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Press Information Seite 1/5, 23.04.2013

„Firmenautos des Jahres 2013“ fahren mit

ZF-Technik aufs Siegerpodest

• 270 Fuhrparkleiter testen zwei Tage lang Pkw-Modelle aller

Segmente und verschiedener Marken

• Produkte der ZF Friedrichshafen AG tragen maßgeblich

zum Erfolg der Top-Fahrzeuge bei

Vom 15. bis 17. April 2013 stellten sich bedeutende Pkw-Marken

in neun Wertungskategorien dem direkten Expertenvergleich: Im

Europa-Park Rust ermittelte ein Team aus Fuhrparkmanagern

die diesjährigen „Firmenautos des Jahres“. Die bestplatzierten

Modelle lagen auch dank ZF-Technik vorne.

Für den deutschen Fahrzeugmarkt sind Dienstwagen besonders

wichtig: Im Jahr 2012 betrug ihr Anteil an allen neu zugelassenen

Pkw rund 30 Prozent. Um das „Firmenauto des Jahres 2013“ zu

ermitteln, luden die Zeitschrift „Firmenauto“ und die

Sachverständigenorganisation Dekra mit Unterstützung der ZF

Friedrichshafen AG Mitte April nach Rust ein. Dort ging Europas

größter unabhängiger Pkw-Vergleichstest bereits zum 15. Mal über

die Bühne. Zwei Tage lang testeten die 270 beteiligten

Fuhrparkmanager 62 aktuelle Modelle aus neun Kategorien –

unter anderem auch Elektro- und Hybridfahrzeuge. Dazu legten sie

mit insgesamt 164 Autos auf rund 2.000 Testfahrten

zusammengerechnet 30.000 Kilometer zurück. Nach jeder Runde

beurteilten die Experten das Fahrverhalten sowie den Komfort der

Autos. Zudem legten sie besonderes Augenmerk auf die

Wirtschaftlichkeit. Die positiven Eigenschaften der meisten

Fahrzeuge sind auch durch Technik von ZF beeinflusst.

Große Sport Utility Vehicle (SUV)

Bei den großen SUV mit mehr als 4,65 Metern Länge dominierte

erneut der Porsche Cayenne Diesel das Feld. Für dieses Modell

steuert ZF serienmäßig nicht nur das manuelle 6-Gang-Getriebe

bei: Auch die Achsgetriebe, das elektronische Dämpfersystem CDC

(Porsche Active Suspension Management –PASM), Fahrwerk- und

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Press Information Seite 2/5, 23.04.2013

Elektronikkomponenten sowie eine Kunststoffpedalerie stellt der

Zulieferkonzern bereit. Von ZF Lenksysteme stammt die

Servotronic.

Die SUV-Importwertung konnte der Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD

für sich entscheiden. Für den US-Geländewagen liefert ZF das 8-

Gang-Automatgetriebe (8HP). Anstelle eines konventionellen

Dämpfers arbeitet an der Hinterachse optional das Niveauregelsystem

Nivomat von ZF: Abhängig von der Fahrzeugbeladung

sowie im Anhängerbetrieb stellt es automatisch die ideale

Fahrzeughöhe ein.

Kleine und kompakte-SUV

Unter den Kompakt-SUV trägt der Audi Q5 3.0 TDI Quattro die

Krone der Fachjury. Schnelle und komfortable Gangwechsel

gewährleisten das 8-Gang-Automatgetriebe inklusive Schaltsystem.

In den Versionen mit Handschaltgetriebe betätigen die Fahrer

Kupplungen von ZF. Außerdem sorgen das elektronische

Dämpfersystem CDC, Schwingungsdämpfer sowie weitere

Fahrwerk- und Elektronikkomponenten von ZF für souveränes

Vorankommen. Als Q5 hybrid quattro ist der SUV mit der

Vollhybrid-Variante des ZF-8-Gang-Automatgetriebes abermals

sparsamer unterwegs: Sie ermöglicht rein elektrisches Fahren,

ohne das Getriebe-Grundkonzept ändern zu müssen. Dafür hat ZF

anstelle des Drehmomentwandlers einen effizienten Elektromotor

in den optimierten Bauraum eingepasst.

Zum Importsieger dieser Kategorie kürten die Experten den Range

Rover Evoque 2.2 SD4 4WD von Land Rover. Von ZF Lenksysteme

stammt die Servolectric. Hinzu kommen Schaltsystem und

Fahrwerkkomponenten – sowie eine besondere Premiere: Im

Modelljahr 2014 wird der Evoque als erstes Serienmodell das

weltweit erste 9-Gang-Automatgetriebe für Pkw von ZF erhalten.

Mittelklasse

Den ersten Platz in der Mittelklasse eroberte der Audi A4 Avant

2.0 TDI. Der Ingolstädter wird serienmäßig mit ZF-Schaltsystem,

Kupplung und der Servolectric von ZF Lenksysteme ausgeliefert –

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sowie mit ZF-Fahrwerk- und Elektronikkomponenten. Auf Wunsch

lassen sich die Komfort- und Dynamikstärken des A4 mit dem 8-

Gang-Automatgetriebe, CDC und Aktivlenkung weiter ausbauen.

