kein schiff für sonnentage - Berliner Abendblatt

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Berliner Abendblatt | 8. Februar 2014 | Spandau

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Bilder: NABU

Der Spatz fühlt sich in Berlin

immer noch zu Hause

Haussperling bleibt

Berlins Lokalmatador

GezwitscHer Ergebnisse der Stunde der Wintervögel liegen vor

Kohlmeise: Mit 14 Zentimetern

Deutschlands größte Meise;

intelligent, anpassungsfähig

Blaumeise: Der einzige

blau-gelbe Vogel Europas;

11,5 Zentimeter, lebhaft, keck

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Gemeinsam mit Monika

für das Leben.

Monika, 52, engagiert sich als

Spenderin seit vielen Jahren

im Kampf gegen den Krebs.

Der Haussperling, umgangssprachlich „Spatz“,

hat auch im Winter 2014 in Berlin bei der großen

Vogelzählung anlässlich der Stunde der Wintervögel

wieder den Schnabel vorne. Deutschlandweit

beteiligten sich über 73.000 Menschen an der großen

Zählaktion des NABU und des Landesbundes für

Vogelschutz in Bayern, die in diesem Jahr bereits

zum vierten Mal stattfand. In Berlin waren mehr als

1.800 Teilnehmer unterwegs, um sich in der Berliner

Vogelwelt umzusehen.

Doch auch auf den Plätzen

zwei bis vier treffen sich alte

Bekannte aus dem Vorjahr

wieder. Auf den Medaillenplätzen

haben sich Kohlmeise und

Blaumeise erneut eingefunden,

auf dem vierten Platz die Amsel.

Dennoch hat sich einiges in der Vogelwelt getan,

denn tatsächlich ließ sich das Wettergeschehen an

den gezählten Vogelarten ablesen.

Unberechenbares Wetter. Der verhältnismäßig

milde Winter Anfang Januar hatte dazu geführt,

dass einige Wintergäste noch keinen Anlass für

einen Berlin-Besuch sahen: So finden sich Seidenschwanz

und Wintergoldhähnchen weit abgeschlagen

auf den hinteren Plätzen wieder, während sie

2013 noch im Mittelfeld gelegen hatten. Anscheinend

waren die milden Temperaturen der Grund dafür,

dass es auch Rabenkrähe und Saatkrähe noch nicht

in die Stadt zog. Außerhalb Berlins scheinen sie noch

ausreichend Nahrung zu finden. Auch konnten dieses

Jahr Anfang Januar noch Kraniche beobachtet

werden. Zwar gibt es mittlerweile eine zunehmende

Zahl von Kranichen, die auch im Winter im Brandenburgischen

bleiben, aber 2014 waren offensichtlich

einige Exemplare im Berliner Stadtrandbereich

unterwegs gewesen und hatten noch nicht die

lange Reise Richtung Spanien angetreten.

Der Kahlschlag in

Parkanlagen und anderen

Grünbereichen beginnt

sich negativ auszuwirken

Rückläufige Zahlen. Aufmerksam werden von den

Naturschützern jedoch einige Werte betrachtet,

die nicht ausschließlich mit der Witterung verknüpft

werden können. Dies betrifft die leicht

rückläufigen Zahlen von Blaumeise, Amsel und

Rotkehlchen. Alle drei Arten sind zwar zahlenmäßig

noch stark bis häufig in Berlin beobachtet

worden, doch der NABU Berlin befürchtet, dass

die abnehmenden Beobachtungen erste Anzeichen

für die Auswirkungen des Kahlschlags in Parkanlagen

und anderen Grünbereichen

der Stadt sind. Alle drei

Vogelarten sind auf Verstecke

in Hecken und Büschen angewiesen,

also die Strukturen,

die in den vergangenen Jahren

immer mehr der sogenannten

Parkpflege zum Opfer fielen.

Der NABU Berlin wird nicht müde, die Bezirke

aufzufordern, Hecken und Büsche zu erhalten

und bei der Grünflächenpflege nicht Firmen zu

beauftragen, die mit brachialer Gewalt, sondern

mit Augenmaß vorgehen.

