connect Smartphone-Kracher (Vorschau)

186061.u4ou5

Österreich € 4,95 / Schweiz sfr. 8,60 / Benelux € 5,05

12/2011 Deutschland € 4,30 www.connect.de

Italien € 5,80 / Spanien € 5,80 / Finnland € 6,40 / Griechenland € 6,65 / Dänemark DKR 49 / Slowakei € 6,00

SMARTPHONE-KRACHER

iPhone 4S: Labortest enthüllt alle Stärken & Schwächen

Samsung Galaxy Nexus: mit Android 4 und HD-Display

HTC: die ersten Geräte mit Windows Phone Mango

HANDyS Auf

EBAy vERKAufEN

So erzielen Sie den

besten Preis

DECT-TElEfONE

MiT BluETOOTH

Daheim telefonieren

mit Handy-Komfort

GüNSTiG zuM

SMARTPHONE

Geräte ab 99 Euro

plus Tarifberatung

SamSunG

Galaxy noTE

DaS TablET-

SmarTPHonE

räumT ab

DATEN, SPRACHE, EMPfANG

MOBilfuNKNETzE iM TEST

WER BiETET DiE OPTiMAlE vERSORGuNG?

1


Einzigartig!

Freie Handywahl

Freie Tarifwahl

Freie Netzwahl

Über 6.000 x in Deutschland.

Einfach Code mit Handy fotografieren und mehr über unsere

aktuellen Produktangebote erfahren.

www.md.de


www.pcgo.de

Editorial

Erhöhte

Netzspannung

connect startete im September seinen großen

Netztest. Jetzt liegen die Ergebnisse vor – und

überraschen auf den ersten Blick.


Die Aufregung im Vorfeld des connect-Netztests war in diesem

Jahr besonders groß, die Anspannung seitens der Netzbetreiber

deutlich spürbar: „Wann messen Sie? Wo messen Sie? Womit messen

Sie?“ lauteten die häufigsten drei W-Fragen. Antworten gab’s im Sinne

der Objektivität natürlich nur auf die Frage, womit connect testet. Dass

die „Vorfreude“ der Netzbetreiber so groß war, liegt wohl nicht nur

da ran, dass der connect-Test mit nunmehr zwölf Jahren Historie der

renommierteste ist, sondern auch daran, dass Kollege Bernd Theiss mit

den Experten von P3 communications jedes Bit auf die Goldwaage

gelegt hat. Schließlich geht das Nutzungsverhalten von Datendiensten

gerade durch die Decke und wird weiter überproportional wachsen. In

Österreich bezifferte ein Netzbetreiber bereits ein durchschnittliches (!)

Datenvolumen von 1 Gigabyte pro Monat pro Kunde. Folglich müssen

die Techniker mit mehr als nur Fingerspitzengefühl justieren, wenn sie

der zunehmenden Last gewachsen sein wollen. Diese Situation wird im

Umfeld von Surf tablets und Big-Screen-Phones gewiss nicht entschärft.

Am besten hat diese knifflige Aufgabe in diesem Jahr die Telekom gelöst,

die damit verhindert, dass Vodafone den virtuellen Netztestpokal

für drei Siege in Folge behalten darf. Vor dieser Leistung ziehen wir

angesichts der Anforderungen den Hut und sagen: „sehr gut“!

Nie alles glauben ...

Wie glaubwürdig sind Bewertungsportale?

Holidaycheck, Tripadvisor und Co gehören

zu den beliebtesten Webseiten, wenn es um

zuverlässige Auskunft über die Qualität von

Hotels und Restaurants am Urlaubsort und

Enttäuschungen bei der Buchung geht. Aber

wehe! In letzter Zeit wurden vermehrt Fälle

von gefälschten Be-

wertungen bekannt –

sei es, um ein Hotel

zu pushen oder um

Konkurrenten auszuschalten.

PC Go gibt

in seiner neuesten

Ausgabe Tipps, wie

Sie Betrüger und

Lügner entlarven.

LEsEtipps

Wir machen Technik einfach Deutschland € 5

Bestens im Bild

Unsere Schwester video home vision hat

bei AV-Receivern die Frage gestellt, welches

Modell der 1000-Euro-Klasse den

Der Download-Hammer der Raubkopierer

Photoshop, Office

Nero & Co. gratis

besten Kompromiss aus Preis und Leistung

bietet. Die Antwort gibt ein großer Ver-

gleichstest. Ein weiterer

Schwerpunkt gilt

kleinen Upgrade-

Boxen, die aus alten

Fernsehern moderne

Smart-TVs machen.

Welche zu empfehlen

sind, verrät die

aktuelle Ausgabe

der Video-Profis.

1

2

3

Auf

DVD

12/2011

Videos kinderleicht

bearbeiten & brennen

Programme

automatisch

topaktue l

15 Top-Vollversionen

2 Mega-Tool-Pakete

Das perfekte Re tungs-

Tool bei PC-Absturz

Wandelt a le Audio- Virtuelle Testumgebung

Formate blitzschne l um für Windows 8

3 Pakete

auf DVD

Weg mit dem

Bundes-Trojaner

Auf DVD

Spezial-Tool

entfernt die

Spionage-

Software

Das größte Update-Paket aller Zeiten

Update 2012

Über 3.000 Updates für jedes Windows

20.000 Treiber & Programm-Updates

Alle Service Packs für XP & Windows7

1. Vom Geheim-Server runterladen

2. Paket auf DVD brennen

3. Ohne Seriennummer benutzen

Windows 8

Jetzt gefahrlos testen

Mit Testbox auf DVD

Neueste

Versionen

Dirk Waasen,

Verlagsleiter Stuttgart und

Chefredakteur connect

Aufs Tablet gebracht

Auch connect war nicht untätig und hat

sich des wachsenden Segments der Tablets

angenommen. Im Tablet-Sonderheft lesen

Sie alles über die aktuellsten und besten 38

Modelle. Zudem stellen wir die Frage, ob

ein großes Smartphone schon ein Tablet

und vielleicht zudem der bessere Kauf ist.

Selbstverständlich

haben wir auch die

Themen Tarife, Apps

und Zubehör genau

unter die Lupe genommen.

Nachzulesen

ab sofort, zu

beziehen über den

Kiosk oder über

www.connect.de.

3


Inhalt

Der neue Apple-Kosmos

Das iPhone 4S zeigt im Labortest Licht und

Schatten. Plus: Was Sie über iOS 5 und die

iCloud wissen müssen.

Aktuell

Neuheiten, die Sie

auf keinen Fall

verpassen sollten

Seite 6

Mobilfunk

Mobilfunknetze im Test................................ 12

Daten, Sprache, Empfang – welcher der vier Netzbetreiber

bietet die optimale Versorgung? Wir haben

deutschlandweit akribisch nachgemessen.

iPhone 4S ..................................................................... 28

Alles über das neue iPhone, iOS 5 und die iCloud.

Spezialtarife für Smartphones ............. 44

Für 30 Euro jede Menge Inklusivleistungen.

Neue Symbian- & Android-Phones ... 46

Sony Ericsson Xperia Arc S und Nokia 701.

Das Tablet-Smartphone ............................... 52

Samsungs Galaxy Note sprengt den üblichen Rahmen

– und räumt im Messlabor ab.

Mobilfunk in

Deutschland

Netztest 2011

Wer bietet

die optimale

Versorgung?

12

Handy auf Ebay verkaufen ........................ 58

So erzielen Sie den besten Preis.

Business-Phones mit Android .............. 62

Android fürs Geschäftsleben war bislang keine

wirkliche Option. Das wollen das Motorola Pro und

das Sony Ericsson Xperia Pro ändern.

HTC Radar – das erste Modell

mit Windows Phone 7.5 Mango.

Erstes Windows Phone mit 7.5 ........... 66

Das HTC Radar ist das erste Gerät, auf dem die neue

OS-Version mit dem Beinamen Mango originär läuft.

Wir haben es bereits durchs Labor geschickt.

Günstige Smartphones ............................... 72

Wer sagt, dass mobiler Surfspaß ein kleines Vermögen

kosten muss? Hier finden Sie Smartphones ab

99 Euro und lesen, auf was es beim Tarif ankommt.

Videotelefonie ....................................................... 80

Wie Sie sich beim Smartphone-Plausch in die Augen

schauen können.

66

4

connect 12/2011


Schnellfinder

28

SMarTphoneS

Apple iPhone 4S ......................................28

Base Lutea 2 ............................................73

Blackberry Bold 9780 ..............................78

HTC 7 Mozart ..........................................78

HTC Radar ...............................................66

HTC Sensation XL ....................................8

HTC Titan ................................................68

HTC Wildfire S ........................................76

Huawei Vision............................................8

Huawei Ideos X3 .....................................76

Jil SanderMobile (LG E904) ....................68

LG P970 Optimus Black ..........................78

Motorola Pro ............................................63

Motorola RAZR .........................................8

Nokia 701 ................................................48

Samsung Galaxy S ...................................78

Samsung Galaxy Nexus ...........................10

Samsung Galaxy Note .............................52

Samsung Omnia W I8350 ........................69

Samsung Wave II .....................................78

Samsung Wave 578 ..................................76

Sharp Aquos Phone SH80F ........................8

Sony Ericsson Xperia Arc ........................78

Sony Ericsson Xperia Arc S .....................47

Sony Ericsson Xperia Pro ........................64

DeCT-Telefone

Gigaset S685IP ......................................114

Gigaset S810A .......................................114

Gigaset SL400A ....................................115

Panasonic KX-TG8621 ..........................113

Telekom Sinus A 602 Touch ..................115

Benefit

Telefonkonferenzen per iPhone ...109

Billig mit dem Handy in der Türkei anrufen; Hotspot

zum Mitnehmen; Tippseite für iPad-Fans;

schicke Hüllen für Tablets und Smartphones …

Navigation & Auto

Internet auf Rädern .......................................... 84

Wie BMW und Audi das Internet in ihre Fahrzeuge

integrieren.

Top-Navi von Garmin ....................................... 88

Das Nüvi 3490 LMT überzeugt mit toller Optik und

verbesserten Routenfunktionen.

TaBleTS

Acer Iconia Tab A100 ............................126

Sony Tablet S .........................................124

navIgaTIon

Garmin Nüvi 3490 LMT .........................88

home connect

DECT-Telefone mit Bluetooth ............112

Kontaktdaten per Funk empfangen, mit schnurlosen

Headsets telefonieren und mehr – Bluetooth-DECTs

bieten Handykomfort für zu Hause.

Samsung Galaxy Note

Das Tablet-Smartphone kann im Test

mit ausgereiften Leistungen begeistern.

52

Tv-STreaMIng-DIenST

Zattoo Digital TV ..................................118

Überall fernsehen ............................................118

Die Firma Zattoo packt das TV-Programm ins Web

– legal abrufbar am PC, Smartphone oder Tablet.

Speicherkarte mit WLAN .........................122

Dank Speicherkarten von Eye-Fi mit integriertem

WLAN gelangen Fotos von selbst auf den Rechner,

ins Netz oder auf Smartphone und Tablet.

Mobile Computing

Neue Android-Tablets .................................124

Sony startet mit dem Tablet S in den jungen Markt,

Acer legt das Iconia Tab A100 vor. Können die beiden

Androiden gegen die Konkurrenz bestehen?

Günstig

zum Smartphone

Ordentliche Modelle ab 99 Euro.

Wie Sie für Ihr altes

Smartphone auf

Ebay noch richtig

viel Geld bekommen.

72 58

LTE: Ausbau und Tarife ..............................128

Wo das neue Highspeed-Netz bereits verfügbar ist.

Standards

Bestenliste ................................................90

Tarife im Überblick ....................... 104

Impressum ............................................. 130

Markt ............................................................ 100

5


aktuell

12/11

Neue Ära

Für Nokia beginnt mit den beiden Lumia-Smartphones eine

neue Zeitrechnung. Auf der Nokia World 2011 in London haben die Finnen

zwei Geräte mit Microsofts neuem Windows Phone 7.5 Mango vorgestellt – das sind

die ersten Smartphones, bei denen Nokia nicht auf ein selbst entwickeltes OS setzt.

Das Lumia 800 (rechts) mit 3,7-Zoll-AMOLED-Touchscreen und 1,4-Gigahertz-Prozessor

soll bereits im November für knapp 500 Euro auf den deutschen Markt kommen.

Für das Lumia 710 (oben) veranschlagt Nokia nur 320 Euro; es ist ebenfalls mit einem

3,7 Zoll großen LC-Display ausgestattet, soll aber erst 2012 bei uns zu haben sein.

Lecker

Android

Google führt mit Android

4.0 aka Ice Cream Sandwich

sein Betriebssystem für

Smartphones und Tablets

zusammen. Zu den wichtigsten

Neuerungen gehören ein Programmstarter,

Gesichtserkennung, NFC-Unterstützung,

ein neuer Webbrowser und

ein überarbeitetes E-Mail-Programm.

Eines der ersten 4.0-Geräte ist das

Samsung Galaxy Nexus (s. Seite 10).

Musik verbindet: Der neue Soundlink Speaker von

Bose sorgt mit sattem Bass für gute Laune. Lautsprecher

gibt’s wie Sand am Meer. Doch oft genug bleibt das Hörvergnügen auf der

Strecke, wenn der Sound blechern aus der Kiste dröhnt. Das passiert einem

mit dem jüngsten Bose-Zögling Soundlink Wireless Mobile Speaker nicht:

Der Bluetooth-Lautsprecher bringt Musik von Smartphones und Tablets

dank ausgeklügelter Schalltechnik mit ausgezeichnetem Klang zu Gehör.

Die kleine Box ist dank Akku im Park oder auf dem heimischen Balkon

einsatzbereit und in den Farben Dunkelgrau, Violett und Rot zu haben. Der

Preis: 299 Euro, mit Lederfinish 349 Euro.

Fette Beats

aus der Box

6

connect 12/2011


Symbian und

kein Ende …

Das neue Mittelklasse-Smartphone

Nokia 603 setzt auf Symbian

Belle und wird Anfang 2012 zum

Preis von 249 Euro in Deutschland

verfügbar sein. Herzstück des 603 ist das

3,5 Zoll große Display mit der Auflösung von 640

x 360 Pixeln. Es handelt sich um ein IPS-LCD mit

der sogenannten ClearBlack-Technologie, die

mit AMOLED vergleichbare Kontraste bietet und

auch bei hellem Sonnenlicht noch gut ablesbar

sein soll. Der Prozessor taktet mit 1 Gigahertz

und macht das neue 603 zu einem der schnellsten

Symbian-Smartphones auf dem Markt.

Schnelle Neuauflage

Motorola schickt bereits ein im Vergleich zum Vorgänger

aufgebohrtes Atrix 2 ins Rennen. Der Androide kommt mit

einem größeren Bildschirm (4,3 statt 4 Zoll) und einer verbesserten

Kamera (8 statt 5 Megapixel). Das Android-Betriebssystem in Version

2.3 Gingerbread wird von einem Dual-Core-Prozessor mit je 1 Giga-

hertz Taktfrequenz angetrieben; der Arbeitsspeicher ist auf 1 Gigabyte

beziffert. Mit von der Partie ist das innovative Zubehör, das aus Smartphone ein Netbook

macht. Wann und zu welchem Preis das Atrix 2 startet, ist noch unklar.

Platzreserve

An anspruchsvollen Arbeitsplätzen ist der Betrieb von zwei

oder mehr hochaufgelösten Monitoren längst Realität. Doch

unterwegs muss alles auf das kleine Notebook-Display passen.

Wem dieser Umstand an den Nerven zerrt, der findet bei

Toshiba eine Lösung. Der mobile USB-Monitor bietet 14 Zoll

Diagonale bei 780 Gramm Gewicht. Mit der Auflösung von

1366 x 768 Pixeln stellt die knapp 200 Euro teure Anzeige

manches Notebook in den Schatten, das Bildsignal und

Strom erhält sie über USB 2.0.

Nette Ultras

Tablets sind das Ende der Netbooks, lautet eine

These. Doch auch Ultrabooks könnten das Erbe

antreten. Zur neuen Klasse gehört das Acer

Aspire S3. Es wiegt mit 1,4 Kilo kaum mehr als

ein Netbook, ist aber mit 13,3-Zoll-Display

deutlich komfortabler. Die Arbeit geht flott von

der Hand, schließlich kommt das S3 mit i5-

und i7-Prozessoren statt mit den leistungsreduzierten

Atom-Varianten daher. Zusammen

mit einer schnellen SSD-Festplatte

sind Startzeiten von unter zwei Sekunden

aus dem Sleep-Modus möglich – fast wie

bei Tablets. Das portable Vergnügen

startet bei 800 Euro.

7


aktuell

Angriff

der Titanen

Praxistest

HTC Sensation XL

Preis 619 Euro

Maße 133 x 71 x 10 Millimeter; 163 Gramm

Pro sauber verarbeitetes Metallgehäuse;

flotter 1,5-Gigahertz-Single-Core-

Prozessor; Android 2.3 mit HTC Sense

3.5; riesiger Touchscreen bietet viel

Übersicht; klasse Klangerlebnis

Contra Displayauflösung (480 x 800 Pixel) für

ein High-End-Modell nicht mehr zeitgemäß;

Speicher nicht erweiterbar

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Mit seinem 4,7-Zoll-Touchscreen gehört das HTC

Sensation XL zu den größten Smartphones überhaupt.

Es ist das zweite Modell, das in Kooperation mit dem

Audiospezialisten Beats entwickelt wurde und mit einem speziellen

Audiochip für besonderen Musikgenuss ausgestattet ist. Mit seinem

eleganten Gehäuse und dem riesigen Display macht das HTC Sensation

XL mächtig Eindruck. Wer sich davon nicht blenden lässt, stolpert

über ein paar Schwachstellen: Der interne Speicher ist nicht erweiterbar,

die Displayauflösung gehört nicht mehr zur technischen Oberklasse.

Dennoch: Das XL ist insgesamt ein klasse Smartphone.

Brillanter

Darsteller

Mit einem 3-D-Display aus eigener

Fertigung will Sharp den europäischen

Markt beackern. Das hochaufgelöste,

große Display kann schon in 2-D mit brillanten Bildern

überzeugen, hier zeigt der für hochwertige TVs

bekannte Hersteller seine Kompetenz. Im 3-D-Modus

muss die Anzeige für einen realistischen Effekt

exakt positioniert werden. Das ist bei Spielen wie

dem vorinstallierten Need for Speed 3-D gar nicht so

einfach. Eine App haucht normalen 2-D-Videos Plastizität

ein, bei Testvideos gelang das verblüffend

gut. Doch das Android-2.3.4-

Phone auf seine räumlichen Darstellungsqualitäten

zu reduzieren greift zu

kurz, schließlich bietet es fast alles, was

von einem Topgerät erwartet wird.

Praxistest

Sharp Aquos Phone SH80F

Preis 650 Euro

Maße 127 x 64 x 12 Millimeter; 135 Gramm

Pro 4,2-Zoll-3-D-Display mit 960 x 540

Pixeln Auflösung; 1,4-GHz-Qualcomm-

Snapdragon-Prozessor; 8-Megapixel-

3-D-Kamera; Funktionstasten mit sauberem

Druckpunkt; Micro-HDMI-Out

Contra Gehäuse merklich aus Kunststoff; vergleichsweise

kleiner Akku; 3-D-Wiedergabe

abstands- und winkelabhängig

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Praxistest

Motorola RAZR

Preis 549 Euro

Maße 131 x 69 x 8 Millimeter; 127 Gramm

Pro sehr flaches und gut verarbeitetes Kevlar-Gehäuse;

einzigartiger Materialmix;

großer 4,3-Zoll-AMOLED-Touchscreen

mit hoher Auflösung; Android mit vielen

Zusatzfunktionen; WLAN mit DLNA;

HSPA; Bluetooth 3.0; S-GPS; 16 Gigabyte

interner Speicher; erweiterbar

Contra fest verbauter Akku

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Back to

the Roots

Mit einem ultraflachen Androiden

im Kevlar-Gehäuse will Motorola

an die Erfolge des legendären

RAZR aus dem Jahre 2004

anknüpfen. Die Flachbauweise hat ihren

Preis: Der Akku ist fest verbaut. Motorola verwendet

erstmals einen Super-AMOLED-Bildschirm, der

4,3 Zoll misst; die Auflösung ist mit 960 x 540 Pixeln schärfer als bei den

meisten vergleichbaren Modellen. Googles Android 2.3 veredelt der Hersteller

mit Motoblur-Benutzeroberfläche. Mit dem RAZR erfindet Motorola

das Smartphone zwar nicht neu, durchbricht aber das langweilige Kunststoff-Einerlei

und verpackt seine Toptechnik in ein attraktives Gehäuse.

Foto: © Rido (1) – shutterstock.com

Praxistest

Huawei Vision

Preis 349 Euro

Maße 119 x 60 x 12 Millimeter; 120 Gramm

Pro tolle Verarbeitung; hochwertiges Gehäuse

aus Metall und Glas; kompakte Bauform;

3-D-Benutzeroberfläche; großer

3,7-Zoll-Touchscreen mit 480 x 800

Pixeln Auflösung; Android 2.3; 1-GHz-

Prozessor; n-WLAN; GPS; HSDA;

5-Megapixel-Kamera; Micro-SD-Slot

Contra fest verbauter Akku

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Heavy Metal

Dank Metallgehäuse und einer Displayabdeckung

aus Glas macht das Vision von Huawei optisch einiges

her. So präsentiert sich die Verarbeitung vorbildlich. Kein Wackeln

und kein Knarzen sind zu bemängeln. Auch die inneren Werte können sich

sehen lassen: Das 3,7 Zoll große Display bietet eine brillante Darstellung

und setzt die spezielle 3-D-Benutzeroberfläche perfekt in Szene. Die Bedienung

des Android-2.3.5-Modells gelingt problemlos. Dabei kann der

Nutzer sehr zügig durch die diversen Menüs zappen, auch die 3-D-Optik

des Vision läuft ohne nerviges Ruckeln. Die Ausstattung ist mit HSPA,

n-WLAN und 5-Megapixel-Kamera top, der Preis mit 349 Euro moderat.

8

connect 12/2011


„Einfach” telefonieren

DAS ERSTE

KAMERAHANDY

VON DORO

Doro PhoneEasy ® 615

ı Einfach zu bedienende

3,2-Megapixel-Kamera

mit Blitzlicht

M3/T4

ı 3 Direktwahltasten, SMS-Taste

und Taste für Kamera

ı Bluetooth ® für Headsets und

Induktionsschleifen

ı Vertragsfreies Handy, in allen

Mobilfunknetzen nutzbar

UVP

€179,99

Doro Foto-Wettbewerb:

www.doro-fotowettbewerb.de

www.doro.com

DESIGN BY DORO OF SWEDEN


aktuell

Sagen Sie uns

Ihre Meinung!

Gewinnspiel

Navis weisen uns

den Weg. connect

würde gerne wissen, welches das Navi Ihrer

Wahl ist und welche Navidienste für Sie am

wichtigsten sind. Als kleines Dankeschön verlo-

sen wir ein Garmin Nüvi 2595LMT mit 5-Zoll-

Display und erweiterten Suchfunktionen (Guidance 2.0)

im Wert von 219 Euro. Die kurze Umfrage finden Sie unter

www.connect.de/umfrage. Teilnahmeschluss ist der 30.11.2011.

Fehlerteufel

Test „Virtuelle Telefonanlagen“ in

connect 11/2011: Vodafone OfficeNet

ab fünf Teilnehmer

Bei der Abstimmung der in Tabelle und Text genannten Preisangabe

mit dem Testsieger Vodafone gab es ein Missverständnis:

Die von connect genannten 99,75 Euro/Monat beziehen sich auf fünf

Teilnehmer und nicht nur einen. Fünf Teilnehmer sind auch die Mindestbuchung für

OfficeNet. Im von connect vorgestellten Fall nutzt jeder dieser Fünf das Paket „Office-

Net L“ für 19,95 Euro/Monat und Teilnehmer. Es enthält Flatrates ins deutsche Festnetz

und für interne Gespräche innerhalb der OfficeNet-Gruppe. Jeder sogenannte

„Kombiteilnehmer“ (IP- plus Handy-Nebenstelle) braucht zudem einen Vodafone-

Mobilfunkvertrag, der extra abgerechnet wird. Der im Test berücksichtigte DSL-Anschluss

(16128/800 kbit/s) ist im Preis des Fünfer-Pakets enthalten. Werden mehr

Teilnehmer gebucht, erhöht Vodafone stufenweise die Kapazität der Internet-Leitung.

Samsung

Galaxy Nexus

Bereits beim Vorgänger Nexus S vertraute

Google auf die Dienste von Samsung und

konnte so die Scharte, die der Erstling Nexus

One hinterlassen hatte, ausmerzen. Kein Wunder

also, dass die Zusammenarbeit fortgesetzt

wurde – und uns jetzt das Samsung Galaxy

Nexus beschert.

XL-Display mit HD-Auflösung

Ein echtes Meisterstück ist bereits der HD-

Super-AMOLED-Touchscreen im 4,65-Zoll-

Format. Wie der Name schon vermuten lässt,

glänzt die Anzeige mit HD-Auflösung (1280 x

720 Pixel) und bietet nach dem Galaxy Note

(Test auf Seite 52) die aktuell zweithöchste

Auflösung bei den Smartphone-Anzeigen. Die

Darstellung der Inhalte auf dem Testgerät war

bereits allererste Sahne. Vor allem bei Bildern

und Videos spielt das Galaxy Nexus seine Talente

aus. Aber auch beim flotten Surfen über

den Browser kommen Größe und Auflösung

der Anzeige bestens zur Geltung.

Kann das Galaxy Nexus beim Display das

Apple iPhone 4S ausstechen, zieht es in puncto

Verarbeitung und Haptik den Kürzeren: Das

Kunststoffgehäuse des Praxistestmodells ist

zwar ordentlich verarbeitet, aber nicht so wertig.

Lediglich die geschwungene Glasabdeckung

für das Display kann hier begeistern.

Viele Neuerungen mit Android 4.0

Als absolute Premiere verrichtet auf dem Galaxy

Nexus nun Android in der Version 4.0.1

seinen Dienst. Unter dem Codenamen „Ice

Cream Sandwich“ gibt es einige Neuerungen

zu entdecken. So lässt sich etwa direkt aus dem

Standby-Betrieb die Kamera anwählen, aktualisierte

Icons verschönern Startscreen sowie

Menü und eine verbesserte Sprachsteuerung

ist ebenfalls an Bord.

Zudem werden auf dem

Homescreen nun Ordner

automatisch angelegt,

wenn zwei Icons übereinander

gezogen werden

– das iPhone lässt

grüßen.

Auch das Hauptmenü

wurde neu gestaltet und

Praxistest

Samsung Galaxy Nexus

Preis k.A.

Maße 136 x 68 x 9 Millimeter; 135 Gramm

Pro gute Verarbeitung; 4,65 Zoll großer und

mit 720 x 1280 Pixeln auflösender

AMOLED-Touchscreen; schnelles Arbeitstempo;

Android 4.0; Dual-Core-

Prozessor mit 1,2 GHz; HSPA+; n-WLAN;

A-GPS; 16 GB interner Speicher

Contra Android-Profis müssen bei der Bedienung

umlernen; kein Wechselspeicher

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

verwaltet nun unter einer eigenen Registerkarte

sämtliche Widgets. Allerdings werden

mit Android 4.0 auch ein paar unverständliche

Änderungen eingeführt. So übernimmt die

rechte Bedienfläche, die Teil des Displays ist,

nun die Multitasking-Funktion und ersetzt damit

den Optionen-Button. Kein Problem für

Android-Neulinge, alte Nutzer müssen erst

umlernen. Die Optionen-Fläche wird nun kontextabhängig

mit drei Kästchen dargestellt, die

sich je nach Anwendung mal oben, etwa beim

Rechner, oder auch unten befinden, etwa beim

Musicplayer. Keine gute Lösung.

Potente Ausstattung

Die Bedienung gelingt bereits auf dem Vorserienmodell

flüssig und ohne Wartezeiten.

Kein Wunder, schließlich kann das Galaxy

Nexus auf 1 GB RAM und Dual-Core-Power

mit 1,2 GHz vertrauen. An Bord sind zudem

HSPA+, NFC und Wi-Fi Direct. Beim Speicher

hat der Nutzer die Wahl zwischen 16 und 32

Gigabyte.

Bleibt die Frage, wie sich das Samsung

Galaxy Nexus im Vergleich mit den restlichen

Super-Smartphones schlägt. Der Labortest in

einer der nächsten connect-Ausgaben wird die

Antwort liefern. Wir freuen uns schon auf diesen

vielversprechenden Kandidaten.

Widgets für die Homescreens

sind nun gesammelt

unter dem Registereintrag

zu finden.

10

connect 12/2011


Ultimatives

HD-Erlebnis

auf dem HTC

Sensation

Jun

2011

Kategorie Handys

HTC Sensation

Sehr Gut

Weil Du selbst

entscheidest, wo

Du Deine Videos

anschaust

Das HTC Sensation zeigt Videos

in verblüffender Schärfe. Und

Du entscheidest, wo Du sie

anschaust: mobil auf dem HD-

Display, kabellos via DLNA auf

dem Fernseher oder auf dem PC.

Mit dem leistungsstarken HTC

Sensation immer ein brillantes

Erlebnis.

Erfahre mehr unter htc.com/de

Erhältlich bei


Mobilfunk

Rechenpower: Ein Netztester kontrolliert

die zehn Industrie-PCs mit angeschlossenen

Smartphones und Mobilfunkmodems.

Gut vorbereitet: Damit man die

Smartphones bei Problemen

neu starten kann, sind ihre

Akkus ausgelagert und lassen

sich per Messsystem trennen.

12

connect 12/2011


Der Smartphone-Boom

setzt den Netzen in

Deutschland gehörig zu.

Welcher Netzbetreiber

kommt mit steigendem

Traffic am besten klar?

Mobilfunk in

Deutschland

Netztest 2011

Wer sich heute noch lang-

weilt, ist selbst schuld.

Schließlich lassen sich

kurze wie längere Pausen mit einem

Smartphone sinnvoll nutzen.

Nachrichtenseiten, Shopping-Portale,

E-Mail, Facebook oder das

schlichte Telefongespräch sind nur

eine Bildschirmberührung entfernt

– so lange das Netz mitmacht.

Provider unter Druck

Ob die Mobilfunkverbindung hält,

was markige Werbeaussagen versprechen,

ist nicht nur eine Frage

der Ausbaustrategie des Betreibers.

Schließlich müssen alle

Nutzer die Ressourcen in diesem

„Shared Medium“ teilen. Hier hatte

etwa die Telekom als bis Mitte

2010 alleiniger Anbieter des iPhones

unter dem eigenen Erfolg zu

leiden. Die vielen aktiven User

verstopften das Netz – da hatten es

Vodafone und O2, die weit weniger

mobile Surfer zu versorgen hatten,

weitaus einfacher.

Seit letztem Jahr gibt es das

Kult-Smartphone von Apple offiziell

auch von Vodafone und O2.

Mittlerweile dürfte also auch in

diesen Netzen eine erhebliche

Kundenzahl das Traffic generierende

iPhone in der Tasche haben.

Dazu kommt in allen Netzen der

Siegeszug der nicht minder datenaktiven

Android-Phones.

Kurzum: Die Netznutzung hat

sich im letzten Jahr stark geändert.

Und auch wenn die Betreiber dazu

keine Auskunft geben, darf doch

vermutet werden, dass der durch

Smartphones verursachte Datenverkehr

bei Vodafone und O2 noch

etwas steiler angestiegen ist als bei

der Telekom.

Wie sich das auf die Qualität und

im Falle von Datenverbindungen

auch auf die als Geschwindigkeit

gemessene Quantität der Dienste

auswirkt, wird der Netztest 2011 in

den Kategorien Telefonie (S.14),

Daten Smartphones (S.16) und

Daten Notebook (S.18) zeigen.

Darauf folgt der komprimierte

Überblick über die deutschen

Netzbetreiber mit ihren Stärken

und Schwächen (S.20). Auch wie

die Mobilfunkspezialisten von P3

communications in Zusammenarbeit

mit connect messen, wollen

wir Ihnen nicht vorenthalten (S.24).

Davor geben wir als besonderes

Schmankerl einen Überblick über

die mehr als zehnjährige connect-

Tradition, den Netzen auf den Zahn

zu fühlen (S.22) und schließlich

die Tabelle mit allen Messwerten

2011 (S.26). BernD Theiss

13


Mobilfunk

Smartphone & Telefonie

Gute Qualität bei Telefonaten zu liefern gehört zum Pflichtprogramm

jedes Netzbetreibers. Doch selbst das führt nicht zur Perfektion.

Bei der Sprachqualität

erwarten Mobilfunknutzer

hohes Niveau,

doch nicht jeder Netzbetreiber

kann dieses

konstant bieten.

Fazit

Bei Rufaufbauzeit und Sprachqualität

schenken sich die Netzbetreiber sehr

wenig, sodass letztendlich die Erfolgsraten

über die Platzierung entscheiden.

Hier kämpft O2 innerhalb

der Städte offensichtlich mit Zuverlässigkeitsproblemen,

die ein standesgemäßes

Abschneiden vereiteln.

E-Plus bildet auf dem schwieriger zu

versorgenden Land das Schlusslicht,

ist dabei aber noch besser als O2 in

der Stadt. Auch O2 selbst ist außerhalb

besser als in der Stadt; die Zuverlässigkeit

auf dem Land ist für

sich genommen akzeptabel. Vodafone

kann sich hier wie dort von den kleinen

Betreibern absetzen, ohne die

Qualität des Spitzenreiters Telekom in

Sachen Telefonie zu erreichen.

Seit 2010 hat sich viel geändert. Zum einen

haben nun neben der Telekom auch Vodafone

und O2 das iPhone im offiziellen Angebot,

zum anderen boomt Android, das bringt

kräftigen Traffic. Auch der Netztest ist härter

geworden. Erneut findet der Telefonietest

zwischen zwei in je einem Messfahrzeug installierten

Smartphones statt. Doch diesmal

müssen die Telefone zusätzlich regelmäßig

typischen Datenverkehr (Multi-RAB: siehe

„So testet connect“ S. 24) verkraften. Zudem

hat sich der Anteil an Landstraßen und durchfahrenen

kleineren Städten an der Messroute

des Stadt-Land-Mixes deutlich erhöht. Dabei

blieb ein Auto an Hotspots stehen oder fuhr

nur auf Autobahnen von Stadt zu Stadt, während

das andere Autobahnen mied und kleinere

Städte auf den Transferrouten ansteuerte.

Die Sprachqualität wird nun nach dem seit

2011 standardisierten POLQA-Algorithmus

(ITU Rec. P863) bewertet, der das in einigen

Details für IP-, HD- und mobile Sprachnetze

nicht mehr zeitgemäße, aus den Tagen analoger

Telefonie stammende PESQ-Verfahren

ablöst. Auch POLQA gibt zur Bewertung

MOS-Werte bis maximal 5 aus, eine direkte

Vergleichbarkeit ist natürlich nicht gegeben.

Acht von je einem Industrie-

PC gesteuerte Smartphones

dienen den Messungen, zwei

weitere Computer-Telefon-

Kombis bilden die Reserve.

Telefonieren innerhalb der Städte

Für die Messungen innerhalb der Städte stand

ein Fahrzeug an einem belebten Platz oder bewegte

sich von diesem zum nächsten Hotspot.

Das andere befuhr nach fest vorgegebener

Zielliste die ganze Stadt, die Telefonate wurden

abwechselnd aufgebaut. Bei der Erfolgsrate,

also beim Anteil der erfolgreich aufgebauten

und zu Ende geführten Gespräche,

kann die Telekom gegenüber dem Vorjahr

sogar eine Verbesserung um 0,6 auf 97,6 %

verbuchen und liegt damit in dieser Kategorie

vorn. Knapp dahinter folgen Vodafone und

E-Plus mit immer noch angemessenen 96,7

respektive 96,2 %. Solch lobende Worte lassen

sich für O2 mit 92,4 % Erfolgsrate nicht

finden, dafür ist eine Fehlerrate von knapp

8 % innerhalb der Städte einfach zu hoch.

Möglicherweise führt das Multi-RAB-Szenario

hier zu erhöhten Fehlerraten, unter Umständen

hat gerade O2 unter dem Smartphone-

Boom momentan besonders zu leiden. Bei den

Rufaufbauzeiten liegen alle Netzbetreiber mit

Werten unter sieben Sekunden annähernd

gleichauf. Stark verbessern gegenüber dem

Vorjahr konnte sich Vodafone. In der Sprachqualität

sind nun Telekom und Vodafone etwas

besser als O2 und E-Plus. Das gilt sowohl für

die durchschnittliche Übertragungsqualität als

auch für die Grenze, unterhalb der die 10 %

schlechteren Samples liegen.

Telefonieren im Stadt-Land-Mix

Die Sprachqualität und die Rufaufbauzeiten

sind im Stadt-Land-Mix sehr ausgeglichen

und erfreulicherweise nicht viel schlechter

als bei den Stadtmessungen. Bei der Erfolgsrate

liegt die Telekom mit bemerkenswerten

97,1 % vor Vodafone und O2, E-Plus bildet

das Schlusslicht. Ein Indiz dafür, dass O2

unter Auslastungsproblemen leidet, ist die

höhere Erfolgsrate auf dem Land. Denn

außerhalb der Städte ist die Auslastung der

Mobilfunkzellen praktisch nie ein Thema.

14

connect 12/2011


www.fonic.de

Wir nutzen

unser Handy

echt viel.

Und das ist völlig ok.

Solange wir nur

dafür zahlen.

29, 95€

/Monat

FONIC Smart: der günstige Smartphone-Tarif

mit 500 Frei-Minuten/SMS (frei kombinierbar)

in alle dt. Netze inkl. Internet-Flatrate

für nur29, 95€*

/Monat

*29,95 €/Abrechnungsmonat mit 500 Frei-Einheiten und Handy-Internet-Flatrate. 1 Frei-Einheit entspricht 1 Standard-Inlandsgesprächsminute bzw.

1 Standard-Inlands-SMS in alle dt. Netze, nach Ausschöpfung der Frei-Einheiten 9Cent/Min. (minutengenau) bzw. pro SMS. Die Handy-Internet-Flatrate

gilt für inländische, paketvermittelte Datennutzung (ausgeschlossen Peer-to-peer). Ab Datennutzung über 500 MB/Abrechnungsmonat wird die Bandbreite

auf 64kbit/s beschränkt. Keine Mindestlaufzeit, Kündigung jederzeit zum Ende des Abrechnungsmonats möglich.


Mobilfunk

Smartphone & Daten

Ein Smartphone über HSPA mit maximal 3,6 Mbit/s mit Daten zu

versorgen, sollte kein Problem sein. Die Realität sieht anders aus.

Die Messung von Datenraten mit einem

Smartphone wie dem hier genutzten Samsung

Wave II (Test connect 3/11) hat Konsequenzen.

So ist die Datenrate durch das eingebaute

Modem auf 3,6 Mbit/s beschränkt. In Zusammenhang

mit Modems und Netzen ist in diesem

Artikel im Gegensatz zu Messwerten

natürlich immer von der Bruttodatenrate die

Rede. Die im Vergleich zu maximal 43,2

Mbit/s bei Dual-Carrier-HSPA+ recht niedrig

angesetze Grenze führt dazu, dass bei diesen

Messungen ein guter Ausbau in der Fläche zu

besseren Endresultaten führt als vereinzelte

Spitzenwerte. Zumal echte 3,6 Mbit/s auf dem

Smartphone für ein phantastisches Nutzererlebnis

mehr als genug sind. Im normalen

Einsatz gibt es neben der Modem-Bandbreite

noch andere potenzielle Nadelöhre. Dazu

gehören etwa die Server, mit denen kommuniziert

wird, ihre Anbindung ans Netz, oder

die Reserven des im Mobiltelefon verbauten

Prozessors. Insgesamt lassen sich mit einem

Smartphone kaum die Datenraten eines modernen

PCs mit HSPA-Modem erreichen.

Smartphone-Datenraten in den Städten

Unter diesen Bedingungen rücken die Netzbetreiber

in den Städten näher zusammen, als

wir es aufgrund der reinen Datenstick-Messungen

der letzten Jahre gewohnt waren. So

schafft selbst E-Plus eine mittlere Datenrate

von in den meisten Fällen als flott empfundenen

1 Mbit/s. O2 legt drauf und kommt auf

knapp 1,2 Mbit/s, Vodafone erhöht nochmal

um den gleichen Betrag. An der Spitze steht

jedoch die Telekom, die im Mittel mit 1,7

Mbit/s immerhin über die Hälfte der vom

Wave II gebotenen Maximalgeschwindigkeit

erzielt. Bei einem Drittel der Messungen gelang

es der Telekom sogar, die 2-Mbit/s-Latte

zu reißen – und selbst das langsamste Drittel

liegt im Schnitt noch über der mittleren

Datenrate von Vodafone. Beim schlechtesten

Drittel der Messungen (siehe Tabelle Seite 26)

trennt sich die Spreu vom Weizen. Vodafone

schafft dabei noch rund 1 Megabit pro Sekunde,

die anderen beiden Drittel liegen in einem

Bereich, der etwa beim Surfen von den meisten

Nutzern als schnell empfunden wird. Bei

O2 liegen ein Drittel der Messungen unter

821 kbit/s, bei E-Plus sogar unter 645 kbit/s.

Hier sollte sich der Smartphone-Nutzer auf

Verzögerungen einstellen.

Smartphone-Datenraten auf Transferrouten

Ganz ähnlich sieht das Bild auf den Transferrouten

außerhalb der Städte aus, wobei hier

auch die Telekom und Vodafone die 1-Mbit/s-

Marke mit 866 respektive 812 kbit/s im langsamsten

Drittel merklich verpassen. In der

mittleren Datenrate und im obersten Drittel

kommt Vodafone dem rosa Riesen noch etwas

näher, ohne ihn ganz zu erreichen. Dieser Effekt

wird bei den Breitband-Datenraten noch

detailliert betrachtet. Ein Drittel der Messungen

unter 215 kbit/s lassen beim Einsatz des

E-Plus-Netzes etwa für Online-Navigationsdienste

Schlimmes befürchten. O2 reiht sich

zwischen E-Plus und Vodafone ein, die Tendenz

geht in Richtung besserer Werte.

Regelmäßiger

SIM-Kartentausch

schützt vor Drosselung

bei Überschreitung

des

sogenannten

Fair-Use-Limits.

Fazit

Gesonderte Messreihen

zeigen, wie gut

die Mobilfunknetze an

die Besonderheiten von

Smartphones als

Datenempfänger

angepasst sind.

Die Smartphone-Messungen ergeben

ein klares Bild: Die Telekom entscheidet

alle Einzeldisziplinen für sich,

dicht gefolgt von Vodafone und auf

Platz 3 O2. E-Plus landet in allen Disziplinen

auf Platz 4. Doch im Vergleich

zum Vorjahr zeigen die Daten, dass

E-Plus in der breitflächigen Verfügbarkeit

in der Stadt deutlich zu gelegt

hat. Bei gleichbleibendem Investitionsniveau

könnten die Grünen 2012

die momentanen Kräfteverhältnisse

ins Wanken bringen, das hat CEO

Thorsten Dirks vor einem Jahr

schließlich versprochen. Dazu müsste

auch im außerstädtischen Ausbau ein

Schub erfolgen, hier sind E-Plus und

O2 noch keine Alternative zu Telekom

und Vodafone.

16

connect 12/2011


WEGWEISEND:

SEHEN SIE DEN STAU, BEVOR

SIE DEN STAU SEHEN.

NÜVI ® 3490LMT MIT 3D TRAFFIC. Erreichen Sie mit dem neuen Verkehrszentrum

3D Traffic powered by NAVTEQ Traffic

vorausschauend, zeit- und spritsparend Ihr Ziel. Dank der intelligenten

Kombination von historischen Verkehrsflussdaten mit monatlich rund zwei Milliarden aktuellen GPS-Daten berechnet Ihnen

3D Traffic die bestmögliche Route. Damit umfahren Sie Staus effektiv und zuverlässig, ein Leben lang * . Das nüvi ® 3490LMT

mit lebenslangem * Kartenupdate nüMaps Lifetime * , PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht und vielem mehr.

Jetzt im Handel oder unter www.garmin.de

* Berechtigt den Nutzer zu jährlich bis zu vier Updates des Kartenmaterials und den Empfang von Verkehrsinformationen, solange er sein Navigationsgerät in Gebrauch hat oder Garmin Kartenupdates für dieses Datenformat anbietet bzw.

die Partner von Garmin Verkehrsinformationen anbieten, je nachdem, was zuerst eintritt, längstens jedoch für die Dauer von dreißig Jahren. Das Recht ist weder auf eine andere Person noch auf ein anderes Garmin Produkt übertragbar.

Beachten Sie bitte die vollständigen Nutzungsbedingungen unter www.garmin.de. NAVTEQ Traffic ist ein eingetragenes Warenzeichen von NAVTEQ.


Mobilfunk

Notebook & Daten

Schnelle Datendienste sind die Königsdisziplin der Netze. Welches

bietet fortschrittlichste Technik, welches breitflächigsten Ausbau?

Der Test von Datendiensten

mit den schnellen

USB-Sticks zeigt, wer

das schnellste Netz hat.

Fazit

Zunächst muss festgehalten werden,

dass die Versorgung mit schnellen

Datendiensten abseits der Städte kritisch

bleibt. Vodafone liegt mit der

Basisdatenrate zwar weit vorn, während

die Telekom bei einem Drittel der

Messungen Topwerte liefert, von vollflächiger

Highspeedversorgung kann

außerhalb der Städte aber bei beiden

keine Rede sein. In den Städten zeigen

die Roten durchgehend gute Performance.

Doch vor den Traumergebnissen,

die die Telekom in diesem

Jahr in fast allen Disziplinen hinlegt,

muss Vodafone kapitulieren. Der rosa

Riese hat im letzten Jahr nicht nur in

den Dual-Carrier-Ausbau von Mobilfunkzellen

richtig investiert – ein Netz

auf DSL-Niveau ist der Lohn.

Um europäische Datennetze optimal messen

zu können, ist seit 2011 besonders hoher Aufwand

nötig. Denn seither ist der 3G-Standard

in der Dual-Carrier-Variante bei einigen Netzbetreibern

im Betrieb, die zwei Frequenzkanäle

bündeln kann. Damit sind, wenn Mobilfunkzelle,

Datenmodem und der nötige

Premium-Vertrag mitspielen, Transferraten

von zweimal 21,6 Mbit/s möglich. Für maximal

43,2 Mbit/s musste P3 communications

Industrie-PCs mit höchster Rechenleistung

ein setzen, damit diese das Netz nicht ausbremsen.

Dass der Aufwand sich gelohnt hat,

zeigen die Ergebnisse – zumindest bei einem

Netzbetreiber. Hier darf wirklich von Mobile

Broadband gesprochen werden.

Breitband-Mobilfunk in den Städten

Wie im letzten Jahr standen drei Internetseiten

auf dem Testprogramm, um neben anbindungsbedingten

Schwankungen (Facebook,

iGoogle) auch die reine Netzperformance

(ETSI Kepler Referenzseite) in die Messungen

mit einzubeziehen. Keine Überraschungen

bergen die Erfolgsraten, die sehr nahe an

denen der Telefoniemessungen liegen. Nur

E-Plus zeigt mit knapp 10 % Fehlern, dass das

mit Zeitbegrenzung ausgestattete Messsystem

wie reale Nutzer mitunter die Geduld verlor.

Spitzenreiter ist Vodafone mit 97,7 % Erfolgsrate,

dahinter folgt mit 0,5 % Abstand die

Deutsche Telekom.

Die liegt wiederum in Sachen Geschwindigkeit

bei allen drei Testseiten um je rund

eine Sekunde vorn und erreicht Werte, die

manchen DSL-Nutzer ärgern dürften. Dieser

Während ein Mitarbeiter einen

der beiden Testwagen steuert,

ist ein anderer für die ständige

Kontrolle der einlaufenden

Daten zuständig.

Effekt setzt sich beim Datei-Download fort:

Hier ist die Telekom nur bei einem Drittel

der Messungen langsamer als 10 Mbit/s, ein

Drittel liegt über rund 16 Mbit/s. Die Bonner

scheinen fast flächendeckend Dual-Carrier-

Technik einzusetzen. Selbst die Hälfte der

Telekom-Datenrate zu erreichen, tut sich der

zweitschnellste Vodafone schwer, mit zwei

Dritteln der Messungen über 3 Mbit/s liegt er

dennoch sehr gut im Rennen und distanziert

O2 und mehr noch E-Plus deutlich. Beim Datei-Upload

rücken Spitzenreiter Telekom und

Vodafone auf hohem Niveau näher zusammen.

Bei E-Plus und O2 dauert das Hochladen

von Dateien rund doppelt so lang wie beim

Primus Telekom. Die Geschwindigkeitsnachteile

der Dateitransfers machen sich bei den

Youtube-Videotests bemerkbar: 15 % (O2) bis

20 % (E-Plus) nicht erfolgreicher Wiedergaben

können den Spaß trüben, aber auch die

Telekom und Vodafone erreichen nicht ganz

die Zuverlässigkeit der anderen Disziplinen.

Breitband-Mobilfunk auf den Autobahnen

Zwischen den Städten zeigen zwei Anbieter

unterschiedliche Stärken. Während sich die

Telekom mit Spitzen- und Durchschnittsdatenraten

auf Topniveau hervortut, hält Vodafone

das Mindestniveau höher: Das langsamste

Drittel ist mehr als doppelt so schnell wie

bei der Telekom. Wer auf zeitnahe Information

angewiesen ist, etwa zur Offboard-Navigation,

ist bei Vodafone besser aufgehoben. Im

zeitlichen Mittel überträgt das Telekom-Netz

größere Datenmengen. O2 und E-Plus sind

höchstens für Gelegenheitsnutzer interessant.

