1/2013 - KA-News

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1/2013 - KA-News

Stadt Karlsruhe

Blick ins Rathaus | 1

Die Karlsruher Bürgerhefte

für die Stadt Karlsruhe und die Stadtteile Beiertheim,

Bulach, Daxlanden, Hagsfeld, Oberreut,

Oststadt, Rintheim, Stadtmitte, Südweststadt und

Weststadt

Februar 2013, Ausgabe Nr. 1

Inhaltsverzeichnis:

Blick ins Rathaus 1

Der Fächerblick (AKB) 3

Stadtmarketing Karlsruhe 5

Special Olympics 2013,

Bücherecke 7

Die Sparkasse informiert 8

Bilderrätsel 9

Die Stadtwerke informieren 10

Kids und Teens 12

InfoCenter 14

Rätselecke 16

Stober GmbH, Druckerei und Verlag

Industriestraße 12, 76344 Eggenstein,

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 41

www.buergerhefte.de, buergerhefte@stober.de

Redaktion:

Marcus Stober (verantwortlich), Stefanie Polzer

Für die Beiträge der AKB ist der Vorsitzende Prof.

Dr. Wolfgang Fritz (w.fritz@web.de) verantwortlich.

Die mit dem Namen des Verfassers oder seinen

Initialen gezeichneten Beiträge stellen die Meinung

des Verfassers dar, aber nicht unbedingt die Ansicht

der Redaktion. Manuskripte und Fotos werden

nicht zurückgeschickt. Die Redaktion behält sich

Kürzungen vor.

Anzeigen:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de, www.buergerhefte.de

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 5 gültig.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich in den Monaten:

Februar, März, Juni, Juli, Oktober und November

Verteilte Auflage: 67.000 Exemplare

Anzeigenschluss: 28. Februar 2013 für Heft 2/2013

Den Redaktionsschluss des jeweiligen Stadtteils

entnehmen Sie bitte dem gelben Innenteil.

Der Blick ins Rathaus

Oberbürgermeister Heinz Fenrich

Für die Menschen,

mit den Menschen

Eine Stadt lebt von ihren

Vierteln und Quartieren,

von ihren Vereinen,

Initiativen und

Verbänden, kurz: von

den vielen Bürgerinnen

und Bürgern, die sich für

die Allgemeinheit einsetzen.

Durch sie wird das Ganze mehr als

die Summe seiner einzelnen Teile. Erst im

Zusammenspiel bildet sich Gemeinschaft,

fühlt man sich geborgen und anerkannt,

entsteht Identifikation, wird Großstadt

zur Heimat. Die Bürgervereine spielen in

diesem Prozess eine ganz wesentliche Rolle.

Sie bieten einen verlässlichen Rahmen,

geben der Arbeit in und für den Stadtteil

Struktur und Kontinuität. Dafür danke ich

ihnen auch an dieser Stelle noch einmal

sehr herzlich.

Nähe herstellen zwischen Politik, Verwaltung

und Bürgerschaft, um unsere

Stadt erfolgreich voran zu bringen, das

war eines meiner zentralen Anliegen seit

Amtsantritt – und ist es bis zum heutigen

Tage geblieben. Wer verstehen will, was

Menschen bewegt, was sie sich wünschen,

was sie erwarten, der muss auf sie zugehen,

mit ihnen ins Gespräch kommen, sie

ernst nehmen. In meinen Bürgersprechstunden

schenkte ich jedem Einzelnen Gehör

für seine großen und kleinen Sorgen.

In ungezählten Bürgerversammlungen

und Stadtteilforen lernte ich den direkten

Kontakt zu den Menschen vor Ort zunehmend

zu schätzen – von Angesicht zu Angesicht

lässt sich politisches Handeln oft


Stadt Karlsruhe

2 | Blick ins Rathaus

am besten vermitteln, Entscheidungen

glaubwürdig erklären, auch wenn sie

nicht immer nur Vorteile für das unmittelbare

Lebensumfeld versprachen, im gesamtstädtischen

Interesse aber notwendig

waren.

Von der Spielplatzgestaltung über die

Stadtteilsanierung bis hin zu den großen

Themen der Stadtentwicklung – City

2015, Masterplan, Integriertes Stadtentwicklungskonzept

–, die Beteiligung der

Bürgerschaft war für mich immer eine

wichtige ergänzende Grundlage für die

Entscheidungen von Politik und Verwaltung.

Das Aktivbüro ist dabei zu einer

wichtigen Anlauf- und Vermittlungsstelle

für bürgerschaftliches Engagement

geworden, und der Bürgerempfang ein

unübersehbarer Bestandteil unserer ausgeprägten

Anerkennungskultur. Und

ich denke: Unsere vielfältigen Angebote

haben einiges bewegt: Die Menschen leben

gerne hier und wollen die Zukunft

gemeinsam gestalten, immer mehr Menschen

sind ehrenamtlich aktiv – wesentliche

Voraussetzungen dafür, dass Karlsruhe

eine lebendige und lebenswerte Stadt

bleibt.

