Unser Programm 2014 - Migration-online

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Unser Programm 2014 - Migration-online

Leistungsangebot

Bildung Beratung Information

2014


Inhaltsverzeichnis

Gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen und Rahmenbedingungen ......... 1

Geschäftsbereich Migration und Gleichberechtigung ................................................. 5

Interkulturelles Kompetenzzentrum .......................................................................... 15

Kompetenzzentrum Globale Mobilität und Soziale Sicherheit .................................. 36

Kompetenzzentrum Arbeitsmarkt- und berufliche Integration .................................. 38

Kompetenzzentrum Integration ................................................................................ 50

Übersicht über unsere Projekte ................................................................................. 93

Kompetenzzentrum Projektmentoring ...................................................................... 99

Übersicht über Projekte .......................................................................................... 105

Übersicht weiterer Geschäftsbereiche des DGB Bildungswerk BUND

www.dgb-bildungswerk.de..................................................................................... 106

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Gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen und Rahmenbedingungen

Weltweit finden Migration und ihre Auswirkungen immer mehr Beachtung und nehmen auch in der politischen

Debatte eine immer größere Stellung ein. So wird über Klimaflüchtlinge in Afrika oder die verheerende Situation

von Migrantinnen und Migranten, die die Festung Europa zu erreichen versuchen, berichtet. Auch Arbeitsmigration

in der Europäischen Union, die Rechte von Arbeitssuchenden aus sogenannten Drittstaaten blicken gerade auch

Dank gewerkschaftlicher Aktivitäten immer stärker in den Blickpunkt öffentlichen Interessen. Damit zusammenhängend

wird auch in Deutschland gegenwärtig, wie auch schon in den letzten Jahren, über gelingende Integration

und Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der Integration diskutiert. Gesamtgesellschaftlich gesehen lassen

sich für Deutschland bestimmte Rahmenbedingungen bzw. Herausforderungen feststellen.

Fachkräftebedarf:

Die Verantwortlichen in Deutschland werden sich innerhalb der nächsten Jahre verstärkt mit den Folgen einer rückläufigen

Bevölkerung auseinandersetzen müssen. Der Rücklauf kann auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

haben. Es ist damit zu rechnen, dass bis zum Jahr 2025 die Zahl der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden

Personen um 3,5 Millionen auf 41,3 Millionen abnehmen wird. Damit wird die Zahl der potenziell zur Verfügung

stehenden Personen nur noch knapp über der aktuellen Zahl der Erwerbstätigen, die im Jahre 2011 bei ca. 40,8

Millionen liegt, übersteigen. Ob sich daraus eine Mangelsituation ergibt, ist angesichts der unsicheren Aussagen

über das Erwerbsplätzepotenzial unsicher.

Studien gehen davon aus, dass trotz einer steigenden Zahl der Frauen bei den Erwerbstätigen und einer jährlichen

Nettozuwanderung von ca. 100.000 Menschen, das Arbeitskräfteangebot in Deutschland weiter abnehmen wird.

An den Prognosen des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wird die seit 1. Mai 2011 auch in Deutschland

weggefallene Freizügigkeitsbeschränkung für einige mittel- und osteuropäische Länder der Europäischen Union

nichts ändern.

Darüber hinaus stellt sich in Deutschland die Herausforderung, die Qualifikation des Erwerbspersonenpotenzials zu

verbessern, was mit großen Bildungsanstrengungen verbunden sein wird.

Die nämlich aktuell sehr hohe Arbeitslosigkeit von gering qualifizierten Arbeitskräften zeigt, dass der Qualifizierungsbedarf,

der jetzt schon in manchen Branchen vorherrscht, nicht optimal umgesetzt wird.

Eine bessere Qualifizierung der Arbeitskräfte ist wichtig, um dem zunehmenden Bedarf in Industrie, Handwerk,

Dienstleistungsbereichen und (öffentlichen) Verwaltungen gerecht zu werden. Zudem läuft die Gruppe der Geringsreichenden

Zukunftschancen zu enden. Mit Hilfe von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen muss diesem

Trend entgegengewirkt werden.

Demographie:

Die Bevölkerung in Deutschland nimmt wie in den meisten Staaten Europas ab. Dies ist Ergebnis der seit den

1970er Jahren niedriger werdenden Geburtenrate und der höheren Lebenserwartung, die auch Folge der besseren

Gesundheitsversorgung ist. Dementsprechend wird sich die Alterspyramide soweit verschieben, dass es immer

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sichtbar gemacht, welcher sich bis zum Jahr 2050 von heute 32% auf 64% verdoppelt.

Eine grundlegende Änderung der demographischen Entwicklung ist durch Migration nach Deutschland nicht abzusehen,

da u.a. der Zuwanderungssaldo nach Deutschland seit Jahren auf gleichmäßig niedrigem Niveau verläuft.

Die demographische Entwicklung bringt Herausforderung für den Arbeitsmarkt mit sich. So muss eine Reform hinsichtlich

der Altersstrukturpolitik stattfinden. Damit ist gemeint, dass mittelalte und ältere Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer von der Unternehmenskultur stärker wertgeschätzt und im Punkto der Weiterbildung und des

Gesundheitsschutzes stärker gefördert werden. Die Öffnung für Einwanderung sollte alle Gesellschafts- und Bildungsschichten

von Migrantinnen und Migranten umfassen und nicht nur Hochqualifizierte, wie dies u.a. im Rahmen

der EU Blue-Card Initiative geschieht. Die Förderung und Weiterbildung an An- und Ungelernten muss auch

reformiert werden, damit es zu keiner Verknappung an qualifizierten Fach- und Nachwuchskräften kommt. Die

inländischen Potenziale zu nutzen setzt eine breitere interkulturelle Offenheit sowie Integrationsbereitschaft voraus.

Aber letztlich gilt es, allen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, durch fundierte berufliche Qualifizierung,

die auch Anerkennung von informellen und im Ausland erworbenen Qualifikationen sowie Anpassungs- und

Nachqualifizierungen mit einschließt, eine Beschäftigung zu ermöglichen, mit der sie am gesellschaftlichen Leben

teilhaben können .

Bildung macht den Unterschied:

Bildung, speziell die Weiterbildung bzw. Qualifizierung, bietet vielen Menschen mit Migrationshintergrund die

Möglichkeit, sich in der Arbeitswelt zu integrieren. Das DGB Bildungswerk BUND e.V. setzt es sich daher zum Ziel,

die Arbeitslosigkeit der Menschen mit Migrationshintergrund weiter abzubauen. Zudem sollen die Weiterbildungsund

Qualifizierungsmaßnahmen ihnen die Chance ermöglichen, einen drohenden Arbeitsplatzverlust zu verhindern.

Die Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen des DGB Bildungswerkes richten sich dabei zum Teil direkt an

Menschen mit Migrationshintergrund (z.B. berufsbezogenes Deutsch), sind aber zum Teil speziell für unterschiedliche

Zielgruppen aus dem Handwerk, den Verwaltungen und öffentlichen Betrieben, den Arbeitsverwaltungen, den

Industriebetrieben, Migrantenselbstorganisationen und Beratungsorganisationen konzipiert, damit diese für Ausbildung,

Beschäftigung, Weiterbildung und beruflichen Aufstieg verantwortlichen Arbeitsmarktakteure ihren Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmern die Potenziale von Migrantinnen und Migranten und die Chancen, die sich

hinsichtlich der kulturellen Diversität in der Arbeitswelt bieten, aufzeigen können (z.B. Arbeitsmarktpolitische Fachgespräche,

Woche der Weiterbildung).

Die Vermittlung von interkultureller Kompetenz ist mehr als die Vermittlung länder- und regionenspezifischer

Kenntnisse, beispielweise über den Libanon oder Osteuropa und deren vielfältige Kultur oder das Darlegen der

Gründe für das Emigrieren aus dem Heimatland nach Europa: Sie ist Teil sozialer Kompetenz für das Arbeiten und

Leben in einem Einwanderungsland und einem globalisierten Arbeitsmarkt.

Zielgruppenspezifisch werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Aktivitäten im Rahmen von Workshops, Trainings,

Fachgesprächen oder Seminaren angeboten. Ein bezüglich auf die Methodik und Didaktik breitgefächertes

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Angebot geht zudem auf möglich aufkommende Probleme, wie der unterschiedlichen Teilnehmererwartungen,

Konfliktpotenzialen in heterogenen Gruppen oder ähnlichem ein, und soll diesen möglich vorbeugen.

Anti-Rassismus / Anti-Diskriminierung / Gleichbehandlung:

Rassismus und Diskriminierung sind leider keine Ausnahmefälle in Deutschland, dies haben die Ereignisse aus dem

Herbst 2011 nochmal gezeigt. Rassismus und Diskriminierung findet aber auch oft versteckt im Alltag, aber auch in

der Arbeitswelt statt.

Das DGB Bildungswerk BUND e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt aktiv Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung

zu setzen und sich gleichzeitig für Gleichbehandlung und Chancengleichheit einzusetzen. Chancengleichheit beruht

auf eine gerechte Verteilung von Zugangs- und Lebenschancen und gleichberechtigter Teilhabe. Das Betriebsverfassungsgesetz,

das Personalvertretungsgesetz, und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz tragen für arbeitsund

sozialrechtliche Gleichstellung in der Arbeitswelt bei. In der Praxis finden sich viele kleine und große Beispiele

der Umsetzung von Gleichbehandlung für Migrantinnen und Migranten. Dazu gehören beispielsweise Betriebsvereinbarungen

gegen Diskriminierung, die Einhaltung von gleichen Einstellungschancen und die Förderung der Qualifizierung.

Schwerpunktmäßig wird dieses Feld gemeinsam mit der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im

Geschäftsbereich Forum politische Bildung bearbeitet, die Aktivitäten des Geschäftsbereich Migration verstehen

sich jedoch als Beitrag zur Überwindung von Rassismus und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus durch die

Durchsetzung von gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in Gesellschaft und Arbeitswelt.

Diversität:

Das Konzept der Diversität bei Unternehmen berücksichtigt die vielfältigen Unterschiede der Belegschaft und hat

das Ziel, auf diese einzugehen. Durch positive Aktionen und Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterförderungen unterschiedlichen

Formen der Benachteiligung entgegenzuwirken, ist ein weiteres Diversitätsziel, insbesondere von den

Interessenvertetungen der Belegschaften (Betriebs- und Personalräte, Kulturmittler, Anti-

Diskriminierungsbeauftragte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen, Vertrauensleuten). Eine erfolgreiche Diversity-Gesamtstrategie

findet daher ihren Ausdruck in einer offenen und respektvollen Haltung gegenüber Unterschieden

hinsichtlich von Alter, Geschlecht, Nationalität, Religion, Weltanschauung, sexueller Identität oder ethnischer

Herkunft und anderen Vielfaltmerkmalen. Die Thematik der Diversität ist unter anderem aufgrund der aktuellen

Ausgangssituationen wie des steigenden Altersdurchschnitts der Bevölkerung, dem stetig steigenden Anteil von

Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund, d.h. der immer größer werdenden Ausdifferenzierung der Gesellschaft,

immer wichtiger und nimmt somit auch für die Betriebe und Verwaltungen eine immer wichtigere Stellung ein. Eine

Sensibilisierung hin zu mehr Vielfältigkeit soll durch einen initiierten Prozess der Annäherung, Kommunikation und

der gegenseitigen Auseinandersetzung stattfinden.

Wir machen Betriebsräte handlungsfähig, dass diese in den Betrieben den Diversity-Prozess anschieben und gestalten

können. Zudem werden Unternehmen, in denen noch kein Diversity-Ansatz existiert, Hilfen für die Initiierung

eines solchen Ansatzes angeboten. Es werden auch Bausteine im Sinne von partizipatorischen Mitgestaltungsmöglichkeiten

für das Diversity-Management aufgenommen.

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Vielfaltberatung:

Vielfaltberatung hat die Aufgabe Verantwortliche in Betrieben und Verwaltungen, in erster Linie Betriebs- und Personalräte

sowie Mitarbeitervertretungen, hinsichtlich des Vielfaltmanagements, d.h. von managing diversity oder

anderen strukturellen Veränderungsprozessen in Unternehmen zu fördern und zu begleiten.

Das DGB Bildungswerk BUND e.V. versteht sich als eine solche Vielfaltberatungsstelle, da wir uns für das Ziel einer

qualifizierten und handlungsorientierten Interessenvertretung, die als gleichberechtigter Partner betriebliche Herausforderungen

konstruktiv und arbeitnehmerorientiert mitgestaltet, einsetzen. Das DGB Bildungswerk arbeitet

anhand eines umfassenden Qualitätsmanagements, u.a. auf die Vielfältigkeit hinsichtlich unterschiedlicher Bildungsformate,

einer Förderung des engagierten Erfahrungsaustausches, auf die Verwirklichung des Ziels eines

funktionierenden Diversity-Managements hin. Diese Diversitätsberatung geht noch einen Schritt weiter als das

herkömmliche Diversity-Management, das sich nur auf den betriebswirtschaftlichen Nutzen der Vielfalt bezieht:

Vielfaltberatung des DGB Bildungswerkes vermittelt managing diversity plus, weil durch die Beteiligung der Beschäftigten

an Organisationsprozessen ihre Mitbestimmungsrechte gewahrt werden und die gesellschaftliche Verantwortung

von Unternehmen gemeinsam gestaltet wird. Seitens des DGB Bildungswerkes werden beispielsweise

Seminare, Trainings oder verschiedene Beratungsmöglichkeiten (institutionelle, informative und die situative Beratung)

angeboten, um in den Betrieben und Verwaltungen die Vielfältigkeit und die Beseitigung jeglicher Benachteiligung

voranzutreiben.

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Geschäftsbereich Migration und Gleichberechtigung

Das Profil als Qualifizierungsdienstleister für die Arbeitswelt und die Gewerkschaftsfamilie im gesamten thematischen

Feld der Migration zu schärfen, ist im Bildungswerk eine Aufgabe, die weiter vorangetrieben wird.

Der Geschäftsbereich konzentriert sich auf vier thematische Bereiche, die

- und berufliche

Integration, globale Migration und soziale Sicherheit sowie interkulturelle Kompetenz.

Das Angebot an Beratung, Information und Bildung umfasst die Formate s-

marktpolitische Fachgespräche, Schulung mit BISS,

Qualifizierung betrieblicher Akteure zum Umgang

mit interkultureller Öffnung und unserem Konzept

s-

gespräche und unseren Beitrag zum DGB Projekt

.

Das Beratungsangebot zur Organisations- und Personalentwicklung

wird mit dem Schwerpunkt Vielfalt

weiterentwickelt und ausgebaut.

Und last but not least unsere Internetseite

www.migration-online.de als Informationsplattform

wird auch durch den Content aus unseren

Newslettern und Publikationen im Rahmen der Schriftenreihe aktualisiert und erweitert. Des Weiteren bieten wir

durch den monatlich erscheinenden Newsletter Forum Migration die Möglichkeit, die migrations- und integrationspolitischen

Entwicklungen in der Arbeitswelt auch im Zusammenhang mit den europäischen und globalen Entwicklungen

aufzuzeigen und Arbeitsweltakteuren und -akteurinnen und Multiplikatoren und Multiplikatorinnen

eine Plattform zur Information, zum Austausch und/oder zur Debatte zu geben.

Der Geschäftsbereich Migration und Gleichberechtigung zeichnet sich zudem dadurch aus, dass er mit seinen einzelnen

Kompetenzzentren handlungsorientiert arbeitet. Die von uns angesprochenen Zielgruppen sollen so handlungs-

und konfliktfähig für die zu bewerkstelligenden Aufgaben in der Zukunft gemacht werden.

Wir, der Geschäftsbereich Migration und Gleichberechtigung, wollen durch Qualifizierung in Form von Bildung,

Beratung und Information erreichen, dass Menschen mit Migrationshintergrund berufliche, politische und gesellschaftliche

Prozesse gleichberechtigt mitgestalten können.

Düsseldorf, Dezember 2013

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Beratung

BISS: Beruflich-betriebliche, interkulturelle und sprachliche Schulung

Vielfach sind berufliche Weiterbildungsangebote zu spezialisiert und berücksichtigen nicht die besondere Situation

vieler Migranten und Migrantinnen mit ihren sprachlichen Benachteiligungen, kulturellen Besonderheiten und fehlenden

beruflich-fachlichen Qualifikationen. Der wichtige, aufeinander bezogene Dreischritt aus beruflichem, interkulturellem

und sprachlichem Kompetenzerwerb kann daher in der Regel nicht geleistet und die berufliche Integration

nicht nachhaltig vollzogen werden.

In der Praxis führt dies nicht nur zu einer hohen Schwelle, sich beruflich weiterzubilden, sondern bedeutet häufig

n und in ungenügenden betrieblichen

Handlungskenntnissen.

Unser Angebot

Mit gezielten Maßnahmen soll der Teufelskreis aus fehlenden sprachlichen, beruflichen und interkulturell-sozialen

Kompetenzen durchbrochen und in ganzheitlicher, d.h. alle drei Bereiche berücksichtigender Weise, Kompetenz

aufgebaut werden.

Ihr Nutzen

Durch betriebsbezogene Maßnahmen werden die teilnehmenden Beschäftigten gezielt in den betrieblichen Abläufen,

Organisationsstrukturen, betrieblichen Problem- und Konfliktsituationen fachlich, sprachlich und interkulturell

geschult, so dass sie sich reibungsloser in die betrieblichen Abläufe einbringen können, Missverständnisse und

Fehler minimiert werden sowie ein angemessenes Verständnis für die betrieblichen Erfordernisse erzeugt wird.

Zielgruppe

Industriebetriebe

Kontakt:

Leo Monz, Tel.: 0211/ 4301-351

Daniel Weber, Tel.: 0211/4301-197

Weitere Informationen



Interkulturelles Kompetenzzentrum

Kompetenzzentrum Arbeitsmarkt- und berufliche Integration

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Newsletter Forum Migration

Regelmäßiger Newsletter

Das monatlich erscheinende Forum Migration enthält Nachrichten zur Migrations-, Integrations- und Antidiskriminierungspolitik.

Schwerpunkt des Inhalts sind die migrations- und integrationspolitischen Entwicklungen in der

Arbeitswelt auch im Zusammenhang mit den europäischen und globalen Entwicklungen. Forum Migration bietet

AkteurInnen und MultiplikatorInnen eine Plattform zur Information, zum Austausch, zur Debatte. Im Kommentar

beziehen in jeder Ausgabe gewerkschaftliche und außergewerkschaftliche Fachleute Position.

