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Leckeres aus Omas Küche Feines für den Kaffeeklatsch (Vorschau)

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Leckeres aus

Omas Küche

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36/2013

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nützlichen Tipps

& Tricks

Leichte Stückchen

Kuchenklassiker

Feines für den

Kaffeeklatsch

Zöpfe, Hörnchen & Co. Obsttorten Pikantes Gebäck


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wer erinnert sich nicht gerne an die liebevoll gedeckte Kaffeetafel beim Besuch der Großmutter?! Mit

viel Können und Herzblut zauberte sie die feinsten Kuchen auf den Tisch: ob fruchtige Wähen, sahnige

Schnittchen, saftige Streuselkuchen, duftendes Hefegebäck oder das traditionelle Weihnachtsgebäck.

In diesem Heft haben wir für Sie beliebte Kuchen- und Tortenrezepte aus der „guten alten Zeit“

zusammengetragen, mit denen Sie auch heute noch Ihre Lieben begeistern werden. Wie wäre es mit

einem Kirschkuchen nach Allgäuer Art, knusprigen Schokohörnchen, feiner Zitronencremetorte oder

der unwiderstehlichen Eierlikörtorte?

Auch Freunde des pikanten Backens kommen mit Pestokranz, Flammenkuchen oder Gemüsewähe auf

ihre Kosten.

Viel Spaß und gutes Gelingen

wünscht

Ihre Redaktion


Leckere Torten und Kuchen

Allgäuer Kirschkuchen . . . . . . . . . . . . . . 32

Apfelkuchen mit Riemchen . . . . . . . . . . 12

Apfel-Mohn-Kuchen . . . . . . . . . . . . . . . . 43

Apfeltorte mit Nussbaiser . . . . . . . . . . . . 13

Aprikosenkuchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Berliner Kleckselkuchen . . . . . . . . . . . . . 42

Bratapfelkuchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54

Brombeer-Schnitten . . . . . . . . . . . . . . . . . 51

Buchtelkranz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Caramell-Cheesecake . . . . . . . . . . . . . . . 47

Christstollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53

Erdbeer-Rhabarber-Käsekuchen mit

Walnusshaube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Erdbeer-Vanille-Sahnetorte . . . . . . . . . . 49

Feiner Hefezopf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Friesischer Pflaumenkuchen . . . . . . . . . 50

Gefüllte Schokoladentorte . . . . . . . . . . . 18

Gefüllter Streuselkuchen . . . . . . . . . . . . . 16

Goldtröpfchentorte . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Gugelhupf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40

Himbeer-Wein-Kuchen . . . . . . . . . . . . . . . 5

Kürbiskuchen mit Walnuss-Streuseln . . 58

Marmorgugelhupf . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

Nuss-Eierlikör-Torte . . . . . . . . . . . . . . . . 36

Nusskuchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Nusszopf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41

Obst-Streuselkuchen . . . . . . . . . . . . . . . . 33

Schokoladentorte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Schwarzwälder Kirschtorte . . . . . . . . . . . 11

Stachelbeer-Wähe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Tarte Tatin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Thüringer Zwetschgenkuchen . . . . . . . . 24

Topfenstrudel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Traubenkuchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

Johannisbeer-Torte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Weincreme-Roulade . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Zitronen-Kokos-Torte . . . . . . . . . . . . . . . 44

Zucchinikuchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59

Feine Kleinigkeiten

Blätterteig mit Kirsch-Marzipan-

Füllung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Böhmische Pflaumen Kolatschen . . . . . 25

Brandteigringe mit Mokkamousse . . . . 46

Cranberry-Stollen-Happen . . . . . . . . . . . 52

Erdbeer-Hippen mit Sahnecreme . . . . . 48

Friesentörtchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Gefüllte Lebkuchenschnitten . . . . . . . . . 55

Gründonnerstag-Kringel . . . . . . . . . . . . . 36

Kaiserschmarrn mit Kirschen . . . . . . . . 15

Königsberger Geleeherzen . . . . . . . . . . . 52

Marillenknödel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Marzipan-Nuss-Schnecken . . . . . . . . . . . 22

Mini-Heidesand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

Nussecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Schoko-Nuss-Hörnchen . . . . . . . . . . . . . 37

Zitronen-Törtchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

Herzhaftes

Flammenkuchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63

Gemüsewähe mit Quark-Öl-Teig . . . . . 62

Käse-Kräuter-Hörnchen . . . . . . . . . . . . . 61

Pestokranz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60

Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32


Erdbeer-Rhabarber-Käsekuchen

mit Walnusshaube

So wird’s gemacht:

1. Mehl, 50 g Zucker, 1 Päckchen

Vanillezucker, Salz und

75 g Butter in Flöckchen erst

mit den Knethaken des Handrührgerätes,

dann mit den

Händen zu einem glatten Teig

verarbeiten und kalt stellen.

2. Erdbeeren und Rhabarber

waschen, putzen und trocken

tupfen. Erdbeeren vierteln,

Rhabarber schälen und in

1–2 cm lange Stücke schneiden.

Beides in einem Topf mit 100 g

Zucker mischen und ca. 15

Minuten ziehen lassen. An-

schließend kurz aufkochen. 1

Esslöffel Stärke mit 2 Esslöffel

Wasser glatt rühren, vorsichtig

in den Kompott einrühren

und nochmals kurz aufkochen

3. 125 g Butter, 150 g Zucker, 1

Päckchen Vanillezucker und

Salz mit den Schneebesen des

Handrührgerätes cremig rühren.

Eier nacheinander unterrühren.

Quark und Puddingpulver

zugeben und unterrühren.

4. Springform fetten und mit

Zucker ausstreuen. Die Streu-

selmasse in die Form geben, zu

einem festen Boden andrücken

und dabei den Rand

leicht hochdrücken. Kompott

daraufgeben und dabei rundherum

einen ca. 1 cm breiten

Rand freilassen. Die Quarkmasse

darauffüllen und glatt

streichen. Im vorgeheizten

Backofen backen.

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 175 °C, Gas Stufe 3

1. Backzeit: ca. 40 Minuten

5. In der Zwischenzeit Walnüsse

grob hacken. 75 g Butter,

75 g Zucker und Honig in

einem Topf schmelzen lassen.

Nüsse hinzufügen und unter

Rühren kurz aufkochen. Milch

unterrühren und die Masse

zum Abkühlen beiseitestellen

(ca. 20 Minuten).

6. Kuchen nach ca. 40 Minuten

aus dem Ofen nehmen. Walnussmasse

gleichmäßig darauf

verteilen und zu Ende backen.

2. Backhitze: wie zuvor

2. Backzeit: ca. 20 Minuten

Kuchen herausnehmen, vorsichtig

vom Springformrand

lösen und am besten über

Nacht auskühlen lassen.

Enthält pro Stück:

12 g Eiweiß, 24 g Fett, 37 g

Kohlenhydrate = 410 kcal =

1715 kJ

Sie brauchen

für eine Springform,

ø 26 cm (ca. 16 Stücke):

California Walnut Commission

180 g Mehl

375 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

Salz

275 g Butter

300 g Erdbeeren

300 g Rhabarber

1 EL Speisestärke

4 Eier (Größe M)

1 kg Magerquark

1 Päckchen Puddingpulver

„Vanille-Geschmack“ (zum

Kochen)

100 g kalifornische Walnusskerne

1 EL Honig

1–2 EL Milch

Fett und Zucker für die Form

4


Dr. Oetker Versuchsküche

Himbeer-Wein-Kuchen

So wird’s gemacht:

1. Backblech gut fetten und mit

Backpapier belegen. Backofen

vorheizen. Für den Knetteig

Mehl mit Backin in einer Rührschüssel

mischen. Übrige Zutaten

hinzufügen und alles mit

dem Mixer (Knethaken) zunächst

auf niedrigster, dann auf

höchster Stufe zu einem Teig

verarbeiten. Teig auf dem Backpapier

zu einem Quadrat (25 x

25 cm) ausrollen. Backrahmen

darumstellen. Boden mit einer

Gabel mehrfach einstechen und

auf mittlerer Schiene backen.

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

1. Backzeit: 12 Minuten

Backrahmen vorsichtig lösen

und entfernen. Boden auf

einen Kuchenrost ziehen und

erkalten lassen.

2. Für den Brandteig Wasser

mit Butter (oder Margarine)

und Salz in einem kleinen Topf

aufkochen. Topf vom Herd

nehmen. Mehl mit Gustin mischen

und auf einmal in die

heiße Flüssigkeit geben. Alles

mit einem Kochlöffel zu einem

glatten Teigkloß verrühren,

dann etwa 1 Min. unter ständigem

Rühren erhitzen („abbrennen“)

und in eine Rührschüssel

geben. 4 Eier nacheinander

mit dem Mixer (Knethaken)

auf höchster Stufe

unter den Teig arbeiten. Das

letzte Ei verquirlen und nur so

viel davon unter den Teig arbeiten,

bis er stark glänzt und

in Spitzen an einem Löffel

hängen bleibt. Backin erst

unter den kalten Teig rühren.

3. Backrahmen (25 x 25 cm)

auf einen Bogen Backpapier

stellen. 1/3 des Teiges mit

einem Tortenheber darauf verstreichen.

Backrahmen lösen

und Backpapier auf das Backblech

ziehen. Die 2 weiteren

Brandteigböden wie beschrieben

aufstreichen und auf mittlerer

Schiene backen.

2. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

2. Backzeit: ca. 22 Minuten

Die Böden jeweils mit dem

Backpapier auf einen Kuchenrost

ziehen und erkalten

lassen.

4. Einen Brandteigboden in 16

gleich große Quadrate schneiden.

8 Stücke jeweils diagonal

halbieren, so dass kleine Dreiecke

entstehen, beiseitestellen.

Den Knetteigboden mit der

Konfitüre bestreichen. Den

ersten Boden auflegen und

leicht andrücken.

5. Für die Creme Himbeeren

verlesen. Sahne steif schlagen.

Fruttina mit Zucker in einer

Rührschüssel vermischen.

Wein nach und nach mit einem

Schneebesen unter Rühren

hinzufügen und 1 Min. kräftig

verrühren. Mascarpone mit

dem Mixer (Rührstäbe) unterrühren.

Sahne unterheben.

Sie brauchen

für ca. 16 Stücke:

Für den Knetteig:

150 g Weizenmehl

1 Msp. Dr. Oetker Original

Backin

100 g weiche Butter oder Margarine

50 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

Für den Brandteig:

250 ml Wasser

50 g Butter oder Margarine

1 Pr. Salz

150 g Weizenmehl

30 g Dr. Oetker Gustin Feine

Speisestärke

etwa 5 Eier (Größe M)

1/2 gestr. TL Dr. Oetker Original

Backin

Für die Himbeer-Wein-Creme:

250 g Himbeeren

400 g kalte Schlagsahne

1 Pck. Dr. Oetker Fruttina

Zitronen-Geschmack

100 g Zucker

250 ml trockener Weißwein, z.

B. Deinhard ,

Zimmertemperatur

250 g Mascarpone (italienischer

Frischkäse)

Außerdem:

2 EL rote Konfitüre

Fett für die Form

Backpapier

Backrahmen

Puderzucker

Gut die Hälfte der Wein-

Creme auf den unteren Boden

geben und verstreichen. Die

Hälfte der Himbeeren aufstreuen

und den zweiten

Boden auflegen. Die übrige

Creme gleichmäßig auf dem

zweiten Boden verstreichen.

6. Die Brandteigquadrate und

Dreiecke dekorativ in die

Creme stecken und mit den

übrigen Himbeeren verzieren.

Nach Wunsch die Torte mit

Puderzucker bestreuen.

Enthält pro Stück:

4 g Eiweiß, 24 g Fett, 30 g Kohlenhydrate

= 358 kcal = 1498 kJ

5


Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio

Sie brauchen für

1 Blech ca. 20 Stücke:

Für den Teig:

300 g Mehl (Type 405)

1/2 TL Backpulver

150 g kalte Butter

60 g Zucker

1 Prise Salz

1 Ei

Für den Belag:

200 g gemahlene Haselnüsse

200 g gemahlene Mandeln

200 g Marzipan

2 EL Weinbrand

250 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

150 g Butter

100 g Crème fraîche

Außerdem:

weiche Butter für das Blech

Mehl für die Arbeitsfläche

200 g dunkle Kuvertüre

Nussecken

So wird’s gemacht:

1. Für den Teig das Mehl mit dem

Backpulver mischen und in eine

Schüssel sieben. Die Butter in

Flöckchen darauf verteilen. Zucker,

Salz und Ei hinzugeben.

Alles mit den Händen zügig zu

einem glatten Teig verkneten.

Den Teig zur Kugel formen und

in Frischhaltefolie ca. 1 Stunde

im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Den Backofen vorheizen, das

Backblech einfetten. Den Teig

auf einer bemehlten Arbeitsflä-

che in Größe des Backblechs

ausrollen. Auf das Blech legen

und mehrfach mit einer Gabel

einstechen. Die gemahlenen

Haselnüsse und Mandeln in

einer Pfanne ohne Fett leicht

anrösten, bis sie anfangen zu

duften, dann vom Herd nehmen.

Das Marzipan auf der

Küchenreibe reiben und zusammen

mit Weinbrand, Zucker,

Vanillezucker sowie den

gerösteten Nüssen und Mandeln

in eine Schüssel geben.

3. Die Butter mit Crème

fraîche in einem Topf zerlassen,

zu den Nüssen geben und

alles mit einem Kochlöffel verrühren.

Die Masse auf den Teigboden

geben und glatt streichen.

Den Kuchen auf mittlerer

Schiene goldbraun backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 175 °C,

Umluft 155 °C, Gas Stufe 1-2

Backzeit: ca. 20 Minuten

4. Den Kuchen herausnehmen

und abkühlen lassen. In Quadrate

schneiden und diese diagonal

in Dreiecke. Die Dreiecke

mit etwas Abstand auf

Backpapier legen.

5. Die Kuvertüre klein hacken

und im heißen Wasserbad

schmelzen. Die beiden gegenüberliegenden

Spitzen der

Dreiecke in die Kuvertüre tauchen.

Vollständig aushärten

lassen.

6


Nusskuchen

So wird’s gemacht:

1. Die Gugelhupfform einfetten

und mit Mehl ausstäuben. Den

Backofen vorheizen. Die Haselnüsse

in einer Pfanne ohne Zugabe

von Fett unter ständigem

Rühren rösten, bis sie anfangen

zu duften. Vom Herd nehmen

und abkühlen lassen.

2. Die Eier trennen. Butter mit

200 g Zucker, Vanillezucker und

1 Prise Salz in einer hohen

Rührschüssel mit den Rührbesen

des Handrührgeräts schaumig

rühren. Eigelb nach und

nach dazugeben und unter die

Buttermasse rühren. Mehl mit

Backpulver mischen und über

die Eier-Butter-Masse sieben.

Zusammen mit den gerösteten

Haselnüssen zügig und gründlich

mit einem Kochlöffel unter

den Teig rühren.

3. Das Eiweiß mit 1 Prise Salz

und dem restlichen Zucker steif

schlagen. Mit einem Kochlöffel

erst ein Drittel, dann das restliche

Eiweiß unter den Teig

heben. Den Teig in die Gugelhupfform

füllen, glatt streichen

und auf mittlerer Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180 °C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 60 Minuten

4. Den Kuchen aus dem Ofen

nehmen, 10 Minuten in der

Form abkühlen lassen, dann

vorsichtig auf ein Kuchengitter

stürzen. Vollständig auskühlen

lassen und kurz vor dem Servieren

mit Puderzucker bestäuben.

VARIATIONEN:

Der Kuchen schmeckt auch

mit gemahlenen Mandeln sehr

köstlich! Diese genauso wie

die gemahlenen Haselnüsse

unter den Teig rühren. Eine

weitere Variation: 100 g Marzipan

klein gehackt unter den

Teig heben.

Sie brauchen

für 1 Gugelhupfform,

ø 22 cm:

Für den Teig:

200 g gemahlene Haselnüsse

5 Eier

250 g zimmerwarme Butter

300 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

Salz

300 g Mehl (Type 405)

2 TL Backpulver

Außerdem:

weiche Butter und

Mehl für die Form

Puderzucker

Für die Variationen:

200 g gemahlene Mandeln

(alternativ)

100 g Marzipan (zusätzlich)

Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio

7


Rezept: Löwenzahn Verlag; Foto: Rita Newman

Sie brauchen

für ca. 14 Stück:

Für den Topfenteig:

125 g Mehl

55 g (1) Ei

1 Prise Salz

250 g Topfen (20 % F.i.T.)

50 g Butter

25 g Semmelbrösel

25 g Grieß

Für die Füllung:

14 reife Marillen, entkernt

14 Würfelzucker oder kleine

Stücke Kochschokolade

Für die Brösel:

150 g Butter

250 g Semmelbrösel

1/2 TL Zimt

Marillenknödel

So wird’s gemacht:

1. Alle Zutaten für den Topfenteig

zu einem Teig zusammenkneten

und 1/2 Stunde im Kühlschrank

ruhen lassen. Aus dem

Teig 14 gleichmäßige Stücke formen

und flachdrücken. In die

entkernten Marillen das Stück

Würfelzucker oder Schokolade

hineindrücken, in die Mitte

des Teiges legen und einen

gleichmäßigen Knödel formen.

2. In der Zwischenzeit Wasser

mit 1 Prise Salz kochen. Die

fertigen Knödel einlegen und

ca. 15–20 Minuten leicht wallend

ziehen lassen.

