5/2013 1. bis 31. Mai Pfarreien Hitzkirch und ... - Pfarrei Hitzkirch
5/2013 1. bis 31. Mai Pfarreien Hitzkirch und ... - Pfarrei Hitzkirch
5/2013 1. bis 31. Mai Pfarreien Hitzkirch und ... - Pfarrei Hitzkirch
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5/<strong>2013</strong> <strong>1.</strong> <strong>bis</strong> 3<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong> <strong><strong>Pfarrei</strong>en</strong> <strong>Hitzkirch</strong> <strong>und</strong> Müswangen<br />
Markante Wegzeichen: «Samenkorn» in Gelfingen 5<br />
Auffahrtsumritt8<br />
Kranzbogen in Müswangen 9
2 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Gottesdienste<br />
Mittwoch, <strong>1.</strong> <strong>Mai</strong><br />
Brunnensegnungen (Orte <strong>und</strong> Zeiten siehe Seite 4)<br />
15.30 Eucharistiefeier, Haus Erlosen,<br />
mit Verabschiedung von Sr. Sabeth Lötscher<br />
Donnerstag, 2. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche<br />
09.45 Eucharistische Anbetung, Marienkapelle<br />
Freitag, 3. <strong>Mai</strong><br />
07.15 Kommunionfeier, Schulhaus Gelfingen<br />
16.30 Eucharistiefeier, Haus Lindenberg<br />
Samstag, 4. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche<br />
19.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche, Bananenverkauf<br />
Sonntag, 5. <strong>Mai</strong> – 6. Ostersonntag<br />
09.00 Gottesdienst in kroat. Sprache, Marienkapelle<br />
10.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche; Bananenverkauf KAB<br />
Predigt: P. Sepp Knupp<br />
Opfer: Medienopfer<br />
10.00 Kommunionfeier, Haus Lindenberg/Saal,<br />
mit Männerchor Hämikon<br />
Montag, 6. <strong>Mai</strong><br />
05.15 Bittgang nach Kleinwangen, Kommunionfeier<br />
Dienstag, 7. <strong>Mai</strong><br />
19.30 Bittgang nach Ermensee, Kommunionfeier<br />
Mittwoch, 8. <strong>Mai</strong><br />
05.30 Bittgang nach Heidegg, Eucharistiefeier<br />
10.00 Eucharistiefeier, Haus Erlosen<br />
Donnerstag, 9. <strong>Mai</strong> – Christi Himmelfahrt<br />
05.00 Beginn der Prozession bei der Pfarrkirche<br />
(Detail-Programm Seite 8)<br />
10.00 Eucharistiefeier, Haus Lindenberg/Saal<br />
Freitag, 10. <strong>Mai</strong><br />
07.30 Eucharistiefeier, Kapelle Altwis<br />
Samsta g, 1<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong><br />
09.00 Kommunionfeier, Pfarrkirche<br />
15.30 Kommunionfeier, Haus Erlosen<br />
16.30 Kommunionfeier, Haus Lindenberg<br />
Sonntag, 12. <strong>Mai</strong> – Patrozinium St. Pankratius<br />
10.00 Festgottesdienst (Eucharistie), Pfarrkirche<br />
Predigt: P. Urban Affentranger, Kloster Disentis;<br />
mit Werktagschor<br />
Opfer: für die Ministrantenarbeit<br />
Dienstag, 14. <strong>Mai</strong><br />
07.30 Kommunionfeier, Kapelle Hämikon<br />
Mittwoch, 15. <strong>Mai</strong><br />
10.00 Eucharistiefeier, Haus Lindenberg<br />
Donnerstag, 16. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche<br />
Samstag, 18. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche<br />
15.30 Eucharistiefeier, Haus Erlosen<br />
16.30 Eucharistiefeier, Haus Lindenberg<br />
Pfingstsonntag, 19. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Gottesdienst in kroat. Sprache, Marienkapelle<br />
10.00 Festgottesdienst (Eucharistie), Pfarrkirche;<br />
mit Kirchenchor; Predigt: P. Sepp Knupp<br />
Opfer: Priesterseminar St. Beat, Luzern<br />
19.30 Bittgang der Gelfinger zum Schloss Heidegg<br />
Pfingstmontag, 20. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Bittgang ums Feld<br />
10.00 Kommunionfeier, Pfarrkirche<br />
Dienstag, 2<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong><br />
07.30 Kommunionfeier, Kapelle Ermensee<br />
Mittwoch, 22. <strong>Mai</strong><br />
10.00 Kommunionfeier, Haus Erlosen<br />
Donnerstag, 23. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Kommunionfeier, Pfarrkirche<br />
09.30 Chele för Chend, Kapelle Haus Lindenberg<br />
Freitag, 24. <strong>Mai</strong><br />
07.30 Kommunionfeier, Kapelle Altwis<br />
Samstag, 25. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Kommunionfeier, Pfarrkirche<br />
15.30 Kommunionfeier, Haus Lindenberg/Saal, mit<br />
Werktagschor; Einsegnung des neuen Busses<br />
Dreifaltigkeitssonntag, 26. <strong>Mai</strong><br />
10.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche; Salzsegnung<br />
Predigt: Br. Bernardin Heimgartner, Baldegg<br />
Opfer: Justinuswerk, Freiburg<br />
10.00 Sunntigsfiir der Erstklässler, <strong>Pfarrei</strong>heim<br />
Mittwoch, 29. <strong>Mai</strong><br />
10.00 Kommunionfeier, Haus Lindenberg<br />
Donnerstag, 30. <strong>Mai</strong> – Fronleichnam<br />
09.00 Eucharistiefeier, Hiltiplatz (siehe Seite 4)<br />
Opfer: SKF Schweiz. Katholischer Frauenb<strong>und</strong>
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 3<br />
Quellen des Vertrauens ...<br />
Als Jungwachtleiter bin ich vor über<br />
40 Jahren mit dem damaligen Vikar<br />
<strong>und</strong> heutigen Weih<strong>bis</strong>chof Martin<br />
Gächter tief beeindruckt aus Taizé<br />
im Burg<strong>und</strong> zurückgekehrt. Die<br />
Brüder schreiben regelmässig Vorschläge<br />
für ein Leben aus dem Glauben.<br />
Die neusten Anregungen können<br />
auch unser christliches Engagement<br />
hier <strong>und</strong> jetzt stärken.<br />
Mit anderen über unseren<br />
Weg im Glauben sprechen<br />
Worin besteht der Sinn unseres Lebens?<br />
Wie stehen wir Leid <strong>und</strong> Tod<br />
gegenüber? Was schenkt uns Freude<br />
am Leben? Jesus zeigt uns durch<br />
sein ganzes Wesen <strong>und</strong> seine Taten,<br />
dass Gott die Liebe ist, er offenbart<br />
das Herz Gottes. Gott ist nicht willkürliche<br />
Macht, sondern der, der uns<br />
liebt.<br />
Danach suchen, wo wir<br />
Christus begegnen können<br />
Jesus hat keine Theorie gelehrt, er hat<br />
ein Leben geführt, das dem unseren<br />
gleich war <strong>und</strong> sich nur darin unterschied,<br />
dass in ihm Gottes Liebe<br />
ohne Schatten leuchtete.<br />
Niemand ist gezwungen, an ihn zu<br />
glauben.<br />
Wir können Christus begegnen, indem<br />
wir das Evangelium lesen, das<br />
sein Leben beschreibt. Bis heute stellt<br />
er uns die Frage: «Für wen hältst du<br />
mich?» Und er hat gesagt, dass er sich<br />
in der Eucharistie uns schenkt.<br />
Wir können ihn in der Gemeinschaft<br />
derer finden, die an ihn glauben,<br />
wenn die Gemeinden (<strong><strong>Pfarrei</strong>en</strong>) offene<br />
Orte der Gemeinschaft sind.<br />
Wir begegnen ihm in den Ärmsten.<br />
Wir können ihm begegnen, wenn wir<br />
auf seine Zeugen blicken, die sich auf<br />
ihn stützen.<br />
Nach Wegen suchen, uns auf<br />
Gott zu stützen<br />
An Gott zu glauben <strong>und</strong> ihm unser<br />
Vertrauen zu schenken heisst, sich<br />
auf ihn zu stützen. Zu glauben bedeutet<br />
nicht, alles erklären zu können<br />
oder ein leichteres Leben zu haben,<br />
sondern inneren Halt finden, um aufzubrechen.<br />
Kein Mensch kann ohne<br />
etwas leben, das ihm Halt gibt. In<br />
diesem Sinne glaubt jeder Mensch<br />
an etwas. Jesus lädt uns ein, uns auf<br />
Gott zu stützen, so wie er selbst <strong>und</strong><br />
weil er selbst es getan hat. Er hat uns<br />
gelehrt zu beten: «Vater unser im<br />
Himmel».<br />
Jeder Mensch hat ein inneres Leben,<br />
mit Licht <strong>und</strong> Schatten, Freude <strong>und</strong><br />
Angst, Vertrauen <strong>und</strong> Zweifel. In ihm<br />
können erstaunliche Aufbrüche geschehen.<br />
Der Glaube löst nicht alle<br />
unsere inneren Widersprüche auf,<br />
aber der Heilige Geist macht uns fähig<br />
zu einem Leben in Freude <strong>und</strong><br />
Liebe.<br />
Uns ohne Angst der Zukunft,<br />
den anderen öffnen<br />
Das Vertrauen auf Christus öffnet uns<br />
dafür, der Zukunft <strong>und</strong> den anderen<br />
zu vertrauen. Es bewegt uns dazu,<br />
uns den Problemen der Zeit mutig zu<br />
stellen.<br />
Der Glaube nimmt uns nach <strong>und</strong><br />
nach die Angst vor der Zukunft <strong>und</strong><br />
vor anderen Menschen.<br />
Das Vertrauen auf<br />
Gott lässt uns die anderen,<br />
die Welt, die<br />
Zukunft mit einem neuen<br />
Blick sehen, mit einem Blick<br />
voll Dankbarkeit <strong>und</strong><br />
Hoffnung, einem Blick für<br />
das Schöne.<br />
Liebe Leserin, lieber Leser, diese<br />
Worte von Frère Alois aus dem «Pilgerweg<br />
des Vertrauens von Kigali<br />
nach Rom» mögen uns helfen, den<br />
«Glauben ins Spiel zu bringen» (Bischof<br />
Felix) <strong>und</strong> im «Jahr des Glaubens»<br />
(Benedikt XVI.) weiterzugehen.<br />
Paul Hornstein-Schnider<br />
Weitere Infos über Taizé unter<br />
www.taize.fr
4 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
<strong>Pfarrei</strong> aktuell<br />
Liturgie <strong>und</strong> Gebet<br />
<strong>Mai</strong>andachten – wofür?<br />
<strong>Mai</strong>andachten sind ursprünglich<br />
Volksandachten zu Ehren der Mutter<br />
Jesu. Das bedeutet: Christen singen<br />
<strong>und</strong> beten gemeinsam, meist am<br />
Abend, vor einem mit Blumen geschmückten<br />
Marienbild. Es werden<br />
Marienlieder gesungen <strong>und</strong> Mariengebete<br />
gesprochen. In den biblischen<br />
Texten ist davon die Rede, wie Gott<br />
an Maria gehandelt hat. Maria wird<br />
verehrt als eine herausragende Heilige,<br />
weil sie vielen zum Vorbild tiefen<br />
Glaubens geworden ist. Maria wird<br />
im «Frühling des Heils» als eine der<br />
ersten <strong>und</strong> schönsten Blüten gesehen.<br />
Sie hat sich ganz auf Gott eingelassen.<br />
Sie hat dem Engel geantwortet:<br />
«Siehe, ich bin die Magd des<br />
Herrn. Mir geschehe, wie du es gesagt<br />
hast.» Im Rosenkranzgebet wird ihr<br />
Leben in der Nachfolge Jesu betrachtet.<br />
In Liedern, Bildern, Gebeten wird<br />
Maria als Schwester des Glaubens<br />
vorgestellt. In einem Lied zur <strong>Mai</strong>andacht<br />
singen Gläubige: «Maria,<br />
