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Stadtseiten - 3. Kalenderwoche - 14. Januar 2014 - in Fulda

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18<br />

Dienstag, <strong>14.</strong> <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

Dienstag, <strong>14.</strong> <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

PINNWAND<br />

Pianomarathon<br />

FULDA. E<strong>in</strong> attraktives<br />

„long runn<strong>in</strong>g“-Konzert für<br />

Liebhaber von Klaviermusik<br />

veranstaltet die Musikschule<br />

der Stadt <strong>Fulda</strong> am<br />

18. <strong>Januar</strong> um 18 Uhr <strong>in</strong><br />

der Kapelle des Vonderau<br />

Museums.<br />

Quer durch alle Epochen<br />

s<strong>in</strong>d Kompositionen etwa<br />

von Bach, Haydn, Beethoven,<br />

Chop<strong>in</strong>, Schostakowitsch,<br />

Prokofjew, G<strong>in</strong>astera<br />

zu hören. Schüler aller<br />

Altersgruppen von Klavierlehrer<strong>in</strong><br />

Maja Zirkunow haben<br />

sich seit etlichen Wochen<br />

auf das Konzert vorbereitet.<br />

Der E<strong>in</strong>tritt ist frei.<br />

Hänsel & Gretel<br />

FULDA. Engelbert<br />

Humperd<strong>in</strong>cks Oper für<br />

K<strong>in</strong>der „Hänsel & Gretel“<br />

wird am Samstag,<br />

25. <strong>Januar</strong>, <strong>in</strong> der Aula<br />

der Alten Universität<br />

aufgeführt.<br />

In e<strong>in</strong>er zwar gekürzten,<br />

aber nahezu alle Stücke<br />

enthaltenden Fassung dieses<br />

Märchenklassikers<br />

können K<strong>in</strong>der und Erwachsene<br />

ab 17 Uhr die<br />

ganze Geschichte vom<br />

Abendsegen bis zum Hexenritt<br />

<strong>in</strong> Humperd<strong>in</strong>cks typischer<br />

romantisch-märchenhafter<br />

Handschrift erleben.<br />

Der E<strong>in</strong>tritt ist frei.<br />

Infos zu VDSL<br />

FULDA. Gas geben im<br />

Internet: Ab 15. <strong>Januar</strong><br />

können auch <strong>Fulda</strong>er<br />

das VDSL-Netz der Telekom<br />

nutzen.<br />

Über die bisherigen Maßnahmen<br />

und die zukünftigen<br />

Möglichkeiten werden<br />

die Stadt <strong>Fulda</strong> und<br />

die Telekom an zwei Tagen<br />

ausführlich <strong>in</strong>formieren.<br />

Interessenten<br />

können die Term<strong>in</strong>e am<br />

Montag, 20. <strong>Januar</strong>, um<br />

19 Uhr im Bürgerhaus Johannesberg,<br />

Von-Mengersen-Straße19,<br />

und am<br />

Donnerstag, 2<strong>3.</strong> <strong>Januar</strong>,<br />

um 19 Uhr im Bürgerhaus<br />

Maberzell, Zum Schulzenberg<br />

1, wahrnehmen.<br />

Die Telekom wird zunächst<br />

Anschlüsse mit e<strong>in</strong>er<br />

maximalen Geschw<strong>in</strong>digkeit<br />

von 50<br />

MBit/s anbieten, <strong>in</strong> der<br />

zweiten Jahreshälfte Anschlüsse<br />

mit 100 MBit/s.<br />

Samstag,<br />

25. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong>,<br />

20.00 Uhr<br />

Kapelle<br />

Vonderau Museum<br />

Liederabend<br />

britta Glaser, Mezzosopran<br />

ayako Tanaka, Klavier<br />

Vorverkauf:<br />

<strong>Fulda</strong>er Zeitung<br />

„Gut auf den W<strong>in</strong>ter vorbereitet“<br />

Die Streugutlager s<strong>in</strong>d für Schnee und Eis gut gefüllt / OB dankt für E<strong>in</strong>satzbereitschaft<br />

