Herbstsemester 2013/2014 - Fachhochschule Nordwestschweiz

fhnw.ch

Herbstsemester 2013/2014 - Fachhochschule Nordwestschweiz

Vorlesungsverzeichnis

Institut Industrial Design

Herbstsemester 2013/14


Fachhochschule Nordwestschweiz

Hochschule für Gestaltung und Kunst

Institut Industrial Design

Institutsleitung

Prof. Werner Baumhakl

Sekretariat Ausbildung

Viviane Dousse

Simone Seiler

Verantwortlich

Damian Schneider

Bahnhofstrasse 102

CH-5000 Aarau

Tel: 062 832 66 66 / Fax: 062 832 66 65

www.fhnw.ch/hgk/iid


Wichtige Termine

Vorwort

Wahlprogramm

Modulverzeichnis

Modulbeschreibungen

Semesterplan/Raumplan

Semesterüberblick

Gruppeneinteilung

Studienordnung

Zulassung Studios

Materialgebühren

Hausordnung

Modellbau Werkstattordnung

E-Projekt Regelung

Gebäudeplan

Lageplan

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6

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22

73

92

96

100

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109

111

115

Inhalt

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 3


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Wichtige Termine


Beginn Herbstsemester 2013/14 16.09.2013

Co-Create Woche 16.09.2013 - 20.09.2013

Weihnachtsferien 24.12.2013 - 02.01.2014

Öffentliche Präsentationen LOOK 10.01.2014

Obligatorische Aufräumaktion 11.01.2014

Unterrichtsfreie Zeit 13.01.2014 - 16.02.2014

Ende Herbstsemester 2013/14 16.02.2014

Beginn Frühlingssemester 2014 17.02.2014

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Vorwort


Sehr geehrte Studierende

Ich begrüsse Sie zum Beginn des Herbstsemester 2013 am

Institut Industrial Design. Besonders Ihnen, liebe Studierende des

1. Semesters, wünsche ich einen guten Start bei uns. In diesem

Vorlesungsverzeichnis finden Sie nützliche Informationen zum

Semesterbetrieb und wie immer informiere ich mit diesem Vorwort

über Veränderungen und Neuerungen.

Semesterbeginn

In diesem Jahr findet die Begrüssung der Erstsemester durch

die Direktorin Prof. Kirsten Langkilde bereits am Freitag, den 13.

September - also vor dem Semesterstart - statt. Im Anschluss dazu

finden die Diplomfeier sowie die Vernissage der Diplomausstellung

statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Sämtliche Informationen

dazu erhalten Sie direkt durch das Sekretariat.

CoCreate

Auch in diesem Semester führen wir die erfolgreiche, interdisziplinäre

Veranstaltung CoCreate weiter. In der ersten Semesterwoche

bieten wir insgesamt drei Workshops an. Die entsprechenden

Inhalte können Sie diesem Verzeichnis sowie der Ausschreibung

zu CoCreate entnehmen.

Strategische Entwicklung des CAD-Angebots

Ziel unserer Ausbildung ist es, Sie im Rahmen Ihres Studiums

optimal auf die Anforderungen im Beruf vorzubereiten. Wir sind

bestrebt, ihnen dazu möglichst gute Startbedingungen mitzugeben

und Ihnen die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln. Aus diesem

Grund hat die Institutsleitung im letzten Semester einen Workshop

mit Studierendenvertretern, Dozierenden und der Leitung ICT

initiiert, um die Weiterentwicklung des CAD-Angebots voranzutreiben.

Nach intensiven Abstimmungen und Vorbereitungen ist es

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gelungen, bereits in diesem Semester die erste Stufe des neuen

CAD-Konzepts einzuführen. In Zukunft werden die CAD-Module

folgendermassen aufgebaut sein: CAD 1 und 2 – das Programm

Cobalt wird neu durch Solidworks ersetzt. CAD 3 wird wie bisher

die Einführung von Rhino beinhalten. Das Modul 3DVis wird mit

einer präzisierten, inhaltlichen Anpassung zukünftig im 4. Semester

stattfinden. Die Umstellung erfolgt in 2 Stufen bis zum Herbstsemester

2014. Für das 1. und 2. Semester gilt die Einführung von

Solidworks bereits jetzt. Die Angebote für das 3. bzw. 4. Semester

bleiben wie bisher bestehen und wechseln ab HS 2014. Zusätzlich

erweitern wir die Möglichkeiten von Darstellung und Präsentation

durch die Einführung des Renderprogramms Keyshot, das Ihnen

zusätzlich in Kombination mit den genannten Programmen bereits

jetzt zur Verfügung stehen wird.

Semesterplanung und Wahlmodule

Aufgrund des zusätzlichen CoCreate-Angebotes verdichtet sich

wie schon letztes Jahr der Lehrplan des Instituts. Es ist dennoch

gelungen, sämtliche Module weitestgehend ohne Überschneidungen

zu planen. Von Seiten der Studierenden gibt es immer wieder

Rückmeldungen, dass sich einzelne Wahlmodule zeitlich überschneiden.

Dies lässt sich organisatorisch nicht immer vermeiden,

jedoch sind Wahlmodule als alternative Auswahlmöglichkeit zueinander

angelegt und in der Platzzahl begrenzt. I.d.R. wiederholen

sich Wahlmodule im 3. und 5. Semester bzw. 4. und 6. Semester,

so dass häufig die Möglichkeit besteht, auch zu einem späteren

Zeitpunkt ein Modul zu belegen. Das Wahlangebot Freihandzeichnen

kann aufgrund der anhaltend geringen Belegung nicht mehr

angeboten werden. Neu werden wir dafür Video 1 und Video 2 als

Einführungsmodule in die Produktion von kurzen Präsentationsvideos

anbieten. Zum Zeitpunkt der Drucklegung sind dazu die Abstimmungen

noch nicht abgeschlossen, ich gehe aber davon aus,

dass die Veranstaltung bereits dieses Semester zum ersten Mal

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angeboten werden kann. Für die anspruchsvolle und umfassende

Vorlesungsplanung geht ein herzlicher Dank an Damian Schneider.

Materialinput & Materialkiosk, Materiallab

Gerne weise ich auf die Veranstaltungsreihe „Material Inputs“ und

den „Materialkiosk“ hin. In zwei Abendvorlesungen wird Ihnen

Nicola Stattmann, Expertin und Buchautorin für Designmaterialien,

Einblicke in innovative Materialien und Verfahrenstechniken geben.

Der Materialkiosk bietet Ihnen die Möglichkeit, an sechs Terminen

zu festgelegten Zeiten Nicola Stattmann per Skype zu kontaktieren

und spezifische Fragen zu Ihren individuellen Projekten zu stellen.

Nähere Angaben zum Procedere und den Zeiten erfahren Sie vom

Assistenzteam. Zusätzlich dazu steht ihnen nun die inzwischen

eingerichtete Materialbibliothek zur Verfügung, die ebenfalls unseren

Kompetenzschwerpunkt Material und Verfahrenstechniken

unterstützt und inzwischen zu einem rege genutzten Werkzeug bei

der Projektarbeit gereift ist.

Bibliothek

Leider kam es in der Sommerpause zu einem Weggang von Cornelia

Zelger sowie von Dorothea Schneiter, um neue Herausforderungen

anzunehmen. Leider ist es bisher trotz intensiver Suche

nicht gelungen, die Bibliothek am Standort Aarau bis zum Umzug

nach Basel vollwertig wiederzubesetzen. Ein „Notbetrieb“ konnte

aber durch die Mitwirkung von Katrin Lot und punktuell durch

Dorothea Schneiter sichergestellt werden. Sobald eine definitive

Lösung gefunden ist, werden wir Sie dazu informieren.

Werkstätten und Infrastruktur

Regelmässig weise ich im Vorwort auf den sicheren Umgang beim

Modellbau hin. Bislang sind wir durch die sorgfältige und gewissenhafte

Werkstattleitung von Markus Aerni von grösseren Unfällen

verschont geblieben. Bitte helfen Sie mit, dass dies so bleibt,

achten sie auch gegenseitig auf die Einhaltung der Sicherheit und

halten Sie gemeinsam die Werkstatt in einem guten und sauberen

Zustand. In Abstimmung mit Markus Aerni werden neue Anschaffungen

wie die Bereitstellung eines Vakuumtisches veranlasst.

Ebenfalls intensiv werden die Möglichkeiten von (preisgünstigen)

3D-Printern evaluiert, die wir in Zukunft ebenfalls anbieten wollen.

Private Möbel im Institut, Hausordnung

Gerne möchte ich Sie auf die Einhaltung der Hausordnung hinweisen.

Insbesondere in der Schlussphase des letzten Semesters

war der Zustand der Ateliers und Gänge bedenklich. Es ist

grundsätzlich nicht erlaubt, in den Ateliers und Seminarräumen

zu essen. Ebenso war eine Reinigung der Ateliers und Gänge

nicht mehr möglich. Bitte helfen Sie vor allem auch in der heissen

Phase des Semesters mit, Ateliers und Gemeinschaftsräume in

einem erträglichen Zustand zu halten. Wir werden von Zeit zu Zeit

die Räume begehen und stärker als bisher auf die Einhaltung der

Hausordnung achten.

Eigene Möbel in Form von Sesseln oder Bürostühlen in den Institutsräumen

sind, soweit Platz vorhanden ist, grundsätzlich möglich.

Bitte sprechen Sie dies jedoch mit unserem Hauswart Joseph

Devaux ab. Da gelegentlich altes Mobiliar in den Institutsräumen

„vergessen“ wurde, erheben wir auf alle mitgebrachten Möbel

eine vorgezogene Entsorgungsgebühr. Diese wird ihnen erstattet,

sobald Sie ihr Möbel wieder aus den Institutsräumen entfernen.


Noch ein Hinweis zum Umzug im nächsten Jahr: Das von der HGK

beauftragte Umzugsunternehmen wird nur die institutseigenen

Gegenstände transportieren.

Veranstaltungen – Salone di Mobile

Unser Institut hat im vergangenen Frühjahr als Aussteller in der

Zona Lambrate teilgenommen. Es war eine intensive und interessante

Zeit mit vielen positiven Eindrücken und Erfahrungen. Allen

Studierenden und der Assistenz danke ich für die tolle Vorbereitung

und Mitarbeit. Für das kommende Semester bzw. auch das

Frühlingssemester sind aus Kapazitätsgründen keine Teilnahmen

an nationalen und internationalen Veranstaltungen vorgesehen.

Die intensiven Vorbereitungen für den Umzug und Bezug des

Campus Dreispitz fordern im kommenden Jahr sämtliche

Ressourcen.

Blog & Wettbewerbe

Seit mehr als einem Jahr gibt es den institutseigenen Blog mit

wichtigen und interessanten Beiträgen. Gerne erwartet die Assistenz

auch ihre Beiträge – z.B. Ihre Bilder und Berichte von Messen

und Ausstellungen -, um sie im Blog platzieren können.

Dort veröffentlicht finden Sie auch aktuelle Wettbewerbe. Leider

nehmen Sie, liebe Studierende, relativ selten mit Ihren Arbeiten

an Wettbewerben teil. Die Teilnahme beim Designpreis Schweiz

oder eine Anmeldung beim Designpreis der Eidgenossenschaft

sollten für jeden Studierenden jedoch selbstverständlich sein. Für

Ihre persönliche Profilierung kann ich Sie nur dazu ermuntern,

diese Chancen wahrzunehmen und vor allem auch ihre Erfolge an

das Institut zurückzumelden. Diese werden wir gern auf dem Blog

publizieren.

Workshop-Woche

Fast abgeschlossen ist die Feinplanung der internationalen

Workshop-Woche. Wir erwarten Anita Moser, Schuhdesignerin

aus Basel, Beat Karrer, der mit biologischen Werkstoffen experimentiert

und Lukas Scherrer aus Los Angeles, der als selbstständiger

Produktdesigner einige Jahre bei IDEO gearbeitet hat.

Und wie immer findet als fester Bestandteil zur Vorbereitung auf

Ihre Zeit nach dem Studium der Workshop „Lebensplanung“ von

Irene Lanz statt. Falls noch Informationen und Angaben zu den

Workshops ausstehen sollten, informiert Sie die Assistenz bzw.

das Sekretariat umgehend.

Türöffnung 3. Stock

Nochmals erinnern möchte ich an das veränderte Öffnungsregime

im 3. Stock. Das bedeutet, dass die Glastür auf Seiten des

Haupteingangs zeitlich uneingeschränkt ohne Badge zugänglich

ist und somit auch der ungehinderte Zugang zum Institut möglich

ist. Da auf diese Weise sämtliche Personen freien Zutritt zu den

Institutsräumlichkeiten im 3. Stock haben, müssen alle Ateliers,

Seminarräume und Studios bei Verlassen abgeschlossen

werden. Falls Ihnen Personen in unseren Räumen auffällig oder

unbekannt vorkommen, sprechen Sie diese an oder informieren

Sie den Hausdienst oder das Sekretariat. Achten Sie darauf

insbesondere am Abend bzw. am Wochenende, wenn Sie das

Haus verlassen, die Haupttür am Eingang zu den Institutsräumen

selbst zu schliessen.

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Umzugsplanung 2014

Wir befinden uns in intensiven Abstimmungen zum geplanten Umzug

im Sommer 2014. Sobald die Planung verbindlich ist, werden

wir sie auf die genauen Termine hinweisen. Schon jetzt möchte

ich Sie jedoch auf zwei wichtige Punkte, die wir für einen fristgerechten

Umzug und Studienbeginn in Basel eingegeben haben,

hinweisen: Aller Voraussicht nach wird das nächste Frühlingssemester

bereits eine Woche früher, am 10. Februar 2014 beginnen

und während der Basler Fasnachtsferien wird regulärer Unterricht

stattfinden. Dafür wird das Semesterende ebenfalls früher, nämlich

bereits am 30. Mai 2014, mit der LOOK enden.

Nun wünsche Ich Ihnen allen nach den vergangenen heissen

Wochen ein erfolgreiches, spannendes und gutes Herbstsemester.

Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für

den Einsatz und das Engagement am Institut.

Prof. Werner Baumhakl

Leiter Institut Industrial Design


Salone Internazionale

del Mobile, Milano

09 - 14.04.2013

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Wahlprogramm

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Wahlprogramm HS 2013/14

3. Semester

Wahlpflicht 1*

Credits

Projekt ID 3.1 13

Projekt ID 3.2 13

Wahlpflicht 2*

Workshop ID 3.1 2

Workshop ID 3.2 2

Wahlpflicht 3*

Web 1 1

Video 1 1

Wahl 1**

E-Projekt 2

CAD 3 2

English 3.1 - First*** 2

English 3.2 - Advanced*** 2

Cambridge Certificate of Proficiency*** 2

Co-create* 2

* Wahlpflicht: Es muss exakt 1 Modul belegt werden.

** Wahl: Es muss kein Modul belegt werden.

Es kann maximal 1 Modul belegt werden.

*** Wahl: Für das 3. und 5. Semester zugänglich


Wahlprogramm HS 2013/14

5. Semester

Wahlpflicht 1*

Credits

Projekt ID 5.1 13

Projekt ID 5.2 13

Projekt ID 5.3 13

Wahlpflicht 2*

Workshop ID 5.1 2

Workshop ID 5.2 2

Wahlpflicht 3*

E-Projekt 4

E-Modul 5.1 4

E-Modul 5.2 4

Wahl 1**

Grafikdesign 2

English 3.1 - First*** 2

English 3.2 - Advanced*** 2

Cambridge Certificate of Proficiency*** 2

Co-create* 2

* Wahlpflicht: Es muss exakt 1 Modul belegt werden.

