Jahresbericht 2012 - Heilpädagogischer Dienst St.Gallen-Glarus

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Jahresbericht 2012 - Heilpädagogischer Dienst St.Gallen-Glarus

Heilpädagogischer Dienst

St.GallenGlarus

Jahresbericht 2012


Vorwort des Präsidenten

Liebe Mitarbeiterinnen

Geschätzte Vereinsmitglieder

Sehr geehrte Damen und Herren

Vielleicht erinnern sich einige von Ihnen an meine Schlussbemerkung im letztjährigen

Vorwort? Ich habe damals erwähnt, dass es für den Vorstand und die

Dienstleitung nicht immer einfach ist, sich während Jahren mit «Sandkasten

spielen» zu beschäftigen. Wieder einmal mehr musste ich an das Durchhalte -

vermögen unserer Mitarbeiterinnen appellieren. Sie haben uns – wie immer in

den letzten Jahren – nicht im Stich gelassen und sich mit grossem Einsatz und

Engagement auch im abgelaufenen Jahr für «unsere» Kinder eingesetzt. Dafür

danke ich Euch ganz herzlich.

Mein Vorwort zum diesjährigen Jahresbericht ist geprägt von Freude und Dankbarkeit!

Das Bildungsdepartement unseres Kantons hat am 17. Januar 2013 die

zur Vernehmlassung einbezogenen Personengruppen über die Auswertung der

Vernehmlassungsantworten zum Sonderpädagogikkonzept schriftlich orientiert.

Der für unseren Dienst wichtigste Punkt im überarbeiteten XIV. Nachtrag zum

Volksschulgesetz gleich vorneweg:

«Von der zur Diskussion gestellten Verlagerung der Durchführung der Heil -

pädagogischen Früherziehung (HFE) vom Heilpädagogischen Dienst (HPD) auf

Sonderschulen (Heilpädagogische Schulen) wird abgesehen. Im Weiteren soll HFE

unverändert auch für Kinder im Kindergartenalter angeordnet und durchgeführt

werden können; allerdings wird die Zuständigkeit für die Anordnung und

Finanzierung der HFE im Kindergarten vom Kanton auf die Gemeinden über -

tragen.»

Unser Einsatz auf allen Ebenen hat sich gelohnt! Der Heilpädagogische Dienst

St.GallenGlarus bleibt also in seinen bisherigen Strukturen erhalten. Der grossartige

Meilenstein in der Geschichte unseres Dienstes bedeutet aber Verpflichtung

und Verantwortung für die Zukunft! Der Vorstand ist bereit, sich den

zukünftigen Aufgaben zu stellen. Er freut sich, wenn er auch in den kommenden

Jahren auf Eure Loyalität und Mitarbeit zählen darf.

Bruno Etter, Vorstandspräsident

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Banane schälen und Bananenmilch herstellen


Rückblick der Dienstleiterin auf das Jahr 2012

Liebe Eltern und Freunde des HPD, geneigte Leserinnen und Leser

Mit der Vernehmlassung zum XIV. Nachtrag zum Volksschulgesetz und zum

Sonderpädagogik Konzept SOK war der Schwerpunkt im vergangenen Jahr

auf die Zukunft der Heilpädagogischen Früherziehung im Kanton St.Gallen und

auf die Zukunft des HPD als weiterhin unabhängiges Kompetenzzentrum ausgerichtet.

Die Vorlage ging von Sommer bis Herbst 2012 in die Vernehmlassung,

und wie Sie wahrscheinlich schon wissen, wurden unsere Argumente «gehört».

Und in der Folge wurden einige davon in die Botschaft der Regierung an den

Kantonsrat aufgenommen! Darüber sind wir hoch erfreut. Gleichzeitig sind

wir uns der Verantwortung bewusst und bereit, auch inskünftig mit den Verantwortlichen

des Kantons an konstruktiven Lösungen für die Umsetzung unseres

künftigen Leistungsauftrages zu arbeiten.

