Oktober 2013 - GT-Info

gt.info.de

Oktober 2013 - GT-Info

Oktober 2013 | Nr. 447 | 38. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de

Güterslohs Stadtmagazin

Foto: Bachchor Gütersloh

Erste ISG für Gütersloh –

Standortgemeinschaft gegründet

Neue Pläne für die Feuerwehr –

Marktplatz als Standort

Bachchor-Konzert

Elias von Mendelssohn-Bartholdy am 6. Oktober in der Martin-Luther-Kirche


Unser Treuetarif

ist nicht vergleichbar!

ISG / Feuerwache

Guten Tag!

EDITORIAL | 3

Die letzte Hürde ist übersprungen. Nach vielen Diskussionen und einem

langen Vorbereitungsprozess freuen sich die Initiatoren Albrecht

Diekötter, Peter Oesterhelweg und Bernd Sperling vom Verein

„ISG Mittlere Berliner Straße“ über den Ablauf der Widerspruchsfrist

und den Start in das Satzungsverfahren zur erst vierten

gesetzlichen Immobilen- und Standortgemeinschaft (ISG) in Nordrhein-Westfalen.

Damit hat Gütersloh zu diesem Thema eine Vorreiterrolle

in ganz Ostwestfalen eingenommen.

Foto: Petra Heitmann

Die ersten Gespräche zu dem Projekt liegen schon einige Jahre zurück.

In einem Workshop im Jahre 2009 hat die Gütersloh Marketing

GmbH dieses Thema erstmalig der Politik, der Verwaltung und einigen

Immobilieneigentümern und Einzelhändlern vorgestellt.

400.000 bis 500.000 Euro werden die Immobilienbesitzer ab 2014 in

den folgenden fünf Jahren in ihre Straße beziehungsweise ihre Immobilien-

und Standortgemeinschaft investieren, wobei sich der Betrag

in Teilbereichen noch durch Fördermittel des Landes aufstocken

lassen wird.

Gütersloh Marketing Geschäftsführer Jan-Erik Weinekötter, der den

Prozess von Anfang an federführend initiiert und begleitet hat, sieht

in den ISGs ein wichtiges Instrument, um das freiwillige Engagement

vieler Händler in Werbegemeinschaften zu ergänzen.

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sinkend!

Der Standort Gütersloh soll durch die ISG attraktiver gestaltet werden.

Wie wollen die engagierten Gütersloher das konkret anstellen?

Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben uns mit Albrecht

Diekötter und Peter Oesterhelweg zum Stadtgespräch getroffen. Lesen

Sie ein interessantes Interview zu einem Thema, das wir sicherlich

noch häufiger zukünftig redaktionell für sie aufgreifen werden.

Darüber hinaus stellen wir die Pläne und aktuellen Entwicklungen der

geplanten neuen Feuerwache vor, die auf dem Marktplatz realisiert

werden soll. Die entsprechende Vorlage wird Anfang Oktober im Umwelt-

und Planungsausschuss intensiv erörtert. Eine abschließende

Entscheidung soll der Rat der Stadt Gütersloh am 22. November treffen.

Wir dürfen gespannt sein, denn der Bau der Feuer wache soll ungefähr

zeitgleich mit dem Abzug der britischen Streitkräfte erfolgen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dieser neuen Ausgabe!

»Wir dürfen

gespannt sein«

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INHALT | 5

14 56

Ihr Kochevent

mit GüterslohTV

10

26

GüterslohTV Chefredakteur Matthias Kirchhoff und Bernd Büdel bei der Produktion zu den neuen Folgen der Kochshow „Büdel kocht“ im Restaurant Medium.

In der kleinsten Küche ist Platz für einen großen Koch. Spitzenkoch Bernhard Büdel zeigt vierzehntägig seine gehobene Kochkunst zum

Nachkochen. In der Küche seines Restaurants „Medium“ an der Carl-Bertelsmann-Straße gibt er Tipps und Tricks für die Küche seiner Zuschauer.

In den vergangenen drei Jahren konnte die „Büdel kocht“-Show bereits mehr als 700.000 Klicks verzeichnen. Sie betreiben ebenfalls

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auf Messen? – Mit GüterslohTV können auch Sie Ihre Kochkünste in den Vordergrund stellen. Warum nicht eine Koch-Show mit dem Küchenchef

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Matthias Kirchhoff

B-Man 6

Ist Gütersloh die Stadt der kleinen Karos?

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Erste gesetzliche ISG in Ostwestfalen

Stadtgespräch 14

Neue Pläne für die Feuerwache

Trends 18

Zahl und Zitat des Monats

Leute 20

30 Jahre Parkhotel | Eröffnung Jamon.de

Serie: Westheider trifft ... 22

... Laura Krause

Information

Die November-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Donnerstag, 29. Oktober 2013

Redaktionsschluss: Freitag, 11. Oktober 2013

Anzeigenschluss: Montag, 14. Oktober 2013

Lesespaß 24

Fashion 26

Der Look für diesen Herbst und

wie man ihn am besten in Szene setzt

Sport 52

Tough Mudder | Kampfsport | Fußballschule

Kultur 56

Varieté im Theater | Wladimir Kaminer

Kultur Hotspots | Michaeliswoche | Diagonale

Service 63

Notfalltelefon, Hochzeiten,

Geburten, Impressum

Medientipps 64

Aktuelle CDs, Bücher und Filme

News 66

Infos aus Gütersloh

Gastronomie 70

Oktoberfeststimmung in Gütersloh

Mobil 72

Der neue Golf 7 Variant

Termine 76

Bis zum 28. Oktober 2013

Promotion 80

Spezial: Versicherungen

Kleinanzeigen 92

Tacheles 97

Sigrid Temme-Birkenhake redet „Tacheles“

Monatszeugnis 98

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seine Jackentasche. Auf dem Flur kramte er ihn

heraus und las mit Erstaunen: Die Böning-

wollte B-Man nicht länger stören und verabschiedete

sich. Da steckte jemand noch einen Zettel in

wärme unserer Kollegen und Kolleginnen hier im

Haus wird durch neue Technologien zu Eis umgewandelt“,

sagte begeistert der persönliche Assistent

der Stadtkämmerin. Bei so viel Euphorie

keine Ideen für die Bürger unserer Stadt“, so eine

enge Mitarbeiterin von Frau Lang. „Die Ab-

zeigte ihm die Stadtkämmerin ihre Pläne für eine

Eisbahn auf dem Dach des Rathauses. Diese Attraktion

wird das ersehnte Leben ins Rathaus

bringen. „Niemand wird mehr sagen, wir hätten

unser Städtchen hat, wird gefördert. Wer redet

hier noch von kleinkariert und geizig.“ Dann

„Endlich ist Schluss mit der Sparerei. Wir hauen

die Kohle jetzt raus. Jeder, der eine gute Idee für

und Steuereinnahmen hatte die städtischen Konten

gesprengt. Christine Lang überglücklich:

war dort geschehen? Ein unerwarteter Geldregen

aus Rücklagen, Zuweisungen, cleveren Anlagen

Im Büro der Gütsler Kohleverwalterin Christine

Lang herrschte gerade Champagner-Laune. Was

immer gern gesehen, er bringt immer so viel gute

Laune in die Amtsstuben rein, und kreative Ideen

Thema Kleinkariertheit in Gütersloh sagen.

Nichts lieber als das, denn B-Man ist im Rathaus

Geh doch mal zur Stadtkämmerin und zum Ordnungsamt.

Dort würde man eine Menge zum

Die Bürgermeisterin wollte diesmal nicht mit B-

Man sprechen, dass war nach dem letzten denkwürdigen

Interview auch nicht anders zu erwarten.

Aber ein Tipp kam doch aus ihrem Büro:

noch nicht verraten, er musste sich zur Geheimhaltung

verpflichten.

vor Ideen und werden die Gütersloher noch oft

positiv überraschen. Mehr kann B-Man hier

nicht so kleinkariert wie immer wieder behauptet

wird! Im Gegenteil. Alle Mitarbeiter sprühen

B-Mans Besuch im Rathaus führte zu einem

überraschenden Ergebnis. Die Verwaltung ist

2014 von ihm gefordert habe?“, so der Ordnungsamt-Boss,

„die Brocken einfach hinzuschmeißen

demeister“ Matthias Markstedt, künftig keine Wapelbeats

mehr im Gütersloher Kultbad zu veranstalten.

„Vielleicht war es ihm zu viel Arbeit, dass

ich noch mehr Veranstaltungen dieser Art im Jahr

das durch.“ Kein Verständnis hat Habig deshalb

für die Entscheidung seines dicken Freundes „Ba-

es soviel Live-Musik wie in Gütersloh. Da können

die Meckerer meckern wie sie wollen, wir ziehen

jede Initiative ab, das stimmt aber überhaupt nicht.

Im Gegenteil. In keiner vergleichbaren Stadt gibt

Auf B-Mans Frage, was er damit meine, sagte Habig:

„Die Bürger denken, das Ordnungsamt würgt

Punkt-Habig, „ich komme überhaupt nicht dazu,

zu zeigen, wie wenig kleinkariert wir hier sind.“

absurden Beschwerden herumärgern. „Ich hab’

die Faxen langsam dicke“, so der quirlige Tee-

Ordnungsamt-Boss musste sich wie immer gerade

mit irgendwelchen Denunzianten und ihren

Im Office von Fachbereichsleiter Thomas Habig

war die Stimmung nicht ganz so ausgelassen. Der

Brothers von der „neuen“ Weberei-Gang haben

schon einen sehr großen Batzen vom frischen

einer der Banker, „aber jetzt machen wir es genau

umgekehrt.“ Und dann wurde B-Man aufwendig

erklärt, dass die extrem hohen Gewinne

der vergangenen Jahre nur deshalb angehäuft

für die Abgabe an Firmen und Privatleute zu

nehmen. „Nehmen ist seeliger denn geben“, so

der Vergangenheit trotz extrem niedrigen Einkaufszins

für Banken umgekehrt Höchstzinsen

ren Pracht beider Institute. Aber das legte sich

sofort, als er mit den Chefs in ihren spartanischen

Büros sprach. Ausführlich erklärte man

ihm, das es wichtig und richtig gewesen sei, in

Geldhäuser Sparkasse und Volksbank. Eingeschüchtert

war er schon ein wenig von der schie-

Existenz. Wie kommt man an günstiges Geld? B-

Man besuchte die beiden großen Gütersloher

Das „bunte Mietervolk“ benötigt natürlich auch

Kredite zur Gründung einer sicheren Geschäfts-

wollen wir neuen Mietern jetzt auch wieder mit

niedrigeren Mieten ermöglichen“, so ein Sprecher

der Immobilienbesitzer. B-Man ist überrascht.

Auch bei den Immobilienbesitzern keine

haben ihren Ertrag ja schließlich auch mit einem

individuellen Angebot erwirtschaftet. Das

Entscheidung sicher Verständnis gehabt oder hatten

ihnen sogar dazu geraten. „Unsere Vorfahren

schlossen, auch begrenzt ein ,buntes Mietervolk’

zu akzeptieren.“ Ihre Großeltern und Eltern, denen

sie ihren Immobilienbesitz zum größten Teil

verdankten, hätten für diese richtungweisende

„Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung

bewusst und haben uns deshalb ent-

sie exklusiv für B-Man ihr Schweigen, möchten

aber namentlich nicht genannt werden. Der Vorwurf,

sie seien kleinkariert, weil sie nur Filialisten

in ihre Häuser lassen, hatte sie hart getroffen.

die Filialisten-Barone an, dass es dort attraktiver

werden soll – aber nichts passierte. Jetzt brechen

Zum Thema kleinkariert ging es weiter zu einem

Gespräch mit Gütersloher Immobilienbesitzern,

die ihren kostbaren Besitz vor allem in den

Fußgängerzonen haben. Seit Jahren kündigten

schauen, sehen sie jemanden, auf den Sie stolz

sein können!

Sie, lieber Leser, liebe Leserin, sind es garantiert

nicht. Sie sind aktiv geworden, haben zu Ende gelesen,

sind Experimenten wohl gesonnen. Und

wenn Sie jetzt über das Heft in den Spiegel

Gütersloh eine Stadt der kleinen Karos ist? B-

Man kommt ein schrecklicher Gedanke. Ist etwa

Aber woher kommt dann der hinter vorgehaltener

Hand immer wieder erhobene Vorwurf, dass

die beiden politischen Freunde wie aus einem

Munde. B-Man resümiert: Von Seiten der Politik

wirklich kleinkariert wären. Das konnten wir aus

Verantwortung nicht zulassen“, so schmunzelnd

deshalb erst gar nicht gefragt. „Das hätte doch

den Eindruck verstärkt, dass die Gütersloher

Beim immer wieder geplanten Einkaufscenter

auf dem Wellerdiek-Areal wurden die Bürger

fallen zwei typische Beispiele aus der Vergangenheit

ein. Das Theater in der jetzigen Form wollten

die Gütersloher per Bürgerentscheid vor Jahren

nicht – wurden aber eines Besseren belehrt.

einem Statement hatte er nun wirklich nicht gerechnet.

„Wir sind doch viel näher an den Bürgerwünschen,

als der selber denkt“, ergänzt Thomas

Ostermann. Stimmt, denkt B-Man, und ihm

praktisch Freunde und planen tolle Sachen für

die Zukunft.“ B-Man ist von den Socken, mit so

und freuen sich, als B-Man bei ihnen Platz

nimmt. „Alles dummes Zeug mit den Vorwürfen“,

so Heiner Kollmeier, „wir sind auch nicht

kleinkariert. Wir reden laufend miteinander, sind

Heiner Kollmeier und Thomas Ostermann lassen

beim Griechen richtig Spezialitäten auffahren

So, jetzt aber noch kurz zum Gespräch mit den

beiden politischen Granden von CDU und SPD.

Vorwurf von Kleinkariertheit nicht zu halten.

Ganz im Gegenteil!

Pressesprecher beider Institute. B-Man stellt

überrascht fest: Auch beim Thema Geld ist der

Engagements vor und circa 1,77 Prozent für

kurzfristigen Geldbedarf “, so die anwesenden

6 |B-MAN

SATIRE | B-MAN | 7

Ist Gütersloh die Stadt der kleinen Karos?

B-Man ist diesem ungeheuren Vorwurf nachgegangen und fragte Bürger, Politiker und

Beamte. Alle antworteten ihm gerne, obwohl er ja als Frechdachs bekannt ist. Da dieses

Thema wieder sehr gewöhnungsbedürftig ist und zu Irritationen führen kann, ist der

folgende Text nur lesbar, wenn man sich mit diesem GT-INFO vor einen Spiegel stellt,

umklappt und das gedruckte Wort zum Spiegel ausrichtet. Das ist sozusagen Lesen auf

eigene Gefahr. Damit sich später keiner beschweren kann – B-Man ist da einiges gewohnt ...

wurden, um sie jetzt zu extrem günstigen Zinssätzen

an die Gütersloher abzugeben. „Wir stellen

uns ungefähr 0,66 Prozent für längerfristige

der Gütersloher an sich etwas kleinkariert?

nur großes Karo!!!

finde ich ziemlich kleinkariert von ihm“.

Spur mehr von kleinkariert.

hat er meistens auch noch im Gepäck.

Geldsegen erhalten!


60

|NEWS

McDonald’s will in den Norden der Stadt. Auf dem Areal der Johannes Ohlendorf GmbH an der Ecke Vennstraße/Nordring

soll die dritte Filiale in Gütersloh mit einem McDrive eröffnet werden. Die Firma Ohlendorf will ihre Zentrale an die

Robert-Bosch-Straße verlagern, dort hat das Gütersloher Unternehmen ein Logistik-Zentrum mit 20.000 Quadratmetern

in Betrieb genommen. Die geplante McDonald’s-Expansion stößt aber nicht nur auf Gegenliebe.

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Verkehrssituation chaotisch

Bei der Gütersloher Familie Birkenhake regt sich entsprechender Protest.

Hintergrund: Die Birkenhakes leben im Hause Vennstraße 45 und betreiben

dort eine Tischlerei für Innenausbau. Seit mittlerweile zehn Jahren leben

die Gütersloher mit dem Media Markt in unmittelbarer Nachbarschaft

auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dies habe zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen

in der Vennstraße geführt, es sei größer als von der Verwaltung

der Stadt Gütersloh vor dem Bau des Media-Marktes vorausgesagt.

Als direkte Nachbarn befürchtet Familie Birkenhake nunmehr eine weitere

erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität vor allem durch das zusätzliche

Verkehrsaufkommen, da auch die Ein- und Ausfahrt des neuen

McDonald’s von der Vennstraße erfolgen müsste. „Hierdurch wird die Verkehrssituation

durch den zusätzlichen Verkehr noch chaotischer als bisher,

darüber hinaus haben wir aufgrund der durchgehenden Öffnungszeiten

eine dauerhafte Lärmbeeinträchtigung“, so Sigrid Temme-Birkenhake im

Gespräch mit GT-INFO-Redaktionsleiter Markus Corsmeyer.

Die Familie beruft sich auf den gültigen Bebauungsplan, der im Jahr 2002

vom Planungsausschuss der Stadt Gütersloh verabschiedet wurde. Dieser

weist die benachbarten Grundstücke als eingeschränktes Gewerbegebiet

aus, in dem ausdrücklich Gewerbe mit Schank und Speisewirtschaft untersagt

ist. Birkenhakes haben ihre Bedenken Verwaltung und Politik

schriftlich mitgeteilt und auch anwaltliche Beratung hinzugezogen.

Einfahrt zum Mediamarkt. Genau gegenüber soll die Einfahrt des neuen McDonald’s-

Standorts auf dem Ohlendorf-Grundstück an der Vennstraße entstehen.

Eindeutige Rechtslage

„Frühere Anfragen wurden von der Verwaltung mit Hinweis auf den Bebauungsplan

immer kategorisch abgelehnt, deshalb war es unserem Nachbarn

auch nicht möglich, sein Grundstück an einen anderen Fastfood-Konzern

in der Vergangenheit zu verkaufen“, so Sigrid Temme-Birkenhake.

„Der Bebauungsplan wurde zum Wohle der Allgemeinheit verabschiedet

und hat uns als Betroffene enge Grenzen gesetzt, aber gleichzeitig Planungssicherheit

gegeben, damit unsere Lebensqualität im privaten Wohnhaus

nicht weiter eingeschränkt werden kann“, erklärt sie weiter. Familie

Birkenhake ist irritiert, dass sich das Planungsamt mit dem Bauantrag von

McDonald’s intensiv beschäftigt und ein Schallschutz- und Verkehrsgutachten

erstellen lässt, obwohl die Rechtslage ihrer Meinung nach eindeutig

sei. Die Birkenhakes wundern sich auch darüber, dass die Pläne, die unserer

Redaktion vorliegen, zuerst im Gestaltungsbeirat vorgestellt wurden,

ohne die Parteien vorher darüber detailliert zu informieren. Eine Vorgehensweise,

die auch bei einigen Fraktionen auf Unverständnis stößt.

Eine mögliche Änderung des Bebauungsplans hält der zuständige Fachbereichsleiter

Dr. Michal Zirbel für eine „übliche Vorgehensweise, die durch

ein öffentliches Verfahren (...) geändert werden kann, wenn die Gemeinde

ein entsprechendes Planungserfordernis erkennt“. Mehr noch: Zirbel hält

den Standort für eine Top-Lage. Wie es mit dem möglichen McDonald’s-

Standort weitergehen soll, ist offen. Die bekannte Optik des Fastfood-Konzerns

ist zumindest jüngst im Planungsausschuss durchgefallen. Stadt und

Beiratsmitglieder störe die eingeschossige Bauweise – eine Lösung könne

ein mehrgeschossiges Gebäude sein, in dem das Fastfood-Restaurant das

Erdgeschoss selbst nutzt und den Rest weitervermietet. Ob der Konzern bis

zur letzten Sitzung des Planungsausschusses vor der Sommerpause am 18.

Juli überarbeitete Pläne vorlegen wird, bleibt offen.

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8 | LESERBRIEFE GT-INFO | 9

Miese Situation am Nordring

Betreff: Protest gegen McDonald’s, GT-INFO, Nr. 444

Fassungslos

Betreff: Tacheles, GT-INFO, Nr. 445

Hallo an das Team der GT-INFO, dieser Artikel über Frau Kind hat mich

sehr an meine Aktivitäten mit der Agentur erinnert und mich mal wieder

fassungslos gemacht. Ich drücke Frau Kind die Daumen und hoffe,

dass ihr Anwalt aufgrund der mündlichen Zusage der Mitarbeiterin die

finanzielle Unterstützung bei der Agentur einfordert. Die Kann-Bestimmung

der Agentur ist mir ein Rätsel, auch würde mich interessieren, wie

die Mitarbeiter der Agentur diese auslegen. Geht es nach dem Nasenfaktor,

geht es um Gelder, die nur begrenzt zur Verfügung stehen. Wonach

entscheidet der Mitarbeiter? Meine Tochter hat nach ihrer Ausbildung in

Oberhausen ein Jahr in Kanada gearbeitet, danach anderthalb Jahre in

England. Heute fordert die Agentur von meiner Tochter 35,82 Euro zurück,

weil sie angeblich schon am 7. Oktober 2011 gearbeitet habe. Pro

Tag hat sie von der Agentur während des Deutschlandaufenthaltes zwischen

Kanada und England pro Tag 11,94 Euro bekommen. Die britischen

Behörden melden den Einreisetag, nicht den ersten Arbeitstag. Die

Tage vor Arbeitsantritt hat meine Tochter für die Wohnungssuche genutzt.

Im April wieder in Deutschland angekommen, hatte sie sich erneut

bei der Agentur gemeldet. Einen Termin für einen Arbeitsvermittler bekam

sie in sechs Wochen. Der war nicht nötig, in der Zwischenzeit hatte

sie einen neuen Arbeitsvertrag bei der Aida in Rostock unterschrieben.

Für diesen Job musste sie an einer Sicherheits- und Basisschulung für die

Kreuzschifffahrt teilnehmen. Alle anderen Teilnehmer hatten einen Gutschein

ihrer zuständigen Agentur dabei, der Antrag meiner Tochter

wurde abgelehnt. Erst als sie sich an den Leiter der Agentur in Bielefeld

gewandt hatte, wurde ein Teil der Kosten erstattet. Ein Antrag auf Rei-

Es reicht! (...) Nach Pressemeldungen hat die Stadt bereits ihre grundsätzliche

Zustimmung signalisiert, ungeachtet des derzeitigen Bebauungsplanes.

Als lärmgeplagter Anwohner des Nordrings erlaube ich

mir dazu einige Anmerkungen. Das Leben und Wohnen hier am

Nordring ist schon problematisch genug. Wohnungen sind trotz niedrigster

Mieten kaum noch oder überhaupt nicht mehr zu vermieten.

Der Wert der Immobilie tendiert in Richtung Null. Die Lärm-/und Abgasbelastung

(nicht zuletzt durch ortsfremde LKWs) ist außerordentlich

hoch und seit langem schon nicht mehr akzeptabel. Straßen.NRW

teilte mir vor Kurzem mit, dass nach einer Lärmmessung die Lärmbelastung

an meinem Haus zu hoch sei und ich Zuschüsse für entsprechende

Lärmschutzmaßnahmen beantragen könne. Ich habe daraufhin

mitgeteilt, dass ich bereits vor einigen Jahren auf eigene Kosten

neue Fenster einbauen ließ, um den Lärm zumindest etwas zu mindern

und die Vermietung einer Wohnung möglich zu machen. Ich wusste

nicht, dass Eigeninitiative hierzulande bestraft wird, denn die lapidare

Antwort von Straßen.NRW lautete: Die Maßnahme wurde vor vier Jahren

durchgeführt und Zuschuss-Ansprüche (die es damals noch nicht

gab) sind nach drei Jahren verjährt. Nach Einführung der Kostenpflicht

auf dem Marktplatz gibt es ein weiteres Ärgernis. Fast täglich wird der

Parkstreifen zwischen Kahlert- und Friedrich-Ebert-Straße von den

Mitarbeitern eines nahe gelegenen Multi-Media-Marktes besetzt. Besucher

oder Handwerker haben keine Chance. Auf meine Bitte an die

Stadt, diesen Bereich in das geplante Parkkonzept rund um den Marktplatz

einzubeziehen, war die lapidare Antwort: Man sei nicht verpflichtet,

Parkmöglichkeiten für die Anwohner vorzuhalten, und ich

möge doch bitte in einer der Nebenstraße (Blücherstraße und Arndtstraße)

parken. Fußwege von 100 Metern seien zumutbar. Sollte jetzt

der Plan von McDonald’s auf dem Ohlendorf- Gelände umgesetzt werden,

ist mit weiteren,

nicht zumutbaren

Lärmbelästigungen

zu rechnen

– und dass bis spät

in die Nacht. Die

etwas ruhigen Wochenenden

sind damit

auch dahin. Es

bleibt die Befürchtung,

dass für Bau-/

und Planungsamt

Protest gegen McDonald’s

Familie Birkenhake beruft sich auf bestehenden Bebauungsplan

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ausschließlich Top-1-Lagen zählen. Dass mittendrin auch noch Menschen

wohnen, ist wohl eher lästig. Das Wort Mensch ist augenscheinlich

im Sprachgebrauch gestrichen. Nach dem bisherigen Stand der

Dinge werden wir hier zu Menschen zweiter Klasse degradiert oder

noch weiter unten angesiedelt. Aber das scheint die Entscheidungsträger

in unserer Stadt kaum oder überhaupt nicht zu interessieren. Man

kann die eigene Immobilie nur noch zum Schrottpreis verkaufen. Ich

muss davon ausgehen, dass dies auch so gewollt ist. Seit Jahren ist bekannt,

dass die Autobahn mitten durch Gütersloh führt. Der LKW-

Wechsel von der A 33 zur A2 verläuft fast ausschließlich über Nordring

und Friedrich-Ebert-Straße. Kein vernünftig denkender Mensch

würde das hohe Verkehrsaufkommen in diesem beampelten und sehr

sensiblen Kreuzungsbereich durch die Ansiedlung eines Drive-Ins

noch künstlich erhöhen. Man darf hier wohl von einem bebauungspolitischen

Wahnsinn sprechen.

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sekostenerstattung zum Bewerbungsgespräch hatte sie auch gestellt. Der

ist nach Rückfrage beim Sachbearbeiter, nachdem er ihn abgezeichnet

hatte, verloren gegangen. Da meine Tochter zurzeit einen befristeten Arbeitsvertrag

hat, schrieb die Agentur nach vier Wochen der Arbeitsaufnahme,

dass sie sich schnellstens persönlich bei der Agentur vorstellen

solle. Auch toll, wenn sie sich auf einem Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer

befindet und sieben Tage in der Woche arbeitet. Sind die Mitarbeiter der

Agentur eigentlich nicht vernetzt? Ich habe diese Tatsache schriftlich geschildert

und um eine Antwort gebeten, die ich bis heute nicht bekommen

habe. Alle Informationen von der Agentur dauern Wochen, manchmal

Monate. Meine Tochter hat einen neuen Job, oft im Ausland. Der

Schriftverkehr läuft in Gütersloh auf, die Mutter muss sich kümmern.

Jetzt hat Frau Kind Mut bewiesen und einen guten Plan für ihre Selbstständigkeit

erarbeitet, aber die Agentur lehnt die kleine finanzielle Unterstützung

ab. Bitte leiten Sie diese Mail an Frau Kind weiter, damit sie

sieht, dass das Thema Agentur für Arbeit nicht nur ihr Kopfschmerzen

bereitet. Vielen Dank und weiter so mit dem Thema „Tacheles“.

Der Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt

Liebe Leser, schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und den Inhalten auf

GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO, Schulstraße

10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de. Die Redaktion behält sich

das Recht auf Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wider.

Fotos: Markus Corsmeyer












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Berliner Straße aktiv mitgestalten. Und ja:

wir engagieren uns gerne.

Welchen Abschnitt genau definieren Sie

mit der „Mittleren Berliner Straße“?

Albrecht Diekötter: Die „Mittlere Berliner

Straße“ umfasst den Abschnitt vom Café Fritzenkötter

angefangen bis unten zu Juwelier

Christ. Also die Verbindung bis zum Berliner

Platz. Der Vorteil von diesem Straßenzug ist,

dass hier sehr viele Gütersloher Familien

wohnen, die nicht nur Immobilienbesitzer

sind, sondern unten ihre Geschäfte betreiben

oder vermietet haben und gleichzeitig

selbst in dem Haus wohnen. Dadurch hat

man eine gewisse Straßengemeinschaft und

es ist einfacher eine solche ISG mit gemeinsamen

Interessen voranzubringen.

Albrecht Diekötter: Es gab zunächst einmal

ein Hauptziel, von dem wir ausgegangen

sind: Der Erhalt der Attraktivität der eigenen

Immobilie. Denn die Eigentümer sollen ja

alle damit einverstanden sein, über einen

Zeitraum von fünf Jahren einen monatlichen

Beitrag zu bezahlen. Da kommen dann

einige Beträge pro Immobilienbesitzer zusammen.

Es war also unsere vordringlichste

Aufgabe, das den Immobilienbesitzern deutlich

zu machen. Auch an Beispielen von anderen

Städten. Es geht ja schließlich auch um

den Wettbewerb mit anderen Städten. Und

wir wissen, dass von Bielefelder Seite in den

kommenden Jahren Einiges auf uns zukommt.

Da wird eine neue Mall gebaut und

das muss man verdeutlichen, damit Gütersloh

nicht ganz abgehängt wird.

Freuen sich über die Vorreiterrolle: Peter Oesterhelweg und Albrecht Diekötter (v. l.) vom Verein „ISG Mittlere Berliner Straße e.V.“

„Stillstand ist Rückschritt“

Fotos: Wolfgang Sauer

Peter Oesterhelweg: Frank Heinze hat sich

im Vorfeld Gedanken gemacht welche

Straße oder welcher Straßenzug sich für eine

ISG anbietet. Einerseits wurde der Bedarf

ermittelt und andererseits musste geklärt

werden, wo die rechtlichen Möglichkeiten so

gegeben sind, dass die ISG auch Aussicht

auf Erfolg hat. Die Mittlere Berliner Straße

hat den Vorteil, dass es dort eine Fülle von

Eigentümern gibt, denen die komplette Immobilie

gehört und nicht etwa verschiedene

Eigentümer, denen eine Immobilie zusammen

gehört. Dadurch waren die Voraussetzungen

einfacher.

Wie sehen Ihre Konzepte aus? Sprich:

Welche Ideen wollen Sie umsetzen? Welche

Ziele streben Sie mit der ISG „Mittlere

Berliner Straße“ kurz- und mittelfristig an?

Peter Oesterhelweg: Einige unserer Ziele für

die kommenden Jahre sind ein besseres Beleuchtungskonzept

in der Straße, ein sauberes

Stadtbild oder auch die Schaffung eines

Erlebnisboulevards. Wir wollen beispielsweise

durch Veranstaltungen zusätzliche Besucher

in die Straße locken. Das kann im

Rahmen des Gütersloher Frühlings sein, in

dem die Straße noch einmal mehr eingebunden

wird oder etwa durch eigenständige Veranstaltungen,

die die ISG auf die Beine stellt.

Wir wollen vor allem die Aufenthaltsqualität

erhöhen, gleichzeitig auch die Kundezahl in

den Geschäften erhöhen und eine gewisse

Zufriedenheit schaffen.

Albrecht Diekötter und Peter Oesterhelweg über die erste gesetzliche ISG in OWL

Gütersloh ist Vorreiter, Vorbild und Initiator zugleich. Denn die Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG)

„Mittlere Berliner Straße“ ist die erste ISG - nicht nur in Gütersloh, sondern in ganz Ostwestfalen. Es geht um die

Attraktivität „ihres“ Quartiers: Mit dem Ziel, mehr urbane Qualität, mehr Lebendigkeit, mehr kulturelle Vielfalt und mehr

Stadterlebnis für die Besucher bereitzustellen, haben sich die Stadt, das Stadtmarketing und engagierte

Immobilienbesitzer zu einer starken Gemeinschaft zusammengefunden. Sie alle wollen an einem Strang ziehen,

an der Werterhaltung der Immobilien arbeiten, sich für hochwertige Nutzung einsetzen und damit Leerständen in der City

vorbeugen – eigenverantwortlich, aber mit einem, auf fünf Jahre ausgelegten Finanzierungskonzept und einem

gesetzlich festgeschriebenen Rahmen. GT-INFO-Redakteurin Petra Heitmann sprach mit den Vorstandsmitgliedern

Albrecht Diekötter und Peter Oesterhelweg über die Gründung der ISG „Mittlere Berliner Straße“, über

Ziele und Konzepte, über die Finanzierung und über Erfolgsaussichten.

»Wir möchten

eine Initialzündung

schaffen«

Eine Immobilien- und Standortgemeinschaft

(ISG) bringt Gewerbetreibende und Immobilieneigentümer

in einem räumlich klar

definierten Bereich zusammen. Nach langen

und intensiven Vorbereitungen ist nun die

ISG „Mittlere Berliner Straße“ auf den Weg

gebracht worden. Wie ist es zu dem gemeinsamen

Engagement zwischen Ihnen, Albrecht

Diekötter und Bernd Sperling gekommen?

