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Vorarlberger Steuerberater - Vorarlberg Online

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1

Steuerberater

Die Vorarlberger

2013

Expertenplan entlastet Seite 2

Informiert in die Pension Seite 9

Geld zurück dank Steuerausgleich Seite 24

VORARLBERGER

NACHRICHTEN

Ein Service der Vorarlberger Steuerberater, der Vorarlberger Nachrichten und von Vorarlberg Online


2

3

Inhalt

Expertenplan entlastet

Österreich harrt einer Vereinfachung

des Steuersystems 2

Die „kleine GmbH“ kommt

Erleichterungen für den Schritt in

die Selbständigkeit 5

Jungunternehmerförderung

Unterstützung bei Neugründungen

sowie Betriebsübertragungen 6

Schwitzen statt Sitzen

Änderungen durch die Finanzstrafgesetznovelle

20138

Informiert in die Pension

Die wichtigen gültigen Änderungen

im Pensionssystem 2013 9

Wenn die Tochter mithilft

Beachtenswertes bei unentgeltlicher

Mitarbeit im Familienbetrieb 10

Steuerfreundlich feiern

Welche Regeln beim Vereinsfest

beachtet werden sollten 12

Lohnsteuerfreie Bezüge

Alternativen zur Einmalprämie mit

Steuerspareffekt14

Interessantes für Anleger

Der Verlustausgleich beim Kapitalvermögen

ist Abwägungssache 16

Dank Kind Steuer sparen

Kinder- und Unterhaltsabsetzbetrag

in EU, EWR und Schweiz 17

Pkw: Was ist betrieblich?

Was ist für Arbeitnehmer und

Betriebe zu beachten? 18

Fürstliche Steuerregelung

Handlungsbedarf für österreichische

Konto- und Depotinhaber 20

Fiskus und die Gewerbevermietung

Was in Bezug auf die neue Umsatzsteuergesetzgebung

dringend geraten

ist 21

Zu geringe Entlohnung ist strafbar

Konsequenzen im Rahmen des

Lohn- und Sozialdumping­

Bekämpfungsgesetzes22

Geld zurück dank Steuerausgleich

Die Durchführung des Steuerausgleiches

rentiert sich in vielen

Fällen24

Verzeichnis der

Vorarlberger Steuerberater 26

Expertenplan entlastet

Österreich harrt einer Vereinfachung des Steuersystems

Die Berufsvertretung der Steuerberater

und Wirtschaftsprüfer

(Kammer der Wirtschaftstreuhänder)

hat jüngst einen Steuerreformplan

für Österreich erstellt,

der eine umfassende steuerpolitische

Leitlinie für fundamentale

steuerpolitische Vorschläge enthält,

die in den nächsten Jahren

umgesetzt werden sollen. Ziel ist

die Weiterentwicklung des österreichischen

Steuersystems mit

Senkung der Abgabenquote.

Im Vergleich zu Deutschland, das

einen vergleichbaren Standard an

öffentlichen Leistungen wie

Österreich aufweist, sind die Staatsausgaben

höher. Deshalb kann

eine substanzielle Steuerreform

nicht ohne Effizienz fördernde

Ausgabenreform (samt Subventionen)

erfolgen.

Foto: VMH-Archiv

Hohe Abgabenlast

Österreich liegt mit einer Steuerund

Abgabenlast von 44,3 % deutlich

über dem Europaschnitt in

einer Spitzengruppe von Hochsteuerstaaten.

Ein weiterer Anstieg

der Abgabenquote gefährdet unsere

internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Der Druck auf Reduktion

der Staatsausgaben nimmt

auch hier deutlich zu. Wichtiger

Wirtschaftsstandortfaktor, doch

besorgniserregend hoch sind die

lohnsummenabhängigen Abgaben.

Österreich liegt mit 37 Euro

Lohnnebenkosten auf 100 Euro

Bruttoverdienst ca 16 % über dem

EU-Durchschnitt. Im Vergleich

Ohne Mut und Kraftanstrengung

kann keine sinnvolle

Veränderung des Steuersystems

mehr stattfinden.

Mag. jur. Siegfried Metzler,

Steuerberater, Präsident

der Kammer der

Wirtschaftstreuhänder,

Landesstelle Vorarlberg

mit Deutschland liegt Österreich

sogar 37 % über dem deutschen

Niveau.

Die effektive Umverteilung der

Einkommen ist in Österreich im

europäischen Vergleich bereits

überdurchschnittlich groß. Umverteilungsziele

ließen sich mit

einer Erbschaftssteuer und der

progressiven Einkommensteuer

besser erreichen als mit einer

Vermögensteuer, die aus den

laufenden Erträgnissen des zugrundeliegenden

Vermögens gezahlt

werden müsste.

Durchforstung notwendig

Der Rechnungshof listet 558 (!)

Sonderbestimmungen im Einkommensteuergesetz

auf. Eine Vereinfachung

im Wege „kleiner Schritte“

ist fast aussichtslos, nur eine

radikale Durchforstung des Steuerrechts

würde das Vertrauen in

das Steuerrecht wieder heben.

Der Reformplan verlangt Mut zur

Veränderung wie Aufgabe bisher

vertrauter, bei genauerer Betrachtung

teils nicht mehr sinnvoller

und anachronistisch anmutender

Ausnahmebestimmungen und

Sonderregelungen.

Die Verwaltung der Lohnabgaben

ist völlig überbordend:

• Mehr als 360 (!) Sozialversicherungs-Beitragsgruppen

werden

von 19 Krankenversicherungs-,

5 Pensionsversicherungs- und 4

Unfallversicherungsträgern administriert.

• Die Finanzämter sind für die

Erhebung der Lohnsteuer und

partiell der Lohnnebenkosten

zuständig.

• Zahlreiche Abweichungen (zumindest

20 stark praxisrelevante)

zwischen sozialversicherungsrechtlicher

und lohnsteuerlicher

Bemessungsgrundlage machen

das System schwer durchschauund

administrierbar. Haftungsrisiko

wie Kosten sind enorm.

Steuerberaterin

Mag. Claudia Gerstgrasser

claudia.gerstgrasser@

bdo-vorarlberg.com

Folgende Schritte werden zu einer

Strukturreform vorgeschlagen:

1. Vereinheitlichung der Bemessungsgrundlage

von Sozialversicherung

und Lohnsteuer. Die

unterschiedlichen Ausnahmebestimmungen

in § 49 Abs. 3 ASVG

versus §§ 3, 68 EStG sind zu

vereinheitlichen und in einer

„Leitnorm“ zusammenzufassen.

2. Eine radikale Reduktion der

Beitragsgruppen in der Sozialversicherung

auf lediglich drei.

3. Erhebung der Lohnsteuer und

Sozialversicherung durch Betriebsstättenfinanzamt.

4. Alle Sozialversicherungsträger

sind zusammenzulegen.

5. Etablierung einer vereinheitlichten

Dienstgeberabgabe,

Steuerberater

Mag. (FH) Markus Morscher

m.morscher@morscher.at

Das Redaktionsteam

basierend auf der monatlichen

Bruttolohnsumme und Senkung

um drei Prozentpunkte.

6. Sämtliche Ausnahmen wurden

zur Vereinfachung und wegen

ihrer faktischen Wirkungslosigkeit

ersatzlos gestrichen.

Der Einkommensteuertarif ist einer

umfassenden Reform zu unterziehen

und durch automatische Anpassung

von der „kalten Progression“

zu befreien. Es ist unbegründbar,

dass bei gleichbleibender

Leistungsfähigkeit der Einkommensteuertarif

automatisch steigt. Automatische

Anpassung der Freibeträge,

Freigrenzen, Absetzbeträge,

Tarife und fester Beträge an die

Geldwertveränderung wären einer

Steuerberaterin

Mag. Katja Simma

k.simma@rtg.at

Foto: Shutterstock

fairen Gesetzgebung würdig. Durch

Abschaffung der begünstigten Besteuerung

des 13./14. Monatsgehalt

und des Gewinnfreibetrages wird

der Weg frei zu einer großen Tarifreform

mit einem faireren Tarif,

vor allem zugunsten einer Entlastung

der unteren und mittleren

Einkommen. Durch Zusammenfassung

von Einkunftsarten, Vereinheitlichung

der Gewinnermittlungsarten,

Streichung von Bagatellausnahmen,

Umbau des Gebührenrechts

können signifikante Schritte

zur Vereinfachung des Steuersystems

gesetzt werden. All dies

hätte man schon längst angehen

können. Hoffentlich werden die

involvierten Politiker dazu Mut und

Kraftanstrengungen aufbringen!

Steuerberaterin

Mag. (FH) Christine Verkleirer

c.verkleirer@reiner.cc


5

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Die „kleine GmbH“ kommt

Erleichterungen für den Schritt in die Selbständigkeit

Die Gesellschaft mit beschränkter

Haftung – die GmbH – ist in Österreich

die am häufigsten gewählte

Rechtsform und vor allem bei

Klein- und Mittelunternehmen

sehr beliebt. Ein Vorteil gegenüber

anderen Rechtsformen liegt in der

eigenen Rechtspersönlichkeit der

GmbH. Aufgrund dieser eigenen

Rechtspersönlichkeit haftet grundsätzlich

nur die GmbH mit ihrem

gesamten Gesellschaftsvermögen.

Eine direkte oder persönliche

Haftung besteht für die Gesellschafter

nicht. Die Gesellschafter

haften ausschließlich für die Aufbringung

des im Gesellschaftsvertrag

vereinbarten Stammkapitals.

Bisher betrug das Mindeststammkapital

35.000 Euro, wovon die

Hälfte bar einbezahlt werden

musste.

Erleichterte Selbstständigkeit

Eine derart hohe Kapitalausstattung

ist für viele Tätigkeiten, z. B.

im Dienstleistungsbereich nicht

notwendig. Ziel der GmbH-Reform

ist es daher, den Schritt in die

Selbstständigkeit zu erleichtern.

Überdies sollen Standortnachteile

gegenüber anderen europäischen

Ländern, die geringere Anforderungen

an die Gründung der

GmbH stellen, reduziert werden.

Die Änderungen sehen im Überblick

folgende Bereiche vor:

Absenkung des Mindeststammkapitals:

Das gesetzliche Mindeststammkapital

bei der Gründung

der GmbH wurde von 35.000 Euro

auf 10.000 Euro reduziert. Wie

bisher ist es ausreichend, wenn

nur die Hälfte des Stammkapitals

bar einbezahlt wird. In Zukunft

kann somit bereits mit 5000 Euro

eine GmbH gegründet werden.

Die Absenkung des Stammkapitals

auf die neue Mindesthöhe von

10.000 Euro ist auch für bereits

bestehende GmbHs unter gewissen

Voraussetzungen möglich.

Reduktion der Gründungskosten:

Für die Gründung der GmbH ist

der Abschluss eines Gesellschaftsvertrages

oder eine Erklärung

über die Errichtung der Gesellschaft,

jeweils in Notariatsaktform,

erforderlich. Da die Höhe der

Notariats- und Rechtsanwaltsgebühren

von der Höhe des gesetzlichen

Mindeststammkapitals

abhängt, kommt es zu einer Reduktion

der Beratungskosten. Die

Kosten für den Notariatsakt sollen

in Zukunft bei ca. 600 Euro liegen.

Für die Gründung von Einpersonen-GmbHs

ist unter bestimmten

Voraussetzungen (u.a. die

Vorlage einer standardisierten

„Mustersatzung“ durch den GmbH-

Gesellschafter) ein eigener, stark

verbilligter Tarif für die Errichtung

eingeführt worden. Die Veröffentlichung

der Neugründung der

GmbH in der Wiener Zeitung, die

bisher Kosten von ca. 150 Euro

verursacht hat, entfällt.

Reduktion der Mindestkörperschaftsteuer:

Unabhängig davon ob ein

steuerlicher Gewinn oder Verlust

erzielt wird, muss die GmbH

jährlich eine Mindestkörperschaftsteuer,

welche 5% des gesetzlichen

Mindeststammkapitals beträgt,

entrichten. Durch die Herabsetzung

der Mindesthöhe des Stammkapitals

kommt es automatisch zu

einer Herabsetzung der Mindestkörperschaftsteuer.

Die Mindestkörperschaftsteuer

wird damit von

derzeit jährlich 1750 Euro auf 500

Euro herabgesetzt.

Pflicht zur Einberufung der Generalversammlung:

Bisher musste

der Geschäftsführer die Generalversammlung

bei Verlust des

halben Stammkapitals jedenfalls

einberufen. Die Pflicht zur Einberufung

der Generalversammlung

gilt nunmehr bereits bei einer

Eigenkapitalquote von unter 8 %

und einer fiktiven Schuldentilgungsdauer

von mehr als 15

Jahren.

Foto: Shutterstock

Formular

A1

Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten

von Dienstnehmern wie

z. B. einer Entsendung ins Ausland

oder mehreren gleichzeitig ausgeübten

Tätigkeiten in verschiedenen

Staaten stellt sich bei der Sozialversicherung

immer die Frage, welche

nationalen Rechtsvorschriften anzuwenden

sind.

Ein Beispiel: Ist ein Dienstnehmer

mit Wohnort in Österreich für seinen

Arbeitgeber gewöhnlich in mehreren

Staaten tätig, wobei er in Österreich

zumindest 25% seiner Tätigkeit

ausübt, unterliegt er mit seiner

gesamten Tätigkeit den österreichischen

Vorschriften zur Sozialversicherung.

Beantragung des „Formular A1“

Das neue „Formular A1“ ersetzt das

bisher verwendete „E 101“ und gilt

für Tätigkeiten in EU-Staaten, der

Schweiz sowie dem EWR-Raum.

Damit bestätigt der Sozialversicherungsträger

(z. B. die VGKK) dem

Dienstnehmer, dass er nach der

geltenden EU-Verordnung den österreichischen

Vorschriften zur

Sozialversicherung unterliegt, sodass

im Ausland in der Regel keine

weiteren Sozialversicherungsbeiträge

zu entrichten sind. Eine rechtzeitige

Beantragung des „A1“ beim

Sozialversicherungsträger ist jedenfalls

zu empfehlen.


6

ALEMANNIA TREUHAND

Steuerberatungs GmbH

STEUERBERATUNGS OG WIRTSCHAFTSPRÜFUNGS KG

Die Liebhaberei

Foto: Shutterstock

Jungunternehmerförderung

Unterstützung bei Neugründungen sowie Betriebsübertragungen

Gemeinsam sind wir stark

Dr. Ruth-Astrid Barnay LL.M.

Steuerberaterin, Sachverständige

für Steuer- und Rechnungswesen,

Unternehmensberaterin

§ Dr. Michael Barnay

Rechtsanwalt

Tel. +43 5574 46757

ra-barnay@barnay.at

www.barnay.at

GUT BERATEN.

Unter dem Begriff „Liebhaberei“

fallen Tätigkeiten, die keinen positiven

Gesamterfolg erwarten

lassen. Besonders im Bereich der

Einkünfte aus Vermietung und

Verpachtung sind Prognoserechnungen

ein wichtiger Bestandteil

der Liebhaberei-Prüfung. Ist eine

Einkunftsquelle ungeeignet, innert

absehbaren Zeitraumes einen Gesamtüberschuss

zu erzielen, wird

von der Finanzverwaltung Liebhaberei

unterstellt und alle Einnahmen

und Werbungskosten sind der

Privatsphäre zuzuordnen. Daraus

entstandene Verluste dürfen weder

mit anderen Einkünften ausgeglichen

noch in Folgejahre vorgetragen

werden. Wenn sich ausnahmsweise

ein Gewinn ergibt, ist dieser

nicht steuerpflichtig. Werden Verluste

in die Einkommensteuererklärung

aufgenommen, kann das

Finanzamt eine Prognoserechnung

für einen „absehbaren“ Zeitraum

verlangen. Es soll damit das zukünftige

Ergebnis vorausberechnet

werden. Ein Gesamtüberschuss

wird erzielt, wenn sich nach Saldierung

aller Gewinne und Verluste

eines Zeitraumes von 20 Jahren

bei Eigentumswohnungen in Summe

ein Gesamtüberhang ergibt.

Prognoserechnungen stellen nur

eine Schätzung dar und werden

vom Finanzamt kritisch beäugt.

Vielfach bestimmt das Gesetz

Begünstigungen für neu gegründete

Unternehmen oder Betriebsübertragungen

und werden Förderungen

für Jungunternehmer

gewährt.

Das Neugründungs-Förderungsgesetz

(NEUFÖG) unterscheidet

zwischen Neugründungen und

Betriebsübertragungen.

