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<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />

Pressereferat<br />

INFORMATIONS-<br />

DIENST<br />

HAUSANSCHRIFT<br />

TEL<br />

Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />

+49 (0) 30 200065-20<br />

+49 (0) 160 4713585<br />

FAX +49 (0) 30 200065-121<br />

E-MAIL<br />

pressereferat@g-net.de<br />

INTERNET<br />

www.g-net.de<br />

06. Juni 2013<br />

Nr.: 22/2013<br />

I N H A L T<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />

Hochwasser- Solidarität unter Gärtnern<br />

ZVG unterstützt Spenden- und Hilfsangebote für betroffene Betriebe<br />

Heideaktion mit Kindern ausgebucht<br />

Azerca-Initiative bundesweit gut angenommen<br />

2<br />

2<br />

Aus den Mitgliedsorganisationen<br />

Dialog „Politik und <strong>Gartenbau</strong>“ auf der Gartenschau<br />

<strong>Gartenbau</strong>verbände treffen Umwelt- und Agrarausschuss des Landtags Schleswig-Holstein<br />

zum Besuch der schleswig-holsteinischen Kulturlandschaften<br />

3<br />

Gartenschau-Arbeit<br />

„Expedition ins Wohnzimmer“: 7. Hallenschau zeigt trendiges Raumgrün<br />

Spezialisten präsentieren Indoor-Begrünung auf der igs hamburg 2013<br />

6<br />

Termine<br />

Stauden-Pflanzenschutz, Dekoration, Kunden begeistern und Symbolfloristik<br />

Neue, spannende Seminare in der Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong><br />

7


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />

Hochwasser- Solidarität unter Gärtnern<br />

ZVG unterstützt Spenden- und Hilfsangebote für betroffene Betriebe<br />

(ZVG) Die anhaltenden Regenfälle, insbesondere im Osten und Südosten Deutschlands,<br />

haben zu einer Hochwassersituation geführt, die stark an die Katastrophe von 2002 erinnert<br />

und von der auch <strong>Gartenbau</strong>betriebe betroffen sind. In Zeiten der Not zeigt sich der Zusammenhalt<br />

des gärtnerischen Berufsstandes: Den <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> (ZVG), sowie seine<br />

Landes- und Fachverbände, erreichten in den letzten Tagen Spenden- und Hilfsangebote<br />

von Gärtnern, die den betroffenen Betrieben ihre Unterstützung zukommen lassen möchten.<br />

Der ZVG freut sich über die Solidarität unter den Berufskollegen. In einer Zusammenkunft<br />

der Präsidenten und Vizepräsidenten am gestrigen Tag wurde der Anstoß für den organisatorischen<br />

Rahmen gegeben, um dem Willen und der Hilfsbereitschaft der Gärtner nachzukommen.<br />

„Der <strong>Gartenbau</strong> zeigt, dass wir Gärtnerinnen und Gärtner zusammenstehen und<br />

bereit sind zu handeln. Wir können stolz sein auf diesen Gemeinschaftssinn der Branche“, so<br />

ZVG-Präsident Jürgen Mertz.<br />

Durch die starken Verbandsstrukturen im <strong>Gartenbau</strong> und eine effiziente Kommunikation können<br />

schnelle Lösungen in einer solchen Ausnahmesituation gefunden werden. So leisten<br />

gerade, neben der zentralen Bündelung, die Landesverbände vor Ort wichtige Sofort-Hilfe.<br />

Bereits zur Hochwasserkatastrophe 2002 hat der ZVG mit der Aktion „Gärtner helfen Gärtnern“<br />

schnell reagiert und mit einem Solidaritätspaket eine erfolgreiche Hilfsaktion zur Milderung<br />

der Notlage durchgeführt.<br />

Auch dieses Mal wird die Ernst-Schröder-Stiftung mit der Abwicklung betraut. Der ZVG bittet<br />

ausdrücklich, die Zuwendungen nur an das unten genannte Spendenkonto zu leisten, und<br />

nicht auf andere Konten des <strong>Zentralverband</strong>s oder seiner Landes- und Fachverbände zu<br />

richten. Die Anträge der durch das Hochwasser in Not geratenen Betriebe werden – unter<br />

