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Lichttechnik

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Produkte + Lösungen

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Zwei red dot awards: product design für Zumtobel

Doppelt prämiert

Gleich zwei Mal wurde Zumtobel mit einem „red dot award: product

design 2012“ ausgezeichnet. Das LED-Strahlersystem Iyon und das

LED-Lichtbandsystem Tecton überzeugten die Jury mit ihrem herausragenden

Produktdesign und ihrer effizienten Lichttechnologie.

Theben: Beleuchtungssteuerung mit Präsenzmeldern

Energieeffizient und komfortabel

Präsenzmelder bieten vielfältige Möglichkeiten, neben der Beleuchtung

auch die Heizungs- und Klimaanlagen energieeffizient und komfortabel

zu steuern: gerade in öffentlichen Gebäuden, Zweckbauten oder Büroräumen

lassen sich damit nicht nur die Energiekosten senken und der

CO2-Ausstoß reduzieren, sondern auch eine zuverlässige und sichere

Beleuchtung realisieren.

Leuchten von Zumtobel gründen auf dem

Anspruch, das beste Licht für Mensch und

Umwelt zu bieten und dem Wissen, dass

der Ausgangspunkt für erfolgreiches Design

die Anwendungsmöglichkeiten und die

Nutzerbedürfnisse sind. Die Auszeichnung

mit den red dot awards unterstreicht einmal

mehr die Innovations- und Gestaltungsqualität

der Zumtobel-Produkte.

Tecton – LED-Lichtband

Das Zumtobel-Lichtbandsystem Tecton, entworfen

von Billings Jackson Design, macht

es Architekten, Planern und Elektrikern einfach,

mit nur einem durchgängigen System

unterschiedliche Lichtaufgaben zu erfüllen.

Mit der Einführung von Tecton LED bietet

das elfpolig vorverdrahtete Lichtband die

Möglichkeit, hochwertige LED-Komponenten

absolut flexibel sowie vollständig kompatibel

in das System zu integrieren. Die einfache

und werkzeuglose Montage, für die Tecton

bekannt ist, bleibt erhalten.

Das Zumtobel Lichtbandsystem Tecton LED

überzeugt mit schlichter Formensprache

von Billings Jackson Design und vielfältigen

Einsatzmöglichkeiten.

Das Architekturbüro Delugan Meissl Associated Architects

hat modernste LED-Technologie mit der Strahlerserie Iyon

in ein anspruchsvolles Design gehüllt.

Iyon – LED-Strahlerserie

Die Strahlerserie Iyon steht für modernste

LED-Technologie in anspruchsvollem Design

von Delugan Meissl Associated Architects.

Die fließende Linienführung verleiht dem

Strahler Iyon Eleganz und gewährt dennoch

höchste Funktionalität. Durch das einzigartige

Linsen-Reflektor-System ist eine brillante

Akzentuierung mit verschiedenen Ausstrahlungswinkeln

möglich.

red dot design award

Der red dot design award gilt als einer der

international renommiertesten Designwettbewerbe.

Seine Auszeichnung, der „red dot“,

hat sich international als ein begehrtes Qualitätssiegel

etabliert. In diesem Jahr haben

sich 1.800 Hersteller und Designer aus 58

Ländern mit insgesamt 4.515 Produkte für

den red dot beworben.

Warum Präsenzmelder?

Eine Technologie und ihre Vorteile

Präsenzmelder verfügen über deutlich empfindlichere

Sensoren als Bewegungsmelder

und registrieren selbst minimale Veränderungen

im Wärmebild, wie das Tippen auf einer

Tastatur im Großraumbüro. Ein Bewegungsmelder

reagiert nur auf größere Veränderungen

im Wärmebild und eignet sich daher

hauptsächlich für Anwendungen bei größeren,

gehenden Bewegungen.

Lichtmessung: Mischlicht-Messung

oder Konstantlichtregelung

Die Beleuchtungssteuerung mit Präsenzmeldern

basiert zum einen Teil auf den registrierten

Bewegungen, zum anderen auf

der Lichtmessung. Präsenzmelder messen

permanent die Helligkeit im Raum. Durch

diese permanente Lichtmessung ist der Präsenzmelder

in der Lage, nicht nur Kunstlicht

bei ungenügendem Tageslicht einzuschalten,

sondern die Beleuchtung bei ausreichendem

Tageslicht auch wieder auszuschalten. Hierfür

gibt es zwei verschiedene Methoden: die

„Mischlicht-Messung“ und die „Konstantlichtregelung“.

Mischlicht-Messung

Bei der Mischlicht-Messung (Bild 1) misst

der Präsenzmelder die Summe aus Kunstund

Tageslicht. Um das Kunstlicht bei zunehmendem

Tageslicht im richtigen Moment

auszuschalten, muss der Präsenzmelder

den Anteil des Kunstlichts kennen. Diesen

Wert lernt er selbständig, indem er sämtliche

Schaltvorgänge der Beleuchtung im

Raum fortlaufend analysiert. Somit kann er

aus der gemessenen Gesamthelligkeit jederzeit

die aktuelle Tageslichtstärke berechnen.

Der Vorteil der Mischlicht-Messung besteht

darin, dass sie mit jeder

Lichtquelle arbeitet: Es

können LEDs, Halogenund

Fluoreszenzlampen

verwendet werden.

Konstantlichtregelung

Bei der Konstantlichtregelung

(Bild 2) misst

der Präsenzmelder permanent

die Summe aus

Tageslicht und Kunstlicht.

An einem nebligen oder

regnerischen Morgen ist

der Tageslichteinfall geringer

und der Anteil an

Kunstlicht wird vom Präsenzmelder

höher gewählt,

um die gewünschte Helligkeit

im Raum zu erreichen.

Zieht die Sonne im Laufe des Vormittags

auf und es fällt verstärkt Licht durch die

Fenster, reduziert der Präsenzmelder den

Anteil an Kunstlicht. Die Helligkeit im Raum

bleibt also unabhängig vom Einfall des

Tageslichts nahezu konstant.

Quadratischer Erfassungsbereich von 360º

Da die meisten Räume quadratisch oder

rechteckig sind, vereinfacht ein quadratischer

Erfassungsbereich die Planung

enorm. Die Erfassungsbereiche lassen

sich lückenlos aneinander reihen. Neben

der vereinfachten Planung zeigt sich ein

weiterer Vorteil in der Praxis: Es gibt keine

„toten Winkel“ im Raum und Bewegungen

werden zuverlässig erfasst (Bild 3). Dank

der aufeinander abgestimmten Geometrie

werden häufig weniger Melder benötigt:

ein deutlicher Vorteil in puncto Gerätekosten.

Bild 1: Mischlicht-Messung. Der Präsenzmelder misst die

Summe aus Kunst- und Tageslicht und schaltet entsprechend

das Kunstlicht „EIN“ bzw. „AUS“.

Bild 2: Konstantlichtregelung. Bei der Konstantlichtregelung

wird nur so viel Kunstlicht wie benötigt zugeschaltet und

stufenlos angepasst.

Bild 3: Quadratischer Erfassungsbereich.

Während bei runden Erfassungsbereichen

Teile des eckigen Raumes

nicht erfasst werden (graue Flächen)

passt sich der quadratische Erfassungsbereich

optimal der Raumgeometrie an

und reduziert die Gerätekosten.

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