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MAGAZIN<br />
PS4 ODER XBOX?<br />
DAUERTEST MIT ALLEN<br />
UPDATES UND SPIELEN<br />
ULTRA<br />
Trends Tests Hintergründe Entertainment<br />
BESSER FERNSEHEN<br />
100 <strong>HDTV</strong>-PROGRAMME MIT EMPFANGSDATEN<br />
200 HD-FERNSEHER & EINSTELLUNGSHILFEN<br />
D: € 4,99 | 1/2014<br />
AT: € 5,75, CH: SFR 10,00, BeNeLux: € 5,90,<br />
IT, ES, SL: € 6,75, GR: € 7,60, SK: € 8,00<br />
Der Hobbit: Smaugs Einöde<br />
XXL<br />
TEST-<br />
CHART<br />
FLACHBILD-TV-SPEZIAL<br />
ALLE BILDGRÖSSEN, ALLE PREISKLASSEN<br />
TESTÜBERSICHT: VON UHD- BIS SMART-TV<br />
4K-GAMING<br />
EXKLUSIV: SONY-TECHNIK<br />
VERBESSERT PS4-GRAFIK<br />
OLED-ENTHÜLLUNG<br />
REVOLUTIONÄRE DISPLAYS: SAMSUNG GIBT<br />
EINBLICKE IN DIE NÄCHSTE TV-GENERATION
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Erleben Sie revolutionäre Bildqualität mit dem neuen Smart VIERA Ultra HD TV von<br />
Panasonic. Der WT600 ist der erste Fernseher mit THX 4K Zertifikat und steht für eine<br />
originalgetreue Bild- und Tonwiedergabe. Für die ultrascharfe 4K Auflösung – und damit<br />
viermal mehr Detailschärfe als Full HD – arbeitet der Smart VIERA TV mit einer 50 / 60p<br />
Zuspielung auf Basis der innovativen HDMI 2.0 und DisplayPort 1.2a Spezifikation.<br />
Genießen Sie das Fernsehen von morgen schon heute – mit 4K von Panasonic.<br />
Mehr erfahren über die „Sehsation“ 4K unter www.panasonic.de/viera
Gute Vorsätze für 2014<br />
Damit Sie im Markt- und Markenchaos<br />
nicht den Überblick verlieren, haben<br />
wir die aktuellsten Fernseher in dieser<br />
Ausgabe noch einmal übersichtlich zusammengefasst<br />
und wichtige Trends analysiert. Als<br />
grober Leitfaden dienen unsere guten Vorsätze<br />
für den TV-Kauf:<br />
Sparen Sie nicht am falschen Ende: Flachbild-<br />
TVs der gehobenen Einstiegsklasse sollten Ihnen<br />
1 000 Euro, Fernseher der Mittelklasse 2 000 Euro<br />
wert sein. Wer 3 500 Euro investiert ist in der<br />
Größenklasse bis 55 Zoll bereits auf dem allerneuesten<br />
Stand. Zusätzliche Aufpreise rechnen<br />
sich, wenn Bildgrößen über 55 Zoll oder eine<br />
Premiumausstattung angestrebt werden. Tipp:<br />
Wer 2014 zu TV-Modellen des Vorjahres greift,<br />
kann bis zu 40 Prozent sparen.<br />
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Schwäbische<br />
Klangwunder:<br />
nuVero<br />
Machen Sie den Kauf nicht nur vom Preis<br />
abhängig: Zahlreiche Hersteller bieten attraktive<br />
Garantieverlängerungen für den Fachhandel an,<br />
sodass sich der Aufpreis zur Internetbestellung<br />
langfristig rechnen kann – vier bis fünf Jahre<br />
Garantie für einen Oberklassefernseher lassen<br />
Sie ruhiger schlafen als ein Preisnachlass beim<br />
Kauf. Achtung: Schwarze Schafe gibt es auch im<br />
Fachhandel, lassen Sie sich nie auf eine einzige<br />
TV-Marke festnageln!<br />
Lob, Kritik und Anregungen senden Sie per<br />
Mail an: leserbriefe@hdtvmagazin.com oder<br />
per Post an: Auerbach Verlag, Redaktion<br />
<strong>HDTV</strong>, Oststraße 40-44, 04317 Leipzig.<br />
Update <strong>HDTV</strong> 7.2013 & 8.2013<br />
Die Bildquelle entscheidet maßgeblich über die<br />
spätere Bildqualität: Wer sich einen XXL-Fernseher<br />
zulegt, aber nur Programme in SD-Qualität<br />
zuspielt, wird keine Offenbarung erleben.<br />
Sorgen Sie für <strong>HDTV</strong>-Qualität, wechseln Sie<br />
Ihre DVD-Sammlung gegen Blu-ray Discs und<br />
testen Sie beim TV-Kauf auch die 3D-Funktion<br />
des Fernsehers. Wer bereits heute in einen<br />
Ultra-HD-Fernseher in 65 Zoll mit Polfilter-<br />
Technik investiert, der profitiert enorm von der<br />
zusätzlichen 3D-Auflösung!<br />
Plasmafernseher werden 2014 voraussichtlich<br />
nicht mehr produziert, der Kauf von 2013er-<br />
Modellen kann sich aber dennoch lohnen:<br />
Günstiger kommen Sie derzeit nicht an XXL-<br />
Bild diagonalen. Sollte ein Plasmafernseher im<br />
Elektronikmarkt zu blass erscheinen, seien Sie<br />
beruhigt: Im Wohnzimmer zeigt sich das Bild<br />
kontraststärker und brillanter.<br />
Testergebnisse sind ein wichtiger Hinweis, aber<br />
kein Gesetz: Wertungen durch objektive Tests<br />
können Ihnen die Entscheidungsfindung erleichtern,<br />
Sie sollten aber niemals Fernseher allein<br />
auf Basis von Wertungsdurchschnitten kaufen.<br />
Vertrauen Sie immer Ihrer eigenen Meinung!<br />
Unsere aktuelle Testübersicht unterscheidet<br />
sich in Details von den Angaben in früheren<br />
Ausgaben. So entspricht z. B. die 3D-Auflösung<br />
des Sony-UHD-Fernsehers KD-55X9005 nicht<br />
exakt den Full-HD-Kriterien, da der aufgetragene<br />
Polfilter ein gröberes Raster zeigt, als es die<br />
Full-HD-3D-Auflösung verlangt. Technisch zieht<br />
das 55-Zoll-Modell mit der 65-Zoll-Variante<br />
zwar gleich, wer im 3D-Modus aber wirklich<br />
alle Bildpunkte einer Blu-ray 3D sehen will,<br />
sollte zum KD-65X9005 greifen. Ein Fehler ist<br />
uns zudem beim Test des LG-TVs 60LA8609<br />
unterlaufen, denn LG verzichtet in diesem Jahr<br />
vollständig auf den Einsatz eines Lichtsensors<br />
und bietet einzig Voreinstellungen für den<br />
Helligkeitsabgleich der LED-Beleuchtung an.<br />
Ein letzter Hinweis an alle Besitzer des Samsung<br />
UE60F7090: Die Angaben zum Farbabgleich im<br />
Heft 8.2013 S.31 lauten für die Farbe Rot korrekt:<br />
R50/G4/B5. Diese Angaben entsprechen den<br />
Werten der Abbildung Nummer drei, im Text<br />
hatte sich leider eine Null zu viel eingeschlichen.<br />
High End, aber erschwinglich!<br />
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Die nächste Ausgabe der <strong>HDTV</strong><br />
erscheint am 14. Februar 2014.<br />
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Der Hobbit: Smaugs Einöde<br />
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REVOLUTIONÄRE DISPLAYS: SAMSUNG GIBT<br />
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MAGAZIN<br />
PS4 ODER XBOX?<br />
DAUERTEST MIT ALLEN<br />
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SICHT: VON UHD-<br />
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8 Ausgaben. (EU-Ausland und CH:<br />
44,90 Euro für 8 Ausgaben).<br />
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automatisch um jeweils ein weiteres<br />
Jahr zu den dann geltenden<br />
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7 Tage nach Erhalt der 7. Ausgabe<br />
schriftlich per Post oder Fax bei<br />
Auerbach Verlag und Infodienste<br />
GmbH, Oststraße 40 – 44, 04317<br />
Leipzig gekündigt wurde.<br />
Ich möchte <strong>HDTV</strong> abonnieren!<br />
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Kartennummer<br />
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Company Men<br />
Kung Fu Panda<br />
Blue Valentine<br />
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Der Hypnotiseur<br />
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Bei FSK 18-Blu-rays ist ein Altersnachweis erforderlich.<br />
Nur solange der Vorrat reicht. Versand der Prämie<br />
erst nach Zahlung des Abo-Betrages.<br />
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TESTÜBERSICHT: VON UHD- BIS SMART-TV<br />
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PS4 ODER XBOX?<br />
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AT: € 5,75, CH: SFR 10,00, BeNeLux: € 5,90,<br />
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Maßgeblich ist der Tag der Absendung<br />
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inklusive IBAN und SWIFT-<br />
Code/BIC, per Post akzeptiert.<br />
Kartenprüfnummer<br />
Gültigkeit der Karte<br />
Visa Mastercard American Express<br />
Datum, Unterschrift<br />
Bankleitzahl<br />
Geldinstitut<br />
(IBAN**)<br />
(SWIFT-Code/BIC**)<br />
Datum, Unterschrift<br />
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Bilder: Auerbach Verlag
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9 FERNSEHER VON 40 BIS 65 ZOLL IM XXL-TEST<br />
STARKE BILDQUALITÄT, REDUZIERTE PREISE<br />
3D-SPEZIALIST<br />
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3D-BRILLE GETESTET<br />
22<br />
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bar<br />
(den Betrag habe ich in bar beigelegt)<br />
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(den Betrag habe ich auf folgendes<br />
Konto überwiesen: Deutsche Bank<br />
Zwickau, BLZ: 870 700 24,<br />
Konto-Nr.: 365 11 97 00)<br />
Ihre Daten:<br />
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Trends Tests Hintergründe Entertainment<br />
BESSER FERNSEHEN<br />
100 <strong>HDTV</strong>-PROGRAMME MIT EMPFANGSDATEN<br />
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XXL<br />
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D: € 4,99 | 1/2014<br />
AT: € 5,75, CH: SFR 10,00, BeNeLux: € 5,90,<br />
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5 BLU-RAY-PLAYER MIT 4K-UPSCALING<br />
D: € 4,99 | 8/2013<br />
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5 BLU-RAY-PLAYER MIT 4K-UPSCALING<br />
<strong>HDTV</strong>-RECEIVER HD-EMPFANG<br />
6 FÜR OPTIMALEN Straße, Hausnummer<br />
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OLED-ENTHÜLLUNG<br />
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Telefon/E-Mail (für evtl. Rückfragen)<br />
REVOLUTIONÄRE DISPLAYS: SAMSUNG GIBT<br />
OLED-ENTHÜLL<br />
ENTHÜLLUNG<br />
Datum, Unterschrift<br />
tertainment<br />
22<br />
GENERATION<br />
EINBLICKE IN DIE NÄCHSTE TV-GENERATI<br />
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XXL<br />
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EXK SONY-TECHNIK<br />
KLUSIV:<br />
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GAMING<br />
4K<br />
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Ausgabe 2013 verpasst?<br />
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Bitte gewünschte Ausgabe(n) ankreuzen:<br />
2005<br />
1/2005<br />
2006<br />
1/2006<br />
2/2006<br />
3/2006<br />
4/2006<br />
5/2006<br />
6/2006<br />
2008<br />
2/2008<br />
3/2008<br />
4/2008<br />
5/2008<br />
6/2008<br />
2009<br />
1/2009<br />
2/2009<br />
3/2009<br />
4/2009<br />
6/2009<br />
2011<br />
1/2011<br />
2/2011<br />
3/2011<br />
4/2011<br />
5/2011<br />
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2012<br />
1/2012<br />
2/2012<br />
3/2012<br />
4/2012<br />
5/2012<br />
6/2012<br />
2007<br />
1/2007<br />
2/2007<br />
3/2007<br />
4/2007<br />
5/2007<br />
6/2007<br />
2010<br />
1/2010<br />
2/2010<br />
3/2010<br />
4/2010<br />
5/2010<br />
6/2010<br />
2013<br />
1/2013<br />
2/2013<br />
3/2013<br />
4/2013<br />
5/2013<br />
6/2013<br />
7/2013<br />
8/2013<br />
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Ausgabe 6/2013 Ausgabe 7/2013<br />
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MAGAZIN<br />
ULTRA<br />
Ausgabe 8/2013<br />
Trends Tests Hintergründe Entertainment<br />
ULTRA-HD-GUIDE<br />
FERNSEHEN, GAMING UND KINO IN 4K<br />
ALLE INFOS FÜR DEN UHD-UMSTIEG<br />
3D-SPEZIALIST<br />
SONYS EINZIGARTIGE<br />
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SUPER-TVs<br />
9 FERNSEHER VON 40 BIS 65 ZOLL IM XXL-TEST<br />
STARKE BILDQUALITÄT, REDUZIERTE PREISE<br />
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6 <strong>HDTV</strong>-RECEIVER FÜR OPTIMALEN HD-EMPFANG<br />
5 BLU-RAY-PLAYER MIT 4K-UPSCALING<br />
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Inhalt 1/2014<br />
Trends<br />
08 | Mehr Sender in <strong>HDTV</strong>-Qualität<br />
Immer mehr Sender werden fit für den freien<br />
<strong>HDTV</strong>-Empfang gemacht und auch das Pay-TV<br />
lockt mit attraktiven hochauflösenden Inhalten.<br />
12 | Samsung plant Technikrevolution<br />
Der Marktführer im Flachbild-TV-Segment<br />
strebt eine gravierende technologische Weiterentwicklung<br />
an. Unser Insiderartikel gibt Einblick.<br />
08<br />
Neue <strong>HDTV</strong>-Sender<br />
für Sat, Kabel und IPTV<br />
26<br />
XXL-Testübersicht:<br />
Die besten TVs des Jahres<br />
12<br />
Samsungs enthüllt die<br />
Bildechnik von morgen<br />
74<br />
PS4 gegen<br />
Xbox One<br />
Tests<br />
15 | LCD gegen Plasma<br />
16 | Philips 55PFL7108K<br />
19 | Samsung PS51F8590<br />
22 | Sony VPL-VW500ES<br />
26 | Marktübersicht Samsung<br />
27 | Samsung UE55F9090<br />
28 | Samsung UE65F8090<br />
29 | Samsung UE60F7090<br />
30 | Samsung UE46F6510<br />
32 | Marktübersicht Panasonic<br />
33 | Panasonic TX-L65WT600E<br />
34 | Panasonic TX-L55WTW60<br />
35 | Panasonic TX-L47DTW60<br />
36 | Panasonic TX-P55STW60<br />
38 | Marktübersicht Sony<br />
39 | Sony KD-55X9005A<br />
40 | Sony KDL-40W905A<br />
41 | Sony KDL-42W805A<br />
42 | Sony KDL-42W655A<br />
43 | Marktübersicht Philips<br />
44 | Philips 65PFL9708S<br />
45 | Philips 46PFL8008S<br />
46 | Philips 60PFL6008K<br />
48 | Marktübersicht LG<br />
49 | LG 65LA9709<br />
50 | LG 60LA8609<br />
51 | Marktübersicht Toshiba<br />
52 | Toshiba 58M8365D<br />
53 | Marktübersicht Loewe<br />
54 | Marktübersicht Metz<br />
55 | Marktübersicht Sharp<br />
56 | Testübersicht Flachbild-TVs<br />
58 | Testhintergründe<br />
74 | PS4 gegen Xbox One<br />
Standards:<br />
03 | Editorial<br />
04 | Jahresabo<br />
05 | Heftnachbestellung<br />
71 | 2-Jahresabo<br />
94 | Fachhändler<br />
98 | Ausblick & Impressum<br />
Bilder Titel: Samsung, Sony, Warner • Bilder Inhalt: Microsoft, Samsung, Sony, Warner<br />
6 | 1.2014
Hintergründe<br />
60 | <strong>HDTV</strong>-Awards<br />
Welcher Hersteller hat im Ultra-HD- und 3D-<br />
Zeitalter die Nase vorn? Welche Inhalte konnten<br />
unsere Kritiker am meisten mitreißen? Wir<br />
präsentieren Ihnen unsere Favoriten.<br />
72 | Gaming mit Sony-Technik<br />
Schärfer, bunter, besser: Wie man aus einer<br />
normalen Spielegrafik eine außergewöhnliche<br />
zaubert, demonstriert Sony mit den hauseigenen<br />
Flachbildfernsehern.<br />
Entertainment<br />
80 | Der Hobbit: Smaugs Einöde<br />
Nach einem eher mittelmäßigen Einstieg feiert<br />
Regisseur Peter Jackson ein furioses Comeback:<br />
Der zweite Teil der „Hobbit“-Saga ist ein fantastisches<br />
Kinoerlebnis.<br />
82 | Pacific Rim<br />
Riesige Roboter kämpfen gegen noch riesigere<br />
Monster und Sie sind mittendrin. „Pacific Rim“<br />
liefert schnörkellose 3D-Action mit brachialem<br />
Surround-Sound.<br />
84 | Lone Ranger<br />
An den Kinokassen gefloppt könnte die Auferstehung<br />
des Helden nicht nur im Film, sondern<br />
auch in wirtschaftlicher Hinsicht mit dieser<br />
tollen Blu-ray-Veröffentlichung gelingen.<br />
86 | Wolverine: Der Weg des Kriegers<br />
Bevor die „X-Men“ 2014 Raum und Zeit überwinden,<br />
heißt es für den klingenschwingenden<br />
Wolverine, sich seiner größten Herausforderung<br />
zu stellen: dem Entzug seiner unbändigen Kräfte.<br />
88 | Jurassic Park 3D<br />
Nach „Titanic“ wird ein weiterer Klassiker des<br />
Kinos fit für die dritte Dimension gemacht. „Jurassic<br />
Park“ entfacht in 3D eine ähnliche Magie,<br />
wie die Erstveröffentlichung im Jahre 1993.<br />
90 | Blu-ray-Sondereditionen<br />
Ein Film ist nicht genug: Mit unserer Auswahl an<br />
hochwertigen Sondereditionen aktueller Filme<br />
sorgen Sie auch abseits der Filmpräsentation für<br />
Aufsehen.<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
60<br />
Die beste<br />
Flachbild-<br />
TV-Technik<br />
und die mitreißendsten<br />
HD-Inhalte<br />
prämiert<br />
72<br />
Gaming in Perfektion<br />
mit Flachbild-TVs von Sony<br />
80<br />
Der Hobbit:<br />
Smaugs Einöde<br />
Twin-<br />
Smart-TV-<br />
Receiver<br />
UFS 924<br />
+ Red Bull TV Portal<br />
& ServusTV Portal<br />
+ Verbindet SAT-TV<br />
und Internet<br />
+ Interne Festplatte<br />
500 GB / 1000 GB<br />
+ Stand-by-Leistung<br />
Hochauflösend <strong>fernsehen</strong><br />
Wenn auf Ihrem Flachbildfernseher<br />
in der Bildschirmecke neben dem<br />
Senderlogo nicht der Zusatz „HD“<br />
prangt, dann sollten Sie schleunigst reagieren.<br />
<strong>HDTV</strong> ist in aller Munde und der Empfang<br />
der hochauflösenden TV-Inhalte wird immer<br />
einfacher.<br />
Kinderleicht gelingt der <strong>HDTV</strong>-Empfang bei<br />
den öffentlich-rechtlichen Sendern von ARD<br />
und ZDF, denn ein Sendersuchlauf mit dem HD-<br />
Fernseher oder HD-Receiver genügt, um die mit<br />
dem Zusatz „HD“ gekennzeichneten Programme<br />
in die Favoritenliste einzupflegen. Mit Ausnahme<br />
der Haushaltsabgabe fallen für den Empfang der<br />
öffentlich-rechtlichen Kanäle keine Zusatzgebühren<br />
an, allerdings gab es mit MDR, RBB<br />
oder beispielsweise auch EinsPlus noch immer<br />
einige Sender, bei denen die Zuschauer mit SD-<br />
Qualität vorliebnehmen mussten. Ein Umstand,<br />
der sich zumindest für Satellitenzuschauer und<br />
T-Entertain-Nutzer ab sofort ändert. Seit Anfang<br />
Dezember sind die fehlenden HD-Ableger über<br />
Astra 19,2 Grad Ost aufgeschaltet und innerhalb<br />
des Entertain-Pakets der Deutschen Telekom<br />
empfangbar, darunter RBB HD, MDR HD, HR-<br />
Fernsehen HD, Tagesschau24 HD, Einsfestival<br />
HD und EinsPlus HD. Allerdings wird HR-Fernsehen<br />
HD vorerst kein natives HD-Bild senden,<br />
sondern lediglich eine hochskalierte Version<br />
des SD-Bildes. „Einen gewissen Qualitätsvorteil<br />
beim hochkonvertierten HD-Signal wird man ab<br />
Dezember sicherlich erkennen können, zudem<br />
wird das HD-Programm dann bereits mit DVB-<br />
Untertiteln ausgesendet“, so Berthold Trischler,<br />
Betriebsdirektor des Hessischen Rundfunks.<br />
Hintergrund sei, dass die zentrale Sendeabwicklung<br />
des HR derzeit noch nicht HD-fähig<br />
ist. Erste in HD produzierte Sendungen sollen<br />
demnach im April 2014 zu sehen sein. Mit der<br />
Aufschaltung der HD-Ableger verbreitet die<br />
ARD künftig fast alle ihre Sender in hochauflösender<br />
Bildqualität, Ausnahmen bilden nur noch<br />
der Saarländische Rundfunk (SR), Radio Bremen<br />
(RB) und BR Alpha.<br />
Private in HD verschlüsselt<br />
Wer RTL und Co. über Satellit in hochauflösender<br />
Qualität in Deutschland empfangen<br />
möchte, kommt um die Plattform HD Plus<br />
nicht herum. Anfangs war der Aufschrei vieler<br />
TV-Zuschauer groß, als die Privatsender die Verschlüsselung<br />
ihrer HD-Programme ankündigten<br />
und zugleich eine jährliche Freischaltgebühr<br />
von 50 Euro einforderten. Mittlerweile hat sich<br />
der Sturm gelegt, auch wenn Vorspulsperren<br />
in der Praxis hinderlich sein können. Doch der<br />
Umstieg vom Free- zum Pay-TV bietet einige<br />
Vorteile, so sind in den letzten vier Jahren alle<br />
wichtigen deutschen Privatfernsehprogramme<br />
von den SD- in den HD-Dauerbetrieb gewechselt.<br />
Vereinzelte Spartenkanäle finden sich in<br />
hochauflösender Form aktuell nur in den Ka-<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Samsung, Telekom<br />
8 | 1.2014
<strong>HDTV</strong> über das Internet: Telekom Entertain<br />
Michael Hagspihl,<br />
Geschäftsführer Marketing<br />
Telekom Deutschland GmbH<br />
Herr Hagspihl, Entertain ist aktuell die Plattform<br />
mit den meisten <strong>HDTV</strong>-Programmen an<br />
Bord. Werden Sie diesen Spitzenplatz auch<br />
in den kommenden Monaten verteidigen?<br />
Das ist unser Ziel. Wir wollen unseren Kunden<br />
stets die größte Vielfalt an HD-Sendern, aber auch<br />
an HD-Inhalten auf Abruf bereitstellen. Ich kann<br />
Ihnen versichern, dass wir uns auf dem Status Quo<br />
nicht ausruhen werden, sondern bereits mit weiteren<br />
Programmanbietern verhandeln. Wir bauen<br />
unser HD-Angebot weiter aus: Nach den mehr als<br />
24 neuen HD-Sendern Anfang September, folgten<br />
ja bereits n-tv HD sowie ProSieben Maxx HD. Auch<br />
die angekündigten neuen HD-Sender der Öffentlich-<br />
Rechtlichen werden bei Entertain verfügbar sein. Und<br />
weitere werden sicher folgen.<br />
Worin liegen die Vorteile der IPTV-Technologie?<br />
Der Vorteil ist unser extrem leistungsstarkes IP-Netz<br />
in Deutschland. Und auch diesen Vorteil werden<br />
wir in den kommenden Monaten und Jahren weiter<br />
ausbauen: Kein anderes Telekommunikationsunternehmen<br />
investiert so viel in sein Netz wie die Telekom.<br />
Dank Glasfaser und Vectoring-Technologie werden<br />
künftig Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s<br />
möglich – und das nicht nur in den Ballungszentren.<br />
Das hat für unsere TV-Kunden zwei entscheidende<br />
Vorteile: Verfügbarkeit und Komfort von Entertain<br />
werden weiter erhöht. Vor allem die parallele Nutzung<br />
von HD-Inhalten – also gleichzeitige Aufnahmen und<br />
der Betrieb zusätzlicher Geräte – wird dank höherer<br />
Bandbreiten weiter vereinfacht.<br />
Die Einigung mit der RTL-Gruppe hat lange auf<br />
sich warten lassen, haben sich die Verhandlungen<br />
bezahlt gemacht?<br />
Auf jeden Fall. Wir sind froh, dass wir uns mit der<br />
RTL-Gruppe, deren Sender in unserem HD-Portfolio<br />
ja noch fehlten, auf eine umfangreiche Zusammenarbeit<br />
verständigen konnten. Nach überaus<br />
konstruktiven Verhandlungen haben wir uns am<br />
Ende doch sehr schnell auf ein Gesamtpaket einigen<br />
können, das sowohl die HD-Sender als auch<br />
die Pay-TV-Programme von RTL umfasst.<br />
Nicht durchsetzen konnte sich die Telekom<br />
allerdings bei den Einschnitten, die RTL für<br />
die Einspeisung verlangt. Wird die Vorspulsperre<br />
auch bei anderen Programmen innerhalb<br />
der Entertain-Plattform kommen?<br />
Hier war leider kein Sonderweg für Entertain<br />
möglich: Wie von der RTL-Gruppe auf allen<br />
Plattformen gefordert, wird auch bei uns das<br />
schnelle Vorspulen in Aufnahmen bei den frei<br />
empfangbaren HD-Sendern unterbunden. Das<br />
entspricht dem Marktstandard. Bei Entertain gelten<br />
diese Restriktionen jedoch weder für die RTL-SD-<br />
Sender noch die RTL-HD-Sender in den Pay-TV-<br />
Paketen – hier genießt der Entertain-Kunde die gewohnten<br />
Vorteile des Vorspulens bei Aufnahmen.<br />
Das gilt übrigens auch für alle anderen HD-Sender<br />
bei Entertain – ganz im Gegensatz zum Empfang<br />
über Kabel und Satellit.<br />
Vielen Dank für das Gespräch.<br />
belnetzen und der IPTV-Plattform T-Entertain,<br />
doch in den kommenden Monaten soll auch das<br />
Angebot über Satellit noch einmal um attraktive<br />
Kanäle erweitert werden.<br />
Von Film bis Sport<br />
Der Pay-TV-Anbieter Sky ist einer der Treiber<br />
des <strong>HDTV</strong>-Booms in Deutschland. Seit dieser<br />
Bundesligasaison werden alle Spiele in HD-Qualität<br />
übertragen und weitere HD-Unterkanäle<br />
sorgen dafür, dass Sie keinen Spielzug verpassen.<br />
Mit Eurosport 2 HD ergänzte Sky das Portfolio<br />
an TV-Sendern in hochauflösender Bildqualität<br />
„Seit Anfang Dezember sind bislang<br />
fehlende HD-Ableger über Astra 19,2<br />
Grad Ost aufgeschaltet sowie<br />
innerhalb des Entertain-Pakets der<br />
Deutschen Telekom empfangbar.“<br />
um einen weiteren Sportkanal. Die erweiterte<br />
Kooperation zwischen Sky und der Eurosport-<br />
Gruppe beinhaltet auch die optionalen HD-<br />
Multifeeds Eurosport360 HD, die Zuschauern<br />
die Möglichkeit geben, bei Bedarf Liveübertragungen<br />
von parallel stattfindenden Sportereignissen<br />
auf mehreren zusätzlichen Optionskanälen<br />
in HD zu verfolgen. Filmfans können sich<br />
über die HD-Version von MGM freuen, das<br />
Bestandteil des Sky-Filmpaketes ist. Ausgewählte<br />
Highlights von MGM stehen zudem über Sky<br />
Anytime und den mobilen Abrufdienst Sky Go<br />
zur Verfügung. Somit wird auch das mobile Angebot<br />
von Sky, welches unter anderem auf dem<br />
iPad oder dem iPhone dargestellt werden kann,<br />
weiter ausgebaut. Mit dem Universal Channel<br />
<strong>HDTV</strong>-Programme in der Übersicht<br />
HD startete ein weiterer <strong>HDTV</strong>-Sender im Pay-<br />
TV, dieser ist für Satelliten-, T-Entertain- und<br />
Kabel-Deutschland-Kunden empfangbar. Neben<br />
internationalen Serienhits (wahlweise auch in<br />
englischer Originalsprache) nehmen Spielfilme<br />
frei empfangbar Frequenz Polarisation Symbolrate FEC Kabel Deutschland Kabel BW Unity Media Telekom Entertain<br />
13th Street HD nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja nein ja ja<br />
3sat HD ja 11347 MHz vertikal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Anixe HD ja 10773 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein ja<br />
arte HD ja 11494 MHz horizontal 22000 2/3 ja nein ja ja<br />
AXN HD nein 11332 MHz horizontal 22000 3/4 ja nein nein ja<br />
Bibel TV HD ja 11244 MHz horizontal 22000 5/6 nein nein nein nein<br />
BR HD ja 11582 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
CNN HD nein – – – – ja nein nein ja<br />
Das Erste HD ja 11494 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
Deluxe Music HD nein 10803 MHz horizontal 22000 3/4 nein ja ja ja<br />
Discovery HD nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
DMAX HD nein 12574 MHz horizontal 22000 2/3 nein ja ja ja<br />
Einsfestival HD ja 11052 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
EinsPlus HD ja 11052 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Eurosport HD nein 12383 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja nein ja<br />
Eurosport 2 HD nein 11876 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
Eurosport360 HD 1 nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja nein nein nein<br />
Eurosport360 HD 2 nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja nein nein nein<br />
Eurosport360 HD 3 nein 12305 MHz horizontal 27500 9/10 ja nein nein nein<br />
Eurosport360 HD 4 nein 12383 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein nein<br />
Eurosport360 HD 5 nein 11332 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein nein<br />
Fox HD nein 11332 MHz horizontal 22000 3/4 ja ja ja ja<br />
glitz* HD nein – – – – ja ja ja ja<br />
History HD nein 12383 MHz horizontal 27500 9/10 ja nein nein ja<br />
HR HD ja 10891 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
kabel eins HD nein 11464 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
KiKA HD ja 11347 MHz vertikal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Kinowelt TV HD nein – – – – ja ja ja nein<br />
MDR HD ja 10891 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
MGM HD nein 12305 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
MTV Live HD nein 11778 MHz vertikal 27500 3/4 nein ja ja ja<br />
N24 HD nein 10773 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein ja<br />
NatGeo HD nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
NatGeo Wild HD nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja nein ja<br />
NDR HD ja 11582 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Nick HD nein 10773 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein ja<br />
n-tv HD nein – – – – nein nein nein ja<br />
Passion HD nein – – – – nein ja ja ja<br />
Phoenix HD ja 11582 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Planet HD nein – – – – ja ja ja ja<br />
ProSieben HD nein 11464 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
ProSieben Fun HD nein – – – – nein ja ja ja<br />
ProSieben Maxx HD nein 11464 MHz horizontal 22000 2/3 nein ja ja ja<br />
QVC HD ja 10773 MHz horizontal 22000 3/4 ja ja ja nein<br />
RBB HD ja 10891 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Romance TV HD nein – – – – ja ja ja ja<br />
RTL HD nein 10832 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
RTL 2 HD nein 10832 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
RTL Crime HD nein – – – – nein ja ja ja<br />
RTL Nitro HD nein – – – – ja ja ja ja<br />
www.hdtvmagazin.com 9
einen gewichtigen Anteil ein. Um Sky und die<br />
darin enthaltenen Programmpakete empfangen<br />
zu können, sind Zusatzbuchungen notwendig,<br />
die Preise schwanken je nach Umfang zwischen<br />
17 und 60 Euro pro Monat.<br />
Private HD-Sender und Pay-TV empfangen<br />
Satellit<br />
Kabel<br />
Internet<br />
<strong>HDTV</strong> über Internet<br />
Fernsehen in HD-Qualität ist nicht nur via<br />
Satellit oder Kabel, sondern auch über die<br />
Internetleitung möglich. Stellvertretend hierfür<br />
bietet die Deutsche Telekom mit Entertain eine<br />
IPTV-Lösung, die mit schneller Datenleitung,<br />
Telefonflatrate und allen HD-Sendern knapp 50<br />
Euro im Monat kostet, bei der Zusatzbuchung<br />
von Sky-Kanälen kommen weitere 10 bis 15<br />
Euro im Monat hinzu. Im ersten Step stehen für<br />
„Zweifellos ist die Entertain-<br />
Plattform beim Thema Pay-TV eine<br />
der kundenfreundlichsten Plattformen<br />
auf dem deutschen Markt.“<br />
einen monatlichen Beitrag von 40 Euro knapp<br />
15 HD-Programmen zur Verfügung, die im<br />
Dezember durch den Start von MDR und Co. im<br />
hochauflösenden Format auf mehr als 20 steigen.<br />
Für zusätzliche 6,95 Euro im Monat buchen Sie<br />
das HD-Start-Paket mit weiteren mehr als 20<br />
privaten <strong>HDTV</strong>-Kanälen hinzu. Seit Juli kann<br />
auch das Pay-TV-Angebot von Sky über die<br />
Entertain-Plattform in vollem Umfang genutzt<br />
werden. Nahezu alle Sender des Münchner<br />
Anbieters sind via Entertain empfangbar, die<br />
Paketstruktur unterscheidet sich dabei nicht von<br />
<strong>HDTV</strong>-Programme in der Übersicht<br />
der über Satellit. Im Gegensatz zum Kabelnetz<br />
sind via Entertain auch alle Bundesliga- und<br />
Sportkanäle hochauflösend enthalten. Somit<br />
können sämtliche Bundesliga-, DFB-Pokal- und<br />
Champions-League-Spiele über das Entertain-<br />
Angebot gesehen werden. Noch in diesem Jahr<br />
wird der HD-Ausbau weiter voranschreiten.<br />
Die HD-Inhalte der öffentlich-rechtlichen<br />
Sender MDR, RBB, HR, Einsfestival, EinsPlus<br />
und Tagesschau24 werden, sobald diese von<br />
den ARD-Anstalten bereitstehen, auch über die<br />
Entertain-Plattform ausgestrahlt. Zweifellos ist<br />
die Entertain-Plattform beim Thema Pay-TV<br />
eine der kundenfreundlichsten Plattformen<br />
frei empfangbar Frequenz Polarisation Symbolrate FEC Kabel Deutschland Kabel BW Unity Media Telekom Entertain<br />
RTL Living HD nein – – – – nein ja ja ja<br />
Sat.1 HD nein 11464 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
Sat.1 Emotions HD nein – – – – nein nein nein ja<br />
ServusTV HD ja 11303 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
Sixx HD nein 11464 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
Sky 3D teilweise 11332 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein nein<br />
Sky Action HD nein 11332 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Atlantic HD nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Bundesliga HD 1 nein 12305 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Bundesliga HD 2 nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Bundesliga HD 3 nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Bundesliga HD 4 nein 12305 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Bundesliga HD 5 nein 12382 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
Sky Bundesliga HD 6 nein 11332 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Bundesliga HD 7 nein 11875 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
Sky Bundesliga HD 8 nein 11875 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
Sky Bundesliga HD 9 nein 11332 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Bundesliga HD 10 nein 11875 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
Sky Cinema HD nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky HD Fanzone nein 11332 MHz horizontal 22000 3/4 nein nein nein nein<br />
Sky Hits HD nein 12305 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
Sky Select HD nein 11876 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein nein<br />
Sky Sport HD 1 nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Sport HD 2 nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Sport HD 3 nein 11915 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Sport HD 4 nein 11993 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Sport HD 5 nein 12305 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sky Sport HD 6 nein 12383 MHz horizontal 27500 9/10 nein nein nein ja<br />
Sky Sport HD 7 nein 11333 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Sport HD 8 nein 11876 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Sport HD 9 nein 11876 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Sport HD 10 nein 11333 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Sport HD 11 nein 11876 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
Sky Sport News HD nein 12304 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Sport1 HD nein 10832 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
Sport1+ HD nein 12383 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Super RTL HD nein 11082 MHz horizontal 22000 3/4 ja ja ja ja<br />
SWR HD ja 11494 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Syfy HD nein 12305 Mhz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Tagesschau24 HD ja 11052 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Tele 5 HD nein 12574 MHz horizontal 22000 2/3 ja nein nein ja<br />
TNT HD nein – – – – ja ja ja ja<br />
TNT Serie HD nein 12383 MHz horizontal 27500 9/10 ja ja ja ja<br />
Unitel Classica HD nein – – – – nein ja ja ja<br />
Universal HD nein 11876 MHz horizontal 27500 3/4 ja nein nein ja<br />
Vox HD nein 10832 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
WDR HD ja 12422 MHz horizontal 27500 3/4 nein nein nein ja<br />
ZDF HD ja 11362 MHz horizontal 22000 2/3 ja ja ja ja<br />
zdf_neo HD ja 11362 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
zdf.kultur HD ja 11362 MHz horizontal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
ZDFinfo HD ja 11347 MHz vertikal 22000 2/3 nein nein nein ja<br />
Wer neben den öffentlich-rechtlichen HD-Programmen auch HD-Privatsender und das <strong>HDTV</strong>-Angebot von Sky<br />
empfangen möchte, muss Zusatzkosten und Zubehör einplanen. Das Internet-TV-Angebot T-Entertain lässt sich<br />
nur mit einem externen Receiver der Telekom (rechts im Bild) empfangen. Wer über einen Satelliten- oder Kabelanschluss<br />
verfügt, benötigt ein CI-Plus-Modul und die passende Smartcard, um verschlüsselte Kanäle anzuzeigen.<br />
Voraussetzung ist, dass der Flachbildfernseher auf dem neuesten Stand ist und eine CI-Plus-Schnittstelle bietet.<br />
Alternativ greifen Sie zu einem externen CI-Plus-, HD-Plus- oder Sky-Receiver.<br />
auf dem deutschen Markt: Pakete außerhalb<br />
des Premium-Angebotes von Sky müssen<br />
nicht zwangsläufig über viele Monate oder gar<br />
Jahre abonniert werden. Nein, nach dem ersten<br />
Monat ist eine tägliche Kündigung der Angebote<br />
möglich und dies kann wahlweise direkt am<br />
Mediareceiver über die Fernbedienung oder im<br />
Kundencenter im Internet passieren. So macht<br />
der TV-Genuss Spaß und das Reinschnuppern in<br />
Pay-TV-Angebote ist ohne Hürden möglich.<br />
Das Vierte wird zum Disney Channel<br />
Dass der Disney Channel im kommenden Jahr<br />
ins Free-TV wechselt, ist bereits seit Monaten<br />
bekannt. Der Start auf dem bisherigen Programmplatz<br />
von Das Vierte ist dabei für den 17.<br />
Januar geplant. Unter der Woche werden vor<br />
allem Serien die Primetime des Senders prägen.<br />
Am Freitag- und Samstagabend sollen einige<br />
der großen Annimationsperlen von Disney<br />
und Disney Pixar das Publikum in ihren Bann<br />
ziehen. „Aristocats“, „Ratatouille“, „Wall-E“ und<br />
„Susi und Strolch“ sind dabei nur einige der bekannten<br />
Namen, die jung und alt ein Begriff sein<br />
dürften. Ein Comeback soll es für die „Muppet<br />
Show“ geben. Da der Disney Channel am 17.<br />
Januar 2014 den Sendeplatz von Das Vierte übernimmt,<br />
erbt der Kanal auch die Übertragungskapazitäten<br />
dieses Senders. Laut Veranstalter<br />
bedeutet dies bereits zum Start eine Reichweite<br />
von 93 Prozent der deutschen TV-Haushalte.<br />
Während der Sender über Satellit über die<br />
Frequenz 12 461 MHz horizontal (Symbolrate SR<br />
27 500, Fehlerkorrektur FEC 3/4) sendet, werden<br />
auch die meisten Kabelzuschauer den neuen<br />
Disney Channel ohne Probleme sehen können.<br />
Die beste Nachricht zum Schluss: Zeitgleich zur<br />
SD-Ausstrahlung am 17. Januar soll ebenfalls die<br />
<strong>HDTV</strong>-Variante des Disney Channel starten, die<br />
genauen Sender daten lagen bis zum Redaktionsschluss<br />
noch nicht vor.<br />
RICARDO PETZOLD, PATRICK SCHULZE,<br />
MARIA HOLLWITZ, CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Kabel Deutschland, Telekom<br />
10 | 1.2014
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Die Pläne des Marktführers<br />
ährlich erneuern Hersteller von Unterhaltungselektronik<br />
ihr Produktportfolio,<br />
Jstrategisch planen sie aber mindestens fünf<br />
Jahre im Voraus. Samsung nimmt die entscheidende<br />
zentrale Rolle im globalen TV-Markt<br />
ein und der Marktführer skizziert eine Displayzukunft<br />
mit gravierenden technologischen<br />
Veränderungen.<br />
Erst war das Fernsehen schwarz-weiß, dann<br />
wurde es bunt und durch den Umstieg von der<br />
Röhre zum Flachbildfernseher wurde es digital:<br />
Mit diesen einfachen Vergleichen fasst Samsung<br />
die Entwicklung des Fernsehens von 1940 bis<br />
2006 treffend zusammen und verspricht im<br />
gleichen Atemzug, dass die wirklich bahnbrechenden<br />
Veränderungen erst noch bevorstehen.<br />
2006 bis heute dreht sich alles um die Auflösung:<br />
Full-HD-LCD-Fernseher mit 2 Millionen<br />
Bildpunkten haben die Röhre verdrängt und<br />
aktuell sorgen Ultra-HD-LCD-Fernseher mit 8<br />
Millionen Bildpunkten für ein Aussterben der<br />
Plasmatechnik. Samsungs Bekenntnis zur LCD-<br />
Technologie mit LED-Beleuchtung hat sich als<br />
goldrichtig herausgestellt: Die marktdominierende<br />
Stellung lässt den Mitbewerbern kaum<br />
noch Luft zum Atmen.<br />
Produktion ist Trumpf<br />
Während insbesondere die japanischen Hersteller<br />
eine Fabrik nach der nächsten abstoßen,<br />
um Geschäftszahlen zu frisieren, legt Samsung<br />
den Fokus auf die Herstellung von Displays und<br />
Speicherchips. Der Trend zur hohen Auflösung<br />
kommt Samsung entgegen, denn immer mehr<br />
Pixel setzen eine immer höhere Rechenleistung<br />
voraus, weshalb Samsungs Chipentwicklung<br />
Hand in Hand mit den Anforderungen der<br />
Fernsehtechnik von morgen verläuft. Integrierte<br />
Kameras, Speicherchips, Benutzeroberflächen<br />
und Displaytechnologien lassen sich mittlerweile<br />
von Smartphones auf Smart-TVs adaptieren<br />
und Samsung nimmt in beiden Bereichen eine<br />
Führungsposition ein. Wird das Geschäft im<br />
„Der Trend zur hohen Auflösung<br />
kommt Samsung entgegen, denn<br />
immer mehr Pixel setzen eine immer<br />
höhere Rechenleistung voraus.“<br />
LCD- und Plasmasegment unattraktiv, folgt<br />
die Umstellung auf neue Displaytechnologien<br />
in Rekordzeit. Durch die riesigen Stückzahlen<br />
kann Samsung den Preis fast nach Belieben der<br />
Marktsituation und dem Wettbewerb anpassen.<br />
So wurden z. B. die Preise für Ultra-HD- und<br />
OLED-Fernseher bereits zur Markteinführung<br />
gesenkt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Was<br />
bei jedem anderen Hersteller für rote Zahlen<br />
sorgen würde, kann Samsung durch andere<br />
Märkte kompensieren: Vom Kühlschrank bis<br />
zum Fernseher deckt Samsung alle Bereiche<br />
OLED-Fernseher wie Samsungs KE55S9C bestechen<br />
nicht nur durch eine außergewöhnliche Bildqualität,<br />
sondern auch durch ein extravagantes Design. Die gebogene<br />
Bildfläche ist für Samsungs zukünftige Designsprache<br />
entscheidend, Prototypen mit flexibler Krümmung<br />
auf Tastendruck sind bereits in Entwicklung.<br />
Bilder: Samsung<br />
12 | 1.2014
Einen Werbespot für Samsungs faltbares Smartphone und ausziehbares Tablet mit dem Namen „Youm“ gibt es zwar bereits, entsprechende Produkte werden aber erst in den nächsten<br />
vier Jahren am Markt erscheinen.<br />
des täglichen Lebens ab. Die Strategie dahinter:<br />
Produkte mit dem Samsung-Logo sollen in allen<br />
Lebensbereichen in den Mittelpunkt rücken, wer<br />
zu einem Samsung-Produkt greift, wird auch<br />
weitere Geräte des Herstellers beziehen. Um der<br />
Preisspirale entgegenzuwirken, setzt Samsung<br />
vermehrt auf das Premiumsegment. Die Zielsetzung<br />
ist klar definiert: Wie beim großen Konkurrenten<br />
Apple sollen Samsung-Kunden tiefer<br />
in die Tasche greifen und dafür einen entsprechenden<br />
exklusiven Gegenwert erhalten.<br />
CES wirft Schatten voraus<br />
Die Elektronikmesse CES in Las Vegas gilt als<br />
Neuheitenshow schlechthin. 24 Awards wird<br />
Samsung auf der CES 2014 erhalten, ganze 258<br />
Auszeichnungen waren es in den letzten zehn<br />
Jahren. Einen Award bekommt Samsung für den<br />
neuen LED-LCD UE65H7100. Im Gegensatz zu<br />
den diesjährigen TV-Modellen mit der Bezeichnung<br />
„F“ überspringt Samsung den Buchstaben<br />
„G“ (aufgrund der Ähnlichkeit zum Namen<br />
LG?) und liefert die 2014er-TVs mit dem Kürzel<br />
„H“ aus. Technisch soll die neue LED-LCD-<br />
Generation durch eine nochmals verbesserte<br />
Bewegtbildschärfe auf sich aufmerksam machen,<br />
denn Samsung verspricht, Nachzieheffekte<br />
gänzlich zu unterdrücken. Gelingen soll dies<br />
durch ein echtes 200-Hertz-Panel in Kombination<br />
mit einer Schwarzbildeinblendung. Bereits<br />
2013 demonstrierte Samsung eindrucksvoll, mit<br />
welchen technischen Tricks selbst ein 100-Hertz-<br />
Panel zur Höchstleistung getrieben werden kann,<br />
weshalb wir zuversichtlich sind, dass Samsungs<br />
H-Serie erneut für Bestmarken im Bereich der<br />
scharfen Bewegtbilddarstellung sorgen wird.<br />
Mehr Pixel für mehr Faszination<br />
Obwohl Samsung 2014 weiterhin LED-LCD-<br />
TVs in den Mittelpunkt rückt, ist die Zielsetzung<br />
für die Zukunft eine gänzlich andere: Die OLED-<br />
Technologie soll schrittweise LCD ablösen. Im<br />
Smartphone-Bereich ist der Umstieg bereits<br />
vollzogen und in Sachen Auflösung ist Samsung<br />
dem direkten Konkurrenten Apple deutlich<br />
voraus. Während in einem Apple iPhone 5 nur<br />
1 136 x 640 Pixel zum Einsatz kommen, schlummern<br />
im Samsung Galaxy S4 1 920 x 1 080 Bildpunkte.<br />
Das entspricht der Full-HD-Auflösung<br />
eines Flachbildfernsehers mit dem Unterschied,<br />
dass Samsungs Smartphone eine Bilddiagonale<br />
Langfristig plant Samsung, den Printmarkt mit biegsamen hauchdünnen OLEDs zu revolutionieren. „Vook“ soll die<br />
Vorteile eines Buches (Seiten zum Anfassen) mit den Möglichkeiten eines Tablets (Videodarstellung) vereinen.<br />