3. Während die Knödel kochen,

in einer großen Pfanne

die Butter schmelzen, die Brösel

und den Zimt dazugeben

und bei mittlerer Hitze bei

ständigem Umrühren die Brösel

leicht anrösten.

4. Zum Servieren die fertig gekochten

Knödel in den Bröseln

wälzen; am Teller mit 2–3

Esslöffeln Brösel anrichten

und mit Zucker bestreuen.

Tipp:

Alternativ können auch

Zwetschgen, Erdbeeren

oder Pfirsiche verwendet

werden.

Buchtipp

Diese saftigen Marillenknödel

und das Rezept auf S. 29 entnahmen

wir dem Buch „Frank

Schmeißl, Fruchtige Backideen.

Die besten Kuchen, Torten,

Strudel und Desserts“ aus

dem Löwenzahn-Verlag.

ISBN: 978-3-7066-2526-5

216 Seiten, EUR 29,90

8


www.1000rezepte.de

Aprikosenkuchen

So wird’s gemacht:

1. Butter mit Zucker, Vanillezucker,

Salz und Zitronensaft

gut verrühren. Die Eier zugeben

und unterrühren. Nach

und nach das mit Backpulver

und Zimt vermischte Mehl

und die Milch zugeben. Alles

gut verrühren. Die Masse auf

ein mit Backpapier ausgelegtes

Backblech streichen.

2. Die Aprikosen waschen,

halbieren und entsteinen,

Dosenfrüchte in einem

Durchschlag gut abtropfen

lassen. Den Kuchen mit den

Aprikosenhälften (Wölbung

nach oben) belegen und auf

mittlerer Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180-190 °C,

Umluft 160-170 °C, Gas Stufe

2-3

Backzeit: ca. 35-40 Minuten

Mit Hagelzucker oder Puderzucker

bestreut servieren.

Enthält pro Stück:

5,6 g Eiweiß, 10,7 g Fett, 42,9 g

Kohlenhydrate = 294 kcal =

1231 kJ

Sie brauchen für

ein Blech, 12 Stücke:

125 g Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillinzucker

1 Prise Salz

Saft 1/2 Zitrone

3 große Eier

350 g Weizenmehl

3 TL Backpulver

1/2 TL Zimt

3-4 EL Milch

750 g Aprikosen (oder 2

Dosen Aprikosen à 235 g Einwaage)

Hagelzucker oder Puderzucker

zum Bestreuen

9


SweetFamily

Sie brauchen

für 6 Personen:

3 rechteckige Blätterteigplatten

300 g Pflaumen

20 g Ingwer

100 ml Rotwein

100 g „Unser Feinster“ Zucker

von SweetFamily

2 TL Speisestärke

50 g Butter, flüssig

40 g Mandelblättchen

4 TL SweetFamily Hagelzucker

250 ml Schlagsahne

3 TL SweetFamily Zuckerträume

Zimt-Geschmack

10

Friesentörtchen

So wird’s gemacht:

1. Blätterteigplatten nebeneinander

auf einer mit Mehl bestäubten

Arbeitsfläche auftauen

lassen.

2. Pflaumen waschen, halbieren

und entsteinen. Ingwer schälen,

fein würfeln und mit Pflaumen,

Wein und 40 g Zucker 5

Minuten dünsten. Stärke mit

etwas kaltem Wasser verrühren,

an die Pflaumen geben,

aufkochen, bis der Sud gebunden

ist, und abkühlen lassen.

3. Teigplatten auf die doppelte

Größe ausrollen. Daraus je 4

Kreise (ø 8 cm) ausstechen.

Diese nebeneinander auf ein

mit Backpapier belegtes Blech

legen, mit Butter bepinseln

und mit Mandeln, Hagelzucker

und restlichem Zucker

bestreuen. Im vorgeheizten

Backofen goldbraun backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 210 °C,

Umluft 190 °C, Gas Stufe 3-4

Backzeit: ca. 10 Minuten

Ggf. nach der Hälfte der Zeit

leicht herunterdrücken und am

Ende auf einem Kuchengitter

abkühlen lassen.

4. Sahne steif schlagen und mit

SweetFamily Zuckerträume

verrühren. Die Hälfte der Teigtaler

mit Pflaumen belegen, die

Sahne darauf verteilen und die

restlichen Teigtaler aufsetzen.

Enthält pro Stück:

5 g Eiweiß, 34 g Fett, 54 g Kohlenhydrate

= 550 kcal = 2301 kJ


Schwarzwälder Kirschtorte

So wird’s gemacht:

1. Den Backofen vorheizen. Die

Springform einfetten. Butter in

einer Pfanne zerlassen. Die Eier

trennen. Eigelb mit Puderzucker

im heißen Wasserbad mit den

Rührbesen des Handrührgeräts

hellgelb und cremig aufschlagen.

Die Schüssel aus dem Wasserbad

nehmen. Das Eiweiß mit

Salz steif schlagen und über die

Eigelbcreme geben, jedoch noch

nicht mit dieser verrühren. Mehl

mit Speisestärke und Kakaopulver

mischen und über den Eischnee

sieben, zum Schluss die

gerade noch flüssige Butter hinzugießen.

Nun alles mit einem

Kochlöffel behutsam, aber zügig

miteinander verrühren.

2. Den Teig in die Springform

füllen, glatt streichen und auf

mittlerer Schiene backen.

einweichen. Die Sahne mit den

Rührbesen des Handrührgeräts

mit dem Puderzucker steif

schlagen. Die eingeweichte Gelatine

tropfnass in einem kleinen

Topf erwärmen und auflösen.

3 EL Schlagsahne dazugeben

und mit der Gelatine verrühren.

Diese Mischung zur

Schlagsahne geben und mit

einem Kochlöffel unterrühren.

Bis zur weiteren Verwendung

in den Kühlschrank stellen.

5. Den Biskuitteig zweimal

waagerecht durchschneiden

und die Böden nebeneinander

auf die Arbeitsfläche legen.

Zum Tränken der Böden das

Kirschwasser mit der gleichen

Menge an aufgefangenem

Kirschsaft verrühren und mit

einem Teelöffel auf den untersten

und mittleren Boden träufeln.

Die Hälfte der abgetropften

Kirschen auf den untersten

Boden geben und ein Drittel

der Sahne darübergeben. Den

mittleren Boden auflegen. Die

restlichen Kirschen darauf verteilen

und den Boden mit dem

zweiten Drittel Sahne bedecken.

Den dritten Boden auflegen, 8

EL Sahne in einen Spritzbeutel

füllen, mit der restlichen Sahne

die Torte rundum bestreichen.

6. Mit dem Spritzbeutel 16

kleine Rosetten auf die Tortendecke

sprühen. Auf jede Rosette

eine Amarenakirsche setzen.

Die Schokolade raspeln und

sowohl die Tortendecke als

auch die Ränder damit verzieren.

Die Torte bis zum Servieren

kalt stellen.

Sie brauchen für

1 Springform, ø 26 cm:

Für den Teig:

50 g Butter

7 Eier

150 g Puderzucker

1 Prise Salz

150 g Mehl (Type 405)

20 g Speisestärke

3 EL Kakaopulver

Für den Belag:

750 g Sauerkirschen (ersatzweise

aus dem Glas)

2 EL Zucker

4 Blatt weiße Gelatine

1 l Sahne

100 g Puderzucker

Außerdem:

weiche Butter für die Form

4 cl Kirschwasser zum Tränken

16 Amarenakirschen für die

Garnitur

100 g Zartbitterschokolade

für die Garnitur

Enthält pro Portion:

3 g Eiweiß, 10 g Fett, 31 g

Kohlenhydrate = 228 kcal

= 951 kJ

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180 °C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 50 Minuten

Den Kuchen aus dem Ofen

nehmen, in der Form 20 Minuten

auskühlen lassen, dann

vorsichtig aus der Form lösen

und auf einem Kuchengitter

vollständig erkalten lassen.

3. Für den Belag die Kirschen

waschen, trocknen, die Stiele

abzupfen und die Früchte entsteinen.

Mit dem Zucker in

einen Topf geben und unter

Rühren aufkochen. Den Topf

vom Herd nehmen und die

Früchte mit dem ausgetretenen

Saft abkühlen lassen. Danach

in ein Sieb geben und abtropfen

lassen, den Saft dabei auffangen

(falls Kirschen aus dem

Glas verwendet werden, diese

nicht kochen, sondern direkt

im Sieb abtropfen lassen).

© Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio

4. Die Gelatine nach Packungsanweisung

in kaltem Wasser

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Sie brauchen für eine

Springform, ø 26 cm:

Für denTeig:

300 g Mehl

2 Eier (Größe S)

180 g Butter

100 g Zucker

Salz

Für den Belag:

1 kg Äpfel (z.B. Boskop)

Zucker nach Belieben

Außerdem:

Fett für die Form

Mehl für die Arbeitsfläche

1/2 Eigelb

1 TL Milch

Apfelkuchen mit Riemchen

So wird’s gemacht:

1. Für den Mürbeteig Mehl auf

die Arbeitsfläche sieben und in

die Mitte eine Vertiefung hineindrücken.

Eier in die Mulde

geben. Butter in Stücke schneiden

und zusammen mit Zucker

und 1 Prise Salz auf dem Mehlrand

verteilen. Zutaten mit

einem Messer grob zerkleinern.

Dann mit den Händen zu einem

glatten Teig verkneten. In Folie

gewickelt im Kühlschrank ca. 30

Minuten ruhen lassen.

2. In der Zwischenzeit die

Äpfel waschen, schälen und in

Stücke schneiden. In einen

Topf geben und mit 1 EL Wasser

auf kleiner Stufe unter regelmäßigem

Rühren weich

dünsten. Nach Belieben mit

Zucker abschmecken. Etwas

abkühlen lassen.

3. Etwa die Hälfte des Mürbeteiges

dünn auf dem Boden

der gefetteten Springform verteilen.

Den Boden mehrfach mit

einer Gabel einstechen und auf

mittlerer Schiene backen.

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

1. Backzeit: ca. 10 Minuten

4. Den Kuchen herausnehmen,

einen dünnen Teigrand hochziehen.

Das Apfelmus auf dem

Teigboden verteilen. Den restlichen

Teig auf einer bemehlten

Arbeitsfläche in der Größe der

Springform ausrollen, schmale

Streifen ausrädern und gitterförmig

über den Kuchen legen.

Eigelb und Milch verrühren

und die Streifen damit bestreichen.

Den Kuchen fertigbacken.

2. Backhitze: wie zuvor

2. Backzeit: ca. 15 Minuten

Auf einem Kuchengitter auskühlen

lassen.

© NGV mbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio


© KOMET Verlag GmbH, Köln

Sie brauchen für eine

Springform, Ø 26 cm:

Apfeltorte mit Nussbaiser

So wird’s gemacht:

1. Den Backofen auf 200 °C

(Umluft 180 °C Gas Stufe 3) vorheizen.

Die Butter mit 100 g

Zucker, dem Ei, der Vanille,

dem Salz, Hirschhornsalz und

der Milch zu einem glatten

Teig verarbeiten. Zuletzt das

Mehl unterrühren und alles zu

einem Teig kneten.

2. Den Teig dünn ausrollen und

auf den Boden einer gefetteten

Springform legen (etwas Teig für

den Rand zurückbehalten).

1. Backhitze: Ober-/ Unterhitze

200 °C, Umluft 180 °C, Gas

Stufe 3

1. Backzeit: ca. 15 Minuten

3. Den zurückbehaltenen Teig

zu einem langen Streifen rollen

(3 x 4 mm) und diesen am

Springformrand festdrücken.

Den Boden mit der Aprikosenkonfitüre

bestreichen.

4. Für die Füllung 60 g Zucker,

Rosinen, Mandeln und Speisestärke

mischen. Die Äpfel schälen,

entkernen und hacken. Mit

Zitrone beträufeln und unter

die Rosinenmischung heben.

Die Apfelmasse auf den Tortenboden

geben. Das Eiweiß mit

Zucker zu steifem Schnee

schlagen, dann die Nussplättchen

unterheben. Die Masse

auf den Kuchen streichen und

die Torte zu Ende backen.

2. Backhitze: wie zuvor

2. Backzeit: ca. 55 Minuten

Das Baiser muss fest sein.

Nach dem Backen in Stücke

schneiden.

Für den Teig:

100 g Butter

100 g Zucker

1 Ei

1 TL gemahlene Vanille

1/4 TL Salz

1/4 TL Hirschhornsalz

2 EL Milch

200 g Mehl

Für die Füllung:

60 g Zucker

30 g Rosinen

30 g Mandelstifte

3 EL Speisestärke

1 kg Äpfel

2 EL Zitronensaft

Für das Baiser:

5 Eiweiß

100 g Zucker

200 g Haselnussplättchen

Außerdem:

50 g Aprikosenkonfitüre

Mehl für die Arbeitsfläche

Fett für die Form

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© Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio

Sie brauchen für

1 Kranzform (Ø 26 cm):

Für den Teig:

240 ml Milch

1 Würfel Hefe (42 g)

80 g Zucker

500 g Mehl (Type 550)

1 unbehandelte Zitrone

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

2 zimmerwarme Eier

100 g Butter

Für die Füllung:

1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht

350 g)

200 g Schwarzkirsch-Konfitüre

50 g gemahlener Mohn

Außerdem:

weiche Butter für die Form

Mehl für die Arbeitsfläche

80 g Butter zum Bestreichen

Puderzucker zum Bestäuben

So wird’s gemacht:

1. Für den Hefeteig die Hälfte

der Milch in einem Topf lauwarm

erwärmen und in eine

Schüssel gießen. Die Hefe hineinbröckeln

und mit 1 TL Zucker

und 4 EL Mehl zu einem

glatten Brei verrühren. Die

Hefemischung abdecken und

ca. 30 Minuten an einem warmen

Ort ruhen lassen.

14

Buchtelkranz

2. Die Zitrone heiß waschen und

trocken reiben. Die Schale mit

einer Parmesanreibe dünn abreiben.

Das restliche Mehl in eine

Schüssel sieben. Mit restlichem

Zucker, Vanillezucker und Salz

verrühren. In der Mitte eine

Mulde formen. Die Eier in die

Mulde geben. Die Butter zerlassen

und lauwarm dazugießen.

Die restliche Milch ebenfalls lauwarm

dazugießen. Den Zitronenabrieb

und die Hefemischung

dazugeben und alles zuerst

mit den Knethaken des

Handrührgeräts, dann mit den

Händen verkneten. Falls der Teig

klebt, etwas Mehl dazukneten.

Den Teig zur Kugel formen und

in die Schüssel legen. Die Schüssel

mit einem feuchten Tuch abdecken

und an einem warmen

Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

3. Für die Füllung die Sauerkirschen

in ein Sieb geben und

abtropfen lassen. In einer

Schale mit der Schwarzkirsch-

Konfitüre und dem Mohn verrühren.

Eine Kranzform einfetten.

Den Teig in der Schüssel

mit bemehlten Händen

durchkneten und auf einer bemehlten

Arbeitsfläche mit bemehlten

Händen zu einer langen

Rolle formen. In 12 gleich

große Stücke teilen. Jedes Teigstück

mit einem Nudelholz 1/2

cm dick rund ausrollen, dann

die Füllung darauf verteilen.

Die Teigränder jeweils über

die Füllung klappen und oben

zusammendrücken. Dann die

einzelnen Buchteln mit der

Naht nach unten in gleichmäßigem

Abstand nebeneinander

in die Form setzen.

4. Die Form abdecken und

alles an einem warmen Ort ca.

2 Stunden gehen lassen. Die

Butter zum Bestreichen zerlassen.

Die Buchteln mit der lauwarmen

flüssigen Butter bepinseln

und auf mittlerer

Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: ca. 30 Minuten

In der Form ca. 10 Minuten

abkühlen lassen, dann noch

warm mit Puderzucker bestäuben

und servieren.


Kaiserschmarrn mit Kirschen

Sie brauchen

für 4 Portionen:

So wird’s gemacht:

1. Die Eier trennen. 40 g Zucker

mit Vanillezucker mischen. Eiweiß

mit 1 Prise Salz unter

langsamer Zugabe des Zuckers

zu steifem Schnee schlagen. Gesiebtes

Mehl, Joghurt, Zitronenschale

und Eigelb gleichmäßig

unterheben.

2. 30 g Du darfst Butter in einer

Pfanne schmelzen lassen, die Masse

einfüllen, Mandelblättchen

daraufstreuen. Den Schmarrn

bei mittlerer Hitze 4-6 Minuten

vorbacken. Dann im vorgeheizten

Backofen auf der 2. Schiene

von unten zu Ende backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 8-10 Minuten

3. Fruchtaufstrich in einem

Topf bei milder Hitze auflösen,

Kirschen unterheben und bei

milder Hitze heiß werden lassen.

Den Schmarrn auf ein

Brett gleiten lassen und mit

zwei Gabeln zerreißen.

4. Restlichen Zucker in der

restlichen Butter bei milder

Hitze auflösen und die

Schmarrnstücke darin leicht

schwenken. Mit Puderzucker

bestäuben und mit den Kir-

schen servieren.