18

connect 12/2011


Woher wissen Sie, dass es die

richtige Speicherkarte ist?

Weil Sie die Nr. 1 in Speicherkarten gewählt haben.

Samsung ist seit 1992 die Nummer 1 im Bereich Speicherprodukte.

Kein anderer Anbieter ist seitdem in der Lage, eine bessere Performance

oder höhere Zuverlässigkeit anzubieten. Auch 2011 stellt

Samsung seine herausragende Stellung als Speichermedien Hersteller

unter Beweis. Unsere Ingenieure haben die mit Abstand sicherste

Speicherkarte der Welt entwickelt. Durch die 3-Proof-Technology

sind Ihre Daten vor (Salz-)Wasser, Stößen und Magnetisierung bestens

geschützt. Setzen Sie auf Qualität! Setzen Sie auf Samsung!

Tune up your digital life.

www.samsung.de/Speicherkarten


Mobilfunk

Telekom

Einzelkritik

Der dritte Platz 2010 hat die

Telekom zur Höchstleistung

inspiriert. Innerhalb von zwölf

Jahren Netztest schaffte es die

Mobilfunktochter der Telekom

insgesamt fünf Mal auf den ersten

Platz beim connect-Netztest.

Zuletzt 2008, da musste

sich der rosa Riese den Sonnenplatz

bereits mit Vodafone teilen,

2009 folgte der Abstieg auf

Platz 2, 2010 sogar auf Platz 3.

Mutmaßlich hatte die Telekom

als zunächst einziger Anbieter

unter dem durch das iPhone

ausgelösten Datenboom zu leiden.

Doch die Zuspitzung 2010

hat die Telekom offensichtlich

bewegt, als erster Anbieter auf

den Trend zum Smartphone zu

reagieren und das Netz in einer

bisher nie gekannten Konsequenz

auf den neuesten Stand

der Technik zu bringen. So vorbereitet

gibt sich der im Test

mit den zweitteuersten Tarifen

antretende Betreiber keine Blöße.

In fast allen Kriterien liegt

die Telekom mit zum Teil deutlichem

Vorsprung auf Platz 1.

Und selbst wenn dies einmal

nicht der Fall ist, folgt sie dem

Erstplatzierten mit bis auf eine

Ausnahme denkbar geringem

Abstand. Deutlich wird die

Überlegenheit beim Webseitenaufruf,

der um eine Sekunde

schneller abgeschlossen ist als

beim stärksten Konkurrenten.

Der Datei-Download gelingt

sogar durchschnittlich in einem

Drittel der Zeit, die ein Vodafone-Kunde

braucht. Beim Upload

liegt die Zeitersparnis bei

50 %, selbst Youtube-Videos

starten schneller und laufen stabiler.

Die Telefoniemessungen

lieferten sowohl bei der Zuverlässigkeit

als auch der Sprachqualität

mit Abstand die besten

Werte. Damit dominiert die Telekom

den Netztest mit bisher

nicht gekannter Souveränität.

connect-Urteil

sehr gut (425 Punkte)

Vodafone

Seit Jahren präsentiert sich

Vodafone als Seriensieger.

Nun müssen die Düsseldorfer

mit Patz 2 vorliebnehmen.

Vodafone hat seine technischen

Investitionen 2011 wohl auf

LTE fokussiert, um dort die

Marktführerschaft zu übernehmen.

Ein Vergleich der aktuellen

Ergebnisse mit den letztjährigen

Messwerten zeigt, dass

Vodafone auch im Bestandsnetz

nicht eingebrochen ist: Den

massenhaften Umstieg seiner

Kunden von Handys auf datenhungrige

Smartphones haben

die Düsseldorfer souverän verkraftet.

Der Verlust von Platz 1

liegt an dem extremen Sprung,

der der Telekom innerhalb eines

Jahres gelungen ist. 2012 sollte

auch Vodafone wieder in GSM

und UMTS investieren, um den

Anschluss nicht zu verpassen.

Schließlich geht es auch darum,

die Premium-Preise im eigenen

Netz zu halten.

Vom Kampf um Platz 1 abgesehen,

liegt Vodafone für

Smartphones immer noch in

Schlagdistanz. Leicht hinterher

hinkt der Netzbetreiber etwa bei

den Gesprächserfolgsraten auf

dem Land. Auch bei den Datenraten

mit Smartphones folgt

Vodafone der Telekom. Zwischen

6 und 27 % liegt die spürbare,

aber nicht kritische Differenz.

Für Smartphones bietet

also auch Vodafone ein gutes

Netz. Das gilt prinzipiell auch

für den PC-Datenverkehr per

USB-Datenstick. Doch innerhalb

der Städte muss sich Vodafone

dem Erzkonkurrenten fast

immer deutlich geschlagen geben.

In Sachen mobiles Internet

und Youtube-Video sind die

Roten aber nah dran – und wer

außerhalb der Städte Netzzugriff

auf Knopfdruck braucht,

hat bei Vodafone sogar bessere

Chancen.

connect-Urteil

gut (380 Punkte)

O2

Dank hoher Investitionen gelang

O2 2010 der Sprung auf

den zweiten Platz. Im Jahr

nach der Ausbauoffensive

sieht es schlechter aus.

Mit den drei Milliarden, die der

Netzbetreiber innerhalb von

zwei Jahren in sein Netz steckte,

sahen ihn viele Insider auch

dieses Jahr als Aspiranten auf

eine Top-Platzierung. Dabei

sind die Preise moderat geblieben,

besonders die zum Test

genutzte Mobile-Broadband-

Flatrate ist wie bei E-Plus weit

vom Vodafone- und Telekom-

Niveau entfernt. Auch das hat

dem Netz Kunden beschert, das

sich seit dem Test 2010 eines

ausgezeichneten Rufs erfreute.

Doch Mobilfunk ist ein Shared

Medium, das sich alle Nutzer

teilen müssen. Und je mehr

Menschen aus dem gleichen

Topf löffeln, um so kleiner wird

die Portion für den Einzelnen.

Bei O2 macht es den Eindruck,

als könnten die Ressourcen zur

Zeit knapp sein – oder das im

letzten Jahr überzeugende Netz

braucht besseren Service. Die

im Vergleich niedrigen Erfolgsraten

bei Telefonaten in großen

Städten jedenfalls sind alarmierend.

Im Test machten mehr als

sieben von hundert Telefongesprächen

Probleme. Für ein

Lastproblem spricht die höhere

Erfolgsrate auf dem Land, denn

hier müssen sich weniger Menschen

eine Mobilfunkzelle teilen.

Auch um die Smartphone-

Datenraten steht es nicht zum

Besten. Insbesondere die Grenze,

unter der das langsamste

Drittel liegt, sind inner- und außerhalb

der Städte sehr niedrig.

Bei den Mobile-Broadband-

Messungen mit USB-Datenstick

werden die Unterschiede

zum Netztest-Spitzenreiter

noch eklatanter, mehr als der

dritte Platz ist so nicht drin.

connect-Urteil

ausr. (291 Punkte)

E-Plus

Seit Einführung von UMTS

hat E-Plus einen schweren

Stand. Jetzt machen sich

Investitionen bemerkbar.

Rund 500 Millionen Euro jährlich

wollte E-Plus schon zu

Zeiten des letzten Netztests in

seine Infrastruktur investieren.

Auch wenn die Messwerte nicht

1:1 mit dem Vorjahr zu vergleichen

sind, ist die Anstrengung

schon jetzt an erhöhter Breitbandverfügbarkeit

in den Städten

und an höheren durchschnittlichen

Datenraten außerhalb

zu erkennen. Doch E-Plus

darf nicht nachlassen, denn mit

viel Aufwand beworbene Flatrates

tragen sicher zu steigendem

Traffic bei – bei 40,83 Euro

für eine Daten- und Sprach-

Flatrate für Smartphones kann

keiner, bei knapp 20 Euro für

die Internet-Flat nur O2 mithalten.

Mit O2 liefert sich E-Plus

bei Smartphones ein Kopf-an-

Kopf-Rennen. Das verliert

E-Plus insgesamt knapp, besonders

bei Daten außerhalb der

Stadt liegen die Grünen zurück.

Bei den Stadt-Land-Gesprächen

können sie sich gegenüber dem

Vorjahr verbessern. Und allein

auf die Smartphone-Messung

der Großstädte bezogen liegt

E-Plus sogar vor O2. Nur geringen

Abstrichen um die 0,2

Mbit/s bei den Datenraten stehen

deutlich zuverlässigere

Sprachverbindungen gegenüber.

Nach den eingeschränkten

Smartphone-Datenraten können

erwartungsgemäß auch die mit

UMTS-Datenstick gemessenen

Geschwindigkeiten nicht überzeugen.

Vergleichsweise

schwach präsentieren sich die

Messungen auf Autobahnen.

Mit konsequent weiter betriebenem

Ausbau kann E-Plus 2012

einen großen Sprung nach vorn

schaffen. Dann wird es nochmal

richtig spannend.

connect-Urteil

ausr. (278 Punkte)

Fotos: © Yuri Arcurs – shutterstock.de (3) / © Silke Schwell (12)

20

connect 12/2011


jilsander.com

PRemieRinG

communicate in style

aPP anD accessoRies


Mobilfunk

Wolfgang Boos mit einem Tablet-PC,

der 2002 das im schweren Rucksack

verstaute Messequipment steuert.

Seit 1999 testet connect regelmäßig

die deutschen Netzbetreiber.

Dabei ist die Komplexität der angewendeten

Verfahren fast noch

schneller gewachsen als die der

Netze. Die Grundlage des ersten

unabhängigen Tests bildete der unermüdliche

Eifer der connect-Redakteure:

Mit vier gleichen, mit

den SIM-Karten der Netzbetreiber

bewaffneten Handys telefonierten

sie sich kreuz und quer durch die

Republik. Erfolg und Misserfolg

wurden genauso wie die Empfangspegel

handschriftlich notiert.

Der Netztest in der Historie

Beim damals spärlichen Netzausbau

war das eine probate Methode,

die den O2-Vorläufer Viag Interkom

auf Rang 1 brachte. E-Plus

landete auf Platz 2, gefolgt von

T-D1 (der heutigen Telekom) und

D2 (heute Vodafone).

Im Jahr darauf zeigte connect-

Urgestein Oliver Stauch, dass es

besser geht. Er schrieb ein Programm,

das Pegelverhältnisse, bei

der Sprachtelefonie, auftretende

Bitfehlerraten und den Erfolg von

Rufaufbauten zusammen mit GPS-

Positionsdaten in regelmäßigen

Ab ständen aufzeichnete. Ein damit

ausgestattetes Messfahrzeug führte

Anfang und Ende 2000 je einen

Netztest durch, der Sieger hieß beide

Male T-D1.

Im Jahr 2001 kam Datendiensten

in Mobilfunknetzen eine steigende

Bedeutung zu, was auch der

connect-Netztest reflektierte. Da

das Vermessen der im GSM-Netz

noch sehr gemächlichen Datenraten

erheblichen Aufwand erforderte,

startete connect die Zusammenarbeit

mit den im Bereich Netzmesstechnik

heute in Europa führenden

unabhängigen Spezialisten

von P3. Die unter anderem in Aachen

ansässige Firma stellte das

Fahrzeug, in dem Messtechnik für

einen sechsstelligen Betrag verbaut

war, Viag Interkom holte sich den

Sieg zurück.

2002 gelang es durch fortschreitende

Miniaturisierung, die Messtechnik

in einen Rucksack zu packen.

Gesteuert wurde das schwere,

akkubetriebene Ungetüm von

einem Tablet, das noch kein iPad

war. Der Rucksack ermöglichte

auch Messungen abseits der Straße,

bei denen die als T-Mobile firmierende

Telekom brillierte.

2003 wurde neben Telefonie,

Geschwindigkeit, Stabilität und

Verfügbarkeit von Datenverbindungen

erstmals ein Dienst getestet:

MMS, das bis heute nur mäßig

populäre Angebot, in dem die

Branche das nächste große Ding

sah. Der zu dieser Zeit mit iMode

und HSCSD innovative Netzbetreiber

E-Plus gewann das erste

und einzige Mal den Netztest.

Dank Einbeziehung von UMTS

in den Netztest 2004 währte die

Freude nur ein Jahr. Beim Ausbau

des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes

hatten die Großen die Nase

vorn, Vodafone landete erstmals

auf Platz 1. Besonders bitter sah es

für O2 aus: Die Münchner verzögerten

den UMTS-Ausbau und fielen

aus der Wertung. Erwähnenswert:

Nicht nur die UMTS-Handys

sorgten mit lachhafter Ausdauer

für lange Gesichter. Auch der Verbrauch

der Messtechnik war so

hoch, dass ein Dieselgenerator ins

Auto gepackt wurde.

Zwischen 2005 und 2007 spielten

Dienste eine immer größere

Rolle in der Bewertung. Zwei Mal

siegte Vodafone, ein Mal stand die

Telekom ganz vorn.

Um einen genauen Überblick zu

bekommen, welche Dienste den

Kunden wie wichtig sind, startete

connect mit Nokia Siemens Networks

und P3 communications

2008 die In-Touch-Studie. Die

wertete das Nutzungsverhalten von

über 400 Teilnehmern über zwei

Monate aus und bildete so die

Grundlage für Aufbau und Wertung

der Netztests der folgenden

Jahre. Die entschied Vodafone ein

Mal mit der Telekom und zwei Mal

allein für sich.

Die Kräfteverhältnisse sind nicht in Stein gemeißelt, wie

die Platzierungen der letzten zwölf Jahre zeigen.

Punkte

Hard- und Software der

Netztestaufbauten sind einer

ständigen Modernisierung

unterworfen, wie der Vergleich

von Teilkomponenten

zwischen den Jahren 2000

(rechts) und 2007 (unten)

veranschaulicht.

Seit 2010 fahren zwei Fahrzeuge

gleichzeitig im Netztest,

um den komplexeren Messaufgaben

gerecht zu werden.

22

connect 12/2011


Städtemessung

Nicht jede Stadt wird von jedem Netzbetreiber gleich schnell ausgebaut. Die nach Städten

ausgewerteten Messprotokolle zeigen, welcher Anbieter wo besonders gut aussieht.

Für die gemessenen Städte kann die Basisdatenrate

für Smartphones als ein besonders guter

Indikator dafür gelten, was auch unter ungünstigen

Bedingungen von einem Netzbetreiber zu

erwarten ist. Bei den Auswertungen nach Städten

konnten wir in den letzten Jahren bei insgesamt

ausgeglicheneren Ergebnissen durchaus

regionale Unterschiede herausarbeiten – traditionell

etwa war O2 in München, der Heimatstadt

des Konzerns, besonders gut. Dies Jahr spiegelt

sich das Endergebnis des Netztests fast 1:1 in

den Resultaten der besagten Basisdatenrate für

Smartphones wieder: Die Telekom liegt fast

überall deutlich vor Vodafone, mit Abstand

gefolgt von O2 und E-Plus. Nur in Frankfurt

gelingt es O2, Vodafone zu überholen – und

ausgerechnet in München schlägt E-Plus die

Blauen. Mit um die 400 Messungen pro Netzbetreiber,

Stadt und gemessener Leistungskennzahl

sind die gewonnenen Daten natürlich noch nicht

so statistisch belastbar, dass sie eine harte Bewertung

zulassen würden. Doch für den groben

Überblick über die Stärken und Schwächen

reichen sie allemal.

_057FD_STANcom_conn_0811.ps;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);20. Jun 2011 14:14:06

Illustrationen: © Robert Biedermann (1) – / © sabri deniz kizil (1) – Shutterstock.de

R

+ info


Mobilfunk

So teStet connect

Die Anforderungen an einen Mobilfunknetztest

sind vielfältig. So

sollte der Test Aussagen darüber

treffen können, inwieweit die typischen

Ansprüche eines durchschnittlichen

Nutzers erfüllt werden.

Zudem sollte er Erkenntnisse

liefern, was ein anspruchsvoller

Poweruser erwarten kann, wenn er

auch mal abseits ausgetretener Pfade

einen schnellen Mobilfunkdienst

benötigt. Der Stadtbesucher

auf der Suche nach der Öffnungszeit

einer Ausstellung soll sich genauso

im Test wiederfinden wie

der Fotojournalist, der Bilder vom

letzten Match des örtlichen Fußballclubs

hochladen muss.

Zwei Messwagen vom bekannten

connect-Netztest-Partner P3

communications sorgen dafür, dass

dieser Anspruch Wirklichkeit wird.

Beide fahren auf zwei unterschiedlichen

Routen (siehe Deutschland-

Karte) die Städte Berlin, Dortmund,

Frankfurt, Hamburg, Köln,

München und Stuttgart ab. Sowohl

auf den Verbindungsstraßen als

auch in den Hauptstädten wird gemessen,

wobei Routen außerhalb

und innerhalb der Städte exakt vorgegeben

sind. Von den Fahrzeugen

Die Messroute durchfährt

Deutschland im weiten

Kreis. Die Autos nehmen

zeitgleich getrennte Routen

im selben Gebiet.

ist eines mit zehn Smartphones

ausgestattet, von denen je fünf von

jeweils eigenen Industrie-PCs für

die Sprachmessungen gesteuert

werden, die anderen fünf sind für

die Smartphone-Datenmessungen

konfiguriert. Vier Einheiten dienen

jeweils der automatisierten Messung

der vier deutschen Netzbetreiber,

die fünfte dient der Reserve.

Das nur allein mit Smartphones

ausgestattete Testfahrzeug bewegt

sich auf sogenannten Verbindungen

der 2. Kategorie (Bundes- und

größere Landstraßen) und fährt

auch kleinere Städte zwischen den

Hauptzielen ab.

Das zweite Fahrzeug ist zwischen

großen Städten auf Autobahnen

unterwegs, in den Städten steuert

es Hotspots an, also Plätze wie

Bahnhöfe und Flughäfen, an denen

mit hoher Mobilfunknutzung zu

rechnen ist. Dort misst es über längere

Zeiträume. Auch in ihm stecken

fünf Smartphones, die für

automatisierte Sprachmessungen

von fünf Industrie-PCs gesteuert

werden. Dabei werden die Sprachmessungen

immer zwischen beiden

Messfahrzeugen an unterschiedlicher

Position im gleichen

Gebiet durchgeführt.

Für innerstädtische Messungen

befinden sich beide Autos in der

Stadt, für den Stadt-Land-Mix

durchfährt der erste Wagen das

Umland, während sich der zweite

in der Stadt aufhält oder auf Autobahnen

in die nächste Stadt fährt.

Es sind an jeder Sprachverbindung

also zwei Mobilfunk-Übertragungen

beteiligt. Die Qualität wird

nach dem modernen POLQA-Algorithmus

(s. Seite 14 und 26) berechnet

und nach Mean Opinion

Score (MOS) bewertet. Im zweiten

Wagen steuern fünf weitere

Industrie-PCs über die aktuellste

(Dash-Board-)Software der Netzbetreiber

die zum Messstart jeweils

besten verfügbaren USB-Datensticks

aus dem in den Shops verfügbaren

Angebot der Testteilnehmer.

Mit diesen werden in den

Städten die unter Mobile Broadband

gemessenen Dienste getestet,

auf den Autobahnen der Breitband-

Download. Die Sticks sind in Halterungen

in einer speziellen Box

auf dem Dach des Messfahrzeugs

montiert. In der gleichen Box finden

auch die für die Smartphones

eingesetzten Dachantennen Platz.

Dämpfungsglieder mit 12 Dezibel

Abschwächung sorgen dafür, dass

Eine der drei

Testseiten ist eine

iGoogle-Seite, auf

der man wie bei

RSS-Feeds Informationen

zusammenstellen

kann.

Die für die Breitband-Mobilfunktests

eingesetzten USB-

Modems sind in kleinen Gehäusen

in der Dachbox untergebracht.

Zwei Autos vollgestopft mit

speziell für Netztests konzipierter

Elektronik – das bietet

viel Diskussionsstoff für P3-

und connect-Mitarbeiter.

24

connect 12/2011


unter Pegelverhältnissen gemessen

wird, die zwischen denen in den

Innenräumen typischer Autos und

denen in durchschnittlichen Wohnungen

liegen.

Neben der prinzipiellen Testdurchführung

sind viele Details zu

bedenken, um zu realistischen Ergebnissen

zu gelangen. Ein Detail

etwa nennt sich Multi-RAB. Es beschreibt

eine besondere Herausforderung,

die Smartphones an die

Netze stellen: Sie unterstützen

gleichzeitige Telefonie und Datenübertragung.

Zwar surfen nur wenige

Nutzer im Web oder versenden

Mails, während sie Telefonieren,

doch Smartphones übertragen

auch selbstständig Daten im Hintergrund

– etwa zur Aktualisierung

von Wetterinformationen einer

App, zum Empfang einer neuen E-

Mail oder zur automatischen Synchronisation

des Kalenders. All

das geschieht ohne unmittelbare

Kontrolle des Nutzers. Das Netz

muss in diesem Fall gleich zwei

Verbindungen unterhalten und verwalten:

eine für Telefonie und eine

für Daten. Dies wird als Multi-

RAB-Betrieb (Multiple Radio Access

Bearer) bezeichnet. Ist ein

Netz dem nicht gewachsen, führt

dies zur Verschlechterung der

Dienstgüte, was der Nutzer dann

etwa in Form einer erhöhten Zahl

von fehlgeschlagenen Rufaufbauversuchen,

einer schlechteren Erreichbarkeit

oder einer erhöhten

Zahl von Rufabbrüchen spürt.

Um die Dienstgüte für Telefonie

mit Smartphones aus Nutzersicht

zu bewerten, erweitert connect in

diesem Jahr den Netztest um eine

Multi-RAB Komponente. Eines

der beiden Telefone, die sich jeweils

abwechselnd gegenseitig anrufen,

ist so konfiguriert, dass die

Mail-App permanent mit einem

E-Mail-Konto verbunden ist (Push-

Mail) und regelmäßig kurze Mails

empfängt. Das Intervall, in dem

neue Mails an das E-Mail-Konto

geschickt werden, ist so gewählt,

dass innerhalb des Zeitfensters eines

Testanrufes zu einem zufällig

gewählten Zeitpunkt genau eine E-

Mail empfangen wird.

Bei Youtube-Videos wiederum

muss beachtet werden, dass sowohl

die Youtube-Serverfarmen als auch

einige nachfolgende Netzbetreiber

versuchen, aufs Endgerät und die

Verbindung optimierte Versionen

eines Films auszuliefern. Um das

zu erfassen, misst P3 communications

den Download von Original-

Youtube-Videos und beobachtet

dabei die für Nutzer relevanten

Qualitätsparameter wie Erreichbarkeit

und Vollständigkeit, Startverzögerung

und Störungen durch

Unterbrechungen. Das Ziel: zuverlässige,

schnelle und möglichst

ruckelfreie Videos. Im Testcase

wendete nur Vodafone Kompression

an. Die Datenreduktion betrug

magere 4 %, sichtbare Verluste

konnten die kritischen Tester

nicht ausmachen.

TK-Profi zum

kleinen Preis

EINFACH

UNMÖGLICH...

… hier zu beschreiben, was die neuen

COMpact 3000 Telefonanlagen alles

können. Ob Analog-, ISDN- oder VoIP-

Variante, auch Einsteiger nutzen die

Funktionen der Profiklasse –einfach so!

Die ständige Kontrolle

aller eingehenden

Messwerte

durch den Beifahrer

sichert Qualität und

Validität der erhobenen

Daten.

www.auerswald.de

COMpact-3000-Serie: 4 a/b-Ports in der Grundausstattung • Erweiterung

mit Analog- oder ISDN-Teilnehmern • 2 zusätzliche VoIP-Kanäle freischaltbar

• Anschluss von IP- und ISDN-Systemtelefonen der COMfortel-Serie möglich

• Voicemail- und Faxfunktion für 6 Teilnehmer (SD-Karte erforderlich)

• LAN-Port • USB-2.0-Port • geringe Leistungsaufnahme (min. 2,4 Watt)

COMpact 3000 analog/ISDN: 1 analoger bzw. 1ISDN-Amtanschluss

COMpact 3000 VoIP: WAN-Port mit 2 VoIP-Kanälen in der Grundausstattung

• 2 LAN-Ports • 2 USB-2.0-Ports


Mobilfunk

26

Netztest DeutschlaND 2011

aNbieter telekom Vodafone O2 e-Plus

smartPhONe telefONiereN

Zur Messung verwendeter Tarif Complete Mobile XL Superflat Internet Allnet o2 O + Internet Pack L

Professional L + Internet

Flat

Preis/inklusives Volumen* (€/GByte) 74,95/1 89,95/1 65,47/5 40,83/1

Rein innerstädtisch

Erfolgsrate (%) 97,6% 96,7% 92,4% 96,2%

Rufaufbauzeit (s) 6,69 6,04 6,24 6,64

Sprachqualität (MOS-LQO) 3,77 3,72 3,55 3,54

10% Sprachsamples schlechter als (MOS-LQO) 3,31 3,25 3,02 3,08

Stadt-Land-Mix

Erfolgsrate (%) 97,1% 95,4% 94,4% 92,7%

Rufaufbauzeit (s) 6,91 6,56 6,72 7,21

Sprachqualität (MOS-LQO) 3,68 3,64 3,55 3,55

10% Sprachsamples schlechter als (MOS-LQO) 3,14 3,09 2,95 3,01

smartPhONe DateN

Zur Messung verwendeter Tarif web’n’walk Connect XXL Mobile Connect Flat XXL o2 Laptop Internet Flat Base + Internet Flat XL

Preis/inklusives Volumen* (€/GByte) 74,95/20 89,95/30 20,00/10 20,00/5

Stadt

Mittlere Datenrate (kbit/s) 1729 1411 1193 1047

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 1471 1080 821 645

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 2117 1693 1437 1304

Transferrouten

Mittlere Datenrate (kbit/s) 1368 1192 963 744

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 866 812 544 215

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 1948 1613 1264 907

mObile brOaDbaND staDt

Zur Messung verwendeter Tarif web’n’walk Connect XXL Mobile Connect Flat XXL o2 Laptop Internet Flat Base + Internet Flat XL

Preis/inklusives Volumen* (€/GByte) 74,95/20 89,95/30 20,00/10 20,00/5

Modem Huawei E372 Huawei K4605 Huawei E367 Huawei E173

Internet-Seitenaufruf

Erfolgsrate Gesamt (%) 97,2% 97,7% 93,6% 90,1%

Session-Zeit Seite 1 (Kepler) (s) 1,4 2,6 4,1 4,9

Session-Zeit Seite 2 (Facebook) (s) 3,1 4,0 4,6 6,7

Session-Zeit Seite 3 (iGoogle) (s) 4,2 5,3 8,6 10,6

Datei-Download

Erfolgsrate (%) 97,6% 99,5% 97,1% 99,1%

Mittlere Sitzungsdauer (5 Megabyte Datei) (s) 5,8 15,3 22,6 36,8

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 10455 3355 2038 1232

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 16169 5390 2937 2447

Datei-Upload

Erfolgsrate (%) 98,8% 98,3% 98,2% 99,0%

Mittlere Sitzungsdauer (2 Megabyte Datei) (s) 11,0 17,5 25,9 22,7

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 1855 1168 823 1044

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 2811 2234 1436 1374

YouTube

Erfolgsrate (%) 96,6% 95,9% 84,7% 80,4%

Start-Zeit (s) 2,6 3,4 4,0 4,0

Anteil unterbrechungsfreier Wiedergaben (%) 95,2% 93,6% 78,8% 64,7%

mObile brOaDbaND autObahN

Mittlere Datentransferrate (kbit/s) 5250 2330 1327 827

Basis-Datenrate (langsamstes Drittel langsamer als) (kbit/s) 269 560 109 144

Top-Datenrate (schnellstes Drittel schneller als) (kbit/s) 7314 2943 2085 887

testergebNisse

Smartphone Telefonieren max. 180 148 136 101 118

Rein innerstädtisch 90 73 68 39 63

Stadt-Land-Mix 90 75 68 62 55

Smartphone Daten max. 120 115 103 88 67

Stadt 60 60 52 46 41

Transferrouten 60 55 51 42 26

Mobile Broadband Stadt max. 150 134 127 90 83

Internet-Seitenaufruf 60 53 51 34 25

Datei-Download 30 26 25 19 21

Datei-Upload 30 28 25 22 24

YouTube 30 27 26 15 13

Mobile Broadband Autobahn max. 50 28 27 12 10

Breitband Download 50 28 27 12 10

urteil max. 500

*SIM-Karten im Test wurden vor Erreichen des Fair-Use-Limits ausgetauscht.

connect 12/2011

425

sehr gut

393

gut

291

ausr.

278

ausr.

lexikon

>MOS Der Mean Opinion Score ist eine

mathematische Abbildung der vom Menschen

empfundenen Sprachqualität. In der

Telekommunikation dient er zur Bewertung

von Verbindungen. Niedrige Werte

stehen für schwere Verständlichkeit.

>POLQA Die Perceptual Objective Listening

Quality Analysis ist ein erst 2011 standardisierter

Algorithmus zur Bewertung

der Sprachqualität in Mobilfunknetzen.

Gegenüber dem zuvor üblichen PESQ-

Algorithmus (Perceptual Evaluation of

Speech Quality) ist POLQA auch dafür geeignet,

über IP-Netze übertragene Sprache

und Sprachsignale höherer Bandbreite,

wie sie bei HD-Telefonie vorkommen, zu

bewerten. Da POLQA ein in Hinsicht auf

Störungsarten und Bandbreiten deutlich

genauerer Algorithmus ist, sind seine Werte

nicht mit denen von PESQ vergleichbar.

>Multi-RAB Mit Multiple Radio Access

Bearer wird ein Betriebsmodus bezeichnet,

in dem ein Smartphone gleichzeitig eine

Gesprächsverbindung aufgebaut hat und

eine Datenverbindung nutzt. So können

während des Gesprächs etwa Daten heruntergeladen

werden. Das erste Smartphone,

das in Deutschland diesen Modus

unterstützte, war der Blackberry Bold

9000, der das Netz anfangs vor enorme

Herausforderungen stellte.

fazit

Bernd Theiss,

connect-Redakteur

Der Smartphone-Markt boomt, das sollte

den Netzbetreibern Spaß machen. Doch

wahrscheinlich wird das durch mehr

Smartphones und Datenflatrates gestiegene

Handelsvolumen durch sinkende

Preise aufgefressen. Gleichzeitig setzt der

Boom den Netzen zu. So hat E-Plus nach

eigenen Angaben im letzten Jahr 500 Millionen

in Infrastruktur investiert und muss

doch noch mindestens ein weiteres Jahr

auf den Durchbruch warten. O2 hat nach

dem auf noch größere Investitionen folgenden

exzellenten Ergebnis 2010 stark

an Boden verloren. Selbst der Düsseldorfer

Netzbetreiber Vodafone, der seit 2007 auf

Sieg abonniert war, muss sich diesmal der

Telekom deutlich geschlagen geben. Deren

Technikchef Dr. Bruno Jacobfeuerborn

hat mit wenig Getöse, aber bisher nicht

erlebter Konsequenz, seine Mannschaft

das UMTS-Netz auf höchstmögliche Geschwindigkeit

ausbauen lassen. So holt

sich die Telekom mit Abstand den Sieg

des Netztests Deutschland 2011, die Gratulation

geht nach Bonn.


Verbindet

Generationen.

ES WAR NOCH NIE SO LEICHT,

EMOTIONEN ZU TEILEN.

Einfach zu bedienen. Einfach zu verstehen. So einfach

ist das Panasonic TU301 Mobiltelefon.

Das neue TU301 Mobiltelefon ist so benutzerfreundlich, dass Sie sich nur noch um eines

Gedanken machen müssen: mit wem Sie als Nächstes Ihre Erlebnisse teilen möchten. Das

Breitbild-Display macht Mobiltelefonie so einfach wie nie. Und eine größenverstellbare

Schrift sorgt für noch mehr Lesbarkeit und eine noch einfachere Handhabung.

www.panasonic.de

mit extragroßer Schrift


Mobilfunk

Der iKosmos

Fotos: © avian, artjazz – shutterstock.de / Peter Fenyvesi (7)

28

connect 12/2011


Eine geschlossene Welt in perfekter

Symbiose: Mit dem iPhone 4S bringt

Apple ein neues Smartphone, ein

neues Betriebssystem und zwei neue

Dienste in sein Apfel-Universum.

N

ach dem Urknall im iKosmos

begann sich das Apfel-

Universum mit ungeheurer Geschwindigkeit

auszubreiten. Apples

Smartphone-Welt hatte seinen

Ursprung im Januar 2007, als Apple-Mastermind

Steve Jobs das erste

iPhone präsentierte: ein Telefon,

das das Internet mobil und den

Touchscreen marktreif machte.

Seit der Geburtsstunde sind fast

fünf Jahre vergangen, Anfang Oktober

2011 hat Apple in Cupertino,

Kalifornien, nun das fünfte iPhone

mit dem Modellnamen 4S vorgestellt.

Ein Gerät, das auf dem Vorgänger

beruht und nur in Details

weiterentwickelt wurde – was erst

einmal für Irritationen sorgte. Die

Welt hatte einen größeren Sprung

erwartet – das iPhone 5, das „one

more thing“, mit rundum erneuertem

Design und revolutionären

Features. Die Enttäuschung im ersten

Moment war groß. Sogar die

Börse reagierte beleidigt, die Apple-Aktie

rutschte kurzzeitig ab.

Aber wieso eigentlich? Design

und Haptik des iPhone 4 haben

sich bewährt, also hat Apple folgerichtig

beim 4S den Kern verbessert

und die Schale belassen – das

ist nur konsequent, und außerdem

ist das neue Innenleben ein großer

Evolutionssprung in die richtige

Richtung.

Planet Apple

Apple iPhone 4S … das Gerät .......30

… der Sprachassistent .........................32

… die Kamera ........................................................34

… Fazit und Testtabelle .......................36

iOS 5 – das Betriebssystem...........38

iCloud – Daten in der Wolke ...........42

Was den Kern zusammenhält

Im Mittelpunkt der vom neuen

Apple-Chef Tim Cook geführten

Produktpräsentation stand ein neuer

Dienst, mit dem nur das iPhone

4S aufwarten kann: Apple hat seinem

Smartphone das Sprechen

beigebracht. Das Telefon steht seinem

Nutzer Rede und Antwort, in

den allermeisten Fällen sogar in

semantisch korrekter Form.

Der zweite neue Dienst ist die

iCloud: Apple packt Musik, Videos,

Bilder und Dateien des Users

auf Wunsch in Onlinespeicher und

macht sie so geräteunabhängiger

und von überall aus zugänglich.

Dreh- und Angelpunkt ist das neue

Betriebssystem iOS 5, das Apple

in gewohnter Manier

nicht nur für das

neue 4S entwickelt

hat, sondern

auch den

beiden Vorgängern

sowie

dem iPod

Touch (dritte

und vierte Generation)

und den beiden iPads zur

Verfügung stellt.

Expandierendes Universum

Innerhalb des Apple-Universums

funktioniert alles in perfekter Symbiose

– so wie die Naturgesetze

unsere Welt zusammenhalten, greifen

iOS, iTunes, iCloud und App

Store reibungslos ineinander. Dass

das Konzept trotz enttäuschter Erwartungen

und notorischer Apple-

Gegner funktioniert, beweisen –

mal wieder – die letzten Wochen:

Kaum hatte Apple die Leitungen

freigeschaltet, sausten die Bestellungen

mit Lichtgeschwindigkeit

in Richtung Cupertino: Allein in

den ersten 24 Stunden haben über

eine Million Menschen das iPhone

4S vorbestellt; nach dem ersten

Verkaufswochenende waren mehr

als vier Millionen Geräte unters

Volk gebracht.

Ob der neue CEO Tim Cook

Apple auch ohne den Urvater Jobs

langfristig auf Erfolgskurs halten

kann, steht noch in den Sternen. Im

Moment sieht es allerdings nicht

nach einem statischen

oder gar sich zusammenziehenden

Universum

aus – sondern

nach einem

stark expandierenden.

AthAnAssios

KAliUdis

29


Mobilfunk

iPhone 4S

Das Gerät

Apple belässt die Optik

und konzentriert sich

beim Upgrade auf das

Innenleben. Ob dabei

alles gut gegangen ist,

klärt das Labor.

Genau hingeschaut:

Das 4S (rechts) hat nun vier Antennen

im Metallrahmen; Stummschalter und

Lautstärkeregler sind im Vergleich

zum 4er (links) leicht versetzt.

Auch wenn es zunächst für Kritik

gesorgt hat, ist das Gehäusedesign

einer der größten Pluspunkte des

iPhone 4S. Klar, es sieht genauso

aus wie das 4er, aber wieso ein so

vorbildlich verarbeitetes und von

den Kunden gern angenommenes

Design nach nur einem Jahr von

Grund auf erneuern? Nur wer

ganz genau hinschaut erkennt,

dass Apple das Antennendesign

überarbeitet hat und dass der

Metallrahmen jetzt aus vier statt

bisher drei Teilen besteht.

Mit seinen beiden Glasplatten

und dem Metallrahmen ist das

iPhone 4(S) das mit Abstand

hochwertigste Smartphone auf

dem Markt; kein Knarzen, kein

Quietschen, alles auf absolutem

Topniveau – die Haptik bleibt für

die Konkurrenz noch immer unerreicht.

Das Display hat Apple

ebenfalls vom Vorgänger übernommen.

Hier waren die Erwartungen

– auch in der connect-

Redaktion – klar in Richtung

4 Zoll und größer gegangen. Apple

jedoch scheint sich auf 3,5 Zoll

eingeschworen zu haben. Das mag

angesichts des aktuellen Trends

hin zu Giganto-Anzeigen etwas

klein erscheinen, ist fürs mobile

Surfen jedoch allemal ausreichend

und für die Ein-Hand-Bedienung

optimal dimensioniert. Außerdem

ist die analog zur Netzhaut des

Auges „Retina“ getaufte Anzeige

mit einer Pixeldichte von 330 dpi

(960 x 640 Pixel) unübertroffen

scharf. Sie löst Inhalte feiner auf,

als es das Auge wahrnehmen

kann, ist sehr hell und kontrastreich

und somit ideal zum Betrachten

von Fotos und Videos in

voller HD-Auflösung mit 1080p.

Das Prozessor-Geheimnis

Angetrieben wird der ganze Spaß

nun von einem leicht modifizierten

Apple-A5-Prozessor, den die

Kalifornier in ähnlicher Form

auch beim iPad 2 verbaut haben.

Der Chipsatz hat zwei Kerne, ist

also ein Dual-Core-Modell, und

sorgt dafür, dass die Benutzeroberfläche

flüssig und gänzlich

ohne Ruckler oder Denkpausen

ihre Arbeit verrichtet. Mit welcher

Frequenz der A5-Prozessor taktet,

will Apple nicht sagen. Auch

auf drängende Nachfrage war

nicht mehr zu erfahren, als dass

der neue Prozessor speziell auf

das iPhone 4S abgestimmt und

die genaue Taktfrequenz irrelevant

sei.

Der Akku zeigt Schwäche

Ob nun mit 800 oder 1800 Megahertz

getaktet, spielt letztlich keine

Rolle – der Chip gehört definitiv

zu den leistungsstärksten Prozessoren:

Das System reagiert

verzögerungsfrei, Apps und vor

allem Webseiten laden rasend

schnell. Zum Vergleich: Im Browsermark-Benchmarktest

hat das

4S den bisherigen Spitzenreiter

Samsung Galaxy S II um Längen

geschlagen. Auch die Kamera

profitiert vom neuen Prozessor

und ist kaum ein Augenzwinkern

nach dem Öffnen der Anwendung

startklar (mehr zur neuen Kamera

lesen Sie auf Seite 34).

Doch die hohe Rechenleistung

hat auch ihren Preis: Das iPhone

4S zeigt einen spürbar größeren

Energiehunger als sein Vorgänger.

Ob es zwingend und ausschließlich

am neuen Dual-Core-Prozessor

liegt oder an den Clouddiensten

im Hintergrund, ist schwer zu

sagen. Die Vermutung liegt aber

nahe, dass Apple zwar seinen A5-

Prozessor für eine geschmeidige

Performance sauber auf das 4S

abgestimmt, dafür aber das Energiemanagement

noch nicht ganz

im Griff hat – was sich zumindest

theoretisch per Software-Update

leicht beheben lassen sollte.

30

connect 12/2011


1&1DO-IT-YOURSELF

HOMEPAGE

SELBST GEMACHT

SCHÖN EINFACH, EINFACH SCHÖN.

Schon 100.000 Firmen, Freiberufler und Vereine sind begeistert:

Als Basisfür schöne Homepages haben unsere Profis viele hochwertige

Designs gestaltet.Für 200 Branchen und Bereiche gibt es

passende Text- und Bildvorschläge, die Sie einfach selbst verändern

können. So ist auch Ihre attraktive Homepage blitzschnell fertig!

Über 100.000 Kunden sind dabei. Und Sie können das auch!

ÜBER 200

BRANCHEN,

UNENDLICHE

MÖGLICHKEITEN!

02602 /9691

0800/100668

www.1und1.info


Mobilfunk

In unserem Messlabor haben

wir jedenfalls einen deutlich höheren

Standby-Verbrauch und

höhere Gesprächsströme gemessen;

auch beim Datenverkehr ist

das 4S verschwenderischer als das

4er. Das schlägt sich auf die Ausdauer

im typischen Nutzungsmix

nieder: Das neue iPhone machte

in unserem standardisierten Messszenario

nach knapp sechs Stunden

Feierabend, was in die Alltagspraxis

umgemünzt ungefähr

einen vollen Tag Laufzeit bei

reger Nutzung bedeutet.

Auch die Sende- und Empfangsqualitäten

in den GSM- und

UMTS-Netzen, gemessen am

Kunstkopf im Labor, fallen ein

wenig schwächer aus als beim

iPhone 4. Die Antennenpanne des

4er hat Apple aber offensichtlich

behoben: Das 4S hält stabil die

Verbindung zum Mobilfunknetz,

auch beim sogenannten „Todesgriff“.

Die Akustik hat sich ebenfalls

verbessert, weist aber noch

immer Luft nach oben auf.

iPhone bleibt iPhone

Mit der neuen Betriebssystemversion

iOS 5 bringt Apple eine

Menge neuer Funktionen auf

iPhones ab Generation 3GS, ab

Seite 38 stellen wir die wichtigsten

im Detail vor. Alle Ausstattungslücken

schließt jedoch auch

iOS 5 nicht: So beherrscht das

iPhone noch immer kein echtes

Multitasking und gibt weiterhin

keine Flash-Inhalte wieder. Immerhin

hat Apple den iTunes-

Zwang ein wenig gelockert: Das

iPhone 4S lässt sich ohne Rechner

aktivieren. Und wer nicht mag,

braucht das 4S überhaupt nie an

seinen PC oder Mac anzuschließen:

Apples neuer Internet-Dienst

iCloud (siehe Seite 42) übernimmt

sogar die Backup-Sicherung

kabellos – eine Apple-ID ist

allerdings Pflicht.

Ein exklusives Feature des 4S

ist der intelligente Sprachassistent

Siri, der sogar auf Fragen antwortet

(siehe Kasten unten). Somit

wären die markantesten Neuerungen

des 4S aufgelistet: Dual-Core-

Prozessor, verbesserte Kamera,

Sprachsteuerung und ein rundum

erneuertes Betriebssystem.

Dass es für das neue 4S am

Ende nur zu einem Platz im Mittelfeld

unserer Bestenliste gereicht

hat, ist zum Großteil den

durchwachsenen Laborwerten und

der vergleichsweise mittelprächtigen

Ausstattung geschuldet.

connect-Urteil

gut (406 Punkte)

„Let’s talk iPhone“

Das neue iPhone lässt sich auch per Sprache

steuern – dank der netten Sprachassistentin Siri.

„Siri, erinnere mich daran, Blumen für Cindy zu

kaufen.“ „Ok, wann soll ich dich erinnern?“ Das

Faszinierende an Siri ist, dass die Anwendung ohne

vorheriges Training frei formulierte Fragen und Befehle

versteht und mit einer fast natürlich klingenden

Frauenstimme antwortet. „Brauche ich morgen in

Stuttgart einen Regenschirm?“ „Es sieht nicht nach

Regen aus.“ Angesichts dieser Fähigkeiten bleibt

einem anfangs schon mal der Mund offen stehen.

Um den Plausch mit Siri zu starten, ist eine Internetverbindung

Voraussetzung. Durch langen Druck

auf den Homebutton startet der Sprachassistent; ist

die Anzeige aktiv, genügt es, das 4S ans Ohr zu halten.

In der deutschsprachigen Beta-Version werden

Sprachbefehle recht zuverlässig verstanden, etwa:

„Wecke mich morgen früh um 6:30 Uhr.“ oder „Suche

im Web nach Videos von Diego Maradona.“ Auch

etwas verzwicktere Fragen kann Siri verarbeiten:

„Habe ich morgen Nachmittag einen Termin?“ „Du

hast für morgen am Nachmittag nichts im Kalender.“

Da fühlt man sich tatsächlich wie im Gespräch.

Schwierig wird es bei komplexeren Befehlen: „Wie

weit ist es bis nach München?“ „Ich kann keine Wegbeschreibungen,

Verkehrsdaten oder Karten für dich

aufrufen.“ Schade! Befremdlich ist diese Antwort:

„Öffne bitte iTunes.“ „Tut mir leid, das darf ich nicht“.

Auch mit der Musikwiedergabe tut sich Siri schwer,

da in der deutschen Version englische Interpreten

nicht erkannt werden. Potenzial hat Siri allemal, die

Sprachsteuerung funktioniert erstaunlich gut und

wird sicherlich noch besser – und sie sammelt bereits

jetzt Sympathiepunkte. Auf die Frage nach dem

Sinn des Lebens antwortet sie nicht immer gleich,

aber stets philosophisch: „Viele sehen die Welt so

wie sie ist, und fragen ‚Warum‘? Ich träume von einer

Welt, die noch nie da war, und frage ‚Warum nicht‘?“

32

connect 12/2011


1&1DO-IT-YOURSELF

DASKÖNNEN SIE AUCH!

SCHNELL UND EINFACH SELBST GEMACHT!

Alles, was Sie brauchen, ist ein Internet-Anschluss, egal von

welchem Provider. Einfach Branche angeben, Farbewählen,

Adressdaten eintippen – fertig! Und wenn Sie wollen, können

Sie Ihre Homepage beliebig anpassen. Jederzeit. Einfach übers

Internet. Jetzt ausprobieren!

!T§!§ Online ! !

Texte ändern? Einfach Textfeld anklicken

und darüberschreiben oder einkopieren!

Schon seit 1991 ist unser Architekturbüro

eine gute Adresse für private und

gewerbliche Bauherren. Wir bieten Ihnen

professionelle Betreuung

1&1 DO-IT-YOURSELF HOMEPAGE

JETZT 30 TAGE

KOSTENLOS

TESTEN!

30 Tage kostenlos, danach nur 9,99 €

im Monat bei 12 Monaten Laufzeit.

Ihre eigene Internet-

Adresse, unter der

Sie im Internet und

in Suchmaschinen

gefunden werden, ist

inklusive!

Bilder austauschen oder

eigene Fotos verwenden?

Mit wenigen Mausklicks!

Gefällt mir

Integrieren Sie auf

Wunsch Social Network-

Buttons, damit Ihre

Besucher Ihre Homepage

einfach weiterempfehlen

können!

Andere Farbe? Blitzschnell!

02602 /9691

0800/100668

www.1und1.info


Mobilfunk

iPhone 4S

Die Kamera

Apple iPhone 4S

Warmer Farbton, optimale Tiefenschärfe und großer Kontrastumfang

– die Kamera des 4S begeistert auch unsere Fotografin.

Kann die Kompaktkamera nun endlich zu Hause

bleiben? Wenn das Wetter mitspielt: Ja!

Samsung Galaxy S II

Die Kamera des S II hat einen größeren Weitwinkel als die

des 4S, die Farben wirken aber kühler und haben einen

leichten Blaustich.

Apple hat die Kamera beim iPhone

4S auf 8 Megapixel aufgebohrt

und die Lichtempfindlichkeit des

Sensors erhöht. Dabei handelt es

sich um einen Backlight-Illuminated-Sensor,

dessen Lichtrezeptoren

im Unterschied zu herkömmlichen

Handy-Fotosensoren direkt

hinter der Linse angebracht sind

– dadurch ist die Lichtausbeute

der Aufnahmen fast doppelt so

hoch. Das Objektiv besteht jetzt

aus fünf Linsen und hat eine

Brennweite von 4,28 Millimeter;

die Blende wurde auf f2.4 vergrößert

– sie lässt mehr Licht durch,

was gute Aufnahmen auch an trüben

Tagen ermöglichen soll. Die

Auslöseverzögerung wurde reduziert,

die Kamera schießt mehrere

Fotos in kurzen Abständen.

Soviel zur Technik auf Papier,

aber wie schauen die Aufnahmen

in Echt aus? Ungemein gut! Das

iPhone 4 liefert bereits eine sehr

gute Bildqualität, beim 4S legt

Apple nochmal eine Schippe

drauf. Insbesondere bei gutem

Wetter gelingen gestochen scharfe

Fotos mit sehr guter Tiefenschärfe

und hohem Kontrastumfang. Die

Aufnahmen gehen leicht ins Rötliche,

weshalb ihr Farbton warm

und natürlich wirkt – ein

klarer Vorteil beim Fotografieren

von Menschen.

Bei ungünstigen Lichtverhältnissen

steigt das

Bildrauschen, die Qualität

nimmt wieder ab – die

kleine LED kann hier

nicht wirklich als Blitzersatz

dienen.

Videos zeichnet das

iPhone 4S mit der vollen

HD-Auflösung von

1920 x 1080 Pixel

(1080p) auf; außerdem

nutzt Apple das eingebaute

Gyroskop für die automatische

Bildstabilisierung, sodass

die Aufnahmen bei schnellen

Bewegungen des Handys nicht

verwackeln.

