St. Wolfgang und Hl. Kreuz - Erzbistum Bamberg

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St. Wolfgang und Hl. Kreuz - Erzbistum Bamberg

Dezember 2012 - Februar 2013

Jahrgang 3/4/2012

Wir

gemeinsam unterwegs

St. Bonifaz

5. Dez.1937 – 5. Dez. 2012, 75 Jahre Kirche Heilig Kreuz,

Festgottesdienst mit Erzbischof Ludwig Schick, am 5.12.2012

St. Wolfgang

St. Lioba

Informationen aus dem katholischen Pfarreienverbund

St. Bonifaz - St. Wolfgang

und Hl. Kreuz


Inhalt

Grußwort ............................................. 3

Vorstellung ........................................... 4 - 6

Gemeinschaft Emmanuel...................... 7

Begrüßung ........................................... 8

ADVENIAT ........................................... 9

Ökumene.............................................. 10

Sternsinger............................................ 11 - 12

Firmung .............................................. 13

Kindergarten ........................................ 14

Veit-Stoß-Altar ..................................... 15

Kindergarten ....................................... 16 - 21

Stapf..................................................... 22 - 23

Amtseinführung ................................... 24

Jubiläumsabschluss ............................ 25

Gemeindeleben.................................... 26 - 34

Gottesdienstordnung............................ 35 - 39

Rätsel .................................................. 40

Kirchenführer ...................................... 41

Senioren............................................... 42 - 43

Termine................................................. 44

Gruppen und Kreise ............................ 45

Werbung .............................................. 46 - 49

Familienanzeigen.................................. 50

Impressum......................................... ... 51

Ämter und Dienste ............................... 52

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Grußwort

Liebe Gemeinde,

in diesen Tagen beginnt der Advent. Er bereitet uns auf das Weihnachtsfest vor. So

möchte ich kurz ein paar Gedanken zu Weihnachten entfalten und dann überlegen, wie

wir uns auf dieses Fest im Laufe des Advents vorbereiten können.

Die meisten von uns freuen sich auf eine familiäre Atmosphäre am Weihnachtsabend

und auf eine freudige und friedvolle Zeit mit der Familie und mit Freunden. Es gibt viele

Bräuche und Traditionen, die uns sehr lieb geworden. Wenn man so auf das allgemeine

Treiben in dieser Zeit schaut, könnte man meinen, sind die Botschaft von Weihnachten

wäre: Es ist gut, wenn wir einander gut sind.

Die Krippe mit dem Christkind und die Heilige Familie als Symbol des Friedens.

Mir scheint aber, wir sind oft in der Gefahr, dieses Fest zu verharmlosen und den Anspruch,

den der Glaube hier an uns stellt, abzuschütteln.

Ist es nicht ein erstaunliches Phänomen, dass fast in der ganzen Welt Weihnachten

gefeiert wird? Auch dort, wo der christliche Glaube so gut wie unbekannt ist? Mir

scheint die Anziehung, die dieses Fest ausübt, vor allem daran zu liegen, dass in uns

Menschen eine tiefe unausrottbare Sehnsucht nach innerem Frieden lebt. Weihnachten

symbolisiert diesen Frieden. Es ist der Friede eines Kindes bei seiner Mutter.

Aber wie finden wir den Frieden dieses Festes? Wo ist er wirklich zu finden? Ich meine

eben nicht in den Bräuchen allein. Auch nicht in den guten menschlichen Begegnungen

allein. Der Grund des Friedens von Weihnachten ist, dass all diese Bräuche und Traditionen

eine tiefe Wirklichkeit zum Anlass haben. Ohne diese Wirklichkeit wäre alles andere

nur Theater.

Diese Wirklichkeit ist ganz einfach: Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen

Sohn als Kind von Maria in die Welt gesandt hat.

Das klingt einfach und ist doch für viele so schwer zu glauben. Aber hier liegt die Wurzel

unserer Weihnachtsfreude: Gott ist mit uns, denn Jesus, der Sohn Gottes, ist mit

uns. Er wird einer von uns, um uns seine Liebe ganz zu zeigen. Diese Liebe zu uns

wird er bis zum Kreuz und in der Auferstehung vollenden.

Weihnachten fordert also unseren Glauben heraus. Glaube ich an Jesus Christus?

Glaube ich, dass er mich meint? Glaube ich, dass er mich liebt?

Wenn wir das glauben, können wir ganz anders lernen aufeinander zu zugehen.

Wenn wir glauben können, dass wir so geliebt sind, können wir lernen einander zu lieben.

Dann kann Weihnachten das Fest der Liebe werden.

So möchte ich vor allem zwei Dinge für diese Zeit empfehlen, um der Wurzel der Weihnachtsfreude

Raum zu geben.

Nehmen wir uns Zeit für Ruhe und Gebet. Kommen wir zum Gottesdienst. Damit wir

fähig werden Gottes Gegenwart wahrzunehmen. Vielleicht kann jeder einen kleinen

konkreten Entschluss fassen, was er sich in dieser Zeit vornehmen möchte.

Seien wir achtsam für den, der gerade unser Nächster ist.

Wir könnten zum Beispiel jeden Morgen einen Augenblick bedenken, dass Gott nicht

nur auf mich voller Güte schaut, sondern auch auf die Menschen, denen ich heute begegnen

werde. Dann könnten wir Gott bitten, dass er uns an diesem Tag hilft, ein wenig

mehr, wie er, auf diese Menschen zu schauen.

So freue ich mich diese besondere Zeit des Jahres gemeinsam mit Ihnen zu verbringen.

Und wünsche Ihnen allen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit!

Ihr Pfarrer Franz v. Lüninck

3


Vorstellung

Liebe Gemeinde,

4

am Sonntag, den 11.11. haben wir in einem sehr

schönen und feierlichen Gottesdienst die Amtseinführung

und Begrüßung von uns drei neuen

Priestern gefeiert. Für mich war diese Feier ein

großes Geschenk vom Herrgott und von Ihnen

allen. Von Herzen Dank Ihnen allen!

In ein paar Zeilen möchte ich mich Ihnen noch

einmal vorstellen.

Geboren bin ich vor bald 49 Jahren in München,

aufgewachsen im Münchner Umland, in Gauting.

Als zweites von vier Geschwistern bin ich in

der Familie in einen schönen lebendigen Glauben

hineingewachsen.

Der Gedanke, selber Priester zu werden, ist allerdings nie aufgetaucht.

Nach der Bundeswehrzeit bekam ich dann glücklicherweise bald in München

einen Medizinstudienplatz und konnte das Studium beginnen. Diese Zeit war

innerlich sehr von der Suche nach einem lebendigen Glauben bewegt.

Ich dachte mir, dass das was ich da, als Katholik glaube, doch eigentlich viel

mehr mein Leben tragen müsste. Oder genauer gesagt: ich wünschte mir,

dass die Person Jesu ganz anders in mein Leben Einzug finden soll. Verschiedene

Elemente haben diese Sehnsucht getragen: So habe ich begonnen

das persönliche Beten wieder neu einzuüben, habe mich caritativ engagiert

und war einmal sogar einen ganzen Monat im Benediktinerkloster in

Andechs um dort mitzuleben.

Entscheidend wurde für mich dann ein christliches Sommertreffen in Paray-le

-Monial in Burgund, das dort jährlich von der Gemeinschaft Emmanuel angeboten

wird. Dort habe ich ganz neu erkannt, wie sehr das Herz Jesu uns und

mir offen steht. Wie sehr Christus jeden von uns persönlich meint. Wie er

mich liebt. Von diesen Tagen ausgehend hat sich dann manches verändert.

So ist auch die Frage Priester zu werden in mir aufgetaucht.

Nach einem Jahr der Vertiefung des Glaubens auf einer

„Evangelisationsschule“ in Paray-le-Monial habe ich 1988 in München mit

dem Theologiestudium begonnen. Zwischenzeitlich war ich der Gemeinschaft

Emmanuel beigetreten und hatte so auch eine geistliche Beheimatung

gefunden. Die Diakonweihe habe ich an Pfingsten 1995 empfangen und die

Priesterweihe am 29. Juni 1996. Seither trägt mich diese Berufung in großer

Freude: Als Priester den Menschen Christus zu bringen. Nach drei Jahren

als Kaplan im Münchner Norden war ich dreizehn Jahre Pfarrer in der


Vorstellung

Gemeinde „Maria vom Guten Rat“ in Schwabing. Nun hat mich mein Bischof

auf Bitten der Gemeinschaft Emmanuel für den Dienst als Pfarrer „in solidum“

in Nürnberg freigestellt. (In solidum bedeutet, dass Pfarrer Markus Wittal und

ich gemeinsam die Leitungsverantwortung tragen.) Und so bin ich nun hier in

Nürnberg. Es ist nicht einfach nur so dahin gesprochen, wenn ich Ihnen sage,

dass ich wirklich gern und freudig hier bei Ihnen angekommen bin.

Nun habe ich wohl alles von meinem inneren Weg geschrieben. Vielleicht

noch ein paar mehr äußerliche Dinge: Ich gehe sehr gerne zum Wandern und

Schifahren in die Berge, ich trinke gerne guten Wein (aber nicht zu viel!) und

bin durchaus begeisterungsfähig für schöne Autos. Musikalisch ist meine

Spezialität ein Tablett mit 21 Kuhglocken, denen man tatsächlich eine Melodie

entlocken kann.

Ich wünsche Ihnen allen Gottes reichen Segen!

Ihr Pfarrer Franz v. Lüninck

Liebe Gemeinde !

Ein herzliches Grüß Gott !

Ich darf mich nun auch auf diesem Weg bei Ihnen

kurz vorstellen:

Am 3. November 1962 bin ich in Wien als jüngster

von 2 Brüdern geboren. Als echter Wiener habe ich

eine ungarische Mutter und die Familie meines Vaters

kommt ursprünglich aus Böhmen.

Nach dem Schulbesuch im humanistischen Zweig

des Benediktinergymnasiums in Wien, wollte ich

mich zunächst der Kunst und der Malerei zuwenden,

entschied mich aber nach einem einjährigen

Sprach- und Arbeitsaufenthalt in Frankreich für eine

solidere Basis, um einmal einen „Brotberuf“ ergreifen

zu können: Jura.

Nach dem Jurastudium ging ich dann für ein Jahr nach Belgien und studierte

Politikwissenschaft. Da ich gern reise und mir die Welt anschauen wollte, trat

ich in den diplomatischen Dienst im Wiener Außenministerium ein, wo ich ein

Jahr arbeitete.

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Vorstellung

Die Frage und die Suche nach dem Sinn des Lebens beschäftigten mich andauernd

intensiv und ließen mir keine Ruhe. Ich lernte die Gemeinschaft Emmanuel

kennen und mit ihr einen neuen, fröhlichen und direkten Zugang zum

lebendigen Gott.

Die Freude am Glauben, tiefe Begegnungen mit Gott, die gemeinsame Jugendarbeit,

Wallfahrten nach Paray-le-Monial (dem geistlichen Zentrum der

Gemeinschaft in Frankreich), die Weltjugendtage und vieles mehr gaben mir

den Mut, den Weg zum Priestertum zu starten.

Nach 2 Jahren Philosophiestudium in Belgien mit jungen Burschen aus der

ganzen Welt, begann ich das Theologiestudium in Wien, wo ich dann im Jahre

2000 zum Priester geweiht wurde.

Der Wiener Kardinal Schönborn ließ mich dann sofort 3 Jahre in einem anderen

Bistum (Graz) mit Emmanuel-Priestern in einem Pfarreiverbund zusammenarbeiten.

Nach 3 weiteren Jahren am Wiener Stephansdom und in einem

Evangelisationszentrum der Gemeinschaft, durfte ich für 2 Jahre nach

Rom gehen. Dort studierte ich am Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie

in diesem wichtigen Bereich der Zukunft.

