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Protokoll Sektionspräsidentenkonferenz 2013 - USKA

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U N I O N S C H W E I Z E R I S C H E R K U R Z W E L L E N - A M A T E U R E

U N I O N D E S A M A T E U R S S U I S S E S D ’ O N D E S C O U R T E S

U N I O N E R A D I O A M A T O R I D I O N D E C O R T E S V I Z Z E R I

U N I O N O F S W I S S S H O R T W A V E A M A T E U R S

Member of the International Amateur Radio Union

Protokoll Sektionspräsidentenkonferenz 2013

Datum/Zeit:

Ort:

Teilnehmer

Gast:

Samstag, 05. Oktober 2013, 10:10 – 11:40 Uhr

5504 Othmarsingen/AG, Schulanlage

Vorstandsmitglieder, entschuldigt : HB9TTQ

Redaktioneller Webmaster; Mitglieder der GPK; Sekretärin;

Sektionspräsidenten oder Stellvertreter

HBradio-Redaktor

TRAKTANDEN

1. Begrüssung

USKA-Präsident Daniel Kägi HB9IQY begrüsst die Anwesenden und heisst alle herzlich

willkommen.

1.1 Feststellen der anwesenden Sektionspräsidenten / Stellvertreter

Anwesende Sektionen:

Aargau, Basel, FACB, Glarnerland, HTC, Luzern, Montagnes neuchâteloises, Neuchâtel,

Oberaargau, Regio Farnsburg, Schaffhausen, Solothurn, Thun, UHF-Gruppe, Uri/Schwyz,

Valais/Wallis, Zug, Zürcher Oberland

Entschuldigte Sektionen:

Bern, Fribourg, Monte Ceneri, Pierre-Pertuis, Rheintal, Rigi, St. Gallen, Winterthur, Zürich

Nicht anwesende Sektionen:

ARTicinesi, Biel-Bienne, Genève, Radio Amateurs Vaudois, Zürichsee

2. Notfunk

HB9TTQ als Notfunkmanager kann aus beruflichen Gründen leider nicht an der SPK teilnehmen.

HB9AMC übernimmt die Vertretung und erläutert den Notfunk aus der Sicht des „Political Lobbying

USKA“. Die Präsentation wird den Sektionen über sections@uska.ch zur Verfügung gestellt

werden.

2.1 Bedeutung für die Akzeptanz der Amateurfunk-Interessen

HB9AMC stellt die von der ITU herausgegebene Empfehlung an die Notfunkorganisationen

(ITU-R M.1042-1) vor.

Die von Funkamateuren angebotenen Leistungen im Bereich des Notfunks sind als Gegenleistung

für unsere gewünschten und erforderlichen Privilegien (11% des Radio-Spektrums, Experimentierfreiheit,

Antennen, Schutz vor Störungen (Frequenzplan, EMC) etc. zu sehen.

Ebenso wichtig ist auch die Nachwuchsförderung für Technik + Naturwissenschaften, sowie

Kommunikations-Spezialisten.

File: Protokoll SPK 2013_D.doc


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U S K A

2.2 politische und behördliche Verankerung

In der Schweiz obliegt die Katastrophen-Organisation den einzelnen Kantonen.

Für die „Koordination Schweiz“ verantwortlich ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS

(VBS) und das eidgenössische Parlament.

2.3 Realisierung

Das Ziel ist, in der Schweiz 5-6 Notfunkregionen zu bilden, welche regelmässig an Uebungen

teilnehmen.

Bei den Sektionen Zug und Uri/Schwyz liegt bereits ein gut funktionierendes Konzept vor. Bei

der Sektion Solothurn ist eines in Arbeit. HB9AMC fordert weitere Sektionen dazu auf, auch mitzumachen.

Er erläutert die Vorteile und stellt die aktuellen Tätigkeiten vor. Auch weist er darauf

hin, dass das Amt des Notfunkmanagers per DV 2014 neu besetzt werden muss. Die Sektionen

sind dazu aufgefordert, mögliche Interessenten darauf hinzuweisen. Der Amtsinhaber ist für die

Leitung „Notfunk CH“ und für die Regionen oder Kantonsgebiete zuständig.

