Anhang - Caritasverband Duisburg e.v.

caritasduisburg

Anhang - Caritasverband Duisburg e.v.

Pflegesätze pro Tag:

Pflegestufe 0 = 79,08 €

Pflegestufe 1 = 94,84 €

Pflegestufe 2 = 113,76 €

Pflegestufe 3 = 133,41 €

Darin enthalten sind die Kosten für Unterbringung

und Verpflegung in Höhe von 29,10 € und die

sogenannten Investitionskosten in Höhe von

23,15 € pro Tag (Stand Mai 2010)

Caritas-Altenheim St. Clemens

Holger de Lange (Heimleitung)

Susanne Pietsch (Pflegedienstleitung)

Klemensstr. 30 - 40

47059 Duisburg (Kaßlerfeld)

Telefon: 0203 - 7 09 05 - 0

Telefax: 0203 - 7 09 05 - 119

Mail: ah-clemens@caritas-duisburg.de

Web: www.caritas-duisburg.de

oder

Servicenummer 01801 - 2 95 92 - 0

(3,6 Ct. aus dem dt. Festnetz)

Caritas:

Arbeit in der Nächstenliebe - Kompetenz für Menschen

Nächstenliebe, die etwas bewirkt:

Nächstenliebe hat konkrete Wirkung. Gerade die Schwachen und Bedürftigen

in unserer Stadt brauchen mehr als nur Mitgefühl. Sie brauchen kompetente

Hilfe, um möglichst viel eigene Lebenskompetenz zu behalten oder wiederzuerlangen.

Und sie brauchen einen Anwalt, der für sie die Stimme erhebt, um

die Öffentlichkeit auf Missstände aufmerksam zu machen. Genau das wollen

wir leisten – christlich engagiert und mit professionellem Anspruch.

In Nächstenliebe steckt „Nähe“:

Nächstenliebe kann sich nicht „fernhalten“: Wir helfen Not leidenden,

armen, alten und kranken Menschen, indem wir ihnen nah sind. Diese Nähe

– menschlich und „vor Ort“ – bedeutet auch für uns viel: Sie macht den

Sinn unserer Arbeit unmittelbar und täglich spürbar. Und sie hilft uns,

Antworten auf Grundfragen des menschlichen Lebens zu finden.

Zusammenarbeit mit Perspektiven:

Wir sind Teil der katholischen Kirche und arbeiten in enger Kooperation mit

Kirchengemeinden, der Kommune und anderen Wohlfahrtsverbänden. An

unsere Arbeit stellen wir hohe Qualitätsansprüche – wir entwickeln uns

ständig weiter und achten zugleich auf eine tragfähige wirtschaftliche Basis

für unsere vielfältigen Dienste und Einrichtungen. Wir sichern Arbeitsplätze

und bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interessante berufliche

Perspektiven.

Mit einem Satz:

Wir sind eine starke Gemeinschaft – im Glauben und in der Arbeit.

Erstbezug

Reservierungen

unter Telefon

0203 - 70 90 50

Caritas-Altenheim

St. Clemens


Stand: 08/2010

Von der Kirche zum Altenheim

Um dem ehemaligen Gelände der Kirche

St. Clemens gerecht zu werden, entstand

die Idee, ein in den Stadtteil Kaßlerfeld

integriertes Altenheim zu errichten.

Sowohl die Pfarrei Liebfrauen, als auch

der Caritasverband wollten damit nicht

nur einen lebenswerten Raum für pflegebedürftige

Menschen schaffen, sondern

auch der Gemeinde eine Möglichkeit

zur Andacht und zum Gemeindeleben

bieten.

Das Altenheim St. Clemens ist kein

Stadtrand-Altenheim, das die Bewohnerinnen

und Bewohner ausgrenzt: Das

Haus und die Menschen sind „mittendrin“!

Diese Stadtteilorientierung und Gemeindenähe

zeichnet die Einrichtung St. Clemens

aus. Als besonders angenehm empfinden

es unsere BewohnerInnen und Angehörige

darüber hinaus, dass es sich bei

ihrem Umzug in unser neues Heim um

einen Erstbezug handelt.

Eckdaten

Alten-/ Pflegeheim mit 81 vollstationären

Plätzen, einschließlich

9 Kurzzeitpflegeplätzen. Aufgeteilt

auf 3 Hausgemeinschaften (Häuser)

mit jeweils 3 Wohngemeinschaften für

9 Personen.

Insgesamt 4.300 qm Nutzfläche.

Haben Sie Interesse am Leben

oder Arbeiten in St. Clemens?

Gerne informieren wir Sie bei

Interesse an einem Heimplatz über

die Modalitäten und helfen Ihnen bei

allen erforderlichen Formalitäten.

Wir suchen auch noch Pflege(fach)kräfte,

die an der Arbeit in einem

engagierten Team und an einer herausfordernden

Aufgabe Spaß haben.

Ebenso sind uns Anfragen zu ehrenamtlicher

Tätigkeit herzlich willkommen.

„Jeder kann, keiner muss“

Leitgedanke für das Leben im St. Clemens

ist die Orientierung am Alltag und an den

Lebenserfahrungen der Menschen, die

hier wohnen. Die kleinen Wohngemeinschaften,

in denen 9 Menschen in modernen

Einzelzimmern mit Dusche und WC

leben, sind mit einem Wohnraum und

einer Küche ausgestattet. So kann jeder

nach seinen Fähigkeiten und Wünschen

mithelfen.

Die wohnliche Ausstattung ermöglicht

das Mitbringen eigener Möbel und die

gesamte Innenarchitektur ist besonders -

aber nicht nur - für Menschen geeignet,

die an gerontopsychiatrischen Erkrankungen

leiden (z.B. Demenz). Auch für

ältere behinderte Menschen sind das

Gebäude und vor allem das Hausgemeinschaftskonzept

sehr gut geeignet.

Rüstigen und mobilen Menschen bietet

die Einrichtung ein besonderes Maß an

Privatsphäre und Selbstbestimmtheit.

Begrenzt sind auch Ehepaarzimmer vorhanden,

wenn Beide pflegebedürftig sind.

Ein modernes Gebäude und ein

aktuelles Konzept

Das moderne Gebäude besteht aus drei

gleichen Wohnhäusern mit jeweils drei

Etagen und einem zentralen Eingangsbereich.

Neben den Verwaltungsbüros

ist im Eingangsgebäude auch der Salon,

der als Cafeteria und als Andachtsraum

genutzt wird. Über die Terasse ist auch der

Garten zu erreichen. Trotz des Neubaus

konnte hier der Baumbestand in Teilen

erhalten bleiben und Sitzgelegenheiten

laden zum Verweilen ein.

Das Hausgemeinschaftskonzept soll ein

Leben im Alter mit möglichst vielen Anleihen

aus dem bisherigen Alltag ermöglichen.

In der Einrichtung sichert ein Qualitätsmanagement-System

und vor allem das

multiprofessionelle Mitarbeiterteam die

Arbeit am aktuellen Stand von Pflege

und Medizin.

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