bonds weekly - Börse Stuttgart

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onds weekly

DER NEWSLETTER RUND UM DEN ANLEIHENHANDEL

Ausgabe 49/06.12.2013

marktbericht

DAX: WEIHNACHTSRALLY KOMMT INS STOCKEN

Nachdem der Dax gleich zu Beginn der Woche eine neue Bestmarke von 9.424,83 Zählern erklommen hatte, geriet

die Weihnachtsrally bedingt durch Gewinnmitnahmen dann aber doch ins Stocken. Auch die überraschend

positiven Daten der amerikanischen Industrie konnten keine Impulse geben. Dabei ist der US-

Einkaufsmanagerindex ISM im November um 0,9 Punkte, auf 54,7 Zähler gestiegen. Volkswirte hatten mit einem

Rückgang gerechnet. Einen weiteren Zuwachs verzeichnete der Beschäftigungsindex, der von 53,2 auf 56,5 Zähler

zulegen konnte. Diese eigentlich guten Nachrichten lassen aber wieder Spekulationen über eine schnelle

Drosselung der Anleihekäufe durch die amerikanische Notenbank Fed aufkommen.

Die ADP-Beschäftigungszahlen, die als ein erster Indikator für den monatlichen Arbeitsmarktbericht der amerikanischen

Regierung gelten, trieben den Dax am Mittwoch dann unter die Marke von 9.100 Punkten. Im Monatsvergleich

wurden 215.000 neue Stellen geschaffen, während Finanzanalysten mit nur 170.000 neuen Jobs gerechnet

hatten. Zudem wurde der Anstieg des Vormonats von 130.000 auf 184.000 neue Stellen nach oben korrigiert.

Auch der veröffentlichte Konjunkturbericht der Federal Reserve bescheinigt der weltgrößten Volkswirtschaft

weiter Wachstum mit mäßiger bis moderater Geschwindigkeit. Das Beige Book dient der Vorbereitung der

nächsten Zinsentscheidung am 18. Dezember.

EZB-Zinsentscheid: Euro im Aufwind

In Frankfurt tagte am Donnerstag turnusgemäß die EZB - zum letzten Mal in diesem Jahr. Wie erwartet beschloss

der EZB-Rat, den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent zu belassen. Experten gingen

schon im Vorfeld nicht von einer erneuten Zinssenkung aus, was dem Euro Aufwind gab. Die Gemeinschaftswährung

kletterte am Donnerstag in der Spitze auf 1,3638 Dollar und markierte damit den höchsten Stand seit

Ende Oktober.

Eurozone:

Positive Nachrichten verkündete die Rating-Agentur Moodys. Sie erhöhte den Ausblick für die Kreditwürdigkeit

des krisengeplagten Spaniens auf „stabil“.

In Frankreich ist die Arbeitslosenquote von 10,8 auf 10,9 Prozent gestiegen. Dennoch ist das ein geringerer Anstieg

als erwartet.

Rendite von Bundesanleihen steigt:

Die guten US-Arbeitsmarktdaten ließen auch Bundesanleihen am Mittwoch fallen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen

stieg um knapp sieben Basispunkte auf 1,79 Prozent. Der Bund-Future gab um 60 Basispunkte auf

140,98 Prozent nach.

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Ausgabe 49/06.12.2013

marktbericht

Die Marktdaten im Überblick

Aktualisierung: 06.12.13 14:03 Akt. Kurs W-Tief W-Hoch Vorwoche

Bund Future 139,84 139,75 141,64 141,71

Bobl-Future 124,93 124,32 125,29 125,30

Schatz-Future 110,32 110,32 110,57 110,56

BondM-Index 87,62 87,14 87,87 87,75

Euribor 3 Monate 0,25 0,24 0,25 0,23

5 J-Rendite, dt. Staatsanleihen 0,82 0,70 0,83 0,65

10 J-Rendite, dt. Staatsanleihen 1,86 1,73 1,87 1,70

EUR / USD 1,3661 1,3525 1,3678 1,3589

EUR / CHF 1,2237 1,2232 1,2324 1,2314

Gold in USD 1229,45 1211,44 1251,04 1251,99

Silber in USD 19,45 18,86 19,94 19,95

Brent Crude Öl 111,30 109,28 113,02 109,69

anlegertrends

UNTERNEHMENSANLEIHEN.

Die K+S AG hat zwei neue Anleihen im Volumen von jeweils 500 Millionen Euro begeben. Die Bonds erfreuen sich

großer Beliebtheit bei Anlegern. Die Anleihe mit der (WKN A1YCR5) läuft bis zum 06.12.2021 und ist mit einem

Kupon von 4,125 Prozent ausgestattet. Die kleinste handelbare Einheit beträgt 1.000,- Euro. Die fünfjährige Anleihe

(WKN A1YCR4) wird mit 3,125 Prozent verzinst und verfügt ebenso über eine privatanlegerfreundliche

1.000-er Stückelung.