Eine betriebliche Neugründung

im Sinne des NEUFÖG liegt vor,

wenn eine bisher nicht vorhandene

betriebliche Struktur geschaffen

wird und der Betriebsinhaber in

den vorangegangenen 15 Jahren

nicht einer vergleichbaren betrieblichen

Tätigkeit nachgegangen ist.

Es reicht nicht, dass nur die

Rechtsform eines bestehenden

Betriebes geändert wird oder allein

der Betriebsinhaber wechselt.

Außerdem darf der neu geschaffene

Betrieb in den ersten zwölf

Monaten nicht um bestehende

Betriebe erweitert werden.

Inhaberwechsel

Begünstigt im Sinne des NEUFÖG

wird ein Betrieb entgeltlich oder

unentgeltlich dann übertragen,

wenn die Person des Betriebsinhabers

wechselt, und der neue

Betriebsinhaber davor nicht in

vergleichbarer Weise betrieblich

tätig war.

Findet das NEUFÖG Anwendung,

weil eine begünstigte Neugründung

oder Betriebsübertragung vorliegt,

so kommt es zu einer Befreiung

verschiedener Gebühren und Abgaben.

Stempelgebühren und Bundesverwaltungsabgaben

unmittelbar

im Zusammenhang mit der

Gründung bzw. der Übertragung

entfallen. Das sind zum Beispiel

Abgaben aufgrund der Genehmigung

einer gewerblichen Betriebsanlage

oder für Niederlassungsbewilligung,

die Grunderwerbsteuer

plus die Eintragungsgebühr, wenn

Grundstücke anlässlich der Gründung

in den Betrieb eingelegt

werden, sowie Gerichtsgebühren

für die Eintragungen ins Firmenbuch.

Bei Kapitalgesellschaften

entfällt die Gesellschaftsteuer für

den Erwerb von Gesellschaftsrechten.

Für Neugründungen, nicht

jedoch für Betriebsübertragungen,

gilt, dass innerhalb der ersten 36

Monate bei Beschäftigung neuer

Mitarbeiter bestimmte Lohnabgaben

nicht anfallen. Ausschließlich

für Betriebsübertragungen gilt,

dass Zulassungsgebühren für Kraftfahrzeuge

dann nicht zu entrichten

sind, wenn es sich beispielsweise

um Taxi- und Güterbeförderungsunternehmen

handelt.

Bei bestimmten Änderungen der

Verhältnisse innerhalb von 5 Jahren

nach der Betriebsübertragung,

etwa wenn der Betrieb aufgegeben

wird, kommt es zu einem rückwirkenden

Wegfall der Befreiung.

Grundsätzlich nicht befreit sind

beispielsweise Rechtsgeschäfte,

auch wenn sie aufgrund der Neugründung

bzw. der Betriebsübertragung

abgeschlossen worden

sind, wie etwa Bestand- oder

Kreditverträge.

Gründerservice und aws

Hilfestellung finden Personen, die

ein Unternehmen gründen oder

übernehmen möchten durch das

Gründer- und Förderservice der

Wirtschaftskammer Vorarlberg,

wo Informationen über finanzielle

Beihilfen (Zuschüsse für Investitionen,

geförderte Darlehen sowie

Haftungsübernahmen für Kredite)

bereitgestellt werden.

Als Unterstützung für Jungunternehmer

ist zudem der aws Gründerfonds

der Austria Wirtschaftsservice

GmbH zu nennen. Dieser

investiert in im Aufbau befindliche

gewerbliche Unternehmen, die die

finanziellen Mittel nicht zur Gänze

aufbringen können, und stattet sie

mit Beteiligungskapital aus. Durch

offene oder stille Beteiligungen

steht dadurch in der Wachstumsphase

ein wichtiges Mehr an Kapital

zur Verfügung.

Arlbergstraße 139 ¡ A-6900 Bregenz

Tel. +43 5574 77505 ¡ Fax +43 5574 77505-85

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A-6900 Bregenz

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9

Dienstwohnung

Schwitzen statt sitzen

Änderungen durch die Finanzstrafgesetznovelle 2013

Foto: Shutterstock

Informiert in die Pension

Die wichtigen gültigen Änderungen im Pensionssystem 2013

Foto: Shutterstock

Tourismusbranche

In der Tourismusbranche werden

Dienstnehmer oft in Betriebsnähe

untergebracht. Es ist üblich Dienstwohnungen

kostenlos oder vergünstigt

zur Verfügung zu stellen. Für den

Dienstnehmer stellt dies einen geldwerten

Vorteil aus dem Dienstverhältnis

(Sachbezug) dar, der zu den

abgabepflichtigen Einkünften zählt.

Die Wohnung darf nicht den Mittelpunkt

der Lebensinteressen des

Dienstnehmers darstellen und er

muss über eine eigene Wohnung

verfügen – dann stellt eine kostenlose

oder verbilligte Unterkunft bis zu

einer Größe von max. 30 m² keinen

Sachbezug dar. Bei 30 m² bis max.

40 m² vermindert sich der Sachbezugswert

um 35 %, wenn die arbeitsplatznahe

Unterkunft durchgehend

für höchstens 12 Monate vom selben

Dienstgeber zur Verfügung gestellt

wird. Vorsicht, wenn kurz nach Beendigung

des Dienstverhältnisses ein

neues Dienstverhältnis beim selben

Dienstgeber begründet und wieder

eine arbeitsplatznahe Unterkunft

gestellt wird. Die Zeitdauer der Zurverfügungstellung

der Unterkunft ist

für die Berechnung der 12-Monatsfrist

kumuliert zu sehen. Ab 40 m² ist der

volle Sachbezugswert anzusetzen.

Dienstnehmern sind der Sachbezugswert

und die genannten Ausnahmen

entsprechend der Nutzungsmöglichkeit

aufzuzeigen.

Wird ein Straftäter zu einer Geldstrafe

verurteilt und kann er

diese nicht bezahlen, muss er

eine Gefängnisstrafe verbüßen

(sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe).

Da jeder Gefängnisaufenthalt für

den Täter einen sozialen Nachteil

mit sich bringt und für den Staat

nicht unerhebliche Kosten zur

Folge hat, besteht die Möglichkeit,

anstelle der Ersatzfreiheitsstrafe

den Schaden durch gemeinnützige

Arbeit wiedergutzumachen.

Im Finanzstrafgesetz wird bei

Steuervergehen zwischen Kleinkriminellen

und Personen, die

mit beträchtlich höherer, krimineller

Energie vorgehen, wie folgt

unterschieden:

• Wer sich einer vorsätzlichen

Straftat schuldig macht, die den

strafbestimmenden Wertbetrag

von 100.000,00 Euro (im Bereich

des Schmuggels bzw.

Hinterziehens von Eingangs-/

Ausgangsabgaben 50.000,00

Euro) übersteigt, wird von

einem Gericht verurteilt.

• Für alle übrigen Finanzvergehen

(Kleinkriminelle) sind die Finanzstrafbehörden

zuständig.

Bisher war die Erbringung gemeinnütziger

Leistungen anstatt

der Verbüßung von Freiheitstrafen

im verwaltungsbehördlichen –

anders als im gerichtlichen – Finanzstrafverfahren

ausgeschlossen.

Im Finanzstrafgesetz war

eine solche Ersatzleistung nicht

explizit vorgesehen und das Strafvollzugsgesetz

(StVG), nach welchem

diese Möglichkeit besteht,

wurde bisher als nicht anwendbar

erachtet. Im vergangenen Jahr

hat der VfGH nun in einem Urteil

die Anwendbarkeit der entscheidenden

Paragraphen im StVG

bejaht.

Durch die Finanzstrafgesetznovelle

2013 wurde nun die Erbringung

gemeinnütziger Leistungen

anstatt der Ersatzfreiheitstrafe im

Finanzstrafgesetz verankert. Diese

Möglichkeit bestand bisher nur

für gerichtlich verurteilte Täter,

jedoch nicht für Kleinkriminelle.

Diese Ungleichbehandlung wurde

nun vom Gesetzgeber beseitigt.

Die Selbstanzeige

Wer ein Finanzvergehen begeht,

kann Straffreiheit erlangen, wenn

er eine Selbstanzeige macht.

Deren Wirksamkeit ist an folgende

Anforderungen geknüpft:

• Darlegung der Verfehlung

• Offenlegung der bedeutsamen

Umstände

• fristgerechte Entrichtung des

verkürzten Betrages

• Rechtzeitigkeit (vor Tatentdeckung

bzw. Verfolgungshandlung

der Behörde)

• Einbringung bei der zuständigen

Behörde

• Täternennung

Die Straffreiheit tritt nicht ein,

wenn zum Zeitpunkt der Selbstanzeige

zumindest der objektive

Tatbestand bereits entdeckt war.

Weitere Neuerungen im

Finanzstrafgesetz:

• Die Finanzstrafbehörde hat nun

die Möglichkeit, den elektronisch

überwachten Hausarrest

(Fußfessel) aus präventiven

Gründen zu beschränken oder

auszuschließen, wenn auf

Grund bestimmter Umstände

anzunehmen ist, dass eine

Fußfessel nicht genügen wird,

um den Täter oder andere

Personen von der Begehung

weiterer strafbarer Handlungen

abzuhalten.

• Verstärkt wurde das Recht des

Beschuldigten auf Dolmetscherleistungen

sowie auf Übersetzungen

in Gebärdensprache

bei hochgradig hörbehinderten

Personen. Ferner sind für die

Verteidigung wesentliche Aktenstücke

schriftlich in die

Fremdsprache zu übersetzen.

Die Bestimmungen des Pensionssystems

sind komplex und unterliegen

einem ständigen Wandel.

Auch das Jahr 2013 brachte wieder

Änderungen bei der Inanspruchnahme

der Pension.

Die Höhe der Pension wird einerseits

durch die Bemessungsgrundlage

(Höhe der einbezahlten Beträge)

und andererseits durch die

Versicherungsdauer (erworbene

Monate) bestimmt. Die Höchstpension

beträgt derzeit etwa 3000

Euro brutto. Wenn nur eine sehr

geringe Pension bezogen wird,

kommt zusätzlich die Ausgleichszulage

dazu. Sie wird oft als „Mindestpension“

bezeichnet. Ausgleichszulage

bekommt, wessen

monatliches Einkommen als

Alleinstehende(r) weniger als 837,63

Euro und als Ehepaar weniger als

1.255,93 Euro beträgt (Stand 2013).

Dazuverdienen in der Pension ist

möglich, allerdings müssen unterschiedliche

Regeln, je nach Art der

Pension, beachtet werden. Wird

die „normale“ Alterspension erreicht,

kann jede Erwerbstätigkeit,

unabhängig von der Höhe der

Einkünfte, ausgeübt werden. Vor

Erreichen der Alterspension ist der

Zuverdienst mit der Höhe der

Geringfügigkeitsgrenze (2013:

386,80 Euro im Monat) begrenzt.

Bei Überschreiten der Zuverdienstgrenze

wird die Pension gekürzt.

Die vorzeitige Alterspension bei

langer Versicherungsdauer ist nur

mehr bis zum Jahr 2017 möglich.

Die bisherige Voraussetzung des

Vorliegens von 450 Versicherungsmonaten

wird bis zum Jahr 2017 auf

480 Versicherungsmonate (davon

450 Beitragsmonate) angehoben.

Die Korridorpension

Weiterhin möglich ist die Inanspruchnahme

der Korridorpension:

Wer eine bestimmte Anzahl an

Versicherungsjahren aufweisen

kann, hat die Möglichkeit, mit 62

Jahren in Pension zu gehen. Sinnvoll

ist die Inanspruchnahme dieser

Regelung bis 2027 nur für Männer,

da für Frauen das normale Pensionsalter

bis dahin sowieso niedriger

oder gleich hoch ist. Bei einem

Pensionsantritt im Jahr 2013 müssen

456 Versicherungsmonate vorliegen.

Diese Anwartschaftszeit wird stufenweise

bis auf 480 Versicherungsmonate

im Jahr 2017 erhöht. Bei

der Korridorpension werden Abschläge

von 5,1 Prozent pro Jahr

vor dem möglichen vorzeitigen

Pensionsantrittsalter vorgenommen.

Bei Vorliegen einer langen Versicherungsdauer

(55 Jahre bei Frauen

und 60 bei Männern) kann weiterhin

noch die „Hacklerpension“ in

Anspruch genommen werden, wenn

bei Frauen 480 und bei Männern

540 Beitragsmonate vorliegen.

Parallelrechnung ersetzt

Derzeit wird die Pensionsberechnung

für die Jahrgänge ab 1955 im

Rahmen einer Parallelrechnung

durchgeführt. Die Pension wird

dabei sowohl nach dem Recht

aufgrund der Pensionsreform 2003,

als auch nach dem neuen APG-

Recht ermittelt. Diese Parallelrechnung,

die einen fließenden Übergang

vom alten zum neuen Pensionsrecht

gewährleistet, entfällt ab

dem 1.1.2014 und wird durch die

Kontoerstgutschrift ersetzt.

Die Kontoerstgutschrift zum

1.1.2014 wird für alle Personen

ermittelt, die nach dem 31.12.1954

geboren sind und bis zum 31.12.2004

mindestens einen Versicherungsmonat

erworben haben.

Alle bisher erworbenen Versicherungszeiten

werden mit einem fixen

Betrag berechnet. Daraus wird

eine sogenannte Kontoerstgutschrift

erstellt und zum 1.1.2014

als Ausgangswert in das Pensionskonto

übertragen.

Die Vorteile des Pensionskontos

liegen in seiner Transparenz und

Übersichtlichkeit. Die Kontoerstgutschrift

soll auch als Anreiz für

einen späteren Pensionsantritt

wirken.

Die Unterbringung von Dienstnehmern

der Tourismusbranche

in kostenlosen oder vergünstigten

Dienstwohnungen bedarf einer

sorgfältigen steuerlichen Betrachtung,

die klärt, ob von einem

Sachbezug oder einer Ausnahme

auszugehen ist. (siehe Seite 8)

„Saisonunterkünfte sind für die

Tourismusregionen eine

Notwendigkeit. Wir begrüßen daher

diese neue Regelung. Sie entstand

auf Initiative der Sparte Tourismus

in der Wirtschaftskammer und ist

ein wichtiger Schritt in Richtung

einer gesteigerten Arbeitsplatzqualität.

Für die Unternehmen ist dies

ein entscheidendes Kriterium bei

ihrer Suche nach qualifiziertem

Fachpersonal.“

Hans-Peter Metzler

Spartenobmann Tourismus


10

Nützliche

Links

Hauptverband der Sozialversicherungen:

www.sozialversicherung.at

Statistisches Zentralamt:

www.statistik.at

Kammer der Wirtschaftstreuhänder:

www.kwt.or.at

BM für wirtschaftliche

Angelegenheiten: www.bmwa.gv.at

Österreichische Nationalbank:

www.oenb.at

Amt der Landesregierung

Vorarlberg: www.vorarlberg.at

Bundeskanzleramt – BKA:

www.austria.gv.at

Behörden-Amtshelfer:

www.help.gv.at

Finanzministerium: www.bmf.gv.at

Österreichische Wirtschaftskammer:

www.wk.or.at

Vorarlberger Gebietskrankenkasse:

www.vgkk.at

FinanzOnline: www.finanzonline.at

Gründerservice der Wirtschaftskammer:

www.gruenderservice.net

Insolvenzdatei, gerichtliche

Versteigerungen, Bekanntmachungen

der Firmenbuchgerichte:

www.edikte.justiz.gv.at

Kirchenbeitragsrechner:

www.kirchenbeitrag.at/

beitragsberechnung

Abfertigungsrechner:

www.abfertigungsrechner.kcom.at

Brutto-Netto-Rechner:

www.onlinerechner.haude.at/bmf/

brutto-netto-rechner.html

Foto: Shutterstock

Wenn die Tochter mithilft

Beachtenswertes bei unentgeltlicher Mitarbeit im Familienbetrieb

In Familienbetrieben ist es oft der

Fall, dass alle Familienmitglieder

mitarbeiten. Und das oft ohne

dafür entlohnt zu werden. Bei einer

„gemeinsamen Prüfung aller lohnabhängigen

Abgaben“ (GPLA)

kann diese unentgeltliche Mitarbeit

jedoch zu Diskussionen führen,

wenn sie nicht nur ausnahmsweise

vorkommt. Unter Umständen

kann ein sozialversicherungspflichtiges

Dienstverhältnis unterstellt

werden.