Schließlich arbeitete ich die letzten 3 Jahre am Herz Jesu Wallfahrtsort und

geistlichen Zentrum der Gemeinschaft Emmanuel in Paray-le Monial, im französischen

Burgund. Zuerst war ich dort an der Evangelisationsschule für Jugendliche,

in der Wallfahrtsseelsorge und schließlich in einem Pfarreiverbund

mit 26 Kirchtürmen tätig!

Ab Oktober bin ich nun nach Nürnberg entsandt und freue mich sehr auf

Euch alle und das wunderbare Abenteuer, das Gott hier mit uns allen zusammen

weiter wirken möchte.

Besondere Freude habe ich an der Natur, Berg- und Wassersport sowie an

der Kunst und Malerei.

Danke für den herzlichen Empfang bei Euch! Ich empfehle mich und meine

Mitbrüder herzlich euren Gebeten! Mögen wir alle einander herzhaft helfen,

mit der Gottesmutter Maria auf den Flügeln des Heiligen Geistes kräftig voranzurauschen!

Herzlich in Christo

Pfarrvikar Alphons Pachta-R.+

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Gemeinschaft Emmanuel

Die Gemeinschaft Emmanuel ist eine der vielen Gemeinschaften, die nach

dem 2. Vatikanischen Konzil entstanden sind. Sie umfasst Männer und

Frauen aller Lebensstände, Ehepaare und Singles, gottgeweihte Männer

und Frauen und Priester und Diakone. Der gemeinsame Ruf besteht darin,

mitten in der Welt aus dem Gebet heraus zu leben und die empfangene

Liebe Gottes den Menschen weiterzugeben. Das Mitfühlen mit den Sorgen

und Nöten der Menschen unserer Zeit und die Suche nach neuen Wegen

der Glaubensvermittlung gehört deshalb wesentlich zu unserer Spiritualität.

Der Name "Emmanuel" (französische Schreibweise für "Immanuel") bezieht

sich auf Jes 7,14: „Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen

geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen

Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben“.

Die Erfahrung des lebendigen Gottes, der unser Leben teilt wird für uns am

stärksten erfahrbar in der Eucharistie. Deshalb nimmt die eucharistische

Anbetung auch einen wichtigen Platz in unserem Leben ein.

Am Anfang der Gemeinschaft im Jahr 1972 stand eine Begegnung zwischen

dem französischen Filmkritiker Pierre Goursat (1914 – 1991) und

einer jungen Frau namens Martine Lafitte (heute Catta). Heute gehören zu

Emmanuel etwa siebentausend Menschen – Laien, Priester und Ordensleute.

Für alle Lebensstände in der Gemeinschaft gilt dasselbe Statut. Im

Jahr 1992 wurde sie als private internationale Vereinigung von Gläubigen

päpstlichen Rechts für die ganze Welt anerkannt, seit 2009 ist sie eine

„öffentliche internationale Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechts“.

Heute ist die Gemeinschaft in über 60 Ländern vertreten, hat etwa 9000

Mitglieder weltweit, davon etwa 400 in Deutschland.

Mehr Informationen finden sie unter www.emmanuel-info.de oder

www.emmanuel.info

Pfr. Markus Wittal.

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Abschied von den Pallottinen

Begrüßung

Wir begrüßen unsere neuen Priester

Eine Abteilung bekommt einen neuen Chef, dieser betritt erstmals die neue

Wirkungsstätte.

Einige Mitarbeiter kennen ihn schon von früher, alle haben schon irgendwelche

Geschichten über ihn gehört.

Einige denken, wenn doch nur der Alte geblieben wäre, mit dem konnte ich

gut und ich wusste, woran ich bin. Andere sind erwartungsfroh, und denken,

endlich mal wieder neuer Wind im Laden.

Auch der neue Leiter hat sich darüber informiert, wie die Dinge bisher angegangen

werden und welche Mitarbeiter als schwierig, als angepasst, als interessiert

gelten.

Kurzum, es gibt auf beiden Seiten, ein Sammelsurium von Hoffnungen und

Befürchtungen. Und es wird so sein, dass weder der Neue alles so vorfinden

wird, wie er es gerne hätte, noch wird er es Allen recht machen können.

Eine ganz ähnliche Situation erleben wir nun in unseren Gemeinden:

Da kommen 3 neue Priester, im Gepäck bestückt mit ihren Ansichten, Vorstellungen

und Ideen und beladen mit den Aufträgen aus Bamberg, neue

Strukturen zu kommunizieren und zu verwirklichen. Ihnen gegenüber gestellt

sehen sie sich den vielfältigen Erwartungen und Wünschen von Gläubigen,

die sich nach Herkunft, Alter, Bildung und Wohngebiet stark unterscheiden.

Was soll man also unserem virtuellen neuen Chef und besonders unseren

realen neuen Priestern wünschen?

Erkennbar ist allen ein offenes und freundliches Wesen zu eigen.

Mitbringen werden sie sicher Vertrauen auf eigene Stärken, woraus immer

Gelassenheit erwächst.

Wünschen mag man Ihnen, dass sie ein Gespür finden, wie sich ein gutes

Gleichgewicht zwischen Bewahren und Verändern finden lässt, und dazu die

Toleranz, unterschiedliche Vorstellungen zu respektieren.

In diesem Sinne:

lieber Franz von Lüninck, lieber Markus Wittal, lieber Alphons Pachta, seien

Sie in St. Bonifaz / St. Lioba, St. Wolfgang und Heilig Kreuz herzlich willkommen!

Die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte

Elke Anselm Silvia Siebert Gabriele Memmert

Hannes Bogner Dieter Günther Angelika Lugert

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ADVENIAT - Aktion 2012

Unter dem Motto „Mitten unter

euch“ stellt die Bischöfliche Aktion

Adveniat 2012, Kirchliche Basisgemeinden,

in den Mittelpunkt. In

Lateinamerika schließen sich Frauen

und Männer jeden Alters zu lebendigen

Gemeinschaften des

Glaubens zusammen: In diesen

Basisgemeinden werden nicht nur

engagierte Christinnen und Christen

ausgebildet, sondern auch

mündige, kritische und aktive Bürger.

Denn die Basisgemeinden

verbinden Bibellektüre, Gottesdienst,

Gebet und geistliches Leben

mit gesellschaftlichem Engagement.

Die Kollekte für ADVENIAT ist am 24. / 25. Dezember. Opfertüten liegen

in den Kirchen auf. Sie können Ihre Gabe am Heiligen Abend oder an

den Weihnachtsfeiertagen während der Gottesdienste abgeben.

Sie können Ihre Spende auch überweisen, und zwar auf das Konto:

„Kath. KStftg. St. Bonifaz, Nürnberg - Stichwort: ADVENIAT“

Konto Nr. 511 5663 bei der Liga-Bank Nürnberg (BLZ 75090300)

oder

„Kath. KStftg. St. Wolfgang, Nürnberg - Stichwort: ADVENIAT“

Konto Nr. 105116228 bei der Liga-Bank Nürnberg (BLZ 75090300)

oder

„Kath. KStftg. Heilig Kreuz, Nürnberg-Stichwort. ADVENIAT“

Konto Nr. 5116953 bei der Liga-Bank Nürnberg (BLZ 75090300)

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Ökumene

Ökumenischer Bibelkreis

Wir laden Sie ein, Texte der sogenannten „zwölf kleinen Propheten“ aus dem

Alten Testament kennen zu lernen und über ihre Botschaft neu über unser

Christsein nachzudenken. Die Abschnitte sind wieder so gestaltet, dass jeder

Abend in sich geschlossen ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Donnerstag, 13.12.2012, 19.15 Uhr im Gemeindehaus Stephanus:

Das Buch Micha - Die Weihnachtsbotschaft im Alten Testament

Donnerstag, 24.1.2013, 19.15 Uhr in Heilig Kreuz:

Sacharja 1-4 - Prophetie und Apokalypse

Ökumenisches Adventsfenster in Gebersdorf

Unter dem Motto „Adventsfenster" laden wir Sie in diesem Jahr wieder ganz

herzlich ein. Familien aus den Gemeinden Stephanus und Heilig Kreuz haben

eine kurze Zeit (ca. 10 - 15 Minuten) der Besinnung vorbereitet.

Wir treffen uns zum Innehalten, Lauschen oder Singen bei jedem Wetter um

17.30 Uhr vor dem Haus der Gastfamilie. An den Samstagen und Sonntagen

finden dieses Jahr keine Adventsfenster statt.

Bei einer Tasse heißem Tee oder Glühwein besteht die Möglichkeit zur Begegnung

mit Menschen, die Sie vielleicht schon kennen oder mit dem Einen

oder Anderen, dessen Gesicht Sie schon Mal irgendwo gesehen haben -

oder noch nicht -, einem Nachbarn, den man sonst nur gelegentlich sieht

oder einem Neuzugezogenem aus der eigenen Gemeinde oder den Nachbargemeinden.

Nicht vergessen: Für den Tee eine Tasse bitte selbst mitbringen!

Den Ort der Begegnung finden Sie im Internet:

www.stephanuskirche-gebersdorf, www.heiligkreuz-gebersdorf.de in den

Schaukästen und auf den Flyern, die in den Kirchen ausliegen.

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Sternsinger

Zu Beginn des neuen Jahres sind wieder die Sternsinger von St. Bonifaz /

St. Lioba, St. Wolfgang und Heilig Kreuz in unseren Stadtteilen unterwegs!

Kinder, die von Jugendlichen und Erwachsenen begleitet werden, kommen

als Könige, um von der Geburt Jesu und der Liebe Gottes zu künden. Bei

der 55. Aktion des Kindermissionswerkes und des Bundes der Deutschen

Katholischen Jugend dreht sich diesmal alles um die Gesundheit der Kinder

in der ganzen Welt.

In Tansania, dem Beispielland der 55. Aktion Dreikönigssingen, leiden noch

immer viel zu viele Kinder an vermeidbaren und vor allem behandelbaren

Krankheiten, weil es an medizinischer Versorgung fehlt. Aus diesem Grund

steht bei der kommenden Sternsingeraktion das Thema „Gesundheit in Tansania

und weltweit“ im Vordergrund. Das Engagement der Sternsinger ist ein

Segen – ein Segen für die Menschen in unseren Gemeinden und für die benachteiligten

Kinder auf der ganzen Welt. Die Sternsinger helfen, dass in

über 100 Ländern dieser Erde die Not vieler Kinder gelindert wird. Die 55.

Aktion steht deshalb unter dem Motto:

Segen bringen –

Segen sein!

Das thematische Vorbereitungstreffen

findet am

Samstag, den 1. Dezember 2012,

von 10.00 bis 12.00 Uhr

im Pfarrzentrum St. Wolfgang,

Friesenstraße 19a, unterhalb des

Kindergartens statt.

Wir bitten Sie, auch bei der Sternsingeraktion 2013 das Engagement der

Kinder und Jugendlichen von St. Bonifaz/St. Lioba, St. Wolfgang und Heilig

Kreuz zu unterstützen.

„Wir sagen an dieser Stelle bereits ein herzliches Vergelt’s Gott.

Claudia Trost und Wolfgang Janus

11


Sternsinger

Sternsinger helfen Kindern in der ganzen Welt

Jahr für Jahr ziehen sie in fast allen katholischen Pfarrgemeinden in

Deutschland von Tür zu Tür: Die Sternsinger

Etwa eine halbe Million Mädchen und Jungen machen jedes Jahr bei dieser

tollen Aktion rund um das Fest der Heiligen Drei Könige am 6. Januar mit.

Wenn man alle Sternsinger in eine Reihe stellen würde, immer mit einem

Abstand von einem Meter, dann reichte die Schlange 500 Kilometer weit.

Das ist ungefähr die Strecke von Köln nach München oder von Köln nach

Berlin. Eine lange Menschenkette der Hoffnung!

Möchtest Du dieses Jahr mitmachen?