Berücksichtigung der staatlichen Hochwasserhilfen und Versicherungsentschädigungen -<br />

geprüft.<br />

Gleichzeitig fordert der Präsident des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong>, Jürgen Mertz, dass bei<br />

der Vergabe von staatlichen Hilfsmitteln auch betroffene <strong>Gartenbau</strong>betriebe miteingebunden<br />

werden.<br />

Spendenkonto: <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong>, Sonderkonto 1700 033 046, BLZ 380 601 86 bei<br />

der Volksbank Bonn Rhein-Sieg unter dem Stichwort „Gärtner helfen Gärtnern“.<br />

Weitere Informationen und Kontakt: Ernst-Schröder-Stiftung, Godesberger Allee 142-148,<br />

53175 Bonn, Telefon: 0228 81002-43, Telefax: 0228 81002-48, E-Mail:<br />

info@ernst-schroeder-stiftung.de, Ansprechpartner: Walter Holbeck (Geschäftsführung),<br />

Hildegard Minnich (Sekretariat).<br />

Heideaktion mit Kindern ausgebucht<br />

Azerca-Initiative bundesweit gut angenommen<br />

(ZVG/Azerca) Gartencenter in Regensburg, Villingen-Schwenningen, Heppenheim, Herford,<br />

Siek, Moers, München, Mitterfeld, Paderborn, Zwiesel, Raguhn-Jeßnitz und Emsbüren laden<br />

Kinder zu Erlebnisreisen in die Heidewelt ein. Sie setzen damit die Initiative der Azerca um,<br />

Kinder früh Spaß an Heide zu vermitteln. Die Azerca stellt ein Konzept, Anleitung und Wer-<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />

bematerial für die Kinderaktion zur Verfügung, die Gartencenter und Einzelhandelsgärtnereien<br />

laden ein und gestalten informative und erlebnisreiche Stunden.<br />

Eine professionelle Umfrage zum Pilotprojekt 2012 hat ergeben, dass sich die Gartencenter<br />

mit der Aktion familienfreundlich präsentieren und Sympathiepunkte erhalten. Die konstruktiven<br />

Anregungen der Gartencenter nahm die Azerca auf und setzte zwei Wünsche um. „ Es<br />

ist immer wichtig, mit den Partnern im Gespräch zu sein und die konkreten Vorschläge anzunehmen,<br />

denn jeder ist nur in seinem Gebiet Experte“, fasst Hanni Teloy die Philosophie<br />

der Azerca-Werbearbeit zusammen. Mit Medienfachleuten wurden die gewünschten Kartenlegespiele<br />

mit Heide sowie dunklere Heide-Gießkannen – für Jungen, die Rosa nicht mögen<br />

– umgesetzt. „Diese Kinderaktion macht besondere Freude, weil alle Beteiligten davon profitieren,<br />

ihre Ideen einbringen und sich engagieren“, ergänzt die Vorsitzende des Azerca-<br />

Werbeausschusses, „eine ideale Zusammenarbeit von Produzenten und Handel für die Kunden.“<br />

Von Ende August bis in den Oktober hinein werden die 12 Gartencenter die Kinderaktion mit<br />

Eintopfen und Basteln mit Heide umsetzen und den Weg der Heidepflanze vom Naturstandort<br />

bis hin zu einem breiten Sortiment bunter Arten und Sorten im Endverkauf erzählen. Einzelne<br />

