Ausgabe Sommer 2013 - Die ASB Wohnen und Pflege GmbH

asb.wohnen.pflege.de

Ausgabe Sommer 2013 - Die ASB Wohnen und Pflege GmbH

»Heimvorteil«

Hauszeitung der ASB Wohnen und Pflege Karben GmbH

Ausgabe Sommer 2013


»Heimvorteil« Frühjahr 2013

Liebe Leser!

Es finden sich in der Vergangenheit

immer wieder

Ereignisse, die im gesellschaftlichen

Leben so einschneidend

waren, dass

gerne an sie erinnert wird.

Eines dieser prägenden Ereignisse

war sicherlich die

Erfindung der feinen Damenstrümpfe

aus Nylon, sie

haben wahrlich Geschichte

geschrieben. Wir greifen

das Thema auf und berichten

über die Hintergründe;

kaum vorstellbar, aber die

Damen haben sich damals

tatsächlich um diese feinen

und zarten Teile geprügelt!

Im Regionalteil berichten

wir wie gewohnt über die

Ereignisse der vergangenen

Monate, die Sie und uns beschäftigt

haben - Mitarbeiter

und Ehrenamtliche stellen

sich vor, Sommerfeste

wurden gefeiert und vieles

mehr.

Wir wünschen Ihnen auf

jeden Fall viel Freude beim

Lesen und Rätseln und eine

angenehme Sommerzeit,

am besten so ganz nach

einer alten Bauernregel:

„Man muss die Feste feiern,

wie sie fallen, und das

Wetter nehmen, wie‘s ist.“

Ihre

Susanne Schulz und

Vera Schulte

Inhalt

Vorwort. . . . . . . . 2

Heiß begehrt –

die ersten

Nylonstrümpfe . . . 3-4

Regionalteil . . . . 5-13

Rezept . . . . . . . . 14

Gute Laune mit

Pfefferminze . . . . . 15

Buchtipp . . . . . . . 15

Rätsel . . . . . . . 16-17

Rätselauflösung . . . . 18

Impressum . . . . . . 18

Je weißer die

Schäfchen am

Himmel gehen . . . . 19

Apropos feiern:

Der ASB wird 125 Jahre alt und wir gratulieren

ganz herzlich!

Besuchen Sie unsere

Internetseite www.asbwohnen-pflege.de,

hier

finden Sie unter „Unsere

Häuser -> Aktuelles“

weitere Berichte,

Veranstaltungen u.v.m.

„125 Jahre ASB: Die Zeiten ändern sich.

Unsere Hilfe bleibt.“

Wegen der besseren

Lesbarkeit verwenden wir

in unserer Zeitung die

männliche Form. Selbstverständlich

sprechen

wir auch alle weiblichen

Personen damit an.

2


»Heimvorteil« Frühjahr 2013

Heiß begehrt – die

ersten Nylonstrümpfe

Am 15. Mai 1940 kamen in

den USA die ersten Nylonstrümpfe

aus Massenproduktion

auf den Markt. Es

gab die Nylons zwar auch

schon vorher, aber sie kosteten

bis zu 250 Dollar pro

Paar, und das konnten sich

höchstens Hollywoodstars

leisten. An diesem 15. Mai

war in amerikanischen

Kaufhäusern folglich die

Hölle los. Lange Schlangen

bildeten sich vor den Geschäften,

und Frauen prügelten

sich zwischen den

Regalen. Jahrzehntelang

war die Kunstfaser der

Traum modebewusster

Frauen, und clevere

Männer wussten

damals, dass diese

Strümpfe als Mitbringsel

sehr gut ankamen.

Die erste Nylonstrumpfhose

oder auch Feinstrumpfhose

wurde Ende der 50er

Jahre in Frankreich hergestellt.

Diese Weiterentwicklung

war durch die

Verbesserung der damaligen

Textilmaschinen möglich.

Eine Strumpfhose aus

Nylon war entstanden, die

in den 60er Jahren, zusammen

mit dem Minirock,

ihren Durchbruch feierte.