Ebenso umsatzstark ist die Unternehmensanleihe von Heidelberger Zement (WKN A1ZATT) Auch hier betrug das

Emissionsvolumen 500 Millionen Euro. Die jährliche Zinszahlung beträgt 3,25 Prozent und die kleinste handelbare

Einheit beträgt 1.000 Stück. Die Anleihe ist im Oktober 2021 endfällig.

Ukraine-Bonds im Sinkflug:

Bedingt durch die schwersten Bürgerproteste seit nahezu zehn Jahren, machen sich Anleihegläubiger vermehrt

Sorgen über die Anleihen des Landes, die in den nächsten zwei Jahren fällig werden.

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Ausgabe 49/06.12.2013

bondm-news

Ekosem Agrar GmbH

Die Ekosem-Agrar GmbH berichtete via Corporate

News am 29.11.2013 über die abgeschlossene Landwirtschaftssaison

2012/2013. Demnach konnte die

Getreideernte auf 200.000 t (Vorjahr: 130.000 t) gesteigert

und 624.500 t Futter (Vorjahr 385.000 t) eingefahren

werden. Die Futter Versorgung der Herde

sei damit bis 2015 gesichert. Weiter heißt es, dass die

Milchproduktion, das Kerngeschäft der Unternehmensgruppe,

im laufenden Jahr 2013 von 84.100 t auf

mehr als 120.000 t zulegen soll.

Hier geht’s zur Anleihe A1MLSJ

Hier geht’s zur Anleihe A1R0RZ

Ekotechnika GmbH

Gemäß Corporate News vom 3.12.2013 hat die Creditreform

Rating AG nach Veröffentlichung der Vorläufigen

Zahlen das Rating für die Ekotechnika GmbH

von BB- auf B+ angepasst. Damit wird nach eigenen

Angaben der Gruppe weiterhin eine ausreichende

Bonität attestiert.

Hier geht’s zur Anleihe A1R1A1

IPSAK mbH

Die Ratingagentur Scope beurteilte die Schuldverschreibung

(2012/2019) der IPSAK mbH laut Pressemeldung

vom 02.12.2013 erneut mit „Gut“ und passte

das Rating von A auf A- an. Als Gründe für die Anpassung

werden von Scope allgemeine makroökonomische

Rahmenbedingungen im Immobiliensektor und

die Finanzkennzahlen der Emittentin genannt.

Hier geht’s zur Anleihe A1RFBP

German Pellets GmbH

In einer Pressemitteilung vom November 2013 berichtete

die German Pellets GmbH über die erneut

durch Creditreform erhaltene Ratingnote BBB. Die

Ratingagentur sieht eine verbesserte Marktposition

und ein verbessertes Refinanzierungspotenzial, so

die Meldung weiter.

Hier geht’s zur Anleihe A1H3J6

Hier geht’s zur Anleihe A1TNAP

3W Power S.A.

Für die am 28.11.2013 ausgesetzte Anleihe der 3W

Power S.A. wurde die Preisermittlung am Mittwoch,

den 04.12.2013 ab Handelsbeginn wiederaufgenommen.

Ekosem Agrar (2012/2017)

Bondm-Index: Jahreschart:

Gewinner / Verlierer KW 49

Name WKN Letzter

Kurs

+ / -

in %punkten

KTG Agrar A1ELQU 107,50 +2,25

Eterna A1REXA 100,75 +2,25

Cloud No. 7 A1TNGG 102,90 +1,90

Royalbeach A1K0QA 98,00 -0,80

RENA A1E8W9 101,00 -1,50

Uniwheels A1KQ36 95,05 -5,50

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Ausgabe 49/06.12.2013

ZYPERN ZURÜCK AUF B!

Die Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätsnote für Zypern

von CCC+ auf B- angehoben. Die unmittelbaren Risiken, dass Zypern seine

Schulden nicht zurückzahlen könne, seien zurückgegangen, hieß es zur Begründung.

Sie erinnern sich: es ist noch kein Jahr her, als Zypern mit einem Hilfsprogramm

der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds im Volumen

von 10 Mrd. € vor dem Staatsbankrott bewahrt wurde – unter der Bedingung,

den völlig überdimensionierten Bankensektor einzudampfen. Der IWF stößt

ins gleiche Horn und attestierte dem Land zuletzt Fortschritte bei den Reformen.