Himmelskönigin, dich will der <strong>Mai</strong><br />
begrüssen. O segne ihn mit holdem<br />
Sinn <strong>und</strong> uns zu deinen Füssen. Maria,<br />
dir befehlen wir, was grünt <strong>und</strong><br />
blüht auf Erden. O lass es eine Himmelszier<br />
in Gottes Garten werden.»<br />
<strong>Mai</strong>andachten in der <strong>Pfarrei</strong>:<br />
Jeden Sonntag, 19.30 <strong>Mai</strong>andacht in<br />
der Lour desgrotte (bei Regen in der<br />
Marienkapelle).<br />
Jeden Sonntag, 19.30 <strong>Mai</strong>andacht in<br />
der Kapelle Ermensee.<br />
Dienstag, 7. <strong>und</strong> 2<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong> im Haus<br />
Lindenberg; 14. <strong>und</strong> 28. <strong>Mai</strong> im Haus<br />
Erlosen, je um 16.30.<br />
KAB-<strong>Mai</strong>andacht in Ermensee<br />
Die KAB <strong>Hitzkirch</strong> lädt am 3<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong><br />
zur <strong>Mai</strong>andacht ein. Treffpunkt ist<br />
um 19.00 beim <strong>Pfarrei</strong>heim <strong>Hitzkirch</strong>.<br />
Es besteht die Möglichkeit,<br />
nach Ermensee zu wandern oder zur<br />
Kapelle Ermensee zu fahren, wo um<br />
19.30 die <strong>Mai</strong>andacht von P. Sepp<br />
Knupp begleitet wird. Anschliessend<br />
lassen wir den Abend beim gemütlichen<br />
Beisammensein ausklingen.<br />
Zusammen wallfahren<br />
im Seetal<br />
Donnerstag, 2. <strong>Mai</strong>, von 13.45–<br />
ca. 17.00, bei jeder Witterung<br />
Die Baldegger Schwestern mit ihrem<br />
Angebot «Kloster Herberge – Haltestelle<br />
für das Leben» laden zur Wallfahrt<br />
ein: Wieder lockt uns der Frühling<br />
zur jährlichen Wallfahrt. Wir<br />
machen uns auf den Weg zur Friedens<br />
kapelle in Hämikon. In Baldegg<br />
erfahren wir etwas über den Wallfahrtsort.<br />
Am Ort selber verweilen wir<br />
singend <strong>und</strong> betend. Im Klosterkafi<br />
schliessen wir unsere Wallfahrt ab.<br />
Leitung: Sr. Rahel Künzli <strong>und</strong><br />
Sr. Gabrielle Meier; Kosten: Spende<br />
<strong>Mai</strong>andacht<br />
Donnerstag, 2. <strong>Mai</strong>, 19.30 mit dem<br />
Frauenverein Müswangen in der Kapelle<br />
Hämikon.<br />
Brunnensegnungen – <strong>1.</strong> <strong>Mai</strong> <strong>2013</strong><br />
<strong>Mai</strong>rosenkranz<br />
Jeden Freitag um 19.30 <strong>Mai</strong>rosenkranz<br />
in der Pfarrkirche.<br />
Rosenkranz in der Grotte<br />
In der Lourdesgrotte ist von <strong>Mai</strong> <strong>bis</strong><br />
September jeden Dienstag um 19.30<br />
Rosenkranzgebet (nur bei trockenem<br />
Wetter).<br />
Gebetsabende<br />
Montag, 13. <strong>Mai</strong> mit dem Bibeltext:<br />
Joh 17,20–26; «Durch ihn <strong>und</strong> mit<br />
ihm ganz zu Gott hin».<br />
Montag, 27. <strong>Mai</strong> mit dem Bibeltext:<br />
Joh 16,12–15; «Der Geist der Wahrheit<br />
wird uns in die volle Wahrheit<br />
führen». Jeweils um 19.30 im <strong>Pfarrei</strong>heim.<br />
Bittgang der Gelfinger<br />
Pfingstsonntag, 19.30, nach Heidegg<br />
Treffpunkt bei der Wendelinskapelle.<br />
Fronleichnam, 30. <strong>Mai</strong><br />
Bei schönem Wetter ist um 09.00<br />
Eucharistiefeier auf dem Hiltiplatz.<br />
(Die Glocken läuten hierfür um 08.00<br />
zum Zeichen, dass die Feier auf dem<br />
Hiltiplatz stattfindet.) Anschliessend<br />
Prozession <strong>und</strong> Schlussandacht in<br />
der Kirche <strong>und</strong> Apéro. Bei Regen ist<br />
der Gottesdienst in der Pfarrkirche.<br />
09.00 Retschwil, bei der ehemaligen Post<br />
09.30 Richensee, beim Restaurant Löwen<br />
10.00 Ermensee, Schulhausbrunnen<br />
10.30 Altwis, Dorfbrunnen<br />
1<strong>1.</strong>00 <strong>Hitzkirch</strong>, Güggelibrunnen<br />
13.30 Hämikon, Dorfbrunnen<br />
14.00 Sulz, Schulhausbrunnen<br />
14.30 Heidegg, Hofbrunnen<br />
15.00 Gelfingen, Brunnen bei Familie<br />
Häfliger, Heideggstrasse<br />
15.30 Brunnen beim Haus Erlosen<br />
(Alterswohnheim Chrüzmatt)
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 5<br />
Bittgänge: Beten, mit Händen<br />
<strong>und</strong> Füssen<br />
Nicht nur der Auffahrtsumritt, sondern<br />
bereits während den Tagen vorher<br />
gehören die Bittgänge zu den<br />
lebendigen Traditionen in unserer<br />
<strong>Pfarrei</strong>. Auch wenn Schülerinnen<br />
<strong>und</strong> Schüler heute mit dem Rosenkranzgebet<br />
nicht mehr so vertraut<br />
sind wie in früheren Jahren, sind sie<br />
doch herzlich eingeladen, sich mit<br />
auf den Weg zu machen, um mit<br />
Händen <strong>und</strong> Füssen zu beten. Schülerinnen<br />
<strong>und</strong> Schüler aus Gelfingen<br />
gehen am Montagmorgen mit nach<br />
Kleinwangen. Schülerinnen <strong>und</strong><br />
Schüler aus Ermensee, <strong>Hitzkirch</strong> <strong>und</strong><br />
Altwis machen sich am Dienstagabend<br />
auf den Weg nach Ermensee.<br />
Einsegnung am 6. <strong>Mai</strong><br />
Augenfällige Skulptur in Gelfingen<br />
Dieses markante Wegzeichen wird anlässlich des Bittgangs nach Kleinwangen<br />
bei der Liegenschaft Oberleu in Gelfingen eingesegnet. (Foto: Monika Schmid)<br />
Weil die Kinder jedoch nur eine Richtung<br />
laufen, sind wir, um den Rücktransport<br />
besser planen zu können,<br />
auf eine Anmeldung angewiesen.<br />
Entsprechende Einladungen werden<br />
im Religionsunterricht abgegeben.<br />
Selbstverständlich dürfen auch Eltern<br />
ihre Kinder begleiten.<br />
Einladung zu den Bittgängen<br />
Montag, 6. <strong>Mai</strong> nach Kleinwangen<br />
05.15 ab Labyrinthplatz <strong>Hitzkirch</strong><br />
05.35 Wendelinskapelle Gelfingen<br />
Dienstag, 7. <strong>Mai</strong> nach Ermensee<br />
19.00 ab Schulhaus Ermensee<br />
19.30 ab Labyrinthplatz <strong>Hitzkirch</strong><br />
Mittwoch, 8. <strong>Mai</strong> nach Heidegg<br />
05.30 ab Labyrinthplatz <strong>Hitzkirch</strong><br />
Bei der Liegenschaft Oberleu in Gelfingen,<br />
bei Familie Schmid, wird auf<br />
dem Rückweg des Bittgangs ein besonderes<br />
Wegzeichen eingesegnet.<br />
Beim Neubau des Wohnhauses<br />
Oberleu in Gelfingen kam ein grosser<br />
Findling zum Vorschein. Familie<br />
Schmid hatte die Idee, aus diesem<br />
Findling aus Alpenkalkstein in der<br />
Grösse von 160 × 135 × 65 cm einen<br />
Ersatz für das bestehende, aber verfallene<br />
Bildstöckli anfertigen zu lassen.<br />
Mit Karl Imfeld aus Lungern fanden<br />
sie einen Künstler, welcher ihre<br />
Idee umzusetzen wusste.<br />
Erläuterungen des Künstlers<br />
Karl Imfeld<br />
Die Anfrage, einem vor Ort liegenden<br />
Findling eine neue Bedeutung zu verleihen,<br />
hat mich interessiert <strong>und</strong> angetrieben.<br />
Der unter der Erde liegende<br />
Stein wurde ans Licht geholt, aufgesägt<br />
in drei Teile in unterschiedlicher<br />
Grösse, eine Innenform in Form<br />
eines Samenkorns herausgearbeitet,<br />
das Einblick ins Innerste ermöglicht<br />
<strong>und</strong> den Durchblick in die Ferne freigibt.<br />
Samenkorn als Sinnbild<br />
Das Gleichnis vom Samenkorn aus<br />
der Bibel hat mich für diese Arbeit inspiriert,<br />
wo geschildert wird, dass das<br />
Samenkorn in der Erde «sterben»<br />
muss, um neue Frucht bringen zu<br />
können. Nur durch diesen Prozess ist<br />
eine Ernte möglich.<br />
Diese Thematik wird durch den<br />
Standort in der Landschaft, vor einem<br />
grossen weiten Feld, intensiviert.<br />
Ich hoffe, dass hier suchende<br />
Menschen Momente der Stille <strong>und</strong><br />
kreativer Besinnung erleben dürfen<br />
<strong>und</strong> den Durchblick in ihrem persönlichen<br />
Leben neu finden können.<br />
Weitere Infos über den Künstler unter:<br />
www.karl-imfeld.ch oder<br />
www.karl-imfeld.ch/cubi
6 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Religionsunterricht<br />
Fortbildung auf Besinnungswegen<br />
In diesem Jahr machten sich die Katechetinnen<br />
entsprechend dem Jahresthema<br />
«Kreuz <strong>und</strong> quer» auf, Besinnungswege<br />
in unserer näheren<br />
Umgebung zu erk<strong>und</strong>en. Zunächst<br />
ging es zum Versöhnungsweg nach<br />
Eschenbach, ein Weg durch die abwechslungsreiche<br />
Natur, auf dem<br />
man vielen natürlichen Symbolen<br />
(Brücke, Wasser, Treppe, Steine …)<br />
begegnet. Sie wollen helfen, den persönlichen,<br />
inneren Weg leichter zu<br />
finden. Zusätzlich geben Kunstschaffende<br />
mit ihren Werken Impulse, um<br />
versöhnt zu sein – mit sich, mit anderen,<br />
mit der Schöpfung <strong>und</strong> mit<br />
Gott.<br />
Anschliessend ging es zur Lebenstreppe,<br />
die r<strong>und</strong> um die Klosterherberge<br />
in Baldegg angelegt ist. Sie zeigt<br />
die Wandlung des menschlichen Lebens.<br />
Auf diesem R<strong>und</strong>gang erhält<br />
man Impulse, die zum Mitdenken<br />
<strong>und</strong> Mitreden anregen.<br />
Stefan Schmitz<br />
Luzerner Landeswallfahrt<br />
nach Einsiedeln<br />
Samstag <strong>und</strong> Sonntag,<br />
4. <strong>und</strong> 5. <strong>Mai</strong> <strong>2013</strong><br />
Programme liegen im Schriftenstand<br />
der Pfarrkirche auf.<br />
Weitere Infos auch unter:<br />
www.luzerner-landeswallfahrt.ch<br />
Lebenstreppe in Baldegg – offen für Besucher<br />
Skulptur bei der Lebenstreppe<br />
im Kloster Baldegg.<br />
(Foto: Bernardin Heimgartner)<br />
Das Kloster Baldegg bietet der<br />
Öffentlichkeit die Gelegenheit, die<br />
Lebenstreppe zu begehen. An den<br />
nachfolgenden Daten finden Führungen<br />
statt. Zum Abschluss des<br />
R<strong>und</strong>gangs wird mit einem besinnlichen<br />
Geigenspiel in der Kirche<br />
der Kreis der Begehung geschlossen.<br />
Besammlung am Empfang der<br />
Klosterherberge.<br />
Termine:<br />
Dienstag, 7. <strong>Mai</strong> / 1<strong>1.</strong> Juni / 10. September<br />
/ 1<strong>1.</strong> Februar <strong>und</strong> 1<strong>1.</strong> März<br />
2014, jeweils 15.00–16.00 bei jeder<br />
Witterung. Eintritt frei (Spende)<br />
<strong>und</strong> ohne Anmeldung.