Fünf Schwerpunkte

als Schlüssel zum Erfolg

Dass Städte heute wieder als zentrale Orte

für Innovation und Integration gelten

und neue Anziehungskraft entfalten, das

kommt nicht von ungefähr. Bei meinem

Amtsantritt beherrschten Themen wie

drohende Verödung, Abwanderung der

Bevölkerung ins Umland und Wegzug von

Unternehmen auf die grüne Wiese die öffentliche

Diskussion – auch wenn Karlsruhe

zum Glück nie vor derart gravierenden

Problemen stand wie andere Städte. Mit

konsequentem Handeln in fünf Kernbereichen

wollten wir Karlsruhe gegen den

Trend positionieren: Stärkung der Bildung

und der Wirtschaft, Stärkung der Zentralität

und der Zusammenarbeit mit der Region,

Aufwertung der Innenstadt, Verbesserung

der Verkehrsabläufe, größere Nähe

zu den Bürgerinnen und Bürgern. Diese

fünf Schwerpunktbereiche haben Gemeinderat,

Verwaltung und Bürgerschaft

effektiv bearbeitet – und gemeinsam Einiges

erreicht. Als Beispiele seien hier nur

die Ausweisung von Gewerbeflächen und

Konversionen genannt, die Netzwerke

mit dem KIT und anderen Hochschulen,

der Ausbau von Kitas und Schulen, die

Stärkung der Zentralität, der Masterplan

2015 oder das Integrierte Stadtentwicklungskonzept

2020, aber auch ZKM,

Kombilösung, Ausbau des ÖPNV oder

Radwegenetz. Trotz des großen Investitionsvolumens

von insgesamt 1,3 Milliarden

Euro in den vergangenen 14 Jahren hat

die Stadt immer solide Haushaltsführung

mit Augenmaß und Ausgabendisziplin

bewiesen - die deutliche Rückführung der

Verschuldung legt dafür beredtes Zeugnis

ab. Dass Karlsruhe in vielfältigen Rankings

im Städtevergleich immer vordere Plätze

belegt, im Gegensatz zu anderen Kommunen

weiter wächst und auch finanziell

recht gut da steht, ist nicht zuletzt Ergebnis

unserer gemeinsamen Bemühungen.

Ich verabschiede mich an dieser Stelle mit

einem persönlichen Dank am Ende einer

ereignisreichen Amtszeit von Ihnen: Es

war mir eine Freude und eine Ehre, dass

mir die Bürgerinnen und Bürger über 14

Jahre hinweg als Oberbürgermeister die

Geschicke meiner Heimatstadt Karlsruhe

anvertraut haben. Es war eine bewegte,

eine bewegende, eine schöne Zeit, in der


Stadt Karlsruhe

Der Fächerblick (AKB) | 3

für mich immer die Maxime galt: Die Stadt

gemeinsam voranbringen – für die Menschen,

mit den Menschen.

Heinz Fenrich

Oberbürgermeister

Der Fächerblick

Arbeitsgemeinschaft

Karlsruher Bürgervereine

Ihre Stadtteilprojekte zum Stadtjubiläum

2015 – Machen Sie mit!

Liebe Bürgerinnen und

Bürger in Karlsruhe,

Im Jahr 2015 wird Karlsruhe

300 Jahre alt und

feiert damit sein ganz

besonderes, rundes Jubiläum.

Zu diesem Anlass

wird es nicht nur

eine Geburtstagsfeier

geben, sondern einen

Festivalsommer vom 17. Juni 2015, dem

Tag der Grundsteinlegung des Schlosses,

bis zum 24. September 2015, dem Tag der

Veröffentlichung des Karlsruher Privilegienbriefes.

Zentraler Veranstaltungsort des Jubiläums

ist die Innenstadt, dort vor allem der

Schlossplatz und der Schlossgarten, aber

auch weitere der schönen Plätze eignen

sich zum Feiern, sie sollen ja weitestgehend

von den Baumaßnahmen der Kombilösung

ungestört sein.

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und bewerben Sie sich noch

Beteiligen Sie sich in Ihrem Stadtteil!

Karlsruhe besteht aus 27 Stadtteilen.

Die meisten sind älter als die Fächerstadt

selbst. In der Innenstadt selbst, dort wo

die Bürgervereine Stadtmitte und Altstadt

wirken, wohnen nur 5,3 % der Gesamt-

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Karlsruhe

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Stadt Karlsruhe

4 | Der Fächerblick (AKB)

bevölkerung. Der Großteil der Karlsruher

wohnt in den 25 anderen Stadtteilen, und

hier soll natürlich auch gefeiert werden.

Knapp 25 % Karlsruher wohnen in Stadtteilen,

die einen Ortschaftsrat haben, wie

Durlach und die Höhenstadtteile. Aber die

meisten Karlsruher, immerhin über 3/4,

wohnen in Stadtteilen, die durch unsere

Bürgervereine vertreten werden.

Zwei Euro pro Karlsruherin und Karlsruher

sind für Stadtteilprojekte im Jubiläumsjahr

vorgesehen, also insgesamt

600.000 Euro. Es gilt zum Stadtjubiläum

die Besonderheiten jedes Stadtteils und

damit die Vielfalt der Stadt Karlsruhe zur

Geltung zu bringen.

Entwickeln Sie ab

sofort Stadtteilprojekte

Sie, die Bürgerinnen und Bürger, können

und sollen Ihre eigenen Stadtteilprojekte

entwickeln. Jeder, ob als einzelner oder in

einer Gruppe, ist eingeladen, hier mitzumachen

und Pläne zu schmieden und sich

an den Vorbereitungen für das 300-jährige

Stadtjubiläum zu beteiligen.

Workshop beim Forum Stadtjubiläum 2015.

