Anhang - Caritasverband Duisburg e.v.

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Anhang - Caritasverband Duisburg e.v.

Stand: 08/2010

Von der Kirche zum Altenheim

Um dem ehemaligen Gelände der Kirche

St. Clemens gerecht zu werden, entstand

die Idee, ein in den Stadtteil Kaßlerfeld

integriertes Altenheim zu errichten.

Sowohl die Pfarrei Liebfrauen, als auch

der Caritasverband wollten damit nicht

nur einen lebenswerten Raum für pflegebedürftige

Menschen schaffen, sondern

auch der Gemeinde eine Möglichkeit

zur Andacht und zum Gemeindeleben

bieten.

Das Altenheim St. Clemens ist kein

Stadtrand-Altenheim, das die Bewohnerinnen

und Bewohner ausgrenzt: Das

Haus und die Menschen sind „mittendrin“!

Diese Stadtteilorientierung und Gemeindenähe

zeichnet die Einrichtung St. Clemens

aus. Als besonders angenehm empfinden

es unsere BewohnerInnen und Angehörige

darüber hinaus, dass es sich bei

ihrem Umzug in unser neues Heim um

einen Erstbezug handelt.

Eckdaten

Alten-/ Pflegeheim mit 81 vollstationären

Plätzen, einschließlich

9 Kurzzeitpflegeplätzen. Aufgeteilt

auf 3 Hausgemeinschaften (Häuser)

mit jeweils 3 Wohngemeinschaften für

9 Personen.

Insgesamt 4.300 qm Nutzfläche.

Haben Sie Interesse am Leben

oder Arbeiten in St. Clemens?

Gerne informieren wir Sie bei

Interesse an einem Heimplatz über

die Modalitäten und helfen Ihnen bei

allen erforderlichen Formalitäten.

Wir suchen auch noch Pflege(fach)kräfte,

die an der Arbeit in einem

engagierten Team und an einer herausfordernden

Aufgabe Spaß haben.

Ebenso sind uns Anfragen zu ehrenamtlicher

Tätigkeit herzlich willkommen.

„Jeder kann, keiner muss“

Leitgedanke für das Leben im St. Clemens

ist die Orientierung am Alltag und an den

Lebenserfahrungen der Menschen, die

hier wohnen. Die kleinen Wohngemeinschaften,

in denen 9 Menschen in modernen

Einzelzimmern mit Dusche und WC

leben, sind mit einem Wohnraum und

einer Küche ausgestattet. So kann jeder

nach seinen Fähigkeiten und Wünschen

mithelfen.

Die wohnliche Ausstattung ermöglicht

das Mitbringen eigener Möbel und die

gesamte Innenarchitektur ist besonders -

aber nicht nur - für Menschen geeignet,

die an gerontopsychiatrischen Erkrankungen

leiden (z.B. Demenz). Auch für

ältere behinderte Menschen sind das

Gebäude und vor allem das Hausgemeinschaftskonzept

sehr gut geeignet.

Rüstigen und mobilen Menschen bietet

die Einrichtung ein besonderes Maß an

Privatsphäre und Selbstbestimmtheit.

Begrenzt sind auch Ehepaarzimmer vorhanden,

wenn Beide pflegebedürftig sind.

Ein modernes Gebäude und ein

aktuelles Konzept

Das moderne Gebäude besteht aus drei

gleichen Wohnhäusern mit jeweils drei

Etagen und einem zentralen Eingangsbereich.

Neben den Verwaltungsbüros

ist im Eingangsgebäude auch der Salon,

der als Cafeteria und als Andachtsraum

genutzt wird. Über die Terasse ist auch der

Garten zu erreichen. Trotz des Neubaus

konnte hier der Baumbestand in Teilen

erhalten bleiben und Sitzgelegenheiten

laden zum Verweilen ein.

Das Hausgemeinschaftskonzept soll ein

Leben im Alter mit möglichst vielen Anleihen

aus dem bisherigen Alltag ermöglichen.

In der Einrichtung sichert ein Qualitätsmanagement-System

und vor allem das

multiprofessionelle Mitarbeiterteam die

Arbeit am aktuellen Stand von Pflege

und Medizin.

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