mehr<br />
als 20 Prozent unter dem Buchwert lag. Da beide Kriterien<br />
für die im Anlagevermögen gehaltenen Wertpapiere nicht<br />
zutrafen, wurden hier keine außerplanmäßigen Abschreibungen<br />
nach § 341 b Abs. 2 HGB i.V.m. § 253 Abs. 2 Satz 3<br />
HGB vorgenommen.<br />
Zuschreibungen werden höchstens bis zu den Anschaffungskosten<br />
oder den niedrigeren Börsenwerten/Rücknahmepreisen<br />
vorgenommen.<br />
In den Positionen Namensschuldverschreibungen sowie<br />
Schuldscheinforderungen und Darlehen sind so genannte<br />
Zero-Namensschuldverschreibungen sowie Zero-Schuldscheindarlehen<br />
enthalten. Es handelt sich dabei um<br />
Namensschuldverschreibungen bzw. Schuldscheindarlehen,<br />
bei denen keine periodischen Zinszahlungen geleistet werden,<br />
sondern deren Gegenleistung für die Kapitalüberlassung<br />
durch einen gegenüber dem Ausgabebetrag (Anschaffungskosten)<br />
erhöhten Rückzahlungsbetrag am Ende der<br />
Laufzeit beglichen wird. Diese Kapitalanlagen werden mit<br />
den Anschaffungskosten zuzüglich der jeweils aufgrund<br />
der kapitalabhängigen Effektivzinsberechnung ermittelten<br />
Zinsforderung bewertet. Die übrigen Namensschuldverschreibungen<br />
sowie Schuldscheinforderungen und Darlehen<br />
werden mit dem Nennbetrag angesetzt.<br />
Die Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern<br />
von Lebensversicherungspolicen sind mit dem Zeitwert<br />
bewertet.<br />
Für die zu Absicherungszwecken getätigten Optionen<br />
werden die gezahlten Optionsprämien unter Aktien, Investmentanteilen<br />
und anderen nichtfestverzinslichen Wertpapieren<br />
aktiviert. Die Bewertung erfolgt mit den durchschnittlichen<br />
Anschaffungskosten bzw. mit dem Börsenkurs,<br />
falls dieser niedriger ist.<br />
Die strukturierten Produkte werden ohne Zerlegung von<br />
Derivaten und Kassainstrumenten bilanziert.<br />
Für die auf fremde Währung lautenden Wertpapiere/<br />
Optionen wurde als Anschaffungswert und als Börsenkurswert<br />
der sich aus Wertpapier- und Devisenkurswert ergebende<br />
Endbetrag zugrunde gelegt.<br />
Die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie die immateriellen<br />
Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten,<br />
vermindert um steuerlich zulässige Abschreibungen,<br />
bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden<br />
im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.<br />
Die anderen Forderungen werden mit dem Nennbetrag, abzüglich<br />
geleisteter Tilgungen, angesetzt. Im Einzelnen gilt<br />
dies für<br />
● Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis<br />
besteht<br />
● Hypotheken, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen<br />
● Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine<br />
● übrige Ausleihungen<br />
● Einlagen bei Kreditinstituten<br />
● Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen<br />
Versicherungsgeschäft<br />
● Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft<br />
● Zins- und Mietforderungen sowie<br />
● sonstige Forderungen
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
80<br />
Agio- und Disagiobeträge werden durch aktive und passive<br />
Rechnungsabgrenzung auf die Laufzeit verteilt.<br />
Alle übrigen Aktiva sind zu Nominalbeträgen bilanziert.<br />
Soweit am Bilanzstichtag mit Ausfällen zu rechnen ist, werden<br />
die Forderungen um entsprechende Wertberichtigungen<br />
gekürzt. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen<br />
aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft werden<br />
für das allgemeine Kreditrisiko nach Erfahrungswerten<br />
bestimmt. Die Pauschalwertberichtigungen werden bei den<br />
zugehörigen Aktivposten gekürzt.<br />
Die Ermittlung der Zeitwerte für Grundstücke (Marktwerte<br />
gemäß § 55 RechVersV) erfolgte durch Anwendung<br />
des Ertragswertverfahrens. Die Zeitwerte der übrigen Kapitalanlagen<br />
wurden mit Hilfe der Börsenkurse/Rücknahmepreise<br />
am Abschlussstichtag ermittelt. Bei strukturierten<br />
Produkten erfolgt die Ermittlung der Zeitwerte auf Basis<br />
der Bewertungen beider Teilkomponenten (Kassa- und<br />
Derivativgeschäft).<br />
Die Beitragsüberträge werden für jede Versicherung einzeln<br />
berechnet, wobei grundsätzlich der genaue Beginntermin<br />
berücksichtigt wird. Die einschlägigen steuerlichen<br />
Vorschriften werden beachtet.<br />
Die Deckungsrückstellung für das selbst abgeschlossene<br />
Geschäft wird unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen<br />
Vorschriften, insbesondere der Verordnung über die<br />
Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (Rech-<br />
VersV) in der Fassung vom 8. November 1994, ermittelt.<br />
Die Deckungsrückstellung bemisst sich bei der aktienindizierten<br />
Rentenversicherung und der fondsgebundenen<br />
Rentenversicherung am jeweiligen Indexstand bzw. Fondswert.<br />
Die Berechnung bei allen übrigen Tarifen erfolgt einzelvertraglich<br />
nach der prospektiven Methode unter Berücksichtigung<br />
implizit angesetzter Verwaltungskosten.<br />
Für beitragsfreie Versicherungsjahre wird eine Verwaltungskostenrückstellung<br />
gebildet.<br />
Für die wesentlichen Versicherungsbestände der Einzelversicherung (EV) und der Kollektivversicherung (KV) werden<br />
folgende Rechnungsgrundlagen verwendet:<br />
Versicherungsbestand Rech- Sterbetafel Anteil an<br />
nungs-<br />
der Gesamtzins<br />
deckungsrückstellung<br />
Kapitaltarife bis 1986 3,0% 1960/62 Männer mod. 23%<br />
Kapitaltarife EV von 1987 bis 1993 3,5% 1986 für Männer und Frauen 16%<br />
Kapitaltarife KV von 1987 bis 1994 3,5% 1986 für Männer und Frauen 4%<br />
Kapitaltarife EV von 1994 bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 T für Männer und Frauen 8%<br />
Kapitaltarife KV von 1995 bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 T für Männer und Frauen 2%<br />
Kapitaltarife ab 1.7.2000 3,25% DAV 1994 T für Männer und Frauen 2%<br />
Rententarife bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung 34%<br />
Rententarife ab 1.7.2000 3,25% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung 5%<br />
Aktienindizierte Rentenversicherung<br />
bis 30.6.2000 4,0% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung < 1%<br />
Aktienindizierte Rentenversicherung<br />
ab 1.7.2000 3,25% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung < 1%<br />
Fondsgebundene Rentenversicherung 3,25% DAV 1994 R für Männer und Frauen mit Altersverschiebung < 1%<br />
DAV 1994 T für Männer und Frauen<br />
Restschuldtarife von 1995 bis 30.6.2000 4,0% abgeleitet aus der Sterbetafel 1986 für Männer und Frauen < 1%<br />
Restschuldtarife ab 1.7.2000 3,25% abgeleitet aus DAV 1994 T für Männer und Frauen < 1%
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
Das Zillmerverfahren wird angewandt bei den Tarifen der<br />
Einzelversicherung. Die Bezugsgröße für die Zillmerung ist<br />
bei den Tarifen des Altbestands, den Kapitaltarifen 1994,<br />
den Risikotarifen 1987 und bei der Berufsunfähigkeits-<br />
Zusatzversicherung 1993 mit Beginn vor dem 1.1.1996 die<br />
Versicherungssumme bzw. die versicherte Leistung, bei<br />
allen übrigen Tarifen des Neubestands die Beitragssumme.<br />
Bei den Kapitaltarifen ab 1995 der Kollektivversicherung<br />
wird die Deckungsrückstellung je nach Tarifvariante unter<br />
voller Zillmerung, unter teilweiser Zillmerung oder ohne<br />
Zillmerung von Abschlusskosten mit Versicherungs- und<br />
Beitragssumme als Bezugsgrößen berechnet. Bei allen übrigen<br />
Tarifen der Kollektivversicherung wird das Zillmerverfahren<br />
nicht angewandt.<br />
Für Bonusversicherungen werden einzelvertraglich<br />
Deckungsrückstellungen mit den Rechnungsgrundlagen<br />
des zugrunde liegenden Tarifs unter Ansatz von Verwaltungskosten<br />
gebildet.<br />
Die Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle<br />
und Rückkäufe werden in Höhe der Leistungssumme<br />
gebildet. Für Versicherungsfälle, die bis zum Abschlussstichtag<br />
eingetreten, aber erst nach dem Zeitpunkt<br />
der Ermittlung der Rückstellung bekannt geworden sind,<br />
wird eine Spätschadenrückstellung in Höhe des riskierten<br />
Kapitals bzw. des Barwerts der Leistung gebildet.<br />
Die Anteile des Rückversicherers für das in Rückdeckung<br />
gegebene Geschäft entsprechen den Rückversicherungsverträgen.<br />
Für die laufenden Rentenversicherungen der Einzelversicherung<br />
mit der Überschussverwendung „flexible Überschussrente“<br />
wird innerhalb der Rückstellung für Beitragsrückerstattung<br />
ein Fonds reserviert. Die Berechnung erfolgt<br />
auf der Basis der einzelvertraglichen Jahressalden aus<br />
den für eine steigende Überschussrente zugeteilten und den<br />
für die flexible Überschussrente ausgezahlten jährlichen<br />
Überschüssen. Der Fondswert ermittelt sich als Vorjahreswert<br />
fortgeschrieben um die Summe dieser Jahressalden,<br />
dabei wird eine Verzinsung der anfallenden Beträge mit<br />
dem Ansammlungszinssatz berücksichtigt. Um eine ausreichende<br />
Höhe des Fonds sicherzustellen, wird zusätzlich<br />
eine Maximierung auf den Barwert der künftigen Jahressalden<br />
vorgenommen.<br />
Der in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zu<br />
reservierende Schlussüberschussanteilfonds wird für den<br />
Altbestand nach dem genehmigten Geschäftsplan, für den<br />
Neubestand gemäß den Bestimmungen des § 28 RechVersV<br />
berechnet. Der Diskontierungszinssatz beträgt unter Berücksichtigung<br />
von Storno und Tod für Schlusszahlungen<br />
und für Schlussüberschussanteile 6,5 Prozent für den Altbestand<br />
und 6,0 Prozent für den Neubestand.<br />
Die Pensionsrückstellungen werden nach den Vorschriften<br />
des § 6a EStG ermittelt.<br />
Für Verpflichtungen des Arbeitgebers aufgrund des Altersteilzeitabkommens<br />
für das private Versicherungsgewerbe<br />
wurden Rückstellungen für Teilnehmer sowie für Anwärter<br />
unter Berücksichtigung voraussichtlicher Inanspruchnahmewahrscheinlichkeiten<br />
gebildet.<br />
Die Höhe der sonstigen versicherungstechnischen Rückstellungen<br />
und der sonstigen Rückstellungen richtet sich<br />
nach dem voraussichtlichen Bedarf.<br />
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag<br />
bewertet; Rentenverpflichtungen sind mit dem Barwert angesetzt.<br />
Zu diesen Verbindlichkeiten gehören die<br />
● Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung<br />
gegebenen Versicherungsgeschäft sowie<br />
● andere Verbindlichkeiten.<br />
81
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
82<br />
Aktivseite<br />
A. Immaterielle Vermögensgegenstände<br />
Dieser Posten enthält die aktivierten Ansprüche für EDV-Programme, soweit diese durch Fremde hergestellt wurden.<br />
B. Kapitalanlagen<br />
Der Gesamtbestand der Kapitalanlagen erhöhte sich von 9,467 Mrd. Euro um 0,419 Mrd. Euro (4,4 %) auf 9,886 Mrd. Euro.<br />
Zeitwert der zu Anschaffungskosten bilanzierten Kapitalanlagen gemäß § 54 RechVersV:<br />
Zeitwert <strong>2003</strong> Bilanzwert <strong>2003</strong><br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
Grundbesitz 310.001 230.570<br />
Dividendenpapiere 3.558.760 3.351.423<br />
Festverzinsliche Wertpapiere 437.420 417.663<br />
Von den Aktien, Investmentanteilen und anderen nichtfestverzinslichen Wertpapieren wurden per 31.12.<strong>2003</strong> insgesamt 937.823 Tsd. Euro<br />
Buchwert in Anwendung von § 341 b Absatz 2 HGB dem Anlagevermögen zugeordnet. Dadurch wurden 61.933 Tsd. Euro Abschreibungen<br />
vermieden.<br />
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken<br />
Im Gesamtbestand sind enthalten: Bilanzwert <strong>2003</strong><br />
Tsd. EUR<br />
Grundstücke mit Geschäfts- und anderen Bauten 97.372<br />
Grundstücke mit selbst genutzten Bauten 0<br />
Grundstücke mit Wohnbauten 133.198<br />
Grundstücke ohne Bauten 0<br />
Die Zuordnung der erwähnten Grundstücke vorgenannter Grundstücksgruppen richtet sich nach der jeweils<br />
überwiegenden Verwendung der Nutzfläche.<br />
230.570<br />
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen<br />
1. Anteile an verbundenen Unternehmen<br />
Name, Sitz Kapitalanteil Eigenkapital Ergebnis <strong>2003</strong><br />
% Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
Seko Softwareentwicklung in Kooperation GmbH, München 90 190 – 31,6<br />
SEPIS Softwareentwicklung, Produktund<br />
Informationsservice GmbH, München 100 113 107,6<br />
SLPM Schweizer Leben<br />
PensionsManagement GmbH, München 100 230 69,8<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Grundstücksmanagement GmbH, München 100 23 0,0<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Grundstücksmanagement GmbH & Co.<br />
