Rundum-Sorglos-Police - WMD Brokerchannel

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Rundum-Sorglos-Police - WMD Brokerchannel

D ieSo rglos-P olice

Das exklusive

GSR-Kinder-Vorsorgekonzept




aktiv gemanagt

mit Prämienschutz

mit dem Plus an Sicherheit gegen

die Lücken der “Gesetzlichen”

Die Rundum-Sorglos-Police!

Damit Ihr Kind nicht zum “Lückenbüßer” wird


D ieSo rglos-P olice

Früh übt sich ....

Fonds-Police






Chancenreiche Geldanlage

Außergewöhnliches Fondskonzept

nach “Best-of”-Prinzip

Steuerliche Vorteile der Lebensversicherung

Inklusive Versicherungsschutz

Trotzdem ohne Gesundheitsprüfung 1)

Inklusive Prämienschutz 2)





Absicherung des “Versorgers” gegen

Tod/Pflegebedürftigkeit:

Zahlung aller ausstehenden Beiträge bis zur

Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes

Arbeitslosigkeit/Arbeitsunfähigkeit:

Übernahme der Beitragszahlung der

Fondspolice

Prämienschutz bereits im Beitrag zur

Fondspolice enthalten

Zusätzlicher Unfallschutz








Monatliche Unfallrente

Von 500 bis 3.500 Euro

Für jeden versicherbar - auch Kinder

Garantiert lebenslang

Exklusiver Beitragsnachlaß

Exklusiv verbesserte Bedingungen

Inklusive Hinterbliebenenversorgung:

Zahlung von 18 Monatsrenten bei Ableben

Rentengarantie von 15 Jahren

Zusätzliche Gesundheitsvorsorge











Freie Krankenhauswahl

Vorsorgeuntersuchungen

Schutz bei Auslandsreisen

Rücktransport inkl. Begleitperson

Zuzahlung zu Brille und Kontaktlinsen

Zuzahlung bei Zahnersatz

Zuzahlung zu Naturheilverfahren

Krankenhaustagegeld

Schutz für Pflegefall

Bedarfsgerecht:

Vereinfachte Gesundheitsfragen

1) Sofern die versicherte Leistung unter 50.000 Euro liegt.

2) Maßgeblich für die Leistungen und den Leistungsanspruch sind die Bedingungen

der CARDIF-Zahlungsausfallversicherung.


Vorsorge heißt: Lücken schließen

und Risiken absichern!

Das Risiko “Alter”

Über die düsteren Aussichten der Altersversorgung braucht man

kaum mehr Worte zu verlieren. Tägliche Meldungen wie steigende

Rentenbeiträge und/oder sinkendes Rentenniveau und die

demografische Bevölkerungsentwicklung zu mehr “Alten” belegen

eindeutig: Die gesetzliche Rente allein wird nicht einmal

eine Grundversorgung gewährleisten. Private Altersvorsorge ist

Pflicht! Faktisch auch schon für Kinder, aber: Von Ihnen als Versorger

hängt es ab! Nur wer möglichst ertragreich spart und

frühzeitig damit beginnt, kann sein Ziel mit machbaren Sparbeiträgen

erreichen. Aber auch nur dann, wenn der Sparvorgang

kontinuierlich durchgeführt wird. Ihr lobenswertes Vorhaben,

schon heute damit zu beginnen für Ihr Kind ein Vermögen aufzubauen,

steht und fällt mit Ihrer Person und Ihrem Einkommen.

Wenn Sie als Versorger ausfallen oder Ihr Einkommen plötzlich

wegfällt, ist die geplante Versorgung Ihres Kindes gefährdet.

Denken Sie z.B. nur an ...

● Tod: Ihr Ableben als Ernährer würde die ganze Familie existentiell

gefährden.

● Pflegebedürftigkeit: Wer zum Pflegefall wird, kann sicher

sein jetziges Einkommen nicht erhalten.

● Arbeitsunfähigkeit: Eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit,

die sich beispielsweise über Monate hinweg

erstreckt, führt schon nach wenigen Wochen zu einer

Reduzierung Ihres laufenden Einkommens.

● Arbeitslosigkeit: Ein Risiko, das heutzutage bekanntlich

jeden treffen kann. Der Staat kann nur vorübergehend und in

unzureichendem Maße helfen. Das verfügbare Haushaltseinkommen

wird sehr schnell geschmälert.

Das Risiko “Unfall”

Schätzen Sie einmal, wieviele Unfälle in Deutschland Jahr für

Jahr geschehen. Es sind über acht Millionen. Das bedeutet: Alle

vier Sekunden erleidet irgendwo zwischen Flensburg und

Garmisch-Partenkirchen ein Mensch einen Unfall. Gesetzlich

abgesichert? Fakt ist: Der gesetzliche Schutz bei Unfällen greift

ausschließlich bei Berufsunfällen und auf dem direkten

Arbeitsweg. Und selbst dann reichen die Leistungen bei weitem

nicht aus. Was bedeutet Invalidität? Der Unfall führt zu finanziellen

Einbußen bis ans Lebensende. Noch gravierender sind die

Folgen bei Kindern: Im schlimmsten Fall wird das Kind nie einen

Beruf erlernen und ein eigenes Einkommen erzielen können.

Von allen privat Unfallversicherten verunglücken

ca. 70 %

ca. 30 %

in der Freizeit

im beruflichen Bereich

Gesetzlicher Schutz bei Unfällen und unfallbedingter

Invalidität

● für Arbeitnehmer:

nur bei Berufsunfällen und auf dem direkten

Arbeitshin- und -rückweg (5,3 % aller Unfälle, die

gesetzliche Leistung ist unzureichend)

● für Selbständige:

keinerlei Schutz, wenn nicht freiwillig gesetzlich

unfallversichert

● für Kinder:

nur in Kindergarten, Krippe, Hort oder Schule und

auf dem direkten Hin- und Rückweg (die gesetzliche

Leistung ist unzureichend)

Das Risiko “Krankheit!

Wenn Ihr Kind krank wird, wollen Sie ihm sicher die bestmögliche

Versorgung zukommen lassen. Die Gesetzliche

Krankenversicherung “krankt” leider selbst und kann nur noch

eine Versorgung darstellen, die viele Lücken offen lässt und Sie

fast immer zusätzlich finanziell belastet.

Nur einige Beispiele, wenn Sie und Ihr Kind

gesetzlich versichert sind:

Ihr Kind wird krank ...

... dann haben Sie für Ihr Kind keine freie

Krankenhauswahl. Wählen Sie nicht das in der ärztlichen

Einweisung genannte Krankenhaus, kommen erhebliche

Kosten auf Sie zu.

... dann wird bei einem Auslandsaufenthalt die Krankheit

Ihres Kindes teuer, insbesondere bei einem notwendigen

Rücktransport.

... dann werden die Kosten für Naturheilverfahren von Ihrer

Kasse in der Regel nicht übernommen.

Ihr Kind muss in ein Krankenhaus ...

... dann wollen Sie sicher möglichst oft bei Ihrem Kind sein.

Fahrtkosten oder ein Rooming-in zahlen Sie selbst.

... dann wollen Sie bestimmt Ihrem Kind einige

Annehmlichkeiten zukommen lassen, die ihm den

Krankenhausaufenthalt leichter machen. Hier summieren

sich schnell beachtliche Beträge.