Während Nylon und Nylonstrumpfhosen

in der Nachkriegszeit

als Luxusartikel

galten, können heute diese

Feinstrumpfhosen in unterschiedlichsten

Ausführungen

und Stärken schon zu

sehr günstigen Preisen erworben

werden. Die Dichte

der Maschen wird durch die

Maßeinheit Denier („den“)

angegeben. Die Bandbreite

reicht von 5 bis 60 den: je

dicker die Maschendichte,

desto haltbarer, wärmer und

blickdichter ist der Strumpf.

Grundlage dieser Gewebe

war Nylon, das von dem

Konzern DuPont 1935 patentiert

wurde. Die deutsche

Alternative zu Nylon

war Perlon und wurde 1938

von Paul Schlack für die I.

G. Farbenindustrie in Berlin

entwickelt.

Aber was war das für ein

Drama, wenn sich die

erste Laufmasche in diesen

sündhaft teuren Teilen

einschlich! Zum Glück gab

es überall in Deutschland

„Laufmaschendienste“, die

kaputte Strümpfe wieder

reparierten.

Auf Grund seiner Reißfestigkeit

wurden Nylon bzw.

Perlon in Kriegszeiten zum

militärisch bedeutsamen

Mat erial: Fallschirme, Zelte

oder Seile wurden daraus

hergestellt. Das bedeutete

für die Damen erst mal einen

Verzicht, denn es konnten

nicht mehr so viele Strümpfe

produziert werden.

Notiz:

Auch Bankräuber nutzten

früher gerne Nylonstrümpfe

um das Gesicht

u n ken nt l ich z u ma chen!!!

3


»Heimvorteil« Frühjahr 2013

Not macht erfinderisch

Im Nachkriegsdeutschland

behalfen sich die Damen

mit Produkten wie „Farbstrumpf

Coloral Sonnenbraun“,

die aufs Bein geschmiert

wurden. Wer sich

das nicht leisten konnte

nahm Kaffeesatz. Und

die „Strumpfnaht“ wurde

mit einem schwarzen Stift

aufgezogen.

Kratzige Socken

Was trugen denn früher die

Frauen und Kinder im Alltag,

bei der Arbeit oder in

der Schule? Viele erinnern

sich noch an die selbstgestrickten

Strümpfe aus

Schafwolle. Und vor allem

an das unangenehme, kratzige

Gefühl. Anders als

heute waren diese Strümpfe

richtig lang und reichten

bis zum Oberschenkel. Dort

wurden sie mit Strumpfhaltern

an einem Leibchen befestigt.

Margot Eggert kann

sich noch gut erinnern: „Ich

habe die Strümpfe immer

am Bein runtergerollt,

damit es nicht so kratzte.“

Ihre Freude war natürlich

groß, als ihr Freund ihr

damals im Teenageralter

die ersten eigenen Nylonstrümpfe

schenkte. „Vorher

musste ich die begehrten

„Nylons“ von meiner älteren

Schwester klauen – und

das gab natürlich immer

ordentlich Ärger.“

An Strumpfhalter kann

sich Magdalene Druczak

4

auch erinnern, aber ihre

Strümpfe waren nicht so

kratzig. „Nach dem Krieg

gab es Kleiderkarten und

dafür bekamen wir auch

Wollstrümpfe“ erzählt sie.

„Anders als heute wurden

die noch gestopft, wenn sie

ein Loch hatten. Auch die

Laufmaschen bei den feinen

Nylonstrümpfen wurden

wieder repariert.“

Und die Jungs?

Auch die trugen lange

Strümpfe. Peter Collin weiß

noch genau, wie das war:

„Am Oberschenkel wurde

der Sockenhalter befestigt

und daran hingen die

Strümpfe. Im Wahlebach

(in Lohfelden) hat meine

Mutter die Socken gewaschen.

Ich musste immer

aufpassen, dass die Socken

im fließenden Wasser nicht

wegschwammen!“

Heutzutage im Waschmaschinenzeitalter

geht das

natürlich alles viel einfacher.

Aber es soll doch tatsächlich

Waschmaschinen

geben, die gerne mal einzelne

Strümpfe verschwinden

lassen……

Irritierend:

Nylonstrümpfe im Gefrierfach?