Dann fülle doch bitte die in der Kirche ausliegende Anmeldung vollständig

aus und gebe sie im Pfarrbüro (Briefkasten) ab oder melde Dich per Email

unter heiligkreuz.gebersdorf@googlemail.com an.

Am 14. Dezember treffen wir uns um 16.30 Uhr die in den Jugendräumen

von Heilig Kreuz zur Gewänderprobe.

Wir freuen uns auf Dich!

Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du gerne

bei Frau Anselm unter Tel. 68 20 63 anrufen.

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Ich bin bereit mich als Sternsinger/Begleiter zu engagieren:

(Nichtzutreffendes bitte streichen)

( ) In der Pfarrei St. Wolfgang

( ) In der Pfarrei St. Bonifaz

(..) In der Pfarrei Heilig Kreuz

____________________________________________________________

Name Vorname Alter

Straße

E-Mail-Adresse:

Telefon

Bitte bis zum 01. 12. 2012 in den Pfarrbüros oder bei den Religionslehrerinnen

abgeben oder zum 1. Treffen mitbringen.


Firmung

Im Oktober 2013 wird in unseren Gemeinden St. Bonifaz, St. Wolfgang und

in Heilig Kreuz das Sakrament der Firmung gespendet. Wie Taufe, Kommunion

und Beichte ist die Firmung ein Zeichen Gottes an uns Menschen, das

dass er uns liebt und beschützt. Mit der Firmung wird auch ausgedrückt, daß

ein junger Mensch mündig wird. Von Gott bekommt er den Auftrag verantwortlich

an der Gestaltung der Welt und der Kirche mitzuwirken.

Als Vorbereitung auf die Firmung wird ein Firmkurs durchgeführt, bei dem die

Jugendlichen viel über Grundfragen des Glaubens, über Kirche und Gemeinde

und über das Leben eines Christen erfahren können. Dabei wird auch

genauer besprochen, was Firmung bedeutet. Der Firmkurs stellt eine gute

Chance dar, mit Gleichaltrigen mehr über Glauben und Leben eines Christen

kennenzulernen. Deshalb sind alle Jungen und Mädchen, die im Schuljahr

2012/2013 14 Jahre alt werden oder älter sind, und die noch nicht gefirmt

wurden, eingeladen

einen Infoabend zur Firmung gibt es am

9. Januar 2013 um 20.00 Uhr

im Gemeindehaus St. Bonifaz, Leopoldstraße 43.

Die Anmeldung zur Firmvorbereitung ergeht in einem gesonderten Einladungsbrief

an die Jugendlichen. Falls Sie bis zum 9. Januar 2013 noch nichts

gehört haben, melden Sie sich bitte in Ihren Pfarrämtern.

Wir bitten Sie auch den Termin in Ihrem Bekanntenkreis und Nachbarschaft

weiterzugeben.

Mit vielen Grüßen

Markus Wittal

Pfarrer

Wolfgang Janus

Pastoralreferent


Kinder und Jugend

Kindergarten

G r o ß e r K i n d e r b a s a r

i m P f a r r s a a l S t . L i o b a

Samstag, den 23.02.2013

Hornungstr. 45

90431 Nürnberg

Einlass 14 Uhr / Ende 17 Uhr

Was gibt es dort?

Sie finden alles „Rund ums Kind“, Spielsachen, Sommerbzw.

Winterzubehör, Kleidung etc.

Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt!

Aufbau der Flohmarktware ab 13:00 Uhr möglich.

Ständer/Großteile müssen angemeldet werden.

Es gibt noch Tische, bitte rufen Sie Fr. Voigtländer an.

Tel.: 0151/11108371

Veranstalter: Elternbeirat des. Kath. Kindergarten St. Lioba,

Hornungstr. 33

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Veit-Stoß-Altar

Im südlichen Querschiff des Doms,

geschmückt mit Kerzen und Blumen

steht der Marienaltar von Veit Stoß.

Diesen Platz erhielt er im Jahre 1937,

als die Bamberger das 700-jährige Weihejubiläum der heutigen Kathedrale feierten,

die nach dem Brand des Heinrichsdoms 1185 neu errichtet und 1237 eingeweiht

wurde.

Ursprünglich war der Altar gar nicht für den Bamberger Dom bestimmt. Veit Stoß,

der berühmteste Bildschnitzer seiner Zeit, sollte ihn für die Kirche des Nürnberger

Karmelitenklosters anfertigen. Nachdem der Künstler 1523 die Arbeit vollendet

hatte, wurde der Altar dort aufgestellt, obwohl das Kloster ihn nicht vollständig

bezahlen konnte.

Zwei Jahre später wurde die Stadt Nürnberg im Zuge der Reformation protestantisch

und löste sämtliche Klöster der Stadt auf. Dennoch blieb der Altar zunächst

in der Karmelitenkirche. Er gehörte nun dem Nürnberger Rat, der sich aber weigerte,

die Restbezahlung an den Künstler zu entrichten. Veit Stoß starb 1533 und

es begann ein langes Ringen um den Marienaltar, bis ihn der Bamberger Bischof

Weigand von Redwitz 1543 erwarb und in der Oberen Pfarre aufstellen ließ.

Entweder bei der Überführung nach Bamberg oder schon davor gingen einige

Teile des Altars verloren. Bis heute erhalten ist unter anderem das kunstvoll geschnitzte

Relief des Mittelschreins. Es zeigt in fast lebensgroßen Figuren Maria

und Josef sowie Engel und Hirten, die das Christuskind anbeten. Die Martersäule

in der Mitte der Darstellung weist voraus auf das zukünftige Leiden und den

Kreuzestod Jesu.

Je zwei Reliefs flankieren den Mittelschrein. Links oben sieht man die Flucht der

Heiligen Familie nach Ägypten, darunter die Heiligen Drei Könige mit ihren Geschenken

für das Christuskind. Rechts unten werden Maria und Josef dargestellt,

wie sie Jesus zum ersten Mal in den Tempel bringen, und die Szene darüber

zeigt Marias Geburt.

Um die Tiefenwirkung seiner Reliefs zu erhalten, überzog Veit Stoß das helle

Lindenholz mit einer honiggelben Lasur. Nach Konservierungsarbeiten im 19.

Jahrhundert, dunkelte der Altar jedoch nach und verlor so an Plastizität. Auch als

der Altar 1933 in München umfassend restauriert wurde, konnte der ursprüngliche

Zustand nicht mehr hergestellt werden.

Dennoch ist der Marienaltar für den Bamberger Dom und die Menschen, die ihn

besuchen, von unschätzbarem Wert. Denn in künstlerischer Perfektion erzählt er

von dem kaum zu begreifenden Wunder, dass Gott selbst in einem kleinen Kind

Mensch geworden ist.

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Kindergarten

Liebe Gemeindemitglieder,

Die Hortkinder aus der Kita St. Bonifaz haben sich

am Freitag vor Erntedank zu einer religiösen Einheit zusammengefunden.

Gemeinsam wurden hier die Hintergründe des Festes besprochen.

Wir haben uns bewusst gemacht, dass wir Vieles als selbstverständlich

ansehen und wir uns glücklich schätzen können, weil wir z.B. ein Dach

über dem Kopf, Kleidung und immer etwas zu Essen haben.

Daraufhin hat sich jedes Kind für sich

Gedanken dazu gemacht, wofür es Gott

besonders dankbar ist. Dies wurde auf

Teebeutelpapier festgehalten.

Ein Papier nach dem anderen wurde dann

angezündet, so dass es nach oben fliegt

und Richtung Himmel steigt.

Zum Abschluss wurde gemeinsam gesungen

Auch mit den Kindergartenkindern und

ihren Eltern haben wir zu Erntedank einen

Gottesdienst gefeiert.

Gemeinsam wurden Lieder gesungen und

die Kinder führten ein kleines Spiel vor.

Im Anschluss daran aßen wir zusammen

Obstsalat.

In den Herbstferien fuhren wir mit 24

Hortkindern zur Ferienfreizeit in die

Jugendherberge Burg Trausnitz, der

Geheimtipp für alle Mittelalterfans.

Nachdem wir ankamen wurden die Koffer

zunächst abgestellt und alle stärkten

sich mit Lasagne, bevor es an die

Zimmerverteilung ging. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, er-

16


Kindergarten

hielten wir eine Burgführung und

hörten im Rittersaal viele lustige,

schaurige und unglaubliche Geschichten

aus dem Leben im Mittelalter.

Zum Abschluss des

Abends fand eine Fackelwanderung

statt.

Dem Schneeregen zum Trotz verbrachten

wir den zweiten Tag

warm eingepackt im Burggraben.

Es stand nämlich ein aufregendes

Ritterturnier, unter anderem mit

Bogenschießen, auf dem Programm.

Dafür mussten wir fleißig

üben. Am Ende des Tages waren

alle stolz auf ihre Leistung als

„Ritter“ und „Ritterinnen“ und der

Tag wurde mit einem richtigen

Ritteressen beendet. Dafür durften

sich alle verkleiden und gegessen

wurde ohne Besteck…

Am letzten Tag konnten wir die

Burg noch mal bei Sonnenschein

erobern, bevor wir uns auf den

Heimweg machten, mit vielen wunderschönen

Erinnerungen.

In dieser Ausgabe des Gemeindebriefes

möchten wir noch auf unsere

Anmeldetermine für das Kindergarten-

und Hortjahr 2013-

2014 hinweisen.

An einem dieser Termine kommen

Sie bitte um 15.00 Uhr zu uns in

den Kindergarten. Wir stellen

Ihnen unser pädagogisches Angebot

vor, zeigen die Einrichtung

und sind für Fragen für Sie da.

Die Hortanmeldung erfolgt am

Dienstag, 29.01.2013 um 17.30

Uhr. Bitte kommen Sie zu dieser

Uhrzeit zu uns in den Hort. Auch

Ihnen stellen wir unser pädagogisches

Angebot vor, zeigen die

Einrichtung und beantworten Ihre

Fragen.

Zum guten Schluss haben wir noch

eine Bitte! Wir richten gerade

eine Kita-Bücherei ein und benötigen

noch dringend gut erhaltene

Kinderbücher. Wer möchte, darf

seine Bücherspende gerne bei uns

in der Einrichtung abgeben. Wir

würden uns sehr über das ein oder

andere Buch freuen.

Nun wünschen wir allen Lesern

eine schöne und hoffentlich

stressfreie Adventszeit.

Für das Team

Anna-Lena Schweiger

und Diana Meier

Für den Kindergarten:

Montag: 28.01.2013

Dienstag: 29.01.2013 oder

Montag: 04.02.2013

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Kindergarten

Liebe Gemeinde von St. Bonifaz und St. Wolfgang,

dank des neuen Seelsorgeverbundes sind Sie um einen Kindergarten reicher

geworden.

Wir sind der katholische Kindergarten Heilig Kreuz in Gebersdorf.

Ich erlaube mir, Ihnen kurz unsere Einrichtung vorzustellen.

Vor gut drei Jahren begann ich meine Leitungstätigkeit in Heilig Kreuz

und brachte mit viel Motivation und Schaffenskraft neuen Wind in den

Kindergarten. Nach einigem Personalwechsel können wir jetzt auf ein gutes

und solides Konzept bauen. Wir arbeiten engagiert und überzeugt

nach der Pädagogik Maria Montessoris und fördern damit die 50 Kinder

unseres zweigruppigen Kindergartens optimal für einen gelingenden

Schulstart. Seit diesem Jahr haben wir die Genehmigung des Bezirks

Ansbach zur Einzelintegration zweier Kinder mit erhöhtem Förderbedarf,

was wir gerne in der pädagogischen Praxis integrieren.