Die Welt sieht Samsung: Mit bis zu 38 % Marktdominanz im Flachbild-TV-Segment gibt Samsung den Takt bei den<br />
entscheidenden Technologietrends vor.<br />
www.hdtvmagazin.com 13
von lediglich 5 Zoll aufweist. Die Pixeldichte ist<br />
mit 441 Pixeln pro Zoll gigantisch hoch (höher<br />
als gängige Druckauflösungen) und Samsung<br />
will diesen Vorsprung weiter ausbauen: 2015<br />
sollen Smartphones mit UHD-Auflösung, also<br />
3 840 x 2 160 Pixel, auf den Markt kommen, drei<br />
bis fünf Jahre später soll QUHD mit 7 680 x 4 320<br />
Pixeln folgen. Aufgrund der Einführung des<br />
ersten 55-Zoll-OLED-TVs 2013 rechnen wir<br />
fest mit einer kleinen OLED-TV-Offensive 2014:<br />
Unterschiedliche Bildgrößen und attraktivere<br />
Preispunkte könnten den Startschuss in die neue<br />
Ära der Bildqualität einläuten, Ende 2014 könnte<br />
schon der erste OLED-TV mit Ultra-HD-<br />
Auflösung in den Regalen stehen. Bereits heute<br />
fertigt Samsung OLED-Displays in Smartphones<br />
in großer Stückzahl, im großformatigen TV-<br />
Segment fällt die OLED-Auswahl dagegen noch<br />
sehr überschaubar aus.<br />
Technikrevolution ab 2015<br />
Die OLED-Technik verbessert nicht nur den<br />
Bildkontrast, sondern auch die Farbdarstellung<br />
und ermöglicht Samsung den entscheidenden<br />
Vorteil bei der Designsprache: Nach ultraflach<br />
und ultraschlank folgt die Ära der gebogenen<br />
Displays. Samsungs Ziel: Smartphones sollen<br />
sich in Zukunft falten lassen und die Displays<br />
gleichzeitig nahezu unzerstörbar sein. Für Flachbildfernseher<br />
plant Samsung ein nicht minder<br />
aufsehenerregendes Design: Statt die Krümmung<br />
der Bildfläche vorzugeben, sollen sich OLED-<br />
Fernseher per Tastendruck stufenlos verbiegen<br />
lassen. Neue Märkte will Samsung mit hauch-<br />
dünnen OLEDs ebenfalls erschließen. „Vook“,<br />
die Kombination aus Video und Buch (engl.<br />
Book), soll den Magazinmarkt revolutionieren.<br />
Biegsame OLED-Seiten ermöglichen Videobilder<br />
im Zeitschriftenformat und könnten Samsungs<br />
Rolle am Weltmarkt gänzlich neu definieren.<br />
Selbst Samsung ist nicht uneinholbar<br />
Trotz aller Superlative wäre es vermessen,<br />
Samsung Unfehlbarkeit zuzuschreiben. Neben der<br />
gefloppten Einführung der Smart Watch müssen<br />
sich Technikfans noch gedulden: Ein flexibel<br />
biegsames OLED-Display zu fertigen, ist eine heikle<br />
Aufgabe, denn das OLED-Material muss auf<br />
einen flexiblen Träger aufgebracht und durch eine<br />
Schutzschicht vor äußeren Einflüssen abgekapselt<br />
werden. Samsung schloss deshalb Kooperationen<br />
mit Vitex Systems (USA) und UBE (Japan), um<br />
biegsame OLED-Displays bereits 2013 zu fertigen,<br />
doch die Planung ist mittlerweile hinfällig. Anhaltende<br />
Probleme mit der Schutzschicht zwangen<br />
Samsung zum Handeln: Laut Informationen<br />
der Korea-IT-Times soll Samsung mit weiteren<br />
Anbietern kooperieren, um die Massenmarktproduktion<br />
von biegsamen OLED-Displays zu<br />
„Nach ultraflach und<br />
ultraschlank folgt die Ära<br />
der gebogenen Displays.“<br />
gewährleisten. Als realistischer Termin wird 2015<br />
bis 2017 genannt, wobei Samsung entsprechende<br />
Prototypen bereits auf der CES 2014 zeigen soll.<br />
Samsungs Stärke liegt im Produktmix: Neue Chip- und Displaytechnologien in Smartphones erschließen den<br />
Massenmarkt und werden anschließend in abgewandelter Form auch für Flachbildfernseher eingesetzt.<br />
Unglaublich: Auf den nur 5-Zoll-großen OLED-Displays der Samsung-Galaxy-Smartphones sollen 2015 knapp acht<br />
Millionen Pixel Platz finden. Bereits ein Jahr zuvor darf mit einem UHD-OLED-Fernseher gerechnet werden.<br />
Marktführer für die Ewigkeit?<br />
Seit knapp acht Jahren ist Samsung Marktführer<br />
bei Flachbildfernsehern und insbesondere in<br />
den Jahren 2010 und 2011 legte Samsung ein<br />
gigantisches Wachstumstempo vor, von dem der<br />
Hersteller noch heute zehrt. Derzeit stagniert<br />
das Wachstum, allerdings auf hohem Niveau –<br />
fast jeder dritte verkaufte Fernseher kommt von<br />
Samsung. Die Marktdominanz ist insbesondere<br />
in Europa spürbar: Mit knapp 38 % bleibt für die<br />
restlichen TV-Anbieter nur ein Bruchteil vom<br />
Kuchen. Im Premiumsegment zieht Samsungs<br />
Wachstum zudem an: Den Markt der Flachbildfernseher<br />
über 60 Zoll dominiert Samsung zu<br />
37 %, das Segment der TVs über 2 000 Dollar<br />
vereinnahmt Samsung sogar zu 48 %. Diese rasante<br />
Entwicklung lässt sich auch am Markenbewusstsein<br />
der Kunden ablesen: Zum <strong>HDTV</strong>-Start<br />
war Samsung noch weit abgeschlagen an vierter<br />
Position, aktuell gilt Samsung als die stärkste<br />
TV-Marke bei den Verbrauchern mit einem<br />
Vorsprung von 10 % auf den Zweitplatzierten.<br />
Im Gegensatz zu den meisten TV-Herstellern hat<br />
Samsung die Zügel selbst in der Hand: Forciert<br />
der Marktführer den Umstieg auf die biegsame<br />
OLED-Bildtechnik fehlerfrei, wäre eine Marktdominanz<br />
weit über die nächsten acht Jahre<br />
hinaus gesichert.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Bilder: Samsung<br />
14 | 1.2014
Das letzte Duell: LCD vs. Plasma<br />
Das war‘s – das Ende des Plasmafernsehers<br />
ist besiegelt! Bereits im<br />
Jahr 2009 strich Pioneer die Segel und<br />
zog sich aus dem hart umkämpften TV-Markt<br />
zurück. Die legendäre Kuro-Serie fand ein überraschend<br />
vorzeitiges Ende, wird Heimkinofans<br />
aufgrund des legendären Schwarzwertes aber<br />
noch lange in Erinnerung bleiben. Denn schon<br />
damals definierte die Plasmatechnik im Bereich<br />
des Bildkontrastes Bestmarken, die bis heute<br />
Bestand haben.<br />
Hersteller wie Panasonic hielten die Plasmafahne<br />
weiter hoch und vor allem in Nordamerika sind<br />
Plasma-TVs immer noch schwer angesagt. Doch<br />
auch Panasonic hängt die Technologie nun an den<br />
Nagel und 2014 wird es keine neuen Plasmamodelle<br />
mehr geben. Die Garantie der aktuellen<br />
Serien wurde auf vier Jahre aufgestockt. Wie sich<br />
die letzte Plasma-Bastion in Form von Samsung<br />
verhalten wird, bleibt abzuwarten.<br />
Funktionsweise LED-LCD<br />
Exzellente Bildqualität<br />
Die Darstellungsgüte eines Plasmafernsehers<br />
rangiert insgesamt auf einem sehr hohen<br />
Niveau und Bildschirme dieser Bauart beeindrucken<br />
mit einer authentischen Farbdarstellung.<br />
Da jeder Bildpunkt individuell in seiner<br />
Leuchtkraft angepasst werden kann, protzen<br />
die Fernseher mit brillanten Kontrasten.<br />
Die Bildqualität ist also kein Grund für den<br />
Sargnagel. Bei der Leistungsaufnahme sieht das<br />
schon anders aus, denn die Zündung der sechs<br />
Millionen Subpixel (RGB-Anordnung) fordert<br />
eine immense Energie ein und ein 60-Zoll-<br />
Gerät durchbricht locker die 500-Watt-Marke.<br />
Aktuelle LED-LCDs dieser Baugröße genehmigen<br />
sich im Schnitt gerade einmal etwas mehr<br />
als 100 Watt aus der Steckdose.<br />
Nicht zukunftstauglich<br />
Letztlich war die UHD-Auflösung mit ihren<br />
3 840 × 2 160 Bildpunkten das Zünglein an<br />
Funktionsweise Plasma<br />
der Waage, denn ein Plasmafernseher mit<br />
einer derart scharfen Darstellung müsste<br />
fast 25 Millionen Pixel befeuern – ein<br />
utopisches Unterfangen, zumindest im<br />
Wohnzimmer. Letztlich spielt die OLED-<br />
Technologie im Massenmarkt eine immer<br />
größere Rolle und in puncto Bilderzeugung<br />
sind gewisse Parallelen zur Plasmatechnologie<br />
nicht von der Hand zu weisen. So<br />
können die OLED-Fernseher quasi als Erbe<br />
der Plasma-TVs angesehen werden.<br />
Zum letzten Mal: LCD gegen Plasma<br />
Auf den folgenden Seiten können Sie<br />
sich noch mal von der Bildqualität eines<br />
aktuellen Plasmafernsehers mitreißen<br />
lassen und diese unter der Berücksichtigung<br />
aller relevanten Aspekte, etwa auch der<br />
Leistungsaufnahme, mit einem LED-LCD<br />
vergleichen.<br />
DENNIS SCHIRRMACHER<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Philips, Samsung, Warner<br />
Bei einem LC-Display<br />
erzeugt die LED-<br />
Beleuchtung das Licht<br />
und Flüssigkristalle<br />
fungieren als Lichtschranke.<br />
Das Licht<br />
passiert die Schicht und<br />
anschließend den Farbfilter<br />
– die Bildpunkte<br />
erstrahlen in der<br />
jeweiligen Helligkeit<br />
und Farbe.<br />
Plasmafernseher<br />
benötigen keine Hintergrundbeleuchtung,<br />
denn<br />
alle Plasmazellen (rund<br />
sechs Millionen RGB-<br />
Subpixel) erzeugen von<br />
selbst die gewünschten<br />
Helligkeits- und Farbinformationen.<br />
Je mehr<br />
Pixel leuchten müssen,<br />
desto höher fällt die<br />
Energieaufnahme aus.<br />
www.hdtvmagazin.com 15
140 cm<br />
Ausstattung<br />
Philips<br />
55PFL7108K<br />
1/2014<br />
Seitlich betrachtet kann<br />
das Bild immer noch<br />
überzeugen: Das blickwinkelstabile<br />
IPS-Panel<br />
macht es möglich.<br />
Bildqualität<br />
Das dreiseitige Ambilight<br />
erweitert den Bildinhalt<br />
durch ein farblich passendes<br />
Lichterspiel.<br />
Philips<br />
55PFL7108K<br />
1/2014<br />
Dank der integrierten<br />
Kamera können Sie sofort<br />
die Videotelefonie Skype<br />
nutzen.<br />
Philips 55PFL7108K<br />
Ganz in Weiß gekleidet ist Philips'<br />
55PFL7108K bereits nach dem Auspacken<br />
ein echter Hingucker und der<br />
Hersteller legt dem TV ein Netzkabel und eine<br />
Fernbedienung im passenden Farbton bei.<br />
Anschluss und Einrichtung gehen kinderleicht<br />
vonstatten, denn der Fernseher leitet Sie zielsicher<br />
durch die TV-Installation.<br />
Wollen Sie den Fernseher hängend installieren,<br />
sollten Sie aber bedenken, dass analoge Anschlüsse<br />
nur über die beiliegenden Adapterkabel zugänglich<br />
sind und ebenso wie der Netzwerkkabelanschluss<br />
nach hinten abstehen. Dank integrierter<br />
Tuner für den <strong>HDTV</strong>-Empfang ist eine externe<br />
Set-Top-Box nicht nötig. Speisen Sie TV-Kanäle<br />
über eine Satellitenanlage ein, führt der Fernseher<br />
zunächst einen LNB-Scan durch, um die<br />
fehlerfreie Senderzuordnung zu gewährleisten.<br />
Seit der Produkteinführung im Frühjahr 2013<br />
schraubte Philips an der integrierten Software<br />
und Sie sollten den TV vor dem Erststart auf den<br />
„Die flimmerfreien, hellen<br />
3D-Bilder begeistern ebenso<br />
wie in guten Kinosälen.“<br />
neuesten Stand bringen. In unserem Test zeigten<br />
sich Verbesserungen beim Start: Ohne Update<br />
benötigt der 55PFL7108K fast eine halbe Minute<br />
für den Einschaltprozess, nach dem Update kaum<br />
länger als zehn Sekunden. Noch schneller gelingt<br />
die Inbetriebnahme mittels Schnellstartfunktion,<br />
dadurch genehmigt sich der Fernseher aber 23<br />
Watt im Stand-by-Betrieb. Fernab der verbesserten<br />
Geschwindigkeit läuft aber noch nicht alles<br />
rund: Rufen Sie den elektronischen Programmführer<br />
direkt nach dem Einschalten auf, sehen Sie<br />
einzig einen Ladebalken und anschließend einen<br />
leeren EPG. Auch dürfte der Senderwechsel ebenso<br />
wie die generelle Bedienführung noch etwas<br />
schneller vonstattengehen.<br />
3D erleben Sie flimmerfrei wie im Kino.<br />
Doppelkonturen glänzen durch Abwesenheit,<br />
solange der Fernseher auf Augenhöhe aufgestellt<br />
wird. 4 Polfilter-Brillen liegen dem TV bei.<br />
Multimediastar<br />
Im Netzwerk eingebunden spielt der Fernseher<br />
die wichtigsten Mediaformate ab, zudem dient der<br />
55PFL7108K als Datenlieferant, um aufgenommene<br />
Inhalte an andere Philips-TVs zu streamen.<br />
Smartphone-Oberflächen werden über Miracast<br />
auf den TV übertragen und die Videotelefonie<br />
Skype klappt dank integrierter Kamera nach der<br />
Verbindung des TVs mit dem Internet (wahlweise<br />
drahtlose via WLAN). Für eine reibungslose Steuerung<br />
sorgt die Fernbedienung, deren OK-Taste<br />
die Mauszeigernavigation übernimmt. Auf der<br />
Rückseite finden Sie zusätzlich eine vollwertige<br />
Tastatur, um Texteingaben zu beschleunigen.<br />
Derart ausgefeilt sind die TV-Funktionen noch<br />
nicht, denn ohne Internetverbindung erscheint<br />
der elektronische Programmführer schmucklos<br />
und eine Bild-in-Bild-Funktion fehlt gänzlich.<br />
Energiesparer<br />
Im Inneren des 55PFL7108K schlummert eine<br />
LED-Leiste an der Bildunterkante und die<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Philips<br />
16 | 1.2014
Lichtverteilung erfolgt indirekte über die gesamte<br />
Fläche. Im Test ergaben sich dadurch Vor- und<br />
Nachteile. Positiv: Die Energieaufnahme ist<br />
verschwindend gering, im Schnitt begnügte sich<br />
der Fernseher mit weniger als 100 Watt. Nachteil:<br />
Die Helligkeit nimmt nach oben hin gleichmäßig<br />
ab, sodass die Bildbrillanz in Summe nicht ganz<br />
das Philips-Niveau der Topserie PFL8008 erreicht.<br />
Dafür punktet der 55PFL7108K durch ein blickwinkelstabiles<br />
IPS-Panel: Dunkle Bildbereiche<br />
hellen sich zwar leicht auf, aber die Durchzeichnung<br />
und Farbdarstellung des Bildes kann auf<br />
allen Sitzplätzen überzeugen. Obwohl sich der<br />
55PFL7108K im Betrieb weniger Energie als<br />
vergleichbare Fernseher genehmigt, beleuchtet er<br />
zusätzlich Ihr Wohnzimmer. Das exklusive Ambilight<br />
kommt bei diesem Philips-TV in dreifacher<br />
Ausführung zum Einsatz und der 55PFL7108K<br />
strahlt passend zum Bildinhalt farblich abgestimmtes<br />
Licht nach oben und zu den Seiten ab.<br />
Flüssig und scharf<br />
Sehr schnelle Bewegungen zeigen leichte Unschärfen,<br />
da der 55PFL7108K nur ein 100-Hertz-<br />
LCD-Niveau erreicht. In der Praxis spielt das aber<br />
kaum eine Rolle, da dunkle Bildbereiche frei von<br />
Schlierenbildungen sind und sich Unschärfeeffekte<br />
somit nur selten bemerkbar machen. Auffällig<br />
ist hingegen die Zwischenbildberechnung, die<br />
bereits in niedrigster Stufe sämtliche Kinoruckler<br />
Die Funkfernbedienung bietet auf der Rückseite eine vollwertige<br />
Tastatur. Die OK-Taste steuert den Mauszeiger.<br />
eliminiert. Leichte Artefakte sind zwar auszumachen,<br />
aber derart stabil und butterweich gelingt<br />
die Kinofilmwiedergabe mit anderen TVs kaum.<br />
Dieser Effekt kommt insbesondere der 3D-<br />
Darstellung zugute: Selbst schnellste Kamerafahrten<br />
können in voller Detailpracht genossen<br />
werden und die flimmerfreien, hellen 3D-Bilder<br />
begeistern ebenso wie in guten Kinosälen. Einzig<br />
Videospielfans sollten auf die Zwischenbildberechnung<br />
verzichten und den Spielemodus<br />
„Durch das Vollbilddimming steigert<br />
Philips den Kontrast signifikant und<br />
ermöglicht deutlich tiefere Schwarzwerte,<br />
als es das IPS-Panel vorgibt.“<br />
aktivieren, um die Eingabeverzögerung auf ein<br />
befriedigendes Niveau zu senken.<br />
Aus Grau wird Schwarz<br />
Der größte Nachteil des eingesetzten IPS-Panels,<br />
der aufgehellte Schwarzwert, wird von Philips<br />
durch ein Vollbilddimming kaschiert. Hierbei<br />
verringert der TV je nach Filmszene die Intensität<br />
der LED-Beleuchtung und erhöht gleichzeitig den<br />
Signalpegel, um eine zu starke Abdunklung im<br />
Bild zu vermeiden. Durch das Vollbilddimming<br />
steigert Philips den Kontrast signifikant und ermöglicht<br />
deutlich tiefere Schwarzwerte, als es das<br />
IPS-Panel vorgibt. Wählen Sie die Voreinstellung<br />
„optimales Bild“ reduziert der Fernseher die Bildhelligkeit<br />
aber derart aggressiv, dass die Brillanz<br />
zu wünschen übrig lässt – „Standard“ ist ein guter<br />
Kompromiss. Die Klangqualität der integrierten<br />
Lautsprecher überzeugt bei geringer Lautstärke,<br />
sobald der Kinofilm körperhafter erschallen soll,<br />
wirkt das Gesamtergebnis zunehmend blechern.<br />
Der Geheimtipp von Philips<br />
Das exklusive Philips-Feature Ambilight ist<br />
im 55PFL7108K ohne Abstriche in dreifacher<br />
Ausführung integriert und im Gegensatz zur<br />
Serie PFL8008 bietet der 55PFL7108K ein blickwinkelstabiles<br />
IPS-Panel inklusive flimmerfreier<br />
Polfilter-3D-Darstellung. Das macht den TV noch<br />
lange nicht zur besseren Wahl für Filmfans, aber<br />
zur perfekten Alternative für alle, die gern im<br />
Freundeskreis einen Filmabend genießen und keine<br />
„billigen“ Plätze vergeben möchten.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Was uns gefällt<br />
+ Gute Detailschärfe, natürliche Farben<br />
+ Vollbilddimming, breiter Blickwinkel<br />
+ Butterweiche Filmbilder, überzeugendes 3D<br />
+ Ambilight für beeindruckenden Lichteffekt<br />
Was uns stört<br />
– Ausleuchtung nicht optimal<br />
– Bewegtbildschärfe nur 100-Hertz-Niveau<br />
– Keine Doppeltuner, kein Bild-in-Bild<br />
– Lange Ladezeiten, stockende Bedienung<br />
Einstellungen für ein natürliches Bild<br />
Bildeinstellung Film<br />
Kontrast des Backlights 100<br />
Farbe 55<br />
Schärfe 1<br />
Rauschunterdrückung Aus<br />
MPEG Rauschunt. Aus<br />
Perfect Natural Motion Minimum<br />
Clear LCD<br />
Ein<br />
Erweiterte Schärfe Ein<br />
Dynamic Contrast Aus oder Minimum<br />
Dynamische Hintergr. Standard oder<br />
Optimales Bild<br />
Farboptimierung Aus oder Minimum<br />
Lichtsensor<br />
Aus<br />
Gamma 0<br />
Farbtemperatur Personalisiert<br />
Rot-Weißwert 127,<br />
Grün-Weißwert 93,<br />
Blau-Weißwert 65,<br />
Rot-Schwarzwert 0,<br />
Grün-Schwarzwert –2,<br />
Blau-Schwarzwert –3<br />
Videokontrast 90<br />
Helligkeit 50<br />
Bildformat<br />
nicht skaliert<br />
www.hdtvmagazin.com 17
Philips 55PFL7108K<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
1 799 Euro<br />
Weiß<br />
123,5 × 72,4 × 3,3 cm<br />
21 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
35–110 Watt<br />
Fernbedienung mit Mauszeigersteuerung<br />
und Tastatur<br />
4 × Polfilter-Brille (PTA468)<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Scart (Adapter) 1 × Netzwerk<br />
1 × Komponente (Adapter) 3 × USB 1 × Kopfhörer<br />
1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
Ambilight (dreiseitig), HbbTV, DLNA Client+Server, Miracast, Skype,<br />
Streaming auf/von Tablet, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GP, ASF, AVCHD, AVI, DivX, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, PS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 12 Sekunden (ca. 25 s ohne<br />
Softwareupdate, ca. 3 s mit Schnellstart)<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 4 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
unvollständig, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
EPG<br />
nein<br />
7-Tage-EPG, kein Bild und Ton (alternativ<br />
Online-EPG mit Bild und Ton), lange<br />
Ladezeit, Daten nur per Umschaltung<br />
aktualisierbar, nach dem Ausschalten<br />
gehen Daten nicht verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (130 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (50 ms), in den<br />
Bildeinstellungen aktivierbar (Spiel oder<br />
Computer), Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 300 cd/m 2<br />
Schwarzwert 0,03 – 0,25 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
Helligkeitsverteilung<br />
50 % 50 % 50 %<br />
70 % 100 % 65 %<br />
75 % 70 % 65 %<br />
Durchzeichnung<br />
dezente Überbelichtung in hellen Bereichen<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, über Schärferegler und erweiterte Schärfe<br />
Bewegtbildschärfe<br />
gut, 100-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
Filmglättung<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
Clouding/Streifenbildung<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen<br />
Abgestufte Farbübergänge<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
gering<br />
auffällige Filmglättung selbst in niedrigster<br />
Stufe, leichte Artefakte, flüssige<br />
Bewegungsabläufe ohne Aussetzer<br />
gut abgestimmter Farbraum selbst in Werkseinstellung,<br />
Blautöne sichtbar abweichend<br />
in Werkseinstellung zu warm oder zu kühl,<br />
nach Korrektur annähernd neutral<br />
nahezu uneingeschränkt<br />
gering / gering<br />
nein / nein<br />
gering<br />
ausgewogenes Klangbild mit überzeugenden<br />
Mitten, mit zunehmender Lautstärker<br />
blechern<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
ja<br />
Einstellungen<br />
Automatische Lautstärkekorrektur<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 100 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nicht sichtbar (nur bei vertikaler<br />
Blickwinkelabweichung)<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
ja<br />
Auflösung<br />
halbierte Full-HD-Auflösung<br />
(1 920 × 540 Pixel)<br />
Bilder: Auerbach Verlag<br />
18 | 1.2014
Auch wenn der schlanke<br />
Rahmen und der überzeugende<br />
Kontrastfilter<br />
auf einen LED-LCD<br />
hindeuten: Im PS51F8590<br />
schlummert tatsächlich<br />
Plasmatechnik.<br />
130 cm<br />
Die Kamera an der<br />
Oberseite fährt auf<br />
leichten Druck heraus<br />
und verschwindet<br />
bei Nichtgebrauch<br />
ebenso schnell.<br />
Bildqualität<br />
Doppeltuner sind zwar<br />
vorhanden, allerdings<br />
zeichnet der Fernseher<br />
nur eine Sendung auf<br />
(Sender kann währenddessen<br />
gewechselt werden)<br />
und bietet auch nur eine<br />
CI-Schnittstelle.<br />
Samsung<br />
PS51F8590<br />
1/2014<br />
Ausstattung<br />
Samsung<br />
PS51F8590<br />
1/2014<br />
Die Metallblenden<br />
und der stabile<br />
Standfuß vermitteln<br />
trotz des günstigen<br />
Kaufpreises eine<br />
hochwertige Qualität.<br />
Die federleichte Shutter-Brille ist<br />
identisch zu den Modellen, die<br />
Samsungs LED-LCDs beiliegen.<br />
Die Datenübertragung erfordert<br />
dank Bluetooth keinen direkten<br />
Sichtkontakt zum TV bzw. 3D-<br />
Sender, gespeist wird die Brille<br />
über Knopfzellen.<br />
Samsung PS51F8590<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Samsung<br />
Dieser Test könnte einen ganz besonderen<br />
Stellenwert einnehmen,<br />
denn es könnte der letzte Test eines<br />
Plasma-TVs sein, den wir verfassen. Nach dem<br />
Ausscheiden Pioneers aus der Plasma-TV-Herstellung<br />
im Jahr 2009 kündigte Panasonic vier<br />
Jahre später ebenfalls das Ende der Plasmafertigung<br />
an. Ob Samsung der Technologie 2014<br />
noch die Treue hält, darf bezweifelt werden,<br />
weshalb der PS51F8590 die letzte Ausbaustufe<br />
der Plasmatechnologie markieren könnte.<br />
Für einen vergleichsweise attraktiven Kaufpreis<br />
erhalten Sie einen vollwertigen Smart-TV: Doppeltuner<br />
und Erweiterungsslot für Samsungs<br />
Smart-Evolution-Kit sind ebenso vorhanden wie<br />
eine Kamera und Sprach- sowie Gestensteuerung.<br />
Bei der Bedienung sollten Sie allerdings<br />
ein Auge zudrücken, denn sowohl die Sendereinrichtung<br />
als auch die generelle Benutzerführung<br />
weisen im Detail Schwächen auf. Statt<br />
eines LNB-Abgleichs vor dem Satellitensendersuchlauf<br />
setzt der TV die passende Konfiguration<br />
voraus und wer sich bei der Ersteinrichtung<br />
Fehler erlaubt, muss die Sendersuche äußerst<br />
„Der PS51F8590 begeistert durch<br />
satte Kontraste und makellose<br />
Blickwinkeleigenschaften.“<br />
umständlich durch versteckte Einrichtungsmenüs<br />
wiederholen. Auch Kleinigkeiten, wie der<br />
durchgängige Bildbeschnitt bei Nicht-Full-HD-<br />
Inhalten und die etwas unflexible Bildformatwahl<br />
können in der Praxis stören. Doch bei aller<br />
Kritik: Wer sich mit den kleinen Kinderkrankheiten<br />
arrangiert, erhält einen umfangreich<br />
ausgestatteten Fernseher, der sehr zügig auf<br />
Eingabebefehle reagiert und weder Abstürze<br />
noch lange Ladezeiten provoziert.<br />
Warum Plasma?<br />
Zurecht stellt man sich in Zeiten der LED-<br />
Dominanz die Frage, weshalb man überhaupt zu<br />
einem Plasmafernseher greifen sollte. Samsung<br />
beantwortet die Frage so: Bildqualität. Während<br />
bei Edge-LED-LCDs wenige Leuchtdioden die<br />
gesamte Bildfläche ausleuchten müssen, leuchtet<br />
beim PS51F8590 jeder der zwei Millionen Pixel<br />
(6 Millionen RGB-Subpixel) eigenständig,<br />
sodass die Helligkeitsverteilung über die gesamte<br />
Bildfläche nahezu makellos ausfällt. Kleine<br />
Abweichungen sind zwar auch in unseren Messungen<br />
zu sehen, doch sind diese eher das Resultat<br />
des Kontrastfilters, der das Licht minimal<br />
ungleichmäßig durchlässt. Vorteil des Filters:<br />
Diesen Plasmafernseher können Sie wie einen<br />
LED-LCD im Wohnzimmer betreiben und die<br />
Bildfläche zeigt sich dennoch nicht aufgehellt.<br />
Dieser Trick funktioniert am besten, wenn Licht<br />
von oben oder unten auf die Bildfläche trifft.<br />
Gleichfalls blockiert der Filter die Lichtausgabe<br />
des Plasma-TVs, sodass Sie von ober- oder<br />
unterhalb betrachtet den Bildinhalt nicht mehr<br />
erkennen können. Auf Augenhöhe installiert<br />
weiß die Bildhelligkeit dagegen zu begeistern,<br />
denn erstmals gelingt es einem Plasmahersteller,<br />
mit der LCD-Technik in Sachen Brillanz<br />
gleichzuziehen. Die maximale Helligkeit fällt<br />
zwar etwas gemäßigter aus, doch angesichts der<br />
tadellosen Ausleuchtung kann sich die Gesamtbrillanz<br />
sehen lassen. Plasmatypische Artefakte<br />
wie Farbblitzer oder Pixelrauschen halten sich<br />
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angenehm im Hintergrund und auch störende<br />
Falschkonturen bei Bildbewegungen sind nur<br />
im Ansatz auszumachen, aber niemals störend.<br />
Stattdessen begeistert der PS51F8590 durch satte<br />
Kontraste, makellose Blickwinkeleigenschaften<br />
und eine souveräne Darstellung von Kinofilmen.<br />
Die Voreinstellungen sind Samsung besser als<br />
bei den hauseigenen LED-LCDs gelungen und<br />
bis auf wenige Ausnahmen fällt die Farbwiedergabe<br />
natürlich aus. Wenn dunkle Hintergründe<br />
und farbige, helle Objekte aufeinandertreffen,<br />
lässt der Plasmafernseher alle LED-LCDs hinter<br />
sich: Die Darstellung gelingt satter sowie detailgenauer<br />
und es treten keine Schlieren und keine<br />
Ungenauigkeiten bei der Ausleuchtung auf. Wird<br />
der Bildinhalt vollständig ausgeblendet, zeigt<br />
der PS51F8590 aber ein leichtes Nachleuchten,<br />
während LED-LCDs die Beleuchtung einfach<br />
abschalten und pechschwarz erscheinen.<br />
Warum kein Plasma?<br />
Während 50-Zoll-LED-LCDs nur selten mehr<br />
als 100 Watt im Betrieb benötigen, markiert<br />
dieser Wert den Beginn der Verbrauchsskala<br />
des PS51F8590. Nach oben sind fast keine<br />
Grenzen gesetzt und wer auch im Wohnzimmer<br />
brillante Bilder voraussetzt, muss mit einem<br />
Verbrauch von über 400 Watt rechnen. Derart<br />
viel Leistung bedingt eine hohe Wärmeabgabe<br />
und in der Praxis meldet sich auch schon einmal<br />
das Netzteil durch ein leichtes Surren zu Wort.<br />
Große Weißflächen, wie sie z. B. in Wintersportsendungen<br />
die Norm darstellen, sorgen für eine<br />
Überanspruchung der Plasmazellen, weshalb<br />
eine automatische Helligkeitsbegrenzung eingreift,<br />
die die Brillanz<br />
mindert. Dieser Effekt<br />
muss sich aber nicht<br />
immer negativ auf die<br />
empfundene Bilddarstellung<br />
auswirken:<br />
Wenn Frodo in „Der<br />
Herr der Ringe“ aus den Höhlen von Moria ins<br />
Freie tritt, sorgt die vollflächige Helligkeitsbegrenzung<br />
für einen verminderten Blendeffekt<br />
gerade im dunklen Heimkinozimmer – bei<br />
LED-LCDs hätten wir in dieser Szene die<br />
Augen zugekniffen. Leider spendiert Samsung<br />
dem Plasmafernseher eine deutlich abgespeckte<br />
Zwischenbildberechnung, sodass Kinofilme<br />
nicht stufenlos flüssiger dargestellt werden<br />
können, sondern nur zwei Voreinstellungen<br />
existieren, von denen keine perfekt gelungen ist.<br />
Dadurch erreicht der PS51F8590 auch nicht die<br />
maximal mögliche Bewegtbildschärfe, aufgrund<br />
der konstanten Leistung in sehr dunklen Bildbereichen<br />
fällt die Darstellung in der Praxis aber<br />
„Wer den Kauf verpasst,<br />
könnte dies auf lange Sicht<br />
vielleicht sogar bereuen.“<br />
häufig schärfer als mit LED-LCDs aus. Wenn es<br />
einen Bildbereich gibt, in dem der Plasma-TV<br />
gegenüber der LED-LCD-Technik den Kürzeren<br />
zieht, dann ist es 3D. Trotz extrem schneller<br />
Ansprechzeiten der Plasmazellen zeigen sich in<br />
dunklen Bildbereichen Doppelkonturen und<br />
die Bildhelligkeit fällt wohnzimmeruntauglich<br />
gering aus. Verglichen mit dem ebenfalls<br />
von uns getesteten 64-Zoll-Modell zeigt der<br />
PS51F8590 keine störende Streifenbildung und<br />
das Pixelrauschen fällt vertretbar aus. Einzig das<br />
Großflächenflimmern und die leichten Farbblitzer<br />
offenbaren, dass es sich nicht um einen<br />
LED-LCD-Fernseher handelt.<br />
Der Letzte seiner Art?<br />
Wenn es einen LED-LCD zu einem vergleichbaren<br />
Preis mit einer vergleichbaren Bildqualität<br />
geben würde, wäre es vermutlich der beste<br />
Fernseher des Jahres. Der PS51F8590 bietet<br />
zwar diese Bildqualität, allerdings auch viele<br />
Einschränkungen, die in Zeiten der effizienten<br />
LED-LCD-Technik kaum noch toleriert werden.<br />
Wer sich für diesen Fernseher entscheidet, setzt<br />
auf eine auslaufende Technologie, die Filmbilder<br />
kontrastreich, farbecht und scharf darstellt, wie<br />
es zukünftig nur mit OLED-Fernsehern möglich<br />
sein wird. Wer den Kauf verpasst, könnte dies<br />
auf lange Sicht vielleicht sogar bereuen.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Einstellungen für ein natürliches Bild<br />
Bildmodus<br />
Film<br />
Zellhelligkeit 20<br />
Kontrast 93<br />
Helligkeit 45<br />
Schärfe 10<br />
Farbe 50<br />
Farbton<br />
G50 R50<br />
Bildformat<br />
Bildanpasssung<br />
Optimalkontrast Aus<br />
Schwarzton<br />
Aus<br />
Hautton 0<br />
Farbraum<br />
Auto<br />
Weißabgleich Offset R/G/B: 25/25/25,<br />
Gain R/G/B: 23/25/24<br />
Gamma +1<br />
Farbton Warm 2<br />
Digital aufbereiten Aus oder Auto<br />
MPEG-Rauschfilter Aus<br />
HDMI-Schwarzp. Gering<br />
Motion Judder C. Standard<br />
Schwarz-Optimierung Dunkler Raum<br />
Die Sprachsteuerung des Fernsehers gelingt über die<br />
Zweitfernbedienung mit Mikrofon.<br />
Was uns gefällt<br />
+ Sehr gute Bildschärfe<br />
+ Tolle Helligkeit und Schwarzdarstellung<br />
+ Natürliche Farbabstimmung<br />
+ Doppeltuner, Bild-in-Bild, updatefähig<br />
Was uns stört<br />
– Hohe Energieaufnahme und Abwärme<br />
– Großbildflimmern und Farbblitzer<br />
– Dunkle 3D-Bilder mit Doppelkonturen<br />
– Tonwiedergabe und Bedienung nicht optimal<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Samsung<br />
20 | 1.2014
Samsung PS51F8590<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
2 049 Euro<br />
Anthrazit<br />
119 × 74,4 × 5,5 cm<br />
23,4 kg<br />
Plasma<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Doppeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
100 – 450 Watt<br />
Standardfernbedienung (TM1390A),<br />
Touchfernbedienung mit Mikrofon<br />
(TM1240A)<br />
2 × Shutter-Brille SSG-5100GB<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart (Adapter) 1 × Komponente (Adapter)<br />
3 × USB 1 × digital optisch 1 × Netzwerk<br />
1 × Erweiterungsschnittstelle<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, Streaming auf Tablet, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, ASF, AVI, FLV, MKV, MOV, MP4, MPEG, SVAF, TS, VRO, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 6 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
eingeschränkt, Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich,<br />
Bild-in-Bild, schnelle Ladezeit,<br />
Daten nur per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (130 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
befriedigend spielbar (70 ms), umständlich<br />
im Systemmenü aktivierbar,<br />
nur Standardbildmodus wählbar<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 220 cd/m 2<br />
Schwarzwert 0,02 – 0,04 cd/m 2<br />
Dimming<br />
pixelgenaues Dimming (Plasmazellen)<br />
Lichtsensor<br />
ja, Mindesthelligkeit einstellbar<br />
Helligkeitsverteilung<br />
85 % 85 % 90 %<br />
90 % 85 % 95 %<br />
100 % 90 % 90 %<br />
Durchzeichnung<br />
bereits in Voreinstellung ausgeglichene Durchzeichnung,<br />
Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
nur Standardschärferegler<br />
Bewegtbildschärfe<br />
sehr gut, 200-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
Filmglättung<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
Clouding/Streifenbildung<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen<br />
Abgestufte Farbübergänge<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
Einstellungen<br />
Automatische Lautstärkekorrektur<br />
nein<br />
in 2 Stufen regelbar (Motion Judder<br />
Canceller), ab Stufe „Glätten“ ruckelfrei,<br />
aber mit deutlichen Artefakten<br />
natürliche Farbabstimmung ab Werk, leicht<br />
abweichende Blau- und Rottöne<br />
leichter Grünschimmer im<br />
Mitteltonbereich, ansonsten neutral<br />
uneingeschränkt<br />
nein / nein<br />
gering / gering<br />
gering<br />
blechern, bei hoher Lautstärke<br />
komprimiert<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 25 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) gering, nur in dunklen Bereichen auffällig<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
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Der markante Ring ist<br />
aus Plastik und sitzt<br />
etwas locker. Durch den<br />
Freiraum können Sie ins<br />
Projektorinnere blicken.<br />
Ausstattung<br />
Sony<br />
VPL-VW500ES<br />
1/2014<br />
Bildqualität<br />
Sony<br />
VPL-VW500ES<br />
1/2014<br />
REFERENZ<br />
Sony<br />
VPL-VW500ES<br />
1/2014<br />
Die Abluft strömt vorn<br />
nach außen, auf der<br />
Rückseite saugt der Projektor<br />
Frischluft an. Die<br />
Lüfter sind hörbar.<br />
Auf der linken Seite<br />
befinden sich sämtliche<br />
Anschlüsse – analoge<br />
Eingänge sucht man dabei<br />
vergeblich.<br />
Shutter-Brillen liegen dem Projektor<br />
nicht bei. Die Modelle TDG-BT500A<br />
sind ab 50 Euro erhältlich und kommunizieren<br />
via Funkverbindung mit dem<br />
Projektor. Aktuelle Sony-3D-Fernseher<br />
sind ebenfalls zu den Brillen kompatibel<br />
(Shutter-Technik).<br />
Dank der vollständig motorisierten<br />
Optik gelingt die<br />
Anpassung von Fokus, Zoom<br />
und Bildausrichtung bequem<br />
über die Fernbedienung.<br />
Der Projektor lässt sich<br />
auch ohne Fernbedienung<br />
steuern, sämtliche<br />
Knöpfe finden Sie an der<br />
rechten Seite.<br />
Sony VPL-VW500ES<br />
Während die TV-Sparte Sonys mit 4K<br />
wirbt, tatsächlich aber nur Ultra-<br />
HD-Auflösung bietet, kommt mit<br />
Sonys VPL-VW500ES ein echtes 4K-Produkt auf<br />
den Markt. Satte 4 096 × 2 160 Bildpunkte versprechen<br />
eine Bildqualität wie im echten Kino<br />
und dies erstmals für einen vierstelligen Betrag.<br />
Sonys VPL-VW1000ES heimste unseren Referenzaward<br />
ein, kostete mit knapp 20 000 Euro<br />
aber den Preis eines Mittelklassewagens. Mit<br />
dem VPL-VW500ES halbiert Sony den Preis,<br />
verspricht aber im dennoch eine vergleichbare<br />
Bildqualität. Unsere Vorurteile bezüglich der<br />
deutlich günstigeren Optik bewahrheiteten sich<br />
in der Praxis nicht: Auch der VPL-VW500ES<br />
vermag es, sämtliche der knapp 8,8 Millionen<br />
Bildpunkte in sehr guter Schärfe auf die Leinwand<br />
zu werfen. Selbst im Randbereich tritt kein<br />
wahrnehmbarer Schärfeverlust auf, sodass der<br />
derzeit günstigste 4K-Projektor am Markt eine<br />
neue Qualität im Preisbereich bis 10 000 Euro<br />
definiert. Aufseiten der Voreinstellung muss Sony<br />
aber noch nachbessern: Der im Auslieferungszustand<br />
deutliche Farbversatz sorgt für ein wenig<br />
zufriedenstellendes Bild, lässt sich aber glücklicherweise<br />
über den Panelabgleich ausmerzen. In<br />
Sonys VPL-VW500ES schlummern gleich drei<br />
4K-Chips (SXRD-Panel), die sich jeweils um eine<br />
Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) kümmern – erst vor<br />
dem Lichtaustritt werden alle Farbanteile gemischt<br />
und das Bild ist komplett. Für eine bestmögliche<br />
Schärfe müssen alle drei Panel exakt ausgerichtet<br />
sein, sonst entstehen Farbsäume. Neben einem<br />
„Bereits mit Full-HD-Quellen wie<br />
Blu-ray Discs läuft der VPL-VW500ES<br />
zur Hochform auf.“<br />
Abgleich für die komplette Bildfläche bietet Sony<br />
eine in 153 Zonen unterteilte Paneljustierung,<br />
sodass farbige Doppelkonturen auch bei extrem<br />
kurzer Sitzdistanz kaum noch auszumachen sind.<br />
Echten Luxus verspricht die vollständig motorisierte<br />
Optik: Fokus, Zoom und Bildausrichtung<br />
lassen sich bequem über die Fernbedienung steuern<br />
und verschiedene Einstellungen abspeichern.<br />
Sind Sie im Besitz einer 21 : 9-Leinwand, können<br />
Sie Bildformate für 16 : 9 und 21 : 9 abspeichern<br />
und mit wenigen Tastenklicks vergrößert oder<br />
verkleinert der Projektor das Bild ins gewünschte<br />
Format. Eine generelle Empfehlung können wir<br />
aber nicht aussprechen: Im Test sorgte die Bildausrichtung<br />
für ein verwaschenes Ergebnis, denn<br />
der Fokus und der Panelabgleich stimmten fortan<br />
nicht mehr. Deshalb unsere Empfehlung: Stimmen<br />
Sie das Bild manuell ab und überprüfen Sie die<br />
Schärfe direkt an der Leinwand. Besitzer einer<br />
Vorsatzlinse für eine 21 : 9-Bildentzerrung sollten<br />
bedenken, dass Sony beim VPL-VW500ES die<br />
Vorverzerrung nur bei Full-HD- und 3D-Quellen<br />
möglich macht, nicht aber bei 4K-Bildinhalten.<br />
Letztere verarbeitet Sonys Projektor mit bis zu 60<br />
Bildern pro Sekunde, allerdings müssen UHD-<br />
Bilder dann in reduzierter Farbauflösung (YUV<br />
4 : 2 : 0) vorliegen.<br />
Pixelgenau<br />
Rechnet der VPL-VW500ES Full-HD-Videos um,<br />
beträgt die Auflösung 3 840 × 2 160 Bildpunkte.<br />
Aufgrund der 4K-Panel mit 4 096 × 2 160 Pixeln<br />
entsteht eine ungenutzte Fläche links und rechts<br />
vom Bildinhalt, die einfach schwarz dargestellt<br />
wird. Abhilfe schafft hier die digitale Zoomfunktion<br />
des Bildformats, die allerdings den<br />
Bildinhalt oben und unten leicht beschneidet.<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Sony<br />
22 | 1.2014
Spielen Sie Filme im 21 : 9-Format zu, sollten Sie<br />
die 2,35 : 1-Zoomfunktion dennoch austesten: Die<br />
volle Projektionsbreite wird genutzt und der Bildbeschnitt<br />
findet lediglich im Bereich der schwarzen<br />
Balken statt. Sorgen um eine nachlassende<br />
Bildschärfe sind unbegründet: Nicht zuletzt Sonys<br />
exzellente Bildverarbeitung sorgt dafür, dass auch<br />
Full-HD-Quellen eine behutsame Kantenglättung<br />
bei gleichzeitiger Detailhervorhebung erfahren.<br />
Auch im direkten Vergleich mit den besten UHD-<br />
Fernsehern liefert Sonys VPL-VW500ES eine<br />
außergewöhnliche Leistung, denn Blu-ray Discs<br />
verlieren jeglichen digitalen Charakter und das<br />
Bild erscheint scharf und natürlich zugleich. Erst<br />
bei kurzen Sitzabständen sind die Mehrwerte von<br />
4K-Quellen klar erkennbar, allerdings lassen sich<br />
im 4K-Modus viele Bildverbesserer nicht nutzen<br />
und auch die Zwischenbildberechnung ist nicht<br />
aktivierbar. Wer ruckelfreies Kinofilmvergnügen<br />
genießen möchte, sollte deshalb Full-HD-Quellen<br />
zuspielen. Motionflow „Kombination“ sorgt für<br />
deutlich geringeres Kinoruckeln, gleichzeitig<br />
bleibt der Filmcharakter nahezu erhalten. In<br />
diesem Modus erreicht der Projektor zugleich die<br />
beste Bewegtbildschärfe, durch die Kombination<br />
aus 100-Hertz-Zwischenbildberechnung und<br />
eingeblendeten Schwarzbildern (nicht mit bloßem<br />
Auge sichtbar). Einziger Nachteil: Die Bildhelligkeit<br />
nimmt um knapp 25 Prozent ab. Wer es<br />
besonders flüssig mag, sollte<br />
Motionflow „Schwach<br />
glätten“ wählen. Großer<br />
Vorteil: Die Bildhelligkeit<br />
bleibt konstant hoch und<br />
selbst schnellste Kameraschwenks<br />
gleiten butterweich<br />
am Auge vorbei,<br />
zudem glänzen Artefakte<br />
oder Mikroruckler durch<br />
Abwesenheit.<br />
Licht, Kontrast, Farbe<br />
Sony verbaut im VPL-<br />
VW500ES eine etwas<br />
leistungsschwächere<br />
Lampe als im Topmodell<br />
VPL-VW1000ES, in der<br />
Praxis bemerken Sie davon<br />
aber nichts. Auch der<br />
VPL-VW500ES erzeugt<br />
bei neutralen Farben<br />
extrem brillante Bilder und<br />
Bildbreiten von vier Metern<br />
meistert der Projektor<br />
spielend. Dies eröffnet<br />
gänzlich neue Bilddimensionen<br />
und 4K-Fans können<br />
auf XXL-Leinwänden in die<br />
Detailpracht eintauchen.<br />
Zugleich überzeugt der<br />
Bildkontrast, denn auch die<br />
Schwarzdarstellung gelingt<br />
exzellent. Dunkle Bereiche<br />
Mit beleuchteten Knöpfen und vielen Direktwahltasten<br />
trumpft die Fernbedienung des VPL-VW500ES auf.<br />
erscheinen nur minimal aufgehellt, schalten Sie<br />
die dynamische Iris ein, erzeugt der Projektor<br />
kontraststarke Bilder auf Plasma-TV-Niveau.<br />
Hierzu reduziert die Iris den Lichtdurchlass,<br />
gleichzeitig bearbeitet Sonys Bildverarbeitung das<br />
Eingangssignal, um der Abdunklung entgegenzuwirken.<br />
In Summe erstrahlen die meisten<br />
Bildinhalte gleichbleibend hell, die Schwarzdarstellung<br />
erscheint dagegen deutlich satter. Die<br />
Wirkungsweise der Iris konnten wir nur sehr<br />
„Auch im direkten Vergleich mit den<br />
besten UHD-Fernsehern liefert Sonys<br />
VPL-VW500ES eine außergewöhnliche<br />
Leistung, denn Blu-ray Discs verlieren<br />
jeglichen digitalen Charakter.“<br />
selten wahrnehmen, weshalb wir deren Einsatz<br />
wärmstens empfehlen. Bereits im Auslieferungszustand<br />
gelingt Sony der Farbabgleich neutral,<br />
einzig die Farbtemperatur ist zur warm oder kühl<br />
voreingestellt. Wer die Mühen einer Kalibrierung<br />
auf sich nimmt, kann die Durchzeichnung im<br />
Mitteltonbereich und die Präzision von Grün- und<br />
Rottönen verbessern. In Summe ist ein nahezu<br />
fehlerfreies, neutrales Bild möglicht. Wer nach der<br />
Kalibrierung mehr „Punch“ fordert, wird ebenfalls<br />
fündig: Die Kontrastanhebung wirkt ausgeblichenen<br />
Bildern entgegen und größere Farbräume<br />
sorgen für einen plakativeren Eindruck. Sollten<br />
Sie dem VPL-VW500ES Videos mit starker Komprimierung<br />
zuspielen, sollten Sie Sonys exklusive<br />
Funktion „weiche Übergänge“ nutzen: Störende<br />
Farbabstufungen treten dann nicht mehr auf.<br />
Kleiner König<br />
Zwar sind die Zeiten des flüsterleisen Betriebsgeräusches<br />
vorbei, denn der VPL-VW500ES säuselt<br />
gut wahrnehmbar vor sich hin, doch wer sich<br />
voll und ganz aufs Bild konzentriert und über die<br />