Derzeit befasst sich die vorberatende Kommission des Kantonsrates mit dem

«Geschäft», welches im Juni 2013 in die erste Lesung und im Oktober 2013 in

die zweite Lesung und zur Abstimmung in den Kantonsrat gelangt. Diesen Meilenstein

gilt es noch abzuwarten. Danach können oder müssen die betrieblichen

Parameter des Heilpädagogischen Dienstes St.GallenGlarus neu ausgerichtet

und unser Leistungsauftrag exakt definiert und klar deklariert werden.

Wir blicken zuversichtlich vorwärts.

Es ist uns an dieser Stelle ein Bedürfnis, nochmals allen herzlich zu danken, die

uns ideell und «tatkräftig» in unseren Anliegen unterstützt haben! Sie haben

mit ihren Voten und Stellungnahmen die Nachhaltigkeit der frühen Intervention

und Förderung im natürlichen Umfeld des betroffenen Kindes bestätigt und

uns hierdurch ihre Wertschätzung für unsere familien- und ressourcenorientierte

Arbeit bekundet.

Diese Arbeit, die geprägt ist von der Wichtigkeit, Beziehung zum Kind und seinem

Umfeld aufzubauen und darin Verlässlichkeit und Konstanz zu bieten, diese

Arbeit, deren Voraussetzungen Empathie und hohe Fachlichkeit in Diagnostik,

Förderung und Beratung unerlässlich sind, diese Arbeit, die steht und fällt mit

der Fähigkeit der Fachpersonen, situativ und flexibel zu agieren und pro aktiv

voraus zu schauen aber nicht voraus eilend den Prozess des Kindes zu stören.

Das Kind in seiner Entwicklung im Zentrum zu sehen, und das Umfeld so zu

unterstützen, dass ein Höchstmass an Selbständigkeit möglich wird, sind elementare

und zentrale Faktoren der Arbeit der Heilpädagogischen Früherzieherinnen!

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Unsere 28 Mitarbeiterinnen haben im vergangenen Jahr insgesamt 624 Kinder

betreut und 258 Abklärungen vorgenommen. Sie haben mindestens doppelt so

viele Berichte verfasst und unzählige Fördereinheiten rapportiert. Sie haben

Standort- und Einschulungsgespräche mit Eltern und beteiligten Fachpersonen

gehalten und protokolliert und Elternberatungen durchgeführt. Die Entwick-


lungs- und Förderdiagnostik als Grundlage für die praktische Arbeit mit dem

Kind haben sie laufend evaluiert und die Förderziele stets auf den bestmöglichen

Entwicklungsprozess ausgerichtet. In Zusammenarbeit mit den Eltern haben sie

die Ressourcen des Kindes und Umfeldes hervorgehoben und gestärkt.

Die Kolleginnen sind alle meistens allein unterwegs und in ihren Entscheidungen

und Interventionen auf sich gestellt.

Da war und ist es wichtig, dass sie untereinander den fachlichen und persönlichen

Austausch pflegen können. Sowohl die monatlich stattfindenden Teamsitzungen

und vierteljährlichen Supervisionen wie auch spontane oder geplante

gemeinsame Mittagessen irgendwo im Arbeitsgebiet sind wichtige Fixpunkte im

Arbeitsalltag der Früherzieherinnen. Hinzu kommen die 2 x jährlich stattfindenden

betriebsübergreifenden gemeinsamen Fortbildungsveranstaltungen und die

dienstinternen Diagnostikgruppen, bei denen sie sich regelmässig treffen.

Auch die stete Gesprächsbereitschaft und fachliche Unterstützung der Vorgesetzten

sind wichtig und unabdingbar für die Arbeits- und Problembewältigung

im Berufsalltag.

Zur Sicherung der Qualität wird einmal jährlich jede Mitarbeiterin in der Praxis

begleitet, und es werden regelmässig Mitarbeitergespräche und Kinderbesprechungen

durchgeführt.

