GV-Partner Magazin 2/2013 als pdf - CHEFS CULINAR

chefsculinar.de

GV-Partner Magazin 2/2013 als pdf - CHEFS CULINAR

Ausgabe 2, Juni - September 2013, 12. Jahrgang

Fleischgerichte sind im Trend

Das perfekte Steak

Hendrik Kröger und das aletto:

Erste Adresse für schmale Budgets

Falko Kahlert und der Feldberger Hof:

All-inclusive auf 1493 Metern

Andreas Marquardt und das Gastwerk:

Alles – außer gewöhnlich!


Für Ihre

individuellen

Dessertkreationen.

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Editorial

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrter Leser,

wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen. Und Wege entstehen

dadurch, dass man sie geht. Willkommen zum frisch gestalteten GV-Partner-

Magazin! Entdecken Sie auf vier Seiten mehr das neue Layout, das die authentischen

Berichte noch besser darstellt. Sämtliche Inhalte sind vom eigenen

Reportage-Team recherchiert und geschrieben. Das schafft echten Mehrwert

und bringt hohe Akzeptanz: Nach der letzten Befragung beschäftigen sich

64 Prozent der Leser länger als 30 Minuten mit ihrem GV-Partner-Magazin.

Die aktuelle Ausgabe führt Sie in die touristische Boom-Stadt Berlin. Erfahren

Sie alles über das Aletto-Hostel-Konzept und wie sich ein neues Fünf-Sterne-

Hotel gastronomisch aufstellt. Kommen Sie mit auf den Feldberg, der jüngst

seinen neuen Besucherrekord feiert. Und nach Schleswig-Holstein, dem Land

zwischen den Meeren. In Hamburg zeigen wir Ihnen, wie aus einem alten Gaswerk

ein Designhotel entsteht. Das Trendthema beschäftigt sich mit den besten

Steaks – und vieles mehr!

Sie sehen, da steckt viel für Sie drin.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr

Hans-Gerd Janssen

GV-Partner-Magazin 2/2013

1


Inhalt

24

31

22

Business

Kundenporträt: aletto Hotels & Hostels Kudamm, Berlin...................................6

Lieferantenporträt: Gut von Holstein, Bad Bramstedt.......................................10

Benchmark: Hotel Feldberger Hof, Feldberg......................................................14

Nachgefragt: Ralf Meyer und das Augusta, Bochum..........................................17

GV-Partner-Gruppe: Das neue Eigenmarkenkonzept.......................................22

Location: Gastwerk Hotel Hamburg, Hamburg.................................................24

Management

Akademie: Lohnenswertes Seminar Allergien & Intoleranzen..........................20

Akademie: Mit Spirituosen-Know-how Geld verdienen...................................38

Trends

GV-Partner-Angebote: Das Beste für Ihre Küche..............................................27

Titel: Das perfekte Steak begeistert den Gast......................................................31

Gewinnspiel: Wie heißt die Färse nach der ersten Kalbung?.............................33

Marktplatz: Ihrer besonderen Aufmerksamkeit empfohlen..............................36

Service

JOMOsoft: Z-Catering, Berlin, setzt auf Permanent Catering..........................40

2 GV-Partner-Magazin 2/2013


10

18

40

6

16

Technik

Großküchentechnik: Das neue Waldorf Astoria Berlin, Berlin.........................43

Events

Regionale Club-Tage 2013: Jung vs. alt, Fachbereichsdenken, Multikulti.........18

History

Gerichte mit Geschichte: Schöne Helene, klangvolle Melba..............................46

À la carte

Kurznachrichten, Gewinner, Neues von www.gv-partner.de...............................4

Terminkalender, Vorschau, Impressum..............................................................48

Bitte

beachten Sie die

aktuellen Angebote

in der Heftmitte!

Gültig für Lieferungen

im Juni 2013

GV-Partner-Magazin 2/2013

3


KUrZnachrichtEn

60 Jahre deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (dGE)

In März richtet die Deutsche

Gesellschaft für Ernährung e. V.

(DGE) in Bonn ihren

50. Wissenschaftlichen

Kongress aus und

feiert zudem ihr

60-jähriges Bestehen.

Seit 1953 arbeitet die

DGE an der Beantwortung

unterschiedlicher

Fragestellungen der Ernährung

und stellt vor diesem Hintergrund

Forschungsbedarf fest. „In den

60 Jahren ihres Bestehens konnte

sich die DGE als national und international

renommierte Fachgesellschaft

etablieren und wissenschaftliche

Aktivitäten entfalten sowie

erfolgreiche Maßnahmen der Ernährungsaufklärung,

Beratung und

Qualitätssicherung wahrnehmen“,

würdigt Prof. Dr. Helmut Heseker,

Präsident der DGE, die Arbeit der

DGE in seiner Festrede.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1953 beschäftigt

sich die DGE mit allen Fragen

rund um das Thema Ernährung.

Sie unterstützt die ernährungswissenschaftliche

Forschung, informiert

über neue Erkenntnisse und Entwicklungen

und macht diese durch wertvolle

Publikationen und interessante

Veranstaltungen verfügbar. Die DGE

führt Ernährungsaufklärung und

Qualitätssicherungsmaßnahmen in

der Ernährungsberatung und -bildung

durch und gibt Empfehlungen

anhand wissenschaftlicher Bewertungen

ab. Dadurch wird zum Beispiel

die vollwertige Ernährung gefördert,

deren Qualität gesichert und ein

wesentlicher Beitrag für die Gesundheit

der Bevölkerung geleistet.

Zusammen mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

(BMELV) ist die DGE im Rahmen von „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde

Ernährung und mehr Bewegung“ Projektpartner bei der Realisierung dieser Projekte:

Gewinner

In der letzten Ausgabe des GV-Partner-

Magazins wollten wir wissen, wie hoch der

Fischverzehr pro Kopf und Jahr im Durchschnitt

der EU-27-Länder ist.

Richtig ist Antwort B: 23,5 kg

Vielen Dank den zahlreichen Teil nehmern.

Das Los hat entschieden.

Den 1. Preis, zwei Tage im Schnee in der

JEVER Skihalle Neuss, hat gewonnen:

Anna-C. Ballheimer, Dinkelsbühl

Den 2.-10 Preis, je ein Buch „TEUBNER Fisch und Meeresfrüchte“,

haben gewonnen:

Sebastian Damm, Bad Sulza

Lydia Erdstein, Elmshorn

Andrea Hübeler-Blerke, Angermünde

Sabine Köpke, Hohenwestedt

Markus Melschenko, Wissen

Werner Mörs, Frechen

Manfred Petersen, Itzehoe

Anita Rietzler, Marktoberdorf

Klaus Thomsen, Kiel

Zu den besonders wichtigen Publikationen

gehört der „Ernährungsbericht“,

der alle vier Jahre von der DGE herausgebracht

wird. Die D-A-CH-Referenzwerte

für die Nährstoffzufuhr sowie

zahlreiche weitere Standards und

Leitlinien werden von der DGE publiherzlichen

Glückwunsch!

Beim Gewinnspiel aus dem Magazin

4/2012 hat Martina Schmidt-

Gleser vom Diakoniezentrum „Haus

am Schloßberg“ in Homburg den ersten

Preis gewonnen. Hier mit JOMO

GV-Partner-Außendienstmitarbeiter

Dirk Schulze. Frau Schmidt-Gleser

freut sich über einen Teilnahmegutschein

für einen Workshop im Chefmanship

Centre, Unilever.

4 GV-partner-Magazin 2/2013


ziert und haben sich inzwischen zu

einer wichtigen Basis für die Zubereitung

gesunder Ernährung entwickelt.

Zudem übernimmt die DGE Aufgaben

der Qualitätssicherung in der

Gemeinschaftsverpflegung sowie der

Koordination und Qualitätssicherung

in der Ernährungsberatung und -aufklärung.

Viele Kunden von GV-Partner orientieren

sich an diesen Standards und

Empfehlungen zur Optimierung der

entsprechenden Verpflegungsleistung.

So ist auch die Rezeptdatenbank von

JOMOsoft mit entsprechenden Daten

nach DGE-Vorgaben ausgestattet.

GV-partner-Messen

Die GV-Partner-Gruppe und

Ihre Lieferanten laden Sie herzlich ein!

Lernen Sie zum Beispiel das frische

Eigenmarken-Konzept und weitere interessante

Neuheiten kennen. Die

GV-Partner-Fachberater stehen zur

Beantwortung Ihrer Fragen bereit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bitte notieren Sie diese Termine:

8. – 9. September 2013

JOMO CITTI-Messe Halle/Saale

Halle/Saale

17. – 18. September 2013

JOMO-Messe Münster

Münster

Mehr Infos unter:

www.ihre-messe.de

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Gemeinschaftsverpflegung.

Auf unserer Internetseite

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für Sie unter dem Menüpunkt

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Lesen Sie auf der Übersichtsseite

mehr über Idee und Konzept

und lernen Sie die neuen

Marken kennen. Die ganze

Kompetenz und der hohe Anspruch

von GV-Partner stecken

in unseren Eigenmarken.

Hohe Qualität, wachsende

Vielfalt und eine optimierte

Wertschöpfung für unsere

Kunden sind ein Güteversprechen, das wir täglich neu unter Beweis stellen.

Laden Sie sich den aktuellen Flyer mit den wichtigsten Informationen zum

Thema bequem als PDF-Datei herunter. In unserem Imagefilm zeigen wir

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GV-partner-Magazin 2/2013

5


KUndEnporträt

persönlichkeit und individualität

im aletto Kudamm hotel & hostel

HOTELS & HOSTELS

Professionell, freundlich und herzlich dazu (v.l.n.r.): Jennifer Cieluch, Daniel Boye (Empfangschef), Güler Özaslan und Saskia Learoyd

an der Rezeption des aletto Kudamm.

Der Berliner Tourismus-Boom hält an. Die Übernachtungszahl erreicht auch im vergangenen Jahr einen Rekord

und steigt um 11,4 Prozent auf 24,9 Millionen. Die Zahl der Gäste wächst um zehn Prozent auf gut 10,8 Millionen.

In zehn Jahren haben sich diese Zahlen mehr als verdoppelt. Besonders stark wächst die Zahl ausländischer Gäste,

die jetzt bei 41 Prozent liegt. 516 Hotels und 97 Pensionen buhlen um die Gäste. Alle Anbieter zusammen bieten

aktuell 128 000 Betten.

Berlin bricht Besucherrekorde

6 GV-partner-Magazin 2/2013

Kein Wunder, dass in Berlin die Hotels

nur so aus dem Boden schießen.

Besonders gerne wird im 5-Sterne-

Segment gebaut, wo später Übernachtungspreise

jenseits der 200 Euro-Grenze

aufgerufen werden. Dass es

auch anders geht, zeigt ein Haus, das

wir Ihnen, lieber Leser, mit diesem

Bericht gerne vorstellen möchten.

Dafür sind zunächst zwei Dinge von

Bedeutung. Wir müssen ein Wort lernen,

nämlich „Oberverwaltungsgerichtsgebäude“,

und außerdem wissen,

dass die „City West“ – das ist das

angesagte Quartier um den Bahnhof

Zoo und den berühmten Kurfürstendamm

(„Ku‘damm“) – für Touristen

zunehmend an Attraktivität gewinnt

und sich zum neuen Schmuckstück

der Stadt mausert.

Retro-Charme am Ku‘damm

Wer mit dem Zug kommt, steigt am

Bahnhof Zoo aus und geht quer über

die Hardenbergstraße. Wer den Flieger

nimmt, steigt in TXL (Tegel) in

den Expressbus X 9 und ist zwanzig

Minuten später an gleicher Stelle:

Willkommen im „aletto Kudamm“,

einem im März 2012 eröffneten Hotel

und Hostel, das sich im gediegenen

Retro-Charme der 60er-Jahre präsentiert.

Das unter Denkmalschutz

stehende Gebäude wurde 1958 von

Architekt Bruno Grimmek als Oberverwaltungsgerichtsgebäude

errichtet

und ab 2010 von den neuen Eigentümern

nach den Vorgaben der aktuellen

Energieeinsparverordnung und


Gleich kommen

die Gäste zum

Selfservice:

Das Frühstücksbuffet

ist gut, reichhaltig

und vermeidet so viel

Abfall wie möglich.

den Anforderungen des Denkmalamtes

nach einer Komplettsanierung

in ein modern-funktionales Hotel und

Hostel mit 231 Zimmern umgebaut.

Top Ausstattung und Design

Eine sehr treffende

Beschreibung des

Hauses finden wir

im Szene-Onlineportal

„Prinz.de“

und dürfen die Kollegen der schreibenden

Zunft zitieren: „ Mamma mia,

was ein Hostel heutzutage alles so

kann! Da kommt so manch herkömmliches

Hotel ins Schwitzen.

Gerade eröffnet, protzt das aletto in

einem denkmalgeschützten Gebäude

von 1958, das einst dem Oberverwaltungsgericht

diente, mit allerlei

Annehmlichkeiten: vollklimatisierte

Zimmer, Flatscreen-TV mit SAT-TV,

WLAN auf den Zimmern, Bäder

mit Fußbodenheizung, Sonnenterrasse

im Innenhof, Panorama-Dachterrasse,

Basketball, Boulebahn, Grillplatz,

Soccercourt, Kinderspielplatz,

Tischtennisplatten usw. Das Design

der Frühstücksbereiche ist der

Berliner U-Bahn-Architektur nachempfunden

und strahlt durch fantasievolles

Innendesign und eine hochwertige

technische Ausstattung.

Wow!“

Unser Kerngeschäft sind

Schüler, Familien,

Reisegruppen und

Geschäftsreisende

Erste Adresse für Jugendliche, Familien

und kostenbewusste Reisende

Dieser treffende Kommentar spiegelt

indessen nur einen kleinen Teil wichtiger

Informationen zum einmaligen

Konzept des Hauses

wider. Das aletto

Kudamm ist in der

Berliner Hotellandschaft

ein Unikat

mit besonderen

Alleinstellungsmerkmalen und Erfolgsfaktoren.

Zum Blick hinter die

Kulissen haben wir uns mit Geschäftsführer

Hendrik Kröger und

dem Sales & Marketing-Manager

Razvan Lates verabredet.

Hendrik Kröger (36) stammt aus

Steinfeld (zwischen Osnabrück und

Bremen) und geht nach erfolgreich

absolviertem BWL-Studium als

„Führungsnachwuchskraft“ zu Tchibo

nach Hamburg, arriviert dort bis zum

Verkaufsleiter und wechselt anschließend

als Assistent der Geschäftsführung

zu Aldi Nord. Als die aletto-

Gesellschafter um Ansgar Nyhuis, die

in Berlin bereits das aletto Jugendhotel

Schöneberg und das aletto

Jugendhotel Kreuzberg betreiben, bei

Im Gespräch mit dem Magazin (v.l.n.r): Jörg Petersdorf, Verkaufsleiter CITTI GV-Partner,

Hendrik Kröger, aletto-Geschäftsführer, und Razvan Lates, Sales & Marketing-Manager.

GV-Partner-Magazin 2/2013

7


Kundenporträt

Übernachten ganz nach Geschmack und Geldbeutel: Das aletto Kudamm macht trotz der exzellenten Lage alles möglich.

Kröger anfragen, sagt der Familienvater

spontan zu und ist seit August

2010 Managing Director des aletto

Kudamm und gleichzeitig Geschäftsführer

der aletto Service & Marketing

GmbH, die alle drei Häuser betreut.

Ein weiteres Hostel (hostel Köln)

befindet sich in der Kölner Innenstadt.

Razvan Lates (33) ist gebürtiger Rumäne

und seit 12 Jahren in Deutschland.

In Berlin studiert Lates mit

Erfolg in Master-Studiengängen

Tourismusmanagement und anschließend

Marketing und Kommunikation.

Auch er ist für alle drei Häuser mit

ihren 1800 Betten zuständig, hält die

Marke aletto und „Otti“, das von

Ottmar Alt geschaffene „aletto-Männchen“,

hoch und akquiriert im In- und

Ausland insbesondere für Gruppenund

Familienreisen.

8 GV-Partner-Magazin 2/2013

Im Gespräch mit den beiden Managern

kristallisiert sich schnell eine

stringente Qualitäts- und Kundenorientierung

heraus. Kröger sagt:

„Wir sind inhabergeführt, gesetzt und

vernünftig. Möchten mit der Qualität

des Hauses und einem exzellenten

Service die Gäste positiv überraschen.“

Lates sagt: „Wir liefern mehr,

als wir versprechen.“ Der Autor dieser

Zeilen und sein Fotograf haben zwei

Nächte im aletto Kudamm verbracht

und können bestätigen: „Genauso ist

es.“ Das aletto-Angebot wird in den

einschlägigen Internetportalen

durchweg sehr positiv bewertet.