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 7<br />
Herzlich willkommen!<br />
Gleich zwei Feste feiern wir in diesem<br />
Jahr in unserer <strong>Pfarrei</strong> kurz<br />
nacheinander: Am 9. <strong>Mai</strong> brechen<br />
wir zum 48<strong>1.</strong> Auffahrtsumritt auf<br />
<strong>und</strong> am 12. <strong>Mai</strong> dürfen wir unser<br />
<strong>Pfarrei</strong>patrozinium begehen, so<br />
dass wir auch in diesem Jahr gleich<br />
zwei Festprediger bei uns willkommen<br />
heissen dürfen.<br />
Auffahrtsumritt<br />
mit Festprediger Markus Heil<br />
Am 9. <strong>Mai</strong>, dem Auffahrtstag, begrüssen<br />
wir Dr. Markus Heil aus Sursee<br />
als Festprediger. Er ist seit fünf Jahren<br />
<strong>Pfarrei</strong>leiter in Sursee, mit knapp<br />
10 000 Gläubigen eine der grössten<br />
<strong><strong>Pfarrei</strong>en</strong> im Kanton Luzern.<br />
Markus Heil wurde 1966 in München<br />
geboren, studierte Theologie<br />
in München, Wien <strong>und</strong> in Berkeley,<br />
Kalifornien. Neben seiner Aufgabe<br />
als <strong>Pfarrei</strong>seelsorger hat Markus Heil<br />
sich immer wieder auch für verschiedene<br />
Projekte engagiert, die über die<br />
<strong>Pfarrei</strong>grenzen hinausgehen. Sodass<br />
er passend zu unserem Jahresthema<br />
«Kreuz <strong>und</strong> quer» mit seinen Predigten<br />
unseren Auffahrtsumritt bereichert.<br />
Details zum Auffahrtsumritt<br />
finden Sie auf Seite 8.<br />
Patrozinium<br />
mit Pater Urban Affentranger<br />
Zum Patrozinium dürfen wir den aus<br />
Retschwil stammenden Benediktinerpater,<br />
Dr. Urban Affentranger, bei uns<br />
begrüssen <strong>und</strong> willkommen heissen.<br />
Der vielseitig begabte Benediktinerpater<br />
aus dem Kloster Disentis ist<br />
engagiertes Mitglied im Seelsorgerat<br />
Graubünden, <strong>und</strong> seine spirituellen<br />
Impulse lassen immer wieder aufhorchen,<br />
wenn er, gemäss der Regel des<br />
hl. Benedikt, in verschiedensten Lebensbereichen<br />
immer wieder darauf<br />
hinweist, in allem das rechte Mass zu<br />
finden.<br />
Ausserdem ist er durch die jährlich<br />
stattfindenden Disentiser Klosterwochen<br />
ebenso mit unserer <strong>Pfarrei</strong> verb<strong>und</strong>en<br />
wie durch seine regelmässigen<br />
Einsätze in unseren Gottesdiensten,<br />
bei Jahrzeiten <strong>und</strong> Jubiläen.<br />
Es freut mich sehr, dass er den Kontakt<br />
zu seiner Heimat nicht abreissen<br />
lässt <strong>und</strong> am Pankratiustag bei<br />
uns in <strong>Hitzkirch</strong> ist. Der Gottesdienst<br />
am Pankratiustag beginnt um 10.00<br />
in der Pfarrkirche. Musikalisch wird<br />
der Gottesdienst vom Werktagschor<br />
gestaltet.<br />
Beiden Predigern ein herzliches Willkommen<br />
in unserer <strong>Pfarrei</strong>.<br />
Stefan Schmitz<br />
Muttergottes bekommt<br />
ein neues Kleid<br />
Mit Liebe zum Detail hat Malermeister<br />
Peter Amhof diese Marienstatue<br />
restauriert. Sie wird künftig<br />
zur Marienanbetung im Monat<br />
<strong>Mai</strong> unsere Kirche schmücken.<br />
(Foto: Stefan Schmitz)<br />
Es war <strong>bis</strong> anhin eine spezielle<br />
Situation, wenn man im Monat<br />
<strong>Mai</strong> ausserhalb der Gottesdienstzeiten<br />
unsere Pfarrkirche besucht<br />
hat <strong>und</strong> dort dann den <strong>Mai</strong>altar<br />
ohne Gottesmutter vorgef<strong>und</strong>en<br />
hat. So sonderbar dies im ersten<br />
Moment auch erschien – dies hatte<br />
einen guten Gr<strong>und</strong>: Die silberne<br />
Prozessionsmadonna, die jeweils<br />
während der Gottesdienste dort<br />
stand, gehört zu den wertvollsten<br />
Figuren, die sich in unserer<br />
Kirche befinden. Da sie nicht entsprechend<br />
vor Diebstahl gesichert<br />
werden kann, musste sie jeweils<br />
nach den Gottesdiensten<br />
wieder im Tresor eingeschlossen<br />
werden.<br />
Ab diesem Jahr wird dies nicht<br />
mehr notwendig sein: Eine andere<br />
Marienstatue wurde sorgfältig<br />
hergerichtet <strong>und</strong> restauriert <strong>und</strong><br />
wird künftig unseren <strong>Mai</strong>altar zieren.<br />
Allen, die dazu beigetragen<br />
haben – herzlichen Dank.<br />
Stefan Schmitz
8 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Auffahrtsumritt – 9. <strong>Mai</strong> <strong>2013</strong><br />
«Kreuz <strong>und</strong> quer»<br />
Mensch <strong>und</strong> Pferd sind vereint unterwegs. Der Weg vom Sulzerkreuz nach Gelfingen,<br />
mit weitem Ausblick ins blühende Seetal, ist Belohnung genug für den<br />
langen Marsch.<br />
Das diesjährige Auffahrtsthema<br />
«Kreuz <strong>und</strong> quer» mag auf den ersten<br />
Blick so gar nicht zur Himmelfahrt<br />
Christi passen, weist es doch so<br />
gar nicht Richtung Himmel, sondern<br />
lässt uns vielmehr an unübersichtlichen<br />
Kleinkram hier auf Erden<br />
denken. Doch schon in der Apostelgeschichte<br />
wurden die Jüngerinnen<br />
<strong>und</strong> Jünger Jesu unmittelbar nach<br />
der Aufnahme Christi in den Himmel<br />
ermahnt: «Was steht ihr da <strong>und</strong><br />
schaut zum Himmel?» Es geht nicht<br />
darum, abzuheben. Ganz im Gegenteil:<br />
Die Auffahrt lädt uns ein, mitten<br />
in unserer Umgebung <strong>und</strong> in unserem<br />
Alltag verwoben <strong>und</strong> verb<strong>und</strong>en<br />
zu bleiben, unsere Erd-Haftung <strong>und</strong><br />
damit den Boden unter den Füssen<br />
nicht zu verlieren. Auch nach der<br />
Auffahrt bleibt Christus kreuz <strong>und</strong><br />
quer in unser Leben hinein verwoben.<br />
Er ermutigt uns, diesen Lebens<strong>und</strong><br />
Glaubensfaden immer wieder zu<br />
entdecken <strong>und</strong> aufzunehmen. Darum<br />
machen wir uns mit Christus am<br />
Auffahrtstag auf den Weg kreuz <strong>und</strong><br />
quer durch unsere Gemeinden <strong>und</strong><br />
Ortsteile, dorthin, wo wir den Alltag<br />
erleben. Denn dort will er uns auch<br />
weiterhin nahe sein.<br />
Wir laden herzlich ein, mit uns auf<br />
dem Weg zu sein – den ganzen Tag<br />
oder auch abschnittsweise.<br />
Die aktuellen Auffahrtsbüchlein liegen<br />
ab Samstag, 4. <strong>Mai</strong> in den Pfarrkirchen<br />
Aesch, <strong>Hitzkirch</strong>, Müswangen<br />
<strong>und</strong> Schongau sowie in den verschiedenen<br />
Kapellen auf <strong>und</strong> werden<br />
am Auffahrtsmorgen in <strong>Hitzkirch</strong><br />
verteilt.<br />
Allen Teilnehmenden am Auffahrtsumritt<br />
ein herzliches Willkommen.<br />
Stefan Schmitz<br />
Zeitplan<br />
05.00 Weggang der Prozession<br />
von der Pfarrkirche <strong>Hitzkirch</strong><br />
05.45 Ankunft in Ermensee<br />
07.30 Feldgottesdienst in Aesch<br />
(bei Regen in der Pfarrkirche)<br />
10.00 Weggang der berittenen<br />
Prozession in Aesch<br />
1<strong>1.</strong>10 Ankunft in Müswangen<br />
12.30 Pferdesegnung <strong>und</strong><br />
Weggang der Prozession<br />
in Müswangen<br />
14.20 Einzug auf dem Dorfplatz<br />
<strong>Hitzkirch</strong>, Festpredigt:<br />
Markus Heil, <strong>Pfarrei</strong>leiter,<br />
Sursee<br />
Anschl. Segen in der Pfarrkirche.<br />
Busverbindung:<br />
Für den Rücktransport ab Aesch<br />
nach <strong>Hitzkirch</strong>:<br />
08.30 Aesch Kirchplatz – <strong>Hitzkirch</strong><br />
Anmeldungen für eine Mitfahrgelegenheit<br />
nach Müswangen nimmt<br />
das Pfarramt (041 917 12 45)<br />
entgegen.<br />
Weitere Infos unter:<br />
www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Auffahrt mit dem<br />
Musikverein <strong>Hitzkirch</strong><br />
Eine lange Tradition verbindet den<br />
Musikverein Hitzkich mit der Auffahrt<br />
in <strong>Hitzkirch</strong>. Seit Generationen<br />
gehört das Musizieren an diesem<br />
speziellen Tag für die Musikanten<br />
<strong>und</strong> Musikantinnen in der Früh <strong>bis</strong><br />
zum Einzug ins Jahresprogramm.<br />
Viele tolle Erlebnisse mit Kirche, Prozession,<br />
Gottesdienst, Natur, Gesellschaft<br />
erinnern an die Auffahrt <strong>und</strong><br />
jedes Jahr kommen neue dazu.
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 9<br />
Auffahrt: Das Kranzen in Müswangen<br />
Viel mehr Muskelkraft war früher nötig<br />
Seit wann gibt es das Kranzen in<br />
Müswangen? Nachgefragt bei älteren,<br />
eingesessenen Müswangern bekommt<br />
man die Antwort, dass der<br />
Auffahrtskranz seit jeher aufgestellt<br />
werde. Heiri Affentranger erinnert<br />
sich an seine Schulzeit <strong>und</strong> berichtet<br />
über diese kreative Tradition:<br />
In den Jahren 1962–1968 gingen jeweils<br />
vier <strong>bis</strong> fünf Buben der 3. <strong>und</strong><br />
4. Klasse am Mittwochvormittag vor<br />
Auffahrt mit den «Kranzern» in den<br />
Wald. Mit Traktor <strong>und</strong> Wagen fuhr<br />
man los zu den Orten im Wald, wo es<br />
junge Rottannenbestände gab. Die<br />
Aufgabe der Buben war es dann jeweils,<br />
die von den Männern geschnittenen<br />
Tannzweige zum mitgebrachten<br />
Wagen zu tragen <strong>und</strong> dort ordentlich<br />
zu deponieren. War genug Rottannenreisig<br />
geschnitten, brauchte es<br />
noch etwas Weisstannenreisig für<br />
den R<strong>und</strong>bogen <strong>und</strong> das Kreuz, damit<br />
so ein Kontrast zum unteren Teil<br />
des Auffahrtskranzes entstand. Zudem<br />
waren noch zwei kleine, 30–40<br />
Zentimeter hohe Rottännchen nötig.<br />
Hatte man nun im Wald alles beisammen,<br />
was man brauchte, ging es wieder<br />
ins Dorf zurück. Jetzt holten die<br />
Männer vor Mittag noch die r<strong>und</strong>en<br />
Holzbäume als Gerippe für den Auffahrtskranz<br />
hervor, die in einer<br />
Scheune lagerten.<br />
Seit drei Jahren ist das Kranzen in Müswangen nicht mehr reine Männersache.<br />
Brigitte Arnold hilft tatkräftig beim Binden der Tannäste mit.<br />
(Foto: Paul Hornstein)<br />
Neuer Standort des Bogens<br />
So wie damals der Bogen am Nachmittag<br />
aufgestellt wurde, geht es auch<br />
heute noch vonstatten: Nach dem<br />
Mittagessen besammeln sich die<br />
Männer wieder auf dem Platz, wo der<br />
Auffahrtsbogen zusammengestellt<br />
<strong>und</strong> mit Reisig eingeb<strong>und</strong>en wird.<br />
Dieser Platz, wie auch der Standort<br />
des aufgestellten Kranzes, hat inzwischen<br />
geändert. In den Sechzigerjahren<br />
stand der Kranz noch direkt an<br />
der Dorfstrasse zwischen Käserei<br />
<strong>und</strong> Restaurant Linde. Wahrscheinlich<br />
bedingt durch den zunehmenden<br />
Verkehr, wurde der Standort<br />
desselben später versetzt an die alte<br />
Hämikonerstrasse. Sind Bogen <strong>und</strong><br />
Kreuz fertig eingeb<strong>und</strong>en, werden<br />
weisse <strong>und</strong> farbige Kunststoffblumen<br />
vor- <strong>und</strong> rückseitig des Kranzes angebracht.<br />
Auf die beiden äusseren<br />
Vertikalbäume werden die beiden<br />
Rottännchen gesteckt, auf die beiden<br />
inneren je ein Schweizer Fähnchen.<br />
Nun ist der Baum bereit für das Aufrichten<br />
<strong>und</strong> Fixieren in den eingegrabenen<br />
Betonröhren.<br />
Kran ersetzt Muskelkraft<br />
War für dieses Aufstellen in den früheren<br />
Jahren reine Muskelkraft unter<br />
Zuhilfenahme dicker Seile, sogenannter<br />