Ihr Kind braucht eine Brille oder Zahnersatz ...

... dann müssen Sie mit erheblichem eigenem finanziellen

Aufwand rechnen.

Ihr Kind wird zum Pflegefall ...

... dann werden die gesetzlichen Leistungen nie ausreichen,

um Ihrem Kind die bestmögliche Versorgung zukommen

zu lassen.


Der neue Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

und Sicherheit Ihres Kindes.

Das Prinzip der fondsgebundenen

Lebensversicherung:

Der grundsätzliche Unterschied: Im Gegensatz zu konventionellen

Lebens- und Rentenversicherungen fließt Ihre Anlage nicht in

einen großen pauschalen und undurchsichtigen Topf, sondern

Sie investieren gezielt in ausgewählte Investmentfonds. Damit

profitieren Sie von den Ertragschancen einer Wertpapieranlage.

Ein aktives Fondsmanagement beobachtet permanent die Märkte

und sorgt durch Kauf und Verkauf laufend für möglichst hohe

Ertragserwartungen. Kern der fondsgebundenen Lebensversicherung

ist also die logische und sinnvolle Trennung von Vorsorge

und Kapitalanlage. Mit dem besonderen Vorteil, dass beide

Aufgaben von genau darauf spezialisierten Experten in

optimaler Form für Sie erfüllt werden.

Das Prinzip der GSR-Dachfonds-Kinderpolice:

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen: Der Erfolg einer

Fondspolice hängt im wesentlichen von der Qualität der angebotenen

Fonds ab. Für die GSR-Kinderpolice haben erfahrene

Wertpapierexperten aus dem weltweiten Angebot besonders

leistungsfähige und erfolgversprechende Fonds ausgesucht.

Diese Auslese steht Ihnen über das innovative Instrument

“Dachfonds” in kompakter und permanent aktueller Form zur

Verfügung.

Ihre Vorteile durch die Anlage in

Wertpapier-Investmentfonds:

■ Die Ertragschancen einer Wertpapieranlage

■ Professionell gestaltet von erfahrenen Fondsmanagern

■ Sicherheit durch die Streuung auf verschiedene

Wertpapiere


Optimierte Ertragschancen durch

die “weltweite Auslese” von Spitzenfonds


Fonds-Vermögensverwaltung schon mit

geringen regelmäßigen Beiträgen


Noch mehr Sicherheit über eine noch breitere

Streuung auf verschiedene Fonds


Steuerliche Vorteile im Rahmen der

Lebensversicherung*

* Maßgeblich sind die jeweils gültigen steuerlichen Regelungen zu fondsgebundenen

Lebensversicherungen

Optimierte Kindervorsorge durch Prämienschutz

So chancenreich und ertragsversprechend die Fondspolice sich

für Ihr Kind auch gestaltet, es bleibt ein grundlegendes Risiko:

Wenn Sie als Versorger ausfallen, ist das gesamte Sparziel

gefährdet. Von Ihrer Person und Ihrem Einkommen hängt es ab,

ob auch kontinuierlich und auf Dauer für das Kind gespart werden

kann. Die GSR-Kinderpolice sorgt auch hier für Ihr Kind vor:

Speziell für die GSR-Kinderpolice wurde zusammen mit dem

Versicherer CARDIF ein “Prämienschutz” entwickelt, der auch in

Problemsituationen hilft, die finanzielle Zukunft Ihres Kindes zu

sichern. Die CARDIF ist ein Unternehmen der größten französischen

Bankengruppe BNP Paribas und verfügt über mehr als 30

Jahre Erfahrung speziell in den Bereichen Restschuld- und Zahlungsausfallversicherung.

Ein renommierter Partner für Ihre

Sicherheit.

Der besondere Vorteil für Sie:

Ihr Beitrag zur GSR-Kinderpolice beinhaltet bereits die Leistungen

aus dem Prämienschutz der CARDIF. Sie brauchen also für

diesen wichtigen Sicherheitsfaktor keine zusätzlichen Beiträge

zu entrichten.

CARDIF-Prämienschutz*

Tod/Pflegebedürftigkeit

Bei Ableben des Versicherungsnehmers oder bei Eintritt des

Pflegefalles stellt der Prämienschutz sofort alle noch ausstehenden

Beiträge bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes

zur Verfügung. Mit Eintritt der Volljährigkeit kann Ihr Kind

dann den Vertrag selbst übernehmen und bis zum vereinbarten

Ablauf eigenständig fortführen.

Arbeitslosigkeit/Arbeitsunfähigkeit

Eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder

das Risiko plötzlicher Arbeitslosigkeit schränken sehr schnell das

Familieneinkommen ein. Der Prämienschutz zahlt in diesen Fällen

die Beiträge der Fondspolice für eine bestimmte Zeit für Sie

weiter. Der Vermögensaufbau kann ohne eigenen Aufwand fortgesetzt

werden.

* Maßgeblich für die Leistungen und den Leistungsanspruch sind die Bedingungen

der CARDIF-Zahlungsausfallversicherung.


Ihre Fondswahl: ALL-IN-ONE MK

Denn: Nur die Bestnoten zählen!

Fonds-Vermögensverwaltung im üblichen Stil:

Note ungenügend!

Was erwarten Sie von einem Dachfonds? Eine aktive

Vermögensverwaltung, die für Sie die erfolgversprechendsten

Fonds herausfiltert, möglichst ertragreich kombiniert und bei

Bedarf die Zusammensetzung wieder verändert. Ein häufiges

Instrument hierbei sind sog. Ratings. Unabhängige Experten analysieren

Fonds und geben ihnen „Noten“. Es ist sicher ein gutes

Zeichen, wenn Fonds in einem Rating gut abgeschnitten haben.

Damit sollten Sie aber nicht zufrieden sein, denn: Ihre

Geldanlage hat sich nur eine gute Note verdient.

Ihr Geld verdient aber mehr!

A

Ratingergebnis

AAA

ALL-IN-ONE MK:

Das „Abitur“ der gemanagten Geldanlage!

Der ALL-IN-ONE MK stellt wesentlich höhere Anforderungen - zu

Ihrem Vorteil: Es werden überwiegend Zielfonds ausgewählt,

die in mindestens drei führenden Ratings die Note „gut bis

sehr gut“ erhalten haben. Ratings prüfen Fonds unter verschiedenen

Aspekten, also quasi in mehreren „Fächern“. Über die

Aufnahme in den „ALL-IN-ONE MK“ entscheidet folglich das

Zeugnis, das nur Bestnoten aufweisen darf. Der Zielfonds hat

damit mehrfach bewiesen, dass er zu Höchstleistungen fähig ist.

Beeindruckend: Die gerateten Zielfonds des ALL-IN-

ONE MK müssen in mindestens 3 führenden Ratings

ein “gut bis sehr gut” erzielt haben!

Der Index: An ihm messen sich die „Besten“!

Für fast jede geografische oder thematische Anlageausrichtung

besteht ein sog. Index. Als fiktiver „Korb“ von Wertpapieren

repräsentiert er das jeweilige Anlagesegment. Ziel jedes Fonds

sollte es sein, durch aktives Management besser als der Index zu

sein. Aber: Eine Analyse 1) verschiedener Anlageregionen, ihrer

Indizes und der betreffenden Aktienfonds hat ergeben, dass im

Durchschnitt rund 80% aller Fonds schlechter als der Index

abgeschnitten haben.