Münchner Tor KG, München 100 60.984 802,1<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds AG, München 100 5.102 0,0<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse AG, München 100 4.526 0,0<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Partner<br />
Service- und Finanzvermittlungs GmbH, München 100 1.895 62,7<br />
SL Beteiligungs GmbH, München 100 25 0,0<br />
2. Beteiligungen<br />
DEPFA Beteiligungs-Holding I GmbH, Frankfurt am Main 50 167.329 191.1
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
83<br />
Bei der Seko Softwareentwicklung in Kooperation GmbH und der SEPIS Softwareentwicklung, Produkt- und Informationsservice GmbH<br />
handelt es sich um Unternehmen, die neue Systeme für spezielle Vertragsverwaltungen konzipieren und entwickeln. Die Schweizerische<br />
Rentenanstalt, Niederlassung für Deutschland, erklärt in den Fällen, in denen negative Ergebnisse zu Lasten des Eigenkapitals gebucht<br />
werden, das Stammkapital nicht in Anspruch zu nehmen. Das Stammkapital ist durch die Erklärung gesichert.<br />
Die Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Niederlassung für Deutschland, verpflichtet sich, gegenüber der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong><br />
Pensionsfonds AG und der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse AG entstehende Fehlbeträge auszugleichen, die nicht durch den jeweils vorhandenen<br />
Organisationsfonds oder andere Rücklagen gedeckt sind. Diese Verpflichtung gilt bei der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionsfonds AG für die ersten fünf<br />
Geschäftsjahre und bei der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse AG für die ersten sieben Geschäftsjahre.<br />
Von der Möglichkeit des § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
84<br />
Entwicklung der Aktivposten A, B I bis III im Geschäftsjahr <strong>2003</strong><br />
Aktivposten Bilanzwerte Zugänge<br />
Vorjahr<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
A. Immaterielle Vermögensgegenstände<br />
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 40.181 4.960<br />
B. I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten<br />
einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 239.960 7.689<br />
II.<br />
Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen<br />
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 77.288 210<br />
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen – –<br />
3. Beteiligungen 101.390 23.250<br />
4. Ausleihungen an Unternehmen,<br />
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 105.986 26.430<br />
Summe B. II. 284.664 49.890<br />
III.<br />
Sonstige Kapitalanlagen<br />
1. Aktien, Investmentanteile und andere<br />
nichtfestverzinsliche Wertpapiere 3.439.003 98.850<br />
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere<br />
festverzinsliche Wertpapiere 105.010 572.893<br />
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 557.059 184.189<br />
4. Sonstige Ausleihungen<br />
a) Namensschuldverschreibungen 2.635.403 496.940<br />
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 2.065.552 468.951<br />
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 77.770 29.324<br />
d) Übrige Ausleihungen 40.903 –<br />
5. Einlagen bei Kreditinstituten 21.500 –<br />
Summe B. III. 8.942.200 1.851.147<br />
Summe B. 9.466.824 1.908.726<br />
Insgesamt 9.507.005 1.913.686
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
85<br />
Umbuchungen Abgänge Zuschreibungen Abschreibungen Bilanzwerte<br />
Geschäftsjahr<br />
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
– 79 – 7.050 38.012<br />
– 112 – 16.967 230.570<br />
– 104 – – 77.394<br />
– – – – –<br />
– 11.576 – 4.278 108.786<br />
30.525 30.461 – – 71.430<br />
– 30.525 42.141 – 4.278 257.610<br />
– 238.968 2.417 136.058 3.165.244<br />
– 452.583 – – 225.320<br />
– 27.629 – 650 712.969<br />
30.525 305.343 – – 2.857.525<br />
– 240.911 – – 2.293.592<br />
– 23.749 – – 83.345<br />
– – – – 40.903<br />
– 2.500 – – 19.000<br />
30.525 1.291.683 2.417 136.708 9.397.898<br />
– 1.333.936 2.417 157.953 9.886.078<br />
– 1.334.015 2.417 165.003 9.924.090
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
86<br />
C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen<br />
Bei den hier aufgeführten Kapitalanlagen handelt es sich um Kapitalanlagen, deren Wert durch die Entwicklung oder durch Überschüsse bei fondsgebundenen<br />
Verträgen bestimmt wird. Darüber hinaus werden in dieser Position die Kapitalanlagen der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Europa-Rente (Aktienindexgebundene<br />
Rentenversicherung) ausgewiesen.<br />
<strong>2003</strong><br />
Der Anlagestock besteht aus: Anteile Stück Tsd. EUR<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Europa-Rente (Aktienindexgebundene Rentenversicherung) – 8.350<br />
Übrige Fondsanteile<br />
Fidelity Funds – Amer. Growth Fund – Wertpapierkennnummer (WKN) 907047 2.445 44<br />
Fidelity Funds – European Smaller Cos. Fund – WKN 974609 63.551 817<br />
Fidelity Funds – Japan Fund – WKN 973284 4.870 6<br />
Fidelity Funds – Telecommunication Fund – WKN 921801 11.027 55<br />
Fidelity Funds – European Growth Fund – WKN 973270 234.383 1.655<br />
Fidelity Funds – International Fund – WKN 973269 78.058 1.449<br />
Invesco GT Technology A – WKN 972459 16.784 132<br />
Invesco GT Continental Europ. Fund – WKN 986660 24.854 1.847<br />
Invesco GT Bond Fund A – WKN 972235 5.525 105<br />
JPMorg. Fleming – Asia Equity Fund – WKN 971335 21.862 451<br />
JPMorg. Fleming – Pacific Equity – WKN 971609 3.001 106<br />
MLIIF – European Bond Fund – WKN 973514 28.068 442<br />
MLIIF – US Equity Fund – WKN 971038 3.113 147<br />
MLIIF – Strategic Alloc. F.-Global Bal. – WKN 972384 1.355 22<br />
MMWI Amerak – WKN 848886 18.952 974<br />
Sarasin Investmentfonds – OekoSar Portfolio – WKN 973502 297 37<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> (IRL) – Equity Europe – WKN 988230 2.307.090 3.107<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> (IRL) – Bond Global – WKN 988227 267.815 460<br />
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> (IRL) – Equity Japan – WKN 988229 1.737.896 440<br />
UBS (D) Key Sel.Fd. Global Equ. – WKN 848821 12.256 1.013<br />
UBS (L) Eq.Fd.-Biotech B – WKN 986327 1.468 162<br />
UBS (L) Eq.-Fd.Eur.Sm.Technol. – WKN 987076 4.176 60<br />
UBS (CH) Equity Fd-Germany – WKN 970163 8.570 1.983<br />
Übrige Fonds 10.304 234<br />
4.867.720 15.748<br />
Gesamt 4.867.720 24.098<br />
D. Forderungen<br />
III.<br />
Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:<br />
2. Versicherungsvermittler<br />
Diese Forderungen enthalten die Ansprüche aus der Rückbelastung von Provisionen für stornierte Versicherungsverträge.<br />
E. Sonstige Vermögensgegenstände<br />
III.<br />
Andere Vermögensgegenstände<br />
Hierbei handelt es sich umVorauszahlungen von fällig werdenden Versicherungsleistungen.<br />
F. Rechnungsabgrenzungsposten<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
III. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten Tsd. EUR Tsd. EUR<br />
In dieser Position ist das Agio aus Kapitalanlagen enthalten. 14.437 9.027
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
Passivseite<br />
87<br />
A. Eigenkapital<br />
Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahrs 2002 in Höhe von 7.000 Tsd. Euro (Vorjahr: 6.874 Tsd. Euro) wurde in die anderen Gewinnrücklagen<br />
eingestellt.<br />
B. Versicherungstechnische Rückstellungen<br />
I. Beitragsüberträge (netto)<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
Einzel-Kapitalversicherungen 76.632 77.515<br />
Einzel-Rentenversicherungen 54.139 51.809<br />
Kollektivversicherungen 26.662 25.538<br />
157.433 154.862<br />
II.<br />
Deckungsrückstellung (netto)<br />
Einzel-Kapitalversicherungen 4.528.935 4.441.799<br />
Einzel-Rentenversicherungen 2.381.715 2.165.156<br />
Kollektivversicherungen 1.641.053 1.540.377<br />
8.551.703 8.147.332<br />
III.<br />
Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle (netto)<br />
Einzel-Kapitalversicherungen 84.754 77.516<br />
Einzel-Rentenversicherungen 3.477 2.879<br />
Kollektivversicherungen 17.194 15.597<br />
105.425 95.992<br />
IV.<br />
Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung (netto)<br />
Stand Jahresanfang 643.603 640.312<br />
Entnahme im Geschäftsjahr 148.528 154.007<br />
Stand Jahresende vor Zuführung des Überschusses aus dem Geschäftsjahr 495.075 486.305<br />
Zuführung aus dem Überschuss des Geschäftsjahrs 118.004 157.298<br />
Stand Jahresende 613.079 643.603<br />
Die zusätzliche Überschussbeteiligung durch Direktgutschrift in Höhe von 72 Mio. Euro (Vorjahr: 89 Mio. Euro) ist in der Entnahme des<br />
Geschäftsjahrs nicht enthalten.<br />
Im Endbestand per 31. Dezember <strong>2003</strong> sind für 2004 festgelegte Gewinnanteile in Höhe von 118 Mio. Euro zuzüglich Schlussdividenden,<br />
die 2004 fällig werden (37 Mio. Euro), gebunden. Für fällige Renten mit flexibler oder gleich bleibender Überschussrente sind 50 Mio. Euro<br />
(Rentenzuschlagsfonds) reserviert. Darüber hinaus sind für Schlussdividenden, die später als 2004 fällig werden, 299 Mio. Euro geschäftsplanmäßig<br />
innerhalb der Rückstellung für Beitragsrückerstattung für künftige, noch nicht festgelegte Schlussüberschussanteile gebunden.<br />
Insgesamt sind damit bereits 503 Mio. Euro (Vorjahr: 481 Mio. Euro) für die Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt.<br />
V. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen (netto) 7.893 8.425
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Bilanz<br />
88<br />
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern<br />
getragen wird<br />
Deckungsrückstellung mit Risiko beim VN (netto)<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
Einzel-Fondsgebundene 23.375 9.928<br />
D. Andere Rückstellungen<br />
III.<br />
Sonstige Rückstellungen<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
Provisionsrückstellung 5.043 3.798<br />
Rückstellung für Altersteilzeit 5.906 4.442<br />
Urlaubsrückstellung 2.246 2.135<br />
Übrige 7.109 6.039<br />
20.304 16.414<br />
F. Andere Verbindlichkeiten<br />
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:<br />
1. Versicherungsnehmern<br />
Von diesen Verbindlichkeiten entfallen auf gutgeschriebene Überschussanteile 235.011 Tsd. Euro<br />
(Vorjahr: 226.993 Tsd. Euro).<br />
2. Versicherungsvermittlern<br />
Dieser Posten enthält Provisionsverbindlichkeiten, die vor dem Bilanzstichtag fällig geworden sind, aber erst nach dem Bilanzstichtag ausgezahlt<br />
werden konnten.<br />
G. Rechnungsabgrenzungsposten<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
In dieser Position wird das Disagio aus Kapitalanlagen geführt. 3.003 2.959
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />
I. Versicherungstechnische Rechnung<br />
89<br />
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
a) Gebuchte Bruttobeiträge<br />
Einzel-Kapitalversicherungen 499.271 510.121<br />
Einzel-Rentenversicherungen 347.517 253.678<br />
Kollektivversicherungen 225.496 227.487<br />
1.072.284 991.286<br />
Laufende Beiträge 852.510 828.137<br />
Einmalbeiträge 219.774 163.149<br />
3. Erträge aus Kapitalanlagen<br />
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen<br />
Die Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen betreffen mit insgesamt 31.714 Tsd. Euro (Vorjahr: 39.714 Tsd. Euro) ausschließlich<br />
den Wertpapierbereich.<br />
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Nettorückstellungen<br />
Deckungsrückstellung<br />
aa) Bruttobetrag<br />
In der Veränderung der Bruttodeckungsrückstellung sind Erhöhungsbeträge im Rahmen der Nachreservierung von Rentenversicherungen<br />
und Kapitalversicherungen mit Rentenoption enthalten. Die betroffenen Verträge trugen durch Kürzung des laufenden jährlichen<br />
Überschussanteils zur Finanzierung dieser Maßnahme bei.<br />
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen<br />
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen<br />
Die Abschreibungen auf Kapitalanlagen enthalten außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 und 3 HGB von 152.936 Tsd.<br />
Euro (Vorjahr: 19.157 Tsd. Euro). Davon entfallen auf Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 4.278 Tsd. Euro (Vorjahr:<br />
2.873 Tsd. Euro), auf Wertpapiere 136.058 Tsd. Euro (Vorjahr: 15.657 Tsd. Euro), auf Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen<br />
650 Tsd. Euro (Vorjahr: 627 Tsd. Euro) und auf Grundvermögen 11.950 Tsd. Euro (Vorjahr: 0 Euro).<br />
Rückversicherungssaldo<br />
Der Saldo aus den verdienten Beiträgen der Rückversicherer und den Anteilen der Rückversicherer an den Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle,<br />
an den Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb und an der Veränderung der Bruttodeckungsrückstellung beträgt 16.938 Tsd. Euro (Vorjahr:<br />