Im Forum 2013 kommentierten:

(in der Reihenfolge ihres Erscheinens, mit Funktionstitel zur Zeit der Veröffentlichung)

Annelie Buntenbach

Joachim Noll

Dr. Karamba Diaby

Christiane Lüders

Aydan Özoguz

Christiane Benner

Michael Sommer

Wolfgang Benz

Klaus Klar

Bertram Hilgen

Marianne Demmer

Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB

Vizepräsident der Handwerkskammer Koblenz, Betriebsrat und Ausbildungsleiter

bei Mercedes Koblenz

Bundestagskandidat für den Wahlkreis 72 (Halle/Saale, Kabelsketal,

Landsberg und Petersberg)

Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

stellvertretende Vorsitzende der SPD

Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der IG Metall

Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes

emeritierter Hochschullehrer an der TU Berlin, von 1990 bis 2011 Leiter

des Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU

Arbeitsdirektor der Rheinbahn AG, Düsseldorf

Oberbürgermeister der Stadt Kassel

stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Den Newsletter können Sie auf www.migration-online.de hier abonnieren.

Verantwortlich

Michaela Dälken, Tel. 0211-4301 198

michaela.daelken@dgb-bildungswerk.de

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Medienverleih

Angebot zur Ausleihe von Medien rund um das Thema Migration

Das DGB Bildungswerk BUND e.V., Bereich Migration & Gleichberechtigung, bietet Medien für MultiplikatorInnen

zur kostenlosen Ausleihe an. Die Ausleihfrist beträgt zwei Wochen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus versicherungstechnischen Gründen nur innerhalb Deutschlands

verleihen können.

Sie können direkt über das Internet bestellen, folgen Sie dazu dem Button "Ausleihe" beim jeweiligen Medium, das

Sie ausleihen möchten.

Entstanden ist der Medienverleih in 2001 zunächst als ein Ergebnis des Programms XENOS. Später konnte im Rahmen

eines ENTIMON-Projektes gemeinsam mit dem Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit

(IDA) der Medienverleih um alle im Rahmen der Programme XENOS, CIVITAS und ENTIMON entstandenen

Ergebnisse erweitert werden. Zudem wurden die in den Bundesprogrammen "Vielfalt tut gut!" und "kompetent.

Für Demokratie" entwickelten Produkte aufgenommen. Derzeit werden darüber hinaus die entwickelten Produkte

aus dem Programm "Toleranz fördern Kompetenz stärken" aufgenommen.

Kontakt:

Begoña Monz, Tel. 0211-4301 188

begona.monz@dgb-bildungswerk.de

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Schriftenreihe Migration & Arbeitswelt

Informationsschriften zu migrations- und integrationspolitischen Themen

In der Schriftenreihe Migration & Arbeitswelt erscheinen in unregelmäßigem Abstand mehrmals im Jahr vom Bereich

Migration und Gleichberechtigung herausgegebene Informationsschriften zu migrations- und integrationspolitischen

Themen. Die Schriftenreihe hat vier Serien:

Dokumentationen

Die Dokumentationen der Schriftenreihe dokumentieren Tagungen, Seminare und Workshops des Bereichs Migration

und Gleichberechtigung. Neben dem Wortlaut der Reden und Referate finden sich hier Zusammenfassungen der

in den Veranstaltungen gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse. Ergänzt werden sie durch Materialien wie Statistiken,

Grafiken und anderen themenrelevanten Dokumenten.

Mitteilungen

Die Mitteilungen bieten aktuelle Texte aus der Debatte um Migration und Integration und praxisorientierte Beiträge

zu migrationspolitischen Themen. Sie bieten eine Grundlage für die Auseinandersetzung mit der jeweiligen Thematik

mit Berichten, Aufsätzen, Beschlüssen, Gesetzen etc.

Handreichungen

Die Handreichungen richten sich an Menschen, die in ihrer Bildungs-, Beratungs- und wissenschaftlichen Arbeit

einen schnellen Zugriff auf Informationen benötigen. Zu ausgewählten Themen finden sich hier für die Praxis aufbereitete

Informationen, die Zugang zum Thema verschaffen und Rat auf praktische Fragen bieten.

Beiträge zum Migrationsdiskurs

Mit Hilfe der Beiträge zum Migrationsdiskurs sollen Sachinformationen verständlich aufbereitet und mit Handlungsempfehlungen

versehen werden. Themen werden aus der aktuellen Bildungs- und Beratungstätigkeit gewonnen

und mit dem Expertenwissen der Referentinnen und Referenten und externer Literatur zusammengefasst.

Durch Empfehlungen in Form von Thesen werden der aktuelle politische Diskurs angeregt, migrationspolitische

Fragestellungen für die Arbeitswelt aufbereitet und arbeitsmarktliche Bezüge hergestellt.

Weitere Informationen

Die einzelnen Beiträge können Sie auf www.migration-online.de hier herunterladen.

Verantwortlich

Michaela Dälken, Tel. 0211-4301 198

michaela.daelken@dgb-bildungswerk.de

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Internetseite Migration Online

Online Informationsangebot unter www.migration-online.de

Auf der Internetseite des Bereichs Migration & Gleichberechtigung des DGB Bildungswerk BUND e.V. finden Sie

Informationen, Fakten und Daten rund um das Thema Migration und Arbeitswelt. Wir qualifizieren Menschen, die

sich in der Arbeitswelt zu Migration engagieren und etwas bewegen wollen.

Die Internetseite umfasst die Rubriken

Themen

Veranstaltungen

Publikationen

Service mit Daten und Fakten, Medienverleih, Aus der Praxis, Vorbilderdatenbank

Kontakt

Michaela Dälken, Tel. 0211-4301 198

michaela.daelken@dgb-bildungswerk.de; www.migration-online.de

Internetseite Pro Qualifizierung

Informationen über Pro Qualifizierung unter www.proqua.de

Auf der Internetseite www.proqua.de e-

egration von erwachsenen Migrantinnen und Migranten

zu stärken und ihre Stellung im Arbeitsmarkt zu verbessern. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden auch nach

Beendigung der Projektförderung wesentliche Aktivitäten wie die Woche der Weiterbildung und zielgruppenorientierte

Fachgespräche für Mitarbeitende von Jobcentern, von betrieblichen Akteuren zur Berufs- und Arbeitsmarktintegration

sowie für Mitarbeitende öffentlicher Verwaltungen und Betriebe fortgesetzt.

Die Internetseite umfasst folgende Rubriken:

Woche der Weiterbildung

Kontakt

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351, www.proqua.de

www.migration-online.de

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Internetseite Veris

Online Informationsangebot unter www.ArbeitenInVielfalt.de

r-

Die Internetseite umfasst folgende Rubriken:

Kontakt

Daniel Weber, Tel. 0211-4301 197, www.ArbeitenInVielfalt.de

Internetseite Mento

Online Informationsangebot unter www.dgb-mento.de

Grundbildung und Alphabetisierung

Die Internetseite umfasst folgende Rubriken:

MENTO

Team

Veranstaltungen

Kontakt

Kontakt

Jens Nieth, Tel. 0211-4301 191, www.dgb-mento.de

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Themen im Angebot zu Chancengleichheit und gegen Diskriminierung

Angebote auf Nachfrage

Der Bereich Migration & Gleichberechtigung des DGB Bildungswerk BUND möchte mit seiner Arbeit daran mitwirken,

die Gleichstellung von Migrantinnen und Migranten in der Arbeitswelt praktisch zu verwirklichen.

Um dieses Ziel zu erreichen, können Beratungen, Seminare, Tagungen etc. zur Chancengleichheit und gegen Diskriminierung

auf Anfrage maßgeschneidert angeboten werden. Unser Angebot dient dazu, Multiplikatoren und

Multiplikatorinnen in der Arbeitswelt für strukturelle und alltägliche Diskriminierungen von Menschen mit Migrationshintergrund

zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, durch ihre Arbeit Chancengleichheit umzusetzen.

Themenschwerpunkte

Was verstehen wir unter Diskriminierung?

Welche Formen der Diskriminierung gibt es?

Erfassung struktureller Diskriminierung im Betrieb

Zugang zu Beschäftigung

Ungleichbehandlung auf dem Arbeitsmarkt

Florenzer Erklärung der Sozialpartner

EU-Richtlinien gegen Diskriminierung

Gleichbehandlungsrecht in Deutschland

Regelungen im Betriebsverfassungsgesetz/Personalvertretungsgesetz gegen Diskriminierung

Was tun für Chancengleichheit im Betrieb?

Betriebsvereinbarungen für Chancengleichheit

Zielgruppe

Multiplikatoren und Multiplikatorinnen, die in der arbeitsweltbezogenen Bildungsarbeit tätig sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verantwortlich

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351

Michaela Dälken, Tel. 0211-4301 198

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Themen im Angebot zu Strategien gegen Diskriminierung

Angebote auf Nachfrage

Die europäischen Richtlinien gegen Diskriminierung wurden in Deutschland 2008 mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

(AGG) weitestgehend umgesetzt. Dabei ist das AGG ein wichtiger Baustein zum Schutz vor Diskriminierung

in Deutschland. Der Grundsatz der Gleichbehandlung war jedoch schon vor dem Inkrafttreten des

AGG in Gesetzen geregelt. Besondere Bedeutung für gewerkschaftliche Arbeit in Betrieben hat dabei das Betriebsverfassungs-

und Personalvertretungsgesetz.

Darin ist festgelegt, dass jede Benachteiligung von Personen aus Gründen ihrer Rasse oder wegen ihrer ethnischen

Herkunft, ihrer Abstammung oder sonstigen Herkunft, ihrer Nationalität, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer

Behinderung, ihres Alters, ihrer politischen oder gewerkschaftlichen Betätigung oder Einstellung oder wegen ihres

Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität zu unterbleiben hat. Ein Auftrag der Betriebsräte und auch der Geschäftsführung

ist es für Gleichstellung zu sorgen.

Gesetze und Richtlinien können jedoch keinen umfassenden Diskriminierungsschutz garantieren. Für viele Menschen

in Deutschland gehören Diskriminierung und Ungleichbehandlung zum Alltag. Sie erleben Benachteiligung

bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche, auf dem Amt oder beim Besuch

von Gaststätten. Die hier vorliegenden Themenschwerpunkte zur Bildungsarbeit zielen daher nicht nur darauf ab,

über das Gesetz und seine Regelungen zu informieren, sondern die Teilnehmenden werden aufgefordert, Strategien

gegen Diskriminierung für ihren Arbeitsbereich zu entwickeln.

Beratungen, Seminare, Tagungen etc. können auf Nachfrage maßgeschneidert angeboten werden.

Themenschwerpunkte

Sensibilisierung für Diskriminierung

Einführung in die Rechtsprechung

Diskriminierung entsprechend dem AGG erkennen

Handlungsmöglichkeiten entwickeln

Entwicklung von Handlungsstrategien für die eigene Situation

Zielgruppe

Gewerkschaften sowie Betriebs- und Personalräte

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verantwortlich

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351

Michaela Dälken, Tel. 0211-4301 198

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Tagung

Tagung zum UN-Tag gegen Rassismus

21.03.2014

Düsseldorf

Zum UN-Tag gegen Rassismus am 21. März gehen wir der Frage nach, wie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund

in den Betrieb gestärkt werden kann. Unter anderem betrachten wir die Wirkungsweisen von

Betriebsvereinbarungen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Betrieb.

Verantwortlich

Leo Monz, Telefon: 0211/4301-351

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Interkulturelles Kompetenzzentrum

Interkulturelle Kompetenz wird immer wichtiger. Gemeint sind damit die Fähigkeiten und Kenntnisse, in einem von

Vielfalt und Unterschiedlichkeit gekennzeichneten beruflichen und/oder privaten Umfeld zurechtzukommen und es

aktiv und konstruktiv mitzugestalten. Der Umgang mit kultureller Vielfalt ist erlernbar!

Die Stärkung interkultureller Handlungskompetenzen in Betrieben, Behörden und Institutionen ist der Schwerpunkt

der Arbeit des Interkulturellen Kompetenzzentrums. Das Interkulturelle Kompetenzzentrum möchte die interkulturelle

Kommunikation in Betrieben, Behörden und Institutionen unterstützen. Globalisierung, Internationalisierung

und Einwanderung führen dazu, dass Kolleginnen und Kollegen, Kundinnen und Kunden und Geschäftspartnerinnen

und Geschäftspartner zunehmend aus verschiedenen Nationen und/oder Kulturen kommen. Das Interkulturelle

Kompetenzzentrum unterstützt Sie dabei, sich auf diese Veränderungsprozesse konstruktiv einzulassen, sie zu erkennen

und mitzugestalten.

Gerne entwickeln wir für Sie zielgruppenspezifische Trainings und Seminare.

Kontakt

Interkulturelles Kompetenzzentrum

Daniel Weber

Telefon: 0211/4301-197

daniel.weber@dgb-bildungswerk.de

Dazu bieten wir Ihnen beispielsweise Trainings,

um Ihre interkulturellen Kompetenzen zu erkennen

und zu stärken, aber auch Seminare, mit

denen Sie Ihre Informationen zu bestimmten Ländern

und Kulturen erweitern können. Dabei richten

wir unsere Angebote an Ihren Bedürfnissen

aus: Stellen den konkreten Arbeitsplatzbezug her,

nehmen Ihre bestehenden Strukturen und Zielvorgaben

mit in den Blick und brechen interkulturelle

Kompetenz auf Ihre konkrete Lebens- und Arbeitssituation

herunter.

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Training

Interkulturelle Kompetenz - Kompakt

23.-27.06.2014

DGB Bildungswerk Düsseldorf

ITK/ 114360044

Im Kompaktkurs können Sie den produktiven Umgang mit kultureller Vielfalt erlernen

umfassend und kompakt.

lernbar. Da Interkulturelle Kompetenzen eine wichtige Schlüsselkompetenz für viele verschiedene Berufe ist, können

Sie sich hier mit Teilnehmenden aus verschiedenen Arbeitsbereichen austauschen. Das Training ist ideal für

Personen, die bereits kurze Einstiegstrainings belegt haben, Grundlagen aus Kommunikationstheorie oder Migration

haben oder die Bereitschaft haben, sich intensiv mit Interkultureller Kompetenz auseinanderzusetzen.

Inhalte









Ihr Nutzen

Reflektion über kulturelle Vielfalt und verschiedene Regelsysteme

verschiedene Kulturdefinitionen

Dimensionen interkultureller Kompetenz

Interkulturalität im Berufsalltag

Wahrnehmungsdimensionen für Kultur (Kulturstandards)

Arbeiten in interkulturellen Teams

Grundzüge Interkultureller Kommunikation

Grundzüge der Konflikttheorie: Konflikte im interkulturellen Kontext erkennen

und damit umgehen

Diskriminierungen erkennen und dagegen aktiv vorgehen

Sie lernen, vor allem im Berufsalltag sicherer und produktiver mit Vielfalt umzugehen. Sie lernen etwas über Ihr

r-

Teilnahmebescheinigung

können sie nachweisen, dass sie entscheidende Schlüsselqualifikationen für den Umgang mit kultureller Vielfalt

besitzen. Der Kompaktkurs ist eine gute Basis um an einer Ausbildung zum interkulturellen Trainer teilzunehmen.

Zielgruppe

Offen für alle Zielgruppen

Referentenprofil

Erfahrene Interkulturelle Trainer mit Kenntnissen der genannten Inhalte und hoher methodischer Flexibilität.

Kosten : 380 Euro zzgl. Unterkunft und Verpflegung

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und

Rechtslage helfen wir gerne weiter!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197. Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier.

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Training

Interkulturelles Training für Beratende

Schlüsselqualifikationen für den Beratungsalltag erlernen

27.-29.10.2014

DGB Bildungswerk Düsseldorf

IKB/ 114360051

Beraterinnen und Berater sehen sich im täglichen Beratungsgespräch immer wieder Menschen mit den unterschiedlichsten

Verhalten gegenüber. Gesten, Blicke, Körperhaltung, Redeart, Verhaltensweisen usw. sind bei fast allen

anders. Manche haben klare Vorstellung von ihren Zielen und äußern diese sehr direkt, andere muss man lange

ermuntern, bis sie an der Beratung partizipieren. Dabei spielen auch kulturelle Besonderheiten eine Rolle. Den Umgang

mit dieser kulturellen Vielfalt kann man lernen!

Inhalte









Sensibilisierung für kulturelle Vielfalt und verschiedene Regelsysteme

verschiedene Kulturdefinitionen

Dimensionen interkultureller Kompetenz

Grundlagen (interkultureller) Kommunikationstheorie

Interkulturalität im Beratungsalltag (typische Beratungssituationen)

Beratungskonzepte und Interkulturelle Kompetenz

Wahrnehmungskategorien für Kulturstandards

kultursensible Beratungsmöglichkeiten

Ihr Nutzen

Die Teilnehmenden lernen, vor allem in Beratungssituationen sicherer und produktiver mit Vielfalt umzugehen.

Dabei profitieren sie vom Austausch mit anderen Beraterinnen und Beratern aus anderen Bereichen und von der

systematischen Analyse bestehender Beratungskonzepte. Mit der qualifizierten Teilnahmebescheinigung können

die Teilnehmenden nachweisen, dass sie entscheidende Schlüsselqualifikationen für den Umgang mit kultureller

Vielfalt besitzen.

Zielgruppe

Aus- und Weiterbildungsberater, Mitarbeiter Öffentlicher Dienst (Kundenkontakt), Migrationserstberater, Arbeitsagenturen,

ARGEn, Behörden, Beratungseinrichtungen

Referentenprofil

Erfahrene Interkulturelle Trainer mit speziellen Kenntnissen aus der Beratungspraxis

Kosten

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit.

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

www.migration-online.de

17 | S e i t e


Training

Interkulturelles Vertiefungstraining

(für Personen mit Vorkenntnissen aus Interkulturellen Trainings)

08.-09.09.2014

DGB Bildungswerk Düsseldorf

ITA/ 114360045

Interkulturelle Kompetenzen müssen immer wieder eingeübt werden. In der täglichen Praxis sind immer wieder

Situationen, die durch kulturelle Heterogenität gekennzeichnet sind. Hier professionell zu handeln ist eine laufende

Aufgabe, die immer neue Herausforderungen mit sich bringt. Im Vertiefungstraining werden genau diese Situationen

in Rollenspielen simuliert. Handlungsstrategien werden ausgetauscht und deren Anwendung trainiert.

Inhalte





Typische Praxissituationen im interkulturellen Kontext

Fallbeispiele zu interkultureller Kommunikation

Dimensionen von Kultur und deren individuelle Ausprägungen

Konflikte aus der Praxis und ihre Kontextualisierung

Ihr Nutzen

Die Teilnehmenden verbessern die Handlungsmöglichkeiten im interkulturellen Arbeitskontext. Sie vertiefen vorhandene

Kenntnisse und Fertigkeiten und setzen diese in Handlungskompetenzen um. Die Teilnehmenden vergrößern

ihre Sicherheit im Umgang mit kultureller Vielfalt. Mit der qualifizierten Teilnahmebescheinigung können die

Teilnehmenden nachweisen, dass sie entscheidende Schlüsselqualifikationen für den Umgang mit kultureller Vielfalt

besitzen und diese in praxisnahen Situationen eingeübt haben.