Der Bankensektor war zwischen 2004 und 2012 vom Vier- auf das Siebenfache

des BIP angewachsen und hatte dadurch die Anfälligkeit des kleinen Landes

für exogene Krisen gesteigert. Die Industrie ist demgegenüber auf Zypern nur

wenig entwickelt. Es fehlt daher derzeit an einem Auffangbecken für die vielen

Arbeitslosen.

Ähnlich wie Luxembourg und Malta wird Zypern unseres Erachtens nicht zu

einem wichtigen Industriestandort heranreifen, sondern auch in Zukunft

Drehscheibe für Finanzgeschäfte internationaler Unternehmen bleiben.

externer beitrag

präsentiert von:

Dr. Norbert Hagen

Chefredakteur

Anleihen-Compass

www.anleihen-compass.de

Eine erste Bestätigung könnte auch das Festhalten der russischen Kundschaft an ihren zypriotischen Bankverbindungen

darstellen. Sie hatten teils lediglich die Bank gewechselt, sind aber dem Bankenplatz treu geblieben.

Über die Bankdienstleistungen hinaus haben sich auf der Insel auch zahlreiche Wirtschaftsprüfungs- und Anwaltsgesellschaften

angesiedelt, die internationalen Firmen teilweise eine finanzielle Rundumversorgung anbieten.

Ein Exodus ausländischer Unternehmen, die Zypern als „Hub“ für ihre Finanzangelegenheiten nutzen, ist nicht zu

beobachten. Ein wichtiger Grund dafür sind die nach wie vor niedrigen Unternehmenssteuern. Zwar musste der

entsprechende Steuersatz im Zuge des Troika-Abkommens von 10% auf 12,5% erhöht werden. Doch auch mit

dieser eher minimen Erhöhung bleibt Zypern vergleichsweise attraktiv. Insgesamt scheint das kleine Zypern wesentlich

schneller voranzukommen als der Nachbar Griechenland. An der Börse Stuttgart sind derzeit 3 Anleihen

mit unterschiedlichen Fälligkeitsterminen gelistet.

Hier geht’s zur Übersicht der Zypern-Anleihen.

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Ausgabe 49/06.12.2013

börse stuttgart tv

GUTE WIRTSCHAFTSDATEN: „TAPERING“ SORGEN WERDEN

GRÖSSER

Die Wirtschaftsdaten in den USA werden sukzessive besser. Erst gestern

sorgten die besser ausgefallenen ADP-Beschäftigtenzahlen für einen regelrechten

Kursrutsch am deutschen Aktienmarkt. Nach wie vor gilt: Je

besser die US-Wirtschaftsdaten, desto eher könnte es mit der Politik des

billigen Geldes vorüber sein. Eine Einschätzung von Ralf Wiedmann, Vermögensverwaltung

AdVertum, bei Börse Stuttgart TV.

Hier geht’s zum Video

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Börsenstraße 4

70174 Stuttgart

Registergericht // Amtsgericht Stuttgart, HRB 21060

Vorsitzender des Aufsichtsrates // Thomas Munz

Vorstand // Christoph Lammersdorf (Vorsitzender),

Dr. Christoph Boschan, Sönke Björn Vetsch,

Ralph Danielski

USt-IdNr. DE 191191166

Stand // Dezember 2013

Textredaktion // Norbert Paul

Telefon: 0800 – 2268853 (kostenfrei)

Anrufe aus dem Ausland: +49 711 222985-579

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Ausgabe 49/06.12.2013

neueinführungen an der börse stuttgart stand 06.12.2013, 12 Uhr

Telekom Finanzmanagement GmbH

Mit Umsätzen zwischen 0,8 und 1,88 Millionen Euro in den ersten Handelstagen gehört die jüngste Anleihe der

Telekom Finanzmanagement GmbH, einer Tochter der Telekom Austria AG, zu den Spitzenreitern am Börsenplatz

Stuttgart. Das Emissionsvolumen der achtjährigen Anleihe beträgt 750 Millionen Euro. Unterteilt in Inhaberteilschuldverschreibungen

à 1.000 Euro sieht das Wertpapier einen Kupon von 3,125 Prozent p.a. vor. S&P hat

die Schuldverschreibung mit der Ratingnote BBB- bewertet.

Hier geht’s zur Anleihe A1ZALN

Volkswagen Financial Services

Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich die jüngst emittierte Unternehmensanleihe des deutschen Autobauers.

Die Anleihe umfasst ein Emissionsvolumen von 75 Millionen Türkischer Lira (TRY) und sieht einen Kupon von

8,375 Prozent p.a. vor. Die Mindeststückelung des Wertpapiers beträgt 5.000 TYR. Die von S&P mit A- bewertete

Schuldverschreibung wird im Dezember 2015 fällig.

