Unser Team

mice64

Die Stadtratskandidaten der Amberger CSU für die Kommunalwahl 2014

Ihre Kandidaten für den Amberger Stadtrat

Unser Team


„Amberg,

meine Heimatstadt.“

Liebe Ambergerinnen,

liebe Amberger,

Amberg ist für mich eine ganz besondere

Stadt. Sie ist meine Heimatstadt,

die Stadt, die mir am Herzen liegt.

Mit meiner 25-jährigen Berufserfahrung

im Bereich der Industrie und Informationstechnik

möchte ich mich

künftig als Ihr Oberbürgermeister mit

neuen und innovativen Ideen für eine

erfolgreiche Zukunft Ambergs einsetzen.

Dabei baue ich auf die Geschlossenheit

und die gute Zusammenarbeit

in der Amberger CSU.

Während der letzten elf Jahre

durfte ich als Bürgermeister erleben,

wie engagiert und vielfältig sich die

Amberger Bürgerinnen und Bürger für

unsere Stadt einbringen. Sie haben Interesse

an der Zukunft ihrer Stadt und

viele Ideen Amberg voranzubringen.

Dieser Einsatz ist für mich Motivation

und Verpflichtung zugleich.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die

Stadtratskandidaten der CSU und

mich bei der Kommunalwahl am 16.

März unterstützen und mithelfen unsere

Stadt Amberg gemeinsam zu gestalten.

Ihr,

Michael CERNY

als Amberger CSU durften wir uns bei

den Wahlen zum Bezirkstag, Landtag

und Bundestag über Ihr großes Vertrauen

freuen. Dafür möchten wir uns

nochmals ausdrücklich bei Ihnen bedanken.

Mit der Stadtratswahl und der Wahl

eines neuen Oberbürgermeisters werden

auch im Jahr 2014 wichtige Weichen

für unsere Stadt Amberg gestellt.

In dieser Broschüre möchten wir Ihnen

unsere Kandidaten für die Stadtratswahl

am 16. März 2014 vorstellen.

Eine gelungene Kombination aus

erfahrenen Stadträten und ebenso

begeisterten jungen und neuen Kandidaten.

Sie alle möchten sich gemeinsam

für Amberg einsetzen, ihre Ideen

und Vorstellungen in die Kommunalpolitik

einbringen und Ansprechpartner

für Ihre Anliegen sein.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren

Kandidaten und der CSU bei der

Kommunalwahl im März wieder Ihr

Vertrauen schenken.

3


1

Michael Cerny

s macht mir Freude, mich als Bürgermeister gemeinsam mit unseren Bürgern für

„Eunsere Stadt zu engagieren.“ Neben der Mitgliedschaft in vielen Vereinen und

Verbänden ist Michael Cerny darüber hinaus seit Jahrzehnten in seiner Heimatpfarrei St.

Michael aktiv. Gemeinsam mit dem Team der CSU möchte der begeisterte Segler und

Steuermann künftig die Geschicke der Stadt Amberg als Oberbürgermeister lenken.

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Leben in Amberg

• Attraktives Bauland

• Fortsetzung des Baulandprogramms

• Neugestaltung von Straßen und

Plätzen zur Belebung der Altstadt

Barbara Lanzinger

Ihr Motto: „Ich will Politik für und mit

den Menschen gestalten.“ Die ehemalige

Bürgermeisterin und Landesvorsitzende

des Bayerischen Hospizvereins ist seit

September 2013 wieder Mitglied des Deutschen

Bundestages. Dort ist sie im Ausschuss

für Wirtschaft und Energie sowie im

Ausschuss für Tourismus vertreten. „Diese

Arbeit und die Informationen daraus

möchte ich auch für meine Heimatstadt

Amberg gewinnbringend nutzen.“

2 3 4 5

Martin J. Preuß

ur gegen etwas zu sein, ist mir

„Nschon immer zu wenig gewesen."

Von Jugend an bestimmt soziales Engagement

und aktives Mitgestalten das Leben

des Bezirksrats und Kreisvorsitzenden der

CSU. Bekannt wurde er durch seine Hilfsgütertransporte

und als Kreisbeauftragter

des Malteser Hilfsdienstes. Wenn es in der

Cafeteria "seines" Seniorenzentrums mal

wieder "Vom Heimleiter serviert" heißt, bedient

er seine Bewohner gerne auch selbst.