Wer solch zartes

Gewebe ins Gefrierfach

packt, kennt sich

zumindest mit Nylonfäden

echt gut aus. Es soll

Frauen geben, die ihre

Strümpfe direkt aus dem

Gefrierfach anziehen,

weil das dann angeblich

viel leichter geht. Eiskalt

gleiten Nylonfäden wohl

robuster und müheloser

über glatte Beine. Wie

sich so ein kühler und

zarter Damenstrumpf am

eigenen Bein anfühlt?

Ausprobieren!

Quellen:

www.br.de

www.wikipedia.org

einestages.spiegel.de


Karben

»Heimvorteil« Sommer 2013

Unser Ersatzgremium/Heimbeirat

für das nächste Jahr stellt sich vor:

Gisela Preißer Horst Preißer Jutta Neugebauer

Unsere Namen sind Gisela

Preißer und Horst Preißer.

Wir sind ehrenamtliche Mitarbeiter

seit fast acht Jahren

in Ihrem Hause.

Schon in der vergangenen

Periode war ich, Gisela

Preißer, im Heimbeirat, habe

mitgearbeitet und stets

versucht, nach meinen Möglichkeiten

zu helfen.

Mein Mann kommt jetzt dazu,

und es hat sich im Haus

noch die Bewohnerin Jutta

Neugebauer finden können

für diese wichtige Aufgabe.

Meine Mutter war nach einem

Schlaganfall zehn Jahre

in einer Pflegeeinrichtung,

so dass ich viele Probleme

schon lange kenne.

Wir finden es schade, dass

sich niemand weiter für den

neuen Heimbeirat gemeldet

hat. Wir würden uns freuen,

wenn Sie mit Ihren Wünschen

oder Beschwerden

zu uns kommen oder den

Briefkasten des Heimbeirates

rege nutzen würden.

Viele von Ihnen werden uns

kennen. Wir machen jeden

Donnerstag die Spielerunde

mit Bewohnern, wir haben

dabei viel Spaß und Freude

mit den Bewohnern und

hoffen, diese Stunden weiterführen

zu können. Jeden

ersten Freitag im Monat ist

die Geburtstagsrunde, die

wir zusammen machen, mit

musikalischer Begleitung

durch Herrn Löhr. Auch

bei anderen Aktivitäten im

Hause sind wir gerne dabei.

Zum Beispiel beim „Sommerfest,

Grüne Soße-Essen,

Herbstfest, Nikolausfeier

oder Weihnachtsfeier“ sind

wir tätig, um nur ein paar

zu nennen. Auch bei Gottesdiensten

helfen wir gerne,

wenn unsere Zeit es erlaubt.

Das Wohl der Bewohner

liegt uns Beiden sehr am

Herzen. So hoffen wir auf

eine gute Zusammenarbeit

mit Bewohnern und der

Heimleitung.


Es grüßen Sie herzlich


Gisela und Horst Preißer

Mein Name ist Jutta Neugebauer,

ich bin 81 Jahre alt.

Seit Dezember 2011 bin ich

hier im Haus, weil ich erblindet

bin. Ich kenne das

Haus, weil mein Mann hier

gepflegt wurde.

Ich will mich bemühen, zum

Wohl der Bewohner meinen

Beitrag zu leisten. Obwohl

ich nichts sehen kann, bin

ich sehr wohl dazu in der

Lage, zu erkennen, wo etwas

fehlt. Und ich setze mich

dann auch dementsprechend

ein.

Ich wünsche uns ein sorgenfreies

Leben.


Ihre Jutta Neugebauer

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»Heimvorteil« Sommer 2013Karben

Alle lassen sich das leckere Frühstück schmecken

Liebe Bewohnerinnen,

liebe Bewohner!

Herzlich grüßen wir Sie als

Ihre neuen Nachbarn! Wir

von der Tagespflege sind

Ulrike Kloth (Bereichsleitung),

Birgit Seeger-

Kerkhoff (Pflegefachkraft),

Kreativität wird groß geschrieben

6

Andrea Prechtl (Betreuungskraft)

und ich, Regine

Urban (Sozialdienst).

Das Gebäude der Tagespflege

steht jetzt schon seit

einiger Zeit in Ihrem Vorgarten

und am 4. Januar

diesen Jahres haben wir

die Pforten geöffnet. Mittlerweile

sind wir zur Hälfte

gefüllt, 19 Damen und 6

Herren besuchen uns, in der

Regel ein- bis zweimal wöchentlich,

an verschiedenen

Wochentagen.

