Programm - Fachverband Biogas e.V.

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Programm - Fachverband Biogas e.V.

Programm

Seminar: „Biogas in Deutschland und Frankreich: Rahmenbedingungen,

Potentiale und Herausforderungen“

Mittwoch, 12. Februar 2014

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Paris

13-15, Avenue Franklin D. Roosevelt, 75008 Paris

Die Konferenz wird von Philippe Legueltel (aprim) moderiert und simultan auf Deutsch und Französisch

verdolmetscht.

08.30 Uhr Empfang der Teilnehmer

09.00 Uhr Begrüßung durch die Botschaft

— Michaela Gastiger, Wirtschaftsabteilung

09.10 Uhr Begrüßung durch das Deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien (DFBEE)

— Mélanie Persem, Geschäftsführerin, DFBEE

09.20-12.10 Uhr BIOGAS: EINE DEUTSCH-FRANZÖSISCHE PERSPEKTIVE

09.20-09.40 Uhr Biogas in Frankreich mit Blick auf 2020: Herausforderungen und Fördermechanismen

— Pierre-Marie Abadie, Generaldirektor für Energie, Generaldirektion für Energie und Klima

(DGEC), französisches Ministerium für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie (MEDDE)

09.40-10.00 Uhr Bestandsaufnahme Deutschland: Rahmenbedingungen, Fördermechanismen und

Aussichten

— Dr. Katharina Böttcher, Leiterin des Referates Energieangelegenheiten, Bioenergie,

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

10.00-10.20 Uhr Biogas, ein Vergleich Deutschland-Frankreich

— Thibaut Chapron, Referent, DFBEE

10.20-10.40 Uhr Fragen und Antworten

10.40-11.10 Uhr KAFFEEPAUSE

11.10-11.30 Uhr Bestandsaufnahme des deutschen Markts und Entwicklungsperspektiven

— Sebastian Stolpp, Referatsleiter international, Fachverband Biogas

11.30-11.50 Uhr Bestandsaufnahme des französischen Markts und Entwicklungsperspektiven

— Sabrina Fuseliez, Referatsleiterin Bioenergien, frz. Verband für erneuerbare Energien

(Syndicat des énergies renouvelables, SER)

11.50-12.10 Uhr Fragen und Antworten

12.10-13.30 Uhr MITTAGSPAUSE

Gefördert durch:

Die Verantwortung für die Inhalte der Konferenz liegt bei den Veranstaltern.


Konferenz der Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien

Lyon, 4. Dezember 2012

13.30-17.45 Uhr DIE HERAUSFORDERUNGEN DER BIOGASBRANCHE IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH

13.30-13.45 Uhr Alternativen zu Mais in Biogasanlagen – Aktuelle Forschungsergebnisse aus Deutschland

— Dr.-Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)

13.45-14.00 Uhr Zwischenkulturen in Frankreich, eine Potentialanalyse

— Laurent Paquin, Mitglied des Verwaltungsrats, frz. Bauernverband (Fédération nationale des

syndicats d'exploitants agricoles, FNSEA)

14.00-14.15 Uhr Der Umgang mit Gärresten in Frankreich: Technische und wirtschaftliche

Herausforderungen

— Caroline Marchais, Generaldelegierte Club Biogaz, ATEE

14.15-14.30 Uhr Der Umgang mit Gärresten in Deutschland: Mögliche Verwertungsmethoden und Stand der

Forschung

— PD Dr. Kurt Möller, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Hohenheim

14.30-14.45 Uhr Fragen und Antworten

14.45-15.45 Uhr Diskussionsrunde: Energiepflanzen oder Zwischenkulturen und der Umgang mit Gärresten.

Welches sind die Vor- und Nachteile?

— FNR, FNSEA, frz. Agentur für Umwelt und Energie(ADEME), ATEE, Universität Hohenheim, frz.

Ministerium für Landwirtschaft (MAAF), SER

15.45-16.00 Uhr Status quo der Biomethaneinspeisung in Deutschland – Anlagenausbau, Kosten der

Biomethanbereitstellung, Ausblick

— Marcus Trommler, Sprecher Kompetenzfeld Biomethan, Deutsches

Biomasseforschungszentrum (DBFZ)

16.00-16.15 Uhr Biomethaneinspeisung in Frankreich: Stand der Forschung und erste Ergebnisse

— Valérie Bosso*, Projektleiterin Biomethan, Gaz réseau Distribution France (GrDF)

16.15-16.30 Uhr Fragen und Antworten

16.30-17.30 Uhr Diskussionsrunde: Biomethaneinspeisung zwischen Theorie und Praxis, Erfahrungsberichte.

Ein Aufwind für die Branche ?

ADEME, DBFZ, E.On Bioerdgas, GrDF, Solagro

17.30-17.45 Uhr Schlussfolgerungen

17.45 Uhr EMPFANG

Veranstalter: Das Deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien ist ein Verein, der es sich

zur Aufgabe gemacht hat, die Erneuerbaren-Branche Frankreichs und Deutschlands zu vernetzen.

2006 wurde der Verein auf Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und

Reaktorsicherheit und des Ministère délégué à l´Industrie ins Leben gerufen. Das Deutschfranzösische

Büro wird seit seiner Gründung von den Erneuerbaren-Verbänden beider Länder

sowie namhaften Akteuren der Branche unterstützt. Das DFBEE ist in Berlin und Paris direkt in den

Ministerien angesiedelt.

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