Im aletto Kudamm lässt sich ab

16,- Euro inklusive Frühstück übernachten

(kein Druckfehler!). Dafür

gibt es ein Bett im „gemischten

Schlafsaal mit Gemeinschaftsbad“.

Dort stehen vier oder fünf schicke

Holz-Etagenbetten. Den „Backpackern“

stehen sogar Waschmaschinen

und eine Küche zur Verfügung,

die eine Eigenzubereitung von Speisen

erlaubt. Die Preise sind flexibel

und können jederzeit im Internet

unter www.aletto.de eingesehen

werden. Gerade nachgeschaut: Zum

Wochenende kostet das Bett aktuell

39,90 Euro. Ist das Achtbettzimmer

ausgebucht, macht das Zimmer pro

Nacht 319,20 Euro Umsatz. Chapeau!

Ein Einzelzimmer wird für 48,- bis


„Wie kommen wir wo hin?“,

fragen die Gäste. Das U-Bahn-

Netz auf dem Frühstückstablett

ist die zündende Idee und zeigt

höchste Gästeorientierung!

58,- Euro angeboten, das Doppelzimmer

kostet bis zu 68,- Euro, immer mit

Frühstück. Zu Messezeiten (ITB, IFA)

oder besonderen Events (Berlin-

Marathon, DFB-Pokalspiel) schnellen

die Preise wie überall steil nach oben,

dann sind bis zu 238,- Euro für die

Übernachtung fällig. Das Haus hat im

Durchschnitt täglich 600 Gäste und

beschäftigt insgesamt 42 Mitarbeiter

in Vollzeitstellen. Die Zimmerreinigungen

sind extern vergeben.

Zusammenarbeit erhält „Note 1“

Im Übernachtungspreis inkludiert ist

ein gutes und reichhaltiges Frühstück

im stylisch gestalteten Restaurant. Am

Frühstücksbuffet gibt es Brötchen,

Brot, Müsli, verschiedene Aufstriche,

Wurst und Käse, Naturjoghurt, Erdbeerquark,

gekochte Eier, frisches

Obst und Obstsalat, Kaffee, Tee,

Kakao, Wasser und Saft. Alles wird so

angeboten, dass möglichst wenig

Abfall entsteht, so werden zum Beispiel

Marmeladen, Nutella und Honig aus

außergewöhnlichen Spendern angeboten

oder der Joghurt in speziellen

Schalen präsentiert. Das macht Sinn,

denn im aletto Kudamm werden jährlich

bis zu 180 000 Frühstücke weggeputzt.

Auf Wunsch kann eine

Halb- oder Vollpension zugebucht

werden. Besonders das Abendessen ist

bei den Schülergruppen sehr beliebt,

die zentrale Küche liefert frisch zubereitete

3-Gänge-Menüs, die wöchentlich

wechseln, zwischen 7,90 und 8,20 Euro

an. Immer mit großem

Salatbuffet,

Brot und Butter

und alkoholfreien

Getränken in Form

von Wasser und

verschiedenen Säften. Alle drei Häuser

zusammen servieren jährlich bis

zu 65 000 Menüs. Die Küchenchefs

Reinhardt und Peter Hündorf, Vater

und Sohn, die im „Doppelpack“

im aletto arbeiten, arrangieren mit

14 Mitarbeiten (inklusive der Servicekräfte)

die Frühstücksbuffets und

produzieren täglich bis zu 1000 Menüs

für die Halbpensionsgäste. Dabei

wird die Küche von JOMOsoft unterstützt

(Einkauf und Lagerhaltung).

„Absolut klasse“, urteilen

Gäste in den einschlägigen

Bewertungsportalen

Das aletto Kudamm wird täglich von

CITTI GV-Partner beliefert. Die Zusammenarbeit

mit seinem Lebensmittellieferanten

gibt Geschäftsführer

Kröger spontan „die Note 1“ und

ergänzt: „Es ist immer jemand für uns

da, alles wird sofort entschieden,

besser, als es mit Marko Dressler und

Jörg Petersdorf funktioniert, kann

eine Zusammenarbeit nicht sein.“

„Und warum soll der Berlin-Tourist

ausgerechnet im

aletto Kudamm

absteigen?“, fragen

wir zum Schluss

unseres interessanten

Gesprächs

zugegeben etwas provokant. Die Antwort

von Hendrik Kröger kommt

schnell und präzise: „Weil Preis und

Leistung stimmen, weil unsere zentrale

Lage kurze Wege ermöglicht, weil

wir perfekt an den öffentlichen

Nahverkehr angebunden sind und

weil wir auf dem 4500 Quadratmeter

großen Grundstück echten Mehrwert

bieten.“ „Unsere Dachterrasse ist einmalig

und bei den Gästen besonders

beliebt“, ergänzt Razvan Lates, „das

hat hier sonst keiner.“ Also, wer es

günstig, aber dennoch gut will, ist im

aletto Kudamm genau richtig!

GV-Partner-Magazin 2/2013

9


Lieferantenporträt

Milchland Schleswig-Holstein

Gut von Holstein ist eine gut funktionierende Marketing- und Vertriebsfirma,

die von acht Gesellschaftern getragen wird. Unter dieser Dachmarke

wird ein breit gefächertes Sortiment qualitativ hochwertiger Butter- und

Käsespezialitäten angeboten, die in den sieben Gesellschafter-Meiereien

und -Käsereien des Landes Schleswig-Holstein hergestellt werden. Das

GV-Partner-Magazin ist für Sie hingefahren.

Im Gespräch mit dem GV-Partner-Magazin: Dr. Dirk Rowedder, Geschäftsführer Meierei

Barmstedt und Kai Ploog, Geschäftsführer der Gut von Holstein GmbH.

Vom Land

zwischen den Meeren

„Am besten, wir treffen uns in

Barmstedt bei der Meierei Barmstedt“,

schlägt Kai Ploog am Telefon vor,

„dann sehen Sie live, wie ,Gut von

Holstein‘-Produkte entstehen.“

Gesagt, getan. 30 km nördlich von

Hamburg erreichen wir die 9500 Bürger

zählende Kleinstadt im Kreis

Pinneberg. Schmucke Häuschen,

wenig los, im Rathaus werden „Wir

sind Barmstedt“-T-Shirts verkauft.

In der Mühlenstraße ändert sich das

Bild. Hier steht ein ordentlicher

Industriekomplex, dem man schon

von außen den größten Arbeitgeber

des Ortes ansieht. Dr. Dirk Rowedder,

Geschäftsführer der Meierei Barmstedt

eG, ein schlanker Zwei-Meter-

Mann im besten Alter, begrüßt uns an

der Tür. Im Konferenzraum treffen

wir auf Kai Ploog, Geschäftsführer

10 GV-Partner-Magazin 2/2013


Schleswig-Holstein

ist das nördlichste

Land der Bundesrepublik

Deutschland

und wird als das

Land zwischen den

Meeren – Nord- und

Ostsee – bezeichnet.

Dr. Rowedder mit 90 Mitarbeitern

geführte Meierei Barmstedt eG ist die

einzige Meierei im Kreis Pinneberg

und der größte unabhängige Milchwirtschaftsbetrieb

und Butterproduzent

in Schleswig-Holstein und

somit auch der gewichtigste Gesellschafter

der Gut von Holstein GmbH.

Jährlich werden etwa 590 Millionen

Kilogramm Milch zu 76 000 Tonnen

Magermilchkonzentrat, 46 000 Tonnen

Molkekonzentrat, 20 000 Tonnen

Butter und 29 000 Tonnen Käse verarbeitet.

Der Umsatz beträgt 240 Millionen

Euro. „Als Genossenschaft

haben wir die Aufgabe, die Milch

unserer rund 1000 Mitgliedsbetriebe

bestmöglich zu verwerten und zu

vermarkten. Für diese permanente

Wertschöpfung und Optimierung

wurde am 1. Juli 1992 die Gut von

Holstein GmbH gegründet“, sagt

Rowedder.

der Gut von Holstein GmbH. Auf

dem Tisch stehen Käsebrötchen, aber

auch welche mit Wurst und Schinken.

Man stellt sich vor.

Dirk Rowedder (47) ist aus dem

10 Kilometer entfernten Elmshorn

gebürtig und wächst in einer mehrere

Generationen währenden Meierei-

Familie auf. „Ich bin praktisch in

Gummistiefeln großgeworden“, lacht

Rowedder. Er wird zum Molkereifachmann

(heute Milchtechnologe)

ausgebildet, studiert anschließend

Betriebswirtschaft und kommt über

mehrere Leitungspositionen im

Milchgeschäft zur Meierei Barmstedt

eG, die ihn vor zwölf Jahren zum

Geschäftsführer bestellt. Rowedder ist

verheiratet, hat drei Kinder, reist

gerne und fährt im Sommer viel

Fahrrad, wozu sich das ganze 11 Meter

über dem Meeresspiegel liegende

Barmstedt perfekt anbietet. Die von

GV-Partner-Magazin 2/2013

11


Lieferantenporträt

Der aus dem 30 Kilometer entfernten

Itzehoe gebürtige Kai Ploog (45) ist

gelernter Industriekaufmann. Über

die berufliche Weiterbildung in einer

Controller-Akademie und Stationen

im Vertrieb startet Ploog 1992 als

Leiter Rechnungswesen in der frisch

gegründeten Gut von Holstein GmbH

in Bad Bramstedt, erhält 1998 Prokura

und wird kurz darauf zum

Geschäftsführer bestellt. Mit 31 Mitarbeitern

wird in der Gut von Holstein

GmbH derzeit ein Jahresumsatz

von rund 270 Millionen Euro erzielt,

mit steigender Tendenz, da die angeschlossenen

Meiereien in 2013 auch

den Rest ihrer Eigenvermarktung auf

die Gut von Holstein übertragen.

Damit hat Gut von Holstein die Exklusivvermarktung

in den Bereichen

Butter und Käse erreicht. Was zum

einen für das erfolgreiche

Konzept

der Marketinggemeinschaft

spricht,

zum anderen dem

verkäuferischen

Talent des Kai Ploog zugeordnet

werden kann. Und wenn er später

sagen wird: „Was gibt es Schöneres,

als gute Lebensmittel aus der Heimat

Die GV-Partner-Gruppe

hat sich zum größten

Kunden entwickelt

zu verkaufen?“, meint der Milchmann

das bierernst. Ploog ist verheiratet,

liebt seine Frau und Fernreisen.

Intensive gemeinsame Tauchgänge

gehören zu den privaten Highlights

des Jahres.

Höchste Qualität der Naturprodukte

Die unter der Vertriebsmarke Gut von

Holstein zusammengeschlossenen

Meiereien liefern pro Jahr 1,3 Milliarden

Kilogramm Milch (ein Liter Milch

wiegt 1,03 Kilogramm), das sind 50

Prozent der insgesamt in Schleswig-

Holstein produzierten

Milch. Die

Meiereien holen

alle zwei Tage die

Milch bei den Erzeugern

ab, um

primär Butter und Schnittkäse zu

produzieren. Da Kühe nach wie vor

eine Sieben-Tage-Woche haben,

arbeitet eine Meierei an 365 Tagen im

12 GV-Partner-Magazin 2/2013


Jahr 24 Stunden pro Tag. „Aus 10 Litern

Milch entsteht ein Kilo Käse und

aus 20 Litern Milch ein Kilo Butter“,

erläutert Rowedder. „Wir sind das

einzige Milchland in Deutschland

zwischen zwei Meeren“, sagt Ploog,

„saftige Weiden, frische Winde, glückliche

Kühe, aber auch Zusammengehörigkeit

und Tradition lassen im

Ergebnis eine einzigartige Produktqualität

entstehen, die Gut von

Holstein zu etwas ganz Besonderem

machen.“ Kein Wunder, dass die Butter-

und Käsesorten von Gut von

Holstein bei GV-Partner nicht nur

gelistet sind, sondern auch zu den

umsatzstärksten Produkten gehören.

Denn jeder Deutsche verspeist pro

Kopf und Jahr 13 Pfund Butter und

23 Kilogramm Käse. Die reinen

Naturprodukte in höchster Qualität

und zeichnen sich zudem durch ein

exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis

aus.

Auf allen GV-Partner-

Messen zu Hause:

Kai Sievers, nationaler

Verkaufsleiter.

„Sehr gut mit Sternchen“ in der

Zusammenarbeit mit GV-Partner

Innerhalb der GV-Partner-Gruppe

greift die Kundschaft besonders gerne

bei der „Küstenbutter 250 g“ im

10-Kilo-Karton zu, gefolgt von den

10- und 20-Gramm „Gut von Holstein-

Portionsbutterstücken gewickelt“.

Die Käse-Hitliste wird vom „Gut von

Holstein-Gouda 48 %, 50 x 20 g Scheiben

gefächert“ und vom „Gut von

Holstein-Emmentaler 45 %, 50 x 20 g

Scheiben gefächert“ angeführt. „Das

inzwischen auf 40 Artikel angewachsene

Schnittkäsesortiment haben wir

GV Partner zu verdanken“, sagt Ploog,

„bis 2005 haben wir nur Blockware

geliefert – als GV Partner von uns

klar auch Schnittware gefordert hat.

Zum Glück haben wir zur richtigen

Zeit aufs richtige Pferd gesetzt, denn

die GV-Partner-Gruppe ist heute

unser größter Kunde.“ Die Zusammenarbeit

bezeichnet Ploog als „sehr

gut mit Sternchen“, der Umsatz konnte

innerhalb der letzten 10 Jahre verdreifacht

werden. „GV Partner ist stark in

Etikett drauf,

fertig sind die

„50 x 20 Scheiben

gefächert“. Das

macht in Barmstedt

Amena Dezic.

den Sortimenten, arbeitet am Puls des

Marktes und wird somit auch als

Sortimentsentwickler sehr geschätzt“,

resümiert Ploog die Zusammenarbeit.

Keine Frage, hier haben sich zwei

starke Partner gefunden, denn Gut

von Holstein kann aufgrund der

Verfügbarkeit der eigenen Rohstoffe

schnell agieren und permanent ein

breites und tiefes Gesamtsortiment

abbilden – bei hoher Warenverfügbarkeit

und gesicherter Lieferfähigkeit.

Das GV-Partner-Magazin dankt den

Herren Dr. Dirk Rowedder und Kai

Ploog für das gute Gespräch und die

Werksbesichtigung in Barmstedt.

Unser Ergebnis? Sehr gut von Holstein!

GV-Partner-Magazin 2/2013

13


Benchmarkstory

Win-win für alle durch

Familienkompetenz

Fahrt nach Süden. Später Sonntagnachmittag. Der ständig staugefährdete

Stuttgarter Ring liegt bereits hinter uns. Wir sind bei wenig Verkehr auf

der A 81 Richtung Bodensee unterwegs. Aus dem Radio dudelt Musik auf

SWR 1. „Eine wichtige Verkehrsdurchsage“, tönt es aus dem Armaturenbrett:

„Alle Parkplätze auf dem Feldberg sind belegt, wir bitten Sie diese

Region zu umfahren.“ Prima, eine gute Einstimmung auf unser Ziel,

denn genau dort wollen wir hin. Im Feldberger Hof hinter die Kulissen

schauen, ein Traditionshaus, das als Familienhotel einen exzellenten

Ruf genießt.

Der Feldberg ist mit 1493 Metern der

höchste Berg in Baden-Württemberg.

Er stellt die höchste Erhebung

aller deutschen Mittelgebirge dar

und ist damit der höchste Berg

Deutschlands außerhalb der Alpen.

Er wird jährlich von einer Million

Menschen besucht. Von Titisee-

Neustadt kommend, geht es nur

noch bergauf. Vorbei an unzähligen

Autos, die links und rechts an einer

150 Zentimeter hohen Schneewand

parken. Mit viel Mut fahren wir

immer weiter nach oben, tasten uns

quasi vorwärts. Zur Rechten taucht

zwischen Autos, Autos, Autos der

Feldberger Hof auf. In zwei Meter

hohem Schnee eine schmale Lücke

mit kleinem Schild „Tiefgarage

Hotel“. Hinein! Glück gehabt, Platz

gefunden, ein direkter Durchgang

führt zur Rezeption, man ahnt beim

Fußmarsch: Dieses Haus wird kein

kleines sein!

