Stadtmagazin PDF - GT-Info

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Stadtmagazin PDF - GT-Info

Februar 2014 | Nr. 451 | 39. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de | ANZEIGE

Güterslohs Stadtmagazin

Kompetent

Verlässlich

Leidenschaftlich

30 Jahre Seppmann Versicherungsagentur


EDITORIAL | 3

Die Gütersloher Tafel

Guten Tag!

Immer mehr Menschen sind in Deutschland armutsgefährdet. Armut

oder Bedürftigkeit ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Zu

den Bedürftigen zählen Familien, die ihre Kinder nicht auf die nächs -

te Klassenfahrt schicken können, weil es ihnen an Geld fehlt. Und

dazu gehören auch Menschen, die auf Unterstützung vom Staat angewiesen

sind, um das Existenzminimum zu erreichen. Viele von ihnen

gehen nicht zum Arzt, obwohl sie krank sind, weil sie einfach

nicht krankenversichert sind.

Foto: Petra Heitmann

Wir verbinden Menschen!

Diese Aufstellung ließe sich mühelos verlängern. Ob Rentner, Alleinerziehende

oder immer mehr Kinder und Jugendliche, viele Menschen

aus diesen gesellschaftlichen Gruppen hat es ganz einfach aus

der Kurve getragen. Auch in Gütersloh ist die Zahl derer gestiegen,

die sich finanziell kaum noch über Wasser halten können - und die

deshalb zur Klientel der bekannten Gütersloher Tafel gehören. Sie befinden

sich zum Teil dauerhaft oder auch lebenslang in einer einkommensschwachen

Situation. Sie sind auf die Unterstützung der Tafel

angewiesen.

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Mit einer ungewöhnlichen Plakataktion stellen der Gütersloher Fotograf

Christopher Grigat und die Agentur „gestaltende“ gemeinsam mit

Tafel-Geschäftsführer Hans-Jürgen Trendelkamp die Menschen vor,

die zu den Bedürftigen in Gütersloh zählen. Sie geben der Klientel der

Tafel erstmalig in der Öffentlichkeit ein Gesicht. Starke Fotos mit eindringlichen

Schlagworten ergeben eine emotionale Kampagne.

Wir haben uns mit Christopher Grigat und Hans-Jürgen Trendelkamp

zum Stadtgespräch getroffen und stellen Ihnen das Projekt auf

den nachfolgenden Seiten vor. Lesen Sie das Stadtgespräch und

lassen Sie die Fotos auf sich wirken. Ich möchte mich den Worten

Hans-Jürgen Trendelkamps anschließen: „Christopher Grigat hat

die Seelen dieser Menschen dargestellt!“

In diesem Sinne,

Ihr Markus Corsmeyer

»Seelen der Menschen

dargestellt«

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Die Plakatkampagne der Gütersloher Tafel umfasst fünf unterschiedliche Motive.


INHALT | 5

10

24

14 49

B-Man 6

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Weberei: Auf links ziehen

Stadtgespräch 14

Gütersloher Tafel: Seelen darstellen

Trends 18

Zahl und Zitat des Monats

Leute 20

Autorenlesung mit Stephanie Nannen

Bauen Wohnen Leben 24

Highlights der Kölner Möbelmesse und mehr ...

Gesund & fit 38

Expertin Claudia A. Böwingloh im Interview

Sport 49

Interview mit Sebastian Veith (FCG)

Isselhorster Nacht

Kultur 52

Forum Lied mit Bettina Pieck

Medientipps 58

Aktuelle CDs, Bücher und Filme

News 60

Infos aus Gütersloh

Service 63

Notfalltelefon, Impressum, Geburten, Hochzeiten

Mobil 64

Der VW Touareg – Hochleistung auf vier Rädern

Termine 68

... bis zum 27. Februar 2014

Promotion 72

Kleinanzeigen 76

Tacheles 81

Walter Otte redet „Tacheles“

Monatszeugnis 82

Gute und schlechte lokale Leistungen

Information

Die März-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Donnerstag, 27. Februar 2014

Redaktionsschluss: Freitag, 7. Februar 2014

Anzeigenschluss: Mittwoch, 12. Februar 2014

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860,

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de,

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Kleinanzeigen können Sie direkt

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Westheider trifft ...

... Waltraud Subryan und Peter Krüger

22


6 | B-MAN | SATIRE

SATIRE | B-MAN | 7

Der Berliner Platz 10.000 Jahre nach den Gütslern

Was waren das noch für Zeiten, als wir uns in Gütersloh über den von Verwaltung und Politik geplanten Wasserlauf

oder die fehlende Gastronomie auf dem Berliner Platz aufregten. Funkelnde Weihnachts- und stinkende Schinkenmärkte

gaben diesem Ort eine magische Bedeutung, von der in Zukunft nichts mehr zu sehen sein wird. Die Natur

hat alles zurück erobert!

Sieht der Berliner Platz in 10.000 Jahren

nicht atemberaubend schön aus? Aus dem

mickrigen Wasserlauf ist eine sprudelnde Quelle

geworden, das ungeliebte Pflaster hat sich zu begrünten Felsen

umgewandelt und selbst das alte Amtsgericht und Karstadt haben

sich zerbröselt. Die Gütsler, die sich für den Höhepunkt der

Schöpfung hielten, sind in den ewigen Jagdgründen – und die

Welt dreht sich trotzdem weiter! Was können wir 2014 daraus lernen?

Zum Beispiel, uns selbst nicht so wichtig zu nehmen. Mehr

Zeit für uns und unsere Liebsten einplanen. Nicht alles besitzen

zu müssen. Schwächeren zu helfen. Nicht um jeden Preis zu gewinnen.

Geld ist nicht alles. Unsere Umwelt zu schützen. Für alle

Gütsler mit „schwerer Kindheit“, hat der B-Man noch einige

Tipps auf Lager: Schenkt euren Mitmenschen doch mal ein Lächeln,

nehmt nicht alles so tierisch ernst und versteht doch auch

mal einen Spaß. Lasst uns das Leben doch einfach nur gemeinsam

genießen. Wir haben doch nur das eine. Was für ein großes

Glück haben die, die bisher gesund durchs Leben gegangen sind.

Was würden Kranke alles dafür tun, wieder auf die Beine zu kommen.

Das Leben ist so kostbar.

Na, voll im Gefühl? Dann legt B-Man noch einmal nach. Von

Louis Armstrong gibt es ein Musikstück, das niemanden unberührt

lässt: „What a Wonderful World“! Einfach mal im Internet

anhören. Da darf das Auge schon mal feucht werden. Hier vorab

der Text: Ich sehe grüne Bäume, rote Rosen – sie blühen für dich

und mich. Und ich denke so bei mir: Was für eine wunderbare

Welt! Ich sehe den blauen Himmel, weiße Wolken, den vom

Licht verwöhnten Tag und das ehrwürdige Dunkel der Nacht –

und ich denke mir: Was für eine wunderbare Welt! Die Farben

des Regenbogens, die sich am Himmel so hübsch ausmachen

spiegeln sich in den Gesichtern der Menschen wider, die ihn sehen.

Ich sehe Freunde, die sich mit „Na, wie geht’s?“ begrüßen –

was sie eigentlich meinen ist: „Ich liebe dich!“ Ich höre kleine Babys

schreien, sehe, wie sie aufwachsen – sie werden eines Tages

mehr lernen, als ich je gewusst habe. Und dann denke ich mir:

Was für eine wunderbare Welt!

Einmal tief durchatmen! Dem Leben einen Sinn geben. Weich

werden. Es lohnt sich.

Das Beste zum Schluss: Für einige gottverdammte Paragrafenreiter

im Rathaus an dieser Stelle auch noch eine kleine Dienstanweisung:

Lernt doch mal mit euren Kunden nett und freundlich

umzugehen und vor allem Bagatellangelegenheiten unbürokratisch

abzuhaken. Ihr seid sonst schon spätestens nach 25 Jahren

nur noch eine Fußnote der Gütersloher Geschichte. Für einige

ahnungslose Kommunalpolitiker gilt übrigens das gleiche. PS: Es

gibt aber auch viele nette Menschen unter den Letztgenannten!


Ein grandioses 270-Grad-Panorama der Stadt.

Bürgerkiez Weberei.

Kunst für die Sinne: Der Dufttunnel von Olafur Eliasson.

8 | LESERBRIEFE

Wer hat schon Zeit?

Betreff: Stadtgespräch „Aus der Sicht der Vögel, GT-INFO Nr. 450

10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

Aus der Sicht der Vögel

„Gütersloh von oben“ zeigt ungewöhnliche Blickwinkel und starke Panoramen

Gütersloh ist alles andere als provinziell. Auch wenn Gütersloher, Zugereiste und Besucher gelegentlich das Gegenteil

behaupten“ – Fest steht: Gütersloh ist – trotz einer gewissen Beschaulichkeit – vielfältig und interessant. Genau diese Seiten

präsentiert ein Bildband, der Gütersloh aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet. „Gütersloh von oben“ öffnet seinen

Betrachtern bekannte und neue Motive aus der Sicht der Vögel. Der Rietberger Fotograf Peter Smiatek und der Journalist Markus

Corsmeyer zeigen auf 132 Seiten atemberaubende Panoramen, ungewöhnliche Blickwinkel, Draufsichten und überraschende

Details. Ob Apothekergarten, Theater oder Rathaus – dem ausgebildeten Drohnenpiloten Peter Smiatek

gelangen mit seinem fliegenden Kamerasystem Aufnahmen, die in dieser Art in einem Bildband noch nie gezeigt werden

konnten. Der Band entstand nach einer Idee und mit Texten von Markus Corsmeyer. Das Buch wird durch einen dreiminütigen

Film trailer ergänzt, der durch einen QR-Code zugänglich ist und Videoaufnahmen von Gütersloh aus der Luft zeigt.

GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin sprach mit Smiatek und Corsmeyer über das neue Buchprojekt.

Wie ist die gemeinsame Idee zu

diesem Bildband entstanden?

Markus Corsmeyer: Im Zuge eines gemeinsamen

Projektes für den Flöttmann Verlag

ist die Idee zu diesem Projekt entstanden.

Die Fotos sind zwischen Smiateks beruflichen

Auslandsaufenthalten entstanden. Ich

habe das Konzept erstellt, die thematischen

Schwerpunkte und Motive festgelegt, die

von Peter Smiatek dann fotografiert wurden.

Idee und Texte stammen von mir.

Wie lange haben Sie gebraucht, um das

außergewöhnliche Projekt zu realisieren?

Markus Corsmeyer: Peter Smiatek ist mit

dem Kamerasystem ein halbes Jahr lang geflogen

– das gesamte Projekt hat bis zur Fertigstellung

insgesamt ein Jahr beansprucht.

Warum machen Sie diese ungewöhnlichen

Aufnahmen mit der Drohne?

Peter Smiatek: Ich möchte atemberaubende

Luftaufnahmen machen. Meine Firma arbeitet

unter anderem auch für TV- und

Werbefilmproduktionen. Viele bringen Kameras

zum Fliegen – aber damit ist die Arbeit

nicht getan. Bei uns gibt es komplette

Konzepte, die den Einsatz der Flugsysteme

und klassisches Bild- und Videomaterial

miteinander verknüpfen. Wir nutzen für

unsere Arbeit alle modernen Medien.

Wie hoch kann das Kamerasystem fliegen –

und wie schwer ist es eigentlich?

Peter Smiatek: Das System hat ein Gewicht

von zwei Kilogramm. In Deutschland sind

die Flüge von 20 Zentimetern bis 100 Metern

reglementiert. Aber ich habe auch

schon mal Flüge bis zu einer Höhe von 600

Metern gemacht.

Wie lange dauert ein solcher Flug über

ein Motiv bis zur Bildauswahl?

Peter Smiatek: Das hängt von verschiedenen

Faktoren ab. Man muss jeden Flug vorher

schon im Kopf geflogen sein. Ich schaue

mir im Online-Kartenprogramm an, wie

groß das Areal ist, von welcher Seite das

Motiv besonders attraktiv erscheint und wie

der Sonnenstand ist. Dadurch ergibt sich

mein Startpunkt. Vor Ort stellt sich dann

heraus, ob meine Strategie richtig war – und

dann habe ich schon mal ungefähr das Motiv.

Durch die Navigationsfähigkeiten des

Kamera-Systems kann ich mich dann auf

ein Bild konzentrieren und den Ausschnitt

sehr präzise einstellen. Das ist dann auch

das Ergebnis.

Markus Corsmeyer: Das Ergebnis ist schon

verblüffend. Die entstandenen Fotos sind

nicht mit herkömmlichen Luftbildaufnahmen

zu vergleichen. Peter Smiatek schafft

durch seine Aufnahmen häufig kleine Rätsel.

Betrachter fragen sich: Wo ist das eigentlich?

Habe ich das schon einmal gesehen? –

Durch die vielen ungewohnten Perspektiven

sind Fotos entstanden, die eine ganz eigene

Ästhetik besitzen. Zum Beispiel der

Sportplatz im Mohns Park. Oder die Dalke -

insel mit ihren bunten Liegen, die wie verstreutes

Haribo-Konfekt wirken. Ein anderes

Beispiel ist das nicht sonderlich attraktive

Glasobjekt vor dem Gütersloher Bahnhof ...

Durch die Draufsicht im Bildband sieht

diese Spindel richtig gut aus.

Peter Smiatek: Ganz wichtig ist bei meiner

Arbeit, das Bild zu führen. Fliegen ist zwar

wichtig, aber der Schwerpunkt liegt auf der

Auswahl des Bildes. Es kann sein, dass ich

sehr schnell entscheide und sage: „Das ist es“.

Oder ich fliege ein Objekt aus verschiedenen

Perspektiven an und entscheide dann.

Aus der Vogelperspektive mag die Stadt Gütersloh ja erwähnenswert

sein, aber wer von den Anwohnern oder Besuchern hat schon die

Möglichkeit, die Flügel auszubreiten und diesen Anblick zu genießen?

Nichts beschönigen ist die Devise, sondern Mögen lernen,

was Realität ist! Natürlich hat Gütersloh bemerkenswerte und sehenswerte

Fleckchen, das ist nicht abzustreiten …

Auch ein Provinzstädtchen hat seine Vorteile! Man muss nur seinen

Wohnsitz nicht gerade in der Nähe von Autobahnabfahrten und -

auffahrten haben! Spexarder sind und zählen auch durch die Eingemeindung

zu Gütersloh, und trotzdem haben wir die A … karte gezogen,

durch die Trennung von der Verler Straße. Wer hat schon Zeit

und Muße, all die Panoramen, ungewöhnlichen Blickwinkel zu sehen?

Sei es zielbewusst oder rein zufällig?

Das Theater hätte ich mir an einer ganz anderen Stelle vorstellen

können, mit Blick übers Land und dann auf die Stadt. Der ungenutzte

Fernsehturm am Bahnhof, ein gläserner Fahrstuhl mit

„Rundum-Blick“! Ja, das wäre ein „i-Tüpfelchen“. Natürlich wird alles

schöngeredet, schließlich möchte man den Bildband verkaufen!

Lieber wäre es vielen Anwohnern, dass, außer Pläne machen, auch

mal endlich etwas in Spexard geschieht – Autobahn, Hüttenbrink-

Verkehrsknotenpunkt, Bruder Konrad-Straße, Verler Straße, stadteinwärts,

stadtauswärts! Da sollten die Köpfe rauchen, beim Umsetzen

des Plans!

Fotos: Peter Smiatek, PHT-Airpicture GmbH

Helga Pollmeier, Gütersloh

Zur Umkehr nötigen

Betreff: Menschen mit Behinderungen

Im Bundestagswahlkampf hatte der Wertkreis die Direktkandidaten/innen

)eingeladen zu einem Podium mit wichtigen Fragestellungen

in der Behindertenpolitik. Eine gute Maßnahme. Diese Einladung

erfolgte durch den Vorsitzenden des Werkstattrates. Eine noch

bessere Maßnahme. Jedoch als Vorspiel zu einer drastischen Absenkung

der Bezahlung für die Beschäftigten dort hätte ich diese Veranstaltung

nicht beargwöhnt. Ich hatte schon das Gefühl, dass die

Wertschätzung der Arbeit in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

vorangebracht werden sollte. Sowohl durch die Darstellung

der Auftragsvergabe durch heimische Firmen wie auch durch

die sparsame Haushaltsführung der Leitungsverantwortlichen im

Wertkreis hätte ich eher eine Verbesserung der Einkommen hin zur

emanzipativen Verselbstständigung der Beschäftigten vermutet.

Beispiele aus der Veranstaltung waren doch gerade die Kritik an

der bisherigen Wohnungspolitik, die den Menschen mit Behinderungen

kaum erfolgreiche Wohnraumsuche ermöglicht, die Forderung

nach einem Mindestlohn für alle, der Geschicklichkeitstest für

Politiker/innen, ob sie überhaupt mit den Beschäftigten der Behindertenwerkstätten

mithalten können, und die Darbietung von eigenen

Musikstücken der hauseigenen Band „Inclusonics“, die ich übrigens

weiterempfehlen kann. Ich traute allerdings meinen Augen

nicht, als ich der Zeitung entnehmen musste, dass die Einkünfte der

Beschäftigten des Wertkreises, hier die der Menschen mit Behinderungen,

bis zu 25 Prozent abgesenkt werden.

Dies kann nicht hingenommen werden. Traut man sich das nur bei

denen, von denen man am wenigsten Widerstand erwartet? Für so

etwas lasse ich mich auch nicht auf einem Podium instrumentalisieren,

also benutzen. Ich fühle mich gekauft, weil ich einen Präsentkorb

angenommen habe, so schön das auch ist. Nur wenige Veranstalter

im Bundestagswahlkampf haben sich so dankbar gezeigt

dafür, dass man diese Mühe auf sich genommen hat, obwohl es

doch auch ein Pflichtprogramm war. In diesem Falle bin ich der Einladung

ja um so eher gefolgt, weil sie von einem Werkstattratsvorsitzenden

kam. Aber ist eine solche Einkommensverschlechterung

hinnehmbar, nur weil ein Werkstattrat eingeschaltet war? Man kann

eine solche Sch… …rei nicht rechtfertigen. Scham müsste die Verantwortlichen

überkommen und sie zur Umkehr nötigen. „Was ihr

dem Geringsten meiner Brüder (und Schwestern) getan habt, das

habt ihr mir getan.“ Diese Worte Jesu spielen in unserem christlichen

Milieu keine Rolle mehr? Die Abschlussworte des Werkstattratsvorsitzenden

klangen noch so hoffnungsvoll, und die zahlreichen Anwesenden

wurden mit tosendem Applaus bedacht. Werden wir dem

gerecht, was die Französische Revolution schon forderte: Freiheit,

Gleichheit, Brüderlichkeit – für alle!

Ludger Klein-Ridder, Gütersloh

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LESERBRIEFE | 9

NEUERSCHEINUNGEN

aus dem Flöttmann Verlag





Gütersloh von oben

Gütersloh ist eine faszinierende Stadt mit vielen Facetten.

Peter Smiatek und Markus Corsmeyer eröffnen mit diesem

Bildband eine ganz neue Sicht. „Gütersloh von oben” zeigt

atemberaubende Panoramen, ungewöhnliche Blickwinkel,

Draufsichten und überraschende Details. Ob Apothekergarten,

Theater oder Rathaus, dem Fotografen Peter Smiatek gelangen

Bilder, die begeistern. Nach einer Idee und mit Texten von

Markus Corsmeyer.

Fotos: Peter Smiatek/PHT Airpicture

Texte/Konzeption: Markus Corsmeyer

Flöttmann Verlag, 132 Seiten, 130 Abbildungen

ISBN 978-3-87231-132-0 28,- €

Flöttmann Verlag

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Liebe Leser, schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und den Inhalten

auf GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer:

GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die

Meinung der Redaktion wider.

Ihr Volkswagen Partner: Auto-Zentrale Karl Thiel GmbH & Co. KG

Bielefelder Str. 55, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel. +49 5242 59 05-0

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Auf links ziehen

Bürgerkiez-Team setzt neue Akzente in der Weberei

Steffen und Tim Böning (v.l.) richten die Weberei neu aus.

Am 1. April soll die Übergangsphase beendet sein.

30 Tage Weberei ... Habt ihr die Gütersloher

bereits mitnehmen und „anfixen“ können?

Steffen Böning: Wir haben bewusst keine

Schließung der Weberei geplant und durchgeführt.

Wir sind direkt nach der Inventur

am 3. Januar durchgestartet. Eine Stunde

vor der Eröffnung stand hier, wo wir gerade

sitzen, noch alles voller Gläser und

Bierkästen. Es hat gut geklappt. Die Gütersloher

nehmen die Weberei an. Wir hatten

eine tolle Eröffnung, obwohl ja optisch von

uns noch gar nicht so viel verändert wurde.

Und auch die Zahlen der ersten Wochen

zeigen, dass wir deutlich über dem Niveau

des Jahresendes liegen. Die Gütersloher sind

interessiert an der neuen Speisen- und Getränkekarte,

und wir sind auch sehr mit den

Veranstaltungen zufrieden.

Kommen die alten Weberei-Besucher?

Sprecht ihr auch eine andere Klientel an?

Steffen Böning: Unser Konzept hat ja auch

gesagt, dass wir mit der Weberei ein breiteres

Publikum ansprechen wollen. Das hat

gut geklappt. Wenn man sich einmal in den

vergangenen Tagen umgeschaut hat, saß

hier alles, von den alten Gründervätern der

Weberei bis hin zu jungen Leuten und Schülern.

Es scheint aufzugehen, dass wir eine

große Neugier in verschiedenen Schichten

Güterslohs geweckt haben.

Im vergangenen Jahr habt ihr von einer

Neuausrichtung gesprochen. Das erwarten

die Gütersloher natürlich auch. Aber wie

sieht sie genau aus?

Tim Böning: Die Neuausrichtung bezieht

sich auf verschiedene Bereiche. Die Gastronomie

wurde komplett erneuert. Wir haben

eine neue Übergangskarte. Es gibt ab heute

noch eine weitere Karte mit günstigeren Gerichten.

Dort finden sich Modifikationen,

die sich aus Feedbackgesprächen und den

sozialen Netzwerken herauskristallisiert haben.

Die Küche ist an den Wochenenden

länger geöffnet. Wir bieten am Freitag und

Samstag sogar einen Abendtisch bis 2 Uhr

beziehungsweise 3 Uhr an. Im Veranstaltungsbereich

haben wir neue Partyformate.

Wir haben es jetzt schon geschafft, Künstler

nach Gütersloh zu holen, die schon lange

nicht mehr hier oder noch nie hier waren.

Was hat sich im Bereich Essen und Trinken

genau geändert? Gibt es einen Preisanstieg?

Tim Böning: Wir haben nach wie vor die billigen

oder günstigen Gerichte. Generell haben

wir die Karten nach oben und unten gezogen.

Es gibt die günstige Pizza, aber auch

das zertifizierte Filet-Steak. Die Leute, die

sich hier wiederfinden, finden eben auch die

Gerichte, die sie haben wollen. Die Gefahr,

dass es zu teuer ist, ist hier nicht gegeben.

Man kann teuer essen, man kann aber auch

günstig und – vor allen Dingen – frisch essen.

Alles ist zertifiziert und homemade! Alles

frisch gemacht, kein Convenience.

30 Tage Weberei sind noch kein langer Zeitraum.

Wie viel Prozent eures Konzeptes habt

ihr innerhalb dieser kurzen Zeit bereits umsetzen

können?

Steffen Böning: Im Wesentlichen haben wir

uns nach dem Neustart auf die Gastronomie

konzentriert. Wir arbeiten aber auch aktiv

daran, die Prozesse intern zu optimieren.

Das Konzertprogramm steht. In diesen ersten

drei Monaten, in denen wir „Under

Construction“ unterwegs sind, werden wir

auch optisch einige Veränderungen haben.

Wir werden das Ambiente hier – auch im öffentlichen

Bereich – stark verändern. Das

gilt auch für die Kursräume und die Verwaltungsbereiche.

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Getreu ihrem Motto aus der Bewerbungsphase um die Trägerschaft des Bürgerzentrums haben die Brüder Tim und Steffen

Böning die Betreiberfirma der Weberei „Bürgerkiez“ getauft. In der mit der Stadt vereinbarten Fördervereinbarung unterstreichen

die Brüder das Engagement der Weberei als Heimat für unterschiedliche Gruppen, das Angebot für junge Menschen

und Familien und die Belebung von verschiedenen Nischen für Kulturschaffende in Gütersloh. Vom Kindertheater

über die Tanzgruppen bis hin zu Vereinstreffen sollen alle Besucher und Nutzer des Zentrums auch mit der Übernahme

durch das Bürgerkiez-Team elementarer Bestandteil innerhalb des Bürgerkiezes sein. Begleitet werden diese Aktivitäten

von einem kulturellen Programmangebot.

Fotos: Wolfgang Sauer

„Viele Künstler und Konzertveranstalter, mit

denen ich seit Jahren zusammenarbeite, haben

sehr positiv auf unsere Anfragen reagiert und

freuen sich auf Gütersloh und die Weberei“, so

Konzertmanager Tim Böning. Dabei sei es kein

Zufall, dass sich die ersten Veranstaltungen zu

Ende März verdichten. „Zu diesem Zeitpunkt

werden wir einen Großteil unseres initialen

Veränderungsprozesses in der Weberei abgeschlossen

haben“, erklärt Medienmanager Steffen

Böning und ergänzt: „Dann wollen wir unseren

Neuanfang, gepaart mit dem 30-jährigen

Bestehen der Weberei, mit den Güterslohern

gebührend feiern“. Zusammen mit ihren Gastronomiepartnern

Albrecht Sprenger und Andreas

Oehme gestalten Tim und Steffen Böning

bis Ende März in einem ersten Schritt die

relevantesten Dinge und Prozesse neu. Das

wird von optischen Veränderungen in der

Kneipe über ein klareres und zielgruppenorientierteres

Partyprogramm bis hin zu einer neuen

Speisekarte und einem erweiterten Gastronomieangebot

reichen. Die Weberei wird in dieser

Phase nicht schließen, sondern jeder Besucher

kann sich ab Januar auf permanente

Verbesserungen freuen.

30 Tage nach der Übernahme der Weberei und

knapp zwei Monate vor dem Ende der „Übergangsphase“

verabredete sich GT-INFO-Chefredakteur

Markus Corsmeyer mit Tim und

Steffen Böning zum Interview.

Wir sind hier in der Weberei – dort duzt man

sich. Tim, die Weberei steht unter dem Motto

„Alles bleibt anders“. Das kann doch nur ein

Druckfehler sein. – Oder?

Tim Böning: Das ist kein Druckfehler! Das

ist Absicht. Der Slogan für die Übergangszeit

ist relativ kurzfristig entstanden. Er soll

ausdrücken: Wir machen viele Sachen neu,

aber wir lassen auch vieles Alte und Gute

bestehen. Gerade in der Vorbereitung und

dem Auswahlverfahren gab es Diskussionen

und Fragen: Was wird übernommen?

Was wird abgeschafft? Wird es ein ‚Schicki-

Micki-Tempel?’ Wir wollen damit ausdrü -

cken: Die guten Sachen bleiben, neue gute

Dinge kommen dazu – alles bleibt anders!

Tim Böning: „Wir machen viele Sachen neu, aber wir lassen auch vieles Alte und Gute bestehen.“

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12 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 13

Was heißt das? Fliegen die ganzen Tische und

Stühle hier raus? Gibt es einen neuen Look,

eine neue Einrichtung? Wird die Einrichtung

großstädtischer?

Steffen Böning: Es wird viel passieren, aber

Großstadt ist das richtige Stichwort: Da

kann Tim sicherlich mehr zu sagen, weil er

die Berliner Szene gut kennt und die eine

oder andere Idee mitgebracht hat.

... dann fragen wir einfach Tim, den

„Bomber der Herzen“ aus Berlin!

Tim Böning: Wir bringen keine Ideen mit

– wir haben viele Ideen gesammelt! Wir haben

mit Janina Krinke eine Gütersloherin

gefunden, die in Hamburg beim Couch-

Mag sitzt – einem Schöner Wohnen-Ableger

von Gruner + Jahr – und das Restaurant-Innendesign

leitet. Sie hilft uns, sie hat

auch Ideen entwickelt, und sie schaut, was

man aus alten Sachen entwickeln kann. Generell

wollen wir die Weberei auf links ziehen,

den Industriecharme erhalten – der

Gast soll sich wohlfühlen. Akustisch, optisch,

visuell soll die Weberei zum Wohlfühlen

einladen.

Wann wird die Weberei auf links gezogen?

Tim Böning: Wir hoffen, dass wir es zum 1.

April schaffen. Das ist ja dann das ausgerufene

Ende der „Under Construction“-Phase.

Ich bin aber mit dem Flughafen in Berlin

anderes Leid gewohnt. Vielleicht wird die

eine oder andere Sache noch ein paar Wochen

dauern. Unser Ansatz ist es aber, zum

1. April etwas anderes zu präsentieren.

Werden die Veränderungen während des

laufenden Betriebes vorgenommen?

Tim Böning: Das war einmal unsere utopische

Vorstellung. Wir werden aber eine Woche

schließen müssen. Wir haben einen

Notplan, so dass wir den Backstage-Bereich

aufmachen werden. Wir werden die Kneipe

– die sogenannte Traverse – eine Woche

schließen müssen.

Der Veränderungsprozess läuft aber schon?

Steffen Böning: Wir machen bereits Dinge,

die im laufenden Betrieb möglich sind. Die

oberen Räume werden neu gestaltet. Das

Raummanagement wird komplett überdacht

– der große Umbau ist aber für eben

diese eine Woche geplant.

Stichpunkt: Mitarbeiter. Wie habt ihr sie mitnehmen

und motivieren können? Ihr habt ja

die meisten übernommen.

Steffen Böning: Wir haben alle Mitarbeiter

aus der Insolvenzgesellschaft übernommen

und zahlreiche Neueinstellungen vorgenommen.

Vor allem dort, wo es nötig war –

im Küchen-, Veranstaltungs- und Verwaltungsbereich,

haben wir neue Köpfe an

Bord geholt. Meine Wahrnehmung ist, dass

sich die ehemaligen Mitarbeiter nach Ende

der Insolvenz gesehnt haben, wieder eine

berufliche Zukunft zu bekommen. Es klappt

gerade grandios – keiner beschwert sich,

alle packen mit an. Jeder ist bereit, die Veränderungen

mit uns zu gehen. Das ist nicht

ganz einfach. Aber Veränderung passiert

nur, wenn man sie merkt.

Tim, wie sieht es aus mit den anderen kulturellen

„Playern“ hier in Gütersloh? Gibt es

bereits eine Zusammenarbeit?

Tim Böning: Wir haben mit allen gesprochen.

Wir müssen aber erst ankommen und

vorsichtig anklopfen. Ich bin erst seit kurzem

komplett hier, weil ich meinen Umzug

regeln musste. Die Gespräche waren sehr

konstruktiv. Es wird auch in absehbarer Zukunft

Kooperationen geben, die so noch

nicht zu benennen sind ...

... ein paar wird es aber doch schon geben!

Tim Böning: Wir haben uns schon mal mit

den Wapelbeats getroffen – mit Matthias

Markstedt und seinen beiden Bookern. Wir

wollten Schlechtwetter-Ausfallideen entwi -

ckeln. Wir haben auch mit den Leuten von

Freitag18 gesprochen ... Und wir sind im

Austausch mit kreativen Köpfen wie Peter

Bunnemann, Thorsten Sagemüller und Jörn

Stenkamp.

Fotos: Wolfgang Sauer

Tim Böning: „Ich hoffe, es wird mal richtig sexy!“

einander gemailt. Die Kommunikation

steht. Das Verhältnis ist freundlich – und es

gibt keine Differenzen.

Wir haben im Spätsommer mal ein Interview

geführt. Tim, du hast gesagt: „Soziokultur

kann sexy sein.“ Das habe ich damals im

GT-INFO als Frage formuliert. Nach 30 Tagen

hat euch der Alltag möglicherweise schon

eingeholt. Ich stelle dir noch einmal die Frage:

„Ist Soziokultur immer noch sexy?“

Tim Böning: Das ist ein dehnbarer Begriff.

Es macht Spaß, hier zu arbeiten, Dinge zu

entwickeln und zu sehen, was für ein Potential

hier schlummert und wie die Gastronomie

hier angenommen wird. Es

macht auch Spaß, mit meinem Bruder zusammenzuarbeiten.

Das alles ist sexy im

Sinne von frisch. Es gibt in meinem Leben

GTtownMusic OWLwird aber nicht zurück

in die Weberei kommen?

Tim Böning: Sie sind ins Brauhaus gewandert.

Wir sind aber im Gespräch und haben

wegen einer Mietanfrage kürzlich noch mitneue

Impulse – hoffentlich auch im Leben

der Gäste. Es ist manchmal auch noch etwas

mühsam – aber ich hoffe, es wird mal

richtig sexy!

Steffen Böning: „Veränderung passiert nur, wenn man sie merkt.“

Auf dem Weg hierher sind wir an der ehemaligen

Skaterbahn vorbeigekommen. Ihr könntet

doch die Diskussion um die Anlage wieder

anregen, damit eine gute Skaterbahn dorthin

kommt. Um den Jugendlichen die Möglichkeit

zu geben, sich zu treffen und Sport zu treiben.