Zielgruppe

Personen, die bereits an interkulturellen Schulungen teilgenommen haben und Vorkenntnisse haben über verschiedene

Kulturdefinitionen, Wahrnehmungsdimensionen von Kultur nach Hofstede und Hall und Kommunikation

im Kontext kultureller Vielfalt

Referentenprofil

Interkulturelle Trainer mit Erfahrungen in den Lernfeldern Kultur, Wahrnehmung, Kommunikation und handlungsorientierten

Trainingsmethoden

Kosten:

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197. Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier.

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18 | S e i t e


Seminar

Mitbestimmte Vielfalt - Managing Diversity

01.-02.10.2014

DGB Bildungswerk Hamburg

SMD/ 214362008

Die gesellschaftliche Vielfalt ist Realität und der Umgang damit positiv gestaltbar!

mehr sind ein riesiger Schatz an kreativen Austauschmöglichkeiten, unterschiedlichen Ideen und somit auch Möglichkeiten

für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung.

Wie man den Umgang damit im Unternehmen gestaltet ist dabei eine zentrale Frage auch für Betriebsräte. Die

h-

behandlung, Gleichberechtigung, Teilhabe und Beteiligung sein. Dir Gestaltung dieser Prozesse sollte man nicht

allein den Arbeitgebern überlassen!

Die erfolgreiche Gestaltung von Diversity-Prozesse ist Thema in Seminaren, Workshops und Beratungen. Ein Beispiel:

Seminar

Partner für Vielfalt

Oktober 2014 in Hamburg, zweitägig (der genaue Termin wird noch bekannt gegeben)

auf Nachfrage auch als In-House-Seminar

Am Beispiel der kulturellen Vielfalt in Unternehmen stellt das Seminar Konzepte, Strategien und Handlungsleitfäden

vor, die helfen, die Einführung und Entwicklung von Vielfalt seitens des Betriebsrates fachkundig kompetent zu

begleiten und mitzugestalten.

Inhalte






Begriffsklärungen (z.B.: Diversity, Cultural Mainstreaming)

Warum Diversity in meinem Unternehmen?

Top-down- und Bottom-up-Ansätze

Diversity-Prozesse

Betriebsvereinbarungen zu Managing Diversity

Ihr Nutzen

Die Teilnehmenden kennen nach Abschluss des Seminars

der Interessenvertretung. Die Komplexität des Ansatzes ist für sie transparenter und verständlicher. Vor allem aber

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19 | S e i t e


kennen sie betriebsratstaugliche Ansätze und Strategien für die Einführung und das (Mit-) Managen von Diversity

in ihrem Unternehmen.

Zielgruppe

Ein Seminar für Betriebsräte, betriebliche Vertrauensleute und Beauftragte.Referentenprofil

Kosten:

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/ 4301-197

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20 | S e i t e


Tagung

Aus der Reihe: Treffpunkt Interkulturelle Öffnung (Politik und Verwaltung)

Recht auf Bildung! (Kommunale) Bildungseinrichtungen auf dem Weg zur Interkulturellen Öffnung

10.12.2014

DGB Bildungswerk Düsseldorf

XTG/ 114360046

Im Rahmen des UN Tags der Menschenrechte richtet die Tagung den Blick auf das Recht auf Bildung. Dabei werden

bei der Tagung vor allem die Aufgaben der Kommunen und kommunalen Einrichtungen in den Blick genommen:

Wo unterstützen sie? Was könnten sie mehr tun? Wo ist die Politik gefordert Benachteiligungen weiter abzubauen

und Interkulturelle Öffnungsprozesse zu unterstützen? Die vielfältige Bevölkerung erfordert dabei differenzierte

Strategien. Bei der Tagung diskutieren Interessierte aus allen Bereichen über ihre Erfahrungen. Sie wird im Projekt

Inhalte




Instrumente und gute Beispiele zur Interkulturellen Öffnung (kommunaler) Bildungseinrichtungen

Gewerkschaftliche und politische Positionen zum Thema

Ihr Nutzen

Sie tauschen sich mit Personen aus ganz unterschiedlichen Bereichen über die genannten Inhalte aus, bilden Netzwerke

und erfahren mehr über die Rolle der Kommunen bei der Interkulturellen Öffnung von Bildungseinrichtungen

Zielgruppe

Offen für alle Zielgruppen: Personen und Institutionen, die sich für das Thema interessieren

Referentenprofil

Bei der Tagung kommen Referentinnen und Referenten aus der Praxis zu Wort: kommunale Verantwortliche (mit

dem Schwerpunkt Bildung), Bildungseinrichtungen, Politik, Gewerkschaften

Kosten

Die Kosten werden durch das XENOS-Projekt veris übernommen.

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/ 4301-197

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21 | S e i t e


Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des XENOS- Integration und Vielzielt

darauf ab, Diskriminierungen beim Zugang in Ausbildung und Arbeit abzubauen sowie kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt

zu stärken. Die Zielgruppen sind insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Ältere und

Strafgefangene, mit und ohne Migrationshintergrund, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die

Integration und Vielles

und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Das

Projekt besteht aus Trainings, Workshops, Tagungen, Fachgesprächen, Beratungen und Öffentlichkeitsarbeit und läuft bis Ende

2014 mit den Partnerkommunen Stadt Kassel, Kreis Lippe, Stadt Waldkirch.

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22 | S e i t e


Fachgespräch

Fachgespräch öffentliche Verwaltung und Betriebe

Die Kommune öffnet sich - Einbindung externer Akteure in den Interkulturellen Öffnungsprozess

10.02.2014

Waldkirch

VFG/ 114360047

Fachgespräche sind ein Austauschformat des DGB Bildungswerk bei dem sich Akteure aus den verschiedenen Bereichen

den unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Migration und Gleichbehandlung treffen

Interkulturelle Öffnung von Verwaltungen zielt darauf ab, Behörden fit für den Umgang mit kultureller Vielfalt zu

machen. Ein wichtiger Weg zu mehr Offenheit ist die Einbeziehung externer Akteure in den Öffnungsprozess. So

können MigrantInnenvereine, Sportvereine, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Verbände und andere wichtige

Partner sein und Impulse geben, wo weitere Verbesserungspotentiale innerhalb der Verwaltung liegen. Bei dem

Fachgespräch gehen Mitarbeitende aus der Verwaltung und aus öffentlichen Betrieben gemeinsam mit

Vertretrinnen und Vertretern aus Organisationen der Zivilgesellschaft den Fragen nach: Wer wird wie und wann in

einen IKÖ-

Kommunikationsprozess gestaltet werden? Wie geht man mit Zielkonflikten um? Braucht man ein regionales

Monitoring? Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Stadt Wladkirch, einem unserer Projektpartner im Pro-

Inhalte



Möglichkeiten zur Einbindung von NGO in Interkulturelle Öffnungsprozesse

Anforderungen und gemeinsame Ziele externer Akteure an die Interkulturelle Öffnung von Kommunen

Ihr Nutzen

Sie tauschen sich mit Personen aus ganz unterschiedlichen Verwaltungen und Nichtregierungsorganisationen über

die genannten Inhalte aus, bilden Netzwerke und erfahren mehr über die Rolle der NGO bei interkulturellen Öffnungsprozessen.

Zielgruppe

Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung und aus öffentlichen Betrieben, Mitglieder von Organisationen der

Zivilgesellschaft (Vereine, Verbände, Gewerkschaften)

Referentenprofil

Bei dem Fachgespräch kommen in erster Linie die Praktikerinnen und Praktiker der Zielgruppen zu Wort.

Kosten

Die Kosten werden durch das XENOS-Projekt veris übernommen.

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23 | S e i t e


Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des XENOS- Integration und Vielzielt

darauf ab, Diskriminierungen beim Zugang in Ausbildung und Arbeit abzubauen sowie kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt

zu stärken. Die Zielgruppen sind insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Ältere und

Strafgefangene, mit und ohne Migrationshintergrund, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die

Integration und Vielles

und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Das

Projekt besteht aus Trainings, Workshops, Tagungen, Fachgesprächen, Beratungen und Öffentlichkeitsarbeit und läuft bis Ende

2014 mit den Partnerkommunen Stadt Kassel, Kreis Lippe, Stadt Waldkirch.

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24 | S e i t e


Fachgespräch

Fachgespräch öffentliche Verwaltung und Betriebe

Versteckte Kompetenzen erkennen

vielfältige Potentiale (an-) erkennen

31.03.2014

DGB Bildungswerk Düsseldorf

VFG/ 114360048

Fachgespräche sind ein Austauschformat des DGB Bildungswerk bei dem sich Akteure aus den verschiedenen Bereichen

den unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Migration und Gleichbehandlung treffen

Der Potentialansatz und der Ressourcenansatz sind nicht nur im Umgang mit Migrantinnen und Migranten im Bereich

Personal in aller Munde. Nicht zu sehr Defizite soll der Blick gerichtet sein, sondern auf mögliche Felder, bei

denen Menschen Potentiale und Ressourcen mitbringen. Bei interkulturellen Öffnungsprozessen ist oft die Intention

diesen Blickwinkel zu schärfen, die Mitarbeitenden entsprechend zu schulen und vor allem in der Personalentwicklung

besser auf die Potentiale einzugehen. Wichtige Fragen sind dabei: Wie werden versteckte/ informelle Kompetenzen

erkannt? Worauf sollte man aus Diversity-Sicht achten? Wie kann man Erfolge monitoren? Wie machen es

Verwaltungen im Moment? Wo sehen sie Verbesserungsbedarf?

Inhalte


Potentialanalyse und Ressourcenansatz aus Diversity-Sicht



Praxisbeispiele zur Ressourcenorientierung in Kommunen

Ihr Nutzen

Sie tauschen sich mit Personen aus ganz unterschiedlichen Verwaltungen über die genannten Inhalte aus, bilden

Netzwerke und erfahren mehr über Ressourcen- und Potentialansätze aus Diversity-Sicht.

Zielgruppe

Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung und aus öffentlichen Betrieben

Referentenprofil

Bei dem Fachgespräch kommen in erster Linie die Praktikerinnen und Praktiker der Zielgruppen zu Wort. Es wird

ein Impulsreferat einer/ eines ExpertIn aus dem Bereich Ressourcenorientierung und Potentialansatz geben.

Kosten

Die Kosten werden durch das XENOS-Projekt veris übernommen.

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

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25 | S e i t e


Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/ 4301-197

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des XENOS- Integration und Vielzielt

darauf ab, Diskriminierungen beim Zugang in Ausbildung und Arbeit abzubauen sowie kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt

zu stärken. Die Zielgruppen sind insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Ältere und

Strafgefangene, mit und ohne Migrationshintergrund, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die

Integration und Vielschen

Sozialfonds gefördert. Das

Projekt besteht aus Trainings, Workshops, Tagungen, Fachgesprächen, Beratungen und Öffentlichkeitsarbeit und läuft bis Ende

2014 mit den Partnerkommunen Stadt Kassel, Kreis Lippe, Stadt Waldkirch.

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26 | S e i t e


Fachgespräch

Fachgespräch öffentliche Verwaltung und Betriebe

Kompetenzen der Mitarbeitenden zum Umgang mit Vielfalt erhöhen - nachhaltig und qualitativ gut

06.05.2014

Kassel

VFG/ 114360049

Fachgespräche sind ein Austauschformat des DGB Bildungswerk bei dem sich Akteure aus den verschiedenen Bereichen

den unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Migration und Gleichbehandlung treffen

Interkulturelle Qualifizierungen stehen oft im Mittelpunkt Interkultureller Öffnungsprozesse. Wie aber gestaltet

man sie optimal? Welche Qualitätsmerkmale gibt es? Wie verankere ich Interkulturelle Kompetenz nachhaltig in

meiner Verwaltung? Bei diesem Fachgespräch werden Beispiele vorgestellt und diskutiert.

Inhalte



Wege zu einer qualitativen und nachhaltigen Kompetenzentwicklung

Diskussion über Formate, Inhalte, Ziele, Methoden Interkultureller Weiterbildung aus der Praxis und Möglichkeiten

struktureller Verankerung Beispiel: Anforderungsprofile

Ihr Nutzen

Sie tauschen sich mit Personen aus ganz unterschiedlichen Verwaltungen über die genannten Inhalte aus, bilden

Netzwerke und erfahren mehr über Möglichkeiten zur nachhaltigen Verankerung Interkultureller Kompetenzen.

Zielgruppe

Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung und aus öffentlichen Betrieben

Referentenprofil

Bei dem Fachgespräch kommen in erster Linie die Praktikerinnen und Praktiker der Zielgruppen zu Wort. Es wird

ein Impulsreferat einer/ eines ExpertIn aus dem Bereich Qualität und Nachhaltigkeit Interkultureller Qualifizierungen

geben.

Kosten

Die Kosten werden durch das XENOS-Projekt veris übernommen.

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

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27 | S e i t e


Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des XENOS- Integration und Vielbewusstsein,

Weltoffenheit und Toleranz in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft. Das Programm

zielt darauf ab, Diskriminierungen beim Zugang in Ausbildung und Arbeit abzubauen sowie kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt

zu stärken. Die Zielgruppen sind insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Ältere und

Strafgefangene, mit und ohne Migrationshintergrund, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die

Integration und Viel-

Projekt besteht aus Trainings, Workshops, Tagungen, Fachgesprächen, Beratungen und Öffentlichkeitsarbeit und läuft bis Ende

2014 mit den Partnerkommunen Stadt Kassel, Kreis Lippe, Stadt Waldkirch.

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28 | S e i t e


Fachgespräch

Fachgespräch öffentliche Verwaltung und Betriebe

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung gemeinsam gestalten

Netzwerke, Unterstützer und Perspektiven

16.09. 2014

DGB Bildungswerk Düsseldorf

VFG/ 114360050

Fachgespräche sind ein Austauschformat des DGB Bildungswerk bei dem sich Akteure aus den verschiedenen Bereichen

den unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Migration und Gleichbehandlung treffen

Interkulturelle Qualifizierungen stehen oft im Mittelpunkt Interkultureller Öffnungsprozesse. Wie aber gestaltet

man sie optimal? Welche Qualitätsmerkmale gibt es? Wie verankere ich Interkulturelle Kompetenz nachhaltig in

meiner Verwaltung? Bei diesem Fachgespräch werden Beispiele vorgestellt und diskutiert.

Inhalte



Bericht über die Arbeit im Projekt veris

Diskussion: Wie sieht und sah die Zusammenarbeit im Projekt, mit und zwischen Kommunen außerhalb des

Projekts aktuell aus? Wie soll sie weitergehen? Wie kann diese erweitert und verstetigt werden? Wo sind

Unterstützer? Welche weiteren Kommunen haben Interesse am Thema? Welche Lehren ziehen wir aus

dem Projekt?

Ihr Nutzen

Sie tauschen sich mit Personen aus ganz unterschiedlichen Verwaltungen über die genannten Inhalte aus, bilden

Netzwerke und erfahren mehr über das Projekt veris Was sind Lehren und welche mögliche Zusammenarbeit

bietet sich im Themenfeld zukünftig?

Zielgruppe

Mitarbeitende aus den Projektkommunen, mögliche Unterstützer und interessierte weitere Kommunen am Transfer

der Ergebnisse.

Referentenprofil

Bei dem Fachgespräch kommen die Praktikerinnen und Praktiker der Zielgruppen zu Wort. Es wird ein Referat des

Projektleiters veris geben.

Kosten

Die Kosten werden durch das XENOS-Projekt veris übernommen.

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG. Die Veranstaltung

vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalratsarbeit. Bei Fragen zur Begründung und Rechtslage helfen

wir gerne weiter!

www.migration-online.de

29 | S e i t e


Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des XENOS- Integration und Vielzielt

darauf ab, Diskriminierungen beim Zugang in Ausbildung und Arbeit abzubauen sowie kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt

zu stärken. Die Zielgruppen sind insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Ältere und

Strafgefangene, mit und ohne Migrationshintergrund, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die

Gesellschaft unterstützt we Integration und Viel-

Projekt besteht aus Trainings, Workshops, Tagungen, Fachgesprächen, Beratungen und Öffentlichkeitsarbeit und läuft bis Ende

2014 mit den Partnerkommunen Stadt Kassel, Kreis Lippe, Stadt Waldkirch.

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30 | S e i t e


Beratung

Interkulturelle Kompetenz in der Organisations- und Personalentwicklung

sind in den Bereichen Personalentwicklung, Organisationsentwicklung und Aus- und Weitersklima

verbessern, das Ergebnis verbessern, Antworten auf die Globalisierung liefern und Verwaltungen bürgernäher

und effizienter machen. Was aber ist dran? Wie nutze ich die Vorteile für meinen Betrieb oder meine Verwaltung?

Wie passen die Konzepte auf meine bestehenden Strukturen? Wie baue ich diesen Aspekt in ein interkulturelles

Leitbild ein? Wie kann ich diesen Prozess mitarbeiterorientiert gestalten? Diese und weitere Fragen beantwortet

diese Beratung.

Inhalte







Interkulturelle Kompetenz: Definition und Dimensionen

Interkulturelle Kompetenz in der Organisationsentwicklung

Interkulturelle Kompetenz in der Personalentwicklung

Interkulturelle Kompetenz in der Aus- und Weiterbildung

Positive Wirkungen interkultureller Kompetenz

Konzepte für die konkrete Umsetzung

Ihr Nutzen

Die Beratungskunden erhalten Unterstützung, wie sie Interkulturelle Kompetenz sinnvoll in ihre konkrete Organisation

einbauen können.

Beraterprofil

Expertinnen und Experten aus dem Bereich Interkulturelle Kompetenz und deren konkreten Umsetzungsmöglichkeiten

auf betrieblicher bzw. behördlicher Ebene.

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

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31 | S e i t e


Beratung

Gestaltung interkultureller Weiterbildungen

und Modulen

(Weiter-)Entwicklung von qualitativ hochwertigen Konzepten

Interkulturelle Kompetenz wird zunehmend in der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden wichtig. Wie aber

kann man bestehende Lehrpläne anpassen und Module, die konkret auf den Arbeitsplatz zugeschnitten sind, entwickeln?

Welche Anpassungen müssen vorgenommen werden und welche Weiterbildungsaspekte sind besonders

wichtig? In der Beratung werden vorhandene Curricula untersucht und Empfehlungen zum Einbau interkultureller

Kompetenzmodule entwickelt.

Inhalte





Analyse vorhandener Aus- und Weiterbildungskonzepte

Qualitätsmerkmale Interkultureller Weiterbildung

Entwicklung passgenauer Module

Empfehlungen zur Erweiterung

Ihr Nutzen

Die Beratungskunden erhalten eine Strategie, wie sie Interkulturelle Kompetenz sinnvoll in ihre konkrete Aus- und

Weiterbildung für verschiedene Berufs- und Arbeitsfelder differenziert einbauen können.

Zielgruppe

Offenes Angebot

Beraterprofil

Expertinnen und Experten aus dem Bereich Interkulturelle Kompetenz und Curriculumsentwicklung.