Peter Oesterhelweg: Die Politik hat die ISG

angestoßen. Gütersloh Marketing (GTM)

hat sich darum gekümmert, gemeinsam mit

Frank Heinze von der Dortmunder Unternehmensberatung

Heinze und Partner. Ein

Büro, das im öffentlichen Sektor spezialisiert

ist, die Zukunftsfähigkeit von Quartieren,

Städten und Regionen zu stärken. Frank

Heinze hat bereits viel Erfahrung auf diesem

Gebiet und schon andere Städte auf den Weg

zu einer ISG begleitet. Zunächst wurde ein

räumlicher Bereich definiert. Dann gab es

Einzelgespräche mit jedem betroffenen Immobilienbesitzer

und später eine gemeinsame

Sitzung von GTM und Frank Heinze,

zu dem wir an einen Tisch geholt wurden.

Sie waren der Meinung, wir könnten als Immobilienbesitzer

die ISG in der Mittleren


ONLINE

?

GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

Wie empfinden Sie den

Wahlkampf?

Die neue Frage:

Die ISG Mittlere Berliner Straße ist

die erste gesetzliche Immobilienund

Standortgemeinschaft in Gütersloh

und ganz OWL.

Hoffen Sie, dass bald andere

Straßenzüge in Gütersloh dem

Beispiel folgen?

1. Ja

2. Nein

Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de

oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

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12 | STADTGESPRÄCH

Ist die ISG nun die Lösung für Probleme

von Stadt- und Stadtteilzentren?

Albrecht Diekötter: Das kann man so nicht sagen.

Das läuft parallel. Die städtebauliche Verantwortung

bleibt natürlich weiterhin bei der Stadt. Die

Dinge, die wir konzipieren, werden mit dem Fachbereich

Planung abgestimmt. Denn wir können

nicht einfach im öffentlichen Raum etwas unternehmen.

Peter Oesterhelweg: Die Stadt ist in ihrem Budget

beschränkt und kann auch nicht einfach entscheiden

– um mal beim Thema Illumination zu bleiben

– dass der ein oder andere Straßenzug bevorzugt

behandelt wird. Dann kommen natürlich Begehrlichkeiten

anderer „Straßen“ auf. Man kann auch

nicht von der Stadt verlangen, alles allein und

gleichzeitig zu finanzieren. Ein bisschen Eigeninitiative

ist letztendlich auch im eigenen Interesse

zum Erhalt der eigenen Immobilie wünschenswert.

Albrecht Diekötter: Ein Wort noch zum Thema

sauberes Stadtbild: Die Immobilienbesitzer haben

von verschiedenen Seiten angemerkt, dass die Fußgängerzone

in Gütersloh keine Fußgängerzone ist.

Da gibt es ein ziemliches Durcheinander, vor allem

verursacht durch die unorthodox abgestellten

Fahrräder. Die werden einfach kreuz und quer auf

dem Bürgersteig geparkt. Es stehen zwar Schilder,

dass man ab 11 Uhr nicht mehr mit dem Fahrrad

durch die Fußgängerzone fahren darf und auch

nicht beliefern. Aber es hält sich keiner dran. Wir

werden in diesem Punkt mit dem Ordnungsamt

zusammenarbeiten. Das bedarf keiner großen Planung

und darum werden wir dieses Thema auch

am ehesten angehen.

Peter Oesterhelweg: Zumindest wollen wir es versuchen.

Es wurde bereits in unserer ersten Sitzung

von den Immobilieneigentümern angesprochen.

Es ist einfach seit Jahren immer wieder ein Thema,

obwohl wir es eigentlich gar nicht auf unserer

Agenda hatten. Aber wir wollen in unserem Verein,

auf die Probleme und Ideen der Mitglieder eingehen

und sie gemeinsam umsetzen.

Es ist von einem Investitionsvolumen von rund

600.000 Euro die Rede. Wer zahlt das Geld?

Peter Oesterhelweg: Das Geld muss man splitten.

Wir als ISG rechnen mit etwa 400.000 bis 500.000

Euro von den Immobilieneigentümern und im Idealfall

gibt es dann für gewisse Maßnahmen noch einen

Zuschuss vom Land Nordrhein-Westfalen aus

einem sogenannten Verfügungsfond, einem Angebot

zur kooperativen Zentrenentwicklung. Die

Höhe ist abhängig von den Maßnahmen und wird

schätzungsweise bei rund 170.000 Euro liegen. Sobald

also das Gesetz in Kraft tritt, erhebt die Stadt

Gütersloh einen Gebührenbescheid und verschickt

diesen an die Immobilieneigentümer. Heißt: das

Inkasso läuft komplett über die Stadt Gütersloh, die

das Geld dann an den Verein weitergibt. Die Gesamtkosten

sind auf fünf Jahre berechnet. Die Immobilieneigentümer

bezahlen monatlich festgelegte

Abschläge. Die ISG umfasst 32 Immobilien,

für die Geld in den Verein eingezahlt werden muss.

Sprich: 32 Immobilien werden verwaltet und 32

Immobilien werden auch berechnet.

Wie viele Mitglieder sind im Verein aktiv

und welche Aufgaben übernehmen sie?

Albrecht Diekötter: Im Verein sind derzeit 18 Mitglieder,

aber wir gehen davon aus, dass die Zahl

»Es geht

auch um

Wettbewerb«

weiter wächst. Denn der Verein hat die Aufgabe,

Ideen zu entwickeln. Die Mitglieder

möchten natürlich eigene Schwerpunkte legen

und deswegen werden sie früher oder

später dem Verein beitreten. Außerdem ist

die Mitgliedschaft kostenlos und die Mitglieder

arbeiten ehrenamtlich. Der Verein

ist ein Ideenpool und will vor allem mitgestalten.

Peter Oesterhelweg: Es geht jetzt um die

Feinarbeit. Um unsere Ziele zu verwirklichen,

werden demnächst Fachbüros eingeladen,

die unsere Ideen weiterentwickeln und

dann auf den Weg bringen. Wir geben als

Verein gemeinsam die grobe Richtung vor,

die Ausführung müssen dann Fachleute

übernehmen. Und natürlich werden wir uns

auch mit der Stadt abstimmen, vor allem,

wenn es um Projekte im öffentlichen Raum

geht. Bisher konnten wir nicht aktiv werden,

weil das ISG-Gesetz noch nicht verabschiedet

war.

Welche Mehrwerte und Synergien

schaffen Sie für die Mitglieder?

Peter Oesterhelweg: Wir schaffen im Prinzip

durch eine gute Akzeptanz der Kunden und

der Bevölkerung eine größere Bewegung in

den Geschäften. Die Geschäftsinhaber machen

einen höheren Umsatz und die Immobilienbesitzer

haben eine bessere Vermietungssituation.

Albrecht Diekötter: Und: Die Stadt Gütersloh

bekommt dadurch höhere Gewerbesteuern

und profitiert auf diese Art und Weise

auch indirekt von der ISG.

Der Erfolg der Immobilien- und Standortgemeinschaft

hängt nicht zuletzt davon ab, dass

alle und möglichst aus Überzeugung mitmachen.

Sind Sie von diesem Erfolg überzeugt?

Albrecht Diekötter: Es bleibt uns gar keine

andere Möglichkeit. Oder aber wir gehen

denselben Weg wie viele Städte im Ruhrgebiet.

Dort stehen mittlerweile ganze Straßenzüge

leer. Und dem wollen wir in jedem

Fall vorbeugen. Wenn wir uns beispielsweise

die Königstraße anschauen, die war früher

genauso stark wie die Berliner Straße und

wenn man sich die Entwicklung heute anschaut,

dann ist die nicht zum Positiven.

➲ Hintergründe – Von Albrecht Diekötter

STADTGESPRÄCH | 13

Wir wollen mit der ISG vorbeugen. Die

Mittlere Berliner Straße ist noch die 1a Lage

in Gütersloh und das wird sie auch bleiben,

aber wir müssen uns gegenüber der Nachbarstädte

erwehren, da wird schließlich auch

etwas getan. Denn Stillstand ist letztendlich

Rückschritt.

Ist von einzelnen Geschäftsleuten Kritik

an der Bildung einer ISG aufgekommen?

Wie gehen Sie damit um?

Albrecht Diekötter: Es gibt einen Immobilienbesitzer

der sagt, er kann den ISG-Beitrag

nicht bezahlen. Wie das jetzt weitergeht

muss man sehen. Denn er ist ja gesetzlich

verpflichtet zu bezahlen. Er hat eine Immobilie

in der Berliner Straße gekauft und

möchte dort auch investieren. Wer also ein

Haus kauft, hat eine Finanzierung zugrunde

gelegt. Wenn man dann auch noch investieren

möchte, kann es nicht so schlimm sein.

Welche Erwartungen stellen

Sie selbst an die ISG?

Peter Oesterhelweg: Wir erwarten, dass ein

gewisser Anstoß gegeben wird, eine gewisse

Einsicht da ist, etwas mitbewegen zu wollen.

Wir möchten, dass es uns gelingt, eine Initialzündung

zu schaffen, die dann vielleicht

auch auf andere Straßen überspringt. So

dass wir irgendwann einmal sagen können,

in Gütersloh hat sich etwas getan, da kann

man mal wieder hingehen.

Sie haben es gerade angesprochen. Rechnen

Sie damit, eine Vorbildfunktion für weitere

ISGs im Stadtgebiet zu erreichen?

Albrecht Diekötter: Wir wollen erst mal mit

dem Bereich „Mittlere Berliner Straße“ anfangen.

Aber es wäre schön, wenn sich bald

andere Straßenzüge in Gütersloh dranhängen

würden. Denn das Konzept ist jetzt da.

Die Voraussetzungen sind geschaffen. Wir

müssen nicht noch einmal eine Unternehmensberatung

bemühen. Die Unterstützung

von der Verwaltung und von der Politik ist

auch gegeben. Insofern sind die rechtlichen

und planerischen Grundlagen geschaffen.

Daran haben wir jetzt zwei Jahre gearbeitet.

Das Konzept könnte also eins zu eins von

anderen ISGs übernommen werden. Es

wäre schön, wenn wir die Initialzündung

geben würden.

Die Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG) sind eine Weiterentwicklung von Werbegemeinschaften.

Die Werbegemeinschaften bestehen auf freiwilliger Basis und werden von Einzelhändlern

getragen – so auch in Gütersloh. Da die angestammten Einzelhändler weniger werden und immer

mehr Konzerne in die Innenstadt drängen - übrigens ein deutschlandweiter Trend - hat das Land

Nordrhein-Westfalen sich etwas Neues überlegt und das Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften

(ISGG NRW) auf den Weg gebracht. Das ist kein freiwilliger Zusammenschluss, sondern

ein verbindlicher. Der entscheidende Unterschied: wenn 75 Prozent der Immobilienbesitzer einer

ISG zustimmen, dann müssen die restlichen 25 Prozent mitziehen und können sich nicht mehr

ausschließen. Das ist das Besondere. Und: es gibt keine sogenannten Trittbrettfahrer mehr. Das war

auch unsere Motivation, eine solche ISG zu gründen, denn die Werbegemeinschaft hat immer weniger

zahlende Mitglieder.



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14 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 15

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Neue Pläne für die Feuerwache

Marktplatz wird als bevorzugter Standort beurteilt

Im Ergebnis der Untersuchung erweist sich der Marktplatz als bevorzugter Standort, um mit

der Neuplanung der Feuerwache zu beginnen und mit einem neuen Konzept die allgemeinen

städtebaulichen Ziele für dieses Quartier zu sichern.

Im Mai 2011 wurde erstmals öffentlich über bauliche und organisatorische Mängel der Feuer- und Rettungswache diskutiert.

Daraufhin erfolgte im August 2011 eine Machbarkeitsstudie, deren Resultate im November 2011 im Umweltausschuss präsentiert

wurden. Dazu folgte die Gründung einer Arbeitsgruppe aus Politik und Verwaltung. Im Juni 2012 wurde das Bauvorhaben

weiter konkretisiert. GT-INFO stellt in Grundzügen aus der Beschlussvorlage die in der Arbeitsgruppe besprochenen

Punkte und die zwischenzeitlichen Entwicklungen vor.

Im Ergebnis der Untersuchung erweist sich

der Marktplatz als bevorzugter Standort, um

mit der Neuplanung der Feuerwache zu beginnen

und mit einem neuen Konzept die allgemeinen

städtebaulichen Ziele für dieses Quartier

zu sichern. Die Friedrich-Ebert-Straße

werde als urbane Stadtstraße neu definiert. Sie

soll dem Marktplatz ein klares, räumliches

Profil geben. Man wolle die innerstädtischen

Flächenpotentiale und Flächenreserven optimal

nutzen. Im Umwelt- und Planungsausschuss

(7. und 10. Oktober) wird die Vorlage in

Kürze intensiv erörtert. Eine abschließende

Entscheidung soll der Rat der Stadt Gütersloh

am 22. November treffen.

Zeitgleich mit Abzug der Briten

Der Bau der Feuerwache soll ungefähr zeitgleich

mit dem Abzug der britischen Streitkräfte

erfolgen. Mittelfristig werden auf den

Konversionsflächen Flächen zur Verfügung stehen,

die auch Großveranstaltungen, sogar mit

Kapazitäten über die Kapazitäten des Marktplatzes

hinaus, ermöglichen können. Heutige

standortbedingte Nachbarschaftskonflikte werden

in Zukunft ausgeschlossen.

In der Machbarkeitsstudie weist der Standort

„Marktplatz“ im Vergleich mit anderen untersuchten

Standorten die besten Voraussetzungen

für den neuen Feuerwehrstandort auf.

Durch einen Flächenverlust habe der Bau einer

neuen Feuer- und Rettungswache am Marktplatz

möglicherweise aber auch Einschränkungen

für Veranstaltungen sowie die Einschränkungen

im Parkplatzangebot. Dieser Standort

soll die besten Möglichkeiten bieten, das erforderliche

Raumprogramm mit den Funktionen

der Feuerwache zu realisieren. Darüber hinaus

soll der Standort die Möglichkeit zukünftiger

Erweiterungen bieten, sollte sich die Stadt Gütersloh

für diesen Standort entscheiden. Allerdings

setzt das den Wegfall weiterer Stellplätze

voraus. Die Studie empfiehlt ausdrücklich die

Realisierung auf diesem Grundstück.

Der Gütersloher Marktplatz wird zurzeit

schwerpunktmäßig für Markt-, Kirmes- und

Zirkusveranstaltungen genutzt. Weite Teile der

Veranstaltungsfläche sind bei einer Kirmesveranstaltung

lediglich für Wohnwagen und

Transportfahrzeuge vorgesehen. Sollte für diese

Nutzungen ein Ausweichquartier gefunden

werden, könnten diese Bereiche vollständig in

die Kirmes- und Zirkusnutzung einfließen.

Die bislang maximal genutzte Fläche für Veranstaltungen

beträgt etwa 28.500 Quadratmeter.

Bei Ausnutzung der gesamten Parkplatzflächen

Bismarckstraße/Friedrich-Ebert-Straße sowie

unter Berücksichtigung aller Reserveflächen

verbleibt eine Fläche von rund 23.900 Quadratmetern.

Es ergibt sich also ein Flächenverlust

für Veranstaltungen von etwa 15 Prozent.

Nachhaltige Zukunft

Grünflächen seien laut Studie nicht als Restflächen,

sondern als ein wichtiges gestalterisches

und ökologisches Element zukünftiger Siedlungsentwicklung

zu sehen. Dies erfordere Strategien

zur Entwicklung von Landschafts- und

Grünbeziehungen innerhalb der Stadt und ihrer

Umgebung. Eine grüne Infrastruktur solle

demnach die Strukturierung der Stadt und Verknüpfung

mit der Umgebung maßgeblich bestimmen.

Sie könne zwar nicht alleine die wirtschaftliche

Entwicklung einer Stadt garantieren,

aber soll Gütersloh dauerhaft Standortvorteile

und Imagegewinne bringen.

Um eine nachhaltige und attraktive Stadt der

Zukunft mit abwechslungsreichen Grünstrukturen

zu sichern, müssen schon heute die Voraussetzungen

geschaffen werden. Das Gebiet

um den Marktplatz weist mit seinem Grünbestand

sowie dem Sportplatz Ressourcen auf, die

es im Zuge möglicher Baumaßnahmen zu mobilisieren

und zu ergänzen gelte. Auch das integrierte

Handlungskonzept Innenstadt 2020+

richtet seinen Fokus im Bereich des Marktplatzes

auf eine sogenannte „Freiraumvernetzung“.

Die Anbindung der Feuerwache im Bereich

Prekerstraße stelle eine vernünftige Erschließung

des Standortes Feuerwache dar, da bei einer

gesicherten Zu- und Abfahrt möglichst

gleiche Abstände zu vorhandenen signalisierten

Knoten anzustreben seien. Die Abstände

könnten durch eine sogenannte Bedarfsampel

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16 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 17

am Knoten Prekerstraße ermöglicht werden.

Durch den gewählten Abstand könnten verträgliche

Lösungen hinsichtlich eines Eingriffs

in den Verkehrsablauf der Friedrich-Ebert-

Straße geschaffen werden. Dagegen hätte ein

weiteres „Heranrücken“ Richtung B 61 größere

Konsequenzen für den Gesamtverkehrsablauf.

Vorteilhaft sei auch die doppelseitige Fahrbahn

ab diesem Teilabschnitt in beiden Richtungen,

die sich in Notfällen positiv auf den Verkehrsabfluss

auswirke.

Wohnruhe gewährleistet

Bedingt durch die unzureichende Flächenaufteilung

im Bereich des Marktplatzes könnten

hier maximal 490 Autos parken. Durch den

Bau einer Feuerwache würde diese Fläche entsprechend

reduziert. Um trotzdem eine möglichst

große Anzahl an Parkplätzen in diesem

Bereich beziehungsweise eine große Anzahl

Nach Aussage der Feuerwehr sind im Jahresdurchschnitt 2012 etwa vier Einsatzfahrten pro Tag

mit Feuerwehrfahrzeugen (LKW) zu verzeichnen, davon rund eine pro Nacht.

Foto: fotolia

kostengünstiger innerstädtischer Parkplätze zu

erhalten, wurde die Planung auf die momentan

nicht genutzte Fläche zwischen Töllerstraße

und Sportplatz erweitert. Durch entsprechende

Befestigungen und Markierungen sowie die

Nutzung der Töllerstraße als Rückstoßfläche

für zwei Stellplatzreihen, könnten weiterhin

rund 380 Parkplätze angeboten werden. Ebenfalls

könnten durch die Anordnung der Stellplätze

weiterhin Containerstandorte an der

Prekerstraße/Töllerstraße angeboten werden.

Da sich zwischen dem Sportplatz und der neu

zu befestigenden Grünfläche westlich der Töllerstraße

hochwertige Bäume befinden, bliebe

zum Schutz der Baumwurzeln ein reduzierter

Grünstreifen erhalten.

Die im vergangenen Jahr durchgeführte Parkraumuntersuchung

zeige, dass an normalen

Werktagen noch deutliche Kapazitäten an Stellplätzen

zur Verfügung stünden. Durch die vorgesehene

Parkscheibenregelung im angrenzenden

Wohnbereich sei von einer intensiveren

Nutzung des Parkplatzbereiches Marktplatz

auszugehen. Dieser Bedarf sei aber bei der Anzahl

von 380 Parkplätzen abgedeckt. Außerdem

seien noch gewisse Kapazitäten auf dem

Parkplatz „Am Wochenmarkt“ zu verzeichnen,

so dass eine Reduzierung der Parkplätze zu

vertreten sei.

Im Bereich der Prekerstraße, zwischen der

Straße Am Wochenmarkt und der Töllerstraße,

befindet sich eine befestigte Fläche, die bereits

in der Vergangenheit als Haltepunkt genutzt

wurde. Diese Fläche befindet sich in ausreichendem

Abstand zur vorhandenen Wohnbebauung.

Somit sei die Wohnruhe trotz intensiver

Nutzung gewährleistet. In Zukunft könnte

diese Fläche ebenfalls als Abstellfläche beziehungsweise

Aufstellfläche bei Abfahrten von

Reisebussen genutzt werden.

Nachdem die Machbarkeitsstudie auf dem

Marktplatz zu einem positiven Ergebnis kam,

wurde im Frühjahr 2013 auch eine schalltechnische

Voreinschätzung durchgeführt. Demnach

könnten am Tag cirka 40 Lastwagen- und

27 Rettungswagen-Fahrten durchgeführt werden.

In der Nacht könnten dann nur noch sieben

LKW und drei Rettungswagen-Fahrten auf

der Vennstraße stattfinden. Auch eine Verdopplung

der Fahrzeugaktivitäten sei möglich.

Nach Aussage der Feuerwehr sind im Jahresdurchschnitt

2012 etwa vier Einsatzfahrten pro

Tag mit Feuerwehrfahrzeugen (LKW) zu verzeichnen,

davon rund eine pro Nacht. Das

Hauptaugenmerk gilt den Rettungsdienst-Einsätzen,

die mit 29 Einsätzen/Tag und vier Einsätzen/Nacht

dazukommen. Überschlägig

sollte man hier von etwa 25 Einsatzfahrten mit

Blaulicht und Einsatzhorn pro Tag ausgehen.

Für die Ausfahrt an der Prekerstraße im Giebelbereich

eines Mehrfamilienhauses bestünden

für den Betrieb der Feuerwache nach dem

Immissionsschutzgesetz keine besonderen Probleme.

Problematisch sei primär der Gebrauch

des Martinshorns bei Einsatzfahrten. Bei Einsätzen

von Lösch- bzw. Rettungsfahrzeugen

müsse sichergestellt sein, dass die Fahrzeuge

ungehindert auf die Verbindungsstraße gelangen

können, ohne das Martinshorn einsetzen

zu müssen. Der Gewerbelärm auf dem Gelände

der Feuerwache könne durch die Stellung

von Gebäuden abgemindert werden. Aus diesem

Grunde wurde eine Abänderung der

Machbarkeitsstudie zugrunde gelegt

Funktionales Gebäude von Bedeutung

Dem Schutzanspruch der Allgemeinheit, die

Feuerwache an einem verkehrsgünstigen

Standort zu planen, von dem aus auch außerhalb

liegende Stadtbezirke möglichst innerhalb

von acht Minuten mit Lösch- und Rettungsfahrzeugen

erreicht werden können, stehe eine

Störung einiger weniger gegenüber. Obwohl

ein durchschnittlicher Betrieb einer Feuerwache

auf dem Marktplatz durchaus möglich ist,

können durch besondere Betriebszustände insbesondere

in der Nacht Störungen an den

Wohngebäuden auftreten. Dem könnte nachträglich

mit Schallschutzmaßnahmen entgegengewirkt

werden. Die Feuerwehr bewältigt

zurzeit rund 1.000 Brandschutz-/Hilfeleis -

tungseinsätze im Jahr. Die Zahlen des Rettungsdienstes

im Stadtgebiet teilen sich

derzeit auf in rund 11.000 jährliche Rettungswageneinsätze

und rund 2.200 Krankenwageneinsätze.

Bei schnellen Einsätzen muss die Feuerwehr

vorgeschriebene Hilfsfristen einhalten,

um zum Einsatzort zu gelangen. Ein funktionales

Gebäude sei deshalb von besonderer Bedeutung.

Der Betriebsablauf der Feuerwache ist

daher u.a. bestimmt durch kurze Wege. Um

diesen Anforderungen zu entsprechen, sollte

der gesamte Gebäudekomplex möglichst kompakt

sein. Die städtebaulichen und gestalterischen

Aspekte sollen mit der Optimierung der

funktionellen Arbeitsabläufe der Feuerwehr

verbunden sein und das Gebäude von außen

als Feuer- und Rettungswache erkennbar sein.

Die Objektanordnung und die Zugänglichkeit

des Gebäudes werden letztendlich vom Grundstück

und der späteren Entwurfsplanung geprägt.

Auch die Darstellung der Ausfahrtsituation

(Alarmausfahrt), die Zufahrt der Einsatzfahrzeuge

sowie die Zufahrt zu Pkw-Stellplätzen

sind davon abhängig.

Für ein attraktives Quartier der Zukunft müssten

schon heute die Voraussetzungen geschaffen

werden. Das Gebiet um den Marktplatz

weise Ressourcen auf, die im Zuge möglicher

Baumaßnahmen zu mobilisieren seien. Vor

Visualisierung der neuen Feuerwache im Stadtgefüge.

diesem Hintergrund sollen die verschiedenen

städtebaulichen Belange gewürdigt und ein geeignetes

Wettbewerbsverfahren für den Neubau

der Feuerwache ausgelobt werden.

Momentan wurden Gespräche mit dem Eigentümer

des Gewerbegebietes an der Bismarckstraße

geführt. Es bestehe die grundsätzliche

Bereitschaft zum Flächentausch.

➲ Zur Umsetzung des Projektes wurde ein Zeitplan entwickelt

· 2014 Vorbereitung und Durchfuḧrung eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbes

· 1. Quartal 2015 Wettbewerbsentscheidung und Baubeschluss

· 2015/16 Planungs- und Ausschreibungsphase

· Mitte 2016 bis Mitte 2018 Bauphase

· Bis Mitte 2019 Abrechnungsphase

Die neue Feuerwache wurde auf der Basis der in der Machbarkeitsstudie ermittelten Grobkostenschätzung

(Stand 2011) mit rund 16.070.000 Euro in den Investitionsplan der Stadt Guẗersloh eingestellt.

Die Kostenermittlung erfolgte ohne eine konkrete Planung und ohne ein definiertes Grundstück

allein auf der Basis des Raumprogramms.

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18 |TRENDS

Zitat des Monats:

„Familienbegleitung ist ein Angebot

im Rahmen der frühen Hilfen.“

Ulrike Prüller vom Fachbereich Familie und Soziales

der Stadt Gütersloh arbeitet bei diesem Projekt

mit dem Kreis Lippe zusammen, der bereits auf Erfahrungen

von zwei Jahren zurückgreifen kann.

Im Rahmen der Bildungs- und Entwicklungsbegleitung

stehen Hausbesuche im Mittelpunkt.

Diese richten sich an Eltern,

die in der Förderung und im Umgang

mit ihren Kindern begleitet werden.

Geschult und einsatzbereit

Ehrenamtlich für Familien im Einsatz

Bianca Lütkebohle, Mutter von drei Kindern,

weiß, dass die Bindung zwischen Eltern und

Kindern wichtig ist. Als die Stadt Gütersloh ehrenamtliche

Bildungs- und Entwicklungsbegleiterinnen

suchte, hat sie sich gemeldet. Zusammen

mit acht weiteren Frauen hat Bianca

Lütkebohle in einer Seminarwoche in Grömitz

eine intensive Schulung absolviert, in der die

Entwicklung des Kindes, die Rolle von Beziehungen

und Erziehungsstile thematisiert wurden.

Die Teilnehmerinnen haben sowohl theoretisches

Wissen über die Entwicklungsphasen

von Kindern erhalten als auch Gesprächstechniken

und Spielangebote erlernt. Darüber hinaus

konnten die Frauen in Rollenspielen ausprobieren,

wie ein Familienbesuch ablaufen könnte.

Mittlerweile kann Bianca Lütkebohle bereits von

ihrem ersten Familienbesuch berichten und ist

begeistert. „Das Kind hat das Spiel mit der Mutter

genossen“, sagte Bianca Lütkebohle. Sprache,

Sinneswahrnehmung, Bewegung und Bindung

stehen bei dem einstündigen Besuch im Mittelpunkt.

Dabei hat die Bildungs- und Entwicklungsbegleiterin

die Aufgabe, die Eltern dabei zu

Sigmund Bothmann und Harpo Marx

Foto: Stadt Gütersloh

Zahl des Monats:

9

Sind für die Familien da: (v l.) Andrea Seppler, Bianca Lütkebohle, Dyana Basan, Izabel Riello-Peter, Ulrike Prüller,

Marlene Sieber, Claudia Bennewitz-Leisle, Steffi Kosfeld, Annette Knufinke. (Es fehlt: Katrin Dzuballe).

Paul-Werner Theilmeier und David Bowie

Ehrenamtlich für Familien

im Einsatz sind insgesamt

neun Frauen in Gütersloh geschult

und einsatzbereit. Insgesamt

kommt eine Bildungs- und Entwicklungsberaterin einmal wöchentlich

für eine Stunde in die Familie. Durch einfache, praktische

Spiele und Übungen wird den Eltern wichtiges Handwerkszeug im

Umgang mit ihren Kindern vermittelt. Bei der Stadt Gütersloh wird das

Projekt von der Diplompädagogin Ulrike Prüller koordiniert.

Von Geburt an getrennt …

unterstützen, wie sie ihr Kind fördern können.

„Wir müssen ganz viel Feingefühl mitbringen,

um Vertrauen zu gewinnen“, sagte Marlene Sieber,

die sich wie ihre Mitstreiterinnen auf ihre

neue Aufgabe freut. In der Seminargruppe seien

sie vor allem noch einmal dafür sensibilisiert

worden, wie das, was man sagt, ankommt. Bei

dem Familienbesuch gehe es um eine Hilfe zur

Selbsthilfe. Aufgabe einer Bildungs- und Entwicklungsbegleiterin

ist es, einmal in der Woche

junge Familien zu besuchen und ihnen wertvolle

Tipps zu geben. Insgesamt kommt eine Bildungs-

und Entwicklungsberaterin zwölf Mal

für eine Stunde in die Familie. Es ist ein Bildungsangebot

von Anfang an, damit die Eltern

lernen, ihrem Kind Anregungen zu vermitteln,

damit sich die Kinder in unterschiedlichen Bereichen

positiv entwickeln können.

Haidi Kattenstroth und Gwyneth Paltrow

Foto: Stadt Gütersloh Foto: goodluz - Fotolia.com

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GT-INFO | 19


20 | LEUTE IN GÜTERSLOH

LEUTE IN GÜTERSLOH | 21

30 Jahre Parkhotel

Begeisterte Besucher am Tag der offenen Tür

Fotos: Wolfgang Sauer

Ein volles Haus, zufriedene Gäste: Was normalerweise zu den alltäglichen Zielen des Parkhotels gehört, war am Tag der

offenen Tür sinnbildlich für das 30-jährige Bestehen des Gütersloher Parkhotels. Hunderte von Besuchern nutzten die Gelegenheit,

das zu Bertelsmann gehörende Haus nicht nur aus der Perspektive des Gastes kennenzulernen, sondern auch

einmal hinter die Kulissen zu blicken und in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Hotelalltags hineinzuschnuppern.

1 2 3 4

5

1 André Deggau 2 Christian Barkusky 3 Thorsten

Embgenbroich, Marco Wehmeier 4 Susanne

Zimmermann, Gregor Zimmermann

5 Ann-Christin Borgmeier, Sönke Tuchel 6 Ulrike

Mönkemöller, Marita Greven-Heinemann,

Annelie Greven-Heinemann 7 Gerhard Völlm

8 Claudia Pamme 9 Florian Buttgereit 10 Gudrun

Schönrock 11 Paulina Terboven, Hendrik

Tuchel 12 Maria Unger, Sönke Tuchel, Liz

Mohn 13 Helene Giesbrecht, Thimo Wellenbrink,

Lydia Reiss 14 Waltraut Niermann, Jan

Lohaus, Gabriele Conert 15 Sarina Metzger,

Claudia Schreiber 16 Vanessa Brandeis, Eugen

Diner, Irina Bibolov

6

Fotos: Wolfgang Sauer

Neueröffnung

Dass es im „Bunnemanns“ guten Kaffee gibt, hat sich

längst rumgesprochen. Jetzt hat der Tralala-Laden Gesellschaft

bekommen. Claudia und Christian Heitmann

schenken mit spanischen Spezialitäten und Weinen den

Ostwestfalen direkt neben dem Café spanische Lebensart.

Dazu gibt’s Vinyl um die Ohren. Das neue „jamon.de“

feierte jüngst Neueröffnung.

1 xxx

1

2

7 8 9 10

3 4

11 12 13

1 Susanne Wohlt-Hübscher,

Gudrun und Ralf Kelle

2 Christian und Claudia

Heitmann mit ihren Kindern

3 Tobias Haase 4 Toni

Cherif 5 Martina Wohlt

und Peter Bunnemann

6 Enrique

14 15 16

5

6


22 | SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... | 23

„Auseinandersetzung mit Kultur“

Westheider trifft ... Laura Krause

Freiwillig arbeiten, wer macht das schon?

Laura Krause ist eine, die es gerne macht. Im

Rahmen eines „freiwilligen sozialen Jahres“ im

Bereich Kultur. Konkret: Bei den KulturRäumen,

der städtischen Kulturverwaltung.

Laura Sie sind meines Wissens die erste FSJlerin, die bei der

Stadt Gütersloh im Bereich Kultur tätig geworden ist. Nach

sechs Wochen stehen Sie noch ziemlich am Anfang Ihrer Tätigkeit.

Wie fühlen Sie sich in dieser Premierenrolle?