Pflichtversicherung nötig

Arbeiten Kinder, Enkel, Wahl- oder

Stiefkinder im Betrieb der Eltern,

Großeltern, Wahl- oder Stiefeltern

ohne Entgelt regelmäßig mit,

unterliegen diese der Pflichtversicherung

in der Kranken-, Unfallund

Pensionsversicherung. Die

Voraussetzungen sind gegeben,

wenn sie das 17. Lebensjahr vollendet

haben, keiner anderen Erwerbstätigkeit

nachgehen und

keine Beschäftigung in einem

land- oder forstwirtschaftlichen

Betrieb vorliegt. Dies führt dazu,

dass diese Personen bei der Gebietskrankenkasse

anzumelden

sind. Die Beitragspflicht trifft zur

Gänze den Dienstgeber. Die Beitragsvorschreibung

wird auf Basis

einer fiktiven Beitragsgrundlage

(2013: 24,80 Euro pro Kalendertag;

728,40 Euro monatlich) festgelegt.

Eine Arbeitslosenversicherungspflicht

entsteht dadurch aber nicht.

Anstatt der Unentgeltlichkeit kann

auch ein geringfügiges Dienstverhältnis

begründet werden. Es ist

hierbei jedoch dringend zu beachten,

dass die monatliche Arbeitszeit

des geringfügig beschäftigten

Arbeitnehmers mit dem vereinbarten

Lohn übereinstimmen

muss.

Dienstgeberabgaben

Die Geringfügigkeitsgrenze von

386,80 Euro (für 2013) darf nicht

überschritten werden. Bei einer

geringfügigen Beschäftigung fallen

diverse Dienstgeberabgaben

wie etwa der Unfallversicherungsbeitrag

(1,4 %) oder der Beitrag

zur Mitarbeitervorsorgekasse

(1,53 % ab dem 2. Beschäftigungsmonat)

an.

Unentgeltlich tätige Gatten

Für Ehegatten besteht die Möglichkeit

zu wählen, ob Arbeitsleistungen

im Betrieb des anderen

ohne Bezahlung aufgrund der

familiären Beistandspflicht oder

aufgrund eines Dienstvertrages

geleistet werden. Unter Ehegatten

ist es zulässig Unentgeltlichkeit

zu vereinbaren. Es kommt dabei

zu keiner Sozialversicherungspflicht.

Folgende wichtigen Grundsätze

sind allerdings zu beachten:

Die Unentgeltlichkeit muss ausdrücklich

vereinbart werden. Es

ist dazu eine schriftliche Vereinbarung

empfehlenswert. Im Falle

einer Prüfung kann diese ein

Nachweis dafür sein, dass mangels

Vorliegens eines Versicherungsverhältnisses

keine Meldepflicht

besteht.

Dienstvertrag empfohlen

Wurde zwischen den Ehegatten

ein Arbeitsverhältnis begründet,

ist dringend ein hinreichend deutlich

zum Ausdruck kommender

Dienstvertrag abzuschließen. Liegt

kein ausdrücklicher Dienstvertrag

vor, wird von der Rechtsprechung

davon ausgegangen, dass die

Dienste in Erfüllung der familiären

Beistands- und Mitwirkungspflicht

erbracht werden. Für seine Mithilfe

im Rahmen der familiären

Beistandspflicht hat der mitarbeitende

Ehepartner einen Anspruch

auf angemessene Abgeltung. Diese

bemisst sich nach der Art und

Dauer der Leistung, der Ertragslage

des Familienbetriebes, den

gesamten Lebensverhältnissen

und den gewährten Unterhaltsleistungen.

Es handelt sich dabei um

keinen SV-pflichtigen Entgeltanspruch.

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12

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Spendenabzug

Spenden an bestimmte begünstigte

Organisationen sowie für Einrichtungen,

die mildtätige Zwecke

verfolgen, können steuerlich geltend

gemacht werden. Welche Organisationen

begünstigt sind, kann auf

der Website des BMF (www.bmf.

gv.at/spenden) abgerufen werden.

Neuerungen 2013

Bisher konnten Spenden in Höhe

von 10% des Vorjahresgewinnes

(bzw. im außerbetrieblichen Bereich:

des Vorjahreseinkommens) steuerlich

berücksichtigt werden. Seit

1. 1. 2013 ist bei der Berechnung

des Spenden-Höchstbetrages auf

den Gewinn bzw. das Einkommen

des laufenden Jahres abzustellen.

Dadurch soll vermieden werden,

dass in Gewinnjahren aufgrund

eines Vorjahresverlustes ein Spendenabzug

nicht möglich ist. Bei der

Berechnung ist zu beachten, dass

im betrieblichen Bereich die Spendendeckelung

vor Abzug des Gewinnfreibetrages

ermittelt wird. Da

das Finanzamt den belegmäßigen

Nachweis des jeweiligen Spendenbetrages

einfordern kann, muss der

Spendenempfänger auf Verlangen

des Spenders eine Spendenbestätigung

ausstellen, welche über die

spendenempfangende Körperschaft,

den Spender, den Betrag und das

Zahlungsdatum Auskunft gibt.

Steuerfreundlich feiern

Welche Regeln beim Vereinsfest beachtet werden sollten

Vereine sind steuerlich begünstigt,

wenn sie ihren Statuten entsprechend

und tatsächlich einen gemeinnützigen

Zweck verfolgen,

beispielsweise die Förderung von

Kunst und Kultur oder Breitensport.

Abgesehen von Mitgliedsbeiträgen,

Spenden oder Subventionen

stellen Vereinsfeste eine

gute Gelegenheit zur Aufbesserung

der Vereinsfinanzen dar.

Steuerpflichtige Einnahmen

Aus steuerlicher Sicht gilt es jedoch

ein paar Regeln zu beachten,

da ein Vereinsfest bei entsprechendem

Ausmaß der wirtschaftlichen

Betätigung die Gemeinnützigkeit

und damit die steuerliche

Begünstigung des gesamten Vereines

gefährden kann. Grundsätzlich

wird bei wirtschaftlichen

Aktivitäten gemeinnütziger Vereine

zwischen dem unentbehrlichen

Hilfsbetrieb, dem entbehrlichen

Hilfsbetrieb und dem begünstigungsschädlichen

Geschäftsbetrieb

unterschieden. Während der

sogenannte unentbehrliche Hilfsbetrieb

(„Zweckverwirklichungsbetrieb“)

unmittelbar dem Erreichen

des Vereinszwecks dient

(z. B. bei einer Sportveranstaltung

eines Sportvereins) und die dabei

erzielten Einnahmen steuerfrei

sind, sind jene Einnahmen aus

dem entbehrlichen Hilfsbetrieb zu

versteuern (Körperschaftsteuer,

aber keine Umsatzsteuer).

Großes oder kleines Vereinsfest

Bei der Zuordnung, ob es sich um

ein kleines oder großes Vereinsfest

handelt, ist nicht auf die Anzahl

der Vereinsfestbesucher abzustellen,

wohl aber auf bestimmte

Kriterien, welche kumulativ erfüllt

sein müssen, um als kleines Vereinsfest

zu gelten. Grundvoraussetzung

für ein steuerlich begünstigtes

Vereinsfest ist, dass das Fest

ausschließlich von den Vereinsmitgliedern

oder deren nahen

Angehörigen organisiert und geplant

wird. Gleiches gilt für die

Verpflegung, welche ein beschränktes

Angebot nicht überschreiten

darf. Etwaige Musikdarbietungen

bzw. Unterhaltungseinlagen dürfen

nur von Vereinsmitgliedern durchgeführt

werden oder von regionalen

Künstlern, welche der breiten

Masse – durch Film, Fernsehen

oder Radio – nicht bekannt sind.

Das „kleine“ Vereinsfest

Als kleines Vereinsfest gelten

solche Veranstaltungen (z. B.

Faschingsball oder Sommerfest)

so lange, bis sie im Kalenderjahr

insgesamt einen Zeitraum von 48

Stunden nicht übersteigen. Eine

Foto: Shutterstock

Veranstaltung bei der auch nur

eine dieser Kriterien nicht erfüllt

ist, führt zu einem aus Steuerrecht

gesehenen „begünstigungsschädlichen“

Geschäftsbetrieb in Form

eines großen Vereinsfestes.

Pauschalen für freiwillige Helfer

Die Mitglieder gemeinnütziger

Vereine stellen häufig ihre Zeit

sowie Arbeitskraft unentgeltlich

für den Verein zur Verfügung (z.

B. für die Organisation eines Vereinsfestes).

Betrifft die Tätigkeit

einen unentbehrlichen oder entbehrlichen

Hilfsbetrieb kann für

diese Arbeitsleistung der freiwilligen

Mitarbeiter mit 20% der Nettoeinnahmen

eine pauschale Betriebsausgabe

abgesetzt werden.

Neu ist, dass der 20%ige Pauschalbetrag

auch bei der Gewinnermittlung

von begünstigungsschädlichen

Geschäftsbetrieben und somit beim

großen Vereinsfest möglich ist.

Voraussetzung ist das Vorliegen

einer Ausnahmegenehmigung,

welche bei Umsätzen von mehr als

40.000 Euro beim Finanzamt beantragt

werden muss. Neben der

Arbeitsleistung können bei Vereinsfesten

auch Aufführungsentgelte

(z. B. AKM), Kosten für

Werbemaßnahmen oder die Kosten

des Wareneinkaufs als Betriebsausgaben

geltend gemacht werden.

Wirtschaftlicher Erfolg ist messbar

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Verleger (Medieninhaber)

und Hersteller: Russmedia Verlag

GmbH, 6858 Schwarzach,

Gutenbergstraße 1

Herausgeber: Kammer der

Wirtschaftstreuhänder, Landesstelle

Vorarlberg und Vorarlberger Nachrichten

Redaktionsteam:

Mag. Claudia Gerstgrasser, Mag. Katja

Simma, Mag. (FH) Christine Verkleirer,

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Redaktionelle Bearbeitung:

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Anzeigenberatung: Georg Flatz,

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14

Sie haben das

Gefühl, seit

aufwärts

mit umfassender wirtschaftlicher und steuerlicher Beratung.

Jahren zuviel

Steuern zu

zahlen?

Tag- und Nächtigungsgelder

An Arbeitnehmer, welche Dienstreisen

unternehmen müssen, können

steuerfreie Tages- und Nächtigungsgelder

ausbezahlt werden.

Bei den Inlandsreisen darf das

Taggeld 26,40 Euro und das Nächtigungsgeld

die Höhe von 15 Euro

nicht übersteigen. Darüber hinaus

sind die Bestimmungen des jeweiligen

Kollektivvertrags zu beachten.

Lohnverrechnung

Unsere Tipps zum Jahresende zeigen,

wie man auch beim Feiern Steuern

sparen kann:

Mit dem Jahresende naht auch die

Zeit von Weihnachtsgeschenken und

Weihnachtsfeiern. Diese bringen nicht

nur Freude und Abwechslung in den

Arbeitsalltag, sondern bieten auch

die Möglichkeit, Steuern zu sparen.

Konkret können Kosten für Feste

und Betriebsveranstaltungen (z. B.

Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier)

bis zu 365 Euro pro Jahr für jeden

teilnehmenden Arbeitnehmer (lohn-)

steuerfrei belassen werden. Außerdem

können im Rahmen solcher

Betriebsveranstaltungen Geschenke

im Wert von 186 Euro jährlich an den

einzelnen Mitarbeiter überreicht

werden. Beliebte Geschenke an

Mitarbeiter sind z. B. Gutscheine,

Geschenkmünzen oder Autobahnvignetten.

Ausnutzung des Jahressechstels

Sonstige Bezüge (Urlaubs- und Weihnachtsgeld,

Prämien etc.) können bis

zu einem Sechstel des laufenden

Jahresbruttobezuges begünstigt mit

6 % besteuert werden. Sollte zum

Ende des Jahres noch nicht das volle

Jahressechstel durch das Urlaubs- und

Weihnachtsgeld ausgeschöpft worden

sein, ist die Auszahlung einer zusätzlichen

Prämie mit einer Steuerbelastung

von nur 6 % möglich.

Foto: Shutterstock

Lohnsteuerfreie Bezüge

Alternativen zur Einmalprämie mit Steuerspareffekt

Lohnerhöhungen sind für den

Dienstnehmer zwar immer erfreulich,

allerdings ist der nach Abzug

von Lohnsteuer und Sozialversicherung

verbleibende Nettobetrag

oftmals geringer als erwartet. Es

wird daher nach Lösungen gesucht,

dem Dienstnehmer Vergütungen

zukommen zu lassen, die

lohnsteuer- bzw. sozialversicherungsfrei

sind.

Grundsätzlich gilt für die meisten

steuerfreien Zuwendungen, dass

sie allen Arbeitnehmern oder

zumindest bestimmten Gruppen

zukommen müssen – es ist nicht

möglich, einem Arbeitnehmer auf

Grund einer herausragenden Leistung

statt einer Prämie eine steuerfreie

Zuwendung zu zahlen.

Die Zuwendung muss zusätzlich

zum Entgelt erfolgen. So können

nicht einfach Löhne oder Gehälter

gekürzt und durch eine steuerfreie

Zuwendung ersetzt werden. Bei

einigen Zuwendungen müssen für

die Steuerfreiheit weitere Merkmale

erfüllt werden. Nachfolgend

haben wir einige wesentliche

Befreiungen und deren Voraussetzungen

für Sie zusammengefasst:

Kinderbetreuungszuschuss

Arbeitgeber können allen Arbeitnehmern

oder bestimmten Gruppen

einen steuerfreien Zuschuss

zur Kinderbetreuung bezahlen.

Rückwirkend ab 1.1.2013 wurde

dieser Kinderbetreuungszuschuss

pro Kind auf 1000 Euro (davor 500

Euro) jährlich erhöht. Alle weiteren

Voraussetzungen bleiben unverändert.

Unter anderem darf

das Kind zu Beginn des Kalenderjahres

das zehnte Lebensjahr noch

nicht vollendet haben.

Der Zuschuss darf nicht direkt an

den Arbeitnehmer in Geld ausbezahlt

werden. Gutscheine für eine

entsprechende Betreuungseinrichtung

sind jedoch möglich. Darüber

hinaus müssen noch weitere Voraussetzungen

erfüllt sein, welche

jeweils im Vorfeld geprüft werden

sollten.

Diverse Vergünstigungen

Maßnahmen zur Zukunftssicherung

der Arbeitnehmer (z. B.

Prämien für Lebens-, Kranken und

Unfallversicherungen) sind bis zu

einem Betrag von 300 Euro pro

Arbeitnehmer jährlich lohnsteuerfrei.

Bei Erfüllung bestimmter

Voraussetzungen ist auch die

unentgeltliche oder verbilligte

Abgabe von Beteiligungen am

Unternehmen bis zu 1460 Euro

pro Mitarbeiter steuerfrei möglich.

Neben freien Mahlzeiten selbst

sind auch Gutscheine für Mahlzeiten

bis zu 4,40 Euro pro Tag

steuerfrei, wenn diese nur am

Arbeitsplatz oder in nahe gelegenen

Gaststätten eingelöst werden

können. Können mit den

Gutscheinen auch Lebensmittel

bezahlt werden, die nicht sofort

konsumiert werden müssen, ist

ein Betrag von 1,10 Euro pro Arbeitstag

steuerfrei. Neben Essen

können den Arbeitnehmern auch

Getränke am Arbeitsplatz steuerfrei

zur Verfügung gestellt werden.

Prämien für Verbesserungen

Für Vergütungen und Prämien für

Verbesserungsvorschläge und

Diensterfindungen steht ein um

15 % erhöhtes Jahressechstel zur

Verfügung. Innerhalb dieser Grenze

ist eine Auszahlung mit dem

begünstigten Steuersatz von 6 %

möglich.

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Immo-

Steuer

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Interessantes für Anleger

Der Verlustausgleich beim Kapitalvermögen ist Abwägungssache

Dank Kind Steuer sparen

Kinder- und Unterhaltsabsetzbetrag in EU, EWR und Schweiz

Foto: Shutterstock

Jobticket

für alle

Eine Neuerung im Zusammenhang

mit Immobilien ist die bereits

häufig diskutierte Immobilienertragsteuer.

Bisher war der Gewinn

aus der Veräußerung einer Immobilie

nach Ablauf der Spekulationsfrist

von 10 bzw. 15 Jahren steuerfrei.

Innerhalb der Spekulationsfrist

ist der Verkauf jedoch mit bis zu

50 % besteuert worden.

Altimmobilien

Ab dem 1. April 2012 ist bei „privaten

Grundstücksveräußerungen“,

unabhängig von der Behaltedauer,

der Unterschiedsbetrag zwischen

Anschaffungskosten und Veräußerungserlös

mit 25 % besteuert. Bei

einem Erwerb einer Liegenschaft

vor dem 1. April 2002 fallen nur

3,5 % Steuer vom Veräußerungserlös

an.

