Stadtseiten - 3. Kalenderwoche - 14. Januar 2014 - in Fulda

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Stadtseiten - 3. Kalenderwoche - 14. Januar 2014 - in Fulda

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Dienstag, 14. Januar 2014

Dienstag, 14. Januar 2014

PINNWAND

Pianomarathon

FULDA. Ein attraktives

„long running“-Konzert für

Liebhaber von Klaviermusik

veranstaltet die Musikschule

der Stadt Fulda am

18. Januar um 18 Uhr in

der Kapelle des Vonderau

Museums.

Quer durch alle Epochen

sind Kompositionen etwa

von Bach, Haydn, Beethoven,

Chopin, Schostakowitsch,

Prokofjew, Ginastera

zu hören. Schüler aller

Altersgruppen von Klavierlehrerin

Maja Zirkunow haben

sich seit etlichen Wochen

auf das Konzert vorbereitet.

Der Eintritt ist frei.

Hänsel & Gretel

FULDA. Engelbert

Humperdincks Oper für

Kinder „Hänsel & Gretel“

wird am Samstag,

25. Januar, in der Aula

der Alten Universität

aufgeführt.

In einer zwar gekürzten,

aber nahezu alle Stücke

enthaltenden Fassung dieses

Märchenklassikers

können Kinder und Erwachsene

ab 17 Uhr die

ganze Geschichte vom

Abendsegen bis zum Hexenritt

in Humperdincks typischer

romantisch-märchenhafter

Handschrift erleben.

Der Eintritt ist frei.

Infos zu VDSL

FULDA. Gas geben im

Internet: Ab 15. Januar

können auch Fuldaer

das VDSL-Netz der Telekom

nutzen.

Über die bisherigen Maßnahmen

und die zukünftigen

Möglichkeiten werden

die Stadt Fulda und

die Telekom an zwei Tagen

ausführlich informieren.

Interessenten

können die Termine am

Montag, 20. Januar, um

19 Uhr im Bürgerhaus Johannesberg,

Von-Mengersen-Straße19,

und am

Donnerstag, 23. Januar,

um 19 Uhr im Bürgerhaus

Maberzell, Zum Schulzenberg

1, wahrnehmen.

Die Telekom wird zunächst

Anschlüsse mit einer

maximalen Geschwindigkeit

von 50

MBit/s anbieten, in der

zweiten Jahreshälfte Anschlüsse

mit 100 MBit/s.

Samstag,

25. Januar 2014,

20.00 Uhr

Kapelle

Vonderau Museum

Liederabend

britta Glaser, Mezzosopran

ayako Tanaka, Klavier

Vorverkauf:

Fuldaer Zeitung

„Gut auf den Winter vorbereitet“

Die Streugutlager sind für Schnee und Eis gut gefüllt / OB dankt für Einsatzbereitschaft

Von Michael Schwab

Fulda. „Wir hoffen, dass

der Winter gnädig mit der

Verwaltung ist“, sagt Fuldas

Verwaltungschef.

Während Gerhard Möller

was das Wetter betrifft,

eher verhalten optimistisch

klingt, ist seine Einschätzung,

was die Vorbereitungen

für die noch einige

Wochen dauernde

Winterdienstsaison angeht,

eindeutig.

„Wir sind gut gerüstet“, sagt

Möller bei einem Besuch des

Betriebsamtes, bei dem er

gleichzeitig den Mitarbeitern

für die große Einsatzbereitschaft

im Winterdienst

dankt. Insgesamt 1500 Tonnen

Salz sowie 700 Tonnen

Splitt warten in den Streuguthallen

des Betriebsamtes

und können im Bedarfsfall

zusammen mit 50 000 Litern

Lauge vom Winterdienst-Team

des Betriebsamtes

auf Straßen, Wegen und

Plätzen „gestreut“ werden.