Verarbeitungsschwächen hinwegsieht, wird aus<br />
dem Staunen nicht mehr herauskommen. Der<br />
VPL-VW500ES liefert im Vergleich zu Flachbildfernsehern<br />
ein nahezu makelloses Bild ohne Flimmern,<br />
Clouding, Streifen oder eingeschränkten<br />
Blickwinkeln. Die 4K-Unterstützung ist dabei nur<br />
das i-Tüpfelchen denn bereits mit Full-HD-Quellen<br />
wie Blu-ray Discs läuft der VPL-VW500ES zur<br />
Hochform auf.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Was uns gefällt<br />
+ Präzise Farben, exzellente Schärfe<br />
+ Tolle Helligkeit, sattes Schwarz<br />
+ Analoger Filmlook, nahezu fehlerfreies Bild<br />
+ Flexibel aufstellbar, motorisierte Optik<br />
Was uns stört<br />
– Verarbeitung nicht optimal<br />
– Hörbares Lüftergeräusch<br />
– Lens-Shift verstellt Fokus<br />
– Keine Zwischenbildberechnung bei 4K<br />
Einstellungen für ein natürliches Bild<br />
Voreinstellung Kino Film 1<br />
Realismus Ein (Auflösung 30,<br />
Rauschminderung Min.)<br />
Kino-Schwarz Plus Dynamikkontrolle voll,<br />
Helligkeit Max.<br />
Kontrastverbesserung Niedrig<br />
Lampenregelung Je nach Wunsch<br />
Motionflow<br />
Schwach glätten oder<br />
Kombination<br />
Kontrast<br />
Max.<br />
Helligkeit 50<br />
Farbton 50<br />
Farbtemperatur Benutzerdef. 2<br />
Verstärkung<br />
R0/G-12/B-25<br />
Vorspannung R-2/G0/B-2<br />
Schärfe 20<br />
NR<br />
Aus<br />
MPEG NR<br />
Aus<br />
Weiche Übergänge Hoch<br />
Gammakorrektur 2.1<br />
Farbkorrektur Aus<br />
Reines Weiß<br />
Aus<br />
Farbraum Benutzerdef.: Rot -4/0,<br />
Grün -10/0, Blau 0/0<br />
Bildschirm<br />
Seitenverhältnis Normal<br />
(2,35 : 1-Zoom bei<br />
21 : 9-Filmen)<br />
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Sony VPL-VW500ES<br />
Details<br />
Preis<br />
9 900 Euro<br />
Farbe<br />
Anthrazit<br />
Maße (B × H × T)<br />
49,6 × 19,5 × 46,4 cm<br />
Gewicht<br />
14 kg<br />
Bauweise<br />
SXRD<br />
Auflösung<br />
4 096 × 2 160 Pixel<br />
Lampenlaufzeit k. A.<br />
3D<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
Stromverbrauch<br />
285 – 345 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
beleuchtete Standardfernbedienung<br />
(RM-PJ24)<br />
3D-Brille<br />
nein, optional (TDG-BT500A)<br />
Anschlüsse<br />
2 × HDMI (3D, CEC) 1 × USB 2 × 12-V-Trigger<br />
1 × RS-232 1 × Netzwerk<br />
Aufstellung<br />
Projektionsentfernung<br />
1,38- bis 2,83-fache Bildbreite<br />
(2-fach Zoom)<br />
Lens-Shift Vertikal: +85 %/–80 %, horizontal: +/–31 %<br />
motorisierte Optik<br />
ja, Zoom/Fokus + Lens-Shift<br />
Lens-Memory<br />
ja, 5 Speicherbänke<br />
Projektor-Funktionen<br />
Einschaltzeit<br />
ca. 30 Sekunden<br />
Lautstärke (1m Entfernung) 30 – 36 dB<br />
Panel-Abgleich<br />
ja (153 Zonen)<br />
21 : 9-Vorverzerrung ja, auch in 3D, aber nicht bei 4K<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung<br />
hoch (120 ms), mäßig spielbar<br />
Spielemodus<br />
hoch (120 ms), mäßig spielbar,<br />
Voreinstellung Spiel, Bildeinstellungen<br />
gehen verloren<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
440 cd/m 2 (Motionflow „Glätten“, „True<br />
Cinema“, „Aus“), 320 cd/m 2 (Motionflow<br />
„Kombination“, „Impuls“)<br />
Schwarzwert 0,02 – 0,07 cd/m 2<br />
Auto-Iris/Blende<br />
ja (2 Geschwindigkeiten, nahezu stufenlose<br />
Helligkeitsanpassung)<br />
Helligkeitsverteilung<br />
80 % 95 % 80 %<br />
80 % 100 % 80 %<br />
80 % 95 % 80 %<br />
Durchzeichnung<br />
nahezu optimal, in dunklen Bereichen leichte Überbelichtung, Mitteltöne<br />
dezent unterbelichtet<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
4 096 × 2 160 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, Reality Creation (kontrastbasierter<br />
Schärferegler)<br />
Bewegtbildschärfe<br />
sehr gut, 200-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
kaum sichtbar<br />
Filmglättung<br />
Motionflow, „Kombination“ mindert<br />
Bildruckeln, „Glätten“ sorgt für sehr<br />
flüssige Abläufe, nahezu ohne Artefakte<br />
oder Aussetzer (nicht in 4K möglich)<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
nahezu neutral, Grün- und Rottöne<br />
minimal abweichend<br />
Farbtemperatur<br />
Voreinstellung zu kühl oder zu warm, nach<br />
Kalibrierung nahezu neutral<br />
Bildfehler<br />
Clouding / Streifenbildung nein / nein<br />
Farbblitzer / Pixelrauschen nein / nein<br />
Abgestufte Farbübergänge nein / nein<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit<br />
Test nicht möglich<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) Test nicht möglich<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D (4K-3D nicht möglich)<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Burosch<br />
24 | 1.2014
Für ein besseres Bild<br />
Sonys VPL-VW500ES ermöglicht nicht nur die 4K-Wandlung von Full-HD-Inhalten, sondern zeigt<br />
auf Wunsch auch einen erweiterten Farbraum. Wie sich diese beiden Faktoren in der Praxis auf den<br />
Bildeindruck auswirken, haben wir uns mit einmal genauer angeschaut.<br />
Schalten Sie den Farbraum auf „Farbraum 1“,<br />
erscheint das Bild kräftiger und Farben sind stärker<br />
gesättigt. Im Gegensatz zu Sonys Triluminos-Technik<br />
im TV-Bereich erscheinen Grüntöne mit dem VPL-<br />
VW500ES realistischer. Hauttöne werden bei dieser<br />
Farberweiterung kaum beeinflusst.<br />
Deutlich aggressiver greifen die Voreinstellungen<br />
„Farbraum 2“ und „Farbraum 3“ in das Bildsignal<br />
ein. Sämtliche Farben sind noch stärker gesättigt, was<br />
Videospielen oder Animationsfilmen zugutekommen<br />
kann. Durch die sich sichtbar ändernden Hauttöne<br />
sind beide Modi für Realfilme weniger geeignet.<br />
Anhand eines Textbeispiels lässt sich Sonys Realismusfunktion<br />
anschaulich erklären. Während das Full-<br />
HD-Bild (oben) leicht unscharf und diagonale Linien<br />
etwas gezackt erscheinen, wirkt die Wiedergabe<br />
mittels Reality Creation (unten) schärfer und weniger<br />
digital. Mehr Details entstehen aber nicht.<br />
Auch bei Foto- und Videoinhalten punktet Sonys 4K-Projektor. Ohne Sonys Reality Creation erscheinen Full-HD-Bilder (links), wie dieses Testbild von Burosch, wenig ansprechend,<br />
mit aktivierter Wandlung (Mitte) verbessert sich der Schärfeeindruck immens. Zaubern kann aber auch Sony nicht: Die native Darstellung des Burosch-Testbildes<br />
in UHD-Auflösung (rechts) offenbart Details, die selbst durch Sonys Wandlung nicht wiederhergestellt werden können.<br />
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Serie UES9 KES9C F9090<br />
Größe/Preis 85 Zoll (34 999 Euro) 55 Zoll (7 999 Euro) 55 Zoll (3 999 Euro), 65 Zoll (4 999 Euro)<br />
Farbe Schwarz Schwarz Anthrazit<br />
Bauweise Direct-LED-LCD OLED Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
UHD-Auflösung, Direct-LED-Beleuchtung, externe<br />
Anschlussbox, kompatibel zu Evolution Kit, Sprachund<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
OLED-Bildtechnologie, gekrümmte Bildfläche,<br />
kompatibel zu Evolution Kit, Sprach- und<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
UHD-Auflösung, externe Anschlussbox,<br />
kompatibel zu Evolution Kit, Sprach- und<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Serie PSF8590 F8590 F8090<br />
Größe/Preis 51 Zoll (2 049 Euro), 64 Zoll (3 499 Euro) 46 Zoll (2 149 Euro), 55 Zoll (2 999 Euro) 40 Zoll (1 349 Euro), 46 Zoll (1 849 Euro),<br />
55 Zoll (2 499 Euro), 65 Zoll (3 999 Euro),<br />
75 Zoll (7 499 Euro)<br />
Farbe Anthrazit Silber Anthrazit<br />
Bauweise Plasma Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
kompatibel zu Evolution Kit, Sprach- und<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
kompatibel zu Evolution Kit, Sprach- und<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
kompatibel zu Evolution Kit, Sprach- und<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Serie F7090 F6470 F5000<br />
Größe/Preis<br />
40 Zoll (1 149 Euro), 46 Zoll (1 649 Euro),<br />
55 Zoll (2 299 Euro), 60 Zoll (3 299 Euro)<br />
32 Zoll (599 Euro), 40 Zoll (729 Euro), 46 Zoll<br />
(929 Euro), 50 Zoll (1 179 Euro), 55 Zoll (1 399<br />
Euro), 65 Zoll (2 599 Euro), 75 Zoll (4 999 Euro)<br />
Farbe Silber Schwarz Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
22 Zoll (279 Euro), 32 Zoll (479 Euro),<br />
39 Zoll (579 Euro), 42 Zoll (599 Euro),<br />
46 Zoll (849 Euro), 50 Zoll (979 Euro)<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik) nein<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV, Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV, –<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
Mediatheken, Skype (Kamera extern), Streaming<br />
auf/von Galaxy-Geräte, Video-on-Demand<br />
Tuner<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
eine CI-Schnittstelle)<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
DVB-T, DVB-C<br />
Besonderheiten<br />
kompatibel zu Evolution Kit, Sprach- und<br />
Gestensteuerung, MHL, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Sprachsteuerung, Touch-Fernbedienung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
keine Zwischenbildberechnung<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Samsung<br />
26 | 1.2014
140 cm<br />
„Durch die austauschbare externe<br />
Anschlussbox verspricht Samsung<br />
maximale Zukunftssicherheit im<br />
UHD-Zeitalter.“<br />
Samsung UE55F9090<br />
Bildmodus<br />
Film<br />
Hintergrundbel. 20<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 45<br />
Schärfe 15<br />
Farbe 50<br />
Farbton<br />
G50 R50<br />
Bildformat<br />
Bildanpassung<br />
Optimalkontrast Aus oder Gering<br />
Schwarzton<br />
Aus<br />
Hautton 0<br />
Farbraum<br />
Auto<br />
Weißabgleich Offset R/G/B:<br />
25/25/25, Gain<br />
R/G/B: 7/19/25<br />
10P-Weißabgleich Aus<br />
Gamma +1<br />
Farbton Warm 2<br />
Digital aufbereiten<br />
MPEG-Rauschfilter<br />
HDMI-Schwarzanp.<br />
Motion Plus<br />
LED Clear Motion<br />
Smart-LED<br />
Aus oder Auto<br />
Aus<br />
Gering<br />
Benutzerdefiniert,<br />
Unschärfemind:<br />
10, Judder-<br />
Mind.: 0 – 7<br />
Ein<br />
Standard<br />
Was uns gefällt<br />
+ Tolle Bewegtbildschärfe und Helligkeit<br />
+ Kontrast und 3D-Wiedergabe sehr gut<br />
+ Doppeltuner, UHD-Mediaplayer<br />
+ Externe Anschlussbox, updatefähig<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Keine Regler zur UHD-Detailnachschärfung<br />
– Bildvoreinstellung teilweise unpräzise<br />
– Tonwiedergabe und Bedienung nicht optimal<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
3 999 Euro<br />
Schwarz<br />
124,5 × 76,4 × 3,9 cm<br />
25 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Doppeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
100 – 225 Watt<br />
Standardfernbedienung (TM1390A),<br />
Touchfernbedienung mit Mikrofon<br />
(TM1270A)<br />
2 × Shutter-Brille (SSG-5100GB)<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart 1 × Komponente<br />
3 × USB 1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
1 × Netzwerk<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, Sprach- und Gestensteuerung, Streaming auf/von<br />
Galaxy-Geräte, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, ASF, AVI, FLV, MKV, MOV, MP4, MPEG, SVAF, TS, VRO, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 7 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
eingeschränkt, Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
EPG<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, Bild-in-Bild,<br />
schnelle Ladezeit, Daten nur per Umschaltung<br />
aktualisierbar, Datenverlust nach dem<br />
Ausschalten<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (150 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
befriedigend spielbar (65 ms), umständlich<br />
im Systemmenü aktivierbar, nur Standardbildmodus<br />
wählbar<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
350 cd/m 2 (300 cd/m 2 mit LED<br />
Clear Motion)<br />
Schwarzwert 0,04 – 0,12 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, Mindesthelligkeit einstellbar<br />
Helligkeitsverteilung<br />
80 % 85 % 80 %<br />
80 % 100 % 85 %<br />
85 % 80 % 90 %<br />
Durchzeichnung<br />
Unterbelichtung in Voreinstellung, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
nur Standardschärferegler<br />
Bewegtbildschärfe<br />
exzellent, 400-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
gering, nur in dunklen Bereichen auffällig<br />
Filmglättung<br />
in 10 Stufen regelbar (Motion Plus),<br />
ab Stufe 6 ruckelfrei, ab Stufe 7 nehmen<br />
Artefakte zu<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbgebung meist natürlich, Mitteltöne<br />
und Hauttöne aber übersättigt<br />
Farbtemperatur<br />
nur minimal schwankend, größtenteils<br />
vorbildlich neutral<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
stark eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
Clouding/Streifenbildung sichtbar (geringe Flashlights) / gering<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein/nein<br />
Abgestufte Farbübergänge gering<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
blechern, bei hoher Lautstärke komprimiert<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 80 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) gering, nur in dunklen Bereichen<br />
leicht sichtbar<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
UHD-3D<br />
www.hdtvmagazin.com 27
165 cm<br />
„Wer auf UHD-Auflösung verzichten<br />
kann, findet im UE65F8090 eine<br />
XXL-Alternative zum UE55F9090.“<br />
Samsung UE65F8090<br />
Bildmodus<br />
Film<br />
Hintergrundbel. 20<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 45<br />
Schärfe 20<br />
Farbe 50<br />
Farbton<br />
G50 R50<br />
Bildformat<br />
Bildanpassung<br />
Optimalkontrast Aus oder Gering<br />
Schwarzton<br />
Aus<br />
Hautton 0<br />
Farbraum<br />
Auto<br />
Weißabgleich Offset R/G/B:<br />
25/25/25, Gain<br />
R/G/B: 12/20/25<br />
10P-Weißabgleich Aus<br />
Gamma 0<br />
Farbton Warm 2<br />
Digital aufbereiten<br />
MPEG-Rauschfilter<br />
HDMI-Schwarzanp.<br />
Motion Plus<br />
LED Clear Motion<br />
Kinoschwarz<br />
Aus oder Auto<br />
Aus<br />
Gering<br />
Benutzerdefiniert,<br />
Unschärfemind.:<br />
10, Judder-<br />
Minderung: 0 – 7<br />
Ein<br />
Hoch<br />
Was uns gefällt<br />
+ Sehr gute Bildschärfe und Helligkeit<br />
+ Kinobalkendimming für Filme im 21 : 9-Format<br />
+ Doppeltuner, Bild-in-Bild, updatefähig<br />
+ Leicht, energieeffizient, optisch modern<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Leichte Defizite bei der Ausleuchtung<br />
– Für Gaming nur zweite Wahl<br />
– Tonwiedergabe und Bedienung nicht optimal<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
3 999 Euro<br />
Anthrazit<br />
144,7 × 87,3 × 3,8 cm<br />
27 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Doppeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
65 – 170 Watt<br />
Standardfernbedienung (TM1390A),<br />
Touchfernbedienung mit Mikrofon<br />
(TM1240A)<br />
2 × Shutter-Brille SSG-5100GB<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 3 × USB 1 × Netzwerk<br />
1 × Scart (Adapter) 1 × Erweiterungsschnittstelle<br />
1 × Komponente (Adapter) 1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, Sprach- und Gestensteuerung, Streaming auf/von<br />
Galaxy-Geräte, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, ASF, AVI, FLV, MKV, MOV, MP4, MPEG, SVAF, TS, VRO, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 5 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
eingeschränkt, Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
EPG<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, Bild-in-Bild,<br />
schnelle Ladezeit, Daten nur per<br />
Umschaltung aktualisierbar, Datenverlust<br />
nach dem Ausschalten<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (105 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
mäßig spielbar (75 ms), umständlich im<br />
Systemmenü aktivierbar, nur Standardbildmodus<br />
wählbar<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
350 cd/m 2 (300 cd/m 2 mit LED<br />
Clear Motion)<br />
Schwarzwert 0,04 – 0,08 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, nur Kinobalken<br />
Lichtsensor<br />
ja, Mindesthelligkeit einstellbar<br />
Helligkeitsverteilung<br />
85 % 85 % 85 %<br />
85 % 100 % 80 %<br />
90 % 85 % 85 %<br />
Durchzeichnung<br />
dunkle Bereiche leicht unterbelichtet, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
nur Standardschärferegler<br />
Bewegtbildschärfe<br />
exzellent, 400-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
gering, in dunklen Bereichen aber auffällig<br />
Filmglättung<br />
in 10 Stufen regelbar (Motion Plus),<br />
ab Stufe 6 ruckelfrei, ab Stufe 7 nehmen<br />
Artefakte zu<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
leicht übersättigte Rot-, Gelb- und<br />
Grüntöne, Hauttöne etwas zu warm<br />
Farbtemperatur<br />
leichter Blauviolettschimmer in sehr<br />
dunklen Bereichen, ansonsten neutral<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
stark eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
Clouding/Streifenbildung sichtbar (Flashlights) /gering<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein/nein<br />
Abgestufte Farbübergänge gering<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
blechern, bei hoher Lautstärke<br />
komprimiert<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 120 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) gering, nur in dunklen Bereichen auffällig<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Samsung<br />
28 | 1.2014
152 cm<br />
„Weshalb Samsung den UE60F7090<br />
in Sachen Bewegtbildschärfe<br />
schlechter einstuft, als den<br />
UE65F8090, erschließt sich uns<br />
nicht, denn im Test zeigte sich der<br />
UE60F7090 als absolut ebenbürtig.“<br />
Samsung UE60F7090<br />
Bildmodus<br />
Film<br />
Hintergrundbel. 20<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 45<br />
Schärfe 20<br />
Farbe 50<br />
Farbton<br />
G50 R50<br />
Bildformat<br />
Bildanpassung<br />
Optimalkontrast Aus oder Gering<br />
Schwarzton<br />
Aus<br />
Hautton -5<br />
Farbraum<br />
Auto<br />
Weißabgleich Offset R/G/B:<br />
25/25/25, Gain<br />
R/G/B: 16/16/25<br />
10P-Weißabgleich Aus<br />
Gamma 0<br />
Farbton Warm 1<br />
Digital aufbereiten<br />
MPEG-Rauschfilter<br />
HDMI-Schwarzanp.<br />
Motion Plus<br />
LED Clear Motion<br />
Kinoschwarz<br />
Aus oder Auto<br />
Aus<br />
Gering<br />
Benutzerdefiniert,<br />
Unschärfemind:<br />
10, Judder-<br />
Mind.: 0 – 7<br />
Ein<br />
Hoch<br />
Was uns gefällt<br />
+ Sehr gute Bildschärfe und Helligkeit<br />
+ Kinobalkendimming für Filme im 21 : 9-Format<br />
+ Doppeltuner, Bild-in-Bild, updatefähig<br />
+ Leicht, energieeffizient, optisch modern<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Leichte Defizite bei der Ausleuchtung<br />
– Unflexible Bildformatanpassung<br />
– Tonwiedergabe und Bedienung nicht optimal<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
3 299 Euro<br />
Silber<br />
135 × 82,9 × 3,5 cm<br />
25,3 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Doppeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
65 – 170 Watt<br />
Standardfernbedienung (TM1390A),<br />
Touchfernbedienung mit<br />
Mikrofon (TM1240A)<br />
2 × Shutter-Brille SSG-5100 GB<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart (Adapter) 1 × Netzwerk<br />
1 × Komponente (Adapter) 1 × Erweiterungsschnittstelle<br />
1 × Kopfhörer 3 × USB 1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, Sprach- und Gestensteuerung, Streaming auf/von<br />
Galaxy-Geräte, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, ASF, AVI, FLV, MKV, MOV, MP4, MPEG, SVAF, TS, VRO, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 6,5 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
eingeschränkt, Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
EPG<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, Bild-in-Bild,<br />
schnelle Ladezeit, Daten nur per<br />
Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (115 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (45 ms), umständlich im<br />
Systemmenü aktivierbar, nur<br />
Standardbildmodus wählbar<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
400 cd/m 2 (350 cd/m 2 mit<br />
LED Clear Motion)<br />
Schwarzwert 0,05 – 0,10 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, nur Kinobalken<br />
Lichtsensor<br />
ja, Mindesthelligkeit einstellbar<br />
Helligkeitsverteilung<br />
80 % 85 % 80 %<br />
85 % 100 % 85 %<br />
85 % 80 % 85 %<br />
Durchzeichnung<br />
bereits in Voreinstellung ausgeglichen, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
nur Standardschärferegler<br />
Bewegtbildschärfe<br />
exzellent, 400-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
gering, in dunklen Bereichen sichtbar<br />
Filmglättung<br />
in 10 Stufen regelbar (Motion Plus), ab<br />
Stufe 6 ruckelfrei, ab Stufe 7 nehmen<br />
Artefakte zu<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
übersättigte Rot-, Gelb- und Grüntöne,<br />
Hauttöne etwas zu warm<br />
Farbtemperatur<br />
leichter Blauviolettschimmer in sehr<br />
dunklen Bereichen, ansonsten neutral<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
stark eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
Clouding/Streifenbildung sichtbar (Flashlights) / gering<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein / nein<br />
Abgestufte Farbübergänge gering<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
blechern, bei hoher Lautstärke<br />
komprimiert<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 130 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) gering, nur in dunklen Bereichen auffällig<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
www.hdtvmagazin.com 29
117 cm<br />
„Samsungs UE46F6510 liefert im<br />
Praxisbetrieb eine ebenso<br />
mustergültige Bewegtbildschärfe<br />
wie die Serien F7090 und F8090.“<br />
Samsung UE46F6510<br />
Modus<br />
Film<br />
Hintergrundbel. 20<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 45<br />
Schärfe 20<br />
Farbe 50<br />
Farbton G 50 R 50<br />
Bildformat<br />
Bildanpassung<br />
Optimalkontrast Aus oder Gering<br />
Schwarzton<br />
Aus<br />
Hautton –5<br />
Farbraum<br />
Auto<br />
Weißabgleich Offset R/G/B:<br />
25/25/25, Gain<br />
R/G/B: 7/17/25<br />
10P-Weißabgleich Aus<br />
Gamma 0<br />
Farbton Warm 2<br />
Digital aufbereiten<br />
MPEG-Rauschfilter<br />
HDMI-Schwarzanp.<br />
Motion Plus<br />
LED Clear Motion<br />
Schwarzoptimierung<br />
Aus oder Auto<br />
Aus<br />
Gering<br />
Benutzerdefiniert,<br />
Unschärfemind:<br />
10, Judder-<br />
Mind.: 0 – 7<br />
Ein<br />
Gering oder Hoch<br />
Was uns gefällt<br />
+ Sehr gute Bildschärfe und guter Kontrast<br />
+ Außergewöhnliches Preis-Leistungsverhältnis<br />
+ Bild-in-Bild, viele Onlinefunktionen<br />
+ Leicht, energieeffizient, in Weiß erhältlich<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Helligkeit bei bester Bildeinstellung begrenzt<br />
– Unflexible Bildformatanpassung<br />
– Tonwiedergabe und Bedienung nicht optimal<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
999 Euro<br />
Weiß<br />
104 × 68,2 × 4,7 cm<br />
13 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
45 – 115 Watt<br />
Standardfernbedienung (TM1390A),<br />
Touchfernbedienung mit Mikrofon<br />
(TM1240)<br />
2× Shutter-Brille SSG-5100GB<br />
nein, extern optional<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Scart 1 × Komponente<br />
3 × USB 1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
1 × Netzwerk<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, Sprachsteuerung, Streaming auf/von Galaxy-<br />
Geräte, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, ASF, AVI, FLV, MKV, MOV, MP4, MPEG, SVAF, TS, VRO, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 7 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
eingeschränkt, Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, Bild-in-Bild,<br />
Ladezeit könnte schneller sein, Daten nur<br />
per Umschaltung aktualisierbar, Datenverlust<br />
nach dem Ausschalten<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (105 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (45 ms), umständlich im<br />
Systemmenü aktivierbar, nur Standardbild<br />
modus wählbar<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
300 cd/m 2 (200 cd/m 2 mit<br />
LED Clear Motion)<br />
Schwarzwert 0,04 – 0,08 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, Mindesthelligkeit einstellbar<br />
Helligkeitsverteilung<br />
65 % 80 % 65 %<br />
80 % 100 % 80 %<br />
65 % 80 % 65 %<br />
Durchzeichnung<br />
bereits in Voreinstellung ausgeglichene Durchzeichnung, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
nur Standardschärferegler<br />
Bewegtbildschärfe<br />
exzellent, 400-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
kaum sichtbar<br />
Filmglättung<br />
in 10 Stufen regelbar (Motion Plus),<br />
ab Stufe 6 ruckelfrei, ab Stufe 7 nehmen<br />
Artefakte zu<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
überbrillante Gelb- und Grüntöne,<br />
sehr satte Rottöne<br />
Farbtemperatur<br />
Voreinstellung zu warm oder zu kühl,<br />
nach Einstellung neutral<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
stark eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
Clouding/Streifenbildung nicht sichtbar / gering<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein / nein<br />
Abgestufte Farbübergänge gering<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
blechern, bei hoher Lautstärke<br />
komprimiert<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 80 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) gering, nur in dunklen Bereichen auffällig<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Samsung<br />
30 | 1.2014
entertain.<br />
mehr als <strong>fernsehen</strong>.<br />
Sichern Sie sich jetzt das Komplettpaket<br />
aus Fernsehen, Telefon und Internet und über<br />
80 HD-Sender mit brillanten Farben,<br />
scharfen Bildern und kristallklarem Sound.<br />
Mehr Infos unter www.telekom.de/entertain<br />
Telekom Deutschland GmbH, Landgrabenweg 151, 53277 Bonn
Serie WT600E WTW60 DTW60<br />
Größe/Preis 65 Zoll (5 999 Euro) 47 Zoll (1 899 Euro), 55 Zoll (2 599 Euro) 42 Zoll (1 299 Euro), 47 Zoll (1 699 Euro),<br />
50 Zoll (1 899 Euro), 55 Zoll (2 299 Euro),<br />
60 Zoll (2 999 Euro)<br />
Farbe Silber Silber Silber<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern),<br />
Streaming auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern),<br />
Streaming auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera extern),<br />
Streaming auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
zwei CI-Schnittstellen)<br />
UHD-Auflösung & -Webbrowser, UHD mit 60 Bildern<br />
pro Sekunde, HDMI 2.0, Bluetooth, ISF-Kalibrierung,<br />
SD-Cardreader, Sprachsteuerung, THX (2D und 3D),<br />
TV liest Texte vor, USB 3.0, USB-Aufnahme, WLAN<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
zwei CI-Schnittstellen)<br />
Bluetooth, ISF-Kalibrierung, Touch-Fernbedienung,<br />
SD-Cardreader, Sprachsteuerung,<br />
TV liest Texte vor, USB 3.0, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils<br />
Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
Bluetooth, ISF-Kalibrierung, Touch-Fernbedienung,<br />
SD-Cardreader, Sprachsteuerung,<br />
TV liest Texte vor, USB 3.0, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
Serie ZT60E VTW60 GTW60<br />
Größe/Preis 60 Zoll (4 499 Euro) 50 Zoll (2 199 Euro), 55 Zoll (2 699 Euro), 42 Zoll (1 299 Euro), 50 Zoll (1 599 Euro)<br />
65 Zoll (3 799 Euro)<br />
Farbe Schwarz Schwarz Schwarz<br />
Bauweise Plasma Plasma Plasma<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera extern),<br />
Streaming auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera intern),<br />
Streaming auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Skype (Kamera extern), Streaming auf/von<br />
Tablet, Video-on-Demand<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
zwei CI-Schnittstellen)<br />
Limitierte Stückzahl, Bluetooth, ISF-Kalibrierung,<br />
SD-Cardreader, Sprachsteuerung, THX<br />
(2D und 3D), Touch-Fernbedienung, TV liest<br />
Texte vor, USB 3.0, USB-Aufnahme, WLAN<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils Doppeltuner,<br />
zwei CI-Schnittstellen)<br />
Bluetooth, ISF-Kalibrierung, SD-Cardreader,<br />
Sprachsteuerung, THX (2D und 3D), Touch-<br />
Fernbedienung, TV liest Texte vor, USB 3.0,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Bluetooth, ISF-Kalibrierung, SD-Cardreader,<br />
Sprachsteuerung, THX (2D und 3D), TV liest<br />
Texte vor, USB 3.0, USB-Aufnahme, WLAN<br />
Serie STW60 ETW60 EW6<br />
Größe/Preis<br />
42 Zoll (999 Euro), 50 Zoll (1 299 Euro),<br />
55 Zoll (1 699 Euro), 65 Zoll (2 599 Euro)<br />
42 Zoll (849 Euro), 47 Zoll (1 049 Euro),<br />
50 Zoll (1 199 Euro), 55 Zoll (1 599 Euro)<br />
32 Zoll (549 Euro), 39 Zoll (649 Euro),<br />
42 Zoll (699 Euro)<br />
Farbe Schwarz Silber Silber, Schwarz, Weiß<br />
Bauweise Plasma Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Polfilter-Technik) nein<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera extern),<br />
Streaming von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera extern),<br />
Streaming von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Skype (Kamera extern),<br />
Streaming von Tablet, Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
SD-Cardreader, TV liest Texte vor,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
SD-Cardreader, TV liest Texte vor,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
keine Zwischenbildberechnung, TV liest Texte<br />
vor, USB-Aufnahme, WLAN<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Panasonic<br />
32 | 1.2014
165 cm<br />
„Über den Browser können Sie<br />
das Videoportal Youtube aufrufen:<br />
Internetstreams zeigen sich in<br />
gestochen scharfer UHD-Qualität.“<br />
Panasonic TX-L65WT600E<br />
Modus<br />
THX Cinema<br />
Backlight<br />
Je nach Wunsch<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 0<br />
Farbe 50<br />
Farbton 0<br />
Schärfe 50<br />
Farbtemp.<br />
Warm2<br />
Colour Manag.<br />
Aus<br />
adapt. Backlight<br />
Mittel<br />
Umgebungssensor<br />
Je nach Wunsch<br />
Rauschunterdr.<br />
Aus<br />
Remaster-Pr. MPEG Aus<br />
Remaster-Pr. Auflösg. Auto<br />
Bildtextglättung<br />
Aus<br />
Leuchtkraft-Verst.<br />
Niedrig<br />
Intell. Frame Creation Mittel<br />
16 : 9 Overscan Aus<br />
Was uns gefällt<br />
+ Gute Bildschärfe, natürliche Farben<br />
+ Überzeugender Kontrast, sattes Schwarz<br />
+ Webbrowser mit UHD-Unterstützung<br />
+ Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen, Displayport<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– 3D-Wiedergabe nicht optimal<br />
– THX-Bildmodus nicht immer verfügbar<br />
– Leicht stockende Bedienung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
5 999 Euro<br />
Farbe<br />
Silber<br />
Maße (B × H × T)<br />
146,8 × 96 × 5,6 cm<br />
Gewicht<br />
43 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T<br />
(Doppeltuner, 2 x CI, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
100 – 230 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung, Touchpad-<br />
Zweitfernbedienung<br />
3D-Brille<br />
2 × Shutter-Brille<br />
Kamera<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC) 3 × USB 1 × digital optisch<br />
1 × Displayport 1 × SD 1 × Netzwerk<br />
1 × Komponente 1 × Kopfhörer<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client+Server, Skype, Streaming auf/von Tablet, Youtube,<br />
Sprachsteuerung<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVCHD, AVI, MKV, MP4, MPEG, TS, PS, VRO, VOB, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 6 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
variabel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, HDMI-Quelle und Ton nur für<br />
Hauptbild<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, Bild und Ton, übersichtlich,<br />
viele Informationen, Daten nur per<br />
Umschaltung aktualisierbar, nach dem<br />
Ausschalten gehen Daten nicht verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (110 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (35 ms), in den Bildeinstellungen<br />
aktivierbar (Spielmodus),<br />
Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 250 cd/m 2<br />
Schwarzwert
140 cm<br />
„Obwohl es sich beim WTW60 um<br />
einen LCD-Fernseher und nicht um<br />
einen Plasma-TV handelt, überzeugen<br />
Bildkontrast, Blickwinkel und Bildschärfe<br />
derart, dass der Wunsch nach<br />
mehr kaum noch aufkommt.“<br />
Panasonic TX-L55WTW60<br />
Modus<br />
True Cinema<br />
Backlight<br />
Je nach Wunsch<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 0<br />
Farbe 55<br />
NTSC-Farbton 0<br />
Schärfe 80<br />
Farbtemp.<br />
Warm2<br />
Colour Manag. Aus<br />
adapt. Backlight-St. Mittel<br />
Umgebungssensor Je nach Wunsch<br />
Rauschunterdr. Aus<br />
Remaster-Pr. MPEG Aus<br />
Remaster-Pr. Auflös. Auto<br />
Bildtextglättung Aus<br />
Leuchtkraft-Verst. Niedrig<br />
Intel. Frame Creation Mittel<br />
Adaptive Gamma 0<br />
Schwarzwert-Exp. 0<br />
Weißeffektberein. 0<br />
Weißabgleich R/G/B –5/-3/0<br />
Grauabgleich R/G/B 0/0/–5<br />
Filmklarzeichner Ein<br />
Was uns gefällt<br />
+ Scharfes, helles Bild, meist präzise Farben<br />
+ Gute Schwarzdarstellung, tolles 3D<br />
+ Breiter Blickwinkel, akzeptabler Klang<br />
+ Doppeltuner, integrierte Kamera, Bild-in-Bild<br />
Was uns stört<br />
– Dimming provoziert Überbelichtung<br />
– Voreinstellungen nicht optimal<br />
– Ausleuchtungsgenauigkeit nicht perfekt<br />
– Fernbedienung ohne Tastatur<br />
Gamma 2.2<br />
16 : 9-Overscan Aus<br />
HDMI-Inhaltstyp Auto Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
2 599 Euro<br />
Farbe<br />
Silber<br />
Maße (B × H × T)<br />
122,7 × 81,4 × 3,2 cm<br />
Gewicht<br />
20 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T<br />
(Doppeltuner, 2 x CI, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
60 – 135 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung, Touchpad-<br />
Zweitfernbedienung<br />
3D-Brille<br />
4 × Polfilter-Brille<br />
Kamera<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
3 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Komponente 3 × USB<br />
1 × digital optisch 1 × SD<br />
1 × Netzwerk 1 × Kopfhörer<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client+Server, Skype, Streaming auf/von Tablet, Youtube,<br />
Sprachsteuerung<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVCHD, AVI, MKV, MP4, MPEG, TS, PS, VRO, VOB, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 3 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
variabel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, HDMI-Quelle und Ton nur für<br />
Hauptbild<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, Bild und Ton, übersichtlich,<br />
viele Informationen, Daten nur per<br />
Umschaltung aktualisierbar, nach dem<br />
Ausschalten gehen Daten nicht verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (105 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (35 ms), in den Bildeinstellungen<br />
aktivierbar (Spielmodus),<br />
Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 350 cd/m 2<br />
Schwarzwert
120 cm<br />
„Für Zappingfreunde ideal ist die<br />
neue Kanallistenansicht, die im<br />
Hauptfenster das laufende Programm<br />
und innerhalb der Senderliste das<br />
Zweitprogramm präsentiert.“<br />
Panasonic TX-L47DTW60<br />
Bildmodus<br />
True Cinema<br />
Backlight<br />
Je nach Wunsch<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 0<br />
Farbe 55<br />
NTSC-Farbton 0<br />
Schärfe 50<br />
Farbtemperatur Warm2<br />
Colour-Manag. Aus<br />
adapt. Backlight-St. Hoch oder Niedrig<br />
Umgebungssensor Je nach Wunsch<br />
Rauschunterdr. Aus<br />
Remaster-Pr. MPEG Aus<br />
Remaster-Pr. Aufl. Auto<br />
Bildtextglättung Aus<br />
Leuchtkraftverstärker Niedrig<br />
Intell. Frame-Creation Aus oder Hoch<br />
Adaptive Gamma 0<br />
Schwarzwert-Exp. 0<br />
Weißeffektbereinigung 0<br />
Weißabgleich R/G/B: 0/-1/-2<br />
Grauabgleich R/G/B: 0/0/0<br />
Filmklarzeichner Ein<br />
Gamma 2.2<br />
16 : 9 Overscan Aus<br />
HDMI-Inhaltstyp Auto<br />
Was uns gefällt<br />
+ Detailreiches Bild, tolles 3D<br />
+ Gute Schwarzdarstellung<br />
+ Breiter Blickwinkel<br />
+ Doppeltuner, zwei CI-Slots, Bild-in-Bild<br />
Was uns stört<br />
– Zwischenbildberechnung fehlerhaft<br />
– Helligkeit mit Dimming könnte besser sein<br />
– Klang sehr dünn<br />
– Keine integrierte Kamera<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
1 699 Euro<br />
Farbe<br />
Silber<br />
Maße (B × H × T)<br />
106,7 × 71,3 × 3,5 cm<br />
Gewicht<br />
19 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T<br />
(Doppeltuner, 2 x CI, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
50 – 95 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung, Touchpad-<br />
Zweitfernbedienung<br />
3D-Brille<br />
4 × Polfilter-Brille<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
3 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Komponente 3 × USB<br />
1 × digital optisch 1 × SD<br />
1 × Netzwerk 1 × Kopfhörer<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client+Server, Skype, Streaming auf/von Tablet, Youtube,<br />
Sprachsteuerung<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVCHD, AVI, MKV, MP4, MPEG, TS, PS, VRO, VOB, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 3 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
variabel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, HDMI-Quelle und Ton nur für<br />
Hauptbild<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, Bild und Ton, übersichtlich,<br />
viele Informationen, Daten nur per<br />
Umschaltung aktualisierbar, nach dem<br />
Ausschalten gehen Daten nicht verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (110 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (35 ms), in den Bildeinstellungen<br />
aktivierbar (Spielmodus),<br />
Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 300 cd/m 2<br />
Schwarzwert
140 cm<br />
„Panasonic vollbringt das Kunststück,<br />
mit dem günstigen TX-P55STW60<br />
in Sachen Bildqualität ganz<br />
vorn mitzuspielen.“<br />
Panasonic TX-P55STW60<br />
Modus<br />
Benutzer<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 0<br />
Farbe 50<br />
NTSC-Farbton 0<br />
Schärfe<br />
60 (0 bei HDMI-<br />
Inhaltstyp Grafik)<br />
Farbtemp.<br />
Warm<br />
Colour Manag. Aus<br />
Umgebungssensor Aus<br />
Intel. Frame Creation Niedrig oder Mittel<br />
adaptive Gammast. Aus<br />
Schwarzwert-Exp. Aus<br />
Farbskala<br />
Normal<br />
Weißabgleich R/G/B –10/–3/0<br />
Grauabgleich R/G/B 0/–1/–3<br />
Farbabgleich<br />
Farbton R/G/B: 5/5/0<br />
Sättigung R/G/B: –35/–40/–10<br />
Luminanz R/G/B: 0/–8/0<br />
Gamma 2.2<br />
IRE 10:–45, 20: –20,<br />
30:–15, 40: –5,<br />
80: 5, 90: 5<br />
16 : 9-Overscan Aus<br />
HDMI-Inhaltstyp Foto<br />
1080p Pixel Direct Ein<br />
Was uns gefällt<br />
+ Scharfes, kontraststarkes Bild<br />
+ Sehr gute Farbtreue möglich<br />
+ Uneingeschränkter Blickwinkel<br />
+ Tadellose Ausleuchtungsgenauigkeit<br />
Was uns stört<br />
– Hohe Energieaufnahme und Eingabeverzögerung<br />
– Begrenzte maximale Helligkeit, Netzteilsurren<br />
– Farbblitzer und Großbildflimmern<br />
– Mäßige Voreinstellungen, Doppelkonturen bei 3D<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
1 699 Euro<br />
Farbe<br />
Schwarz<br />
Maße (B x H x T)<br />
128,6 × 81,6 × 4,9 cm<br />
Gewicht<br />
31 kg<br />
Bauweise<br />
Plasma<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
extern, USB<br />
3D<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
160 – 310 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung<br />
3D-Brille<br />
1 × Shutter-Brille<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
3 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Komponente 1 × Netzwerk<br />
1 × SD 2 × USB<br />
1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client + Server, Skype, Streaming von Tablet, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVCHD, AVI, MKV, MP4, MPEG, TS, PS, VRO, VOB, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 13 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 3 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
flexibel, kein Bildbeschnitt bei SD-Sendern<br />
Bild-in-Bild<br />
nein<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, Bild-in-Bild,<br />
Daten per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Daten bleiben nach dem Ausschalten<br />
erhalten<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (75 – 115 ms), von Zwischenbild -<br />
berechnung abhängig<br />
Spielemodus<br />
keine Veränderung spürbar, mäßig spielbar<br />
(75 ms), einfach im Bildmenü abzurufen,<br />
aktuelles Bildprofil bleibt bestehen<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
130 – 180 cd/m 2 (45 cd/m2 Vollbild Weiß)<br />
Schwarzwert
Weil mehr sehen mehr erleben heißt.<br />
GRATIS<br />
Samsung Premium<br />
Smart TV kaufen,<br />
Samsung GALAXY Tab<br />
gratis dazu erhalten. *<br />
Samsung UHD TV UE65F9090 (65"/164 cm)<br />
Samsung GALAXY Note 10.1 2014 Edition Wi-Fi (16 GB)<br />
Vom 29.11.2013 bis zum 06.01.2014.<br />
Alle Aktionsmodelle und Infos unter<br />
www.samsung.de/tv-tab-promotion<br />
Wenn Inhalte einfach doppelt Spaß machen.<br />
Mit einem Samsung Premium Smart TV und einem Samsung GALAXY Tab genießen Sie eine<br />
besonders smarte Verbindung: Sie können z. B. Fotos, Videos oder Musik kabellos und auf Knopfdruck<br />
zwischen Ihren Samsung Smart-Geräten übertragen. ** Der Samsung Premium Smart TV<br />
und das Samsung GALAXY Tab – zwei, die sich verstehen!<br />
* Nur für private Endkunden ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland bei Kauf eines Aktionsgerätes der Samsung Smart TV-LED-Serien F7090, F8090 und F8590, der<br />
Plasma TV-Serie F8590 oder der UHD TV-Serie F9090 bei teilnehmenden Händlern zwischen dem 29.11.2013 und dem 06.01.2014. Die GALAXY-Tab-Zugabe (Samsung<br />
GALAXY Note 10.1 2014 Edition Wi-Fi white, Samsung GALAXY Tab 3 10.1 Wi-Fi white oder Samsung GALAXY Tab 3 7.0 Wi-Fi white) ist abhängig von der Bildschirmdiagonale/<br />
Serie des gekauften Aktionsgerätes. Die GALAXY-Tab-Zugabe erhält der Teilnehmer direkt nach Kauf eines Aktionsgerätes bei dem teilnehmenden Händler mit dem<br />
Aktionsgerät. Nur solange der Vorrat reicht. Bei endgültiger Kaufrückabwicklung ist die Zugabe zurückzugeben. Pro Haushalt im Aktionszeitraum maximal zwei Zugaben.<br />