Vorlagen gibt die Azerca auch gern anderen Gartencentern und Einzelhandelsgärtnereien<br />

weiter (siehe auch Anlage 1). Nähere Informationen im Internet: www.azerca.de oder<br />

per E-Mail: info@azerca.de .<br />

Dialog „Politik und <strong>Gartenbau</strong>“ auf der Gartenschau<br />

<strong>Gartenbau</strong>verbände treffen Umwelt- und Agrarausschuss<br />

des Landtags Schleswig-Holstein zum Besuch der schleswig-holsteinischen<br />

Kulturlandschaften<br />

(GVN/BdB) Der Umwelt- und Agrarausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags besuchte<br />

gestern auf Einladung der <strong>Gartenbau</strong>verbände (<strong>Gartenbau</strong>verband Nord [GVN] und<br />

Landesverband Schleswig-Holstein im Bund deutscher Baumschulen [BdB]) die igs 2013 in<br />

Hamburg. Im Mittelpunkt stand ein Gang durch die schleswig-holsteinischen Kulturlandschaften<br />

der Metropolregion Hamburg und Gespräche mit den Verbänden.<br />

Präsident Andreas Lohff (GVN) und Vorsitzender Axel Huckfeldt (BdB SH) begrüßten Hauke<br />

Göttsch (CDU) <strong>als</strong> Vorsitzender des Ausschusses, sowie Klaus Jensen (CDU), Heiner<br />

Rickers (CDU), Kirsten Eickhoff-Weber (SPD), Dr. Gitta Trauernicht (SPD), Oliver<br />

Kumbartzky (FDP) und Angelika Beer (PIRATEN).<br />

Bei endlich strahlendem Wetter führte igs-Chef Heiner Baumgarten in die Idee und Konzeption<br />

der igs hamburg 2013 ein. Bis zum 13. Oktober ist die internationale gartenschau hamburg<br />

(igs 2013) begehrtes Ausflugsziel vieler Gäste aus Deutschland und dem Ausland. Das<br />

touristische Großereignis auf Europas größter bewohnter Flussinsel Hamburg-Wilhelmsburg<br />

nimmt seine Besucher mit auf eine kurzweilige Weltreise durch sieben Erlebniswelten voller<br />

internationaler und regionaler Bezüge, Klima- und Vegetationszonen dieser Erde.<br />

80 fantasievoll von renommierten nationalen und internationalen Landschaftsplanern und<br />

Gartenarchitekten gestaltete Gärten erzählen von Fernweh und Reisefieber, fremden Sprachen<br />

und Gebräuchen, exotischen Pflanzen und Gewürzen. Sie spiegeln in ihrer bunten Vielfalt<br />

auch die Interkulturalität und Internationalität Hamburgs und des ausstellenden Viertels<br />

wider. Der barrierefreie Wilhelmsburger Inselpark wird für die ganze Familie einen Sommer<br />

lang zur Freilichtbühne für Konzerte, Kulturveranstaltungen und Mitmachaktionen, zum<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />

Sportparadies für kleine und große Bewegungshungrige, zur Wohlfühloase für Kurzurlauber<br />

und gestresste Großstädter.<br />

Wenn nach der Gartenschau die Zäune abgebaut werden, ist das Gelände kostenfrei zu nutzen.<br />

Der Wilhelmsburger Inselpark verbindet bestehende Wohnquartiere, ergänzt um zukunftsweisende<br />

Neubauten der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA). Ein moderner<br />

Park ist heutzutage ein Wohlfühlort, den man nicht nur aufsucht, um Vogelgezwitscher<br />

und den Anblick leuchtender Rosen zu genießen. Er ist auch ein sozialer Ort interkultureller<br />

Begegnung und Kommunikation, wo sich Kleingärtner über den Gartenzaun grüßen, Jugendliche<br />

aller Ethnien gemeinsam skaten oder Eltern mit ihren Kindern einem Familienkonzert<br />

lauschen. Ein Park des 21. Jahrhunderts fördert aber auch Gesundheit und Fitness. Hier<br />

können junge und alte Menschen joggen, walken und radeln, große und kleine Kinder können<br />

sich auf Spielplätzen austoben. Und ein Park ist auch ein ökologischer Ort: Schilf, Hecken<br />

und alte Baumbestände sind Rückzugs- und Lebensräume für Tiere aller Art und sorgen<br />

für ein angenehmes Stadtklima.<br />

Die <strong>Gartenbau</strong>verbände betonten die nachhaltigen Wohlfahrtswirkungen durch moderne<br />