Die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter sind mit ihren

fünf großen Räum- sowie 40

kleineren Fahrzeugen bestens

vorbereitet, um die Bürger

sicher durch den Winter

zu begleiten.

Insgesamt vier Einsatzleiter

des Betriebsamtes der

Stadt Fulda wechseln sich

wöchentlich in der Leitung

des Winterdienstes ab, kontrollieren

im Bedarfsfall täglich

Streckenabschnitte und

koordinieren notwendige

Einsätze.

Erster Einsatz vor

dem Berufsverkehr

Das Winterdienst-Team des Betriebsamtes tue jederzeit das „Möglichste, um Straßen, Wege und Plätze bestmöglich zu räumen

und zu streuen“, erklärte OB Möller (rechts) beim Besuch des Betriebsamtes. Winterdienstleiter Stephan Marschner (von links)

und Franz Helmke, Amtsleiter des Betriebsamtes, zeigen dem OB das Salzreservoir der Stadt.

Foto: Michael Schwab

INFORMATION UND AUSKUNFT

Ausführliche Informationen

zum Thema Winterdienst

und Straßenreinigung finden

Sie in der Satzung über die

Straßenreinigung und den

Im Falle eines Einsatzes,

werden die Mitarbeiter über

Funk oder Handy alarmiert.

In der Regel sollte der erste

große Einsatz im Fahrbahnwinterdienst

vor dem Beginn

des Berufsverkehrs erfolgen,

erläutert Stephan

Marschner, zuständiger

Winterdienstleiter des Betriebsamtes.

„In den meisten

Fällen gelingt dies auch.“

Leider, so räumt Marschner

jedoch ein, komme es

auch vor, dass starke Schneefälle

oder Eisglätte erst gegen

vier oder fünf Uhr morgens

auftreten. Viele Autofahrer

seien dann verärgert

über teilweise nicht geräumte

Straßen. Oft werde außerdem

vergessen, dass „auch

die Einsatzkräfte erst zu ihrer

Dienststelle gelangen

müssen, bevor mit den

Räum- und Streudiensten

begonnen werden kann.“

Der Winterdienstleiter der

Stadt Fulda rät deshalb, sich

rechtzeitig auf die winterlichen

Straßenverhältnissen

einzustellen. „Wir bitten außerdem

um Verständnis,

wenn es witterungsbedingt

mal nicht so läuft, wie man

es von den Sommermonaten

her gewohnt ist“, sagt

Marschner und bekommt

Unterstützung von OB Möller.

Das Winterdienst-Team

des Betriebsamtes tue jederzeit

das „Möglichste, um

Straßen, Wege und Plätze

bestmöglich zu räumen und

zu streuen“. Generell, so Fuldas

Verwaltungschef, sei der

Winterdienst „generalstabsmäßig

vorgeplant und eingespielt.“

In der Stadt Fulda ist das

Reinigen und Schneeräumen

der Wege durch die

„Satzung über die Straßenreinigung

und den Winterdienst

der Stadt Fulda“ verbindlich

geregelt. Gleichzeitig

wird mit der Satzung die

Verpflichtung zum Reinigen

und Schneeräumen auf die

Winterdienst der Stadt Fulda.

Sie erhalten diese im

Bürgerbüro oder im Betriebsamt

sowie im Internet

unter www.fulda.de.

jeweiligen Grundstückseigentümer

übertragen.

Die Räum- und Streuzeiten

im 1. Nachtrag § 9, Abs.

11 der Satzung sind wie folgt

formuliert: Die Verpflichtungen

gelten täglich, morgens

vor Einsetzen des

Hauptberufsverkehrs, spätestens

jedoch ab 7 Uhr und

enden abends mit dem Aufhören

des allgemeinen Tagesverkehrs,

mindestens jedoch

bis 20 Uhr.