Wir sprechen Klartext: Zu

100 Prozent kann auch das 4S keine

Digicam ersetzen, allein schon

wegen des fehlenden optischen

Zooms. Wenn allerdings das Wetter

mitspielt, braucht sich das

iPhone nicht zu verstecken – die

Kamera liefert weit mehr als nur

einfache Schnappschüsse. Da

wird der Laie niemals erkennen,

dass es sich „nur“ um eine Handyaufnahme

handelt.

Kompaktkamera von Canon

Den größten Bildausschnitt bietet noch immer eine Kompaktkamera,

das 4S zeichnet aber schärfer und detaillierter als diese Canon.

34

connect 12/2011


Fujitsu empfiehlt Windows® 7.

Greifen Sie

nach der

Zukunft

FUJITSU STYLISTIC Q550

Das neue BusinessPad für professionelles Arbeiten

Setzen Sie neue Maßstäbe mit dem FUJITSU STYLISTIC Q550, dem ersten BusinessPad,

das Sie basierend auf Windows® 7 spürbar und nachhaltig in Ihrem Job unterstützt.

Datenerstellung und -bearbeitung, schnelle Rechenleistung und höchste Sicherheit

stehen neben intuitiverBedienung an erster Stelle. Mit Features wiedem austauschbaren

Akku, dem lupenreinen Display mit extra großem Betrachtungswinkel

oder der Bedienbarkeit mittels 4-Finger-Multiple-Touch ist der STYLISTIC Q550 Ihr

professioneller Begleiter. Höchste Qualität und zeitlose Eleganz, die auch nach

Arbeitsschluß beeindrucken.

Weitere Informationen:

01805 372 100 *

lifebook.de.ts.fujitsu.com

Intel, das Intel Logo, Intel Core, Intel vPro, Core Inside und vPro Inside sind Marken der

Intel Corporation in den U.S.A. und/oder anderen Ländern.

Preise, Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.

*14 ct. pro Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkpreise können abweichen.

■ Intel® Atom Z670 Prozessor

(1.5 GHz, 512 KB Cache)

■ Original Windows® 7 Professional 32-bit,

Office 2010 vorinstalliert,

Produktschlüssel für Aktivierung erwerben

■ Mattes 25,7cm (10,1”) TFT Wide-View-

High-Bright Display mit Dual Digitizer und

Multi-Touch Screen, 2 x ConfCam, 2 GB DDR2

Arbeitsspeicher, 62 GB SSD FDE Festplatte,

integriertes UMTS Modul mit GPS Funktion,

WLAN, inkl. Docking Station (4 x USB,

Netzanschluß) und Tasche.

999 €

Unverbindliche Preisempfehlung

inkl. ges. MwSt.

Bestellnummer:

VFY:Q550MXP01DE

■ Maximale Sicherheit dank integriertem

Fingerprint-Sensor, SmartCard Slot, Full

Disk Encryption (FDE) und Advanced

Theft Protection.

■ Der STYLISTIC Q550 ist ein echtes Business

Pad, das wirklichfür Ihr Unternehmen arbeitet

und sich dank Windows® 7 nahtlos in Ihre

Unternehmens-IT integriert.


Mobilfunk

fazit

Athanassios Kaliudis,

connect-Redakteur

Auch wenn wir alle fest mit dem iPhone 5

gerechnet haben, ist das 4S doch die

logische Fortsetzung von Apples Produktpolitik.

Es sieht zwar genauso aus wie das

4er, hat aber mehr zu bieten: Die Antennenpanne

ist behoben, der Dual-Core-

Prozessor leistungsstark, die neue Kamera

macht tolle Fotos und der iTunes-Zwang

wurde ein wenig gelockert. Apple hat aus

einem guten ein besseres Smartphone gemacht

– hauptsächlich dank der neuen

Funktionen von iOS 5. Doch die gibt es ja

– von Siri einmal abgesehen – auch als

Update für die älteren Modelle. Brauche ich

also das 4S, wenn ich schon das 4er habe?

Wer auf die verbesserte Kamera verzichten

kann und nicht scharf auf einen Plausch

mit seinem Telefon ist, kann beim Vorgänger

bleiben. Wer das neue 4S kauft, muss

allerdings zumindest zunächst mit

schwacher Laufzeit leben – die Apple-

Entwickler sollten dringend in Klausur

gehen und das Energiemanagement auf

Vordermann bringen.

Von Apples geschlossenem Ökosystem

und dem Festhalten an einem 3,5-Zoll-

Display kann man halten, was man will,

Fakt ist: Hard- und Software sind perfekt

aufeinander abgestimmt, alles läuft reibungslos,

unkompliziert und intuitiv – das

Gesamtpaket funktioniert wie aus dem

Lehrbuch. Das ist der Schlüssel zu den

Herzen der Käufer – und zum Erfolg.

AUSSTATTUNG

MARKE

Apple

Modell

iPhone 4S

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser

iPhone OS 5.0/Í

Prozessor/Taktfrequenz

(MHz)

Apple A5

Dualcore/k.A.

interner Speicher (MB) 58500

Steckplatz für Speicherkarte

Í

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar

Li-Ionen/Í

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte

Í

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS

Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 14,4/5,76

WLAN-Standard

802.11b/g/n

Bluetooth

Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP

Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP

Í/Í/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID

Å/Í/Å

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

proprietär/Í/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) transfl. TFT/3,5

Auflösung (Pixel) 960 x 640

Anzahl der Farben 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Í/Å

Makeln/Rufnummernunterdrückung

Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 2/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten

Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen

Å/Å

SMS/MMS/Fax

Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML

Å/Å/Í

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Í/Å

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum

Å/Å

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Í

Excel betrachten/bearbeiten

Å/Í

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo

Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten

Å/Å/Å

WAP

Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Í/Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Í

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/8

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Í/Í/Í

Navi-Lizenz/Routenplaner

Í/Å

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in alle

Richtungen ein

Handy senden

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen die real abgestrahlte

Leistung. Sie basieren auf den Messwerten,

die in der Angabe effektive

Strahlungsleistung zusammengefasst

sind.

Apple

iPhone 4S

D-Netz (GSM 900)

E-Netz (GSM 1800)

UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 18,7 20,6 12,6

relative Empfindlichkeit (dB) -15 -13 -6

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) 0,4/0,980

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 8,9/23,0 9,7/25,1

Verzerrungen (dB) -27,6/-26,3 -30,3/-31,3

Ruherauschen (dB) -66,2/-39,7 -67,1/-54,7

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/3 4/3

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 43,1/45,4 46,2/48,7

Übersprechen (dB) 16,3 16,5

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 6:04

Gesprächszeit (Stunden) 8:43 10:06 4:08

Standby-Zeit (Tage) 17

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 590

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 115 x 59 x 10

Gewicht (Gramm) 140

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE

Apple

Modell

iPhone 4S

Preis (Euro) 1 849

AUSDAUER max. 115 gut (94)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 66

Standby-Zeit 35 28

AUSSTATTUNG max. 175 gut (134)

System 15 10

Lieferumfang 10 4

Display 30 27

Connectivity 20 16

Telefonfunktionen 15 13

Messaging 15 12

PIM 15 12

Office 10 8

Browser 10 10

Kamera 10 6

Musik und Video 10 8

Features 5 1

Navigation 10 7

HANDHABUNG max. 125 sehr gut (113)

Handlichkeit 30 28

User-Interface 70 60

Verarbeitungsqualität 20 20

Dokumentation und Support 5 5

MESSWERTE max. 85 gut (65)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 22

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 11

Akustik-Messungen Senden 17,5 16,5

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 15,5

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

406

gut

36

connect 12/2011


falk-outdoor.de

Erhältlich auch bei

Ihrem Fahrradhändler.

Das Rad- &Wander-Navi:

Sagt Dir, woeslang geht.

DEIN WEGBEREITER

Einfach. Robust. Präzise. Sofort startklar.

Navigieren wie mit dem Auto, jetzt auch mit

dem Fahrrad und beim Wandern.

Mit dem besten Falk Kartenmaterial,

inkl. Bus- &Bahn-Streckennetz.

Routingfähig auf Rad-, Feld-, Wald- und Wanderwegen.

Sprachansagen bei Fahrradrouting.

Detail-Länderkarte vorinstalliert.

In Kooperation mit

Allgemeiner Deutscher

Fahrrad-Club


Mobilfunk

Mehr als nur ein Software-

Update: Über 200 neue

Funktionen für iPhone, iPad

und iPod Touch hat Apple

in sein neues Betriebssystem

integriert.

Die Wichtigsten im

Überblick.

iOS 5

Mitteilungszentrale

Das hat sich Apple von Android

abgeschaut: Mit einem Fingerwisch

von oben nach unten über

den Screen klappt die Mitteilungszentrale

auf. Hier finden sich je

nach den persönlichen Vorgaben

neue Ereignisse und Infos: Nachrichten,

verpasste Anrufe, anstehende

Termine oder Freundschaftsanfragen;

auch Wetter und

Aktienkurse lassen sich einblenden.

Auf dem gesperrten Startbildschirm

zeigt iOS nun ebenfalls

neue Ereignisse an, mit einem

Wischer über das Element

gelangt man direkt in die entsprechenden

Anwendungen, bei

einer neuen Mail also direkt zum

E­Mail­Programm. Über ein kleines

„x“ rechts lässt sich jede Benachrichtigung

ausblenden. Welche

Benachrichtigungen angezeigt

werden, kann man in den Einstellungen

festlegen.

iMessage

Mit iOS 5 führt Apple einen neuen

Messaging­Dienst ein, mit dem

sich Nachrichten, Fotos, Videos,

Orte und Kontakte zwischen iOS­

Geräten kostenlos über WLAN

oder 3G verschicken lassen, also

zwischen iPhone, iPad und iPod

Touch. Den beiden letzten fehlte

bislang ein integrierter Messaging­Client.

iMessage ist direkt in

die Nachrichten­Anwendung integriert

und erkennt, ob der Empfänger

ein iOS­Gerät nutzt oder

nicht. Ist dies der Fall, wird die

iMessage blau angezeigt, falls

nicht, wird statt der iMessage eine

gewöhnliche SMS versendet und

die Sprechblase wie gewohnt in

grün dargestellt.

Erinnerungen

In der neuen Notizzettelfunktion

von iOS 5 lässt sich eine Liste

beispielsweise mit Erledigungen

festhalten. Um zur rechten Zeit

daran erinnert zu werden, kann

der Notizzettel ganz klassisch mit

einem festen Termin versehen

oder mit einem bestimmten Ort

verbunden werden. Legt man etwa

als Ort den Arbeitsplatz fest, dann

wird bei Verlassen desselben automatisch

der Notizzettel mit der

Erinnerung angezeigt – hierfür

müssen die Ortungsdienste aktiviert

sein. Praktisch: Der Notizzettel

wird bei Nutzung der

iCloud automatisch synchronisiert,

sodass er auf dem iPhone

und dem iPad verfügbar ist.

Safari Webbrowser

Auch den Safari Webbrowser hat

Apple überarbeitet. Um Artikel

auf einer Webseite bequemer lesbar

zu machen, bietet der Browser

eine neue Funktion. Wählt man

einen Artikel an, erscheint ein

Reader­Button in der Adresszeile

– ein Klick darauf, und der Text

wird displayfüllend in großer

Schrift ohne Webseiten­Navigation,

Randspalten und vor allem

ohne nervige Werbebanner angezeigt.

Der reine Text lässt sich nun

auch per E­Mail verschicken oder

als Tweet posten. Zudem kann

man interessante Artikel zum spä­

Zeitungskiosk

Zeitschriften­ und Zeitungs­

Abonnements aus dem App Store

werden nun in einer eigenen Anwendung,

das einem Zeitschriftenregal

nachempfunden ist, gesammelt

– fast genauso wie beim

iBook Store für E­Books. Ein neu

eingerichteter Bereich im App

Store ist ausschließlich für Abonnement­Titel

reserviert und ermöglicht

es, schnell und einfach

die beliebtesten Zeitungen und

Magazine der Welt zu finden und

auf das Gerät zu laden. Wenn man

ein Abo abschließt, erscheinen

die Ausgaben mit den neuesten

Covern im Zeitungskiosk und

werden automatisch im Hintergrund

aktualisiert.

Twitter

In iOS 5 ist der Nachrichten­ und

Social­Networking­Dienst Twitter

tief in das Betriebssystem integriert.

So lassen sich etwa direkt

aus der Kameraanwendung oder

der Fotogalerie Bilder mit einem

kurzen Text versehen und im

Handumdrehen als Twitter­

Meldung veröffentlichen. Auch

können direkt aus dem Browser

heraus Onlineartikel gepostet, aus

dem Youtube­Client Videos und

aus der Kartenanwendung Orte

per Twitter mit Freunden geteilt

werden. Follower aus Twitter

lassen sich auf Wunsch auch entsprechenden

Kontakten aus dem

Adressbuch zuordnen und verknüpfen.

Voraussetzung für den

Twitter­Spaß ist freilich ein Benutzerkonto

bei dem Nachrichten­

Dienst.

38

connect 12/2011


Damit aus jungen Ideen Großes wird.

Think Big hilft Jugendlichen, ihre Ideen zu verwirklichen. Wie bei WorldCitizen,

die mit ihren Aktionen Kulturen verbinden und jetzt noch mehr Menschen erreichen.

Unterstützen Sie mit uns engagierte Jugendliche auf:

o2thinkbig.de/mitmachen

Gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung


Mobilfunk

teren Lesen markieren. Sie werden

in einer „Reading-List“ gesammelt.

Um schneller zwischen

mehreren Webseiten wechseln zu

können, bietet Safari in iOS 5

außerdem Browser-Tabs – allerdings

nur auf dem iPad. Für jede

geöffnete Webseite wird dabei

oben am Browser eine Registerkarte

eingeblendet, wie man sie

etwa von Firefox kennt.

Kamera und Fotos

Mit iOS 5 lässt sich die Kamera

bereits aus dem Sperrbildschirm

heraus aktivieren. Per Doppeltipp

auf den Homebutton wird ein Icon

eingeblendet und die Kamera

ist startklar. Praktisch: Die Lautstärketaste

dient nun auch als

Auslösetaste. Mit zwei Fingern

kann man den digitalen Zoom

steuern und durch eine Berührung

des Touchscreens festlegen, für

welche Stelle auf der Aufnahme

die Belichtung optimiert werden

soll. Das Bearbeiten der Fotos ist

neuerdings sofort möglich: Bereiche

ausschneiden und drehen,

Rote-Augen-Korrektur und eine

„automatische Verbesserung“

vornehmen – alles mit einem

Klick möglich.

Kalender

Mit iOS 5 gibt es jetzt auch auf

dem iPhone-Kalender eine Wochenansicht

– Kalender-App starten

und das iPhone quer halten.

Mail

Die E-Mail-Anwendung bekommt

eine ganze Reihe an Verbesserungen

spendiert. So lässt sich etwa

der Text einer E-Mail formatieren,

Wörter können gefettet, kursiv gesetzt

oder unterstrichen werden.

Zudem kann man E-Mail-Adressen

zwischen den einzelnen

Adresszeilen (To, Cc oder Bcc)

verschieben. E-Nachrichten, die

man später noch einmal in Ruhe

studieren will, lassen sich als „ungelesen“

markieren oder mit einer

kleinen Flagge versehen.

Die Suche ist ab iOS 5 praktischerweise

eine Volltextsuche,

durchstöbert also auf Wunsch die

gesamten Inhalte der Mails nach

einem Suchbegriff. Um Fremdwörter

zu verstehen oder richtig

zu verwenden, steht bei Auswählen

eines Wortes (wie im obigen

Beispiel) zusätzlich ein Wörterbuch

zur Verfügung, das auch in

anderen Anwendungen zum Einsatz

kommt (nicht im Bild).

Aktivieren ohne Rechner

Um ein iOS-5-Gerät zu aktivieren,

ist kein Computer mehr nötig; die

Aktivierung erfolgt direkt auf dem

Gerät. Auch für Software-Updates

muss man keinen PC oder Mac

mehr zur Hand haben, sie kommen

„over the air“.

Update auf iOS 5

Vorbildliche Kundenpflege: Apple versorgt auch

ältere Modelle mit dem 5er Update.

Kaum ein anderer Hersteller betreibt eine so intensive

Modellpflege wie Apple. Das neue iPhone 4S wird

logischerweise von Haus aus mit iOS 5 ausgeliefert,

aber auch die Vorgänger iPhone 4, das mittlerweile

über zwei Jahre alte iPhone 3GS, die Musicplayer

iPod Touch der dritten und vierten Generation und

die beiden Tablet-Computer iPad und iPad 2 kommen

in den Genuss des neuen Apple-Betriebssystems

– und zwar zum Nulltarif.

iPad-Nutzer können sich doppelt freuen: iOS 5

bringt auch ein paar spezielle Funktionen nur für den

Tablet-Rechner mit. Als da wären die Browser-Tabs

im Safari-Webbrowser, zum schnelleren Switchen

zwischen mehreren Webseiten. Ebenfalls sehr praktisch:

die geteilte Tastatur. Um auf dem iPad bequemer

schreiben zu können, lässt sich die virtuelle

Tastatur in der Mitte teilen. Die beiden Hälften rutschen

jeweils an den Rand des Displays und lassen

sich somit bequemer mit den Daumen

beackern. Als drittes Schmankerl

kommt Airplay Mirroring: Wer zu Hause

Apple TV nutzt, kann die Displayinhalte

seines iPad 2 direkt und kabellos auf

den Fernseher übertragen; das funktioniert

allerdings nur mit dem iPad 2.

Um die neue Firmware zu installieren,

müssen Nutzer zunächst die aktuellste

Version von Apples Sync-Software

iTunes 10.5 auf ihren PC oder Mac

herunterladen (kostenlos verfügbar unter www.

apple.com/itunes/download) und anschließend ihr

iOS-Gerät mit dem Rechner verbinden. Bei unseren

iPhone-4- und iPad-2-Testgeräten klappte das Update

jeweils reibungslos, einer Redaktionskollegin

mit iPhone 3GS sind allerdings sämtliche App-Einstellungen

und Ordnerstrukturen flöten gegangen

– vermutlich lag’s an dem verschlüsselten Backup,

denn das Kennwort wollte Apple einfach nicht mehr

akzeptieren.

Generell gilt: Um Datenverlust möglichst zu vermeiden,

sollte vor dem Update sicherheitshalber

noch mal ein Backup des aktuellen Datenstandes

durchgeführt werden.

40

connect 12/2011


SAMSUNG empfiehlt Windows® 7.

Schneller ist besser.

Hier ist es, das rasante neue PC-Konzept: Serie 7 Chronos. In nur 2,1 Sekunden hellwach.

Öffnet Internet Explorer ® doppelt so schnell und bootet um bis zu 45% schneller* mit

ExpressCache und einer 7200 UPM HDD. Machen Sie noch heute eine Probefahrt mit

dem Formel-1-Wagen unter den PCs.

© 2011 Samsung Electronics Co. Ltd.

*Sonderausstattung für bestimmte Modelle. Daten ermittelt von Samsung in internen Testläufen mit Intel ® Core i5 mit ExpressCache

und 7200 UPM HDD gegenüber Notebooks mit Intel ® Core i5 ohne ExpressCache mit 5400 RPM HDD.

Die Dauer des Bootvorgangs ist abhängig von Konfiguration, installierten Anwendungen und WLAN-Einstellungen.


Mobilfunk

iCloud

5 Gigabyte kostenlos und ganz anders,

als andere Cloud-Dienste: Apples iCloud

ist mehr als nur Onlinespeicher. Was der

neue Dienste kann und was nicht.

App-Speicher

Wie bereits erwähnt, gibt es in der

iCloud keinen frei zugänglichen

Onlinespeicher, der ähnlich wie

ein Web­Laufwerk funktioniert.

Stattdessen ist es Sache der jeweiligen

App, ob man seine Dokumente,

Bilder oder sonstige Benutzerdaten

in der iCloud ablegen

kann. Wenn die App auf die iCloud

setzt, wie das Zeichenprogramm

„Sketchbook“ im Screenshot unten

(Bilder mit iCloud­Icon liegen online),

kann man seine Daten auf der

Apples iCloud ist kein gewöhnlicher

Cloud­Dienst. Einen direkt

von jedem Rechner zugänglichen

Onlinespeicher, wie ihn im Vorgänger

MobileMe die iDisk darstellt,

gibt es nicht mehr – ebenso

stellt Apple einige der zuvor beworbenen

Dienste wie die Online­

Fotoalben, die Synchronisierung

verschiedener Macs und den

Webseiten­Publisher iWeb aufs

Abstellgleis. Stattdessen gibt es

folgende Services:

Backup

Die Backups von iPhone, iPad

und Co lagen neben den Apps,

der Musik und den Fotos bislang

Bücher) in der iCloud sichern

und auch wieder zurückspielen –

neuerdings lassen sich die iOS­5­

Geräte ja unabhängig vom PC einrichten.

Komfortabel: Für jede

App lässt sich individuell entscheiden,

ob sie gesichert werden

soll oder nicht.

Tunes in der Cloud

Beim Backup­Dienst werden die

persönlichen Daten der Apps,

chern und Musik – bereits gekaufte

Stücke oder Alben lassen sich

jedoch nach wie vor nicht erneut

laden. Der hierfür gedachte

Dienst, der die gesamte Musikbibliothek

gegen eine extra

Gebühr per Streaming über das

Internet verfügbar macht, ist in

Deutschland noch nicht verfügbar.

Speicherplatz

5 Gigabyte gibt’s in der iCloud

kostenlos – alle Dienste, auch das

E­Mail­Postfach, teilen sich diesen

Platz. Der kann schnell knapp

werden: Wer iPhone und iPad

besitzt, beide Geräte emsig ein­

iCloud sichern und auch mit anderen

iOS­Geräten darauf zugreifen.

Prädestiniert sind dafür die Apple­

Textverarbeitung Pages und die

Tabellenkalkulation Numbers, deren

Dokumente man zusätzlich

über das Webinterface unter www.

icloud.com abrufen kann – die

Desktop­Versionen von Pages und

Numbers können unverständlicherweise

noch nicht auf die iCloud

zugreifen.

irgendwo im iTunes­Ordner versteckt.

Ab sofort kann man die

Benutzerdaten der mobilen Geräte

(zum Beispiel die Einstellungen,

Fotos, die persönlichen Daten

aller Apps sowie Dokumente und

nicht jedoch die Apps selbst gesichert.

Dafür gibt es nun einen

Dienst namens „iTunes in der

Cloud“: Hat man eine App einmal

gekauft, lässt sie sich jederzeit erneut

herunterladen und installieren

– Sicherung auf dem Rechner

überflüssig. Neu gekaufte Apps

werden automatisch (auf Wunsch

auch abschaltbar) auf alle mit der

iCloud verbundenen Geräte installiert.

Ebenso klappt das mit Bü­

setzt und auch noch die me.com­

Adresse als Hauptpostfach nutzt,

wird recht schnell an die Grenzen

stoßen. Und wer mehr braucht,

wird mit 32 Euro für 25 Gigabyte

oder 80 Euro für 50 GB pro Jahr

zur Kasse gebeten.

42

connect 12/2011


Bilder der letzten 30 Tage über die

iCloud mit verbundenen iPhones,

iPads und Macs, auf denen das

neue Lion-Betriebssystem laufen

muss, synchronisiert. Neue Fotos

stehen innerhalb von Sekunden

auf den anderen Geräten zur Ansicht

bereit. Das funktioniert

wirklich gut, ist jedoch sehr unflexibel:

Einzelne Fotos können

nicht aus dem Stream gelöscht

werden, sondern nur alle auf einmal.

Und Apple-losen Zeitgenossen

kann man die Fotos auch nicht

mehr vorführen.

Freunde orten

Auch der Dienst „iPhone suchen“,

der im Falle eines Diebstahls das

Löschen des Geräts ermöglicht,

gehört zur iCloud. Neu ist, dass

man nun auch die eigenen Macs

sowie Freunde orten kann. Hierzu

muss man die kostenlose App

„Freunde suchen“ laden und kann

seine eigene Position nach Belieben

freigeben – oder sperren.

Mail, Kontakte & Co

Als MobileMe-Nachfolger bietet

iCloud auch die klassischen PIM-

Dienste: E-Mail, Kalender und

Adressbuch gibt’s mit Push-Funktion,

dazu die Synchronisierung

der Lesezeichen von Safari und

Notizen. Übrigens: Offiziell ist

für die iCloud iOS 5 und Mac

OS 10.7 Lion oder auf PCs Windows

7 Voraussetzung. Auf diversen

Webseiten ist jedoch beschrieben,

wie man zumindest Mail und

Kalender auch auf älteren Macs

einrichten kann.

Fotostream

Ganz neu ist die Funktion Fotostream:

Hier werden vollautomatisch

alle neu hinzugekommenen

_06X09_Telekom_4fach_Cloud_connect_1211_Motiv1.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);21. Oct 2011 09:37:00

Apple-only: Der Fotostream

macht die Bilder

von iPhone, iPad und

iPhoto in Sekundenschnelle

auf allen Geräten

verfügbar. Online-

Galerien lassen sich

damit jedoch nicht mehr

erstellen und auch keine

einzelnen Fotos löschen.

Telekom

Cloud

Jetzt bei allen Tarifen

inklusive:

www.telekom.de/cloud

Jetzt können Sie jederzeit auf Ihre Daten

zugreifen und sie sicher ablegen.

Speichern Sie Ihre Musik, Ihre Fotos, E-Mails, Kontakte und

Videos in der TelekomCloud – mit TÜV-zertifizierter Sicherheit.

Das geht mit Smartphone, Computer, Tablet oder TV –

komplett unabhängig vom Betriebssystem.

Mit der TelekomCloud haben Sie immer und überall

Zugang zu Ihrer Welt.

Ihre schönsten Momente

haben jetzt ein neues Zuhause.


Mobilfunk

Hier

wird was

geboten!

H

Für unter 30 Euro jede Menge Flats

Mehr Leistung für

weniger Geld? Das

offerieren viele Mobil-

funker in ihren Smart-

phone-Spezial-Paketen.

andytarife sind teuer? Die aussage gilt schon lange nicht mehr. mit nicht genug: Die Bonner packen in den

Pauschal- Versand in alle Handynetze obendrauf. Da-

Neben Mobilfunkdiscountern setzen auch die attraktiven Monatspreis auch eine HSDPA-

Netzbetreiber immer öfter beim Preis Akzente, Flat rein. Soviel Extras für wenig Geld – wann

um ihre hart umkämpften Marktanteile zu halten

und weiter auszubauen.

rif buchen will, muss sich beeilen. Das Akti-

gab’s das schon bei der Telekom? Wer den Taonsangebot

ist bis Ende November zu haben.

Auch Vodafone hält sich nicht zurück und bietet

in dem Tarif „Superflat Internet Spezial“ vier

Doch nach einfacher Preissenkung steht den Anbietern

nicht der Sinn: So liegen eher Spezial- Flats für unter 30 Euro (siehe Tabelle rechts). Allein

sind die D-Netzbetreiber mit ihren attrakti-

Pakete für Smartphone-Nutzer im Trend, die zum

moderaten Fixpreis jede Menge Sprach- und Datenleistung

enthalten. Beispiel gefällig? Seit Sep-

Debitel, 1&1 sowie Fonic gibt’s ebenfalls viel

ven Angeboten aber nicht: Bei Mobilcomtember

offeriert die Telekom den Tarif „Special Call Leistung fürs gleiche Geld. Und auch O2 sowie

& Surf Mobil“: Für unter 30 Euro pro Monat können der Discounter Congstar halten das Preisschild

Kunden nicht nur unbegrenzt netzintern klönen, sondern

bekommen noch eine Sprachflat in ein Fremd-

Sprachminuten eine SMS- und HSDPA-Datenflat

hoch respektive niedrig: Sie offerieren neben

netz nach Wahl sowie eine SMS-Pauschale für den sogar für unter 20 Euro. JOsEFinE MilOsEvic

Fotos: © Marijus Auruskevicius – shutterstock.de (1) / © caimacanul – shutterstock.de (1)

44

connect 12/2011


Spezialpakete Für Smartphone-nutzer

anbieter telekom Vodafone base o2

tarif

Special

Call & Surf

mobil

Superflat

internet

Spezial

o2 blue

100

mobilcom-

Debitel

Flat 4 you

1 &1 Congstar Fonic

Smartmobil.de

Vorteilspaket

all-net-

Flat

Smart 100

Fonic

Smart

Monatspreis 29,95 € 29,95 € 20 € 20,25 € 4 29,90 € 29,95 € 19,99 € 7 29,95 € 9,95 €

Inklusivleistung

Sprachflat ins eigene Handynetz Å Å Å Å Å Å Í Í Í

Sprachflat in andere Handynetze Å 1 Å 1 Í Í Å 1 Å Í Í Í

Sprachminuten inklusive Í Í 100 100 Í Í 100 500 8 100

Preis für Anrufe ins Festnetz (pro Minute) 29 Ct 2 29 Ct 2 19 Ct 2 29 Ct 2 29 Ct 2 Í 19 Ct 2 9 Ct 2 19 Ct 2

Preis für Anrufe in Handynetze (pro Minute) 29 Ct 2 29 Ct 2 19 Ct 2 29 Ct 2 29 Ct 2 Í 19 Ct 2 9 Ct 2 19 Ct 2

SMS-Flat Å 3 Í Å 3 Å 3 Í Í Å 3 Í Í

SMS inklusive Í 3000 Í Í 3000 Í Í s. o. 8 100

SMS-Preis Flat 19 Ct Flat Flat 19 Ct 19 Ct Flat 9 Ct 19 Ct

Inklusiv-MMS Í Í Í Í 1500 Í Í Í Í

Datenflat

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Í (1,99 €/MB)

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Å (mit bis zu

3,6 Mbit/s)

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Smartpaket

Å (mit bis zu

7,2 Mbit/s)

Datendrosselung ab 300 MB 200 MB Í 300 MB 300 MB 500 MB 300 MB 500 MB 200 MB

Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 5 24 Monate 24 Monate 6 Í Í Í

Handynetz Telekom Vodafone E-Plus O2 Vodafone Vodafone Telekom O2 Vodafone

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Sprachflat gilt für ein weiteres deutsches Handynetz, das der Kunde selbst wählen kann. 2 Preis gilt außerhalb der Sprachflat oder der Inklusivminuten. 3 Gilt für SMS-Versand in alle deutschen

Handynetze. 4 Aktion: Im Monatspreis 10 Prozent Rabatt enthalten. 5 Das Angebot gibt’s auch ohne Vertragslaufzeit, dann allerdings ohne SMS-Flat. 6 Ohne Vertragslaufzeit 10 Euro mehr im Monat. 7 Aktion: Inklusive 20 Euro

Startguthaben. 8 Inklusiv-Budget gilt für Anrufe und SMS in alle deutschen Netze.

_06X0B_Telekom_4fach_Cloud_connect_1211_Motiv2.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);21. Oct 2011 09:37:35

Immer und überall Zugriff

auf Ihre Lieblingsfotos.

4-fach Flat

für nur

29, 95 € 1

Die günstige 4-fach Flat:

Daten-Flat

SMS-Flat

Flat ins Telekom Mobilfunknetz

Flat in ein weiteres dt. Mobilfunknetz

Mehr Infos auf www.telekom.de, unter 0800 33 03000,

im Telekom Shop oder Fachhandel.

Telekom ist Testsieger

im Test „Deutsche Mobilfunknetze“ 08/2011

mit der Gesamtnote „Gut“.

Note: 2,4

4 Anbieter im Test.

Das Telekom Netz zeigt die beste Netzverfügbarkeit

und die höchsten Datenraten bei

Dateidownloads im Test.

1) Der Tarif Special Call & Surf Mobil ist bis zum 30.11.2011 buchbar. Mtl. Grundpreis 29,95 €. Einmaliger Bereitstellungspreis

24,95 €. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Telefon-Flat gilt für alle Gespräche ins Telekom Mobilfunknetz.

Die Wahlnetz-Flat gilt für alle Gespräche in ein weiteres dt. Mobilfunknetz nach Wahl des Kunden.

Inlandsverbindungen außerhalb der Flat ins Telekom Mobilfunknetz und der gewählten Wahlnetz-Flat kosten

0,29 €/Min. Ab einem Datenvolumen von 300 MB wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s

(Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Das enthaltene Datenvolumen darf nur mit einem Handy ohne

angeschlossenen oder drahtlos verbundenen Computer genutzt werden. VoIP und Instant Messaging sind nicht

Gegenstand des Vertrags. Die inkludierte SMS Flat allnet gilt für SMS in alle dt. Netze.


Mobilfunk

Kontrastprogramm

Vergangenheit und Zukunft

treffen sich in der Gegenwart:

Nokia schickt seine letzten

Symbian-Modelle ins Rennen,

Sony Ericsson setzt konsequent

auf Android. Zwei Smartphones

mit unterschiedlicher

Philosophie treffen sich im

Testlabor. AthAnAssios KAliudis, MichAel PeucKert

46

connect 12/2011


Flotter Prozessor, kontrastreicher Bildschirm, 3-D-

Panorama-Aufnahme und eine schlanke Linie: Die

Neuauflage des Xperia Arc macht eine gute Figur.

Sony Ericsson

Xperia Arc S

Das Xperia Arc S hat das

schlanke Bogendesign des Vorgängers

beibehalten und misst an seiner

dünnsten Stelle in der Gehäusemitte

weniger als neun Millimeter;

am oberen und unteren Ende

sind es immer noch ultradünne elf

Millimeter. Sein geschwungenes

Design verleiht dem Smartphone

besonderes Flair, dank abgerundeter

Kanten liegt es ausgewogen und

angenehm in der Hand, fühlt sich

insgesamt aber nicht ganz so hochwertig

an. Das liegt daran, dass

keine Aluminiumkomponenten

verbaut sind, sondern das komplette

Gehäuse aus

Kunststoff besteht – daher auch

das geringe Gewicht von 117

Gramm. Zwar fügen sich die einzelnen

Gehäuseteile sauber und

übergangslos ineinander; die Verarbeitung

ist gewissenhaft und solide,

der Gesamteindruck positiv.

Übt man jedoch mittelstarken

Druck auf das Smartphone aus,

sind schnell Quietsch- und Knarzlaute

zu hören. Einem iPhone,

HTC Sensation oder Samsung Galaxy

S II kann das Xperia Arc S

äußerlich folglich nicht das Wasser

reichen, dafür ist es mit einer Preisempfehlung

von 429 Euro aber

auch günstiger.

Abgeschaut: Das überarbeitete Layout

des Android Market (links) erinnert stark

an die Windows-Phone-7-Oberfläche.

Performance auf Top-Niveau

Was nicht bedeutet, dass es in Sachen

Ausstattung zurücksteckt –

im Gegenteil: Mit seinem schnellen

1,4-Gigahertz-Singlecore-Prozessor

ist das Xperia Arc S auf der

Überholspur unterwegs und zieht

insbesondere beim Websurfen den

meisten Konkurrenten davon. Auch

der Touchscreen reagiert sehr präzise

auf Befehle und setzt diese

unmittelbar um – seien es einfache

Eingaben oder auch Multitouchgesten.

Der Bildschirm zählt ohnehin

zu den Stärken des Arc S. Von

links unten nach rechts oben misst

er 4,2 Zoll, was sowohl auf Webseiten

als auch in Untermenüs

für reichlich Übersicht sorgt.

Die Displayauflösung von 854 x

480 Pixeln markiert zwar nicht

die Spitze in der Smartphone-

Welt, liegt aber höher als die

gängigen 800 x 480 Pixel der meisten

Modelle. Sehr gut gefallen auch

die satte Farbdarstellung und die

hohe Blickwinkelstabilität der Anzeige.

3-D-Bilder und Timescape

Zu den neuen Funktionen gehört

das 3-D-Schwenkpanorama. Das

Arc S hat auf der Rückseite zwar

nur ein Kameraobjektiv, kann aber

trotzdem 3-D-Bilder aufnehmen.

Ist die Funktion aktiviert, zeigt ein

Hilfeassistent an, wie das Smartphone

zu schwenken ist, damit die

Aufnahme gelingt. Um das Bild zu

betrachten, muss man das Arc S

anschließend über die HDMI-

Schnittstelle mit einem 3-D-Fernseher

verbinden. Der räumliche

Effekt funktioniert tatsächlich, die

Bilder sind aber nicht wirklich

scharf. Ganz anders im 2-D-Modus,

in dem wirklich tolle Bilder

gelingen. Da das 8,1-Megapixel-

Objektiv mit einem Exmor-R-

Sensor von Sony ausgestat-

tet ist, gelingen selbst unter

ungünstigen Lichtverhältnissen

ordentliche Aufnahmen;

Videos zeichnet die

Kamera in HD-Qualität

mit 720p auf.

Als Betriebssystem ist

Android in der Version

2.3 Gingerbread installiert;

darüber liegt die

Timescape-UI des Her-

stellers, in der die gleichnamige

Anwendung tief in

die Benutzeroberfläche integriert

ist. Timescape bündelt die Neuigkeiten

aus Facebook, Twitter, E-

Mail- und SMS-Postfach in einem

Kanal. Auch Hauptmenü und Startbildschirm

hat Sony Ericsson optisch

einen eigenen Touch verpasst

und die Standard-Software-Ausstattung

von Android mit kleineren

Zugaben wie dem Wisepilot und

Let’s Golf erweitert.

Durchweg gelungene Neuauflage

Den positiven Eindruck kann das

neue S im Labor abrunden: Akustik-

und Funkeigenschaften haben

sich im Vergleich zum Vorgänger

verbessert, die Ausdauer liegt weiterhin

auf gutem Level.

Ganz klar: Die Neuauflage des

Xperia Arc ist Sony Ericsson gelungen.

S steht für Speed, und das

Arc S hat wirklich Power unter der

Haube. Die Rechenleistung ist vorbildlich,

der Bildschirm schön

scharf, das Gehäuse elegant und

der Preis für ein Gerät dieser Klasse

angemessen.

connect-Urteil

gut (402 Punkte)

Sony Ericsson

Xperia Arc S 429 Euro

Mit dem Xperia Arc S legt Sony Ericsson

einen gelungenen Allround-Androiden

vor, der nicht nur wegen seiner schlanken

Linie eine gute Figur macht.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Fotos: © mathiaswilson (2) – istockphoto.de

47


Mobilfunk

Noch nie war es so einfach, ein Touchscreen-Smartphone

mit Symbian zu beherrschen: Das 701 glänzt mit intuitiver

Bedienung, hübscher Optik und einer Stange voll Features.

Totgesagte leben bekanntlich

länger – so auch das Smartphone-Betriebssystem

Symbian.

Galt die teils zähe, aber enorm

vielseitige und detaillierte Benutzeroberfläche

seit der verkündeten

Allianz von Nokia und Microsoft

endgültig als Auslaufmodell, pushen

die Finnen ihr Baby in letzter

Zeit doch enorm. So konnte bereits

Symbian Anna mit moderner Optik

und spannenden Features auf dem

Nokia E6-00 (Test in Ausgabe

9/2011) glänzen. Symbian Belle

soll nun sogar noch einen Schritt

weiter gehen. Zudem steht die aktuellste

Softwareversion auch für

sieben ältere Smartphones – darunter

das E7, N8 und X7 – zum

Download bereit.

Die 8-Megapixel-Kamera

bietet eine ordentliche

Bildqualität. Allerdings

fehlt der Autofokus.

Nokia

701

Edle Hardware mit hellem Diplay

Erster Symbian-Belle- Vertreter im

connect-Test ist das Nokia 701 für

einen empfohlenen Verkaufspreis

von 379 Euro. Das Smartphone

kommt in einem unauffälligen

Gehäuse daher, das in den Farben

Schwarz, Silber und Lila lieferbar

ist. Verarbeitung sowie Materialauswahl

sind jedoch top, der 3,5

Zoll große Touchscreen ist im Alltag

dank der Corning-Gorilla-

Glass-Abdeckung gegen Kratzer

weitgehend immun. Auch die farbstarke

Darstellung der Anzeige

weiß zu überzeugen. Eine Klasse

für sich ist das Display jedoch in

puncto Helligkeit: Bei den Messungen

erreichte die Anzeige beeindruckende

767 cd/m2 und ist

damit auch biergartentauglich –

der nächste Sommer kann also

kommen.

Das Hauptmenü bietet nur eine Ebene

und wirkt bei der großen Anzahl von

Einträgen etwas unübersichtlich.

Neuer Look, flottes Tempo

Dazu passt auch die neue Benutzeroberfläche

von Symbian Belle,

die den Nutzer farbenfroh und detailverliebt,

aber dennoch informativ

empfängt, etwa beim Uhrenoder

Kalender-Widget. Die sechs

Ebenen des Startscreens lassen

sich nicht nur mit Widgets und

Schnellzugriffen, sondern auch jeweils

mit unterschiedlichen Hintergründen

individualisieren, die

beim Wechsel sanft ineinander geblendet

werden. Auch das nach

Android-Vorbild gestaltete Pulldown-Menü,

das über Verbindungen

und Nachrichten informiert,

kann überzeugen. Solche netten

Spielereien waren früher für Symbian-Smartphones

undenkbar.

Kritik muss sich das 701 allerdings

beim Hauptmenü gefallen

lassen, das nun ebenso ungeordnet

ist wie bei vielen Android-Modellen.

Immerhin kann der Nutzer eingreifen

und sich nach eigenem

Gusto entsprechende Ordner anlegen,

um Übersicht zu schaffen.

Was leider nicht zu ändern ist: Der

eingeblendeten Schreibmaschinentastatur

täten größere Bedienflächen

gut.

Eine schöne Entwicklung zeigt

sich beim Bedientempo. Waren

nervige Wartezeiten bei früheren

Symbian-Modellen an der Tagesordnung,

so drückt das 701 nun

aufs Tempo. Wechsel der Startscreen-Ebenen

gelingen inklusive

schicker Übergänge ebenso flüssig

wie das Aufrufen von Programmen.

An dieser guten Leistung

haben der 1-GHz-Prozessor sowie

die üppigen 1 GB RAM ihren Anteil.

Apropos Speicher: Hier zeigt

sich Nokia großzügig und stellt

dem Nutzer über 7 GB zur freien

Nutzung bereit. Über den Micro-

SD-Slot unter dem Akkudeckel

lässt sich der Speicher zudem ganz

bequem erweitern.

Kompromisslose Ausstattung

Schwere Geschütze fährt das 701

bei der Ausstattung auf. Der Blick

auf die Featureliste offenbart nur

wenige Lücken, aber viele Highlights

– beispielsweise NFC zum

Datentausch im Nahbereich oder

einen UKW-Sender, der Musik

vom 701 an jedes UKW-Radio funken

kann. Spendabel zeigt sich

Nokia auch bei den vorinstallierten

Apps: So hat das 701 nicht nur den

Sports Tracker, die kostenlose

hauseigene Navigation, ein Wörterbuch

samt Übersetzung sowie

diverse Spiele mit NFC-Funktion

an Bord, sondern auch reichlich

Businessfunktionen. Nachschub

bietet der Ovi Store.

Das hohe Niveau von Handhabung

und Ausstattung konnte

das 701 bei den Messungen im Labor

nicht halten. Zwar bietet das

Nokia gute Leistungen beim Empfang

und ordentliche bei der Ausdauer.

Die Ergebnisse für die

Sprechzeit und die typische Ausdauer

liegen aber nur im Mittelfeld.

Alles in allem kann das 701 aber

überzeugen.

connect-Urteil

gut (409 Punkte)

Nokia 701

379 Euro

Mit dem 701 bringt Nokia ein modernes

und top ausgestattetes Smartphone an

den Start. Auch die technischen Eigenschaften

können sich sehen lassen.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

48

connect 12/2011


Nokia führt in

seinem umfangreichen

Zubehörprogramm

bereits

NFC-taugliches

Multimedia-

Equipment. Ein

kleiner Überblick.

NFC-Fun

Play 360°

Der akkubetriebene Speaker

soll für Rundum-Sound

sorgen. Die Box für 170 Euro kommt

im Alugehäuse und wird von einem Akku

mit Energie versorgt. Als besonderer

Clou lassen sich zwei

Exemplare als Stereospeaker

konfigurieren.

Der Sound

gelangt per Kabel

oder Bluetooth zur

Box, die Kopplung

erfolgt per NFC.

DIE HÄLFTE

DER DEUTSCHEN

WILL BEI DEN

HANDYKOSTEN

SPAREN. *

GEHÖREN

SIE DAZU?

ANZEIGE

Ärgern Sie sich jeden Monat darüber, dass Ihre

Handyrechnung höher ist, als erwartet? Oder

haben Sie sich möglicherweise für eine Flatrate

entschieden und sind beim Blick auf die Rechnung

unsicher, ob sich die Flat tatsächlich lohnt?

Kurz: Haben Sie auch das Gefühl, für die Nutzung

des Handys zu viel zu bezahlen?

Das muss nicht sein! Heute gibt es Tarife, die einen sorgenfreien

Blick auf die Handyrechnung ermöglichen, weil sie genau dann zur

Flatrate werden, wenn es Sinn macht. Also immer, wenn das Handy

tatsächlich intensiv genutzt wird. Bei blau.de heißt dieses Prinzip

Kostenschutz und funktioniert so: Innerhalb Deutschlands kostet

jede telefonierte Minute und jede SMS nur 9Cent. Mobiles Surfen

kostet 24 Cent pro MB – sofern keine zusätzliche Internet-Option

gebucht wurde. Erreicht die monatliche Rechnung eine Höhe von

39 Euro, wird der Tarif automatisch zur Full-Flat und für weiteres Telefonieren,

Simsen oder mobiles Surfen entstehen Ihnen keine weiteren

Kosten. Falls das Handy allerdings weniger intensiv genutzt

wird, wird auch weniger abgerechnet –nämlich nur die Kosten, die

tatsächlich entstanden sind. Grundgebühr, Vertragsbindung oder

Mindestumsatz gibt es bei blau.de nicht. Sparen Sie sich das Gefühl,

zu viel zu bezahlen!

Weitere Informationen auf www.blau.de

BH-505

Das praktisches In-Ear-

Bügelheadset bietet viele

Funktionen. Das BH-505 ist in

drei Farben zu je 60 Euro lieferbar.

Der Ton gelangt per Bluetooth vom

Telefon zum Lauscher, die Kopplung

erfolgt per NFC. Titelsprung, Lautstärke

und auch die Rufannahme lassen

sich direkt am Headset steuern.

*

√ Telefonie

√ SMS

√ Datennutzung

*Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, September 2011

**Beim blau.de Kostenschutz werden innerdeutsche Gespräche, SMS und Datenverbindungen im Einheitstarif

monatlich bis max. 39 € abgerechnet. Danach ist die weitere Handynutzung bis zur neuen Kostenschutzperiode

kostenfrei. Datenverbindungen werden dann auf GPRS-Bandbreite (max. 56 kbit/s) reduziert. Tarif-

Optionen und Sondernummern sowie Telefonie/SMS ins Ausland sind vom Kostenschutz ausgenommen.


Mobilfunk

AUSSTATTUNG

MARKE Nokia Sony Ericsson

Modell 701 Xperia Arc S

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser Symbian OS Belle/Å Android 2.3.4/Í

Prozessor/Taktfrequenz (MHz) ARM 11/1000

Qualcomm

Snapdragon/1400

interner Speicher (MB) 7440 317

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Í/Å/Å Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar Li-Ionen/Å Li-Ionen/Å

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel Stereo-Headset/Å Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte Í 8 GB

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto Í/Í Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS Å/Å/Å Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 14,4/5,76 14,4/5,76

WLAN-Standard 802.11b/g/n 802.11b/g/n

Bluetooth Å Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP Å/Å/Å Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP Å/Å/Å Å/Í/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID Å/Å/Í Å/Í/Í

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion Micro-USB/Å/Å Micro-USB/Å/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) transm. TFT/3,5 transm. TFT/4,2

Auflösung (Pixel) 360 x 640 854 x 480

Anzahl der Farben 16700000 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Å/Å Å/Í/Í

Makeln/Rufnummernunterdrückung Å/Å Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm >6/Å/Å 2/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten Å/Å Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen Å/Å Å/Å

SMS/MMS/Fax Å/Å/Í Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung Å Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum Å/Å/Å Å/Å/Å

Terminverwaltung Å Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht Å/Å/Å Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine Å/Å Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät Å Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML Å/Í/Å Å/Í/Å

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Í/Å Í/Í/Í/Í

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum Å/Å Í/Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten Å/Í Å/Í

Excel betrachten/bearbeiten Å/Í Å/Í

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å Å/Å/Í

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting Å/Å/Í/Å Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten Å/Å/Å Å/Å/Å

WAP Å Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC Å/Å/Å/Å Å/Í/Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung Å/Å Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV Å/Å/Å Å/Å/Í

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS Å/Å Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Ovi Karten 3.06/Å/Å

Google Maps

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner Vollversion/Å Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE Nokia Sony Ericsson

Modell 701 Xperia Arc S

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900)

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen

die real abgestrahlte Leistung. Sie basieren

auf den Messwerten, die in der Angabe effektive

E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800)

Strahlungsleistung zusammengefasst

sind.