Bindbaumseile, nötig, geht<br />
es seit einigen Jahren mit weniger<br />
männlicher Muskelkraft einher, nämlich<br />
mit einem zapfwellengetriebenen<br />
Kran. Wenn der Kranz dann steht<br />
<strong>und</strong> fest verankert ist <strong>und</strong> alles säuberlich<br />
aufgeräumt ist, wird in der<br />
Linde für die ganze Kranzergruppe<br />
ein Zobig aufgetischt. Federführend<br />
für die Organisation des Kranzens ist<br />
in Müswangen seit jeher der jeweilige<br />
Kirchmeier der Kirchgemeinde Müswangen.<br />
Die jeweilige Kranzergruppe<br />
ist ein eingespieltes Team von<br />
Männern, die für diese Arbeit abkömmlich<br />
sind. Seit drei Jahren ist<br />
auch eine Bauersfrau mit dabei.<br />
Zur Kranzergruppe gehören heute,<br />
in der Reihenfolge der «Dienstjahre»:<br />
Toni Jung, Julius Lustenberger, Heiri<br />
Affentranger, Fredy Jung, Thomas<br />
Meyer, Jakob Rogger, Brigitte Arnold<br />
<strong>und</strong> Theo Müller.<br />
Heiri Affentranger, Müswangen
10 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Auffahrt: Im Gespräch mit Martin Köchli<br />
Mit Himmel <strong>und</strong> Erde verb<strong>und</strong>en<br />
Seit Jahrzehnten nimmt Martin<br />
Köchli, Landwirt <strong>und</strong> Biobauer vom<br />
Hof Weissenbach, Gemeinde Boswil<br />
AG, am <strong>Hitzkirch</strong>er Umritt teil.<br />
Mit seinem eigenen Pferd bewältigt<br />
er die Strecke alljährlich <strong>und</strong> bei jedem<br />
Wetter. Im Kreise der Umrittsgesellschaft<br />
ist er inzwischen als<br />
«Pferdeflüsterer» <strong>und</strong> treuer Begleiter<br />
hoch geschätzt.<br />
Seine ersten Umrittserfahrungen gehen<br />
zurück auf die Primarschulzeit,<br />
wo er zum ersten Mal als Fünftklässler<br />
am Umritt in Beromünster teilnahm.<br />
Damals noch zu Fuss. Martin<br />
Köchli ist gleichwohl fasziniert von<br />
Pferden, diesen kraftvollen <strong>und</strong> zugleich<br />
hochsensiblen Wesen, wie<br />
auch von der alten Tradition des Umritts.<br />
Auffahrt verbinde für ihn das<br />
Göttliche mit der Natur – mit Gott<br />
<strong>und</strong> der Natur auf Du <strong>und</strong> Du sein –<br />
wie er es treffend formuliert. Beim<br />
Umritt erlebe er den Himmel <strong>und</strong><br />
die Welt als Ganzes, das sei für ihn<br />
nichts Gegensätzliches. Der <strong>Hitzkirch</strong>er<br />
Umritt gefalle ihm besonders<br />
gut, denn dieser sei auf die eine Art<br />
schlichter <strong>und</strong> auf die andere Art<br />
auch barocker (im Sinne von lebenslustig)<br />
als anderswo.<br />
Umritt als geistige<br />
Landesverteidigung<br />
Früher sei der Umritt bäuerlicher gewesen.<br />
Es gab mehr Menschen <strong>und</strong><br />
viel mehr Pferde <strong>und</strong> der Charakter<br />
eines Bannritts stand stärker im Vordergr<strong>und</strong>.<br />
Aber immer noch sieht<br />
der Pferdenarr Köchli diese «geistige<br />
Form der Landesverteidigung» als<br />
ein Ausdruck des Sorgetragens zur<br />
eigenen Umwelt. Dies sei nämlich<br />
damit gemeint, wenn es in der Bibel<br />
heisst: «Macht euch die Erde untertan!»<br />
In Bezug zur heutigen Welt gehe<br />
Der Pferdenarr Martin Köchli gehört<br />
zum Urgestein des <strong>Hitzkirch</strong>er Umrittes.<br />
(Foto: Tatjana Troxler-Di Mitri)<br />
es also darum, den Gestaltungsauftrag<br />
wahrzunehmen. Man verteidige<br />
das, was letztlich Gott gehöre.<br />
Philosoph <strong>und</strong> Naturfre<strong>und</strong><br />
Wer mit Martin Köchli ins Gespräch<br />
kommt, merkt bald: Hier spricht ein<br />
geerdeter Philosoph <strong>und</strong> Naturfre<strong>und</strong>.<br />
Einmal hörte ihn Paul Hornstein<br />
an einem lyrischen Anlass in<br />
Muri eigene Gedichte vortragen. Er<br />
war von diesem «Puur of de Spuur<br />
vo de Kultuur» so beeindruckt, dass<br />
er ihn kurz darauf als Festprediger<br />
vorschlug. Und so predigte 1993<br />
am <strong>Hitzkirch</strong>er Umritt Martin Köchli<br />
als Festprediger zum Thema «Gut<br />
sein».<br />
Als Fussvolk, als Pferdebegleiter, als<br />
Reiter <strong>und</strong> Festprediger war er also<br />
schon dabei; seit letztem Jahr nun<br />
reitet Martin Köchli offiziell als Gast<br />
beim Kirchenrat mit. Möge die Umrittsgesellschaft<br />
noch lange Zeit im<br />
Genuss seiner wertvollen Teilnahme<br />
bleiben!<br />
Tatjana Troxler-Di Mitri<br />
Im Dienste der <strong>Pfarrei</strong><br />
Pfarramt<br />
Telefon 041 917 12 45<br />
E-<strong>Mai</strong>l: info@pfarreihitzkirch.ch<br />
Fax 041 917 12 74<br />
Büro-Öffnungszeiten:<br />
Mo, Di, Mi, Fr 08.30–1<strong>1.</strong>30,<br />
Do 14.00–17.30<br />
<strong>Pfarrei</strong>sekretärinnen<br />
Pia Wagner<br />
Theres Notter-Elmiger<br />
Seelsorgende<br />
Stefan Schmitz-Güttinger,<br />
<strong>Pfarrei</strong>leitung<br />
P. Josef Knupp,<br />
Mitarbeitender Priester<br />
Ornella Bongard,<br />
Religionspädagogin<br />
Walter Weibel-Bucher,<br />
Altersseelsorge<br />
041 917 24 17<br />
Kirchenratspräsidentin<br />
Ottilia Schulthess-Scherer<br />
041 917 35 16<br />
Sakristan<br />
Pius Zemp<br />
041 917 22 21<br />
<strong>Pfarrei</strong>heim<br />
Pius Zemp<br />
078 635 96 97<br />
pfarreiheim@pfarreihitzkirch.ch<br />
Bestattungsdienst<br />
Guido Jurt<br />
041 917 33 44<br />
Redaktionsschluss<br />
für das Juni-<strong>Pfarrei</strong>blatt:<br />
Dienstag, 14. <strong>Mai</strong>
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 11<br />
Verabschiedung von Sr. Sabeth Lötscher<br />
Danke für das Engagement<br />
in der Chrüzmatt<br />
Wenn man es genau betrachtet, dann<br />
war sie ja schon pensioniert, lange<br />
bevor sie ihre Aufgabe als Altersseelsorgerin<br />
im Alterswohnheim Chrüzmatt<br />
angetreten hat. Doch das hat Sr.<br />
Sabeth Lötscher nicht daran gehindert,<br />
seit November 2005 mit grosser<br />
Energie, mit viel Charme, einer Engelsgeduld<br />
<strong>und</strong> mit einem grossen<br />
Lächeln im Gesicht für unzählige Bewohnerinnen<br />
<strong>und</strong> Bewohner in allen<br />
Lebenslagen da zu sein. Im Mittelpunkt<br />
zu stehen, das lag ihr überhaupt<br />
nicht, lieber hat sie unauffällig<br />
<strong>und</strong> im Hintergr<strong>und</strong>, aber äusserst<br />
gewissenhaft gearbeiter. Einen besonderen<br />
Zugang hatte sie zu den Bewohnerinnen<br />
<strong>und</strong> Bewohnern mit<br />
Demenz. Ihre fraulich feinfühlige Art,<br />
ihre Sorgfalt <strong>und</strong> ihre grosse Lebenserfahrung<br />
waren bei solchen Besuchen<br />
<strong>und</strong> Begegnungen, aber auch<br />
bei den Gottesdiensten auf den verschiedenen<br />
Abteilungen immer wieder<br />
zu spüren.<br />
Problemlos hat sie sich auch nach<br />
dem Weggang von Pater Xaver<br />
Ineichen, mit dem sie sich die Seelsorgeaufgaben<br />
während einiger Jahre<br />
geteilt hat, mit dem neuen Seelsorgekonzept<br />
angefre<strong>und</strong>et <strong>und</strong> ihre<br />
Fähigkeiten <strong>und</strong> Talente dort immer<br />
wieder eingebracht.<br />
Doch schon seit einiger Zeit machten<br />
ihr immer wieder neue ges<strong>und</strong>heitliche<br />
Beschwerden zu schaffen. So<br />
dass sie sich nach einigem Zögern<br />
entschieden hat, ihre Aufgaben als<br />
Altersseelsorgerin in der Chrüzmatt<br />
aufzugeben. Am Mittwoch, <strong>1.</strong> <strong>Mai</strong>,<br />
um 15.30 wird sie dort, an ihrem Wirkungsort,<br />
in einem festlichen Gottesdienst<br />
verabschiedet.<br />
Viele Jahre war Sr. Sabeth Lötscher<br />
seelsorgerliche Ansprechperson für die<br />
Bewohnerinnen <strong>und</strong> Bewohner des<br />
Alterswohnheims Chrüzmatt. Nun<br />
geht sie zum zweiten Mal in Pension.<br />
Liebe Sr. Sabeth<br />
Wir danken dir von ganzem Herzen<br />
für all die tausend kleinen <strong>und</strong> grossen<br />
Dienste, die du in all den Jahren<br />
den Bewohnerinnen <strong>und</strong> Bewohnern<br />
im Alterswohnheim Chrüzmatt<br />
zugutegetan hast: für dein geduldiges<br />
Zuhören, für dein ermutigendes<br />
Wort, für deine sinnlichen Gottesdienste<br />
<strong>und</strong> Adventsbesinnungen in<br />
der Kapelle <strong>und</strong> auf den einzelnen<br />
Abteilungen. Noch wichtiger: für dein<br />
Dasein <strong>und</strong> für die Begleitung der einzelnen<br />
Menschen.<br />
Wir wünschen dir Ges<strong>und</strong>heit, ein<br />
wenig Erholung, neuen «Schnuuf»,<br />
Glück <strong>und</strong> Gottes Segen für deine<br />
zweite Halbzeit als «Pensionärin».<br />
Stefan Schmitz<br />
Kirchenchor<br />
Klangvoller Ostergottesdienst<br />
Zum winterlichen, eher trüben Ostersonntag<br />
wurden die Gottesdienstbesucher<br />
beim Einzug vom Bläserquartett<br />
so richtig auferweckt. Unter<br />
der Leitung vom Gisela Leitlein sang<br />
der Kirchenchor, verstärkt durch<br />
GastsängerInnen, die Messe «Missa<br />
Festiva» von Christopher Tambling.<br />
Virtuos begleitet wurde er nur an der<br />
Orgel von Joseph Röösli.<br />
Der Kirchenchor am Ostersonntag.<br />
(Foto: Rita Rölli-Felber, Ermensee)<br />
Die verschiedenen rhythmischen<br />
Wechsel in der Orgelstimme sowie<br />
die melodiösen, dreistimmigen Sätze<br />
Kyrie, Gloria, Sanctus <strong>und</strong> Agnus<br />
Dei verliehen dem Ostergottesdienst<br />
eine besondere Note. Das Bläserquartett<br />
mit Josef Lang, Benno Elmiger,<br />
Trompete, sowie Bruno Lang <strong>und</strong><br />
Beat Elmiger, Posaune, verstand es,<br />
mit kräftigen Tönen der Osterfreude<br />
zusätzlich Ausdruck zu verleihen.<br />
Lisbeth Elmiger-Jenny, Sulz<br />
Hochfest von Pfingsten<br />
Der Kirchenchor wird an Pfingsten<br />
die Missa Festiva in G-Dur von<br />
Christopher Tambling nochmals<br />
aufführen. An der Orgel wird der<br />
Chor wiederum von Joseph Röösli<br />
begleitet.
12 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
FrauenVerein<br />
Familienr<strong>und</strong>e<br />
98. GV des FrauenVereins <strong>Hitzkirch</strong><br />
Mit Herzblut engagierte Frauen<br />
Krabbeltreffen<br />
Dienstag, 7. <strong>Mai</strong>, von 09.00–1<strong>1.</strong>00<br />
im Alterswohnheim Chrüzmatt<br />
Wir freuen uns über alle Kleinen <strong>und</strong><br />
Grossen.<br />
Chele för Chend<br />
Donnerstag, 23. <strong>Mai</strong>, um 09.30<br />
in der Kapelle des Alterswohnheims<br />
Chrüzmatt (Haus Lindenberg)<br />
Gerne laden wir alle kleinen <strong>und</strong><br />
grösseren Kinder in Begleitung dazu<br />
ein.<br />
«Kinderleichte» Alltagsküche<br />
Kochen mit Müttern <strong>und</strong> Vätern<br />
Mittwoch, 29. <strong>Mai</strong>, um 18.00<br />
Schulküche Schulhaus Trottenmatt<br />
<strong>Hitzkirch</strong><br />
Gemütlich zusammen kochen <strong>und</strong><br />
«kinderleichte» Rezepte austauschen.<br />
Feine alltagstaugliche Gerichte<br />
zaubern, gemeinsam essen <strong>und</strong><br />
dabei neue Leute kennenlernen. Warum<br />
nicht?<br />
Kosten: Fr. 40.– (inkl. Essen/Getränke<br />
<strong>und</strong> Rezeptheft)<br />
Anmeldung <strong>bis</strong> 6. <strong>Mai</strong> an Evelyne<br />
Winter, Telefon 041 930 00 24 oder<br />
familienr<strong>und</strong>e@fvhitzkirch.ch<br />
Wir freuen uns auf einen unkomplizierten<br />
<strong>und</strong> schönen Abend.<br />
Team Familienr<strong>und</strong>e<br />