Mit Sorge wird auch die Entwicklung des Grünfinkenbestands

in Berlin betrachtet. Offensichtlich

hat auch hier die deutschlandweit auftretende

Infektion mit Trichomonas gallinae den Berliner

Grünfinken zu schaffen gemacht. Diese Parasiteninfektion

tritt vor allem bei Hühnern, Tauben

und Wildvögeln auf. Hier rät der NABU

Berlin dringend dazu, Futterstellen und Vogeltränken

peinlich sauber zu halten, denn sie sind

Hauptinfektionsherd für die Vögel.


weitere informationen:

NABU Berlin

wollankstraße 4, 13187 Berlin-Pankow

berlin.nabu.de (030) 986 08 37-0

Platz 4: Amsel, 25 Zentimeter,

zweithäufigster Vogel in

Deutschland; flexibel

Platz 10: Grünfink,

15 Zentimeter, kräftiger

Veganer, Heckenbrüter

Platz 13: Rotkehlchen,

14 Zentimeter; Insektenfresser,

Wintersänger

Platz 18: Buntspecht,

23 Zentimeter, Allesfresser,

Höhlenbauer

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Spandau

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Kladower Damm 366B

Leseraktion

Vier gegen die Pfunde

AktiV Die große Abnehmaktion von radio B2

und Berliner Abendblatt: Stoffwechsel-Training

Bei Kay, Jacqueline, Andreas und

Silvia purzeln die Pfunde weiter.

Ein positiver Nebeneffekt: Alle

Kandidaten fühlen sich viel vitaler,

sind aktiver und vor allem

beweglicher. Silvia nutzt ihre neue

Energie und geht jetzt öfter ins

Fitnessstudio. Ihre alten Hosen,

die sie schon im Internet versteigern

wollte, passen jetzt wieder.

„Ich kann mich endlich wieder im

Spiegel ansehen und mein Mann

freut sich mit mir über meine neu

gewonnene Lebensfreude“, erklärt

die glückliche Bürokauffrau aus

Berlin-Hellersdorf. Nach mehreren

Magen-Darmoperationen konnte

Silvia noch bis vor wenigen Wochen

so gut wie gar nichts essen. Trotzdem

wurde sie immer dicker. Jetzt,

nachdem der Stoffwechsel wieder

aufgepäppelt wurde, darf sie wieder

verstärkt zu Kohlenhydraten

greifen und isst dreimal soviel wie

am Anfang der Abnehmaktion. Bis

heute hat Silvia rund sechs Kilo

verloren und sie hält ihr Gewicht,

obwohl sie mehr isst als vorher.

Auch Kay, Jaqueline und Andreas

freuen sich wieder über Nudeln,

Reis und Kartoffeln. „Nach

wochenlanger eiweißreicher Kost

und Gewichtsreduktion, gönnen

sich die vier Kandidaten und ihrem

Körper eine Ruhephase“, erklärt

Bild: Alexander Freundorfer

Daniela Kielkowski. „Nur so kann

der Stoffwechsel auf lange Sicht

stabil gehalten werden.“

Mit Unterstützung von

Gewichtserhaltung nennt die Ärztin

diese Phase ihrer Therapie. Sie

sei besonders wichtig, um dem

gefürchteten JoJo-Effekt vorzubeugen,

der bei jeder Radikaldiät

früher oder später eintritt. Auch

radio B2-Morgenmoderator Normen

darf endlich wieder Kohlenhydrate

essen. Er kann mit dem

Ernährungsplan umgehen und es

fällt ihm sogar leicht, auf Nutella

zu verzichten. Nur einmal ist er

nachts schweißgebadet aufgewacht:

„Ich hatte geträumt, ein ganzes

Glas davon gegessen zu haben“,

lacht der Radiomann.

www.abendblatt-berlin.de

Abnehm-Erfolge

sind deutlich sichtbar

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