UMTS-Netz

UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 21,6 19,9 12,6 20,2 19,6 12,0

relative Empfindlichkeit (dB) -13 -11 -11 -14 -12 -10

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) -0,21/0,690 0,03/0,660

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 13,5/14,5 15,8/14,8 12,3/20,8 13,2/25,0

Verzerrungen (dB) -29,4/-33,5 -31,9/-37,3 -29,8/-30,5 -31,3/-34,7

Ruherauschen (dB) -66,8/-44,8 -67,1/-46,5 -65,2/-31,2 -65,5/-33,5

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/2 5/2 4/4 4/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 42,7/44,6 43,1/39,5 43,2/45,6 45,4/47,6

Übersprechen (dB) 17,5 17,6 15,8 16,7

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 5:31 5:58

Gesprächszeit (Stunden) 9:15 10:57 2:31 10:12 13:16 3:41

Standby-Zeit (Tage) 16 21

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 767 337

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 118 x 58 x 13 125 x 63 x 11

Gewicht (Gramm) 132 116

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE Nokia Sony Ericsson

Modell 701 Xperia Arc S

Preis (Euro) 1 379 429

AUSDAUER max. 115 gut (89) gut (97)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 63 65

Standby-Zeit 35 26 32

AUSSTATTUNG max. 175 sehr gut (152) gut (135)

System 15 15 5

Lieferumfang 10 4 8

Display 30 25 27

Connectivity 20 19 18

Telefonfunktionen 15 15 10

Messaging 15 13 13

PIM 15 15 11

Office 10 8 6

Browser 10 10 10

Kamera 10 7 7

Musik und Video 10 9 9

Features 5 2 1

Navigation 10 10 10

HANDHABUNG max. 125 gut (100) gut (102)

Handlichkeit 30 25 27

User-Interface 70 57 58

Verarbeitungsqualität 20 15 14

Dokumentation und Support 5 3 3

MESSWERTE max. 85 gut (68) gut (68)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 25 23

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 11 11

Akustik-Messungen Senden 17,5 17 17,5

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 15 16,5

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

URTEIL max. 500

409

gut

402

gut

50

connect 12/2011


ANZEIGE

Innovatives Zubehör im japanischen Design

SMARTE PRODUKTE FÜR SMARTE GERÄTE

Die japanische ELECOM versorgt Anwender rund um denGlobus mit Zubehör für

die neuesten Computerprodukte. Charakteristischfür alleArtikelaus dem Hause

ELECOMsind dabeidas puristische Design unddie hoheQualität.

Seit Firmengründung im Jahr 1986 bringt die japanische

ELECOM Group mit Hauptsitz in Osaka

kontinuierlich neue Produkte für verschiedene

Bereiche und Geräte auf den Markt: PC-Zubehör,

AV-Produkte wie Kopfhörer und Lautsprecher

und Equipment für den Bereich der mobilen

Endgeräte. Zunächst in Japan, später auch in

zahlreichen anderen Ländern wurde Elecom vor

allem durch immer neue, innovative Produkte

zum Synonym für modernstes Zubehör. Das

zeigt sich auch in der stetigen Erweiterung der

Produktpalette, zuletzt um pfiffige Accessoires

für den rasch wachsenden Markt der Tablets

und Smartphones.

Produktphilosophie alsSchlüssel

zum Erfolg

Von Anfang an stand bei der Entwicklung neuer

Produkte der Mensch als Anwender im Mittelpunkt.

Die Produkte sollen das Arbeiten und

Bedienen der neuen Technik einfacher und komfortabler

machen. Und sie sollen sich durch ihr

modernes, hochwertiges Design voll in den Lifestyle

des Nutzers integrieren. Diese Philosophie

beschert nicht nur den Anwendern weltweit pfif-

fige Lösungen, sondernwurde bereitsmehrfach

honoriert.

Mehr Informationen:

www.ednet-gmbh.de

www.elecom.co.jp

ednet GmbH (Sulzbach/Ts. Germany)

+49 (0) 6196 8838 0

vertrieb@ednet-gmbh.de

ednet AG Switzerland

+41 44 970 10 32

info@ednet-ag.ch

ednet GmbH Österreich

+43 (0) 2236 379 560 10

office@ednet-gmbh.at

ednet GmbH Benelux/France

+32 (0) 10 22 22 21

belgium@ednet-gmbh.com

DIE NUMMER1IN JAPAN

BCN Award 2011

ELECOM belegte 2010 in Japan

Platz1bei den Marktanteilen in neun

Produktbereichen:

Mäuse,

USB

Devices,

Tastaturen,

Lautsprecher,

Game

Pads,

Numerische

Tasta-

turen,

tragbares

Audiozubehör,

Webcams

und

Kartenleser.

Für

dieseMarktführerschaftwurdeder

Hersteller

mit

dem

japanischen

BCN Award 2011 ausgezeichnet.

Laut GfK Japan war ELECOM

zudem mit 32,6 Prozent Marktanteil

bei Mäusen, 34,0 Prozent

Marktanteil

bei

Tastaturen

und

22,4 Prozent Marktanteil bei Verstärkern der

japanische Marktführer in diesen Sparten.

AusgezeichnetesDesign

Das außergewöhnliche Design der

Produkte wurde bereits mehrfach

ausgezeichnet. So erhielten

Produkte von ELECOM in Japan

den bekannten und renommierten

„Good Product“-Award, und zwar in

den Folgejahren 2007 bis 2010.

2011 wurde ELECOM mit dem „iF

product design award“ für die kabellose

Lasermaus „Like aSPOON“

und die In-Ear-Kopfhörer „Esfera“

ausgezeichnet.

JAPANISCHES DESIGN FÜR ALLE

Die faltbare mobile Tastatur für iPad/iPhone und

iPod touch sowie Smartphones mit Bluetooth-

HID-Profil mit integrierter Aufstellvorrichtung für

iPhone und iPod touch lässt sich in drei verschiedenen

Winkeln einstellen und wird mit passender

Aufbewahrungstasche geliefert.

Der USB Stick „Nendo“ im ausgefallenen Karabiner-

Design bietet 4GB Speicherkapazität mit einer Datenübertragungsrate

von 480 Mbps max.

Das farbenfrohe Stereo-Headset für Smartphones mit seiner

Fernbedienung mit eingebautem Mikrofon ermöglicht

es, Gespräche mit einem Tastendruck anzunehmen und zu

beenden. Mit Schiebeelement zur Verhinderung von Kabelgewirr,

Kabelaufwickler zur Anpassung und Aufbewahrung

des Kabels.

Besuchen Sie uns auf dem World Mobile Congress in Barcelona im Februar 2012!


Mobilfunk

Beim Samsung

Galaxy Note verschwimmt

die

Grenze zwischen

Tablet und Smartphone.

Ob das

Mega-Telefon

bei dieser Gratwanderung

den

Kopf oben behält?

Fotos: © DenisNata – shutterstock.de

52

connect 12/2011


Auf die

Spitze

getrieben

Z

ugegeben, es war keine Liebe

auf den ersten Blick zwischen

dem neuen Samsung-Topmodell

Galaxy Note und dem

connect-Redakteur. Die erste Begegnung

auf der diesjährigen IFA

in Berlin geriet eher frostig. Zu

groß, zu unhandlich und vermutlich

zu stromhungrig, um im harten

Smartphone-Markt bestehen zu

können, so die Vorurteile. Nun hat

sich das Serienmodell des Galaxy

Note zum Labortest in der Redaktion

eingefunden – und die anfängliche

Skepsis ist schnell einer gehörigen

Portion Neugier gewichen,

schließlich handelt es sich bei dem

699 Euro teuren Mix aus Tablet

und Smartphone um ein ganz besonderes

Stück Technik.

Große, aber edle Erscheinung

Die Verarbeitung ist ohne Fehl und

Tadel, das Gehäuse zwar aus

Kunststoff, macht aber mit seinem

geriffelten und dadurch besonders

griffigen Akkudeckel einiges her.

Die schlanke Linie wird auch nicht

von einer Ausbeulung unten auf

der Rückseite gestört, wie sie

beim Galaxy S I9000 und

Galaxy S II zu entdecken

ist. Beim Thema

Handlichkeit

gibt es jedoch

kaum zwei Meinungen:

Das Galaxy Note

ist richtig groß, aber nicht

voluminös. Es lässt sich von großen

Patschern gerade noch einhändig

per Daumen bedienen und

passt sogar noch in die vordere

Hosentasche einer Jeans – wobei

man sich mit Handy an Bord besser

nicht hinsetzen sollte …

Das beste Display!

Hauptgrund für die üppigen Abmessungen

ist die Schnittstelle

zwischen Mensch und Maschine:

der riesige, 5,3 Zoll große kapazitive

Touchscreen mit HD-Super-

AMOLED-Technik. Die Anzeige

bietet nicht nur mit 800 x 1280

Pixeln die aktuell höchste Auflösung

aller Smartphones, sondern

sorgt bereits beim Erscheinen des

Startscreens für heruntergeklappte

Kinnladen. Die technischen Eckdaten

werden der Qualität dieses

Displays kaum gerecht, denn eine

solche Brillanz, Bildtiefe und Plastizität

kam uns bisher noch nicht

unter die Finger. Das bei AMOLED-

Displays übliche Überzeichnen der

Farben ist Geschichte, die Darstellung

fasziniert durchgängig und

kann über drei Bildschirmmodi

vom Nutzer angepasst werden.

Auch die Helligkeit von gemessenen

321 cd/m 2 kann sich für ein

AMOLED-Display wirklich sehen

lassen. Damit Filme

im Freien besonders

gut zur Geltung kommen,

gibt es beim Videoplayer

eine Option namens „Sichtbarkeit

im Freien“, deren Name

Programm ist.

Mit dem „S Pen“ zum Ziel

Mit dem Gigantendisplay kommt

auch der gute alte Stylus – hier

S(mart) Pen genannt – zu neuen

Ehren. Die Bedienung klappt mit

dem auf der Gehäuserückseite

platzierten Stift überraschend gut.

Erstaunlich, mit welcher Präzision

Im Hauptmenü gibt es zahlreiche Programme

zu entdecken – vom Tagebuch

bis zum Video-Editor ist alles an Bord.

und welchem Tempo

sich damit im Alltag

arbeiten lässt. So wächst

einem der S Pen nach

kurzer Zeit ans Herz. Zumal

er mit Sonderfunktionen

reüssieren kann: Wenn es beim Notieren

von Informationen schnell

gehen muss, genügt ein Druck auf

die kleine Taste des Stifts sowie ein

Doppelklick auf den Screen, und

schon öffnet sich S Memo Lite,

eine vereinfachte Version von

S Memo, dem integrierten Schreibund

Malprogramm. Als besonderen

Leckerbissen gibt es auf dem

Homescreen das Icon S Choice zu

entdecken. Dahinter verbirgt sich

ein Auszug aus dem Android Market

mit spezifischen Apps, die

kompatibel mit dem S Pen sind.

Aktuell finden sich hier acht Programme,

darunter das beliebte

Evernote.

Wer mit dem S Pen arbeitet, wird

sich zunächst da rüber ärgern, dass

die Zurücktaste unterhalb des Displays

als Sensorfläche ausgeführt

ist und nicht auf den Stift reagiert.

Mit einem Trick klappt’s dann aber

doch noch: Drückt man auf den

kleinen Knopf unten am Stift und

bewegt diesen von rechts nach

links übers Display, kommt man

aus jeder Anwendung einen Schritt

zurück – das muss man wissen.

53


Mobilfunk

1&1MOBILE

Vorne arbeitet eine 2-, hinten

eine 8-MP-Kamera. Die Bildqualität

ist gut, Videos werden

in Full-HD aufgenommen.

1&1

Der Homescreen bietet sieben

Ebenen, die sich mit Widgets

befüllen lassen.

Gelungene Details an jeder Ecke

Den Vorteil des großen Displays

spielt das Android-2.3.5-Modell

bei der Darstellung des Kalenders

aus. Hier lässt sich in Windeseile

die Ansicht über Registerkarten

anwählen – von Jahr bis zu Tag stehen

etliche Optionen bereit. Auch

der E-Mail-Client profitiert von

den riesigen Abmessungen und

zeigt, wie von Outlook gewohnt,

Betreff und Inhalt der Nachricht

gleichzeitig an. Eine wirklich gelungene

Sache. Auch sonst geizt

das Galaxy Note nicht mit eleganten

Lösungen – etwa mit der gut

funktionierenden Sprachsteuerung,

einem bis ins Detail konfigurierbaren

Energiemanagement oder diversen

Bewegungssteuerungen.

Darüber hinaus gibt es neben

dem Social Hub, Samsungs Sammelstelle

für alle eingehenden

NEU

AB NOVEMBER!

NEU: SAMSUNG GALAXY S PLUS!

„S“ WIE:

✓ STARKER 1,4 GHZ PROZESSOR

✓ SUPER-AMOLED TOUCHSCREEN

✓ SPEKTAKULÄRE APPS


✓ SENSATIONELL GÜNSTIG

NEU: SAMSUNG GALAXY S PLUS!

0,– € *

0

459,–

*24 Monate Mindestvertragslaufzeit. Einmalige Bereitstellungsgebühr 29,90 €, keine Versandkosten.

54

connect 12/2011


ALL-NET-FLAT

✓ FLAT FESTNETZ

✓ FLAT

ALLE

HANDY-NETZE

✓ FLAT INTERNET

29, 99

39

39, 99

,€/Monat*

In bester D-Netz-Qualität unbegrenzt ins gesamte deutsche Festnetz und in alle

deutschen Handy-Netze telefonieren und mobil surfen. 24 Monate lang mit Ihrem

Handy für 29,99 €/Monat. Oder mit einem kostenlosen Smartphone, wie dem

Samsung Galaxy S Plus von 1&1, für 39,99 €/Monat.

Jetzt informieren und bestellen: 02602 /9696

www.1und1.de


Mobilfunk

hallo kleiner:

Der Größenvergleich

mit dem iPhone 4 zeigt,

in welcher Liga das

Galaxy Note spielt.

Nachrichten, und dem Music Hub

auch einen Readers Hub. Letzterer

bietet Bücher, Zeitschriften und

Tageszeitungen an, während man

über den Music Hub Zugang zum

Musicstore von 7digital hat.

In Sachen Hardware sind die Zutaten

nur vom Feinsten: Ein Dual-

Core-Prozessor mit 1,4 GHz sichert

die flüssige und verzögerungsfreie

Bedienung, 11 Gigabyte

Speicher stehen intern zur freien

Verfügung, per Micro-SD-Karte

kann man aufstocken. HSPA+, n-

WLAN, WLAN Direct und die

8-Megapixel-Kamera, die auch

Full-HD-Videos dreht, komplettieren

das dicke Ausstattungspaket.

Famose Vorstellung im Labor

So weit, so gut. Doch kann ein

Smartphone mit einem solch großen

Display im Labor der TESTfactory

wirklich gut abschneiden?

Wir hatten unsere Zweifel. Doch

oh Wunder – am Ende kam es ganz

anders: Mit seinem nominell 2500

mAh starken Akku schnitt das

Mega-Smartphone nicht etwa nur

ordentlich ab, sondern sorgte für

Die Sprach

steuerung

arbeitet

erfreulich

zuverlässig.

eines der highlights ist der kalender.

Über die register an der Seite lässt sich die

ansicht sehr schnell wechseln.

zahlreiche neue Ausdauerrekorde.

Dies beginnt bei der Standby-Zeit

von 43 Tagen und setzt sich fort bei

der typischen Ausdauer mit unglaublichen

9:38 Stunden. Nicht

weniger beeindrucken die Ergebnisse

für die Gesprächszeiten. Beispiel

gefällig? 20 Stunden im D-

und 27 Stunden im E-Netz sind ein

neuer Massstab. Dies gilt auch für

die knapp neun Stunden im UMTS-

Betrieb. Solche Zahlen sorgen bei

Testredakteuren und Smartphone-

Fans für leuchtende Augen.

Doch nicht nur bei der Ausdauer

setzt das Galaxy Note Maßstäbe,

sondern auch beim Empfang. So

bietet das XXL-Smartphone die

aktuell besten Sende- und Empfangswerte

beim Einsatz in UMTS-

Netzen. Zu guter Letzt glänzt das

Samsung auch noch mit hervorragenden,

stets gut verständlicher

Akustik beim Telefonieren. Wobei

es sicher nicht jedermanns Sache

sein dürfte, sich einen solchen Kaventsmann

ans Ohr zu halten. Hier

hilft einem ein Headset – ob drahtlos

oder kabelgebunden – aus der

Bredouille.

Mit S Memo kann man mithilfe

des S Pen Zeichnungen

oder Notizen anfertigen.

Samsung

Galaxy Note 699 Euro

Wem das Beste gerade gut genug ist

und wer kein Problem mit den üppigen

abmessungen hat, der bekommt mit dem

Galaxy Note ein Spitzen-Smartphone.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Smartphone für Individualisten

Mit dieser exzellenten Vorstellung

überzeugt das Galaxy Note auf

ganzer Linie. Die anfänglichen

Bedenken konnte das Samsung

locker beiseite wischen – und entgegen

aller Erwartungen die gesamte

Konkurrenz düpieren. Ob

sein großes Format freilich vom

Kunden angenommen wird, muss

sich noch zeigen. Den Titel „bestes

Fulltouch-Smartphone“ darf sich

das Galaxy Note jedenfalls ans Revers

heften – und eine dicke Empfehlung

von connect gleich dazu.

MIchaeL Peuckert

AUSSTATTUNG

MARKE

Modell

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser

Prozessor/Taktfrequenz

(MHz)

interner Speicher

(MB)

Steckplatz für Speicherkarte

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch

Akku-Typ/wechselbar

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Größe der Speicherkarte

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

GPRS/EDGE/UMTS

HSDPA/HSUPA

WLAN-Standard

Bluetooth

Profile: Headset/Handsfree/A2DP

Object Push/OBEX/AVRCP

Phone-Book-/SIM-Access/HID

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

DISPLAY

Typ/Diagonale

(Zoll)

Auflösung

(Pixel)

Anzahl der Farben

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl

Makeln/Rufnummernunterdrückung

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

Freisprechen/Stummschalten

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

Anhänge senden/empfangen

SMS/MMS/Fax

PIM

Kontaktverwaltung

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt)

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Terminverwaltung

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

wöchentliche/jährliche Termine

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Sync: Outlook/Mac/SyncML

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Excel betrachten/bearbeiten

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting

https/Home/Favoriten

WAP

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV

Kamera integriert/Auflösung

(Megapixel)

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Navi-Software/onboard/offboard

Navi-Lizenz/Routenplaner

56

connect 12/2011


SUPERGÜNSTIG

Samsung

Galaxy Note

Android 2.3.5/Å

ARM Dual-Core/1400

11070

MicroSD

Í/Í/Å/Å

Li-Ionen/Å

Stereo-Headset/Å

Í

Í/Í

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen

die real abgestrahlte Leistung. Sie

basieren auf den Messwerten, die in

der Angabe effektive Strahlungsleistung

zusammengefasst sind.

Samsung

Galaxy Note

D-Netz (GSM 900)

E-Netz (GSM 1800)

MOBIL

SURFEN

Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å

21,0/5,76

802.11b/g/n

Å

Å/Å/Å

Å/Å/Å

Å/Å/Å

Micro-USB/Å/Å

selbstl. OLED/5,3

800 x 1280

16700000

Å/Å/Å

Å/Å

2/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Í

Å

7/3/3

Å/Å/Å

Å

Å/Å/Å

Å/Å

Í

optional/Í/Å

Å/Å/Å/Å

Í/Í

Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å

Å/Å/Í/Å

Å/Å/Å

Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å

Å/8

Å/Å

Google Maps Navigation/Í/Å

Vollversion/Å

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 22,4 22,3 16,2

relative Empfindlichkeit (dB) -13 -7 -7

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) -0,76/0,256

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 12,0/20,3 12,5/22,5

Verzerrungen (dB) -30,3/-29,9 -33,3/-31,3

Ruherauschen (dB) -66,0/-42,2 -67,0/-44,6

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/4 5/5

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 44,1/46,1 46,0/48,2

Übersprechen (dB) 11,0 10,9

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 9:38

Gesprächszeit (Stunden) 20:01 27:14 8:51

Standby-Zeit (Tage) 43

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 321

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 147 x 85 x 10

Gewicht (Gramm) 173

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE

Samsung

Modell

Galaxy Note

Preis (Euro) 1 699

AUSDAUER max. 115 überragend (115)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 80

Standby-Zeit 35 35

AUSSTATTUNG max. 175 sehr gut (149)

System 15 13

Lieferumfang 10 4

Display 30 28

Connectivity 20 19

Telefonfunktionen 15 13

Messaging 15 12

PIM 15 11

Office 10 10

Browser 10 10

Kamera 10 7

Musik und Video 10 10

Features 5 2

Navigation 10 10

HANDHABUNG max. 125 gut (94)

Handlichkeit 30 18

User-Interface 70 56

Verarbeitungsqualität 20 17

Dokumentation und Support 5 3

MESSWERTE max. 85 sehr gut (77)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 28

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 15

Akustik-Messungen Senden 17,5 17

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 16,5

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

URTEIL max. 500

UMTS-Netz

435

sehr gut

1&1 NOTEBOOK-FLAT

9, 99

€/Monat*




30

TAGE

Geld-zurück

G arantie

0,–

€ *

Internet-Flatrate per

HSDPA/UMTS!

1&1 Surf-Stick oder Micro-

SIM-Karte für 0,– €!*

Beste D-Netz-Qualität!

Jetzt informieren und

bestellen: 0 2602 /9696

www.1und1.de

* 1&1 Notebook-Flat mit bis zu 7.200 kBit/s. Ab einem Datenvolumen von

1 GB steht eine Bandbreite von max. 64 kBit/s zur Verfügung. 24 Monate

Mindestvertragslaufzeit. Keine Bereitstellungsgebühr, keine Versandkosten.


Mobilfunk

3 ..., 2 ...,1 ...?!

Bei Ebay ein

neues Handy

kaufen oder das

alte versilbern?

Kein Problem,

wenn man ein paar

Regeln beachtet.

Mit unseren Tipps

holen Sie den

besten Preis raus

und kaufen auf der

sicheren Seite.

N

ach dem Öffnen der Verpackung

ist Vitali Enns

geschockt: Statt des erwarteten

iPhone 4 findet er nur einen

kleinen Sack Reis im Karton.

Der Azubi aus Baden-Württemberg

hatte mehrere Monate auf

das teure Apple-Handy gespart

und schließlich eins von einem

Privatanbieter bei Ebay gekauft.

Das Geld hat er gleich nach

dem Kauf überwiesen. Eine

Woche später kommt das als

iPhone 4 deklarierte Reispaket

– von einem Absender aus

Großbritannien. Vitali erstattete

sofort Anzeige und informierte

Ebay. Doch das Geld war weg.

Das Geld lockt

Der Fall sorgte im Januar für

Aufsehen und ist nur ein Beispiel

für die Betrugsfälle beim

größten Internet-Auktionshaus

der Welt. In Deutschland hat

Ebay mehr als 16 Millionen aktive

Mitglieder und im Schnitt

mehr als 30 Millionen Artikel

im Angebot. Die riesigen Geldsummen,

die hier täglich bewegt

werden, locken auch Kriminelle

an. Die haben bei ihren

Betrügereien vor allem hochwertige

Produkte im Blick, die

viel Geld versprechen – darunter

auch Handys und Smartphones.

Der Markt ist immens: In

Deutschland wird alle 14 Sekunden

ein Handy über Ebay

verkauft.

Das Unternehmen tut alles,

um die kriminelle Nutzung seiner

Plattform zu unterbinden

und hat etwa ein Sicherheitsportal

geschaltet, das die Nutzer

über alle Risiken aufklärt.

Aber dieser Kampf ist eine Sisyphosarbeit.

Denn die Tricks

der Betrüger werden zunehmend

raffinierter, und es finden

sich immer wieder gutgläubige

Nutzer, die selbst einfache Vorsichtsmaßnahmen

missachten

und auf die simpelsten Tricks

hereinfallen. Außerdem sind

die Möglichkeiten von Ebay als

Anbieter einer offenen Plattform

begrenzt. Am Ende liegt

die Verantwortung beim User.

Der Einsatz zählt

Sein Engagement ist auch gefragt,

wenn er etwas verkaufen

will. Mit den Formularen, die

Ebay für Verkäufer anbietet, ist

es kinderleicht, einen neuen Artikel

einzustellen. Aber die entscheidende

Frage dabei ist, mit

welchen Geldsummen man jongliert.

Fünf Euro für das gelesene

Buch oder 100 Euro für das

ausgemusterte Handy? Gerade

bei Elektronikprodukten geht

es in der Regel nicht nur um ein

paar Euro. Wer sein altes Telefon

zu Geld machen will, sollte

es daher auch clever anbieten,

damit die Zahl der Interessenten

steigt. Erst wenn die sich im

Wettstreit gegenseitig überbieten,

kann man den maximalen

Preis rausholen. Hier ist ein

bisschen Einsatz gefragt. Ein

Foto vom Gerät ist Verkäuferpflicht,

genauso eine detaillierte

Produktbeschreibung. Wenn

man bereit ist, etwas Zeit zu investieren,

wird die Mühe mit

barem Geld belohnt.

Ebay ist ein digitaler Flohmarkt,

in dem die Risiken größer

sind als im Elektronikfachmarkt

um die Ecke. Aber wer

mehr wagt, kann auch mehr gewinnen.

Käufer und Verkäufer

müssen dafür nur ein paar

Grundregeln beachten. Wir

zeigen, welche das sind.

AnDrEAs sEEGEr

Auf die Artikelbeschreibung

achten

Beim Online-Einkauf ist es nicht möglich, die Produkte vorher in

die Hand zu nehmen. Eine genaue Beschreibung ist daher die

wichtigste Voraussetzung für den Kauf und Verkauf bei Ebay.

Dabei sollten Verkäufer immer ehrlich sein. Es bringt nichts, ein

Handy als „fast wie neu“ anzupreisen, wenn es deutliche Gebrauchsspuren

aufweist oder ein großer Kratzer das Display verunstaltet.

Die Quittung kommt spätestens in Form einer negativen

Bewertung durch den unzufriedenen Käufer. Wichtig ist es

auch, auf Standards wie eine korrekte Rechtschreibung und

Textformatierungen zu achten. Das wirkt einfach seriöser.

Eigene Fotos sind Pflicht

Zu einer guten Beschreibung gehören Fotos einfach dazu. Dabei

sollte es sich nicht um Bilder aus dem Internet oder Produktfotos vom Hersteller

handeln. Zum einen werden damit nicht selten Urheberrechte verletzt, zum

anderen wird das Misstrauen des Käufers geweckt. Er will doch wissen, wie

der Artikel tatsächlich aussieht und ob er deutliche Gebrauchsspuren zeigt. Es

müssen also selbst gemachte Fotos sein, und auch hier sollten Anbieter und

Käufer auf grundlegende Standards achten. Das Handy sollte bildfüllend zu

sehen und dabei gut und gleichmäßig ausgeleuchtet sein. Deutliche Abnutzungserscheinungen

sollten gesondert in Form von Makroaufnahmen dokumentiert

sein, Zubehör wie Ladekabel und Kopfhörer darf in den Fotos ebenfalls

nicht fehlen.

58

connect 12/2011


Home-Entertainment neu erleben!

Jetzt im Handel!


Mobilfunk

Bewertungen stets im

Blick haben

Vetrauen ist bei Ebay alles. Das Produkt bekommt man erst nach der Bezahlung

– und macht sich damit abhängig vom Anbieter. Umso wichtiger ist es,

sich vorher über ihn zu informieren. Ebay bietet dafür ein Bewertungssystem

an, mit dem der Käufer seinen Verkäufer benoten kann. Wenn jemand mit

schlechter Ware handelt oder betrügt, dann fliegt er schnell auf, weil seine

Kunden ihn abwerten. Umso wichtiger ist es, die Bewertungsprofile vor dem

Bieten genau anzuschauen. Wieviele Produkte hat der Anbieter in den letzten

Wochen verkauft? Handelt es sich dabei um Pfennigware oder um hochwertige

Artikel? Gar keine oder mehrere schlechte Bewertungen sollten skeptisch

machen. Dieses System benachteiligt auf der anderen Seite allerdings

Newcomer, die zum ersten Mal etwas verkaufen, weil nicht klar ist, ob sie

eventuell Betrüger

sind. Aber

es ist wie im

richtigen Leben:

Vertrauen muss

man sich verdienen.

Modell

vergleichen

Vor dem Kauf oder Verkauf eines Handys sollte man sich

über seinen Marktwert informieren. Elektronikprodukte

unterliegen einem sehr dynamischen Preisverfall, es lässt

sich daher kaum abschätzen, wie viel Modell XY nach einem

Jahr noch wert ist. Hier hilft der vergleichende Blick

ins Internet. Zunächst sollte man auf Ebay prüfen, was andere

Anbieter für das gleiche Modell verlangen. Danach

führt der Weg auf einschlägige Preisvergleichsportale, um

den Neupreis zu prüfen. Mit diesem Hintergrundwissen

kann sich der Käufer ein Gebotslimit setzen und der Verkäufer

den Einstellpreis bestimmen. Bei Letzterem gilt:

Je niedriger er angesetzt wird, umso mehr Leute interessieren

sich für die Ware und bieten mit.

Sicher ist

sicher

Ebay bietet verschiedene Zahlungsmöglichkeiten

an. Am sichersten

ist aber die Bezahlung

über Paypal. Mit dem Dienst ist ein

Käuferschutz verbunden: Wenn

der Artikel nicht der Beschreibung

entspricht oder gar nicht erst versendet

wurde, dann erhält der

Käufer den Kaufpreis in unbegrenzter

Höhe zurück. Dabei ist

Paypal für den Käufer kostenlos

und sicher, der Dienst wird von

mehr als 220 Millionen Menschen

weltweit genutzt. Verkäufer zahlen

allerdings eine Gebühr von 1,9

Prozent des Kaufpreises und eine

Pauschale von 35 Prozent pro

Transaktion.

Uhrzeiten beachten

In Internetforen werden erbitterte Diskussionen darüber geführt, welche Zeit am besten ist,

um einen Artikel bei Ebay einzustellen. Denn davon hängt auch ab, wann die Auktion endet.

Je mehr potenzielle Käufer kurz vor Verkaufsschluss vor dem Computer sitzen, desto mehr

Bieter gibt es, die den Preis nach oben treiben. Wer seine Auktion nachts oder am frühen Morgen auslaufen

lässt, hat schlechte Karten. Auch der Tatort am Sonntagabend oder ein Champions-League-

Finale sind denkbar ungünstige Termine. Für die perfekte Uhrzeit gibt es allerdings kein Geheimrezept,

dazu spielen zu viele Dinge eine Rolle. Fakt ist aber, dass Ebay in erster Linie in der Freizeit genutzt

wird. Man sollte also die typischen Feierabendzeiten unter der Woche genauso einkalkulieren wie die

Tagesschau und den anschließenden Spielfilm. Wer sein Angebot zwischen17 und 20 Uhr zu Ende

gehen lässt, macht nichts falsch. Für Käufer gilt übrigens das Gleiche – nur in umgekehrter Richtung.

Wer eine Auktion beobachtet, die abends um 23 Uhr endet, hat gute Chancen auf ein Schnäppchen,

weil es weniger Mitbieter gibt, die den Preis nach oben treiben.

Fotos: © RetroClipArt – shutterstock.de

60

connect 12/2011


Jetzt im

Kombiabo!

iPad-App

+ Heft

❯❯ 1x abonnieren – 2x lesen ❮❮

Miniabo zum Testen

Jahresabo plus Prämie

+ + +

3x 3x 12x 12x

*Akkustation

3 Hefte + 3 iPad-Ausgaben

nur 9,90 Euro

WK1002M121

12 Hefte + 12 iPad-Ausgaben

+ Akkustation* für nur 58,80 Euro

WK1000E121

*3-in-1-Dockingstation mit integriertem 4500 mAh Li-Ion-Akku für längere Laufzeiten,

Tischständer und Synchronisation mit iTunes

Einfach bestellen unter:

shop.magnus.de/connect-app oder per Telefon 0781/639 45 48


Mobilfunk

Nur für die

Schublade?

Zwei Geschäftstüchtige

mit

Verspätung: Auf die

Business-Androiden

von Sony Ericsson

und Motorola warten

wir schon lange. Jetzt

sind sie da. Zu spät?

B

ereits zum Mobile World Congress

im Februar 2011 haben

Sony Ericsson und Motorola Vorserienmodelle

ihrer beiden Business­Androiden

gezeigt. Dass sie erst jetzt marktreif

sind, ist symptomatisch: Beide Hersteller

stehen momentan nicht eben auf

der Sonnenseite im hart umkämpften

Wachstumsmarkt Smartphones.

Angeschlagene Pioniere

Mitte August kam die Meldung: Google

kauft die Mobilfunksparte von Motorola

für rund 12,5 Milliarden Dollar, bis

Jahresende soll der Deal perfekt sein.

Google will sich damit in erster Linie

das große Patentarsenal von Motorola

einverleiben – rund 17 000 Mobilfunkpatente

sollen es sein. Dass Motorola

das Geschäft eingeht, zeigt, wie stark

der einstige Pionier angeschlagen ist.

Anfang Oktober verdichteten sich zudem

Gerüchte, dass Sony die Anteile

von Ericsson aus dem 2001 gegründeten

Gemeinschaftsunternehmen aufkaufen

will, um aus einer Hand eine aggressivere

Strategie fahren zu können. Unbestätigten

Berichten zufolge soll Ericsson

nicht abgeneigt sein – was den Ernst

der Lage auch hier deutlich macht.

Sind die beiden neuen Android­Modelle

also gleich für die Halde produziert

oder lohnt sich der Kauf dennoch?

Der Test klärt auf. AthAnAssios KAliudis

Motorola

Pro

Motorola steckt das Pro in ein Blackberry-

Gewand und stattet es mit einem mächtigen

Akku sowie erweiterten sicherheits-Features

für den unternehmenseinsatz aus.

Motorola ist offensichtlich ein Freund von Smartphones

mit mechanischen Schreibtastaturen:

Milestone, Flipout, Backflip – alles Modelle zum

Ausziehen, Aufdrehen oder nach vorne Klappen,

für jeden noch so abenteuerlichen Geschmack war

bisher etwas dabei. Jetzt also auch ein Tastatur­Androide

im klassischen Blackberry­Design. Damit

zielt Motorola auf die primäre Zielgruppe der

Brombeer­Telefone – auf Geschäftsleute. Aber

Business und Android? Das Google­Betriebssystem

ist schließlich nicht für seine Profi­Qualitäten

bekannt, also hat Motorola nachgeholfen und eine

Sicherheitssoftware von Authentec vorinstalliert.

Eine Ausdauer wie ein Marathonläufer

Damit kann das Pro eine sichere VPN­Verbindung

zur Firma aufbauen, die Daten auf dem Gerät und

der Micro­SD­Speicherkarte sind verschlüsselt

und lassen sich bei Verlust des Geräts aus der Ferne

löschen. Außerdem dient das Smartphone als

WLAN­Router für bis zu fünf weitere Geräte.

Quick Office ist ebenfalls am Start, allerdings

konnten wir unsere Office­2010­Dokumente nur

lesen und nicht bearbeiten – das sollte ein Business­Smartphone

schon drauf haben. Die nächste

Königsdisziplin: Energiemanagement. Zu früh darf

ein Gerät im Profieinsatz nicht schlapp machen –

62

connect 12/2011


Motorola Pro

379 Euro

Das Motorola Pro richtet sich zwar

explizit an Businessanwender, kann

darüber hinaus aber auch mit musikalischen

Qualitäten überzeugen.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■■■

Business

und das wird dem Pro definitiv nicht passieren.

Motorola hat einen dicken Akku mit einer im Labor

ermittelten Kapazität von 1908 mAh verbaut.

Dabei sprechen die Messwerte für sich: fast elf

Stunden typische Ausdauer und Gesprächszeiten

von über 17 Stunden im E-Netz – das ist herausragend.

Hinzu kommen solide Funk- und Akustikeigenschaften.

In der Summe ergibt das einen sehr

gelungenen Laborauftritt.

Gute Tastatur, etwas träger Touchscreen drüber

Die Tastatur ist ebenfalls gelungen: Wie im Detailfoto

rechts zu sehen, sind die Drücker leicht erhaben

und für eine optimierte Daumenbedienung ein

Stück nach links und rechts geneigt. Die Treffsicherheit

wird dadurch verbessert, auch wenn die

Tasten insgesamt recht eng beieinander liegen. Gelungen

ist auch die gleichmäßige Beleuchtung sowie

die übersichtliche Beschriftung, die zwischen

weißen Buchstaben und blau abgehobenen Ziffern

und Sondertasten unterscheidet; eigene Tasten für

die deutschen Umlaute fehlen jedoch. Der Touchscreen

hat einen Durchmesser von 3,1 Zoll, löst

Inhalte relativ grob mit 320 x 480 Pixeln auf und

reagiert nicht wirklich flott auf Eingaben. Dass

Android in der überholten Froyo-Version 2.2 installiert

ist, macht deutlich, dass Motorola hier nicht

unbedingt auf Aktualität, sondern auf ein optimiertes

Gerät für den Profieinsatz setzt.

connect-Urteil

gut (414 Punkte)

Lichtspiele: Der 5-Megapixel-Kamera

stehen zwei

kleine LEDs als Blitzersatz

zur Seite.

Fingerspiele: Damit sich die Daumen

besser an die Tasten schmiegen, hat

Motorola Letztere ein wenig in die

entsprechende Richtung geneigt.

63


Mobilfunk

Sony Ericsson

Xperia Pro

Es ist das beste Sony-Ericsson-Smartphone, das wir bisher

in der Redaktion hatten: Das Xperia Pro bietet eine tolle

Schreibtastatur und eine in jeder Hinsicht solide Ausstattung.

Sony Ericsson

Xperia Pro 459 Euro

Vier Mal top: In allen Disziplinen ist das

Xperia Pro fortgeschritten und erweist

sich im Test als echter Generalist mit

ausgereiften Businessqualitäten.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■■■

Foto

■■■■■■■■

Business

Vielseitig: Dank

HD-Kamera und

HDMI-Schnittstelle

ist das Pro

auch für Multimedia

bestens

gewappnet.

Mit knapp 15 Millimetern Bauhöhe wirkt es schon

ein bisschen pummelig, wenn man es direkt neben

eines dieser neuen, superschlanken Touchscreen-

Smartphones legt. Doch dafür bringt das Xperia

Pro eine Sache mit, die zwar (noch) nicht gänzlich

vom Aussterben bedroht ist, jedoch allemal zu

einer immer seltener werdenden Spezies gehört –

eine vollwertige Schreibtastatur. Diese ist hinter

dem 3,7 Zoll großen Touchscreen verbaut, lässt

sich bei Bedarf ganz einfach über einen sehr gut

funktionierenden Slide-Mechanismus herausschieben

und rastet im ausgefahrenen Zustand sicher

mit nur ganz geringem Spielraum ein. Überhaupt

kann die Verarbeitung des Xperia Pro insgesamt

überzeugen: Auch wenn das Gehäuse vollständig

aus Kunststoff gefertigt ist, macht es einen soliden

und wertigen Eindruck.

Alles Business? Das Pro ist ein Allrounder!

Einem Tastatur-Smartphone wie dem Xperia Pro

spricht man natürlich intuitiv Businessqualitäten

zu, was hier durchaus zutrifft. Neben der Vollversion

Office Suit Pro zum Lesen und Bearbeiten von

Office-Dokumenten sind auch der Exchange-Mail-

Dienst von Moxier sowie die Sicherheits-Software

McAfee Security vorinstalliert. Das stärkste Argument

für professionelle Nutzung liefert aber die

Qwertz-Tastatur selbst; wobei sie auch im privaten

Umfeld ein bestechendes Kaufkriterium sein kann

– die Zahl der mobilen Netzwerker wächst schließlich

täglich … Da die einzelnen Tasten leicht erhöht

und spürbar voneinander abgesetzt sind, lassen

sie sich auch blind sicher ertasten und treffen;

für Texteingaben im Dunkeln sind die Drücker dezent,

aber ausreichend gut beleuchtet. Ihr Druckpunkt

geht insgesamt in Ordnung, ist aber im Vergleich

etwa zu den Tastaturen der Blackberry-Topmodelle

etwas schwammig. In geschlossenem Zustand

liegt

das Xperia

Pro gut und satt

in der Hand, bei ausgefahrener Tastatur jedoch leidet

die Balance ein wenig unter dem etwas zu

leicht geratenen Unterteil. Auf dem sehr übersichtlichen

Tastaturlayout fehlen nur die im Deutschen

elementar wichtigen Umlaute. Um etwa ein ä, ö

oder ü zu tippen, ist ein langer Druck auf den entsprechenden

Vokal notwendig, was man allerdings

erst einmal herausfinden muss, da die Umlaute auf

der Tastatur nicht angezeigt werden.

Kein Patzer im Labor

Als geschäftstauglich erweist sich auch die Akkulaufzeit:

Mit über sechseinhalb Stunden im typischen

Nutzungsmix reicht die Power locker bis

nach Feierabend. Die Funkeigenschaften des Sony-Ericsson-Smartphones

bewegen sich vor allem

in den GSM-Netzen auf überdurchschnittlich hohem

Niveau; starke Akustikwerte runden den sehr

guten Laborauftritt würdig ab. Damit ist das Xperia

Pro nicht nur das bisher beste von uns getestete

Smartphone des japanisch-schwedischen Joint-

Ventures, sondern auch der momentan beste

Androide mit Qwertz-Tastatur. Googles Betriebssystem

werkelt unter der Haube in Version 2.3

Gingerbread und ist mit der bewährten Timescape-

Oberfläche von Sony Ericsson überzogen. Hardund

Software sind gut aufeinander abgestimmt:

Die Performance ist zwar nicht rekordverdächtig,

die Bedienung klappt aber flüssig. Ergo: Das Xperia

Pro ist eine klare Empfehlung für Vieltipper mit

Android-Faible.

connect-Urteil

gut (420 Punkte)

Fotos: © H20 (1) – shutterstock.com / Silke Schwell (8)

64

connect 12/2011


AUSSTATTUNG

MARKE Sony Ericsson Motorola

Modell Xperia Pro Pro

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser Android 2.3/Í Android 2.2/Å

Prozessor/Taktfrequenz

(MHz)

Qualcomm

MSM8255/1000

TI OMAP/1000

interner Speicher (MB) 290 980

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Å/Å/Å Í/Å/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar Li-Ionen/Å Li-Ionen/Å

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel Stereo-Headset/Å Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte 8 GB Í

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto Í/Í Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS Å/Å/Å Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 7,2/5,76 10/5,76

WLAN-Standard 802.11b/g/n 802.11b/g/n

Bluetooth Å Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP Å/Å/Å Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP Å/Í/Å Å/Í/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID Å/Í/Í Å/Í/Å

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion Micro-USB/Å/Å Micro-USB/Å/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) transm. TFT/3,7 transm. TFT/3,1

Auflösung (Pixel) 480 x 854 320 x 480

Anzahl der Farben 16700000 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Í/Í Å/Í/Í

Makeln/Rufnummernunterdrückung Å/Å Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 2/Å/Å 2/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten Å/Å Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen Å/Å Å/Å

SMS/MMS/Fax Å/Å/Í Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung Å Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum Å/Å/Í Å/Å/Å

Terminverwaltung Å Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht Å/Å/Å Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine Å/Å Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät Í Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML Í/Í/Å Í/Í/Å

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Í/Í/Í/Í Í/Í/Í/Í

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum Í/Í Í/Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten Å/Å Å/Í

Excel betrachten/bearbeiten Å/Å Å/Í

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Í Å/Å/Í

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting Å/Å/Í/Å Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten Å/Å/Å Å/Å/Å

WAP Å Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC Å/Í/Å/Å Å/Å/Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung Å/Å Å/Í

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV Å/Å/Í Å/Å/Å

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/5

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS Å/Å Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Google Maps

Navigation/Í/Å

Google Maps

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner Vollversion/Å Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE Sony Ericsson Motorola

Modell Xperia Pro Pro

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen

die real abgestrahlte Leistung. Sie basieren

auf den Messwerten, die in der Angabe effektive

Strahlungsleistung zusammengefasst

sind.

D-Netz (GSM 900) D-Netz (GSM 900)

E-Netz (GSM 1800) E-Netz (GSM 1800)

UMTS-Netz

UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 22,0 21,1 13,5 19,3 22,9 13,4

relative Empfindlichkeit (dB) -10 -10 -8 -15 -10 -10

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) -0,1/0,880 -0,47/0,640

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 14,9/22,6 15,4/23,5 12,5/20,4 13,3/20,8

Verzerrungen (dB) -30,0/-30,7 -32,7/-35,0 -27,4/-29,1 -32,2/-32,1

Ruherauschen (dB) -65,4/-30,1 -65,3/-36,6 -68,3/-42,0 -68,7/-47,2

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/3 4/3 5/4 5/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 42,7/44,8 45,5/48,3 49,0/52,4 50,0/53,9

Übersprechen (dB) 17,3 17,7 15,3 15,4

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 6:34 10:44

Gesprächszeit (Stunden) 11:30 13:25 4:03 15:25 17:32 5:29

Standby-Zeit (Tage) 23 19

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 414 390

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 121 x 57 x 15 120 x 62 x 14

Gewicht (Gramm) 144 144

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE Sony Ericsson Motorola

Modell Xperia Pro Pro

Preis (Euro) 1 459 379

AUSDAUER max. 115 sehr gut (103) überragend (111)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 68 80

Standby-Zeit 35 35 31

AUSSTATTUNG max. 175 gut (135) befriedigend (129)

System 15 5 7

Lieferumfang 10 8 4

Display 30 26 24

Connectivity 20 18 19

Telefonfunktionen 15 10 11

Messaging 15 12 12

PIM 15 10 10

Office 10 9 6

Browser 10 10 10

Kamera 10 7 7

Musik und Video 10 8 9

Features 5 2 0

Navigation 10 10 10

HANDHABUNG max. 125 sehr gut (109) gut (103)

Handlichkeit 30 22 23

User-Interface 70 70 65

Verarbeitungsqualität 20 14 14

Dokumentation und Support 5 3 1

MESSWERTE max. 85 sehr gut (73) gut (71)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 28 25

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 12 12

Akustik-Messungen Senden 17,5 17,5 17

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 15,5 17

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

420

gut

414

gut

65


Mobilfunk

Zweite

Welle

Zum Start der zweiten Generation von

Windows Phone mit dem schönen Beinamen

Mango legt HTC das Radar vor.

Eine Kombination, die eine Alternative

zu iPhone und Android bietet? Bernd Theiss

D

as Radar beweist einmal

mehr, dass HTC eine

schnelle Truppe ist. Kaum gibt

Microsoft die neueste Version seines

Betriebssystems frei, hat die in

Taiwan ansässige Firma auch

schon ein originäres Windows-

Phone-7.5-Smartphone parat. Wobei

auch Microsoft und die Netzbetreiber

diesmal flott agiert haben:

Viele bei T-Mobile und Vodafone

gekaufte Windows-Phone-7-Modelle

ließen sich sehr bald nach der

Freigabe auf Version 7.5 updaten.

So gute Unterstützung bereits verkaufter

Produkte steigert das Vertrauen,

dass auch das HTC Radar

vollen Support genießt.

Gehäuse mit Überraschungen

Wobei es den für die Hardware

wahrscheinlich eher selten braucht.

Das Unibody-Gehäuse aus Aluminium

macht jedenfalls einen sehr

robusten Eindruck. Das ist erstaunlich,

schließlich ist das Radar mit

„Aufmerksames Telefon“

heißt eine steuerungsmethode,

bei der man das radar mit

Bewegungen steuern kann.

Langes drücken des Zurückknopfes

führt in den Task-switcher,

in dem man durch die zuletzt

verwendeten Apps blättern kann.

Fast Forward: Wie der Benchmark von

rightware zeigt, hat nun auch Windows Phone

einen schnellen Browser.

66

connect 12/2011


einer Preisempfehlung von knapp

400 Euro spürbar unter der vom

Luxus verwöhnten Topklasse platziert.

Ebenso überraschend ist,

dass sich unter der rückseitigen

Kunststoffabdeckung nur der

Steckplatz für die SIM-Karte findet,

den Akku hat HTC fest im

Radar verbaut. Das könnte für

Käufer, die mit vielen Nutzungsjahren

rechnen, von Nachteil sein.

Für die Gegenwart ist es ein Vorteil:

Denn ohne Halterung zur Entnahme

bleibt mehr Platz für den

Akku, im Vergleich zu den ähnlich

großen HTC-Modellen Trophy und

Mozart bietet das Radar eine um

knapp 25 Prozent größere Energiekapazität.

Das beschert ihm, mutmaßlich

zusammen mit einem verbesserten

Energiemanagement, eine

typische Ausdauer von knapp

sieben Stunden – seine Windows-

Phone-Vorgänger Trophy und

Mozart kamen gerade mal auf

knapp vier Stunden. Eine solche

Steigerung innerhalb einer Generation

ist selten.

Die Geschwindigkeit leidet gottlob

nicht unter dem langen Atem,

das Radar reagiert sehr flott auf

jede Eingabe. Von den Vorgängern

geerbt hat der Newcomer die leicht

unterdurchschnittliche Empfangsqualität.

Dank guter Akustik erreicht

das Radar in den Messwerten

insgesamt dennoch die Note

gut. Wobei der hinten eingebaute

Lautsprecher leise und gequetscht

klingt, sobald das Gerät zum Anschauen

eines Films auf dem Tisch

liegt. Hier hilft es, seitlich einen

Stift unterzulegen.

Soll und Haben

Einige Details, die wir schon bei

Version 7 von Windows Phone vermissten,

fehlen weiterhin. So gibt

es keinen Massenspeichermodus

beim PC-Anschluss, auch einen

Sockel für eine Micro-SD-Karte

sucht man vergebens. Der zweite

Punkt wird durch die verfügbaren

6 GB Flash-Speicher und 25 GB

Skydrive-Onlinespeicher gemildert.