Jedes Kindergartenjahr stellen wir unter einen Themenschwerpunkt. Begonnen

hatten wir 2009 mit dem Thema Literacy, weiter ging es mit

Bewegung und Sport, Naturerfahrungen und in diesem Jahr die Zusammenarbeit

mit unserem Seniorenteam aus Heilig Kreuz zum Thema „U7-

Ü70“

Wir schauen gerne über den Tellerrand hinaus. So haben wir uns im

Frühjahr 2012 als Modellstandort zum Kooperationsmodell der Stadt

Nürnberg beworben und wurden unter vielen Bewerbern ausgewählt. Bei

diesem Modellprojekt geht es um eine Verbesserung der Zusammenarbeit

zwischen Kindergarten und Grundschule. Modellhaft erproben wir verschiedene

Module, die mit den Organisationspartnern reflektiert werden

und nach drei Jahren zu einem Gesamtkonzept zusammengefasst werden.

Dazu haben bereits die ersten Fortbildungsnachmittage und Veranstaltungen

für die Eltern statt gefunden.

Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, können Sie gerne auf der

Internetseite www.kita-bayern.de/n/hl-kreuz ein wenig stöbern. Alle

Verantwortlichen lade ich schon heute auf eine Tasse Kaffee in den Kindergarten

ein, um uns und die Einrichtung kennen lernen zu können.

Auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Seelsorgeverbund vertraut im

Namen aller Familien und Mitarbeiterinnen

Ihre Christine Gabler-Gechter

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Kinderkirche

In unserem Seelsorgebereich gibt es zweimal im Monat eine Kinderkirche.

am 2. Sonntag im Monat in Heilig Kreuz

am 4. Sonntag im Monat in St. Lioba

Alle Kinder sind herzlich zu IHREM Gottesdienst eingeladen.

Wir beginnen mit den Erwachsenen in der Kirche und gehen nach der Begrüßung

mit den Kindern ins Pfarrhaus, bzw. in den Pfarrsaal. Hier haben

die Kinder ihren eigenen Wortgottesdienst. Zur Gabenbereitung kehren

wir wieder zurück, um an der Eucharistiefeier mit der Gemeinde teilzunehmen.

Kleinere Kinder dürfen gerne von einem Erwachsenen oder Geschwister

begleitet werden.

Die genauen Termine für die Kinderkirche werden auf der Gottesdienstordnung

angekündigt.

Verstärkung gesucht!!!

Wir suchen noch Sie als Verstärkung für das Kindergottesdienst-Team!!!

Haben Sie Freude am Glauben?

Möchten Sie gerne etwas von Ihrem Glauben weitergeben?

Würde es Ihnen Spaß machen, den Kindern von Gott zu erzählen?

Wer sich angesprochen fühlt, egal ob Mama, Papa, Oma, Opa, Tante, Onkel

oder ältere Geschwister…, kann sich im Pfarrbüro Heilig Kreuz oder

St. Bonifaz melden oder es uns per Email unter

heiligkreuz.gebersdorf@googlemail.com mitteilen.

Euer KiGo-Team (Kindergottesdienst-Team)

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Kindergarten

Liebe Gemeindemitglieder,

seit September 2012 bin ich die neue Leitung im Katholischen Kindergarten

St. Lioba. Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich kurz vorzustellen.

Mein Name ist Tatjana Mischok, ich bin 32 Jahre alt, Mutter einer 11-jährigen

Tochter und lebe mit meiner Familie in Burgthann. Geboren bin ich im wunderschönen

bayerischen Wald. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Erst-

Ausbildung als Bürokauffrau, habe ich mir vor sieben Jahren meinen Traum erfüllt

und eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert. Aufgrund der schlechten Arbeitssituation

als Erzieherin in meiner Heimat, bin ich nach einem Zwischenstopp

in München nun hier in Franken gelandet.

Mittlerweile habe ich mich in Lioba schon gut eingelebt, was vor allem daran liegt,

dass ich hier ein wirklich tolles Team zur Seite habe. Auch all den anderen Menschen,

die ich in den vergangen Wochen kennengelernt habe, möchte ich danken

für Ihre große Hilfsbereitschaft und Ihr Verständnis während meiner Einarbeitung.

In meiner Arbeit ist es mir sehr wichtig, Kindern einen Platz zu bieten, in dem sie

Ihre Fähigkeiten entdecken können, wo Ihre Neugierde geweckt wird, wo sie

Freunde finden können – kurz gesagt, ein Platz wo sie sich wohlfühlen und wo sie

gerne hinkommen. Aber auch die Eltern benötigen diesen Platz, um loslassen zu

können, um sich Rat zu holen und sich freuen zu können. Und genau das versuchen

ich und mein Team den Kindern und Eltern zu bieten.

Zum Schluss nutze ich noch die Gelegenheit, allen interessierten unsere Anmeldetermine

für unseren Kindergarten mitzuteilen:

Montag, 03.12.2012 um 15.30 Uhr im Kindergarten

Montag, 07.01.2013 um 15.30 Uhr im Kindergarten

Montag, 04.02.2013 um 15.30 Uhr im Kindergarten

Außerdem lade ich Sie ganz herzlich zu unserem Frühjahrs-Basar am 23.02.13

ein. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte demnächst unserer Homepage:

www.kindergarten-st-lioba.de

Ich wünsche Ihnen nun allen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit!

Tatjana Mischok


Kindergarten

Liebe Gemeindemitglieder,

wir haben am 24.10.12 unseren neuen Elternbeirat gewählt. Wir bedanken

uns bei allen Eltern, die an diesem Abend teilgenommen haben und die

sich bereit erklärt haben, uns tatkräftig zu unterstützen!

Schon bei unserer St. Martins-Feier konnten sie ihre Hilfe unter Beweis

stellen. Nach der Feier in der Kirche konnten es sich unsere Eltern nach

dem Laternenumzug bei Bratwurstbrötchen, Glühwein und Punsch gut gehen

lassen.

Ein großes Dankeschön an den Elternbeirat, der für das leibliche Wohl

sorgte!

Im Monat November endet unsere erste Staffel des Schwimmkurses unserer

Vorschulkinder mit der Schwimmschule Bär. 11 Kinder haben sich

für den ersten Kurs angemeldet. Sie wurden immer von 2 – manchmal

auch von 3 – Schwimmlehrern betreut. Nach ein paar Vorübungen zur

Wassergewöhnung ging es erstaunlich schnell, dass sie sich frei im Wasser

bewegen konnten. Der Schwimmkurs ist auf 10 Stunden angesetzt

und Einigen gelang es bereits in der 7. Stunde, das Seepferdchen zu bestehen.

Bis jetzt, zur vorletzten Stunde, haben es 9 Kinder geschafft,

die Prüfung abzulegen und ihr Abzeichen entgegen nehmen zu dürfen.

Es war für alle eine tolle Erfahrung, auch Dank der einfühlsamen, sehr

gut ausgebildeten Schwimmlehrer und wir freuen uns mit den Kindern auf

die 2. Staffel.

Termine

Dienstag, 27.11.12

Donnerstag, 06.12.12

Freitag, 07.12 / Montag. 10.12.12

Mittwoch, 19.12.12

Beginn der 2. Staffel Schwimmkurs

Besuch des heiligen Nikolaus

Ausflug zum Christkindlesmarkt

Weihnachtsfeier


Stapf

Wir im Stapf, aber auch manche/r

von Ihnen wartet und freut sich sicher

schon darauf, wenn die Kapelle

im Stapf wieder zur Verfügung

steht für Gottesdienste, Andachten,

Besinnung oder auch einfach nur

einlädt, sich in ihr hin zu setzen, ein

paar Minuten zur Ruhe zu kommen

Damit die Kinder und Mitarbeiter/

innen im Stapf mitbekommen, wie

die Kapelle nach und nach

„entsteht“, waren in den letzten Tagen

auch einige Kinder und Mitarbeiter/innen

in der Kapelle und haben

sich umgesehen.

...

In den letzten Monaten ist viel geschehen:

die Bauarbeiter waren

fleißig und nun geht es um die

künstlerische Gestaltung. Der

Künstler Reinhard Zimmermann,

der auch die Kirche in St. Lioba mitgestaltet

hat, ist mit der künstlerischen

Ausgestaltung beauftragt. Zur

Pfarrversammlung von St. Bonifaz

im Mai war er extra gekommen, um

Interessierten die Entwürfe und Planungen

zur Kapelle vorzustellen.

22

Sie sollen durch die Bilder, die wir

dabei gemacht haben, auch daran

teilhaben und einen kleinen Einblick

bekommen.

Wir freuen uns, wenn nach der Fertigstellung

mit der Kapelle im Stapf

ein schöner Gottesdienstraum entsteht,

der sowohl für die Kinder und

Jugendlichen im Stapf als auch für

die Pfarrei für Werktags- und Jugendgottesdienste,

etc. ein großer

Gewinn sein kann.

Ziel ist es, dass die Kapelle ab dem

Neuen Jahr zur Verfügung steht.


Stapf

Wann genau kann noch nicht gesagt

werden, aber das erfahren Sie so bald

wie möglich.

Schön ist es auch, dass die Kapelle ein

Gemeinschaftswerk vom Caritasverband

Nürnberg, dem Stapf, der Stapf´schen

Kinderheimstiftung und der Pfarrei St.

Bonifaz mit der Kirchenstiftung und dem

Kirchenbauverein ist. Nicht zu vergessen

die Diözese, die auch einen Zuschus

zugesagt hat.

Aktuelles auf der homepage

Unter www.kjh-stapf.de finden Sie umfangreiche Informationen über

uns, über Geschichtliches, unsere Angebote, sowie aktuelle Informationen

unter Neuigkeiten / Termine / Projekte.

Auch unser Programmheft mit Angeboten für Eltern und Familien in

St. Leonhard / Schweinau ist unter der Rubrik Infomaterial neben

anderen downloads zu finden. Wenn Sie Anregungen zur homepage

haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.

Franz Ochs

Kinder- und Jugendhaus Stapf

kinder-jugendhaus-stapf@caritas-nuernberg.de

Bankverbindung Freundes- und Förderkreis Kinder- und Jugendhaus Stapf

Stadtsparkasse Nürnberg BLZ 760 501 01 Konto 3 02 31 32

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Amtseinführung

für die Pfarreien St. Bonifaz/St. Lioba, St. Wolfgang und Hl. Kreuz.

In einem festlichen Gottesdienst am 11. November 2012 in der Pfarrkirche St.

Bonifaz führte der Stadtdekan Hubertus Förster die Priester Franz von Lüninck

und Markus Wittal in ihr Amt als neue Pfarrer i.S. (Insolidum = die Leitungsverantwortung

wird solidarisch getragen) von St. Bonifaz/St. Lioba, St. Wolfgang und Hl.

Kreuz ein. Zu Beginn stellte Stadtdekan Förster die beiden Priester der Gemeinde

vor, ebenso stellte er Pfarrvikar Alphons Pachta-Rayhofen vor.

Nach der Verlesung der erzbischöflichen Ernennungsurkunde erklärten beide

Priester ihre Bereitschaft zum Dienst in den Gemeinden. Stadtdekan Förster führte

Pfarrer von Lüninck und Pfarrer Wittal danach zum Priestersitz. An diesem

symbolischen Ort steht der Pfarrer dem Gottesdienst vor. Zugleich ist der Priestersitz

ein Zeichen für die Leitungsfunktion des Pfarrers in der Gemeinde, die er

im Namen Christi ausüben soll. Die Kirchenpfleger von St. Bonifaz und St. Wolfgang

überreichten den beiden Seelsorgern die Schlüssel zu den Kirchen St. Bonifaz

und St. Wolfgang. Den von Hl. Kreuz hat Pfarrer Wittal ja bereits. Bevor Pfarrer

von Lüninck den Vorsitz des Gottesdienstes übernahm, hießen die Hauptamtlichen

und Ehrenamtlichen der drei Pfarreien die neuen Seelsorger herzlich willkommen

und erklärten sich dazu bereit, mit ihnen zum Lobe Gottes und zum

Wohl der gesamten Gemeinde zusammenzuarbeiten.