Von Michael Schwab<br />

<strong>Fulda</strong>. „Wir hoffen, dass<br />

der W<strong>in</strong>ter gnädig mit der<br />

Verwaltung ist“, sagt <strong>Fulda</strong>s<br />

Verwaltungschef.<br />

Während Gerhard Möller<br />

was das Wetter betrifft,<br />

eher verhalten optimistisch<br />

kl<strong>in</strong>gt, ist se<strong>in</strong>e E<strong>in</strong>schätzung,<br />

was die Vorbereitungen<br />

für die noch e<strong>in</strong>ige<br />

Wochen dauernde<br />

W<strong>in</strong>terdienstsaison angeht,<br />

e<strong>in</strong>deutig.<br />

„Wir s<strong>in</strong>d gut gerüstet“, sagt<br />

Möller bei e<strong>in</strong>em Besuch des<br />

Betriebsamtes, bei dem er<br />

gleichzeitig den Mitarbeitern<br />

für die große E<strong>in</strong>satzbereitschaft<br />

im W<strong>in</strong>terdienst<br />

dankt. Insgesamt 1500 Tonnen<br />

Salz sowie 700 Tonnen<br />

Splitt warten <strong>in</strong> den Streuguthallen<br />

des Betriebsamtes<br />

und können im Bedarfsfall<br />

zusammen mit 50 000 Litern<br />

Lauge vom W<strong>in</strong>terdienst-Team<br />

des Betriebsamtes<br />

auf Straßen, Wegen und<br />

Plätzen „gestreut“ werden.<br />

Die Mitarbeiter<strong>in</strong>nen und<br />

Mitarbeiter s<strong>in</strong>d mit ihren<br />

fünf großen Räum- sowie 40<br />

kle<strong>in</strong>eren Fahrzeugen bestens<br />

vorbereitet, um die Bürger<br />

sicher durch den W<strong>in</strong>ter<br />

zu begleiten.<br />

Insgesamt vier E<strong>in</strong>satzleiter<br />

des Betriebsamtes der<br />

Stadt <strong>Fulda</strong> wechseln sich<br />

wöchentlich <strong>in</strong> der Leitung<br />

des W<strong>in</strong>terdienstes ab, kontrollieren<br />

im Bedarfsfall täglich<br />

Streckenabschnitte und<br />

koord<strong>in</strong>ieren notwendige<br />

E<strong>in</strong>sätze.<br />

Erster E<strong>in</strong>satz vor<br />

dem Berufsverkehr<br />

Das W<strong>in</strong>terdienst-Team des Betriebsamtes tue jederzeit das „Möglichste, um Straßen, Wege und Plätze bestmöglich zu räumen<br />

und zu streuen“, erklärte OB Möller (rechts) beim Besuch des Betriebsamtes. W<strong>in</strong>terdienstleiter Stephan Marschner (von l<strong>in</strong>ks)<br />

und Franz Helmke, Amtsleiter des Betriebsamtes, zeigen dem OB das Salzreservoir der Stadt.<br />