Geblieben ist die für Windows

HTC Radar

399 Euro

Das HTC Radar gefällt mit seinen auf

Privatnutzer abgestimmten Fähigkeiten,

der guten Verarbeitung und dem dabei

vergleichsweise günstigen Preis.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■■■

Musik

µ ■■■■■■

Foto

■■■■■■

Business

Phones typische Auflösung von bewährten

800 x 480 Pixeln, die hier

auf einem hellen 4,8-Zoll-Display

zur Geltung kommen. Das rückt

auch die ordentlichen 5-Megapixel-Bilder

der mit LED-Fotolicht

ausgestatteten Kamera ins rechte

Licht. Interessant: Selbst ein im

HD-Format 1080p gespeichertes

MP4-Video braucht, wenn genug

Speicherplatz vorhanden ist, nicht

auf geringere Auflösung heruntergerechnet

zu werden. Der offensichtlich

flotte Prozessor dekodiert

auch solche Filme und bringt sie

völlig ohne Ruckler zur Ansicht.

Durch Windows Phone 7.5 ist

das Radar sehr aufmerksam geworden,

so kann es per Kamera aufgenommene

QR-Codes in Text übersetzen

oder von per Mikrofon erfassten

Songs Titel und Interpreten

ermitteln. Selbst ein wenig Spracherkennung

bietet das neue Betriebssystem:

Kommandos nahm

es nach längerem Druck auf die

Windows-Taste im Test sogar von

einem Nutzer mit brummiger, vernuschelter

Stimme an. Zu den

weiteren neuen Features zählen

Gruppen-Funktionen, die es ermöglichen,

mehrere Sportsfreunde

oder Arbeitskollegen mit einer

Nachricht gemeinsam zu informieren.

Der Wechsel zwischen den

zuletzt verwendeten Applikationen

erfolgt per sogenanntem Fast Application

Switching, ein längerer

Druck auf die Zurück-Taste öffnet

die Auswahl. Schade nur, dass die

Tasten unterhalb des Displays als

Sensoren ausgelegt sind, die man

auch gerne mal ungewollt auslöst.

Starker Browser

Verbessert hat sich der Browser,

der nun für den neuen Standard

HTML5 gerüstet ist. Zudem bringt

er Seiten viel schneller zu Gesicht

– ein Vergleich mit dem von

der Prozessor-Taktfrequenz gleich

schnellen, älteren Windows-Phone-7

LG Optimus 7 bescheinigt

dem Radar dreieinhalbfache Performance

beim etablierten Browsermark-Test.

Verzichten muss

man jedoch auf Flash-Unterstützung,

hier scheint sich Microsoft

mit Apple einig zu sein. Gut gefällt

die auch im Breitformat zugängliche

Zeile zur Adresseingabe.

Ebenfalls positiv: Wenn der interne

Browser einmal partout nicht

reicht, kann das Radar seinen Internetzugang

per Tethering an bis

zu fünf Notebooks und Tablets

weiterreichen (was Microsoft „Internetfreigabe“

nennt). Ob das

auch mit Netzbetreiber-Geräten

klappt, bleibt abzuwarten. Vor

Wahl dieser Option sollte auf jeden

Fall der eigene Mobilfunkvertrag

auf Datenübertragungskosten und

Freivolumina geprüft werden.

Konkurrenzfähig

Das neue Microsoft-Betriebssystem

ist einen guten Schritt weiter

als sein Vorgänger. Und was HTC

mit dem Radar daraus gemacht hat,

ist erstaunlich. Das Gehäuse mit

gewohnt guter Anfassqualität birgt

ein schnelles und ausdauerndes

Smarthone zu einem vergleichsweise

zivilen Preis.

connect-Urteil

gut (398 Punkte)

67


Mobilfunk

Samsung Omnia W I8350

Neben Android und Bada unterstützt Samsung Windows Phone. Dabei zeigen die

qualitätsbewussten Koreaner auch bei der neuesten Version Engagement.

Bei der zweiten Generation von

Windows-Phones darf natürlich

auch Samsung nicht fehlen.

Schließlich legten die Südkoreaner

mit dem Omnia 7 der ersten Generation

die in connect-Augen gelungenste

Umsetzung des Microsoft-

Betriebssystems vor. Dem ab November

bei O2 und Vodafone für

399 Euro ohne Vertrag erhältlichen

Omnia W I8350 hat Samsung eine

leichte Schrumpfkur verordnet. So

misst das Display statt 4 nun nur

3,7 Zoll. An der standesgemäßen

Auflösung von 800 x 480 Pixeln

und der besonders farbstarken

OLED-Technik hat sich nichts geändert.

Handlich und flott

Dem schicken Gehäuse kommt das

kleinere Display sehr entgegen.

Mit 59 Millimetern Breite ist es

besonders schlank und liegt entsprechend

gut in der Hand. Dazu

trägt auch das geringe Gewicht von

115 Gramm bei. Auf die Bedienbarkeit

wirkt sich der Verzicht auf

Praxistest

Samsung Omnia W I8350

Preis 399 Euro

Maße 116 x 59 x 11 Millimeter; 115 Gramm

Pro gute Verarbeitung; 1,4-GHz-Prozessor;

HSPA; WLAN (b/g/n); Bluetooth; A-GPS;

sehr brillantes Display; 5-MP-Kamera,

HD-Aufnahme und -Wiedergabe

in 720p; kompakt und leicht; viele zusätzliche

Apps inkl. DLNA und Videochat

Contra nur 8 GB interner Speicher, Speicher

nicht erweiterbar

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Das von LG

gebaute

Smartphone

hat

seine Hülle

von Jil

Sander auf

den Leib

geschneidert

bekommen.

Jil SanderMobile (LG E904)

In der Zusammenarbeit mit LG

bringt die nach der gleichnamigen

Modeschöpferin benannte Jil Sander

AG ein Smartphone auf den

Markt, das „die Welt des Lifestyles

noch tiefer durchdringen soll“. Dabei

setzt das Modelabel beim Design

auf klare Linien und Farbkontraste

mit dem für Jil Sander charakteristischen

Stahlblau.

Schicke Schale mit LG-Technik

Unter dem modischen Gewand

steckt bewährte Technik von LG.

Keine Experiment macht die Kooperationsgemeinschaft

beim Display

mit 3,8 Zoll und 800 x 480

Pixeln Auflösung. Auch der Qualcomm-Snapdragon-Prozessor

mit

1-GHz-Takt ist eine bewährte

Wahl, 16 Gigabyte Datenspeicher

sind großzügig bemessen. Die Kamera

nimmt Bilder mit 5 Megapixeln

auf, bei Dunkelheit hellt ein

LED-Fotolicht zumindest die nähere

Umgebung auf. Neben der

umfangreichen Software-Ausstattung

von Windows Phone 7.5 steuert

Jil Sander noch eine eigene App

bei, die das Eintauchen in die Modewelt

der Marke zu einem Erlebnis

machen soll. Eine exklusiv gestaltete

Hülle und ein passendes

Headset runden das Angebot ab.

DasTitan

erinnert an

das HD7,

größter

Unterschied

ist

der fehlende

ausklappbare

Metallausleger

zum

Aufstellen.

HTC Titan

Wer es mit Windows Phone 7.5

eine Nummer größer mag, wird

von HTC nicht alleingelassen. Mit

120 x 71 x 10 Millimetern ist das

knapp 600 Euro teure Smartphone

richtig ausgewachsen. Das muss es

für das 4,7 Zoll Display auch sein,

das mit 800 x 480 Pixeln Auflösung

nicht mehr anzeigt, aber

leichter ablesbar ist. Auch unter

der rückseitig weitgehend aus sehr

gut verarbeitetem Metall bestehenden

Haube hat HTC nicht gegeizt:

Der Prozessor ist gegenüber dem

schon sehr flott reagierenden Radar

im Takt von 1 auf 1,5 Gigahertz

angewachsen. Über die verbauten

Prozessortypen schweigt sich in

beiden Fällen HTC aus. Der Speicher

hat sich verdoppelt, nun sind

über 12 Gigabyte verfügbar. Auch

die Kamera hat von 5 auf 8 Megapixel

zugelegt, zwei LED-Fotolichter

kommen dazu.

Für Technophile vielleicht am

entscheidensten dürfte die Ausstattung

mit zusätz lichen Sensoren

sein. Während sich das Radar auf

den bewährten Standard aus

Beschleunigungs-, Annäherungsund

Umgebungslichtsensoren beschränkt,

bietet das Titan auch

einen Drehbewegungsaufnehmer

und einen digitalen Kompass.

68

connect 12/2011


Innerhalb

der neuen

Windows-

Phone-Generation

ist das

Omina W besonders

leicht

und schlank.

Masse nicht aus. Das von einem

1,4-Gigahertz befeuerte Smartphone

reagiert ausgesprochen flüssig.

Die unterhalb des dank Windows

Phone 7.5 in einzelnen Bereichen

auskunftsfreudigeren Displays obligatorischen

Tasten sind mechanisch

und so für Fehlbedienung

kaum anfällig.

Speichern in der Wolke

Auch wenn im Praxistest genaue

Aussagen über die Ausdauer nicht

möglich sind, lässt der 1500-mAh-

Akku gute Betriebszeiten erwarten.

An dieser entscheidenden Stelle

hat Samsung nicht abgespeckt.

Gegenüber dem Vorgänger reduziert

hat sich der Datenspeicher mit

jetzt brutto 8 GB. Das kann knapp

sein, zumal kein Kartenslot einen

Ausweg bietet. Bei Webanbindung

lassen sich immerhin Daten in die

Wolke aus lagern, Microsofts Skydrive

bietet 25 GB gratis.

Windows Phone 7.5 erweitert

Samsung mit eigenen Apps. So

gibt es etwa einen Client für Videoanrufe

oder die DNLA-Software

„AllShare“. Samsungs „Photo Studio“

bietet Bildbearbeitung und

den einfachen Foto-Upload zu

Diensten wie Facebook oder Googles

Picasa. „FunShot“ verzerrt und

verwirbelt Fotos. „Now“ zeigt

standortbezogene Wettervorhersagen,

Nachrichten und ähnliches.

Und „RSS Times“ stellt eine persönliche

Tageszeitung zusammen.

So ist das Samsung Omnia W

gut gerüstet um auch in der zweiten

Generation von Windows Phone

ganz vorn mitzuspielen.

AUSSTATTUNG

MARKE

Modell

SYSTEM

HTC

Radar

Betriebssystem/Dateibrowser

Windows Phone

7.5/Í

Prozessor/Taktfrequenz (MHz) keine Angabe/1000

interner Speicher (MB) 6100

Steckplatz für Speicherkarte

Í

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar

Li-Ionen/Í

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte

Í

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS

Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 14,4/5,76

WLAN-Standard

802.11b/g/n

Bluetooth

Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP

Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP

Í/Í/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID

Å/Í/Í

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

Micro-USB/Í/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) transm. TFT/3,8

Auflösung (Pixel) 480 x 800

Anzahl der Farben 16700000

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl Å/Í/Å

Makeln/Rufnummernunterdrückung

Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 3/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten

Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen

Å/Å

SMS/MMS/Fax

Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Í/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML

Í/Í/Í

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Í/Í

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum

Í/Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Å

Excel betrachten/bearbeiten

Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo

Å/Å/Í

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten

Å/Í/Å

WAP

Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Å/Å/Í

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV

Í/Å/Å

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/5

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Í/Í/Í

Navi-Lizenz/Routenplaner

Í/Å

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

ein Handy senden

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen die real abgestrahlte

Leistung. Sie basieren auf den Messwerten,

die in der Angabe effektive Strahlungsleistung

zusammengefasst sind.

HTC

Radar

D-Netz (GSM 900)

E-Netz (GSM 1800)

UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 20,6 19,0 13,3

relative Empfindlichkeit (dB) -16 -11 -8

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) -1/

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 7,5/18,4 8,0/21,1

Verzerrungen (dB) -28,0/-24,2 -29,2/-27,1

Ruherauschen (dB) -63,5/-29,0 -63,0/-31,4

Frequenzgang (Punkte v. 5) 5/3 5/3

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 39,0/41,3 39,0/41,1

Übersprechen (dB) 16,7 17,0

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 6:46

Gesprächszeit (Stunden) 9:19 11:20 3:53

Standby-Zeit (Tage) 23

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 384

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 121 x 62 x 11

Gewicht (Gramm) 138

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine

Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE

HTC

Modell

Radar

Preis (Euro) 1 399

AUSDAUER max. 115 sehr gut (104)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 69

Standby-Zeit 35 35

AUSSTATTUNG max. 175 befriedigend (128)

System 15 9

Lieferumfang 10 4

Display 30 27

Connectivity 20 15

Telefonfunktionen 15 12

Messaging 15 12

PIM 15 10

Office 10 9

Browser 10 9

Kamera 10 6

Musik und Video 10 8

Features 5 0

Navigation 10 7

HANDHABUNG max. 125 gut (102)

Handlichkeit 30 26

User-Interface 70 57

Verarbeitungsqualität 20 16

Dokumentation und Support 5 3

MESSWERTE max. 85 gut (64)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 22

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 12

Akustik-Messungen Senden 17,5 15,5

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 14

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

398

gut

69


500 GBexterne 2,5 Zoll Festplatte

•Schnittstelle: USB 2.0 (480 MBit/s)

•Maße: 78 x127 x13mm

•Gewicht: 165 g

•Daten und Strom über USB, kein Netzteil notwendig

•Inklusive USB Y-Kabel

Hicon Stereo Audio Anschlusskabel

•Exzellente Klangqualität

•Keine Störgeräusche durch mehrfache Schirmung

•Zum Anschluss von Handy, MP3-Player, PC oder Laptop an Verstärker

bzw. AV-Receiver (Klinkenanschluss -Cinch)

•Länge: 3m

Gratis

Gratis

Ihre Vorteile im Abo:

• Ein GeschenkIhrerWahl

• Preisvorteil gegenüberEinzelkauf

• Sie verpassenkeineAusgabemehr

• Keine Zustellgebühr

• 1 Heft gratis vorab bei Bankeinzug


Solar-Powerbank „Energy Save“

•Lädt Ihr Gerät auf 3Arten: Solarenergie, USB-Anschluss oder Netzteil

•3,7 V (3.000 mAh) Li-Po-Akku mit Anzeige der Ladekapazität

•Ausschalter zum Schutz vor Selbstentladung

•Inkl. fünf Dock-Connector für hunderte Handys wie iPod/iPhone, Nokia,

Samsung, Sony-Ericsson (FastPort), Mini-USB und USB

•Maße: 115 x60x16mm

•Gewicht: 126 g

•Lieferung ohne iPhone

AVM FRITZ! WLAN Repeater 300E

•Erhöht die Reichweite des WLAN-Netzes

•Kompatibel zu allen gängigen WLAN-Routern

•WLAN802.11n/b/g mit bis zu 300 MBit/s

•Maximale WLAN-Sicherheit mit WPA2,WPA

und WEP

•Gigabit-LAN-Anbindung div. Geräte, wie PCs,

Blu-ray Player, AV-Receiver, Drucker an

WLAN und Internet

•Zuzahlung nur 29 €

Gratis

Gratis

Dieses und viele weitere interessante

Angebote gleich online bestellen:

So einfach geht‘s:

Online unter:

shop.magnus.de/

connect

Per Telefon:

0781- 639 45 48

shop.magnus.de/connect

Coupon ausfüllen, abtrennen und einsenden

Ja, ich bestelle für zunächst12Ausgaben zum Vorteilspreis vonnur 48,90 €!

Als Dankeschön wähleich folgendes Geschenk:

Name Vorname Geburtsdatum

Straße/Nr.

Intenso 500 GB externe Festplatte (K603)

Hicon Stereo Audio Anschlusskabel (K687)

Solar-Powerbank „Energy Save“ (K668)

AVM Fritz WLAN-Repeater Zuzahlung: 29 € (K634)

Ich bestelle connect zunächst für 1Jahr, 12Hefte zum Vorteilspreis von nur 48,90 €(Österreich 58,90 €, Schweiz SFr 97,90).

Die Zeitschrift erscheint monatlich. Das Abo kann ich nach dem ersten Bezugsjahr jederzeit wieder kündigen. Mein Geschenk erhalte ich umgehend nach

Zahlungseingang. Bei großer Nachfrage kann es zu Lieferverzögerungen kommen. Eine eventuelle Zuzahlung zum Geschenk wird per Nachnahme /Rechnung

erhoben. Dieses Angebot gilt nur in Deutschland, Österreich, Schweiz und solange der Vorrat reicht. Ändert sich meine Adresse, erlaube ich der Deutschen Post

AG, dem Verlag meine neue Anschrift mitzuteilen.

Per Fax:

0781- 84 61 91

Per Post:

connect Kunden-Service

Postfach 180, 77649 Offenburg

PLZ/Ort

E-Mail-Adresse

Ich bezahlebequem per Bankeinzug:

(nur im Inland möglich) und erhalte dafür ein Heft GRATIS vorab (KB01).

BLZ

Kontonummer

Telefon

1 Heft Gratis!

Geldinstitut

connect erscheint im Verlag WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH,

Richard-Reitzner-Allee 2, 85540 Haar, Handelsregister

München, HRB 154289

Ich bin damit einverstanden –jederzeit widerruflich-, dass mich der VerlagWEKA MEDIA PUBLISHING künftig per E-Mail und telefonisch über interessante Vorteilsangebote informiert.

Datum Unterschrift WK 1000 E12


Mobilfunk

Preisknüller-

Smartphones

Ob brandneues Lutea 2 oder

ein Schnäppchen aus der

Oberklasse – hier finden

Sie viel Smartphone

für moderates

Geld.

H

ochwertige Technik hat ihren

Preis, keine Frage. Aber:

Wenn das Smartphone keine Anschaffung

fürs Leben sein soll,

weil man lieber öfter mal seinem

Hang zu aktueller Technik freien

Lauf lässt, oder wenn man sich

erstmalig und noch etwas unsicher

für ein Smartphone entscheidet,

dann darf es gerne ein günstiges

Gerät sein. Wir zeigen Ihnen die

Stärken und Schwächen einiger

preiswerter Kandidaten und haben

darüber hinaus das neue Lutea 2

für Sie getestet. Das von ZTE auch

für andere Unternehmen unter dem

Namen Skate produzierte Gerät offeriert

Base in Verbindung mit einer

Internet-Flat zu einem guten

Preis. Viele Hersteller haben auf

die Veränderungen in der Subventionspolitik

der Provider reagiert

und produzieren erschwingliche

Geräte, deren Material nicht außergewöhnlich

hochwertig und deren

Ausstattung und Technik nicht im

High-End-Bereich liegen, denen es

aber im Grunde an nichts fehlt.

Drei bereits von uns getestete aktuelle

Smartphones dieser Riege stellen

wir Ihnen auf Seite 76 noch

einmal vor. Auf Seite 78 zeigen wir

Ihnen alternativ einige hochwertige

Modelle, die durch die rasante

Weiterentwicklung der Produktreihen

im Preis stark gesunken

sind. Zusammen mit unseren Tariftipps

zum Abschluss auf Seite

79 können Sie am Ende etliche

Euros sparen.

Inge Schwabe

72

connect 12/2011


Base Lutea 2

Wenig Schnickschnack, die Ausstattungsmerkmale auf der Höhe

der Zeit, toller Preis – das Tarifbundle ist ein lukratives Angebot.

nur mit

Vertrag

Die Linie, die der Finger mit der Schreibhilfe

über die Tastatur zieht, leuchtet noch

einen Augenblick nach. Die Worterkennung

XT9 toleriert ungenaue Fingerzüge.

Die E-Plus-Marke Base bietet das Android-

Phone mit einer Internet-Flat für zusammen

17 Euro im Monat an und setzt passend zur

Surf-Flat auf ein Display im XL-Format.

Mit der Auflösung von 480 x 800 Pixeln

lag bereits der Vorgänger im Trend. Das

Lutea 2 bringt die gleiche Pixelzahl nun

auf einen mit 4,3 Zoll größeren Bildschirm,

der zu diesem Preis zwar nicht mit der

Farbbrillanz teurer Geräte mithalten kann,

Fotos und Videos aber kontrastreich zur

Geltung bringt. Mit dem Display ist auch

das Kunststoffgehäuse auf stolze 127 x

68 mm gewachsen und beherbergt jetzt

zusätzlich ein LED-Licht für die 5-Megapixel-Kamera,

das dem Vorgänger fehlte.

Leichtes Knarzen hin und wieder bei ansonsten

solider Bauweise ist dem Preis

angemessen. Vermeidbar gewesen wäre

bei anderer Beschaffenheit sicherlich die

schnell mit Fingerabdrücken überzogene

Rückseite in „glossy piano black“, deren

Glanz von nur kurzer Dauer ist. Der Standby-Schalter

rechts am Gehäuse sowie die

leicht erhabene Lautstärkewippe links sind

gut ertastbar, sodass sich das in der Hand

liegende Gerät trotz seiner Größe gut

bedienen lässt.

Nicht der Allerschnellste

Spaß macht auch die Steuerung mit Multitouch-Gesten,

durch die sich Bilder und

Webseiten mit zwei Fingern aufziehen lassen.

Im Browser

empfiehlt sich

der Zoom per

Doppelklick:

Dadurch wird

Der Browser

bricht Textzeilen

passend um, wenn

die zu vergrößernde

Textstelle doppelt

angetippt

wird.

der Text des zu vergrößernden Ausschnitts

passgenau umbrochen, sodass permanentes

Hin- und Herschieben entfällt. Lange Texte

lassen sich flüssig scrollen. Internetseiten,

auf denen dabei viele Medieninhalte nachgeladen

werden müssen, fordern den

800-Megahertz-Prozessor allerdings zu

stark, sodass der Browser ins Stocken gerät.

Ist WLAN außer Reichweite, lädt das

Lutea 2 Medien und E-Mails bei Bedarf

über HSDPA mit 7,2 Megabit pro Sekunde

aus dem Netz und kann auch unterwegs

dank der vorinstallierten Dataviz-Software

DocsToGo Office-Dokumente und PDF-

Dateien zur Ansicht öffnen. Beim Upload

etwa selbst gedrehter Videos muss EDGE

reichen, der entsprechende High-Speed-

Standard fehlt auch dem Lutea 2 noch.

Zu Hause kann man nach Installation des

entsprechenden Treibers auch über USB

auf das Gerät zugreifen und die mitgelieferte

2 Gigabyte große SD-Karte

direkt bestücken. Das ist schon

deshalb hilfreich, weil diese

nicht ohne vorheriges Entfernen

des Akkus entnommen werden

kann.

Praktische Hilfen

Nach etwas Gewöhnung an die

Eingabehilfe XT9 wird das

Schreiben von Nachrichten um

einiges bequemer: Ohne die Finger

vom Display zu lösen, zieht

man von einem Buchstaben zum

nächsten. Dabei arbeitet die

Wort erkennung ständig mit und

verzeiht leichte Verfehlungen.

Base Lutea 2

mit Vertrag

Das Einsteiger-Modell im XL-Format

zeigt, dass man auch für kleines

Geld großes Smartphone-Vergnügen

bekommen kann.

So gut geeignet für:

■■■■■■■■

Telefonie

■■■■■■■■

Musik

µ ■■ Foto

■■■■■■

Business

Foto: © .lu – Photocase.de (1) Illustration: © pa3x – shutterstock.de (1) / © Peter Fenyvesi (2)

73


Mobilfunk

Neu beim Lutea 2: Das LED-Licht neben

dem Objektiv der 5-Megapixel-Kamera

erlaubt Aufnahmen bei schwachem Licht.

Der eingangs erwähnte Purismus

spiegelt sich unter anderem darin,

dass Base auf eine eigene Oberfläche

verzichtet, mit der andere

Unternehmen ihren Android-

Modellen einen individuellen

Look aufsetzen. Stattdessen liegen

bereits ein paar nützliche Anwendungen

wie die Pannenhilfe-App

des ADAC auf der Oberfläche,

deren fünf Startbildschirme sich

nach eigenem Geschmack aus

dem reichhaltigen Angebot des

Android Market befüllen lassen.

Die Reinform des Google-Betriebssystems,

das hier als eines

der ersten von Beginn an in der

Version 2.3.5 ausgeliefert wird,

hat Base mit einem Dateimanager

und einer Notizen-App bereits um

zwei bei Android häufig vermisste

Apps erweitert.

Auf Sendung

Hervorzuheben sind die sehr

guten Sende- und Empfangsergebnisse

des Labortests bei ebenso

hochwertigen Akustikmessungen

auf diesem Gebiet. Insgesamt

hat Base mit dem Lutea 2 ein

gutes Gerät im Programm, und

wem die Surf-Flat nicht zusagt,

der kann das Lutea 2 bei Sofortzahlung

des Gerätepreises von

240 Euro auch mit anderen Base-

Tarifen kombinieren.

AUSSTATTUNG

MARKE

Base

Modell Lutea 2

SYSTEM

Betriebssystem/Dateibrowser

Android 2.3.5/Å

Prozessor/Taktfrequenz (MHz) k.A./800

interner Speicher (MB) 136

Steckplatz für Speicherkarte

MicroSD

Handy-/Qwertz-Tastatur/Touchscreen/

Multi-Touch

Í/Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar

Li-Ionen/Å

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Stereo-Headset/Å

Größe der Speicherkarte

2 GB

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

Í/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS

Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA

7,2/Í

WLAN-Standard

802.11b/g

Bluetooth

Å

Profile: Headset/Handsfree/A2DP

Å/Å/Å

Object Push/OBEX/AVRCP

Å/Å/Å

Phone-Book-/SIM-Access/HID

Å/Å/Í

USB: Typ/Massenspeicher/Ladefunktion Micro-USB/Å/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) transm. TFT/4,3

Auflösung (Pixel) 480 x 800

Anzahl der Farben 65536

TELEFONFUNKTIONEN

Anrufliste/Anrufergruppenruftöne/Sprachanwahl

Å/Í/Í

Makeln/Rufnummernunterdrückung

Å/Å

Anzahl Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

3/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten

Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

Å/Å/Å/Å

Anhänge senden/empfangen

Å/Å

SMS/MMS/Fax

Å/Å/Í

PIM

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail-/Adressen (Anzahl pro

Kontakt)

7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac/SyncML

Í/Í/Í

Notizen/... getippt/... freihand/... Outlook-Sync Å/Å/Í/Í

To-do-Liste/mit Fälligkeitsdatum

Í/Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Í

Excel betrachten/bearbeiten

Å/Í

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frames/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

https/Home/Favoriten

Å/Å/Å

WAP

Å

MULTIMEDIA

Audio-Formate: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Í/Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Formate: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Í

Kamera integriert/Auflösung (Megapixel) Å/4,9

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Google Maps

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE

Base

Modell Lutea 2

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Das Referenzdiagramm

rechts

zeigt, wie gleichmäßig

stark in

alle Richtungen

D-Netz (GSM 900)

ein Handy senden

sollte. Die Diagramme

rechts

daneben zeigen die real abgestrahlte

Leistung. Sie basieren auf den Messwerten,

die in der Angabe effektive Strahlungs-

E-Netz (GSM 1800)

leistung zusammengefasst sind.

UMTS-Netz

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 22,9 23,5 16,6

relative Empfindlichkeit (dB) -15 -9 -7

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert (-/W/kg) -0,2/1,100

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 11,3/14,3 11,6/16,7

Verzerrungen (dB) -29,9/-27,3 -34,0/-31,9

Ruherauschen (dB) -65,5/-37,2 -66,8/-38,4

Frequenzgang (Punkte v. 5) 3/3 3/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 39,6/43,0 43,9/46,5

Übersprechen (dB) 15,2 15,1

AUSDAUER

typische Ausdauer (Stunden) 5:46

Gesprächszeit (Stunden) 8:04 9:40 4:42

Standby-Zeit (Tage) 18

DISPLAY

Helligkeit (cd/m 2 ) 265

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (L x B x H in mm) 127 x 68 x 12

Gewicht (Gramm) 138

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine Herstellerangabe.

TESTERGEBNISSE

MARKE

Base

Modell Lutea 2

Preis (Euro) 1 168

AUSDAUER max. 115 gut (93)

Gesprächs- und Betriebszeit 80 64

Standby-Zeit 35 29

AUSSTATTUNG max. 175 befriedigend (130)

System 15 4

Lieferumfang 10 6

Display 30 26

Connectivity 20 16

Telefonfunktionen 15 11

Messaging 15 14

PIM 15 10

Office 10 8

Browser 10 10

Kamera 10 6

Musik und Video 10 9

Features 5 0

Navigation 10 10

HANDHABUNG max. 125 gut (96)

Handlichkeit 30 23

User-Interface 70 57

Verarbeitungsqualität 20 14

Dokumentation und Support 5 2

MESSWERTE max. 85 sehr gut (75)

Sende- und Empfangsqualität GSM 33 28

Sende- und Empfangsqualität UMTS 17 15

Akustik-Messungen Senden 17,5 16

Akustik-Messungen Empfangen 17,5 15,5

URTEIL max. 500

394

gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

74

connect 12/2011


3x

für nur 9,90 €+ Geschenk

Ihre Vorteile im Abo:

• 23% Preisvorteil gegenüber Einzelkauf

• Ein Geschenk Ihrer Wahl

• Keine Zustellgebühr

• 1 Heft gratis vorab bei Bankeinzug

USB-Steckdosen-Erweiterung

• 3-fach Steckdose mit einer 230V-Dose und

2 USB-Anschlüssen

• Stromausgang USB: 5V / 1A

• Maße: 99 x 52 x 38 mm

• Gewicht: 108 g

Simulus Mini-Hubschrauber

• Stabile Konstruktion für Selbst-Montage

•2Fluggeschwindigkeiten wählbar

•Effektvolle LED-Beleuchtung

• Integrierter Akku im Helikopter

• Maße (L x H, Rotordurchm.): 17,5 x 9,5, 17 cm

• Zuzahlung nur 5€

Rennbahn Racer V1

•Autorennbahn Komplettset

• Inkl. Looping

• Streckenlänge: 6,90 m

• Maßstab 1:43

Gratis

Gratis

Dieses und viele weitere interessante

Angebote gleich online bestellen:

shop.magnus.de/connect

Coupon ausfüllen, abtrennen und einsenden

So einfach geht‘s:

Online unter:

shop.magnus.de/

connect

Per Telefon:

0781-639 45 48

Ja, ich teste

Als Dankeschön wähle ich folgendes Geschenk:

für zunächst 3 Ausgaben zum Vorteilspreis von nur 9,90 €mit 23% Preisvorteil

Name Vorname Geburtsdatum

Straße/Nr.

USB-Steckdosen-Erweiterung (K698) Mini-Hubschrauber Zuzahlung: 5€(K610) Autorennbahn Racer V1 (K684)

Schicken Sie mir die nächsten 3 Hefte connect zum Vorteilspreis von nur 9,90 €(Österreich 14,90 €, Schweiz SFr 19,80) und ich erhalte als Dankeschön

ein Geschenk meiner Wahl. Wenn ich connect danach weiter beziehen möchte, brauche ich nichts weiter zu tun. Ich erhalte connect dann zum regulären

Abopreis (12 Ausgaben für z.Zt. 48,90 EUR) mit 5% Preisvorteil (Österreich 58,90 €, Schweiz SFr 97,90). Das Jahresabo kann ich nach Ablauf des ersten Bezugsjahres

jederzeit wieder kündigen. Das Dankeschön erhalte ich umgehend nach Zahlungseingang. Eine eventuelle Zuzahlung zum Geschenk wird per Nachnahme

/ Rechnung erhoben. Wenn ich connect nicht weiter beziehen möchte, genügt ein kurzes Schreiben bis 3 Wochen vor Ablauf des Miniabos (Datum, Poststempel)

an den connect Leserservice, Postfach 180, 77649 Offenburg. Dieses Angebot gilt nur in Deutschland, Österreich, Schweiz und solange der Vorrat reicht.

Weitere Auslandskonditionen auf Anfrage: weka@burdadirect.de

Per Fax:

0781-84 61 91

PLZ/Ort

E-Mail-Adresse

Telefon

Ich bin damit einverstanden – jederzeit widerruflich-, dass mich der Verlag WEKA MEDIA PUBLISHING künftig per E-Mail und telefonisch über interessante Vorteilsangebote informiert.

Per Post:

connect Kunden-Service

Postfach 180, 77649 Offenburg

Ich bezahle bequem per Bankeinzug:

(nur im Inland möglich) und erhalte dafür ein Heft GRATIS vorab (KB01).

BLZ

Kontonummer

1 Heft GRATIS!

connect erscheint im Verlag WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH,

Richard-Reitzner-Allee 2, 85540 Haar, Handelsregister

München, HRB 154289

Geldinstitut

Datum Unterschrift WK 1002 M12


Mobilfunk

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Diese drei Modelle stehen dem Lutea in puncto Preis und Leistung sehr nahe. Die Preise sind die

vom Hersteller empfohlenen, in Internetshops sind die Geräte deutlich billiger zu haben.

Preisknüller-

Smartphones

259 €

Samsung Wave 578

Das Wave 578 empfiehlt sich mit guten Telefonieeigenschaften und

intuitiver Bedienung – ideal für den Umstieg auf ein Smartphone.

Der offizielle Händlerpreis von 260

Euro für das Smartphone mit dem

hauseigenen Betriebssystem Bada

wird in Internetshops teils um 100

Euro unterboten. Abstriche muss

der Käufer bei der äußeren Erscheinung

machen: Das mit nur 240 x

400 Pixeln auflösende 3,2-Zoll-Display

steckt in einem plastiklastigen,

nicht sehr hochwertig wirkenden

Gehäuse. Wer sich allerdings für die

geplanten Zahlungsmöglichkeiten

über Near Field Communication

interessiert, kann darüber leicht

hinwegsehen, denn Samsung hat

den NFC-Chip für die zukünftige

Technologie bereits integriert.

Mit n-WLAN und HSDPA für den

schnellen Datendownload unterwegs

sowie GPS steckt auch aktuelle

Technik in dem Gerät. Lediglich

HSUPA für einen adäquat schnellen

Upload unterwegs fehlt. Smartphone-Einsteiger

finden mit Bada ein

Betriebssystem vor, das intuitiv

und einfach bedienbar ist. Dank der

Eingabehilfe T9-Trace lassen sich

Nachrichten flüssig verfassen. Den

Startbildschirm kann man, wie bei

Smartphones heute üblich, individualisieren.

Und mit der guten Ausdauer

des Wave 578 von rund 7:35

Stunden im typischen Praxismix

und langen Gesprächszeiten fällt

der Umstieg auf ein Smartphone

wirklich nicht schwer.

connect-Urteil

gut (402 Punkte)

Huawei Ideos X3

Das günstige Smartphone des Spezialisten für schnelle USB-Datensticks

zeigt, wieviel Smartphone für wenig Geld möglich ist.

Mit den Einschränkungen des Ideos

X3 gegenüber höherwertigen, teureren

Smartphones lässt sich leben:

Das Öffnen und Wechseln zwischen

Apps mit einem 600-MHz-Prozessor

ist sicher nichts für Eilige, und

die 3,1-Megapixel-Kamera liefert

keine bestechenden Fotos. Auch

schränkt die mit 480 x 320 Pixeln

vergleichsweise geringe Displayauflösung

den Surfkomfort ein. Auf

ausreichende Helligkeit und gute

Bildqualität auf dem 3,2-Zoll-Display

muss man aber nicht verzichten.

Auch die Verarbeitung des Gerätes

mit dem ansprechenden, kompakten

Gehäuse ist hochwertiger,

als der Preis vermuten lässt. Ein

eigenes Benutzerinterface über dem

Betriebssystem Android 2.3 gibt es

nicht, dafür vom Start an einige

nützliche Apps, die viele andere

Smartphone-Besitzer aus dem Android-Store

nachladen. Dazu gehören

ein Traffic-Monitor für die Überwachung

der Onlinekosten sowie ein

Datei-Explorer, der bei Nutzung einer

Micro-SD-Karte Überblick verschafft.

Im Labortest gaben Funkund

Ausdauerwerte keinen Anlass

zu Kritik. Als Hersteller ungebundener

WLAN-Hotspots hat Huawei

auch Tethering in das kleine Gerät

integriert und verbindet so zum Beispiel

ein Notebook unkompliziert

mit dem Internet.

connect-Urteil

befried. (371 Punkte)

99 €

240 €

HTC Wildfire S

Der Hersteller hochwertiger Smartphones bekennt sich mit diesem

preisgünstigen Modell im Hosentaschenformat als Facebook-Freund.

Mit dem Wildfire S sind die Freunde

aus den sozialen Netzwerken virtuell

immer dabei. Für die konvergierten

Statusmeldungen im Widget

„Friendstream“ der über Android

2.3 liegenden Oberfläche HTC

Sense gibt es mehrere Ansichtsoptionen.

Über Friendstream gelangen

auch die letzten Schnappschüsse der

Freunde direkt in die Mediengalerie

oder können aus dem Kontaktmenü

heraus aufgerufen werden. Der Kalender

übernimmt Geburtstage,

Veranstaltungen und Termine aus

dem sozialen Netz. Umgekehrt

schickt das Wildfire eigene, mit der

5-Megapixel-Kamera aufgenommene

Fotos auf Wunsch direkt in die

Wolke. Schade nur, dass hierfür

nicht der schnelle Upload über

HSUPA verfügbar ist. HSDPA für

den Download, WLAN, Bluetooth

und GPS fehlen aber auch bei HTC

in dieser Preiskategorie nicht. Mit

4:20 Stunden Ausdauer in unserem

Testalltags-Szenario aus Surfen,

Scrollen und Telefonieren ist das

Wildfire etwas kurzatmig. Auch

garantieren 600 MHz immer noch

kein schnelles Surfvergnügen.

Multitouchgesten zur Steuerung

des Browsers und angepasste

Zeilenumbrüche im Zoom-Modus

gestalten das Surfen auf dem mit

320 x 480 Pixeln auflösenden 3,2-

Zoll-Display dennoch problemlos.

connect-Urteil

gut (378 Punkte)

76

connect 12/2011


JETZT TESTEN!

Gleich online bestellen:

www.pcgo.de/angebot

Sofort zuschlagen!

3 Ausgaben plus 16 GB USB-Speicherstick oder

MikanixX Racer V1-Rennbahn ab 14,99 Euro * ,

oder Dual-SIM-Handy SX-315 ab 24,99 € *

MACHT

SPASS!

MikanixX Racer V1

Mit diesem Racing Track ist Spaß garantiert!

• Autorennbahn Komplettset • Streckenlänge: 6,90 m

• Mit Looping und zwei Rennautos • Maßstab: 1:43

vertragsfrei!

16 GB USB-Stick

Der Speichergigant für den Alltag

Der 16 GB USB-Stick ist angenehm klein,

bietet

aber

genügend

Speicherplatz

für

Ihre

Daten,

wie

etwa

16.000 MP3s,

30.000

Fotos,

6

Stunden

Film oder

eben

16

Gigabyte Daten.

SATTE

16 GB

Wählen Sie

eine dieser

attraktiven

Prämien!

simvalley MOBILE

Dual-SIM-Handy SX-315

Kein anderes Dual-SIM-Handy bietet so

viel Leistung für so wenig Geld!

Nutzen Sie jetzt 2SIM-Karten gleichzeitig!

Telefonieren zu jeder Tageszeit und sogar

im Ausland immer zum günstigsten Vor-

Ort-Tarif. Dank Quadband telefonieren Sie

in jedem Handynetz, weltweit, in allen Fre-

quenzbändern. Natürlich sind Sie trotzdem auf

beiden Rufnummern erreichbar. Ideal auch,

um die das Privat- und Geschäftstelefon

ganz einfach zu trennen: Künftig nutzen Sie nur noch 1 Handy mit zwei

aktiven Rufnummern.

Für noch mehr Mobilität nutzen Sie mit dem WAP2.0-Browser überall mobiles

Internet. Abgerundet wird das Premium-Leistungspaket Ihres Dual-SIM-Handys

mit UKW-Radio, Foto- und Videokamera. Weitere Infos unter www.pearl.de!

* ab 14,99 Euro für das PCgo-Testabo mit DVD, ab 19,99 Euro für das PCgo-Testabo mit DVD-Premium. Angebot gültig bis zum 02.12.2011


Mobilfunk

Schnäppchenmarkt: Oldies but Goldies

Wenn’s nicht das neueste Modell sein muss, kann man bei etwas betagteren High-End-

Geräten einen guten Schnitt machen, denn die Preise rasseln oft schnell in den Keller.

Preisknüller-

Smartphones

Sony Ericsson Xperia Arc

499 € » 290 €

Die außergewöhnliche Form, die dem 118 Gramm

leichten Android-Smartphone seinen Namen gab,

macht das Arc zu einem Hingucker. Mit seinem

kratzfesten Mineralglas ist es jedoch weit weniger

empfindlich als seine Eleganz vermuten lässt.

Das 4,2 Zoll große Display eignet sich hervorragend,

um Dokumente in der vorinstallierten

Office-Suite zu betrachten. Kontakt zu Outlook

findet das Arc per Kabel oder via Bluetooth

über die mitgelieferte PC-Software

„PC-Companion 2.0“, die sich bei Anschluss

des Smartphones an den PC installieren

lässt. Schnelle Datenverbindungen

runden das Businessprofil ab, WLAN ist im n-Standard an

Bord. Zum All-inclusive-Paket für weniger als 300 Euro

gehört eine 8-Megapixel-Kamera, in die Sony den Exmor-R-

Sensor für besonders hohe Lichtempfindlichkeit integriert

hat, der auch in Digitalkameras verwendet wird. Eine Auslösetaste

sowie ein Micro-HDMI für den Anschluss an einen

Flatscreen unterstreichen die Ausrichtung als Multimedia-

Smartphone. Mehr geht kaum für diesen Preis.

Samsung Wave II 429 € » 159 €

Das Bada-Smartphone verwöhnt Foto- und Videofreunde

mit zahlreichen Einstellungen für Aufnahmen mit

der 5-Megapixel-Kamera. Das scharfe und mit 378

cd/m2 sehr helle 3,7 Zoll große „Super Clear LC-Display“

macht die Nachbearbeitung der in HD-Qualität

aufgenommenen Videos im integrierten Videoeditor zum

Vergnügen. Dank dem starken 15-mAh-Akku ist der Spaß

auch nicht so schnell zu Ende.

connect-Urteil

sehr gut (426 Punkte)

HTC 7 Mozart 479 € » 235 €

Wer sich in der Office- und Share-Point-Welt von Microsoft

zu Hause fühlt, macht sein Schnäppchen mit dem

Windows-Phone-7-Gerät von HTC. Der ursprüngliche

Preis des hochwertigen Smartphones rechtfertigt sich

nicht nur durch die Handhabung von Microsoft-Dokumenten,

sondern unter anderem auch durch die 8-Megapixel-Kamera

und einen Xenon-Blitz, den nicht einmal

Fotokünstler wie das Samsung Wave II an Bord haben.

connect-Urteil

gut (396 Punkte)

connect-Urteil

befriedigend (373 Punkte)

Blackberry Bold 9780 450 € » 313 €

Ohne Touchscreen nicht so intuitiv wie ein iPhone, dafür mit

einer der besten Tastaturen, die Smartphones bieten, bleibt der

Blackberry etwas Besonderes. Mit den typischen Blackberry-

Grund tugenden wie sehr gute Ausdauer, beste Empfangseigenschaften

und exzellente Akustik ist er ein effizienter Begleiter.

Und mit der 5-Megapixel-Kamera in Verbindung mit der App

Social-Feeds bleiben auch Facebook, Twitter, Myspace und

gängige Messenger nicht außen vor.

connect-Urteil

gut (417 Punkte)

LG P970 Optimus Black 549 € » 244 €

Mit 715 cd/m2 präsentierte LG sein Smartphone mit der hellsten

Anzeige. Satte Farben und gute Sicht auch von der Seite auf

das mit 480 x 800 Pixeln hochauflösende 4-Zoll-Display sind

weitere Akzente, die das „Nova-Display“ setzt. Mit 5-Megapixeln,

einem Dokument-Betrachter sowie HSPA und schnellem

WLAN liegt das LG gut im Rennen. Praxisnah sind ein spezieller

Modus für die Nutzung im Auto sowie die zentrale

Ansicht für SMS, E-Mails und die zuletzt getätigten Anrufe.

Samsung Galaxy S

649 € » 286 €

Vor allem Vielsurfer kommen bei diesem

Schnäppchen auf ihre Kosten, denn die

selbstleuchtenden LEDs des 4 Zoll großen

AMOLED-Displays sorgen im Browser

für gestochen scharfe Schriften und einen

guten Kontrast, sodass auch kleinste Details

perfekt dargestellt werden. Das gilt

auch für Flash-Inhalte, deren Anzeige

selbst bei aktuellen Geräten keine Selbstverständlichkeit

ist. Pop-up-Blocker, die

Bedienung über Multitouch-Gesten und

das mögliche Umschalten zwischen mehreren Browser-

Fenstern lassen fast vergessen, dass man nicht vor dem

heimischen Computer sitzt. Selbstverständlich ist auch die

Betrachtung von Fotos und (HD-)Videos auf dem exzellenten

Display ein Genuss. Darüber hinaus schont die Technik

den 1556-mAh-Akku, weshalb das Galaxy S im Labor gute

Ausdauerwerte zeigte. Die 5-Megapixel-Kamera liegt nicht

gerade an der Spitze der hier empfohlenen Geräte, dafür

verfügt das Gerät über eine zusätzliche Frontkamera für

Videotelefonate oder -Chats.

connect-Urteil

gut (391 Punkte)

connect-Urteil

gut (420 Punkte)

78

connect 12/2011


Tarif-

Tipps

Ein günstiges Smartphone

zu kaufen, ist eine Sache.

Doch um es angemessen

nutzen zu können, müssen

Sie unbedingt einen geeigneten

Datentarif buchen.

Wir sagen Ihnen, worauf

Sie achten sollten.

Je nach Modell zahlt der Kunde zwischen elf

und 29 Euro pro Monat und muss sich wegen

der Kosten keinen Kopf mehr machen.

So gibt es etwa das weiter vorn getestete

Lutea 2 mit Surfpauschale schon für 17 Euro

im Monat.

Auch winken die meisten Anbieter mit

Aktions-Angeboten und Spezial-Paketen um

die begehrte Smartphone-Klientel (siehe

Seite 44). Doch eins sollten man dabei nicht

vergessen: Wer sein Nutzungsverhalten

nicht kennt, zahlt selbst bei den attraktiven

Pauschalbundles eher drauf. Denn bei allen

Anbietern verfallen die nicht genutzten

Sprachminuten am Monatsende. Wem wiederum

das Minutenkontingent nicht reicht

oder wer zur falschen Sprachflat greift, zahlt

nicht selten überteuerte 29 Cent die Minute.

Auch fallen die monatlichen Fixkosten bei

Krankheit oder längerem Auslandsaufenthalt

über die gesamte Vertragsdauer an. Daher:

Bevor man sich bindet, sollte man sich über

seinen Bedarf Gedanken machen. Dabei ist

der Blick in die letzten drei Handyrechnungen

hilfreich.

Voreingestellte Datentarife

nur für Gelegenheits-Surfer

Wer mit dem gerade ausgepackten Smartphone

gleich loslegen will, sollte eins beachten:

Haben Sie vorab keinen Datentarif gebucht,

surfen Sie zu den sogenannten voreingestellten

Preisen der Mobilfunker. Die klingen

zwar oft erstmal harmlos, können aber

schnell ins Geld gehen: Wer ein paar E-

Mails mit großen Dateianhängen lädt oder

sich einige Youtube-Videos anschaut, ist

selbst mit dem 24-Cent-Tarif, zu dem viele

Discounter abrechnen, am Monatsende mehrere

Hundert Euro los. Die voreingestellten

Datentarife lohnen sich wirklich nur für

Smartphone-Nutzer, die lediglich gelegentlich

im mobilen Web unterwegs sind. Wer

häufig online geht, ist mit einer Datenflat am

besten dran. Die gibt’s bei Billiganbietern

wie Blau.de, Fonic, Congstar, Maxxim,

Simyo oder Tchibo (siehe Seite 104) schon

unter zehn Euro pro Monat. Doch kann die

Netzwahl eine wichtige Rolle spielen: Nicht

alle Anbieter haben ihre Netze gleich gut

ausgebaut. Auch ist es entscheidend, ob Sie

eher im ländlichen Raum oder in meist gut

versorgten Städten unterwegs sind. Während

etwa Congstar im schnellen Datennetz der

Telekom funkt, surfen Kunden mit den Sparkarten

von Aldi, Simyo oder Blau.de im

deutlich langsameren E-Plus-Netz. Aufschluss

über den aktuellen Stand der Technik

gibt der Netztest ab Seite 12.

Vor Vertragsbindung die

Handynutzung prüfen

Auch die Netzbetreiber Telekom, Vodafone

und O2 haben die Zeichen der Zeit erkannt

und bieten ihre Smartphones in Verbindung

mit Vertragstarifen an, in denen im Monatspreis

neben Telefonie jede Menge Datenleistung

inklusive sind: Neben Sprachflats

und Inklusivminuten gibt’s meist noch eine

SMS- und HSDPA-Flat zum Surfen obendrauf.

Auch Base setzt auf Kostensicherheit,

geht dazu aber einen anderen Weg: Die

Düsseldorfer haben Smartphones unterschiedlicher

Preisklassen inklusive Datenflat

zum günstigen Komplettpreis im Programm.

Bei zu vielen Downloads

wird das Tempo gedrosselt

Mit den Datenflats, die die meisten Mobilfunker

im Programm haben, ist man in puncto

Kosten auf der sicheren Seite. In Sachen

Datentempo ist das Surfvergnügen dagegen

nicht unbegrenzt: Alle Anbieter drosseln die

Geschwindigkeit nach Überschreiten eines

gewissen Datenvolumens. Dabei zeigen

sich die Anbieter unterschiedlich tolerant:

Während Vodafone bei seinen günstigeren

Tarifpaketen schon ab 200 MB auf die

Bremse tritt, nehmen 1&1 und die O2-

Marke Fonic den Fuß erst nach Verbrauch

von 500 MB vom Gas.

Surfen im Ausland kann

zur Kostenfalle werden

Smartphones wählen sich in der Regel oft

selbstständig ins Internet ein, um Updates

durchzuführen oder Daten zu synchronisieren.