Gartenschauen. Lohff: „Gartenschauen sind heute keine Blümchenschauen mehr, sondern<br />

moderne Instrumente der Stadt- und Freiraumentwicklung. Sie setzen integrierte Stadt- und<br />

Regionalprozesse in Gang und können so wichtige Beiträge zur Zukunftsfähigkeit von Städten<br />

und Regionen beisteuern.“ Huckfeldt: „Gartenschauen bündeln lang geplante öffentliche<br />

und private Investitionsmaßnahmen. Bestes Beispiel: die jüngste BUGA Koblenz hat 500<br />

Millionen Euro Investitionen in Koblenz und Umgebung ausgelöst. Wichtig ist die Entwicklung<br />

eines tragfähigen Dauernutzungskonzeptes für die spätere Gelände-Nachnutzung: So sind<br />

Gartenschauparks nach der sommerlangen Ausstellung gut besuchte Erholungsflächen mit<br />

hoher medialer Aufmerksamkeit, die eine Wohnumfeldverbesserung ebenso nach sich ziehen,<br />

wie eine größere Anziehungskraft der Stadt – meist auch für den Tourismus.“<br />

Weiter ging es mit der Mono-Rail-Bahn zum Marktplatz in den südlichen Teil der Ausstellung.<br />

Dort angekommen erläuterte Swen Wacker, Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg,<br />

das Projekt der „Lebendige Kulturlandschaften“ auf der igs 2013. Dabei stellen sich die fünf<br />

größten Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg mit ihren typisch norddeutschen<br />

Besonderheiten vor. Die Präsentation wurde in Zusammenarbeit mit der igs 2013 und vielen<br />

Partnern aus dem Hamburger Umland erarbeitet. So wurde ein dauerhaftes Netzwerk geknüpft,<br />

das zur nachhaltigen Stärkung der Region beiträgt. Die veranschlage Gesamtsumme<br />

des Projektes beläuft sich auf fast 700.000 Euro, davon werden knappe 600.000 Euro von<br />

der Metropolregion Hamburg getragen.<br />

Das Projekt dient in vorbildlicher Weise der Vernetzung von Behörden und Gebietskörperschaften.<br />

Zudem werden öffentliche und private Akteure miteinander vernetzt. Das Netzwerk<br />

fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren innerhalb der Kulturlandschaften<br />

und damit die nachhaltige Entwicklung der Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg.<br />

Swen Wacker dazu: „Unser Ziel ist es aber vor allem, dass die fünf Kulturlandschaften vom<br />

örtlichen, nationalen und internationalen Publikum verstärkt wahrgenommen werden. Dies ist<br />

ein weiterer Baustein unserer Kampagnen zur Förderung des Tourismus in der Metropolregion<br />

Hamburg. Die Kulturlandschaften zeigen ausgezeichnet, dass die Zusammenarbeit von<br />

ländlichem und städtischem Raum für beide Seiten ein großer Gewinn ist.“<br />

Anschließend gab es einen Gang durch die beiden schleswig-holsteinischen Kulturlandschaften:<br />

die Schleswig-Holsteiner Knicklandschaft mit ihren typischen Knicks und das Pinneberger<br />

Baumschul-land mit seinen Alleebäumen, Ziergehölzen und Rosen.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />

Das Pinneberger Baumschulland auf der igs 2013: Auf der circa 2.100 m² umfassenden<br />

Ausstellungsfläche des Pinneberger Baumschullandes stellt die Bepflanzung die erste Säule<br />

des Projektkonzepts dar. In einer Art Miniatur-Baumschullandschaft sind die typischen Anbauschwerpunkte<br />

schleswig-holsteinischer Baumschulen zu erkennen. Hier wird gezeigt, wie<br />

Baumschule funktioniert, was Gehölze wert sind und woran man Qualität erkennen kann.<br />