Wir machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Eine (Teil-)Förderung durch Projektmittel ist unter gewissen

Bedingungen möglich: Sprechen Sie uns an!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

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32 | S e i t e


Beratung

Interkulturelle Fortbildungen werden von den Mitarbeitenden als hilfreich, interessant und weiterführend gehalten

die Mitarbeitenden stellen, wenn

sie zu einer solchen Fortbildung geschickt werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es gute Konzepte gibt,

mit denen man Mitarbeitende motivieren kann an Interkulturellen Fortbildung teilzunehmen. Diese Konzepte stellen

wir Ihnen in dieser Beratung vor und passen sie auf Ihre Institution an. Denn motivierte Teilnehmende erreichen

mehr!

Beratungsinhalte

Interkulturelle Fortbildungen: Was ist möglich?

Zielformulierungen transparent machen

Mehrwert Interkultureller Fortbildung darstellen

Ansprachemechanismen und Medien

Ihr Nutzen

Die Beratungskunden erhalten ein passgenaues Konzept, wie sie Mitarbeitenden für eine Fortbildung motivieren

können. So gelingen interkulturelle Fort- und Weiterbildungsprozesse, der Einsatz der Ressourcen ist effizient und

die Wirkungen sind nachhaltig.

Beraterprofil

Expertinnen und Experten aus dem Bereich Interkulturelle Kompetenz, Motivation und Ansprache

Zielgruppe

Offenes Angebot

Wir machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Eine (Teil-)Förderung durch Projektmittel ist unter gewissen

Bedingungen möglich: Sprechen Sie uns an!

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

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33 | S e i t e


Trainingsangebote für Gruppen, Verbände, Betriebe, Verwaltungen

Informationen finden Sie auch auf www.migration-online.de

worden. Es dient als Beispiel für mögliche Weiterbildungen im Rahmen dieses Curriculums. Sprechen Sie uns an

wir machen Ihnen ein individuelles Angebot! Wir führen die Trainings auf Wunsch in einem Tagungszentrum oder

bei Ihnen vor Ort als In-House-Veranstaltungen durch.

Interkulturelles Schnuppertraining

Dauer: 2-3 Stunden

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interkulturelles Training für Lehrende und Ausbildende

Weitere Informationen finden Sie hier.

Lehren in kultureller Vielfalt

Interkulturelles Einstiegstraining für Betriebs- / Personalräte und Vertrauensleute - Schlüsselqualifikationen

für die Interessenvertretung erlernen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interkulturelle Kompetenz für Polizei und Ord-

Interkulturelles Training für Ordnungsbehörden

nungsamt

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interkulturelles Training für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interkulturelles Training für Arbeitsverwaltungen

Weitere Informationen finden Sie hier.

sichere Kommunikation in kultureller Viel-

Interkulturelles Kommunikations- und Konflikttraining

falt

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interkulturelles Training (Schwerpunkt Religion)

Arbeitswelt

Weitere Informationen finden Sie hier.

sicherer Umgang mit religiöser Vielfalt in der

ECOTONOS

Interkulturelle Drei-Kulturen-Simulation

Weitere Informationen finden Sie hier.

www.migration-online.de

34 | S e i t e


Managing Diversity Plus Ein Thema für Betriebsräte?

Weitere Informationen finden Sie hier.

Islam in der Arbeitswelt: Sind Glaubensregeln und Arbeitsalltag vereinbar?

Weitere Informationen finden Sie hier.

Interkulturelle Öffnung: Was ist das und wie macht man das?

Weitere Informationen finden Sie hier.

www.migration-online.de

35 | S e i t e


Kompetenzzentrum Globale Mobilität und Soziale Sicherheit

Das Kompetenzzentrum nimmt die Mobilität als ein globales Ereignis wahr und fokussiert die Frage, inwieweit

globale Ereignisse, wie die weiter voranschreitende Einigung Europas, wirtschaftliche Krisen, der Klimawandel oder

kriegerische Auseinandersetzungen die Migrationsbewegungen nach Deutschland beeinflussen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, die Verankerung von Migrantinnen und Migranten in die sozialen Sicherungssysteme

zu betrachten und zu hinterfragen. Des Weiteren sollen die Auswirkungen der Migration auf die soziale

Sicherheit des einzelnen deutlich aufgezeigt werden.

Das Kompetenzzentrum greift mit Hilfe von Informations- und Bildungsveranstaltungen spezielle Thematiken der

beiden Schwerpunkte auf und versucht so die gleichberechtigte Integration von Migrantinnen und Migranten zu

unterstützen und den Armuts- und Ausgrenzungstendenzen entgegenzuwirken. Konkret wird zu Themen der transnationalen

oder zirkulären Migration, Push-Pull Faktoren der Migration, Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus,

Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Sozialversicherungssysteme oder Folgen der

Grenzüberschreitung hinsichtlich der Verankerung in die Sozialversicherungssysteme gearbeitet.

Wir wollen mittels unserer Beiträge (migration-online, Newsletter, Dossiers, Fachbeiträgen auf Tagungen etc.) Informationen

weitergeben und bei der Vernetzung relevanter Akteure unterstützend tätig sein. Ein Schwerpunkt

hinsichtlich der Information ist der Newsletter Europa Integriert, der zu Schwerpunktthemen der

Arbeitnehmendenmobilität in Europa und zu aktuellen Fragen der Integration von Migrantinnen und Migranten in

die europäische Arbeitswelt informiert. Unsere Angebote richten sich an Betriebs- und Personalräte, Multiplikatoren

aus nationalen und internationalen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, der Migrationspolitik und an

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Beschäftigte aus Medienberufen, Integrationsbeauftrage und alle, die

am Thema interessiert sind.

Kontakt

Kompetenzzentrum Globale Mobilität und

Soziale Sicherheit

Michaela Dälken

Telefon: 0211/ 4301-198

michaela.daelken@dgb-bildungswerk.de

www.migration-online.de

36 | S e i t e


Newsletter Europa Integriert

Regelmäßiger Newsletter

Der Newsletter dient der regelmäßigen Information über Entwicklungen der Arbeitnehmendenmobilität in Europa.

Dazu werden anhand eines Schwerpunktthemas die europäische Dimension von Migration und Arbeitsmarktintegration

in den Blick genommen und über aktuelle Entwicklungen auf europäischer Ebene in Bezug auf Arbeitsmarktintegration

von Migrantinnen und Migranten berichtet.

Den Newsletter können sie auf www.migration-online.de hier abonnieren.

Verantwortlich

Michaela Dälken, Tel. 0211-4301 198

michaela.daelken@dgb-bildungswerk.de

www.migration-online.de

37 | S e i t e


Kompetenzzentrum Arbeitsmarkt- und berufliche Integration

Integration in den Arbeitsmarkt ist als Voraussetzung für die allgemeine gesellschaftliche Eingliederung anzusehen,

dies gilt auch für Menschen mit Migrationshintergrund Für den Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt hat die

berufliche Qualifizierung eine herausragende Bedeutung. Da immer mehr Arbeitsplätze in un- und angelernten

Bereichen verloren gehen und die Anforderungen an beruflichen Kompetenzen am Arbeitsplatz selbst steigen, wird

die Notwendigkeit zum lebenslangen Lernen immer größer. Das Arbeitsmarktrisiko für Arbeitnehmende ohne berufliche

Qualifizierung ist hoch.

Arbeitnehmende mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen. Sie sind weitaus stärker in an- und ungelernten

Tätigkeiten zu finden. Sie sind bei der beruflichen Fort- und Weiterbildung unterpräsentiert und werden trotz

guter Qualifikation nicht adäquat beschäftigt.

Daher brauchen Arbeitnehmende mit Migrationshintergrund

sei es mit Ausbildung oder

ohne einen gleichberechtigten Zugang zur

Weiterbildung. Die Realität sieht anders aus:

Un- und angelernte Beschäftigte, Migrantinnen

und Migranten, Frauen und in kleinen

Betrieben Arbeitende sind in der Regel bei der

beruflichen Weiterbildung benachteiligt.

Bei dieser Ausgangssituation setzt die Arbeit

im Kompetenzzentrum Berufliche Integration

des Bereiches Migration & Qualifizierung des

DGB Bildungswerkes an: Um die berufliche

Integration von Migrantinnen und Migranten nachhaltig zu verbessern, werden insbesondere Multiplikatorinnen

und Multiplikatoren aus Betrieben, Arbeitsverwaltungen und öffentlichen Verwaltungen Wege aufgezeigt, beruflich

integrativ zu wirken. Dazu werden nicht nur Netzwerke gebildet, die den Austausch ermöglichen, sondern auch

Qualifizierungsmaßnahmen und Beratung inklusive Coaching angeboten, mit denen gezielt Wissen vermittelt wird,

um Menschen mit Migrationshintergrund für berufliche Qualifizierung zu motivieren, ihre Beschäftigungsfähigkeit

zu verbessern, sie in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren und sie am der beruflichen Aufstieg teilhaben zu lassen.

Kontakt

Kompetenzzentrum Arbeitsmarkt- und berufliche Integration

Leo Monz, Telefon: 0211/4301-351, leo.monz@dgb-bildungswerk.de

www.migration-online.de

38 | S e i t e


Fachgespräch

Arbeitsmarktpolitische Fachgespräche für Jobcenter

04.04.2014 und 24.10.2014

DGB Haus, Hans-Böckler Str. 39, Düsseldorf

Das Kompetenzzentrum Arbeitsmarkt und berufliche Integration bietet Informationsveranstaltungen in Form von

Fachgesprächen

an.

Dazu laden wir Mitarbeitende von Jobcentern zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch rund um die Thematik

der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten, insbesondere auch Erwachsenen ein.

Damit bieten wir eine Plattform für einen regen Fach- und Informationsaustausch zu ausgewählten Themen an.

Mit dem Format Fachgespräch wollen wir Interessierten auch eine Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit Expertinnen

und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis im kleinen Kreis geben.

Inhalte







Informations- und Erfahrungsaustausch

Good-practice Beispiele

Austausch zu Fachthemen wie z.B Willkommenskultur

Sprache?!, MigrantInnen aktivieren und beteiligen aber wie?

Migrationsspezifische Qualifizierungsmaßnahmen

Sozialpartner im Dialog

aktuelle Entwicklungen

Ihr Nutzen

Durch seine bundesweite Vernetzung stellt das Netzwerk eine effektive Möglichkeit des praktischen Erfahrungsaustausches

sicher. Wir bieten den Raum für neue Ideen und für kritische und konstruktive Auseinandersetzungen.

Zielgruppe

Mitarbeitende in Jobcentern

Kosten

Es werden keine Teilnehmergebühren erhoben.

Verantwortlich

Leo Monz, Telefon: 0211/4301-351

www.migration-online.de

39 | S e i t e


Fachgespräch

Arbeitsmarktpolitische Fachgespräche für private Betriebe und Verwaltungen

09.05.2014 und 14.11.2014

DGB Haus, Hans-Böckler Str. 39, Düsseldorf

Das Kompetenzzentrum Arbeitsmarkt und berufliche Integration bietet Informationsveranstaltungen in Form von

Fachgesprächen an.

Dazu laden wir Arbeitsmarktakteure wie Betriebsräte, Vertrauensleute, Weiterbildungsverantwortliche, Personalverantwortliche,

Gleichstellungsbeauftragte sowie sonstige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Betrieben

und Verwaltungen rund um die Thematik der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten, insbesondere

auch Erwachsenen zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch ein.

Damit bieten wir eine Plattform für einen regen Fach- und Informationsaustausch zu ausgewählten Themen an.

Mit dem Format Fachgespräch wollen wir Interessierten eine Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit Expertinnen

und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis im kleinen Kreis geben.

Schwerpunktmäßig befassen sich die Fachgespräche im Jahre 2014 mit den Möglichkeiten des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz

(BQFG) zur beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

Inhalte

was ist das BQFG?

Im Ausland erworbene Qualifikationen gleichwertig?

betriebliche Strategien zur Beschäftigungssicherung

Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung

2. Chance: Berufsausbildung für Erwachsene

Demographische Entwicklung: Herausforderung für Betriebe

Potenziale der Belegschaften erkennen

Fachkräfteausbildung

Ihr Nutzen

Durch seine bundesweite Vernetzung stellt das Netzwerk eine effektive Möglichkeit des praktischen Erfahrungsaustausches

sicher. Wir bieten den Raum für neue Ideen und für kritische und konstruktive Auseinandersetzungen.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Aktive in privaten Betrieben und Verwaltungen, insbesondere an Betriebsräte,

Vertrauensleute und Personalverantwortliche.

Kosten

Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach §37 (6) BetrVB und für Personalräte

nach §46 (6) BPrsVB. Die Veranstaltung vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Betriebs- und Personalarbeit.

Kontakt

Leo Monz, Telefon: 0211/4301-351. Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier

www.migration-online.de

40 | S e i t e


Woche der Weiterbildung

bundesweites Auswertungs- und Vorbereitungstreffen

07.11.2014

DGB Haus, Hans-Böckler Str. 39, Düsseldorf

Weiterbildung biete eine gute Möglichkeit die Arbeitsmarktchancen zu verbessern. Wir möchten deshalb Menschen

mit Migrationshintergrund besonders anregen, an Weiterbildung teilzunehmen. Doch oftmals sind Angebote vor

Ort nicht bekannt, der Nutzen von Weiterbildung wird unterschätzt, es bestehen finanzielle oder sprachliche Hürnicht

immer auf die Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet und diese Gruppe wird

nicht als Zielgruppe für Weiterbildung erkannt.

Vor diesem Hintergrund wurde die Woche der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund entwickelt.

Eine volle Woche wird ganz im Zeichen der Integration gesetzt. Bildungsträger, Betriebe. Migrationsorganisationen,

öffentliche Verwaltungen und viele mehr veranstalten Informations- und Beratungsangebote, um Menschen mit

Migrationshintergrund gezielt auf ihre Angebote aufmerksam zu machen.

Inhalte

Ziele, Aktivitäten und Mitwirkungsmöglichkeiten

Ihr Nutzen

Rückblick auf die Woche der Weiterbildung 2014 mit Praxisbeispielen

Themenschwerpunkt: Förderung der Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund

Perspektiven und Planungen zur Woche der Weiterbildung 2015

Kontakt- und Informationsbörse

Und auch zur Diskussion gestellt: gibt es einen besseren Titel für die Woche?

Die Teilnehmenden erhalten Informationen über Gründe für die niedrige Weiterbildungsbeteiligung von Migrantinnen

und Migranten, welche Ansatzpunkte es gibt, Menschen mit Migrationshintergrund für Weiterbildung zu gewinnen,

passende Angebote zu schaffen und vorhandene Strukturen zielgruppengerecht weiter zu entwickeln. Sie

erfahren, wie sie an der Woche der Weiterbildung mitwirken können. Ein intensiver Erfahrungsaustausch dient

dazu, andere Akteure, ihre Ziele und Vorgehensweisen kennen zu lernen, über eigene und fremde Lösungsansätze

zu diskutieren und neue Kooperationspartner zu finden. Nutzen Sie die Chancen um Kooperationen aufzubauen.

Zielgruppe

Bildungseinrichtungen, MO, Ausländer-Integrationsräte, Betriebe, Verwaltungen, Betriebs- und Personalräte, Vertrauensleute,

Kammern und Verbände, Gewerkschaften, Beratungsstellen und Begegnungszentren von Kommunen

und Wohlfahrtsverbänden, politische Instanzen und Koordination.

Kosten:

Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.

Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVB und für Personalräte nach § 46 (6) BPrsVG.

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Kontakt

Leo Monz, Telefon: 0211/4301-351. Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier

www.migration-online.de

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Beratung

ermotivation für Weiterbildungen

Weiterbildungen werden von den Mitarbeitenden als hilfreich, interessant und weiterführend gehalten

allerdings

solchen Fortbildung geschickt werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es gute Konzepte gibt, mit denen

man Mitarbeitende motivieren kann an Fortbildungen teilzunehmen, gerade auch Menschen mit vermeintlich geringen

Qualifizierungen, Menschen mit wenig oder negativen Lernerfahrungen, Menschen mit Migrationshintergrund

und damit auch kulturell anderen Lernerfahrungen. Diese Konzepte stellen wir Ihnen in dieser Beratung vor

und passen sie auf Ihre Institution an. Denn motivierte Teilnehmende erreichen mehr!

Beratungsinhalte








Weiterbildungen: Was ist möglich?

Zielformulierungen transparent machen

Mehrwert beruflicher, sprachlicher und interkultureller Fortbildung darstellen

Ansprachemechanismen und Medien

Potenzial-, Sprachstands-, Kompetenzfeststellungen

Ermittlung von Weiterbildungsbedarfen

Weiterbildungsplanung in Betrieb und Verwaltungen

Ihr Nutzen

Die Beratungskunden erhalten ein passgenaues Konzept, wie sie Mitarbeitenden für eine Fortbildung motivieren

können. So gelingen Interkulturelle Fort- und Weiterbildungsprozesse, der Einsatz der Ressourcen ist effizient und

die Wirkungen sind nachhaltig.

Beraterprofil

Expertinnen und Experten aus dem Bereich Interkulturelle Kompetenz, Motivation und Ansprache

Zielgruppe

Personalverantwortliche, betriebliche Weiterbildner, Betriebs- und Personalräte, JAVs, Vertrauensleute, betriebliche

Beauftragte für Integration, Gleichbehandlung, Schwerbehinderte

Verantwortlich

Leo Monz, Tel.: 0211/4301-351

www.migration-online.de

43 | S e i t e


Deutsch am Arbeitsplatz

Durch die Herausbildung einer Informationsgesellschaft und neuen Produktions- und Arbeitsmethoden sind Arbeitsabläufe

vielschichtiger und komplexer geworden. Gleichzeitig sind auch die kommunikativen Anforderungen

gestiegen. Was bedeutet dies aber im Einzelnen für die Arbeitnehmer und Betriebe? Das Lesen von komplexen

Textsorten, das Verfassen von Protokollen oder anderen Schriftstücken sowie die Beschreibung von Arbeitsprozessen

stellen die Mitarbeiter und Betriebe vor neuen sprachlichen Herausforderungen.

Gering qualifizierte Personen, auch Menschen mit Migrationshintergrund stoßen dabei auf sprachliche Barrieren

und sind dadurch in ihrer beruflichen Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Dabei bringen gerade diese Personen viele

bereichernde Potenziale in Betriebe und (öffentliche) Verwaltungen mit ein. Was könnten Arbeitnehmende und

ihre Vertretungen sowie Betriebe und Verwaltungen unternehmen, um weiterhin beruflich handlungsfähig zu bleiben?

Wie kann Deutsch am Arbeitsplatz Arbeitnehmer und Betriebe bei den betrieblichen Veränderungen gezielt

unterstützen? Wie können Personen, die ihre Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt verbessern wollen, unterstützt

werden?

Deutsch am Arbeitsplatz bietet Informationen, Beratungen und Bildungsangebote für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

an, die sich mit Kommunikation am Arbeitsplatz beschäftigen. In Kooperation mit allen betrieblichen

Akteuren ermitteln wir den Zusammenhang zwischen betrieblichen Veränderungen und den sich daraus ergebenen

kommunikativen Anforderungen. Wir helfen passgenaue Konzepte für Weiterbildungen zu arbeitsplatzbezogenem

Deutsch zu erstellen, die zur Stärkung der Kommunikationsfähigkeit am Arbeitsplatz beitragen.