Für den Teig:

4 Eier (Größe M)

60 g Zucker

1 TL abgeriebene Zitronenschale

1 Pk. Vanillezucker

1 Prise Salz

50 g Mehl

2 EL Vollmilchjoghurt

60 g weiche DU DARFST Leichte

Butter

15 g Mandelblättchen

Außerdem:

300 g Sauerkirschen

150 g Fruchtaufstrich Waldfrucht,

40% Fruchtanteil

Puderzucker zum Bestäuben

Foto: Du darfst

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Sie brauchen für ein

Backblech, 30 x 40 cm:

Für den Hefeteig:

400 g Weizenmehl

1 Pck. Dr. Oetker Trockenbackhefe

100 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

1 Prise Salz

1 Ei (Größe M)

200 ml lauwarme Milch

75 g zerlassene, abgekühlte

Butter oder Margarine

etwas Weizenmehl

Für die Streusel:

300 g Weizenmehl

150 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

200 g weiche Butter oder

Margarine

Für die Füllung:

1 l Milch

100 g Zucker

2 Pck. Dr. Oetker Pudding-

Pulver Vanille-, Sahne- oder

Mandel-Geschmack

2 Eier (Größe M)

75 g weiche Butter

Gefüllter Streuselkuchen

So wird’s gemacht:

1. Für den Hefeteig Mehl in eine

Rührschüssel geben und mit der

Trockenbackhefe sorgfältig vermischen.

Zucker, Vanillin-Zucker,

Salz, Ei, Milch und Butter oder

Margarine hinzufügen. Die Zutaten

mit Handrührgerät (Knethaken)

zunächst kurz auf niedrigster,

dann auf höchster Stufe in

etwa 5 Minuten zu einem glatten

Teig verarbeiten.

2. Den Teig leicht mit Mehl bestäuben

und zugedeckt so lange

an einem warmen Ort gehen

lassen, bis er sich sichtbar vergrößert

hat (etwa 30 Minuten).

3. Den Hefeteig leicht mit

Mehl bestäuben, aus der

Schüssel nehmen, auf der

leicht bemehlten Arbeitsfläche

nochmals kurz durchkneten

und auf dem gefette-

ten Backblech ausrollen. Den

Backofen vorheizen.

4. Für die Streusel Mehl in eine

Rührschüssel geben. Zucker,

Vanillin-Zucker und Butter

oder Margarine hinzufügen.

Die Zutaten mit Handrührgerät

(Rührbesen) zu Streuseln

von gewünschter Größe verarbeiten.

Die Streusel auf dem

Teig verteilen. Den Teig zugedeckt

nochmals so lange an

einem warmen Ort gehen lassen,

bis er sich sichtbar vergrößert

hat (etwa 30 Minuten).

Das Backblech in den vorgeheizten

Backofen schieben.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 20–25 Minuten

Den Streuselkuchen auf dem

Backblech auf einen Kuchenrost

erkalten lassen.

5. Für die Füllung aus Milch,

Zucker, Pudding-Pulver und

Eiern einen Pudding nach Packungsanleitung

zubereiten

(die Eier unter das angerührte

Pudding-Pulver rühren). Die

Butter in 2–3 Portionen unter

den heißen Pudding rühren.

Die Puddingmasse erkalten

lassen, dabei ab und zu umrühren.

6. Den abgekühlten Streuselkuchen

halbieren oder vierteln

und die einzelnen Stücke waagerecht

durchschneiden. Jeweils

die unteren Kuchenstücke

mit etwas Puddingcreme

bestreichen und mit den oberen

Kuchenstücken belegen.

Enthält insgesamt:

136 g Eiweiß, 359 g Fett, 1004 g

Kohlenhydrate = 7850kcal =

32875 kJ

Dr. Oetker Verlag

Buchtipp

Dieses und das Rezept Träublestorte

auf S. 39 entnahmen

wir dem Buch „Landfrauen

backen von A – Z“ aus dem

Dr. Oetker Verlag.

ISBN: 3-7670-0711-6

288 Seiten, EUR 12,00

16


2. Fett schmelzen und abkühlen

lassen. Fett, Rest von 30 g

Zucker, Salz und ein Ei zum

Vorteig geben, gleichmäßig zu

einem geschmeidigen Teig verfoodcentrale.com/Seiffe

Stachelbeer-Wähe

So wird’s gemacht:

1. Mehl in eine Schüssel geben,

in die Mitte eine Mulde drücken.

Milch erwärmen, Hefe

darin auflösen. Hefemilch in

die Mehlmulde geben. Etwas

Zucker zufügen und abgedeckt

ca. 30 Minuten gehen lassen.

kneten und nochmals 30 Minuten

gehen lassen.

3. Stachelbeeren putzen, waschen

und trockentupfen. Hefeteig

erneut durchkneten und

auf bemehlter Arbeitsfläche

rund, ca. 1 cm dick ausrollen. In

die gefettete Form legen. Stachelbeeren

darauf verteilen und

15 Minuten gehen lassen. Restliche

Eier, Schmand und 4 EL

Zucker verquirlen und über die

Stachelbeeren geben. Mit Mandelblättchen

bestreuen und im

vorgeheizten Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180 °C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: 40 Minuten

Mit Puderzucker bestäuben und

am besten lauwarm verzehren.

Enthält pro Stück: 9 g Eiweiß,

15 g Fett, 36 g Kohlenhydrate =

320 kcal = 1350 kJ

Sie brauchen für eine

flache Pizza- oder

Pieform, ca. Ø 32 cm

(ca. 10 Stücke):

250 g Mehl

50 ml Milch

20 g Hefe

30 g + 4 EL Zucker

25 g Butter oder Margarine

1 Prise Salz

6 Eier

800 g Stachelbeeren

Mehl zum Ausrollen

Fett für die Form

350 g Schmand

2 EL Mandelblättchen

2 EL Puderzucker

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© KOMET Verlag GmbH, Köln

Sie brauchen für eine

Springform, Ø 26 cm:

180 ml Sahne

200 g Zartbitterkuvertüre

3 Eier

1 Prise Salz

80 g Rohrohrzucker

70 g Weizenvollkornmehl

10 g Kakao

1 EL Lebkuchengewürz

100 g Pflaumenmus

100 g Quittengelee

Fett für die Form

evtl. weiße Schokoraspel

und Schokoröllchen

Gefüllte Schokoladentorte

4. Den Kuchen mit einem Faden

waagerecht halbieren. Die

Schnittfläche mit Pflaumenmus

bestreichen und die beiden Kuchenhälften

wieder zusammentüre

unter Rühren in der heißen

Sahne schmelzen. Abkühlen

lassen.

2. Die Eier trennen, die Eiweiße

mit dem Salz steif schlagen.

Die Eigelbe mit dem Zucker

und 2 EL heißem Wasser schaumig

rühren. Das Mehl mit dem

Kakao und Lebkuchengewürz

mischen. Abwechselnd Eischnee

und Mehlmischung

unter die Eigelbmasse rühren.

3. Den Boden der Springform

einfetten und den Teig einfül-

len. Im vorgeheizten Backofen

backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 10-12 Minuten

Den Kuchen anschließend abkühlen

lassen.

So wird’s gemacht:

1. Die Sahne in einem Topf

aufkochen. Den Topf vom

Herd nehmen und die Kuversetzen.

Das Quittengelee erhitzen,

durch ein Sieb streichen

und abkühlen lassen. Den Kuchen

von außen damit bestreichen

und trocknen lassen.

5. Die Kuvertüre-Sahne-Mischung

schaumig aufschlagen,

den Kuchen mit einem Teil

rundum gleichmäßig bestreichen.

Mit der restlichen Creme

mithilfe eines Spritzbeutels kleine

Rosetten auf den Kuchen setzen.

Nach Belieben mit weißen

Schokoraspeln und Schokoröllchen

verzieren.

18


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schmeckt!

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79618 Rheinfelden, Handelsregister:

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Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige

Absendung des Widerrufs (Die Frist beginnt

mit dem Bestelldatum).


Sie brauchen für

1 Tarteform, Ø 26 cm:

Für den Teig:

220 g Mehl (Type 405)

130 g kalte Butter

40 g Zucker

1 Prise Salz

1 Ei

Für den Belag:

40 g Butter

1 kg Äpfel

1 EL Zitronensaft

80 g Zucker

Außerdem:

weiche Butter für die Form

Mehl für die Arbeitsfläche

200 ml kalte Sahne

2 Päckchen Vanillezucker

Tarte Tatin

So wird’s gemacht:

1. Für den Teig das Mehl in

eine Schüssel sieben und die

Butter in Flöckchen daraufsetzen.

Zucker, Salz und Ei dazugeben

und alles zügig mit den

Händen zu einem glatten Teig

verkneten. Den Teig zur Kugel

rollen und in Frischhaltefolie

für mindestens 30 Minuten im

Kühlschrank ruhen lassen.

2. Für den Belag die Butter in

einem kleinen Topf zerlassen,

aber nicht bräunen. Die Äpfel

waschen, trocken reiben, schälen,

vierteln und die Kerngehäuse

entfernen. Anschließend

längs in Scheiben schneiden.

In einer Schüssel mit dem

Zitronensaft mischen. Den

Zucker mit 50 ml Wasser in

einer Pfanne erhitzen. Unter

Rühren goldgelb karamellisieren

lassen. Apfelscheiben und

Butter zum Karamell geben.

Die Äpfel bei mittlerer Hitze

ca. 5 Minuten dünsten, dabei

immer wieder umrühren.

3. Den Backofen auf 200 °C

vorheizen und die Tarteform

einfetten. Die Apfel-Karamell-

Mischung in die gebutterte

Tarteform geben. Den Teig auf

einer bemehlten Arbeitsfläche

rund und in Größe der Tarteform

ausrollen. Auf die Apfelmischung

legen und den Rand

an der Form gut festdrücken.

Die Teigdecke mehrmals mit

der Gabel einstechen. Die

Tarte auf mittlerer Schiene backen,

bis die Teigdecke leicht

gebräunt ist.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 30–35 Minuten

4. Die Tarte aus dem Ofen nehmen

und sofort vorsichtig mit

einem scharfen Messer zwischen

Teig und Form entlangfahren,

um den Teig zu lösen.

Die heiße Tarte auf eine Tortenplatte

stürzen.

5. Die Sahne mit dem Vanillezucker

steif schlagen und zu der

lauwarmen Tarte servieren.

Variation:

Nehmen Sie statt der Äpfel auch

einmal Aprikosen! Diese sollten

aber auf keinen Fall zu reif sein,

sondern noch fest und säuerlich.

Die Aprikosen waschen, trocken

reiben, entsteinen und vierteln.

In der Karamellmischung mit

Butter lediglich einmal wenden.

Dann in die Tarteform geben

und genauso backen wie oben

beschrieben.

© Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio


Sie brauchen

für 2 kleine Strudel:

Für den Teig:

250 g Mehl (Type 405)

1 EL Essig

2 EL Öl

1 Prise Salz

ca. 100 ml lauwarmes Wasser

Für die Füllung:

1 kg Magerquark

50 g Rosinen

1 unbehandelte Zitrone

2 Eier

2 Eigelb

200 g Zucker

1 Prise Salz

1 EL Speisestärke

30 g weiche Butter

100 g Semmelbrösel

Außerdem:

Mehl für Arbeitsfläche

und Küchentuch

Öl zum Bepinseln

ca. 150 g Butter

zum Bestreichen

Puderzucker zum Bestäuben

© Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio

Topfenstrudel

So wird’s gemacht:

1. Mehl in eine Rührschüssel

sieben und eine Mulde hineindrücken.

Essig, Öl und Salz vermischen

und in die Mulde gießen.

Alle Zutaten mit den

Knethaken des Handrührgeräts

verkneten, dabei so viel lauwarmes

Wasser zugießen, bis ein

geschmeidiger, elastischer Teig

entsteht. Den Teig aus der

Schüssel nehmen und auf der

mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche

etwa 10 Minuten mit den

Händen durchkneten, dabei

mehrfach fest auf die Arbeitsfläche

schlagen, bis der Strudelteig

weich und geschmeidig ist.

Eine Porzellanschüssel mit heißem

Wasser ausspülen. Den

Teig in 2 Portionen teilen, jeweils

zur Kugel rollen, mit

etwas Öl bepinseln und für ca.

45 Minuten unter der angewärmten

Schüssel ruhen lassen.

2. Für die Füllung den Quark in

ein Sieb geben und ca. 15 Minuten

abtropfen lassen. Die Rosinen

mit kochendem Wasser

übergießen und ca. 10 Minuten

quellen lassen. Die Zitrone heiß

abwaschen und trocken reiben.

Die Schale mit einer Parmesanreibe

dünn abreiben. Eier und

Eigelb mit Zucker und Salz in

einer Rührschüssel mit den

Rührbesen des Handrührgeräts

schaumig schlagen. Die Speisestärke

dazugeben und unterrühren.

Die Butter in Flöckchen

dazugeben und unterrühren.

Zitronenabrieb und Rosinen

mit einem Kochlöffel unterheben.

Den Quark dazugeben

und ebenfalls mit einem

Kochlöffel unterrühren.

3. Ein Backblech mit Backpapier

auslegen und den Backofen

vorheizen. Die Teigkugeln

auf der bemehlten Arbeitsfläche

gleichmäßig ausrollen.

Dann jeweils auf ein angewärmtes,

mit Mehl bestäubtes

Küchentuch legen. Mit wenig

Öl bepinseln und nochmals ca.

10 Minuten ruhen lassen. Die

Butter zum Bestreichen zerlassen

und etwas abkühlen lassen.

Nun mit den Händen zwischen

Teig und Küchentuch greifen,

so dass die Handrücken nach

oben zeigen und die Finger gespreizt

sind. Den Teig mithilfe

der Handrücken in gleichmäßigen,

ruhigen Bewegungen

auseinanderziehen, bis er dünn

wie Zeitungspapier ist. Die dickeren

Ränder abschneiden.

4. Die Teigplatten mithilfe

eines Küchenpinsels dünn mit

der flüssigen Butter bestreichen.

Die Semmelbrösel auf

die Teigplatten streuen, dabei

rundherum jeweils einen Rand

von ca. 3 cm aussparen. Die

Quarkfüllung darauf verteilen.

Die Teigränder über die Füllung

schlagen, dann die Strudel

durch Anheben des Küchentuchs

aufrollen. Strudel

im Küchentuch über das Backblech

heben und mit der Naht

nach unten daraufgleiten lassen.

Erneut mit flüssiger Butter

bestreichen. Die Strudel auf

mittlerer Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 220 °C,

Umluft 200 °C, Gas Stufe 4

Backzeit: 40 Minuten

5. Strudel herausnehmen und

10 Minuten ruhen lassen, damit

sich die Füllung festigt. Nach

Belieben heiß, lauwarm oder

kalt servieren. Vor dem Servieren

mit Puderzucker bestäuben.

21


© Dr. Oetker Versuchsküche

Sie brauchen

für etwa 20 Stück:

Für den Teig:

150 ml Milch, erwärmt

400 g Weizenmehl

1 Pck. Dr. Oetker Trockenbackhefe

125 g weiche Butter oder

Margarine

1 Ei (Größe M)

100 g flüssiger Honig

1 Pck. Dr. Oetker Finesse Geriebene

Zitronenschale

1 Msp. gemahlener Kardamom

1 gestr. TL gemahlener Zimt

Für die Füllung:

100 g Dr. Oetker Feine Marzipan-Rohmasse

4 EL Aprikosenkonfitüre

125 g Dr. Oetker Rum Rosinen

50 g Dr. Oetker gehackte

Haselnüsse

50 g gehackte Walnüsse

Für den Guss:

150 g Puderzucker

etwa 3 EL Zitronensaft

Marzipan-Nuss-Schnecken

So wird’s gemacht:

1. Mehl mit Trockenbackhefe in

einer Rührschüssel sorgfältig

vermischen. Übrige Zutaten

und die warme Milch hinzufügen

und mit einem Mixer

(Knethaken) kurz auf niedrigster,

dann auf höchster Stufe in

etwa 5 Min. zu einem glatten

Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt

so lange an einem

warmen Ort gehen lassen, bis

er sich sichtbar vergrößert

hat.

2. Marzipan klein schneiden

und mit der Aprikosenkonfi-

türe im Rührbecher mit einem

Mixer (Rührstäbe) verrühren,

bis eine einheitliche Masse

entsteht. Backblech mit Backpapier

belegen. Backofen vorheizen.

3. Teig leicht mit Mehl bestreuen

und auf der leicht bemehlten

Arbeitsfläche nochmals

kurz durchkneten. Den Teig

zu einem Rechteck (40 x 30

cm) ausrollen und mit der Füllung

bestreichen. Rosinen, Haselnüsse

und Walnüsse darauf

verteilen. Den Teig von der

langen Seite her aufrollen, in

etwa 2 cm dicke Scheiben

schneiden. Scheiben mit Abstand

auf das Backblech legen

und nochmals so lange an

einem warmen Ort gehen lassen,

bis sie sich sichtbar vergrößert

haben. Auf mittlerer

Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180 °C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: 20 Minuten

Das Gebäck mit dem Backpapier

auf einen Kuchenrost ziehen

und erkalten lassen.

22


Feiner Hefezopf

So wird’s gemacht

1. Milch erwärmen und Butter

oder Margarine darin zerlassen.

Mehl in eine Rührschüssel

geben und die Hefe daraufbröckeln.

Übrige Zutaten hinzufügen

und alles mit einem Mixer

(Knethaken) kurz auf niedrigster

Stufe verrühren, dann auf

höchster Stufe in etwa 5 Min.

zu einem glatten Teig verarbeiten.