Aktion im Einzelnen siehe: www.samsung.de/tv-tab-promotion.<br />
** Voraussetzung ist ein drahtloses Heimnetzwerk.
Serie X9005A W905A W855A<br />
Größe/Preis 55 Zoll (3 499 Euro), 65 Zoll (4 499 Euro) 40 Zoll (1 299 Euro), 46 Zoll (1 599 Euro),<br />
55 Zoll (2 499 Euro)<br />
65 Zoll (3 499 Euro)<br />
Farbe Schwarz Schwarz Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Miracast, NFC, Skype (Kamera<br />
extern), Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Miracast, NFC, Skype (Kamera<br />
extern), Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Miracast, NFC, Skype (Kamera<br />
extern), Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
UHD-Auflösung, UHD mit 60 Bildern pro<br />
Sekunde, Triluminos-Farbfilter, MHL,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Triluminos-Farbfilter, MHL, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
Triluminos-Farbfilter, MHL, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
Serie W805A/W807A W655A / W656A R470A<br />
Größe/Preis<br />
42 Zoll (899 Euro), 47 Zoll (1 149 Euro),<br />
55 Zoll (1 599 Euro)<br />
32 Zoll (549 Euro), 42 Zoll (749 Euro)<br />
50 Zoll (999 Euro)<br />
40 Zoll (549 Euro), 46 Zoll (799 Euro)<br />
Farbe Schwarz (W805), Silber (W807) Schwarz (W655), Silber (W656) Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Direct-LED-LCD (kein Local Dimming)<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) nein nein<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Miracast, NFC, Skype (Kamera<br />
extern), Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Mediatheken, Miracast, Skype (Kamera<br />
extern), Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C<br />
Besonderheiten MHL, USB-Aufnahme, WLAN keine Zwischenbildberechnung, MHL, USB-<br />
Aufnahme, WLAN<br />
–<br />
keine Zwischenbildberechnung<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Sony<br />
38 | 1.2014
140 cm<br />
„Den Kauf einer externen Stereoanlage<br />
oder Soundbar können Sie sich<br />
mit diesem Fernseher sparen.“<br />
Sony KD-55X9005A<br />
Bild-Modus<br />
Anwender<br />
Hintergrundlicht Max<br />
Kontrast<br />
Max<br />
Helligkeit 50<br />
Farbe 50<br />
Farbton 0<br />
Farbtemperatur Warm 2<br />
Bildschärfe 50<br />
Dyn. Rauschunterdrückung<br />
Aus<br />
MPEG-Rauschunterdrückung<br />
Aus<br />
Pixel-Rauschunterdrückung<br />
Reality Creation<br />
Video-Bereich-<br />
Erkennung<br />
Auflösung<br />
Rauschfilter<br />
Gleichmäßige<br />
Abstufung<br />
Motionflow<br />
Filmmodus<br />
Auto<br />
Manuell<br />
Aus<br />
25 HD, 50 SD<br />
Min<br />
Hoch<br />
Standard, Weich<br />
oder Klar<br />
Autom.<br />
Schwarzkorrektur Aus<br />
Verb. Kontrastanheb. Aus<br />
Gamma 0<br />
Dyn. LED-Steuerung Standard<br />
Autom. Lichtbegrenzer Aus<br />
Weißbetonung Aus<br />
Farbbrillanz<br />
Aus oder Niedrig<br />
Weißabgleich Alles 0<br />
Detailverbesserung Aus<br />
Randverbesserung Aus<br />
Haut-Naturalisierung Aus<br />
Bildschirm einstellen Anzeigebereich +1<br />
Was uns gefällt<br />
+ Präzise Farbwiedergabe, nahtlose Übergänge<br />
+ Exzellente statische Schärfe, flimmerfreies 3D<br />
+ Triluminos für kräftige Farben, sehr guter Ton<br />
+ UHD-Softwareupdate für 60p-Wiedergabe<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Bewegtbildschärfe nur auf 100-Hertz-Niveau<br />
– Schwarzdarstellung und Dimming nicht optimal<br />
– Reduzierte 3D-Auflösung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
3 999 Euro<br />
Farbe<br />
Schwarz<br />
Maße (B × H × T)<br />
146,3 × 77,8 × 5,8 cm<br />
Gewicht<br />
34,5 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
90 – 200 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung (RM-ED052),<br />
Zweitfernbedienung mit NFC<br />
3D-Brille<br />
4 × Polfilter-Brille TDG-500P<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Komponente 1 × Scart<br />
1 × Kopfhörer 1 × digital optisch 1 × Netzwerk<br />
3 × USB<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, EPG auf Tablet, Miracast, Youtube, Sony<br />
Entertainment Network, NFC<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVCHD, AVI, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 3,5 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 3 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
flexibel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich,<br />
viele Zusatzinformationen, Bild-in-Bild,<br />
Daten nur per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
(alternativ Online-EPG)<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (140 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (40 ms), Szenenanwahl<br />
„Spiel“, Bildeinstellungen gehen verloren<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
250 cd/m 2 (220 cd/m 2 Motionflow „Klar“,<br />
150 cd/m 2 Motionflow „Klar Plus“)<br />
Schwarzwert 0,06 – 0,13 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, grobes Spaltendimmung<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
(zusätzlich Lichtbegrenzer)<br />
Helligkeitsverteilung<br />
75 % 75 % 65 %<br />
90 % 100 % 90 %<br />
80 % 75 % 75 %<br />
Durchzeichnung<br />
dunkle Bildbereiche etwas überbelichtet, Gammakorrektur eingeschränkt möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
Reality Creation (kontrastbasierter<br />
Schärferegler)<br />
Bewegtbildschärfe<br />
gut, 100-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
Filmglättung<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
gering, nur in dunklen Bereichen auffällig<br />
ab Stufe Weich sehr flüssig, aber deutliche<br />
Artefakte<br />
nahezu perfekt abgestimmter Farbraum ab<br />
Werk, einzig Blautöne leicht ausgewaschen,<br />
Triluminos für besonders intensive Farben<br />
dunkle Bereiche kühl, hellere wärmer<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
stark eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
Clouding/Streifenbildung gering/gering<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein/nein<br />
Abgestufte Farbübergänge nein<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
sehr guter Tiefton, klarer Hochton, äußerst<br />
belastbar<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 70 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nicht sichtbar (nur bei vertikaler<br />
Blickwinkelabweichung)<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
ja<br />
Auflösung<br />
reduzierte Full-HD-3D-Auflösung durch<br />
gröberes Polfilterraster im Vergleich zu<br />
65-Zoll-Modell<br />
www.hdtvmagazin.com 39
102 cm<br />
„Kein Fernseher am Markt bietet<br />
mehr Bildqualität pro Watt.“<br />
Sony KDL-40W905A<br />
Bild-Modus<br />
Anwender<br />
Hintergrundlicht Max<br />
Kontrast<br />
Max<br />
Helligkeit 50<br />
Farbe 52<br />
Farbton 0<br />
Farbtemperatur Warm 2<br />
Bildschärfe 50<br />
Dyn. Rauschunterdrückung<br />
Aus<br />
MPEG-Rauschunterdrückung<br />
Aus<br />
Pixel-Rauschunterdrückung<br />
Auto<br />
Reality Creation Manuell<br />
Video-Bereich-<br />
Erkennung<br />
Aus<br />
Auflösung 25<br />
Rauschfilter<br />
Min<br />
Gleichmäßige<br />
Abstufung<br />
Hoch<br />
Motionflow<br />
Standard,<br />
Weich oder Klar<br />
Filmmodus<br />
Autom.<br />
Schwarzkorrektur Aus<br />
Verb. Kontrastanheb. Aus<br />
Gamma –1<br />
Dyn. LED-Steuerung Standard<br />
Autom. Lichtbegrenzer Aus<br />
Weißbetonung Aus<br />
Farbbrillanz<br />
Aus oder Niedrig<br />
Weißabgleich<br />
Gain R/G/B –5/–6/0<br />
Bias R/G/B 0/0/0<br />
Detailverbesserung Aus<br />
Randverbesserung Aus<br />
Haut-Naturalisierung Aus<br />
Bildschirm einstellen Anzeigebereich +1<br />
Was uns gefällt<br />
+ Präzise Farben, exzellente Schärfe<br />
+ Toller Bildkontrast, sattes Schwarz<br />
+ Umfangreiche TV-Funktionen, Bild-in-Bild<br />
+ Geringe Eingabeverzögerung, flink im Betrieb<br />
Was uns stört<br />
– Eingeschränkter Blickwinkel<br />
– Blaufärbung bei seitlicher Betrachtung<br />
– Bildkanten deutlich abgedunkelt<br />
– Schlechte Tonvoreinstellung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
1 399 Euro<br />
Schwarz<br />
91,7 × 57,4 × 6 cm<br />
14,4 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
40 – 70 Watt<br />
Standardfernbedienung (RM-ED052),<br />
Zweitfernbedienung mit NFC<br />
2 × Shutter-Brille (TDG-BT400A)<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Komponente 1 × Scart<br />
1 × digital optisch 1 × Kopfhörer 3 × USB<br />
1 × Netzwerk<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, EPG auf Tablet, Miracast, Youtube, Sony<br />
Entertainment Network, NFC<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVCHD, AVI, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 3 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
flexibel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
EPG<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, viele<br />
Zusatzinformationen, Bild-in-Bild, Daten<br />
nur per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
(alternativ Online-EPG)<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (110 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
exzellent spielbar (20 ms), Szenenanwahl<br />
„Spiel", Bildeinstellungen gehen verloren<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
290 cd/m 2 (240 cd/m 2 Motionflow „Klar“,<br />
180 cd/m 2 Motionflow „Klar Plus“)<br />
Schwarzwert
107 cm<br />
„Die Bewegtbildschärfe erreicht<br />
spielend ein 200-Hertz-Niveau und<br />
dank des IPS-Panels zeigen sich<br />
auch in dunklen Bereichen keine<br />
störenden Nachzieheffekte.“<br />
Sony KDL-42W805A<br />
Was uns gefällt<br />
+ Gute Voreinstellungen, stabiler Blickwinkel<br />
+ Sehr gute Bildschärfe, sehr hohe Helligkeit<br />
+ Umfangreiche TV-Funktionen, Bild-in-Bild<br />
+ Geringe Eingabeverzögerung, flink im Betrieb<br />
Modus<br />
Anwender<br />
Hintergrundlicht Max<br />
Kontrast<br />
Max<br />
Helligkeit 50<br />
Farbe 54<br />
Farbton 0<br />
Farbtemperatur Warm 1<br />
Bildschärfe 50<br />
Dyn. Rauschunterdr. Aus<br />
MPEG-Rauschunterdr. Aus<br />
Pixel-Rauschunterdr. Auto<br />
Reality Creation Manuell<br />
Video-Bereich-<br />
Erkennung<br />
Aus<br />
Auflösung 25<br />
Rauschfilter<br />
Min<br />
Gleichmäßige<br />
Abstufung<br />
Hoch<br />
Motionflow<br />
Klar<br />
Filmmodus<br />
Autom.<br />
Schwarzkorrektur Aus<br />
Verb. Kontrastanheb. Aus<br />
Gamma 0<br />
Autom. Lichtbegrenzer Aus<br />
Weißbetonung Aus<br />
Weißabgleich<br />
Gain R/G/B –4/0/–12<br />
Bias R/G/B 0/0/0<br />
Detailverbesserung Aus<br />
Randverbesserung Aus<br />
Haut-Naturalisierung Aus<br />
LED-Beweg. Modus Aus<br />
Bildschirm einstellen Anzeigebereich +1<br />
Was uns stört<br />
– Mäßige Schwarzdarstellung, kein Dimming<br />
– Extrem tiefe Sitzposition für 3D notwendig<br />
– Voreinstellung mit Bildbeschnitt<br />
– Mäßige Tonqualität<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
949 Euro<br />
Farbe<br />
Schwarz, Silber (W807)<br />
Maße (B × H × T)<br />
97,1 × 60,9 × 6,3 cm<br />
Gewicht<br />
14,4 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
40 – 100 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung (RM-ED052),<br />
Zweitfernbedienung mit NFC<br />
3D-Brille<br />
4 x Polfilter-Brille (TDG-500P)<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart 1 × Komponente<br />
3 × USB 1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
1 × Netzwerk<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, EPG auf Tablet, Miracast, Youtube, Sony<br />
Entertainment Network, NFC<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVI, AVCHD, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 3 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
flexibel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, flexible Fenster- und<br />
Tonzuordnung<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, viele Zusatzinformationen,<br />
Bild-in-Bild, Daten nur<br />
per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
(alternativ Online-EPG)<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (110 ms), mäßig spielbar<br />
Spielemodus<br />
exzellent spielbar (20 ms), Szenenanwahl<br />
„Spiel“, Bildeinstellungen gehen verloren<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 600 cd/m 2 (300 cd/m 2 Modus „Klar“, 150 cd/m 2<br />
Modus „Klar Plus“, 120 cd/m 2 Modus „Impuls“)<br />
Schwarzwert 0,5 cd/m 2 (0,25 cd/m 2 Modus „Klar“, 0,13 cd/m 2<br />
Modus „Klar Plus“, 0,10 cd/m 2 Modus „Impuls“)<br />
Dimming<br />
Lichtsensor<br />
nein<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
(zusätzlich Lichtbegrenzer)<br />
Helligkeitsverteilung<br />
75 % 80 % 70 %<br />
75 % 100 % 75 %<br />
70 % 75 % 70 %<br />
Durchzeichnung<br />
präzise Durchzeichnung, dezente Überbelichtung in sehr dunklen Bereichen<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, Reality Creation (kontrastbasierter<br />
Schärferegler)<br />
Bewegtbildschärfe<br />
sehr gut, 200-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
kaum sichtbar<br />
Filmglättung<br />
ab Stufe „Weich“ flüssig, aber Artefakte<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
gut abgestimmt, mit steigender Sättigung<br />
abweichende Grün-, Magenta- und Rottöne,<br />
Cyantöne leicht ausgewaschen<br />
Voreinstellungen zu warm oder zu kühl,<br />
nach Kalibrierung annähernd präzise<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
nahezu uneingeschränkt<br />
Clouding/Streifenbildung sehr gering / gering<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein / nein<br />
Abgestufte Farbübergänge nein<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
blechern, kaum Mitten und Tiefen,<br />
dennoch hohe Lautstärke möglich<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 200 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nicht sichtbar (bei tiefer Sitzposition)<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
ja<br />
Auflösung<br />
halbierte Full-HD-Auflösung<br />
(1 920 × 540 Pixel)<br />
www.hdtvmagazin.com 41
107 cm<br />
„Der KDL-42W655A ist ein Tipp für<br />
Preisbewusste, die auf der Suche<br />
nach einem Zweitfernseher oder<br />
Gaming-Monitor sind.“<br />
Sony KDL-42W655A<br />
Was uns gefällt<br />
+ Gute Voreinstellungen, flink im Betrieb<br />
+ Detailnachschärfung und weiche Farbübergänge<br />
+ Umfangreiche TV-Funktionen, Bild-in-Bild<br />
+ Äußerst geringe Eingabeverzögerung<br />
Bild-Modus<br />
Anwender<br />
Hintergrundlicht Max<br />
Kontrast<br />
Max<br />
Helligkeit 50<br />
Farbe 50<br />
Farbton 0<br />
Farbtemperatur Warm 1<br />
Bildschärfe 50<br />
Dyn. Rauschunterdr. Aus<br />
MPEG-Rauschunterdr. Aus<br />
Pixel-Rauschunterdr. Auto<br />
Reality Creation Manuell<br />
Video-Bereich-<br />
Erkennung<br />
Aus<br />
Auflösung 25<br />
Rauschfilter<br />
Min<br />
Gleichm. Abstufung Hoch<br />
Filmmodus<br />
Autom.<br />
Schwarzkorrektur Aus<br />
Verb. Kontrastanheb. Aus<br />
Gamma 0<br />
Autom. Lichtbegrenzer Aus<br />
Weißbetonung Aus<br />
Weißabgleich<br />
Gain R/G/B –2/0/–10<br />
Bias R/G/B 0/0/0<br />
Detailverbesserung Aus<br />
Randverbesserung Aus<br />
Haut-Naturalisierung Aus<br />
LED-Beweg. Modus Aus<br />
Bildschirm einstellen Anzeigebereich +1<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Bewegtbildschärfe nur auf 60-Hertz-Niveau<br />
– Kein Dimming, keine Zwischenbildberechnung<br />
– Wenig Anschlüsse, kein 3D<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
749 Euro<br />
Farbe<br />
Schwarz, Silber (W656)<br />
Maße (B × H × T)<br />
95,4 × 59,5 × 6,9 cm<br />
Gewicht<br />
11 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
nein<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
35 – 70 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung (RM-ED053)<br />
3D-Brille –<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
2 × HDMI (ARC, CEC, MHL) 1 × Scart 1 × Komponente<br />
1 × USB 1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
1 × Netzwerk<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client, Skype, EPG auf Tablet, Miracast, Youtube, Sony<br />
Entertainment Network<br />
Videoformate<br />
3GPP, AVI, AVCHD, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 3 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
flexibel, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
ja, flexible Fenster- und Tonzuordnung<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, übersichtlich, viele<br />
Zusatzinformationen, Bild-in-Bild, Daten<br />
nur per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
(alternativ Online-EPG)<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (70 ms), befriedigend spielbar<br />
Spielemodus<br />
exzellent spielbar (15 ms), Szenenanwahl<br />
„Spiel“, Bildeinstellungen gehen verloren<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft<br />
250 cd/m 2 (50 cd/m 2 mit Modus<br />
„LED-Beweg.“)<br />
Schwarzwert 0,05 – 0,08 cd/m 2<br />
Dimming<br />
nein<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
(zusätzlich Lichtbegrenzer)<br />
Helligkeitsverteilung<br />
65 % 70 % 65 %<br />
75 % 100 % 75 %<br />
85 % 90 % 85 %<br />
Durchzeichnung<br />
präzise Durchzeichnung bereits in Voreinstellung<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, Reality Creation (kontrastbasierter<br />
Schärferegler)<br />
Bewegtbildschärfe<br />
befriedigend, 60-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
gering<br />
Filmglättung<br />
nicht vorhanden<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
Clouding/Streifenbildung<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen<br />
Abgestufte Farbübergänge<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
Einstellungen<br />
Automatische Lautstärkekorrektur<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit –<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) –<br />
3D-Brille flimmerfrei –<br />
Auflösung –<br />
Blau- und Grüntöne leicht abweichend,<br />
Rottöne etwas dunkel, Hauttöne leicht<br />
orange<br />
Voreinstellungen zu warm oder zu kühl,<br />
nach Kalibrierung äußerst präzise<br />
eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
gering / gering<br />
nein / nein<br />
nein<br />
blechern, kaum Mitten und Tiefen,<br />
dennoch hohe Lautstärke möglich<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
ja (2 Stufen)<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Sony<br />
42 | 1.2014
Serie PFL9708S PDL8908S (DesignLine) PFL8708S (Elevation)<br />
Größe/Preis<br />
65 Zoll (5 199 Euro),<br />
46 Zoll (2 199 Euro),<br />
60 Zoll (2 999 Euro)<br />
84 Zoll (15 499 Euro)<br />
55 Zoll (2 999 Euro)<br />
Farbe Anthrazit Schwarz (Glasfront) Aluminium-Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Shutter-Technik) ja (Polfilter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern, beiliegend),<br />
Streaming auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern), Streaming<br />
auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern), Streaming<br />
auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
Dreiseitiges Ambilight XL, Fernbedienung mit<br />
Mauszeigersteuerung und Tastatur,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Dreiseitiges Ambilight XL, Fernbedienung mit<br />
Mauszeigersteuerung und Tastatur,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Vierseitiges Ambilight XL, Fernbedienung mit<br />
Mauszeigersteuerung und Tastatur,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Serie PFL8008S PFL7008/7108K PFL6008K<br />
Größe/Preis<br />
40 Zoll (1 199 Euro), 46 Zoll (1 699 Euro),<br />
55 Zoll (2 299 Euro)<br />
42 Zoll (1 099 Euro), 47 Zoll (1499 Euro),<br />
55 Zoll (1 799 Euro)<br />
42 Zoll (1 099 Euro), 47 Zoll (1 299 Euro),<br />
55 Zoll (1 799 Euro), 60 Zoll (1 999 Euro)<br />
Farbe Anthrazit Aluminium-Schwarz (PFL7008),<br />
Aluminium-Schwarz<br />
Aluminium-Weiß (PFL7108)<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera intern), Streaming<br />
auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern), Streaming<br />
auf/von Tablet, Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
Dreiseitiges Ambilight XL, Fernbedienung mit<br />
Mauszeigersteuerung und Tastatur,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Dreiseitiges Ambilight XL, Fernbedienung mit<br />
Mauszeigersteuerung und Tastatur,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Zweiseitiges Ambilight XL, Fernbedienung mit<br />
Tastatur, USB-Aufnahme, WLAN<br />
Serie PFL5008K PFL4508K PFL3208K<br />
Größe/Preis<br />
32 Zoll (549 Euro), 42 Zoll (749 Euro),<br />
47 Zoll (899 Euro), 50 Zoll (1 049 Euro)<br />
32 Zoll (469 Euro), 40 Zoll (649 Euro),<br />
46 Zoll (899 Euro), 55 Zoll (1 299 Euro)<br />
39 Zoll (469 Euro), 40 Zoll (509 Euro),<br />
42 Zoll (559 Euro), 46 Zoll (599 Euro)<br />
Farbe Aluminium-Schwarz Aluminium-Schwarz Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Philips<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Shutter-Technik) nein<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern), Video-on-<br />
Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
keine Zwischenbildberechnung, Zweiseitiges<br />
Ambilight, USB-Aufnahme, WLAN<br />
keine Zwischenbildberechnung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
keine Zwischenbildberechnung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN über USB-Adapter<br />
www.hdtvmagazin.com 43
165 cm<br />
„Der 65PFL9708S zelebriert<br />
das 3D-Format wie kaum<br />
ein Fernseher vor ihm.“<br />
Philips 65PFL9708S<br />
Bildeinstellung Film<br />
Kontrast des Backlights 100<br />
Farbe 50<br />
Schärfe 1<br />
Rauschunterdrückung Aus<br />
MPEG Rauschunt. Aus<br />
Perfect Natural Motion Aus oder Mittel<br />
Clear LCD<br />
Ein<br />
Ultra Resolution Ein<br />
Perfekter Kontrast Aus oder Niedrig<br />
Dynamische Hintergr. Standard oder<br />
Optimales Bild<br />
Farboptimierung Aus oder Niedrig<br />
Lichtsensor<br />
Aus (beeinflusst<br />
Dimming)<br />
Gamma 0<br />
Farbtemperatur Personalisiert<br />
Rot-Weißwert 127<br />
Grün-Weißwert 107<br />
Blau-Weißwert 82<br />
Rot-Schwarzwert 0<br />
Grün-Schwarzwert –1<br />
Blau-Schwarzwert –5<br />
Videokontrast 90<br />
Helligkeit 50<br />
Was uns gefällt<br />
+ Sehr gute Bildschärfe<br />
+ Überzeugender Kontrast, tolle Helligkeit<br />
+ Butterweiche Filmbilder, exzellentes 3D<br />
+ Ambilight für beeindruckenden Lichteffekt<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Blautöne dominant, Grüntöne abweichend<br />
– Keine Doppeltuner, kein Bild-in-Bild<br />
– Lange Ladezeiten, stockende Bedienung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
5 199 Euro<br />
Anthrazit<br />
146,7 × 92,5 × 4,5 cm<br />
39,5 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
100 – 235 Watt<br />
Fernbedienung mit Mauszeigersteuerung<br />
und Tastatur<br />
6 × Polfilter-Brille PTA468<br />
ja, extern beiliegend (PTA317)<br />
Anschlüsse<br />
5 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Scart 3 × USB<br />
1 × Komponente 1 × Netzwerk 1 × Kopfhörer<br />
1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client+Server, Miracast, Skype, Streaming auf/von Tablet,<br />
Youtube, Ambilight<br />
Videoformate<br />
3GP, AVCHD, ASF, AVI, DivX, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, PS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 18 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
unvollständig, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
EPG<br />
nein<br />
7-Tage-EPG, kein Bild und Ton (alternativ<br />
Online-EPG), lange Ladezeit, Daten nur<br />
per Umschaltung aktualisierbar, nach dem<br />
Ausschalten kein Datenverlust<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (150 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
befriedigend spielbar (60 – 70 ms), in den<br />
Bildeinstellungen aktivierbar (Spiel oder<br />
Computer), Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 350 cd/m 2<br />
Schwarzwert<br />
0,04 – 0,12 cd/m2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
(beeinflusst zusätzlich Vollbilddimming)<br />
Helligkeitsverteilung<br />
70 % 90 % 75 %<br />
80 % 100 % 85 %<br />
85 % 85 % 90 %<br />
Durchzeichnung<br />
Unterbelichtung in dunklen und hellen Bereichen, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, über Schärferegler und<br />
Ultra-Resolution-Regler<br />
Bewegtbildschärfe<br />
sehr gut, 200-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
gering, in dunklen Bereichen sichtbar<br />
Filmglättung<br />
auffällige Filmglättung, leichte Artefakte,<br />
meist flüssige Bewegungsabläufe<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
gut abgestimmter Farbraum Blau- und<br />
Grüntöne<br />
sichtbar abweichend<br />
Farbtemperatur<br />
leichter Grünschimmer in Werkseinstellung,<br />
nach Korrektur annähernd neutral<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
Clouding/Streifenbildung gering (aber Flashlights) / sichtbar<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein/nein<br />
Abgestufte Farbübergänge gering<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
gut bei niedrigen Lautstärken, bei hohen<br />
Lautstärken zunehmend blechern<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 150 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nicht sichtbar (nur bei vertikaler Blickwinkelabweichung)<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
ja<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Philips<br />
44 | 1.2014
117 cm<br />
„Der 46PFL8008S ist ab Werk besser<br />
abgestimmt als vergleichbare Fernseher<br />
nach der Kalibrierung.“<br />
Was uns gefällt<br />
+ Sehr gute Bildschärfe, exakte Farben<br />
+ Überzeugender Kontrast, tolle Helligkeit<br />
+ Butterweiche Filmbilder, gutes 3D<br />
+ Ambilight, Mediastreaming im Netzwerk<br />
Philips 46PFL8008S<br />
Bildeinstellung Film<br />
Kontrast des Backlights 100<br />
Farbe 50<br />
Schärfe 1<br />
Rauschunterdrückung Aus<br />
MPEG Rauschunt. Aus<br />
Perfect Natural Motion Aus oder Mittel<br />
Clear LCD<br />
Ein<br />
Erweiterte Schärfe Ein<br />
Perfekter Kontrast Aus oder Niedrig<br />
Dynamische Hintergr. Standard oder<br />
Optimales Bild<br />
Farboptimierung Aus oder Niedrig<br />
Lichtsensor<br />
Je nach Wunsch<br />
Gamma 0<br />
Farbtemperatur Personalisiert<br />
Rot-Weißwert 127,<br />
Grün-Weißwert 90,<br />
Blau-Weißwert 65,<br />
Rot-Schwarzwert 0,<br />
Grün-Schwarzwert –2,<br />
Blau-Schwarzwert –2<br />
Videokontrast 90<br />
Helligkeit 50<br />
Was uns stört<br />
– Bei seitlicher Betrachtung bleicht Bild aus<br />
– Keine Doppeltuner, kein Bild-in-Bild<br />
– Offline-EPG ohne Bild und Ton<br />
– Lange Ladezeiten, stockende Bedienung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
1 699 Euro<br />
Schwarz<br />
104,2 × 67,8 × 3,2 cm<br />
14 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
60 – 135 Watt<br />
Fernbedienung mit Mauszeigersteuerung<br />
und Tastatur<br />
2 × Shutter-Brille PTA508<br />
ja, intern<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Scart 3 × USB<br />
1 × Komponente 1 × Netzwerk 1 × Kopfhörer<br />
1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client+Server, Miracast, Skype, Streaming auf/von Tablet,<br />
Youtube, Ambilight<br />
Videoformate<br />
3GP, AVCHD, ASF, AVI, DivX, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, PS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 18 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 4,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
unvollständig, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
nein<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, kein Bild und Ton (alternativ<br />
Online-EPG mit Bild und Ton), lange<br />
Ladezeit, Daten nur per Umschaltung<br />
aktualisierbar, nach dem Ausschalten<br />
gehen Daten nicht verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (125 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (50 ms), einfach in den<br />
Bildeinstellungen aktivierbar,<br />
Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 350 cd/m 2<br />
Schwarzwert 0,05 – 0,09 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
Helligkeitsverteilung<br />
75 % 70 % 70%<br />
80 % 100% 80 %<br />
75 % 75% 70 %<br />
Durchzeichnung<br />
bereits in Voreinstellung präzise, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, über Schärferegler und erweiterte Schärfe<br />
Bewegtbildschärfe<br />
exzellent, 400-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
sehr gering, auch in dunklen Bereichen<br />
kaum sichtbar<br />
Filmglättung<br />
auffällige Filmglättung, leichte Artefakte,<br />
flüssige Bewegungsabläufe<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
Clouding/Streifenbildung<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen<br />
Abgestufte Farbübergänge<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
Einstellungen<br />
Automatische Lautstärkekorrektur<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 35 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nahezu unsichtbar<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
präzise abgestimmter Farbraum selbst in<br />
Werkseinstellung, einzig Rottöne leicht<br />
abweichend<br />
leichter Grünschimmer in Werkseinstellung,<br />
nach Korrektur annähernd neutral<br />
stark eingeschränkt, Bild bleicht schnell aus<br />
gering (aber Flashlights) / kaum sichtbar<br />
nein/nein<br />
gering<br />
gut bei niedrigen Lautstärken, bei hohen<br />
Lautstärken zunehmend blechern<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
ja<br />
www.hdtvmagazin.com 45
152 cm<br />
„Das blickwinkelstabile IPS-LCD-Panel<br />
liefert ein natürliches Bild, selbst wenn<br />
Sie seitlich auf den TV schauen.“<br />
Philips 60PFL6008K<br />
Bildeinstellung Film<br />
Kontrast des Backlights 100<br />
Farbe 50<br />
Schärfe 1<br />
Rauschunterdrückung Aus<br />
MPEG Rauschunt. Aus<br />
Perfect Natural Motion Aus oder Mittel<br />
Clear LCD<br />
Ein<br />
Erweiterte Schärfe Ein<br />
Dynamic Contrast Aus oder Niedrig<br />
Dynamische Hintergr. Standard oder<br />
Optimales Bild<br />
Farboptimierung Aus oder Niedrig<br />
Lichtsensor<br />
Aus<br />
Gamma 0<br />
Farbtemperatur Personalisiert<br />
Rot-Weißwert 125,<br />
Grün-Weißwert 94,<br />
Blau-Weißwert 60,<br />
Rot-Schwarzwert 0,<br />
Grün-Schwarzwert –2,<br />
Blau-Schwarzwert –4<br />
Videokontrast 90<br />
Helligkeit 50<br />
Bildformat<br />
nicht skaliert<br />
Was uns gefällt<br />
+ Gute Bildschärfe, natürliche Farben<br />
+ Vollbilddimming, breiter Blickwinkel<br />
+ Butterweiche Filmbilder, überzeugendes 3D<br />
+ Ambilight für beeindruckenden Lichteffekt<br />
Was uns stört<br />
– Farbabstufungen, Ausleuchtung nicht optimal<br />
– Bewegtbildschärfe nur 100-Hertz-Niveau<br />
– Keine Doppeltuner, kein Bild-in-Bild<br />
– Lange Ladezeiten, stockende Bedienung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
1 999 Euro<br />
Farbe<br />
Anthrazit<br />
Maße (B × H × T)<br />
135,2 × 85,7 × 3,7 cm<br />
Gewicht<br />
27 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
60 – 170 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Fernbedienung mit Tastatur<br />
3D-Brille<br />
4 × Polfilter-Brille (PTA468)<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC) 1 × Scart 3 × USB<br />
1 × Komponente 1 × Netzwerk 1 × Kopfhörer<br />
1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
HbbTV, DLNA Client+Server, Miracast, Skype, Streaming auf/von Tablet,<br />
Youtube, Ambilight<br />
Videoformate<br />
3GP, AVCHD, ASF, AVI, DivX, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, PS, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 12 Sekunden<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 3 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
unvollständig, kein Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
nein<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, kein Bild und Ton (alternativ<br />
Online-EPG mit Bild und Ton), lange<br />
Ladezeit, Daten nur per Umschaltung<br />
aktualisierbar, nach dem Ausschalten<br />
gehen Daten nicht verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (130 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (50 ms), in den Bildeinstellungen<br />
aktivierbar (Spiel oder<br />
Computer), Bildeinstellung bleibt erhalten<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 300 cd/m 2<br />
Schwarzwert 0,03 – 0,25 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
Helligkeitsverteilung<br />
85 % 75 % 80 %<br />
75 % 100 % 75 %<br />
80 % 70 % 75 %<br />
Durchzeichnung<br />
dezente Unterbelichtung in hellen Bereichen<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, über Schärferegler und erweiterte<br />
Schärfe<br />
Bewegtbildschärfe<br />
gut, 100-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
Filmglättung<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
Clouding/Streifenbildung<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen<br />
Abgestufte Farbübergänge<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
Einstellungen<br />
Automatische Lautstärkekorrektur<br />
gering<br />
auffällige Filmglättung, leichte Artefakte,<br />
meist flüssige Bewegungsabläufe<br />
gut abgestimmter Farbraum selbst in<br />
Werkseinstellung, Blautöne sichtbar<br />
abweichend<br />
leichter Grünschimmer in<br />
Werkseinstellung, nach Korrektur<br />
annähernd neutral<br />
nahezu uneingeschränkt<br />
sichtbar/sichtbar<br />
nein/nein<br />
sichtbar<br />
ausgewogenes Klangbild, bei hoher<br />
Lautstärke vibriert Gehäuse<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
ja<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 100 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nicht sichtbar (nur bei vertikaler<br />
Blickwinkelabweichung)<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
Auflösung<br />
ja<br />
halbierte Full-HD-Auflösung<br />
(1 920 × 540 Bildpunkte pro Auge)<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Philips<br />
46 | 1.2014
€ASH<br />
BACK<br />
Weihnachtsgeld! *<br />
1.000€<br />
80”<br />
500€<br />
203cm<br />
70”<br />
300€<br />
177cm<br />
60” 152cm<br />
Große LED Fernseher von Sharp bieten ein<br />
überwältigendes TV-Erlebnis und bereiten der<br />
ganzen Familie gerade an Weihnachten großen<br />
Spaß. /This is Why: Darum erstattet Ihnen<br />
Sharp ein Weihnachtsgeld beim Kauf eines<br />
Fernsehers aus der 857 Serie.*<br />
*Gilt nur für Käufe zwischen dem 18.11.-31.12.2013<br />
IMMERSIVE Die Teilnahmebedingungen<br />
EXPERIENCE<br />
ON<br />
und<br />
LARGE<br />
das<br />
SCREENS<br />
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Registrierungsformular<br />
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www.sharp.de
Serie EA9809 LA9709 LA9659<br />
Größe/Preis 55 Zoll (8 999 Euro) 55 Zoll (3 999 Euro),<br />
65 Zoll (5 999 Euro)<br />
Farbe Schwarz Schwarz Silber<br />
Bauweise OLED Direct-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
55 Zoll (3 499 Euro), 65 Zoll (4 799 Euro)<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera intern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera intern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
OLED-Bildtechnologie, gewölbte Bildfläche,<br />
kein Lichtsensor, Fernbedienung mit Sprachund<br />
Bewegungssteuerung, MHL, USB 3.0,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
UHD-Auflösung, Direct-LED-Beleuchtung,<br />
Soundleiste, kein Lichtsensor, H.265-Decoder,<br />
Fernbedienung mit Sprach- und Bewegungssteuerung,<br />
MHL, USB 3.0, USB-Aufnahme, WLAN<br />
UHD-Auflösung, kein Lichtsensor, H.265-<br />
Decoder, Fernbedienung mit Sprach- und<br />
Bewegungssteuerung, MHL, USB 3.0, USB-<br />
Aufnahme, WLAN<br />
Serie LA8609 LA7909 LA7408<br />
Größe/Preis<br />
42 Zoll (1 499 Euro), 47 Zoll (1 799 Euro),<br />
55 Zoll (2 599 Euro), 60 Zoll (3 199 Euro)<br />
47 Zoll (1 599 Euro), 55 Zoll (2 399 Euro) 42 Zoll (1 199 Euro), 47 Zoll (1 399 Euro),<br />
55 Zoll (1 999 Euro), 60 Zoll (2 499 Euro)<br />
Farbe Schwarz Schwarz Silber (60-Zoll-TV Schwarz)<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera intern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
60-Zoll-Modell mit verringerter Bewegtbildschärfe,<br />
kein Lichtsensor, Fernbedienung mit<br />
Sprach- und Bewegungssteuerung, MHL, USB<br />
3.0, USB-Aufnahme, WLAN<br />
kein Lichtsensor, Fernbedienung mit Sprachund<br />
Bewegungssteuerung, MHL, USB 3.0,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
kein Lichtsensor, Fernbedienung mit Sprachund<br />
Bewegungssteuerung, MHL, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
Serie LA6918 LA6608 LA6408<br />
Größe/Preis<br />
42 Zoll (999 Euro), 47 Zoll (1 199 Euro),<br />
55 Zoll (1 699 Euro)<br />
32 Zoll (519 Euro), 42 Zoll (819 Euro),<br />
47 Zoll (849 Euro), 50 Zoll (1 049 Euro),<br />
55 Zoll (1 179 Euro)<br />
Farbe Silber Schwarz Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
42 Zoll (799 Euro), 47 Zoll (1 049 Euro),<br />
55 Zoll (1 499 Euro)<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, Mediatheken, HbbTV,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Browser, DLNA, Mediatheken, HbbTV,<br />
Miracast, NFC, Skype (Kamera extern),<br />
Video-on-Demand<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
kein Lichtsensor, Fernbedienung mit Sprachund<br />
Bewegungssteuerung, MHL, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
kein Lichtsensor, Fernbedienung mit Sprachund<br />
Bewegungssteuerung, MHL, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
kein Lichtsensor, MHL, USB-Aufnahme,<br />
WLAN<br />
Bilder: Auerbach Verlag, LG<br />
48 | 1.2014
165 cm<br />
„Schalten Sie den 65LA9709 ein, fährt<br />
eine kleine Soundbar nach unten aus<br />
dem Gehäuse. Durch dieses Verfahren<br />
wird der Hochtonbereich ohne Umwege<br />
zum Sitzplatz übertragen.“<br />
LG 65LA9709<br />
Bildmodus<br />
ISF<br />
Beleuchtung 100<br />
Kontrast<br />
100 (Helligk.),<br />
60 (Durchzeichn.)<br />
Helligkeit 50<br />
H. Schärfe 15<br />
V. Schärfe 15<br />
Farbe<br />
50 (55 bei<br />
Kon trast 60)<br />
Tint 0<br />
Dynamischer Kontrast Aus<br />
Super Resolution Hoch<br />
Farbskala<br />
Standard<br />
Konturverstärkung Ein<br />
Farbfilter<br />
Aus<br />
Gamma 2.2<br />
Farbtemp. Warm 2<br />
Methode<br />
2 Punkt<br />
Muster<br />
Außen<br />
Punkte Hoch R –13, G –5, B 0<br />
Farbmanagement Alles Standard<br />
Rauschunterdrück. Aus<br />
MPEG-Rauschunterdr. Aus<br />
Schwarzwert<br />
Tief<br />
LED Lok. Dimming Tief<br />
Tru Motion<br />
Benutzer,<br />
De-Judder 0 – 7,<br />
De-Blur 10<br />
Format<br />
Just Scan<br />
Was uns gefällt<br />
+ Gute Bildschärfe und Bildkontrast<br />
+ Weiter Blickwinkel, toller Klang<br />
+ Exzellente 3D-Darstellung<br />
+ HEVC-Unterstützung<br />
Was uns stört<br />
– LED-Raster als Schatten sichtbar<br />
– Bewegtbildschärfe nicht perfekt<br />
– Stromverbrauch und Eingabeverzögerung hoch<br />
– HDMI-2.0-Upgrade nicht in Planung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
5 999 Euro<br />
Schwarz<br />
145 × 91 × 4 cm<br />
44 kg<br />
Direct-LED-LCD<br />
3 840 × 2 160 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
100 – 320 Watt<br />
Smart-Control-Fernbedienung mit<br />
Sprach- und Mauszeigersteuerung,<br />
keine Zifferntasten<br />
4 × Polfilter-Brille (2 × Gaming-Brille)<br />
ja, intern<br />
3D-Brille<br />
Kamera<br />
Anschlüsse<br />
3 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart 1 × Komponente<br />
3 × USB 1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
1 × Netzwerk<br />
Sonderfunktionen<br />
DLNA Client, HbbTV, Miracast, NFC, Skype, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GP, ASF, AVI, DivX, H.265, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, TP, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 17 Sekunden (bis Smart-TV-Menü<br />
erscheint)<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 2,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
teilweise unvollständig, Bildbeschnitt<br />
bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
nein (nur im Webbrowser-Betrieb)<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, kein Bild und Ton, wenig<br />
Informationen auf einen Blick, nach dem<br />
Ausschalten gehen Daten verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus sehr hoch (>200 ms), schlecht spielbar<br />
Spielemodus<br />
kaum spielbar (115 ms), als Szenenwahl<br />
voreingestellt, Bildeinstellung ändert sich<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 350 cd/m 2<br />
Schwarzwert
152 cm<br />
„Das blickwinkelstabile IPS-LCD-<br />