Foto: Michael Schwab<br />

INFORMATION UND AUSKUNFT<br />

Ausführliche Informationen<br />

zum Thema W<strong>in</strong>terdienst<br />

und Straßenre<strong>in</strong>igung f<strong>in</strong>den<br />

Sie <strong>in</strong> der Satzung über die<br />

Straßenre<strong>in</strong>igung und den<br />

Im Falle e<strong>in</strong>es E<strong>in</strong>satzes,<br />

werden die Mitarbeiter über<br />

Funk oder Handy alarmiert.<br />

In der Regel sollte der erste<br />

große E<strong>in</strong>satz im Fahrbahnw<strong>in</strong>terdienst<br />

vor dem Beg<strong>in</strong>n<br />

des Berufsverkehrs erfolgen,<br />

erläutert Stephan<br />

Marschner, zuständiger<br />

W<strong>in</strong>terdienstleiter des Betriebsamtes.<br />

„In den meisten<br />

Fällen gel<strong>in</strong>gt dies auch.“<br />

Leider, so räumt Marschner<br />

jedoch e<strong>in</strong>, komme es<br />

auch vor, dass starke Schneefälle<br />

oder Eisglätte erst gegen<br />

vier oder fünf Uhr morgens<br />

auftreten. Viele Autofahrer<br />

seien dann verärgert<br />

über teilweise nicht geräumte<br />

Straßen. Oft werde außerdem<br />

vergessen, dass „auch<br />

die E<strong>in</strong>satzkräfte erst zu ihrer<br />

Dienststelle gelangen<br />

müssen, bevor mit den<br />

Räum- und Streudiensten<br />

begonnen werden kann.“<br />

Der W<strong>in</strong>terdienstleiter der<br />

Stadt <strong>Fulda</strong> rät deshalb, sich<br />

rechtzeitig auf die w<strong>in</strong>terlichen<br />

Straßenverhältnissen<br />

e<strong>in</strong>zustellen. „Wir bitten außerdem<br />

um Verständnis,<br />

wenn es witterungsbed<strong>in</strong>gt<br />

mal nicht so läuft, wie man<br />

es von den Sommermonaten<br />

her gewohnt ist“, sagt<br />

Marschner und bekommt<br />

Unterstützung von OB Möller.<br />

Das W<strong>in</strong>terdienst-Team<br />

des Betriebsamtes tue jederzeit<br />

das „Möglichste, um<br />

Straßen, Wege und Plätze<br />

bestmöglich zu räumen und<br />

zu streuen“. Generell, so <strong>Fulda</strong>s<br />

Verwaltungschef, sei der<br />

W<strong>in</strong>terdienst „generalstabsmäßig<br />

vorgeplant und e<strong>in</strong>gespielt.“<br />

In der Stadt <strong>Fulda</strong> ist das<br />

Re<strong>in</strong>igen und Schneeräumen<br />

der Wege durch die<br />

„Satzung über die Straßenre<strong>in</strong>igung<br />

und den W<strong>in</strong>terdienst<br />

der Stadt <strong>Fulda</strong>“ verb<strong>in</strong>dlich<br />

geregelt. Gleichzeitig<br />

wird mit der Satzung die<br />

Verpflichtung zum Re<strong>in</strong>igen<br />

und Schneeräumen auf die<br />

W<strong>in</strong>terdienst der Stadt <strong>Fulda</strong>.<br />

Sie erhalten diese im<br />

Bürgerbüro oder im Betriebsamt<br />

sowie im Internet<br />

unter www.fulda.de.<br />

jeweiligen Grundstückseigentümer<br />

übertragen.<br />

Die Räum- und Streuzeiten<br />

im 1. Nachtrag § 9, Abs.<br />

11 der Satzung s<strong>in</strong>d wie folgt<br />

formuliert: Die Verpflichtungen<br />

gelten täglich, morgens<br />

vor E<strong>in</strong>setzen des<br />

Hauptberufsverkehrs, spätestens<br />

jedoch ab 7 Uhr und<br />

enden abends mit dem Aufhören<br />

des allgeme<strong>in</strong>en Tagesverkehrs,<br />

m<strong>in</strong>destens jedoch<br />

bis 20 Uhr.<br />

Gehweg<br />

räumen<br />

An Samstagen beg<strong>in</strong>nen<br />

die Verpflichtungen morgens<br />

spätestens ab 8 Uhr, an<br />

Sonn- und Feiertagen spätestens<br />

ab 9 Uhr. Mit Ausnahme<br />

anhaltenden starken<br />

Schneefalls müssen die Gehwege<br />

unverzüglich frei geräumt<br />

werden.<br />

Bei Schneefall haben die<br />

Eigentümer die Gehwege<br />

entlang ihrer Grundstücke<br />

<strong>in</strong> e<strong>in</strong>er Breite von m<strong>in</strong>destens<br />