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich mich sehr darüber

gefreut habe, diese Stelle bei der Stadtverwaltung in

Gütersloh antreten zu dürfen. Mir geht es hier sehr gut,

auch weil ich mich von Anfang an von meinen Kolleginnen

und Kollegen willkommen gefühlt habe. Sie unterstützen

mich mit Rat und Tat bei meinen täglichen

Aufgaben.

Stadtverwaltung in Rietberg und ein weiteres

bei der Verwaltung in Gütersloh gemacht

hatte, war mir klar, dass ich zukünftig

im kulturellen Bereich tätig werden

möchte. Hier gibt es sehr viele interessante

Persönlichkeiten kennenzulernen und auch

die Auseinandersetzung mit den verschiedenen

kulturellen Bereichen bereitet mir

viel Freude.

Wie alles ist auch die Kultur ein weites Feld.

Haben Sie in den ersten Wochen Ihrer

Tätigkeit schon gewisse Vorlieben für sich

entdeckt? Gibt es einen Aufgabenbereich, der

Sie persönlich ganz besonders anspricht?

Ich habe in den letzten Wochen erste Einblicke

in die Organisation der Jazzreihe

im Herbst und des Jazzfestes, welches Ende

Januar stattfindet, gewinnen können. Sehr

Ich denke, dass das FSJ im kulturellen Bereich

sich positiv auf meine nähere berufliche

Zukunft auswirken wird. Schon jetzt

glaube ich absehen zu können, dass ich

künftig in diesem Bereich tätig werden

möchte. Im Augenblick gehen meine Überlegungen

in Richtung einer Ausbildung zur

Verwaltungsfachangestellten oder ein duales

Studium zum Bachelor of Laws, sehr gerne

auch bei der Stadt Gütersloh, wo ich mich

fürs kommende Jahr bereits beworben habe.

„Persönlichkeit bilden – Kultur prägen“ –

Diese hohen Ansprüche werden mit dem Programm

verfolgt, für das Sie sich entschieden

haben. Direkt gefragt: Wer hat mehr davon,

Sie oder die Einrichtung, in der Sie tätig sind?

Im Augenblick bin ich wohl der größere

Profiteur in dieser Konstellation. Jeden Tag

Fotos: Petra Heitmann

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immer frisch & lecker!

Heutzutage, so scheint es, muss alles schnell gehen in

der Ausbildung. Erst das Turbo-Abitur, dann eine

Regelstudienzeit von längstens vier Jahren. Warum

haben Sie sich entschlossen, zwischendurch ein Jahr

etwa anderes zu machen, und das auch noch freiwillig?

Ist das nicht eine verlorene Zeit?

Für mich persönlich ist dieses Jahr auf keinen

Fall eine verlorene Zeit. Ein Turbo-Abitur habe

ich auch schon absolviert, das liegt hinter mir.

Danach wollte ich mich erst einmal neu orientieren.

Bevor ich mich endgültig auf einen

konkreten Beruf oder Studiengang festlegen

wollte, nutze ich das freiwillige soziale Jahr

im kulturellen Bereich bei der Stadtverwaltung

Gütersloh. Es geht mir hauptsächlich

darum hier weitere Erfahrungen

für mich persönlich zu sammeln.

Die meisten Einsatzmöglichkeiten im

Rahmen des FSJ bietet der soziale Bereich.

Warum haben Sie sich ausgerechnet

für Kultur entschieden?

Nachdem ich in der Vergangenheit

bereits ein Praktikum bei der

Dr. Rolf Westheider im Gespräch

mit Laura Krause.

interessant finde ich die dafür erforderliche

Planung und die damit einhergehenden

Aufgaben. Auch die persönliche Nähe

zu den Künstlern gefällt mir sehr. Mein

größter Favorit aber ist der Aufgabenbereich,

der mit den kulturellen Kinder- und

Jugendprojekten zu tun hat. Hierbei handelt

es sich um die Projekte „Kulturstrolche“

und „Kultur und Schule“, welche die

Kinder schon in frühen Jahren mit dem

Thema Kultur vertraut machen sollen und

bei denen die Kinder schon im jungen Alter

die Chance bekommen, Kultur in ihrem

Umkreis kennenzulernen. Sie gehen

überall da hin, wo es spannend ist: ins

Theater, die Musikschule, ins Archiv und

Museum, um nur einige Einrichtungen zu

nennen. Mit der kulturellen Bildung kann

man gar nicht früh genug anfangen, das ist

auch die Erfahrung aus meiner eigenen

Schulzeit.

Was glauben Sie: Wie werden die

Erfahrungen in diesem Jahr Ihre Studienbzw.

Berufswahl beeinflussen? Könnten Sie

sich vorstellen, aus dem freiwilligen Einsatz

Ihren Beruf zu machen?

Laura Krause: „Mit der kulturellen Bildung kann man gar nicht früh genug

anfangen, das ist auch die Erfahrung aus meiner eigenen Schulzeit.“

kann ich auf den Erfahrungsschatz meiner

Kolleginnen und Kollegen zurückgreifen,

die mir auch komplexe Zusammenhänge

erklären. Ich hoffe, dass ich ein wenig davon

in der zweiten Jahreshälfte zurückgeben

kann, weil ich altersbedingt eine andere

Sichtweise auf die Dinge habe, insbesondere

bei den Kinder- und Jugendprojekten.

Wie schätzen Sie die Kulturangebote in Gütersloh

ein? Was finden Sie gut, was fehlt noch?

Die Kulturangebote in Gütersloh richten

sich meiner Meinung nach verstärkt an Kinder

und Erwachsene. Hier werden zum Beispiel

hochkarätig besetzte Jazzmusikfestivals

veranstaltet und berühmte Schauspieler

für Lesungen und Theaterstücke engagiert.

Ich denke für diesen Personenkreis gibt es

genügend interessante Veranstaltungen. Was

ich mir wünschen würde, ist, dass man auch

interessante Angebote für Jugendliche und

junge Erwachsene, wie beispielsweise Konzerte

und Comedy-Abende, anbieten sollte.

Laura, vielen Dank für das Gespräch. Ich

wünsche Ihnen noch viele interessante Entdeckungen

in den Gütersloher Kulturräumen.

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„LesenHören“ – der Hörspielwettbewerb für alle ...

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Zum vierten Mal die Nr. 1!

Ihr seid kreative Köpfe mit einer richtig guten

Idee? Dann ran ans Mikro und nehmt teil am

Hörspielwettbewerb „LesenHören“. Produziert

euer eigenes Hörspiel und erzählt das, was ihr

schon immer selbst hören wolltet!

Alle interessierte Kinder und Jugendliche sind

ab sofort eingeladen, ein eigenes kurzes Hörspiel

zu inszenieren. Die besten Stücke werden

prämiert und bei Radio Gütersloh gesendet.

Die Beteiligung am Wettbewerb steht dabei allen

offen: Einzelpersonen, Familien, Schulen,

Kitas, Jugendzentren und Vereinen sofern Kinder

bis 16 Jahre aus dem Kreis Gütersloh in den

Produktionsprozess mit eingebunden sind.

Damit jeder die Chance hat an dem Wettbewerb

teilzunehmen, stehen in der Stadtbibliothek

Gütersloh Aufnahmegeräte und Materialien

zum Ausleihen bereit, aber auch auf der

Website finden sich viele praktische Tipps &

Tricks zum Produzieren eines eigenen Hörspiels

www.lesespaß-gt.de/lesenhören. Die

Initiative unterstützt darüber hinaus mit kos -

tenlosen Workshops: Junge Hörspielpro -

duzentinnen und -produzenten können wöchentlich

gemeinsam mit anderen Hörspiele

produzieren und sich bei technischen Fragen

helfen lassen.

Wann: Jeden Dienstag von 15 – 16 Uhr

Wo: Stadtbibliothek Gütersloh

Die Teilnahme an einem Workshop ist keine Voraussetzung

für die Mitwirkung am Wettbewerb.

Wie es sich für einen Wettbewerb gehört: Es

wird Sieger und Preise in verschiedenen Kategorien

geben. Nach dem Einsendeschluss am

18. November 2013 wird eine Jury, der unter

anderem die Bürgermeisterin Maria Unger und

Tanina Rottmann, Star-Moderatorin bei Radio

Gütersloh, angehören, über die Gewinner

des Wettbewerbs entscheiden. Die Hörspiele

werden dabei nach den Kategorien „Lustigstes

Hörspiel“, „Spannendstes Hörspiel“, „Kreativs -

tes Drehbuch“ und „Beste Toninszenierung“

bewertet. Die Gewinner können zwischen Preisen

wie zum Beispiel Eintrittskarten für die inszenierte

Lesung der „Die drei ???“, MP3-Player

mit Hörbuchgutscheinen sowie Lesungen mit

prominenten Autoren wählen. Die Preisverleihung

findet am 5. Dezember 2013 im Theater

Gütersloh statt.

Nun aber nichts wie los und erzählt eure eigene

Geschichte!

www.lesespaß-gt.de/lesenhören

Der Kinder- und Jugendwettbewerb richtet sich an

junge Hörspielmacherinnen und -macher.

Kurzgefasst

• Für alle bis 16 Jahre, Gruppen

oder Einzelpersonen

• Abgabe der Hörspiele: jederzeit bis

spätestens 18. November 2013

• Länge des Hörspiels: 3 – 5 Minuten

• Audioformat: mp3

• Anforderung: An einer beliebigen Stelle im

Hörspiel muss der Satz „Hörst du das …?“

auftauchen.

• Es gibt keine Einschränkungen bei der

Wahl des Themas/Genres, alles ist möglich(

Krimi, Abenteuer, Märchen, Zauber-,

Tiergeschichte oder …)

• Pro Schule, pro Kita, pro Einrichtung, pro

Klasse, pro Gruppe, pro Familie können ein

oder mehrere Beiträge eingereicht werden.

Gut für Gütersloh

und Harsewinkel.

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Gütersloh


26 | FASHION

FASHION | 27

Total lokal

Wie sieht der Look für diesen Herbst aus, wie setzen wir ihn am besten in

Szene – und wie wirkt er auf den Betrachter? Der Gütersloher Fotograf

Christopher Grigat hat sich da so seine Gedanken gemacht und zeigt, wie

verführerisch die aktuelle Herbst-Winter-Mode wirken kann. Dafür hat er

einige Lokale der Stadt aufgesucht – im Gepäck seine Kamera, ausgewählte

Mode, Schmuck und Dessous einiger Gütersloher Händler. Und an

seiner Seite jede Menge hübscher Models. Auf den folgenden Seiten präsentiert

der junge Fotograf seine Sicht auf die aktuelle Mode – in diesem

Fall speziell für den abendlichen Auftritt ...

Seit vier Jahren arbeitet der 19-jährige

Christopher Grigat als freiberuflicher Fotograf

in Gütersloh. Als bekennender Autodidakt

mit 15 Jahren neben der Schule

ins Berufsleben gestartet, machte ihn in

den vergangenen Monaten vor allem sein

aktuelles Projekt „Faces“ bekannt.

Fotos: Christopher Grigat


28 | FASHION

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FASHION | 29

Ausgefallen, verführerisch und sexy sind die

Dessous von Luna. Hier z.B. der Slip und BH

von Marlies Dekkers.

Der „Faszinator“ von Hut-Wollweber sowie

die Lassokette oder das Lederarmband von

Europa-Schmuck unterstreichen zusätzlich die

Persönlichkeit der Frau.

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Gut gekleidet in die Herbst/Winter-Saison

2013/14 – z.B. mit der Herrenjacke von

Canada Goose, der neuen Marke im Textilhaus

Klingenthal. Oder mit der kuscheligen Damenjacke

von Blonde Nr.28. Da kann die Kälte

ruhig kommen ... Kolbeplatz 1, Gütersloh


30 | FASHION

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FASHION | 31

by

Auch die ganz jungen Leute gehen in diesem Herbst

und Winter gut gekleidet raus. Neue Farben, neue

Stoffe – einfach cool. Kolbeplatz 6, Gütersloh

Individueller Schmuck aus der Goldschmiede Niehaus.

Der Ohrring mit einem Rhodolith wird raffiniert

über das Ohrläppchen geschoben und mit dem

Stecker fixiert. Eine Idee der Goldschmiedin Ruth

Niehaus.

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Fütterung. Schuhmode zum Verlieben, die nicht nur

das Herz erwärmt … Königstraße 40, Gütersloh


34 | FASHION

FASHION | 35

Die neue Lust auf

JEANS

Schmuck, Dessous, Schuhe, Kleidung – Mode ist

vielschichtig und Trends gibt es viele. Doch was sagen

die Gütersloher Händler zur aktuellen Mode?

GT-INFO hat die Spezialisten gebeten, ihre Tipps

zu verraten. Wir stellten ihnen drei Fragen und

baten sie zu antworten.

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Wolfgang Sauer

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und Marken, authentische Waschungen, hochwertigste Materialien!

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Axel Keisinger

Modehaus Wörmann

Was sind die Must-haves der Saison?

Bequeme, schmale Hosen aus beschichteten

Materialien in Leder- oder

Reptil-Optik und im Metallic-Look sind

das Must-have dieses Winters. Auch

Bikerjacken und Longjacken in Leder

und Lederoptiken sind ein wichtiges

Thema. Federleichte Daunenjacken-

Materialien hingegen sind nicht nur

bequem, sondern unterstreichen das

neue Cocooning-Gefühl.

Auf welche Trendfarbe darf man in

dieser Saison nicht verzichten?

Schwarz und Grau als klassische Töne

werden neu interpretiert. Aber auch

Farbe bleibt ein wichtiges Element,

wie zum Beispiel die ganze Palette

der Beerentöne von Rot über Blau-Lila

bis hin zu Dunkelviolett. Allerdings

muss Mode und Farbe immer zum

Typ passen. Für uns ist wichtig, die

Persönlichkeit der Trägerin zu unterstreichen

und sie nicht zu verkleiden.

Welcher aktuelle Stil ist Ihr

persönlicher Lieblingslook?

Mein Favorit ist der Strick-Janker aus

kuscheligem Cashmere kombiniert

mit schmaler Hose oder Jeans und einer

Karobluse in frischen Farben. Die

Taschen sind eher schick als lässig

und deshalb eine gute Kombi zu einem

lässigen Look. Auch die Schuhe

zeigen wieder mehr Absatz, denn die

High Heels sind wieder da. Neben

den Stiefeletten sind sie der perfekte

Look zum stilsicheren Mode-Mix.

Foto: Axel Keisinger

Annemarie Jahnke

Juwelier Jahnke

Was sind die Must-haves der Saison?

Wenn man vom „Must-have“ der Saison

sprechen möchte, so legen wir

natürlich jedem Leser den „Gütersloh

Ring“ mit den bekanntesten Sehenswürdigkeiten

und Wahrzeichen der

Stadt ans Herz. Der überwiegende

Teil unseres Schmuckes ist ein „Musthave“

für immer. Wichtig ist, dass

der Schmuck typgerecht und authentisch

ist und Frau sich damit wohlfühlt.

Dann lässt sich praktisch alles zu

jeder Zeit tragen – und nicht nur saisonal

modebedingt.

Auf welche Trendfarbe darf man in

dieser Saison nicht verzichten?

Bei den Trendfarben und Materialien

ist auffallend, dass Bicolour-Schmuck

jetzt stark im Focus steht. Auch Gold

und Silber wird wieder in Kombination

getragen. Hinsichtlich der Materialien

bieten wir neue Alternativen

an: Die hohen Gold- und Platinpreise

öffnen nun auch Titan, Edelstahl und

Palladium die Türen und so bieten

wir wunderschönes Design in ganz

anderen Preissegmenten an.

Welcher aktuelle Stil ist Ihr

persönlicher Lieblingslook?

Manchmal bedarf es nur eines kleinen

neuen Schmuckteiles – und schon ergibt

sich durch die Kombinationsvariante

ein neuer Look. Das unterstreicht

den spürbaren Trend, dem

„Alten“ seine Wertschätzung zu geben

und es ins „Neue“ zu integrieren.

Foto: Wolfgang Sauer

Stephanie Göritz

Modehaus Klingenthal

Was sind die Must-haves der Saison?

Es gibt zwei wichtige Must-haves in

dieser Saison: Denim in allen Variationen

und auch im Ollover-Look gehört

jetzt in den Kleiderschrank. Zum anderen

ist die Bikerjacke das ultimative

Kleidungsstück des Herbst/Winters. Sie

passt einfach zu allen anderen Stilen.

Auf welche Trendfarbe darf man in

dieser Saison nicht verzichten?

Black is back! Wie verabschiedenen

uns von den schrillen, bunten Tönen.

Die aktuelle Trendfarbe es jetzt ruhiger

und gedeckter und bewegt sich zwischen

Blau, Grau und Schwarz. Aufgepeppt

werden die Töne mit dem neuen

Metalliclook und und seiner monochromen

Farbpalette. Bei den Herren allerdings

kommen die Farben Beere und

Khaki ins Spiel.

Welcher aktuelle Stil ist Ihr

persönlicher Lieblingslook?

Mein Lieblingslook ist der lässiger Stil-

Mix mit Bikerjacke oder Lightdaune in

Herbstfarben. In Kombination mit den

jetzt aktuellen Hosen ist er der absolute

Hingucker in diesem Herbst und

Winter.

Birgit Ging

Luna

Was sind die Must-haves der Saison?

Zunächst einmal kehrt die Farbe in die

Dessous zurück. Neben den klassischen

Schwarz- und Weißtönen gewinnen

jetzt vor allen Dingen warme

Töne immer mehr an Bedeutung. Das

ist in Kombination mit verspielten Details

wie Spitzeneinsätzen oder Applikationen

ein unverzichtbares Musthave

in der aktuellen Herbst-Winter-

Kollektion.

Auf welche Trendfarbe darf man in

dieser Saison nicht verzichten?

Grundsätzlich kann man sagen, Blau

ist das neue Schwarz. Die Farbe wirkt

in an ihren Schattierungen wunderschön

und ist in in dieser Saison die

absolute Trendfarbe. Aber auch warme

Rottöne in allen Variationen kehren

jetzt verstärkt zurück.

Welcher aktuelle Stil ist Ihr

persönlicher Lieblingslook?

Neu und sehr attraktiv wirken die folkloristisch

geprägten Dessous der Lingerie-Marke

Aubade. Der absolut feminine

Look zeichnet sich durch Applikationen

und verspielte Spitzen-Details

aus und kommt daher wie aus einem

russischen Wintermärchen.

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Katharina Bussemass

Brillen Bussemass

Was sind die Must-haves der Saison?

Bei den Fassungen liegen derzeit

große matte Metallbrillen, die flächig

gearbeitet sind, im Trend. Als Sonnenbrillen

sind jetzt polarisierende Brillengläser

gefragt, auch verspiegelte Brillengläser

und große Sonnenbrillen aus

Kunststoff liegen wieder im Trend.

Auf welche Trendfarbe darf man in

dieser Saison nicht verzichten?

Besonders interessant sind jetzt die

zweifarbigen Brillen, die vorne und

innen unterschiedliche Farben haben.

Grundsätzlich gilt: bei Herren sind die

Farben etwas gedeckter, bei den

Frauen sind farbenfrohe Fassung nach

wie vor sehr angesagt.

Welcher aktuelle Stil ist Ihr

persönlicher Lieblingslook?

Für Herren finde ich den Vintage Look

in runder oder ovaler Form sehr gut.

Sie sehen sowohl mit einem Metallgestell

als auch in der Kunststoff-Fassung

perfekt zu der jetzigen Mode aus.

Ich mag gerne die großen, betont

matten Brillenfür die Damen. Sie setzen

jeden Look perfekt in Szene. Wichtig

ist mir aber, dass die Brille im Gesicht

wie „selbstverständlich“ wirkt.

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Simone Krämer

Schuhhaus Kleekämper

Was sind die Must-haves der Saison?

In der aktuellen Herbst-Wintermode

sind Kurzstiefel das absolute Must-

Have. Aber auch Absätze stehen jetzt

wieder im Fokus. Zusätzlich setzt die

aktuelle Schuhmode auch auf verschlankte

Formen.

Auf welche Trendfarbe darf man in

dieser Saison nicht verzichten?

Schuhe und Stiefel in allen Grau-Variationen

sind in der aktuellen Schuhmode

unverzichtbar. Doch auch Blau

ist jetzt sehr aktuell. Ein Evergreen

und jederzeit angesagt ist die Farbe

Schwarz. Alle drei Farben spiegeln den

Trend der gedeckten Farben wieder

und bilden eine stilvolle Harmonie mit

der aktuellen Mode.

Welcher aktuelle Stil ist Ihr

persönlicher Lieblingslook?

Ich favorisiere die Schnürstiefelette.

Sie passt sowohl zu den lässigen

Looks mit Pullover und schmaler

Hose, als aus auch zu den neuen ganz

aktuellen Stiftröcken und -kleidern. Je

nach Modestil unterstreichen geben

sie dem Look eine elegante oder lässige

Richtung.

ÖFFNUNGSZEITEN

FREITAG

11.00 - 19.00 UHR

SAMSTAG

10.00 - 16.00 UHR


36 | FASHION

FASHION | 37

Design-Klassiker

aus Dänemark.

„Was ziehe ich heute an?“ – eine Frage, so alt wie die Mode,

stellt sich auch in dieser Saison, denn die Modedesigner halten viele Trends

für uns bereit. So blicken wir wie jedes Jahr fasziniert auf die Mode der

vor uns liegenden kalten Jahreszeit. Doch welche Modetrends sind tragbar

und was sind die Must-haves der kommenden Saison? –

GT-INFO gibt einen Überblick.

Metallic-Optik

Sie reflektieren das Blitzlicht und setzen Glanzlichter: Metallische Materialien und Töne stehlen

allen anderen Stoffen die Schau. Es blinkt und glitzert in winterlichen Kuschel-Materialien wie

Wolle, es funkelt auf paillettenbesetzten Blusen und Kleidern und glänzt auf den glatten Oberflächen

der Hosen und Röcke.

Material-Mix

Leder und Wolle sind die Kombinationen der aktuellen Saison und wirken mit schmaler Silhouette

als Lederhose oder -rock zum kastigen Strick-Pulli am besten. Die bestechende Optik ist wie

geschaffen für den aktuellen Biker-Look mit seinen derben Stiefeln und der charakteristischen Lederjacke.

Eine Neuheit sind Lederbeschichtungen auf Strickpullovern, die gerne im Used-Look daherkommen.

Männlicher Matrix-Look

Was der Material-Mix für die Frauen, ist der Matrix-Look für die Herren: Schwarzes Leder, kastige

Schnitte, dicke Wollstoffe in dunklen Farben und derbe Bikerboots sind der absolute Modetrend

für Männer in der aktuellen Herbst-Winter-Saison.

Samt-Revival

Ein wahres Stoff-Revival kündigt sich an, wenn es um Samt geht. Mondän und elegant wirkt das

weiche Material als Komplett-Look auf Kleidern und Mänteln, aber auch akzentuiert als Detail auf

Oberteilen ist Samt ein einzigartiger Hingucker.

Opulenz

Glamour pur verheißen üppig drapierte Stoffe und Verzierungen mit barocken Elementen aus Brokatmuster.

Hollywood reif wirken sie im Zusammenspiel mit kristallbesetzten Abendjacken und

-roben aus Chiffon oder verführerisch glänzender Seide.

Cocooning

Wir hüllen uns in einen Kokon und suchen Rückzugsorte vom hektischen Alltag. Cocooning ist

seit 2005 der häusliche Megatrend und hält nun auch in der Mode Einzug. So hüllen wattierte Jakken

und Blazer ein, verbergen Oversize-Pullover mehr als sie preisgeben und verströmen kuschelweiche

Materialien ein hohes Maß an Geborgenheit.

Und bei den Männern? Da stehen Dufflecoats, Cabanjacken und klassische Mäntel aus Wolle und

Filz auf dem Programm.

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Dieser Trend ist für Männer besonders lässig. Sweat-Pants, Jeanshemden und Bomberjacke werden

kombiniert und mit Sneakers perfekt gestylt.

Blick Zur Mitte

Die feminine Sanduhr-Silhouette ist zurück. Breiten Taillengürtel betonen jetzt wieder die Körperform.

Besonders elegant wirkt der Lady-Look zu schmalen Kleidern und Röcken.

Tiefes Rot

Kräftige Lippen in Kirsch- und Weinrot sind der Beauty-Trend für den dramatischen Auftritt am

Abend. Dabei halten sich die Haare stylisch zurück: streng nach hinten gekämmt, mit Seiten- oder

Mittelscheitel versehen wirkt das Drama perfekt.

Sneakers

Das absolute Must-Have sind Sneaker-Wedges, knöchelhohe Turnschuhe mit “unsichtbarem” Keilabsatz.

Sie werden meist mit Klettverschluss und Gummisohle getragen. Wer das nicht mag, sollte

Sneaker und Biker-Boots mit glitzernden Steinen oder Nieten wählen, denn es funkelt in dieser

Saison von oben bis zu den Füßen.

Inh. Annemarie Jahnke

Königstraße 10_Gütersloh_Telefon 05241 - 2123113

www.juwelierjahnke.de

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9.30-18.30 Uhr_Sa 10-16 Uhr & nach Vereinbarung


38 | FASHION

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FASHION | 39

Hausadel – Mode nach Maß

RIEKE PALAND

Mein Trendteil für den Herbst ist die gemütliche Wendeweste.

Schultern und Rücken werden gewärmt, anders

als bei Poncho oder Jacke hat man hier volle Bewegungsfreiheit

der Arme. Also genau das Richtige für die Übergangszeit.

Das Beste sind allerdings die zahlreichen Tragevarianten. Schließen Sie

Ihre Weste mit einer schmuckenden Brosche oder peppen Sie die

Weste mit Ihrem Lieblingsgürtel auf. Offen getragen bekommt das

Ganze einen legèren Touch. Sie entscheiden über Farbe und Material

– jede Weste ist ein Unikat! www.hausadel.de



lillis

IRIS SCHÖNEBERG

Mützen sind der ideale Begleiter im Gütersloher Herbstregen. Die

originellen und heiteren Regenmützen aus der lillis-Mützenkollektion

sind absolut wasserabweisend und in den Farben Anthrazit und

Beige erhältlich. lillis · An der Johanneskirche 10 · Gütersloh


Jahnke

ANNEMARIE JAHNKE

Maas Naturwaren

NICOLE HÖVERKRÖGER

Das lässige Strickkleid für jeden Tag. Vielseitig

und natürlich warm – aus kuschelweicher

Babymerino-Wolle in Super-Geelong

Qualität. Schultern und Ärmel uni, darunter mit

Streifen. Rollkanten am etwas weiteren Ausschnitt,

am Saum und den langen Ärmeln mit

Farbakzent. Leicht tailliert. Länge circa 90 cm.

100 % Schurwolle. In den Farben dunkelrot-hellrot-safran

und anthrazit-hellgrau-safran.

www.maas-natur.de

Individueller Schmuck von Heide Heinzendorf.

Farblich kombinierbar mit unterschiedlichsten Anhängern.

Passend zu jedem Outfit. Jetzt zum Herbst in Gold, Silber

und Rotgold. www.juwelierjahnke.de


Europa Schmuck

GABRIELE RUDORFF


Lederarmbänder in modischen Farben, geschmückt

mit Edelstahlelementen mit Edelsteinen und Perlen

von „wish“. www.europa-schmuck.de

Moltkestraße 1

33330 Gütersloh

Telefon 05241-20690


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FASHION MARKTPLATZ | 41

www.hairdreams.com

Das Making Of

Mode total lokal

Foto: Salon Fahlke

Foto: Lillis

Foto: Petra Heitzmann

Du bist schön!

Beratung-Styling-Beauty – www.haarteam.de

Nicht von der Stange

Traum-Look…

…mit Haarverlängerungen

und –verdichtungen

Faszinierend schön. Natürlich.

Schonend – Der bequeme Weg

zur Traumfrisur. Als exklusiver

Fach-Partner beraten wir

Sie gern!

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Echt Hollywood

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Unter den Ulmen 47, Gütersloh

T 05241.532480

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Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:30 - 18:30 . Sa 10:00 - 14:00

Vier Tage, vier Locations – das Fotoshooting für die GT-INFO-

Modestrecke „Total Lokal“ hatte es in sich. Hinter den Kulissen

herrschte ein reges und kreatives Treiben. In Zusammenarbeit

mit Fotograf Christopher Grigat, seinem Team und

Top-Stylistin Marita Stößel vom Gütersloher Salon Fahlke –

Haare Kosmetik Wellness – ist eine einzigartige Mode-Präsentation

entstanden.

Marita Stößel von „Fahlke – Haare & mehr“ stylte die Models vor dem Shooting.

Um die aktuellen Herbst-/Winterkollektionen namhafter Gütersloher Einzelhändler

stimmungsvoll in Szene zu setzen, bedurfte es neben der perfekten

Inszenierung vor allem eines stimmigen Hair-Styling- und Makeup-Konzepts.

So begleitete die Stylistin Marita Stößel das gesamte

Fotoshooting, immer darauf bedacht, den modischen Look mit den entsprechenden

Haarkreationen und Make-up harmonisch zu verbinden.

Hierfür gilt ihr und dem Salon Fahlke ein großer Dank.

Vier Gütersloher Gastronomen zeigten sich im Vorfeld von dem Konzept

des Modeshootings begeistert und sagten ihre freundliche Unterstützung

zu. So konnte das Team um den Fotografen Christopher Grigat und

Stylistin Marita Stößel an den Gütersloher Top-Adressen Alex, Mam’s

Burger, Medium und Skylobby die aktuellen Herbst-/Winterkollektionen

eindrucksvoll inszenieren und umsetzen.

Christopher Grigat beim Fotoshooting im Mam’s Burger.

Fotos: Max Hartmann

Salon Fahlke

Beim renommierten Kreativ-Award „International

Beauty Stylist“ der französischen Luxuskosmetikmarke

La Biosthetique Paris siegte

Bianca Dudu, Top-Stylistin im Salon Fahlke,

für die Region Deutschland Nord. Dudu begeis -

terte die hochkarätige Fachjury mit ihrem

trendorientierten und typgerechten Look und

setzte sich so gegen ihre Mitbewerber durch.

Die Anforderungen, an einem passenden Modell

ein komplettes Hair-Styling zu erstellen,

das insbesondere in Schnitt, aber auch in Farbe

und Finish überzeugen sollte, meisterte sie mit

Bravour. Doch jetzt heißt es Daumen drücken.

Wenn Bianca Dudu die nächste Hürde beim

bevorstehenden Landesentscheid schafft, darf

sie am 29. September im Rahmen einer glamourösen

Party in Paris beim großen

internationalen Finale um den Titel

International Beauty Stylist

2013 gegen 20 teilnehmende

Nationen antreten.

Styling & Make-up Tricks

Wer wünscht sich nicht das perfekte

Make-up oder die besondere Frisur,

genau passend zum eigenen Typ und mit individuellem

Stil? In verschiedenen Workshops

zeigt das professionelle Team vom Salon Fahlke

die besonderen Tricks der Profis. Am Montag,

14. Oktober und 18. November geht es jeweils

ab 18 Uhr um die richtige Frisur passend zur

Gesichtsform und zum eigenen Typ.

Der Make-up Workshop am 10. Oktober von

19 bis 21 Uhr beschäftigt sich mit den Grundlagen

der Schminktechniken, zeigt Tipps und

Tricks im Umgang mit neuen Trendfarben,

dem individuellen Make-up und mehr. Und

am Donnerstag, 7. November, heißt es von 19

bis 21 Uhr „Styling Abend“. Dann geht es im

Salon Fahlke um unterschiedliche Stylingtechniken,

die jeder Besucher selbst umzusetzen

lernt - für jeden Haartyp und für jede Haarlänge.

Die Kosten pro Workshop/Abend betragen

25 Euro bei begrenzter Teilnehmerzahl.

Daher wird um eine Voranmeldung gebeten.

www.friseur-fahlke.de

10.Oktober:

Make-up

Workshop

lillis Mützenkollektion

Kopfbedeckungen sind „in“. Vor allem in den

vergangenen Jahren ist die Mütze wieder mehr

„auf den Kopf “ gekommen. Wer keine passende

Mütze in den Geschäften findet, hat

selbst die Möglichkeit, sich eine eigene zu kreieren.

Die Buchläden bieten Strick- und Häkelanleitungen

mit den unterschiedlichsten

Schnitten und Passformen, die Strickläden farbenfrohe

Mützenpakete nebst Anleitung an.

Und dann gibt es da noch die Fachgeschäfte,

die Modisten und die Mützenmacher. „Inspiriert

durch meine Zwillingstöchter habe ich

vor fünf Jahren mein lillis-Label ins Leben gerufen

und seitdem stelle ich handgefertigte

Mützen für Frauen und Kinder her“, erklärt

Iris Schöneberg ihre Vorliebe und Begeisterung

für Kinder- und Damenmützen, verbunden

mit der Liebe und Freude an Farben, an

Dessins und Blumen, an hochwertigen Stoffen

und Materialien und besonders am Prozess

der Herstellung. Die Mützen sind fröhlich

und heiter, sind von bester Qualität,

kratzen nicht und sind ausgefüttert. Kurzum:

Sie bereiten Freude beim Tragen und Anschauen

– innen wie außen.