Panel macht den 60LA8609 zum<br />
echten Familienfernseher.“<br />
Was uns gefällt<br />
+ Bildschärfe (statisch), Zwischenbildberechnung<br />
+ Weiter Blickwinkel, für Baugröße guter Ton<br />
+ Flimmerfreies Polfilter-3D-Verfahren<br />
+ Energieeffizient, Videokamera integriert<br />
LG 60LA8609<br />
Bildmodus<br />
Kino<br />
Beleuchtung 100<br />
Kontrast 85<br />
Helligkeit 50<br />
H. Schärfe 10<br />
V. Schärfe 10<br />
Farbe 50<br />
Tint 0<br />
Dynamischer Kontrast Aus<br />
Super Resolution Hoch<br />
Farbskala<br />
Standard<br />
Konturverstärkung Ein<br />
Farbfilter<br />
Aus<br />
Gamma 2.2<br />
Farbtemp. Warm 2<br />
Methode<br />
2 Punkt<br />
Punkte Hoch R –20, G –10, B 0<br />
Punkte Tief R 0, G –10, B –15<br />
Farbmanagement Alles Standard<br />
Rauschunterdrückung Aus<br />
MPEG-Rauschunt. Aus<br />
Schwarzwert<br />
Tief<br />
LED Lok. Dimming Mittel<br />
Tru Motion<br />
Benutzer,<br />
De-Judder 0 – 7,<br />
De-Blur 10<br />
Format<br />
Just Scan<br />
Was uns stört<br />
– Schwarzdarstellung befriedigend<br />
– Farbwiedergabe teilweise ungenau<br />
– Bewegtbildschärfe nur auf 100-Hertz-Niveau<br />
– TV-Funktionen eingeschränkt praxistauglich<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
Farbe<br />
Maße (B × H × T)<br />
Gewicht<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
Tuner<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
3D<br />
WLAN<br />
Stromverbrauch<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
3D-Brille<br />
3 199 Euro<br />
Schwarz<br />
133,7 × 85 × 3,4 cm<br />
30,5 kg<br />
Edge-LED-LCD<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
ja, extern USB<br />
ja (Polfilter-Technik)<br />
ja (intern)<br />
60 – 125 Watt<br />
Smart-Control-Fernbedienung mit<br />
Sprach- und Mauszeigersteuerung,<br />
keine Zifferntasten<br />
4 × Polfilter-Brille<br />
(+2 × 3D-Brille für Dual-Gaming)<br />
ja, intern<br />
Kamera<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart 1 × Komponente<br />
1 × digital optisch 3 × USB 1 × Netzwerk<br />
1 × Kopfhörer<br />
Sonderfunktionen<br />
DLNA Client, HbbTV, Miracast, NFC, Skype, Youtube<br />
Videoformate<br />
3GP, ASF, AVI, DivX, MKV, MOV, MP4, MPEG, TS, TP, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 17 Sekunden (bis Menü erscheint)<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 3,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
teilweise unvollständig, Bildbeschnitt<br />
bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
nein<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, kein Bild und Ton,<br />
träge Bedienung, wenig Informationen auf<br />
einen Blick, nach dem Ausschalten gehen<br />
Daten verloren<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus hoch (140 ms), kaum spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (50 ms), als Szenenwahl<br />
abrufbar, Bildeinstellung ändert sich<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 250 cd/m 2<br />
Schwarzwert 0,06 – 0,2 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Spaltendimming (6 Zonen)<br />
Lichtsensor<br />
nein, nur Voreinstellungen<br />
Helligkeitsverteilung<br />
65 % 70 % 65 %<br />
80 % 100 % 80 %<br />
75 % 75 % 70 %<br />
Durchzeichnung<br />
bereits in Voreinstellung präzise, Gammakorrektur möglich<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
ja, Super-Resolution-Nachbearbeitung<br />
Bewegtbildschärfe<br />
gut, 100-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
sehr gering, auch in dunklen Bereichen<br />
kaum sichtbar<br />
Filmglättung<br />
stufenlose Filmglättung (De-Judder),<br />
ab Stufe 7 sehr flüssig, geringe Artefakte,<br />
sehr selten Mikroruckler<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
teilweise überbrillante Farben,<br />
Sonderfarben vergleichsweise ungenau<br />
Farbtemperatur<br />
in Voreinstellung zu warm und Grünschimmer,<br />
nach Kalibrierung neutral,<br />
Blauschimmer im Tiefschwarz<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
nahezu uneingeschränkt<br />
Clouding/Streifenbildung sichtbar/sichtbar<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen nein/nein<br />
Abgestufte Farbübergänge gering<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
guter Mittelton, klares Klangbild, bei<br />
hohen Lautstärken komprimierter<br />
Einstellungen<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
Automatische Lautstärkekorrektur ja (3 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 95 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) nicht sichtbar (nur bei vertikaler Blickwinkelabweichung)<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
Auflösung<br />
ja<br />
halbierte Full-HD-Auflösung<br />
(1 920 × 540 Bildpunkte pro Auge)<br />
Bilder: Auerbach Verlag, LG<br />
50 | 1.2014
Serie M9363DG M8365DG<br />
Größe/Preis<br />
58 Zoll (2 999 Euro), 65 Zoll (6 999 Euro),<br />
84 Zoll (19 999 Euro)<br />
Farbe Schwarz/Silber Schwarz/Silber<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
58 Zoll (1 999 Euro), 50 Zoll (1 299 Euro),<br />
40 Zoll (949 Euro)<br />
Auflösung Ultra HD 3 840 × 2 160 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
ja (65 Zoll: Polfilter-Technik,<br />
58 Zoll: Shutter-Technik)<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Skype (Kamera extern), Video-on-Demand,<br />
WiDi (Miracast)<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Skype (Kamera extern), Video-on-<br />
Demand, WiDi (Miracast)<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten UHD-Auflösung, MHL, USB-Aufnahme, MHL, USB-Aufnahme, WLAN<br />
WLAN<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Toshiba<br />
Serie L7363DG M6363DG<br />
Größe/Preis<br />
58 Zoll (1 899 Euro), 50 Zoll (1 199 Euro), 40 Zoll (799 Euro), 32 Zoll (599 Euro)<br />
40 Zoll (849 Euro)<br />
Farbe Schwarz/Silber Schwarz/Silber<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) nein<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Skype (Kamera extern), Video-on-Demand,<br />
WiDi (Miracast)<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken,<br />
Skype (Kamera extern), Video-on-<br />
Demand, WiDi (Miracast)<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten MHL, USB-Aufnahme, WLAN keine Zwischenbildberechnung, MHL,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
Serie L4363DG L2333DG<br />
Größe/Preis<br />
50 Zoll (999 Euro), 39 Zoll (699 Euro),<br />
32 Zoll (599 Euro)<br />
50 Zoll (899 Euro), 39 Zoll (549 Euro),<br />
32 Zoll (449 Euro)<br />
Farbe Schwarz Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D nein nein<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Browser, DLNA, HbbTV, Mediatheken, –<br />
Skype (Kamera extern), Video-on-Demand,<br />
WiDi (Miracast)<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C<br />
Besonderheiten<br />
keine Zwischenbildberechnung, MHL,<br />
USB-Aufnahme, WLAN<br />
keine Zwischenbildberechnung, MHL<br />
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Pressestimmen<br />
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Toshiba 58M8365D8365D<br />
Bildmodus<br />
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Panelhelligkeit 100<br />
Kontrast 100<br />
Helligkeit 0<br />
Farbe 0<br />
Farbton 0<br />
Schärfe 0<br />
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Farbtemperatur<br />
Warm<br />
Autom. Helligkeit<br />
Je nach Wunsch<br />
Dyn. Hintergrundbel. Gering<br />
Schwarz/Weiß Level Aus<br />
Rauschunterdrück. Aus<br />
Resolution+<br />
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Standard oder Mittel<br />
Weißabgleich Offset R/G/B: 0/0/–1<br />
Gain R/G/B: –10/–9/1<br />
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+ Sehr gute Bildschärfe<br />
+ Guter Bildkontrast<br />
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Was uns stört<br />
– Eingeschränkter Blickwinkel<br />
– Schlecht voreingestellt, USB-Sensor notwendig<br />
– Fleckige Ausleuchtung, Streifenbildung<br />
– Lange Ladezeiten, stockende Bedienung<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Details<br />
Preis<br />
1 999 Euro<br />
Farbe<br />
Schwarz/Silber<br />
Maße (B × H × T)<br />
130,6 × 85 × 5,7 cm<br />
Gewicht<br />
28 kg<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Tuner<br />
DVB-S/-C/-T (Einzeltuner, Unicable)<br />
Festplattenaufzeichnung<br />
ja, extern USB<br />
3D<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
WLAN<br />
ja (intern)<br />
Stromverbrauch<br />
50 – 135 Watt<br />
Zubehör<br />
Fernbedienung<br />
Standardfernbedienung (CT-90430)<br />
3D-Brille<br />
2 × Shutter-Brille (FPT-AG03)<br />
Kamera<br />
nein, extern optional<br />
Anschlüsse<br />
4 × HDMI (3D, ARC, CEC, MHL) 1 × Scart 1 × PC<br />
1 × Komponente 2 × USB 1 × Netzwerk<br />
1 × Kopfhörer 1 × digital optisch<br />
Sonderfunktionen<br />
DLNA Client, HbbTV, EPG auf Tablet, Skype, Widi (Miracast), Youtube<br />
Videoformate<br />
3GPP, ASF, AVI, DivX, FLV, MKV, MOV, MP4, MPEG, PS, TS, VOB, WMV<br />
TV-Funktionen<br />
Einschaltzeit TV<br />
ca. 20 Sekunden<br />
(80 Sekunden bis Bildmenü erscheint)<br />
Umschaltzeit <strong>HDTV</strong>-Sender ca. 3,5 Sekunden<br />
Bildformatwahl<br />
flexibel, Bildbeschnitt bei SD<br />
Bild-in-Bild<br />
nein (nur bei Webbrowser)<br />
EPG<br />
7-Tage-EPG, wenig Zusatzinformationen<br />
auf einen Blick, kein Bild aber Ton, Daten<br />
nur per Umschaltung aktualisierbar,<br />
Datenverlust nach dem Ausschalten<br />
(alternativ Online-EPG)<br />
Gaming<br />
Eingabeverzögerung im TV-Modus sehr hoch (150 ms), mäßig spielbar<br />
Spielemodus<br />
gut spielbar (50 ms), Bildmodus „Spiel“,<br />
Bildeinstellungen gehen verloren<br />
Helligkeit/Schwarzwert<br />
Leuchtkraft 300 cd/m 2<br />
Schwarzwert 0,08 – 0,22 cd/m 2<br />
Dimming<br />
ja, Vollbilddimming<br />
Lichtsensor<br />
ja, nur automatischer Helligkeitsabgleich<br />
Helligkeitsverteilung<br />
80 % 60 % 85 %<br />
80 % 85 % 75 %<br />
100 % 60 % 80 %<br />
Durchzeichnung<br />
starke Unterbelichtung, Gammakorrektur nur durch USB-Sensor möglich<br />
(USB-Sensor nicht mitgeliefert)<br />
Bildschärfe<br />
Auflösung<br />
1 920 × 1 080 Pixel<br />
Detailnachschärfung<br />
Resolution+<br />
(kontrastbasierte Nachschärfung)<br />
Bewegtbildschärfe<br />
sehr gut, 200-Hertz-Niveau<br />
Nachzieheffekte<br />
Filmglättung<br />
Farbdarstellung<br />
Farbraum<br />
Farbtemperatur<br />
Bildfehler<br />
Blickwinkel<br />
Clouding/Streifenbildung<br />
Farbblitzer/Pixelrauschen<br />
Abgestufte Farbübergänge<br />
Tonwiedergabe<br />
Qualität<br />
Einstellungen<br />
Automatische Lautstärkekorrektur<br />
in dunklen Bereichen sichtbar<br />
ab Stufe Mittel flüssig, aber häufige<br />
Aussetzer und Artefakte<br />
abweichende Blautöne, übersättigte<br />
Rot- und Gelbtöne, Hauttöne zu warm<br />
Voreinstellungen deutlich zu warm oder zu<br />
kühl, nach Kalibrierung nicht gänzlich<br />
neutral<br />
eingeschränkt, Bild bleicht aus<br />
deutlich sichtbar / deutlich sichtbar<br />
nein / nein<br />
gering<br />
Voreinstellung blechern, nach Korrektur<br />
etwas fülliger aber kaum Fundament<br />
umfangreich, Equalizer vorhanden<br />
ja (2 Stufen)<br />
3D-Darstellung<br />
Helligkeit 50 cd/m 2<br />
Doppelkonturen (Crosstalk) gering, nur in dunklen Bereichen sichtbar<br />
3D-Brille flimmerfrei<br />
nein<br />
Auflösung<br />
Full-HD-3D<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Toshiba<br />
52 | 1.2014
TM WISSEN.<br />
Anspruchsvolles Wissen –<br />
unterhaltsam erklärt von drei<br />
klugen Köpfen.<br />
Serie Reference ID Individual Slim Frame<br />
Größe/Preis<br />
40 Zoll (5 500 Euro), 46 Zoll (6 500 Euro),<br />
55 Zoll (7 500 Euro)<br />
40 Zoll (3 800 Euro), 46 Zoll (4 800 Euro),<br />
55 Zoll (5 800 Euro)<br />
Jeden Sonntag | 20:15<br />
Farbe Alu Silber, Alu Schwarz Alu-Silber, Alu-Schwarz<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA Server,<br />
DR+ Streaming (Server), HbbTV,<br />
Mediatheken, Streaming auf/von iPad,<br />
Video-on-Demand<br />
Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA<br />
Server, DR+ Streaming (Server), HbbTV,<br />
Mediatheken, Streaming auf/von iPad,<br />
Video-on-Demand<br />
Tuner<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils<br />
Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils<br />
Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
Besonderheiten<br />
interne Festplatte (1 000 GB), steuert Loewe-<br />
Lautsprecher, WLAN<br />
interne Festplatte (750 GB), Lautsprecher<br />
nicht in Gehäuse integriert, steuert Loewe-<br />
Lautsprecher, WLAN<br />
Serie Connect ID Art<br />
Größe/Preis<br />
40 Zoll (1 800 Euro), 46 Zoll (2 300 Euro),<br />
55 Zoll (2 900 Euro)<br />
32 Zoll (800 Euro), 40 Zoll (1 200 Euro),<br />
50 Zoll (1 800 Euro), 60 Zoll (2 500 Euro)<br />
Farbe Schwarz, Weiß, Silber, Orange, Grün, Beige Schwarz, Chromsilber, Mokka, Weiß<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Shutter-Technik) ja (Shutter-Technik, Polfilter-Technik bei<br />
32-Zoll-Modell)<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, Bild-in-Bild, Browser, DLNA Server,<br />
DR+ Streaming (Server), HbbTV,<br />
Mediatheken, Streaming auf/von iPad,<br />
Apps, Browser, DLNA, DR+ Streaming,<br />
HbbTV, Mediatheken, Streaming<br />
auf/von iPad, Video-on-Demand<br />
Video-on-Demand<br />
Tuner<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2 (jeweils<br />
Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten<br />
interne Festplatte (500 GB), steuert Loewe-<br />
Lautsprecher, WLAN<br />
WLAN<br />
DAS NEUE WISSENSMAGAZIN<br />
VON TERRA MATER.<br />
Wissenschaft und Forschung schreiben oft<br />
außergewöhnliche Geschichten. Drei Experten<br />
machen sich auf den Weg, die besten zu<br />
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Serie Xelos Connect SL<br />
Größe/Preis<br />
32 Zoll (800 Euro), 40 Zoll (1 100 Euro),<br />
46 Zoll (1 500 Euro)<br />
22 Zoll (499 Euro), 26 Zoll (699 Euro)<br />
Farbe Weiß, Schwarz, Silber, Mokka Weiß, Schwarz, Silber<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Loewe<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D nein nein<br />
Smart-TV-Funktionen Apps, DLNA, DR+ Streaming, HbbTV,<br />
Mediatheken<br />
Apps, DLNA, DR+ Streaming, HbbTV,<br />
Mediatheken<br />
Tuner DVB-T, DVB-C, DVB-S2 DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten USB-Aufnahme, WLAN (optional) keine Zwischenbildberechnung,<br />
USB-Aufnahme, WLAN (optional)<br />
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Serie Primus 3D Media twin R Aurus 3D Media Twin R Chorus S LED Media twin R<br />
Größe/Preis 42 Zoll (3 899 Euro), 55 Zoll (5 699 Euro) 42 Zoll (3599 Euro), 47 Zoll (3999 Euro) 32 Zoll (1 999 Euro), 37 Zoll (2 199 Euro)<br />
Farbe Schwarz Alu-Schwarz Platin, Titan, Champagner, Schwarz, Weiß,<br />
Eiche, Kirsche, Mahagoni, Nussbaum, Teak,<br />
Wenge<br />
Bauweise Direct-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D ja (Polfilter-Technik) ja (Polfilter-Technik) nein<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Bild-in-Bild, DLNA Server, HbbTV,<br />
Youtube über Smartphoneapp<br />
Bild-in-Bild, DLNA Server, HbbTV,<br />
Youtube über Smartphoneapp<br />
Bild-in-Bild, DLNA, HbbTV,<br />
Youtube über Smartphoneapp<br />
Tuner<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
(jeweils Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
(jeweils Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
(jeweils Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
Besonderheiten<br />
Direct-LED-Beleuchtung, interne Festplatte<br />
(750 GB), USB-Aufnahme<br />
Interne Festplatte (750 GB), USB-Aufnahme<br />
Interne Festplatte (500 GB), USB-Aufnahme<br />
Serie Taros LED Media twin R Axio LED Media R Merio LED Media<br />
Größe/Preis<br />
32 Zoll (1 799 Euro), 37 Zoll (1 999 Euro),<br />
42 Zoll (2 199 Euro)<br />
37 Zoll (1 399 Euro), 42 Zoll (1 599 Euro) 37 Zoll (1 199 Euro), 42 Zoll (1 399 Euro),<br />
47 Zoll (1 699 Euro)<br />
Farbe Titan Anthrazit, Silber, Schwarz Silber, Schwarz-Mocca<br />
Bauweise Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD Edge-LED-LCD<br />
Auflösung Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D nein nein nein<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Tuner<br />
Bild-in-Bild, DLNA Server (nachrüstbar),<br />
HbbTV, Youtube über Smartphoneapp<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
(jeweils Doppeltuner, zwei CI-Schnittstellen)<br />
DLNA, HbbTV, Youtube über<br />
Smartphoneapp<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
DLNA, HbbTV, Youtube über<br />
Smartphoneapp<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
Besonderheiten Interne Festplatte (750 GB), USB-Aufnahme Interne Festplatte (250 GB), USB-Aufnahme USB-Aufnahme<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Metz<br />
54 | 1.2014
Serie<br />
Größe/Preis<br />
Farbe<br />
Bauweise<br />
Auflösung<br />
3D<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
LE757E<br />
90 Zoll (12 999 Euro)<br />
Schwarz<br />
Direct-LED-LCD (ohne Local Dimming)<br />
Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Video-on-Demand<br />
DVB-C, DVB-T, DVB-S2<br />
USB-Aufnahme, WLAN (USB-Stick,<br />
beiliegend)<br />
ALLES SCHON<br />
MAL GEHÖRT?<br />
Serie<br />
LE857E<br />
Größe/Preis<br />
60 Zoll (2 599 Euro), 70 Zoll (4 499 Euro),<br />
80 Zoll (7 999 Euro)<br />
Farbe<br />
Silber<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Video-on-Demand<br />
DVB-T, DVB-C, DVB-S2<br />
USB-Aufnahme, WLAN (USB-Stick,<br />
beiliegend)<br />
ABER NICHT SO!<br />
Serie<br />
Größe/Preis<br />
LE752E<br />
39 Zoll (699 Euro), 50 Zoll (1 099 Euro),<br />
60 Zoll (1 699 Euro)<br />
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Farbe<br />
Silber<br />
Bauweise<br />
Edge-LED-LCD<br />
Auflösung<br />
Full HD 1 920 × 1 080 Pixel<br />
3D<br />
ja (Shutter-Technik)<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Sharp<br />
Smart-TV-Funktionen<br />
Tuner<br />
Besonderheiten<br />
Apps, Browser, DLNA, HbbTV,<br />
Video-on-Demand<br />
DVB-C, DVB-T, DVB-S2<br />
USB-Aufnahme, WLAN (USB-Stick,<br />
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Ausstattung<br />
7 999 Euro 1/2013 www.samsung.de<br />
2 599 Euro 6/2013 www.lge.de<br />
1 699 Euro 7/2013 www.panasonic.de<br />
1 799 Euro 1/2014 www.philips.de<br />
Samsung UE75F6470<br />
Bildqualität<br />
LG 60LA8609<br />
Bildqualität<br />
Panasonic TX-P60ZT60E<br />
Bildqualität<br />
Samsung UE55F9090 (UHD)<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
5 999 Euro 7/2013 www.samsung.de<br />
3 199 Euro 7/2013 www.lge.de<br />
4 499 Euro 4/2013 www.panasonic.de<br />
3 999 Euro 7/2013 www.samsung.de<br />
Samsung UE85S9 (UHD)<br />
Bildqualität<br />
LG 65LA9709 (UHD)<br />
Bildqualität<br />
Panasonic TX-P65VTW60<br />
Bildqualität<br />
Samsung UE60F7090<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
34 999 Euro 6/2013 www.samsung.de<br />
Sharp LC-70LE857E<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
4 499 Euro 5/2013 www.sharp.de<br />
Sony KD-84X9005 (UHD)<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
24 999 Euro 6/2012 www.sony.de<br />
5 999 Euro 8/2013 www.lge.de<br />
Loewe Reference ID 55<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
7 500 Euro 5/2013 www.loewe.de<br />
Panasonic TX-L65WT600E (UHD)<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
5 999 Euro 7/2013 www.panasonic.de<br />
3 799 Euro 5/2013 www.panasonic.de<br />
Philips 60PFL6008<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
1 999 Euro 8/2013 www.philips.de<br />
Philips 55PDL8908S<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
2 999 Euro 5/2013 www.philips.de<br />
3 299 Euro 8/2013 www.samsung.de<br />
Samsung PS64F8590<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
3 499 Euro 5/2013 www.samsung.de<br />
Samsung UE65F8090<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
3 999 Euro 8/2013 www.samsung.de<br />
Bilder: Auerbach Verlag, B&O, LG, Loewe, Metz, Panasonic, Philips, Samsung, Sharp, Sony, Toshiba<br />
56 | 1.2014
Fernseher unter 49 Zoll<br />
Sony KD-65X9005A (UHD)<br />
Bildqualität<br />
Loewe Individual Slim Frame 46 DR+<br />
Bildqualität<br />
Philips 47PFL7108K<br />
Bildqualität<br />
Sony KDL-42W656A<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
5 499 Euro 5/2013 www.sony.de<br />
5 670 Euro 2/2013 www.loewe.de<br />
1 599 Euro 3/2013 www.philips.de<br />
749 Euro 8/2013 www.sony.de<br />
Sony KD-55X9005A (UHD)<br />
Bildqualität<br />
Metz Aurus 47 3D Media Twin R<br />
Bildqualität<br />
Samsung UE46F6510<br />
Bildqualität<br />
Sony KDL-42W805A<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
3 999 Euro 7/2013 www.sony.de<br />
3 999 Euro 5/2012 www.metz.de<br />
999 Euro 8/2013 www.samsung.de<br />
949 Euro 8/2013 www.sony.de<br />
Sony KDL-55W905A<br />
Bildqualität<br />
Panasonic TX-L47DTW60<br />
Bildqualität<br />
Samsung UE46F8090<br />
Bildqualität<br />
Sony KDL-47W805A<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
2 799 Euro 4/2013 www.sony.de<br />
1 699 Euro 3/2013 www.panasonic.de<br />
1 849 Euro 3/2013 www.samsung.de<br />
1 499 Euro 5/2013 www.sony.de<br />
Toshiba 58M8365<br />
Bildqualität<br />
Philips 46PFL8008S<br />
Bildqualität<br />
Sony KDL-40W905A<br />
Bildqualität<br />
Toshiba 46TL968G<br />
Bildqualität<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
Ausstattung<br />
1 999 Euro 8/2013 www.toshiba.de<br />
1 699 Euro 7/2013 www.philips.de<br />
1 399 Euro 8/2013 www.sony.de<br />
1 099 Euro 1/2013 www.toshiba.de<br />
Gaming-Ranking<br />
Eine hohe Hertzzahl steht nicht stellvertretend für eine schnelle Reaktionszeit des Fernsehers:<br />
Je höher der Aufwand bei der Bildberechnung, desto träger werden Eingaben umgesetzt. Unser<br />
Ranking verschafft Ihnen einen schnellen Überlick über die Gaming-Tauglichkeit aktueller TVs.<br />
Hersteller TV-Serie TV-Typ<br />
Eingabeverzögerung<br />
(Spielmodus)<br />
LG LA9709 LED-LCD (UHD) 115 ms<br />
LG LA8600 LED-LCD 50 ms<br />
LG LA7400 LED-LCD 40 ms<br />
LG LA6400 LED-LCD 60 ms<br />
LG 84LM960 LED-LCD (UHD) 75 ms<br />
Panasonic ETW60 LED-LCD 35 ms<br />
Panasonic DTW60 LED-LCD 35 ms<br />
Panasonic WTW60 LED-LCD 35 ms<br />
Panasonic WT600 LED-LCD (UHD) 35 ms<br />
Panasonic ZT60E Plasma 40 ms<br />
Panasonic VTW60 Plasma 40 ms<br />
Panasonic GTW60 Plasma 45 ms<br />
Panasonic STW60 Plasma 75 ms<br />
Philips PFL6008 LED-LCD 50 ms<br />
Philips PFL7008 LED-LCD 50 ms<br />
Philips PFL8008 LED-LCD 50 ms<br />
Philips PFL9708 LED-LCD (UHD) 60 ms<br />
Hersteller TV-Serie TV-Typ<br />
Eingabeverzögerung<br />
(Spielmodus)<br />
Samsung F9090 LED-LCD (UHD) 65 ms<br />
Samsung F8090 LED-LCD 45 ms<br />
Samsung 65F8090 (Einzelmodell) LED-LCD 75 ms<br />
Samsung F6400 LED-LCD 45 ms<br />
Samsung F7090 LED-LCD 45 ms<br />
Samsung PSF8590 Plasma 70 ms<br />
Sharp LE625 LED-LCD 60 ms<br />
Sharp LE857 LED-LCD 60 ms<br />
Sharp LE757 LED-LCD 60 ms<br />
Sony W656 LED-LCD 15 ms<br />
Sony W805 LED-LCD 20 ms<br />
Sony W905 LED-LCD 20 ms<br />
Sony X9005 LED-LCD (UHD) 40 ms<br />
Sony R470 LED-LCD 45 ms<br />
Toshiba L4363 LED-LCD 30 ms<br />
Toshiba L7363 LED-LCD 50 ms<br />
Toshiba M8365 LED-LCD 50 ms<br />
geringe Verzögerung (optimal spieletauglich) spürbare Verzögerung starke Verzögerung<br />
www.hdtvmagazin.com 57
Testhintergründe<br />
Auf dieser Doppelseite erhalten Sie wichtige Tipps zur Bildoptimierung und Einblicke in unsere<br />
komplexen Messgraphen: Vor dem Studieren unserer Tests unbedingt lesen!<br />
Glossar<br />
Einschaltzeit: Beschreibt die Geschwindigkeit, mit der<br />
ein Fernseher vom Stand-by in den Betrieb wechselt.<br />
Umschaltzeit: Gibt die Zeit an, die während eines<br />
Programmwechsels zwischen zwei <strong>HDTV</strong>-Sendern auf<br />
unterschiedlichen Transpondern verstreicht.<br />
Bildformatwahl: Kennzeichnet die Möglichkeiten des<br />
Fernsehers, unterschiedliche Bildformate wie 4 : 3 und<br />
21 : 9 ins 16 : 9-Displayformat zu konvertieren und Inhalte<br />
ohne Bildbeschnitt (Overscan) wiederzugeben.<br />
EPG: Beschreibt die Qualität des elektronischen Programmführers.<br />
Eingabeverzögerung: Gibt die Verzögerung der Bilddarstellung<br />
bei Eingabebefehlen an. Videospiele lassen<br />
sich bei einer Eingabeverzögerung bis 20 Millisekunden<br />
sehr gut steuern, Werte über 60 Millisekunden beeinträchtigen<br />
die Spielbarkeit.<br />
Spielemodus: Beschreibt die Qualität des für Videospiele<br />
optimierten Bildmodus'.<br />
Leuchtkraft: Gibt die maximale Helligkeit des Fernsehers<br />
an. 45 cd/m 2 sind vergleichbar zur Bildhelligkeit in<br />
guten Kinosälen, 100 cd/m 2 sind für dunkle Wohnzimmer<br />
ausreichend, ab 200 cd/m 2 ist die Bilddarstellung<br />
auch in sehr hellen Wohnzimmern kontrastreich.<br />
Dimming: Beschreibt die Fähigkeit des Fernsehers,<br />
die Hintergrundeleuchtung unabhängig in Zonen zu<br />
steuern. Dadurch wird eine bestmögliche Schwarz- und<br />
Weißdarstellung in jedem Bild gewährleistet.<br />
Helligkeitsverteilung: Beschreibt die Ausleuchtung<br />
der gesamten Bildfläche in Prozent, aufgeteilt in Sektoren.<br />
Häufig weisen bei Edge-LED-LCDs die Randbereiche<br />
eine niedrigere Helligkeit als die Bildmitte auf.<br />
Detailnachschärfung: Beschreibt die Fähigkeit des<br />
Fernsehers, Objektkonturen kontraststark herauszuarbeiten,<br />
ohne Doppelkonturen zu erzeugen.<br />
Filmglättung: Beschreibt eine spezielle Funktion der<br />
Zwischenbildberechnung, bei der zusätzlich eingefügte<br />
Bilder bei Kinofilmen für einen ruckelfreien Bewegungsablauf<br />
sorgen.<br />
Clouding: Beschreibt eine ungenaue Ausleuchtung,<br />
wie sie vor allem bei Edge-LEDs auftreten kann. Dunkle<br />
Bereiche erscheinen dabei leicht fleckig.<br />
Farbtemperaturmessung. Die Ziffern<br />
der unteren Skala geben die Helligkeitsstufen<br />
an, beginnend bei 5 (sehr dunkel)<br />
bis 100 (Weiß). Die Balken sollten im<br />
Idealfall bei 100 Prozent liegen, sonst<br />
treten Verfärbungen auf.<br />
Farbraummessung mit abnehmender<br />
Sättigung. Die äußersten Punkte kennzeichnen<br />
den maximalen Farbraum,<br />
den das Display darstellen kann. Die<br />
inneren Punkte zeigen die Farbgenauigkeit<br />
bei geringerer Intensität.<br />
Die Delta-E-Analyse der Farbraummessung<br />
kennzeichnet die wahrgenommene<br />
Farbabweichung. Werte unter 1 sind<br />
kaum erkennbar, Abweichungen über<br />
3 sind im direkten Vergleich bereits<br />
sichtbar.<br />
Die Luminanzanalyse<br />
der Farben<br />
kennzeichnet ihre<br />
Leuchtkraft. Die<br />
grauen Balken<br />
symbolisieren die<br />
Referenzwerte.<br />
Delta-E-Analyse<br />
der Durchzeichnung.<br />
Liegen die<br />
grauen Balken<br />
unterhalb der<br />
grünen Linie, sind<br />
die Abweichungen<br />
kaum erkennbar.<br />
Durchzeichnung. Die Ziffern unten geben<br />
die Helligkeitsstufen an, beginnend<br />
bei 5 (sehr dunkel) bis 100 (Weiß). Liegen<br />
Balken unterhalb von 2,2 tritt eine<br />
Überbelichtung auf, liegen sie oberhalb,<br />
kommt es zur Unterbelichtung.<br />
Messung der Sonderfarben. Spezielle<br />
Farbtöne wie Gold und Braun<br />
oder auch Hauttöne werden häufig<br />
nicht genau dargestellt. Anhand der<br />
Messpunkte können Sie die jeweilige<br />
Farbverschiebung erkennen.<br />
Die Delta-E-Analyse der Messung der<br />
Sonderfarben kennzeichnet die wahrgenommene<br />
Abweichung. Werte unter<br />
1 sind kaum erkennbar, Abweichungen<br />
über 3 sind im direkten Vergleich bereits<br />
sichtbar.<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Burosch<br />
58 | 1.2014
Voreinstellung<br />
Nahezu jedes Fernsehermodell bietet<br />
vorgefertigte Einstellungen, die mit<br />
„Dynamik“ (auch „Kühl“), „Standard“<br />
oder „Kino“ (auch „Weich“)<br />
bezeichnet werden. „Dynamik“<br />
ist der Modus mit der größten<br />
Leuchtkraft, das Bild wirkt hell, aber<br />
bläulich; Farben, Kontraste sowie<br />
Schärfe sind maßlos überbetont<br />
(Bild oben) und das Gesamtergebnis<br />
wirkt künstlich. „Standard“ erscheint<br />
im direkten Vergleich milder und<br />
kommt dem natürlichen Abbild der<br />
Wirklichkeit näher. „Kino“ ergibt<br />
den neu tralsten Eindruck, das Bild<br />
wirkt aber kontrastschwächer und<br />
dunkler (Bild unten). Eine neutrale<br />
Voreinstellung bietet beste Voraussetzungen<br />
für eine nachfolgende<br />
Bildoptimierung.<br />
Helligkeit<br />
Der Helligkeitsregler beeinflusst nicht<br />
die Helligkeit des Bildes, sondern die<br />
Differenzierung der Schwarzbereiche.<br />
Eine zu hohe Regelung reduziert den<br />
Kontrast, dunkle Bereiche wirken<br />
grau (Bild oben). Ist der Wert zu<br />
niedrig, sehen Sie keinerlei Abstufungen<br />
in dunklen Szenen (Bild unten).<br />
Die richtige Helligkeit ist dann<br />
eingestellt, wenn der Hintergrund des<br />
Testbildes tiefschwarz erscheint und<br />
alle weiteren Kästen voneinander zu<br />
unterscheiden sind. Der sogenannte<br />
HDMI-Schwarzwert („erweitert“<br />
oder „eingeschränkt“) beeinflusst<br />
die abgebildeten Graustufen. Die<br />
Abstimmung von Bildquelle und<br />
Fernseher sollte immer den gleichen<br />
Wertebereich aufweisen (Videonorm<br />
entspricht „eingeschränkt“).<br />
Kontrast<br />
Die Bildbrillanz steuern Sie nicht<br />
über den Helligkeits-, sondern den<br />
Kontrastregler. Erhöhen Sie den<br />
Kontrast so lange, bis das Weiß des<br />
Hintergrundes brillant erscheint und<br />
dennoch alle Graustufen sichtbar<br />
bleiben. Ein zu hoher Kontrast verschluckt<br />
Abstufungen (Bild oben),<br />
ein zu geringer Wert lässt das Weiß<br />
flau erscheinen (Bild unten). Ein<br />
Hinweis an alle Plasma-TV-Besitzer:<br />
Durch die Vielzahl an weißen Flächen<br />
im Testbild reduziert die Elektronik<br />
die Helligkeit automatisch.<br />
Nutzen Sie nach Optimierung des<br />
Bildkontrasts das Testbild ebenfalls<br />
zur Einstellung der Hintergrundbeleuchtung<br />
und des Lichtsensors, um<br />
die Bildhelligkeit auf Ihr Wohnzimmer<br />
abzustimmen.<br />
Farbe<br />
Um die Farbsättigung richtig<br />
einzustellen, sollten Sie die Farbe<br />
zunächst reduzieren: Das Burosch-<br />
Universaltestbild erscheint matt (Bild<br />
oben). Nun muss der Farbregler so<br />
weit nach rechts justiert werden,<br />
bis alle Farben klar erkennbar sind,<br />
die Inhalte der Kästen aber nicht<br />
ineinanderlaufen. Die Farbsättigung<br />
ist dann zu hoch, wenn die Kästen<br />
innerhalb der Farbfelder nicht mehr<br />
sichtbar sind (Bild unten) und die<br />
Hauttöne unnatürlich erscheinen.<br />
Einige Modelle bieten die Wahl des<br />
Farbraums zwischen „Normal“ und<br />
„Erweitert“ (auch „x.v.Color“). Der<br />
„normale“ Farbraum entspricht<br />
meist dem Videostandard, was<br />
gerade Gesichtstönen zu mehr<br />
Natürlichkeit verhilft.<br />
Farbtemperatur<br />
Das Mischverhältnis der drei<br />
Grundfarben ist für die neutrale<br />
Graustufendarstellung verantwortlich.<br />
Rot, Grün und Blau im gleichen<br />
Verhältnis ergeben je nach Helligkeit<br />
Weiß, Grau oder Schwarz, zudem<br />
nimmt die Farbtemperatur starken<br />
Einfluss auf die Darstellungsgenauigkeit<br />
von Hauttönen. Mit dem<br />
Burosch-Testbild „Farbe“ können<br />
Sie dies überprüfen. Im Idealfall entsprechen<br />
die Hauttöne der Quelle.<br />
Wechseln Sie auf die Farbtemperaturen<br />
„Normal“ oder „Kalt“, werden<br />
Sie einen Blauüberschuss bemerken<br />
(Bild oben). Ist der Wert zu niedrig,<br />
färbt sich der Bildinhalt rötlich<br />
(Bild unten). Für eine neutrale<br />
Darstellung bietet sich häufig die<br />
Voreinstellung „Warm“ an.<br />
Bildschärfe<br />
Mit dem Schärfetestbild können<br />
Sie den Mittelweg aus Schärfe und<br />
Natürlichkeit finden. Drehen Sie<br />
zunächst den Regler nach links:<br />
Das Bild wird unscharf (Bild oben).<br />
Erhöhen Sie nun die Schärfe, bis um<br />
feine Linien weiße Ränder zu sehen<br />
sind (Bild unten). Reduzieren Sie<br />
daraufhin die Schärfe, bis die Doppelkonturen<br />
verschwinden. Um die<br />
Quelle möglichst genau abzubilden,<br />
sollten Sie die Schärfe direkt am<br />
Fernseher und nicht vom Sitzplatz<br />
aus einstellen. Spielen Sie die<br />
Bilder in HD-Qualität zu, sollte das<br />
Bildformat „Nicht skaliert“ gewählt<br />
werden. Falls Sie die Testbilder via<br />
DVD zuspielen, nimmt die Signalverarbeitung<br />
des Players Einfluss auf<br />
die Bildung von Doppelkonturen.<br />
www.hdtvmagazin.com 59
Beste 4K- und UHD-Geräte 2013<br />
Sony<br />
KD-84X9005A<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Beste 4K- und<br />
UH<br />
D-Gerä<br />
te<br />
2013<br />
Sony<br />
Ultra HD bzw. 4K ist das derzeit bestimmende<br />
Thema im Videobereich und<br />
wer bereits in den Genuss der mehr als<br />
8 Millionen Bildpunkte gekommen ist (viermal<br />
mehr Pixel als Full HD), wird der Faszination<br />
des neuen Bildstandards bereits erlegen sein.<br />
Obwohl nahezu alle Hersteller die UHD-Werbetrommel<br />
rühren, gibt es einen Hersteller, der<br />
aus der Masse heraussticht: Sony demonstriert in<br />
den Bereichen Flachbild-TV, Kinoprojektion und<br />
Filmaufnahme das technisch Machbare und die<br />
Weiterentwicklung der UHD- bzw. 4K-Technik<br />
hat bei Sony Tradition.<br />
4K vor allen anderen<br />
Bereits 2005 veröffentlichte Sony mit dem SRX-<br />
R110 einen 4K-Projektor für Kinosäle, seitdem<br />
baut der Hersteller den Technologievorsprung<br />
aus. 2012 brachte Sony den ersten 4K-Projektor<br />
namens VPL-VW1000ES für das Heimkino<br />
auf den Markt und startete im TV-Bereich mit<br />
dem KD-84X9005A die Auflösungsrevolution.<br />
Als erster UHD-Fernseher weltweit bot der<br />
„Bereits 2005 veröffentlichte Sony mit<br />
dem SRX-R110 einen 4K-Projektor für<br />
Kinosäle, seitdem baut der Hersteller<br />
den Technologievorsprung aus.“<br />
KD-84X9005A die Möglichkeit, über den integrierten<br />
Mediaplayer Fotos in UHD-Bildschärfe<br />
zu bestaunen. Zudem integrierte Sony eine<br />
leistungsfähige Bildverarbeitung, um Full-HD-<br />
Signale aufzuwerten. Im Frühjahr 2013, knapp<br />
sechs Monate vor allen anderen Konkurrenten,<br />
veröffentlichte Sony die UHD-Fernseher der<br />
X9005-Serie in 55- und 65-Zoll. Unsere Tests<br />
untermauerten, dass sowohl die Bildverarbeitung<br />
als auch die Gesamtqualität über jeden<br />
Zweifel erhaben sind. Zudem gehören Sonys<br />
UHD-Fernseher zu den preislich attraktivsten<br />
UHD-TV-Modellen des Jahres und verarbeiten<br />
als einige der wenigen UHD-Fernseher bis zu 60<br />
ultrahochauflösende Videobilder pro Sekunde.<br />
4K in Lebensgröße<br />
Für den krönenden Jahresabschluss sorgt der<br />
neue Heimkinoprojektor VPL-VW500ES,<br />
der zum halben Preis des VPL-VW1000ES ab<br />
sofort erhältlich ist. Auch hier zeigt der Test<br />
in dieser Ausgabe, dass es Sony wie kaum ein<br />
anderer Hersteller versteht, echte 4K-Auflösung<br />
bereits heute in beeindruckender Qualität zum<br />
Zuschauer zu transportieren und dies in Form<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Sony<br />
60 | 1.2014
KD-65X9005A<br />
VPL-VW500ES<br />
CineAlta F65<br />
einer Großbildprojektions auch in Lebensgröße.<br />
Damit Sie ultrahochauflösende Bilder bestaunen<br />
können, müssen Filmemacher in aller Welt diese<br />
natürlich erst einmal produzieren und auch in<br />
diesem Bereich stolpert man über die vier Buchstaben.<br />
Dank Sonys Filmkamera CineAlta F65<br />
sind kompromisslose 4K-Bilder beim Dreh kein<br />
Wunschtraum mehr und mit der Detailschärfe<br />
und Rauscharmut der Bilder kann derzeit keine<br />
andere Filmkamera konkurrieren.<br />
Warten auf UHD-Filme<br />
Doch ganz perfekt lief das Jahr auch für Sony<br />
nicht, denn die Brücke zwischen der Aufnahme<br />
und der Wiedergabe, ein entsprechendes<br />
Trägermedium für 4K-Videomaterial, fehlt noch<br />
immer. Einzig in den USA veröffentlichte Sony<br />
einen Mediareceiver, der 4K-Filme auf der internen<br />
Festplatte speichert. Hierzulande mussten<br />
sich Käufer von Sonys 4K- bzw. UHD-Geräten<br />
mit einem unbefriedigenden Kompromiss begnügen,<br />
denn die als „Mastered in 4K“ verkauften<br />
Blu-ray Discs bekannter Filme bieten nach<br />
wie vor nur Full-HD-Auflösung. Von diesem<br />
kleinen Makel abgesehen, machte Sony fast alles<br />
richtig: Die UHD-Fernseher und 4K-Projektoren<br />
ermöglichen die Darstellung deutlich größerer<br />
Farbräume, als es andere Geräte der Konkurrenz<br />
zulassen und die Unterstützung von bis zu<br />
60-UHD-Bildern pro Sekunde lässt Erstkäufer<br />
zuversichtlich in die Zukunft blicken. Bereits mit<br />
zugespielten <strong>HDTV</strong>-Bildern vermitteln Sonys<br />
UHD- und 4K-Geräte einen sehr guten Eindruck<br />
und die exklusive Bildverarbeitung hilft dabei,<br />
dass Sie Ihre Lieblingsfilme in gänzlich neuer<br />
Detailpracht bestaunen dürfen, wahlweise auch<br />
in exzellenter 3D-Qualität.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
4K &<br />
UHD<br />
4K stammt aus dem Kino und umschreibt eine<br />
Auflösung von 4 096 × 2160 Bildpunkten. Sony<br />
übernimmt das 4K-Logo bei UHD-Fernsehern,<br />
obwohl diese über 3 840 × 2160 Bildpunkte verfügen<br />
(Ultra HD, vierfache Full-HD-Auflösung).<br />
www.hdtvmagazin.com 61
Beste 3D-Fernseher 2013<br />
Philips<br />
65PFL9708S<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Beste 3D-<br />
Fernseher<br />
2013<br />
Philips<br />
Während sich die Industrie derzeit hauptsächlich<br />
mit den Trendthemen Smart TV und Ultra HD<br />
beschäftigt, zeigt Philips, wie die Bildwiedergabe<br />
der nächsten Generation tatsächlich aussehen<br />
kann: scharf, ruckelfrei und ungemein plastisch.<br />
Dabei schafft es Philips, sich gleich in mehrfacher<br />
Hinsicht von Mitbewerbern abzusetzen.<br />
Der Blick aus dem Fenster<br />
Als einer der wenigen Hersteller bietet Philips<br />
sämtliche derzeit angesagten 3D-Lösungen. Ab<br />
Kinoblockbuster wie „Gravity“ oder „Der<br />
Hobbit“ wären ohne 3D-Effekt nur die<br />
halbe Reise wert. Statt die unglücklich<br />
eingeführte Technologie totzu schweigen,<br />
sollten Sie bei entsprechenden Filmen unbedingt<br />
auf die dritte Dimension setzen, am<br />
besten natürlich mit dem passenden Fernseher.<br />
3D ist tot? Nicht bei Philips!<br />
der Serie PFL6008 genießen Sie die flimmerfreie<br />
Polfilter-3D-Wiedergabe mit reduzierter Auflösung,<br />
ab der Serie PFL8008 die volle 3D-Auf-<br />
lösung mit aktiven Shutter-Brillen und bei der<br />
UHD-Serie PFL9708 sämtliche Vorteile in einem<br />
Gerät, d. h. flimmerfreies passives Polfilter-3D<br />
„Mit aktuellen 3D-Fernsehern von<br />
Philips sollten Sie die 3D-Funktion<br />
auch dann ausprobieren, wenn die<br />
Quelle kein 3D-Signal liefert.“<br />
und maximale Blu-ray-3D-Auflösung – die<br />
Ultra-HD-Auflösung des Fernsehers macht es<br />
möglich. Doch nicht nur bei der Auswahl an 3D-<br />
Technologien ist Philips vielen Konkurrenten<br />
einen Schritt voraus, auch bei der praktischen<br />
Umsetzung punktet der Hersteller. So tritt bei<br />
den Polfilter-3D-Geräten, insbesondere den<br />
UHD-TV-Modellen, der passive Polfilter kaum<br />
sichtbar in Erscheinung. Auch gelingt Philips die<br />
Trennung der Bildinformationen für das linke<br />
und rechte Auge bei den aktiven Shutter-Systemen<br />
sehr gut und die Bildverarbeitung macht<br />
das beeindruckende 3D-Erlebnis komplett. So<br />
eliminiert Philips’ Zwischenbildberechnung<br />
sämtliche Filmruckler und schnellste Kameraschwenks<br />
gleiten butterweich am Auge des<br />
Betrachters vorbei. Eine Kantennachschärfung<br />
sorgt für einen subjektiv verstärkten 3D-Effekt<br />
und das exklusive Feature Ambilight erweitert<br />
das Bilderlebnis über die Rahmengrenzen<br />
hinaus. Die einzige Schwäche leistet sich Philips<br />
bei den 3D-Brillen, denn wer zur aktiven<br />
3D-Variante greift, muss mit einer Infrarotverbindung<br />
(Sichtkontakt zum 3D-Sender des Fernsehers<br />
notwendig) und etwas klobigen Brillen<br />
vorliebnehmen. Die beiliegenden 3D-Brillen der<br />
Bilder: Philips<br />
62 | 1.2014
PFL6008K<br />
PFL7108K<br />
PFL8008S<br />
Polfilter-Fernseher sind deutlich komfortabler zu<br />
tragen, aber leider nicht besonders hochwertig.<br />
Alles in 3D<br />
Die Verlockung, mit einem 3D-Fernseher auf<br />
Knopfdruck Filme oder Videospiele von 2D<br />
in 3D zu wandeln, ist für jeden Besitzer eines<br />
3D-Fernsehers groß, einzig bei Philips liefert<br />