Tim Böning: Du hast völlig recht. Die Weberei

ist nicht nur Gastronomie und Konzertprogramm.

Es gibt auch die Säule der

soziokulturellen Arbeit, wo wir uns sehr

stark auf Kinder und Jugendliche konzentrieren.

Wir werden in den Osterferien ein

Angebot für Kinder anbieten. Wir haben

Kochangebote geplant. Im Sonntagsfrühstück

soll es eine Kinderbetreuung geben.

Das Gebäude gegenüber, das dem Jugendzentrum

der Stadt mit der Skaterbahn gehört,

ist in anderer Trägerschaft. Aber wir

kooperieren mit denen. Natürlich unterstützen

wir, dass hier dauerhafte Lebensräume

für Jugendliche und Kinder ent -

stehen. Und wenn die Skaterbahn der

Diskussionspunkt ist, sind wir auch dabei,

das zu unterstützen. Das ist vom Gebäude

her nicht unsere primäre Aufgabe – aber

die Zielgruppe hat hier ein Zuhause.

Das ausführliche Interview

gibt es auch als Video auf

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Stadtgespräch mit GüterslohTV in der Traverse: Markus Corsmeyer (Mitte) interviewt Tim (li.) und Steffen Böning (re.).

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14 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 15

Seelen darstellen

Außergewöhnliche Plakatkampagne der Gütersloher Tafel

In Deutschland werden täglich viele Tonnen Lebensmittel vernichtet, obwohl sie nicht verdorben sind. Dennoch gibt es

auch in unserem Land Millionen Menschen, die nicht ausreichend zu essen haben. In diesem Zusammenhang versuchen in

Deutschland die Tafeln, eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel zu schaffen: Sie sammeln qualitativ einwandfreie

Lebensmittel, die sonst achtlos weggeschmissen werden würden, und verteilen diese an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte

– kostenlos oder zu einem symbolischen Betrag. Die Gütersloher Tafel wurde 1997 als gemeinnütziger und mild -

tätiger Verein ins Leben gerufen. Nach dem Motto „Wir sammeln ein und teilen aus“ wollten die Gründer auch in ihrer

Stadt den Tafelgedanken, gespendete Lebensmittel an bedürftige Menschen zu geben, umsetzen.

Gemeinsam mit dem Fotografen Christopher

Grigat und der Werbeagentur „gestaltende“

geht Tafel-Geschäftsführer Hans-Jürgen Trendelkamp

jetzt einen neuen Weg, um den Menschen,

die zur Tafel gehen, in der Öffentlichkeit

ein Gesicht zu geben. In diesem Jahr startet in

Gütersloh eine ungewöhnliche Plakataktion,

die von Christopher Grigat und der Agentur

nach einer Idee von Robin Maas umgesetzt

wurde. Wir trafen uns mit Grigat und Trendelkamp

zum Stadtgespräch in unserer Redaktion,

um zu erfahren, warum die Tafel diese ungewöhnliche

Kampagne ins Leben gerufen hat.

Grafiken: Christopher Grigat

Sie haben ein ungewöhnliches Projekt

gestartet. Was steckt dahinter?

Christopher Grigat: Die Idee ist aus einem

Gespräch mit meinem Freund Robin Maas

entstanden. Wir wollten ein soziales Projekt

ins Leben rufen. In diesem Zusammenhang

sind wir auf Charakterporträts gekommen.

Ich habe vor zwei Jahren für die Tafel Bielefeld

eine Fotostrecke realisiert, deshalb

war die Tafel für mich präsent. Ich habe

mich dann mit Herrn Trendelkamp, dem

Geschäftsführer der Gütersloher Tafel, in

Verbindung gesetzt.

Hans-Jürgen Trendelkamp: Ich fand bereits

die erste Information und die Idee von

Herrn Grigat hochinteressant. Er hat sofort

offene Türen bei mir eingerannt: Das Projekt

ist ein ganz neuer Aspekt, die Tafel in der Öffentlichkeit

darzustellen. Wir machen ja

schon eine vernünftige Öffentlichkeitsarbeit.

Häufig stehen aber die Sponsoren oder

Mitarbeiter mit Wort und Bild in der Öffentlichkeit.

Wenn es um die Empfänger geht,

handelt es sich um eine anonyme Masse. Sie

wurde bislang nie kenntlich gemacht. Wir

haben nie die Kunden der Tafel dargestellt.

Die wenigsten möchten in die Öffentlichkeit

treten. Viele Menschen fühlen sich stigmatisiert,

bei einer Einrichtung wie der

Tafel Lebensmittel abzuholen. Ich

habe gesagt: „Wenn wir das mit bestimmten

Personen hinbekommen,

dann machen wir das Projekt!“ Im

zweiten Schritt mussten wir klären,

wen wir auf die Bilder nehmen

können. Ich habe die Frage

gestellt: „Welche Gruppen haben

Die außergewöhnliche Plakatkampagne über die Klientel

der Gütersloher Tafel.

»Ich möchte die Leute

auf eine nicht voyeu -

ristische Art zeigen«

Foto: Wolfgang Sauer


ONLINE

?

GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

Soll die Stadt Gütersloh noch

mehr sparen, um das Haushaltsergebnis

zu verbessern?

Die neue Frage:

Immer mehr Kinder- und Jugend -

liche gehen zur Gütersloher Tafel.

Kostenfreies Essen in Schulen und

Kitas, kostenlose Ganztagsbetreuung

und Lehrmittelfreiheit können

Angebote gegen Kinder- und Jugendarmut

sein.

Wären Sie grundsätzlich bereit,

im Kampf gegen Kinder- und

Jugendarmut eine höhere Steuerbelastung

hinzunehmen?

1. Ja

2. Nein

Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de

oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

!

Ja

46 %

Nein

54 %

Top-Klicks Gütersloh TV

Immer da, wo was los ist ...

1. GT-Rockt Music unplugged

Snäke Plissken

2. Studio-Talk

Das junge Gesicht der SPD

3. Andreas-Mohn-Stiftung

Geheimes Madsen Konzert

4. Mit der Ape nach Südtirol

Karl-Heinz Schmitt hat der

Entdeckermut gepackt

5. Büdel kocht

Lammfilets im Panchettamantel

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16 | STADTGESPRÄCH

Hans-Jürgen Trendelkamp: „Christopher und ich haben eine tolle Auswahl getroffen.“

wir denn in der Tafel?“ Stellvertretend für die

Gruppen haben wir die Personen ausgesucht und

in den Verteilstellen angesprochen, ob sie sich für

dieses Projekt zur Verfügung stellen. Christopher

Grigat und ich haben, wie ich finde, eine sehr repräsentative

und gute Auswahl getroffen.

Chistopher Grigat: Ich habe mich immer schon

dafür interessiert zu erfahren, wer zur Tafel geht.

Man hat bestimmte Vorstellungen, aber ich wusste

nicht, dass viele junge Mütter und Rentner dorthin

gehen. Es ist wichtig für mich, die Leute auf eine

nicht voyeuristische Art zu zeigen. Deshalb war es

auch entscheidend, dass Herr Trendelkamp die

Menschen angesprochen hat, um eine Vertrauensbasis

herzustellen. Wir wollten Porträts auf

Augenhöhe zeigen.

Was beinhaltet das Fotoprojekt?

Christopher Grigat: Die erste Ebene waren die

Porträts. Danach habe ich mit Michael Kuhne von

„gestaltende“ gesprochen, um eine Plakatkampag -

ne zu machen. Er hatte die Idee, mit Schlagworten

zu arbeiten. So entstand die ideale Kombination

aus Text und Fotos.

Was wollen Sie mit dieser Kampagne bewirken?

Hans-Jürgen Trendelkamp: Es ist mein Ansinnen,

auf die Institution der Tafel aufmerksam zu

machen und sie noch stärker ins Bewusstsein der

Bürger zu bringen. Dass es eine Tafel in Gütersloh

➲ Die Gütersloher Tafel

gibt, ist den Bürgern in dieser Stadt mehrheitlich

bekannt. Es geht mir darum, mit den Porträts eine

emotionale Verbindung herzustellen. Wir wollen

mit diesen Plakaten auch Vorurteile abbauen. Viele

Bürger unterstützen die Tafel, aber es gibt leider

auch noch Leute, die die Menschen, die zur Tafel

gehen, stigmatisieren. Wir wollen mit dem Abbild

typischer Tafelkunden5 den Blick auf diese Menschen

nicht verklären, aber zumindest das negative

Klischee, das mit ihnen oft in Verbindung gesetzt

wird, herausnehmen. Es sind Menschen wie du

und ich. Sie könnten aus unserem Bekanntenkreis

oder unserer Nachbarschaft sein. Wenn wir durch

diese Kampagne eine stärkere Identifaktion und

auch das Mitgefühl mit diesen Menschen erreichen

können, haben wir unser Ziel erreicht.

Wer geht denn zur Tafel? Was sind es für Menschen?

Hans-Jürgen Trendelkamp: Wir reden jetzt von

unserer Tafelklientel. Zu Beginn unserer Arbeit

hatten wir eine relativ große Gruppe von Migranten

und Asylbewerbern. Jetzt ist der Anteil der

deutschen Haushalte am höchsten. Alleinerziehende

und junge Menschen bilden eine immer

größere Gruppe. Daraus resultuert auch die hohe

Zahl von Kindern und Juegndlichen von mittlerweile

mehr als 50 Prozent. Das ist eine stetig steigende

Entwicklung. Deshalb ist es für mich auch

so wichtig, das mit den Fotos entsprechend darzustellen.

Es gibt natürlich auch viele ältere Men-

Die Gütersloher Tafel ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein. Er ist überkonfessionell sowie überparteilich

und richtet sich an alle bedürftigen Personen, unabhängig ihrer nationalen, religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit.

Die Mitglieder des Vereins arbeiten uneigennützig und ehrenamtlich. Die Gütersloher Tafel erhält keine staatlichen

Zuwendungen. Die laufenden Kosten werden durch Spenden sowie durch einen symbolischen Beitrag der

Lebensmittelempfänger getragen. Ziel der Tafel ist es, einwandfreie und überschüssige Lebensmittel von dem Verderb

und der Vernichtung zu bewahren und als Spende an bedürftige Menschen weiterzuleiten.

Bedürftige sind z.B. Sozialhilfeempfänger, Arbeitslosengeld I - und Arbeitslosengeld II - Empfänger, geringfügig

Beschäftigte, Alleinerziehende, Empfänger von geringfügigen Renten, Obdachlose, Asylbewerber; aber auch Personen,

die vorübergehend in eine einkommensschwache Situation geraten sind. Die Bedürftigkeit wird bei jedem

Antragsteller überprüft. Die Zuteilung ist, auch aus Kapazitätsgründen, zeitlich begrenzt. Die Tafel betrachtet ihre

Unterstützung als Hilfe zur Selbsthilfe und versteht sie nicht als Ersatz von staatlichen Zuwendungen.

Die Logistik der Gütersloher Tafel hat die Struktur eines dezentralen Verteilersystems. Die gespendeten Lebensmittel

werden bei den Sponsoren mit tafeleigenen Kühlfahrzeugen abgeholt, im Zentrallager in Gütersloh unter

den Bestimmungen der Lebensmittelhygieneverordnung eingelagert und an drei Tagen wöchentlich in Verteilstellen

in der Stadt und im Kreis Gütersloh an die Tafelkunden ausgegeben. Die Lebensmittel werden nach einem festgelegten

Personenschlüssel zugeteilt. Das bedeutet, dass jeder Haushalt einmal pro Woche ein auf die Anzahl der

im Haushalt lebenden Personen abgestimmtes Lebensmittelpaket ausgehändigt bekommt.

Foto: Wolfgang Sauer

Plakat aus der Kampagne.

Grafik: Christopher Grigat

schen, die die Kriegs- beziehungsweise

Nachkriegsjahre mitgemacht haben und

voller Entbehrungen gelebt haben. Sie meinen

oft, dass sie mit dem Wenigen, was sie

jetzt haben, auskommen können, um nicht

zur Tafel gehen zu müssen.

Wie viele Motive gibt es insgesamt

in der Plakatkampagne?

Christopher Grigat: Insgesamt fünf.

Die Motive repräsentieren demnach die gesamten

Gruppen, die die Tafel besuchen?

Hans-Jürgen Trendelkamp: Es geht um Senioren,

jüngere Menschen, Alleinerziehende

und auch Personen mit Migrationshintergrund.

Gab es Schwierigkeiten, dieses Projekt durchzuführen?

War es schwierig, die Tafelbesucher

zu überzeugen?

Hans-Jürgen Trendelkamp: Es gab und gibt

– auch unabhängig von dieser Aktion –

Schamgefühle. Nicht alle Personen, die ich

angesprochen habe, waren sofort begeistert.

Viele waren nicht begeistert, als Tafelkunden

in der Öffentlichkeit zu stehen. Daraus

resultierend gab es auch einige Absagen.

Mir war es von Anfang an wichtig, offen mit

den angesprochenen Leuten zu reden und

sie über alle Hintergründe zu informieren.

Christopher Grigat: Beim Fotografieren

war es mir wichtig, den Leuten zu begegnen,

um ihnen zu zeigen, dass ich ein aufrichtiges

Interesse an ihrem Umstand habe. Ich

wollte sie würdevoll zeigen. Die Menschen

waren offen, locker und zum Teil glücklich.

Sie haben sich gut auf mich eingelassen. Es

fand eine interessante Interaktion statt, die

sich auch in den Bildern widerspiegelt.

Hans-Jürgen Trendelkamp: Christopher

Grigat hat die Seele dieser Menschen dargestellt.

Ich empfinde sie auf den Fotos nicht

als Bittsteller. Ich erkenne in ihnen Selbstbewusstsein

– und auch Lebensfreude. Die

Fotos sind ein Gegenentwurf zu den üblichen

Werbebildern, weil sie Tiefe haben.

»Die Gesellschaft muss

sensibilisiert werden«

STADTGESPRÄCH | 17

Die Kampagne steht. Wie geht es mit dem

Plakatprojekt weiter?

Christopher Grigat: Wir überlegen, die Bilder

auch auszustellen. In erster Linie wollen

wir die Plakate an großen öffentlichen Werbeflächen

anbringen, so dass sie auch gesehen

werden. Wir sind zurzeit noch in den

Gesprächen und Verhandlungen. Die Gespräche

sind aber sehr positiv. Darüber hinaus

müssen wir noch Sponsoren mobilisieren

– es wäre schön, noch weitere für unsere

gemeinsame Sache zu gewinnen.

Hans-Jürgen Trendelkamp: Ich möchte

noch einmal etwas Grundsätzliches zu dieser

Kampagne sagen. Es geht ja nicht allein

nur um die Darstellung unserer Einrichtung

in der Öffentlichkeit. Die Gesellschaft

muss nach wie vor durch unsere Anliegen

sensibilisiert werden. Das soziale Denken

darf in unserer unmittelbaren Umgebung –

also in der Stadt und im Kreis auf keinen

Fall vernachlässigt werden.

Wie ist die Situation in Gütersloh.

Gibt es Armut?

Hans-Jürgen Trendelkamp: Armut? Das ist

eine relative Größe. Ich würde eher von Bedürftigkeit

sprechen. Bedürftigkeit ergibt

sich aber nicht nur durch ein geringes Einkommen.

Wir leben nicht in einer Gesellschaft,

in der man verhungern muss oder –

von Ausnahmen abgesehen – kein Dach

über dem Kopf hat. Ich sehe ein größeres

Problem darin, dass einkommensschwache

Einzelpersonen oder Familien dauerhaft

nicht mehr am Leben in unserer Gesellschaft

teilhaben können. Das sind Menschen,

die durch diverse Handicaps keine

Arbeitsstelle mehr finden. Sie müssen auf

Dauer alimentiert werden.

Foto: Wolfgang Sauer

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18 |TRENDS

Zitat des Monats:

„Lieber Eigeninitiative zeigen.“

Wir wollen nicht einfach Sponsorengelder

einwerben, sondern lieber selbst Hand anlegen

und Eigeninitiative zeigen“, sagen die Initiatoren

der Aktion „Rent an Abi -

turient“ Felix Morkes, Elsa

Wiethoff und Phil Siggemann.

Insgesamt soll ein

stattlicher Betrag für

die Feierlichkeiten

der Abiturienten generiert

werden.

Rent an Abiturient

Schüler des Städtischen schuften für den Abi-Ball

Ihr Abitur werden sie erst 2015 machen. Doch

weil sie mit etwas mehr Komfort ihren Abi-Ball

und die Entlassfeier mit Eltern und Lehrern am

19. und 20. Juni 2015 feiern wollen, schuften die

Oberstufenschüler des Städtischen Gymnasiums

ab sofort für die Finanzierung der Abschlussfeierlichkeiten.

Unter dem Motto „Rent

an Abiturient“ vermieten sich die angehenden

Abiturienten stundenweise. Rasenmähen, Unkraut

jäten, den Hund ausführen, Streichen, Kochen,

Kellnern, Putzen, Bügeln, Vorlesen, Babysitten

– nichts ist den Schülern zu viel oder

schwer. Egal ob für kleinere oder größere, leichtere

oder zu schwere Jobs, das Netzwerk der

Schüler deckt alle Stadtteile Güterslohs ab. Insgesamt

sollen so 50.000 Euro für die Mietkosten

der Stadthalle, Dekoration, Catering und

das traditionellen Fußballspiel zwischen den

beiden Gymnasien ESG und Städtischem im

Heidewaldstadion zusammenkommen.

Wer die helfenden Hände buchen möchte, richtet

bitte seine Anfrage mit Beschreibung, Umfang

und Zeitraum der Arbeit per E-Mail an

rentan-abiturient_sgg@yahoo.com

Peter Smiatek und Waldemar Hartmann

Zahl des Monats:

211

Insgesamt 211 Schüler des

Städtischen Gymnasiums geben

alles. Sie „wullacken“ in

ihrer Freizeit für den Abi-

Ball, um die Finanzierung

der Abschlussfeierlichkeiten

finanzieren zu können. Da

haben sich die angehenden

Abiturienten einiges vorgenommen.

„Rent an Abiturient“ in Gütersloh wird die Finanzierung der Abschlussfeierlichkeiten am

19. und 20. Juni 2015 sicherstellen: die Initiatoren Felix Morkes, Elsa Wiethoff und Phil Siggemann

Marco Wehmeier und Damian Lewis

Tim Böning und Menderes

Fotos: Michaela Schulze

GT-ROCKT…

Ab sofort unplugged in der Musikgalerie am Dreiecksplatz.

Snäke Plissken

Interesse?

Dann einfach bewerben: redaktion@gt-rockt.de

Daniel Krestovsky

Dominique Osea

Seit mehr als drei Jahren sorgt das Format GT-Rockt in der Gütersloher Musikszene für Furore, indem es jungen Musikern und Bands der Regionen eine Plattform bietet sich via Internet

in einzigartigen Musikvideos zu präsentieren. Gedreht wurde dabei nicht nur in klassischen Studios, sondern an ganz außergewöhnlichen Orten: Zum Beispiel vom Kleinkunstkino, über

die Bühne der Kultkneipe „Blue Fox“, in Biergärten bis hin zur Königsvilla. Wenn früher noch Verstärker und Lautsprecher die Sounds der Bands geprägt haben, wird es nun ruhiger, denn

ab sofort spielen bei GT-Rockt alle Künstler unplugged. Auf der Suche nach einer Dauerlocation für diese besondere Acoustic-Session wurde GüterslohTV schnell fündig, denn welcher Ort

bietet sich besser dafür an als die Musikgalerie am Dreiecksplatz, zu der inzwischen Künstler aus ganz Deutschland anreisen, um dort hochwertige Akustik-Instrumente zu erwerben. Umgeben

von Lakewood- und Martin-Gitarren, entsteht bei GT-Rockt nun ein ganz neuer Sound: Unnachahmlich und unverwechselbar durch den Hall der Gitarren als Resonanzkörper. Durch

diese fesselnde Atmosphäre und den besonderen Klang wird jeder Gig einzigartig. Begleitet werden die Bands ab sofort von sechs Kameras, die unterschiedliche Blickwinkel in High Definition

aufnehmen. „So schaffen wir für alle Musiker dieselben Voraussetzungen“, eröffnete uns GT-Rockt-Moderator Daniel Krestovsky. Damit sich der Zuschauer über Band und Musiker

ein eigenes Bild machen kann, finden im Anschluss an den Gig Interviews mit den Bandmitgliedern statt. Nach erfolgreichen Dreharbeiten wird das Material im GüterslohTV-Studio zu

einem Musikvideo, inklusive Interview und allen wichtigen Fakten, verarbeitet. Sofort im Anschluss wird dann das Bandvideo des Musikformats auf www.gueterslohtv.de, inklusive weiterer

Infos in Textform, im GT-Rockt-Kanal gesendet. Um eine überregionale Präsentation für die Künstler zu erreichen, wird der Videoclip über Facebook, Youtube, MyVideo und MySpace

verbreitet. Und das ganz umsonst, denn das Format steht ausschließlich unter dem Motto „kostenlose Förderung von regionalen Bands“, so GüterslohTV Inhaber Matthias Kirchhoff. Wer

nicht so lange warten will, kann sich bereits bei den Dreharbeiten die Nase an den Schaufensterscheiben der Musikgalerie plattdrücken und GT-Rockt live miterleben. Den Anfang der neuen

GT-Rockt-Reihe hat die Hardrock-Band Snäke Plissken gemacht, die extra ein Acoustic Set dafür geschrieben hat.

Fotos: Matthias Kirchhoff

Von Geburt an getrennt …

In

Per QR-Code zum GT-Rockt-Kanal.

www.gueterslohtv.de


20 | LEUTE IN GÜTERSLOH

LEUTE IN GÜTERSLOH | 21

Henri Nannen – Ein Stern und sein Kosmos

Stephanie Nannen liest aus dem Buch über ihren Großvater

Zum 100. Geburtstag des legendären Stern-Gründers Henri Nannen zeichnete die Journalistin Stephanie Nannen mit

ihrem Buch „Henri Nannen – Ein Stern und sein Kosmos“ ein Bild Henri Nannens aus einem einmaligen Blickwinkel:

dem der Enkeltochter und dem der erfahrenen Journalistin zugleich, die ihre Erinnerungen mit Hilfe von Archivmaterial,

Briefen und ganz besonders Gesprächen mit Weggefährten Nannens ergänzt. Stephanie Nannen las im Januar im Parkhotel

auf Einladung der Buchhandlung Markus und des Magazins faktor 3 aus der Biographie.

10 11

Fotos: Marvin Kramer/Florian Sädler

12 13

1

2

3 4

9

5

6

1 Ann Katrin Brambrink, Matthias Trepper und Sabine Flöttmann

2 Jutta Bertels und Günter Bussmann 3 Volker Ervens, Friedrich Flöttmann

und Claudia Krullmann 4 Alfried Gutsche und Franz Kiesl

5 Elke Corsmeyer und Friedrich Flöttmann 6 Wolfgang Sauer, Thomas

Helmsorig und Michael Meiertoberens 7 Stephanie Nannen, Elke Corsmeyer

und Markus Corsmeyer 8 Julia Peschke und Claudia Krullmann

9 Stephanie Nannen 10 Gisela und Gerd Diekötter 11 Claudia

und Dr. Peter Westerbarkey 12 Tatjana Wanner und Beate Hinrichs

13 Dirk und Christine Kemmerer, Ute Luther und Siegfried Luther

14 Während der Lesung 15 Jutta und Claus Müller 16 Markus Corsmeyer

und Stephanie Nannen 17 Rolf Birkholz 18 Gerd und Ljiljana

Seppmann, Michael Küster 19 Dieter Löffler und Heidi Bittner- Löffler

20 Dr. Ulrich Engelen

14 15

16

7 8

17 18 19 20

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22 | WESTHEIDER TRIFFT ... WESTHEIDER TRIFFT ... | 23

„Das Leben ist auch heute nicht einfach“

Westheider trifft ... Waltraud Subryan und Peter Krüger

Die Stellvertreterin und der Vorsitzende des 2012 reaktivierten AWO-Ortsvereins Gütersloh begleiten ehrenamtlich

einen Neustart. Wie es 2014 weitergehen soll, darüber sprechen sie mit Rolf Westheider.

In diesem Jahr blicken wir auf die Schrecken

des Ersten Weltkriegs zurück, der vor 100

Jahren begann. Nach seinem Ende bildete

sich 1919 die Arbeiterwohlfahrt, um Menschen

aus der Arbeiterschaft in ihrer Not zu

unterstützen. Welche Notlagen kann die

AWO im Jahre 2014 lindern?

Waltraud Subryan: Das Leben ist auch

heute nicht einfach. Armut, Arbeitslosigkeit,

gesundheitliche Handicaps, Beziehungs-

und Familienprobleme, Vereinsamung

im Alter sind Schwierigkeiten, mit

denen viele Menschen zu kämpfen haben.

Das soziale Netzwerk der Arbeiterwohlfahrt

bietet viele Hilfen.

Die Abkürzung AWO ist vielen geläufig.

Wenn sie aufgelöst wird zu „Arbeiterwohlfahrt“,

dann hört sich das ziemlich altmodisch

an. Wie aktuell sind Ihre Angebote und

an wen richten sie sich in Gütersloh?

Waltraud Subryan: In der AWO engagieren

sich Frauen und Männer, um zu helfen

und die Zukunft menschlicher zu gestalten

nach dem Motto „Was wir alleine nicht

schaffen, das schaffen wir zusammen“. Gemeinschaft

wird gelebt. Deshalb richtet

sich unser Programm an alle, die nicht

nur zuschauen, sondern aktiv gestalten

wollen. Die Werte Solidarität, Toleranz,

Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit bestimmen

unser Handeln.

Peter Krüger: Die zentrale Aufgabe der

Ortsvereine ist die allgemeine Betreuung

und die Organisation von Freizeitaktivitäten

und Bildungsangeboten vor Ort. Tanzveranstaltungen,

Wanderungen, Fahrten,

gemeinsame Feiern zu den Festen im Jahreslauf

schaffen menschliche Kontakte,

bauen Brücken und verhindern Isolation.

Die Ortsvereine betreuen Bewohner aus

Altenhilfeeinrichtungen sowie kranke Personen

und vermitteln damit den Betroffenen

das Gefühl, nicht vergessen zu sein.

Sie unterstützen die Erholungsmaßnahmen

des Kreisverbandes für Bedürftige

ihres Ortsvereines und sind mit Rat und

Tat in allen sonstigen Fällen zur Stelle,

wenn ihre Hilfe gewünscht wird. Gegebenenfalls

vermitteln sie die Hilfe des Kreisverbandes.

Eine wichtige Aufgabe ist die

Organisation der AWO-Treffs mit vielfältigen

Beschäftigungsangeboten für Senioren

hier in der Böhmerstraße.

Schaut man in Ihr Programm, so wird klar,

dass der Schwerpunkt der Aktivitäten in

der Arbeit mit Senioren liegt. Vor allem die

„große Schachtelparade“ macht mich neugierig.

Was ist es, das Sie älteren Menschen

anbieten?

Peter Krüger, Waltraud Subryan

und Rolf Westheider im Gespräch

(von links).

Peter Krüger: Regelmäßig stattfindende

Seniorennachmittage haben viele Programmangebote

wie Spieltreffs beim Doppelkopf.

Freitags findet ein spezieller Bas -

telnachmittag statt, an dem gelegentlich

auch Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Bei der „Schachtelparade“ geht es

ums Basteln von Geschenkverpackungen.

Neben dem interkulturellen Frauenfrühstück

haben wir erstmalig einen Nachbarschaftstreff

ins Leben gerufen. Alle

Nachbarn wurden zu Kaffee und selbstgebackenem

Kuchen eingeladen. Wir haben

uns sehr gefreut, dass der erste Sonntagnachmittag

gut angenommen wurde. Zukünftig

findet der Nachbarschaftstreff immer

am zweiten Sonntag im Monat statt.

Mit der „Sütterlin-Schreibstube“ bieten Sie

auch eine Dienstleistung an, nämlich das Lesen

der alten deutschen Schreibschrift, eine

Fähigkeit, die als Kulturtechnik mehr und

mehr verloren geht. Gibt es da noch Luft für

mehr, wenn man etwas nicht lesen kann?

Waltraud Subryan: Die Sütterlin-Schreibstube

ist ein Projekt, bei dem

wir uns mit dem Übersetzen

der Vergangenheit

beschäfti-

gen, also ein Angebot an Menschen, die

die Schrift kennenlernen möchten. Bei gemeinsamen

Treffen werden alte Schriftstücke

wie Urkunden, Briefe oder Postkarten

und andere handschriftliche

Erinnerungen in die lateinische Schrift

übertragen. Wir suchen für unsere

Schreibstube weitere Ehrenamtliche, die

uns bei der Übersetzung helfen. Jeden

letzten Mittwoch im Monat treffen wir

uns von 14 bis 18 Uhr in der Böhmerstraße.

Die AWO als einer der größten Träger der

Freien Wohlfahrtspflege ist ein wichtiger Arbeitgeber.

Sie hingegen in Ihrem Ortsverband

arbeiten rein ehrenamtlich. Wie gestaltet sich

des Verhältnis zu den hauptamtlich Beschäftigten?

Waltraud Subryan: Sehr gut. Wir sind natürlich

über Vertreter im AWO-Kreisvorstand

eng mit den Hauptamtlichen der

AWO vernetzt, besonders über die Fachberaterin

für Senioren-und Ehrenamtsarbeit,

die als enge Kontaktperson unsere

Arbeit unterstützt. Auf ihre Initiative werden

viele neue Angebote im Ortsverein

entwickelt und umgesetzt. Auch hier gilt:

Gemeinschaft wird gelebt.

Haben Sie auch schon einmal versucht, sich

andere Zielgruppen zu erschließen, die von

Ihrer Unterstützung profitieren könnten

und welche Erfahrungen haben Sie damit

gemacht?

Peter Krüger: Wichtig ist uns das

Thema „Inklusion“. Der erste Start

war ein regelmäßiges Treffen mit

jungen Menschen vom Wertkreis.

Sie haben bei uns in der Küche

einmal im Monat gebacken.

Der Kuchen wurde dann von

ihnen im AWO-Nachmittagstreff

den Gästen mit einer Tasse

Kaffee zum Verzehr angeboten.

So entstanden neue Kontakte.

Hier wird ja auch eifrig gebaut. Stehen Sie mit

noch weiteren Projekten in den Startlöchern?

Peter Krüger: Wir möchten unser Programm

auf weitere Personengruppen ausdehnen.

Geplant ist zum Beispiel ein

„Nach Feierabend“ Treff, zu dem sich Arbeitnehmer

einfinden und über wichtige

Themen diskutieren können. Dann planen

wir einen Seniorengarten in beson -

derer Form mit einem „Senioren-Hoch-

Beet“. In der „English Tea time“ soll

nachmittags englisch gesprochen werden –

ein Unterricht der etwas anderen Art.

Frau Subriyan und Herr Krüger, nennen Sie

mir bitte einen persönlichen Wunsch für Ihre

Arbeit im neuen Jahr 2014!

... dass noch mehr Menschen unsere Angebote

sich ganz unverbindlich anschauen,

dabei neue Erfahrungen machen,

neue Menschen kennenlernen und

Gemeinsamkeit erleben. Das gilt in besonderer

Weise für Ältere. Alter ist für uns

in der AWO ein aktiver Lebensabschnitt.

Unsere Freizeitangebote tragen dazu bei.

... dass unser Angebot intensiver genutzt

wird und wir auch noch mehr Aktive bekommen,

um unsere gemeinsamen Ideen

zum Wohle der Gütersloher Bürger umsetzen

zu können, und dass wir dafür auch

die notwendige Unterstützung erhalten.

Vielen Dank für das Gespräch.

Auf dass sich die

Wohlfahrt in

Gütersloh

weiter

vermehre!



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24 | BAUEN WOHNEN LEBEN

BAUEN WOHNEN LEBEN | 25

➲ imm cologne 2014

Die internationale Möbelmesse imm cologne

2014 in Köln ist eine der größten

Messen der gesamten Einrichtungs-Branche

und präsentierte vom 12. bis 19. Januar

2014 neue Wohn- und Einrichtungskonzepte.

Insgesamt zeigten mehr als

1.100 Unternehmen aus 50 Ländern auf

der imm cologne 2014 und der parallel

stattfindenden LivingInteriors, was sie zu

bieten haben.

Kölner Möbelmesse

Highlights und Trends 2014

Wer in diesem Jahr auf der internationalen Möbelmesse in Köln durch die Hallen

flanierte, sah viele Trends, die in den kommenden Monaten die Ausstellungen der

Händler dominieren werden und anschließend ihren Weg in unser Zuhause finden. Zunächst

einmal treiben wir’s bunt. Von der Wand über das Regal, bis hin zum Sofa und

Kissen – unser Leben wird wieder farbig. Die Branche setzt auf farbige Eyecatcher.