Täglich gegen neun Uhr

hält der ASB- Bus vor unserem

Eingang und die

Tagespflegegäste strömen

hinein, gelockt von dem frischen

Kaffeeduft, denn der

Tag in der Tagespflege beginnt

mit einem gemeinsamen

Frühstück. Drei Gäste

kommen sogar zu Fuß, da


Karben

»Heimvorteil« Sommer 2013

Vorbereitungen für das Mittagessen

Auch die Männer schnippeln gerne

Sportliche Betätigungen

sie in der direkten Nachbarschaft

wohnen. Nach

einem üppigen Frühstück

wird Gymnastik angeboten,

Sitzfußball gespielt, erzählt,

gerätselt, Bingo gespielt,

gebastelt, gelacht, gekocht,

gebacken und zusammen

gesungen. Natürlich nicht

immer alles an einem Tag,

wir richten uns ganz nach

den Vorlieben, Bedürfnissen

und Wünschen unserer

Gäste. Bei gutem Wetter

machen wir gern Spaziergänge.

Oft führt uns der

Weg dann auch in den schönen

Garten der Pflegeeinrichtung.

Um 12 Uhr erhalten wir, wie

Sie auch, ein leckeres Mittagessen

aus der Küche, nur

die Beilagen bereiten wir

meistens selber zu. Danach

ruhen sich die Gäste aus,

entweder auf unserer schönen

Terrasse oder in den bequemen

Liegesesseln in den

zwei Ruheräumen. Wenn

alle ausgeruht sind, kommen

wir wieder am Tisch

zusammen, singen, spielen

und genießen den selbstgebackenen

Kuchen mit einer

frischen Tasse Kaffee. Gegen

16.00 Uhr heißt es dann

Abschied nehmen und der

Fahrdienst bringt die Gäste

wieder nach Hause.

Ich hoffe, ich konnte Sie

ein bisschen mit hineinnehmen

in unseren Tagespflegealltag.

Wenn nicht, dann

schauen Sie doch einfach

mal vorbei. Wir freuen uns

immer über Besuch!

Herzlichst, Ihre Regine Urban

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»Heimvorteil« Sommer 2013Karben

Um zehn Uhr trafen sich

die ersten fleißigen Helfer

zum Aufbauen. Es mussten

Zelte und Pavillons, Grills,

Kuchentheken, Sonnenschirme,

Tische, Stühle und

Bänke aufgebaut werden.

Erwartet wurden immerhin

bis zu 200 Gäste. Dann

wurde alles italienisch dekoriert.

Im Foyer war ein

ganzer Strandabschnitt mit

Liegestuhl und einem original

Zündapp-Bella-Roller

aus dem Baujahr 1954

aufgebaut. Herr Gorr aus

Karben hatte ihn zu Ausstellungszwecken

zur Verfügung

gestellt. Für die

Tischdekoration hatten die

Bewohner große Dosen mit

frischen italienischen Kräutern

bepflanzt. Unser Herrenstammtisch

hatte Schälchen

mit Sand, Muscheln

und Schiffen gebastelt, außerdem

konnte man überall

die italienische Flagge mit

den Nationalfarben sehen.

Käpt´n James Cook

Sommerfest „Bella Italia“

am 21. Juni 2013

In diesem Jahr hatten wir

unser Sommerfest schon

für den Frühsommer geplant,

ganz unter dem Motto

„Bella Italia“.

Die Tage vor dem Fest lag

eine brütende Hitze mit

Temperaturen über 35 Grad

über ganz Deutschland.

Doch an diesem Freitag

hatten wir Glück: draußen

hatte sich alles etwas abgekühlt.

Wir hatten frische

Luft, eine stete Brise und

sogar ein wenig Sonnenschein.

Besser hätte es nicht

sein können.

Pünktlich um 15.00 Uhr

eröffnete unser Einrichtungsleiter

Jörg Malkemus

das Fest. Foyer und Garten

hatten sich mit vielen Gästen

gefüllt. Die meisten Bewohner

wurden von Familienmitgliedern

begleitet.