Nah am Index plus „3 x Bestnoten“!

Der „ALL-IN-ONE MK“ legt grundsätzlich weltweit an und eröffnet

damit uneingeschränkt die Möglichkeit, überall präsent zu

sein, wo Erträge erwirtschaftet werden. Die regionale

Gewichtung wird sich dabei überwiegend am MSCI-World-

Index orientieren. Dieser repräsentiert das Wirtschaftsgeschehen

der führenden Industrienationen weltweit. Ausgewählt werden

Zielfonds mit Bestnoten in verschiedenen Ratings. Dies bedeutet

auch die bewiesene Fähigkeit, den Vergleichsindex zu übertreffen.

Damit strebt der „ALL-IN-ONE MK“ ein Anlageergebnis an,

das über dem Index liegt.

ALL-IN-ONE MK: Die Zielfonds-Allokation

DWS Vermögensbildungsfonds I

WM Aktien

Global UI

Morgan Stanley

Global Small

Cap Value

Templeton Growth

(Euro) Fund

Nordea 1 North American Value

BB-Amerika-INVEST

Fidelity Europ.

Growth

State Street

Actions Europe

Mellon Asian Equity

DWS Japanfonds

Zielfonds*

Nordea 1 North American Value

BB-Amerika-INVEST

Fidelity European Growth

State Street Actions Europe

Mellon Asian Equity

DWS Japanfonds

Templeton Growth (Euro) Fund

Morgan Stanley Gl. Sm. Cap Val.

WM Aktien Global UI

DWS Vermögensbildungsfonds I

FERI

Trust

A

A

A

A

A

A

A

A

Standard

& Poor´s

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Morningstar

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*Stand 09/2003. Aufgrund des aktiven Managements kann sich die Zielfondsallokation jederzeit ändern.

1) Quelle: Fondsanalyst, Datenbankstand 31.12.2002; Durchschnittsergebnis des Vergleichs von Aktienfonds Europa (57), Aktienfonds Nordamerika/USA (55) und Aktienfonds international (75) mit dem

jeweiligen Index; Betrachtungszeitraum 10 Jahre, durchschnittliche Wertentwicklung p.a.


D ieSo rglos-P olice

Gute Aussichten dank sehr guter Erfahrung!

Gute Aussichten?

Die Fondspolice ist das moderne und zukunftsweisende Instrument,

einen ertragreichen und systematischen Vermögensaufbau

für Ihr Kind zu gestalten. Sie profitieren von einer intelligent

konzipierten Anlage in ausgesuchte Wertpapier-Investmentfonds

und nutzen gleichzeitig alle Vorteile einer fondsgebundenen

Lebensversicherung in Kombination mit dem CARDIF-Prämienschutz.

Bei einer Anlage in Wertpapieren kann niemand in

die Zukunft blicken und heute schon mit Gewissheit sagen, wie

das Ergebnis aussehen wird. Eine Orientierung gibt der Blick in

die Vergangenheit.

Diese Zahlen geben den tatsächlichen

Anlageerfolg wieder, wenn es die GSR-

Kinderpolice schon damals gegeben

hätte. Die Zugrundelegung des Tarifes

KGSR1 der Kinderpolice bedeutet:

Die Frage:

Welche Ergebnisse hätten Anleger in der Vergangenheit mit der

GSR-Kinderpolice erzielt, wenn sie beispielsweise nur in den

Templeton Growth Fund investiert hätten? Zur Erklärung: Der

Templeton Growth Fund ist einer der wenigen global anlegenden

Aktienfonds, der über eine ausreichend lange Historie verfügt,

um eine “Rückwärtsbetrachtung” zu ermöglichen.

Berechnungsgrundlagen:

■ Tarifstruktur der GSR-Kinderpolice nach Tarif KGSR1

(fondsgebundene Lebensversicherung mit

Überschussbeteiligung)

■ Todesfalleistung 60% der Beitragssumme

■ Versicherungsbeginn im Geburtsjahr des Kindes

■ Versicherungs- und Beitragszahlungsdauer 44 Jahre*

■ Monatsbeitrag 50,- EUR

*Es konnte nur eine maximale Laufzeit von 44 Jahren dargestellt werden, da keine längeren

Vergangenheitswerte zu dem Fonds zur Verfügung stellen. Die tatsächliche Laufzeit kann entsprechend

den Tarifbedingungen auch länger sein.

■ Nettoergebnis:

Der Wert ist das effektiv erzielte

Anlageergebnis!

■ Nach Steuern:

Als Lebensversicherung sind

die Erträge der GSR-Kinderpolice

steuerfrei!*

■ Nach Kosten:

Alle Kosten, z.B. für Versicherungsschutz

und Verwaltung,

sind bereits im Endergebnis

enthalten!

■ Inklusive Prämienschutz:

Auch die Kosten für den

CARDIF-Prämienschutz sind

bereits im Endergebnis enthalten!

600.000

500.000

570.078 EUR

574.513 EUR

400.000

300.000

200.000

100.000

0

26.400 EUR

eingezahlte

Beiträge

vers. Person

männlich

vers. Person

weiblich

Fazit: Dank Ihrer verantwortungsbewußten Vorsorge würde Ihr

Kind bereits mit 44 Jahren über ein Vermögen von rund

570.000 Euro verfügen. Denkt man in die alte “D-Mark-Welt”

zurück, wäre es sogar Millionär! Mit nur 50 Euro monatlich ...

* Maßgeblich sind die jeweils gültigen steuerlichen Regelungen zur fondsgebundenen Lebensversicherung. Unverbindliche Modellrechnung. Irrtum vorbehalten. Die Berechnungen erfolgten auf Basis der Entwicklung

der monatlichen Ultimowerte mit dem letzten Kurs zum 31.12.2002. Quelle der Daten: Templeton/Vorsorge Luxemburg Lebensversicherung S.A. Vergangenheitsentwicklungen können nicht in die

Zukunft projiziert werden.


Das Risiko “Unfall”: Schnell lösen

sich viele Träume in Luft auf!

Die finanziellen Folgen einer unfallbedingten

Invalidität.

Nochmals zur Verdeutlichung: Wenn Sie als Ernährer und

Versorger heute einen Unfall erleiden und invalide werden, ist

die gesamte Existenz der Familie gefährdet. An ein “Sparen für

das Kind” ist dann sicher überhaupt nicht mehr zu denken. Die

Folgen:

■ Sie können keinen Beruf mehr ausüben oder müssen in

einen geringer vergüteten Beruf wechseln.

■ Ihr Einkommen fällt weg oder wird wesentlich geringer.

■ Ihre Familie muss mit wesentlich weniger Geld auskommen,

angespartes Vermögen muss ggf. aufgebraucht

werden.

■ Für eine dringend erforderliche private Altersversorgung

ist sicher kein Geld mehr übrig.

■ Die finanziellen Probleme ziehen sich bis an das Lebensende

durch.

■ Noch gravierender sind die Folgen, wenn Ihr Kind invalide

wird: Es kann wahrscheinlich nie einen eigenen

Beruf erlernen und ein eigenes Einkommen erzielen. Sie

müssen Ihr Leben lang Ihr Kind finanziell unterstützen.

Denken Sie lieber über eine private

Unfallrente nach.