Im Rahmen der anschließenden Eucharistiefeier, die mehrere Priester, u. a. GR

Georg Dümler und GR Richard Förster konzelebrierten, wurde Pfarrer Franz von

Lüninck auch der Schlüssel zum Tabernakel überreicht. Der Gottesdienst wurde

von der Ökumenischen Singgemeinschaft St. Bonifaz, dem Kinderchor und der

Jugendband St. Bonifaz musikalisch mitgestaltet. Pfarrvikar Alphons Pachta-

Rayhofen bedankte sich am Ende des Gottesdienstes auch im Namen der neuen

Pfarrer für die herzliche Aufnahme.

24


Jubiläumsabschluss

Der Reigen der Feierlichkeiten hatte mit einem Festgottesdienst am Namenstag

des Hl. Bonifaz im Juni, zu dem sogar unser Erzbischof Dr. Ludwig Schick gekommen

war, begonnen und endete am Jahrestag der Grundsteinlegung für die

Kirche im Oktober. Dazwischen lag u.a. der Open-Air-Gottesdienst mit der Verabschiedung

der Pallottiner, das Stadtteilfest, eine Gemeindefahrt, ein spannender

Abend zum Thema „Partnerbistum Thiès“… Kurz: vieles, was zu einer lebendigen

Gemeinde beiträgt.

Auch das von Jugendlichen gestaltete Banner am Pfarrhaus vermittelt Lebendigkeit

und wirkt einladend.

Im Festgottesdienst am 14. Oktober ging Domkapitular Wolfgang Klausnitzer in

seiner Predigt nicht nur auf die Grundsteinlegung zur Kirche und das Wirken des

Hl. Bonifatius ein, sondern auch auf das 2. Vatikanische Konzil, das fast zeitgleich

vor 50 Jahren eröffnet worden war, wie die Inschrift des Grundsteins zeigt.

DK Klausnitzer machte deutlich, wie wichtig es ist, als Gemeinde gemeinsam

unterwegs zu sein. Dazu passte es gut, dass der Weg die Gottesdienstbesucher

zunächst auf den sonnigen Kirchenvorplatz führte, wo man sich bei essbaren

„Grundsteinen“ und verschiedenen Getränken noch unterhalten konnte.

So bleibt die Hoffnung, dass die vielen Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr dazu

beigetragen haben, eine in Christus verbundene Gemeinschaft als etwas Bereicherndes

zu empfinden und sich (weiterhin) dafür aktiv einzusetzen.

Ewiger Gott, Zuflucht und Hilfe all deiner Kinder:

Lass uns so leben, als seien wir bei dir,

und die Dinge lieben, die du liebst,

und dir in unserem täglichen Leben dienen

durch Christus, unseren Herrn.

(Aus dem Gebet des Hl. Bonifatius)

Angelika Lugert

Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von St. Bonifaz

25


Gemeindeleben

Am Sonntag 14. Okt. 2012 war in St. Wolfgang um 17:00 Uhr

„Rosenkranzsingen“ mit dem „Marienchor von Maria am Hauch“ angesagt.

Die Andacht wurde von Pfr. Markus Wittal gehalten. Es wurde unter der Leitung

des Regionalkantors Willibald Baumeister mit dem Marienchor der Altenberger

Rosenkranz gesungen.

Der Altenberger Rosenkranz ist insgesamt kürzer und sehr viel abwechslungsreicher

als der sonst bekannte Rosenkranz. Er wurde vom

langjährigen Präses der katholischen Jugend, Ludwig Wolker (1887-

1955), während der Zeit des Zweiten Weltkriegs „erfunden“. Geistlicher

Mittelpunkt der katholischen Jugendarbeit in dieser Zeit war Altenberg, in

der Nähe von Köln, mit seinem gotischen Mariendom – daher der Name.

Es wurde begonnen mit dem Kreuzzeichen und Apostolischen (Kleines)

Glaubensbekenntnisses. Anschließend wurde das Vaterunser und drei Ave

Maria mit jeweils … Deines Leibes, Jesus, der in uns den Glauben vermehre…“

„…, der in uns die Hoffnung

stärke…“ „…, der in uns

die Liebe entzünde…“, eingefügt.

Den teilnehmenden Gläubigen

wurden die Liedertexte in

Kopien ausgehändigt, so

konnten alle in die Andacht

eingebunden werden. Ein

schöner Abend neigte sich

dem Ende zu.

Josef Lutz, St. Wolfgang

(die Amtseinführung der neuen Seelsorger)

26

(weiter auf Seite 26)

In Ansprachen überbrachten der Pfarrer in St. Leonhard, Dr. Gunnar Sinn, der

Vorsitzende des Katholikenrats Dr. Günther Hess, die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden

der drei Gemeinden Angelika Lugert, Dieter Günther, Hannes Bogner

und Christian Haider als Vertreter der Gemeinschaft Emmanuel ihre Glückwünsche.

Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus, hatten die Gemeindemitglieder

Gelegenheit zu einem ersten Kennenlernen unserer neuen Seelsorgern,

Pfarrer Franz von Lüninck, Pfarrer Markus Wittal und Pfarrvikar Alphons Pachta-

Rayhofen.

Stefan Heinl


Gemeindeleben

Am Samstag, den 27. Oktober 2012

fand im Pfarrgemeindesaal der Pfarrei

St. Wolfgang in Nürnberg ein Lichtbildvortrag

über Deutsche Wallfahrtsorte

statt.

Nachdem die Besucher im herbstlich

dekorierten Saal Platz genommen

hatten, startete um 14 Uhr die Begrüßung

durch den Referenten Josef

Lutz. Jeder Besucher erhielt außerdem

ein Programmablauf sowie Hintergrundwissen

und Marienlieder in

Form einer 17seitigen Dokumentation.

Einer unserer neuen Geistlichen, Alphons

Pachta aus Österreich, stellte

sich vor.

Zur Einstimmung spielte die 13jährige

Ministrantin Martina Stöber einige bekannte

Stücke auf dem Klavier. Über

die Bedeutung der Wallfahrt referierte

Silvia Siebert die stellvertretende

Pfarrgemeinderatsvorsitzende. Pauline

Huschitt, die Initiatorin des Vortrags

erläuterte kurz zusammengefasst die

Reihenfolge und die Art der Präsentation.

Sie hat in mühsamer Kleinarbeit

sämtliche Fotos und Videos gesichtet

und passendes Material zusammengestellt.

Außerdem wurden mit Hilfe

eines Laptops und Beamers die verschiedenen

Formen der Wallfahrt (wie

z. B. Fußwallfahrt, Diözesanwallfahrt,

Mesnerwallfahrt, Trachtenwallfahrt,

Wallfahrten mit dem Zug, Bus oder

Motorrad usw.) auf der Leinwand detailliert

erläutert. Jede Wallfahrt hat

einen Anfang und ein Ende – dazwischen

liegt das Ziel. Die Wallfahrer

sagen Dank für die erhaltene Hilfe,

oder bitten um neue Hoffnungen um

Trost in Trauer, Leid, Not und Elend

zu erfahren. Wesentliche Kennzeichen

des Pilgers sind zudem Stille,

Meditation und Gebet.

Der Vortrag war in zwei Teile gegliedert.

Im ersten Teil sind die Wall-

27


Gemeindeleben

-fahrtsorte Eichstätt, Maria Rammersdorf (in München) und Deggingen gezeigt

worden. Der zweite Teil beinhaltete den berühmtesten bayerischen Wallfahrtsort

Altötting und die Basilica minor Maria Radna im Banat.

Nach über einer Stunde erfolgte eine Pause, in der Kaffee, Tee und selbstgebackene

Torten und Kuchen angeboten wurden. Herzlichen Dank gebührt all den

ehrenamtlichen Helferinnen, die das Organisationsteam immer tatkräftig unterstützen

und Kuchen backen. Maria Müller hat seitens der Kirchenverwaltung einen

Stand mit selbstgebastelten Grabgestecken aufgebaut. Hier konnten sich die

Teilnehmer für den bevorstehenden Allerheiligentag eindecken und nebenbei

noch einen guten Zweck erfüllen. Die Erlöse aus dem Verkauf waren für Straßenkinder

in Chile über Schwester Cordula vorgesehen.

Zur Einstimmung auf den zweiten Teil sangen zuerst die Gäste altbekannte und

vertraute Marienlieder. Pauline Huschitt hat hier besondere Lieder ausgesucht,

die leider immer mehr in Vergessenheit geraten, jedoch sehr bekannt sind.

Nach über drei Stunden neigte sich der Vortrag dem Ende zu. Die Resonanz war

besonders positiv, was auf den kompletten Ablauf mit einem informativ gesteigerten

Wissen zurückzuführen ist.

Josef Lutz

Wie in den letzten drei Jahren, so auch heuer wieder:

Der Chor macht Urlaub!

Am Sonntag begann unsere diesjährige Reise morgens an der St. Bonifaz

Kirche und sie führte uns Richtung Süd-Westen. Es ging ins “Heidiland”, in

die wunderschöne Schweiz, genauer gesagt nach Adelboden.

Wir erreichten unseren Zielort am frühen Abend und bezogen dann unsere

Zimmer. Das Hotel Hari, das dem Verband der christlichen Hotels der

Schweiz angehört, verfügt über mehrere Häuser, darunter auch ein altes

Haus mit Kultstatus und Wohlfühlfaktor, in dem die Zimmer weder über Dusche,

WC, TV oder Radio verfügen. Die meisten von uns bezogen jedoch ein

Zimmer in den Neubauten mit allen modernen Annehmlichkeiten. Nach dem

köstlichen Abendessen, das immer ein Geistlicher mit einem Tischgebet eröffnete,

besuchten viele von uns die Abendandacht, die jeden Tag angeboten

wurde.

28


Gemeindeleben

Am Montag, der nebel- und wolkenverhangen

war und von den Bergen

keine Spur zu sehen war, stand der

Vormittag zur freien Verfügung. Einige

von uns wanderten zur Cholerenschlucht,

die gut zu Fuß vom

Hotel aus erreicht werden konnte.

Es war ein tolles Erlebnis durch diese

Schlucht zu wandern, vor allem

über die wackelige Hängebrücke zu

gehen. Nach der Rückkehr ins Hotel

gab es für uns alle Mittagessen.

Den Nachmittag nutzten unsere

Wanderbegeisterten um den “Hörnli-

Weg” zu laufen, ein anderer Teil

besuchte den wunderschönen kleinen

Ort Adelboden, wieder andere

relaxten einfach nur im Hotel.

Am Dienstag fuhren wir gleich nach

dem Frühstück nach Bern, da für

unsere Gruppe schon am Morgen

ein Besichtigungstermin im Bundeshaus

reserviert war. Im Anschluss

an die sehr informative Führung

machten wir noch einen Stadtrundgang.

Am frühen Nachmittag war

dann Abfahrt zur Schaukäsereibesichtigung

ins Emmental. Dort wurden

wir von einem der Chefs der

Käserei erwartet. Er präsentierte

uns vielfältige und ausführliche Informationen

rund um den Käse und

eine tolle Verköstigung von unterschiedlich

altem Emmentaler Käse.

Im Anschluss daran kauften wir

noch im angegliederten Laden für

unser Mittagspicknick für den

nächsten Tag ein.

Am Mittwoch stand die Besichtigung

der Beatus-Tropfsteinhöhlen am

Thunersee auf dem Programm. Diese

Höhlen liegen fast 400 Stufen

oberhalb des Busparkplatzes. Wir

mussten alle hochlaufen, einschließlich

unseres Proviants für

unser geplantes Mittagspicknick.