1 Meter vom Schnee zu<br />

räumen. Bei Bushaltestellen<br />

die sich vor privaten Grundstücken<br />

bef<strong>in</strong>den, ist e<strong>in</strong> Zugang<br />

von m<strong>in</strong>destens e<strong>in</strong>em<br />

Meter Breite zu räumen. Die<br />

Eigentümer von Eckgrundstücken<br />

haben die Überwege<br />

<strong>in</strong> Verlängerung ihrer<br />

Grundstücke oder der Gehwege<br />

bis zur Straßenmitte zu<br />

räumen. Soweit <strong>in</strong> Fußgängerzonen<br />

und <strong>in</strong> verkehrsberuhigten<br />

Bereichen Gehwege<br />

nicht vorhanden s<strong>in</strong>d, ist<br />

als Gehweg e<strong>in</strong> Streifen von<br />

1,50 Meter Breite entlang<br />

der Grundstücksgrenze von<br />

Schnee zu räumen.<br />

Bei Schnee- und Eisglätte<br />

s<strong>in</strong>d die zu räumenden Flächen<br />

mit Sand, Splitt oder<br />

e<strong>in</strong>em ähnlichen abstumpfenden<br />

Material so zu streuen,<br />

dass sie von Fußgängern<br />

möglichst gefahrlos benutzt<br />

werden können. Bei Eisglätte<br />

s<strong>in</strong>d Gehwege <strong>in</strong> voller<br />

Breite, die Überwege <strong>in</strong> 2<br />

In diesem W<strong>in</strong>ter noch ohne E<strong>in</strong>satz: Der W<strong>in</strong>terdienst ist aber vorbereitet, falls der Schnee doch<br />

noch fallen sollte.<br />

Fotos: Michael Schwab<br />

AKTUELLER PODCAST:<br />

Ausblick auf das<br />

Jahr 20<strong>14.</strong><br />

Meter Breite „abzustumpfen.“<br />

Streusalz darf auf Gehwegen<br />

und im Wurzelbereich<br />

von Bäumen grundsätzlich<br />

nicht verwendet<br />

werden. Gehwege, die an<br />

städtischen Grundstücken<br />

liegen, werden von städtischen<br />

Mitarbeitern geräumt.<br />

Die Straßen der e<strong>in</strong>zelnen<br />

Bezirke im Stadtgebiet <strong>Fulda</strong><br />

werden von fünf Lastkraftwagen<br />

mit modernen W<strong>in</strong>terdienste<strong>in</strong>richtungen<br />

bedient.<br />

Die Straßen der Stadt<br />

s<strong>in</strong>d bezüglich der W<strong>in</strong>terdienste<strong>in</strong>sätze<br />

<strong>in</strong> drei Dr<strong>in</strong>glichkeitsstufen<br />

e<strong>in</strong>geteilt:<br />

Bei Glatteis werden alle<br />

Straßen der 1. und 2. Dr<strong>in</strong>glichkeit<br />

mit Feuchtsalz behandelt.<br />

Die Feuchtsalzstreuung<br />

wird von der Stadt<br />

<strong>Fulda</strong> seit etwa 20 Jahren<br />

e<strong>in</strong>gesetzt und hat sich bestens<br />

bewährt. Durch das mit<br />

e<strong>in</strong>er Magnesiumchloridlösung<br />

angefeuchtete Salz<br />

können bis zu 25 Prozent<br />

Streumaterial e<strong>in</strong>gespart<br />

werden. Zu den Straßen der<br />

<strong>3.</strong> Dr<strong>in</strong>glichkeit zählen alle<br />

Wohnstraßen unter 10 Prozent<br />

Steigung. Sie werden<br />

bei e<strong>in</strong>er räumfähigen<br />

Schneehöhe nachrangig geräumt.<br />

Aus Umweltschutzund<br />

Kostengründen wird<br />

hier auf e<strong>in</strong>e Salzstreuung<br />

verzichtet.