Unbebaute Grundstücke

Wurde ein unbebautes Grundstück

nach dem 1. Jänner 1988 von

Grünland in Bauland umgewidmet,

so fallen bei einer Veräußerung

nach dem 1. April 2012 vom Veräußerungserlös

15 % Steuern an.

Ab dem Jahr 2013 sind Notare oder

Rechtsanwälte verpflichtet, eine

Mitteilung an das Finanzamt des

Verkäufers zu machen und die

Selbstberechnung der Immobilienertragsteuer

vorzunehmen.

Seit dem 1. April 2012 können

Verluste aus der Veräußerung von

Kapitalanlagen mit laufenden Erträgen

und Veräußerungsgewinnen

aus Aktien, GmbH-Anteilen, Anleihen,

Investmentfonds und Derivaten

ausgeglichen werden.

Sondersteuersatz

Diese Einkünfte unterliegen dem

Sondersteuersatz von 25 %. Privatdarlehen,

Einkünfte als stiller Gesellschafter

und nicht verbriefte

bzw. öffentlich begebene Forderungen

und Derivate unterliegen

diesem nicht. Eine Verpflichtung,

diese Einkünfte dem Sondersteuersatz

zu unterwerfen, besteht

keine. Es kann auch eine Option

zur Regelbesteuerung und damit

eine Besteuerung zum progressiven

Einkommensteuertarif vorgenommen

werden. Die Vor- und Nachteile

sind im Einzelfall abzuwägen.

Der Verlustausgleich wird von den

Kreditinstituten depotübergreifend

auf alle Depots eines Anlegers, die

bei derselben Bank liegen, durchgeführt.

Betrieblich gehaltene Depots,

Gemeinschaftsdepots (Und-/

Oder-Depots) und Treuhanddepots

sind vom Verlustausgleich durch

die Banken ausgenommen. Die

Kreditinstitute sind verpflichtet,

dem Steuerpflichtigen jährlich eine

Bescheinigung über den durchgeführten

Verlustausgleich auszustellen.

Damit soll eine doppelte Verlustverwertung

vermieden werden.

Wird ausschließlich in endbesteuerungsfähiges

Kapitalvermögen

investiert, besteht keine Verpflichtung

zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung.

Sind jedoch bei

mehreren Kreditinstituten Depots

vorhanden, ist es sehr zu empfehlen,

die Erträge aus Kapitalvermögen

in der Einkommensteuererklärung

zu erfassen und so eine

Banken und Depot übergreifende

Verlustverwertung zu erreichen.

Jede Bank kann den Verlustausgleich

nur für die bei ihr gehaltenen

Depots vornehmen. Verbleiben bei

einem Kreditinstitut am Jahresende

Verluste, können diese in der persönlichen

Steuererklärung mit

Gewinnen anderer Banken gegengerechnet

werden. Die vorab zu

viel gezahlte Kapitalertragsteuer

wird im Rahmen der Veranlagung

wieder gutgeschrieben.

Zu diesem Zweck wurde von der

Finanzverwaltung das Formular

E1kv erstellt. In dieser neuen Beilage

zur Einkommensteuererklärung

sind die Einkünfte aus Kapitalvermögen

entsprechend den

unterschiedlichen Rechtslagen zu

erfassen. Es ist eine Unterteilung

in Einkünfte aus Kapitalvermögen,

die bis 31. März 2012 zugeflossen

sind, und in solche, die ab dem 1.

April 2012 zugeflossen sind, vorzunehmen.

Bis zum 31. März 2012

sind nur jene Einkünfte aus Kapitalvermögen

in die Steuererklärung

aufzunehmen, die aus der Überlassung

von Kapital resultieren. Dies

sind Zinsen, Dividenden etc.

Verluste gegenrechnen

Ab dem 1. April 2012 müssen zusätzlich

auch realisierte Wertsteigerungen

und Einkünfte aus Derivaten

erfasst werden. Den realisierten

Wertsteigerungen, Einkünften

aus verbrieften Derivaten sowie

den Einkünften aus der Überlassung

von Kapital (z. B. Dividenden,

Zinserträge aus Wertpapieren)

können dann die Verluste aus der

Veräußerung der Kapitalanlagen

gegengerechnet werden.

Ausländische Quellensteuern können

teilweise in Österreich auf die

Kapitalertragsteuer angerechnet

werden. Dies erfolgt grundsätzlich

bereits durch die Bank. Im Falle

der Veranlagung sind die Quellensteuern

ebenfalls in der Steuererklärung

zu berücksichtigen. In

Österreich nicht anrechenbare

Quellensteuern sind unter Umständen

in den jeweiligen Quellenstaaten

rückerstattungsfähig und können

mittels eines Rückerstattungsantrages

zurückgefordert werden.

Absetzbeträge werden von der

Lohnsteuer abgezogen und bedeuten

daher eine Reduzierung der

Steuer in voller Höhe der Absetzbeträge.

Um die finanziellen Lasten

von Eltern und anderen Unterhaltsverpflichteten

steuerlich abzugelten,

wird zusätzlich zur Familienbeihilfe

ein Kinder- und

unter bestimmten Voraussetzugen

ein Unterhaltsabsetzbetrag gewährt.

Hat ein Steuerpflichtiger

Anspruch auf Familienbeihilfe, so

erhält er gemeinsam mit der Familienbeihilfe

auch den Kinderabsetzbetrag

ausgezahlt. Die Auszahlung

erfolgt automatisch, es

ist kein gesonderter Antrag notwendig.

Der Kinderabsetzbetrag

beträgt monatlich 58,40 Euro pro

Kind. In Österreich beschäftigte

Steuerpflichtige, deren Kinder sich

ständig in der EU, dem EWR oder

der Schweiz aufhalten, haben bei

Anspruch auf Familienbeihilfe

auch Anspruch auf den Kinderabsetzbetrag.

Für Kinder, die sich

ständig und nicht nur vorübergehend

zur Berufsausbildung

außerhalb dieser Gebiete aufhalten,

steht kein Absetzbetrag zu.

Unterhaltsverpflichtete haben Anspruch

auf einen monatlichen

Unterhaltsabsetzbetrag. Unterhaltsverpflichteter

ist, wer für ein

Kind, das nicht im gemeinsamen

Haushalt lebt, den gesetzlichen

Unterhalt zahlt. Dem Verpflichteten

darf für das entsprechende

Kind keine Familienbeihilfe gewährt

werden. Der Unterhaltsabsetzbetrag

wird – im Unterschied

zum Kinderabsetzbetrag – nicht

automatisch ausbezahlt, sondern

muss nach Ablauf des Jahres mit

der Einkommensteuererklärung

bzw. der Arbeitnehmerveranlagung

beantragt werden. Er ist abhängig

von der Anzahl der zu alimentierenden

Kinder und steht monatlich

in folgender Höhe zu: 29,20 Euro

für das erste, 43,80 Euro für das

zweite sowie 58,40 Euro für das

dritte und alle weiteren Kinder.

Voraussetzungen beachten

In voller Höhe wird der Unterhaltsabsetzbetrag

allerdings nur

anerkannt, wenn der Unterhaltsverpflichtete

die Alimente in vollem

Umfang geleistet hat, ansonsten

erfolgt eine entsprechende Kürzung.

Sind die Kinder volljährig

und wird dem getrennt lebenden

Elternteil keine Familienbeihilfe

mehr ausbezahlt, steht kein Unterhaltsabsetzbetrag

zu. Um den

Unterhaltsabsetzbetrag zu erhalten,

müssen die Kinder darüber

hinaus in der EU, dem EWR oder

der Schweiz leben. Halten sich die

Kinder ständig außerhalb dieser

Gebiete auf, kann kein Unterhaltsabsetzbetrag

geltend gemacht

werden. In diesem Fall sind etwaige

Alimentationszahlungen als

außergewöhnliche Belastung zu

berücksichtigen. Es kann der

halbe Unterhalt ohne Abzug eines

Selbstbehalts geltend gemacht

werden.

Weitere Begünstigungen

Steht einem Steuerpflichtigen mehr

als sechs Monate im Kalenderjahr

der Kinder- bzw. der Unterhaltsabsetzbetrag

zu, so knüpfen sich

daran weitere steuerliche Begünstigungen,

zum Beispiel entsteht

Anspruch auf den Kinderfreibetrag.

Dieser beträgt – je nachdem,

ob er von einem Elternteil oder

von beiden in Anspruch genommen

wird – 220 oder je 132 Euro. Außerdem

gilt bei den Sonderausgaben

ab drei Kindern ein zusätzlicher

Höchstbetrag und es vermindert

sich der Selbstbehalt bei

außergewöhnlichen Belastungen.

Weiters bestimmen die Absetzbeträge

auch über die Gewährung

eines Alleinverdiener-(Alleinerzieher-)Absetzbetrages

und

Arbeitnehmer können in den

Genuss eines steuerfreien Zuschusses

für die Kosten der Kinderbetreuung

durch den Arbeitgeber

kommen.

Das Jobticket bietet Betrieben die

Möglichkeit, ihren Arbeitnehmern

Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel

zur Verfügung zu

stellen, ohne dass beim Dienstnehmer

ein Sachbezug versteuert wird.

Beim Arbeitgeber sind die Kosten

dennoch Betriebsausgaben. Grundsätzlich

darf die Fahrkarte nur für

den reinen Arbeitsweg gelten, für

Netzkarten bestehen ergänzende

Vorschriften. Steuerlich anerkannt

wird das Jobticket nur, wenn es

zusätzlich zum bisherigen Gehalt

gezahlt wird. Ursprünglich war die

Begünstigung nur für Arbeitnehmer

vorgesehen, die Anspruch auf

das Pendlerpauschale haben. Seit

1. 1. 2013 kann das Jobticket allen

Arbeitnehmern unabhängig der

Entfernung Wohnung/Arbeitsstätte

lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei

zur Verfügung gestellt

werden.


18

Data Control-Igerz

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W IRTSCHAFTSTREUHÄNDER

GERHARD MORSCHER

Herstellerbefreiung

Foto: Shutterstock

Pkw: Was ist betrieblich?

Was ist für Arbeitnehmer und Betriebe zu beachten?

Ihr Erfolg in guten Händen.

STEUERBERATUNG

UNTERNEHMENSBERATUNG

FINANZBERATUNG

Gewinne aus Immobilienverkäufen

von Privatpersonen sind steuerpflichtig.

Eine Befreiung besteht

unter anderem beim Verkauf selbst

hergestellter Gebäude, das heißt,

wenn der Bauherr bei der Gebäudeerrichtung

das Risiko einer

Kostenüberschreitung zu tragen

hatte. Das Gebäude muss errichtet

worden sein, eine Sanierung reicht

nicht. Seit 1. 1. 2013 gilt die Befreiung

nur noch dann, wenn der

Verkäufer selbst der Bauherr war.

War sein Rechtsvorgänger Bauherr,

und hat der Verkäufer das Gebäude

geerbt oder geschenkt erhalten,

ist der Verkauf hingegen nunmehr

steuerpflichtig. Die Befreiung umfasst

immer ausschließlich das

Gebäude, nicht jedoch Grund und

Boden, und entfällt darüber hinaus

für Gebäude, die innerhalb der

letzten zehn Jahre vermietet worden

sind.

Das Thema Pkw sorgt aus steuerlicher

Sicht – gerade auch bei

Betriebsprüfungen – immer wieder

für Diskussionsstoff. Im betrieblichen

Bereich ist hier unter anderem

wichtig, dass nur Anschaffungskosten

bis zu einer Angemessenheitsgrenze

von maximal 40.000

Euro brutto (inklusive Umsatzsteuer

und NoVA) steuerlich anerkannt

werden. Außerdem ist der Ansatz

einer Nutzungsdauer von acht

Jahren zwingend vorgesehen.

Die auf dieser Basis ermittelten

Pkw-Kosten können nur im Ausmaß

ihrer betrieblichen Nutzung

steuerlich geltend gemacht werden.

Dies gilt sowohl für Unternehmer

als auch für Dienstnehmer,

die einen firmeneigenen Pkw

privat nutzen können (Stichwort

„Sachbezug“). Es ist daher von

Vorteil, einen möglichst hohen

betrieblichen Nutzungsanteil zu

erzielen.

Privatanteil für Unternehmer

Für den Unternehmer ist neben

der Abschreibung (Afa) bzw. den

Leasingraten auch von den Betriebskosten

ein entsprechender

Privatanteil auszuscheiden. Fahrten

zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

sind übrigens als betriebliche

Fahrten zu behandeln.

Zur Feststellung des betrieblichen

Nutzungsanteils sind grundsätzlich

alle Nachweise möglich und zulässig.

In der Praxis zeigt sich jedoch,

dass ein ordnungsgemäß geführtes

Fahrtenbuch die größte Bedeutung

hat. Das Argument, dass aufgrund

eines weiteren im Privatbereich

vorhandenen Fahrzeugs keine oder

nur eine sehr geringe Privatnutzung

des betrieblichen Fahrzeugs

vorliegt, ist nach derzeitiger Meinung

der österreichischen Finanzverwaltung

nicht ausreichend.

Deutscher Entscheid

Im Gegensatz dazu hat der deutsche

Bundesfinanzhof in einem

derartigen Fall entschieden, dass

ein solches Argument im konkreten

Einzelfall sehr wohl zugkräftig sein

könne. Das gelte insbesondere,

wenn neben dem Firmenwagen

im Privatvermögen ein hinsichtlich

Ausstattung und Status vergleichbares

oder für die Bewältigung

von Familienaufgaben besser geeignetes

Fahrzeug vorhanden sei.

Ein Beispiel dafür wäre ein privater

Kombi für Einkäufe und den

Transport der Kinder im Vergleich

zum Sportwagen im Betriebsvermögen.

Ob sich auch die österreichische

Finanz dieser Meinung anschließt,

muss allerdings noch abgewartet

werden. Vorerst ist daher weiterhin

das Fahrtenbuch als eindeutig

wichtigster Nachweis anzusehen.

Privatnutzung Dienstnehmer

Häufig kommt es vor, dass ein vom

Dienstgeber zur Verfügung gestellter

Pkw auch für private Zwecke

genutzt werden darf. Dazu zählen

hier auch die Fahrten zwischen

Wohnung und Arbeitsstätte. Diese

Nutzung wird durch den Ansatz

eines Sachbezuges in der Lohnverrechnung

steuerlich berücksichtigt.

Sachbezug beachten

Dieser Sachbezug beträgt grundsätzlich

1,5 % der Anschaffungskosten

(inkl. Umsatzsteuer und

NoVA), maximal jedoch 600 Euro.

Wahlweise kann, wenn die monatliche

private Kilometerleistung im

Jahresdurchschnitt unter 500 km

liegt und der Nachweis durch ein

Fahrtenbuch möglich ist, der

halbe Sachbezug (0,75 % der Anschaffungskosten

bzw. maximal

300 Euro) abgerechnet werden.

Bei Lohnabgabenprüfungen ist

besonders zu beachten, dass bei

Dienstnehmern, die privat über

einen Pkw des Dienstgebers verfügen

können und auf die bzw.

deren Haushalt kein Pkw zugelassen

ist, oftmals ein Sachbezug

unterstellt wird.

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20

21

Prognoserechnung

Der Verwaltungsgerichtshof

(VwGH) hat in einem aktuellen

Judikat einige Punkte zu den Anforderungen

an eine Prognoserechnung

im Zusammenhang mit der

Vermietung und Verpachtung klargestellt.

Diese VwGH-Klarstellungen

dienen jedoch nur zur Orientierung.

Jede Prognoserechnung ist nur für

das einzelne Vermietungsobjekt zu

erstellen und anwendbar.

Die Prognoserechnung muss die

Liebhabereivermutung schlüssig

und nachvollziehbar widerlegen.

Zukünftige Erträge müssen mit der

Realität übereinstimmen und die

bisherigen Erfahrungen müssen

berücksichtigt werden. Alle Jahre

der Betätigung müssen in die Prognose

miteinbezogen werden. Geschätzte

Kosten aufgrund von Abnutzung,

Alterung und Witterungseinwirkung,

sogenannte Instandsetzungskosten,

müssen nach einem

angemessenen Zeitraum in der

Prognoserechnung mitberücksichtigt

werden. Diese Aufwendungen

werden sich nicht laufend in gleicher

Höhe entwickeln. Bei einem Neubau

wird der erste Höhepunkt der Instandsetzungsaufwendungen

nach

15 bis 20 Jahren angenommen.