Hervorragendes Familienhotel

im Hochschwarzwald

Vorab-Information durch Holidaycheck:

„97 % Weiterempfehlung.“

Typische Gästebewertung: „Hervorragendes

Familienhotel. Wunderschön

gelegenes Familienhotel mit

schönem Skigebiet für die ganze

Familie. Großes Buffet für jeden

Geschmack. Sehr familienfreundlich

für alle Altersklassen.“ Zwei nette

Damen an der Rezeption kümmern

sich sogleich freundlich um Parkkarte,

„Hochschwarzwald Card“, Zim-

14 GV-Partner-Magazin 2/2013

V.l.n.r.: Gebietsleiter

Stephan

Dulheuer, Küchenchef

Falco Kahlert

und Verkaufsleiter

Detlef Berweck.


Kahlert (48) aus „Ostsachsen“, Bautzen,

gebürtig, dirigiert mit 25 Mitarbeitern

in Vollzeit seit elf Jahren die

Verpflegung im Feldberger Hof. Nach

Kochlehre und Militärdienst besteht

er mit 20 die Ausbildereignerprüfung

und macht sich „nach der Wende, Familienbanden

folgend“, auf ins Alte

Forsthaus nach Ramsau bei Berchtesgaden.

Geht anschließend für drei

Jahre als Chef de Cuisine in den Robinson

Club nach Seefeld, Tirol. Ein

Freund lockt ihn zum Titisee, im Hotel

Bergsee, „beliebtes Ziel von Reisegruppen

mit großem Busparkplatz,

werden jetzt täglich rund 1000 À-lacarte-Essen

zubereitet“. Als Kahlert in

der Zeitung das Stellenangebot „Küchenchef

gesucht“ liest, bewirbt er

sich und wird eingestellt. Das ist, wie

wir schon wissen, jetzt elf Jahre her.

Kinder sind immer im Mittelpunkt: Mit Mama und Papa im „Café

Chocolat“. Oder bei vorbeischwimmenden Leckerein im „Tic-Tac“ !

merschlüssel und geben bereitwillig

Auskunft auf unsere neugierigen Fragen.

Kompliment für die Herzlichkeit

und Ruhe! Der Eindruck verstärkt

sich noch, als wir am nächsten Tag

erfahren, dass am Vortag im Haus,

von Samstag auf Sonntag, 453 Betten

gewechselt wurden, denn „Samstag ist

Bettenwechsel“. Das Haus ist mit seinen

rund 500 Betten beinahe durchgehend

ausgebucht.

Souveräner Küchenchef

im quirligen Kinderland

Das All-inclusive-Angebot

„Alkoholfrei“ schont das

Urlaubsbudget

Am Montagmorgen

sind wir mit

Küchenchef Falco

Kahlert verabredet.

Souveräner Auftritt.

Groß, schlank, gemütlich. Vermittelt

den Eindruck, dass ihn wohl kaum

etwas aus der Ruhe bringen kann.

Das ist auch gut so. In einem Hotel,

in dem man keine drei Schritte geradeaus

laufen kann, ohne dass einem

Kinder fast durch die Beine wuseln.

Der Küchenchef

weiß: „Kinder sind

gute Gäste, gibt es

Kritik, kommt sie

spontan aus dem

Bauch heraus. So lassen sich auch

kleine Wünsche schnell erfüllen.“

Kahlert wohnt in Titisee-Neustadt

und fühlt sich wohl in der Region.

Das Ehepaar Kahlert hat drei Kinder,

der jüngste Sohn studiert in Moosach

„Projektmanagement im Stahlbau“

und steht kurz vor dem Abschluss.

Eher beiläufig erwähnt Kahlert, dass

seine Frau Milena im Feldberger Hof

als Hausdame tätig ist. Bald darauf

lernen wir eine charmante Person

kennen, ausgestattet mit dem wohl

gewaltigsten Schlüsselbund aller Zeiten.

GV-Partner-Magazin 2/2013

15


Benchmarkstory

Die proklamierte Positionierung des

Hauses als Familienhotel steht nicht

nur auf dem Papier, sie wird vom Management

auf ganz hervorragende

Weise gelebt. Kahlert: „Ich muss hier

500 Gäste ansprechen.“ Familien mit

Kindern greifen zum Beispiel bevorzugt

zum „All-inclusive-alkoholfrei“-

Arrangement, ab fünf Nächten Aufenthalt.

Eltern und Kinder können

den ganzen Tag schlemmen und

genießen – alles inklusive. In den Tag

gestartet wird mit einem Frühstückbuffet,

das aus über 80 Komponenten

besteht. Mittags ruft ein leckeres

Mittagslunch-Buffet zu Tisch: mit

verschiedenen frischen Salaten, kräftigen

Suppen, drei warmen sowie

mindestens einem

16 GV-Partner-Magazin 2/2013

Stolze Jahresbilanz:

Der Feldberger Hof zählt

140 000 Übernachtungen

Gute Lage: Das ist das Reich von Küchenchef Falco Kahlert bei unserem Besuch im Schnee.

vegetarischen Gericht

und Dessertbuffet

mit Eis,

Puddings und Kuchen.

Das kaltwarme

Familien-Abendbuffet bietet

verschiedene Vorspeisen, Salate, vielfältige

Hauptgänge, feine Desserts

und ein täglich wechselndes 4-Gänge-

Menü mit vegetarischer Auswahl.

Auch das saisonal angepasste Themenbuffet

und das Candle-Light-Buffet

mit Eis- und Dessertparade begeistert

Jung und Alt. Ebenfalls inklusive sind

sämtliche alkoholfreien Getränke zu

den Mahlzeiten sowie Kaffeespezialitäten

wie Latte Macchiato, Cappuccino,

Espresso oder Milchkaffee zum Abschluss

der Mahlzeit. Kinder erhalten

eine Trinkflasche mit Aufdruck „Feldberger

Hof“, ähnlich wie sie Radfahrer

haben, die sie nach Durst, Lust und

Laune nachfüllen und am Urlaubsende

mit nach Hause nehmen.

Facettenreiche Gastronomie

Zusätzlich bietet die Gastronomie des

Hauses einen modernen Wintergarten,

eine Bar, das „Café Chocolat“

und ein 120-Plätze-Restaurant, dessen

Tische mit einem

Grill ausgerüstet

sind. Hier wird abwechselnd

Fisch-,

Käse- oder Fleischfondue

angeboten.

Alles inklusive! Extra gehen nur die

Pommes am Imbiss-Stand des Nachbargebäudes

direkt am Skihang, der

für alle Touristen offen ist. „In der

Faschingswoche haben wir dort

1,2 Tonnen Pommes verkauft, ein

neuer Rekord“, bemerkt Kahlert, still

lächelnd.

Der Feldberg-Tourismus findet sehr

kompakt in einem begrenzten Umfeld

statt. Alles liegt nah beieinander.

Vom Frühstück direkt auf die Piste,

mittags ans Buffet, zurück auf die

Piste – oder ins Schwimmbad oder

in den großzügigen Fitnessbereich.

Zwischendurch gibt es Kaffee und

Kuchen („Süße Stunde“) und abends

lockt das opulente Buffet. Klar, Skifahren

macht hungrig und Kinder verzehren

im Restaurant locker das Doppelte

ihres Körpergewichts. Das alles zusammen

führt für alle zur Win-win-

Situation: Die Familien profitieren

inklusive aller Nebenleistungen von

einem festen Budget ohne Überraschungen

bei den Nebenkosten („Allinclusive-alkoholfrei“-Arrangement)

und das Hotel arbeitet mit festen

Planzahlen. Der durchschnittliche

Aufenthalt liegt bei einer Woche, in

dieser Zeit rolliert auch der Speiseplan.

„So rechnet sich das All-inclusive-

Angebot für alle“, resümiert Küchenchef

Kahlert. Das Hotel Feldberger

Hof ist ganzjährig offen, die Hauptsaison

liegt zwischen Weihnachten

und Ostern. Wenn Sie, lieber Leser,

sich für die kommende Skisaison mit

Ihren Kindern für einen Urlaub im

Feldberger Hof interessieren, wäre jetzt

eine gute Zeit, um zu buchen ...

Schnee? Es wird auch im Winter

2013/14 genug da sein, der aktuelle

Rekord liegt bei 4,50 Metern.


Nachgefragt

Im Gespräch mit Ralf Meyer

Ralf Meyer hat

es geschafft!

Eine regionale

Tageszeitung

schreibt:

„Gourmets lassen

sich bevorzugt ins

Augusta einweisen.“

Ralf Meyer ist seit Ende 2009 Chef de Cuisine der Bochumer Augusta-Kliniken.

Er hat vom Beginn seiner Tätigkeit als Küchenchef nicht nur Küchenleistung

und Produktionsprozesse komplett umgekrempelt, sondern verwöhnt

Patienten mit Speisen, die mindestens als „gehobene Restaurantküche“

zu bewerten sind. Das GV-Partner-Magazin erwischt den umtriebigen

Chef de Cuisine am Telefon.

Hallo Herr Meyer, wie geht es Ihnen?

Vielen Dank, hervorragend. Wir haben

viel zu tun, das freut uns. Der letzte

Monat war sehr spannend, jetzt stellen

wir uns neuen Herausforderungen.

Das macht viel Spaß!

Als Träger des Frankfurter Preises

haben Sie eine wunderbare Würdigung

und Bestätigung Ihrer Leistungen

erhalten. Wie hat Ihr Team auf

die Auszeichnung reagiert?

Wir haben mit einer derart hochkarätigen

Auszeichnung nicht gerechnet

und waren sehr positiv überrascht.

Die Freude war riesengroß. Das ist so,

als wenn man mit seinem Restaurant

einen Michelin-Stern zugesprochen

bekommt. Mein Team musste sich in

den letzten 3 Jahren extrem anstrengen

und ich habe viel abverlangt. Ich

habe immer gesagt, harte Arbeit lohnt

sich, und wenn es „nur“ um den Erhalt

unserer Arbeitsplätze geht. Jetzt

ist das Team sehr stolz auf die Auszeichnung

und das hat es sich auch

verdient.

Auf dem GV-Kongress in Hamburg

haben Sie vor illustrem Publikum

Ihr Qualitätskonzept präsentiert.

Wie waren die Reaktionen, wie viele

Visitenkarten wurden Ihnen zugesteckt?

Die Reaktionen waren durchweg positiv.

Ich hoffe, ich konnte dem Publikum

einen kleinen Einblick in unsere

Philosophie geben. Leider stand mir

nur eine halbe Stunde Gesprächszeit

zur Verfügung, ich hätte gerne 3 Stunden

berichtet. So musste ich etwas

schneller reden! Die Reaktionen haben

gezeigt, dass wir uns richtig entschieden

haben, konsequente Frische in

der Küche zu etablieren. Ich hoffe, viele

werden ähnliche Konzepte umsetzen!

Da ich schon im Vorfeld begeistert

über unsere idealen Arbeitsbedingungen

in der Evangelischen Stiftung

Augusta berichtet habe, hielten sich

die Angebote in Grenzen! Mit unserem

Geschäftsführer Herrn Ulrich

Froese habe ich einen tatkräftigen

Unterstützer meiner Arbeit und das

ist extrem hilfreich.

Was hat sich für Sie noch verändert?

Ich konnte viele neue Kontakte knüpfen

und spannende Sachen erleben.

Dazu gehört zum Beispiel eine Kochshow

zum Thema „Frische und hochwertige

Care-Küche“ gemeinsam mit

Frank Schwarz in seinem Duisburger

Kochstudio, die von einem regionalen

Fernsehsender aufgezeichnet wurde.

Das hat mächtig Spaß gemacht. Ich

liebe die Abwechslung!

Wie man in der Branche hört, sind

Sie inzwischen ein begehrter Mann.

Wie sieht Ihre berufliche Zukunft aus?

Über die Zukunft habe ich ein längeres,

sehr konstruktives Gespräch mit unserem

Geschäftsführer Ulrich Froese

geführt. Bei den hervorragenden

Arbeitsbedingungen bleibe ich sehr

gerne dem Augusta erhalten. Von

Herrn Froese habe ich die Zustimmung,

auch andere Projekte bzw.

mein Küchenkonzept zu multiplizieren.

Der Kopf ist voller neuer Ideen!

In erster Linie werde ich meine Aufgaben

im Augusta umsetzen und

optimieren, aber es wird genug Zeit

zur Verfügung stehen, neue Dinge, die

da kommen mögen, zu realisieren!

Ich freue mich auf die Zukunft.

Und was macht Ralf Meyer privat, wie

wird Ihr Sommerurlaub aussehen?

Mein Privatleben habe ich bei den beruflichen

Aktivitäten stark vernachlässigt.

Was ist Urlaub? Ist das, wenn

man mehrere Tage hintereinander frei

hat? Nein, auch ich habe 30 Tage

Urlaubsanspruch, wobei ich sehr kurzfristig

und je nach Betriebssituation

plane. Letzten Sommer habe ich eine

Lizenz zum Gleitschirmfliegen erworben.

Das Fliegen macht süchtig und

bietet neue Ausblicke! Ich denke, es geht

bald wieder in die Berge zum Fliegen.

Herr Meyer, vielen Dank für das

Gespräch und weiterhin alles Gute!

GV-Partner-Magazin 2/2013

17


clUB

regionale club-tage

a

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ob in der GV-Partner-Akademie oder in Beratungsgesprächen:

Wir sprechen überwiegend mit sehr gut

ausgebildeten Fachkräften, die mit Engagement ihren

vielfältigen Aufgaben nachgehen. Und wenn es

trotzdem knirscht im Berufsalltag? Dann liegen die

Ursachen meistens nicht im fachlichen, sondern im

zwischenmenschlichen Bereich unterschiedlicher

Sichtweisen. Es geht dann zum Beispiel um Konflikte

zwischen Jung und Alt. Wie kommt man von der Fachbereichsdenke

zum ganzheitlichen Denken und

Handeln? Wie funktioniert ein gelungenes Miteinander

unterschiedlicher Kulturen?

Sie sehen, wir haben uns mit unseren Experten zu den

Regionalen Club-Tagen 2013 ganz bewusst besonderen

Themen angenommen. Nur so können wir Ihnen zu

diesen brennenden Themen aktuelles Wissen und

wertvolle handfeste Ratschläge zur Umsetzung anbieten.

Wir laden Sie zur Teilnahme ein und bitten Sie, sich

möglichst bald zu einem der drei Termine anzumelden.

Ansprechpartner für Ihre Fragen und Ihre Anmeldung

ist Frau Cathrin Strunk, die Sie unter der Telefonnummer

02837 80-182 oder per E-Mail unter cathrin.

strunk.jomo@gv-partner.de erreichen.

„Geht das vielleicht nicht einfacher?“

„das machen wir schon immer so!“

Erfahrung oder besser jung und dynamisch?

Der eine ist „jung und dynamisch“,

der andere ist in „besten Jahren

gereift“. Welche Perspektiven gibt es

für die Zusammenarbeit der Generationen?

Zuerst das dynamische

„Einsteigen“ in Verantwortung ohne

echte Erfahrung. Schließlich erleben

auch wir den Moment, in dem

der Ausblick auf das „Aussteigen“

bewusst wird, bei nachlassender Vitalität,

aber voll ausgereifter Erfahrung. Ist dies ein nicht

zu vermeidendes Dilemma, das man leider nur ertragen

und trösten kann? Oder ein sportlicher Konkurrenz-Ansporn,

der sich unternehmerisch sinnvoll

nutzen lässt? Oder sogar eine Chance, Synergien unterschiedlicher

Alters-Befähigungen zu organisieren?

Norbert Roeskens

a B c

Alle drei Themen werden selbstverständlich an allen

drei Veranstaltungsorten vorgestellt. Es würde mich

sehr freuen, Sie in Neuss, Dortmund oder Eltville

persönlich begrüßen zu dürfen.

Ihr

Uwe Kranepuhl, Club-Manager

18 GV-partner-Magazin 2/2013

Donnerstag, 7. November 2013, 9:30 – 16:30 Uhr

Hotel Fire & Ice, Jever Skihalle Neuss

An der Skihalle 1, 41472 Neuss

www.hotelfireandice.de

Mehr Informationen und Ihre Anmeldung zu den


2013: aktuelle themen!

B

c

Für GV partner profi club-Mitglieder

ist die teilnahme kostenlos!

Für nicht-Mitglieder beträgt die

teilnahmegebühr 115,- Euro zzgl. MwSt.

(inklusive Mahlzeiten und Getränken).

„Fräulein, wie spät ist es?“

„tut mir leid, nicht mein tisch!“

Was tun gegen starre Fachbereichsdenke?

„Wie heißen unsere neuen Mitarbeiter?“

„tomislav, aische, Mariana und alejandro!“

Wie funktioniert kulturübergreifendes Miteinander?

Jeder Mensch hat seine eigenen

Vorstellungen und Perspektiven.

Die anderen aber auch. Probleme

gibt es, wenn Vorstellungen und

Perspektiven so unterschiedlich

sind, dass sie den Beteiligten bei der

Bewältigung der gemeinsamen Verantwortung

in die Quere kommen.