Teig zugedeckt an einem

warmen Ort so lange gehen lassen,

bis er sich sichtbar vergrößert

hat. Blech mit Backpapier

belegen. Backofen vorheizen.

2. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche

noch einmal kurz

durchkneten. Den Teig in 3

gleich große Stücke teilen und

diese zu etwa 40 cm langen Rollen

formen. Die Rollen auf dem

Backblech zu einem Zopf flechten

(Abb. 1) und diesen zugedeckt

so lange gehen lassen, bis

er sich sichtbar vergrößert hat.

3. Dann mit Milch bestreichen

und mit Pistazienkernen bestreuen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180 °C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: 35 Minuten

Mit dem Backpapier auf einem

Kuchenrost erkalten lassen.

Enthält pro Portion:

4 g Eiweiß, 5 g Fett, 25 g Kohlenhydrate

= 163 kcal = 681kJ

Tipp:

Sie können nach Wunsch

auch bis zu 150 g Rosinen,

klein geschnittene

getrocknete Aprikosen

oder Cranberries unter

den Teig kneten.

Sie brauchen für einen

Zopf, ca. 20 Stücke:

Für den Hefeteig:

200 ml Milch

80 g Butter oder Margarine

500 g Weizenmehl

1 Würfel Dr. Oetker Frische

Hefe

100 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Finesse

Geriebene Zitronenschale

1 Pr. Salz

1 Ei (Größe M)

Außerdem:

4 EL Milch

25 g Dr. Oetker Pistazien

gehackt

© Dr. Oetker Versuchsküche

23


Dr. Oetker Verlag

Sie brauchen

für eine Springform,

Ø 28 cm:So wird’s gemacht:

Für den Hefeteig:

250 g Weizenmehl

21 g frische Hefe

50 g Zucker

4 EL lauwarme Milch

1 Pck. Dr. Vanillin-Zucker

1 Ei (Größe M)

75 g weiche Butter

oder Margarine

abgeriebene Schale von 1

Bio-Zitrone (unbehandelt,

ungewachst)

Für den Belag:

1 kg Zwetschgen

Für die Eiersahne:

2 Eier (Größe S)

75 g Zucker

knapp 125 g Schlagsahne

etwas gemahlener Zimt

Für die Streusel:

150 g Weizenmehl

75 g Zucker

abgeriebene Schale von

1 Bio-Zitrone

100 g kalte Butter

Thüringer Zwetschgenkuchen

1. Für den Teig das Mehl in eine

Rührschüssel geben. In die

Mitte eine Vertiefung drücken

und die Hefe hineinbröckeln.

Zucker und lauwarme Milch

hinzufügen. Mit einem Teil des

Mehls verrühren und zugedeckt

etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur

gehen lassen.

2. Vanillin-Zucker, Ei, Fett und

Zitronenschale hinzufügen.

Die Zutaten mit Handrührgerät

(Knethaken) zunächst kurz auf

niedrigster, dann auf höchster

Stufe in etwa 5 Minuten zu

einem glatten Teig verarbeiten.

Zugedeckt so lange an einem

warmen Ort gehen lassen, bis er

sich sichtbar vergrößert hat.

3. Für den Belag in der Zwischenzeit

Zwetschgen abspülen,

abtrocknen, halbieren und

entsteinen.

4. Den Teig leicht mit Mehl bestäuben

und auf einer leicht

bemehlten Arbeitsfläche nochmals

kurz durchkneten. In eine

am Boden gefettete Springform

geben, andrücken und

am Rand etwa 3 cm hochdrücken.

Teigboden mehrmals mit

einer Gabel einstechen.

5. Die Zwetschgen mit der

Schnittfläche nach oben dachziegelartig

auf den Teigboden legen.

Den Teig nochmals zugedeckt an

einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen vorheizen.

6. Den Kuchen auf dem Rost

im vorgeheizten Backofen vorbacken.

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

1. Backzeit: 15 Minuten

7. Für die Eiersahne die Eier mit

Zucker in einer Rührschüssel

auf höchster Stufe schaumig

schlagen. Sahne und Zimt auf

niedrigster Stufe unterrühren.

8. Die Form auf einen Kuchenrost

stellen. Eiersahne über die

Zwetschgen gießen und wieder

in den Backofen schieben.

2. Backhitze: wie zuvor

2. Backzeit: 10 Minuten

9. Für die Streusel Mehl in eine

Rührschüssel geben. Restliche

Zutaten hinzufügen und mit

Handrührgerät (Rührbesen) zu

Streuseln in gewünschter Größe

verarbeiten.

10. Die Form auf einen Kuchenrost

stellen. Die Streusel auf den

Zwetschgen verteilen.

3. Backhitze: wie zuvor

3. Backzeit: 20 Minuten

11. Den Kuchen auf einem Kuchenrost

etwas abkühlen lassen.

Aus der Form lösen und auf

einem mit Backpapier belegten

Kuchenrost erkalten lassen.

Enthält pro Stück:

81 g Eiweiß, 210 g Fett, 638 g

Kohlenhydrate = 4974 kcal =

20819 kJ

Buchtipp

Dieses Rezept entnahmen wir

dem Buch Dr. Oetker 1000

Landfrauenrezepte. , mit

freundlicher Genehmigung

des Dr. Oetker Verlags.

ISBN 978-3-7670-0999-8

640 Seiten, EUR 14.95


foodcentrale.com/Seiffe

Böhmische Pflaumen Kolatschen

So wird’s gemacht:

1. Mehl in eine Schüssel sieben,

in die Mitte eine Vertiefung

drücken, die Hefe zerbröseln

und mit lauwarmer Milch und

etwas Mehl anrühren. Vorteig

mit Mehl bestreuen und zugedeckt

mindestens 15 Min. gehen

lassen. Eier mit Zucker schaumig

rühren, Salz und geschmolzene

Butter unterrühren. Eier-

Buttermischung, sowie die Zitronenschale

mit dem Vorteig

und dem gesamten Mehl verrühren.

Den Teig mit Mehl bestäuben

und weitere 15 Min.

gehen lassen.

2. Pflaumen waschen , halbieren

und fein würfeln. Pflaumenwürfel

mit Pflaumenmus und

Zimt verrühren. Quark mit Butter,

Zucker, Eigelb und Speisestärke

verrühren. Eiweiß steif

schlagen und unter die Quarkmasse

heben.

3. Den Teig in 50 g schwere Stücke

teilen und aus den Portionen

jeweils einen Fladen mit

Rand formen . Die Teigfladen

mit verquirltem Eigelb bestreichen.

Die Quarkmasse und das

Pflaumenmus als kleine Häufchen

auf die Fladen verteilen.

Kolatschen noch etwa 15 Min.

gehen lassen. Dann im vorgeheizten

Backofen auf der zweiten

Schiene von unter backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 20-25 Minuten

Auf einem Kuchenrost auskühlen

lassen.

Enthält pro Stück:

7,3 g Eiweiß, 7,4 g Fett, 39 g

Kohlenhydrate = 253 kcal =

1060 kJ

Sie brauchen

für ca. 20 Stück:

Für den Teig:

500 g Mehl

30 g Hefe

¼ l Milch

2 Eier

90 g Zucker

1 Pr. Salz

100 g Butter

½ TL Zitronenschale

Für den Belag:

300 g Pflaumen

200 g Pflaumenmus

½ TL Zimt

350 g Quark

20 g Butter

150 g Zucker

2 Eigelb

2 EL Speisestärke

2 Eiweiß

1 Eigelb zum Bestreichen

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© Dr. Oetker Versuchsküche

Sie brauchen

für eine Springform,

Ø 26 cm (etwa 16 Stücke):

Für den Knetteig:

200 g Weizenmehl

2 gestr. TL Dr. Oetker Backin

75 g Zucker

1 Pck. Vanillin-Zucker

1 Pr. Salz

75 g weiche Butter

1 Ei (Größe M)

Für die Füllung:

750 g Magerquark

150 g Zucker

2 Pck. Dr. Oetker Original

Puddingpulver Sahne

3 Eigelb (Größe M)

Saft von 1 Zitrone

500 ml Milch

250 ml Sonnenblumenöl

Für die Eiweißmasse:

3 Eiweiß (Größe M)

100 g Zucker

Goldtröpfchentorte

So wird’s gemacht:

1. Mehl mit Backin in einer

Rührschüssel mischen. Übrige

Zutaten hinzufügen und alles

mit einem Mixer (Knethaken)

zunächst auf niedrigster, dann

auf höchster Stufe zu einem

Teig verarbeiten, anschließend

zu einer Kugel formen. Gut 2/3

des Teiges auf dem gefetteten

Springformboden ausrollen

und mit einer Gabel mehrmals

einstechen. Springformrand darumlegen.

Form auf dem Rost

in den Backofen schieben und

im unteren Drittel vorbacken.

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

1. Backzeit: 15 Minuten

Auf einem Kuchenrost abkühlen

lassen.

2. Für die Füllung Quark mit

Zucker und Puddingpulver

mit dem Mixer (Rührstäbe) zu

einer glatten Masse verrühren.

Übrige Zutaten hinzufügen

und alles auf niedrigster Stufe

verrühren. Hinweis: Die Masse

ist sehr flüssig und spritzt!

3. Übrigen Teig zu einer Rolle

formen, als Schnecke einrollen,

in die Form legen und am

Rand der Form abrollen. Einen

Rand (5 cm) formen. Die Füllung

hineingießen und backen.

2. Backhitze: wie zuvor

2. Backzeit: 40 Minuten

4. Kurz vor Ende der Backzeit

Eiweiß in einem Rührbecher

mit dem Mixer (Rührstäbe) auf

höchster Stufe sehr steif schlagen.

Zucker nach und nach auf

höchster Stufe unterschlagen.

Eiweißmasse auf den heißen

Kuchen streichen und mehrmals

mit einer Gabel durchziehen.

Kuchen bei reduzierter

Temperatur weiterbacken.

3. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 140 °C,

Umluft 120 °C, Gas Stufe 3

3. Backzeit: etwa 30 Minuten

Kuchen in der Form auf einem

Kuchenrost erkalten lassen. Wenn

der Kuchen kalt ist, bilden sich

goldene Tröpfchen auf dem Baiser.

26


Zitronen-

Törtchen

So wird’s gemacht:

1. Die Eier trennen. Sanella,

Zucker und Eigelb mit den

Quirlen des Handrührers cremig

rühren. Zitronen heiss abspülen,

trockenreiben, die

Schale fein abreiben und den

Saft auspressen. 5 EL Zitronensaft

und die Zitronenschale

unter den Teig rühren.

Sie brauchen

für 12 Stück:

Für den Teig:

150 g SANELLA

150 g Zucker

2 Eier

2 unbehandelte Zitronen

225 g Mehl

25 g MONDAMIN Feine

Speisestärke

1 TL Backpulver

1/2 TL Natron

Außerdem:

200 g Lemoncurd

125 g Puderzucker

2 EL Zitronensaft

Fett für die Förmchen

2. Mehl, Speisestärke, Backpulver

und Natron mischen, sieben

und unterrühren. Eiweiß

steif schlagen und behutsam

unter den Teig heben.

3. Kleine Backförmchen (z. B.

Briocheförmchen oder Muffinförmchen,

ø 7 cm) mit Margarine

einfetten und den Teig

hineinfüllen. Die Törtchen im

vorgeheizten Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 175 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 20-25 Minuten

4. Die Törtchen aus dem Ofen

nehmen, etwas abkühlen lassen

und aus den Förmchen

stürzen. Ganz abkühlen lassen.

Die Törtchen quer halbieren

und mit dem Lemoncurd füllen.

Puderzucker und Zitronensaft

glatt rühren und die

Törtchen damit bestreichen.

Enthält pro Stück:

3 g Eiweiß, 11 g Fett, 52 g Kohlenhydrate

= 320 kcal = 1339 kJ

Foto: Sanella

27


Sie brauchen

für eine Springform

ø 24 cm, ca. 12 Stücke:

Für den Teig:

75 g Rohrzucker

25 g Sesam

100 g RAMA

2 Eier

150 g Weizenvollkornmehl

100 g Buchweizenmehl

Für den Belag:

500 g kernlose Weintrauben

200 g RAMA Cremefine (wie

Crème fraîche zu verwenden)

100 g Magermilchjoghurt

100 g Rohrzucker

3 Eier

150 g Weizenvollkornmehl

Traubenkuchen

So wird’s gemacht:

1. Weizenvollkornmehl, Buchweizenmehl,

Zucker, Sesam,

Rama und Eier mit den Knethaken

des Handrührers zu einem

Teig verkneten, evtl. noch 2 EL

Wasser dazugeben. Den Teig ca.

30 Minuten kühl stellen.

2. Weintrauben waschen und

trockentupfen. Cremefine, Jo-

ghurt, Zucker und Eier miteinander

verrühren.

3. Teig ausrollen und in eine gefettete

Springform legen, dabei

einen Rand von ca. 2 cm stehen

lassen.

4. Cremefinemasse einfüllen

und die Weintrauben darauf

verteilen. Im vorgeheizten Backofen

backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 175 °C,

Umluft 150 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 1 Stunde

Enthält pro Stück:

6 g Eiweiß, 14 g Fett, 36 g Kohlenhydrate

= 297 kcal = 1235kJ

Foto: Rama

28


Rezept: Löwenzahn Verlag; Foto: Rita Newman

Weincreme-Roulade

So wird’s gemacht:

1. Eier, Eidotter, Feinkristallzucker,

Vanillezucker, Zitronenschale,

Orangenschale und 1

Prise Salz schaumig rühren. Das

Mehl mit Vanillepuddingpulver

versieben und unter die aufgeschlagene

Eiermasse heben. Die

Masse auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Blech aufstreichen.

Mit gehobelten Mandeln bestreuen

und im vorgeheizten

Backofen goldgelb backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 200 °C,

Umluft 180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 15 Minuten

2. Die ausgekühlte Biskuitroulade

leicht mit Feinkristallzucker

bestreuen, auf ein etwas

größeres Backpapier stürzen;

Backpapier vorsichtig abziehen.

Mit Preiselbeermarmelade

bestreichen.

3. Für die Creme den Wein mit

Zucker, eingeweichter Gelatine,

Eidotter und Zitronenschale

über Dampf am besten bis zur

Rose abziehen. Das heißt, wenn

man den Kochlöffel eintaucht

und dann daraufbläst, soll sich

eine rosenartige Struktur bilden,

die stehen bleibt (ca. 80 °C).

Die Masse abkühlen lassen, ab

und zu umrühren, bis sie zu

stocken beginnt, dann die steifgeschlagene

Sahne unterziehen.

Auf die Roulade aufstreichen,

die Weintrauben darauf verteilen

und für 1/2 Stunde in den

Kühlschrank stellen. Herausnehmen

und mit Hilfe des Papiers

einrollen. In das Papier einschlagen

und am besten über

Nacht kühlen. Mit Zucker bestreuen

sowie mit Sahnerosetten

und Weintrauben dekorieren.

Tipp:

Von Bio-Zitronen oder Bio-

Orangen die obere Schale

fein abreiben und mit der

gleichen Menge Kristalloder

Puderzucker vermischen.

In einem gut verschlossenen

Glas im Kühlschrank

aufbewahrt, ist

dieser aromatisierte Zucker

sehr lange haltbar.

Sie brauchen

für 1 Blech, 30 x 40 cm

(ca. 12–15 Stücke):

Für den Teig:

120 g (2) Eier

40 g (2) Eidotter

80 g Feinkristallzucker

8 g echter Vanillezucker

etwas Zitronen- und

Orangenschale (siehe Tipp)

1 Prise Salz

10 g Vanillepuddingpulver

65 g Weizen Mehl Type 405

gehobelte Mandeln

zum Bestreuen

Feinkristallzucker

Außerdem:

150 g Preiselbeermarmelade

Für die Creme:

150 g Weißwein

(am besten Riesling)

60 g Feinkristallzucker

2 kl. Blatt Gelatine,

eingeweicht

35 g (2) Eidotter

1/2 TL Zitronenschale

200 g Sahne, steifgeschlagen

200 g weiße Weintrauben

Für das Dekor:

Sahnerosetten

12–15 Weintrauben

Puderzucker zum Bestreuen

29


© KOMET Verlag GmbH, Köln

Sie brauchen

für eine Springform,

ø 22 cm:

200 g Zartbitterschokolade

200 ml Milch

3 Eier

100 g weiche Butter

200 g Zucker

abgeriebene Schale von 1 unbehandelten

Zitrone

200 g Mehl

2 EL Speisestärke

1 Päckchen Backpulver

Für die Füllung:

1 Eiweiß

Salz

2 EL Mascarpone

1 EL Orangenlikör

2 EL Puderzucker

3 EL Sahne

Fett für die Form

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Schokoladentorte

So wird’s gemacht:

1. Die Schokolade grob hacken und

mit der Hälfte der Milch in einen

Topf geben.

Unter Rühren schmel-

zen. Die Eier mit dem Zucker verquirlen

und mit der geschmolzenen

Schokolade, der Zitronenscha-

le, dem restlichen Zucker und der

weichen Butter verrühren. Alles

zu einem cremigen Teig rühren.

Den Backofen vorheizen.

2. Das Mehl mit Speisestärke

und Backpulver mischen und

unter den Teig heben. Den Teig

in die gefettete Springform füllen

und im Ofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180 °C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: 30 Minuten

3. Für die Füllung das Eiweiß

mit etwas Salz steif schlagen.