** Wahl: Es muss kein Modul belegt werden.

Es kann maximal 1 Modul belegt werden.

*** Wahl: Für das 3. und 5. Semester zugänglich

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Modulverzeichnis


Modulverzeichnis

1. Semester

Sem. Abkürzung Modulname Dozierende Kennziffer Seite

1. AMeth Arbeitsmethoden a, b Grosso Ciponte M211 23

1. CAD 1 CAD 1a, b Gebhardt F311 24

1. DeWi 1 Designwissenschaft 1 Trachte T011 25

1. DeZei1 Designzeichnen 1a, b Stahl F761 26

1. Eng 1 English 1.1, 1.2 Brunner F011 27

1. Farbe Farbe a, b Gardel, Baumann, Fellner M291 28

1. HaSo Hard- und Softwaretools a, b Baumann, Wippich F411 29

1. KuGe 1 Kunstgeschichte 1 Schoch T211 30

1. MB 1 Modellbau 1w,x, y, z Aerni F212 31

1. Präs Präsentation a, b Grosso Ciponte M251 32

1. ID 1 Projekt ID 1 «My First» Fellner, Stroschein, Fuchs, Trachte, etc. P011 33

1. Typo 1 Typo 1a,b Heike Hoock F00 34

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Modulverzeichnis

3. Semester

Sem. Abkürzung Modulname Dozierende Kennziffer Seite

3. CAD 3 CAD 3 (3. Semester) Bürgi F331 35

3. + 5. Eng 3 English 3.2 (Advanced) Brunner F031 36

3. + 5. Eng 3 English 3.1 (First) Brunner F031 37

3. + 5. E-CPE Cambridge Certificate in Prof. Brunner E080 38

3. DeWi 3.1 Designwissenschaft 3.1 Trachte T031 39

3. DeWi 3.2 Designwissenschaft 3.2 Trachte T032 40

3. Doku 2 Dokumentation 2a, b Baumann M262 41

3. Ergo Ergonomie Menozzi M311 42

3. FoS Fotostudio A, B, C, D Gardel F851 43

3. ID WS 3 ID Workshop 3.1 Beat Karrer E451 44

3. ID WS 3 ID Workshop 3.2 Anita Moser E451 45

3. MatInno 1 Material & Innovation 1 Naef M321 46

3. ID 3.1 Projekt ID 3.1 Adolph P031 47

3. ID 3.2 Projekt ID 3.2 Stroschein Berger P031 48

3. Rend 1 Rendering 1a, b Stahl F131 49

3. Video 1 Video 1 Stehli F752 50

3. Web 1 Web 1 Wippich F732 51

3. WissA 2 Wissenschaftliches Arbeiten 2a, b Trachte M242 52

3. 3D-Vis 1 3D-Visualisierung 1a, b Racz F351 53


Modulverzeichnis 5. Semester

Sem. Abkürzung Modulname Dozierende Kennziffer Seite

3. + 5. Eng 3 English 3.2 (Advanced) Brunner F031 54

3. + 5. Eng 3 English 3.1 (First) Brunner F031 55

3. + 5. E-CPE Cambridge Certificate in Prof. Brunner E080 56

5. CoT 2 Color & Trend 2 Schneider M332 57

5. DeMa Designmarketing Berger M841 58

5. DeWi 5 Designwissenschaft 5 Lichtenstein T051 59

5. DigiRend Digital Rendering a, b Lüthi F191 60

5. Emod 5 E-Modul 5.1 Stroschein E730 61

5. Emod 5 E-Modul 5.2 Schneider E730 62

5. GraDe Grafikdesign Silvestri F712 63

5. ID WS 5 ID Workshop 5.1 Irene Lanz E471 64

5. ID WS 5 ID Workshop 5.2 Lukas Scherrer E471 65

5. ProdAna Produktanalyse Stroschein M641 66

5. ID 5.1 Projekt ID 5.1 Gebhardt P051 67

5. ID 5.2 Projekt ID 5.2 Baumhakl, Schneider P051 68

5. ID 5.2 Projekt ID 5.3 Naef P051 69

5. RaPro Rapid Prototyping a, b Gebhardt F193 70

5. Video 1 Video 2 Stehli F762 71

5. Web 2 Web 2 Baumann F742 72

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Modulbeschreibungen


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Arbeitsmethoden a, b

Ameth

M211

2

Pflicht

Deutsch

Inputs

Lerngespräche

Kurzpräsentationen

Paar- & Gruppenarbeiten

Übungen

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Präsentationen

Angela Grosso Ciponte

Angela Grosso Ciponte

1. Semester

Beschreibung

Sie lernen Lerntechniken kennen uns setzen sich mit Ihrem eigenen Lernstil

auseinander. Sie lernen Techniken, um die Kreativität anzustossen, wenn die

Muse gerade Andere küsst. Wir setzen uns mit Zeitmanagement und realistischer

(Projekt-)Planung auseinander.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Methoden und können diese anwenden,

welche es ihnen erlauben, ihr Lernen und ihre Kreativität zu fokussieren;

Projekte wirksam zu planen und umzusetzen. Sie kennen die möglichen (sozialen)

Abläufe in Projektteams und können damit umgehen. Sie können ihre Aufgabe

im gesellschaftlichen Zusammenhang reflektieren.

Inhalt

- Lerntechniken: vom persönlichen Lernstil bis zum Lernen in Gruppen

- Kreativitätstechniken

- Zeitmanagement: Vom Erkennen der eigenen Muster bis zur wirksamen

Zeitplanung

- Projektplanung

Bemerkung

-

Literatur

Literaturliste wird mit den Modulunterlagen abgegeben

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Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

CAD 1a, b

CAD 1

F311

2

Pflicht

Deutsch

Übung

Aktive Teilnahme

Resultate

Abgabe

Lutz Gebhardt

Lutz Gebhardt

Solidworks 1

Beschreibung

Grundlegende Einführung in Solidworks, Schwerpunkt Modellieren von

Parts und Baugruppen

Basisstrategien zum Erstellen von minderkomplexen CAD Modellen.

Erstellen, bearbeiten

Lernziele

Umgang mit Skizzen, Parametrie, Feature, Baugruppen & Zeichnungen

Inhalt

Kennenlernen Interface Solidworks

Kennenlernen Datenstruktur / Filehandling

Kennenlernen Weg 2D zu 3D

Feature Erstellung und Bearbeitung

Basiskenntnisse Visualisierung & Rendering mit Keyshot

Bemerkung

Es findet am Ende Semesters ein Prüfung statt

Literatur

Digitale Handbücher & Tutorial

1. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Designwissenschaft 1

DeWi 1

T011

2

Pflicht

Deutsch

Seminar

Vorlesung

Aktive Mitarbeit

Kurzreferat oder

schriftliche Arbeit

Prof. Dr. Ralf Trachte

Prof. Dr. Ralf Trachte

Beschreibung

Grundlagen des Industrial-Design als wissenschaftliches Thema

Lernziele

- Grundlagen der Geschichte des Industrial Design kennen

- Grundlagen der Designwissenschaft kennen

- Industrial Design als wissenschaftliches Thema verstehen

Inhalt

- Ansätze der Designwissenschaft

- Grundlagen der Geschichte des Industrial Design (etwa 1850 bis 1980)

- Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie, der Semiotik und weiterer

Theorien zur Gestaltung

- Design-Analyse, Design-Debatte

Bemerkung

-

1. Semester

Literatur

In der Bibliothek steht eine Buch-Auswahl («Handapparat») zur Veranstaltung.

Weitere Literatur wird genannt.

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Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Designzeichnen 1a, b

DeZei 1

F761

2

Pflicht

Deutsch

Übungen

Aktive Teilnahme

Heiko Stahl

Heiko Stahl

Beschreibung

Grundlagen der Entwurfsdarstellung, effiziente Darstellung von Ideen auf

Papier mit einfachen Hilfsmitteln (Papier, Kugelschreiber).

1. Semester

Lernziele

Beherrschen verschiedener einfacher Techniken zur Visualisierung von Ideen.

Umsetzung von Ideen in verschiedenen Ansichten und Perspektiven, richtigen

Proportionen. Fähigkeit erlernen, das eigene Design darzustellen und weiterzuentwickeln.

Inhalt

Grundlagen in Linienzeichnung, Perspektive, Proportionen

Bemerkung

Kugelschreiber, Farbstift, Papier

Literatur

-


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

English 1.1, 1.2

Eng 1

F011

2

Pflicht

Englisch

Practice

Regular attendance

Satisfactory completion

of formal tests and

homework

Pamela Brunner

Pamela Brunner

Beschreibung

This language course leads to B2, C1 and C2 levels of competence on the

European Framework and an optional selection of Cambridge exams.

1. Semester

Lernziele

To develop general English ability with emphasis on the skills and structural competence

necessary to reach a First Certificate (FCE), Advanced (CAE) or Proficiency

(CPE) level with the option of taking one of these Cambridge exams

at a later date.

Inhalt

The course follows a grammatical/lexical syllabus and aims to refresh or develop

general language knowledge with particular emphasis placed on developing

speaking skills. Linguistic competence will be further attainded through focus on

reading, writing and listening.

Bemerkung

Am Donerstag 31. Oktober (erste Englisch-Veranstaltung) findet der

Einstufungstest statt. Dieser läuft wie folgt ab:

09.15 – 13:00 Uhr: Einstufungstest English Gruppe a (Raum 5.3)

14.15 – 18:00 Uhr: Einstufungstest English Gruppe b (Raum 5.3)

Anhand des Resultats werden die Studierenden in die

Klassen 1.1 oder 1.2 eingeteilt.

Literatur

Grammar and Vocabulary Course Book provided by tutor

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Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Farbe a, b

Farbe

M291

1

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Anwesenheitspflicht

Resultat

Martin Baumann

Bernard Gardel

Tom Fellner

Martin Baumann

Bernard Gardel

Tom Fellner

Beschreibung

Farbtheorien, -wirkung, -systeme; analoge und digitale Farbräume.

Lernziele

- Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung Farbwahrnehmung

- Farbgestaltungsprinzipien, Farbpsychologie

- Farbsysteme, Farbeinstellungen im digitalen Workflow

- Farbraumumwandlungen und Kontrollinstrumente

Inhalt

- Gestaltungsgrundsätze, physiologische, psychologische und ästhetische

Eigenschaften

- Farbtheorie: additive (RGB) und subtraktive Farbmischung (CMY), RGBund

CMYK-Farbraum

- Lichttheorie: Farbtemperatur, Kunst- und Blitzlicht

Bemerkung

-

Literatur

Handbücher der Programme.

Digitale Kursunterlagen werden zur Verfügung gestellt.

1. Semester


Modulname

Abkürzung

Hard- und Softwaretools a, b

HaSo

1. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

F411

4

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Übungen

Anwesenheitspflicht

Dokumentation

Prüfung

Martin Baumann

Gerd Wippich

Martin Baumann

Gerd Wippich

Beschreibung

Einführung in Hard- und Software

Lernziele

- Produkteunabhängiges Verständnis von Computerkonzepten und -metaphern

- Datenverwaltung

- Sicherheit in der Anwendung und Produktivität.

- Wichtige Aspekte für die Zusammenarbeit mit Externen und Druckereien.

Inhalt

- Mac-Systemgrundlagen (OS X).

- Einführung in das professionelle Arbeiten mit der Adobe Creative Suite.

- Praxisorientierte Übungen zu den Themen Grafik, Layout, Präsentation,

Audio und Video.

- Arbeiten verpacken und optimierte PDF erstellen.

Bemerkung

-

Literatur

Handbücher der Programme. Digitale Kursunterlagen werden zur Verfügung

gestellt

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30

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Kunstgeschichte 1

KuGe 1

T211

2

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Aktive Präsenz

Präsentationen

Henriette Schoch Umbricht

Henriette Schoch Umbricht

Beschreibung

Bildende Kunst im Lauf der Zeit: Formen, Themen und Bedingungen, eine

Einführung.

Lernziele

Gewinnung eines ersten Überblicks über verschiedene Formen und

Ansprüche künstlerischen Schaffens im Lauf der Geschichte. Erwerb der

Fähigkeit zu fragendem und reflektierendem Umgang mit Kunstwerken.

Einblick nehmen in verschiedene Betrachtungsmethoden.

Inhalt

Drei Schwerpunkte:

1. Schlaglichter auf verschiedene Epochen der Kunstgeschichte: Formen

der Kunst; Motive, Themen, Techniken; allgemeine kulturelle und soziale

Zusammenhänge

2. Bilder lesen und verstehen: methodische Fragen

3. Kunstgeschichte heute: wie kann ich mich informieren und wie kann ich

mich auseinandersetzen mit früherem Kunstgeschehen?

Bemerkung

-

Literatur

Handapparat in der Bibliothek

1. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Modellbau 1w, 1x, 1y, 1z

MB 1

F212

2

Pflicht

Deutsch

Werkstattseminar

Resultat

Markus Aerni

Markus Aerni

Beschreibung

Einführung in den gestalterischen Modellbau

(Schwerpunkt Kunststoffverarbeitung).

1. Semester

Lernziele

- Betrieb, Einrichtung und Infrastruktur der Modellbauwerkstatt kennenlernen

(Werkstattreglement)

- Einfache Modelle konstruieren und bauen können.

Inhalt

- Umgang in der Modellbauwerkstatt; Konstruktion von Modellen mit

plastischen, flächigen und festen Materialien

- Arbeitsplatzvorbereitung und Arbeitsplatzorganisation

- Spanabhebende und spanlose Bearbeitung von Kunststoffen

- Instruktion und praktisches Üben wichtiger Modellbaumaschinen

- Einbinden von vorgefertigten Teilen in das Modell

- Ausführen von einfachen Oberflächenbehandlungen

- Dreidimensionale Form- und Volumengestaltung

Bemerkung

-

Literatur

- Diverse Bücher zum Thema Kunststoff

- Kursunterlagen

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32

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Präsentation a, b

Präs

M251

1

Pflicht

Deutsch (Englisch)

Seminar

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Präsentation

Angela Grosso Ciponte

Angela Grosso Ciponte

Beschreibung

Während und nach dem Studium sind Sie häufig vor die Aufgabe gestellt, einem

Gegenüber Ihre Ideen, Projekte etc vorstellen zu müssen, um das Gegenüber für

Ihre Ideen, Projekte etc. gewinnen zu wollen. Im Seminar lernen Sie, Ihre Ideen in

Worte zu übersetzen, die das Gegenüber versteht. Sie üben eine Körpersprache,

welche die Inhalte Ihrer Botschaft unterstützt und sie lernen wie Sie eine Präsentation

vorbereiten und wirksam gestalten können.

Lernziele

Das Hauptziel des Seminars ist die in der Beschreibung genannte Aufgabe

meistern zu können. Sie kennen Methoden, Tipps&Tricks um Ideen, Projekte etc.

präzise, überzeugend und knapp vorstellen zu können. Sie kennen die Fallstricke,

die Ihre Präsentation zum Misserfolg werden lassen können und Sie kennen die

Grundsätze, wie Sie für jedes Gegenüber die passenden Worte finden können.