Kontakt

Deutsch am Arbeitsplatz

Leo Monz

Tel. 0211-4301-351

leo.monz@dgb-bildungswerk.de

Weitere Informationen

Beratungen

Veranstaltungen

www.migration-online.de

44 | S e i t e


Beratung

Durch Migration steigt die sprachliche und kommunikative Vielfalt im Betrieb. Mitarbeitende unterhalten sich oft in

der Sprache miteinander, die ihnen am leichtesten fällt. Woran liegt es, dass sich manchmal Grüppchen bilden?

Sollte man das verhindern und wenn ja, wie? Wie kann man verhindern, dass es Streite zwischen Mitarbeitergruppen

gibt, die über die Sprache hinaus gehen? Diese Beratung analysiert systematisch die sprachliche Vielfalt im

Betrieb, die Kommunikationsprozesse zwischen den Mitarbeitenden und die Potentiale zur Verbesserung der gemeinsamen

Kommunikation. Probleme und Chancen werden erkannt und Strategien gemeinsam entwickelt und

umgesetzt.

Beratungsinhalte






Sprache und Kommunikation im Betrieb

Sprache als Gruppenmerkmal

Analyse bestehender Kommunikationsstrukturen

Entwicklung von passgenauen Bausteinen für eine Strategie zur produktiven Nutzung der Vielfalt

Möglichkeiten zur organisatorischen Umsetzung

Ihr Nutzen

Die Beratungskunden erhalten ein passgenaues Konzept, wie sie ihre Kommunikationsstrukturen und Rahmenbedingungen

der Mitarbeitenden so umgestalten, dass der Umgang mit sprachlicher Vielfalt elementarer Bestandteil

der Organisation wird.

Beraterprofil

Expertinnen und Experten aus dem Bereich Interkulturelle Kompetenz, Sprache, Kommunikation, Organisationsentwicklung

und deren konkreten Umsetzungsmöglichkeiten auf betrieblicher bzw. behördlicher Ebene.

Verantwortlich

Daniel Weber, Telefon: 0211/4301-197

www.migration-online.de

45 | S e i t e


Beratung:

Neue Kommunikationsanforderungen im Beruf? Kein Problem! Sprachbedarfe feststellen

Früher hatten Arbeitnehmende ihre festen Aufgabenbereiche und grundlegende Deutschkenntnisse reichten dafür

völlig aus, um die Arbeit zu bewältigen. Heute hat sich der Arbeitsplatz durch neue Arbeitsorganisationen verändert

und gleichzeitig sind somit auch die Kommunikationsanforderungen erheblich angestiegen. Oft bedeutet dies

für die Arbeitnehmenden mit und ohne Migrationshintergrund, dass sie gerade deshalb Schwierigkeiten haben,

erfolgreich im Beruf zu agieren und innerbetriebliche Abläufe nicht optimal funktionieren. Dies führt zu Missverständnissen

und Irritationen. Welche Kommunikationsanforderungen müssen konkret am Arbeitsplatz von den

Arbeitnehmenden bewältigt werden? Wie kann der Sprachbedarf festgestellt werden?

Inhalte




Möglichkeiten von Kompetenzfeststellungsverfahren

Durchführung von Kompetenzfeststellungsverfahren

Auswertung der Sprachbedarfserhebungen

Ihr Nutzen

Ziel des Seminars ist es, dass Sie gemeinsam Instrumente der Kompetenzfeststellungen kennen lernen und Sprachbedarfe

am Arbeitsplatz ermitteln. Es soll ein Kompetenzfeststellungskatalog entwickelt werden, der auf unterschiedliche

Bereiche übertragen und eingesetzt werden kann. Eine Ermittlung des Sprachbedarfs trägt dazu bei, die

Missverständnisse der innerbetrieblichen Kommunikation zu verstehen und zu beheben. Dies führt zur Stärkung

und Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation. Gleichzeitig können auch Impulse zu sprachlichen

Weiterbildungsangeboten gegeben werden.

Zielgruppe

Betriebsräte, Personalräte, Gewerkschaften, Ausbilder, Lehrer, Dozenten, Sozialpädagogen.

Wir vereinbaren mit Ihnen gerne einen individuellen Beratungstermin. Sprechen Sie uns einfach an!

Verantwortlich

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351

www.migration-online.de

46 | S e i t e


Beratung

Neue Kommunikationsanforderungen in der Arbeitswelt

Die sprachlichen Anforderungen in der Arbeitswelt sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Insbesondere

Migrantinnen und Migranten sowie un- und angelernte Personen sind diesen veränderten kommunikativen Herausforderungen

in der Arbeitswelt kaum noch gewachsen und stoßen dabei auf sprachliche Barrieren in ihrem Arbeitsumfeld.

Dies führt zu Missverständnissen bei betrieblichen Abläufen und in der innerbetrieblichen Kommunikation.

Welche Kommunikationsanforderungen müssen die Arbeitnehmer eigentlich an ihrem Arbeitsplatz täglich bewältigen?

Welcher Kommunikationsbedarf ist für den Arbeitsplatz erforderlich? Das Ziel des Beratungsangebots ist es,

alle betrieblichen Akteure bei der konkreten Sprachbedarfsermittlung am Arbeitsplatz zu unterstützen.

Inhalte




Ihr Nutzen

Unterstützung bei Kommunikationsbedarfsanalysen

Erstellung von Kommunikationsbedarfsanalysen

Auswertung der Sprachbedarfserhebung

Eine Ermittlung des Sprachbedarfs trägt dazu bei, die Missverständnisse der innerbetrieblichen Kommunikation zu

verstehen und zu beheben. Dies führt zur Stärkung und Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation.

Gleichzeitig können auch Impulse zu sprachlichen Weiterbildungsangeboten gegeben werden.

Zielgruppe

Handwerksbetriebe, Industriebetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen, Personalverantwortliche, Betriebsräte,

Gewerkschaften, Ausbilder, Dozenten, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagogen.

Wir vereinbaren mit Ihnen gerne einen individuellen Beratungstermin.

Sprechen Sie uns einfach an!

Verantwortlich

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351

www.migration-online.de

47 | S e i t e


Beratung

Arbeitsplatzbezogene Deutschkurse

Viele Unternehmen sparen Kosten im Bereich der Weiterbildung ein, obwohl gerade für Migrantinnen und Migranten

Weiterbildungsmaßnahmen wie Sprachkurse von enormer Bedeutung sind, aber auch für die Unternehmen sind

Weiterbildungsmaßnahmen hinsichtlich ihrer Wettbewerbsfähigkeit nicht zu unterschätzen. Arbeitsplatzbezogene

Sprachfördermaßnahmen sollten für alle Mitarbeiter, mit oder ohne Migrationshintergrund, die einen sprachlichen

Qualifizierungsbedarf benötigen, zugänglich sein und im Betrieb gefördert werden. Oft sind aber berufsbezogene

Sprachangebote sehr allgemein gehalten und berücksichtigen weder die besonderen sprachlichen Anforderungen

des Betriebs noch die vorhandenen sprachlichen Kompetenzen der Arbeitnehmenden. Es fehlen individuelle und

passgenaue innerbetriebliche Schulungen, die gezielt die betrieblichen Abläufe und die sich daraus ergebenen

sprachlichen Anforderungen berücksichtigen.

Durch maßgeschneiderte Deutsch am Arbeitsplatz Maßnahmen kann gezielt auf die Kommunikationsbedürfnisse

der Arbeitnehmenden eingegangen werden.

Inhalte




Beratung und Unterstützung zu Möglichkeiten von innerbetrieblichen Weiterbildungsangeboten

Unterstützung bei der Entwicklung von passgenauen Qualifizierungsmaßnahmen

Beratung zu Fördermöglichkeiten

Ihr Nutzen

Arbeitsplatzbezogene Sprachfördermaßnahmen können dazu beitragen, die berufliche und kommunikative Handlungskompetenz

der Arbeitnehmenden zu stärken. Gleichzeitig werden auch betriebliche Arbeitsprozesse verbessert.

Zielgruppe

Handwerksbetriebe, Industriebetriebe, kleinere

und mittlere Unternehmen, Personalverantwortliche,

Betriebsräte, Gewerkschaften,

Ausbilder.

Wir vereinbaren mit Ihnen gerne einen individuellen

Beratungstermin.

Sprechen Sie uns einfach an!

Verantwortlich

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351

www.migration-online.de

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Themen im Angebot zur beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten

Alle Themen sind modular aufgebaut. Die Modularisierung der Angebotspalette vereinfacht die zielgruppenspezifische

Ausrichtung der Angebote. Bei Veranstaltungen auf Wunsch können vorab in Beratungsgesprächen der Bedarf

bzw. die Zielsetzung genau geklärt und die passenden Module und Methoden ausgewählt werden. Dies ermöglicht

es, flexibel auf die Bedürfnisse des Auftraggebers einzugehen und die

Curricula je nach Gruppe und angestrebtem Ziel zu gestalten. Des Weiteren ermöglicht die Modularisierung

aber auch eine zeitliche Flexibilität, da Module sowohl einzeln als auch im Paket mit anderen Modulen durchgeführt

werden können der Bedarf der Kunden und ihre Zeitkapazitäten werden so optimal berücksichtigt.

Themenschwerpunkte

Migration und berufliche Integration

Gründe für Auswanderung

Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund

Austausch zu Praxiserfahrungen in Bezug auf berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten

Einschätzung der Interkulturalität des eigenen Arbeitgebers

Personal- und Organisationsentwicklung

Potenziale von Migrantinnen und Migranten erkennen Methoden der Kompetenzfeststellung

Motivationsförderung zur Stärkung der Weiterbildungsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten

Kulturelle Diversität als Herausforderung in der Arbeitswelt Länder- und Kulturkunde

Arbeitsweltbezogenes interkulturell relevantes Hintergrundwissen

o

Arbeitsweltbezogenes interkulturell relevantes Hintergrundwissen

o Rechtlich und gesellschaftlich benachteiligte Gruppen: Frauen und Homosexuelle

o Rechts- und Strafempfinden im interkulturellen Kontext, Verständnis von Polizei

Arbeitsweltbezogenes interkulturell relevantes Hintergrundwissen

o Z.B.

Zielgruppe

Führungskräfte im Personalbereich aber auch Menschen mit Migrationshintergrund in den vielfältigen Fragen der

beruflichen Integration

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verantwortlich

Leo Monz, Tel. 0211-4301 351

www.migration-online.de

49 | S e i t e


Kompetenzzentrum Integration

Das Kompetenzzentrum Integration bietet Informationen, Beratungs- und Bildungsangebote, die die Stärkung der

Integration in die und in der Arbeitswelt fördern. Integration ist ein Thema, dessen Wichtigkeit von der Politik und

der Gesellschaft erkannt wurde. Dies zeigt sich auch in der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) der

Bundesregierung sowie die Entwicklung eines bundesweiten Integrationsprogramms im Rahmen des Zuwanderungsgesetzes

unter Federführung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Dies bietet die Chance,

die bisherige Integrationspolitik weiter zu entwickeln. Für uns bedeutet Integration aber mehr als die Beseitigung

von vermeintlich vorhandenen Defiziten auf der Seite der Migrantinnen und Migranten. Integration von Menschen

mit Migrationshintergrund umfasst die gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft. Unser Maßstab

für eine zukunftsorientierte Integrationspolitik ist die faktische Gleichstellung, die politische, soziale und berufliche

Eingliederung von Migrantinnen und Migranten. Dabei ist es die Aufgabe der aufnehmenden Gesellschaft,

durch entsprechende Rahmenbedingungen zu zeigen, dass Migrantinnen und Migranten willkommen sind. Auch

wenn die Integration in der Arbeitswelt traditionell besser funktioniert als in anderen Teilen der Gesellschaft, zeigen

z.B. die hohen Arbeitslosenzahlen bei Menschen ohne deutschen Pass, dass hier Engagement gefragt ist.

Kontakt

Kompetenzzentrum Integration

Jens Nieth

Tel. 0211-4301 191

jens.nieth@dgb-bildungswerk.de

www.migration-online.de

50 | S e i t e


Seminar

Mentorenausbildung für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt (Berlin-Brandenburg)

09.05.2014, 14:00 Uhr bis 10.05.2014 ,16:30 Uhr

17.05.2014, 09:30 16:30 Uhr

24.05.2014, 09:30 16:30 Uhr

Ort: siehe unten

Jeder von uns kennt Situationen, in denen sein Wissen und Können nicht ausreichen, um einer gestellten Aufgabe

gewachsen zu sein. Niemand gesteht sich selbst oder anderen gerne ein, dass er etwas nicht oder nur schlecht

kann, insbesondere am Arbeitsplatz.

Dabei reicht Schulbildung längst nicht mehr in allen Fällen aus, um den immer weiter steigenden Anforderungen

der Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und durchdringt unseren persönlichen

und beruflichen Alltag in allen Bereichen. Um mit solch rasanten Entwicklungen Schritt halten zu können,

müssen wir alle ein Leben lang lernen.

Vorsetzung für lebenslanges Lernen ist eine sichere Grundbildung und insbesondere Lesen, Schreiben und Rechnen

sind unerlässlich für die persönliche Weiterentwicklung. Trotz Schulpflicht gibt es in Deutschland jedoch mehr als

7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut genug lesen und schreiben können, um Formulare

auszufüllen oder E-Mails, Warnhinweise oder Arbeitsanweisungen lesen zu können. Ca. 60% dieser Personen

sind erwerbstätig und somit unmittelbare Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und Verwaltungen. Diese

Menschen wollen wir erreichen und dabei unterstützen, vorhandenen Grundbildungsbedarf zu erkennen und Möglichkeiten

der Qualifizierung zu entdecken.

Inhalte

Sie bekommen eine qualifizierte Ausbildung als Lernmentorin oder Lernmentor. In unseren Ausbildungsmodulen

vermitteln wir das nötige Wissen und Können, um Kolleginnen und Kollegen mit Grundbildungsbedarf im Betrieb

gezielt zu unterstützen.

Die Ausbildung umfasst drei Module.

Die Anmeldung ist verbindlich für alle folgenden Termine

Modul A:

Freitag 09.05.2014 (14:00 18:30)

Samstag 10.05.2014 (09:30 - 16:30)




Grundlagen des Mentorings

Einführung in das Thema Grundbildung

Betriebliche Anforderungen an Grundbildung

Veranstaltungsort Modul A: DGB Bezirk Berlin-Brandenburg (Keithstr. 1/3, 10787 Berlin)

Modul B:

Samstag 17.05.2014 (09:30 16:30)

Identifikation von Grundbildungsbedarfen im Betrieb

www.migration-online.de

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Veranstaltungsort Modul B: DGB Bezirk Berlin-Brandenburg (Keithstr. 1/3, 10787 Berlin)

Modul C:

Samstag 24.05.2014 (09:30 16:30)

Sensible Ansprache von Menschen mit Grundbildungsbedarf

Veranstaltungsort Modul C: DGB Bezirk Berlin-Brandenburg (Keithstr. 1/3, 10787 Berlin)

Ihr Nutzen

Nach Abschluss der viertätigen Grundqualifikation erhalten sie ein Zertifikat und können von da an in ihrem Betrieb

auf das Thema Grundbildung aufmerksam machen und betroffenen Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen. Sie

sind ab diesem Moment Teil des Projekts MENTO und arbeiten mit uns zusammen daran Grundbildung in der Arbeitswelt

zu fördern.

Ihre Tätigkeit als Mentorin oder Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet. Dazu gehören der Austausch mit

anderen Lernmentorinnen und Lernmentoren und die fachliche Begleitung durch Lernberater des Projektes. In weiteren

spannenden Ausbildungsmodulen können sie ihr Wissen vertiefen, Situationen üben und Erfahrungen reflektieren.

Zielgruppen

Interessierte Kolleginnen und Kollegen in Betrieben aus NRW

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Marie-Cornelia Scholz

Arbeit und Leben Berlin/Brandenburg

Tel.: 030-21 91 79 -14

E-Mail: scholz@berlin.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

52 | S e i t e


Seminar

Mentorenausbildung für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt (Hessen)

27.06.2014, 14:00 Uhr bis 28.06.2014 ,16:30 Uhr

05.07.2014, 09:30 16:30 Uhr

12.07.2014, 09:30 16:30 Uhr

Saalbau Gallus, Frankfurt am Main

Jeder von uns kennt Situationen, in denen sein Wissen und Können nicht ausreichen, um einer gestellten Aufgabe

gewachsen zu sein. Niemand gesteht sich selbst oder anderen gerne ein, dass er etwas nicht oder nur schlecht

kann, insbesondere am Arbeitsplatz.

Dabei reicht Schulbildung längst nicht mehr in allen Fällen aus, um den immer weiter steigenden Anforderungen

der Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und durchdringt unseren persönlichen

und beruflichen Alltag in allen Bereichen. Um mit solch rasanten Entwicklungen Schritt halten zu können,

müssen wir alle ein Leben lang lernen.

Vorsetzung für lebenslanges Lernen ist eine sichere Grundbildung und insbesondere Lesen, Schreiben und Rechnen

sind unerlässlich für die persönliche Weiterentwicklung. Trotz Schulpflicht gibt es in Deutschland jedoch mehr als

7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut genug lesen und schreiben können, um Formulare

auszufüllen oder E-Mails, Warnhinweise oder Arbeitsanweisungen lesen zu können. Ca. 60% dieser Personen

sind erwerbstätig und somit unmittelbare Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und Verwaltungen. Diese

Menschen wollen wir erreichen und dabei unterstützen, vorhandenen Grundbildungsbedarf zu erkennen und Möglichkeiten

der Qualifizierung zu entdecken.

Inhalte

Sie bekommen eine qualifizierte Ausbildung als Lernmentorin oder Lernmentor. In unseren Ausbildungsmodulen

vermitteln wir das nötige Wissen und Können, um Kolleginnen und Kollegen mit Grundbildungsbedarf im Betrieb

gezielt zu unterstützen.

Die Ausbildung umfasst drei Module.

Die Anmeldung ist verbindlich für alle folgenden Termine

Modul A:

Freitag 27.06.2014 (14:00 18:30)

Samstag 28.06.2014 (09:30 - 16:30)


Grundlagen des Mentorings

www.migration-online.de

53 | S e i t e


Einführung in das Thema Grundbildung

Betriebliche Anforderungen an Grundbildung

Veranstaltungsort Modul A: Saalbau Gallus, Frankfurt am Main

Modul B:

Samstag 05.07.2014 (09:30 16:30)


Identifikation von Grundbildungsbedarfen im Betrieb

Veranstaltungsort Modul B: Saalbau Gallus, Frankfurt am Main

Modul C:

Samstag 12.07.2014 (09:30 16:30)


Sensible Ansprache von Menschen mit Grundbildungsbedarf

Veranstaltungsort Modul C: Saalbau Gallus, Frankfurt am Main

Ihr Nutzen

Nach Abschluss der viertätigen Grundqualifikation erhalten sie ein Zertifikat und können von da an in ihrem Betrieb

auf das Thema Grundbildung aufmerksam machen und betroffenen Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen. Sie

sind ab diesem Moment Teil des Projekts MENTO und arbeiten mit uns zusammen daran Grundbildung in der Arbeitswelt

zu fördern.