Nach der ausgiebigen Führung

durch die Höhle hieß es für uns im

Eiltempo von den Beatushöhlen

zum Bootssteg zu laufen und das

immer bergab. Buchstäblich in letzter

Minute und teilweise total erschöpft,

erreichten wir den Bootssteg

und fuhren mit dem Schiff in

Richtung Thun. Dort auf dem Boot

konnten wir dann endlich unser

„rauf- und runtergeschlepptes“ Picknick

verzehren, dies einfach an der

frischen Luft, auf dem wunderschönen

Thunersee nach anstrengender

Besichtigung, bei strahlendem Sonnenschein

und in toller Gesellschaft

mit netten Menschen, vorzüglich

schmeckte. Unser Bus erwartete

uns dann wieder in Thun und dann

ging es zur Weinprobe im Rebbau

Steffisburg in Ortbühl im Hofbeiz

Wygarte. Dort wurden wir von einem

jungen Ehepaar erwartet und

mit vielen verschiedenen Bio-

Weinen im Garten unter Bäumen

bewirtet.

Am Donnerstag ging früh ein lauter

Jubelschrei los, der das gesamte

Hotel aufweckte. Denn die Berge

waren wolken- und nebelfrei und

zeigten sich uns in ihrer schönsten

Pracht bei aufgehender Sonne:

Welch herrlicher Anblick! An diesem

Tag führte uns unser Weg nach

Mürren zu den wunderschönen

Trümmelbachfällen. Danach ging es

weiter nach Wilderswil. Dort fuhren

wir mit der Zahnradbahn auf die

Schynige Platte. Oben hat man einen

herrlichen Blick auf das Bergmassiv

„Eiger, Mönch und Jungfrau.

29


Gemeindeleben

Die Wolken ließen uns jedoch immer

nur den Blick auf einen Teil des

Massivs zu. Jedoch war es irgendwie

mystisch diese Wolken zu beobachten,

wie sie sich immer wieder

veränderten im rasanten Tempo.

Von dort aus ging es dann weiter

nach Interlaken-Matten, wo wir zu

einer privaten Führung hinter die

Kulissen der Tellfestspiele angemeldet

waren. Danach begann dann die

Aufführung des „Wilhelm Tell“. Wir

saßen auf einer überdachten Freilichtbühne

und genossen die großartige

Aufführung, bei der echte Tiere

dabei waren: Pferde, Kühe und

Ziegen. Bei der Aufführung machten

die Einwohner eines ganzen Dorfes

mit: 200 Laienschauspieler vom

Kleinkind bis zum rüstigen Rentner.

Am Freitag, bei strahlendem Sonnenschein

und blauem Himmel, ohne

ein einziges Wölkchen am Himmel,

führte uns der Weg nach Grindelwald

Grund. Von dort aus fuhren

wir mit der Wengeralpbahn zunächst

bis zur Kleinen Scheidegg. Ein

Großteil der Gruppe fuhr dann weiter

mit der Jungfraujochbahn bis

zum Jungfraujoch (Top of Europe),

vier Mitglieder unserer Gruppe wanderten

auf dem Eiger Trail von Eiger

-Gletscher bis Alpiglen. Dies ist ein

abenteuerlicher Bergweg am Fuß

der imposanten Eigernordwand entlang.

Auf der Fahrt zum Jungfraujoch

hielt der Zug zwei Mal an. Es

gab die Gelegenheit auszusteigen,

um durch riesige Glasfenster aus

dem Berg heraus das gigantische

Panorama der Bergwelt zu betrachten.

Das war sehr imposant und beeindruckend.

Oben angekommen

wurden wir alle belohnt mit Schnee

und Sonne bei wunderschön blauem

30


Gemeindeleben

Himmel bei ca.+4°C. Es war einfach

herrlich und unbeschreiblich schön.

Dieser Tag ging viel zu schnell vorbei

und schon hieß es wieder ab

zum Bahnhof. Unser Zugabteil, das

doch glatt auf “Kirchenchor Fürth”

reserviert war, brachte uns wieder

hinab ins Tal nach Grindelwald. Unterwegs

nahmen wir dann noch die

Wanderer vom Eigertrail bei der

Station Alpiglen wieder mit auf.

Der Samstag stand am Vormittag

zur freien Verfügung. Ein Teil der

Gruppe wanderte bei herrlichstem

Wetter und bester Bergsicht vom

Gipfel Hahnenmoos nach Sillerenbühl

auf dem „Blüemliweg“. Nach

dem Mittagessen im Hotel fuhren

wir nach Kandersteg. Optional hatten

wir Gelegenheit zum Oeschinensee

mit der Gondel zu fahren.

Zu unserem Abschiedsabendessen

wurde etwa die Hälfte unserer Gruppe

mit einem Privatbus auf einer

kleinen steilen und kurvigen Privatstraße

ins Gasterntal chauffiert, die

andere Hälfte ist dorthin gewandert.

Wir waren zum Abendessen im Hotel

Waldhaus angemeldet. Das war

das spektakulärste Hotel – es war

eigentlich kein Hotel, sondern eine

Berghütte - das ich persönlich je

gesehen habe, denn es gibt dort

keinen Strom!!! Es gab dort nur Kerzenbeleuchtung.

Aber es gab Raclette

frisch vom Feuer. Der Raclette

Käse wird erwärmt und vom Laib

geschabt und dann mit Kartoffeln

serviert. Es war traumhaft schön

und unheimlich romantisch und für

uns alle unvergesslich. Während

des Essens erlebten wir noch eine

spektakuläre Bergrettung von 3

Wanderern, die mit dem Hubschrauber

kurz vor Sonnenuntergang aus

den Bergen geflogen wurden. Übrigens,

sogar auf dem stillen Örtchen

gab es nur Kerzenschein…

Am Sonntag, unserem letzten Tag in

der Schweiz, hieß es für uns Abschied

nehmen. Auf Wunsch einiger

Chormitglieder und Mitreisender

sind wir über das Elsass gefahren

und haben in Zellwiller im Restaurant

Belle Vue zu Mittag gegessen.

Nach einem köstlichen Essen ging

es dann aber wirklich ab nach Hause

in Richtung Nürnberg. Wir trafen

am Abend wieder an der Kirche St.

Bonifaz ein und waren uns alle wieder

einig, dass dies wieder einmal

ein toller gelungener und erlebnisreicher

Urlaub mit dem Chor war.

Jedes Jahr denken wir, das toppen

sie im nächsten Jahr nicht und doch

tun sie es immer wieder. Und mit

„sie“ ist unsere Familie Jäger gemeint,

die diese Reisen ausarbeiten,

vorbereiten und alles tun, damit

wir zusammen eine tolle Zeit haben.

Liebe Brigitte und lieber Gerhard

Jäger von uns Mitreisenden ein

ganz ganz herzliches Dankeschön

für all Eure Mühe und Zeit, die Ihr

beide immer wieder aufs Neue für

uns alle opfert und uns jedes Jahr

wieder eine tolle Zeit, einen unvergesslichen

Urlaub beschert. Wir alle

freuen uns schon auf das nächste

Jahr. Mal sehen, wo Ihr uns dann

entführt…

Ein Erlebnisbericht

von Michaela Seaman

31


Gemeindeleben

Absage und dann?

Das Missionessen nach dem Gottesdienst

stand auf der Kippe. Den

Stammhelferinnen fehlte die Zeit

und eine Suche setzte ein. Unsere

Kirchengemeinde hält zusammen

und es fanden sich zusätzliche Helferinnen.

An dieser Stelle herzlichen

Dank.

Der Gottesdienst wurde vom Eine-

Welt-Kreis mitgestaltet und im Foyer

fand anschließend der Verkauf

statt.

Es gab neben Kürbissuppe, Minestrone,

Chili con Carne, orientalische

Linsensuppe, Kartoffelsuppe, auch

den bewährten Pichelsteiner. Frau

Feld bekam die Fleischeinlage von

der Metzgerei Grötsch geschenkt,

dafür vielen Dank.

Herr Pfarrer Alphons Pachta war

zum ersten Mal dabei und feierte

damit seine Missioessen-Premiere.

Die gespendeten Gelder erhält die

betreute Mission von Herrn Pfarrer

Lieberich. Ein besonderen Dank an

die anonyme Geldspende im Briefkasten,

damit konnten wir den Geldbetrag

auf 260,- EUR aufstocken.

Anne Kerl

32


Gemeindeleben

Am 15. September 2012 war es wieder

soweit. 50 Mitglieder aus den Gemeinden

St. Bonifaz/ St. Lioba und St. Wolfgang

brachen zur diesjährigen Gemeindefahrt

auf. Der Weg führte uns

diesmal in die Drei-Flüsse-Stadt

Passau und nach Marktl am Inn, in den

Geburtsort unseres Hl. Vaters Benedikt

XVI.

Früh um 7. OO Uhr ging´s los, mit dem

Bus über Regensburg nach Passau.

Aufgrund eines Staus kamen wir verspätet

in Passau an, wo wir von den

Stadtführern bereits erwartet wurden.

Während der Führung erfuhren wir viel

über die bewegte Geschichte der Drei-

Flüsse- und Barockstadt Passau. Nach

dem Mittagessen ging die Fahrt weiter

nach Marktl am Inn.

Dort angekommen versammelten wir

uns in der Taufkirche des Hl. Vaters zur

Eucharistiefeier, die unser Pfarrer Markus

Wittal zelebrierte.

Nach der Messe hatten wir Gelegenheit

zum Besuch des Geburtshauses

von Benedikt XVI, in dem sich heute

das Papstmuseum befindet. Nach einem

kurzen Film zur Einleitung wurden

wir durch das Museum geführt, das

uns mit vielen originalen und persönlichen

Exponaten, sowohl den Priester,

Professor, Erzbischof, Kardinal und

Papst als auch den Privatmann Josef

Ratzinger näherbrachte. Beim nochmaligen

Besuch der Taufkirche mit

dem originalen Taufbecken endete unser

Besuch in Marktl und wir machten

uns auch den Heimweg. Nach einem

kurzen Stopp zum Abendessen

ging es direkt nach Nürnberg.

Stefan Heinl

33


Gemeindeleben

Liebe Mitglieder im erweiterten Pfarreienverbund St. Bonifaz und St. Wolfgang

, mit Hl. Kreuz,

am Wochenende 17. / 18. November fanden die Wahlen zu den Kirchenverwaltungen

in den 3 Gemeinden statt. Es galt die Kirchenverwalter für die Zeit

von 2013 – 2018 zu wählen.

Im Verbund waren 9689 Gemeindemitglieder (St. Bonifaz/St. Lioba 5918,

St. Wolfgang 2305 und Hl. Kreuz 1466) aufgerufen 18 Kirchenverwalter zu

wählen (St. Bonifaz 8, St. Wolfgang 6 und Hl. Kreuz 4).

Da das Wahlergebnis bei Redaktionsschluss noch nicht feststand können wir

es Ihnen leider noch nicht mitteilen. Sie selber haben es in der Zwischenzeit

sicher bereits der Gottesdienstordnung oder den Aushängen in den Schaukästen

entnommen.

Im Januar 2013 finden nun in allen 3 Gemeinden die konstituierenden Sitzungen

statt. Dort werden die Aufgaben besprochen, u. U. weitere Mitglieder

hinzuberufen und die jeweiligen Kirchenpfleger gewählt.

Alle Mitglieder der neuen Kirchenverwaltungen werden vom jeweiligen Vorstand

(Pfarradministrator) auf ihre neue Tätigkeit und Verschwiegenheit verpflichtet.

Zu den ersten (und auch wichtigsten) Aufgaben der neuen Verwaltungen

gehören dann die Verabschiedung der Jahresrechnungen 2012 sowie die

Aufstellung der Haushalte 2013.

Wir wünschen den neuen Verwaltungen Gottes Segen für ihre Arbeit und

eine glückliche Hand bei den vor uns und ihnen stehenden Aufgaben im Zusammenwachsen

des Pfarreienverbundes St. Bonifaz / St. Wolfgang mit Hl.