Inhalt

- Grundlagen der Kommunikation, Körpersprache & Rhetorik

- «Fallstricke» (verbale und nonverbale Abschwächungen, Interpretationen,

Projektionen und Missverständnisse)

- Inhalte auswählen und gewichten

- Umgang mit Hilfsmitteln

Bemerkung

-

Literatur

Die Literaturliste wird mit den Modulunterlagen abgegeben

1. Semester


Modulname

Abkürzung

Projekt ID 1 «My First»

ID 1

1. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierende

Assistenz

P011

10

Pflicht

Deutsch

Projekt

Anwesenheit

Aktive Mitarbeit

Dokumentation

Projekt

Tom Fellner

Tom Fellner

Prof. Christoph Holliger

Prof. Sebastian Stroschein

Johannes Fuchs

Heike Hoock

Prof. Dr. Ralf Trachte

Claude Lichtenstein

Ingrid Magnusson

Beschreibung

Überblick und Einblick in Facetten des Designs; Kennenlernen von Design-

Plattformen; Kurzprojekte; Bausteine; Theorie-Workshops; Semesterprojekt

«My First»

Lernziele

Einführung in „the wide world of design“, Teamarbeit, Kommunikation,

erstes Projekt, Dokumentation

Inhalt

- Design Exhibition

- Design News

- Design Projects

- Design Theorie

Bemerkung

Hauptprojekt des ersten Semesters. Wichtig sind nicht nur Produkt, Entwurf,

Umsetzung und Dokumentation, sondern auch grundlegende Fragen rund um

Wahrnehmung, Beschreibung, Begründung, Teamarbeit, Kooperation, Experiment,

Recherche, Ideenfindung. Es soll auch streckenweise experimentell

gearbeitet werden können.

Literatur

Individuelle Hinweise

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

33


34

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Typo 1 a, b

Präs

F003

2

Pflicht

Deutsch

Seminar

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Abgabe

Heike Hoock

Heike Hoock

Beschreibung: Gemäss dem Leitsatz des bekannten Schweizer Typografen Hans

Rudolf Lutz „Typografie macht Sprache lesbar“ werden wir uns nach einer kurzen

theoretischen Einführung anhand praktischer Übungen mit dem Thema Visualisierung

von Inhalten bzw. Gestaltung mit Schrift auseinandersetzen

Lernziele: Sensibilisierung im Hinblick auf typografische Gestaltung

Inhalte: Vermittlung typografischer Grundlagen

Bemerkungen: Einzelarbeit

1. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

CAD 3

CAD 3

F331

2

Wahl

Deutsch

Übungen

Lernen am Projekt

Aktive Teilnahme

Abgabe in Form eines

Wettbewerbs für die

Firma Inspire AG;

Resultate

Frédéric Bürgi

Frédéric Bürgi

Beschreibung

Erlernen von Grundlagen der Surface Modeling Software Rhinoceros 4.0

Projektorientierte Hilfestellung für Bachelor Arbeiten

Lernziele

Mixed Modeling (Solid/Surface), Interaktion zwischen Rhino und anderer 3D / CAD

Software, korrekter Umgang mit Import/Export 3D, von der Skizze zum 3D Modell,

Modelling Strategy, von der Zeichnung übers Flächenmodell zum Solid und zum

Rapid Prototyping,

Inhalt

Grundlagen Rhino 4.0

Erlernen korrekter Einsatz von Rhino 4.0

Einführung Reverse Engineering - vom Modell ins CAD

Übungen

Üben am eigenen Projekt

Abgabe der Arbeiten in Form von 3D Daten und CGI Renderings

Bemerkung

Bei Modulbeginn MUSS Virtual Box (https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads)

und eine private Windows Version auf dem Mac installiert sein.

Literatur

Skript,
Handbücher, Tutorials, Weblinks

3. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 35


36

Modulname

Abkürzung

Cambridge Certificate in Advanced English

3. + 5. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

F031

2

Wahl

Englisch

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Prüfung

Pamela Brunner

Pamela Brunner

Beschreibung

Mündliche und schriftliche Vorbereitung auf die Cambridge Certificate in

Advanced English Prüfung.

Lernziele

Erfolgreicher Abschluss bzw. Bestehen der Cambridge Certificate in Advanced

English Prüfung.

Inhalt

Mündliche und schriftliche Übungen zur Vorbereitung der Prüfung.

Bemerkung

Voraussetzung für den Erhalt der Credits ist die Teilnahme an den Prüfungen.

Studenten müssen den Kurs im Herbst und im Frühlingssemester besuchen.

Literatur

Unterlagen werden im Unterricht verteilt.


Modulname

Abkürzung

Cambridge First Certificate in English

Eng 3

3. + 5. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

F031

2

Wahl

Englisch

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Prüfung

Pamela Brunner

Pamela Brunner

Beschreibung

Mündliche und schriftliche Vorbereitung auf die Cambridge First Certificate in

English Prüfung.

Lernziele

Erfolgreicher Abschluss bzw. Bestehen der Cambridge First Certificate in

English Prüfung.

Inhalt

Mündliche und schriftliche Übungen zur Vorbereitung der Prüfung.

Bemerkung

Voraussetzung für den Erhalt der Credits ist die Teilnahme an den Prüfungen.

Studenten müssen den Kurs im Herbst und im Frühlingssemester besuchen.

Literatur

Unterlagen werden im Unterricht verteilt.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 37


38

Modulname

Abkürzung

Cambridge Certificate of Proficiency in English

E-CPE

3. + 5. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

E080

2

Wahl

Englisch

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Prüfung

Pamela Brunner

Pamela Brunner

Beschreibung

Mündliche und schriftliche Vorbereitung auf die Cambridge Certificate

of Proficiency in English Prüfung.

Lernziele

Erfolgreicher Abschluss bzw. Bestehen der Cambridge Certificate of

Proficiency in English Prüfung.

Inhalt

Mündliche und schriftliche Übungen zur Vorbereitung der Prüfung.

Bemerkung

Voraussetzung für den Erhalt der Credits ist die Teilnahme an den Prüfungen.

Studenten müssen den Kurs im Herbst und im Frühlingssemester besuchen.

Literatur

Unterlagen werden im Unterricht verteilt.


Modulname

Abkürzung

Designwissenschaft 3.1

DeWi 3.1

3. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

T031

2

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Seminar

Aktive Mitarbeit

Kurzreferat oder

schriftliche Arbeit

Prof. Dr. Ralf Trachte

Prof. Dr. Ralf Trachte

Beschreibung

Konzeptionelle Ansätze des Industrial Design

Lernziele

- Design-Konzepte erkennen, diskutieren, anwenden

- Argumentieren in Gestaltungsfragen

- Eigene Thesen formulieren

- Kenntnis wissenschaftlicher Grundlagen

Inhalt

- Design als Konzept, Design als Prozess

- Grundlegende Theorien zur Gestaltung

- Das gestalterische Denken

- Nutzungsforschung, Nutzungskonzepte

- Methoden zur Bewertung

- unternehmerische Konzepte und Industrial Design

Bemerkung

-

Literatur

In der Bibliothek steht eine Buch-Auswahl («Handapparat») zur Veranstaltung.

Weitere Literatur wird genannt.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

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40

Modulname

Abkürzung

Designwissenschaft 3.2

DeWi 3.2

3. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

T032

2

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Seminar

Aktive Mitarbeit

Kurzreferat oder

schriftliche Arbeit

Prof. Dr. Ralf Trachte

Prof. Dr. Ralf Trachte

Beschreibung

What‘s new? Innovations in Industrial Design

Lernziele

- Kenntnisse zu Design-Innovationen

- Recherche, Strukturierung und Diskussion innovativer Ansätze

- Gestaltungspotentiale erkennen

Inhalt

- Recherche, Struktur, Debatte ausgewählter Themen

- «Das Andere» und «Das Neue» - Aspekte von Innovationen

(technisch, ökonomisch, gebrauchsrelevant, kulturell, ästhetisch ... )

- Entwicklungslinien, «State-of-the-Art», «Innovation-Road-Map»

- Trends, Potentiale und Strategien

- Diskussion

Bemerkung

- Themenauswahl nach Absprache

- ggf. Bildung von «Special Interest Groups»

Literatur

Literatur wird noch genannt.


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Dokumentation 2a, b

Doku 2

M262

1

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Übung

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Dokumentation

Martin Baumann

Martin Baumann

Beschreibung

Konzeptdokus und Portfolios als interaktive Bildschirm- und

Tablet-PC-Anwendungen

3. Semester

Lernziele

Konzeptionelles, Gestaltungsgrundlagen zum Erstellen von Konzeptdokus und

Portfolios als interaktive Bildschirmanwendungen (interaktive PDFs, Digital

Publishing Suite – digitale Publikationen für Tablet-PC).

Elementares Wissen für die Realisierung.

Inhalt

- Struktur, Konzept und Planung

- Daumenskizzen, erste Screen Designs, Bild und Textinhalte

- Typo- und Bildkonzept

- Interaktive Funktionen

- Realisierung, Umsetzung (InDesign – interaktives PDF, Folio-Format, Adobe

Content Viewer) Photoshop, iLife-Programme)

Bemerkung

-

Literatur

Handbücher der Programme. Digitale Kursunterlagen werden zur Verfügung

gestellt.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

41


42

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Ergonomie

Ergo

M311

1

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Übungen

Aktive Teilnahme

Hausarbeiten

Präsentation

Marino Menozzi

Marino Menozzi

Beschreibung

Dieses Modul bietet eine Einführung in die Grundzüge der Ergonomie mit Fokus

auf die Gestaltung von Produkten. Anforderungen der Ergonomie an Designprozesse

werden aus der Sicht einer systemorientierten Optimierung erläutert.

Es werden Methoden der Gewinnung neuer Erkenntnisse der Ergonomie

besprochen, die bei der Gestaltung neuartiger Produkte unerlässlich sind.

Lernziele

Kennen lernen von Verfahren, welche die Ergonomie bei der Produktentwicklung

einbeziehen. Umsetzung der Verfahren anhand praktischer Beispiele.

Inhalt

Wirkungsfelder und Ziele der Ergonomie, Normen und Empfehlungen, Evaluationsmethoden,

Gestaltungsmethoden, Anthropometrie und motorisches System,

Wahrnehmung und visuelles System, Kognition. Beispiele: Gebrauchsgegenstände,

Handwerkzeuge, Sitze, Arbeitsplätze, Verkehr, Mensch – Maschine –

Schnittstelle.

Bemerkung

-

Literatur

Bullinger, H.-J.: Ergonomie, Teubner, 1994

Salvendy G.: Handbook of Human Factors, John Wiley, 2006

Bruder R., Ergonomie und Design, ergonomia Verlag, Stuttgart, 2004

3. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Fotostudio A, B, C, D

FoS

F851

2

Pflicht

Deutsch

Studiopraktikum

Übung

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Resultat

Bernard Gardel

Bernard Gardel

Beschreibung

Modul für die Fotostudiozulassung. Einführung in die Nutzung des Fotostudios.

Technische und gestalterische Einführung.

Lernziele

Selbständige Nutzung des Fotostudios. Beherrschen der digitalen Komponenten

Nikon D-300-Kamera, der Nikon Capture RAW-Prozess Software, aller Lichtanlagen.

Kennenlernen von Lichteigenschaften, Lichtführungsprinzipien und Lichtführungsprozessen.

Inhalt

Benutzungsregelungen Fotostudio.

Nikon D-300 Kamera und Komponenten, Nikon Capture Software und Komponenten,

Lichtanlagen Minipuls 40 bzw. 80, Minicom 40 bzw. 80, Scoro A4S, Lichtreflektoren,

Handhabungen aller Studiogeräte, Belichten mit Blitz, Lichtmessung,

Farbtemperaturlehre, Lambreschen Gesetz, Lichtführung allgemein und in Bezug

auf Designobjekte, Lichtrichtung, Lichtbeschaffenheit, Lichtführung mit mehrere

Lichtquellen, Mischlichtführung, professionelle Lichtgestaltung.

Bemerkung

-

Literatur

Skript

3. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 43


44

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierender

ID Workshop 3.1

ID WS 3

E451

2

Wahlpflicht

Deutsch

Workshop

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Präsentation

Poster und Film

Ingrid Magnusson

Werner Baumhakl

Beat Karrer

«LIGHTWAYS»

3. Semester

Beschreibung:

Die Welt des Kunstlichts befindet sich im Wandel, die neuen LEDs bergen ein

enormes technisches und gestalterisches Potential. Doch wie geht man mit diesen

neuen Leuchtmitteln als Designer um? Die Studierenden erhalten 1 LED-Leuchtmittel,

1 Kühlkörper und 1 Vorschaltgerät um sich der neuen Technologie praktisch

und experimentell anzunähern. Es gilt lichttechnische Aspekte wie Lichtführung,

Entblendung, Thermomanagement oder Licht/Schatten zu reflektieren und gestalterische

Ansätze der Leuchte an sich zu erarbeiten. Wie sollen die zukünftigen

Leuchten aussehen? Sind die bekannten Typologien noch adäquat?

Lernziele:

Die Studierenden werden die aktuelle Technologie der LEDs als erweitertes

Brainstorming und experimentelles Spielfeld erkunden. Die unterschiedlichen

Lösungsansätze für entsprechende Leuchten werden direkt in Funktions- und/oder

Designmodelle umgesetzt. Diese Ergebnisse können dann einander gegenübergestellt

werden nicht als kompetitive Auseinandersetzung sondern um einige der unzähligen

Möglichkeiten aufzuzeigen und vom erarbeiteten Know-how der anderen

TeilnehmerInnen zu profitieren.

Bemerkungen:

1 LED-Leuchmittel, 1 Kühlkörper und 1 Vorschaltgerät pro Student/in

Literatur:

http://www.architonic.com/pmpro/led-lights-interior-lighting/3221059/2/2/1

http://www.stylepark.com/de/design/leuchten

http://www.lighting.philips.ch/de/lightcommunity/trends/led/what_are_leds.wpd


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

ID Workshop 3.2

ID WS 3

E451

2

Wahlpflicht

Deutsch

Workshop

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Endpräsentation

Poster und Film

Ingrid Magnusson

Werner Baumhakl

Anita Moser

«Footwear: Work and Play.»

Beschreibung:

Eine spielerisch-handwerklich-spekulative Annäherung an das Design und die Entwicklung von

Fussbekleidung und von industriell gefertigten Schuhen. Entworfen wird vor allem anhand von

3D-Entwurfstechniken. Es wird schnell, spontan und unvoreingenommen entwickelt und am

Körper überprüft und analysiert.

Schuhe stehen im Spannungsfeld zwischen Mode-und Produktdesign, zwischen Handwerk und

Technologie, zwischen Luxus und Massenware: deshalb sind sie als Produkt exemplarisch

geeignet um uns als Designer neue Wege beschreiten zu lassen.

Lernziele:

-Das physische Machen als Voraussetzung für einen tiefgreifenden Erkenntnisgewinn begreifen.

-Das Test-Tragen am eigenen Körper als Reflexion erfahren und für die vertiefte Analyse nutzen.

-Die Ausgangsidee zu einer Kollektion mit prägnanter Aussage und breiter

Angebotspalette ausweiten.

-Die spezifische Problematik eines Produkts, das in verschiedenen Grössen hergestellt wird,

sich in ein bestimmtes Preissegment einfügen und saisonal funktionieren muss, durchspielen.

Bemerkungen:

-Was tragen wir wie am Körper?

-Wieweit lassen wir uns in unserem Bewegungsspielraum befreien oder beeinträchtigen?

-Wo beeinflussen uns die eigenen Tätigkeiten und Bedürfnisse beim Entwerfen von

tragbaren Produkten?

-Welche Aspekte spielen ausser der Funktion und der Ästhetik eine Rolle?

-Wie definiere ich eine Zielgruppe und die gesellschaftliche Relevanz eines Produkts?

-Wie offen sind meine Ideen wenn es um Produkte geht, mit denen ich mich selber

der Umwelt stelle?

3. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 45


46

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Material & Innovation 1

MatInno 1

M321

2

Pflicht

Deutsch

Seminar

Aktive Teilnahme

Referat

Prof. Gregor Naef

Prof. Gregor Naef

3. Semester

Beschreibung

Die Auseinandersetzung mit neuen Materialien wird für DesignerInnen immer

wichtiger. Für die Entwicklung zukünftiger Produkte ist die Materialforschung eine

Schlüsseldisziplin.

Lernziele

Besonderer Wert wird auf das Kennenlernen der wichtigsten Schlüsseltechnologien

und der verschiedenen Materialien mit der Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten

gelegt. Diese systematische Erarbeitung ermöglicht eine besseres Verständnis für

die richtige Materialwahl und das Erkennen von Potenzialen für innovative

Produkte.

Inhalt

- Übersicht über neue Technologien und Materialien

- Systematische Dokumentation von neuen Materialien und deren innovative

Anwendungen

- Bestücken der Materiothek

Bemerkung

-

Literatur

Handapparat in Bibliothek. Weitere Literatur wird genannt.


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierende

Projekt ID 3.1

ID 3.1

P031

13

Wahlpflicht

Deutsch, Englisch

Projekt

Aktive Teilnahme

Entwurf

Präsentation

Abgabe, Dokumentation

Sven Adolph

Sven Adolph

Damian Schneider

Petter Neby, Punkt.

Beschreibung: PRODUKTDESIGN FÜR DIE MARKE PUNKT.

Lernziele:

Durchlaufen des Designprozesses anhand eines konkreten Briefings der Firma

Punkt. (Recherche, Ideenfindung, Entwurf, Modellbau, Präsentation, Modellbau)

Inhalte:

Die Firma Punkt ist eine noch relativ junge, in der Schweiz beheimatete Firma im

Bereich Consumer Electronics. Als Art Director fungiert Jasper Morrison, der auch

zwei der bisherigen Produkte gestaltet hat. Punkt will das Leben der Konsumenten

keinesfalls komplizierter machen. Der Fokus der Produkte liegt auf essentieller

Klarheit, gepaart mit herausragender Qualität in Material und Design. Anhand

eines konkreten Briefings und in enger Zusammenarbeit gestalten wir ein Produkt

für Punkt. Petter Neby, CEO von Punkt wird das Projekt begleiten. Der beste

Entwurf wird prämiert.

Bemerkungen:

„Punkt is a new language in Consumer Electronics and our main

aim is to get to the point.“

Petter Neby, CEO, Punkt.

Literatur:

www.punktgroup.com

3. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 47


48

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Projekt ID 3.2

ID 3.2

P031

13

Wahlpflicht

Deutsch

Projekt

Mitarbeit

Zwischenpräsentationen

High End Modell,

Broschüre, Präsentation

Prof. Sebastian Stroschein,

Oliver Berger

Prof. Sebastian Stroschein,

Oliver Berger

Beschreibung:

3. Semester

- Zusammenarbeit mit SENNHEISER

- Konzeption für eine mobile Produktfamilie, die aus mehreren Geräten für die

Wiedergabe von Sound besteht.

Lernziele:

- Entwicklung einer aussagekräftigen Analyse

- Entwicklung von eigenständigen Konzepten

- Konzeptionelles Denken

- Vertiefung von Fertigungstools wie Illustrator und 3D-Visualisierungen

- Skizzentechnik

Inhalte:

Das Bedürfnis, den eigenen Sound in vielfältiger Form (Kopfhörer, Aktivlautsprecher)

und an unterschiedlichen Orten (Zug, Büro, beim Sport etc.) hören zu können, wächst

stetig. Dabei geht es jedoch oft nicht nur darum, Musik alleine zu hören (Kopfhörer),

sondern auch mit anderen zu teilen. Aus einem Tablet kann mit Hilfe einer Soundbox

z.B. ein DJ-Mischpult für eine Strandparty werden. Over-Head-Kopfhörer weisen oft

hochwertige Lautsprecher auf, die ungenutzt bleiben, wenn die Soundwiedergabe

(z.B. bei einem Film auf dem Laptop) für mehrere Zuhörer erfolgen soll. Ski- und

Radfahrer können natürlich In-Ear-Kopfhörer benutzen, jedoch sind diese durch die

Abschirmung von Aussengeräuschen sehr gefährlich. Hier soll eine formal zusammenhängende

Produktfamilie entstehen, die die Vielfalt an Anwendungen für mobilen

Sound erfüllt.

Bemerkungen:

- Einzelarbeiten

Literatur:

Fachbücher, Internet, Fachzeitschriften, Hersteller-Kataloge, Messen

Literatur

Wird laufend bekanntgegeben


Modulname

Abkürzung

Rendering 1a, b

Rend 1

3. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

F131

2

Pflicht

Deutsch

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Heiko Stahl

Heiko Stahl

Beschreibung

- Vertiefung der Kenntnisse aus Designzeichnen 1 + 2

- Projektbezogene Entwurfsdarstellung

Lernziele

- Beherrschen verschiedener Techniken zur Visualisierung von Ideen

- Förderung des individuellen Stils

- selbsterklärende Darstellung von Produkten und deren Funktion

(wenn möglich an eigenen Projekten).

Inhalt

- Vertiefung der Kenntnisse in Perspektive & Linienzeichnung

- Verschiedene Oberflächen, Strukturen

- Verschiedene Darstellungstechniken mit Kugelschreiber, Marker, Kreide,

Gouache, etc.

Bemerkung

- Vorraussetzung ist Designzeichnen 1+2.

- Alle Marker (Graustufen 1C,3C,5C,7C,9C, Black und Farben), Markerpapier,

Kopierpapier, Pinsel, Gouache, Kugelschreiber, Farbstifte usw.

Literatur

-

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 49


50

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Video 1

Video 1

F752

1

Wahl

Deutsch

Vorlesung

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Abgabe

Corinne Stehli

Corinne Stehli

Damian Schneider

Lars Imhof

3. Semester

Beschreibung

Vermittlung der Grundlagen in der Videoproduktion, Kamerahandling und die

der Postproduktion. Mit bewegten Bildern eine Geschichte erzählen können die

bewegt.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen anhand praktischer Übungen mit

der Kamera und digitaler Bildbearbeitung (Final Cut Pro, Premiere)

ein Verständnis, wie ihr Produkt filmisch in Szene gesetzt werden kann.

In kleinen Gruppen werden selbstständig gefilmte Videosequenzen geschnitten

und bearbeitet.

Inhalt

- Kameratypen und ihre Einsatzmöglichkeiten

- Bildgestaltung (Kameraeinstellungen)

- Techniken für Interviewszenarien

- Bildbearbeitung (Farbkorrekturen, Kontraste, Text)

- Tonbearbeitung (Voice Over, Musik)

- Do`s and Don`ts

Bemerkungen

HGK_IID Eigene Kameras werden zur Verfügung gestellt.

Literatur

Unterlagen werden am Kurstag abgegeben.


Modulname

Abkürzung

Web 1

Web 1

3. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

F732

1

Wahl

Deutsch

Vorlesung

Anwesenheit

Aktive Teilnahme

Resultat der Aufgabenstellung

Gerd Wippich

Gerd Wippich

Beschreibung

Webpräzenz mit iWeb 11 erstellen – Erstellung einer Online-Präsenz

Lernziele

- kurze Geschichte des Internet

- Aufbereitung von Screen Designs

- Erstellen einer einfachen Web-Präsenz in iWeb

- Workflow Photoshop/Illustrator nach iWeb kennenlernen

Inhalt

- Grundsätzliche Kriterien zur Gestaltung einer Web-Präsenz

- Grafiken bearbeiten und optimieren

- Webpräsenz mit iWeb erstellen

Bemerkung

Digitale Kursunterlagen werden bereitgestellt.

Literatur

-

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 51


52

Modulname

Abkürzung

Wissenschaftliches Arbeiten 2a, b

WissA 2

3. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

M242

1

Pflicht

Deutsch

Seminar

Übungen

Aktive Mitarbeit

Kurzreferat

Abgabe eines Kurztextes

Prof. Dr. Ralf Trachte

Prof. Dr. Ralf Trachte

Beschreibung

«Science and Argumentation» - Vertiefung wissenschaftlichen Arbeitens für

Gestaltungsthemen

Lernziele

- Weiterführende Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens

- Eigenständiges Vorgehen beim Recherchieren, Dokumentieren, Argumentieren

und Verfassen von Texten zu Gestaltungsthemen („Dokus und Theos“)

- z.B. ästhetische Deutungen aufspüren und benennen

Inhalt

- Für in Absprache ausgewählte Themen werden Vorgehensweisen wissenschaftlichen

Arbeitens vermittelt.

- Methoden für Projekt- und Theorie-Recherchen, z.B. empirische Methoden

- spezielle Hinweise zu Konzeption, Recherche, Argumentation, Verfassen

einer Arbeit

- Qualitätsaspekte von Texten zur Gestaltung

Bemerkung

-

Literatur

Handapparat in der Bibliothek. Weitere Literatur wird genannt.


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

3D-Visualisierung 1a, b

3D-Vis 1

F351

2

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Renderings und Filme

René Racz

René Racz

Beschreibung

Einführung in das 3D-Programm Cinema 4D: Kursteil 1

Lernziele

- Beherrschen der Grundlagen von Cinema 4D.

- Selbstständiges und kreatives Arbeiten mit den Mitteln des 3D-Grafik-

Programms.

Inhalt

Kursteil 1: Modellieren, Texturieren, einfache Beleuchtung, Rendering

Der Einführungkurs Teil 1 stellt das Modellieren und Materialisieren in den Mittelpunkt.

Mit einfachen Mitteln werden Gegenstände unseres Alltags modelliert,

komplexe organische Formen generiert, sowie technische Objekte massgenau

nachgebildet. Die Oberflächen werden mit digitalisierten Bilder der Realität

nachempfunden

Bemerkung

Digitalkamera von Vorteil

Literatur

Handbuch (PDF), verschiedenen Tutorials (PDF)

3. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 53


54

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Cambridge Certificate in Advanced English

F031

2

Wahl

Englisch

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Prüfung

Pamela Brunner

Pamela Brunner

5. Semester

Beschreibung

Mündliche und schriftliche Vorbereitung auf die Cambridge Certificate in Advanced

English Prüfung.

Lernziele

Erfolgreicher Abschluss bzw. Bestehen der Cambridge Certificate in Advanced

English Prüfung.

Inhalt

Mündliche und schriftliche Übungen zur Vorbereitung der Prüfung.

Bemerkung

Voraussetzung für den Erhalt der Credits ist die Teilnahme an den Prüfungen.

Studenten müssen den Kurs im Herbst und im Frühlingssemester besuchen.

Literatur

Unterlagen werden im Unterricht verteilt.


Modulname

Abkürzung

Cambridge First Certificate in English

Eng 3

5. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

F031

2

Wahl

Englisch

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Prüfung

Pamela Brunner

Pamela Brunner

Beschreibung

Mündliche und schriftliche Vorbereitung auf die Cambridge First

Certificate in English Prüfung.

Lernziele

Erfolgreicher Abschluss bzw. Bestehen der Cambridge First

Certificate in English Prüfung.

Inhalt

Mündliche und schriftliche Übungen zur Vorbereitung der Prüfung.

Bemerkung

Voraussetzung für den Erhalt der Credits ist die Teilnahme an den Prüfungen.

Studenten müssen den Kurs im Herbst und im Frühlingssemester besuchen.

Literatur

Unterlagen werden im Unterricht verteilt.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 55


56

Modulname

Abkürzung

Cambridge Certificate of Proficiency in English

E-CPE

5. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

E080

2

Wahl

Englisch

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Prüfung

Pamela Brunner

Pamela Brunner

Beschreibung

Mündliche und schriftliche Vorbereitung auf die Cambridge

Certificate of Proficiency in English Prüfung.

Lernziele

Erfolgreicher Abschluss bzw. Bestehen der Cambridge Certificate of

Proficiency in English Prüfung.

Inhalt

Mündliche und schriftliche Übungen zur Vorbereitung der Prüfung.

Bemerkung

Voraussetzung für den Erhalt der Credits ist die Teilnahme an den Prüfungen.

Studenten müssen den Kurs im Herbst und im Frühlingssemester besuchen.

Literatur

Unterlagen werden im Unterricht verteilt.


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Color & Trend 2

ColT 2

M332

1

Pflicht

Deutsch

Seminar

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Nicole Schneider

Nicole Schneider

Beschreibung

Color & Trend 2: Vertiefung in die Methoden und Systeme der Entwicklung

von Trends im Designbereich

Lernziele

Erarbeiten von Grundlagen zur Erstellung von Trendanalysen, Zielgruppendefinitionen,

Szenarioentwicklung und Moodboards kennen und anwenden lernen.

Eigene Trendanalyse zur BA Arbeit erstellen.

Inhalt

Übersicht über die Möglichkeiten bestehender Analysemethoden der

Trendforschung, mit Beispielen aus der Praxis:

- Marc Jacobs and Louis Vuitton

- Knock off - Die Rache am Logo

- Li Edelkoort

- Agentur Jung von Matt

Bemerkung

-

Literatur

Wird im Kurs genannt.

5. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

57


58

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierende

Designmarketing

DeMa

M841

1

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Seminar

Übungen

Aktive Teilnahme

Anwesenheitspflicht

Oliver Berger

Oliver Berger

Livio Dainese

Beschreibung

Der Weg zum kundenorientierten Produkt durch die Zusammenarbeit von

Marketing und Design.

Lernziele

- Inhalte und Ziele des Marketings kennen lernen.

- Verstehen aus welchen Beweggründen Unternehmen Produkte entwickeln.

- Kenntnis vom Zusammenspiel von Produkt, Preis, Vertrieb und Kommunikation.

- Kommunikation mit Kunden und Marketingabteilungen.

- Ausloten der Schnittstelle von Marketing und Design.

Inhalt

- Entwicklung und Grundbegriffe des Marketings.

- Bestandteile des Marketingplans ( Analyse / Planung / Umsetzung / Kontrolle).

- Stellung und Aufgaben der Produktpolitik innerhalb des Marketingmix.

- Bestandteile und Vorgehen bei der Produktkonzeption.

- Kennenlernen von verschiedenen Kreativitätsmethoden.

- Fallbeispiele.

Bemerkung

Im Kurs wird laufend Bezug auf Designprojekte der Studierenden genommen.

Literatur

Handout mit Verweis auf entsprechende Literatur wird im Kurs abgegeben.

5. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Designwissenschaft 5

DeWi 5

T051

2

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Seminar

Aktive Teilnahme

Kurzreferat oder

schriftliche Arbeit

Claude Lichtenstein

Claude Lichtenstein

Beschreibung

Behandlung wichtiger Themen der Designgeschichte unter dem Gesichtspunkt

ihrer designtheoretischen Bedeutung

Lernziele

Untersuchung zur jüngeren Designgeschichte und -theorie in zwei Blickrichtungen:

Inhalte auf der Zeitachse (horizontal) sowie Entwicklung theoretischer

Fragestellungen (vertikal). Dabei sollen Entwicklungstendenzen und die aktuelle

Situation beleuchtet werden.

Inhalt

- Entwicklungsmuster des industriellen Prozesses

- Unterschiedliche Verhältnisse von Form und Funktion

- Material und Produktionsverfahren

- Einfachheit und Komplexität

- Design und Gesellschaft

Bemerkung

-

Literatur

Volker Fischer/Anne Hamilton: Texte zur Designtheorie, Frankfurt/M 1999

Abgabe von Texten in Fotokopien.

5. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

59


60

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Digital Rendering a, b

DigiRend

F191

2

Pflicht

Deutsch

Seminar

Übungen

Dokumentation

André Lüthy

André Lüthy

Beschreibung

Grundlagen der digitalen Visualisierung und Illustration

Lernziele

Ziel ist es, die Grundlagen der digitalen Illustration zu vermitteln, welche nach

dem Kurs selbstständig geübt und weiter entwickelt werden können.

Inhalt

Anhand von praktischen Beispielen werden die grundlegenden Arten der digitalen

Visualisierung geübt. Handskizzen und digitale Vorlagen werden mit Hilfe der

Programme Illustrator und Photoshop gerendert.

Den Studierenden werden die dazu nötigen Grundlagen im Umgang mit Photoshop

vermittelt. Nach Abschluss des Kurses sollte jeder in der Lage sein, mit

dem Gelernten selbstständig weiter zu arbeiten und das erlernte Wissen in den

Projekten anzuwenden.

Bemerkung

-

Literatur

-

5. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

E-Modul 5.1

Emod 5

E730

4

Wahlpflicht

Deutsch / Englisch

Projekt

- Mitarbeit

- Zwischenpräsentationen

- Konzepte

- Präsentation

Prof. Dr. Christoph Holliger

Prof. Sebastian Stroschein

Prof. Dr. Christoph Holliger

Prof. Sebastian Stroschein

THE FUTURE OF DIGITAL MAGAZINES

Beschreibung:

- Zusammenarbeit mit der NZZ / Neue Zürcher Zeitung

- Konzeption für neue Nutzungsmöglichkeiten von Informationen auf elektronischen

Medien

- Projekt im Rahmen des Project Oriented Learning Environment POLE, der internationalen

und multidisziplinären Kooperationsplattform unter Einbezug von Universitäten

aus dem In- und Ausland. Teamarbeit unter Nutzung modernster ICT und

Videokonferencing.

Lernziele:

- Entwicklung einer aussagekräftigen Analyse

- Entwicklung von eigenständigen Konzepten

- Konzeptionelles Denken

- Vertiefung von Fertigungstools wie Illustrator

5. Semester

Inhalte:

Das klassische Printmedium wird immer mehr abgelöst durch Applikationen auf

Tablets, Smartphones etc., um Informationen, News, Infotainment zu übertragen.

Aber auch diese „neuen“ Formen der Informationsvermittlung sind erst die Anfänge

von ungeahnten Möglichkeiten, noch bequemer oder eindrucksvoller Bilder, Texte,

Videos zu betrachten. Holografie, 3D-Animationen, E-Paper, biegsame Displays

werden den Markt erneut revolutionieren. Gesucht sind Lösungen, WIE und WO

Inhalte entsprechend präsentiert werden.

Bemerkungen:

- Gruppenarbeiten in Teams mit internationalen Studierenden aus verschiedenen

Disziplinen

- Maximal 8 Teilnehmende aus dem Institut Industrial Design / FHNW

Literatur:

Fachbücher, Internet, Fachzeitschriften, Hersteller-Kataloge, Messen

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

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62

Modulname

Abkürzung

E-Modul 5.2

Emod 5

«Roviva»

5. Semester

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

E730

4

Wahlpflicht

Deutsch

Projekt

Entwurf,

Funktionsmodelle,

Produktentwicklung,

Resultat, Dokumentation

Beschreibung:

Roviva : Neue Schlafsysteme

Lernziele:

Experimenteller Entwurfprozess mit Funktionsmodellen

Konzeptentwicklung

Analyse- und Recherchetechniken

Ergonomie

Konstruktion und Detaillierung

Verantwortliche

Dozierende

Nicole Schneider

Nicole Schneider

Inhalte:

Auf Befehl etwas spontan zu tun, ist ebenso unmöglich, wie absichtlich tiefer zu

schlafen.*1

Die Welt des Schlafens und die Welt des Wachens sind so verschieden, daß man

sagen könnte, jeder von uns lebe in zwei Welten. Die Firma Roviva versucht das

Thema auf eine neue Art und Weise anzugehen als dies bisher durch Anlagehersteller

und Materiallieferanten vorgegeben wurde. Es sollen neue Lösungen für

Schlafsysteme entwickelt werden, die gewählten Materialien umweltfreundlich und

möglichst recyclingfähig sein. Als Ausgangslage für die Designkonzepte dienen

die Systeme der federnden Basis (Lattenrost, Federkern, Tellerfeder) und der weichen

Oberfläche (Matratze). Dabei soll auch die technische Umsetzbarkeit geprüft

werden.

*1Paul Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein

Bemerkungen:

Wirtschaftspartner Roviva Roth & Cie AG


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Grafikdesign

GraDe

F712

2

Wahl

Deutsch

Projekt

Anwesenheitspflicht, aktive

Teilnahme, Präsentations-PDF,

Prototyp für die Look

Danilo Silvestri

Danilo Silvestri

Beschreibung:

Der perfekte Termin- und Ideenplaner für Designer!

Unser Termin- und Ideenplaner soll die Konzentration auf das Wesentliche in Projekten

unterstützen. Designer haben die Angewohnheit in Kundengespräche, Vorbereitungen

oder Teamsitzungen zu wenig zu notieren. Der Terminplaner soll den Gestaltern

die Gelegenheit bieten, visuelle Notizen und das wesentliche aus den Gesprächen

festhalten.

Lernziele:

Was ist das Ziel dieser Projektarbeit? Die Grundidee ist, den wichtigen planerischen

Gestaltungs- und Arbeitsprozess als wirtschaftlichen Vorteil zu erkennen und zu entwickeln.

Und ein einfaches schlankes, smartes, leichtes Designkonzept zu erstellen.

Die Lösung für Designer, die Papier und Elektronik kombinieren wollen. Elektronik und

Notizen/Notizheft/Notizbuch. Sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet.

Inhalte:

Was bedeutet Terminplanung und visuelle Notiz? Wie sollte ein visuelles Layoutsystem

im planerischen Bereich eines Designer als gutes Werkzeug funktionieren? Was

ist das Ziel eines perfekten Termin- und Ideenplaners? Wie entwickle ich ein systematisches

Notizkonzept und die visuelle Erscheinung? Auf was muss ich achten bei

der Grösse, Gewicht und Handlichkeit? Wie strukturiere ich meine Präsentation und

präsentiere diese mit einer PDF-Datei und Handmuster?

Bemerkungen:

Maximal 20 Studierende. Zweierteam Arbeit erwünscht.

Literatur:

Literatur und Projektmaterial wird im Projektpapier erwähnt.

5. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

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64

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

ID Workshop 5.1

ID WS 5

E471

2

Wahlpflicht

Deutsch

Workshop

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Konkrete Stellenbewerbung

oder

Businessplan

Poster und Film

Ingrid Magnusson

Werner Baumhakl

Dr. Irene Lanz

«Lebensplanung»

Beschreibung:

Möglichst glücklich leben: Die persönlichen Lebensziele, Lebensmanagement, Stellenbewerbung,

Lohnansprüche, Geldanlage/Altersvorsorge, Businessplan. Ein bis zwei

Exkursionen: Wenn möglich Institut für Geistiges Eigentum, Bern, Thema „Designschutz“;

Besuch des Studios für Industriedesign „Designunity“ in Biel, Gespräch mit

dem Gründer zum Thema Firmengründung, Verträge, Durchsetzung im heutigen Markt

für Industriedesign, Stellenbewerbung

Lernziele:

Persönliche Finanzplanung nach dem Studium

- Lohnansprüche

- Was will ich im Leben - was in fünf Jahren?

- Work-Life-Balance für mich persönlich: Was macht mich wirklich glücklich?

- Kenntnisse AHV, BVG, 3. Säule

- Stellensuche wie? Wie sieht meine Bewerbung aus?

- den eigenen Businessplan erstellen können

- Infos zur eigenen Firmengründung

- Designrecht, Verträge

Literatur:

Die Liste erhalten Sie zu Beginn des Workshops

5. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierender

ID Workshop 5.2

ID WS 5

E471

2

Wahlpflicht

Deutsch, Englisch

Workshop

Regular attendance

Active Participation

Presentation

Poster und Film

Ingrid Magnusson

Werner Baumhakl

Lukas Scherrer

«Capture the moment»

5. Semester

Beschreibung:

Konstant online, Kameras überall, die Möglichkeit alles jederzeit mit jedermann zu

kommunizieren -Technologie erlaubt uns Eindrücke einzufangen beschränkt sich aber

meistens auf Fotographie und Text. Was ist aber mit dem warmen Licht am Abend,

dem Geschmack vom exotischen Markt, die Stille der Wüste oder das Gewusel der

Stadt? Weiter: will, kann, soll man das alles einfangen und Teilen? Oder behält man

das ganz privat in einer Moment-Bibliothek?

Wir werden Objekte gestalten die auf solche Fragen Antworten liefern. Dabei werden

wir Poesie, individuelle Portfolio Entwicklung und die Gestaltung einer kernigen Präsentation

nicht vergessen.

Lernziele:

Themenfindung, Projektplanung, (Design-) Kommunikation und Argumentation, Verbinden

von Idee und Form, Gestaltung von einem interaktiven, ausgestalteten Objekt,

Modellbau/Prototyping, Teambuilding

Bemerkungen:

Der Tag hat 24 Stunden. Soziale Kontakte während der Woche werden sich auf die

Klasse oder mögliche Interview Partner konzentrieren.

Literatur:

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 65


66

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Produktanalyse

ProdAna

M641

1

Pflicht

Deutsch

Vorträge

Übungen

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Resultat

Präsentation

Prof. Sebastian Stroschein

Prof. Sebastian Stroschein

«BE DIFFERENT»

Mit den Mitteln des Designs werden Produkt-Charaktere untersucht

Lernziele

- Analyse von bestehenden Produkten, die den gleichen Zweck erfüllen,

sich aber deutlich im Design unterscheiden.

- Erstellung eigener Design-Charaktere, die in praktischen Design-Übungen

wiedergespiegelt werden.

- Wertung von unterschiedlichen Design-Anmutungen in kürzester Zeit

- Design für verschiedene Gerätetypen mit identischer Funktion

- Integration von Interfaces zur Bildung einer einheitlichen Produktsprache.

Inhalt

Vorträge, Kurzreferate, praktische Übungen mit Skizzen, finale Präsentation.

Bemerkung

Theorie und Praxis stehen in diesem Modul im Verhältnis 50:50.

5. Semester

Literatur

Internet, Fachgeschäfte, Designbücher und -magazine, Herstellerkataloge


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Projekt ID 5.1

ID 5

P051

13

Wahlpflicht

Deutsch

Projekt

Entwurf, Vormodelle,

Produktentwicklung,

Resultat, Protoyp,

Präsentation

Lutz Gebhardt

Lutz Gebhardt

Reisen im Rollstuhl - «Frau Kanka unterwegs»

Beschreibung

Die Anregung für dieses Projekt kommt von einer reisefreudigen und sehr agilen Rollstuhlfahrerin,

welche ihre letzte Südostasientour mit einem herkömmlichen Elektrorollstuhl

absolviert hat. Mühsam, mit hohem Gewicht und geringer Reichweite und sehr

niedriger Geschwindigkeit gebiert sie die Idee für eine neue Rollstuhlkonzeption.

Inhalt

Gesucht werden neuartige Konzepte eines ultraleichten Elektrorollstuhls zum Reisen.

Dabei gilt es, die gestalterisch eingeschränkten Möglichkeiten bis an die Grenzen der

Machbarkeit auszureizen ohne dabei Funktionalität und Sinn des Projektes in Frage

zu stellen. Frau Kanka wird als Ideenspender, Kritikgeberin und Diskussionspartner

für das Projekt zu bestimmten Zeitpunkten im Projektverlauf bereit stehen. Es arbeiten

unter Umständen zwei weitere technische Fachbereiche Schweizer Hochschulen

gleichzeitig an diesem Projekt.

Lernziele

- Entwickeln von Designideen und realen Visionen

- Projektplanung und selbstständiges Arbeiten

- Praxisnahes Arbeiten im Spiel zwischen Skizze, Computer und Modell

- Perfekte Umsetzung in realistische Modelle

Bemerkung

Gewünscht ist Gruppenarbeit mit insgesamt min 3-4 Team zu je 2-3 Studenten

5. Semester

Literatur

Internet, Fachbücher und -zeitungen, Herstellerkataloge, Informationen via Frau Kanka

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

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68

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Projekt ID 5.2

ID5

P051

13

Wahlpflicht

Deutsch

Projekt

Entwurf

Vormodelle

Produktentwicklung

Resultat

Prof. Werner Baumhakl

Nicole Schneider

Prof. Werner Baumhakl

Nicole Schneider

«Ridebox »

Lernziele

Konzeptentwicklung

Experimenteller Entwurfprozess mit Funktionsmodellen

Analyse- und Recherchetechniken

Konstruktion und Detaillierung

Inhalt

Ausgangslage bildet das E-Bike und die Dockingstation im urbanen öffentlichen Raum.

Entwickelt werden neue Konzepte für E-Bikes die sich im Bereich Sharing, Funktionalität

und Innovation, Interface und Urbaner Raum ansiedeln. Innovationen in diesem

Segment bilden oft die Basis für weitere Spezialisierungen, hier stehen Funktionalität

und Design im Vordergrund. Während die enge Beziehung von Gebrauch und

Design im Einfluss sichtbar wird, ist bei der Dockingstation die Funktion hauptsächlich

technischer Natur und direkt an den Nutzungszweck gebunden. Ein Blick ins Detail

kann zeigen wie unterschiedlich die Fragen nach dem visuellen Ausdruck und der

Funktion gewichtet werden kann. Bestehendes wird überprüft, weiterentwickelt oder

neuinterpretiert. Besondere Betonung liegt auf dem professionellen Designprozess, in

dem, in angewandter Form, Ergebnisse in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftspartner

Designwerk GmbH (Tobi Wülser und Remo Müller) entwickelt werden.

Bemerkung

Bemerkungen: Gruppenarbeit

Literatur

Wird im Modul bekanntgegeben

5. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Projekt ID 5.3

ID 5

P051

13

Wahlpflicht

Deutsch

Projekt

Anwesenheit, Resultate,

Dokumentation,

Präsentation

Prof. Gregor Naef

Prof. Gregor Naef

Beschreibung

Entwicklung von innovativen Gestaltungskonzepten für eine

neue Produktfamilie von Desinfektionsmittel-Spendern in

Kooperation mit B. Braun Medical AG

Lernziele

Ausgehend von einem umfassenden Briefing und Untersuchungen zum Corporate

Design sollen innovative Gestaltungskonzepte für eine neue Produktfamilie von

Desinfektionsmittel- Spendern entwickelt und gestaltet werden. Insbesondere steht die

zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit neuen Technologien/Materialien

Inhalt

Briefing vor Ort bei B. Braun Medical AG

Analyse der bestehenden Geräte und deren Positionierung

Designprozess / Anwendung kreativer Techniken

Umsetzung von Ideen in Zeichnungen und Arbeitsmodelle

Bewertung und Auswahl der erarbeiteten Konzepte

Entwurfsaus- und Detailausarbeitung 2D und 3D

Präsentation des ausgearbeiteten Produkts

Bemerkung

Das Projekt wird in Kooperation mit B. Braun Medical AG

und in Zusammenarbeit Ruedi Hofstetter, Leiter Verpackungskonzeptionen,

durchgeführt.