Wenn das eigene Interesse und das

eigene Denken eine größere Bedeutung

hat als die gemeinsame Verantwortung für das

Arbeitsergebnis. Hier stehen alle Beteiligten in der

Pflicht, nicht starr auf ihren Positionen und Standpunkten

zu beharren, sondern mit Blick auf die

gemeinsame Leistung eine offene, bewegliche Haltung

einzunehmen, die echte Synergien ermöglicht.

Ulrich Pütz

Spanische Fachkräfte für die Pflege

und polnische Hausfrauen für die

Betreuung. Immer mehr Menschen

aus verschiedenen Kulturen kommen

nach Deutschland, um hier zu leben.

Sie arbeiten in Pflegeeinrichtungen

und Krankenhäusern, in denen

Patienten und Bewohner leben oder

behandelt werden, die nicht in

Deutschland geboren sind. Im Alltag

steckt darin der Stoff für Erfolgsgeschichten von

gelungenem Miteinander, aber auch für das schmerzhafte

Scheitern bei der Integration. Wir wollen in dem

Workshop Impulse setzen, Anregungen bieten sowie

nach guten Ideen und praktikablen Lösungen suchen,

wie das Miteinander von Kulturen gelingen kann.

Roland Weigel

a B c

a B c

Donnerstag, 14. November 2013, 9:30 – 16:30 Uhr

Spielbank Hohensyburg

Hohensyburgstraße 200, 44265 Dortmund

www.westspiel.de

Donnerstag, 21. November 2013, 9:30 – 16:30 Uhr

Kloster Eberbach

Kloster-Eberbach-Straße 1, 65346 Eltville am Rhein

www.kloster-eberbach.de

Regionalen Club-Tagen 2013 finden Sie unter www.gv-partner-akademie.de

GV-partner-Magazin 2/2013

19


Akademie

14 interessierte Seminarteilnehmer,

überwiegend als Küchenchefs oder in

der Hauswirtschaftsleitung arbeitend,

sind nach Schleswig in das schmucke

Ringhotel Waldschlösschen gekommen,

um mehr zu erfahren, wie mit

dem schwierigen Thema Allergien

und Intoleranzen am besten umzugehen

ist. Und werden nicht enttäuscht,

denn Iris Hassel bietet echten Mehrwert.

Statt fachlicher Frontbeschallung

eine interaktive Diskussion mit

sicherer Themenführung, basierend

auf einem enormen und aktuellen

Fachwissen, das in der sicheren Beantwortung

aufkommender Fragen so

manchen verblüfft.

Kompetenz zeigen!

Bereits ein kurzer

Einblick bestätigt:

Hier wird aktuelles

Wissen mit hohem

Nutzen interessant

präsentiert.

„Wenn Sie Bescheid wissen, hilft es Ihnen die richtigen Entscheidungen

zu treffen und Kompetenz zu zeigen“, sagt Iris Hassel. Ob zum Beispiel

Allergie, Laktoseintoleranz oder gar Zöliakie, die von Iris Hassel geführte

Fortbildungsveranstaltung kommt namentlich schlicht getitelt als Seminar

„Allergien und Intoleranzen“ daher. Die gebotenen Inhalte zeigen sich

indessen hochspannend und bergen ein enormes Profilierungspotenzial

für die Teilnehmer. „Sie können mit dem richtigen Wissen weit mehr als

kochen“, ermuntert Hassel die Teilnehmer, „seien Sie den Gästen ein kompetenter

Gesprächspartner, der trotz Allergie oder Intoleranz gute Angebote

machen kann, zum Beispiel, ‚das können Sie essen, aber das Dessert lassen

Sie besser weg‘.“

„Was mache ich, wenn der Gast sagt,

er habe wohl eine Allergie, vertrage

weder Sahne noch Milch, Butter aber

geht?“, fragt ein Teilnehmer. „Dann

haben Sie im Hinterkopf, dass er

keine Allergie, sondern eine Laktoseintoleranz

hat“, antwortet Hassel

und erklärt: „In allen drei Produkten

ist Milcheiweiß, das bei einer Allergie

anschlagen würde, bei der Laktoseintoleranz

ist die Verträglichkeit aber

stark abhängig von den Verzehrmengen,

bis zu 10 Gramm Laktose werden meistens

problemlos vertragen und Butter

zeigt einen Laktosegehalt von 0,1 bis

1 Gramm pro 100 Gramm Butter.“

Um zu verdeutlichen und zu berechnen,

was dennoch problemlos verzehrt

werden kann, verteilt Hassel flugs ein

Datenblatt und lässt unbedenkliche

Portionsgrößen errechnen. So nimmt

jeder Teilnehmer praxisorientiertes,

wertvolles Wissen mit nach Hause.

20 GV-Partner-Magazin 2/2013


Ein sehr empfehlenswertes Zwei-Tages-

Seminar, das durch die fachlich hochwertige

Kompetenzvermittlung echten

Nutzen bringt. Eine hervorragende

Gelegenheit, mit der anerkannten

Expertin Iris Hassel präsentes Fachwissen

zu optimieren und zu aktualisieren,

besteht in diesem Jahr noch an

den drei rechts genannten Terminen.

Weitere Informationen und Anmeldung

unter: Telefon 02837 80-333.

Iris Hassel zeigt, wie zum Thema Allergien und Intoleranzen ein

spannendes Seminar entstehen kann.

Allergien und Intoleranzen – Seminartermine:

4. – 5. Juni 2013

Quality Hotel Country Park, 06796 Sandersdorf-Brehna

13. – 14. August 2013

CITTI GV-Partner, 22525 Hamburg

10. – 11. September 2013

Moselhotel Hähn, 56072 Koblenz

Großes Fruchtvergnügen!

Nichts ist überzeugender als edelste

Qualität. Unser Credo für all unsere

Produkte, denn schließlich ist der

Gast König und genießen möchte er

wie ein Kaiser.

Wir garantieren als idealer Gastro-

Partner den perfekten Service für’s

Frühstück, denn Zentis bietet Ihnen

zahlreiche Sorten in bedarfsgerechten

Größen. Von der 25-g-Portionspackung

bis zum praktischen 12,5-kg-Eimer.

Unsere 2,5 kg bis 12,5 kg Artikel erhalten

Sie im attraktiven Kunststoffeimer

– für lange Frische und besten

Geschmack.

GV-Partner-Magazin 2/2013

21

Zentis GmbH & Co. KG ■ Postfach 10 16 37 ■ 52016 Aachen ■ Deutschland ■ Tel. +49 (0) 2 41/47 60-0 ■ Fax +49 (0) 2 41/47 60-3 69 ■ www.zentis.de ■ info@zentis.de


Premiere neuer Eigenmarken

Die GV-Partner-Gruppe bietet ein neu gestaltetes Eigenmarkensortiment.

Um den besonderen Bedürfnissen der GV-Partner-Kunden in Hotellerie,

Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung gerecht zu werden, steht

Ihnen jetzt ein breites Portfolio von neu strukturierten Eigenmarken zur

Verfügung. Dabei handelt es sich sowohl um Produkte mit einem exzellenten

Preis-Leistungs-Verhältnis, als auch um erlesene Premiumsortimente für

den anspruchsvollen Gast. Damit steht Ihnen als Kunde in stets bester

Leistungsfähigkeit ein qualitativ hochwertiges und unverwechselbares

Zusatzsortiment bei exzellenter Liefersituation zur Verfügung.

Wer die diesjährigen Hausmessen der

GV-Partner-Gruppe bereits besucht

hat oder noch besuchen wird, kommt

an dem stylish-schicken Eigenmarkenstand

kaum vorbei. Hier präsentiert

Claas Ravn (30), Eigenmarken-Manager

der GV-Partner-Gruppe, die Umstellung

bisheriger Eigenmarken in

das neue Konzept. Ravn freut sich

über „die sehr gute und positive Resonanz“

und sagt: „Wir haben zwar das

Rad nicht neu erfunden, aber für

unsere Kunden eine klare Orientierung

und Transparenz geschaffen.“

22 GV-Partner-Magazin 2/2013

Zusätzlich zu den breit gefächerten

Marken-Angeboten der Lebensmittelindustrie,

sind die neuen Eigenmarkensortimente

der GV-Partner-

Gruppe eine sinnvolle Ergänzung

und grundsätzlich auf die individuellen

Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet.

Sie vermitteln durch ihre

gesicherte Qualität und professionelle

Ausstattung echte Markenkompetenz.

Mit dem Eigenmarkenprogramm erhalten

Sie in allen wichtigen Warengruppen

jeweils übersichtliche und

sichere Angebote. Von der täglichen

Grundversorgung bis zu kulinarischen

Highlights ermöglichen Struktur und

Transparenz der Eigenmarken-Sortimente

einfache und gebündelte Auswahl-

und Bestellvorgänge.

Claas Ravn präsentiert stolz die neuen Eigenmarken.

BASE CULINAR

Die Basis für jeden Tag

Das BASE-CULINAR-Sortiment enthält

Food-Produkte aller wichtigen

Warengruppen, Convenience-Stufen

und Packungsgrößen. Die Eigenmarke


BASE CULINAR basiert auf langjähriger

Handelserfahrung, exzellenter

Marktkenntnis und bündelt die wirtschaftlichen

Interessen des Kunden in

einer bedarfsgerechten und übersichtlichen

Produktpalette. Dieses Sortiment

ist ideal für die regelmäßig

wiederkehrenden Bedürfnissen von

Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.

BASE CLEAN

Sauber kann auch preiswert sein

Das BASE-CLEAN-Programm ist ein

Sortiment notwendiger Warengruppen,

welches der besonderen Bedeutung

von Hygiene und Sauberkeit in

Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung

nachhaltig Rechnung

trägt. BASE CLEAN enthält alle

bewährten Reinigungs-Produkte und

Reinigungs-Hilfsmittel der wichtigen

Leistungsstufen und Gebindegrößen

und bietet eine breite Alternative mit

Preisvorteilen. Inklusive wertvoller

Anwendungstipps durch Fachberater.

STAR CULINAR

Premium für die feine Küche

Die Premium-Eigenmarke STAR

CULINAR steht für den besonderen

Anspruch, der kulinarische Erfahrung

in einem ausgesucht feinen Sortiment

vereint. Ein Premiumsortiment, kreiert

für den anspruchsvollen Genuss jenseits

des Üblichen. Hochwertige Produkte,

die gastronomische Highlights

versprechen. Mit STAR CULINAR

profitieren Sie, ganz auf die Ansprüche

einer hochwertigen, kreativen Küche

zugeschnitten, von einer großen

Auswahl exzellenter Food-Produkte

und Warengruppen in Top-Markenqualität.

MEISTERFRISCH

Für die feine Fleischküche

Die etablierte Premium-Eigenmarke

MEISTERFRISCH steht für hochwertiges

frisches Rindfleisch aus

hauseigener Veredelung in höchster

Qualität, optimiertem Zuschnitt und

kontrollierter Reifung. Wer Rindfleisch

von ausgesuchten deutschen Färsen

aus tiergerechter Haltung, kontrollierter

Herkunft und lückenloser Rückverfolgbarkeit

sucht, kommt an den

MEISTERFRISCH-Produkten nicht

vorbei. Ein Frischfleisch-Sortiment,

perfekt für den anspruchsvollen und

ernährungsbewussten Genuss.

GV-Partner-Magazin 2/2013

23


Location

André Schunke, Verkaufsleiter bei CITTI GV-Partner,

Andreas Marquardt, Küchenchef, und Stefan Pallasch, Director Sales & Marketing,

im Hamburger Gastwerk, dem ehemaligen Gaswerk.

Designhotel in der Kohlenhalle

Erhobenen Hauptes kommen die Gäste ins Foyer des

feinen Designhotels. Nicht weil es vielleicht vornehme

Hanseaten sind, sondern weil sie auf dem Weg zur

Rezeption in der Höhe des Raumes die einmalige Architektur

bewundern. In der Tat, das von dem Hamburger

Unternehmer Kai Hollmann geschaffene Unikat ist

eigenständig und unverwechselbar. Doch wie kommt

man zu sowas? Man nehme das alte Altonaer Gaswerk

von 1892, das später als Futtermittelfabrik dient und

in dem durch den ersten Stock eine Eisenbahn fährt.

Kombiniere das Ganze mit einer mutigen Vision, sicherem

Geschmack und der notwendigen Menge Geld

sowie dem sicheren Gespür dafür, dass Einzigartiges

abseits vom Mainstream Zuspruch und Anerkennung

findet. Willkommen im Gastwerk, in Hamburgs erstem

Design-Hotel. 600 Quadratmeter lichtdurchflutete

Backsteinhalle vermitteln den einzigartigen Loftcharakter

des Hotels, das seit der Eröffnung im Jahr 2000 zu

den ersten Hoteladressen der Stadt gehört.

Tradition und Moderne in denkmalgeschütztem Backsteingebäude.

24 GV-Partner-Magazin 2/2013


Die Geschichte: Gaswerke entstanden

ab 1810 (London) und produzierten

das Gas zum Beispiel durch Kohleoder

auch Holzvergasung. Die ersten

Gasleitungen wurden verlegt, Laternen

und später auch Haushalte mit

der Energie versorgt. Als später die

ersten Erdgasverbundleitungen gelegt

wurden, bedeutete dies oft das Ende

der Gaswerke, ihre imposanten Bauten

wurden abgerissen oder einer anderen

Nutzung zugeführt. Das Gaswerk

in Hamburg-Bahrenfeld entstand in

der Zeit von 1892 bis 1895 nach den

Plänen des Architekten und Bauingenieurs

Schaar und wurde zwischen

1910 und 1928 erweitert. 1938 erfolgte

die Stilllegung der Erzeugungsanlage.

Nach der Kriegszerstörung ab 1945

bis in die 1950er Jahre wurde weiterhin

Rohbenzol von den anderen

Hamburger Gaswerken

auf dem

Grundstück gelagert

und verarbeitet.

Anschließend

produzierte die

Firma Ramikal in der ehemaligen

Kohlehalle, dem heutigen Gastwerk

Hotel, Futtermehl. Anfang der 1990er-

Jahre sind Investoren und Architekten

auf die Fabrikbauten mit Ihren typischen

Backsteinfassaden aufmerksam

geworden und haben die Idee entwickelt,

das ehemalige Gaswerk unter

Denkmalschutzaspekten zu einem

modernen Stadtteilzentrum mit allen

dazugehörenden Einrichtungen umzuwandeln.

Stolz zeigt Stefan

Pallasch die wenigen

Zimmer, die bei

unserem Besuch

frei sind. Warme

Farben, edles Holz

und feine Stoffe

kontrastieren

perfekt zur sachlichen

Kühle von

Metall und Beton.

Das Gastwerk ist die

perfekte Bühne für

professionelle Gastlichkeit

Gastwerks und erläutert den Besuchern

Ästhetik und Wohnkomfort

des lichtdurchfluteten Backsteingemäuers.

Für den

gelernten Hotelfachmann,

der bereits

in verschiedenen

erstklassigen

Häusern bis San

Francisco gearbeitet hat, ist das Gastwerk

die perfekte Bühne, um mit

seinen rund 70 Kollegen und Mitarbeitern

gute und professionelle Gastgeber

zu sein. Neben den zwischen

25 und 90 Quadratmeter großen 141

Zimmern sorgt das eigene Spa für

Entspannung und Wohlbefinden.

Jedes Zimmer ist ein Unikat und präsentiert

eine individuelle Einrichtung

auf höchstem Niveau. „Bei dem denkmalgeschützten

Gebäude durfte die

Fassade nicht verändert werden“,

weiß Pallasch, „daher sind die Anordnung

der Fenster und der Grundriss

Kein Raum gleicht dem anderen,

perfektes Design besticht

Stefan Pallasch (38), Director of Sales

& Marketing „brennt“ für „sein“

Haus. Der gebürtige Kieler präsentiert

beim Rundgang charismatisch

das außergewöhnliche Design des

Das Gastwerk ist Mitglied der

weltweit bekannten Designhotels-

Kooperation. Einzelzimmer ab

120,- Euro plus Frühstück.

GV-Partner-Magazin 2/2013

25


Location

Ob Dorade Royal, Loup de Mer, Bachsaibling oder Zander:

Alle Fische werden im Ganzen gegrillt und auf Wunsch am Tisch filetiert.

eines jeden Zimmers verschieden.“

Das hoteleigene Restaurant Mangold

und die L.Bar sorgen für leibliches

Wohl und erfüllen höchste Ansprüche

der Gäste an exquisite Speisen in stilvollem

und stimmigem Ambiente.