Das kann im Ausland fatale Folgen haben:

Während man in der EU-Zone nicht

mehr als 59,50 Euro blechen kann, sind die

Preise außerhalb der EU nicht reguliert –

da kann 1 MB schon mal über 60 Euro kosten.

Innerhalb der EU-Zone bieten neben

den vier Netzbetreibern auch manche Discounter

wie Simyo, Blau.de oder Fonic

Datenpakete fürs Ausland. Fürs Handysurfen

außerhalb Europas offerieren die Telekom

und Vodafone attraktive Volumenpakete.

Ansonsten gilt: Wer auf Nummer sicher

gehen will, schaltet das Datenroaming noch

vor der Reise manuell ab. Josefine milosevic

79


Mobilfunk

Videofonie

U

MTS machte Videotelefonate über das

Mobilfunknetz möglich – aber nicht

alltäglich. Stattdessen schwappen nach den

Social-Network-Apps nun auch Videochats

von Laptop und PC auf das Smartphone über.

Die Frage aller Fragen: Was hat der Videochat,

was das Videotelefonat nicht hat?

Wegbereiter PC-Chat

Spätestens, wenn der Enkel zum Auslandsaufenthalt

nach England fährt, sitzen auch Oma

und Opa vor dem PC, um über Webcam mit

ihm in Verbindung zu bleiben. Denn nichts

geht über ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht

– besonders, wenn man sich ansonsten

für längere Zeit buchstäblich aus den Augen

verliert. Am PC ist das Programm der Wahl

dann meistens Skype vom gleichnamigen Unternehmen

Skype Technologies, das 2003 gegründet

wurde und seit Mai dieses Jahres zu

Microsoft gehört. Der Austausch von Sofortnachrichten

über den PC per Chat – englisch

für Geplauder – wurde 2006 mit Bild- und

Sprachübertragung zum Videochat ausgebaut.

„Schau mir in die Augen,

Kleines.“ Kein Problem mit

Facetime, Skype und Co

oder Videotelefonie auf

dem Smartphone.

Der Projektname „Sky peer to peer“, der zum

Markennamen führte, deutet auf die zugrunde

liegende Peer-to-Peer-Verbindung hin, das

Voice over Internet Protocol (VoIP). Man

könnte auch sagen: Von PC zu PC über die

Wolke. Während Skype für reine Internetverbindungen

keine Kosten erhebt, ist der

Dienst SkypeOut für Gespräche von PCs oder

VoIP-fähigen Telefonen ins reguläre Festnetz

gebührenpflichtig. Interessant sind VoIP-

Dienste, die es auch von anderen Anbietern

gibt, unter anderem als günstige Alternative

für Gespräche in ausländische Telefonnetze.

Videochat

Für Videogespräche über Skype braucht man

die kostenpflichtige Komponente allerdings

nicht. Die laufen, abgesehen von den Verbindungskosten

ins Internet, umsonst – und das

auch auf den meisten Android-Smartphones

mit mindestens der Version 2.2 des Google-

Betriebssystems. Auch für iPhone und iPad

gibt es einen Skype-Client, ebenso für Mobiltelefone

mit Symbian-Basis. Auf dieser Plattform

unterstützt zwar Skype bislang keine

Videogespräche, dafür kann man aber die App

Video Chat von Mobim nutzen.

Während Facetime nur zwischen Mac und

iOS-Geräten kommunizieren kann, spielt es

bei den meisten anderen Apps keine Rolle, auf

welcher Plattform sie installiert sind, sondern

nur, ob die Freunde im gleichen sozialen Netzwerk

registriert sind oder ein Konto beim gleichen

Videochat-Anbieter haben. Diesem Umstand

trotzt Fring, erhältlich für Android, iOS

und Symbian, mit dem Blick über den Teller-

Fotos: © inkje – Photocase.de (1) / © schneekind – Photocase.de (1)

80

connect 12/2011


Alles inOrdnung

In einer Welt mit Lexware dauert

der Bürokram nur 5Minuten am Tag.

Ganz gleich wie viele Vorkenntnisse Sie haben und in welcher Branche Sie tätig sind: Mit der

intelligenten Business-Software und den integrierten Online-Services vom Marktführer sind

Ihre Buchhaltung, Kostenvoranschläge und Rechnungen in5Minuten amTag „Fertig!“

www.lexware-fertig.de


Mobilfunk

rand: Vertraut man der App seine Zugangsdaten

an, kommuniziert Fring mit gleich mehreren

sozialen Netzen und zeigt den Onlinestatus

von Freunden bei Google Talk, MSN,

Yahoo ICQ, Twitter oder dem AOL Instant

Messenger.

Videotelefonie

Völlig losgelöst von Social Networks sind Videotelefonate,

die über das Telefon­Interface

geführt werden. Im Unterschied zum Videochat

benötigen sie keine Anmeldung

bei einem Dienstanbieter wie Skype,

auch ist es unerheblich, ob

der Gesprächspartner im gleichen

oder in einem anderen

Online­portal registriert ist.

Einzige Voraussetzung:

Beide Gesprächspartner

müssen ein videotelefoniefähiges

Mobiltelefon

besitzen, das jeweils in einem

UMTS­Netz eingebucht

ist. Denn die Übertragung

von Sprache und ruckelfreiem

Video erfordert ein Mindestmaß

an Bandbreite, EDGE reicht

dafür nicht aus. Das Videotelefonat wird von

geeigneten Geräten alternativ zum normalen

Sprachanruf angeboten. In der Kontaktliste

des LG Optimus 3D ziert etwa ein dicker Balken

mit der Aufschrift „Video Anruf“ gut

sichtbar den unteren Bildschirmrand. Dass die

Option selbst bei der Rufnummer der Auskunft

offeriert wird, heißt aber nicht, dass man

den Mitarbeiter des Call­Centers auch tatsächlich

zu Gesicht bekommt. Das Mobilgerät hat

lediglich zu diesem Zeitpunkt noch keine Information

darüber, ob die Gegenstelle ein videotelefoniefähiges

Endgerät sein wird. Erst

wenn der Versuch, eine solche Verbindung

aufzubauen, scheitert, folgt eine entsprechende

Meldung. Diese kann auch bedeuten, dass

die angerufene Person lediglich aktuell nicht

im UMTS­Netz eingebucht ist, obwohl das

Gerät geeignet ist. Um permanent für Videoanrufe

erreichbar zu sein, kann man als Angerufener

die automatische GSM­ oder UMTS­

Einwahl zugunsten der festen UMTS­Einbuchung

unterbinden. Damit ist man allerdings

außerhalb von UMTS nicht mehr erreichbar.

Kamera

Ohne eine Frontkamera bereiten Videotelefonate

ein eher einseitiges Vergnügen. Umgekehrt

ist die Existenz einer Linse auf der Displayseite

nicht gleichbedeutend mit Videotelefonietauglichkeit.

Bei einem Motorola

Atrix beispielsweise sucht man die Option Videogespräch

im Telefon­Interface vergeblich.

Dennoch lassen sich mit der „Web Kamera“,

die vom Hersteller selbst so bezeichnet wird,

und entsprechenden Apps Videochats führen.

Aufschluss über die Möglichkeiten der Kamera

liefert am besten die Bedienungsanleitung

respektive der Hersteller.

ein Video

sagt mehr als

1000 worte

Kosten

Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen:

Einer der Gründe für den Erfolg des

Videochat gegenüber dem Videotelefonat liegt

sicherlich in den unterschiedlichen Kosten

und vor allem der häufig geringen Transparenz

der Preise für Videotelefonate. Aus der

Vergangenheit heraus werden Videogespräche

immer noch mit hohen Verbindungspreisen

assoziiert, dabei werden

sie mittlerweile im günstigsten

Fall zu den gleichen

Konditionen abgerechnet

wie normale Sprachanrufe

(siehe Kasten).

Letztlich schlagen

sie aber fast immer

noch mit zusätzlichen

Kosten auf der Mobilfunkrechnung

zu Buche

oder verbrauchen vertraglich

vereinbarte Inklusivminuten,

während der Videochat

im Rahmen von Flatrates

für Internet und mobiles Internet ohne

Aufpreis geführt werden kann. Beim

Chatten außerhalb des WLAN raten wir

allerdings zu einem prüfenden Blick auf

das Kleingedruckte des Mobilfunkvertrages:

Einige Provider schließen Peer­to­Peer­

Verbindungen, und dazu gehören Videochats,

vertraglich aus dem Daten tarif aus. Im Zweifel

empfiehlt sich die Rückfrage beim SIM­

Kartenanbieter oder zumindest eine Zurückhaltung,

bis die nächste Rechnung Aufschluss

darüber gibt, ob Peer­to­Peer­Verbindungen

als solche ausgewiesen und getrennt abgerechnet

werden.

Inge Schwabe

minutenPreise VideOtelefOnie

Videochat (hier mit

einem nokia c6) im

hochformat ist vom

Videotelefonat kaum

zu unterscheiden.

Videochat

Skype kann beim

Videochat im Querformat

den ganzen

bildschirm nutzen.

Videotelefonat

über das Telefon-Interface

eines Lg

Optimus 3D.

Anbieter Tarif Takt (Sekunden) netzintern

in andere deutsche

Mobilfunktnetze

e-Plus 3

60/1 Hauptzeit

alle Tarife ohne Option+

0,80 € 1,20 €

60/1 Nebenzeit 2 0,50 € 0,80 €

60/1 Hauptzeit

alle Tarife mit Option+ 1 0,60 € 0,80 €

4

60/1 Nebenzeit 2 0,30 € 0,60 €

O2 6

O2o, O2 Mobile Flat,

O2 Inklusivpaket

0,69 € 0,99 €

Tarife: O2 On, O2 On

Upgrade, O2 Blue

0,69 € 0,69 €

t-mObile

Call, Call & Surf Mobil,

Complete Mobil

60/1 0,29 € 0,59 €

VOdAfOne 6 alle Laufzeitverträge 5 Preise/Taktung

entsprechend der

jeweiligen Tarifkondition

für Sprachtelefonie

1 Mo.- Fr. 7-18 Uhr. 2 Mo.-Fr. 18-7 Uhr und Sa.-So. 0-24 Uhr. 3 Videotelefonie-Minuten sind nicht in Inklusivminuten enthalten. 4 Monatlicher Grundpreis Option+: 5 Euro.

5

Anrechnung von Happy-Optionen und Inklusivminuten. 6 Keine Anmeldung oder Einrichtung erforderlich

llustrationen: © pa3x – Shutterstock.de (1) / © Kirsty Pargeter – Shutterstock.de (2)

82

connect 12/2011


An Problemen

interessiert uns

vor allem eines:

ihre Lösung.

Wer ein Problem nicht versteht, kann es auch nicht lösen. Deshalb bietet FOCUS

gründliche Analysen, geht Ursachen auf den Grund und bewertet Konsequenzen.

Aber dabei verlieren wir nie das eigentliche Ziel aus den Augen. Schließlich interessiert

Sie doch in erster Linie, wer das Problem wie aus der Welt schaffen könnte.

Welche Alternativen es gibt. Und was das für Sie bedeutet.

Entscheiden Sie sich für Klarheit: Lesen Sie den neuen FOCUS.

focus.de/abo


Mobilfunk

Das wurde auch Zeit: Endlich bringen die

Autohersteller das Internet ins Auto. Die

Konzepte von Audi und BMW im Vergleich.

World Wide Car

E

igentlich ist es ja verboten,

aber jeder macht es hin und

wieder: das Smartphone im Auto

benutzen. Egal, ob eine SMS, der

Nachrichtenticker oder der beste

Freund via Facebook anklopft –

liegt das Smartphone im Auto in

Reichweite, greifen immer mehr

Menschen zu. Und wer auch bei

der täglichen Fahrt zur Arbeit nicht

auf Newsmeldungen verzichten

will, der liest im Stau an der Ampel

mal schnell die wichtigsten

Nachrichten-Apps quer.

Doch nicht die Nutzung des Internets

an sich ist hier das Gefährliche,

sondern das umständliche

Handling mit dem Smartphone:

einhändig, kleine Schaltflächen,

der Blick nicht mehr auf der Straße.

In einer kontrollierten Umgebung

mit an die Fahraufgabe angepassten

Ein- und Ausgabemedien

ist das Internet dagegen durchaus

nutzbar – sagen zumindest die Autohersteller

und integrieren zunehmend

das Internet in ihre Infotainment-Systeme.

Maßgeschneiderte Dienste

Hatte man sich bei Demo-Cars

zum Thema Internet im Auto Ende

der 90er-Jahre noch darauf beschränkt,

einen PC mehr oder weniger

dezent im Auto zu verbauen

und jedem Passagier einen Monitor

samt Tastatur zu spendieren, so

sind die Konzepte heute konsequent

auf den Fahrer zugeschnitten

und einfach zu bedienen – wobei

die Sicherheit bei der Nutzung

im Vordergrund steht.

Der Vorreiter in Sachen Internet

im Auto ist BMW: Schon vor zehn

Jahren haben die Bayern mit der

Einführung des Cockpit-Systems

iDrive die Weichen gestellt. Die

Bestandteile waren ein weit oben

montierter Monitor, der den Blick

nur wenig von der Straße lenkt,

dazu ein Controller auf der Mittelkonsole,

auf dem die Hand des

Fahrers wie von selbst zum Liegen

kommt. So ist das System quasi

blind bedienbar und lenkt so gut

wie nicht vom Verkehr ab.

BMW Connected Drive

Alle Internetdienste werden bei

BMW unter dem Überbegriff

„Connected Drive“ zusammengefasst

und sind mittlerweile für alle

Baureihen verfügbar. Dazu gehört

der Auskunftsservice BMW Assist,

der nicht nur einen automatischen

oder manuellen Notruf mitsamt

der Übermittlung der GPS-

Position bietet, sondern auch einen

persönlichen Reisebegleiter per

Telefon bereithält. Der findet Sonderziele

auf der ganzen Welt,

schickt diese per Mail direkt ins

Fotos: © maigi, martan – shutterstock.de /Peter Fenyvesi (10)

84

connect 12/2011


Auto und steht einem auch sonst

mit Rat und Tat zur Seite. Auch

kann man sich selbst via Google

Maps von jedem Rechner aus Ziele

ins Auto schicken.

Ganz neu bei BMW Assist sind

die sogenannten Fernfunktionen

– man kann sein Fahrzeug über

das BMW-Callcenter orten lassen

und zum Beispiel checken, ob es

verriegelt ist. Damit nicht genug:

Es gibt sogar eine iPhone-App namens

„MyBMW Remote“, mit der

man das auch per Smartphone erledigen

kann. Je nach Modell lässt

sich so auch die Standheizung aktivieren

oder beim Auto das Licht

einschalten, zum Beispiel wenn

man es nachts auf einem großen

Parkplatz gerade nicht wiederfinden

kann.

Richtig aus dem Auto ins Internet

geht’s aber erst mit BMW Online

– und, ebenfalls ganz neu, mit

BMW Apps. Dafür gibt es im

iDrive-Menü einen eigenen Menüpunkt

namens „Connected Drive“.

Die hier versammelten Funktionen

wie Wetterinfos, Google Suche

mitsamt Google Maps und Streetview,

der News-Dienst mit Kurznachrichten

und die „Office“ genannte

E-Mail-Funktion mit Zugriff

auf einen Kalender sind in

Optik und Bedienung auf die Benutzung

während der Fahrt ausgelegt:

Große Schriften, kurze und

prägnante Texte und eine eingängige

Bedienlogik machen es tatsächlich

einfach, sich kurz auf den

neuesten Stand zu bringen.

Doch das ist nicht alles: Unter

„Anwendungen“ verbergen sich

die BMW Apps, die wie auf einem

Smartphone installierbar sind und

spezielle Funktionen in eine einheitliche

Benutzeroberfläche packen

– zum Beispiel eine Such-

App für Postfilialen, das Bewertungsportal

Qype oder auch die

„eigenen News“, unter denen man

sich über das Connected-Drive-

Portal RSS-Feeds beliebiger Webseiten

frei zusammenstellen kann.

Smartphone-Anbindung

Doch auch das ist noch nicht alles:

Wer ein iPhone mitsamt der passenden

Halteschale unter der Mittelarmlehne

hat, kann mit der App

„BMW Connected“ auch Facebook-Nachrichten

und Twitter-

News auf dem großen Bordmonitor

lesen und sogar Webradio hören

– dank Außenantenne mit exzellenter

Empfangsqualität. Während

die normalen BMW-Online-

Dienste und BMW Assist über

die Auto-SIM-Karte mit EDGE-

Tempo abgewickelt werden, läuft

das Datenvolumen bei BMW Connected

über die interne SIM-Karte

des iPhones. Das freie Internet

85


Mobilfunk

über einen Browser gibt es bei

BMW zwar auch noch (siehe auch

Screenshots), doch die Darstellung

mancher Seiten ist arg abgespeckt.

Das klappt alles so gut, dass man

sich im Nu an diese Annehmlichkeiten

gewöhnt hat – und der Griff

nach dem Smartphone gar nicht

mehr nötig ist. Einzig der Preis

könnte einem das Vergnügen madig

machen: Für BMW Assist allein

braucht man in der 5er Reihe

die Handyvorbereitung namens

Business Bluetooth für 750 Euro,

BMW Assist ist hier sechs Monate

kostenlos. Wer auch BMW Online

haben will, kommt um das Navigationssystem

Professional für 3800

Euro nicht herum, für die BMW

Apps sind weitere 150 Euro fällig.

BMW Assist und BMW Online

sind drei Jahre enthalten, danach

kosten sie 175 Euro pro Jahr, mit

BMW Online 250 Euro, der Internetzugang

schlägt mit weiteren

150 Euro pro Jahr zu Buche.

Audi Connect

Bei Audi heißen die Internetdienste

„Connect“ und sind weit weniger

umfangreich – dafür deutlich

überschaubarer. Zwar sind auch

hier die Voraussetzungen teuer –

man braucht das MMI-Navigationssystem

Plus mit Touchpad-Eingabe

für 3500 Euro und das Autotelefon

Bluetooth online für 890

Euro. Doch verzichtet Audi auf

Folgekosten und überlässt dem

Fahrer die Wahl, wie er online gehen

will – über eine eigene SIM-

Karte, die in die Mittelkonsole geschoben

wird, oder via Bluetooth

mit einem SIM-Access-kompatiblen

Handy (Tethering via Smartphone

klappt noch nicht).

Nutzt man eine SIM-Karte, stellt

das Fahrzeug neben der Ziel suche

via Google einen eigenen WLAN-

Hotspot zur Verfügung, der von

allen Smartphones und Laptops im

Fahrzeug genutzt werden kann.

Außerdem gibt es Live-Staumel-

Kurz und

knapp: Die

Newsmeldungen im

Audi beschränken

sich auf einen

Teaser-Text.

Vernetzt: Das

integrierte UMTS-

Modem wird auf

Wunsch zu einem

WLAN-Hotspot.

Optischer Gag:

Das Navigationssystem

kann auf

Wunsch Google-

Earth-Karten

als Hintergrund

verwenden.

Vorgegeben: Audi

Connect liefert

News von drei

Portalen, eigene

RSS-Feeds sind

nicht möglich.

Vorteil Audi:

Die Online-Verkehrsmeldungen

von Inrix Traffic

sind ein großer

Schritt nach vorne.

AUDI

86

connect 12/2011


Google-

Dienste: Wie

es am Zielort

aussieht, kann

man direkt auf

dem Monitor

beäugen.

BMW apps:

Wie in einem

app-Store

kann man in

BMW Online

seine tools

auswählen.

Newsticker:

Die Nachrichten

im BMW

sind ausführlich

und mit

Bild versehen.

look at me:

immer auf dem

laufenden

bleibt man mit

der Facebookintegration.

dungen von Inrix Traffic, die sich

beim kurzen Test als sehr viel besser

als die sonst üblichen TMC-

Pro-Meldungen präsentierten, aber

noch nicht ganz die Präzision des

HD-Traffic-Dienstes von Tomtom

erreichen. Bei BMW war dieser

Dienst zum Testzeitpunkt noch

nicht verfügbar.

Das MMI-Bediensystem gruppiert

sich rund um den Schalthebel

und ist damit nicht ganz so intuitiv

zu kontrollieren wie das iDrive von

BMW. Die wirklichen Onlinedienste

verbergen sich im Infomenü

als Unterpunkt der Verkehrsinformationen:

Audi Connect. Hier

werden die Topnews von drei

Nachrichtenportalen als kurze Teaser-Texte

angezeigt. Da es leider

keine Möglichkeit der Individualisierung

gibt, ist man je nach Nachrichtenlage

entsprechend schnell

durch – und dann wieder offline.

Doch auch die Funktion im Audi

zeigt: Wenn die Integration passt,

sind auf die Nutzung während der

Fahrt zugeschnittene Internetdienste

im Auto problemlos zu

handhaben.

Der Grundstein ist gelegt

Auch wenn bei unserem kurzen

Praxistest das Audi-System gegenüber

dem BMW das Nachsehen

hat, stecken beide im Prinzip noch

in den Kinderschuhen. BMW hat

bereits Entwicklungsbüros in Europa

und Amerika gegründet, die einzig

der App-Abteilung von BMW

Online zuarbeiten – hier wird noch

eine Menge Innovation kommen.

Aber die Bayern sollten auch eine

Entflechtung des mittlerweile doch

recht komplexen Systems in Betracht

ziehen. Audi wiederum

macht es dem Benutzer einfacher,

sich zwischen den Abos, SIM-Karten

und Optionen zurechtzufinden,

kann jedoch in Sachen Funktionalität

nicht mit den Münchnern

mithalten.

Oliver Stauch

internet pur:

Der Browser

im BMW kann

auch richtiges

internet, stellt

aber viele Seiten

falsch dar.

BMW

87


Navigation & Auto

Navigation de luxe

Mit seinem neuen Designer-Porti geht

Garmin in die Vollen: Im exklusiven

Test fährt das Nüvi 3490 LMT souverän

auf Platz 1 der Bestenliste.

Übersichtlich: Die Einstellungen wurden neu

sortiert und in Form einer Liste dargestellt.

G

armin hat mit dem Nüvi 3490 LMT alles

richtig gemacht. Der Nachfolger des

ersten Designer-Navis mit der Typenbezeichnung

3790T setzt zwar äußerlich auf dieselbe

und immer noch betörende Hardware, doch unter

der Haube und an der Software mit dem Namen

Guidance 3 wurde kräftig geschraubt.

Optisch und inhaltlich ein Genuss

Vor allem die Menüs bekamen eine Rundumerneuerung

verabreicht. In nahezu jedem Fenster

stehen neue Detailfunktionen zur Verfügung,

die Einstellungen wurden komplett überarbeitet

und präsentieren sich nun in einem listenähnlichen

Look. Damit ist die Oberfläche insgesamt

etwas kleinteiliger geworden, doch die intelligent

verteilten Zusatzfunktionen – etwa bei der

Zieleingabe, die endlich mit Buchstabenausblendung

arbeitet – machen die Sache nicht

unübersichtlicher als bisher. Genauso einfach

wie Tomtom, genauso viele Optionen wie Navigon

– Garmin hat das Optimum getroffen.

Dazu kommt der kapazitive Touchscreen, der

es erlaubt, das Nüvi wie ein Smartphone zu bedienen.

Mit einem Fingerstreich scrollen die

Menüs animiert über den Bildschirm, das Gerät

reagiert auf alle Eingaben fast ohne Verzögerung.

Das sieht gut aus und macht Spaß. Wer

das Nüvi nicht mit dem Finger bedienen will

oder kann, der wird sich über die ebenfalls verbesserte

Sprachsteuerung freuen. Mit dem simplen

Zuruf „Sprachbefehl“ aktiviert sich das

System und zeigt alle Befehle auf dem Bildschirm.

Vor allem die Erkennung von schnell

gesprochenen Adressen und Telefonnummern

(für die Bluetooth-Freisprecheinrichtung) wurde

deutlich verbessert und funktionierte so gut

wie bei keinem anderem mobilen Navisystem.

Detailreich und präzise

Die hohe Auflösung des Screens von 800 x 480

Punkten sorgt nicht nur in den Menüs für Freude,

sondern auch bei der überarbeiteten Kartendarstellung:

Konnte man bei früheren Garmin-

Geräten die verschiedenen Fahrspuren nicht

erkennen, so werden jetzt alle Straßen deutlich

getrennt voneinander gezeigt. Dazu kommen

gelungene Höheneffekte und in Städten eine

3-D-Gebäudedarstellung, die nicht nur hübsch

anzusehen ist, sondern auch bei der Orientierung

hilft. Vor allem im Hochkantmodus ergibt

das Ganze eine beeindruckende und informative

Darstellung. Zusammen mit den fotorealistischen

Abbiegedarstellungen ist man hier von

Perfektion nicht weit entfernt.

Kartenupdates im Preis enthalten

Aber auch an den Brot-und-Butter-Themen hat

Garmin gearbeitet: Die Routenberechnung, die

bei früheren Geräten noch hier und da merkwürdige

Strecken hervorbrachte, geht nun deutlich

verlässlicher zu Werk. Und die „3D-Traffic“

genannte Stauinformation arbeitet zwar nur

mit TMC-Pro-Staumeldungen, bietet aber sehr

viele Infos und eine gute Übersicht.

Damit setzt sich das Nüvi 3490 LMT punktgleich

mit dem Tomtom Go Live 825 an die

Spitze der Bestenliste – selbst der Preis von 329

Euro kann nicht schrecken, denn lebenslange

Kartenupdates sind inklusive. OLIVEr STauch

Viele Details: Wie hier bei der Zieleingabe sorgen

Zusatzbuttons für mehr Funktionen.

Wie in echt: Die 3-D-Gebäude verhelfen der

Darstellung in der Stadt zu besserer Übersicht.

Sauber getrennt: Die hochaufgelöste Karte

stellt die Fahrspuren nun einzeln dar.

Dritte Dimension: Die „3D-Traffic“-Verkehrszentrale

bietet viele Infos und gute Übersicht.

88

connect 12/2011


_06D0V_KleinRobotics_iRobot_connect_1011.pdf;S: 1;Format:(90.00 x 250.00 mm);22. Aug 2011 06:13:44

NAVIGATIONSSYSTEME

MArkE

Modell

Garmin

nüvi 3490 LMT

Preis (in Euro) 1 329

Kartenhersteller/Kartenstand

Kartenumfang/Software-Version

AUSSTATTUNG

NAVIGATION

Navteq/2011

Europa/3.22

Ableseeinstellung Monitor Kontrast/Winkel

Å/Å

Alternativroute/manuelle Staufunktion

Å/Å

Anzeige Straßenname aktuell/folgend

Å/Å

Anzeige Distanz/Zeit zum Ziel

Å/Å

dynamische Navigation TMC/TMC Pro/GSM

Å/Å/Í

Farbdarstellung/Bildschirmdiagonale (Zoll)

Å/4,3

Kartendarstellung/3-D

Å/Å

Kreuzungs-/Auto-Zoom

Å/Å

Pfeildarstellung/in Karte einblendbar

Í/Å

Routenwahl kurz/schnell

Å/Å

Routenausschluss Mautstrecken/Fähren

Å/Å

Kurzwahl/konfigurierbar

Å/Í

Zusatzkarten verfügbar

Å

Anzahl Sonderziel-Rubriken 12

Reiseführerfunktion/enthalten

POI-Warnfunktion/eigene POIs verwendbar

Streckeninfo Text/Karte

Zieleingabe Hausnummer/Kreuzung/Postleitzahl

Zieleingabe POI Standort/Zielort

Zieleingabe Etappenziele

Zieleingabe Buchstabenausblendung/Vorselektion

Zieleingabe Karte/Koordinaten

Zieleingabe letzte Ziele (mehr als eins)

Zielspeicher bearbeitbar

HArDWArE

Schnittstellen: BT/USB/GPS-Ant./Audio

Speichermedien/Speicherplatz gesamt (MB)

ENTErTAINMENT

Å/Í

Í/Í

Å/Å

Å/Å/Å

Å/Å

Å

Å/Í

Å/Å

Å

Å

Å/Å/Í/Í

intern/4000

Anschlussmöglichkeiten Zusatzgeräte

Í

Audio-Klangsteuerung/DSP

Í/Í

CC/CD/MP3

Í/Í/Í

DVD-Video/DAB/DVB-T

Í/Í/Í

E-Mail-/SMS-Funktionalität

Í/Í

GSM-Anbindung möglich/integriert

Å/Í

Telematik-Funktionen analog/digital

Í/Í

Bild-/Videobetrachter/Kamera

Å/Í/Í

TESTErGEBNISSE

AUSSTATTUNG max. 100 gut (83)

Navigation 70 70

Kommunikation 20 10

Unterhaltung 10 3

HANDHABUNG max. 150 überragend (148)

Bedienung 60 60

Zieleingabe 60 60

Systemgeschwindigkeit 20 19

Sprachsteuerung 10 9

ZIELFÜHrUNG max. 150 sehr gut (139)

akustische Zielführung 50 46

optische Zielführung 75 71

Positionierungsgenauigkeit 25 22

rOUTENBErECHNUNG max. 100 überragend (95)

Überland 30 30

Stadt 30 28

dynamisch 40 37

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

UrTEIL max. 500

465

sehr gut

Das jüngste Kapitel

in der Geschichte der

Robotertechnologie

Entdecken Sie die neue Roomba ® 700er-Serie –

21 Jahre Entwicklung auf den Punkt gebracht

Mit der Roomba 700er-Serie präsentieren wir Ihnen unsere

fortschrittlichsten und effizientesten Staubsaug-Roboter –

ausgestattet mit der aktuellsten iRobot Robotertechnologie.

Und das will etwas heißen, denn schließlich bauen wir auch

Roboter, die unsere Weltmeere erforschen. Roboter, die auf

diesem Planeten täglich Leben retten. Und sogar Roboter,

die andere Planeten erkunden. Sie können uns also getrost

vertrauen, dass Ihr Roomba der 700er-Serie seine Mission

erfüllen wird: Ihnen zu saubereren Böden zu verhelfen.

Tag für Tag.

www.irobot.com

Exklusiv-Vertrieb und Service in Deutschland und Österreich

durch die Klein Robotics GmbH – www.klein-robotics.de

© 2011 iRobot Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

iRobot und Roomba sind eingetragene Marken der iRobot Corporation.


Bestenliste

inhalt ❯❯❯

So testet

connect

Geballte Technik in der

verlagseigenen Testfactory

Kondition ist wichtig, besonders bei

einem Mobiltelefon. Deshalb wird

jeder Akku zunächst dreimal ge- und

wieder entladen, bevor er auf den

Prüfstand kommt. Die Ingenieure des

verlags eigenen, akkreditierten und

zertifizierten Messlabors sprechen

vom Konditionieren, das neue Akkus

erst auf Trab bringt. Anschließend

misst ein computergesteuerter Prüfplatz

die Akkukapazität und den

betriebsart abhängigen Stromverbrauch

des Handys. Daraus errechnet

sich die Ausdauer im Standby-Betrieb

und bei Gesprächen sowie bei eingeschaltetem

Display. Zur Akus tikmessung

montieren die Tester das

Handy in einem reflexionsarmen Raum

an den künstlichen Kopf HMS2 von

Head Acoustics. Dort ist es im Testmobilfunknetz

eines CMU 200 von

Rohde & Schwarz eingebucht. Das

Head-Acoustics-Testsystem CAS liefert

unter anderem Daten über Frequenzgang,

Klirrfaktor, Schallpegel

und Ruherauschen. Die Sende- und

Empfangseigenschaften misst das

Labor mit dem Testsystem TS9 von

R&S in einer HF-Kabine am künstlichen

Kopf.

Redaktionelle Tests mit

der Produktdatenbank

Basis des Redaktionstests ist die

verlagseigene Produktdatenbank, die

speziell für vergleichende Warentests

programmiert wurde. Hier werden Produkte,

Testmerkmale und Formeln, die

zur Bepunktung der Kriterien nötig sind,

verwaltet. Wie genau connect dabei

hinschaut, zeigt das Beispiel Handys:

Bei jedem Gerät fragen die Tester in

den Bereichen Ausstattung und Handhabung

300 Prüfpunkte ab. connect

beurteilt also selbst die Handhabung

nicht Pi mal Daumen, sondern hat praxisrelevante,

scheinbar subjektive Eindrücke

zu harten Testmerkmalen aufgewertet.

Auf das Testergebnis können

Sie sich damit zu 100 % verlassen.

Smartphones ..........................................90

Handys ......................................................96

Praxistests / erste Checks ............ 100

Schnurlostelefone............................. 101

Die

ChaRTs

❯❯❯

1212121 3

teStverfahrentverfahren

Smartphone-

www.connect.de/testverfahren

SmartphoneS

❯❯❯

telefonie

Marke Nokia Samsung Samsung rIM

Modell e6-00 Galaxy Note

Galaxy S II

I9100

Blackberry

Torch 9800

Preis 1 (Euro) 429 699 520 400

aUSSTaTTUNG

Betriebssystem Symbian OS Anna Android 2.3.5 Android 2.3 Blackberry 6.0

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Å/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Å/Å

interner Speicher (MB) 7450 11070 13300 3975

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

Display transm. TFT selbstl. OLED selbstl. OLED transfl. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 640 x 480/2,5 800 x 1280/5,3 480 x 800/4,3 360 x 480/3,2

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Sync: Outlook/Mac optional/Å optional/Í optional/Í Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8 Å/8 Å/5

typische Ausdauer (Stunden) 7:23 9:38 6:49 5:37

Abmessungen (L x B x H in mm) 116 x 60 x 13 147 x 85 x 10 125 x 66 x 9 111 x 62 x 15

Gewicht (Gramm) 132 173 116 162

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,05/1,140 -0,76/0,256 -0,53/0,338 -0,17/0,910

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 107 115 105 98

Ausstattung max. 175 147 149 148 148

Handhabung max. 125 112 94 108 109

Senden und Empfangen GSM max. 33 27 28 24 27

Senden und Empfangen UMTS max. 17 12 15 14 11

Akustik max. 35 34 34 34 34

Test in connect 09/11 12/11 07/11 12/10

UrTeIL

439

435

max. 500

sehr gut sehr gut

* 1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben.

Freisprecheinrichtungen .....................101

Tablets ..........................................................101

Navigation ...................................................102

Notebooks/Netbooks/DSL-Anlagen 103

Sie wollen mit Ihrem Handy

in erster Linie telefonieren?

Dann sollten Sie in der

Bestenliste besonderes

Augenmerk auf die für Telefonie

wichtigsten Disziplinen

legen – auf die Sende- und

12121212121 Empfangs leistung im fürs

Telefonieren entscheidenden

GSM-Netz sowie auf die

2

Akus tik. Am empfehlenswertesten

ist

hier derzeit das

Walkman-Handy

3

Sony Ericsson

W705, das mit

bes ten Sende- und

Empfangswerten im

GSM-Netz aufwarten

kann. Gefolgt wird

es vom günstigen

Samsung E1130B. Das ebenfalls preiswerte

Nokia C3 auf Platz drei richtet sich mit seiner

Qwertz-Tastatur vor allem an Social-Networker.

NEU

433

sehr gut

427

sehr gut

90 connect 12/2011


Der Tarif-Überblick 104

Handy, mobile Datennutzung, Internet

Testberichte, Datenbank & mehr auf

Testberichte, www.connect.de

Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Musik Kamera Business

Sie lieben Musik und Ihr Handy

oder Smartphone muss einen

MP3-Spieler ersetzen können?

Allein ein Musicplayer auf der

Ausstattungsliste ist noch lange

kein Garant für Soundvergnügen

– den hat mitt-

121212121 lerweile fast jedes Modell

an Bord, doch zum

Musikgenuss taugt es

2

damit noch lange nicht.

Eine komfortable Bedienung,

viel Speicher und

die Möglichkeit, den

3

Klang mit einem guten

Headset zu ver edeln,

sind die Mindestvoraussetzungen

für

mobilen Hörspaß.

Das Nokia X6, das 30 GB Speicher mitbringt,

schlägt sich hier derzeit am bes ten. Auf Platz zwei

folgt das Walkman-Handy Sony Ericsson W995,

das Apple iPhone 4 belegt dank großem Speicher

und einfacher Bedienung Platz drei.

Die integrierte Kamera macht

noch lange kein gutes Kamerahandy

aus. Damit sich ein

Gerät für etwas anspruchsvollere

Fotografen eignet,

bedarf es deutlich mehr. Das

derzeit beste Kamera handy

121212121 kommt von Nokia: Das N8

liegt dabei keineswegs wegen

des 12-Mega pixel-Sensors

2

vorne, sondern liefert die zurzeit

beste Kombination

aus sehr guter Bildqualität,

einfacher

3

Handhabung sowie

einer praxis tauglichen

Kameraausstattung

samt Xenon-Blitz.

Gleiches gilt für das

Samsung Pixon12,

das ebenfalls eine

12-Megapixel-Kamera und einen echten

Blitz bietet. Auf Platz drei folgt das Sony

Ericsson Satio mit gleicher Ausstattung

Wenn sich Ihr Mobiltelefon in

erster Linie als Begleiter für

den Geschäftsalltag eignen soll,

muss er sich durch eine gute

Kontakt-, Termin- und Aufgabenverwaltung

auszeichnen,

gut mit Outlook zusammen-

121212121 arbeiten und für den E-Mail-

Verkehr oder den Zugang zum

Internet die passenden Daten-

2

funktionen bieten. Generell

empfehlen wir in dieser

Kategorie ein Smartphone

mit physika-

3

lischer Qwertz-Tastatur,

wenn es ein echtes

Businessgerät sein soll.

Besonders gut für den

geschäftlichen Einsatz

geeignet ist derzeit

das RIM Blackberry

9900 Auf Platz zwei folgt das

Nokia E7-00, dahinter das Sony Ericsson

Xperia X2 mit Ausziehtastatur.

NEU

Samsung Samsung rIM Nokia Nokia Motorola Samsung Samsung Sony ericsson rIM

Giorgio armani

Galaxy S Wave II S8530

Blackberry

I9010

Bold 9900

e7-00 e5 atrix

Galaxy S

I9000

Wave S8500 Xperia Pro

Blackberry

Bold 9780

699 190 570 679 249 399 649 429 369 450

Android 2.2 Bada 1.2 Blackberry 7 OS Symbian OS 3 Symbian OS 9 Android 2.2.2 Android 2.1 Bada 1.0 Android 2.3 Blackberry OS 6

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Å/Å Å/Í/Å Í/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Í/Í/Å

12970 1771 6200 14000 187 12300 7610 1450 290 228

MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

selbstl. OLED transfl. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transfl. TFT selbstl. OLED selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT

480 x 800/4 480 x 800/3,7 640 x 480/2,8 360 x 640/3,9 320 x 240/2,4 540 x 960/4 480 x 800/4 480 x 800/3,3 480 x 854/3,7 480 x 360/2,5

Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

optional/Í Å/Å Å/Å Å/Å Å/Í Í/Í optional/Í Å/Í Í/Í Å/Å

Å/4,9 Å/4,9 Å/4,9 Å/8 Å/5 Å/5 Å/4,9 Å/4,9 Å/8 Å/5

7:28 6:36 5:39 6:06 7:22 8:19 6:33 6:19 6:34 7:53

123 x 64 x 11 124 x 61 x 12 115 x 66 x 11 124 x 62 x 14 115 x 59 x 13 118 x 64 x 12 123 x 65 x 12 118 x 56 x 11 121 x 57 x 15 109 x 60 x 14

124 138 131 177 123 134 118 117 144 118

-0,26/0,510 -0,44/0,625 0,05/0,770 -0,26/0,560 -0,24/0,880 -0,22/0,840 -0,5/0,238 0,26/0,988 -0,1/0,880 -0,03/1,150

108 104 91 94 106 109 103 101 103 110

144 142 148 152 143 146 146 137 135 138

103 105 116 108 97 100 103 114 109 91

26 27 23 25 28 22 22 24 28 30

12 14 15 12 15 10 12 12 12 15

34 34 32 32 32 33 34 32 33 33

03/11 03/11 10/11 04/11 02/11 10/11 09/10 08/10 12/11 03/11

427

sehr gut

426

sehr gut

425

sehr gut

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

423

gut

421

gut

420

gut

420

gut

420

gut

420

gut

417

gut

91


Bestenliste

smartphones

❯❯❯

Marke rIM rIM HTC Motorola Samsung apple Nokia HTC Nokia

Modell

Blackberry

Torch 9810

Blackberry

Torch 9860

Desire Z Milestone 2 Omnia 735 iPhone 4 C7-00 Incredible S e72

Preis 1 (Euro) 0 450 499 459 299 630 379 539 309

aUSSTaTTUNG

Betriebssystem Blackberry 7 OS Blackberry 7 OS Android 2.2 Android 2.2

Windows Mobile

6.5.3

iPhone OS 4.0 Symbian OS 3 Android 2.2.1 Symbian OS 9

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Å/Å Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Å/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Í/Å

interner Speicher (MB) 6348 3200 647 6500 182 29100 7800 1100 243

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT selbstl. OLED transm. TFT transfl. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 480 x 640/3,2 480 x 800/3,7 480 x 800/3,7 480 x 854/3,7 320 x 320/2,6 960 x 640/3,5 360 x 640/3,5 480 x 800/4 320 x 240/2,4

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Sync: Outlook/Mac Å/Å Å/Å optional/Í Í/Í Å/Í Å/Å Å/Í Å/Í Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/4,9 Å/4,9 Å/5,1 Å/5 Å/3,1 Å/5 Å/8 Å/8 Å/5

typische Ausdauer (Stunden) 5:33 5:10 6:02 5:27 7:04 6:58 6:09 5:49 9:51

Abmessungen (L x B x H in mm) 111 x 62 x 15 120 x 62 x 12 119 x 60 x 15 116 x 60 x 14 118 x 60 x 13 115 x 59 x 10 117 x 57 x 11 120 x 64 x 12 114 x 59 x 12

Gewicht (Gramm) 161 136 184 169 122 137 131 136 130

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,29/0,970 -0,3/0,920 -0,02/0,860 -0,52/0,720 -0,36/0,642 0,4/1,100 0,14/0,730 -0,1/0,880 0,96/1,310

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 88 85 97 94 106 105 94 94 114

Ausstattung max. 175 149 149 137 138 131 131 150 146 136

Handhabung max. 125 109 106 108 111 104 112 101 102 94

Senden und Empfangen GSM max. 33 25 30 28 27 27 23 23 27 24

Senden und Empfangen UMTS max. 17 13 15 13 13 13 12 11 13 12

Akustik max. 35 32 30 31 31 33 30 33 29 31

Test in connect 10/11 11/11 02/11 01/11 12/10 09/10 01/11 06/11 02/10

UrTeIL

416 415 414 414 414 413 412 411 411

max. 500

gut gut gut gut gut gut gut gut gut

*

NEU

NEU

Marke Samsung Sony ericsson Sony ericsson LG Motorola Samsung Base Motorola HTC

Modell Wave 578 Xperia arc S Vivaz Pro

P920 Optimus

3D

Defy Omnia 7 Lutea Milestone radar

Preis 1 (Euro) 259 429 309 599 259 250 0 499 399

aUSSTaTTUNG

Betriebssystem Bada 1.1 Android 2.3.4 Symbian OS 9 Android 2.2.2 Android 2.1 Windows Phone 7 Android 2.1 Android 2.0 Windows Phone 7.5

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 90 317 53 5570 1170 14820 124 156 6100

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD Í

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. LCD transfl. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 240 x 400/3,2 854 x 480/4,2 360 x 640/3,2 480 x 800/4,3 480 x 854/3,7 480 x 800/4 480 x 800/3,5 480 x 854/3,7 480 x 800/3,8

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

Sync: Outlook/Mac optional/Í Å/Í Å/Å Å/Í Í/Í Í/Í Í/Í Å/Í Í/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/3,1 Å/8 Å/5 Å/5 Å/5 Å/4,9 Å/5 Å/5 Å/5

typische Ausdauer (Stunden) 7:35 5:58 5:38 5:33 5:46 5:00 6:20 5:41 6:46

Abmessungen (L x B x H in mm) 108 x 56 x 13 125 x 63 x 11 109 x 52 x 15 129 x 68 x 12 108 x 60 x 14 123 x 65 x 12 114 x 57 x 12 116 x 60 x 14 121 x 62 x 11

Gewicht (Gramm) 100 116 117 168 114 139 112 169 138

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0/0,751 0,03/0,660 0,09/1,030 -0,6/0,370 -0,11/1,180 -0,44/0,645 0,64/0,934 -0,5/0,640 -0,42/0,400

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 109 97 92 93 97 90 99 85 104

Ausstattung max. 175 123 135 139 142 136 133 127 130 128

Handhabung max. 125 103 102 99 96 97 103 106 113 102

Senden und Empfangen GSM max. 33 25 23 28 24 28 27 22 28 22

Senden und Empfangen UMTS max. 17 11 11 11 12 11 13 12 12 12

Akustik max. 35 31 34 32 33 31 34 33 31 30

Test in connect 10/11 12/11 08/10 04/11 01/11 01/11 06/11 02/10 12/11

402 402

UrTeIL max. 500

gut gut

*

1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben.