Foto: Roland Fränkle – Bildstelle der Stadt Karlsruhe

Diskussion mit EB Margret Mergen und Geschäftsführer

der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Norbert

Käthler. Foto: Roland Fränkle – Bildstelle der Stadt

Karlsruhe

3. Forum Stadtjubiläum im Bürgersaal.

Foto: Roland Fränkle – Bildstelle der Stadt Karlsruhe

Zum Ende letzten Jahres fiel der Startschuss

für die Stadtteilprojekte zum

Stadtjubiläum. Gemeinsam mit den Vertreterinnen

und Vertretern der Bürgervereine,

der Stadt und interessierten

Bürgerinnen und Bürgern wurde beim

dritten Forum Stadtjubiläum 2015 besprochen,

in welcher Form die Beteiligung

der Stadtteile am Jubiläum organisiert

werden soll.

Es geht los!

Ab jetzt sind Sie aufgerufen, Ihre Ideen

für Ihren Stadtteil zu entwickeln. Ihre

Vorschläge können Sie bei Ihrem Bürgerverein

(bzw. Ihrem Ortschaftsrat) Ihres

Stadtteils einreichen. Das Engagement

bei den Bürgervereinen ermöglicht direkte

Mitbestimmung und Mitgestaltung

des unmittelbaren Lebensumfelds.

Das Stadtmarketing erstellt ein Faltblatt

mit Informationen, wie Ihre Ideen und

Planungen zum Zuge kommen können.

Die Werbe-Falblätter zu den Stadtteilprojekten

liegen bei den Bürgervereinen, im


Stadt Karlsruhe

Stadtmarketing Karlsuhe | 5

Rathaus sowie beim Stadtmarketing, Kaiserstraße

142-144, aus. Vorab werden die

Informationen im anschließenden Artikel

abgedruckt.

Viel Spaß wünsche ich Ihnen bei der kreativen

Tätigkeit, Stadtteilprojekte zu entwickeln,

mit denen sich Ihr Stadtteil bei

den anderen Karlsruher Mitbürgerinnen

und Mitbürgern und bei den Gästen, die

den Stadtgeburtstag mitfeiern wollen, ins

beste Licht rücken kann.

Ihr Prof. Dr. Wolfgang Fritz

AKB-Vorsitzender

Stadtmarketing Karlsruhe

Bürgerbeteiligung

beim Stadtjubiläum 2015

Das Stadtjubiläum 2015 wird gemeinsam

mit den Bürgerinnen und Bürgern geplant.

Im Ideenwettbewerb „15 Ideen für

KA2015“ ging es um ihre Ideen für ganz

Karlsruhe. Jetzt haben alle die Chance, ihren

Stadtteil, den Ort wo sie leben, in den

Vordergrund zu rücken.

Stadtteilprojekte

Jeder der 27 Karlsruher Stadtteile hat

seinen eigenen Charakter, seine eigene

Geschichte, seine Besonderheiten und

macht die Stadt Karlsruhe insgesamt aus.

Im Jubiläumsjahr präsentiert sich jeder

Stadtteil mit eigenen Projekten. Dafür

stehen im Jubiläumsjahr 2 Euro pro Einwohner,

also insgesamt 600.000 Euro zur

Verfügung. Zusammen mit den anderen

Projekten ergibt sich ein buntes Prisma

aus 27 Facetten.

Ziel der Stadtteilprojekte ist es, die Stadt

Karlsruhe im Jubiläumsjahr mit ihrer

ganzen Vielfalt darzustellen.

Die Stadtteilprojekte ermöglichen neben

dem Ideenwettbewerb, der Eröffnungs-

veranstaltung und weiteren Projekten

eine direkte Mitwirkung der Bürgerschaft

am Jubiläumsjahr.

Sie als Karlsruherinnen und Karlsruher

sind Experten für Ihre Stadtteile. Sie sind

deshalb aufgerufen, Ihr Know-How einzubringen

und gemeinsam innovative und

charakteristische Projektideen für Ihren

Stadtteil zu entwickeln.

Wie ist der Ablauf?

Ab jetzt sind Sie aufgerufen, Ideen für

Ihren Stadtteil zu entwickeln. Ihre Vorschläge

können Sie bei dem Bürgerverein

bzw. dem Ortschaftsrat Ihres Stadtteils

einreichen.

Bis Sommer 2013 diskutieren Sie Ihre Idee

im Stadtteil. Viele Bürgervereine bieten

Bürgersprechstunden, Stammtische oder

ähnliche Veranstaltungen an, bei denen

Sie Ihre Idee einbringen und gemeinsam

mit Ihrem Bürgerverein oder Ihrem Ortschaftsrat

diskutieren können.

Im Herbst 2013 präsentieren Sie Ihre Idee

auf einem Stadtteil-Workshop. Bei den

Stadtteil-Workshops werden für jeden

Stadtteil verschiedene Projekte vorgestellt,

es wird eine Auswahl getroffen

und entschieden. Die Entscheidung über

Projekte erfolgt durch Stadtteilgremien,

d.h. durch die Bürgervereine (bzw. in den

Stadtteilen mit Ortschaftsräten durch

den Ortschaftsrat).

Wir sind jetzt schon gespannt auf Ihren

Einfallsreichtum!

Termine für die einzelnen Stadtteile und

aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte

unserer Website www.karlsruhe2015.de.

Die Online-Tageszeitung für Karlsruhe


Stadt Karlsruhe

6 | Stadtmarketing Karlsuhe

Welche Regeln gibt es?

1. Ein Projekt sollte vor allem den Stadtteil

repräsentieren, aus dem es kommt.

Es sollte öffentlich und neuartig sein

sowie die Besonderheit des jeweiligen

Stadtteils unterstreichen.

2. Jedes Projekt sollte einen Bezug zum

Leitmotiv des Stadtjubiläums haben,

also die Aspekte Innovation und Lebensqualität

berücksichtigen.

