connect Android gegen Windows Phone (Vorschau)

186061.u4ou5

Österreich € 5,20 / Schweiz sfr. 9,00 / Benelux € 5,30

1/2012 Deutschland € 4,50 www.connect.de

Italien € 6,10 / Spanien € 6,10 / Finnland € 6,65 / Griechenland € 7,00 / Slowakei € 6,10

SuperphoneS im TeST

AnDroiD gegen

WinDoWS phone

Nokia Lumia 800, Sony Ericsson Live, LG Jil Sander,

Samsung Galaxy S Plus & Galaxy W, HTC Titan und mehr

uLTrAnoTeBooKS

Leicht und superflach

von Apple,

Acer und Asus S.134

BiLLig inS

inTerneT

Datentarife für

Smartphones im

Check S.70

Outdoor-

Smartphone

von Sony

Ericsson

Smartphone-hitS

deS JahreS S.76

Sechs Modelle, die die

connect-Tester empfehlen

nAvineuheiTen

Portis und Apps: mit

Top-Staumeldern und

Mega-Komfort S.86

moBiLfunKneTzTeST

SchWeiz + ÖSTerreich

Wo steht Deutschland

im Vergleich? S.54


Sony Tablet

All unsere Innovationen in ihrer schönsten Form.

www.sony-tablet.de

www.sony.de/sonytablet

„Sony“, „make.believe“, „Sony Tablet“ und deren Logos sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Sony

Corporation. „Android“ ist ein Warenzeichen der Google Inc. „The Green Hornet“, „2012“ und „Meine erfundene Frau“

überall im Handel. „World Invasion: Battle Los Angeles“ und „Priest“ demnächst auf Blu-ray und DVD.


editorial

Gute

Nachbarn

Wie im Vorjahr war connect in Sachen Netztest

wieder in Österreich und der Schweiz unterwegs

– und fand Gründe für einen Wohnortwechsel.


Seit Jahren blicken wir neidvoll über die Grenzen nach Österreich

und in die Schweiz, wenn es um die Mobilfunktarife geht. Ein

Sony Ericsson Vivaz Pro wird in Österreich beispielsweise einem Smartphone-Paket

namens 3comfort für 10 Euro Monatsgebühr gratis draufgepackt.

Das ist umso erstaunlicher, da für diese 10 Euro Grundgebühr

1000 Freiminuten in alle Netze, 900 Gratis-SMS und 900 MB Datenvolumen

inklusive sind. Der günstigste vergleichbare Tarif, den unser

Rechner auf connect.de aus über 200 000 Varianten in Deutschland ermitteln

konnte, lag bei 35 Euro – ohne Smartphone, wohlgemerkt.

Na gut, wenn alles so günstig ist, dann können die Netze wohl nichts

taugen, mag man da denken. Fehlanzeige: Bei exakt gleichem Bewertungsschema

wie in Deutschland (Sieger T-Mobile mit 425 Punkten)

erreichen A1 Telekom und 3 in Österreich 472 respektive 476 von 500

möglichen Punkten. Das ist in beiden Fällen eine Eins plus in der Abschlussnote

und somit ein summa cum laude für die Technikchefs.

Selbst die Nachzügler in beiden Ländern verdienen sich ein „Gut“. Einzig

Sunrise hinkt in der Schweiz mit einem „Befriedigend“ hinterher,

übertrumpft die hiesigen Netzbetreiber O2 und E-Plus dennoch deutlich.

Kein Wunder, dass im Nachbarland schon heute deutlich mehr gesurft

und telefoniert wird als bei uns. Ein Trost bleibt uns: Winterferien in den

Nachbarländern mit „Surf und Phone“ statt „Ski und Rodel“ gut.

Lesetipps

Für den Fanblock

Samsung hat sich in den letzten Jahren

konsequent in der Beliebtheitsskala von

Smartphone-Fans nach oben gearbeitet.

connect klärt im Samsung-Sonderheft,

welche Geräte der Schlüssel zum Erfolg

sind, wie das Portfolio aktuell aussieht und

welches Smartphone für den Samsung-Fan

das beste ist. Darüberhinaus

gibt’s jede

Menge Infos zu den

Betriebssystemen,

zu Zubehör und Apps,

die connect empfehlen

kann. Das Werk

liegt ab sofort am

Kiosk für Sie bereit.

Comeback?

Microsoft hat sein Betriebssystem für mobile

Endgeräte auf Hochglanz poliert, Nokia

kommt mit neuen Geräten – und beide wollen

den Smartphone-Markt aufrollen. Doch

was kann das System, was leisten die Phones?

connect geht im

Sonderheft Windows

Phone diesen Fragen

nach und stellt unter

anderem alle Smartphones

vor, auf denen

heute (und morgen)

das neue Betriebssystem

läuft.

Jetzt im Handel.

Safety First

Lange Zeit galten Trojaner und Malware auf

Smartphones als reine Schreckgespenste.

Doch je offener das System und je mehr

Geräte im Umlauf, desto attraktiver werden

Smartphones für zwielichtige Gestalten, die

sich für Ihre Konto- und Kontaktdaten interessieren.

connect freestyle nimmt sich des

Themas an und verlost

sage und schreibe

1000 Smartphone-Sicherheits-Suiten

von Kaspersky

unter den Teilneh-

mern einer Umfrage

zum Thema Smartphone-Sicherheit.

Dirk Waasen,

Bereichsleiter Telekommunikation

und Chefredakteur connect

3


Inhalt

Aktuell

Neuheiten, die Sie

auf keinen Fall

verpassen sollten

Seite 6

Die neuen

Windows-

Phones

Nokia Lumia 800,

HTC Titan und

LG Jil Sander im

Labortest.

14

4

Mobilfunk

Die neuen Windows-Phones .................. 14

Nokias erstes Windows-Modell Lumia 800 tritt gegen

das HTC Titan und das modebewusste LG Jil

Sander an.

Windows Phone 7.5 .......................................... 28

Was bringt das Update des Microsoft-OS? Wir zeigen

alle Features im Überblick.

Android-Neuheiten ............................................ 34

Zwei neue Samsungs, zwei neue Sony Ericssons –

das macht vier interessante Neuheiten mit ganz

unterschiedlichen Stärken.

Android 4 ...................................................................... 44

Die Neuerungen der jüngsten Betriebssystem-Version

im Überblick. Plus: Welche Modelle bekommen

ein Update?

Samsung Wave 3 .................................................. 46

Das neue Bada-Flaggschiff mit OS-Version 2.0 zeigt

im Test Charakter.

Schöner schenken ............................................. 50

Sie suchen noch Präsente? Wir zeigen Dinge, die Sie

guten Gewissens unter die Tannen legen können.

Netztest Österreich und Schweiz .... 54

Die Mobilfunker in den Alpenländern im Härtetest.

Datentarife für Smartphones ................ 70

Wo Sie viel Leistung fürs Geld bekommen.

Die Smartphone-Hits 2011 ...................... 76

Welche Modelle die connect-Tester empfehlen.

connect 1/2012

Android-Newcomer

Vom günstigen Allrounder bis zum Outdoor-Profi.

Smartphone-Hits

des Jahres

Sechs Modelle, die die

connect-Tester empfehlen.

76

34

Ultrabooks

Klein, leicht und superflach:

Kompakte Notebooks von

Apple, Acer und Asus.


Schnellfinder

SmarTphoneS

Acer Allegro ..............................................8

Apple iPhone 4S ......................................79

HTC Ryhme .............................................10

HTC Titan ................................................15

LG E906 Jil Sander ..................................22

LG Optimus Speed ..................................77

Nokia E 6-00 ............................................78

Nokia Lumia 800 .....................................18

Samsung Galaxy Ace ...............................79

Sasmung Galaxy S II ...............................78

Samsung Galaxy S Plus ...........................36

Samsung Galaxy W .................................35

Samsung Wave 3 ......................................46

Sony Ericsson Live Walkman ..................38

Sony Ericsson Xperia Active ...................40

Sony Ericsson Xperia Play ......................77

DeCT-Telefone

AVM Fritz Fon MT-F .............................132

Gigaset A400A ......................................133

Gigaset C610A ......................................132

Gigaset E500A .......................................133

Gigaset S810A .......................................131

Gigaset SL400A ....................................131

Gigaset SL910A ....................................127

Panasonic KX-TG6521 ..........................133

Philips SE888 ........................................126

Philips XL 665 .......................................133

Benefit

Ohne Ticket Zug fahren .....................123

Handyversicherungen der Mobilfunker: Die Konditionen

im Überblick; Prämienpunkte ohne Einkauf

sichern; USB-Anschlusskit fürs iPad u.m.

Netztest

Österreich und Schweiz

Wo steht Deutschland im Vergleich?

54

UlTraBookS

Acer Aspire S3 951 ................................135

Apple MacBook Air ...............................136

Asus Zenbook UX31E ...........................137

navIgaTIon

A-rival NAV-XEA50 ...............................94

Becker Ready 50 .....................................94

Becker Ready 43 Talk V2 .......................90

Falk Flex 400 ..........................................90

Navigon 72 Premium ..............................88

Tomtom Go Live 1015 ............................87

navI-appS

Navigon ..................................................99

Nokia ....................................................101

Skobbler ................................................100

Tomtom .................................................100

mUlTImeDIa-Box

VideoWeb TV ............................................8

Navigation

Navi-Portis .................................................................. 86

Die neue Generation vom Tomtom, Navigon, Becker,

Falk und A-rival.

Navi-Apps ..................................................................... 98

Besser denn je: neue Updates setzen Maßstäbe.

home connect

Luxus-DECTs .........................................................126

Komfort fürs traute Heim: Zwei Schnurlostelefone

von Philips und Gigaset gehen eigene Wege.

DECT-Kauftipps .................................................130

Empfehlenswerte Schnurlostelefone quer durch alle

Klassen, die Sie sich oder anderen guten Gewissens

schenken können.

Mobile Computing

Ultrabooks ................................................................134

Zwischen Notebook und Tablet etabliert sich eine

neue Rechnerklasse: die leichten und eleganten

Ultrabooks. Drei Modelle im Praxistest.

Navi-Portis

Die neue Generation

der großen Hersteller

begeistert mit Komfort.

86

iPad oder Android-Tablet? .....................138

Wer ein Tablet kaufen will, muss zuerst die Frage

nach dem System für sich beantworten. Unser Vergleich

hilft dabei.

134

Navi-Apps

Die Updates von

Tomtom, Navigon,

Nokia und Skobbler.

98

Standards

Bestenliste ............................................. 104

Tarife im Überblick .........................118

Impressum ............................................. 146

5


aktuell

1/12

Tippen und rocken

Fotos: © Christopher Bernard – shutterstock.de

Xoom, die Zweite

Motorola hat zwei Nachfolger seines Android-Tablets

Xoom präsentiert: Das Xoom 2 kommt mit 10,1-Zoll-, die

Kompaktvariante Xoom Media Edition mit 8,2-Zoll-

Screen auf den Markt. Beide Tabs verfügen über einen

mit 1,2 Gigahertz getakteten Dual-Core-Prozessor und

16 Gigabyte internem, nicht erweiterbarem Speicher. Als

Betriebssystem ist Android 3.2 installiert; Preis und

Marktstart für Deutschland sind noch nicht bekannt.

Handy-Revival

Abseits der Windows-Phone-Modelle gibt Nokia auch bei

den Handys mächtig Gas. Gleich vier Neuheiten mit S40-Betriebssystem

haben die Finnen im Schatten der Lumia-Smartphones auf der Nokia World

vorgestellt. Das Topmodell Asha 303 mit Qwertz-Tastatur, UMTS, 2,6-Zoll-Touchscreen

und einem 1-GHz-Prozessor (silbernes Modell; 140 Euro). Das Asha 300

(rotes Modell; 100 Euro) kommt im klassischen Handyformat, hat einen 2,4-Zoll-

Touchscreen und fängt Fotos mit einer 5-Megapixel-Kamera ein. Die GSM-Modelle

Asha 200 mit Dual-SIM (pinkes Modell) und 201 mit 2-Megapixel-Knipse

(grünes Modell) für jeweils 75 Euro komplettieren die Serie. Die Newbies sind in

vielen verschiedenen Farben gegen Ende des Jahres erhältlich.

6

connect 1/2012


China-

Phone

Beim Start des neuen Windows

Phone 7.5 mischt auch

ZTE aus China mit. Unklar ist, ob

das als Tania vorgestellte Smartphone seinen

Weg nach Deutschland findet, was

Preisspekulationen müßig macht. Fest

steht aber, dass der Bildschirm mit 4,3 Zoll

großzügig ausgelegt ist, was sich im mit

158 Gramm überdurchschnittlich hohen

Gewicht niederschlägt. Das 10,5 Millimeter

flache Gehäuse des connect zur Verfügung

stehenden Prototypen ist dabei gut verarbeitet, die hintere Schale hat

eine griffige, gummiartige Oberfläche. Nur die auf dem Vorserienmodell

installierte chinesische Windows-Phone-7.5-Version mit ihren so anmutigen

wie unverständlichen Schriftzeichen verhinderte die intensive Auseinandersetzung

mit dem Tania. Auch ohne Chinesischkenntnis war klar, dass

der Snapdragon-Prozessor flüssig auf Bildschirmgesten reagiert. Beim

Datenspeicher sind vorerst etwas magere 4 Gigabyte Flash angekündigt,

dazu müsste Microsoft seine Grundspezifikationen (8 GB) nach unten gelockert

haben. Eine Erweiterung über Micro-SD-Karten ist schon beim Betriebssystem

nicht vorgesehen. Der 5-Megapixel-Kamera hat ZTE eine

LED-Fotoleuchte spendiert, ein UKW-Radio rundet die Ausstattung ab.

Fritz goes LTE

Die neue Fritzbox 6840 LTE ist bereit für das Netz

der Zukunft. Damit bietet AVM nun auch einen stationären Router für

den neuen Mobilstandard LTE an. Die Box für 330 Euro unterstützt sowohl

das 800-MHz- als auch das 2,6-GHz-Band und ist damit auf dem Land und

in der Stadt einsatzbereit. Mit entsprechenden USB-Sticks ist sie auch abwärtskompatibel

zum 3G-Netz. Darüber hinaus bietet sie WLAN in zwei

Bändern, vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und soll Telefonie über LTE unterstützen.

Für den DSL-Anschluss bietet AVM mit der Fritzbox 7330 für 150

Euro ein neues Einstiegsmodell, das ebenso als Telefonanlage und DECT-

Basis fungiert und NAS-Funktionalität bietet. Hinzu kommen ein Gigabitund

ein Fast-Ethernet-Anschluss sowie WLAN-n.

Brombeeren

zum Drücken

Der kanadische Blackberry-Hersteller Research in

Motion erweitert sein Portfolio um zwei Modelle

mit Touchscreen-Steuerung. RIM hat zwei Blackberrys mit

der neuen OS-7-Version vorgestellt. Der Bold 9790 (links hinten) bietet

einen Touchscreen mit der bekannten Blackberry-Tastatur sowie dem

optischen Trackpad. Er ist mit einem 1-Gigahertz-Prozessor ausgestattet

und kann 8 Gigabyte internen, per Micro-SD-Karte erweiterbaren Speicher

vorweisen. Der Curve 9380 (links vorne) kommt mit einem kompakten

3,2-Zoll-Full-Touchscreen und verzichtet auf eine mechanische Schreibtastatur.

In beiden Modellen arbeitet das neue Betriebssystem Blackberry

7. Dank verbessertem Browser soll im Vergleich zur Vorgängerversion

schnelleres Surfen im Web möglich sein, außerdem bietet es eine sprachgesteuerte

Suchfunktion und unterstützt Augmented-Reality- sowie NFC-

Anwendungen. Beide Modelle sollen in den nächsten Wochen mit einer

Vielzahl an vorinstallierten Anwendungen ausgeliefert werden. Der Preis

für die neuen Blackberrys war bis Redaktionsschluss noch offen.

7


aktuell

Congstar mit

Sparpaketen

Die Telekom-Marke bündelt fünf attraktive

Android-Smartphones wie

das Samsung Galaxy Mini, HTC

Wildfire S oder Samsung Galaxy S II

mit einer Surfflatrate und bietet die

Packs zum günstigen Komplettpreis

zwischen 10 und 20 Euro pro Monat

an – Base lässt grüßen. Die Auswahl

wechselt in regelmäßigen Abständen.

Vertragslaufzeit: 24 Monate.

Komplett-Flat für

unter 40 Euro

Kabel Deutschland macht mit Mobilfunk

ernst: Für 39,99 Euro pro Monat

sind Anrufe in alle deutschen

Netze sowie eine Datenflat inklusive.

Die Komplett-Flat sowie ein neues

100-Minuten-Paket haben keine

Vertragslaufzeit und stehen allen

Kunden bundesweit zur Verfügung.

Für Komplett-Flat-Nutzer gibt’s zum

Start das Android-Phone Huawei

Ideos X3 zum Nulltarif, dann aber

mit zweijähriger Vertragsbindung.

Tempo im Namen

Mit dem Allegro will Acer schon bald auf

dem Markt für Windows Phone 7.5 starten. Mit 13 Millimetern auf dem Papier mag das

Acer drei Millimeter über der Norm liegen, doch die sind

einer großzügigen Verrundung der Rückseite geschuldet.

Mit der ganz sanft mattierten Oberfläche wird das Allegro

zu einem gelungenen Handschmeichler. Die Ausführung ist

durchstabil,

ohne auf exotische oder teure Materialien zu

setzen. Das Display entspricht mit 3,6 Zoll etablierten

Standards und fällt nur bei seitlicher Betrachtung im

Kontrast ab. Beim Prozessor setzt Acer auf die bewährte

Snapdragon-Baureihe von Qualcomm, die

völlig reicht, um das schlanke, einfach zu bedienen-

de Betriebssystem zu befeuern.

Praxistest

TKG-Novelle stärkt Verbraucher

Acer Allegro

Preis steht noch nicht fest

Maße 116 x 59 x 13 Millimeter; 128 Gramm

Pro handschmeichlerische Form und Oberfläche;

Snapdragon-1-GHz-Prozessor;

HSPA mit 14,4 und 5,76 Mbit/s im

Down- und Upload; WLAN (b/g/n);

Bluetooth; A-GPS; HD-Aufnahme und

-Wiedergabe

Contra blickwinkelabhängiges Display;

keine Foto-LED

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Gut Ding braucht Weile: Ende Oktober wurde endlich die Novelle des Telekommunikations-

Gesetzes verabschiedet – mit einigen verbraucherfreundlichen Neuerungen. So fallen für

für Warteschleifen im Fest- und Mobilnetz künftig keine Gebühren mehr an. Die Regelung

tritt allerdings erst nach einer Übergangszeit von einem Jahr in Kraft. Bis dahin werden

nur die ersten zwei Minuten der Wartezeit nicht berechnet. Auch neu: Beim Umzug läuft

der Vertrag des Kunden am neuen Wohnort zu gleichen Konditionen weiter, ohne dass eine

neue Mindestlaufzeit beginnt. Wenn die gebuchte Leistung an der neuen Adresse nicht

erbracht wird, hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht. Beim Anbieterwechsel muss die

Portierung innerhalb eines Kalendertages erfolgen. Und künftig müssen DSL-Anbieter

nicht nur die Höchst-, sondern auch die Mindest-Datenrate angeben. Die TKG-Novelle

muss noch vom Bundesrat abgesegnet werden und soll ab 1. März 2012 gelten.

Fotos: © benicce – shutterstock.de

Praxistest

VideoWeb TV

Preis 150 Euro

Maße 188 x 37 x 148 Millimeter; 362 Gramm

Pro HbbTV-fähig; Mediatheken zugänglich;

WLAN integriert; Video-on-Demand-

Angebot; kein Lüfter; diverse Apps

Contra verliert manchmal Internetverbindung;

Mediaplayer spielt nicht viele Formate

ab; Fotodarstellung nicht immer

akkurat; VoD-Filmton bislang nur in

Stereo; langes Hochfahren

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Mediatheken

in der Box

VideoWeb TV bringt Apps und Mediatheken

auf den Fernseher. Die Nutzung der Mediatheken via

HbbTV ist bislang nur wenigen Smart-TVs vorbehalten, ältere

Fernseher haben gar keinen Internetzugang. Die per LAN oder

WLAN mit dem Netz verbundene Box VideoWeb TV schafft Abhilfe:

Sie gibt die Mediatheken, vornehmlich der öffentlichrechtlichen

Sender, an per HDMI verbundene Fernseher aus.

Das macht sie auch ganz gut, im Gegensatz dazu spielte der

integrierte Mediaplayer nur bestimmte Formate ab, darunter

.mov- oder Xvid-Dateien – DivX-Filme stockten. Filme aus der

Online-Videothek bieten bislang nur Stereoton und kosten zwischen

drei und fünf Euro. Der Karlsruher Hersteller stellt regelmäßig

Firmware-Updates zur Verfügung, die hoffentlich bald

dazu führen, das hohe Potenzial der Box auszuschöpfen.

Shake it, baby!

Die mit 40 Euro recht günstige Universalfernbedienung

Smart Control Motion von One for all kommt

zwar ohne Display daher, dafür mit Gestensteuerung.

Die erlaubt es, neben der Bedienung per gut

Rückmeldung gebenden Tasten häufig genutzte

Vorgänge wie Start, Pause, Vor und Zurück per

Handbewegung zu steuern – praktisch im Dunkeln,

so muss man nicht nach entsprechenden Drückern

suchen. Etwas Übung ist jedoch erforderlich.

Praxistest ★★★★★

8

connect 1/2012


dünn

dünner

razr

So sexy kann ein Smartphone sein:

• extrem dünn: 7,1 mm

• extrem brillant: 4,3 Zoll Super AMOLED Advanced-Display

•extrem widerstandsfähig: Corning ® -Gorilla ® -Glas,

KEVLAR ® -verstärkt, wasser- und schmutzabweisend

• extrem schnell: 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor

Mehr Informationen unter: motorola.com/razr

Displayabbildung ist modifiziert dargestellt. Hier genannte Leistungsmerkmale, Services und Applikationen können abhängig vom Netzwerk sein. Es können zusätzliche Kosten

anfallen. MOTOROLA und das stilisierte M Logo sind Marken der Motorola Trademark Holdings LLC. © 2011 Motorola Mobility, Inc. KEVLAR® ist ein eingetragenes Markenzeichen

von DuPont und wird von Motorola Mobility, Inc. und seinen Tochtergesellschaften unter Lizenz genutzt. Alle Rechte vorbehalten. Bei allen anderen Firmen- und Produktnamen

handelt es sich um Marken der betreffenden Unternehmen.


aktuell

HTC gibt

den Takt an

Ein neuer HTC-Androide

mit Rhythmus und frischer

Sense-Oberfläche

ist am Start. Das HTC

Rhyme (Abbildung unten) steckt

in einem vorbildlich verarbeiteten

Materialmix aus Alu und

Kunststoff, ist schön handlich

und zeigt einen kontrastreichen,

sehr gut auf Berührung reagierenden 3,7-Zoll-Touchscreen. Es

basiert auf Android 2.3, als Benutzeroberfläche kommt die neueste

HTC-Sense-Version mit frischem Look und neuen Widgets

zum Einsatz. Daumen rauf: Das Arbeitstempo liegt auf Top-Niveau,

Apps und Webseiten starten superfix – das Zusammenspiel

zwischen Hard- und Software klappt hervorragend. Mit in die

Verpackung legt HTC noch jede Menge praktisches Zubehör wie

Docking Station, Schutztasche und einen optischen Hinweisgeber

für eingehende Anrufe oder Nachrichten. Neben dem Rhyme

steckt auch noch das oben abgebildete HTC Rezound mit 4,3-Zoll-

Screen und beeindruckenden 1280 x 800 Pixeln Auflösung in den

Startlöchern; sein Deutschlandstart ist aber noch offen.

Netzwerk via

Stromleitung

Gleich drei neue Powerline-

Lösungen bringen das Netzwerk

in die Steckdose. Gemeinsamer

Nenner ist die Geschwindigkeit,

die bei 500 Mbit/s brutto liegt. Das TP-

PA511 Kit mit zwei Adaptern von TP-Link

kostet 95 Euro, das Devolo-Kit dLAN 500

AVtriple+ 180 Euro. Dessen Empfänger

bietet gleich drei Ethernet-Ausgänge, sodass

sich von einer Steckdose aus mehrere

Geräte ins Internet bringen lassen.

Zudem besitzen sowohl Sender als auch

Empfänger eine integrierte Steckdose.

Die bietet beim Fritz-Powerline auch das

Modell 520E, das im Doppel 150 Euro

kostet. Das Set 500E kostet dagegen 130

Euro. Die Besonderheit bei AVM: Die LEDs

lassen sich abschalten, wenn sie stören.

Fehlerteufel im Netztest

Im Netztest Deutschland 2011 in Heft 12/11 sind uns zwei Fehler

unterlaufen. Beim Tarif der Telekom für die Smartphone-

Messungen Complete Mobile XL wurde die Mehrwertsteuer

vergessen, was den Preis von 74,95 auf über 89 Euro erhöht.

Bei der Einzelkritik von Vodafone auf Seite 20 stand eine

Gesamtpunktzahl von 380 statt wie in der Ergebnistabelle

richtig dargestellt 393 Punkte. Wir bitten um Entschuldigung.

Praxistest ★★★★★

Praxistest

HTC Rhyme

Preis 479 Euro

Maße 119 x 61 x 11 Millimeter; 130 Gramm

Pro kompakt und solide verarbeitet; hochwertige

Gehäusematerialien; liegt sehr

angenehm in der Hand; Touchscreen

reagiert unverzüglich auf Fingereingaben;

frische Sense-Oberfläche; 1-Gigahertz-Prozessor;

Speicher erweiterbar;

praktisches Zubehör im Lieferumfang

Contra fest verbauter Akku

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Broadcast your life

Das Looxcie 2 für 170 Euro ist Bluetooth-Headset und Kamera

in einem. Das macht es zwar etwas groß, dafür filmt

es mit maximal 480 x 320 Pixel auf Knopfdruck oder via

App für iOS und Android die Umgebung. Per App lassen

sich Clips auch gleich ins Netz laden, etwa zu Youtube,

Facebook akzeptierte die Videos zum Testzeitpunkt nicht.

Eine weitere Android-App erlaubt Live-Streaming an

Freunde mit derselben App, inklusive Chat- und Push to

talk. Das funktioniert sowohl über WLAN als über 3G.

Mit-

Machen &

gewinnen

Wie und wozu telefonieren

Sie womit? Wir sind heute

auf allen Kanälen ständig erreichbar.

connect möchte gerne wissen, ob

Sie Ihr Festnetztelefon auch für berufliche

Zwecke nutzen und ob Sie zu

Hause trotz Festnetzanschluss auch

mit dem Handy telefonieren. Als

kleines Dankeschön verlosen wir

unter allen Teilnehmern

das neue Touchscreen-

DECT Gigaset SL910A

im Wert von 170 Euro.

Die kurze Umfrage

finden Sie im Web

auf www.connect.

de/umfrage. Der

Teilnahmeschluss

ist der 4. Januar

2012.

Fotos: © kurhan – shutterstock.de

10

connect 1/2012


Jetzt auf HD umschalten –

mit Vodafone TV!

Top-Sender und Blockbuster gestochen scharf sehen.

Fernsehen im Netz von morgen.

10 €

ab

pro Monat *

Ab 08.12.2011 in der Vodafone Videothek erhältlich.

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Vodafone TV: 10 € pro Monat zusätzlich zum bestehenden DSL-Anschluss oder 34,95 € pro Monat als Vodafone DSL plus TV-Paket, Mindestlaufzeit jeweils

24 Monate, Anschlussgebühr jeweils 9,95 €. Voraussetzung ist die Verfügbarkeit von mind. DSL 2000 (bei vorhandenem TV-Empfang über Kabel oder Satellit)

oder von mind. DSL 6000 (bei TV-Empfang über Internet) bzw. für TV-Empfang in HD-Qualität via Internet mindestens 9,7 MBit/s tatsächlich verfügbare

Bandbreite. Ob Sie im IPTV-Ausbaugebiet wohnen und Ihnen ausreichend Bandbreite zur Verfügung steht, erfahren Sie auf www.vodafone.de. Vodafone TV ist

mit fast jedem aktuellen Vodafone-DSL-Paket kombinierbar.Für Vodafone DSL plus TV-Paket gilt: Standardgespräche in dt. Mobilfunknetze: 0,19 bis 0,22 €/

min; kein Call-by-Call oder Pre-Select möglich; DSL-Hardware einmalig 1 €; Angebot gilt nur für DSL-Neukunden. Preise inkl. MwSt.


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HIGHSPEED-WLAN!

Mit bis zu 300 MBit/s und optimaler

Frequenzwahl.

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dank MIMO Mehrantennentechnik.

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Funkleistung nur bei aktiver Datenübertragung,

dadurch geringstmöglicher Stromverbrauch.

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Ihrem Heimnetzwerk zum Schutz Ihrer Daten.

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Mobilfunk

Fenster-Front

Fenster-Front

Mit Version 7.5 startet

Microsoft in die zweite

Runde seines Smartphone-Betriebssystems

Windows Phone. Geräte

von HTC, Nokia und LG

müssen nun beweisen,

dass der Hoffnungsträger

das Zeug dazu hat, in die

erste Liga aufzusteigen.

AthAnAssios KAliudis, MichAel PeucKert, Bernd theiss

14

connect 1/2012


HTC Titan

Nach dem Radar bietet HTC auch das Titan mit Windows Phone 7.5 an.

Das ist mit extremer Displaygröße für ambitionierte Nutzer gedacht.

Big is beautiful – nach dieser

Maxime leben offensichtlich immer

mehr Smartphone-Käufer,

denn viele wählen den Touchscreen

ihres mobilen Begleiters

gern eine Nummer größer als

üblich. Bei den meisten neuen

Windows-Phone-Modellen von

A wie Acer bis S wie Samsung

stehen aber nur Bildschirme um

3,7 Zoll auf dem Programm, bei

Z wie ZTE findet sich der 4,2-

Zöller Tania (siehe Seite 7).

HTC zeigt Größe

Und was ist mit HTC? Die Spezialisten

aus Taiwan haben neben

dem mit 399 Euro eher preiswerten

3,8-Zöller Radar (Test in

connect 12/11) auch eine High-

End-Variante für 599 Euro im

Portfolio: Mit seiner 4,7-Zoll-

Anzeige macht das Titan seinem

Namen alle Ehre und ist bis dato

das größte Mango-Phone. Wobei

die Anzeige mit 480 x 800 Pixeln

auch nicht mehr Informationen

darstellen kann als die 3,7-Zöller

der Konkurrenz – hier ist nur alles

etwas größer.

Auch das Gehäuse: 71 Millimeter

in der Breite wollen erst einmal

umfasst sein. Zur Entspannung

des Handgelenks trug längeres

Telefonieren im Test auf

jeden Fall nicht bei – mit

dem schmaleren Radar

plaudert es sich deutlich

angenehmer. Und ein

Handschmeichler wie

das Nokia Lumia 800

ist beim Telefonieren

eine Klasse für sich.

Wer gern entspannte

Gespräche führt,

kann natürlich ein

Headset nutzen.

Ein einfaches,

kabelgebundenes

Stereo-Modell gehört zum

Lieferumfang. Für gehobene

kabellose Stereo-Headsets beherrscht

das Titan alle Bluetooth-

Profile. Hochwertige Funk-Kopfhörer

empfangen per A2DP-Profil

sogar Musik.

Weniger kritisch als die Breite

ist im praktischen Gebrauch die

Höhe von 132 Millimetern. Nur

in engen Hosentaschen führt die

ausladende Grundfläche zu hässlichen

Beulen. In der Brusttasche

von Jacket oder Jacke findet das

10 Millimeter flache Gerät hingegen

locker ein Plätzchen. Auch

die 160 Gramm sind noch tragbar.

Drei Punkte Abzug muss das

Titan am Ende in Sachen Handlichkeit

hinnehmen, doch die holt

es bei der Bedienung fast wieder

auf. Allein die auf dem größeren

Bildschirm proportional mitgewachsene

QWERTZ-Tastatur erhöht

die Treffsicherheit enorm.

Das neue Betriebssystem Windows

Phone 7.5 (siehe Seite 28)

hat HTC an manchen Stellen

leicht modifiziert. Zu den Beigaben

gehören der Online-Videoshop

HTC Watch und HTC Hub,

eine auf Wetter, News, Börsenkurse

und die Vermittlung empfohlener

Programme ausgerichtete

Applikation, die an die auf HTCs

Android-Geräten eingesetzte

Oberfläche Sense erinnert. Im

Kern bleibt Mango aber unberührt

– was Microsoft den Herstellern

vorschreibt, um Wildwuchs à la

Android zu verhindern.

Starker Akku, schneller Chip

Auch an anderer Stelle hat das

größere Gehäuse Vorteile: Es bietet

es Platz für einen Akku samt

Halterung – der Energiespeicher

kann beim Titan also gewechselt

werden. Wobei er nicht wesentlich

größer ausfällt als beim Radar.

So bricht die zu großen Teilen bei

aktiver Anzeige ermittelte typische

Ausdauer im Vergleich zum

hier sehr starken Radar spürbar

ein – die große Fläche verlangt

eben nach mehr Beleuchtung. Vor

der Testkonkurrenz muss sich

aber auch das Titan nicht verstecken,

im Gegenteil: In der Disziplin

Ausdauer ist es mit einem

„Sehr gut“ einsame Spitze.

Auch der mit 1,5 Gigahertz

deutlich höher getaktete Prozessor

scheint etwas energiehungriger zu

News-Zentrale: Der HTC Hub bietet

Wetter-Infos, News, Börsenkurse und

attraktive Apps.

Gut getippt: Im Hoch- wie im Querformat

lässt sich dank der großen

Qwertz-Tastatur mühelos tippen.

Foto: © Diego Cervo – shutterstock.com

15


Mobilfunk

sein, wie die bei ausgeschaltetem

Display gemessenen, gegenüber

dem Radar leicht verkürzten Gesprächszeiten

implizieren. Das

muss nicht zwangsläufig so sein:

Bei perfektem Energiemanagement

fließen bei einem höher getakteten

Prozessor in aktiven Phasen

zwar höhere Ströme, doch die

werden durch die dann folgenden

längeren Pausen kompensiert.

Hier kann HTC also noch optimieren.

Den Geschwindigkeitsgewinn

durch die Takterhöhung setzt das

Titan nahezu perfekt um. Die

50-prozentige Steigerung bringt

etwa beim populären Browserbenchmark

von Rightware eine

gegenüber dem Radar um 45 Prozent

höhere Leistung. Auch wenn

HTC zum Prozessortyp keine Angabe

macht, kann man dem Titan

als Vertreter der Mango-Generation

einen gewaltigen Sprung in der

Leistung des Browsers attestieren.

Microsoft hat hier beim Programmieren

offensichtlich viele Möglichkeiten

gefunden, das Tempo,

mit dem sich Webseiten öffnen, zu

steigern. An der Flüssigkeit, mit

der die Bedienoberfläche auf Eingaben

reagiert, gab es schon bei

der ersten Gerätegeneration wenig

auszusetzen.

Bekannte Schwäche

Bei den Funkmessungen fährt

HTC einmal mehr das gern verwendete

Metall in die Parade, genauer

dessen abschirmende Wirkung.

Mit der zum größten Teil

aus Aluminium bestehenden,

nicht ganz so solide wie beim

Radar wirkenden, abnehmbaren

Schale ist es in den GSM-Messungen

zwar etwas stärker als der

kleine Bruder. Im für ungetrübtes

Surfvergnügen wichtigeren

UMTS-Bereich schneidet es jedoch

noch schwächer ab als der

schon nur durchschnittliche Konkurrent

aus eigenem Haus.

Sehr gut ist es um die Akustik

bestellt: Obwohl das Radar schon

stark aufspielt, setzt das Titan sogar

in Empfangsrichtung noch einen

drauf und bestätigt die unter

Lautsprecherkennern vertretene

Theorie, dass ein großes Gehäuse

durch nichts zu ersetzen ist. Gut

ist der eingebaute Lautsprecher

auch im Freisprechbetrieb. Da das

Titan ein großes Display besitzt,

fehlen ihm nur noch eine gute

Navigationssoftware und die passende

Autohalterung, um es zu

einem besonders komfortablen

mobilen Wegweiser auszubauen.

Als Erster hat Navigon eine App

am Start, ein Test folgt in Kürze.

Mit von rund 6 auf gut 12 Gigabyte

erhöhten, nicht erweiterbarem

Datenspeicher setzt sich das

Titan genauso vom Radar ab wie

mit seiner Kamera.

Bildqualität inklusive

Die zeichnet im Gegensatz zum

5-Megapixel-Modell des Brudermodells

Bilder mit 8 Megapixeln

auf. Wer Wert auf gute Fotoqualität

legt, bekommt hier zumindest

hausintern einen Mehrwert geliefert:

Im Hellen liefert das Titan

schärfere, dank der Doppel-LED-

Fotoleuchte im Dunkeln deutlich

farbneutralere Ergebnisse.

Ausgebaute Sensorik

Zuwachs gibt es auch bei der eingebauten

Sensorik zu vermelden,

die neben den vom Radar bekannten

Beschleunigungs-, Näherungs-

und Umgebungslicht-Sensoren

einen Kompass und einen

Gyro-Sensor einschließt. Letzterer

erkennt Drehbewegungen des

Geräts wesentlich exakter als der

Beschleunigungssensor. Das mag

auf den ersten Blick wenig aufregend

klingen, schließlich kommt

die Sensorik bisher im Wesentlichen

zur Erkennung der Ausrichtung

des Smartphones und damit

auch zur Ausrichtung von Display-Inhalten

zum Einsatz. Doch

zukünftige Spiele könnten über

Drehbewegungen gesteuert werden,

mit dem Titan liegt man hier

auf der sicheren Seite.

Fazit

Halten wir also fest: Das HTC

Titan ist mit größerem Display,

schnellerem Prozessor, besserer

Kamera und zukunftssicherer

Sensorik ein deutlich üppigeres

Smartphone als das universelle

HTC Radar. Doch 200 Euro sind

ein stolzer Preisunterschied zur

punktgleichen Wahl. Aushäusige

Konkurrenz macht dem HTC-Duo

aktuell nur das Nokia Lumia 800.

connect-Urteil

gut (398 Punkte)

HTC Titan

599 Euro

Das HTC Titan ist etwas für High-Tech-

Fans, die große Displays, hohe Rechenleistung

und viel Speicher über Ausdauer

und Handlichkeit setzen.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Unter günstigen

Bedingungen

schießt die

8-Megapixel-

Kamera gute

Bilder.

Obwohl die hintere

Aluminium-Schale abnehmbar

ist, bleibt das

stabil gebaute HTC erstaunlich

flach.

16

connect 1/2012


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Mobilfunk

Nokia Lumia 800

Das attraktive Lumia 800 ist einfach zu bedienen und gut ausgestattet.

Schwächen in der Ausdauer gilt es allerdings noch zu beheben.

Es war eine der Sensationen im

Mobilfunkmarkt, als im Februar

2011 die Partnerschaft zwischen

dem Mobiltelefon-Giganten Nokia

und dem Software-Imperium

Microsoft bekanntgegeben wurde.

Nun, fast genau neun Monate

nach der Elefantenhochzeit,

schickt das Paar sein erstes Baby

in unser Testlabor: das Nokia

Lumia 800, das natürlich standesgemäß

mit dem brandneuen Betriebssystem

Windows Phone 7.5

ausgestattet ist.

Extraschicker Auftritt

Bereits optisch ist das Lumia 800

ein echter Kracher geworden,

steckt es doch, wie das in

Deutschland nicht angebotene

Nokia N9, in einem attraktiven

Unibody-Gehäuse. Das ist aus

einem einzelnen, durchgefärbten

Kunststoffblock gefräst und mit

seiner matten Oberfläche nicht

nur fürs Auge, sondern auch für

den Tastsinn ein Highlight. Dank

der abgerundeten Seiten liegt das

Lumia 800 zudem sowohl im

Hoch- als auch im Querformat gut

ausbalanciert in der Hand. Mit

Cyan, Schwarz und Fuchsia stehen

drei attraktive Farben zur

Wahl.

Die Verarbeitung ist nahezu

perfekt. So wird die Micro-USB-

Buchse auf der Stirnseite vorbildlich

von einer kleinen stabilen

Klappe vor Staub geschützt.

Direkt daneben befindet sich der

Slot für die notwendige Micro-

SIM. Lediglich die vier chromfarbenen

Tasten an der Geräteseite

zeigen beim Testgerät etwas Spiel.

Doch das gehört eher in die Kategorie

Erbsenzählerei.

Mit diesem gelungenen Auftritt

ist das Lumia 800 das aktuell attraktivste

Windows-Phone. Damit

das auch lange so bleibt, liegt dem

Smartphone neben dem üblichen

Zubehör wie Datenkabel, Ladegerät

und Stereo-Headset auch eine

flexible Kunststoffhülle in

Schwarz bei. Die schützt das Gerät

vor unschönen Kratzern, wobei

sich das Gehäuse ohnehin recht

robust zeigte und den gemeinsamen

Hosentaschentransport mit

einem Schlüsselbund ohne Schäden

überstand. Wer aber auf Nummer

sicher gehen möchte, der

greift lieber zum Überzieher.

Hingucker-Display

Auch an der Schnittstelle zwischen

Mensch und Maschine

gönnt Nokia dem Lumia 800

etwas ganz Feines. Diesen Part

übernimmt ein kapazitiver

AMOLED-Touchscreen im

3,7-Zoll-Format, der verzögerungsfrei

auf Berührungen reagiert.

Die Darstellung begeistert

mit einem satten Schwarz und

kräftigen Farben, Fotos und Filme

werden superscharf wiedergegeben.

Die Helligkeit des Touchscreens

liegt mit 281 cd/m2 bei

einem für OLED-Displays absolut

akzeptablen Wert. Damit man die

tolle Darstellung auch ungetrübt

genießen kann, ist die An zeige

zudem von einer nach außen gewölbten

Abdeckung aus Corning-

Gorilla-Glas geschützt. Die

drei Sensortasten unterhalb des

Displays reagieren vorbildlich

direkt – der Schuss kann aber

auch nach hinten losgehen: Bei

unbeabsichtigter Berührung

macht sich das Smartphone selbstständig.

Flotter Chip, allerdings Single

Schauen wir uns das Innenleben

des guten Stücks an. Hier führt ein

Qualcomm-Prozessor vom Typ

MSM8255 das Regiment und

sorgt mit seiner Taktfrequenz von

1,4 GHz für ein flottes Bedientempo

und sanfte Überblendungen

beim Menü- und Programmwechsel.

Allerdings bieten ähnlich

hochpreisige Smartphones wie

das LG Optimus Speed oder das

Motorola Atrix bereits Dual-Core-

Technik. Der zur freien Nutzung

verfügbare Speicher beträgt üppige

13,5 GB, ein Wechselspeicherslot

ist nicht vorhanden. Wem

der Platz nicht reicht, der muss

eben auf den kostenlosen Onlinespeicher

Skydrive mit einer Kapa-

Das attraktive Gehäuse besteht

aus durchgefärbtem, hochwertigem

Kunststoff und ist aus

dem Vollen gefräst; erhältlich

sind drei Farbvarianten.

Über das Programm „Nokia Musik“ kann

man Songs wie Alben kaufen und sich

über Konzerte in der Nähe informieren.

18 connect 1/2012


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9,2 mm schlank

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Android TM ist eine eingetragene Marke

von Google Inc.


Mobilfunk

zität von üppigen 25 GB zurückgreifen

– für dessen Nutzung ist

allerdings eine schnelle Datenverbindung

Pflicht, sonst dreht man

endlos Däumchen.

Mehrwert durch Nokia-Extras

Wie HTC hat auch Nokia Windows

Phone 7.5 Mango mit einigen

Zugaben angereichert. So

findet sich im Hauptmenü unter

„Kontakte übertragen“ eine sehr

hilfreiche Funktion für den einfachen

Datenumzug per Bluetooth

vom alten Telefon auf das neue.

Das funktioniert mit Symbian-,

Android- und Bada-Geräten, mit

einem iPhone nicht. Weiter geht

es mit „Nokia Karten“ als zusätzlichem

Routenplaner und Orientierungshilfe

sowie „Nokia Musik“,

dem eigenen Musikshop der

Finnen. Der bietet neben Songs

zum Kaufen auch Informationen

über Konzerte in der näheren Umgebung.

Ein cleverer Service für

alle Freunde von Livemusik. Und

als Schmankerl ist das Smartphone

mit dem kostenlosen weltweiten

Lotsen „Nokia Navigation“

ausgerüstet, der stark an die Version

„Ovi Karten“ auf Nokias Symbian-Modellen

erinnert (siehe

auch Seite 101).