Ihre Tätigkeit als Mentorin oder Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet. Dazu gehören der Austausch mit

anderen Lernmentorinnen und Lernmentoren und die fachliche Begleitung durch Lernberater des Projektes. In weiteren

spannenden Ausbildungsmodulen können sie ihr Wissen vertiefen, Situationen üben und Erfahrungen reflektieren.

Zielgruppen

Interessierte Kolleginnen und Kollegen in Betrieben aus NRW

Referentenprofil



ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

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54 | S e i t e


Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Filippo Rinallo

DGB Bildungswerk Hessen e.V.

Tel.: 069-2 73 00 -569

E-Mail: filippo.rinallo@dgb-bildungswerk-hessen.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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55 | S e i t e


Seminar

Mentorenausbildung für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt (NORD)

13.06.2014, 14:00 Uhr bis 14.06.2014 16:30 Uhr

21.06.2014, 09:30 16:30 Uhr

05.07.2014, 09:30 16:30 Uhr

DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Jeder von uns kennt Situationen, in denen sein Wissen und Können nicht ausreichen, um einer gestellten Aufgabe

gewachsen zu sein. Niemand gesteht sich selbst oder anderen gerne ein, dass er etwas nicht oder nur schlecht

kann, insbesondere am Arbeitsplatz.

Dabei reicht Schulbildung längst nicht mehr in allen Fällen aus, um den immer weiter steigenden Anforderungen

der Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und durchdringt unseren persönlichen

und beruflichen Alltag in allen Bereichen. Um mit solch rasanten Entwicklungen Schritt halten zu können,

müssen wir alle ein Leben lang lernen.

Vorsetzung für lebenslanges Lernen ist eine sichere Grundbildung und insbesondere Lesen, Schreiben und Rechnen

sind unerlässlich für die persönliche Weiterentwicklung. Trotz Schulpflicht gibt es in Deutschland jedoch mehr als

7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut genug lesen und schreiben können, um Formulare

auszufüllen oder E-Mails, Warnhinweise oder Arbeitsanweisungen lesen zu können. Ca. 60% dieser Personen

sind erwerbstätig und somit unmittelbare Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und Verwaltungen. Diese

Menschen wollen wir erreichen und dabei unterstützen, vorhandenen Grundbildungsbedarf zu erkennen und Möglichkeiten

der Qualifizierung zu entdecken.

Inhalte

Sie bekommen eine qualifizierte Ausbildung als Lernmentorin oder Lernmentor. In unseren Ausbildungsmodulen

vermitteln wir das nötige Wissen und Können, um Kolleginnen und Kollegen mit Grundbildungsbedarf im Betrieb

gezielt zu unterstützen.

Die Ausbildung umfasst drei Module.

Die Anmeldung ist verbindlich für alle folgenden Termine

Modul A:

Freitag 13.06.2014 (14:00 18:30)

Samstag 14.06.2014 (09:30 - 16:30)


Grundlagen des Mentorings

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56 | S e i t e


Einführung in das Thema Grundbildung

Betriebliche Anforderungen an Grundbildung

Veranstaltungsort Modul A: DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Modul B:

Samstag 21.06.2014 (09:30 16:30)


Identifikation von Grundbildungsbedarfen im Betrieb

Veranstaltungsort Modul B: DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Modul C:

Samstag 05.07.2014 (09:30 16:30)


Sensible Ansprache von Menschen mit Grundbildungsbedarf

Veranstaltungsort Modul C: DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Ihr Nutzen

Nach Abschluss der viertätigen Grundqualifikation erhalten sie ein Zertifikat und können von da an in ihrem Betrieb

auf das Thema Grundbildung aufmerksam machen und betroffenen Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen. Sie

sind ab diesem Moment Teil des Projekts MENTO und arbeiten mit uns zusammen daran Grundbildung in der Arbeitswelt

zu fördern.

Ihre Tätigkeit als Mentorin oder Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet. Dazu gehören der Austausch mit

anderen Lernmentorinnen und Lernmentoren und die fachliche Begleitung durch Lernberater des Projektes. In weiteren

spannenden Ausbildungsmodulen können sie ihr Wissen vertiefen, Situationen üben und Erfahrungen reflektieren.

Zielgruppen

Interessierte Kolleginnen und Kollegen in Betrieben aus NRW

Referentenprofil



ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

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Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Canan Yildirim

Arbeit & Leben Hamburg >

Tel.: 040/ 28 40 16-55

E-Mail: canan.yildirim@hamburg.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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58 | S e i t e


Seminar

Mentorenausbildung für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt (NRW)

23.05.2014, 14:00 Uhr bis 24.05.2014 16:30 Uhr

14.06.2014, 09:30 16:30 Uhr

28.06.2014, 09:30 16:30 Uhr

Ort: siehe unten

Jeder von uns kennt Situationen, in denen sein Wissen und Können nicht ausreichen, um einer gestellten Aufgabe

gewachsen zu sein. Niemand gesteht sich selbst oder anderen gerne ein, dass er etwas nicht oder nur schlecht

kann, insbesondere am Arbeitsplatz.

Dabei reicht Schulbildung längst nicht mehr in allen Fällen aus, um den immer weiter steigenden Anforderungen

der Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und durchdringt unseren persönlichen

und beruflichen Alltag in allen Bereichen. Um mit solch rasanten Entwicklungen Schritt halten zu können,

müssen wir alle ein Leben lang lernen.

Vorsetzung für lebenslanges Lernen ist eine sichere Grundbildung und insbesondere Lesen, Schreiben und Rechnen

sind unerlässlich für die persönliche Weiterentwicklung. Trotz Schulpflicht gibt es in Deutschland jedoch mehr als

7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut genug lesen und schreiben können, um Formulare

auszufüllen oder E-Mails, Warnhinweise oder Arbeitsanweisungen lesen zu können. Ca. 60% dieser Personen

sind erwerbstätig und somit unmittelbare Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und Verwaltungen. Diese

Menschen wollen wir erreichen und dabei unterstützen, vorhandenen Grundbildungsbedarf zu erkennen und Möglichkeiten

der Qualifizierung zu entdecken.

Inhalte

Sie bekommen eine qualifizierte Ausbildung als Lernmentorin oder Lernmentor. In unseren Ausbildungsmodulen

vermitteln wir das nötige Wissen und Können, um Kolleginnen und Kollegen mit Grundbildungsbedarf im Betrieb

gezielt zu unterstützen.

Die Ausbildung umfasst drei Module.

Die Anmeldung ist verbindlich für alle folgenden Termine

Modul A:

Freitag 23.05.2014 (14:00 18:30)

Samstag 24.05.2014 (09:30 - 16:30)



Grundlagen des Mentorings

Einführung in das Thema Grundbildung

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Betriebliche Anforderungen an Grundbildung

Veranstaltungsort Modul A: DGB Tagungszentrum Hattingen

Modul B:

Samstag 14.06.2014 (09:30 16:30)


Identifikation von Grundbildungsbedarfen im Betrieb

Modul C:

Samstag 28.06.2014 (09:30 16:30)


Sensible Ansprache von Menschen mit Grundbildungsbedarf

Veranstaltungsort Modul B und Modul C: DGB Bildungswerk Bund (Düsseldorf)

Ihr Nutzen

Nach Abschluss der viertätigen Grundqualifikation erhalten sie ein Zertifikat und können von da an in ihrem Betrieb

auf das Thema Grundbildung aufmerksam machen und betroffenen Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen. Sie

sind ab diesem Moment Teil des Projekts MENTO und arbeiten mit uns zusammen daran Grundbildung in der Arbeitswelt

zu fördern.

Ihre Tätigkeit als Mentorin oder Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet. Dazu gehören der Austausch mit

anderen Lernmentorinnen und Lernmentoren und die fachliche Begleitung durch Lernberater des Projektes. In weiteren

spannenden Ausbildungsmodulen können sie ihr Wissen vertiefen, Situationen üben und Erfahrungen reflektieren.

Zielgruppen

Interessierte Kolleginnen und Kollegen in Betrieben aus NRW

Referentenprofil




ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

www.migration-online.de

60 | S e i t e


Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Susan Paeschke

Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V.

Tel.: 0211-9 38 00 -55

E-Mail: mento@aulnrw.de

Arne Winkelmann

DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Tel.: 0211-1 75 23 -302

E-Mail: mento@dgb-bildungswerk-nrw.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

61 | S e i t e


Workshop

Reflexionsworkshop für Mentoren für Grundbildung im Betrieb (Berlin-Brandenburg)

14.02.2014

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg (Keithstr. 1/3, 10787 Berlin)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Nach Abschluss der

viertägigen Erstqualifikation konnten unsere Mentoren erste Erfahrungen im betrieblichen Umfeld sammeln, in

dieser Veranstaltung wird den bereits ausgebildeten Mentorinnen und Mentoren eines Bereiches nun die Möglichkeit

zum gegenseitigen Austausch geboten.

Inhalte




Habe ich betroffene Kolleginnen oder Kollegen erreichen können?

Konnte ich sie im betrieblichen Umfeld unterstützen?

Gab es Probleme oder Widerstände?

Ihr Nutzen

Ihre Tätigkeit als Mentorin bzw. Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet, wozu auch dieser Reflexionsworkshop

beiträgt. Hier kommen alle interessierten Mentorinnnen und Mentoren eines Bereichs zusammen und

tauschen sich über Erfolge und Probleme der letzten Monate aus, um aus den Erfahrungen der anderen zu lernen

und das eigene Handeln zu reflektieren.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Marie-Cornelia Scholz

Arbeit und Leben Berlin/Brandenburg

www.migration-online.de

62 | S e i t e


Tel.: 030-21 91 79 -14

E-Mail: scholz@berlin.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

63 | S e i t e


Workshop

Reflexionsworkshop für Mentoren für Grundbildung im Betrieb (Hessen)

14.02.2014

Saalbau Gallus (Frankfurt am Main)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Nach Abschluss der

viertägigen Erstqualifikation konnten unsere Mentoren erste Erfahrungen im betrieblichen Umfeld sammeln, in

dieser Veranstaltung wird den bereits ausgebildeten Mentorinnen und Mentoren eines Bereiches nun die Möglichkeit

zum gegenseitigen Austausch geboten.

Inhalte




Habe ich betroffene Kolleginnen oder Kollegen erreichen können?

Konnte ich sie im betrieblichen Umfeld unterstützen?

Gab es Probleme oder Widerstände?

Ihr Nutzen

Ihre Tätigkeit als Mentorin bzw. Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet, wozu auch dieser Reflexionsworkshop

beiträgt. Hier kommen alle interessierten Mentorinnnen und Mentoren eines Bereichs zusammen und

tauschen sich über Erfolge und Probleme der letzten Monate aus, um aus den Erfahrungen der anderen zu lernen

und das eigene Handeln zu reflektieren.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Veranstaltungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Filippo Rinallo

DGB Bildungswerk Hessen e.V.

www.migration-online.de

64 | S e i t e


Tel.: 069-2 73 00 -569

E-Mail: filippo.rinallo@dgb-bildungswerk-hessen.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

65 | S e i t e


www.migration-online.de

66 | S e i t e


Workshop

Reflexionsworkshop für Mentoren für Grundbildung im Betrieb (NORD)

14.02.2014

DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Nach Abschluss der

viertägigen Erstqualifikation konnten unsere Mentoren erste Erfahrungen im betrieblichen Umfeld sammeln, in

dieser Veranstaltung wird den bereits ausgebildeten Mentorinnen und Mentoren eines Bereiches nun die Möglichkeit

zum gegenseitigen Austausch geboten.

Inhalte




Habe ich betroffene Kolleginnen oder Kollegen erreichen können?

Konnte ich sie im betrieblichen Umfeld unterstützen?

Gab es Probleme oder Widerstände?

Ihr Nutzen

Ihre Tätigkeit als Mentorin bzw. Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet, wozu auch dieser Reflexionsworkshop

beiträgt. Hier kommen alle interessierten Mentorinnnen und Mentoren eines Bereichs zusammen und

tauschen sich über Erfolge und Probleme der letzten Monate aus, um aus den Erfahrungen der anderen zu lernen

und das eigene Handeln zu reflektieren.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Veranstaltungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Canan Yildirim

Arbeit & Leben Hamburg >

Tel.: 040/ 28 40 16-55

E-Mail: canan.yildirim@hamburg.arbeitundleben.de

www.migration-online.de

67 | S e i t e


Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

68 | S e i t e


Workshop

Reflexionsworkshop für Mentoren für Grundbildung im Betrieb (NRW)

14.02.2014

DGB Bildungswerk Bund (Düsseldorf)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Nach Abschluss der

viertägigen Erstqualifikation konnten unsere Mentoren erste Erfahrungen im betrieblichen Umfeld sammeln, in

dieser Veranstaltung wird den bereits ausgebildeten Mentorinnen und Mentoren eines Bereiches nun die Möglichkeit

zum gegenseitigen Austausch geboten.

Inhalte




Habe ich betroffene Kolleginnen oder Kollegen erreichen können?

Konnte ich sie im betrieblichen Umfeld unterstützen?

Gab es Probleme oder Widerstände?

Ihr Nutzen

Ihre Tätigkeit als Mentorin bzw. Mentor wird durch das Projekt MENTO begleitet, wozu auch dieser Reflexionsworkshop

beiträgt. Hier kommen alle interessierten Mentorinnnen und Mentoren eines Bereichs zusammen und

tauschen sich über Erfolge und Probleme der letzten Monate aus, um aus den Erfahrungen der anderen zu lernen

und das eigene Handeln zu reflektieren.

Kostenbeteiligung

Die Veranstaltungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Ansprechpartner/in

Susan Paeschke

Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V.

www.migration-online.de

69 | S e i t e


Tel.: 0211-9 38 00 -55

E-Mail: mento@aulnrw.de

Arne Winkelmann

DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Tel.: 0211-1 75 23 -302

E-Mail: mento@dgb-bildungswerk-nrw.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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70 | S e i t e


www.migration-online.de

71 | S e i t e


Seminar

Fachseminar Alphabetisierung (Berlin-Brandenburg)

13.09.2014

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg (Keithstr. 1/3, 10787 Berlin)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Im Rahmen der Erstqualifizierung

wurden den Teilnehmern die grundlegenden Kompetenzen vermittelt, um als Mentor für Grundbildung

im Betrieb tätig zu sein. Das Fachseminar Alphabetisierung dient nun der Vertiefung bereits erworbenen Wissens

zu den Themenfeldern Alphabetisierung und Grundbildung.

Inhalte

Das Seminar versteht sich als Weiterführung der Erstqualifizierung der Mentoren für Grundbildung im Betrieb und

nimmt inhaltlich die Aspekte Alphabetisierung und Grundbildung in den Fokus. Neben weiterführenden Informationen

zu funktionalem Analphabetismus steht insbesondere die Literalisierung Erwachsener im Zentrum des Semiizierungsmöglichkeiten

wie Lernportale und -spiele thematisiert.

Ihr Nutzen

Durch das Fachseminar erlangen die Teilnehmer weiterführende Informationen zu Alphabetisierung und Grundbildung,

was unmittelbar für ihre Arbeit als Mentor für Grundbildung im Betrieb genutzt werden kann. Insbesondere

die Kenntnisse alternativer Qualifizierungsmöglichkeiten im Grundbildungsbereich ermöglicht es den Mentorinnen

und Mentoren auch Betroffene zu erreichen, für die ein kursgebundenes Angebot nicht in Frage kommt.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil




ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten, die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inkl. Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

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Ansprechpartner/in

Marie-Cornelia Scholz

Arbeit und Leben Berlin/Brandenburg

Tel.: 030-21 91 79 -14

E-Mail: scholz@berlin.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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74 | S e i t e


Seminar

Fachseminar Alphabetisierung (Hessen)

20.09.2014

Saalbau Gallus (Frankfurt am Main)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Im Rahmen der Erstqualifizierung

wurden den Teilnehmern die grundlegenden Kompetenzen vermittelt, um als Mentor für Grundbildung

im Betrieb tätig zu sein. Das Fachseminar Alphabetisierung dient nun der Vertiefung bereits erworbenen Wissens

zu den Themenfeldern Alphabetisierung und Grundbildung.

Inhalte

Das Seminar versteht sich als Weiterführung der Erstqualifizierung der Mentoren für Grundbildung im Betrieb und

nimmt inhaltlich die Aspekte Alphabetisierung und Grundbildung in den Fokus. Neben weiterführenden Informationen

zu funktionalem Analphabetismus steht insbesondere die Literalisierung Erwachsener im Zentrum des Semiizierungsmöglichkeiten

wie Lernportale und -spiele thematisiert.

Ihr Nutzen

Durch das Fachseminar erlangen die Teilnehmer weiterführende Informationen zu Alphabetisierung und Grundbildung,

was unmittelbar für ihre Arbeit als Mentor für Grundbildung im Betrieb genutzt werden kann. Insbesondere

die Kenntnisse alternativer Qualifizierungsmöglichkeiten im Grundbildungsbereich ermöglicht es den Mentorinnen

und Mentoren auch Betroffene zu erreichen, für die ein kursgebundenes Angebot nicht in Frage kommt.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil




ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten, die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inkl. Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

www.migration-online.de

75 | S e i t e


Ansprechpartner/in

Filippo Rinallo

DGB Bildungswerk Hessen e.V.

Tel.: 069-2 73 00 -569

E-Mail: filippo.rinallo@dgb-bildungswerk-hessen.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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77 | S e i t e


Seminar

Fachseminar Alphabetisierung (NORD)

30.08.2014

DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Im Rahmen der Erstqualifizierung

wurden den Teilnehmern die grundlegenden Kompetenzen vermittelt, um als Mentor für Grundbildung

im Betrieb tätig zu sein. Das Fachseminar Alphabetisierung dient nun der Vertiefung bereits erworbenen Wissens

zu den Themenfeldern Alphabetisierung und Grundbildung.

Inhalte

Das Seminar versteht sich als Weiterführung der Erstqualifizierung der Mentoren für Grundbildung im Betrieb und

nimmt inhaltlich die Aspekte Alphabetisierung und Grundbildung in den Fokus. Neben weiterführenden Informationen

zu funktionalem Analphabetismus steht insbesondere die Literalisierung Erwachsener im Zentrum des Seminars.

Ne i-

zierungsmöglichkeiten wie Lernportale und -spiele thematisiert.