3. Die Art des Projekts bleibt Ihnen überlassen.

Sie können etwa eine Aktion,

eine Veranstaltung oder eine Ausstellung

planen. Die Projekte können an

einem Tag, einem Wochenende oder

sogar im ganzen Jahr 2015 stattfinden.

Die Projekte können als einmalige Aktion,

als langfristige oder sogar dauerhafte

Maßnahme konzipiert sein.

4. Die Ideensammlung, die Prüfung auf

Realisierbarkeit und die Umsetzung der

Stadtteilprojekte erfolgt eigenverantwortlich

in den Stadtteilen.

5. Was nicht gefragt ist: nicht-öffentliche

Projekte, Lobbyprojekte oder ohnehin

geplante Infrastrukturprojekte.

Stadtjubiläum 2015 –

Gesamtkonzept auf einen Blick

Das Stadtjubiläum 2015 soll die Identifikation

der Bürgerinnen und Bürger mit

Karlsruhe stärken und unsere Stadt nach

außen markant und positiv sichtbar machen.

Karlsruhe stellt sich als Ort der Innovation

und gleichzeitig als Ort von hoher

Lebensqualität dar.

Drei Punkte zum Jubiläum

1. Zentraler Ort im Zirkel rund ums

Schloss

Es wird mit dem Schlossareal einen Ort

geben, an dem wichtige Feierlichkeiten

und Aktionen stattfinden. Hier werden

Besucher des 15-wöchigen Festivalsommers

(17. Juni bis 24. September 2015)

immer Informationen zum Jubiläum bekommen.

Der zentrale Ort verweist auf

alle Attraktionen in der Stadt.

2. Bürgerbeteiligung

Die kreativen Kräfte und das Engagement

der Bürgerschaft sind für das Jubiläum

eine wertvolle Ressource. Bürgerbeteiligung

findet im Ideenwettbewerb

„15 Ideen für KA2015“, den Stadtteilprojekten,

den Bürgerforen sowie in der partizipatorisch

ausgerichteten Eröffnungsveranstaltung

ihren Ausdruck.

3. Partnerprojekte

Wichtige Karlsruher Institutionen bereiten

Projekte zum Jubiläumsjahr vor.

Zwei große Landesausstellungen und die

Inszenierung von Masterplanprojekten

werden für 2015 umgesetzt. Ein besonderes

Format ist die geplante “Globale“

– ein 300-tägiges Ausstellungsprojekt des

ZKM.

An wen können Sie sich wenden?

Zentraler Ansprechpartner ist der Bürgerverein

oder der Ortschaftsrat ihres

Stadtteils. Bürgervereine und Ortschaftsräte

koordinieren die Ideensammlung,

sind Multiplikatoren und Vermittler für

Vereine, Schulen und weitere Institutionen

im Stadtteil.

Weitere Informationen zu den Stadtteilprojekten

und zum Stadtjubiläum 2015

finden Sie unter www.karlsruhe2015.de.


Stadt Karlsruhe

Special Olympics 2013 | Bücherecke | 7

Baden-Württemberg Spiele

Special Olympics 2013

Vier Jahre ist es her, dass die Nationalen

Spiele von Special Olympics Karlsruhe

bewegt und begeistert haben. Seitdem

nimmt die Sportorganisation für Menschen

mit geistigen Behinderungen in

Karlsruhe einen festen Platz ein. Nicht

nur die Geschäftsstelle von Special Olympics

Baden-Württemberg hat ihren Sitz

in der Stadt gefunden. Auch in einigen

Karlsruher Sportvereinen trainieren seitdem

viele Menschen mit einer geistigen

Behinderung in unterschiedlichsten

Sportarten.

Kein Wunder also, dass in Karlsruhe in

diesem Jahr, vom 18. - 21. Juni 2013, die

ersten Baden-Württemberg Spiele von

Special Olympics ausgetragen werden. In

zehn Sportarten erwarten die Veranstalter

rund 1.500 Athletinnen und Athleten.

Die Vorfreude bei den Teilnehmenden

ist schon jetzt groß. Aber auch die Organisatoren,

Sponsoren und die vielen ehrenamtliche

Helfer, die bereits 2008 mit

Begeisterung die Spiele unterstützt und

verfolgt haben, freuen sich auf eine regionale

Neuauflage der National Games

von 2008.

Eine Anmeldung zu den Spielen ist für

Athletinnen und Athleten ab sofort im

Internet unter www.so-bw.de/ möglich.

Darüber hinaus steht die Beratungs- und

Koordinationsstelle von Special Olympics

Baden-Württemberg unter 0721 1516966

gerne für Fragen zur Verfügung.

Bücherecke

Wälder satt –

der Nordschwarzwald von oben

(red) Endlose grüne Wälder, tiefe Täler und

dunkle Karseen, dazwischen immer wieder

alte Städte und Heilbäder, das sind die

Charakteristika des Nordschwarzwaldes. Er

steht immer etwas im Schatten des leichter

und harmonischer anmutenden südlichen

Abschnitt des Gebirges. Aber gerade diese

Gegensätze auf kurzer Distanz verschaffen

dem Norden einen eigenen Reiz. Der

Luftbildfotograf Willi Walter fängt in zumeist

großformatigen und detailreichen

Aufnahmen die herbe Schönheit des nördlichen

Schwarzwald ein. Wie so oft ist es

gerade die Vogelperspektive die besondere

Einblicke ermöglicht und den Blick für

die Entwicklung des Naturraumes schärft.