Oft ergeben sich aus dem bewussten und gezielten Reflektieren einer Situation

neue Lösungswege, die beschritten werden können. Deren Umsetzung ist jedoch

nicht immer einfach und es kann vorkommen, dass sich ein Prozess nicht nach

den persönlichen Vorstellungen der Früherzieherin entwickelt. Dann ist es

wichtig, fach- und sachorientiert bzw. professionell zu bleiben, und Verständnis

aufzubringen für den Standpunkt des Gegenübers, und dessen Meinung zu

akzeptieren. Auch dann, wenn es viel «schöner» wäre – es aber nicht möglich

ist – gemeinsam den gleichen Standpunkt einnehmen zu können und dieselben

Ziele anzustreben! Hier wird die berufsethische Haltung besonders wichtig,

nämlich dass wir die uns anvertrauten Kinder und deren Familien unterstützen

und auf ihrem Weg entwicklungsorientiert begleiten und bedingt führen und

leiten. Als Dienstleiterin ist es immer wieder schön, mit zu erleben, wie bewährte

und auch neue Mitarbeitende diese berufsethische Haltung leben und bewusst

gestalten. Ich danke allen Kolleginnen beim HPD für ihre wertvolle und Ressourcen

orientierte Arbeit in der Heilpädagogischen Früherziehung.

Im vergangenen Jahr mussten wir uns von vier Mitarbeitenden verabschieden.

Es waren dies Herr Sebastian Strob, Frau Chantal Fischer, Frau Barbara Graf und

Frau Ursa Sprick. Wir danken Ihnen an dieser Stelle nochmal für ihren Einsatz

beim HPD und wünschen ihnen für die berufliche Zukunft alles Gute. An ihrer

Stelle sind Frau Nora Olibet, Frau Heidi Marbacher, Frau Andrea Neyer und Frau

Andrea Kohler in den HPD eingetreten. Innert kürzester Zeit haben sie sich in die

Arbeit der Heilpädagogischen Früherziehung eingelebt und sind uns zu wert -

vollen Teamkolleginnen geworden. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Will-

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kommen und viel Freude in der HFE. Leider konnten wir es auch mit ihrer Unterstützung

nicht vermeiden, dass es im Winter zu Wartezeiten bei der Aufnahme

der Förderung kam. Das tut uns leid. Dies hatte aber in erster Linie damit

zu tun, dass wir trotz intensiver Suche und auch Werbung unsere Stellen nicht

gänzlich besetzen konnten. Jetzt, da die Zukunft des HPD als Arbeitgeber «in

rosigerem Licht» erscheint, ändert sich hoffentlich dieser Sachverhalt.

Im Rahmen der Zusammenarbeit und Kontaktpflege haben sich alle Angestellten

wie auch der Vorstand in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit immer

wieder, und wie wir aus dem Ergebnis der Stellungnahmen zur Vernehmlassung

des XIV. Nachtrags zum Volksschulgesetz ersehen, nachhaltig für den Heilpädagogischen

Dienst und für die Heilpädagogische Früherziehung eingesetzt.

In der praktischen Arbeit wichtig für uns sind die kontinuierlichen Treffen mit

den Kolleginnen und Kollegen der Regionalstellen der Schulpsychologischen

Dienste SPD der Stadt und des Kantons St.Gallen. Die jährlichen Zusammenkünfte

und der Austausch mit den Verantwortlichen und Unterstufenlehrkräften

der Heilpädagogischen Schulen HPS im Kanton St.Gallen sind immer wieder

bereichernd und informativ. Die informellen und fallbezogenen Kontakte mit

den Mitarbeitenden des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes KJPD des

Kantons St.Gallen sind ebenfalls sehr wichtig für unsere Arbeit, wie auch die

vielen individuellen über den ganzen Kanton verteilten Treffen unserer Mitarbeiterinnen

mit Pädiaterinnen und Pädiatern in den Praxen und den Spitälern,

MüVä-Beraterinnen, Spielgruppenleiterinnen und Fachpersonen stationärer

Tageseinrichtungen für Kinder, Pädagoginnen und Pädagogen der Volksschule,

Logopädinnen, Audiopädagoginnen und Low Vision-Trainerinnen, Physio-,

Ergo- und Psychomotorik-Therapeutinnen.