13.273 Tsd. Euro).
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />
90<br />
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung<br />
1. Sonstige Erträge<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
Erträge aus erbrachten Dienstleistungen 3.393 2.941<br />
Zinserträge 523 599<br />
Verkaufserlöse Casino 396 370<br />
Übrige Erträge 885 1.330<br />
5.197 5.240<br />
2. Sonstige Aufwendungen<br />
Sonstige Abschreibungen 122 186<br />
Sonstige Zinsen 5.614 10.419<br />
Aufwendungen für erbrachte Dienstleistungen 3.427 3.030<br />
Aufwendungen, die das Unternehmen als Ganzes betreffen 14.430 16.919<br />
Übrige Aufwendungen 0 30<br />
23.593 30.584<br />
6. Jahresüberschuss<br />
Der Jahresüberschuss in Höhe von 15.250 Tsd. Euro (Vorjahr: 7.000 Tsd. Euro) wird in der Bilanz unter der Position Passiva A III. ausgewiesen<br />
und im Folgejahr den anderen Gewinnrücklagen zugeführt.<br />
Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Tsd. EUR<br />
Tsd. EUR<br />
1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne<br />
des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 94.273 69.243<br />
2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB 7.489 7.354<br />
3. Löhne und Gehälter 44.462 43.337<br />
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 7.041 7.006<br />
5. Aufwendungen für Altersversorgung 4.533 3.580<br />
6. Aufwendungen insgesamt 157.798 130.520<br />
ImJahresdurchschnitt waren beschäftigt (umgerechnet auf Vollzeitkräfte):<br />
<strong>2003</strong> 2002<br />
Personen<br />
Personen<br />
Innendienst 435 454<br />
Außendienst 255 270<br />
Hausmeister 4 4<br />
Auszubildende 19 21<br />
713 749
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung<br />
Sonstige finanzielle Verpflichtungen<br />
91<br />
Die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betrugen<br />
Ende <strong>2003</strong> 5,4 Mio. Euro (Vorjahr: 6,9 Mio. Euro).<br />
Die Verpflichtungen gegenüber der Seko Softwareentwicklung<br />
in Kooperation GmbH, der SEPIS Softwareentwicklung,<br />
Produkt- und Informationsservice GmbH, der <strong>Swiss</strong><br />
<strong>Life</strong> Pensionsfonds AG und der <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Pensionskasse<br />
AG sind auf Seite 83 beschrieben. Daneben bestand eine<br />
Kapitalanlagenverpflichtung in Höhe von 86,4 Mio. Euro<br />
(Vorjahr: 90,5 Mio. Euro), die sich im Bedarfsfall aus dem<br />
Engagement an der Protektor Lebensversicherungs AG ergeben<br />
kann.<br />
Konzernübersicht<br />
Die Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt,<br />
Niederlassung für Deutschland, wird in den Einzelabschluss<br />
der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Aktiengesellschaft mit Sitz in<br />
Zürich einbezogen und ist somit auch im Konzernabschluss<br />
der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> enthalten. Dieser Konzernabschluss<br />
und -lagebericht hat für uns befreiende Wirkung,<br />
sodass wir keinen eigenen Konzernabschluss und -lagebericht<br />
erstellen. Der befreiende Konzernabschluss und<br />
-lagebericht der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wird zum Handelsregister<br />
des Amtsgerichts München, Reg.-Nr. HRB 120565,<br />
eingereicht.<br />
Der Konzernabschluss der Rentenanstalt/<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wird<br />
in Übereinstimmung mit den International Accounting<br />
Standards (IAS) erstellt. Im Folgenden werden die wichtigsten<br />
Auswirkungen zu den vom deutschen Recht abweichenden<br />
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erläutert:<br />
Das Eigenkapital erhöht sich, da wesentliche Teile der<br />
Kapitalanlagen zu Marktwerten bilanziert werden. Nach<br />
dem HGB bilden die Anschaffungskosten die Obergrenze<br />
der Bewertung. Durch die Konsolidierung der Spezialfonds<br />
nach IAS werden die Umsätze im Bereich Kapitalanlagen<br />
und somit die realisierten Gewinne und Verluste deutlich<br />
höher, aber auch das Ergebnis volatiler.<br />
Die Deckungsrückstellungen sind höher, weil – im Gegensatz<br />
zum HGB – keine Zillmerung stattfindet, sondern eine<br />
Aktivierung der Abschlusskosten. Diese aktivierten Abschlusskosten<br />
werden entsprechend der Vertragslaufzeit in<br />
den Folgejahren abgeschrieben.<br />
Die Rückstellung für Beitragsrückerstattung wird höher<br />
ausgewiesen, da sie teilweise auch die latenten Ansprüche<br />
der Versicherungsnehmer auf die noch nicht realisierten<br />
Gewinne aus dem Ansatz von Kapitalanlagen zu Marktwerten<br />
enthält. Entsprechend verändern sich auch die latenten<br />
Steuern.<br />
Pensionsrückstellungen nach IAS sind höher, da bei ihrer<br />
Berechnung – anders als nach HGB – auch die erwarteten<br />
Steigerungen der Löhne und Gehälter sowie der Anwartschaften<br />
und der laufenden Renten berücksichtigt werden<br />
müssen. Andererseits geht auch die Fluktuationserwartung<br />
in die Berechnung ein.<br />
Die Beitragseinnahmen nach IAS sind niedriger, da bei den<br />
Prämien für Lebensversicherungsprodukte mit überwiegendem<br />
Anlagecharakter (fondsgebundene Lebensversicherung)<br />
nur die zur Deckung des Risikos und der Kosten kalkulierten<br />
Teile als Beitragseinnahmen ausgewiesen werden.
Reinhard Sedlmaier, Team Provisionssysteme, Vertriebsservice/Vertriebssteuerung<br />
„Das Unternehmen hat sich verjüngt. Die internen Veränderungen werden mit dem<br />
veränderten Erscheinungsbild auch nach außen wiedergegeben.“<br />
„Alle Unternehmenswerte sind gleich wichtig, sie passen zu <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong>. Offenheit, Klarheit und Nähe<br />
sind für mich unabdingbar – das gilt übrigens für alle Lebensbereiche.“<br />
„Werte leben ist ein dynamischer Prozess. Es ist wie im Sport, man muss sich fit halten,<br />
immer dranbleiben, sonst stellt sich kein dauerhafter Erfolg ein.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
Überschussbeteiligung im Kalenderjahr 2004 – Übersicht<br />
A. Einzelversicherung<br />
93<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen S. 101<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000 und 2001<br />
Tarife 1998<br />
Tarife 1994<br />
Tarife 1987<br />
Tarife 1968<br />
Tarife 1959<br />
Tarife 1952, vor 1952<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
II. Risikoversicherungen S. 112<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000 und 2001<br />
Tarife 1998<br />
Tarife 1987<br />
(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />
Tarife 1987<br />
(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />
Tarife 1968<br />
Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />
Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />
Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />
Bestandsgruppe Risikoversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
III. Rentenversicherungen S. 114<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2001 – gemäß AltZertG<br />
Tarife 2001<br />
Tarife 2000<br />
Tarife 1996<br />
Tarife 1990<br />
Tarife vor 1990<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
Abrechnungsverband Rentenversicherungen<br />
Abrechnungsverband Rentenversicherungen
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
94 A. Einzelversicherung<br />
IV. Fondsgebundene Rentenversicherung S. 126<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000<br />
Bestandsgruppe Lebensversicherungen, bei denen das Anlagerisiko vom Versicherungsnehmer<br />
getragen wird<br />
Bestandsgruppe Lebensversicherungen, bei denen das Anlagerisiko vom Versicherungsnehmer<br />
getragen wird<br />
V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen S. 127<br />
Zu fondsgebundener Rentenversicherung 2004<br />
Zu fondsgebundener Rentenversicherung 2000<br />
Tarife 2004<br />
Tarife <strong>2003</strong><br />
Tarife 2000 und 2001<br />
Tarife 1998<br />
Tarife 1993<br />
(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />
Tarife 1993<br />
(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />
Tarife vor 1993<br />
Tarife 1959, 1952<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
VI. Risiko-Zusatzversicherungen S. 132<br />
Todesfall-Zusatzversicherungen<br />
Laufende Zeitrenten<br />
Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Rentenversicherungen<br />
VII. Unfall-Zusatzversicherungen und Zusatzversicherungen gegen Tod nach langer Krankheit S. 133<br />
Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
B. Kollektivversicherung<br />
95<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen S. 136<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000<br />
Tarife 1995<br />
Tarife 1987, vor 1987<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband bzw. Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
II. Risikoversicherungen S. 138<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000<br />
Tarife 1987<br />
(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />
Tarife 1987<br />
(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />
Tarife vor 1987<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
III. Rentenversicherungen S. 139<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000<br />
Tarife 1996<br />
Tarife 1992, vor 1992<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Abrechnungsverband Rentenversicherungen bzw. Bestandsgruppe Rentenversicherungen,<br />
selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
IV. Erlebensfallversicherung mit planmäßiger Verrentung und Kapitalabfindungsoption S. 141<br />
Tarife 2004<br />
Tarife <strong>2003</strong><br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
V. Selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen S. 142<br />
Tarife 2004<br />
Tarife vor 2004<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Abrechnungsverband Kapitalversicherung bzw. Bestandsgruppe Rentenversicherungen,<br />
selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
96<br />
B. Kollektivversicherung<br />
VI. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen S. 143<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2002<br />
Tarife vor 2002<br />
(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />
Tarife vor 2002<br />
(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Bestandsgruppe der jeweiligen Hauptversicherung<br />
Abrechnungsverband Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
VII. Risiko-Zusatzversicherungen S. 144<br />
Zur Kapitalversicherung<br />
Laufende Zeitrenten<br />
Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
Abrechnungsverband Rentenversicherungen bzw. Bestandsgruppe Rentenversicherungen,<br />
selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
VIII. Unfall-Zusatzversicherungen S. 145<br />
Bestandsgruppe bzw. Abrechnungsverband Kapitalversicherungen<br />
IX. Partner- und Waisenrenten-Zusatzversicherungen S. 146<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000<br />
Tarife 1996<br />
Tarife 1992, vor 1992<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen, selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Abrechnungsverband Rentenversicherungen bzw. Bestandsgruppe Renten-Versicherungen,<br />
selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Abrechnungsverband Rentenversicherungen
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
C. Restschuldversicherung<br />
97<br />
Todesfallversicherung und Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen S. 147<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2000<br />
Tarife 1997<br />
Tarife 1995<br />
Tarife 1987<br />
(abgeschlossen ab 1. Januar 1996)<br />
Tarife 1987<br />
(abgeschlossen bis 31. Dezember 1995)<br />
Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />
Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />
Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />
Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />
Bestandsgruppe Restschuldversicherung<br />
Abrechnungsverband Restschuldversicherung<br />
D. Konsortialgeschäft<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen S. 148<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2001<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
Bestandsgruppe Kapitalversicherungen<br />
II. Rentenversicherungen S. 152<br />
Tarife 2004<br />
Tarife 2001<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
Bestandsgruppe Rentenversicherungen<br />
E. Verzinsung der Guthaben S. 153
Fabian Stephan, Team telefonischer Kundenservice, Privatkunden<br />
„Unsere Offenheit, gepaart mit Know-how – das sind unsere Stärken!“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
100<br />
Überschussbeteiligung im Kalenderjahr 2004<br />
Die nachstehenden Überschussanteilsätze gelten für das im<br />
Kalenderjahr 2004 beginnende Versicherungsjahr.<br />
Für 2004 erhalten kapitalbildende Versicherungen und<br />
Rentenversicherungen des Altbestands (Tarife vor 1994) eine<br />
Direktgutschrift in Höhe von (4,0 –i) % ihres maßgebenden<br />
Guthabens; dabei ist i der jeweilige Rechnungszins. Versicherungen<br />
des Neubestands erhalten keine Direktgutschrift.<br />
Die Direktgutschrift wird wie die laufende Überschussbeteiligung,<br />
bestehend aus den Komponenten Grund-, Risikound<br />
Zinsüberschussanteil, fällig und in gleicher Weise verwendet.<br />
Die Direktgutschrift wird auf die laufenden Überschussanteile<br />
des jeweiligen Jahrs angerechnet und ist durch die<br />
laufenden Überschussanteile begrenzt.<br />
Für die Gewährung von Schlussüberschussanteilen gelten<br />
folgende Regelungen:<br />
Schlussüberschussanteile sind für die Versicherungen festgelegt,<br />
deren Ablauf bzw. Rentenbeginn in das Kalenderjahr<br />
2004 fällt.<br />
Für die Gewährung von Schlusszahlungen gelten folgende<br />
Regelungen:<br />
Schlusszahlungen sind für die Versicherungen festgelegt,<br />
deren Ablauf bzw. Rentenbeginn in das Kalenderjahr 2004<br />
fällt.<br />
Bei Versicherungen, die in 2004 durch Tod vorzeitig beendet<br />
werden, wird die Schlusszahlung in voller Höhe gezahlt.<br />
Bei Versicherungen, die in 2004 durch Rückkauf vorzeitig<br />
beendet werden, wird die Schlusszahlung in reduzierter<br />
Höhe gezahlt.<br />
Soweit nichts anderes angegeben wird, erfolgt die Zuteilung<br />
aller Überschussanteile zu Beginn des Versicherungsjahrs:<br />
● in der Einzelversicherung erstmals zu Beginn des ersten<br />
Versicherungsjahrs,<br />
● in der Kollektivversicherung erstmals zu Beginn des<br />
zweiten Versicherungsjahrs, letztmals bei Beendigung<br />
der Versicherung.<br />
Für den Schlussüberschuss gilt eine besondere Regelung.<br />
Sämtliche in den Einzeltabellen genannten Sätze für den<br />
Schlussüberschussanteil dienen lediglich als Rechengröße<br />
zur Ermittlung von zukünftigen Leistungen aus Schlussüberschuss.<br />
Maßgeblich für den jeweiligen Satz ist das Kalenderjahr,<br />
in dem das jeweilige Versicherungsjahr beginnt.<br />
Für Verträge, deren Ablauf bzw. Rentenbeginn in 2004 liegt,<br />
kommen die Sätze aus den Geschäftsberichten der vergangenen<br />
Jahre zur Anwendung. Für Verträge, deren Ablauf<br />
bzw. Rentenbeginn nach 2004 liegt, dienen die in diesem<br />
und in früheren Geschäftsberichten genannten Sätze lediglich<br />
zur Ermittlung von rechnerischen Anwartschaften, die<br />
später auch wieder reduziert werden können.<br />
Bei Versicherungen, die in 2004 durch Tod oder Rückkauf<br />
vorzeitig beendet werden, wird der Schlussüberschussanteil<br />
in reduzierter Höhe gezahlt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