Diese Entwicklung schildert Markus Bittmann

in einem ausführlichen aber präzisen

Essay zu Geschichte und Gegenwart

des Mittelgebirges.

Markus Bittmann / Willi Walter: Über dem

Nordschwarzwald – Eine Landschaft aus

der Vogelperspektive, Casimir Katz Verlag,


Stadt Karlsruhe

8 | Die Sparkasse informiert

Gernsbach 2012, 144 Seiten, 26,80 Euro

Die Sparkasse informieren

Große Geschenke

für einen bedeutenden Anlass

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe

Ettlingen mit Überraschungen:

Mit einem Millionengeschenk überraschte

die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen an ihrem

200. Geburtstag die Öffentlichkeit.

Beim Festakt informierte Sparkassendirektor

Michael Huber über eine Zustiftung

von zwei Millionen Euro, die der Jugend,

Kultur und Umwelt und damit der Allgemeinheit

zugute kommen. Außerdem

erhielt jede Trägergemeinde einen eigenen

Stiftungsfond unter der Dachmarke

„Gutes tun“. Mit dieser Jubiläumsgabe

erhöhte die Sparkasse ihr Stiftungskapital

auf 17,5 Millionen Euro zugunsten der

Menschen in ihrem Geschäftsgebiet.

Das Geschenk war ein Überraschungsbonbon,

überreicht im Rahmen einer fulminanten

Geburtstagsfeier. Eine große

Zahl von Ehrengästen war angereist, um

die Jubilarin zu ehren. „Sie ist die älteste

Das ehrenamtliche Engagement der Sparkasse

Karlsruhe Ettlingen wird nicht nur weitergeführt,

sondern intensiviert. Dafür sorgte eine Jubiläumszustiftung

in Höhe von 2 Millionen Euro.

kommunale Sparkasse in Baden-Württemberg,“

unterstrich Sparkassenpräsident

Peter Schneider den besonderen Anlass

der Feierstunde. „200 Jahre mittelständisches

Unternehmen, das ist die erste

Urkunde, die diese Zahl trägt“, freute

sich IHK-Präsident Bernd Bechtold über

den runden Geburtstag eines Kammermitgliedes,

das nun Brief und Siegel im

silbernen Rahmen sein Eigen nennen darf.

Ein etwas anders gestalteter Rahmen

machte das Lebensalter der Jubilarin deutlich.

In vier Zeitabschnitten gegliedert

wurden die regionale und überregionalen

Ereignisse jeder Epoche vorgestellt. Die

Zeitreise in Wort und Bild machten auch

Künstler deutlich: Eine temperamentvolle

Feuershow symbolisierte die Geburtsstunde

der Sparkasse. Die gesellschaftliche

Verantwortung, die das Geldinstitut fortan

wahrnahm, zeichnete eine Sandart-

Künstlerin in filigranen Szenen nach. Der

Wiederaufbau und die Anstrengungen

nach der Währungsreform wurden durch

Kraftakrobaten dargestellt.

Nur für FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher,

der als Festredner die Gegenwart

und Zukunft pointiert nachzeichnen

wollte, war witterungsbedingt kein

Durchkommen. Moderator Markus Brock

kompensierte dessen Beitrag in den Interviewrunden

zwischen den Showelementen.

Mit dem baden-württembergischen

Sparkassenpräsidenten Peter

Schneider und Sparkassendirektor Michael

Huber diskutierte er über die Anfänge des

Sparkassenwesens und deren Bedeutung

in der heutigen Zeit. Oberbürgermeister

Heinz Fenrich und Schulpräsident Werner

Schnatterbeck lobten das ehrenamtliche

Engagement der Jubilarin, das nachweis-


Stadt Karlsruhe

Die Sparkasse informiert | 9

„Wir setzen uns damit nachhaltig für

das Gemeinwohl ein und arbeiten an gesellschaftlichen

Zielen mit“, begründete

Sparkassendirektor Michael Huber die

Weihnachtsspende und erklärte: „Anstelle

von Weihnachtspräsenten spenden

wir seit 2002 für einen guten Zweck.“ In

der konsequenten Fortführung der Aktion

komme das Geld 2012 den Kindergärlich

bis in das Jahr 1880 zurück reicht. IHK-

Präsident Bernd Bechtold, die Gesellschafterin

der Bardusch GmbH Christina Ritzer

und CAS-Vorstandsvorsitzender Martin

Hubschneider berichteten über ihre Erfahrungen

als mittelständische Unternehmer

mit der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen.

Selbst ein Global Player wie die Bardusch-

Gruppe ist mit ihrem regionalen Geldinstitut

sehr zufrieden. Christine Ritzer: „ Es

gibt nichts, was eine Großbank kann aber

unsere Sparkasse nicht.“

Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen ist sogar

so vielseitig, dass sie über ein eigenes

Blasorchester und einen eigenen Chor

verfügt, freute sich Vorstandsvorsitzender

Michael Huber schon zu Beginn der

Feierstunde. Am Ende konnte er sich mit

allen Gästen über eine gelungene, gleichermaßen

informative wie kurzweilige

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe

Ettlingen freuen.

Weihnachtsspende 2012

Sparkasse Karlsruhe Ettlingen

erfreut Karlsruher Kindergärten

Für Kinder ist Weihnachten eine spannende

Zeit. Ihre strahlenden Augen gehören

zum Fest wie der geschmückte

Tannenbaum. Die Sparkasse Karlsruhe

Ettlingen bereitet den Jüngsten und

ihren Erziehern auch in diesem Jahr im

Dezember wieder eine Freude. Sie spendet

20.000 € an Kindergärten und Kindertagesstätten

im Geschäftsgebiet. In

Karlsruhe haben zu Weihnachten 2012

deshalb 65 Kindergärten und weitere

Einrichtungen einen besonderen Wunsch

frei.