Darüber hinaus bringt das Lumia

800 alle Features mit, die von

einem solchen Smartphone erwartet

werden dürfen: Für schnellen

Datentransfer zum Beispiel sorgen

HSPA und n-WLAN. GPS

und zahlreiche Sensoren gehören

ebenfalls zum Standard. Das gilt

auch für den problemlosen Umgang

mit Office-Dokumenten. Für

Unterhaltung sorgen der etwas

einfach geratene Musicplayer und

das UKW-Radio mit RDS-Komfortfunktionen.

Wer auf guten

Klang Wert legt, sollte die mitgelieferten

Kopfhörer allerdings

durch bassstärke Exemplare ersetzen,

denn das Lumia 800 zeigt im

Kopfhörerbetrieb eine ausgeprägte

Bassschwäche.

Wesentlich besser sieht es in

der Abteilung „Bildende Kunst“

aus. Die Linse löst mit 8 Megapixeln

auf und stellt per Autofokus

zuverlässig und schnell

scharf. Ein doppeltes LED-Licht

kann etwas Licht in dustere Szenerien

bringen, einen echten Blitz

aber freilich nicht ersetzen. Bei

gutem Licht präsentierte sich die

Bildqualität im Test ordentlich.

Schwachstelle Ausdauer

Fehlen noch die Ergebnisse aus

dem Labor – und die fallen in der

Disziplin Ausdauer doch sehr ernüchternd

aus. Bereits die Standby-Zeit

ist mit lediglich zehn

Tagen unterdurchschnittlich. Etwas

besser sehen die gemessenen

Werte für die Gesprächszeit aus:

So bleibt das Nokia bis zu zehn

Stunden im E-Netz aktiv, im

UMTS-Betrieb 3:22 Stunden.

Nicht ganz so gut fällt der für

den Praxis einsatz relevante Wert

der typischen Ausdauer aus, einem

Mix aus Telefonieren, Surfen

und Organisieren. Diese beträgt

lediglich etwas über fünf Stunden

und macht das Ladekabel zum

ständigen Begleiter. Um die Laufzeit

in kritischen Situationen ein

bisschen zu verlängern, kann man

einen Stromsparmodus aktivieren.

Ein deutlich besseres Bild geben

die Sende- und Empfangseigenschaften

ab, die in der Summe

die Note „gut“ erhalten. Gleiches

gilt für die klar verständliche

Akustik.

Fazit

Aufgrund der schwachen Ausdauer

erfüllt das Nokia Lumia 800

die hochgesteckten Erwartungen

zwar nicht ganz. Dennoch haben

die Finnen mit diesem schicken

Windows-Phone-7.5-Gerät einen

attraktiven Pfeil im Köcher – und

mehr als einen Fuß in der Windows-Phone-Tür.

connect-Urteil

gut (386 Punkte)

Nokia Lumia 800

499 Euro

Wer auf attraktives Design, gute Ausstattung

und hochwertige Verarbeitung

Wert legt, sollte das Lumia 800 in

Augenschein nehmen.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Das OLED-Display

beieindurckt mit

tiefschwarzer und

farbstarker Darstellung.

Eingaben setzt

es ruck, zuck um.

20

connect 1/2012


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Mobilfunk

LG E906 Jil Sander

Das Jil-Sander-Smartphone möchte sich von der Masse abheben,

bleibt jedoch im Mittelmaß stecken.

Die aus Hamburg stammende

Modeschöpferin Jil Sander ist bekannt

für elegante Kleidung, Accessoires

und Parfums – jetzt hat

sich das Label auch an einem

Smartphone-Gewand versucht.

Das Design des LG E906 ist Jil-

Sander-typisch minimalistisch

und schlicht gehalten, die verwendeten

Materialien allerdings sind

zweitklassig und spürbar aus Plastik;

ohne Knarz- und Quietschlaute

lässt sich das Smartphone kaum

bedienen. Immerhin werten die

dezent geriffelte Akkuabdeckung

und die im charakteristischen Jil-

Sander-Stahlblau

gehaltenen

Verzierungen

an den

Gehäusekanten

Design

und

Haptik des E906 etwas auf – insgesamt

jedoch bleibt das Lookand-Feel

auf unterdurchschnittlichem

Niveau.

Licht und Schatten

Das gilt auch für die obligatorischen

Bedientasten unterhalb des

Bildschirms: Die zentrierte Windows-Taste

geht in Ordnung, auf

die beiden Tasten „Zurück“ und

„Suchen“ muss man aber schon

sehr kräftig drücken, um eine

Reaktion zu erhalten. Positiv

gesehen: Fehleingaben wie bei

Modellen mit Sensortasten sind

hier beinahe ausgeschlossen.

Sehr gut gefallen wiederum die

sorgfältig im Gehäuse integrierten

Tasten für die Lautstärke, Ein/Aus

und die Kamera; auch der Micro-

USB-Anschluss zeigt sich vorbildlich

mit einer Kappe vor Staub

geschützt. Stirnseitig ist eine

3,5-Millimeter-Klinkenbuchse

verbaut; die mitgelieferten Kopfhörer

tragen ebenfalls Jil-Sander-

Farben und -Schriftzug und haben

einen akzeptablen Klang für einfache

Ansprüche. Dem Kameraobjektiv

auf der Rückseite assistiert

bei Bedarf eine kleine LED,

Bilder nimmt es mit maximal

5 Megapixeln auf, Videos mit

720p, was HD-Qualität entspricht.

Die Fotos erreichen jedoch nur

Schnappschussqualität und können

nicht wirklich überzeugen.

Jil Sander auch im Inneren

Der Jil-Sander-Einfluß endet freilich

nicht mit dem Äußeren, das

Corporate Design zieht sich auch

durchs System. So erscheinen die

für das neue Microsoft-Betriebssystem

typischen Live-Kacheln

auf dem Startbildschirm standardmäßig

im markanten Stahlblau,

und der Lockscreen ist mit dem

Jil-Sander-Schriftzug als Hintergrund

versehen. Sogar eine eigene

App ist installiert: Hier finden Interessierte

etwa Bilder und Videos

zu diversen Kollektionen. Eine

nette Zugabe, die allerdings nicht

ganz zu Ende gedacht ist: Wer

nämlich aus der App heraus auf

den Onlineshop zugreift, bekommt

nicht, wie vielleicht erwartet,

eine fürs Smartphone optimierte,

mobile Version des Stores

angeboten, sondern muss in Scroll-orgien

umständlich in der gewöhnlichen

und für den kleinen

Handybildschirm umständlichen

Desktop-Browseransicht shoppen

– das geht auch besser.

Microsofts Betriebssystem

Windows Phone ist in der neuen

Version 7.5 Codename Mango installiert;

eine LG-eigene Benutzeroberfläche

wie sie etwa die

Android-Smartphones von LG

und anderer Hersteller aufweisen,

lässt Microsoft bei Windows Phone

nicht zu. Hersteller-eigene

Apps sind hier das Höchste der

Gefühle.

Wachsendes App-Angebot

Drittanbieter-Apps finden ihren

Weg über den Windows Marketplace

auf das E906 – eine Windows-Live-ID

vorausgesetzt. Der

Marketplace ist innerhalb von nur

einem Jahr sehr schnell gewachsen,

mittlerweile tummeln sich

In der Jil-Sander-App sind Bilder und

Videos zu diversen Kollektionen sowie

ein Zugang zum Onlinestore hinterlegt.

Seit dem Mango-Update lassen sich

mehrere E-Mail-Accounts in einem

gemeinsamen Postfach darstellen.

22

connect 1/2012


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3,2-Megapixel-Kamera mit

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Produkte sind nicht nur äußerlich

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abgestimmt,sondern

richten sich ganz gezielt

nach dem konkreten Bedarf

des Nutzers. So wird bereits

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In Deutschland werden Doro-

Produkte von der IVS GmbH

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Mobilfunk

weit über 30 000 Anwendungen in

Microsofts Softwareladen, darunter

sehr viele Top-Apps aus unterschiedlichen

Kategorien wie etwa

Deutsche Bahn, Facebook, What’s

App und Angry Birds. Je mehr

Apps installiert werden, desto

unübersichtlicher wird allerdings

das Hauptmenü, denn Microsoft

räumt keine Möglichkeit ein,

Anwendungen in Ordnern oder

mit Widgets zu organisieren.

Zune ist das Pflichtprogramm

Besonders schick beim App-

Shopping ist dafür die „Try before

you buy“-Funktion: Viele kostenpflichtige

Applikationen lassen

sich für einen bestimmten Zeitraum

testen und kostenfrei nutzen

– solch hohen Nutzerkomfort

gibt’s nicht mal beim App-Store-

Primus Apple. Und wenn wir

schon den Vergleich zu Apple ziehen:

Mit der Sync-Software Zune

hat Microsoft das Pendant zu

Apples iTunes zum Übertragen

von Musik, Bildern und Videos

aufs Smartphone am Start – ohne

Zune und Kabelverbindung kommen

keine Multimedia-Inhalte

aufs E906, weil Windows-Phone-

Geräte nicht als USB-Client unterstützt

werden. Die Zune-Software

lässt sich mit dem ersten Anschließen

des Smartphones an einen

Rechner kostenlos aus dem

Internet herunterladen.

Schaltzentrale des E906 ist das

3,8 Zoll große LC-Display. Das

bietet die Normauflösung von 480

x 800 Pixeln und reagiert sehr zuverlässig

auf Fingereingaben.

Multitouch-Gesten sowie schnelles

Scrollen und Zoomen gelingen

geschmeidig und meist verzögerungsfrei;

Touchscreen und 1-Gigahertz-Prozessor

sind offensichtlich

gut aufeinander abgestimmt.

LG, Jil Sander und Microsoft

Verantwortlich für die Technik

zeichnet LG, indirekt auch Microsoft,

da der Software-Riese

strikte und unumstößliche Vorgaben

für Smartphones mit Windows-Phone-Betriebssystem

aufgestellt

hat. So sind beispielsweise

Speicherkarten-Slots oder die

Wiedergabe von Flash-Inhalten

technisch sicher möglich, bei

Windows-Phones allerdings weiterhin

ausgeschlossen. Den internen

Speicher hat LG daher mit

16 Gigabyte recht groß bemessen,

viele Webseiten mit interaktiven

Inhalten bleiben aber außen vor.

Langfristig dürfte Letzteres kein

Problem mehr sein, nachdem

Adobe Anfang November bekannt

gegeben hat, den Flash-Player für

mobile Endgeräte nicht mehr weiterzuentwickeln

und voll auf den

Webstandard HTML 5 zu setzen

– kurz- und mittelfristig bedeutet

das aber immer noch: Der Surfgenuss

bleibt eingeschränkt.

Ein Smartphone für Neulinge

Insgesamt versinkt das von LG

und Jil Sander konzipierte Smartphone

im Mittelmaß: Die Ausstattung

ist an einigen Stellen lückenhaft,

die Haptik kann nicht überzeugen

und auch die Laborwerte

sind nur befriedigend. Insbesondere

die Akustik in Senderichtung

und die typische Ausdauer von

nur 4:22 Stunden fallen vergleichsweise

schwach aus, die

Funk eigenschaften in GSM- und

UMTS-Netzen sind ebenfalls lediglich

Durchschnitt.

Fazit

Das Zeug zum Verkaufsschlager

hat das LG E906 somit nicht, für

knapp 300 Euro ist es aber eine

preiswerte Option für den Einstieg

in die Smartphone- und/oder

-Windows-Phone-Welt. Und wer

schon immer mal mit Jil Sander

telefonieren wollte, kann dies nun

endlich auch erledigen.

connect-Urteil

befr. (366 Punkte)

LG E906

Jil Sander 300 Euro

Das Jil-Sander-Smartphone kommt

auch in der Kerndisziplin Telefonie

nicht über das Mittelmaß hinaus, überzeugt

aber immerhin als Musikus.

So gut geeignet für:

■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Mit in der Verpackung

liegt

eine schicke

Schutztasche für

das Smartphone.

Die Akkuabdeckung

ist

dezent geriffelt

und verleiht dem

ansonsten zweitklassigen

Gehäuse

ein wenig

Wertigkeit.

24

connect 1/2012


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*Sonderausstattung für bestimmte Modelle. Daten ermittelt von Samsung in internen Testläufen mit Intel ® Core i5 mit ExpressCache

und 7200 UPM HDD gegenüber Notebooks mit Intel ® Core i5 ohne ExpressCache mit 5400 RPM HDD.

Die Dauer des Bootvorgangs ist abhängig von Konfiguration, installierten Anwendungen und WLAN-Einstellungen.


Mobilfunk

AUSSTATTUNG

MARKE HTC Nokia LG

Modell Titan Lumia 800

Jil Sander

Mobile E906

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser Windows Phone 7.5/Í Windows Phone 7.5/Í Windows Phone 7.5/Í

Prozessor/Taktfrequenz (MHz) keine Angabe/1500

Qualcomm

MSM8255/1400

QSD8650/1000

interner Speicher (MB) 12420 13510 14540

Steckplatz für Speicherkarte Í Í Í

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Í/Å/Å Í/Í/Å/Å Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar Li-Ionen/Å Li-Ionen/Í Li-Ionen/Å

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel Stereo-Headset/Å Stereo-Headset/Å Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte Í Í Í

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto Í/Í Í/Í Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 14,4/5,76 14,4/5,76 7,2/5,76

WLAN-Standard 802.11b/g/n 802.11b/g/n 802.11b/g/n

Bluetooth Å Å Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP Í/Í/Å Í/Í/Å Í/Í/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion Micro-USB/Í/Å Micro-USB/Í/Å Micro-USB/Í/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) transm. TFT/4,7 selbstl. OLED/3,7 transm. LCD/3,8

Auflösung (Pixel) 480 x 800 480 x 800 480 x 800

Anzahl der Farben 16700000 16700000 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å

Makeln/Rufnummernunterdrückung Å/Å Å/Å Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 2/Å/Å 2/Å/Å 2/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten Å/Å Å/Å Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen Å/Å Å/Å Å/Å

SMS/MMS/Fax Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung Å Å Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3 7/3/3 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Terminverwaltung Å Å Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å

wöchentliche/jährliche Termine Å/Å Å/Å Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät Í Í Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML Í/Í/Í Í/Í/Å Í/Í/Í

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Å/Í/Í

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum Í/Í Í/Í Í/Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten Å/Å Å/Å Å/Å

Excel betrachten/bearbeiten Å/Å Å/Å Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Å

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting Å/Å/Í/Å Å/Å/Í/Å Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å

WAP Å Å Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í

Videoplayer/Vollbild-Darstellung Å/Å Å/Å Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV Í/Å/Å Í/Å/Å Í/Å/Å

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8 Å/5

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS Å/Å Å/Å Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard Í/Í/Í Nokia Navigation/Å/Å Í/Í/Í

Navi-Lizenz/Routenplaner Í/Å Vollversion/Å Í/Å

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen

die real abgestrahlte Leistung. Sie basieren

auf den Messwerten, die in der Angabe

effektive Strahlungsleistung zusammengefasst

sind.

effektive Strahlungsleistung

(dBm)

relative Empfindlichkeit

(dB)

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert

(-/W/kg)

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert

(dB)

Verzerrungen

(dB)

Ruherauschen

(dB)

Frequenzgang (Punkte v. 5)

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme

(dB)

Übersprechen

(dB)

AUSDAUER

typische Ausdauer

(Stunden)

Gesprächszeit

(Stunden)

Standby-Zeit

(Tage)

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 )

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen

(L x B x H in mm)

Gewicht

(Gramm)

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE

Modell

Preis (Euro) 1

AUSDAUER max. 115

Gesprächs- und Betriebszeit 80

Standby-Zeit 35

AUSSTATTUNG max. 175

System 15

Lieferumfang 10

Display 30

Connectivity 20

Telefonfunktionen 15

Messaging 15

PIM 15

Office 10

Browser 10

Kamera 10

Musik und Video 10

Features 5

Navigation 10

HANDHABUNG max. 125

Handlichkeit 30

User-Interface 70

Verarbeitungsqualität 20

Dokumentation und Support 5

MESSWERTE max. 85

Sende- und Empfangsqualität GSM 33

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17

Akustik-Messungen Senden 17,5

Akustik-Messungen Empfangen 17,5

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

URTEIL max. 500

26

connect 1/2012


HTC Nokia LG

Titan Lumia 800 Jil Sander Mobile E906

D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900)

WEGWEISEND:

SEHEN SIE DEN STAU, BEVOR

SIE DEN STAU SEHEN.

E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800)

UMTS-Netz UMTS-Netz UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS

19,8 17,2 11,5 21,4 20,7 14,0 19,5 18,1 11,8

-11 -11 -10 -13 -8 -8 -15 -12 -8

-0,23/0,447 0,12/0,940 0,1/0,597

8,1/23,1 10,1/21,1 11,5/16,2 12,6/16,3 -1,7/25,2 -0,7/22,0

-23,8/-31,8 -28,4/-33,2 -30,1/-28,0 -32,6/-30,6 -28,8/-32,3 -28,0/-33,0

-65,9/-46,4 -66,6/-49,0 -66,7/-37,1 -67,3/-41,7 -69,2/-34,2 -69,4/-37,6

4/3 4/3 4/3 4/3 4/3 4/3

42,4/44,7 42,6/44,7 44,2/46,6 45,2/47,7 49,1/52,1 50,8/54,4

15,1 15,1 16,5 16,6 16,7 17,3

5:55 5:13 4:22

8:41 9:12 3:30 8:56 10:11 3:22 6:22 8:14 4:11

23 10 17

421 281 356

132 x 71 x 10 117 x 62 x 13 124 x 61 x 12

160 143 146

HTC Nokia LG

Titan Lumia 800 Jil Sander Mobile E906

599 499 300

sehr gut (100) befriedigend (80) befriedigend (83)

65 61 56

35 19 27

gut (134) gut (134) befriedigend (131)

13 10 13

4 4 4

28 26 26

15 16 15

12 12 12

12 12 12

10 11 10

9 9 9

9 9 9

7 7 6

8 8 8

0 0 0

7 10 7

gut (99) gut (100) befriedigend (90)

23 24 24

59 54 54

14 19 10

3 3 2

gut (65) gut (72) befriedigend (62)

23 26 21

10 13 11

15,5 17,5 13,5

16 15,5 16

398

gut

386

gut

366

befriedigend

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Mobilfunk

Vitaminschub

Microsoft hat sein Smartphone-

Betriebssystem durchgespült.

Ist Windows Phone 7.5 Mango

fit für den Kampf gegen Android

und Apple?

Fotos: Stéphane Bidouze – Shuttersock (1); Hersteller; Archiv

28

connect 1/2012


G

ut ein Jahr nach dem Start

von Windows Phone 7 hat

Microsoft in einem mehrstufigen

Prozess unter dem Codenamen

„Mango“ das erste umfassende

Update ausgerollt. Die Version 7.5

verspricht 500 neue Funktionen,

mit denen der IT-Riese im Smartphone-Markt

endlich den Durchbruch

schaffen will.

Auslieferung in Etappen

Neue Geräte wie die ab Seite 14

getesteten Modelle kommen bereits

mit Windows Phone 7.5 in die

Läden, für die Benutzer der Vorgängerversion

bietet der amerikanische

Softwarekonzern seit Ende

September ein kostenloses Firmware-Update

an. Damit der Aktualisierungsprozess

wie am Schnürchen

läuft und nicht alle auf einmal

die Server lahmlegen, schickt Microsoft

an zufällig ausgewählte

Anwendergruppen nach und nach

eine SMS-Nachricht, die über die

offizielle Verfügbarkeit ihres Updates

informiert.

Kein „Over-the-Air“-Update

Um die Mango-Aktualisierung

aufspielen zu können, muss das

Smartphone via USB-Kabel mit

dem PC verbunden sein. Die

zweite Grundvoraussetzung ist die

Installation des kostenlosen Programms

Zune auf dem PC. Die

Mediensoftware übernimmt auch

den lokalen Abgleich der Audio-,

Video- und Fotodateien zwischen

Computer und dem Windows-Mobiltelefon.

Gespeicherte persönliche

Daten und Einstellungen sind

nach dem Update verfügbar.

Oberflächlich betrachtet bleibt

zunächst alles beim Alten. Und das

ist auch gut so: Denn den aufgeräumten,

auf einfachste Weise anpassbaren

Startbildschirm haben

Windows-Phone-Anwender längst

kennen und zu Recht schätzen gelernt.

Wie gehabt führen die markanten

Touch-Felder, die in einem

nach unten ausbaufähigen, meist

zweireihigen Kachel-Muster angeordnet

sind, mit wenigen Fingerberührungen

zu der gewünschten

Funktion. Die zeitgemäße Benutzeroberfläche

und die lässige Multitouchbedienung

zeichnen auch

die Version 7.5 aus. Erfahrene Nutzer

der mobilen Windows-Variante

werden sich auf Anhieb heimisch

fühlen. Und neue Anwender? Auch

denen dürfte der Umgang mit dem

innovativen User Interface ohne

Startprobleme leicht fallen.

Erneuerungen von innen heraus

Wie gewohnt kommt man mit einem

Fingerwisch nach links vom

individuell eingerichteten Startscreen

zu der Komplettliste, die

alle verfügbaren Basisfunktionen,

Anwendungen und Zusatzprogramme

umfasst. Wer bisher aus

dem mittlerweile auch via Webbrowser

erreichbaren Windows

Marketplace häufig neue Apps auf

sein Smartphone geladen hat,

musste mit einer immer längeren

Liste klarkommen und häufiger

hin- und herscrollen, bis er das gewünschte

Zusatzprogramm starten

konnte. Die Mango-Version entschärft

dieses Problem mit einem

Eingabefeld für die Suche nach

Programm namen. Sind zudem

mehr als 44 Listeneinträge vorhanden,

führt eine automatisch zwischengeschaltete

Jump-Liste zu

den Einträgen mit dem gewünschten

Anfangsbuchstaben.

Kommunikation im Quadrat

Zentrale Elemente der Smartphone-Software,

wie beispielsweise

die mit Kommunikationsanwendungen

verzahnte Adressdatenbank,

bezeichnet Microsoft als

Hubs. In der Kontakte-Zentrale

können die Nutzer jetzt die Daten

der Freunde, der Kumpels vom

Sport und der Arbeitskollegen in

Gruppen zusammenlegen. Vorteil:

Wer ein spontanes Treffen anregen

möchte, wählt als Empfänger einfach

die gewünschte Gruppe aus

und schickt eine E -Mail oder SMS

an alle Mitglieder. Innerhalb des

Kontakte-Hubs wurde auch die

Anbindung an soziale Netzwerke

und Kommunikationskanäle wie

Mango im Gepäck: Windows-Phone-Neuheiten wie das Samsung

Omnia W haben von Haus aus Version 7.5 an Bord. Der Startbildschirm

mit den charakteristischen Kacheln und die flotte, intuitive

Touchbedienung gefallen nach wie vor.

29


Mobilfunk

Twitter und den Windows Live

Messenger besser integriert. Einmal

eingerichtet, erscheinen gleich

neben der Namensliste die Neuigkeiten

aller genutzten Kanäle oder

nur des gewünschten Zugangs wie

die Posts der Facebook-Freunde.

Ein Fingertipp auf das „+“-Zeichen

genügt, und schon kann der Nutzer

eigene Kommentare loswerden.

Erneuerte Nachrichtenzentrale

Hübsch übersichtlich zeigt sich der

Nachrichten(Messaging)-Hub. Das

Smartphone-Display stellt den

Verlauf digital geführter Konversationen

in farblich wechselnden

„Sprechblasen“ dar. Die personenbezogene

Thread-Darstellung umfasst

einen Mix verschiedener Medienkanäle

wie SMS, Windows

Live Chat und Facebook. Kommunikationsfreudige

können während

einer Unterhaltung zwischen den

Varianten wechseln. So bleiben die

Freunde (fast) immer erreichbar.

Ordnung im Posteingang

Wer Instant-Messaging betreibt, in

Facebook aktiv ist und simst, hat

oft auch mehrere E-Mail-Adressen

am Start. Windows Phone 7.5 fasst

mehrere Posteingänge in Linkedin-Boxen

zusammen. So können

Nutzer alle privaten und geschäftlichen

E-Mails in getrennten Postfächern

bündeln und in Form zweier

Kacheln via Drag-and-drop an

den Startbildschirm pinnen; in der

7er-Version hatte noch jede unterwegs

benötigte Mailadresse ein

eigenes Kastenfeld auf dem Startscreen

bekommen. Wie bisher teilen

die in den Live-Kacheln eingeblendeten

Zahlen dem Anwender

auf einen Blick mit, wie viele neue

Nachrichten von Freunden oder

Kollegen zwischenzeitlich eingegangen

sind. Dazu muss die Anwendung

nicht geöffnet werden.

Arbeitsplatzwechsel

Wie es sich für ein Windows-Phone

gehört, sind die mobilen Varianten

der Microsoft-Office-Software an

Bord. Damit können Büromenschen

unterwegs Texte bearbeiten

(Word), Tabellen editieren (Excel)

und Präsentationsvorlagen aktualisieren

(Powerpoint). Neben der

Display-Tastatur hilft bei der Bearbeitung

von Dokumenten die schon

länger integrierte Copy-and-paste-

Funktion.

Den Datenaustausch und den

Abgleich von Adressen und E-

Mails im privaten Umfeld erleichtert

ein Windows-Live-Zugang, der

auch einen 25-GB-Onlinespeicher

namens Skydrive beinhaltet. Wie

Google setzt auch Microsoft auf

die Datensynchronisation über eigene,

webbasierte Cloud-Dienste.

Die Smartphones mit Windows

Phone 7.5 lassen sich weiterhin

nicht als USB-Massenspeichermedium

in die Windows-PC-Welt

einbetten. Und auch der Datentransfer

über austauschbare Speicherkarten

ist bis auf Weiteres

nicht vorgesehen.

Schnelleres Umschalten

Den Wechsel zwischen Anwendungen

beschleunigt Microsoft mit

„Fast Application Switching“.

Längeres Drücken auf den Zurück-

Button führt zu einer Ansicht mit

den zuletzt verwendeten, nebeneinander

angeordneten fünf Programmen.

Einmal schnell horizontal

zum gewünschten Vorschaubild

scrollen, kurz drauftippen – und

schon kann der User die gewünschte

App erneut nutzen. Darüber hinaus

laufen jetzt auch mehrere Anwendungen

gleichzeitig. Beispielsweise

kann man Radio hören, während

man im Internet surft. Das ist

ein erster Schritt hin zu echtem

Multitasking. Einschränkungen

gibt es dennoch: So wurde das

Strea ming eines Youtube-Videos

im Praxistest beim Wechsel in eine

andere Anwendung unterbrochen.

Wer die Filmwiedergabe fortsetzen

möchte, kann zwar noch auf die

Webseite zugreifen, muss den Clip

aber neu starten.

Im Internet gut unterwegs

Die mobile Variante des Internet

Explorers 9 zeigt endlich auch in

der Breitbildansicht ein Adressfeld

für die Eingabe des gewünschten

Weblinks und unterstützt zudem

den neuen Webstandard HTML5.

Im Zusammenspiel mit einer Windows-Phone-typischen,

leistungsfähigen

Hardware können die mo-

Kommunikation leicht gemacht:

Voreinstellungen für

die gängigsten Webdienste

erleichtern die Einrichtung

der Accounts. Dialoge werden

personenbezogen und

unabhängig von den gewählten

Kommunikationskanälen

in farblich hinterlegten

Threads gezeigt. Die Verwaltung

mehrerer E-Mail-

Konten erleichtern jetzt

Post eingangsboxen.

Fotos: Tischenko Irina – Shutterstock.com (1); Hersteller; Archiv

Gruppendynamik: Die Jungs

aus dem Basketballverein

bilden eine, das Team bei

der Arbeit auch – wer

Freunde und Kollegen in

Gruppen zusammenfasst,

kann mit einem Fingertipp

eine Nachricht an alle

Mitglieder schicken.

30

connect 1/2012


Heft 6/2010

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Mobilfunk

bilen Begleiter in Webseiten eingebettete

HD-Videos nahezu

ruckelfrei zeigen. Flash-animierte

Inhalte und Java-Anwendungen

bleiben dagegen außen vor.

Erweiterte Suchmöglichkeiten

Vorbildlich ins System integriert

hat Microsoft diverse Suchfunktionen,

die über den Hardkey mit dem

Lupensymbol unter dem Display

abrufbar sind. Beim Finden im Internet

hilft, wie nicht anders zu erwarten,

Microsofts Suchmaschine

„Bing“. Wer die GPS-Ortung und

die Weitergabe seiner Positionsdaten

zulässt (unter „Einstellungen/Ortung/Ein“),

kann die Suchoption

„Lokal“ wählen und erhält

dann Ergebnisse in unmittelbarer

Umgebung.

Mit Kamera und Mikrofon suchen

Die Smartphone-Fotokamera versteht

sich neuerdings blendend mit

Besser organisiert:

Umfasst

die Programmliste

(links) mehr

als 44 Einträge,

erleichtert eine

alphabetische

Jump-Liste die

Auswahl. Für zügige

Programmwechsel

führt die

„Zurück“-Taste

zu den fünf zuletzt

benutzten

Apps.

Bing und hilft unter anderem dabei,

herauszufinden, was hinter den

quadratischen QR-Codes steckt.

So einfach geht’s: Im Submenü des

Bing-Screens das Kamera-Icon

kurz berühren, das Fotoauge über

das Schwarz-Weiß-Muster halten.

Schon zeigt der Bildschirm den zugehörigen

Weblink zu der Seite mit

den zugehörigen Informationen.

Faszinierende Augmented-Reality-

Apps können also kommen. Das

heißt: Städtereisende richten künftig

einfach ihr Windows Phone auf

eine Sehenswürdigkeit und bekommen

dann im Handumdrehen und

ohne Tipperei zusätzliche Infos zu

der Location aufs Display geschickt.

Doch die Suche geht noch weiter:

Hinter dem Notenschlüssel

verbirgt sich eine Musikerkennung,

die der bekannten App Shazam

ähnelt. Wird das Mikrofon des aktualisierten

Windows-Phones für

einige Sekunden an den Lautsprecher

des Hi-Fi-Systems oder PCs

gehalten, gleicht Bing das ermittelte

Audiomuster mit einer Musikdatenbank

ab. Bei erfolg reicher Suche

zeigt das Display den gesuchten

Titel und Interpreten an.

Es geht voran

Auch wenn eine Lösung für einen

lokalen, webunabhängigen Dateiaustausch

zwischen PC und Windows-Phones

weiterhin fehlt und

obwohl die Verwendung als Mobilfunkmodem

für andere Geräte

(Teth ering) mit den neuen Modellen

zwar vorgesehen, bisher aber

nicht implementiert ist: Das verbesserte

Zusammenspiel zwischen

der Hardware, dem Betriebssystem

und den Webservices zeigt, dass

Microsoft bei Windows 7.5 hinter

der schmucken Fassade mehr getan

hat, als Schönheitsreparaturen vorzunehmen.

Wir sind gespannt auf

den nächsten Schritt. JOACHIM BLEy

Anders suchen, mehr finden: Bing Audio fahndet

mit Hilfe des Mikrofons nach unbekannten Musiktiteln.

Zudem dechiffriert Bing die mit der Kamera

eingescannten Buchtitel, Cover, Bar- und QR-

Codes. Neu ist auch die lokale Suche basierend

auf der GPS-Ortung.

Mehr Spaß beim Eintauchen

ins Internet: Die

mobile Version des aktu-

ellen Desktop-Browsers

Internet Explorer 9 unterstützt

den neuen Webstan-

dard HTML5 und kann

damit auch in moderne

Webseiten eingebettete

Full-HD- Videos zeigen.

32

connect 1/2012


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Mobilfunk

Grüne

Mehrheit

Samsung und Sony Ericsson

legen unermüdlich nach: Vier

Androiden mit höchst unterschiedlichen

Talenten im Test.

A

ndroid, Android – immer wieder Android. Mitte

November vermeldete das Marktforschungsunternehmen

Gartner, dass weltweit so gut wie jedes zweite

Smartphone (52,5 Prozent) mit der Google-Plattform ausgestattet

ist; vor einem Jahr war es noch jedes vierte. Fleißig

gepusht wird Android unter anderem durch Samsung

und Sony Ericsson, die beide schon heute eine stattliche

Anzahl an Modellen auf dem Markt haben und nicht müde

werden, weitere nachzuschieben. Wir haben uns ihre jüngsten

grünen Babys zur Brust genommen.

AthAnAssios KAliudis, MichAel PeucKert

34

connect 1/2012


Samsung Galaxy W

Obwohl als Mittelklasse-Modell positioniert, vollbringt das Galaxy W

ein Kunststück und landet unter den Top 15 der Bestenliste.

Auf den ersten Blick sieht das Galaxy W nicht

unbedingt wie ein Überflieger-Smartphone aus:

schlichtes, eher langweiliges Design, ein leicht

knarzendes Kunststoffgehäuse und ein gewöhnliches

TFT-Display mit 480 x 800 Pixeln Auflösung

auf einer Diagonalen von 3,7 Zoll – das ist

mittlerweile der Mindeststandard. Allein die

leicht geriffelte Akkuabdeckung wertet das Gehäuse

etwas auf und sorgt dafür, dass das Smartphone

sicher und angenehm in der Hand liegt.

Sobald man jedoch mit den ersten Fingerwischern

durch Homescreens und Menüebenen

gesurft ist, staunt man nicht schlecht: Apps starten

schnell, Bildergalerien lassen sich verzögerungsfrei

durchschieben und Karten in Google

Maps per Multitouch geschmeidig größer respektive

kleiner zoomen. Verantwortlich für das

flotte Arbeitstempo zeichnet der mit 1,4 Gigahertz

taktende Single-Core-Prozessor, der offensichtlich

sehr gut mit der restlichen Hardware

des Galaxy W abgestimmt ist.

Klasse Teamwork: Touchwiz und Android

Das gilt vor allem auch für den Touchscreen:

Fingereingaben werden stets zuverlässig und

sicher erkannt. Etwas zugeknöpfter sind die beiden

Sensortasten unterhalb der Anzeige: Die für

die Android-Bedienung obligatorischen Drücker

reagieren nicht immer auf die erste Eingabe.

Dieser Makel ist aber zu verschmerzen, immerhin

lösen die Tasten so nicht so schnell ungewollt

aus.

Als Betriebssystem kommt Googles Android

in Version 2.3 alias Gingerbread zum Einsatz;

wie in der kompletten Galaxy-Reihe üblich, ist

Samsungs eigene Benutzeroberfläche

Touchwiz installiert, hier in Version 4.0.

Sie bietet einige praktische Zusatz-Features,

etwa die Möglichkeit, Höhe und

Länge der Samsung-eigenen Widgets zu

skalieren oder alle sieben Startbildschirmansichten

mit einem Fingerwisch durchzuscrollen.

Ebenfalls mit am Start: die

drei Multimedia-Kanäle Social-, Musicund

Games-Hub für bequemes Netzwerken,

Musik-Downloads und mobilen

Gaming-Spaß. Im Vergleich zum großen

Bruder Galaxy S II (Test in connect

7/2011), der auch mit Touchwiz 4.0 ausgestattet

ist, fehlt dem Galaxy W softwareseitig

nur der Readers-Hub.

Ausdauer-Spezialist Samsung

Auch auf die Kipp-Zoom-Funktion hat Samsung

hier verzichtet, nicht aber auf einen schnellen

Webbrowser. Zwar erreicht das W keine Rekordwerte

beim Laden von Webseiten, ist aber

dank WLAN und HSPA immer flott im Internet

unterwegs. Dass Samsung das Energiemanagement

seiner Smartphones vergleichsweise gut

im Griff hat, ist schon länger kein Geheimnis.

Und so kann auch das Galaxy W mit erstaunlich

guten Ausdauerwerten von 6:40 Stunden im

Alltagsmix aufwarten – das entspricht netto locker

einem ganzen Tag bei intensiver Nutzung.

Nicht ganz so viel Lob gibt’s für die Funk- und

Akustikeigenschaften, die aber insgesamt noch

immer auf gutem Niveau liegen.

Nimmt man das alles zusammen, landet das

Galaxy W auf den vorderen Plätzen unserer

Der Funktionsumfang des Galaxy W

lässt sich per Apps aus dem Android Market

nahezu beliebig erweitern.

Bestenliste und stellt als Mittelklasse-Modell

die Verhältnisse etwas auf den Kopf. Den Kunden

kann’s freuen: Dank solider Verarbeitung,

flottem Arbeitstempo, vorbildlicher Ausdauerwerte

und reichlich Ausstattung für faire 379

Euro Preisempfehlung ist das Galaxy W ein

waschechter Kauftipp.

connect-Urteil

gut (417 Punkte)

Die 3,7 Zoll große Anzeige

bietet genug Platz für das

Studium von Webseiten.

Der Task-Manager listet alle aktiven

Anwendungen und zeigt, wieviel

Speicher belegt ist.

Samsung Galaxy W

379 Euro

Viel Leistung fürs Geld: Als Businesshandy

taugt das Galaxy W zwar weniger,

in den anderen Disziplinen kann es mit

High-End-Modellen mithalten.

So gut geeignet für:

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Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Fotos: photoslb – Shutterstock (1); Hersteller; Archiv

35


Mobilfunk

Samsung Galaxy S Plus

Mit Hard- und Softwareupgrade zeigt sich das Galaxy S Plus auf dem

neuesten Stand. Der schnelle Prozessor verbraucht aber mehr Strom.

Das Galaxy S Plus steckt im gleichen Gehäuse

wie das Galaxy S I9000, ist aber

auch in Weiß erhältlich.

Hinter dem

Programm

Music Hub

steckt der

Musicstore

von 7digital.

Heimlich, still und leise hat Samsung im

Schatten der aktuellen Flaggschiffe

Galaxy S II und Galaxy Note mit dem

Galaxy S Plus eine interessante Variante

seines guten alten Galaxy S I9000 herausgebracht.

Letzteres gehört ohne

Zweifel zu den bekanntesten Android-

Smartphones dieses Erdballs. Das Erfolgsmodell

hat mittlerweile zwar einige

Monate auf dem Buckel, was in diesem

schnelllebigen Markt einer kleinen

Ewigkeit entspricht, wird aber nach wie

vor gut verkauft und gehört immer noch

zu den besten Smartphones in der connect-Bestenliste.

Optisch gleichen sich

das Galaxy S I9000 und das neue Galaxy S

Plus wie ein Ei dem anderen. Erst beim genauen

Blick auf das Datenblatt offenbaren sich dem

interessierten Nutzer dann doch die teils gewaltigen

Unterschiede.

Tempo-Tuning par excellence

Allem voran ist hier das neue Herzstück zu nennen:

der Prozessor mit seiner Taktung von satten

1,4 GHz. Damit bietet das Galaxy S Plus eine

noch schnellere Menüführung, geschmeidigere

Übergänge bei Menüwechseln und ein besseres

Multitasking als das gewiss nicht lahme Galaxy

S. Es ist schon erstaunlich, was für einen Performanceschub

ein solches Upgrade bringen kann.

Auch beim Datenverkehr drückt das gepimpte

Samsung mächtig auf die Tube und schafft dank

HSPA+ bis zu 14,4 Mbit/s im Download und

5,76 Mbit/s im Upload. Die übrige Ausstattung

ist ebenfalls auf der Höhe der Zeit. So kommt

das Galaxy S Plus mit schnellem n-WLAN,

A-GPS für die kostenlose Google-Navigation

und über 6 GB Speicher für Nutzerdaten daher,

der sich per Micro-SD-Karte aufrüsten lässt.

Das war aber noch längst nicht alles, denn mit

Android in der Version 2.3.3 präsentiert sich

auch das Google-Betriebssystem auf recht aktuellem

Stand. Zwar ist die Nachfolgerversion

Android 4 bereits erschienen, aber nur für wenige

Modelle verfügbar (siehe Seite 48). Die Bedienung

über das nach wie vor bildgewaltige

AMOLED-Display mit einer Diagonalen von

4 Zoll und einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln

gelingt intuitiv und problemlos. So kommen

auch Smartphone-Einsteiger schnell zurecht.

Wer im System zu Hause ist, kann die bis

zu sieben, horizontal durchblätterbaren Startbildschirme

mit Widgets und Schnellzugriffen

komfortabel seinen Bedürfnissen anpassen.

Nützlich ist auch die Zusatzausstattung wie

der E-Book-Reader Aldiko oder der Music Hub,

der auf den gut gefüllten Plattenladen von 7digital

verlinkt. Dank dem Heimvernetzungsstandard

Allshare (auch DLNA) verbindet sich das

Samsung mit kompatiblen Partnern aus der Unterhaltungselektronik.

So gelangen Musik, aber

auch selbstgedrehte HD-Videos und Bilder der

5-Megapixel-Kamera drahtlos zum TV oder zur

Hi-Fi-Anlage.

Gute Laborwerte

Wie der Vorgänger lässt auch das Samsung

Galaxy S Plus in unserem Testlabor nichts anbrennen:

Die typische Ausdauer von 6:46 Stunden

kann sich ebenso sehen lassen wie die maximale

Gesprächszeit von 14 Stunden – wobei

der schnellere Prozessor mehr Strom verbraucht

als das Exemplar des Vorgängers, der noch länger

durchhielt. Und so landet das Update trotz

besseren GSM-Empfangs in der Endabrechnung

knapp hinter dem älteren Modell – doch

das kann man angesichts der Verbesserungen

locker verschmerzen.

connect-Urteil

Fotos: photoslb – Shutterstock (1); Hersteller;

Die Qwertz-Tastatur verwöhnt mit großen

Bedienflächen, Swype erleichert die Texteingabe.

Samsung Galaxy S

Plus

459 Euro

Das auf aktuelle Standards aufgerüstete

Galaxy S Plus bietet zum günstigen

Preis alles, was ein modernes Smartphone

können sollte.

So gut geeignet für:

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Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

gut (419 Punkte)

36

connect 1/2012


Fujitsu empfiehlt Windows® 7.

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Mobilfunk

Sony Ericsson

Live mit Walkman

Kompaktes Gehäuse, guter Lautsprecher, erweiterte Musikfunktionen

mit Social-Touch – fertig ist der Walkman 2.0.

It’s all about music – beim Sony Ericsson Live

mit Walkman ist der Name Programm: Die erste

Geige spielt hier der Musicplayer – begleitet

von praktischen Zusatzfunktionen etwa zum

Teilen und Kommentieren von Musikstücken in

der Welt sozialer Netzwerke. Nach einer ganzen

Reihe einfacher Walkman-Handys ist das Live

nun das erste (und letzte?) Walkman-Smartphone

des mittlerweile aufgekündigten Joint Ventures

zwischen Sony und Ericsson. Künftig will

Sony allein weitermachen.

Die Walkman-Qualitäten jedenfalls überzeugen

auf Anhieb: Zum einen ist das Smartphone

kompakt und passt bequem in jede Hosentasche,

zum anderen ist der verbaute Lautsprecher

vergleichsweise kräftig und klingt dank Sonys

X-Loud-Technologie auch sehr ordentlich.

Dennoch empfiehlt es sich, Musik über Kopfhörer

zu genießen, auch aus Rücksicht auf Mitmenschen.

Die mitgelieferten Lauscher sind

okay, dank der an der Gehäusestirn platzierten

3,5-Millimeter-Klinkenbuchse lassen sich aber

auch hochwertigere Modelle einstöpseln. Bei

unseren Audio-Messungen (siehe Seite 42)

zeigte der Ausgang einen ausgewogenen Frequenzverlauf

– sehr gute Bedingungen also für

High-End-Kopfhörer.

Musicplayer mit „unendlich“ viel Mehrwert

Für den direkten Zugriff auf den Musicplayer ist

neben der Klinkenbuchse eine spezielle Walkman-Taste

eingebaut, sie startet und beendet

den Player auf Knopfdruck. Separate Hardwaredrücker,

um die Wiedergabe zu steuern

oder zwischen den Tracks zu switchen,

sind allerdings keine vorgesehen, das gelingt

nur über die eingeblendeten Softkeys.

Beim Musicplayer handelt es sich

nicht etwa um die Android-Standardware,

sondern um eine Sony-Ericsson-

Anwendung. Diese bietet neben der Erstellung

von Playlisten, Zufallswiedergabe,

vordefinierten Equalizer-Einstellungen

und Albencover besonders durch

den „Infinity“-Button echten Mehrwert.

Drückt man auf das Symbol mit der liegenden

Acht, klappt ein Untermenü auf

und bietet über Wikipedia, Youtube oder

Google weitere Infos zu Titel und Interpreten.

Für Musikfans und Gelegenheits-Surfer

Wer auf Facebook unterwegs ist und sich Freunden

mitteilen möchte, kann auf Knopfdruck aus

dem Player heraus den aktuell gespielten Track

auf seine Pinnwand posten. Umgekehrt filtert

ein auf dem Startbildschirm platzierbares Widget

sämtliche Musik- und Video-Posts von

Freunden heraus. Zwei Online-Stores zum Kaufen

von Musik und Videos, ein UKW-Radio und

der Musikerkennungsdienst Track ID runden

die musikalischen Qualitäten des Live mit

Walkman ab.