die Konvertierung aber wirklich brauchbare<br />
Ergebnisse. Während andere Hersteller die<br />
3D-Wandlung entweder nach der Helligkeit der<br />
Bildpunkte steuern (Bild kann förmlich zerreißen)<br />
oder die Bildfläche leicht wölben (unnatürlicher<br />
Eindruck), setzt Philips auf unterschiedliche<br />
Analyseverfahren, um einen natürlichen<br />
und dennoch sichtbaren 3D-Effekt zu erzeugen.<br />
Dadurch ergibt sich nicht nur ein angenehmer<br />
3D-Eindruck, sondern Sie profitieren tatsächlich<br />
von der 3D-Wandlung. Ganz gleich ob Film,<br />
Videospiel oder Foto: Mit aktuellen 3D-Fernsehern<br />
von Philips sollten Sie die 3D-Funktion<br />
auch dann ausprobieren, wenn die Quelle kein<br />
3D-Signal liefert.<br />
65PFL9708 begeistert in 3D<br />
Wenn wir einen Fernseher zum 3D-Fernseher<br />
des Jahres küren müssten, wäre es der 65PFL9708<br />
von Philips. Die ultrahohe Auflösung kombiniert<br />
mit dem passiven Polfilter ermöglicht ein helles,<br />
flimmerfreies 3D-Erlebnis in bester Detailschärfe<br />
inklusive der aus dem Kino bekannten federleichten<br />
Polfilter-Brillen. Durch die Zwischenbildberechnung<br />
können Sie das „Hobbit“-Kinogefühl<br />
zu Hause nachstellen und erleben mit 3D-Filmen<br />
auf Blu-ray häufig eine bessere Darstellungsqualität<br />
als im Lichtspielhaus. Im Gegensatz zum aktuellen<br />
Trendthema Ultra HD sind 3D-Filme auf<br />
Blu-ray in riesiger Anzahl bereits erhältlich und<br />
neue 3D-Kracher wie „Gravity“ werden zeitnah<br />
2014 erscheinen. Deshalb an dieser Stelle unser<br />
Philips’ Unterscheidung der 3D-Verfahren lautet<br />
wie folgt: „Easy 3D“ steht für das flimmerfreie<br />
Polfilter-Verfahren, das besonders im Wohnzimmer<br />
durch helle, flimmerfreie 3D-Bilder alle Stärken<br />
ausspielt (Serien PFL6008, 7008, 9708). „3D<br />
Max“ beschreibt das 3D-Shutter-Verfahren, das die<br />
bestmögliche Blu-ray-3D-Auflösung und 3D-Bewegungsschärfe<br />
sicherstellt (PFL8008). Allerdings<br />
wirken 3D-Bilder etwas dunkel und die 3D-Brillen<br />
sind nicht flimmerfrei und benötigen Energie.<br />
Verwirrend: Das UHD-TV-Modell 65PFL9708<br />
wird mit „Easy 3D“ beworben, verbindet aber die<br />
Vorteile der flimmerfreien Polfilter-Wiedergabe<br />
mit der maximalen 3D-Auflösung in einem Gerät,<br />
also ein echter „3D-Easy-Max-Fernseher“.<br />
wohlgemeinter Rat: Wer sich für den 65PFL9708<br />
von Philips entscheidet, sollte seiner Filmsammlung<br />
ein Blu-ray-3D-Upgrade gönnen.<br />
CHRISTIAN TROZINZKI<br />
www.hdtvmagazin.com 63
Beste Soundsysteme 2013<br />
Loewe<br />
Speaker ID<br />
Sound Projector ID<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Beste<br />
Soundsysteme<br />
2013<br />
Loewe<br />
Der Name Loewe ist untrennbar<br />
nbar<br />
mit Fernsehtechnik und Design<br />
verbunden. Wer eine der zahlreichen<br />
Loewe-Galerien betritt, wird aber vermehrt<br />
Audiolösungen antreffen und das nicht<br />
ohne Grund.<br />
Immer schlankere Fernseher verhindern einen<br />
voluminösen, kraftvollen Klang, sodass Loewe<br />
aus der Not eine Tugend macht. Zahlreiche<br />
Audiolösungen warten nur darauf, von Ihnen<br />
ausprobiert zu werden, und für wirklich jede<br />
erdenkliche Anforderung stellt Loewe ein passendes<br />
Lautsprecherset in die Regale.<br />
„Loewe lässt Ihnen mit dem Orchestra<br />
3D die freie Wahl bei der Einrichtung.<br />
Lautsprecherkabel sind hier ebenso<br />
wenig vonnöten wie ein AV-Receiver.“<br />
Drahtlos zum Raumklang<br />
Im Fokus des Interesses stand in den letzten<br />
Monaten Loewes Orchestra 3D, das nur äußerlich<br />
wie ein normales Lautsprecherset erscheint.<br />
Wahlweise als 2.1-, 5.1- oder 7.1-Lösung erhältlich,<br />
lässt Ihnen Loewe bei diesem System die<br />
freie Wahl bei der Einrichtung. Lautsprecherkabel<br />
sind hier ebenso wenig vonnöten wie ein<br />
AV-Receiver, denn zur drahtlosen Ansteuerung<br />
der Lautsprecher reicht ein Loewe-Fernseher<br />
völlig aus. Zudem besteht keine Notwendigkeit,<br />
Lautsprecher an exakte Positionen stellen<br />
zu müssen. Eine automatische Einmessung<br />
garantiert, dass das Lautsprecherset in jedem<br />
Raum harmonisch klingt, selbst wenn sich die<br />
Lautsprecher in unterschiedlichen Abständen<br />
vom Hörer entfernt befinden.<br />
Audio wie Sie es wollen<br />
Ein Lautsprecherset allein rechtfertigt natürlich<br />
noch lange keinen Award, doch bei Loewe wird<br />
nahezu jeder Musik- und Filmfan fündig. Kleine,<br />
schlanke Lautsprecher der Individual-Serie<br />
sind wie die meisten Loewe-Audiosets in jeder<br />
erdenklichen Farbkombination erhältlich und<br />
lassen sich optimal in moderne Wohnzimmer<br />
integrieren. Superflache Elektrostatenlautsprecher<br />
richten sich vor allem an Audiogenießer,<br />
der unscheinbare Soundprojektor bringt dagegen<br />
echten 3D-Raumklang über gezielte Reflexionen<br />
ins Wohnzimmer – mit nur einer Box! Wer<br />
vollständig auf externe Lautsprecher verzichtet,<br />
bekommt von Loewe auch hier keine Magerkost<br />
serviert: Die integrierten Lautsprecher in Loewes<br />
Reference ID gehören zum Besten, was der<br />
TV-Markt derzeit bietet. Weiterentwicklungen<br />
wünschen wir uns dennoch für die Zukunft:<br />
Ohne Loewe-Fernseher lassen sich die externen<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Loewe<br />
64 | 1.2014
Externe Lautsprecher sind bei Loewe<br />
kein Muss: Insbesondere der<br />
Reference ID demonstriert, wie<br />
kraftvoll integrierte Lautsprecher<br />
aufspielen können.<br />
Reference ID<br />
Reference<br />
ID Speakerer<br />
Orchestra 3D<br />
Audiolösungen nur über einen zusätzlichen AV-<br />
Receiver betreiben und Loewes interne Audiodecoder<br />
unterstützen häufig noch nicht die<br />
hochauflösenden Tonspuren der Blu-ray Disc.<br />
Der Ton macht das Bild<br />
Mit persönlich konfigurierbaren Lautsprechersets,<br />
innovativen Soundlösungen und hochwertigen<br />
integrierten Lautsprechern bietet Loewe<br />
eine Vielzahl an Lösungsansätzen für den guten<br />
Klang im Wohnzimmer. Wer ein Heimkinoset<br />
gleich in Kombination mit einem Loewe-TV<br />
erwirbt, wird sich an der einfachen Bedienung<br />
erfreuen, denn auf einen AV-Receiver können<br />
Sie vollständig verzichten. Während vielseitige<br />
Audiolösungen bei den meisten TV-Herstellern<br />
erst nach und nach eine Rolle zu spielen scheinen,<br />
haben sie bei Loewe bereits Tradition und<br />
das seit nunmehr 90 Jahren.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Bild und Ton gehören bei Loewe seit jeher zusammen.<br />
Die 1938 erschienene Entertainmentlösung<br />
„Loewe Kombinationstruhe“ beinhaltete einen<br />
30-cm-Röhrenfernseher inklusive Radio und<br />
Plattenspieler. Letztere verschwanden bei<br />
Nichtgebrauch in Schubladen.<br />
www.hdtvmagazin.com 65
Testsieger Flachbild-TVs 2013<br />
Panasonic<br />
TX-L65WT600E<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Testsieger<br />
Flac<br />
hbild-TV<br />
s<br />
2013<br />
Panasonic<br />
Beim Blick zurück auf die Tests der<br />
letzten 12 Monate fällt ein Hersteller<br />
sichtlich aus dem Rahmen. Panasonic<br />
gelang es, im Bereich der Flachbildfernseher<br />
die meisten Testsiege einzufahren und der<br />
Traditionshersteller ließ den Konkurrenten in<br />
den wenigsten Vergleichstests eine Chance.<br />
dellen können Programm- und Internetinfos fast<br />
verzögerungsfrei aufgerufen werden.<br />
Flink und stabil im Betrieb<br />
Binnen weniger Sekunden sind die LED-LCD-<br />
TVs startbereit und neben der Tasteneingabe<br />
reagieren die Fernseher auch aufs Wort. Wer sich<br />
und Videos drahtlos zum Fernseher oder stellen<br />
Youtube-Videos auf dem großen XXL-Fernseher<br />
dar. Auf dem Papier mögen Panasonic-Fernseher<br />
die gleiche Ausstattungsfülle wie vergleichbare<br />
TV-Modelle aufweisen, in der Praxis wird aber<br />
schnell deutlich, dass die Bedienung meist zielgerichteter,<br />
schneller und komfortabler erfolgt.<br />
Dabei machte Panasonic bei der Bedienung und<br />
Ausstattung der Fernseher den größten Schritt<br />
nach vorn: Gestalten Sie den Startbildschirm<br />
nach Ihren Wünschen, navigieren Sie schnell<br />
und zielgerichtet auch ohne Internetverbindung<br />
durch sämtliche TV-Funktionen und zeichnen<br />
Sie auf Wunsch gleich mehrere TV-Sendungen<br />
parallel auf. Die Bediengeschwindigkeit, die<br />
Panasonic-Fernseher an den Tag legen, begeistert<br />
immer wieder aufs Neue und dank der leistungsstarken<br />
Prozessoren in den Premium-TV-Mo-<br />
„Ein Plasma-TV-Nachfolger, der<br />
zudem stromsparend arbeitet und<br />
eine bessere Bildbrillanz liefert? Wir<br />
können es kaum erwarten!“<br />
für Panasonic-TVs mit integrierter Kamera entscheidet,<br />
kann ohne Umwege in die kostenlose<br />
Videotelefonie Skype einsteigen. Besitzer von<br />
Smartphones oder Tablets schicken ihre Bilder<br />
Bei der Bildqualität ganz vorn dabei<br />
Natürlich wären die zahlreichen Testsiege nicht<br />
möglich, ohne im Bereich der Bildqualität<br />
zu punkten. Der Plasmatechnologie schwört<br />
Panasonic 2014 zwar ab, dies sollte Sie aber nicht<br />
davon abhalten, die aktuellen Plasmafernseher in<br />
die Kaufentscheidung einzubeziehen. In Sachen<br />
Blickwinkelstabilität und Bewegtbildschärfe sind<br />
die Plasmafernseher nach wie vor ungeschlagen,<br />
Panasonic demonstrierte aber, dass sich<br />
LED-LCD-Fernseher nicht verstecken müssen.<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Panasonic<br />
66 | 1.2014
Freisteller<br />
Gerätepreis<br />
TX-L47DTW60<br />
Einstellungen für ein natürliches Bild<br />
xxxx<br />
xxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
TX-L55WTW60<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
Experteneinstellungen<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
xxxx<br />
Titel von Verleih ab 00. Monat auf Blu-ray<br />
Bei den LCD-TV-Serien WT600, WTW60 und<br />
DTW60 setzt Panasonic auf ein ausgefeiltes<br />
LED-Dimming, um den Kontrasteindruck zu<br />
verbesern<br />
Bilderleiste<br />
und die Schwarzdarstellung fast auf<br />
Plasmaniveau zu steigern. Argusaugen erspähen<br />
bei den LED-LCDs zwar dezente Hersteller Bildfehler und<br />
eine nicht ganz einheitliche Gerät Ausleuchtung, doch<br />
in Summe sind Panasonics LED-LCD-Fernseher<br />
Preis<br />
auch für Plasmafans ein Geheimtipp.<br />
Otassi nonserum<br />
faccae provit, et eum<br />
Was kommt nach Plasma-TVs?<br />
eos dolupta pel ea alit,<br />
Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt quiaecusdam an fugia<br />
Panasonics Leistungen gibt, volendel dann ist ex es elitionse das<br />
fehlende Ausrufezeichen im volorem High-End-Segment.<br />
eum int arum<br />
dolo magnatur, conseditiunt<br />
aut ulluptam<br />
Mit dem Plasmafernseher ZT60 wollte Panasonic<br />
solch ein Produkt schaffen; bis auf marginale<br />
quos pro eaquo quibus<br />
Unterschiede zur deutlich günstigeren ium faccatqui und dolorior<br />
besser ausgestatteten Serie VTW60 rehentios hielten et, tem esedionse<br />
aliquid Ganz elescid sich die Vorteile aber in Grenzen. anders<br />
der UHD-Fernseher TX-L65WT600E: Echte<br />
HDMI-2.0-Unterstützung, UHD-Webbrowser<br />
und UHD-Youtube-Wiedergabe bietet derzeit<br />
kein anderer Fernseher am Markt. Statt unbezahlbaren<br />
Luxus' steht bei Panasonic vorrangig<br />
die Preis-Leistung um Vordergrund. Hersteller Die Plasma-<br />
TV-Serie STW60 konnte im Test Gerät zwar nicht<br />
durch Bediengeschwindigkeit Preis und Ausstattung<br />
punkten, in Sachen Bildqualität finden Sie aber<br />
Otassi nonserum<br />
kaum ein besseres Angebot im faccae Größenbereich<br />
provit, et eum<br />
ab 42 Zoll und dies bereits für eos weniger dolupta als pel ea alit,<br />
1 000 Euro. Der Blick in die nahe quiaecusdam Zukunft fugia lässt<br />
ebenfalls Großes erhoffen, denn volendel neben ex LED- elitionse<br />
LCD-Fernseher will Panasonic volorem aktiv eum in die int neue arum<br />
OLED-Technologie einsteigen.<br />
dolo<br />
Ein<br />
magnatur,<br />
waschechter<br />
conseditiunt<br />
aut ulluptam<br />
Plasma-TV-Nachfolger, der zudem stromsparend<br />
arbeitet und eine bessere ium faccatqui Bildbrillanz tem<br />
quos pro eaquo quibus<br />
liefert? Wir können es kaum esedionse erwarten! aliquid<br />
CHRISTIAN elescid TROZINSKI<br />
Was uns gefällt<br />
+ XXX<br />
+ SXXX<br />
+ XXX<br />
+ XXX<br />
Was uns stört<br />
– XXX<br />
– XXX<br />
– XXX<br />
– XXX<br />
Hersteller<br />
Gerät<br />
Preis<br />
Otassi nonserum<br />
faccae provit, et eum<br />
eos dolupta pel ea alit,<br />
quiaecusdam fugia<br />
volendel ex elitionse<br />
volorem eum int arum<br />
dolo magnatur, conseditiunt<br />
aut ulluptam<br />
OLED-Fernseher sind zukünftig quos neben pro eaquo<br />
LED-LCDs Panasonics zweites dolorior Standbein. rehentios et,<br />
Plasmafernseher rollen 2014 tem dagegen esedionse nicht aliquid<br />
mehr vom Band.<br />
elescid<br />
www.hdtvmagazin.com 67
Bester Kinofilm 2013<br />
Gravity<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Bester<br />
Kinofilm<br />
2013<br />
Gravity<br />
Hat man nach „2001 – Odyssee im<br />
Weltraum“, „Apollo 13“, „Moon“ und<br />
„Sunshine“ nicht schon alles gesehen,<br />
was der Weltraum zu bieten hat? Nein, denn<br />
„Gravity“ setzt gänzlich neue Standards für<br />
intelligentes Actionkino!<br />
Wenn man im luftleeren Raum von einer lebensbedrohlichen<br />
Situation in die nächste schlittert<br />
und dennoch neuen Lebensmut schöpft, dann<br />
muss es schon eine ganz besondere Reise sein,<br />
die hinter einem liegt. In „Gravity“ dreht sich alles<br />
um die Astronautin Ryan Stone (gespielt von<br />
Sandra Bullock), die eher durch eine Verkettung<br />
unglücklicher Umstände den Job im All angenommen<br />
hat, in der Hoffnung, die Erlebnisse der<br />
Vergangenheit zu vergessen. Bereits in den ersten<br />
Minuten wird klar: Die trügerische Stille täuscht<br />
und der erhabene Blick auf die Erde ist nur von<br />
kurzer Dauer. Stattdessen wird der spektakuläre<br />
Trip zur Seelentherapie inklusive Wiedergeburt.<br />
Neben Sandra Bullock spielt George Clooney als<br />
Matt Kowalski eine tragende Rolle, die allerdings<br />
tragisch endet. Von einer zerstörten Raumstation<br />
zur nächsten verläuft der adrenalinhaltige Flug<br />
im luftleeren Raum und noch nie zuvor war der<br />
„Wer diesen Film nicht auf einer<br />
gigantischen Leinwand in 3D<br />
bewundert, wird ein Stück<br />
Kinogeschichte verpassen.“<br />
Zuschauer so nah am Geschehen. Die Kamera<br />
schwebt scheinbar mühelos über Raumstationen<br />
hinweg und in die Helme der Astronauten, um<br />
ihren Blick auf das Geschehen zu verdeutlichen.<br />
Kein Schnitt, keine hektische Bewegung lenkt<br />
dabei vom Spektakel ab, das den Zuschauer<br />
während der erfreulich kurzweiligen 90 Minuten<br />
erwartet, denn Regisseur Alfonso Cuarón<br />
vermied es, Sie mit Rückblenden oder Liebesgeschichten<br />
zu langweilen. „Gravity“ ist ein<br />
Actionblockbuster mit einer nervenaufreibenden<br />
Bild- und Tonsprache, ein Adrenalinkick wie bei<br />
einer Achterbahnfahrt und ein Gesamtkunstwerk,<br />
das durch mehrdeutige Bilder statt Worte<br />
zum Zuschauer spricht. Zugleich ist dieser Film<br />
eine Verneigung vor den Möglichkeiten des<br />
3D-Kinos: Wer diesen Film nicht auf einer gigantischen<br />
Leinwand in 3D bewundert und sich<br />
von den ohrenbetäubenden Klängen gefangen<br />
nehmen lässt, wird ein Stück Kinogeschichte verpassen.<br />
Während „Avatar“ das 3D-Kino durch<br />
seine Technik revolutionierte, so ist „Gravity“<br />
die perfekte Balance aus Technik und Inhalt, ein<br />
Meisterwerk, an dem sich zukünftige Filme des<br />
Genres die Zähne ausbeißen werden.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Bilder: Warner<br />
68 | 1.2014
Beste Blu-ray 2013<br />
Life Of Pi<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Be<br />
ste<br />
Blu-ray<br />
2013<br />
Life Of Pi<br />
Bilder: 20th Century Fox<br />
Mit „Tiger & Dragon“ schenkte er<br />
uns eine märchenhafte Erzählung<br />
mit atemberaubenden Marchial-<br />
Arts-Kämpfen, in „Hulk“ präsentierte er die<br />
wütende Comicfigur von einer menschlichen<br />
Seite und in „Brokeback Mountain“ räumte<br />
er mit sämtlichen coolen Cowboyklischees<br />
auf: Meisterregisseur Ang Lee versteht es, für<br />
unverfilmbar gehaltene Inhalte auf die Leinwand<br />
zu bringen. Mit „Life Of Pi“ setzt er sich<br />
endgültig ein Denkmal.<br />
Actionblockbuster vom Schlage eines „Man Of<br />
Steel“, „Iron Man 3“ oder „Pacific Rim“ gab es<br />
dieses Jahr zuhauf, Filme mit beeindruckender<br />
Bildsprache und zugleich einer Geschichte, die<br />
lange im Gedächtnis bleibt, dagegen äußerst selten.<br />
„Life Of Pi“ gehört deshalb in die Kategorie<br />
außergewöhnlich, denn der Film legt anfangs ein<br />
gemächliches Tempo vor, zieht die Zügel dann<br />
unvermittelt an und konfrontiert den Zuschauer<br />
fortan mit der Frage aller Fragen: Was tun, um<br />
in einer aussichtslosen Situation zu überleben?<br />
Der Leidensweg des jungen Hauptdarstellers ist<br />
aufgrund der körperlichen Verfassung physisch<br />
spürbar, denn er magerte beim Dreh fast auf die<br />
„Der Tiger ist nicht mehr<br />
als modernste Computergrafik und<br />
doch schlummern in der Raubkatze<br />
Herz und Seele.“<br />
Knochen herunter und vollführte den Großteil<br />
aller Stunts in einem gigantischen Wasserbecken.<br />
Der zweite Hauptdarsteller liefert ebenfalls eine<br />
vortreffliche Leistung ab, entsprang aber dem<br />
Computer: Richard Parker, der Tiger, ist nicht<br />
mehr als modernste Computergrafik und doch<br />
schlummern in der Raubkatze Herz und Seele.<br />
Noch nie zuvor wurde ein Tier derart realistisch<br />
animiert und das Zusammenspiel zwischen<br />
Junge und Raubkatze lässt einen immer wieder<br />
ungläubig auf den Fernseher starren. Das<br />
beängstigende Gefühl, in einem Boot mit einem<br />
Tiger auf dem offenen Meer zu treiben, wird<br />
in der 3D-Fassung verstärkt. Generell sollten<br />
Sie diesen Film ausschließlich in Blu-ray-3D-<br />
Qualität genießen, denn viele Spezialeffekte sind<br />
auf die dritte Dimension ausgerichtet. „Life Of<br />
Pi“ ist keinesfalls ein Spektakel und etwas sperrig<br />
inszeniert, dennoch profitiert der Film von XXL-<br />
Bilddiagonalen. Dabei ist es nicht das Gesehene,<br />
sondern die Bedeutung dessen, das den Kern der<br />
Geschichte ausmacht. Wie kaum ein Film stellt<br />
„Life Of Pi“ das Gesehene infrage und doch werden<br />
Sie diesen unglaublichen Bildern am Ende<br />
Glauben schenken.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
www.hdtvmagazin.com 69
Bestes Videospiel 2013<br />
Bioshock Infinite<br />
<strong>HDTV</strong><br />
Award<br />
Bestes<br />
Videospiel<br />
2013<br />
Bioshock<br />
Infinite<br />
Bücher können Geschichten erzählen,<br />
Filme können Geschichten erzählen,<br />
aber Videospiele? Läuft es am Ende<br />
nicht immer auf einen Helden hinaus, der die<br />
Welt rettet? „Bioshock Infinite“ stellt bislang<br />
Gesehenes auf den Kopf und liefert selbst<br />
beim zweiten Spieldurchlauf erhellende<br />
Erkenntnisse.<br />
Es lässt dem Spieler kaum Freiheiten, es<br />
provoziert durch überzeichnete Gewalt, es ist<br />
spielerisch alles andere als makellos und setzt<br />
sich doch an die Spitze aller Videospielerfahrungen:<br />
„Bioshock Infinite“ ist eine Hassliebe,<br />
auf die man nur allzu gern zurückblickt. Wie bei<br />
Egoshootern üblich erfahren Sie die Spielgeschichte<br />
aus der Ich-Perspektive: In der Haut<br />
des Agenten Booker DeWitt müssen Sie sich in<br />
„Bioshock Infinite erschafft<br />
ein gigantisches Science-Fiction-<br />
Universum mit nahezu<br />
unbegrenzten Möglichkeiten.“<br />
der Spielwelt zurechtfinden. Shooter-like geht es<br />
deftig zur Sache: Magie- und Waffengewalt lassen<br />
die Gegner reihenweise im roten Lebenssaft<br />
dahinsiechen. Doch es sind nicht die Ballereinlagen<br />
oder die Gegner, die „Bioshock Infinite“ so<br />
besonders machen, sondern die Geschichte. Wie<br />
Booker DeWitt seine Tochter zu retten versucht,<br />
welcher Hass ihm in der Wolkenstadt Columbia<br />
entgegenschlägt und welche Konsequenzen das<br />
Wiedersehen von Vater und Tochter nach sich<br />
zieht, lässt sich kaum in Worte fassen. „Bioshock<br />
Infinite“ erschafft ein gigantisches Science-<br />
Fiction-Universum mit nahezu unbegrenzten<br />
Möglichkeiten und bleibt in seiner Erzählung<br />
doch bodenständiger als der Kinohit „Matrix“.<br />
Zu welchen unglaublichen Taten Menschen<br />
fähig sind, wenn sich Raum und Zeit manipulieren<br />
lassen, zeigt dieses Spiel innerhalb einer<br />
emotionalen Vater-Tochter-Beziehung. Dabei<br />
ist die Geschichte noch lange nicht abgeschlossen:<br />
Die Erweiterung „Burial At Sea“ spinnt<br />
den Mythos von „Bioshock“ weiter und lässt<br />
die Spieler einmal mehr mit fragenden Blicken<br />
zurück. „Bioshock Infinite“ ist von der Bild- und<br />
Tonsprache bis zur Geschichte ein anspruchsvolles<br />
Kunstwerk für Erwachsene, die bereit sind,<br />
statt zum Buch zum Gamepad zu greifen.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Bilder: 2K Games, Auerbach Verlag<br />
70 | 1.2014
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Sonys PS4 ist zweifellos eine tolle Spielkonsole<br />
und die Grafik in Full-HD-Auflösung<br />
weiß zu beeindrucken, doch perfekt ist die<br />
Darstellung nicht.<br />
Jede neue Konsolengeneration liefert bessere<br />
Grafik als die vorherige, doch unendlich Rechenleistung<br />
besitzt keine Hardware. Spieleprogrammierer<br />
müssen deshalb Kompromisse eingehen:<br />
Soll die Bilddarstellung möglichst flüssig oder<br />
Detailreich erfolgen? Bei den meisten Spielen<br />
wird ein Kompromiss angestrebt, um Full-HD-<br />
Optik mit starken Effekten und eine filmhafte<br />
Bilddarstellung zu gewährleisten. Dieser<br />
Kompromiss lautet: 30 Bilder pro Sekunde. Zwar<br />
gibt die PS4 am HDMI-Ausgang konsequent ein<br />
60-Hertz-Signal aus, was 60 Bildern pro Sekunde<br />
entspricht, doch wirkliche Bewegungsphasen<br />
bzw. berechnete Einzelbilder sind nur 30 an der<br />
Zahl vorhanden – die vorhandenen Bildinformationen<br />
werden schlicht doppelt abgebildet.<br />
Was passiert, wenn zu wenig Bewegungsphasen<br />
vorhanden sind, kennen Sie bereits aus dem<br />
Kino: Schnelle Kameraschwenks neigen zum<br />
Ruckeln und das Bild verwischt. Flachbildfernseher<br />
bieten hier Abhilfe in Form einer<br />
Zwischenbildberechnung. Diese nennt sich bei<br />
Sony Motionflow und reduziert in den Stufen<br />
„Standard“ und „Weich“ spürbar Ruckler und<br />
zeichnet Kameraschwenks deutlich schärfer. Wer<br />
in einem Spiel wie „Assassin’s Creed IV: Black<br />
Flag“ auf einem Aussichtsturm das Panorama<br />
genießt und die Kamera schwenkt, wird die Vorteile<br />
von Motionflow schnell zu schätzen wissen:<br />
Sämtliche Details bleiben erhalten und das Auge<br />
kann dem Kameraschwenk leicht folgen. Ohne<br />
Motionflow stottert der Schwenk und Details<br />
sind erst erkennbar, wenn die Kamerabewegung<br />
beendet ist. Großer Vorteil von Motionflow: Die<br />
Berechnung der zusätzlichen Bilder übernimmt<br />
der Prozessor des Fernsehers, sodass der PS4<br />
sämtliche Rechenleistung für die grafischen<br />
Effekte zur Verfügung steht und die Konsole nur<br />
30 Bilder pro Sekunde erzeugen muss. Nachteil<br />
von Motionflow: An Objektkonturen entstehen<br />
Artefakte und die Eingabeverzögerung steigt<br />
infolge der Bildberechnung spürbar an.<br />
Full HD noch schärfer<br />
Wer von Sonys PS3 auf die neue PS4 umsteigt<br />
und Spiele wie „Assassin’s Creed IV: Black Flag“<br />
auf beiden Konsolen vergleicht, wird einen<br />
dramatischen Unterschied bei der Texturauflösung<br />
wahrnehmen – die PS4-Variante erscheint<br />
deutlich schärfer. Doch das Ende der Fahnenstange<br />
ist auch hier noch nicht erreicht, denn<br />
die PS4 bietet eine sehr natürliche, aber zugleich<br />
„Assassin’s Creed IV: Black Flag“ läuft wie viele andere PS4-<br />
Spiele nur mit 30 Bildern pro Sekunde. Schnellere Kameraschwenks<br />
lassen das Bild verwischen und leicht ruckeln.<br />
Mit Motionflow generiert der Fernseher flüssigere<br />
Bewegungsabläufe und das Ruckeln verschwindet,<br />
zugleich wirken Bewegtbilder schärfer.<br />
Nachteil von Motionflow: An Objektkonturen treten<br />
Artefakte auf, zugleich steigt die Eingabeverzögerung<br />
infolge der Bildberechnung spürbar an.<br />
Bilder: Auerbach Verlag, Sony, Ubisoft<br />
72 | 1.2014
auch etwas weiche Bildausgabe. Sonys Lösung:<br />
In nahezu allen neuen Fernsehern schlummert<br />
die Reality Creation, eine Zusatzfunktion, um<br />
Details im Bild nachzuschärfen und kontraststärker<br />
hervorzuheben, störende Doppelkonturen<br />
treten nicht auf. Stattdessen lassen sich sämtliche<br />
Details vom Sitzplatz aus besser erkennen und<br />
Sie können den Blick noch weiter in die Ferne<br />
schweifen lassen. Gerade an einem Aussichtspunkt<br />
im Spiel „Assassin’s Creed IV: Black Flag“<br />
kann sich der Bildqualitätsunterschied dramatisch<br />
bemerkbar machen. Wer das Nonplusultra<br />
erleben möchte, sollte die PS4 an Sonys aktuellen<br />
4K-Fernsehern oder 4K-Projektoren betreiben.<br />
Diese rechnen die zwei Millionen Pixel der PS4-<br />
Einzelbilder in knapp acht Millionen Bildpunkte<br />
um und sorgen damit für die bestmögliche<br />
Detailwiedergabe.<br />
Lebendigere Farben<br />
Technisch ist die PS4 in der Lage, einen deutlich<br />
größeren Farbraum auszugeben, als es aktuelle<br />
Bildstandards vorsehen. Durch die technischen<br />
Limitierungen der meisten Flachbildfernseher<br />
und den betagten Farbstandards aus Röhren-<br />
TV-Zeiten, wird von dieser Möglichkeit aktuell<br />
aber nicht Gebrauch gemacht. Sonys Triluminos-<br />
Technik bei den TV-Serien W855, W905 und<br />
X9005 liefert auf Knopfdruck einen erweiterten<br />
Farbraum (über den Farbbrillanzregler) und<br />
lässt Videospiele deutlich satter erscheinen. Der<br />
gleiche Effekt lässt sich durch eine Erhöhung<br />
der Farbsättigung im Übrigen nicht erreichen,<br />
da viele Farben mit der Triluminos-Technik<br />
tatsächlich außerhalb der „Reichweite“ der meisten<br />
Flachbildfernseher liegen. Dank Triluminos<br />
erleben Sie den Ausblick auf die Karibik in<br />
„Assassin’s Creed IV: Black Flag“ in einer ganz<br />
neuen Qualität.<br />
Kampf den Artefakten<br />
Zwar finden Videospiele auf bis zu 50 Gigabyte<br />
großen Datenträgern Platz (Blu-ray Discs),<br />
doch die Videospielentwickler geben sich bei<br />
der Speicherung von Videosequenzen häufig<br />
Mittels Reality Creation (Bild rechts) werden Details stärker hervorgehoben<br />
und das etwas weiche PS4-Bild erscheint schärfer.<br />
keine Mühe und setzen nach wie vor auf eine<br />
aggressive Komprimierung. Die Folge: Videos<br />
bieten bestenfalls Youtube-Qualität und zeigen<br />
störende Artefakte. Doch auch hier bieten Sonys<br />
Fernseher eine Lösung. Durch die exklusive<br />
Funktion „gleichmäßige Abstufung“ lassen sich<br />
Artefakte mindern, ohne die Bildschärfe negativ<br />
zu beeinflussen. Damit erreichen Sie ein jederzeit<br />
fehlerfreies Bild und die Einspielung von<br />
„Dank Triluminos erleben Sie den<br />
Ausblick auf die Karibik in<br />
‚Assassin’s Creed IV: Black Flag‘ in<br />
einer ganz neuen Qualität.“<br />
Videosequenzen zwischen den Spielszenen reißt<br />
Sie nicht mehr aus der Illusion.<br />
Sony-Fernseher mit Triluminos-Technik (W855, W905, X9005)<br />
bieten einen größeren Farbumfang (Bild rechts). Stellen Sie die<br />
Farbbrillanzeinstellung einfach auf Niedrig, Mittel oder Hoch.<br />
Superschnell<br />
Nicht ohne Grund wählten wir für diese Doppelseite<br />
Fernseher von Sony: Kein Hersteller bietet<br />
dieses Jahr eine derart geringe Eingabeverzögerung<br />
im Spielemodus. Mit 15 bis 20 Millisekunden<br />
Verzögerung (4K-Fernseher 40 Millisekunden),<br />
eignen sich Sonys Fernsehers bestens für<br />
reaktionsschnelle Videospiele. Einziger Nachteil:<br />
Wer den Spielmodus aktiviert, muss auf die<br />
Zwischenbildberechnung Motionflow verzichten<br />
und Spiele mit effektiven 30 Bildern pro Sekunde<br />
erscheinen etwas ruckelig. Mit Motionflow steigt<br />
die Eingabeverzögerung auf knapp 100 Millisekunden<br />
an – je nach Spiel bleibt das Geschehen<br />
kontrollierbar, speziell Egoshooter steuern<br />
sich aber deutlich schwammiger, weshalb Sie<br />
im Zweifelsfall abwägen sollten. Abschließend<br />
noch unser Geheimtipp aus Sonys TV-Portfolio:<br />
Modelle aus der W905-Serie bieten einen erstklassigen<br />
Bildkontrast und eine tolle Bewegtbildschärfe,<br />
zugleich sind alle Bildverbesserer an<br />
Bord. In Sachen Preis-Leistung sind sie den 4K-<br />
Fernsehern der X9005-Serie somit klar vorzuziehen<br />
– diese sorgen zwar durch die 4K-Skalierung<br />
für eine noch präzisere Detailwiedergabe und<br />
bieten zusätzlich Vorteile in 3D, doch kaum ein<br />
PS4-Spiel unterstützt bislang diese Funktion.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Sony-Fernseher im Gaming-Vergleich<br />
Modell KDL-W655/656 KDL-W805/807 KDL-W855 KDL-W905 KD-X9005<br />
Motionflow (flüssigere Bilder) nein ja ja ja ja<br />
Effektive Bewegtbildschärfe befriedigend gut gut sehr gut gut<br />
Triluminos (größerer Farbraum) nein nein ja ja ja<br />
Reality Creation (Detailhervorhebung) ja ja ja ja ja<br />
Gleichmäßige Abstufung ja ja ja ja ja<br />
UHD-Pixelskalierung nein nein nein nein ja<br />
Eingabeverzögerung (ohne Motionflow) 15 ms 20 ms 20 ms 20 ms 40 ms<br />
Preis (Minimum 40-Zoll-Modell) ab 550 Euro ab 850 Euro ab 3 500 Euro (nur<br />
65-Zoll-Modell)<br />
ab 1 300 Euro<br />
ab 3 500 Euro<br />
Mit Ausnahme der UHD-Pixelskalierung bietet Sonys KDL-W905-Serie den besten Kompromiss aus Anschaffungspreis, Bildverbesserer, Bildschärfe und Eingabeverzögerung.<br />
www.hdtvmagazin.com 73
PS4 gegen Xbox One:<br />
Gewöhnungsbedürftig: Die<br />
Start- und Auswurftasten sind<br />
kaum sichtbar als Touchelemente<br />
integriert.<br />
In Sonys Playstation 4 ist das Netzteil<br />
integriert, dennoch ist die Konsole kompakt<br />
(27,5 x 30,5 x 5,3 cm) und vergleichsweise<br />
leicht (2,8 kg). Die glänzende Gehäuseverkleidung<br />
lässt sich abziehen, um die interne<br />
500-GB-Festplatte auszutauschen.<br />
Aller fünf bis sieben Jahre ist die<br />
Gaming-Branche in heller Aufregung,<br />
denn eine neue Videospielgeneration<br />
kündigt sich an. Gerade noch rechtzeitig vor<br />
dem wichtigen Weihnachtsgeschäft stellten<br />
Sony und Microsoft die Next-Generation-<br />
Konsolen PS4 und Xbox One in die Regale.<br />
Wir haben die Systeme über mehrere Wochen<br />
einem Extremtest unterzogen und können ein<br />
unerwartet eindeutiges Urteil fällen.<br />
CHRISTIAN TROZINSKI<br />
Die LED-Leiste leuchtet in unterschiedlichen Farben.<br />
Blau und Weiß zeigen die jeweiligen Start- und Betriebszustände<br />
an. Orange leuchtet die LED-Leiste, wenn<br />
sich die PS4 im Bereitschaftsmodus befindet und sich<br />
über das Internet via Remote-Play einschalten lässt.<br />
Neben einem HDMI- und optischen Digitalausgang<br />
sowie einem Netzwerkanschluss finden sich auf der<br />
Rückseite kaum Anschlüsse. Lediglich für die Playstation-Kamera<br />
ist eine weitere Buchse reserviert. Zwei<br />
USB-Eingänge sind an der Vorderseite zugänglich.<br />
TESTSIEGER<br />
Gaming-Konsolen<br />
Sony<br />
PS4<br />
1/2014<br />
Die Rückseite des Gamepads leuchtet in unterschiedlichen<br />
Farben, im Mehrspielermodus wird jedem Spieler<br />
eine andere zugewiesen. Die Leuchtfläche dient ebenfalls<br />
der besseren Erkennung im Zusammenspiel mit der<br />
Playstation-Kamera. Über den Micro-USB-Anschluss<br />
lässt sich der Akku des Gamepads aufladen.<br />
Die vorinstallierte Software<br />
„Playroom“ ist nur in Verbindung<br />
mit der Playstation-Kamera spielbar.<br />
Sprachbefehle werden von der Kamera<br />
(720p-Bildauflösung) meist korrekt<br />
erkannt. Leider ist das Zubehör nicht<br />
im Lieferumfang enthalten.<br />
Headsets und Kopfhörer finden<br />
gleichermaßen Anschluss am<br />
Gamepad, so können Sie Spielesound<br />
erleben, ohne andere im<br />
Wohnzimmer zu stören.<br />
Was uns gefällt<br />
+ Hohe Leistung für Spiele<br />
+ Kompakt, (meist) leise, einfach zu bedienen<br />
+ Remote-Play mit PS Vita, tolles Gamepad<br />
+ Kurze Ladezeiten und Installation<br />
Spielediscs (Blu-ray-Format) werden<br />
einfach in das Slot-in-Laufwerk<br />
geschoben. Im Betrieb ist die<br />
PS4 fast nicht zu hören, rotiert<br />
eine Disc, steigt das Betriebsgeräusch<br />
aber sprunghaft an.<br />
Sonys PS4 lässt sich<br />
waagerecht und senkrecht<br />
aufstellen, in horizontaler<br />
Lage arbeitet sie leiser. Der<br />
Standfuß kostet extra (ca.<br />
15 Euro).<br />
Das PS4-Gamepad verfügt über ein Touchpad,<br />
vergleichbar zur Touchfläche bei Notebooks.<br />
Zugleich lässt sich die Fläche drücken. Unterhalb<br />
des Touchpads kommt ein Lautsprecher<br />
zum Einsatz, der z. B. ausgewählte Soundeffekte<br />
in Spielen wiedergibt.<br />
Was uns stört<br />
– Kein Mediastreaming, Audio-CD, Blu-ray 3D<br />
– Externe Datenträger aktuell nicht unterstützt<br />
– Kein Youtube, Skype, schwacher Webbrowser<br />
– Kamera für „Playroom“ nicht im Lieferumfang<br />
Bilder: Sony, Microsoft<br />
74 | 1.2014
Das Gaming-Duell<br />
Microsofts Xbox One ist vergleichsweise<br />
klobig (34,3 x 8,1 x 26,4 cm)<br />
und etwas schwerer als die PS4<br />
(3,6 kg). Die Verarbeitung überzeugt,<br />
das Design wirkt unauffällig.<br />
Störend ist das externe Netzteil<br />
(nicht im Bild). Die interne<br />
500-GB-Festplatte ist nicht<br />
wechselbar.<br />
Auf der Rückseite der Xbox One erwartet Sie<br />
nicht nur ein HDMI-Ausgang, sondern auch ein<br />
HDMI-Eingang. Videoquellen lassen sich so im<br />
Fenstermodus des Xbox-One-Menüs begutachten.<br />
Zwei USB-Eingänge finden Sie hinten,<br />
ein dritter versteckt sich seitlich. Komplettiert<br />
wird das Anschlussfeld durch einen optischen<br />
Digitalausgang, eine Netzwerkbuchse und den<br />
Eingang für die Kinect-Kamera. Steuerbefehle<br />
an externe Geräte lassen sich wahlweise über die<br />
Infraroterweiterungsbuchse weiterreichen.<br />
Die Kinect-Kamera ist im Lieferumfang<br />
enthalten, löst mit Full-HD-Auflösung auf und<br />
kann sogar bei völliger Dunkelheit „sehen“.<br />
Sprach- und Gestenerkennung verliefen im Test<br />
nicht immer optimal. Wenn Kinect funktioniert,<br />
springen Sie zielsicher von einer Anwendung zur<br />
nächsten, anstatt sich durch die Menüstruktur<br />
mit dem Gamepad arbeiten zu müssen. Schade,<br />
dass die Kamera derart klobig ausfällt (inklusive<br />
eigenem Lüfter) und es aktuell noch kein Spiel<br />
gibt, das die Möglichkeiten von Kinect auslotet.<br />
Direkt neben dem Laufwerk befindet<br />
sich die Auswurftaste. Versteckt an<br />
der Seite ein zusätzlicher Knopf für<br />
die Synchronisation mit den Xbox-<br />
One-Gamepads.<br />
Microsofts Xbox One lässt<br />
sich nur waagerecht und<br />
nicht stehend betreiben. Die<br />
Lüftungsschlitze ziehen sich<br />
über das halbe Gehäuse.<br />
Das einzig auffällige Element an der<br />
Front ist das Xbox-Logo: Drücken Sie<br />
darauf, startet die Konsole und das<br />
Logo leuchtet.<br />
Über den neuen IR-Sender an der<br />
Oberseite erkennt die Kinect-Kamera<br />
das Gamepad. In Mehrspielerpartien<br />
können daraufhin die Bildhälften<br />
passend zu den Sitzplätzen der Spieler<br />
angeordnet werden.<br />
Wie bei der PS4 werden Spielediscs (Blu-ray-Format) in<br />
das Slot-in-Laufwerk geschoben. Das Betriebsgeräusch<br />
steigt auch bei der Xbox One an, generell läuft die Konsole<br />
aber ruhiger als die PS4. Laufwerksprobleme zum<br />
Verkaufsstart zwangen Microsoft zum Handeln: In den<br />
USA erhalten geplagte Xbox-One-Besitzer Gratisdownloads<br />
ihrer Spiele, falls das Laufwerk defekt ist – natürlich<br />
werden die Konsolen kostenlos getauscht.<br />
Auf der Rückseite lassen sich die<br />
Batterien einsetzen, diese liegen nun<br />
innerhalb des Gamepads. Alternativ<br />
können Sie ein Akkupack mit USB-<br />
Ladefunktion erwerben.<br />
Die hinteren Schultertasten erzeugen<br />
dank Rüttelmotoren ebenfalls<br />
Feedback und Sie fühlen z. B. in<br />
Rennspielen den Widerstand beim<br />
Beschleunigen und Bremsen.<br />
Was uns gefällt<br />
+ Multitasking, flexible Oberfläche<br />
+ Leise, geringe Wärmeentwicklung<br />
+ Mediastreaming, spielt auch Audio-CDs<br />
+ Youtube, Skype, Webbrowser<br />
Was uns stört<br />
– Lange Start- und Ladezeiten<br />
– Keine Speicherverwaltung, kein Blu-ray 3D<br />
– Kamerasteuerung noch nicht optimal<br />
– TV-Funktionen aktuell unbrauchbar<br />
www.hdtvmagazin.com 75
Preise zum Start<br />
Die Preisdifferenz von 100 Euro zwischen PS4 (399<br />
Euro) und Xbox One (499 Euro) relativiert sich<br />
schnell, wenn man beide Konsolen mit Vollausstattung<br />
erwirbt. Im PS4-Karton schlummern ein<br />
Controller, HDMI-Kabel und ein Headset. Ein zweiter<br />
Controller kostet 60 Euro, die Playstation-Kamera, die<br />
für die vorinstallierte Software „Playroom“ notwendig<br />
ist, schlägt noch einmal mit 60 Euro zu Buche.<br />
Inklusive zweier Spiele entstehen so Gesamtkosten<br />
von circa 640 Euro. Die Xbox One liefert die Kamera<br />
Platzierung, Lautstärke und Abwärme<br />
Die PS4 ist trotz kompakter Maße leise, vergleichbar zur<br />
PS3 Slim. Platzieren Sie die PS4 vertikal statt horizontal,<br />
steigt die Lautstärke an. Discs werden deutlich hörbar<br />
eingelesen, einmal installiert bleibt die PS4 aber auch<br />
in Spielen vergleichsweise ruhig. Das kompakte Design<br />
hat seinen Preis: Im Dauerbetrieb wird insbesondere<br />
die Standfläche sehr warm, falls Sie die PS4 liegend<br />
betreiben. <strong>Besser</strong> macht es die Xbox One: Das Betriebsgeräusch<br />
ist dank des großen Gehäuses noch geringer als<br />
Speicherdatenverwaltung<br />
Bei Sonys PS4 sind von den 500 GB des Festplattenspeichers<br />
nur knapp 410 GB tatsächlich verfügbar – der<br />
Rest ist durch die Systemsoftware belegt. Innerhalb der<br />
Speicherverwaltung haben Sie jederzeit Einblick, wie<br />
viel Speicherplatz eine Anwendung maximal reserviert.<br />
Externe Datenträger können zwar nicht den internen<br />
Speicher erweitern, dafür lässt sich die PS4-Festplatte<br />
sehr einfach gegen ein größeres Modell austauschen.<br />
Spielstände können Sie auf USB-Sticks exportieren. Die<br />
Xbox One verfügt ebenfalls über eine 500-GB-Festplatte,<br />
davon sind nur knapp 390 GB effektiv nutzbar,<br />
der Rest ist vorbelegt. Großer Unterschied: Die interne<br />
gleich mit, im Karton befinden sich außerdem ein<br />
Controller, HDMI-Kabel und Headset. Ein zusätzlicher<br />
Controller kostet 55 Euro, inklusive zweier<br />
Spiele sollten Sie insgesamt rund 675 Euro einplanen.<br />
Teurer wird es, wenn Sie jedes Gamepad mit einem<br />
Akkupack ausstatten.<br />
Fazit: Der Preisunterschied relativiert sich, wenn Sie<br />
die PS4 mit Kamera erwerben. Aktuell ist das PS4-<br />
Zubehör heiß begehrt und teuer – Unentschieden.<br />
bei der PS4 und die Konsole bleibt angenehm kühl. Bei<br />
der Handhabung muss sich die Xbox One geschlagen geben:<br />
Das Gehäuse ist gut verarbeitet, aber klobig, zudem<br />
stört das große Netzteil mit integriertem Lüfter.<br />
Fazit: Die Xbox One läuft ruhiger und bleibt kühler,<br />
die PS4 lässt sich bequemer transportieren, flexibler<br />
aufstellen und komfortabler an- sowie abschließen –<br />
Unentschieden.<br />
Festplatte der Xbox One kann nicht gewechselt werden<br />
und die angedachte Speichererweiterung durch externe<br />
Medien klappt derzeit ebenfalls nicht. Ärgerlich: Eine<br />
echte Speicherverwaltung gibt es derzeit nicht, sodass<br />
Ihnen der detaillierte Einblick in die installierten Daten<br />
und Speicherstände verwehrt bleibt. Eine Sicherungskopie<br />
Ihrer Spielstände findet immerhin online statt.<br />
Fazit: Microsoft gestattet bei der Xbox One keinerlei<br />
Einblick in die gespeicherten Spieldaten und die Festplatte<br />
kann nicht ausgetauscht werden. Sony zeigt sich<br />
mit der PS4 deutlich flexibler – Punkt für PS4.<br />
Startzeit und Energieaufnahme<br />