Für besondere Lebenssituationen

„Immer häufiger kommen Menschen zu mir,

die sich in einer besonderen Lebenssituation

befinden oder nach einer Chemotherapie auf

der Suche nach einer wohltuenden Kopfbede -

ckung sind. Die Betroffenen bestätigen mir immer

wieder das Gefühl des „Wohlbehütetseins“

und das „sich wohler fühlen“ – gegeben durch

ein kleines Stück Stoff. In der Herbst-Winter

Kollektion fertige ich Mützen in hochwertiger

Walk- und Merino-Qualität an. Die Auswahl

der Stoffe und Farben und die Verwendung

hochwertiger Naturmaterialien – alles zusammen

unterstreicht die Persönlichkeit des Einzelnen

und trägt ein Stück weit zur Freude und

Heiterkeit bei“, weiß Iris Schöneberg aus ihrer

beruflichen Erfahrung.

Termine nach Absprache – 0172 5291597

dorilana – das Wollgeschäft

Stricken und häkeln ist angesagter denn je. Dafür

braucht man Wolle, Garne, Nadeln und vor

allem professionelle Beratung rund ums Handarbeiten.

All das bietet dorilana - das Wollgeschäft

in der Spiekergasse 3. Inhaberin Doris

Schuermann hat den Geschäftsnamen aus dem

lateinischen abgeleitet, was soviel bedeutet wie

„der Doris ihre Wolle“. Und die präsentiert sie

in diesem Winter vor allem in Beerentönen

und schwarz-weiß Kombinationen, aber immer

mit viel Glitzer. Denn das ist der Trend in

diesem Herbst und Winter. Neonfarben kommen

besonders bei Jugendlichen sehr gut an.

Beim Anblick der Wollregale kommt man aus

dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Mit

Lana Grossa aus Italien hat Doris Schuermann

einen Partner für hochwertige Handstrickgarne

gefunden. Und das wissen die Kunden zu

schätzen. In der kalten Jahreszeit dominieren

überwiegend leichte Volumengarne wie Alpaka,

Cashmir und Merinowolle. Die lassen

sich nicht nur leicht verarbeiten – sie halten

auch an kalten Tagen kuschelig warm.

Mehr als nur Wolle

Aber dorilana ist nicht nur ein Wollgeschäft. Es

ist Treffpunkt für Strickbegeisterte, Anfänger,

Wiedereinsteiger und Wollsüchtige. Inspirationen

und Anleitungen liefert Doris Schuermann

auf Anfrage gerne mit. Denn genau das

ist es, was das Wollfachgeschäft ausmacht - die

persönliche Beratung. Auch kleine und größere

(Sonder-) Bestellungen gehören hier zum

Tagesgeschäft. Neben diversen Fachzeitschriften,

Knöpfen und Zubehör finden die Kunden

bei dorilana auch gleich die passenden Strickund

Häkelnadeln. Auch hier kommt es auf eine

gute Beratung an. Denn bei der Wahl der richtigen

Nadel muss berücksichtigt werden, ob

man locker oder engmaschig strickt oder häkelt.

Aber keine Sorge: Doris Schuermann

kennt sich aus und berät ihre Kunden individuell

und professionell.

www.dorilana.de


42 |HOMING

HOMING | 43

Sie machen

Urlaub, wir

renovieren.

Mit allen Sinnen Wohnen

Oh ja, der Herbst ist da! Doch das ist gar nicht so schlimm, denn es beginnt

wieder einmal die gemütlichste Zeit in den heimischen vier Wänden. Kühle,

sommerliche Stoffe auf Kissen und Decken werden in Kisten verstaut und

durch flauschig, warme Materialien ersetzt. Jetzt heißt es mit jahreszeitlichen

Accessoires und Dekorationen Akzente zu setzen und gemütliche Stimmungen

zu schaffen. Dabei ist es völlig egal, welchem Einrichtungsstil man den

Vorzug gibt. Da ist zum Beispiel der so angesagte Raw-Chic, der daher

kommt, als sei er im Laufe der Jahre wahllos zusammengestellt worden. Oder

der Vintage-Look, der Omas alten Möbeln neues Leben einhaucht. Oder der

unterkühlte, elegante Pur-Look mit Möbeln in reduzierter Formensprache. Und

natürlich der mondäne Boudoir-Stil mit Barock anmutenden Stilelementen

in dramatischer Farbenpracht – sie alle brauchen jetzt

große und kleine stimmungsvolle Begleiter, um sie ins rechte Licht

zu setzen. Für den kuscheligen Abend auf der heimeligen Couch

oder in geselliger Runde mit Familie und Freunden. Doch wer jetzt

Lust auf Neues hat, hat die Qual der Wahl.

In dieser und der folgenden Ausgabe zeigt GT-INFO die schönsten

herbstlichen und winterlichen Accessoires und Dekorationen und

weiß, wo sie in der Stadt zu finden sind.

Ein neuer Bodenbelag, ein frischer

Anstrich oder eine Komplettrenovie-

rung und Sie sind ganz entspannt.

Geht nicht? Doch. Mit unserem

besonderen Service: Sie fahren in den

Urlaub, wir renovieren. Und bei Ihrer

Rückkehr erstrahlt alles in neuem

Glanz. So lohnt sich Ausspannen

gleich doppelt.

Weil´s Zuhause

immer noch

am schönsten ist.

www.rickmann-rehage.de

Alles für Boden, Wand, Sonnenschutz // Polsterei //

exklusiver Showroom // eigener Malerbetrieb

Mo – Fr 9 bis 19 Uhr, Sa 9.30 bis 14 Uhr

Foto: fotolia

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44 |HOMING

Adieu Tristesse

Alles, nur nicht langweilig

HOMING | 45

Knallige Farben, auffällige Formen und überraschender Materialeinsatz:

Viele Accessoires sagen der Langeweile den Kampf an. Ungewöhnliche Einzelstücke

sind ein wichtiges Thema und finden ihren Weg in unsere vier Wände. Witzig

geschnittene Aufbewahrungselemente für die Wand oder kontraststarke

Farbkombinationen lassen die Einrichtung zum Blickfang werden. Industrie-Materialien

wie farbiger Kunststoff und Hartgummi verzieren die Accessoires und bestechen

durch ihre Farbvielfalt in feurigem Rot, sattem gelb oder strahlendem Blau. Und auch

Felle zeigen sich jetzt von ihrer knalligsten Seite. Von Deko-Elementen bis zum Teppich

sagen die bunten Accessoires der grauen Jahreszeit den Kampf an.

Natürlich bunt

Edle Kuhfelle, langhaarige Zottelkissen,

gekräuselte Schafsfelle und edle Wollteppiche

sind eigentlich schon ein Hingucker

genug, doch werden sie jetzt in

eine Fülle von Farben getaucht und

leuchten in unseren vier Wänden.

Plastik fantastic und Mustermix

Kaum einer sagt der Tristesse so sehr

den Kampf an wie die italienische Firma

Kartell. Seit Jahren sprühen die Kollektionen

von der Leuchte über den Stuhl

bis zum Hocker vor intensiver Leuchtkraft.

Aber auch Firmen wie Zoeppritz

haben vor langer Zeit den Trend für

sich entdeckt und zeigen jedes Jahr aufs

Neue inspirierende Kollektionen in frischen

Farben und Mustern.

Fotos: Kartell.

Gesehen bei freudepur

Fotos: Zoeppritz. Gesehen bei

Einrichtungshaus Volker Grett

SCHAU-SONNTAG*

13. OKTOBER 2013 VON 14 – 18 UHR

*ohne Beratung und Verkauf

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27.10.13

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46 |HOMING

Natürlich Wohnen

Die Natur gibt den Ton an

Holz, Leder, Felle und Wolle sprechen in der kalten Jahreszeit die Sinne an.

Dabei ist Holz nach wie vor der Hauptdarsteller bei Möbeln und zeigt sich von hell bis

dunkel, von puristisch glatt bis verspielt rustikal. Doch Holz kann noch viel mehr:

Viele Accessoires vom Kerzenständer bis hin zur Schale kommen jetzt in dem natürlichen

Material daher. Leder und Felle unterstreichen den Stil, Wolle und Baumwolle werden

in Strickoptik verarbeitet, Filz leuchtet in allen Farben und Leinen kommt in grober,

verwaschener Haptik daher. Und auch bei Teppichen, Decken und sogar Leuchten

kennen die neuen Natürlichen keine Grenzen und verbreiten durch ihren individuellen

Charakter eine wunderschöne Wohnatmosphäre.

Fotos:

Jan Kurtz. Gesehen bei freudepur

freudepur. Gesehen bei freudepur

Zoeppritz. gesehen bei

Einrichtungshaus Volker Grett

Fotos: Zoeppritz.

Gesehen bei

Einrichtungshaus

Volker Grett

Flauschig weich

So richtig kuschelig gemütlich

wird es mit natürlichen

Materialien wie Wolle und

Fell. So kommen auch die

neuen Kissen und Plaids mit

einer gehörigen Portion

Wohlfühl-Faktor daher und

machen sich auf Sofas und

Sesseln breit. Und wer es

richtig rustikal mag, kommt

nach wie vor um das obligatorische

Kuhfell als Teppichersatz

nicht herum.

Abgeschaut von der Natur

Schalen, Vasen und Hocker

sehen jetzt aus, als wären sie

direkt aus einem Stück Holz

herausgeschnitten und versprühen

einen ursprünglichen,

spröden Charme. Und

sogar Beton hält als Einzelstück

Einzug in unsere vier

Wände. Ob auf dem Küchenbuffet,

Esstisch oder auf

dem Sideboard – die Natürlichen

sind immer ein Blickfang.

Einladung zur

Advents-Ausstellung

Au

tellung

Wir schenken Ihnen ein

Stern-Teelicht *

MITTERNACHTSSAUNA

HOMING | 47

Eröffnung: fnung: 11. 1. Oktober 2013

Verkaufsoffene Sonntage von 11-16 Uhr

17.11. /

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mit Webergrillvorführung

DER GARTENHOF

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Öffnungszeiten:

33334 Gütersloh

Mo-Fr 9.00 - 18.30 Uhr

Telefon (05241) 92192 Sa 9.00-14.00 Uhr (Okt.)

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33330 Gütersloh

Telefon GT 29168

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in der JärveSauna

bis 1 Uhr nachts

Donnerstag,

31. Oktober














An diesem Abend gilt

der normale Eintrittspreis.

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Tel. 0 52 41 / 82 21 65

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33332 Gütersloh


48 |HOMING

Leuchtende Highlights

Uns geht ein Licht auf

Hoch- und Tiefbau

Gartenbaustoffe

Heizöl und Transporte

HOMING | 49

Leuchten machen aus einer Wohnung ein Zuhause. Ob im Wohnzimmer, Esszimmer

oder in der Küche: für jeden Raum gibt es die passende Lampe. Moderne LED-Techniken

aber auch konventionelle Halogen- und Sparlampen sorgen für ein angenehmes,

gemütliches Licht. Dank ausgeklügeltem Design sorgen viele Lampen für indirektes

Licht und schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre. Ungewöhnliche Formen

wie Figuren oder Blüten wirken auflockernd und sind ein garantierter Blickfang

in jedem Zuhause. Dank Materialvielfalt und spannenden Designideen kommen

jetzt sowohl Freunde natürlich-klassischer Leuchten als auch Designfans

voll auf ihre Kosten.

Leuchten in allen Farben

Auch bei Leuchten spielt nicht

nur die Form, sondern auch die

Farbe eine große Rolle. Neben

Naturtönen, Holz und Beton

tauchen jetzt viele Modelle unser

Heim in rauschende Farben.

Und auch die bekannten Klassiker

von Kartell und Foscarini

zeigen sich jetzt in betont auffallenden

Tönen.

Zeit für Neues!

Fotos: la case cousin paul.

Gesehen bei freudepur

Lichterketten

Sie funkeln und verbreiten einen schönen Schein: Lichterketten sind

schon lange nicht nur etwas für den Tannenbaum, sondern bringen das

ganze Jahr über atmosphärisches Licht nach Hause. Die Lichterketten von

La Case Cousin Paul gibt es in fertig zusammengestellten Farbsortierungen

oder können nach Farben individuell zusammengestellt werden.

Besuchen Sie uns und erleben Sie auf

über 800 qm kreative Gestaltungsideen

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Überzeugen Sie sich von unserem

großen ideenreichen Gestaltungssortiment

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Unser Mustergarten ist ganzjährig und durchgehend geöffnet.

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Fotos:

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50 |HOMING

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Fotos: Dinnebier

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IMMOBILIA

Der ideale Marktplatz für Verkäufer und Käufer

Abschalten vom Alltag

Die lange Tradition der Thai-Massage

HOMING | 51

Einleuchtende Ideen

Licht für den Lebensraum Büro

Elegante und puristische Deckenleuchten von „Licht im Raum“ von Dinnebier.

Globales Miteinander und Digitalisierung haben die Bürolandschaft von heute maßgeblich verändert. Kommunikation,

Ideenaustausch, Kooperation und Kreativität sind entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Dabei ist das allgemeine

Wohlbefinden der Angestellten ein zentrales Thema. Fragen, wie können Mitarbeiter besser unterstützt werden und

wie können sie kreativer, flexibler und motivierter arbeiten, stehen heute im Fokus. Moderne Bürolandschaften und

intelligente, flexible Einrichtungssysteme stehen im Mittelpunkt. Doch für ihre optimale Gestaltung spielt das Licht eine

tragende Rolle. Innovative Lichttechnik, effiziente Leuchtmittel und Lichtmanagementsysteme erhöhen den

Beleuchtungskomfort am Arbeitsplatz, helfen Energie- und Wartungskosten zu sparen und erzeugen so ganz nebenbei

eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Und auch im repräsentativen Eingangsbereich mit Warte- und Empfangszone spielt

das Licht eine bedeutende Rolle.

Rüdiger Kramer.

„Die Nachfrage nach Immobilien

ist bei begrenztem Angebot nach

unserer Beobachtung noch einmal

intensiver als im Vorjahreszeitraum“,

berichtet Rüdiger Kramer,

Geschäftsführer der Immobilientochter

der Sparkasse Gütersloh.

SKW konnte in diesem Umfeld

bis Ende September mit über 180

Wohnungen und Häusern die Anzahl

der vermittelten Immobilien

gegenüber dem Vorjahreszeitraum

steigern. „Die durchschnittliche

Vertriebszeit ist dabei auf fast

nur noch zwei bis drei Monate gesunken.

Wir verkaufen so manche

Immobilie bei der alles passt

innerhalb von drei Wochen ohne

Preisverhandlung zum Angebotspreis“,

berichtet Kramer. „Dies

sind für uns klare Signale dafür,

dass die Preise nach dem Anstieg

in 2012 auch in diesem Jahr eher

noch einmal etwas zugelegt haben

dürften“, lautet das positive

Fazit von Kramer für Immobilienverkäufer.

Mit der IMMOBILIA in der Sparkasse

Gütersloh am 3. November

2013 bietet die SKW allen Verkäufern

eine interessante Möglichkeit,

ihre Immobilie einem

breiten Publikum zu präsentieren.

„Wer uns bis zur Immobilienmesse

seine Immobilie zum Vertrieb

anvertraut, erhält von der

SKW sogar einen Bonus“, hofft

Kramer auf regen Zuspruch potentieller

Verkäufer.

Foto: SKW

Massage ist die „Kunst der Berührung“ und soll dem

Menschen Kraft und Vitalität zurückgeben. Die Praxis des

Massierens kommt ursprünglich aus dem fernen Osten.

Massage: Kurzurlaub vom Alltag.

In Südostasien ist die traditionelle

Thai-Massage seit 2.500 Jahren

eine Gesundheitsmassage für Jung

und Alt. Die wohltuende, manuelle

Behandlung von Akupressurpunkten

(Sen-Punkten) dient zur Wiederherstellung

des inneren Energiegleichgewichts.

Neben dem

wohltuenden Wellness-Effekt, erfolgt

der Abbau von Verspannungen,

die Lockerung des Bewegungsapparates

und durch die

Foto: Koh Samui

Anregung von Kreislauf und Stoffwechsel

wird eine Stimulierung des

Immunsystems erreicht. Danach

fühlt man sich angenehm entspannt

und gestärkt. Koh Samui

Massage ist in Gütersloh der erste

Anbieter für Traditionelle Thai-

Massage und bereits seit sechs Jahren

die erste Adresse vor Ort. Die

Masseurinnen verfügen über eine

langjährige Praxis in der Traditionellen

Thai-Massage, nehmen sich

Zeit, fragen nach Problemzonen

und gehen somit auf die individuellen

Wünsche ihrer Kunden und

Patienten ein. Hier werden Sie mit

einem Lächeln empfangen, mit einer

entspannenden Massage verwöhnt

und kehren erholt und gestärkt

nach Hause zurück. Genießen

Sie das Gefühl totaler Entspannung

in angenehmem Ambiente

und gönnen Sie sich einen

kleinen Kurzurlaub vom Alltag.

Licht im Raum

Kaum einer setzt den Eingangsbereich eines

Unternehmens besser ins rechte Licht als „Licht

im Raum“ von Dinnebier. Elegante und puristische

Deckenleuchten setzen die Architektur in

Szene und schaffen eine angenehm ausgeleuchtete

Arbeitsplatzatmosphäre.

So ist Stilio ein Ringleuchter aus gebürstetem

Edelstahl, matt vernickelt und mit Glaselementen

versehen. Puristisch schlicht wirkt hingegen

Rotation mit Elementen aus gebürstetem Edelstahl

und Glasrohren. Ocular wiederum ist für

Individualisten konzipiert, in unterschiedlichs -

ten Größen erhältlich und wird auf Architektenwunsch

maßgefertigt.

Licht im Büro

Der zeitlose Klassiker „SL 740“ von Spittler

wird bereits seit Jahren aufgrund seines gradlinigen

Designs und hoher Funktionalität im

Office Bereich geschätzt. Durch den Einsatz

modernster Hochleistungs-LEDs in Verbindung

mit der standardmäßig integrierten tageslichtabhängigen

Steuerung mit Bewegungsmelder,

erreicht Sie eine Energieeinsparung bis zu

70 Prozent.

Foto: Spittler

Durchdachte Lichtkonzepte

Die perfekte Beleuchtung des Arbeitsplatzes

ist heute wichtiger denn je. Die Office-Partner

Volker Grett und Brüggershemke und Reinkemeier

bieten ein großes Spektrum durchdachter

Leuchtsysteme bis hin zu Spezialanfertigungen

für den gesamten Officebereich an.

Zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Kunden

erarbeiten die Experten mit ihrem Team individuelle

Lichtkonzepte - von der Planung über

die Realisierung bis hin zur fachgerechten Lieferung

und Montage.

Volker Grett Einrichtungshaus

Berliner Straße 200 · 33330 Gütersloh

Fon 05241-237555 · Fax 05241-237556

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52 |SPORT

Klosterpforten Cup 2013

Teilnehmerfeld der 11. Auflage steht fest

SPORT | 53

1. Gütersloher Halbmarathon

Anfänger, Fortgeschrittene und Top-Läufer werden erwartet

Foto: Martin Ledig

Foto: livewelt

Foto: Wolfgang Sauer

Tough Mudder

Nur die Harten kommen in den Garten

An einem sonnigen Samstagmorgen fahre ich

nach Fürstenau in Niedersachen, um auf dem

Gelände einer ehemaligen Kaserne am „Tough

Mudder“-Hindernislauf teilzunehmen. Seit

drei Jahren gibt es diese Event-Serie, und im

Sommer 2013 kam der Schlamm nun erstmalig

auch ins Land der Dichter und Denker.

Für so manchen mögen sich 18 Kilometer mit

circa 20 darauf verteilten Hindernissen nach einer

ziemlich bescheuerten Idee anhören. Ist es

vielleicht sogar, aber dafür auch mindestens

genauso spaßig. Nach einem verhältnismäßig

harmlosen Hindernis namens „Kiss of mud“,

bei dem wir unter Stacheldraht durch eine

große Schlammpfütze kriechen, haut die zweite

Challenge richtig rein: Das „Arctic Enema“ genannte

Holz-Becken ist randvoll mit kaltem

Wasser und Crushed Ice. In der Mitte des Be -

ckens versperrt eine mit Stacheldraht überzogene

Holzlatte den Weg, die bis kurz unter die

Wasseroberfläche reicht – wer durch will, muss

wohl oder übel ins 2° C kalte Wasser abtauchen.

Als ich schockgefroren aus dem Becken aussteige,

ist mein Gleichgewichtssinn kurzzeitig

abgeschaltet, was die Links-Kurve vor mir zu

einer ganz eigenen Herausforderung macht.

Serie

Nach einer knappen Minute kann ich dann

wieder problemlos geradeaus laufen und erreiche

einige Kilometer und diverse Hindernisse

später die „Berlin Walls“, zwei circa drei

bis vier Meter hohe Holzwände, die es zu überwinden

gilt. Spätestens hier sind reine Einzelkämpfer

aufgeschmissen, denn selbst mit Räuberleiter

und Auf-die-Schultern-Steigen kriegt

man die Kante nur gerade so mit ausgestreckten

Armen zu fassen – ein harter Klimmzug

und ein tiefer Fall ins Stroh, und schon ist auch

dieses Hindernis geschafft, wenn auch mit einer

überproportional hohen Ausbeute an kleinen

Schrammen und Schürfwunden.

Der Rest des Kurses wartet unter anderem

mit hüfttiefem Morast, engen, zur Hälfte mit

Schlammwasser gefüllten Rohren zum Durchkriechen

und einem 4-Meter-Sprung ins kühle

Nass auf, bis nach knapp 18 Kilometern durch

Wald und Wiese (und viel Schlamm) schließlich

das Ziel in Sicht- und Hörweite liegt. Die

letzten beiden Hindernisse haben es dann allerdings

noch einmal in sich. Zuerst stehen wir

vor dem „Everest“, einer Half-Pipe, die es hochzulaufen

gilt, bis man die ausgestreckten Arme

von hilfsbereiten Mudder-Kollegen erreicht,

Der „Everest“: Eine Half-Pipe, die es hochzulaufen gilt, bis man

die ausgestreckten Arme von Mudder-Kollegen erreicht.

die einen über den Rand ziehen. Hundert Meter

hinter dem „Everest“ ist das Ziel dann erreicht.

Fast zumindest. Vor dem großen „Finish“-Schriftzug

wartet noch die „Electroshock

Therapy“, ein Holzgestell, von dem jede Menge

Stromkabel herunterhängen, durch die ein netter

Tough-Mudder-Mitarbeiter erfrischende

10.000 Volt leitet. Ich entscheide mich für die

„Augen zu und durch“-Taktik und renne hinter

meiner Doppeldeckung dem Ziel entgegen,

während an Schultern, Armen und Rücken die

Stromstöße einschlagen.

Ein paar Sekunden später ist es dann vollbracht:

ein offizielles „Finisher“-Shirt, ein Foto,

ein Becher Bier und das begehrte, orangene

Tough Mudder-Stirnband sind der Lohn eines

jeden Mudders, der es bis ins Ziel schafft – neben

einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit.

Dieser Lauf trifft definitiv nicht alle Geschmä -

cker, aber wer sich auch als Erwachsener mal

wieder so richtig austoben will, wird sich zwischen

all dem Schlamm, den Geröllabhängen

und unbefestigten Wegen mit ziemlicher Sicherheit

sehr wohl fühlen.

www.toughmudder.de

Der Klosterpforten Cup geht am

3. Oktober in die 11. Runde. Firmen-

und Bundesliga-Mannschaften

spielen auf dem WM-Rasen in

der Marienfelder Hotel-Residence

Klosterpforte wieder für den guten

Zweck namens „Kick for Kids“.

Bereits vor Ablauf der Anmeldefrist

waren alle 24 Startplätze vergeben.

Viele Firmen haben es sich

nicht nehmen lassen, sich mit acht

Bundesliga-Traditionsmannschaften

zu messen. Neben dem Titelverteidiger

VFL Bochum sorgen

Bayer Leverkusen, der 1. FC Köln,

Alemannia Aachen, Rot-Weiss Essen,

der MSV Duisburg, die Lokalmatadoren

DSC Arminia Bielefeld

und ein All-Star Team des FC

Gütersloh für reichlich Spannung.

Der Erlös der Veranstaltung geht

an das Kinder Hospitz in Bethel,

das Klinikum Gütersloh und das

Sankt Elisabeth Hospital.

Parallel zum Klosterpforten Cup

bietet der LVM Kids Cup 16 F-Junioren

Mannschaften die einmalige

Chance, neben ehemaligen

Fußballprofis um eine Siegerprämie

von bis zu 500 Euro zu kicken.

Neben dem sportlichen Ereignis

sorgt ein familienfreundliches

Rahmenprogramm für die ganze

Familie. Groß und Klein können

für den guten Zweck an zahlreichen

Aktionen teilnehmen.

www.klosterpfortencup.de

und www.lvmkidscup.de.

Kicken mit den Großen: neben dem

Klosterpforten Cup zeigen 16 F-Junioren

Mannschaften ihr Können.

Ran an den Urlaubsspeck

Gezielt abnehmen mit der Airpressure Bodyforming Methode:

• leichtes Ausdauertraining

• Anwendung des patentierten Slim Belly

• bewährte Ernährungsregeln

Damit sind schnelle und sichtbare Erfolge in kurzer Zeit möglich. Gesund

und auf natürliche Weise! Durch sanfte Wechseldruckmassage während

des Trainings aktiviert der Slim Belly die Durchblutung am Bauch und

fördert dort den Fettabbau und den Stoffwechsel. Außerdem können

das Gewebe gestrafft und das Hautbild verbessert werden.

Ingmar Lundström und Melanie Genrich bereiteten bereits 70 Teilnehmer auf den

1. Gütersloher Halbmarathon vor und freuen sich am 3. November auf viele weitere Läufer.

Es ist soweit: Nachdem seit Juli mehr als 70 Teilnehmer unter der Leitung

von Ingmar Lundström und Melanie Genrich an einem Vorbereitungskurs

teilnahmen, findet Sonntag, 3. November, der 1. Gütersloher Halbmarathon

statt. Der 5- und 10-Kilometer-Straßenlauf wird von der DJK Gütersloh veranstaltet

und richtet sich an Anfänger, Fortgeschrittene aber auch sehr

ambitionierte Läufer. Auch Jugendliche und Kinder dürfen an den Start. So

wird für die Kleinsten ein 400-Meter-Lauf veranstaltet, und Schüler können

sich auf einer 2-Kilometer-Strecke messen. Die Hauptstrecken werden

amtlich vermessen und die Ergebnisse in die entsprechenden Bestenlisten

aufgenommen. Start und Ziel ist das LAZ Nord, die anschließende Siegereherung

findet in der angrenzenden Hauptschule statt. Die Läufer starten

ab 11.30 Uhr bis 13.15 Uhr und werden gegen 16 Uhr am Ziel erwartet.

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und sportwissenschaftliche Beratung Österreich mit 66 Frauen.


54 |SPORT

Foto: Florian Sädler

Bandscheibenvorfall

Prävention von Rückenbeschwerden

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Die Bodystreet-Vorteile auf einen Blick

Ulis Fußballferien

Fußballschule in den Herbstferien

SPORT | 55

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Siebzig Prozent der Deutschen leiden unter

Rückenbeschwerden. Häufig verschwinden diese nach

einiger Zeit wieder von selbst. Manchmal steckt aber auch

mehr dahinter. Die Diagnose Bandscheibenvorfall ist

dann erst mal ein Schock.

Von einem Bandscheibenvorfall spricht man, wenn sich die Bandscheibe

oder das Bandscheibengewebe in den Bereich des Rückenmarkkanals

verlagert. Hierbei kann es zu Druck auf die Nervenwurzeln

oder das Rückenmark selbst kommen. Die Folge sind Schmerzen, Gefühlsstörungen

oder sogar Lähmungen in den betroffenen Bereichen.

Ist der Bandscheibenvorfall da, gilt es zunächst, die damit einhergehenden

Schmerzen zu lindern. Direkte Linderung bringt häufig eine Stufenlagerung

im Bett mit einer Hochlagerung der Beine. Sie ermöglicht

eine direkte Entlastung der Nerven und damit Schmerzlinderung. In einem

zweiten und dritten Schritt folgen die medikamentöse Behandlung

des Bandscheibenvorfalls und die Physiotherapie.

Langfristig reicht dies jedoch nicht aus, denn die Hauptursache für einen

Bandscheibenvorfall ist häufig ein unzureichend leistungsfähiges

oder ungleichmäßig ausgeprägtes Muskelkorsett. Die ursächliche Behandlung

des Bandscheibenvorfalls muss also immer muskulär orientiert

sein. Entscheidend ist, dass nach Abschluss der physiotherapeutischen

Behandlung, die in der Regel die Symptome des Bandscheibenvorfalls

behandelt, Rücken- und Rumpfmuskulatur wieder auf ein gesundes

Niveau auftrainiert werden – auch um ein erneutes Auftreten des

Vorfalls zu vermeiden. Bandscheiben

brauchen ausreichend Bewegung,

denn nur durch den Wechsel von

Belastung und Entlastung können

sie richtig funktionieren und

die Flüssigkeit aufnehmen, die

sie benötigen, um ihre Stoßdämpferfunktion

wahrzunehmen.

Wenn die Muskulatur wieder

ein gesundes, kräftiges Niveau

erreicht hat, ist es wichtig, diese

durch regelmäßige Gymnastik

oder Krafttraining langfristig zu erhalten.

Dieses 3-Phasensystem aus

ärztlicher und physiotherapeutischer

Behandlung in der Akutphase,

der medizinischen

Trainingstherapie in der

Aufbauphase und einer

langfristigen Sicherung

des Therapieerfolges zur

Erhaltung stellt den entscheidenden

Schlüssel

zur Prävention von weiteren

Rückenbeschwerden

dar.

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Foto: Mäeuler

Franchising ist auf Erfolgskurs, vor allem in der

Fitnessbranche. Die Entwicklung von Bodystreet bestätigt

dies. Inzwischen gibt es rund 160 dieser Studios in

Deutschland. Das Bodystreet Studio in der Neuenkirchener

Straße 64 ist nach den strengen Richtlinien des

Deutschen Franchise Verbandes (DFV) geprüft und mit

dem Strategiepreis 2012 „Für exzellente Umsetzung

der Unternehmensstrategie“ durch den

Bundesverband StrategieForum ausgezeichnet.

Inhaber Carsten Piecha ist stolz auf die Zertifizierung seines Bodystreet-Studios.

Besonderen Wert legt Bodystreet auf gut ausgebildete Personal-Trainer.

Denn die sind Voraussetzung für professionelles und effektives Training.

Die meisten Mitarbeiter sind Sportstudenten, die ein duales Studium

absolvieren. Wer als Bodystreet-Trainer arbeiten möchte, muss

zunächst eine einwöchige Startschulung zu den Themen Anatomie und

Training in München absolvieren. Danach folgt eine Woche Hospitation

in einem dafür zugelassenen Studio.

Bodystreet ist Marktführer der EMS-Methode, der sogenannten elektronischen

Muskelstimulation. Soll heißen: Das wöchentlich nur 20-minütige

Training findet in spezieller Trainingskleidung und unter ständiger

Begleitung gut ausgebildeten Trainer mit maximal zwei Personen gleichzeitig

statt. Dadurch kommt es zu Leistungssteigerung, Gewichtsreduzierung,

Bindegewebsstraffung, Durchblutungsförderung, sichtbaren Ergebnissen

in kürzester Zeit, Optimierung des Muskelstoffwechsels und

Linderung von Rückenschmerzen. Das Bodystreet-Team steht für ein unverbindliches

Beratungsgespräch oder ein Probetraining gerne mit Rat

und Tat zur Seite.

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Foto: Petra Heitmann

Sport, Spiel und Spaß sind in der Fußballschule garantiert.

Fußball pur heißt es in den Fußballferien beim FC Gütersloh 2000. Unter

der Leitung von Uli Laustroer findet vom 24. bis 26. Oktober die qualifizierte

Fußballschule für Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis

zwölf Jahren auf der Sportanlage der Gesamtschule Süd statt. Spielerisch

geübt werden Grundtechniken, Spielformen, Torschuss, Tricks, Täuschungen

und vieles mehr. Im Winter startet Uli Laustroer das nächste

Camp vom 2. bis zum 4. Januar 2014. Informationen und Anmeldungen:

Uli Laustroer, Telefon 0170-3410341, E-Mail: uli.mel @t-online.de

Termine Herbstferien: Donnerstag, 24. Oktober, 13.30 bis 16.30 Uhr

Freitag, 25. Oktober, 10 bis 16 Uhr | Samstag, 26. Oktober, 10 bis 16 Uhr

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Foto: Uli Laustroer


56 |KULTUR

KULTUR | 57

Fantastisches erleben

Bewegende Momente verspricht Varieté-Reihe im Theater

Varieté ist mit dem Zirkus und dem Theater verwandt, ohne mit einem von beiden identisch zu sein. Mehr

Schnittpunkte in Punkto Grundprinzip hat das Varieté mit dem Zirkus. Aber warum nicht einmal sich

als Pionier versuchen und die unterschiedlichen Darbietungen von Akrobatik, Jonglage, Artis tik, Clownerie,

Musik und Comedy zu einem anderen sinnvollen Ganzen im Theater Gütersloh zusammenzuführen?