Früher erstellte Prognosen müssen

nach Aufforderung des Finanzamtes

durch später vorgelegte Prognosen

vollständig ersetzt werden.

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Fürstliche Steuerregelung

Handlungsbedarf für österreichische Konto- und Depotinhaber

Im Jänner 2013 wurde ein Steuerabkommen

mit Liechtenstein unterzeichnet,

welches sich im Wesentlichen

am bereits bestehenden

Abkommen mit der Schweiz orientiert.

Nachdem nun auch der

Liechtensteinische Landtag zugestimmt

hat, tritt es mit 1. 1. 2014

in Kraft.

Betroffen sind alle Personen mit

Wohnsitz in Österreich, die ein

Konto oder Depot bei einer liechtensteinischen

Bank besitzen. Darüber

hinaus sind auch bestimmte

Vermögensstrukturen von Österreichern

(z. B. Stiftungen) in den

Anwendungsbereich aufgenommen

worden. Geregelt wird die Besteuerung

von zukünftigen Erträgen

sowie die Behandlung von in der

Vergangenheit nicht versteuerten

Vermögenswerten.

Altlasten legalisieren

Zur Legalisierung der Vergangenheit

stehen zwei Möglichkeiten

offen. Einerseits kann eine Nachversteuerung

in Form einer anonymen

Einmalzahlung erfolgen,

andererseits ist eine Offenlegung

gegenüber dem Finanzamt möglich.

Die Einmalzahlung errechnet sich

nach einer Formel, die einen Mindeststeuersatz

von 15% sowie einen

Höchststeuersatz von 30% (in Ausnahmefällen

38%) vorsieht. Bemessungsgrundlage

ist die Höhe der

Vermögenswerte zum 31. 12. 2011

oder zum 31. 12. 2013 – je nach dem

welcher Betrag der höhere ist.

Anonyme Zahlung

Im Fall der Einmalzahlung wird

die liechtensteinische Bank den so

errechneten Betrag vom Kunden

einheben. Über diese anonyme

Einmalzahlung erhält der Kunde

eine Bestätigung als Nachweis über

die durchgeführte Legalisierung.

Die Zahlung führt in der Regel

dazu, dass eventuell hinterzogene

Steuerbeträge abgegolten sind, und

wirkt darüber hinaus strafbefreiend.

Zu beachten ist, dass sich die

strafbefreiende Wirkung jedoch

nur auf das sogenannte „relevante

Kapital“ (das ist der höhere Stand

zum 31. 12. 2011 oder zum 31. 12.

2013) bezieht. Sollte der Depot- oder

Kontostand in der Vergangenheit

höher gewesen sein, besteht eine

Sanierungslücke, die bei zukünftiger

Entdeckung durch die Behörden

weiterhin finanzstrafrechtlich

verfolgbar sein kann.

Freiwillige Meldung

Entscheidet sich der Bankkunde

für die freiwillige Meldung, so

werden seine Identität sowie die

Konto- bzw. Depotendstände der

letzten Jahre an das österreichische

Finanzamt gemeldet. Diese Meldung

gilt als strafbefreiende Selbstanzeige.

Eventuell hinterzogene

Steuern müssen anschließend –

nach Aufforderung des Finanzamtes

– gemeldet und entrichtet

werden.

Gelder aus Straftaten

In bestimmten im Abkommen

festgelegten Fällen gilt die erwähnte

Abgeltungswirkung mit Straffreiheit

nicht. Dies ist selbstverständlich

bei Geldern, die aus einer Straftat

(Mafia, Geldwäsche) stammen der

Fall.

Zukünftige Erträge

Für die Besteuerung der zukünftigen

Kapitalerträge aus diesen

Bankkonten und Depots stehen

zwei Varianten zur Verfügung.

Entweder erfolgt die automatische

Einbehaltung einer Abgeltungssteuer

in Höhe von 25 % oder die

Kapitalerträge werden an das österreichische

Finanzamt gemeldet

und müssen im Rahmen der Einkommensteuererklärung

gemeldet

und abgeführt werden.

Sonderausgaben

Fallen in diesem Zusammenhang

Steuerberatungskosten für eine

Selbstanzeige an, sind sie als Sonderausgaben

abzugsfähig.

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Fiskus und die Gewerbevermietung

Was in Bezug auf die neue Umsatzsteuergesetzgebung dringend geraten ist

Eine der im Jahr 2012 in Kraft getretenen

Neuregelungen betrifft die

Option zur umsatzsteuerpflichtigen

Vermietung von Geschäftsräumen.

Grundsätzlich ist die Vermietung

von Geschäftsräumlichkeiten von

der Umsatzsteuer befreit. Der Vermieter

kann zur Umsatzsteuerpflicht

optieren und somit auch Vorsteuern

geltend machen. Nach der Neuregelung

ab dem 1. September 2012

ist die Option allerdings nur dann

möglich, wenn der Mieter die Geschäftsräumlichkeit

fast ausschließlich

(mind. 95 %) für Umsätze verwendet,

die ihn zum Vorsteuerabzug

berechtigen. Der Mieter darf nicht

mehr als 5 % steuerbefreite Umsätze

tätigen. Diese 95%-Grenze darf

innerhalb von 5 Jahren einmal auf

bis zu 92,5 % unterschritten werden.

Die Vermietung zu Wohnzwecken

ist von dieser Regelung nicht betroffen.

Kann der Vermieter nicht

nachweisen, dass sein Mieter umsatzsteuerbefreite

Umsätze in einem

Ausmaß von weniger als 5 % der

Gesamtumsätze tätigt, verliert der

Vermieter das Recht auf Vorsteuerabzug

zur Gänze. Beim Abschluss

neuer Mietverträge ist daher dringend

anzuraten, diese gesetzlichen

Rahmenbedingungen im Vertrag zu

berücksichtigen.

Die zentralen Anknüpfungspunkte

für die Anwendung dieser Regelung

ist, ob ein Wechsel auf Mieter- oder

Vermieterseite stattfindet und ob

das Gebäude vor dem 1. September

2012 errichtet wurde. Ein neues

Mietverhältnis durch Wechsel auf

Vermieterseite kann auch durch

Erbschaft, Schenkung oder Umgründung

eintreten. Kein Mieteroder

Vermieterwechsel wird angenommen

wenn die Unternehmeridentität

auf Vermieter- bzw. Mieterseite

erhalten bleibt. Das ist

etwa dann der Fall, wenn im

Rahmen eines Zusammenschlusses

neue Gesellschafter in eine bestehende

Personengesellschaft aufgenommen

werden, in deren Betriebsvermögen

sich das vermietete

Grundstück bereits befindet.

Bei Miet- und Pachtverhältnissen,

die nach dem 31. August 2012

begonnen haben, der Vermieter

die Errichtung des Gebäudes selbst

durchführt und damit bereits vor

dem 1. September 2012 begonnen

hat, kommt die Regelung nicht zur

Anwendung. Auch nicht wenn nach

dem 31. August neue Mietverträge

abgeschlossen werden. Wurde das

Gebäude vom Vermieter erworben

und nicht selbst erstellt, fallen alle

neuen Mietverträge unter die

Neuregelung.

Eine weitere im Jahr 2012 eingeführte

Neuerung im Bereich der

Umsatzsteuer im Zusammenhang

mit Immobilien ist die Ausweitung

des Beobachtungszeitraumes für

Vorsteuerberichtigungen. Auch

bisher mussten in der Vergangenheit

geltend gemachte Vorsteuern teilweise

an das Finanzamt zurückbezahlt

werden, wenn eine Liegenschaft

nicht mehr zur Erzielung

Diese gesetzliche Regelung stellt ein

weiteres Anziehen der

Steuerschraube dar und ist sowohl

für den Vermieter als auch für den

Mieter als Erschwernis auszulegen.

Auch die Verlängerung des Beobachtungszeitraumes

für Vorsteuerberichtigungen

von 10 auf 20

Jahre ist für den Investor als

Verschlechterung zu werten, zumal

seine Vorsteuerverbindlichkeit sich

dadurch zeitmäßig verdoppelt.“

Thomas Peter, Immobilienund

Vermögenstreuhänder

umsatzsteuerpflichtiger Umsätze

diente. Gründe dafür, dass keine

umsatzsteuerpflichtige, Umsätze

mehr erzielt werden, können z. B.

sein, dass die Liegenschaft umsatzsteuerfrei

verkauft/verschenkt wird,

der Umsatz unter die Kleinunternehmergrenze

absinkt, die Vermietung

von Geschäftsräumen ohne

Option zur Umsatzsteuerpflicht etc.

Der Beobachtungszeitraum

Das Ausmaß der Vorsteuerrückzahlung

bzw. Vorsteuerberichtigung

richtet sich danach, wie viele

Jahre die Liegenschaft bzw. die

Aufwendungen einer Großreparatur

im Rahmen der umsatzsteuerpflichtigen

Tätigkeit verwendet

wurden. Der Beobachtungszeitraum

betrug bisher 10 Jahre. Innerhalb

dieser 10 Jahre musste die

Vorsteuer entsprechend der noch

offenen Zehntel berücksichtigt

werden. Dieser Beobachtungszeitraum

wurde auf 20 Jahre ausgeweitet.

Die Neuregelung gilt für

alle neu angeschafften oder umfassend

sanierten Gebäude, die

erstmals ab dem 1. April 2012 in

Verwendung genommen wurden.

Bei der Vermietung zu Wohnzwecken

gilt der alte 10-Jahres-Zeitraum

weiter, wenn der Mietvertrag vor

dem 1. April 2012 abgeschlossen

wurde.


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Zu geringe Entlohnung ist strafbar

Konsequenzen im Rahmen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes

Seit 1. Mai 2011 gilt das im Zuge der

Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes

nach Osteuropa eingeführte

Lohn- und Sozialdumping-

Bekämpfungsgesetz, kurz LSDB-G.

Ziel ist die Entfaltung einer präventiven

Wirkung, damit alle in Österreich

tätigen Arbeitnehmer jenes

Mindestentgelt erhalten, das ihnen

zusteht. Weitere Ziele sind die Schaffung

gleicher Bedingungen für inländische

und ausländische Arbeitnehmer

sowie die Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit

zwischen den Unternehmen.

Lohnunterlagen und Grundlohn

Anhand der Lohnunterlagen wird

überprüft, ob den Arbeitnehmern

auch jener Grundlohn bezahlt wird,

der diesen aufgrund ihrer Tätigkeit

mindestens zusteht. Dabei sind die

jeweils geltenden Kollektivverträge

zu berücksichtigen. Auch für Branchen

ohne Kollektivvertrag ist unter

Beachtung der gesetzlichen Regelungen

die ortsübliche Entlohnung

zu prüfen.

Entgelt ohne Zulagen

Zu beachten ist, dass der hier maßgebliche

Begriff Grundlohn nicht

alle Entgeltsbestandteile umfasst.

Nicht relevant – und somit bei Unterschreitung

nicht strafbar – sind

z. B. Sonderzahlungen, Zulagen,

Zuschläge oder Provisionen. Die für

Zwecke der Überprüfung erforderlichen

Unterlagen sind neben Arbeitsvertrag

oder Dienstzettel auch

Arbeitszeitaufzeichnungen, Lohnaufzeichnungen

sowie Lohnzahlungsnachweise

(z. B. Banküberweisungsbelege,

Kassa-Ausgangsbelege).

Das Lohn- und Sozial ­

dumping-Bekämpfungsgesetz

schützt vor Unterentlohnung

und ist aus Sicht der

Beschäftigten daher sehr zu

begrüßen. Wichtig ist es

nun, die gesetzlichen Grundlagen

weiterzuentwickeln und

die für die Kontrollen

zuständigen Behörden

personell und materiell

besser auszustatten.

Manuela Auer,

AK-Vizepräsidentin

Ausländische Arbeitgeber haben

diese Unterlagen in deutscher Sprache

am jeweiligen Arbeitsort bereitzuhalten.

Für die Kontrolle dieser Vorschriften

wurde das Kompetenzzentrum Lohnund

Sozialdumping-Bekämpfung

(Kompetenzzentrum LSDB) geschaffen,

welches auf Basis der Ermittlungen

der Finanzpolizei vorgeht.

Empfindliche Strafen

Wird im Zuge einer solchen Kontrolle

eine Unterentlohnung festgestellt,

drohen empfindliche Strafen. Diese

reichen pro Dienstnehmer von 1000

Euro (bei erstmalig weniger als drei

betroffenen Dienstnehmern) bis hin

zu 50.000 Euro (bei mehr als drei

betroffenen Dienstnehmern im Wiederholungsfall).

Nachzahlung strafmildernd

Bei ausländischen Unternehmen

besteht darüber hinaus die Möglichkeit,

die Tätigkeit im Inland für einen

bestimmten Zeitraum zu untersagen.

Bei geringer Unterschreitung des

Grundlohns kann bei geringfügigem

Verschulden des Arbeitgebers von

einer Strafe abgesehen werden.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass

die Unterentlohnung erstmalig erfolgt

und die Differenz innerhalb einer

bestimmten Frist an die jeweiligen

Arbeitnehmer nachgezahlt wird.

Eine Nachzahlung wirkt in jedem

Fall strafmildernd. Die Verjährungsfrist

beträgt ein Jahr und läuft ab

Beseitigung des rechtswidrigen Zustandes

bzw. der Unterentlohnung.

Verweigerung ist strafbar

Wer glaubt, die Nachschau vereiteln

zu können oder Unterlagen nicht

beibringen möchte, muss sich über

die Konsequenzen im Klaren sein.

Denn sowohl die Verweigerung des

Zutritts, die Verweigerung der Auskunftserteilung

sowie eine fehlende

Bereithaltung von Lohnunterlagen

sind klare Straftatbestände im Zusammenhang

mit Kontrollen bei

ausländischen Arbeitgebern. Auch

hierfür sind erhebliche Geldstrafen

vorgesehen.

Wie wird eine ungewollte Dienstnehmer-Unterentlohnung

vermieden?

• Dienstvertrag oder Dienstzettel

mit Festlegung der Einstufung.

• Gewissenhafte Ersteinstufung

anhand der Beschreibung im jeweiligen

Kollektivvertrag.

• Beachtung von Tätigkeitsänderungen,

die zur Zuordnung des

Dienstnehmers in eine höhere

Beschäftigungsgruppe führen (Stellenbeschreibung!).

• Genaue Kenntnis der jeweiligen

kollektivvertraglichen Mindestlöhne.

Dr. jur. Wolfram Simma

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Geld zurück dank Steuerausgleich

Die Durchführung des Steuerausgleiches rentiert sich in vielen Fällen

Jedes Jahr verabsäumen es viele

Bürger, ihre Arbeitnehmerveranlagung

zu machen. Beachten Sie

ein paar Tipps und reduzieren Sie

Ihre persönliche Steuerlast.

Die Arbeitnehmerveranlagung für

das Vorjahr kann erst bei

Vorliegen der Jahreslohnzettel

bearbeitet werden. Zur

elektronischen Vorlage sind die

Arbeitgeber bis Ende Februar des

Folgejahres verpflichtet.

Übrigens: 3 Mill

Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer nutzen bereits die

Vorteile von FinanzOnline (siehe

Login: www.finanzonline.at)..

Franz Krug

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Fünf Jahre zurück

Die Arbeitnehmerveranlagung kann

bis fünf Jahre im Nachhinein erledigt

werden, entweder beim Wohnsitzfinanzamt

in Papierform oder

online unter www.finanzonline.at.

Belege müssen nicht eingereicht,

aber sieben Jahre aufbewahrt und

bei Aufforderung durch die Behörde

vorgelegt werden.

Eine Arbeitnehmerveranlagung

durchzuführen, ist auf jeden Fall

dann ratsam, wenn man nicht

während des gesamten Kalenderjahres

beschäftigt war oder unterschiedlich

hohe Bezüge erhalten

hat. Darüber hinaus führt die

Geltendmachung von Werbungskosten,

Sonderausgaben, außergewöhnlichen

Belastungen sowie

Absetzbeträgen zu einer Senkung

der Lohnsteuer.

Werbungskosten sind Ausgaben

im Zusammenhang mit der beruflichen

Tätigkeit, die der Arbeitnehmer

selbst getragen hat. Darunter

fallen beispielsweise Gewerkschaftsbeiträge,

Werkzeuge, Computer,

Fachliteratur, Reise- und Kurskosten,

Aufwendungen für Bewerbungen,

Kosten für doppelte Haushaltsführung

oder für Berufskleidung.

Bei den Sonderausgaben wird

zwischen Sonderausgaben mit und

ohne Höchstbetrag unterschieden.