Man will weg vom ewig langweiligen Einheitsbrei

der Naturfarben, genannt Nude, Ecru, Elfenbein,

Chamois oder Sand. Doch einfach

wird das nicht, denn der seit Jahren beliebte

Trend der puren Natürlichkeit setzt – nomen

est omen – auch in diesem Jahr ganz auf natürliche

Materialien wie Hölzer, naturbelassene

Stoffe und – ebensolche Farben. Verwirrend?

Mag sein. Ein weiterer Trend in den Messehallen

setzt auf den Wohlfühlfaktor: Es wird kuschelig!

Sofas und Betten mit harten Sitz- und

Liegeflächen verschwinden, und weiche Auf -

lagen stehen im Fokus der Hersteller und Besucher.

Die Matratzenbranche wird es freuen.

Doch der offensichtlichste Trend in diesem

Jahr ist der Retro-Look. Was sich im vergangenen

Jahr schon bei einigen Herstellern abzeichnete,

wurde jetzt mehr als deutlich: Die 50er

Jahre sind zurück!

Auf den nächsten Seiten gibt GT-INFO Redakteurin

Birgit Compin einen Einblick in die

neuesten Trends von der internationalen Möbelmesse

in Köln.

Schnörkellos war gestern

Bunte Ornamente erobern die Wände

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Mo. bis Fr. 9 - 17 Uhr

Fotos: Deutsches Tapeteninstitut

Ein Fest für die Sinne – die neuen Tapetenkollektionen kommen mit überschwänglicher

Ornamentik, opulenten und haptischen Oberflächen oder als Gesamtkunstwerk daher.

Foto: GUBI

Man mag es kaum glauben, und doch war es

wohl nur eine Frage der Zeit: Nach all dem Purismus

auf unseren Wänden aus schnörkellosem

Beton oder hochwertigen Putztechniken in kühlen

Tönen erobern nun farbenprächtige Papierwaren

die gute Stube. Die Tapete ist wieder da!

Und sie kommt nicht auf leisen Sohlen daher,

um eine kleine Wand in Szene zu setzen, nein.

Die Hersteller präsentieren ihre Ware nach dem

Motto „nicht kleckern sondern klotzen“ in ganzheitlicher

Gestaltung und Optik, die zwar so

wohl nie Einzug in unsere vier Wände finden

wird, aber den Trend zum Wandornament wie

ein Statement untermauert. Besonders der Stand

des Deutschen Tapeteninstituts sprach auf der

Messe Bände und ließ kein Auge unberührt.

Karl-Benz-Str. 2 · 33334 Gütersloh

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Telefon: (0 52 41) 96 5000

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26 | BAUEN WOHNEN LEBEN

Gerade noch auf der Messe – morgen schon in Gütersloh

Die Top Five der Messeneuheiten

Alle Jahre wieder beginnt mit der Internationalen Möbelmesse in Köln der Messemarathon der Möbelbranche: Auf Köln folgt die

Maison & Object in Paris, später dann die Salone Internazionale del Mobile in Mailand, irgendwann davor und dazwischen noch

die Heimtextil und Ambiente in Frankfurt, die Early Bird und Domtex in Hannover und wer will, kann auch noch in Stockholm

einen Besuch der Furniture Fair mit der Design Week und Northern Lighting Fair kombinieren. Dies sind nur einige der Messen,

die die Branche Jahr für Jahr quer durch Europa ziehen lässt – immer auf der Suche nach der besten Neuheit von allen.

So haben die Händler in den ersten Monaten des Jahres einiges zu tun, um für ihre Kunden die interessantesten Möbelprogramme,

Stoffe, Teppiche und Dekorationen auszuwählen. Was also erwartet die Gütersloher in den kommenden Wochen und

Monaten in den Geschäften der Anbieter? GT-INFO Redakteurin Birgit Compin hat einmal bei den Händlern nachgefragt und

ihre ganz persönliche Top-Five-Liste zusammengestellt.

1. Tapetenkollektion von Zimmer&Rhode, Ulf Moritz & Co.

Wer mich kennt, weiß, dass ich „Verputztes“ liebe. Und doch schreit in

diesem Jahr alles nach Tapeten – deshalb habe ich sie mir einmal näher

angeschaut. Seit Jahren verzaubern Zimmer&Rhode, Ulf Moritz und

Co. mit ihren Stoffkollektionen die Branche. Und nun toppen die

aktuellen Tapetenkollektionen alles. Die muss man gesehen haben.

Nein, nicht nur sehen – man muss sie fühlen!

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Foto: Zimmer & Rhode

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3. Sideboard BC01 von Janua

Nein, nicht wegen der Initialen und ja klar, die Fifties

sind zurück. Auf den ersten Blick strahlt dieses

geniale Sideboard pure Nostalgie aus und wirkt auf

Anhieb gefällig. Und das Ding ist so simpel wie geräumig:

Die L-förmige Basis aus Nussbaum bietet

Platz für gesellige Gäste und jede Menge Stauraum.

Ein feiner Alleskönner aus hochwertigen Materialien

für nahezu jeden Wohnbereich und mit vielen

Gestaltungsmöglichkeiten.

BAUEN WOHNEN LEBEN | 27

Bald zu sehen bei: Volker Grett Einrichtungshaus

4. Vintage Teppich Pure von Miinu

Mama, jetzt bitte wegschauen! Ich liebe diese

abgeschabt anmutenden Orientteppiche. Feine

Gewebe mit jeder Menge Gebrauchsspuren – so als

ob sie schon seit Jahrhunderten auf den Böden der Basare

lagen. Die Teppiche Pure von Miinu begeistern durch

traditionelle Herstellung, sind teilweise schon 50 Jahre alt und

erhalten durch Entfärben und erneutes Einfärben ihren individuellen

Look, manchmal sogar mit eingewebten Farbbüscheln. Dieser

Mix macht die Teppiche zum Lieblingsstück der Wohnindividualisten.

Foto: Janua

Bald zu sehen bei:

Rickmann-Rehage

Foto: Miinu

Foto: Freifrau

Bald zu sehen bei:

Volker Grett Einrichtungshaus

2. Armlehnstuhl Leya von Freifrau

Wie für mich gemacht kommt Leya daher. Der Stuhl aus butterweichem

Leder auf filigranem, geschwärzten Metallgestell verbindet

die stilistischen Mittel der 50er mit dem eleganten Komfort und sinn -

lichen Materialien der Neuzeit. Ob in knautschigem, cognacfarbenen

Leder oder robust anmutendem Stoff – Leya ist der perfekte Begleiter

am Esstisch und auf jeden Fall der Hingucker.

Bald zu sehen bei: Rickmann-Rehage

5. Sofa Avantgarde von Erpo

Nichts muss, alles kann, fällt mir zu diesem Multitalent

ein. Durch Schwenken des Sitzes wird aus dem

extrem bequemen Sofa ein Longchair, der zum Fläzen

einlädt. Die Rückenteile sind einzeln justierbar,

perfekt zum Lesen, Fernsehen, Kuscheln, Schlafen

oder was auch immer. Das Sofa zu einem erstaunlichen

Preis zelebriert das Prinzip der Veränderung in

einer völlig neuen Dimension.

Bald zu sehen bei: Volker Grett Einrichtungshaus

Foto: Erpo

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28 | BAUEN WOHNEN LEBEN

Back to the Future

Von wegen spießig – die 50er-Jahre sind zurück

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Marktplatz für Verkäufer und Käufer

„Die Immobiliennachfrage ist bei begrenztem Angebot

noch intensiver als vor einem Jahr“, berichtet Rüdiger

Kramer, Geschäftsführer der SKW Haus & Grund Immobilien

GmbH. Die Immobilientochter der Sparkasse Gütersloh

konnte 2013 mit mehr als 240 Wohnungen und Häusern

die Anzahl der vermittelten Immobilien gegenüber dem

Vorjahreszeitraum steigern.

„Mit der eigenen

Photovoltaikanlage günstig

Strom erzeugen und speichern!“

BAUEN WOHNEN LEBEN | 29

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Vom Regal über das Sofa bis hin zu Sideboards und Tapeten – der

Stil der einstmals spießigsten Zeit unseres Planeten hat jetzt das Zeug,

zum absoluten Trendsetter des Jahres zu werden. Doch Obacht! Vor dem

Gang zum Trödelmarkt lohnt ein Blick hinter die Kulissen, beziehungsweise

in das Innenleben der neuen Schmuckstücke, denn der Stil mag identisch sein, doch die

Ausführung der neuen Möbel bietet absolute High-End-Verarbeitung und beste Materialien

des 21. Jahrhunderts.

„Die durchschnittliche Vertriebszeit

ist auf zwei bis drei Monate gesunken,

und so manche Immobilie

wurde ohne Preisverhandlung innerhalb

von drei Wochen zum Angebotspreis

verkauft“, berichtet

Kramer. Mit der Immobilia am 23.

März in der Sparkasse Gütersloh

bietet die SKW allen Verkäufern

die Möglichkeit, ihre Immobilie einem

breiten Publikum zu präsentieren.

„Wer uns bis zum Beginn

der Messe seine Immobilie zum

Vertrieb anvertraut, erhält einen

besonderen Bonus“, so Kramer.

Rüdiger Kramer, Geschäftsführer der

SKW Haus & Grund Immobilien GmbH

Foto: SKW

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Auf der Baumesse

vom 7.-9.2.14 im

A2 Forum, Halle 4.

ÖFFNUNGZEITEN

Mo - Fr: von 7.00 – 12.00 Uhr,

13.00 – 16.30 Uhr

Sa: von 9.00 – 12.30 Uhr

oder nach Terminabsprache

23. März

• Wir präsentieren Ihr Haus

oder Ihre Wohnung

auf unserer Messe

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Sparkasse Gütersloh

Konrad-Adenauer-Platz

2014

• Angebote, die uns bis

zum 15. März erreichen,

werden ausgestellt.

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Tel.: 0 52 41 / 92 15-0

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30 | BAUEN WOHNEN LEBEN

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BAUEN WOHNEN LEBEN | 31

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Beratung mit kundenorientierten Lösungen.

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wir die Chance, unsere Firmenphilosophie unter

Beweis zu stellen: schnell, unbürokratisch

und unkompliziert,“ so Firmeninhaber Gerd

Seppmann. Seit 30 Jahren in Gütersloh beheimatet,

gehört die Versicherungsagentur mit

Sitz in der Blumenstraße heute zu den größten

Agenturen des Wüstenrot & Württembergischen

Konzerns im gesamten Kreis. Der Versicherungskaufmann

führt die W&W Versicherungsagentur

gemeinsam mit Ehefrau Ljiljana

Seppmann, die als Versicherungskauffrau den

Kunden seit über 15 Jahren kompetent und

beratend zur Seite steht. „Der direkte, beständige

und vertrauensvolle Kontakt zu den Kunden

ist die Grundlage unserer Arbeit. Wir bieten

einen unkomplizierten Umgang und haben

uns zum Ziel gesetzt, auch die trockensten Themen

für jedermann verständlich zu machen“,

beschreibt Ljiljana Seppmann ihre Berufung

und die gibt sie auch den Mitarbeitern weiter.

Seit 30 Jahren der Fels in der Brandung

Sowohl Privat- als auch Firmenkunden können

sich auf die Spezialisten verlassen. Gemäß dem

Motto „Der Fels in der Brandung“ bietet man

Der neue Firmensitz in der Blumenstraße,

gegenüber von Porta, ist bequem über

die Carl-Bertelsmann-Straße erreichbar.

hier Bestandsanalysen sowie schlüssige Konzepte

zur Absicherung und Vorsorge. Dabei

stehen die umfangreichen Leistungen der

Württembergischen Versicherung im Fokus

der Agentur Seppmann: Von der Altersvorsorge

über die Berufsunfähigkeitsversicherung

bis hin zur Kranken- und Pflegeversicherung

werden die Kunden bedarfsgerecht beraten.

Firmen verspricht die Agentur Schutz und Sicherheit

und unterstützt die Unternehmen im

Bereich der betrieblichen Altersvorsorge mit

professioneller Beratung und Betreuung.

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Auch in allen Fragen der Finanzierung steht die

W&W Agentur Seppmann ihren Kunden seit

30 Jahren kompetent zur Seite. Ganz gleich,

ob es sich um den Kauf einer Immobilie, um

ein Bauvorhaben oder um Renovierungs- und

Modernisierungsmaßnahmen handelt: Mit

dem Wüstenrot-Bauspar-Partner stehen Kunden

immer auf der sicheren Seite. Auch als

rentable und sichere Geldanlage ist Bausparen

eine gute Wahl und aktuelle staatliche Förderungsmöglichkeiten

machen das Bausparen

noch attraktiver. Als etablierter Wüstenrot-

Partner in Gütersloh finden die Mitarbeiter

der Versicherungsagentur Seppmann immer

die passende Lösung. Eine kompetente Anlageberatung

in Sachen Investmentfonds, Konten

und Depots rundet das Angebot ab.

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32 | BAUEN WOHNEN LEBEN

Das Vintage von morgen

Beständiges Design trifft auf innovative Konzepte

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Design verändert sich ständig. Und doch sind viele Möbel aus früheren Stilepochen gerade heute so gefragt wie nie.

Einige der begehrtesten Designklassiker stammen aus den 50er- und 60er-Jahren und sie begeistern bis heute. Ihr Geheimnis

liegt in der zeitlosen Form und der optimalen Anpassung an ihre Funktion. Neben den legendären Entwürfen des

letzten Jahrhunderts kann aber auch das neue Jahrtausend bereits innovative Möbel und Produkte vorweisen, die das Zeug

zum Klassiker haben. Und auf der gerade zu Ende gegangenen Möbelmesse in Köln waren sie alle versammelt,

die großen ewigen Klassiker von damals und die jungen dynamischen von morgen.

BAUEN WOHNEN LEBEN | 33

Wie viel Sparpotenzial

steckt in

Ihrem Eigenheim?

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Mit der

Sparkassen-Baufinanzierung.

Neu seit 50 Jahren

Als der in Rheda-Wiedenbrück beheimatete

Möbelhersteller Cor 1964 das Sofa Conseta der

Öffentlichkeit präsentierte, wollte es zunächst

niemand haben. Zu innovativ, zu erklärungsbedürftig

schien das Konzept eines modularen

Sitzmöbels. Dabei handelte es sich um ein Polstermöbelsystem,

das sich ganz nach persönlichen

Vorstellungen und wohnlichen Gegebenheiten

zu Zwei- oder Dreisitzern mit Sesseln

oder Hocker und weiteren Möglichkeiten konfigurieren

ließ. So brauchte es einige Zeit, bis

Handel und Käufer die vielschichtigen Möglichkeiten

des Systems erkannten und Conseta

sich nicht nur als cleveres, sondern auch als ein

enorm erfolgreiches Sitzmöbel entpuppte. Im

Laufe der folgenden Jahrzehnte veränderte es

sich zwar kontinuierlich, blieb aber seiner Linie

bis heute treu. Mittlerweile wurden mehr als

750.000 Elemente gefertigt und Conseta gehört

als moderner Klassiker zu den Meilensteinen

der jüngeren Designgeschichte. Zum

50. Geburtstag präsentiert COR das System so

jung, dynamisch und flexibel wie noch nie.

Wenn Bäume klingen

Das modulare, individuell planbare Korpus -

system cubus Home Entertainment von Team7

bringt Naturholz zum Klingen. Der Hersteller

stellt seit Jahren ganz bewusst die Natur in den

Mittelpunkt und verbindet sie auf besondere

Weise mit zeitgemäßem Design und innovativen

Funktionen. Bei den Home Entertainment

Möbelprogrammen sorgen perfekte Trocknung

Für ein brillantes Hörerlebnis

sorgen die Home Entertainment

Möbelprogramme von Team7.

und Verarbeitung

für ein brillantes

Hörerlebnis. Dafür wurden verschiedene

Bausteine entwickelt, die sich flexibel an die

unterschiedlichsten Raumsituationen anpassen.

Raumlösungen für Privat- und Geschäftsräume

Mit durchdachten Konzepten und individuell

angepassten Raumlösungen setzt das Volker

Grett Einrichtungshaus seit Jahrzehnten Maßstäbe

in Gütersloh. Auf großzügigen Ausstellungsflächen

präsentiert man hier einen Mix

aus modernen Klassikern und innovativem,

neuen Design. Gemeinsam mit Brüggershemke

und Reinkemeier setzt man zudem als Office-

Partner auf Effizienz, Ergonomie und einen

großen Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz. Zugeschnitten

auf die Bedürfnisse der Kunden planen

und realisieren die Experten innovative

Raumkonzepte und Lichttechnik

für den modernen Büroalltag, bis hin zur

fachgerechten Lieferung und Montage.

Volker Grett Einrichtungshaus

Berliner Straße 200 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-237555 · Fax 05241-237556

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Foto: Team7

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Freitag, 14. Februar, 9 – 18 Uhr

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günstig finanzierten Modernisierung. Zusammen mit

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34 | BAUEN WOHNEN LEBEN

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Foto: Baumesse

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Alternative zur Wandfarbe

Rickmann setzt Wände in Szene

Mit exklusiven Farben, Wandbeschichtungen und Putztechniken

eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten der kreativen

Wandgestaltung. Ob Wohnzimmer, Badezimmer, Wellnessbereich

oder Hausfassade – die charmante Mischung aus

Natürlichkeit, Design und handwerklicher Tradition sorgt

zudem für ein gesundes Raumklima.

Foto: Rickmann

BAUEN WOHNEN LEBEN | 35

Weitere Neubau-Eigentumswohnungen

in Planung!

Bitte sprechen Sie uns an!

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Hauptgewinn: Ford Fiesta

Gewinnermittlung: April 2014. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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Der Verkauf dieser Karte

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● Gardinen- und Sonnenschutz

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Düppelstraße 3 · Gütersloh · ☎ 0 52 41/2 08 98



Vom 7. bis 9. Februar zeigen 220 Aussteller im A2-Forum von 10 bis 18

Uhr, was die Branche rund ums Bauen, Wohnen, Renovieren und Energiesparen

zu bieten hat. Interessante Themenschwerpunkte, hochwertige

Fachvorträge und viele weitere Höhepunkte warten auf die Besucher. Die

meisten Aussteller aus der Region. „Unsere Ausstellung ist groß, vielfältig

und doch sehr persönlich “, erklärt Projektleiterin Verena Merholz,

„die Mischung von Auswahl, Qualität, Beratung und örtlicher Nähe

macht unsere Baumesse einzigartig.“

Kaminöfen für ein behagliches Zuhause

Die Baumesse präsentiert zahlreiche verschiedene Modelle und beleuchtet

dabei nicht nur die beachtliche Heizkostenersparnis, die das Feuermöbel

mit sich bringt.

Kreishandwerkerschaft präsentiert sich

Auch in diesem Jahr ist die Kreishandwerkerschaft Gütersloh Premium-

Partner der Baumesse. Der Zusammenschluss der Innungen und Innungsfachbetriebe

informiert die Besucher umfassend rund ums Handwerk.

Handwerk lernen, Karriere machen

Auf der Baumesse stellen die Innungen verschiedene Ausbildungsgänge

vor. Interessierte können sich unter anderem über den Beruf des

Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik informieren.

Städte und Gemeinden stellen sich vor

Neben Rheda-Wiedenbrück stellen sich unter anderem die Gemeinden

Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Warendorf, Wadersloh und die Stadt

Beckum vor. Dabei stehen Wohn- und Gewerbebaumöglichkeiten, Immobilienmanagement

und auch kulturelle Highlights im Fokus.

Fachvorträge zu aktuellen Themen

Auch 2014 finden auf der Baumesse jeweils einstündige Fachvorträge unter

anderem zum Thema energetische Sanierung, Erdwärmenutzung

und Wohnen im Passivhaus statt Die Fachvorträge sind für Besucher der

Baumesse kostenfrei.

➲ Die Baumesse im Überblick

7. bis 9. Februar 2014, jeweils von 10 bis 18 Uhr

A2-Forum, Gütersloher Straße 100, 33378 Rheda-Wiedenbrück

5 Euro pro Person, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei

Samstag und Sonntag kostenlos für Kinder ab 3 Jahren

Ausstellerkatalog für Messebesucher kostenlos

10.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche

Aussteller: Rund 220 Aussteller – davon 80 Prozent aus der Region mit

4.000 Produkten und Dienstleistungen.

Ob klassisch oder puristisch, dezent oder extrovertiert – die Wand-Experten

der Firma Rickmann setzen jeden Kundenwunsch perfekt in Szene.

Durch die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten

sind der Fantasie

im Hinblick auf Farbge -

staltung und außergewöhnliche

Effekte keine Grenzen gesetzt. Ob

klassisch oder puristisch, dezent

oder extrovertiert – mit natürlichen

Farben und Materialien aus

Kalk, Marmorstaub, Zement und

Mineralien können Wände eindrucksvoll

in Szene gesetzt werden.

Besonders im Wellness-,

Sauna- und Duschbereich wird

durch einen zusätzlichen Oberflächenschutz

eine natürlich resistente

Beschichtung mit außer -

gewöhnlicher Optik geschaffen.

Für die perfekte Umsetzung der

Wandgestaltung sorgen die Experten

des Traditionsunternehmens

Rickmann in Gütersloh. Mit den

erstklassigen Produkten von Giorgio

Graesen & Friends oder Volimea

setzen sie die Kundenwünsche

handwerklich perfekt um.

Bereits in dritter Generation von

Patrick und Julia Rehage erfolgreich

geführt, bietet die Firma

Rickmann seit mehr als 65 Jahren

den Kunden anspruchsvolle

Wohnraumlösungen an und liefert

in allen Fragen des Innenausbaus

kreative Lösungen nach

Maß. Dabei steht den Inhabern

ein kompetentes und vielseitiges

Team aus Beratern, Malern, Bodenlegern,

Polsterern und Dekorateuren

zur Seite.

Rickmann Malerbetrieb GmbH

Wiedenbrücker Straße 44

33332 Gütersloh

Telefon 05241 - 709563–0

Fax 05241 - 709563–99

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Immobilien im Sinn

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Lindenstraße 11 · 33332 Gütersloh · Telefon 05241-2332260

kontakt@filla-goeth.de · www.filla-goeth.de

Frank de Carnée

Webereistraße 17

33330 Gütersloh

Fon: 05241-7412380

Fax: 05241-7412383

E-Mail: info@decarnee.de

Internet: www.decarnee.de

KELLER

NEUBAU

INDUSTRIEBAU

AN- & UMBAU

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36 | BAUEN WOHNEN LEBEN

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BAUEN WOHNEN LEBEN | 37

Neuer Standort

Einbruch- und Brandschutz

Professionelle Abdichtarbeiten

Wärmepumpen sparen Energie

LBS erfüllt Wohn-Träume

Energiewende

Die neue Anschrift der GJL Architekten

Grube – Jakel – Löffler, ist in diesem Jahr die

Hausnummer 212 in der Isselhorster Straße in

Gütersloh. 14 großzügig und komfortabel ausgestattete

Arbeitsplätze mit zwei hellen und

freundlichen Konferenzräumen sind geschaffen

worden. Die entwickelte Möblierung ist

eingebunden in das Gesamtkonzept. Der Em -

pfang ist einladend und freundlich. Die Spannung

im Innenraum entsteht durch das Wechselspiel

von transparenten und geschlossenen

Flächen. Um die markante Sichtbetonwand im

Zentrum des Neubaus erschließen sich alle Bereiche.

Durch die offene Bürogestaltung im

Obergeschoss ist großer Wert auf die Zonierung

der Arbeitswelten in Verbindung mit der

Möblierung gelegt worden. Gleichzeitig wird

durch die offen gehaltenen Arbeitsplatzeinheiten

die Kommunikation gepflegt und der Ausstausch

der Mitarbeiter unter den einzlenen

Projekten gestärkt. So werden individuelle Lösungen

für die einzelnen Projekte geschaffen.

Größere Projekte, unter anderem Industrieund

Verwaltungsbauprojekte, und die überregionale

Tätigkeit wie z. B. für die Geberit AG,

die Hagebau Gruppe, Autohaus Mense oder

für die Firma Stelter verstärkten die Notwendigkeit

weiterer Mitarbeiter im Team der GJL

Architekten.

Im Südwesten, in Karlsruhe, unterhält das Büro

eine weitere Niederlassung. Dadurch, dass

nicht nur geplant wird, sondern auch die komplette

Realisierung der einzelenen Baumassnahmen

betreut wird, ist der Austausch mit

den Bauherren und Handwerkern nötig, der in

den neuen Konferenzbereichen stattfinden

kann. Nur mit dieser Symbiose wird ein Projekt

erfolgreich realisiert werden.

GJL Architekten BDA · Grube – Jakel – Löffler

Isselhorster Straße 21 · 33335 Gütersloh

Telefon 05241 - 70822-70 · www.gjl.de

Im Kreis Gütersloh engagieren sich Handwerksbetriebe

und Architekten gemeinsam mit der

Polizei Gütersloh und der Kreishandwerkerschaft

Gütersloh für Einbruchschutz und

Brandschutz. Bauherren können mit den Architekten

der Schutzgemeinschaft den Einbruchund

Brandschutz von vorn herein richtig planen.

Die Handwerker sind in der Lage, die Sicherheitstechnik

normgerecht einzubauen.

Einbruchschutz – oftmals eine Illusion

Alle vier Minuten geschieht ein Einbruch: Ungesicherte

Fenster und Türen überwindet der

Einbrecher in weniger als 30 Sekunden – und

den Täter interessiert jedes Haus und jede

Wohnung. Geraubt werden finanzielle Werte,

Erinnerungsstücke und das Sicherheitsgefühl.

Einbruchsopfer sind traumatisiert und brauchen

zum Teil Monate, um zum Alltag zurückzufinden.

Einbruchschutz vom Fachmann

Ob Neubau, im bestehenden Haus oder der

vorhandenen Wohnung – geprüfte Sicherheitstechnik

sollte von geschulten Fachhandwerkern

eingebaut werden. Um die Suche nach

Fachhandwerkern zu erleichtern, führen die

Landeskriminalämter Listen, auf denen speziell

geschulte Betriebe verzeichnet sind, die

dem Landeskriminalamt gegenüber ihre fachliche

Kompetenz nachgewiesen haben.

Netzwerk „Zuhause sicher“

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ verbindet auf

seiner Internetseite Partner aus den unterschiedlichsten

gesellschaftlichen Bereichen –

Polizeibehörde, Handwerksbetriebe und -organisationen,

Architekturbüros und Unternehmen

aus Industrie und Versicherung. Gemeinsam

arbeiten sie im Netzwerk „Zuhause sicher“

für wirkungsvollen Einbruchschutz und Brandschutz.

Eine Liste der Partner der Schutzgemeinschaft

Gütersloh steht als PDF-Download

auf der Internetseite bereit.

Selbstverständlich hat Qualität im Handwerk

ihren Preis. Allerdings machen sich elastische

Fugen und professionelle Abdichtarbeiten bereits

nach kurzer Zeit mehr als bezahlt, denn

auf Dauer sind sie zweifelsohne die gesündere

und somit auch preiswertere Lösung.

Seit mehr als 30 Jahren ist die Firma Kordbarlag

spezialisiert auf Abdichtarbeiten mit Silikon,

Polyurethan oder MS-Hybrid-Fugen – sowohl

im Neubau als auch im Sanierungsbereich.

„Gerade hier sind die Fugen oftmals keine zwölf

Monate alt und müssen schon ersetzt werden,

denn es wurde am falschen Ende gespart“, weiß

Uwe Kordbarlag. Bei den Gesamtkosten eines

Bauprojekts liegen Fugenabdichtungen im unteren

Bereich. Und doch wird dieser so wichtige

Aspekt unterschätzt und oftmals stark vernachlässigt.

Setzt man die falschen Materialien ein

oder werden die Arbeiten nicht professionell

ausgeführt, kann der Schaden immens sein. Allein

über 20 verschiedene Dichtstoff-Silikone

stehen für die unterschiedlichsten Einsätze und

Bereiche zur Verfügung. Trifft man die falsche

Materialauswahl, können Kontaminierungen

mit gesundheitsschädigendem Schimmel die

Folge sein. Da ist es nur ratsam, einen Fachmann

mit den Arbeiten zu betrauen.

Uwe Kordbarlag weiß, es gibt viele Arten sich

von anderen zu unterscheiden. Mit seiner

Firma hat er sich für höchste Ansprüche und

Qualität entschieden. Immer mit den richtigen

Materialien und immer mit der größten

Sorgfalt – das ist Kordbarlags Unternehmensphilosophie,

denn die Kundenzufriedenheit

steht für ihn an erster Stelle. Und der Erfolg gibt

ihm recht, denn mittlerweile ist das Team von

Kordbarlag in ganz Deutschland aktiv.

Uwe Kordbarlag

Telefon 05241 - 2103654 oder 0521 - 77251907

Mobil 0171 - 3657901

Endlich raus aus der Preisspirale von Öl und

Gas. Wärmepumpen, die den größten Teil der

Wärmeenergie aus der Umwelt entnehmen,

sind eine interessante Option nicht nur in

Niedrigenergiehäusern, sondern auch in älteren

Bauwerken. Der Fachbetrieb Wixforth bietet

hierfür mehrere Lösungsansätze an.

Im Rahmen einer Gebäudesanierung eignet

sich der Einbau von Fußbodenheizungen mit

einer Niedertemperatur-Wärmepumpe. Durch

die Flächenheizung im Boden kann die Vorlauftemperatur

auf 35 Grad reduziert werden

und senkt dauerhaft die Heizkosten. Für den

Einbau in bestehenden Gebäuden bietet sich

eine spezielle, nahezu schmutzfreie Frästechnik

mit integriertem Staubsauger an. Sie dauert in

der Regel nicht länger als einen Tag.

Mit minimalem Aufwand lässt sich auch eine

bivalente Anlage installieren. Hier erhält ein

vorhandener Heizkessel Unterstützung durch

die Wärmepumpe. Sie kann Vorlauftemperaturen

bis zu 45 Grad erzeugen, der Heizkessel liefert

weitere Energie. Die baulichen Eingriffe

beschränken sich auf den Heizraum.

Mit etwas mehr Aufwand verbunden ist ein

zusätzlicher Austausch alter Heizkörper gegen

große Flächenheizkörper, mit denen die Vorlauftemperatur

auf maximal 45 Grad abgesenkt

werden kann. Danach lässt sich eine entsprechend

dimensionierte Wärmepumpe wirtschaftlich

als alleinige Heizquelle nutzen.

Welche Lösung sich für welches Gebäude eignet,

hängt von vielen Faktoren ab und lässt

sich bei einer persönlichen Beratung durch den

Fachmann klären.

Winfried Wixforth GmbH & Co KG

Jägerstraße 40a · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-20702

Die Baumesse rund um Bauen, Wohnen, Renovieren

und Energie sparen entwickelt sich zunehmend

zum Publikumsmagnet. Auch die

LBS Gütersloh ist mit dem Team Stöppler wieder

mit dabei. Im A2 Forum in Rheda-Wiedenbrück

werden vom 7. bis 9. Februar wieder

Tausende von Besuchern erwartet, die Eigentum

suchen oder ihre vorhandene Immobilie

zeitgemäß modernisieren und Energie sparen

wollen. Der LBS Stand bietet Informationen

rund um die eigenen vier Wände und dazu einen

italienischen Café-Genuss. Dessen Erlös

kommt der heimischen Aktion „Essen für

Dich“ zu Gute.

„Schon im vergangenen Jahr konnten wir den

Immobilieninteressenten ein erstklassiges Angebot

an Neubauten, Bestandshäusern und

Wohnungen sowie Finanzierungen und Informationen

auf unserem Messestand anbieten“,

so LBS-Gebietsleiter Andreas Stöppler. Aber

auch die Vermietung gewinnt immer mehr an

Bedeutung. So ist die Baumesse für die Besucher

etwas ganz Besonderes. „Sie erfahren, wie

man Eigentum erwerben, sein Haus oder die

Wohnung verbessern und künftig sein Portemonnaie

entlasten kann,“ so LBS Immobilienfachmann

Stöppler.

Wie sich der Wunsch nach einem Eigenheim

am günstigsten finanzieren lässt, erläutern die

Fachleute gerne. Die LBS bietet Bestandsimmobilien

unterschiedlicher Größen, Bauart und

für jeden Geldbeutel. Die eigene Immobilie ist

in Zeiten von niedrigen Zinsen das ideale „Betongold“

und obendrein die beste Altersversorgung.

Auf der Baumesse können sich die

Besucher von dem „Rund-um-Service“ der

LBS überzeugen.

www.lbs-guetersloh.de

Zum ersten Mal präsentiert sich die Energiegenossenschaft

OWL Neue Energien eG als engagierte

Bürgergenossenschaft auf der Baumesse

in Rheda-Wiedenbrück. Vom 7. bis 9. Februar

können sich interessierte Bürger und Bürgerinnen

im A2-Forum über die Initiative zur regionalen

und sauberen Energieversorgung informieren.