Allen ein herzlicher Dank für die fachlich fundierte aber auch unkomplizierte und

konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden.

Die Dienstleiterin hat sich mit den Leitungs-Kolleginnen der angrenzenden Heilpädagogischen

Dienste (AI/AR, TG, GR, FL) zum sehr bereichernden informellen

und fachlichen Austausch getroffen, und hat an den 2x jährlich stattfindenden

Treffen des VHDS (Verband Heilpädagogischer Dienste Schweiz) teilgenommen.

Für den Berufsverband der Früherzieherinnen und Früherzieher der deutschen,

italienischen und rätoromanischen Schweiz BVF engagierten sich gleich mehrere

Kolleginnen unseres Dienstes in verdankenswerter Weise auf freiwilliger Basis

für die Sache der Heilpädagogischen Früherziehung in der Schweiz.

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Im Rahmen der dienstinternen Fachlichen Weiterentwicklung haben sich die

Mitarbeitenden letztes Jahr mit dem praktischen Ansatz des «Pflegerischen

Führens» und mit der Testdiagnostik ET 6-6 auseinander gesetzt. Weiter haben

viele Kolleginnen an den dienstinternen Diagnostikgruppen teilgenommen, und

auch am Projekt ICF am HPD wurde weiter gearbeitet. Eine Checkliste für die

Förderdiagnostik und als Vorlage für das Berichtwesen steht kurz vor dem

Abschluss. Das «Profil Heilpädagogische Früherziehung» geht in die letzte Über -


arbeitung und wird als Übersichtsleporello allen neuen wie auch erfahrenen

Kolleginnen zur Verfügung gestellt werden. Es ist dies eine Übersicht, die Zusammenhänge

aufzeigt zwischen dem Entwicklungsalter eines Kindes und

den hierfür benötigten Fähigkeiten und Kompetenzen wie auch Aufgaben der

Heilpädagogischen Früherzieherin. Zudem haben die Mitarbeiterinnen in ihren

individuellen Weiterbildungen vielfältiges Wissen erworben, welches sie im

Dienst den Kolleginnen im Ansatz weiter vermitteln. Drei Kolleginnen haben über

Monate Studierende der Masterstudiengänge Sonderpädagogik Vertiefungs -

richtung Heilpädagogische Früherziehung begleitet und angeleitet und viel Zeit

investiert.

Ich danke allen engagierten Kolleginnen ganz herzlich für ihren freiwilligen und

kollegialen Einsatz.

Im vergangen Jahr erhielten wir Spenden in der Höhe von 1560 Franken. Wir

danken allen Spendern recht herzlich!

«Lasst Bilder sprechen…». Unter diesem Motto wollen wir dieses Jahr eintauchen

in die Vielfalt der Möglichkeiten an Förderung in der Heilpädagogischen

Früherziehung. Anhand von Bildserien geben wir Ihnen zwischen den schrift -

lichen Berichten einen bildlichen Einblick, wie Heilpädagogische Früherziehung

in der Praxis arbeitet und wirkt.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Eindrücke bei der Lektüre unseres Jahresberichtes

und bedanke mich im Namen von Vorstand, Mitarbeitenden und

Leitung ganz herzlich für Ihr Interesse an der Heilpädagogischen Früherziehung

und der Arbeit des Heilpädagogischen Dienstes St.GallenGlarus.