Damit Smartphone-Bedienung und Organisation

der Startscreens übersichtlich gelingen, ist

die Timescape-Benutzeroberfläche auf den

kompakten 3,2-Zoll-Bildschirm angepasst (siehe

Screenshot unten). Dessen Auflösung ist

zwar nicht ganz so fein, der Displaygröße aber

Über den „Infinity“-Button bietet das Live

weitere Information zu Titel und Interpreten

aus Wikipedia, Youtube und Google.

durchaus angemessen. Und so werden auch

Webseiten ordentlich und dank Flash-Unterstützung

vollständig dargestellt; für kürzere Ausflüge

ins World Wide Web ist das Live startklar.

Positiv fällt auch die flotte Performance auf:

Webseiten laden zackig, Apps starten zügig. Somit

spricht das Live in erster Linie Musikliebhaber

an, die sich gerne auf Facebook mitteilen

und ein kompaktes Mobiltelefon suchen, mit

dem sie auch mal im Web surfen können.

connect-Urteil

gut (380 Punkte)

Der Sony-Ericsson-eigene Player

gefällt mit Coveranzeige und integrierten

Facebook-Funktionen.

Bis zu vier Shortcuts lassen sich in

jede Ecke platzieren. Das schafft

Platz und Übersicht auf dem Screen.

Sony Ericsson Live

mit Walkman 229 Euro

Mit dem Walkman-Smartphone kann

man nicht nur Musik genießen, sondern

auch gut telefonieren. Auch die Kamera

macht einen ordentlichen Job.

So gut geeignet für:

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Telefonie

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Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Fotos: photoslb – Shutterstock (1); Hersteller; Archiv

38

connect 1/2012


www.fonic.de

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gilt für inländische, paketvermittelte Datennutzung (ausgeschlossen Peer-to-peer). Ab Datennutzung über 500 MB/Abrechnungsmonat wird die Bandbreite

auf 64kbit/s beschränkt. Keine Mindestlaufzeit, Kündigung jederzeit zum Ende des Abrechnungsmonats möglich.


Mobilfunk

Sony Ericsson

Xperia Active

Ein Smartphone mit Nehmerqualitäten: Das Xperia Active ist wasser-

fest, staubdicht und hat einen kratzfesten Bildschirm.

Neue Screens

von Saki

Das Xperia Active ist von

Haus aus mit Tracking-Software, Pedometer

und digitalem Kompass ausgestattet.

Härtetest in Stuttgart: Wir haben das Outdoor-

Gerät mehrmals in den See getaucht – unser

Testgerät funktionierte weiterhin tadellos.

Es ist ein Smartphone fürs Grobe: Das

Xperia Active muss man nicht mit Samt-

handschuhen anfassen; es kann auch mal

vom Tisch, in den Bach oder aus dem

Fenster fallen, ohne dass es gleich kaputt

geht. Sony Ericsson hat das Active nach

IP67 zertifiziert, das heißt im Klartext:

Das Smartphone ist ideal für den Out-

door-Einsatz gewappnet, kann also auch

auf Baustellen seinen Mann stehen, här-

tere Stöße wegstecken und auch gerne

mal in einer Schlammpfütze oder im

Schnee landen. Laut Zertifikat muss das

Active „30 Minuten bei einem Meter

Wassertiefe“ funktionsfähig bleiben – da

darf das Gehäuse keine Schwäche zeigen, muss

kompakt und dicht verschlossen sein. Daher

sind USB- und Klinkenanschluss auch mit einer

Gummikappe geschützt und Ein-/Ausschalter,

Lautstärke- sowie Kameratasten wasserfest abgedichtet.

Selbst das Kameraobjektiv und die

Foto-LED sind tief im Gehäuse versenkt und

somit sicher vor Schlägen. Auch Akku, SIMund

Speicherkarten-Slot werden durch einen

doppelten Rückenpanzer vor Feuchtigkeit geschützt;

nimmt man den gummierten Akkudeckel

ab, liegt eine zweite, abgedichtete Schutzkappe

über den empfindlichen Komponenten.

Kicken, treten, tränken – alles kein Problem

Der 3 Zoll große TFT-Bildschirm ist aus Mineralglas

gefertigt, sprich widerstandsfähig und

kratzfest. Der Clou dabei: Selbst Eingaben mit

nassen Fingern erkennt der Touchscreen und

setzt sie meist zuverlässig um – Nachrichten

tippen oder Websurfen

im Freien bei Wind und

Wetter? Mit dem Xperia

Active kein Problem.

Auch in unserem

Härtetest stellt das Outdoor-Smartphone

seine

Nehmerqualitäten unter Beweis: Wir sind drübergelaufen,

haben es in einen Stuttgarter See

gepfeffert (siehe Foto), es hart gegen Tischkanten

geklopft, auf dem Flur als Fußball benutzt

und dem Display mit dem Schlüsselbund zugesetzt

– das Active zeigte sich unbeeindruckt.

Sportsfreunde können also ohne zu zögern

mit dem Smartphone auf Tour gehen, passende

Tracking-Software, Pedometer und einen digitalen

Kompass hat Sony Ericsson bereits auf

dem Gerät installiert und liefert sogar eine

Schlaufe für das Handgelenk, eine Tragetasche

für den Oberarm und ein Wechselcover mit.

Die spitze Zielgruppe wird perfekt bedient

Ganz nebenbei ist das Xperia Active auch ein

vollwertiges und mit allen gängigen Android-

Funktionen ausgestattetes Smartphone mit

Gingerbread-2.3-Betriebssystemversion und

Sony-Ericsson-eigener Timescape-Benutzeroberfläche.

Bedienelemente und -struktur sind

auf den relativ kleinen und mit 320 x 480 Pixeln

recht grob auflösenden Bildschirm angepasst.

Der verbaute 1-Gigahertz-Prozessor sorgt für

angenehmes Arbeitstempo – mit einem High-

End-Modell kann sich das Active freilich nicht

messen.

Kritik einstecken musste das Outdoor-Gerät

im Labor: Die Ausdauerwerte sind mit knapp

fünf Stunden im Alltagsmix und neun Stunden

Gesprächszeit im E-Netz noch akzeptabel. Die

mauen Funk- und Akustikeigenschaften kosten

jedoch Punkte. So ist die Empfangsqualität besonders

im 3G-Betrieb schwach und beim Telefonieren

auf Festnetzseite ein nicht unerhebliches

Rauschen zu hören.

Ganz klar: Das Active ist kein Allerweltshandy,

vor allem auch kein „Just another“-Android.

Mit seinen Outdoor-Qualitäten ist es ideal

für jeden, der sein Smartphone nicht gern verhätschelt

und es zum Arbeiten oder Sport treiben

mit ins Freie nimmt.

connect-Urteil

Del digna faci bla consed mod ex er alit am

iurem vel ut iure consed ercidunt vulla alisi.

Del digna faci bla consed mod ex

Sony Ericsson

Xperia Active 309 Euro

Dank Android-Plattform ist das Outdoor-

Smartphone gut ausgestattet, zeigt aber

ein paar Schwächen bei den Funk- und

Akustikmessungen im Labor.

So gut geeignet für:

■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

gut (378 Punkte)

40

connect 1/2012


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Mobilfunk

AudioeigenschAften

Samsung Galaxy S Plus Der Frequenzverlauf

offenbart zu tiefen Tönen hin einen

frühzeitigen Abfall. Akustisch kommt diese

Schwäche kaum zum Tragen. Die übrigen

Messungen liegen im grünen Bereich.

Samsung Galaxy W Wie bereits das Galaxy

S Plus zeigt auch das Galaxy W von

Samsung einen leichten Bassabfall. Die

Ergebnisse für Klirrfaktor und Rauschabstand

sind dagegen tadellos.

Sony Ericsson Live Wie es sich für ein

Walkman-Modell gehört, zeigt das Live

einen linealglatten Frequenzverlauf ohne

jegliche Problemstellen. Dies ist die Basis

für eine ausgewogene Wiedergabe.

Sony Ericsson Xperia Active Auch das

Xperia Active liefert einen linearen Frequenzgang.

Mit einem 94 dB bietet das

Outdoor-Modell zudem den höchsten

Rauschabstand in diesem Vergeleich.

AUSSTATTUNG

MARKE Samsung Samsung Sony Ericsson

Modell Galaxy S Plus Galaxy W Live

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser Android 2.3.3/Å Android 2.3/Å Android 2.3.4/Í

Prozessor/Taktfrequenz (MHz) MSM8255T/1400 k.A./1400 Snapdragon MSM8255/1000

interner Speicher (MB) 6250 2700 305

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Í/Å/Å Í/Í/Å/Å Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar Li-Ionen/Å Li-Ionen/Å Li-Ionen/Å

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel Stereo-Headset/Å Stereo-Headset/Å Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte Í Í 2 GB

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto Í/Í Í/Í Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 14,4/5,76 14,4/5,76 7,2/5,76

WLAN-Standard 802.11b/g/n 802.11b/g/n 802.11b/g/n

Bluetooth Å Å Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Í/Í

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion Micro-USB/Å/Å Micro-USB/Å/Å Micro-USB/Å/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) selbstl. OLED/4 transm. TFT/3,7 transm. TFT/3,2

Auflösung (Pixel) 480 x 800 480 x 800 480 x 320

Anzahl der Farben 16700000 16700000 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Í/Í

Makeln/Rufnummernunterdrückung Å/Å Å/Å Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 2/Å/Å 2/Å/Å 2/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten Å/Å Å/Å Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen Å/Å Å/Å Å/Å

SMS/MMS/Fax Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung Å Å Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3 7/3/3 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

Terminverwaltung Å Å Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine Å/Å Å/Å Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät Í Í Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML optional/Í/Å optional/Í/Å Å/Í/Å

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Å/Í Å/Å/Í/Í Í/Í/Í/Í

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum Í/Í Å/Å Í/Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten Å/Å Å/Å Å/Í

Excel betrachten/bearbeiten Å/Å Å/Å Å/Í

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting Å/Å/Í/Å Å/Å/Í/Å Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

WAP Å Å Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Í/Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung Å/Å Å/Å Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/5 Å/5 Å/5

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS Å/Å Å/Å Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard Google Maps Navigation/Í/Å Google Maps Navigation/Í/Å Google Maps Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner Vollversion/Å Vollversion/Å Vollversion/Å

42

connect 1/2012


Sony Ericsson

Xperia Active

Android 2.3.4/Í

Snapdragon MSM8255/1000

313

MicroSD

Í/Í/Å/Å

Li-Ionen/Å

Stereo-Headset/Å

2 GB

Í/Í

Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å

7,2/5,76

802.11b/g/n

Å

Å/Å/Å

Å/Í/Å

Å/Í/Í

Micro-USB/Å/Å

transfl. TFT/3

320 x 480

16700000

Å/Í/Í

Å/Å

2/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Í

Å

7/3/3

Å/Å/Í

Å

Å/Å/Å

Å/Å

Í

Å/Í/Å

Í/Í/Í/Í

Í/Í

Å/Í

Å/Í

Å/Å/Í

Å/Å/Í/Å

Å/Å/Å

Å

Å/Í/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Í

Å/5

Å/Å

Google Maps Navigation/Í/Å

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE Samsung Samsung Sony Ericsson Sony Ericsson

Modell Galaxy S Plus Galaxy W Live Xperia Active

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900)

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen

die real abgestrahlte Leistung. Sie basieren

auf den Messwerten, die in der Angabe

effektive Strahlungsleistung zusammen-

E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800)

gefasst sind.

UMTS-Netz UMTS-Netz UMTS-Netz UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 20,8 20,1 13,7 21,0 18,4 10,5 21,3 19,3 14,0 18,5 19,0 12,4

relative Empfindlichkeit (dB) -14 -10 -9 -14 -12 -7 -13 -9 -7 -15 -11 -13

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) -0,52/0,346 -0,32/0,517 0,21/1,000 0,78/0,860

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 11,2/13,3 11,9/17,3 11,6/16,4 12,4/18,8 9,0/20,8 10,2/22,5 9,1/16,5 10,7/18,9

Verzerrungen (dB) -29,5/-29,1 -31,7/-31,1 -30,5/-30,7 -31,9/-33,1 -26,4/-28,9 -28,9/-28,8 -26,1/-26,7 -27,4/-32,0

Ruherauschen (dB) -65,3/-45,0 -65,5/-46,4 -65,6/-42,7 -65,4/-43,5 -65,3/-30,1 -65,8/-31,8 -63,9/-36,3 -63,2/-37,9

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/3 4/3 4/2 4/3 5/3 5/3 5/4 5/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 43,8/46,0 43,5/45,6 43,6/46,3 43,4/45,6 39,5/41,2 40,4/42,1 40,1/42,1 39,6/41,7

Übersprechen (dB) 16,1 16,2 17,9 18,3 18,0 18,3 18,5 18,8

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 6:46 6:40 5:21 4:56

Gesprächszeit (Stunden) 10:45 14:04 5:10 11:56 14:18 5:04 7:19 9:50 3:23 7:39 9:01 2:49

Standby-Zeit (Tage) 18 23 16 19

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 267 318 143 209

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 123 x 65 x 12 116 x 60 x 12 106 x 57 x 15 98 x 56 x 16

Gewicht (Gramm) 119 116 116 114

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE Samsung Samsung Sony Ericsson Sony Ericsson

Modell Galaxy S Plus Galaxy W Live Xperia Active

Preis (Euro) 1 459 379 229 309

AUSDAUER max. 115 sehr gut (98) sehr gut (104) gut (89) gut (90)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 69 69 62 59

Standby-Zeit 35 29 35 27 31

AUSSTATTUNG max. 175 gut (148) gut (142) befriedigend (124) befriedigend (126)

System 15 14 10 5 5

Lieferumfang 10 4 4 6 6

Display 30 27 25 20 21

Connectivity 20 20 19 18 18

Telefonfunktionen 15 13 12 10 10

Messaging 15 12 12 12 12

PIM 15 11 12 11 11

Office 10 10 10 6 6

Browser 10 10 10 10 10

Kamera 10 6 7 7 7

Musik und Video 10 10 10 9 9

Features 5 1 1 0 1

Navigation 10 10 10 10 10

HANDHABUNG max. 125 gut (103) gut (105) gut (98) gut (99)

Handlichkeit 30 25 27 26 26

User-Interface 70 61 60 55 54

Verarbeitungsqualität 20 14 15 14 16

Dokumentation und Support 5 3 3 3 3

MESSWERTE max. 85 gut (70) gut (66) gut (69) befriedigend (63)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 25 23 25 21

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 12 10 13 10

Akustik-Messungen Senden 17,5 17 17,5 16 16

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 16 15 15 16

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

URTEIL max. 500

419

gut

417

gut

380

gut

378

gut

43


Mobilfunk

Lecker

Android 4.0 bietet

einen verbesserten

Browser und mehr

Kontrolle über verbrauchte

Daten.

Update!

Googles Betriebssystem-Bäcker

haben die neue Version Android 4.0

aka Ice Cream Sandwich vom Blech

gelassen. Wir haben bereits gekostet.

Der Lockscreen

lässt sich auch

per Gesichtserkennung

entsperren;

auch

die Google-

Mail-App glänzt

mit neuen

Funktionen.

M

it Android 4.0 führt Google

seine Entwicklungslinien

2.x und 3.x zusammen; die

Firmware mit dem Codenamen

Ice Cream Sandwich vereint die

Smartphone- und Tablet-Versionen

der Google-Plattform und läuft

nun auf Geräten beider Produktkategorien.

Somit rücken Android-

Smartphones und -Tablets in Sachen

Optik und Bedienung sehr

nah zusammen – ein Vorteil, sowohl

für die Nutzer als auch die

Entwickler.

Die überarbeitete Benutzeroberfläche

von Ice Cream Sandwich

bringt vor allem in Sachen Personalisierung

mehr Flexibilität,

etwa durch skalierbare Widgets

und kontextbezogene Aktionsfelder.

Auch verbessertes Multitasking

und ein schnellerer Webbrowser

sind an Bord (die wichtigsten

Neuerungen im Detail finden Sie

im Kasten rechts). Auffällig im

Vergleich zu Android-2.x-Geräten

ist: Smartphones und Tablets mit

der neuesten Firmware kommen

ohne die Android-typischen Hardkeys

unterhalb des Bildschirms

daher. Die für die Bedienung notwendigen

Steuerelemente sind

komplett auf den Touchscreen gewandert.

Bedienung ohne Hardkeys

Und wie fühlt sich die neue Oberfläche

im Alltag an? Für alte Android-Hasen

anfangs gewöhnungsbedürftig,

vor allem, weil es den

Kontextmenü-Drücker in der vertrauten

Form nicht mehr gibt. Doch

nach kurzer Zeit geht einem die

Fulltouch-Steuerung in Fleisch

und Blut über. Das neue Tasten-

Trio besteht aus „Zurück“, „Startbildschirm“

und der neuen

„Multitasking“-Ansicht; Letztere

blendet alle im Hintergrund aktiven

Programme in einer schicken

Echtzeit-Darstellung ein und macht

das Switchen zwischen verschie-

44

connect 1/2012


denen Anwendungen einfacher.

Mit neuen Animationen und kleineren

Design-Änderungen wirken

Homescreens und Hauptmenü moderner,

aber noch immer nicht

optimal übersichtlich. Was fehlt,

ist ein Flash-Player beim Websurfen.

Google möchte hier schnell

per Update eine Lösung nachliefern,

bis dahin heißt es: eingeschränkter

Webzugriff!

Wer bekommt das Update?

Als erstes und bisher einziges Gerät

ist das Samsung Galaxy Nexus

(Praxistest in connect 12/2011) mit

Android 4.0 ausgestattet. Laut

Google sind alle auf 2.3-Gingerbread

basierenden Smartphones

auch mit der neuesten Firmware

kompatibel. Wann genau die erste

Update-Welle kommt, ist aber noch

unklar, die Hersteller müssen das

System erst an ihre Hardware anpassen.

Sony Ericsson jedenfalls

will im „ersten Halbjahr 2012“ alle

2011er-Modelle updaten, darunter

auch das Flaggschiff Xperia Arc S.

Motorola hat angekündigt, Updates

für sein neues RAZR und das

bereits verfügbare Tablet Xoom

bereitzustellen, während LG bisher

nur Pläne für das Optimus Speed

konkretisiert, aber nicht terminiert

hat. HTC möchte das Update „im

Frühjahr erstmal für die Sensation-

Familie“ anbieten. Nur Samsung

hat noch keine offiziellen Aussagen

getroffen, wir gehen allerdings

davon aus, dass mindestens die

Spitzenmodelle Galaxy S II und

Galaxy Note in den Genuss eines

Ice Cream Sandwichs kommen.

AThAnAssios KAliUdis

die Multitasking-Ansicht

erlaubt schnelles Wechseln zwischen

Anwendungen, beispielsweise schen der neuen diktierfunktion und

dem Bildbearbeitungsmodus in der

Kamera-Anwendung.

zwi-

Die wichtigsten Neuerungen

Google zieht mit Android 4.0 die Stellschrauben gleich an mehreren

Stellen an. Lesen Sie, was Ice Cream Sandwich bietet.

Ordner und Widgets

Um Apps in Ordnern zu organisieren,

genügt es nun, die Shortcuts übereinander

zu legen – das hat sich

Google bei Apple abgeschaut. Sehr

praktisch ist, dass sich ab Android

4.0 alle Widgets nach Belieben skalieren

lassen; das ging bisher nur mit

Samsung-eigenen Widgets auf ausgewählten

Geräten des Herstellers.

Datenverbrauch

kontrollieren

Volle Kontrolle über den Datenverbrauch:

In einer grafisch aufbereiteten

Darstellung gibt Android 4.0 Infos

zum Datenverbrauch. Dabei lässt

sich auch der Verbrauch einzelner

Apps im Detail anzeigen; außerdem

unterscheidet die Anwendung zwischen

mobilen und WLAN-Daten.

Besonders praktisch ist die Möglichkeit,

den Datenverbrauch zu beschneiden:

Hier kann der Nutzer ein

definiertes Datenlimit für einen bestimmten

Zeitraum festlegen; ist der

überschritten, kappt

das Smart-

phone die Datenverbindung automatisch.

Wer nicht möchte, dass im

Hintergrund laufende Apps Daten ins

Netz schicken, kann auch diesen

Verbindungskanal unterbrechen.

Überarbeiteter

Browser

Googles Webkit-Browser verwaltet

nun bis zu 16 Tabs gleichzeitig, speichert

Internetseiten zum späteren

Offline-Lesen in einer eigenen Ansicht

ab und synchronisiert Lesezeichen

automatisch mit dem

Chrome-Browser auf dem Rechner.

Einige Web seiten, beispielsweise

Spiegel.de, starten automatisch in

der mobilen Browseransicht, wenn

sie von einem Smartphone oder

Tablet aufgerufen werden. Auch lässt

sich in der neuen Browserversion

die herkömmliche Desktop-Ansicht

über das Menü mit zwei Fingertipps

aufrufen.

Diktierfunktion

Sie ist zwar nicht so intelligent wie

Apples Siri, aber für einfache Diktate

funktioniert sie schon ganz gut: Die

neue Sprachsteuerung in Android 4

setzt Gesprochenes recht zuverlässig

in digitalen Text um und erleichtert

damit etwa das Erstellen von Nachrichten

und Notizen.

Neuer Lockscreen

Um den Sperrbildschirm zu entriegeln,

kann man neben dem klassischen

Fingerwischer oder der PIN-

Eingabe nun auch die Gesichtserkennung

nutzen. Das Smartphone registriert

hierfür das Nutzerantlitz über

die Frontkamera und gibt den Bildschirm

bei Übereinstimmung frei.

Ebenfalls neu: Die Kamera-Anwendung

startet durch eine entsprechende

Fingergeste bereits aus dem

Lockscreen heraus.

Kamera und Fotos

Mit dem Update hat die Kamera-App

auch eine Panoramafunktion und

einen verbesserten Autofokus bekommen.

Außerdem ist die Auslöseverzögerung

kürzer, sodass mehrere

Aufnahmen schnell hintereinander

gelingen. Fotos lassen sich direkt auf

dem Smartphone bearbeiten, der

Nutzer kann rote Augen korrigieren

und diverse Filter anwenden. Das

neue Fotoalbum bietet eine Sortierund

Exportfunktion für soziale Netzwerke

und Online-Bilderdienste.

Datenübertragung

via NFC-Chip

Die Vorzüge der „Near Field Communication“-Chips

(NFC) werden

immer konkreter: Neben dem oft

zitierten, im Moment aber noch nicht

wirklich greifbaren bargeldlosen Bezahlen

zeigt die neue Funktion „Android

Beam“, was noch alles möglich

ist. Nutzer von Android-4.0-Geräten

können sämtlichen Content – Bilder,

Musik, Videos und Dokumente –

untereinander austauschen: einfach,

indem sie ihre Geräte Rücken an

Rücken legen.

Verbesserter

E-Mail-Client

Die Google-Mail-App hat ein optisches

und funktionales Facelift erhalten:

Das Design ist überarbeitet,

Nachrichten im Posteingang haben

eine zweizeilige Vorschauansicht und

die Toolbar im oberen Bildschirmbereich

bietet je nach Kontext unterschiedliche

Aktionsmöglichkeiten an.

In der Adresszeile eigener E-Mails

werden jetzt auch die Kontaktbilder

der Empfänger angezeigt. Eingegangene

Nachrichten der letzten 30 Tage

werden auf dem Gerätespeicher abgelegt,

sodass sie die Suchfunktion

auch im Offline-Modus findet.

Kontakte 2.0

Sind Benutzerkonten aus sozialen

Netzwerken hinterlegt, holt sich das

Adressbuch aktuelle Infos und verknüpft

sie mit den Kontakten.

Fotos: © DanBrandenburg – iStockphoto (1), © Artistic Endeavor – shutterstock (1)

45


Mobilfunk

Runde

Sache

Samsung hat sein hauseigenes

Betriebssystem überarbeitet. Kann

das erste Modell mit Bada 2.0, das

Samsung Wave 3, überzeugen?

u

m Bada, das hauseigene

mobile Betriebssystem von

Samsung, war es hierzulande in

letzter Zeit etwas ruhig geworden.

Doch stille Wasser sind bekanntlich

tief: So konnte Bada laut den

Analysten von Gartner im dritten

Quartal 2011 Microsofts Windows

Phone im Weltmarkt überholen.

Damit die Erfolgsgeschichte nicht

ins Stocken gerät und auch in

Deutschland richtig Fahrt aufnimmt,

haben die Koreaner bereits

auf der IFA mit Bada 2.0 nicht nur

ein Update ihres OS (Operating

System) vorgestellt, sondern mit

den Modellen Wave 3, Wave M und

Wave Y ein komplett neues Lineup

auf den Tisch gelegt. Jetzt ist

endlich die Serien version des Topmodells

Wave 3 für 459 Euro zu

haben – und muss sich natürlich

sofort dem harten Testprozedere

von connect stellen.

Edler Auftritt

Wobei die äußere Erscheinung des

Wave 3 selbst den verwöhnten

Testredakteuren ein anerkennendes

Zungenschnalzen entlocken konnte.

Kein Wunder, denn aus dem

schwarzen Heer an Kunststoff-

Smartphones sticht das Samsung

mit seinem Mantel aus gebürstetem

Aluminium gleich heraus. Da

muss die perfekte Verarbeitung

kaum noch extra erwähnt werden.

Bemerkenswert: Akku, SIM-Karte

und Micro-SD-Slot sitzen nicht

unter einem labbrigen Deckel, sondern

sind sehr elegant über eine

Slidermechanik zugänglich. Das

Gehäuse lässt sich dazu ein Stück

nach oben ziehen und gibt so den

unteren rückseitigen Bereich frei.

Nicht nur Materialien und Verarbeitung

bewegen sich auf Spitzenniveau,

auch der kapazitive 4-Zoll-

Touchscreen mit 480 x 800 Pixeln

ist ein Leckerbissen – und das nicht

nur wegen seiner direkten Reaktion

auf Berührungen. Die OLED-

Anzeige der jüngsten Generation

stellt Farben natürlich und nicht so

überzeichnet dar wie frühere Displays

dieses Typs. Wie bei OLEDs

üblich, fällt der Helligkeitswert etwas

schwächer aus als bei TFT-

Screens. Doch sind die erzielten

292 cd/m 2 aller Ehren wert.

Bada 2.0 mit neuen Features

Die neueste Variante von Bada bietet

im Vergleich zu den bisherigen

Versionen einige Verbesserungen.

So beherrschen Bada-2.0-Smartphones

nun Multitasking, reagieren

auf Sprachbefehle (Text to

Speech), setzen gespochenen Text

in Schrift um (Speech to Text) und

beherrschen WiFi-Direct, können

also zwei oder mehr kompatible

Geräte ohne zusätzlichen Router

koppeln. Die persönliche Note

wird ebenfalls groß geschrieben:

Das Wave 3 bietet nicht nur die üblichen

Einstellmöglichkeiten beim

Startscreen und beim Hauptmenü,

sondern auch bei der Anzeige für

die Bildschirmsperre. Hier können

nun etwa Wetterdaten eingebettet

46

connect 1/2012


Der überarbeitete Dolfin-

Browser lädt Internetseiten

nun deutlich flinker.

Der tolle Musicplayer bietet nicht nur

eine attraktive Coverflow-Darstellung,

sondern auch sonst reichlich Mehrwert.

Der Widget-Bildschirm auf der linken

Seite des Homescreens erlaubt den

schnellen Zugriff auf wichtige Dienste.

Bei Bada 2.0 kann man seine Apps

in Ordnern strukturieren, so bleibt die

Übersicht erhalten.

werden. Und nicht zuletzt erlaubt

es Bada 2.0, Ordner im Hauptmenü

zu erstellen, sodass sich ähnliche

Programme einfach gruppieren

lassen. Auch der integrierte Webkit-Open-Source-Browser

Dolfin

präsentiert sich in der Version 3.0

deutlich verbessert. Der Seitenaufbau

gelingt wesentlich flotter und

die Bedienung geht noch bequemer

von der Hand.

Zudem lasssen sich im Hauptmenü

des Wave 3 weitere interessante

Funktionen finden. Über das

Icon „Music Hub“ kommt der Nutzer

etwa zum Musicshop von

7digital, der „Social Hub“ bündelt

alle Nachrichten in einem Portal

und der Messenger ChatOn ist ein

plattformübergreifender Nachrichtendienst.

Das alles lässt sich intuitiv

und einfach bedienen und stellt

selbst Smartphone-Novizen vor

keine unlösbaren Aufgaben.

Kein NFC für das Wave 3

Die technische Basis des Wave 3

ist mit dem 1,4-GHz-Prozessor,

schnellem n-WLAN, A-GPS und

HSPA+ auf dem Stand der Zeit.

Sehr knapp kalkuliert für ein

Smartphone dieses Kalibers sind

jedoch die 3 Gigabyte Speicher,

die sich System und Benutzer auch

noch teilen müssen. So bleibt dem

Besitzer des Wave 3 am Ende lediglich

1 GB übrig. Zum Glück

lässt sich diese schmale Reserve

über den Micro-SD-Slot unterhalb

besagter Akkuabdeckung problemlos

um bis zu 32 GB erweitern. Das

reicht dann auch für eine größere

Musiksammlung inklusive einiger

Videos.

Was das Wave 3 nicht an Bord

hat: einen NFC-Chip. Das ist schade,

schließlich sind die beiden

kleineren Wave-Modelle, die leider

noch nicht zum Labortest zur Verfügung

standen, bereits mit dem

modernen Kurzstreckenfunk ausgestattet.

Eventuell stört das Metallgehäuse

die reibungslose Funktion.

Und da NFC auch für sensible

Datenübertragung wie bargeldloses

Bezahlen eingesetzt wird, ist

Samsung hier wohl auf Nummer

sicher gegangen.

Unterhaltungskünstler inklusive

Ganz in seinem Element ist das

Wave 3 beim Thema Unterhaltung.

In puncto Musik macht dem Bada-

Newcomer kaum ein Smartphone

etwas vor. So besitzt das Wave 3

einen der besten Musicplayer. Dieser

bietet diverse Soundeinstellungen,

eine attraktive Coverflow-

Darstellung und die Möglichkeit,

per DLNA die aktuelle Wiedergabe

drahtlos direkt auf kompatible

Wiedergabesysteme zu beamen.

Etwas unüblich sitzt die Kopfhörerbuchse

auf der Unterseite, was

im Alltag jedoch nicht weiter stört.

Mit dem ausgewogenen Frequenzverlauf

und einem Klirrfaktor von

lediglich 0,03 % sowie eine

Rauschabstand von 96 dB stimmen

auch die technischen Daten. Für

mehr Pepp beim Hören dürfen die

genutzten Lauscher auch gerne etwas

bassstark abgestimmt sein.

Nachholbedarf im Vergleich zu

Apples App Store, dem Android

Market und auch dem Windows

Marketplace hat allerdings der

Bada-Shop „Samsung Apps“. Aktuell

sind hier insgesamt etwa

12 500 der bei den Nutzern sehr

beliebten Miniprogramme gelistet

– das sind deutlich weniger als bei

den genannten Mitbewerbern. Die

wichtigsten Tools, Spiele und Addons

stehen jedoch auch im Bada-

Shop zum Kauf per Kreditkarte

oder zum kostenlosen Download

bereit.

Samsung Wave 3

459 Euro

Auch das jüngste Topmodell der Wave-

Serie bietet ausgezeichnete Allroundeigenschaften

sowie eine intuitive

Bedienphilosophie.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■■■

Business

47


Mobilfunk

Die 5-Megapixel-kamera des

Wave 3 mit Fotolicht und autofokus

dreht auch hD-Videos.

Punktverlust im Labor

Bei den Ausdauermessungen im

Labor der TESTfactory fiel die

Standby-Zeit etwas aus dem Rahmen:

Im Bereitschaftsmodus hält

das Wave 3 lediglich 16 Tage

durch. Die Ergebnisse für die Gesprächszeit

liegen mit knapp zwölf

Stunden im GSM- und sechs Stunden

im UMTS-Betrieb dagegen im

grünen Bereich. Auch die typische

Ausdauer bietet mit 6:10 Stunden

praxisgerechte Ergebnisse. Ordentlich

verliefen auch die Funkmessungen,

wobei andere Spitzenmodelle

– auch aus dem gleichen

Hause – noch etwas bessere Sendeund

Empfangseigenschaften bieten.

Eine Klasse für sich ist die

Akustik: Die Gesprächspartner

sind in beiden Richtungen bestens

zu verstehen.

Fazit

Insgesamt liefert Samsung mit dem

Wave 3 eine mehr als interessante

Alternative zu der Masse an Androiden

und auch zu den aktuellen

Windows-Phones. Wer ein intuitiv

zu bedienendes Smartphone mit

attraktiver Optik und überragender

Verarbeitung sucht, der sollte sich

das Wave 3 ruhig einmal näher anschauen.

MichaeL Peuckert

AUSSTATTUNG

MARKE

Samsung

Modell Wave 3

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser

Bada 2.0/Å

Prozessor/Taktfrequenz (MHz) k.A./1400

interner Speicher (MB) 2920

Steckplatz für Speicherkarte

MicroSD

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar

Li-Ionen/Å

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte

Í

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS

Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 14,4/5,76

WLAN-Standard

802.11b/g/n

Bluetooth

Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP

Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP

Å/Å/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID

Å/Å/Í

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

Micro-USB/Å/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) selbstl. OLED/4

Auflösung (Pixel) 480 x 800

Anzahl der Farben 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Í/Å

Makeln/Rufnummernunterdrückung

Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 3/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten

Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen

Å/Å

SMS/MMS/Fax

Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Å

Sync: Outlook/Mac/SyncML

optional/Å/Å

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Å/Å

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum

Å/Å

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Å

Excel betrachten/bearbeiten

Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo

Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten

Å/Å/Å

WAP

Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Å/Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Å

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/4,9

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Samsung LBS

(Route66)/Å/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Testlizenz für

1 Monat/Å

MESSWERTE

MARKE

Samsung

Modell Wave 3

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

D-Netz (GSM 900)

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen die real abgestrahlte

Leistung. Sie basieren auf den Messwerten,

die in der Angabe effektive Strahlungsleistung

zusammengefasst

E-Netz (GSM 1800)

sind.

UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 21,0 19,3 13,8

relative Empfindlichkeit (dB) -15 -9 -9

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) 0,09/0,834

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 13,4/14,1 13,2/13,0

Verzerrungen (dB) -32,7/-31,9 -32,3/-32,1

Ruherauschen (dB) -65,6/-49,9 -66,6/-53,5

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/3 4/3

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 43,2/45,4 45,9/48,4

Übersprechen (dB) 15,9 15,9

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 6:10

Gesprächszeit (Stunden) 10:09 11:46 5:53

Standby-Zeit (Tage) 16

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 292

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 126 x 65 x 11

Gewicht (Gramm) 128

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt.

Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE

Samsung

Modell Wave 3

Preis (Euro) 1 459

AUSDAUER max. 115 gut (92)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 66

Standby-Zeit 35 26

AUSSTATTUNG max. 175 gut (147)

System 15 12

Lieferumfang 10 4

Display 30 28

Connectivity 20 19

Telefonfunktionen 15 13

Messaging 15 13

PIM 15 14

Office 10 10

Browser 10 10

Kamera 10 7

Musik und Video 10 9

Features 5 1

Navigation 10 7

HANDHABUNG max. 125 gut (103)

Handlichkeit 30 26

User-Interface 70 56

Verarbeitungsqualität 20 18

Dokumentation und Support 5 3

MESSWERTE max. 85 gut (70)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 24

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 12

Akustik-Messungen Senden 17,5 17,5

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 16,5

URTEIL max. 500

412

gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

48

connect 1/2012


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Schöne

Bescherung

Exklusive Gadgets für Smartphone & Co,

die sich gut unter der Tanne machen. Josefine Milosevic

in KontaKt bleiben

Damit Sie Ihr Smartphone auch im Winter ohne

kalte Finger bedienen können, sorgt Roeckl

vor: Mit den Intelligence-Handschuhen aus

weichem Haarschafnappaleder lassen sich

dank leitfähigem Material an Daumen und Zeigefinger

Touchscreens beackern. Die Damenund

Herrenmodelle kosten je nach Material ab

39,90 bis 109,90 Euro. www. roeckl.com

Für Modebewusste

Hugo Boss bleibt auch bei der neuen Mobilfunk-Accessoire-Kollektion

seiner Linie treu: Die Smartphone- und

iPad-Hüllen überzeugen durch elegantes Design und

hochwertige Verarbeitung. Die Taschen aus Rindsleder

und Baumwolle sind mit weichem Innenfutter sowie

magnetischen Druckknöpfen ausgestattet. Preis: je nach

Modell ab 34,95 bis 119,95 Euro. www.hugoboss.com

eine Klasse Für sich

Argentinien ist für Steaks und exzellentes

Rindsleder bekannt. In Letzteres hüllt der

argentinische Taschenspezialist Vaja

Smartphones, iPads und Laptops – und

sliMMe hülle

Schicke Überzieher fürs iPad und das

MacBook Air liefert die amerikanische

Firma Switch Easy mit ihren „Thins“ .

zwar handgenäht. Mit dem Webkonfigura-

tor kann sich der Kunde maßgeschneiderte

Hüllen mit individueller Farb- und kombination zusammenstellen.

Leder-

Soviel Luxus hat seinen Preis:

60 bis 260 Euro; www.

vaja-cases.de

Die ultradünnen Neoprentaschen

gibt’s in verschiedenen Farben für rund

40 Euro. www.switcheasy-europe.eu

Foto Weihnachtskugel: © Eric Fahrner – sutterstock (1)

50

connect 1/2012


Taschen

Modern unTerwegs

In Sachen Design gehören Skandinavier zur ersten Liga, so auch Krusell

aus Stockholm: Deren attraktive Hingucker aus Kunst- und echtem Leder

sehen nicht nur gut aus, sondern schützen mit weicher Polsterung

mobile Geräte vor Stoß oder Fall. Eine reiche Farbpalette

steht auch zur Wahl.

Preise: ab 19,90 bis

zu rund 190 Euro für

die schicke Laptop-

Tasche Breeze.

www.krusell

cases.com

fürs Macbook

Booq weiß, was Macbook-User wollen:

maßgeschneiderte Sleeves aus wasserabweisendem

Neopren, mit schickem

Design und weichem Fleece-Futter. Die

Taipan-Skins für 13-, 15- und 17-Zöller gibt’s in

Grau, Braun oder Rosa für rund 30 Euro. www.booq.de

_077K0_MSMobile_simply_connect_0112.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);23. Nov 2011 13:44:13

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MusiK

Kleiner KlangKönig

Guten Sound zum Einpacken bietet das XS-Modell

des Schweizer Audiogurus Geneva. Ein UKW-Radio

ist an Bord, Smartphone oder MP3-Player docken

via 3,5-mm-Klinke oder Bluetooth an. Das XS ist

kaum größer als ein Päckchen Kaffee, kann mit

einer Weckfunktion dienen und ist in der Kunstlederschatulle

gut verpackt. In Rot, Schwarz

oder Weiß für 199 Euro; www.geneva.de

reiner MusiKgenuss

Das neue mc2 In-Ear-Headset der US-Firma Etymotic

klingt gut und blendet dank Noise-Cancellation-Technik

nervige Sitznachbarn in Zügen und Flugzeugen einfach aus.

Preis: 99 Euro. www. etymotic.com

geburtstagsModell

Anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums legen die Bostoner Kultradiobauer

Tivoli das Tischradio „Ten“ vor: Das begeistert mit schnörkellosem

Design, LCD-Anzeige, digitalem UKW-Tuner, Weckfunktion und Fernbedienung.

Für knapp 140 Euro gibt’s den Connector für iPhone oder iPod dazu.

Das Ten ist in den Naturhölzern Esche schwarz, Kirsche oder Walnuss für

je 299 Euro zu haben. www. tivoli-shop.de

die Qual der farbwahl

Der Bluetooth-Lautsprecher Soundlink Speaker von Bose bringt Musik von

Smartphones und Tablets dank ausgeklügelter Schalltechnik mit ausgezeichnetem

Klang zu Gehör. Die kleine Box ist dank Akku im Park oder auf dem

heimischen Balkon einsatzbereit und in den Farben Dunkelgrau, Violett und

Rot zu haben. 299 Euro, mit Lederfinish 349 Euro. www.bose.de

Foto Weihnachtskugel: © Eric Fahrner – sutterstock (1)

szenetauglich

Der neueste Wurf des trendigen Kopfhörerbauers

Skullcandy ist nicht nur

optisch eine Wucht: Die Hörermuscheln

aus Polycarbonat kombiniert

mit Aluminium sorgen für

satten Sound und gute Haltbarkeit.

Wen wundert’s: Für den

Fashion-Lauscher stand US-

Rapper Jay-Z Pate. 150 Euro;

www.skullcandy.com

bunter MusiKus

Sieht aus wie ein XXL-Trinkbecher,

ist aber ein Radio.

Und was für eins: Das farbenfrohe

Cubo Go von

Sonoro dockt MP3-

Player oder

Smartphone an

und soll dank leistungsfähigem

Akku

bis zu 20 Stunden

laufen. Verschiedene

Designhüllen stehen zur

Auswahl. Preis: 149 Euro.

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starKe soundfront

Sie suchen einen Top-Lautsprecher für iPhone oder iPod? Dann ist die Sound

Platform SFQ-01von Soundfreaq vielleicht die Lösung: Die Box klingt kristallklar

und lässt sich komfortabel bedienen. Per A2D-Profil können übrigens auch

Bluetooth-Phones

anderer

Hersteller andocken.

Preis:

229 Euro. www.

soundfreaq.de

52

connect 1/2012


zubehör

Fette bäSSe

Die Bluetooth-Box XQ Beat von Xquisit

ist kaum größer als eine Faust, liefert

aber satten Sound aus zwei Treibern

und passivem Subwoofer. Die Blackbox

wird via Touchpanel gesteuert und dient

auch als Freisprecher für Handyanrufe. Erhältlich

im Telekom-Shop für 99,95 Euro, bei Amazon ab 85 Euro.

FlaShbox

Der Speicherbedarf bei

Nutzern mobiler Geräte

wächst rasant. Da kommt

Kingston mit seiner Wi-Drive-Box

gerade richtig: Das flashbasierte

kabellose Kästchen speichert Audiound

Videofiles per Drag and drop. Die

Wi-Drive gibt’s mit 16 und 32 GB für 99

respektive 129 Euro. www.kingston.com

FotoauSrüStung FürS iphone

Mit dem Handy wird gern fotografiert, mit dem iPhone

insbesondere: Das neue Kamerazubehör von Belkin macht

den Apple-Star zur Proficam: Das Stativgewinde LiveAction

Camera Grip sorgt

für sicheren Halt,

die LiveAction-

Fernbedienung

löst aus der Ferne

aus. Je 49,99 Euro;

www.belkin.de

MännerSpielzeug

Das macht Männer glücklich: Der

Modell-Mini-Cooper-S des Wi-Fi-

Spezialisten Beewi lässt sich via

iPhone oder iPad per Bluetooth

steuern. Alternativ

kann man den kleinen

Flitzer auch via

Steuerungstasten

durch Wohnzimmer

oder Büro lenken.

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amazon.com

_076Y9_blaude_connect_0112.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 140.00 mm);22. Nov 2011 08:26:15

Wie finde ich den perfekten Tarif zum perfekten Geschenk?

Ärgern Sie sich jeden Monat darüber, dass Ihre Handyrechnung höher ist als erwartet? Oder haben Sie sich möglicherweise

für eine Flatrate entschieden und sind beim Blick auf die Rechnung unsicher, obsich die Flat tatsächlich

lohnt? Kurz: Haben Sie auch das Gefühl, für die Nutzung des Handys zu viel zu bezahlen? iPhone 4S, Samsung Galaxy

S2,HTC Sensation &Co. stehen in diesem Jahr ganz oben auf vielen Wunschzetteln. Doch mit dem falschen Tarif

kann die Freude über das neue Smartphone beim Blick auf die erste Handyrechnung schnell in Frust umschlagen. Das

muss nicht sein. Hier zwei praktische Tipps, die helfen, böse Überraschungen zu vermeiden:

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UND TARIF ANPASSEN

Viele Tarife lassen sich heute durch Optionen flexibel

andas eigene Telefonverhalten anpassen:

durch Flatrates beispielsweise für Telefonate ins

Festnetz, innerhalb des eigenen Netzes oder für

SMS sowie durch unterschiedlich große Datenoptionen

für die mobile Internetnutzung. Insbesondere

für Smartphone-Einsteiger gilt: Die

Wahl der Datenoption sollte sorgfältig getroffen

werden. Denn wer seinen Mobilfunktarif optimal

an das eigene Nutzungsverhalten anpasst,

spart bares Geld.