101<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 2004<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in % des maßgebenden<br />
abhängig von Beitragszahlungs- kapitals Guthabens<br />
dauer m (in Jahren) 1<br />
abhängig von der<br />
Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 1<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 1,2 ‰ Männer: 32 % 1,65 % ab Beginn des bis n = 12 1,26 %<br />
m= 12 bis m= 30 0,7 ‰ Frauen: 27 % 3. Versicherungsjahrs ab n = 40 0,70 %<br />
m= 40 bis m= 50 0,6 ‰ Verbundene<br />
ab m= 60 0,4 ‰ Leben: 30 %<br />
beitragsfrei oder beitragsfrei: beitragsfrei: 0,40 %<br />
Einmalbeitrag: – 1,65 % ab Beginn des<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
Einmalbeitrag:<br />
Einmalbeitrag:<br />
1,25 % ab Beginn des bis n = 3 0,00 %<br />
2. Versicherungsjahrs ab n = 10 0,70 %<br />
Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- zuzüglich in % des<br />
verwendung Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs<br />
Männer: 68 % beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
Frauen: 73 % 1,65 % 2 bis n = 12 5,66 %<br />
ab n = 40 5,10 %<br />
jeweils des rechnungsmäßigen beitragsfrei: beitragsfrei: 4,80 %<br />
Risikobeitrags für die Summe, 1,65 % 2<br />
um die sich das riskierte Kapital<br />
aufgrund des Erlebensfallbonus Einmalbeitrag: Einmalbeitrag:<br />
verringert 1,25 % 2 bis n = 3 4,00 %<br />
ab n = 10 4,70 %<br />
1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
102<br />
A. Einzelversicherung<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 2000 und 2001<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungsabhängig<br />
von Beitragszahlungs-<br />
kapitals<br />
dauer m (in Jahren) 1<br />
Abgeschlossen bis<br />
31. Dezember 2002 2 in<br />
‰ der Versicherungssumme<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 1,2 ‰ 30 % 1,15 % ab Beginn des 4,8 ‰<br />
m= 12 bis m= 30 0,7 ‰ 3. Versicherungsjahrs<br />
m=40 bis m=50 0,6‰<br />
ab m= 60 0,4 ‰<br />
beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />
1,15 % ab Beginn des<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsverwendung<br />
Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: zahlungsdauer werden die<br />
70 % des rechnungsmäßigen 1,15 % 3 Werte um den Faktor<br />
Risikobeitrags für die Summe,<br />
(2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
um die sich das riskierte<br />
(n = Versicherungsdauer,<br />
Kapital aufgrund des<br />
m = Beitragszahlungsdauer)<br />
Erlebensfallbonus verringert<br />
Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />
in % des maßgebenden<br />
Guthabens abhängig von<br />
der Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 1<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 12 1,15 %<br />
ab n=40 0,45%<br />
beitragsfrei: 0,30 %<br />
Einmalbeitrag: –<br />
zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs<br />
abhängig von der Versicherungsdauer<br />
n (in Jahren) 1<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 12 5,55 %<br />
ab n = 40 4,85 %<br />
beitragsfrei: 4,70 %<br />
Einmalbeitrag: –<br />
1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
2 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />
3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
103<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1998<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />
von Beitragszahlungs- kapitals summe<br />
dauer m (in Jahren) 2<br />
abhängig von Beitragszahlungsdauer<br />
m<br />
(in Jahren) 2<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 1,2 ‰ 30 % 0,40 % ab Beginn des bis m = 12 4,5 ‰<br />
m= 12 bis m= 30 0,7 ‰ 3. Versicherungsjahrs ab m = 40 3,1 ‰<br />
m=40 bis m=50 0,6‰<br />
ab m= 60 0,4 ‰<br />
beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />
0,40 % ab Beginn des<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsverwendung<br />
Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: zahlungsdauer werden die<br />
70 % des rechnungsmäßigen 0,40 % 3 Werte um den Faktor<br />
Risikobeitrags für die Summe,<br />
(2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
um die sich das riskierte<br />
(n = Versicherungsdauer,<br />
Kapital aufgrund des<br />
m = Beitragszahlungsdauer)<br />
Erlebensfallbonus verringert<br />
1 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />
2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
104<br />
A. Einzelversicherung<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1994<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />
in ‰ der Versicherungssumme 2 in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />
von Beitragszahlungs- kapitals summe 2<br />
dauer m (in Jahren) 3<br />
abhängig von Beitragszahlungsdauer<br />
m<br />
(in Jahren) 3<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 1,0 ‰ 30 % 0,40 % ab Beginn des bis m = 12 4,5 ‰<br />
m= 12 bis m= 30 0,5 ‰ 3. Versicherungsjahrs ab m = 40 3,1 ‰<br />
m=40 bis m=50 0,4‰<br />
ab m= 60 0,2 ‰<br />
beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />
0,40 % ab Beginn des<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlich bei Überschuss- zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsverwendung<br />
Erlebensfallbonus: anteil bei Ablauf: zahlungsdauer werden die<br />
70 % des rechnungsmäßigen 0,40 % 4 Werte um den Faktor<br />
Risikobeitrags für die Summe,<br />
(2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
um die sich das riskierte<br />
(n = Versicherungsdauer,<br />
Kapital aufgrund des<br />
m = Beitragszahlungsdauer).<br />
Erlebensfallbonus verringert<br />
1 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />
2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Grundüberschussanteil auf die anfängliche Todesfallsumme und der Schlussüberschussanteil<br />
auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />
3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
4 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
105<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1987<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />
in ‰ der Versicherungssumme 2 in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />
von Beitragszahlungs- kapitals summe 2<br />
dauer m (in Jahren) 3<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 3,00 ‰ 40 % 0,90 % ab Beginn des 4,8 ‰<br />
m= 12 1,20 ‰ 3. Versicherungsjahrs<br />
m= 22 0,70 ‰<br />
ab m= 32 0,25 ‰<br />
beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: –<br />
0,90 % ab Beginn des<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlicher Zinsüberschuss- Bei abgekürzter Beitragsanteil<br />
bei Ablauf für<br />
zahlungsdauer werden die<br />
Einmalbeitragsversicherungen:<br />
Werte um den Faktor<br />
0,90 % 4 (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
(n = Versicherungsdauer,<br />
m = Beitragszahlungsdauer).<br />
1 Bei Tarif 930 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte.<br />
2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Grundüberschussanteil auf die anfängliche Todesfallsumme und der Schlussüberschussanteil<br />
auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />
3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
4 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
106<br />
A. Einzelversicherung<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1968 Verträge im Neusystem<br />
Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />
in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungskapitals in ‰ der Versicherungssumme 2<br />
beitragspflichtig:<br />
beitragspflichtig:<br />
65 % für Frauen 1,4 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,8 ‰<br />
40 % für Männer<br />
beitragsfrei oder<br />
beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag:<br />
Einmalbeitrag:<br />
1,4 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs 4,8 ‰<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />
bei Ablauf für Einmalbeitragsversicherungen:<br />
1,4 % 3<br />
1 Bei Tarif 430 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte. Nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird kein<br />
Schlussüberschuss mehr gewährt.<br />
2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Schlussüberschussanteil auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />
3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz 2 %.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
107<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1968 Verträge im Altsystem ohne Vermögensbildungsversicherungen<br />
Bonus Schlussüberschussanteil Schlusszahlung 1<br />
in ‰ der Bonusmesszahl 2 in % der jährlichen Bonuszuteilung in ‰ der Versicherungssumme<br />
abhängig von Versicherungsdauer n abhängig von Versicherungsdauer n abhängig von Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 3 (in Jahren) 3 (in Jahren)<br />
beitragspflichtig: 4<br />
n=12 (t 1 –2)*1,90‰ bis n=12 42,0% bis n=15 t 2 *1,0‰<br />
n=15 (t 1 –2)*1,60‰ n=15 36,0% n=16 bis n=24 t 2 *0,8‰<br />
n=20 (t 1 –2)*1,25‰ n=20 32,0% n=25 bis n=34 t 2 *0,6‰<br />
n=25 (t 1 –2)*1,10‰ n=25 30,0% ab n=35 t 2 *0,5‰<br />
n=30 (t 1 – 2) * 1,00 ‰ n = 30 28,0 %<br />
n=35 (t 1 – 2) * 0,90 ‰ n = 35 27,5 %<br />
n=40 (t 1 – 2) * 0,80 ‰ n = 40 27,0 %<br />
ab n=45 (t 1 – 2) * 0,70 ‰ ab n = 45 27,0 %<br />
ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs Optionsversicherungen: Optionsversicherungen:<br />
zusätzlich 10 % der Todesfallsumme bis n = 15 t 2 * 0,25 ‰<br />
bei Tod während der letzten sieben n = 16 bis n = 24 t 2 * 0,20 ‰<br />
Versicherungsjahre für jedes begonnene n = 25 bis n = 34 t 2 *0,15‰<br />
dieser Jahre ab n = 35 t 2 *0,12‰<br />
beitragsfrei: 10‰+(t 1 * 0,5) ‰ Die Zuteilungssätze ermäßigen sich um<br />
1 % für jedes Jahr, um das das Endalter<br />
höher als 60 ist.<br />
Zuteilung jeweils am Ende, erstmals<br />
am Ende des 1.Versicherungsjahrs<br />
(t 1 = Anzahl der abgelaufenen Versicherungs- (t 2 = Anzahl der nach1987<br />
jahre, bei Optionsversicherungen Anzahl der begonnenen Versicherungsjahre 5 )<br />
begonnenen Versicherungsjahre)<br />
1 Erhalten nur Frauen.<br />
2 Die Bonusmesszahl ist für beitragspflichtige Versicherungen gleich der überschussberechtigten Beitragssumme, nach Vollendung des 65. Lebensjahrs<br />
ist sie gleich dem Minimum aus Beitragssumme und Versicherungssumme und für beitragsfreie Versicherungen gleich der Versicherungssumme.<br />
Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung wird die Bonusmesszahl nach jeder erfolgten Teilauszahlung entsprechend der Auszahlung<br />
herabgesetzt.<br />
3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
4 Für kürzere Dauern als zwölf Jahre wird der Überschussanteilsatz so festgelegt, dass die Ablaufleistung aus der Überschussbeteiligung bei gleicher<br />
Bonusmesszahl proportional zur Dauer ist.<br />
5 Als Versicherungsjahr zählen nur ganze Jahre, auf gebrochene Jahre wird kein Überschuss gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
108<br />
A. Einzelversicherung<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1968 Verträge im Altsystem Vermögensbildungsversicherungen<br />
Bonus Schlussüberschussanteil Schlusszahlung 1<br />
in ‰ der Summe aus Beitragssumme in ‰ der Summe aus Beitragssumme 2 in ‰ der Versicherungssumme<br />
und erreichtem Bonus<br />
und erreichtem Bonus<br />
abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t abhängig von Versicherungsdauer n abhängig von Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) (in Jahren) und Beitragszahlungsweise (in Jahren)<br />
jährlich vierteljährl.<br />
halbjährl. monatlich<br />
beitragsfrei<br />
t = 3 bis t = 8 4,8 ‰ n = 12 bis n = 15 3,8 ‰ 0,9 ‰ bis n = 15 t * 1,0 ‰<br />
t= 9 bis t=14 6,6‰ n=16 bis n=21 4,7‰ 2,4‰ n=16 bis n=24 t*0,8‰<br />
t=15 bis t=20 8,4‰ n=22 bis n=27 5,5‰ 3,8‰ n=25 bis n=34 t*0,6‰<br />
t=21 bis t=26 10,2‰ ab n=28 6,5‰ 5,0‰ ab n=35 t*0,5‰<br />
ab t = 27 12,0 ‰<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn<br />
(t = Anzahl der nach1987<br />
des 3.Versicherungsjahrs begonnenen Versicherungsjahre 3 )<br />
Im letzten Drittel der vereinbarten<br />
Versicherungsdauer erhöhen sich<br />
die Sätze um 5%.<br />
1 Erhalten nur Frauen.<br />
2 Beitragssumme für jedes abgelaufene Versicherungsjahr, angefangene Versicherungsjahre zählen zeitanteilig entsprechend den bis zum Eintritt des<br />
Versicherungsfalls fälligen Beitragsraten.<br />
3 Als Versicherungsjahr zählen nur ganze Jahre, auf gebrochene Jahre wird kein Überschuss gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
109<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1959 Verträge im Neusystem<br />
109<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 1<br />
in ‰ der Versicherungssumme 2 in % des Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungs- in ‰ der Versicherungsabhängig<br />
von Beitragszahlungs- kapitals summe 2,3<br />
dauer m (in Jahren) 4<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 3,00 ‰ 70 % für Frauen 1,4 % ab Beginn des 4,8 ‰<br />
m= 12 1,20 ‰ 45 % für Männer 3. Versicherungsjahrs<br />
m= 22 0,70 ‰<br />
ab m= 32 0,25 ‰<br />
beitragsfrei oder beitragsfrei oder beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: – Einmalbeitrag: Einmalbeitrag: 4,8 ‰<br />
1,4 % ab Beginn des<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />
bei Ablauf für Einmalbeitrags-:<br />
versicherungen:<br />
1,4 % 5<br />
1 Bei Tarif 230 reduzieren sich die Schlussüberschussanteile auf 70 % der aufgeführten Werte. Nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird kein<br />
Schlussüberschuss mehr gewährt.<br />
2 Bei Versicherungen nach Tarifen mit Teilauszahlung bezieht sich der Grundüberschussanteil auf die anfängliche Todesfallsumme und der Schlussüberschussanteil<br />
auf 70 % der anfänglichen Todesfallsumme.<br />
3 Bei Tarif 200 ist die Bezugsgröße die Erlebensfallsumme und die Schlussüberschussanteile reduzieren sich auf 50 % der aufgeführten Werte.<br />
4 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
5 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz 2 %.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
110<br />
A. Einzelversicherung<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1959 Verträge im Altsystem<br />
Grundüberschussanteil Schlussüberschussanteil Schlusszahlung 1<br />
in % des überschussberechtigten Jahresbeitrags in ‰ der Versicherungssumme 2 in ‰ der Versicherungssumme<br />
abhängig von Versicherungsdauer n abhängig vomBeginn des abhängig von Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 3 Versicherungsjahrs (in Jahren)<br />
außer Optionsversicherungen:<br />
bis n = 20 37 % bis 1976 3,8 ‰ bis n = 15 t * 1,0 ‰<br />
ab n=48 23% 1977 bis 1980 5,7‰ n=16 bis n=24 t*0,8‰<br />
ab 1981 6,5‰ n=25 bis n=34 t*0,6‰<br />
ab n=35 t*0,5‰<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn Optionsversicherungen: (t = Anzahl der nach1987<br />
des 3.Versicherungsjahrs bis 1976 1,9 ‰ begonnenen Versicherungsjahre 4 )<br />
1977 bis 1980 2,8 ‰<br />
Bis1991erhöht sich der Überschuss- ab 1981 3,2 ‰<br />
anteil nach Ablauf von jeweils<br />
fünf Jahren um 50 %, ab1992 jährlich<br />
um 20 %.<br />
1 Erhalten nur Frauen.<br />
2 Bei Optionsversicherungen ist die Versicherungssumme gleich der Erlebensfallsumme.<br />
3 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
4 Als Versicherungsjahr zählen nur ganze Jahre, auf gebrochene Jahre wird kein Überschuss gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
111<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1952<br />
Beitragsermäßigung Summenzuwachs Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Versicherungssumme in ‰ der überschussberechtigten in ‰ der Versicherungssumme<br />