Dienstag, <strong>14.</strong> <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong> 19<br />

Dienstag, <strong>14.</strong> <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

„E<strong>in</strong> schöner Brauch, den wir genießen“<br />

Mit dem traditionellen Neujahrsblasen startete der <strong>Fulda</strong>er Magistrat <strong>in</strong>s neue Sitzungsjahr<br />

Von Michael Schwab<br />

FULDA. E<strong>in</strong>e „schöne,<br />

sympathische Geste“, wie<br />

es <strong>Fulda</strong>s Oberbürgermeister<br />

Gerhard Möller nannte,<br />

hat auch zu Beg<strong>in</strong>n der<br />

diesjährigen Sitzungsreihe<br />

des Magistrats ihre Fortsetzung<br />

gefunden: das traditionelle<br />

Neujahrsblasen<br />

der Bläser<strong>in</strong>nen und Bläser<br />

des Bläsercorps der Jäger-<br />

und Gebrauchshundevere<strong>in</strong>igung<br />

Rhön/ Vogelsberg.<br />

Nicht im Freien, sondern im<br />

Entree des Verwaltungssitzes<br />

stimmten die Musiker<br />

die Magistratsmitglieder auf<br />

die bevorstehenden Beratungen<br />

im noch jungen Jahr<br />

<strong>2014</strong> e<strong>in</strong>. Vor Beg<strong>in</strong>n der ersten<br />

Sitzung stemmten die<br />

„Weidmannsjünger“ den<br />

Arm kräftig <strong>in</strong> die Seite und<br />

<strong>in</strong>tonierten verschiedene<br />

stimmungsvolle Jägerweisen.<br />

Zeichen der<br />

Verbundenheit<br />

Das Neujahrsblasen geht<br />

auf den Kommunalpolitiker<br />

und langjährigen Stadtverordneten<br />

Walter Hartung<br />

zurück. Vor über 30 Jahren<br />

hatte er die Idee zum musikalischen<br />

Jahresauftakt als<br />

e<strong>in</strong> „Zeichen der Verbundenheit“<br />

zwischen <strong>Fulda</strong><br />

und den neuen Stadtteilen.<br />

Mit zünftigen Jagdweisen stimmte das Bläsercorps der Jäger- und Gebrauchshundevere<strong>in</strong>igung Rhön/Vogelsberg die Mitglieder<br />

des <strong>Fulda</strong>er Magistrats auf die kommenden Sitzungen im neuen Jahr e<strong>in</strong>.<br />

Foto: Michael Schwab<br />

„Danke, dass Sie diese bee<strong>in</strong>druckende<br />

Tradition fortführen,<br />

die wir sehr zu<br />

schätzen wissen“, lobte<br />

Möller die Initiative des Bläsercorps.<br />

Die musikalische E<strong>in</strong>stimmung<br />

auf das neue Jahr sei<br />

e<strong>in</strong> „schöner Brauch, den<br />

wir genießen dürfen“, sagte<br />

Möller und er<strong>in</strong>nerte <strong>in</strong> se<strong>in</strong>er<br />