Kreuz

Franz v. Lüninck

Pfarradministrator

Markus Wittal

Pfarradministrator

34


Gottesdienstordnung

Wöchentliche Gottesdienste

ab 1. Dezember 2012 (1. Advent)

(alle Termine unter Vorbehalt,

bitte beachten Sie die wöchentliche Gottesdienstordnung)

Dienstag 17:00 Uhr Eucharistiefeier St. Wolfgang

17.30 Uhr stille Anbetung m. Beichtgelegenheit Hl. Kreuz

18.30 Uhr Eucharistiefeier Hl. Kreuz

Mittwoch 17:00 Uhr stille Anbetung m. Beichtgelegenheit St. Lioba

18:00 Uhr Eucharistiefeier St. Lioba

Donnerstag 08:30 Uhr Eucharistiefeier St. Bonifaz

17.30 Uhr stille Anbetung m. Beichtgelegenheit Hl. Kreuz– neu

18.30 Uhr Eucharistiefeier Hl. Kreuz

Freitag 08:30 Uhr Eucharistiefeier St. Wolfgang

17:30 Uhr stille Anbetung m. Beichtgelegenheit St. Lioba

18:30 Uhr Eucharistiefeier St. Lioba– neu

Samstag 17:30 Uhr Beichtgelegenheit* St. Bonifaz

18:00 Uhr Vorabendmesse St. Bonifaz

2. und 4. Samstag im Monat

17:00 Uhr Vorabendmesse St. Wolfgang

1. und 3. und 5. Samstag im Monat

17:00 Uhr Vorabendmesse Hl. Kreuz- neu

Sonntag 09:30 Uhr Eucharistiefeier St. Wolfgang

10:15 Uhr Eucharistiefeier St. Bonifaz-neu

11:30 Uhr Eucharistiefeier St. Lioba - neu

09.00 Uhr Eucharistiefeier Hl. Kreuz

*Beichtgelegenheit: Möglichkeit zur Einzelbeichte oder zum Beichtgespräch

Requiem

Abendandacht

Anbetung

Monatliche Gottesdienste

jeden letzten Freitag im Monat um 18.30 Uhr in St.

Lioba für alle Verstorbenen des vergangenen Monats

jeden letzten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr in St. Lioba

St. Bonifaz: An jedem Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag im Monat)

von 15 –17 Uhr stille Anbetung, ab 16 Uhr Beichtgelegenheit

Hl. Kreuz: Jeden Dienstag und Donnerstag ab 17.30 Uhr stille

Anbetung und Beichtgelegenheit

St. Lioba:Jeden Mittwoch ab 17 Uhr und freitags ab 17.30 Uhr

stille Anbetung mit Beichtgelegenheit

St. Wolfgang: Jeden 1. Freitag im Monat im Anschluss an die

Eucharistiefeier stille Anbetung mit Beichtgelegenheit

Taufgottesdienste

Melden Sie bitte Ihr Kind rechtzeitig unter Vorlage der Geburtsurkunde im Pfarramt an,

damit ein Termin für das vorausgehende Taufgespräch vereinbart werden kann. Als Taufpate

ist geeignet, wer selbst katholisch getauft und bereit ist, bei der religiösen Erziehung

des Kindes mitzuwirken. Wer die Patenschaft für einen Täufling übernehmen möchte, wird

gebeten, sich von seinem Wohnsitzpfarramt die kath. Kirchenmitgliedschaft schriftlich bestätigen

zu lassen.

35


Gottesdienstordnung

St. Bonifaz

36

02.12.2012: 1. Advent *

17.00 Uhr Buß- und Versöhnungsgottesdienst, anschl. Beichtgelegenheit

auch bei einem fremden Beichtvater

Montag, 03.12.2012 - 19.30 Uhr - Hausgottesdienst im Advent.

Ein Gebets- und Liedblatt wird nach den Gottesdiensten am 1. Adventssonntag

verteilt.

Rorategottesdienste im Advent: -

St. Bonifaz Donnerstag um 6.00 Uhr, am 6. / 13. / 20. Dezember. anschl.

Frühstück

St. Wolfgang Freitag um 6.00 Uhr, am 7. / 14. / 21. Dezember

Hl. Kreuz Samstag um 17.00 Uhr, am 01. / 08. / 15. Dezember

gleichzeitig Vorabendmessen, anschl. Glühwein

Dienstag, 04.12.2012

St. Wolfgang 13.00 Uhr Seniorennachmittag - Pfarrzentrum

Hl. Kreuz 14.00 Uhr Seniorennachmittag –

Weihnachtsfeier mit Kindergartenkindern im Pfarrsaal

Mittwoch, 05.12.2012

Hl. Kreuz 18.30 Uhr Festlicher Gottesdienst mit Erzbischof Dr. Ludwig

Schick zur 75-jährigen Kirchweihe von Heilig Kreuz

Samstag, 08.12.2012: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau

und Gottesmutter Maria

St. Wolfgang 17:00 Uhr Vorabendmesse

Hl. Kreuz 17:00 Uhr Vorabendmesse

St. Bonifaz 18:00 Uhr Vorabendmesse

09.12.2012: 2. Advent *

St. Wolfgang 17.00 Uhr Buß- und Versöhnungsgottesdienst, anschl. Beicht

gelegenheit, auch bei einem fremden Beichtvater


Gottesdienstordnung

St. Bonifaz

16.12.2012: 3. Advent *

17.00 Uhr Adventsstunde in St. Bonifaz mit besinnlichen Texten,

musikalisch gestaltet von der ökum. Singgemeinschaft St.

Bonifaz mit Kinder- und Jugendchor

Donnerstag, 20.12.2012

Haus Frankenland 15.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

Freitag, 21.12.2012

Hl. Kreuz 18.00 Uhr Weihnachtskonzert –

Männerchor der Städt. Werke Nürnberg

23.12.2012: 4. Advent *

St. Wolfgang 17.00 Uhr Konzert mit „Ars Vocalis“

Kindermetten - Wortgottesdienst für Kinder

St. Wolfgang 15.00 Uhr Kindermette mit Krippenspiel

St. Bonifaz 16.00 Uhr Kindermette mit Krippenspiel

St. Lioba 16.30 Uhr Kindermette

Hl. Kreuz 16.00 Uhr Kindermette mit Krippenspiel

Demenzzentrum 15.00 Uhr Wortgottesdienst

15.45 Uhr Wortgottesdienst

St. Wolfgang

21.30 Uhr besinnliche Einstimmung

22.00 Uhr Christmette (anschließend Glühwein und Lebkuchen)

St. Bonifaz:

22.30 Uhr Einstimmung mit besinnlicher Musik

23.00 Uhr Christmette mit ökum. Singgemeinschaft St. Bonifaz

(anschließend Glühwein und Lebkuchen)

Hl. Kreuz:

17.30 Uhr Weihnachtsvigilmesse

23.00 Uhr Christmette (anschließend Glühwein und Lebkuchen)

37


Gottesdienstordnung

Dienstag, 25.12.2012

Bei allen Gottesdiensten ADVENIAT-Kollekte

St. Wolfgang 09.30 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 10.00 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 10.15 Uhr Eucharistiefeier

St. Lioba 11.30 Uhr Eucharistiefeier

Mittwoch, 26.12.2011 (Hl. Stephanus)

St. Wolfgang 09.30 Uhr

Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 10.00 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 10.15 Uhr Eucharistiefeier

Freitag, 28.12.2012 – Unschuldige Kinder

St. Wolfgang 08.30 Uhr Eucharistiefeier

St. Lioba 18.30 Uhr Requiem für alle Verstorbenen des vergan

genen Monats

30.12.2012 – Fest der Hl. Familie

St. Wolfgang 09.30 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 10.00 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 10.15 Uhr Eucharistiefeier

St. Lioba 11.30 Uhr Eucharistiefeier

Montag, 31.12.2011 Hl. Silvester (Jahresabschluss)

St. Wolfgang 17.00 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 17.00 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 18.30 Uhr Eucharistiefeier

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Gottesdienstordnung

Möge Gottes Segen von Anfang an

Ihren Weg durch das Neue Jahr begleiten

St. Wolfgang 9.30 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 10.15 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 11.00 Uhr Eucharistiefeier

Aussendung der Sternsinger

St. Lioba 11.30 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 17.00 Uhr Ökum. Gottesdienst anschl. Empfang im Pfarrsaal

Sonntag, 06. 01.2013– Hochfest der Erscheinung des Herrn

St. Wolfgang 09.30 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Einholung der Sternsinger

St. Bonifaz 10.15 Uhr Eucharistiefeier

St. Lioba 11.30 Uhr Eucharistiefeier

13. 01. 2013 - Fest der Taufen des Herrn

Hl. Kreuz 9.00 Uhr Eucharistiefeier

St. Wolfgang 9.30 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 10.15 Uhr Eucharistiefeier

Thomaskirche 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst um die Einheit der Christen

St. Bonifaz 15.00 Uhr Kindersegnung anschl. besteht die Möglichkeit zur

Begegnung im Pfarrzentrum mit Kaffee. ´

Wir bitten dafür um Kuchenspenden

St. Lioba 18.00 Uhr Abendgottesdienst

Samstag, 2. Februar 2013 mit Kerzensegnung

Fest der Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess

St. Wolfgang 17.00 Uhr Eucharistiefeier

St. Bonifaz 18.00 Uhr Eucharistiefeier

Hl. Kreuz 18.30 Uhr Eucharistiefeier

*) Gottesdienste wie an Wochenenden

Änderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie die wöchentliche Gottesdienstordnung.

Im Internet werden alle Gottesdienste unter www.st-bonifaznuernberg.de

, www.st-wolfgang-nuernberg.de oder www.heiligkreuzgebersdorf.de

aufgelistet und Änderungen bekannt gegeben.

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Rätsel

Ein Wort - aber doppelte Bedeutung

z. B. Strauß großer Vogel Blumengebinde

Bank

Blatt

Blüte

Boxer

Ente

Erika

Fliege

Kapelle

Kerze

Mutter

Note

Puppe

Rock

Schloss

Steuer

Stift

Tor

Veilchen

Waage


Senioren

jeden letzten Mittwoch im Monat: Café Nostalgie

Bei Kaffee, Kuchen und allerlei Aktivitäten verbringen wir

einen vergnüglichen Nachmittag.

Rosemarie Schwürzer

Das Jahresprogramm liegt an den Schriftenständen der Kirchen auf!

Seniorenkreis St. Wolfgang

14tägig im Pfarrzentrum St. Wolfgang, Friesenstraße 19a

Die Themen entnehmen Sie bitte der wöchentlichen Gottesdienstordnung!

Ökumenischer Seniorenkreis St. Lioba /Thomaskirche-Großreuth

jeden 2. Mittwoch im Monat, Beginn immer 14:30 Uhr

wechselweise im Gemeindehaus von St. Lioba oder der Thomaskirche

Jeden Donnerstag, 17.30 Uhr, findet in St.Bonifaz, Leopoldstr. 43

ein Gedächtnistraining für Senioren statt.

Bei Interesse melden Sie sich dafür im Pfarrbüro St. Bonifaz an.

Barbara Helldörfer

Aus Worten können Wege werden

Telefon-Seelsorge 0800-111 0 111 / 111 0 222

Rufen Sie an, wenn . . . Sie Ihre Einsamkeit belastet.

. . . die Angst unerträglich wird.

. . . Ihr Leben sinnlos erscheint.

Wir sind für Sie da!

Rund um die Uhr - verschwiegen, anonym, kostenfrei.

41


Senioren

Senioren Heilig Kreuz

Der Sommer ist vorbei und wir starten mit unserem Winterprogramm. Wir

waren dieses Jahr im Dehner Blumenpark in Rain am Lech, kosteten in

Lauenstein leckere Pralinen und besuchten das Korbmuseum in Michelau.

In Michelfeld trafen wir Herrn Pfarrer Spieß und hatten einen schönen Tag in

Eichstätt und Geländer.

Das diesjährige Ausflugsprogramm beschlossen wir mit einer Weinfahrt

nach Bad Mergentheim und Schäftersheim.

Bedanken möchten wir uns für die Treue und Pünktlichkeit unserer Ausflugsteilnehmer.