5. Semester

Literatur

Handapparat in der Bibliothek

Spezifische Fachliteratur

Unterlagen von B. Braun Medical AG

Wird im Modul bekanntgegeben.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 69


70

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Rapid Prototyping a, b

RaPro

F193

1

Pflicht

Deutsch

Vorlesung

Seminar

Übung

Aktive Teilnahme

Lutz Gebhardt

Lutz Gebhardt

Beschreibung

Einführung in den digitalen Modellbau

Lernziele

Kennenlernen unterschiedlicher RP-Technologien in Verbindung mit Anforderungen

an digitale Datenmodelle. Kennenlernen von Effektivität, Nutzen und Grenzen

des digitalen Modellbaus. Fähigkeit zur Abschätzung ob digitaler Modellbau für

Projekte sinnvoll erscheint.

Inhalt

Sinn und Zweck von Rapid Prototyping, Nutzen und Grenzen, Umgang mit hausinterner

RP Infrastruktur. Softwareeinführung, Kostenberechnung und Procedere.

Bemerkung

Es finden diverse Exkursionen zu Dienstleistern statt. Evtl. Besuch der Messe

Euromold in Frankfurt in der 1. Dezemberwoche.

Literatur

Handbücher, Tutorials, Links, Fachbuch «Rapid Prototyping»

5. Semester


Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortliche

Dozierende

Video 2

Video 2

F762

1

Wahl

Deutsch

Vorlesung

Anwesenheitspflicht

Aktive Teilnahme

Abgabe

Corinne Stehli

Corinne Stehli

Damian Schneider

Lars Imhof

Beschreibung

Vermittlung der Grundlagen in der Videoproduktion, Kamerahandling und die

der Postproduktion. Mit bewegten Bildern eine Geschichte erzählen können die

bewegt.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen anhand praktischer Übungen mit

der Kamera und digitaler Bildbearbeitung (Final Cut Pro, Premiere) ein

Verständnis, wie ihr Produkt filmisch in Szene gesetzt werden kann.

In kleinen Gruppen werden selbstständig gefilmte Videosequenzen geschnitten

und bearbeitet.

Inhalt

- Kameratypen und ihre Einsatzmöglichkeiten

- Bildgestaltung (Kameraeinstellungen)

- Techniken für Interviewszenarien

- Bildbearbeitung (Farbkorrekturen, Kontraste, Text)

- Tonbearbeitung (Voice Over, Musik)

- Do`s and Don`ts

Bemerkungen

HGK_IID Eigene Kameras werden zur Verfügung gestellt.

Literatur

Unterlagen werden am Kurstag abgegeben.

5. Semester

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

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72

Modulname

Abkürzung

Modulkennziffer

ECTS-Credits

Kategorie

Unterrichtssprache

Lernform

Leistungsnachweis

Verantwortlicher

Dozierender

Web 2

Web 2

F742

1

Wahl

Deutsch

Vorlesung

Übungen

Anwesenheitspflicht

Resultat

Martin Baumann

Martin Baumann

Beschreibung

Konzeption und Gestaltung von Bedienoberflächen

Lernziele

- Anwenderorientierter Gestaltungsprozess

- Gestaltungskomponenten von Bedienoberflächen

- Kennenlernen der Werkzeuge und erwerben der Fertigkeiten für eine

mediumsgerechte Informationsaufbereitung

Inhalt

- Planen und strukturieren von Bedienoberflächen

- Orientierungs- und Navigationssysteme

- Formate und Proportionen für unterschiedliche Ausgabegeräte

- Oberflächenarchitektur

- Prototyping

- Bedienoberflächen Design Pattern

Bemerkung

-

Literatur

Handbücher der Programme.

Digitale Kursunterlagen werden zur Verfügung gestellt.

5. Semester


Semesterplan/Raumplan

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

73


74

KW 37 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Di Sep Mo Sep

9

10

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Allgemeine Info

Grundkurs

CAD a

Grundkurs

CAD a

Grundkurs

CAD a

Grundkurs

CAD a

Grundkurs

Modellbau b

Grundkurs

Modellbau b

Grundkurs

Modellbau b

Grundkurs

Modellbau b

Sep

Mi 11

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Grundkurs

CAD b

Grundkurs

CAD b

Grundkurs

Modellbau a

Grundkurs

Modellbau a

Fr Sep Do Sep

12

13

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Grundkurs

CAD b

Grundkurs

CAD b

Begrüssung in Basel

Grundkurs

Modellbau a

Grundkurs

Modellbau a

DIPLOM VERNISAGE


KW 38 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Sep

09.15 - 13.00

16

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

Co-create Woche in Basel

Mo

ab 18.15

Sep

09.15 - 13.00

17

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

Co-create Woche in Basel

Di

ab 18.15

Sep

09.15 - 13.00

18

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

Co-create Woche in Basel

Sep Mi

ab 18.15

09.15 - 13.00

19

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

Co-create Woche in Basel

Do

ab 18.15

Sep

Fr 20

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Co-create Woche in Basel

DIPLOM VERNISAGE

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

75


76

KW 39 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Mi 25 Sep Di 24 Sep Mo 23 Sep

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Begrüssung Baumhakl

ID 1

My First

ID 1

My First

DeWi 5

Lichtenstein

ColT 2

Schneider

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

Typo 1a

Hook

Typo 1b

Hook

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

DeWi 3.1

Trachte

Ergo

Menozzi

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

DeWi 3.1

Trachte

MatInno 1

Naef

First

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Advanced

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Fr Sep Do Sep

26

27

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Emod 5.2

Schneider

Emod 5.2

Schneider

KuGe 1

Schoch

MatInno 1

Naef

Typo 1b

Hook

Typo 1a

Hook

HaSo a

Baum./Wipp.

HaSo b

Baum./Wipp.

RaPro a

Gebhardt

RaPro b

Gebhardt

WissA 2b

Trachte

WissA 2a

Trachte

DeWi 3.1

Trachte

DeWi 1

Trachte

Emod 5.1

Stroschein

Emod 5.1

Stroschein


KW 40 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Sep

30

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

DeWi 3.1

Trachte

Ergo

Menozzi

Advanced

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Okt

1

Mi Okt Di

2

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

DeWi 5

Lichtenstein

ColT 2

Schneider

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

DeWi 3.1

Trachte

Ergo

Menozzi

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

First

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Do 3 Okt

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Emod 5.2

Schneider

Emod 5.2

Schneider

Farbe a

Baum./Gard.

Farbe b

Baum./Gard.

WissA 2a

Trachte

WissA 2b

Trachte

Emod 5.1

Stroschein

Emod 5.1

Stroschein

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Okt

Fr 4

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

KuGe 1

Schoch

MatInno 1

Naef

RaPro a

Gebhardt

RaPro b

Gebhardt

DeWi 3.1

Trachte

DeWi 1

Trachte

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

77


78

KW 41 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Di Okt Mo Okt

7

8

Fr Okt Do Okt Mi Okt

9

11 10

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Workshop 3.1

Workshop 3.2

Präsentation WS

Workshop 5.2

Workshop 3.1 Workshop 3.2 Workshop5.2

CAD 1a

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

Farbe b

Baum./Gard.

Farbe a

Baum./Gard.

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

Workshop 5.1

Design your

World

Design your

World

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

Workshop5.1

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni


KW 42 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Fr Okt Do Okt Mi Okt Di Okt Mo Okt

14

15

16

17

18

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

ID 1

My First

ID 1

My First

DeWi 5

Lichtenstein

ColT 2

Schneider

Emod 5.2

Schneider

Emod 5.2

Schneider

RaPro a

Gebhardt

RaPro b

Gebhardt

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

Typo 1b

Hook

Typo 1a

Hook

Typo 1b

Hook

Typo 1a

Hook

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

Doku 2b

Baumann

Doku 2a

Baumann

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

CAD 1b

Gebhardt

Farbe a

Baum./Gard.

Farbe b

Baum./Gard.

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

DeWi 3.1

Trachte

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

DeWi 3.1

Trachte

MatInno 1

Naef

WissA 2a

Trachte

WissA 2b

Trachte

KuGe 1

Schoch

DeWi 1

Trachte

First

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Advanced

Emod 5.1

Stroschein

Emod 5.1

Stroschein

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

FoS C

FoS B

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

79


80

KW 43 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Okt

21

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

CAD 3

Bürgi

CAD 3

Bürgi

Advanced

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Okt

Mi 23 Okt Di 22

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

CAD 3

Bürgi

CAD 3

Bürgi

CAD 3

Bürgi

CAD 3

Bürgi

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Fr Okt Do Okt

24

25

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Emod 5.2

Schneider

Emod 5.2

Schneider

RaPro a

Gebhardt

RaPro b

Gebhardt

Farbe a

Baum./Gard.

Farbe b

Baum./Gard.

Doku 2b

Baumann

Doku 2a

Baumann

CAD 1b

Gebhardt

CAD 1a

Gebhardt

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

WissA 2a

Trachte

WissA 2b

Trachte

KuGe 1

Schoch

DeWi 1

Trachte

Emod 5.1

Stroschein

Emod 5.1

Stroschein

FoS C

FoS B


KW 44 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Okt

28

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

DeWi 3.1

Trachte

Ergo

Menozzi

First

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Okt

Di 29

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Okt

Mi 30

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

Video 1

Video 1

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

Web 1

Wippich

Web 1

Wippich

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Fr Nov Do Okt

31

1

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

DeWi 5

Lichtenstein

Emod 5.2

Schneider

GraDe

Silvestri

Video 1

Video 1

Web 1

Wippich

Web 1

Wippich

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

Emod 5.1

Stroschein

KuGe 1

Schoch

DeWi 1

Trachte

Eng

Einstufungstest

Eng

Einstufungstest

FoS C

FoS B

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

81


82

KW 45 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Di 5 Nov Mo 4 Nov

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

ID 1

My First

ID 1

My First

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

CAD 3

Bürgi

CAD 3

Bürgi

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

Advanced

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

DeZei 1a

Stahl

DeZei 1b

Stahl

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Nov

6

Mi

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

Doku 2b

Baumann

Doku 2a

Baumann

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Fr Nov Do Nov

7

8

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

DeWi 5

Lichtenstein

Emod 5.2

Schneider

GraDe

Silvestri

ColT 2

Schneider

Emod 5.1

Stroschein

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

DeWi 3.2

Trachte

MatInno 1

Naef

KuGe 1

Schoch

DeWi 1

Trachte

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

Design your

World

Design your

World

FoS C

FoS B


KW 46 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Nov

11

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

HaSo a

Baum./Wipp.

HaSo b

Baum./Wipp.

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

First

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Mi 13 Nov Di 12 Nov

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

Doku 2b

Baumann

Doku 2a

Baumann

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Fr 15 Nov Do 14 Nov

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

DeWi 5

Lichtenstein

Emod 5.2

Schneider

KuGe 1

Schoch

DeMa

Berg / Dain

Emod 5.1

Stroschein

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

DeWi 3.2

Trachte

MatInno 1

Naef

GraDe

Silvestri

DeWi 1

Trachte

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

FoS C

FoS B

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

83


84

KW 47 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Nov

18

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

Advanced

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Mi 20 Nov Di 19 Nov

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

DeWi 5

Lichtenstein

ProdAna

Stroschein

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

Fr Nov Do Nov

21

22

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

DeWi 5

Lichtenstein

ProdAna

Stroschein

KuGe 1

Schoch

DeMa

Berg / Dain

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

DeWi 3.2

Trachte

MatInno 1

Naef

GraDe

Silvestri

DeWi 1

Trachte

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

FoS C

FoS B


KW 48 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Nov

25

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

DigiRend a

Lüthy

DigiRend b

Lüthy

First

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Nov

Do 28 Mi 27 Nov Di 26

Fr Nov

Nov

29

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 1

My First

Emod 5.2

Schneider

Emod 5.2

Schneider

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

Emod 5.1

Stroschein

Emod 5.1

Stroschein

HaSo a

Baum./Wipp.

HaSo b

Baum./Wipp.

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

DeWi 3.2

Trachte

MatInno 1

Naef

GraDe

Silvestri

DeMa

Berg / Dain

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

FoS C

FoS B

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

85


86

KW 49 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Dez

2

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

Video 2

Video 2

Web 2

Baumann

Web 2

Baumann

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

Advanced

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

Dez

3

Di

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Dez

Fr 6 Dez Do 5 Dez Mi 4

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

3D-Vis 1a

Racz

3D-Vis 1b

Racz

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

GraDe

Silvestri

DeMa

Berg / Dain

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

FoS C

FoS B


KW 50 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Fr 13 Dez Do 12 Dez Mi 11 Dez Di 10 Dez Mo 9 Dez

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ProdAna

Stroschein

GraDe

Silvestri

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

Web 2

Baumann

Web 2

Baumann

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

Video 2

Video 2

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

DeWi 3.2

Trachte

First

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

MB 1z

Aerni

MB 1x

Aerni

MB 1y

Aerni

MB 1w

Aerni

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

87


88

KW 51 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Dez

16

Mo

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Präs a

Grosso Ciponte

Präs b

Grosso Ciponte

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

Advanced

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

Dez

17

Di

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Fr 20 Dez Do 19 Dez Mi 18 Dez

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

Präs a

Grosso Ciponte

Präs b

Grosso Ciponte

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ProdAna

Stroschein

GraDe

Silvestri

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Eng 1.1

Brunner

Eng 1.2

Brunner

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A


KW 52 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Mi 25 Dez Di 24 Dez Mo 23 Dez

Fr Dez Do Dez

26

27

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

Weihnachtsferien

Weihnachtsferien

Weihnachtsferien

Weihnachtsferien

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

89


90

KW 1 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

Dez

09.15 - 13.00

30

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

Weihnachtsferien

Mo

ab 18.15

Dez

09.15 - 13.00

31

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

Weihnachtsferien

Di

ab 18.15

Jan

09.15 - 13.00

Fr 3 Jan Do 2 Jan Mi 1

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

ID 1

My First

ID 1

My First

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.2

Berger / Strosch

ID 3.1

Adolph

ID 3.1

Adolph

ID 5.1

Gebhardt

ID 5.1

Gebhardt

Weihnachtsferien

Weihnachtsferien

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.2

Schn / Baum

ID 5.3

Naef

ID 5.3

Naef


KW 2 Alle 1. Semester 3. Semester 5. Semester 3. + 5. Sem.

Sa 11 Jan Fr 10 Jan Do 9 Jan Mi 8 Jan Di 7 Jan Mo 6 Jan

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

09.15 - 13.00

13.15 - 14.00

14.15 - 18.00

ab 18.15

13.15 - 14.00

ab 18.15

3.3/3.4 3.7 3.8 4.5 4.7 4.8 5.3 Atelier 3.15 FS 3.20 FS 5.9 MB

ID 5.1

Gebhardt

Präs a

Grosso Ciponte

Präs b

Grosso Ciponte

Ameth a

Grosso Ciponte

Ameth b

Grosso Ciponte

ID 5.2

Schn / Baum

Präs a

Grosso Ciponte

Präs b

Grosso Ciponte

ID 5.3

Naef

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

HaSo b

Baum./Wipp.

HaSo a

Baum./Wipp.

ID 3.2

Berger / Strosch

DeWi 3.2

Trachte

DeWi 3.2

Trachte

LOOK-Aufbau

Probeläufe

09.15 - 13.00 LOOK-Abbau

14.15 - 18.00

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

LOOK

First

ID 3.1

Adolph

Rend 1a

Stahl

Rend 1b

Stahl

FoS D

FoS A

91


92

Semesterüberblick


Semesterüberblick 1. Semester In der Regel sind 30 ECTS-Credits im 1. Semester zu erreichen.