Gehweg

räumen

An Samstagen beginnen

die Verpflichtungen morgens

spätestens ab 8 Uhr, an

Sonn- und Feiertagen spätestens

ab 9 Uhr. Mit Ausnahme

anhaltenden starken

Schneefalls müssen die Gehwege

unverzüglich frei geräumt

werden.

Bei Schneefall haben die

Eigentümer die Gehwege

entlang ihrer Grundstücke

in einer Breite von mindestens

1 Meter vom Schnee zu

räumen. Bei Bushaltestellen

die sich vor privaten Grundstücken

befinden, ist ein Zugang

von mindestens einem

Meter Breite zu räumen. Die

Eigentümer von Eckgrundstücken

haben die Überwege

in Verlängerung ihrer

Grundstücke oder der Gehwege

bis zur Straßenmitte zu

räumen. Soweit in Fußgängerzonen

und in verkehrsberuhigten

Bereichen Gehwege

nicht vorhanden sind, ist

als Gehweg ein Streifen von

1,50 Meter Breite entlang

der Grundstücksgrenze von

Schnee zu räumen.

Bei Schnee- und Eisglätte

sind die zu räumenden Flächen

mit Sand, Splitt oder

einem ähnlichen abstumpfenden

Material so zu streuen,

dass sie von Fußgängern

möglichst gefahrlos benutzt

werden können. Bei Eisglätte

sind Gehwege in voller

Breite, die Überwege in 2

In diesem Winter noch ohne Einsatz: Der Winterdienst ist aber vorbereitet, falls der Schnee doch

noch fallen sollte.

Fotos: Michael Schwab

AKTUELLER PODCAST:

Ausblick auf das

Jahr 2014.

Meter Breite „abzustumpfen.“

Streusalz darf auf Gehwegen

und im Wurzelbereich

von Bäumen grundsätzlich

nicht verwendet

werden. Gehwege, die an

städtischen Grundstücken

liegen, werden von städtischen

Mitarbeitern geräumt.

Die Straßen der einzelnen

Bezirke im Stadtgebiet Fulda

werden von fünf Lastkraftwagen

mit modernen Winterdiensteinrichtungen

bedient.

Die Straßen der Stadt

sind bezüglich der Winterdiensteinsätze

in drei Dringlichkeitsstufen

eingeteilt:

Bei Glatteis werden alle

Straßen der 1. und 2. Dringlichkeit

mit Feuchtsalz behandelt.

Die Feuchtsalzstreuung

wird von der Stadt

Fulda seit etwa 20 Jahren

eingesetzt und hat sich bestens

bewährt. Durch das mit

einer Magnesiumchloridlösung

angefeuchtete Salz

können bis zu 25 Prozent

Streumaterial eingespart

werden. Zu den Straßen der

3. Dringlichkeit zählen alle

Wohnstraßen unter 10 Prozent

Steigung. Sie werden

bei einer räumfähigen

Schneehöhe nachrangig geräumt.

Aus Umweltschutzund

Kostengründen wird

hier auf eine Salzstreuung

verzichtet.


Dienstag, 14. Januar 2014 19

Dienstag, 14. Januar 2014

„Ein schöner Brauch, den wir genießen“

Mit dem traditionellen Neujahrsblasen startete der Fuldaer Magistrat ins neue Sitzungsjahr

Von Michael Schwab

FULDA. Eine „schöne,

sympathische Geste“, wie

es Fuldas Oberbürgermeister

Gerhard Möller nannte,

hat auch zu Beginn der

diesjährigen Sitzungsreihe

des Magistrats ihre Fortsetzung

gefunden: das traditionelle

Neujahrsblasen

der Bläserinnen und Bläser

des Bläsercorps der Jäger-

und Gebrauchshundevereinigung

Rhön/ Vogelsberg.