„Onkel Wanja kommt“

Wladimir Kaminer im November in Gütersloh

Foto: Boris Breuer

Das jedenfalls dachten sich Kulturdezernent Andreas Kimpel und Varieté-

Showproduzent Dirk Denzer. Speziell für Gütersloh entwickelte der Jongleur

Dirk Denzer eine vierteilige Theaterreihe ohne eine für Varieté übliche gas -

tronomische Verbindung. Weil „absolut neu in der Theaterlandschaft“ lassen

sich Showproduzent und Veranstalter im nächsten Jahr auf ein Wagnis

ein. Mit der Varieté-Reihe soll eine andere und auch jüngere Zielgruppe angesprochen

werden, die Fantastisches im Theater erleben möchte.

Die vier Abende:

Am 19. Februar 2014 geht es los mit der Show „Varieté Avantgarde“. Hier

werden neuartige fantastische Performances präsentiert. Peter Spielbauer

zeigt einzigartige Gedankenakrobatik, mitreißende Wortakrobatik

liefert Markus Jeroch. Tanja und Frida, die Luftelfen des Berliner Neptuna

Netzwerks, bieten fesselnde Top-Artistik, Robert Maaser begeistert

als raffinierter Crossover-Artist. Das Duo Viola brilliert mit gefühlvoller

Musik-Akrobatik und Jochen Schell mit kunstvoller Jonglage.

„The Gypsy Kings go juggling“ heißt es am 16. März 2014. Rhythmik, Intensität

und Tempo des Flamenco durch den Turboquirl von Hardcore,

Hip-Hop und Drumbeat gejagt ergeben das „Varieté mit Trio Olé“. Mit

energiegeladenen Jonglagenummern sowie einer Dosis Comedy und

Klamauk wird der Begriff „Power“ hier neu definiert. Bühne frei für die

„Flamenco Comedy Show“ à la Paul Morocco & Olé!

„Es gibt drei Arten, die Welt zu sehen: die optimistische, die pessimistische

und die von Wladimir Kaminer.“ (Frankfurter Rundschau)

Er gehört zu den außergewöhnlichsten Autoren Deutschlands und scheint

momentan omnipräsent zu sein: Wladimir Kaminer. Seine Bücher stehen

millionenfach in den Regalen. Mit „Russendisko“ schaffte Wladimir Kaminer

seinen Durchbruch als Bestsellerautor, den dazu gehörigen Film erfolgreich

auf die Leinwand gebracht, tourt der junge Schriftsteller unentwegt

über Deutschlands Bühnen. Auf seiner Herbst-Literaturtour legt

Wladimir Kaminer jetzt auch einen Stop in Gütersloh ein und liest aus einem

aktuellen Buch „Onkel Wanja kommt. Eine Reise durch die Nacht.“

am 13. November um 20 Uhr in der Weberei.

Eine Kaminer-Lesung ist ein literarisches Highlight und mehr als nur eine

Lesung. Mit seinem verschmitzten Charme schafft es „der junge Wilde“, als

Buch- und Bühnenkünstler sein Publikum zu begeistern. Der äußerst unterhaltsame

Abend mit Wladimir Kaminer wird voraussichtlich ergänzt

durch einen ganz besonderen Leckerbissen: auf den Besucher in Gütersloh

wartet ein exklusiver Ausblick auf neue noch nicht erschienene Texte.

www.planb-tickets.de/kaminer

„Pfui, pfui, Amadeus!“

Knabenchor Gütersloh singt für guten Zweck

Foto: Theater Gütersloh

Die Schweizer Artisten Cornelia Clivio, Lorenz Matter und Romano

Carrara präsentieren am 30. April 2014 „Varieté mit Coloro“. „Coloro“ ist

ein multimediales Spektakel aus Videoanimation, Bewegungskunst,

Theater und Musik mit perfekt abgestimmten Bildprojektionen. Hier

werden die Sinne überlistet: Das Auge lernt, anders zu sehen und der Verstand,

neu zu denken.

Mit der großen „Varieté-Gala“ findet die Varieté-Reihe in der Spielzeit

2013/2014 am 13. Mai 2014 ihren spektakulären Abschluss. Dirk Denzer

selbst führt als Comedian, Jongleur und einzigartiger Moderator durch

eine Show mit außergewöhnlichen und hochkarätigen Top-Performances.

Mit dabei ist der elektrische Geiger Giakomo, das Duo Neptuna mit seiner

Trapezartistik oder auch Luftartistik am Tuch von Chris Ritter. Der

Komiker Bellowski entführt die Zuschauer in die Wunderwelt der Seifenblasen.

Meisterzauberer Roy Gardner leidet unter seinem Butler James,

sie locken das Publikum gemeinsam auf falsche Fährten. Einen Tanz der

Ringe bietet das Duo Basseo und das Duo Leopards von der Kiewer Zirkusschule

bringt die Statik des menschlichen Körpers an ihre Grenzen.

www.theater-gt.de

Mit einem außergewöhnlichen Konzert

unterstützt der Knabenchor

Gütersloh die Arbeit der Stiftung

Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Unter

dem Titel „Pfui, pfui, Amadeus!“ singen

die Knaben Kanons, die es in sich

haben. Im Mittelpunkt stehen neben

den geistlichen und den Liebesliederkanons

auch die so genannten Praterkanons.

Derbe, deftige Lieder, an deren

Ende nur eines zu sagen bleibt: „Pfui,

pfui, Amadeus!“ Die Kanons stehen in

einem Wechselspiel zu Briefen, die Wolfgang

Amadeus Mozart an sein „Bäsle“

geschrieben hat. Diese zeichnen sich

ebenfalls durch Mozarts Affinität für Spielereien wie etwa spiegelverkehrtes

Schreiben und ungewöhnliche Reime aus. Gelesen werden diese Passagen

von dem Berliner Sprecher Michael Hoffmann. Geleitet wird die Benefizveranstaltung

von den Knabenchor-Chefs Ernst Leopold Schmid und Sigmund

Bothmann. Das Konzert beginnt am Sonntag, 29. September, 17 Uhr

in der Aula des Städtischen Gymnasiums. Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt

10 Euro. Organisator des Konzerts ist die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe

Gütersloh II. Karten über Gütersloh Marketing und an der Abendkasse.

Plakat: Knabenchor Gütersloh

Zum 200. Geburtstag

von Giuseppe Verdi zeigt

Bertelsmann Schätze

aus dem berühmten

Mailänder Ricordi-Archiv.

Täglich

10—18 Uhr geöffnet

Theater Gütersloh

Barkeystraße 15

33330 Gütersloh

www.enterpriseopera.com


58 |KULTUR

KULTUR | 59

KULTUR

HOTSPOTS

Foto: Wolfgang Sauer

Neues von gestern –

aus dem Stadtmuseum Gütersloh

Fotos: Stadtmuseum Gütersloh

Goldener Oktober

Der Herbst ist nicht mehr aufzuhalten. Wettermodelle deuten einen Goldenen Oktober an. Was

beim Wetter theoretisch golden werden könnte, ist kulturell gesehen schon Fakt. Da wären die Vorrundenfinalisten

des Gesangswettbewerbs Neue Stimmen, die in der Stadthalle am 10. im Semifinale

und am 12. im Finale um die goldene Trophäe kämpfen. Keine Karte? Wie wär´s dann mit

der sogenannten „schottischen Oper“? Während das Finalkonzert live in die Neue Stimmen

Lounge übertragen wird, lässt sich der erste Drink schon mal genießen und im Anschluss die

After Show Party mit DJ.

Foto: Neue Stimmen

Foto: Herzog Records

Michaela Schulze, freie Mitarbeiterin,

berichtet monatlich über Kultur in Gütersloh.

Foto: Bachchor Gütersloh

Kupfer-Kunst von Brigitte Wiesehahn-Ameling

„Die Freude am Werkstoff Kupfer stammt sicher aus einer traditionellen Folge

von Baumeistern und Architekten in meiner Familie. Aus gleicher Quelle stammt

auch meine Fertigkeit, Patina auf Kupfer zu erzeugen. Bekanntlich setzt sich der

Verwitterungsprozess vom strahlenden Kupferton über braun zur Patina innerhalb

von rund 15 Jahren fort. Je nach Standort und Luftbeschaffenheit kann diese

dann bläulich oder smaragdgrün erscheinen. Mir ist es nach Experimenten gelungen,

auch andere Farbspiele durch chemische Verbindungen auf der Kupferoberfläche

zu erzeugen.“

Die aus Versmold gebürtige Fayencen- und Metall-Designerin Brigitte Wiesehahn-Ameling

lebt und arbeitet in Osnabrück. Eine Auswahl ihrer Kupfer-

Kunst stellt sie aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Stadtmuseums in der

Kupferschmiedewerkstatt von Heinrich Thiro aus. Die künstlerischen Akzente

ergänzen die traditionsreichen handwerklich hergestellten Exponate auf eine ganz

besondere Weise. Eigens für Gütersloh angefertigt wurde ein Engel-Mobile, die

„himmlische Heerschar“.

Bis zum 1. Dezember 2013 · Mi – Fr 15 – 18; Sa, So 11 – 18 Uhr

www.stadtmuseum-guetersloh.de

Das Museum des Heimatvereins Gütersloh e.V.

Kammersängerin Angelika Kirchschlager.

Die Nighthawks.

Die Sopranistin Meike Leluschko.

Liedmeisterklasse

Zum zweiten Mal gibt es die Liedmeisterklasse,

bei der vier Nachwuchstalente der Neuen Stimmen

auftreten. Überraschende neue Farbe ins

Programm bringt die mit internationalen Er -

folgen überhäufte Kammersängerin Angela

Kirchschlager. Vom Ergebnis einer leidenschaftlichen

Arbeitswoche sollte man sich von

den internationalen Sängerinnen und Sängern

einfach mal überraschen lassen.

Jazz

Dieter Ilg ist für seine erzählende Spielweise am

Bass berühmt. Nach seiner höchst ansprechenden

Verdi-Interpretation steht nun mit Wagners

Parsifal am 4.Oktober wieder ein Abend

jenseits der Opern-Konventionen an. Mit den

Nighthawks stehen am 13. Oktober eine livetaugliche

Studio-Mischung aus Jazz, Dancefloor

und Chill-Out und zwei aktive Bühnenmusiker

auf dem Programm.

Goldene Kehlen

Eines der bekanntesten Werke von Felix Mendelsohn-Bartholdy

ist am 6. Oktober in der

Martin-Luther-Kirche zu hören. Unter der Leitung

von Sigmund Bothmann führen das Bachorchester,

die Jungendkantorei und der Bachchor

Gütersloh das Oratorium Elias op. 70 auf.

Als Solisten wirken Meike Leluschko, Sopran,

Yvi Jänicke, Alt, Marcus Ullmann, Tenor und

Maximilian Lika, Bass mit.

Felix Mendelssohn-Bartholdy

Elias op. 70

Sonntag, 6. Oktober 2013, 18.00 Uhr

Martin-Luther-Kirche Gütersloh

www.klassik-herbst.de

www.theater-gt.de

www.bachchor-gt.de

Foto: Mihai Blanaru - Fotolia.com

Foto: Theater Gütersloh

Foto: Concorde-Film

Argentinisches Lebensgefühl!

Argentinisches Flair

Nicole Nau und Weltstar Luis Pereyra, die sinnlichen

und empathischen Kulturbotschafter Argentiniens

tanzen Geschichten, die keiner Worte

bedürfen. Die Bühnenshow „El Sonido de mi

Tierra“ gibt neue inspirierende Einblicke in die

argentinische Seele und ist geprägt von tiefer

Melancholie, Poesie und großer Lebenslust.

Mit einem Ohr für das Ungewöhnliche und Ungehörte: Spark.

Ausstellung und Spark

Eine Ausstellung über Verdi mit Originaldokumenten

aus dem Ricordi-Archiv in Mailand zeigt

Bertelsmann im Theater Gütersloh vom 8. bis zum

20. Oktober. Mit einem Ohr für das Ungewöhnliche

und Ungehörte zeigt Spark am 9. Oktober wie

spannend Musik klingt, die klassische Wurzeln

hat, aber sich Innovationen verschrieben hat.

Unschlüssig, ob sie das Haus verkaufen sollen.

Der Geschmack von Apfelkernen

Nach dem Tod der Großmutter erbt Iris (Hannah

Herzsprung) ein Haus in Bootshaven. Die

ganze Familie kehrt zurück an den Ort aus früheren

Zeiten. Nicht nur Iris sehnt sich nach ihrer

Kindheit, wo der bezaubernde Duft von

Äpfeln die Luft durchzog. Auch Christa (Oda

Thormeyer) verliert sich in Erinnerungen.

Ausführende

Meike Leluschko, Yvi Jänicke, Marcus Ullmann,

Maximilian Lika, Solist des Knabenchores

Gütersloh, Jugendkantorei Gütersloh,

Bachchor Gütersloh, Bachorchester Gütersloh

Leitung: Sigmund Bothmann

Vorverkauf

Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63

Fon: 05241/2113636

Karten zu EUR 30,– / 24,– / 18,– / 10,–

ermäßigt EUR 25,– / 19,– / 12,– / 5,–

www.bachchor-gt.de

www.stadthalle-gt.de

www.stadthalle-gt.de

www.bambikino.de


60 |KULTUR

KULTUR | 61

GT-Rockt präsentiert eine

etwas andere Schulband

Die ORS Varsity Band steht für ein überzeugendes Konzept

Das GüterslohTV-Format GT-Rockt besuchte Max Oestersö -

tebier, den Frontmann der The Sazerac Swingers, der in

seiner Rolle als Lehrer der Osterrath-Realschule Wiedenbrück

auch die ORS Varsity Band betreut. In einer erweiterten

Combo-Besetzung bewegt sich die ORS Varsity Band

musikalisch irgendwo zwischen Soul, Rock und Jazz und

entspringt einem durchdachten musikalischen Konzept.

Lehrer der Osterrath-Realschule Wiedenbrück unterrichten auch die ORS Varsity Band.

Doch was für ein musikalisches Konzept steckt hinter der ORS Varsity

Band? Nach dem Vorbild amerikanischer Schulen beginnt in den

Jahrgangsstufen 5 und 6 die vorbereitende musikalische Grundausbildung.

Auf diese folgt in den Jahrgangsstufen 7 und 8 die Junior Band

und in den Jahrgangsstufen 9 und 10 das Auswahl-Ensemble die Varsity

Band, an der auch besonders talentierte Schülerinnen und Schüler

aus niedrigeren Jahrgangsstufen teilnehmen können. Grund genug

diese Band zu besuchen, die neben einem Piano auch Querflöten, eine

Saxofon-Besetzung, drei Gitarren, eine fünfköpfige Gesangsabteilung,

Schlagzeuger und sogar einen Beat-Boxer umfasst.

Groß war die Aufregung vor Ort, bei der sich zahlreiche Schülerinnen

und Schüler, die nicht Teilnehmer der Band waren, in der Aula einfanden.

Mit so vielen jungen Musikern auf einmal hatte das GT-

Rockt Team um Stephan Unkrüer noch nie zu tun. Doch binnen

kürzester Zeit stand die 17-köpfige Band geordnet in Reih und Glied

und präsentierte ihren ersten Song „Killing Me Softly“. Bei dem zweiten

Song „Ain‘t No Mountain High Enough“ sang Band-Chef Max sogar

selbst mit und groovte am Bass eine Runde mit dem Schlagzeuger

um die Wette. Mit dem durchdachten Konzept beweist Max, dass

Spaß und das Erlernen eines Instrumentes nah beieinander liegen.

Die Folge ist in voller Länge zu sehen im GT-Rockt-Kanal auf

www.gueterslohtv.de

Hier geht’s direkt zum Video

www.gueterslohtv.de

Fotos: GüterslohTV/fotolia

Michaeliswoche

Traditionsveranstaltung mit vielen Veranstaltungen

Vom 28. September bis zum 6. Oktober bringt der Verein

Michaeliswoche gemeinsam mit der Gütersloh Marketing

GmbH wieder eine Reihe von Veranstaltungen nach Gütersloh.

Es kommen die besten internationalen Straßenkünstler,

die Band „Rumpelstil“ gibt eines ihrer seltenen Taschenlampenkonzerte

und 40 Gütersloher Vereine gestalten gemeinsam

einen Tag am Theater.

Foto: Christian Schröter

6. bis 12. Oktober 2013

Theater und Stadthalle Gütersloh

So 6.10.13 5. Diagonale 2013 „Schwärme“

15.00 Uhr multimediale Musikveranstaltung

Di 8.10.13 – 21.10.13 „Unternehmen Oper“

10.00 – 18.00 Uhr Verdi-Ausstellung

Sparkassen-Finanzgruppe

Zum Weltspartag

am 30. + 31. Oktober 2013.

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Gütersloh

Den Auftakt zur Michaeliswoche

bildet ein Kinderflohmarkt in der

Spiekergasse am Samstag, 28. September.

Damit entspricht die Gütersloh

Marketing GmbH dem

Wunsch vieler Gütersloher, diese

Veranstaltung unter dem Titel „gtm

BELEBT“ im Jahreskalender fest zu

etablieren. Ein Highlight gibt es

schon am darauffolgenden Tag:

Zum 10-jährigen Jubiläum des

„Gütersloher Straßenfiffi“ wird am

Sonntag, 29. September, von 12.30

bis 18 Uhr kein Wettbewerb, sondern

ein „Best of “ der Gewinner

aus den Jahren 2003 bis 2012 auf

dem Berliner Platz stattfinden. Nur

in diesem Jahr können die Zuschauer

noch einmal die besten

Straßenkünstler aus aller Welt bewundern:

Die komischsten Mitmachaktionen,

die waghalsigste

Akrobatik und die riskantesten Experimente.

Von 13 bis 18 Uhr öffnen

ebenfalls die Geschäfte in der

Gütersloher Innenstadt zum verkaufsoffenen

Sonntag. Beim Taschenlampenkonzert

am Donnerstag,

3. Oktober 2013, 18.30 Uhr, auf

der Freilichtbühne im Mohns Park

können sich Kinder und ihre Eltern

austoben. Gütersloh ist eine

Eltern und Kinder können sich auch in diesem Jahr wieder

auf das Taschenlampenkonzert freuen.

der wenigen Städte, in denen die

Band „Rumpelstil“ mit ihrem Taschenlampenkonzert

auftritt – und

dann auch noch ohne Eintritt. Eine

Gelegenheit, die sich Kinder, Enkelkinder,

Eltern und Großeltern

nicht entgehen lassen sollten. Wer

noch keine Kinder-Lichterführung

mitgemacht hat, bekommt Freitag,

4. und Samstag, 5. Oktober, jeweils

18.30 Uhr, noch einmal die Chance.

Die kostenlosen Karten sind ab

dem 2. September bei der Gütersloh

Marketing GmbH zu bekommen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Als Abschluss der diesjährigen

Michaeliswoche präsentieren sich

am Sonntag, 6. Oktober, mehr als

40 Gütersloher Vereine, Verbände

und Initiativen auf dem Theaterplatz.

Zum „Tag der Vereine“ werden

neben vielen Informationen

über die vielfältige Vereinslandschaft

auch Sport-Training an

verschiedenen Stationen, Handballspielen

oder Probeschießen

angeboten. Nach der offiziellen Eröffnung

durch den zweiten stellvertretenden

Bürgermeister Matthias

Trepper um 11 Uhr wird auf

einer großen Bühne bis 16 Uhr getanzt,

geturnt und aufgeführt.

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Kontakt | Tickets

ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH | Berliner Str. 63 | 33330 Gütersloh

Telefon (0 52 41) 2 11 36 36 | Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10.00 – 18.00 Uhr | Sa, 10.00 – 14.00 Uhr

Exklusiv-Sponsoren

Di 8.10.13 „Frau Silberklang, Mozart

11.00 Uhr und der Vogelsang“

Kinderoper, Theater kreuz&quer

Di 8.10.13 „Ein Schluck aus dem Opernglas”

19.30 Uhr Musikkabarett, BosArt Trio

Mi 9.10.13 Folk Tunes

19.30 Uhr Spark – Die klassische Band

Do 10.10.13 NEUE STIMMEN-Wettbewerb

19.00 Uhr

Fr 11.10.13 NEUE STIMMEN-Liedmeisterklasse

19.30 Uhr Abschlusskonzert

Sa 12.10.13 NEUE STIMMEN-Wettbewerb

19.00 Uhr Finalkonzert

Sa 12.10.13 NEUE STIMMEN-Lounge

19.00 Uhr Live-Übertragung des Finalkonzertes

ins Theater mit anschließender

After-Show-Party mit DJ

ab

Gemeinschafts-Veranstalter

in Kooperation mit


62 |KULTUR

SERVICE | 63

Der OPEL ADAM

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b

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Wofür schwärmen wir?

Diagonale Festival erstmals in Gütersloh

Foto: Theater Gütersloh

Service & Impressum

Im Notfall …

Polizei 110

Feuerwehr 112

Notarzt 112

(in lebensbedrohlichen Situationen)

Krankentransporte 19222

Feuerwehr & Malteser Hilfsdienst

NOTDIENSTE

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117

(NEU: bundesweite kostenlose Hotline)

Ärztlicher, augen- & HNO-ärztlicher und kinder-

& jugendmed. Notfallnummer

Mo, Di & Do. 18-8 Uhr, Mi & Fr 13-8 Uhr,

Sa, So & an Feiertagen 8-18 Uhr, gebührenpflichtig

bis max. 14 ct/min aus dem Festnetz, 42

ct/min aus Mobilnetzen 0180-5044100

Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222

DRK 98860

Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3

Stadtwerke Gütersloh

Entstörung (0800) 0330010

Gas/Trinkwasser (0800) 0330020

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Das Neue-Musik Diagonale Festival findet am 6. Oktober von 15 bis 21 Uhr

im Theater und im Wasserturm statt. Einen Tag vorher gastiert das Festival

in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld. Innovative Musik, Tanz, Kunst,

Sprache, Sport und Wissenschaft: sie alle stellen sich die Frage nach Schwärmen.

Denn schwarmartige Ansammlungen und Selbstorganisations-Bewegungen

gibt es offensichtlich überall. Willem Schulz von der Cooperativa

Neue Musik e.V. wählte 50 Projektzuschriften von regionalen und überregionalen

Künstlern aus, die gemeinsam mit wissenschaftlichen Beiträgen ergänzt

werden. „Musiker und Wissenschaftler sollen sich dabei auch selbst

befruchten, Besucher können in die Inszenierungen mit eingreifen und ein

Teil des Schwarms werden. Beispielsweise beim Ersten Improvisierenden

Streichorchester, das seit fast 30 Jahren neue Formen des Zusammenspiels

erforscht. Oder das Wuppertaler Improvisationsorchester, das mit spontan

wechselnden Dirigenten arbeitet. Aus Berlin kommt der Performance-Chor,

der Psalmenchor aus Bielefeld wiederum setzt leitungsfreie Konzepte des

Komponisten Matthias Spahlinger um. Andreas Kaling bespielt die Zwischenräume

mit 36 Bläsern seines Blow-Orchesters. Auch Solisten interpretieren

den Schwarm: Die japanische Butoh-Tänzerin Minako Seki wird als

Insekt ein nächtliches Licht umschwärmen, der Pianist Ulli Götte aus Kassel

entwickelt seine Minimal-Music am Flügel zu dichtesten Tontrauben.

Vier Tanzformationen zeigen Choreographien, z. B. die Kleine Schule für

Tanz aus Harsewinkel mit 45 Kindern und Jugendlichen oder die Choreographin

Christine Grunert mit 30 Senioren aus Herford, jungen Frauen aus

Worpswede und Studierenden der DansArt Academy.

Mit Installationen, Bildern, Skulpturen und interaktiven Projekten beteiligen

sich 20 Künstler, z. B. der Maler und Philosoph Rudolf zur Lippe aus Berlin

mit großen Fahnen, Annie Fischer mit „Fähnchen im Wind“, Jörg Spätig

mit den „Fischer-Chören“ oder Johannes Zoller mit dem „Galaktischen

Kreis“ und Jürgen Heckmann wird bewaffnet mit Schaufel und Besen, Staub

zu Noten verwandeln.

Sieben Wissenschaftler werden Beiträge aus der Forschung einbringen, u. a.

die holländische Forscherin Prof. Charlotte Hemelrijk über Starenschwärme,

Prof. Wolfgang Krohn über die „Weisheit der Vielen“, Prof. Günter Küppers

über Chaos und Ordnung in Natur und Gesellschaft, Nikita Mattar und die

TechFak zu Roboter- und Satellitenschwärmen oder das Kollektiv Art

d’Ameublement zu sozialen Netzwerken und Datenschutz.

www.cooperativaneuemusik.wordpress.com

Das Diagonale Festival findet im Oktober statt.

Geburten in Gütersloh

20.8. Luca Maximilian Cassese, Carl-Bertelsmann-Str.

96; Florian Trezhnjeva, Isselhorster Str. 363

21.8. Roman Conrad von Kurzynski, Marianne-Schnittger-Weg

9; Leon Alexander Masztalik, Brockhäger Str. 7

22.8. Joel Becker, Hermann-Hesse-Str. 1

27.8. Jonas Robert Schöttler, Wilhem-Baumann-Str. 13;

Carlos Bohne, Südring 112

28.8. Lennox Simon, Freiherr-vom-Stein-Str. 9

29.8. Ilja Atawin, Geierweg 22; Mattes Strothlüke, Am

Krullsbach 29

30.8. Ben Wehrmeyer, Andreasweg 13

31.8. Raphael Schmal, Eickhoffstr. 42

2.9. Linus Knollmann, Buschköttersweg 10; Emilio Polo

Fernandez, Holzstr. 6; Santana Ince, Annenstr. 39

4.9. Nelly Odenbach, Gneisenaustr. 43

5.9. Samuel Nickel, Auf der Höhe 22

6.9. Milian Stahnke, Fechenbachstr. 29; Damian Ryszard

Weßolly, Westfalenweg 60

8.9. Matteo Schenke, Freesienstr. 29

11.9. Cecilia Yacoub, Ludwigstr. 26

12.9. Simay Tayircik, Hofbrede 77

Hochzeiten in Gütersloh

6.9. Kristina Necke und Christian Dahlke, Humboldtstr.

33

7.9. Kiriaki Theodora Kalandridou, Schalückstr. 107

und Raphael Peter Niepala, Auf’m Reck 114

13.9. Mandy Barteldrees, Grenzweg 64 und Philip-René

Strumillo, Iserlohn; Manuela Schneider und Tino

Eltner, Ellernhagen 61

Apotheken-Notdienst

Um zu Erfahren, welche Apotheke 24 Stunden geöffnet

hat, erkundigen Sie sich bitte folgendermaßen:

Telefon: 0800 00 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

SMS: 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

Web: www.akwl.de

KRISENTELEFONE

Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222

Weißer Ring (05242) 9089163

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung

v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von

Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT,

Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117

Sozialpsychiatrischer Dienst 851718

Kreishaus, Herzebrocker Str. 140, Mo.-Do. 8-17

Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717

Psychosozialer Krisendienst 531300

Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So.

und an Feiertagen rund um die Uhr

Frauenhaus Gütersloh 34100

Frauenberatungsstelle

und Frauen-Notruf 25021

Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr,

Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr und außerhalb der

Sprechzeiten nach Terminabsprache

Hospiz-Bewegung Gütersloh e. V. 2339340

Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer, Unter

den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung

(AB)

Hospiz- u. Palliativ-Verein

Gütersloh e. V. 7089022

Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. 8-12 Uhr,

Di. 12-16 Uhr, außerhalb der Bürozeiten AB

Anonyme Alkoholiker 77000

Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr

AIDS-Hilfe e.V. 221344

Hohenzollernstr. 26, Fax 38055

Babyfenster der Kath. Kirche 337433

Blankenhagener Weg 138 od. 9049867

Sprechstunde f. Angehörige

v. Demenzkranken 98673520

Diakonie Gütersloh

Evangelische Beratungsstelle 98674100

Carl-Bertelsmann-Str. 105-107

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Tierärztliche Klinik 94410

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WEITERE

Feuerwehr Gütersloh 822000

Malteser Hilfsdienst 9980629

Technisches Hilfswerk 33761

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh

Postfach 1653 · 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@ gtinfo.de

E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de

Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Birgit Compin · Petra

Heitmann · Michaela Schulze Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Produktion: Marvin Kramer

(Art-Direktor) · Maike Helling · Jenny Kröger Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen

über www.gt-info.de, per Post oder per sönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr.

448, Nov. 2013: Redaktions- und Terminschluss: Fr., 11.10.2013; Anzeigen- und Klein anzeigenschluss:

Mo., 14.10.2013; die nächste Ausgabe erscheint am: Di., 29. Oktober 2013 (Falls bei Gewinnspielen

nicht anders ange geben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exem -

plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs weise: monatlich Drukkerei:

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Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Ge wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit

und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen ab -

gelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte, Fotos und Druckvor lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten

wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des

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Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden

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64 | MEDIENTIPPS

MEDIENTIPPS | 65

CD des Monats

Miss Li || Tangerine Dream

Erdmöbel

Kung Fu Fighting

Lange nichts von Element

of Crime gehört?

Erdmöbel hilft weiter.

Skurrile, versponnene

Texte über Wahnsinn

und Alltag, nicht minder versponnene, vertrackte

Arrangements und Melodien zwischen

Folk und Pop. Nur eben ohne Regners kantige

Widerborstigkeit – und bemüht um Abstand

zur musikalischen Wundertüte ihres Erfolgsalbums

„Krokus“. Löblich, aber schade. (H.P.M.)

versponnen

Klingt chinesisch, ist aber schwedisch. Linda Carlsson alias Miss Li hüpft

mit skandinavischer Leichtigkeit durchs Land. Herrlich unaufgeregt und

doch absolut hinreißend klingt der Sound, der das Lebensgefühl der 60s und 70s beschwört und

den sie mit ihrem neuen Album in die Welt hinausträgt. Die 32-jährige Indie-Popperin versprüht

Lebensfreude pur. Doch – man vermutet es angesichts der fröhlich-lockeren Tracks kaum – sie kann

auch kritisch. In „Plastic Faces“ stemmt sie sich dem Zuviel an Silikon in Körpern und Gesichtern

entgegen, beklagt die heutige Oberflächlichkeit. Ein paar Atemzüge weiter folgt mit „Golden Retriever“

dann ihr Rezept gegen Beziehungsfrust: Einfach raus aufs Land, wenn‘s mit den Typen im

Leben mal nicht so rund läuft und einfach Zweibeiner gegen Vierbeiner tauschen. (C.B.)

Family Of The Year

Loma Vista

zum Hüftschwingen; Anspieltipp: Golden Retriever; Infos: www.missli.se

Sie machten den Support

für Mumford &

Sons und Ben Folds;

Steven Tyler nannte die

kalifornischen Indiepopper

gar „Mamas & Papas auf Acid“. In den

USA gehören sie seit ihrem Hit „Hero“ zu den

angesagtesten Acts zur Zeit. Jetzt gibt’s ihr letztes

Jahr veröffentlichtes Album noch mal plus

Bonus – auf dass sie endlich auch hierzulande

den verdienten Ruhm ernten. (H.P.M.)

sonnig

Buch des Monats

Sven Regener || Magical Mystery

Marla Blumenblatt

Immer die Boys

Sie spult mal kurz zurück.

Holt Plattenspieler

und Grammophon

zurück. Das Debüt-Album

der Retro-Pop-

Queen huldigt den 1950ern. Alles in Mono –

nur mit authentischem Vintage-Material aufgenommen.

Mal heiser mädchenhaft wie die Valente,

dann doppeldeutig, erotisch, lasziv und

vollständig souverän im hier und jetzt verführt

sie zum Tanzen. (C.B.)

zum Anbeißen

Als die Mauer fiel, lieferte Frank Lehmann seinen durchgeknallten Freund Karl Schmidt

in die Berliner Charité ein. Jetzt kehrt er, in der Verfilmung von „Herr Lehmann“ von

Detlef Buck wuchtig verkörpert, aus seiner Parallelwelt aus Pillen, Psychiatrie und Drogentherapie-WG

in den alltäglichen Wahnsinn der 90er Jahre zurück. Alte Freunde, mit

Techno zu Ruhm und Reichtum gekommen, engagieren ihn, um eine Horde DJs durch die Clubs der Republik

zu kutschieren. Das nutzt Regener für Seitenhiebe auf Plattenindustrie und Techno-Freaks, wunderbar

eingedrehte Mono- wie Dialoge, die nur er so hinbekommt. Als Abrechnung mit der Techno-Szene will

er das aber nicht verstanden wissen, eher als Abenteuerroman – wie Karl Schmidt das Abenteuer Leben neuund

wieder entdeckt, Gefühle entwickelt, sich verliebt. Mitunter ein klein wenig zäh, aber immer von einer

berührenden Liebe zu den Charakteren durchdrungen. Und voller Spitzen gegen Bielefeld! (H.P.M.)

amüsant & berührend; Galiani Berlin, 22,99 Euro; Infos: www.svenregener.de

Am Mittwoch, 16. Oktober, um 19.45 Uhr:

Matthias Schweighöfer und Ruth Maria Kubitschek

beginnen in dieser herzerfrischenden

Komödie eine Freundschaft der besonderen

Art! Und wir laden Sie dazu auf ein

Glas Prosecco und die Maxi ein!