Mascarpone mit Likör und

Zucker verrühren. Sahne und

Eischnee unterheben. Die

Torte aus der Form lösen und

abkühlen lassen. In Stücke

schneiden und jedes Stück vor

dem Servieren mit Creme

überziehen.


Marmorgugelhupf

Sie brauchen

für eine Gugelhupfform,

2 l Inhalt

(16 Stücke ):

So wird’s gemacht:

1. Kuvertüre grob hacken, in

der Milch bzw. Sahne bei kleiner

Hitze schmelzen und etwas

abkühlen lassen. Die Eier trennen,

Eiweiß und Puderzucker

zu steifem Eischnee schlagen.

2. Rama, Zucker, Vanillezucker,

Salz, Orangenschale und Lebkuchengewürz

mit den Quirlen

eines Handrührers cremig rühren.

Die Eigelb nacheinander

zufügen und unter die Creme

rühren. Mehl, Speisestärke und

Backpulver mischen und sieben

und löffelweise unter die

Creme rühren.

3. Den Teig halbieren, in eine

Hälfte des Teigs die geschmolzene

Kuvertüre rühren. In die

andere Hälfte die gehackten

Mandeln rühren. Den Eischnee

halbieren und je 1 Hälfte vorsichtig

unter jeden Teig ziehen.

Die Teige abwechselnd in die

gefettete, mit Paniermehl ausgestreute

Form füllen und im

vorgeheizten Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 175 °C,

Umluft 150 °C, Gas Stufe 1-2

Backzeit: 60 Minuten

4. Den fertigen Kuchen ca. 10

Minuten in der Form lassen, danach

zum Auskühlen auf ein

Kuchengitter stürzen. Den ausgekühlten

Gugelhupf mit Puderzucker

bestäuben und servieren.

Enthält pro Portion:

5 g Eiweiß, 16 g Fett, 29 g Kohlenhydrate

= 279 kcal = 1161kJ

Für den Teig:

150 g Kuvertüre (dunkel)

125 ml Milch oder Sahne

5 Eier

50 g Puderzucker

250 g RAMA, 100 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Päckchen geriebene

Orangenschale

1 TL Lebkuchengewürz

200 g Mehl

30 g Speisestärke

1/2 Päckchen Backpulver

50 g gehackte Mandeln

Außerdem:

2 EL Puderzucker

Fett und Paniermehl

Foto: Rama

31


Impressum

Leckeres aus

Omas Küche

erscheint in der OZ-Verlags-GmbH

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Allgäuer Kirschkuchen

So wird’s gemacht:

1. Für den Teig das Mehl mit Butter,

Zucker, dem Ei, 1 Prise Salz,

dem Backpulver und dem Vanillezucker

zügig verkneten und einen

Mürbeteig herstellen. In Folie gewickelt

30 Minuten ruhen lassen.

2. In der Zwischenzeit aus Milch,

Puddingpulver und Zucker

einen Pudding kochen und abkühlen

lassen. Die Sauerkirschen

abtropfen lassen.

3. Den Boden der Springform

einfetten und den ausgerollten

Mürbeteig daraufgeben. Dabei

einen Rand hochziehen. Das

Paniermehl auf den Boden

streuen, dann die Kirschen

und darüber den Pudding

verteilen. Den Backofen

vorheizen.

4. Die restliche Butter

schmelzen und den restlichen

Zucker, die Sahne

und die Mandelsplitter

hineinrühren. Die Mischung

auf den Kuchen

geben und im Ofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 180

°C, Umluft 160 °C, Gas

Stufe 2

Backzeit: 50 Minuten

Sie brauchen

für eine Springform,

ø 26 cm:

Für den Teig:

250 g Mehl

125 g Butter

70 g Zucker

1 Ei, Salz

1 TL Backpulver

2 Päckchen Vanillezucker

Für den Belag:

500 ml Milch

1 Päckchen Vanillepuddingpulver

2 EL Zucker

1 Glas Sauerkirschen

60 g Butter

80 g Zucker

5 EL Sahne

100 g Mandelsplitter

Außerdem:

Fett für die Form

Mehl für die Arbeitsfläche

2 EL Paniermehl

zum Bestreuen


Sie brauchen

für eine Springform

rechteckig, 35 x 24 cm:

Für den Hefeteig:

1 Ei (Größe M)

250 g Mehl

40 g Zucker

50 g Butter

½ Pck. Trockenhefe

1/8 l Milch

vorbereitetes Obst nach Belieben

(z.B. Aprikosen,

Kirschen oder Äpfel)

Für die Streusel:

250 g Mehl

150 g Zucker

150 g Butter

1 Pck. Vanillezucker

100 g Gehobelte Mandeln

Obst-

Streuselkuchen

So wird’s gemacht:

1. Den Backofen vorheizen.

Aus den Zutaten einen Hefeteig

herstellen und diesen an

einem warmen Ort ca. 30 Minuten

gehen lassen, bis sich

dieser deutlich vergrößert hat

(vgl. S. 16).

2. Die Backform mit Butter

einfetten und den Boden mit

dem Hefeteig auskleiden. Mit

Früchten nach Wahl belegen.

3. Aus Mehl, Zucker, Butter

und Vanillezucker Streusel in

gewünschter Größe herstellen

und auf dem Obst verteilen.

Mit den gehobelten Mandeln

bestreuen und ca. 30 Min. backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 170 °C,

Umluft 150 °C, Gas Stufe 1-2

Backzeit: 30 Minuten

Den Obst-Streuselkuchen auf

dem Backblech auf einen Kuchenrost

erkalten lassen.

Kaiser Backformen

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© KOMET Verlag GmbH, Köln

Sie brauchen

für eine Springform:

Für den Teig:

50 g Macadamianüsse

50 g geschälte Haselnüsse

5 Eier

190 g Butter

225 g Zucker

1 Prise Salz

225 g Mehl

2 cl Rum

20 ml Sahne

Butter und Semmelbrösel

für die Form

Für den Belag:

400 ml Sahne

2 Päckchen Sahnesteif

200 ml Eierlikör

Schokoraspeln

Nuss-Eierlikör-Torte

So wird’s gemacht:

1. Den Backofen vorheizen.

Eine Springform einfetten und

mit Semmelbröseln ausstreuen.

Macadamia- und Haselnüsse

fein mahlen und mischen.

Die Eier trennen und

das Eiweiß steif schlagen. Bis

zur weiteren Verwendung kalt

stellen.

2. Die Butter in einem flachen

Topf schmelzen und etwas abkühlen

lassen. Eigelb mit Zucker

und Salz cremig rühren.

Das Mehl unterrühren, anschließend

die flüssige Butter,

Rum und Sahne einrühren.

Den Eischnee und die gemahlene

Nussmischung auf den

Teig geben und gut unterheben.

Den Teig in die Form

geben und auf der mittleren

Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 175 °C, Umluft

155 °C, Gas Stufe 1-2

Backzeit: 50 Minuten

Dann auf ein Kuchengitter

stürzen und auskühlen lassen.

3. Für den Belag die Sahne mit

dem Sahnesteif steif schlagen.

Den Kuchen auf eine Tortenplatte

legen und 2/3 der Sahne

auf den Deckel und den Rand

streichen. Den Rest der Sahne in

einen Spritzbeutel geben und

Tupfen auf den Rand spritzen.

Den Eierlikör komplett auf die

Sahne geben und glatt streichen.

Torte mit Schokoraspeln verzieren

und ca. 1 Stunde kalt stellen.

34


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Rezept & Foto: AURORA

Sie brauchen

für 15 Stück:

Für den Teig:

ca. 220 ml lauwarme Milch

500 g AURORA Bestes Korn

Weizen-Mehl Type 550

30 g Hefe, 60 g Zucker

60 g weiche Butter

2 Eier (Größe M)

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

etwas abgeriebene Schale

von 1 Bio-Zitrone

250 g kalte Butter

50 g Rosenmehl Type 405

Für die Füllung:

200 g Marzipan-Rohmasse

1 Ei (Größe M)

50 g gehackte Mandeln

Für den Guss:

150 g Puderzucker

3-4 EL heißes Wasser

Außerdem:

Mehl für die Arbeitsfläche

Backpapier

Gründonnerstag-Kringel

So wird’s gemacht:

1. Mehl in eine Schüssel geben,

in die Mitte eine Mulde drücken

und die Hefe hineinbröckeln.

Mit 1 TL Zucker, 50 ml lauwarmer

Milch und etwas Mehl vom

Rand verrühren. Abgedeckt ca.

15 Minuten an einem warmen

Ort gehen lassen.

2. Weiche Butter, Eier, restlichen

Zucker, Vanillezucker,

Salz, abgeriebene Zitronenschale

zum Hefeteig dazugeben.

Restliche Milch nach Bedarf

hinzufügen, alles zu einem

glatten Teig verkneten. Abgedeckt

ca. 30 Minuten an einem

warmen Ort gehen lassen.

3. Kalte Butter mit dem Mehl

verkneten, zu einem Quadrat

von ca. 20x20 cm formen und

kalt stellen. Den Hefeteig auf

einer bemehlten Arbeitsfläche

durchkneten und auf ca. 42x22

cm ausrollen. Butterquadrat

auf ausgerollten Teig legen und

mit dem Teig vollständig einhüllen.

Auf 30x30 cm ausrollen

und zu je 1/3 einschlagen, so

dass 3 Teigschichten übereinanderliegen,

den Vorgang

noch einmal wiederholen.

4. Marzipanrohmasse mit dem

Ei zu einer glatten Masse verarbeiten.

Teig auf ca. 30x30 cm

ausrollen. Marzipan-Ei-Masse

gleichmäßig darauf verstreichen,

mit gehackten Mandeln

bestreuen. Teig zusammenfalten

und auf ca. 35x45 cm ausrollen.

Streifen von ca. 3x35

cm schneiden, zu Spiralen drehen

und Kringel formen.

Enden gut zusammendrücken.

5. Auf mit Backpapier belegten

Blechen abgedeckt ca. 30 Minuten

an einem warmen Ort

gehen lassen. Im vorgeheizten

Backofen auf mittlerer Schiene

backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: 15-20 Minuten

Noch warm mit Zuckerglasur aus

Puderzucker und heißem Wasser

bestreichen, auskühlen lassen.

36


Schoko-Nuss-Hörnchen

Sie brauchen

für 16 Stück:

So wird’s gemacht:

1. Für den Teig Mehl mit

Kakao, Hefe und Zucker vermischen,

Ei, Milch und Butter

dazugeben und zu einem glatten

Teig kneten. Teig an einem

warmen Ort abgedeckt ca. 30

Minuten gehen lassen. Teig auf

einer bemehlten Arbeitsfläche

ausrollen.

2. Für die Füllung Marzipanrohmasse

in Größe der Teigplatte

zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie

ausrollen und auf

den Teig legen. Nuss-Nougat-

Creme erhitzen, auf dem Marzipan

verteilen und mit Schokoladenstückchen

bestreuen.

3. Teig in 16 Dreiecke schneiden,

zu Hörnchen aufrollen

und auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Backblech setzen.

Hörnchen im vorgeheizten

Backofen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: ca. 15-20 Minuten

Auskühlen lassen. Mit Puderzucker

bestäuben und servieren.

Enthält pro Stück:

6,9 g Eiweiß, 17 g Fett, 55 g

Kohlenhydrate = 400 kcal =

1673 kJ

Für den Hefeteig:

400 g GOLDPUDER Backmehl

Type 550

3 EL Backkakao

1 Pck. Trockenhefe

120 g Zucker

1 Ei

200 ml lauwarme Milch

75 g Butter

Mehl für die Arbeitsfläche

Für die Füllung:

400 g Marzipanrohmasse

300 g Nuss-Nougat-Creme

50 g Schokoladenstückchen

Puderzucker zum Bestäuben

Goldpuder

37


Blätterteig mit Kirsch-

Marzipan-Füllung

Sie brauchen:

450 g Blätterteig (selbst

zubereitet oder TK)

1 kl. Glas Schattenmorellen

(350 g)

12 g Speisestärke

2 TL Ostmann Bittermandel-

Aroma

1 Pck. Ostmann echter

Bourbon-Vanille Zucker

100 g Marzipanrohmasse

etwas Kondensmilch

zum Bestreichen

So wird’s gemacht:

1.

Für die Füllung die Marzi-

panrohmasse zerkleinern oder

auf einer groben Gemüsereibe

reiben. Die Schattenmorellen

mit Saft, Vanille Zucker und

Bittermandel-Aroma in einen

Topf geben. Die Speisestärke

mit etwas Saft glatt rühren.

Schattenmorellen unter Rühren

aufkochen. Aufgelöste

Speisestärke zugeben, aufkochen

und unter Rühren 1 Minute

köcheln lassen. Unter ge-

legentlichem Rühren etwas abkühlen

lassen.

2. Aus dem Blätterteig Kreise

(Ø 12-14 cm) ausstechen. Teigreste

übereinanderlegen und

erneut ausrollen, nicht kneten!

Etwas Marzipan und 1-2 Teelöffel

Kirschfüllung auf die

Blätterteigkreise geben. Den

Rand mit ein wenig Kondensmilch

bestreichen und die

Hälfte des Kreises überschlagen.

Rand mit einer Gabel fest

andrücken. Die Blätterteigtaschen

auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Backblech setzen

und mit Kondensmilch bestreichen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: ca. 20 Minuten

Noch lauwarm mit halbfest geschlagener

Sahne servieren.

Ostmann

38


Dr. Oetker Verlag

Johannisbeer-Torte

So wird’s gemacht:

1. Den Backofen vorheizen. Für

den Teig das Mehl in eine Rührschüssel

geben. Restliche Zutaten

hinzufügen und mit Handrührgerät

(Knethaken) zunächst

kurz auf niedrigster, dann auf

höchster Stufe zu einem glatten

Teig verarbeiten. Anschließend

auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche

zu einer Kugel formen.

2. Etwa zwei Drittel des Teiges

auf dem Boden der gefetteten

Springform ausrollen. Den

Teigboden mehrmals mit einer

Gabel einstechen. Einen Springformrand

darumlegen. Die

Form auf dem Rost in den vorgeheizten

Backofen schieben.

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

180 °C, Gas Stufe 3

1. Backzeit: ca. 12 Minuten

3. Die Form auf einen Kuchenrost

stellen. Den Boden abkühlen

lassen. Die Backofentemperatur

um etwa 20 °C herunterschalten.

4. Restlichen Teig mit 1 Esslöffel

Mehl verkneten, zu 1 langen

Rolle formen, als Rand auf den

Teigboden legen und so an die

Form drücken, dass ein etwa

4 cm hoher Rand entsteht.

5. Für den Belag Johannisbeeren

waschen, gut abtropfen

lassen und entstielen. Eiweiß

mit Salz so steif schlagen, dass

ein Messerschnitt sichtbar

bleibt. Nach und nach kurz

Zucker unterschlagen. Mandeln

mit Speisestärke vermischen

und vorsichtig unter-

rühren. Johannisbeeren unter die

Eischneemasse heben. Die Masse

auf den vorgebackenen Boden

geben und glatt streichen. Die

Form wieder auf dem Rost in

den heißen Backofen schieben

(die Torte evtl. nach etwa 40 Minuten

Backzeit mit Backpapier

belegen).

2. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2

2. Backzeit: ca. 50 Minuten

6. Die Form auf einen Kuchenrost

stellen. Die Torte

1–2 Stunden in der Form erkalten

lassen, dann vorsichtig

aus der Form lösen.

Enthält pro Stück:

78 g Eiweiß, 171 g Fett, 533 g Kohlenhydrate

= 4038 kcal = 16898 kJ

Sie brauchen

für eine Springform,

Ø 26 cm:

Für den Knetteig:

250 g Weizenmehl

65 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

1 Prise Salz

1 Ei (Größe M)

125 g weiche Butter oder

Margarine

1 EL Weizenmehl

Für den Belag:

500 g rote Johannisbeeren

5 Eiweiß (Größe M)

1 Prise Salz

175 g Zucker

100 g abgezogene, gemahlene

Mandeln

60 g gesiebte Speisestärke

39


Foto: Becel

Sie brauchen

für eine Gugelhupfform,

1,0 l Inhalt (12 Stücke):

250 g Mehl

1/2 Würfel Hefe

40 g Zucker

6 EL Milch, 1,5% Fett

2 kleine Eier

50 g getrocknete Aprikosen

50 g Rosinen

Salz

abgeriebene Schale von 1/2

unbehandelten Zitrone

75 ml Becel Cuisine Pflanzencreme

1 EL Paniermehl

1 EL Puderzucker

So wird’s gemacht:

1. Mehl bis auf 1 EL in eine

Rührschüssel geben und eine

Vertiefung in die Mitte drücken.

Die zerbröckelte Hefe

mit 1 TL Zucker und 3 EL lauwarmer

Milch glatt rühren, in

die Vertiefung gießen und mit

Gugelhupf

etwas Mehl bestreuen. Den

Vorteig zugedeckt ca. 20 Minuten

an einem warmen Ort

gehen lassen.

2. Aprikosen fein würfeln, zusammen

mit Rosinen in eine

Schüssel geben, mit kochendem

Wasser überbrühen und

auf einem Sieb gut abtropfen

lassen. Die Früchte mit restlichem

Mehl bestäuben.

3. Restlichen Zucker, restliche

Milch, Eier, Becel Cuisine

Pflanzencreme, Salz und Zitronenschale

zum Vorteig

geben und mit den Knethaken

des Handrührers zu

einem geschmeidigen Teig

verarbeiten. Früchte unter

den Teig kneten.