Das Mangold-Konzept tischt

seit 2008 erfolgreich auf

Dies ist das Revier von Andreas

Marquardt (44). Dank seiner Kochkunst

und der Unterstützung seiner

14 Mitarbeiter lässt sich im Mangold

nicht nur gepflegtes Ambiente genießen,

sondern ganz hervorragend

speisen. Der gebürtige Schweriner ist

seit 14 Jahren in Hamburg – über

Stationen im Crown Plaza, Atlantic,

dem „kleinen Jacob“ – und nun seit

fast fünf Jahren im Gastwerk. Das

Restaurant, das zur Straße über einen

eigenen Eingang verfügt, bietet eine

geschmacklich intensive, mediterran

orientierte Küche. Hotelgäste, Hamburger

Geschäftsleute, Touristen und

Anwohner nutzen das schicke Mangold

gleichermaßen. Die Mittagskarte

mit „Quicklunch“ (3-Gänge-Menü

für 18,- Euro) bietet zum Beispiel ein

„Black Angus Entrecôte mit Pesto-

26 GV-Partner-Magazin 2/2013

gemüse und French Fries“ für 24,- Euro

an. Die Abendkarte hält eine reiche

Auswahl von

Fleisch-/Grillspezialitäten

wie zum

Beispiel „Knuspriger

Frischlingsrücken

mit Pancetta,

geschmorte Steckrübe und Semmelknödel“

ebenfalls für 24,- Euro oder

Wir leben die schnelle,

intensive mediterrane

Küche mit regionalsaisonalen

Einflüssen

eine reichhaltige Auswahl von Spezialitäten

aus der Fischtheke bereit.

Individualität und Authentizität

Ist das Gastwerk Hotel in Hamburg

eine der schönsten Design-Locations

in Deutschland oder sogar in Europa,

die modernes Design so trefflich mit

alter Backsteinarchitektur verbindet?

Keine Frage, das Gastwerk wurde binnen

weniger Jahre zum beliebten

Treffpunkt. Produktpräsentationen

und Kunden-Incentives werden in

dieser attraktiven Location ebenso

gerne durchgeführt wie Geburtstags-

und Weihnachtsfeiern. Es gibt

mehrere Veranstaltungsräume, die für

Events genutzt werden können. Der

lichtdurchflutete Wintergarten bietet

beispielsweise Platz für 80 Personen.

Darüber hinaus stehen neben den

Tagungsräumen die Hotelhalle sowie

Bar und Lounge zur Verfügung. Wenn

Sie, lieber Leser des

GV-Partner-Magazins,

das nächste Mal

in Hamburg sind,

schauen Sie unbedingt

im Gastwerk

vorbei. Sie werden begeistert sein.

Versprochen!


Gültig für Lieferungen im Monat Juni 2013

Holsteiner Putenräucherei

Putenlachsschinken

geschnitten, gefächert, rund, Kaliber 90,

ca. 32 Scheiben / Packung, aromaschutzverpackt

!1381-gebe! 500 g

Pk 5,69

Langewiesche

Kaiserfleisch

ohne Kette, mit Würzlake, geschnitten,

gefächert, Kaliber 95, ca. 40 Scheiben /

Packung, aromaschutzverpackt

!2013-hfac! 500 g

Pk 3,49

Klümper

Kernschinken

luftgetrocknet, geschnitten, gefächert,

wie gewachsen, Fettgehalt ca. 11,8 %,

ca. 36 Scheiben / Packung,

aromaschutzverpackt

!2008-iedj! 500 g

Pk 7,29

Langewiesche

Putengrillbrust

geschnitten, gefächert, rund, Kaliber 95,

ca. 32 Scheiben / Packung, Fettgehalt

ca. 2 %, aromaschutzverpackt

!1271-dcdd! 500 g

Pk 4,19

Tillman´s

Kochschinken

geschnitten, gefächert, Kaliber 130,

ca. 20 Scheiben / Packung,

aromaschutzverpackt

!1327-bjeh! 500 g

Pk 3,25

Schleizer

Miniroster

!1426-bdgh! 60 x 25 g kg 4,69

im ESC-Darm, Kaliber 24, 60 Stück à 25 g

Albus

Vorderschinken

gekocht, in Streifen, Streifengröße

3 x 4 mm, aromaschutzverpackt

!1441-bddf! 1 kg

kg 4,99


Friesenkrone

MSC Heringshäppchen

in Joghurtsauce „Leicht und bekömmlich“

zarte Heringshappen in milder Joghurtsauce mit Äpfeln

und Gurken, besonders gute Verzehr- und Portionierbarkeit

durch kleine Schnittgröße sowie den Verzicht auf Zwiebeln,

nur 18 mg Cholesterin pro 100 g, ohne Konservierungsstoffe,

glutenfrei, Fischeinwaage: 525 g

!1321-ffef! 1500 g

Sh 10,45

GV-Partner

TK Fischfiguren

„Meeresfantasie“

5 verschiedene Fischformen aus gewolftem

Alaska Seelachs, paniert, vorgebacken, IQF,

praktisch grätenfrei, 40 % Panade, konvektomatgeeignet,

ca.165-170 Stück à ca. 30 g

!1104-hged! 5 kg

kg 3,99

GV-Partner

TK Schollenfilet

paniert, vorgebacken, IQF, praktisch

grätenfrei, 40 % Panade, ca. 33 Stück à

ca. 140-170 g

!1165-cbee! 5 kg

kg 5,35

Friesenkrone

MSC Herings-Tomaten-Häppchen

„Leicht und bekömmlich“

marinierte Heringshappen in Tomatensauce mit Kräutern,

Tomatenwürfeln und Gurkenwürfeln, mild in Salz und

Säure, frei von darmbelastenden Zutaten, kalorienreduziert

durch leichte Rezepturen, gute Portionierbarkeit

durch spezielle Schnittgröße, ohne Konservierungsstoffe,

Fischeinwaage: 600 g

!1266-jcac! 1500 g

Sh 10,29

GV-Partner

TK Makrelenfilethappen-Mix

mit Haut, die Makrelenhappen werden

mit unterschiedlichen Gewürzmischungen

verfeinert und danach geräuchert, Mexico-,

Pfeffer-, Kräuter-, Knoblauch-, Zwiebelgewürz

und natur, Fischanteil: 97 %,

ca. 20-25 Stück à ca. 40-50 g

!1448-abii! 1 kg

kg 16,39

FROSTA

TK Fischpfanne „Kreta“

mediterrane Fischpfanne mit feinstem

Wildlachs, zartem Weißfischfilet,

Scampi, Grillgemüse und frischen

Bandnudeln

!1211-iadi! 8 x 1 kg

kg 5,49

ARDO

TK „Express“ Langkornreis

gekocht, naturbelassen, lose rollend, kein vorheriges

Kochen erforderlich, nur erhitzen, sehr hohe Wirtschaftlichkeit,

portionsweise Entnahme je nach Bedarf, sehr gute

Qualität, denn für TK-Reis wird unbehandelte Rohware

gekocht und tiefgefroren, Ergiebigkeit 1:1

!2006-gibj! 4 x 2,5 kg

kg 1,19

TONI KAISER

TK Germknödel

verschiedene Füllungen, vorgegart,

Ø ca. 115 mm

!1036-agfb! Powidl (Pflaumenmus)

!1036-aggi! Kirsche

60 x 170 g

St 0,54

FINDUS

TK Romanesco Sinfonie

edle Gemüsevariation mit Romanesco-Röschen,

grünen Bohnen,

Karottenspalten und gelben gestiftelten

Karotten

!1166-iahh! 2 x 1,8 kg

kg 5,49


HANNA

TK Hähnchenroulade „Florenz“

Hähnchenroulade aus Hähnchenbrustfleisch, gefüllt

mit Blattspinat und Käse, umhüllt von einer zarten

Hähnchenhaut, 20 x ca. 150 g

1034-jafc! 3 kg

kg 7,75

St 0,06 5 SCHNEFROST

TK Romanesco-

Röschen

lose rollend gefrostet, Kaliber: 30-60

mm, vorblanchiert, Herkunft: Spanien

!1214-eafb! 4 x 2,5 kg

kg 1,89

0,44

Mon Rocco Hartkäse

Eifix Vollei

32 % Fett i. Tr.

frisches Vollei aus Bodenhaltung,

Allgäuer Hartkäsespezialität,

Eianteil 99,9 %

min-destens 12 Monate gereift

!1367-agad! 10-kg-Bx !1394-dhcb! ca. 1,5 kg

kg 2,69

kg 9,59

DANONE

Danone & Frucht

!2004-ggee! Fettarm 0,1 %

DELI REFORM

Vanille, Erdbeer, Pfirsich

Margarine, !2003-jjdg! 3,5 %

Das Original

Erdbeere, Vanille,

die rein pflanzliche Margarine (80 % Fett)

Pfirsich-Maracuja, Kirsche

!1427-hafe! 120 x 20 g

20 x 125 g

Be 0,22 5

St 0,07 5

GALBANI

Taleggio D.O.P.

52 % Fett i. Tr.

halbfester Schnittkäse aus Italien, cremigzarte

Konsistenz und fein-würziger Geschmack

!1130-aeba! ca. 2,2 kg

kg 11,89

DELI REFORM

Margarine, die leichte

Halbfett-Margarine (39 % Fett)

!1427-gjba! 120 x 20 g

TK Kartoffelgratin

portioniert

sahniges, ausgeformtes Gratin aus herzhaften

Kartoffelscheiben, Crème fraîche

und Sahne, mit Käse überbacken, einzeln

entnehmbar und servierbereit portioniert

!2009-iacf! 50 x 120 g

St 0,44


NESTLÉ

docello

Schokoladenkuchen

Backmischung für kleine Schokoladenkuchen

mit flüssigem Kern

!1440-afee! 780-g-Fs (6)

Fs 12,99

GROCHOLL

Champignons

1. Wahl, Scheiben

Abtropfgewicht: 2300 g

!1383-dijd! 4250-ml-Ds

Ds 11,49

Sambuca Molinari extra 40 %

!1021-eacc! 0,7 l Fl 12,49

Absolut Vodka 40 %

!1121-egha! 0,7 l Fl 9,99

RICKMERS

bali Duo Rice’n Pasta

köstlicher Langkornreis parboiled und sorgfältig ausgesuchte

Hartweizennudeln sorgen für ein perfektes

Zusammenspiel, eine gelungene Abwechslung für

jeden Speiseplan, durch die einheitliche Kochzeit von

8 Minuten ist eine einfache und schnelle Zubereitung

garantiert, wertvolle Vitamine, Spurenelemente und

Mineralstoffe sorgen für eine ausgewogene Ernährung

!1409-eeie! 5 kg kg 2,99

KNORR

Delikatess Feinkostsauce

zu Braten

braune Grundsauce, mittlere Bindung, pur oder

abgeleitet einsetzbar, vielseitig verwendbar

!1411-jehh! 12,5-kg-Ei

kg 9,99

ETO

Delikatess Soße

zu Rinderbraten

kräftige Soße, die den typischen Charakter des

Rindfleisches unterstützt, in Granulat-Qualität

!1401-caca! 12-kg-Ei

kg 8,79

ETO

Klare Fleischsuppe

Fleischsuppe mit kräftigem Geschmack,

durch Gewürze und Kräuter fein abgestimmt

!1389-egde! 12-kg-Ei

kg 6,99

HEINZ

Tomatoketchup

der tomatig-fruchtige Klassiker mit der typischen

Heinz-Würze, auf Basis der Originalrezeptur

aus biologisch angebauten Zutaten hergestellt

!1022-ehhj! 11,5-kg-Ei

kg 1,69

MAGGI

Premium Rindbouillon

authentischer Geschmack – wie selbstgemacht,

intensiv und vollmundig, unterstreicht

den Eigengeschmack jeden Gerichtes

!1400-jjja! 5,5-kg-Ei

kg 19,99

Preise zuzügl. der gesetzlichen

MwSt., Irrtum vorbehalten


Das perfekte Steak –

der Klassiker der Fleischküche

Food-Schwerpunkt

Verbraucher agieren zunehmend „hybrid“: Bei anderen Einkäufen gespartes

Geld wird im Restaurant in exzellente Qualität investiert. Dafür erwarten

die Gäste auf ihrem Teller ein Geschmackserlebnis, das die Zunge virtuos

goutiert. Die interessante Zielgruppe der „Quality Eater“ wächst rasant.

Für hochwertiges Rindfleisch mit spezieller Marmorierung und Saftigkeit

besteht daher bei den Konsumenten eine hohe Preisbereitschaft. Im kulinarischen

Fokus zeigt sich das gute Rindersteak. Gäste vertrauen in der

Gastronomie darauf, dass der Koch das Beste aus dem guten Fleischstück

machen wird. Doch Kulinarik und Genuss bedeuten Vielfalt, fast jeder

Küchenprofi hat seine eigene Philosophie und im sorgsamen Umgang mit

dem wertvollen Produkt seine individuelle Zubereitungstechnik.

Die Erwartungen der Gäste

Fragt man die Gäste, was für sie ein

optimales Steak ausmacht, sind die

drei meistgenannten Adjektive „saftig“,

gefolgt von „zart“ und „intensiv“.

Auch „super gebraten“ wird gerne genannt.

Ein guter Geschmack wird als

selbstverständlich vorausgesetzt. Für

die einen ist ein schönes Rinderfilet

das Nonplusultra, andere schwören

auf den kräftigeren Geschmack eines

Entrecôte oder Rumpsteaks. Besonders

die Gruppe der „Quality Eater“

bringt eine hohe Anforderung an das

Güteniveau, aber auch eine hohe

Preisbereitschaft mit. Für eine exzellente

Produktqualität, verbunden mit

professionell schonender Zubereitung,

werden in den Metropolen pro Fleischscheibe

50 Euro und mehr bezahlt,

zuzüglich Beilagen.

Ein Gast, der ein solch hochwertiges

Steakangebot an einem schönen

Abend ausprobieren möchte, macht

meistens diese Erfahrung: Das Restaurant

hat keinen freien Tisch und

ohne Reservierung geht gar nichts.

Die Produktphilosophie

der Küchenchefs

Während für die Gäste das Geschmackserlebnis

Priorität hat, diskutieren

Küchenchefs gerne über die „richtige“

Herkunft des einzusetzenden Produkts.

Meistens fallen dabei Fachbegriffe

wie „Wagyū“ (Japan), „Premium

Black Angus“ (Südamerika)

und „USDA Prime“ (USA) und auch

„Färse“ (Deutschland). Auch lässt

sich trefflich diskutieren, ob die Tierhaltung

– neben der Rinderrasse –

tatsächlich für die Qualität des Steaks

entscheidend ist. Ist die in Deutschland

und Frankreich besonders ver-

GV-Partner-Magazin 2/2013

31


Food-Schwerpunkt

breitete Intensivmast der richtige Ansatz?

Oder sollte das Fleisch von Rindern

sein, die unter freiem Himmel

leben und jeweils 10 Quadratkilometer

Weideland zur Verfügung haben?

Verkaufsleiter Fleisch- und Wurstwaren

Michael Golm

von CITTI GV-

Partner: „Fleisch

lässt sich niemals

herstellen wie eine

Industrieware. Der echte Kenner

kennt die besonderen Qualitäten

unterschiedlicher Fleischprodukte

und bedient sich aus einer großen

Auswahl. Dabei helfen Verkauf und

Fachberater gerne mit ihrer langjährigen

Erfahrung.“

Die Zubereitungsphilosophie

der Küchenchefs

Ganz wunderbar zeigt sich das kreative

Potenzial der Küche. Während der

eine zum Anbraten auf Erdnussöl

schwört, pinselt der andere die rohen

Steaks mit Butterfett ein, mancher

mariniert sogar und hier und da wird

ganz auf den Fettzusatz verzichtet.

Es wird gegrillt, warm gestellt und

wieder gegrillt. Fast ein jeder hat seine

eigene Philosophie. Die Zubereitungstechniken

sind verschieden und das

ist gut so. Allerdings gibt es ein paar

René Ludwig rät:

„Lieber einen Euro mehr

in Qualität investieren.“

Grundregeln, die jeder beherzigen

sollte, der seinen Gästen das perfekte

Steak servieren möchte. Dazu haben

wir René Ludwig vom Rezeptservice

befragt. Der erfahrene Koch rät, „Lieber

einen Euro mehr in die Qualität

zu investieren“ und

im Vorfeld zur Angebotsfindung

durchaus

verschiedene

Stücke wie argentinisches

und brasilianisches Rumpsteak

gegen deutsches Färsenfleisch

„antreten zu lassen“. Ludwig rät

zudem das Fleisch zu temperieren,

also nicht direkt aus der Kühlung in

die Pfanne“, das Fleisch „kurz und

scharf“ in geklärter Butter in einer

Eisenpfanne anzubraten und anschließend

im Backofen bei 120 Grad ruhen

lassen. Ludwig empfiehlt dazu einen

„Butterfond mit Gemüse, Knoblauch,

Rosmarin und Thymian“ und das

Fleisch anschließend in frischer Butter

erneut in der Pfanne kurz anzubraten.