Die Zaungäste, welche an keiner FrauenVereins-GV fehlen: die feinen Mohrenköpfe,<br />
waren auch an der diesjährigen Versammlung Zeugen einer dynamischen,<br />
erfrischend geleiteten GV.<br />
(Foto: Mirjam Kaufmann)<br />
Am Mittwoch, 20. März <strong>2013</strong> hielt<br />
der FrauenVerein <strong>Hitzkirch</strong> die<br />
98. GV im <strong>Pfarrei</strong>heim <strong>Hitzkirch</strong> ab.<br />
144 Frauen <strong>und</strong> ein Mann, Stefan<br />
Schmitz als theologischer Begleiter,<br />
haben diese GV besucht.<br />
Zu Beginn durften die Anwesenden<br />
heitere Klänge der «Landfraue-Fräss<br />
Band» geniessen. Anschliessend<br />
führten Astrid Zehnder <strong>und</strong> Silvia<br />
Schmid als Co-Präsidentinnen kurzweilig<br />
durch den Abend. Die Jahresberichte<br />
waren wiederum mit vielen<br />
eindrücklichen Bildern bestückt<br />
<strong>und</strong> haben die Berichte interessant<br />
gestaltet. Als besonderes Highlight<br />
verkündete der Vorstand, dass der<br />
FrauenVerein <strong>Hitzkirch</strong> an der nächsten<br />
GV, am 26. März 2014, in das<br />
100-Jahr-Jubiläum starten wird. Der<br />
FrauenVerein <strong>Hitzkirch</strong> wurde im<br />
1914 gegründet, konnte jedoch aus<br />
Kriegsgründen nicht jedes Jahr eine<br />
GV abhalten. Somit ist die 100. GV<br />
im 2015. Dazu möchte der Vorstand<br />
verschiedene Anlässe, Kurse <strong>und</strong><br />
Ausflüge durchführen.<br />
Um ein Zeichen zu setzen, wo die<br />
Frauen des FrauenVereins <strong>Hitzkirch</strong><br />
mit viel Engagement <strong>und</strong> Herzblut<br />
wirken, werden in den nächsten Wochen<br />
<strong>und</strong> Monaten 100 Frauentafeln<br />
angefertigt, welche die Mitglieder des<br />
Vereins dekorieren, bemalen <strong>und</strong><br />
gestalten. Ab der 99. GV sollen diese<br />
Tafeln in den verschiedenen Ortsteilen<br />
der <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> aufgestellt<br />
werden. Der Vorstand plant einen<br />
kleinen Führer, in dem ersichtlich<br />
sein wird, wo diese Frauen stehen<br />
werden. Weitere Aktivitäten sind in<br />
Planung <strong>und</strong> werden an der 99. GV,<br />
zum Beginn des 100-Jahr-Jubiläums,<br />
vorgestellt. Der Vorstand bedankte<br />
sich bei den aktiven Mitgliedern, den<br />
Ressortfrauen für ihr Engagement.<br />
Silvia Schmid: «Es ist ein unbeschreiblich<br />
schönes Gefühl zu spüren,<br />
mit wie viel Engagement, Herzblut<br />
<strong>und</strong> Liebe die Frauen ihre Arbeiten,<br />
Besuche <strong>und</strong> Begegnungen<br />
machen. Ich bin sehr stolz, dass ich<br />
ein Teil dieser Gemeinschaft sein<br />
darf. Herzlichen Dank euch allen für<br />
eure so wertvolle Arbeit.»<br />
Silvia Schmid-Köpfli,<br />
Co-Präsidentin
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 13<br />
SeniorenTreff<br />
Jassnachmittag<br />
Mittwoch, <strong>1.</strong> <strong>Mai</strong>, um 14.00<br />
im Café Restaurant Hilti, <strong>Hitzkirch</strong><br />
Zu diesem Jassnachmittag sind alle<br />
Jassbegeisterten herzlich eingeladen.<br />
Es ist keine Anmeldung erforderlich.<br />
Mittagstisch<br />
Mittwoch, 15. <strong>Mai</strong>, um 12.00<br />
im <strong>Pfarrei</strong>heim<br />
Vor der Sommerpause geniessen wir<br />
noch einmal ein gemeinsames Mittagessen<br />
<strong>und</strong> freuen uns auf einige<br />
gemütliche St<strong>und</strong>en.<br />
Zeit/Ort: 12.00 Uhr, <strong>Pfarrei</strong>heim<br />
<strong>Hitzkirch</strong><br />
Unkostenbeitrag Fr. 15.–<br />
Anmeldung: <strong>bis</strong> 15.4.13 an:<br />
Margrit Richli-Bachmann<br />
Telefon 041 917 23 53<br />
E-<strong>Mai</strong>l: richlimargrit@sunrise.ch<br />
Kultureller Ausflug<br />
nach Hergiswald<br />
Mittwoch, 22. <strong>Mai</strong>, ab 13.30<br />
Wir besichtigen die Wallfahrtskirche<br />
Hergiswald. Die Kirche oberhalb von<br />
Kriens ist der schönste, reichste <strong>und</strong><br />
kulturhistorisch bedeutendste Wallfahrtsort<br />
des Kantons Luzern. Seine<br />
Holzdecke mit über 300 Bildern voller<br />
Symbole, die Loreto-Kapelle, der<br />
Felixaltar, die Stigmatisation des hl.<br />
Franziskus <strong>und</strong> vieles andere machen<br />
ihn zu einem auch europäisch<br />
einmaligen Ort. Wir haben das Glück,<br />
dass uns Franz Peter, ein hervorragender<br />
Kenner der Kirche, führen<br />
wird.<br />
Programm:<br />
13.30 Abfahrt Hiltiplatz (Privatautos)<br />
14.30 Kaffeepause in Hergiswald<br />
15.30 Führung<br />
18.00 Rückkehr in <strong>Hitzkirch</strong><br />
Kosten: nur Mitfahrbeitrag<br />
Organisation: Bruno Häfliger,<br />
<strong>Hitzkirch</strong><br />
Anmeldung <strong>bis</strong> 20. <strong>Mai</strong> an:<br />
Madleine Weibel,<br />
Telefon 041 917 40 41<br />
E-<strong>Mai</strong>l: josef_weibel@bluewin.ch<br />
Wir freuen uns auf einen spannenden<br />
<strong>und</strong> interessanten Nachmittag.<br />
Jede Frau <strong>und</strong> jeder Mann sind dazu<br />
herzlich eingeladen.<br />
Team SeniorenTreff<br />
Chronik<br />
Taufe<br />
Wir haben in unsere Gemeinschaft<br />
aufgenommen:<br />
Livia, der Claudia <strong>und</strong> des Reto Bucher-Rast,<br />
Hittnau ZH.<br />
Wir wünschen Livia <strong>und</strong> ihrer Familie<br />
Glück <strong>und</strong> Gottes Segen.<br />
Beerdigung<br />
Wir mussten Abschied nehmen von:<br />
Marie Vogel-Portmann, Alterswohnheim<br />
Chrüzmatt, <strong>Hitzkirch</strong>, im Alter<br />
von 93 Jahren.<br />
Möge sie ruhen in Frieden bei Gott.<br />
Änderung der Publikationen<br />
der Geburtstage<br />
Seit vielen Jahren wird jeweils den<br />
Geburtstagsjubilaren zum 75., 80.,<br />
85., 90. <strong>und</strong> 95. Geburtstag im Pfar-<br />
reiblatt gratuliert. Die Publikation erfolgt<br />
aufgr<strong>und</strong> unserer Datenlisten,<br />
sofern die Jubilare nicht ausdrücklich<br />
keine Veröffentlichung wünschten.<br />
Inzwischen zeigt aber die Praxis, dass<br />
ein Grossteil der Jubilare auf eine Veröffentlichung<br />
verzichten möchten.<br />
Deshalb werden wir ab Juni <strong>2013</strong> das<br />
Vorgehen ändern <strong>und</strong> an dieser Stelle<br />
nur noch diejenigen Jubilare ausschreiben,<br />
welche dies erwünschen.<br />
Gerne nehmen wir entsprechende<br />
Meldungen auf dem Sekretariat entgegen,<br />
Telefon 041 917 12 45 oder<br />
E-<strong>Mai</strong>l: info@pfarreihitzkirch.ch.<br />
(Der jeweilige Redaktionsschluss ist<br />
im <strong>Pfarrei</strong>blatt abgedruckt.)<br />
Wir danken für das Verständnis.<br />
Gratulationen<br />
Den 85. Geburtstag feiert Frau Anna<br />
Müller-Baumann, Bahnhofstrasse 2<br />
in <strong>Hitzkirch</strong>, am 29. <strong>Mai</strong>.<br />
Den 80. Geburstag feiert Herr Anton<br />
Müller-Zemp, Cornelistrasse 7 in <strong>Hitzkirch</strong>,<br />
am 27. <strong>Mai</strong>.<br />
Den 75. Geburtstag feiert Herr Eugen<br />
Elmiger-Gossauer, Schleifeweg 3 in<br />
Ermensee, am 10. <strong>Mai</strong>.<br />
Wir gratulieren der Jubilarin <strong>und</strong> den<br />
beiden Jubilaren herzlich zum Festtag<br />
<strong>und</strong> wünschen viel Glück, gute Ges<strong>und</strong>heit<br />
<strong>und</strong> Gottes Segen im neuen<br />
Lebensjahr.<br />
Opfer<br />
Rosenaktion 1073.—<br />
Aufgaben Bistum 309.15 (63.20)<br />
Haus Hagar, Luzern 530.50 (58.70)<br />
Ansgar-Werk 293.70 (40.30)<br />
Christen im Hl. Land 264.65 (10<strong>1.</strong>30)<br />
Drogen Forum Innerschweiz 1165.65<br />
CAB 702.75 (59.50)<br />
( )= Haus Erlosen/Haus Lindenberg<br />
Herzlichen Dank für die Spenden.
14 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Jungwacht/Blauring<br />
Träume von Lagerfeuer <strong>und</strong> Zelten<br />
unter freiem Himmel werden wahr<br />
Familienlager<br />
Schlafsack packen <strong>und</strong><br />
ab in die Natur<br />
Samstag, 20.–27. Juli <strong>2013</strong><br />
in Lommiswil, Nähe Solothurn<br />
Eine Woche raus aus dem Alltagstrott<br />
<strong>und</strong> gemeinsam Zelten. Ausbrechen<br />
aus dem Alltag, Schlafsack packen<br />
<strong>und</strong> ab für eine Woche in die Natur.<br />
Weg von der Routine, einen oder<br />
zwei Gänge runterschalten <strong>und</strong> zusammen<br />
mit anderen Familien verweilen<br />
oder je nach Lust, Laune <strong>und</strong><br />
Wetter etwas unternehmen – kein<br />
Problem, das ist alles möglich <strong>und</strong><br />
sogar sehr günstig – im Familienlager,<br />
wo wir den Lagerplatz von Blauring<br />
<strong>und</strong> Jungwacht bewohnen werden.<br />
Kaum weckten uns die Frühlingsstrahlen,<br />
schweifen die Gedanken<br />
genüsslich zum Sommer – <strong>und</strong> zu<br />
den Solas <strong>2013</strong> in Lommiswil. Die<br />
Leiterinnen <strong>und</strong> Leiter bereiten ein<br />
spannendes Lager vor.<br />
Zwei getrennte Lager<br />
Nach drei gemeinsamen Lagern führen<br />
die beiden Jugendvereine wieder<br />
getrennte Lager durch. Mädchentypische<br />
oder jungenlastige Interessen<br />
werden sehr viel Raum finden. Willkommen<br />
sind alle Kinder von der<br />
dritten <strong>bis</strong> zur neunten Klasse. Auch<br />
wer unter dem Jahr nicht dabei ist,<br />
darf sich anmelden.<br />
Elterninformationsabend<br />
Am Mittwoch, 22. <strong>Mai</strong>, um 19.30 sind<br />
die Eltern ins Joy, im UG des <strong>Pfarrei</strong>heims<br />
<strong>Hitzkirch</strong>, zu einem Informationsabend<br />
eingeladen.<br />
Was braucht es an Ausrüstung für das<br />
Lager? Wer betreut mein Kind? Was<br />
bekommt es zu essen? Wo schläft es?<br />
Wie gestaltet sich der Tagesablauf?<br />
Solche Fragen sollten geklärt sein,<br />
damit Sie, geschätzte Eltern, Ihr Kind<br />
mit gutem Gefühl für das Lager anmelden.<br />
Um sich einen Eindruck ver-<br />
schaffen zu können <strong>und</strong> die Leiter<br />
kennen zu lernen, wird dieser Elterninformationsabend<br />
durchgeführt.<br />
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.<br />
Kontakt: blauringhitzkirch@gmx.ch<br />
(für beide Vereine)<br />
Judith Berg<br />
Termine der Lager<br />
Blauringlager vom 6.–20.7.<br />
(Anmeldeschluss 3<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong>)<br />
Jungwachtlager vom 27.7.–10.8.<br />
Lust mitzukommen? Auch neue Gesichter<br />
sind herzlich willkommen!<br />
Gerne stehen wir für weitere Auskünfte<br />
per <strong>Mai</strong>l oder Telefon zur Verfügung.<br />
Einige Zusatzinformationen<br />
zum Familienlager waren im <strong>Pfarrei</strong>blatt<br />
vom Januar <strong>2013</strong>. (Zu finden im<br />
Archiv auf www.pfarreihitzkirch.ch<br />
unter Aktuelles)<br />
Der Infoabend findet am Mittwoch,<br />
12. Juni um 19.30 statt.<br />
Anmeldungen <strong>bis</strong> 3<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong> <strong>2013</strong> an:<br />
Familie Mauderli-Muff, Altwis,<br />
Telefon 041 917 10 45,<br />
corinne-christian@bluewin.ch oder<br />
Familie Brunner-Schlapfer, Aesch,<br />
Telefon 041 917 03 21,<br />
isabelle.schlapfer@bluewin.ch<br />
Wir freuen uns schon jetzt auf spannende<br />
Ferien!<br />
Isabelle Brunner-Schlapfer, Aesch
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 15<br />
Firmung 17+<br />
Gruppenanlass mit dem<br />
Blinden Hansburkard Meier<br />
Hansburkard Meier fand trotz Verlust<br />
seines Augenlichtes zu einem sinnerfüllten<br />