Während des gemeinsamen

Kaffeetrinkens – die

Kuchen waren wieder von

Angehörigen und ehrenamtlichen

Helfern gespendet

worden – unterhielt

„Käpt´n James Cook“ alias

8


Karben

»Heimvorteil« Sommer 2013

Da steppt der Bär – Kinder der Tanzschule Breidert

Josef Sochocki die Gäste.

Er blieb bis zum Abend und

sorgte für das musikalische

Rahmenprogramm.

Der Käpt´n ist durch zahlreiche

Musik-Veranstaltungen

in Hessen, NRW und

Rheinland Pfalz bekannt

geworden. Seine Lieder

präsentierte er interaktiv

und zum Mitmachen, das

brachte alle in italienische

Feierstimmung.

Unsere Bewohnern Christine

Beck hatte einen Beitrag

auf „Mundart“ für die Besucher

vorbereitet, der von

Herrn Demmer bereitwillig

ins Hochdeutsche „übersetzt“

wurde. Alle hatten

viel zu lachen.

Vortrag unserer Bewohnerin

Christine Beck

Frank Demmer und Wolfgang Fitzner auf einer

musikalischen Italienreise

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»Heimvorteil« Sommer 2013Karben

Leckeres Salatbuffet

Gegen 16.00 Uhr bekamen

wir Besuch von Kindern

aus der Tanzschule Breidert.

Es wurden zwei Stepp-

Tänze in moderner Art und

Weise vorgeführt. Das Publikum

bedankte sich mit

einem donnernden Applaus.

Im Anschluss präsentierten

Frank Demmer und Wolfgang

Fitzner eine humoristische

und musikalische

Reise durch Italien. Die

Zuschauer waren begeistert

und wollten die Herren gar

nicht mehr von der Bühne

gehen lassen. Um 17.00 Uhr

hatte der Verein „Karben

hilft Karben e.V.“ seinen

traditionellen Auftritt. Er

hatte eine große Tombola

mit vielen tollen Preisen

mitgebracht.

Danach duftete es überall

schon sehr lecker, und allen

lief das Wasser buchstäblich

im Munde zusammen. Die

Steaks und die Würstchen

brutzelten auf dem Grill

und die leckeren Salate und

Beilagen waren als Buffet

aufgebaut worden.

Karin Scholz, animierte Bewohner und Angehörige zum Mitmachen

Derweil wurde im hinteren

Teil des Gartens kräftig das

große, bunte Schwungtuch

in Bewegung gesetzt. Karin

Scholz, die in unserem

Hause die Gymnastikgruppen

anbietet, animierte die

Bewohner und ihre Angehörigen

zum Mitmachen.

Alle ließen es sich so richtig

schmecken – und so ließen

wir den sommerlichen

Abend bei einem Gläschen

Rotwein ausklingen.

Ein großer Dank geht an alle

Mitarbeiter des Hauses,

die besonders an diesem Tag

mit ihrem Engagement zum

guten Gelingen des Festes

beigetragen haben. Ebenso

bedanken möchten wir uns

bei den zahlreichen ehrenamtlichen

Mitarbeitern, die

an der Getränketheke, der

Kuchentheke, bei der Bewohnerbetreuung,

an den

Grills und beim Aufräumen

geholfen haben.


Vera Schulte

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Karben

»Heimvorteil« Sommer 2013

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren:

03.07.2013 Brunhilde Menge 84 Jahre

06.07.2013 Gisela Riedel 80 Jahre

17.07.2013 Elisabeth Wilhelmi 91 Jahre

21.07.2013 Frieda Becker 95 Jahre

24.07.2013 Christine Hamberger 88 Jahre

27.07.2013 Leo Depta 84 Jahre

07.08.2013 Augustine

Drangmeister 79 Jahre

07.08.2013 Dorothea Lux 84 Jahre

09.08.2013 Gretel Oppermann 96 Jahre

10.08.2013 Erika Wagner 88 Jahre

14.08.2013 Babette Reuß 90 Jahre

27.08.2013 Katharina Strauch 96 Jahre

31.08.2013 Elise Burger 107 Jahre

10.09.2013 Loni Wiechert 84 Jahre

17.09.2013 Wolfgang Killian 70 Jahre

18.09.2013 Wilhelm Walter

Steinert

88 Jahre

28.09.2013 Gerhard Dänicke 92 Jahre

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»Heimvorteil« Sommer 2013Karben

In stillem

Gedenken

Im zweiten Quartal 2013 haben wir

Abschied nehmen müssen von:

Ruth Weigel

† 04.04.2013

Anna Richter

† 18.04.2013

Berthold Vossmann

† 06.06.2013

Anna Folz

† 05.06.2013

Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück:

es kommt nicht darauf an, wie lang es war,

sondern wie bunt.