Michaela Frauendorfer

Als berufstätige Mutter und Ehefrau

eines Amberger Geschäftsmanns

liegt der Juristin die Vereinbarkeit von

Familie und Beruf am Herzen. „Von der

Politik meiner Heimatstadt erwarte ich

optimale Rahmenbedingungen. Wenn Sie,

liebe Wählerin und lieber Wähler, mir ihre

Stimmen geben, werde ich mich für viele

Plätze einsetzen: Arbeitsplätze, Bauplätze,

Krippen- und Kindergartenplätze, Altstadtplätze,

Parkplätze, Heimplätze, …“

Michael Schittko

Die Altstadt ist ihm nicht „Wurst“: Der

Metzgermeister in der Amberger

Innenstadt möchte sich für die Belange

des Handels im „Amberger Ei“ und des

Handwerks einsetzen. „Gerade die Handwerksbetriebe

und familiengeführten

Unternehmen brauchen unsere Unterstützung.“

Die Wurzeln seines eigenen

Familienbetriebs liegen am Bergsteig,

der ihm immer noch besonders am Herzen

liegt.

• Flächendeckender Ausbau der

Breitbandversorgung in Amberg

• Einführung eines Parkleitsystems

„rund ums Ei“

5


„Nur wer wirtschaftlich stark ist,

kann auch sozial stark sein!“

Bernhard Schöppl

Als Chef eines alteingesessenen Familienunternehmens

kennt der Fliesenlegermeister

die Probleme der mittelständischen

Betriebe. Besonders setzt sich der

Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Gailoh

für die Schaffung neuer Gewerbe- und Industrieflächen

ein. Für die Amberger Berufsschule

wünscht er sich, dass es wieder

Klassen für die Auszubildenden aus der

Baubranche gibt.

8 9

Kathrin Fischer

Das Amberger „Altstadt-Kindl“ zog es

nach dem Studium der Politikwissenschaften

und der Tanzlehrerausbildung wieder

zurück an die Vils. „Als Vorsitzende der

Jungen Union und Mama von zwei kleinen

Mädels liegen mir die Anliegen junger Menschen

und Familien besonders am Herzen.“

Dabei ist ihr der Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten

über das Kindergartenalter

hinaus ein persönliches Anliegen.

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Dynamischer Wirtschaftsstandort

in der Oberpfalz

• Stärkung der Wirtschaftsförderung

• Individuelle Betreuung ansiedlungswilliger

Unternehmen

• Attraktiver und vielseitiger Einzelhandel

in der Innenstadt

Dieter Mußemann

Der Maschinenbautechniker bei SIE-

MENS sorgt seit 15 Jahren als Fraktionsvorsitzender

dafür, dass die CSU-Fraktion

immer bestens vorbereitet in die

Beratungen geht. „Nur wer wirtschaftlich

stark ist, kann auch sozial stark sein!“ Neben

den Wirtschafts- und Finanzthemen liegt

ihm die Ausweisung neuer Bauparzellen am

Herzen. Ausgleich und Abwechslung sucht

und findet er auf Reisen und beim Angeln.

Foto: Sandra Neumuth

6 7 10 11

Thomas Bärthlein

Norbert Wasner

Helmut Weigl

Ob der Amberger „Sportstadtrat“ gutes

oder schlechtes Wetter vorhersagt:

Wenn er Sport treibt, ist ihm das Wetter egal.

Er ist stolz, Mitglied der großen Amberger

Sportfamilie zu sein. Als Vorstand des TV

1861 Amberg leitet er einen der größten Vereine

Ambergs und setzt dabei auf die Zusammenarbeit

mit anderen Vereinen. Politisch

engagiert sich der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes

Mitte besonders für die Altstadt.

Bienen sind die große Leidenschaft

des Ortsvorsitzenden der CSU in

Karmensölden – nach seiner Familie. Als

Imker nimmt er sich den Fleiß der Bienen

zum Vorbild für sein politisches Engagement:

„Ich werde mich mit Herz und gesundem

Menschenverstand besonders

für den Umwelt- und Naturschutz sowie

eine seniorengerechte Kommunalpolitik

einsetzen.“

Die Ausweisung von Gewerbe- und Industrieflächen

muss für den Kaminkehrermeister

und Dipl.-Ing. (FH) mit der

Schaffung von Bauland einhergehen. Er

gilt als Verfechter eines gesunden Umfelds

für leistungsfähige Handwerksbetriebe, Industrie

und Handel. „Ich möchte sicherstellen,

dass unsere Kinder nach erfolgreicher

Ausbildung in Amberg bleiben oder gerne

wieder zurückkommen können.“

• Leistungsstarke regionale Handwerksbetriebe

• Interkommunale Zusammenarbeit

mit Nachbargemeinden

• Schaffung und Reaktivierung von

Gewerbe- und Dienstleistungsflächen

7


„Medizin muss

menschlich bleiben“

15

Hubert Sperber

Nicht nur in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit

als Bereitschafts- und Einsatzleiter

der Bergwacht Amberg ist der CSU-Ortsvorsitzende

des Dreifaltigkeitsviertels gerne in den

Bergen unterwegs. Seit vielen Jahren ist ihm

der Bau der Doppelturnhalle an der Dreifaltigkeitsschule

ein großes Anliegen. „Im Stadtrat

möchte ich meine Ideen für unsere schöne

Stadt und speziell für zusätzliche Parkplätze

im Dreifaltigkeitsviertel einbringen.“

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Kulturelle Vielfalt

• Vielfältiges Kulturangebot für

Jung und Alt

• Neues Stadtarchiv in den historischen

Räumen des „Schießlstadl“

• Modernisierung und barrierefreier

Ausbau des Stadttheaters

• Moderne Stadtbibliothek mit vielfältigem

und aktuellem Angebot

Dr. Konrad Wilfurth

12

Seit 24 Jahren vertritt Dr. Konrad Wilfurth

die Amberger Bürger im Stadtrat.

In der CSU-Fraktion wird er besonders

wegen seines juristischen Sachverstandes

geschätzt. „Medizin muss menschlich bleiben“,

so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende,

der sich seit vielen Jahren für die

Modernisierung und den Ausbau des medizinischen

Leistungsspektrums am Klinikum

St. Marien einsetzt.

14

Rudolf Maier

Der allseits anerkannte und beliebte

Bürgermeister erholt sich als

Alt-Pfadfinder in seiner Freizeit gerne

beim Wandern oder beim Spielen mit

seinen Enkeln. Der langjährige Pfarrgemeinderatsvorsitzende

und Kirchenpfleger

von St. Georg kümmert sich als Senior

auf der CSU-Stadtratsliste besonders

um die Belange und Anliegen der älteren

Mitbürger.

Michaela Holzner

13

Das Bauen von Holzhäusern ist für die

diplomierte Bauingenieurin nicht nur

Arbeit, sondern auch eine Leidenschaft, miteinander

einen Raum der Behaglichkeit zu

schaffen. „Sich wohlzufühlen, ist nicht nur in

den eigenen vier Wänden, sondern auch in

der Stadt, in der wir leben, wichtig.“ Im Vordergrund

stehen für sie dabei der Erhalt und

die Ansiedlung von Firmen, sowie die Schaffung

von Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

16

17

Gabriele Donhauser

Dass Kinder im Kindergarten den Citybus

kostenlos nutzen dürfen, ist Gabriele

Donhauser (geb. Birner) zu verdanken.

Als Erzieherin bei der Diakonie wird sie als

Spezialistin für frühkindliche Bildung und

Kinderbetreuung im Amberger Stadtrat geschätzt.

Eines ihrer weiteren Anliegen: „Was

wir in Amberg ändern müssen, sind unter

anderem die starren Bebauungspläne.“

Ralf Kuhn

Viele Amberger kennen Ralf Kuhn als

Apotheker in der St.-Michael-Apotheke.

Weniger bekannt ist seine Leidenschaft

fürs Segeln. Hier ist Teamgeist besonders

wichtig. Das gilt auch für die Kommunalpolitik.

Besonders wichtig sind dem Familienvater

Investitionen in die Schulen und der

sorgsame Umgang mit den Steuermitteln.

Zudem möchte er die Ausweisung von zusätzlichem

Bauland und Gewerbeflächen

weiterverfolgen.

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Lebenswert für Familien

• Bedarfsgerechter Ausbau der

Kinderbetreuung

• Ausbau der Ferienkinderbetreuung

• Kindgerechte Gestaltung der Stadt

• Förderung der Vereinbarkeit von

Familie und Beruf

• Einbindung der Familien über

das „Amberger Bündnis für

Familien“

9


Michael

cerny

49 Jahre

Bürgermeister

verheiratet, 3 Kinder

Barbara

Lanzinger

59 Jahre

Stadträtin, MdB

verheiratet, 3 Kinder

martin J.