Während in vielen Regionen Deutschlands die

Energiewende und damit der Ausbau der erneuerbaren

Energien dynamisch voran schreitet,

steckt die saubere, dezentrale und vor allem

regionale Energieversorgung in Nordrhein-

Westfalen und damit auch in Ostwestfalen-

Lippe noch in den Kinderschuhen. Um dies

zu ändern und den Anschluss an die technischen

Möglichkeiten nicht zu verlieren, haben

die Gründungsinitiatoren unter dem Motto

„Energie für die Zukunft – Wir vernetzen unsere

Region mit sauberer Energie“ die Bürgergenossenschaft

ins Leben gerufen. Dabei stehen

sowohl die Herstellung erneuerbarer Energien

aus Sonne, Wind und Biomasse auf regionalen

Dach- und Freiland-Flächen, als auch die

Versorgung aus Nahwärmenetzen und Blockheizkraftwerken

im Fokus. So wird die Genossenschaft

eine bereits errichtete Freiland-

Photovoltaikanlage in Bielefeld Jöllenbeck

(Solarpark Beukenhorst) übernehmen und

weitere entsprechende Projekte zusammen mit

starken heimischen Partnern vorantreiben.

Um das regionale Interesse am Ausbau erneuerbarer

Energieformen zu fördern und umzusetzen,

sucht die Genossenschaft engagierte

Bürger, die sich für eine Energiewende in Ostwestfalen

einsetzen und an der Initiative teilhaben

möchten. Die Energiegenossenschaft OWL

Neue Energien eG ist auf der Baumesse in

Rheda-Wiedenbrück im A2-Forum auf dem

Stand Nummer 4064 in der Halle 4 vertreten.

www.owlne.de

www.zuhause-sicher.de


38 | GESUND & FIT

RICHTIG

ERNÄHREN

GESUND & FIT | 39

MAKE-UP

Zum

Valentinstag

am 14.2.

„Gesunde“ Lebensmittel drängen auf den Markt.

Dennoch rast die Zahl der Übergewichtigen in die Höhe,

nimmt der Anteil von Lebensmittelunverträglichkeiten

sowie Stoffwechselerkrankungen stetig zu, wie ein Blick

in den Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für

Ernährung (DGE) von Ende 2012 zeigt. GT-INFO fragt

Ernährungsexpertin Claudia A. Böwingloh, wie wir

Übergewicht und Co. langfristig entrinnen

können. 70 Prozent der Menschen

in Deutschland haben ein ernährungsspezifisches

Problem. Jeder zweite ist

übergewichtig. Erschreckend hoch ist

mit 14 Prozent der Anteil übergewichtiger

Kinder und Jugendlicher.

Nicht zu unterschätzen sind mit

20 Prozent Mangel- und Unterernährung

beziehungsweise

Essstörungen, erklärt

Claudia A. Böwingloh.

Expertin Claudia A. Böwingloh

im Interview

Ernährungsumstellung ist ein Schlagwort bei der Gewichtsreduktion. Gute und schnelle Ergebnisse

beim Abnehmen sollen Trennkost oder Veganerkost bringen. Andere warnen davor.

Bei Trennkost, wo in einer Mahlzeit nicht gleichzeitig Eiweiß und Kohlenhydrate mit einander

kombiniert werden, vermissen viele schnell die Kartoffel zum Fleisch und Salat. Die rein

pflanzliche Veganer-Ernährung ist als Lifestyle-Trend im Kommen. Sie hat nichts mit Abnehmen

zu tun. Fettreserven abzubauen ist ein langsamer Prozess. Er funktioniert nur mit einer

optimal auf den Einzelnen zugeschnittenen Kostform, bei der Tagesablauf, Energiebedarf und

übliche Essgewohnheiten mit einfließen. 30 Kilo in drei Monaten abzunehmen, ist illusorisch.

Gibt es einen Fettverbrennungsimpuls? Wie effektiv sind Ausdauertraining und Krafttraining?

Ein guter Fettverbrennungsimpuls ist moderate Bewegung. Zügiges Gehen ist ein Anfang.

Danach sollte ein Übergang in Kreislauf belastende Sportarten stattfinden, denn Fett wird

erst nach 30 Minuten zügiger Bewegung verbrannt. Effektiv ist Ausdauertraining mit Bewegung

an der frischen Luft, Ergometerfahrrad, Laufband und Schwimmen. Ein Krafttraining

unterstützt zusätzlich die Festigung des Gewebes und baut die Muskulatur auf.

Warum nehmen wir im Alter zu?

Ab Mitte 30 sinkt unser Energiebedarf, die Zellerneuerung verlangsamt sich. Mal abgesehen

vom Stoffwechseltyp: Wer mit 40 seine Ernährungsgewohnheiten nicht umstellt,

nimmt schleichend zu. Im Übrigen unterstützen die Krankenkassen eine jährliche Ernährungsmaßnahme

bei einem zertifizierten Experten.

Hilft cholesterinsenkende Margarine? Wo erfahre ich mehr über gesunde und ungesunde Lebensmittel?

Bei cholesterinsenkenden Fetten wird dem Lebensmittel ein Pflanzensterin zugefügt. Wer

mehrmals am Tag eine solche Margarine isst, nimmt quasi jeweils eine geringe Dosis eines

cholesterinsenkenden Medikaments zu sich. Mehr über gesunde und ungesunde Lebensmittel

liefern der Allgemeine Informationsdienst

(AID), die Verbraucherzentrale

und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung

(DGE).

Workshops

28. Februar, 18-21 Uhr

oder 14. März, 18-21 Uhr:

„Make-up leicht gemacht –

für jede Frau“

Maximal 10 Personen pro Workshop.

Das Ganze gibt es im Paket mit der Hautanalyse

(für 19,95 Euro) statt 49,95 Euro.

Um Anmeldung wird gebeten. Ort: Apotheke

Info-Abend

Schenken Sie

Ihrer Partnerin

ein Valentins-

Make-up!

Von 15-17 Uhr in der

Krönig’schen Apotheke,

mit Voranmeldung

15,- Euro

Kosten p. P. 30,- Euro

11. April, 18.30 Uhr:

Permanent Make-up als

unterstützende Maßnahme

im medizinischen Bereich

Kalorienzählen ist mühsam, so Claudia Böwingloh, eine

optimal auf den Einzelnen zugeschnittene

Kostform, in die Tagesablauf, Energiebedarf

und Essgewohnheiten einfließen, hilft nachhaltig

bei der Gewichtsreduktion.

Foto: Christopher Grigat

Krönig’sche Apotheke

Berliner Straße 17 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-26013

Mo.-Fr. 8-19 Uhr · Sa. 9-16 Uhr

www.kroenigsche-apotheke.de


40 | GESUND & FIT

Logi-Methode

Glücklich mit dem „Low Glycemic Index“

Während dieser Diät achten Abspeckwillige

auf ihren Blutzuckerspiegel. Mit der Aufnahme

des richtigen Fettes und viel Eiweiß wird der

Blutzuckerspiegel in die Höhe getrieben, ohne

dass dabei der Insulinpegel ausschlägt. Denn

ein hoher Insulinpegel ist der Verursacher von

Heißhungerattacken. Erlaubt sind bei der Logi-

Methode drei Portionen Gemüse und zwei Portionen

Obst am Tag. Auf dem Speisezettel stehen

zudem eiweißreiche Nahrungsmittel wie

z. B. Vollkornprodukte, Milchprodukte, Eier,

Geflügel, Fleisch und Fisch. Tabu sind Brot

und alle Backwaren, die helles Mehl enthalten,

Zucker, Süßwaren und gesüßte Getränke.

Fatburner Diäten

Durch Zunahme bestimmter Vitalstoffe das Körperfett

zum Schmelzen bringen

Eingesetzt werden eine fettreduzierte Mischkost

und Lebensmittel mit einem hohen Brennwert.

Mit Hilfe von exotischen Früchten wie

Ananas und Papaya verschwinden die überschüssigen

Pfunde. Der Körper verbrennt Fett,

weil ihm Mineralstoffe, Fruchtenzyme, Hormone

und Vitamine zugeführt werden. Bei anderen

Fatburner-Diäten werden Nahrungsergänzungsmittel

wie Apfelessig-Kapseln und ein

Sportprogramm empfohlen.

Diätencheck 3.0

Dauerhaft schlank – wer wünscht sich das nicht? Mit Beginn eines neuen Jahres steht der

Wunsch, Gewicht zu verlieren, auf den vorderen Rängen. Doch um mit ein paar lästige

Pfunde loszuwerden, ist Willenskraft notwendig. GT-INFO hat den Diätencheck 3.0 gemacht

und zeigt, was hinter welcher Diät steckt und benennt die Vor- und Nachteile.

➲ Vor- und Nachteile

+

+

-

-

-

+

+

+

-

-

Vollkornvarianten von Mehl und Teigwaren

sowie Einsatz von Oliven- und Rapsöl

Sättigung bei relativ wenig Kalorien

Verhältnis von Eiweiß, Kohlenhydrate und

Fett weicht von den derzeitigen

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft

für Ernährung (DGE) ab.

Cholesterinaufnahme zu hoch

Mehrverzehr von Fleisch ist umstritten

➲ Vor- und Nachteile

kalorienreduzierte Mischkost

frisches Obst und Gemüse sorgen für eine

ballaststoffreiche Energiezufuhr

Sport- und Entspannungsprogramm

entbehren jeglicher wissenschaftlicher

Grundlagen. Unser Körper funktioniert nicht

so simpel.

Die Schlankmacher-Enzyme aus exotischen

Früchten wirken nicht im Fettgewebe

Pritkin-Diät

Kohlenhydrathaltige Ernährung mit 650 Kalorien

bzw. 1000 Kalorien am Tag

Entwickelt in den 70er Jahren stehen auf dem

Speiseplan bis zu 80 Prozent Kohlenhydrate

wie Kartoffeln, Reis, Nudeln und Vollkornbrot.

Hinzu kommen 15 Prozent Proteine und nur

zu fünf bis zehn Prozent Fett. Erlaubt sind Gemüse,

Salat, Obst und fettarme Suppe. Aus einer

vorgegebenen Lebensmittelgruppe werden

die Nahrungsmittel ausgesucht. Ziel ist es, ein

gesundes Gleichgewicht zwischen Lebensmitteln

zusammenzustellen. Unterschieden wird

zwischen der normalen Pritkin-Diät mit bis zu

1000 Kalorien und der maximalen mit bis zu

650 Kalorien am Tag.

➲ Vor- und Nachteile

+

-

-

-

-

Rezeptkategorien für Feinschmecker,

Singles oder Familien

einseitig

ausreichende Versorgung mit Nährstoffen

wie Eisen oder Kalzium ist nicht gegeben

die niedrige Kalorienzufuhr verursacht

Müdigkeit und Nervosität

zu viele Ballaststoffe führen zu Blähungen

und Durchfall.

All-you-can-eat Diät

Iss soviel du kannst, vor allem Grünes und eine

„1, 2, 3 Formel“

Die All-you-can-eat Diät ist der Nachfolger der

Glyx-Diät, bei der jede Gabel Nudeln mit zwei

Gabeln Fisch und drei Gabeln Gemüse kombiniert

wird. Dass heißt ein Teil Kohlenhydrate,

zwei Teile Protein und drei Teile Gemüse werden

morgens, mittags, abends und zwischendurch

gegessen. Beim Abnehmen ist Schluss

mit den Heißhungerattacken. Denn schuld

hierfür sind fehlende Kohlenhydrate. Bei den

Kohlenhydraten ist es wichtig, auf den Glykemischen

Index zu achten. Dieser besagt, ob ein

Lebensmittel „gute“, langsame Kohlenhydrate

enthält, die vom Körper gut verwertet werden

oder schnelle, „schlechte“, die sich als Fett in

unsere Zellen einlagern.

➲ Vor- und Nachteile

+

+

-

-

man muss nicht hungern

abwechslungsreiche Rezepte

Nachschlagen in Gl-Listen

Niedriger Gehalt an Kohlenhydraten

TAG DES BAUCHES 2014

GESUNDHEIT IM DIALOG

Vorträge ab 11:00 Uhr

Uhrzeit Internisten Chirurgen

11:00 und 14:00 Speiseröhre und Magen: Darmkrebs ist vermeidbar,

Krank durch Säure und Bakterien Darmkrebs ist heilbar

Dr. med. Klaus Teckentrup

Dr. med. Riad Chaoui

11:30 und 14:30 Leber und Galle: Ohne Sodbrennen leben

Häufig krank, nicht immer erkannt Dr. med. Eduard Kusch

PD Dr. med. Oliver Al-Taie

11:55 und 14:55 Darmkrebsvorsorge Leistenbruch, Bauchwandbruch –

Dr. med. Till Gottschalk (Inter-

die neuesten OP-Techniken

nistische Gemeinschaftspraxis,

Frank Sternemann

Rheda-Wiedenbrück)

12:20 und 15:20 Bauchspeicheldrüse: Die kranke Gallenblase

Sensibles Organ erfordert

Dr. med. Martina Friedemann

den Spezialisten

Dr. med. Alexander Thüner


Top Event

für Kinder von

6-14 Jahren

Ostern 23.-25.4.14 Tönnies Arena

Pfingsten 6.-7.6.14 noch offen

Sommer 27.-29.6.14 TUS Recke

7.-9.8.14 SV Spexard

4.-6.7.14 GW Varensell

14.-16.8.14 RW St. Vit

Herbst 9.-11.10.14 noch offen

Winter 2.-4.1.15 noch offen

Rent a Coach · Fußballferien in Ihrem Verein · Spaß und Fun für Kids

und Eltern · Attraktiver Gewinn für ihre Jugendkasse

TOP-Veranstaltung für das Vereinsleben · 1, 2 oder 3 Tage Events

nach Absprache · für Vereine individuelle Termine möglich

Uli Laustroer – Trainer mit DFB A-Lizenz

Info-Telefon: 0170-3410341· E-Mail: uli.mel@t-online.de

Ein anderes Wort

Caritas!








GESUND & FIT | 41

Medizin zum Verstehen

08. Februar 2014

11:00 – 16:00 Uhr,

Elisabeth-Carrée

Rahmenprogramm:











Informationsstände der Vertreter

der Gütersloher Gruppen






Im Dienste

Ihrer Gesundheit

Kompressionsstrümpfe & -strumpfhosen

Miederwaren · Maß-Leibbinden

Schicke Bademoden · Brustprothesen

Reha- und Krankenpflege-Artike

Warme Wäsche · Einlagen · Bruchbänder

Maßanfertigung in eigener Werkstatt

Med. Bandagen

Sanitätshaus

A. KASKE

33330 Gütersloh · Kökerstraße 6

Telefon 05241-20249

Lieferant aller Krankenkassen und Behörden


42 | GESUND & FIT

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GESUND & FIT | 43

Fotos: Christopher Grigat

mobilo

Bewegung mit System

Fachleute bei mobilo begleiten und unterstützen jeden optimal bei der

Gesunderhaltung und Wiederherstellung, so Dr. Sebastian Mäueler.

Bodystreet

Das Fitnessstudio, das Zeit spart

EMS-Training: Durch die Elektro-Muskel-Stimulation

können Rückenprobleme minimiert werden.

STUDIO-

CHECK 2.0

Gerade zu Jahresbeginn, wenn der Feiertagsspeck noch auf unseren Hüften ruht und

Jogger und Radfahrer beim Sport draußen frieren, erfreuen sich Fitnessstudios großer

Beliebtheit. Die Auswahl der Studios ist groß in Gütersloh und so hat man die Qual der

Wahl. Doch welches Studio bietet das, was ich gerade suche? Was steckt dahinter, wenn

von Gesundheit, Sport, Fitness und Präventionskursen die Rede ist? Wo wird auf

Trainingsziele individuell eingegangen? Wo wird ein Einstiegs-Check-up durchgeführt,

wo Probetrainings? GT-INFO stellt vier unterschiedliche Studios vor.

Foto: fotolia

Um die Gesundheit dreht sich alles

im Kompetenzzentrum mobilo.

In den Bereichen Prävention,

Medical Fitness, Gesundheitsdiagnostik

und Physiotherapie wird

in einem eng kooperierenden

Netzwerk mit Ärzten verschiedener

Fachrichtungen, Krankenkassen

und Unternehmen zusammen

gearbeitet. Sportwissenschaftler,

Physiotherapeuten und Gesundheitsexperten

begleiten und unterstützen

jeden optimal bei der

Gesunderhaltung und Wiederherstellung.

Spezialisiert ist mobilo

auf Rückenschmerzen. Durch

Wiederherstellung und Optimierung

der Wirbelsäulenfunktion

werden der deutschen Volkskrankheit

und ihren Facetten begegnet.

Bei 93,5 Prozent aller Patienten

verbesserten sich

nachhaltig Rücken- und Nackenbeschwerden.

Indikationsspezifisches

Training bei speziellen

➲ Schnellcheck

• Sportwissenschaftliche und

therapeutische Betreuung

• Kompetenzzentrum Medical

Fitness

• Kompetenzzentrum

Rückenschmerz

• Computergestütztes Training

Krankheiten wie Arthrose, Osteoporose

und nach Operationen am

Hüftgelenk oder Kreuzband bildet

den zweiten Schwerpunkt.

Da eine ausgewogene Ernährung

und ausreichend Sport die wichtigsten

präventiven Grundsteine

für gesundes, unabhängiges und

mobiles Leben sind, stehen Experten

bereit. Sie erstellen bei

Übergewicht und Erkrankungen

wie Diabetes und Bluthochdruck

ein individuelles Nahrungsprofil,

das mit Labordaten gekoppelt

wird. In einer Kombination aus

Ernährung und Sport wird Gewicht

reduziert und die Lebensqualität

bei Erkrankungen verbessert.

Bei mobilo ist das Training

individuell zugeschnitten. Trainiert

wird an modernen Kraft-,

Ausdauer- und Koordinationsgeräten.

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag: 8 bis 21 Uhr

Samstag: 10 bis 15 Uhr

Medical Fitness,

Diagnostik, Physio

Berliner Straße 83-85

33330 Gütersloh

Telefon 05241 5059792

www.mobilo-med.de

Denn mehr als 20 Minuten Trainingseinheit

pro Woche braucht

es in diesem auf Effizienz setzenden

Mikrostudio nicht. Möglich

ist dies durch den Einsatz von

„EMS Training“. EMS steht für

Elektro-Muskel-Stimulation. Ursprünglich

im Reha- und Leis -

tungssport eingesetzt, kann es

gute Erfolge auch bei Rückenproblemen

vorweisen.

In den Bodystreet Studios arbeiten

nur Trainer, die Sport studiert

haben oder vergleichbare Ausbildungswege

vorweisen können.

Der Personaltrainer weicht den

Trainierenden in den 20 Minuten

Trainings zu maximal zwei Personen

nicht von der Seite. Er instruiert

und holt durch Korrekturen

das Maximum aus den zu

absolvierenden Übungen heraus.

Zusammengestellt wurden die

Trainingseinheiten von Physiotherapeuten

und Sportmedizinern.

Geeignet ist das Training für

alle Altersklassen ab 18 Jahren.

➲ Schnellcheck

• 20 Minuten Training/Woche

• Elektro-Muskel-Stimulation

• Maximal zwei Trainierende

• Begleitung und Betreuung

durch Personaltrainer

Wer nach dem Minimal-Maximal-Prinzip

mit wenig Zeitaufwand

und effektiven Trainingseinheiten

den ganzen Körper

trainieren will, der sollte bei Bodystreet

ein unverbindliches Probetraining

vereinbaren. Fehl am

Platz ist, wer vier bis fünf Stunden

pro Woche Zeit für Krafttraining

investieren und nachher noch an

der Theke sitzen möchte.

Öffnungszeiten in Gütersloh:

Montag bis Freitag: 9 – 20 Uhr,

Samstag: 9 – 16 Uhr sowie nach

Vereinbarung.

Öffnungszeiten in Bielefeld:

Montag – Mittwoch 9 – 20 Uhr,

Donnerstag & Freitag:

10 – 19 Uhr,

Samstag: 10 – 16 Uhr

sowie nach Vereinbarung.

Studio Gütersloh

Neuenkirchener Straße 64

33332 Gütersloh

Telefon 05241 5058832

www.bodystreet.com

Studio Bielefeld

Westerfeldstraße 1

33611 Bielefeld-Schildesche


44 | GESUND & FIT

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GESUND & FIT | 45

Foto: Christopher Grigat

Foto: E-Sports

Foto: iStock

Das Pilates-Training stimuliert besonders die Mechanorezeptoren, die sich als

Dehnrezeptoren auf das Faszien-Gewebe auswirken.

aktiv am park

Faszinierendes Gespann von Pilates und Faszien

➲ Schnellcheck

• Pilates ist eine moderne

Alternative zu traditionellen

Gymanastikübungen

• tiefliegende Muskeln

werden trainiert

Bei Faszien handelt es sich um ein

Gewebe, das wie ein dreidimensionales

Netzwerk den Körper

durchzieht. Je nach Anforderungen

des Körpers fällt es ganz fest

oder fein wie ein Spinnennetz aus.

Jeder Muskel wird von Faszien

umspannt. Unter der Haut hüllt

die Fasciaprofunda den gesamten

Körper ein. Alle Faszien sind miteinander

verbunden und bilden

ein Netzwerk. Bei einseitiger Belastung

oder Verletzungen können

Beschwerden auftreten, deren Ursache

sich an einer anderen Stelle

befindet. Für die Gesunderhaltung

des Faszien-Gewebes reichen

Trinken und eine gesunde Ernährung

nicht aus – Bewegung ist

wichtig. Am besten wirken Bewegungen,

die mit unterschiedlichen

Trainingsimpulsen versehen sind

wie das Pilates-Training, eine moderne

Alternative zu traditionellen

Gymnastikübungen. Und so

funktioniert es: Ausgehend von

einer starken Körpermitte, werden

gezielt und mit fließenden

Bewegungen die tiefliegenden

Muskeln gestärkt, die unmittelbar

unsere Wirbelsäule und Gelenke

umgeben. Das Training verbindet

Kraftübungen, Atemtechnik, Dehnung

und Koordination. Diese

Aspekte tragen zur besseren Lebensqualität

bei. Bei aktiv am park

kann mit Hilfe des Pilates Mattenund

Gerätetrainings die positive

Wirkung am eigenen Körper kennengelernt

werden.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:

8.30 – 12.30 Uhr, 16 – 21 Uhr

Samstag: 9 – 13 Uhr

und nach Terminvereinbarung

aktiv am Park

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-9983732

www.aktiv-am-park.de

E-SPORTS neu in Gütersloh

Der gesunde Weg zur körperlichen Fitness

➲ Schnellcheck

• sehr effizientes

Muskeltraining

• alle Muskeln in 20 Minuten

• gelenkschonend

• Gewichtsreduktion

• Hautstraffung

• Muskelaufbau

Persönlich und individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt,

trainiert Inhaber Selcuk Kaya mit seinen Kunden.

Alle Muskelgruppen mit körpereigenen

Impulsen auf einmal

zu trainieren ist das Ziel von

E-SPORTS. Dabei passt Inhaber

Selcuk Kaya das Training individuell

den Zielen und körperlichen

Voraussetzungen des Nutzers an.

E-SPORTS arbeitet mit dem medizinisch

zugelassenen Ampli-

Train EMS-Gerät auf der Basis

neuester, innovativer Technologie

„Made in Germany“.

Das Gerät unterscheidet sich erheblich

von der herkömmlichen

elektrischen Muskelstimulation

EMS und bietet ein völlig neuartiges,

innovatives Training: Mit modulierter

Mittelfrequenz wird ein

punktgenaues Muskeltraining bis

hin zur Tiefenmuskulatur erzielt

und alle Muskelgruppen auf einmal

trainiert. Bereits eine 20-minütige

Trainingseinheit einmal

pro Woche bringt schnelle und

nachhaltige Erfolge und stellt somit

eine hocheffektive, zeitsparende

und gelenkschonende Trainingsmethode

dar. In den neuen,

modern ausgestatteten Räumlichkeiten

in der Hohenzollernstraße

erwartet die Kunden ein angenehmes

Ambiente und mit Inhaber

Selcuk Kaya ein erfahrener Trainer.

E-SPORTS bietet unverbindliche

Probestunden nach telefonischer

Vereinbarung an.

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Montag, Mittwoch Freitag:

10 – 13.30 Uhr, 14.30 – 21 Uhr

Dienstag, Donnerstag.

8 – 11 Uhr, 12 – 17 Uhr

Samstag: 10 – 15 Uhr

und nach Vereinbarung

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Telefon 05241-7426902

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Stress im Beruf und in der Familie kann Körper und Psyche schwer belasten.

Burn-out-Syndrom

Volkstümlich ist der Begriff des

„Ausgebranntseins“ schon lange bekannt

Als psychiatrisches Krankheitsbild wird das „Burn-out-

Syndrom“ erst seit wenigen Jahren diskutiert. Kritiker sprechen

von einer „Modediagnose“. Gemäß der „Internationalen

Klassifikation der Erkrankungen“ der Weltgesundheitsorganisation

(WHO) wird das „Burn-out-Syndrom“

lediglich als ein Faktor gewertet, der den Gesundheitszustand

beeinflusst, aber nicht als eigenständige Erkrankung.

Mit dem „Burn-out-Syndrom“

wird ein Zustand bezeichnet, der

am Ende einer Entwicklung steht,

die mit Enthusiasmus beginnt

und über Stagnation, Frustration

und Apathie sich ausbildet. Typische

Symptome sind reduzierte

Leistungsfähigkeit (fehlender Antrieb)

und gedrückte Stimmung,

verbunden mit dem Gedanken,

dass einem alles zu viel ist. Es können

auch psychosomatische Beschwerden

auftreten und Suchterkrankungen

ihren Beginn

haben. Abzugrenzen ist die „depressive

Anpassungsstörung“,

deren Auslöser belastende Ereignisse,

Situationen oder Lebenskrisen

von nicht außergewöhnlichem

Ausmaß sind, und die mit

ähnlicher Symptomatik einhergeht.

Typischerweise beginnt die

Entwicklung hin zu einem „Burnout-Syndrom“

mit einer enthusiastischen

Phase, bei der eigene Bedürfnisse

für ein bestimmtes

(berufliches) Ziel hintenangestellt

werden und ohne Erholungs- und

Entspannungsphasen gearbeitet

Prof. Dr. med.

K.-T. Kronmüller

LWL-Klinikum Gütersloh

Ärztlicher Direktor

Telefon

05241-502-2210

wird. Häufig fühlen sich die Betroffenen

in dieser Phase unentbehrlich

und als die einzige Person,

die weiß, „wie´s geht“.

Misserfolge werden ignoriert und

im Verlauf werden Müdigkeit,

Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen,

unspezifische körperliche

Symptome erste Boten der

nahenden Erkrankung. Es treten

auch gereizte Verstimmungszustände

auf. Begünstigende Faktoren

für die Erkrankung sind

Persönlichkeitszüge mit Perfektionsstreben

und ein Helfersyndrom,

objektive Überforderung,

organisationspsychologische Ursachen

und gesellschaftliche Faktoren.

Entsprechend der Vielzahl von

Faktoren, die das Entstehen der

Erkrankung beeinflussen, muss

die Behandlung verschiedene

Ansatzpunkte umfassen: Arbeit

am Selbstbild, Veränderung der

beruflichen Situation und des

Freizeitverhaltens, Entspannungstechniken,

gegebenenfalls medikamentöse

Unterstützung.

4 Wochen

zum Testen

Abnehm- und

Gesundheitstraining

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Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8.30-12.30 Uhr und 14.30-18.30 Uhr

Sa. 9-13 Uhr · Mittwochnachmittag geschlossen.


46 | GESUND & FIT

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Gesundheitstipp

Gesund Abnehmen – aber wie?

Foto: Nährwerk

GESUND & FIT | 47

Bleiben

Sie

gesund

Kostenloser

Info-Abend

Montag, 17.2.14,

18 Uhr

In jedem Raum eine Lebensgeschichte

Kranken- und Altenhilfe in der Wohngemeinschaft

Wohnen in kleinen barrierefreien Hausgemeinschaften ist das Konzept des Rietberger Pflegeunternehmens Treffpunkt

Pflege. In mittlerweile 16 Einrichtungen der Region leben alte und pflegebedürftige Menschen in Wohngemeinschaften mit

maximal 30 Personen. Hier will man nicht einfach nur als Pflege- und Altenheim funktionieren, sondern in Gemeinschaft

leben. So weist auch das Gütersloher Haus 16 Einzelzimmer mit einer Größe von 23 bis 27 Quadratmetern inklusive Badezimmern

auf. Weitere vier separate Wohnungen befinden sich im oberen Stockwerk.

Wohlbefinden durch aktives Mitgestalten

Bei Treffpunkt Pflege erzählt jeder Raum eine

Lebensgeschichte, denn die Bewohner haben

die Möglichkeit, ihn mit ihren liebgewonnenen

Möbeln, Teppichen, Leuchten und Vorhängen

auszustatten. Einen Kronleuchter anzuschließen

oder mitgebrachte Gardinen aufzuhängen

ist hier überhaupt kein Problem. Sogar der

Hausmeister legt gerne Hand an, um die neuen

vier Wände zum ganz besonderen Refugium zu

machen. Und auch wenn der Lieblingssessel

vielleicht doch zu groß für das eigene Zimmer

ist, findet sich im gemütlich gestalteten Aufenthaltsraum

jederzeit ein Plätzchen für das

Schmuckstück.

Sitzen und Warten sind hier nicht das Ziel.

Wer möchte, kann in der Küche helfen, bei den

Einkäufen mitwirken, im Garten arbeiten oder

die Gemeinschaftsräume mitgestalten. So wie

Käthe Quelle. Sie führte jahrzehntelang einen

eigenen Bastelladen. Heute ist sie 78 Jahre alt

und das Basteln gehört nach wie vor zu ihren

ganz besonderen Leidenschaften. Als eine der

ersten Bewohnerinnen des Hauses mit vielen

persönlichen Möbelstücken eingezogen, begeistert

sie Betreuer und Bewohner bis heute mit

ihren saisonalen Dekorationen, mit denen sie

die Räume ausstattet.

Gemeinsam leben

Und auch sonst wird bei Treffpunkt Pflege alles

dafür getan, um den Bewohnern das Leben

so angenehm wie möglich zu gestalten: Kurze

Wege führen aus den Zimmern in gemütlich

Gemeinschaftsräume. Als zentraler Mittelpunkt

dient der Ess- und Aufenthaltsraum mit

flackerndem Kamin und einer Wohnküche.

Die Mahlzeiten werden jeden Tag frisch zubereitet,

gemeinsam geplant und vorbereitet.

Täglich stehen Aktivitäten und Bewegungsübungen

auf dem Programm mit Spielen, Spaziergängen

und Ausflügen, Gedächtnis- und

Hausleiterin Ute Chavkoski und Käthe Quelle (v.l.).

Mit ihren Bastelarbeiten dekoriert Käthe Quelle die Räume der Hausgemeinschaft.

Orientierungstraining, Vorlesen oder Filmvorführungen.

Insgesamt 18 Betreuer in Voll- und

Teilzeit und mehrere Auszubildende kümmern

sich mit Hausleiterin Ute Chavkoski um die

Belange der Bewohner. Regen Zulauf erlebt die

Gemeinschaft auch durch Schüler des Ev. Stift.

Gymnasiums, die sich an so manchen Nachmittagen

mit am Tisch und klönen zusammen

bei Kaffee und Kuchen.

Tag der offenen Tür

Eine der 16 Einrichtungen von Treffpunkt

Pflege ist die Pflegeresidenz am Meilenstein in

Bielefeld-Ummeln, Gütersloher Str. 346. Hier

können Interessierte am 15. Februar von 14 bis

17 Uhr das gemütliche Miteinander der Hausgemeinschaft

erleben.

Treffpunkt Pflege GmbH

Markenstraße 72 · 33397 Rietberg

Telefon 05244 – 90 500

Immer mehr Menschen in allen

Altersklassen leiden unter Übergewicht

– immer häufiger auch

schon Kinder und Jugendliche. In

der Folge entwickeln sich oftmals

Zivilisationserkrankungen wie

Diabetes, Bluthochdruck, Herz-

Kreislauferkrankungen und Fettstoffwechselstörungen.

Gerade

jetzt, zu Beginn des neuen Jahres,

sind die Vorsätze zur Veränderung

des persönlichen Lebenswandels

stark – für viele Menschen

stellt sich jedoch die Frage:

Wie setze ich es um? Wie gehe ich

es an?

Der Wunsch nach einer dauerhaften

und erfolgreichen Gewichtsreduktion

ist hoch bei Menschen die

unter Übergewicht leiden. Aufgrund

der großen Nachfrage werden

zahlreiche und dem Anschein

nach immer wieder neue Methoden,

Programme und Produkte

angeboten, welche eine Gewichtsabnahme

versprechen. Immer

schwieriger wird es für den Verbraucher,

sich einen Überblick

über die einzelnen Möglichkeiten

zu verschaffen und zu bewerten,

ob eine Methode gesund und aus

medizinischer Sicht empfehlenswert

ist.

Das Bundesministerium für Gesundheit

und die Deutsche Gesellschaft

für Ernährung (DGE)

haben in Zusammenarbeit mit Ernährungsmedizinern

ein Konzept

zur gesunden und ausgewogenen

Gewichtsreduktion und Ernährungsumstellung

entwickelt. Das

Programm wird ausschließlich

von ernährungsmedizinischen

Fachkräften angeboten und von

allen gesetzlichen Krankenkassen

in den Gebühren unterstützt.