Barbara Jäger, Dienstleiterin

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Frühlingssonne basteln


Statistik 2012/2011

» Abklärungen

Anmeldungen

2012 2011

Neue Anmeldungen im Jahr 258 234

Durchgeführte Abklärungen durch den HPD oder den SPD 254 230

Vor der Abklärung weggezogen/gestorben/

andere Massnahmen/Abklärung nicht erwünscht 4 4

Daraus resultierende Massnahmen

Nach der Abklärung keine Früherziehung

notwendig oder gewünscht 38 18

Früherziehung durch den HPD 220 212

Total der neu beantragten Massnahmen 258 230

» Heilpädagogische Betreuung

Betreuung durch HPD

2012 2011

Bestand der betreuten Kinder am 31.12. 366 406

Bestand Warteliste 31.12. 29 16

Neu übernommene Kinder 229 230

Total der betreuten Kinder 624 652

» Betreuung abgeschlossen

Übertritt in das öffentliche Schulsystem

2012 2011

Diverse 37 3

CP-Schule Kindergarten 2 6

CP-Schule Schulstufe 2

FE Früherziehung nicht mehr notwendig 7 4

Früherziehung nicht mehr gewünscht/möglich 6 9

HP1 Heilpädagogischer Kindergarten 31 27

HP2 Heilpädagogische Schulstufe 8 9

KB1 Sonderschule für Mehrfachbehinderte Kindergarten 2 3

KB2 Sonderschule für Mehrfachbehinderte Schulstufe

R1 Kindergarten 33 31

R2 Regelklasse 35 35

R3 Klein-/Sonderklasse 29 35

Sonderschule für Verhaltensauffällige Schulstufe 1 3

SP1 Sprachheilschule Kindergarten 12 8

SP2 Sprachheilschule Schulstufe 6 6

U Umzug in einen anderes Gebiet 7 12

Gestorben

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Total der Abschlüsse 218 191

Total der betreuten Kinder 31.12. 406 461


» Wohnsitz der betreuten Kinder

2012 2011

Im Kanton St.Gallen 495 560

Im Kanton Glarus 49 54

544 614

» Anteil in % der verschiedenen Kostenträger

2012 2011

544 614

Bildungsdepartement Kanton St.Gallen 91.0% 91.2%

Fachstelle Sonderpädagogik Kanton Glarus 9% 8.8%

» Jahrgang der betreuten Kinder

2012 2011 2012 2011

Anzahl Kinder nach Geburtsjahr 544 461 99.4% 99.3%

2003

2004 5 15 0.9% 3.3%

2005 52 105 9.6% 22.8%

2006 92 81 16.9% 17.6%

2007 131 107 24.1% 23.2%

2008 106 74 19.5% 16.1%

2009 87 53 16.0% 11.5%

2010 47 18 8.6% 3.9%

2011 21 8 3.9%

2012 3

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12

Ausräumen und «einräumen»


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Kochen, Tisch decken, füttern


Spendenliste 2012

Mit den zahlreichen Spenden und aufgerundeten Jahresbeiträgen, die der Heilpädagogische

Dienst im Jahre 2012 erhalten hat, können wir Ausgaben tätigen

und Veranstaltungen durchführen, die über die reguläre Betriebsrechnung nicht

getätigt werden können.

» Unser Dank geht an

Evangelische Kirchgemeinde Bütschwil-Mosnang,Bütschwil

Herr Good Walter, Mels

Familie Brunner Werner und Vreni, Wattwil

Herr Zweifel Hansueli, Glarus

Herr Brunner Christoph, Flawil

Familie Bendel Hanny und Martin, Niederurnen

Frau Zurfluh Susanne, Kronbühl

Familie Schoch M., Hundwil

Herr Marti Matthias, Näfels

Familie Buscaglia Antonietta und Angelo, Jona

Herr Würmli Dr. med. A., Altstätten

Herr Gähwiler Paul, Henau

Frau Sprick Ursa, St.Gallen

Evangelische Kirchgemeinde Balgach, Balgach

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Personelles

» Austritte

Team St.Gallen

Frau Sprick Ursa

Team Wil

Frau Fischer Chantal

Frau Graf Barbara

Team Ziegelbrücke

Herr Strob Sebastian

Früherzieherin

Früherzieherin

Früherzieherin

Früherzieher

Wir danken ihnen für ihren Einsatz und wünschen allen viel Erfolg auf ihrem weiteren

Weg.

» Eintritte

Frau Olibet Nora

Frau Marbacher Heidi

Frau Neyer Andrea

Frau Kohler Andrea

Team Wil

Team Wil

Team Wil

Team Ziegelbrücke

Wir heissen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich im HPD willkommen.