preuß

50 Jahre

Stadtrat, Bezirksrat

verheiratet, 3 Kinder

Michaela

Frauendorfer

48 Jahre

Juristin

verheiratet, 3 Kinder

michael

schittko

48 Jahre

Metzgermeister

dieter

mußemann

49 Jahre, Stadtrat

Fraktionsvorsitzender

verheiratet, 3 Kinder

THOMAS

BÄrTHLEIN

50 Jahre

Stadtrat, Redakteur

ledig

bernhard

schöppl

48 Jahre, Stadtrat

Fliesenlegermeister

verheiratet, 2 Kinder

Kathrin

fischer

29 Jahre

Tanzlehrerin

verheiratet, 2 Kinder

norbert

wasner

58 Jahre

Postbeamter

verheiratet, 1 Kind

helmut

weigl

47 Jahre, Dipl.-Ing.(FH)

Kaminkehrermeister,

verheiratet, 2 Kinder

Dr. Konrad

wilfurth

63 Jahre, Stadtrat

Rechtsanwalt

verheiratet

rudolf

maier

69 Jahre, Geschäftsführer

a.D., Bürgermeister,

verheiratet, 3 Kinder

Michaela

Holzner

40 Jahre

Dipl.-Bauingenieur (FH)

ledig

hubert

sperber

49 Jahre

Finanzfachwirt (FH)

verheiratet, 2 Kinder

gabriele

donhauser

34 Jahre

Stadträtin, Erzieherin

verheiratet

Ralf

Kuhn

47 Jahre

Stadtrat, Apotheker

verheiratet, 2 Kinder

Rupert

natter

52 Jahre, Stadtrat

Handelsfachwirt

3 Kinder

Peter

Dankesreiter

54 Jahre

Küchenleiter

verheiratet, 1 Kind

daniel

müller

33 Jahre, Verwaltungsangestellter

verheiratet, 2 Kinder

gertraud

NEISWIRTH

56 Jahre, Stadträtin

Floristmeisterin

verheiratet, 2 Kinder

Dr. Ingeborg

utz

55 Jahre, Stadträtin

Internistin

verheiratet, 2 Kinder

stefan

ott

34 Jahre

Stadtrat

Marktleiter

leonhard

lieret

32 Jahre

Bildungsberater

ledig

manfred

rauscher

45 Jahre, selbst.

Metallbaumeister

verheiratet, 2 Kinder

Carsten-Armin

Jakimowicz

36 Jahre, Dipl.-Religionspädagoge

(FH)

Sozialarbeiter

marina

schlosser

27 Jahre

Lehrerin

Udo

Hartmann

44 Jahre, Ingenieurgeologe

Univ.

verheiratet

Michael

BADER

46 Jahre

Steuerberater

christian

schafbauer

33 Jahre, Systemadministrator

Wirtschaftsfachwirt

birgit

wittmann

50 Jahre

Logopädin

2 Kinder

stefan

prüfling

50 Jahre, Dipl.-Ing.

(FH) Bauingenieur

verheiratet, 2 Kinder

michael

meier

33 Jahre

Studienrat

Michael

Eckl

60 Jahre

Gastronom

3 Kinder

susanne

pirzer

50 Jahre, 1 Kind

Abgeordneten-

Mitarbeiterin

maria

bogner

51 Jahre, verheiratet

staatl. geprüfte

Betriebswirtin

tobias

neudecker

23 Jahre

Student

Michael

kreutle

48 Jahre

Dipl.-Kfm., Revisor

verheiratet, 1 Kind

wolfgang

preuß

18 Jahre

Gymnasiast

ledig

Michaela

Huber

24 Jahre

Studentin

Unser Team für den Stadtrat 2014

11


„... die Schönheit unserer mittelalterlichen

Innenstadt noch besser bewerben.“

21

Gertraud Neiswirth

Für die Floristmeisterin und Mutter

zweier erwachsener Kinder sind Blumen

„ein Genuss ohne Nebenwirkung“.

Amberg soll eine junge, quirlige Stadt mit

vielen Angeboten für Familien bleiben. Besonders

wichtig ist der stellvertretenden

Fraktionsvorsitzenden eine intakte Natur

direkt vor der Haustüre und, dass Amberg

den Familien und auch der Generation 50+

vielfältige Angebote kultureller und sportlicher

Art bieten kann.

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Bildung

• Modernisierung der Schulen

• Umsetzung der Inklusion

• Ausbau der Mittags- und Nachmittagsbetreuung

• Schulabschluss für alle Jugendlichen

• Schaffung eines eigenen Schulhauses

für die Volkshochschule

Rupert Natter

Als Kenner der Amberger Innenstadt

steht der Handelsfachwirt für eine

lebendige Altstadt und attraktiven Einzelhandel.