4. Teig in eine gefettete, mit Paniermehl

ausgestreute Form

füllen und weitere ca. 30 Minuten

gehen lassen. Im vorgeheizten

Backofen auf der zweiten

Einschubleiste von unten

backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

155 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 35 Minuten

Gugelhupf ca. 5 Minuten ruhen

lassen, dann aus der Form

stürzen. Ausgekühlten Gugelhupf

mit Puderzucker bestäuben.

Enthält pro Portion:

4 g Eiweiß, 6 g Fett, 25 g Kohlenhydrate

= 170 kcal = 710 kJ

40


Nusszopf

So wird’s gemacht:

1. Den Quark in einem Sieb abtropfen

lassen und anschließend

leicht ausdrücken. In

eine Schüssel geben und mit

Zucker, Ei, 1 Prise Salz und Öl

gut verrühren. Mehl und Backpulver

mischen, sieben und die

Hälfte davon unter die Quarkmasse

rühren. Die restliche

Mehlmischung dazugeben und

sorgfältig unterkneten, bis ein

glatter Teig entsteht. Den Teig

zu einer Kugel formen und in

einer abgedeckten Schüssel

etwa 10 Minuten ruhen lassen.

Rolle der Länge nach in der

Mitte durchschneiden. Dann

die beiden Teigstränge mit der

Schnittfläche nach oben zu

einem Zopf umeinander

schlingen, die Enden festdrücken.

4. Den Zopf auf der 2. Einschubleiste

von unten backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

180 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: ca. 25 Minuten

Auf einem Kuchengitter auskühlen

lassen. Den Puderzucker

mit Zitronensaft verrühren

und den Zopf mit dem

Guss bestreichen.

2. Inzwischen für die Füllung

die Haselnüsse hacken. Marzipanrohmasse

in Flöckchen teilen

und mit den gehackten Haselnüssen,

der Butter, dem Zucker

und dem Eigelb zu einer

glatten Masse verarbeiten.

3. Den Backofen vorheizen

und das Backblech einfetten.

Den Teig auf der bemehlten

Arbeitsfläche zu einem Rechteck

(etwa 40 x 35 cm) ausrollen

und mit der Marzipanmasse

bestreichen (dabei den Rand

aussparen). Den Teig von der

Längsseite her aufrollen. Die

Sie brauchen

für den Teig:

150 g Magerquark

75 g Zucker

1 Ei

Salz

6 EL Öl

250 g Mehl

2 TL Backpulver

Mehl für die Arbeitsfläche

Fett für das Blech

Für die Füllung:

100 g Haselnüsse

200 g Marzipanrohmasse

50 g Butter

50 g Zucker

1 Eigelb

Für den Guss:

40 g Puderzucker

2 TL Zitronensaft

41

© NGV mbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio


Sie brauchen

für den Teig:

knapp 250 ml Milch

500 g Mehl

40 g Hefe

80–100 g Zucker

100 g Butter

1/2 TL Salz

abgeriebene Schale von

1 unbehandelten Zitrone

Für den Belag:

100 ml Milch

150 g gemahlener Mohn

60 g Zucker

3 EL saure Sahne

2 Eier

400 g Speisequark

100 g Zucker

2 EL Rum

abgeriebene Schale von

1 unbehandelten Zitrone

1 Glas Sauerkirschkonfitüre

Für die Streusel:

200 g Mehl

150 g Zucker

1/2 TL Zimt

125 g weiche Butter

Außerdem:

Fett für das Blech

Berliner Kleckselkuchen

So wird’s gemacht:

1. Milch erwärmen. 350 g Mehl

in eine große Schüssel sieben, in

die Mitte eine Mulde drücken,

die Hefe hineinbröckeln. 1 TL

Zucker und die Hälfte der lauwarmen

Milch dazugeben, alles

mit etwas Mehl vom Rand verrühren

und mit Mehl bestäuben.

Den Vorteig zugedeckt an einem

warmen Ort etwa 10 Minuten

gehen lassen, bis sich Risse bilden.

2.

Die Butter in der restlichen

Milch auflösen und zusammen

mit dem restlichen Zucker, Salz

und Zitronenschale auf den

Mehlrand geben, alles mischen

und zu einem glatten Teig verarbeiten.

Das restliche Mehl un-

terkneten und den Teig nochmals

etwa 50 Minuten gehen

lassen.

3. In der Zwischenzeit für die

Mohnmasse die Milch zum Kochen

bringen. Den gemahlenen

Mohn mit der kochenden Milch

übergießen, 30 Minuten quellen

lassen. Dann Zucker und die

saure Sahne unterrühren. Für

die Quarkmasse die Eier trennen.

Den Quark mit Eigelb, Zucker,

Rum und Zitronenschale

verrühren. Das Eiweiß sehr steif

schlagen und unter die Masse

ziehen.

4. Den Backofen auf 220 °C vorheizen.

Den Hefeteig auf dem

gefetteten Backblech ausrollen

und nochmals kurz gehen lassen.

Die Mohnmasse, die Quarkmasse

sowie die Kirschkonfitüre in

Klecksen auf dem Teig verteilen.

5. Für die Streusel das Mehl sieben

und mit Zucker und Zimt in

einer Schüssel vermischen. Das

weiche Fett stückchenweise dazugeben

und alles zwischen den

Fingern zu Streuseln krümeln.

Diese ebenfalls über dem Teig

verteilen. Den Kuchen auf der

mittleren Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 220 °C, Umluft

200 °C, Gas Stufe 4

Backzeit: ca. 25–30 Minuten

© NGV mbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio


Dr. Oetker Versuchsküche

Sie brauchen

für eine Kranzform,

Ø 26 cm (etwa 20 Stücke):

Apfel-Mohn-Kuchen

So wird’s gemacht:

1. Die Kartoffeln schälen, abspülen

und in Stücke schneiden.

In einem Topf mit Wasser

bedeckt zum Kochen bringen

und mit Deckel bei mittlerer

Hitze in etwa 15 Min. gar kochen.

Kartoffeln abgießen, abtropfen

und abkühlen lassen.

Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken.

2. Milch erwärmen und Butter

oder Margarine darin zerlassen.

Mehl in eine Rührschüssel

geben und mit der Trockenbackhefe

sorgfältig vermischen.

Übrige Zutaten, die

Kartoffeln und die warme

Milch-Fett-Mischung hinzufügen

und alles mit einem Mixer

(Knethaken) kurz auf niedrig-

ster, dann auf höchster Stufe in

etwa 5 Min. zu einem glatten

Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt

so lange an einem

warmen Ort gehen lassen, bis

er sich sichtbar vergrößert hat.

Die Kranzform fetten und den

Backofen vorheizen.

3. Für die Füllung die Äpfel

schälen, grob raspeln und mit

Zucker, Zimt und der Mohnfüllung

verrühren.

4. Den Teig mit Mehl bestreuen,

aus der Schüssel nehmen

und auf der leicht bemehlten

Arbeitsfläche nochmals kurz

durchkneten. Teig auf leicht

bemehlter Arbeitsfläche zu einem

Rechteck (etwa 35 x 30 cm)

ausrollen. Die Füllung darauf

verstreichen. Den Teig von der

langen Seite aufrollen. Die

Rolle mit der Naht nach oben

in die Kranzform legen und

die Enden aneinanderdrücken.

Nochmals 15 Min. gehen lassen.

Dann den Kuchen auf

dem Rost im unteren Drittel

des Backofens backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 190 °C,

Umluft 170 °C, Gas Stufe 2-3

Backzeit: etwa 35 Minuten

Kuchen 10 Minuten in der

Form stehen lassen, dann auf

einen Kuchenrost stürzen.

5. Schokolade grob zerkleinern

und mit dem Öl im Wasserbad

bei schwacher Hitze

Für den Hefeteig:

300 g mehligkochende

Kartoffeln

200 ml Milch

75 g Butter oder Margarine

600 g Weizenmehl

1 Pck. Dr. Oetker Trockenbackhefe

50 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Finesse

Geriebene

Zitronenschale

1 Pr. Salz

1 Ei (Größe M)

Für die Füllung:

400 g Äpfel

3 EL Zucker

1 TL gemahlener Zimt

1 Pck. Dr. Oetker Mohn Back

Zum Verzieren:

100 g weiße Schokolade

1 TL Speiseöl, z. B.

Sonnenblumenöl

Außerdem:

Fett für die Form

Mehl zum Bestäuben

schmelzen. Schokolade über

den Kuchen sprenkeln und fest

werden lassen.

43


Sie brauchen

für eine Springform,

ø 26 cm, 12 Stücke:

Für den Biskuit:

3 Eier (Größe M)

50 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

2 EL heißes Wasser

80 g Mehl

1 Messerspitze Backpulver

50 g Kokosraspel

Für die Zitronen-Sahne:

12 Blatt weiße Gelatine

200 ml Kokosmilch

1 Glas (370 g) Bonne Maman

Zitronen-Marmelade

500 ml Schlagsahne

Außerdem:

3 EL Kokosraspel oder

-späne

150 ml Schlagsahne

1 Päckchen Sahnesteif

80 g Bonne Maman Zitronen-

Marmelade

1 Bio-Zitrone

1 EL gehackte Pistazien

Zitronen-Kokos-Torte

So wird’s gemacht:

1. Eier mit Zucker, Vanillezucker

und heißem Wasser dick

schaumig schlagen. Mehl mit

Backpulver mischen und daraufsieben.

Kokosraspel zufügen

und alles mit einem

Schneebesen gleichmäßig un-

44

termischen. Den Boden der

Springform mit Backpapier

auslegen. Teig einfüllen und im

vorgeheizten Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 175 °C, Umluft

155 °C, Gas Stufe 2-3

Bonne Maman

Backzeit: ca. 25–30 Minuten

Auskühlen lassen.

2. Gelatine 5 Minuten in kaltem

Wasser einweichen. Kokosmilch

erhitzen. Gelatine

ausdrücken und darin auflösen.

Ca. 15-20 Minuten kühl

stellen, bis die Masse leicht zu

gelieren beginnt. Marmelade

unterrühren, nochmals kurz

kühl stellen. Sahne steif schlagen

und unterheben.

3. Tortenboden vorsichtig aus

der Form lösen. Auf eine Tortenplatte

setzen. Einen Tortenring

darum schließen. Zitronen-Sahne

darauf glatt verstreichen.

3-4 Stunden in den

Kühlschrank stellen.

4. Tortenring vorsichtig lösen.

Tortenrand mit Kokosraspeln

(einige zurücklassen) bestreuen.

Sahne mit Sahnesteif steif schlagen.

In einen Spritzbeutel mit

Zackentülle füllen. Torte am

Rand mit Sahnetupfen bespritzen.

Oberfläche mit Zitronen-

Marmelade bestreichen. Zitrone

abspülen und trockentupfen.

Die Schale mit einem Zestenreißer

abziehen und auf die Marmelade

streuen. Sahnetupfen

mit Pistazien und den restlichen

Kokosraspeln bestreuen. Torte

auf eine Tortenplatte heben.

Enthält pro Stück:

5,7 g Eiweiß, 22,6 g Fett, 36 g Kohlenhydrate

= 366 kcal = 1531 kJ


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Hafermonde

Wiener Kolatschen

Gewürzkuchen:

Feigen-Nussbrot

Mandelzopf

Haselnusstorte

Best.-Nr. BL 259

1

BLU13010_TI_CS4.indd 1

3/20/13 12:05 PM

Die Zeitschriften erscheinen bei der OZ-Verlags-GmbH, Geschäftsführer: Bozidar Luzanin, Sandra Linsin, Günter Reindl, Römerstr. 90, 79618 Rheinfelden, Handelsregister: Freiburg i. BR., HRB 412580


Sie brauchen

für ca. 10-12 Stück:

Für den Brandteig:

125 ml Milch

1 TL Zucker

1 Prise Salz

60 g Butter

100 g AURORA Sonnenstern-

Mehl Type 405

3 Eier

Für die Mokkamousse:

3 Blatt Gelatine

300 g Sahne

80 g dunkle Kuvertüre

1 Ei

1 Eigelb

2 EL Zucker

50 ml starker Kaffee

Für die Glasur:

40 ml Sahne

1 TL flüssiger Honig

45 g Zartbitter-Schokolade

(gehackt)

70 g Vollmilch-Schokolade

(gehackt)

Brandteigringe mit Mokkamousse

So wird’s gemacht:

1. Milch mit Zucker, Salz und

Butter aufkochen.

Das Mehl auf

einmal dazugeben und kräftig

mit einem Holzlöffel verrühren.

Es entsteht ein Teigkloß, der so

lange gerührt werden muss, bis

sich am Boden des Topfes eine

weiße Schicht gebildet hat.

2. Den Teig in eine Schüssel

geben und etwas abkühlen lassen.

Die Eier nacheinander mit dem

Handrührgerät unterrühren.

3. Teig in einen Spritzbeutel mit

Sterntülle füllen und auf ein

Backblech ca. 10-12 Ringe spritzen.

Diese auf mittlerer Schiene

backen und abkühlen lassen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 190 °C, Umluft

170 °C, Gas Stufe

Backzeit: ca. 15-20 Minuten

4. Für das Mousse Gelatine

einweichen und Sahne steif

schlagen. Kuvertüre über dem

Wasserbad schmelzen. In einer

Metallschüssel Ei und Eigelb

aufschlagen. Zucker und Kaffee

dazugeben und über dem

Wasserbad unter ständigem

Rühren erhitzen, bis sich eine

locker-leicht angedickte Masse

gebildet hat. Aufgelöste Gelatine

unter die noch heiße Masse

geben. Diese mit dem Rührgerät

kalt schlagen und die geschmolzene

Kuvertüre langsam

dazugeben. Die geschlagene

Sahne vorsichtig unter

die erkaltete Masse heben.

Kühl stellen.

5. Für die Glasur Sahne mit

Honig aufkochen und über die

gehackte Schokolade gießen.

Mit einem Löffel verrühren,

bis die Schokolade aufgelöst

ist.

Rezept & Foto: AURORA

6. Die Brandteigringe in der

Mitte durchschneiden, das

Mousse mit einem Spritzbeutel

dekorativ auf die Unterseite

der Ringe aufspritzen. Die

Brandteigdeckel mit einem

Pinsel oder einem Löffel mit

der Schokoladenglasur überziehen

und beide Hälften aufeinandersetzen.

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Bonne Maman

Caramell-Cheesecake

So wird’s gemacht:

1. Kekse zerkleinern und die

Kekskrümel mit Butter glatt

verkneten. Den Boden einer

Springform mit Backpapier

auslegen. Die Keksmasse hineingeben

und mit der Hand zu

einem flachen Boden drücken.

Form ca. 1 Stunde in den Kühlschrank

stellen.

2. Gelatine 5 Minuten in kaltem

Wasser einweichen.

Frischkäse mit Bonne Maman

Caramel (3-4 EL zum Garnieren

abnehmen) und Orangenschale

verrühren. Gelatine

leicht ausdrücken und in

einem kleinen Topf auflösen.

Mit 2-3 EL der Frischkäsemasse

verrühren, dann zügig unter

die übrige Frischkäsemasse

rühren. Etwa 5 Minuten kühl

stellen. Sahne steifschlagen

und unterheben. Creme auf

dem Tortenboden verteilen.

Torte 3-4 Stunden in den Kühlschrank

stellen.

3. In der Zwischenzeit Zucker

goldbraun karamellisieren lassen.

Mandeln zugeben und

unter Rühren karamellisieren.

Mandelkrokant auf ein Stück

Backpapier geben und auskühlen

lassen. Dann in 12 Stücke

brechen.

4. Kurz vor dem Servieren

Springformring lösen und die

Torte auf eine Tortenplatte

heben. Baisertupfen aufsetzen

und die Torte mit Mandelkrokant

und dem beiseite gestellten

Bonne Maman Caramel

garnieren.

Enthält pro Stück:

10 g Eiweiß, 24,5 g Fett, 71 g

Kohlenhydrate = 513 kcal =

2146 kJ

Sie brauchen

für 1 Springform,

ø 24 cm (ca. 12 Stücke):

Für den Boden:

200 g Kekse

160 g weiche Butter

Für die Creme:

15 Blatt weiße Gelatine

700 g Frischkäse, 5% Fett

2 Gläser Bonne Maman Caramel

(à 380 g)

abgeriebene Schale von 1/2

Bio-Orange

200 ml Schlagsahne

Zum Garnieren:

100 g Zucker

50 g gehackte Mandeln

12 Baisertupfen (fertig gekauft)

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chen. Die Teigkreise im vorgeheizten

Backofen auf mittlerer

Schiene goldbraun backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 150 °C, Umluft

125 °C, Gas Stufe 1

Backzeit: ca. 15 Minuten

2. Die Teigplatten sofort mit

einer Palette oder einem Messer

vom Backpapier lösen und

über umgedrehten Wassergläsern

(ø 4-5 cm) mit den Händen

zu kleinen Körbchen formen.

Auf den Wassergläsern

lassen und etwas abkühlen lassen,

bis der Teig fest wird.

Dann vorsichtig von den Gläsern

lösen und beiseitestellen.

Den restlichen Teig auf die

gleiche Weise abbacken.

3. Die Erdbeeren putzen, waschen

und in kleine Würfel

schneiden. 2 EL Zucker in der

Pfanne bei milder Hitze erwärmen

und karamellisieren. Erdbeeren

zugeben, ca. 1 Minute

unter Rühren sanft köcheln.