✓ KOSTEN FÜR VERTRAGSFREIES

SMARTPHONE DURCHRECHNEN

Wer sich selbst oder anderen ein neues Smartphone

schenkt, hat zwei Möglichkeiten: Ein

subventioniertes Gerät in Verbindung mit einem

Laufzeitvertrag zu erhalten und sich im Gegenzug

für 2Jahre zu binden. Oder ein vertragsfreies

Smartphone im Handel oder im Internet

zu kaufen und sich den passenden Mobilfunktarif

selbst auszusuchen. Vom höheren Anschaffungspreis

für das Smartphone sollte man sich

dabei nicht täuschen lassen: Oft ist die Kombination

eines vertragsfreien Handys beispielsweise

mit einem Discounttarif wie blau.de die

günstigere Lösung. Zumal dort häufig auch eine

Ratenzahlung für Smartphones angeboten wird.

In den meisten Fällen empfiehlt es sich daher,

einen Tarif ohne Mindestlaufzeit und Vertragsbindung

zu wählen. Denn nur dann kann der

Tarif jederzeit kostenfrei und einfach verändert

und flexibel an das eigene Nutzungsverhalten

angepasst werden. Ein Tarif mit Kostenschutz

sichert zusätzlich auch bei einer starken Handynutzung

gegen zu hohe Kosten ab.

VERGLEICHEN LOHNT SICH

Dass selbst Vieltelefonierer sparen können,

wenn sie diese Tipps beherzigen, zeigt ein unabhängiger

Vergleich von teltarif.de* am Beispiel

des iPhone 4S: Wird das Gerät vertragsfrei z.B.

bei Apple gekauft und mit dem blau.de Einheitstarif

mit Kostenschutz und einer passenden Datenoption,

wie der Internet-Flat 1GB, genutzt,

lassen sich über einen Zeitraum von zwei Jahren

– also über die Dauer eines üblichen Mobilfunkvertrages

–im Vergleich zu Tarifen der Netzbetreiber

über 360 Euro sparen.

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Mobilfunk

Österreich & Schweiz

im NetzteSt Messfahrzeu

54

connect 1/2012


g

Messfahrzeug

In den Alpenrepubliken ließ sich in

den letzten Jahren studieren, wie die

Zukunft des Mobilfunks in Deutschland

aussieht. Haben die Schweiz und

Österreich auch im Netztest 2011 die

Nase vorn? connect hat getestet.

E

in Berg ist gut für Mobilfunker.

Stellt man einen

Sendemasten darauf, können dessen

Signale das ganze Umland erreichen;

so lassen sich große Gebiete

mit einer Station versorgen.

Schwierig wird es allerdings, wenn

sehr viele Menschen am Fuße des

Berges leben. Denn die müssen

sich die Übertragungskapazität der

Funkstation teilen, auf Neudeutsch

heißt das „Shared Medium“.

Kommt zum ersten noch ein zweiter

Berg mit vergleichbaren Dimensionen,

wird es ganz diffizil:

Dann entstehen Funkschatten ohne

Empfang. Die Bevölkerungsverteilung

im Zusammenspiel mit einer

bergigen Landschaft fordert von

den Netzplanern in der Schweiz

und in Österreich also besonders

sorgfältige Optimierung. Doch es

gibt auch andere für den Mobilfunk

wichtige Unterschiede zwischen

den Alpenländern und Deutschland.

Die Schweiz

Mit acht Millionen Einwohnern

hat die Schweiz knapp ein Zehntel

der deutschen Bevölkerung. Sie

erwirtschaftet pro Kopf ein Bruttoinlandsprodukt

(BIP) von etwa

70 000 US $. Das sind gut 50 Prozent

mehr als die deutsche Wirtschaftsleistung,

was für die Mobilfunknetzbetreiber

auf eine zahlungskräftige

Kundschaft schlie-

ßen lässt. Günstig für Netzbetreiber

ist auch die dichte Besiedelung der

Schweiz: Mit 188 Einwohnern pro

Quadratkilometer liegt sie nur

knapp hinter Deutschland, einem

der am dichtesten besiedelten Staaten

der Welt. Das Gros der Schweizer

konzentriert sich im Mittelland,

das Alpenland ist vergleichsweise

dünn besiedelt. Die Berge, von denen

über 3000 die 2000-Meter-

Marke überschreiten, machen die

Versorgung nicht einfacher. Die

teilen sich in der Schweiz drei

Netzbetreiber: die aus einem ehemaligen

Staatsbetrieb hervorgegangene

Swisscom bedient rund

60 Prozent der Kunden, der Rest

teilt sich auf Sunrise und Orange

zu je etwa gleichen Anteilen auf.

Österreich

Die Einwohnerzahl von Österreich

liegt knapp vor der der Schweiz.

Die Bevölkerung verteilt sich mit

einer Dichte von 100 Menschen

pro Quadratkilometer auf eine

deutlich größere Fläche, die mit

fast 1000 Bergen über 3000 Metern

aus Netzbetreibersicht schwieriges

Terrain darstellt. Das Bruttoinlandsprodukt

pro Einwohner liegt

mit etwa 33 000 US $ knapp 20

Prozent hinter dem von Deutschland.

Da DSL in Österreich nie die

Verbreitung wie in Deutschland

fand, konnte sich schneller Datenmobilfunk

dort rascher durchsetzen.

Vier Netzbetreiber teilen sich

den Markt in Österreich. Die beiden

großen A1 Telekom Austria

AG und T-Mobile Austria GmbH

halten zusammen etwa 75 Prozent

Marktanteile, ungefähr 20 Prozent

entfallen auf Orange, der reine 3G-

Netzbetreiber Hutchison 3G, oder

einfach „3“, liegt bei 9,5 Prozent.

Unabhängig von den durchaus

unterschiedlichen geografischen

Bedingungen und der Bevölkerungsverteilung

haben sich connect

und unser bewährter Netztestpartner

P3 communications bemüht,

die Art der Testdurchführung möglichst

gleich zu halten, mehr dazu

auf Seite 60. Die Ergebnisse des

Netztests lesen Sie auf den nächsten

Seiten. Wie der Ländervergleich

aussieht, kommentieren wir

auf Seite 66 und was die Technikchefs

der deutschen Netzbetreiber

zum Netztest in der letzten Ausgabe

sagen, haben wir auf Seite 64

wiedergegeben. BernD TheiSS

Fotos: © Brykalo Yuri (1), Robert Biedermann (1) – shutterstock.com / SSchwell (6)

55


schw

Mobilfunk

Können die Schweizer Netzbetreiber in

diesem Jahr Erfolgsraten von 97 Prozent und

mehr in den Städten toppen?

Smartphone & Telefonie

Ein Smartphone mit Geschwindigkeiten von

brutto 3,6 Mbit/s mit Daten zu versorgen,

sollte Swisscom und Co gelingen. Oder?

Smartphone & Daten

Die Ergebnisse bei den Telefoniemessungen

in den Städten

der Schweiz waren 2010 gut bis

beeindruckend. Fehlerraten

zwischen 1 und 3 % sind bei einer

Verbindung zwischen zwei

Mobiltelefonen bemerkenswert.

Im schwierigen ländlichen

Raum sah das schon anders aus:

über sieben von 100 Gesprächen

liefen hier fehlerbehaftet,

und das gleich bei zwei der drei

Netzbetreiber. 2011 sind die

Bedingungen sogar noch härter.

Mit regelmäßigem Datenverkehr

während der Messungen

(Multi-RAB: siehe „So testet

connect“, S. 60) müssen die

Netze noch schwierigere Prüfungen

meistern.

Telefonieren in den Städten

Bei den Messungen in den Städten

suchte eines der beiden

Messfahrzeuge nacheinander

verschiedene belebte Plätze auf,

um so das Telefonieren unter

Last zu simulieren. Der andere

Wagen durchfuhr die Stadt nach

einer fest vorgegebenen Zielliste,

um die Stabilität des Netzes

beim Handover und in der

Gesamtstadtfläche zu testen.

Der Marktführer Swisscom

hatte damit naturgemäß wenig

Schwierigkeiten. Mit 98,8 %

brachte er gegenüber den einfacheren

Testbedingungen des

Vorjahres gerade mal ein halbes

Prozent weniger Anrufe durch

und erreichte immer noch einen

Spitzenwert. Besser als 2010

und auch immer noch besser als

der beste deutsche Netzbetreiber

präsentierte sich Orange mit

97,9 % Erfolgsrate. Eingebrochen

ist hingegen der Anbieter

Sunrise, bei dem 4,4 % der gemessenen

Gespräche nicht erfolgreich

beendet werden konnten.

Auch bei der insgesamt

vergleichsweise hohen Sprachqualität

hat die Swisscom die

Nase vorn. Hier zeigt Sunrise

bei der Grenze, unterhalb der

10 % aller Messungen lagen,

ein höheres Niveau als Orange.

Die nah beieinander liegenden

Rufaufbauzeiten sind etwas

schneller als in Deutschland.

Mit rund 6 Sekunden Wartezeit

liegt in der Schweiz der langsamste

Netzbetreiber Swisscom

auf dem gleichen Niveau, wie

der schnellste in Deutschland.

Telefonie im Stadt-Land-Mix

Bei den Messungen im Stadt-

Land-Mix, der unter anderem

auch kleinere Städte in die von

beiden Fahrzeugen getrennt befahrenen

Strecken integriert,

müssen alle Netzbetreiber Federn

lassen. Noch ordentliche

Erfolgsraten kann die Swisscom

mit 96,4 % für sich verbuchen,

während Werte um 93 Prozent

von Orange und Sunrise nur eine

geringfügige Verbesserung

gegenüber den schon schwachen

Ergebnissen des Vorjahres

darstellen.

Das für die Messungen eingesetzten

Smartphone Samsung

Wave II (Test connect 3/11) unterstützt

HSDPA bis zur Ausbaustufe

von 3,6 Mbit/s. Höhere

Datenraten, wie sie Mobilfunknetze

mittlerweile häufig bieten,

waren so also gedeckelt. Doch

selbst wenn die erreichbaren

Nettodatenraten zwangsläufig

unter den brutto verfügbaren

3,6 Mbit/s liegen, reichen sie

für ein fantastisches Nutzererlebnis

auf jeden Fall aus. In

der Tabelle auf Seite 66 dargestellt

sind neben der durchschnittlichen

Datenrate auch die

Grenzen, die bei einem Drittel

der Messungen über- oder unterschritten

werden. Während

die Top-Datenrate zeigt, welcher

Speed unter günstigen

Bedingungen zu erwarten ist,

ist die Basis-Datenrate die

wichtigere. Sie zeigt die Grenze,

die nur in zwei Drittel der

Messungen überschritten wurde.

Liegt sie sehr tief, dann

muss man bei einem von drei

Fällen mit einer für das mobile

Internet nicht adäquaten

Geschwindigkeit rechnen.

Datenraten in den Städten

Bei den mittleren Datenraten

sehen die Netzbetreiber in der

Schweiz in den Städten auf

jeden Fall gut aus, wobei der

Vorsprung, den Orange vor der

Swisscom hat, durchaus spürbar

ist – und Swisscom Sunrise

merklich distanzieren kann. In

den Spitzentransferraten, die in

einem Drittel der Messungen

überschritten werden, bleiben

Unterschiede und Reihenfolge

erhalten. Rund 230 kbit/s liegt

Orange vor Swisscom, die mit

200 kbit/s Abstand Sunrise

überflügelt. Kritisch ist die

Grenze, die bei einem Drittel

der Messungen unterschritten

wird. Die liegt bei der Swisscom

bei 1 Mbit/s. Ein Drittel

der Messungen lag also unter

der häufig als für den Surfspaß

kritisch erachteten Grenze.

Datenraten auf Transferrouten

Bei den Smartphone-Datenmessungen

auf den Transferrouten

verschärfte sich die Situation

naturgemäß noch einmal. Sunrise

lag gerade mal im schnellsten

Drittel oberhalb der 1-Mbit/

s-Marke, das langsamste Drittel

lag unter 141 kbit/s – für zuverlässige

Internetnutzung abseits

der Städte ist das zu wenig.

Doch auch Orange und Swisscom

erzielten auf den Transferrouten

keine Geschwindigkeitsrekorde.

Dabei zeigte sich die

Swisscom in der Versorgung

der Fläche leicht überlegen,

zwei Drittel der Messungen

blieben über 771 kbit/s. Orange

wiederum bot im Schnitt die

höhere Datenrate und an gut

versorgten Stellen auch in der

Regel die höhere Spitzengeschwindigkeit.

56

connect 1/2012


eiz

Wenn Geschwindigkeitslimits an Bedeutung

verlieren, lässt sich absehen, wer unter den

Eidgenossen die Nase vorn hat.

Notebook & Daten

Die Messungen mit Windows-

Rechnern und schnellen USB-

Datensticks als UMTS-/HSPA-

Modem können Spitzendurchsätze

besser zeigen, als die mehr

auf breitflächige Netzabdeckung

fokussierten Smartphone-Messungen.

Hier war von

Seiten des connect-Messpartners

P3 communications sicherzustellen,

dass weder die zur

Messung verwendeten Industrierechner

noch die Messdatenserver

ein Nadelöhr darstellen.

Für hinreichend schnelle Modems

im Angebot sorgten die

Netzbetreiber aus Interesse ihrer

Kunden selbst.

Datenraten in den Städten

Beim Aufruf der Internetseiten

gönnte sich der im Test langsamste

Netzbetreiber Orange im

Schnitt 50 % mehr Zeit als der

schnellste Swisscom; Sunrise

platzierte sich mit der Tendenz

zum Besseren dazwischen. In

Zahlen dauerte es zwischen minimal

2,1 und maximal 7,7 Sekunden,

bis die Seiten geladen

waren. Die Erfolgsraten lagen

zwischen 99,1 und 99,3 Prozent

sehr dicht zusammen und voll

im grünen Bereich.

Noch höhere Erfolgsraten

erzielten Orange und Sunrise

bei dem Datei-Download, die

Swisscom fiel hier erstaunlicherweise

auf 97,8 % zurück.

Doch dafür legte sie eine hohe

Geschwindigkeit an den Tag

und begnügte sich im Schnitt

mit 10 Sekunden beim Herunterladen

der Datei; Sunrise

brauchte dazu 16, Orange sogar

20 Sekunden. Den Upload

schafften alle drei Schweizer

Netzbetreiber mit Erfolgsraten

jenseits der 99 %. Dabei gönnten

sich Swisscom und Orange

mit 16 respektive 17 Sekunden

fast gleich viel Zeit für diese

Übung. Sunrise lag mit 23

Sekunden spürbar zurück.

Beim Youtube-Videotest erlaubte

sich Swisscom einen

Einbruch. Knapp 7 Prozent der

Abspielversuche konnten nicht

erfolgreich beendet werden.

Besonders gut konnte sich Sunrise

bei der Internet-Videoplattform

in Szene setzen: Über

98 % Erfolgsrate bei knapp

97 % unterbrechungsfreier Wiedergabe

sprechen für sich, zumal

auch die Zeit bis zum Start

mit durchschnittlich 2,3 Sekunden

wünschenswert kurz ist.

Datenraten auf Autobahnen

Auf den Strecken zwischen

den Städten zeigte sich bei den

Mobile-Broadband-Messungen

ein ähnliches Bild wie bei denen

mit Smartphone. Sunrise

brach im langsamsten Drittel

erneut total, Orange stark ein.

Erwartungsgemäß lagen die

mittleren Transferraten und

die gemessenen Spitzentransferraten

deutlich höher als bei

Smartphones.

Fazit

Die Swisscom kann auch dieses

Jahr ihre Spitzenplatzierung in der

Schweiz behaupten. Doch 2010 stand

der Netzbetreiber mit seinem enorm großen Marktanteil

von 62 % noch einsam vorne und zumindest

nach Punkten auf Augenhöhe mit der technische

Maßstäbe setzenden A1 Telekom Austria. In diesem

Jahr ist die Dominanz ein Stück weit verloren und

die Swisscom muss sich bei guten Ergebnissen in

Telefonie und mobilen Breitbanddiensten bei Daten

auf dem Smartphone sogar dem kleineren Konkurrenten

Orange knapp geschlagen geben.

Der Sprung, den Orange nach vorn

gemacht hat, verblüfft zunächst.

Dabei liegt die Stärke von Orange in der Smartphone-Versorgung.

In Sachen Sprachübertragung in

Städten liegt der kleinste Schweizer Netz betreiber

zwar vergleichsweise dicht, außerhalb sogar deutlich

hinter Swisscom. Doch bei den mit dem Smartphone

durchgeführten Datenmessungen dreht sich

das Bild. Hier rangiert Orange in der Stadt knapp,

beim Stadt-Land-Mix weit vor Swisscom. Bei den

mit Surfsticks gemessenen Transfers ist Orange in

Städten zumindest gut.

Nach einem guten Ergebniss im

letzten Jahr bricht der zweitgrößte

Schweizer Netzbetreiber 2011 ein.

So erreicht Sunrise beim Telefonieren nur ausreichende

Ergebnisse, unabhängig davon, ob die Gespräche

innerhalb oder außerhalb der Städte aufgebaut

wurden. Auch bei den mit Smartphones

erzielten Datenraten schneidet Sunrise schlecht

ab. Dabei ist die Breitbandversorgung in Städten an

sich gut, wie überzeugende Ergebnisse beim Webseiten-

oder beim Datei-Download zeigen. Youtube-Filmchen

präsentierte Sunrise innerhalb der

Schweiz sogar am besten.

57


Öste

Mobilfunk

Als Primus im Netztest 2010 etablierte

sich A1. Kann das Unternehmen den Platz

2011 verteidigen?

Smartphone & Telefonie

Die Datennutzung auf Smartphones liegt voll

im Trend. Sind Österreichs Netzbetreiber

auch für diesen Ansturm bereit?

Smartphone & Daten

Der Blick über die Grenze hatte

für deutsche Mobilfunkenthusiasten

schon in den vorherigen

Jahren eine ernüchternde Wirkung.

Die besten Netzbetreiber

in Österreich und der Schweiz

zeigen, was technisch erreichbar

ist. Dieser Eindruck bleibt

auch 2011 erhalten, wobei

diesmal das Feld in Österreich

teilweise beachtlich eng zusammenliegt.

Das führt dazu, dass

in einzelnen Messungen der

schwächste Netzbetreiber aus

Österreich selbst dem besten

aus Deutschland noch überlegen

ist.

Telefonieren in den Städten

Das gilt etwa für das innerstädtische

Telefonieren, das zwischen

je zwei Smartphones in

den sich in unterschiedlichen

Bereichen aufhaltenden Messfahrzeugen

gemessen wird. Unter

diesen erschwerten Bedingungen

erzielt T-Mobile Austria

eine Erfolgsrate von 98,2 %, das

sind 0,6 % mehr als der in dieser

Disziplin beste deutsche Anbieter

Telekom. Doch selbst mit

diesem Ergebniss muss sich

T-Mobile den anderen österreichischen

Netzbetreibern geschlagen

geben. Die Spitze

führt der unter dem Markennamen

„3“ bekannte reine 3G-

Netzbetreiber Hutchison 3G an,

der sagenhafte 99,5 % der Gespräche

vom Rufaufbau bis zur

Beendung sauber durchbrachte.

Auch bei den Rufaufbauzeiten

geben sich Österreichs

Netzbetreiber keine Blöße. Im

Schnitt unter 6 Sekunden dauert

es, bis ein Gespräch aufgebaut

ist, bei Orange und T-Mobile

liegen die Zeiten sogar nur bei

rund 5,5 Sekunden.

Die sehr gute Sprachqualität

von T-Mobile Austria wird im

eigenen Land noch von der

A1Telekom Austria und Hutchison

3G überflügelt. Sie übertrifft

aber immer noch knapp die

Schwestergesellschaft Telekom

in Deutschland, die dort die

Spitze markiert.

Telefonie im Stadt-Land-Mix

Nach den durchgehend sehr

guten Ergebnissen in der Stadt,

stellt sich die Frage, ob die Österreicher

auf dem Land ein

wenig von ihrer Perfektion einbüßen.

Schließlich bringt hier

das überwiegend bergige Terrain

manchen Funkschatten und

viele schwer zu versorgende

Tunnel mit sich. Zumindest bei

einem Netzbetreiber ist die

schwierige Versorgungslage tatsächlich

zu erahnen: Orange

schafft mit 94,8 % erfolgreicher

Anrufe nur ein „befriedigend“

in dieser Disziplin. Die anderen

drei Netzbetreiber liegen mit

97,4 bis 97,6 % Erfolgsrate

extrem nah beieinander und distanzieren

die gesamte Netzbetreiberschar

aus der Schweiz

und Deutschland.

Von der Smartphone-Datenmessung

darf eine nivellierende

Wirkung erwartet werden.

Schließlich unterstützt das zur

Messung herangezogene

Samsung Wave II maximal den

HSDPA-Modus mit 3,6 Mbit/s.

Führt das dazu, dass Leistungsunterschiede

zwischen den

Netzbetreibern Österreichs oder

sogar im Ländervergleich verschwinden?

Oder bedeutet das

hohe Niveau des Netzausbaus

in der Alpenrepublik, dass die

mittlere Datenrate, die Datenrate,

unterhalb der ein Drittel

aller Messungen liegen, und die

Datenrate, über der ein Drittel

aller Messungen liegen, ganz

nah zusammenrücken, weil

überall praktisch die gleiche

Geschwindigkeit geboten wird?

Datenraten in den Städten

Auf den ersten Blick scheinen

die vier Netzbetreiber nah beieinander

zu liegen, wobei sich

durchaus feinere Unterschiede

herausarbeiten lassen. Bei der

mittleren Datenrate liegt A1 Telekom

Austria dicht gefolgt von

Hutchison 3G auf mit 1680 und

1611 kbit/s hohem Niveau vorn.

Rund 200 kbit/s hinter dem

größten und dem kleinsten

Netzbetreiber der Alpenrepublik

pendeln sich zuerst Orange und

dann T-Mobile ein. Das sind gute

Ergebnisse, wenn auch in dieser

Disziplin die Telekom in

Deutschland noch etwas bessere

Werte erzielte. Interessant für

mobile Kunden ist natürlich

auch die Grenze, unter die das

langsamste Drittel der Messungen

fällt. Sie zeigt, welche Minimalgeschwindigkeit

der Kunde

in zwei Dritteln seiner Nutzungszeit

mindestens erwarten

kann. In Österreich sind das bei

jedem Netzbetreiber mehr als

1 Mbit/s, bei Hutchison und

mehr noch A1 sogar deutlich

mehr. Erwähnenswert: Viele

Experten sehen 1 Mbit/s auf einem

PC als die Schwelle, ab der

der Spaß beginnt. A1 Telekom

Austria kann diesen Schwellenwert

im schnellsten Drittel der

durchgeführten Messungen sogar

verdoppeln, Hutchison 3G

ist nah dran und auch die anderen

beiden sehen hier richtig

gut aus.

Datenraten auf Transferrouten

Auf den Transferrouten sind die

Netzbetreiber natürlich schwierigeren

Verhältnissen ausgesetzt.

A1 Telekom Austria und

Hutchison 3G machen ihre Sache

erneut gut und büßen in

jeder Einzelsdisziplin grob

200 kbit/s ein, das darf als vergleichsweise

unbedeutend gelten.

Dabei schwinden die Unterschiede

noch weiter. Das kann

von den Mitbewerbern Orange

und besonders T-Mobile nicht

gesagt werden: Sie brechen hier

sehr stark ein – besonders, was

das langsamste Drittel betrifft.

58

connect 1/2012


eich

In Sachen Speed und Zuverlässigkeit waren

Österreichs Netzbetreiber 2010 insgesamt

top. Ist das Niveau noch ausbaubar?

Notebook & Daten

Datenzugänge über Mobilfunknetze

sind in Österreich weit

verbreitet, da sich DSL dort

nicht so durchsetzen konnte

wie in Deutschland. Auch die

Datentarife sind in der Alpenrepublik

günstiger, nicht zuletzt

wegen geringerer UMTS-Lizenzkosten.

Doch niedrige Preise

erhöhen die Nachfrage. Bei

einem Shared Medium wie Mobilfunk

kann das Engpässe bedingen.

Datenraten in den Städten

Davon war beim Internetseitenaufruf

in den Städten mit Erfolgsraten

zwischen 99,5 (A1)

und 99,9 % (H3G) nichts zu

merken: Die Ladezeiten zwischen

1,4 und 5,1 Sekunden

können sich sehen lassen. Bezogen

auf jede der drei Testseiten

liegen die Konkurrenten maximal

1 Sekunde auseinander.

Noch zuverlässiger als Webseitenaufrufe

liefen Datei-Downund

Uploads. Beim Download

einer 5-Megabyte-Datei öffnet

sich dafür die Zeitschere:

Hutchison 3G und A1 Telekom

Austria brauchten im Mittel 5,2

Sekunden, T-Mobile benötigte

knapp die doppelte Zeit und

Orange noch mal 4 Sekunden

mehr. Erwähnenswert: Die Spitzen-datenraten

bei H3G, A1 und

T-Mobile lassen in diesen Netzen

auf einen nicht unerheblichen

Dual-Carrier-Ausbau des

HSPA-Netzes mit von 21,6 auf

43,2 Mbit/s erhöhter maximaler

Bruttodatenrate schließen.

Bei den Uploads spreizte sich

das Feld zwischen Hutchison

3G mit 8 Sekunden für die

2-Megabyte-Datei und Orange

mit der doppelten Zeit. Auch

der Herausforderung Youtube

sahen sich die Österreicher gewachsen,

selbst die Werte von

T-Mobile Austria hätten in

Deutschland und der Schweiz

für eine Top-Platzierung gereicht.

Datenraten auf Autobahnen

Schlecht sieht es bei den Datenmessungen

auf Autobahnen aus,

zumindest bei Orange. Bei diesem

Netzbetreiber lag das langsamste

Drittel unterhalb von 83

kbit/s und damit extrem tief im

Keller. Das lässt zusammen mit

der nicht so schlechten mittleren

Transferrate auf ein in

Streckenabschnitten schlecht

bis gar nicht ausgebautes 3G-

Netz schließen. Dagegen scheinen

die Netze von A1 und Hutchison

3G nahezu überall sehr

gut ausgebaut zu sein. Das lässt

sich zumindest aus den Durchschnittsdatenraten

zwischen

7 und 9 Mbit/s und den Spitzendatenraten

zwischen 9 und 12

Mbit/s schließen. T-Mobile

Austria ordnet sich zwischen

dem enttäuschenden Ergebnis

von Orange und den Top-Werten

von A1 Telekom Austria und

Hutchison 3G ein.

Fazit

Letztes Jahr ging Hutchison 3G als

„guter“ Letzter durchs Ziel, diesmal

holt sich der Anbieter knapp

den ersten Platz. Dem Vernehmen nach hat

3 innerhalb des letzten Jahres sein ganzes Netz mit

Technik von ZTE auf den letzten Stand gebracht.

Das Ergebniss setzt in jeder Beziehung Maßstäbe.

Ein reines 3G-Netz gewinnt den Netztest mit der

höchsten jemals von connect vergebenen Punktzahl.

Wer hätte das für möglich gehalten?

Auf Sieg fixiert, muss sich A1 Telekom

Austria diesmal Hutchison 3G

geschlagen geben – wenn auch nur

denkbar knapp. Dabei zeigt sich auch Österreichs

größter Netzbetreiber im besten Licht. In

jeder Teildisziplin blieb A1 dem einzigen ernsthaften

Konkurrenten dicht auf den Fersen, mehrfach

zog er gleich, bei der außerstädtischen Telefonie

lag er sogar knapp vorn. Ohne das Ergebnis von 3

hätte A1 den Punkterekord eingefahren.

Nach dem Sprung, den die Telekom

in Deutschland hingelegt hat, waren

die Tester auf T-Mobile Austria

besonders gespannt. Dabei deuten die

erhobenen Daten an, dass T-Mobile Austria noch

mitten in dem in Deutschland erfolgreich abgeschlossenen

Prozess steckt. In drei Städten ließen

sich die Folgen einer Dual-Carrier-Aufrüstung sehen.

Wenn T-Mobile so weitermacht ist der Ausgang

des Netztests 2012 in Österreich offen.

Wer stehen bleibt, fällt zurück. Mit

diesem geflügelten Wort lässt sich

die Situation von Orange trefflich

beschreiben. Denn zwischen Orange und

dem Spitzenduo aus Österreich klafft mittlerweile

eine gewaltige Lücke – und auch T-Mobile schickt

sich an, davonzuziehen. Noch ist die Nummer zwei

im Netztest 2010 ein „guter Netzbetreiber“, doch

mit der Qualitätsoffensive der Konkurrenten steigen

die Ansprüche der Kundschaft.

59


Mobilfunk

So teStet connect

Die Testroute führte

durch Städte, aber

auch über Landstraßen

und Autobahnen.

Die Anforderungen an einen Mobilfunknetztest

sind vielfältig. So

sollte der Test Aussagen darüber

treffen können, inwieweit die typischen

Ansprüche eines durchschnittlichen

Nutzers erfüllt werden.

Zudem sollte er Erkenntnisse

liefern, was ein anspruchsvoller

Poweruser erwarten kann, wenn er

auch mal abseits ausgetretener Pfade

einen schnellen Mobilfunkdienst

benötigt. Der Stadtbesucher

auf der Suche nach der Öffnungszeit

einer Ausstellung soll sich genauso

im Test wiederfinden wie

der Fotojournalist, der Bilder vom

letzten Match des örtlichen Fußballclubs

hochladen muss.

Zwei Messwagen vom bekannten

connect-Netztest-Partner P3

communications sorgen dafür, dass

dieser Anspruch Wirklichkeit wird.

Beide fahren auf zwei unterschiedlichen

Routen die Städte Basel,

Bern, Genf, Lausanne und Zürich

in der Schweiz und Graz, Linz,

Innsbruck, Salzburg und Wien in

Österreich ab. Sowohl auf den Verbindungsstraßen

als auch in den

Hauptstädten wird gemessen, wobei

Routen außerhalb und innerhalb

der Städte exakt vorgegeben

sind. Von den Fahrzeugen ist eines

mit zehn Smartphones ausgestattet,

von denen je fünf von jeweils

eigenen Industrie-PCs für die

Sprachmessungen gesteuert werden,

die anderen fünf sind für

die Smartphone-Datenmessungen

konfiguriert. Drei bis vier Einheiten

dienen jeweils der automatisierten

Messung der drei bis vier

Netzbetreiber, eine weitere dient

der Reserve. Das nur allein mit

Smartphones ausgestattete Testfahrzeug

bewegt sich auf sogenannten

Verbindungen der 2. Kategorie

und fährt auch kleinere Städte

zwischen den Hauptzielen ab.

Das zweite Fahrzeug ist zwischen

großen Städten auf Autobahnen

unterwegs, in den Städten steuert

es Hotspots an, also Plätze wie

Bahnhöfe und Flughäfen, an denen

mit hoher Mobilfunknutzung zu

rechnen ist. Dort misst es über längere

Zeiträume. Auch in ihm stecken

fünf Smartphones, die für

automatisierte Sprachmessungen

von fünf Industrie-PCs gesteuert

werden. Dabei werden die Sprachmessungen

immer zwischen beiden

Messfahrzeugen an unterschiedlicher

Position im gleichen

Gebiet durchgeführt.

Für innerstädtische Messungen

befinden sich beide Autos in der

Stadt, für den Stadt-Land-Mix

durchfährt der erste Wagen das

Umland, während sich der zweite

in der Stadt aufhält oder auf Autobahnen

in die nächste Stadt fährt.

Es sind an jeder Sprachverbindung

Eine der drei

Testseiten ist eine

iGoogle-Seite, auf

der man wie bei

RSS-Feeds Informationen

zusammenstellen

kann.

Die für die Breitband-Mobilfunktests

eingesetzten USB-

Modems sind in kleinen Gehäusen

in der Dachbox untergebracht.

Zwei Autos vollgestopft mit

speziell für Netztests konzipierter

Elektronik – das bietet

viel Diskussionsstoff für P3-

und connect-Mitarbeiter.

60

connect 1/2012


Feel every

single beat.

Das HTC Sensation XL mit Beats Audio TM

und Beats TM by Dr. Dre urBeats TM

in-ear Kopfhörern. Dazu das 11,9 cm

grosse Display, das es zum grössten

Multimedia-Erlebnis macht, welches

momentan auf einem Smartphone zu

finden ist.

Designed to blow your mind.

Erhältlich bei


Mobilfunk

National

roaming

Mit einem reinen UMTS-

Netz tritt Netzbetreiber

Hutchison 3G an.

Als einziger Netzbetreiber verzichtet

Hutchison 3G unter dem

Markennamen „3“ in Österreich

vollständig auf ein GSM-Netz.

Vollständig? Nicht ganz, denn mit

der A1 Telekom Austria hat der

kleinste Netzbetreiber der Alpenrepublik

ein sogenanntes National-Roaming-Abkommen

abgeschlossen:

Immer wenn gerade

kein 3G-Netz vorhanden ist, buchen

sich Handy, Smartphone

oder Datenstick in das 2G-Netz

des National-Roaming-Partners

ein. Also alles wie gehabt, nur

dass Hutchison 3G das 2G-Netz

nicht selbst betreibt. Daher

möchte der Netzbetreiber möglichst

häufig im eigenen Netz

bleiben. Bei den meisten von ihm

verkauften Mobiltelefonen wird

das durch eine angepasste Firmware

ermöglicht. Die geht öfter

als die normalerweise üblichen

zehn Minuten auf Netzsuche, um

möglichst schnell ins eigene Netz

zurückzufinden. Es gibt natürlich

Ausnahmen, so lässt etwa Apple

keine Änderungen der iPhone-

Firmware zu. Auch unsere Mess-

Smartphones hatten Standard-

Firmware aufgespielt. Mit kürzeren

Netzsuche-Intervallen wären

die Ergebnisse von Hutchison

3G womöglich noch besser gewesen,

wobei sich die Smartphones

schon so extrem wenig im

2G-Netz des Mitbewerbers aufhielten.

Grund genug für alle anderen

Netzbetreiber, sich die Ergebnisse

von Hutchison 3G genauestens

anzuschauen. Denn wenn

die 2G-Lizenzen auslaufen – in

Deutschland ist das im Dezember

2016 der Fall – wird der reine

3G-Betrieb für sie zur Realität,

die Hutchison 3G schon jetzt weitestgehend

erfolgreich probt.

also zwei Mobilfunk-Übertragungen

beteiligt. Die Qualität wird

nach dem modernen POLQA-

Algorithmus berechnet und nach

Mean Opinion Score (MOS) bewertet.

Im zweiten Wagen steuern

fünf weitere Industrie-PCs über

die aktuellste (Dash-Board-)Software

der Netzbetreiber die zum

Messstart jeweils besten verfügbaren

USB-Datensticks aus dem in

den Shops verfügbaren Angebot

der Testteilnehmer. Mit diesen

werden in den Städten die unter

Mobile Broadband gemessenen

Dienste getestet, auf den Autobahnen

der Breitband-Download. Die

Sticks sind in Halterungen in einer

speziellen Box auf dem Dach des

Messfahrzeugs montiert. In der

gleichen Box finden auch die für

die Smartphones eingesetzten

Dachantennen Platz. Dämpfungsglieder

mit 12 Dezibel Abschwächung

sorgen dafür, dass unter Pegelverhältnissen

gemessen wird,

die zwischen denen in den Innenräumen

typischer Autos und denen

in durchschnittlichen Wohnungen

liegen.

Neben der prinzipiellen Testdurchführung

sind viele Details zu

bedenken, um zu realistischen Ergebnissen

zu gelangen. Ein Detail

etwa nennt sich Multi-RAB. Es beschreibt

eine besondere Herausforderung,

die Smartphones an die

Netze stellen: Sie unterstützen

gleichzeitige Telefonie und Datenübertragung.

Zwar surfen nur wenige

Nutzer im Web oder versenden

Mails, während sie Telefonieren,

doch Smartphones übertragen

auch selbstständig Daten im Hintergrund

– etwa zur Aktualisierung

von Wetterinformationen einer

App, zum Empfang einer neuen E-

Mail oder zur automatischen Synchronisation

des Kalenders. All

das geschieht ohne unmittelbare

Kontrolle des Nutzers. Das Netz

muss in diesem Fall gleich zwei

Verbindungen unterhalten und verwalten:

eine für Telefonie und eine

für Daten. Dies wird als Multi-

RAB-Betrieb (Multiple Radio Access

Bearer) bezeichnet. Ist ein

Netz dem nicht gewachsen, führt

dies zur Verschlechterung der

Dienstgüte, was der Nutzer dann

etwa in Form einer erhöhten Zahl

von fehlgeschlagenen Rufaufbauversuchen,

einer schlechteren Erreichbarkeit

oder einer erhöhten

Zahl von Rufabbrüchen spürt.

Um die Dienstgüte für Telefonie

mit Smartphones aus Nutzersicht

zu bewerten, erweitert connect in

diesem Jahr den Netztest um eine

Multi-RAB Komponente. Eines

der beiden Telefone, die sich jeweils

abwechselnd gegenseitig anrufen,

ist so konfiguriert, dass die

Mail-App permanent mit einem

E-Mail-Konto verbunden ist (Push-

Mail) und regelmäßig kurze Mails

empfängt. Das Intervall, in dem

neue Mails an das E-Mail-Konto

geschickt werden, ist so gewählt,

dass innerhalb des Zeitfensters eines

Testanrufes zu einem zufällig

gewählten Zeitpunkt genau eine E-

Mail empfangen wird.

Bei Youtube-Videos wiederum

muss beachtet werden, dass sowohl

die Youtube-Serverfarmen als auch

einige nachfolgende Netzbetreiber

versuchen, aufs Endgerät und die

Verbindung optimierte Versionen

eines Films auszuliefern. Um das

zu erfassen, misst P3 communications

den Download von Original-

Youtube-Videos und beobachtet

dabei die für Nutzer relevanten

Qualitätsparameter wie Erreichbarkeit

und Vollständigkeit, Startverzögerung

und Störungen durch

Unterbrechungen. Das Ziel: zuverlässige,

schnelle und möglichst

ruckelfreie Videos. Im Testcase

wendete nur Vodafone Kompression

an. Die Datenreduktion betrug

magere 4 %, sichtbare Verluste

konnten die kritischen Tester

nicht ausmachen.

Gut vorbereitet: Ausgebaute

Akkus ermöglichen den ferngesteuerten

Neustart der Smartphones

im Fall von Problemen.

Die ständige Kontrolle aller

eingehenden Messwerte durch

den Beifahrer sichert Qualität und

Validität der erhobenen Daten.

62

connect 1/2012


Mobilfunk

Telekom

Dr. Bruno Jacobfeuerborn:

Chief Technology Officer Telekom

Deutschland

Decken sich unsere Messergebnisse

mit Ihren Erwartungen?

Wir haben in den letzten Jahren

konsequent unser Netz modernisiert

und ausgebaut, um unseren

Kunden das beste Netz zu

bieten und unserem Anspruch

als Qualitätsführer im Mobilfunk

gerecht zu werden. Dass

wir mit unserer Strategie richtig

liegen, hat uns auch das Ergebnis

des connect-Tests eindrucksvoll

bestätigt.

In welchen Bereich haben Sie

2011 besonders investiert?

Zwei von drei unserer Kunden

entscheiden sich heute für ein

Smartphone. Daher haben wir

neben unserem kontinuierlichen

LTE-Ausbau das vorhandene

UMTS stetig erweitert und die

Netzabdeckung auf bundesweit

42 Mbit/s erhöht.

Wo werden Sie im nächsten

Jahr investieren?

Nach den Verschiebungen, die der Netztest 2011 in Deutschland zeigte, fragte

connect die Verantwortlichen nach Einschätzung der Ergebnisse und Strategie.

Wir werden weiterhin in alle

unsere Netze investieren. Der

Ausbau von Fest- und Mobilfunknetz

ist Bestandteil unseres

Konzepts auf dem Weg in die

„Gigabit-Gesellschaft“. In

puncto Schließung „weißer

Flecken“ setzen wir auch 2012

auf unseren Technologie-Mix

aus LTE, DSL, VDSL und

Glasfaser, um flächendeckend

Breitband-Lösungen anbieten

zu können.

Welche neuen Herausforderungen

sehen Sie 2012, und

wie werden Sie diesen begegnen?

Im Mobilfunk wird die rapide

Zunahme des mobilen Datenverkehrs

in den nächsten Jahren

eine große Herausforderung.

Wir haben hier das leistungsfähigste

Netz in Deutschland,

dessen Qualität und Verfügbarkeit

wir stetig steigern. So ermöglichen

wir das beste

Nutzer erlebnis, wie wir es zum

Beispiel im Bereich mobiles

Telefonieren mit HD Voice bereits

heute schon anbieten.

Interview

Vodafone

Hartmut Kremling, Chief Technology

Officer Vodafone Deutschland

Decken sich unsere Messergebnisse

mit Ihren Erwartungen?

Mit permanenten Qualitätskontrollen

und Messungen stellen

wir sicher, dass unser Netz den

hohen Ansprüchen unserer

Kunden gerecht wird. Das Testurteil

rundet unser eigenes Bild

ab und bestätigt, dass Vodafone

die beste Stabilität beim Datei-

Download, die zuverlässigsten

Verbindungen beim Internetsurfen

sowie sehr hohe Datenraten

und eine hervorragende

Gesprächsqualität bietet.

In welchen Bereich haben Sie

2011 besonders investiert?

In den letzten zehn Jahren hat

Vodafone Deutschland bis zu

zwei Milliarden Euro pro Jahr

in seine Netze investiert. 2010

haben wir für 1,43 Milliarden

Euro neue Digital-Frequenzen

ersteigert. Auf ihnen bauen wir

das turboschnelle LTE, also die

nächste Mobilfunkgeneration

aus. Und allein 2011 haben wir

einen dreistelligen Millionenbetrag

für den Ausbau unseres Bestandsnetzes

ausgegeben.

Wo werden Sie im nächsten

Jahr investieren?

Der Fokus sitzt auf LTE und

damit auf dem Mobilfunknetz

der Zukunft. Im nächsten Jahr

werden die weißen Flecken verschwunden

sein. Zudem bauen

wir unsere starke Position bei

UMTS aus und modernisieren

unsere gesamte Netzinfrastruktur

in Richtung „all-IP“.

Welche neuen Herausforderungen

sehen Sie 2012, und wie

werden Sie diesen begegnen?

Größte Herausforderung ist das

rasant steigende Datenwachstum.

Um dieses bewältigen zu

können, investiert Vodafone so

stark wie kein anderer Netzbetreiber

in LTE. Zugleich sorgen

wir dafür, dass die Netzqualität

auch künftig die hohen Erwartungen

erfüllt und bieten Breitband

plus Mobilität auf dem

Land und in den Städten.

Interview

O2

Heribert Dumont, Leiter Qualitätssicherung

im Netzbereich von

Telefónica Germany

Decken sich unsere Messergebnisse

mit Ihren Erwartungen?

Telefónica Germany verzeichnet

zurzeit ein überdurchschnittliches

Datenwachstum:

Wir verkaufen fast ausschließlich

Smartphones. Dies liegt

jenseits aller Erwartungen und

Vorhersagen, deshalb kann es

derzeit vereinzelt auch zu Engpässen

an einzelnen Basisstationen

kommen. Das hat sich

auch im Netztest gezeigt. Wir

optimieren deshalb permanent

unser Netz, bauen die Kapazitäten

für 2G und 3G weiter aus

und optimieren die besonders

stark genutzten Basisstationen

in Großstädten.

In welchen Bereich haben Sie

2011 besonders investiert?

Wir haben einerseits den LTE-

Aufbau begonnen, aber andererseits

auch beachtliche Kapazitätserweiterungen

in unseren

bestehenden Netzen ausgeführt.

Besonders das Core-Network

verstärkten wir massiv.

Wo werden Sie im nächsten

Jahr investieren?

Der Smartphone-Boom wird

anhalten, deshalb bauen wir die

Kapazitäten für UMTS kontinuierlich

aus. Gleichzeitig bringen

wir LTE in Städte mit besonders

hoher Breitbandnachfrage und

führen den Ausbau in Whitespots

konsequent fort. Telefónica

Germany unterstützt weiter

die Breitband-Initiative der

Bundesregierung, die ländlichen

Gebiete mit schnellen

Internetzugängen auszustatten.

Welche neuen Herausforderungen

sehen Sie 2012, und wie

werden Sie diesen begegnen?

Wir müssen den LTE-Aufbau in

Städten voranbringen, weil bald

die ersten LTE-Smartphones

verfügbar sind. Auch die Nutzung

von UMTS-Phones wird

weiter rasant steigen, deswegen

werden wir unser Netz kontinuierlich

optimieren und an die

neuen Anforderungen anpassen.

Interview

E-Plus

Rafal Markiewicz, Chief Technology

Officer E-Plus Gruppe

Decken sich unsere Messergebnisse

mit Ihren Erwartungen?

Ja, der Test bietet ein realistisches

Bild, das sich im Wesentlichen

mit unseren eigenen

Messungen deckt. Das Benotungssystem

dazu ist dann eher

ein subjektiver Eindruck.

In welchen Bereich haben Sie

2011 besonders investiert?