Er fordert mehr Aufenthaltsqualität

durch attraktive Plätze, den Erhalt

öffentlicher Parkplätze im Ei sowie nutzerfreundliche

Fahrradstellplätze. „Mit einem

zielgerichteten Marketing will ich die

Schönheit unserer mittelalterlichen Innenstadt

noch besser bewerben.“

18 19

20

Peter Dankesreiter

Seit vielen Jahren setzt sich Peter

Dankesreiter als CSU-Ortsvorsitzender

für die Belange des Bergsteigs und der

dort lebenden Bürger ein. Der passionierte

Jäger kann dabei auch schon mal gegen die

Behörden und Ämter „schießen“, wenn es

um seinen Bergsteig geht. „Der Bergsteig

kommt“, ist sich der Gastronom sicher, der

künftig auch im Stadtrat mit Kreativität

und Überraschungen punkten will.

Daniel Müller

Als Platzbetreiber beim Altstadtfest

plädiert der junge Familienvater dafür,

alle notwendigen Schritte einzuleiten,

um das Altstadtfest auf drei Tage ausweiten

zu können. Als „waschechter Pandur“

möchte er sich außerdem ganz besonders

für seinen Ortsteil Raigering stark machen.

Dort liegen ihm das Thema Hochwasserschutz

und die Erneuerung des Raigeringer

Kinderspielplatzes sehr am Herzen.

22

23

24

Dr. Inge Utz

Die Internistin möchte Amberg als

eine für alle liebens- und lebenswerte

Stadt bewahren und trotzdem attraktiver

gestalten. Ihre Schwerpunkte liegen im Gesundheitsbereich:

„Ich setze mich für eine

enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit

der niedergelassenen Kollegen mit dem

Klinikum ein und möchte die wohnortnahe

medizinische Versorgung mit hoher fachlicher

Kompetenz sichern und ausbauen.“

Stefan Ott

Als Bindeglied zwischen den Vereinen

und der Kommunalpolitik sind für den

Ammersrichter CSU-Ortsvorsitzenden, der

seit 2008 im Stadtrat sitzt, die Sorgen und

Nöte von Vereinen wie dem SC Germania,

dem Kirwaverein oder auch der Feuerwehr

ein besonderes Anliegen. „Wir dürfen nicht

immer die Probleme sehen, sondern müssen

die Lösungen in den Mittelpunkt stellen und

mithelfen, diese auch schnell umzusetzen.“

Leonhard Lieret

Amberg ist für den Bildungsberater

eine historische, bürgerlich geprägte

Stadt mit enormen Ressourcen. „Die Neugestaltung

des Roßmarktes ist ein gutes

Beispiel für eine gelungene Sanierung in

der Altstadt. Ich setze mich für eine lebendige

und attraktive Stadt mit vielseitigen

kulturellen Angeboten, attraktiven Einzelhandelsgeschäften

in der Innenstadt und

einer differenzierten Schullandschaft ein.“

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Gesundheit

• Langfristige Sicherstellung einer

hochwertigen medizinischen Versorgung

im Klinikum St. Marien

• Verbesserung der Situation für

die zentrale Notaufnahme am

Klinikum

• Erhöhung der Bettenkapazität

im Klinikum aufgrund der Steigerung

der Patientenzahlen

• Ausbau des Bereichs „Altersmedizin“

• Verbesserung der Parkplatzsituation

für Besucher und

Patienten des Klinikums

13


26

Carsten-Armin Jakimowicz

Der Sozialarbeiter bei der Caritas ist „nah

am Menschen“, auch als Rettungssanitäter

oder Notfallseelsorger. „Mir ist wichtig,

dass die Menschen in allen Bereichen Amberg

als lebens- und liebenswerte Stadt erfahren

können. Dann sind sie auch bereit, sich für andere

und das Gemeinwesen zu engagieren.“

Und so setzt er sich als Stadtteilmanager am

Bergsteig sowie Kreisbeauftragter der Malteser

auch für Hilfsdienste und das Ehrenamt ein.

„Inklusion ist das Recht aller an

der Teilhabe im Alltag ...“

27

Marina Schlosser

n meinem Beruf habe ich es teilweise an

„Ieinem Tag mit über 100 Schülern zu tun.

Da merkt man schnell, dass es viele verschiedene

Schulen braucht, um ihnen gerecht zu

werden.“ Als Lehrerin möchte sie sich dafür

einsetzen, dass die vielen Investitionen in die

Schulen fortgesetzt werden und die Stadt

Amberg weiterhin zeigt, dass ihr Kinder und

Jugendliche besonders am Herzen liegen.