Mit Essig ablöschen, in eine

Schüssel füllen und auskühlen

lassen. Minze waschen, trocken

schütteln. Blättchen abzupfen

und hacken. Minze und Erdbeerkompott

mischen. Hälfte

des Kompotts abnehmen.

Foto: Rama

Sie brauchen

für 6 Stück:

50 g Butter

50 g Puderzucker

50 g Mehl

1 Eiweiß

250 g Erdbeeren

4 EL Zucker

1 EL Balsamico-Essig

4 Stiele Minze

250 ml RAMA Cremefine zum

Schlagen

Backpapier

Erdbeer-Hippen mit

Sahnecreme

So wird’s gemacht:

1. Butter schmelzen. Puderzucker

und Butter mit den

Schneebesen des Handrührgerätes

verrühren, abwechselnd

Mehl und Eiweiß zugeben. Ein

Backblech mit Backpapier auslegen.

Mit einem Zirkel 4 Kreise

(ca. ø 11 cm) auf das Papier

malen. Je 1 EL Teig in die

Mitte jedes Kreises geben und

gleichmäßig dünn aufstrei-

4. Cremefine aufschlagen,

dabei 2 EL Zucker einrühren,

unter das übrige Kompott

heben. Die Körbchen (Hippen)

auf Tellern anrichten, mit

Erdbeercreme füllen, jeweils

1-2 TL abgenommenes Kompott

darauf und darum geben.

Enthält pro Stück:

3 g Eiweiß, 15 g Fett, 28 g Kohlenhydrate

= 260 kcal = 1090 kJ

Tipp:

Die Hippen erst kurz vor

dem Servieren anrichten,

da der Boden sonst durchweicht.

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Erdbeer-Vanille-Sahnetorte

So wird’s gemacht:

1. Eier trennen. Eiweiß und 3 EL

Wasser mit den Schneebesen

des Handrührgerätes steif schlagen.

Dabei zum Schluss 100 g

Zucker, 1 Päckchen Vanillin-Zucker

und Salz einrieseln lassen.

Eigelbe nacheinander unterschlagen.

Mehl, Stärke und

Backpulver mischen, auf die Eischaummasse

sieben. Mandeln

zufügen und beides vorsichtig

unterrühren. Boden der Springform

fetten und mit Mehl ausstäuben.

Biskuitmasse hineingeben

und glatt streichen. Im vorgeheizten

Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

175 °C, Gas Stufe 3

Backzeit: ca. 15-20 Minuten

2. Biskuit in der Form auf

einem Kuchengitter ca. 2 Stunden

auskühlen lassen. Biskuitboden

aus der Form lösen und

einmal waagerecht durchschneiden.

Unteren Boden auf

eine Platte geben und mit

einem Tortenring umschließen.

3. Gelatine in kaltem Wasser

einweichen. Erdbeeren waschen,

abtropfen lassen und putzen.

600 g halbieren und beiseitestellen.

Restliche Erdbeeren, 75 g

Zucker und 1 Päckchen Vanillin-Zucker

pürieren. Quark unterrühren.

Gelatine ausdrücken,

auflösen, Zitronensaft und 2 EL

Erdbeerpüree unterrühren.

Dann Gelatine in das restliche

Erdbeerpüree rühren und 5-10

Minuten kalt stellen.

4. Cremefine zum Schlagen

steif schlagen. Wenn das Erdbeerpüree

zu gelieren beginnt,

Cremefine portionsweise unterrühren.

1/3 Erdbeercreme

auf den Biskuitboden streichen,

mit halbierten Erdbeeren,

bis auf 5-6 Stück, belegen.

Restliche Erdbeercreme auf

die Erdbeeren geben, glatt

streichen (dabei gut in die

Zwischenräume streichen).

Mit zweitem Biskuitboden bedecken.

Torte zugedeckt über

Nacht kalt stellen.

5. Mandelblättchen in einer

Pfanne ohne Fett goldbraun

rösten, herausnehmen und

auskühlen lassen. Sahnefestiger

und 75 g Zucker mischen.

Cremefine Vanilla steif schlagen,

Zuckermischung dabei

einrieseln lassen. 1/4 der

Creme in einen Spritzbeutel

mit Sterntülle füllen.

6. Torte aus dem Tortenring

lösen und die Torte rundherum

mit übriger Creme glatt

einstreichen. Mandeln an den

Rand drücken. Tuffs auf die

Torte spritzen. Übrige Erdbeerhälften

in Spalten schneiden, in

die Tuffs stecken. Torte ca. 30

Sie brauchen

für 1 Springform,

ø 26 cm (16 Stücke):

3 Eier (Größe M)

250 g Zucker

2 Päckchen Vanillinzucker

1 Prise Salz

75 g Mehl

25 g Speisestärke

2 leicht gehäufte TL

Backpulver

100 g gemahlene Mandeln

ohne Haut

8 Blatt weiße Gelatine

1 kg Erdbeeren

250 g Speisequark

(40 % Fett i. Tr.)

2 EL Zitronensaft

500 ml RAMA Cremefine

zum Schlagen

100 g Mandelblättchen

2 Päckchen Sahnefestiger

500 ml Rama Cremefine

Vanilla zum Schlagen

Fett und Mehl für die Form

Minuten kalt stellen. Torte auf

einer Tortenplatte anrichten.

Enthält pro Stück:

8 g Eiweiß, 22 g Fett, 31 g Kohlenhydrate

= 350 kcal = 1470 kJ

Foto: Rama


Sie brauchen

für etwa 18 Stücke:

Zum Vorbereiten:

250 g Butter

Für den Streuselteig:

375 g Weizenmehl

120 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

1/2 gestr. TL gem. Zimt

1 Ei (Größe M)

175 g Butter (von 250 g, s. o.)

Für den Belag:

330 g Holsteiner Pflaumenmus,

stückig

395 g Pflaumenhälften (aus

dem Glas)

1 kg Magerquark

125 g Schlagsahne

75 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Pudding-

Pulver Vanille-Geschmack

3 Eier (Größe M)

75 g Butter (von 250 g, s. o.)

evtl. etwas Puderzucker

Friesischer Pflaumenkuchen

So wird’s gemacht:

1. Zum Vorbereiten Butter in

einem kleinen Topf zerlassen

und abkühlen lassen.

2. Für den Teig das Mehl in

eine Rührschüssel geben. Den

Zucker, Vanillin-Zucker, Zimt,

Ei und 175 g von der zerlassenen

Butter hinzufügen. Die

Zutaten mit einem Handrühr-

gerät (Rührbesen) zunächst

kurz auf niedrigster, dann auf

höchster Stufe zu Streuseln

von gewünschter Größe verarbeiten.

3. Einen Backrahmen auf ein

Backblech (30 x 40 cm, gefettet)

stellen. Zwei Drittel der

Teigstreusel auf dem Backblech

verteilen und zu einem

gleichmäßig dicken Boden andrücken.

Den Backofen wie

angegeben vorheizen.

4. Für den Belag Pflaumenmus

auf den Streuselboden geben

und glatt streichen. Die Pflaumenhälften

darauf verteilen.

Quark mit Sahne, Zucker, Pudding-Pulver,

Eiern und der

restlichen zerlassenen Butter

gut verrühren. Die Quark-

Sahne-Masse vorsichtig auf

den Pflaumenhälften verteilen.

Restliche Teigstreusel daraufstreuen.

Das Backblech in den

vorgeheizten Backofen schieben.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 45 Minuten

5. Das Backblech auf einen

Kuchenrost stellen. Den Pflaumenkuchen

erkalten lassen, in

Stücke schneiden und nach

Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Enthält pro Portion:

11 g Eiweiß, 16 g Fett, 43 g Kohlenhydrate

= 362 kcal = 1514kJ

Buchtipp

Diese beiden und viele weitere

köstliche Blechkuchen zum

Verwöhnen finden Sie in dem

Dr. Oetker Backbuch Landrezepte

Blechkuchen.

Dr. Oetker Verlag

50

ISBN 978-3-7670-0684-3

128 Seiten, EUR 12,00


Brombeer-

Schnitten

Dr. Oetker Verlag

So wird’s gemacht:

1. Für den Belag die TK-Brombeeren

etwas antauen lassen.

Frische Brombeeren abspülen

und gut abtropfen lassen und

evtl. entstielen. Den Backofen

vorheizen.

2. Für die Streusel Mehl mit

Backpulver in einer Rührschüssel

mischen. Zucker, Vanillin-Zucker

und Butter oder

Margarine hinzufügen.

3. Die Zutaten mit Handrührgerät

(Rührbesen) zunächst

kurz auf niedrigster, dann auf

höchster Stufe zu Streuseln

verarbeiten. Die Teigstreusel auf

einem Backblech (30 x 40 cm,

gefettet, mit Backpapier belegt)

verteilen und leicht andrücken.

Einen Backrahmen

Sie brauchen

für etwa 20 Stücke:

Für den Belag:

750 g frische oder

TK-Brombeeren

Für die Streusel:

300 g Weizenmehl

1 gestr. TL Dr. Oetker Backin

100 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-

Zucker

175 g weiche Butter oder

Margarine

Für den Guss:

4 Eigelb (Größe M)

150 g Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Bourbon-

Vanille-Zucker

1 Pck. Dr. Oetker Finesse

Orangenschalen-Aroma

150 g Crème fraîche

100 g abgezogene, gemahlene

Mandeln

4 Eiweiß (Größe M)

50 g Zucker

etwas Puderzucker

etwas Zitronenmelisse

5. Das Backblech auf einen

Kuchenrost stellen. Den Kudarumstellen.

Frische oder

angetaute Brombeeren auf

dem Teig verteilen.

4. Für den Guss Eigelb mit

Zucker, Vanille-Zucker und

Orangenschalen-Aroma

schaumig rühren. Crème

fraîche und Mandeln gut unterrühren.

Eiweiß mit Zucker

steif schlagen und unter

die Eigelbcreme heben. Den

Guss auf die Brombeeren geben

und glatt streichen. Das Backblech

in den vorgeheizten

Backofen schieben.

Backhitze vorgeheizt:

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 60 Minuten

chen erkalten lassen. Den

Backrahmen lösen und entfernen.

Den Kuchen mit Puderzucker

bestäuben, in Stücke

schneiden und mit abgespülter,

trocken getupfter Zitronenmelisse

garnieren.

Enthält pro Portion:

5 g Eiweiß, 14 g Fett, 29 g Kohlenhydrate

= 265 kcal = 1108 kJ

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Königsberger Geleeherzen

So wird’s gemacht:

1. Mehl und Feine Speisestärke

in eine Schüssel geben. 1 Ei,

70 g Zucker, Vanillezucker und

weiche Margarine dazugeben

und alles mit den Knethaken

eines Handrührgerätes zu

einem glatten Teig verarbeiten.

Teig in Folie wickeln und 1

Stunde kalt stellen.

2. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche

ca. 3 mm dick aus-

rollen. Ca. 40 Herzen ausstechen.

Auf zwei mit Backpapier

ausgelegte Backbleche

legen. Nacheinander im vorgeheizten

Backofen 2 ten

Minuvorbacken.

Sie brauchen

für ca 40 Stück:

175 g Mehl

75 g MONDAMIN Feine

Speisestärke

2 Eier

120 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

125 g Margarine

250 g Marzipan Rohmasse

1 Eigelb

1 TL Schlagsahne

100 g rotes Johannisbeer-

Gelee

1. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 175 °C,

Umluft 150 °C, Gas Stufe 2

1. Backzeit: ca. 2 Minuten

3. Inzwischen Marzipan, 1 Ei

und restlichen Zucker mit den

Quirlen eines Handrührgerätes

verrühren. Eigelb und

Sahne verquirlen. Marzipanmasse

in einen Spritzbeutel

mit kleiner Sterntülle füllen.

Marzipanmasse auf den Rand

der vorgebackenen Herzen

spritzen, vorsichtig mit verquirltem

Eigelb bepinseln und

im vorgeheizten Backofen fertig

backen.

2. Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/ Unterhitze 175 °C,

Umluft 150 °C, Gas Stufe 2

2. Backzeit: ca. 8-10 Minuten

4. Plätzchen aus dem Ofen

nehmen, auf ein Gitter setzen

und auskühlen lassen. Gelee

erwärmen, in einen kleinen

Gefrierbeutel füllen, mit einer

scharfen Schere eine Ecke abschneiden.

Gelee in die Mitte

der Herzen spritzen und erkalten

lassen.

Mondamin

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© Fackelträger Verlag GmbH, Köln; Foto: TLC Fotostudio

Christstollen

Sie brauchen

für 1 Christstollen,

ca. 20 Scheiben:

So wird’s gemacht:

1. Die Milch in einem Topf lauwarm

erwärmen. Die Hefe hineinbröckeln

und mit 1 TL Zucker

und 4 EL Mehl zu einem

glatten Brei verrühren. Die Hefemischung

abdecken und ca.

30 Minuten ruhen lassen.

2. Das restliche Mehl in eine

Schüssel sieben. Mit restlichem

Zucker und Salz verrühren. In

der Mitte eine Mulde formen.

Das Ei in die Mulde geben. Die

Butter zerlassen und lauwarm

dazugießen. Die Hefemischung

mit Zimt und Kardamom dazugeben

und alles mit den Händen

verkneten. Falls der Teig

klebt, etwas Mehl dazukneten.

Die Schüssel mit einem feuchten

Tuch abdecken und an

einem warmen Ort ca. 1 Stunde

gehen lassen.

3. Die Rosinen in ein Sieb geben

und mit kochendem Wasser

übergießen. Dann in eine Schale

geben und ca. 30 Minuten in

Rum einweichen. Erneut in ein

Sieb geben und abtropfen lassen.

Den Teig durchkneten und

auf einer bemehlten Arbeitsfläche

ca. 2 cm dick ausrollen.

Mandeln, Zitronat, Orangeat

und Rosinen darauf verteilen

und den Teig aufrollen. Kurz

durchkneten, zu einem Laib

formen und 20 Minuten ruhen

lassen.

4. Für die typische Stollenform

den Teig mit dem Nudelholz

längs eindrücken. Die eine

Hälfte etwas versetzt auf die andere

klappen. Das mittlere Teigstück

zu einer Wulst formen.

Den Stollen abdecken und ca. 2

Stunden gehen lassen. Den

Backofen vorheizen, den Stollen

auf der mittleren Schiene

auf einem mit Backpapier belegten

Backblech backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2-3

Backzeit: ca. 60 Minuten

5. Die Butter zum Bestreichen

zerlassen und den noch warmen

Stollen damit bepinseln.

Mit reichlich Puderzucker bestäuben

und vor dem Anschneiden

mindestens 1

Woche ziehen lassen. Vor dem

Für den Teig:

185 ml Milch

1 Würfel Hefe (42 g)

100 g Zucker

500 g Mehl (Type 550)

1 Prise Salz

1 zimmerwarmes Ei

250 g Butter

1 Messerspitze Zimt

1 Messerspitze Kardamom

Zum Unterkneten:

150 g Rosinen, 60 ml Rum

100 g gehackte Mandeln

50 g Zitronat

50 g Orangeat

Außerdem:

Mehl für die Arbeitsfläche

50 g Butter zum Bestreichen

Puderzucker zum Bestäuben

Servieren nochmals dick mit

Puderzucker bestäuben.

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Foto: Du darfst

Sie brauchen

für eine Springform,

ø 20 cm (4 Portionen):

4 kleine Äpfel

125 g DU DARFST Leichte Butter

(+ 1 TL für die Backform)

125 g Zucker

1 Prise Salz

2 Eier

250 g Mehl

1/2 TL Backpulver

nach Belieben Zimt

20 g Mandelstifte

2 EL Fruchtaufstrich Himbeere,

40% Fruchtanteil

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Bratapfelkuchen

So wird’s gemacht:

1. Äpfel im Ganzen schälen, das

Kerngehäuse herausstechen

und je 1 TL Himbeer Genuss in

die Äpfel füllen.

2. Weiche Butter, Zucker und

Salz mit dem Handrührer (Rührstäbe)

schaumig schlagen. Die

Eier nach und nach gleichmäßig

unterrühren. Mehl mit Backpulver

und Zimt vermischen und

unter die Buttermasse rühren.

3. Eine Springform mit Butter

ausreiben. Den Kuchenteig in

die Backform füllen und die

Äpfel in den Teig drücken.

4. Den Kuchen in der Mitte des

vorgeheizten Backofens backen.

In den letzten 10 Minuten mit

Mandelstiften bestreuen und

fertig backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2-3

Backzeit: 75 Minuten

Enthält pro Portion:

6 g Eiweiß, 10 g Fett, 45 g Kohlenhydrate

= 302 kcal = 1261 kJ


Gefüllte Lebkuchenschnitten

Sie brauchen

für 60 Stück:

So wird’s gemacht:

1. Die Teigzutaten mit den

Knethaken des Handrührers

zu einem geschmeidigen Teig

verkneten, in Klarsichtfolie wickeln

und ca. 30 Minuten

ruhen lassen.

2. Den Teig in zwei Hälften teilen.

Eine Hälfte des Teiges zwischen

Backpapier ca. 30 x 40 cm ausrollen

und auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Backblech legen.

3. Das Quittengelee in einem

Topf erwärmen. Die Datteln

fein würfeln und mit dem Gelee

verrühren. Die Quittengelee-

Füllung auf den Teig streichen.