Claudia Böwingloh: Gesund essen und Trinken mit Spaß und Genuss!

„Ich nehme ab“ ist ein modernes

Programm für eine einfache Ernährungsumstellung

und eine effektive

und langfristige Gewichtsreduktion

ohne Jo-Jo-Effekt. Auf

lästiges „Kalorienzählen“ und

„Abwiegen“ der Lebensmittel und

auf den Einsatz teurer Diätprodukte

wie Formular-Diäten wird

hierbei vollkommen verzichtet.

Das Konzept arbeitet mit einem

völlig neuen Ansatz, der Teilnehmer

steht hierbei im Mittelpunkt,

das Programm wird den individuellen

Wünschen und Bedürfnissen

des Einzelnen angepasst,

ganz ohne Verbote und Verzicht,

gemäß des Mottos: „Gesund Essen

und Trinken mit Spaß und Genuss“!

„Ich nehme ab“ ist ein Programm

rund um den Alltag einer gesunden

und ausgewogenen Ernährung,

praxisnah, wenig zeitaufwändig

und kostengünstig in der

Umsetzung, sowie für die ganze

Familie geeignet.

Die Ambulanz für Ernährungsmedizin

am städtischen Klinikum

unter der Leitung von Claudia Böwingloh

informiert Sie gerne näher

über das Thema einer gesunden

Gewichtsreduktion. Rufen Sie

uns an oder besuchen Sie unsere

kostenfreie Infostunde.

Nährwerk – Ernährungsmedizin

Ärztehaus 2 am städt. Klinikum

Brunnenstraße 14-16

33332 Gütersloh

Tel. freecall 0800 – 023 60 28

www.nährwerk.de

Schlaf schön!

Erholsamer Schlaf ist ein Grundbedürfnis des

Menschen. Wir verbringen rund ein Drittel unseres

Lebens schlafend. Umso wichtiger ist es, dieses Grundbedürfnis

erholsam zu gestalten. Eine kühle Schlafumgebung,

Ruhe und so wenig Licht wie möglich sind

Grundvoraussetzungen für einen gesunden Schlaf.

Auf Essen, Trinken und Fernsehen im Schlafzimmer

sollten Sie verzichten. Sie signalisieren

Ihrem Körper so: Hier ist eine Ruhezone.

Ein regelmäßiger Tagesrhythmus, das Aufstehen und zu Bett gehen

zur täglich selben Zeit sorgen für einen erholsamen Nachtschlaf.

Schlafen Sie nur, wenn Sie wirklich müde sind. Ein Mittagsschläfchen

in allen Ehren, aber zu spät und zu lange stört unter Umständen das

abendliche Einschlafen und einen erholsamen Nachtschlaf.

Vermeiden Sie koffeinhaltige Getränke, späte und zu schwere Mahlzeiten

und sowie übermäßigen Alkoholkonsum. Alkohol kann das

Einschlafen zwar erleichtern, aber der Schlaf ist weniger erholsam.

Rund ein Fünftel der Bevölkerung leidet unter Schlaf- und Einschlafstörungen.

Ursachen hierfür können nächtliche Atemstörungen

(die sogenannte Schlaf-Apnoe), überdosierte Medikamente,

Alkohol oder Nikotin, Schmerzen oder auch emotionale Anspannungen

sein.

Schlechter Schlaf führt jedoch zu Übermüdung, Konzentrationsschwierigkeiten

und weiteren Symptomen. Daher sollten Sie bei anhaltenden

Schlaf- oder Einschlafproblemen einen Arzt konsultieren,

um weitere gesundheitliche Folgen wie z.B. ein geschwächtes Immunsystem

oder Herz-Kreislaufbeschwerden zu vermeiden. Die

Adler-Apotheken beraten Sie gerne zum Thema Schlaf- und Einschlafstörungen

und zu dem sensiblen Thema des Einsatzes von

Schlafmitteln.

Adler-Apotheke am Klinikum

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-987660

Adler-Apotheke

Berliner Straße 122

33330 Gütersloh

Telefon 05241-98760

www.adlerapotheken-gt.de

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Apotheker Peter Isenbort.


48 | GESUND & FIT

Foto: fotolia

Foto: fotolia

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„Sportlicher Erfolg hilft enorm weiter“

Fan-Club FCG Fanatics im Gespräch mit Sebastian Veith

SPORT | 49

Wo steht der Gütersloher Fußball? Wohin steuert der FC Gütersloh? Was passiert mit dem Heidewaldstadion? Diese und

viele weitere Fragen brennen den Fans unter den Nägeln. Der heimische Fan-Club FCG Fanatics hat aus diesem Grund

mit Marketingleiter Sebastian Veith eine Fragerunde durchgeführt, die auf der Website des Vereins veröffentlich wurde.

GT-INFO druckt mit freundlicher Genehmigung des FC Gütersloh Passagen aus dem Gespräch ab.

Uns drückt der Schuh

„Der Fuß ist ein Kunstwerk aus 26 Knochen, 19

Muskeln und 107 Bändern. Ein Kunstwerk

braucht einen Rahmen, keinen Käfig“, so beschrieb

Leonardo da Vinci bewundernd den

Fuß. In anatomischen Studien dokumentierte

er den filigranen Aufbau der Füße und warnte

vor zu kleinem Schuhwerk. Man sollte meinen,

dass wir im Laufe der Jahrhunderte gelernt

haben, unsere Füße nicht in einen „Käfig“ zu

pressen. Doch weit gefehlt: Jedes zweite Kind

trägt zu kleine Schuhe, zwei Drittel der Erwachsenen

laufen mit zu großen Latschen. Falsches

Schuhwerk führt zu Fehlstellungen der

Füße und diese beeinträchtigen unseren gesamten

Körper. Beschwerden an Knien, dem

Becken, der Wirbelsäule und sogar an den Zähnen

haben ihre Ursache in einer Fußdeformation.

Kein Wunder also, wenn 60 Prozent aller

Erwachsenen Fußprobleme haben. Und dennoch

schenken wir unserem Fuß wenig Beachtung.

Dabei können mit dem Kauf des richtigen

Schuhs und ein paar Pflegetipps

Verletzungen und Krankheiten wie Fuß- und

Nagelpilz, Fersensporn und Hühneraugen vermieden

werden. Wer z. B. auf schweißaufsaugendes

Material bei Oberleder und Innenfutter

achtet und Schuhe ohne ertastbare Innennähte

kauft, vermeidet neben übel riechenden Füßen

auch Druckstellen und Blasen. Selbstverständlich

sollte tägliches Füße waschen und

regelmäßiges Schuhe wechseln sein. Nägel sollten

in regelmäßigen Abständen gekürzt werden,

um kleine Keimbildungen zu verhindern.

Gelbliche, brüchige Nägeln sind meist ein Indiz

für eine Pilzerkrankung. Barfuß laufen hilft.

Allerdings nur in den eigenen vier Wänden

oder auf öffentlichen Parkflächen. In Sauna,

Schwimmbad oder Hotel kann der Fußpilz lauern.

Und wer seine Füße öfter auf Risse und

Blasen inspiziert, hilft mit, Hühneraugen und

Erkrankungen frühzeitig zu begegnen.

Tag des Bauches

Mit einem „Tag des Bauches“ informieren Spezialisten

des Sankt Elisabeth Hospitals über

weit verbreitete Krankheitsbilder der Bauchorgane

am 8. Februar. Kurze Vorträge

über typische Beschwerdemuster,

Verfahren

zur Erkennung krankhafter

Veränderungen und moderne

Therapieoptionen stehen

im Mittelpunkt. Während

die Internisten bzw. Gastroenterologen

ihren Schwerpunkt auf die differenzierte

Diagnose und konservative Behandlung

von Magen und Darm legen, werden die

Bauchchirurgen in verständlicher Form über

notwendige operative Eingriffe informieren.

Am Mittag besteht die Möglichkeit, das neue

Zentrum für Endoskopie zu besichtigen. Praxisorientierte

Darstellungen und Übungen an

Phantomen einschließlich der Erläuterungen

an einem begehbaren Darmkrebsmodell sowie

die Informationsstände der Vertreter der Gütersloher

Selbsthilfegruppen runden das Programm

ab.

www.sankt-elisabeth-hospital.de

Tag des

Bauches

am 8.2.14

Workshop: Make-up

Naturkosmetik und naturnahe Kosmetik werden

immer beliebter. Viele dieser Kosmetika

werden mittlerweile größtenteils oder ausschließlich

über Apotheken vertrieben. So bietet

auch die Krönig’sche Apotheke seit Jahren

hochwertige dermatologisch getestete Kosmetikmarken

an. Ausgebildete Fachleute beraten

und empfehlen je nach Hauttyp abgestimmte

Konzepte von Kosmetikfirmen. So wird die

optimale Hautpflege garantiert und das Hautbild

kann in kurzer Zeit deutlich verbessert

werden. Ob für die Pflege der Haut und Haare

oder auch für die dekorative Kosmetik – die

Krönig’sche Apotheke bietet zuverlässig das

richtige Produkt für alle kosmetischen Bedürfnisse.

Speziell für die dekorative Kosmetik bietet

das Kosmetikinstitut Krönig’sche Apotheke

verschiedene Workshops und Termine mit der

Kosmetikerin Ferray an.

Make-up für jede Frau

So heißt es am 28. Februar und am 14. März

„Make-up leicht gemacht – für jede Frau“. Von

18 bis 21 Uhr verrät die Profi-Kosmetikerin

spezielle Techniken für den perfekten Look.

Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt

und beinhaltet einen umfassenden

Workshop mit Hautanalyse zum Kennenlern-

Preis von 30 Euro statt 49,95 Euro.

Infoabend Permanent Make-up

Am 11. April um 18.30 Uhr lädt die Krönig’sche

Apotheke zu einem Infoabend ein. Die

Kosmetikerin Ferray informiert über Permanent

Make-up als unterstützende Maßnahme

im medizinischen Bereich.

Make-up zum Valentinstag

„Schenken Sie Ihrer Frau ein Valentins-Makeup!“

heißt es am 14. Februar von 15 bis 17 Uhr.

Für nur 15 Euro erhalten die Teilnehmerinnen

ein umwerfendes Make-up zum Tag der Liebe.

Die Termine finden jeweils in der Apotheke

statt. Um Anmeldung wird gebeten,

da die Teilnehmerzahl begrenzt ist,

Telefon 05241-26013

www.kroenigsche-apotheke.de

Wie steht der FCG zum Heidewaldstadion?

Der Heidewald ist unser Wohnzimmer und

aus meiner Sicht das schönste Stadion der

Oberliga und kann einigen Stadion in höheren

Ligen das Wasser reichen. Es ist bekanntlich

in die Jahre gekommen und die

Sanierungsmaßnahmen notwendig, auch

mit Blick in die Zukunft, wenn wir in der 4.

Liga spielen möchten oder auch für andere

Highlights wie DFB Pokal, Freundschaftsspiele

oder andere Events eine Heimat bieten

möchten.

Was für Anstrengungen werden von Seiten

des FCG unternommen damit das Stadion

die notwendigen Auflagen erfüllt – und wie

groß ist der eigene Anteil vom FCG (materiell

oder auch personell)?

Wir haben zwar noch nicht konkret über

eine Aktion mit Spielern und Trainern des

Vereins gesprochen, aber das ist eine Selbstverständlichkeit.

Ich fände darüber hinaus

eine gemeinsame Aktion von Fans und Verein

klasse. Zu bedenken ist bei solchen Aktionen,

dass die Sanierung von der Stadt

durchgeführt wird und hier die Arbeitssicherheit

ein Riesen-Thema sein wird, sodass

der Einsatz von „Laien“ nur begrenzt

möglich sein wird. Trotzdem werden wir

dies anbieten und bei der Umsetzung nochmals

zur Berücksichtigung geben.

Was gedenkt der FCG hinsichtlich des nächsten,

entscheidenden Termins am 28. Januar

zu unternehmen? Wird man wieder durch

Abwesenheit glänzen oder endlich mal mit

seinen Anhängern im Boot Position beziehen

und Druck machen!?

Natürlich werden wir bei der nächsten Sitzung

vertreten sein und uns entsprechend

auf die bekannten Kritikpunkte vorbereiten.

Bisher haben wir unsere Aufgabe im

sportlichen Bereich gesehen, da wir ja keine

politische Partei sondern ein Sportverein

sind. Das heißt: Wir wollen mit sportlichem

Erfolg und einer positiven Entwicklung im

Verein die entsprechenden Argumente pro

Sanierung des Heidewalds liefern. Aufgrund

der Entwicklung des Themas werden

wir uns auch mit Politik beschäftigen

müssen.

„Ich bin mir aber sicher, dass wir bis zum Sommer einen neuen Trikotsponsor finden werden“.

Würde man für den Fall der Fälle einen

Lizenzantrag für die Regionalliga stellen?

Wir haben bereits beim Verband die Bewerbungsunterlagen

zum Regionalligalizenzantrag

eingefordert. Diese werden bis

Anfang Februar an alle Vereine verschickt.

Wir werden diese dann prüfen und dann

werden wir sehen, wie hoch die Hürde Regionalliga

tatsächlich ist. Sollte es seitens

der Auflagen machbar sein, werden wir zur

Regionalliga nicht nein sagen, wenn die

sportliche Situation am Ende der Saison es

zulässt.

Besteht die Chance auf Flutlichtspiele

in der Rückrunde?

Auch für uns sind Flutlichtspiele immer etwas

Besonderes. Versprechen können wir

an dieser Stelle aber nichts. Ich gehe jedoch

davon aus, dass der Winter noch kommt

und das ein oder andere Spiel noch abgesagt

werden muss. Dann werden wir zwangsläufig

Flutlichtspiele bekommen

Was besagt der „Drei-Jahres-Plan“ konkret?

Das, was wir seiner Zeit bereits gesagt haben.

In diesen drei Jahren wollen wir mit der ersten

Mannschaft in die Regionalliga aber

auch mit Jugendmannschaften und der

zweiten Mannschaft weiter nach vorne kommen.

Darüber hinaus wollen wir so strukturiert

sein, dass wir „richtige“ Planungen

durchführen können. Als Leitspruch gilt

„agieren und nicht reagieren“. Das gilt sowohl

sportlich, personell und finanziell.

Wer wird in und nach diesen drei Jahren Präsident

sein – beziehungsweise wird es überhaupt

einen geben? Und wie sieht dabei die

Präsidentenplanung für den kommenden

Sommer aus?

Die aktuelle Satzung sieht einen Präsidenten

bzw. 1. Vorsitzenden vor. Aber selbst in einer

anderen Satzung muss es immer einen

Hauptverantwortlichen geben. Somit ist die

Suche nach solch einer Person zum Sommer

mit Priorität versehen. Wir haben bereits

erste Gespräche geführt ohne dass es

einen „heißen“ Kandidaten gibt. Wir können

aber sicher sein, dass wir auch in der

neuen Saison einen Leitwolf haben werden.

Plant der FCG weitere Ex-Spieler verantwortlich

in verschiedenen Vereinsfunktionen

unterzubringen?

Es macht aus unserer Sicht nur Sinn mit Ex-

Spielern oder Verantwortlichen zu sprechen,

da diese das Umfeld und den Verein kennen

und sich oftmals ganz anders mit dem FCG

identifizieren. Daher werden wir versuchen

neben Koni weitere Personen für uns zu gewinnen.

Für die A-Jugend hat Koni nach

dem überraschenden Rücktritt von Spiros

einen neuen Trainer verpflichten können.

Dieser wird am Dienstag das Training aufnehmen.

Ich freue mich, dass wir auch hier

einen alten Bekannten verkünden können.

Foto: Jens Dünhölter


50 |SPORT

SPORT | 51

„Eindruck bestätigen“

FC Gütersloh geht beruhigt ins Jahr 2014

Public Viewing zur WM 2014

Bertelsmann und Stadt Gütersloh kooperieren

16. Isselhorster Nacht

Startschuss für „in 100 Tagen fit“ am 8. Februar

Foto: Jens Dünhölter

Foto: Stadt Gütersloh

Foto: Isselhorster Nacht

Motivationshilfe im Winter: Gemeinsames Training.

Feiern im Gütersloher Brauhaus

Familienfeiern und Firmenfeste

Seit Jahren gehört unser modern gestalteter Saal zu den

beliebtesten Top-Adressen in Gütersloh. Genießen Sie unsere Gastlichkeit

mit unserem hauseigenem Bier oder dem Bier Ihrer Wahl.

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Unter den Ulmen 9 · Gütersloh

FCG-Urgestein Tim Brinkmann verlässt zum Saisonende den Verein.

Seit seiner Vereinsgründung hat der FC Gütersloh 2000 das Vertrauen seiner

Fans und Anhänger mit allerlei Kapriolen, Kurswechseln und personellen

Kurszeit-Kapiteln arg strapaziert. Momentan ist der vor 14 Jahren aus

den Ruinen des FC Gütersloh von 1978 e.V entstandene Club indes auf dem

besten Weg, verloren gegangenes Terrain wieder gut zu machen. Ein im

Sommer neu geschaffener Führungskreis steht für Ruhe und Souveränität

im früher ach so schlagzeilenträchtigen Umfeld. Seit der Trennung vom

„Kurzzeit-Generalbevollmächtigten“ Markus Moustakas steuert der Heidewaldclub

auf ruhiger See. Parallel dazu spielt auch die Mannschaft so erfolgreich,

wie es sich auch wohl die glühendsten Anhänger in der Sommerpause

niemals hätten träumen lassen. Mit dem klaren Ziel Nichtabstieg gestartet,

rangiert die Mannschaft von Holger Wortmann nach der Hinrunde auf einem

hervorragenden sechsten Platz. Bei einem ähnlich erfolgreichen Abschneiden

in der Rückrunde besteht bei zwei Nachholspielen (9. Feburar

Dornberg (H), 1. März Neuenkirchen (H.) ) in der Hinterhand sogar noch

die Möglichkeit in den Kampf um Platz zwei (Aufstiegsplatz zur Regionalliga,

derzeit acht Punkte entfernt) einzugreifen. Ein entsprechender Zulassungsantrag

soll auf alle Fälle eingereicht werden.

In Kenntnis der mangelnden Planbarkeit im Sport stellte Teammanager

Thomas Birkenhake kürzlich fest: „Es gab eine klare Ansage an die Mannschaft.

Wir werden die Unterlagen einreichen, wenn das Team uns dazu die

sportliche Veranlassung gibt“. Trainer Holger Wortmann umreißt das Ziel

der Rückrunde mit wenigen Worten: „Wir wollen den tollen Eindruck bestätigen,

den wir in der Hinrunde hinterlassen haben“. Im Hintergrund laufen

dabei schon die Planungen für die nächsten Serien. Mit Torwarthüne

und Rückkehrer Sebastian Tiszai wurde im Winter ein starker Konkurrent

und der Nachfolger des im Sommer seine Karriere beendenden Michael Joswig

verpflichtet. Ebenfalls als Vorgriff für die neue Serie heuerte mit Lasse

Fischer-Riepe der ehemalige Kapitän des SV Lippstadt bis 2016 in Gütersloh

an. Mit dem Brüderpaar Florian und Janis Kraus unterzeichneten zwei

weitere Eckpfeiler ebenfalls bis 2016. Nicht mehr mit an Bord wird dann der

langjährige Kapitän und FCG-Dinosaurier Tim Brinkmann sein. Der 35-

Jährige beendet im Sommer 2014 seine aktive Karriere, um anschließend

sofort im Traineramt durchzustarten. Nach 14 Jahren beim Heidewald-Club

beginnt der erste Spieler, den der „neue FCG“ unter Vertrag genommen

hatte, am 1. Juli beim Bezirksligisten Viktoria Rietberg.

Ein Angebot als Verantwortlicher der FCG A-Jugend lehnte Tim Brinkmann

ab. Neben vielen positiven Schlagzeilen schwebt momentan auch das Damoklesschwert

über dem alt ehrwürdigen Heidewald-Stadion. Das 1932 erbaute

und 1972 letztmalig grundrenovierte Balloval muss aufgrund geänderter Sicherheitsbestimmungen

für 570.000 Euro auf den neuesten Stand gebracht

werden. Das Ergebnis der entscheidenden Sportausschuss-Sitzung (28. Januar)

war bei Redaktionsschluss noch offen. Weil in einem Wahljahr wohl

kein Politiker freiwillig die mit viel öffentlicher Schelte und enormem Unmut

verbundene Rolle als „Heidewald-Killer“ und Sündenbock übernehmen

möchte, wurde im Vorfeld mit einem „Pro Heidewald-Votum“ gerechnet.

Text: Jens Dünhölter

Stadionatmosphäre: WM 2010 – Public Viewing auf dem Berliner Platz.

Die Gütersloher Innenstadt wird

sich im Sommer wieder schwarzrot-gold

präsentieren: Bertelsmann

und die Stadt Gütersloh kooperieren

2014 erneut, um zur Fußball-

Weltmeisterschaft ein Public Viewing

zu organisieren. Alle Spiele

ab dem Viertelfinale werden auf

einer modernen LED-Videoleinwand

auf dem Berliner Platz übertragen.

Voraussetzung ist natürlich,

dass der deutschen Fußballnationalmannschaft

der Einzug in diese

Runde des Turniers gelingt.

„Wir freuen uns auf einige Tage

voller begeisterter und friedlicher

Fußball-Stimmung in der Stadt.

Bei den vergangenen Public-Viewing-Veranstaltungen

sind jeweils

tausende Fans in der Innenstadt

zusammengekommen – eine

großartige Atmosphäre. Ich hoffe,

dass sich die deutsche Nationalmannschaft

bei diesem Turnier

ganz nach vorn spielt“, erklärte

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender

von Bertelsmann.

Auch Bürgermeisterin Maria Unger

freut sich über die „bewährte“

Zusammenarbeit beim Public

Viewing und hofft auf ein weiteres

„Sommermärchen“. „Die Übertragung

des Endspiels 2002 auf dem

Berliner Platz war noch ein Wagnis.

Seit 2006 ist die Fanmeile in

der Innenstadt bei allen Europaund

Weltmeisterschaften ein Riesenereignis

mit einer begeisternden

Atmosphäre, die es mit jedem

Fußballstadion aufnehmen kann

– perfekt organisiert von einer gut

eingespielten Mannschaft aus Mitarbeitern

und Mitarbeiterinnen

von Bertelsmann und der Stadt.“

Vorbereitung mit Vorfreude: Am

8. Februar startet um 15 Uhr das

bewährte und fast viermonatige

Vorbereitungsprogramm „in 100

Tagen fit“ zur 16. Isselhorster

Nacht. Lauftrainer Lloyd Whittaker

und Eva Kromminga-Rösler

werden mit mehreren Betreuern

alle Laufanfänger und Wiedereinsteiger

für den Hauptlauf (9,2 km)

und den Jedermannlauf (4,2 km)

bei dem Sportevent am 31. Mai

vorbereiten.

Unter dem Motto „Dieses Jahr

mache ich auch mal mit!“ hoffen

die Veranstalter auf eine rege Teilnahme

von vielen Laufanfängern.

Trainiert wird an 15 Samstagen in

unterschiedlichen Leistungsgruppen

ab dem Autohaus Brinker in

Isselhorst. Läuferische Erfahrung

oder Kondition sind für den Einstieg

nicht notwendig. Voraussetzung

für das Training sind

Gesundheit, entsprechende Laufschuhe

und dem Wetter angepasste

Sportkleidung.

Unser Angebot

auf einen Blick:

● Unfallreparatur

● Design- & Effektlackierung

● Industrielackierung

● Oldtimerlackierung

● Unfallreparaturlackierung

● Mietwagen

Wir helfen Ihnen! Auch

in schwierigen Fällen.

AUTOLACKIEREREI Gerks

Wir verarbeiten

„Das Laufen in individuell betreuten

Gruppen ermöglicht einen

leichten Einstieg in das Ausdauertraining

und garantiert nebenbei

noch den Verlust einiger überflüssiger

Pfunde aus dem vergangenen

Jahr“, ruft Thomas Krell,

Pressesprecher der Isselhorster

Nacht, zum Mitlaufen auf.

Alle Beteiligten können zusätzlich

an den öffentlichen Lauftreffs jeden

Dienstag und Donnerstag

teilnehmen, die um 19 Uhr am

Autohaus Brinker starten.

Die Kosten für „in 100 Tagen fit“

betragen für Erwachsene 30 Euro,

für Jugendliche 20 Euro. Darin

enthalten ist die Startgebühr für

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52 |KULTUR

Foto: Forum Lied

Premieren und Preisträger

KULTUR | 53

WDR-Jazzfest in Gütersloh

Foto: WDR

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Bettina Pieck im Forum Lied

Lieder von Mahler, Duparc und Paderewski

Die bekannte Gütersloher Mezzosopra -

nistin Bettina Pieck singt, begleitet von

Peter Kreutz am Flügel, im Forum Lied.

Die bekannte Gütersloher Mezzosopranistin Bettina Pieck bewegt sich zwischen ihrer Tätigkeit im renommierten Berliner Rundfunkchor,

den Konzerten als Solistin in Oratorien und ihrer Mitarbeit in den Chören ihres Mannes Sigmund Bothmann mit einer

Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht. Nur im Forum Lied fehlte sie noch. Doch nun ist sie der Einladung von Peter Kreutz gefolgt,

ein gemeinsames Konzertwochenende zu gestalten. Lieder von Gustav Mahler, Henri Duparc und Jan Ignacy Paderewski

stehen auf dem Programm ihres Recitals, am Flügel begleitet von dem Pianisten und künstlerischen Leiter der Gütersloher Konzertreihe,

Peter Kreutz. Am 15. Februar um 17 Uhr und am 16. Februar um 11.30 Uhr in der Studiobühne Theater Gütersloh.

Schon als Kind mit dem Jazz-Virus infiziert: Der italienische Pianist Stefan Bollani tritt im Rahmen

des WDR-Jazzfestes am 30. Januar im Theater Gütersloh auf.

Gütersloh wird für vier Tage zum Mittelpunkt

der Jazzwelt von NRW. Das Kulturradio

WDR 3 präsentiert vom 30. Januar bis zum

2. Februar 14 Konzerte. Zu den Höhepunkten

zählen die Auftritte des italienischen Pianisten

Stefano Bollani (30.1.) und des Trios um die

norwegische Sängerin Rebekka Bakken (2.2.)

sowie die Deutschlandpremiere des neuen

Trios des Finnen Iiro Rantala (31.1.).

Ein weiteres Highlight ist die Verleihung des

WDR Jazzpreises 2014. Entertainer und Musiker

Götz Alsmann moderiert das WDR 3 Preisträgerkonzert

am 31. Januar ab 20.15 Uhr. Die

inzwischen mit zwei Grammy-Preisen ausgezeichnete

WDR Big Band spielt Kompositionen

der WDR Preisträgerin Christina Fuchs. Außerdem

tritt der in Detmold geborene Pianist

Florian Weber, WDR Jazz-Preisträger Improvisation,

auf. Die Nachwuchs-Preisträger, die Big

Band der Gesamtschule Iserlohn, JazZination,

stellen Werke aus ihrem Bandbook vor.

Zum vierten Mal in der Stadthalle

Russische Nationalphilharmonie mit Vladimir Spivakov

Vladimir Spivakov kommt zum vierten Mal mit

seiner Russischen Nationalphilharmonie und

dem Solisten Sergej Dogadin nach Gütersloh.

Jedes der bisherigen drei Konzerte im großen

Saal der Stadthalle war im Vorfeld ausverkauft.

Das dürfte auch beim vierten Konzert am 22.

März der Fall sein. Dass Gütersloh einen festen

Platz in seinem Tourneeplan hat, zeigt die besondere

Verbundenheit des „Forum Russische

Kultur“ mit seinem Ehrenmitglied Vladimir

Spivakov. Freuen dürfen sich die Besucher auf

das Violinkonzert D-Dur, op.35, von Peter

Tschaikowskij mit dem 25-jährigen Solisten

Sergej Dogadin und die 5. Sinfonie d-moll,

op.47 von Dmitri Schostakowitsch. Vladimir

Spivakov, der die Russische Nationalphilharmonie

seit 2003 als Generalmusikdirektor leitet,

Neben Musikern aus Nordrhein-Westfalen sind

beim WDR 3 Jazzfest natürlich auch internationale

Gäste vertreten. „Nicht verpassen sollte

man das Konzert des Pianisten Stefan Bollani

am 30. Januar um 23 Uhr“, verrät WDR Jazzredakteur

Bernd Hoffmann. Bollani ist ein Meister

der Ironie und zelebriert die große Unterhaltungskunst

im Stil der italienischen

Commedia dell`àrte. Ein weiterer Programmhöhepunkt

ist die Deutschlandpremiere des

neuen Trios des Finnen Iiro Rantala am 31. Januar

um 19 Uhr und das Trio um die norwegische

Sängerin Rebekka Bakken am 2. Februar

um 20.15 Uhr.

Die Konzerte des WDR 3 Jazzfestes in der Studiobühne

sind frei. Eintrittskarten für die Konzerte

im Theatersaal gibt es – einzeln oder als

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begann Anfang der 70er Jahre seine Karriere als

Violinvirtuose mit weltberühmten Orchestern

wie den Philharmonikern aus Wien, Berlin und

New York sowie dem Chicago, London und

Amsterdam Philharmonic Orchestra.

Der Solist des Abends, Sergej Dogadin, der im

Oktober vergangenen Jahres mit Nicolai Tokarev

im Gütersloher Theater ein Konzert gab,

stammt aus einer bekannten Musikerfamilie.

Seit 1996 sammelte er reihenweise 1. Preise bei

Wettbewerben. Bereits vor dem Abschluss seines

Studiums 2012 am Sankt Petersburger Konservatorium

trat er auf Tourneen mit renommierten

Orchestern wie den Royal Philharmonics,

dem English Chamber Orchestra, den Sankt Petersburger

Philharmonikern oder dem Symphonieorchester

des Marinskij-Theaters auf.

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KULTUR | 55

KULTUR

HOTSPOTS

Foto: Wolfgang Sauer

GT-Rappt mit Mr. Z

GüterslohTV produziert neues Musikvideo

Foto: Matthias Kirchhoff

Virtuos und wortgewaltig

In der Kategorie virtuos werden Musiker wie Anstatt Blumen aus Wien am 4. Februar in der MusikGalerie

mit Live-Loops einheizen, und Mathew Ngau Jau aus Borneo wird am 7. Februar neben

Musik auch Sonne im Gepäck haben. Gerry Spooner & Friends und weitere Bands der Region

engagieren sich mit einem Benefizkonzert am 15. Februar im Brauhaus für die philippinischen Flutopfer.

Und Jazzkenner freuen sich auf das WDR-Jazzfest am 1. und 2. Februar im Theater. In der

Kategorie Wortgewaltig gibt es jetzt Karten für Ingo Börchers, Olaf Schubert und den XXL-Ostfriesen.

Stimmungsgeladen läuten seine Tollität Prinz Patrick I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Sandra

I. vom Kattenstrother Karneval Club die heiße Phase sein. Jecken feiern u. a. auf der großen

Prunksitzung am 15. Februar. Nicht minder bunt ...

Ausstellung „The first cut is the deepest“.

Foto: Kunstverein Gütersloh

Wie in den 60er Jahren.

Foto: Kulturräume Gütersloh

Michaela Schulze, freie Mitarbeiterin,

berichtet monatlich über Kultur in Gütersloh.

Über allem schwebt das „Merkeltekel.

Foto: Bernd Horstmann

GT-Rappt geht in eine neue Runde. Moderator Dominique

Osea traf sich mit Deniz Balyi aka Mr. Z und seinem

Crewmitglied Farido in der Max-Planck-Straße über den

Dächern von Gütersloh. Dort drehten sie das neue Musikvideo

des jungen Künstlers mit dem Titel „Geschichten

am Mikro“. Außerdem spricht der Musiker in dieser

GT-Rappt-Folge über die Hip-Hop-Szene in Gütersloh,

Freunde und seinen Weg zur Musik.

Handeln statt Reden – das Leitbild des Gütersloher Rappers Mr. Z ist

klar und eindeutig. Mit seinem neuen Track hat er genau das bewiesen,

denn extra für GT-Rappt hat der 27-Jährige kurzerhand einen

Text aus dem Boden gestampft und das niedergeschrieben, was ihm

auf der Seele brennt. Zehn Jahre ist es nun schon her, seit Deniz Balyi

aka Mr. Z seine ersten Projekte aufgenommen hat. Die Anfänge des

Gütersloher bewegten sich stark im Untergrundbereich. „Horror-

Core“ – so nennt sich die Musikrichtung, mit deren Hilfe Deniz Balyi

seinen Gefühlen Ausdruck verlieh.

Seitdem hat sich viel getan: Die Szene veränderte sich, Freunde kamen

und gingen. Doch der Gütersloher blieb sich treu und schrieb eisern

weiter. Vor zwei Jahren kam dann der Wendepunkt, als ihn der Rapper

Farid auf seine Musik ansprach. Nach zwei Abenden mit intensiven

Rap-Sessions stand fest, das Duo passt perfekt zusammen – GTS,

GüterslohTV produziert mit Mr. Z sein neues Musikvideo „Geschichten am Mikro“.

die gemeinsame Crew war geboren. Seitdem haben die beiden Gütersloher

zahlreiche Videos aufgenommen. Diese Erfahrung spiegelt sich

ganz klar in seinem neuen Musikvideo wieder. Das ist definitiv ein

Grund, sich die aktuelle Folge von GT-Rappt mit Mr. Z, auf dem GT-

Rappt-Kanal auf www.gueterslohtv.de anzuschauen.