Beitragssumme<br />
25 ‰ beitragspflichtig: 41 ‰ beitragspflichtig: 28,5 ‰<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 10,0 ‰<br />
Tarife vor 1952<br />
Bonus<br />
in ‰ der Versicherungssumme<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Versicherungssumme<br />
30 ‰ beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: 10,0 ‰
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
112<br />
A. Einzelversicherung<br />
II. Risikoversicherungen<br />
Tarife 2000, 2001, 2004<br />
Todesfallbonus<br />
in % der Versicherungssumme 1<br />
oder<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
Männer: 70 % Männer: 40 %<br />
Frauen: 55 % Frauen: 35 %<br />
Tarife 1998<br />
Todesfallbonus<br />
in % der Versicherungssumme 1<br />
oder<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
Männer: 55 % Männer: 35 %<br />
Frauen: 45 % Frauen: 30 %<br />
Tarife 1987 abgeschlossen ab 1. Juli 1997<br />
Todesfallbonus<br />
in % der Versicherungssumme 1<br />
oder<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
Risikoanfangsversicherung: – Risikoanfangsversicherung: 70 %<br />
sonst: 150 % sonst: 60 %<br />
Tarife 1987 abgeschlossen bis 30. Juni 1997<br />
Todesfallbonus<br />
in % der Versicherungssumme 1<br />
oder<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
Risikoanfangsversicherung: – Risikoanfangsversicherung: 70 %<br />
sonst: 70 % sonst: 40 %<br />
1 Bei Risikoversicherungen mit linear fallender Versicherungssumme bemisst sich der Todesfallbonus nach der jeweiligen Versicherungssumme.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
113<br />
II. Risikoversicherungen<br />
Tarife 1968 abgeschlossen ab 1. Januar 1981<br />
Todesfallbonus<br />
Beitragsverrechnung<br />
Todesfallbonus<br />
in % der Versicherungssumme 1 oder<br />
in % des Beitrags in % der Versicherungssumme 1<br />
abhängig von Versicherungsdauer n<br />
100 % abgeschlossen abgeschlossen<br />
zusätzlich bis 31. Dezember1985: 35 % bis 31. Dezember1985: 30%<br />
für Frauen: Minimum (20 %; n %)<br />
zusätzlich<br />
für Frauen: Minimum (20 %; n %)<br />
abgeschlossen<br />
abgeschlossen<br />
ab 1. Januar1986: – ab 1. Januar1986: –<br />
Tarife 1968 abgeschlossen bis 31. Dezember 1980<br />
Todesfallbonus Bonus Schlussüberschussanteil<br />
(Zusatzsumme bei Ablauf bzw.Tod)<br />
in % der Versicherungssumme 2 in ‰ der Bonusmesszahl 3 in % der überschussberechtigten<br />
abhängig von abhängig von Beitragssumme<br />
Versicherungsdauer n begonnenen Versicherungsjahren t 4<br />
Versicherungen mit gleich bleibender Versicherungen mit gleich bleibender Versicherungen mit gleich bleibender<br />
Versicherungssumme: – Versicherungssumme: Versicherungssumme: 20 %<br />
t= 3 bis t= 8 17‰<br />
zusätzlich für Frauen: t= 9 bis t=14 20‰ zuzüglich für Versicherungsjahre mit<br />
Minimum (20 %; n %) t = 15 bis t = 20 23 ‰ Beginn:<br />
t = 21 bis t = 26 26 ‰ 1977 und später 7 ‰<br />
ab t = 27 29 ‰ 1976 und früher 4 ‰<br />
aus erreichtem Bonus<br />
Versicherungen mit linear fallender<br />
Versicherungen mit linear fallender<br />
Versicherungssumme: 20 % Versicherungssumme: 25 % 5<br />
zusätzlich für Frauen:<br />
Minimum (10 %; 0,5*n%)<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des<br />
3.Versicherungsjahrs<br />
1 Bei Risikoversicherungen mit linear fallender Versicherungssumme bemisst sich der Todesfallbonus nach der jeweiligen Versicherungssumme.<br />
2 Bei Versicherungen mit linear fallender Versicherungssumme ist die Versicherungssumme gleich der Anfangsversicherungssumme.<br />
3 Für beitragspflichtige Versicherungen ist die Bonusmesszahl gleich der Summe aus Beitragssumme und erreichtem Bonus, für beitragsfreie Versicherungen<br />
ist die Bonusmesszahl gleich der Versicherungssumme.<br />
4 Angefangene Versicherungsjahre zählen anteilig entsprechend den bis zum Eintritt des Versicherungsfalls fälligen Beitragsraten.<br />
5 Wird nur bei Ablauf einer Versicherung mit mindestens fünfjähriger Versicherungsdauer fällig.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
114<br />
A. Einzelversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2004 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des maßgebenden Guthabens in % des maßgebenden Guthabens<br />
abhängig von Beitragszahlungsdauer mabhängig von der Aufschubdauer n<br />
(in Jahren) 1 (in Jahren) 1<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m = 5 0,9 ‰ 1,65 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs bis n = 12 1,26 %<br />
m = 12 bis m = 30 0,4 ‰ ab n = 40 0,70 %<br />
m = 40 bis m = 50 0,3 ‰<br />
ab m = 60 0,1 ‰<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: beitragsfrei: 0,40 %<br />
1,65 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs<br />
Bonusversicherungen: 0,5 ‰ zusätzlicher Zinsüberschussanteil beitragspflichtig:<br />
am Ende der Aufschubzeit bis n = 12 5,66 %<br />
1,65 % 2 ab n = 40 5,10 %<br />
beitragsfrei: 4,80 %<br />
Tarife 2004 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
abhängig von Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />
1,25 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs bis n = 3 0,00 %<br />
ab n = 7 0,70 %<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit<br />
zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands des Vorjahrs<br />
1,25 % 2 bis n = 3 4,00 %<br />
ab n = 7 4,70 %<br />
1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
115<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2004 laufende Renten<br />
jährlich steigende bzw. fallende flexible Überschussrente teildynamische Überschussrente<br />
Überschussrente<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des überschussberechtigten in % des überschussberechtigten<br />
Rentenwerts 1 Rentenwerts 1<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn<br />
des 2. Versicherungsjahrs 1,75 % 1,0 %<br />
lebenslängliche Altersrente<br />
Abhängig vom Rentenbeginnalter X<br />
Sockel: bis X = 80 0,85 %<br />
ab X = 81 0,70 %<br />
Steigerung: 0,50 %<br />
Temporäre Leibrente (Tarif 620)<br />
Sockel: 0,65 %<br />
Steigerung: 0,50 %<br />
1 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />
am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
116<br />
A. Einzelversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2001 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit gemäß AltZertG<br />
Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ des maßgebenden Guthabens für Vertragsteile, die nicht aus der für Vertragsteile, die aus der<br />
staatlichen Zulage finanziert sind<br />
staatlichen Zulage finanziert sind<br />
1,15 % Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002 Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002<br />
ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs in ‰ der Kapitalabfindung in ‰ der Kapitalabfindung 1<br />
beitragspflichtig: 4,7 ‰ 7,5 ‰<br />
beitragsfrei: –<br />
Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong> Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />
in % des maßgebenden Guthabens abhängig in % des maßgebenden Guthabens<br />
von der Versicherungsdauer n (in Jahren) 2 0,3 %<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 12 1,15 %<br />
ab n = 40 0,45 %<br />
beitragsfrei: 0,30 %<br />
zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs abhängig von der Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 2<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 12 5,55 %<br />
ab n = 40 4,85 %<br />
beitragsfrei: 4,70 %<br />
1 Bemessungsgrundlage ist der Teil der Kapitalabfindung, der aus bereits zugeflossenen Zulagen finanziert ist.<br />
2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
117<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2001 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit, soweit nicht gemäß AltZertG – Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002<br />
in ‰ der Kapitalabfindung<br />
beitragspflichtig:<br />
beitragspflichtig:<br />
1,15 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,7 ‰<br />
beitragsfrei:<br />
beitragsfrei:<br />
1,15 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs –<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit:<br />
Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden<br />
1,15 % 1 die Werte um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
(n =Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />
Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
abhängig von der Versicherungsdauer n (in Jahren) 2<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 12 1,15 %<br />
ab n = 40 0,45 %<br />
beitragsfrei: 0,30 %<br />
zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands des Vorjahrs<br />
abhängig von der Versicherungsdauer (in Jahren) 2<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 12 5,55 %<br />
ab n = 40 4,85 %<br />
beitragsfrei: 4,70 %<br />
1 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.<br />
2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
118<br />
A. Einzelversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2001 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
Abgeschlossen bis 31. Dezember 2002<br />
in ‰ der garantierten Kapitalabfindung<br />
abhängig von der Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />
0,75 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs bis n = 5 0 ‰<br />
n=10 3‰<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit: n = 20 4 ‰<br />
0,75 % 2 ab n=40 6‰<br />
Abgeschlossen ab 1. Januar <strong>2003</strong><br />
in % des maßgebenden Guthabens 0,3 %<br />
zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs 4,3 %<br />
Tarife 2000 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme abhängig in % des maßgebenden Guthabens in ‰ der Kapitalabfindung<br />
von Beitragszahlungsdauer m (in Jahren) 1<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 1,0 ‰ 1,15 % ab Beginn des 4,7 ‰<br />
m= 12 bis m= 30 0,5 ‰ 3.Versicherungsjahrs<br />
m= 40 bis m= 50 0,4 ‰<br />
ab m= 60 0,2 ‰<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: beitragsfrei: –<br />
1,15 % ab Beginn des<br />
2.Versicherungsjahrs<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />
Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer<br />
am Ende der Aufschubzeit:<br />
werden die Werte um den Faktor<br />
1,15 % 2 (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
(n =Versicherungsdauer,<br />
m = Beitragszahlungsdauer).<br />
1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
119<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2000 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der garantierten Kapitalabfindung<br />
abhängig von Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />
0,75 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs bis n = 5 0 ‰<br />
n = 10 3 ‰<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit: n = 20 4 ‰<br />
0,75 % 2 ab n = 40 6 ‰<br />
Tarife 2000 und 2001 laufende Renten<br />
jährlich steigende bzw. flexible Überschussrente teildynamische Überschussrente<br />
fallende Überschussrente<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des überschussberechtigten Rentenwerts 3 in % des überschussberechtigten Rentenwerts 3<br />
lebenslängliche Altersrente<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des Rentenbeginn bis 31. Dezember 2002<br />
2. Versicherungsjahrs 1,25 % Abhängig vom Rentenbeginnalter X<br />
Rentenbeginn bis 31. Dezember <strong>2003</strong>: 1,2 % Rentenbeginn in <strong>2003</strong><br />
Sockel:<br />
bis X = 44 1,30 %<br />
X = 45 bis X = 80 1,20 %<br />
ab X = 81 1,00 %<br />
Steigerung: –<br />
Sockel: 1,00 %<br />
Steigerung: 0,40 %<br />
Rentenbeginn ab 1. Januar 2004: 1,0 % Rentenbeginn ab 1. Januar 2004<br />
Sockel: 1,00 %<br />
Steigerung: –<br />
Temporäre Leibrente (Tarif 620)<br />
Sockel: 0,75 %<br />
Steigerung: 0,40 %<br />
1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.<br />
3 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />
am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
120<br />
A. Einzelversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 1996 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit –<br />
Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung oder bis 31. Dezember 1997 abgeschlossene Versicherungen gegen Einmalbeitrag<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des maßgebenden Guthabens in ‰ der Kapitalabfindung<br />
abhängig von Beitragszahlungsdauer m<br />
abhängig von Beitragszahlungsdauer m<br />
(in Jahren) 1 (in Jahren) 1<br />
beitragspflichtig: beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
bis m= 5 1,0 ‰ 0,4 % ab Beginn des bis m = 12 4,4 ‰<br />
m= 12 bis m= 30 0,5 ‰ 3.Versicherungsjahrs ab m = 40 3,0 ‰<br />
m= 40 bis m= 50 0,4 ‰<br />
ab m= 60 0,2 ‰<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: beitragsfrei: –<br />
0,4 % ab Beginn des<br />
2.Versicherungsjahrs<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil<br />
Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer<br />
am Ende der Aufschubzeit:<br />
werden die Werte um den Faktor<br />
0,4 % 2 (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
(n =Versicherungsdauer,<br />
m = Beitragszahlungsdauer).<br />
Tarife 1996 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit – Versicherungen gegen Einmalbeitrag, abgeschlossen ab 1. Januar 1998<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Kapitalabfindung<br />
abhängig von Aufschubdauer n (in Jahren) 1<br />
0,0 % bis n = 5 0 ‰<br />
n = 10 3 ‰<br />
ab n = 30 4 ‰<br />
1 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, gilt der Satz des letzten Jahrs.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
121<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 1996 laufende Renten<br />
jährlich steigende bzw. fallende Überschussrente<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t (in Jahren)<br />
mit Staffelzins 4,8 %: 0,0 %<br />
4,4 %: bis t = 9 0,1 %<br />
ab t = 10 0,5 %<br />
ohne Staffelzins: 0,5 %<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des 2.Versicherungsjahrs<br />
teildynamische Überschussrente<br />
in % des überschussberechtigten Rentenwerts 1<br />
Sockel: 0,5 %<br />
jährliche Rentensteigerung: 0,0 %<br />
flexible Überschussrente<br />
in % des überschussberechtigten Rentenwerts 1<br />
mit Staffelzins 4,8 %: 0,20 %<br />
mit Staffelzins 4,4 %: 0,35 %<br />
ohne Staffelzins 0,50 %<br />
1 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />
am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
122<br />
A. Einzelversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Neusystem 1<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in % der jährlichen Rente der Hauptversicherung<br />
beitragspflichtig:<br />
beitragspflichtig:<br />
0,4 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,75 %<br />
beitragsfrei:<br />
beitragsfrei:<br />
0,4 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs –<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit<br />
Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden<br />
für Einmalbeitragsversicherungen:<br />
die Werte um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
0,4 % 2 (n =Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />
Tarife 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Altsystem<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in % der jährlichen Rente der Hauptversicherung<br />
beitragspflichtig:<br />
beitragspflichtig:<br />
0,9 % ab Beginn des 3. Versicherungsjahrs 4,75 %<br />
beitragsfrei:<br />
beitragsfrei:<br />