(Lucius Annaeus Seneca)

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Karben

»Heimvorteil« Sommer 2013

Kulturkalender

Veranstaltungen von Juli bis September 2013

Juli:

Montag, 01.07.2013

10.00 Uhr

Tierischer Besuch im Garten

(Ziegen und Hasen)

August:

September:

Freitag, 05.07.2013

15.00 Uhr

Freitag, 02.08.2013

15.00 Uhr

Montag, 05.08.2013

10.00 Uhr

Montag, 19.08.2013

9.00 Uhr

Mittwoch, 21.08.2013

17.00 Uhr

Freitag, 06.09.2013

15.00 Uhr

Samstag, 14.09.2013

16.00 Uhr

Montag, 16.09.2013

9.00 Uhr

Geburtstagscafé

für die Juni-Geburtstagskinder

Geburtstagscafé

für die Juli-Geburtstagskinder

Tierischer Besuch im Garten

(Ziegen und Hasen)

Ausflug

mit dem kleinen Bus

Grillen im Garten

(nur für Bewohner)

Geburtstagscafé

für die August-Geburtstagskinder

Konzert

mit dem Chor „Canticum Novum“

Ausflug

mit dem kleinen Bus

Es gibt zahlreiche regelmäßige

Wochenangebote, die Sie auch

dem Veranstaltungs kalender im

Eingangsbereich oder auf dem

Wohnbereich entnehmen können.

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»Heimvorteil« Sommer 2013

Rezept von der Enkelin:

Schichtsalat

Zutaten:

1 Glas Sellerie, geraspelt

6 hartgekochte Eier

6 Scheiben gekochten

Schinken, gewürfelt

1 Becher Sahne

1 Dose Ananas (Stücke)

1 Dose Mais

1 Apfel

4 Lauchzwiebeln

1 kleines Glas Mayonnaise

Zubereitung:

Die Eier in Scheiben schneiden und den Schinken würfeln.

Die Lauchzwiebeln in Ringe und den Apfel in feine

Scheibchen schneiden. Die Mayonnaise nach und nach mit

der Sahne glatt rühren. Alle Zutaten in folgender Reihenfolge

in einer großen Schüssel einschichten: Zuerst den

Sellerie, dann die Eierscheiben. Darauf ca. 1/3 der Sahnesoße

verteilen. Nun den Schinken, dann die Ananas darüber

verteilen, sowie ein weiteres Drittel der Soße. Jetzt den

Mais, dann den Apfel und den Rest Soße einschichten und

mit den Lauchzwiebelringen bedecken.

NICHT UMRÜHREN!

Im Kühlschrank einige Stunden, am besten über Nacht,

ziehen lassen.


Guten Appetit!

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»Heimvorteil« Frühjahr 2013

Gute Laune mit Pfefferminze

Die Pfefferminze ist mit

ihrem frischen Aroma weithin

bekannt im Kaugummi,

Zahnpasta-Geschmack oder

als Tee. In nordafrikanischen

und arabischen Ländern ist

der Tee sogar ein Nationalgetränk.

Mit seiner anregenden

Wirkung kann er durchaus

den Kaffee ersetzen.

Darüber hinaus gibt es aber

noch zahlreiche andere Anwendungsbereiche

für diese

robuste Pflanze. Ein heißer

Minzetee wirkt krampflösend,

wärmend und entzündungshemmend,

kalt getrunken

erfrischt er im Sommer.

Gehackte Minzeblättchen in

Speisen wirken appetitanregend

und geben einem Dip,

Salat, Dessert oder Obstsalat

eine erfrischende Note.