Schlimmer geht’s immer: Sascha (Matthias

Schweighöfer) und sein bester Kumpel Klaus

(August Diehl) genießen ihr lockeres Leben

… bis Saschas Freundin Lina (Anna Bederke)

schwanger wird – sie ist nur mit Baby zu haben,

er nur ohne. Im Trennungsstress baut

Sascha einen Unfall, und als ob der Totalschaden

nicht reichen würde, hat er bald darauf

Frau Ella

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die redselige Seniorin Ella (Ruth Maria Kubitschek)

am Hals, die ihm aber in einem überlegen

ist: Erfahrung. Und Frau Ella will mit ihren

Tipps und Tricks Saschas Liebesleben

wieder in Ordnung bringen…

Insidious: Chapter 2

Familie Lambert hat die Dämonen zwar

vertrieben, die ihren Sohn befallen hatten,

in ihrem alten Haus können Renai, Josh

und Sohn Dalton aber trotzdem nicht mehr

bleiben. Bei Großmutter Lorraine wollen

sie einen Neuanfang starten, doch bereits

nach kurzer Zeit ahnt Renai, dass auch hier

übernatürliche Dinge vor sich gehen. Sie

geht zunächst davon aus, dass die Dämonen

es erneut auf ihren Sohn abgesehen

haben, tatsächlich ergreifen die Geister allerdings

mit jedem Tag mehr Besitz von

ihrem Mann. Der scheint ein dunkles Geheimnis

mit sich zu tragen, dass das Leben

der Familie zur Hölle machen wird.

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

Erfinder Flint Lockwood bekommt für die

Entwicklung des FLDSMDFR endlich die

verdiente Anerkennung und darf bei der

Live Corp Company einsteigen. Als Lockwood

schließlich auf seine Heimatinsel zurückkehrt,

folgt jedoch der große Schock:

der FLDSMDFR, der Wasser in Nahrungsmittel

umwandeln kann, ist seit seinem

Aufbruch ununterbrochen weitergelaufen.

Die daraus entstandenen Lebensmittel haben

seitdem eine Art Evolution durchlebt

und sich in gefährliche Tiere verwandelt –

nun müssen Lockwood und seine Freunde

dafür sorgen, dass das mutierte Gemüse

die Insel nicht verlassen kann.

Colin Cotterill

Der Tote trägt Hut

Nachdem der Schotte sehr

erfolgreich seine Serie um

Dr. Siri, dem einzigen Leichenbeschauer

im sozialis -

tischen Laos, etabliert hat,

schreibt er jetzt über das

Thailand der Gegenwart. Auch hier wird gemordet

und eine liebenswerte – und leicht

durchgeknallte – Journalistin nimmt sich der

Fälle mit Hilfe ihrer überaus skurrilen Familie

an. (E.B.)

großartige Unterhaltung, Goldmann, 8,99 Euro

Simon Lelic

Das Kind das tötet

Weniger ein Thriller als eine

beklemmende psychologische

Studie: Der Anwalt Leo

verteidigt einen 12-Jährigen,

der ein 8-jähriges Mädchen

vergewaltigt und getötet haben

soll. Die Indizien sind erdrückend. Doch

welchen zerstörerischen Druck dieser Prozess

auf den Anwalt und seine Familie selbst ausübt,

das schildert dieser Roman auf eindringliche

Weise. (H.O.)

beklemmend, Droemer, 19,99 Euro

Franz Hohler

Gleis 4

Ein Fremder trägt Isabelle

den Koffer die Treppe zum

Züricher Bahnsteig hinauf

und bricht dort tot zusammen.

Isabelle, erst Hilfe suchend,

wird zur Helfenden.

Hohler nimmt den Augenblick, entwickelt daraus

einen leisen, aber sehr eindringlichen

Krimi, der zugleich Familiendrama und

Schweizer Heimatroman ist. Und auch Sozialkritik

übt.(C.B.)

eindringlich, Luchterhand, 17,99 Euro

Mittwoch | 16. Oktober 2013 | 20.15 Uhr

DON QUIXOTE

Wir präsentieren Ihnen Verdis

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es ab sofort für nur je 29 €.


66 |NEWS

Auf dem Segway durch Gütersloh

Stadtführung der etwas anderen Art

Kinderküche „die Insel“

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht

NEWS | 67

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Am 19. Oktober geht es mit dem Segway über den Postdamm nach Isselhorst.

Auf dem Segway durch Gütersloh – das ist

auch im Oktober noch möglich. Die Gütersloh

Marketing GmbH hat in Kooperation mit

dem Segway Anbieter TK Moving Events ihr

Angebot an geführten Stadtführungen erweitert

und bietet am Samstag, 19. Oktober um

11 Uhr und 14.30 Uhr, den Segway Fahrspaß

in Gütersloh an. Der Clou: Mühelos und umweltfreundlich

können die Teilnehmer gemeinsam

mit dem Stadtführer Klaus Gottenströter

und der Stadtführerin Bettina Winter

zu den interessanten Sehenswürdigkeiten der

ausgewählten Tour fahren.

Etwa zwei Stunden dauert die außergewöhnliche

Stadtführung, inklusive einer 30-minütigen

Einweisung in die Technik und Fahrweise

der Segways. Vom Treffpunkt am

Service Center der Gütersloh Marketing

GmbH an der Berliner Straße 63 geht es direkt

auf die „Isselhorst Tour“. Maximal elf Personen

können an der Tour teilnehmen. Erforderlich

ist ein Führerschein und ein Helm,

der bei Bedarf kostenfrei und leihweise zur

Verfügung gestellt wird. Die Karten für die

Tour inklusive Segway und Erfrischungsgetränk

sind für 65 Euro pro Person im Service

Center der Gütersloh Marketing GmbH erhältlich.

www.guetersloh-marketing.de

Die Kinderküche sucht Ehrenamtliche, die Spaß am

Kochen und am Umgang mit Kindern haben.

Ein neuer Ausgabetag der Kinderküche „die Insel“ geht am 15. Oktober

an den Start. Der gemeinnützige Verein sucht für diesen Tag noch Ehrenamtliche,

die sich im Service oder Kinderbereich engagieren wollen.

Helferinnen und Helfer werden zuvor an einem Infotag in der Kinderküche

geschult und durch Fachkräfte gut eingearbeitet. Die Suppenküche

übernimmt die Kosten für ein polizeiliches Führungszeugnis und die

Erstbelehrung beim Gesundheitsamt.

Telefonische Infos täglich von 9 bis 16 Uhr unter 05241 2119888

oder per E-Mail unter gt.suppenkueche@web.de.

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Die Poltergeister

Seit 50 Jahren kegeln und mehr

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Die Poltergeister: Harry Gursberg, Wolfgang Gasper, Hans-Jürgen Matyschik,

Robert Gröge, Karl Lückener (li.v.vorne), Franz Markmann, Bernd Lauhoff,

Friedhelm Wickord, Gerd Fode und Hajo Büttner (r.v.vorne).

Sie kegeln seit dem 18. September 1963 und haben in dieser Zeit so einiges

gemeinsam erlebt: Gemeint sind die „Poltergeister“, die auch bei vielen

Ausflügen ihre Freundschaft bewiesen. Denn sie kegeln nicht nur zusammen,

sondern unternehmen auch mehrtätige Ausflüge und

Radtouren. Gleich im ersten Jahr ging es in die alte Kaiserstadt Goslar.

Dann folgte jedes Jahr ein anderes Ziel: Hamburg, Berlin, München, Fehmarn,

Norderney sind nur einige Orte, die sie gemeinsam besuchten.

Von den heute zehn Club-Mitgliedern sind drei bereits von Anfang an dabei:

Franz Markmann, Harry Gursberg und Hans-Jürgen Matyschik. Sie

gehören zu den acht jungen Männern, die vor fünf Jahrzehnten den Kegelclub

gründeten. Nachdem die Poltergeister erst im Gasthaus „Doppe“

in Bokel polterten, treffen sie sich seit 44 Jahren alle zwei Wochen zum

Kegeln in der „Neuen Mühle“.

Vielseitig, Verlässlich, Versprochen.

0 52 41. 210 353


68 |NEWS

Tag der offenen Tür

Informationstag der Feuerwehr Gütersloh

Geschenk für die Zukunft

Dr. Peter Zinkann spendet 250.000 Euro für Jugendarbeit

Standesamt On Tour

Vom Stadtmuseum Gütersloh in eine gemeinsame Zukunft

NEWS | 69

Foto: Feuerwehr Gütersloh

Foto: Stadt Gütersloh

Fotos: Petra Heitmann

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ehemals Sundernklause

33332 Gütersloh

Fon 05241-5272668

Jederzeit einsatzbereit: Die Feuerwehr Gütersloh zeigt ihr ganzes

Leistungsspektrum beim Tag der offenen Tür am 29. September.

Am 29. September ab 10 Uhr haben interessierte Gütersloher die Möglichkeit,

die Räume der Feuerwehr näher kennenzulernen und sich umfassend

über den heimischen Rettungsdienst zu informieren. Neben

einer Fahrzeugschau und Informationen zur Notfallversorgung können

sie sich auch bei den Einsatzübungen vom Leistungsstandard der Feuerwehr

überzeugen. Wie man selbst Brände verhütet oder auch Kleinbrände

löschen kann, wird die Gruppe der Brandschutzerzieher demonstrieren

und die Jugendfeuerwehr gibt Einblicke in ihre Ausbildung.

Für die kleinen Besucher gibt es ebenfalls viel Interessantes zu entdecken,

so dürfen sie an diesem Tag an einer Spritzwand auch selber mal

Feuerwehrmann sein. Musikalisch wird der Informationstag von dem

Symphonischen Blasorchester und dem Jugendorchester der Feuerwehr

Gütersloh begleitet.

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Neueröffnung

Bürgersinn: Bürgermeisterin Maria Unger (Mitte) mit Dr. Peter und Dr. Karin Zinkann.

Ein großzügiges Geschenk des Ehrenbürgers Dr. Peter Zinkann sichert

der Stadt Gütersloh den Aufbau und die Fortführung zahlreicher Projekte

im Kinder und Jugendbereich. 250 000 Euro spendete er aus Anlass seines

85. Geburtstags am 17. September für diese Aufgaben.

Es ist ein Präsent, das – so Bürgermeisterin Maria Unger – „sehr viel aussagt

über den Menschen Peter Zinkann, seine Verbundenheit zur Stadt

Gütersloh und sein Selbstverständnis als Bürger.“ Stiften und Schenken

haben im Hause Zinkann Tradition: So gründete Dr. Zinkann gemeinsam

mit seinem verstorbenen Partner Rudolf Miele aus Anlass des 75-jährigen

Bestehens des Unternehmens die Miele-Stiftung, deren Schwerpunkt

von Anfang an in Maßnahmen der Jugendpflege und der

Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund lag. Viele

Aufgaben im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich wurden von

der Miele-Stiftung in mehr als 30 Jahren übernommen oder unterstützt.

Weitere Stiftungen der Familie widmen sich unter anderem der Förderung

junger Musiker und der Unterstützung bedürftiger Menschen. Die

Schenkung soll rund 15 Projekten der Kinder- und Jugendarbeit zu Gute

kommen, darunter der Förderung der Integration von Flüchtlingskindern

und –jugendlichen in Schulen und Jugendeinrichtungen, der Sprachförderung,

der Durchführung von Kinderkulturwochen oder der Gesundheitserziehung

in Kindertageseinrichtungen.

Für Sauberkeit und Frische seit über 60 Jahren!

Textilreinigung

Wäscherei

Heißmangel

Feuerbornstr. 30 | 33330 Gütersloh | Tel. 0 52 41-5 13 64

Nach der Trauung:

Katharina und Alexander Rommel.

Historische Kulisse für den Start in eine gemeinsame

Zukunft: Im September war das

„Standesamt on Tour“ zu Gast im Gütersloher

Stadtmuseum. Die Stadt hatte sich für diesen

besonderen Trauungsort in der Innenstadt

entschieden, kräftig unterstützt vom Heimatverein,

der Träger des Museums ist und dem

gastronomischen Nachbarn „Bankery“, der

auch das Museumscafé führt. Nicht nur für

die sechs Brautpaare war die Trauung im

Gewinnspiel

für eine Kreuzfahrt im Wert

von 2598,- Euro mit der

MS Hamburg.

Berliner Straße 89 · 33332 Gütersloh · Telefon 05241/1887 · E-Mail: guetersloh@kleinefluchten.de

Häusliche Kranken-, Alten- und

Familienpflege sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln auch

weitere Hilfen, z. B. Hausnotruf, Haushaltshilfen, Kurzzeitund

Tagespflege, seniorengerechtes Wohnen, Senioren-

Wohngemeinschaften, Seniorenreisen und Familienpflege.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

Caritas Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

33332 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

„Rund um die Uhr“

Mobil: 0171 3087387

Standesamt on Tour mit Bürgermeisterin Maria Unger als Traubeamtin,

„Oma Stedtfeld“ und dem frischgebackenen Ehepaar Christian und Kristina Dahlke.

Stadtmuseum eine „Premiere“, auch Bürgermeisterin

Maria Unger war zum ersten Mal

als Standesbeamtin „on tour“, denn seit vergangenem

Jahr hat auch sie die „Lizenz zum

Trauen“. Neben Maria Unger gehörten Sandra

Isenbort, Manuela Marxen und Klaudia Pähler

zum Trauteam.

Die Aktion „Standesamt on tour“ fand 2006

zum ersten Mal im Palmenhauscafé des Botanischen

Gartens statt. Weitere Stationen waren

unter anderem ein Zelt auf der „Liebesinsel“

im Stadtpark und die Skylobby des Gütersloher

Theaters.

Aber auch wenn das Standesamt nicht „auf

Tour“ geht, ist der Rahmen im Haus Kirchstraße

21 ein besonderer. Das stilvolle Trauzimmer

bietet einen wunderschönen Blick

auf den gepflegten Garten.

348 Trauungen und Lebenspartnerschaften

wurden hier im Jahr 2012 dokumentiert.

EINLADUNG

Mein Schiff. Mein Abend. Mein Urlaub.

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Di., 8.10.2013, 19.30 Uhr | Hotel Holiday Inn Express

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70 | GASTRONOMIE

Michaeliskirmes

Mit Bayernzelt und Oktoberfeststimmung

Foto: Printemps - Fotolia.com

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Nicht nur Steaks bei Hellweg

Oktoberfest vom 4. bis 6. Oktober mit dem Bartl Gensbichler Trio aus Saalbach Hinterglemm

GASTRONOMIE | 71

Alljährlich vergnügen sich über 300.000 Besucher

auf einem der größten Volksfeste Ostwestfalens,

der Michaeliskirmes. Sie wird traditionsgemäß

mit drei Böllerschüssen durch Bür ger -

meisterin Maria Unger und Veranstalter August

Schneider Samstag, 28. September, 15 Uhr, vor

dem Riesenrad mit einer großen Verlosung eröffnet.

Nach Einbruch der Dunkelheit wird das

Eröffnungsfeuerwerk den Gütersloher Nachthimmel

mit zahlreichen, aber leider vergänglichen,

Sternenbildern erhellen. Neben den alt

bekannten Fahrgeschäften wie Star-Club, Big-

Monster, Autoscooter, Break-Dance werden u. a.

die Achterbahn „Crazy Mouse“, das kreisende

Auf- und Ab-Erlebnis des „Big Spins“ sowie die

„Südseewellen“ für prickelnde Fahrten sorgen.

Mehr als 120 Beschicker sorgen insgesamt für

ein breites Angebot für alle Altersgruppen. Zum

ersten Mal in Gütersloh das große Bayernzelt der

Familie Lübcke. Hier können nicht nur ganz

traditionelle bayrische Köstlichkeiten verzehrt,

sondern auch ordentlich gefeiert und das Tanzbein

geschwungen werden. An fast allen Tagen

finden Motto-Partys statt und für jeden Kirmesbesucher

ist der richtige Rhythmus dabei.

Die fünfköpfige Band „Sunset Four“, bekannt

aus der RTL-Serie „Bauer sucht Frau“ wird für

ausgelassene Stimmung im Festzelt sogen. Nicht

zuletzt durch die herausragende Stimme von

Oktoberfeststimmung auf der Michaeliskirmes. Zu gewinnen gibt es 15 Hax’n-Mahlzeiten mit jeweils 1 Maß Bier.

Sängerin Birgit und das Können jedes einzelnen

Musikers werden „Sunset Four“ die Stimmung

im Bayernzelt anheizen.

Live-Musik mit „Sunset Four im Bayernzelt:

28. September: Hüttengaudi

2. Oktober: Ladiesnight

3. September: Tag der deutschen Einheit-Party

4. September: Oktoberfest

5. September: Lederhos‘n- und Dirnd‘l-Party

mit Preisverleihung für das fescheste Outfit

Also, liebe Gütersloher, holt nochmal die Trachten

raus und lasst es zünftig krachen. Der Eintritt

ist frei. Um Reservierungen unter Telefon

0176-277077 oder 0171-5522264 wird gebeten.

➲ Gewinnspiel

Ein Kirmesbesuch macht auch hungrig. Unter allen

Einsendern, die unsere nachfolgende Frage

beantworten, verlost GT-INFO 15 Hax’n-Mahlzeiten

mit jeweils 1 Maß Bier im Bayernzelt.

Frage: Durch welche Fernsehserie wurde die

Band „Sunset Four“ bekannt?

Anwort bitte bis zum 28. September per E-Mail

an redaktion@gt-info.de schicken. Wir wünschen

viel Vergnügen auf der Michaeliskirmes.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des Verlages

sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Foto: Christian Schwier - Fotolia.com

Das beliebte Gütersloher Lokal „Hellweg –

Steaks und mehr“ lädt vom 4. bis 6. Oktober

jeweils ab 19 Uhr zum Oktoberfest nach Spexard

ein. Am Hüttenbrink 35 erwartet die

Gäste darüber hinaus am 6. Oktober ab 10 Uhr

in lockerer Atmosphäre einen bayrischer Frühshoppen

der besonderen Art: Neben dem klassischen

Wiesenbier servieren Heike und

Roland Westerwinter mit ihrem Team Weiß-

Hellweg – Steaks und mehr... am Hüttenbrink in Spexard lädt ein.

würste, Leberkäse, Oberkrainer und andere

bayrische Spezialitäten. Als besonderer Höhepunkt

ist das Bartl Gensbichler Trio zu Gast

und sorgt mit seiner Musik für richtig gute

Stimmung und Gaudi.

Foto: Wolfgang Sauer

Schon jetzt an Weihnachten denken

Der Sommer scheint noch nicht ganz vorbei, da

werden schon die ersten Termine für die kommende

Weihnachtsfeier besprochen. Dazu bietet

Chefkoch Roland Westerwinter neben á la

carte verschiedene Fleischplatten mit fünf

verschiedenen Beilagen für zwei Personen für

20 Euro pro Person.

Bei Hellweg gibt es nicht nur Steaks

Hellweg Steaks und mehr bietet aber auch vieles

andere als nur Steaks: zum Beispiel jeden

Mittwoch leckere Variationen aus Backkartoffeln

für 4,50 bis 8,50 Euro oder zu gegebenen

Anlässen schmackhafte Menüs nach Wunsch.

Darüberhinaus bietet die Küche natürlich auch

saisonale Köstlichkeiten: ob Matjes, Pfifferlinge,

Lachs, Schnitzel und Co. – bei Westerwinters

ist es immer frisch und lecker.

Am Hüttenbrink 35 · Gütersloh-Spexard

Tel. 05241-40733

www.hellwegklaus-guetersloh.de

Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 16–1 Uhr, Sa. 17–1 Uhr,

So. + feiertags 11–14 + 17–1 Uhr

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MOBIL | 73

Der neue Golf 7 Variant

Fotos: Wolfgang Sauer

Nachdem ich in den letzten Ausgaben

Kultautos, PS-Boliden und

andere automobile Ausreißer erfahren

habe, gab mir das Autohaus

Thiel in Rheda-Wiedenbrück

die Gelegenheit, den neuen

Golf 7 Variant 2.0 TDI BlueMotion

als Vertreter der Familienautos

zu fahren.

Als Mitte der 70er Jahre der Passat

Variant erschien, stand für fast jeden

jungen Mann fest, „wenn ich

eine Familien gründe, dann nur

mit einem Passat Variant“. Jetzt

hat der Golf Variant in seiner siebten

Auflage die VW-Flotte in diesem

Segment hervorragend erweitert.

Seine kompakten Maße

und sein Wendekreis von etwas

über zehn Metern beeindrucken.

Dazu ist er um 6 mm auf 4562

mm gewachsen, der Radstand ist

um 59 mm verlängert worden

und er ist 52 mm flacher als sein

Vorgänger. Gleichzeitig ist sein

Kofferraumvolumen um 100 Litern

auf 605, bzw. um 125 Liter

auf 1620 Liter (bei umgelegten Sitzen)

gewachsen. Darüber hinaus

ist er optional mit Features wie

Verkehrszeichenerkennung, Parklenkassistent

inklusove ParkPilot,

dem proaktiven Insassenschutzsystem,

Umfeldbeobachtungssystem,

mit City-Notbremsfunktion

bis hin zur adaptiven Fahrwerksregelung

inklusive Fahrprofilauswahl

ausgestattet, die dem Familienvater

aktive und passive Sicherheit

vermitteln. Und er bietet

viel Platz und Komfort für alle –

vorne wie hinten.

Auch beim optionalen Komfort

wurde alles gegeben: umfangreiches

Medienzentrum mit Navi,

Bluetooth-Freisprecheinrichtung,

Dynaudio-Soundsystem, ergonomische

Ledersitze, Panoramadach,

Mittelarmlehnen oder

Durchladeeinrichtung im Fond,

Gepäcknetz – die Ausstattungsvarianten

sind so individuell wie der

Fahrer selbst.

Auch der Fahrspaß kommt bei

Fahrbericht von Wolfgang Sauer.

diesem Familienauto nicht zu

kurz: VW bietet den Golf 7 Variante

mit fünf Motorvarianten

mit bis zu 110 kW und einem optionalen

6-Gang-DSG-Getriebe

an, das ihn sowohl im Stadtwverkehr

als auch auf der Landstraße

oder Autobahn zu einem sehr agilen

Vertreter seiner Klasse macht.

Beim Rangieren helfen Einparkassistent,

Rückfahrkamera und

die Parkdistanzmessung. Die 2 zu

3 umlegbaren Fondsitze sowie der

komplett umklappbare Beifahrersitz

sorgen für ein individuelles

Raumkonzept und die hoch öffnende

Heckklappe mit tiefer Ladekante

für einen gesunden Rükken.

Auf der Autobahn ist der 2-

Liter-TDI-Motor spritzig und

auch jenseits der 200-Stundenkilometergrenze

ruhig und leise.

Durch Distanz- und Spurkontrolle

in Verbindung mit dem

Tempopiloten möchte man sich

einfach zurücklehnen und den

Wagen den Rest machen lassen.

Doch Vorsicht – der meldet sich

lautstark zu Wort …

Das Fazit

Der Golf 7 Variant ist ein Familienauto

durch und durch. Er ist sicher

und komfortabel. Schade

nur, dass die erwähnten Sicherheitsfeatures

zum Teil nur mit

Aufpreis erhältlich sind. Liebe

Volkswagen-Leute, geht das nicht

auch anders. Trotzdem: unbedingt

probefahren.

www.thiel-gruppe.de

Kompakte Maße und umweltfreundliche Technik.

Der Golf 7 Variant macht einen schlanken Fuß.

Einsteigen und wohlfühlen: Der Golf Variant bietet Platz, Komfort und

mit seiner Bluemotion-Technik ist er umwelttechnisch ganz weit vorne.

Das Mediencenter mit

Navi und Bordinfos.

Viel Raum und Fahrspaß auf vier Rädern: mit einem

Kofferraumvolumen von bis zu 1495 Litern ein richtiges Familienauto.


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Lösungsorientierte Dienstleistung

Das Aletheia-Team kennt das: Unzufriedene

Unternehmen, die genug haben von fehlender

akzeptabler Dienstleistung. Die es leid sind, alles

doppelt zu erklären, um dann doch keine

gewinnbringende Lösung zu erhalten. Die lösungsorientiertes

Handeln und Denken vermissen.

Die schon lange nicht mehr nach dem

Warum oder Wieso fragen, sondern nur noch

nach dem Wann. All diese Unternehmen fühlen

sich bei der Aletheia Personalservice

GmbH inzwischen genau an der richtigen

Adresse. „Wir haben die Probleme unserer

Kunden und Mitarbeiter erkannt. Durch unsere

telefonische Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit

- sieben Tage die Woche und 24 Stunden

am Tag - können wir zeitnah auf eventuelle

Problematiken reagieren. Mit unserem Fahrservice

können wir unsere Mitarbeiter zuverlässig

zu jeder Zeit an jeden Ort bringen“, erklärt

Geschäftsführer André Mattick die

Unternehmensphilosophie.

Individuell und kompetent

Die Stärke der Gütersloher Personalservice

GmbH liegt vor allem in der persönlichen und

Das Aletheia-Team: Alexander Leng, Rabea Ritscher, Dagmar Wellerdiek, André Mattick, Gabriel Güven, Daniela Güven und Undine Pietzonka.

Wenn es um kompetente und individuelle Personalberatung und –vermittlung geht, gehört die Aletheia Personalservice

GmbH mittlerweile zu den ersten Adressen in Gütersloh. Zu den Leistungen des jungen Unternehmens gehören Beratung

und Arbeitnehmerüberlassung sowie Personalvermittlung, Outsourcing und In-House Management.

individuellen Unternehmensbetreuung. Dabei

steht die fundierte Beratung ebenso wie eine

faire und vertrauensvolle Kooperation im Mittelpunkt

der Zusammenarbeit. Zunächst werden

die Rahmenbedingungen ermittelt. Heißt:

Wie hoch ist der Personalbedarf? Welche sozialen

und fachlichen Kompetenzen werden verlangt?

Oder, wo liegt der Einsatzort und wie

lang ist die voraussichtliche Einsatzdauer? Erst

wenn all diese Fragen abgestimmt sind, kann

eine gute und seriöse Dienstleistung erfolgreich

und langfristig sein. André Mattick: „Bei

jedem neuen Auftrag begleiten wir unsere Mitarbeiter

persönlich, um sicherzustellen, dass

sowohl von Kundenseite als auch von Seiten

unserer Mitarbeiter eine reibungslose Zusammenarbeit

gewährleistet ist.“

Unternehmensbetreuung von A bis Z

Darüber hinaus genießen Kundenunternehmen,

Mitarbeiter und Bewerber bei der Aletheia

Personalservice GmbH individuelle und

persönliche Betreuung beispielsweise bei Fragen

rund um Branchenzuschläge in der Zeitarbeit.

Beim Thema Outsourcing können sich

Kunden voll und ganz auf ihr Kerngeschäft

konzentrieren, den Rest übernimmt die Aletheia.

Und auch beim Inhouse-Management ist

die Gütersloher Personalservice GmbH genau

der richtige Ansprechpartner. Denn nicht umsonst

wählte das Unternehmen den Namen

Aletheia – die griechische Göttin der Wahrheit.

Die Personalservice GmbH ist eine 100prozentige

Tochter der Aletheia Business Group. Sie

konzentriert sich ausschließlich auf die Kundenunternehmen

und ihre Mitarbeiter, während

die Business Group im Hintergrund die

administrativen Aufgaben wie Finanzen, Controlling

oder Dokumentationen übernimmt

und so ihrem Tochterunternehmen den Rükken

stärkt.

Aletheia

Personalservice GmbH

Blessenstätte 22a, 33330 Gütersloh

Fon: 05241-2331313

Fax: 05241-2331310

E-Mail: info@aletheia-personal.de

Internet: www.aletheia-personal.de


76 | TERMINE

Dokumentarfilm: Aber das Leben geht weiter

Urbane Jazz-Grooves im Theater

GT-INFO | 77

Drei polnische und drei deutsche Frauen, deren Familiengeschichte sich

nach Ende des Zweiten Weltkrieges kreuzte, setzen bewusst persönlich

zum Thema „Flucht und Vertreibung“ ein Zeichen der Annäherung. Der

Film von Karin Kaper beschäftigt sich nicht nur mit den Kriegswirren sondern

wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen von der Nachkriegszeit

bis heute. In Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsbeauftragten der

Stadt Gütersloh und Warendorf stellt die Regisseurin ihren Film am 8. Oktober

um 19 Uhr im Gütersloher Bambi Kino vor und am 9. Oktober um

16.30 Uhr und 19 Uhr im Kino Warendorf. www.karinkaper.com

Mit dem Dieter Ilg Trio startet die Reihe „Jazz in Gütersloh“ am 4. Oktober

in die Herbstsaison. Die „Nighthawks“ geben am Sonntag, 13.

Oktober, im Theater Gütersloh eines ihrer seltenen Konzerte. Das Duo

Reiner Winterschladen an der Trompete und Dal Martino am Bass garantiert

verständliche Jazzklänge und urbane Grooves, bei denen auch

Nicht-Jazzfans auf den Geschmack kommen.

Das Konzert der „Nighthawks“ gehört zusammen mit dem „Dieter Ilg

Trio“, „frau contra bass“ und „Omar Sosa & Colour 4“ zum Abo „Jazz

in Gütersloh 1“.

TERMINE

vom 26. September bis 28. Oktober 2013

TERMINE

vom 26. September bis 28. Oktober 2013

Donnerstag | 26 | SEPTEMBER

... und sonst

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

Kultur

20:00 Show Ballett „Todes“

Stadthalle GT

20:00 SchlaDo: Lioba Albus

- Mit heißem Herzen

Stadthalle GT, kl. Saal

Ausstellungen

„Kunst aus Hamburg“

Hamburger Ateliergemeinschaft

„Die

Schlumper“, Stadmuseum

Gütersloh, vom 22.9.-

17.11.2013

Stadtbibliothek

15:00 Spielen Sie

mal wieder!

Spielenachmittag

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

Theater

10:00 Holzklopfen

Theater GT, auch um

15 Uhr

VHS

Stressbewältigung,

Stressprävention

www.vhs-gt.de

Freitag | 27 | SEPTEMBER

... und sonst

18:00 Freitag 18: Harald

Meves Dreiecksplatz GT,

Vlothoer Kabarettist

Kino

20:00 filasofia: Die Piroge

Tag des Flüchtlings,

Original mit Untertiteln,

bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3

Weberei

23:00 Back to the 90’s

Eintritt: 5 Euro

Samstag | 28 | SEPTEMBER

... und sonst

8:30 Busexkursion nach

Braunschweig zum

Unternehmen Solvis

Energieaktionstage 2013,

Kreishaus GT

19:00 65. Landespresseball

NRW Stadthalle GT

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

11:00 Tag der offenen Tür

Waldorfkindergarten,

Im Lohden 10, bis 17 Uhr

Feiern

19:00 Oktoberfest 2013

Gerry Weber Event Center

Fitness

Böckstiegel Lauf in Werther,

LC Solbad Ravensberg,

ww.lauftreff.de

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

14:00 Flohmarkt Kita

Bülowstr. 2a Stand-Reserv.

Tel. GT 5052110

10:00 Flohmarkt Kita

Tobiasweg

2013: Kinderflohmarkt

gtm BELEBT, Spiekergasse,

bis 16 Uhr

Literatur

20:00 Richie Arndt:

Train Stories musikalische

Lesung präsentiert von

GTown Music OWL, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Musik

19:00 Westf. Heimatabend

Literaturfest & Konzert zum

Abschluss u. Neustart des

Festivals „literaturland

westfalen“, Kulturgut Haus

Nottbeck, Oelde-Stromberg,

www.kulturgut-nottbeck.de

21:00 Vinus LiveNight -

JP Fair & Trust in Truth

Teil, Weinbar Vinus am

Kolbeplatz, Rock/Pop

Classics, Eintritt frei

Sport

17:45 Spvg. Steinhagen -

HSG Gütersloh Handball,

Auswärtsspiel

VHS

Fachwerk und Moderne

www.vhs-gt.de

Sonntag | 29 | SEPTEMBER

... und sonst

10:00 Tag der offenen Tür

der Feuerwehr Gütersloh

Friedrich-Ebert-Str.

