Bayerischer Bauernverband Geschaftsstelle Nürnberg ...

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Bayerischer Bauernverband Geschaftsstelle Nürnberg ...

Bayerischer Bauernverband

Geschaftsstelle Nürnberg

Rathsbergstraße 8a

90411 Nürnberg

weitere infos

TaGUnGsOrT

Tagungsort Gasthaus „Grüner Baum“

Diepersdorfer Hauptstr. 34, 91227 Leinburg

Tel.: 09120 210

Internet: www.gruenerbaum-schorr.de

TaG

Hilfe mein Betrieb wächst -

Wer macht die Arbeit 2020?

anmeldung zum Jungunternehmertag

am 31.01.2014, um 9:00 Uhr, im GH „Grüner Baum“- Diepersdorf

Name:

Adresse:

BBV-Mitglieds-Nr.: Geb.-Datum:

Telefon: Mobil:

E-Mail:

Der Teilnehmerbetrag kann von folgendem Konto eingezogen werden:

Name der Bank: _______________________ Kontoinhaber: __________________________

Konto-Nr.: _____________________________ BLZ: __________________________________

Unterschrift

leisTUnGen

Seminar zum Thema „Hilfe mein Betrieb wächst –

wer macht die Arbeit 2020?“

Seminarunterlagen

Tagesverpflegung und Getränke

TeilneHmerBeiTraG

für BBV-mitglieder: 30,- euro

für nicht-mitglieder: 50,- euro

anmeldUnG

bis zum 20. Januar 2014 per Post oder Fax an die

BBV-Geschäftsstelle Nürnberg

KOnTaKT

Bayerischer Bauernverband

Geschäftsstelle Nürnberg

Rathsbergstraße 8a, 90411 Nürnberg

Tel.: 0911 955888-0

Fax: 0911 955888-70

E-Mail: nuernberg@bayerischerbauernverband.de

Internet: www.bayerischerbauernverband.de

In Kooperation mit dem Bildungswerk des Bayerischen Bauernverbandes.

Fotos: BBV, Gina Smith - fotolia.com, Mog DDL - fotolia.com, frugola / pixelio.de, Hermann - pixelio.de


Thema

Programm

Referenten

Hilfe mein Betrieb wächst –

wer macht die Arbeit 2020?

Was ist wenn das Arbeitspensum mit den vorhandenen

Arbeitskräften nicht mehr zu schaffen

ist – wenn Wachstumsschritte oder die familiäre

Situation dazu führen, dass immer weniger Zeit

bleibt?

Dann gibt es Überlegungen Fremdarbeitskräfte

einzustellen.

Lehrling, Landarbeiter oder Mini-Jobber – was ist

das Richtige? Wie findet man gute Mitarbeiter?

Trägt mein Betrieb die zusätzlichen Kosten?

Welche Vorraussetzungen muss ich als Betriebsleiter

und Chef vorweisen? Welche rechtlichen

Aspekte sind zu beachten und welche Rechte und

Pflichten hat mein Mitarbeiter?

Wir wollen in unserer aktuellen Tagung auf alle

diese Fragen eingehen.

Neben den fundierten Fachinformationen kommen

auch Praktiker zu Wort, die ihren interessanten

Weg zu und vom Arbeitsalltag mit Fremdarbeitskräften

berichten.

Wir laden Sie herzlich ein!

08.45 Uhr Anreise, Kaffee und Brezen

9.00 Uhr Begrüßung und Impuls zum Tag

Günther Felßner,

Bezirkspräsident und Kreisobmann

9.15 Uhr Wann lohnt sich eine Fremdarbeitskraft?

Winfried Satzger,

LfL Bayern

10.15 Uhr Vertrags- und Tarifrecht

Florian Bacherle,

Arbeitgeberverband für die Land- und

Forstwirtschaft in Bayern

11.00 Uhr sozialversicherungsrecht

Stefan Meier,

Jurist

12.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

13.00 Uhr Was erwartet mich als Führungskraft?

Helmut Wolf,

Geschäftsführer BBV

13.30 Uhr Praktiker berichten:

Günther Felßner,

Milchviehbetrieb, Nürnberger Land

Manuel Schneider,

Milchviehbetrieb und Biogas, Hessen

(Vorstellung des Betriebes des hessischen

Bauernpräsidenten)

Fritz Boss,

Gemüsebaubetrieb im Knoblauchsland

Diskussion mit den Betriebsleitern

15.15 Uhr Abschlussrunde und Ausblick

15.30 Uhr Abschlusskaffee und Ende

Winfried Satzger,

Bayerische Landesanstalt für

Landwirtschaft

Institut für Agrarökonomie,

München:

„Wofür arbeiten wir, wenn wir

das Leben vor lauter Arbeit

nicht mehr genießen können?

Mit jedem Wachstumsschritt steigt in der Regel

auch die Arbeitsbelastung. Der Einsatz von Fremdarbeitskräften

rückt deshalb in letzter Zeit immer

stärker in den Fokus der Betriebsleiter und damit

auch der Beratung. In meinem Referat geht es um

die betriebswirtschaftliche Seite und um die (mit)

entscheidende Frage „unter welchen Voraussetzungen

rentiert sich die Lohnarbeit.“

Florian Bacherle,

Rechtsanwalt,

Rechtsanwalt im Arbeitgeberverband

„Der Strukturwandel in der

Landwirtschaft führt auf längere

Sicht zu einer Konzentration

größerer Betriebseinheiten.

Landwirtschaftliche Unternehmer werden daher im

Rahmen eines effektiven Betriebsmanagements

verstärkt auf Fremdarbeitskräfte angewiesen sein.“

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