Einen Unfall kann auch die beste Versicherung nicht verhindern,

das stimmt. Aber wir können die finanziellen Folgen mildern -

und Ihnen so ein Maximum an Stabilität und Unabhängigkeit

garantieren. Das ist existenziell wichtig. Für Sie. Und für Ihre

Familie. Schon ab 50 % Invalidität zahlen wir Ihnen die vereinbarte

Rente. Monat für Monat - je nach Wahl zwischen 500 EUR

und 3.500 EUR. Bis an Ihr Lebensende. Garantiert.

Den gleichen Schutz können Sie auch für Ihr Kind vereinbaren,

sogar noch wesentlich preiswerter. Nur die lebenslang garantierte

Rente, die Monat für Monat bis an das Lebensende gezahlt

wird, gewährleistet eine finanzielle Existenzgrundlage. Auch für

Ihr Kind können Sie eine Unfallrente bis zu 3.500 EUR monatlich

vereinbaren und damit ein Einkommen sichern, das auch auf

Dauer Wert hat.

Die Highlights des GSR-Unfall-Konzepts Top 3000:

✪ Top 3000-Nachlaß von 5 %

✪ Einmalzahlung von 18 aktuellen Monatsrenten bei Ableben der versicherten Person

✪ Rentengarantie von 15 Jahren: Hinterbliebenenversorgung!

✪ 100 % Rentenleistung bereits ab 50 % Invalidität - mit verbesserter Gliedertaxe

✪ Bis 3.500 EUR Monatsrente für jeden versicherbar; ohne Einkommensnachweis

✪ Mehrfachzahlung der Versicherungsleistung bei mehreren Unfällen möglich

✪ Dauernachlaß von 5 % aufgrund der Laufzeit von 5 Jahren

✪ Rooming-in-Leistung von 25 EUR je Übernachtung für nach dem Kinder-Tarif

versicherte Kinder - beitragsfrei mitversichert

✪ Serviceleistungen incl. Bergungskosten bis 7.500 EUR - beitragsfrei mitversichert

✪ Kurkostenbeihilfe von 1.500 EUR - beitragsfrei mitversichert

✪ Haushaltshilfegeld von 25 EUR je Tag für Erwachsene - beitragsfrei mitversichert

✪ Familien-Vorsorge-Versicherung - beitragsfrei mitversichert

Die Unfallrente - die Leistung

Leistung nach ... Jahren

Monatsrente

1.000 EUR

1.500 EUR

2.000 EUR

2.500 EUR

3.000 EUR

3.500 EUR

10

Jahre

120.000

180.000

240.000

300.000

360.000

420.000

20

Jahre

240.000

360.000

480.000

600.000

720.000

840.000

30

Jahre

360.000

540.000

720.000

900.000

1.080.000

1.260.000

40

Jahre

480.000

720.000

960.000

1.200.000

1.440.000

1.680.000

50

Jahre

600.000

900.000

1.200.000

1.500.000

1.800.000

2.100.000

60

Jahre

720.000

1.080.000

1.440.000

1.800.000

2.160.000

2.520.000

70

Jahre

840.000

1.260.000

1.680.000

2.100.000

2.520.000

2.940.000


Annahmerichtlinien für die Unfallversicherung mit Leistungsverbesserungen der Continentale

Versicherungsfähigkeit

Aufnahmefähig sind: ● Personen, die das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet

haben. Nur Freizeitdeckung: ● Artisten, Dompteuren, Tierbändigern und -

pflegern (Raubtier!), Brückenbauern, Sprengpersonal, Berufstauchern,

Berufssportlern und Rennfahrern darf nur eine Freizeitunfallversicherung (s.

Tarif) angeboten werden. Artisten, Dompteure, Tierbändiger und -pfleger sind

dabei nur versicherbar, wenn uns eine Abrufermächtigung zu einem

Inlandskonto vorliegt. Nicht aufnahmefähig sind: ● Geisteskranke und dauernd

Schwer- oder Schwerstpflegebedürftige im Sinne der sozialen

Pflegeversicherung. Diese sind nach Ziffer 4.1 der Allgemeinen

Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB 2000 der Continentale) nicht versicherbar

und trotz Beitragszahlung nicht versichert; ● Personen, die keinen festen

Wohnsitz in Deutschland haben oder sich nur vorübergehend hier aufhalten.

Zuordnung zum öffentlichen Dienst

Zum öffentlichen Dienst gehören: ● Beamte, Angestellte und Arbeiter in

Ämtern und Behörden, in öffentlichen Einrichtungen (Krankenhäuser, Schulen,

Kindergärten, Pflegeheime, Badeanstalten, Oper, Schauspiel usw.), in kirchlichen

und mildtätigen Einrichtungen. ● Richter ● Beamtenwitwen, die nicht

wieder geheiratet haben ● Zeit- und Berufssoldaten ● Mitarbeiter von

Pflegediensten, die nach den Kriterien des öffentlichen Dienstes oder einem

vergleichbaren Vergütungssystem bezahlen. Der Anspruch auf den

Beamtentarif entfällt bei: ● erwerbstätigen Witwen. Wenn die Witwe selbst

erwerbstätig ist, ist eine Einstufung in den Beamtentarif nicht möglich, wenn sie

die Voraussetzungen für die Einstufungen nicht erfüllt.

Wehr- und Ersatzdienstleistende

● Sie sind nach ihrem Zivilberuf einzustufen (zusätzlich im Antrag angeben).

Schüler/Studenten/Nichterwerbstätige sind bei Ableistung des Dienstes nach

Gefahrengruppe N zu versichern.

Ab dem 65. Lebensjahr

● Für Personen, die bereits vor dem 65. Lebensjahr versichert waren, gilt:

Bereits vereinbarte Leistungsarten, Versicherungssummen und Laufzeiten dürfen

beibehalten werden. Einschluß bzw. Erhöhung von Leistungsarten siehe

Tarif. Die Dynamik endet ab 65. Lebensjahr. Für die Beitragsberechnung bleibt

es bei der Einstufung nach dem ausgeübten Beruf. Bei Nichterwerbstätigkeit ist

in Gefahrengruppe N einzustufen.

Richtige Tarifeinstufung

Der/die Antragsteller/in (Versicherungsnehmer) ist:

● Beamter/Beamtin oder sonst im öffentlichen Dienst tätig sowie Mitarbeiter

von Pflegediensten, Energieversorgungsunternehmen und Betriebs- und

Ersatzkrankenkassen = Tarif für den öffentlichen Dienst (Beamtentarif). Im

Rahmen des Tarifes sind Beamte und Angehörige des öffentlichen Dienstes

versicherbar einschließlich aller über diesen mitversicherte Personen.

● kein Beamter und nicht im öffentlichen Dienst tätig = Normaltarif. Die

Einstufung in den Normaltarif gilt für alle mitversicherten Personen, auch wenn

im öffentlichen Dienst tätig.

Richtige Gefahrengruppe

Zur Ermittlung des Beitrages muß die versicherte Person in die richtige

Gefahrengruppe eingestuft werden.