12:30 Michaeliswoche

2013 – Best of

Gütersloher Straßenfiffi

Berliner Platz,

bis ca. 18 Uhr

13:00 Michaeliswoche

2013 – Verkaufsoffener

Sonntag Gütersloh

Ausstellungen

11:30 Heimatbilder Otto

Winkelsträter und Paul

Westerfröke

Stadtmuseum Gütersloh,

bis 12.1.2014, Eröffnung

um 11.30 Uhr“

Familie

Dampf-Kleinbahn

Mühlenstroth Saisonende -

Abdampfen, Postdamm 166

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

Flohmärkte

11:00 Kita-Flohmarkt

Flohmarkt in der Spielkiste

Rheda, Nordstr. 37,

bis 14 Uhr

Gesundheit

11:00 Blutspenden

DRK-Haus, Kaiserstr. 38,

bis 15 Uhr

Gottesdienste

18:00 Gott sendet uns

seine Engel Gottesdienst

zum Michaelistag,

Martin-Luther-Kirche

Musik

11:30 Kammermusik-

Matinée mit Lehrkräften

der Musikschule Musikschule

für den Kreis

Gütersloh e. V., Theater GT

17:00 Pfui, Pfui, Amadeus!

Mozart in Kanons u. Briefen.

Benefizkonzert mit dem

Knabenchor GT, Aula des

Städt. Gymnasiums

17:00 Orgel Plus Wein

Hören und Genießen,

St. Pankratius-Kirche

Sport

15:00 Fußball DSC Arminia

Bielefeld II - FC Gütersloh,

Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Montag | 30 | SEPTEMBER

Gesundheit

10:00 Blutspenden

DRK-Haus, Kaiserstr. 38,

bis 13 Uhr und von

15-20 Uhr

19:30 Gesund in GT

Die Last mit der Luft -

Neue Behandlungsmöglichkeiten

bei COPD u.

Asthma bronchiale,

Klinikum Gütersloh,

ohne Anm.

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

Dienstag | 1 | Oktober

Gesundheit

15:00 Blutspenden

St. Elisabeth-Hospital, bis 20

Uhr

20:00 Hand aufs Herz

Reanimationsschulung

Grundkurs, Klinikum Gütersloh,

Anm. unter GT 8325102,

kostenlos

VHS

17:00 Studieren ab 50

Informationsveranstaltung

der Universität Bielefeld, bis

18.30 Uhr, www.vhs-gt.de

19:00 Homöopathie für die

Seele Dozentin: Susanne

Rose Marie Krahl, Heilpraktikerin,

bis 21.15 Uhr,

www.vhs-gt.de

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

VHS

19:30 Gleichstellung, ein

Thema nur für Frauen? bis

21.45 Uhr, www.vhs-gt.de

Mittwoch | 2 | Oktober

Sport

EGE-Citylauf TV Verl,

www.lauftreff.de

Klosterpforten Club 2013

kick for kids, Hotel-

Residence Klosterpforte,

Marienfeld

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

VHS

15:30 Marokko Geschichte,

Kultur- u. Landschaftsräume

im u. am Atlas-Gebirge,

Dozent: Dr. Frank Duwe,

bis 17 Uhr, www.vhs-gt.de

Weberei

15:00 Offenes Atelier

Macht doch, was Ihr wollt:

denken, drucken, fragen,

malen, reden, zeichnen,

jeden Mittwoch, 6-13 J.

bis 17 Uhr und ab 14 J.

bis 19.30 Uhr

21:00 The Offenders + Boss

Capone Eintritt, Werk II

Donnerstag | 3 | Oktober

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

18:30 Michaeliswoche

2013: Taschenlampenkonzert

Mohns Park, bis 20 Uhr

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

Herbstkirmes Wiedenbrück

Krammarkt am 7.10. von

8-15 Uhr, bis 7.10.2013

Flohmärkte

8:00 Trödelmarkt

Spexarder Bauernhaus

Musik

11:00 Spexarder

Bauernhaus wird zum

Wohnzimmer

Musikfrühschoppen mit

„WohnzimmerSoul“,

Eintritt frei

19:00 4. Kammermusik-

Konzert Westfälische

Kammerphilharmonie

Gütersloh, im Kreishaus, Herzebrocker

Str. 140

Musik

19:30 West Side Story

Musical von Leonard Bernstein,

Theater GT

Sport

Klosterpforten Club 2013

kick for kids, Hotel-

Residence Klosterpforte,

Marienfeld

15:00 Fußball

FC Gütersloh -

TuS Ennepetal,

Heidewaldstadion

Weberei

20:00 GTownMusic -

Acoustic Session Eintritt frei,

Kesselhaus

Freitag | 4 | Oktober

Kids und Co.

18:30 Michaeliswoche

2013: Kinderlichterführung

Start am Rathaus, bis 20 Uhr

Kino

20:00 filasofia: Unser

Biogarten bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3,

auch um 17.30 Uhr

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

Musik

20:00 Jazz in Gütersloh

Dieter Ilg, Parsifal, Theater

GT

Weberei

23:00 Herbst Adults Only

Eintritt, Halle/Kesselhaus/

Traverse

Samstag | 5 | Oktober

... und sonst

10:00 Das gönn? ich mir

Hospiz- u. Palliativ-Verein,

Tag für trauernde Menschen

im Haus an der Hochstr. 19,

GT, bis 14 Uhr, Anm. unter

GT 7089022

10:30 Intelligente

Energieerzeugung im

Kompostwerk

Gütersloh

Energieaktionstage 2013

12:00 Jubiläum haartolle

66 Monate, 66 Tage,

66 Stunden..., Start mit

Sektempfang und

danach warten viele

Überraschungen auf Euch,

Nordring 15

18:30 Erntedankfest

Bruder-Konrad-Kirche &

Spexarder Bauernhaus

19:30 Einholen des Spexarder

Maibaums

am Spexarder Bauernhaus

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

Familie

14:00 Kim-Spiele für alle

Sinne für Eltern, Großeltern

u. Kinder ab 4 J., Teilnahmegebühr:

6 Euro pro Person,

Treffpunkt: namu Museum,

Kreuzstr. 20, Bi., jeden

Samstag, Infos unter

www.namu-ev.de

Fitness

Volkslauf Steinhagen,

www.lauftreff.de

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Gottesdienste

18:00 27. Rhedaer

Orgeltage St.-Clemens-

Kirche, RH-WD, ab 19.30 Uhr

Eröffnungskonzert für

Trompete u. Orgel

Kids und Co.

18:30 Michaeliswoche

2013: Kinderlichterführung

Start am Rathaus, bis 20 Uhr

Kunst & Kultur

11:00 Der Klassiker - in

90 Minuten durch die

Innenstadt Gütersloh

Marketing, www.gueterslohmarketing.de

Musik

18:00 Klassik-Herbst:

5. Diagonale 2013

bis 24 Uhr, Oetker Halle, Bi.

21:00 Vinus LiveNight -

Ennio Teil, Weinbar Vinus

am Kolbeplatz, Ital.

Folk/Classics, Eintritt frei

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

Weberei

14:00 Electronic Circus 2013

Eintritt, Halle/Kesselhaus

Sonntag | 6 | Oktober

... und sonst

Muttis Kinder - A-Cappella

Cultura Sparkassen-Theater

an der Ems, Rietberg

10:00 Druckwerkstatt mit

Herbert Blaschke

Kulturgut Haus Nottbeck,

Oelde-Stromberg, bis 18 Uhr

Familie

Michaeliskirmes Marktplatz

Gütersloh, bis 6.10.2013

14:30 Erntedankumzug

Clarholz

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Reethus, RH-WD

Kids und Co.

11:00 Michaeliswoche

2013: Tag der Vereine

Theaterplatz, bis 16 Uhr

Kino

20:00 filasofia: Unser Biogarten

bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3, auch um

17.30 Uhr

Kunst & Kultur

11:00 Öffentliche Stadtführung

Treffpunkt: Adenauerplatz,

Rheda-Wiedenbrück

14:00 Öffentliche Museumsführung

Wiedenbrücker

Schule Museum

Musik

15:00 Klassik-Herbst:

5. Diagonale 2013 – Neue

Musik Festival

bis 21 Uhr, Theater GT

Musik

18:00 Bachchor Gütersloh

Felix Mendelssohn-Bartholdy

Elias op 70, Martin-Luther-

Kirche

Senioren

14:30 Sonntagsrunde

Begegnungszentrum Diakonie

Gütersloh, Kirchstr. 14a

Sport

14:00 Frauen-Fußball

FSV Gütersloh 2009 -

FFC Leipzig, Tönnies-Arena,

RH-WD

15:00 Fußball

SV Rödinghausen -

FC Gütersloh, Auswärtsspiel

17:00 HSG Gütersloh - TuS

Eintr. Oberlübbe Handball,

Heimspiel, Neue Sporthalle

Städtisches Gymnasium

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

ab 11 Uhr Kindertheater:

Schneewittchen,

Eintritt 5 Euro

Montag | 7 | Oktober

... und sonst

15:30 Impressionen vom

Jakobsweg frau und kultur,

Dr. K. Jasper, Parkhotel GT

19:00 Klassik-Herbst:

Offizielle Eröffnung durch

die Schirmherrinnen Liz

Mohn u. Maria Unger,

Theater GT, Foyer

20:00 Der Treff um 8:

Aus Trauersymbolen werden

Hoffnungssymbole

Saal des Neubaus am

Klinikum, Eintritt frei

VHS

16:30 Kinderuni-Vorlesung

Elefant, Tiger & Co. oder:

Was passiert im Zoo denn

sonst noch, Dozent: Carola

Bartelheimer, bis 17.30 Uhr,

www.vhs-gt.de

Dienstag | 8 | Oktober

... und sonst

17:00 Ein Genuss ohne

Sucht Frauenberatungsstelle,

Münsterstr. 17, neue Wege

gehen, gemeinsam mit anderen

Frauen, bei Interesse

bitte unter GT 25021 melden

Gottesdienste

8:30 Erntedankmesse

Bruder-Konrad-Kirche

Kino

19:00 Aber das Leben geht

weiter Kino mit Gästen:

Gleichstellungsstelle

Gütersloh, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Musik

11:00 Klassik-Herbst: Frau

Silberklang, Mozart und der

Vogelsang Theater GT

18:00 27. Rhedaer

Orgeltage Konzert für Orgel,

St.-Clemens-Kirche, RH-WD

19:30 Klassik-Herbst:

Bosart Trio Theater GT

VHS

19:00 Gesund werden

durch Familienaufstellungen

nach Hellinger

(Theorie), Dozentin:

Susanne Rose Marie Krahl,

Heilpraktikerin,

www.vhs-gt.de

Mittwoch | 9 | Oktober

... und sonst

17:00 Photovoltaik -

Eigenverbrauch - Speichertechnik

Vortrag, Wilhelm

Koch GmbH,

Verler Str. 244

Kino

19:30 Klassik Herbst:

Eine Alpensinfonie bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Musik

17:00 27. Rhedaer

Orgeltage Konzert für

Kinder u. Erwachsene

„Die Orgelmaus“,

St.-Clemens-Kirche, RH-WD“

Musik

19:30 Klassik-Herbst:

Spark - die klassische Band

Theater GT

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J.,

kostenlos

VHS

19:00 Walking - Turking -

Sprache in Bewegung

lernen mit Vork., Nesrin

Sayar-Gergün,

www.vhs-gt.de

19:30 Milch macht krank

Dozent: Jens Keisinger (Arzt),

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 10 | Oktober

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

14:00 Kostenloser

Beratungstermin zum

Energiesparen Umweltamt

Gütersloh, Eickhoffstr. 33,

bis 20 Uhr, Anm. unter

0163-8184270

... und sonst

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

17:00 Rechtsberatung in

der Frauenberatungsstelle

Gütersloh Münsterstr. 17,

bis 19 Uhr, nur nach vorh.

Anm., Tel. GT 25021

Kino

20:00 Dein Weg

Kirchen & Kino, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

20:00 Apple Stories

Dokumentarfilm, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Musik

19:00 Klassik-Herbst:

Semifinale NEUE

Stimmen Stadthalle GT

19:30 27. Rhedaer

Orgeltage Konzert für

Orgel, St.-Clemens-Kirche,

RH-WD

www.guetersloh.vomfass.de

Wir sind 24 Stunden

für Sie da!

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78 | TERMINE

Spezial GTownMusic Acoustic Session

Bissfestes Vergnügen

GT-INFO | 79

Dreieinhalb Jahre, mehr als 40 Veranstaltungen in Gütersloh und etwa

150 verschiedene Gruppen und Künstler machen die GTownMusic Acous -

tic Session in Gütersloh zur etablierten Größe der Region. Am 3. Oktober

bedanken sich die Macher der Veranstaltungsreihe mit einem „Spezial“

beim Publikum – mit drei hochklassigen Acts. Die Band „Friling“,

Gabriela Koch mit ihrem Trio „Brazil Voyage“ und der Musiker Mickey

Meinert bieten jeweils eine dreiviertel Stunde Programm. Das Konzert

ist in der Weberei Gütersloh geplant. Änderungen werden auf www.

gtownmusic.de bekannt gegeben. Beginn ist um 20 Uhr, Eintritt frei.

Der Gütersloher Schinkenmarkt sorgt seit 25 Jahren für Verpflegung mit

Wurst- und Schinkenspezialitäten aller Art. In diesem Jahr schlemmt es

sich vom 17. bis 20. Oktober mit Ostfriesenpower, denn der touristische

Partner kommt aus der Gemeinde Uplengen. Mit „Bohntjesopp“, den

ostfriesischen Pfeffernüssen, wirbt er für die fahrradfreundliche Region

kurz vor der Küste, am Sonntagnachmittag testet Radio Güterslohs Tanina

Rottmann dann die Fähigkeiten der Besucher beim Ostfriesenabitur.

Öffnungszeiten: Donnerstag, 13. Oktober: 16–22 Uhr, Freitag/Samstag:

11–22 Uhr, Sonntag 11–20 Uhr. www.schinkenmarkt.de

TERMINE

vom 26. September bis 28. Oktober 2013

TERMINE

vom 26. September bis 28. Oktober 2013

Senioren

13:30 Wanderung für

Menschen ab 50 J. Diakonie

Theater

20:00 Beamte sind auch

nur Menschen Real-

Satire mit Thomas Gulp,

Ratsgymnasium RH-WD

Weberei

21:00 Barfly Traverse

Freitag | 11 | Oktober

... und sonst

17:30 Klassik Herbst: Sport

+ Ballett Neumann Klassik

u. Livemusik - Klassisches

Ballettworkout, bis 18 Uhr

Musik

19:30 Roland Berens-

Konzert Heimathaus Verl,

AK 9 Euro

Musik

19:30 Klassik-Herbst:

Abschlusskonzert 2. Liedmeisterklasse

Theater GT

20:00 Jazz and More with

Final Bar Orchestra 8

Euro/5 Euro, Parkbad GT

20:00 Klavier zu vier

Händen von Mozart bis

Fauré Schemann-Klavier-

Duo, musica da camera,

Orangerie am Schloss Rheda

Stadtbibliothek

16:00 Lesekrümel Vorlesen

für Zweijährige

Theater

19:30 Premiere: „Cash –

ewig rauschen die Gelder“

Stück von Michael Cooney,

Matthäuskirche, auch am

Samstag, 12.10.13

Weberei

22:00 Mit einem Bein im

Grab Halle, Kesselhaus, Eintritt

5 Euro, Halle/Kesselhaus

Samstag | 12 | Oktober

... und sonst

9:00 Charity Golf Open

2013 Der Abschlag für den

guten Zweck, WGC Gütersloh

Ausstellungen

Fotoausstellung „Riga“

Martin-Luther-Kirche, Berliner

Platz, bis 25.10.2013

Fitness

Vorstellung der Zilgrei-Methode

Kneipp-Verein GT, Infos

GT 34321

Flohmärkte

8:00 Volksflohmarkt am

Heidewald-Stadion,

www.volksflohmarkt.de

8:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt, Windelsbleicher

Bhf.

Gottesdienste

18:00 27. Rhedaer Orgeltage

Messe Salve Regina, St.-

Clemens-Kirche, RH-WD

Kids und Co.

15:00 Klassik Herbst: Sport

+ Ballett Neumann Der kleine

Schwanensee (Kinder 4-6

J.), bis 16 Uhr

Musik

19:00 Klassik-Herbst: Finale

NEUE STIMMEN Stadthalle

GT, Live-Übertragung im

Theater GT

20:00 Eddie’s Revenge

GTown Music OWL, Stereo

Bielefeld

21:00 Steve Haggerty &

Friends Sazerac Swingers

bei VerLive im Club/Café Olé

in Verl, Rock´n´Country

Sport

19:15 HSG Hüllhorst - HSG

Gütersloh Handball, Auswärtsspiel

VHS

11:00 Kinderuni-Vorlesung

Das große Bilderbuch der

Welt, Prof. Dr. Wolfram

Winnenburg, in der Stadtbibliothek

GT, www.vhs-gt.de

Weberei

23:00 Crossnight Kesselhaus,

Eintritt 3 Euro

... und sonst

9:00 Charity Golf Open

2013 Der Abschlag für den

guten Zweck, GC Marienfeld

Sonntag | 13 | Oktober

... und sonst

15:00 Tanztee

Reethus, RH-WD

Feiern

3. Spexarder Oktoberfest

Spexarder Bauernhaus

Gottesdienste

18:00 Familie heute -

Thematischer Gottesdienst

Ev. Kirchenkreis GT, Pfarrer

Martin Schleisiek,

Martin-Luther-Kirche

Kino

17:30 Dein Weg

Kirchen & Kino, bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3

17:30 Apple Stories

Dokumentarfilm, bambi

Kunst & Kultur

14:00 Offene Schlossführung

im Fürstlichen Schloss

Rheda Treffpunkt: Werkstatt

Bleichhäuschen

Musik

11:30 Konzert Aula der

Elly-Heuss-Knapp-Schule, GT,

Eintritt frei

19:30 27. Rhedaer

Orgeltage Abschlusskonzert

für Orgel, St.-Clemens-

Kirche, RH-WD

20:00 Nighthawks

Jazz in Gütersloh, Theater GT

Senioren

14:30 Sonntagsrunde

Begegnungszentrum für

ältere in der Diakonie

Gütersloh e.V., Kirchstr. 14a

Sport

11:00 Frauen-Fußball

FC Viktoria 1889 Berlin -

FSV Gütersloh 2009,

Auswärtsspiel

15:00 Fußball

FC Gütersloh - SC Roland

Beckum, Heidewaldstadion

VHS

16:30 Philosophiecafé

www.vhs-gt.de

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Montag | 14 | Oktober

Gesundheit

19:30 Gesund in GT

Der ewige K(r)ampf mit der

Vene, Klinikum Gütersloh,

ohne Anm.

Senioren

14:30 Kontakt-Café

ab 50 Jahre bis ...

Begegnungszentrum

Diakonie, Kirchstr. 14 a

Theater

15:00 Kannst du pfeifen,

Johanna Theater GT

VHS

19:30 Janusz Korczak und

das Kind Dr. Michael Kramer,

www.vhs-gt.de

Dienstag | 15 | Oktober

... und sonst

9:00 Märchen-Seminar

Bauernhaus Spexard,

5x dienstags, jeweils

9-12 Uhr, Caritasverband

für den Kreis Gütersloh e. V.

19:00 Info-Abend

St. Elisabeth Hospital,

mit dem Chefarzt der

Frauenklinik, Hebamme

u. Stationsleitung,

kostenlos

Musik

18:30 Klangkosmos

Weltmusik: Matilde

Politi Theater GT

VHS

17:00 Der Seniorengarten

Wie lassen sich Gärten

seniorengerecht, aber

trotzdem attraktiv gestalten?

Doris Hachmann,

www.vhs-gt.de

19:00 Politisches Forum

Jour fixe zu aktuellen

politischen Themen u.

Ereignissen, Axel Detert,

www.vhs-gt.de

Mittwoch | 16 | Oktober

Literatur

20:00 Therese Berger liest:

Hertha Koenig „Der

Zuckerkönig“

Gemeindehaus der Ev.

Kirchengemeinde, Isselhorst

Stadtbibliothek

17:00 Literaturkreis des

Literaturvereins Eintritt frei

Theater

20:00 Benjamin Tomkins:

„Kreatürlich“Comedy mit

Puppenspiel, Reethus, RH-WD

VHS

15:30 Schlösser in und

um Berlin Claus-Ulrich Ahl

Donnerstag | 17 | Oktober

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle GT

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in

Gütersloh an Schulstr. 10

16:00 Offene Suppenküche

Martin-Luther-Kirche

16:00 SaBInE - Sprechstunde

Energieaktionstage

2013 Sparkasse GT,

Konrad-Adenauer-Platz 1

20:00 SchlaDo: Kay Ray -

Die Kay-Ray-Show -

möglicherweise ab 18

Stadthalle GT, kl. Saal

20:00 Horst Lichter - Jetzt

kocht er auch noch

Stadthalle GT

Kino

20:00 La vierge, les coptes

et moi - Die Jungfrau, die

Kopten und ich

Dokumentation, Komödie,

bambi + Löwenherz

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

VHS

15:30 Salonnachmittag

Zaubernuss u. Blütenmeer:

Der literarische Garten,

Sabine Plaumann-Wulfert,

www.vhs-gt.de

19:00 Gesund werden

durch Familienaufstellungen

nach Hellinger (Praxis),

Susanne Rose Marie Krahl,

www.vhs-gt.de

19:00 Café 1Stein: Wie

gesund sind unsere

Lebensmittel? Sabine

Plaumann-Wulfert,

Dr. Frank Krux,

www.vhs-gt.de

Freitag | 18 | Oktober

... und sonst

20:00 Doktor Stratmann

Dat Schönste - Abschiedstournee,

Stadthalle GT

Weberei

23:00 Adults Only Eintritt

Samstag | 19 | Oktober

... und sonst

11:00 Segway-Stadtführung

- Isselhorst Tour Gütersloh

Marketing, Preis: 65 Euro,

Infos u. Anm. GT 2113636,

auch um 14.30 Uhr

11:00 Stoff- und Tuchmarkt

Innenstadt Rheda, bis 18 Uhr

17:00 Kulinarische Reise

durch die fünf Partnerstädte

der Stadt Gütersloh

Europäische Kulturwoche,

VHS-Küche, Hohenzollernstr.

43/45 (Villa), GT

20:00 Dreiecksball

Kulturgemeinschaft

Dreiecksplatz, Stadthalle GT

20:00 The Great Dance of

Argentina Stadthalle GT

Familie

Pollhansmarkt Schloß Holte,

bis 21.10.2013

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

14:00 Großer Flohmarkt

rund um’s Kind Gemeindehaus

der Erlöserkirche

Kino

11:00 Aber die Liebe bleibt

Film über die Arbeit im stationären

Hospiz GT anl. des

dtsch. Hospiztages, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Kunst & Kultur

6:00 Gütersloh für Frühaufsteher

- Auf den Spuren

Gütersloher Bäcker u.

Konditoren GT Marketing,

www.tourismus.guetersloh.de

Musik

18:00 Solisten der Weltklasse

Forum Russische

Kultur, Nikolai Tokarev u.

Sergey Dogadin, Theater GT

Theater

Herbstlicher Kunsthandwerkermarkt

Klimapark,

Rietberg, bis 20.10.2013

Sonntag | 20 | Oktober

... und sonst

14:00 „Trauercafé „Trauer

leben“ Hospiz- u. Palliativ-

Verein Gütersloh, für trauernde

Menschen, Bibliothek

im Haus an der Hochstr. 19,

GT

Fitness

19:00 Tanzen für Jeden

Tanzsportclub Flair

Flohmärkte

Floh- und Trödelmarkt

Parkplatz Möbel-BOSS

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

Gottesdienste

18:00 Gottesdienst

Pastor Dr. Rolf Wischnath,

Martin-Luther-Kirche

Kids und Co.

Drachen-Fest

Gartenschaupark Rietberg

Kino

17:30 La vierge, les coptes

et moi - Die Jungfrau, die

Kopten und ich Dokumentation,

Komödie, bambi +

Löwenherz

Kunst & Kultur

14:00 Öffene Schlossführung

im Fürstlichen Schloss

Rheda, Treffpunkt: Werkstatt

Bleichhäuschen

Musik

20:00 Leslie Clio

Ringlokschuppen, Bielefeld

Senioren

14:30 Sonntagsrunde

Für ältere, Diakonie

Sport

11:00 Frauen-Fußball

FSV Gütersloh 2009 -

FF USV Jena 2,

Tönnies-Arena, RH-WD

15:00 Fußball TuS Heven -

FC Gütersloh, Auswärtsspiel

17:00 HSG Gütersloh - TSV

Hahlen Handball, Heimspiel,

Neue Sporthalle Städtisches

Gymnasium

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Montag | 21 | Oktober

Kids und Co.

10:00 Tanztheater/Workshop

in den Herbstferien

bis 25.10., Theater GT,

Theatersaal

10:00 Theaterworkshop in

den Herbstferien

Für Kinder zwischen 8 u.

12 J., bis 25.10., Theater GT,

Studiobühne

Dienstag | 22 | Oktober

... und sonst

Besuch der Ausstellung

„Credo“ frau und kultur, in

Paderborn, mit Elke Weeke,

Infos www.frauundkultur.de

17:00 Ein Genuss ohne

Sucht Frauenberatungsstelle,

Münsterstr. 17, neue Wege

gehen, gemeinsam mit

anderen Frauen, bei

Interesse bitte unter

GT 25021 melden

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

Mittwoch | 23 | Oktober

Vereine

15:30 Die Kattenstube

Treffpunkt für alle

Kattenstrother u. Gäste,

Schledebrückstr. 168,

bis 18 Uhr

Donnerstag | 24 | Oktober

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

Freitag | 25 | Oktober

Musik

20:00 Die Regensburger

Domspatzen in Gütersloh

Martin-Luther-Kirche

Samstag | 26 | Oktober

... und sonst

Kleintier-Ausstellung

Spexarder Bauernhaus, bis

27.10.2013

13:00 Kreativmarkt

Reethus, RH-WD, bis 18 Uhr

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Musik

18:00 11. B & W

Rhythm’n’Blues Festival

Gerry Weber Event Center

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

Sonntag | 27 | Oktober

... und sonst

11:00 Kreativmarkt

Reethus, RH-WD, bis 18 Uhr

Familie

Kürbissonntag Rietberg

13:00 Verler Herbstfest -

Verler Tod verkaufsoffen bis

18 Uhr

Gottesdienste

18:00 Laudate omnes gentes

- Ökumenischer Gebetsgottesdienst

zur 10. Vollversammlung

des Ökum. Rates

der Kirchen, Martin-Luther-

Kirche

Kunst & Kultur

14:00 Offene Schlossführung

im Fürstlichen Schloss

Rheda Treffpunkt: Werkstatt

Bleichhäuschen

Sport

14:00 Frauen-Fußball

FFC Turbine Potsdam 2 - FSV

Gütersloh 2009, Auswärtsspiel

15:00 FußballFC Gütersloh -

SpVgg Erkenschwick, Heidewaldstadion

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Montag | 28 | Oktober

Musik

15:00 Ostpreußischer Singkreis

für Frauen und Männer,

ohne Anm., bis 17 Uhr, in

der Elly-Heuss-Knapp-Realschule,

Moltkestr. 13, Infos

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Die nächste Deckenschau ist am Samstag, 12. Oktober,

und Sonntag, 13. Oktober, von 11 – 17 Uhr

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Mittelstadt sich von Städten vergleichbarer Größenordnung gelöst und

sich wirtschaftlich stark entwickelt. Eine Fülle von Aufgaben war

von Gütersloh zu bewältigen: Zerstörte Wohnungen mussten wieder neu

errichtet werden, nicht nur die Gütersloher Bevölkerung war auf den

Wohnraum angewiesen, Gütersloh hatte auch für die Versorgung der

vielen Flüchtlinge zu sorgen, die sich in großer Zahl in Westdeutschland

ansiedelten. Auch die rasant steigende Zahl der Autos, die mit

zunehmendem Wohlstand die Gütersloher Straßen belebten, machten

einen neuen Straßenbau erforderlich, der die vorher nicht bekannten

Verkehrsmengen aufnehmen musste.

Diese besonderen Entwicklungen der Nachkriegszeit

1945 - 1969 werden jetzt in einem Buch

beschrieben, das zum Jahresende im Flöttmann

Verlag herausgegeben wird: „Gütersloh zwischen

1945 und 1969 – ... solide, zweckmäßig und

grundfest“ Grundlage des Buches ist eine Dissertation,

die 2012 fertiggestellt worden ist. Mit einer

Fülle von Fotos und Dokumenten wird der

Weg beschrieben, den Gütersloh begangen hat.

Besondere Kapitel sind die Ansiedlung des Warenhauses

Hertie und der Bau der beiden Rathausgebäude.

Gütersloh war stolz auf sein erstes Warenhaus,

das ab 1960 errichtet wurde. In der Veröffentlichung

wird auch dargestellt, wie geschickt die

Stadtväter mit den notwendigen Grundstückskäufen

umgingen. Mit Kauf und Verkauf einer

Fülle von Grundstücken wurden die notwendigen

Voraussetzungen für den Bau des Hertie-

Kaufhauses geschaffen. Bis heute lebt das Kaufhaus

in den Köpfen der Gütersloher fort, wenn

sie von ihrem „HVP“, dem „Hertie-Vorplatz“

sprechen, der längst Berliner Platz heißt. Damals

war die Ansiedlung des Kaufhauses nicht

unumstritten.

GÜTERSLOH

ZWISCHEN 1945 UND 1969

»… solide,

zweckmäßig und

grundfest.«

Michael Zirbel

Titel des neuen Buches von Dr. Michael Zirbel,

das zum Jahresende im Flöttmann Verlag erscheint.

Interessante Kontroversen lieferten sich die Ratsmitglieder

auch beim Bau des zweiten Gebäudes

des Rathauses. Es stand nicht die Notwendigkeit

eines weiteres Baus im Vordergrund, auch spielten

die Kosten eine zweitrangige Rolle. Gebaut

werden sollte ein Rathaus, in dem „keinerlei repräsentativer

Luxus“ betrieben werden sollte. Im

Vordergrund der Diskussionen im Rat stand vor

allem die Erörterung eines Ratskellers. Seine

Notwendigkeit wurde von einzelnen Ratsmitgliedern

heftig bezweifelt, von anderen hingegen

als absolute Notwendigkeit gesehen. Es sei nicht

Aufgabe der Stadt eine Gaststätte für den „gehobenen

Bedarf “ zu schaffen, so ein Ratsmitglied

in einer Sitzung im Oktober 1967.

Das Buch zeigt neben der vielgestaltigen Entwicklung,

die die Stadt in den Nachkriegsjahren

machte auch, wie Stadtentwicklung sich in vielen

kleinen Geschichten und Anekdoten abbilden

kann. Dies zu erläutern, tragen auch die vielen

Abbilddungen bei, die hier zum großen Teil

erstmalig veröffentlicht werden.

Flöttmann Verlag

24,80 Euro

ca. 176 Seiten

19 x 27 cm

Grafik: Marvin Kramer

Damit für Patienten alles stimmt

emkaDent – die Spezialisten für zahntechnische Implantatprothetik

Seit zehn Jahren steht das Dentallabor emkaDent in der Kaiserstraße 51 für Qualität und Service „Made in Germany“.

Mit ihrem kompetenten Team unterstützen Michaela Drücker und Klaus Nolte, Firmeninhaber und Zahntechniker von

emkaDent, Zahnärzte durch qualitativ hochwertige und zuverlässige Arbeit. Patienten profitieren von ästhetischem und

funktionellem Zahnersatz, der Wohlbefinden und Selbstvertrauen garantiert.

Die Leistungen des Dentallabors emkaDent

umfassen sowohl die klassische Zahntechnik

als auch modernste zahntechnische Verfahren.

Persönliche Betreuung und fachkompetente

Beratung im Labor und in der Praxis gehören

zum umfangreichen Leistungsangebot. Dafür

stehen den Kunden neben Michaela Drücker

und Klaus Nolte fünf qualifizierte Zahntechnikerinnen

zur Seite.

Die Patienten stehen an erster Stelle

Zahnmedizin und -technik sind heute in der

Lage, die Kaufunktion und die natürliche

Klaus Nolte und Michaela Drücker.

Das emkaDent-Team: Michaela Drücker, Karin Nolte, Klaus Nolte, Marlies Arntz, Marion Belke, Julia Höcker und Bianka Künnemeyer.

Schönheit der Zähne optimal wiederherzustellen.

Dabei ist der Zahnarzt erster Ansprechpartner,

wenn es um die optimale Versorgung

und die beste Lösung geht. Das Dentallabor

ist für die Umsetzung, für Ästhetik, Komfort

und Langlebigkeit des Zahnersatzes zuständig

– ganz nach den Wünschen der Patienten. Angefangen

bei der Zahnfarbbestimmung: Sie erfolgt

mit modernster Technik und individuell

für jeden Patienten in der Praxis oder im Labor.

Auch zahntechnische Verblendungen werden

individuell im Labor angepasst. Zur besseren

Anschaulichkeit kann die Patientenberatung

multimedial und anhand von Modellen durchgeführt

werden. Und selbstverständlich können

Patienten, die Interesse an der Herstellung ihres

Zahnersatzes haben, den Zahntechnikerinnen

bei der Fertigung im Labor über die Schulter

schauen.