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3. Preis: –

Keine Barauszahlung der Gewinne möglich; Geldwertkarten nur zum Bezahlen von Eintrittskarten des Fächerbades zugelassen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitarbeiter der Stober-Gruppe, des Fächerbades und die Vorstandsmitglieder

der Bürgervereine sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


Stadt Karlsruhe

10 | Die Stadtwerke informieren

Stadtwerke Karlsruhe informieren:

Glühlampe adieu

Den symbolischen Spendenscheck nahm Oberbürgermeister

Heinz Fenrich stellvertretend für die

Karlsruher Kindergärten von Sparkassendirektor

Michael Huber entgegen (von links nach rechts).

Foto: Sparkasse

ten in Mühlburg, Knielingen, Oberreut,

Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerstock,

Rüppurr, Rintheim, Hagsfeld, Neureut

und weiteren Einrichtungen zugute.

In den Vorjahren hatten die übrigen

der insgesamt 300 Kindergärten im Geschäftsgebiet

der Sparkasse eine Spende

erhalten.

Den symbolischen Scheck nahm Oberbürgermeister

Heinz Fenrich erfreut und

mit großem Dank entgegen. „Die Sparkasse

bleibt mit dieser Unterstützung

ihrer sozialen Zielsetzung treu, mit der

sie vor 200 Jahren gegründet wurde,

und zeigt im Jubiläumsjahr, dass sie die

Erziehungs- und Bildungsarbeit im Kindergarten

schätzt.“, lobte Karlsruhes

Stadtoberhaupt das gemeinnützige Handeln

der Sparkasse, das sich wie ein roter

Faden durch deren Geschichte ziehe. Er

hoffte, dass mit der Spende viele spezielle

Wünsche erfüllt werden können.

Seit dem 1. September 2012 sind

herkömmliche Glühlampen in der

gesamten EU fast vollständig vom

Markt verschwunden. Viele Verbraucher

sind verunsichert und fragen

sich: Was sind die Alternativen?

Die EU hat Glühlampen seit 2009 in vier

Teilschritten vom Markt genommen, da

sie nur etwa fünf Prozent des benötigten

Stroms in Lichtenergie umwandeln,

die restlichen 95 Prozent in Wärme. Das

Glühlampenverbot ist eine von vielen

Maßnahmen des EU-Klimaschutzprogramms

und regelt den Verkauf im Handel.

Wer zuhause noch Glühlampen im

Einsatz hat, muss diese nicht ersetzen.

Stimmungsvoll: Gutes Licht

Eine angenehme Beleuchtung ist wichtig

fürs Wohlbefinden. Sie übernimmt

die Aufgabe der Sonne in unserer Wohnung

und bringt Stimmung und Sicherheit

– vom Hauseingang über Küche,

www.buergerhefte.de

wissen, was im Stadtteil los ist.

Die Auswahl an Energiesparlampen ist inzwischen

riesengroß. Einen kleinen Überblick über das Angebot

gibt es in der Kundenberatung der Stadtwerke

Karlsruhe in der Kaiserstraße 182. Hier kann man

übrigens auch defekte Energiesparlampen fachgerecht

entsorgen.


Stadt Karlsruhe

Die Stadtwerke informieren | 11

Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer bis

ins Bad. Die optimale Beleuchtung hängt

vom richtigen Einsatz der vier Energiespartechniken

LED, Energiesparlampe,

Leuchtstofflampe und Halogen ab. Jede

dieser Techniken hat ihre Vorteile und

sollte bei der Lichtplanung berücksichtigt

werden.

Langlebig: LEDs

Licht emittierende Dioden, kurz LEDs,

sind die neueste Entwicklung. Die modernen

Leuchtmittel, die eine Lebensdauer

von bis zu 100.000 Stunden haben, sparen

im Vergleich zu Glühlampen bis zu 80

Prozent Energie ein. Je nach Typ geben

sie rundum strahlendes oder gebündeltes

Licht ab. Daher eignen sie sich sowohl für

eine indirekte Beleuchtung als auch für

punktuelle Lichteffekte. LEDs gibt es für

alle gängigen Lampenfassungen in den

Farben Warm-, Neutral- oder Kaltweiß;

viele davon sind dimmbar. Im Vergleich

zu Energiesparlampen starten sie sofort

mit voller Anfangshelligkeit. Bis maximal

60 Watt können LEDs inzwischen Glühoder

Halogenlampen ersetzen.

Ausdauernd: Leuchtstofflampen

Leuchtstofflampen mit elektronischem

Vorschaltgerät haben eine hohe Lichtausbeute

bei sehr guter Farbwiedergabe. Sie

sind vor allem für Arbeitsbereiche mit

längeren Einschaltzeiten geeignet, also

zum Beispiel für den Hobbyraum, für

Werkstätten, Büros, Küche und Bad.

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Energiesparlampen eignen sich überall

dort, wo längere Einschaltzeiten benötigt

werden. Mit einer Lebensdauer von

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Stadt Karlsruhe

12 | Kids und Teens

Licht in den Farben

Warm-, Neutraloder

Kaltweiß. In

Verbindung mit dekorativen

Leuchten

bringt eine Energiesparlampe

in jeden

Raum schönes Licht.

Sehr häufiges Einund

Ausschalten

verkürzt allerdings

ihre Lebensdauer.