Hier geht’s direkt

zum Video:

Im Dialog mit Dorthe Goeden

Nicht selten kombiniert Dorthe Goeden in ihren

Werken figürliche, abstrakte und ornamentale

Motive aus ihrem alltäglichen Umfeld zu

einem komplexen und zugleich fragilen Netzwerk

von Linien und Flächen. Mit der Malerin

und Grafikerin können Kunstfreunde einsteigen

in einen Dialog im Kunstgespräch am 26.

Februar und bis zum 2. März in der Ausstellung

„The first cut is the deepest“ im Kunstverein.

The Cavern Beatles Band

An dem unverwechselbaren Sound der Beatles

haben sich viele versucht. Doch bislang kam

niemand so nah an das Original wie diese

Coverband. Musikkritiker sind sich einig:

„Man schließt die Augen und denkt John, Paul,

George und Ringo stehen wirklich auf der

Bühne.“ Am 1. März kann selbst beurteilt werden,

ob The Cavern Beatles die 60er wieder

aufleben lassen können.

Absurditäten

Mit messerscharfem Blick stellen sie gemein

herrlich die Absurditäten des Alltags – politisch

und gesellschaftlich – ins Scheinwerferlicht der

Bühne. Das Kabarett Mindener Stichlinge startet

mit „Unter jedem Dach ein Ach“ in die Saison

2014 durch. An die guten Kabarettzeiten

der Vor-Comedy-Ära erinnert Deutschlands

ältestes Amateurkabarett am 25. Februar um 20

Uhr in der Stadtbibliothek Gütersloh.

www.kunstverein-gt.de

www.stadthalle-gt.de

www.stadtbibliothek-guetersloh.de

Ihren Stil bezeichnen sie als „Techcore“: His Statue Falls.

His Statue Falls beschallen die Weberei

Einfach nur Hardcore spielen, das können

viele. Mit His Statue Falls präsentiert die Crossnight

Gütersloh Samstag, 22. Februar, in der

Weberei Gütersloh eine Band, die genau dies

nicht tut. Nach eigenem Bekunden zelebrieren

die Jungs aus dem Saarland „Techcore“, eine

Mischung aus Post-Hardcore, Metal- und

Technocore.

www.die-weberei.de

Foto: Weberei

Simon Roloff tritt als Solist beim Sinfoniekonzert auf.

Junge Sinfoniker bespielen die Stadthalle

Werke von Manuel de Falla, Ney Rosauro und

Antonín Dvořák stehen am 1. Februar auf dem

Programm, wenn die Jungen Sinfoniker in der

Stadthalle Gütersloh ihr Können zeigen. Seit

ihrer Gründung 1973 sind die Jungen Sinfoniker

das regionale Jugend-Sinfonieorchester für

Ostwestfalen-Lippe. Der Dirigent beim Sinfoniekonzert

ist Fabio Vettraino.

www.jungesinfoniker.de

Foto: Junge Sinfoniker

Wie kein anderer hat er das Balaleika-Spiel revolutioniert.

Klassische Saitensprünge

Es gibt wohl kaum ein Instrument, das den

Charakter der „Russischen Seele“ musikalisch

besser zum Ausdruck bringen kann als die Balaleika.

Dem Forum Russische Kultur ist es gelungen,

den derzeit herausragendsten Balaleika-Interpreten

Prof. Andreij Gorbatschow

zu einem Konzert am 9. Februar um 16 Uhr in

die Matthäuskirche einzuladen.

www.forum-russische-kultur.de

Foto: Russisches Forum Gütersloh












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KULTUR | 57

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Vollblutmusiker

Olli Schulz & Band gastieren in der Weberei

Großartiger Entertainer und Musiker: Olli Schulz kommt mit Band nach Gütersloh.

Vielen ist er aus der Pro-Sieben-Show „Circus HalliGalli“ mit Joko und

Klaas bekannt: Olli Schulz. In erster Linie ist er aber ein Vollblutmusiker.

Am Donnerstag, den 27. März, kann er das Publikum davon überzeugen,

wenn er mit Band in der Weberei aufspielt.

Man kann nicht sagen, Olli Schulz sei ein Spätberufener. Man könnte eher

sagen, er hat seine Hausaufgaben gemacht und vor der eigenen Musikerkarriere

die der wirklich Großen studiert. Vor und hinter der Bühne, im

Bus und am Backstage-Eingang. 2003 erschien seine erste eigene Platte

„Brichst du mir das Herz, dann brech’ ich dir die Beine“, aufgenommen

mit seinem kongenialen Partner Max Schröder alias „der Hund Marie“.

Foto: Heiko Richard

Neues von gestern –

aus dem Stadtmuseum Gütersloh

Mitgebracht. Gastgeschenke aus Güterslohs Partnerstädten

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Das gilt auch für das Verhältnis von

Partnerstädten. Im Laufe der Jahrzehnte ist aus Châteauroux (F), Broxtowe (GB),

Grudziadz (PL), Falun (S) und Rshew (RU) einiges zusammengekommen, das

erstmals in einer Ausstellung gezeigt wird. „Mitgebracht“ gilt dabei in doppeltem

Sinn: einerseits die in Gütersloh von den Gästen empfangenen Geschenke und andererseits

die von den Gastgebern in den Partnerstädten übergebenen Präsente, die

nach Gütersloh mitgebracht wurden.

Die Kultur des Schenkens hat eine lange und weltweite Tradition. Mit einem Geschenk

erfährt der Beschenkte höchste Wertschätzung und Ehrerbietung. Anders

als im privaten Bereich ist das Schenken auf dieser Ebene ein symbolischer Akt und

findet ganz demonstrativ in der und für die Öffentlichkeit statt. Gastgeschenke bekunden

Beziehungen über Grenzen hinweg, stiften Frieden und Freundschaft und

bieten Anknüpfungspunkte für interkulturelle Beziehungen.

Die Geschenke der Gäste und Gastgeber spiegeln Lebensumstände und Kultur des

jeweiligen Landes wider. Sie sind so bunt wie Europa selbst. - Vom Dalarna-Pferdchen

bis Robin Hood ist vieles vertreten. Lassen Sie sich überraschen!

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Erste TV-Acoustic Session am 6. Februar im Brauhaus

Foto: Manfred Pollert

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Brauhaus steht für die GTownMusic Acoustic Session am 6. Februar zur

47. Auflage des Erfolgsformates eine weitere Premiere an. Bei der ersten

TV-Session wird Künstlern die Möglichkeit eines professionellen Video-Mitschnitts

ihrer Auftritte gegeben. Ablaufen wird die Veranstaltung

wie gewohnt. Zunächst spielt der Eröffnungsgast ein etwa 45-minütiges

Konzert. Anschließend ist die Bühne für jeweils drei Stücke offen für

Akustik-Musiker aus der Region. Maximal acht Acts spielen dann im

Viertelstunden-Takt aus ihrem Programm.

Die Veranstaltungsreihe ist im Januar ins Brauhaus umgezogen. Am 6. Februar

wird es hier die erste GTownMusic TV-Acoustic Session mit Video-

Mitschnitt geben. Hierzu fängt Gütersloh TV die Live-Atmosphäre mit

vier Kameras ein, um kleine Konzertmitschnitte und Musikvideos für die

Künstler zu produzieren. Als Eröffnungsgäste spielen am 6. Februar mit

„Die Philisöphen“ aus Dresden zwei Nachwuchsgitarristen.

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58 | MEDIENTIPPS

MEDIENTIPPS | 59

CD des Monats

Spaceman Spiff || Endlich nichts

Sheryl Crow

Feels like Home

Ist Country zu lieben

ein Zeichen des Alters?

Sheryl Crow hat sich

sogar in Nashville niedergelassen.

Doch wer

das saftige Riff des Openers „Shotgun“ hört,

wird beruhigt feststellen, dass eine Rockgitarre

den Sound bestimmt und nicht durch schluchzende

Pedal Steel Klänge ersetzt wird. Der

Umzug in das Dolly-Parton-Seniorenstift fällt

einstweilen aus. (H.O.)

sehr solide

Spaceman Spiff, mit bürgerlichem Namen Hannes Wittmer, dürfte sich mit

seinem dritten Album freischwimmen und endlich einen ebenbürtigen

Platz neben Songwritern wie Gisbert zu Knyphausen oder dem viel zu früh verstorbenen Nils Kroppuch

einnehmen. Was markiert den Fortschritt? Ist es sein Gespür für großartige Melodien? Sind

es die Songtexte, die traumwandlerisch sicher auf dem schmalen Grat zwischen Melancholie und

Poesie wandeln? Sind es die perkussiven Elemente, die seinen neuen Liedern rhythmische Spannung

verleihen? Oder die Mitstreiter Felix Weigt (Die höchste Eisenbahn) und Jonny König

(Stoiber On Drums), die einen filigranen Bandklang kreieren? Es ist, als habe man mit den 12 Songs

12 neue Freunde gewonnen, die einen nach dem Durchhören in verzauberter Stimmung zurücklassen:

zwischen heiligem Ernst und erleuchteter Sentimentalität. (H.O.)

verzaubernd; Anspieltipp: Vorwärts ist keine Richtung, Info: www.spaceman-spiff.de

Malia & Boris Blank

Convergance

Die britische Jazz-Sängerin

Malia verfügt unbestreitbar

über eine

starke Stimme; ihre Alben

aber krankten mitunter

an eher mediokren Liedgut. Jetzt hat sie

mit Elektronik-Großmeister Boris Blank

(Yello) ihr bislang stärkstes Album aufgenommen:

Wie sie dabei Blanks coole Klanglandschaften

mit ihrem herben Soul auftaut, sorgt

für reichlich Gänsehaut! (H.P.M.)

Soul on Ice

Michy Reincke

Hatte ich Dich nicht

gebeten…

... im Auto zu warten.

Der Hamburger, der

einst mit Felix de Luxe

das „Taxi nach Paris“

nahm und die Karrieren von Stefan Gwildis,

Anna Depenbusch und vielen anderen maßgeblich

förderte, ist der unumstrittene Meister

ellenlanger Song- und Albumtitel. Sein süffiger

Pop begeistert mit feinen Texten und unwiderstehlichen

Melodien. (H.P.M.)

süffig

Vaterfreuden

Felix ist jung, wild und hat keinerlei Absichten,

sein unabhängiges Leben jemals

gegen das eines Familienvaters einzutauschen.

Das ändert sich abrupt, als sein

chaotischer Bruder Henne mitsamt Frettchen

Karsten bei ihm einzieht und Felix

von seinem lukrativen Nebenjob als Samenspender

erzählt. Felix ist begeistert

und verdient fortan gutes Geld als Spender

für unfruchtbare Paare. Als Frettchen

Karsten ihm wenig später allerdings mit

einem herzhaften Biss unter die Gürtellinie

zukünftige Vaterfreuden unmöglich

macht, wird der ehemals überzeugte Junggeselle

weich. Er will wenigstens wissen,

wer seine Spende bekommen hat. Bei der

mit nicht ganz legalen Mitteln durchgeführten

Suche stößt er auf die schöne TV-

Moderatorin Maren und lernt sie schnell

besser kennen – sie ist allerdings bereits

mit dem wohlhabenden Ralph liiert…

Monuments Men – Ungewöhnliche Helden

Als sich im Deutschland der 40er-Jahre abzeichnet,

dass der zweite Weltkrieg nicht

mehr zu gewinnen ist, erlässt Hitler den Befehl,

alle Kunstwerke zu zerstören, derer man

habhaft werden kann –nichts soll den Besatzern

überlassen werden. Der amerikanische

Lt. Commander George L. Stout hat die Aufgabe,

so viele Werke wie möglich vor der

Vernichtung zu retten und wird mit einer

Gruppe Kunsthistoriker und Museumskuratoren

hinter feindlichen Linien abgesetzt.

Dank der fehlenden militärischen Ausbildung

seiner Mitstreiter droht die Mission, zu

einem Desaster zu werden, doch angesichts

der Bedrohung wachsen die überforderten

Zivilisten über sich hinaus.

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Wolfgang Schorlau || Am zwölften Tag

Wenn es um ambitionierte Polit-Krimis geht, ist Wolfgang Schorlau hierzulande eine

Klasse für sich. Ob RAF, Afghanistan, Neonazis, das Oktoberfest-Attentat oder kriminelle

Machenschaften der Pharmaindustrie – Schorlau bastelt daraus sauber recherchierte

Plots und schafft immer wieder das Kunststück, politische Aufklärung

in einen spannenden Krimi zu verwandeln. Diesmal kommt sein Protagonist, der Stuttgarter Privatdetektiv

Georg Dengler den Schweinereien der Fleischindustrie auf die Spur. Dabei zieht Schorlau in den

packenden Krimi-Plot eine zweite Ebene ein, die seine Recherchen zu den menschenverachtenden Methoden

dieser Industrie spiegelt. Stark: der zynische Monolog eines fiktiven Tönnies-Kollegen! Kein wohlfeiles

Vegetarier-Manifest, wohl aber zuweilen ein wütendes Pamphlet wider die grenzenlose Gier einer

Industrie, die keinerlei Respekt vor Mensch und Tier hat und damit viel Geld verdient. (H.P.M.)

erschütternd; Infos: www.schorlau.com; KiWi 9,99 Euro

Elisabeth Herrmann

Versunkene Gräber

Sie gehört zu den besten

Krimi-Autorinnen hierzulande;

vor allem weil sie

keine Kalauer, Katzen oder

anderen Kokolores braucht,

um starke Geschichten zu erzählen.

Rechtsanwalt Vernau („Die letzte Instanz“)

muss sich mit den langen Schatten des

2. Weltkriegs, Tätern und Opfern und polnischen

Weinbauern (!) an der Oder auseinandersetzen.

(H.P.M.)

starker Stoff, Goldmann, 9,99 Euro

Erwin Grosche

Günter heißt im

Winter Walter

Ihren ganzen Charme

entfalten die skurrilen,

poetischen und verschrobenen

Texte des sympathischen Paderborner

Kleinkünstlers eigentlich nur, wenn er

selbst sie vorträgt. Aber die hier versammelten

Lieblingstexte aus mittlerweile 40 Bühnenjahren

verkürzen wunderbar die Wartezeit bis

zum nächsten Auftritt. (S.G.)

herrlich verschroben, Ardey-Verlag, 12,95 Euro

Ben Fountain

Die irre Heldentour

des Billy Lynn

Der 19-jährige Billy Lynn

gehört im Irakkrieg einer

Truppe an, die in einem

spektakulären Gefecht eine

feindliche Eliteeinheit ausschaltet.

Der Kampf wird von Fox News gefilmt

und die Jungs nach Ausstrahlung auf Heldentour

geschickt. Billy Lynn spürt, dass etwas

falsch läuft. Erinnert an Eastwoods Film „The

Flags Of Our Fathers“. (H.O.)

klar, DTV Premium, 16,90 Euro


60 |NEWS

NEWS | 61

Neue Mitarbeiterin

Gütersloh Marketing verstärkt Team

Mitarbeiterwechsel bei der gtm (v.l.): Sybille Hilgert und Maike Teetz mit Geschäftsführer Jan-Erik Weinekötter.

Foto: gtm

Die Gütersloh Marketing GmbH startet mit einer

Mitarbeiterveränderung ins neue Jahr: Seit Januar

unterstützt Sybille Hilgert das Team der Gütersloh

Marketing GmbH. Maike Teetz, bisherige

Tourismusreferentin der gtm, verlässt zum Anfang

des Jahres das Team um sich im Ausland

weiter fortzubilden. „Die touristische Arbeit in

Gütersloh hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich

konnte hier jede Menge beruflicher Erfahrungen

sammeln, die ich durch mein zusätzliches Studium

weiter vertiefen werde“, so die Tourismusreferentin.

Geschäftsführer Jan-Erik Weinekötter

bringt es auf den Punkt: „Wir sind stolz darauf,

dass eine unserer Mitarbeiterinnen sich für dieses

sehr begehrte Projekt qualifiziert hat. In Zeiten

des Fachkräftemangels unterstützen wir die beruflichen

Weiterbildungswünsche von Frau

Teetz.“ Ihre Nachfolgerin, Sybille Hilgert, hat

langjährige Erfahrungen im PR-Bereich der unterschiedlichsten

Unternehmen und Branchen.

„Sie wird das Team hervorragend im Bereich

Tourismusmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

unterstützen und weitere Projekte anstoßen“,

so Jan-Erik Weinekötter. „Ich freue mich sehr,

mit neuen Impulsen zur Attraktivität Güterslohs

beizutragen“, ergänzt Sybille Hilgert.

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Spende von 2.500 Euro für vorbildliches Engagement

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(v.l.n.r.:) Jürgen Delker, Geschäftsführer ash, Gabriele Conert, McDonalds,

Angelika Grahl, pädagogische Leitung ash, Sparkassen-Vorstandsmitglied Rainer

Langkamp und Firmenkundenberaterin Claudia Keisinger.

Anlässlich der Eröffnung ihrer neuen Räumlichkeiten an der Vollrath-

Müller-Straße hat die Arbeitslosenselbsthilfe Gütersloh e.V. (ash) eine

Spende in Höhe von 2.500 Euro von der Sparkasse Gütersloh erhalten.

„Seit vielen Jahren ist die ash hier vor Ort ein wichtiger Bestandteil bei

der Vermittlung in Arbeit und Ausbildung. Sie bietet dabei Qualifizierungs-

und Beschäftigungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen

an. Wir sind gerne bereit, diese wichtige Arbeit zu unterstützen“,

begründete Rainer Langkamp, Vorstandsmitglied der Sparkasse Gütersloh,

das Engagement der Sparkasse Gütersloh.

Neben den vielfältigen Projekten oder Beratungs- und Betreuungsangeboten

ist es das oberste Ziel der ash, beschäftigungswirksame Projekte

für Arbeitslose zu schaffen. „Die sozialen Herausforderungen sind bei

uns Programm. Diesen wollen wir uns auch in der Zukunft stellen. Wir

freuen uns, dass uns die Sparkasse bereits seit längerer Zeit begleitet und

unterstützt“, erklärte Jürgen Delker, Geschäftsführer der ash.

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62 |NEWS

NEWS | 63

Großzügige Spende

Reply spendet 10.000 Euro für die Bürgerstiftung

„Es ist ein Zeichen der Verbundenheit mit der Stadt Gütersloh und den

Menschen, die hier leben“, sagt Michael Lückenkötter, Direktor der Reply

GmbH & Co. KG. Der IT-Dienstleister hat seinen Hauptsitz in Gütersloh

und ist 2011 aus der Firma Syskoplan hervorgegangen. Zum wiederholten

Mal spendet das Unternehmen zum Jahresende den großen Betrag für die

Projektarbeit der Bürgerstiftung. Eine Spende in dieser Größenordnung sei

für die Bürgerstiftung etwas Besonderes, betonte die Sprecherin des Vorstande,

Brigitte Büscher. „Besonders

freut es uns, dass Reply

uns erneut so großzügig

unterstützt. Das zeigt, dass

die Arbeit der Bürgerstiftung

zum Unternehmen Reply

passt.“ So engagiert man sich

in verschiedenen Bildungsprojekten,

zum Beispiel durch Förderung von Studenten im Rahmen einer

Kooperation mit dem Studienfonds OWL. Junge Talente in der Region zu

fördern, sei auch für Unternehmen wie Reply wichtig, so Dr. Thomas Hartmann,

Executive Partner des Unternehmens. „Wir sind auf gut ausgebildete

Menschen angewiesen, die gerne hier leben und arbeiten.“

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Der Reply Firmensitz am Bartholomäusweg in Gütersloh.

Foto: Reply Deutschland

Zehn gute Gründe

Neue Broschüre wirbt für Arbeit bei der Stadt

Bieten mit der Arbeitgeberbroschüre zehn gute Gründe, um bei der Stadt Gütersloh zu

arbeiten: (v.r.) Gülistan Arslan, Elisabeth Kochjohann, Dr. Markus Kremer und Inge Trame.

Reinschnuppern ist erwünscht: Eine Vielzahl von Schülerpraktikanten erhält

jedes Jahr die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche in der Stadtverwaltung

Gütersloh kennenzulernen. Die Auswahl an Berufen ist groß. Die Stadt

bietet mit etwa 30 Berufen viele Möglichkeiten zur beruflichen Entfaltung.

Fast 100 Ausbildungsstellen, inklusive der Berufspraktika, werden jedes Jahr

besetzt.

Wie facettenreich und attraktiv eine Ausbildung und berufliche Entwicklung

in der Stadtverwaltung Gütersloh sein kann, hat der Fachbereich Personal

und Organisation in einer so genannten Arbeitgeberbroschüre unter dem Titel

„10 gute Gründe, um für die Stadt Gütersloh zu arbeiten“ zusammengetragen

– mit vielen Fotos und Stellungnahmen aus der Mitarbeiterschaft. Väter

und Auszubildende in Teilzeit, Frauen bei der Feuerwehr, Männer als

Erzieher, Frauen in Führungs- und Entscheidungspositionen, Beschäftigte

mit Handicaps: Die Verwaltung, übrigens mit einer Altersspanne von 16 bis

67 Jahren, ist bunt und vielfältig. Von den insgesamt 1350 Beschäftigten haben

20 Prozent ihre Wurzeln außerhalb von Deutschland.

Personalentwicklung und Nachwuchsführungskräfte sind zwei wichtige

Stichworte, mit denen die ständige Qualifizierung genauso wie die Motivation

gefördert wird. Darüber hinaus stehen maßgeschneiderte Trainee-Programme

und Coaching-Angebote zur Verfügung.

Dass auch die finanziellen Rahmenbedingungen Raum geben, um die Zukunft

zu gestalten, darauf verweist Stadtbaurat Hennig Schulz. Auch Investoren

würden in Gütersloh gute Bedingungen vorfinden, um zu investieren.

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Foto: Stadt Gütersloh

Bewerbungsfrist endet

Pächter für Stadthallen-Gastronomie gesucht

Wie bereits im Oktober 2013 bekanntgegeben, wurde nun das Restaurant

„Friedrichs in der Stadthalle“ für eine unbestimmte Zeit geschlossen.

Endgültig gehen wird der bisherige Pächter Kurt Biesel Ende April, um bis

dahin die bereits gebuchten Veranstaltungen zu betreuen. Nach wie vor

können die Räume für geschlossene Gesellschaften, Familienfeiern, Konferenzen

und andere Gelegenheiten genutzt werden. Die gastronomische

Bewirtung wird anlassbezogen angeboten. Informationen zur Vermietung

und die Planung können bei der Stadthalle Gütersloh und den Kulturräumen

angefragt werden. Aktuell läuft eine modifizierte Form der letzten

Gastronomie-Ausschreibung für die Stadthalle Gütersloh, die auf eine anlassbezogene

Gastronomie abgestimmt ist. Dem zukünftigen Pächter

wird jedoch auch eine feste Tagesgastronomie im Restaurant angeboten.

Die Bewerbungsfrist endet zum 28. Februar 2014. Nähere Informationen

und Bewerbungsunterlagen über Kultur Räume Gütersloh.

www.kulturraeume-gt.de

Jetzt anmelden

Reise nach Châteauroux im Juni

Ob anlassbezogen oder mit Tagesgastronomie – Die Kultur Räume

suchen eine neuen Pächter für die Stadthallen-Gastronomie.

Das Programm für die Bürgerreise vom 19. bis 24. Juni in die Gütersloher

Partnerstadt Châteauroux in Frankreich, die der Gütersloher Wolfgang

Hellmeier zusammen mit der Volkshochschule Gütersloh anbietet,

ist nun komplett und Anmeldungen ab sofort möglich. „Gemeinsam

mit den Partnern in Châteauroux haben wir die vier Tage vor Ort abwechslungsreich,

informativ und anregend gestaltet,“ erklärt dazu Wolfgang

Hellmeier. Neben einer Stadtführung und der Besichtigung des

Theaters „Equinoxe“ werden die Reiseteilnehmer viel über die Stadt und

ihre wirtschaftliche Entwicklung erfahren. „Für Begegnungen mit Bürgern

aus der Partnerstadt bleibt ebenfalls viel Raum und das Programm

ist so gestaltet, dass es Kontakte erleichtert,“ so Hellmeier weiter.

www.vhs-gt.de

Foto: Volker Zimmermann

Foto: Stadt Gütersloh

Service & Impressum

Geburten in Gütersloh

3.12. Niklass Epp, Waltemaths Feld C9

4.12. Arsenij Miller, Am Anger 47

6.12. Eduard Ellerbrächter, Haselstr. 34

7.12. Isabel Botello Santana, Bertelsweg 75

9.12. Loujain Almansour, Heidestr. 3

13.12. Lilly Heidemann-Korzer, Hedwigstr. 12

15.12. Tahsin Knop, Berliner Str. 71

18.12. Noah Deli, Kahlertstsr. 36; Jon Neziri,

Blankenhagener Weg 85

19.12. Luca Grimme, Hermann-Simon-Str. 30

25.12. Antoni Jan Matysik, Bismarckstr. 55

26.12. Jonas Reinhard und Lasse Hans

Vertkersting, Schlothageweg 22;

Emma Charlotte Herrig, Wachtelweg 15

27.12. Medine Nuhi, Nordhorner Str. 163

28.12. Jaden Daniel Mc Queen, Carl-Miele-Str. 72

31.12. Ida Elisabeth Lange, Entenweg 13a;

Marlene Fiedler, Alte Spexarder Str. 14

2.1. Ben Oliver Füchtenhans, Brucknerstr. 12

3.1. Felix Jurcan, Waldweg 9b

4.1. Marvin Max, Hermann-Nohl-Str. 4

5.1. Emma Dik, Böhmerstr. 8

8.1. Henry Tom Waschke, Hortensienweg 5

10.1. Luca Friedrich Matlachowski, Piusstr. 40;

Lenn Pasler, Harzweg 14

11.1. Kyra Flegler, Nernstweg 16; Martina Brkic,

Friedrich-Ebert-Str. 8

21.1. Leon Schlothauer, Wachtelweg 9

24.1. Liyana Tefide Kallos, Bornweg 8

Hochzeiten in Gütersloh

7.12. Verena Victoria Wyrwich und Waris

Hülsmann, Schlingbreede 29a

Apotheken-Notdienst

Um zu Erfahren, welche Apotheke 24 Stunden geöffnet

hat, erkundigen Sie sich bitte folgendermaßen:

Telefon: 0800 00 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

SMS: 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

Web: www.akwl.de

Im Notfall …

Polizei 110

Feuerwehr 112

Notarzt 112

(in lebensbedrohlichen Situationen)

Krankentransporte 19222

Feuerwehr & Malteser Hilfsdienst

NOTDIENSTE

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117

(NEU: bundesweite kostenlose Hotline)

Ärztlicher, augen- & HNO-ärztlicher und kinder-

& jugendmed. Notfallnummer

Mo, Di & Do. 18-8 Uhr, Mi & Fr 13-8 Uhr,

Sa, So & an Feiertagen 8-18 Uhr, gebührenpflichtig

bis max. 14 ct/min aus dem Festnetz, 42

ct/min aus Mobilnetzen 0180-5044100

Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222

DRK 98860

Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3

Stadtwerke Gütersloh

Entstörung (0800) 0330010

Gas/Trinkwasser (0800) 0330020

KRISENTELEFONE

Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222

Weißer Ring (05242) 9089163

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung

v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von

Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT,

Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117

Sozialpsychiatrischer Dienst 851718

Kreishaus, Herzebrocker Str. 140, Mo.-Do. 8-17

Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717

Psychosozialer Krisendienst 531300

Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So.

und an Feiertagen rund um die Uhr

Frauenhaus Gütersloh 34100

Frauenberatungsstelle

und Frauen-Notruf 25021

Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr,

Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr und außerhalb der

Sprechzeiten nach Terminabsprache

Hospiz-Bewegung Gütersloh e. V. 2339340

Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer, Unter

den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung

(AB)

Hospiz- u. Palliativ-Verein

Gütersloh e. V. 7089022

Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. 8-12 Uhr,

Di. 12-16 Uhr, außerhalb der Bürozeiten AB

Anonyme Alkoholiker 77000

Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr

AIDS-Hilfe e.V. 221344

Hohenzollernstr. 26, Fax 38055

Babyfenster der Kath. Kirche 337433

Blankenhagener Weg 138 od. 9049867

Sprechstunde f. Angehörige

v. Demenzkranken 98673520

Diakonie Gütersloh

Evangelische Beratungsstelle 98674100

Carl-Bertelsmann-Str. 105-107

TIERÄRTZLICHER NOTDIENST

Tierärztliche Klinik 94410

Dr. Suschka

WEITERE

Feuerwehr Gütersloh 822000

Malteser Hilfsdienst 9980629

Technisches Hilfswerk 33761

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh

Postfach 1653 · 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@ gtinfo.de

E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de

Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Birgit Compin · Michaela

Schulze Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Produktion: Marvin Kramer (Art-Direktor)

Maike Helling · Jenny Kröger Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gtinfo.de,

per Post oder per sönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr. 452, März 2014: Redaktions-

und Terminschluss: Fr., 7.2.2014; Anzeigen- und Kleinanzeigenschluss: Mi., 12.2.2014; die

nächste Ausgabe erscheint am: Do., 27.2.2014 (Falls bei Gewinnspielen nicht anders ange geben, ist

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Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550

Das idyllisch gelegene Schloss Indre – die Gütersloher Partnerstadt

Châteauroux in Frankreich hat viel zu bieten und ist immer eine Reise wert.

Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Ge wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit

und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen ab -

gelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte, Fotos und Druckvor lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten

wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des

Heraus gebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher

Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden

durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises

übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt

Anzeigenpreisliste Nr. 16, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2014


64 |MOBIL

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MOBIL | 65

Der VW Touareg bietet

Hochleistung auf vier Rädern

Mit dem VW Touareg verabschiedet sich Volkswagen von der klassischen Geländewagen-Bauweise.

Bessere Straßen-Eigenschaften und zeitgemäßer Verbrauch lautet die neue Devise

Fotos: Wolfgang Sauer

Der CO 2 -Ausstoß bestimmt immer

öfter die Diskussion ums

Auto. Da gelten große Geländewagen

gerne als Klimasünder.

Doch der Verbrauch ist nur eine

Eigenschaft eines Autos. Die großen

Allradler haben auch klare

Vorzüge: viel Platz und Komfort.

Sie vermitteln ein beruhigendes

Gefühl der Sicherheit und werden

im Winter zum König der Berge.

Dennoch muss der SUV sparsamer

werden.

Was da geht, zeigt uns der VW

Touareg. Er ist nicht kleiner geworden

als sein Vorgänger. Er ist

4,1 Zentimeter länger und 1,2

Zentimeter breiter geworden.

Aber in der Höhe ist er geschrumpft:

minus 1,7 Zentimeter.

So marginal diese Ziffern ausschauen

mögen – sie sorgen für

ein Pkw-hafteres Erscheinungsbild.

200 Kilogramm habe man

eingespart, so VW.

Zusammen mit dem Bremseneingriff

ist man damit gut versorgt.

Dem Ergebnis der Abspeckkur

geht die Waage auf den Grund.

Das Normgewicht von 2.099 kg

wird jedoch durch die Fülle der

Sonderausstattungen wieder auf

fast 2.300 kg gebracht. Doch Gewicht

ist nur ein Schauplatz beim

Kampf um reduzierten Verbrauch.

Die Antriebstechnik spielt

die Hauptrolle. Der VW Touareg

bietet dafür einen Dreiliter-V6-

Turbodiesel mit Start-Stopp-Einrichtung

sowie einer Achtgang-

Automatik.

Los gehts: Der Sechszylinder beeindruckt

sofort durch seinen leisen

und geschmeidigen Lauf. Der

kraftvolle Schub, den der Motor

sofort beim Anfahren entwickelt,

drückt einen sanft, aber bestimmt

in den Sitz. Dieser SUV nimmt

Fahrt auf, als seien 2,3 Tonnen gar

nix. An der Kurbelwelle entstehen

bei 2.000 Umdrehungen 550

Newtonmeter Drehmoment –

eine erstklassige Voraussetzung

für souveränes und gelassenes

Fahren.

Es geht auf die Autobahn. 200

km/h sind im Handumdrehen erreicht,

und selbst bei diesem

Tempo wirkt der Motor durch die

Achtgang-Automatik tiefenentspannt.

Das kommt dem Verbrauch

natürlich sehr zugute und

sorgt für Ruhe im Fond.

Die nächste Etappe geht über

Landstraßen. Dass mehr geschaltet

wird als bei einer Sechsgang-

Automatik, merkt der Fahrer

kaum, weil die Schaltvorgänge

sehr weich erfolgen. Auch beim

Überholen nimmt sie der Fahrer

nur am Rande wahr. Es hält den

Motor im besten Drehmomentsbereich

und damit niedrigst möglichem

Verbrauch.