Wir befinden uns mitten im

größten Netzausbauprogramm

der Unternehmensgeschichte.

Unser Investitionsschwerpunkt

liegt klar im Datennetz. Und

hier nicht nur im Funknetz, wo

wir massiv HSPA+ aufrüsten

und sowohl die Datengeschwindigkeiten

vergrößern als auch

unsere Versorgungsregionen

ausweiten. Auch ins Transportnetz

fließt viel Geld. Dort spielt

IP-Technologie eine immer

größere Rolle.

Wo werden Sie im nächsten

Jahr investieren?

In den vergangenen Monaten

standen die Beschleunigung der

Datenübertragung und eine

bessere Versorgung deutlich im

Fokus. Das werden wir konsequent

fortsetzen. Das Thema

Qualität wird dabei künftig eine

noch stärkere Rolle spielen.

Auch hier gilt: Wir wollen unseren

Kunden die Leistung und

Qualität dort liefern, wo sie sie

von uns erwarten.

Welche neuen Herausforderungen

sehen Sie 2012, und wie

werden Sie diesen begegnen?

Bei allem Datenwachstum

dürfen wir keine Abstriche

beim Sprachverkehr machen.

Das ist eine Mindesterwartung

aller Kunden. Und wir werden

viel Energie und Expertise darauf

verwenden, die Dinge konsequent

aus Sicht unserer Kunden

zu betrachten. Letztlich

schaffen wir mit dem Netzausbau

die Voraussetzungen für

eine möglichst gute Customer

Experience – schließlich zahlt

der Kunde dafür Monat für

Monat seine Rechnungen.

Interview

64

connect 1/2012


Woher wissen Sie, dass es die

richtige Speicherkarte ist?

Weil Sie sich für den Nr.1 Flashhersteller* entschieden haben.

Samsung ist seit 1992 führend in der Flashproduktion und überzeugt

seitdem durch seine Performance und Zuverlässigkeit. Auch 2011 stellt

Samsung seine Kompetenz als Weltmarktführer unter Beweis mit der

3-Proof-Technology. Dadurch sind Ihre Daten vor (Salz-)Wasser, Stößen

und Magnetisierung bestens geschützt. Setzen Sie auf Qualität des Weltmarktführers!

Setzen Sie auf Samsung! Tune up your digital life.

www.samsung.de/Speicherkarten

*Gemessen nach weltweitem Umsatz im Bereich Speicherprodukte.


mobilfunk

Netztest schweiz/Österreich 2011

LaNd schweiz Österreich

anbieter

swisscom

sunrise

hutchison

telekom

a1

3G austria

t-Mobile

austria

SmaRTphone TelefonieRen

Zur Messung verwendeter Tarif

Business

Classic

+ Data

Option

Orange

ME + Data

Option

Sunrise

Flat Basic

+ Flat Surf

Option

3SuperSIM

Superphone

4000

A1 Smart

9000

Call 2000

Orange

Preis/inklusives Volumen* CHF/€/ GByte) 67,59 / 2 105,- / 1 43,99 / 2 18,- / 5 54,90 / 3 29,90 / 3 25,- / 2

Rein innerstädtisch

Erfolgsrate (%) 98,8 97,9 95,6 99,5 98,8 98,2 98,6

Rufaufbauzeit (s) 6,02 5,42 5,76 5,86 5,88 5,47 5,56

Sprachqualität (MOS-LQO) 3,80 3,66 3,61 3,83 3,91 3,78 3,57

10% Sprachsamples schlechter als (MOS-LQO) 3,40 3,04 3,27 3,37 3,51 3,33 3,21

Stadt-land-mix

Erfolgsrate (%) 96,4 93,0 93,1 97,4 97,6 97,6 94,8

Rufaufbauzeit (s) 6,15 5,64 6,48 5,97 6,35 5,93 6,33

Sprachqualität (MOS-LQO) 3,71 3,59 3,57 3,80 3,79 3,69 3,58

10% Sprachsamples schlechter als (MOS-LQO) 3,29 2,93 3,08 3,38 3,36 3,23 3,17

SmaRTphone DaTen

Stadt

Mittlere Datenrate (kbit/s) 1396 1562 1201 1611 1680 1416 1476

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 1093 1219 902 1265 1408 1053 1162

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 1675 1901 1460 1903 1966 1757 1771

Transferrouten

Mittlere Datenrate (kbit/s) 1095 1191 786 1442 1426 847 863

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 771 639 141 1107 1165 186 384

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 1449 1642 1149 1782 1869 1065 1143

moBile BRoaDBanD STaDT

Zur Messung verwendeter Tarif

NATEL

Data

Premium

Internet

Everywhere

Max

Sunrise T@

ke away

MAX

Preis/inklusives Volumen* 85,- / 5 49,- / 5 49,- / 10

Modem

Huawei

E372

Huawei

E352

Huawei

E367

3Data Super

Speed

Flat

29,90 /

kein Limit

Huawei

E372

A1 Mobil

Breitband

Speed

Surf

Extreme

Supernet

4000

Mobiles

Internet

15GB

34,90 / 30 25,- / 15 15,- / 15

Daten Stadt

Internet-Seitenaufruf

Erfolgsrate Gesamt (%) 99,2 99,1 99,3 99,9 99,5 99,6 99,8

Session-Zeit Seite 1 (Kepler) (s) 2,1 3,4 2,7 1,9 1,4 1,4 2,4

Session-Zeit Seite 2 (Facebook) (s) 3,0 4,7 3,3 2,7 2,5 3,5 3,1

Session-Zeit Seite 3 (iGoogle) (s) 4,4 7,7 5,4 4,4 4,3 4,8 5,1

Datei-Download

Erfolgsrate (%) 97,8 99,6 99,9 99,9 99,9 99,9 100,0

Mittlere Sitzungsdauer (s) 10,3 19,5 15,9 5,2 5,2 10,1 14,1

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 5320 2536 2835 8632 8949 7255 2908

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 7918 3576 4188 12080 13030 12543 4635

Datei-Upload

Erfolgsrate (%) 99,6 99,2 99,8 99,9 99,4 100,0 99,9

Mittlere Sitzungsdauer (s) 16,0 17,0 23,1 8,0 8,6 10,9 15,7

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 1271 1180 1095 2307 2349 1549 1063

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 2193 1618 2175 2712 3009 2691 2026

YouTube

Erfolgsrate (%) 93,1 96,1 98,3 99,8 99,2 97,7 98,7

Start-Zeit (s) 2,3 3,5 2,6 2,7 2,8 2,7 2,8

Anteil unterbrechungsfreier Wiedergaben (%) 91,9 92,4 96,9 99,5 98,9 95,1 96,9

mobile Broadband autobahn

Mittlere Datentransferrate (kbit/s) 3215 1503 1359 8988 6828 2153 1353

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 2017 700 161 4470 3779 315 83

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 4014 2062 1908 12326 8908 1825 1671

testerGebNisse

Smartphone Telefonieren max. 180 155 133 119 164 161 157 146

Rein innerstädtisch 90 81 75 61 86 82 78 80

Stadt-land-mix 90 74 58 58 78 79 79 66

Smartphone Daten max. 120 100 105 76 115 118 81 90

Stadt 60 52 56 47 57 59 52 54

Transferrouten 60 48 49 29 58 59 29 36

mobile Broadband Stadt max. 150 130 120 131 147 145 141 135

internet-Seitenaufruf 60 57 50 56 59 59 58 58

Datei-Download 30 22 22 22 28 28 27 23

Datei-Upload 30 26 23 25 30 29 28 25

YouTube 30 25 25 28 30 29 28 29

Daten autobahn max. 50 41 28 14 50 48 20 11

Breitband Download (autobahn) 50 41 28 14 50 48 20 11

UrteiL max. 500

426

sehr gut

386

gut

340

befr.

476

sehr gut

Huawei

E372

472

sehr gut

Huawei

E372

399

gut

Huawei

E182E

382

gut

fazit

Bernd Theiss,

connect-Redakteur

Schon im letzten Jahr lagen die von vielen

Netzbetreibern in Österreich und der

Schweiz erzielten Testergebnisse im Vergleich

zu denen aus Deutschland weit

vorn. Der Netztest 2011 fördert den Grund

zu Tage, der in einem einzigen Satz zusammengefasst

werden kann: Die tun was.

Das lässt sich zwar nicht für alle sieben

alpenländischen Netzbetreiber generalisieren,

doch bei einzelnen Mobilfunkunternehmen

ist der technologische Sprung

dafür umso deutlicher.

In der Schweiz etwa konnte Swisscom

seine Vormachtstellung behaupten, wenngleich

der Vorsprung vor dem Besten aus

Deutschland und vor dem zweitplatzierten

im eigenen Land zusammengeschmolzen

ist. Der Zweitplatzierte in der Schweiz

heißt in diesem Jahr Orange, der Anbieter

hat einen gewaltigen Sprung nach vorn

gemacht. Abgesackt ist hingegen Sunrise,

besonders bei den Smartphone-Messungen

hinkt der Netzbetreiber hinterher.

Weiterhin gut bleibt Orange in Österreich,

doch die Konkurrenz zieht trotzdem davon.

Etwa T-Mobile Austria, die anscheinend in

einigen Städten ein ähnliches Ausbauprogramm

wie die Deutsche Telekom durchgezogen

haben. Man darf gespannt sein,

was da noch kommt – und ob sie bei konsequentem

Weiterbau der A1 Telekom Austria

gefährlich werden können, die doch

mit 472 Punkten gnadenlose Überlegenheit

zeigt. Nur nicht gegenüber Hutchison

3G, die ihr reines 3G-Netz mit einem Riesensprung

auf 476 Punkte auf Platz 1 des

Netztests in Österreich und im gesamten

Ländervergleich katapultieren. Das nötigt

höchsten Respekt ab.

66

connect 1/2012


Nehmen Sie Ihre Familie

doch einfach mit.

Mit dem neuen emporiaCLICK sehen Sie Ihre Familie und Freunde

wann Sie wollen. Denn jetzt haben Sie Ihre Lieben immer in der

Tasche: als Hintergrundbild, Anrufer Foto oder einfach als persönliches

Fotoalbum.

Die integrierte Notruftaste sorgt für Sicherheit auch unterwegs.

Dank der einfachen Menüführung, der klaren Hörqualität und

der benutzerfreundlichen Tasten ist auch die Kommunikation

so wie sie sein sollte: einfach.

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Wir machen Kommunikation einfach. ®


Testsieger:Das n


eue 3MegaNetz!

connecthat getestet undjetzt istesamtlich:

Das3MegaNetzist dasbeste Netz Österreichs.

Wir stehen dafür, Exklusivesfür allezuermöglichen.

Diejahrelange Erfahrungals erster,reinerUMTS-Anbieter Österreichs undInvestitionen

von1,2 MilliardenEuroinNetzausbauund Qualitätsverbesserungenführendazu,

dass alle Österreicherdiese Exklusivität auch in unseremNetzerleben können.

Mehr über das3MegaNetzfinden Sieunter: www.drei.at/3MegaNetz


Mobilfunk

Fotos: © Robert Kneschke – shutterstock.de

70

connect 1/2012


Viel Leistung

fürs Geld

Das Smartphone allein macht noch nicht froh:

Für Surfgenuss ohne Reue brauchen Sie einen

passenden Datentarif. Wir zeigen empfehlenswerte

Pakete im Überblick.

N

icht wenige der 60 Millionen Handybesitzer

in Deutschland verbringen

mehr Zeit mit ihrem Mobiltelefon als mit ihrem

Partner oder Haustier. Wie will man es ihnen

auch verdenken? Seit sich die einstigen Telefonzwerge

zu gestandenen Smartphones gemausert

haben, kann man die Alleskönner

kaum mehr aus der Hand legen … Neben einer

Armada an Apps locken jede Menge spannende

Games, und das Internet ist auch nur einen

Klick entfernt.

70 Millionen Gigabyte mobiler Verbrauch

Dabei sorgen die leistungsfähigen Internet-

Phones für einen enormen Datenverbrauch:

Laut dem Bundesverband für Informationswirtschaft,

Telekommunikation und neue

Medien (BITKOM) hat sich der mobile Datenkonsum

hierzulande im vergangenen Jahr verdoppelt.

So liegt die verbrauchte Datenmenge

schon bei 70 Millionen Gigabyte, was dem Inhalt

von 15 Millionen DVDs entspricht. Und

das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht

in Sicht, denn der Datenverkehr wächst weiterhin

rasant. Kein Wunder: Schließlich ist jedes

dritte verkaufte Mobiltelefon in Deutschland

ein internetfähiges Smartphone. Allein bei der

Telekom sind es über 60 Prozent. Die Bonner

rüsten sich für die Gigabyte-Gesellschaft mit

kräftigen Investitionen in ihr Netz: So hat der

Großkonzern erst unlängst sein UMTS-Netz

flächendeckend auf bis zu 42 Mbit/s hochgetaktet.

„Das Netz ist unsere ‚DNA‘, hier ist jeder

Euro gut angelegt“, ist sich Deutschland-

Chef Niek Jan van Damme sicher. Und er ist

nicht der einzige, der den Geldhahn aufdreht:

Bis zu 10 Milliarden Euro wollen sich die Netzbetreiber

die Modernisierung ihrer schnellen

Datennetze kosten lassen.

Smartphone-Pakete mit vielen Extras

Allein mit exklusiver Hardware und einem

schnellem Handynetz ist es in der schönen neuen

Mobilfunkwelt jedoch nicht getan: Auf Kundenseite

sind in erster Linie bezahlbare Tarife

gefragt. Das haben die Mobilfunker mittlerweile

realisiert und bieten heute jede Menge Leistung

zu moderaten Preisen. Etwa die Telekom:

Der Komplettanbieter bietet ambitionierten

Nutzern seine Complete-Mobil-Pakete, die neben

der Datennutzung auch Sprachminuten und

weitere Extras enthalten. So sind in den vier

Kombi-Tarifen zu Monatspreisen von 29,95 bis

89,95 Euro neben Sprachflats 120 Minuten für

Anrufe in alle Netze inklusive. Je nach Tarif

packen die Bonner noch eine SMS-Flat sowie

Sprachminuten für reisefreudige Auslandsnutzer

obendrauf (siehe Tabelle nächste Seite). In

den beiden teuersten Tarifen ist die lang boykottierte

VoIP-Nutzung, in allen Complete-Pa-

71


Mobilfunk

keten sogar Tethering enthalten – damit können

entsprechende Smartphones ihre Datenverbindung

per WLAN mit anderen Geräten

teilen. In allen Complete-Paketen ist zudem

eine WLAN-Flat für die mehr als 8000 Telekom-Hotspots

mit drin. Damit kann die Konkurrenz

nicht dienen.

Vodafone geht bei seinen „Superflat

Internet“-Tarifen ebenfalls in die Vollen und

spendiert durchweg eine SMS-Flat in alle

deutschen Mobilfunknetze. Und beim Paket

„Superflat Internet-Spezial“ kann man statt

Inklusivminuten eine Sprachflat in ein Fremdnetz

wählen, netzinterne Anrufe sind ohnehin

gratis. Highspeed-Fans kommen beim Superflat-Allnet-Premium-Paket

auf ihre Kosten:

Für rund 85 Euro pro Monat saust der Handysurfer

mit bis zu 14,4 Mbit/s durchs Web. Unterm

Strich bleibt festzuhalten: Die beiden

großen Player bieten ihren Kunden jede Menge

inklusive top ausgebauter Highspeed-Netze,

doch die Rund-um-Versorgung hat ihren Preis.

Es geht auch billiger

Die Herausforderer gehen die Preisfrage naturgemäß

aggressiver an: So lockt O2 mit seinen

Blue-Minuten-Paketen, in denen schon ab 22

Euro monatlich eine netzinterne Sprach- und

HSDPA-Flat sowie eine SMS-Flat in alle Netze

enthalten ist. Für Poweruser gibt’s im Bundle

„O2 Blue Unlimited“ für unter 60 Euro im

Monat noch ein Zusatzbonbon: Sie können 30

Tage im Jahr im EU-Ausland kostenlos mit

dem Handy surfen. Die E-Plus-Marke Base

setzt dagegen auf Kosten sicherheit: Die Düsseldorfer

haben Smartphones unterschiedlicher

Preisklassen inklusive Datenflat zum

günstigen Komplettpreis im Programm. Je

nach Modell zahlt der Kunde zwischen elf und

29 Euro pro Monat und muss sich wegen Horror-Rechnungen

keinen Kopf mehr machen.

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Für unter

40 Euro im Monat plauschen und surfen

Mobilfunkfans etwa bei 1&1 sowie Kabel

Deutschland unbegrenzt mit ihrem Smartphone.

Bei Mobilcom-Debitel, Congstar, Fonic

sowie Smartmobil geht’s sogar noch billiger:

Die Discounter liefern jede Menge Inklusivleistung

schon für unter 30 Euro pro Monat.

Weitere Tarife finden Sie in der großen Übersichtstabelle

ab Seite 118. JosEfinE MilosEvic

tAriFe iM VergLeiCH

Anbieter telekom Vodafone

tAriF Complete Mobil Vodafone Super Flat internet

VAriAnte S M L XL

Wochenende

Spezial Plus Allnet Mein base

Monatspreis 29,95 € 39,95 € 49,95 € 89,95 € 19,95 € 29,95 € 44,95 € 84,95 € ab 11 € 7

Weekendflat 1 inklusive inklusive inklusive inklusive inklusive Í Í Í Í

Sprachflat für Gespräche in

Í

deutsches Festoder

Telekom-

Mobilfunknetz

deutsches

Fest- und Telekom-

Mobilfunknetz

alle deutschen

Netze

Vodafone-Netz und

in ein Fremdnetz

eigener Wahl

deutsches

Fest- und

Vodafone-Netz

alle deutschen

Netze

Inklusivminuten 2 120 120 120 120 4 Í Í Í Í 30 8

Inklusiv-SMS 3 40 40 40 3000 3000 3000 3000 3000 30 9

SMS-Flat Í netzintern netzintern Í Í Í Í Í Í

netzinterne Inklusiv-MMS Í Í Í Í Í Í Í 1500 Í

Folgepreis 29 Ct 29 Ct 29 Ct Í 29 Ct 29 Ct 29 Ct Í 19 Ct

Folgepreis pro SMS 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct

WLAN-Flat Å Å Å Å Í Í Í Í Í

Datenflat Å Å Å Å Å Å Å

Å; mit bis zu

14,4 Mbit/s

Å

Datendrosselung ab 300 MB ab 300 MB ab 1 GB ab 1 GB ab 200 MB ab 200 MB ab 500 MB ab 2 GB ab 500 MB

VoIP-Nutzung erlaubt Í Í Å Å Í Í Å Å Í

Modemnutzung (Tethering) Å Å Å Å Í Í Å Å Í

Handynetz Telekom Telekom Telekom Telekom Vodafone Vodafone Vodafone Vodafone E-Plus

Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate

DAtenVerSAnD iM AUSLAnD

Datenversand in EU-Ländern

… in Rest-Europa, USA & Kanada

… in der restlichen Welt

DAtenOPtiOnen FürS HAnDySUrFen in

17 Ct/50 KB;

3,48 €/MB

49 Ct/50 KB;

10 €/MB

79 Ct/50 KB;

16,17 €/MB

17 Ct/50 KB;

3,48 €/MB

49 Ct/50 KB;

10 €/MB

bis 99 Ct/50 KB;

bis 20,27€/MB

Í

… EU-Länder

Travel & Surfpakete:

Daypass S: 10 MB für 1,95 €/Tag;

Daypass M: 50 MB für 4,95 €/Tag;

Weekpass: 100 MB 14,95 €/Woche.

Reiseflat Data: Neukunden können die in der Superflat enthaltene

Datenflat in 22 Ländern mit Vodafone-Netz weltweit ohne Aufpreis nutzen

Reisepaket Data Europa 5 : 25 MB für 2 €/Tag; 50 MB für 5 €/7 Tage;

…… in Rest-Europa, USA & Kanada

Daypass S: 10 MB für 14,95 €/Tag

…in der restlichen Welt Daypass S: 10 MB für 24,95 €/Tag Reisepaket Data Welt 6 : 5 MB für 15 €/Tag; 10 MB für 30 €/7 Tage

Alle Angaben ohne Gewähr. Bei Vertragsabschluss mit neuem Handy fallen bei der Telekom und Vodafone zehn Euro pro Monat mehr an. 1 Gilt für Wochenendanrufe ins deutsche Festnetz und netzintern. 2 Gilt für Gespräche in alle deutschen Netze.

3

Gilt für den Versand in alle deutsche Netze. 4 Gilt für Gespräche aus dem EU-Ausland nach Deutschland und innerhalb des jeweiligen EU-Landes. 5 Gilt in 36 Ländern Europas. 6 Gilt in Ländern außerhalb Europas. 7 Base bietet Smartphones unterschiedlicher

Preisklassen inklusive Datenflats zum Komplettpreis zwischen elf und 29 Euro an. 8 30 Minuten für netzinterne Gespräche gratis. 9 30 SMS für den netzinternen Versand gratis. 10 SMS-Flat ist nur bei einem 2-jährigen Vertragsabschluss

im Monatspreis inklusive. 11 Gilt auch für Schweiz und Kroatien. 12 Preis gilt ohne Vertragslaufzeit. Bei 2-jährigem Vertragsabschluss fällt der Monatspreis 10 Euro günstiger aus. 13 Zuzüglich Tagesnutzungspreis von 59 Ct. 14 Inkusiv-Budget gilt für

Anrufe und SMS in alle deutschen Netze. 15 Kostenstopp: Es fallen für Anrufe, SMS- und Datennutzung im Inland maximal 39 €/Monat an. 22 Ab Überschreiten von 39 € im Monat wird auf GPRS-Tempo gedrosselt.

72

connect 1/2012


Auslandsnutzung

SmartphoneS Sind natürlich auch im urlaub mit von der partie. doch aufgepaSSt:

hier leSen Sie, waS der SpaSS koStet und waS Sie unbedingt beachten Sollten.

Mit der ersten Mobilfunkrechnung verschwindet

die Urlaubsbräune oft ganz

schnell: Kein Wunder, wenn für die wenigen

Surfsessions im Ausland ein drei- oder gar

vierstelliger Betrag fällig wird. Denn wir

können’s nicht oft genug wiederholen: Im

Ausland gelten andere Preise – und für mobile

Datennutzung insbesondere. Während die

Obergrenze fürs mobile Surfen in EU-Ländern

bei 59,50 Euro liegt, fallen außerhalb der regulierten

EU-Zone zum Teil horrende Gebühren

an. Doch komplett schwarz muss man

das Ganze auch nicht sehen: Offenbar haben

die Netzbetreiber ihr Abzockerimage satt und

einige attraktive Angebote gelauncht.

Surfpakete fürs Ausland

So legen sich vor allem Vodafone und Telekom

ins Zeug und bieten Datenpakete zu

moderaten Preisen an: Telekom-Urlauber

können ein 50-MB-Paket für 4,95 Euro pro

Tag oder gleich den Weekpass für 14,95 Euro

mit 100 MB fürs mobile Surfen im EU-Ausland

buchen. Vorteil: Die Auslandsoption gilt

auch für die Schweiz. Auch außerhalb der EU

gibt es Optionen, mit denen man wenigstens

einigermaßen spart (siehe Tabelle unten).

Vodafone geht einen Schritt weiter: Reisende

können die Datenflats, die in den Superflat-

Internet-Paketen enthalten sind, in 22 Ländern,

in denen Vodafone eigene Netze unterhält,

ohne Aufpreis nutzen – vorbildlich! Für

Base, Simyo, Aldi und Blau.de bieten ein

Sprach- oder wahlweise Surfpaket mit 50

Inklusivminuten oder 50 MB für 4,99 Euro

pro Woche. O2-Urlauber können für 3,50 Euro

10 MB pro Tag fürs Surfen in den EU-Ländern

nutzen. Beim O2-Discounter Fonic gibt’s das

gleiche Volumen 50 Cent billiger.

Allnet

Flat

base

O2

Mobil-

com-

Debitel

blue blue blue Flat 4 you

1&1 Congstar

Kabel

Deutschland

Komplett-

Flat

All-net-

Flat

Smart 100

Fonic

Fonic

Smart

Simyo/

blau.de

Smart

Mobil

einheitstarif

Smartpaket

50 200 500 Flat 100 250 Unlimited

5 € 20 € 30 € 50 € 22,50 € 35 € 60 € 29,90 € 39,95 € 12 19,99 € 39,99 € 29,95 € Í 9,95 €

Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í

Í Í Í

alle deutschen

Netze

O2-Netz

O2-Netz

alle deutschen

Netze

Vodafone-Netz

in alle deutschen

Netze

Í

alle deutschen

Netze

Í Í Í

50 8 100 8 500 8 Í 100 250 Í Í Í 100 Í 500 14 Í 100

30 9 30 9 30 9 30 9 Í Í Í 3000 Í Í Í Í Í 100

Í Í Í Í in alle Netze 10 in alle Netze 10 in alle Netze 10 Í Í in alle Netze Í Í Í Í

Í Í Í Í Í Í Í 1500 Í Í Í Í Í Í

19 Ct 19 Ct 19 Ct Í 29 Ct 29 Ct Í 29 Ct Í 19 Ct Í 9 Ct 9 Ct 19 Ct

19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct 19 Ct Í 10 19 Ct 19 Ct Í 15 Ct 9 Ct 9 Ct 19 Ct

Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í

10 €/Monat 10 €/Monat 10 €/Monat 10 €/Monat Å Å Å Å Å Å Å Å Í; 24 Ct/MB 15 Å

ab 500 MB ab 500 MB ab 500 MB ab 500 MB ab 300 MB ab 300 MB ab 1 GB ab 300 MB ab 500 MB ab 300 MB ab 300 MB ab 500 MB ab 39 € 16 ab 200 MB

Í Í Í Í Í Í Å Í Í Í Í Í Í Í

Í Í Í Í Í Í Å Í Í Í Í Í Í Í

E-Plus E-Plus E-Plus E-Plus O2 O2 O2 Vodafone Vodafone Telekom O2 O2 E-Plus Vodafone

24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate Í /24 Monate Í/24 Monate Í/24 Monate 24 Monate Í/24 Monate Í Í Í Í Í

99 Ct/MB; 5 Ct/10 KB;

5,12 €/MB

2,99 €/MB

5 Ct/10 KB

5,12 €/MB

5,99 €/MB

12 Ct/10 KB;

12,28 €/MB

17 Ct/50 KB;

3,48 €/MB

49 Ct/50 KB;

10 €/MB

17 Ct/50 KB;

3,48 €/MB

49 Ct/50 KB;

10 €/MB

19 Ct/100 KB; 5 Ct/10 KB;

1,95 €/MB 13 5,12 €/MB

59 Ct/50 KB; 5 Ct/10 KB

12 €/MB 13 5,12 €/MB

99 Ct/50 KB; 12 Ct/10 KB;

20,27 €/MB 13 12,28 €/MB

50 Ct/100 KB;

5,12 €/MB

1,40 €/100 KB;

14,33 €/MB

1,90 €/100 KB;

19,45 €/MB

49 Ct/MB

17 Ct/50 KB;

3,48 €/MB

49 Ct/50 KB;

10 €/MB

bis 99 Ct/50 KB;

bis 20,27€/MB

2,49 €/MB

bis 99 Ct/50 KB;

bis 20,27€/MB

bis 99 Ct/50 KB;

bis 20,27€/MB

4,49 €/MB

Reisevorteil Plus: 49 Ct/MB

Reisevorteil Plus: 2,49€/MB

Reisevorteil Plus: 4,49€/MB

Internet-Day Pack EU: 100 MB für 10 €/Tag 11

Smartphone-Day Pack EU: 10 MB für 3,50 €/Tag 11

Reisepversprechen

Data:

10 Ct/ 50 MB

+50 Ct pro

Verbindung

50 MB für 9,99

€ innerhalb 30

Tage

Travel &

Surfpakete:

Daypass S:

10 MB für 2,90

€/Tag; Daypass

M: 50 MB für

6,90 €/Tag

Daypass S:

10 MB für

14,90 €/Tag

Daypass S:

10 MB für

24,90 €/Tag

EU-Internet-

Tagespack:

10 MB für

3 €/Tag

EU-Internet-

Tagespaket:

50 MB für

4,99 €/Woch

73


MobiL &

Festnetz

Alles im

Griff

Das ThinkLink von Philips bringt zusammen, was zusammen

gehört: Ab sofort ist es kein Problem mehr,

alle Gespräche, ob nun über Mobil- oder Festnetz,

über ein einziges Telefon zu führen. Und das ist noch

nicht alles. Das ThinkLink kann wesentlich mehr.

eder kennt die Situation:

Zuhause ist man nicht nur

über Festnetz erreichbar sondern

auch über sein privates Handy

und möglicherweise sogar über

das Firmenhandy. Das sind drei

Telefone, die man überwachen

muss, wenn man erreichbar sein

will. Noch dazu sind die Kontaktlisten

auf allen drei Telefonen für

gewöhnlich unterschiedlich. Wenn

man also einen Freund anrufen

will, benötigt man ein anderes

Telefon als dann, wenn man einen

Kollegen kontaktieren möchte.

Das ist unübersichtlich und mitunter

ärgerlich. Dazu kommt noch,

dass die Gesprächsqualität bei

den Mobiltelefonen mitunter suboptimal

sein kann und außerdem

die Akkulaufzeiten dieser Geräte

deutlich geringer sind als bei

Festnetztelefonen.

Das Philips ThinkLink ist die Lösung

dieses Problems, denn jetzt

können Sie die Vorteile von Handy

und Festnetz in einem Gerät nutzen.

Die smarte Bluetooth- und

Ladefunktion im Philips Think Link

ermöglicht das Verbinden dieser

zwei Welten.

Das alles erfolgt so problemlos,

wie man sich das nur wünschen

kann. Und im Anschluss an die

Konfiguration steht Ihnen eine

zentrale Einheit zur Verfügung,

mit der Sie alle Ihre Kontakte erreichen

können.

Sobald eine Bluetooth-Verbindug

zwischen Smartphone und

der Basisstation etabliert ist,

greift man als Nutzer bei eingehenden

Anrufen nur noch zu

seinem ThinkLink. Egal, ob der

Anruf nun über Festnetz oder

Mobilfunknetz erfolgt. Ruft man

selbst an, dann wählt man dazu

einfach selbst das gewünschte

Netz. Die Option „Mobilfunk“ erspart

einem in diesem Fall überteuerte

Verbindungen aus dem

Festnetz ins Mobilfunknetz.

Zudem ist die Sprachqualität des

ThinkLink auf jeden Fall besser als

die der kleinen Handys, bei denen

das Telefonieren mittlerweile nur

noch einen Teil der Funktionalität

ausmacht und allein schon

aufgrund der geringen Größe die

Sprachqualität leidet.


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Daten:

Ton

• Klangprofil: MySound

• Lautstärkeregelung am Mobilteil &

Basisstation

• Klingeltöne des Mobilteils: 10 polyphone

HQ +5Standard

• Freisprechen am Mobilteil & Basisstaion

Bild/Anzeige

ThinkLink SE8881

ThinkLink verbindet bis zu 2 Mobiltelefone mit Ihrem Festnetz ganz

einfach via Bluetooth.

Alle ein- oder ausgehenden Gespräche können mit dem Mobilteil oder

der Basisstation des ThinkLinks ausgeführt werden – wahlweise über

das Fest- oder Mobilfunknetz.

Dank DECT-Technologie nie wieder qualitativ schlechte oder abbrechende

Anrufe durch schwachen Handy-Netzempfang.

Einfacher Zugriff auf Ihre Handykontakte vom Mobilteil oder der Basisstation.

Bis zu 500 Telefonbucheinträge pro Mobiltelefon sind sofort im

ThinkLink Telefonbuch verfügbar.

Synchronisieren Sie Ihre Outlook-Kontakte vom Computer mit dem

ThinkLink. In Zukunft ersparen Sie sich so langes Suchen nach Kontakten.

Mit der integrierten Ladefunktion laden Sie bis zu 2 Mobiltelefone während

Sie telefonieren via USB-Anschluss auf.

Insgesamt 5 Mobilteile können mit dem ThinkLink verbunden werden,

so dass Sie im ganzen Haus Anrufe empfangen und tätigen können.

• Display-Größe: 6cm

• Displaytyp: Farbdisplay & TFT

Anrufbeantworter

• Plug&Play-Anrufbeantworter

• Aufnahmezeit-Kapazität:

Bis zu 60 Minuten

• Nachrichtenzähler in Basisstation

• Bedienung des Anrufbeantworters:

Basisstation und Mobilteil

• Verbindet bis zu 2 Mobiltelefone

• Zugriff auf Mobiltelefon-Kontakte

• Speichern von Mobiltelefon-Kontakten

Komfort

• Ladefunktion für Mobiltelefon:

Micro USB &USB

• Babyphonefunktion & Nachtmodus

• Datums-/Uhrzeitanzeige, Wecker

• Bis zu 22 Stunden Gesprächszeit

• Bis zu 300 Stunden Standby-Zeit

Speicherplatz

• Telefonbuch: 200 Namen und Nummern

+ 500 Einträge pro Mobiltelefon

• Anrufliste: 20

• VIP-Anruferkennung

Basisstation mit zusätzlicher Tastatur und Display

MySound bietet 3unterschiedliche Klangprofile für die perfekte Klangwiedergabe

Familienfreundliche Babyphone-Funktion

Nachtmodus mit zeitabhängiger Klingelstummschaltung

Anrufbeantworter mit bis zu 60 Min. Kapazität

Sehr lange Standby-Zeit von bis zu 300 Std. und Gesprächszeit von 22 Std.


Mobilfunk

Editor’s choice

M

esswerte und Hardware-

Fakten sind unbestechlich:

Smartphones mit High-End-Ausstattung,

starker Ausdauer, stabilen Funkeigenschaften

und feinster Akustik

stehen zu Recht auf den vordersten

Plätzen unserer Bestenliste – Ehre,

wem Ehre gebührt, in diesem Fall den

sehr guten Ingenieursleistungen.

2011 haben wir mehr als 60 Smartphones

durchs Labor gejagt – und

mindestens genauso viele auf Messen

und Presseveranstaltungen einem ersten

Check unterzogen. Doch nicht immer

sind nur die harten Fakten ausschlaggebend,

damit ein Smartphone

zum Kultobjekt, Statussymbol oder

Geheimtipp avanciert.

Unabhängig von

Laborwerten und

Punkterekorden: Das

sind die Smartphone-

Tipps 2011 der connect-

Redaktion.

Mit Empfehlung der Redaktion

Es sind meist nur Details und Kleinigkeiten,

die einem Smartphone das gewisse

Etwas verleihen. Auf den nachfolgenden

drei Seiten stellen wir Ihnen

sechs Geräte vor, die uns aus 2011 in

Erinnerung geblieben sind. Die Auswahl

ist ganz und gar subjektiv, freilich

aber nicht beliebig – denn jedes

vorgestellte Smartphone hat seinen

ganz besonderen Reiz.

AthAnAssios KAliudis, MichAEl PEucKERt

76

connect 1/2012


LG Optimus Speed

Dank der Kraft der zwei Herzen läuft das Optimus Speed

in jeder Situation auf Hochtouren.

Ganz nach dem Motto: „Wir

machen den Weg frei!“ startete

das Optimus Speed im April

dieses Jahres durch. Es war

das erste Smartphone überhaupt,

das mit der brandneuen

Dual-Core-Prozessortechnik

aufwarten konnte. Die

Nvidia-Tegra2-Plattform sorgte

dann auch im connect-Test

für neue Geschwindigkeitsund

Benchmarkrekorde – und

leuchtende Augen bei den

technikverliebten Testern.

Auch heute ist es nach wie

vor beeindruckend, mit welchem

Tempo das Speed durch

Menüs zappt und wie sich Programme

auf Knopfdruck unmittelbar

öffnen. Unser Tipp:

Gehen Sie in den Mobilfunkshop

Ihres Vertrauens und probieren

Sie’s selbst aus – Sie

werden staunen.

Vollausstattung inklusive

Dazu gesellt sich eine Ausstattung,

die mit HSPA, schnellem

n-WLAN, HDMI-Ausgang

für den Flatscreen und einer

8-Megapixel-Kamera, die Videos

in Full-HD-Auflösung

dreht, keine Wünsche offen

lässt. Auch der 4 Zoll große

Touchscreen kann mit guter

Darstellung überzeugen. Mit

S.E. Xperia Play

Es ist anders als jedes andere Smartphone, es agiert fern

vom Mainstream und ist auf seinem Feld konkurrenzlos.

Tempomacher:

Auch heute noch

gehört das LG zu den

schnellsten Smartphones.

diesem prallen Gesamtpaket

mauserte sich das LG denn

auch schnell zum Redaktionsliebling.

Dennoch führt es im Vergleich

zu iPhone und Galaxy

S/S II nach wie vor ein Schattendasein,

und das vollkommen

zu unrecht, denn bis auf

das etwas dröge Design kann

man dem Speedphone nur wenig

vorwerfen. Dass sich ein

solch hohes Tempo zwangsläufig

auf die Ausdauer niederschlägt,

war vom ersten

Moment an klar. Wie im richtigen

Leben gibt’s eben auch

im Mobilfunk fast keine Medaille

ohne Kehrseite. Aktuell

Dual-Core-Pionier mit

Vollausstattung

liegt der Preis in den einschlägigen

Webshops bei schlanken

300 Euro. Da heißt es: zuschlagen!

connect-Urteil

gut (403 Punkte)

Pro & Contra

LG Optimus Speed

Pro sehr hohes Bedientempo dank Dual-

Core-Prozessor Nvidia Tegra2;

Vollausstattung inklusive Full-HD-

Videoaufnahme und -wiedergabe;

HDMI-Schnittstelle; über 5 GB interner

Speicher

Contra etwas langweiliges Design; knapp

bemessene Ausdauer im Alltag; nur

Android 2.2

Für Verspielte und

Abgezockte

Hier kommt das Playstation-

Handy! Während andere

Smart phones Drücker mit dem

lateinischen Alphabet freilegen,

präsentiert das Xperia

Play beim Auseinanderschieben:

Steuerkreuz sowie Aktions-

und Sensortasten für

maximalen Spielspaß. Das

Gamepad entspricht weitestgehend

dem klassischen und

bewährten Playstation-Controller

von Sony, sogar die

beiden Links-Rechts-Schultertasten

sind integriert.

Fürs mobile Gaming bietet

das Zocker-Handy zwei entscheidende

Vorteile. Erstens:

Dank mechanischer Steuertasten

lassen sich Spielfiguren

sicherer und einfacher bewegen

als es über virtuell eingeblendete

Schaltflächen möglich

ist. Und zweitens: Spiele

Spiel ohne Gegner für das

Play: Kein anderes Handy

bietet vergleichbaren

Spaß.

nutzen den 4 Zoll großen Bildschirm

vollständig aus, ohne

dass Steuerelemente oder die

eigenen Finger ständig das

Geschehen verdecken.

Langanhaltender Spaß

Aktuell bietet kein anderes

Smartphone – auch keins der

neuen Modelle mit riesigem

Touchscreen – ein vergleich-

bares Spielerlebnis wie das

Play. Und für reichlich Game-

Nachschub ist gesorgt: Das

Android-Handy bedient sich

aus dem Market, sehr viele

Spiele

unterstützen

mittlerweile

seine

speziellen Tasten.

Außerdem hat So-

ny Ericsson einen

eigenen Store einge-

richtet, der portierte

Klassiker aus der Playstation-Reihe

anbietet.

Klar: Die Zielgruppe ist

sehr spitz, so trifft man das

Play selten in freier Wildbahn.

In der Redaktion hatten wir

aber auch noch Wochen nach

dem Test jede Menge Spaß.

connect-Urteil

gut (403 Punkte)

Pro & Contra

Sony Ericsson Xperia Play

Pro dank mechanischer Steuerelemente

perfekt für mobiles Gaming; eigener

Store für Sony-Spieleklassiker; ausdauernder

Akku für anhaltenden

Spielspaß; vollwertiges Android-2.3-

Smartphone; flotte Performance dank

1-Gigahertz-Prozessor

Contra pummeliges Design; Kunststoffgehäuse

wirkt nicht sehr hochwertig

Fotos: © Elnur, Timashow Sergiy – shutterstock.com

77


Mobilfunk

Arbeitstier für

Vielschreiber

Nokia E 6-00

Das nach Punkten beste Smartphone ist ein echter Underdog und dennoch

der absolute Liebling mancher Redakteure.

Es gibt Smartphones, die wollen

weder besonders hipp noch

stylish sein, sondern lediglich

einen guten Job machen und

ihrem Benutzer dienen. Zu

dieser Kategorie gehört das

Nokia E6-00. Was nicht heißen

soll, dass es nicht attraktiv

wäre: Verarbeitung und Anmutung

des Symbian-Anna-

Modells sind sehr hochwertig

und auch in der Chefetage

Mit seiner großen Schreibmaschinentastatur

und dem Touchscreen

bietet das Nokia E6-00 eine überragende

Handhabung.

Pro & Contra

Nokia E6-00

Pro hervorragende Schreibmaschinentastatur;

geniale Kombination aus

Touchscreen und Tastatur; lange

Akkulaufzeit mit speziellem Stromsparmodus;

vielfältige Einstellmöglichkeiten;

überraschend gute Kamera

mit 8 Megapixeln und Doppellicht

Contra kleines Display beim Websurfen;

immer wieder kurze Wartezeiten

Samsung Galaxy S II

Es ist angetreten, um das iPhone zu toppen und gilt als eine

der wenigen echten Alternativen – mit einer Schwäche.

Die spürt man, sobald man das

Galaxy S II in die Hand nimmt:

Das Kunststoffgehäuse ist

zwar superschlank, gut verarbeitet

und die einzelnen Komponenten

sind sauber und

knarzfrei aufeinander abgestimmt.

Das Bessere ist aber

des Guten Feind, und so hat

das S II neben dem iPhone

4(S) in Sachen Haptik keine

Chance.

In anderen Disziplinen sieht

es schon ganz anders aus, etwa

beim Display: Der Screen basiert

auf der sparsameren

OLED-Technologie mit organischen

Elementen, stellt Inhalte

brillant und kontrastreich

dar und kann insbesondere

durch seine saubere Wiedergabe

von HD-Videos punkten.

Außerdem bietet er allein

durch seine schiere Größe von

4,3 Zoll Durchmesser reichlich

Platz für eine übersichtliche

Organisation der Startbildschirme

und bequemes

Surfen im Internet.

Galaxy S II statt iPhone

In der Redaktion sind wir uns

einig: Das Galaxy S II gehört

mit seinem blitzschnellen Dual-Core-Prozessor

zu den leistungsstärksten

Smartphones;

nicht blamabel. Zumal das

Nokia ein Arbeitstier ist, wie

es im Buche steht: Es managt

Office-Dokumente genauso

routiniert wie E-Mails, Exchange-Konten,

Multimedia-

Inhalte oder ganz profane

Telefonate. Dazu lassen sich

über die großzügig bemessene

und mit knackigen Druckpunkten

reagierende Schreibmaschinentastatur

auch ganze

Testberichte verfassen, wenn

es denn sein muss.

Geliebt und gehasst

Dennoch oder gerade deswegen

scheiden sich an dem E6-

Apps, Webseiten und Karten-

daten laden ohne merkliche

Verzögerung. Obendrein ist es

dank

Touchwiz-Oberfläche

und Android-Basis einfach zu

bedienen, hat eine sehr gute

8-Megapixel-Kamera

und

kommt mit sämtlichen Office-

Dokumenten sowie allen Au-

dio- und Videoformaten klar

– ein echter Allrounder eben.

Wenn es kein iPhone sein soll,

dann ist das Galaxy S II ein

ganz heißer Kandidat für Anspruchsvolle.

connect-Urteil

sehr gut (433 Punkte)

00 die Geister. Die einen meckern

wegen dem zu kleinen

Touchscreen und den Eigenheiten

von Symbian, die anderen

wegen zu wenig oder den

falschen Apps und Spielen im

Ovi Store. Der Schreiber dieser

Zeilen, der das Nokia privat

sein Eigen nennt, meint

jedoch: Genauso muss ein

Arbeits gerät aussehen. Denn

auch was Ausdauer und Funkeigenschaften

angeht, ist das

E6-00 top.

connect-Urteil

sehr gut (439 Punkte)

Die beste Alternative

zum iPhone-Wahn

Pro & Contra

Samsung Galaxy S II

Pro schlanker Formfaktor; schön großes

und kontrastreiches 4,3-Zoll-Display

bietet viel Übersicht; blitzschnelle

Performance; intuitive Bedienung;

Ausstattung auf Topniveau; gute

Funk- und Akustik-Messwerte; ausgefuchstes

Energiemanagement

Contra nicht sehr hochwertiges Kunststoffgehäuse

Vom Smartphone-Tablet Galaxy

Note einmal abgesehen ist das

Galaxy S II noch immer das beste

Android-Modell auf dem Markt.

