WBG-Verlagsgruppe

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Presseinformation

Bernd Buchner

Wagners Welttheater

Die Geschichte der Bayreuther Festspiele zwischen Kunst und Politik

Bernd Buchner

Wagners Welttheater

Die Geschichte der Bayreuther Festspiele zwischen Kunst

und Politik

2013. Etwa 224 S., Bibliogr. und Reg., 14,5 x 22 cm,

Fadenh., geb. mit SU..

29,90 [D]

ISBN 978-3-534-25165-0

ET: Mai 2013

Die Bayreuther Festspiele sind ein weltweit

einzigartiges Phänomen: Richard Wagner

baute sich ein Opernhaus, in dem

ausschließlich seine eigenen Werke

aufgeführt werden, das Unternehmen ist bis

heute in Familienhand, die Kartennachfrage

gewaltig. „Hier gilt's der Kunst“ lautet das

berühmte Meistersinger-Motto – doch die

Politik spielte auf dem Grünen Hügel seit

jeher eine tragende Rolle.

So entwickelten sich die Bayreuther

Festspiele im Kaiserreich zum Sammelpunkt

der völkischen Bewegung, danach zur

Hochburg der Weimarer Republikfeinde und

zu „Hitlers Hoftheater“ (Thomas Mann).

Dennoch gelang in der Adenauerzeit die

vermeintlich unpolitische Wiedergründung

der Festspiele.

In diesem Buch wird erstmals die politische

Seite der Festspielgeschichte von der

Kaiserzeit bis zur frühen Bundesrepublik

nachgezeichnet und analysiert. Bayreuth war

stets eine Probebühne für Deutschland, und

in seinen Repräsentanten vereinigen sich

künstlerische Querköpfigkeit und politische

Anpassungsfähigkeit.

Dr. phil. Bernd Buchner ist Historiker und Journalist. Aus der Nähe von Bayreuth stammend, war er

nach Studium und Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte als Redakteur beim

Nordbayerischen Kurier in Bayreuth und bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in

Hamburg und München tätig. Zurzeit arbeitet er als Redakteur für die Onlineportale

www.evangelisch.de und www.luther2017.de in Frankfurt am Main. Zahlreiche Veröffentlichungen

zu zeitgeschichtlichen und musikhistorischen Themen.

WBG · Presse- und Öffentlichkeitsarbeit · Christina Herborg

Hindenburgstr. 40 · 64295 Darmstadt · Tel. 06151-3308-161 · Fax: -208

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Presseinformation

Dieter David Scholz

Wagners Antisemitismus

Jahrhundertgenie im Zwielicht

Richard Wagner und die Juden – das Thema

ist so umstritten wie belastet und von nicht

nachlassender Aktualität. Es gehört zweifellos

zu den schmerzlichsten Kapitel der deutschen

Kulturgeschichte. Vor allem Wagners Aufsatz

»Das Judentum in der Musik« von 1850,

dessen Bedeutung weit über das Musikleben

hinausgeht, hat eine verhängnisvolle und im

vergangenen Jahrhundert todbringende

Ideologie in ihrer Wirkungskraft verstärkt

und zugespitzt. Denn der Antisemitismus

war eine geradezu zentrale Obsession des

genialen Musikers und Komponisten. Wer

sich mit Wagner und dessen Antisemitismus

auseinandersetzt, kommt an diesem Buch

nicht vorbei.

Dieter David Scholz

Wagners Antisemitismus

Jahrhundertgenie im Zwielicht

Neuausgabe 2013. Etwa 224 S., 1 Abb., Bibliogr. und Reg.,

14,5 x 22 cm, Fadenh., geb.

39,90 [D]

ISBN 978-3-534-25802-4

ET: Mai 2013

Dr. Dieter David Scholz ist Musikjournalist, Autor, Rezensent und Kritiker in der Fachpresse und vor

allem in den Kulturprogrammen der ARD-Hörfunkanstalten. Zahlreiche Buch-Publikationen zu

Wagner und zur Musikgeschichte. Weitere Infos zur Person unter: http://www.dieter-davidscholz.de.