Dankadresse an die Bläser<br />

an die Verlagsbeilage der<br />

<strong>Fulda</strong>er Zeitung „Ich lebe<br />

gerne <strong>in</strong> <strong>Fulda</strong>“.<br />

In diesem <strong>in</strong>teressanten<br />

Nachdruck e<strong>in</strong>er FZ-Artikelserie<br />

werden auch die <strong>Fulda</strong>er<br />

Stadtteile gruppenweise<br />

vorgestellt und spiegeln laut<br />

Möller e<strong>in</strong> „Stück Färbung<br />

und Lebensqualität der<br />

Stadt“ wider. Dar<strong>in</strong> werde<br />

auch deutlich, dass nicht<br />

immer nur von der Kernstadt,<br />

sondern <strong>in</strong>sbesondere<br />

auch von den Stadtteilen die<br />

Rede sei.<br />

Zusammenwachsen<br />

gelungen<br />

Für das Bläsercorps<br />

wünschte Bernhard Schütz<br />

dem Magistrat und dem<br />

Oberbürgermeister an se<strong>in</strong>er<br />

Spitze e<strong>in</strong> glückliches, erfolgreiches<br />

Jahr und gute Beratungen.<br />

Das Neujahrsblasen<br />

sei unter Hartung geme<strong>in</strong>sam<br />

mit dem früheren<br />

Oberbürgermeister Dr.<br />

Wolfgang Hamberger sowie<br />

dem langjährigen Bläsercorpsleiter<br />

Willi Klüber vor<br />

über dreie<strong>in</strong>halb Jahrzehnten<br />

aus der Taufe gehoben<br />

geworden. In ihm spiegele<br />

sich die Verbundenheit der<br />

Stadtteile zur Kernstadt wider.<br />

Die Stadtteile seien<br />

längst bestens <strong>in</strong>tegriert.<br />

Der Glanz der älteren Stadt<br />

färbe auch auf die 24 Stadtteile<br />

<strong>Fulda</strong>s ab.<br />

Inzwischen kenne die junge<br />

Generation nichts anderes<br />

als diese Form der Geme<strong>in</strong>schaft.<br />

Sie alle fühlten<br />

sich heute als „<strong>Fulda</strong>er“, betonte<br />

Schütz und fügte h<strong>in</strong>zu,<br />

„wir freuen uns, dass wir<br />

zur Kräftigung dieser B<strong>in</strong>dung<br />

beitragen können.“<br />

Spannende Ferien erleben<br />

Broschüre „Bildung & Freizeit <strong>2014</strong>“ erschienen / Anmeldung ab 18. <strong>Januar</strong><br />

FULDA (hm). Das Amt für<br />

Jugend, Familie und Senioren<br />

der Stadt <strong>Fulda</strong> hat für<br />

K<strong>in</strong>der und Jugendliche<br />

unter dem Titel „Bildung<br />

& Freizeit“ auch <strong>in</strong> diesem<br />

Jahr e<strong>in</strong> buntes Programm<br />

mit attraktiven Ferienaktivitäten<br />

und spannenden<br />

Bildungsveranstaltungen<br />

zusammengestellt.<br />

Viel Spaß, Erholung, geme<strong>in</strong>sames<br />

Lernen und Erleben<br />

<strong>in</strong> Gruppen von Gleichaltrigen<br />

stehen dabei im<br />

Vordergrund. Die Broschüre<br />

„Bildung und Freizeit <strong>2014</strong>“<br />

ist im Bürgerbüro der Stadt<br />

<strong>Fulda</strong> sowie im Zitronemannsgässchen<br />

2 erhältlich.<br />

Erste Anmeldungen zu<br />

den Veranstaltungen werden<br />

am Samstag, 18. <strong>Januar</strong>,<br />

von 9 bis 12 Uhr im Bürgerbüro<br />

entgegen genommen,<br />

parallel werden Anmeldungen<br />

per Fax oder per E-Mail<br />

mit e<strong>in</strong>gescannter Anmeldung<br />

bearbeitet.<br />

Anmeldungen müssen<br />

schriftlich erfolgen<br />

Anmeldeformulare s<strong>in</strong>d<br />

bereits e<strong>in</strong>en Tag vorher erhältlich.<br />

Alle Anmeldungen<br />

müssen schriftlich erfolgen<br />

und von e<strong>in</strong>em Personensorgeberechtigten<br />

unterschrieben<br />

se<strong>in</strong>. Alle Ferienaktionen<br />

und Bildungsmaßnahmen<br />

s<strong>in</strong>d außerdem unter<br />

www.freizeitfulda.de sowie<br />

www.jugendbildungswerk-fulda.de<br />

ausführlich<br />

beschrieben.<br />

Bildung<br />

und Freizeit<br />

<strong>2014</strong><br />

INFOS<br />

Genauere<br />

erteilen:<br />

Informationen<br />

Ferienspiele und Freizeiten<br />

Daniel Hunold<br />

Telefon (0661) 102 1962<br />

Jugendbildungswerk<br />

Ulli Greb<br />

Telefon (0661) 102 1990<br />

Heike Münker<br />

Telefon (0661) 102 1993<br />

Ingmar Süß<br />

Telefon (0661) 102 1980<br />

Geme<strong>in</strong>sames Lernen und Erleben <strong>in</strong> Gruppen von Gleichaltrigen<br />