78

connect 1/2012


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Bezugsjahres jederzeit wieder kündigen. Das Dankeschön erhalte ich umgehend nach Zahlungseingang. Eine eventuelle Zuzahlung zum Geschenk wird per

Nachnahme / Rechnung erhoben. Wenn ich connect nicht weiter beziehen möchte, genügt ein kurzes Schreiben bis 3 Wochen vor Ablauf des Miniabos (Datum,

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connect erscheint im Verlag WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH,

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München, HRB 154289

Datum Unterschrift WK 2002 M01


Mobilfunk

Apple iPhone 4S

Sein Design ist unerreicht, seine Bedienung kinderleicht und sein Einfluss

enorm: Dieses Smartphone gibt den Takt an – und alle tanzen mit.

Das Original: Statussymbol

und Hassobjekt

Beim 4er war es die Antennenpanne,

beim 4S ist es der

schwächelnde Akku – Gründe,

um sich zu mokieren und auf

das Kulthandy zu schimpfen,

finden Apple-Kritiker immer

schnell. Die Klassiker: zu kleines

Display, iTunes-Zwang,

geschlossenes Ökosystem –

Aufruhr, Skandal!

So what? Das iPhone ist der

Benchmark unter den Smartphones,

jeder Konkurrent

muss sich mit ihm messen.

„iPhone-Jäger“, „iPhone-Killer“

und „iPhone-Alternativen“

– dem Vergleich mit dem

Hyperphone entgeht kein

Konkurrent. Kein Smartphone

polarisiert so stark, kein

Smartphone sorgt für so viel

Diskussion.

Punkt für Steve Jobs

Und so ist auch die connect-

Redaktion in zwei Lager gespalten,

und ja: das ist ein Pro-

Beitrag! Das neue iPhone hat

ein perfekt verarbeitetes Gehäuse,

das noch immer seinesgleichen

sucht, seine Rechenleistung

ist ungemein schnell,

ein Handbuch für die Bedienung

unnötig und der App

Store die beste Erfindung seit

der Glühbirne. Mit iOS 5, Siri

Samsung Galaxy Ace

Mit toller Optik, günstigem Straßenpreis und ordentlicher

Ausstattung ist das Galaxy Ace aktuell der Geheimtip.

und iCloud hat Apple zudem

die perfekte Basis für sein optimal

abgestimmtes Zusammenspiel

aus Hard- und Software

am Start. Auch die fehlende

Flash-Unterstützung bot

stets eine willkommene An-

griffsfläche. Jetzt hat Adobe

angekündigt, den mobilen

Flash-Player nicht mehr weiter

zu entwickeln – postum

geht der Punkt an Steve Jobs.

connect-Urteil

gut (406 Punkte)

Pro & Contra

Apple iPhone 4S

Pro sehr hochwertiges Gehäuse, perfekte

Verarbeitung; handliches Format,

ideal für Ein-Hand-Bedienung; hochauflösender

und heller Bildschirm;

erstklassige Performance, Apps starten

superschnell; intelligente

Sprachsteuerung Siri; sehr gute

Kamera mit 8 Megapixeln

Contra schwache Akkulaufzeit

Ob Fanboy oder Kritiker: Das iPhone

lässt niemanden kalt und ist der

Benchmark unter den Smartphones.

Kaum eine Frage muss ein

connect-Redakteur öfter beantworten

als die nach einem

besonders empfehlenswerten

Smartphone. Dabei soll das

Telefon am besten alles können,

besonders toll aussehen,

perfekt verarbeitet sein und

idealerweise nichts kosten. So

einen Alleskönner zum Nulltarif

kennen wir leider nicht,

aber das Galaxy Ace von

Samsung kommt an diese

Smartphone zum

Handypreis

Alles drin, alles dran: Der große

Screen und die runde Ausstattung

machen das Ace zu einer guten

Empfehlung für jeden Einsatz.

Pro & Contra

Samsung Galaxy Ace

Pro großes 3,5-Zoll-Display; einfache

Bedienung dank Android 2.2; viele

Individualisierungsmöglichkeiten;

sehr günstig im Internet zu haben;

runde Ausstattung mit n-WLAN, GPS

und HSDPA

Contra wenig Speicher; kein HSUPA; durchschnittliche

Empfangseigenschaften;

Display könnte heller sein

Traumdaten zumindest sehr

nahe heran.

Geht nicht, gibt’s (fast) nicht!

Im Netz gibt es das Android-

2.2-Modell aktuell ab 150 Euro.

Unglaublich, denn dafür

bekommt der Käufer ein ausgewachsenes

Smartphone mit

allem Drum und Dran. Etwa

dem Downloadbeschleuniger

HSDPA, schnellem WLAN

nach n-Standard und sogar eine

5-Megapixel-Kamera.

Optisch erinnert das Galaxy

Ace an das iPhone, was wohl

nicht zuletzt an dem 3,5 Zoll

großen Touchscreen und den

daraus resultierenden sehr

ähnlichen Abmessungen liegen

dürfte. Auf jeden Fall

weiß das Samsung optisch sowohl

im schwarzen als auch

im weißen Outfit auf ganzer

Linie zu gefallen. Dies gilt

auch für einfache Bedienung

über die samsungeigene Benutzeroberfläche

Touchwiz

3.0. Die bringt gottlob Ordnung

in das Durcheinander

des Android-Hauptmenüs.

Dank dem Android Market

lässt sich der Funktionsumfang

des Galaxy Ace zudem

ganz einfach aufbohren.

Ausgeprägte Schwächen

sind beim Samsung nicht zu

finden, so wundert es auch

nicht, dass das Feedback der

Käufer im Redaktionsumfeld

und auf Leserseite fast durch

die Bank positiv ausfällt.

connect-Urteil

gut (395 Punkte)

80

connect 1/2012


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Highlights zum Fest

Pünktlich zu Weihnachten präsentieren wir Ihnen aktuelle Highlights. Egal, ob

Sie mit Ihrem Geschenk den Weg weisen oder modernste Technik verschenken

möchten – auf den folgenden Seiten finden Sie viele Ideen, die sich nicht nur

unterm Gabenbaum hervorragend machen werden.

WORTmANN AG empfiehlt Windows ® 7.

TERRA NikOlAUS-PC 2011

miT iNTEl ® CORE ® i3-2120

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emporiaCLICK mit Kamera:

Klappt ganz einfach!

Das emporiaCLICK ist nicht nur das erste Klapphandy von emporia, es verfügt

auch als erstes über eine Kamera! Diese ist besonders leicht zu bedienen, da

sie sich direkt über eine Seitentaste ansteuern lässt. Fotos lassen sich sowohl

im Hoch- als auch im Querformat aufnehmen. Die übersichtliche Menüstruktur

hilft beim Abspeichern und Auffinden von Bildern. Selbstverständlich bietet das

emporiaCLICK auch eine einfach zu bedienende MMS-Funktion. Die Lautsprecher

verfügen über perfekte Akustik und sind auch für Hörgeräte geeignet. Via

Bluetooth kann das Mobiltelefon kabellos und schnell mit anderen Geräten

verbunden werden.

Für Sicherheitsbewusste optimal ist die Notruffunktion des emporiaCLICK in

Form eines Knopfes auf der Rückseite des Gerätes. Wird dieser Knopf gedrückt,

gibt das Telefon zuerst ein akustisches Alarmsignal für die Umgebung ab und

wählt dann automatisch nacheinander bis zu fünf voreingestellte Nummern. Dabei

wird sichergestellt, dass der Notruf nicht auf einem Anrufbeantworter oder

auf einer Mobilbox landet. Die drei wichtigsten Kontakte sind zudem unkompliziert

über Kurzwahltasten erreichbar.

Neben seinen zahlreichen Funktionen glänzt das emporiaCLICK mit seinem

edlen Design in matter Klavieroptik, welches das smarte Mobiltelefon auch zu

einem echten Handschmeichler macht.

VP: 129,99

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Mehr Unterhaltung!

Kathrein Hybrid-HDTV-DVB-S-Receiver

mit Festplatte und Twin-Tuner

Der Hybrid-Receiver UFS 925/HD+ von Kathrein

verbindet das klassische Fernsehen über Satellit

mit der Welt des Internets. Er verfügt über

zwei unabhängige Tuner sowie eine integrierte

Festplatte mit einer Speicherkapazität von 1000

GByte. Damit lassen sich, abhängig von den vom

Sender übertragenen Dateninhalten, bis zu 600

Stunden lang Standard-TV- und Radio- oder 200

Stunden HDTV-Mitschnitte aufzeichnen. Die

Aufnahmen können beliebig oft sowie ohne

Qualitätsverlust zeitgleich oder mit beliebigem

Zeitversatz (Timeshift) wiedergegeben werden.

Mit Fujitsu ScanSnap

sekundenschnell zur Datei

Ein Knopfdruck genügt und das Papier kommt in Sekundenschnelle in

den PC oder in Cloud-Anwendungen – das ist das Markenzeichen der

ScanSnap-Serie. Der neue handliche ScanSnap S1100 bietet „Scan-to-

Cloud“, auch für unterwegs. Dadurch erhalten auch Kollegen oder

Freunde jederzeit und überall Zugang zu den gescannten Dokumenten.

Durch die Integration

von HbbTV und HD+

InterAktiv besteht die Möglichkeit, auf

ausgewählte Apps wie aktuelle Nachrichten,

Sport, Kultur und Spiele zuzugreifen.

Das Entschlüsselungssystem Nagravision

ist integriert und eine für ein Jahr

freigeschaltete Smartcard zum Empfang

der HD+ Plattform ist bereits

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Externer Blu-ray-Brenner

Der tragbare SE-506AB Blu-ray-Brenner

von Samsung ist der ideale Begleiter für

mobile Technikfreunde. Der Brenner mit

einer kratzfesten Oberfläche ist um zwölf

Prozent kleiner als andere Geräte und

kann einfach per USB-Anschluss an Desktop-PC

oder Notebook angeschlossen

werden. Filme in Blu-ray-Qualität, Musik

und Fotos sind damit überall verfügbar

und wichtige Daten lassen sich schnell

und zuverlässig auf Blu-ray und DVD

sichern. Weitere Informationen unter:

www.samsung.de

Strait Exclusive – Edition Testa Motari:

Mit Holz veredelte Design-Tastaturen

Mit den ultraflachen und zuverlässigen Tastaturen dieser CHERRY Sonderedition

wird jeder Anschlag zum Naturereignis. Die Oberflächen mit edlem Echtholzfurnier

aus garantiert nachhaltiger Forstwirtschaft sind echte Unikate

und handwerklich in Deutschland veredelt. Genießen Sie jeden einzelnen

Tastendruck in einer Werkstoff-Umgebung, die ihresgleichen sucht: echtes

Holz. Der UVP für diese einzigartige Tastatur liegt bei 199,99 €.

Wolken-Surfer:

Die neue CloudStation von Buffalo Technology

Dank der neuen CloudStation (CS-WX / CS-WV) von Buffalo Technology

sind Musik, Filme oder Bilder von überall aus abrufbar und

können auf jedes beliebige mobile Endgerät gestreamt werden.

Das Schönste dabei ist: Der Wolken-Surfer kann spielend leicht

administriert werden. Einfach mit dem Stromnetz und dem

Internet verbinden – fertig.

Als Einstiegsmodell ist die CloudStation Duo mit einer 500

MHz Marvel 78100 CPU, 128 MB RAM und zwei HDDs mit

jeweils 1 TB zu einem UVP inkl. MwSt. von 259,99 Euro*

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in der CloudStation Pro Duo (CS-WV) 256 MB RAM

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der Basiskonfiguration mit zwei 1 TB großen Festplatten

erhältlich und kostet 289,99 Euro*.

*UVP des Herstellers Stand: 14.11.2011

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Der Entertainment-Allrounder

So ist Unterhaltung an den Festtagen garantiert: Das HP

Pavilion dv7-6b17eg Entertainment Notebook ist nicht nur

ein Alleskönner in Sachen Multimedia, sondern glänzt zudem

mit dem aktuellsten Intel Huron-River-Prozessor. Damit ist

für ungetrübten Spiel- und Heimkino-Genuss gesorgt. Der

Entertainment-Allrounder überzeugt außerdem mit einem

43,9 cm (17,3 Zoll) großen LED Backlight BrightView Display,

auf dem dank AMD Radeon HD 6770m Grafikkarte insbesondere

HD-Filme ultrascharf wiedergegeben werden. Darüber

hinaus finden Videos und Musik nahezu unbegrenzt Platz

auf der ein Terrabyte großen Festplatte. Für alle Musikfans

hat das HP dv7-6b17eg noch ein besonderes Highlight parat:

Das BEATS Audio System inklusive vier Lautsprechern mit

Subwoofer liefert feinsten Sound und bringt nicht nur an

Weihnachten Stimmung ins Wohnzimmer.

Das HP Pavilion dv7-6b17eg ist für 799 Euro (unverbindliche

Preisempfehlung, inklusive Mehrwertsteuer)

erhältlich.

www.hp.com/de/hpstore

MEDION empfiehlt Windows ® 7.

MEDION ® AKOYA ® P6631

Freuen Sie sich auf eine besonders

starke Bescherung!

Weihnachten naht und MEDION ® präsentiert mit seinem Entertainment-Notebook eine großartige

Geschenkidee. Mit dem MEDION ® AKOYA ® P6631 machen Sie sich oder Ihren Liebsten garantiert eine

große Freude. Egal, wo Sie sind, das MEDION ® AKOYA ® P6631 eröffnet Ihnen neue Wege. Genießen

Sie Blu-ray-Filme in hochauflösender Qualität. Bearbeiten Sie Ihre Fotos oder selbst gedrehte

Videos und versehen Sie diese mit beeindruckenden Effekten. Für starke Performance sorgt der

Intel® Core i5-2430M-Prozessor der zweiten Generation. Dieser reagiert dank Intel®

Turbo-Boost-Technik 2.0 automatisch auf einen erhöhten Leistungsbedarf und schaltet

punktgenau seinen Turbo an. Die NVIDIA ® GeForce ® GT540M DirectX ® -11-Grafik mit

1.024 MB Speicher überzeugt mit gestochen scharfen, kontrastreichen Bildern und

hohen Bildwiederholungsraten. Wahlweise können Sie die brillanten Bilder auf dem

hochauflösenden 16:9 Widescreen LED-Backlight-Display oder über den HDMI-Ausgang

auf Ihrem Fernseher im Großformat genießen. Platz für Ihre digitale Multimedia-Sammlung

findet sich auf der großen 750-GB-Festplatte. Per USB-3.0-Anschluss

übertragen Sie Daten rasend schnell auf externe Speichermedien. Höchsten

Komfort bei der Bedienung garantieren das MEDION ® Solid Keyboard, das

MultiTOUCHPad sowie die hintergrundbeleuchteten Sensortasten

für den direkten Zugriff auf Multimedia-Programme. Das

überzeugt doch jeden Weihnachtsmann, der seinen

Lieben oder sich selbst eine Freude machen will!

Das MEDION ® AKOYA ® P6631 ist zu einem Preis von 699,- Euro

unter www.medion.de erhältlich.


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Groß, größer, Falk:

Das neue 5-Zoll Komfort-Navi Falk NEO 550

Klasse und

Komfort in

der Hard- wie

Software-

Ausstattung

zeichnen

das neue

Falk Neo

550 aus. Und

das großzügige

Display

präsentiert

Informationen klar und übersichtlich.

Auch die inneren Werte überzeugen: So bieten etwa

die Funktionen Bluetooth Pro und Sprachsteuerung

Pro exzellente Qualität bei Spracheingabe und Handy-

Kommunikation auch während der Fahrt. Die komfortable

Magnethalterung hält das Falk NEO 550 sicher am

Platz und nimmt zugleich die Stromversorgung auf. Eine

einzigartige Aktivhalterung. Mittels MultiFlow-Menü

geht es mit einer gleitenden Fingerbewegung über den

resistiven Touchscreen und bequem durch die intuitiv zu

bedienende Nutzeroberfläche. Das Highlight der komplett

neuen Software liegt in der Darstellung der dynamischen

Strecken- und Stauinformation sowie dem Tempowarner.

Bis zu drei Verkehrsbehinderungen in den

kommenden 100 Kilometern inkl. der voraussichtlichen

Zeitverzögerung stellen sich dem Fahrer übersichtlich im

Routenticker dar. Das Gerät für anspruchsvolle Vielfahrer

navigiert seinen Besitzer sicher um Verkehrshindernisse,

Staus oder durch Umleitungen. Die Grundlage dafür

liefert zum einen das vom TÜV Rheinland prämierte

Verkehrsinformationssystem Navteq Traffic (TMCpro)

Lifetime und zum anderen der Falk Premium Karten-

Dienst mit Kartenmaterial, das 24 Monate lang immer

auf dem neuesten Stand bleibt. Für entspanntes Reisen

sorgt zudem der Blitzerwarner, der ab Kauf drei Monate

zum kostenlosen Test auf dem Gerät vorinstalliert ist.

Innovative Routenberechnung mit den Verkehrsmitteln

Bus und Bahn ermöglicht die Funktion StadtAktiv, und

das Städte übergreifend im Fernverkehrsnetz oder per

Bus in der Region DACH. Der Falk NEO 550 (44 Länder)

ist ab sofort zum Preis von EUR 239,95 erhältlich.

Mehr Informationen unter www.falk-navigation.de

Samsung SyncMaster C27A750X LED

Mehr Komfort, mehr Spielraum, mehr Möglichkeiten –

erreichen Sie mehr mit einer kabellosen Hub-Lösung. Der

innovative SyncMaster C27A750X LED mit integrierter Notebook

Docking-Station bietet eine Fülle drahtloser Funktionen –

und eröffnet Besitzern mobiler Computer eine neue Welt

der Benutzerfreundlichkeit. Ganz einfach und ohne lästiges

Ein- und Ausstecken von Kabeln. Intelligent und

zeitsparend verbindet sich das ultraflache LED-Display

automatisch mit dem Notebook, sobald sich dieses

in 1,5 Metern Entfernung befindet. Die Bildsignale

werden per Ultrabreitband-Standard übertragen

und auf dem 27 Zoll großen Display in hochauflösender

Qualität dargestellt. Darüber hinaus

fungiert der neue Dreh- und Angelpunkt auf

Ihrem Schreibtisch auch als ultraschnelle Docking- und Ladestation

für Peripheriegeräte wie Drucker, MP3- Player, Tastatur und Maus

sowie Smartphones und bietet Ihrem Notebook einen kabellosen

Zugang zum Internet mit der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit

einer kabelgebundenen Lösung.

Mehr Informationenfinden Sie unter:

www.samsung.de


Navigation & Auto

D

ie Entscheidung für oder

gegen ein Gerät fällt nicht

selten kurz vor Schluss am Regal

im Elektronikmarkt. Doch dieser

hektische Ort voller Kaufanreize

und eifriger Verkäufer ist denkbar

ungeeignet, um eine ausgewogene

Wahl zu treffen. Besser, Sie machen

sich in Ruhe vorab Gedanken,

was Sie von Ihrem Navi erwarten.

Wie komfortabel das Gerät sein

und was es an Extras wie Staudiensten

bieten soll, ist unter anderem

davon abhängig, wie oft Sie es

nutzen – aber natürlich auch eine

Frage des Budgets. Auf den folgenden

Seiten haben wir sechs neue

Portis zwischen 120 und 300 Euro

für Sie getestet – so können Sie

Ihre Kaufentscheidung in aller

Ruhe fällen. SebaStian Stoll

Wegweiser

nach Maß

Foto: © foto.fritz (1) – ishutterstock.com

In der Ruhe liegt die Kraft: Unser Test schützt

Sie vor überstürzten Kaufentscheidungen

in der Weihnachtszeit. Sechs neue portable

Navigationssysteme auf dem Prüfstand.

86

connect 1/2012


Tomtom Go Live 1015

Das neue Flaggschiff: Tomtoms Go Live 1015 glänzt mit guter

Bedienung und internetbasierten Live-Diensten.

Wer es unkompliziert mag, der

wird das Tomtom Go Live 1015

(299 Euro; Kartenmaterial für

45 europäische Länder) lieben:

Kaum ein anderes Navi lässt sich

einfacher bedienen – und bietet

gleichzeitig so viel Komfort. Wer

einmal die Live-Dienste der Nie-

derländer genossen hat, der nimmt

den Porti nicht mehr so schnell

von der Scheibe.

Einfacher geht es kaum

Kein Wunder also, dass Tomtom

mit dem Go Live 1015 das Rad

nicht neu erfindet, sondern Be-

währtes Besser macht. Das Ge-

häuse fühlt sich sehr wertig an,

der kapazitive – also auf bloße

Berührung reagierende – Touch-

screen ermöglicht eine hübschere

Darstellung als das druckempfind-

liche Display des Go Live 825

(siehe Ausgabe 11/2011). Das

Menü ist Tomtom-typisch spartanisch

gehalten, die Icons anspre-

chend gestaltet und sehr groß,

sodass die Bedienung auch in

hektischen Situationen klappt.

Die aufs Wesentliche

reduzierte

Karte

verwirrt nicht

– nur die Weitsicht

könnte

besser sein.

Die Tomtom-

Halterung erweist

sich in der Praxis

als durchdachte

Konstruktion.

Die großen Buttons

lassen sich gut ablesen

und einfach

bedienen.

Leben mit Live-Dienst

In Sachen Komfort macht dem

Go Live 1015 keiner etwas vor.

Besonders praktisch sind die

Live-Dienste, die im Kaufpreis für

zwei Jahre enthalten sind. Allen

voran der internetbasierte Staudienst

HD-Traffic, der Verkehrsbehinderungen

mit einer

erstaunlich hohen Präzision

und Aktualität anzeigt. Kein

Wunder, denn die Daten stammen

von den Nutzern selbst.

Dazu kooperiert Tomtom mit

Vodafone und wertet die Bewegungsprofile

in den Mobilfunkzellen

aus: Drängen sich

viele Vodafone-Kunden an einer

Stelle, weiß man mit sehr hoher

Wahrscheinlichkeit, dass der Verkehr

hier stockt. So lassen sich

auch innerstädtische Staus sehr

präzise in die Routenberechnung

mit einbeziehen. Das Navi hat dazu

eine SIM-Karte integriert und

empfängt die Staumeldungen

übers Internet – in 22 Ländern

ohne Zusatzkosten. Ein Vorteil für

alle, die es weiter zur Arbeit haben

oder regelmäßig lange Strecken

zurücklegen. Ebenfalls praktisch:

Die Zieleingabe via Google,

über die man bequem Sonderziele

ansteuern kann – ein echter Mehrwert,

da die POI-Datenbank nicht

immer mit Aktualität glänzt. Neu

sind die Hotelsuchfunktion, die

auf die Expedia-Datenbank zurückgreift,

und die Anbindung an

Twitter sowie die Reisedatenbank

Trip Advisor. Nette Goodies,

mehr aber wohl kaum. Ach ja:

Das Wetter am Zielort zeigt einem

das Tomtom ebenfalls an.

Kurzsichtige Karte

Im Vergleich zu anderen Systemen

mag die Karte etwas lieblos

wirken, dennoch bringt die Reduktion

auch einen Vorteil mit

sich: Die Darstellung wirkt zu

keiner Zeit überladen, sondern

glänzt mit Übersicht. Alles lässt

sich gut ablesen, sowohl Abbiegepunkte

als auch die groß dimensionierten

Infofelder am unteren

Bildschirmrand sowie die Verkehrsinfoleiste

rechts. Weitsicht

ist allerdings nicht die Sache des

Tomtom: Der Streckenverlauf

wird relativ kurz dargestellt, wer

vorausschauender fahren will,

muss die Karte kleiner zoomen.

Vor Abfahrten und Abzweigungen

warnt das Gerät aber frühzeitig

und zieht die Karte entsprechend

größer. Straßennamen werden angesagt,

Kreuzungsansichten gut

aufbereitet und der Fahrspurassistent

zeigt, wo man sich einordnen

muss. Da überrascht es wenig,

dass auch die Routenqualität im

Test überzeugte, zumal der Staudienst

HD-Traffic fast immer richtig

liegt. Tipp: Wer bis zum 14.

Januar 2012 ein neues Tomtom

kauft, bekommt drei Jahre lang

kostenlose Kartenupdates.

connect-Urteil

sehr gut (467 Punkte)

87


Navigation & Auto

Das neue Design der

Benutzeroberfläche

Flow erleichtert die

Bedienung.

Navigon 72 Premium

Frischer Anstrich: Navigon schickt sein 72 Premium mit der neuen

Oberfläche „Flow“ an den Start. Ein gelungener Facelift?

Der Verkauf an den Branchenriesen

Garmin hat die Kreativität

der Navigon­Entwickler wenig

beeindruckt. Ganz im Gegenteil:

Mit der neuen Softwareoberfläche

„Flow“ verabschiedet man sich

vom gewohnten Look und beschreitet

nicht nur optisch neue

Wege.

Alles im Flow

Doch nicht immer bringen Updates

oder neue Versionen von

Betriebssystemen die erhoffte

Besserung. Während das Navigon

72 Premium (229 Euro; Kartenmaterial

von 44 europäischen

Ländern) bootet, stellen wir uns

also gespannt die Frage: Was erwartet

uns mit „Flow“? Nach dem

Start macht sich Erleichterung

breit, denn die Menüs wirken

deutlich reduzierter und übersichtlicher

als bislang. Lediglich drei

Buttons zieren das Hauptmenü:

„Zieleingabe“, „Nach Hause“ und

„Sprachsteuerung“. Um Letztere

richtig nutzen zu können, darf es

allerdings nicht zu laut sein, damit

das Gerät die Adresse auch richtig

versteht – die Zieleingabe für

Tippfaule beherrscht Garmins

neues Topnavi Nüvi 3490 LMT

(siehe connect 12/2011) besser.

Eine praktische Beigabe ist die

gut funktionierende Bluetooth­

Freisprecheinrichtung, obwohl sie

– bedingt durch die kleineren

Lautsprecher – natürlich nicht an

die Sprachqualität einer fest verbauten

Anlage heranreicht.

Smartphone-Feeling

Ein wesentlicher Unterschied zur

alten Software ist, dass sich die

einzelnen Menüs nun Smartphone­like

mit einem Fingerwisch

wechseln lassen. Wir wischen uns

also vom Startbildschirm zu den

Einstellungen. Auch hier herrscht

Bei Abbiegungen

versperren

häufig

Gebäude

die Sicht auf

die Route.

Übersicht – und das System reagiert

erfreulich zügig auf Eingaben.

Gewöhnungsbedürftig ist

anfangs das Ein­ und Ausfliegen

der Menübildschirme; wer an die

alte Oberfläche gewöhnt ist, dem

wird Flow etwas hektisch vorkommen.

Unterm Strich funktioniert

aber vieles deutlich schneller

und einfacher: Die POI­Suche arbeitet

rasch, die Zieleingabe geht

überaus flott vonstatten – bei der

Buchstabeneingabe werden Orte

sinnvoll nach Relevanz eingeblendet,

gleiches gilt für Straßen.

Auch Routen sind fix berechnet.

Sichtprobleme

Das Ziel ist eingegeben, die Route

berechnet, die Testfahrt kann beginnen.

Hier zeigt sich, dass Navigon

es mitunter zu gut meint. Vor

allem die reale 3­D­Städteansicht

„CityView 3D“ macht es dem

Fahrer in der Stadt trotz großem

5­Zoll­Touchscreen schwer, Abzweigungen

rechtzeitig zu erkennen,

da die Gebäude nicht richtig

transparent sind. Auch bei hügeligem

Gelände ist der Zoomfaktor

(in der Einstellung Standard) zu

hoch, die berechnete Route wird

so dick angezeigt, als wäre sie mit

einem Textmarker gezogen worden.

Fraglich ist zudem, ob man

im Navi von einer virtuellen Sonne

geblendet werden will … Wir

sagen: Nein, danke. Dafür ist die

Darstellung kontrastreich und bei

Überlandfahrten gut ablesbar.

Die Sprachansagen mit Straßennamen

sind präzise und kommen

zur rechten Zeit. Auch die

Tunnelansicht, die selbst Abzweigungen

im Tunnel rechtzeitig

souffliert, sucht ihresgleichen.

Hinzu gesellt sich die Navigontypisch

sehr gute Routenqualität:

Nicht einen Schnitzer leistete sich

das Navigon 72 Premium auf unserer

Teststrecke. Abzweigungen

zeigt es rechtzeitig mit Signposts

und realen Kreuzungsansichten

an. Vor Staus warnt der integrierte

TMC­Empfänger, aber nicht so

zeitig und zuverlässig wie der

Live­Dienst des Tomtom Go Live

1015 (siehe vorige Seite).

connect-Urteil

sehr gut (455 Punkte)

88

connect 1/2012


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Navigation & Auto

Becker Ready Talk V2

Für 150 Euro schickt Becker ein gut ausgestattetes Navi ins

Rennen, das sogar mit Sprachsteuerung aufwarten kann.

Das Ready 43 Talk V2 mit

4,3-Zoll-Touchscreen setzt in

puncto Ausstattung andere

Schwerpunkte als der große

Bruder Ready 50 (siehe Seite 94):

Es birgt eine gut funktionierende

Sprachsteuerung und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung

unter

der Haube. Dafür umfasst das

Kartenmaterial lediglich 19 europäische

Länder, während das Ready

50 in 40 Ländern zu Hause ist.

Ansprechpartner

Der Erstkontakt zwischen Nutzer

und Ready Talk V2 ist positiv. Das

Gehäuse ist sehr wertig verarbeitet

– sogar ein wenig besser als

das des teureren Schwestermodells.

Obgleich auf dem Ready

Talk V2 eine ältere Softwareversion

werkelt, geht die Bedienung

zügig von der Hand. Im Vergleich

zum Ready 50 reagiert es jedoch

ein wenig träger auf Eingaben.

Eine praktische Funktion ist die

Sprachsteuerung, mit der sich –

ein wenig Übung vorausgesetzt –

Ziele zuverlässig per Sprachbefehl

eingeben lassen. Und wer

keine Freisprecheinrichtung im

Auto hat, kann sein Bluetooth-

Handy mit dem Ready Talk V2

koppeln und über dessen Lautsprecher

plaudern – im Test

klappte dies ganz ordentlich.

Eine Frage des Blickwinkels

Hat man das Ziel per Sprachbefehl

oder manuell erfolgreich eingegeben,

findet man sich auf der

Kartenansicht wieder. Diese ist –

je nach Situation – mal mehr, mal

weniger übersichtlich. Gut ist die

Darstellung dann, wenn man außerorts

fernab von Abzweigungen

oder Abbiegungen unterwegs ist.

Unübersichtlich wird’s auf Stadtautobahnen:

Hier versperren Signposts,

Fahrspurassistent und diverse

Infofelder die Sicht hin und

wieder so stark, dass man die vorausliegende

Abzweigung nicht

mehr erkennen kann. Becker sollte

seinen Softwarelieferanten iGo

endlich in die Pflicht nehmen und

nachbessern lassen. Auch der

Blickwinkel auf die Karte ist in

der 3-D-Ansicht nicht immer gelungen:

teilweise ist er zu steil

oder – speziell bei hügeligem Gelände

– zu flach, was die Sicht in

beiden Fällen einschränkt.

Diese Schwächen verzeiht man

dem Ready Talk V2 jedoch, da

die Qualität der Routen durch die

Bank überzeugt und die zeitlich

gut gesetzten Sprachansagen den

Fahrer zuverlässig ans Ziel bringen,

ohne dass der oft auf das

überfrachtetet Display schauen

muss.

connect-Urteil

sehr gut (441 Punkte)

Falk Flex 400

Das Falk Flex 400 betritt den Ring mit einer überarbeiteten Software.

Reicht das, um gegen die starke Konkurrenz zu bestehen?

Die gute Nachricht zuerst: Falk

hat seinen Menüs einen neuen

Look verpasst. „Das wurde auch

mal Zeit!“ äußerte sich ein Kollege,

als er das neue Flex 400 von

einer Dienstreise zurückbrachte.

Recht hat er, denn im Vergleich

zur Konkurrenz wirkten die Falk-

Navis zuletzt ein bisschen altba-

cken und grau. Doch damit ist

jetzt Schluss: Die neuen Menüs

wirken ansprechend, gefallen mit

Übersichtlichkeit und reagieren

deutlich flotter auf Eingaben.

Verkehrsleiste à la Tomtom

Dabei wurde nicht nur an der Optik

gefeilt sondern auch am logischen

Aufbau. So finden sich einige

praktische Neuerungen an

Bord des neuen Falks. Will man

bei aktiver Zielführung das Ziel

spontan ändern oder die Route

abbrechen, muss man lediglich

die Zurück-Taste am linken unteren

Bildschirmrand drücken.

Ebenso praktisch ist die Verkehrsleiste

am rechten Bildschirmrand:

Hier werden die auf der Strecke

liegenden Störungen aufgelistet.

Ob sich da nicht etwa ein Falk-

Entwickler von Tomtom hat inspirieren

lassen?

Licht und Schatten

Leider war Falk beim Renovieren

seiner Software nicht überall konsequent.

So blieb die Kartenansicht

nahezu unberührt. Wirklich

neu ist nur die Tunnelansicht, die

den Fahrer – ähnlich wie bei Navigon

und Becker – über die verbleibende

Tunnellänge informiert.

Ansonsten herrscht ein klassisches

Ambiente. Die etwas karge

Karte zeigt sich kontrastreich, es

mangelt jedoch an Weitsicht, da

die Strecke am Horizont stark abgesoftet

wird. Auch sind die Beschriftungen

von POIs und Straßennamen

nicht der Weisheit letzter

Schluss, da sie nicht transparent

in die Karte eingebettet wurden

und gelegentlich die Sicht

blockieren.

Abgesehen von diesen vernachlässigbaren

Schwächen lotste das

Falk souverän ans Ziel. Lediglich

einmal wurden wir über eine etwas

nervige Tempo-30-Zone zurück

in die Stuttgarter Innenstadt

geschickt. Auch die Sprachansagen

ertönen deutlich und rechtzeitig

inklusive Straßennamen. Ebenfalls

praktisch ist der integrierte

Marco Polo Reiseführer.

connect-Urteil

sehr gut (438 Punkte)

90

connect 1/2012


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Ich bin damit einverstanden – jederzeit widerruflich-, dass mich der Verlag WEKA MEDIA PUBLISHING künftig per E-Mail und telefonisch über interessante Vorteilsangebote informiert.

Datum Unterschrift WK 2000 E01


Navigation & Auto

Becker Ready 50

Neues Gewand: Das Ready 50 ist eine konstante Weiterentwicklung

mit kleinen Schwächen.

189 Euro veranschlagt Becker für

sein neues Ready 50. Ein Gerät,

das auf Live-Dienste und andere

Luxusbeigaben verzichtet und

sich voll auf das Wesentliche konzentriert:

einfache Bedienung und

zuverlässige Navigation.

Nur echt mit rotem Knopf

Nach einer sehr kurzen Wartezeit

von 16 Sekunden steht das Hauptmenü

zur Verfügung. Als Erstes

macht sich der 5 Zoll große Bildschirm

positiv bemerkbar. Er

bietet ausreichend Platz für großzügig

dimensionierte Buttons und

Bedienfelder. Über das Hauptmenü

gelangt man entweder zur

Zieleingabe oder mit einem Fingertipp

auf das Kartenfenster in

der Mitte direkt zur Karte. Dabei

setzt das Ready 50 Eingaben ohne

große Wartezeiten um. Auch bei

seinen aktuellen Modellen bleibt

Becker seiner roten „Zurück“-

Taste treu. Sehr praktisch, denn so

kommt man auch aus dem verzweigtesten

Untermenü schnell

wieder zum Wesentlichen.

Die Hardware macht insgesamt

einen positiven Eindruck. Das Gehäuse

ist robust und gefällt mit

seiner schwarzgrauen Klavierlack-Optik.

Einziges Manko ist

der Stecker des Ladekabels: Dieser

lässt sich nicht hundertprozentig

in den USB-Anschluss des

Gerätes versenken – die Ladefunktion

wird hierdurch aber nicht

beeinträchtigt.

Tunnel voraus!

Die Kartenansicht hat Becker ein

wenig überarbeitet. So ist der

Blickwinkel auf das Fahrzeug

nicht mehr so steil wie früher und

ermöglicht so eine bessere Voraussicht

auf die Strecke. Gelungen

ist die Tunnelansicht: Die

Röhre wird mit einem schön animierten

Standbild inklusive verbleibender

Länge angezeigt.

Ebenfalls neu ist der sogenannte

„Situation Scan“, eine Art Assistent,

der dem Fahrer in bestimmten

Situationen weiterhelfen soll.

So zeigt das Navi beim Verlassen

der Autobahn Tankstellen in der

Umgebung an oder auf Wunsch

Umgehungsrouten.

In puncto Routenführung überzeugt

das Ready 50 auf ganzer Linie.

Nach Tunneldurchfahrten hat

es zügig wieder GPS-Empfang,

die Sprachansagen kommen exakt

zur rechten Zeit und auch die

Qualität der Testrouten stimmte.

Hierzu trug auch der im Ladekabel

integrierte TMC-Empfänger

bei, der den Fahrer vor Staus

warnt – allerdings nicht so präzise

wie Tomtom.

connect-Urteil

sehr gut (436 Punkte)

A-Rival NAV-XEA50

A-rival gibt sich bei seiner Preispolitik selbstbewusst: 129 Euro

kostet das NAV-XEA50. Ist der Preis gerechtfertigt?

Neben Tomtom, Becker und Co

ist die Marke A-rival ein Außenseiter.

Trotzdem wirkt das flache

Gehäuse des NAV-XEA50 schick

und wertig. Neugier macht sich

breit: Wie schlägt sich der Außen-

seiter in der Praxis?

Alter Putz

Den positiven ersten Eindruck

kann die Nutzeroberfläche leider

nicht bestätigen. Im Vergleich zur

Konkurrenz wirkt sie etwas lieblos,

die Bedienfelder sind trotz

des ausreichend großen 5-Zoll-

Touchscreens unnötig klein geraten.

Auch die pastellfarbene Karte

wirkt etwas trist und detailarm.

Am Detail mangelt es auch bei der

Darstellung der Straßen: Kurven

erscheinen nicht rund, sondern

eckig. Ein Zwischending gibt es

nicht. Auch Abbiegepunkte werden

nicht zusätzlich durch einen

Pfeil oder eine Markierung gekennzeichnet.

Außerdem hinkte

das Fahrzeugsymbol beim Abbiegen

des Öfteren der realen Position

des Autos hinterher, was zumindest

anfangs irritiert.

Einer Überarbeitung bedürfen

auch die Infofelder am linken und

rechten Bildschirmrand. Diese

sind entweder zu klein und nur

schwer ablesbar, oder ungünstig

positioniert. Zusätzlich neigt der

Touchscreen bei Sonneneinstrahlung

zur Verspiegelung.

Licht am Ende des Tunnels

Doch genug gemeckert, schließlich

hat das NAV-XEA50 auch

seine guten Seiten: Beim Durchfahren

eines Tunnels simuliert

es die Route fleißig bis zum Ende

weiter, und auch die Stimme der

Sprachansage gefiel mit guter

Verständlichkeit und sehr gutem

Timing – da ist der Blick aufs

Display ohnehin meist überflüssig.

Hat man sich an die kleinen

Bedienflächen gewöhnt, lassen

sich Adressen und Sonderziele

zügig eingeben. Wer seine Nerven

schonen will, sollte allerdings

sämtliche Bestätigungstöne abstellen.

Hervorzuheben ist die Geschwindigkeit,

mit der das A-

rival zu Werke geht: Die Menüs

lassen sich zügig durchblättern,

und auch das Tempo der Routenberechnung

geht weitestgehend in

Ordnung. Gleiches gilt für die

Routenqualität – Schnitzer erlaubte

sich das NAV-XEA50 unterwegs

kaum.

connect-Urteil

gut (403 Punkte)

94

connect 1/2012


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Kartenhersteller/Kartenstand Tele Atlas/Q3 2011 Navteq/Q3 2011 Navteq/Q1 2011 Navteq/Q2 2011 Navteq/Q1 2011 Tele Atlas/Q4/2010

Kartenumfang/Software-Version Europa/11.023 Europa/8.0.1 Europa/8.5.12.199800 Zentral+Osteuropa/12.0 Europa/9.6.1 Europa/2.6.1

AUSSTATTUNG

NAVIGATION

Ableseeinstellung Monitor Kontrast/Winkel Å/Å Å/Å Í/Å Å/Å Í/Å Å/Å

Alternativroute/manuelle Staufunktion Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Í/Å

Anzeige Straßenname aktuell/folgend Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Í/Å

Anzeige Distanz/Zeit zum Ziel Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

dynamische Navigation TMC/TMC Pro/GSM Í/Í/Å Å/Å/Í Å/Í/Í Å/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Farbdarstellung/Bildschirmdiagonale (Zoll) Å/5,0 Å/5,0 Å/4,3 Å/4,3 Å/5,0 Å/5,0

Kartendarstellung/3-D Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Kreuzungs-/Auto-Zoom Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Pfeildarstellung/in Karte einblendbar Í/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Í/Í

Routenwahl kurz/schnell Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Routenausschluss Mautstrecken/Fähren Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Kurzwahl/konfigurierbar Å/Å Å/Í Å/Í Å/Í Å/Í Í/Í

Zusatzkarten verfügbar Å Å Í Å Í Í

Anzahl Sonderziel-Rubriken 61 21 14 49 14 50

Reiseführerfunktion möglich/enthalten

Å/Í

Å/ja mit Texten und

Bildern

Å/Í

Å/ja mit Texten und

Bildern

POI-Warnfunktion/eigene POIs verwendbar Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Í/Å

Streckeninfo Text/Karte Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Zieleingabe Hausnummer/Kreuzung/Postleitzahl Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Zieleingabe POI Standort/Zielort Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Zieleingabe Etappenziele Å Å Å Å Å Å

Zieleingabe Buchstabenausblendung/Vorselektion Í/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Zieleingabe Karte/Koordinaten Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Zieleingabe letzte Ziele (mehr als eins) Å Å Å Å Å Å

Zielspeicher bearbeitbar Å Í Å Í Å Å

HArDWArE

Schnittstellen: BT/USB/GPS-Ant./Audio Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Í/Í/Í/Í Í/Í/Í/Í Í/Å/Í/Í

Speichermedien/Speicherplatz gesamt (MB) intern 4000 4000 0 32000 0 4000

ENTErTAINMENT

Anschlussmöglichkeiten Zusatzgeräte Í Í Í Í Í Í

Audio-Klangsteuerung/DSP Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í

CC/CD/MP3 Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í

DVD-Video/DAB/DVB-T Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í

E-Mail-/SMS-Funktionalität Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í

GSM-Anbindung möglich/integriert Å/Å Å/Í Å/Í Í/Í Í/Í Í/Í

Telematik-Funktionen analog/digital Í/Å Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í

Bild-/Videobetrachter/Kamera Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Í/Í/Í Å/Í/Í Í/Í/Í

TESTErGEBNISSE

AUSSTATTUNG max. 100 sehr gut (85) gut (75) befriedigend (74) befriedigend (70) befriedigend (71) befriedigend (70)

Navigation 70 70 70 70 70 70 70

Kommunikation 20 15 5 4 0 0 0

Unterhaltung 10 0 0 0 0 1 0

HANDHABUNG max. 150 überragend (148) überragend (145) überragend (143) sehr gut (140) sehr gut (136) gut (122)

Bedienung 60 60 58 60 60 60 47

Zieleingabe 60 60 60 56 60 56 55

Systemgeschwindigkeit 20 20 20 20 20 20 20

Sprachsteuerung 10 8 7 7 0 0 0

ZIELFÜHrUNG max. 150 sehr gut (136) sehr gut (141) sehr gut (130) sehr gut (134) sehr gut (135) gut (122)

akustische Zielführung 50 46 50 43 48 46 46

optische Zielführung 75 68 69 66 64 68 58

Positionierungsgenauigkeit 25 22 22 21 22 21 18

rOUTENBErECHNUNG max. 100 überragend (98) sehr gut (94) sehr gut (94) sehr gut (94) sehr gut (94) sehr gut (89)

Überland 30 30 30 30 30 30 30

Stadt 30 30 30 30 30 30 30

dynamisch 40 38 34 34 34 34 29

UrTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

467

sehr gut

455

sehr gut

441

sehr gut

438

sehr gut

Å/Í

436

sehr gut

Í/Í

403

gut

96

connect 1/2012


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28.10.2011 17:16:03 Uhr


Navigation & Auto

Symbian

Windows

App ans Ziel

Die Smartphone-Navi-Apps wandeln sich

von der netten Beigabe zum vollwertigen

Navigationssystem: Die neuesten Updates

der vier populärsten Programme im Test.

L

egt man alleine die Verkaufszahlen

der letzten Jahre zugrunde, dann

müsste geschätzt in jedem dritten Auto ein

Smartphone mit Navigations-App hängen.