Leben. (Foto: Sandra Weibel)<br />
Es war ein sehr spannender Abend,<br />
als Hansburkard Meier anfing von<br />
sich <strong>und</strong> seiner Sehbehinderung zu<br />
erzählen. Die Firmanden <strong>und</strong> auch<br />
die Firmbegleiter waren sehr beeindruckt,<br />
was er als halb Blinder <strong>und</strong><br />
dann als ganz Blinder erlebt hat. Er<br />
hat auch viel für die Sehbehinderten<br />
in der Schweiz wie auch in Afrika in<br />
Bewegung gebracht. Mit Freude erzählte<br />
er, wie er zur Musik gef<strong>und</strong>en<br />
hat.<br />
Ein herzliches Dankeschön an Hansburkard<br />
Meier <strong>und</strong> seine Frau Maya.<br />
Wir wünschen ihnen weiterhin viele<br />
gute Begegnungen. Wie schon der<br />
kleine Prinz sagte: «Man sieht nur mit<br />
dem Herzen gut, das Wesentliche ist<br />
für die Augen unsichtbar.»<br />
Sandra Weibel, Firmbegleiterin<br />
KAB<br />
Hand in Hand<br />
beim Palmenbinden<br />
Am 16. März <strong>2013</strong> durfte die KAB<br />
<strong>Hitzkirch</strong> viele Erstkommunikanten,<br />
Eltern <strong>und</strong> Grosseltern zum Palmensuchen<br />
begrüssen. Bei kühlen Temperaturen,<br />
aber angenehmer Witterung<br />
suchten die eifrigen Kinder<br />
Palmblätter im Altwiser Wald. Nach<br />
erfolgreicher Suche wurden die Blätter<br />
am darauf folgenden Samstag zu<br />
insgesamt 30 Palmen geb<strong>und</strong>en. Am<br />
Palmsonntag fand die Segnung statt<br />
<strong>und</strong> anschliessend trug jedes Erstkommunionkind<br />
stolz seine selbstgemachte<br />
Palme in die Kirche. Die<br />
musikalische Begleitung durch den<br />
Musikverein <strong>Hitzkirch</strong> gab noch eine<br />
spezielle «Note» dazu.<br />
Tatkräftig machen die Kinder beim<br />
Binden der Palmen mit. Ein Gemeinschaftswerk<br />
macht doppelt Freude.<br />
(Foto: Sophie Lang)<br />
Beide Tage wurden mit einem gemütlichen<br />
Beisammensein <strong>und</strong><br />
Wurstbräteln oder Kaffee <strong>und</strong> Kuchen<br />
abgeschlossen. Die Kinder,<br />
aber auch die Erwachsenen nahmen<br />
sicherlich viele gute Erinnerungen<br />
mit nach Hause.<br />
Sandra Karrer, Aktuarin KAB<br />
Seelsorgeregion<br />
Glauben im Alter<br />
Freitag, 10. <strong>Mai</strong> <strong>2013</strong>, um 15.00, im<br />
Saal Haus Lindenberg, Alterswohnheim<br />
Chrüzmatt<br />
Inzwischen ist es bereits eine gute<br />
Tradition, am Tag nach der Auffahrt<br />
mit aktuellen Bildern <strong>und</strong> Texten den<br />
Auffahrtsumritt im Alterswohnheim<br />
Chrüzmatt mitzuerleben. Die Bewohnerinnen<br />
<strong>und</strong> Bewohner sind<br />
herzlich eingeladen, die neuen Bilder<br />
anzuschauen, die Texte mitzubeten<br />
<strong>und</strong> von ihren eigenen Auffahrtserfahrungen<br />
zu berichten.<br />
Herzliche Einladung.<br />
Stefan Schmitz<br />
Gemeinsamer Theaterbesuch<br />
«3 Spieler»<br />
Mittwoch, 12. Juni <strong>2013</strong><br />
Der bekannte Luzerner Landschafts-<br />
Theater-Regisseur Louis Naef inszeniert<br />
in Willisau ein Theaterspektakel<br />
zur Heilig-Blut-Legende.<br />
Wir bieten Gelegenheit, am 12. Juni<br />
<strong>2013</strong> dieses Theater gemeinsam zu<br />
besuchen, <strong>und</strong> freuen uns, wenn viele<br />
mitkommen.<br />
Preis inkl. Carfahrt, Eintritt <strong>und</strong> Suppenznacht<br />
Fr. 98.– (<strong>bis</strong> 30 Pers. Fr.<br />
105.–). Details im Flyer im Schriftenstand<br />
oder im Veranstaltungskalender<br />
auf www.schongau.ch.<br />
Anmeldungen auf dem Pfarramt<br />
Schongau; E-<strong>Mai</strong>l: christoph.beeler@<br />
lu.kath.ch
16 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
<strong>Pfarrei</strong>reise nach Oberbayern vom 2.–6. April <strong>2013</strong><br />
Im Unterwegssein Gemeinschaft erfahren<br />
Interessante Ausflüge <strong>und</strong> kulturelle Höhepunkte konnte die Reisegruppe unter der Leitung von P. Sepp Knupp erleben.<br />
Unter der Reiseleitung von Pater<br />
Sepp Knupp verbrachten 48 reiselustige<br />
Frauen <strong>und</strong> Männer fünf<br />
interessante Ferientage in Oberbayern.<br />
Eingehüllt in warme Mäntel <strong>und</strong> Jacken<br />
trafen sich am Dienstagmorgen<br />
48 gut gelaunte <strong>Pfarrei</strong>mitglieder<br />
zur Reise nach Oberbayern. Unser<br />
erstes Ziel war Buxheim a. d. Iller,<br />
welches durch seine karge Kartause<br />
allen in Erinnerung bleiben wird.<br />
Auch ein Besuch von Ottobeuren, einer<br />
früheren Benediktinerabtei, worin<br />
immer noch 15 Mönche leben,<br />
durfte nicht fehlen. Die mächtige barocke<br />
Klosteranlage mit ihrer Klosterkirche<br />
ist eines der Hauptwerke<br />
des europäischen Barocks.<br />
Trotz kühlem Wetter gabs<br />
Ferienstimmung<br />
Die Unterkunft im Hotel Don Bosco<br />
in Aschau a. Inn war ein idealer Ausgangspunkt<br />
für alle Unternehmungen<br />
während der Reise, <strong>und</strong> die vornehmen<br />
Zimmer <strong>und</strong> das feine Essen<br />
liessen trotz Kälte Ferienstimmung<br />
aufkommen.<br />
Die Schifffahrt auf dem Chiemsee genossen<br />
alle im warmen Schiff <strong>und</strong><br />
das Schloss Ludwigs II. war wohl<br />
einen Besuch wert. Kein W<strong>und</strong>er,<br />
dass das Geld nicht mehr reichte,<br />
um das Schloss, welches ein Abbild<br />
von Versailles werden sollte, fertig zu<br />
bauen.<br />
Mit einheimischer Führung<br />
gut begleitet<br />
München, als Landeshauptstadt, ist<br />
alleweil eine Reise wert <strong>und</strong> hat kulturell<br />
viel mehr zu bieten als das bekannte<br />
Hofbräuhaus. Die ortsk<strong>und</strong>ige<br />
Führerin liess es sich nicht nehmen,<br />
unseren Chauffeur <strong>bis</strong> zum<br />
Schloss Nymphenburg zu lotsen, um<br />
uns viele Sehenswürdigkeiten zu zeigen.<br />
Der Besuch des Wallfahrtsorts Altöttin<br />
beim heiligen Bruder Konrad <strong>und</strong><br />
die Eucharistiefeier mit Pater Sepp<br />
in der kleinen Gnadenkapelle waren<br />
etwas ganz Eindrückliches.<br />
Der kalte Wind bei der Führung auf<br />
der Burg in Burghausen wurde durch<br />
die sehr interessanten <strong>und</strong> detaillierten<br />
Ausführungen der Reiseleiterin<br />
etwas vergessen, aber alle waren<br />
froh, dass man sich in der warmen<br />
Kaffeestube <strong>und</strong> im Car aufwärmen<br />
konnte.<br />
Froher <strong>und</strong> dankbarer<br />
Ausklang<br />
Der Besuch einer Brauerei mit anschliessendem<br />
Nachtessen liess den<br />
Abend lustig ausklingen. Pater Sepp<br />
<strong>und</strong> Walter Weibel durften als Dank<br />
für die Reiseorganisation persönliche<br />
Geschenke aus der Hand von<br />
Ottilia Schulthess-Scherer entgegennehmen.<br />
Am letzten Reisetag war noch der Besuch<br />
von Landshut angesagt, einer<br />
Stadt wie aus dem Bilderbuch. Dank<br />
mutiger Menschen konnte sie in letzter<br />
Minute vor der Bombardierung<br />
gerettet werden.<br />
Ein herzliches Dankeschön geht an<br />
Pater Sepp Kupp <strong>und</strong> Walter Weibel<br />
für die vorzügliche Organisation der<br />
Reise <strong>und</strong> den Chauffeur Bruno für<br />
das sichere Fahren.<br />
Lisbeth Stutz-Höltschi<br />
Bilder unter: www.pfarreihitzkirch.ch/<br />
Bildergalerien/<strong>2013</strong>
www.pfarreihitzkirch.ch <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> 17<br />
Erstkommunion: 14. April <strong>2013</strong><br />
Ein Prachtstag war den Kindern geschenkt<br />
Die Erstkommunionkinder hatten<br />
sich diesen herrlich sonnigen Tag<br />
redlich verdient. Nach einer intensiven<br />
Vorbereitungszeit <strong>und</strong> mehreren<br />
Proben für den grossen Tag wurden<br />
sie reichlich belohnt: Der festlich,<br />
würdevolle Einzug, begleitet vom<br />
Musikverein <strong>Hitzkirch</strong>, das farbenfrohe<br />
Fischmobile im Altarraum der Kirche,<br />
die vielen Verwandten in den<br />
Bankreihen <strong>und</strong> der kindgerecht gestaltete<br />
Gottesdienst – all das hat sicherlich<br />
dazu beigetragen, dass sich<br />
die Estkommunionkinder noch lange<br />
an ihren Festtag erinnern werden.<br />
39 Kinder haben das Sakrament der Erstkommunion empfangen.<br />
Weitere Bilder unter: www.pfarreihitzkirch.ch/Bildergalerien/<strong>2013</strong><br />
Die Kinder empfingen ihre Erstkommunion<br />
unter beiden Gestalten.<br />
Gespannt <strong>und</strong> in Vorfreude warten die Kinder auf<br />
das heilige Brot. (Fotos: Roman Stocker)<br />
Das riesige Fischmobile haben die Kinder mit<br />
ihren Eltern gebastelt.
18 <strong>Pfarrei</strong> <strong>Hitzkirch</strong> www.pfarreihitzkirch.ch<br />
Kapellenstiftung Hämikon: Generalversammlung vom 14. April <strong>2013</strong><br />
Erstmals eine Präsidentin gewählt<br />
An der Generalversammlung vom<br />
16. April <strong>2013</strong> wurde mit Claudia<br />
Ziegler-Fessler erstmals eine Frau<br />
als neue Präsidentin der Kapellenstiftung<br />
Hämikon gewählt. Nicht<br />
nur der Erhalt der Kapelle, die ihr<br />
sehr am Herzen liegt, ist eine wichtige<br />
Aufgabe der Zukunft, sondern<br />
auch die Revision der inzwischen<br />
in die Jahre gekommenen Statuten<br />
<strong>und</strong> die Frage, wie die Bevölkerung<br />
von Hämikon auch künftig gut an<br />
den Entwicklungen der Kapelle teilhaben<br />
kann.<br />
Rücktritt nach 30 Jahren<br />
Gleichzeitig wurde Leo Koch, nach<br />
30 Jahren Stiftungsrat der Kapellenstiftung<br />
Hämikon, verabschiedet.<br />
Bei der Ergänzungswahlsitzung 1983<br />
wurde er, als Nachfolger seines Vaters,<br />
als Vizepräsident in den Stiftungsrat<br />
gewählt. Nach dem Rücktritt<br />
von Pater Adrian Willi als Präsident<br />
der Kapellenstiftung übernahm Leo<br />
Koch in schwieriger Zeit das Amt<br />
des Präsidenten, das er 18 Jahre innehatte.<br />
V. l. n. r. Stefan Schmitz, Claudia Ziegler-Fessler (neue Präsidentin), Leo Koch<br />
(abtretender Präsident), Hans Wildisen <strong>und</strong> Claudia Bucher-Leisibach.<br />
(Fotos: Theres Notter-Elmiger)<br />
Der Unterhalt der Kapelle<br />
war zentrale Aufgabe<br />
In diesen insgesamt 30 Jahren wurde<br />
in der Kapellenstiftung vieles in<br />
Angriff genommen: Der Vorplatz der<br />
Kapelle wurde neu gestaltet <strong>und</strong> die<br />
Fassade gestrichen, in der Sakristei<br />
wurde die Decke renoviert <strong>und</strong> fliessendes<br />
Wasser eingebaut. Die Kirchentreppe<br />
gab immer wieder Anlass<br />
für Ausbesserungsarbeiten <strong>und</strong> auch<br />
das Glockengeläute musste renoviert<br />
<strong>und</strong> unterhalten werden.<br />
Ausserdem wurde eine Kapellenbroschüre,<br />
Leidkarten <strong>und</strong> eine Kerze<br />
gestaltet. Während seiner Amtszeit<br />
Claudia Ziegler-Fessler übernimmt<br />
das Präsidium der Kapellenstiftung<br />
von Leo Koch.<br />
wurde das 40-, 50- <strong>und</strong> 60-Jahr-Jubiläum<br />
der Kapelle gefeiert. Und Leo<br />
Koch war bei alledem stets engagiert<br />
mit dabei.<br />
Für sein grosses <strong>und</strong> langjähriges Engagement<br />
danken die Kapellenstiftung,<br />
der Kirchenrat <strong>und</strong> die <strong>Pfarrei</strong><br />
herzlich.<br />
Stefan Schmitz<br />
Die schmucke Kapelle «Maria Friedenskönigin»<br />
in Hämikon präsentiert<br />
sich an schönster Lage.