Unter die Sonderausgaben mit

Höchstbetrag fallen Personenversicherungen

wie Unfall- oder Krankenzusatzversicherungen

und

Kosten für die Wohnraumschaffung

oder -sanierung. Je nach familiärer

Situation und Jahreseinkommen

werden diese Sonderausgaben in

unterschiedlicher Höhe berücksichtigt.

Kein Höchstbetrag ist zum

Beispiel beim Nachkauf von Versicherungszeiten

oder bei Steuerberatungskosten

vorgesehen. Beiträge

an anerkannte Religionsgemeinschaften

sind bis 400 Euro und

Spenden an begünstigte Empfänger

bis zehn Prozent der Einkünfte

abzugsfähig.

Welche Selbstbehalte?

Bei den außergewöhnlichen Belastungen

wird zwischen außergewöhnlichen

Belastungen mit und

ohne Selbstbehalt unterschieden.

Der Selbstbehalt ist abhängig vom

Einkommen und von der familiären

Situation und ist etwa bei Krankheits-,

Kur- oder Begräbniskosten

vom Steuerpflichtigen zu tragen.

Zu beachten ist, dass der Selbstbehalt

jedes Jahr erneut abgezogen

wird. Wenn möglich sollten Zahlungen

daher innerhalb eines Kalenderjahres

erfolgen.

Katastrophenschäden

Unter die außergewöhnlichen Belastungen

ohne Selbstbehalt fallen

unter anderem Kosten für die Beseitigung

von Katastrophenschäden,

für die auswärtige Berufsausbildung

von Kindern und Kosten wegen

Behinderungen von mindestens 25

Prozent. Gerade die Katastrophenschäden

sind innerhalb der letzten

fünf Jahre in Vorarlberg statistisch

nachweisbar gestiegen.

Kinderbetreuungskosten

Auch die Kosten für die Betreuung

von Kindern bis zum zehnten Lebensjahr

können mit bis zu 2300

Euro jährlich pro Kind abgesetzt

werden.

Zuletzt können von der mit dem

progressiven Steuersatz errechneten

Lohnsteuer unter Umständen

Absetzbeträge abgezogen werden.

Zu nennen sind der Arbeitnehmerabsetzbetrag,

der jedem Arbeitnehmer

zusteht, der Grenzgängerabsetzbetrag

für Dienstnehmer, die

ins benachbarte Ausland pendeln,

der Verkehrsabsetzbetrag, der die

Aufwendungen für die Fahrten zur

Arbeitsstätte pauschal abgilt, der

Pensionistenabsetzbetrag, der eingeschliffen

wird, der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag

sowie die

Alleinverdiener-, Alleinerzieher-,

Kinder- und Unterhaltsabsetzbeträge,

die allesamt die finanziellen

Lasten Unterhaltspflichtiger ausgleichen

sollen.

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NIKoluSSI Peter, Dr.

StB

Tel. 05552 64029 Untersteinstraße 18

E-Mail: kanzlei@wt-nikolussi.at

NIKoluSSI + DoBlER Wirtschaftstreuhand

und Steuerberatungs Gmbh

StB

Tel. 05552 64029 Untersteinstraße 18

E-Mail: kanzlei@wt-nikolussi.at

SchEINEcKER Susanne, Mag. rer. soc. oec.

StB

Tel. 05552 67488 Bahnhofstraße 8a

E-Mail: s.scheinecker@tax-audit.at

SchMIDt Klaus Peter, Mag. WP, StB

Tel. 05552 62780 Schmittenstraße 12

E-Mail: kschmidt3@kpmg.at

SEEBERGER Steuerberatungs-Gmbh StB

Tel. 05552 62263 Am Postplatz 2

E-Mail: hansjoerg.seeberger@aon.at

StuRM Elke Maria, Mag.

StB

Tel. 05522 71123 Jakob-Jehly-Straße 4

E-Mail: elke.sturm@allgaeuer-sturm.at

tSchol Manfred

StB

Tel. 05552 652700 Mühlgasse 13-15

E-Mail: tschol@stb-tschol.at

ZoBEl & KoFlER

Steuerberatungspartnerschaft

StB

Tel. 05552 65660 Alte Landstraße 33

E-Mail: kanzlei@zobel-kofler.at

ZWERGER-holDERMANN Dunja, Mag. WP, StB

Tel. 05522 71123-15 Im Torkel 9

E-Mail: dunja.zwerger@allgaeuer-sturm.at

BluDESch

GERStGRASSER claudia, Mag.

Tel: 0650 4891175 Wingert 17

E-Mail: c.gerstgrasser@gmx.at

BRAND

BItSchI Alexander, Mag.

Tel. 05522 44388-0 Gufer 16

E-Mail: alexander.bitschi@sbf.co.at

StB

StB

BREGENZ

AAA Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung

& unternehmensberatung Gmbh WP

Tel: 05574 43614 Ölrainstraße 3

E-Mail: wp-dr-rhomberg@utanet.at

AlEMANNIA-tREuhAND-

Steuerberatungs Gmbh

StB

Tel. 05574 77505-0 Arlbergstr. 139

E-Mail: office@alemanniatreuhand.at

Dr. BARNAY & PARtNER

Steuerberatung Gmbh

StB

Tel. 05574 77505-0 Arlbergstraße 139/1. OG

E-Mail: barnay@barnay.at

BERNhARt harald, Ing. Mag.

StB

Tel. 05574 58282-0 Mariahilfstraße 38

E-Mail: office@stb-bernhart.at

BISchoF-FuchS Wirtschaftsprüfungs KG

WP

Tel: 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32

E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

BISchoF Peter, Dr.

StB

Tel. 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32

E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

BISchoF-FuchS christine, Mag. WP, StB

Tel. 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32

E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

BISchoF-FuchS Steuerberatungs oG WP

Tel. 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32

E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

BISchoF Sabrina, Mag.

StB

Tel. 05574 46615-22 Mariahilfstraße 32

E-Mail: sabrina.bischof@bischof-fuchs.at

DAlPIAZ Markus, Mag. StB, abgzSV

Tel. 05574 62078-16 Arlbergstraße 139

E-Mail: markus.dalpiaz@troll-dalpiaz.at

DREXEl Astrid, Mag.

StB

Tel. 05574 47893 Anton-Walser-Gasse 2

E-Mail: office@drexel-wt.at

EINSlE Gabriele, Mag.

StB

Tel. 05577 89632-12 Mildenbergstraße 11

E-Mail: gabriele.einsle@winkler-wtgmbh.com

ERhARt Marco, Dr.

StB

Ölrainstraße 3

E-Mail: m.erhart@medicitreu.de

GÄchtER Peter, Mag.

StB

Tel. 05574 46615-12 Mariahilfstraße 32

E-Mail: peter.gaechter@bischof-fuchs.at

GERMANN-lEINER Gabriele,

Mag. Dr.

StB, abgzSV

Tel. 05574 54200 Scheffelstraße 7a

E-Mail: gg@g-g.at

hÄMMERlE Stefan, MMag. WP, StB

Tel. 05574 52741-0 Brosswaldengasse 12

E-Mail: s.haemmerle@schrottenbaum-partner.at

hERBuRGER Ferdinand, Mag. WP, StB

Tel. 05574 52741-24 Brosswaldengasse 12

E-Mail: f.herburger@schrottenbaum-partner.at

hoSP thomas, Mag. ll.M.

StB

Tel. 00423 2399500 Gerberstraße 6

E-Mail: office@thomashosp.at

KANtNER Alexander, Mag.

StB

Tel. 05574 86900 Mariahilfstraße 27d

E-Mail: alexander@kantner.at

KANtNER Wirtschaftstreuhand und

Steuerberatungs Gmbh

StB

Tel. 05574 86900 Mariahilfstraße 27d

E-Mail: alexander@kantner.at

KPMG Alpen-treuhand Gmbh

Wirtschafts prüfungs- und

Steuerberatungsgesellschaft

WP

Tel. 05574 43175 Wolfeggstraße 11

E-Mail: atw@kpmg.at

lANG christoph, Mag.

WP, StB

Tel. 05574 46252 Kirchstraße 9a

E-Mail: office@kanzlei-lang.at

lANG und SchIllER Steuerberatung

Gmbh

StB

Tel. 05574 46252-0 Kirchstraße 9a

E-Mail: office@lang-schiller.at

lANG und SchIllER Steuerberatung

Gmbh & co KG

StB

Tel. 05574 46252-0 Kirchstraße 9a

E-Mail: office@lang-schiller.at

MADER Wolfgang, Mag. (Fh)

StB

Tel. 0699 11994531 Belruptstraße 59

E-Mail: info@kanzleimader.at

MAGER Peter

StB

Tel. 05574 46194 Gletscherstraße 12

MEDIcItREu

Steuerberatungsgesellschaft mbh StB

Tel. 05574 23840 Römerstraße 30

E-Mail: erhart@medicitreu.at

MEtZlER & PARtNER Steuer- und

Wirtschaftsberatung Gmbh

StB

Tel. 05574 66066 Dorf Rieden 7

E-Mail: kanzlei@metzler.co.at

MEtZlER Siegfried, Mag. jur.

StB

Tel. 05574 66066 Dorf Rieden 7

E-Mail: kanzlei@metzler.co.at

MoRIK.SchERtlER.NÄGElE

Wirtschaftstreuhand oG

WP

Tel. 05574 42832 Römerstraße 30

E-Mail: office@wt-msn.at

NÄGElE Gebhard, Mag. Dr.

StB

Tel. 05574 42832 Römerstraße 30

E-Mail: g.naegele@wt-msn.at

PENZ Susanne, Mag.

StB

Tel. 05574 54201-12 Kirchstraße 11

E-Mail: s.penz@wt-penz.at

RhoMBERG Egon, Dr. jur. WP, StB, abgz SV

Tel: 05574 43614 Ölrainstraße 3

E-Mail: wp-dr.rhomberg@utanet.at

SchERtlER Wolfgang, Mag. WP, StB

Tel. 05574 42832-0 Römerstraße 30

E-Mail: w.schertler@wt-msn.at

SchIllER Alexander, Mag.

StB

Kirchstraße 9a

E-Mail: alexanderschiller@aon.at

SchNEIDER Annelotte, Mag. WP, StB

Tel. 05574 43175 Wolfeggstraße 11

E-Mail: annelotteschneider@kpmg.at

SchRottENBAuM Nikolaus, Mag. WP, StB

Tel. 05574 52741-0 Brosswaldengasse 12

E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

SchRottENBAuM & PARtNER

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Gmbh & co KG

WP, StB

Tel. 05574 52741-0 Brosswaldengasse 12

E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

ShWh Wirtschaftsprüfungs Gmbh WP, StB

Tel. 05574 527 41 Brosswaldengasse 12

E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

SIMMA Wolfram, Dr. jur.

StB

Tel. 05574 42057 Scheffelstraße 1–3

E-Mail: bberchtold@stb-simma.at

SÜDWESt-tREuhAND Ges.m.b.h. StB

Tel. 05574 46194 Gletscherstraße 12

tREWItAX Gmbh

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft WP, StB

Tel. 05574 52741 Brosswaldengasse 12

E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

tRoll heinz

WP, StB

Tel. 05574 62078 Arlbergstraße 139

E-Mail: heinz.troll@troll-dalpiaz.at

uNtERWEGER Kurt, Mag. Dr.

Tel. 0650 5878181 Wälderstraße 50

E-Mail: kurt.unterweger@aon.at

WolFAhRt Daniel, Mag.

Tel: 05572 29600-74 Marktstraße 9

E-Mail: d.wolfahrt@rtg.at

BÜRS

RuDARI Rudolf, Mag. Dr.

Tel. 05552 63595 Felderstraße 5

E-Mail: rudolf.rudari@aon.at

StB

WP

StB

DoRNBIRN

BAlcZ heinz Peter, Mag. jur

StB

Tel. 0664 4205501 Thomas-Rhomberg-Str. 8

E-Mail: heinzp.balcz@linetta.com

BGR Beteiligung Gmbh

Wirtschaftsprüfungs- und

Steuerberatungsgesellschaft

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15

E-Mail: office@bgr-treuhand.at

WP

BGR treuhand Gmbh & co KG

Wirtschaftsprüfungs- und

Steuerberatungsgesellschaft

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15

E-Mail: office@bgr-treuhand.at

BGR treuhand Gmbh

Wirtschaftsprüfungs- und

Steuerberatungsgesellschaft

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15

E-Mail: office@bgr-treuhand.at

BGR treuhand und Wirtschaftsprüfung

Gmbh

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15

E-Mail: office@bgr-treuhand.at

WP

WP

WP

BÖhlER Klemens, Mag. Dr. WP, StB

Tel. 05572 23390 Marktstraße 65/8

E-Mail: kanzlei.wpkb@aon.at

BÖSch Martin, Mag.

Tel. 05572 25111-28 Weppach 9/3

E-Mail: martin.boesch@bgr-treuhand.at

StB

BRÄNDlE Philipp, Mag.Dr. StB, abgzSV

Tel. 05572 24836 Rosenstraße 23c

E-Mail: office@braendle.co.at

BRÄNDlE Wirtschaftstreuhand und

Steuerberatung Gmbh

Tel. 05572 24836 Rosenstraße 23c

E-Mail: office@braendle.co.at

StB

BRÖll Günter, Mag. rer.soc.oec

WP, StB, abgzSV

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15

E-Mail: guenter.broell@bgr-treuhand.at

BWD Dür Wöginger Busarello

Steuerberatung oG

Tel. 05572 23823 Marktstraße 18d

E-Mail: kanzlei@bwd.at

StB

DAtA coNtRol-IGERZ

Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs

Gmbh

WP, StB

Tel. 05572 25312 Goethestraße 5

E-Mail: office@dataigerz.at

DE coStA Andreas, Mag.

StB

Tel. 05572 22270 Färbergasse 15/gelb 3

E-Mail: kanzlei@decosta.at

Mag. DE coStA Wirtschaftstreuhand- und

Steuerberatungs Gmbh

StB

Tel. 05572 22270 Färbergasse 15

E-Mail: kanzlei@decosta.at

DoBlER Andreas, Ing. Mag. StB, abgzSV

Tel. 05572 394230 Riedgasse 11

E-Mail: office@dobler.at

DoBlER Steuerberatung Gmbh

Tel. 05572 394230 Riedgasse 11

E-Mail: office@dobler.at

StB

einsplus Steuerberatung Gmbh & co KG StB

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18

E-Mail: info@einsplus.at

einsplus Wirtschaftsprüfung und

Steuerberatung Gmbh

WP, StB

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18

E-Mail: info@einsplus.at

„einsplus Steuerberatung“

heinzle, Matt, Nosko & trunk

Steuerberatungspartnerschaft

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18

E-Mail: info@einsplus.at

StB


28

29

FEuRStEIN Martin, Mag.

StB

Tel. 05572 26922-15 Montfortstraße 18c

E-Mail: martin.feurstein@igerz.at

FRItSch Alexander, Mag.

Tel. 05523 53975 Mesnergut 27j

E-Mail: alexander.fritsch@einsplus.at

StB

GASSER Gernot,

Mag. Dr. jur

WP, StB, abgzSV

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15

E-Mail: gernot.gasser@bgr-treuhand.at

GEhRER Stefan, Mag. Dr.

Tel. 05572 21652-0 Eisengasse 34

E-Mail: stefan.gehrer@lebe.at

StB

GEISMAYR Alfred, MMag. Dr. WP, StB

Tel. 05572 36366 Nachbauerstraße 25

E-Mail: a.geismayr@rtg.at

GEISMAYR-KlocKER Angelika,

Mag.

StB

Tel. 05572 36366 Nachbauerstraße 25

E-Mail: angelika.geismayr@aon.at

Geser & Partner Wirtschaftstreuhandund

SteuerberatungsGmbh & co KG

Tel. 05572 23549 Kreuzgasse 6a

E-Mail: wolff@tu-dornbirn.at

GRADISchAR Michael, Mag.

Tel. 05574 405-429 Haslachgasse 14

E-Mail: michael.gradischar@raiba.at

StB

StB

E. IGERZ & co Wirtschaftsprüfungsund

Steuerberatungs Gmbh WP, StB

Tel. 05572 26922 Bergmannstraße 7

E-Mail: office@igerz.at

IGERZ Veit

WP, StB

Tel. 05572 26922 Goethestraße 5

E-Mail: igerz.wt@igerz.at

JENNI Ferdinand, Dr.

Tel. 05572 37111 Jahngasse 18

E-Mail: ferdinand.jenni@jenni-stb.at

Dr. FERDINAND JENNI

Steuerberatungsgesellschaft mbh

Tel. 05572 37111 Jahngasse 18

E-Mail: office@jenni-stb.at

KlEINBRoD Rudolf, Mag.