Bei der anschliessenden Diskussion erkundigt sich die Sektion UHF betreffend der vor 2 Jahren

gemachten Umfrage des Notfunk-Managers bei den Sicherheits-Direktionen der Kantone. Sie ist

der Meinung, dass damals ein Fehler passiert ist und möchte wissen, wie dieser korrigiert worden

ist. Darauf antwortet die USKA-Sektion Solothurn: Diese berichtet über ihre positiven Erfahrungen

mit dem Kanton, welcher sehr interessiert ist und Ihr Konzept sofort akzeptiert hat. Der Kontakt

erfolgte über die Regierungsräte.

Es folgt eine Diskussion darüber, ob der Kontakt mit dem Kanton über den Kantons- oder

Regierungsrat erfolgen soll. Dies ist offenbar kantonal unterschiedlich.

Die Sektion Walllis interessiert, ob ein Kontakt mit Frankreich besteht. HB9PJT antwortet, dass

an der diesjährigen GAREC-Konferenz in Zürich niemand aus Frankreich teilgenommen hat.

Es bestünden aber internationale Kontakte.

3. PR / Kommunikation

3.1. Informationen über die Oeffentlichkeitsarbeit

HB9AJP informiert über die Ziele, Aufgaben, Veranstaltungen und das PR-Konzept.

Ziele:

Wahrung der Interessen, Mitgliedererhalt, Nachwuchsförderung.

Aufgaben:

Amateurfunk-Präsenz in den Medien sicherstellen, die USKA- und Sektionen bei Anlässen publizistisch

begleiten, Akzeptanz in der Gesellschaft fördern, Jugendliche für Amateurfunk motivieren

(Hobby und techn. Berufe), sowie die interne Kommunikation mit den involvierten Stellen.

Veranstaltungen:

Gute Voraussetzungen um die Ziele zu erreichen sind Aktivitäten an grösseren Ausstellungen wie

z.B. der OLMA oder an Spezialanlässen für Jugendliche (tunBasel, tunBern, tunZürich), aber auch

Aktivitäten jeglicher Art von den Sektionen.

Wichtig ist ein Konzept mit Zielgruppen, Programmablauf, Interviews / Videos, Zeitplan. Der USKA

PR-Manager bietet gerne Unterstützung an.

Publikationen:

Diese erfolgen möglichst über sämtliche zur Verfügung stehende Medien: Zeitungen, Fachzeitschriften,

Radio, TV (lokal und allgemein) sowie in enger Zusammenarbeit mit dem HBradio-

Redaktor HB9AHL, und dem redaktionellen Webmaster HB9CIC der USKA.

Das HBradio ist in seiner jetzigen Form mit deutschen und französischen Artikeln gut akzeptiert.

Mehr Beiträge in französicher Sprache wären allerdings sehr willkommen.


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3.2. Informationen zum USKA-Web

HB9CIC stellt das Webteam und dessen Aufgaben kurz vor:

• Christoph HB9AJP, PR-Manager

• Florian HB9EUA, Webmaster Technik TYPO3

• Josef HB9CIC, Webmaster Redaktion (z. Zt.170 Webseiten)

• 10 autonom arbeitende Content Manager

• Adolphe HB9DSB, Übersetzungen D>F (Protokolle und Berichte)

• Marc HB9DVD, Übersetzungen D>F (News)

Vakant: weiterer Webmaster Technik TYPO3

Informationen für die News sind wichtig und die Informationen gehen von mehreren Seiten ein.

Diese müssen jeweils prioritätsmässig eingestuft werden. Es kommt leider gelegentlich vor, dass

diese zeitlich zu knapp eingereicht werden.

Bei dieser Gelegenheit weist HB9CIC auch darauf hin, dass die Sektionen zur Sicherstellung der

Aktualität Ihrer Sektionsdaten allfällige Aenderungen (Adresse, E-Mailadressen etc.) unbedingt

melden sollen.

Die momentan aktuellen Projekte des Webteams sind:

• Migration TYPO3 auf aktuelle Version

• Optimierung der Navigation

• Erweiterung Webteam

HB9CIC beendet seine Präsentation mit dem Hinweis, dass das Webteam für konstruktive Kritik

jederzeit offen ist.