Punktuell:

Halogen

Halogenlampen geben

ein warmes,

brillantes und natürliches

Licht ab. Sie eignen sich besonders

zum Schaffen attraktiver Lichtzonen

und für die Akzentbeleuchtung.

Allerdings sind sie nicht so sparsam wie

LEDs oder Energiesparlampen Die filigranen

Niedervolt-Leuchtmittel sparen

bis zu 50 Prozent der Energie gegenüber

konventionellen Lampen, die Hochvolt-

Version nur bis zu 25 Prozent. Daher sind

Hochvolt-Halogenlampen der Energieeffizienzklasse

D seit September auch nicht

mehr im Handel, Lampen der Klasse C

werden ab September 2016 vom Markt

genommen.

Stadtjugendausschuss Karlsruhe informiert:

„the show“ 2013:

Jetzt anmelden und mittanzen

Der größte semiprofessionelle Streetdance-Wettbewerb

für Kinder und Jugendliche

in Baden-Württemberg, „the

show“, wird am 16. und 17. März 2013

wieder im „jubez“ über die Bühne gehen.

Schon jetzt kann man sich dafür

anmelden. „the show“ ist ein Gemeinschafts-Projekt

zweier Häuser des Stadtjugendausschuss

e. V. Karlsruhe, dem

Jubez am Kronenplatz und dem Musikmobil

Soundtruck.

Ab sofort können sich wieder Tanzgruppen

verschiedener Altersklassen aus

einem Umkreis von 50 Kilometern rund

um Karlsruhe für den Streetdance-Wettbewerb

anmelden. Die Tänzerinnen und

Tänzer können Mitglieder freier Formationen

sein, Vereinen oder Tanzschulen

angehören. In den Bereichen Hiphop-,

Jazz- ,Video- Clip-bzw. Show- Dance gibt

es drei Gruppen: bis einschließlich 11 Jahre,

12 bis 15 Jahre und 16 bis 21 Jahre. Es

winken zahlreiche Preise, unter anderem

Auftritte. Unterstützt wird die Veranstal-


Stadt Karlsruhe

Kids und Teens | 13

Ferien 2013 können kommen –

Ferienprospekte liegen aus

Kinder und Jugendliche, die jetzt schon

Pläne für die Ferien 2013 schmieden,

haben eine gute Hilfestellung: Die Prospekte

des Stadtjugendausschuss e. V. mit

allen Ferienangeboten im Jahr 2013 für

Kinder und Jugendliche zwischen sechs

und 20 Jahren

liegen an vielen

Stellen in

der Stadt aus.

Wer von spanischer

Sonne

träumt oder

schwedischen

Seen, von

Ausritten zu

Pferde, Kanutouren

oder

Sprachreisen, von Lagerfeuer und Ferienspaß,

der findet neue und bewährte

Ferienziele in den beiden Prospekten

„Kids- und Teenreisen“ für Acht- bis

14-Jährige und „Jugendreisen“ für 14-

bis 20-Jährige. Aber auch ohne Kofferpacken

sind schöne, abwechslungsreiche

Ferientage kein Problem. Dafür sorgt der

Prospekt „Ferien ohne Koffer“ mit Aktivitäten

für sechs- bis 15-Jährige. Dort gibt

es viele anmelde- und kostenfreie Angebote

für flexiblen, spontanen Feriengenuss

oder anmelde- und kostenpflichtige

Programme mit verbindlicher Betreuung.

Die Prospekte

sind beim Ju-

gendfreizeit-

Bildungswerk

(jfbw), bei Rathäusern

und

Bürgerbüros

und weiteren

Einrichtungen

in Karlsruhe

erhältlich. Die

Buchung von

Freizeiten und

Sprachreisen ist jetzt schon online möglich.

„Ferien ohne Koffer“-Angebote

können ab Samstag, 2. Februar 2013, direkt

im jfbw, gebucht werden. Nähere Infos

und Buchungsmöglichkeiten auf der

Internetseite www.jfbw.de oder telefonisch

unter 0721 133-5671.

tung in diesem Jahr zum ersten

Mal von dem Münchner Unternehmen

Hubert Burda Medien.

Alle Teilnahmebedingungen

und Infos gibt es auch auf

www.the-show.eu. Anmeldungen

bitte direkt unter Telefon

0721 566341 oder per Mail

an soundtruck@stja.karlsruhe.

de. Infos auch unter Telefon

0721 133-5632. Anmeldeschluss

ist der 25. Februar 2013.


Stadt Karlsruhe

14 | InfoCenter

InfoCenter

Friedhof Karlsruhe

AUSSTELLUNG im Info-Center

„Die Majolika zu Gast am Hauptfriedhof“

Freitag, 1. März bis Samstag, 30. März 2013

Friedhofs- und Gartenkeramik aus der

Majolika sind im Ausstellungsraum des

InfoCenters zu sehen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 10:00 -17:00 Uhr,

Saamstag: 10:00 - 13:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

VORSORGE /

rechtliche Informationen

Die Patientenverfügung und ihre

Auswirkungen im Patientenalltag.

Rechtsanwalt Andreas von Hornung,

Karlsruhe und Frank Miertsch, Stationsleiter

einer Intensivstation am Klinikum

Pforzheim

Donnerstag, 7. März 2013, um 18:00 Uhr,

in der Kantine des Hauptfriedhofs

Wie gestalte ich mein Testament

rechtlich richtig?