Ihr Nutzen

Durch das Fachseminar erlangen die Teilnehmer weiterführende Informationen zu Alphabetisierung und Grundbildung,

was unmittelbar für ihre Arbeit als Mentor für Grundbildung im Betrieb genutzt werden kann. Insbesondere

die Kenntnisse alternativer Qualifizierungsmöglichkeiten im Grundbildungsbereich ermöglicht es den Mentorinnen

und Mentoren auch Betroffene zu erreichen, für die ein kursgebundenes Angebot nicht in Frage kommt.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil




ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten, die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Canan Yildirim

www.migration-online.de

78 | S e i t e


Arbeit & Leben Hamburg

Tel.: 040/ 28 40 16-55

E-Mail: canan.yildirim@hamburg.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

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80 | S e i t e


Seminar

Fachseminar Alphabetisierung (NRW)

06.09.2014

DGB Bildungswerk Bund (Düsseldorf)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Im Rahmen der Erstqualifizierung

wurden den Teilnehmern die grundlegenden Kompetenzen vermittelt, um als Mentor für Grundbildung

im Betrieb tätig zu sein. Das Fachseminar Alphabetisierung dient nun der Vertiefung bereits erworbenen Wissens

zu den Themenfeldern Alphabetisierung und Grundbildung.

Inhalte

Das Seminar versteht sich als Weiterführung der Erstqualifizierung der Mentoren für Grundbildung im Betrieb und

nimmt inhaltlich die Aspekte Alphabetisierung und Grundbildung in den Fokus. Neben weiterführenden Informationen

zu funktionalem Analphabetismus steht insbesondere die Literalisierung Erwachsener im Zentrum des Semiizierungsmöglichkeiten

wie Lernportale und -spiele thematisiert.

Ihr Nutzen

Durch das Fachseminar erlangen die Teilnehmer weiterführende Informationen zu Alphabetisierung und Grundbildung,

was unmittelbar für ihre Arbeit als Mentor für Grundbildung im Betrieb genutzt werden kann. Insbesondere

die Kenntnisse alternativer Qualifizierungsmöglichkeiten im Grundbildungsbereich ermöglicht es den Mentorinnen

und Mentoren auch Betroffene zu erreichen, für die ein kursgebundenes Angebot nicht in Frage kommt.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil




ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale Analphabetinnen und Analphabeten, die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen

haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

www.migration-online.de

81 | S e i t e


Susan Paeschke

Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V.

Tel.: 0211-9 38 00 -55

E-Mail: mento@aulnrw.de

Arne Winkelmann

DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Tel.: 0211-1 75 23 -302

E-Mail: mento@dgb-bildungswerk-nrw.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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82 | S e i t e


Seminar

Weiterbildung zur Lernberaterin/zum Lernberater für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt

07.11.2014 14:00 Uhr - 09.11.2014 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: DGB Tagungszentrum Hattingen

Werden Sie ehrenamtlicher Lernberater oder ehrenamtliche Lernberaterin im Projekt MENTO.

Das Projekt MENTO unterstützt durch den Aufbau eines Mentorennetzwerks Menschen mit Grundbildungsbedarf in

der Arbeitswelt. Die Mentoren sind unmittelbare Kolleginnen und Kollegen und begleiten die Mentees vor Ort.

Wenn Sie bereits die Erstqualifizierung zum Mentor/zur Mentorin für Grundbildung im Betrieb absolviert haben,

bieten wir Ihnen die Gelegenheit sich von uns zum Lernberater/zur Lernberaterin ausbilden zu lassen.

Als Lernberaterin oder Lernberater sind sie die zentrale Ansprechperson für unsere Lernmentorinnen und Lernmentoren

und bilden die Schnittstelle zu Qualifizierungsangeboten im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung.

Inhalte

Wir bieten Ihnen eine qualifizierte Ausbildung zur Lernberaterin/ zum Lernberater. In unseren Ausbildungsmodulen

vermitteln wir Ihnen das nötige Wissen und Können, um Sie auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Nach

dem erfolgreichen Abschluss der Qualifizierung besitzen Sie die fachlichen Kompetenzen, um die Mentorinnen und

Mentoren dabei zu unterstützen, die Mentees im Projekt individuell zu beraten und ihnen passgenau Lern- und

Qualifizierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Folgende Themenfelder werden schwerpunktmäßig behandelt:






Grundbildung und lebenslanges Lernen

Lernprozessgestaltung

Beratungskompetenz

Qualifizierungsangebote im Grundbildungsbereich

Evaluation, Qualitäts- und Erfolgssteuerung

Das Seminar findet von Fr, 07.11.14, 14.00 Uhr bis So, 09.11.14, 13.00 Uhr im DGB Tagungszentrum Hattingen

statt.

Am Anreisetag bieten wir Ihnen von 13.00-14.00 Uhr die Möglichkeit vor Veranstaltungsbeginn ein Mittagessen zu

sich zu nehmen.

(Bitte in der Anmeldung unter Sonstiges angeben, ob Mittagessen erwünscht)

Ihr Nutzen

www.migration-online.de

83 | S e i t e


Nach Abschluss der dreitätigen Grundqualifikation erhalten Sie ein Zertifikat und können von da an den Lernmentorinnen

und Lernmentoren beratend zur Seite stehen. Sie sind ab diesem Moment Teil des Projekts MENTO und

arbeiten mit uns zusammen daran Grundbildung in der Arbeitswelt zu fördern.

Ihre Tätigkeit als Lernberaterin/Lernberater wird durch das Projekt MENTO begleitet. Dazu gehören unter anderem

der Austausch mit anderen Lernberaterinnen und Lernberatern und die Zusammenarbeit mit Lernmentorinnen und

Lernmentoren.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb

Referentenprofil




ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

ExpertInnen aus dem Bereich Grundbildung und Alphabetisierung

Lernende (Funktionale AnalphabetInnen, die bereits mit ihrer Qualifizierung begonnen haben)

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inklusive Verpflegung sowie Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk Bund e.V.

Projekt MENTO

Telefon: 0211/ 43 01 - 371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

MENTO ist ein Projekt des DGB Bildungswerkes BUND und wird in den Regionen der DGB Bezirke Berlin-

Brandenburg, Nord, Nordrhein-Westfalen und Hessen-Thüringen mit Kolleginnen und Kollegen von Arbeit und Leben

sowie der DGB Landesbildungswerke umgesetzt.

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W 137800 gefördert

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84 | S e i t e


Workshop

Erfahrungsaustausch für Mentoren und Lernberater (Berlin-Brandenburg)

05.12.2014

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg (Keithstr. 1/3, 10787 Berlin)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Ihnen zur Seite stehen

unsere Lernberaterinnen und Lernberater, die die Schnittstelle zu Qualifizierungsangeboten im Bereich Alphabetisierung

und Grundbildung darstellen. Im Rahmen dieser Veranstaltung kommen die Lernberaterinnen und Lernberater

mit den Mentorinnen und Mentoren zusammen und erhalten die Gelegenheit gemachte Erfahrungen auszutauschen.

Hierbei steht die individuelle Unterstützung der Mentees im Fokus, welche im gemeinsamen Gespräch

thematisiert und optimiert werden soll.

Inhalte





Hat sich der Mentee mir gegenüber geöffnet?

Wie kann seine Situation im Betrieb verbessert werden?

Macht er Fortschritte beim Lesen und Schreiben?

Hat sich seine Lebenssituation positiv verändert?

Ihr Nutzen

Dieser Erfahrungsaustausch bietet Raum zur Reflexion, sodass jeder Teilnehmer von den Erkenntnissen des anderen

profitieren kann. Durch die Leitung und Moderation qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projekts

MENTO wird der Austausch zwischen Mentorinnen/Mentoren und Lernberaterinnen/Lernberatern untereinander

angestrebt, um Einsichten und Erkenntnisse der praktischen Arbeit für alle Teilnehmer fruchtbar zu machen.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb sowie Lernberater des Projekts

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inkl. Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

www.migration-online.de

85 | S e i t e


Ansprechpartner/in

Marie-Cornelia Scholz

Arbeit und Leben Berlin/Brandenburg

Tel.: 030-21 91 79 -14

E-Mail: scholz@berlin.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

86 | S e i t e


Workshop

Erfahrungsaustausch für Mentoren und Lernberater (Hessen)

05.12.2014

Saalbau Gallus (Frankfurt am Main)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Ihnen zur Seite stehen

unsere Lernberaterinnen und Lernberater, die die Schnittstelle zu Qualifizierungsangeboten im Bereich Alphabetisierung

und Grundbildung darstellen. Im Rahmen dieser Veranstaltung kommen die Lernberaterinnen und Lernberater

mit den Mentorinnen und Mentoren zusammen und erhalten die Gelegenheit gemachte Erfahrungen auszutauschen.

Hierbei steht die individuelle Unterstützung der Mentees im Fokus, welche im gemeinsamen Gespräch

thematisiert und optimiert werden soll.

Inhalte





Hat sich der Mentee mir gegenüber geöffnet?

Wie kann seine Situation im Betrieb verbessert werden?

Macht er Fortschritte beim Lesen und Schreiben?

Hat sich seine Lebenssituation positiv verändert?

Ihr Nutzen

Dieser Erfahrungsaustausch bietet Raum zur Reflexion, sodass jeder Teilnehmer von den Erkenntnissen des anderen

profitieren kann. Durch die Leitung und Moderation qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projekts

MENTO wird der Austausch zwischen Mentorinnen/Mentoren und Lernberaterinnen/Lernberatern untereinander

angestrebt, um Einsichten und Erkenntnisse der praktischen Arbeit für alle Teilnehmer fruchtbar zu machen.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb sowie Lernberater des Projekts

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inkl. Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

Ansprechpartner/in

Filippo Rinallo

www.migration-online.de

87 | S e i t e


DGB Bildungswerk Hessen e.V.

Tel.: 069-2 73 00 -569

E-Mail: filippo.rinallo@dgb-bildungswerk-hessen.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

www.migration-online.de

88 | S e i t e


Workshop

Erfahrungsaustausch für Mentoren und Lernberater (NORD)

05.12.2014

DGB Bildungszentrum Besenbinderhof (Hamburg)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Ihnen zur Seite stehen

unsere Lernberaterinnen und Lernberater, die die Schnittstelle zu Qualifizierungsangeboten im Bereich Alphabetisierung

und Grundbildung darstellen. Im Rahmen dieser Veranstaltung kommen die Lernberaterinnen und Lernberater

mit den Mentorinnen und Mentoren zusammen und erhalten die Gelegenheit gemachte Erfahrungen auszutauschen.

Hierbei steht die individuelle Unterstützung der Mentees im Fokus, welche im gemeinsamen Gespräch

thematisiert und optimiert werden soll.

Inhalte





Hat sich der Mentee mir gegenüber geöffnet?

Wie kann seine Situation im Betrieb verbessert werden?

Macht er Fortschritte beim Lesen und Schreiben?

Hat sich seine Lebenssituation positiv verändert?

Ihr Nutzen

Dieser Erfahrungsaustausch bietet Raum zur Reflexion, sodass jeder Teilnehmer von den Erkenntnissen des anderen

profitieren kann. Durch die Leitung und Moderation qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projekts

MENTO wird der Austausch zwischen Mentorinnen/Mentoren und Lernberaterinnen/Lernberatern untereinander

angestrebt, um Einsichten und Erkenntnisse der praktischen Arbeit für alle Teilnehmer fruchtbar zu machen.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb sowie Lernberater des Projekts

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inkl. Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

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Ansprechpartner/in

Canan Yildirim

Arbeit & Leben Hamburg >

Tel.: 040/ 28 40 16-55

E-Mail: canan.yildirim@hamburg.arbeitundleben.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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Workshop

Erfahrungsaustausch für Mentoren und Lernberater (NRW)

05.12.2014

DGB Bildungswerk Bund (Düsseldorf)

Im Rahmen des Projekts MENTO werden Kolleginnen und Kollegen zu Mentoren für Grundbildung im Betrieb ausgebildet,

um Menschen, die Probleme mit der Lesen und Schreiben haben, zu unterstützen. Ihnen zur Seite stehen

unsere Lernberaterinnen und Lernberater, die die Schnittstelle zu Qualifizierungsangeboten im Bereich Alphabetisierung

und Grundbildung darstellen. Im Rahmen dieser Veranstaltung kommen die Lernberaterinnen und Lernberater

mit den Mentorinnen und Mentoren zusammen und erhalten die Gelegenheit gemachte Erfahrungen auszutauschen.

Hierbei steht die individuelle Unterstützung der Mentees im Fokus, welche im gemeinsamen Gespräch

thematisiert und optimiert werden soll.

Inhalte





Hat sich der Mentee mir gegenüber geöffnet?

Wie kann seine Situation im Betrieb verbessert werden?

Macht er Fortschritte beim Lesen und Schreiben?

Hat sich seine Lebenssituation positiv verändert?

Ihr Nutzen

Dieser Erfahrungsaustausch bietet Raum zur Reflexion, sodass jeder Teilnehmer von den Erkenntnissen des anderen

profitieren kann. Durch die Leitung und Moderation qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projekts

MENTO wird der Austausch zwischen Mentorinnen/Mentoren und Lernberaterinnen/Lernberatern untereinander

angestrebt, um Einsichten und Erkenntnisse der praktischen Arbeit für alle Teilnehmer fruchtbar zu machen.

Zielgruppen

Im Rahmen der Projekts MENTO ausgebildete Mentoren für Grundbildung im Betrieb sowie Lernberater des Projekts

Referentenprofil

ProjektreferentInnen des Projekts MENTO

Kostenbeteiligung

Die Ausbildungskosten inkl. Verpflegung und Reisekosten (BRKG bis 2. Klasse DB) werden seitens des Projekts

MENTO getragen.

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Ansprechpartner/in

Susan Paeschke

Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V.

Tel.: 0211-9 38 00 -55

E-Mail: mento@aulnrw.de

Arne Winkelmann

DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Tel.: 0211-1 75 23 -302

E-Mail: mento@dgb-bildungswerk-nrw.de

Verantwortlich

Marcus Henk

DGB Bildungswerk BUND

Telefon: 0211/ 43 01 -371

E-Mail: marcus.henk@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt MENTO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

W137800 gefördert

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Übersicht über unsere Projekte

Xenos-Projekt

Veris: Verwaltungen interkulturell stärken

Vielfalt nutzen

Mit dem Projekt veris sollen Verwaltungen dabei unterstützt werden, sich so aufzustellen, um Vielfalt nutzen zu

können:




Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung erhalten und erweitern Kompetenzen, mit denen sie in

ihrer täglichen Berufspraxis produktiv mit Vielfalt umgehen können

Akteure im lokalen oder regionalen Zusammenhang erhalten Informationen und die Gelegenheit zum Austausch

untereinander sowie mit Praktikern aus anderen Regionen

Verantwortliche aus Verwaltungen arbeiten gemeinsam mit ihren Beschäftigten und Organisationen der

Region weiter an den Strukturen der Verwaltung, so dass eine gleichberechtigte Teilhabe insbesondere von

Menschen mit Migrationshintergrund gewährleistet und vorhandene Potentiale der Vielfalt genutzt werden

können

Das Projekt leistet damit einen Beitrag zu den Zielen des XENOS- l-

turelle Öffnung und Sensibilisierung zu Themen kultureller Vielfalt an den "Lernorten" Unternehmen und öffentli-

Hintergrund des Projekts

Vielfalt bedeutet für Verwaltungen sich auf Herausforderungen einzustellen und neue Chancen und Potentiale zu

erschließen. Viele Verwaltungen haben sich daher auf unterschiedlichem Wege dem Thema der Interkulturellen

Öffnung genähert. Für die Beschäftigten der Verwaltungen heißt die Vergrößerung der Vielfalt zum Beispiel durch

Migration auch neue Kompetenzanforderungen. Sie sollen kultursensibel beraten oder im KollegInnenkreis mit

Heterogenität und verschiedenen Kommunikationsweisen produktiv und professionell umgehen.

Ein wichtiges Element von interkulturellen Öffnungsprozessen ist daher die Weiterbildung der Mitarbeitenden.

Flächendeckend soll geschult und trainiert werden, welche Vielfaltsmerkmale wahrgenommen werden können,

welche Strategien es gibt, damit umzugehen und wie der Bezug zum Thema Migration ist. Dabei ist es wichtig,

(kulturelle) Vielfalt nicht als reines Migrationsthema zu sehen, sondern auch andere Merkmale mit in den Blick zu

nehmen. Gleichzeitig bedeutet es auch unter Migrantinnen und Migranten die Vielfalt besser zu erkennen. Es gibt

keine homogenen Gruppen, für die es Patentrezepte gibt, sondern Individuen mit ganz spezifischen Lebenslagen

und kulturellen Erfahrungen oder Zugehörigkeiten. Das zu erkennen und für den Berufsalltag nutzbar zu machen ist

wichtig für die Beschäftigten selbst und für die Bürgerinnen und Bürger.

Dabei sind sowohl strukturelle Bedingungen der Verwaltung als auch der Region zu beachten: Wie ist die Verwaltung

aufgestellt? Welche Instrumente entscheiden z.B. über Einstellung und Aufstieg? Welche Möglichkeiten gibt

es, verschiedene Lebensstile mit den Arbeitsbedingungen zu verknüpfen? Wie werden die Mitarbeitenden beteiligt?

In der Region stellen sich folgende Fragen: Welche Lebenslagen sind dort, in welcher Häufung vertreten? Welche

sozialräumlichen Bedingungen finde ich vor? Welche Organisationen und Personen sind aktiv, wenn es um Arbeitsmarkt,

Migration, Vielfalt oder Diskriminierung geht? Wie kann ich das know-how der Akteure für meine Verwaltung

nutzen und dabei vorhandene Netzwerke oder Mittler einbeziehen?

Nur wenn die Verwaltungen diese Fragen beantworten und die Herausforderungen meistern, können sie die Potentiale

der Vielfalt wirklich nutzen das nützt der Verwaltung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, den Beschäftigten bei

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der Effektivität, der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an den Prozessen und Produkten der Verwaltung

und der Region bei der Darstellung als weltoffener und attraktiver Standort.

In dem Projekt gibt es vier Teilprojekte:

Das Steuerungs- und Transferprojekt

Das DGB Bildungswerk organisiert das Projekt, analysiert Bedarfe, entwickelt Schulungs- und Beratungskonzepte,

organisiert die Bildungs- und Vernetzungsveranstaltungen, transferiert das Projekt über die Teilprojektgrenzen

hinaus und stellt das Personal für das Projekt.

Die regionalen Teilprojekte:

Kreis Lippe

Hier werden die Mitarbeitenden der Verwaltung und kommunaler Einrichtungen im Umgang mit Vielfalt geschult

und beraten in enger Abstimmung mit der Integrationsbeauftragten Sabine Beine und der Projektgruppe Interkulturelle

Öffnung des Kreises.

Stadt Waldkirch

Auch hier steht die Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden im Vordergrund unter starker Beteiligung der anderen

Akteure vor Ort. Die Integrationsbeauftragte Regine Gudat koordiniert vor Ort.