Die Energieaufnahme der PS4 liegt bei 135 Watt im<br />
Betrieb bzw. 80 Watt im Leerlauf. Die Ersteinrichtung<br />
ist binnen weniger Minuten durchlaufen und ausgeschaltet<br />
benötigt die PS4 kaum länger als 20 Sekunden<br />
um erneut zu starten. Die Energieaufnahme der Xbox<br />
One liegt mit 120 Watt im Betrieb bzw. 70 Watt im<br />
Leerlauf etwas unterhalb der PS4. Die Ersteinrichtung<br />
dauert durch die Konfiguration der mitgelieferten<br />
Kamera und der TV-Funktionen etwas länger. Schalten<br />
Sie die Xbox One vollständig aus, vergeht knapp eine<br />
Minute, bis der Systemstart erfolgt.<br />
Fazit: Die Xbox One arbeitet energiesparender, die PS4<br />
startet hingegen flinker – Unentschieden.<br />
Einrichtung und Spielstart<br />
Direkt nach dem Anschluss der PS4 sollten Sie das<br />
Update 1.5 installieren (knapp 300 MB), denn erst danach<br />
sind wichtige Grundfunktionen nutzbar, darunter<br />
Remote Play, Blu-ray- und DVD-Wiedergabe, Sprachbefehlsteuerung<br />
und das Anlegen von Mehrfachnutzerkonten.<br />
PS4-Spiele verbrauchen bis zu 45 Gigabyte<br />
auf der Festplatte, starten aber in weniger als einer<br />
Minute – die restlichen Daten werden während des<br />
Spielens installiert. Die Xbox One benötigt zwingend<br />
ein Internetupdate, sonst spielt die Konsole nichts ab,<br />
das Zwangsupdate ist 500 MB groß. Xbox-One-Spiele<br />
reservieren ebenfalls wie PS4-Titel bis zu 45 GB auf der<br />
internen 500-GB-Festplatte und starten wenige Minuten<br />
nach eingelegter Disc, die restlichen Daten werden<br />
beim Spielen weiter installiert. Im Vergleich zur PS4<br />
fallen die Installations- und Ladezeiten dennoch<br />
beträchtlich länger aus.<br />
Fazit: Die Einrichtung der Xbox One benötigt mehr<br />
Zeit und häufig ist die PS4 beim Spielstart schneller –<br />
Punkt für PS4.<br />
Gamepad<br />
Sony überarbeitete den Dualshock-Controller in<br />
allen Bereichen. Ein LED-Lichtbalken symbolisiert<br />
den aktiven Spieler und dient als Erkennung für die<br />
Playstation-Kamera. Das Touchpad schlägt die Brücke<br />
zur Tablet-Tippsteuerung und bietet sogar eine Klickfunktion.<br />
Ein integrierter Lautsprecher gibt vereinzelt<br />
Spielsounds unabhängig vom TV-Klang wieder und<br />
mittels Kopfhöreranschluss können Sie ganz intim in<br />
die Spielwelten abtauchen. Einziges Manko: Durch die<br />
Zusatzfeatures hält der interne Akku nur noch knapp<br />
7 Stunden durch, dann muss das Gamepad aufgeladen<br />
werden. Microsoft überarbeitete den Controller<br />
ebenfalls, sparte aber an Innovationen. Einzige echte<br />
Neuerungen: Die linke und rechte Schultertaste sind<br />
mit Rüttelmotoren ausgestattet, was bei Rennspielen<br />
wie „Forza Motorsport 5“ zu ungewohntem Feedback<br />
führt, wenn Sie die Bremse oder das Gaspedal betätigen.<br />
Außerdem ist auf der Oberseite ein IR-Sensor verbaut,<br />
über den die Kinect-Kamera das Gamepad erkennen<br />
kann, sodass z. B. in Mehrspielerpartien die Bildhälften<br />
passend zu den Sitzplätzen angeordnet werden können.<br />
Verarbeitung und Handhabung sind gegenüber dem<br />
Vorgängermodell leicht verbessert, das Batteriefach ist<br />
jetzt optisch ansprechend integriert. Mitgeliefert werden<br />
nur Batterien, ein aufladbarer Akku kostet Aufpreis (22<br />
Euro).<br />
Fazit: Sony macht mit dem neuen Gamepad den größten<br />
Schritt nach vorn, das Xbox-Box-One-Gamepad ist<br />
aber nach wie vor eines der besten Eingabegeräte der<br />
Welt – Unentschieden.<br />
Multimedia<br />
Im aktuellen Zustand spielt die PS4 keine MP3-Dateien<br />
und Audio-CDs ab, untersagt das Mediastreaming und<br />
auch Blu-ray 3Ds laufen nicht (nur in 2D). Derzeit bietet<br />
die PS4 auch keinen Zugriff auf externe Medien wie<br />
USB-Sticks oder Festplatten. Zwar steht Ihnen das Sony<br />
Entertainment Network und Watchever für Musik- und<br />
Filmdownloads zur Verfügung, es fehlen aber Youtube<br />
und Skype. Über den internen Browser spielt die PS4<br />
keine Videos ab. Die Screenshot- und Videoaufzeichnung<br />
erlaubt zwar die Vorabansicht, die Daten lassen sich aber<br />
nur online über Twitter, Facebook oder Twitch exportieren.<br />
Die Xbox One unterstützt das Mediastreaming im<br />
Netzwerk und mit einer Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft<br />
ist auch die Videotelefonie Skype möglich. Audio-CDs<br />
stellen für die Xbox One kein Problem dar, MP3-Dateien<br />
Die Xbox One ist ein echtes Multitasking-Talent: Neben dem laufenden Spielinhalt<br />
stöbern Sie parallel im Music-Store oder rufen eine App auf. Viele Programme (z. B.<br />
Skype) unterstützen die Funktion allerdings noch nicht.<br />
sind nur über Netzwerkstreams, nicht aber direkt über<br />
USB-Speicher zugänglich. Wie die PS4 spielt die Xbox<br />
One nur Blu-rays, aber keine 3D-Blu-rays ab. Dank<br />
der Youtube-App stöbern Sie bereits beim Systemstart<br />
im größten Videoportal der Welt und mittels Internet<br />
Explorer erforschen Sie fast grenzenlos das World Wide<br />
Web – einzig eingebettete Flashvideos versagten im<br />
Test den Dienst. Spieledaten zeichnet die Xbox One auf<br />
Knopfdruck oder per Ausruf „Xbox aufzeichnen“ auf und<br />
Videostreams lassen sich sogar flexibel exportieren.<br />
Fazit: Die Xbox One ist bereits zum Start eine echte Multimediamaschine,<br />
nur wenige Einschränkungen sorgen<br />
in der Praxis für Unmut. Die PS4 kann derzeit nur zum<br />
Zocken verwendet werden – Punkt für Xbox One.<br />
Bilder: Sony, Microsoft<br />
76 | 1.2014
Spieleleistung<br />
Sämtliche PS4-Spiele wie „Assassin‘s Creed IV: Black Flag“ lassen sich<br />
via Remote Play auf der PS Vita spielen. Die PS4 baut entweder eine<br />
Direktverbindung zur PS Vita auf oder streamt die Bilddaten über das<br />
WLAN-Netz bzw. das Internet.<br />
Abwärtskompatibilität<br />
Sonys PS4 ist nicht abwärtskompatibel zur PS3, die<br />
einzige Möglichkeit ältere Titel zu spielen, führt über<br />
das Playstation Network. Dort werden ausgesuchte PS3-<br />
Spiele noch einmal in einer aufpolierten PS4-Fassung<br />
angeboten. Wer die PS3-Onlinefassung bereits besitzt,<br />
darf sie sich aktuell kostenlos für PS4 herunterladen.<br />
Ausgesuchte Spieleblockbuster aus dem Upgrade-Programm<br />
bieten einen starken Preisnachlass: Geben Sie<br />
den Code der erworbenen PS3-Fassung im Playstation-<br />
Network ein, können Sie sich den gleichen Titel für<br />
PS4 für 10 – 15 Euro herunterladen. Microsofts Xbox<br />
Kamera, Sprach- und Gestensteuerung<br />
Die Kinect-Kamera der Xbox One ist im Lieferumfang<br />
enthalten, und wenn die Kamera Bewegungen, Gesichter<br />
und Sprache fehlerfrei erkennt, fühlt man sich tatsächlich<br />
wie in einem Science-Fiction-Film. Völlig überraschend<br />
zeigte das System aber Schwächen: Die Erkennung des<br />
jeweiligen Nutzers klappte nicht immer, im Rennspiel<br />
„Forza Motorsport 5“ wollte das Umherblicken im<br />
Cockpit ebenfalls nicht reibungslos funktionieren. Die<br />
Sprachsteuerung scheint noch nicht optimal auf deutsche<br />
Wortlaute optimiert zu sein und wer Spiele und Apps<br />
starten will, muss den exakten Wortlaut auswendig<br />
lernen und jeden Spielnamen komplett einsprechen. Mit<br />
der Kinect-Kamera können Sie die Videotelefonie Skype<br />
in überzeugender Bildqualität starten (setzt Gold-Mitgliedschaft<br />
voraus). Leider genehmigt sich die Kamera<br />
20 Watt und ist derart klobig, dass eine Integration bei<br />
Flachbild-TVs mit schmalem Rahmen kaum möglich<br />
Onlinekosten<br />
Sonys Playstation-Aboprogramm nennt sich Playstation<br />
Plus. Für eine Mitgliedschaft zahlen Sie 7 Euro für einen<br />
Monat Laufzeit, 15 Euro für drei Monate Lautzeit oder<br />
50 Euro pro Jahr. Fortan dürfen Sie an Online-Mehrspielerpartien<br />
teilnehmen, erhalten regelmäßig Gratisspiele<br />
und Rabatte und legen Ihre Spieldaten im Cloudspeicher<br />
ab. Microsofts Pendant lautet auf den Namen Xbox Live,<br />
eine sogenannte Gold-Mitgliedschaft kostet 7 Euro für<br />
einen Monat Laufzeit, 20 Euro für drei Monate Laufzeit<br />
oder 60 Euro pro Jahr. Wie bei Sony erhalten Sie Zugang<br />
zu Online-Mehrspielerpartien und zum Cloudspeicher<br />
One ist nicht abwärtskompatibel zur Xbox 360. Bereits<br />
erworbene aktuelle Spieletitel für Xbox 360 lassen sich<br />
über örtliche Anbieter, Handelsketten wie Gamestop<br />
oder Onlinehändler wie Amazon eintauschen und Sie<br />
erhalten Rabatte für die jeweilige Xbox-One-Fassung.<br />
Fazit: Beide Konsolen spielen Games der jeweiligen Vorgängergeneration<br />
nicht ab, Sony bietet aber das bessere<br />
Upgrade-Programm, um durch erworbene PS3-Titel in<br />
den Genuss der jeweiligen PS4-Fassung zu kommen –<br />
Punkt für PS4.<br />
ist. Sonys Playstation Kamera ist kompakter, bis auf die<br />
vorinstallierte Software „Playroom“ und einige Sprachbefehle<br />
können Sie aber noch nicht viel damit anfangen.<br />
Zudem ist die Kamera nicht im Lieferumfang enthalten<br />
(60 Euro Aufpreis). Beide Konsolen funktionieren auch<br />
ohne Kamera, allerdings verliert die Xbox One dann viel<br />
von ihrem Reiz.<br />
Fazit: Microsoft liefert mit Kinect für Xbox One die<br />
leistungsstärkste Kamera für den Heimgebrauch und<br />
legt sie jeder Konsole bei. Wenn die Sprachsteuerung<br />
fehlerfrei klappt, löst das neue Bedienkonzept tatsächlich<br />
Begeisterung aus. Sonys Playstation-Kamera funktioniert<br />
innerhalb der vorgegebenen Möglichkeiten, ist aber nur<br />
eine optionale Beigabe. Im Hinblick auf das Potenzial<br />
von Kinect geben wir der Xbox One den Vorzug – Punkt<br />
für Xbox One.<br />
und bekommen Gratisspiele sowie Rabatte. Wollen Sie<br />
die Videotelefonie Skype oder den Internet Explorer<br />
nutzen, müssen Sie ebenfalls ein Gold-Mitglied sein.<br />
Fazit: Bestellen Sie Abokarten für PS4 und Xbox One<br />
über Onlinehändler, zahlen Sie für eine einjährige<br />
Mitgliedschaft knapp 48 Euro und die Preisdifferenz<br />
wird ausgeglichen. Dass Microsoft aber selbst kostenlose<br />
Anwendungen wie Skype und den Internet Explorer nur<br />
für zahlende Abonnenten freischaltet, sorgt für einen<br />
Punktabzug – Punkt für PS4.<br />
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Microsoft<br />
beim Bau der Xbox One Kompromisse eingehen<br />
musste. So ist die Xbox One aufseiten des Grafikchips<br />
und der Schnelligkeit des Arbeitsspeichers der PS4<br />
unterlegen, dafür taktet Microsoft die fast baugleichen<br />
Prozessoren etwas höher. In der Praxis laufen Spiele für<br />
beide Plattformen wie „Battlefield 4“, „Assassin‘s Creed<br />
IV: Black Flag“ oder „Call Of Duty Ghosts“ auf Sonys<br />
PS4 in höherer Auflösung. Wozu die Xbox One technisch<br />
zu leisten imstande ist, zeigt der Starttitel „Rise:<br />
Son Of Rome“: Derart beeindruckende Grafik hat man<br />
selbst auf Hochleistungs-PCs selten gesehen.<br />
Fazit: Langfristig wird sich der Leistungsvorsprung<br />
der PS4 auszahlen, schon jetzt laufen viele Spiele in<br />
höherer Auflösung als auf Xbox One – Punkt für PS4.<br />
Exklusive Sonderfunktionen<br />
Sonys PS4 lässt Sie sämtliche Spiele auch ohne den Einsatz<br />
eines Fernsehers spielen, hierfür ist lediglich die<br />
PS Vita Voraussetzung. In Kombination mit der PS4<br />
lassen sich PS4-Games in voller Grafikpracht auf die<br />
PS Vita streamen. Das klappt ohne WLAN in einem<br />
Radius von fünf bis sieben Metern oder mit WLAN-<br />
Routeranbindung innerhalb des WLAN-Netzes. Im<br />
Gegensatz zu Nintendos vergleichbarer Lösung bei der<br />
Wii U ist die Bildrate zwar auf 30 Bilder pro Sekunde<br />
begrenzt, die meisten Spiele steuern sich dennoch<br />
fehlerfrei ohne merkliche Verzögerung. Im Extremfall<br />
können Sie die PS4 auch kilometerweit entfernt über<br />
das Internet aufwecken. Microsoft setzt den Schwerpunkt<br />
der Xbox One auf die Multimediafunktionen.<br />
Die Konsole steuert angeschlossene Geräte, sodass Sie<br />
die Lautstärke Ihres Fernsehers über Sprachbefehle<br />
einstellen können. Weiterhin beeindruckt das Multitasking<br />
der Xbox One: Im Hauptfenster läuft das aktuelle<br />
Spiel, im Nebenfenster der Webbrowser oder Musikdienste.<br />
Unverständlich: Die Videotelefonie Skype ist<br />
derzeit nicht parallel zum Spiel abrufbar und durch<br />
den verkleinerten Bildausschnitt ist nicht jede App<br />
praktisch nutzbar. Die integrierte TV-Unterstützung<br />
der Xbox One fällt in Deutschland fast unbrauchbar<br />
aus: Über den HDMI-Eingang der Xbox One können<br />
Sie TV-Signale eines HD-Receivers durchschleifen und<br />
das TV-Bild innerhalb der Kacheloberfläche der Xbox<br />
One anzeigen. Infolge der 60-Hertz-Wandlung ruckelt<br />
das TV-Bild aber. Der elektronische Programmführer<br />
der Xbox One ist nicht kompatibel zu den hiesigen Receivern<br />
und wer einen Smart-TV mit integrierten TV-<br />
Tunern besitzt, kann das TV-Signal noch nicht einmal<br />
durchschleifen. Sollten Sie auf die Idee kommen, eine<br />
Xbox 360 oder PS4 am HDMI-Eingang anzuschließen<br />
eine Warnung vorab: Die Bildwiedergabe klappt tadellos,<br />
aber die Eingabeverzögerung steigt stark an.<br />
Fazit: Dass sich die PS4 auch ohne Fernseher über<br />
die PS Vita steuern lässt, ist ein echtes Killer-Feature.<br />
Microsofts Multitasking- und Steuerungsfunktionen<br />
bergen viel Potenzial für die Zukunft, nur bei den TV-<br />
Funktionen bleiben wir skeptisch – Unentschieden.<br />
Fazit<br />
Schenkt man den Nutzermeinungen Glauben, gelingt<br />
Microsoft der Austausch von defekten Konsolen<br />
schneller als Sony, dafür zwangen die defekten Laufwerke<br />
der Xbox One Microsoft bereits zum Handeln.<br />
Technische Probleme sind im PS4-Lager ebenfalls zu<br />
verzeichnen, wir hatten aber mit keiner der beiden<br />
Konsolen Probleme. Die PS4 ist ausgereifter konstruiert<br />
als die erste Version der PS3 und stellt zugleich die<br />
leistungsstärkste Spieleplattform neben dem PC dar.<br />
Die Xbox One ist der PS4 in der Spieleleistung unterlegen<br />
und deutlich klobiger konstruiert. Funktionen wie<br />
das Durchschleifen des TV-Bildes oder die Kinect-<br />
Sprach- und Gestensteuerung sind im aktuellen Status<br />
alles andere als perfekt integriert, können im Ansatz<br />
aber bereits überzeugen. In Sachen Multimediafeatures<br />
lässt die Xbox One die PS4 zwar deutlich hinter sich,<br />
derzeit stehen aber noch zu viele Fragezeichen hinter<br />
dem Konzept, sodass unser Tipp lautet: Abwarten, bis<br />
Microsoft das Versprechen der All-in-one-Box einlöst.<br />
Unterm Strich überzeugt uns die PS4 aktuell mehr, der<br />
Testsieg geht somit an Sony!<br />
www.hdtvmagazin.com 77
Games<br />
für PS4<br />
und Xbox One<br />
Assassin’s Creed IV: Black Flag PS4, Xbox One<br />
Mit riesiger Spielwelt und viel<br />
Entdeckerfreiraum unterhält<br />
der vierte Teil der „Assassin’s<br />
Creed“-Saga für Wochen.<br />
Spielerisch erwartet Sie das<br />
volle Piratenprogramm:<br />
Brandschatzen, Plündern und<br />
Gegen-das-Gesetz-Verstoßen<br />
stehen auf der Tagesordnung.<br />
Schleichpassagen und wilde<br />
Kämpfe zu Lande sowie zu<br />
Wasser wechseln sich stetig ab. Während im ersten Teil<br />
das kühle Nass den sicheren Tod bedeutete, gehen Sie<br />
hier freiwillig baden und das ganze ohne Nebenwirkungen.<br />
Die PS4-Fassung läuft in höherer Auflösung,<br />
per Patch erhalten beide Varianten eine Kantenglättung.<br />
Malerische Sonnenuntergänge, fantastisch<br />
animierter Wellengang und knackscharfe Texturen<br />
erfreuen das Auge mehr als die kantigen Figuren.<br />
Installationsgröße: ca. 20 GB<br />
Battlefield 4 PS4, Xbox One<br />
Grafisch gehört der Egoshooter<br />
zu den beeindruckendsten<br />
Starttiteln: Die<br />
Figuren erscheinen fast real,<br />
die Umgebung wird filmhaft<br />
ins richtige Licht gerückt und<br />
wenn ganze Flugzeugträger<br />
nach bester Titanic-Manier<br />
auseinanderbrechen, fällt<br />
die Kinnlade des Öfteren auf<br />
den Boden. Leider bleibt die<br />
Geschichte genauso wie die Figuren hölzern und Sie<br />
rennen wie auf Schienen von einer Katastrophe in die<br />
nächste. Spielerisch überzeugt „Battlefield 4“ nur im<br />
Mehrspielermodus: Auf den riesigen Karten können<br />
Sie sich mit insgesamt 64 Spielern frei bewegen und<br />
sämtliche Fahrzeuge nutzen. Serverprobleme machten<br />
den Multiplayermodus allerdings zeitweise unspielbar.<br />
Grafisch liegt die PS4-Version durch eine höhere Auflösung<br />
vorn, sodass Details besser zur Geltung kommen<br />
und Kantenflimmern deutlich gemindert wird.<br />
Call Of Duty: Ghosts PS4, Xbox One<br />
Jedes Jahr, pünktlich vor<br />
Weihnachten, steht unsere<br />
geliebte Welt vor der Auslöschung<br />
und ein paar tapfere<br />
Soldaten sind auserkoren,<br />
dieses Schicksal abzuwenden.<br />
Auch im aktuellen „Call Of<br />
Duty“-Teil ballern Sie sich<br />
von einem Untergangsszenario<br />
zum nächsten, während<br />
ganze Landstriche in bester<br />
„Krieg der Welten“-Manier dem Erboden gleichgemacht<br />
werden. Grafisch stört extremes Kantenflimmern,<br />
während Umgebungsdetails und Animationen<br />
überzeugen – die PS4 hat die Nase auch bei diesem<br />
Titel vorn. Für Abwechslung sorgen Missionen im<br />
Weltraum (Erinnerungen an den Film „Gravity“<br />
werden wach) und Spielabschnitte mit Kampfhund<br />
Riley. Richtiger Spielspaß kommt dennoch nur im<br />
Multiplayer-Modus auf. Einzig „Call Of Duty“-Fans<br />
greifen blind zu.<br />
Crimson Dragon Xbox One<br />
Nur als Downloadtitel im<br />
Xbox-Live-Marktplatz erhältlich,<br />
versprüht „Crimson<br />
Dragon“ keinerlei Next-Gen-<br />
Flair. Mit matschiger Grafik,<br />
ruckeliger Bildrate und<br />
einer unpräzisen Steuerung<br />
macht der Titel der einstigen<br />
Vorzeigeshooterserie keine<br />
Ehre. Wer sich noch an<br />
„Panzer Dragoon 1&2“ für<br />
Segas Saturn oder an „Panzer Dragoon Orta“ für die<br />
erste Xbox zurückerinnert, wird sich hier mit Grausen<br />
abwenden. Für alle Neueinsteiger: Sie reiten auf einem<br />
Drachen von A nach B, können dabei die vorgegebene<br />
Flugrichtung aber nicht maßgeblich beeinflussen.<br />
Stattdessen weichen Sie Gegnern aus und holen diese<br />
mit Ziellasern vom Himmel. Das völlig überzogene<br />
Punktesystem lässt Sie Abschnitte immer und immer<br />
wieder spielen, alternativ können Sie auch echtes Geld<br />
ausgeben und die Sache beschleunigen.<br />
Installationsgröße: ca. 35 GB<br />
Installationsgröße: ca. 30 – 40 GB<br />
Installationsgröße: ca. 7 GB<br />
FIFA 2014 PS4, Xbox One<br />
Endlich: Die Stadionränge<br />
sind mit lebhaften Zuschauern<br />
besetzt, vorbei sind die<br />
Zeiten der statischen Pappaufsteller!<br />
Auf dem grünen<br />
Rasen bemerkt man den<br />
Generationswechsel dagegen<br />
nur selten: Animationen<br />
verlaufen etwas geschmeidiger<br />
und Spieler lassen<br />
sich leichter identifizieren.<br />
Spielerisch erwartet Sie das volle FIFA-Programm, will<br />
heißen: Simulations- und Arcade-Feeling geben sich<br />
die Klinke in die Hand, ärgerliche Mängel bleiben aber<br />
bestehen. Angriff ist bei „FIFA 14“ die beste Verteidigung,<br />
denn Kopfbälle und Ecken sorgen häufig für<br />
Torjubel, die Abwehrversuche enden dagegen zu oft in<br />
Frust. Für den Mehrspielermodus, der PS4 und Xbox<br />
One zum Absturz bringen kann, liefert der Hersteller<br />
einen Patch.<br />
Installationsgröße: ca. 9 GB<br />
Flower PS4<br />
Gesellschaftskritik verpackt<br />
in Bildern ohne Worte:<br />
In „Flower“ steuern Sie<br />
zunächst nicht mehr als<br />
ein Blütenblatt, das vom<br />
Wind über die malerischen<br />
Wiesen getrieben wird. Neue<br />
Spielabschnitte öffnen sich,<br />
wenn der „Blättersturm“<br />
totes Land in lebendige<br />
Farben taucht. Dabei fliegen<br />
Sie in aller Ruhe ohne Zeitlimit durch die weitläufigen<br />
Level. Doch der Einfluss des Menschen mit all seiner<br />
Technologie lässt blühende Landschaften immer mehr<br />
in Dunkelheit versinken und die Natur scheint dem<br />
Treiben machtlos gegenüberzustehen. Dank PS4-Power<br />
grafisch noch schöner als auf der PS3 und mittels<br />
Dualshock-4-Gamepad noch präziser zu steuern. Wer<br />
den Titel im PSN-Network bereits für PS3 erworben<br />
hat, lädt sich „Flower“ für PS4 kostenlos herunter.<br />
Installationsgröße: ca. 2 GB<br />
Forza Motorsport 5 Xbox One<br />
Das Vorzeigerennspiel<br />
von Microsoft läuft mit<br />
butterweichen 60 Bildern pro<br />
Sekunde und lässt Automodelle<br />
in feinster Full-HD-<br />
Optik erstrahlen. Im Vergleich<br />
zu „Forza 4“ ist der Umfang<br />
hinsichtlich Strecken und<br />
Fahrzeugen jedoch deutlich<br />
gekürzt, bei der Hintergrundgrafik<br />
(Bäume, Zuschauer)<br />
herrscht Entwicklungsstillstand und unterschiedliche<br />
Wettereinflüsse sucht man vergeblich. Da auch die<br />
Unterstützung für Lenkräder zu wünschen übrig lässt<br />
und Microsoft für zusätzliche Fahrzeuge ordentlich<br />
zur Kasse bittet, bleibt Forza 5 ein Spiel für Fans. Rasen<br />
Sie mit einer Internetanbindung, wird Ihr Fahrstil auf<br />
einen virtuellen „Driveatar“ übertragen, umgekehrt rasen<br />
Sie auch im Einzelspielermodus gegen antrainierte<br />
Gegner, die menschliches Fahrverhalten zeigen.<br />
Installationsgröße: ca. 30 GB<br />
Bilder: 2K, Activsion, Electronic Arts, Microsoft, Sony, Ubisoft, Warner<br />
78 | 1.2014
Killer Instinct Xbox One<br />
„Killer Instinct Gold“ erschien<br />
1996 für Nintendos Familienkonsole<br />
N64, bot deftig brutale<br />
Todesanimationen und landete<br />
auf dem Index. Microsofts aktuelle<br />
Variante des Prügelspiels<br />
für die Xbox One schraubt<br />
den Blutfaktor gewaltig<br />
nach unten, wirkt deutlich<br />
comichafter und ist einzig als<br />
Downloadtitel erhältlich –<br />
gratis! Das Lockangebot hat aber seinen Preis: Nur ein<br />
Kämpfer ist anwählbar, wer mit allen Figuren in den<br />
Ring steigen will, zahlt 40 Euro, bekommt aber sogar<br />
das Automatenoriginal von 1994 als Extra (hoffentlich<br />
auch in Deutschland). Grafisch wäre der Titel auch auf<br />
Xbox 360 machbar gewesen, doch im Mittelpunkt steht<br />
nicht die Grafik, sondern die Spielbarkeit. Dank des<br />
verbesserten Digitalpads gehen Kombos tadellos von<br />
der Hand.<br />
Installationsgröße: ca. 3,5 GB<br />
Killzone: Shadow Fall PS4<br />
Über die Technik des Spiels<br />
ließe sich ein ganzes Buch füllen:<br />
Schatten- und Lichteffekte<br />
hat man in dieser Qualität<br />
noch nicht bewundern dürfen<br />
und die Simulation von<br />
Oberflächen fällt hochgradig<br />
natürlich aus. Zudem macht<br />
„Killzone: Shadow Fall“ vieles<br />
anders als die Vorgänger: Statt<br />
trister Umgebungen überrascht<br />
der Titel durch poppige Scifi-Hochglanzoptik<br />
und statt Schlauchlevel erwarten Sie weitläufige Areale.<br />
Gegner bringen Sie im besten Fall per Schleichtaktik<br />
oder mittels neuer Drohne um die Ecke. Diese nimmt<br />
Gegner aufs Korn, spannt Drahtseile über Abhänge,<br />
generiert eine Schutzbarriere oder flößt Ihnen<br />
nach dem Ableben neuen Lebenssaft ein. Unfaire<br />
Rücksetzpunkte, eine langweilige Geschichte und nicht<br />
synchrone Sprachausgabe schmälern aber das Erlebnis.<br />
Installationsgröße: ca. 40 GB<br />
Knack PS4<br />
Ein putziges Wesen, das<br />
durch aufgesammelte Teile<br />
zum haushohen Titan<br />
heranwächst – dieses Spiel<br />
muss doch Spaß machen,<br />
oder? Wäre „Knack“ nur halb<br />
so sympathisch wie Roboter<br />
Clank aus dem Playstation-<br />
Hit „Ratchet & Clank“ und<br />
wäre die Inszenierung nur<br />
halb so abgedreht, dann wäre<br />
dieses Spiel ein Hit. Doch leider prügeln Sie im monotonen<br />
Dauertakt reichlich ideenlos auf Gegner ein, von<br />
Gehirnschmalzpuzzle fehlt jede Spur und Knack ist<br />
derart eindimensional gestaltet, dass man beim besten<br />
Willen keine Sympathie für diesen Spielcharakter<br />
aufbauen kann. Da hilft es auch nicht, dass an „Knack“<br />
Playstation-Vater Mark Cerny mitgearbeitet hat: Sonys<br />
eigenes Qualitätsniveau erreicht dieser Titel lediglich<br />
bei der Installationsgröße.<br />
Installationsgröße: ca. 35 GB<br />
Lego Marvel Super Heroes PS4, Xbox One<br />
Zugegeben: Für dieses Spiel<br />
muss man sich nicht zwangsweise<br />
eine neue Konsole<br />
zulegen, neben „Assassin’s<br />
Creed IV: Black Flag“ birgt<br />
„Lego Marvel Super Heroes“<br />
aber den größten Spielspaß.<br />
Von den Avengers über die X-<br />
Men bis zu den Fantastischen<br />
Vier sind alle Marvel-Helden<br />
enthalten. In der riesigen<br />
Stadt können Sie sich mit allen Figuren frei bewegen<br />
(Fliegen eingeschlossen) und zahlreiche Gags und Geheimnisse<br />
lassen auch nach mehr als 20 Stunden keine<br />
Langeweile aufkommen. Dabei lohnt es sich, sämtliche<br />
Story-Level noch einmal mit unterschiedlichen Superhelden<br />
zu lösen, denn viele Wege bleiben beim ersten<br />
Durchgang versperrt. Wer schon immer mit Iron Man<br />
vogelfrei durch Häuserschluchten düsen oder mit Hulk<br />
einfach nur Chaos anrichten wollte, ist bei diesem Spiel<br />
im siebten Himmel.<br />
Installationsgröße: ca. 6,5 GB<br />
NBA 2K14 PS4, Xbox One<br />
Wenn es ein Sportspiel gibt,<br />
das von einer Live-TV-<br />
Übertragung kaum noch<br />
zu unterscheiden ist, dann<br />
ist es die Basketballsimulation<br />
NBA 2K14. Nicht<br />
nur das Publikum, auch die<br />
Spieler zeigen sich deutlich<br />
detaillierter als auf der alten<br />
Konsolengeneration: Haut,<br />
Mimik, Schweiß, Kleidung,<br />
Bewegungen, alles wirkt beängstigend real. An<br />
Spielmodi locken der klassische Saison-Modus und<br />
die persönliche Karriereleiter, die Sie entweder als<br />
Manager oder als Spieler emporsteigen können. 2K<br />
Games lockert das Geschehen auf dem Spielfeld sogar<br />
durch einen Story-Modus, Interviews und Traineransprachen<br />
auf. Spätestens, wenn sich alte und neue<br />
Superstars gegenüberstehen, greifen auch Sportmuffel<br />
zum Gamepad: Dieses Spiel ist eine Verneigung vor<br />
dem Basketballsport.<br />
Installationsgröße: ca. 45 GB<br />
Need For Speed: Rivals PS4, Xbox One<br />
Abseits der pseudocoolen<br />
Zwischensequenzen und<br />
banalen Rahmenhandlung ist<br />
der neue „Need For Speed“-<br />
Teil ein ordentliches Rennspiel<br />
geworden. Entweder<br />
aus Sicht der Gesetzeshüter<br />
oder der Bleifußfanatiker<br />
starten Sie das Rennen, beide<br />
Seiten lassen sich anschließend<br />
wechseln, sodass Sie<br />
die Kampagnen in einem Rutsch durchspielen. Cops<br />
rempeln Bösewichte von der Straße, als Racer müssen<br />
Sie Geschwindigkeitsrennen meistern, ohne dabei anzuecken.<br />
Die befahrbare Umgebung ist riesig, weshalb<br />
sie per Schnellreisefunktion lange Wege abkürzen. Sind<br />
Sie mit dem Internet verbunden, geht das Spielgeschehen<br />
nahtlos in den Mehrspielermodus über. Zwar ist<br />
die Bildrate auf 30 Bilder pro Sekunde limitiert, die<br />
reichlich übertriebenen Partikeleffekte sorgen aber<br />
dennoch für den nötigen Adrenalinschub.<br />
Installationsgröße: ca. 15 GB<br />
Resogun PS4<br />
Länger als 30 Minuten werden<br />
Sie diesen Downloadonly-Titel<br />
vermutlich nicht<br />
am Stück spielen, doch in<br />
dieser Zeit wird Ihr Puls in<br />
ungeahnte Höhen schnellen.<br />
„Resogun“ ist ein unkomplizierter<br />
Shooter nach bester<br />
Arcade-Manier: Gegnerwellen<br />
müssen Sie dabei von<br />
beiden Bildschirmseiten<br />
abwehren, erledigte Feinde hinterlassen Power-ups<br />
und bringen Punkte. Während Sie die Dauerfeuertaste<br />
betätigen, bleibt kein Pixel auf dem anderen, und da<br />
Sie nur horizontal feuern können, müssen Sie ständig<br />
in Bewegung bleiben. „Resogun“ baut seine Spielwelt<br />
aus kleinen Voxelblöcken, die sich nach und nach in<br />
Staub auflösen. Das Blitzlichtgewitter ist anfangs kaum<br />
zu durchschauen, dank toller Spielbarkeit meistern Sie<br />
aber schnell anspruchsvolle Abschnitte.<br />
Installationsgröße: ca. 0,5 GB<br />
Ryse: Son Of Rome Xbox One<br />
Der Preis für die spektakulärste<br />
Grafik zum Start der<br />
neuen Konsolengeneration<br />
geht an „Ryse“. Noch nie<br />
erschienen Gesichter natürlicher,<br />
Rüstungen wehrhafter<br />
und Verletzungen brutaler.<br />
Apropos brutal: Bereits<br />
nach wenigen Spielminuten<br />
nehmen Sie Gegner wie ein<br />
Metzger auseinander und genau<br />
darin liegt die Faszination von „Ryse“. Neue Spezialattacken<br />
schalten neue Todesangriffe frei, die einmal<br />
bestaunt jedoch langweilig werden. Der Spielablauf ist<br />
leider sehr monoton und die Gegnerwellen können<br />
nicht verschleiern, dass Sie häufig gegen identisch aussehende<br />
Klonkrieger zu Felde ziehen. „Ryse“ ist eine<br />
in Blut getränkte Grafikdemo, die eindrucksvoll zeigt,<br />
wozu die Xbox One technisch imstande ist – nicht<br />
mehr, aber auch nicht weniger.<br />
Installationsgröße: ca. 35 GB<br />
Zoo Tycoon Xbox One<br />
Microsofts Entwickler wollten<br />
die putzigsten Tiere erschaffen,<br />
die es jemals in einem Videospiel<br />
zu sehen gab. Dieses<br />
Ziel haben die Macher zwar<br />
erreicht, doch blieb dabei die<br />
Spielbarkeit auf der Strecke.<br />
Sie hangeln sich von einem<br />
umständlichen Menü zum<br />
nächsten, setzen jeden Gegenstand<br />
einzeln in Ihrem Park ab<br />
und müssen zu allem Überfluss Handbewegungskommandos<br />
ausüben. Das integrierte Lexikon Zoopedia ist<br />
mit Text und Minibildern so ansprechend gestaltet wie<br />
ein Telefonbuch. Wer sich an „Zoo Tycoon“ für den PC<br />
zurückerinnert und ein launiges Aufbauspiel erwartet,<br />
ist hier leider an der falschen Adresse. Schade, denn<br />
das sympathische Spielprinzip ist unverwüstlich und<br />
die knuffigen Zoobewohner erwärmen schnell die<br />
kältesten Zockerherzen.<br />
Installationsgröße: ca. 2,5 GB<br />
Spielspaß pur und toller Inhalt bzw. Umfang rechtfertigen den Kauf bereits zum Start.<br />
Für Fans des Genres, die sich auch mit einem knappen Spielumfang zufriedengeben.<br />
Spielspaß kommt selten auf, selbst für Fans nur mit starkem Preisnachlass zu empfehlen.<br />
www.hdtvmagazin.com 79
Die Vorfreude auf den zweiten Teil<br />
von Peter Jacksons neuer Mittelerde-<br />
Trilogie war gigantisch: „Smaugs<br />
Einöde“ startete am 12. Dezember in den<br />
deutschen Kinos und spinnt die abenteuerliche<br />
Reise der Zwerge und des Meisterdiebs<br />
wider Willen nun spektakulär weiter. Wir<br />
informieren Sie über die am sehnlichsten<br />
erwartete Fortsetzung des Winters!<br />
Erinnern wir uns: Am Ende von „Eine unerwartete<br />
Reise“, dem ersten Part der auf drei<br />
Teile angelegten „Hobbit“-Saga, funkelte uns<br />
das riesenhafte Drachenauge des mächtigen<br />
Smaug zum ersten Mal bedrohlich von der<br />
großen Leinwand entgegen. In den zahlreichen<br />
Trailern und Produktionsvideos, die im Vorfeld<br />
zum Sequel veröffentlicht wurden, offenbarte<br />
man schon so einiges von der schuppigen<br />
Hauptattraktion des aktuellen Films, sodass<br />
man sich auf den Kinobesuch mit State-of-the-<br />
Art-Spezialeffekten zweifelsohne freuen kann.<br />
Die Auseinandersetzung zwischen Drache<br />
„Um den Film und eine gute Mischung<br />
aus Abenteuer, Dramatik und wirklich<br />
epischen Momenten braucht einem<br />
auch diesmal kaum bange sein!“<br />
Smaug, dem selbsternannten „König unter<br />
dem Berge“, und den zu allem entschlossenen<br />
Zwergen steht im Zentrum der Handlung. Auf<br />
dem Weg zum Erebor, dem einsamen Berg,<br />
in dem der sagenhafte Schatz von Thorin<br />
Eichenschild und seiner Sippe wartet, werden<br />
einige beliebte Stationen aus der Romanvorlage<br />
abgehandelt und so manch alter Bekannter,<br />
den man im ersten Teil noch schmerzlich<br />
vermisste, hat endlich seinen großen Auftritt.<br />
Unter anderem wurde die turbulente Flucht<br />
der 13 Zwerge und des kleinen Hobbits aus<br />
dem Düsterwald mit atemberaubendem Tempo<br />
und viel Witz eingefangen – eine Sequenz,<br />
die Sie nicht so schnell vergessen werden!<br />
Beim zweiten Mal wird alles gut!<br />
Dank der saftigen Aufpreise für die 3D-Vorführungen<br />
und der neuen „High-Framerate“-<br />
Technik, die eine Projektion des Films mit<br />
48 statt der üblichen 24 Bilder pro Sekunde<br />
möglich machte, spielte Teil eins über eine<br />
Milliarde Dollar an den Kinokassen welt-<br />
Bilder: Warner Bros.<br />
80 | 1.2014
weit ein. Das täuschte aber nicht darüber<br />
hinweg, dass die absoluten Zuschauerzahlen<br />
hinter den fantastischen Werten der „Herr<br />
der Ringe“-Trilogie zurückgeblieben sind.<br />
Nichtsdestotrotz wuchs die Vorfreude auf<br />
„Smaugs Einöde“ im Vorfeld des Kinorelease<br />
auch bei uns mit jedem Tag – und mit ihr<br />
auch die Hoffnung, dass Peter Jackson die<br />
leichte Enttäuschung, die der Auftakt seiner<br />
„Hobbit“-Verfilmung bei so manch glühendem<br />
Tolkien-Fan hinterlassen hat, endlich wieder<br />
in pure Begeisterung verwandeln kann!<br />
Den vorläufigen Euphorie-Höhepunkt im<br />
medialen Hype um die Fortsetzung erreichte<br />
man Anfang November mit einem großen<br />
weltweiten Fan-Event. In New York, Los<br />
Angeles, London und dem neuseeländischen<br />
Wellington versammelten sich enthusiastische<br />
Fans in den Kinos, um einen ersten längeren<br />
Einblick in den Film zu bekommen und ihren<br />
Leinwandlieblingen einmal ganz nahe zu sein.<br />
Stars wie Orlando Bloom, Richard Armitage,<br />
Evangeline Lilly und natürlich Peter Jackson<br />
höchstpersönlich waren in den Locations an<br />
den verschiedensten Ecken der Welt anwesend<br />
und heizten die ohnehin schon große Erwartungshaltung<br />
an das Sequel weiter an.<br />
Die Gesichter von Teil zwei<br />
Die Elben spielen diesmal eine ziemlich<br />
entscheidende Rolle: So bekommt beispielsweise<br />
Elbenkönig Thranduil deutlich mehr<br />
Leinwandzeit spendiert. Gespielt wird er wieder<br />
vom jungen Amerikaner Lee Pace, dessen<br />
ebenmäßiges Elbenantlitz man in den kommenden<br />
Jahren durchaus öfter sehen könnte.<br />
Bekannt wurde er vor allem durch die Hauptrolle<br />
in der zwar kurzlebigen, aber dennoch<br />
ganz wunderbaren Serie „Pushing Daisies“<br />
(2007-2009). Mit Legolas (Orlando Bloom)<br />
und Elrond (Hugo Weaving) kehren gute alte<br />
Bekannte aus „Der Herr der Ringe“ zurück,<br />
und mit der Elbendame Tauriel (Evangeline<br />
Lilly) schrieb Peter Jackson gar eine komplett<br />
neue Figur aus dem edlen Volk in seine ausladende<br />
Version der eigentlich recht simplen<br />
Kindergeschichte – ein wenig Romantik kann<br />
schließlich nie schaden! An bekannten Stars<br />
und vertrauten Gesichtern wird es also nicht<br />
mangeln – nur auf „Sherlock“-Star und „Star<br />
Trek“-Bösewicht Benedict Cumberbatch als<br />
charismatischen und, dank einiger Nachbearbeitung,<br />
wirklich beeindruckenden Sprecher<br />
für Smaug muss man in der deutschen Synchronisation<br />
leider verzichten.<br />
Fantastische Technik<br />
Um den Film und eine gute Mischung aus<br />
Abenteuer, Dramatik und wirklich epischen<br />
Momenten braucht einem diesmal also kaum<br />
bange sein. Doch mit dem faszinierenden<br />
„Dolby Atmos“-Soundstandard und der optional<br />
erhöhten Framerate durch „HFR-3D“ wird<br />
„Smaugs Einöde“ auch technisch zur absoluten<br />
Speerspitze der derzeitigen Möglichkeiten des<br />
Bilbo (Martin Freeman) wirft zu Recht einen skeptischen Blick: Er soll in die Höhle des Drachen?<br />
Ewige Jugend? 12 Jahre nach „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ geht Legolas-Darsteller Orlando Bloom auf die 40 zu.<br />
modernen Blockbusterkinos. (Dass man für dieses Vergnügen dann<br />
Preise wie für eine aktuelle Blu-ray hinblättern muss, steht natürlich<br />
auf einem anderen Blatt!) Die gigantische „Schlacht der fünf Heere“,<br />
in der all die verfeindeten Parteien von Zwergen, Menschen, Elben,<br />
Orks und Wargen schließlich aufeinandertreffen, wird dann der<br />
finale Knalleffekt des letzten Teils „Hin und zurück“ werden, der uns<br />
schließlich zu Weihnachten 2014 in den Lichtspielhäusern verzaubern<br />
wird.<br />
TIEMO WEISENSEEL<br />
Der Hobbit – Smaugs Einöde von Warner Bros. ab 12. Dezember im Kino.<br />
www.hdtvmagazin.com 81
82 | 1.2014<br />
Bilder: © 2013 Warner Bros Entertainment Inc. – All Rights Reserved
Kaijus sind überdimensional große<br />
Filmmonster, die einen Hang dazu<br />
haben, Städte dem Erdboden gleich zu<br />
machen und die auch sonst ein ziemlich zerstörerisches<br />
Verhältnis zu ihrer Umgebung<br />
pflegen. Die bekanntesten Kaijus sind dabei<br />
wohl Godzilla oder Mothra, die Riesenmotte,<br />
die sich vor allem in Japan zusammen mit<br />
ihren riesigen Artgenossen großer Beliebtheit<br />
erfreuen.<br />
Solche turmhohen Monster steigen auch in<br />
dem Science-Fiction-Kracher „Pacific Rim“ aus<br />
den Tiefen des Meeres auf und bringen Tod<br />
und Zerstörung über die Menschheit, die dadurch<br />
plötzlich am Rand der Vernichtung steht.<br />
Ein wirksames Mittel gegen die Ungetüme sind<br />
die „Jaeger“, nicht minder große Kampfmaschinen,<br />
die von zwei Piloten gesteuert werden,<br />
deren neuronales Netzwerk mit den Maschinen<br />
verbunden ist. Nachdem das „Jaeger“-Projekt<br />
allerdings nach einigen schwerwiegenden<br />
Zwischenfällen gestoppt wurde, vertraut die<br />
Menschheit nur noch auf die trügerische Sicherheit<br />
großer Schutzwälle, die den tödlichen<br />
Giganten natürlich wenig entgegenzusetzen<br />
haben. Letzten Endes hängt das Schicksal der<br />
Menschen an dem traumatisierten Soldaten<br />
Raleigh Backet (Charlie Hunnam) und der<br />
unerfahrenen Anfängerin Mako Mori (Rinko<br />
Kikuchi), die die „Jaeger“-Initiative wieder aus<br />
der Versenkung holen. In einer alles entscheidenden<br />
Schlacht soll das Dimensionstor in<br />
den Tiefen des Pazifik, durch das die Kaiju in<br />
menschliche Gefilde vordringen, ein für allemal<br />
zerstört und der Krieg beendet werden.<br />
Bildgewaltiges Actionspektakel<br />
Die Grundgeschichte von Maschinen gegen<br />
Monster mutet auf den ersten und vielleicht<br />
sogar zweiten Blick ziemlich ermüdend an,<br />
entpuppt sich aber bei näherem Hinsehen doch<br />
als bombastischer Actionfilm mit grandios inszenierten<br />
Schlachten der Giganten, bei denen<br />
dem Zuschauer keine Atempause gegönnt wird.<br />
Unterstrichen wird dies noch zusätzlich, indem<br />
zu Beginn gar nicht lange um den heißen Brei<br />
herumgeredet und die Vorgeschichte mitsamt<br />
dem Erscheinen der Kaiju kurz und knapp<br />
in den ersten zehn Minuten erzählt wird.<br />
Der Zuschauer wird sofort in das Geschehen<br />
und damit auch in die technisch einwandfrei<br />
Eine Flucht erscheint bei den gigantischen Monstern aus den Tiefen des Pazifiks nahezu unmöglich; und bei diesem<br />
Stau wäre der eine oder andere sicher gern auf alternative Verkehrsmittel umgestiegen!<br />
inszenierten Gefechte geworfen. Die Intention,<br />
einen hoch anspruchsvollen und tiefsinnigen<br />
Film zu drehen, wird erst gar nicht transportiert<br />
– was bleibt, ist der Spaß an temporeichen<br />
Szenen, Katastrophenstimmung verbreitenden,<br />
zerstörten Stadtruinen und fulminanten<br />
Schlachten in Übergröße. Die beiden Hauptdarsteller<br />
geben dabei ein stimmiges Paar ab<br />
und ergänzen sich durch die ihnen vorgeschriebene<br />
Rolle perfekt. Erfreulich ist auch, dass die<br />
„Guillermo del Toro hat einen<br />
effektgeladenen Actionblockbuster<br />
geschaffen, der ohne viel Tiefgang<br />
dennoch gut unterhält.“<br />
weibliche Hauptfigur, die Asiatin Mako Mori,<br />
keine seelen- und hilflose Filmschönheit ist,<br />
sondern neben den optischen Anreizen auch<br />
einen ganz eigenen Charakter und eigene Beweggründe<br />
für ihr Handeln mitliefert. Ebenso<br />
passt Charakterkopf Ron Perlman wunderbar<br />
in die Rolle des mit Kaiju-Organen schachernden<br />
Schwarzmarkthändlers, der bereits<br />
in vorangegangenen Produktionen des „Pans<br />
Labyrinth“-Regisseurs Guillermo del Toro unter<br />
anderem als Hellboy in der gleichnamigen<br />
Comciverfilmung von 2008 mitmischen durfte.<br />
Hier erkennt der Zuschauer zumindest Ansätze<br />
einer tiefergehenden Geschichte, die die Folgen<br />
des Krieges auf die Wirtschaft und auf das gesellschaftliche<br />
Leben der Menschen beleuchtet.<br />