Aus eigener Beobachtung können wir jedoch

mit Fug und Recht behaupten, dass

dies nicht der Fall ist – was dann wiederum

bedeuten muss, dass die sogar zum Teil kostenlosen

Lotsen-Programme von vielen nur

als nette Dreingabe gesehen werden und

friedlich im Speicher vor sich hin schlummern.

Dabei haben die Apps mittlerweile

eine bemerkenswerte Qualität erreicht, wie

der folgende Test der vier populärsten Programme

beweist.

Oliver Stauch

98

connect 1/2012


Die Karte

sieht schick

und übersichtlich

aus,

das „Cockpit“

sehr futuristisch.

Das Hauptmenü

wird

halbtransparent

über

die Karte

geschoben.

Android

Navigon

Mit den zwei neuen Apps für Android und iPhone

setzt sich Navigon wieder an die Spitze – dank einer

äußerst routinierten Vorstellung.

hat damit gleich ebenfalls ganz

Europa zur Verfügung. Positiv:

Alle Besitzer der Navigon-App

können sich noch einmal die

neue Version kostenlos laden und

dann die jeweils aktuellsten Karten

nachladen – erst danach fällt

für Kartenupdates die Gebühr an.

Überarbeitete Menüs

Auch optisch hat sich viel getan.

Die Menüs sind der „Flow“-

Oberfläche der mobilen Navis

nachempfunden und lassen sich

elegant per Wisch mit dem Finger

bedienen, viele Transparenzen

sorgen für eine attraktive

Darstellung. Das Ganze läuft äußerst

flüssig und die vor allem

auf dem iPhone stark entschlackten

Einstellungen sind viel übersichtlicher

geworden als früher.

Neu ist ein Blitzer-Dienst, der

für 79 Cent pro Monat mobile

Radarkameras zur fest installierten

Datenbank hinzufügt, neue

kann man einfach per Tastendruck

melden – zumindest in den

Ländern, in denen das erlaubt ist.

Der Staudienst wird unverändert

gegen einen pauschalen Aufpreis

angeboten, die Staumeldungen

werden nun aber auch vorgelesen.

In der Android-Version sorgt

zudem eine für fünf Euro zubuchbare

Cockpit-Ansicht mit

futuristischer Darstellung der

Fahrdaten für Aufsehen, auch

gibt es hier im Gegensatz zum

iPhone Reiseführer zu kaufen.

Das Karten-Design indes hat

Navigon in beiden Systemen

nicht angetastet, nur auf dem

iPhone ist der von den Portis bekannte

aktive Fahrspurassistent

hinzugekommen. Kartendarstellung

und Sprachausgabe sind

schon immer eine Domäne der

Navigon-Navis – hier waren und

sind die Apps Spitze. Nur wer

auf dem iPhone das Panorama-

Paket für zehn Euro kauft, dürfte

sich in Städten über eine überladene

Karte beschweren. Und

auch die Staumeldungen könnten

präziser sein – einzig hier ist Navigon

nicht ganz so top. Für

Platz eins reicht es trotzdem.

connect-Urteil (Android)

sehr gut (457 Punkte)

connect-Urteil (iphone)

sehr gut (452 Punkte)

Die neuen Navigon-Versionen

für Android und iPhone sind die

bisher tiefgreifendsten Updates,

die die beliebten und lange Zeit

führenden Navi-Apps seit ihrem

Erscheinen vor gut zweieinhalb

Jahren erfahren haben. Unverändert

geblieben sind die Preise:

Für die Europa-Version sind

89 (iPhone) beziehungsweise

59 Euro (Android) fällig, die regionalen

Varianten schlagen mit

75 und 49 Euro zu Buche. Die

für Telekom-Kunden kostenlosen

Select-Versionen waren

zum Testzeitpunkt noch nicht

aktualisiert.

Regelmäßige Kartenupdates

Die größte Änderung vorweg:

Bei der neuen Version ist erstmal

Schluss mit den kostenlosen

Kartenupdates – bisher stellte

Navigon mit jedem Update automatisch

auch neues Kartenmaterial

zur Verfügung. Es war jedoch

klar, dass kein Anbieter seinen

Kunden auf Dauer die neuen

und teuren Karten gratis anbieten

kann. Künftig sind die App

und die Karten getrennt. Der erste

Download ist auf dem iPhone

nur 45 Megabyte groß, bei Android

gar nur 19 MB. Die Karten

folgen im nächsten Schritt in einem

Download-Manager innerhalb

der App. Man muss auch

nicht mehr zwingend alle Länder

aus dem gekauften Paket laden,

sondern kann sich für einzelne

Länder entscheiden und so Speicherplatz

sparen.

Damit ist es nun für Navigon

möglich, getrennte Updates für

Karte und App anzubieten. App-

Updates sind auch künftig kostenfrei,

Kartenupdates können

per In-App-Purchase unter dem

Namen „FreshMaps XL“ zwei

Jahre lang abonniert werden und

stehen dann quartalsweise zum

Download zur Verfügung – für

die pauschale Gebühr von äußerst

fairen 30 Euro für ganz Europa.

Wer eine Regionalvariante

gekauft hat, zahlt 50 Euro und

Die transparenten

Menü-

Einblendungen

zeigen

Sonderfunktionen

während

der Fahrt an.

iPhone

Nach Wahl: Über den Map

Manager kann man auswählen,

welche Karte man tatsächlich

auf das Gerät lädt.

Der neue aktive

Fahrspurassistent

zeigt in der rechten

Ecke genau

an, wo man

fahren soll.

Foto: © maikid – iStockphoto.com

99


Navigation & Auto

Sowohl Karten- als auch Menüdarstellung

gewinnen keinen Designpreis, sind aber perfekt

zu bedienen.

Tomtom

iPhone

Die Tomtom-App läuft jetzt auch auf dem iPad

– und der wirklich ausgezeichnete Staudienst

ist am Markt immer noch konkurrenzlos.

Die HD-Traffic-Staumeldungen sind zwar

nicht ganz billig, die Genauigkeit ist aber bis dato

unübertroffen.

Navigation auf dem iPad?

Wer sich darüber wundert,

sollte mal ein Wohnmobil

ausleihen, wo normale Navis

meterweit entfernt an der

Scheibe hängen und natürlich

weder gut bedient noch einigermaßen

gut abgelesen werden

können. Camper dürften

sich also am meisten über die

neue Tomtom App 1.9 freuen,

die seit Oktober im App

Store zur Verfügung steht.

Ein Sonderangebot war und

ist Tomtom nicht: Die Europa-Version

kostet

90, Westeuropa

70 und

die regionale

Variante mit

Deutschland,

Österreich und

der Schweiz

50 Euro.

Neue Kartendaten

Neben der iPad-Eignung

bringt die neue Version ein

Schnellwahlmenü und einen

fast immer erreichbaren Kartenbutton

mit, der direkt aus

den Untermenüs zurück auf

die Karte führt. Auch frisches

Kartenmaterial ist noch einmal

mit von der Partie – ähnlich

wie Navigon dürfte aber

auch Tomtom über kurz oder

lang eine neue, kostenpflichtige

App oder einen Update-

Dienst einführen. Dazu passt,

dass 1.9 die letzte Version ist,

die sich für das ältere iPhone-

Modell 3G eignet.

Schnell und einfach lässt

sich auch die aktuellste Tomtom

App bedienen – vor

allem, wer Animationen und

Transparenzen satt hat und

einfach nur eine schnelle und

gut bedienbare Navigation

will, wird das Tomtom genau

dafür schätzen. Dabei fehlt

es an nichts: Zwischenziele

kann die App mittlerweile

ebenso verwalten wie verschiedene

Stimmen abspielen,

auch die Google-Zieleingabe,

Navigation zu Geokoordinaten

und zu gespeicherten

Fotos auf dem iPhone

ist machbar. Optimal sind

auch die Kontrollmöglichkeiten

über die Route, die dank

diverser Funktionen beliebig

umgeleitet und neuberechnet

werden kann.

Mapshare und Co.

Dabei ist dies meist gar nicht

nötig: Dank der Funktionen

Mapshare und IQ Routes berechnet

Tomtom überwiegend

schon im ersten Versuch

die beste Route – zahlreiche

Tests in der Vergangenheit

haben dies bestätigt; die App

steht den vollwertigen mobilen

Navis hier in nichts nach.

Die Kartendarstellung ist

angenehm übersichtlich gehalten

und verzichtet auf

größere grafische Experimente

– gerade dies dürfte

vielen Nutzern gefallen. Die

Sprachausgabe ist seit jeher

etwas gewöhnungsbedürftig,

Anweisungen kommen nicht

so auf den Punkt wie bei der

Konkurrenz.

Vorteil: HD Traffic

Doch der größte Trumpf der

Tomtom-App ist der Staudienst

HD Traffic. Für den

auf den ersten Blick üppigen

Aufpreis von fünf Euro pro

Monat oder 30 Euro pro Jahr

bietet Tomtom hier den derzeit

besten Service überhaupt.

Vor allem Berufspendler

und Vielfahrer profitieren

von den meist bis auf wenige

hundert Meter genauen Meldungen

und der ebenso exakt

berechneten Ankunftszeit –

und haben den Aufpreis für

die Funktion schnell wieder

drin. Hervorragend ist auch

die seitliche Stauleiste, in der

man alle Behinderungen auf

der Route ständig im Überblick

hat. Hier macht Tomtom

niemand etwas vor.

connect-Urteil

sehr gut (450 Punkte)

iPhone

Das Menü ist ungewöhnlich,

auf Fehler (unten) muss man

gefasst sein.

Skobbler

Billig und Open Source: Skobbler ist der

Preishammer fürs iPhone – wer nicht dauernd

navigieren muss, braucht kaum mehr.

Skobbler war die erste Low-

Cost-Navigation, die in den

App-Stores landete – die

neue Version 2 kostete zum

Testzeitpunkt schlappe 1,59

Euro für iPhone und iPad.

Auf Android findet sich noch

die ältere Version, die wir

nicht berücksichtig haben.

Open Street Map

Um diesen Preis zu realisieren,

verwendet

Skobbler die

frei verfügbare

Open-Street-

Map als Kartenmaterial.

Neu in

der Version 2

ist, dass man

gegen einen Aufpreis von je

2,99 Euro einzelne Länder

auf das Gerät laden kann,

„die Welt“ kostet 9,99 Euro.

Die Karten stehen dann auch

offline zur Verfügung, eine

Internetverbindung für unterwegs

ist damit nicht mehr erforderlich.

Ebenfalls neu ist das überarbeitete

Menü, das zwar fürs

iPhone ungewöhnlich aussieht,

aber immerhin eine

komfortablere Zielsuche ermöglicht.

Die sonstigen

Funktionen wirken sehr umfangreich

– so gibt es eine

Routenplanung –, aber die

Eingabe von Zwischenzielen

oder auch Staumeldungen

bietet Skobbler bis dato

nicht.

Die Open-Street-Map hat

zwar eine erstaunliche Qualität,

doch auf Fehler wie im

nebenstehenden Bild muss

man immer gefasst sein.

Auch eine gewisse Orientierungslosigkeit

am Start und

manche Hakeleien sind zu

akzeptieren. Doch die Zielführung

an sich macht

Skobbler sehr ordentlich:

Die Karte sieht gut aus, und

die Sprachansagen kommen

überraschend präzise.

connect-Urteil

gut (383 Punkte)

100

connect 1/2012


Symbian

Abgespeckt, aber einfach bedienbar und sehr

routiniert zeigt sich die neue Version 3.08 der

Nokia-Navigation für Symbian-Belle-Geräte.

Nokia

Nokias Navigation läuft auch auf den neuen

Windows-Phone-7-Geräten gratis. Die Symbian-Version

hat die Nase aber noch vorn.

Windows

Die Windows-Phone-7-Version sieht zwar gut

aus und funktioniert auch, bietet aber noch nicht

alle Raffinessen der Schwester-App.

Die Nokia Navigation ist seit

einigen Jahren kostenfrei und

auf so gut wie allen Geräten

des Hauses in unterschiedlichen

Versionen vorinstalliert

– auch auf dem neuen Lumia

800 mit Windows Phone 7.

Die Anwendung hat hier jedoch

noch nicht den vollen

Funktionsumfang, sondern

steht erst in einer abgespeckten

Variante zur Verfügung.

Deswegen haben wir auf eine

Bewertung verzichtet und

stattdessen gleichzeitig auch

die neueste Version

3.08 für

das Symbian-

Belle-Betriebssystem

auf dem

Nokia 701 getestet

– diese

Kombination

bietet laut Nokia

die derzeit beste Navigations-

Performance.

Vier Apps für Navigation

In den Grundzügen gleichen

sich die Anwendungen dennoch:

Statt einem zentralen

Startmenü gibt es mehrere

Buttons, die einzeln zu den

Funktionen „Auto-Navigation“,

„Karten-Betrachter

(Maps)“, bei Symbian auch

noch zum „Reiseführer“ und

zum „Check-In“ für Positionsmeldungen

in sozialen

Netzen führt. Was neue Nutzer

auf den ersten Blick verwirrt,

macht im Nachhinein

zumindest auf Symbian Sinn,

da die einzelnen Anwendungen

jeweils deutlich übersichtlicher

ausgefallen sind.

Dazu sind alle Apps miteinander

verknüpft: Aus Maps

heraus lässt sich die Navigation

starten, ebenso aus dem

Reiseführer. Unter Windows

funktioniert dies jedoch noch

nicht.

Weitere Unterschiede:

Während sich die Symbian-

App auch offline nutzen lässt,

ist die Windows-Version zumindest

beim Start auf eine

Onlineverbindung angewiesen.

Bei beiden können die

Karten wahlweise direkt online

bezogen werden, oder

man lädt sie via WLAN vorab

auf das Gerät. Auch das ist

bis auf die Onlinegebühren

kostenlos, sogar weltweit!

Vereinfacht aber gekonnt

Die Navigationsanwendung

an sich fällt zunächst durch

die wenigen Funktionen auf:

Nokia hat sich hier auf das

Wesentliche beschränkt, was

der Bedienbarkeit gut tut, gerade

ältere Symbian-Nutzer

dürften aber erstmal überrascht

sein. Generell fehlen

zum Beispiel Funktionen wie

die Navigation über Zwischenziele,

auch die Einstellungen

sind arg abgespeckt.

Unter Windows fehlen sogar

die Routenoptionen. Trotzdem

macht die Navigation

auf Windows auch schon jetzt

Spaß: Die App läuft rasend

schnell, die Kartendarstellung

ist übersichtlich und

optisch attraktiv; die Zielführung

klappt sicher und

routiniert.

Unter Symbian sieht die

Karte in der neuesten Version

prinzipiell genauso aus, doch

setzt Nokia hier wie angekündigt

noch einen drauf:

Staumeldungen gibt es frei

Haus via Internet, man kann

mehr einstellen – insgesamt

fühlt sich die Nokia-Navigation

absolut vollwertig an.

Von ein, zwei fehlerhaften

Ansagen einmal abgesehen,

macht das Ganze auch unterwegs

eine sehr gute Figur.

Die farblich in der Karte markierten

Verkehrsdaten sind

jedoch nicht immer optimal

lesbar. Dennoch: Nokia spielt

mit seiner Navigation ganz

oben mit. Ein gewichtiges

Argument für den Kauf eines

Nokia-Smartphones.

connect-Urteil

sehr gut (446 Punkte)

_07792_a_rival_N_connect_0112.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 74.00 mm);22. Nov 2011 15:22:26


Navigation & Auto

TESTERGEBNISSE

MaRkE Navigon Navigon TomTom Nokia Skobbler

Modell 2.0 iPhone android app Maps Symbian iPhone

Preis (in Euro) 1 89 59 89 0 8

getestet mit Handy Apple iPhone 4 HTC Incredible Apple iPhone 4 Nokia E701 Apple iPhone 4

Kartenhersteller/Kartenstand Navteq/2011 Navteq/2011 Tele Atlas/2011 Navteq/2011 2011

Kartenumfang/Software-Version Europa/2.0.0 Europa/4.0.0 Europa/1.9 8.300

weltweit (soweit verfügbar)/3.08

Europa/4.0.3

Lieferumfang Software-Download Software-Download Software-Download Software-Download Software-Download

aUSSTaTTUNG

NaVIGaTION

Alternativroute/manuelle Staufunktion Å/Å Å/Å Å/Å Í/Í Í/Í

Anzeige Straßenname aktuell/folgend Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Anzeige Distanz/Zeit zum Ziel Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

dynamische Navigation TMC/TMC Pro/GSM Í/Í/Å Í/Í/Å Í/Í/Å Í/Í/Å Í/Í/Í

Farb-Darstellung/Schilderanzeige (Signposts) Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Kartendarstellung/3-D Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Kreuzungszoom/Auto-Zoom Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Í/Å

Geschwindigkeitslimits/-warnung Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Pfeildarstellung/in Karte einblendbar Í/Å Í/Å Í/Å Í/Å Í/Å

POI-Anzeige in Karte Å Å Å Å Å

POI-Warnfunktion/eigene verwendbar Í/Í Í/Í Í/Í Í/Å Í/Å

Routenwahl kurz/schnell Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Routen-Ausschluss Mautstrecken/Fähren Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Í/Í

Ziel-Kurzwahl/konfigurierbar Å/Å Å/Å Å/Í Å/Í Å/Í

Sonderkarten und Reiseführer verfügbar Å Í Í Å Í

Streckeninfo Text/Karte Å/Å Í/Å Å/Å Í/Å Í/Í

Zieleingabe Hausnummer/Kreuzung/PLZ Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Å

Zieleingabe POI Standort/Zielort Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Zieleingabe Etappenziele Å Å Å Í Í

Zieleingabe Buchstabenausblend./Vorselektion Í/Å Í/Å Í/Å Í/Í Í/Í

Zieleingabe Karte Å Å Å Å Å

Zieleingabe letzte Ziele (mehr als eins) Å Å Å Å Å

Zielspeicher bearbeitbar Í Í Å Å Å

Zusatz-Display Í Í Í Í Í

kOMMUNIkaTION/ZUSaTZFUNkTIONEN

Ziele aus Outlook-Kontakte Å Å Å Å Å

Karte: Onboard/Offboard Å/Í Å/Í Å/Í Å/Å Å/Å

Telefon-/Online-Dienste Í/Å Í/Å Í/Å Í/Å Í/Í

Sprachsteuerung teilweise/komplett Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í

Notruf-Funktion Í Í Í Í Í

Speicherbedarf 227 227 1810 1069 608

erhältlich für Handy Apple iPhone ab 3GS Android Apple iPhone ab 3G div. Nokia-Handys Apple iPhone

TESTERGEBNISSE

aUSSTaTTUNG max. 100 sehr gut (91) sehr gut (89) sehr gut (91) sehr gut (89) sehr gut (85)

Navigation 70 70 70 70 69 68

Kommunikation 20 19 19 19 20 15

Unterhaltung 10 2 0 2 0 2

HaNDHaBUNG max. 150 sehr gut (138) sehr gut (137) sehr gut (136) sehr gut (135) gut (122)

Bedienung 60 60 60 58 60 54

Zieleingabe 60 58 57 58 55 51

Systemgeschwindigkeit 20 20 20 20 20 17

Sprachsteuerung 10 0 0 0 0 0

ZIELFÜHRUNG max. 150 sehr gut (136) sehr gut (134) gut (127) sehr gut (131) gut (120)

akustische Zielführung 50 48 48 44 44 44

optische Zielführung 75 67 66 62 65 58

Positionierungsgenauigkeit 25 21 20 21 22 18

ROUTENBERECHNUNG max. 100 sehr gut (92) sehr gut (92) überragend (96) sehr gut (91) ausreichend (56)

Überland 30 30 30 30 30 29

Stadt 30 30 30 30 29 27

dynamisch 40 32 32 36 32 0

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

URTEIL max. 500

457

sehr gut

452

sehr gut

450

sehr gut

446

sehr gut

383

gut

102

connect 1/2012


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Technik. Trends. Entertainment.


Bestenliste

inhalt ❯❯❯

So testet

connect

Geballte Technik in der

verlagseigenen Testfactory

Kondition ist wichtig, besonders bei

einem Mobiltelefon. Deshalb wird

jeder Akku zunächst dreimal ge- und

wieder entladen, bevor er auf den

Prüfstand kommt. Die Ingenieure des

verlags eigenen, akkreditierten und

zertifizierten Messlabors sprechen

vom Konditionieren, das neue Akkus

erst auf Trab bringt. Anschließend

misst ein computergesteuerter Prüfplatz

die Akkukapazität und den

betriebsart abhängigen Stromverbrauch

des Handys. Daraus errechnet

sich die Ausdauer im Standby-Betrieb

und bei Gesprächen sowie bei eingeschaltetem

Display. Zur Akus tikmessung

montieren die Tester das

Handy in einem reflexionsarmen Raum

an den künstlichen Kopf HMS2 von

Head Acoustics. Dort ist es im Testmobilfunknetz

eines CMU 200 von

Rohde & Schwarz eingebucht. Das

Head-Acoustics-Testsystem CAS liefert

unter anderem Daten über Frequenzgang,

Klirrfaktor, Schallpegel

und Ruherauschen. Die Sende- und

Empfangseigenschaften misst das

Labor mit dem Testsystem TS9 von

R&S in einer HF-Kabine am künstlichen

Kopf.

Redaktionelle Tests mit

der Produktdatenbank

Basis des Redaktionstests ist die

verlagseigene Produktdatenbank, die

speziell für vergleichende Warentests

programmiert wurde. Hier werden Produkte,

Testmerkmale und Formeln, die

zur Bepunktung der Kriterien nötig sind,

verwaltet. Wie genau connect dabei

hinschaut, zeigt das Beispiel Handys:

Bei jedem Gerät fragen die Tester in

den Bereichen Ausstattung und Handhabung

300 Prüfpunkte ab. connect

beurteilt also selbst die Handhabung

nicht Pi mal Daumen, sondern hat praxisrelevante,

scheinbar subjektive Eindrücke

zu harten Testmerkmalen aufgewertet.

Auf das Testergebnis können

Sie sich damit zu 100 % verlassen.

Smartphones ....................................... 104

Handys ................................................... 110

Praxistests / erste Checks ............ 114

Schnurlostelefone............................. 115

Die

ChaRTs

❯❯❯

1212121 3

teStverfahrentverfahren

Smartphone-

www.connect.de/testverfahren

SmartphoneS

❯❯❯

telefonie

Sie wollen mit Ihrem Handy

in erster Linie telefonieren?

Dann sollten Sie in der

Bestenliste besonderes

Augenmerk auf die für Telefonie

wichtigsten Disziplinen

legen – auf die Sende- und

12121212121 Empfangs leistung im fürs

Telefonieren entscheidenden

GSM-Netz sowie auf die

2

Akus tik. Am empfehlenswertesten

ist

hier derzeit das

Walkman-Handy

3

Sony Ericsson

W705, das mit

bes ten Sende- und

Empfangswerten im

GSM-Netz aufwarten

kann. Gefolgt wird

es vom günstigen

Samsung E1130B. Das ebenfalls preiswerte

Nokia C3 auf Platz drei richtet sich mit seiner

Qwertz-Tastatur vor allem an Social-Networker.

Marke Samsung Samsung Samsung Samsung

Modell

Galaxy Note

Galaxy S II

Giorgio armani

Galaxy

I9100

Wave II

S I9010

S8530

Preis 1 (Euro) 699 520 699 190

aUSSTaTTUNG

Betriebssystem Android 2.3.5 Android 2.3 Android 2.2 Bada 1.2

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 11070 13300 12970 1771

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

Display selbstl. OLED selbstl. OLED selbstl. OLED transfl. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 800 x 1280/5,3 480 x 800/4,3 480 x 800/4 480 x 800/3,7

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Sync: Outlook/Mac optional/Í optional/Í optional/Í Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8 Å/4,9 Å/4,9

typische Ausdauer (Stunden) 9:38 6:49 7:28 6:36

Abmessungen (L x B x H in mm) 147 x 85 x 10 125 x 66 x 9 123 x 64 x 11 124 x 61 x 12

Gewicht (Gramm) 173 116 124 138

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,76/0,256 -0,53/0,338 -0,26/0,510 -0,44/0,625

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 115 105 108 104

Ausstattung max. 175 149 148 144 142

Handhabung max. 125 94 108 103 105

Senden und Empfangen GSM max. 33 28 24 26 27

Senden und Empfangen UMTS max. 17 15 14 12 14

Akustik max. 35 34 34 34 34

Test in connect 12/11 07/11 03/11 03/11

UrTeIL

435 433

max. 500

sehr gut sehr gut

* 1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben.

mit virtueller Tastatur

Freisprecheinrichtungen .....................115

Tablets ..........................................................115

Navigation ...................................................116

Notebooks/Netbooks/DSL-Anlagen 117

427

sehr gut

426

sehr gut

104 connect 1/2012


Der Tarif-Überblick 118

Handy, mobile Datennutzung, Internet

Testberichte, Datenbank & mehr auf

Testberichte, www.connect.de

Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Musik Kamera Business

Sie lieben Musik und Ihr Handy

oder Smartphone muss einen

MP3-Spieler ersetzen können?

Allein ein Musicplayer auf der

Ausstattungsliste ist noch lange

kein Garant für Soundvergnügen

– den hat mitt-

12121212121 lerweile fast jedes Modell

an Bord, doch zum

Musikgenuss taugt es

2

damit noch lange nicht.

Eine komfortable Bedienung,

viel Speicher und

die Möglichkeit, den

3

Klang mit einem guten

Headset zu ver edeln,

sind die Mindestvoraussetzungen

für

mobilen Hörspaß.

Das Nokia X6, das 30 GB Speicher mitbringt,

schlägt sich hier derzeit am bes ten. Auf Platz zwei

folgt das Walkman-Handy Sony Ericsson W995,

das Apple iPhone 4 belegt dank großem Speicher

und einfacher Bedienung Platz drei.

Die integrierte Kamera macht

noch lange kein gutes Kamerahandy

aus. Damit sich ein

Gerät für etwas anspruchsvollere

Fotografen eignet,

bedarf es deutlich mehr. Das

derzeit beste Kamera handy

121212121 kommt von Nokia: Das N8

liegt dabei keineswegs wegen

des 12-Mega pixel-Sensors

2

vorne, sondern liefert die zurzeit

beste Kombination

aus sehr guter Bildqualität,

einfacher

3

Handhabung sowie

einer praxis tauglichen

Kameraausstattung

samt Xenon-Blitz.

Gleiches gilt für das

Samsung Pixon12,

das ebenfalls eine

12-Megapixel-Kamera und einen echten

Blitz bietet. Auf Platz drei folgt das Sony

Ericsson Satio mit gleicher Ausstattung

Wenn sich Ihr Mobiltelefon in

erster Linie als Begleiter für

den Geschäftsalltag eignen soll,

muss er sich durch eine gute

Kontakt-, Termin- und Aufgabenverwaltung

auszeichnen,

gut mit Outlook zusammen-

121212121 arbeiten und für den E-Mail-

Verkehr oder den Zugang zum

Internet die passenden Daten-

2

funktionen bieten. Generell

empfehlen wir in dieser

Kategorie ein Smartphone

mit physika-

3

lischer Qwertz-Tastatur,

wenn es ein echtes

Businessgerät sein soll.

Besonders gut für den

geschäftlichen Einsatz

geeignet ist derzeit

das RIM Blackberry

9900 Auf Platz zwei folgt das

Nokia E7-00, dahinter das Sony Ericsson

Xperia X2 mit Ausziehtastatur.

NEU

NEU

Motorola Samsung Samsung Samsung rIM apple Nokia Samsung HTC Nokia

atrix

Galaxy S

I9000

Wave S8500

Galaxy W

Blackberry

Torch 9860

iPhone 4 C7-00 Wave 3 Incredible S X7

399 649 429 379 450 519 369 459 539 429

Android 2.2.2 Android 2.1 Bada 1.0 Android 2.3 Blackberry 7 OS iPhone OS 4.0 Symbian OS 3 Bada 2.0 Android 2.2.1 Symbian OS Anna

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

12300 7610 1450 2700 3200 29100 7800 2920 1100 281

MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

transfl. TFT selbstl. OLED selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transfl. TFT selbstl. OLED selbstl. OLED transm. TFT selbstl. OLED

540 x 960/4 480 x 800/4 480 x 800/3,3 480 x 800/3,7 480 x 800/3,7 960 x 640/3,5 360 x 640/3,5 480 x 800/4 480 x 800/4 360 x 640/4

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Í/Í optional/Í Å/Í optional/Í Å/Å Å/Å Å/Í optional/Å Å/Í optional/Å

Å/5 Å/4,9 Å/4,9 Å/4,9 Å/4,9 Å/5 Å/8 Å/4,9 Å/8 Å/8

8:19 6:33 6:19 6:40 5:10 6:58 6:09 6:10 5:49 5:50

118 x 64 x 12 123 x 65 x 12 118 x 56 x 11 116 x 60 x 12 120 x 62 x 12 115 x 59 x 10 117 x 57 x 11 126 x 65 x 11 120 x 64 x 12 120 x 63 x 12

134 118 117 116 136 137 131 128 136 147

-0,22/0,840 -0,5/0,238 0,26/0,988 -0,32/0,517 -0,3/0,920 0,4/1,100 0,14/0,730 0,09/0,834 -0,1/0,880 -0,02/0,940

109 103 101 104 85 105 94 92 94 97

146 146 137 142 149 131 150 147 146 145

100 103 114 105 106 112 101 103 102 97

22 22 24 23 30 23 23 24 27 27

10 12 12 10 15 12 11 12 13 11

33 34 32 33 30 30 33 34 29 34

10/11 09/10 08/10 01/12 11/11 09/10 01/11 01/12 06/11 09/11

420

gut

420

gut

420

gut

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

417

gut

415

gut

413

gut

412

gut

412

gut

411

gut

411

gut

105


Bestenliste

smartphones

❯❯❯

Marke Samsung Nokia apple HTC HTC LG Samsung Sony ericsson Samsung

Modell Wave 723 701 iPhone 4S Sensation Desire S

P990 Optimus

Speed

Nexus S

I9023

Xperia Play Wave 578

Preis 1 (Euro) 140 379 629 599 489 499 340 399 259

aUSSTaTTUNG

Betriebssystem Bada 1.1 Symbian OS Belle iPhone OS 5.0 Android 2.3 Android 2.3.3 Android 2.2 Android 2.3 Android 2.3 Bada 1.1

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 103 7440 58500 1100 1070 5510 14320 400 90

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD

Display transfl. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. LCD transm. TFT transfl. TFT transfl. TFT transfl. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 240 x 400/3,2 360 x 640/3,5 960 x 640/3,5 540 x 960/4,3 480 x 800/3,7 480 x 800/4 480 x 800/4 480 x 854/4 240 x 400/3,2

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

WLAN/Bluetooth/GPS

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Sync: Outlook/Mac optional/Í Å/Í Å/Å optional/Í Å/Í optional/Í Í/Í Å/Í optional/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/4,9 Å/8 Å/8 Å/8 Å/5,1 Å/8 Å/4,9 Å/5 Å/3,1

typische Ausdauer (Stunden) 7:09 5:31 6:04 5:21 6:04 5:23 7:05 6:21 7:35

Abmessungen (L x B x H in mm) 110 x 54 x 12 118 x 58 x 13 115 x 59 x 10 126 x 66 x 11 116 x 60 x 12 124 x 64 x 13 125 x 63 x 13 119 x 62 x 16 108 x 56 x 13

Gewicht (Gramm) 102 132 140 150 130 146 141 174 100

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,58/0,965 -0,21/0,690 0,4/0,980 -0,57/0,358 -0,3/0,350 -0,14/0,545 -0,18/0,504 -0,67/0,360 0/0,751

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 106 89 94 87 97 94 106 101 109

Ausstattung max. 175 128 152 134 144 139 145 133 135 123

Handhabung max. 125 110 100 113 103 105 97 95 93 103

Senden und Empfangen GSM max. 33 24 25 22 26 21 23 22 27 25

Senden und Empfangen UMTS max. 17 12 11 11 14 10 11 13 15 11

Akustik max. 35 31 32 32 31 31 33 34 32 31

Test in connect 12/10 12/11 12/11 08/11 06/11 05/11 06/11 06/11 10/11

UrTeIL

411 409 406 405 403 403 403 403 402

max. 500

gut gut gut gut gut gut gut gut gut

*

Marke Sony ericsson Samsung Base HTC Samsung Samsung LG Sony ericsson LG

Modell Xperia arc

Galaxy ace

S5830

Lutea 2 evo 3D

Galaxy Gio

S5660

Galaxy Y

P970 Optimus

Black

Xperia ray

P500 Optimus

One

Preis 1 (Euro) 499 220 0 699 329 229 549 349 199

aUSSTaTTUNG

Betriebssystem Android 2.3 Android 2.2 Android 2.3.5 Android 2.3.4 Android 2.2.1 Android 2.3.5 Android 2.2 Android 2.3.3 Android 2.2

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 282 152 136 1105 142 180 1000 318 138

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

Display transfl. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 480 x 854/4,2 320 x 480/3,5 480 x 800/4,3 540 x 960/4,3 320 x 480/3,2 240 x 320/3 480 x 800/4 480 x 854/3,3 320 x 480/3,2

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

WLAN/Bluetooth/GPS

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Sync: Outlook/Mac Å/Í optional/Í Í/Í optional/Í optional/Í optional/Í optional/Í Å/Í optional/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/4,9 Å/4,9 Å/4,9 Å/3,1 Å/1,9 Å/5 Å/8 Å/3,1

typische Ausdauer (Stunden) 5:57 5:58 5:46 5:29 6:18 7:49 5:13 7:21 5:58

Abmessungen (L x B x H in mm) 125 x 63 x 11 113 x 61 x 12 127 x 68 x 12 126 x 65 x 13 110 x 68 x 12 104 x 58 x 11 122 x 64 x 10 110 x 53 x 9 113 x 59 x 13

Gewicht (Gramm) 116 114 138 170 102 100 109 100 128

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,06/0,660 0,17/0,840 -0,2/1,100 -0,32/0,520 0,21/0,791 0,12/0,655 0,31/1,180 1,73/0,960 0,49/0,927

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 95 100 93 87 102 110 85 106 100

Ausstattung max. 175 139 130 130 144 130 121 137 127 128

Handhabung max. 125 98 97 96 99 91 98 100 101 97

Senden und Empfangen GSM max. 33 22 22 28 23 23 20 24 16 22

Senden und Empfangen UMTS max. 17 10 13 15 10 12 11 12 10 11

Akustik max. 35 32 33 32 31 34 32 33 31 31

Test in connect 05/11 05/11 12/11 10/11 06/11 12/11 06/11 10/11 02/11

UrTeIL

396 395 394 394 392 392 391 391 389

max. 500

gut gut gut gut gut gut gut gut gut

*

1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben.

106

connect 1/2012


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NEU

Sony ericsson LG Motorola Samsung Base HTC HTC Nokia HTC LG Sony ericsson

Xperia arc S

P920 Optimus

3D

Defy Omnia 7 Lutea radar Titan N8 Desire HD

e720 Optimus

Chic

Xperia Neo

429 599 259 250 0 399 599 429 549 249 399

Android 2.3.4 Android 2.2.2 Android 2.1 Windows Phone 7 Android 2.1 Windows Phone 7.5 Windows Phone 7.5 Symbian OS 3 Android 2.2 Android 2.2 Android 2.3.3

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

317 5570 1170 14820 124 6100 12420 13500 1100 101 277

MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD Í Í MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

transm. TFT transm. LCD transfl. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transfl. LCD transfl. TFT transm. TFT

854 x 480/4,2 480 x 800/4,3 480 x 854/3,7 480 x 800/4 480 x 800/3,5 480 x 800/3,8 480 x 800/4,7 360 x 640/3,5 480 x 800/4,3 320 x 480/3,2 480 x 854/3,7

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Å/Í Å/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Å/Í optional/Í optional/Í Í/Í

Å/8 Å/5 Å/5 Å/4,9 Å/5 Å/5 Å/8 Å/12 Å/8 Å/4,9 Å/8

5:58 5:33 5:46 5:00 6:20 6:46 5:55 5:53 5:54 5:33 6:26

125 x 63 x 11 129 x 68 x 12 108 x 60 x 14 123 x 65 x 12 114 x 57 x 12 121 x 62 x 11 132 x 71 x 10 114 x 59 x 16 123 x 68 x 13 113 x 58 x 14 117 x 57 x 13

116 168 114 139 112 138 160 134 168 132 127

0,03/0,660 -0,6/0,370 -0,11/1,180 -0,44/0,645 0,64/0,934 -0,42/0,400 -0,23/0,447 0,79/1,020 -0,09/0,826 0,5/1,520 1,02/1,100

97 93 97 90 99 104 100 84 84 97 97

135 142 136 133 127 128 134 151 146 133 131

102 96 97 103 106 102 99 96 98 96 101

23 24 28 27 22 22 23 22 27 28 22

11 12 11 13 12 12 10 12 11 12 13

34 33 31 34 33 30 32 33 31 31 33

12/11 04/11 01/11 01/11 06/11 12/11 01/12 12/10 01/11 04/11 09/11

402

gut

400

gut

400

gut

400

gut

399

gut

398

gut

398

gut

398

gut

397

gut

397

gut

397

gut

NEU

NEU

Nokia HTC Sony ericsson Nokia acer apple Samsung acer LG Motorola Sony ericsson

C6-01 Salsa Xperia Mini Lumia 800 Stream iPhone 3G S Wave 525 Liquidmini

e900 Optimus

7

Milestone

XT720

Live

329 389 199 499 289 369 269 209 529 500 229

Symbian OS 3 Android 2.3.3 Android 2.3.3 Windows Phone 7.5 Android 2.1 iPhone OS Bada 1.1 Android 2.2 Windows Phone 7 Android 2.1 Android 2.3.4

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

384 120 303 13510 1750 29000 125 116 14170 256 305

MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD Í MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD

selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED selbstl. OLED transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT

360 x 640/3,2 480 x 320/3,4 320 x 480/3 480 x 800/3,7 480 x 800/3,7 320 x 480/3,5 240 x 400/3,2 320 x 480/3,2 480 x 800/3,8 480 x 854/3,7 480 x 320/3,2

Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Í/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Å/Í optional/Í Å/Í Í/Í optional/Í Å/Å optional/Í optional/Í Í/Í Í/Í Å/Í

Å/8 Å/5,1 Å/5 Å/8 Å/5 Å/3,2 Å/3,1 Å/5 Å/5 Å/8 Å/5

4:59 5:36 5:33 5:13 3:35 5:29 6:57 4:39 4:39 5:11 5:21

104 x 53 x 15 109 x 59 x 13 88 x 52 x 16 117 x 62 x 13 120 x 63 x 12 115 x 62 x 12 110 x 55 x 12 110 x 58 x 13 124 x 60 x 12 116 x 63 x 12 106 x 57 x 15

131 120 100 143 128 134 99 110 158 142 116

1,11/1,000 -0,41/0,489 0,09/0,780 0,12/0,940 -0,03/0,760 0,47/1,100 -0,01/0,688 -0,04/0,719 0,06/0,935 0,08/0,600 0,21/1,000

88 91 91 80 76 97 105 93 85 83 89

146 127 127 134 136 123 119 123 125 130 124

97 104 101 100 106 97 107 95 104 106 98

20 23 20 26 23 25 21 25 24 18 25

8 12 15 13 13 8 0 13 13 11 13

30 31 34 33 31 34 32 32 30 33 31

02/11 09/11 11/11 01/12 11/10 09/09 01/11 06/11 03/11 10/10 01/12

389

gut

388

gut

388

gut

386

gut

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

385

gut

384

gut

384

gut

381

gut

381

gut

381

gut

380

gut

107


Bestenliste

smartphones

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Marke

HTC

Sony ericsson

Nokia

Sony ericsson

HTC HTC HTC Huawei Samsung

Modell

Wildfire S

Xperia

active

C5-03 Xperia X10 7 Mozart 7 Trophy HD7 Ideos X3

Galaxy Mini

S5570

Preis 1 (Euro) 279 309 189 469 479 459 519 99 299

aUSSTaTTUNG

*

Betriebssystem Android 2.3 Android 2.3.4 Symbian OS 9.4.4 Android 1.6 Windows Phone 7 Windows Phone 7 Windows Phone 7 Android Android 2.2

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 124 313 41 500 13690 6300 13486 304 158

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í Í Í MicroSD MicroSD

Display transm. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 320 x 480/3,2 320 x 480/3 360 x 640/3,1 480 x 854/4 480 x 800/3,7 480 x 800/3,8 480 x 800/4,3 320 x 480/3,2 240 x 320/3,1

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Sync: Outlook/Mac optional/Í Å/Í Å/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í optional/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/4,5 Å/5 Å/5 Å/8,1 Å/8 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/3,1

typische Ausdauer (Stunden) 4:20 4:56 5:36 5:30 3:45 3:45 3:35 4:49 5:13

Abmessungen (L x B x H in mm) 101 x 59 x 13 98 x 56 x 16 106 x 51 x 14 119 x 63 x 13 119 x 60 x 12 119 x 62 x 12 122 x 68 x 11 110 x 57 x 12 111 x 61 x 15

Gewicht (Gramm) 106 114 93 138 130 140 162 104 110

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,23/0,899 0,78/0,860 0,47/1,360 0,63/1,250 -0,34/0,540 -0,38/0,645 -0,31/0,660 0,14/0,650 0,44/0,961

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 86 90 93 90 75 74 75 89 96

Ausstattung max. 175 126 126 131 128 131 128 129 122 120

Handhabung max. 125 104 99 85 92 103 104 101 97 88

Senden und Empfangen GSM max. 33 23 21 24 24 21 25 26 21 23

Senden und Empfangen UMTS max. 17 9 10 14 14 10 11 13 10 12

Akustik max. 35 30 32 30 29 33 31 28 32 32

Test in connect 07/11 01/12 05/11 06/10 12/10 01/11 02/11 10/11 05/11

UrTeIL max. 500

378

gut

378

gut

NEU

377

gut

377

gut

373

befriedigend

373

befriedigend

372

befriedigend

371

befriedigend

371

befriedigend

Marke HTC Motorola Motorola Nokia Nokia rIM Sony ericsson Motorola rIM

Modell Desire Z Milestone 2 Pro e72 C6-00

Blackberry

Bold 9700

Vivaz Pro Milestone Blackberry

Curve 3G

Preis 1 (Euro) 499 459 379 309 249 480 309 499 280

aUSSTaTTUNG

*

Betriebssystem Android 2.2 Android 2.2 Android 2.2 Symbian OS 9 Symbian OS 9 Blackberry 5.0 Symbian OS 9 Android 2.0 Blackberry 5.0

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Í/Í/Å Å/Í/Å Í/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Í/Í/Å

interner Speicher (MB) 647 6500 980 243 240 115 53 156 105

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 480x 800/3,7 480x 854/3,7 320x 480/3,1 320x 240/2,4 360x 640/3,2 480x 360/2,4 360x 640/3,2 480x 854/3,7 320x 240/2,5

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/k.A.