Hier geht’s zur Anleihe A1ZADP

Hier geht’s zur tagesaktuellen Übersicht neu eingeführter Anleihen an der Börse Stuttgart.

WKN

Kupon

%

Emittent

Fälligkeit

Rendite

%

Kurs

kl. hdlb.

Einheit

Whrg.

Rating

(S&P)

Segment

A1ZAP3 2,625% Australia and New Ze.. 10.12.2018 2,810 99,15 1.000 CAD - -

A1HP75 5,950% Bolivien 22.08.2023 6,360 96,18 200.000 USD BB- -

A1HSBN 6,000% China Taiping Insura.. 18.10.2023 5,810 101,37 200.000 USD BBB+ -

A1HJLE 3,400% CNPC 16.04.2023 - 91,11 200.000 USD - -

DE04U0 1,880% Deutsche Bank 29.11.2021 1,780 100,75 100 EUR - -

A1YCR7 6,750% Deutsche Raststaetten 30.12.2020 - 103,02 100.000 EUR - -

A1HTM5 6,000% DME Airport Ltd 26.11.2018 5,960 100,49 200.000 USD - -

EB0CCU 4,000% Erste Bank 20.01.2021 - 97,54 1.000 EUR - -

EB0D5J 1,600% Erste Bank 04.12.2018 - 98,31 1.000 EUR - -

EB0D5K 1,500% Erste Bank 04.12.2020 - 98,75 1.000 EUR - -

EB0D5E 1,600% Erste Bank 04.12.2019 - 98,15 1.000 EUR - -

A1G0BL 2,750% European Financial S.. 03.12.2029 2,850 98,83 1.000 EUR - -

A1ZAHF 4,250% European Investment .. 15.03.2019 4,450 99,39 1.000 AUD - -

A1ZALP 4,500% Finmeccanica 19.01.2021 5,010 97,02 100.000 EUR - -

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Ausgabe 49/06.12.2013

WKN

Kupon

%

Emittent

Fälligkeit

Rendite

%

Kurs

kl. hdlb.

Einheit

Whrg.

Rating

(S&P)

Segment

A1ZADH 5,000% Grainger 16.12.2020 - 114,41 100.000 GBP - -

A1ZATK 2,250% Grenke Finance 10.12.2018 2,270 99,95 1.000 EUR - -

A1ZATT 3,250% HeidelbergCement 21.10.2021 - 98,63 1.000 EUR - -

A1X3GP 3,125% K+S AG 06.12.2018 2,910 101,03 1.000 EUR BBB -

A1HJL0 4,500% Kommunalbanken 17.04.2023 5,330 94,00 1.000 AUD - -

A1YCTG 2,000% Kreissparkasse Ludwi.. 27.11.2023 2,290 97,44 100.000 EUR - -

A1RE0R 0,750% L-Bank 12.12.2017 - 99,78 1.000 EUR AAA -

A1C9ZX 0,200% L-Bank 23.04.2015 0,210 99,98 100.000 EUR AAA -

LB0VPN 0,450% LBBW 02.12.2016 0,680 99,33 1.000 EUR - -

LB0VPP 0,700% LBBW 04.12.2017 0,950 99,04 1.000 EUR - -

LB0VPR 2,000% LBBW 04.12.2023 2,110 99,00 1.000 EUR - -

A1ZAP9 4,000% Louis Dreyfus 04.12.2020 4,100 99,50 100.000 EUR - -

A1GK1V 6,250% Macquarie Bank LTD 14.01.2021 4,210 110,35 2.000 USD BBB -

A1ZAKU 3,000% Macquarie Bank LTD 03.12.2018 3,100 99,67 2.000 USD - -

A1HPJT 3,500% Petroleos Mexicanos 30.01.2023 4,830 89,73 10.000 USD - -

A1ZAGT 4,625% Rabobank 01.12.2023 - 98,65 250.000 USD - -

A1ZAGU 5,750% Rabobank 01.12.2043 - 100,24 250.000 USD - -

A1HS18 7,750% San Miguel Industrias 06.11.2020 7,540 101,39 10.000 USD - -

A1VDVW 3,650% Schlumberger 01.12.2023 3,730 99,64 2.000 USD - -

A1HTPJ k.A. Swiss Life Insurance 02.12.2020 k.A. 98,85 5.000 CHF - -

A1ZALN 3,125% Telekom Oesterreich 03.12.2021 3,110 100,12 1.000 EUR BBB- -

A1HTE4 4,500% Telstra 13.11.2018 4,730 99,17 10.000 AUD A -

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