Der VW Touareg fährt sich wie

eine große, luxuriöse Limousine –

ohne Dynamik-Ambitionen, was

auch das in Extremsituationen

eingreifende ESP zeigt. Mit der

optionalen Luftfederung gesellt

sich ein guter Federungskomfort

dazu, der auch beim Wechsel vom

Comfort- in den Sportmodus

kaum an Geschmeidigkeit verliert.

Den erfreulichen Eindruck

unterstreicht die sorgfältige Verarbeitung,

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MOBIL | 67

Der OPEL ADAM

SO EINZIGARTIG

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Sie feierten das 50. Firmenjubiläum mit 350 geladenen Gästen in der Skylobby des Theaters: Maren, Birgit und Matthias Mense.

Zum 50. Firmenjubiläum hatte das Autohaus

Mense am 16. Januar in die Skylobby des Theaters

geladen. Exklusive Limousinen, Sportwagen

und ein Bulli, der aus dem Gründungsjahr

des Autohauses stammte, wiesen bereits am

Eingang 350 geladenen Gästen den Weg zur

Feier. Für den musikalischen Rahmen sorgte

die Sängerin Bianca Schomburg mit der Band

Graffiti. „Wir hatten so manche harte, turbulente

Jahre, aber auch sehr viele schöne Momente,“

resümierte Firmeninhaber Matthias

Mense die vergangenen Jahrzehnte. Der 50-

jährige leitet bereits seit 29 Jahren das Unternehmen

in zweiter Generation. Und man ist

auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt, denn

das Autohaus wurde gerade auf Expansion ausgerichtet:

Vor drei Monaten wurde am Standort

Gneisenaustraße ein Grundstück von 1.600

Quadratmetern und an der Eickholtstraße eine

rund 5.000 Quadratmeter große Fläche erworben,

die in den nächsten Jahren ausgebaut werden

sollen. Damit stehen dem Autohaus allein

an den Standorten insgesamt 29.000 Quadratmeter

zur Verfügung. „Zusammen mit dem

Gebrauchtwagencenter bewirtschaften wir

dann 40.000 Quadratmeter Nutzfläche“, so der

Inhaber. Auch die Geschäftszahlen sprechen

für sich: Mehr als 5.000 Neu- und Gebrauchtwagen

werden pro Jahr verkauft. „Damit sind

wir auch gegenüber dem Hersteller sehr gut

aufgestellt“, sagte Matthias Mense, der nun für

die Zukunft auf Tochter Maren setzt. Die 18-

Jährige absolviert eine Ausbildung zur Automobilkauffrau

und soll später das Unternehmen

in die nächste Generation führen.

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Foto: Foto Ramhorst

Winterreifen, Frostschutzmittel, Eiskratzer und Streusalz begleiten

die Autofahrer in den Wintermonaten. Um Rutschpartien

oder gar schwere Verkehrsunfälle zu vermeiden,

gibt es jedoch noch andere Tipps, wie man sich und das

Fahrzeug sicher durch den Winter bringt.

Auf verschneiten und vereisten Fahrbahnen sind Bremsweg und Seitenführung anders.

Geeignete Bereifung

Seit Oktober sollten die Winterreifen schon längst montiert sein. Bei unter

sieben Grad plus lässt die Griffigkeit der Sommerreifen rapide nach.

1,6 Millimeter Profiltiefe müssen die Pneus mindestens aufweisen. Wer

bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte nicht mit

Winterreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld bis zu 120 Euro und

einem Punkt rechnen. Auch der Kaskoschutz erlischt im Schadensfall.

Sehen und gesehen werden

Die Schneelast von Dach, Motorhaube und Kofferraum muss vor Fahrtantritt

beseitigt werden. Wischwasser muss ausreichend mit Frostschutzmittel

versehen sein, damit freie Sicht und saubere Scheinwerfer gewährleistet

sind. Auch sollten ein Handbesen und ein stabiler Eiskratzer

griffbereit sein, um die Scheiben vollständig zu reinigen. Enteisungs-

Sprays können nützliche Dienste leisten.

Sicheres Fahren

Auf nassen, verschneiten und vereisten Fahrbahnen sind Bremsweg und

Seitenführung anders – das können auch ABS und Allrad nicht kompensieren.

Also: Geschwindigkeit reduzieren und beim Bremsvorgang durchgängig,

aber behutsam bremsen. Auch sanftes Anfahren und untertouriges

Weiterfahren erhöhen den Grip auf glatter Straße. Die Gesellschaft für

Technische Überwachung (GTÜ) rät, im zweiten statt im ersten Gang anzufahren

und dann jeweils rasch in den nächsten Gang zu schalten.

Sicherheitsabstand einhalten

Bei rutschigen Straßenverhältnissen sollte der Sicherheitsabstand drei Mal

so groß sein wie auf trockener Straße. So bleibt genügend Zeit, auf Manöver

des vorausfahrenden Wagens zu reagieren. Abrupte Lenkbewegungen

oder andere plötzliche Fahrmanöver können dazu führen, dass die

Reifen blockieren oder das Heck des Fahrzeugs ausbricht. Sollte das

Fahrzeug trotz aller Vorsicht doch einmal ins Schleudern geraten: Gang

herausnehmen und entschieden gegenlenken.

Foto: Nneirda - Fotolia.com




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68

VerLive mit neuem Programm

Erstklassige Musik im gemütlichen Ambiente des Club/Café Olé an

der Hauptstraße – mit diesem Anspruch ist die Musikreihe „Ver-

Live“ im Mai 2013 gestartet. Am 23. Februar geht das beliebte

Format mit der Bielefelder Band „Shortcut“ nun ins zweite Jahr.

Heißt: Akustischer Rock und Pop, begeisternd und mitreißend interpretiert

von erfahrenen Musikern. Vieles bleibt beim Alten, doch

es gibt auch einige Neuerungen. Ideengeber Kaya Dursun und die

Gütersloher Musikagentur GTownMusic OWL setzen vor allem auf

einen neuen Tag: Als Wochenendausklang finden alle Konzerte

sonntags ab 17 Uhr statt.

Peter Hankes „Immer noch Sturm“

Kärnten, an der Grenze zu Slowenien: hier trifft der Ich Erzähler zwischen

1936 und 1942 seine Familie, die Großeltern, seine Mutter,

deren Geschwister. Es verweben sich Familiengeschichten und politisches

Geschehen. Der Annexion Österreichs 1938 durch das

Dritte Reich folgt die Partisanenbewegung gegen die Nationalsozialisten.

Es verweben sich aber auch die Genres: Prosa und Drama

verschwistern sich zu einem sprachmächtigen Text. „Immer noch

Sturm“ zitiert Shakespeares „König Lear“. Die Inszenierung vom

Theater an der Ruhr ist am 12. Februar um 19.30 Uhr im Theatersaal

zu sehen.

69

TERMINE

vom 30. Januar bis 27. Februar 2014

TERMINE

vom 30. Januar bis 27. Februar 2014

Donnerstag | 30 | Januar

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle GT

15:00 Rom - die ewige

Stadt Stadtbibliothek GT

Ausstellungen

Werner Warsinsky und sein

preisgekrönter Roman

Kulturgut Haus Nottbeck,

02529-945590, bis 2.3.2014

Kino

20:00 Die Jagd Kirchen &

Kino, bambi + Löwenherz

Musik

20:15 WDR 3 Jazzfest:

Virginia Mayhew, Carmen

Bradford & Melba Joyce,

Stefano Bollani, Theater GT

Weberei

20:00 Sehrschlechtsprechbar

Kleine Bühne Kesselhaus

Freitag | 31 | Januar

... und sonst

Haller Bach-Tage

Halle Westfalen, bis 16.2.14

Wilfried Schmickler: Ich

weiß es doch auch nicht

kulturig Rietberg,

www.kulturig.com

Proklamationssitzung

Karneval in Rietberg

19:00 Mitternachtssauna

Die Welle

19:00 Original Krimidinner

Hotel Appelbaum

Kids und Co.

15:30 AquaMovie-Party

im Freizeitbad Welle

www.wellle-guetersloh.de

Musik

19:00 WDR 3 Jazzfest in

Gütersloh: liro Rantala

Power Trio, Theater GT

Musik

20:00 Orgelkonzert Johann

Sebastian Bach (1685-1750):

Das Spätwerk, St. Johanniskirche,

Halle/Westf.

20:15 Verleihung WDR

Jazzpreis 2014 Preisträgerkonzert,

Theater GT

23:00 WDR 3 Jazzfest in

Gütersloh: Claudio Puntin

Theater GT

Weberei

23:00 Freitag 4.0

Der neue Freitag für alle

Samstag | 1 | Februar

... und sonst

Kostümsitzung

Karneval in Rietberg

Feiern

20:00 Rot-Weiße Nacht

Spexarder Bauernhaus

Jugend

13:00 Sportliche Spiele für

Jugendliche Veranstaltungsort:

Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Realschule,

Moltkestr. 13 Infos: Anmeldung

nicht erforderlich, bitte

saubere Turnschuhe mitbringen.

Bis 15.30 h.

Kunst & Kultur

11:00 Ausstellungseröffnung

...der Hobbymalerin

Steffi Scharf. Bilder in

Acryl, Mischtechniken,

Portraits in Bleistift u.v.m. im

Art Colori, Feldstr. 19, Gütersloh

11:00 Der Klassiker -

in 90 Minuten durch die

Innenstadt Gütersloh

Marketing, www.gueterslohmarketing.de

Musik

18:00 Junge Sinfoniker

Sinfoniekonzert,

Stadthalle GT

Musik

18:00 Joja Wendt:

Die Reise geht weiter

Klavierkonzert, Storck

Treffpunkt, Halle/Westf.

Musik

19:00 WDR 3 Jazzfest in

Gütersloh: Claudio Puntin

ambic, Theater GT

20:15 WDR 3 Jazzfest

in Gütersloh: Steffen

Schorn & Norwegian

Wind Ensemble,

Vincent Peirani Thrill

Box, Theater GT

23:00 WDR 3 Jazzfest

in Gütersloh: Jonas

Burgwinkel, Theater GT

Sport

10:00 11. Fußball-

Firmenturnier Sportverein

Spexard, Spexarder

Sporthalle

Weberei

22:00 Sensation Night

Sonntag | 2 | Februar

... und sonst

Seniorensitzung

DRK/Grafschaftler

Karneval in Rietberg

14:30 Sonntagsrunde im

Haus der Begegnung

Kirchstr. 14 a

19:00 Horst Lichter:

Jetzt kocht er auch noch

Rattenfängerhalle Hameln

Ausstellungen

Hobbymalerin Steffi Scharf.

Bilder in Acryl, Mischtechniken,

Portraits in Bleistift

u.v.m. im Art Colori, Feldstr.

19, Gütersloh, bis 28.2.2014

Gottesdienste

18:00 Im Heiligtum

Gottesdienst zum Tag der

Darstellung des Herrn (Lichtmesse),

Martin-Luther-Kirche

Kino

17:30 Die Jagd

Kirchen & Kino, bambi +

Löwenherz

Musik

19:00 Musical Star Nights:

The Best of Musicals

Gerry Weber Stadion,

Halle/Westf.

19:00 WDR 3 Jazzfest in

Gütersloh: Alexander Hawkins

Nonet, Theater GT

20:15 WDR 3 Jazzfest in

Gütersloh: Rebekka Bakken

Trio, Andy Emler Megaoctet

Theater GT

Weberei

11:00 Kindertheater

Wunschgeschichten aus dem

Koffer, Eintritt 5 Euro

Montag | 3 | Februar

Ausstellungen

Was heißt schon alt?

Eine Ausstellung des Bundesministeriums

für Familie,

Senioren, Frauen u. Jugend,

im VHS Gebäude, Hohenzollernstr.

43, Treppenhaus,

bis 28.2.2014

…und sonst

20:00 Treff um acht:

Patientenrechtegesetz Hospiz-

und Palliativ-Verein, mit

Dr. med. Herbert Kaiser, Saal

des Neubaus am Klinikum,

Reckenberger Str. 19

Theater

19:30 Der Sturm Bremer

Shakespeare Company,

Theater GT

Dienstag | 4 | Februar

... und sonst

8:30 Patronatsfest

Bruder-Konrad-Kirche

20:00 Konstantin Wecker

Solo: Jeder Augenblick in

ewig Die Kunst der musikalischen

Lesung, kulturig

Rietberg, www.kulturig.com

Gesundheit

15:00 Blutspenden

St. Elisabeth Hospital,

bis 20 Uhr

Kids und Co.

11:00 Kinderkonzert

Friede auf Erden - Zeitgen.

Tanz zur Orgelmusik, St.

Johanniskirche, Halle/Westf.

Musik

19:00 Konzert mit Tanz

Friede auf Erden - Zeitgen.

Tanz zur Orgelmusik, St.

Johanniskirche, Halle/Westf.

19:00 Workshop-Konzert:

Live-Loops mit Anstatt

Blumen aus Wien MusikGalerie

am Dreiecksplatz

Stadtbibliothek

16:30 Vorlesen in türkischer

Sprache für Kinder ab 5 J.,

Kinderbibliothek

Theater

10:00 Pick Pick Picknick

Theater kirschkern &

Compes, Theater GT,

auch um 15 Uhr

VHS

19:30 Darmkrebs ist

vermeidbar - Darmkrebs ist

heilbar Vortrag,

Dr. med. Eduard Kusch,

www.vhs-gt.de

Mittwoch | 5 | Februar

Literatur

20:00 Marion

Poschmann liest aus

'Die Sonnenposition'

kulturig Veranstaltungen

in Rietberg,

www.kulturig.com

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest

vor für Kinder ab 5 J.,

kostenlos

VHS

19:30 Was tun, wenn der

Schmerz kommt?

Vortrag, Ragna Reiske,

www.vhs-gt.de

Weberei

15:00 Offenes Atelier

Macht doch, was Ihr wollt:

denken, drucken, fragen,

malen, reden, zeichnen,

jeden Mittwoch, 6-13 J.

bis 17 Uhr und ab 14 J.

15-19.30 Uhr

Donnerstag | 6 | Februar

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

13:30 Wanderung mit dem

Ehepaar Hüttemann Treffpunkt:

Marktplatz/Prekerstr.

14:00 Energieberatung

Fachbereich Umweltschutz,

Eickhoffstr. 33

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in

Gütersloh an Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

20:00 Dr. Eckart von

Hirschhausen: Wunderheiler

Minden, Kampa Halle

20:00 Dieter Nuhr: Nuhr ein

Traum Bielefeld, Stadthalle

(ausverkauft!)

Musik

GTownMusic Acoustic

Session Brauhaus GT

19:00 Ticket in die

Verganenheit Musical zum

800-jährigen Jubiläum der

Stadt Bielefeld, Rudolf-

Oetker-Halle Bielefeld,

www.ticket-in-die-vergangenheit.de,

bis 8.2.2014

20:00 Gaelforce Dance

Stadthalle GT

20:30 Klezmer meets Bach

Nachtkonzert, Kath.

Herz-Jesu-Kirche,

Halle/Westf.

Stadtbibliothek

16:00 Vorlesen in aramäischer

Sprache für Kinder

ab 4 J., Kinderbibliothek

Theater

11:00 Klasse Tour

Theater GT, auch 19.30 Uhr

VHS

19:30 Schimmelpilze in der

Wohnung erkennen u.

vermeiden Vortrag,

Ralf Holtrup, www.vhs-gt.de

Freitag | 7 | Februar

... und sonst

10:00 Baumesse

Rheda-Wiedenbrück 2014

A2 Forum, Die Messe

rund ums Bauen,

Wohnen, Renovieren u.

Energiesparen, bis 18 Uhr,

bis 9.2.2014

Kostümparty der K.G.

Helü, Karneval in

Wiedenbrück

Ausstellungen

19:30 Johannes Zoller

„…im Werden…“

Vernissage, Malerei und

Skulptur, Apostelkirche

Gütersloh, bis 13. April

Kids und Co.

17:00 Museumsdetektive

gesucht für Kinder

von 6-12 J., Kulturgut

Haus Nottbeck, Infos unter

02529-945590,

bis 19 Uhr

Kino

17:30 Alphabet bambi +

Löwenherz

Musik

18:30 Mathew Ngau Jau

Theater GT

Samstag | 8 | Februar

... und sonst

Sitzung des CVR

Karneval in Wiedenbrück

19:00 Winterball der Stadtschützen

„Nacht der

Rosen“, Stüwe-Weissenberg,

Karten: 27 Euro inkl. Begrüßungssekt

bei Lukarsch-

Augendesign, Kökerstr. 5

10:00 Baumesse Rheda-

Wiedenbrück 2014

A2 Forum, Die Messe rund

ums Bauen, Wohnen,

Renovieren u. Energiesparen,

bis 18 Uhr, bis 9.2.2014

Flohmärkte

9:00 Trödelhaus

Kirchstr. 10 a, bis 15 Uhr

Jugend

13:00 Sportliche Spiele für

Jugendliche Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Realschule,

Moltkestr. 13 Infos: Anmeldung

nicht erforderlich,

bitte saubere Turnschuhe

mitbringen. Bis 15.30 Uhr.

Kids und Co.

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Realschule,

Moltkestr. 13. Infos: Anmeldung

nicht erforderlich;

bitte saubere Turnschuhe

mitbringen (bis 12.30 Uhr).

Musik

10:00 Singen ohne Grenzen

FrauenChorWorkshop

International, Aula der VHS

17:00 Chorkonzert I Felix

Mendelssohn Bartholdy

(1809-1847): Elias, St.

Johanniskirche, Halle/Westf.

20:00 Anna-Maria

Zimmermann & Band:

Sternengeflüster kulturig

Rietberg, www.kulturig.com

Sport

Vorbereitungskurs

in 100 Tagen fit zur

16. Isselhorster Nacht

19:00 Handball

TuS Eintr. Oberlübbe - HSG

Gütersloh, Auswärtsspiel

Sonntag | 9 | Februar

... und sonst

Verleihung 'Goldenes Tor'

Karneval in Rietberg

Familien- u. Seniorennachmittag

des CVR

Karneval in Wiedenbrück

10:00 Baumesse Rheda-

Wiedenbrück 2014

A2 Forum, Die Messe

rund ums Bauen, Wohnen,

Renovieren u. Energiesparen,

bis 18 Uhr

14:30 Sonntagsrunde im

Haus der Begegnung,

Kirchstr. 14 a

Gottesdienste

18:00 Das apostolische

Siegel: Ein Echtheitszertifikat?

Gottesdienst zu

2. Petrus 1, Martin-Luther-

Kirche

Musik

11:00 Klavierepochen I

Johann Sebastian

Bach 'Die Goldbergvariationen',

am Cembalo

Christian Braumann,

kulturig Veranstaltungen

in Rietberg,

www.kulturig.com

16:00 Klassische „Saitensprünge“

beim Forum

virtuos dargeboten

Matthäuskirche,

Auf der Haar 64

17:00 ChorkonzertI Felix

Mendelssohn Bartholdy

(1809-1847): Elias, Altstädter

Nicolai-Kirche, Bi.

18:00 Fontana di Musica

'Sogni d´oro' - 'Süße

Traume', Theater GT

18:00 Salut Salon: Die

Nacht des Schicksals

Paderhalle, Paderborn

Sport

15:00 Fußball

FC Gütersloh - TuS Dornberg,

Heidewaldstadion

VHS

16:30 Philosophiecafé

Gesprächskreis, Almut

Kristine von Wedelstaedt,

www.vhs-gt.de

Montag | 10 | Februar

... und sonst

14:30 Kontakt-Café Haus

der Begegnung, Kirchstr. 14 a

15:30 Bericht über Arbeit,

Anforderung u. Aufgaben

einer Kreisdirektorin frau

und kultur, Susanne Koch,

Kreisdirektorin, Parkhotel GT

Musik

Helsinki Philharmonic

Orchestra Oetkerhalle, Bi.

VHS

16:30 Die Körperklimaanlage

Kinderuni-Vorlesung,

Univ.-Doz. Dr. Thomas

Krüger, www.vhs-gt.de

19:30 Lebenslinien

Vortrag, www.vhs-gt.de

Dienstag | 11 | Februar

... und sonst

20:00 Biker Union

Stammtisch Rietberg

Gaststätte 'Zum Laternchen',

Tel. GT 5057792

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

VHS

19:00 Erfolgreiche

Behandlungsstrategien bei

Osteoporose Vortrag, Walter

Sudmann, www.vhs-gt.de

19:00 Politisches Forum:

Jour fixe zu aktuellen

politischen Themen u.

Ereignissen Gesprächskreis,

Axel Detert, www.vhs-gt.de

VHS

19:30 Sauer macht nicht

immer lustig - die Übersäuerung

des Menschen

Vortrag, www.vhs-gt.de

Weberei

19:30 Väteraufbruch für

Kinder e. V. Treffen

Mittwoch | 12 | Februar

... und sonst

14:00 Offizielle Eröffnung

'Bernhard-Salzmann-Klinik'

LWL-Klinikum Gütersloh,

Haus 63

19:30 Bürgermeisterin

Maria Unger: Christsein im

Alltag der Politik Seminarabend

in der Reihe

'Reformation.Macht.Politik',

Eintritt frei, Haus der

Begegnung, Kirchstr. 14 a

Musik

20:00 Orchesterkonzert

Johann Sebastian Bach

(1685-1750), Aula des Kreisgymnasiums

Halle/Westf.

Theater

19:30 Immer noch Sturm

Theater GT

Vereine

14:30 Jahreshauptversammlung

Landfrauenverband,

Spexarder Bauernhaus

Für Sauberkeit und Frische seit über 60 Jahren!

Unsere Empfehlung im Februar:

Kindertanzen

Gesellschaftstanz

Showtanz

HipHop

Zumba

Fitness

Tanzsport

Freizeitspaß

Die aktuellen Angebote finden Sie im Internet.

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Täglich ab 18 Uhr geöffnet


70

Gütersloh bewegt – Benefiz-Konzert in der Weberei

Über 11 Millionen Menschen wurden auf den Philippinen vom Taifun

Haiyan getroffen, auch das Dorf Candahug. Harald Genau und die Aktion

„Gütersloh bewegt“ wollen helfen – mit einem Benefiz-Konzert

am 15. Februar in der Weberei. Auf die Bühne kommen Eddie´s Machine,

the Sazerac Swingers, Ansgar Specht & Band, Gerry Spooner

& Friends sowie the Dizzy Dudes. Im Rahmen der Aktion unter der

Schirmherrschaft von Maria Unger dienen alle Erlöse aus dem Konzert

dem Wiederaufbau von Candahug. Unterstützt wird die Veranstaltung

von der Sparkasse Gütersloh, dem Verein Helfen verbindet

Menschen e.V., der Musikgalerie in Gütersloh und der Firma Microtec.

Dalkeman-Triathlon

Freizeitsportler aufgepasst: Die Triathlon-Abteilung des GTV startet

auch in diesem Jahr wieder einen Vorbereitungskurs für die Volksdistanz

beim diesjährigen Dalkeman-Triathlon, der am 18. Mai im

und am Gütersloher Nordbad stattfindet. Auf die Starter dieser Distanz

warten 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und

5 Kilometer Laufen. Die Teilnehmer des Vorbereitungskurses werden

in zwölf Wochen mit den unterschiedlichen Disziplinen vertraut

gemacht und mit individuellen Trainingsplänen auf das Sportereignis

vorbereitet. Für alle Interessierten findet am 20. Februar ein Info-

Abend ab 18.30 Uhr im GTV-Heim statt. www.dalkeman.de

71

TERMINE

vom 30. Januar bis 27. Februar 2014

TERMINE

vom 30. Januar bis 27. Februar 2014

VHS

15:30 Erwin Strittmatter -

Eine Biographie Vortrag,

Marianne Schmid,

www.vhs-gt.de

18:00 Auf nach Châteauroux

Bürgerreise in die

Partnerstadt, VHS Gütersloh

19:30 Elterliche Sorge -

Aufenthaltsbestimmungsrecht

- Umgangsrecht

Vortrag, Maren Twistel,

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 13 | Februar

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

20:00 Schlado: Mathias

Tretter Mathias Tretter

möchte nicht dein Freund

sein, Theater GT

20:00 Atze Schröder

Stadthalle GT,

ausverkauft!

Flohmärkte

13:00 Trödelhaus

Kirchstr. 10 a, bis 18 Uhr

Theater

18:00 Führung durch das

Theater Theater GT

20:00 Klassenspiel der

12. Klasse Theaterstück,

Freie Waldorfschule

Gütersloh, Eintritt frei,

auch am 15.2.2014

VHS

19:00 Stressbewältigung,

Stressprävention - ein

alltägliches Problem

Vortrag, Stefanie Tuxhorn,

www.vhs-gt.de

19:30 Epochen der Musikgeschichte:

Was ist die

Wiener Klassik?

Vortrag, Ludger Funke,

www.vhs-gt.de

Freitag | 14 | Februar

... und sonst

10:00 Garten & Ambiente

LebensArt 2014 im

A2 Forum bis 18.30 Uhr,

bis 16.2.2014

18:00 Märchenhafte Wasserwesen:

Vernissage mit

Sektempfang Märchenhafte

Wesen der Künstlerin

Simone Beckmann treffen

auf außergewöhnliche Mode,

Linie 2, Haller Str. 137,

Gütersloh-Isselhorst

Ausstellungen

Märchenhafte Wasserwesen

Märchenhafte Wesen der

Künstlerin Simone Beckmann

treffen auf außergewöhnliche

Mode, Linie 2,

Haller Str. 137, Gütersloh-Isselhorst,

bis 28.2.2014

Der 1. Weltkrieg in der

Westfälischen Literatur

Eine Ausstellung der LWL-

Literaturkommission für

Westfalen, Kulturgut Haus

Nottbeck, Anm. 02529-

945590, bis 11.5.2014

Kino

20:00 Die Hütte

bambi + Löwenherz

Literatur

20:00 Silke Scheuermann

liest aus 'Die Häuser der

anderen' kulturig

Veranstaltungen in Rietberg,

www.kulturig.com

Ausstellungen

19:30 Der 1. Weltkrieg in

der Westfälischen Literatur

Dietmar Bär liest..., Lesung

zur Ausstellungseröffnung,

Kulturgut Haus Nottbeck,

Infos u. Anm. 02529-945590

Musik

20:00 Musica da camera

Nini Funke: Piano-Solo-

Rezital 'Bilder einer Ausstellung',

Orangerie, RH-WD

20:00 Orchesterkonzert II

Johannes-Passion - Passio

Secundum, Johann Sebastian

Bach (1685-1750), St. Johanniskirche,

Halle/Westf.

Samstag | 15 | Februar

... und sonst

Prunksitzung des WCV

Karneval in Wiedenbrück

19:30 KKC Prunksitzung

Stadthalle GT

19:30 Limón Dance

Company Theater GT

Fitness

14:00 Der Atemzyklus -

Bewegung u. Atmung in

Einklang bringen Zen Do

Gütersloh e. V., Gymnastikhalle

der Elly-Heuss-Knapp-

Schule, Moltkestr., bis 18

Uhr, Anm. unter

info@zen-do-guetersloh

Musik

17:00 Forum Lied 2013/14

- 3. Konzert Studiobühne

Theater GT

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J.,

kostenlos

VHS

11:00 Die Körperklimaanlage

Kinderuni-Vorlesung,

www.vhs-gt.de

Weberei

Benefiz-Konzert zu Gunsten

der Opfer auf den Philippinen

Gütersloh bewegt

20:30 Rantanplan und

Black Gaffa Eintritt

Sonntag | 16 | Februar

... und sonst

Familien- u. Seniorennachmittag

des WCV

Karneval in Wiedenbrück

14:30 KKC Seniorennachmittag

Stadthalle GT

14:30 Sonntagsrunde Haus

der Begegnung, Kirchstr. 14 a

18:00 Arved Fuchs - Experience

Lounge 'Avanerspuad'

Fotovortrag, kulturig

Rietberg, www.kulturig.com

19:30 Limón Dance

Company Theater GT

Fitness

10:00 Der Atemzyklus -

Bewegung u. Atmung in

Einklang bringen Zen Do

Gütersloh, Gymnastikhalle

der Elly-Heuss-Knapp-Schule,

Moltkestr., bis 14 Uhr, Anm.

info@zen-do-guetersloh

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

Gottesdienste

18:00 Gott: Unbedingt

gnädig - der Mensch:

Unbedingt bedürftig

Gottesdienst zu Römer 9,

Martin-Luther-Kirche

Kids und Co.

11:00 Puppentheater

Rabe Socke, auch um 14

Uhr, Stadthalle GT, kl. Saal

Kino

17:30 Die Hütte

bambi + Löwenherz

Musik

Abschluss-Soirée

Bach in anderem Kleid,

St. Johanniskirche,

Halle/Westf.

Musik

11:30 Forum Lied 2013/14

- 3. Konzert Studiobühne

Theater GT

Sport

15:00 Fußball

VfB Hüls - FC Gütersloh,

Auswärtsspiel

Theater

14:00 Theaterausflug

Theater GT

17:00 Klassenspiel der

12. Klasse Theaterstück,

Freie Waldorfschule

Gütersloh, Eintritt frei

VHS

16:30 Lissabon und

Mittelportugal

Vortrag, Klaus Kirmis,

www.vhs-gt.de

Montag | 17 | Februar

Kino

20:00 The Book Thief -

Die Bücherdiebin

Literaturverfilmung, bambi +

Löwenherz

Musik

20:00 My Fair Lady

Stadthalle Bielefeld

Dienstag | 18 | Februar

... und sonst

19:00 Info-Abend Kreißsaal

St. Elisabeth Hospital,

mit dem Chefarzt der

Frauenklinik, Hebamme u.

Stationsleitung

Gesundheit

19:00 Psychisch gesundes

Altern und was wir dafür

brauchen Gesundheitsgespräch

im 'Zentrum für

seelische Gesundheit Halle',

Moltkestr. 5a, Halle

Musik

20:00 Musical Highlights:

Die schönsten Songs in

einer Show kulturig

Veranstaltungen in Rietberg,

www.kulturig.com

VHS

19:00 Sanfte und natürliche

Medizin für unsere Haustiere

Vortrag, Susanne Rose

Marie Krahl, www.vhs-gt.de

Mittwoch | 19 | Februar

... und sonst

19:30 Varieté Avantgarde

Theater GT

20:00 Bridgekurs für

Anfänger Don-Bosco-Haus,

Dr.-Thomas-Plassmann-Weg

13, Avenwedde

Musik

20:00 Santiano: Mit den

Gezeiten live in Concert

2013/2014 Seidenstickerhalle,

Bi.

Stadtbibliothek

17:00 Literaturkreis des

Literaturvereins Eintritt frei

VHS

19:30 Vom Trotzalter bis

zur Pubertät Vortrag,

Wolfgang Bergmann,

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 20 | Februar

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in

Gütersloh an Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

Kino

20:00 Au Bout du conte -

Unter dem Regenbogen

bambi + Löwenherz

Musik

20:00 Bosse: Kraniche

Tour 2014 Ringlokschuppen,

Bielefeld

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

Theater

19:30 Der große Saal

Theater GT

VHS

19:00 Café 1Stein: Nach

uns die Sintflut Vortrag,

Sabine Plaumann-Wulfert

u. Carola Bartelheimer,

www.vhs-gt.de

19:30 Pflegeleichte

Gartengestaltung Vortrag,

Tanja Minardo,

www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 Trio Estate

Tango-Klezmer-Salonmusik

mit Andreas Henrichmann

Freitag | 21 | Februar

... und sonst

15:00 Infoveranstaltung

zum praxisintegrierten

Studium in Gütersloh - mit

Speed DatingStudieninteressierte

erfahren, wie das

praxisintegrierte Studium

aufgebaut ist und welche

Unternehmen Praxisplätze

für den Studienstart im

August 2014, 2015 oder

später anbieten.

20:00 Sebastian Lohse &

Die Feine Gesellschaft:

Erfolg für alle! kulturig

Veranstaltungen in Rietberg,

www.kulturig.com

Kids und Co.

Studieren wie die Großen

Kinder-Uni Bielefeld,

www.uni-bielefeld.de/

kinderuni

11:00 Henry the Fifth/

Heinrich der Fünfte

Teater GT, auch 19.30 Uhr

Musik

19:00 André Rieu &

Orchester u. das Johann

Strauß Orchester Gerry

Weber Stadion, Halle/Westf.

Samstag | 22 | Februar

... und sonst

Kunsthandwerkermarkt

Halle Westfalen, Alte

Lederfabrik, bis 23.2.2014

19:33 Galaabend der K.G.

Helü Karneval in

Wiedenbrück

Flohmärkte

9:00 Trödelhaus

Kirchstr. 10 a, bis 15 Uhr

Jugend

13:00 Sportliche Spiele für

Jugendliche Veranstaltungsort:

Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Realschule,

Moltkestr. 13, Anmeldung

nicht erforderlich, bitte saubere

Turnschuhe mitbringen.

Bis 15.30 Uhr.

Kids und Co.

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder Sporthalle der Elly-

Heuss-Knapp-Realschule,

Moltkestr. 13 Infos: Anmeldung

nicht erforderlich; bitte

saubere Turnschuhe mitbringen

(bis 12.30 Uhr).

Literatur

19:30 Gerhard Henschel:

Bildungsroman Lesung u.