stehen bei den Ferienaktivitäten der Stadt im Vordergrund.<br />

Auch der Spaß kommt bei den Veranstaltungen nicht zu kurz.<br />

Fotos: Stadt <strong>Fulda</strong><br />

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN<br />

Amtliche Bekanntmachung<br />

Jahresabschluss 2011 – Erteilung der Entlastung gemäß § 114 u HGO<br />

1. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (Auszug)<br />

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt über den vom Rechnungsprüfungsamt<br />

geprüften Jahresabschluss 2011 und erteilt dem Magistrat<br />

Entlastung.<br />

<strong>Fulda</strong>, 1<strong>3.</strong> Dezember 2013<br />

2. Bekanntmachung<br />

Der stellv. Stadtverordnetenvorsteher<br />

Peter Makowka<br />

Der vorstehende Beschluss über den Jahresabschluss 2011 wird hiermit öffentlich<br />

bekanntgemacht.<br />

Der Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht liegt zur E<strong>in</strong>sichtnahme ab<br />

17. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong> bis e<strong>in</strong>schließlich 25. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

montags, dienstags, donnerstags<br />

mittwochs<br />

freitags<br />

samstags<br />

im Bürgerbüro des Stadtschlosses öffentlich aus.<br />

<strong>Fulda</strong>, 06. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

(Siegel)<br />

Ortsbeiratssitzung<br />

von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr,<br />

von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,<br />

von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr,<br />

von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr<br />

Der Magistrat:<br />

gez.Möller,Oberbürgermeister<br />

Dienstag, 21. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong>, 19.00 Uhr, Grillenburg Lehnerz, Sitzung des<br />

Ortsbeirates Lehnerz.<br />

Tagesordnung<br />

1. Bericht der Ortsvorsteher<strong>in</strong><br />

2. Haushaltsmittel <strong>Fulda</strong>-Lehnerz <strong>2014</strong><br />

<strong>3.</strong> Stellungnahme des Ortsbeirates zur Neuwahl des Ortsgerichtsschöffen und<br />

des zweiten stellvertretenden Ortsgerichtsvorsteher im Stadtbezirk <strong>Fulda</strong> V<br />

4. Anträge und Anfragen<br />

Am<br />

Mittwoch, 22. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong>, 18.00 Uhr<br />

Doreen Jünemann,Ortsvorsteher<strong>in</strong><br />

f<strong>in</strong>det e<strong>in</strong>e Sitzung des Beh<strong>in</strong>dertenbeirats der Stadtverordnetenversammlung<br />

im Sitzungszimmer D 105 (Kurfüstenzimmer) des Stadtschlosses statt.<br />

<strong>Fulda</strong>, 1<strong>3.</strong> <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

1. Vortrag zum Thema „Inklusion Schule“<br />

2. Sonstiges BB vom 22. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

Am<br />

Donnerstag, 2<strong>3.</strong> <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong>, 18.00 Uhr<br />

Der Vorsitzende:<br />

(Hanns-Uwe Theele)<br />

f<strong>in</strong>det e<strong>in</strong>e Sitzung des Jugendhilfeausschusses der Stadt <strong>Fulda</strong> im<br />

Kurfürstenzimmer (D 105) statt.<br />

<strong>Fulda</strong>, 9. <strong>Januar</strong> <strong>2014</strong><br />

Der Vorsitzende:<br />

gez. Dr. Wolfgang Dippel<br />

Tagesordnung:<br />

1. Umsetzung des Bundesk<strong>in</strong>derschutzgesetzes, <strong>in</strong>sbesondere § 72 a SGB VIII<br />

2. Änderung der Satzung zu den städtischen K<strong>in</strong>dertagesstätten und zur<br />

K<strong>in</strong>dertagespflege

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