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Sync: Outlook/Mac optional/Í Í/Í Í/Í Å/Å Å/Í Å/Å Å/Å Å/Í Å/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/5,1 Å/5 Å/5 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/5 Å/5 Å/1,9

typische Ausdauer (Stunden) 6:02 5:27 10:44 9:51 5:48 8:12 5:38 5:41 5:50

Abmessungen (L x B x H in mm) 119 x 60 x 15 116 x 60 x 14 120 x 62 x 14 114 x 59 x 12 114 x 54 x 17 109 x 60 x 15 109 x 52 x 15 116 x 60 x 14 109 x 60 x 14

Gewicht (Gramm) 184 169 144 130 149 124 117 169 106

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,02/0,860 -0,52/0,720 -0,47/0,640 0,96/1,310 0,28/1,050 0,37/1,180 0,09/1,030 -0,5/0,640 -0,58/1,090

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 97 94 111 114 90 111 92 85 99

Ausstattung max. 175 137 138 129 136 141 131 139 130 124

Handhabung max. 125 108 111 103 94 108 91 99 113 92

Senden und Empfangen GSM max. 33 28 27 25 24 25 27 28 28 29

Senden und Empfangen UMTS max. 17 13 13 12 12 14 15 11 12 15

Akustik max. 35 31 31 34 31 30 32 32 31 33

Test in connect 02/11 01/11 12/11 02/10 11/10 02/10 08/10 02/10 11/10

UrTeIL max. 500

414

gut

414

gut

414

gut

411

gut

408

gut

407

gut

401

gut

399

gut

392

gut

108

connect 1/2012


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NEU

Sony ericsson

acer LG LG Nokia rIM rIM Nokia Nokia

Sony ericsson

rIM

e7-00 e5 Xperia Pro Blackberry

Bold 9780

Xperia X8

Liquid e

Ferrari Se

Jil Sander

Mobile e906

P350 Optimus

Me

e6-00

Blackberry

Torch 9800

Blackberry

Bold 9900

149 399 300 179 429 400 570 519 249 369 450

Android 1.6 Android 2.1 Windows Phone 7.5 Android 2.2 Symbian OS Anna Blackberry 6.0 Blackberry 7 OS Symbian OS 3 Symbian OS 9 Android 2.3 Blackberry OS 6

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Í/Í/Å Å/Í/Å Í/Í/Å

168 152 14540 152 7450 3975 6200 14000 187 290 228

MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD

transm. TFT transm. TFT transm. LCD transfl. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT

320 x 480/3 480 x 800/3,5 480 x 800/3,8 240 x 320/2,8 640x 480/2,5 360x 480/3,2 640x 480/2,8 360x 640/3,9 320x 240/2,4 480x 854/3,7 480x 360/2,5

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Í/Í optional/Í Í/Í optional/Í optional/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Í Í/Í Å/Å

Å/3,2 Å/5 Å/5 Å/3 Å/8 Å/5 Å/4,9 Å/8 Å/5 Å/8 Å/5

4:43 4:10 4:22 5:16 7:23 5:37 5:39 6:06 7:22 6:34 7:53

99 x 54 x 15 115 x 64 x 13 124 x 61 x 12 108 x 58 x 12 116 x 60 x 13 111 x 62 x 15 115 x 66 x 11 124 x 62 x 14 115 x 59 x 13 121 x 57 x 15 109 x 60 x 14

104 134 146 110 132 162 131 177 123 144 118

-0,13/0,840 0,33/0,725 0,1/0,597 0,51/1,300 0,05/1,140 -0,17/0,910 0,05/0,770 -0,26/0,560 -0,24/0,880 -0,1/0,880 -0,03/1,150

mit manueller Tastatur

88 81 83 94 107 98 91 94 106 103 110

118 129 131 117 147 148 148 152 143 135 138

94 92 90 85 112 109 116 108 97 109 91

24 22 21 25 27 27 23 25 28 28 30

13 11 11 12 12 11 15 12 15 12 15

33 31 30 32 34 34 32 32 32 33 33

12/10 11/10 01/12 08/11 09/11 12/10 10/11 04/11 02/11 12/11 03/11

370 366 366 365

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

439

sehr gut

427

sehr gut

425

sehr gut

423

gut

421

gut

420

gut

417

gut

Samsung HTC HTC Sony ericsson Samsung Samsung

Hewlett-

Packard

acer Dell Sony ericsson

Omnia Pro

B7330

ChaCha 7 Pro

Xperia Mini

Pro

Galaxy 551 Wave 533 Veer

Be Touch

e210

Venue Pro

399 319 549 269 349 269 379 229 400 239

Xperia X10

Mini Pro

Windows Phone 6.5 Android 2.3.3 Windows Phone 7 Android 2.3.3 Android 2.2 Bada 1.1 WebOS 2.1.1 Android 2.2 Windows Phone 7 Android 1.6

Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Å/Å

416 115 6770 308 145 94 6500 126 14014 128

MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD Í MicroSD

transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT

320x 320/2,6 480x 320/2,6 480x 800/3,6 320x 480/2,9 240x 400/3,2 240x 400/3,2 320x 400/2,6 320x 240/2,6 480x 800/4,1 240x 320/2,5

Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Í/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å

802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Å/Í optional/Í Í/Í Å/Í optional/Í optional/Í Í/Í optional/Í Í/Í Í/Í

Å/3,1 Å/5,1 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/3,1 Å/5,1 Å/3,1 Å/5 Å/5

6:27 4:49 4:34 5:04 5:23 5:53 4:57 5:33 4:38 3:42

115 x 59 x 13 115 x 65 x 12 118 x 59 x 16 92 x 54 x 18 111 x 55 x 16 110 x 55 x 16 84 x 55 x 15 116 x 62 x 12 121 x 64 x 15 90 x 52 x 17

110 124 188 138 116 117 106 112 192 120

0,19/0,814 0,66/0,822 -0,56/0,420 -0,2/0,460 -0,63/0,375 -0,59/0,318 -0,28/0,827 -0,04/0,920 0,66/1,010 1,05/1,610

102 89 83 86 97 100 84 92 79 77

131 124 128 129 116 119 120 118 130 108

93 114 106 109 104 111 104 99 107 100

23 19 28 21 26 25 28 27 19 24

12 12 13 10 12 0 14 12 10 14

31 32 30 33 32 29 32 32 33 31

05/10 09/11 04/11 10/11 04/11 01/11 09/11 06/11 07/11 09/10

392

gut

390

gut

388

gut

388

gut

387

gut

384

gut

382

gut

380

gut

378

gut

354

befriedigend

109


Bestenliste

HANDY-

TeSTverfAHreNreN

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HANDYS ❯❯❯

MARKE Nokia Nokia Nokia Samsung Nokia Sony Ericsson Nokia Sony Ericsson

Modell C5 E52 N85 I7110 Pilot N86 8MP W995

6710

Navigator

Yari

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 169 269 309 499 319 289 259 249

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Betriebssystem

Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60

Symbian OS 9 S60

proprietär

3rd Ed. FP2 3rd Ed. FP2 3rd Ed. FP2 3rd Ed. 3rd Ed. FP2

3rd Ed. FP2

proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 54/MicroSD 55/MicroSD 61/MicroSD 54/MicroSD 7600/MicroSD

91/Memory Stick

Micro

60/MicroSD 53/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 2,2/240 x 320 2,4/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,4/240 x 320

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Í/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/4,9 Å/8 Å/8 Å/5,1 Å/5

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 112 x 46 x 13/90 117 x 50 x 11/97 104 x 50 x 17/129 118 x 53 x 14/128 103 x 51 x 17/149 98 x 49 x 17/112 105 x 51 x 17/117 100 x 49 x 16/114

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,79/1,340 2,7/1,240 -0,38/0,850 -0,33/0,825 -0,31/0,760 -0,2/1,180 -0,18/1,030 -0,4/0,690

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Musik ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

Kamera ■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Business ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 110 112 88 87 90 79 78 86

Ausstattung max.175 137 137 144 140 144 135 148 127

Handhabung max.125 102 100 89 97 83 98 90 96

Senden und Empfangen GSM max.33 26 16 30 26 29 30 27 28

Senden und Empfangen UMTS max.17 12 10 15 13 14 14 13 15

Akustikmessung max.35 30 31 30 31 33 33 32 32

Test in connect 07/10 11/09 12/08 04/09 04/09 08/09 10/09 12/09

URTEIL max. 500

417

gut

406

gut

396

gut

394

gut

393

gut

389

gut

388

gut

384

gut

MARKE Samsung Sony Ericsson Samsung Sony Ericsson Nokia Samsung Sony Ericsson Samsung

Modell S5620 Aino Chat 335 Zylo C3 B2710

C901

GreenHeart

Pixon12

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 259 279 179 129 129 199 299 629

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í eingeschr./Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í

Betriebssystem proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 225/MicroSD 55/MicroSD 48/MicroSD 241/MicroSD 54/MicroSD 30/MicroSD

110/Memory Stick

Micro

150/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 3/240 x 400 3/240 x 432 2,4/320 x 240 2,5/240 x 320 2,4/320 x 240 1,9/240 x 300 2,2/240 x 320 3,1/480 x 800

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Í/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/3,1 Å/8 Å/1,9 Å/3,1 Å/1,9 Å/1,9 Å/5 Å/12

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 109 x 55 x 15/91 104 x 50 x 17/135 111 x 61 x 13/98 103 x 52 x 17/116 116 x 59 x 14/114 121 x 52 x 20/119 105 x 45 x 13/107 108 x 54 x 18/120

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,33/1,020 -0,34/0,740 -0,2/0,603 -0,24/0,880 -0,1/1,090 -0,44/0,665 0,91/1,570 -0,18/0,265

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Musik ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■

Kamera ■■■■ ■■■■■■■■ ■■ ■■■■ ■■ ■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Business ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 88 60 103 83 105 108 78 74

Ausstattung max.175 131 138 109 116 109 107 115 146

Handhabung max.125 84 92 96 92 93 82 101 82

Senden und Empfangen GSM max.33 22 28 24 29 30 29 25 17

Senden und Empfangen UMTS max.17 10 14 0 15 0 13 13 10

Akustikmessung max.35 34 35 34 31 28 26 29 31

Test in connect 06/10 12/09 08/11 10/10 10/10 02/11 09/09 11/09

URTEIL

369 367 366 366 365 365 361 360

max. 500

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

110 connect 1/2012


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Samsung Nokia Sony Ericsson RIM Sony EricssonSony Ericsson Nokia Nokia Nokia Sony Ericsson Nokia

Jét S8000 6720 Classic W705

Blackberry

Pearl 3G

C903 Elm

5630 2710 Navigation

Edition 6700 Slide Hazel C3-01 Touch

XpressMusic and Type

499 239 209 390 299 149 279 129 179 179 179

Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í

Symbian OS 9 S60

Symbian OS 9 S60

Symbian OS 9 S60

proprietär

proprietär Blackberry 5.0 proprietär proprietär

proprietär

proprietär proprietär

3rd Ed. FP2

3rd Ed.

3rd Ed. FP2

1462/MicroSD

52/MicroSD

108/Memory Stick

Micro

95/MicroSD

130/Memory Stick

Micro

257/MicroSD 59/MicroSD 44/MicroSD 51/MicroSD 256/MicroSD 21/MicroSD

3,1/480 x 800 2,2/240 x 320 2,5/240 x 320 2,2/360 x 400 2,4/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320 2,6/240 x 320 2,4/240 x 320

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å Í/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í

Å/4,9 Å/5 Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/1,9 Å/5 Å/5 Å/5

109 x 55 x 13/111 111 x 46 x 15/109 95 x 48 x 16/99 108 x 50 x 15/96 97 x 49 x 17/115 110 x 47 x 14/89 112 x 47 x 14/84 111 x 46 x 14/88 95 x 47 x 17/110 113 x 50 x 17/120 111 x 48 x 11/100

-0,07/0,522 -0,26/0,690 -0,32/1,010 0,76/1,380 -0,67/0,550 0,51/1,240 0,23/1,270 0,07/0,730 -0,26/0,910 -0,44/0,680 0,17/1,180

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

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85 85 88 88 75 81 73 101 72 82 90

143 135 120 129 126 123 132 117 129 129 111

94 92 97 91 101 100 98 106 100 86 101

22 24 32 26 28 26 28 22 27 27 26

9 14 13 13 13 13 11 0 12 15 13

30 32 31 31 33 32 32 27 32 32 29

09/09 10/09 05/09 08/10 09/09 05/10 08/09 08/10 07/10 07/10 05/11

374 373 372 371 370

383

gut

382

gut

381

gut

378

gut

376

gut

375

gut

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

LG Samsung Sony EricssonSony Ericsson Samsung Samsung Nokia Sony Ericsson Nokia Sony Ericsson Samsung

BL40 New

Chocolate

Blue Earth

S7550

T707 W508 S5230 Star Star II 6700 Classic C905

X3-02 Touch

and Type

Naite S5350

399 399 179 189 245 199 195 399 169 99 199

Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

1000/MicroSD

166/MicroSD

79/Memory Stick

Micro

91/Memory Stick

Micro

83/MicroSD 30/MicroSD 155/MicroSD

160/Memory Stick

Micro

50/MicroSD 80/MicroSD 100/MicroSD

4/345 x 800 3/240 x 400 2,2/240 x 320 2,3/240 x 320 3/240 x 400 3/240 x 400 2,2/240 x 320 2,4/240 x 320 2,4/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í

Å/Å/Å Å/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Å/5 Å/3,1 Å/3,2 Å/3,1 Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/8 Å/5 Å/1,9 Å/3,1

128 x 53 x 11/123 109 x 54 x 15/120 93 x 50 x 15/100 94 x 50 x 14/97 105 x 54 x 13/91 108 x 54 x 12/93 110 x 45 x 12/115 104 x 49 x 20/134 106 x 48 x 10/76 108 x 47 x 14/82 115 x 47 x 12/99

0/0,757 0,1/0,684 -0,47/0,620 -0,27/0,850 -0,09/0,531 -0,03/0,957 -0,1/0,410 -0,36/0,770 0,31/0,980 -0,07/1,220 0,5/0,854

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

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■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■

60 90 81 78 97 98 70 66 76 79 85

145 127 107 114 116 115 125 130 115 107 103

91 77 94 92 92 89 106 87 101 93 99

20 22 29 29 23 27 19 29 24 29 23

12 11 15 12 0 0 9 14 11 14 12

31 32 33 34 30 29 28 31 29 33 31

01/10 05/10 01/10 10/09 09/09 05/11 09/09 01/09 02/11 01/10 05/10

359 359 359 359 358 358 357 357 356 355 353

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

111


Bestenliste

HANDY-

TeSTverfAHreNreN

www.connect.de/testverfahren

HANDYS ❯❯❯

MARKE LG LG Sony Ericsson Samsung Samsung LG Nokia Nokia

Modell

GC900 Viewty

Smart

GD880 Mini T715 S5550 S5600

BL20 New

Chocolate

3710 Fold 6303 Classic

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 409 399 149 249 329 199 169 149

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Betriebssystem proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 1620/MicroSD 540/MicroSD 90/MicroSD 116/MicroSD 52/MicroSD 130/MicroSD 70/MicroSD 6/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 3/480 x 800 3,2/480 x 854 2,2/240 x 320 2,3/240 x 320 2,8/240 x 320 2,4/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Í/Í Å/Í/Í/Í

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/4,9 Å/3,2 Å/4,9 Å/3,1 Å/5 Å/3,2 Å/3,1

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 109 x 47 x 14/101 102 x 48 x 11/92 92 x 48 x 16/100 102 x 49 x 16/98 103 x 56 x 14/96 107 x 51 x 13/119 89 x 47 x 15/94 109 x 47 x 14/95

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,6/0,974 1,06/1,230 -0,42/0,900 -0,61/0,598 0,16/0,758 -0,49/0,667 -0,19/0,950 0,93/1,150

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

Musik ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■

Kamera ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■ ■■■■

Business ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 58 52 70 64 73 59 54 94

Ausstattung max.175 139 139 110 112 120 111 114 107

Handhabung max.125 92 97 96 96 92 101 104 97

Senden und Empfangen GSM max.33 22 24 26 30 21 27 26 21

Senden und Empfangen UMTS max.17 8 10 14 13 10 15 15 0

Akustikmessung max.35 32 28 33 32 31 33 33 27

Test in connect 09/09 07/10 01/10 06/10 09/09 01/10 03/10 09/09

URTEIL

351 350 349 347 347 346 346 346

max. 500

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

MARKE Nokia Samsung LG Nokia Samsung LG Samsung Samsung

Modell 2730 Classic S3550 C300 3720 Classic B2100 GD510 POP B3410

C3510

Genoa

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 99 179 109 119 169 169 199 129

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í

Betriebssystem proprietär proprietär proprietär – proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 13/MicroSD 30/MicroSD 20/MicroSD 14/MicroSD 10/MicroSD 43/MicroSD 29/MicroSD 31/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 2/240 x 320 2/240 x 320 2,4/320 x 240 2,2/240 x 320 1,8/128 x 160 3/240 x 400 2,6/320 x 240 2,8/240 x 320

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í

WLAN/Bluetooth/GPS Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/1,9 Å/1,9 Å/1,9 Å/1,9 Å/1,3 Å/3,1 Å/1,9 Å/1,2

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 110 x 47 x 15/88 96 x 46 x 15/80 116 x 62 x 12/93 115 x 47 x 15/94 115 x 50 x 19/104 98 x 50 x 12/91 102 x 53 x 19/118 104 x 56 x 15/94

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,3/1,020 -0,4/0,568 0,28/0,986 -0,34/0,480 -0,28/0,716 1,49/1,290 -0,33/0,354 -0,23/0,644

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Musik ■■■■ ■■■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■■■ ■■■■

Kamera ■■ ■■ ■■ ■■ keine Wertung ■■■■ ■■ keine Wertung

Business ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 70 76 77 71 94 69 78 93

Ausstattung max.175 102 92 93 99 81 115 104 98

Handhabung max.125 87 99 95 94 86 85 87 73

Senden und Empfangen GSM max.33 25 26 26 23 28 20 23 22

Senden und Empfangen UMTS max.17 11 0 0 0 0 0 0 0

Akustikmessung max.35 31 33 28 32 30 29 25 28

Test in connect 03/10 07/10 05/11 02/10 06/09 05/10 02/10 08/10

326 326 319

112 connect 1/2012

URTEIL max. 500

befriedigend befriedigend ausreichend

319

ausreichend

319

ausreichend

1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

318

ausreichend

317

ausreichend

314

ausreichend


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Samsung LG Nokia Nokia Samsung Samsung Samsung Samsung Nokia Sony Ericsson Samsung

C3200

GS500 Cookie

Plus

X2 7230

Corby 3G

S3370

Corby II

S3850

B5722 Corby S3650 X3 Jalou E2370

149 159 119 139 199 189 289 229 149 129 149

Í/Å/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

20/MicroSD 30/MicroSD 47/MicroSD 52/MicroSD 48/MicroSD 25/MicroSD 32/MicroSD 25/MicroSD 46/MicroSD 82/MicroSD 4/MicroSD

2/240 x 320 3/240 x 400 2,2/240 x 320 2,4/240 x 320 2,6/240 x 320 3,1/240 x 320 2,8/240 x 320 2,8/240 x 320 2,2/240 x 320 2/240 x 320 1,8/128 x 160

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í

Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Í Å/Í/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Í Í/Í/Í/Í

Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Å/1,9 Å/3,1 Å/5 Å/3,1 Å/1,2 Å/1,9 Å/3,1 Å/1,9 Å/3,2 Å/3,2 Å/0,3

112 x 48 x 15/79 107 x 53 x 12/93 111 x 48 x 14/82 98 x 48 x 16/99 100 x 53 x 14/88 110 x 61 x 14/103 104 x 55 x 15/107 103 x 57 x 14/92 96 x 50 x 14/103 73 x 45 x 29/84 119 x 50 x 21/118

0,3/0,721 0,21/0,995 -0,18/0,820 0,18/0,970 -0,04/0,670 0,32/0,881 0,35/0,685 0,07/0,752 0/0,730 0,49/1,140 -0,5/0,408

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ keine Wertung

■■ ■■ ■■■■ ■■ keine Wertung ■■ ■■ ■■ ■■■■ ■■ keine Wertung

■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ keine Wertung

95 62 77 63 90 102 103 94 64 83 115

94 115 103 108 106 114 104 106 106 106 70

97 97 103 103 83 72 80 86 104 78 86

23 24 27 25 22 22 20 20 26 24 23

0 13 0 12 8 0 0 0 0 11 0

33 30 31 29 30 29 31 29 32 30 33

11/10 08/10 10/10 06/10 08/10 08/11 06/10 02/10 03/10 01/10 11/10

342 341 341 340 339 339 338 335 332 332 327

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

LG Samsung Samsung Samsung LG Sony Ericsson Samsung Nokia Nokia Alcatel Nokia

GS290 Cookie

Fresh

E2550 B3310 E1130B GM205 Yendo

Corby TXT

B3210

2690 2720 Fold

One Touch

Tribe

1800

99 149 180 89 88 119 199 79 59 130 39

Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Å/Å/Í Å/Í/Í Í/Í/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Í/Å Í/Å/Í

proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

31/MicroSD 13/MicroSD 42/MicroSD 1/Í 14/MicroSD 3/MicroSD 36/MicroSD 24/MicroSD 32/Í 20/MicroSD 0/Í

3/240 x 400 2/128 x 160 2/320 x 240 1,2/128 x 128 2/176 x 220 2,5/240 x 320 2,2/220 x 176 1,9/128 x 160 1,7/128 x 160 2,2/320 x 240 1,8/128 x 160

Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Í/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í

Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Í/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í

Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Í/Í

Å/1,9 Å/1,2 Å/1,9 Í/0 Å/1,9 Å/1,9 Å/1,9 Å/0,3 Å/1,3 Å/1,9 Í/0

108 x 54 x 13/90 99 x 49 x 16/90 94 x 54 x 18/102 108 x 46 x 17/82 106 x 48 x 16/87 93 x 52 x 16/86 111 x 60 x 14/96 108 x 46 x 14/81 93 x 46 x 18/94 111 x 59 x 15/102 107 x 45 x 15/74

0,45/0,993 -0,66/0,445 -0,29/0,659 -0,07/0,989 1,29/0,473 0,24/1,070 -0,1/0,631 0,13/0,660 -0,08/0,960 -0,18/1,080 0,69/1,180

■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

■■■■ ■■ ■■■■ keine Wertung ■■ keine Wertung ■■■■ ■■■■ keine Wertung keine Wertung keine Wertung

■■ keine Wertung ■■ keine Wertung ■■ keine Wertung ■■ keine Wertung keine Wertung ■■ keine Wertung

■■■■ keine Wertung ■■■■ keine Wertung keine Wertung ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ keine Wertung

66 90 65 106 90 89 68 60 74 66 86

110 74 95 47 80 81 92 92 81 92 36

81 90 97 98 97 79 86 97 92 80 85

24 28 20 28 11 26 25 23 29 26 23

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

32 31 33 31 30 33 33 29 24 22 32

08/10 10/10 03/10 03/10 11/10 05/11 05/10 07/10 03/10 05/10 09/10

313

ausreichend

313

ausreichend

310

ausreichend

310

ausreichend

308

ausreichend

308

ausreichend

³Entgegen der Angabe ab connect 3/10 hat das Samsung B3310 eine Länge von 94 Millimeter, es bekommt daher vier Punkte weniger.

304

ausreichend

301

ausreichend

300

ausreichend

286

ausreichend

262

ausreichend

113


Bestenliste

im praxistest ❯❯❯

NEU

Marke Huawei HTC Motorola

Modell Vision Sensation XL raZr

Preis ohne Vertrag (Euro) 1 /Verfügbarkeit 349/verfügbar 619/ 549/

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Betriebssystem Android 2.3.5 Android 2.3 Android 2.3

interner Speicher (MB)/erweiterbar 2000/MicroSD 16000/Í 16000/MicroSD

Display-Diagonale (Zoll)/Auflösung (Pixel) 3,7/480 x 800 39,6/480 x 800 4,3/540 x 960

HSDPA/HSUPA/WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å/Å

Kamera/Auflösung in Megapixel Å/5 Å/8 Å/8

Abmessungen in mm/Gewicht in Gramm 119 x 60 x 12/120 133 x 71 x 10/163 131 x 69 x 8/127

Praxistest in connect 01/12 01/12 01/12

BeWerTUNGeN ★★★★☆ ★★★★★ ★★★★★

Ausstattung ★★★★★ ★★★★★ ★★★★★

Handhabung ★★★★★ ★★★★★ ★★★★★

Praxistest ★★★★★ ★★★★★ ★★★★★

NEU

NEU

im ersten

CheCk ❯❯❯

Marke Hewlett-Packard LG Nokia

Modell Pre 3 C550 Optimus Chat 700

Preis ohne Vertrag (Euro) 1 /Verfügbarkeit 0/III.Quart. 2011 199/verfügbar 339/IV.Quart. 2011

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Í

Betriebssystem WebOS Android 2.2 Symbian OS Belle

interner Speicher (MB)/erweiterbar 8000000/Í 158/MicroSD 2000/MicroSD

Display-Diagonale (Zoll)/Auflösung (Pixel) 3,6/480 x 800 2,8/240 x 320 0/360 x 640

HSDPA/HSUPA/WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å/Å/Å Å/Í/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å/Å

Kamera/Auflösung in Megapixel Å/0 Å/0 Å/5

Abmessungen in mm/Gewicht in Gramm 111 x 64 x 16/156 109 x 59 x 17/122 110 x 50 x 10/96

Praxistest in connect 04/11 04/11 01/12

BeWerTUNGeN

Ausstattung ✔✔✔✔ ✔✔✔ ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔ ✔✔✔✔ ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔ ✔✔✔✔ ✔✔✔✔

NEU

Die strahlungsärmsten

Geräte

1

3

1. Doro Phone Easy 410gsm 1

2. Samsung Omnia II

3. Samsung B7620

2

Sagt mehr als der SAR-WERT:

Der Strahlungsfaktor

Die Handyhersteller veröffentlichen zur Einordnung der Strahlenemission

eines Handys dessen SAR-Wert, der nach einem europaweit einheitlichen

Standard gemessen wird. Doch der SAR-Wert ist nur die halbe

Wahrheit. Wichtig ist auch die effektive Sendeleis tung, die für die Kommunikation

mit der Basisstation zur Verfügung steht und nicht vom Kopf

absorbiert wird oder durch ein schlecht konstruiertes Handy verloren

geht. Denn weist das Mobil telefon schlechte Sendeeigenschaften auf,

wird es vom Handynetz angewiesen, in eine höhere Sendeleistungsstufe

zu wechseln, und strahlt demnach stärker. Aus diesem Grund

misst das connect-Labor die effektive Sendeleistung. Die Handys

werden dazu an einem künstlichen Kopf montiert, anschließend wird

in der HF-Kabine ein Gespräch aufgebaut. Aus dem SAR-Wert und der

Sendeleis tung errechnen die Ingenieure den Strahlungsfaktor. Werte

unter Null kennzeichnen überdurchschnittlich strahlungsarme Handys,

über Null liegen die überdurchschnittlich starken Strahler. Wenn Sie besonders

vorsichtig mit Strahlung umgehen wollen, wählen Sie also ein

Gerät mit niedrigem connect-Strahlungsfaktor – links finden Sie die

drei strahlungsärmsten Modelle, alle getesteten Handys und Smartphones

nach Strahlungsfaktor sortiert können Sie gratis unter

www.connect.de/strahlung herunterladen.

Präzise: Am künstlichen Kopf wird die

effektive Strahlungsleis tung gemessen,

die Basis für den Strahlungsfaktor.

Hightech: Im connect-Mess labor

verrichtet hochwertiges Rohde-&

Schwarz-Equipment seinen Dienst.

1

Das Gerät wurde nicht nach dem üblichen connect-Testverfahren gewertet und fehlt daher in der Bestenliste. Zur Ausstattung siehe Strahlungsbestenliste unter www.connect.de/strahlung.8

114 connect 1/2012


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

NEU

NEU

schnurlosTelefone neu ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in Euro

Anrufbeantworter

Strahlungsredukt.

Voll-Eco

Einträge im

Telefonbuch

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Klang

Gesamtpunkte

SCHNURLOSTELEFONE 50 175 175 100 500

Test in

connect

Gigaset SL400A 160 Å Å 500 41 158 150 78 427 sehr gut 08/11

Gigaset C610 A IP 100 Å Å 150 40 146 156 84 426 sehr gut 11/11

Gigaset S810 A 100 Å Å 500 37 159 143 80 419 gut 08/11

Gigaset C610 A 80 Å Å 150 37 143 156 81 417 gut 06/11

Gigaset SL910A 170 Å Å 500 37 153 140 77 407 gut 01/12

AVM FRITZ!Fon MT-F 79 Å Å 300 37 147 147 75 406 gut 04/11

Gigaset S685IP 140 Å Í 250 35 152 141 77 405 gut 04/11

Gigaset E500 A 100 Å Å 150 50 134 141 79 404 gut 04/11

Gigaset E495 110 Å Å 150 37 139 145 79 400 gut 08/11

Panasonic KX-TG8521 70 Å Í 200 39 138 142 78 397 gut 01/11

Panasonic KX-TG6591 80 Å Í 100 42 134 133 85 394 gut 04/11

Telekom Sinus A 605 80 Å Å 250 39 137 140 76 392 gut 06/11

Gigaset C300 A 60 Å Å 250 48 134 133 75 390 gut 01/11

Gigaset A400 A 40 Å Å 80 47 125 138 76 386 gut 01/11

Panasonic KX-TG8621 100 Å Í 500 39 143 131 73 386 gut 12/11

Panasonic KX-TG7521 60 Å Í 200 39 136 136 73 384 gut 01/11

Philips SE888 140 Å Í 200 50 131 124 79 384 gut 01/12

Panasonic KX-TG6521 35 Å Í 100 42 126 137 77 382 gut 01/11

AVM FRITZ!Fon C3 69 Å Å 300 30 146 133 70 379 gut 06/11

Panasonic KX-TG8061 50 Å Í 200 39 133 134 71 377 gut 08/11

Philips CD485 55 Å Í 100 47 126 127 77 377 gut 08/11

Panasonic KX-TG5521 40 Å Í 100 43 126 132 75 376 gut 01/11

Philips SE765 80 Å Í 200 41 128 132 74 375 gut 01/11

Philips SE565 70 Å Í 200 40 123 132 76 371 befried. 01/11

Philips CD685 80 Å Í 200 43 126 118 78 365 befried. 08/11

Philips CD275 45 Å Í 100 39 119 131 72 361 befried. 01/11

Philips XL 665 100 Å Í 100 42 112 123 83 360 befried. 04/11

Topcom Sologic B935 79 Í Í 50 40 109 134 75 358 befried. 04/11

Telekom Sinus A 602 Touch 99 Å Í 100 36 117 124 79 356 befried. 01/11

Telekom Speedphone 300 60 Å Í 300 19 133 139 65 356 befried. 04/11

Swissvoice Avena 248T 60 Å Å 200 33 116 136 70 355 befried. 01/11

Snom m9 complete 149 Í Í 170 17 126 131 75 349 befried. 04/11

Grundig Scenos A 70 Å Í 100 31 112 125 64 332 befried. 01/11

Swissvoice ePure 70 Í Å 100 40 99 116 73 328 befried. 01/11

TableTs ❯❯❯

Marke

Modell

NOTEBOOKS 125 125 125 125 500

Preis in Euro

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Leistung

Gesamtpunkte

Test in

connect

HTC Flyer 699 58 111 147 66 382 gut 08/11

Apple iPad 2 799 59 90 145 87 381 gut 07/11

Motorola Xoom 699 52 111 138 77 378 gut 07/11

Samsung Galaxy Tab 10.1v P7100 660 51 106 131 65 353 befried. 07/11

LG V900 Optimus Pad 849 50 108 135 55 348 befried. 08/11

RiM Blackberry Playbook 0 54 70 140 83 347 befried. 07/11

Acer Iconia A500 499 44 107 129 66 346 befried. 07/11

Hewlett-Packard Touchpad 499 63 86 128 66 343 befried. 10/11

Asus Eee Pad Transformer TF101 499 49 99 134 55 337 befried. 11/11

Sony Tablet S 479 42 96 139 59 336 befried. 12/11

Acer Iconia A100 299 34 93 130 52 309 befried. 12/11

Base Tab 0 45 92 134 32 303 befried. 08/11

freisprecheinrichTungen ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in Euro

Ausstattung

Handhabung

Übertragung

Gesamtpunkte

BLUETOOTH-FREiSPRECHEiNRiCHTUNGEN 120 180 200 500

Test in

connect

Bury CC 9060 Plus 199 105 160 177 442 sehr gut 02/11

Funkwerk Dabendorf Audio 2010 149 103 163 175 441 sehr gut 02/11

Funkwerk Dabendorf Audio Com 399 103 155 183 441 sehr gut 11/05

Bury CC 9060 190 103 157 177 437 sehr gut 04/08

Bury UNI CarTalk BUSINESS mit AD 9060 300 101 163 169 433 sehr gut 02/09

Funkwerk Dabendorf EGO Drive 599 99 152 179 430 sehr gut AC1/08

Bury CV 9040 170 88 169 171 428 sehr gut AC3/08

Parrot MKi9200 199 90 151 175 416 gut 03/09

Parrot MK6000 139 93 146 174 413 gut 06/07

Parrot MKi9100 159 88 149 175 412 gut 03/09

Parrot RKi8400 0 97 146 169 412 gut 02/10

Bury RC 9060 150 91 143 175 409 gut 02/09

Bury CC 9055 150 91 146 170 407 gut 02/09

Funkwerk Dabendorf EGO Flash 169 97 137 172 406 gut AC3/07

Parrot 3200 LS COLOR 229 88 143 174 405 gut 02/06

Parrot Minikit Smart 99 84 155 165 404 gut 04/11

Parrot MK6100 180 91 148 165 404 gut AC3/07

Parrot MKi9000 129 84 137 175 396 gut 03/09

Parrot Minikit Slim 79 80 155 159 394 gut 12/08

Nokia HF-510 99 69 149 175 393 gut 04/11

Sony Ericsson HCB-700 199 77 146 166 389 gut 02/06

Jabra Cruiser 2 99 68 149 170 387 gut 02/11

Nokia CK-600 225 89 135 163 387 gut 03/09

Seecode Vision 99 80 149 158 387 gut NC1/09

Nokia CK-15W 204 74 140 168 382 gut 06/07

Nokia CK-300 154 71 129 177 377 gut AC2/08

Bury Motion 129 64 139 168 371 befriedigend 11/10

D-Parts B-Speech Caran 70 61 155 153 369 befriedigend AC4/07

D-Parts B-Speech Linga 100 75 140 149 364 befriedigend NC4/09

Seecode Wheel V3 129 64 149 151 364 befriedigend 02/11

Plantronics K100 59 63 143 157 363 befriedigend 04/11

Seecode Wheel V2 129 63 147 150 360 befriedigend NC4/09

Seecode VOSSOR Phonebook 129 68 135 156 359 befriedigend 03/08

D-Parts B-Speech Prim 40 50 143 165 358 befriedigend NC4/09

Supertooth Voice 99 61 143 154 358 befriedigend AC1/08

Jabra SP200 50 56 143 158 357 befriedigend NC4/09

Sony Ericsson / Car-Kits HCB-108 59 55 137 161 353 befriedigend NC1/09

iqua miniUFO 49 55 131 165 351 befriedigend 03/08

Nokia Speakerphone HF-300 99 55 137 156 348 befriedigend AC1/08

Funkwerk Dabendorf EGO Talk 99 68 111 168 347 befriedigend AC2/07

Supertooth One 59 60 145 141 346 befriedigend NC1/09

Lintech Basic Multimedia 109 66 114 164 344 befriedigend AC2/07

D-Parts B-Speech Alpha Base 85 75 147 121 343 befriedigend AC4/07

iqua Vizor Sun 99 54 143 146 343 befriedigend 03/08

Mr Handsfree Blue Vison II 70 59 131 151 341 befriedigend AC1/08

Sony Ericsson / Car-Kits HCB-120 109 58 149 133 340 befriedigend AC4/07

TomTom Car Kit für iPhone 99 60 124 153 337 befriedigend 11/10

Mio GPS Car Kit 99 60 127 149 336 befriedigend 11/10

Technaxx FMT300 BT 50 62 143 131 336 befriedigend NC4/09

Motorola MOTOROKR T505 108 53 134 141 328 befriedigend 03/08

Funkwerk Dabendorf EGO Cup 89 37 138 145 320 ausreichend AC4/07

Bluetrek Surface Sound Duo 90 41 134 131 306 ausreichend 03/08

115


Bestenliste

neu

neu

navigation ❯❯❯

Marke

Modell

Werkslösungen 100 150 150 100 500

BMW 5er iDrive 2.0 2010 3150 100 146 143 97 486 überragend NC2/10

Audi A8 MMI Touch 2900 97 146 142 97 482 überragend NC4/04

BMW 7er iDrive (Q4 2008) 2900 100 144 143 93 480 überragend NC1/09

Mini Navigationssystem Business 1950 91 145 136 92 464 sehr gut NC4/10

Porsche PCM 3.1 Panamera 2009 3594 91 144 139 89 463 sehr gut NC1/10

Audi A8 MMI Navigation plus (Q4 2008) 2280 91 144 135 91 461 sehr gut NC1/09

Porsche 911 Carrera Coupe PCM 3.0 2008 1928 91 144 136 89 460 sehr gut NC1/09

Peugeot 308 WIP Com 3D 2200 91 140 137 91 459 sehr gut NC4/09

Mercedes S-Klasse Comand APS 2154 90 140 136 91 457 sehr gut NC1/09

Mercedes Comand E-Klasse 2009 3046 90 142 133 91 456 sehr gut NC1/10

renault Carminat TomTom LIVE 490 90 139 131 96 456 sehr gut 04/11

Mercedes Comand APS C-Klasse 3403 90 142 133 90 455 sehr gut AC2/07

BMW Navigationssystem Professional 3100 91 128 139 92 450 sehr gut AC1/06

Mercedes Comand APS HD 2099 88 138 132 91 449 sehr gut AC2/06

VW RNS 510 2010 86 134 135 94 449 sehr gut AC3/07

Audi Navigationssystem plus (RNS-E) 2009 2270 86 135 136 91 448 sehr gut NC4/09

Audi MMI DVD-Navigationssystem 2100 87 144 127 88 446 sehr gut AC3/08

nissan Note Nissan Connect 500 82 133 135 94 444 sehr gut NC5/09

Mercedes Comand APS SLK-Klasse 3403 90 135 130 88 443 sehr gut AC2/08

BMW Navigationssystem Professional 1er 2800 91 127 132 92 442 sehr gut AC1/07

renault Carminat TomTom 490 79 137 131 91 438 sehr gut NC6/09

Volvo RTI HD 2310 83 136 124 94 437 sehr gut AC4/07

Audi Navigation Plus 3130 85 130 133 86 434 sehr gut AC1/07

land rover Freelander DVD-Navigationssystem 2150 83 128 130 87 428 sehr gut AC3/08

Toyota Land Cruiser DVD-Navigationssystem 3200 82 124 130 89 425 sehr gut AC3/08

Fiat Grande Punto Evo Blue&Me TomTom 897 89 148 122 60 419 gut 01/10

Citroen DS3 MyWay 600 81 121 125 90 417 gut NC3/10

Peugeot 308 WIP Nav 950 81 121 125 90 417 gut NC3/09

Alfa Giulietta 1500 88 130 102 96 416 gut NC3/10

Opel Astra DVD800 (2010) 1300 81 109 130 89 409 gut NC2/10

Opel Radio DVD 800 NAVI (Insignia) 1700 81 109 130 89 409 gut NC3/09

VW RNS 310 630 77 122 126 84 409 gut NC3/09

skoda Fabia Radio-Navigationssystem CRUISE 995 71 107 107 84 369 befriedigend NC5/09

Ford Fiesta novero 185 77 116 107 59 359 befriedigend NC3/09

FesTeinBAu-nAVigATiOnsgeräTe 100 150 150 100 500

sony NV-L66BT 1099 86 140 135 97 458 sehr gut NC4/10

sony NV-L77BT 1199 86 138 135 97 456 sehr gut 04/10

Pioneer AVIC-F10BT 1699 89 145 127 92 453 sehr gut NC6/09

Alpine iXA-W407BT mit NVE-M300P 900 85 138 132 92 447 sehr gut NC1/10

Clarion NX501E 799 85 134 135 93 447 sehr gut NC1/11

Zenec ZE-NC620D 899 85 135 132 93 445 sehr gut 09/11

eclipse AVN 4429 999 91 141 127 85 444 sehr gut NC3/09

kenwood DNX7240BT 1399 88 140 129 87 444 sehr gut NC6/09

Pioneer AVIC-F9210BT 1199 89 132 131 92 444 sehr gut NC2/10

Pioneer AVIC-F930BT 899 88 133 131 92 444 sehr gut 09/11

kenwood DNX520VBT 1299 88 137 127 91 443 sehr gut NC2/10

Alpine IVA-W505R mit PMD-B200P 1400 87 135 131 89 442 sehr gut 02/09

kenwood DDX 4028 BT mit KNA-620T 850 88 135 131 88 442 sehr gut NC1/11

Zenec E-Go 1099 88 137 122 95 442 sehr gut 05/09

Alpine INE-S900R 999 86 129 132 94 441 sehr gut NC3/10

JVC KW-NT1 999 88 134 124 94 440 sehr gut 05/09

JVC KW-NT30 999 85 133 130 91 439 sehr gut 09/11

kenwood DNX5240BT 1200 87 135 130 87 439 sehr gut 02/09

Pioneer AVIC-F900BT 1199 88 127 128 91 434 sehr gut 02/09

Porsche Classic Radio-Navigationssystem 655 85 131 132 85 433 sehr gut NC1/11

Clarion NX509E 1099 80 135 130 87 432 sehr gut NC6/09

Bi-Automotive Media Center 1200 85 131 132 60 408 gut NC2/10

Zenec ZE-NC514 849 80 136 125 60 401 gut NC1/10

Zenec ZE-NC520 899 85 134 120 56 395 gut 02/09

XZenT XT8020 699 80 132 121 58 391 gut 02/09

POrTABle nAVigATiOnsgeräTe 100 150 150 100 500

TomTom Go Live 1015 299 85 148 136 98 467 sehr gut 01/12

garmin nüvi 3490 LMT 329 83 148 139 95 465 sehr gut 12/11

TomTom GO LIVE 825 249 84 148 136 97 465 sehr gut 08/11

TomTom GO LIVE 1000 299 84 148 134 97 463 sehr gut NC4/10

Medion GoPal P4445 239 83 146 137 96 462 sehr gut NC1/10

navigon 70 Premium Live 349 85 140 141 95 461 sehr gut 12/11

navigon 6350 Live 349 83 143 141 93 460 sehr gut NC1/10

TomTom Go 950 Live 349 90 147 130 93 460 sehr gut NC6/09

garmin nüvi 2460 LMT 249 83 147 136 92 458 sehr gut 08/11

garmin nüvi 3790T 350 83 147 136 92 458 sehr gut 08/10

Falk Vision 700 360 87 144 135 91 457 sehr gut 08/10

garmin nülink! 1695 299 88 139 136 94 457 sehr gut NC4/10

garmin nüvi 2360LT 229 83 146 133 93 455 sehr gut NC4/10

navigon 72 Premium 229 75 145 141 94 455 sehr gut 01/12

AC = Sonderheft auto connect, NC = Sonderheft naviconnect

116 connect 1/2012

Preis in euro

Ausstattung

Handhabung

Zielführung

gesamtpunkte

Test in

connect

navigation ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in euro

Ausstattung

Handhabung

Zielführung

routenberechnung

routenberechnung

POrTABle nAVigATiOnsgeräTe 100 150 150 100 500

TomTom GO 650 Live 249 83 146 130 93 452 sehr gut NC1/10

Becker Professional 43 Control 299 79 143 135 94 451 sehr gut 05/11

navigon 7310 349 76 145 140 90 451 sehr gut NC3/09

garmin nüvi 1690T 349 88 137 134 91 450 sehr gut NC1/10

Medion GoPal P5255 EU+ 229 77 143 137 93 450 sehr gut 08/11

navigon 70 Plus Live 229 73 137 143 96 449 sehr gut 08/11

TomTom Via 120 Europe Traffic 199 78 145 133 93 449 sehr gut 02/11

navigon 40 Premium 179 78 135 141 93 447 sehr gut NC3/10

Falk F12 3rd Edition 370 87 144 127 88 446 sehr gut NC1/10

garmin nüvi 1490Tpro 349 83 137 135 91 446 sehr gut NC5/09

Becker Traffic Assist Z215 329 83 136 133 93 445 sehr gut NC2/10

Medion GoPal P4635 349 84 135 134 91 444 sehr gut NC6/09

Medion GoPal X4545 299 78 139 133 94 444 sehr gut NC3/10

Becker Ready 43 Talk V2 150 74 143 130 94 441 sehr gut 01/12

Medion GoPal E4435 EU 199 83 142 130 86 441 sehr gut 10/08

TomTom Start 25 Europe Traffic 179 72 140 136 93 441 sehr gut 08/11

garmin nüvi 1390T 199 81 137 133 88 439 sehr gut NC1/10

garmin nüvi 2340LT 199 76 138 132 93 439 sehr gut 02/11

navigon 70 Easy 149 70 135 141 93 439 sehr gut 08/11

navigon 70 Plus 199 70 135 141 93 439 sehr gut NC3/10

Falk Flex 400 150 70 140 134 94 438 sehr gut 12/11

Medion GoPal X4345 279 72 138 133 94 437 sehr gut NC3/10

Becker Ready 50 189 71 136 135 94 436 sehr gut 12/11

garmin nüvi 860 399 86 139 124 87 436 sehr gut 09/08

garmin nüvi 865Tpro 449 86 139 124 87 436 sehr gut NC2/09

navigon 4350 max 259 76 134 136 90 436 sehr gut NC2/09

Becker Traffic Assist Z213 279 82 128 133 91 434 sehr gut NC2/10

Clarion Map 790 300 82 131 130 91 434 sehr gut 07/09

Medion GoPal E3240 99 74 133 134 93 434 sehr gut NC1/10

navigon 2310 169 70 134 140 90 434 sehr gut NC3/09

garmin nüvi 1350T 179 75 137 133 88 433 sehr gut NC1/10

Medion GoPal E3240 EU 99 74 133 134 92 433 sehr gut 10/11

Falk F8 Complete 350 84 138 119 91 432 sehr gut 09/08

garmin nüvi 765 T 329 83 133 130 86 432 sehr gut NC4/08

garmin nüvi 2240LT 149 76 134 132 88 430 sehr gut NC4/10

Medion GoPal E5255 EU+ 179 72 132 133 93 430 sehr gut 02/11

TomTom StartXL 159 70 138 131 91 430 sehr gut NC4/10

Falk S 450 199 74 131 134 90 429 sehr gut NC4/10

navigon 20 Plus 129 70 130 135 94 429 sehr gut NC4/10

navigon 3310max 159 70 134