0,9 % ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs –<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit<br />
Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden<br />
für Einmalbeitragsversicherungen:<br />
die Werte um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
0,9 % 2 (n =Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />
Tarife 1990 laufende Renten 3<br />
jährlich steigende bzw. fallende Überschussrente<br />
gleich bleibende Überschussrente<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des überschussberechtigten Rentenwerts 4<br />
0,7 % 0,7 %<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des 2.Versicherungsjahrs<br />
1 Diese Verträge erhalten im Neusystem den Rechnungszins von 4 % und die Sterbetafel DAV94R.<br />
2 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz im Neusystem 1 %,<br />
für Verträge im Altsystem gilt der Satz des letzten Jahrs.<br />
3 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und auf die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der<br />
Tarife 1996.<br />
4 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />
am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
123<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife vor 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Neusystem 1<br />
Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil 2<br />
in % des maßgebenden Guthabens<br />
in ‰ der Kapitalabfindung<br />
beitragspflichtig: 0,4 % ab Beginn des beitragspflichtig: bis t = 12 4,4 ‰<br />
3. Versicherungsjahrs ab t = 40 3,0 ‰<br />
beitragsfrei: 0,4 % ab Beginn des beitragsfrei: –<br />
2. Versicherungsjahrs<br />
zusätzlicher Zinsüberschussanteil am Ende der Aufschubzeit Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer werden die Werte<br />
für Einmalbeitragsversicherungen<br />
um den Faktor (2,5–1,5 * m/n) erhöht<br />
0,4 % 3 (n = Versicherungsdauer, m = Beitragszahlungsdauer).<br />
Tarife vor 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Altsystem<br />
Rentenbonus<br />
in ‰ der Jahresrente<br />
abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t und<br />
vereinbarter Aufschubzeit k 2 (in Jahren)<br />
Tarife 1981 abgeschlossen ab 1. Januar1984 beitragspflichtig: von k = 12 (t– 2) * 1,90 ‰<br />
k = 15 (t– 2) * 1,60 ‰<br />
k = 20 (t– 2) * 1,25 ‰<br />
k = 25 (t– 2) * 1,10 ‰<br />
k = 30 (t– 2) * 1,00 ‰<br />
k = 35 (t– 2) * 0,90 ‰<br />
ab k = 40 (t– 2) * 0,80 ‰<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />
Für kürzere Aufschubzeiten als zwölf Jahre wird der Überschussanteilsatz<br />
so festgelegt, dass der bei Ablauf der Aufschubzeit erreichte Rentenbonus<br />
bei gleicher Rente proportional zur Aufschubzeit ist.<br />
beitragsfrei: 10,0 ‰ + (t 1 * 0,5)‰<br />
Zuteilung am Ende, erstmals am Ende des 1.Versicherungsjahrs<br />
(t 1 = Anzahl voll abgelaufener beitragsfreier Versicherungsjahre)<br />
1 Diese Verträge erhalten im Neusystem den Rechnungszins von 4 % und die Sterbetafel DAV94R.<br />
2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
3 Für Verträge, die im Dezember ablaufen. Für Verträge, die in den Monaten Januar bis November ablaufen, beträgt der Satz 1 %.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
124<br />
A. Einzelversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife vor 1990 aufgeschobene Renten während der Aufschubzeit für Verträge im Altsystem<br />
Rentenbonus<br />
in ‰ der Jahresrente<br />
abhängig von begonnenen Versicherungsjahren t<br />
Tarife 1981 abgeschlossen bis 31. Dezember1983 beitragspflichtig: t= 3 bis t= 5 8,0‰<br />
sowieTarife1976,1971und 1966 t = 6 bis t = 10 9,0 ‰<br />
t = 11 bis t = 15 10,0 ‰<br />
t = 16 bis t = 20 11,0 ‰<br />
t = 21 bis t = 25 12,0 ‰<br />
t = 26 bis t = 30 13,0 ‰<br />
t = 31 bis t = 35 14,0 ‰<br />
ab t = 36 16,0 ‰<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />
Die Sätze verdoppeln sich im letzten Drittel der vereinbarten Aufschubzeit.<br />
beitragsfrei: t = 1 bis t = 10 16,0 ‰<br />
t = 11 bis t = 15 23,0 ‰<br />
t = 16 bis t = 20 26,0 ‰<br />
t = 21 bis t = 25 29,0 ‰<br />
ab t = 26 33,0 ‰<br />
Zuteilung am Ende, erstmals am Ende des1.Versicherungsjahrs<br />
Tarife 1961 und 1957 beitragspflichtig: t = 16 bis t = 20 11,0 ‰<br />
t = 21 bis t = 25 12,0 ‰<br />
t = 26 bis t = 30 13,0 ‰<br />
t = 31 bis t = 35 14,0 ‰<br />
ab t = 36 16,0 ‰<br />
Die Sätze verdoppeln sich im letzten Drittel der vereinbarten Aufschubzeit.<br />
beitragsfrei: t = 16 bis t = 20 26,0 ‰<br />
t = 21 bis t = 25 29,0 ‰<br />
ab t = 26 33,0 ‰
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
125<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife vor 1990 laufende Renten 1<br />
gleich bleibende Überschussrente<br />
in ‰ des überschussberechtigten Rentenwerts 2<br />
Tarife 1981 abgeschlossen ab1. Januar1984 10,0 ‰<br />
Tarife 1981 abgeschlossen bis 31. Dezember1983 Rentenbeginn vor1980 26,0 ‰<br />
sowie Tarife1976,1971 zuzüglich 4,0 ‰<br />
des am Anfang des in1984 beginnenden<br />
Versicherungsjahrs vorhandenen Rentenwerts<br />
Rentenbeginn ab1980 22,5 ‰<br />
Tarife 1966 Rentenbeginn vor1980 22,0 ‰<br />
zuzüglich 8,0 ‰<br />
des am Anfang des in1984 beginnenden<br />
Versicherungsjahrs vorhandenen Rentenwerts<br />
Rentenbeginn ab1980 22,5 ‰<br />
Tarife 1961 und 1957 Rentenbeginn vor1980 16,0 ‰<br />
zuzüglich 14,0 ‰<br />
des am Anfang des in1984 beginnenden<br />
Versicherungsjahrs vorhandenen Rentenwerts<br />
Rentenbeginn ab1980 22,5 ‰<br />
1 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und auf die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der<br />
Tarife 1996.<br />
2 Der Rentenwert ist bei sofort beginnenden Renten der Einmalbeitrag, bei aufgeschobenen Renten, die in den Rentenbezug treten, das Deckungskapital<br />
am Ende der Aufschubzeit, inklusive aller am Ende der Aufschubzeit vorhandenen Werte aus der Überschussbeteiligung.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
126<br />
A. Einzelversicherung<br />
IV. Fondsgebundene Rentenversicherung<br />
Tarife 2004<br />
Kostenüberschussanteil 1 Risikoüberschussanteil 1, 2<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des Beitrags in % des Risikobeitrags<br />
1,5 ‰ 3 beitragspflichtig: 1,0 % Männer: 32 %<br />
beitragsfrei: – Frauen: 27 %<br />
Tarife 2000<br />
Kostenüberschussanteil 1 Risikoüberschussanteil 1, 2<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des Beitrags in % des Risikobeitrags<br />
1,5 ‰ 3 1,0 % 30 %<br />
1 Zuteilung erfolgt erstmals ab Beginn des 2. Versicherungsjahrs.<br />
2 Wird nur bei vertraglich vereinbarter Mindesttodesfallleistung gewährt.<br />
3 Für jedes Jahr der Versicherungsdauer.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
127<br />
V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
zu fondsgebundener Rentenversicherung Tarife 2004<br />
Risikoüberschuss<br />
in % des Zahlbeitrags<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
30 % 1 für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,75 %<br />
zu fondsgebundener Rentenversicherung Tarife 2000<br />
Risikoüberschuss<br />
in % des Zahlbeitrags<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
30 % 2 für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,25 %<br />
Tarife 2004<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
oder<br />
Bonusrente<br />
in % der versicherten Rente<br />
Berufsgruppe 1: 43 % Berufsgruppe 1: 75 %<br />
Berufsgruppen 2, 3 und 4: 30 % Berufsgruppen 2, 3 und 4: 43 %<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Schlusszahlung<br />
in % der entrichteten Beitragssumme<br />
für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,75 % 5 %<br />
1 Für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad erhöht sich der Risikoüberschuss um 13 % auf 43 %.<br />
2 Für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad erhöht sich der Risikoüberschuss um 10 % auf 40 %.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
128<br />
A. Einzelversicherung<br />
V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Tarife <strong>2003</strong><br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
oder<br />
Bonusrente<br />
in % der versicherten Rente<br />
Berufsgruppe 1: 40 % Berufsgruppe 1: 67 %<br />
Berufsgruppen 2, 3 und 4: 30 % Berufsgruppen 2, 3 und 4: 43 %<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Schlusszahlung<br />
in % der entrichteten Beitragssumme<br />
für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,25 % 5 %<br />
Tarife 2000 und 2001<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
oder<br />
Bonusrente<br />
in % der versicherten Rente<br />
30 % 43 % 1<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Schlusszahlung<br />
in % der entrichteten Beitragssumme<br />
für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,25 % 5 %<br />
1 Der Sonderbonus für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad beträgt 15 %.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
129<br />
V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Tarife 1998<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
oder<br />
Bonusrente<br />
in % der versicherten Rente<br />
25 % 33 % 1<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Schlusszahlung<br />
in % der entrichteten Beitragssumme<br />
für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 0,5 % 5 %<br />
Tarife 1993<br />
Beitragsverrechnung<br />
in % des Beitrags<br />
oder<br />
Bonusrente<br />
in % der versicherten Rente<br />
20 % 25 %<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Schlusszahlung<br />
in % der entrichteten Beitragssumme<br />
für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,0 % 5 %<br />
1 Der Sonderbonus für Berufe mit geringem Gefährdungsgrad beträgt 15 %.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
130<br />
A. Einzelversicherung<br />
V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Tarife vor 1993 abgeschlossen zwischen 1. Januar 1981 und 31. Oktober 1993 und Tarife 1968 und 1959 für Verträge im Neusystem<br />
jährliche Rentensteigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Schlusszahlung<br />
in % der entrichteten Beitragssumme<br />
für jedes abgelaufene Versicherungsjahr t<br />
ohne Anspruch auf<br />
Rentensteigerung<br />
mit Anspruch auf<br />
Rentensteigerung<br />
für laufende Berufsunfähigkeitsrenten: 1,0 % 0,6 % 0,45 %<br />
zusätzlich ab t = 31 0,5 % 0,35 %<br />
zusätzlich ab t = 41 0,5 % 0,35 %<br />
insgesamt mindestens 12,0 % 8,00 %<br />
Tarife vor 1993 abgeschlossen bis 31. Dezember 1980 zu Kapitalversicherungen (Tarife 1968 für Verträge im Altsystem)<br />
Bonus (Zusatzsumme bei Ablauf und Tod)<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Summe aus erreichtem Bonus und in % der überschussberechtigten Beitragssumme 1<br />
60 % der überschussberechtigten Beitragssumme<br />
abhängig vom Beginnjahr<br />
für Versicherungsjahre mit Beginn<br />
Beginn bis: 1977 und später 1976 und früher<br />
1969 3 ‰ 7,5 % 12,5 %<br />
1970 bis 1971 5 ‰<br />
1972 bis 1975 6 ‰ zusätzlich:<br />
ab 1976 9 ‰ 25 % aus erreichtem Bonus<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />
1 Die Beitragssumme, die bis zu dem 1984 beginnenden Versicherungsjahr einschließlich entrichtet wurde.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
131<br />
V. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Tarife vor 1993 abgeschlossen bis 31. Dezember 1980 zu Rentenversicherungen für Verträge im Altsystem<br />
Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in % der überschussberechtigten Beitragssumme 1<br />
Die versicherte Berufsunfähigkeitsrente erhöht sich im gleichen 12,5 %<br />
Verhältnis wie die Jahresrente der Hauptversicherung durch den<br />
Rentenbonus.<br />
Die ab dem 1977 beginnenden Versicherungsjahr gezahlten<br />
Beiträge werden mit 60 % angerechnet.<br />
Tarife 1959 für Verträge im Altsystem<br />
Grundüberschussanteil<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in % des überschussberechtigten Beitrags in % der überschussberechtigten Beitragssumme 1<br />
3% für Versicherungsjahre mit Beginn<br />
1977 und später 1976 und früher<br />
Bis1991erhöht sich der Grundüberschussanteil nach Ablauf von 7,5 % 12,5 %<br />
jeweils fünf Jahren um 50 %, ab1992 jährlich um10 %.<br />
Zuteilung erstmals ab Beginn des 3.Versicherungsjahrs<br />
Tarife 1952<br />
Schlussüberschussanteil<br />
in % der Beitragssumme<br />
zu FB-Tarifen 10 %<br />
nicht zu FB-Tarifen 15 %<br />
Die ab dem1977 beginnenden Versicherungsjahr gezahlten<br />
Beiträge werden mit 60 % angerechnet.<br />
1 Die Beitragssumme, die bis zu dem 1984 beginnenden Versicherungsjahr einschließlich entrichtet wurde.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
132<br />
A. Einzelversicherung<br />
VI. Risiko-Zusatzversicherungen<br />
Todesfall-Zusatzversicherungen<br />
Beitrags- Überschuss- zusätzlicher Schlussverrechnung<br />
beteiligung wie Todesfallbonus überschussanteil<br />
Hauptversicherung für Frauen<br />
in % des Beitrags in % der in % der entrichteten<br />
Versicherungssumme Beitragssumme<br />
abhängig von<br />
Versicherungsdauer n<br />
Tarife 2004 30% – – –<br />
Tarife 2000 30% – – –<br />
Tarife 1998 30% – – –<br />
Tarife 1987 35% – – –<br />
Tarife 1968 a) abgeschlossen – gemäß Kapitel A I, Minimum (20 %; n %) –<br />
bis 31. Dezember1983<br />
Tarife1968<br />
Verträge im Altsystem<br />
Verträge im Neusystem 25 % des Beitrags Minimum (20 %; n %)<br />
b) abgeschlossen – Versicherungsleistungen – 20%<br />
bis 31. Dezember1983<br />
erhöhen sich im Verzur<br />
Rentenversicherung<br />
hältnis wie Jahresrente<br />
durch den Rentenbonus<br />
c) abgeschlossen 35 % – – –<br />
ab 1. Januar 1984<br />
Tarife 1959 Verträge im Altsystem – Grundüberschussanteil – 20 %<br />
gemäß Kapitel A I,<br />
Tarife1959<br />
Verträge im Neusystem 25 % des Beitrags Minimum (20 %; n %)<br />
Tarife 1952 zu FB-Tarifen – – – 16%<br />
nicht zu FB-Tarifen – – – 24%<br />
laufende Zeitrenten<br />
jährliche Steigerung in % der Vorjahresrente<br />
Tarife 2004 1,75 % Tarife 1987 1,00 %<br />
Tarife 2000 1,25 % Tarife vor 1987 1,50 %<br />
Tarife 1998 0,50 %
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
A. Einzelversicherung<br />
133<br />
VII. Unfall-Zusatzversicherungen und Zusatzversicherungen gegen Tod nach langer Krankheit<br />
Unfall-Zusatzversicherungen und Zusatzversicherungen gegen Tod nach langer Krankheit<br />
Überschussbeteiligung wie<br />
beitragspflichtige Hauptversicherung<br />
Schlusszahlung<br />
in % der gezahlten Beiträge<br />
Tarife 2000 – 25%<br />
mit Abschluss seit dem 1. Januar 1986 – 25%<br />
und mit Abschluss bis zum 1. Dezember 1986<br />
für Verträge im Neusystem<br />
mit Abschluss bis zum 1. Dezember 1986 gemäß Kapitel A I,Tarife1968, –<br />
(Tarife 1968 für Verträge im Altsystem)<br />
Bonusmesszahl =10 % der<br />
überschussberechtigten Beitragssumme
Miljenko Klasic, Systementwickler, Informationstechnologie-Betrieb<br />
„Um ein konsequenteres <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Wir-Gefühl zu erreichen, war die Zeit reif für ein neues Erscheinungsbild.<br />
Das neue Logo mit den Lebenslinien sieht sehr gut aus. Es birgt etwas Modernes, aber auch etwas Mystisches in sich.“<br />
„In den fünf Werten finde ich meine Arbeitsweise und mein Engagement für Kunden und Kollegen wieder.<br />
Dadurch fällt es mir nicht schwer, mich dafür zu begeistern.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
136<br />
B. Kollektivversicherung<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 2004<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme in % des maßgebenden in % des maßgebenden Deckungs- in % des maßgebenden<br />