Tel. 05572 20264 Rohrbach Nr. 31

E-Mail: rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

KlEINBRoD Steuerberatung Gmbh

Tel. 05572 20264 Rohrbach Nr. 31

E-Mail: rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

KlEINBRoD Steuerberatung Gmbh

& co KG

Tel. 05572 20264 Rohrbach Nr. 31

E-Mail: rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

KÖNIG Steuerberatungs Gmbh

Tel. 05572 31200 Marktstraße 37

E-Mail: koenig.wt@aon.at

KÖNIG helmut, Dipl.-Vw.

Tel. 05572 31200 Marktstraße 37

E-Mail: koenig.wt@aon.at

StB

StB

StB

StB

StB

StB

StB

KREMMEl Brigitte, Mag.

WP, StB

Tel. 05572 31989 Schmelzhütterstraße 5b

lADNER Sonja, BA

Schmelzhütterstraße 1/11

StB

lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungs-

& Steuerberatungsgmbh

WP, StB

Tel. 05572 21652-0 Eisengasse 34

E-Mail: office@lebe.at

lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungs-

& Steuerberatungsgmbh & co KG WP, StB

Tel. 05572 21652-0 Eisengasse 34

E-Mail: office@lebe.at

MAIER & Partner Steuerberatung und

Wirtschaftstreuhand

StB

Tel. 05572 200549-4 Höchster Straße 24

E-Mail: gm@wt-maier.at

MAIER Gerald, Mag.

StB

Tel. 05572 200549 Höchsterstraße 24

E-Mail: gm@wt-maier.at

MAthIS ulrike, Mag.

StB

Tel. 05572 20368 Gabelsbergerstraße 6

E-Mail: ulrike@mathis-vbg.at

MooSBRuGGER harald, Mag. WP, StB

Tel. 05572 29600-25 Schulgasse 7

E-Mail: h.moosbrugger@rtg.at

MÜllER Peter

StB

Tel. 05572 23168 Nägelesgarten 10

E-Mail: office@stb-mueller.at

NoSKo ulrich, Mag. MBA ll.M. StB

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18

E-Mail: ulrich.nosko@einsplus.at

PEtER Jürgen, Mag.

StB

Tel. 05572 29600 Marktstraße 54a/8

E-Mail: j.peter@rtg.at

PlAtZGuMMER

Steuerberatungsgesellschaft mbh StB

Tel. 05572 25434 Schwefel 93

E-Mail: cs@ph-online.at

PRIcEWAtERhouSEcooPERS Vorarlberg

Wirtschaftsprüfungs Gmbh

WP

Tel. 05572 394032-0 Marktstraße 30

E-Mail: office.vbg@at.pwc.com

Quintus Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

mbh

WP

Tel. 05572 23823 Marktstraße 18d

E-Mail: kanzlei@quintus-audit.at

RÄtIA-treuhand Gesellschaft m.b.h. WP

Tel. 05572 29600-0 Marktstraße 30

REMM Michaela BBA

StB

Tel. 05572 200549 Höchsterstraße 24

E-Mail: michaela@wt-maier.at

RhoMBERG Peter, Mag.

WP, StB

Tel. 05572 372300 Steinebach 3

E-Mail: peter.rhomberg@signum-treuhand.com

RIEDMANN helmut, Mag. Dr. WP, StB

Tel. 05572 25111-0 Färbergasse 15

E-Mail: helmut.riedmann@bgr-treuhand.at

RtG Dr. Rümmele treuhand Gmbh,

Wirtschaftsprüfungs- und

Steuerberatungsgesellschaft

WP

Tel. 05572 29600-0 Marktstraße 30

E-Mail: office@rtg.at

RÜMMElE Manfred, Dr.

WP, StB

Tel. 05572 29600-0 Marktstraße 30

E-Mail: m.ruemmele@rtg.at

SchÖNAch Edith

StB

Tel. 05572 890309 Marktstraße 16a

E-Mail: office@schoenach.info

E. SchÖNAch Steuerberatungs- und

Wirtschaftstreuhand Gmbh

Tel. 05572 890309 Marktstraße 16a

E-Mail: office@schoenach.info

SchREIBER Kurt, Dr.

Am Feuergraben 4

StB

WP, StB

SchRottENBAuM & PARtNER

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Gmbh & co KG

WP, StB

Tel. 05572 21763 Dr.-Waibel-Straße 11

E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

SchuRZ Ferdinand, MMag.

Dr.-Waibel-Straße 5b

E-Mail: f.schurz@rtg.at

StB

SchuRZ leopold, MMag.

StB

Tel. 05572 296000 Dr.-Waibel-Straße 5C

E-Mail: l.schurz@rtg.at

SFÄ lenz, Bereuter, Gehrer Steuerberatung

für Ärzte Gmbh & co KG

StB

Tel. 05572 394554 Eisengasse 34

E-Mail: office@lebe.at

SIGNuM treuhand

Wirtschaftsprüfungs-Gmbh

Tel. 05572 372300-0 Steinebach 3

E-Mail: office@signum-treuhand.com

SIMMA Katja, Mag.

Dr.-Anton-Schneider-Straße 15a

WP

StB

StEGER Gerhard Mag.

StB

Tel. 05572 29600 Moosmahdstraße 1C/TOP 2

E-Mail: steger.gerhard@gmail.com

SIGNuM treuhand

Steuerberatungs-Gmbh

Tel. 05572 372300-0 Steinebach 3

E-Mail: office@signum-treuhand.com

SPARR christoph, Mag. rer.soc.oec.

Tel. 05550 3717 Schwefel 93

E-Mail: c.sparr@aon.at

SPARR Steuerberatung Gmbh

Tel. 05572 25434 Schwefel 93

E-Mail: c.sparr@aon.at

StB

StB

StB

tRuNK Martin, DI

WP, StB

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18

E-Mail: martin.trunk@einsplus.at

utRI Elisabeth, Mag.

StB

Tel. 0664 4565657 Paracelsusweg 1/15

E-Mail: elisabeth@utri.info

WEISSINGER Manfred

Tel. 05572 21315 Steggasse 2

EGG

VoN DER thANNEN Gerhard

Impulszentrum Bregenzerwald

Tel. 05512 2797-0 Gerbe 1135

E-Mail: thannen@aon.at

StB

StB

FElDKIRch

AllGÄuER & StuRM Wirtschaftsprüfungsund

Steuerberatungs Gmbh

WP

Tel. 05522 71123 Schlossgraben 10

E-Mail: office@allgaeuer-sturm.at

AllGÄuER lothar, MMag. Dr. WP, StB

Tel. 05522 71123 Schlossgraben 10

E-Mail: lothar.allgaeuer@allgaeuer-sturm.at

BDo Vorarlberg Gmbh Steuerberatungsund

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft WP

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 13

E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

BEREutER-hAuSER Ilse

WP, StB

Tel. 05522 75790 Schüttweg 52/9

E-Mail: bereuter-hauser@utanet.at

BuRtSchER Esther Patrizia

StB

Tel. 05522 73365-0 Franz-Josef-Schreiber-Weg 14a

E-Mail: esther.burtscher@trias.co.at

DAtEN-tREuhAND-

Buchführungsgesellschaft m.b.h. StB

Tel. 05522 73444 Schlossgraben 10

E-Mail: s.senoner@daten-treuhand.at

EBt Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gmbh

WP

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 15

EBt Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gmbh & Partner

WP

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 15

FEND Wolfgang, Dr. jur.

WP, StB

Tel. 05522 72326-0 Göfiser Straße 2a

E-Mail: dr.wolfgang.fend@vol.at

Dr. Wolfgang FEND Steuerberatungs

Gesellschaft m.b.h.

Tel: 05522 72326-0 Göfiser-Straße 2a

E-Mail: dr.wolfgang.fend@vol.at

FRItZ Gerhard, Mag.

StB

Tel. 05522 39440-21 Gemeindegutstraße 15b

E-Mail: gerhard.fritz@bdo-vorarlberg.com

GERStGRASSER christian, Mag. StB

Naflastraße 42/3

GRuBER Siegfried, Mag.

StB

Tel: 05572 29600 Burggasse 14

E-Mail: s.gruber@rtg.at

hERBuRGER FREI JÄGER

Wirtschaftsprüfungs und

Steuerberatungs Gmbh

WP

Tel: 05552 35250-0 Schlossgraben 10

E-Mail: office@herburger-partner.at

hERBuRGER Johann, Dkfm. Dr. WP, StB

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10

E-Mail: office@herburger-partner.at

hERBuRGER Markus, Mag. WP, StB

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10

E-Mail: markus.herburger@herburger-partner.at

hERBuRGER & PARtNER

Wirtschaftsprüfungs- und

Steuerberatungs Gmbh

WP

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10

E-Mail: office@herburger-partner.at

hERBuRGER FREI JÄGER

Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs

Gmbh & co KG

WP

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10

E-Mail: office@herburger-partner.at

ItW unternehmensberatung Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

m.b.h.

WP

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 15

E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

ItW-Wirtschaftsprüfungs -

gesellschaft m.b.h.

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 13

E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

WP

JÄGER Markus, Mag

WP, StB

Tel. 05522 35250 Schloßgraben 10

E-Mail: markus.jaeger@herburger-partner.at

KoFlER thomas

StB

Tel. 05522 79424 Gallmiststraße 17e

E-Mail: kofler.thomas@aon.at

KRISMER Gert, Mag.

WP, StB

Tel. 05522 73365 Reichsstraße 126

E-Mail: office@trias.co.at

lEoVIR Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gmbh

Tel: 05552 39440 Gallmiststraße 13

WP

thESEKA Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gmbh

WP

Tel: 05522 39440 Gallmiststraße 15

E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

„tRIAS“ Wirtschaftstreuhand Gmbh

Wirtschaftsprüfungs- und

Steuerberatungsgesellschaft WP, StB

Tel. 05522 73365 Reichsstraße 126

E-Mail: office@trias.co.at

tSchoFEN Eduard, Mag. Dr. WP, StB

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 15

E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

tSchoFEN consulting Gmbh

Steuerberatungs- und

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 13

E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

VASAK Robert, Mag.

Tel. 05572 52234-53 Brünneleweg 11a

E-Mail: robert.vasak@dataigerz.at

WP

StB

ZoBEl christian, Mag. MInttax WP, StB

Tel. 05552 65660 Schregenbergstr. 31c/2

E-Mail: c.zobel@quintus-audit.at

FuSSAch

hAGSPIEl Dietmar, BA MA

StB

Tel. 0650 9874569 Höchster Straße 51a

E-Mail: office@hd-steuerberater.at

hD Steuerberater und Bilanzbuchhalter

Gmbh

StB

Tel. 0650 9874569 Höchster Straße 51a

E-Mail: office@hd-steuerberater.at

GÖFIS

BENtElE Anton, Mag. Dr.

StB

Tel. 0699 88797134 Kustergasse 17b/20

E-Mail: bentele.anton@vol.at

BERtSch Eugen

Sportplatzweg 11

E-Mail: eugen.bertsch@inode.at

StB

GÖtZIS

einsplus Wirtschaftsprüfung und

Steuerberatung Gmbh

WP, StB

Tel. 05523 53975 Hauptstraße 5

E-Mail: info@einsplus.at

einsplus Steuerberatung Gmbh & co KG

StB

Tel. 05523 53975 Hauptstraße 5

E-Mail: info@einsplus.at

ENDER Andrea, Mag. lic.oec. hSG StB

Tel. 05523 52370 Major-Ellensohn-Str. 29

E-Mail: an.ender@aon.at

ENDER caroline, Mag.

Tel. 05523 62308 Sonderberg 10

E-Mail: c.ender@ender-zuggal.at

ENDER & ZuGGAl Wirtschaftstreuhandgesellschaft

m.b.h.

Tel. 05523 62308 Sonderberg 10

E-Mail: kanzlei@ender-zuggal.at

FENKARt thomas, Mag.

Tel: 05574 66066 Kirlastraße 15

E-Mail: thomas.fenkart@metzler.co.at

hEINZlE Armin

Tel. 05523 53975 Hauptstraße 5

E-Mail: armin.heinzle@einsplus.at

KAthAN & PARtNER Steuer- und

WirtschaftsberatungsGmbh

Tel. 05523 62617 Steinbux 2

E-Mail: office@kathan-partner.at

KAthAN & PARtNER Steuer- und

WirtschaftsberatungsGmbh & co KG

Tel. 05523 62617 Steinbux 2

E-Mail: office@kathan-partner.at

KREIl Andreas Mag.

Tel: 0680 1175168 Flurgasse 7

E-Mail: andreas.kreil@bdo-vorarlberg.com

StB

StB

StB

StB

StB

StB

StB

MAtt Daniela, MMag. Dr. ll.M. WP, StB

Tel. 05523 53975 Hauptstraße 5

E-Mail: daniela.matt@einsplus.at

MoRSchER Gerhard

StB

Tel. 05523 53490 Vlbg. Wirtschaftspark

E-Mail: morscher@morscher.at

SIMMA Walter, Mag. Dr.

Tel. 05523 62617 Steinbux 2

E-Mail: walter.simma@kathan-partner.at

WEltE Roman, Mag.

Tel. 05523 62617 Steinbux 2

E-Mail: roman.welte@kathan-partner.at

ZuGGAl Gerhard

Tel. 05523 62308 Sonderberg 10

E-Mail: g.zuggal@ender-zuggal.at

StB

StB

StB

hARD

BEREutER Reinhold, Dr. jur. WP, StB

Tel. 05574 71001-0 Kirchstraße 6a

E-Mail: reinhold.bereuter@lebe.at

EcA Pfanner und Farmer

Steuerberatung Gmbh

Tel. 05574 85293 Badgasse 8c

E-Mail: office@treuhand-am-bodensee.at

FEuRStEIN Michael, MMag.

Tel. 05574 66066 Am Kohlplatz 5

E-Mail: feurstein@metzler.co.at

JochuM Birgit, Mag. jur

Langacker 24

E-Mail: b.jochum@rtg.at

KERBER Reinhard, Mag. rer. soc. oec.

Tel. 05574 642020 Hofsteigstraße 11

E-Mail: rkerber@kerber.at

Mag. KERBER Reinhard

Wirtschaftstreuhand Gmbh

Tel. 05574 642020 Hofsteigstraße 11

E-Mail: wt@kerber.at

StB

StB

StB

StB

StB


30

31

KlEINER helmuth

WP, StB

Tel. 05574 64202-11 Hofsteigstraße 11

E-Mail: hkleiner@kerber.at

lENZ, BEREutER, GEhRER

Wirtschafts-prüfungs- &

Steuerberatungsgmbh & co KG

Tel. 05574 71001-0 Kirchstraße 6

E-Mail: office@lebe.at

NAGEl Nadine, Mag. jur

Tel. 05574 71001-0 Mockenstraße 8b

E-Mail: nadine.nagel@lebe.at

WP, StB

StB

REuMIllER Manfred,

Mag. rer. soc. oec.

WP, StB

Tel. 05574 64922 Apfelweg 8

E-Mail: manfred.reumiller@wt-reumiller.at

Mag. Manfred REuMIllER

Wirtschaftsprüfung Gmbh & co KG WP, StB

Tel. 05574 64922-0 Apfelweg 8

E-Mail: manfred.reumiller@wt-reumiller.at

Mag. Manfred REuMIllER

Wirtschaftsprüfung und

Steuerberatung Gmbh

WP, StB

Tel. 05574 64922-0 Apfelweg 8

E-Mail: manfred.reumiller@wt-reumiller.at

hIRSchEGG

GRuBER Beate

Tel. 05517 6966 Walserstraße 33

E-Mail: b.gruber@haller-beratung.at

hAllER Birgit, Mag.

Tel. 05517 6966-0 Walserstraße 233

E-Mail: birgit@gruber-beratung.at

hAllER, GRuBER & PARtNER

Steuerberatung KG

Tel. 05517 6966 Walserstraße 233

E-Mail: office@haller-beratung.at

hIttISAu

BERKMANN christoph, Mag.

Tel: 0650 3261975 Platz 370

E-Mail: christof@berkmannbals.com

BerkmannBals Steuerberatung &

Buchhaltung oG

Platz 370

hÖchSt

KRAPPINGER Marion,

Mag. rer. soc. oec.

Tel. 0650 64202-17 Fährestraße 1

E-Mail: mkrappinger@kerber.at

RANGGER Rainer, Mag.