Altes Heilkraut

Das seit dem Mittelalter bekannte

Kraut wurde früher

in der Küche und in der

Heilkunst angewendet, z.B.

als Tee gegen entzündete

Schleimhäute, Aufguss

oder Liebeskraut. Ansonsten

vertreibt die mentholhaltige

Pflanze Schädlinge im

Gemüsebeet, Flöhe aus dem

Hundekorb oder Bakterien

aus der Blumenvase. Wegen

des Menthols wird die Minze

z.B. in der Aromatherapie

als erfrischende und stimmungsaufhellende

Pflanze

verwendet.

Verschiedene Sorten

Es gibt heutzutage viele verschiedene

Minzearten, die

mit attraktiven Farbmustern

die Staudenbeete schmücken

oder durch sehr unterschiedliche

Aromen unseren Geschmacksinn

anregen, wie

z.B. die Ingwer-Minze oder

Ananas-Minze. Verreiben

Sie einfach mal ein paar Blätter

zwischen den Fingern und

sofort bekommen sie gute

Laune! Fruchtig schmeckende

Minzen wie Limonen-

Minze oder Erdbeer-Minze

lassen sich mit Obstsalaten,

Marmeladen oder Fruchtsaftgetränken

kombinieren.

Minze im Garten

Die Pfefferminze breitet sich

durch ihre Wurzeln sehr

stark im Garten aus. Wen

das nicht stört, der kann sie

hervorragend als Bodendecker

unter Obstbäumen oder

in schattigen Ecken nutzen.

Selbst im Blumentopf auf

dem Balkon macht sie sich

gut und ist immer griffbereit.

Wer einmal vom „Minzefieber“

angesteckt wurde,

den lässt es so schnell nicht

wieder los. Durch Trocknen

oder Einfrieren der Blätter

kann man das Aroma sogar

auch im Winter genießen.

Übrigens:

In der Gemeinde Eichenau bei

München gibt es das weltweit

einzige Pfefferminzmuseum!

Buchtipp:

„Zauber der Kindheit“

Bertelsmann Verlag,

Hrsg. Iris Grädler

Prominente Schriftsteller

lassen ihre Kindheitserinnerungen

lebendig werden.

Von den 1920er bis in die

1970er Jahre reichen die

33 autobiografischen Kindheitserzählungen,

die uns

um die ganze Welt führen

- mal amüsant, mal nachdenklich,

mal bewegend.

Namhafte Autoren wie

Isabel Allende, Hellmuth

Karasek, Roger Willemsen,

Harry Rowohlt oder Astrid

Lindgren lassen die Leser

in ihrem Kinderalbum blättern

und dies im wahrsten

Sinne des Wortes, denn

jedem Text ist ein Kindheitsfoto

des jeweiligen

Autors beigefügt. Entstanden

ist so ein berührendes

Buch, das die Kindheit

wieder lebendig werden

lässt und die sich wandelnde

Zeit im 20. Jahrhundert

spiegelt.

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»Heimvorteil« Sommer 2013

Rätsel und Denksport

Kreuzworträtsel (Hinweis zum Lösungswort: EISEN ANZIEHENDES METALL)

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»Heimvorteil« Sommer 2013

Wort Rad

Das Fragezeichen muss

durch einen Buchstaben

ersetzt werden, damit ein

sinnvoller Begriff (im

oder gegen den Uhrzeigersinn)

entsteht. (Hinweis

zum Lösungswort:

MODEGESCHÄFT)

Sprichwort-Wirrwarr

Hier sind die Sprichwörter durcheinander

geschüttelt worden. Bringen Sie wieder Ordnung

hinein, indem Sie die richtigen Teile miteinander

verbinden (Beispiel: Ohne Fleiß, kein Preis).

Da liegt der Hase

Ein voller Bauch

nicht an die Wand.

im Pfeffer.

Die Sonne bringt

auch mal ein Korn.

Mal den Teufel

studiert nicht gern.

Ein blindes Huhn findet

es an den Tag.

Brückenwörter

Die folgenden Wörter sind einzufügen: BLATT, FREI, FROH, KOHL,

KOPF, OBER, PIRAT, REGEN, SPIEL, VOLL, WERK, WASSER

Hinweis zum Lösungswort (senkrecht unter Pfeil): Startplatz im Rennsport

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»Heimvorteil« Sommer 2013

Rätselauf lösung und Impressum

Kreuzworträtsel

Wort Rad

Lösungswort:

BOUTIQUE

O

Lösungswort: Magnet

Brückenwörter

Lösungen Sprichwort-Wirrwarr

Da liegt der Hase im Pfeffer.