401

gut

400

gut

400

gut

400

gut

399

gut

399

gut

398

gut

92

connect 12/2011


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

NEU

NEU

Nokia Samsung Nokia Nokia rIM apple HTC HTC LG Samsung Sony ericsson

X7 Wave 723 701 C6-00

Blackberry

Bold 9700

iPhone 4S Sensation Desire S

P990 Optimus

Speed

Nexus S

I9023

Xperia Play

459 140 379 249 480 849 540 489 499 340 399

Symbian OS Symbian

Anna

Bada 1.1 Symbian OS Belle Symbian OS 9 Blackberry 5.0 iPhone OS 5.0 Android 2.3 Android 2.3.3 Android 2.2 Android 2.3 Android 2.3

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Í/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

281 103 7440 240 115 58500 1100 1070 5510 14320 400

MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD

selbstl. OLED transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. LCD transm. TFT transfl. TFT transfl. TFT transfl. TFT

360 x 640/4 240 x 400/3,2 360 x 640/3,5 360 x 640/3,2 480 x 360/2,4 960 x 640/3,5 540 x 960/4,3 480 x 800/3,7 480 x 800/4 480 x 800/4 480 x 854/4

Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

optional/Å optional/Í Å/Í Å/Í Å/Å Å/Å optional/Í Å/Í optional/Í Í/Í Å/Í

Å/8 Å/4,9 Å/8 Å/5 Å/3,1 Å/8 Å/8 Å/5,1 Å/8 Å/4,9 Å/5

5:50 7:09 5:31 5:48 8:12 6:04 5:21 6:04 5:23 7:05 6:21

120 x 63 x 12 110 x 54 x 12 118 x 58 x 13 114 x 54 x 17 109 x 60 x 15 115 x 59 x 10 126 x 66 x 11 116 x 60 x 12 124 x 64 x 13 125 x 63 x 13 119 x 62 x 16

147 102 132 149 124 140 150 130 146 141 174

-0,02/0,940 0,58/0,965 -0,21/0,690 0,28/1,050 0,37/1,180 0,4/0,980 -0,57/0,358 -0,3/0,350 -0,14/0,545 -0,18/0,504 -0,67/0,360

97 106 89 90 111 94 87 97 94 106 101

145 128 152 141 131 134 144 139 145 133 135

97 110 100 108 91 113 103 105 97 95 93

27 24 25 25 27 22 26 21 23 22 27

11 12 11 14 15 11 14 10 11 13 15

34 31 32 30 32 32 31 31 33 34 32

09/11 12/10 12/11 11/10 02/10 12/11 08/11 06/11 05/11 06/11 06/11

411

gut

411

gut

409

gut

408

gut

407

gut

406

gut

405

gut

403

gut

403

gut

403

gut

403

gut

Nokia HTC LG Sony ericsson Samsung Sony ericsson Sony ericsson HTC Samsung HTC Sony ericsson

N8 Desire HD

e720 Optimus

Chic

Xperia Neo

Galaxy 3

I5800

Xperia arc Xperia X2 Legend

Galaxy ace

S5830

evo 3D aspen

449 549 249 399 299 499 449 429 220 599 229

Symbian OS 3 Android 2.2 Android 2.2 Android 2.3.3 Android 2.1 Android 2.3 Windows Phone 6.5 Android 2.1 Android 2.2 Android 2.3.4 Windows Phone 6.5

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Å/Å

13500 1100 101 277 166 282 190 512 152 1105 100

MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

selbstl. OLED transfl. LCD transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT selbstl. OLED transfl. TFT transm. TFT transm. TFT

360 x 640/3,5 480 x 800/4,3 320 x 480/3,2 480 x 854/3,7 240 x 400/3,2 480 x 854/4,2 480 x 800/3,2 320 x 480/3,2 320 x 480/3,5 540 x 960/4,3 320 x 240/2,4

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å

802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Å/Í optional/Í optional/Í Í/Í optional/Í Å/Í Å/Í Å/Í optional/Í optional/Í Å/Í

Å/12 Å/8 Å/4,9 Å/8 Å/3,1 Å/8 Å/8 Å/4,5 Å/4,9 Å/4,9 Å/3,1

5:53 5:54 5:33 6:26 7:24 5:57 5:13 4:34 5:58 5:29 6:01

114 x 59 x 16 123 x 68 x 13 113 x 58 x 14 117 x 57 x 13 114 x 55 x 16 125 x 63 x 11 111 x 54 x 16 112 x 56 x 12 113 x 61 x 12 126 x 65 x 13 117 x 60 x 13

134 168 132 127 109 116 154 126 114 170 130

0,79/1,020 -0,09/0,826 0,5/1,520 1,02/1,100 -0,17/0,575 0,06/0,660 -0,53/0,900 -0,32/0,565 0,17/0,840 -0,32/0,520 -0,13/1,050

84 84 97 97 108 95 91 89 100 87 100

151 146 133 131 122 139 138 129 130 144 123

96 98 96 101 96 98 95 112 97 99 96

22 27 28 22 24 22 28 23 22 23 28

12 11 12 13 13 10 14 10 13 10 14

33 31 31 33 33 32 30 32 33 31 32

12/10 01/11 04/11 09/11 11/10 05/11 09/10 05/10 05/11 10/11 10/10

398

gut

397

gut

397

gut

397

gut

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

396

gut

396

gut

396

gut

395

gut

395

gut

394

gut

393

gut

93


Bestenliste

smartphones

❯❯❯

Marke Base rIM Samsung Samsung Garmin asus LG Sony ericsson HTC Garmin asus

Modell Lutea 2

Blackberry

Curve 3G

Galaxy Gio

S5660

Omnia Pro

B7330

Nüvifone

M10

P970 Optimus

Black Xperia ray ChaCha Nüvifone

a50

Preis 1 (Euro) 0 280 0 399 229 549 349 319 240

aUSSTaTTUNG

*

Betriebssystem Android 2.3.5 Blackberry 5.0 Android 2.2.1 Windows Phone 6.5Windows Phone 6.5 Android 2.2 Android 2.3.3 Android 2.3.3 Android 1.6

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Í/Í/Å Å/Í/Í Í/Å/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Å/Å Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 136 105 142 416 280 1000 318 115 3141

Steckplatz für Speicherkarte MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 480 x 800/4,3 320 x 240/2,5 320 x 480/3,2 320 x 320/2,6 480 x 800/3,4 480 x 800/4 480 x 854/3,3 480 x 320/2,6 320 x 480/3,5

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Í Å/Å/k.A. Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Sync: Outlook/Mac Í/Í Å/Í optional/Í Å/Í Å/Í optional/Í Å/Í optional/Í Í/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/0 Å/1,9 Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/5 Å/8 Å/5,1 Å/3,1

typische Ausdauer (Stunden) 5:46 5:50 6:18 6:27 6:01 5:13 7:21 4:49 5:10

Abmessungen (L x B x H in mm) 127 x 68 x 12 109 x 60 x 14 110 x 68 x 12 115 x 59 x 13 117 x 58 x 14 122 x 64 x 10 110 x 53 x 9 115 x 65 x 12 116 x 62 x 13

Gewicht (Gramm) 138 106 102 110 144 109 100 124 144

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,2/1,100 -0,58/1,090 0,21/0,791 0,19/0,814 0,22/0,796 0,31/1,180 1,73/0,960 0,66/0,822 -0,1/0,714

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 93 99 102 102 100 85 106 89 89

Ausstattung max. 175 128 124 130 131 137 137 127 124 131

Handhabung max. 125 96 92 91 93 87 100 101 114 101

Senden und Empfangen GSM max. 33 28 29 23 23 24 24 16 19 24

Senden und Empfangen UMTS max. 17 15 15 12 12 12 12 10 12 13

Akustik max. 35 32 33 34 31 31 33 31 32 31

Test in connect 12/11 11/10 06/11 05/10 07/10 06/11 10/11 09/11 09/10

UrTeIL max. 500

392

gut

NEU

392

gut

392

gut

392

gut

391

gut

391

gut

391

gut

390

gut

389

gut

Marke

Hewlett-

Packard

acer LG Motorola acer HTC Dell HTC Nokia

Modell Veer Liquidmini

e900 Optimus

7

Milestone

XT720

Be Touch

e210

Wildfire Venue Pro Wildfire S C5-03

Preis 1 (Euro) 379 249 529 500 249 259 400 279 189

aUSSTaTTUNG

94

*

Betriebssystem WebOS 2.1.1 Android 2.2 Windows Phone 7 Android 2.1 Android 2.2 Android 2.1 Windows Phone 7 Android 2.3 Symbian OS 9.4.4

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Å/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í

interner Speicher (MB) 6500 116 14170 256 126 384 14014 124 41

Steckplatz für Speicherkarte Í MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel)/(Zoll) 320 x 400/2,6 320 x 480/3,2 480 x 800/3,8 480 x 854/3,7 320 x 240/2,6 240 x 320/3,2 480 x 800/4,1 320 x 480/3,2 360 x 640/3,1

UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Sync: Outlook/Mac Í/Í optional/Í Í/Í Í/Í optional/Í Å/Í Í/Í optional/Í Å/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/5,1 Å/5 Å/5 Å/8 Å/3,1 Å/5,1 Å/5 Å/4,5 Å/5

typische Ausdauer (Stunden) 4:57 4:39 4:39 5:11 5:33 4:58 4:38 4:20 5:36

Abmessungen (L x B x H in mm) 84 x 55 x 15 110 x 58 x 13 124 x 60 x 12 116 x 63 x 12 116 x 62 x 12 107 x 60 x 12 121 x 64 x 15 101 x 59 x 13 106 x 51 x 14

Gewicht (Gramm) 106 110 158 142 112 118 192 106 93

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,28/0,827 -0,04/0,719 0,06/0,935 0,08/0,600 -0,04/0,920 0,07/0,750 0,66/1,010 0,23/0,899 0,47/1,360

TeSTerGeBNISSe

Ausdauer max. 115 84 93 85 83 92 93 79 86 93

Ausstattung max. 175 120 123 125 130 118 121 130 126 131

Handhabung max. 125 104 95 104 106 99 104 107 104 85

Senden und Empfangen GSM max. 33 28 25 24 18 27 21 19 23 24

Senden und Empfangen UMTS max. 17 14 13 13 11 12 11 10 9 14

Akustik max. 35 32 32 30 33 32 30 33 30 30

Test in connect 09/11 06/11 03/11 10/10 06/11 09/10 07/11 07/11 05/11

connect 12/2011

UrTeIL max. 500

382

gut

381

gut

381

gut

381

gut

380

gut

380

gut

378

gut

378

gut

377

gut


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

LG Nokia HTC HTC Sony ericsson Sony ericsson Samsung acer apple Samsung Samsung

P500 Optimus

One

C6-01 7 Pro Salsa Xperia Mini

Xperia Mini

Pro

Galaxy 551 Stream iPhone 3G S Wave 525 Wave 533

199 329 549 389 199 269 349 499 0 269 269

Android 2.2 Symbian OS 3 Windows Phone 7 Android 2.3.3 Android 2.3.3 Android 2.3.3 Android 2.2 Android 2.1 iPhone OS Bada 1.1 Bada 1.1

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Å

138 384 6770 120 303 308 145 1750 29000 125 94

MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD MicroSD

transfl. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transfl. TFT transm. TFT transm. TFT

320 x 480/3,2 360 x 640/3,2 480 x 800/3,6 480 x 320/3,4 320 x 480/3 320 x 480/2,9 240 x 400/3,2 480 x 800/3,7 320 x 480/3,5 240 x 400/3,2 240 x 400/3,2

Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Í/Í Í/Í/Í

802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å

optional/Í Å/Í Í/Í optional/Í Å/Í Å/Í optional/Í optional/Í Å/Å optional/Í optional/Í

Å/3,1 Å/8 Å/5 Å/5,1 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/5 Å/3,2 Å/3,1 Å/3,1

5:58 4:59 4:34 5:36 5:33 5:04 5:23 3:35 5:29 6:57 5:53

113 x 59 x 13 104 x 53 x 15 118 x 59 x 16 109 x 59 x 13 88 x 52 x 16 92 x 54 x 18 111 x 55 x 16 120 x 63 x 12 115 x 62 x 12 110 x 55 x 12 110 x 55 x 16

128 131 188 120 100 138 116 128 134 99 117

0,49/0,927 1,11/1,000 -0,56/0,420 -0,41/0,489 0,09/0,780 -0,2/0,460 -0,63/0,375 -0,03/0,760 0,47/1,100 -0,01/0,688 -0,59/0,318

100 88 83 91 91 86 97 76 97 105 100

128 146 128 127 127 129 116 136 123 119 119

97 97 106 104 101 109 104 106 97 107 111

22 20 28 23 20 21 26 23 25 21 25

11 8 13 12 15 10 12 13 8 0 0

31 30 30 31 34 33 32 31 34 32 29

02/11 02/11 04/11 09/11 11/11 10/11 04/11 11/10 09/09 01/11 01/11

389

gut

389

gut

388

gut

388

gut

388

gut

388

gut

387

gut

385

gut

384

gut

384

gut

384

gut

Sony ericsson HTC HTC HTC Huawei Samsung Sony ericsson acer LG Palm Sony ericsson

Xperia X10 7 Mozart 7 Trophy HD7 Ideos X3

Galaxy Mini

S5570

Xperia X8

Liquid e

Ferrari Se

P350 Optimus

Me

Pixi Plus

Xperia X10

Mini Pro

469 479 459 519 99 299 149 399 179 299 239

Android 1.6 Windows Phone 7 Windows Phone 7 Windows Phone 7 Android Android 2.2 Android 1.6 Android 2.1 Android 2.2 WebOS 1.4.1 Android 1.6

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Å/Å Å/Å/Å

500 13690 6300 13486 304 158 168 152 152 7000 128

MicroSD Í Í Í MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD MicroSD Í MicroSD

transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT

480 x 854/4 480 x 800/3,7 480 x 800/3,8 480 x 800/4,3 320 x 480/3,2 240 x 320/3,1 320 x 480/3 480 x 800/3,5 240 x 320/2,8 320 x 400/2,6 240 x 320/2,5

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Í Å/Å/Å

802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/n/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å 802.11b/g/Å/Å

Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í Í/Í optional/Í Í/Í optional/Í optional/Í Í/Í Í/Í

Å/8,1 Å/8 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/3,1 Å/3,2 Å/5 Å/3 Å/1,9 Å/5

5:30 3:45 3:45 3:35 4:49 5:13 4:43 4:10 5:16 4:01 3:42

119 x 63 x 13 119 x 60 x 12 119 x 62 x 12 122 x 68 x 11 110 x 57 x 12 111 x 61 x 15 99 x 54 x 15 115 x 64 x 13 108 x 58 x 12 112 x 55 x 12 90 x 52 x 17

138 130 140 162 104 110 104 134 110 92 120

0,63/1,250 -0,34/0,540 -0,38/0,645 -0,31/0,660 0,14/0,650 0,44/0,961 -0,13/0,840 0,33/0,725 0,51/1,300 0,78/0,989 1,05/1,610

90 75 74 75 89 96 88 81 94 75 77

128 131 128 129 122 120 118 129 117 115 108

92 103 104 101 97 88 94 92 85 103 100

24 21 25 26 21 23 24 22 25 24 24

14 10 11 13 10 12 13 11 12 11 14

29 33 31 28 32 32 33 31 32 29 31

06/10 12/10 01/11 02/11 10/11 05/11 12/10 11/10 08/11 07/10 09/10

377 373 373 372 371 371 370 366 365 357 354

gut befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

95


Bestenliste

HANDY-

TeSTverfAHreNreN

www.connect.de/testverfahren

HANDYS ❯❯❯

MARKE Nokia Nokia Nokia Samsung Nokia Sony Ericsson Nokia Sony Ericsson

Modell C5 E52 N85 I7110 Pilot N86 8MP W995

6710

Navigator

Yari

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 169 269 309 499 319 289 259 249

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Betriebssystem

Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60 Symbian OS 9 S60

Symbian OS 9 S60

proprietär

3rd Ed. FP2 3rd Ed. FP2 3rd Ed. FP2 3rd Ed. 3rd Ed. FP2

3rd Ed. FP2

proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 54/MicroSD 55/MicroSD 61/MicroSD 54/MicroSD 7600/MicroSD

91/Memory Stick

Micro

60/MicroSD 53/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 2,2/240 x 320 2,4/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,6/240 x 320 2,4/240 x 320

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Í/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/4,9 Å/8 Å/8 Å/5,1 Å/5

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 112 x 46 x 13/90 117 x 50 x 11/97 104 x 50 x 17/129 118 x 53 x 14/128 103 x 51 x 17/149 98 x 49 x 17/112 105 x 51 x 17/117 100 x 49 x 16/114

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,79/1,340 2,7/1,240 -0,38/0,850 -0,33/0,825 -0,31/0,760 -0,2/1,180 -0,18/1,030 -0,4/0,690

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Musik ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

Kamera ■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Business ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 110 112 88 87 90 79 78 86

Ausstattung max.175 137 137 144 140 144 135 148 127

Handhabung max.125 102 100 89 97 83 98 90 96

Senden und Empfangen GSM max.33 26 16 30 26 29 30 27 28

Senden und Empfangen UMTS max.17 12 10 15 13 14 14 13 15

Akustikmessung max.35 30 31 30 31 33 33 32 32

Test in connect 07/10 11/09 12/08 04/09 04/09 08/09 10/09 12/09

URTEIL max. 500

417

gut

406

gut

396

gut

394

gut

393

gut

389

gut

388

gut

384

gut

MARKE Samsung Sony Ericsson Samsung Sony Ericsson Nokia Samsung Sony Ericsson Samsung

Modell S5620 Aino Chat 335 Zylo C3 B2710

C901

GreenHeart

Pixon12

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 259 279 179 129 129 199 299 629

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í eingeschr./Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í

Betriebssystem proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 225/MicroSD 55/MicroSD 48/MicroSD 241/MicroSD 54/MicroSD 30/MicroSD

110/Memory Stick

Micro

150/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 3/240 x 400 3/240 x 432 2,4/320 x 240 2,5/240 x 320 2,4/320 x 240 1,9/240 x 300 2,2/240 x 320 3,1/480 x 800

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Í/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/3,1 Å/8 Å/1,9 Å/3,1 Å/1,9 Å/1,9 Å/5 Å/12

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 109 x 55 x 15/91 104 x 50 x 17/135 111 x 61 x 13/98 103 x 52 x 17/116 116 x 59 x 14/114 121 x 52 x 20/119 105 x 45 x 13/107 108 x 54 x 18/120

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,33/1,020 -0,34/0,740 -0,2/0,603 -0,24/0,880 -0,1/1,090 -0,44/0,665 0,91/1,570 -0,18/0,265

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Musik ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■

Kamera ■■■■ ■■■■■■■■ ■■ ■■■■ ■■ ■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Business ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 88 60 103 83 105 108 78 74

Ausstattung max.175 131 138 109 116 109 107 115 146

Handhabung max.125 84 92 96 92 93 82 101 82

Senden und Empfangen GSM max.33 22 28 24 29 30 29 25 17

Senden und Empfangen UMTS max.17 10 14 0 15 0 13 13 10

Akustikmessung max.35 34 35 34 31 28 26 29 31

Test in connect 06/10 12/09 08/11 10/10 10/10 02/11 09/09 11/09

URTEIL

369 367 366 366 365 365 361 360

max. 500

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

96 connect 12/2011


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Samsung Nokia Sony Ericsson RIM Sony EricssonSony Ericsson Nokia Nokia Nokia Sony Ericsson Nokia

Jét S8000 6720 Classic W705

Blackberry

Pearl 3G

C903 Elm

5630 2710 Navigation

Edition 6700 Slide Hazel C3-01 Touch

XpressMusic and Type

499 239 209 390 299 149 279 129 179 179 179

Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í

Symbian OS 9 S60

Symbian OS 9 S60

Symbian OS 9 S60

proprietär

proprietär Blackberry 5.0 proprietär proprietär

proprietär

proprietär proprietär

3rd Ed. FP2

3rd Ed.

3rd Ed. FP2

1462/MicroSD

52/MicroSD

108/Memory Stick

Micro

95/MicroSD

130/Memory Stick

Micro

257/MicroSD 59/MicroSD 44/MicroSD 51/MicroSD 256/MicroSD 21/MicroSD

3,1/480 x 800 2,2/240 x 320 2,5/240 x 320 2,2/360 x 400 2,4/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320 2,6/240 x 320 2,4/240 x 320

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å Í/Å/Å Å/Å/Í Å/Å/Å Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Å/Å/Å Å/Å/Í

Å/4,9 Å/5 Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/5 Å/3,1 Å/1,9 Å/5 Å/5 Å/5

109 x 55 x 13/111 111 x 46 x 15/109 95 x 48 x 16/99 108 x 50 x 15/96 97 x 49 x 17/115 110 x 47 x 14/89 112 x 47 x 14/84 111 x 46 x 14/88 95 x 47 x 17/110 113 x 50 x 17/120 111 x 48 x 11/100

-0,07/0,522 -0,26/0,690 -0,32/1,010 0,76/1,380 -0,67/0,550 0,51/1,240 0,23/1,270 0,07/0,730 -0,26/0,910 -0,44/0,680 0,17/1,180

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■

85 85 88 88 75 81 73 101 72 82 90

143 135 120 129 126 123 132 117 129 129 111

94 92 97 91 101 100 98 106 100 86 101

22 24 32 26 28 26 28 22 27 27 26

9 14 13 13 13 13 11 0 12 15 13

30 32 31 31 33 32 32 27 32 32 29

09/09 10/09 05/09 08/10 09/09 05/10 08/09 08/10 07/10 07/10 05/11

374 373 372 371 370

383

gut

382

gut

381

gut

378

gut

376

gut

375

gut

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

LG Samsung Sony EricssonSony Ericsson Samsung Samsung Nokia Sony Ericsson Nokia Sony Ericsson Samsung

BL40 New

Chocolate

Blue Earth

S7550

T707 W508 S5230 Star Star II 6700 Classic C905

X3-02 Touch

and Type

Naite S5350

399 399 179 189 245 199 195 399 169 99 199

Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

1000/MicroSD

166/MicroSD

79/Memory Stick

Micro

91/Memory Stick

Micro

83/MicroSD 30/MicroSD 155/MicroSD

160/Memory Stick

Micro

50/MicroSD 80/MicroSD 100/MicroSD

4/345 x 800 3/240 x 400 2,2/240 x 320 2,3/240 x 320 3/240 x 400 3/240 x 400 2,2/240 x 320 2,4/240 x 320 2,4/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í

Å/Å/Å Å/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Å/5 Å/3,1 Å/3,2 Å/3,1 Å/3,1 Å/3,1 Å/5 Å/8 Å/5 Å/1,9 Å/3,1

128 x 53 x 11/123 109 x 54 x 15/120 93 x 50 x 15/100 94 x 50 x 14/97 105 x 54 x 13/91 108 x 54 x 12/93 110 x 45 x 12/115 104 x 49 x 20/134 106 x 48 x 10/76 108 x 47 x 14/82 115 x 47 x 12/99

0/0,757 0,1/0,684 -0,47/0,620 -0,27/0,850 -0,09/0,531 -0,03/0,957 -0,1/0,410 -0,36/0,770 0,31/0,980 -0,07/1,220 0,5/0,854

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■

■■■■■■■■ ■■■■ ■■ ■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■ ■■

■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■

60 90 81 78 97 98 70 66 76 79 85

145 127 107 114 116 115 125 130 115 107 103

91 77 94 92 92 89 106 87 101 93 99

20 22 29 29 23 27 19 29 24 29 23

12 11 15 12 0 0 9 14 11 14 12

31 32 33 34 30 29 28 31 29 33 31

01/10 05/10 01/10 10/09 09/09 05/11 09/09 01/09 02/11 01/10 05/10

359 359 359 359 358 358 357 357 356 355 353

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

97


Bestenliste

HANDY-

TeSTverfAHreNreN

www.connect.de/testverfahren

HANDYS ❯❯❯

MARKE LG LG Sony Ericsson Samsung Samsung LG Nokia Nokia

Modell

GC900 Viewty

Smart

GD880 Mini T715 S5550 S5600

BL20 New

Chocolate

3710 Fold 6303 Classic

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 409 399 149 249 329 199 169 149

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Betriebssystem proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 1620/MicroSD 540/MicroSD 90/MicroSD 116/MicroSD 52/MicroSD 130/MicroSD 70/MicroSD 6/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 3/480 x 800 3,2/480 x 854 2,2/240 x 320 2,3/240 x 320 2,8/240 x 320 2,4/240 x 320 2,2/240 x 320 2,2/240 x 320

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Å/Í Å/Å/Í/Í Å/Í/Í/Í

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/4,9 Å/3,2 Å/4,9 Å/3,1 Å/5 Å/3,2 Å/3,1

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 109 x 47 x 14/101 102 x 48 x 11/92 92 x 48 x 16/100 102 x 49 x 16/98 103 x 56 x 14/96 107 x 51 x 13/119 89 x 47 x 15/94 109 x 47 x 14/95

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,6/0,974 1,06/1,230 -0,42/0,900 -0,61/0,598 0,16/0,758 -0,49/0,667 -0,19/0,950 0,93/1,150

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

Musik ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■

Kamera ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■ ■■■■

Business ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 58 52 70 64 73 59 54 94

Ausstattung max.175 139 139 110 112 120 111 114 107

Handhabung max.125 92 97 96 96 92 101 104 97

Senden und Empfangen GSM max.33 22 24 26 30 21 27 26 21

Senden und Empfangen UMTS max.17 8 10 14 13 10 15 15 0

Akustikmessung max.35 32 28 33 32 31 33 33 27

Test in connect 09/09 07/10 01/10 06/10 09/09 01/10 03/10 09/09

URTEIL

351 350 349 347 347 346 346 346

max. 500

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

MARKE Nokia Samsung LG Nokia Samsung LG Samsung Samsung

Modell 2730 Classic S3550 C300 3720 Classic B2100 GD510 POP B3410

C3510

Genoa

Preis ohne Vertrag 1 (Euro) 99 179 109 119 169 169 199 129

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Å Å/Í/Í

Betriebssystem proprietär proprietär proprietär – proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

interner Speicher (MB)/erweiterbar 13/MicroSD 30/MicroSD 20/MicroSD 14/MicroSD 10/MicroSD 43/MicroSD 29/MicroSD 31/MicroSD

Display-Diagonale/Auflösung: Breite x Höhe (Zoll)/(Pixel) 2/240 x 320 2/240 x 320 2,4/320 x 240 2,2/240 x 320 1,8/128 x 160 3/240 x 400 2,6/320 x 240 2,8/240 x 320

GSM 850/900/1800/1900 Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA Å/Å/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í

WLAN/Bluetooth/GPS Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/1,9 Å/1,9 Å/1,9 Å/1,9 Å/1,3 Å/3,1 Å/1,9 Å/1,2

Abmessungen L x B x H/Gewicht (mm)/(Gramm) 110 x 47 x 15/88 96 x 46 x 15/80 116 x 62 x 12/93 115 x 47 x 15/94 115 x 50 x 19/104 98 x 50 x 12/91 102 x 53 x 19/118 104 x 56 x 15/94

norm. Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) 0,3/1,020 -0,4/0,568 0,28/0,986 -0,34/0,480 -0,28/0,716 1,49/1,290 -0,33/0,354 -0,23/0,644

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Musik ■■■■ ■■■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■■■ ■■■■

Kamera ■■ ■■ ■■ ■■ keine Wertung ■■■■ ■■ keine Wertung

Business ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max.115 70 76 77 71 94 69 78 93

Ausstattung max.175 102 92 93 99 81 115 104 98

Handhabung max.125 87 99 95 94 86 85 87 73

Senden und Empfangen GSM max.33 25 26 26 23 28 20 23 22

Senden und Empfangen UMTS max.17 11 0 0 0 0 0 0 0

Akustikmessung max.35 31 33 28 32 30 29 25 28

Test in connect 03/10 07/10 05/11 02/10 06/09 05/10 02/10 08/10

326 326 319

98 connect 12/2011

URTEIL max. 500

befriedigend befriedigend ausreichend

319

ausreichend

319

ausreichend

1

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

318

ausreichend

317

ausreichend

314

ausreichend


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Samsung LG Nokia Nokia Samsung Samsung Samsung Samsung Nokia Sony Ericsson Samsung

C3200

GS500 Cookie

Plus

X2 7230

Corby 3G

S3370

Corby II

S3850

B5722 Corby S3650 X3 Jalou E2370

149 159 119 139 199 189 289 229 149 129 149

Í/Å/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

20/MicroSD 30/MicroSD 47/MicroSD 52/MicroSD 48/MicroSD 25/MicroSD 32/MicroSD 25/MicroSD 46/MicroSD 82/MicroSD 4/MicroSD

2/240 x 320 3/240 x 400 2,2/240 x 320 2,4/240 x 320 2,6/240 x 320 3,1/240 x 320 2,8/240 x 320 2,8/240 x 320 2,2/240 x 320 2/240 x 320 1,8/128 x 160

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í

Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Í Å/Í/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Å/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Å/Å/Í Í/Í/Í/Í

Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Å/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í

Å/1,9 Å/3,1 Å/5 Å/3,1 Å/1,2 Å/1,9 Å/3,1 Å/1,9 Å/3,2 Å/3,2 Å/0,3

112 x 48 x 15/79 107 x 53 x 12/93 111 x 48 x 14/82 98 x 48 x 16/99 100 x 53 x 14/88 110 x 61 x 14/103 104 x 55 x 15/107 103 x 57 x 14/92 96 x 50 x 14/103 73 x 45 x 29/84 119 x 50 x 21/118

0,3/0,721 0,21/0,995 -0,18/0,820 0,18/0,970 -0,04/0,670 0,32/0,881 0,35/0,685 0,07/0,752 0/0,730 0,49/1,140 -0,5/0,408

■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■ keine Wertung

■■ ■■ ■■■■ ■■ keine Wertung ■■ ■■ ■■ ■■■■ ■■ keine Wertung

■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ keine Wertung

95 62 77 63 90 102 103 94 64 83 115

94 115 103 108 106 114 104 106 106 106 70

97 97 103 103 83 72 80 86 104 78 86

23 24 27 25 22 22 20 20 26 24 23

0 13 0 12 8 0 0 0 0 11 0

33 30 31 29 30 29 31 29 32 30 33

11/10 08/10 10/10 06/10 08/10 08/11 06/10 02/10 03/10 01/10 11/10

342 341 341 340 339 339 338 335 332 332 327

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

LG Samsung Samsung Samsung LG Sony Ericsson Samsung Nokia Nokia Alcatel Nokia

GS290 Cookie

Fresh

E2550 B3310 E1130B GM205 Yendo

Corby TXT

B3210

2690 2720 Fold

One Touch

Tribe

1800

99 149 180 89 88 119 199 79 59 130 39

Å/Í/Í Í/Å/Í Í/Å/Å Í/Å/Í Å/Å/Í Å/Í/Í Í/Í/Å Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Í/Å Í/Å/Í

proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär proprietär

31/MicroSD 13/MicroSD 42/MicroSD 1/Í 14/MicroSD 3/MicroSD 36/MicroSD 24/MicroSD 32/Í 20/MicroSD 0/Í

3/240 x 400 2/128 x 160 2/320 x 240 1,2/128 x 128 2/176 x 220 2,5/240 x 320 2,2/220 x 176 1,9/128 x 160 1,7/128 x 160 2,2/320 x 240 1,8/128 x 160

Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í Í/Å/Å/Å Í/Å/Å/Í

Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Í/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í Å/Í/Í/Í

Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Å/Í Í/Í/Í

Å/1,9 Å/1,2 Å/1,9 Í/0 Å/1,9 Å/1,9 Å/1,9 Å/0,3 Å/1,3 Å/1,9 Í/0

108 x 54 x 13/90 99 x 49 x 16/90 94 x 54 x 18/102 108 x 46 x 17/82 106 x 48 x 16/87 93 x 52 x 16/86 111 x 60 x 14/96 108 x 46 x 14/81 93 x 46 x 18/94 111 x 59 x 15/102 107 x 45 x 15/74

0,45/0,993 -0,66/0,445 -0,29/0,659 -0,07/0,989 1,29/0,473 0,24/1,070 -0,1/0,631 0,13/0,660 -0,08/0,960 -0,18/1,080 0,69/1,180

■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

■■■■ ■■ ■■■■ keine Wertung ■■ keine Wertung ■■■■ ■■■■ keine Wertung keine Wertung keine Wertung

■■ keine Wertung ■■ keine Wertung ■■ keine Wertung ■■ keine Wertung keine Wertung ■■ keine Wertung

■■■■ keine Wertung ■■■■ keine Wertung keine Wertung ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ keine Wertung

66 90 65 106 90 89 68 60 74 66 86

110 74 95 47 80 81 92 92 81 92 36

81 90 97 98 97 79 86 97 92 80 85

24 28 20 28 11 26 25 23 29 26 23

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

32 31 33 31 30 33 33 29 24 22 32

08/10 10/10 03/10 03/10 11/10 05/11 05/10 07/10 03/10 05/10 09/10

313

ausreichend

313

ausreichend

310

ausreichend

310

ausreichend

308

ausreichend

308

ausreichend

³Entgegen der Angabe ab connect 3/10 hat das Samsung B3310 eine Länge von 94 Millimeter, es bekommt daher vier Punkte weniger.

304

ausreichend

301

ausreichend

300

ausreichend

286

ausreichend

262

ausreichend

99


Bestenliste

im ersten

CheCk ❯❯❯

Marke Hewlett-Packard LG Samsung

Modell Pre 3 C550 Optimus Chat Galaxy W

Preis ohne Vertrag (Euro) 1 /Verfügbarkeit 0/III.Quart. 2011 199/verfügbar 379/verfügbar

Touchscreen/Ziffern-/Qwertz-Tastatur Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Í

Betriebssystem WebOS Android 2.2 Android 2.3

interner Speicher (MB)/erweiterbar 8000000/Í 158/MicroSD 4000/MicroSD

Display-Diagonale (Zoll)/Auflösung (Pixel) 3,6/480 x 800 2,8/240 x 320 3,7/480 x 800

HSDPA/HSUPA/WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å/Å/Å Å/Í/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å/Å

Kamera/Auflösung in Megapixel Å/0 Å/0 Å/4,9

Abmessungen in mm/Gewicht in Gramm 111 x 64 x 16/156 109 x 59 x 17/122 116 x 60 x 12/111

Praxistest in connect 04/11 04/11 12/11

BeWerTUNGeN

Ausstattung ✔✔✔✔ ✔✔✔ ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔ ✔✔✔✔ ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔ ✔✔✔✔ ✔✔✔✔

Die strahlungsärmsten

Geräte

Sagt mehr als der SAR-WERT:

Der Strahlungsfaktor

Die Handyhersteller veröffentlichen zur Einordnung der Strahlenemission

eines Handys dessen SAR-Wert, der nach einem europaweit einheit-

1

lichen Standard gemessen wird. Doch der SAR-Wert ist nur die halbe

Wahrheit. Wichtig ist auch die effektive Sendeleis tung, die für die Kommunikation

mit der Basisstation zur Verfügung steht und nicht vom Kopf

2

absorbiert wird oder durch ein schlecht konstruiertes Handy verloren

geht. Denn weist das Mobil telefon schlechte Sendeeigenschaften auf,

wird es vom Handynetz angewiesen, in eine höhere Sendeleistungsstufe

zu wechseln, und strahlt demnach stärker. Aus diesem Grund

misst das connect-Labor die effektive Sendeleistung. Die Handys

werden dazu an einem künstlichen Kopf montiert, anschließend wird

in der HF-Kabine ein Gespräch aufgebaut. Aus dem SAR-Wert und der

Sendeleis tung errechnen die Ingenieure den Strahlungsfaktor. Werte

unter Null kennzeichnen überdurchschnittlich strahlungsarme Handys,

über Null liegen die überdurchschnittlich starken Strahler. Wenn Sie besonders

vorsichtig mit Strahlung umgehen wollen, wählen Sie also ein

3

Gerät mit niedrigem connect-Strahlungsfaktor – links finden Sie die

1. Doro Phone Easy 410gsm drei strahlungsärmsten Modelle, alle getesteten Handys und Smartphones

nach Strahlungsfaktor sortiert können Sie gratis unter

1

2. Samsung Omnia II

3. Samsung B7620

www.connect.de/strahlung herunterladen.

_06XVI_100_Connect-Markt_12_Layout_1_1.pdf;S:

1

1;Format:(210.12 x 96.00 mm);25. Oct 2011 08:39:54

Das Gerät wurde nicht nach dem üblichen connect-Testverfahren gewertet und fehlt daher in der Bestenliste. Zur Ausstattung siehe Strahlungsbestenliste unter www.connect.de/strahlung.8

NEU

Präzise: Am künstlichen Kopf wird die

effektive Strahlungsleis tung gemessen,

die Basis für den Strahlungsfaktor.

Hightech: Im connect-Mess labor

verrichtet hochwertiges Rohde-&

Schwarz-Equipment seinen Dienst.

Jürgen Auselt

Tel. 08121/95-1172

Fax 08121/95-1196

jauselt@wekanet.de

Nelli Schulz

Tel. 08121/95-1483

Fax 08121/95-1690

nschulz@wekanet.de

Anzeigenschluss für

Ausgabe 01/12 vom 02.12.2011

ist am 08.11.2011

100 connect 12/2011 Markt


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

NEU

schnurlosTelefone neu ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in Euro

Anrufbeantworter

Strahlungsredukt.

Voll-Eco

Einträge im

Telefonbuch

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Klang

Gesamtpunkte

SCHNURLOSTELEFONE 50 175 175 100 500

Test in

connect

Gigaset SL400A 169 Å Å 500 41 158 150 78 427 sehr gut 08/11

Gigaset C610 A IP 100 Å Å 150 40 146 156 84 426 sehr gut 11/11

Gigaset S810 A 100 Å Å 500 37 159 143 80 419 gut 08/11

Gigaset C610 A 80 Å Å 150 37 143 156 81 417 gut 06/11

AVM FRITZ!Fon MT-F 79 Å Å 300 37 147 147 75 406 gut 04/11

Gigaset S685IP 140 Å Í 250 35 152 141 77 405 gut 04/11

Gigaset E500 A 100 Å Å 150 50 134 141 79 404 gut 04/11

Gigaset E495 110 Å Å 150 37 139 145 79 400 gut 08/11

Panasonic KX-TG8521 70 Å Í 200 39 138 142 78 397 gut 01/11

Panasonic KX-TG6591 80 Å Í 100 42 134 133 85 394 gut 04/11

Telekom Sinus A 605 80 Å Å 250 39 137 140 76 392 gut 06/11

Gigaset C300 A 60 Å Å 250 48 134 133 75 390 gut 01/11

Panasonic KX-TG8621 100 Å Í 500 39 145 131 73 388 gut 12/11

Gigaset A400 A 40 Å Å 80 47 125 138 76 386 gut 01/11

Panasonic KX-TG7521 60 Å Í 200 39 136 136 73 384 gut 01/11

Panasonic KX-TG6521 40 Å Í 100 42 126 137 77 382 gut 01/11

AVM FRITZ!Fon C3 69 Å Å 300 30 146 133 70 379 gut 06/11

Panasonic KX-TG8061 50 Å Í 200 39 133 134 71 377 gut 08/11

Philips CD485 55 Å Í 100 47 126 127 77 377 gut 08/11

Panasonic KX-TG5521 40 Å Í 100 43 126 132 75 376 gut 01/11

Philips SE765 80 Å Í 200 41 128 132 74 375 gut 01/11

Philips SE565 70 Å Í 200 40 123 132 76 371 befried. 01/11

Philips CD685 80 Å Í 200 43 126 118 78 365 befried. 08/11

Philips CD275 45 Å Í 100 39 119 131 72 361 befried. 01/11

Philips XL 665 100 Å Í 100 42 112 123 83 360 befried. 04/11

Topcom Sologic B935 79 Í Í 50 40 109 134 75 358 befried. 04/11

Telekom Sinus A 602 Touch 99 Å Í 100 36 117 124 79 356 befried. 01/11

Telekom Speedphone 300 60 Å Í 300 19 133 139 65 356 befried. 04/11

Swissvoice Avena 248T 60 Å Å 200 33 116 136 70 355 befried. 01/11

Snom m9 189 Í Í 170 17 126 131 75 349 befried. 04/11

Grundig Scenos A 70 Å Í 100 31 112 125 64 332 befried. 01/11

Swissvoice ePure 70 Í Å 100 40 99 116 73 328 befried. 01/11

TableTs ❯❯❯

Marke

Modell

NOTEBOOKS 125 125 125 125 500

Preis in Euro

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Leistung

Gesamtpunkte

Test in

connect

HTC Flyer 699 58 111 147 66 382 gut 08/11

Apple iPad 2 799 59 90 145 87 381 gut 07/11

Motorola Xoom 699 52 111 138 77 378 gut 07/11

Samsung Galaxy Tab 10.1v P7100 660 51 106 131 65 353 befried. 07/11

LG V900 Optimus Pad 849 50 108 135 55 348 befried. 08/11

RiM Blackberry Playbook 0 54 70 140 83 347 befried. 07/11

Acer Iconia A500 499 44 107 129 66 346 befried. 07/11

Hewlett-Packard Touchpad 499 63 86 128 66 343 befried. 10/11

Asus Eee Pad Transformer TF101 499 49 99 134 55 337 befried. 11/11

Base Tab k. A. 45 92 134 32 303 befried. 08/11

freisprecheinrichTungen ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in Euro

Ausstattung

Handhabung

Übertragung

Gesamtpunkte

BLUETOOTH-FREiSPRECHEiNRiCHTUNGEN 120 180 200 500

Test in

connect

Bury CC 9060 Plus 199 105 160 177 442 sehr gut 02/11

Funkwerk Dabendorf Audio 2010 149 103 163 175 441 sehr gut 02/11

Funkwerk Dabendorf Audio Com 399 103 155 183 441 sehr gut 11/05

Bury CC 9060 190 103 157 177 437 sehr gut 04/08

Bury UNI CarTalk BUSINESS mit AD 9060 300 101 163 169 433 sehr gut 02/09

Funkwerk Dabendorf EGO Drive 599 99 152 179 430 sehr gut AC1/08

Bury CV 9040 170 88 169 171 428 sehr gut AC3/08

Parrot MKi9200 199 90 151 175 416 gut 03/09

Parrot MK6000 139 93 146 174 413 gut 06/07

Parrot MKi9100 159 88 149 175 412 gut 03/09

Parrot RKi8400 0 97 146 169 412 gut 02/10

Bury RC 9060 150 91 143 175 409 gut 02/09

Bury CC 9055 150 91 146 170 407 gut 02/09

Funkwerk Dabendorf EGO Flash 169 97 137 172 406 gut AC3/07

Parrot 3200 LS COLOR 229 88 143 174 405 gut 02/06

Parrot Minikit Smart 99 84 155 165 404 gut 04/11

Parrot MK6100 180 91 148 165 404 gut AC3/07

Parrot MKi9000 129 84 137 175 396 gut 03/09

Parrot Minikit Slim 79 80 155 159 394 gut 12/08

Nokia HF-510 99 69 149 175 393 gut 04/11

Sony Ericsson HCB-700 199 77 146 166 389 gut 02/06

Jabra Cruiser 2 99 68 149 170 387 gut 02/11

Nokia CK-600 225 89 135 163 387 gut 03/09

Seecode Vision 99 80 149 158 387 gut NC1/09

Nokia CK-15W 204 74 140 168 382 gut 06/07

Nokia CK-300 154 71 129 177 377 gut AC2/08

Bury Motion 129 64 139 168 371 befriedigend 11/10

D-Parts B-Speech Caran 70 61 155 153 369 befriedigend AC4/07

D-Parts B-Speech Linga 100 75 140 149 364 befriedigend NC4/09

Seecode Wheel V3 129 64 149 151 364 befriedigend 02/11

Plantronics K100 59 63 143 157 363 befriedigend 04/11

Seecode Wheel V2 129 63 147 150 360 befriedigend NC4/09

Seecode VOSSOR Phonebook 129 68 135 156 359 befriedigend 03/08

D-Parts B-Speech Prim 40 50 143 165 358 befriedigend NC4/09

Supertooth Voice 99 61 143 154 358 befriedigend AC1/08

Jabra SP200 50 56 143 158 357 befriedigend NC4/09

Sony Ericsson / Car-Kits HCB-108 59 55 137 161 353 befriedigend NC1/09

iqua miniUFO 49 55 131 165 351 befriedigend 03/08

Nokia Speakerphone HF-300 99 55 137 156 348 befriedigend AC1/08

Funkwerk Dabendorf EGO Talk 99 68 111 168 347 befriedigend AC2/07

Supertooth One 59 60 145 141 346 befriedigend NC1/09

Lintech Basic Multimedia 109 66 114 164 344 befriedigend AC2/07

D-Parts B-Speech Alpha Base 85 75 147 121 343 befriedigend AC4/07

iqua Vizor Sun 99 54 143 146 343 befriedigend 03/08

Mr Handsfree Blue Vison II 70 59 131 151 341 befriedigend AC1/08

Sony Ericsson / Car-Kits HCB-120 109 58 149 133 340 befriedigend AC4/07

TomTom Car Kit für iPhone 99 60 124 153 337 befriedigend 11/10

Mio GPS Car Kit 99 60 127 149 336 befriedigend 11/10

Technaxx FMT300 BT 50 62 143 131 336 befriedigend NC4/09

Motorola MOTOROKR T505 108 53 134 141 328 befriedigend 03/08

Funkwerk Dabendorf EGO Cup 89 37 138 145 320 ausreichend AC4/07

Bluetrek Surface Sound Duo 90 41 134 131 306 ausreichend 03/08

101


Bestenliste

navigation ❯❯❯

Marke

Modell

Werkslösungen 100 150 150 100 500

BMW 5er iDrive 2.0 2010 3150 100 146 143 97 486 überragend NC2/10

Audi A8 MMI Touch 2900 97 146 142 97 482 überragend NC4/04

BMW 7er iDrive (Q4 2008) 2900 100 144 143 93 480 überragend NC1/09

Mini Navigationssystem Business 1950 91 145 136 92 464 sehr gut NC4/10

Porsche PCM 3.1 Panamera 2009 3594 91 144 139 89 463 sehr gut NC1/10

Audi A8 MMI Navigation plus (Q4 2008) 2280 91 144 135 91 461 sehr gut NC1/09

Porsche 911 Carrera Coupe PCM 3.0 2008 1928 91 144 136 89 460 sehr gut NC1/09

Peugeot 308 WIP Com 3D 2200 91 140 137 91 459 sehr gut NC4/09

Mercedes S-Klasse Comand APS 2154 90 140 136 91 457 sehr gut NC1/09

Mercedes Comand E-Klasse 2009 3046 90 142 133 91 456 sehr gut NC1/10

renault Carminat TomTom LIVE 490 90 139 131 96 456 sehr gut 04/11

Mercedes Comand APS C-Klasse 3403 90 142 133 90 455 sehr gut AC2/07

BMW Navigationssystem Professional 3100 91 128 139 92 450 sehr gut AC1/06

Mercedes Comand APS HD 2099 88 138 132 91 449 sehr gut AC2/06

VW RNS 510 2010 86 134 135 94 449 sehr gut AC3/07

Audi Navigationssystem plus (RNS-E) 2009 2270 86 135 136 91 448 sehr gut NC4/09

Audi MMI DVD-Navigationssystem 2100 87 144 127 88 446 sehr gut AC3/08

nissan Note Nissan Connect 500 82 133 135 94 444 sehr gut NC5/09

Mercedes Comand APS SLK-Klasse 3403 90 135 130 88 443 sehr gut AC2/08

BMW Navigationssystem Professional 1er 2800 91 127 132 92 442 sehr gut AC1/07

renault Carminat TomTom 490 79 137 131 91 438 sehr gut NC6/09

Volvo RTI HD 2310 83 136 124 94 437 sehr gut AC4/07

Audi Navigation Plus 3130 85 130 133 86 434 sehr gut AC1/07

land rover Freelander DVD-Navigationssystem 2150 83 128 130 87 428 sehr gut AC3/08

Toyota Land Cruiser DVD-Navigationssystem 3200 82 124 130 89 425 sehr gut AC3/08

Fiat Grande Punto Evo Blue&Me TomTom 897 89 148 122 60 419 gut 01/10

Citroen DS3 MyWay 600 81 121 125 90 417 gut NC3/10

Peugeot 308 WIP Nav 950 81 121 125 90 417 gut NC3/09

Alfa Giulietta 1500 88 130 102 96 416 gut NC3/10

Opel Astra DVD800 (2010) 1300 81 109 130 89 409 gut NC2/10

Opel Radio DVD 800 NAVI (Insignia) 1700 81 109 130 89 409 gut NC3/09

VW RNS 310 630 77 122 126 84 409 gut NC3/09

skoda Fabia Radio-Navigationssystem CRUISE 995 71 107 107 84 369 befriedigend NC5/09