Themen wie Ausbildung, Vermehrung, und Pflanzenschutz sind dabei ebenso wichtig wie die<br />

Bedeutung von Grün für das Stadtklima oder die besonderen Belastungen, denen Straßenbäume<br />

gewachsen sein müssen. Dadurch soll auch verständlich werden, welchen Wert Gehölze<br />

für unsere Gesellschaft haben. Weitere Infos: www.pinneberger-baumschulland.de.<br />

Abgerundet wurde der Besuch durch ein Gespräch des Umwelt- und Agrarausschusses mit<br />

den Verbänden, bei dem es um die Cluster-Studie „Deutscher <strong>Gartenbau</strong>“, Grünpolitik (Flächenkonkurrenz,<br />

Innerstädtisches Grün <strong>als</strong> Flächenausgleich), Energiefragen im <strong>Gartenbau</strong><br />

sowie Arbeits- und Sozialpolitik (Nachwuchsgewinnung und aktuelle Beschulungssituation)<br />

ging (vgl. beigefügter Reader der Verbände zum Gespräch).<br />

Rückfragen bitte an: BdB LV SH / GVN, Dr. Frank Schoppa, E-Mail:<br />

schoppa@gruen-ist-leben.de, schoppa@gartenbauverband-nord.de, Tel: +49 0175 – 526<br />

1111, Internet: www.bdb-schleswig-holstein.de oder www.gartenbauverband-nord.de .<br />

Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg: Marion Köhler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,<br />

Tel.: 040 42841-2604, E-Mail: presse@metropolregion.hamburg.de, Internet:<br />

www.metropolregion.hamburg.de .<br />

internationale gartenschau hamburg 2013 gmbh (igs 2013), Michael Langenstein, Pressestelle,<br />

Tel: 040 226 31 98-401/400/402/403/404, E-Mail: presse@igs-hamburg.de .<br />

Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />

Gruppenfoto igs-Zentrum: Nach dem abschließenden Pressegespräch stellten sich MdL und<br />

Vertreter des Kreises Pinneberg, der Metropolregion Hamburg und der Gastgeber GVN und<br />

BdB-LV S-H vor der igs-Zentrale zu einem Gruppenfoto auf, v.l.n.r: Andreas Lohff, Präsident<br />

des <strong>Gartenbau</strong>verbandes Nord e.V., MdL Oliver Kumbartzky, MdL Kirsten Eickhoff-Weber,<br />

MdL Hauke Göttsch, Vorsitzender des Umwelt- und Agrarausschusses im schleswigholsteinischen<br />

Landtag, Vorsitzender Axel Huckfeldt, BdB-Landesverband S-H, MdL Heiner<br />

Rickers, Mark Schneekloth, Vorstandsmitglied im BdB-LV S-H, Dr. Hans Hermann Buchwald,<br />

Präsident der Landesgruppe Schleswig-Holstein im <strong>Gartenbau</strong>verband Nord, Dr. Frank<br />

Schoppa, GF <strong>Gartenbau</strong>verband Nord und BdB-Landesverband S-H, Andreas Köhler, Kreisverwaltung<br />

Pinneberg, und Niels Reinke, Ausschuss-Vorsitzender Öffentlichkeitsarbeit im<br />

BdB-LV S-H. Fotos: M. Wienert, BdB LV SH<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/umweltausschuss_zentrale_pd22_2013.jpg<br />

Gruppenfoto im Baumschulland: Die Mitglieder des Umwelt- und Agrarausschusses im S-H<br />

Landtag stellten sich vor dem Alleebaumquartier im „Pinneberger Baumschulland“ zusammen<br />

mit den Gastgebern vom <strong>Gartenbau</strong>verband Nord und BdB-Landesverband S-H sowie<br />

weiteren Gästen zum Gruppenfoto auf. Fotos: M. Wienert, BdB LV SH<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/gruppenbild_allee_pd22_2013.jpg<br />