Risikobeitrags kapitals Guthabens<br />
abhängig von der<br />
Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 2,3<br />
beitragspflichtig 1 : beitragspflichtig: beitragspflichtig:<br />
ungezillmert 0,40 ‰ Männer: 32 % 1,65 % bis n = 10 0,90 %<br />
teilgezillmert 0,35 ‰ Frauen: 27 % ab n = 40 0,60 %<br />
vollgezillmert 0,30 ‰<br />
Bonusversicherungen: 0,50 ‰ beitragsfrei:- beitragsfrei: 0,40 %<br />
1,65 %<br />
zuzüglich in % des<br />
Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs<br />
beitragspflichtig:<br />
bis n = 10 5,30 %<br />
ab n = 40 5,00 %<br />
beitragsfrei: 4,80 %<br />
Tarife 2000<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil<br />
in ‰ der Versicherungssumme in % des maßgebenden Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig 1 : ungezillmert 0,30 ‰ 35 % beitragspflichtig: 1,15 %<br />
teilgezillmert 0,25 ‰ zusätzlich 4 0,70 %<br />
vollgezillmert 0,20 ‰<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,15 %<br />
1 Für jedes beitragspflichtige Versicherungsjahr.<br />
2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
3 Erstmals am Ende des 3. Versicherungsjahrs.<br />
4 Wird nicht für den Bonus gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
B. Kollektivversicherung<br />
137<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 1995<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil<br />
in ‰ der Versicherungssumme in % des maßgebenden Risikobeitrags in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig 1 : ungezillmert 0,30 ‰ 35 % beitragspflichtig: 0,40 %<br />
teilgezillmert 0,25 ‰ zusätzlich 2 0,50 %<br />
vollgezillmert 0,20 ‰<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 0,40 %<br />
Tarife 1987<br />
Risikoüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Risikobeitrags<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
35 % 0,9 %<br />
Tarife vor 1987<br />
Risikoüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Risikobeitrags<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
50 % 1,4 %<br />
1 Für jedes beitragspflichtige Versicherungsjahr.<br />
2 Wird nicht für den Bonus gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
138<br />
B. Kollektivversicherung<br />
II. Risikoversicherungen<br />
Je nach Vereinbarung mit dem Rahmenvertragspartner bzw. in Abhängigkeit des jeweiligen Tarifs wird der Überschuss abhängig oder unabhängig vom<br />
Schadenverlauf gewährt.<br />
Risikoversicherungen gegen laufende Beitragszahlung – Überschuss unabhängig vom Schadenverlauf<br />
Grundüberschussanteil 1 Todesfallbonus 1<br />
in % des Bruttobeitrags oder in % der Todesfallsumme<br />
Tarife 2004 40 % 65 %<br />
Tarife 2000 40 % 65 %<br />
Tarife 1987 45 % 80 %<br />
Tarife vor 1987 50 % –<br />
Risikoversicherungen gegen laufende Beitragszahlung bei einjähriger Versicherungsdauer – Überschuss abhängig vom Schadenverlauf<br />
Grundüberschussanteil 1<br />
in % des Bruttobeitrags<br />
Tarife 2004 mindestens 30 %<br />
Tarife 2000 mindestens 30 %<br />
Tarife 1987 mindestens 30 %<br />
Tarife vor 1987 mindestens 35 %<br />
Risikoversicherungen gegen Einmalbeitrag und beitragsfreie Versicherungen<br />
Zinsüberschussanteil 2<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
Tarife 2004 1,65 %<br />
Tarife 2000 1,15 %<br />
Tarife 1987 0,90 %<br />
Tarife vor 1987 1,40 %<br />
1 Der Überschussanteil wird ab Beginn, erstmals ab dem 1. Versicherungsjahr gewährt.<br />
2 Der Überschussanteil wird ab Beginn, erstmals ab dem 2. Versicherungsjahr gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
B. Kollektivversicherung<br />
139<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2004 Rentenversicherungen ohne Beitragsrückgewähr<br />
Grundüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitragssumme<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig, anwartschaftlich: ungezillmert 0,40 ‰ beitragspflichtig, anwartschaftlich: 1,65 %<br />
vollgezillmert 0,30 ‰ zusätzlich 1 0,75 %<br />
beitragspflichtig, anwartschaftlich: – beitragspflichtig, anwartschaftlich: 1,65 %<br />
Bonusversicherungen: 0,50 ‰ Bonusversicherungen: 1,65 %<br />
laufende Renten: – laufende Renten: 1,75 %<br />
Tarife 2004 Rentenversicherungen mit Beitragsrückgewähr<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in ‰ der Beitagssumme in % des maßgebenden Deckungskapitals in % des maßgebenden Guthabens<br />
abhängig von der Versicherungsdauer n<br />
(in Jahren) 2,3<br />
beitragspflichtig, beitragspflichtig, beitragspflichtig:<br />
anwartschaftlich 4 : ungezillmert 0,40 ‰ anwartschaftlich: 1,65 % bis n = 10 0,90 %<br />
vollgezillmert 0,30 ‰ ab n = 40 0,60 %<br />
beitragsfrei, beitragsfrei, beitragsfrei:<br />
anwartschaftlich: – anwartschaftlich: 1,65 % 0,40 %<br />
Bonusversicherungen: 0,50 ‰ Bonusversicherungen: 1,65 % laufende Renten: –<br />
laufende Renten: – laufende Renten: 1,75 % zuzüglich in % des Schlussgewinnkontostands<br />
des Vorjahrs beitragspflichtig:<br />
bis n = 10 5,30 %<br />
ab n=10 5,00%<br />
beitragsfrei: 4,80 %<br />
laufende Renten: –<br />
1 Wird nicht für den Bonus gewährt.<br />
2 Für andere Dauern ergeben sich die Zwischenwerte durch lineare Interpolation.<br />
3 Erstmals am Ende des 3. Versicherungsjahrs.<br />
4 Für jedes beitragspflichtige Versicherungsjahr.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
140<br />
B. Kollektivversicherung<br />
III. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2000, 1996, 1992, vor 1992<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
Tarife 2000 beitragspflichtige anwartschaftliche Altersrenten: 1,15 %<br />
zusätzlich 1 0,70 %<br />
beitragsfreie anwartschaftliche Altersrenten: 1,15 %<br />
laufende Renten: 1,25 %<br />
Tarife 1996 beitragspflichtige anwartschaftliche Altersrenten: 0,40 %<br />
zusätzlich 1 0,50 %<br />
beitragsfreie anwartschaftliche Altersrenten: 0,40 %<br />
laufende Renten: 0,50 %<br />
Tarife 1992 2 laufende Renten: 0,70 %<br />
Tarife vor 1992 2 laufende Renten: 0,70 %<br />
1 Wird nicht für den Bonus gewährt.<br />
2 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und auf die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der<br />
Tarife 1996.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
B. Kollektivversicherung<br />
141<br />
IV. Erlebensfallversicherung mit planmäßiger Verrentung und Kapitalabfindungsoption<br />
Tarife 2004 und <strong>2003</strong><br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
Tarife 2004 beitragspflichtig: 1,65 %<br />
zusätzlich 0,75 %<br />
beitragsfrei: 1,65 %<br />
Tarife <strong>2003</strong> beitragspflichtig: 1,15 %<br />
zusätzlich 0,70 %<br />
beitragsfrei: 1,15 %
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
142<br />
B. Kollektivversicherung<br />
V. Selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherungen<br />
Tarife 2004<br />
Grundüberschussanteil 1<br />
in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig: 30 % beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,65 %<br />
laufende Berufsunfähigkeitsrenten 2 : 1,75 %<br />
Tarife vor 2004<br />
Grundüberschussanteil 1<br />
in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig: 30 % beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,15 %<br />
laufende Berufsunfähigkeitsrenten 2 : 1,25 %<br />
1 Die Überschussanteile werden von Beginn an gewährt.<br />
2 Der Zinsüberschuss kann auch zur Erhöhung der Vorjahresrente verwendet werden.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
B. Kollektivversicherung<br />
143<br />
VI. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Tarife 2004<br />
Grundüberschussanteil 1 Zinsüberschussanteil 1<br />
in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig: mindestens 35 % 2 beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – Einmalbeitrag und beitragsfrei: 1,65 %<br />
laufende Berufsunfähigkeitsrenten 3 : 1,75 %<br />
Tarife 2002<br />
Grundüberschussanteil 1 Zinsüberschussanteil 1<br />
in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />
abhängig vom Eintrittsalter X und Geschlecht<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig: mindestens 2 beitragspflichtig: –<br />
Männer Frauen Einmalbeitrag: 1,25 %<br />
bis X = 25 45 % 65 %<br />
von X=26 bis X=30 40% 55% laufende Berufsunfähigkeitsrenten 3 : 1,25 %<br />
von X=31 bis X=35 40% 45%<br />
von X=36 bis X=40 20% 35%<br />
von X=41 bis X=45 10% 25%<br />
von X=46 bis X=50 0% 15%<br />
ab X=51 0% 10%<br />
beitragsfrei: –<br />
Tarife vor 2002<br />
Grundüberschussanteil 1 Zinsüberschussanteil 1<br />
in % der für das Versicherungsjahr fälligen Beiträge<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
beitragspflichtig: mindestens 40 % 2 beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – Einmalbeitrag und beitragsfrei: 1,25 %<br />
laufende Berufsunfähigkeitsrenten 3 : 1,25 %<br />
1 Die Überschussanteile werden mit der Fälligkeit der Überschussanteile der zugehörigen Hauptversicherung gewährt.<br />
2 Zusätzliche Beteiligung am Einnahmenüberschuss.<br />
3 Der Zinsüberschuss kann auch zur Erhöhung der Vorjahresrente verwendet werden.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
144<br />
B. Kollektivversicherung<br />
VII. Risiko-Zusatzversicherungen<br />
Risiko-Zusatzversicherungen zur Kapitalversicherung gegen laufende Beitragszahlung 1<br />
Grundüberschussanteil<br />
Todesfallbonus<br />
in % des Bruttobeitrags oder in % der Todesfallsumme<br />
Tarife 2000 40 % 65 %<br />
Tarife 1987 45 % 80 %<br />
Tarife vor 1987 50 % –<br />
laufende Zeitrenten<br />
jährliche Steigerung<br />
in % der Vorjahresrente<br />
Tarife 2000 1,25 %<br />
Tarife 1987 1,00 %<br />
Tarife vor 1987 1,50 %<br />
1 Bei Risiko-Zusatzversicherungen zur Rentenversicherung werden keine Überschüsse gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
B. Kollektivversicherung<br />
145<br />
VIII. Unfall-Zusatzversicherungen<br />
zur Kapitalversicherung<br />
Risikoüberschussanteil<br />
in % des Bruttobeitrags<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
Tarife 2004 beitragspflichtig: 35% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,65 %<br />
Tarife 2000 beitragspflichtig: 35% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,15 %<br />
Tarife 1987 beitragspflichtig: 35% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 0,90 %<br />
Tarife vor 1987 beitragspflichtig: 50% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: – beitragsfrei: 1,40 %<br />
zur Risikoversicherung<br />
Grundüberschussanteil<br />
in % des Bruttobeitrags<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
Tarife 2004 45% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: 1,65 %<br />
Tarife 2000 45% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: 1,15 %<br />
Tarife 1987 45% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: 0,90 %<br />
Tarife vor 1987 50% beitragspflichtig: –<br />
beitragsfrei: 1,40 %
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
146<br />
B. Kollektivversicherung<br />
IX. Partner- und Waisenrenten-Zusatzversicherungen<br />
Tarife 2004, 2000, 1996, 1992 und Tarife vor 1992<br />
Zinsüberschussanteil<br />
in % des maßgebenden Deckungskapitals<br />
Tarife 2004 anwartschaftlich: 1,65 %<br />
laufend: 1,75 %<br />
Tarife 2000 anwartschaftlich: 1,15 %<br />
laufend: 1,25 %<br />
Tarife 1996 anwartschaftlich: 0,40 %<br />
laufend: 0,50 %<br />
Tarife 1992 1 laufend: 0,70 %<br />
Tarife vor 1992 1 laufend: 0,70 %<br />
1 Verträge, die auf 4 % Rechnungszins und die Tafel DAV94R umgestellt wurden, erhalten die Überschussdeklaration der laufenden Renten der Tarife 1996.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
C. Restschuldversicherung<br />
147<br />
I. Todesfallversicherung und Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen<br />
Tarife 2004, 2000, 1997 und Tarife 1995<br />
Todesfallbonus 1<br />
in % der jeweiligen Todesfallsumme, abhängig vom Eintrittsalter X<br />
Tarife 2000 und Tarife 2004 Einheitstarif gegen Einmalbeitrag Männer: bis X = 39 Jahre 20 %<br />
X = 40 bis X = 50 Jahre 10 %<br />
ab X = 51 Jahre –<br />
Frauen: bis X = 39 Jahre 30 %<br />
X = 40 bis X = 50 Jahre 20 %<br />
ab X = 51 Jahre 10 %<br />
Tarife 1997 gegen Einmalbeitrag und laufenden Beitrag bis X = 39 Jahre 60 %<br />
X = 40 bis X = 50 Jahre 30 %<br />
ab X = 51 Jahre –<br />
Tarife 1995 gegen Einmalbeitrag bis X = 39 Jahre 40 %<br />
X = 40 bis X = 50 Jahre 20 %<br />
ab X = 51 Jahre –<br />
Tarife 2000 und Tarife 2004 Tabellentarif gegen Einmalbeitrag<br />
Todesfallbonus Bonusrente zu Arbeitsunfähigkeits- Beitragsverrechnung<br />
Zusatzversicherungen<br />
in % der jeweiligen Todesfallsumme in % der fälligen Leistung in % des Einmalbeitrags<br />
bei Arbeitsunfähigkeit<br />
75 % 50 % 0 %<br />
Tarife 1987 gegen Einmalbeitrag und laufenden Beitrag<br />
Todesfallbonus Bonusrente zu Arbeitsunfähigkeits- Beitragsverrechnung<br />
Zusatzversicherungen<br />
in % der jeweiligen Todesfallsumme in % der fälligen Leistung in % des Einmalbeitrags<br />
bei Arbeitsunfähigkeit<br />
100 % 100 % 5 %<br />
1 Es wird bei den Tarifen 1997 und 1995 mindestens ein Todesfallbonus in Höhe von 10 % der zu Beginn der Versicherung versicherten Todesfallleistung<br />
gewährt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
148<br />
D. Konsortialgeschäft 1<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 2004<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in % in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden<br />
des Tarifbeitrags des Risikobeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens<br />
beitragspflichtig: 1,0 % 27,5 % 1,45 % 35 %<br />
beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: –<br />
Nachdividende 2<br />
in % der Versicherungssumme<br />
beitragspflichtig: 0,05 %<br />
beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: –<br />
Tarife 2001 mit 3,25 % Rechnungszins<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in % in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden<br />
des Tarifbeitrags des Risikobeitrags Deckungskapitals Guthabens<br />
beitragspflichtig: 1,0 % 20 % 0,95 % 0,4 %<br />
beitragsfrei oder zuzüglich: 4,6 %<br />
Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />
Schlussgewinnkontos<br />
Nachdividende 2<br />
in % der Versicherungssumme<br />
beitragspflichtig: 0,25 %<br />
beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: –<br />
1 Die Zuteilung der laufenden Überschüsse erfolgt jeweils am Ende des Versicherungsjahrs, bei Grund- und Zinsüberschuss erstmals am Ende des<br />
2. Versicherungsjahrs.<br />
2 Die Nachdividende wird nur gewährt, wenn die Beitragszahlungsdauer mindestens 15 Jahre beträgt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
D. Konsortialgeschäft 1<br />
149<br />
I. Kapitalbildende Versicherungen<br />
Tarife 2001 mit 1,75 % Rechnungszins (aktienorientierte Tarife)<br />
Grundüberschussanteil Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil<br />
in % in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden<br />
des Tarifbeitrags des Risikobeitrags Deckungskapitals Guthabens<br />
beitragspflichtig: 1,0 % 20 % 1,0 % 2,0 %<br />
beitragsfrei oder zuzüglich: 4,75 %<br />
Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />
Schlussgewinnkontos<br />
Nachdividende 2<br />
in % der Versicherungssumme<br />
beitragspflichtig: 0,25 %<br />
beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: –<br />
1 Die Zuteilung der laufenden Überschüsse erfolgt jeweils am Ende des Versicherungsjahrs, bei Grund- und Zinsüberschuss erstmals am Ende des<br />