Modulbereiche Pflicht Modulname Credits

P-Module P Projekt ID 1 «My First» 10

(Projekt)

T-Module P Designwissenschaft 1 2

(Theorie) P Kunstgeschichte 1 2

M-Module P Arbeitsmethoden a, b 2

(Methodik) P Präsentation a, b 1

P Farbe a, b 1

F-Module P Modellbau 1w, x, y, z 2

(Fertigkeit) P Designzeichnen 1a, b 2

P CAD 1a, b 2

P Typo 1 2

P English 1.1, 1.2 2

P Hard- und Softwaretools a, b 4

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 93


94

Semesterüberblick 3. Semester In der Regel sind 30 ECTS-Credits im 3. Semester zu erreichen.

Modulbereiche Pflicht Modulname Credits

P-Module WP Projekt ID 3.1 13 einschreibepflichtig

(Projekt) WP Projekt ID 3.2 13 einschreibepflichtig

T-Module P Designwissenschaft 3.1 2

(Theorie) P Designwissenschaft 3.2 2

M-Module P Dokumentation 2a, b 1

(Methodik) P Ergonomie 1

P Material & Innovation 1 2

P Wissenschaftliches Arbeiten 2a, b 1

F-Module P 3D-Visualisierung 1a, b 2

P Fotostudio A, B, C, D 2

P Rendering 1a, b 2

W CAD 3 (3. Semester) 2 einschreibepflichtig

W English, First / Advanced / Proficiency 2 einschreibepflichtig

WP Video 1 1 einschreibepflichtig

WP Web 1 1 einschreibepflichtig

E-Module WP ID Workshop 3.1 2 einschreibepflichtig

(Eigenaktivität) WP ID Workshop 3.2 2 einschreibepflichtig

W E-Projekt 2


Semesterüberblick 5. Semester In der Regel sind 30 ECTS-Credits im 5. Semester zu erreichen.

Modulbereiche Pflicht Modulname Credits

P-Module WP ID Projekt 5.1 13 einschreibepflichtig

(Projekt) WP ID Projekt 5.2 13 einschreibepflichtig

T-Module P Designwissenschaft 5 2

(Theorie)

M-Module P Color & Trend 2 1

(Methodik) P Designmarketing 1

P Produktanalyse 1

F-Module P Digital Rendering a, b 2

(Fertigkeit) P Rapid Prototyping a, b 1

W English First, Advanced, Proficiency 2 einschreibepflichtig

W Grafikdesign 2 einschreibepflichtig

WP Video 2 1 einschreibepflichtig

WP Web 2 1 einschreibepflichtig

E-Module WP ID Workshop 5.1 2 einschreibepflichtig

(Eigenaktivität) WP ID Workshop 5.2 2 einschreibepflichtig

WP E-Projekt 4

WP E-Modul 5.1 4 einschreibepflichtig

WP E-Modul 5.2 4 einschreibepflichtig

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

95


96

Gruppeneinteilung


Studienjahrgang 2011

Pos. Name Vorname 2 Teilgruppen 4 Teilgruppen 3 Teilgruppen

1 Assaf Shay Josef

2 Ayfer Derya Incim

3 Bernet Denis

4 Bhend Andreas

5 Derron Nina

A

6 Destefani Leandro

x

7 Dettwiler Tobias

8 Egg Carla

9 Fischer Leana

a

10 Gmünder Kirsten

11 Gögl Adrian

12 Greco Tibor

13 Hutter Balthasar-Felix

B

14 Keller Debora

15 Küng Laura

16 Lüdi Sarah

17 Marti Josias

y

18 Medina Melanie

19 Müller Monika

20 Nemeth Jan-Kristof

21 Neumann Alexandra Jeanne

C

22 Oberle Emanuel

23 Pérez Nicole Adrienne

24 Peters Armin

25 Schläpfer Kevin

b

26 Stancheris Fabio

27 Studer Gabriel

z

28 Uebersax Samuel

29 Walther Tabita

D

30 Weber Deborah

31 Weingart Manuela

32 Zadra Dario

Insgesamt 32 Studierende

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design

97


98

Studienjahrgang 2012

Pos. Name Vorname 2 Teilgruppen 4 Teilgruppen 3 Teilgruppen

1 Aeschbacher Yves

2 Aeschbacher Monika

3 Baumgartner Nicole

4 Borse Valérie

5 Brändle Flavia

A

6 Businger Stephan

x

7 Capaul Patricia

8 Chan Jonathan

9 Coscoñas Matthias Pedro

a

10 Dähler Lorena

11 Deflorin Felicia

12 Fanid Sophia

13 Hofer Frank

B

14 Huser Nico

15 Kanne Isabella

16 Keiser Silio

17 Kessler Fabian

18 Kümin Walburga

y

19 Läubli Maté

20 Manini Sarah

21 Nydegger Julian

22 Oblicka Maria

23 Perren Jeremias

24 Pozzan Melanie

25 Reichlin David

26 Saner Sabrina

27 Schoop Sandra

28 Staub Stefan

29 Steinemann Sophie

30 Sugaya Benjamin

31 Urfer Lars

32 Vontobel Mario

33 Wälti Sara

34 Wels Silvia Micaela

35 Wüthrich Sebastian

Insgesamt 35 Studierende

b

C

D

z


Studienjahrgang 2013

Pos. Name Vorname 2 Teilgruppen 4 Teilgruppen

1 Agha Majidi Samira

2 Arabiano Andreas

3 Baumann Christine

4 Blikisdorf Kathrin

5 Blunschi Michael

w

6 Buomberger Christoph

7 Camenzind Michelle

8 Diamond-Riaño Oriana Cecilia

a

9 Gschwind Anja

10 In-Albon Sebastian

11 Jenni Tobias

12 Kalbermatter Jana

x

13 Kauffmann Dean

14 Kuthan Marcello

15 Lauchenauer Christian

16 Lodetti Samuel Pietro

17 Loser Rhea

18 Lux David

19 Mathys Remo

20 Messerli Anja

y

21 Meyer Corinne

22 Nottaris Angelo

23 Pfister Tobias

24 Ramseier Anna

b

25 Ravasio Giulia Xana

26 Schneider Amadeus

27 Siegenthaler Maja

28 Sonderegger Martin

z

29 Stahel Alexandra

30 Stäheli Annina

31 Wyss Viola

Insgesamt 31 Studierende

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 99


100

Studienordnung


Bachelor Studiengang - Studienordnung Industrial Design

Studienabschnitt Grund- Hauptstudium

studium

Beurteilungsperiode I II III

Semester 1.,2. 3.,4.,5. 6.

PROJEKT (P-BEREICH) 1) 22 36 24 2)

Fachspezifische Projekte

Interdisziplinäre Projekte

Bachelor-Thesis

THEORIE (T-BEREICH) 1) 8 8 2

Designwissenschaft

Kunstwissenschaft

Medienwissenschaft

METHODIK (M-BEREICH) 1) 4 6

Allgemeine

Arbeitsmethoden

Fachspezifische Methoden

Berufspraktische Methoden

FERTIGKEIT (F-BEREICH) 1) 19 8

Technische Fertigkeiten

Handwerkliche Fertigkeiten

Sprachliche Fertigkeiten

EIGENAKTIVITÄT (E-BEREICH) ergänzend ergänzend 4

Eigenaktivitätsprojekte

Schriftliche Hausarbeit 3)

Auslandsemester 4)

Praktikum 5)

ECTS-Credits 6) 60 90 30

ECTS-Credits, kumuliert 60 150 180

1) Die Studienteile in diesem Bereich mit den jeweiligen

ECTS-Credits innerhalb der Beurteilungsperiode I, II und III

müssen absolviert werden.

2) ECTS-Credits für Bachelor-Thesis und -Prüfung

3) Eine schriftliche Hausarbeit als E-Modul ist im 4. Semester

obligatorisch

4) Das fakultative Auslandsemester ist in der Regel im 4.

Semester zu absolvieren. Die Modalität des

Auslandstudiums regelt ein separates Reglement.

5) Ein fachspezifisches Praktikum von mindestens 6 Wochen

während der vorlesungsfreien Zeit in der

Beurteilungsperiode II wird als Studienleistung mit

max. 4 ECTS-Credits anerkannt. Diese Bestimmung gilt

ausschliesslich für den Studiengang Industrial Design.

Die Modalität des Praktikums für den Studiengang

Industrial Design regelt ein separates Reglement.

6) Mindestens zu erbringende Anzahl der ECTS-Credits pro

Beurteilungsperiode

Prüfungsleistung und -umfang

Studienbegleitende Prüfungsteile bestehend aus:

- den studienbeleitenden Prüfungsleistungen der Beurteilunsperiode I, II

und III

Bachelor-Prüfung bestehend aus:

- dem praktischen Teil der Bachelor-Thesis in Form eines gestalterischen

bzw. künstlerischen Werkes sowie dessen Dokumentation

- dem theoretischen Teil der Bachelor-Thesis in Form einer schriftlichen

Ausarbeitung und

- dem mündlichen Teil: Verteidigung (Präsentation und Diskussion des

praktischen und theoretischen Teils der Bachelor-Thesis)

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 101


102

Folgende Zulassungsmodule sind für die

selbstständige Nutzung der nachstehenden

Studios nötig:

Zulassung Studios

Fotostudio - Die Zulassung erfolgt über das

Modul F851

Scannerstudio - Studierende melden ihren Zulassungswunsch

dem Fotostudioleiter oder der

Plotttutorin. Für die Zulassung wird eine eintägige

Einführung ausserhalb des Vorlesungsplans

organisiert.


Gebühren für Verbrauchsmaterial

und Druckkosten:

Materialgebühren

1. Semester

2. Semester

3. Semester

4. Semester

5. Semester

6. Semester

CHF 250

CHF 250

CHF 250

CHF 250

CHF 250

CHF 250

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 103


104

Hausordung

HGK Standort Aarau (Gültig ab 1. März 2003)

Die fortlaufende Entwicklung und die damit verbundene und

erwünschte Lebendigkeit erfordern verbindliche Spielregeln für

den Umgang mit den Räumen und Einrichtungen sowie gegenseitige

Rücksichtnahme. Ästhetik und soziale Kompetenz sind

an unserer Hochschule ebenso zentrale Anliegen

wie Fachkompetenzen.

Die 10 Regeln

1. Öffnungszeiten und Schliessen der Türen

Sie haben mit Ihrem Badge und Hauptschlüssel von Mo 07 Uhr

bis Fr 19 Uhr Zutritt zu unseren Räumlichkeiten. Nach 19 Uhr

müssen die Haupt- und Ateliertüren mit dem Schlüssel abgeschlossen

werden. Wer den jeweiligen Raum zuletzt verlässt,

trägt dafür die Verantwortung.

2. Ordnung

Alle sind gebeten, die Räume und Foyers in ordentlichem

Zustand zurückzulassen.

- Die bezeichneten Atelierverantwortlichen sind für die Ordnung

in den Ateliers verantwortlich.

- Die Dozierenden sind verantwortlich für die Wiederherstellung

der Ordnung in den Seminarräumen und Studios. Liegengelassene

Gegenstände werden regelmässig eingesammelt und im

Garderoberaum im 3.OG deponiert. Nicht abgeholte Objekte

werden zwei Wochen nach Beginn eines Semesters entsorgt

oder an Interessierte weitergegeben.

3. Unterrichtsräume

In den Unterrichtsräumen wird weder gegessen noch geraucht.

Türen und Wände sind sauber zu halten. Die Grundausstattung

darf nur im Einverständnis mit den Dozierenden oder der

Assistenz entfernt oder verschoben werden.

Die Dozierenden bezeichnen jemanden, der nach den Vorlesungen

das Whiteboard reinigt, Vorlesungsunterlagen entfernt,

Apparate zurückstellt, Stühle zurechtrückt und Abfall wegräumt.

Lichter sind zu löschen und die Türe abzuschliessen

(Doz.) Die Nutzungsordnung der Studios, Werkstätten und

Bibliothek ist speziell zu beachten und es ist ihr strikt Folge zu

leisten.

4. Ateliers

In den Ateliers darf nicht geraucht und keine Mahlzeit eingenommen

werden. Der Betrieb von Kühlschränken, Kochplatten,

Wasserkocher und dergleichen ist nicht gestattet. Der oder die

bezeichnete Atelierverantwortliche ist ermächtigt, Mitstudierende

zur Einhaltung der Regelungen anzuhalten.

5. Abfallentsorgung

Papier, PET und übrige Abfälle gehören in die dafür gekennzeichneten

Abfallbehälter. Es ist auf die korrekte Trennung zu

achten.


6. Mobiliar und festmontierte Gegenstände

Alles Mobiliar ist sorgsam zu gebrauchen und an seinem

Standplatz zu belassen, ausser wenn ein Projekt eine Umstellung

erfordert. Bitte stellen Sie alles sofort nach Abschluss

wieder zurück! Festmontierte Gegenstände wie Lampen, Spiegel,

Feuerriecher usw. dürfen nicht verändert oder demontiert

werden.

7. Wände, Decken und Böden

Wände und Decken: Es dürfen keine Löcher in Wände und

Decken gebohrt werden, ausser wenn es vom Ausstellungsverantwortlichen

genehmigt ist. Nicht mehr verwendete Befestigungen

müssen entfernt und die Löcher geschlossen werden.

Wände sind sauber zu halten. Böden dürfen nicht besprayt

werden, weder mit Leim noch mit Farbe.

8. Nische mit Kopierdrucker und Schneidmaschine

Fehlkopien/-ausdrucke und Papierabschnitte gehören in den

Altpapierbehälter. Andere Abfälle sind wegzuwerfen. Liegengelassene

Unterlagen werden nach 14 Tagen vernichtet.

10. Haftung Für Beschädigungen an Räumen,

Mobiliar und Liftanlagen haften die verursachenden Personen.

Alle Studierenden sind selber für den Abschluss einer Haftpflichtversicherung

verantwortlich. Diebstähle werden polizeilich

geahndet.

11. Feueralarm

• Bei jedem ausgelösten Feueralarm (durchgehender Warnton)

ist das Gebäude unverzüglich und geordnet über die Treppen

(Lift darf nicht benutzt werden) zu verlassen.

• 1. Priorität: Sich selbst in Sicherheit bringen, 2. Priorität: KollegenInnen

auf Alarm aufmerksam machen, rufen, informieren,

mitnehmen; sämtliche Fenster und Türen schliessen.

• Besammlung jeweils draussen auf dem Parkplatz (Ausgang

Nord oder Süd).

• Solange auf dem Parkplatz warten, bis Entwarnung gegeben

wird. Erst dann wieder zurück in die Räumlichkeiten gehen.

Aus Sicherheitsgründen werden regelmässig Feueralarm-

Übungen durchgeführt

9. Rauchen In sämtlichen Räumlichkeiten

Cafeteria, Toiletten, Treppenhäuser und Liftanlagen ist das

Rauchen nicht gestattet. Das Rauchen ist vor dem Gebäude,

auf der Terrasse erlaubt. Rauchabfälle sind in die Aschenbecher

zu entsorgen und nicht in die Rabatten, über die Brüstung

oder auf den Terrassenboden zu werfen.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 105


106

Modellbau

Werkstattordnung

Öffnungszeiten:

1. Die Modellbauwerkstatt ist in der Regel von Montag bis

Freitag von 09:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

2. Die Räume der Modellbauwerkstatt dürfen ausserhalb der

Unterrichts- oder Vorlesungszeit, d. h. abends und in der vorlesungsfreien

Zeit, an Wochenenden und Feiertagen, nur nach

Absprache mit dem Leiter der Modellbauwerkstatt oder der

Werkstattmitarbeiterin, benutzt werden. Die Genehmigung

und die Schlüsselorganisation obliegt dem Werkstattleiter. Die

Schlüsselrückgabe erfolgt jeweils in den Werkstatt-Briefkasten

(Eingang 5.7.). Zirka einen Monat vor Abgabe der Abschlussarbeiten

kann die Werkstattbenützung auch an Wochenenden

beantragt werden. Aus Sicherheitsgründen darf grundsätzlich

niemand alleine in der Werkstatt arbeiten (Alarmierung)!