Tel. 05578 72222 Bonigstraße 11

E-Mail: rrangger@rangger.at

Mag. Rainer RANGGER

Steuerberatungs Gmbh

Tel. 05578 72222 Bonigstraße 11

E-Mail: kanzlei@rangger.at

ZIMMERMANN Doris

Tel. 05578 72222-15 Bonigstraße 11

hohENEMS

AchlEItNER Angelika, Mag.

Tel: 0664 4549222

Angelika-Kauffmann-Straße 8/Top 22

E-Mail: angelika.walzer@me.com

StB

StB

StB

StB

StB

StB

StB

StB

StB

WP

AchlEItNER Martin, MMag. Dr. StB

Tel. 05576 72442 Schulgasse 1

E-Mail: office@wt-achleitner.at

Dr. AchlEItNER

Steuerberatungsgesellschaft m. b. h. StB

Tel. 05576 72442-0 Schulgasse 1

E-Mail: office@wt-achleitner.at

Achleitner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

mbh

WP, StB

Tel: 05576 72442 Schulgasse 1

E-Mail: office@wt-achleitner.at

BENZER helmut, Mag.

StB

Tel. 05576 74711 Diepoldsauer Straße 35

E-Mail: kanzlei@benzer.at

PEtER Miriam, MMag.

StB

Tel. 05576 73312-18 Beethovenstraße 23

E-Mail: miriam.peter@winkel-steiner.at

StEINER Peter, Mag.

StB

Tel. 05576 73312-10 Schweizer Straße 77

E-Mail: peter.steiner@winkel-steiner.at

WINKEl Martin, Mag. jur.

StB

Tel. 05576 73312-10 Schweizer Straße 77

E-Mail: martin.winkel@winkel-steiner.at

WINKEl StEINER Wirtschaftstreuhand

Steuerberatungsges. m. b. h.

StB

Tel. 05576 73312-10 Schweizer Straße 77

E-Mail: office@winkel-steiner.at

hÖRBRANZ

BARGEhR Elmar, Mag.

Ziegelbachstraße 49

KENNElBAch

StB

BuSAREllo Peter, Mag.

WP, StB

Tel. 05572 23823 Steinfeldstraße 20

lAutERAch

BluM lothar, Mag. MIM

Tel. 05574 74101 Kirchstraße 32

E-Mail: lothar.blum@blum-wt.at

StB

GhESlA Manfred,

Mag. (Fh) Mag. jur.

StB, abgzSV

Tel. 05574 21968 Bundesstraße 36

E-Mail: kanzlei@ghesla.com

Mag. GhESlA Steuerbarater Gmbh

Tel. 05574 21968 Bundesstraße 36

E-Mail: kanzlei@ghesla.com

StB

KESSlER Jürgen hermann,

Mag. Dr.

WP, StB

Tel. 05574 83449 Baumweg 1a

E-Mail: juergen.kessler@raiba.at

KoFlER Michaela, Mag.

Tel. 05574 604-0 Buchenweg 16

WAltER Martin, Mag.

Tel: 05572 29600-13 Fellentorstraße 2

E-Mail: m.walter@rtg.at

lEch

FEtZ Andreas, Mag.

Tel. 05583 3802-0 Strass Nr. 582

E-Mail: a.fetz@prodinger.at

StB

StB

StB

PRoDINGER & PARtNER

Wirtschafts treuhandgesellschaft m.b.h. StB

Tel. 05583 3802-0 Strass Nr. 582

E-Mail: lech@prodinger.at

PRoDINGER, FEtZ & PARtNER

Steuerberatungs Gmbh

Tel: 05583 3802-0 Strass 582

E-Mail: a.fetz@prodinger.at

StB

PRoDINGER, FEtZ & PARtNER

Steuerberatungs Gmbh & co KGStB

Tel: 05583 3802-0 Strass 582

E-Mail: lech@prodinger.at

luStENAu

BARNAY Ruth-Astrid,

Mag. Dr. ll. M.

Tel. 0699 15555101 Felderstraße 3

E-Mail: barnay@barnay.at

BERNhARD Jürgen, Dipl.-BW (Fh)

StB, abgzSV

Tel. 05577 20520 Rheinstraße 26-27

E-Mail: office@eventum.biz

BEutEl Klaus, Mag. Dr.

Tel. 0664 4753133 Hofsteigstraße 9

E-Mail: k.beutel@vol.at

StB

StB

Dr. Klaus BEutEl Steuerberatung Gmbh

StB

Tel: 0664 4753133 Hofsteigstraße 9

Eventum Wirtschaftstreuhand

Steuerberatungsgesellschaft mbh

Tel. 05577 20520 Rheinstraße 26-27

E-Mail: office@eventum.biz

GEIGER Monika, Mag. Dr.

Tel. 05577 83343 Pontenstraße 20

E-Mail: monika.geiger@ivnet.co.at

KÖGl Peter, Mag. Dr.

Tel. 05577 86702

E-Mail: p.koegl@rtg.at

StB

StB

StB

Badlochstraße 35a

luKESch Ruth, Mag.

Tel. 05577 89632 Anhängestraße 6

E-Mail: ruth.lukesch@winkler-wtgmbh.com

MooSBRuGGER Martin, BBA

Tel: 0042 (3) 2399500 Jahnstraße 30

E-Mail: martin.moosbrugger@thomashosp.li

NAGEl Elmar

Tel. 05577 82206 Reichsstraße 44a

E-Mail: elmar.nagel@vol.at

REINER Birgit, Mag. Dr.

Tel. 05577 82628-0 Schillerstraße 22

E-Mail: b.reiner@reiner.cc

StB

StB

StB

StB

REINER Jürgen,

Mag. Dr. jur. ll. M

WP, StB

Tel. 05577 82628-0 Schillerstraße 22

E-Mail: j.reiner@reiner.cc

REINER & REINER

Steuerberatungs-Gmbh

Tel. 05577 82628-0 Schillerstraße 22

E-Mail: office@reiner.cc

REINER & REINER

Wirtschaftsprüfungs KG

Tel. 05577 82628-0 Schillerstraße 22

E-Mail: office@reiner.cc

REYNS Monica, Mag.

Hagenmahd 57

StB

WP

StB

SchlIERENZAuER ursula, Mag. StB

Tel. 05577 89632 K.-Franz-Josef-Straße 40

E-Mail: uschi.schlierenzauer@winkler-wtgmbh.com

WINKlER Klaus,

Dr. jur. Mag. rer. soc. oec.

Tel. 05577 89632 Alpstraße 23

E-Mail: office@winkler-wtgmbh.com

StB

WINKlER & PARtNER Wirtschaftstreuhand

und Steuerberatungs Gmbh

StB

Tel. 05577 89632 Alpstraße 23

E-Mail: info@winklerundpartner.at

WINKlER & PARtNER Wirtschaftstreuhand

und Steuerberatungs Gmbh & co KG StB

Tel. 05577 89632 Alpstraße 23

E-Mail: info@winklerundpartner.at

WÖGINGER Klaus, MMag. WP, StB

Tel. 05572 23823 Roseggerstraße 4/27

E-Mail: klaus.woeginger@bwd.at

MIttElBERG

RtG Riezler Steuerberatung Gmbh

Tel. 05517 6614 Walser Straße 80

NENZING

DoBlER Karl

Tel. 05525 64515 Burggasse 17

E-Mail: dobler.karl@aon.at

hEPBERGER Ronald, Mag.

Tel. 05525 62515 Schulstraße 36

E-Mail: office@hepberger.biz

hEPBERGER Steuerberatung Gmbh

Tel. 05525 62515 Schulstraße 36

E-Mail: office@hepberger.biz

StB

StB

StB

StB

NÜZIDERS

KAlKhoFER Arno, Mag.

StB

Tel. 0664 5191278 Landstraße 30

E-Mail: a.kalkhofer@kalkhofer-steuerberatung.at

DAXER thomas, Mag.

StB

Tel: 05572 21652-0 Mitteläule 8c

E-Mail: thomas.daxer@lebe.at

RANKWEIl

AMANN christian, Mag.Dr.

StB

Tel: 05522 44021 Klosterreben 3

E-Mail: office@steuerberater-amann.at

BAhl FEND BItSchI FEND

Steuerberatung Gmbh & co KG StB

Tel: 05522 44388 Hadeldorfstraße 30

E-Mail: office@bfbf.at

BAhl FEND BItSchI FEND

Steuerberatung Gmbh

StB

Tel: 05522 443 88 Hadeldorfstraße 30

E-Mail: office@bfbf.at

BAuER Martin, MMag. Dr. WP, StB

Tel. 05522 39440 Im Grisseler 28d

E-Mail: martin.bauer@cable.vol.at

ENGlJÄhRINGER Bruno, Mag. Dr. StB

Tel. 05522 42166 Bahnhofstraße 21

E-Mail: office@steuerberater-ef.at

ENGlJÄhRINGER & FlEISch

Steuerberater oG

StB

Tel. 05522 42166 Bahnhofstraße 21

E-Mail: office@steuerberater-ef.at

FlEISch Gerhard, MMag.

StB

Tel. 05522 42166 Bahnhofstraße 21

E-Mail: office@steuerberater-ef.at

WAGERER Roland

StB

Tel. 01 2041660 Bundesstraße 70

„WtJ“ Steuerberatungs

Gmbh & co KG

StB

Tel. 05522 70460-0 Bundesstraße 70

E-Mail: office@wtj.at

„WtJ“ Steuerberatungs Gmbh

Tel. 05522 70460-0 Bundesstraße 70

E-Mail: office@wtj.at

RIEZlERN

FRItZ herbert, Mag. Dr.

Tel. 05517 5329-0 Walserstraße 25

E-Mail: herbert.fritz@rtg-fritz.at

RtG Dr. Fritz Steuerberatung oG

Tel. 05517 5329-0 Walserstraße 25

E-Mail: office@rtg-fritz.at

„WAlSER“-treuhand- und

Revisionsgesellschaft mbh

Tel. 05517 5197 Westeggweg 2

E-Mail: office@walsertreuhand.at

StB

StB

StB

StB

RÖthIS

DoRNER harald, Dr.

StB

Tel. 05522 98233-0 Walgaustraße 37

E-Mail: harald@dorner-wirtschaftstreuhand.eu

FRIcK ZoBEl KoFlER Wirtschaftstreuhand-

und Steuerberatung oG

Tel. 05522 44291 Schulgasse 28

E-Mail: kanzlei@fzk.co.at

StB

SchlINS

GERStGRASSER Steuerberatung Gmbh StB

Tel: 05524 2149 Hauptstraße 69

E-Mail: office@gerstgrasser.at

hINtEREGGER Andrea

Tel. 05524 2651 Kroppenweg 4

E-Mail: andrea.hinteregger@steuerinfo.biz

SchoPPERNAu

ERAth Wilfried, Dipl.-Bw. (Fh)

Tel. 05515 2880-10 Riese 381

E-Mail: wilfried@erath.at

StB

StB

erath & partner Wirtschaftstreuhand- und

Steuerberatungs Gmbh

StB

Tel. 05515 2880-10 Riese 381

E-Mail: kanzlei@erathundpartner.at

SchRuNS

BAhl FEND BItSchI FEND

Steuerberatung Gmbh & co KG

Tel. 05556 74498-0 Silvrettastraße 21

E-Mail: stemmer.bahl.fend@sbf.co.at

FEND Gerhard, Mag. rer.soc.oec.

Tel. 05556 74498 Silvrettastraße 21

E-Mail: gerhard.fend@sbf.co.at

FEND Patricia christiane, Mag. Dr.

Tel. 0676 6299100 Rainweg 18

E-Mail: patricia.fend@sbf.co.at

GANAhl Josef

Tel. 05556 75556 Silvrettastraße 97

StB

StB

StB

StB

GANtNER Daniela, Mag.

WP, StB

Tel. 05522 39440 Wagenweg 3c/14

E-Mail: daniela.gantner@bdo-vorarlberg.com

SAuERWEIN Ralph, Mag.

Tel. 05522 73365 Auf der Litz 19

tSchoFEN treuhand Gmbh

Steuerberatungsgesellschaft

Tel. 05556 73327 Grütweg 8

E-Mail: office@tschofen-treuhand.at

StB

StB

VAllAStER Klemens, Mag. jur. StB

Tel. 05556 73327 Außerlitzstraße 68

E-Mail: k.vallaster@tschofen-treuhand.at

SchWARZAch

FINK Judith, Mag.

StB

Tel. 0664 4229319 Bildsteinerstraße 24

SPEttEl Walter, Dipl.-Bw. (Fh)

Tel. 05572 57000-0 Im Weingarten 1

E-Mail: spettel@stb-spettel.eu

StB

WERlE Stefan, Mag.

WP, StB

Tel. 05572 41655 Weidachstraße 16b

E-Mail: stefan.werle@aon.at

St. ANtoN IM MoNtAFoN

NEtZER Maria, Dr.

Tel. 05552 67610 Nr. 151

E-Mail: maria.netzer@gmail.com

SulZBERG

MAlY Walter, Dr.

Tel. 05516 2030 Nr. 278

thÜRINGERBERG

FISchER hubert, Mag. Dr.

Tel. 05550 2174 Nr. 197

E-Mail: fischerwt@aon.at

toStERS

SEIlER Rita, Dipl.-BW (Fh)

Tel. 0680 2007025 Rote-Au-Weg 6

tSchAGGuNS

StB

StB

StB

StB

BAhl Peter, Mag. Dr.

StB

Tel. 05522 44388 Unterziegerbergstraße 1

E-Mail: peter.bahl@bfbf.at

ENGStlER hubert, Ing. Mag. Dr. WP, StB

Tel. 05556 74820 Zelfenstraße 24a

WEIlER

Morscher Markus, Mag. (Fh)

Im Winkel 17

E-Mail: markus@morscher.at

StB

WolFuRt

FlAtZ Bernhard

StB

Tel. 05574 73504-2 Hofsteigstraße 30b

E-Mail: steuerberater@flatz-wt.at

KÖB Michaela, Mag. (Fh)

Moosmahdgasse 21/7

SINGER Emanuel, Mag.

Gartenstraße 27/26

tRuSt lINDER Steuerberatung oG

Tel. 05574 20837 Bahnhofstraße 8b

E-Mail: office@trustwest.at

StB

StB

StB

WEStREIchER Guntram, Mag. jur. StB

Tel. 05572 21763 Eichenstraße 45a

E-Mail: g.westreicher@schrottenbaum-partner.at

LEGENDE: StB = Steuerberater, WP = Wirtschaftsprüfer,

abgzSV = allgem. beeideter und gerichtlich zertifizierter

Sachverständiger


INTERNATIONAL

TAXATION

Weiterbildung

Steuerrecht | Steuersysteme | Steuerkooperation | Steuerplanung

Zertifikatslehrgang

Nationales und InternationalesSteuerrecht

> Nationales und Internationales Steuerrecht:

LI,AT, CH,DE

> Internationales Steuerrecht:DBA,TIEA

> Europäisches Steuerrecht:EU/EWR

> Besteuerung vonVermögensstrukturen und

Finanzinstrumenten: LI,AT, CH,DE

> Vorbereitung aufden Executive MasterofLaws(LL.M.)

in International Taxation

> 7Monateberufsbegleitend, 4Modulemit jeweils

2×2Tagen Unterricht

> CHF7800.–

> Start: September2015

Executive Master of Laws (LL.M.)

in International Taxation

> NationalesSteuerrecht:LI, AT,CH, DE und ergänzend:

HK, Lux,SG, UK,USA

> Internationales Steuerrecht:DBA,TIEA

> Europäisches Steuerrecht:EU/EWR

> Steuerplanung:Unternehmen, Strukturen,

Lebensversicherungen, Finanzinstrumente

> Private Wealth Management: Fallstudien

> StudienreisenachHongKong und Singapur

> 3Semesterberufsbegleitend inkl. Master-Thesis,

Präsenz: 3Tage/Monat

> CHF28 500.–

> Start: September2014

Steuerfachtagung

> Überregionale KonferenzzuaktuellenEntwicklungen im nationalen, internationalen und europäischen Steuerrecht

Steuerforum

> VortragsreihezuaktuellenEntwicklungen im nationalen, internationalen und europäischen Steuerrecht

InternationalesSteuerseminar

> Seminarreihe zurAnwendung desNationalen und Internationalen Steuerrechtsauf praxisorientierteFragestellungen

derAkteure desWirtschaftsstandortes und Finanzplatzes Liechtensteinsowie derangrenzendenRegionen

Kontakt und Informationen

Dipl.-Kffr. Anja Gierhake, LL. M.,Telefon +423 265 11 65, anja.gierhake@uni.li, www.uni.li/steuern/weiterbildung

Informationsveranstaltung zumLL.M: 27.11.2013, 18.30 Uhr, UniversitätLiechtenstein, Vaduz

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