● Gefahrengruppe A = Normales Risiko und alle erwerbstätigen Frauen, auch

wenn diese aufgrund des ausgeübten Berufes eigentlich in die Gefahrengruppe

B einzustufen wären

● Gefahrengruppe B = Besonders unfallgefährdete Berufe

● Gefahrengruppe K = Kinder bis zum 16. Lebensjahr, bei Nichterwerbstätigkeit

bis zum 18. Lebensjahr. Sind Kinder bei Vollendung des 16. Lebensjahres

bereits nach dem Kindertarif versichert, wird die Versicherung auch bei

Erwerbstätigkeit bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres nach

Gefahrengruppe K fortgeführt.

● Gefahrengruppe N = Nichterwerbstätige Personen, z.B. Hausfrauen,

Schüler, Studenten. Dies gilt auch, wenn diese Personen einer kurzfristigen

Beschäftigung bis zur Grenze der Sozialversicherungspflicht (z. Z. 2 Monate

oder höchstens 50 Arbeitstage im Jahr) nachgehen.

● Gefahrengruppe F = Freizeit-Unfallversicherung für Erwerbstätige. Der

Abschluß dieser Gefahrengruppe ist nur möglich, wenn die zu versichernde

Person gegen Arbeitsunfälle durch eine Berufsgenossenschaft versichert ist

oder Anspruch auf Unfallfürsorge nach den beamtenrechtlichen

Versorgungsvorschriften hat.

Die meisten Berufe finden Sie in der nachfolgenden tabellarischen Übersicht.

Berufe, die nicht verzeichnet sind: Bitte kurz die genaue Tätigkeit beschreiben,

damit die Direktion das Risiko prüfen kann.

Tarifeinstufung und Berufsgruppenübersicht der Continentale

Gefahrengruppe A

Angestellte im öffentlichen Dienst - überwiegend Innendienst; Anstreicher;

Apotheker/Apothekenhelfer; Architekt; Arzt/Arzthelfer/-sekretär ● Bäcker;

Bandagist; Bauingenieur; Bautechniker; Bergbauingenieur; Berufsberater;

Berufskraftfahrer LKW - LKW bis 3,5 Tonnen; Berufskraftfahrer PKW;

Bibliothekar; Bildhauer (Künstler); Biolog.-techn. Sonderfachkraft; Bote;

Brauer; Brief- und Paketsortierer; Buchbinder; Buchhändler; Bürofachkraft,

Bürohilfskraft; Bundes- und Landesbeamter - überwiegend Innendienst;

Bundeswehr und Bundesgrenzschutz - überwiegend Innendienst ●

Chemiearbeiter, -betriebswerker, -facharbeiter, -laborant und -laborwerker;

Chemiker; Chemischreiniger ● Datenverarbeitungsfachleute; Dekorateur;

Drogisten; Drucker, Druckerhelfer, Druckstockhersteller ●

Edelmetallschmied; Edelsteinbearbeiter; Elektriker, Elektroingenieur, -installateur,

-monteur, -techniker - Schwachstrom (bis 400 Volt); Energietechniker;

Ernährungsberater; Erzieher ● Färber; Fahrschullehrer; Fahrzeuglackierer;

Feinmechaniker; Fernmeldehandwerker, -monteur, -techniker;

Fernsehmechaniker; Fleischbeschauer; Fliesenleger; Florist; Flugingenieur -

ohne Flugrisiko; Fremdsprachenkorrespondent; Friseur; Funkmechaniker;

Fußbodenleger ● Gartenarchitekt, Gartenbauer, Gartenbauingenieur, -techniker;

Gärtner; Gastwirt; Gerber; Glasbläser, Glaser, Glasgraveur, -macher, -

maler, -schleifer; Graveur ● Handelsvertreter; Hauswart; hauswirtschaftlicher

Beruf; Heilpraktiker; Heizungsmonteur; Hörgeräteakustiker ●

Informatiker (EDV); Innenarchitekt; Installateur ● Journalist ● Kassierer;

Kaufleute; Kellner; Keramiker; kfm. Angestellter; Kfz-Elektriker, -Instandsetzer,

-Pfleger, -Reiniger, -Schlosser; Kindergärtner; Klempner; Koch/Küchenhilfe;

Kommunikationselektroniker; Konditor; Korbwaren-macher; Kosmetiker;

Krankengymnast; Krankenpfleger, -schwester; künstlerisch zugehörige Berufe

der Bühnen-, Bild-, Tontechnik; Kunstschmied; Kupferschmied ● Lackierer;

Lagerarbeiter (nicht Gabelstaplerfahrer); Lederhersteller, -verarbeiter; Lehrer

(an allen Schulen in allen Unterrichtsfächern); Leichenbestatter; Löter ●

Makler; Maler; Maschinen(Bau)ingenieur; Masseur; Mechaniker (nicht

Industrie); Medizinallaborant; Musiker; Musikinstrumentebauer ● Näher;

Naturwissenschaftler; Notar ● Optiker; Orthopädieschuhmacher ● Pfarrer;

Pförtner; Pharmaberater; pharmaz.-techn. Assistent; Phonotypist;

Photograph; Photolaborant; physikal. Sonderfachkraft; Physiker; Pilot - ohne

Flugrisiko; Polizei - überwiegend Innendienst; Polsterer; Porzellanmaler;

Postverteiler; Propagandist; Publizist ● Radiomechaniker; Raumgestalter;

Raumreiniger; Rechtsanwalt; Rechtsberater, -pfleger; Redakteur; Reeder;

Reiseverkehrsfachleute; Richter ● Sanitäter; Schauspieler; Schaufenstergestalter;

Schiffsoffizier; Schneider; Schriftsetzer; Schriftsteller; Schuhmacher;

Sekretär(in); Sozialarbeiter; Sozialpädagoge; Sozialwissenschaftler;

Statistiker; Stenotypist; Steuerberater; Steuergehilfe; Steward/Stewardess -

Flugzeug - ohne Flugrisiko; Steward - Schiff ● Tankwart; Tapezierer; technischer

Zeichner; Telefonist; textilbe- oder verarbeitende Berufe; Therapeut

(Beschäftigungs-, Bewegungs-, Psycho-, Seh-, Sprachtherapeut); Tierarzt;

Tierarzthelfer ● Übersetzer; Uhrmacher; Unternehmensberater ● Verkäufer;

Verleger; Versteigerer; Vertreter; Verwalter Land- und Tierwirtschaft;

Verwaltungsfachkraft; Vollstreckungsbeamte; Vollzugsbeamte ● Weber;

Werbefachleute; Werkstoffprüfer (Halbleitertechnik, Wärmebehandlungstechnik);

Wirtschaftsprüfer ● Zahnarzt; Zahnarzthelfer; Zahntechniker; Zugführer,

-personal

Gefahrengruppe B

Abfallbeseitiger; Angestellte im öffentlichen Dienst - alle übrigen;

Antennenbauer; Arbeiter ● Baggerführer; Bauberuf, sonstiger; Bergbauberuf,

sonstiger; Bergbautechniker; Berufskraftfahrer LKW - LKW über 3,5 Tonnen;

Betonbauer, -hersteller, -steinhersteller; Binnenschiffer; Blechpresser, -schlosser,

-stanzer, -zieher; Bohrer; Bootsbauer; Bühnenbildner; Bundes- und

Landesbeamter - alle übrigen; Bundeswehr und Bundesgrenzschutz - alle

übrigen Truppendienstangehörigen ● Dachdecker; Dompteur - nicht

Raubtiere; Drechsler; Dreher ● Einschaler; Eisenerzeuger; Eisengießer;