„Fleisch mit der Butter übergießen,

salzen, pfeffern, servieren.“

Warum zu den Sternen greifen,

wenn das Gute liegt so nah?

Für die Gäste kommt es bevorzugt

auf den saftigen, zart-intensiven Steakgeschmack

an. Wie bei Erdbeeren

Die „Quality Eater“

erwarten hochwertige

und saftige, fein

marmorierte Steaks

und bringen dafür

eine hohe Preisbereitschaft

mit.

und Äpfeln fragen sich immer mehr

Leute, wie es um den CO 2

-Verbrauch

beim Transport steht, sprich, ob ein

Steak wirklich um die halbe Welt fliegen

muss, um auf unserem Teller gut

zu schmecken. Mehr und mehr setzen

sich auch aus ökologischen Gesichtspunkten

regionale Spezialitäten wie

zum Beispiel das Färsenfleisch durch.

Das ist gutes deutsches Fleisch, das

auch den Ansprüchen der gehobenen

Gastronomie und von Feinschmeckern

gerecht wird. Färsen sind weibliche

Rinder, die noch nicht gekalbt haben.

Das Fleisch ist meist schön marmoriert.

Von der exzellenten Qualität ist

auch Heinrich Bierling, Verkaufsleiter

Frischfleisch-Service bei RINGEL

GV-Partner überzeugt: „Das Meisterfrisch-Färsenfleisch,

zum Beispiel das

Entrecôte, ist ein gut marmoriertes

Teilstück, das ein saftiges Vergnügen

garantiert. Nicht minder beliebt ist

das Filet, einfach ideal für schmackhafte

und saftige Filetsteaks, denn

ausgesuchte deutsche Färsen stehen

für beste Fleischqualität.“

32 GV-Partner-Magazin 2/2013


GEWinnSpiEL

coupon bitte kopieren, ausfüllen

und faxen an: 02837 80-334

Wie heißt die Färse nach der ersten

Kalbung?

Kuh

Bulle

Kalb

Zu gewinnen gibt es:

1 x eine Canon PowerShot S100

Digitalkamera, schwarz, 12.1 Megapixel,

7,6 cm (3,0“) Display, 5-fach optischer

Zoom, Full HD Video.

Foto: Fotolia/ispstock

Was sagen die Kunden dazu? Wir

fragen den anerkannten Gastronomen

und Messe-Caterer Frank Schwarz

aus Duisburg: „In Deutschland gibt

es ein umfangreiches Angebot an

qualitativ hochwertigem Rindfleisch.

Kurzum: Das Fleisch von Bullen und

Färsen ist sehr gut und köstlich. Gastronomen

setzen deshalb vermehrt auf

diese äußerst schmackhafte Variante.

Von einer außergewöhnlichen Zartheit

und hervorragendem Geschmack ist

auch das Rindfleisch aus Irland geprägt.

Wer also ein gutes Stück Fleisch

essen möchte, sollte ein paar Euro

mehr ausgeben. Dann gelingt auch

die Zubereitung.“

Küchenchef Richard

Nestler vom Stralsunder

Restaurant

„Fischermanns’“

registriert gleichfalls

den Wunsch der Gäste nach besonderer

Qualität: „Wir setzen sehr

erfolgreich die am Knochen gereifte

Dry-aged-Ware von deutscher Färse

Dieses Steak

darf kein leichtes sein,

dieses Steak wird

saftig und schwer

ein. Ebenfalls gut nachgefragt wird

unser Porterhouse-Steak für 38,- Euro.

Gegrillt wird auf dem Lavastein. Das

Ergebnis ist perfekt und den Gästen

gefällt es.“

Dieses Steak darf kein leichtes sein,

dieses Steak wird saftig und schwer!

Auch Küchenchef Danny Zornow

vom Gourmetrestaurant „Scheel’s“

und „Hotelrestaurant Scheelehof“,

ebenfalls in Stralsund, setzt bevorzugt

deutsches Färsenfleisch ein. Der Hit

des Hauses ist indessen sein „Ochsenkotelett“

(Meisterfrisch deutsches

Rinderroastbeef mit

Knochen), Gewicht

1 bis 1,2 Kilo für

zwei bis drei Personen

zum Preis von

„um die 80 Euro“.

Zubereitet wird das

gute Stück im Sous-vide-Verfahren

und kommt erst ins Wasserbad. „Ist

die gewünschte Kerntemperatur erreicht,

kommt das auch „Côte de

9 x

TEUBNER Das große Buch vom Fleisch.

Warenkunde, Küchenpraxis, Rezepte,

320 Seiten mit etwa 800 Farbfotos,

Format 23 x 30 cm, Hardcover im

Schmuckschuber, ISBN: 978-3-8338-0167-9,

69,90 Euro

Absender:

Name/Vorname

Betrieb

Straße/Nr.

PLZ/Ort

Kd.-Nr.

Ihre Antwort, Name und Anschrift sowie Name und Ort der Einrichtung,

in der Sie arbeiten, und Ihre Kundennummer schreiben Sie bitte auf den

Antwortcoupon, Stichwort: „GV-Partner-Magazin Nr. 2/13“. Senden oder

faxen Sie den Coupon an: GV-Partner-Magazin Redaktion c/o JOMO

GV-Partner Großhandel GmbH & Co. KG, Holtumsweg 26, 47652 Weeze,

Telefax 02837 80-334 oder senden Sie eine E-Mail an gv-partner- magazin.

jomo @gv-partner.de. Gehen mehr richtige Antworten ein, als Preise

vor handen sind, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist aus geschlossen.

Einsendeschluss ist der 28.06.2013. Mitarbeiterinnen und Mitar beiter der

GV-Partner-Gruppe sowie deren Angehörige dürfen nicht mit machen. Die

Gewinner werden im nächsten Magazin veröffentlicht.


Food-Schwerpunkt

Boeuf” genannte Fleisch auf die

Bratenplatte und erhält ordentlich

Röstaroma, dann Steinsalz, Pfeffer,

fertig”, sagt Zornow.

Gute Steaks sind auch in der Low-

Budget-Gastronomie sehr gefragt

Das sich auch im Low-Budget-Bereich

ein leckeres Steak erfolgreich

verkaufen lässt, beweist Wolfgang

Riegert von der Höffner-Gruppe: „Bei

uns im Möbelhaus ist die Erwartungshaltung

eine andere als in der

Gastronomie. Die Preisschwelle ist

sicher 10 Euro. Alles, was darüber

liegt, wird schwierig in größeren

Stückzahlen zu verkaufen. Wir haben

jetzt aktuell eine Aktion mit südamerikanischem

Rumpsteak mit frischen

Zwiebeln und Beilagen zum selber

nehmen für nur 9,90 Euro. Hierzu

setzten wir ex-chilled TK-Rumpsteak

von freilebenden Tieren ein, das ausreichend

langsam aufgetaut wird.“

Dem schließt sich der Frankfurter-

Preis-Träger Ralf Meyer an und sagt:

„In der Augusta-Stiftung verwenden

wir die irische Steakoberschale. Es

handelt sich um eine gestreckte Oberschale

vom irischen Rind zum fairen

Preis. Sehr guter Rindfleischgeschmack,

sehr zart bei richtiger Gar- und Kerntemperatur.“

Steaks sind unverzichtbar

für Ihre Speisekarte!

Wie man es dreht und wendet, das

Steak bleibt eine begehrte Scheibe

Fleisch, an die besondere Ansprüche

gestellt werden. Nicht zu dünn und

eher dick aus Stücken erster Qualität

geschnitten, meist quer zur Faser und

sehnenarm, dafür oft mit umgebendem

Fett, das beim Kurzbraten oder

Grillen den begehrten Geschmack

liefert. Es gibt also viele gute Gründe,

warum die besten Steaks auch auf

Ihre/n Speisekarte/Speiseplan gehören!

Für Werner Hofmann, ISS-Betriebsleiter

im Betriebsrestaurant der Daimler

AG, Forschung und Entwicklung

in Ulm, ist die deutsche Färse erste

Wahl: „Das sind sehr gute Artikel, die

zum Kurz- und Schmorbraten oder

im Wok bestens funktionieren“, sagt

Hofmann und ergänzt: „Herr Bierling

hatte uns dazu geraten. Wir und

unsere Gäste sind mit diesem Fleisch

sehr zufrieden.“ Besonders beliebt ist

in Ulm das 200-Gramm-Rumpsteak

mit Kräuterbuttersauce, Kartoffelgratin

und Speckbohnen oder, in drei

Medaillons geschnitten, mit Rotweinsauce

und Spätzle. Dafür zahlen

die Tischgäste gerne zwischen 8,50

und 9,50 Euro.

Foto: Fotolia/joesayhello

34 GV-Partner-Magazin 2/2013


Erhältlich

bis Ende

August 2013

solange Vorrat

reicht!

Tolle Rezeptideen zum

downloaden finden Sie unter

www.oetker-food-service.de

Erfrischend,

fruchtig, sahnig …

Das Sahnestück des Sommers …

Herrlich frisch und cremig zugleich: Der neue

gekühlte und servierfertige Pudding mit

Sahne Zitrone-Buttermilch bietet unwiderstehlichen

Genuss – mit seiner raffinierten

Komposition aus Sahne, einem Hauch Zitrone

und Buttermilch:

im Handumdrehen serviert

ideal als Dessert oder Zwischenmahlzeit

Rezeptur ohne Stückchen – besonders

für den Care-Bereich geeignet

So wird die Sommerzeit zur Genießerzeit –

natürlich auch mit den sieben weiteren leckeren

servierfertigen Puddings von Dr. Oetker!

Pudding mit Sahne Zitrone-Buttermilch

Dr. Oetker Food-Service 0800 5891773 www.oetker-food-service.de


marKtpLatZ

Als Service stellen wir Ihnen auf den „Marktplatz-Seiten“ Produkte aus dem GV-Partner-Sortiment vor, die wir

Ihrer besonderen Aufmerksamkeit empfehlen.

MEISTERFRISCH

Deutsche Färsen-Steakhüfte

Ein Teilstück der Rinderkeule, eignet sich

besonders für die Herstellung von

Gulasch, Geschnetzeltem und Steakfleisch.

Durch den hohen Magerfleischanteil ist

die Steakhüfte auch für Leichtkost geeignet.

ca. 3 kg

!1032-jffj!

MEISTERFRISCH

Deutsches Färsen-Rumpsteak

Eignet sich ideal als Kurzbratfleisch.

Es zeichnet sich durch seine feinfasrige

Fleischstruktur und den hohen Magerfleischanteil

aus, wodurch es sich auch

für Leichtkost eignet.

ca. 4,5 kg

!1032-jgba!

MEISTERFRISCH

Deutsches Färsen-Entrecôte

Entrecôte eignet sich ideal als Kurzbratfleisch

und als Steakfleisch. Das Meisterfrisch

Entrecôte zeichnet sich durch

seine feinfaserige Fleischstruktur und die

feine Marmorierung aus.

ca. 2 kg

!1033-ejhd!

CHEF

Rinderfond

Instantpulver als Grundlage für alle

Fleischsuppen mit dem Geschmack,

der direkt vom Rindfleisch kommt.

Eine kraftvolle Zutat bei fehlendem

Bratenfond.

12,5-kg-Eimer

!1411-eahg!

HITBURGER

TK Hamburger, roh

HITBurger plus, bratfertig gewürzt,

100 % reines Rindfleisch mit einer leichten

„Hot“-Note und Waffelmuster.

Länge x Breite: 11,2 x 10 cm, roh.

80 x 62,5-g-Stück

!1034-figd!

CHEF

Jus de Bœuf

Der hohe Fleischanteil prägt den intensiven

Geschmack dieser Jus. In Verbindung

mit einer markanten Röstnote

und merklicher Säure erlangt sie ihren

einzigartigen Charakter. Ergiebigkeit bis

zu 11 Litern.

550-g-Box

!1413-hhif!

36

GV-partner-magazin 2/2013


SCHÄTZLE

Gourmet Bandnudeln

Echt gewalzte Bandnudeln (14 mm) aus

Hartweizengrieß mit einem gerädelten

Rand, hohe Koch- und Formstabilität.

Eianteil: 5 frische Eier pro kg

Ergiebigkeit: ca. 50 Portionen à 150 g

2,5 kg

!1410-gcce!

KEMPER

TK Rinderroulade extra, roh

Zarter Rindfleischmantel mit gelegter

Füllung, ca. 90 g, aus geräuchertem

Schweinebauch, Gurken, Zwiebeln

und Senf, Anteil Fleisch: 55 %, Anteil

Bauchspeck: 10 %.

40 x 200-g-Stück

!2000-gfcf!

CHAMPIGNON

Montagnolo Affiné

Laktosefreier, kaltgereifter Premium

Blauschimmelkäse. Innen zart-cremig

mit feinen Blaukulturen. Je nach Reifestadium

schmeckt er zunehmend würzigpikant,

mit ausgeprägtem Blauschimmelaroma.

ca. 2 kg

!1219-dgfd!

LUKULL

Dessert Kirschen, servierfertig

Ausgesuchte Kirschen in leicht gebunde-

nem Saft. Heiß oder kalt, sofort servierfertig.

Gleichmäßige Früchte, erfrischend

fruchtiger Geschmack.

6 x 2-kg-Dosen

!1015-debd!

CAMPINA

Gastro Mousse, schwarz/weiß

Aus 50 % Mousse au Chocolat und

50 % weißer Mousse au Chocolat, in

Schachbrett-Optik. Als leckerer Nachtisch

oder einfach für zwischendurch.

12 x 75-g-Becher

!2018-fbfc!

OETKER

Dekorblätter Schokolade

Zartbitter

Die Krönung für alle feinen Dessertspezialitäten,

wie Bayerische Creme,

zart-schmelzende Mousses oder servierfertige

Puddings – selbstverständlich auch

für die Garnitur aller Arten von Gebäck

und Eis.

480 Stück

!1393-geii!

GV-partner-magazin 2/2013

37


Akademie

Auf einen Whisky mit Jürgen ...

Whisky ist Tradition und Trend

zugleich. Fast haftet dem rauchigen

Starkgetränk etwas Exklusives an.

Wer Golf spielt, trinkt wahrscheinlich

ausgesuchte Whiskys, wer Golf

fährt, bleibt eher beim Bierchen.

Der Trend zu besonderen und

hochwertigen Spirituosen wie

feinen schottischen Whiskys oder

den amerikanischen Whiskeys ist

eine Chance für die Gastronomie,

die wahrgenommen werden sollte.

So mancher Gastronom lädt bereits

zum „Whisky-Event“ ein, bietet zum

Festpreis eine abendliche Verkostung,

oft inklusive Flaschenverkauf,

an und freut sich über neue Gäste,

die bald feststellen, dass der Geschmack

von kräftigem Torfrauch

auch Appetit macht, der zum

Beispiel mit einem guten Steak

hervorragend gestillt werden kann.

Doch Vorsicht ist geboten: Viele

Whiskyfreunde kennen sich aus und

lassen sich kein X für ein U vormachen.

Soll ein Whisky-Event erfolg-

Seit über 30 Jahren beschäftigt sich Jürgen Deibel, Gründer der „Academy of fine Spirits“

mit Spirituosen. Am 2. September 2013 können Sie von seinem Wissen profitieren.

reich sein sein, müssen die Grundregeln

und ein paar Feinheiten

beherrscht werden.

Wie das am besten

geht, weiß Jürgen

Deibel, der sich mit

seiner „Academy

of fine Spirits“

auch international

einen guten Namen

macht und wertvolles Wissen

um den gastronomisch richtigen

Einsatz von Spirituosen

vermitteln kann.

Gemeinsam kochen,

genießen und lernen

Hierzu möchte Ihnen das GV-Partner-Magazin

ein Seminar mit Jürgen

Deibel empfehlen, das am 2. September

2013 von 10.00 bis 23.00 Uhr im

Hôtel Schloss Romrod in Romrod,

Jetzt Seminar buchen:

2. September 2013

Hôtel Schloss Romrod

36329 Romrod

das ist an der A5 zwischen Frankfurt

und Bad Hersfeld, stattfindet. Die

Seminarteilnahme

kostet 270,- Euro

zzgl. Mehrwertsteuer

und enthält

alle Seminarunterlagen,

das Zertifikat,

sämtliche Mahlzeiten

und Getränke sowie die ganz

sicher heitere Teilnahme am abendlichen

Kochevent. Mit Spitzenkoch

René Ludwig und Spirituosenexperte

Jürgen Deibel erleben Sie „Foodpairing“

in der Praxis. Sie kochen und

kombinieren an diesem Abend

gemeinsam mit den Experten ein

Vier-Gänge-Menü, unter anderem mit

Whisky, Sherry und Port. Noch eine

Empfehlung: Das schöne Tagungshotel

bietet für 89,- Euro inkl. Mehrwertsteuer

ein Einzelzimmer mit

Frühstück an.