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Clive Unger-Hamilton

Barock

Musik entdecken

Clive Unger-Hamilton

Barock

Musik entdecken

Aus dem Englischen von Maria Heyne.

2013. Etwa 144 S. mit etwa 25 s/w Abb., Glossar und Reg.,

13,5 x 21,5 cm, Fadenh., geb. Inkl. Audio-CD.

EUR 19,90 [D]

ISBN 978-3-650-25763-5

ET: April 2013

Von etwa 1600 bis zum Tod Johann

Sebastian Bachs im Jahre 1750 reichte die

Epoche der Barockmusik. In dieser Zeit fand

die Musik neue Ausdrucksformen: So

wurden das Oratorium und die Oper

erfunden und die heute noch gebräuchlichen

Tonsysteme Dur und Moll entstanden. Doch

nicht nur der musikalische Stil veränderte

sich, auch die Darbietung entsprach dem

Zeitgeist des damaligen Absolutismus:

Fürsten unterhielten große Orchester, Chöre

und eigene Kapellmeister. Denn Musik sollte

nicht nur unterhalten, sondern die Macht

ihres Gönners unterstreichen. Und auch der

Klerus nutzte die Musik als Zeugnis von

Macht und Reichtum und stellte große Chöre

auf, perfektionierte die Kirchenmusik und

engagierte hochkarätige Organisten. Bach,

Händel und Vivaldi sind nur einige der

herausragenden Komponisten, die der Autor

in seiner Musikgeschichte des Barock

vorstellt und deren Leben er erzählt. Die

beliegende CD macht ihre großartige Musik

lebendig und lädt dazu ein, die Musik dieser

Epoche zu entdecken.

Clive Unger-Hamilton war professioneller Cembalist, bevor er begann, über Musik zu schreiben. Er

ist der Autor mehrerer Bücher über Musikgeschichte und ähnliches und schreibt regelmäßig für

Zeitschriften und Magazine. Er verbrachte vierzehn Jahre in Frankreich und lebt heute als Autor,

Lektor und Übersetzer in Ely in Cambridgeshire.

Lambert Schneider · Presse- und Öffentlichkeitsarbeit · Christina Herborg

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Steven Johnson

Klassik

Musik entdecken

Während der Begriff ›klassische Musik‹ heute

oft allgemein als Synonym für europäische

Kunstmusik beziehungsweise ernste Musik

(E-Musik) verwendet wird, umfasst die

Epoche der Klassik im engeren Sinne die

Zeitspanne von der Mitte des 18. bis zum

Beginn des 19. Jahrhunderts. Dies war eine

Epoche, in der man die Kunst des

Griechenlands und des Roms der Antike

wieder entdeckte. Aber es war auch eine

Epoche großer sozialer und politischer

Unruhen, die die etablierte Ordnung

herausforderten und schließlich in der

Französischen Revolution und der Herrschaft

Napoleons gipfelten.

Der vorliegende Band zeigt, wie sich all dies

in der Musik widerspiegelte, die in diesen

turbulenten aber auch ungeheuer kreativen

Jahren entstand. Haydn, Mozart, Beethoven

sind nur drei der musikalischen Genies dieser

Epoche, die Stephen Johnson porträtiert und

deren unsterbliche Musik sich auf der

beiliegenden CD entdecken lässt.

Steven Johnson

Klassik

Musik entdecken

Aus dem Engl. von Maria Heyne. 2013. Etwa 112 S. mit

etwa 20 s/w Abb., Glossar und Reg., 13,5 x 21,5 cm,

Fadenh., geb. Inkl. Audio-CD.

EUR 19,90 [D]

ISBN 978-3-650-25765-9

ET: April 2013

Stephen Johnson hat Musikwissenschaften studiert. Er schreibt regelmäßig für große britische

Tageszeitungen (z.B. The Independent, The Guardian) und macht Sendungen für verschiedene

Radioprogramme der BBC. Er ist Autor mehrerer Bücher u.a. über Bruckner und Mahler.