4. Die zweite Hälfte wie die

erste Teighälfte ausrollen und

auf die Quittenfüllung legen. Im

vorgeheizten Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 150 °C, Umluft

130 °C, Gas Stufe 1

Backzeit: 30 Minuten

Den fertigen Lebkuchen auf

einem Kuchengitter vollständig

auskühlen lassen, Backpapier

entfernen und in Schnitten

oder Würfel schneiden.

Enthält pro Portion:

1 g Eiweiß, 1 g Fett, 11 g Kohlenhydrate

= 57 kcal = 240 kJ

Für den Teig:

150 g Weizenmehl

150 g Roggenmehl Type 1150

180 g Zucker

50 g SANELLA

15 g Lebkuchengewürz

2 gestr. TL Backpulver

1 Päckchen geriebene Zitronenschale

2 EL Honig

2 Eier

Für die Füllung:

250 g Quittengelee

200 g getrocknete

Soft-Datteln

Foto: Sanella


Mini-Heidesand

So wird’s gemacht:

1. Für den Grundteig Mehl,

Salz, 75 g Zucker, Eigelb und

kalte Butterflöckchen zu

einem glatten Mürbeteig verkneten.

Teig halbieren und

eine Hälfte mit Kakao, 1 EL

Zucker und Milch verkneten.

Hellen und dunklen Teig in

Folie wickeln und eine Stunde

kalt stellen.

2. Variante A: Für die Heidesand-Schnecken

den hellen

und dunklen Teig jeweils zu

Rechtecken von 20 x 30 cm

ausrollen. Einen Teig mit etwas

Eiweiß bepinseln, den anderen

Teig darauflegen, etwas andrü-

cken und von der Längsseite

(30 cm) eng aufrollen. Erneut

mindestens 30 Minuten kalt

stellen. Anschließend mit Eiweiß

bepinseln und rundherum

mit restlichem Zucker ummanteln.

Rolle in 5 mm breite

Scheiben schneiden.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 12 Minuten

Variante B: Für die marmorierten

Plätzchen den hellen und

dunklen Teig leicht miteinander

verkneten (marmorieren).

Eine Teigrolle von 30 cm formen

und 30 Minuten kalt stellen.

Rolle in jeweils 5 mm breite

Scheiben schneiden.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 ° C,

Umluft 160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: ca. 12 Minuten

Variante C: Für die Rechtecke

den hellen und dunklen Teig getrennt

5 mm dick ausrollen. Aus

beiden Teigen jeweils 15 kleine

und 15 große Rechtecke ausstechen.

Das kleinere Rechteck mit

etwas Eiweiß bestreichen und

auf das größere Rechteck legen.

Sie brauchen:

230 g Mehl

1 Prise Salz

140 g SweetFamily Unser

Feinster Zucker

1 Eigelb (Gr. M)

125 g Butter

20 g Kakao

1 EL Milch

1 Eiweiß

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze

180 °C, Umluft 160 °C, Gas

Stufe 2

Backzeit: ca. 13-15 Minuten

Enthält pro Stück: 6,06 g Eiweiß,

20,4 g Fett, 52,6 g Kohlenhydrate

= 418 kcal = 1749

kJ

SweetFamiliy, Süße Küche-Team

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Wer Fragen rund ums

Thema Backen und

Dekorieren hat, ist

beim SweetFamily Süße

Küche-Team von Nordzucker

genau richtig:

www.sweet-family.de/

suesse-kueche-tipps oder

Tel. 0531-24 11 441

Tipps zum Plätzchenbacken

vom SweetFamily Süße Küche-Team

1. Stets kalte Butter verwenden

und in daumengroßen Stücken

kurz aber kräftig unter

den Teig heben. Dann den Teig

mindestens 30 Minuten oder

über Nacht kalt stellen. Anschließend

lässt er sich gut

verarbeiten und wird nach

dem Backen schön knusprig.

2. Den Mürbeteig am besten nur

portionsweise verarbeiten. Beim

Ausrollen darauf achten, möglichst

wenig Mehl zu verwenden.

3. Um das besonders intensive

Aroma von Mandeln und Nüssen

zu bewahren, diese am besten

vor der Verwendung kurz in

einer Pfanne ohne Fett anrösten.

4. Achten Sie darauf, dass die

Plätzchen immer auf ein kaltes

Blech gelegt werden, da sie

sonst im Backofen verlaufen.

5. Fettreiche Teige, z.B. Mürbeteig,

können direkt auf dem

Backblech gebacken werden, es

muss auch nicht eingefettet werden.

Die Plätzchen backen besser

aus und sind etwas krosser.

6. Backpapier kann generell

verwendet werden, nimmt

aber etwas von der Unterhitze,

die Plätzchen müssen evtl.

etwas länger backen.

7. Nur Plätzchen gleicher

Größe auf ‘s Backblech legen,

damit die Backzeit für alle

Kekse gleich ist und die kleineren

nicht verbrennen, während

die großen noch nicht

ausgebacken sind.

8. Plätzchen sofort nach dem

Backen vom Backblech auf ein

Auskühlgitter legen, da sonst

die Schwitzfeuchtigkeit in das

Gebäck gelangt und es weich

wird.

9. Den Backtag vorbereiten:

Knetteige am Tag zuvor, Rührteige,

z.B. für Spritzgebäck, direkt

am Backtag vorbereiten,

da der Teig sonst zu fest wird.

10. Makronen sofort nach dem

Zubereiten abbacken, da sie

sonst zerlaufen.

11. Mit „Unser Feinster“ Zucker

von SweetFamily gelingen

besonders zarte Teige. Seine

feinen Kristalle lösen sich

schnell und geben gleichmäßige

Süße.

57


© California Walnut Commission

Sie brauchen

für eine Quicheform,

ø 24 cm (10 Stücke)::

1 Packung Blätterteig (275 g)

Für die Füllung:

450 g Hokkaido-Kürbis, püriert

110 g brauner Zucker

150 ml Kondensmilch, 4% Fett

2 TL Zimt

Je 1/2 TL gemahlene Muskatnuss,

gemahlener Ingwer und

gemahlene Nelken

2 Eier

Für die Streusel:

40 g kalifornische Walnüsse,

gehackt

50 g brauner Zucker

40 g Mehl

3 EL geschmolzene Butter

3/4 TL Zimt

Kürbiskuchen mit Walnuss-Streuseln

So wird’s gemacht:

1. Für das Kürbispüree Kürbis

putzen, zerteilen und entkernen.

Anschließend in kleine

Stücke schneiden und mit

etwas Wasser im Topf ca. 15-20

Minuten weich garen, mit dem

Pürierstab pürieren. Abkühlen

lassen.

2. Den Ofen vorheizen. Die

Quicheform mit dem Teig auslegen.

Den überstehenden Teig

über dem Rand festdrücken,

dabei die Wellenform der

Quicheform nachfahren. Kürbispüree,

braunen Zucker, die

Kondensmilch, Gewürze und

Eier verrühren bis eine glatte

Masse entsteht. Die Kuchenfüllung

in die ausgelegte Form

gießen.

3. Für die Streusel alle Zutaten

in einer Schüssel mit einer

Gabel verrühren und anschließend

vorsichtig über den Kuchen

streuen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 180 °C, Umluft

160 °C, Gas Stufe 2

Backzeit: 45 – 50 Minuten

Falls die Kruste zu schnell braun

wird, den Kuchen mit Alufolie

abdecken. Vor dem Servieren

komplett auskühlen lassen.

Enthält pro Stück:

5,33 g Eiweiß, 17,19 g Fett,

29,76 g Kohlenhydrate = 295

kcal = 1235 kJ

Tipp:

Zum Kürbiskuchen

passt sehr gut Ingwer-

Schlagsahne. Etwas

Schlagsahne mit Zucker

steif schlagen und je

nach Geschmack feines

Ingwerpulver hinzugeben.

58


Zucchinikuchen

Sie brauchen

für ca. 24 Stücke:

So wird’s gemacht:

1. Eier mit Zucker und Vanillezucker

schaumig rühren. Speiseöl

und geraspelte Zucchini

beigeben. Mehl mit Backpulver,

Zimt, Natron und Haselnüssen

mischen und hinzufügen.

2. Den Teig auf ein gefettetes

Backblech geben und glatt

streichen. Im vorgeheizten

Backofen auf der mittleren

Schiene backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 170 °C, Umluft

150 °C, Gas Stufe 1-2

Backzeit: 40 – 45 Minuten

Nach dem Backen den Kuchen

auf dem Blech abkühlen lassen.

3. Schokoladenglasur nach Packungsangaben

erwärmen

und den Kuchen damit nach

Belieben verzieren. Die Glasur

trocknen lassen und den Kuchen

in beliebig große Stücke

schneiden.

Für den Teig:

6 Eier (Größe M)

350 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

350 ml Speiseöl

600 g geraspelte Zucchini

(ungeschält)

450 g AURORA Sonnenstern-

Mehl Type 405

2 TL Backpulver

2 TL Zimt

1 TL Natron

300 g gemahlene Haselnüsse

Für die Glasur:

200 g Schokoladenglasur

Außerdem:

Fett für die Form

Rezept & Foto: Aurora

59


Sie brauchen

für 12 Stücke:

Für den Hefeteig:

450 g GOLDPUDER Backmehl

Type 550

1 Päckchen Trockenhefe

300 ml lauwarme Milch

3 EL Olivenöl

Salz

Mehl für die Arbeitsfläche

Für die Füllung:

7 EL Pesto

150 g Cocktailtomaten

80 g Salami in Scheiben

2 Kugeln Mozzarella

Pfeffer

1 Ei

Pestokranz

So wird’s gemacht:

1. Für den Hefeteig alle Zutaten

mit 1/2 Teelöffel Salz zu einem

glatten Teig verkneten und abgedeckt

an einem warmen Ort ca.

45 Minuten gehen lassen.

2. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche

rechteckig (ca. 30 cm

x 50 cm) ausrollen und mit

Pesto bestreichen. Dabei einen

ca. 1 cm breiten Rand frei lassen.

Cocktailtomaten in kleine Würfel,

Salami in dünne Streifen

schneiden und Mozzarella reiben.

Alles auf dem Pesto verteilen,

mit Salz und Pfeffer kräftig

würzen und Teig von der Längsseite

aufrollen. Dabei die Nähte

fest zusammendrücken, die

Enden jedoch nicht.

3. Teig zu einem Kranz formen,

auf ein mit Backpapier ausgelegtes

Backblech setzen und rundherum

in ca. 5 cm Abstand tief

ein-, aber nicht ganz durchschneiden.

Die einzelnen 5 cm

breiten Teigstücke etwas auseinanderziehen

und flach auf die

Seite drehen. Pestokranz abgedeckt

weitere ca. 30 Minuten

gehen lassen. Ei verquirlen, Pestokranz

damit einstreichen und

im vorgeheizten Backofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

180 °C, Gas Stufe 3-4

Backzeit: ca. 25–30 Minuten

Enthält pro Stück:

11 g Eiweiß, 14 g Fett, 29 g

Kohlenhydrate = 286 kcal =

1195 kJ

Goldpuder


Goldpuder

Käse-Kräuter-Hörnchen

So wird’s gemacht:

1. Für den Quark-Öl-Teig Ei

trennen und Eiweiß mit den

restlichen Zutaten zu einem glatten

Teig verkneten. Teig auf einer

bemehlten Arbeitsfläche zu

einem Quadrat (ca. 34 cm x

34 cm) ausrollen, in 4 gleich

große Quadrate schneiden und

jedes Quadrat diagonal halbieren,

so dass 8 Dreiecke entstehen.

2. Für die Füllung getrocknete

Tomaten abtropfen lassen und

mit Schafskäse in kleine Würfel

schneiden. Beides mit Frischkäse

vermischen und mit Petersilie,

Thymian und Oregano

verfeinern. Käsecreme kräftig

mit Salz und Pfeffer würzen

und auf den Teigecken verteilen,

dabei einen ca. 1/2 cm

breiten Rand frei lassen.

3. Teigdreiecke von der breiten

Seite her zu Hörnchen aufrollen

und auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Backblech legen.

Mit restlichem Eigelb bestreichen,

mit geriebenem Käse bestreuen

und im vorgeheizten

Ofen backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 200 °C, Umluft

180 °C, Gas Stufe 3-4

Backzeit: ca. 20 Minuten

Enthält pro Stück:

12,7 g Eiweiß, 19,62 g Fett, 25 g

Kohlenhydrate = 330 kcal =

1379 kJ

Sie brauchen

für 8 Stück:

Für den Quark-Öl-Teig:

1 Ei

250 g GOLDPUDER Weizenmehl

Type 550

2 TL Backpulver

125 g Magerquark

50 ml Milch

50 ml Öl

Salz

Mehl für die Arbeitsfläche

Für die Füllung:

50 g getrocknete Tomaten

in Öl

100 g Schafskäse

200 g Frischkäse

1 EL gehackte Petersilie

je 1/2 TL getrockneter

Thymian und Oregano

Pfeffer

50 g geriebener Käse

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www.1000rezepte.de

Sie brauchen

für eine Auflaufform,

ø ca. 28 cm (12 Stücke):

200 g Weizenmehl

2 gestr. TL Backpulver

1/2 TL Salz

8 EL Rapsöl

125 g Quark

150 g gekochter Schinken am

Stück

500 g Gemüse (2 kleine Zucchini,

1/2 Stange Lauch, 1

Möhre, etwas Brokkoli)

2 Zwiebeln

1 Knoblauchzehe

200 g Emmentaler

250 g Jogurt

3 Eigelbe

Salz

Muskat

Pfeffer

Petersilie

2 Tomaten

Gemüsewähe mit Quark-Öl-Teig

So wird’s gemacht:

1. Mehl mit dem Backpulver

mischen, Salz, 5 EL Rapsöl und

Quark zufügen. Gut durchkneten

und etwas ruhen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Auflaufform

mit Öl ausstreichen.

Den Schinken würfeln. Das

Gemüse putzen, waschen. Zucchini

in Stücke, Lauch in Ringe

schneiden, Möhre stifteln,

Brokkoli in Röschen teilen.

Zwiebeln und Knoblauchzehe

abziehen, fein würfeln und in 3

EL Öl glasig andünsten. Das

Gemüse zugeben und kurz mitdünsten.

3. Den Käse reiben. Jogurt cremig

rühren und mit dem Eigelb

und der Hälfte des Käses

zu einer glatten Masse verrühren.

Mit Salz, Pfeffer, Muskat

und feingehackter Petersilie

kräftig würzen. Gemüse und

Schinkenwürfel zugeben und

unter die Masse heben.

4. Den Teig ausrollen und die

gefettete Backform damit auslegen.

Die Gemüsemasse darauf

verteilen. Tomaten in Scheiben

schneiden und die Wähe damit

belegen. Im vorgeheizten Backofen

backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 190 °C, Umluft

170 °C, Gas Stufe 2-3

Backzeit: 40-45 Minuten

(nach 20 Minuten mit dem

restlichen Käse bestreuen)

Enthält pro Stück:

13,7 g Eiweiß, 15,7 g Fett, 15,7 g

Kohlenhydrate = 269 kcal =

1126 kJ

62


Sie brauchen

für 1 Backblech oder

2 runde Flammkuchen

à 30 cm:

Für den Teig:

250 g AURORA Bestes Korn

Pizzamehl

1 Msp. frische Hefe

ca. 140 ml lauwarmes Wasser

2 EL Olivenöl

1 TL Salz

1 Ei (Größe M)

Für den Belag:

100 g Crème Fraîche

100 g Saure Sahne

Salz

Pfeffer, Muskatnuss (frisch

gerieben)

1 Frühlingszwiebel

3 mittelgroße rote

Schalotten

150 g roher geräucherter

Speck

Außerdem:

Mehl für die Arbeitsfläche

Backpapier

Flammenkuchen

4. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche

den Teig hauchdünn

auf Blechgröße ausrollen

und auf ein mit Backpapier belegtes

Backblech legen. Den

Teig mit einer Gabel mehrmals

einstechen.

5. Den Boden mit der Crème

Fraîche-Mischung bestreichen.

Schalotten, Frühlingszwiebel

und Speckstreifen gleichmäßig

darauf verteilen. Im vorgeheizten

Backofen auf der mittleren

Schiene knusprig backen.

Backhitze (vorgeheizt):

Ober-/Unterhitze 250 °C, Umluft

230 °C, Gas Stufe 5-6

Backzeit: 7-15 Minuten

Aus dem Ofen nehmen und

noch heiß servieren.

So wird’s gemacht:

1. Mehl in eine Schüssel geben,

in die Mitte eine Mulde drücken

und die Hefe hineinbröckeln.

Mit 2 EL lauwarmen

Wasser auflösen. Olivenöl, Ei

und Salz dazugeben und mit

dem restlichen Wasser zu einem

geschmeidigen, glatten Teig verkneten.

2. Eventuell den Teig mit den

Händen weiterkneten, bis er

nicht mehr klebt und sich vom

Schüsselrand löst. Teig zu einer

Kugel formen und abgedeckt ca.

30 Minuten an einem warmen

Ort gehen lassen.

3. Crème Fraîche und Saure

Sahne verrühren und mit Salz,

Pfeffer und Muskatnuss nach

Belieben kräftig würzen. Schalotten

und Speck in Streifen,

Frühlingszwiebel in kleine

Ringe schneiden.

Rezept & Foto: Aurora

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