Ford Fiesta novero 185 77 116 107 59 359 befriedigend NC3/09

FesTeinBAu-nAVigATiOnsgeräTe 100 150 150 100 500

sony NV-L66BT 1099 86 140 135 97 458 sehr gut NC4/10

sony NV-L77BT 1199 86 138 135 97 456 sehr gut 04/10

Pioneer AVIC-F10BT 1699 89 145 127 92 453 sehr gut NC6/09

Alpine iXA-W407BT mit NVE-M300P 900 85 138 132 92 447 sehr gut NC1/10

Clarion NX501E 799 85 134 135 93 447 sehr gut NC1/11

Zenec ZE-NC620D 899 85 135 132 93 445 sehr gut 09/11

eclipse AVN 4429 999 91 141 127 85 444 sehr gut NC3/09

kenwood DNX7240BT 1399 88 140 129 87 444 sehr gut NC6/09

Pioneer AVIC-F9210BT 1199 89 132 131 92 444 sehr gut NC2/10

Pioneer AVIC-F930BT 899 88 133 131 92 444 sehr gut 09/11

kenwood DNX520VBT 1299 88 137 127 91 443 sehr gut NC2/10

Alpine IVA-W505R mit PMD-B200P 1400 87 135 131 89 442 sehr gut 02/09

kenwood DDX 4028 BT mit KNA-620T 850 88 135 131 88 442 sehr gut NC1/11

Zenec E-Go 1099 88 137 122 95 442 sehr gut 05/09

Alpine INE-S900R 999 86 129 132 94 441 sehr gut NC3/10

JVC KW-NT1 999 88 134 124 94 440 sehr gut 05/09

JVC KW-NT30 999 85 133 130 91 439 sehr gut 09/11

kenwood DNX5240BT 1200 87 135 130 87 439 sehr gut 02/09

Pioneer AVIC-F900BT 1199 88 127 128 91 434 sehr gut 02/09

Porsche Classic Radio-Navigationssystem 655 85 131 132 85 433 sehr gut NC1/11

Clarion NX509E 1099 80 135 130 87 432 sehr gut NC6/09

Bi-Automotive Media Center 1200 85 131 132 60 408 gut NC2/10

Zenec ZE-NC514 849 80 136 125 60 401 gut NC1/10

Zenec ZE-NC520 899 85 134 120 56 395 gut 02/09

XZenT XT8020 699 80 132 121 58 391 gut 02/09

POrTABle nAVigATiOnsgeräTe 100 150 150 100 500

garmin nüvi 3490 LMT 329 83 148 139 95 465 sehr gut 12/11

TomTom GO LIVE 825 249 84 148 136 97 465 sehr gut 08/11

TomTom GO LIVE 1000 299 84 148 134 97 463 sehr gut NC4/10

Medion GoPal P4445 239 83 146 137 96 462 sehr gut NC1/10

TomTom Go 940 Live 499 94 146 129 93 462 sehr gut NC4/08

navigon 70 Premium Live 349 85 140 141 95 461 sehr gut 12/11

navigon 6350 Live 349 83 143 141 93 460 sehr gut NC1/10

navigon 8310 399 81 146 138 95 460 sehr gut 09/09

TomTom Go 950 Live 349 90 147 130 93 460 sehr gut NC6/09

garmin nüvi 2460 LMT 249 83 147 136 92 458 sehr gut 08/11

garmin nüvi 3790T 350 83 147 136 92 458 sehr gut 08/10

Falk Vision 700 360 87 144 135 91 457 sehr gut 08/10

garmin nülink! 1695 299 88 139 136 94 457 sehr gut NC4/10

garmin nüvi 2360LT 229 83 146 133 93 455 sehr gut NC4/10

AC = Sonderheft auto connect, NC = Sonderheft naviconnect

102 connect 12/2011

Preis in euro

Ausstattung

Handhabung

Zielführung

gesamtpunkte

Test in

connect

navigation ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in euro

Ausstattung

Handhabung

Zielführung

routenberechnung

routenberechnung

POrTABle nAVigATiOnsgeräTe 100 150 150 100 500

navigon 6310 299 78 143 141 90 452 sehr gut NC6/09

TomTom GO 650 Live 249 83 146 130 93 452 sehr gut NC1/10

Becker Professional 43 Control 299 79 143 135 94 451 sehr gut 05/11

navigon 7310 349 76 145 140 90 451 sehr gut NC3/09

garmin nüvi 1690T 349 88 137 134 91 450 sehr gut NC1/10

Medion GoPal P5255 EU+ 229 77 143 137 93 450 sehr gut 08/11

navigon 70 Plus Live 229 73 137 143 96 449 sehr gut 08/11

TomTom Via 120 Europe Traffic 199 78 145 133 93 449 sehr gut 02/11

navigon 40 Premium 179 78 135 141 93 447 sehr gut NC3/10

Falk F12 3rd Edition 370 87 144 127 88 446 sehr gut NC1/10

garmin nüvi 1490Tpro 349 83 137 135 91 446 sehr gut NC5/09

Becker Traffic Assist Z215 329 83 136 133 93 445 sehr gut NC2/10

Medion GoPal P4635 349 84 135 134 91 444 sehr gut NC6/09

Medion GoPal X4545 299 78 139 133 94 444 sehr gut NC3/10

Medion GoPal E4435 EU 199 83 142 130 86 441 sehr gut 10/08

TomTom Start 25 Europe Traffic 179 72 140 136 93 441 sehr gut 08/11

garmin nüvi 1390T 199 81 137 133 88 439 sehr gut NC1/10

garmin nüvi 2340LT 199 76 138 132 93 439 sehr gut 02/11

navigon 70 Easy 149 70 135 141 93 439 sehr gut 08/11

navigon 70 Plus 199 70 135 141 93 439 sehr gut NC3/10

Medion GoPal X4345 279 72 138 133 94 437 sehr gut NC3/10

garmin nüvi 860 399 86 139 124 87 436 sehr gut 09/08

garmin nüvi 865Tpro 449 86 139 124 87 436 sehr gut NC2/09

navigon 4350 max 259 76 134 136 90 436 sehr gut NC2/09

Becker Traffic Assist Z213 279 82 128 133 91 434 sehr gut NC2/10

Clarion Map 790 300 82 131 130 91 434 sehr gut 07/09

Medion GoPal E3240 99 74 133 134 93 434 sehr gut NC1/10

navigon 2310 169 70 134 140 90 434 sehr gut NC3/09

garmin nüvi 1350T 179 75 137 133 88 433 sehr gut NC1/10

Medion GoPal E3240 EU 99 74 133 134 92 433 sehr gut 10/11

Falk F8 Complete 350 84 138 119 91 432 sehr gut 09/08

garmin nüvi 765 T 329 83 133 130 86 432 sehr gut NC4/08

navigon 2150 max 299 77 138 127 90 432 sehr gut 10/08

garmin nüvi 2240LT 149 76 134 132 88 430 sehr gut NC4/10

Medion GoPal E5255 EU+ 179 72 132 133 93 430 sehr gut 02/11

TomTom StartXL 159 70 138 131 91 430 sehr gut NC4/10

Falk S 450 199 74 131 134 90 429 sehr gut NC4/10

navigon 20 Plus 129 70 130 135 94 429 sehr gut NC4/10

navigon 3310max 159 70 134 134 90 428 sehr gut NC5/09

Becker Active 43 Traffic 179 70 130 135 92 427 sehr gut NC4/10

navigon 2510 Explorer 149 70 128 138 91 427 sehr gut NC2/10

Falk M8 3rd Edition 160 76 133 127 90 426 sehr gut NC1/10

navigon 20 Easy 99 70 130 133 93 426 sehr gut NC4/10

navigon 2410 169 70 128 137 90 425 sehr gut NC6/09

TomTom XL LIVE 229 70 138 124 93 425 sehr gut NC5/09

Becker Ready 43 Traffic 149 70 130 133 91 424 gut NC4/10

Prestigio Geovision 4500TMC 99 72 130 127 95 424 gut 10/11

Becker Traffic Assist Z116 239 75 128 125 94 422 gut NC1/10

Falk R 350 159 74 127 131 90 422 gut NC4/10

garmin nüvi 5000 499 78 132 124 87 421 gut AC2/08

TomTom Rider 499 82 132 122 85 421 gut 08/07

TomTom XL IQ-Routes-Edition 199 70 138 124 88 420 gut NC3/09

TomTom XXL IQ Routes edition Europe Traffic 199 70 138 125 85 418 gut NC1/10

Becker Traffic Assist Z113 199 70 128 125 94 417 gut NC1/10

TomTom ONE IQ Routes Edition 139 70 136 121 90 417 gut NC3/09

TomTom XL IQ Routes Edition 2 Europe Traffic 159 68 133 125 89 415 gut NC2/10

TomTom Start 2 129 68 132 123 89 412 gut NC2/10

Funkwerk Dabendorf Ego Drive (Navi) 599 83 129 122 77 411 gut AC1/08

garmin nüvi 550 mit TMC 418 72 131 121 84 408 gut 11/08

Mio Moov Spirit 500 199 81 125 112 89 407 gut NC6/09

Becker Traffic Assist Z100 Crocodile 299 76 131 122 76 405 gut NC2/09

a-rival NAV-PNF50.6 99 70 122 122 89 403 gut 10/11

Hügel P2P 610T 179 74 124 117 86 401 gut NC2/10

Mio Moov Spirit V505 TV 249 73 125 112 89 399 gut NC6/09

Becker Traffic Assist Z 201 249 76 127 117 76 396 gut NC1/09

garmin nüvi 1245 139 75 134 130 57 396 gut NC1/10

Pearl VX-43 Easy 90 75 131 129 60 395 gut 10/11

TomTom Urban Rider Europe 299 79 130 124 59 392 gut NC3/10

garmin zumo 660 499 80 135 118 58 391 gut NC2/10

navigon 1410 119 70 127 131 60 388 gut NC2/10

navigon 1210 (Europe 40) 149 70 128 129 60 387 gut 12/08

garmin zümo 500 Deluxe 699 80 134 114 58 386 gut 08/07

a-rival Professional 5.0 170 70 124 105 84 383 gut NC6/09

garmin zumo 220 399 73 134 117 58 382 gut NC2/10

Mio Moov Spirit 300 149 70 118 104 89 381 gut NC6/09

gesamtpunkte

Test in

connect


NavigaTioN ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in Euro

Ausstattung

Handhabung

Zielführung

POrTABLE NAvIGATIONSGEräTE 100 150 150 100 500

Navgear StreetMate GT-43-3D DACH 149 74 124 123 59 380 gut 12/08

Mio Moov Spirit V735 TV 330 76 107 118 78 379 gut NC5/09

Prestigio Geovision 5120BT 169 78 115 124 60 377 gut NC3/10

a-rival Business Line 4.3 99 70 117 105 84 376 gut NC6/09

Navgear StreetMate GP-35 99 74 129 111 58 372 befriedigend 07/08

Navgear StreetMate GT-35-3D D 99 74 121 118 59 372 befriedigend 12/08

vexia Econav 199 75 124 117 56 372 befriedigend NC2/10

a-rival NAV-PNX 35 M 299 72 120 109 59 360 befriedigend NC3/10

a-rival Standard Line 3.5 70 70 114 105 60 349 befriedigend NC6/09

HANDyNAvIGATION 100 150 150 100 500

TomTom App 79 91 135 127 95 448 sehr gut 09/11

Navigon Mobile Navigator iPhone 89 91 133 131 92 447 sehr gut 06/11

ALK Copilot Live Premium 59 91 137 129 87 444 sehr gut 09/11

Sygic GPS Navigation iPhone 49 90 136 129 89 444 sehr gut 09/11

Navigon Mobile Navigator Android 59 89 131 130 92 442 sehr gut 07/11

Bosch Navigation D-A-CH 49 89 128 135 89 441 sehr gut 09/11

ALK CoPilot Live 8 iPhone 50 89 135 125 88 437 sehr gut 06/11

ALK Copilot Live 8 Android 55 89 134 125 88 436 sehr gut 07/11

Falk Navigator Europe 40 89 134 124 89 436 sehr gut 06/11

Garmin Asus Nüvifone A50 Navi 481 94 128 126 88 436 sehr gut 09/10

iGO Primo 79 89 138 122 86 435 sehr gut 09/11

Sygic GPS Navigation for Android 50 89 134 130 82 435 sehr gut 07/11

Sygic Aura 59 92 133 128 81 434 sehr gut 06/11

Garmin Asus nüvifone M10 Navi 379 92 128 124 88 432 sehr gut NC2/10

Nokia Maps 3.0 0 89 133 130 79 431 sehr gut 10/09

route66 Mobile 8 Westeuropa 119 87 125 124 84 420 gut AC2/08

TomTom Navigator 7 Windows Mobile 100 83 132 124 79 418 gut NC6/09

route66 Maps + Navigation Android 49 89 124 115 82 410 gut 07/11

Navigon Mobile Navigator 7 Symbian 99 87 122 120 76 405 gut NC2/09

Navigon Mobile Navigator 7 Windows Mobile 99 89 128 128 59 404 gut NC6/09

Google Maps Navigation 0 83 125 122 73 403 gut 07/11

Wisepilot Android 69 86 121 115 80 402 gut 07/11

Sygic Mobile Maps 2009 iPhone 63 88 133 120 59 400 gut 06/10

Navigon Select Telekom Edition 0 85 130 123 59 397 gut 03/11

iGO MyWay iPhone 75 87 135 116 56 394 gut 06/11

NDrive für Android 59 89 128 119 55 391 gut 07/11

ALK Copilot Live 8 Windows Mobile 69 90 126 122 52 390 gut NC6/09

Sygic Mobile Maps 2009 Windows Mobile 6.5 80 85 131 116 56 388 gut NC6/09

NDrive for iPhone 3 86 126 117 55 384 gut 06/10

Dynavix GPS Navigation 59 89 131 109 52 381 gut 09/11

O2 Telmap Navigator 0 88 111 100 77 376 gut 03/11

Skobbler Android 0 79 117 118 57 371 befriedigend 07/11

Skobbler iPhone 8 79 117 118 55 369 befriedigend 06/11

Navfree GPS Live Germany 0 84 118 115 50 367 befriedigend 06/11

DsL-Tk-aNLageN ❯❯❯

Marke

Modell

Preis in Euro

Printserver

routenberechnung

Stromverbrauch

(Watt)

Gesamtpunkte

IEEE 802.11 n

Ausstattung

Handhabung

QOS

Gesamtpunkte

Test in

connect

Test in

connect

DSL-TK-ANLAGEN 290 160 50 500

AvM Fritzbox Fon WLAN 7390 289 Å 9,2 Å 271 149 50 470 sehr gut 06/10

AvM Fritzbox Fon WLAN 7270 249 Å 8,3 Å 263 149 45 457 sehr gut 03/09

AvM Fritzbox 6360 Cable (Kabel BW Version) 0 Å 8,8 Å 250 147 50 447 sehr gut 06/11

AvM Fritzbox Fon WLAN 7320 0 Å 5,5 Å 242 152 50 444 sehr gut 11/10

AvM Fritzbox Fon WLAN 7170 199 Å 7,1 Í 249 144 45 438 sehr gut 03/09

T-Home Speedport W 920V 200 Å 10,1 Å 229 148 50 427 sehr gut 11/08

T-Home Speedport W 503V 100 Í 7,4 Å 204 147 50 401 gut 03/09

AvM Fritz Fon 7150 199 Å 6,2 Í 217 138 42 397 gut 01/07

T-Com Speedport W 900V 190 Å 7,0 Í 206 134 50 390 gut 01/07

T-Com Speedport W 701V 130 Í 7,0 Í 201 135 50 386 gut 01/07

T-Home Speedport W 504V 100 Å 9,5 Å 189 144 50 383 gut 06/10

D-Link HorstBox DVA-G3342SD 99 Å 12,6 Í 198 129 50 377 gut 10/07

NoTebooks ❯❯❯

Marke

Modell

Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Preis in Euro

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Leistung

Gesamtpunkte

Test in

connect

NOTEBOOKS 125 125 125 125 500

Sony Vaio VGN-Z21MN 1799 118 94 115 101 428 sehr gut 02/09

Sony VAIO VPC-S11M1E 899 106 94 111 115 426 sehr gut 05/10

Fujitsu TS LIFEBOOK S760 1479 106 96 113 107 422 gut 05/10

Panasonic Toughbook CF-F8 2475 116 95 106 100 417 gut 06/09

Lenovo X301 Typ 2776-LEG 1869 112 94 119 91 416 gut 05/10

Sony VAIO VPC-Y11S1E 799 122 86 116 89 413 gut 04/10

Hewlett-Packard Elitebook 6930p GB995EA 1559 98 107 106 100 411 gut 02/09

Apple 13“ MacBookPro 2,26 GHz 1149 110 83 116 100 409 gut 09/09

Hewlett-Packard Compaq 6530b GB975EA 1045 104 105 101 97 407 gut 11/08

Fujitsu TS Lifebook S6420 1599 98 93 111 100 402 gut 02/09

Dell Vostro V13 890 110 86 117 88 401 gut 05/10

Samsung X360 U9300 1599 123 82 116 80 401 gut 02/09

Sony VAIO VGN-NW11Z 899 96 97 94 110 397 gut 10/09

Acer Aspire 5740G 599 96 91 93 116 396 gut 05/10

Acer Aspire 5930G (864G32MN) 899 90 110 85 109 394 gut 11/08

Sony VAIO VGN-SR19VN 1499 82 96 111 104 393 gut 11/08

Hewlett-Packard Compaq 6510b GB869EA 979 110 93 101 87 391 gut 06/08

Lenovo Thinkpad T61 8898 1499 102 96 107 86 391 gut 06/08

Apple 13“ MacBook 2,0 GHz 1200 96 79 112 99 386 gut 01/09

Apple 15“ MacBook Pro 2,53 GHz 2250 72 95 105 112 384 gut 01/09

Asus M51TA (AS025C) 729 84 101 86 109 380 gut 11/08

Fujitsu TS Amilo Pi 3525 699 90 94 95 97 376 gut 11/08

Acer Aspire 5920G (302G16MN) 829 98 94 79 103 374 befried. 02/08

Acer Aspire 8920G 1499 92 105 67 110 374 befried. 06/08

Panasonic Toughbook CF-30 4641 125 91 64 93 373 befried. 06/09

Dell Latitude D630 FDE (80852 LD6301) 1769 88 91 102 91 372 befried. 03/08

Sony VAIO VGN-FZ38M 1099 78 96 97 100 371 befried. 06/08

Toshiba Satellite Pro A200 Core2 Duo T5450 749 82 99 89 96 366 befried. 06/08

Sony VAIO VGN-NR11Z 899 98 89 92 85 364 befried. 02/08

Samsung P500-Pro Bashiga 736 84 90 93 86 353 befried. 02/08

Medion MD96163 649 94 83 91 80 348 befried. 02/08

Acer Extensa 5620Z-1A1G12Mi 599 84 92 90 80 346 befried. 02/08

Asus X50R-AG269P 529 76 87 95 77 335 befried. 02/08

NeTbooks ❯❯❯

Marke

Modell

NETBOOKS 125 125 125 125 500

Preis in Euro

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Leistung

Gesamtpunkte

Test in

connect

Asus Eee PC 1201PN 499 114 97 98 123 432 sehr gut 09/10

Asus Eee PC 1015PE 349 125 88 101 106 420 gut 09/10

Acer Aspire One 722 349 120 96 98 102 416 gut 09/11

Asus Eee PC 1018P 399 121 81 104 106 412 gut 09/10

Asus Eee PC 1215B 349 122 94 95 101 412 gut 09/11

Asus Eee PC 1015P 329 125 78 101 106 410 gut 09/10

Asus Eee PC VX6 Automobili Lamborghini 599 112 95 95 104 406 gut 12/10

MSI Wind U160 349 123 79 98 106 406 gut 09/10

Sony VPCX11S1E 1499 114 103 109 79 405 gut 06/10

Acer Aspire One Pro 531 580 122 96 99 84 401 gut 11/09

Asus Eee PC 1005 HGO 361 124 95 101 80 400 gut 02/10

Samsung NP-NC10 3G 480 123 92 99 86 400 gut 04/09

Acer Aspire One 531 349 121 90 101 86 398 gut 07/09

Asus Eee PC 1015B 279 123 84 99 92 398 gut 09/11

Hewlett-Packard Mini 5102 529 122 98 102 76 398 gut 06/10

Acer Aspire One D257 222 122 85 102 84 393 gut 09/11

Samsung N150 (HSPA) 229 118 97 101 77 393 gut 06/10

Samsung NC210 349 125 83 104 81 393 gut 09/11

Samsung N120 499 125 83 100 84 392 gut 10/09

Samsung N510 459 112 92 97 91 392 gut 12/09

Asus Eee PC 1001PGo 399 124 87 102 77 390 gut 06/10

LG X120 479 116 89 100 85 390 gut 08/09

Asus Eee PC 1000H Go 459 110 97 98 84 389 gut 07/09

Samsung N220 Plus 339 125 85 102 77 389 gut 12/10

Nokia Booklet 3G 699 125 85 108 68 386 gut 01/10

Samsung N130 + HSDPA-Stick 319 114 85 100 80 379 gut 02/10

Acer Aspire One 751 349 114 98 99 66 377 gut 02/10

Lenovo Ideapad S10 380 104 90 101 81 376 gut 08/09

Hewlett-Packard Mini 210 299 123 76 98 77 374 befried. 04/10

Sony VPCW11S1E/T 399 100 81 103 80 364 befried. 11/09

Hewlett-Packard Compaq Mini 732EG 249 94 87 104 77 362 befried. 08/09

Dell Inspiron Mini 9 429 96 92 101 59 348 befried. 07/09

Sony Vaio VGN-P11Z 799 98 79 108 62 347 befried. 07/09

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

103


Tarif-durchblick

So haben Sie Ihre Kommunikationskosten im Griff: Die wichtigsten Tarife

für Mobilfunk und Internet auf einen Blick zum direkten Vergleich.

Tarifrechner

Wer auf eigene Faust den

Wust an Handytarifen

vergleichen will, gibt schnell

entnervt auf. Denn statt Transparenz

herrscht ein Wirrwarr

sondergleichen. Neben etlichen

Tarifen unterschiedlichster Couleur

gibt’s zig Optionen mit jeder

Menge Wenns und Abers.

Auf der anderen Seite stehen

Discounter, die mit günstigen

Preisen werben, aber kein Handy

subventionieren. Im grauen

Bereich unten lesen Sie, wie die

Tariftypen aufgebaut sind und

wo für wen Vor- und Nachteile

liegen. Die Tarife im detaillierten

Kostenüberblick finden Sie

in den Tabellen – so haben Sie

den gesamten Markt im Blick.

Damit Sie bequem den idealen

Tarif finden, bieten wir Ihnen

mit unserem Kooperationspartner

Telfish einen ganz

besonderen Service: den

Tarif rechner unter

telfish.connect.de.

Dort können Sie Ihr Nutzerverhalten

einstellen oder Ihre

Rechnungen auswerten lassen

– so finden Sie binnen Sekunden

aus zigtausend Optionen

das passende Angebot!

HANDY-TArife ❯❯❯

Minutenpakete

Anbieter Tarif Netz

Base

Mobilcom­

Debitel

O2

Telekom

Vodafone

Mein Base

❍❍●❍

monatlicher

Paketpreis

30 –

Takt

60/60

Preis pro

Folgeminute

SMS

Inklusivminuten

Mailbox­

Abfrage

19 ct 19 ct gratis Í

Allnet Flat 50 50 5 € 19 ct 19 ct gratis

Allnet Flat 500 500 30 € 19 ct 19 ct gratis

Free Aktionstarif ●●●● 100 14,95 € 60/60 19 ct 19 ct 19 ct Å

Inklusivpaket ❍❍❍● 100 10 € 60/60 29 ct 19 ct 29 ct 25 €/Monat

Blue

❍❍❍● 100 25 € 60/60 29 ct gratis

gratis

250 35 € 60/60 29 ct gratis

Zusatzoption

Call 120

●❍❍❍

Zusatzoption

240 19,95 €

Call 240

60/1 29 ct Í gratis Í

Minutenoption 60

60 5 €

Minutenoption 120 ❍●❍❍ 120 10 € 60/1 29 ct Í gratis Í

Minutenoption 240 240 20 €

subventioniertes

Handy Anmerkungen

Í

Kosten je nach

gewähltem

Handymodell

Vertragstarife Mit 24-Monatiger laufzeit und grundgebühr/MindestuMsatz

Anbieter Tarif Netz

Mobilcom­

Debitel

Takt

SMS

Grundgebühr

Mindestumsatz

Gesprächsminuten

Mailbox­

Abfrage

free + Handy ❍●●● 10 € – 60/60 19 ct 19 ct 19 ct

easy S

15 €

29 ct 19 ct 29 ct

easy M ●●●● 10 € 25 € 60/60 25 ct 19 ct 25 ct

easy L 35 € 19 ct 19 ct 19 ct

subventioniertes

Handy

10-20 €/

Monat

Å

Inklusivminuten gelten nur ins E-Plus

und Base Netz; zusätzlich monatlich 30

Frei-SMS ins

E-Plus und Base Netz inklusive; zubuchbare

Optionen siehe unten und rechts (Minutenpakete

bzw. Sprachflatrates).

Hinzubuchen oder entfernen ist während

der gesamten Laufzeit kostenlos möglich.

nur als Option zum Tarif Mein Base buchbar;

monatlich kündbar

Handys sind im O2-Shop auch unabhängig

vom Mobilfunkvertrag für 5 bis 20 €/Mon.

(Laufzeit: 24 Monate) erhältlich.

inkl. Flatrate für Gespräche ins deutsche

O2-Netz; inkl. Handy-Surf-Flatrate und

SMS-Flatrate.(Drosselung bei 300 MB)

nur als Option zu den Tarifen Call, Call &

Surf sowie Complete Mobil (siehe Tabelle

rechts und übernächste Seite) buchbar

nur als Option zu den Superflats (siehe

Tabelle rechts) buchbar

Anmerkungen

zubuchbare sowie abwählbare Optionen

u.a. Festnetz-Flat (9,95 €); Netzintern-Flat

(9,95-14,95 €); 100 Minuten in alle Netze

(14,95 €); 100 SMS (14,95 €); Datenflat

(T@ke-away- Flat, siehe übernächste Seite)

Grundgebühr beinhaltet Internet-Flat

für das Surfen mit dem Handy (ohne

angeschlossenen Computer);

Bandbreitendrosselung ab 200 MB

MINuTeNPAkeTe

Sie kennen Ihr Telefonpensum ziemlich

genau? Dann sind Minutenpakete

keine schlechte Lösung. Für einen monatlichen

Fixpreis können Sie bei allen

Netzbetreibern verschiedene Minutenkontingente

erwerben. Vorteil: Sie telefonieren

zum Einheitspreis, das schafft

Transparenz. Auch gibt’s alle zwei Jahre

ein subventioniertes Handy und der

Kundenservice ist meist kostenlos. Die

Telekom bietet Minutenpakete, in denen

neben Sprache- auch Datennutzung

inklusive ist (siehe Spezialtarife

übernächste Seite). Der Nachteil: Nicht

verbrauchte Inklusivminuten verfallen

bei allen Anbietern – und zusätzliche

Minuten sind meist teuer.

SPrAcHFLATrATe

Sie möchten ohne Limit plaudern?

Dann sind Sie mit einer Sprachflat gut

bedient. Vorteil: Gegen einen monatlichen

Fixpreis können Sie unbegrenzt

ins Festnetz und netzintern telefonieren.

Auch wer viel in andere Handynetze

anruft, findet eine Lösung: Alle

Netzbetreiber bieten inzwischen Komplettflats,

die Anrufe in Fremdnetze mit

abdecken. Bei Vodafone ist bei den

Superflat-Angeboten auch die Datennutzung

inklusive (siehe Spezialtarife

übernächste Seite). Wer öfter im Ausland

ist, sollte aber die Finger davon

lassen: Telefonieren Sie im Inland entsprechend

weniger, müssen Sie die

hohe Pauschale trotzdem zahlen.

DIScOuNT/PrePAID

Sie wollen sparen und zwar mit voller

Kostenkontrolle? Das können Sie mit

den Prepaid-Karten der Discounter wie

Simyo, Simply, Blau.de, Callmobile,

Fonic, Maxxim oder Aldi allemal. Da

telefonieren Sie schon ab 8 Cent pro

Minute in alle Netze, untereinander

schon für 3 Cent die Minute. Simser

sparen mit den Discountern ebenfalls.

Auch bei der Datennutzung sind Simyo,

Aldi und Blau.de mit 24 Cent pro Megabyte

sehr günstig. Weiterer Vorteil: Sie

haben die Kosten im Griff, da weder

Grundgebühr noch Mindestumsatz oder

Laufzeiten anfallen. Nachteil: Extras

wie billige Handys oder eine kostenlose

Hotline sind nicht drin.

VerTrAG O. LAuFzeIT

Wer sich nicht an einen Vertrag binden

will, muss trotzdem nicht auf die Annehmlichkeiten

eines solchen verzichten.

So bieten Discounter wie Congstar,

Simyo, Alice, Klarmobil und Tchibo ihre

Prepaid-Tarife auch mit Vertrag an. Der

Clou: Die Angebote gibt’s dann nicht

nur ohne Grundgebühr und Mindestumsatz,

sondern auch ohne Vertragslaufzeit.

Auch der E-Netz-Betreiber O2

folgt dem guten Beispiel und verzichtet

bei seinem Vertragstarif O2 o auf jegliche

Bindung. Die Münchner setzen

sogar noch einen drauf: Durch den

„Kostenairbag“ sind die Gesprächskosten

auf maximal 50 Euro pro Monat

gedeckelt.

104

connect 11/2011


Nutzen Sie unseren Tarifrechner unter

telfish.connect.de

prepaid-tarife

Gesprächsminuten

zubuchb. Optionen

(Kos ten pro Monat)

Kartenpreihaben

Startgut-

in

Fremd-

netz-

untereinander

Mailbox-

Abfrage Commu-

Festnetz-

Anbieter Tarif Netz

Takt netze intern (Community) SMS (pro Min.) nity-Flat Flat Anmerkungen

Aldi Aldi Talk ❍❍●❍ 12,99 € 10 € 60/1 11 ct 3 ct 11 ct gratis 3,99 € 14,99 € SMS untereinander: 3 ct; Festnetz-Flat beinhaltet auch Community-Flat

Base Mein Base Prepaid ❍❍●❍ 19,99 € 5 € 60/60 19 ct 19 ct gratis Í Í

Bild Bild mobil ❍●❍❍ 9,95 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í 14,95 € Festnetz-Flat beinhaltet auch Community-Flat

Blau.de Einheitstarif ❍❍●❍ 9,90 € 10 € 60/60 9 ct 9 ct gratis 3,90 € 9,90 € Kostendeckelung bei 39 €, gilt auch für Datennutzung

Callmobile Clever 9 ❍●❍❍ 9,95 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct 9 ct Í Í

liegt die Nutzung 3 Monate lang unter 6 €, Rufnummer mitnahme 10 € Bonus.

Erhalten Pro Monat 10 € Freiminuten, diese Deutschlandweit gelten.

Congstar 9 Cent Tarif ●❍❍❍ 9,99 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í

Discoplus 7,5 Cent Tarif ❍❍❍● 9,95 € 45 € 1/1 7,5 ct 7,5 ct gratis Í 9,95 € Internet-Flat 9,95 Euro/Monat (Bandbreitendrosselung ab 200 MB)

Edeka Edeka mobil ❍●❍❍ 9,99 € 10 € 60/60 9 ct 9 ct gratis 2,95 € 9,99 € für 2,95 €/Monat Community-SMS-Flat; für 3,99 € Community-Tel.- u. SMS-Flat

Eteleon Deutschland-SIM ❍❍❍● 9,95 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í Kostendeckelung bei 35 €, gilt auch für Datennutzung

Fonic Fonic-Tarif ❍❍❍● 9,95 € 10 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í

Kostendeckelung bei 40 €; Gespräche ins Festnetz zahlreicher europäischer

Länder: 9 ct/Min.

Hello Mobil Hello-Mobil-Tarif ❍❍❍● 4,95 € 5 € 60/60 8 ct 8 ct gratis Í 9,95 € Internet-Flat monatl. 12,95/14,95 Euro (Bandbreitendrosselung ab 100 MB/1 GB)

Lidl Lidl Mobile ❍❍❍● 9,95 € 10 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í Kostendeckelung bei 40 €; Gespräche ins Festnetz zahlr. europ. Länder: 9 ct/Min.

Maxxim Maxxim ❍❍❍● 4,95 € 5 € 60/60 8 ct 8 ct gratis Í Í

Minutel Minutel Plus ❍❍●❍ 14,95 € 10 € 1/1 9,9 ct; ins Festnetz 7,9 ct 4,9 ct 12,9 ct gratis Í Í Gespräche in 55 Länder: 8,9 ct/Min.;

O2 o Prepaid ❍❍❍● 14,99 € 1 € 60/60 15 ct 15 ct 15 ct Í Í Kostendeckelung bei 50 €

Otelo Otelo Prepaid ❍●❍❍ 4,95 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í Anrufe ins Festnetz zahlreicher inner- und außereuropäischer Länder: 9 ct/Min.

Penny/

Rewe

Simply Clever ●❍❍❍ 4,95 € 5 € 60/60 8 ct 8 ct gratis Í 9,95 € SMS untereinander. 3 ct; Festnetz-Flat beinhaltet auch Community-Flat

Plus Einheitstarif ❍❍●❍ 5 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í

Simply Smart ❍❍❍● 9,95 € 5 € 60/60 19 ct 19 ct 19 ct Í 9,95 € optional: 3 Handy-Surfpakete mit 50 MB, 200 MB, 1 GB. Preis: ab 4,95 €/Monat

Simyo Tarif ❍❍●❍ 9,90 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct gratis 3,90 € 9,90 €

Festnetz-Flat beinhaltet auch Community-Flat; Kostendeckelung bei 39 €, gilt

auch für Datennutzung

Solomo Solomo Pro ❍❍●❍ 14,95 € 10 € 60/60 9 ct; ins Festnetz 6 ct 3 ct 13 ct gratis 4,90 € 9,90 € SMS untereinander: 5 ct

Tchibo Tchibo mobil Prepaid ❍❍❍● 9,95 € 5 € 60/60 9 ct 9 ct 9 ct gratis 3,95 € 12,95 €

Xtra Card

19,95 € 10 € 60/60 15 ct 5 ct 19 ct 5 ct Í Í netzinterne SMS: 5 ct

Telekom Xtra Nonstop ●❍❍❍ 19,95 € 10 € 60/1 29 ct 19 ct 29 ct Í Í

Option Xtra Nonstop (1,49 €/Mon.) voreingestellt: bis zu 2 Std. ins Telekom-Mobilfunk-

und Festnetz kosten pauschal 29 ct; 100 SMS netzintern kosten 29 ct

Xtra Click 19.95 € 10 € 60/60 15 ct 5 ct 15 ct 5 ct Í Í nur online buchbar; Netzinterne SMS: 5 ct

The Phone House Mobile World ❍❍●❍ 9,95 € 7,50 € 60/60 17 ct; ins Festnetz 8 ct 15 ct 17 ct Í Í günstige Gesprächsminuten ins Festnetz von über 220 Ländern

CallYa 5/15

9,95 € 10 € 60/60 15 ct 5 ct 19 ct 5 ct Í Í 5 ct/ min ins Türkische Vodafone-Netz Telefonieren

Vodafone

❍●❍❍

CallYa OpenEnd 9,95 € 10 € 60/1 29 ct 19 ct 29 ct Í Í

monatliche Nutzungspauschale 99 ct, damit sind Gespräche ins Festnetz

und ins Vodafone-Netz ab der 2. Minute gratis

grundgebührenfreie vertragstarife ohne Mindestlaufzeit

Alice Alice Mobile ❍❍❍● 19,90 € Í 60/60 15 ct gratis 15 ct gratis Í 9,90 € bei 24-monatiger-Vertragslaufzeit ermäßigt sich die Festnetz-Flat auf 9,90 €.

Congstar 9 Cent Tarif ●❍❍❍ 9,99 € 25 € 60/60 9 ct 9 ct gratis Í Í

GMX/Web.de Freephone ❍●❍❍ – Í 60/60 9,9 ct gratis 9,9 ct 9,9 ct Í Í

Voraussetzung: GMX- oder Web.de-E-Mail-Konto; Anrufe zu Kunden mit einem

anderen 1&1 Mobilfunkanschluss sind gratis; Kündigungsfrist: 3 Monate

Klarmobil Community-Tarif ●❍❍❍ 9,95 € 10 € 60/60 12 ct gratis 12 ct gratis Í Í

bleibt der Rechnungsbetrag unter 3 €/Monat, fällt im jeweiligen Monat eine

Kontopflege­gebühr­in­Höhe­von­1­€­an

O2 o ❍❍❍● 0 € Í 60/60 15 ct 15 ct 15 ct Í Í Kostendeckelung bei 50 €

Simyo Einheitstarif ❍❍●❍ 4,90 € 3 € 60/60 9 ct 9 ct gratis 3,90 € 14,90 € Kostendeckelung bei 39 €, gilt auch für Datennutzung

Tchibo Tchibo mobil Komfort ❍❍❍● 9,95 € 5 € 60/1 15 ct 5 ct 15 ct gratis 3,95 € 12,95 €

sprachflatrates

Gesprächsminuten

in andere

Anbieter Tarif Netz Grund gebühr

ins

Mobilfunknetze

Mailbox- subventio-

Festnetz netzintern

Minuten Takt SMS Abfrage niertes Handy Anmerkungen

1&1 All-Net-Flat ❍●❍❍ 39,99 € gratis gratis gratis Í 60/60 19,9 ct gratis Å inkl. Internet-Flat fürs Handysurfen (Drosselung bei 250 MB)

Base-Flat

10 € 19 ct gratis 19 ct Í 60/60 19 ct gratis

die­Flats­könnnen­nur­als­Option­zu­Mein­Base­(siehe­Tabelle­links)­

Base Festnetz-Flat ❍❍●❍ 10 € gratis 19 ct 19 ct Í 60/60 19 ct gratis Í

hinzugebucht werden und sind monatlich kündbar; SMS-Flat: 10 €

Allnet-Flat 50 € gratis gratis gratis Í 60/60 19 ct gratis

Base-Flat: Gespräche/SMS ins E-Plus-Netz inklusive

Congstar

Kombi Flat

●❍❍❍ 9,99 € gratis gratis 19 ct Í 60/60 19 ct gratis monatlich kündbar; Gespräche zu anderen Congstar-Kunden inklusive

Í

Full Flat 59,99 € gratis gratis gratis Í 60/60 19 ct gratis monatlich kündbar

Klarmobil Flat komplett 3G ●●●● 39,95 € gratis gratis gratis Í 60/60 9 ct gratis Í

Mindestlaufzeit drei Monate; inkl. Surf-Flatrate (Bandbreitendrosselung

ab 500 MB)

inklusive­Handysurfflat,­3000­Frei-SMS,­in­alle­dt.­Handy-Netze­1500­

Flat 4 you ❍●❍❍ 25 € 29 ct gratis 29 ct Í 60/1 19 ct gratis 10 €/Monat)

Mobilcom-

netzinterne­Frei-MMS,­netzinterne­Sprachflat

Debitel Flat Allnet ❍❍❍● 29,90 € gratis gratis gratis Í 60/60 19 ct gratis 10 €/Monat)

Flat Smart 29,90 € 29 ct gratis 29 ct 120 60/60 gratis gratis 10 €/Monat)

O2 Mobile Flat ❍❍❍● 20 € gratis gratis 29 ct Í 60/60 19 ct gratis 35 €/Monat inklusive Festnetz-Nummer für günstige Erreichbarkeit

inklusive­Handysurfflat­(Bandbreitendrosselung­ab­200­MB)­und­

Simply Simply Smart ❍❍❍● 14,95 € gratis 19 ct 19 ct Í 60/60 19 ct gratis Í Festnetzflat

Call XS

4,95 € 0,29 ct 29 ct 29 ct 30 60/60 19 ct 29 ct

Call S 14,95 € 29 ct 29 ct 29 ct 120 60/1 19 ct gratis

inklusive Wochenend-Flat ins Fest- und ins Telekom-Mobilfunknetz

Telekom

10 €/Monat wahlweise Flat für netzinterne- oder Festnetz-Anrufe; inklusive Wochenendflat­ins­Fest-­und­ins­Telekom-Mobilfunknetz

Call M 24,95 € gratis gratis 29 ct 120 60/1 19 ct gratis

●❍❍❍

Call L 34,95 € gratis gratis 29 ct 120 60/1 19 ct gratis

Superflat­Festnetz

14,95 € gratis 29 ct 29 ct Í 60/1 19 ct 29 ct

Superflat­Mobil 14,95 € 29 ct gratis 29 ct Í 60/1 19 ct gratis

Vodafone

❍●❍❍

5 €/Monat in­den­ersten­zwölf­Monaten­vergünstigter­Basispreis­(online­Rabatt)

Superflat 29,95 € gratis gratis 29 ct

Alle Angaben ohne Gewähr. ● Telekom-Mobilfunknetz ● Vodafone-Netz ● E-Plus-Netz ●

Í 60/1 19 ct gratis

O2-Netz 1 In den ersten 24 Monaten günstiger.

Superflat­Allnet 79,95 € gratis gratis gratis Í 60/1 19 ct gratis

105


106

DATEnTARIFE ❯❯❯

SPEZIALTARIFE ❯❯❯

telekoM-tarife

connect 12/2011

Mit Smartphones macht mobiles

Internet richtig Laune und das Handy-Surfen

ist mittlerweile auch bezahlbar.

Doch Kostenfallen lauern

immer noch: So lohnen sich voreingestellte

Datentarife selbst für

Wenignutzer nicht unbedingt.

Schließlich sind mit den Internet-

Phones, die durch Software-Updates

und Sync-Funktionen viele

Daten produzieren, die Kosten unkalkulierbar.

Da empfiehlt sich der

Griff zu Handy-Surfflatrates. Unterschiede

gibt’s hier bei Preis und

Drosselung des Datentempos. Für

Notebook-Nutzer bieten neben den

Netzbetreibern vor allem Discounter

günstige Datenflats an.

complete

Mobil

s M l Xl

Monatspreis 29,95 € 39,95 € 49,95 € 89,95 €

Weekendflat 1 Å Å Å Å

Sprachflat in

Í

deutsches Fest- deutsches Festoder

Telekom- und Telekomalle

deutschen

Mobilfunknetz Mobilfunknetz

Netze

Inklusivminuten 2 120 120 120 120 4

Inklusiv-SMS 3 40 40 40 3000

netzinterne SMS-Flat Í Å Å Í

Folgepreis pro Minute 29 ct 29 ct 29 ct gratis

Folgepreis pro SMS 19 ct 19 ct 19 ct 19 ct

WLAN-Flat Å Å Å Å

Datenflat bis 7,2 Mbit/s bis 7,2 Mbit/s bis 7,2 Mbit/s bis 7,2 Mbit/s

Datendrosselung ab 300 MB ab 300 MB ab 1 GB ab 1 GB

VoIP-Nutzung 9,95 €/Monat 9,95 €/Monat inklusive inklusive

Tethering erlaubt Å Å Å Å

Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate

subventioniertes Handy 10 €/Monat 10 €/Monat 10 €/Monat 10 €/Monat

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Gilt für Wochenend-Gespräche ins deutsche Festnetz und ins Telekom-Mobilfunknetz.

2 Gilt für Anrufe in alle deutschen Netze und für Anrufe aus dem EU-Ausland, dann zzgl. 75 Cent

pro Verbindung. 3 Gilt für den Versand in alle deutschen Netze. 4 Gilt für Gespräche aus dem EU-Ausland nach

Deutschland und innerhalb des jeweiligen EU-Landes.

call & surf

Mobil

Xs s M l

Monatspreis 19,95 € 29,95 € 39,95 € 49,95 €

Weekendflat 1 Å Å Å Å

Sprachflat in Í Í

deutsches Festoder

Telekom-

Mobilfunknetz

deutsches Festund

Telekom-

Mobilfunknetz

Inklusivminuten 2 30 120 120 120

Folgepreis pro Minute 29 ct 29 ct 29 ct 29 ct

Preis pro SMS 19 ct 19 ct 19 ct 19 ct

Datenflatrate bis zu 3,6 Mbit/s bis zu 3,6 Mbit/s bis zu 3,6 Mbit/s bis zu 3,6 Mbit/s

Datendrosselung ab 200 MB ab 200 MB ab 200 MB ab 200 MB

Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate

subventioniertes Handy Å Å Å Å

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Gilt für Wochenend-Gespräche ins deutsche Festnetz- und Telekom-Mobilfunknetz.

2

Gilt für Anrufe in alle deutschen Netze und für Anrufe aus dem EU-Ausland, dann zzgl. 75 Cent pro Verbindung.

voDafone-tarife

super flat

internet

Wochenende

internet

festnetz

oder Mobil

internet

internet

allnet

Monatspreis 14,95 € 29,95 € 44,95 € 79,95 €

Sprachflat für Gespräche ins

Fest- und Fest- oder Fest- und

Vodafone-Netz 1 Vodafone-Netz Vodafone-Netz

in alle dt. Netze

Inklusivminuten 2 60 60 120 120 5

Inklusiv-SMS 3 Í 40 40 3000

netzinterne Inklusiv-SMS Í 3000 3000 –

netzinterne Inklusiv-MMS Í 1500 1500 1500

Folgepreis 29 ct 29 ct 29 ct –

Folgepreis pro SMS 19 ct 19 ct 19 ct 19 ct

Datenflat Å Å Å Å

Datendrosselung ab 200 MB ab 300 MB ab 1 GB ab 2 GB

Datennutzung im Ausland Reisepaket Data 4 Reisepaket Data 4 Reisepaket Data 4 Reisepaket Data 4

Tethering erlaubt Í Í Å Å

VoIP-Nutzung erlaubt Í Í Å Å

Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate

subventioniertes Handy 10 €/Monat 10 €/Monat 10 €/Monat 10 €/Monat

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Gilt für Wochenend-Gespräche ins deutsche Fest- und Vodafone-Netz. 2 Gilt für

Gespräche in alle deutschen Netze. 3 Gilt für den Versand in alle deutschen Netze. 4 Gilt zweimal im Jahr: 7 Tage

bis zu 25 MB im EU-Ausland und in der Schweiz fürs Handysurfen inklusive. 5 Gilt für Anrufe aus 36 Ländern

nach Deutschland, zzgl. 75 Cent pro Verbindung. Es gelten die Tarifkonditionen der Reiseversprechen-Option.

voreingestellte Datentarife 1

Anbieter Tarif Netz Kosten Taktung

Nutzung mit

Handy/Laptop

1&1 Handy-Flat ❍●❍❍ 19,9 ct/MB 10 KB Å/Í

Aldi Aldi-Talk ❍❍●❍ 24 ct/MB 10 KB Å/Å

Alice Alice Mobile ❍❍❍● 25 ct/MB 10 KB Å/Å

Base Mein Base ❍❍●❍ 1,99 €/MB 10 KB Å/Å

Bild mobil Bild mobil Prepaid ❍●❍❍ 35 ct/MB 10 KB Å/Í

Blau.de Einheitstarif ❍❍●❍ 24 ct/MB 2 10 KB Å/Å

Congstar 9-Cent-Tarif ●❍❍❍ 9 ct/Min. minutengenau Å/Å

Congstar Prepaid ●❍❍❍ 35 ct/MB 10 KB Å/Å

Fonic Fonic-Tarif ❍❍❍● 24 ct/MB 100 KB Å/Å

Klarmobil 3- bzw. 9-Cent-Tarif ●❍❍❍ 49 ct/MB 100 KB Å/Å

Mobilcom-Debitel Internet Starter ●●●● 1,99 €/Tag pro Kalendertag Å/Í

O2 Standardabrechnung ❍❍❍● 9 ct/Min. 1 minutengenau Å/Å

Penny/Rewe GPRS by Call ●❍❍❍ 49 ct/MB 10 KB Å/Å

Simyo Simyo-Tarif ❍❍●❍ 24 ct/MB 2 10 KB Å/Å

Tchibo Tchibo mobil ❍❍❍● 24 ct/MB 400 KB Å/Å

Telekom web’n’walk Starter ●❍❍❍ 7,5 ct/Min. minutengenau Å/Å

Vodafone Internet by time ❍●❍❍ 9 ct/Min. 5-Minuten-Takt Å/Å

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Kostendeckelung bei 3,50 Euro/Tag. 2 Kostendeckelung bei 39 Euro/Monat.

zubuchbare Datenoptionen

Anbieter Tarif Preis

Inklusivvolumen

Folgepreis

Drosselung

ab

Nutzung mit

Handy/Laptop

1&1

Notebook-Flat

Notebook-Flat XL

9,99 €/Mon.

19,99 €/Mon.

unbegrenzt

unbegrenzt



1 GB

5 GB

Å/Å

Å/Å

Aldi

24 h Flatrate 1,99 €/24 h unbegrenzt – 1 GB Å/Å

30 Tage Flatrate 14,99 €/30 Tage unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Handy Internet Flat 7,99 €/30 Tage unbegrenzt – 500 MB Å/Å

Alice Opt. Mobile Intern. Flat 14,90 €/Mon. unbegrenzt – 1 GB Å/Å

Laptop Tages-Flat 3 €/Tag unbegrenzt – 250 MB Í/Å

Internet Flat S 5 €/Mon. unbegrenzt – 50 MB Å/Í

Base Internet Flat 10 €/Mon. unbegrenzt – 500 MB Å/Í

Internet Flat L 15 €/Mon. unbegrenzt – 1 GB Å/Í

Internet Flat XL 20 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Å/Å

59 ct/30 Min. 1 GB – – Í/Å

Bild mobil Datentarif

99 ct/90 Min. 1 GB – – Í/Å

6,99 €/7 Tage 1 GB – – Í/Å

100-MB-Datenpaket 3,90 €/30 Tage 100 MB 24 ct/MB – Å/Í

Tages-Flatrate 2,40 €/24 h unbegrenzt – 1 GB Å/Å

Blau.de

Internet Flat S/XL

4,90 €/9,90 €

für 30 Tage

unbegrenzt –

100 MB/

1 GB

Å/Å

Daten-Flatrate 19,80 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Internet-Tagesflat 2,49 €/Tag unbegrenzt – 500 MB Å/Å

Congstar Surf Flat 1 9,99 €/Mon unbegrenzt – 200 MB Å/Å

Surf Flat 2 14,99 €/Mon unbegrenzt – 1 GB Å/Å

Fonic

Internet-Tagesflat 2,50 €/Tag 8 unbegrenzt – 500 MB Å/Å

Handy-Internet-Paket 9,95 €/Mon. unbegrenzt – 200 MB Å/Å

GMX Internet-Flat 2,49 €/Mon unbegrenzt – 500 MB Å/Í

Handysurf Tarif 1 19 ct/MB 100 KB 19 ct/MB – Å/Å

Klarmobil Handysurf Paket 50 1 3,95 €/Mon. 50 MB 19 ct/MB – Å/Å

Internet Flat 5000 1 19,95 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Lidl 24h-Flatrate 1,99 €/24 h unbegrenzt – 500 MB Í/Å

Mobile Monatsflatrate 14,99 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Í/Å

Maxxim Maxxim data 1; 5 19,95 €/Mon. 6 unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Mobilcom-

T@ke away flat 9,95 €/Mon. unbegrenzt – 200-300 MB 2 Å/Í

Debitel Internet Flat 34,95 unbegrenzt – 5 GB 2 Å/Å

Internet Pack S 5 €/Mon. 30 MB – – Å/Í

Internet Dayflat 3,50 €/Tag unbegrenzt – 1 GB Å/Å

O2

Internet Pack M 10 €/Mon. unbegrenzt – 300 MB Å/Í

Internet Pack M plus 15 €/Mon. unbegrenzt – 1 GB Å/Í

Internet Pack L 25 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Internet Pack Spezial 15 €/Mon. unbegrenzt – 1 GB Å/Å

Penny/ surf 35 ct/MB – 35 ct/MB – Å/Å

Rewe Data 2,49 €/Tag unbegrenzt – 500 MB Å/Å

Simyo Flat Internet

4,90/9,90€ 30 Tage

14,90 € 30 Tage

unbegrenzt –

100 MB/1 GB

3 GB

Å/Å

Internet Tages-Flatr. 2,95 €/Tag unbegrenzt – 1 GB Å/Å

Tchibo Internet-Flatrate L 9,95 €/Mon. unbegrenzt – 500 MB Å/Å

Internet-Flatrate XL 19,95 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Combi Card Connect S 2,95 €/Tag unbegrenzt – 500 MB Å/Å

Xtra web’n’walk Dayflat 4,95 €/Tag unbegrenzt – 1 GB Å/Å

Telekom

Handyflat 9,95 €/Mon. unbegrenzt – 200 MB Å/Í

web’n’walk Connect M 1 24,95 €/Mon. 300 MB 49 ct/MB – Å/Å

web’n’walk Connect L 1 29,95 €/Mon. 9 unbegrenzt – 5 GB Å/Å

Combi Card Connect L 24,95 €/Mon. 7 unbegrenzt – 3 GB Í/Å

Websessions National 3,95 €/Tag 1 GB – – Í/Å

Mobile Internet Handyflat max. 14,95 €/Mon. unbegrenzt – – Å/Í

WebConnect Volume PDA 9,95 €/Mon. 30 MB 1,90 €/MB – Å/Í

Vodafone Mobile Internet Flat 3,6 19,99 €/Mon. unbegrenzt – 1 GB Í/Å

Mobile Internet Flat 7,2 29,99 €/Mon. unbegrenzt – 5 GB Í/Å

Mobile Internet Flat 14,4 39,99 €/Mon. unbegrenzt – 7,5 GB Í/Å

Mobile Internet Flat 21,6 49,99 €/Mon unbegrenzt – 10 GB Í/Å

1

Eigenständiger Tarif. 2 Je nach gewähltem Netz. 3 Telekom-Mobilnetz. 4 Vodafone-Netz. 5 O2-Netz. 6 Gilt 24 Monate.

7

Für Complete-Mobil-Kunden 19,95 €. 8 Pro Monat max. 25 €. 9 Alternativ mit Netbook für 39,95 €/Mon.


nutzen Sie unseren tarifrechner auf

telfish.connect.de

Internet-tarIfe ❯❯❯

Die Tabelle zeigt die interessantesten

Tarife auf einen Blick.

DSL kommt aus der Telefondose

Für einen DSL­Zugang benötigen

Sie schon lange keinen Telefonanschluss

mehr. So kommen die

meisten DSL­Provider wie etwa

1&1, O2 mit der hauseigenen Marke

Alice und selbst die Telekom­

Tochter Congstar ohne klassischen

Festnetzanschluss aus. Den bekommen

Sie bundesweit bei der

Telekom und Vodafone, aber auch

bei über regionalen Providern wie

Versatel. Die meisten Provider locken

mit Bundles, bei denen auch

eine DSL­ und eine Telefonie­Flat

enthalten sind. Die Vertragslaufzeit

beträgt meist 24 Monate – das kann

bei einem Umzug zum Prob lem

werden. Alice und Congstar verzichten

auf Laufzeiten.

Internet aus der TV-Dose

Sie können Ihren Internet­Zugang

auch beim TV­Kabelbetreiber ordern

– die Anbieter locken mit hohen

Geschwindigkeiten zum kleinen

Preis. Vorteil: Sie sparen den

Telefonanschluss, denn übers TV­

Kabel können Sie auch telefonieren.

Den Anbieter können Sie allerdings

nicht frei wählen, sondern

sind auf den in Ihrer Region tätigen

Betreiber angewiesen.