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David McCleery

Romantik

Musik entdecken

Vor dem Hintergrund von Kriegen und

Revolutionen trieben die Komponisten des

19. Jahrhunderts die Musik zu ungeahnter

Blüte. In der Nachfolge Beethovens schufen

Musiker wie Schubert, Schumann, Brahms,

Wagner oder Verdi – um nur ein paar

Namen herauszugreifen – einige der größten,

bedeutsamsten und bekanntesten Werke der

Musikgeschichte. David McCleery erzählt die

Geschichte der wichtigsten Komponisten

dieser Epoche und zeigt, wie ihre Werke vor

dem damaligen gesellschaftlichen

Hintergrund entstanden und von ihrer Zeit

geprägt wurden. Der Autor schildert, wie

diese Tonkünstler Musikgeschichte

schrieben. Auf der beiliegenden CD lassen

sich ihre unterschiedlichen Stile und

musikalischen Ansätze anhören und

entdecken.

David McCleery

Romantik

Musik entdecken

Aus dem Englischen von Maria Heyne.

2013. Etwa 160 S. mit etwa 20 s/w Abb., Glossar und Reg.,

13,5 x 21,5 cm, Fadenh., geb. Inkl.Audio-CD.

EUR 19,90 [D]

ISBN 978-3-650-25766-6

ET: April 2013

David McCleery hat an der Universität Manchester Musikwissenschaften studiert. Nach

verschiedenen musikaffinen Tätigkeiten arbeitet er heute in einer Firma, die Film- und

Fernsehkomponisten betreut und vertritt. Er hat außerdem ein Buch über die Musik des 20.

Jahrhunderts verfasst.

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Andreas Pehl

Rom

Eine musikalische Entdeckungsreise

Komponierende Stararchitekten, eitle

Gesangsvirtuosen und triumphierende

Dirigenten: Das musikalische Rom bot vielen

eine Bühne. Klangvolle Namen wie

Palestrina, Händel, Mozart, Mendelssohn,

Berlioz und Puccini waren darunter. Andreas

Pehl, selbst Opern- und Oratoriensänger, hat

sich auf den Weg gemacht, die großartige

Musikstadt neu zu entdecken. Sechs

Spaziergänge führen ihn zu den wichtigsten

Schauplätzen des musikalischen Lebens quer

durch die Jahrhunderte. Informationen zu

Werk und Wirken der Musiker werden durch

Wissenswertes aus Geschichte und

Kunstgeschichte ergänzt. Zeitgenössische

Kupferstiche lassen das historische Rom

lebendig werden. Mit Hörempfehlungen zu

allen Epochen!

Andreas Pehl

Rom

Eine musikalische Entdeckungsreise

2013. Etwa 160 S. mit etwa 15 s/w Abb., 3 Stadtplänen,

Bibliogr. und Reg., 13,5 x 21,5 cm, geb. mit Lesebänd..

EUR 19,90 [D]

ISBN 978-3-650-25346-0

ET: April 2013

Andreas Pehl studierte Theologie und Musik. Er ist Opern- und Oratoriensänger und leitet seit seiner

Studienzeit Reisen nach Rom und Sizilien. Regelmäßige Tätigkeit als freier Autor für BR Klassik

und Bayern2.

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Jeremy Siepmann

Mozart

Sein Leben, seine Musik

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

war ein musikalisches Wunderkind und einer

der genialsten Komponisten, die je gelebt

haben. Bereits mit drei Jahren fing er an,

Klavier zu spielen, mit fünfeinhalb gab er sein

erstes öffentliches Konzert. Mit zwölf Jahren

hatte Mozart drei Opern komponiert, sechs

Sinfonien und Hunderte anderer Werke. Sein

Vater erkannte früh das herausragende

Talent seines Sohnes, aber auch dass sich

damit Geld verdienen ließ – und so spielte er

bereits als Kind an fast allen europäischen

Fürstenhöfen. Und doch starb er verarmt

einen tragischen, viel zu frühen Tod.