Elektriker, Elektroingenieur, -installateur, -monteur, -techniker - Starkstrom (ab

400 Volt); Elektrogerätebauer, -gerätemontierer, -maschinenbauer, -mechaniker,

-teilemontierer; Energiemaschinist ● Fassadenreiniger; Feinblechner;

Feuerwehr; Fischer; Fleischer, Fleischwarenhersteller; Flugzeugmechaniker;

Förster, Forstverwalter, Forstwirt; Former; Formgießer; Fräser ●

Gabelstaplerfahrer; Galvaniseur; Gebäudereiniger; Gerüstbauer; Gipser;

Glasarbeiter; Gleisarbeiter, -bauer ● Heizer; Heizungsanlagenbauer;

Hochbautechniker; holzverarbeitender Beruf; Hufschmied; Hüttenfacharbeiter

● Industriemeister; Isolierer ● Jäger ● Kaminbauer; Kranführer;

Kunstschlosser; Kunststoffgießer, -schlosser, -verarbeiter ● Landarbeitskraft;

Landmaschinenführer, -mechaniker; Landwirt ● Maschinenbautechniker,

Maschinenschlosser, -wart, Maschinist; Maurer; Mechatroniker; metallbeoder

verarbeitende Berufe; Metzger; Möbelpacker; Modellbauer;

Modelltischler; Montierer ● Ofensetzer ● Papierhersteller, -verarbeiter;

Plattenleger; Polizei - alle übrigen ● Rangierer; Rohrnetzbauer;

Rohrschlosser ● Schädlingsbekämpfer; Schausteller; Schienenfahrzeugführer;

Schiffsmaschinist; Schlosser; Schmied; Schnitzer; Schornsteinfeger;

Schreiner; Schriftgießer; Schrotthändler; Schweißer; Seeleute;

Sportgerätebauer; Steinbildhauer (kein Künstler), Steinbrecher, Steinmetz;

Straßenbauer, -pflasterer, -wart; Stukkateur ● Tiefbauer; Tierbändiger, -pfleger

- nicht Raubtiere; Tischler; Transportarbeiter ● Verkaufsfahrer; Verputzer;

Vertragsamateur; Vulkaniseur ● Wachpersonal; Waldarbeiter;

Werkschutzpersonal; Werkstoffprüfer (Metalltechnik); Werkzeugmacher;

Winzer ● Zimmerer; Zugmaschinenführer

Nur Gefahrengruppe F möglich

Artist ● Berufssportler; Brückenbauer ● Dompteur - Raubtiere ●

Munitions- und Räumtrupps ● Sprengmeister ● Taucher; Tierbändiger, -

pfleger - Raubtiere

Sonstige

Auszubildender je nach Beruf ● Flugingenieur - Direktionsanfrage ●

Hausfrau/Hausmann N ● Pilot - Direktionsanfrage ● Rentner - bis 65 Jahre

N/- über 65 Jahre Z ● Schüler - bis 18 Jahre K/- ab 18 Jahre N; ●

Steward/Stewardess -Flugzeug - Direktionsanfrage; ● Student N ●

Umschüler je nach zu erlern. Tätigk. ● Wehr-/Ersatzdienstleistende/freiwilliges

soziales Jahr - bereits berufstätig vor der Einberufung n. Zivilberuf/- nicht

berufstätig (Schüler/ Studenten/Arbeitslose) N


Das “Mehr” an Sicherheit bei Krankheit.

Damit es Ihrem Kind besser geht.

Ein kleiner Beitrag für den Schutz -

Ein großer Beitrag zum Wohle Ihres Kindes

Mit einer privaten Kranken-Zusatzversicherung lassen sich mit

wenig Aufwand viele Lücken der gesetzlichen Versorgung zu

einem großen Teil schließen. Speziell für Kinder wurde eine

gezielte Kombination leistungsstarker Zusatztarife entwickelt,

die genau auf die gesetzlichen Lücken abzielt, überflüssiges

“Beiwerk” vermeidet und damit für wenig Beitrag viel Schutz

gewährleistet. Je nach gewählter Tarifkombination und damit

natürlich auch Höhe des monatlichen Beitrages stehen für das

Kind folgende Leistungen zur Verfügung:

Ihr Kind wird krank ...

... und kommt ohne zwingenden Grund in ein anderes

Krankenhaus als das in der ärztlichen Einweisung genannte,

dann werden Ihnen die von der Krankenkasse in

Rechnung gestellten Mehrkosten erstattet.

... dann werden bei Krankheit im Ausland die bei Ihnen verbleibenden

Selbstbeteiligungen übernommen. Auch die

Kosten eines medizinisch notwendigen Rücktransportes

werden Ihnen erstattet, wenn erforderlich sogar für eine

Begleitperson.

... die in der Regel bei Ihnen verbleibenden Kosten für

Naturheilverfahren werden bis zum Mindestsatz der GebüH

je nach Tarifwahl zu 50% bzw. 80% (hier plus verordnete

Medikamente bis 150,- Euro im Jahr) übernommen. Nach

Vorleistung der gesetzlichen Kasse sind bis zu 100% erstattungsfähig.

Ihr Kind muss in ein Krankenhaus ...

... dann erhalten Sie ein Krankenhaustagegeld von 20,-

Euro pro Tag, mit dem sich z.B. Fahrtkosten, kleine

Mitbringsel usw. finanzieren lassen. Wenn Sie auch nachts

bei Ihrem Kind sein wollen (Rooming-in), müssen Sie die

Kosten selbst bezahlen. Das Krankenhaustagegeld hilft

auch hier.

Ihr Kind braucht eine Brille oder Kontaktlinsen ...

... dann müssen Sie Brillengestelle selbst zahlen. Für Gläser

und Kontaktlinsen wird in der Regel nur ein Zuschuß

gewährt. Die private Zusatzversorgung übernimmt 100%

der nach Vorleistung der GKV verbleibenden Kosten bis zu

77,- bzw. 150,- Euro je Leistungsfall.

Ihr Kind benötigt Zahnersatz ...

... dann werden von der gesetzlichen Kasse nur 50% bzw.

65% erstattet. Ihre private Vorsorge übernimmt im Rahmen

der vertragszahnärztlichen Versorgung je nach Tarifwahl

20% der Kosten bzw. 35% (hier sogar zusätzlich 40% der

Kosten bei privatzahnärztlicher Versorgung).

Ihr Kind wird zum Pflegefall ...

... dann leistet die gesetzliche Pflegeversicherung je nach

Pflegestufe einen bestimmten Betrag, der für eine richtige

Versorgung aber nie ausreichen wird. Ihr privater

Zusatzschutz zahlt nochmals den gleichen Betrag dazu.

D ieSo rglos-P olice

Mit dem GSR-Kinder-Vorsorgekonzept können Sie schon heute

für Ihr Kind eine Altersversorgung aufbauen und es gleichzeitig

gegen die Lücken der gesetzlichen Unfall- und Krankenversicherung

umfassend absichern. Wie viel ist Ihnen Ihr Kind

und dieses verantwortungsbewußte Handeln wert?

Zum Beispiel weniger als ein Viertel des Kindergeldes, das Sie

jeden Monat für Ihr Kind erhalten? Kein Problem mit der

Rundum-Sorglos-Police.