Die UHF-Gruppe der USKA erwähnt, dass sie für News und Termine den Wunsch nach einem

eigenen Bereich für Sektionen auf der USKA-Webseite geäussert haben. HB9IQY bestätigt, dass

dieses Thema an der letzten Vorstandssitzung diskutiert wurde und ein Versuch gestartet werden

wird. Da dies einer Parallelen zur bereits bestehenden Webseite der Sektion entspreche, bestehe

von Seiten des Vorstandes aber Bedenken, dass die Webseite eventuell nicht genügend gepflegt

wird. Die UHF-Gruppe ist damit einverstanden, dass dies beobachtet wird und falls sich die Befürchtung

bestätigt, der Bereich wieder geschlossen wird.

4. Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission

Die GPK nimmt auf eigenen Wunsch erstmals an einer Sektionspräsidentenkonferenz teil. Als

unabhängiges Gremium möchte sie hier die Gelegenheit nutzen um als Ergänzung zum sonst nur

jährlichen Rechenschaftsbericht an der DV eine allgemeine Berichterstattung abgeben zu können.

HB9ACC, als Sprecher der GPK, bezeichnet die geleistete Arbeit des Vorstandes und dessen

Mitarbeiter als gut bis sehr gut. Auch würde das Hobby durch die USKA und die Sektionen gut und

mit viel Herzblut präsentiert. Speziell erwähnt er auch die erfolgreichen Amateurfunkkurse. Einmal

mehr wird auch darauf hingewiesen, dass die Aemter in der Regel nebenberuflich und in der Freizeit

ausgeführt werden.

Die GPK ihrerseits habe eine klare Hauptaufgabe. Diese besteht aus dem auszählen der Urabstimmung

und dem weiterleiten der Resultate zur Veröffentlichung.

Im 2013 hat sie dem Vorstand zudem bisher 2 konkrete Vorschläge unterbreitet:

Der Kommentar zur Urabstimmung auf der Webseite wurde von der GPK als zu negativ empfunden.

Allen Veröffentlichungen, von denen man annehmen muss, dass sie vom USKA-Vorstand

ausgehen, soll deshalb durch den zuständigen Ressortleiter und den PR-Manager explizit zugestimmt

werden. Das Anliegen wurde vom Vorstand diskutiert. Dieser ist der Meinung, dass jedes

Vorstandsmitglied für seinen Text selbst verantwortlich ist und sich dieser Modus bisher bewährt

hat. Die GPK akzeptiert dies, wird aber weiterhin beobachten und wenn nötig intervenieren.


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Die GPK hat festgestellt, dass noch einige SLA’s fehlen. Diese müssen für den Amtsinhaber

noch zweckmässig erstellt werden und sind vom Vorstand terminiert worden. Die bereits erstellten

SLA’s liegen der GPK vor und seien gut gemacht.

Die GPK will gute Dienste anbieten und verspricht allfällige Anliegen ernst zu nehmen.

Bei dieser Gelegenheit weist HB9IQY darauf hin, dass er nach Statuten sein Amt als USKA-

Präsident per DV 2016 abgeben muss.

5. Varia / Diskussionen / Fragen / Anregungen

HB9DWS erwähnt, dass er seine Hilfe zu Statutenänderungen angeboten hat und wundert sich

darüber, dass er nicht mehr kontaktiert wurde. HB9IQY äussert sich dahingehend, dass er vor

8 Jahren selbst in der Statutenkommission war und wisse wie schwierig dieses Thema ist.

Interpretationsprobleme seien praktisch nicht zu verhindern.

Die Sektion Thun fordert weitere Sektionen zum Durchführen von Ausbildungskursen auf. Sie

selbst hätten dadurch viele Neumitglieder gewonnen und zudem wegen des neuen Ausbildungsgesetzes

von Ausbildungsgeldern profitieren können.

Zum Schluss der Veranstaltung dankt die Sektion Luzern dem Vorstand für seine geleistete Arbeit.

Aesch, 18. Okober 2013

Für das Protokoll

Der Vorsitzende

Verena Thommen, HB9EOV

Sekretärin

Daniel Kägi, HB9IQY

Präsident

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