Diskussion, Kulturgut

Haus Nottbeck, Infos

02529-945590

Sport

19:45 Handball

TSV Hahlen - HSG Gütersloh,

Auswärtsspiel

Weberei

20:00 Crossnight: His Statue

Falls Eintritt

23:00 Crossnight

Sonntag | 23 | Februar

... und sonst

Kindersitzung Karneval in

Rietberg

11:00 Mit dem Teuto-

Express zu Sünne Peider/

Versmold ab Gütersloh-Nord

(TWE), www.teuto-express.eu

12:00 Nostalgie Sonderfahrt

Eisenbahn-Tradition,

Bahnhof Harsewinkel, auch

um 14 und 16 Uhr

14:30 Sonntagsrunde im

Haus der Begegnung

Kirchstr. 14 a

15:00 Kinderkarneval der

K.G. Helü Karneval in

Wiedenbrück

Gottesdienste

18:00 Es wolle Gott uns

gnädig sein Bläsergottesdienst

zu eg 280, Martin-

Luther-Kirche

Kids und Co.

Kinderkarnevalsumzug

Stukenbrock

15:00 Es waren einmal

zwei wirklich dumme

Gänse in einem brennenden

Haus! Nach einem

Bilderbuch v. Martin Baltscheit,

ab 4 J., Theater GT

Kino

17:30 Au Bout du conte -

Unter dem Regenbogen

bambi + Löwenherz

Musik

Shortcut VerLive, Club/Café

Olé, Hauptstr., Verl

11:30 Preisträgerkonzert

Musikschule für den Kreis

Gütersloh e. V., Jugend

musiziert mit Urkundenverleihung,

Aula des Städt.

Gymnasiums GT

15:30 Die Kirchenmaus hat

Geburtstag Ev. Kirche Isselhorst,

Orgelkonzert ab 4 J.,

Eintritt frei

17:00 Symphonisches

Blasorchester der

Feuerwehr Stadthalle GT

Sport

14:00 Frauen-Fußball VfL

Wolfsburg II - FSV Gütersloh

2009, Auswärtsspiel

Sport

15:00 FußballFC Gütersloh -

Rot Weiss Ahlen, Heidewaldstadion

Vereine

18:00 Besichtigung der

Fa. ALCINA-Kosmetik

kfd St. Bruder Konrad

VHS

10:00 English Grammar Day

bis 15.30 Uhr, www.vhsgt.de

Montag | 24 | Februar

... und sonst

15:30 Philippinen - eine

Begegnung mit Land und

Leuten frau und kultur, Dörte

Seilder, Physiotherapeutin

u. Feldenkreis-Pädagogin,

Parkhotel GT

Kids und Co.

10:00 Es waren einmal

zwei wirklich dumme

Gänse in einem brennenden

Haus! Nach einem

Bilderbuch v. Martin

Baltscheit, ab 4 J.,

Theater GT

Dienstag | 25 | Februar

Stadtbibliothek

20:00 Mindener Stichlinge

Stadtbibliothek

Mittwoch | 26 | Februar

... und sonst

19:30 Wolf D. Ahmed Aries:

Wie politikfähig ist der

Islam? Seminarabend in der

Reihe Reformation.Macht.

Politik.2014', Eintritt frei,

Martin-Luther-Kirche

Gesundheit

16:30 Blutspenden

DRK-Heim Avenwedde,

Güthstr. 8, bis 20.30 Uhr

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

VHS

15:30 Südtirol - Vom

Brenner nach Bozen

Vortrag, Dr. Wilhelm

Döhrmann, www.vhs-gt.de

19:30 Die Entdeckung der

Nachhaltigkeit

Vortrag, Ulrich Grober,

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 27 | Februar

... und sonst

Altweiber Karneval in

Rietberg

Weiberkarneval im Festzelt

Karneval in Wiedenbrück

Weiberfastnacht

Stukenbrock

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

14:30 Kontakt-Café im

Haus der Begegnung,

Kirchstr. 14 a

20:00 Lisa Feller: Der

Teufel trägt Pampers

Ringlokschuppen, Bi.

Feiern

18:00 Rathausstürmung

Rote Funken, im Anschluss:

Party im Rathauszelt,

Harsewinkel

20:00 Weiberfastnachtsparty

Gütersloher Brauhaus

17:00 Frauenkarneval

kfd St. Bruder Konrad,

Spexarder Bauernhaus

Pflegefamilie gesucht!

Wir suchen Menschen in unterschiedlichen familiären Zusammensetzungen

mit oder ohne pädagogische Ausbildung. Im Auftrag der Jugendämter

vermitteln wir Kinder im Alter von 2-14 Jahren in Pflegefamilien. Ihre

Aufgabe wird es sein, Kindern eine ihren Bedürfnissen angemessene Förderung

und Begleitung zu ermöglichen. Die Flexible Vollzeitpflege der

Jugendhilfe Bethel OWL ist ein Fachteam von Beraterinnen, die eine kontinuierliche

Begleitung der Pflegefamilien sicherstellen und im Vorfeld schulen.

Bei Interesse wenden sie sich an die Jugendhilfe Bethel OWL unter:

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72 | PROMOTION

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Fotos: Fotodesign Jörg Dieckmann

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Hohe Auszeichnung

Deutsche Telekom würdigt MobilPunkt Gütersloh

PROMOTION | 73

Foto: Wolfgang Sauer

Die Zukunft der Zahnmedizin

Digitalisierung hat die Zahnheilkunde erreicht

Die Internetseite ist heute die Visitenkarte der Praxis. Aktuelle Studien zeigen, dass sich 72 Prozent aller Neupatienten vor

dem Erstbesuch über das Netz ein Bild von der Praxis machen. Doch damit hört die Digitalisierung einer Zahnarztpraxis

nicht auf: Durch die Verwendung entsprechender Technologien hat sich unter anderem die Zusammenarbeit von Zahnarzt

und Zahntechniker und auch die Kommunikation mit dem Patienten grundlegend verändert.

Tim Brenneke und Andreas Siewers von der Deutschen Telekom gratulieren MobilPunkt Geschäftsführerin Marietta Stöttwig

und ihrem Team Emre Söyler und Sabrina Proske zur Auszeichnung „Top Seller 2013“ (v.l.).

Hochmoderne elektronische Geräte ermitteln die

Bewegungsmuster des Kauapparates.

Die navigierte Implantologie

Anhand dreidimensionaler Röntgenbilder, die

mit dem „Digitalen Volumentomographen“

(DVT) angefertigt werden, kann sich der

Zahnarzt vor der Implantation ein genaues Bild

vom Kiefer machen. Wie bei einem 3D-Modell

lässt sich der Kiefer in jede Richtung drehen

und von allen Seiten betrachten. Es ist sogar

möglich, in den Knochen „hineinzusehen“ und

dessen Qualität zu beurteilen. So kann ein Eingriff

genau geplant werden und ermöglicht in

vielen Fällen durch gezieltes Vorgehen einen

kleineren Eingriff und schnellere Heilung.

Die digitale Abformung in der Prothetik

Der Zahnarzt bewegt eine spezielle 3D-Kamera

entlang der behandlungsbedürftigen

Zähne. Dabei scannt ein Laser die Oberflächen

der Zähne und des Zahnfleisches. Eine Software

wandelt die Daten in 3D-Bilder um und

sendet sie via Internet an das Zahnlabor. Dort

wird zunächst ein virtuelles Zahnmodell und

später ein physisches Präzisionsmodell angefertigt.

Die Fertigung von Krone, Brücke, Inlay

Foto: DDIGroup

Präzise Diagnostik durch digitalisierte Technologie.

oder Implantat folgt anschließend mittels

CAD/CAM Technologie. Diese präzise Methode

erfolgt ohne Abformmaterialien. Der Patient

kann das virtuelle Modell auf dem Bildschirm

betrachten und der Abdruck muss nicht

wiederholt werden.

Die neue digitale Welt für die Therapie

des Kiefergelenks

Hochmoderne elektronische Geräte ermitteln

die Bewegungsmuster des Kauapparates. Die

erfassten Messergebnisse werden mittels Software

direkt online bearbeitet. Um eine festgestellte

Funktionsstörung zu beheben, können

sowohl eine Anpassung oder Erneuerung von

Zahnersatz als auch eine Behandlung mit speziellen

Schienen zur Korrektur der Kieferstellung

notwendig sein.

Foto: Katzer Zahntechnik

Der Patient kann das virtuelle Modell auf dem Bildschirm

betrachten und der Abdruck muss nicht wiederholt werden.

Die CAD/CAM gefräste Prothetik

Unter CAD/CAM-Zahnersatz versteht man die

Anfertigung von Kronen, Brücken oder Implantat-Zubehör

anhand computergestützter

Technologie. Dabei erfolgen sowohl der Entwurf

(CAD: Computer Aided Design) als auch

die Herstellung (CAM: Computer Aided Manufacturing)

mit Hilfe intelligenter Softwareprogramme

und Fräseinheiten.

Die Dental-Industrie entwickelt immer neue

Geräte und Programme. Dies bedeutet gesteigerte

Präzision, hohe reproduzierbare Qualität

und Sicherheit für Zahnarzt, Zahntechniker

und den Patienten.

Dental, digital, vernetzt ist die Zukunft der

Zahnmedizin!

Zahnarztpraxis Dr. Fabienne Köhler

Südring 104 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-55000

www.zahnarztpraxis-drkoehler.de

Hohe Auszeichnung für das Mobil Punkt Team

um Geschäftsführerin Marietta Stöttwig. Die

MobilPunkt GmbH wurde von der Deutschen

Telekom zum „Top Seller 2013“ gekürt. Damit

würdigt das Telekommunikationsunternehmen

die herausragenden Vermarktungserfolge in

der Sparte Mobilfunk und Festnetz. Andreas

Siewers und Tim Brenneke von der Deutschen

Telekom überreichten den Preis der Region

Nord in Gütersloh im Shop in der Moltkestraße.

Siewers betonte, dass die Erfolge der

Mobil Punkt GmbH vor allem vor dem Hintergrund

der aktuellen Marktentwicklung und des

hohen Wettbewerbsdrucks in der Region eine

aetka. Ihre führenden Fachhändler.

Mobil Punkt GmbH




herausragende Leistung darstellen. Marietta

Stöttwig zeigte sich hocherfreut über die Ehre

die ihr und dem ganzen Team zuteil wurde.

Mitarbeiterin Sabrina Proske sieht die gute und

ehrliche Beratung als Schlüssel zu diesem Erfolg.

Und Geschäftsführerin Marietta Stöttwig

gibt ihr recht: „Trotz der vielen Haustürgeschäfte

und des wachsenden Internethandels

kommen die meisten Kunden nach wie vor lieber

in das Ladenlokal vor Ort, weil sie dort die

gute Beratung durch Fachleute schätzen und

auch immer den gleichen Ansprechpartner vor

Ort haben.“ Für die Zukunft sehen sich Marietta

Stöttwig und Sabrina Proske gut aufge-

NIMM ZWEI!

stellt. „Besonders der Ausbau des schnellen Internets

über LTE und VDSL wird in Gütersloh

ein Thema werden“, so Sabrina Proske. Dazu

kann man sich in den nächsten Wochen im

Shop in der Moltkestraße die Internettestbox

abholen und das schnelle Internet einmal zu

Hause gratis testen.

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74 | PROMOTION

Nacht der Rosen

Winterball 2014 mit tollen Showacts

Mit Vollgas ins Jahr 2014

Auto-Zentrale Karl Thiel startet mit Sondermodell

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Foto: Wolfgang Sauer

Brockmeyers Gartentipp

Orchideen-Tage im Gartencenter Brockmeyer

PROMOTION | 75

Foto: Auto-Zentrale Karl Thiel

Foto: Auto-Zentrale Karl Thiel

Foto: Brockmeyer

Der neue Thron um das Königspaar Michaela und Daniel Schüppen verspricht

ein Fest der Extraklasse mit einem Programm auf höchstem Niveau

Als eines der ersten Highlights des neuen Jahres startet

traditionsgemäß die Gütersloher Schützengesellschaft mit

dem Winterball in die kommende Ballsaison. So verwandelt

sich der Saal von Stüwe-Weissenberg am 8. Februar

in eine Nacht der Rosen. Die Gäste erwartet ein groß -

artiges Showprogramm mit interessanten Showacts und

hochkarätigen Überraschungs gästen.

Der neue Thron um das Königspaar

Michaela und Daniel Schüppen

verspricht ein Fest der Extraklasse

mit einem Programm auf

höchstem Niveau. So sorgt das

„Party Symphonie Orchestra“ in

diesem Jahr für Hochstimmung

bei den Gästen. Die Band überzeugt

mit einem breitgefächerten

Musikspektrum von Pop und

Schlager und mixt gefühlvolle

Songs mit mitreißenden Kompositionen.

PSO begeistert vom ersten

Beat an und lässt die Funken

schnell auf das Publikum überspringen.

Doch auch im Foyer

wird es ausgelassen zugehen, wenn

der DJ mit seinem gewohnten Partymix

für Stimmung bis in den

frühen Morgen sorgt.

Das fängt ja richtig gut an – die

Auto-Zentrale Karl Thiel in

Rheda-Wiedenbrück startet mit

ihrem Volkswagen-Sondermodell

Tiguan „thiel-Edition“ ins neue

Jahr. Das limitierte Sondermodell

bietet eine Fülle von Sonderausstattungen

zu einem äußerst attraktiven

Preis. Mit an Board sind

unter anderem Leichtmetallfelgen

Portland 16 Zoll, Lendenwirbelstütze,

Vordersitze mit Höhen -

einstellung, Zentralverriegelung,

Multifunktionsanzeige Plus, Climatronic,

Parkpilot, Geschwindigkeitsregelanlage,

Radio-Navigationssystem

RNS 315, Fensterheber

vorn und hinten elektrisch, Winterpaket

und Mittelarmlehne vorn.

Zwei Außenfarben in Pepper Grey

Metallic und Deep Black Perleffekt

sind verfügbar. Wählbar sind

Hilfe durchs Steuer-Wirrwarr

Das Volkswagen Vertriebsteam mit Dieter Nerenberg, Hermann Schweier und

Max Huber freut sich auf interessierte Kunden in Rheda Wiedenbrück und gibt

ausführliche Informationen zum aktuellen Sondermodell Tiguan „thiel-Edition“.

der äußerst sparsame 2.0 TDI-Motor

mit 81 KW (110 PS) sowie die

sehr attraktive Motorisierung 1.4

TSI mit 90 KW (122 PS), jeweils

mit 6-Gang Schaltgetriebe. Das

ganze Paket inklusive Überführung

und Zulassung im Kreis Gütersloh

gibt es bereits ab 19.980

Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Das entspricht einem Preisvorteil

von fast 9.000 Euro gegenüber der

unverbindlichen Preisempfehlung.

Das Angebot ist limitiert und gilt

nur so lange der Vorrat reicht.

Selbstverständlich bietet das Autohaus

auch attraktive Finanzierungskonditionen.

Die Auto-Zentrale Karl Thiel in

Rheda Wiedenbrück hat natürlich

auch weitere interessante

Neuwagen und Gebrauchtwagen

im Angebot.

Professionelle Steuerhilfe zu fairem Preis – dafür steht der Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring

Deutschland e.V. (LHRD) seit über 40 Jahren. Als Lohnsteuerhilfeverein kümmern wir uns um die steuerlichen

Interessen unserer Mitglieder: Wir helfen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären im

Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung (Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger

Arbeit).

Muss ich als Rentner Steuern zahlen? Können Krankheitskosten in der Steuererklärung berücksichtigt

werden? Sind Kinderbetreuungskosten steuerlich absetzbar? Bei diesen Fragen schaltet sich die Gütersloher

LHRD-Beratungsstelle ein: Sie übernimmt die komplette steuerfachliche Betreuung der Mitglieder.

Dazu gehören zum Beispiel die Analyse der steuerlichen Situation, das Erstellen der Steuererklärung

und Prüfen aktueller Steuerbescheide.

Weitere Informationen: Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V.

Michael Bude, Ohlbrocksweg 218, Gütersloh, Telefon 05241-220423, E-Mail michael.bude@lhrd.com, Internet: www.lhrd.de

Stefan Ogur (l.) hat wieder die Regie über den Schnellimbiss an der Kahlertstraße.

Stefan ist wieder da

Beliebtes Schnellrestaurant unter bekannter Regie

Seit 10 Jahren zählt Stefan’s Grill

zu den beliebtesten Schnellrestaurants

in Gütersloh. An der Kahlertstraße

beheimatet, sorgt Stefan

Ogur mit seinen frischen

Fleischspezialitäten vom Holzkohlegrill

für höchsten Genuss.

Auf der internationalen Speisekarte

stehen neben Bratwürstchen

und Hamburgern verschiedene

Lammgerichte wie Spieße, Steaks

und Koteletts, frischer Fisch vom

Grill und dazu hausgemachte

Dips und Salate. In den Sommermonaten

stehen 24 Außensitzplätze

bereit, um die Gäste am

Holzkohlegrill zu verwöhnen.

Wer die leckeren Gerichte lieber

zuhause genießen möchte, greift

gerne auf Stefans schnellen Bringdienst

zurück.

STEFAN’S GRILL

Kahlertstraße 137

33330 Gütersloh

Telefon 05241–339883

Silke Pollmeyer (links) freut sich über die tollen Leistungen ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Erfolgreiche Fortbildung

Sparkasse Gütersloh würdigt Mitarbeiter

„Als guter und attraktiver Arbeitgeber vor Ort präsentierte sich einmal

mehr die Sparkasse Gütersloh in ihrem Jubiläumsjahr 2013“. So würdigte

Jörg Hoffend, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, 18 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Mit Abschlüssen

zum Zertifizierten Financial Consultants, Sparkassenbetriebs- und

-fachwirt, dem Bachelor of Science und Arts und zur Versicherungsfachfrau

haben die Mitarbeiter ihre Ausbildungen erfolgreich absolviert oder

mit Besuchen von Fachseminaren ihr Fachwissen vertieft. Die Aus- und

Fortbildung wird schon lange groß geschrieben in der Sparkasse Gütersloh.

So wurden auch in diesem Jahr wieder rund 300.000 Euro in die Weiterbildung

der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert. „Wir freuen

uns sehr über die tollen Leistungen unserer Kolleginnen und Kollegen.

Sie werden das hinzugewonnene Wissen nun an ihrem Arbeitsplatz mit

einbringen und sind gut gerüstet für zukünftige Herausforderungen,“ so

Silke Pollmeyer vom Geschäftsbereich Personal.

Foto: Sparkasse Gütersloh

Exotische Schönheiten: Die Blüten der Orchideen warten mit ausgefallenen Formen und

Farben auf. Die Orchideenexpertin Kira Köster kann Ihnen viele wertvolle Tipps geben.

Mit einer großen Arten- und Formenvielfalt und

extravagant geformten Blüten in spektakulären Farben

beeindrucken Orchideen seit Jahrhunderten Profis, Hobbygärtner

und Laien gleichermaßen. Aber die Diva unter den

Zimmerpflanzen stellt hohe Ansprüche. Tipps für das

richtige Umtopfen, Gießen und Düngen gibt es im

Gartencenter Brockmeyer.

Wie man Orchideen zu voller

Blüte bringt, wissen die Experten

im Gartencenter Brockmeyer

Während andere Orchideenarten

erst im Frühjahr umgetopft werden,

kann die beliebte Phalaenopsis

bereits im Winter ein neues

Quartier beziehen.

Damit sie sich dort wohlfühlt,

kommt es vor allem auf zwei

Dinge an: Einen speziellen Orchideen-Pflanzstoff

und einen passenden

Topf, der die Pflanze vor

eventuellen Gießfehlern schützt

und verhindert, dass das Wurzelwerk

im Wasser steht.

Apropos Gießen: Hier gilt besondere

Sorgfalt, denn Staunässe

und mangelnde Wasserqualität

zählen zu den häufigsten Todesursachen

vieler Orchideen.

Grundsätzlich können Orchideen

auf zwei verschiedene Weisen

gewässert werden: von oben

und durch Tauchen. Wichtig ist,

dass überschüssiges Wasser unten

wieder aus dem Topf laufen

bzw. in geschlossenen Gefäßen

durch eine Drainage aus Granulat

aufgefangen werden kann. So

erreicht man, dass die empfindlichen

Wurzeln nie im Wasser stehen.

Als bestes Wasser zum Gießen

eignet sich zimmerwarmes

Regenwasser, das im Gegensatz

zu Leitungswasser weicher ist

und weniger Zusatzstoffe enthält.

Falls kein Regenwasser zur Verfügung

steht, sollte das Leitungswasser

vor dem Gießen abgekocht

werden.

Eine häufige Frage bei der Orchideen-Pflege

ist das Thema Düngen.

Hier gilt das Motto „Weniger

ist mehr“, denn die tropischen

Pflanzen zählen zu den Schwachzehrern.

Zu viel Dünger, gerade

im Winter, würde die empfindlichen

Wurzelspitzen verätzen.

Weitere Tipps und Tricks zur

Pflege von Orchideen gibt es im

Gartencenter Brockmeyer.

www.brockmeyer.de


76

| GT-INFO PROMOTION

KLEINANZEIGEN | 77

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80 | GT-INFO

TACHELES | 81

Verbranntes Geld

Die Stadt Gütersloh verliert 3,7 Millionen Euro. Fehlende

Professionalität im Umgang mit den städtischen RWE-Aktien

über Jahre wirft der Gütersloher Walter Otte den Verantwortlichen

vor. Otte gilt als Experte in haushaltspolitischen Fragen.


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Manche Dinge bedürfen einer Nachbetrachtung, um entweder aus Fehlern

zu lernen oder aber auch um Transparenz in schwerwiegende Fehlentwicklungen

zu bringen. Das gilt besonders für das nicht nachvollziehbare

Verhalten von Stadtverwaltung und Politik über Jahre im Umgang

mit den städtischen RWE-Aktien. Der normale Bürger glaubt und versteht

es nicht, aber die Geschichte ist wahr.

Bereits am 23. Februar 2007 wurde der grundsätzliche Beschluss im Rat der

Stadt Gütersloh gefasst, dass die RWE-Aktien verkauft und die dadurch erzielten

Einnahmen einen Teil der Investitionskosten des Theaters decken

sollten. Beschlossener Verkaufs-Kurs 93 Euro je Aktie macht einen Wert des

Aktienpakets von 7,430 Millionen Euro. Nach Abschluss der Prüfung und

Klärung einiger Verkaufsvoraussetzungen, die sich leider über zwölf Monate

hinzogen, war der Kurs der Aktie gefallen. Das beschlossene Kursziel

wurde verfehlt.

Nun wurde in einer Sitzung des Beteiligungs- und Finanzausschusses vom

19. Februar 2008 ein vierköpfiges Gremium ins Leben gerufen, welches bei

einem neuen Kursziel von 85 Euro über einen Verkauf entscheiden durfte.

Pech nur, als man sich dazu durchgerungen hatte, war der Ist-Kurs schon

auf 79,87 Euro gefallen. Also wieder nichts mit einem Verkauf !

Unabhängig von alle dem wurde dann am 25. April 2008 im Rat beschlossen,

den Theater-Neubau unter Einrechnung von Einnahmen aus dem Verkauf

der RWE-Aktien von ca. 6,39 Millionen Euro bei dem nun neu festgelegten

Kurs-Ziel von 80 Euro je Aktie durchzuführen, obwohl der Ist-Kurs

zu diesem Zeitpunkt schon auf 73,95 Euro gefallen war. Wieder passierte

nichts. Längst hatte man sich einfach über alle gefassten Beschlüsse hinweg

gesetzt und so auch die dringend notwendigen Einnahmen für den Theater-Neubau

stillschweigend aufgegeben.

Die Expertenmeinung ist, dass auch die Stadt Gütersloh bei professioneller

Beratung und im Wissen um die langfristigen Probleme bei RWE, noch

zu einem Kurs zwischen 40 Euro und 35 Euro hätte aussteigen können und

müssen. Endlich hat die Politik auf Antrag der UWG-Fraktion in der Ratssitzung

am 20. Dezember 2013 die Reißleine gezogen und sich mehrheitlich

für einen sofortigen Verkauf des Aktienpakets entschieden. Richtig,

denn es ging um Schadensbegrenzung – aber leider viel zu spät. Am Ende

beträgt der Verkaufserlös 2,183 Millionen Euro bei einem durchschnittlichen

Verkaufskurs von 26,12 Euro.

Fazit: Es ist bedrückend, wenn man ein solches Bild über den Umgang mit

städtischem Vermögen, also dem, was der Allgemeinheit, den Bürgern gehört,

aufzeigt. Zaudern und Zögern und die Angst, eine Fehlentscheidung

zu treffen haben die Situation um den Verkauf der RWE-Aktien über sechs

Jahre in der Verwaltung und Politik gekennzeichnet. Das hat der Stadt

Schaden zugefügt. Natürlich stellt man sich auch die Frage, geht man mit

dem Vorgang zu kritisch um? Am Ende sind es die Bürger oder die Unternehmer,

die für die Zeche einer solchen Kette von Fehlsteuerungen und Irrtümern

aufkommen müssen. Da ist es beispielsweise schwer nachvollziehbar,

wenn der städtische Haushalt innerhalb von kurzer Zeit in 2010 und

2013 über die Anhebung der Gewerbesteuer-Hebesätze saniert wird. Da

macht es keinen seriösen und kompetenten Eindruck, sich mit hohen Ergebnis-

und Liquiditäts-Überschüssen im Haushalt zu brüsten. Das ist

auch aus kommunaler Sicht nicht ökonomisch und strategisch gedacht.

Quellen: Ratsinformationssystem Stadt Gütersloh/Vorlagen/Niederschriften

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Das Dilemma um die städtischen RWE-Aktien nahm nun seinen kritischen

Verlauf. Der Ist-Kurs am 25. Januar 2010 lag bei 68 Euro. Der Wert des Aktienpakets

betrug nur noch 5,683 Millionen Euro, bis dato waren also schon

fast 1,8 Millionen Euro verloren. Wieder vergehen, man mag es kaum

glauben, weitere 21 Monate ohne etwas aktiv in Sachen Aktienverkauf unternommen

zu haben. In der Finanzausschuss-Sitzung vom 4. Oktober 2011

wird dann der Beschluss gefasst, die RWE-Aktien vollständig zu verkaufen,

sobald der Kurs von 41,21 Euro erreicht werden wird. Seit diesem Beschluss

hat die Aktie nie den Kurs von 41,21 Euro erreicht. Ein Verkauf hat daher

nicht stattgefunden.

Bei der bilanziellen Bewertung der Aktie war die Stadt nun gezwungen,

eine Teilwertabschreibung auf das Aktienpaket in Höhe von 1,2

Millionen Euro zum damaligen Bilanzkurs von 41,21 Euro

vorzunehmen. 1,2 Millionen Euro haben als Verlust den

Haushalt 2011 belastet. Erinnern wir uns, am 23. Februar

2007 war das Aktienpaket rund 7,4 Millionen

Euro Wert, im Dezember 2013 sind es nur noch

etwa 2,2 Millionen Euro, also 5,2 Millionen Euro,

die über den Börsenkurs in dieser Zeit verloren gegangen

sind. Dagegen muss man die Dividendeneinnahmen

aus dem Aktienpaket in Höhe von

1,5 Millionen Euro in diesem Zeitraum rechnen,

macht also per Saldo 3,7 Millionen Euro verbranntes

Geld.

Walter Otte macht

sich Gedanken über

die städtischen

RWE-Aktien.

Foto: Wolfgang Sauer


82 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Foto: Markus Corsmeyer

Foto: Stadt Gütersloh

Foto: Peter Smiatek - PHT Airpicture

Inklusion

Zickenkrieg

Erfolgskreis

Seltsam. In älteren Wörterbüchern sucht man

nach „Inklusion“ vergeblich. Umso erstaunlicher

ist es, dass Inklusion, die „gleichberechtigte

Teilhabe“ oder die „gemeinsame Erziehung

behinderter und nicht behinderter

Kinder“ immer stärker in aller Munde ist und

gelebt wird. Das ist auf jeden Fall ein positiver

Aspekt, verdient Achtung und Respekt. Inklusion

darf aber nicht so weit gehen, dass sich Behinderte

selbst behindern, wie es unlängst bei

einem Selbstbedienungsrestaurant gegenüber

der Sparkasse und dem Rathaus geschehen ist:

Um ihren gehbehinderten Kunden den Besuch

und die Teilhabe am Geschäft zu ermöglichen,

wurde eine „Rollator- und rollstuhlgerechte“

Rampe an der Schulstraße angelegt. Das ist positiv

und sollte ausgezeichnet werden. Warum

dann aber an derselben Stelle zwei bestehende

Parkplätze für Behinderte ersatzlos gestrichen

werden, stößt bei aufmerksamen Zeitgenossen

auf Unverständnis. Die „gute Tat“ wird so ad

absurdum geführt. Ein Hinweis auf ein Ersatzangebot

für diese Parkplätze fehlt. Mit Verlaub

also, so war und ist Inklusion sicher nicht gedacht.

Die Genehmigungsbehörden im Rathaus

sollten ihre Position noch einmal überdenken.

4

schwach ausreichend

Manchmal benehmen sie sich wie Elefanten

im Porzellanladen, sind zickig, bockig und

halsstarrig, wenn nicht nach ihrer Pfeife getanzt

wird: Pit Clausen (SPD), Oberbürgermeister

des „Oberzentrums“ Bielefeld und Maria

Unger (SPD) Bürgermeisterin des

„Mittelzentrums“ Gütersloh. Die Hassliebe der

beiden Städte nimmt immer bizarrere Formen

an. Wünsche und Anfragen der Dalke-Metropole

an die Leineweberstadt finden kein Gehör,

werden abgelehnt oder landen vor dem Kadi,

wie „Porta“ und Ortsumgehung Friedrichsdorf

gezeigt haben. Auf der anderen Seite wird der

Wunsch nach einer Beteiligung an dem interkommunalen

Gewerbegebiet auf dem Gütersloher

Flughafen von einigen Ratsfraktionen sofort

im Keim erstickt, ohne überhaupt vorher

miteinander gesprochen zu haben. Und jetzt

geht die Kabbelei weiter – wenn auch augenzwinkernd,

in anderem Rahmen, aber mit einem

ernst zu nehmenden Hintergrund. Das

Augenzwinkernde ist das 800-jährige Bestehen

der Nachbarstadt. Der etwas andere Rahmen

ist die Jubiläumsgala mit 600 geladenen

Gästen im Theater Bielefeld. Nur Maria Unger,

eine der Protagonistinnen, fehlte mangels einer

Einladung. Nur ein Fauxpas? Und der ernst zu

nehmende und traurige Hintergrund? Beide

Städte werden auch noch nach 2035 das Haar

in der Suppe suchen und sich beharken, wo es

nur geht. Marianne Thomann-Stahl, die Regierungspräsidentin

in Detmold, sollte Pit

Clausen und Maria Unger zum Mediationsund

Moderationsverfahren an einen Tisch bitten

und die Kontrahenten erst zur gemeinsamen

„Friedenspfeife“ entlassen. Ein Fünkchen

Hoffnung bleibt: darum

Dass Gütersloh – Stadt und Kreis – Spitze sind,

wussten die Gütersloher schon lange. Ohne es

an die große Glocke zu hängen. Jetzt hat das

Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ den Kreis

zur wirtschaftsstärksten Region in NRW gekürt.

Für Albrecht Pförtner, Geschäftsführer

der Pro Wirtschaft GmbH, ist das Ranking ein

„Wort zum Sonntag, auf das wir mächtig stolz

sein können“. Gestützt wird das Ergebnis durch

Daten des Statistischen Landesamtes und der

Bundesagentur für Arbeit. Und in der Tat können

sich diese Zahlen sehen lassen. Nach dem

Börsencrash im Jahr 2008 und 2009 steigen die

Zahlen der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten

wieder permanent auf aktuell

148.625 Personen (Stichtag jeweils der 30.Juni).

Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 1,9

Prozent. Allein in den vergangenen zehn Jahren

haben sich die Beschäftigtenzahlen von

129.191 um über 15 Prozent zum Positiven

verändert und damit wesentlich zu einem

dynamischen Erfolgskreis beigetragen. Spitzenreiter

dieser Entwicklung – allein schon

aufgrund der Einwohnerzahlen – ist Gütersloh

mit 48.283 beschäftigten Frauen und Männern

(+ 4,2 Prozent seit 2009). Auf den Plätzen folgen

Rheda-Wiedenbrück mit 16.795 Beschäftigten

(+ 6,8 Prozent) und die prosperierende

Nachbarstadt Verl mit 13.013 Menschen in

Brot und Lohn. Mit diesen beeindruckenden

Zahlen verwies Gütersloh Münster auf den 2.

Platz im NRW-Ranking. Im nationalen Vergleich

kletterte der Kreis von Position 127 auf

Rang 36. Auch das scheint rekordverdächtig.

Wenn demnächst neue Gewerbeflächen zur

Verfügung stehen sollten, wird der Kreis sicherlich

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Montag, 03.02.2014

Dienstag, 04.02.2014

Mittwoch, 05.02.2014

Donnerstag, 06.02.2014

Freitag, 07 .02.2014

Samstag, 08.02.2014

v om: 03.02. – 09

.02.2014 / 06. W oche

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