Besondere Bedingungen zur Unfall-Police Top 3000

Die Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB 2000 der

Continentale) werden wie folgt erweitert bzw. ergänzt:

Der Versicherungsumfang

Zu Ziffer 1 AUB 2000 der Continentale - Was ist versichert?

1. Kraftanstrengung (zu Ziffer 1.6 AUB 2000 der Continentale)

Versichert sind auch durch erhöhte Kraftanstrengung der versicherten Person

hervorgerufene sonstige Verrenkungen, Zerrungen oder Zerreißungen an

Gliedmaßen oder Wirbelsäule sowie Leistenbrüche. Bei Schäden an

Bandscheiben bleibt es jedoch bei der nach Ziffer 5.2.1 AUB 2000 der

Continentale vorgesehenen Regelung.

Zu Ziffer 2 AUB 2000 der Continentale - Welche Leistungsarten können

vereinbart werden?

2. Frist für die Entstehung, die ärztliche Feststellung und Geltendmachung

der Invalidität (zu Ziffer 2.1.1.1 AUB 2000 der Continentale)

Die Invalidität ist innerhalb von 21 Monaten eingetreten und innerhalb von 27

Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und von

Ihnen bei uns geltend gemacht worden.

3. Pflichtgefühl, Heilmaßnahmen (zu Ziffer 2.3 AUB 2000 der Continentale)

Es wird nicht zuungunsten der versicherten Person ausgelegt, wenn diese aus

Pflichtgefühl ihrem Beruf oder ihrer Beschäftigung soweit als möglich nachgeht.

Für die Bemessung der Beeinträchtigung der Berufstätigkeit ist nur der

objektive ärztliche Befund maßgebend. Liegt eine Beeinträchtigung der

Berufstätigkeit nicht vor, werden für die Dauer der fortlaufenden ärztlichen

Behandlung die notwendigen Kosten der Heilmaßnahmen bis zur Hälfte des

für diese Zeit versicherten Tagegeldes ersetzt, vorausgesetzt, daß die

Behandlung mindestens monatlich stattgefunden hat.

Zu Ziffer 5 AUB 2000 der Continentale - In welchen Fällen ist der

Versicherungsschutz ausgeschlossen?

4. Bewußtseinsstörung infolge Alkoholeinfluß (zu Ziffer 5.1.1 AUB 2000

der Continentale)

Beim Lenken von Fahrrädern mit Hilfsmotor und Mofas sind Unfälle infolge

von alkoholbedingten Bewußtseinsstörungen in den Versicherungsschutz

eingeschlossen, bei denen zum Unfallzeitpunkt der Blutalkoholgehalt unter

1,5 Promille liegt.

5. Passives Kriegsrisiko/Innere Unruhen (zu Ziffer 5.1.3 Absatz 1-3 AUB

2000 der Continentale)

Versicherungsschutz besteht, wenn die versicherte Person auf Reisen im

Ausland überraschend von Kriegs- oder Bürgerkriegsereignissen betroffen

wird. Dieser Versicherungsschutz erlischt am Ende des 21. Tages nach Beginn

eines Krieges oder Bürgerkrieges auf dem Gebiet des Staates, in dem sich die

versicherte Person aufhält. Eingeschlossen sind Unfälle durch Terroranschläge,

soweit die versicherte Person nicht aktiv als Täter, Teilnehmer (Anstifter bzw.

Gehilfe) oder bei der Tatvorbereitung daran beteiligt war. Versichert sind

Unfälle bei inneren Unruhen und sonstigen gewalttätigen

Auseinandersetzungen, wenn die versicherte Person an den

Gewalttätigkeiten nicht aktiv teilgenommen hat, oder wenn sie zwar aktiv

beteiligt war, jedoch nicht auf Seiten der Unruhestifter.

6. Strahlenunfälle (zu Ziffer 5.2.2 AUB 2000 der Continentale)

Der Ausschluß gilt nicht für Gesundheitsschäden durch energiereiche

Strahlen mit einer Härte bis zu 100 Elektronen-Volt sowie durch Laser- und

Maserstrahlen.

7. Infektionen (zu Ziffer 5.2.4.1 und 5.2.4.2 AUB 2000 der Continentale)

Versicherungsschutz besteht für:

a) alle Wundinfektionen,

b) sonstige Infektionen, wenn das Unfallereignis dem Versicherer innerhalb

von 14 Tagen angezeigt worden ist,

c) sonstige Folgen von Insektenstichen (z.B. Allergien).

8. Einschluß von Todesfall- sowie Invaliditätsschäden infolge

Schutzimpfungen (zu Ziffer 5.2.4.2 AUB 2000 der Continentale)

Versichert sind Gesundheitsschäden als Folge einer Schutzimpfung gegen

Zeckeninfektionen, Tollwut und Wundstarrkrampf.

9. Krankhafte Störungen infolge psychischer Reaktionen (zu Ziffer 5.2.6

AUB 2000 der Continentale)

Versicherungsschutz besteht für krankhafte Störungen infolge psychischer

Reaktionen, die im Anschluß an einen Unfall eintreten, wenn und soweit

diese Störungen auf eine durch den Unfall verursachte organische Erkrankung

des Nervensystems oder eine durch den Unfall entstandene Epilepsie

zurückzuführen sind.

Zu Ziffer 6 AUB 2000 der Continentale - Was müssen Sie bei Änderungen

der Berufstätigkeit oder Beschäftigung beachten?

10. Beitragssenkung (zu Ziffer 6.2.2 AUB 2000 der Continentale)

Ergibt sich für die neue Berufstätigkeit oder Beschäftigung der versicherten

Person ein niedrigerer Beitrag, so ist dieser ab dem Zeitpunkt der Änderung zu

zahlen, sofern uns die Änderungsanzeige innerhalb von 2 Monaten nach der

Änderung zugeht. Anderenfalls ermäßigt sich der Beitrag nach Ablauf eines

Monats ab der Änderung.

Der Leistungsfall

Zu Ziffer 9 AUB 2000 der Continentale - Wann sind die Leistungen fällig?

11. Übernahme der ärztlichen Gebühren zur Begründung des

Leistungsanspruchs (zu Ziffer 9.1 AUB 2000 der Continentale)

Die ärztlichen Gebühren, die zur Begründung des Leistungsanspruchs entstehen,

übernehmen wir in voller Höhe.

12. Laufendes Heilverfahren (zu Ziffer 9.3 AUB 2000 der Continentale)

Auch wenn keine Todesfallleistung versichert ist, kann vor Abschluß des

Heilverfahrens ein Vorschuß auf die zu erwartende Invaliditätsleistung bis zu

5.000 EUR verlangt werden, sofern keine akute Lebensgefahr mehr besteht.

Die Versicherungsdauer

Zu Ziffer 10 AUB 2000 der Continentale - Wann beginnt und wann endet der

Vertrag?

13. Arbeitslosigkeit (zu Ziffer 10.4 AUB 2000 der Continentale)

Der Versicherungsschutz tritt außer Kraft, sobald Sie arbeitslos geworden sind,

uns dies durch geeignete Unterlagen (z. B. Vorlage des Bescheides über

Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe) nachgewiesen und eine

Außerkraftsetzung beantragt haben. Die Außerkraftsetzung beginnt ab dem

Tag der Antragstellung. Der Versicherungsschutz lebt auf Ihr Verlangen wieder

auf, spätestens jedoch 1 Jahr nach dem Beginn der Außerkraftsetzung, es sei

denn, daß sie die fortdauernde Arbeitslosigkeit erneut nachgewiesen haben.