Nicht im Freien, sondern im

Entree des Verwaltungssitzes

stimmten die Musiker

die Magistratsmitglieder auf

die bevorstehenden Beratungen

im noch jungen Jahr

2014 ein. Vor Beginn der ersten

Sitzung stemmten die

„Weidmannsjünger“ den

Arm kräftig in die Seite und

intonierten verschiedene

stimmungsvolle Jägerweisen.

Zeichen der

Verbundenheit

Das Neujahrsblasen geht

auf den Kommunalpolitiker

und langjährigen Stadtverordneten

Walter Hartung

zurück. Vor über 30 Jahren

hatte er die Idee zum musikalischen

Jahresauftakt als

ein „Zeichen der Verbundenheit“

zwischen Fulda

und den neuen Stadtteilen.

Mit zünftigen Jagdweisen stimmte das Bläsercorps der Jäger- und Gebrauchshundevereinigung Rhön/Vogelsberg die Mitglieder

des Fuldaer Magistrats auf die kommenden Sitzungen im neuen Jahr ein.

Foto: Michael Schwab

„Danke, dass Sie diese beeindruckende

Tradition fortführen,

die wir sehr zu

schätzen wissen“, lobte

Möller die Initiative des Bläsercorps.

Die musikalische Einstimmung

auf das neue Jahr sei

ein „schöner Brauch, den

wir genießen dürfen“, sagte

Möller und erinnerte in seiner

Dankadresse an die Bläser

an die Verlagsbeilage der

Fuldaer Zeitung „Ich lebe

gerne in Fulda“.

In diesem interessanten

Nachdruck einer FZ-Artikelserie

werden auch die Fuldaer

Stadtteile gruppenweise

vorgestellt und spiegeln laut

Möller ein „Stück Färbung

und Lebensqualität der

Stadt“ wider. Darin werde

auch deutlich, dass nicht

immer nur von der Kernstadt,

sondern insbesondere

auch von den Stadtteilen die

Rede sei.

Zusammenwachsen

gelungen

Für das Bläsercorps

wünschte Bernhard Schütz

dem Magistrat und dem

Oberbürgermeister an seiner

Spitze ein glückliches, erfolgreiches

Jahr und gute Beratungen.

Das Neujahrsblasen

sei unter Hartung gemeinsam

mit dem früheren

Oberbürgermeister Dr.

Wolfgang Hamberger sowie

dem langjährigen Bläsercorpsleiter

Willi Klüber vor

über dreieinhalb Jahrzehnten

aus der Taufe gehoben

geworden. In ihm spiegele

sich die Verbundenheit der

Stadtteile zur Kernstadt wider.

Die Stadtteile seien

längst bestens integriert.

Der Glanz der älteren Stadt

färbe auch auf die 24 Stadtteile

Fuldas ab.

Inzwischen kenne die junge

Generation nichts anderes

als diese Form der Gemeinschaft.

Sie alle fühlten

sich heute als „Fuldaer“, betonte

Schütz und fügte hinzu,

„wir freuen uns, dass wir

zur Kräftigung dieser Bindung

beitragen können.“

Spannende Ferien erleben

Broschüre „Bildung & Freizeit 2014“ erschienen / Anmeldung ab 18. Januar

FULDA (hm). Das Amt für

Jugend, Familie und Senioren

der Stadt Fulda hat für

Kinder und Jugendliche

unter dem Titel „Bildung

& Freizeit“ auch in diesem

Jahr ein buntes Programm

mit attraktiven Ferienaktivitäten

und spannenden

Bildungsveranstaltungen

zusammengestellt.

Viel Spaß, Erholung, gemeinsames

Lernen und Erleben

in Gruppen von Gleichaltrigen

stehen dabei im

Vordergrund. Die Broschüre

„Bildung und Freizeit 2014

ist im Bürgerbüro der Stadt

Fulda sowie im Zitronemannsgässchen

2 erhältlich.

Erste Anmeldungen zu

den Veranstaltungen werden

am Samstag, 18. Januar,

von 9 bis 12 Uhr im Bürgerbüro

entgegen genommen,

parallel werden Anmeldungen

per Fax oder per E-Mail

mit eingescannter Anmeldung

bearbeitet.