» Arbeitsjubiläen

10 Jahre HPD

Frau Blumer-Zürcher Nicole

Frau Forrer-Weber Christa

Frau Schönenberger Katharina

Frau Grünenfelder Cornelia

15 Jahre HPD

Frau Gmünder Brigitta

Frau von Flüe Monika

Team St.Gallen

Team St.Gallen

Team St.Gallen

Team Ziegelbrücke

Team Ziegelbrücke

Team Ziegelbrücke

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» Mitarbeitende Arbeitsgebiet

Team St.Gallen

Balmer Regula

Stadt St.Gallen

Blumer Nicole

Stadt St.Gallen

Forrer Christa

Stadt St.Gallen und Umgebung

Fust Nicole

Mittelrheintal

Huber Uschi

Rorschach, Rheineck

Joos Pia

unteres Rheintal

Kühnis-Dietz Francesca

Rorschach und Umgebung

Schönenberger Katrin

Stadt St.Gallen und Umgebung

Solenthaler Astrid

Rheintal

Sprick Ursa (bis August 2012) St.Gallen und Umgebung

Tanner Susan

St.Gallen und Umgebung

Team Wil

Benz Gaby

Fischer Chantal (bis Juni 2012)

Graf Barbara (bis Juli 2012)

Hangst Gerlinde

Hellmüller Martina

Kündig Christine

Marbacher Heidi (ab August 2012)

Olibet Nora (ab Juni 2012)

Neyer Andrea (ab August 2012)

Rohner Marlis

Sturzenegger Jolanda

Toggenburger Susanna

Uzwil und Umgebung

Gossau, St.Gallen

Wil und Umgebung

Gossau und Umgebung

Toggenburg

Toggenburg

Stadt St.Gallen

Stadt St.Gallen, Rorschach

Gossau und Umgebung, Stadt St.Gallen

Gaster, Toggenburg

Wil, Toggenburg, Gaster

Wil und Umgebung

Team Ziegelbrücke

Gmünder Brigitta

Grünenfelder Cornelia

Jarc Anna-Maria

Kägi Brigitte

Kohler Andrea (ab August 2012)

Rappitsch Petra

Stöckli Jeannette

Strob Sebastian (bis Mai 2012)

von Flüe Monika

Kanton Glarus

See, Gaster

Sargans, Glarnerland

Glarnerland, Gaster

Sarganserland

Rheintal, Werdenberg

Glarnerland

Sargans, Werdenberg

See Gaster

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Auftischen


Verein Heilpädagogischer Dienst

» Verein

Träger Verein Heilpädagogischer Dienst St.GallenGlarus

Sitz St.Gallen

Adresse Flurhofstrasse 56B, 9000 St.Gallen

Telefon 071 242 30 60

Fax 071 242 30 61

Mail st.gallen@hpdienst.ch

Homepage www.hpdienst.ch

» Vorstand

Präsident:

Etter Bruno

Mitglieder

Bigger Alois

Christen Rose-Marie

Knöpfli Max

Locher Hans

Nauer Theres

Nohynek-Labhart Brigitte

9470 Buchs SG

7324 Vilters

9642 Ebnat-Kappel

9245 Oberbüren

9533 Kirchberg

8174 Stadel bei Niederglatt

9000 St.Gallen

» Dienstleitung

Jäger Barbara

Blumer Nicole

Kägi Brigitte

Dienstleiterin

Stv. Dienstleiterin

Zweigstellenleiterin

» Administration

Frei Hans

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Heilpädagogischer Dienst St.GallenGlarus

Geschäftsstelle/Korrespondenzadresse:

Flurhofstrasse 56B

9000 St.Gallen

Telefon 071 242 30 60

Fax 071 242 30 61

Mail st.gallen@hpdienst.ch

Homepage www.hpdienst.ch

Zweigstelle Ziegelbrücke:

Koloniestrasse 21

Postfach 21

8866 Ziegelbrücke

Telefon 055 610 20 50

Fax 055 610 35 50

Mail ziegelbruecke@hpdienst.ch

Homepage www.hpdienst.ch

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