Die maximale Dauer der Außerkraftsetzung aufgrund der Arbeitslosigkeit

beträgt insgesamt 2 Jahre. Der Ablauf der Versicherung verlängert sich um den

Zeitraum der Außerkraftsetzung.

Der Versicherungsbeitrag

Zu Ziffer 11 AUB 2000 der Continentale - Was müssen Sie bei der

Beitragszahlung beachten? Was geschieht, wenn Sie einen Beitrag nicht

rechtzeitig zahlen?

14. Beitragsbefreiung (zu Ziffer 11.6 AUB 2000 der Continentale)

Wird die Versicherung für nach dem Kinder-Tarif versicherte Kinder nach Ziffer

11.6 AUB 2000 der Continentale beitragsfrei weitergeführt, so gilt die

Beitragsbefreiung in gleicher Weise für den versicherten Partner. Die

Beitragsbefreiung für den versicherten Partner endet gleichzeitig mit dem Ende

der Beitragsbefreiung für das versicherte Kind.

Die Besonderen Bedingungen für die Versicherung einer Unfallrente bei

einem Invaliditätsgrad ab 50 Prozent,

die Besonderen Bedingungen für die Versicherung einer Unfallrente bei

einem Invaliditätsgrad ab 50 Prozent mit jährlicher Rentenerhöhung,

die Besonderen Bedingungen für die Versicherung einer Unfallrente bei

einem Invaliditätsgrad ab 50 Prozent und Kapitalleistung ab 1 Prozent

Invaliditätsgrad bzw. die Besonderen Bedingungen für die Versicherung

einer Unfallrente bei einem Invaliditätsgrad ab 50 Prozent mit jährlicher

Rentenerhöhung und Kapitalleistung ab 1 Prozent Invaliditätsgrad

werden wie folgt erweitert:

Rentengarantie

Stirbt die versicherte Person

- aus unfallfremder Ursache innerhalb eines Jahres nach dem Unfall oder

- gleichgültig, aus welcher Ursache, später als ein Jahr nach dem Unfall,

und war ein Anspruch auf Unfallrente entstanden, zahlen wir die vereinbarte bzw.

zuletzt erreichte Unfallrente über den Tod der versicherten Person hinaus garantiert

bis zum Ablauf des 15. Jahres nach dem Beginn des Monats, in dem sich der

Unfall ereignet hat.

Einmalzahlung bei Tod der versicherten Person

Wir zahlen zusätzlich eine Einmalleistung in Höhe des 18fachen der vereinbarten

bzw. zuletzt erreichten Unfallrente, wenn die versicherte Person - gleichgültig, aus

welcher Ursache - stirbt und ein Anspruch auf Unfallrente bereits entstanden war.


D ieSo rglos-P olice

Der Cost-Average-Effekt

„Wenn die Kurse schwanken,

wird der Ertrag es Ihnen danken“

Salopp gesagt, aber im Prinzip richtig. Schwankungen liegen in

der Natur börsennotierter Wertpapiere. Von deren sich täglich

ändernden Werten hängt in der Gesamtheit auch der Wert des

Fonds und damit der einzelnen Fondsanteile ab. Ein einmaliger

Kauf von Wertpapieren oder auch Fondsanteilen stellt den Anleger

vor das Problem des richtigen „Timings“, d.h. den bestmöglichen

Zeitpunkt (=niedriger Kurs) für den Kauf zu finden. Die

Fonds-Police löst das Problem auf elegante Art und Weise,

indem sie den Cost-Average-Effekt optimal nutzt:

Das Prinzip:

■ Sie legen nicht einmalig eine größere Summe an, sondern

langfristig regelmäßig kleinere Beträge.

■ Durch die Umrechnung des festen Betrages in Anteile erwerben

Sie je nach aktuellem Kurs unterschiedlich viele Anteileinheiten:

Bei hohen Kursen weniger Anteile, bei sinkenden

Kursen entsprechend mehr.

Der Effekt:

■ Der einzelne Kauf wirkt sich in der Gesamtleistung nur gering

aus. Über die volle Laufzeit löst sich durch diese „Durchschnittspreis-Bildung“

das Problem der Wahl des richtigen

Zeitpunktes.

■ Sie verfolgen damit automatisch ein grundsätzliches kaufmännisches

Prinzip: Viel von einem Gut kaufen, wenn es billig ist.

Wenig kaufen, wenn es teuer ist.

Anlage Aktueller Anteilspreis Erworbene Anteile

200,- 150,- 1,333

200,- 140,- 1,429

200,- 125,- 1,600

200,- 135,- 1,481

200,- 130,- 1,538

200,- 150,- 1,333

200,- 165,- 1,212

200,- 145,- 1,379

200,- 132,- 1,515

200,- 160,- 1,250

200,- 169,- 1,183

200,- 180,- 1,111

2.400,- 16,364

Beispiel 1: Tendenz steigend

■ Depotwert am Ende der Periode:

180,- x 16,364 = 2.945,52

■ Entwicklung des Anteilspreises:

150,- auf 180,- = + 20,0%

■ Entwicklung der Anlage:

2.400,- auf 2.945,52 = + 22,7%

Anlage Aktueller Anteilspreis Erworbene Anteile

200,- 150,- 1,333

200,- 133,- 1,504

200,- 115,- 1,739

200,- 125,- 1,600

200,- 144,- 1,389

200,- 160,- 1,250

200,- 142,- 1,408

200,- 129,- 1,550

200,- 131,- 1,527

200,- 127,- 1,575

200,- 141,- 1,418

200,- 150,- 1,333

2.400,- 17,626

Beispiel 2: Tendenz gleichbleibend

■ Depotwert am Ende der Periode:

150,- x 17,626 = 2.643,90

■ Entwicklung des Anteilspreises:

150,- auf 150,- = +/- 0%

■ Entwicklung der Anlage:

2.400,- auf 2.643,90 = + 10,2%

Anlage Aktueller Anteilspreis Erworbene Anteile

200,- 150,- 1,333

200,- 130,- 1,538

200,- 121,- 1,653

200,- 131,- 1,527

200,- 135,- 1,481

200,- 119,- 1,681

200,- 105,- 1,905

200,- 95,- 2,105

200,- 115,- 1,739

200,- 110,- 1,818

200,- 119,- 1,681

200,- 130,- 1,538

2.400,- 19,999

Beispiel 3: Tendenz fallend

■ Depotwert am Ende der Periode:

130,- x 19,999 = 2.599,87

■ Entwicklung des Anteilspreises:

150,- auf 130,- = - 13,3%

■ Entwicklung der Anlage:

2.400,- auf 2.599,87 = + 8,3%

Hinweis: Alle dargestellten Beispiele dienen ausschließlich der Illustration und stellen keine tatsächlichen Kursverläufe dar.


Es informiert Sie:

GSR Maklerverbund e.K.

Einsteinstrasse 7

D 85221 Dachau b. München

Telefon 0049 (0)8131 3190-0

Telefax 0049 (0)8131 3190-20 /-30

Internet www.gsr.de

e-mail GSR.Maklerverbund@gsr.de

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