Rechtsanwalt Matthias Schulze, Karlsruhe

Donnerstag, 14. März 2013, um 18:00 Uhr,

im InfoCenter

TRAUERBEGLEITUNG –

Tod, Leid, Trauer

Wünschen Sie Unterstützung auf Ihrem

Trauerweg, so sind Sie herzlich eingeladen,

unsere Angebote der Trauerbegleitung

wahrzunehmen:

Einzelbegleitung für Erwachsene,

Jugendliche, Kinder, Familien und

Paare.

Offene, geleitete Gesprächsgruppen,

Selbsthilfegruppen und Kindergruppen

für unterschiedliche Trauersituationen.

Barbara Kieferle-Stotz, Trauerbegleiterin

Neuer Trauerbegleitungsraum am Hauptfriedhof

hinter dem Bestattungsinstitut

Tel: 0721 6638965

Gerne informieren wir Sie auch über die

weiteren Angebote der Trauerbegleitung

in Karlsruhe unter www.friedhof-karlsruhe.de/aktuelles/begleitung.php

Das FRIEDHOFSMOBIL macht einen

Besuch am Grab wieder möglich!

Wenn Sie nicht mehr gut laufen können,

dann werden Sie kostenlos zum Grab gefahren

und wieder abgeholt.

Bitte rufen Sie von montags bis freitags

von 09:00 bis 15:00 Uhr mobil unter 0151

29205672 an.

FÜHRUNG durch das Krematorium

mit Amtsleiter Matthäus Vogel, Friedhofsund

Bestattungsamt der Stadt Karlsruhe

Um eine Anmeldung wird gebeten:

Tel. 0721 7820933 – die Teilnahme ist auf

20 Personen begrenzt.

Freitag, 22. März 2013, um 14:45 Uhr (3 €)

Treffpunkt InfoCenter

Sie möchten in den

Karlsruher Bürgerheften und unter

www.buergerhefte.de werben?

Mailen Sie uns unter

buergerhefte@stober.de oder rufen Sie

uns an unter 0721 97830 18.

Wir beraten Sie gerne.


Stadt Karlsruhe

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Trauerbeistand

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76135 Karlsruhe

Telefon 0721 - 86 18 88

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Stadt Karlsruhe

16 | Rätselecke

Unser Partner stellt sich vor:

KaSyX GmbH & Co. KG

Die KaSyX GmbH & Co. KG beschäftigt

sich seit ca. 30 Jahren mit der Enigmatik

(Kunst der Rätselerzeugung). Dafür wurden

umfangreiche Datenbanken in allen

möglichen Wissensbereichen aufgebaut.

Die Rätsel können in praktisch jeder Form,

für jeden Verwendungszweck und auf jeder

Plattform hergestellt werden. Das bedeutet

beispielsweise, dass

es nicht nur die bekannte

Printform in Zeitungen und

Zeitschriften gibt; Rätsel

können auch auf Homepages,

auf Tablets oder auf

Smartphones „gespielt“

werden. Bei den Rätseln handelt es sich

um Worträtsel, Zahlenrätsel, logische Rätseln

u v.m. Hunderte Rätselarten befinden

sich im Portfolio. KaSyX bietet Rätselgeneratoren

(zum Erzeugen beliebig vieler

Rätsel) für Verlage, komplett gesetzte

Rätselhefte, aber auch einzelne Rätsel z.

B. zum Anlass eines Firmenjubiläums an.

Immer mehr Bedeutung gewinnt die App-

Programmierung. KaSyX stellt Apps für

iphone/ipad (Apple ios) genauso her wie

solche für android basierte Systeme (Tablets,

Smartphones). Hierbei werden die

aktuellen Programmierstandards HTML5 /

CSS3 eingesetzt. Alle möglichen Arbeiten

für den Kunden, Planung, Programmierung,

Herstellung bis zur Anmeldung im

Appleshop (itunes) usw. werden soweit

möglich übernommen.

Inzwischen ist auf Grund vielfältiger Verbindungen

zu Schulen und Lehrern der

Bereich spielerische Wissensvermittlung

entstanden. Bücher, Kopiervorlagen und

PC-Programme sind hier die

Hauptprodukte. Natürlich

sind auch hier Apps im Focus.

Darüber hinaus kann

KaSyX aber auch ebooks

und ganz besonders ibooks

(von Apple für die Lehre erweiterte

ebook-Form) erzeugen. Hierbei

sind in Büchern interaktive Elemente einbindbar,

das Buch wird also vom reinen

Lesen erweitert zum Mitmach- und Prüfungswerkzeug.

Alle Teile der klassischen Programmierung

sowie der datenbankbasierenden Web-

Programmierung sind Schwerpunkte des

zweiten Hauptbereichs von KaSyX. Hier

werden – je nach Kundenwunsch – Standard-

und eigene CMS-Systeme eingesetzt.

Reinhard Müller

Das Lösungswort des Rätsels 6/2012 lautete: WEIHNACHTEN

Wir gratulieren den Gewinnern der zehn Taschenbüchern „Logisch denken –

Intelligenz trainieren“ (Reinhard Müller) ganz herzlich.

Die Gewinner lauten:

Martin Silvery, 76189 Karlsruhe; Werner Kipry, 76131 Karlsruhe;

Ingeborg Seitz, 76189 Karlsruhe; Gudrun Dann-Herrmann, 76133 Karlsruhe;

Cato-Irmela Diez, 76131 Karlsruhe; Margarete Ziegler, 76131 Karlsruhe;

Jürgen Gebauer, 76139 Karlsruhe; Viktoria Meinhardt, 76131 Karlsruhe;

Brigitte Pföhler, 76189 Karlsruhe; Ursula Rolla, 76139 Karlsruhe

Herzlichen Glückwunsch!

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