Kompaktklasse

Der BMW 120d xDrive schaffte den Sprung auf den

Kompaktklasse-Thron der Firmenfahrzeuge: Ein 8-Gang-Automatgetriebe

mitsamt Drehmomentwandler oder ein manuelles 6-Gang-

Getriebe mit Kupplung von ZF – beide mit einer kraftstoffeffizienten

Start-Stopp-Automatik kombiniert – wechseln die

Gänge des 1er komfortabel und dynamisch. Serienmäßig zum

Einsatz kommen hier außerdem Schaltsysteme, Fahrwerk- und

Elektronikkomponenten sowie die Elektrolenkung Servolectric von

ZF Lenksysteme.

Der neue Skoda Octavia 2.0 TDI setze sich auf Anhieb an die

Spitze der Importwertung. Zu optimalen Schaltvorgängen trägt ZF

mit dem Kupplungs- und Schaltsystem bei. Das ZF-

Zweimassenschwungrad sorgt für Ruhe im Antriebsstrang.

Fahrwerk- und Elektronikkomponenten sowie die Servolectric von

ZF Lenksysteme komplettieren das Portfolio für das Erfolgsmodell.

Maxivans

Klarer Segmentfavorit der Tester war der VW Sharan 2.0 TDI. Er

punktete nicht nur mit enormem Raumangebot, sondern auch mit

seinen Fahreigenschaften. Zu Letzteren trägt ZF mit Fahrwerkkomponenten

sowie ZF Lenksysteme mit der Servolectric bei.

Dasselbe gilt für den Seat Alhambra 2.0 TDI: Der spanische

Plattformbruder des VW Sharan dominierte die Importwertung

dieser Kategorie.

Kleine und kompakte Vans

Als Sieger der Kompaktvan-Gesamtwertung glänzte der Mercedes

B 200 CDI Sports Tourer – auch dank ZF-Produkten wie Sensitive

Damping Control (SDC) und Schwingungsdämpfern sowie

Fahrwerk- und Elektronikkomponenten.

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Kleinwagen und Minicars

Auch Kleinwagen sind als Firmenwagen verbreitet im Einsatz.

Zum attraktivsten Vertreter dieser Klasse wählte die Fachjury den

Audi A1 Sportback 1.4 TSI. Zu dessen Fahr- und Komfortqualitäten

trägt auch ZF-Technik bei: Das Schaltsystem für die

Automatgetriebe-Varianten und das Kupplungsset kommen ebenso

vom Zulieferkonzern wie Elektronik- und Fahrwerkkomponenten.

Bei den Minicars dominierte der Fiat 500 1.2 8V die Importwertung.

Der italienische City-Flitzer ist serienmäßig mit

Fahrwerk- und Elektronikkomponenten von ZF unterwegs – bei

Versionen mit automatisiertem Schaltgetriebe können die Fahrer

dank ZF-Schaltsystem die Gänge auch manuell wechseln.

ZF trat bei der diesjährigen Wahl zum „Firmenauto des Jahres“

nicht nur als Sponsor auf, sondern stellte – außer Konkurrenz –

auch zwei eigene Testwagen für die Teilnehmer bereit. Diese Pkw

waren ebenfalls im Dauereinsatz, da sie fortschrittliche Fahrwerkund

Spritspartechnik von ZF gebündelt erfahrbar machten.

Bildunterschriften:

1.) 8HP. Der Getriebebaukasten: Flexibel, leistungsstark und

wirtschaftlich. Durch die flexible Baukastenweise können

verschieden Anfahrkonfigurationen, sämtliche

Hybridfunktionalitäten, eine Start-Stopp-Funktion und

verschiedene Allradantriebe realisiert werden.

2.) Kennfeld statt Kennlinie: Das elektronische Dämpfersystem

Continuous Damping Control (CDC) stellt innerhalb von

Millisekunden die richtige Dämpfkraft bereit.

3.) Im Gegensatz zu hydraulischen Servolenkungen verbraucht

die elektrische Servolenkung Servolectric von ZF

Lenksysteme nur Energie, wenn tatsächlich gelenkt wird.

Dies ermöglicht etwa 0,4 Liter weniger Kraftstoffverbrauch

im NEFZ.

Bilder: ZF

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Pressekontakt:

Corina Dreher, Presse Technik, Tel.: +49 7541 77-8238,

Fax: 07541-77 908238, E-Mail: corina.dreher@zf.com

Thomas Wenzel, Leiter Presse Technik, Tel. 07541-77 2543,

Fax: 07541-77 902543, E-Mail: thomas.wenzel@zf.com

ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und

Fahrwerktechnik mit 121 Produktionsgesellschaften in 27 Ländern. Der Konzern

mit rund 75.000 Mitarbeitern erzielte im Jahr 2012 einen Umsatz von etwa 17,4

Milliarden Euro. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich sein zu

können, investiert ZF jährlich rund fünf Prozent des Umsatzes (2011: 754

Millionen Euro) in Forschung und Entwicklung. Auf der Rangliste der

Automobilzulieferer ist ZF unter den zehn größten Unternehmen weltweit.

Weitere Presseinformationen sowie Bildmaterial finden Sie unter: www.zf.com

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