30

Christian Schafbauer

urch meine 19-jährige aktive Tätigkeit

„Din der kirchlichen Jugendarbeit und

bei der freiwilligen Feuerwehr weiß ich, wie

wichtig das Ehrenamt ist. Mit viel Engagement

und wenig Geld können wir oftmals

mehr bewegen als mit viel Geld und wenig

Engagement!“ Wichtig ist für ihn auch die Einbeziehung

der Amberger bei Sachentscheidungen,

wie z. B. der Erneuerung von Straßen.

Dafür wollen wir

uns einsetzen

Umwelt und Verkehr

25

28

Udo Hartmann

ls gebürtiger Amberger freue ich

„Amich, durch meine Arbeit am Erscheinungsbild

der Stadt mitwirken zu können.

Der Kreisverkehr in der Hockermühlstraße

ist ein gutes Beispiel dafür.“ Diese Erfahrung

möchte der Ingenieur gerne gemeinsam mit

allen zukünftigen Stadträten für Amberg einbringen.

Auch für die Gestaltung Ambergs

als Hochschulsitz und Studentenstadt will er

sich besonders einsetzen.

31

Birgit Wittmann

nklusion ist das Recht aller an der Teil-

im Alltag. Durch meine Tätigkeit

„Ihabe

im Heilpädagogischen Zentrum kenne ich

die alltäglichen Schwierigkeiten von Personen

mit Handicap. Sei es das Überwinden

von Bordsteinen, das Einsteigen in den Zug

und vieles mehr.“ Wichtig ist der CSU-Ortsvorsitzenden

St. Sebastian, Hürden zu vermeiden,

damit Mitbürger nicht ausgegrenzt werden

und sich in unserer Stadt wohlfühlen.

• Nutzung und Erzeugung alternativer

Energien

• Förderung des Öffentlichen

Nahverkehrs

• Bau weiterer umweltfreundlicher

Kreisverkehre

• Umsetzung des Amberger Klimaschutzkonzeptes

Manfred Rauscher

Das Handwerk gehört für den Obermeister

der Metallinnung in die Kommunalpolitik

und somit in den Stadtrat. Beruflich

ist er seit 1996 selbstständig und führt

einen Handwerksbetrieb im Metallhandwerk

mit mehreren Angestellten. „Innovation,

Wirtschaftlichkeit, Zukunftssicherheit und

der Abbau von Schulden sind mir ein großes

Anliegen für die Stadt, in der ich wohne.“

29

Michael Bader

Ein wirtschaftlich starkes Amberg ist

das oberste Ziel für den Steuerberater.

„Nur mit gesicherten Arbeitsplätzen und

einer guten Mischung verschiedener Unternehmen

und Branchen kann sich Amberg

weiterentwickeln. Deshalb brauchen wir ein

attraktives Umfeld für Betriebe, die bereits

hier ihren Sitz haben, aber auch für Neuansiedlungen.

Dafür werde ich mich einsetzen.“

32

Stefan Prüfling

urch meine fast 25-jährige Tätigkeit

„Dals Bauingenieur in Amberg durfte

ich die positive Entwicklung unserer Stadt

mitgestalten. Ich denke hier vor allem an die

neugestalteten Straßen und Plätze.“ Als passionierter

Radfahrer sieht er den Bedarf für ein

neues Radwegekonzept, welches das Radfahren

in Amberg bequemer und sicherer macht

und die Altstadt vom PKW-Verkehr entlastet.

• Barrierefreier Ausbau des Amberger

Bahnhofes

• Optimierung des „Ampeldirigenten"

durch zusätzliche Zählschleifen

15


,,... lebendiges, junges Amberg ...“

33

Michael Meier

Amberg als exzellenten Bildungsstandort

in der Oberpfalz weiter profilieren,

das möchte der Studienrat und stellvertretende

Internatsleiter am Max-Reger-Gymnasium

Amberg. Privat engagiert er sich

als Sänger, Organist und Chorleiter in der

Amberger Kirchenmusik. Sein Ziel: „Im

Stadtrat möchte ich den finanziellen Gestaltungsspielraum

unserer Stadt erhalten

und so auch für die künftigen Generationen

Verantwortung wahrnehmen."

Tobias Neudecker

Der junge Ammersrichter Tobias Neudecker

kommt aus der kirchlichen

Jugendarbeit und möchte sich besonders

für die Stärkung und Förderung des Ehrenamts

und der Jugendarbeit einsetzen. „Die

Bewahrung der christlichen Traditionen in

unserer Stadt ist mir ein echtes Anliegen.“

Auch für die Amberger Sportvereine und

seinen Stadtteil Wagrain-Ammersricht will

er sich besonders engagieren.