Thema 19<br />
Soziale Institutionen, die lokal <strong>und</strong> konkret wirken: Frauenhaus Luzern<br />
Nächtlichen Schutz bieten<br />
Das Frauenhaus Luzern bietet misshandelten<br />
Frauen <strong>und</strong> ihren Kindern<br />
r<strong>und</strong> um die Uhr Schutz, Unterkunft<br />
<strong>und</strong> Beratung an. Nebst<br />
einem Team von vier Sozialar beiterinnen,<br />
zwei Sozialpädagoginnen<br />
<strong>und</strong> einer Alltagsbegleiterin gewährleisten<br />
elf Nachtfrauen den<br />
24St<strong>und</strong>enBetrieb. Im Jahr 2012<br />
hat das Frauenhaus 70 Frauen <strong>und</strong><br />
95 Kinder beherbergt. Das Angebot<br />
des Frauenhauses umfasst auch<br />
einen Telefondienst r<strong>und</strong> um die<br />
Uhr. Frauen in Not erhalten jederzeit<br />
Beratung <strong>und</strong> wenn erforderlich<br />
eine Aufnahme in Luzern oder<br />
in einem der fünfzehn anderen<br />
Frauenhäuser der Schweiz. Julia<br />
Beck schildert ihren Nachtdienst.<br />
Kurz vor 18.30 Uhr öffne ich das Eingangstor<br />
zum Frauenhaus. Durch<br />
eine Teamfrau erfahre ich die Befindlichkeit<br />
jeder Frau, jedes Kindes <strong>und</strong><br />
der Gruppe. Von 19 Uhr <strong>bis</strong> 8 Uhr<br />
früh sind wir Nachtfrauen zuständig<br />
für das Wohl <strong>und</strong> die Sicherheit der<br />
Mütter <strong>und</strong> Kinder im Haus. Zunächst<br />
begebe ich mich auf einen<br />
Gang durchs Haus, begrüsse Frauen<br />
<strong>und</strong> Kinder <strong>und</strong> versuche mir die<br />
neuen Gesichter, Namen <strong>und</strong> Lebensgeschichten<br />
zu merken.<br />
Anfängliche Scheu<br />
Neueingetretenen schenke ich besondere<br />
Aufmerksamkeit. Die Kinder<br />
sitzen jeweils scheu neben ihren<br />
Müttern, die wiederum verunsichert<br />
dem meist regen Treiben zuschauen.<br />
Nebst der Betreuung gehören verschiedene<br />
Aufgaben wie die Kontrolle<br />
der Sauberkeit <strong>und</strong> Hygiene in<br />
die Zuständigkeit der Nachtfrauen.<br />
Um 20 Uhr gilt für Vorschulkinder,<br />
um 21 Uhr für Schulkinder Bettruhe.<br />
Tag <strong>und</strong> Nacht bietet das Haus Frauen <strong>und</strong> Kindern Schutz.<br />
Die Zeit vorher reicht meistens für<br />
ein Spiel, eine Geschichte, die Pflege<br />
kleiner Bobos oder das Anhören<br />
von Kindersorgen. Gegen 22 Uhr verstummen<br />
die letzten Kinderstimmen,<br />
nach <strong>und</strong> nach kommen die<br />
Mütter in die Stube. Die einen sind<br />
noch in der Küche beschäftigt, exotische<br />
Düfte ziehen hie <strong>und</strong> da <strong>bis</strong><br />
spätabends durchs Frauenhaus.<br />
(Foto: zvg)<br />
Verschiedenheit respektieren<br />
Verschiedene Kulturen <strong>und</strong> Mentalitäten<br />
treffen hier aufeinander, es<br />
heisst für jede Frau, jedes Kind, sich<br />
ein Stück einzufügen in diese<br />
«Schicksalsgemeinschaft» auf Zeit.<br />
Wir Nachtfrauen versuchen feinfühlig<br />
präsent zu sein, zuzuhören, zu<br />
schlichten, zu trösten <strong>und</strong> Sicherheit<br />
zu geben. Ein Tee, ein Spiel, Plaudern<br />
<strong>und</strong> Lachen helfen den Frauen, zur<br />
Ruhe zu kommen <strong>und</strong> etwas Abstand<br />
von den eigenen Problemen zu gewinnen.<br />
Nach <strong>und</strong> nach ziehen sich<br />
die Frauen zurück. Individuell gebe<br />
ich Infos zum nächsten Tag, wenn<br />
nötig Medikamente oder eine Aufmunterung<br />
mit in die Nacht. Alle<br />
hoffen auf ein paar St<strong>und</strong>en Schlaf,<br />
um dem morgigen Tag zuversichtlich<br />
entgegensehen zu können. Der SOS-<br />
Knopf, den die Frauen bei Bedarf<br />
betätigen können, gibt zusätzliche<br />
Sicherheit. Gegen Mitternacht begebe<br />
ich mich auf einen letzten Kontrollgang,<br />
schreibe das Protokoll <strong>und</strong><br />
ziehe mich, das Telefon in Griffnähe,<br />
zurück. Um 8 Uhr früh unterrichte<br />
ich die Teamfrau über den Verlauf<br />
der Nacht <strong>und</strong> verabschiede mich<br />
von den BewohnerInnen.<br />
Judith Beck<br />
Verein zum Schutz<br />
misshandelter Frauen<br />
Spendenkonto 60-16234-9
20 Thema<br />
Jahres-Serie Kategorialseelsorge «Wo die Kirche präsent ist»: Hochschul-Seelsorge<br />
Die Kluft zur Kirche mindern<br />
Seit 2006 gibt es an der Universität<br />
Luzern eine Hochschulseelsorge.<br />
Das Werk wird von beiden<br />
Landeskirchen getragen <strong>und</strong> ist ökumenisch<br />
ausgerichtet. Lukas Niederberger<br />
sprach mit dem katholischen<br />
UniSeelsorger, Jesuitenpater<br />
Jiri Obruca.<br />
Pater Obruca, warum braucht es eine<br />
Hochschulseelsorge? Sollten sich Studierende<br />
nicht daheim in ihren <strong><strong>Pfarrei</strong>en</strong><br />
engagieren?<br />
Die Hochschulseelsorge will dort<br />
präsent sein, wo Studierende sich<br />
tagsüber gemeinsam aufhalten. Die<br />
Kluft zwischen Studierenden <strong>und</strong><br />
den Kirchen wird immer grösser. Wir<br />
begleiten sie in einem wichtigen Lebensabschnitt,<br />
wo manche Lebensentscheidungen<br />
fallen.<br />
In Luzern studieren viele, die nicht<br />
in der Stadt leben, sondern vom<br />
Elternhaus her pendeln. Welche Auswirkungen<br />
hat dies auf Ihr Programm?<br />
Meditationen <strong>und</strong> Gebetskreise bieten<br />
wir im «Raum der Stille» beispielsweise<br />
zur Mittagspause an.<br />
Auch bei Kirchendistanzierten präsent: Hochschulseelsorger Jiri Obruca.<br />
Welche Themen interessieren die Studierenden<br />
– nebst der Jagd auf möglichst<br />
viele Credit-Points?<br />
Gr<strong>und</strong>sätzlich ist uns wichtig, dass<br />
die Studierenden das Semesterthema<br />
mitbestimmen <strong>und</strong> Veranstaltungen<br />
mitgestalten. Die Anlässe an der Universität<br />
(Vorträge <strong>und</strong> Diskussionsforen)<br />
werden nicht unbedingt von<br />
religiös Sozialisierten besucht. In diesem<br />
Semester lautet das Thema «Liebe»<br />
in all ihren Dimensionen. Manche<br />
Angebote werden überwiegend von<br />
religiös sozialisierten Studierenden<br />
<strong>und</strong> Theologiestudierenden wahrgenommen,<br />
etwa Gottesdienste, Roratefeiern<br />
oder Exerzi tien.<br />
Ist die Tatsache, dass es in Luzern eine<br />
katholische theologische Fakultät gibt,<br />
eher ein Vorteil oder ein Nachteil für<br />
Ihre Tätigkeit?<br />
Die gute Zusammenarbeit mit der<br />
Fakultät sowie dem Priesterseminar<br />
St. Beat ist wichtig. Es gilt allerdings<br />
zu vermeiden, dass diese Studierenden<br />
zusätzlich «überlastet» werden –<br />
neben dem Studium, ihren Verpflichtungen<br />
<strong>und</strong> oft auch Engagements in<br />
ihren <strong><strong>Pfarrei</strong>en</strong>. Für die Hochschulseelsorge<br />
ist auch das Studentenhaus<br />
«Leo 15» (an der St.-Leodegar-Str. 15)<br />
wichtig. Wir benutzen es häufig für<br />
spirituelle <strong>und</strong> gemeinschaftliche<br />
Anlässe. «Leo 15» steht auch anderen<br />
Uni-Gruppen, Fachschaften <strong>und</strong> studentischen<br />
Verbindungen offen.<br />
Sie sind Seelsorger an der Universität<br />
<strong>und</strong> an der PHZ. Zur Hochschule gehören<br />
auch Studierende der Kunst,<br />
der Sozialarbeit <strong>und</strong> der Wirtschaft.<br />
Wie erreichen Sie diese?<br />
(zvg)<br />
Die verschiedenen Institutionen zählen<br />
fast 10 000 Studierende. Es ist<br />
klar, dass wir Akzente <strong>und</strong> Schwerpunkte<br />
setzen müssen. Weil sich unsere<br />
Räume an der Universität befinden,<br />
liegt unser Fokus eher dort.<br />
Wir versuchen aber, einige Angebote<br />
bewusst für alle Studierenden anzubieten.<br />
Sehr wertvoll hat sich etwa<br />
die Zusammenarbeit mit Musikstudierenden<br />
im Rahmen der «Mitt-<br />
WortsMusik» (jeweils mittwochs um<br />
12.15 Uhr in der Jesuitenkirche) erwiesen,<br />
die ich zusammen mit Dozierenden<br />
der Musik-Hochschule organisiere.<br />
Suchen einzelne Studierende auch persönliche<br />
Begleitung von Ihnen?<br />
Mir ist neben der Gemeinschaftsbildung<br />
die Einzelbegleitung sowie das<br />
Gestalten von Meditationen <strong>und</strong> Exerzitien<br />
sehr wichtig. Die Exerzitien<br />
verschiedener Art konnten wir in<br />
letzter Zeit weiter ausbauen. Sie sind<br />
mittlerweile sehr gut besucht. Bei<br />
den geistlichen Angeboten ergeben<br />
sich viele tiefe Gespräche.
Luzern – Schweiz – Welt 21<br />
Kirchen-News<br />
Schweiz<br />
Kritik an Kirchenfusionen<br />
Reformierte Kirchgemeinderäte aus<br />
dem Zürcher Limmattal wehren sich<br />
gegen die Fusion der Kirchgemeinden<br />
zu grösseren Einheiten. Das Projekt<br />
«KirchGemeindePlus» sieht vor,<br />
dass die 180 Kirchgemeinden im<br />
Kanton Zürich <strong>bis</strong> 2018 zu grösseren<br />
Einheiten fusioniert werden. Damit<br />
will die reformierte Kirche des Kantons<br />
Zürich auf den anhaltenden Mitgliederschw<strong>und</strong><br />
<strong>und</strong> die sinkende<br />
Bereitschaft der Bevölkerung reagieren,<br />
sich in kirchlichen Ämtern zu<br />
engagieren. «Aus unserer Sicht muss<br />
die Kirche nahe bei den Menschen<br />
bleiben», schreiben die Initianten.<br />
Dieses Anliegen deckt sich mit der<br />
Forderung der «<strong>Pfarrei</strong>-Initiative», in<br />
der sich ein Teil der Seelsorgerinnen<br />
<strong>und</strong> Seelsorger auch gegen die<br />
Schaffung von Pastoralräumen stellen.<br />
H<strong>und</strong>erte Laienschauspieler<br />
am Welttheater<br />
Sechs Jahre nach der letzten Produktion<br />
wird im Sommer vor der<br />
Einsiedler Klosterkirche wieder Welttheater<br />
gespielt. Diesmal lassen Autor<br />
Tim Krohn <strong>und</strong> Regisseur Beat<br />
Fäh Calderóns Figuren durch die<br />
Neuzeit taumeln – auf der Suche<br />
nach dem erfüllten Leben. Es ist die<br />
16. Inszenierung auf der Basis von<br />
Calderóns «Welttheater» seit 1924.<br />
Die Proben laufen seit Mitte Februar.<br />
R<strong>und</strong> 500 Personen beteiligen<br />
sich an diesem Theaterereignis, mehr<br />
als 300 auf der Bühne. Vom 2<strong>1.</strong> Juni<br />
<strong>bis</strong> am 7. September sind 41 Aufführungen<br />
geplant. Info:<br />
www.einsiedler-welttheater<strong>2013</strong>.ch<br />
International<br />
Papst an die UNO eingeladen<br />
Ban <strong>und</strong> Franziskus.<br />
(www.un.org)<br />
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon<br />
ist im Vatikan mit Papst Franziskus<br />
zusammengetroffen <strong>und</strong> hat den<br />
Papst zu einer Rede vor der UNO in<br />
New York eingeladen. «Ich habe dem<br />
Papst gesagt, dass seine Entscheidung,<br />
sich nach dem heiligen Franz<br />
von Assisi zu nennen, eine kraftvolle<br />
Botschaft im Sinne der Vereinten<br />
Nationen war. Es bezeugt seinen Einsatz<br />
für die Armen <strong>und</strong> seine Demut,<br />
seine Leidenschaft für eine Verbesserung<br />
der Lebensbedingungen der<br />
Menschen. Wir haben über die Notwendigkeit<br />
gesprochen, mehr für soziale<br />
Gerechtigkeit <strong>und</strong> das Erreichen<br />
der Millenniumsziele zu tun. Papst<br />
Franziskus hat mir gegenüber versichert,<br />
er wolle auch Brücken zwischen<br />
verschiedenen Religionsgemeinschaften<br />
schlagen», berichtete<br />
Ban Ki Moon nach dem Treffen.<br />
Pfarrer erzielte Traumrendite<br />
Mit dem biblischen Gleichnis von<br />
den Talenten hat der anglikanische<br />
Geistliche Richard Steel im englischen<br />
Kirkheaton (Grafschaft West<br />
Yorkshire) einen Einsatz von umgerechnet<br />
790 Franken um das 20-Fache<br />
erhöht. Der Pfarrer hatte im November<br />
seinen Gemeindemitgliedern 550<br />
Pf<strong>und</strong> in 10-Pf<strong>und</strong>-Noten mit dem<br />
Auftrag ausgehändigt, Geld für eine<br />
dringend nötige Kirchenrenovierung<br />
zu erwirtschaften. Am Ostersonntag<br />
erhielt er umgerechnet 14 500 Franken<br />
zurück. Ein elfjähriges Mädchen<br />
hatte mit seinen zehn Pf<strong>und</strong> mehrere<br />
H<strong>und</strong>ert Grusskarten gebastelt <strong>und</strong><br />
damit 550 Pf<strong>und</strong> eingenommen. Ein<br />
anderes <strong>Pfarrei</strong>mitglied baute für das<br />
Geld Vogelhäuschen <strong>und</strong> verkaufte<br />