PI Baumschulland in Monorail Perspektive. Fotos: M. Wienert, BdB LV SH<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/pi_baumschulland_pd22_2013.jpg<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 6<br />

„Expedition ins Wohnzimmer“:<br />

7. Hallenschau zeigt trendiges Raumgrün<br />

Spezialisten präsentieren Indoor-Begrünung auf der igs hamburg 2013<br />

(DBG) Anspruchsvoll und amüsant präsentieren sich Spezialisten der Indoor-Begrünung in<br />

der 7. Hallenschau mit attraktiven Pflanzen und Dekorationsideen für Wohn- und Arbeitsräume.<br />

Die „Expedition ins Wohnzimmer“ entführt igs-Besucher bis zum 9. Juni in die Welt<br />

der Zimmerpflanzen. Zu entdecken sind ausdrucksstarke Solitärpflanzen wie Schwarze Olive,<br />

Stein-Eibe und Zwerg-Dattelpalme, kompakt wachsende Baum-Philodendren und winzige<br />

Sansivierien. Neben der Fülle von immergrünen Blattschmuckpflanzen sorgen blühende<br />

Flamingoblumen und Orchideen für Farbtupfer in der großen Blumenhalle.<br />

Die Schau zeigt das ganze Spektrum pflegeleichter und robuster Zierpflanzen aus fernen<br />

Ländern, die von 13 Ausstellern für Raumgrün und Hydrokultur wirkungsvoll in Szene gesetzt<br />

wurden. Im Eingangsbereich der Halle flimmert ein Fernsehbild inmitten einer üppig bepflanzten<br />

Wand und zeigt den Trend zur vertikalen Begrünung im heimischen Wohnzimmer.<br />

Wer Anregungen zur Bepflanzung repräsentativer Empfangshallen und Einkaufszentrum<br />

sucht, wird bei immergrünen Feigen-Solitären wie Ficus „Amstel King“ fündig. Die robuste<br />

Pflanze wächst schnell bis zu neun Meter heran und ist schnittverträglich. Besonders wirkungsvoll<br />

entfalten sich die Blattstrukturen filigraner Farne und großblättriger Gummibäume<br />

in schlanken, konischen Pflanzgefäßen aus Steingut, Kunststoff und Metall. Farbige Töpfe in<br />

Übergrößen sind im Trend, wie auch die rot blühenden Flamingoblumen in riesigen mattschwarzen<br />

Schalen und üppig wuchernde Grünlilien in kirschroten Gefäßen zeigen.<br />

Pflanzen schaffen aber nicht nur wohnliche Atmosphären, sie sorgen in Wohn- und Arbeitsräumen<br />

auch für gute Luft. Nachweislich können Grünlilien und Philodendren Innenraumgifte<br />

aus der Luft aufnehmen und filtern. Neun Fachbetriebe aus Deutschland und vier aus den<br />

Niederlanden stellen in der „Expedition ins Wohnzimmer“ ihre Pflanzen und Produkte aus.<br />

Die Fachjury vergab im 7. Wettbewerb der Hallen-Aussteller insgesamt 68 Medaillen, darunter<br />

drei Große Goldmedaillen und einen Ehrenpreis für sehr gute Pflanzenqualitäten und<br />

ideenreiche Standgestaltung.<br />

Der Fachbetrieb Hydro Böttle GmbH aus Schenefeld erhält die Große Goldmedaille für „die<br />

Präsentation von hervorragenden Pflanzen in attraktiven Gefäßen für die Innenraumbegrünung.“<br />

Die zweite Große Goldmedaille gewinnt die Hydrogärtnerei Andreas Höfer „für das sehr<br />

stimmige Ambiente, die ausgewogene Räumlichkeit und eine glückliche Hand in der Materialwahl.“<br />