Anmeldungen müssen

schriftlich erfolgen

Anmeldeformulare sind

bereits einen Tag vorher erhältlich.

Alle Anmeldungen

müssen schriftlich erfolgen

und von einem Personensorgeberechtigten

unterschrieben

sein. Alle Ferienaktionen

und Bildungsmaßnahmen

sind außerdem unter

www.freizeitfulda.de sowie

www.jugendbildungswerk-fulda.de

ausführlich

beschrieben.

Bildung

und Freizeit

2014

INFOS

Genauere

erteilen:

Informationen

Ferienspiele und Freizeiten

Daniel Hunold

Telefon (0661) 102 1962

Jugendbildungswerk

Ulli Greb

Telefon (0661) 102 1990

Heike Münker

Telefon (0661) 102 1993

Ingmar Süß

Telefon (0661) 102 1980

Gemeinsames Lernen und Erleben in Gruppen von Gleichaltrigen

stehen bei den Ferienaktivitäten der Stadt im Vordergrund.

Auch der Spaß kommt bei den Veranstaltungen nicht zu kurz.

Fotos: Stadt Fulda

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Amtliche Bekanntmachung

Jahresabschluss 2011 – Erteilung der Entlastung gemäß § 114 u HGO

1. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (Auszug)

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt über den vom Rechnungsprüfungsamt

geprüften Jahresabschluss 2011 und erteilt dem Magistrat

Entlastung.

Fulda, 13. Dezember 2013

2. Bekanntmachung

Der stellv. Stadtverordnetenvorsteher

Peter Makowka

Der vorstehende Beschluss über den Jahresabschluss 2011 wird hiermit öffentlich

bekanntgemacht.

Der Jahresabschluss mit Rechenschaftsbericht liegt zur Einsichtnahme ab

17. Januar 2014 bis einschließlich 25. Januar 2014

montags, dienstags, donnerstags

mittwochs

freitags

samstags

im Bürgerbüro des Stadtschlosses öffentlich aus.

Fulda, 06. Januar 2014

(Siegel)

Ortsbeiratssitzung

von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr,

von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,

von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr,

von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Der Magistrat:

gez.Möller,Oberbürgermeister

Dienstag, 21. Januar 2014, 19.00 Uhr, Grillenburg Lehnerz, Sitzung des

Ortsbeirates Lehnerz.

Tagesordnung

1. Bericht der Ortsvorsteherin

2. Haushaltsmittel Fulda-Lehnerz 2014

3. Stellungnahme des Ortsbeirates zur Neuwahl des Ortsgerichtsschöffen und

des zweiten stellvertretenden Ortsgerichtsvorsteher im Stadtbezirk Fulda V

4. Anträge und Anfragen

Am

Mittwoch, 22. Januar 2014, 18.00 Uhr

Doreen Jünemann,Ortsvorsteherin

findet eine Sitzung des Behindertenbeirats der Stadtverordnetenversammlung

im Sitzungszimmer D 105 (Kurfüstenzimmer) des Stadtschlosses statt.

Fulda, 13. Januar 2014

1. Vortrag zum Thema „Inklusion Schule“

2. Sonstiges BB vom 22. Januar 2014

Am

Donnerstag, 23. Januar 2014, 18.00 Uhr

Der Vorsitzende:

(Hanns-Uwe Theele)

findet eine Sitzung des Jugendhilfeausschusses der Stadt Fulda im

Kurfürstenzimmer (D 105) statt.

Fulda, 9. Januar 2014

Der Vorsitzende:

gez. Dr. Wolfgang Dippel

Tagesordnung:

1. Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes, insbesondere § 72 a SGB VIII

2. Änderung der Satzung zu den städtischen Kindertagesstätten und zur

Kindertagespflege

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