37

Michael Eckl

it einem guten Fisch kannst du die

„MLeute begeistern!“ - genauso begeistert

sind nach seiner Aussage viele Besucher

des ACC und der Amberger Altstadt

von unserer Stadt. „Wir können im Tourismus

aber noch zulegen.“ Der ACC-Gastronom

ist ein 100%-iger Fan unserer Stadt

und möchte sich dafür einsetzen, dass

künftig noch mehr Besucher unsere schöne

Stadt kennen und lieben lernen.

35

Susanne Pirzer

34

Wenn's mal wieder „heiß her ging" im

Bürgerbüro, sortiert die Mitarbeiterin

der örtlichen CSU-Abgeordneten ihre

Gedanken gerne im Wald. „Ich habe zwar

immer noch ein Handy, das nur Telefonieren

und SMS-Nachrichten versenden kann, aber

wenn ich die Abendsonne im Garten genieße,

sieht man mich auch zeitungslesend -

am Tablet.“ Im Stadtrat möchte sie sich für

flexiblere Veranstaltungsregeln einsetzen.

Wolfgang Preuß

38

Politik begleitet den Gymnasiasten

durch seine Familie schon sein ganzes

Leben. So wie er die Interessen der Schüler

des Max-Reger-Gymnasiums zwei Jahre

lang als Schülersprecher vertreten hat,

möchte der jüngste Stadtratskandidat mit

dieser positiven Erfahrung im Rücken die

Interessen von Jung und Alt im Stadtrat

vertreten. „Für mich ist ein lebendiges, junges

Amberg (auch bei Nacht) wichtig.“

Michael Kreutle

mberg ist die Stadt, in der ich gebo-

und aufgewachsen bin.“ Berufs-

„Aren

bedingt war er fast 20 Jahre außerhalb von

Amberg tätig und freut sich nun sehr, mit

seiner Familie wieder in der alten Heimat

zu leben. „Wie schön Amberg ist, erkennt

man erst, wenn man längere Zeit weg war.

Mein Ziel ist es, dass unsere jungen Menschen

hier in unserer schönen Stadt leben

und arbeiten können.“

39

Dafür wollen wir

uns einsetzen

OTH als Motor für die Region

• Enge Zusammenarbeit mit der

Ostbayerischen TH Amberg

• Willkommensfeier für Erstsemester

• Kulturelle Veranstaltungen mit

und für Studenten

• Unterstützung des Technologietransfers

• Förderung von Existenzgründern

Maria Bogner

ezielte Bildungsangebote sind

„GChancen für die Zukunft und verhindern

Armut. Als Freizeitkapitän steuere

ich gerne das Boot in den sicheren Hafen,

deshalb möchte ich auch bei den Belangen

der Stadt mitwirken.“ Beim Thema Migration

und Integration appelliert sie an das Verständnis

und die Toleranz aller Beteiligten

der unterschiedlichen Kulturen: der Einwanderer

und der aufnehmenden Gesellschaft.

36

40

Michaela Huber

Als junge CSU-lerin und gebürtige Ambergerin

möchte sich die Master-Studentin

der Internationalen Betriebswirtschaftslehre

in ihrer Heimatstadt für studentische Belange

einsetzen. Ihre Ziele sind ebenfalls eng

mit dem Studium verbunden: „Ich möchte

Amberg von einer Stadt mit Hochschule zu

einer echten Studentenstadt mit dem damit

verbundenen Flair in der Innenstadt entwickeln.“

17


Wahlzettel für den Oberbürgermeister:

Stimmzettel zur Wahl des

Oberbürgermeisters in der Stadt Amberg

am 16. März

Oberbürgermeisterwahl

hier nur ein Kreuz

Wahlvorschlag Nr. 1

Christlich-Soziale Union

in Bayern e. V.

CSU

Michael Cerny

Diplom Informatiker

Wahlzettel für die Stadträte:

Damit Sie alle Ihre Stimmen nutzen,

auf jeden Fall hier ankreuzen.

Wahlvorschlag Nr. 1

Kennwort: CSU

Christlich Soziale Union in Bayern e.V.

MICHAEL CERNY

www.michael-cerny.de

/GemeinsamFuerAmberg

„Gemeinsam für Amberg“

Ihr Oberbürgermeister für Amberg

Sie haben 40 Stimmen für die Stadtratswahl.