Stadt Kassel

Interkulturelle Öffnung ist ein wesentlicher Bestandteil des kürzlich verabschiedeten Integrationskonzeptes der

Stadt Kassel. Die interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeitenden auszubauen und die Vielfalt an Nationalitäten

und Kulturen im Berufsalltag noch mehr nutzbar zu machen, sind zentrale Ziele. Die Integrationsbeauftragte Dilek

Usta organisiert in Kooperation mit dem Personal- und Organisationsamt die Umsetzung.

Das Projekt wird im Rahmen des Programms XENOS Integration und Vielfalt aus Mitteln des Bundesministeriums

für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Laufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2014

Ansprechpartner:

Daniel Weber

daniel.weber@dgb-bildungswerk.de

Tel. 0211/43 01-197

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Projekt

Vielfaltmediathek

In dem Projekt werden die in den Bundesprogrammen "Vielfalt tut gut!" und "kompetent. Für Demokratie" entstandenen

Materialien gesammelt und einer breiten Öffentlichkeit mit Hilfe des Medienverleihs des DGB Bildungswerk

zur Verfügung zu gestellt. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Informations- und Dokumentationszentrum

für Antirassismusarbeit (IDA) durchgeführt. Derzeit werden darüber hinaus die Produkte aus dem Programm

"Toleranz fördern - Kompetenz stärken" aufgenommen.

Zugang zur Vielfaltmediathek auf www.migration-online.de und hier.

Ansprechpartnerin:

Begoña Monz

Tel. 0211-4301 188

begona.monz@dgb-bildungswerk.de

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Projekt

Berufsbezogene Deutschförderung ESF-BAMF Programm

Termine

Das DGB Bildungswerk BUND e.V. bietet seit 2010 im Kreis Kleve Berufsbezogene Deutschkurse für Personen

mit Migrationshintergrund (ESF-BAMF-Programm) an.

Was ist berufsbezogene Deutschförderung?

Berufsbezogene Deutschförderung ist ein Kursangebot für alle Menschen mit Migrationshintergrund, die Arbeit

suchen oder in ihrem Beruf weiterkommen wollen. Die Kurse werden vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert

und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) organisiert.

Welches Ziel hat die berufsbezogene Deutschförderung?

Mit einem Kurs sollen Sie sprachlich und fachlich so gut qualifiziert werden, dass Sie leichter eine Arbeitsstelle

finden oder bessere Chancen in Ihrer derzeitigen Beschäftigung haben.

Was lernen Sie?

Sie lernen, was für Ihren zukünftigen Beruf wichtig ist. Ein ESF-BAMF-Kurs besteht aus:





Berufsbezogenem Deutschunterricht

Fachunterricht

Praktikum

Betriebsbesichtigungen

Ein Kurs hat maximal 730 Unterrichtsstunden und dauert als Vollzeitkurs sechs Monate.

Teilnahmevoraussetzungen








Sie selbst, ein Elternteil oder Ihre Großeltern sind nach Deutschland eingewandert

Deutsch ist nicht Ihre Muttersprache

Sie haben Ihre Schulpflicht erfüllt

Sie haben einen Integrationskurs absolviert oder Sie haben bereits ausreichende Deutschkenntnisse

Sie sind arbeitslos und arbeitssuchend (Leistungsempfänger der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters Ihrer

Heimatkommune)

Sie sind bereits beschäftigt und möchten einen ESF-BAMF Kurs in Ihrem Betrieb besuchen

oder Sie nehmen an BMAS-Bleiberechtsnetzwerk teil

Unser aktuelles Angebot finden Sie unter www.migration-online.de.

Kontakt

Leo Monz

Tel.: 0211-4301-351

Leo.Monz@dgb-bildungswerk.de

Weitere Informationen

ESF-Hotline: 0221-92426 400, esf-verwaltung@bamf.bund.de

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Projekt

MENTO - Ausbildung und Implementierung von Lernberaterinnen und Lernmentorinnen und Sensibilisi e-

rung arbeitsweltlicher Akteure für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt

Die Fähigkeit zu Lesen und zu Schreiben, wird in einem Land mit allgemeiner Schulpflicht als selbstverständlich

vorausgesetzt. Dass es trotzdem erwachsene Menschen mit Schriftsprachdefiziten in Deutschland gibt, wird in der

breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Die Dimension der Problematik wird in der leo.-level-One Studie zur

Literalität von Erwachsenen auf den unteren Kompetenzniveaus von 2011 eindrücklich beschrieben. Diese stellt

fest, dass mehr als 14 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung im Alter von 18 bis 64 Jahren in Deutschland von

funktionalem Analphabetismus betroffen ist. Das entspricht 7,5 Millionen Menschen. Weitere 25 Prozent bzw. 13

Millionen Menschen können auf Satz- und Textebene trotz gebräuchlichen Wortschatzes nur langsam und/oder

fehlerhaft lesen und schreiben.

Analphabetismus, funktionaler Analphabetismus und fehlerhaftes Schreiben bedeutet für die betroffenen Menschen

eingeschränkte Beteiligungsmöglichkeiten an gesellschaftlichen Debatten und beschränkte Möglichkeiten

der Persönlichkeitsentfaltung. Bei steigenden betrieblichen Anforderungen durch technische Innovationen und

neue Formen der Arbeitsorganisation bergen diese Zahlen erhebliche Risiken. Schriftsprachdefizite erschweren den

Zugang zur Arbeitswelt und verhindern oder behindern die berufliche Qualifikation.

Um funktionale Analphabeten in der Arbeitswelt dabei zu unterstützen ihre Qualifikation zu verbessern, soll ein

bundesweites betriebliches Mentorennetzwerk mit Lernberaterinnen und Mentorinnen aufgebaut werden.

Die Lernberaterinnen sollen:

Ansprechpartnerinnen und Koordinatorinnen der betrieblichen und überbetrieblichen Mentorinnen sein;

unterschiedliche Lern- und Qualifizierungsmöglichkeiten aufzeigen;

in enger Zusammenarbeit mit Mentorinnen einen individuellen Entwicklungsplan für die Betroffenen erarbeiten;

Die Lernmentorinnen sind keine externen Beraterinnen, sondern Kolleginnen in den Betrieben und Verwaltungen.

Sie sollen:

Ansprechpartnerinnen für die Kolleginnen und Kollegen sein;

den Wert und Nutzen von lebenslangem Lernen für die berufliche und persönliche Entwicklung darstellen;

Menschen dazu ermutigen, vorhandene Lernerfordernisse und bedürfnisse zu identifizieren, ihren eigenen

Bildungsweg zu finden und sie in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen;

Menschen dabei unterstützen, in Kontakt zu Weiterbildungsangeboten zu kommen und an Weiterbildungsmaßnahmen

teilzunehmen.

Um die Situation von funktionalen Analphabeten in der Arbeitswelt nachhaltig zu verbessern, bedarf es darüber

hinaus zwingend der Information und Sensibilisierung arbeitsweltlicher Akteure. Hierzu zählen insbesondere Betriebs-

und Personalräte, Personalverantwortliche und Personalentwickler, Vorgesetzte auf allen Ebenen, gewerkschaftliche

Funktionsträger und Multiplikatoren. Diese sind entscheidend wenn es darum geht, ein Klima zu schaffen,

in dem es funktionalen Analphabeten möglich ist, fehlende Kompetenzen zu offenbaren und die Nachqualifizierung

zu beginnen.

MENTO setzt deshalb einen Schwerpunkt auf die Information und Sensibilisierung betrieblicher Entscheidungsträgerinnen

und Multiplikatorinnen.

MENTO wird koordiniert vom DGB Bildungswerk Bund und umgesetzt in den DGB Bezirken Nord, Berlin-

Brandenburg, Hessen-Thüringen und Nordrhein-Westfahlen.

Kontakt:

Jens Nieth

www.migration-online.de

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Tel.: 0211-4301-191

Jens.nieth@dgb-bildungswerk.de

www.migration-online.de

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Kompetenzzentrum Projektmentoring

Viele Organisationen sind in den Feldern Migration und Integration tätig. Deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ob haupt- oder ehrenamtlich, haben Kreativität und Ideen, die Integrationsarbeit voranzubringen. Oft scheitern

Vorhaben leider aus Kostengründen. Eine Lösung kann die Projektfinanzierung aus öffentlichen oder privaten Förderprogrammen

sein.

Die IQ Consult gGmbH bietet Unterstützung an.

Beratung:

Wir helfen bei konkreten Fragen, beispielsweise bei der Formulierung von Projektbeschreibungen oder der Kalkulation

von Finanzplänen.

Finanzcontrolling:

Wir übernehmen für Ihr Projekt die finanztechnische Abwicklung, sei es Mittelabruf, Terminüberwachung, Belegführung,

Budgetüberwachung oder Erstellung der Nachweise.

Qualifizierung:

Wir stellen für Sie individuell gestaltete Seminare zusammen, in denen Themen der Projektförderung behandelt

werden beispielsweise Grundlagen, Projektbeschreibung, Finanzpläne oder Finanzcontrolling.

Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot.

Sie arbeiten in einer Migrantenorganisation?

Für Migrantenorganisationen bieten wir diese Leistungen derzeit innerhalb unseres Projekts Promico an. Informationen

dazu finden Sie auf den nächsten Seiten.

Kontakt:

IQ Consult

Stefan Klement

Telefon 0211/ 4301-196

st.klement@iq-consult.de

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Seminare auf Anfrage

Sie möchten ein Seminar in Ihrer Stadt durchführen?

Gerne stellen wir Ihnen individuelle Seminare für 12 bis 15 Teilnehmer/innen zusammen, je nach gewünschten

Inhalten und Methoden.

Sie werden in die Gestaltung der Seminare einbezogen und koordinieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer -

Durchführung und Hauptfinanzierung übernehmen wir im Rahmen des Projekts Promico.

Individuelles Seminar: Module Individuelles

Veranstaltungen auf Wunsch können für 1 bis 4 Tage gebucht werden. Wir erläutern Ihnen die einzelnen Module,

wie sie weitgehend auch in der Seminarreihe behandelt werden. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir dann mit

Ihnen gemeinsam ein Programm für Ihr Seminar.

Seminar: kompakt

Wir stellen die Inhalte der Seminarreihe kurz und bündig in einem Tagesseminar vor. Die Teilnehmer/innen bekommen

einen Überblick über Themen und zentrale Inhalte der Projektförderung.

Bei Interesse an weiterführenden Informationen ist der Besuch weiterer Seminare möglich sowie die Teilnahme an

einer persönlichen Beratung.

Verantwortlich

Stefan Klement, Telefon: 0211/4301-196

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Beratung

Sie können sich auch individuell über Themen der Projektförderung beraten lassen.

Folgende Fragestellungen können u.a. behandelt werden



Welche Potentiale gibt es in meiner Organisation?

Wo sind Ansätze für Projektideen?




So funktioniert Projektförderung

Mögliche Mittelgeber und Förderprogramme

Von der Idee zur Projektbeschreibung

Finanzpläne Einnahmen und Ausgaben

Abrechnung: Bundesreisekostengesetz & Co

Mittelanforderung, Budgetverwaltung, Belegführung

Projektbeantragung für Migrantenselbstorganisationen

Die Broschüre gibt einen Einblick in die Projektförderung wie funktioniert das, welche Arten gibt es, welche Unterlagen

werden benötigt? Weiterhin erfahren Sie, wie eine aussagekräftige Projektbeschreibung aussehen kann.

Im Finanzteil werden mögliche Einnahmen und Ausgaben eines Finanzplans besprochen. Eine Übersicht wichtiger

Begriffe zum Thema rundet das Heft ab.

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Dienstleistungen

Technische Projektdurchführung

Projekten

Unterstützung bei Planung, Umsetzung und Abwicklung von

Wir beraten zu den technischen Aspekten von Projektförderung, angefangen von Hinweisen auf Förderprogramme

über die Antragsstellung bis zum Verwendungsnachweis. Je nach Bedarf können beispielsweise Anträge, Finanzpläne

oder Mittelverwaltung behandelt werden. Auch bei Abrechnungsvorhaben von Zuwendern kann Unterstützung

geleistet werden, etwa zum Bundesreisekostengesetz oder der Auftragsvergabe.

Wir führen in Ihrem Auftrage durch:

Inhalte




Planung (Antragsstellung, Projektbeschreibung, Finanzplan)

Umsetzung (Abrechnungsvorgaben, Finanzcontrolling)

Abschluss (Berichtwesen)

Ihr Nutzen

Künftige und derzeitige Projektträger erhalten konkrete Unterstützung für ihr Projekt. Dies unterstützt aussichtsreiche

Anträge und fördert eine effiziente Durchführung und Abrechnung.

Zielgruppe

Projektträger aus verschiedenen Bereichen: Migrantenselbstorganisationen, Gewerkschaften, weitere NGO, Unternehmen.

Referentenprofil

Team mit langjähriger Erfahrung in der Durchführung von Projekten

Wir machen Ihnen ein individuelles Angebot. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Verantwortlich

Stefan Klement, Telefon: 0211/4301-196

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Dienstleistungen

Projektbuchhaltung und controlling

Übernahme der finanziellen Umsetzung von Projekten

Die IQ Consult übernimmt Buchhaltung und Controlling für Projekte, je nach Bedarf für verschiedene Bereiche. Sie

arbeiten inhaltlich wir verwalten Ihre Mittel und unterstützen bei Verwendungsnachweisen. Gern beraten wir Sie

zu den Möglichkeiten.

Inhalte







Buchhaltung

Belegprüfung

Mittelabrufe und Mittelfluss

Budgetüberwachung

Terminüberwachung

Erstellung von Nachweisen

Referentenprofil

Erfahrenes Projektpersonal, Buchhalter/innen, Controller/innen

Wir machen Ihnen ein individuelles Angebot. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Verantwortlich

Stefan Klement, Telefon: 0211/4301-196

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Dienstleistungen

Übernahme der Projektträgerschaft durch IQ Consult

Oft sind Förderungen von der Rechtsform des Antragstellers abhängig. Privatpersonen und informelle Zusammenschlüsse

können von bestimmten Förderprogrammen ausgeschlossen sein. Hier greift die Übernahme der Projektträgerschaft

durch IQ Consult.

Inhalte

Projekte können auch beispielsweise von Einzelpersonen und kleinen Vereinen durchgeführt werden. Die formale

Umsetzung obliegt der IQ Consult als Projektträger.

Zielgruppe

Beratungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Gewerkschaften, Industriebetriebe, Migrantenselbstorganisationen

(MSO), NGOs, Wissenschaft, Wohlfahrtsverbände.

Referentenprofil

Erfahrenes Projektpersonal

Wir machen Ihnen ein individuelles Angebot. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Verantwortlich

Stefan Klement, Telefon: 0211/4301-196

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Übersicht über Projekte

Projekte in Migrantencommunities

das Projekt Promico

Für aktive in Migrantenorganisationen bieten wir im Rahmen unseres Projekts Promico Seminare und Beratungen

zu Themen der Projektförderung an.

Seminare

Dazu sind Sie herzlich zu unserer Seminarreihe eingeladen, die wir auf den folgenden Seiten vorstellen.

Sollten Termine oder Orte unpassend sein oder Sie eine andere Struktur der Inhalte wünschen, bieten wir auch gern

Seminare an, die wir mit Ihnen gemeinsam zusammenstellen.

Beratung / Coaching

Ein weiteres Angebot ist persönliche Beratung. Wir unterstützen Sie und Ihre Migrantenorganisation individuell bei

konkreten Fragen, beispielsweise bei der Formulierung von Projektbeschreibungen oder der Kalkulation von Finanzplänen.

Sollten Sie bereits ein Projekt in Aussicht haben, bieten wir eine fachliche Projektbegleitung an. Auch ein Coaching

der Projektverantwortlichen ist möglich.

Beratung und Coaching sind im Projekt Promico für Sie kostenfrei.

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Übersicht weiterer Geschäftsbereiche des DGB Bildungswerk BUND

www.dgb-bildungswerk.de

Betriebsratsqualifizierung

www.betriebsratsqualifizierung.de

Die Betriebsratsqualifizierung des DGB-Bildungswerks gibt Arbeitnehmervertretern - Betriebs-, Personal- und Aufsichtsräten

das passende Rüstzeug an die Hand, um in der heutigen Arbeitswelt erfolgreich zu bestehen. Erfahrene

RichterInnen, FachanwältInnen und PraktikerInnen vermitteln fundierte Rechtskenntnisse im Arbeits- Betriebsverfassungs-

und Sozialrecht wie in betrieblicher Arbeitspolitik. Die Seminare sind praxisorientiert konzipiert und

schließen stets die aktuelle Rechtsprechung mit ein.

Jugendbildung

www.dgb-jugendbildung.de

Die bundeszentrale Jugendbildungsarbeit des DGB wird seit 2005 in Hattingen an der Ruhr maßgeblich gestaltet

und - im bundeszentralen DGB-Jugendbildungszentrum - durchgeführt. In enger Zusammenarbeit mit ehren- und

hauptamtlichen Bildungsarbeiter_innen der Gewerkschaftsjugend konzipieren hier drei Bildungsreferent_innen

sowie ein politischer Referent, der in Berlin bei der Abteilung Jugend des DGB Bundesvorstands ansässig ist, ein

umfangreiches Bildungsangebot. Ziel ist es, junge Menschen durch Bildungs-, Informations- und Qualifizierungsangebote

zu gesellschaftlichem und betrieblichem Engagement zu motivieren. Dazu gehört die Vermittlung sozialer,

kommunikativer, interkultureller und politischer Kenntnisse und Kompetenzen.

Nord-Süd-Netz

www.nord-sued-netz.de

Das Nord-Süd-Netz arbeitet mit Gewerkschaftsprojekten und Initiativen in Entwicklungs- und Transformationsländern

in Lateinamerika, Asien, Südosteuropa und dem südlichen Afrika. Sie unterstützen die Partner bei der Planung

denn soziale Entwicklung braucht Qualifizierung.

Im Rahmen aktiver Netzwerkbildung fördern sie den Süd-Süd-Dialog der Partner in Argentinien, Brasilien,

Kolumbien, Uruguay, Südafrika, Indien, Vietnam, Indonesien und der Türkei. In der gewerkschaftlichen Solidaritätsarbeit

und entwicklungspolitischen Lobbyarbeit in Deutschland organisiert das Nord-Süd-Netz Kampagnen

sowie Seminare, Fachtagungen, Konferenzen und Workshops etc.

Politische Bildung

www.forum-politische-bildung.de

Als Einrichtung des bundesweit tätigen DGB Bild

Veranstaltern politischen Bildungsurlaubs in Deutschland. Das Forum bietet ein breites Spektrum von Seminaren,

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- Wirtschaft - Medien

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Impressum

Herausgeber:

Vorsitzende:

Geschäftsführerin:

Verantwortlich:

Titelfoto:

DGB Bildungswerk e.V.

Bereich Migration & Gleichberechtigung

Elke Hannack

Claudia Meyer

Leo Monz

Istock - Yuri

Hans-Böckler-Str. 39

40476 Düsseldorf

Tel.: 0211-4301-151

Fax: 0211-4301-134

migration@dgb-bildungswerk.de

www.migration-online.de

Dezember 2013

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