Winterprogramm 2012/2013

Dienstag, 04. Dezember - 14.00 Uhr

Weihnachtsfeier mit den Kindergartenkindern

Dienstag, 08. Januar - 14.00 Uhr

Jahresrückblick mit vielen Bildern

Donnerstag, 07. Februar - 14.00 Uhr

Weiberfasching in Stephanus

(natürlich sind auch Männer herzlich eingeladen)!!!

Dienstag, 05. März - 14.00 Uhr

Gottesdienst zur Fastenzeit,

anschließend Kaffeetrinken

Es gibt wieder einen Besuchsdienst für unsere Kranken.

Bitte melden Sie sich bei uns im Pfarrbüro, Tel.: 0911 676821 und teilen Sie

uns Ihr Anliegen mit:

42

Ein Gespräch

Krankenkommunion

Empfang der Krankensalbung

Empfang des Sakramentes der Versöhnung (Beichte)

Armin Weber, Gerda El-Banna, Pfarrer Wittal, Pfarrer von Lüninck oder Pater

Alphons Pachta melden sich dann bei Ihnen um einen Besuchstermin

auszumachen.

Gerne dürfen Sie uns auch Menschen nennen, die selbst nicht anrufen können

oder sich nicht trauen.

Den Namen und die Telefonnummer bitte nicht vergessen, da wir sonst nicht

zurückrufen können.


Termine

Wöchentliche Treffs

Mo 15.30 Seniorengymnastik, St. Bonifaz, Leopoldstr. 43

18.00 Gymnastik für Erwachsene, St. Bonifaz, Leopoldstr. 43

18.00 Seniorengymnastik, St. Wolfgang, Gruppe 1, Friesenstr. 19a

19.00 Seniorengymnastik, St. Wolfgang, Gruppe 2, Friesenstr. 19a

19.00 Yoga für alle, St. Lioba, Hornungstr. 45

Mi 09.30 Krabbelgruppe, Hl. Kreuz, Gebersdorfer Str. 211

16.15 Kinderchor für 5 -11jährige, St. Bonifaz

MZR, Eingang Sakristei, Leopoldstr. 38

19.30 Rückengymnastik, Hl. Kreuz, Gebersdorfer Str. 211

Do 9.00 Seniorengymnastik, Hl. Kreuz, Gebersdorfer Str. 211

9.00 Yoga für alle, St. Bonifaz, Leopoldstr. 43

9.30 Krabbelgruppe, St. Wolfgang, Friesenstr. 19a

9.30 Krabbelgruppe, St. Lioba, Hornungstr. 45

10.00 Frauengymnastik, Hl. Kreuz, Gebersdorfer Str. 211

20.00 Ökumenische Singgemeinschaft St. Bonifaz, Gemeindehaus

Fr

Sa

17.00 Mini-Gruppenstunde, St. Bonifaz, Jugendraum

17.30 Mini-Gruppenstunde, St. Wolfgang, Jugendheim

unterhalb des Pfarrhauses, Friesenstraße 17

18.00 offener Treff für Jugendliche Jugendraum St. Bonifaz

20.00 YOUCATplus, ST. Lioba, Hornungstr. 45, 14-tägig

18.00 Jugendchor ab 12 Jahren, St. Bonifaz

MZR, Eingang Sakristei, Leopoldstr. 38,

An allen Veranstaltungen können Sie ohne Anmeldung teilnehmen!

43


Gruppen und Kreise

jeden 2. Mittwoch im Monat

Familienkreis

Gemeindehaus, Leopoldstr. 43.

Es werden Themen aus Kirche und Welt besprochen und geselliges Beisammensein

gepflegt. Sie sind -lich eingeladen.

Gerlinde Kolb 0911 / 61 54 20

nach Vereinbarung:

Schola

Benedikt Mehl 0911 / 56 19 105

Dringend Neuzugänge gesucht!

nach Angabe:

Eine-Welt-Kreis

Er bietet Artikel aus den Entwicklungsländern an. Diese Erzeugnisse werden

zu einem Preis verkauft, der den Herstellungskosten gerecht wird und vor

allem den Erzeugern zugute kommt.

Die Verkaufs-Termine können Sie der wöchentlichen Gottesdienstordnung

entnehmen.

Familie Haas 0911 / 61 70 80

nach Vereinbarung:

Caritaskreis

Schwerpunkt der Betreuung sind die Seniorenheime in

unserer Gemeinde und die Gemeindemitglieder, die in

anderen Seniorenheimen leben.

Annegret Ederer 0911 / 61 65 45

KATHOLISCHE ARBEITNEHMER-BEWEGUNG

St. Bonifaz - St. Wolfgang, Nürnberg

Vorsitzender: Winfried Bornhof - Telefon 61 35 30,

Vorsitzende: Aluisia Harrer

Beiträge:

Einzelmitglied € 50 pro Jahr Familien: € 66 pro Jahr

Informationen über alle Bereiche von Familienarbeit über Alleinerziehende

bis hin zu Mobbing erhalten Sie bei den Vorständen

oder in der Geschäftsstelle Bamberg.

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Infos: Juliane Freund 0911 / 658 96 01

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Inhaber Johannes Röthlein

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Alice Pflug

Angelika Brezke

Mia Marquardt

Lucia Abreu Escobar

Alessio Alvarez

Daniele Azzaro

Francesco Sabatelli

Danielle Kremser

Jana Mironenko

Sofia Kessler

Loredana Natale

Lasse Fische

Lukas Schwab

Vanessa Cicchetto

Finn Scholz

Lina Grün

Natali Filip Iskander

Antonia Förtsch

Theresa Ederer

† Josef Lehnert, 59 J

† Olimpia Weber, 82 J

† Barbara Styrnol, 75 J

† Johann Dietz, 78 J

† Christa Mättig, 71 J

† Dieter Wimmer, 63 J

† Klara Grewe, 92 J

† Eva Schröck, 88 J

† Pauline Leykum, 86 J

† Christina Hektor, 83 J

† Eveline Späth, 74 J

† Hannelore Leibner, 70 J

† Johann Klein, 93 J

† Anna Frei, 82 J

† Kathrin Götte, 87 J

† Erhard Haber, 86 J

† Martin Baumgartner,79 J

† Sophie Schabelski, 82 J

† Rita Pietrus, 57 J

† Johann Bitz, 63 J

† Franz Schummer, 78 J

† Helmut Beierl, 84 J

† Ferdinand Ebbing, 73 J

† Johann Habel, 74 J

† Peter Materi, 71 J

† Luise Faber, 66 J

† Lothar Unterstar, 68 J

† Kurt Stengel, 84 J

† Edith Hirschmann, 73 J

† Erika Ebensberger, 82 J

† Trijntje Steffanides, 92 J

† Lina Werthner, 83 J

† Ruedi Russ, 66 j

† Gerd Schaller, 59 J

† Agneta Schüssler, 84 j

„Herr gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen.“

49


Adressen

Kindergarten St. Wolfgang

Leiterin: Renate Hauck

Friesenstr. 19a

Tel. 66 60 93

Kindergarten St. Lioba,

Leiterin: Irene Päthe

Hornungstraße 33

Tel. 653 85 95

Kath. Kindergarten Heilig Kreuz

Leiterin: Christine Gabler-Gechter

Gebersdorfer Straße 211

Tel.: 67 39 58

Kindertagesstätte St. Bonifaz,

Leiterin: Diana Meier

Sankt-Gallen-Ring 2b

Kita: Tel. 609 94 74

Hort: Tel. 609 94 89

Kinder- und Jugendhaus Stapf

Leopoldstraße 34

Tel. 65 74 10

50

Angaben vom 14.08.2012 bis 12.11.2012

ohne Gewähr

Aus Gründen des Datenschutzes geben

wir keine Adressen an.

Bei Beiträgen und Leserbriefen behalten

wir uns Kürzungen vor.

Die mit Namen gekennzeichneten Artikel

geben nicht unbedingt die Meinung des

Herausgebers wieder. Artikel bitte maximal

1 DIN A 4-Seite

Redaktionsschluss für die nächste

Ausgabe: 21.01.2013

Herausgegeben von den katholischen

Pfarrämtern St. Bonifaz / St. Wolfgang

und Hl. Kreuz

Verantwortlich:

Pfarrer Franz von Lüninck,

Leopoldstraße 38

Redaktion + Layout:

Gerda El-Banna, Kiều-Hạnh Gut, Stefan

Heinl, Wolfgang Neubauer, Eva Maria

Stettner, Sabine Veitengruber

Email: redaktion-gemeindebrief@

st-bonifaz-nuernberg.de

Auflage 7200 Stück,

Druck : pixelpress.de

Wir bitten um Einzahlung der

Beiträge für das Jahr 2012:

Kath. Kirchenbauverein

St. Bonifaz, Nürnberg, €

15,-

Konto Nr. 510 7040,

LIGA-Bank Nürnberg

(BLZ 750 903 00)

Pflege- und kirchlicher

Förderverein St. Bonifaz,

Nürnberg, € 20,00

Konto Nr. 512 14 26

LIGA-Bank Nürnberg

(BLZ 750 903 00)


Ämter und Dienste

Pfarramt St. Wolfgang

Pfarramt St. Bonifaz

Friesenstraße 17, 90441 Nürnberg

Telefon: 0911 / 66 28 75

Fax: 0911/ 621 92 14

E-mail: st-wolfgang.nuernberg@

erzbistum-bamberg.de

www.st-wolfgang-nuernberg.de

Kath. Kirchenstiftung St. Wolfgang

Konto-Nr. 105 11 62 28

Liga-Bank Nürnberg (750 903 00)

Pfarrbüro geöffnet:

Donnerstag: 15.00 - 17.30 Uhr

Freitag: 8.30 - 10.30 Uhr

Pfarrzentrum für Vermietungen

Telefon: 0911 / 621 93 16

Leopoldstraße 38, 90439 Nürnberg

Telefon 0911 / 656 55 80

Fax 0911 / 65 65 58 19

E-Mail: st-bonifaz.nuernberg@

erzbistum-bamberg.de

www.st-bonifaz-nuernberg.de

Pfarrsekretärin: Edith Bagehorn-Serzysko

Kath. Kirchenstiftung St. Bonifaz

Konto: 511 56 63

LIGA-Bank Nürnberg (BLZ 750 903 00)

Kath. Filialkirchenstiftung St. Lioba

Konto: 510 20 14

LIGA-Bank Nürnberg (BLZ 750 903 00)

Pfarrbüro geöffnet:

Montag: 14.30 - 17.30 Uhr

Dienstag: 10.30 - 12.00 Uhr

Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr

Freitag: 14.30 - 17.30 Uhr

Pfarramt Heilig Kreuz

Zirndorfer Str. 20a, 90449 Nürnberg

Telefon 0911/67 68 21

Fax 0911/67 20 75

E-Mail :hl-kreuz.nuernberg@

erzbistum-bamberg.de

www.heiligkreuz-gebersdorf.de

Kath. Kirchenstiftung Heilig Kreuz

Konto: 511 69 53

Liga Bank Nürnberg – BLZ 750 903 00

Pfarrbüro geöffnet:

Dienstag: 15.30 - 18.30 Uhr

Mittwoch : 10.30 - 12.00 Uhr

Donnerstag: 09.00 - 12.00 Uhr

Freitag: 15.30 - 18.30 Uhr

Pfarrsekretärin:

Brigitte Malinski, Sabine Veitengruber

Dringende Fälle (z.B. Beerdigungen,

Krankenkommunion, Versehgänge)

können jederzeit angemeldet werden

unter Telefon 656 55 80, bitte auch auf

den Anrufbeantworter sprechen.

Für ein persönliches Gespräch erreichbar

sind die hauptamtlichen nach vorheriger

telefonischer Vereinbarung

über das Pfarramt St. Bonifaz, Telefon

656 55 80.


Kirchenführer

Unser Kirchenführer –

gegen Spenden erhältlich im Pfarrbüro

Robert Leyh

Katholische Kirchen

St. Bonifaz und St. Lioba in Nürnberg

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