Der Spezialbetrieb aus Eislingen schuf für die Hallenschau eine mediterrane Tafelbepflanzung<br />

aus duftigen Kräutern, Oliven- und Zitrusbäumchen und zwei kunstvoll mit<br />

Nachtfalter-Orchideen bepflanzte Bäume.<br />

Das dritte Große Gold geht an die niederländischen Raumbegrüner Fachjan Project Plants<br />

„für Schaupflanzen in hervorragender Qualität und besonderer Größe“.<br />

Besonders pfiffig setzte die Blumenhaus Reim GmbH aus Veitshöchheim das Wettbewerbsthema<br />

der Hallenschau um. Aus Plastiktaschen, Bastkörben und Stoffsäcken quellen Erbsenpflanzen,<br />

Flamingoblumen und Frauenhaarfarne. Dank wasserdichter Pflanzeinsätze<br />

gedeihen die aufgehängten Damen-Handtaschen mit Zierpflanzenpracht an jeder Wand. „Für<br />

eine originelle Umsetzung des Gartenschauthemas der igs hamburg 2013“ erhält der bayerische<br />

Fachbetrieb den Anerkennungspreis der Freien und Hansestadt Hamburg.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 7<br />

Pressekontakt: Sibylle Eßer M.A., Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG),<br />

Dürenstraße 44, 53173 Bonn, Tel.: 0228 5398010, E-mail: esser@bundesgartenschau.de,<br />

Internet: www.bundesgartenschau.de .<br />

Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />

Wirkungsvoll ziehen Schlangenlilien in poppigen Pflanzgefäßen die Blicke auf sich. Die Große<br />

Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) erhält Hydro Böttle<br />

GmbH aus Schenefeld „für die Präsentation von hervorragenden Pflanzen in attraktiven Gefäßen<br />

für die Innenraumbegrünung“. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/schlangenlilien_pd22_2013.jpg<br />

Blumenhaus Reim GmbH setzte auf seinem Stand das Wettbewerbsthema in Szene. „Für<br />

eine originelle Umsetzung des Gartenschauthemas der igs hamburg 2013“ erhält der Fachbetrieb<br />

aus Veitshöchheim den Anerkennungspreis der Freien und Hansestadt Hamburg.<br />

Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/reim_anerkennungspreis_pd22_2013.jpg<br />

Das Farnsortiment in attraktiven Pflanzgefäßen von Hydro Böttle GmbH, Schenefeld.<br />

Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/boettle_farnsortiment_pd22_2013.jpg<br />

Die Große Goldmedaille verleiht die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) an<br />

die Hydrogärtnerei Andreas Höfer, Eislingen, „für das sehr stimmige Ambiente, die ausgewogene<br />

Räumlichkeit und eine glückliche Hand in der Materialwahl“. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/hoefer_grosse_goldmedaille_pd22_2013.jpg<br />

Die Hydrogärtnerei Andreas Höfer, Eislingen, zaubert mediterranes Flair mit der bepflanzten<br />

Tafel „Festa Italia“ in die Große Blumenhalle und gewinnt die Große Goldmedaille.<br />

Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/hoefer_grosse_goldmedaille2_pd22_2013.jpg<br />

Dekoratives Blattwerk zeigen die Drachenbäume „Lemon Line“. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/blattwerk_pd22_2013.jpg<br />

Ficus „Amstel King“, eine Schaupflanze aus dem Sortiment von Fachjan Project Plants, Niederlande,<br />

die „ für Schaupflanzen in hervorragender Qualität und besonderer Größe“ die<br />

Große Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) erhalten.<br />

Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/fachjan_grosse_goldmedaille_pd22_2013.jpg<br />

Wie Innenraumbegrünung Atmosphäre schafft, zeigt der niederländische Fachbetrieb Hydro<br />

Huismann B.V. anschaulich auf seinem Stand. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/innenraumbegruenung_pd22_2013.jpg<br />

Stauden-Pflanzenschutz, Dekoration,<br />

Kunden begeistern und Symbolfloristik<br />

Neue, spannende Seminare in der Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong><br />