Ein wenig mehr von solchen Ansätzen hätte<br />
der Story um ein Vielfaches weitergeholfen, um<br />
sich aus dem farblosen Gerüst hervorzuheben,<br />
was sie insgesamt darstellt. Diese interessanten<br />
Hintergrundinfos zum Endzeitszenario bleiben<br />
leider nur spärlich eingestreut und liefern<br />
lediglich den Rahmen für die nächste Schlacht<br />
mit den monströsen Ungeheuern. Mit „Pacific<br />
Rim“ hat del Toro einen effektgeladenen<br />
Actionblockbuster geschaffen, der ohne viel<br />
Tiefgang dennoch gut unterhält und ein gigantisches<br />
Kinoerlebnis fürs Auge liefert.<br />
Bombastsound, viele Extras<br />
Die Actionsequenzen im Wasser und in den<br />
halb zerstörten Städten können sich vor allem<br />
auch durch die technische Ausgereiftheit sehen<br />
lassen. Die Szenen sind gestochen scharf und<br />
glasklar, düstere Farben passen sich der Endzeitszenerie<br />
an. Hier lohnt es sich, den Film<br />
in 3D zu schauen, da die Tiefenwirkung eindrucksvoll<br />
eingesetzt wird und besonders bei<br />
den Kampfszenen jedes Staubpartikel auf den<br />
Zuschauer zuzufliegen scheint. Dabei unterliegt<br />
aber die Tiefe in Szenen, wo nur die Darsteller<br />
zu sehen sind, leichten Schwankungen.<br />
Dass der Film nächträglich in 3D konvertiert<br />
worden ist, zieht leider in solchen schwächeren<br />
Einstellungen den Gesamteindruck herunter.<br />
Der Ton gibt mit der passenden 7.1-Anlage<br />
den Soundtrack und die perfekte Dynamik klar<br />
wieder und untermalt die beeindruckenden<br />
Bilder mit epischen Klängen. Vor allem das<br />
Bonusmaterial kann sich sehen lassen, welches<br />
mit vielen Skizzen des Regisseurs, unveröffentlichten<br />
Szenen, Konzeptberichten und Blicken<br />
hinter die Kulissen aufwartet. Neben der Bluray<br />
3D ist „Pacific<br />
Rim“ auch noch als<br />
Amazon-exklusives<br />
Steelbook (inklusive<br />
BD 3D) sowie<br />
als normale Blu-ray<br />
in der 2D-Version<br />
erhältlich.<br />
SUSANNE RICHTER<br />
Stacker Pentecost (I. Elba) und Becket (C. Hunnam) sind<br />
so was wie Schwiegervater und Schwiegersohn.<br />
Pacific Rim von Warner Bros. Entertainment ab 22. November auf Blu-ray.<br />
www.hdtvmagazin.com 83
aufgemischt, deren Anführer Butch (William<br />
Fichtner) keine Skrupel kennt. Dan stirbt und<br />
John wird halbtot in der Wüste zurückgelassen.<br />
Auf seinem leblosen Körper manifestiert sich der<br />
Schatten einer Krähe: Tonto (Johnny Depp) ist<br />
eingetroffen!<br />
Halb Mensch, halb Geist<br />
Glücklicherweise erinnert sich der kernige<br />
Indianer an den Mann, der ihm einst das Leben<br />
rettete. In einer Vision sah er, dass er einem<br />
Fremden begegnen würde, der das Jenseits bereits<br />
erlebt hatte und ihn auf seinem Weg begleiten<br />
würde. Dementsprechend hilft er John mit<br />
allen ihm bekannten Mitteln und holt ihn auf<br />
mystische Art und Weise ins Land der Lebenden<br />
zurück. Schnell erholt sich der Gezeichnete von<br />
seinen Verletzungen und lässt sich von Tonto in<br />
das Prinzip des Superheldentums einweisen. Nur<br />
als Outlaw kann er seinen Bruder rächen und die<br />
Cavendish-Gang dingfest machen, weshalb ihm<br />
der Indianer eine notdürftige Maske bastelt. Von<br />
nun an werden sie Seite an Seite reiten und den<br />
bösen Jungs der Gegend mit dem geheimnisvollen<br />
Image des „Lone Ranger“ eine Heidenangst<br />
einjagen.<br />
Lone<br />
Ranger<br />
Nach der „Fluch der Karibik“-Reihe<br />
präsentieren Johnny Depp und Regisseur<br />
Gore Verbinski erneut einen<br />
actiongeladenen Abenteuerstreifen mit viel<br />
Humor und exotischem Ambiente. Statt einer<br />
Piraten-Kulisse bekommt der Zuschauer diesmal<br />
den guten, alten Wilden Westen zu sehen.<br />
Es ist die klassische Superhelden-Story, in<br />
der aus einem Niemand nach einer Nahtoderfahrung<br />
ein glänzendes Licht der Verbrechensbekämpfung<br />
wird. Und wo sonst wäre dieses<br />
Element der Ordnung stärker gefragt als im<br />
anarchisch geprägten Wilden Westen? Zunächst<br />
spielt Hauptakteur Armie Hammer („The Social<br />
Network“) den Sheriffs-Sohn John Reid, der<br />
dem Vorbild seines Vaters fleißig nacheifert. Als<br />
Mitglied der Texas Ranger Division will er an der<br />
Seite seines älteren Bruders Dan (James Badge<br />
Dale) für Ruhe und Ordnung im Land sorgen.<br />
Doch eines Tages wird ebenjenes Gerechtigkeits-<br />
Team von der ruchlosen Cavendish-Bande<br />
Action, Abenteuer und viel Witz<br />
Ähnlich wie in den „Pirates Of The Carribean“-<br />
Teilen besteht ein Großteil der Handlung aus<br />
aneinandergereihten Actionsequenzen, deren<br />
Tempo gleich noch dafür genutzt wird, um ein<br />
paar schlagkräftige Gags unterzubringen. Dabei<br />
bewegt sich Co-Star Johnny Depp wieder voll in<br />
seinem Element, denn auch der schwarz-weiß<br />
geschminkte Indianer versprüht ein ähnliches<br />
Charisma wie einst sein Piraten-Kollege Jack<br />
Sparrow. Sein faszinierendes Kostüm- und<br />
Makeup-Design ist übrigens dem Gemälde „I<br />
Am Crow“ des amerikanischen Künstlers Kirby<br />
Sattler entlehnt und bietet einen starken Kontrast<br />
zum Cowboy-Outfit des Lone Rangers.<br />
Ein echter Sommer-Held<br />
Die größte Attraktion des Films dürfte von<br />
der „Superheldenlehre“ John Reids ausgehen,<br />
der mit den Verhaltensmodi eines Helden erst<br />
noch vertraut gemacht werden muss. Allein das<br />
ehrfurchtgebietende Image des unheimlichen,<br />
mysteriösen Verbrecherjägers, der halb Mensch,<br />
halb Geist sein soll, muss erst noch aufgebaut<br />
werden. Seine exzellenten Reitfähigkeiten, seine<br />
ikonenhaften Silberkugeln, die Schießkünste<br />
und die unkonventionellen Methoden seines<br />
Begleiters tragen aber bald zu genau dieser<br />
angestrebten Entwicklung bei. Wen diese Handlungsstruktur<br />
an den ebenfalls neu verfilmten<br />
Radioklassiker „The Green Hornet“ erinnert, der<br />
liegt gar nicht so verkehrt. Schließlich sind die<br />
Namensähnlichkeiten der beiden Helden John<br />
Reid („The Lone Ranger“) und Britt Reid („The<br />
Green Hornet“) kein Zufall. Zunächst entstand<br />
in den 1930er Jahren die erfolgreiche Radiosendung<br />
„The Lone Ranger“ unter der Feder von<br />
Fran Striker. Ende der 1940er, Anfang der 1950er<br />
Bilder: Disney Home, Walt Disney Pictures<br />
84 | 1.2014
Jahre wurde aus dem Stoff eine nicht minder<br />
erfolgreiche TV-Serie, die von Comics, Büchern<br />
und anderem Merchandise flankiert wurde. 1956<br />
entstand sogar ein erster Kinofilm mit Clayton<br />
Moore in der Hauptrolle. Was viele nicht wissen,<br />
ist: Kurz nach der Schöpfung der Radioserie in<br />
den 1930er Jahren entwickelten die Köpfe hinter<br />
„The Lone Ranger“ noch eine zweite Radioserie<br />
mit genau der gleichen Struktur, doch in einem<br />
technischen Gegenwartsszenario. „The Green<br />
Hornet“ war geboren!<br />
Familienbande<br />
Nicht nur, dass Britt Reid eine ähnliche Entwicklung<br />
wie John Reid durchmacht und mit<br />
seinem chinesischen Sidekick Kato einen ebenso<br />
gewieften Partner hat wie Tonto, – die beiden<br />
sind auch noch genealogisch miteinander verbunden.<br />
So ist John Reids Neffe der Vater von<br />
Britt. Und so schließt sich der Kreis, die Genre-<br />
Grenzen verschwimmen und die Zuschauer<br />
erhalten weder Western noch Superheldenfilm.<br />
Sie erhalten kompromisslose Unterhaltung, die<br />
ihnen jeden noch so verschneiten Tag in ihrem<br />
Heimkino versüßt. Bei der Kritik musste Gore<br />
Verbinskis Neo-Western viel Kritik wegstecken<br />
und hatte auch an den Kinokassen keinen wirklichen<br />
Erfolg. Da konnte selbst der Starcharakter<br />
von Johnny Depp nichts mehr rausreißen.<br />
Nichtsdestotrotz dürfte allen Kinogängern nach<br />
dem Film das Gefühl der weiträumigen Bildgewalt<br />
in Erinnerung geblieben sein. Unbestreitbar<br />
sind die Schauwerte von höchster Anziehungskraft,<br />
weshalb der Film im Heimkino<br />
eine zweite Chance verdient hat. Zudem gibt es<br />
während der überlangen 150 Minuten Spielzeit<br />
viel Action und Slapstick zu begutachten, die<br />
für den einen oder anderen Schmunzler gut<br />
sind. Armie Hammer spielt den totgeglaubten<br />
John Reid, der sich nach seiner wundersamen<br />
und durch den Indianer Tonto herbeigeführten<br />
„Wiederauferstehung“ (sein Pferd hat entschieden<br />
...) zu einem maskierten Rächer mit einem<br />
mehr als großen Gerechtigkeitssinn entwickelt,<br />
mit ordentlich Schwung und Verve. Doch der<br />
Aufstieg eines Helden ist steinig und voller<br />
Unwegsamkeiten, die sowohl mit dem Image als<br />
auch mit der eigenen Moral zusammenhängen.<br />
Ähnlich wie bei seinem Namensvetter und entfernten<br />
Verwandten „The Green Hornet“ steht<br />
hier die Beziehung zwischen den beiden grundverschiedenen<br />
Charakteren im Mittelpunkt,<br />
die einen hohen Spaßfaktor mit sich bringt. So<br />
verlangt z. B. Tontos Logik, seinen toten Raben<br />
auf dem Kopf zu tragen: Als Zeichen seines verworrenen<br />
Geistes, aber auch als Erinnerung an<br />
den traumatischen Betrug, dessen Opfer er als<br />
Kind geworden ist. Nach Captain Jack Sparrow<br />
hat Depp also wieder einen schrägen Comic-<br />
Charakter abbekommen, der mit seinen tragisch<br />
begründeten und witzig inszenierten Macken<br />
positiv hervorsticht und somit in den Köpfen<br />
des Publikums verweilt. Vom Disney-Piraten<br />
zum Disney-Indianer ist es anscheinend kein so<br />
weiter Schritt!<br />
In Sachen Technik weiß der an den Kinokassen<br />
gehörig gefloppte Streifen wirklich zu glänzen:<br />
Bis auf ein starkes und auffälliges Filmkorn<br />
erscheinen die Bilder astrein. Die etwas dezenteren<br />
„Wüsten-Farben“, die man beim Color-Grading<br />
gewählt hat, sind das i-Tüpfelchen auf dem<br />
sympathischen Western-Setting. Der Sound ist<br />
genau wie der tolle Score von Hans Zimmer<br />
richtig groß aufgezogen und in den passenden<br />
Momenten sehr präsent.<br />
FALKO THEUNER, TIEMO WEISENSEEL<br />
Lone Ranger von Disney Home überall auf Blu-ray erhältlich.<br />
www.hdtvmagazin.com 85
86 | 1.2014<br />
Bilder: 20th Century Fox
Der Weg eines Samurais wird Bushidō<br />
genannt. Er bestimmt sowohl die moralischen<br />
Grundsätze als auch die Ehrung<br />
großer Taten eines Schwertkämpfers. Und<br />
da Wolverine gleich drei ultrascharfe Klingen<br />
pro Hand besitzt, war für ihn der Selbstfindungstrip<br />
nach Japan quasi schon von Anfang<br />
an vorherbestimmt. Genau genommen trafen<br />
bereits Anfang der 1980er Jahre der Comic-<br />
Autor Chris Claremont und der Kult-Zeichner<br />
Frank Miller die Entscheidung, den wildesten<br />
aller X-Men in das exotische Land der aufgehenden<br />
Sonne zu schicken, was sie dann auch<br />
in einer vierteiligen Comic-Miniserie taten.<br />
Big In Japan<br />
Eine Rückblende zeigt, wie Logan (Hugh<br />
Jackman) während des Zweiten Weltkrieges nur<br />
knapp den Atombombenangriff der Amerikaner<br />
auf Nagasaki überlebt. In der Jetztzeit bekommt<br />
er die Nachricht, dass sein damaliger Verbündeter<br />
Yashida (Haruhiko Yamanouchi) dem Tode<br />
nahe ist und noch einmal mit seinem damaligen<br />
Retter sprechen möchte. Der Einladung folgend<br />
muss Wolverine bald erkennen, dass es sein alter<br />
Viper (Svetlana Khodchenkova) ist eine verdammt<br />
gefährliche Frau und wird auch schnell mal giftig.<br />
Freund jedoch nur auf seine Unsterblichkeit<br />
abgesehen hat, um sich selbst vor dem Krebs<br />
zu retten. Empört will der wilde Wolfsmensch<br />
wieder abreisen, nur um zu erkennen, dass Yashidas<br />
Enkelin Mariko (Tao Okamoto) bald sehr<br />
großen Ärger bekommen wird, da sie die nächste<br />
„Am Ende wird dem beliebtesten<br />
Mitglied der X-Men auf jeden Fall<br />
das tiefe Gefühl der Menschlichkeit<br />
bewusst werden.“<br />
in der Erbfolge ist und somit Yashidas Imperium<br />
erhalten wird. Eine actiongeladene Verfolgungsjagd<br />
beginnt, die die bislang visuell ästhetischsten<br />
Handgemenge beinhaltet, die je ein „X-Men“-<br />
Film gezeigt hat. Doch die ihnen nachstellenden<br />
Yakuza sind Logans geringstes Problem, denn<br />
seit Neuestem spürt er doch tatsächlich echte<br />
Schmerzen und hat unerklärlicherweise auch<br />
keine Selbstheilungskräfte mehr.<br />
Wolverine von 20th Century Fox ab 29. November auf Blu-ray.<br />
Die Schwertkämpferin Yukio (Rila Fukushima) holt<br />
Logan (Hugh Jackman) nach Japan.<br />
Ein einsamer Wolf<br />
Doch seine Reise dient auch der Selbstfindung,<br />
weshalb im Laufe der Comic-Handlung die Frage<br />
der Ehre immer stärker in den Vordergrund<br />
rückt. Was ist also der Wolverine in Logan wirklich?<br />
Ist es seine animalische Art? Sind es einzig<br />
seine Adamantium-Klauen? Die Fähigkeit sich<br />
selbst zu heilen? Unsterblichkeit? Oder besitzt<br />
sein Weg ein Ziel und einen moralischen Kodex,<br />
ähnlich wie ein herrenloser Ronin, der weiterhin<br />
den Weg des Bushido beschreitet?<br />
Am Ende wird dem beliebtesten Mitglied der X-<br />
Men auf jeden Fall das tiefe Gefühl der Menschlichkeit<br />
bewusst werden, ebenjenes Streben, das<br />
so ziemlich jeden unserer Art zum Weitermachen<br />
treibt. Für seine erneute Rollenaufnahme<br />
des Wolfsmannes trainierte sich Hugh Jackman<br />
eine ordentliche Portion Muskelmasse an, so<br />
kann er sich bei all den Oben-ohne-Szenen ungeniert<br />
zeigen und sein eingerostetes Image wieder<br />
ein wenig auffrischen. Zahlreiche Auseinandersetzungen<br />
mit den Ninjas der Organisation<br />
„The Hand“ erwarten seinen frisch gestählten<br />
Körper, sodass er seinem Fitness-Berater Dwain<br />
„The Rock“ Johnson in aller Ausführlichkeit<br />
zeigen kann, was die empfohlene, sechsmonatige<br />
„Hühnchen, Steak und Reis“-Kur gebracht hat.<br />
Körperlichkeit ist besonders dann ein Thema,<br />
wenn der unsterbliche Wolverine an seine<br />
eigenen Grenzen gebracht wird. Der brandaktuelle<br />
Film ist<br />
als 3D- und 2D-<br />
Blu-ray erhältlich.<br />
Beide Versionen<br />
beinhalten den<br />
längeren Extended<br />
Cut.<br />
FALKO THEUNER<br />
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Stellen Sie sich einen Steven Spielberg vor,<br />
der im privaten Heimkino den James-<br />
Cameron-Film „Titanic“ in herausragendem,<br />
konvertiertem 3D schaut. Was wird<br />
ihm da wohl durch den Kopf gehen? „Jurassic<br />
Park“ natürlich.<br />
In den Staaten war es der Renner in den 3D-<br />
Kinos, denn jeder wollte noch einmal das gleiche<br />
Gefühl erleben, das er vor über 20 Jahren hatte,<br />
als er den großen Blockbuster „Jurassic Park“ zum<br />
ersten Mal im Kino erlebte. Diesmal würden die<br />
Dinos allerdings direkt aus der Leinwand kommen<br />
und alles noch wesentlich intensiver wirken – so<br />
das Versprechen, das überraschenderweise absolut<br />
eingehalten wurde. Es grenzt an ein kleines Wunder,<br />
was aus dem alten Filmmaterial herausgeholt<br />
wurde. Die Bilder wurden komplett überarbeitet,<br />
sodass der Streifen besser aussieht als so manche<br />
Neuproduktion. Wunderschöne rauschfreie Panoramen<br />
zeigen computergenerierte Dinosaurier<br />
in ihrer vollen Farbenpracht, in knackiger Schärfe<br />
und mit einem großartigen Kontrast. Ein paar<br />
Szenen mit CGI-Dinos wurde die Schärfe genommen,<br />
um den Filmzauber zu wahren. Die Filmkörnung<br />
wurde im Sinne der Rauschminderung<br />
herausgefiltert. Einige Soundeffekte wurden von<br />
Grund auf erneuert. So hört sich das Röhren des<br />
T-Rex in dieser Version richtig erschütternd an<br />
und die 7.1-Abmischung ist mitreißender und aktueller<br />
denn je. Visuell interessant sind vor allem<br />
die Übergänge zwischen den Animatronics der<br />
Dinosaurier und den CGI-Modellen, die damals<br />
ihrer Zeit weit voraus waren. Hier entdeckt das geschulte<br />
Auge durchaus Unterschiede zwischen den<br />
beiden Darstellungsformen. Nichtsdestotrotz wirken<br />
die Szenen insgesamt vollkommen organisch,<br />
was durch den nachträglich eingefügten 3D-Effekt<br />
verstärkt wird. Dieser ist deshalb so gelungen,<br />
Bilder: Universal Pictures<br />
88 | 1.2014
Interview mit Jeff Goldblum<br />
„Spielbergs Dinosaurier-Brüllen ist spektakulär!“<br />
Der liegende Triceratops wurde von mehreren Puppenspielern<br />
bewegt.<br />
weil für jeden Gegenstand, für jede Umgebung<br />
und für jede Person eine Art Drahtgittermodell<br />
entworfen und über das jeweilige Subjekt bzw.<br />
Objekt gelegt wurde, um allem eine dreidimensionale<br />
Tiefe zu verleihen. Der ganze Film wird<br />
dadurch zu einem überwältigenden Event, das<br />
eine Attraktion in einem echten Themenpark<br />
sein könnte. Die Szenen sind perspektivisch so<br />
perfekt gelöst, dass man glatt glauben könnte<br />
Spielberg hätte den Film von Anfang an für<br />
3D gedreht. Zu den erinnerungswürdigsten<br />
3D-Szenen zählt zweifellos der Augenblick, in<br />
dem der T-Rex zum ersten Mal ins Rampenlicht<br />
tritt (62. Min.). Hier wurden sogar einzelne<br />
Tiefenschichten mit Regentropfen angelegt, wodurch<br />
der Wechsel zwischen dem klaustrophobischen<br />
Inneren der Autos und der verregneten<br />
Außenwelt vollkommen authentisch wirkt. Auch<br />
die Stampede in der 94. Minute schafft es, ein<br />
„Die Szenen sind perspektivisch so<br />
perfekt gelöst, dass man glatt glauben<br />
könnte Spielberg hätte den Film<br />
von Anfang an für 3D gedreht. “<br />
weites Feld und den Dinoschwarm wahnsinnig<br />
nah an den Zuschauer heranzuholen. Auch in<br />
der Küchenszene (108. Min.) wird die Tiefe<br />
noch einmal aufgefahren, wodurch sich der<br />
Blick durch die Raptoren-Beine als schwindelerregende<br />
Achterbahnfahrt gestaltet. Die<br />
stereoskopische Qualität kann also locker mit<br />
Jeff Goldblum,<br />
Schauspieler<br />
Mr. Goldblum, was waren<br />
Ihre ersten Erfahrungen mit<br />
den Dinosauriern am Set?<br />
Ich kam damit erst in Berührung,<br />
als wir gedreht haben.<br />
Ich erinnere mich an den Tag<br />
in Hawaii, während der ersten<br />
Wochen des Drehs, als wir die<br />
Szene mit dem Triceratops<br />
spielten. Er war dort, mitten<br />
in der unglaublichen Kulisse<br />
von Kauai, lag er einfach so da. Ich war nicht bei<br />
den Vorbereitungen dabei, aber als ich zum Set<br />
gefahren bin und ankam, war dort dieser Dinosaurier.<br />
Für die ganze Welt sah es so aus, als läge<br />
dort ein gutmütiges Biest und atmete und blinzelte<br />
und bewegte seine Zunge. Die Puppenspieler<br />
waren allesamt jenseits unseres Sichfeldes<br />
versteckt, irgendwo am Rand in einem kleinen<br />
Bunker. Sie können sich das nicht vorstellen, es<br />
war einfach unglaublich. Ein Spieler bewegte die<br />
Augen, ein anderer die Zunge. Wahnsinn!<br />
Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an den Dreh<br />
mit dem T-Rex denken?<br />
Das war sehr spannend. Ich erinnere mich,<br />
dass Steven Spielberg seinen Monitor am Set<br />
hatte, wo man eine Art Knet-Animation von<br />
der Szene sehen konnte. Auf diese Weise konnte<br />
man sich noch vor dem Dreh ein Bild davon<br />
machen. Das war sehr interessant und hilfreich,<br />
zu sehen, wie er es kreativ entwickelte und es<br />
dann auf der Soundstage umsetzte. Er ist ein<br />
sehr Schauspieler-bezogener Regisseur. Obwohl<br />
er wahnsinnig gut vorbereitet ist, wurden wir<br />
dazu ermutigt, spontan und improvisierend zu<br />
sein. Wir optimierten die Story immer sofort.<br />
In dieser Szene wurden ein paar Dinge geändert,<br />
die meinen Charakter betrafen. Ich<br />
dem Referenzprodukt „Titanic“<br />
mithalten und weist darüber<br />
hinaus noch mehr 3D-Actionszenen<br />
auf, die einfach nur Spaß<br />
machen. Als neues Bonusfeature<br />
befindet sich ein dreidimensionales<br />
Making-of<br />
zur Erstellung des<br />
3D-Effektes auf<br />
der Blu-ray. Die<br />
beigelegte 2D-Bluray<br />
ist übrigens laut<br />
Universal die Bluray<br />
von 2011.<br />
FALKO THEUNER<br />
glaube, zunächst war es vorgesehen, dass ich<br />
wie der Anwalt, der auf der Toilette gefressen<br />
wird, voller Panik davon laufen würde. Aber<br />
dann kamen wir auf diese Idee, dass ich mich<br />
heldenhaft für die Kinder opfern könnte, indem<br />
ich die Fackel entfache und der Dino hinter mir<br />
herjagt, während Sam Neill (als Dr. Alan Grant)<br />
die Kinder wegschaffen kann.<br />
Die Verfolgungsjagd im Jeep ist eine andere<br />
grandiose T-Rex-Szene …<br />
Das war alles CGI. Wir verdanken diese Szene<br />
Dennis Muren (Visual Effects Supervisor),<br />
der die andere Hälfte der Magie lieferte. Ich<br />
ver stehe nicht viel von diesem Gebiet, aber<br />
sie verwendeten hier und dort Tennisbälle,<br />
drehten Szenen ohne uns, eben all diese Magie.<br />
Sie hatten Tennisbälle an langen, großen Stäben,<br />
damit jeder Darsteller im Bild auf das selbe<br />
bewegte Ding schauen konnte. Außerdem<br />
sorgte Steven Spielberg für die Soundeffekte<br />
durch ein Megaphon, während wir unsere<br />
Performance lieferten. Brüllen und all so was.<br />
Wir reagierten, so gut wir konnten.<br />
Und wie war Steven Spielbergs Brüllen so?<br />
Steven Spielbergs Dinosaurierbrüllen ist<br />
keineswegs dezent – es ist spektakulär. Ich<br />
bin ein Musikliebhaber und natürlich ist er<br />
ein Musikkenner. Ich sagte: „Welche Musik<br />
könnten sie während dieser Sequenz spielen?“<br />
und natürlich pfiff und sang er sofort etwas,<br />
das dem sehr nahe kam, was sie dann später<br />
tatsächlich verwendeten. Das war sehr inspirierend<br />
und hilfreich für mich. Er ist übrigens<br />
auch ein guter Sänger und Klarinettespieler.<br />
Vielen Dank für das Gespräch.<br />
Jurassic Park 3D von Universal Pictures ab 5. Dezember auf Blu-ray.<br />
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Sondereditionen-Round-up 2013<br />
„Mein Schaaaaaatzzzzz!!!“ – Diese umfangreiche und liebevoll<br />
gestaltete Sammleredition wird bei einer Menge Tolkien-Freunde<br />
wohl so manche Begehrlichkeit wecken ...<br />
Der Hobbit – Eine Unerwartete Reise 3D<br />
Extended Edition & Sammleredition<br />
Der Hobbit von Warner Home Video auf Blu-ray erhältlich.<br />
Um nach dem Kinoerlebnis, das „Der Hobbit<br />
– Smaugs Einöde“ zweifellos darstellt, gleich in<br />
Mittelerde-Stimmung zu bleiben, kommt uns die<br />
unlängst auf den Markt gekommene Extended<br />
Edition des ersten „Hobbit“-Teils gerade recht!<br />
Wie schon bei der „Herr der Ringe“-Trilogie hat<br />
es sich Regisseur Peter Jackson nicht nehmen<br />
lassen, für die definitive Heimkinoversion und<br />
seine finale Vorstellung von seinem Film noch<br />
einmal eine schöne Handvoll von neuen Szenen<br />
nachzudrehen. Zusammen mit einigen erweiterten<br />
Sequenzen beträgt die Laufzeit dieser<br />
Extended Edition von „Eine unerwartete Reise“<br />
nun also knapp 183 Minuten – und damit 13<br />
mehr als die Kinovariante. Schwerpunktmäßig<br />
hat Jackson vor allem den Beginn im Auenland<br />
erweitert: Er gibt uns ein paar schöne Einblicke<br />
in den possierlichen Alltag der Hobbits und<br />
gestaltet die gesamte schwierige „Kennenlernphase“<br />
zwischen Bilbo und den Zwergen einfach<br />
viel runder und amüsanter. Ein Flashback in<br />
Bilbos Kindertage, zur ersten Begegnung mit<br />
Gandalf, ist auch ein echtes Highlight für die<br />
Fans! Der nächste große Block mit wunderbaren<br />
neuen Bildern und Szenen kommt dann in<br />
Bruchtal. Diese ohnehin schon schöne Passage<br />
des Originals gewinnt durch die erweiterten Einstellungen,<br />
Gespräche und Details noch einmal<br />
ungemein und wird zum ersten echten emotionalen<br />
Höhepunkt des Films. Alles in allem ist<br />
die Extended Version klar der bessere Film im<br />
Vergleich zum Theatrical Release und könnte<br />
die leichte Enttäuschung, die der Auftakt zur<br />
„Hobbit“-Trilogie bei so manchem Kinogänger<br />
vor einem Jahr hinterlassen hat, im Nachhinein<br />
noch einmal deutlich mindern.<br />
„Alles in allem ist die Extended Version<br />
klar der bessere Film im Vergleich<br />
zur Kinofassung. Die Aufmachung der<br />
Sammleredition ist ein Knaller!“<br />
Wenn Sie noch auf der Suche nach einem<br />
Geschenk für einen echten Tolkien-Jünger sind,<br />
dann sollten Sie unbedingt zur aufwendigen<br />
„Sammleredition“ der Extended Edition greifen.<br />
Hier bekommt man das aus fünf Discs bestehende<br />
Blu-ray-Set (der Film zweigeteilt auf Blu-ray<br />
3D, der Film auf Blu-ray, zwei Bonus-BDs) in<br />
einem großen<br />
Pappkubus, der<br />
mit stilisierten<br />
Bildern aus dem<br />
Film ausgestaltet<br />
ist. Highlight der<br />
Box ist aber eine<br />
detailreiche Skulptur von der besten Szene des<br />
Films: Das „Rätsel im Dunkeln“, als Gollum und<br />
Bilbo sich in einem Quiz auf Leben und Tod um<br />
den Ring balgen, kann man sich damit sogar<br />
in die Schrankwand stellen! Leider kann der<br />
hübsche Pappschuber für die Discs (mit einem<br />
3D-artigen Lenticularbild von Bilbo) nicht über<br />
das Fehlen des tollen Digipaks hinwegtäuschen<br />
– hier gefällt uns die reguläre Version ohne die<br />
Statuette dann doch besser!<br />
Wenn Sie sich einen richtigen Eindruck von der<br />
Beschaffenheit der Figuren und dem Gesamtpaket<br />
dieser Sonderedition verschaffen wollen,<br />
dann empfehlen wir Ihnen unser ausführliches<br />
„Unboxing-Video“ auf unserem Youtube-Channel<br />
„digital<strong>fernsehen</strong>de“. Hier haben wir die tolle<br />
Box Schritt für Schritt für Sie auseinandergenommen,<br />
sodass Sie schon vor dem Kauf eine<br />
gute Idee davon bekommen, was Sie erwartet.<br />
Schauen Sie doch einfach mal rein!<br />
TIEMO WEISENSEEL<br />
Bonus-Features<br />
Video auf<br />
digital<strong>fernsehen</strong>de<br />
– Die Anhänge, Teil 7:<br />
Eine lang erwartete Reise<br />
(Die Hobbit-Chroniken, Teil 1)<br />
– Die Anhänge, Teil 8:<br />
Die Rückkehr nach Mittelerde<br />
(Bilbo, Zwergenkunde, Peter Jackson,<br />
Neuseeland als Mittelerde, Audiokommentar)<br />
Bilder: 20th Cent. F., MGM, Paramount, Warner<br />
90 | 1.2014
X-Men Adamantium Collection<br />
Nur noch ein halbes Jahr, dann kommt am 22.<br />
Mai 2014 der lang erwartete „X-Men: Zukunft<br />
ist Vergangenheit“ endlich in die Kinos. Um<br />
die Zeit bis dahin zu überbrücken, können sich<br />
Fans die komplette Filmreihe, bestehend aus<br />
sechs Filmen, in einer limitierten, Amazonexklusiven<br />
Sonderedition besorgen. Das<br />
Highlight dieser Kollektion ist das Replikat der<br />
namens-gebenden Adamantium-Klaue, die<br />
den potenziellen Käufer sofort an unser aller<br />
Lieblingsmutanten Wolverine erinnert. Die<br />
Wolverine-Klaue ist auf einem Sockel montiert<br />
und an einem Metallgehäuse fixiert, das die<br />
zwei übereinander gestapelten Digipaks mit<br />
den insgesamt sechs Filmdiscs und die neue<br />
Bonusdisc enthält. Einziger Nachteil ist, dass<br />
die jeweiligen Bonusdiscs der einzelnen Spezialeditionen<br />
nicht im Set enthalten sind (wie<br />
es z. B. bei der 6-Disc-Edition der „X-Men“-<br />
Trilogie“ der Fall war). Unter den sechs Filmen<br />
ist „Wolverine – Weg des<br />
Kriegers“ auf jeden Fall<br />
der aktuellste Titel, der<br />
„X-Men“ Collection von Fox auf Blu-ray erhältlich.<br />
sogar als Kinofassung<br />
und als ca. 12 Min.<br />
längerer Extended<br />
Cut vorliegt. Wer hier<br />
die konvertierte 3D-<br />
Version haben möchte,<br />
muss sich die<br />
separat erhältliche<br />
Blu-ray-3D (inkl. 2D Extended<br />
Cut) zulegen, die nicht in diesem Set enthalten<br />
ist. Und natürlich sind auch alle anderen<br />
„X-Men“-Filme einzeln als 1-Disc-Editionen<br />
erhältlich. Die<br />
„X-Men Adamantium<br />
Collection“<br />
ist ab sofort<br />
für ca. 119 Euro<br />
auf Amazon.de<br />
erhältlich.<br />
FALKO THEUNER<br />
Video auf<br />
digital<strong>fernsehen</strong>de<br />
Für Fans von Comicverfilmungen ist die Adamantium-<br />
Collection ein wahr gewordener „X-Men“-Traum.<br />
Disc-Übersicht<br />
– X-Men<br />
– X-Men 2<br />
– X-Men – Der letzte Widerstand<br />
– X-Men Origins – Wolverine<br />
– X-Men – Erste Entscheidung<br />
– Wolverine – Weg des Kriegers (Kinofassung)<br />
– Wolverine – Weg des Kriegers (Extended Cut)<br />
– Bonusdisc: Das X verpflichtet: Wolverine und<br />
die X-Men („X-Men“, „X-Men 2“, „X-Men – der<br />
letzte Widerstand“, „Wolverine“, „X-Men – Erste<br />
Entscheidung“, Was danach kommt)<br />
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Sondereditionen-Round-up 2013<br />
Da leuchten die Augen von Trekkies heller als<br />
jede Supernova: Diese Sonderedition verblüfft<br />
mit einer originalgetreuen Phaser-Replik.<br />
Star Trek – Into Darkness 3D: Superset mit Phaser<br />
Am 5. Dezember erschien mit der Phaser-<br />
Sonderedition des neuen „Star Trek“-Filmes<br />
ein absolutes Schmuckstück, das in jeder<br />
Ausstellungsvitrine und in jeder Sammlung<br />
eines Blu-ray-Enthusiasten für Aufmerksamkeit<br />
sorgen wird. Die Blu-ray-3D-Box ist<br />
limitiert und nur auf Amazon.de erhältlich.<br />
„Kein Wunder, dass das ‚Phaser Gift<br />
Set‘ in den Staaten bereits wenige<br />
Stunden nach Veröffentlichung<br />
ausverkauft war!“<br />
Die Phaser-Replik ist dem gängigen Phaser-<br />
Modell der Sternenflotte aus dem J. J. Abrams-<br />
Universum in Originalgröße nachempfunden<br />
und besitzt die Möglichkeit, per rotierendem<br />
Phaser-Lauf zwischen Betäubungsschuss (silbern)<br />
und Standardschuss (rot) zu wechseln.<br />
Die vom Science-Fiction-Spezialisten QMX<br />
Star Trek – Into Darkness von Paramount auf Blu-ray erhältlich.<br />
(Quantum Mechanix) produzierte Replik ist<br />
fest auf einem Ständer montiert und mit einem<br />
metallenen Herstellerschild versehen. Die<br />
Außenhülle des Plastikkerns ist von mehreren<br />
metallischen Elementen aus Stahl, Pistolenmetall<br />
(Kupfer-Zinn-Legierung), Aluminum und<br />
Chrom umhüllt. Kein Wunder also, dass das<br />
„Star Trek – Into Darkness Phaser Gift Set“ in<br />
den Staaten bereits wenige Stunden nach dem<br />
Erscheinungstermin ausverkauft war!<br />
Die Blu-ray 3D ist in einem Steelbook samt<br />
exklusivem Enterprise-Motiv verpackt und<br />
kann natürlich auch mit einem 2D-Player<br />
in der Standardfassung abgespielt werden.<br />
Der Preis wurde noch nicht offiziell bekannt<br />
gegeben, aber die<br />
ersten Exemplare<br />
werden<br />
momentan schon<br />
für deutlich über<br />
100 Euro<br />
gehandelt.<br />
FALKO THEUNER<br />
Nicht so ungläubig schauen: Diese Special-Edition ist ein<br />
echter Hingucker für Freunde der unendlichen Weiten.<br />
Bonus-Features<br />
– Erschaffung des Roten Planeten<br />
– Angriff auf die Sternenflotte<br />
– Der klingonische Heimatplanet<br />
– Der Feind meines Feindes<br />
– Schiff zu Schiff<br />
– Der Kampf<br />
Bilder: Paramount, Youtube<br />
92 | 1.2014
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Zuerst sollte jeder Kunde sich selbst die Frage beantworten: Wie ist das<br />
Mengenverhältnis zwischen den konsumierten Filmen und der Musik?<br />
Oft ist die Wahl schon hier geklärt. Weiter sollte er sein Budget prüfen. Bei<br />
gleichem Budget ist klar, dass eine ausgeklügelte Stereo-Anlage dramatisch<br />
besser klingen muss. Allein die Anzahl der Endstufen macht deutlich,<br />
dass die 7 oder 9 Endstufen des AV-Receivers nicht an die Qualität von 2<br />
Endstufen des Stereo-Verstärkers heranreichen können! An dieser Stelle<br />
fragt der Kunde meist ob ein wenig geschultes Ohr („…ich bin ja Otto-<br />
Normalverbraucher“) genau das noch hören kann. Bisher haben alle den<br />
Unterschied wahrnehmen können. Und unter den vielen verschiedenen<br />
Probanden waren auch hochbetagte Omis dabei! Fazit: Surround ist schön<br />
aber deutlich teurer. Zum Glück bieten auch Hersteller wie CREEK oder<br />
Naim Kombilösungen an.<br />
Ist Streaming unverzichtbar oder neumodisches Zeug?<br />
Natürlich steht Streaming im Focus des Kunden. Aktuell haben wir mindestens<br />
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Telefon: (0 23 25) 94 00 49<br />
Fax: (0 23 25) 94 0053<br />
E-Mail: info@heimkinoaktuell.de<br />
Internet: www.<strong>HDTV</strong>ision.de<br />
Friedo Wiesenhavern GmbH & Co. KG, Moenckebergstr.<br />
11, 20095 Hamburg, Tel.: (0 40) 3 33 01 00<br />
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Warum sollten videointeressierte Kunden zum Fachhändler gehen?<br />
Heutzutage gibt es eine Riesenauswahl an Sat/Kabel-Empfangsgeräten, da fällt es<br />
dem Interessenten schwer, sich das richtige Gerät auszusuchen. Wir als Fachhändler<br />
erklären ihm die Unterschiede vor Ort.<br />
Muss es immer die neueste Technik sein?<br />
Als Mann vom Fach sitze ich selbstverständlich immer direkt an der Quelle. Hier<br />
sollte aber jeder individuell für sich entscheiden, welche Technik für ihn persönlich<br />
Sinn macht. Bei einigen Kunden bedient ein solides Grundgerät die Ansprüche<br />
vollkommen. Und wenn es dann mal mehr sein soll, kommt der Kunde gern wieder,<br />
wenn er sich beim ersten Mal gut beraten fühlte.<br />
Lieber 2D oder 3D oder beides?<br />
Mit einem entsprechend großen Bildschirm ist 3D in den eigenen vier Wänden<br />
durchaus eine spannende Abwechslung. Ich habe das Gefühl, dass dieses Erlebnis<br />
zu Hause auch gerade erst eine Entwicklung durchmacht. Unsere Kinder werden<br />
viel selbstverständlicher mit 3D-Technologie umgehen. Bis dahin wird es auch fast<br />
ausschließlich 3D-Inhalte geben. Noch fehlt es zum Teil an Content.<br />
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Interview<br />
Warum sollten videointeressierte Kunden zum Fachhändler gehen?<br />
Unser Anliegen ist es, dem Kunden Gesamtlösungen in Premiumqualität<br />
anzubieten. Als spezialisierter Fachhändler, können wir unseren Kunden<br />
die individuellere Beratung, die innovativeren Produkte und den besseren<br />
Service anbieten, als der Wettbewerber in der Fläche oder im Internet.<br />
Dies belegen insbesondere auch die Auszeichnungen von Markt Intern,<br />
dem Branchen-Fachmagazin, zum 1A-Fachgeschäft und 1A-Fachwerkstatt<br />
– nunmehr das 7. Jahr in Folge.<br />
Sind HbbTV-Dienste und Internetvideostreaming-Angebote nur etwas für die<br />
jüngere Zielgruppe?<br />
Nein, definitiv nicht. Neue Funktionen, wie z.B. die Loewe „follow<br />
me„- Funktion, oder auch VoD sind für jeden interessant, der gerne etwas<br />
mehr Komfort und Content erwartet. Das „lineare Fernsehen“ gehört<br />
meiner Meinung nach, bald der Vergangenheit an. Hierfür werden der<br />
weitere Ausbau der Vernetzbarkeit aller Komponenten und das Thema<br />
HbbTV weiterhin wichtige Meilensteine in der Entwicklung sein. Der<br />
moderne Power-User hat es mit Geräten zu tun, die das Internet als<br />
Unterhaltungsquelle eingemeinden und über das Heimnetzwerk auch<br />
gleich noch Kontakte zu allerlei Festplatten und Computern aufnehmen.<br />
Somit sind Tablet-PCs und Smartphones die Navigatoren der Zukunft.<br />
Das Zusammenspiel der Loewe-Fernseher und iPhone oder iPad als<br />
Bedienungseinheit ist heute bei Loewe schon Standard.<br />
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Anzahl der Spalten × Höhe der Anzeige<br />
× Millimeterpreis. Eine Seite besteht aus<br />
drei Textspalten. Jede Spalte ist 62,5 mm<br />
breit und 263 mm hoch. Spaltenanzahl und<br />
Anzeigenhöhe sind frei wählbar (Mindestformat<br />
1-spaltig 20 mm).<br />
Rabatte:<br />
Auf Anfrage sind Kombirabatte bei einer<br />
Jahresbuchung (8 Ausgaben) möglich.<br />
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Mehr Infos dank UHD<br />
Herr Ippach, was bedeutet Ultra HD für Netzwerk-<br />
bzw. Plattformbetreiber?<br />
Die erhöhte Auflösung mit deutlich mehr Pixeln<br />
hat selbstverständlich große Auswirkungen<br />
auf die Interaktionsmöglichkeiten mit dem<br />
Fernseher: Erstmalig können viele Textelemente<br />
beim Programm, Werbung und auch innerhalb<br />
der Bedienoberfläche durch detailreiche<br />
grafische Elemente abgelöst werden. Somit<br />
werden umfangreiche Angebote vollständig<br />
und gleichzeitig übersichtlich dargestellt, wie<br />
zum Beispiel durch Titelbilder in Mediatheken.<br />
Weiterhin können bestehende Funktionen, wie<br />
EPG oder Kanalliste, durch direkt dargestellte<br />
Zusatzinformationen aufgewertet werden.<br />
Nagra hat auf der IBC einen UHD-Showcase<br />
gezeigt. Was haben Sie den Besuchern<br />
gezeigt?<br />
Wir haben ein fertiges Konzept für eine Ultra-<br />
HD-Benutzeroberfläche gezeigt, welche das<br />
volle Potenzial von Ultra HD ausschöpft und<br />
einen möglichen Ausblick auf die oben genannten<br />
neuen Ansätze gibt. So haben wir unter<br />
anderem eine mit dem Internet in Echtzeit<br />
abgeglichene Ranking-Funktion unmittelbar<br />
sichtbar im EPG sowie ein Video-on-Demand-<br />
Angebot integriert. Ein wesentlicher Schwerpunkt<br />
lag jedoch in der Paralleldarstellung<br />
eines unberührten HD-Fernsehsignals in voller<br />
Auflösung und unterschiedlichen Social-Media-<br />
Applikationen, unter anderem einer Videokonferenzanwendung.<br />
Können Sie einige Details zum Ultra-HD-<br />
Interface von Nagra nennen?<br />
Zunächst: Es war kein Mock-up, sondern ein<br />
lauffähiges und, wenn Sie so wollen, marktreifes<br />
Design. Wir können Entwicklern somit heute<br />
bereits eine Testumgebung für Ultra-HD-Angebote<br />
bereitstellen, ohne dass die Hardware vorhanden<br />
sein muss. Sicher trägt diese Testumgebung<br />
zu einer beschleunigten Einführung von<br />
Ultra HD bei. Des Weiteren ist das Designkonzept<br />
Teil des Nagra-End-to-End-Systems und,<br />
was die Sicherheit der Inhalte betrifft, von den<br />
Studios in Hollywood bereits akzeptiert.<br />
Tablet-PC oder 32-Zoll-TV gewinnen<br />
Holger Ippach, SVP Sales Northern & Central Europe<br />
Nagravision<br />
Wann rechnen Sie mit ersten UHD-Sendern?<br />
Zwar ist der Übergang zwischen Ultra HD und<br />
HD ein weitaus größerer Schritt in puncto Bildqualität<br />
und Datenrate als von PAL zu SD und<br />
HD, dennoch können die Digitalisierungs- und<br />
Ausbauprozesse der jeweiligen Akteure heute als<br />
gelernt vorausgesetzt werden. Insofern werden<br />
viele aus unserer Sicht überrascht sein, wie<br />
schnell Ultra HD zum echten Markt wird. Einige<br />
klassische DVB-Plattformen werden schlichtweg<br />
auf Ultra HD setzen müssen, um den Angebotsabstand<br />
zu neuen IPTV- oder Web-Plattformen<br />
wiederherzustellen.<br />
Werden bei UHD bestimmte Übertragungswege<br />
von Vorteil sein?<br />
Ja, und zwar ebenfalls in klassischer Verteilung:<br />
Lineares Fernsehen oder DVB ist für Live-Inhalte<br />
in Ultra-HD-Auflösung besser geeignet, da<br />
die Infrastruktur für Live-TV via Internet gerade<br />
gebietsweise an HD heranreichen kann. Auf der<br />
anderen Seite ist die Nutzung von Ultra-HD-Abrufangeboten<br />
in den USA bereits Realität. Vielleicht<br />
schließen wir daher mit der Frage, ob sich<br />
Ultra HD zuerst als Abruf- oder Live-Angebot<br />
durchsetzen wird. Und diese Entscheidung liegt<br />
beim Zuschauer und seinen Nutzungsgewohnheiten,<br />
aber natürlich auch bei den Geschäftsmodellen<br />
der Plattformen und Inhalteanbieter. Sind<br />
es also die Fußball- oder die Kinofans?<br />
Vielen Dank für das Gespräch.<br />
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deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen.<br />
Impressum<br />
Verleger:<br />
Auerbach Verlag und Infodienste GmbH<br />
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Bekanntmachung laut § 8 (Offenlegungspflicht) des<br />
Sächsischen Gesetzes über die Preise: Gesellschafter<br />
des Auerbach Verlages sind zu je einem Viertel Stefan<br />
Goedecke, Torsten Herres, Stefan Hofmeir und Florian<br />
Pötzsch.<br />
Herausgeber:<br />
Stefan Goedecke, Torsten Herres,<br />
Stefan Hofmeir, Florian Pötzsch<br />
Chefredaktion (ViSdP):<br />
Christian Trozinski<br />
Redaktion:<br />
Maria Hollwitz, Ricardo Petzold, Susanne Richter,<br />
Dennis Schirrmacher, Katharina Stöckl (Lektorat),<br />
Patrick Schulze, Falko Theuner, Tiemo Weisenseel<br />
Grafikdesign:<br />
Lisa Breyer, Therèse Herold, Stephan Krause,<br />
Stefan Kretzschmar, Ronny Labotzke,<br />
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Redaktion <strong>HDTV</strong><br />
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