sie für 700 Pf<strong>und</strong>. Eine Frau nahm mit<br />
selbstgemachten Schokotrüffeln 280<br />
Pf<strong>und</strong> ein. Mit der Aktion will der<br />
Pfarrer einen Teil der Renovierungskosten<br />
von 73 000 Pf<strong>und</strong> zusammenbringen.<br />
Oscar Romero wird selig<br />
Oscar Romero.<br />
(zvg)<br />
Die katholische Kirche in El Salvador<br />
hofft auf eine rasche Seligsprechung<br />
von Erz<strong>bis</strong>chof Oscar Romero (1917–<br />
1980) durch Papst Franziskus. Das<br />
jetzige Kirchenoberhaupt hege grosse<br />
Verehrung für den ermordeten<br />
Erz<strong>bis</strong>chof, sagte Weih<strong>bis</strong>chof Gregorio<br />
Rosa Chavez in der früheren Kathedrale<br />
Romeros. Franziskus sei der<br />
festen Überzeugung, dass Romero<br />
«ein Heiliger <strong>und</strong> Märtyrer» sei. Die<br />
Zeichen stünden damit günstig für<br />
eine Seligsprechung, so Rosa Chavez.<br />
Romero war im März 1980 während<br />
eines Gottesdienstes am Altar erschossen<br />
worden. Für seine Anklagen<br />
gegen Unterdrückung <strong>und</strong> Ausbeutung<br />
<strong>und</strong> als Stimme der Armen<br />
wurde er weit über Mittelamerika hinaus<br />
bekannt. Die Hintergründe des<br />
Attentats sind <strong>bis</strong> heute nicht vollständig<br />
aufgeklärt; die Drahtzieher<br />
wurden nie verurteilt.<br />
Weitere <strong>und</strong> aktuelle News finden<br />
Sie unter: www.pfarreiblatt.ch
22 <strong>Pfarrei</strong> Müswangen mit Hämikon-Berg www.pfarrei-mueswangen.ch<br />
Wonach immer Sie suchen …<br />
Entdecken Sie die Kirche<br />
in Müswangen,<br />
diese Stein gewordene Zeugin<br />
des Glaubens.<br />
Treten Sie ein,<br />
halten Sie einen Moment inne.<br />
Ob<br />
neugierig<br />
erschöpft<br />
traurig<br />
auf der Suche<br />
dankbar<br />
beschwingt<br />
besorgt<br />
verunsichert<br />
zweifelnd.<br />
… hier finden Sie Raum.<br />
Gottes Friede sei mit Ihnen.<br />
Sein Segen begleite Sie,<br />
wohin Sie auch gehen.<br />
Paul Hornstein, Leiter der <strong>Pfarrei</strong><br />
Ein grosses Dankeschön!<br />
An alle Kinder <strong>und</strong> Erwachsenen,<br />
welche miteinander die heiligen<br />
Kar- <strong>und</strong> Ostertage gefeiert haben.<br />
Danke unserem Kirchenchor für die<br />
musikalische Mitgestaltung <strong>und</strong> den<br />
Sakristaninnen für ihre grosse <strong>und</strong><br />
wertvolle Arbeit. Danke an alle, welche<br />
die Geheimnisse dieser Tage an<br />
die Kinder weitergeben.<br />
<strong>Mai</strong>andachten<br />
Die Frauen der Liturgiegruppe laden<br />
herzlich zu den <strong>Mai</strong>andachten ein,<br />
siehe Seite nebenan. Am Montag,<br />
13. <strong>Mai</strong> lädt uns der Frauenverein<br />
Schongau nach Oberschongau zum<br />
Gebet ein. Anschliessend gemütliches<br />
Zusammensein bei Kaffee <strong>und</strong><br />
Kuchen.<br />
Himmelfahrt <strong>und</strong> Pfingsten<br />
Feiern Sie diese Tage! Der Regenbogen<br />
verbindet Himmel <strong>und</strong> Erde.<br />
Im ersten Buch der Bibel stellt Gott<br />
den Regenbogen in die Wolken als<br />
Zeichen seines B<strong>und</strong>es mit Noah <strong>und</strong><br />
seinen Nachkommen. Was für Noah<br />
galt, ist auch für uns heute noch richtig.<br />
Himmel <strong>und</strong> Erde sollen nicht<br />
voneinander getrennt werden. Sie<br />
fliessen ineinander, sie haben Verbindungen.<br />
Das Fest Christi Himmelfahrt<br />
will diese Verbindung deutlich<br />
machen. Jesus steigt zwar in<br />
den Himmel auf, aber er verschwindet<br />
nicht. Er bleibt bei uns im Heiligen<br />
Geist, gibt uns Mut, Freude,<br />
Offenheit, Verständnis, Hilfsbereitschaft<br />
<strong>und</strong> Lebendigkeit. Das ist dann<br />
der Sinn von Pfingsten. Einzug der<br />
Prozession um 1<strong>1.</strong>10. Pferdesegnung<br />
um 12.30, je vor der Kirche Müswangen.<br />
Weitere Infos auf der Website:<br />
www.pfarrei-mueswangen.ch.<br />
Freiwillige gesucht …<br />
für das Firmprojekt <strong>2013</strong>/14, um eine<br />
Firmgruppe zu leiten <strong>und</strong> für die<br />
Sunntigsfiire der <strong>1.</strong>- <strong>und</strong> 2.-Klässler<br />
in <strong>Hitzkirch</strong>. Mehr Infos bei P. Hornstein,<br />
Telefon 041 917 13 76.<br />
Verschiedenes<br />
Familienlager<br />
vom 20. <strong>bis</strong> 27. Juli in Lommiswil,<br />
Nähe Solothurn.<br />
Beachten Sie die Infos auf Seite 14<br />
dieses Heftes.<br />
Priska Brunner-Heggli: zehn<br />
Jahre im Sakristanendienst<br />
Am Weissen Sonntag 2003 hat Priska<br />
Brunner die Aufgabe als zweite Sakristanin<br />
aufgenommen. Sie arbeitet<br />
seither vor allem im Liturgischen Bereich<br />
mit. Daneben hilft sie Anita<br />
Walthert jedes Jahr bei der mehrtägigen<br />
Grossreinigung <strong>und</strong> bei verschiedenen<br />
anderen Arbeiten wie beim<br />
Aufstellen der Christbäume usw.<br />
Kirchenrat <strong>und</strong> <strong>Pfarrei</strong>leitung schätzen<br />
ihre kompetente, fre<strong>und</strong>liche<br />
<strong>und</strong> hilfsbereite Arbeit <strong>und</strong> die sehr<br />
gute Zusammenarbeit mit Anita Walthert<br />
<strong>und</strong> gratulieren Priska Brunner<br />
ganz herzlich zu diesem Jubiläum.<br />
Zugezogen in unsere <strong>Pfarrei</strong><br />
Boguniowska Anna Marta mit Alexsandra,<br />
Milchmatte; Vontobel Markus,<br />
Schongauerstr. 1; Etterlin Esther,<br />
Bühlstr. 6.<br />
Verstorben aus unserer <strong>Pfarrei</strong><br />
Daniel Muff, Vordere Allmend 2<strong>1.</strong><br />
Der Tod löscht das Licht des irdischen<br />
Lebens aus – aber niemals das<br />
Licht der Liebe.<br />
Zum Surfen<br />
Zu allen wichtigen Festen finden Sie<br />
auf dieser Website Erklärungen <strong>und</strong><br />
Anregungen:<br />
www.familien-feiern-feste.net
www.pfarrei-mueswangen.ch <strong>Pfarrei</strong> Müswangen mit Hämikon-Berg 23<br />
Gottesdienste<br />
Mittwoch, <strong>1.</strong> <strong>Mai</strong><br />
14.30 Spielplatztreff (Fam’treff)<br />
Donnerstag, 2. <strong>Mai</strong><br />
19.30 <strong>Mai</strong>andacht in der<br />
Kapelle Hämikon<br />
Samstag, 4. <strong>Mai</strong><br />
Luzerner Landeswallfahrt<br />
nach Einsiedeln<br />
(Prospekte im Schriftenstand)<br />
Sonntag, 5. <strong>Mai</strong> – 6. Ostersonntag<br />
09.30 Gottesdienstfeier; P. H.<br />
Jzt. für ungenannt<br />
Musik: Mirjam Bossart, Orgel<br />
Opfer: Arbeit in den Medien<br />
Dienstag, 7. <strong>Mai</strong><br />
20.00 Chorprobe<br />
Mittwoch, 8. <strong>Mai</strong><br />
19.30 Vorabendgottesdienst zu<br />
Christi Himmelfahrt; P. H.<br />
Donnerstag, 9. <strong>Mai</strong><br />
Fest Christi Himmelfahrt<br />
1<strong>1.</strong>10 Einzug der berittenen<br />
Prozession, begleitet von<br />
der MG Müswangen<br />
12.30 Pferdesegnung;<br />
Weggang der Prozession<br />
Freitag, 10. <strong>Mai</strong><br />
Ministranten-Reise<br />
16.00 Glaubensgespräch in der<br />
Chrüzmatt (St. Schmitz)<br />
Sonntag, 12. <strong>Mai</strong> – Muttertag<br />
09.30 Gottesdienstfeier; P. H.<br />
Musik: Kirchenchor<br />
Opfer: Kirchenrenovation<br />
Anschliessend Ständchen der MG<br />
Müswangen<br />
Montag, 13. <strong>Mai</strong><br />
19.30 <strong>Mai</strong>andacht in Oberschongau<br />
(vorbereitet vom<br />
Frauenverein Schongau)<br />
Dienstag, 14. <strong>Mai</strong><br />
09.00 Vorstandssitzung Ki’chor<br />
20.00 Chorprobe in der Kirche<br />
Sonntag, 19. <strong>Mai</strong> – Pfingstfest<br />
09.30 Gottesdienstfeier; P. H.<br />
Jzt. für Julius Lustenberger-Jenny,<br />
Nina Lustenberger-Jenny, für<br />
Josef Lustenberger, Elisabeth Lustenberger;<br />
für Hans <strong>und</strong> Marie<br />
Lustenberger-Ottiger<br />
Musik: Pfingstprojekt des erweiterten<br />
Kirchenchors; Mirjam Bossart,<br />
Orgel <strong>und</strong> Oboe. M. L. Wipf, Leitung<br />
Opfer: Priesterseminar St. Beat<br />
Dienstag, 2<strong>1.</strong> <strong>Mai</strong><br />
19.30 <strong>Mai</strong>andacht<br />
Keine Chorprobe<br />
Freitag, 24. <strong>Mai</strong><br />
Abendausflug der Lektoren/innen<br />
Sonntag, 26. <strong>Mai</strong> – Dreifaltigkeitssonntag<br />
– Salzsegnung<br />
Sunntigsfiir für <strong>1.</strong>-Klass-Kinder<br />
09.30 Gottesdienstfeier; J. Hurter<br />
Musik: Frau M. L. Wipf, Orgel<br />
Opfer: Schw. Kath. Frauenb<strong>und</strong><br />
Dienstag, 28. <strong>Mai</strong><br />
19.30 <strong>Mai</strong>andacht<br />
20.00 Chorprobe<br />
Donnerstag, 30. <strong>Mai</strong> –<br />
Fronleichnamsfest<br />
09.30 Prozessionsbeginn,<br />
Feldgottesdienst mit Pater<br />
Peter <strong>und</strong> P. Hornstein<br />
<strong>und</strong> Erstkommunikanten<br />
Bei schlechtem Wetter läutet es<br />
um 08.30. Dann ist der Gottesdienst<br />
in der Kirche<br />
Musik: MG Müswangen<br />
Chronik<br />
Opfer <strong>und</strong> Spenden<br />
Fastenopfer 895.—<br />
Suppentag (Fastenopfer) 590.—<br />
Christen im Hl. Land 150.—<br />
Kriegsopfer in Syrien 135.—<br />
Lourdes-Pilgerverein 130.—<br />
Verkauf Osterkerzen 260.80<br />
Kerzli 79.75<br />
Antonius 8<strong>1.</strong>20<br />
Herzlichen Dank für jede Spende!<br />
Zum Schmunzeln<br />
Der Pfarrer spricht im Religionsunterricht<br />
von der kirchlichen Trauung.<br />
Dabei erklärt er: «Weiss ist die Farbe<br />
der Freude. Die Braut bek<strong>und</strong>et mit<br />
dem weissen Kleid, dass der Hochzeitstag<br />
der schönste Tag des Lebens<br />
ist.» – Da meldet sich Fritz <strong>und</strong> fragt:<br />
«Herr Pfarrer, warum tragen denn<br />
Männer am Hochzeitstag schwarz?»<br />
QR-Code<br />
für die Website<br />
www.pfarreimueswangen.ch<br />
Im Dienste der Menschen<br />
Pfarramt: Paul <strong>und</strong> Heidi Hornstein-<br />
Schnider, Dorfstr. 1, 6289 Müswangen,<br />
041 917 13 76<br />
E-<strong>Mai</strong>l: mueswangen@lu.kath.ch<br />
Präsident: Eugen Studer-Steinmann,<br />
Bühlstrasse 8, 6289 Müswangen,<br />
041 917 30 80<br />
Kirchmeier: Heiri Affentranger,<br />
Hausmatte 3, 6289 Müswangen,<br />
041 917 11 49<br />
Sakristaninnen: Anita Walthert,<br />
Rain 15, 6289 Hämikon,<br />
041 917 38 93<br />
Priska Brunner, Bendliweg 9A,<br />
6289 Müswangen, 041 917 12 09
Erscheint monatlich<br />
Herausgeber: Kath. Kirchgemeinde <strong>Hitzkirch</strong><br />
Redaktion: Stefan Schmitz, Pia Wagner<br />
Teil Müswangen: Heidi <strong>und</strong> Paul Hornstein<br />
Adresse: Redaktion <strong>Pfarrei</strong>blatt<br />
Röm. Kath. Pfarramt, 6285 <strong>Hitzkirch</strong><br />
Telefon 041 917 12 45, Fax 041 917 12 74<br />
E-<strong>Mai</strong>l: info@pfarreihitzkirch.ch<br />
Layout: Pia Wagner<br />
Druck: Brunner AG, Druck <strong>und</strong> Medien,<br />
6011 Kriens, Tel. 041 318 34 34<br />
Redaktionsschluss für den überpfarreilichen<br />
Teil: für Nr. 7/<strong>2013</strong> am Donnerstag, 30. <strong>Mai</strong><br />
(erscheint Ende Juni).<br />
Zu schriften an Redaktion<br />
Kantonales Pfar reiblatt, Waldstätterstrasse 9,<br />
6003 Luzern, Telefon 079 395 72 56,<br />
E-<strong>Mai</strong>l: pfarreiblatt@mailworld.ch<br />
Auflage: 2540 Exemplare<br />
Versand: Schnarwiler Druck AG, <strong>Hitzkirch</strong><br />
Ein Konzerterlebnis ...<br />
lebens<br />
lust<br />
<strong>Hitzkirch</strong> <strong>und</strong> Rain<br />
Samstag, 27. April <strong>2013</strong><br />
20.00 Uhr<br />
Mehrzweckhalle Rain<br />
Samstag, 4. <strong>Mai</strong> <strong>2013</strong><br />
20.15 Uhr<br />
<strong>Pfarrei</strong>heim <strong>Hitzkirch</strong><br />
Türkollekte<br />
Dänk dra<br />
Auffahrt<br />
Donnerstag, 9. <strong>Mai</strong>, ab 05.00<br />
Prozession ab Kirchplatz <strong>Hitzkirch</strong><br />
Mittagstisch SeniorenTreff<br />
Mittwoch, 15. <strong>Mai</strong>, 12.00<br />
<strong>Pfarrei</strong>heim <strong>Hitzkirch</strong><br />
Kultureller Ausflug<br />
Mittwoch, 22. <strong>Mai</strong>, ab 13.30<br />
nach Hergiswald<br />
Chele för Chend<br />
Donnerstag, 23. <strong>Mai</strong>, 09.30<br />
Kapelle Haus Lindenberg<br />
Sunntigsfiir der Erstklässler<br />
Sonntag, 26. <strong>Mai</strong>, 10.00<br />
<strong>Pfarrei</strong>heim <strong>Hitzkirch</strong><br />
Redaktionsschluss<br />
für das Juni-<strong>Pfarrei</strong>blatt:<br />
Dienstag, 14. <strong>Mai</strong>