Prachtvolle und gesunde Stauden – das ist der Wunsch von Produzenten und Kunden.<br />

Wenn Pflanzen vor sich hin kümmern benötigen Sie eine sichere Schadbilddiagnose. Die<br />

Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong> bietet das Seminar „Pflanzenschutz für Stauden“ vom 4. bis 6. Juli<br />

an. Die Teilnehmer erwerben dort Sicherheit in der Diagnose und im Einsatz geeigneter<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


06. Juni 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 8<br />

Pflanzenschutzmaßnahmen. Auf dem Programm stehen u. a. Schädlinge und Krankheiten,<br />

Strategien zur Bekämpfung, effektiver Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, ihre Wirkungsweise<br />

und Verträglichkeit, Herbizideinsatz und Hemmstoffbehandlung.<br />

Tagungen und Konferenzen sind optimale Werbeträger für den Floristen, der für die Dekorationen<br />

sorgen darf. Zu solchen Gelegenheiten kann das Können unter Beweis gestellt werden.<br />

In der Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong> erhalten Interessierte die richtigen Ideen und Anregungen<br />

für die einfache Umsetzung. Vom 5. bis 7. Juli lehrt das Seminar „Florale Dekorationen<br />

für Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen“ die Grundkonstruktionen für Tischgestaltung<br />

und Raumschmuck, fördert die Kreativität und die Teilnehmer trainieren intensiv und<br />

rationell ihre handwerklichen Fähigkeiten.<br />

Neue Wege in der Kundenbindung bieten sich mit der professionellen Beratung in der Gartengestaltung<br />

und mit überzeugenden Pflanz- und Pflegekonzepten. Kunden wollen in den<br />

Prozess der Planung und in die Umsetzung einbezogen werden. Betriebsinhaber können<br />

das nutzen und ihre „Kunden mit durchdachter Pflanzenverwendung begeistern!“ Vom 11.<br />

bis 13. Juli zeigt das Bildungsstätten-Seminar, wie Gespräche geführt, individuelle Lösungen<br />

angeboten, Grenzen frühzeitig erkannt werden und so der Verkauf gefördert wird.<br />

„Symbolfloristik zu den Gedenktagen“ - ein weiteres Thema, dessen Beherrschung sich<br />

lohnt. Das Zusammenstellen von symbolträchtigen, individuellen Blumenarrangements, wirtschaftliches,<br />

praxisnahes Binden und damit die Kunden überzeugen, lernen interessierte<br />

Teilnehmer in dem Seminar vom 30. August bis 1. September.<br />

Kontakt: Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong>, Gießener Straße 47, 35305 Grünberg, Telefon: 06401<br />

9101-0, Fax: 06401 9101-91, E-Mail: info@bildungsstaette-gartenbau.de,<br />

Internet: www.bildungsstaette-gartenbau.de .<br />

Wir freuen uns über den Abdruck unserer Artikel in Ihren Medien und bitten um einen entsprechenden Quellenverweis<br />

sowie Zusendung eines Belegexemplars.<br />

Die hier zum <strong>Download</strong> zur Verfügung gestellten Bilder unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der <strong>Zentralverband</strong><br />

<strong>Gartenbau</strong> e.V. stellt sie Journalisten ausschließlich für publizistische Zwecke und im Rahmen des Presse-<br />

und Urheberrechts kostenfrei zur Verfügung. Jede anderweitige Verwendung, insbesondere die Weitergabe<br />

oder der Einsatz für gewerbliche Zwecke, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den ZVG. Veränderungen<br />

der Bilder, außer Größenanpassungen, sind untersagt; insbesondere dürfen die Bilder nicht verfremdet<br />

oder sinnverändernd, in einem sachfremden Zusammenhang oder Umfeld eingesetzt werden. Als Quellenangabe<br />

verwenden Sie bitte „Quelle: <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V.“ und übersenden unserem Referat<br />

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein Belegexemplar.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de

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