Erfolgsgeschichte zum Download - Gleason

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Erfolgsgeschichte zum Download - Gleason

Mehr Kapazität und eine dreimal schnellere Bearbeitung.

Durch die Investition von Columbia Gear in die

Verzahnungsschleifmaschine P 1600/2000 von Gleason im Jahr

2012 versicherte sich das Unternehmen einer wichtigen, neuen

Fertigungskapazität: Es konnte jetzt die wachsende Nachfrage

nach Zahnrädern mit einem Durchmesser von bis zu zwei Metern

befriedigen. Dazu verfügt die Maschine über einen höchst

leistungsstarken internen Fräserkopf, mit dem Columbia bei

Ausstattung mit einem schaltbaren Carbideinsatz-Schlitzfräser

Innenzahnräder mindestens dreimal schneller herstellen kann

als mit einem typischen Wälzstoßverfahren. Laut Ken Stommes,

Fertigungsingenieur bei Columbia Gear, waren Leistung und

Potenzial so beeindruckend, dass das Unternehmen dieses Jahr

sogar noch weiter ging und die Verzahnungsschleifmaschine

Titan 1200H für Zahnräder mit einem Durchmesser bis 1200

mm erwarb. „Wenn die P 1600/2000 gut ist, dann wird die Titan


Jahren bei Columbia Gear ist. „Nur mit Investitionen dieser

Art können wir im Wettbewerb bestehen. Zusammen mit dem

hervorragenden Kundenservice und Support durch Gleason,

sowohl von Ludwigsburg als auch von Rochester aus, ist die

Anschaffung der Titan absolut sinnvoll.“

Obwohl die Titan gerade erst die Produktion aufnahm, sind Ken

Stommes und Chad Grewe, Fertigungsingenieur bei Columbia

Gear, von der Maschine und ihren vielen Funktionen beeindruckt.

Am wichtigsten sind natürlich die hohe Geschwindigkeit, mit

der die Maschine arbeitet, und die erforderlichen Zufuhrraten,

um aus dem neuesten, schaltbaren Carbideinsatz-Fräser ein

Höchstmaß an Leistung herauszuholen. Dies erfordert eine


laut Chad Grewe bereits gezeigt hat. „Bei dem Zahnrad, das wir

gerade mit der Titan schleifen (ein Stirnrad zur Zeiteinstellung

bei Lokomotiven), verwenden wir einen Carbideinsatz-Fräser

für einen aggressiven Schruppschnitt an Stahl vom Typ 4140

mit einer vielfach höheren Geschwindigkeit, als dies mit dem

Gegenstück aus Hochgeschwindigkeitsstahl möglich wäre. Dann

die Feinstbearbeitung im zweiten Durchgang, ohne dass ein

anschließendes Glattschleifen erforderlich ist“, meint Grewe.

„Die Genauigkeit ist auch phänomenal. Bei diesem Teil mussten

Zahnrichtungstoleranzen von 0,002 Zoll eingehalten werden und

wir erzielen 0,006 Zoll.“

Grewe gefällt auch die Auslegung des Arbeitsbereichs bei

der Titan: leichter Zugang für den Bediener und optimale

Spänebeseitigung – ein wichtiger Faktor angesichts der hohen

Zerspanungsleistungen und der Notwendigkeit, Arbeitsbereich

und Werkstück frei von Spänen zu halten. „Egal ob wir trocken

schleifen mit Carbid oder nass mit herkömmlichen HSS-

Fräsern, die Titan ist gut konstruiert und befördert die Späne

genau an die richtige Stelle, vor den Arbeitstisch und unter den

Fräserkopf“, sagt er. „Wenn wir in der Vergangenheit ältere

Maschinen für die Trockenbearbeitung eingerichtet haben, war

die Spänebeseitigung ein Albtraum.“

(Oben) Äußerst hohe Maschinensteifigkeit und die Verwendung eines

motorisierten Hochleistungs-Fräserkopfs sorgen zusammen für

die maximale Schneidleistung, die für hoch produktive schaltbare

Carbideinsatz-Fräser wie die Opti-Cut® Serie von Gleason verlangt

wird. (Unten) Äußerst ergonomischer Arbeitsbereich, hervorragende

Spänebeseitigung und ein einziehbarer Reitstock sind nur einige der

vielen Leistungsmerkmale der Titan.

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