Diese können Sie einzeln vergeben.

Sie können aber auch einen Kandidaten

mit bis zu 3 Stimmen unterstützen.

Beispiel:

3

3

3

101 Mustermann, Musterfunktion

102 Musterfrau, Musterfunktion

103 Mustermann, Musterfunktion

104 Musterfrau, Musterfunktion

105 Mustermann, Musterfunktion

106 Musterfrau, Musterfunktion

107 Mustermann, Musterfunktion

108 Musterfrau, Musterfunktion

109 Mustermann, Musterfunktion

110 Musterfrau, Musterfunktion

111 Mustermann, Musterfunktion

Wichtig:

• max. 3 Stimmen je Bewerber

• insgesamt max. 40 Stimmen

• Listenkreuz nur bei der CSU

101 Michael Cerny, 49 Jahre, Bürgermeister Dipl.-Informatiker

102 Barbara Lanzinger, 59 Jahre, Stadträtin, MdB, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

103 Martin J. Preuß, 50 Jahre, Stadtrat, Bezirksrat, Heimleiter

104 Michaela Frauendorfer, 48 Jahre, Juristin

105 Michael Schittko, 48 Jahre, Metzgermeister

106 Dieter Mußemann, 49 Jahre, Stadtrat, Fraktionsvorsitzender, Maschinenbautechniker

107 Thomas Bärthlein, 50 Jahre, Stadtrat, Redakteur

108 Bernhard Schöppl, 48 Jahre, Stadtrat, Fliesenlegermeister

109 Kathrin Fischer, 29 Jahre, Tanzlehrerin

110 Norbert Wasner, 58 Jahre, Postbeamter

111 Helmut Weigl, 47 Jahre, Stadtrat, Dipl.-Ing. (FH) Kaminkehrermeister

112 Konrad Wilfurth (Dr.), 63 Jahre, Stadtrat, Rechtsanwalt

113 Rudolf Maier, 69 Jahre, Bürgermeister

114 Michaela Holzner, 40 Jahre, Dipl.-Bauingenieur (FH)

115 Hubert Sperber, 49 Jahre, Finanzfachwirt (FH)

116 Gabriele Donhauser, 34 Jahre, Stadträtin, Erzieherin

117 Ralf Kuhn, 47 Jahre, Stadtrat, Apotheker

118 Rupert Natter, 52 Jahre, Stadtrat, Handelsfachwirt

119 Peter Dankesreiter, 54 Jahre, Küchenleiter

120 Daniel Müller, 33 Jahre, Verwaltungsangestellter, Groß- und Außenhandelskfm.

121 Gertraud Neiswirth, 56 Jahre, Stadträtin, Floristmeisterin

122 Ingeborg Utz (Dr.), 55 Jahre, Stadträtin, Internistin

123 Stefan Ott, 34 Jahre, Stadtrat, Marktleiter

124 Leonhard Lieret, 32 Jahre, Bildungsberater

125 Manfred Rauscher, 45 Jahre, selbständiger Metallbaumeister/Handwerk

126 Carsten-Armin Jakimowicz, 36 Jahre, Dipl.-Religionspädagoge (FH), Sozialarbeiter

127 Marina Schlosser, 27 Jahre, Mittelschullehrerin

128 Udo Hartmann, 44 Jahre, Ingenieurgeologe Univ.

129 Michael Bader, 46 Jahre, Steuerberater

130 Christian Schafbauer, 33 Jahre, Wirtschaftsfachwirt, Systemadministrator

131 Birgit Wittmann, 50 Jahre, Logopädin

132 Stefan Prüfling, 50 Jahre, Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieur

133 Michael Meier, 33 Jahre, Studienrat

134 Michael Eckl, 60 Jahre, Gastronom

135 Susanne Pirzer, 50 Jahre, Abgeordneten-Mitarbeiterin

136 Maria Bogner, 51 Jahre, staatl. geprüfte Betriebswirtin, freiberufl. Dozentin (VHS AS)

137 Tobias Neudecker, 23 Jahre, Student

138 Michael Kreutle, 48 Jahre, Dipl.-Kfm., Revisor

139 Wolfgang Preuß, 18 Jahre, Gymnasiast

140 Michaela Huber, 24 Jahre, Studentin

19


V. i. S. d. P.:

CSU-Kreisverband Amberg-Stadt

Schlachthausstraße 6

92224 Amberg

www.csu-amberg.de

Portrait-Bilder: Fotografie Sommer

Weitere Bilder: Privat

Gestaltung: stilagent werbeagentur

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