Ein voller Bauch studiert nicht gern.

Die Sonne bringt es an den Tag.

Mal den Teufel nicht an die Wand.

Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.

Hinweis

Wir freuen uns jederzeit

über Themenvorschläge für

die Hauszeitung. Wenn sie

Ideen haben sprechen Sie

unser Redaktionsteam (Susanne

Schulz ASB Wohnen

und Pflege Lohfelden

GmbH und Vera Schulte

ASB Wohnen und Pflege

Karben GmbH) einfach an.

Lösungswort: POLEPOSITION

Impressum

Redaktion:

Susanne Schulz

ASB Wohnen und Pflege

Lohfelden GmbH

Textbeiträge:

Vera Schulte

Mitarbeiter und Bewohner

der Einrichtungen

Fotos:

ASB, topvintage.de,

mysterytouchtattoo.com

Gesamtherstellung:

Richter Werbeagentur

GmbH, Bad Emstal

Redaktionsschluss:

16.06.2013

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»Heimvorteil« Sommer 2013

man in den Dörfern noch ab

und zu einen Wetterhahn auf

den Dächern:

„Dreht mehrmals sich der

Wetterhahn, so zeigt er

Sturm und Regen an“!

Je weißer die Schäfchen

am Himmel gehen...

...je länger bleibt das Wetter schön.

Das Wetter ist ja immer ein

beliebtes Gesprächsthema,

man kommt einfach nicht

daran vorbei! Und das Wetter

kann es uns auch nie

recht machen, irgendjemand

hat immer was zu meckern!

In früheren Zeiten, als es

noch keine Meteorologen

und moderne Messstationen

gab, bestand die Wetterkunde

lange Zeit aus Beobachtungen

und den sogenannten

„Bauernregeln“. Aber woher

stammen die eigentlich?

Bauern waren schon immer

besonders abhängig vom

Wetter und haben es deshalb

genau beobachtet. Dabei fielen

ihnen gewisse Regelmäßigkeiten

auf, etwa in den

Wetterabläufen oder in der

Entwicklung von Obst und

Getreide. Diese Beobachtungen

haben sie in Form von

Reimen, den „Bauernregeln“

aufgeschrieben.

„Im Juli will der Bauer

lieber schwitzen als untätig

hinterm Ofen sitzen“

Die Bedeutung der Bauernregeln

ist umstritten. Einige

von ihnen sind purer Aberglaube,

andere stellen sehr

präzise naturwissenschaftliche

Beobachtungen dar.

Die Weissagungen unterteilen

sich in Monatsregeln:

Fängt der August mit

Donnern an, er‘s bis zum

End‘ nicht lassen kann.

oder Wochentagsregeln:

„Regnet es am Siebenschläfertag

(27. Juni), der

Regen sieben Wochen nicht

weichen mag.“

Erste Messinstrumente in

der Antike waren die Wetterfahne,

zur Bestimmung der

Windrichtung und der Regenmesser.

Auch heute sieht

Um das Wetter vernünftig

beobachten zu können, nutzt

ein Meteorologe heute verschiedene

analoge und digitale

Messgeräte.

Septemberwetter warm

und klar, verheißt ein gute

nächstes Jahr.

Bauernregeln bezogen sich

nicht nur auf das Wetter, auch

Lebensweisheiten wurden in

dieser Form weitergegeben.

Es handelte sich dabei mehr

um lustige Sprüche und Vorurteile,

die der Erheiterung

der Menschen dienen sollten.

Nicht selten steckt aber auch

ein Körnchen Wahrheit in

diesen Lebensregeln:

Wer sich zum Esel macht,

dem wird aufgepackt.

Viele haben sich bis heute

erhalten, und wir verwenden

Sie ab und zu bei passender

Gelegenheit. Zum Schluss

noch eine besonders anspornende

Regel:

Dann wollen wir, sagt der

Bauer, wenn er muss.

Quellen:

www.bauernregeln.net

ww.medienwerkstatt-online.de

19


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