2. Versicherungsjahrs.<br />
2 Die Nachdividende wird nur gewährt, wenn die Beitragszahlungsdauer mindestens 15 Jahre beträgt.
Christina Gruber, Team schriftlicher Kundenservice, Privatkunden<br />
„Das neue Erscheinungsbild ist super. Der Zeitpunkt der Einführung ist richtig gewählt. Das Logo vermittelt<br />
Aufbruchstimmung, das überträgt sich auch aufs Haus.“<br />
„Für mich ist der offene Umgang miteinander sehr wichtig. Es muss immer selbstverständlicher werden,<br />
dass man Kritik offen aussprechen kann. Offenheit bewirkt Nähe und sorgt so für ein besseres Klima und das<br />
wiederum spiegelt sich auch in der Außenwirkung von <strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> wider.“
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
152<br />
D. Konsortialgeschäft 1<br />
II. Rentenversicherungen<br />
Tarife 2004<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Nachdividende 2<br />
in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden in % der garantierten<br />
des Tarifbeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens Kapitalabfindung<br />
beitragspflichtig: 1,0 % 1,45 % 35 % 0,05 %<br />
beitragsfrei oder<br />
Einmalbeitrag: –<br />
Tarife 2001 mit 3,25 % Rechnungszins<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Nachdividende 2<br />
in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden in % der garantierten<br />
des Tarifbeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens Kapitalabfindung<br />
beitragspflichtig: 1,0 % 0,95 % 0,4 % 0,25 %<br />
beitragsfrei oder zuzüglich: 4,6 %<br />
Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />
Schlussgewinnkontos<br />
Tarife 2001 mit 1,75 % Rechnungszins (aktienorientierte Tarife)<br />
Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Nachdividende 2<br />
in % in % des maßgebenden in % des maßgebenden in % der garantierten<br />
des Tarifbeitrags Deckungskapitals Überschussguthabens Kapitalabfindung<br />
beitragspflichtig: 1,0 % 1,0 % 2,0 % 0,25 %<br />
beitragsfrei oder zuzüglich: 4,75 %<br />
Einmalbeitrag: – des gewinnberechtigten<br />
Schlussgewinnkontos<br />
1 Die Zuteilung der laufenden Überschüsse erfolgt jeweils am Ende des Versicherungsjahrs, bei Grund- und Zinsüberschuss erstmals am Ende des<br />
2. Versicherungsjahrs.<br />
2 Die Nachdividende wird nur gewährt, wenn die Beitragszahlungsdauer mindestens 15 Jahre beträgt.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Überschussbeteiligung<br />
E. Verzinsung der Guthaben<br />
153<br />
Für das im Jahr 2004 beginnende Versicherungsjahr werden<br />
die Guthaben aus angesammelten Überschussanteilen<br />
einheitlich mit 4,4 % verzinst. Für Tarife des Konsortialgeschäfts<br />
gelten abweichende Sätze. 1<br />
München, den 20. April 2004<br />
Schweizerische<br />
Lebensversicherungs- und Rentenanstalt<br />
Niederlassung für Deutschland<br />
Der Hauptbevollmächtigte:<br />
Manfred Behrens<br />
1 Dort werden die Guthaben aus angesammelten Überschussanteilen mit 4,2 %, bei aktienorientierten Tarifen davon abweichend mit 2,75 % verzinst.
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers<br />
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers<br />
154<br />
Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der<br />
Buchführung und den Lagebericht der Schweizerischen<br />
Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Aktiengesellschaft<br />
mit Sitz in Zürich, Niederlassung für Deutschland,<br />
München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis<br />
31. Dezember <strong>2003</strong> geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung<br />
von Jahresabschluss und Lagebericht nach den<br />
deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (insbesondere<br />
der §§ 341 ff. HGB und der RechVersV) liegen in der Verantwortung<br />
des Hauptbevollmächtigten der Niederlassung.<br />
Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns<br />
durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss<br />
unter Einbeziehung der Buchführung und über<br />
den Lagebericht abzugeben.<br />
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 341k in<br />
Verbindung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut<br />
der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen<br />
Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie ergänzender<br />
Verlautbarungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht<br />
vorgenommen. Danach ist die<br />
Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten<br />
und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch<br />
den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger<br />
Buchführung und durch den Lagebericht<br />
vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage<br />
wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt<br />
werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen<br />
werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über<br />
das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Niederlassung<br />
sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt.<br />
Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit<br />
des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems<br />
sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss<br />
und Lagebericht überwiegend auf der Basis von<br />
Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung<br />
der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und die wesentlichen<br />
Einschätzungen des Hauptbevollmächtigten sowie die<br />
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses<br />
und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere<br />
Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung<br />
bildet.<br />
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.<br />
Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss<br />
unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung<br />
ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes<br />
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der<br />
Niederlassung. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende<br />
Vorstellung von der Lage der Niederlassung und stellt<br />
die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.<br />
München, den 23. April 2004<br />
PwC DEUTSCHE REVISION<br />
Aktiengesellschaft<br />
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft<br />
(Fassott)<br />
Wirtschaftsprüfer<br />
(ppa. Mannigel)<br />
Wirtschaftsprüfer
V. l. Manfred Behrens, Jürgen Strauß
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Das Servicenetz Deutschland<br />
Das Servicenetz Deutschland<br />
Hamburg<br />
Schwerin<br />
Bremen<br />
Hannover<br />
Berlin<br />
Münster<br />
Bielefeld<br />
Dortmund<br />
Düsseldorf<br />
Bergisch Gladbach<br />
Köln<br />
Kassel<br />
Leipzig<br />
Dresden<br />
Koblenz<br />
Wiesbaden<br />
Frankfurt<br />
Würzburg<br />
Bayreuth<br />
Saarbrücken<br />
Mannheim<br />
Nürnberg<br />
Stuttgart<br />
Regensburg<br />
Augsburg<br />
Freiburg<br />
München<br />
Ravensburg<br />
Zeichenerklärung<br />
Sitz der Niederlassung<br />
für Deutschland<br />
Organisationsbüro<br />
Filialdirektion
<strong>Swiss</strong> <strong>Life</strong> Deutschland · Geschäftsbericht <strong>2003</strong> · Anschriften<br />
Anschriften<br />
158<br />
Niederlassung<br />
für Deutschland<br />
Filialdirektionen<br />
München<br />
Berliner Straße 85<br />
80805 München<br />
Tel. (0 89) 3 81 09-0<br />
Fax (0 89) 3 81 09-44 05<br />
Augsburg<br />
Ludwigstraße 26<br />
86152 Augsburg<br />
Tel. (08 21) 3 45 64-0<br />
Fax (08 21) 3 45 64-18<br />
Frankfurt<br />
Gutleutstraße 163–167<br />
60327 Frankfurt am Main<br />
Tel. (0 69) 17 00 18-0<br />
Fax (0 69) 17 00 18-25<br />
Münster<br />
Neubrückenstraße 27<br />
48143 Münster<br />
Tel. (02 51) 7 13 29-0<br />
Fax (02 51) 7 13 29-20<br />
Organisationsbüros<br />
Bayreuth<br />
Maximilianstraße 20<br />
95444 Bayreuth<br />
Tel. (09 21) 5 07 04-0<br />
Fax (09 21) 5 07 04-24<br />
Freiburg<br />
Rehlingstraße 13<br />
79100 Freiburg<br />
Tel. (07 61) 3 85 44-0<br />
Fax (07 61) 3 85 44-20<br />
Nürnberg<br />
Lina-Ammon-Straße 28<br />
90471 Nürnberg<br />
Tel. (09 11) 9 81 87-0<br />
Fax (09 11) 9 81 87-23<br />
Berlin<br />
Markgrafenstraße 22<br />
10117 Berlin<br />
Tel. (0 30) 40 89 94-0<br />
Fax (0 30) 40 89 94-44<br />
Bergisch Gladbach<br />
Hauptstraße 126<br />
51465 Bergisch Gladbach<br />
Tel. (0 22 02) 29 41-0<br />
Fax (0 22 02) 29 41-20<br />
Hamburg<br />
Hamburger Straße 180<br />
22083 Hamburg<br />
Tel. (0 40) 29 17 82<br />
Fax (0 40) 29 04 32<br />
Ravensburg<br />
Ochsengasse 2<br />
88250 Weingarten<br />
Tel. (07 51) 5 60 49-0<br />
Fax (07 51) 5 60 49-77<br />
Dortmund<br />
Wittekindstraße 32<br />
44139 Dortmund<br />
Tel. (02 31) 91 23 95-0<br />
Fax (02 31) 91 23 95-50<br />
Berlin<br />
Markgrafenstraße 22<br />
10117 Berlin<br />
Tel. (0 30) 20 63 96<br />
Fax (0 30) 20 63 988<br />
Hannover<br />
Berliner Allee 12<br />
30175 Hannover<br />
Tel. (05 11) 34 07 90-0<br />
Fax (05 11) 3 88 50 55<br />
Regensburg<br />
Im Gewerbepark B 38<br />
93059 Regensburg<br />
Tel. (09 41) 4 61 55 80<br />
Fax (09 41) 4 61 55 94<br />
Frankfurt<br />
Gutleutstraße 163–167<br />
60327 Frankfurt am Main<br />
Tel. (0 69) 17 00 19-0<br />
Fax (0 69) 17 00 19-25<br />
Bielefeld<br />
Am Sparrenberg 5<br />
33602 Bielefeld<br />
Tel. (05 21) 9 67 53-0<br />
Fax (05 21) 9 67 53-22<br />
Kassel<br />
Raabestraße 14<br />
34119 Kassel<br />
Tel. (05 61) 9 35 09-0<br />
Fax (05 61) 9 35 09-25<br />
Saarbrücken<br />
Eisenbahnstraße 64<br />
66117 Saarbrücken<br />
Tel. (06 81) 9 26 25-0<br />
Fax (06 81) 9 26 25-25<br />
München<br />
Berliner Straße 85<br />
80805 München<br />
Tel. (0 89) 27 37 65-0<br />
Fax (0 89) 27 37 65-20<br />
Bremen<br />
Wachtstraße 17–24<br />
28195 Bremen<br />
Tel. (04 21) 33 03 53<br />
Fax (04 21) 33 03 553<br />
Koblenz<br />
Wallersheimer Weg 50–58<br />
56070 Koblenz<br />
Tel. (02 61) 8 89 07-0<br />
Fax (02 61) 8 89 07-20<br />
Schwerin<br />
Werderstraße 74 c<br />
19055 Schwerin<br />
Tel. (03 85) 4 88 35-0<br />
Fax (03 85) 4 88 35-15<br />
Dortmund<br />
Wittekindstraße 32<br />
44139 Dortmund<br />
Tel. (02 31) 58 96 93-0<br />
Fax (02 31) 58 96 93-33<br />
Köln<br />
Aachener Straße 524–528<br />
50933 Köln<br />
Tel. (02 21) 3 60 98-0<br />
Fax (02 21) 3 60 98-30<br />
Stuttgart<br />
Silberburgstraße 126<br />
70176 Stuttgart<br />
Tel. (07 11) 24 89 09-60/61/63<br />
Fax (07 11) 24 89 09-66<br />
Dresden<br />
Kändlerstraße 1<br />
01129 Dresden<br />
Tel. (03 51) 2 07 24-0<br />
Fax (03 51) 2 07 24-10<br />
Leipzig<br />
Lortzingstraße 15<br />
04105 Leipzig<br />
Tel. (03 41) 2 11 48 64<br />
Fax (03 41) 2 11 48 73<br />
Wiesbaden<br />
Rheinstraße 31<br />
65185 Wiesbaden<br />
Tel. (06 11) 3 34 48-0<br />
Fax (06 11) 3 34 48-48<br />
Düsseldorf<br />
Lindemannstraße 13<br />
40237 Düsseldorf<br />
Tel. (02 11) 9 15 20-0<br />
Fax (02 11) 9 15 20-20<br />
Mannheim<br />
Nietzschestraße 20<br />
68165 Mannheim<br />
Tel. (06 21) 4 22 99-0<br />
Fax (06 21) 4 22 99-25<br />
Würzburg<br />
Augustinerstraße 12<br />
97070 Würzburg<br />
Tel. (09 31) 5 06 74/75<br />
Fax (09 31) 5 79 52<br />
München<br />
Karl-Theodor-Straße 55<br />
80803 München<br />
Tel. (089) 21 01 47-0<br />
Fax (089) 21 01 47-11
Schweizerische Lebensversicherungsund<br />
Rentenanstalt<br />
Niederlassung für Deutschland<br />
Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich<br />
Berliner Straße 85<br />
80805 München<br />
Tel. 089 3 81 09-0<br />
Fax 08938109-4405<br />
www.swisslife.de