3. Benutzung der Modellbauwerkstatt: Das Benützen der

Maschinen und Geräte der Werkstatt geschieht grundsätzlich

auf eigene Gefahr! Alle Maschinen und Geräte dürfen nur nach

besuchtem Sicherheitskurs benutzt werden.

4. Fräsmaschine, Drehbank und Schweissanlagen dürfen nur

nach der Einweisung im Modul Modellbau 2 bedient werden.

Ausnahme: Studierende mit abgeschlossener Berufslehre in

der Metallbranche (dies in Absprache mit dem Werkstattleiter).

5. Aus hygienischen Gründen soll in der Werkstatt nicht

gegessen werden, zudem gilt ein striktes Rauch- und Alkoholverbot.

Das Hören von Musik per Kopf- oder Ohrhörer ist in der

Modellbauwerkstatt zu unterlassen. Radiohören in Zimmerlautstärke

ist möglich.

6. Es dürfen keine Werkzeuge, Maschinen und Geräte aus den

Räumen der Modellbauwerkstatt entfernt werden. Ausleihen erfolgen

nur durch den Leiter der Modellbauwerkstatt oder durch

die Werkstattmitarbeiterin.

7. Lackier- und Arbeiten mit Sprühkleber sind ausschliesslich

in der Spritzkabine durchzuführen. Für sonstige Malerarbeiten

steht im Materiallager stets Abdeckpapier oder Karton bereit.

8. Der persönliche Arbeitsplatz muss vor dem Verlassen,

spätestens am Abend aufgeräumt werden.

9. Werkarbeiten sind in der persönlichen Kunstoffbox, oder

in der temporären Ablage im Raum 5.9 zwischen zu lagern

(Arbeiten immer mit Name, Datum und evt. Natelnummer

beschriften), sonst riskiert man, dass sie beim Aufräumen wegkommen

(siehe auch Fundsachenkisten im 5.7/5.8/5.9). Die

Werkzeuge sind stets an ihren Standort zurückzulegen, damit

sie der die Nächste wieder findet.

10. Festgestellte Schäden an Werkzeugen, Maschinen und

Geräten sind dem Werkstattleiter zu melden.


11. Ordnung / Reinigung: Die Werkstatt ist grundsätzlich

besenrein zu verlassen. Einmal wöchentlich wird sie unter

Mithilfe der Studierenden gründlich gereinigt. Die Organisation

obliegt dem Werkstattteam (Leiter, Assistenz und Tutoren).

12. Der zuständige Dozent bestimmt pro Projekt einen Werkstattverantwortlichen.

Dieser achtet auf die Einhaltung der

Werkstattordnung, und ist Ansprechpartner des Werkstattleiters

(Daten, Materialbeschaffung, Reinigung etc.).

13.Eigenes Material: Der Werkstattleiter gibt neueintretenden

Studierenden eine Liste der Ausrüstung (Werkzeugkisten,

Werkzeug & Verbrauchsmaterial) ab, welche sie selber

besorgen müssen.

14.Materialbezug: Die Restenkisten (Raum 5.8.), der Kartonschrank

und der Schraubenschrank (Raum 5.9.) sind frei

zugänglich. Für Materialien aus dem Materiallager und Farben

der Mischrampe gilt die Selbstbedienung nicht! der Materialbezug

muss mit dem Werkstattleiter, der -Assistenz oder eines

-Tutors abgesprochen werden.

15. Sicherheit: Alle Studierenden haben während der Arbeit für

persönliche und allgemeine Schutzmassnahmen besorgt zu

sein. Hierzu gehören unter anderem:

a. allgemeine Beschilderung der Sicherheitshinweise beachten

und einhalten.

b. Tragen von Staubmasken bei Schleif-, Sandstrahl- und

Lackierarbeiten (od. Atemschutzmaske)

c. das Tragen einer Schutzbrille und evt. eines Gehörschutzes

bei der Arbeit an Maschinen

d. lange Haare und lose Kleider zusammenzubinden oder

einen Haarschutz zu tragen sowie Halstücher und Schmuck

ablegen (Aufwicklungsgefahr)

e. werkstatttaugliches Schuhwerk anziehen (gut sitzende

Schuhe mit flacher, rutschfester Sohle)

f. sich bewusst sein, dass Schäden an Einrichtungen, Maschinen

und Geräte, allgemeiner Verschleiss an Werkzeugen, z.Bausgebrochene

Sägeblattzahnung oder schadhafte Kabel eine

potentielle Gefahrenquellen für alle darstellen können (daher

schadhafte Geräte, Maschinen oder andere entdeckte Gefahrenquellen

sofort melden)

g. Haut insbesondere Hände und Augen bei der Arbeit mit

gefährlichen Stoffen schützen

h. ökologischer, sparsamer Umgang mit Verbrauchs- und

Werkmaterialien z.B. Lösungsmitteln etc.

i. bei Unsicherheiten nachfragen (kein falscher Stolz!)

j. den Arbeitsplatz vorbereiten und nach Arbeitsschluss

aufräumen

16.Rauch- und Feuermelder: Nicht direkt unter den Rauch- und

Feuermelder Arbeiten ausführen die Rauch oder Hitze entwickeln

(das Auslösen eines Fehlalarmes kostet ca. 1200.-

Franken).

17. Sicherheitseinrichtung: Der Sanitätsschrank sowie die

Augen-Waschflasche befindet sich im Raum 5.9. wie auch eine

Liste mit Notruf-Telefonnummern.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 107


108

18. Allgemeines Sicherheitsverhalten: Im Zweifel bei Umfang

und Art der Verletzung immer sofort einen Arzt in Begleitung

eines Anwesenden aufsuchen. Umgehend die Werkstattleitung

informieren.

19. Verantwortlichkeit: Vorliegende Werkstattordnung wird bei

der Einweisung und bei Semesterbeginn an die Studierenden

abgegeben und mit Unterschrift einer Einverständniserklärung

bestätigt.

20. Die Weisungen der Werkstattleitung (Leiter, Assistenz und

Tutoren) sind einzuhalten.

21. Für Schäden die durch unsachgemässe Handhabung der

Maschinen und Geräte verursacht werden, haftet der Benutzer

persönlich (private Haftpflicht- und Unfallversicherung).

22. Gültigkeit: Diese Werkstattordnung gilt ab September 2013

und wird bei Bedarf überarbeitet.


E - Projek

Regelung Betreung von E-Projekten

Was ist ein E-Projekt?

E-Projekt (Eigenaktivitäts-Projekt) ist ein eigenständiges

Projekt innerhalb eines Semesters, bei dem die Studierenden

das Ziel selbst definieren und vornehmlich selbständig arbeiten.

Der Betreuungsaufwand seitens der Dozierenden sollte

dabei innerhalb folgenden Rahmen bleiben:

1 genehmigtes E-Projekt = 0.5 SWS (bzw. 1.25 Arbeitsstunden/

Woche) = 2.5% Zusatzpensum. Jeder Studierende kann ein E-

Projekt pro Semester bei dem/der entsprechenden E-ProjektbetreuerIn

einreichen. Der Umfang des E-Projekts beträgt im

3.Semester 2 und im 4. und 5. Semester 4 Credits pro Projekt

bzw. Student/in.

Die Mindestbetreuung umfasst:

- Beratung bei der Lancierung des E-Projekts,

- Prüfung des E-Projektantrags und gegebenenfalls

Korrekturhinweise,

- Zwischengespräch in der Mitte des Projekts und

- Abnahme des Projektergebnisses inkl. Notengebung und

Besprechung.

Jede Person, die als E-Projektbetreuer/in zugelassen ist, kann

max. 3 E-Projekte pro Semester betreuen. Der Betreuer oder

die Betreuerin wählt frei unter den, an ihn/sie gerichteten Anträgen

aus. Er/Sie ist verantwortlich für die Einhaltung der Anzahl

be-treuter E-Projekte.

Die betreuende Person bestätigt mit der Unterschrift auf dem

E-Projektantrag folgendes:

- die Bereitschaft zur Gewährleistung der Mindestbetreuung

(siehe oben) und

- die Prüfung auf inhaltliche und formale Korrektheit und Voll

ständigkeit des E-Projektantrags (siehe „Regelung Antrag von

E-Projekten“)

Ziel:

Ziel dieser Lernform E-Projekt ist, selbständige Projektarbeit zu

fördern, das Planen und Durchführen weitgehend deckungsgleich

zu machen, weil dies eine notwendige Qualifikation ist,

als Designer oder Künstler in der Praxis zu bestehen. Dabei

hat die Förderung der Kompetenz, ein selbstentwickeltes Projektvorhaben

in kommunikable Planungsdokumente umzusetzen,

die oberste Priorität.

Besonderheiten:

Ein E-Projekt bewilligt zu bekommen ist eine Auszeichnung

für die Studierenden. Nur die besten, klar formulierten und

von der Zielsetzung her eindeutigen und realistischen Projektanträge

werden überhaupt bewilligt. Dies schliesst auf keinen

Fall künstlerische Projekte aus. Die Beratung der Dozierenden

hat eine Sondierungsfunktion. Projektvorhaben, die inhaltlich

und formell unklar und ungenügend sind, sind ohne Zögern

abzulehnen.

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 109


110

- Projektziele, Inhalte bzw. Umfang des Projekts, Start- und Ab

gabetermin müssen die Studierenden vorher sehr genau überlegen

und schriftlich definieren. Das erste Beratungsge-spräch

sollte daher auf Basis der geforderten Unterlagen geschehen.

Ohne die vorbereite-ten Unterlagen findet keine Beratung statt.

- Wenn ein Projektvorhaben von den Dozierenden mehrere

Male zurückgewiesen wird, auch wegen formeller Fehler, steht

die angefragte Lehrperson spätestens bei der 3. Zurückweisung

dem Projekt nicht mehr als Verantwortliche/r

zur Verfügung.

- Eine bereits begonnene Arbeit wird nicht nachträglich als

E-Projekt genehmigt. Daher sind die E-Projekte so zu terminieren,

dass der Projektbeginn erst nach der Bewilligung des

E-Projektantrags erfolgt.

Genehmigung des E-Projekts

- Die Genehmigung des E-Projekts durch die Studiengangsleitung

erfolgt so rasch wie möglich, spätestens jedoch innerhalb

2 Wochen nach dem letzten Einreichungstermin

(KW 33 bzw. KW 5)

Einreichungstermin bei dem/der jeweiligen Dozierenden

(Deadline) (Prüfung und ggf. Zurückweisung zur Korrektur!)

für das Herbstsemester, spätestens bis KW 31

für das Frühlingssemester, spätestens bis KW 3

Die Studierenden müssen diese Deadlines einhalten, andernfalls

wird der Antrag ungesehen abgelehnt. Einreichungstermin

bei der jeweiligen Studiengangsleitung (Deadline)

(Genehmigung oder Ablehnung, Achtung keine Zurückweisung

zur Korrektur mehr möglich!) für das Herbstsemester, spätestens

bis KW 33 für das Frühlingssemester, spätestens bis

KW 5. Die Studierenden müssen diese Deadlines einhalten,

andernfalls wird der Antrag ungesehen abgelehnt. Die Einreichung

erfolgt durch den/die Studierende/n in der KW 33 bzw.

KW 5 bis spätestens Freitag, 12.00 Uhr, im Sekretariat. Der/

die Studierende ist persönlich verantwortlich für die ordnungsgemässe,

fristgerechte und vollständige Einreichung aller

notwendigen Unterlagen im Original.

Relation ECTS-Credit und Arbeitsstunden

1 ECTS-Credit entspricht 30 Arbeitsstunden

Maximale Bearbeitungszeit eines E-Projekts

Beginn eines E-Projekts: frühestens der erster Tag

der Vorlesungszeit

Ende (Abgabe) eines E-Projekts: spätestens 2 Wochen vor

Ablauf der Vorlesungszeit.


Gebäudeplan

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 111


112

3.

14

Lager

3.15 3.16 3.18

3.22

3.12

3.

13

3.21

3.20

3.19

Lager

3. Obergschoss

kleines Foyer

grosses Foyer

Atelier Studierende

Dozierende Arbeitsplätze und

Besprechungsmöglichkeit

Leiter Institut Industrial Design

Atelier Studierende

Seminarräume

Schaulager ID Modelle

Modellbauwerkstatt

Ausstellungsinfrastruktur

Lager IT

Videoschnitt

Fotostudio

Materiallab

Rapid Prototyping

Scanner-Plotter-Studio

Vorraum Fotostudio

Tonstudio

Schliessfächer / Clayraum

3.1 / 3.2

3.3 / 3.4

3.5

3.6

3.7 / 3.8

3.12

Lager West

Lager Ost

3.13

3.14

3.15

3.16

3.18

3.19

3.20

3.21

3.22

3.6

3.5

3.7 3.8

3.4

3.3

3.2

3.1

N


4.10

Lager 4.9

kleines Foyer

grosses Foyer

4.7 4.8

4.6

4.2

4.1

4. Obergeschoss

4.5

4.4

4.3

Atelier Studierende

Büro Assistenz

Seminar- und Mehrzweckraum

Atelier Studierende

Seminarraum (mit 12 iMacs ausgestattet)

Seminarraum

Medientechnische Ausleihe

Lager Hausdienst

4.1 / 4.2

4.3 / 4.4

4.5

4.6

4.7

4.8

4.9

4.10

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 113


114

5.7 5.8 5.9

5.4 5.5 5.6

5.10 5.11

5.12

5. Obergeschoss

Cafeteria

5.3

5.2

5.1

Empfang

5.

14

5.

13

Sekretariat Industrial Design

Sekretariat Industrial Design

Seminarraum

Sitzungszimmer

Modellbau Clay-Raum

Modellbau Leiter

Modellbauwerkstätte

Bibliothek

Postraum

Büro Hausdienst

5.1

5.2

5.3

5.4

5.5

5.6

5.7 / 5.8 / 5.9 / 5.10

5.11 / 5.12

5.13

5.14


Fachhochschule Nordwestschweiz

Hochschule für Gestaltung und Kunst

Standort Aarau

Lageplan

Fachhochschule Nordwestschweiz | Hochschule für Gestaltung und Kunst | Institut Industrial Design 115


T + 41 62 832 66 66

info.hgk@fhnw.ch

116

KÜTTIGERSTR. VON FRICK

TELLISTRASSE VON ZÜRICH

1 Institut Industrial Design

T + 41 62 832 66 66

info.industrialdesign.hgk@

1 Institut Medienkunst

T + 41 62 832 66 66

info.medienkunst.hgk@fh

AARE

SCHIFFLÄNDESTRASSE

ZOLLRAIN

MÜHLEMATTSTRASSE

LAURENZENVORSTADT

TELLIRAIN

ROHRERSTRASSE VON ZÜRICH

SCHACHENALLEE

ALTSTADT

PELZGASSE

SCHÖNENWERDERSTR.

RAIN

GRABEN

P

P

BAHNHOFSTRASSE

BAHNHOF SBB

ENTFELDERSTRASSE

1

HINTERE BAHNHOFSTRASSE

BAHNHOF WSB

1 Bahnhofstrasse 102

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