Seine wundervolle Musik ist unsterblich und

spricht für sich. Doch wer war der Mensch

Mozart? Wie hat er gelebt? Welche Personen

haben sein Leben bestimmt? Jeremy

Siepmann erzählt die Geschichte eines

faszinierenden und schwer fassbaren

Charakters und lässt den Menschen Mozart

hinter den Legenden und Gerüchten

auferstehen.

Die beiliegende CD versammelt die

Höhepunkte aus Mozarts Werk.

Jeremy Siepmann

Mozart

Sein Leben, seine Musik

Aus dem Englischen von Viktoria Roman

2013, Etwa 224 S. mit ca. 30 s/w Abb., Reg., Glossar u. 1

Musik-CD, geb. mit Schutzumschlag

EUR 24,90 [D]

ISBN 978-3-86312-349-9

Jeremy Siepmann ist ein international renommierter Autor, Musiker und Lehrer. Er ist Herausgeber

des Piano-Magazins. Er hat unter anderem hochgelobte Biografien über Chopin, Tschaikowsky,

Brahms und Beethoven sowie zwei Bände über die Geschichte des Pianos und eine Einführung in die

Kammermusik verfasst.

Primus Verlag · Presse- und Öffentlichkeitsarbeit · Christina Herborg

Riedeselstr. 57 a · 64283 Darmstadt · Tel. 06151-3308-161 · Fax: -208

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Günther Fischer, Manfred Prescher

Alles klar auf der Andrea Doria

Berühmte Songzeilen und ihre Geschichte

Günther Fischer, Manfred Prescher

Alles klar auf der Andrea Doria

Berühmte Songzeilen und ihre Geschichte

Neuausgabe 2013, Etwa 240 S. u. Reg., Flexcover

EUR 19,90 [D]

ISBN 978-3-86312-048-1

Es gibt Songzeilen, die einem nicht aus dem

Kopf gehen, die Zeiten und Moden

überdauern, doch kennen Sie die Geschichte

dahinter?

Rund 200 unvergessliche Songzeilen haben

Günther Fischer und Manfred Prescher

zusammengetragen und bieten dazu

Anekdoten, Skandale und Klatsch sowie

Background-Wissen rund um die Songs.

Klassiker der jüngeren Musikgeschichte wie

»Wonderwall« von Oasis oder Michael

Jacksons »Billy Jean« finden sich hier ebenso

wie unbekanntere Stücke. Die ältesten Songs

– etwa »White Christmas« von Bing Crosby –

stammen aus der Zeit vor dem Zweiten

Weltkrieg. Dazu kommen Hits, die noch

frisch und vertraut in den Ohren klingen –

wie Adeles »Rolling in the Deep« oder Lana

Del Reys »Video Games«.

Egal ob Rock, Pop, Blues, Rap oder Country

– zu jeder Songzeile erzählt das Buch die oft

überraschende Geschichte dahinter: Hätten

Sie zum Beispiel gewusst, dass ABBA ihren

Hit »Dancing Queen« dem schwedischen

Königspaar zur Hochzeit widmete und im

Song darauf anspielen, dass Silvia sich ›ihren‹

König in einer Disko geangelt hatte?

Günther Fischer, Jg. 1960, machte Straßenmusik, studierte Literaturwissenschaft, war lange Jahre

Kulturchef der Zeitschrift »Bunte«, arbeitete als Kultur-, Literatur- und Musikkritiker für

verschiedene Tageszeitungen und Magazine und veröffentlichte CD-Compilations.

Manfred Prescher, Jg. 1961, war Moderator und Musikredakteur eines Radiosenders und

Chefredakteur des Münchner Stadtmagazins. Heute arbeitet er als Redaktionsleiter einer PR-Agentur

und als freier Kolumnist.

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