38 GV-Partner-Magazin 2/2013


„Whisky boomt derzeit nicht nur in

Schottland, Irland oder den USA,

sondern auch und besonders in

Deutschland“, weiß Deibel, „doch

immer mehr Liebhaber dieser Spirituose

wollen ihren Whisky nicht nur

trinken, sondern auch wissen, was es

mit dem Getränk auf sich hat und zu

welchen Gelegenheiten es am besten

eingesetzt wird.“ Allein Schottland

mit seinen unterschiedlichen Regionen

liefert eine Vielfalt von Whiskys,

die der Gastronom kennen sollte:

So liefern die Lowlands einen eher

weichen Whisky, der sich sehr gut als

Aperitif eignet. Whisky aus den

Highlands ist mit seiner oft leichten

Sherrynote ein idealer Begleiter zum

Essen und die kräftigen Whiskys der

schottischen Inseln empfehlen sich

mit ihren meist deutlichen Raucharomen

zum Dessert oder als Digestif.

Sie merken schon, über Whisky lässt

sich viel erzählen.

Gäste möchten

Spirituosen nicht

nur konsumieren,

sondern die

Geschichte dazu

hören. Wer die

erzählen kann, hat

schon gewonnen.

Der spannende Tag mit Jürgen Deibel

am 2. September wird Ihnen oder

Ihren Mitarbeitern das notwendige

Wissen vermitteln, um Ihren Gästen

die Kombination von Spirituosen und

Genuss facettenreich und wissenswert

zu vermitteln, sprich: schmackhaft zu

machen! Das Seminar beleuchtet

nicht nur spezielle Spirituosen- und

Warenkunde, sondern setzt ebenso

Schwerpunkte auf den Einsatz in der

Gastronomie, in Foodpairing und

bietet eine Vielzahl von Anregungen

und Anleitungen für die sichere

Durchführung eigener Spirituosenevents.

„Sláinte“ und viel Spaß!

NEU!

Die GV-Profis

GV-Partner-Magazin 2/2013

39

Garantiert Genuss erleben


JOmosoft

Mit der Titanic zur Diakonie

Die hochwertig

gestaltete „Si-Bar“

gehört zur Betriebsgastronomie

der

Diakonie Deutschland,

im Bild:

Betriebsleiterin

Michaela Darsow.

Die Berliner Firma „Z- Catering“ ist ein aufsteigender Stern am Firmament

hauptstädtischer Betriebsgastronomie. Mit derzeit sieben Betriebsrestaurants

und täglich 1500 Tischgästen punkten die Inhaber mit 30 Vollzeit-Mitarbeitern

nicht mit Größe, sondern mit einem frischen Spirit, der noch vieles

erwarten lässt. Mit der Installation von JOMOsoft schafft sich Z-Catering

die sichere Plattform für ein kontrolliertes Wachstum. Wer das Gesamtwerk

Z-Catering verstehen will, muss mit Jörg und Karsten Streeck sprechen,

deren Werdegang und gastronomische Leidenschaft kennen. „Unsere Ideen

entstehen aus unserer Leidenschaft heraus, gutes Essen zu kochen.“

Wir sind für Sie zum Gespräch nach Berlin gefahren. Treffpunkt: Betriebsgastronomie

der Diakonie Deutschland. 


Jörg Streeck (48) ist aus Stendal

gebürtig. Der gelernte „Küchenfacharbeiter“

(Koch) und Kellner ist seit

1983 in der Gastronomie tätig. Nach

der „Wende“ studiert er in Potsdam,

bildet sich 1991 zum Dipl.-Betriebswirt

weiter. Bleibt der Gastronomie

treu und beginnt „vorsichtig erste

selbstständige Schritte im Bereich des

Eventcaterings“.

Karsten Streeck (46) besitzt die gleiche

Grundausbildung, die ihn zum jüngsten

„Konsumgaststättenleiter der DDR“

werden lässt. 1990 will er nach Berlin,

kellnern. Schnell reift die Erkenntnis:

„Im Westen muss man selbstständig

sein.“ Also überlegt Streeck, wie er es

als Unternehmer schaffen könnte,

„mit möglichst geringer Investition

möglichst viel Geld zu verdienen“.

„Allerdings habe ich schnell gemerkt,

dass alle anderen das ebenso wollen“,

schmunzelt Streeck heute: „Ich habe

mir einen gebrauchten, mit Spiritus

betriebenen Würstchenbauchladen

40 GV-Partner-Magazin 2/2013


gekauft, eine Kochmütze aufgesetzt,

mich an die Straße gestellt und lautstark

Bockwurst im Brötchen angepriesen.“

Elf Gänge – elf Oscars

1998 finden die beiden Brüder wieder

zusammen und pachten das Hotel-

Restaurant „Luisenhof“ in Berlin-

Weißensee. Und landen hart, denn

die Geschäfte laufen nicht wie erhofft.

„Wie lassen sich Gäste ins Restaurant

holen?“ wird zur zentralen Frage. Die

zündende Idee: Die Streecks erfinden

„Elf Gänge – elf Oscars“ und servieren,

passend zum gezeigten Titanic-Film,

das legendäre 11-Gänge-Menü, wie es

an Bord der RMS Titanic am 14. April

1912 tatsächlich serviert wurde. Gäste

werden zu Passagieren, die von Karsten

Streeck in edler Kapitänsuniform

begrüßt werden. Streeck springt an

dieser Stelle unseres Gesprächs auf

und deklamiert: „Das Schiff ist

schnell. Alle Decks hell beleuchtet.

Musik in den Salons. Die Schönen

und Reichen feiern seit Tagen sich

und das stolze Schiff. Berauschend,

hautnah den Rekord zu erleben.

Niemand ahnt das Verderben...“ Die

Gäste tupfen sich mit der Serviette

Sauce von der Lippe und Tränen aus

den Augen. Das Ergebnis: In zwei

Jahren werden 12 000 „Bordkarten“

à 95,- DM verkauft.

Durch das Titanic-

Dinner – und die

auch von Tagespresse

und regionalen

Radiosendern

befeuerte Bekanntheit – erhalten die

Brüder Streeck Event-Catering Aufträge,

deren Ausführung schnell die

Küche im Luisenhof sprengt.

Von der Hotel- zur Zentralküche

Unsere Ideen entstehen

aus der Leidenschaft,

gutes Essen zu kochen

Im Gespräch mit unserem Magazin in der Diakonie Deutschland, Ev. Bundesverband:

Karsten Streeck (li.) und Jörg Streeck.

Nach fünf Jahren Hotelerfahrung wagen

die Brüder den nächsten Schritt,

errichten in Berlin-Reinickendorf eine

Zentralküche und gründen gemeinsam

eine Event-Catering-Firma, die

„Z-Catering Berlin“ entsteht. Aus einer

über 1000 m² großen, hochmodernen

Frische-Produktionsküche werden

Veranstaltungen bekannter Firmen

und Messestände mit kulinarischen

Spezialitäten und

Getränken versorgt.

Während der Internationalen

Funkausstellung

ist es

sogar die komplette

Grundig-Halle. Um die Auslastung

der Küche zwischen den Auftragsspitzen

möglichst konstant zu halten,

ergänzen die Brüder Streeck 2009 ihr

Leistungsportfolio um „Permanent

Catering“. Sie schreiben ein Konzept

für eine Betriebsgastronomie mit

Frischeküche ohne Zusatzstoffe nach

DGE-Richtlinien, ergänzt durch Konferenzservice

und Kaffeebar. Die Beteiligung

an Ausschreibungen bringt

erste Aufträge und Verträge. Es gelingt,

das individuell entwickelte Konzept

erfolgreich umzusetzen, weitere renommierte

Firmen überlassen ihre Betriebsgastronomien

den Streeck-Brüdern.

Jetzt stellt sich für Jörg Streeck die

Frage: „Wie schaffen wir es, unseren

Einkauf mit nach oben offenem Wachstumspotenzial

betriebswirtschaftlich

optimal zu steuern?“ Schnell entsteht

ein Pflichtenheft: Eine zentrale Software,

die Features wie Speiseplan,

Artikelverwaltung, Rezepturen, Rezeptur-

und Mischkalkulation zentral

ermöglicht und pro Outlet exakte

Zahlen liefert, die Vergleiche ermöglichen,

wo gibt es das denn? CITTI-

Verkaufsleiter Renè Udo Koop arrangiert

Gespräche mit Christian Wolff

und Günter Schubert von JOMOsoft.

Nach erteiltem Auftrag übernimmt

JOMOsoft Projektleiter Helge Hüllen.

GV-Partner-Magazin 2/2013

41


JOmosoft

„Heute greifen alle Betriebe problemlos

via Terminalserver auf die zentral

installierte Datenbank zu“, erläutert

Jörg Streeck und ergänzt: „Ganz

besonders schätzen wir das Ampelsystem

für Nährwerte und Preise bei

den Rezepturen, denn die Kernfrage

ist stets die gleiche. Wie bekomme ich

ein Gericht schmackhaft, ausgewogen

und gleichzeitig wirtschaftlich?“

„Ja, wir nutzen JOMOsoft sehr intensiv“,

ergänzt Karsten Streeck, „denn

wir betreiben eine Systemgastronomie

mit frischer Küche. Dazu kommt,

wir selbst sind auf gesundes Wachstum

programmiert und brauchen für

das betriebsinterne Controlling eine

sichere Entscheidungsbasis.“ Beide

Brüder bestätigen unisono: „Die Entscheidung

für JOMOsoft war genau

die richtige Entscheidung. Dazu

kommt, dass die Entwicklungsabteilung

sehr gut mitspielt und unkompliziert

auf unsere Wünsche und

Die tragische aber weltbekannte Geschichte dieses Schiffs nutzen die Brüder Streeck

um Restaurantgäste in ihr Hotel Luisenhof zu lotsen und erfinden mit Erfolg „Elf Gänge –

elf Oscars“ mit Karsten Streeck als Kapitän.

Anregungen eingeht.“ Während wir

gemeinsam die hochmoderne Betriebsgastronomie

inklusive der stylischen

„Si-Bar“ im Haus der Diakonie

Deutschland besichtigen, sagt Karsten

Streeck: „Es geht insgesamt um das

Erlebnis Betriebsgastronomie – und

zwar bis ins Detail.“ Apropos Detail:

Im Kassenbereich findet für die

Tischgäste gerade eine Präsentation

mit Verkostung feiner Schokoladen

statt ...

Bonduelle

Wokmischungen:

So schmeckt Asien!

Hochwertige Gemüsemischungen mit

authentisch asiatischen Zutaten:

so einfach bringen Sie Asien auf die Teller.

● Farbenfrohe, knackige Gemüse – perfekt

kombiniert mit typisch asiatischen Zutaten

wie Wasserkastanien, Lotuswurzeln oder

Mu-Err-Pilzen

● Optimal vorbereitet und ganz einfach in den

Arbeitsablauf zu integrieren

Wokmischung

Indonesia

Wokmischung

Siam

Gemüsemischung

Lotus

www.bonduelle-foodservice.de

42 GV-Partner-Magazin 2/2013


Grossküchentechnik

New York in Berlin

Im Restaurant „Les Solistes“, im

ersten Stock des neuen Berliner

Hotel-Prachtbaus Waldorf Astoria:

Pierre Gagnaire, der renommierte

und mit insgesamt elf Michelin-

Sternen ausgezeichnete Meister

der französischen Küche, ist verantwortlich

für das Küchenkonzept

und die Menügestaltung. Der Belgier

Roel Lintermans bringt seine

Erfahrung in der Gourmet- und

Sterneküche ein, übernimmt die

Regie am Herd und schwingt selbst

die Kochlöffel.

Geboten wird eine wirklich einzigartige

französische Gourmetküche, die

allerdings ihren Preis hat. Was ist ein

Preis? „Ein Preis ist der Wert, den

jemand in einer Sache oder Dienstleistung

sieht“, pflegte mein Professor

zu sagen. Wer für ein opulentes

Dinner im hauseigenen „Les Solistes“

zwischen 200 und 300 Euro pro

Person einkalkuliert, ist schon auf der

sicheren Seite. Ist eben alles relativ!

Eine als Vorspeise georderte Enten-

In Anlehnung an den Mythos des Originals

an der New Yorker Park Avenue bietet das

neue Berliner Waldorf Astoria eine hochwertige

und luxuriöse Adresse im Herzen der

City West.

GV-Partner-Magazin 2/2013

43


Grossküchentechnik

stopfleber wird für 42 Euro als Mini-

Dreigänge-Menü serviert, die Seezunge

kommt ebenfalls in drei Tranchen

auf den Tisch und schlägt mit 58 Euro

zu Buche. Ein 0,1 Liter offener Wein

für 21 Euro, ein feiner Bordeaux Haut

Bailly steht mit 265 Euro auf der

Rechnung. Beides kommt im Restaurant

„Les Solistes“ aus exklusiv für

dieses Restaurant von CITTI Großküchentechnik

installierten Weinschränken,

die den illustren Gästen

des „Les Solistes“, neben der praktischen

Funktion, abends dezent beleuchtet,

als Raumschmuck dienen.

CITTI GKT für Hilton-Flaggschiff

Wem es gerade am nötigen Kleingeld

fürs „Les Solistes“ mangelt, für den

darf es vielleicht ein Cocktail in der

Lang-Bar oder ein Tee im Romanischen

Café sein? Reicht völlig, um neben

den Reichen und Schönen auch hier

die perfekte Arbeit von CITTI Großküchentechnik

zu betrachten, die im

neuen Flaggschiff der Hilton-Gruppe

sämtliche technischen gastronomischen

Einbauten für Bar, Café und

die Küchen vornehmen durften.

1. 2.

1. Küchenchef André Tokev schaut immer so ernst. 2. Kaum eröffnet,

schon ordentlich Dampf in der Küche. 3. Jörn Schmidt von

CITTI Großküchentechnik freut sich über die gelungene Ausführung

aller Arbeiten. 4. Heute Abend Bankett – zum Hochschauen hat

keiner Zeit. 5. Das feine Restaurant „Les Solistes“. 6. Eine Kaffeebar

vom Feinsten, der Latte Macchiato kostet 6,50 Euro. 7. Die

Weinschränke sind ein Highlight im „Les Solistes“, präsentiert von

Jörn Schmidt.

5. 6.

44 GV-Partner-Magazin 2/2013


Luxus in Perfektion

Das neu erbaute Waldorf Astoria Berlin

präsentiert sich als höchstes Gebäude

unmittelbar an der geschichtsträchtigen

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

zentral in der City West, nur

wenige Schritte vom berühmten Boulevard

Kurfürstendamm und dem

Zoologischen Garten entfernt. Das

Kulinarischer Chef de Cuisine des

ganzen Ensembles ist seit Mai 2012

der gebürtige Leipziger André Tokev

(44). Seit 13 Jahren bei Hilton, immer

in Top-Häusern wie in Sofia, Wien oder

Evian am Genfer See unterwegs, steht

er heute mit seinem Können und seiner

internationalen Erfahrung mit allen

Mitarbeitern für das Gesamtbild der

gastronomischen Angebote des neuen

Waldorf Astoria Berlin. CITTI Großküchentechnik

hat mit der Installation

innovativer Geräte und Konzepte

für Thermik, Kühlung und Reinigung

die Grundvoraussetzungen schaffen

dürfen, dass die Gäste des neuen Waldorf

Astoria Berlin die virtuose Kochkunst

der erfahrenen Sterne-Köche

auf den Tellern sehen, schmecken

und genießen können.

3. 4.

31-stöckige und 118 Meter hohe Waldorf

Astoria Berlin punktet mit luxuriösem

Interieur, herausragendem

Service und atemberaubenden Blicken

über die Hauptstadt. Das Hotel

mit insgesamt 232 Zimmern und

Suiten verfügt über einen imposanten

Eingangsbereich mit zweistöckiger

Art-déco-Lobby. Perfekt. New York in

Berlin. Die Luxusdomizile zwischen

der 21. und der „Präsidentensuite“ in

der 31. Etage (280 Quadratmeter für

geschätzte 12 000 Euro die Nacht)

öffnen sich dem Gast ab 1000 Euro pro

Nacht, das Frühstück kostet 35 Euro

extra, pro Person. Die übrigen 210

Zimmer liegen bis zum 15. Stock und

sind ab 230 Euro buchbar. Die

Fläche dazwischen, vom 16. bis zum

20. Stock, vermietet der Investor, ein

Fonds aus Abu Dhabi, zusätzlich als

Appartements und Büros.

7.

GV-Partner-Magazin 2/2013

45


Gerichte mit Geschichte

Schöne Helene, klangvolle Melba

Der 1846 geborene Franzose Auguste Escoffier führt als begnadet genialer

Koch die französische Esskultur in neue Dimensionen und beeinflusst das

Kochen bis heute. Escoffier gilt als Schöpfer der Grande Cuisine und Gestalter

einer effizienten Küchenorganisation. Ein Bonvivant ist er auch. So gibt

er seinen Kompositionen bevorzugt Namen, die meist bestimmten Damen

gewidmet sind.

wird. Der sehr weibliche Star zeigt

ordentlich Dekolleté und inspiriert

Escoffier auf eine ganz besondere

Weise: zu zwei wunderschönen Birnenhälften!

Diese pochiert er später

in Läuterzucker, richtet sie auf Vanilleeis

an und bestreut sie dann mit

kandierten Veilchen. Fertig ist die von

ihm kreierte „Birne Helene“, zu der

Escoffier heiße Schokoladensauce

reicht. Die Gäste im Petit Moulin

Rouge sind begeistert. Dieses Dessert

ist noch heute recht beliebt, auch

wenn seine Zubereitung inzwischen

viel einfacher geworden ist.

Ritz und Escoffier

Foto: Studio Lipov/StockFood

Der junge Escoffier erhält seine Ausbildung

im Restaurant seines Onkels.

Hier lernt er die feine Küche, Einkauf

und Service. Gerade 18 Jahre alt, geht

er von Südfrankreich in das Petit

Moulin Rouge nach Paris, um dort

die Stelle als Commis Rotisseur anzutreten.

Kurz vor Weihnachten, am

Abend des 17. Dezember 1864, macht

er sich zu Fuß auf in den Boulevard

Montmartre zum Théâtre des Variétés.

Sein Chef hat ihm zu Weihnachten

eine Karte für die Uraufführung

einer neuen Operette geschenkt, sogar

Parkett!

Lukullische

Träumerei

Escoffier erlebt staunend

die Operette „La Belle Hélène” von

Henri Meilhac und Ludovic Halévy -

mit der von Jacques Offenbach grandios

komponierten Musik, die an

diesem Tag triumphal uraufgeführt

wird. Von seinem Platz hat er einen

wunderbaren Blick auf die Bühne

und ist nur fasziniert. Ganz besonders

von der schönen Helena, die

äußerst charmant von der wohlgestalteten

Hortense Schneider gegeben

Zwei Jahre später bricht der Krieg

aus. Escoffier wird einberufen und

kocht von 1866 bis 1871 als Chef de

Cuisine für den französischen Generalstab.

Danach folgen mehrere Stationen

in jeweils erstklassigen Häusern, stets

in der Position des ersten Küchenchefs.

Im Alter von 38 Jahren lernt

Escoffier César Ritz kennen,

den späteren Gründer der

Ritz-Hotels. Ritz als Hotelmanager

und Escoffier als

Chef de Cuisine bilden

ein perfektes Team. Im

schweizerischen Luzern

führen Sie das Grand Hotel

National zu internationalem

Ansehen. Ritz sorgt

für „private Badewannen, elektrisches

Licht, Zimmertelefone, feines

Leinen, schöne Möbel und geräumige

Schränke“, Escoffier für exquisite

Speisen wie sein „Seezungenfilet

Coquelin”, „Homard à l’américaine”

(flambierter Hummer) und „Geflügel

à la Derby”. Illustre Gäste kommen

aus der ganzen Welt nach Luzern. Gemeinsam

machen Sie das National

weltberühmt. Noch heute heißen die

beiden Ballsäle des Hauses „Ritz“ und

„Escoffier“.

46 GV-Partner-Magazin 2/2013


Foto: Grand Hotel National

Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs

meldet sich 1889 der Engländer

Richard d’Oyly Carte bei Ritz. Ihm

gehört bereits das aufstrebende Savoy

Theater. Gleich nebenan baut er das

pompöse Savoy Hotel, das mit seinen

263 komfortablen Zimmern eines der

berühmtesten und glanzvollsten Grandhotels

Londons wird. D’Oyly Carte

lockt Ritz als Manager nach London,

Ritz wiederum gelingt es, Escoffier als

„Direktor der Küchen“ in die britische

Monopole zu holen. Das Hotel

genießt schon unmittelbar nach seiner

Eröffnung im Jahr 1890 einen erstklassigen

Ruf und wird Herberge berühmter

Persönlichkeiten wie des

Herzogs von Orleans, der sich, wie

Udo Lindenberg im Atlantic, dauerhaft

im Savoy einmietet. Auch Nellie

Melba, eine wunderschöne australische

Opernsängerin schottischer

Herkunft, wohnt während ihres Engagements

am Londoner Royal Opera

House fast zwei Jahre (1892 bis 1893 )

im Savoy. Das erfolgreiche Debüt in

London ist der Start ihrer späteren

Weltkarriere. Von Escoffiers Kochkünsten

begeistert, überreicht sie ihm

zum Dank Karten zu ihren Vorstellungen

in der Londoner Oper.

greift er diesmal zu perfekt runden

Pfirsichhälften und kreiert „Pêche

Melba“. Die Pfirsichhälften dünstet er

in Läuterzucker, setzt sie auf Vanilleeis,

überzieht die zarten Früchte mit

Himbeerpüree und dekoriert sie mit

Schlagsahne. Fertig ist die Hommage

des Bewunderers an die Schöne:

„Pfirsich Melba“. Die Diva ist stolz,

den Starkoch zu einer nach ihr

benannten Nachspeise inspiriert zu

haben.

Escoffier komponiert auch für andere

prominente Damen seiner Zeit feine

Desserts, zum Beispiel „Fraises Sarah

Bernhard“ (Erdbeeren mit Eis und

Ananaspüree), „Poires Mary Garden“

(pochierte Birnen mit Himbeerpüree

und Sahne) oder „Coup Emma Calve“

(pochierte Kirschen auf Eis mit

Himbeerpüree). Diese Kreationen

sind allerdings längst vergessen.

Als Ritz sich 1898 selbstständig macht

und das Pariser „Le Ritz“ eröffnet,

folgt ihm Escoffier als Chef des Cuisines

nach. Nach der Eröffnung des

„Ritz London“ pendelt er ab 1899 bis

1920 (!), also bis zu seinem 74. Lebensjahr,

zwischen beiden Häusern hin

und her. Dann verlässt Escoffier die

Szene und setzt sich in Monte Carlo

zur Ruhe. Dort stirbt er 89-jährig.

Der Welt hinterlässt Escoffier nicht

nur berühmte Desserts, sondern, ganz

besonders erwähnenswert, sein Buch

„Guide Culinaire“ (Kochkunstführer),

das er 1903 veröffentlicht. Dieses

Werk bietet unangefochten die formale

Grundlage der Kochkunst des

20. Jahrhunderts. Seine Prinzipien der

Gestaltung großer Küchenorganisationen

durch arbeitsteilige Organisation

und Spezialisierung sind uns

noch heute vertraut, ebenso wie die

„Birne Helene“ und „Pfirsich Melba“.

Süße Früchtchen

Escoffier, inzwischen 47 Jahre alt,

nimmt dankend an, sitzt begeistert im

Publikum. Er ist hin und weg beim

Anblick dieser blendend aussehenden

und stimmgewaltigen Diva und lässt

sich von ihrer bildschönen Erscheinung

erneut inspirieren: Allerdings

Escoffiers

Hommage an die

Sängerin Nelle

Melba: das Dessert

„Pfirsich Melba“.

Foto: Z.Sandmann/Westermann/StockFood

GV-Partner-Magazin 2/2013

47


á la carte

Termine

Juni

03. – 05.06. Konstruktive Gesprächsführung · Kommunikation am Rande des Konflikts.

CPH Hotel Haus Oberwinter, Remagen

03. – 07.06. Hygienebeauftragte/-r im Heim · Qualifizierung für betriebliche

Hygienebeauftragte. Parkhotel Surenburg, Hörstel-Riesenbeck

04. – 05.06. Allergien und Intoleranzen · Was muss in der GV beachtet werden?

Quality Hotel Country Park, Sandersdorf-Brehna

09. – 12.06. GV-Partner Wein-Bildungsreise · Champagner – die Grand Dame wird

niemals alt! Reims (Champagne), Frankreich

11. – 12.06. Gelebte Gastfreundschaft im Klinik- und Heimrestaurant · Positiv

kommunizieren, gastorientiert präsentieren. Hotel Silicium, Höhr-Grenzhausen

11. – 12.06. Zielvereinbarungen kooperativ führen · Das Führungsinstrument Nr. 1.

Stadthotel Münster, Münster

17. – 18.06. Dienstplangestaltung mit System · Effiziente Mitarbeitereinsatzplanung.

CPH Hotel Haus Oberwinter, Remagen

18. – 19.06. Nachhaltigkeitsmanagement · Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen

Profiküche. Parkhotel Surenburg, Hörstel-Riesenbeck

18. – 19.06. Zeitmanagement · Erfolgreicher und zufriedener durch Effektivität

und Effizienz. Stadthotel Münster, Münster

25. – 26.06. Optimierte Speiseplangestaltung · Aktuellste Vorgaben erfüllen und

neuestes Ernährungswissen aktiv in der Seniorenverpflegung umsetzen!

Stadthotel Münster, Münster

25. – 26.06. Esskultur im Heim · Ein biografischer Ansatz „auf den Spuren der Erinnerung“.

CPH-Hotel Haus Oberwinter, Remagen

25. – 26.06. Wirtschaftlichkeit: gewußt wie! · Kostenoptimale Betriebsführung

im Unternehmen Küche. Marcotel Feierabendhaus, Marl

Juli

02. – 04.07. Hygiene- und Qualitätsmanagement · Neue Vorschriften einbinden,

abgesichert sein und dabei Zeit und Kosten sparen. Welcome Hotel, Bad Arolsen

August

13. – 14.08. Allergien und Intoleranzen · Was muss in der GV beachtet werden?

CITTI GV-Partner, Hamburg

September

02.09. Spirituosen und Genuss · Erfolgreicher Einsatz von Spirituosen in der

Gastronomie. Hôtel Schloss Romrod, Romrod

03. – 04.09. Besser führen mit Menschenkenntnis · Structogram© und Triogram© –

Instrumente wirksamer Personalführung. Hotel Nassau-Oranien, Hadamar

08. – 09.09. JOMO CITTI-Messe Halle/Saale · Halle/Saale

10. – 11. 09. Allergien und Intoleranzen · Was muss in der GV beachtet werden?

Moselhotel Hähn, Koblenz

10. – 11.09. Arbeitsrecht in der Gemeinschaftsverpflegung · Das müssen Führungskräfte

unbedingt wissen! Moselhotel Hähn, Koblenz

17. – 18.09. JOMO-Messe Münster | Münster

17. – 19.09. Mit Kompetenz überzeugen · Selbstbewusst auftreten!

CPH-Hotel Haus Oberwinter, Remagen

23. – 25.09. Dynamische Personalführung · „Wer nicht führt, wird vorgeführt.“

Hotel Silicium, Höhr-Grenzhausen

24. – 25.09. Mediterrane Küche – eine Chance für die Zukunft · Die Gesundheitsküche

vom Mittelmeer, praktisch und nachhaltig umgesetzt!

IB Hotel Friedberger Warte, Frankfurt

24. – 25.09. Auffrischungsseminar für Hygienebeauftragte im Heim · Aktuelles Praxiswissen

für betriebliche Hygienebeauftragte. JOMO GV-Partner, Wöllstein

Seminare GV · Seminare Gastronomie & Hotellerie · GV-Partner-Messen

Vorschau

Neue deutsche Weine sind gefragt

Wie im Tourismus auch, suchen die

fernreiseerprobten Deutschen wieder

bevorzugt Ziele in der Heimat auf.

Dies gilt gleichermaßen für den deutschen

Wein, der derzeit mit feinen

neuen Sorten eine Renaissance erlebt.

Erfahren Sie im nächsten Magazin,

wie Sie von diesem Trend optimal

profitieren können und welche Spezialitäten

Ihre Weinkarte bereithalten

sollte.

Impressum

Herausgeber:

GV-Partner Warenhandelsgesellschaft mbH

24145 Kiel

Verantwortlich:

JOMO GV-Partner Großhandel

GmbH & Co. KG

Holtumsweg 26, 47652 Weeze

Telefon: 02837 80 - 0

Telefax: 02837 80 -173

Redaktion:

Richard S. Beerbaum

Thomas Carmienke

Hans-Gerd Janssen

Uwe Kranepuhl

Carola Metzger

Stefan Schwarck

Cathrin Strunk

Realisation:

BestPage Kommunikation GmbH & Co. KG

www.best-page.de

Gestaltung/Umsetzung: Katrin Pfaff

Anzeigen: Torben Görtz

Telefon: 02837 80-141

E-Mail: torben.goertz.jomo@gv-partner.de

Erscheinungsweise:

4 x jährlich, die nächste Ausgabe

erscheint zum 1. September 2013

48 GV-Partner-Magazin 2/2013


Die „Heißen“ Kirschen, „Heißen“ Himbeeren,

„Heißen“ Heidelbeeren und „Heißen“ Erdbeeren

bestechen durch ihre hohe Qualität und eine hervorragende

Optik. Die ganzen Früchte sind leicht

gebunden und in ihrer feinen Konsistenz optimal

für die Produktion von vielfältigen Desserts und

Süßspeisen. Sie können direkt aus der Dose kalt

zum Einsatz kommen oder erwärmt werden. Ob

auf Waffeln, Eis, Pudding oder Cremespeisen,

gerne auch auf Käsekuchen oder zum Pfannkuchen,

die „Heißen“ Früchte von Steinhaus lassen keine

Wünsche offen. Die Produkte sind in der praktischen

2650-g-Dose lange haltbar, einfach zu lagern, schnell

und fl exibel einsetzbar.

Kokos-Zitronengras-Panna-cota mit Mango

Zu b e r e i tu n g

Die Zitronengrasstängel etwas flach klopfen und in grobe Stücke

schneiden. Die Limette in Scheiben schneiden. Kokosmilch mit

Zitronengras, Limette und Zucker aufkochen. Bei schwacher Hitze

5 Minuten kochen, dann 30 Minuten ziehen lassen.

Die Gelatine ca. 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.

Die Kokos-Zitronengras-Milch durch ein Sieb in einen Topf gießen

und nochmals kurz erwärmen. Die Gelatine gut ausdrücken und in

der Milch auflösen. Kokoslikör unterrühren. In vier kalt ausgespülte

Portionsförmchen füllen und 3 – 4 Stunden kalt stellen.

Zum Stürzen die Förmchen einige Sekunden in heißes Wasser

tauchen. Die Ränder mit einem dünnen Messer vorsichtig lösen

und die Panna-cotta auf vorbereitete Teller stürzen. Frische Mango

in kleine Stückchen schneiden, mit Frucht-Wucht Mango mischen

und zur Panna-cotta reichen. Mit Minzeblättern dekorieren.

„Heiße“ Erdbeeren

2650 ml

„Heiße“ Heidelbeeren

2650 ml

„Heiße“ Himbeeren

2650 ml

„Heiße“ Kirschen

2650 ml

Zu tate n

(4 Personen)

2 Stängel Zitronengras

1 Bio-Limette

400 ml Kokosmilch

2 EL Zucker

3 Blatt weiße Gelatine

2-3 EL Kokoslikör (z. B. Batida de Coco)

1 Mango

150 g Steinhaus Frucht-Wucht Mango

Frische Minzeblätter

Rezeptideen

Wie Sie mit frischen Ideen

Ihre Gäste begeistern!

Steinhaus & Co. Konserven GmbH

An der Hasenjagd 3 · 42897 Remscheid-Lennep

Telefon: 02191/9654-0 · www.fruchtkonserven.de

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Ausgabe 1.2011


Knuspriger Mantel,

Zarter Kern

Verblüffende Vielfalt bei den Stückgrößen. Zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten. Als

traditionelles oder vorgegartes Schnitzel, nach Toscana-Art oder als Cordon Bleu. Aber

eins haben Schnitzel von Tulip doch alle gemeinsam: bestes Schweinefleisch und eine

extra-knusprige Panade!

Bestellen Sie jetzt und begeistern Sie Ihre Gäste mit dem einfach-besseren Schnitzel!

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