QS-Dental geprüft

„In punkto Sicherheit und Patientenschutz gibt

es für uns keinen Spielraum. Wir fertigen ihre

„neuen“ Zähne nach höchsten Qualitätsstandards

– für perfekte Funktion, gutes Aussehen

und lange Haltbarkeit. Wir stehen für Qualität,

Sicherheit, Kompetenz und Vertrauen – ohne

Kompromisse“, erklärt Michaela Drücker die

Unternehmensphilosophie. Als lizenziertes

und zertifiziertes Labor führt emkaDent seit

September 2009 das Q_AMZ Qualitätssiegel

der Allianz für Meisterliche Zahntechnik und

des Verbandes Deutscher Zahntechniker Innungen

(VDZI). Die Vergabe der Lizenzierung

unterliegt einer regelmäßigen strengen Prüfung

im zweijährigen Rhythmus. Damit werden

höchste Qualitätsziele im Dentallabor verankert.

Und davon profitieren Zahnärzte wie

Patienten gleichermaßen.

10 Jahre emkaDent

Im Rahmen des 10 jährigen Jubiläums möchte

sich das Dentallabor bei seinen Kunden und

Mitarbeitern für das entgegengebrachte Vertrauen

herzlich bedanken. Da durch einen Hagelsturm

eine Kastanie direkt vor dem Labor

abgeknickt ist, spendet emkaDent der Stadt

Gütersloh einen neuen Baum, um das Stadtbild

zu erhalten.

Kaiserstraße 51 · 33330 Gütersloh

www.emka-dent.de · info@emka-dent.de

Telefon 05241-9975935


82 | PROMOTION

Wärme statt Heizung

Stadtwerke Gü tersloh bieten neuen Wärmeservice an

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Brockmeyers Gartentipp

Knospenheide übersteht sogar frostige Winternächte

Bleiben

Sie

gesund

Wer für sein Haus eine neue Heizung benötigt, braucht

neben viel Zeit für die Beschaffung der notwendigen Informationen

auch das nötige Kleingeld für die meist doch

eher ungeplante Investition. Im Anschluss an die Installation

fallen Wartungskosten und Instandhaltungskosten für

die gesamte Laufzeit der Heizung an. Wer für all das

nichts übrig hat, für den ist der neue Wärmeservice der

Stadtwerke Gütersloh eine echte Alternative.

Die Stadtwerke bieten mit dem neuen Service eine „Rundum-Dienstleis -

tung“ an! Sie beraten kompetent und herstellerunabhängig, die Kosten

der Heizungsanlage werden langfristig kalkulierbar. Weder um das Gerät,

noch um dessen Wartung oder Reparatur braucht man sich zu

kümmern.

Der SWG-WärmeService ist gedacht für Ein- und Mehrfamilienhäuser,

Hausverwaltungen und Gewerbebetriebe im gesamten Versorgungsgebiet

der Stadtwerke Guẗersloh und in den Gemeinden Rheda-Wiedenbrück,

Rietberg, Langenberg, Verl, Schloß Holte-Stukenbrock und Herzebrock-

Clarholz.

Das Angebot umfasst unter anderem:

• Ermittlung des Wärmebedarfs,

• Planung und Finanzierung, sowie Installation

und Betrieb Ihrer neuen Anlage.

• Kontrolle, Wartung und bei Bedarf Reparatur

• eine Garantie für die nächsten 15 Jahre!

Stadtwerke Gütersloh GmbH

Berliner Straße 260

33330 Gütersloh

Telefon: 05241-823410

E-Mail: waermeservice@stadtwerke-gt.de

Internet: www.stadtwerke-gt.de

Wärme clever kalkuliert.

Mit dem SWG-WärmeService

einfach wohlfühlen.

www.stadtwerke-gt.de

Hilfe durchs Steuer-Wirrwarr

Professionelle Steuerhilfe zu fairem Preis – dafür steht der Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring

Deutschland e.V. (LHRD) seit über 40 Jahren. Als Lohnsteuerhilfeverein kümmern wir uns um die steuerlichen

Interessen unserer Mitglieder: Wir helfen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären im Rahmen

einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung (Einkünfte ausschließlich aus nichtselbständiger

Arbeit).

Muss ich als Rentner Steuern zahlen? Können Krankheitskosten in der Steuererklärung berücksichtigt

werden? Sind Kinderbetreuungskosten steuerlich absetzbar? Bei diesen Fragen schaltet sich die Gütersloher

LHRD-Beratungsstelle ein: Sie übernimmt die komplette steuerfachliche Betreuung der Mitglieder.

Dazu gehören zum Beispiel die Analyse der steuerlichen Situation, das Erstellen der

Steuererklärung und Prüfen aktueller Steuerbescheide.

Weitere Informationen: Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V.

Michael Bude, Ohlbrocksweg 218, Gütersloh, Telefon 05241-220423, E-Mail michael.bude@lhrd.com, Internet: www.lhrd.de

Ende September fällt der Startschuss für die Blüte der

Heidepflanzen. Galt die Heide lange Zeit als klassisches

Herbstgewächs, gibt es heute auch Sorten, die ihre

Blütenpracht bis weit in den Winter hinein behalten.

Zum Beispiel die aus einer Laune der Natur heraus entstandene

Knospenheide, die es jetzt in großer Auswahl

im Gartencenter Brockmeyer gibt.

Knospenheide gehört zur Sortengruppe

der Besenheide (Calluna

vulgaris). Das Besondere an den

Knospenblühern ist die Tatsache,

dass die Knospen nicht aufblühen

und befruchtet werden, sondern

im Knospenstadium stehen bleiben

und als farbige Knospen bis

weit in den Winter hinein leuchten.

Das eignet die vollkommen

frostunempfindliche Knospenheide

perfekt für das Bepflanzen

von Schalen und Balkonkästen.

Winterharte Knospenheide wird

im gut sortierten Fachhandel häufig

unter dem Markennamen Gardengirls

geführt und ist in vielen

Sorten und Farbvariationen erhältlich,

mit denen sich prächtige

Kombinationen in Beete und

Kästen zaubern lassen. Die widerstandsfähigen

Kelchblätter der

Gardengirls trotzen Regen, Nebel

Staudenexpertin Stephanie Pöhler hilft gerne weiter.

und selbst Nachtfrost bis in den

Winter hinein. Am besten werden

sie an einem halbschattigen Standort

gepflanzt. Damit die Heide ihre

Pracht richtig entfalten kann,

braucht sie vor allem in den ersten

zwei bis drei Wochen nach dem

Einpflanzen reichlich Wasser. Außerdem

sollte die Erde einen niedrigen

pH-Wert besitzen. Empfehlenswert

ist daher Rhododendronoder

Hortensienerde. Gute Heide-

Begleiter sind Gräser und Herbstblüher

wie Astern, Chrysanthemen

und Strauchveronika. Sie alle entfalten

ihre volle Pracht, wenn andere

Gartenpflanzen sich bereits

auf den Winter vorbereiten. Bei der

Zusammenstellung der Herbst-

Schönheiten sind der Phantasie

keine Grenzen gesetzt.

www.brockmeyer.de

Foto: Brockmeyer

Gesund durch

Herbst und Winter

Dem Kontakt mit Viren, die Erkältungen und Blasenentzündungen

hervorrufen kann man sich im Herbst

und Winter leider kaum entziehen. Der Wechsel

zwischen nasskalter Luft und trockener Heizungsluft in

den Räumen fordert die körpereigene Abwehr heraus.

Ein intaktes Immunsystem schafft es in der Regel, Erkältungsviren

und Bakterien in Schach zu halten. Sind die Abwehrkräfte des Körpers

jedoch aufgrund von zum Beispiel Stress oder Schlafmangel

herabgesetzt oder Hände und Füße ausgekühlt, haben Viren leichtes

Spiel. Machen Sie Ihr Immunsystem rechtzeitig fit, damit es Sie

gesund durch Herbst und Winter bringt. Damit Sie wohlgerüstet in

die kalte Jahreszeit gehen können, geben wir Ihnen ein paar nützliche

Tipps.

Trinken Sie genügend Flüssigkeiten, mindestens 2 Liter Wasser, Tee

oder Fruchtsaftschorle pro Tag, so bleiben die Schleimhäute feucht

und widerstandsfähig. Die Blase wird öfter durchgespült und bietet

so weniger Möglichkeiten, dass sich Keime festsetzen. Häufiges

Händewaschen ist in der Schnupfensaison die beste Maßnahme,

um einer Ansteckung vorzubeugen. Wo es möglich ist, sollten Sie

auch das Händeschütteln vermeiden. Ziehen Sie sich warm an, damit

die Erkältung Sie nicht eiskalt erwischt. Viren greifen in kalter

Umgebung leichter unsere Schleimhäute an. Vorsicht ist vor allem bei

kalten und nassen Füßen geboten, sie erhöhen die Anfälligkeit für

Erkältungskrankheiten und Blasenentzündungen. Bewegen Sie sich

regelmäßig an der frischen Luft, das stärkt ihr Immunsystem.

Vermeiden Sie überheizte Räume, die die Schleimhäute austrocknen.

Im Schlafzimmer sollte die Temperatur unter 20 °C liegen. Alle zwei

Stunden circa 10 Minuten Stoßlüften senkt die Viruslast der Raumluft

– und macht Sie wieder munter! Regelmäßige Wechselduschen

regen den Kreislauf an und wirken positiv auf das Immunsystem.

Auch regelmäßige Saunagänge härten ab. Gönnen Sie sich ausreichend

Schlaf und Ruhezeiten, denn ein unausgeschlafener Körper

wird schneller krank. Sollte es Sie dennoch einmal „erwischen“ stehen

wir Ihnen mit einer breiten Auswahl an nicht-verschreibungspflichtigen

Medikamenten zur Seite und beraten

Sie gerne.

Adler-Apotheke am Klinikum

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-987660

Adler-Apotheke

Berliner Straße 122 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-98760

www.adlerapotheken-gt.de

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Apotheker Peter Isenbort.


84 | PROMOTION

Isabel Wittenbrink und Dr. Michaela Neumann.

Glänzende Aussichten

Verstärkung für Zahnarztpraxis Dr. Michaela Neumann

Seit fast vier Jahren ist die Zahnarztpraxis Dr. Michaela

Neumann im Friedrichsdorfer Gesundheitszentrum erfolgreich

etabliert. Neben standardisierten Zahnarztleistungen

zeichnet sich die Praxis vor allem durch den Einsatz

modernster Techniken aus. Digitales strahlenminimiertes

Röntgen, intraorale Kameras sowie minimalinvasive

Techniken sorgen bei den Patienten für Vertrauen und eine

weitgehend schmerzfreie Behandlung, immer unter dem

Aspekt einer ganzheitlich zahnmedizinischen Versorgung.

Dabei steht die Erhaltung der eigenen Zähne – und das ein

Leben lang – im Mittelpunkt der Praxisphilosophie.

Es können nahezu alle zahnärztlichen Leistungen aus einer Hand angeboten

werden. Die Behandlungsmaßnahmen werden in der Praxis individuell

auf jeden Patienten abgestimmt: angefangen von modernen Füllungskonzepten

über chirurgische Leistungen und elektrometrische Längenmessungen

bei maschineller Wurzelkanalbehandlung bis hin zur Therapie

von Funktionsstörungen des gesamten Kauorgans.

Gezielte Vorsorge (Prophylaxe) ist dabei ein wesentlicher Baustein des Behandlungskonzeptes

– und eine lohnende Investition. Dr. Michaela Neumann:

„Seit Mai 2013 hat unsere Praxis mit Isabel Wittenbrink als Assistenzzahnärztin

Verstärkung erhalten.

Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium an der RWTH Aachen Ende

2012 und Forschung im Bereich „keramische Implantatmaterialien“, arbeitet

sie parallel zum Praxisalltag an ihrer Doktorarbeit. Somit besteht das Praxisteam

aus zwei engagierten Behandlerinnen und sieben motivierten Prophylaxe-

und Stuhlassistenzen. Wir freuen uns, durch den Zuwachs auch

kürzere Wartezeiten auf Termine und längere Öffnungszeiten anbieten zu

können.“

Foto: Florian Sandmann

Der Wunsch nach den eigenen

vier Wänden ist wie beim Großteil

der Deutschen und natürlich auch

bei vielen Gütersloher Bürgerinnen

und Bürgern aktueller denn je

und erlebt einen wahren „Boom“:

In Zeiten von Finanz- und Schuldenkrise

bietet das sprichwörtlich

bekannte „Betongold“ Sicherheit.

Außerdem ist für viele die eigene

Immobilie ein wichtiger Bestandteil

einer sicheren und soliden Altersvorsorge.

Aktuelle Studien zeigen,

dass Bauen oder Kaufen

deutlich günstiger ist, als lebenslang

zur Miete zu wohnen. Doch:

Wie finanziert man Kauf oder Bau

überhaupt richtig und warum

macht es Sinn, eine Finanzierung

vorzeitig zu prüfen? Welche Besonderheiten

sind im Gütersloher

Raum zu beachten? LBS-Gebietsleiter

Andreas Stöppler rät vor allem

zu einem soliden Finanzierungsmix

aus verschiedenen

Bausteinen. Dabei sollten rund 20

Prozent des Gesamtfinanzierungsbedarfs

als Eigenkapital zur

Verfügung stehen. Im Kern gilt:

Je höher das Eigenkapital, desto

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Andreas Stöppler und Karl-Heinz Pickhardt (v.l.).

Tipps vom LBS-Experten

Immobilienkauf lohnt sich

sicherer die Finanzierung. Aber

auch, wenn es um den reibungslosen

Verkauf einer gebrauchten

Immobilie geht, liefern die LBS

Immobilienspezialisten ihren

Kunden eine solide Basis. Vor allem

aber bietet die LBS ein komplettes

Full-Service-Angebot.

Heißt: auf Wunsch begleiten die

LBS Finanzierungs- und Immobilienexperten

die Kunden bei der

Besichtigung einer Immobilie,

helfen bei der Finanzierung, nehmen

gemeinsam den Notartermin

wahr und stehen selbstverständlich

bei allen Fragen rund um den

Weg ins Eigenheim zur Verfügung.

Das gleiche Verfahren gilt

selbstverständlich auch bei Immobilien,

die direkt von der LBS angeboten

werden. Die Experten

sind in jedem Fall darin geübt,

Bauvorhaben von A bis Z zu begleiten.

LBS

Eickhoffstraße 24

33330 Gütersloh

Telefon 05241-13372

Foto: LBS Foto: Wolfgang Sauer

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Andreas Venker, Dimitrios Tassikas und Gaby Beckhoff-Stükerjürgen (v.l.).

Neues entdecken

p. stükerjürgen lädt zu Herbst-Schautagen ein

Viel Neues zu entdecken gibt es bei den Herbst-Schautagen der p. stükerjürgen

gmbh in Varensell. Das Studio für Bad und Heizung lädt zum Tag

der offenen Tür am Samstag, 12. Oktober von 13 bis 18 Uhr und am

Sonntag, 13. Oktober von 11 bis 17 Uhr, ein. Interessierte Besucher werden

inspiriert von unterschiedlichen Formen, Farben und Materialien –

abgestimmt auf die individuellen Vorlieben und Bedürfnisse.

Ob XXL oder Minibad – eine optimale Planung und Auswahl der Badeinrichtung

sorgen für den Frischekick am Morgen und eine Wellnesszone

gegen den Alltagsstress am Abend. Von der individuellen Lichtplanung

über die moderne Wasseraufbereitungsanlage bis hin zur

kompletten Heizungsanlage und vieles mehr. An interaktiven Terminals

kann der Interessierte verschiedene Heiztechniken sowie regenerative

Energie, z. B. Wärmepumpen, entdecken. Im Heizungsstudio stellt

Stükerjürgen Designheizkörper vor. Wer sich ein Bad vom Fachmann planen

lässt, der erwartet mit Recht mehr als nur ein paar Möbel und Keramiken,

die an die Wand geschraubt werden. Jedes Bad – ein Unikat:

diese Herausforderung erfüllt das Team vom Studio für Bad und Heizung

mit Herz und Leidenschaft. Viele Vorteile bietet der Service „Bad aus einer

Hand“, denn hier hat der Kunde nur einen Ansprechpartner, der sich

um alles kümmert und das Bad auf Wunsch zum Fixtermin mit Festpreis

verwirklicht.

Schautage vormerken!

Sa. 12.10. & So. 13.10.13

Sa. 13–18 Uhr, So.11–17 Uhr

Foto: p.Stükerjürgen

Neues Senioren Handy

Einfache Verbindung mit der Smartphone-Welt

Smartes für Senioren kommt von

Doro: Der schwedische Hersteller

konzentriert sich weiterhin darauf,

die Touchscreen-Technologie

für die Zielgruppe der sogenannten

Best Ager zu erschließen. Mit

dem neuen Senioren-Smartphone

hat Doro sein zweites Smatphone

speziell für die ältere Zielgruppe

vorgestellt. Die auf Android basierende

Benutzeroberfläche

wurde auch hierbei auf bessere

Bedienbarkeit hin optimiert:

10,16 cm große Bildschirmdiagonale,

5-MP-Kamera, Bluetooth

und WLAN gehören dazu. Über

den Doro-Experience-Manager

können auch andere Familienmitglieder

aus der Ferne helfen, das

Gerät zu konfigurieren und zu

verwalten. Der interne Speicher

von 4GB lässt sich spielend leicht

auf bis zu 32 GB erweitern. Ioannis

Streviniotis vom Telekom-

Partner-Shop in Gütersloh lädt






Telekom Mobilfunk-Flat

50 Minuten inklusive

50 SMS inklusive

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Datenflat mit 100 MB

und bis zu 8 MBit/s

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Foto: Doro

Einfache Bedienbarkeit garantieren die

Senioren-Smartphones von Doro.

alle Interessenten ein, ihn und

sein Team im Shop in der Königstr.

16 zu besuchen, um das

Gerät unverbindlich zu testen.








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im Tarif

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mit Handy 2)

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nur 69,95 €

19,95 €/Monat* 2)

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Familienpraxis Dr. Michaela Neumann

Marktstraße 1 · 33335 Gütersloh · Telefon 05209 - 9166888

Das Team der LBS Finanzierungs- und Immobilienexperten.

Königstr. 16 I 33330 Gütersloh I www.mobil-punkt.de

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Aktionsangebot gültig

bis 11.11.2013. Entertain Comfort (IP) kostet für Neukunden die ersten 6 Monate 34,95 €/Monat, ab

dem 7. Monat 39,95 €/Monat und

ab

dem 25. Monat

44,95

4,95 €/Monat. Min-

destvertragslaufzeit 24 Monate. Einmaliger Bereitstellungspreis reis für neuen Telefonanschluss 69,95 €. Voraussetzung

sind

der Festplattenrekorder für 4,95 €/Monat und

ein geeigneter rRouter. Ggf. zzgl.

Versandkosten in Höhe von 6,95 €. Entertain ist in vielen, VDSL in einigen Anschlussbereichen

verfügbar; individuelle Bandbreite abhängig

von Verfügbarkeit. Ab einem übertragenen Datenvolumen

(ausgenommen Entertain Fernsehen)

von 75 GB in einem Monat kann die Übertragungsgeschwindigkeit eschwindigkeit des Internetzugangs auf 2 MBit/s begrenzt werden. Bis 31.12.2013 kann VDSL 50 für 5 €/Monat

dazugebucht werden. Bei

Zubuchung von VDSL 25/50 erhöht sich das Highspeed-Volumen auf 200 GB.

2)

Monatlicher Grundpreis 19,95 € (mit Handy). Bereitstellungspreis 29,95 €. Mindestlaufzeit

24

Monate. Inlandsverbindungen außerhalb der Inklusivminuten und der Telekom Mobilfunkflat 0,29 €/Min. Inlands-SMS außerhalb der Inklusiv-SMS 0,19 €/SMS. Die Nutzung von VoIP ist nicht Gegenstand enstand

des Vertrages. Ab einem Datenvolumen von 100 MB wird die Bandbreite im jeweiligen en Monat auf max. 64 KBit/s (Download)

und 16 KBit/s (Upload)

beschränkt.


86 | PROMOTION

Optimale Erholung

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PROMOTION | 87

VitaSol Therme feiert Wiedervereinigung der Badehallen

Die Bauwand ist gefallen: Schon beim Betreten

der hinteren Badehalle eröffnet sich dem Gast

ein ganz neues Raumgefühl. Lässt er den Blick

schweifen, erwartet ihn ein Spiel aus Licht, Farben

und funkelndem Wasser. Eine stilvolle

Kombination aus Naturmaterialien mit dem

gesunden Bad Salzufler Thermalwasser lädt

nun zum Schwimmen und Genießen in harmonischem

Ambiente ein. Die Eröffnungswoche

vom 3. bis 10. Oktober steht ganz unter

dem Motto der Wiedervereinigung und bietet

viele besondere Angebote: Jeder Gast hat die

Möglichkeit, sich sein Begrüßungsgeld abzuholen:

Bei Aufladung seiner Bonuskarte werden

ihm bis zu 20 Euro und bei Abschluss von Fitness-Club-Verträgen

bis zu 99 Euro geschenkt.

Weitere Eröffnungsangebote sind unter

www.vitasol.de zu finden. Mit der Wiedereröffnung

starten ab sofort auch wieder alle Wasserkurse,

wie Aqua Zumba oder die beliebten

Aqua Baby-Kurse. Durch ein modernes Design

wurde die Verwirklichung der Idee einer

ganzheitlichen Entspannungsoase fortgesetzt.

Alle Thermengäste können sich ab 3. Oktober

auf eine perfekte Erholung in perfektem Ambiente

freuen.

www.vitasol.de

VitaSol Therme: Perfekte Erholung in perfektem Ambiente.

Foto: VitaSol

Das Örtliche auf Platz 1!

Die App von Das Örtliche ist das führende Mobilverzeichnis

In der aktuellen Studie der AGOF belegt der Experte für die lokale Suche

mit fast 1,7 Millionen monatlichen Besuchern den ersten Platz unter den

mobilen Verzeichnissen. Die neueste Markt-Media Studie

zu mobilen Werbeträgern „mobile facts 2013-I“ der Arbeitsgemeinschaft

für Online Forschung (AGOF) präsentiert die neuesten Zahlen.

Im Gesamtranking der gelisteten Mobilangebote steht Das Örtliche

auf Platz Nummer 19 – und liegt im Vergleich zu anderen mobilen

Verzeichnissen eindeutig vorn.

Stadtinformationen für Gütersloh

Die neueste Ausgabe von „Alles in Gütersloh“ erschienen

Alles in Gütersloh

STADTINFORMATIONEN · BRANCHEN · UND VIELES MEHR

Grafik: Mavin Kramer

Die Kreisstadt Gütersloh ist mit knapp 100.000 Bürgern ein

vielseitiger Ort zum Leben, darüber hinaus kommen jährlich

zahlreiche Besucher in die Dalkestadt. Gütersloh als Stadt

im Grünen bietet die unterschiedlichsten Möglichkeiten.

Immer mehr Nutzer verwenden auch die mobilen

Angebote von Das Örtliche. Das zeigt die

aktuelle Mobil-Messung der AGOF, in der Das

Örtliche knapp 1,7 Millionen Nutzer im Monat

aufweist. Die Basis dieses Erfolgs: ein Produkt,

das den Nutzer mit vielen praktischen Funktionen

überzeugt. „Die Informationen können

zielsicher gefunden werden. Neben privaten

Kontaktinformationen bietet Das Örtliche alle

wesentlichen Informationen zu lokalen Firmen

und Behörden. Als führendes kostenloses Telekommunikationsverzeichnis

für die lokale Suche

ist Das Örtliche mehr als 90

Prozent der Deutschen bekannt,

jeder zweite nutzt Das

Örtliche jeden Monat mindestens

ein Mal. Nutzer haben die Wahl zwischen

Buch, Online- und mobiler Suche sowie der

Suche über Apps für aktuelle Smartphones und

Tablets.

Rund 18 Millionen Besucher werden unter

www.dasoertliche.de jeden Monat fündig. Damit

gehört Das Örtliche zu den führenden Anbietern

bei der Onlinesuche. Über 2 Millionen

Downloads der Apps bestätigen

auch die mobile Kompetenz

von Das Örtliche.

Daheim e.V. – den Menschen pflegen

Sprechen Sie uns an! Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne.

Daheim e.V.

Tel. (0 52 41) 7 09 40-0

www.verein-daheim.de Den Menschen pflegen

2013

Die neue Ausgabe des Gütersloher

Leitfadens: Alles in Gütersloh mit neuem Titelbild.

Von der U3-Betreuung über weiterführende

Schulen bis hin zum

Fachhochschulstandort der FH

Bielefeld können Kinder und Jugendliche

aus einem breiten Bildungsangebot

schöpfen. Kulturbegeisterte

nutzen das Theater,

auch die vielen Erholungsstätten

wie der Stadtpark mit seinem Botanischen

Garten sowie weitere

Einkaufsmöglichkeiten machen

Gütersloh zu einer lebenswerten

Stadt. Unter www.guetersloh.de

sind alle aktuellen Daten, Serviceinformationen

und Freizeittipps

zu finden. Das Internet ersetzt

aber nicht das praktische Buch im

Taschenformat.

Auf einen Blick zeigt die neueste

Ausgabe von „Alles in Gütersloh“

als Nachschlagewerk nützliche

Adressen, Fakten und Ansprechpartner

– auch für die alteingesessenen

Gütersloher eine hilfreiche

Orientierung. Der Leitfaden

aus dem Flöttmann Verlag stellt

übersichtlich alle Einrichtungen,

Behören und Dienststellen der

Stadt vor und gibt einen Überblick

über Güterslohs Freizeitmöglichkeiten

und Bildungseinrichtungen.

Auch die Adressen von Arztpraxen,

Unternehmen und Vereinen

sind in dieser Publikation aufge -

listet. Für neue Tipps ist die

Redaktion des Flöttmann Verlages

immer aufgeschlossen. Neue

Nachrichten, Daten und Informationen

werden gerne aufgenommen

und in der kommenden Ausgabe

veröffentlicht.

Kostenlos abholen

Das Örtliche für Gütersloh

Am 30. September erscheint „Das Örtliche für

Gütersloh“ in einer Auflage von 48.000 Exemplaren

und mehr als 30 Prozent aktualisierten

Inhalten. Als Kommunikationsverzeichnis unverzichtbar,

bietet Das Örtliche ausführliche

Brancheninformationen und zahlreiche Zusatzinformationen.

Notrufe, ein Ärzteverzeichnis, Stadtpläne, der

Ferienkalender und eine Gastronomieübersicht

sind für die schnelle, tägliche Suche ein

unverzichtbarer Helfer.

In Gütersloh ist Das Örtliche in fast allen Haushalten

vorhanden. Privatpersonen und Gewerbetreibende

nutzen es als mit Abstand beliebtestes

Telekommunikationsmedium. Und das

kostenlos.

Weitere Fragen zum Örtlichen als Buch beantworten:

Heidrun Hotop und Katharina Roll,

Flöttmann Verlag, Schulstraße 10, gerne persönlich

oder telefonisch unter 05241-8608-24

und -27.

Abholstellen

in Gütersloh

Postbank Finanzcenter · Kaiserstr. 24

U. Minuth · Magnolienweg 46

Wiedörfer · Verler Str. 291

Droigk am Marktkauf · Hans-Böckler-Str. 14

Eusterhus Avenwedde-Bahnhof · Güthstr. 47

Römer Lotto-Toto · Avenwedder Str. 482

Osthus Lotto · Osnabrücker Landstr. 2

Partner-Filiale · Haller Str. 135

Avia Tankstelle · Neuenkirchener Str. 111

Droigk Lotto · Königstr. 4

GECO GmbH im Real-Markt · Am Anger 22

Media Markt · Vennstr. 40

Rewe Markt · Berliner Str. 133

Rewe Markt · Osnabrücker Landstr. 1

Netto Markt · Carl-Bertelsmann-Str. 79

Sonnen-Apotheke · Langertsweg 29


88 | PROMOTION MARKTPLATZ

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PROMOTION MARKTPLATZ | 89

Foto:Wolfgang Sauer

Foto: Text & Leben

Foto: fotolia@lunamarina

Foto: Petra Heitman

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Medet Altan

Manufaktur

Text & Leben

Feiern, toben, erleben

Reinigung Münstermann

Typgerecht schön

Körper und Geist fördern

Freunde des Segelsports werden sich freuen. In

Bielefeld, Fassbinderweg 32, gleich neben dem

Flughafen Windelsbleiche, hat Bettina Breeze

ein Fachgeschäft für Segel und textile Produkte

eröffnet. Egal, ob es um die Anschaffung eines

neuen Segels oder das Regenerieren des „bewährten“

geht – in der Manufaktur können

sich Kunden jederzeit professionell lassen. Unter

Berücksichtigung individueller Ansprüche

werden hier Segel von bester Qualität für ein

Maximum an Segelvergnügen gefertigt. Dabei

gewährleistet die Verwendung von hochwertigen

Materialien eine gleichbleibend hohe Qualität

zum fairen Preis. Dies gilt ebenso für die

individuelle Anfertigung von Persennige nach

vorherigem Aufmaß in verschiedenen Materialien

und Formen. Maßgefertigte Polster für den

Innen- und Außenbereich werden in eigener

Produktion hergestellt. Aber auch Sitzflächen,

Sonnenliegen oder Kojenpolster können nach

Vorlage neu bezogen oder vollständig neu gefertigt

werden. Darüber hinaus bieten die Segel

der Manufaktur unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten

als Sonnenschutz. Ob auf der Dachterrasse,

im Garten, auf dem Balkon oder als

Beschattung über dem Wintergarten – Sonnensegel

bieten Design, Flair und textile Architektur,

auf Wunsch selbstverständlich auch

maßgefertigt.

Segelwäsche und -regeneration

Die Leistung der Segel wird maßgeblich durch

das Profil bestimmt. Daher kommt der Segelreinigung

eine besondere Bedeutung zu. Als

Partner von Red Gull bietet die Manufaktur

mit der Pro-2-Sail Segelwäsche ein perfektes

Verfahren, Segel schonend und zuverlässig zu

reinigen. Final wird dadurch das Segelprofil

regeneriert und bekommt dadurch mehr Leis -

tung und Vortrieb. Ähnlich wie beim Pro-2-

Sail Verfahren bietet Red Gull auch für Persennige

das Pro-2-Cover Conditioning für

unbeschwerte Freude am Segeln.

www.manufaktur-textiler-produkte.de

Gute Texte brauchen nicht nur Verstand und

Sprachgefühl, sondern auch Herz und Einfühlungsvermögen

– so das Motto der gelernten

Bibliothekarin Beate Friedrich-Lautenbach, die

mit der Agentur „Text & Leben“ Sprache zu ihrer

beruflichen Kompetenz erweitert hat. Die

Facetten ihrer Arbeit sind vielfältig. Als

Ghostwriterin verfasst und optimiert sie Texte,

Lebenserinnerungen, Ansprachen, Nachrufe

oder Ideen. Dabei bringt Beate Friedrich-Lautenbach

ihre beruflichen Erfahrungen als Lektorin

und Korrektorin ein. Denn: Ganz gleich

wie ausgereift ein Text auch ist, ein Korrekturdurchgang

empfiehlt sich immer. So können

die Kunden sicher sein, dass auch Rechtschreibung,

Grammatik und Zeichensetzung stimmen.

Besonders wichtig, wenn Texte für die

Öffentlichkeit bestimmt sind, sei es als Hand-

Out eines Vortrags, als Broschüre, Buch oder

Website.

Leben in Worten, Gedanken im Text

Nicht jeder fühlt sich zum Schreiben berufen,

möchte aber gerne seine ganz persönliche Geschichte

verfassen. Bequem und hilfreich bietet

„Text & Leben“ den Service der Interview-

Biographie an. Die Kunden erzählen, Beate

Friedrich-Lautenbach fragt bei Unklarheiten

gezielt nach, strukturiert die Informationen

und schreibt die Lebenserinnerungen aus der

Sicht der Kunden auf. Oft wird das Leben verständlicher,

wenn man die Prägung der Vorfahren

kennt. Jede Biographie kann ganz individuell

als Manuskript oder auf Wunsch auch als

privates Buch angefertigt werden. Aber es gibt

noch zahlreiche andere Anlässe oder Situationen,

bei denen ein gut formulierter Text benötigt

wird. Ob Familiengeschichte, Chroniken,

Reden oder Ansprachen für private Feierlichkeiten,

maßgeschneiderte Geschichten und vieles

mehr: Text & Leben setzt Ideen in kreative

Texte um.

www.textundleben.de

Mega-Spaß für Kids garantiert der Indoor

Spielpark in Rheda-Wiedenbrück für Kids jeden

Alters. Ob Autoscooter, Tischtennis oder

Trampolin - hier findet jeder genau den passenden

Spaß in der Freizeit, mit Freunden oder

beim coolen Kindergeburtstag. Krabbelhaus,

Bällebad und Spiralrutsche laden im Rhedawiediland

ebenso ein wie der Vulkan, das Fußballfeld

oder Snappy - Das Krokodil. Und damit

nicht genug: auf dem Wabbelberg, in den

Squash-Counts oder in der Ball-Schuss-Arena

können sich kleine und große Kids austoben

ohne Ende. Und: für Rutschenfans sind die

Röhrenrutsche und die Turborutsche genau

das Richtige. Spielen, toben, Spaß haben – unter

diesem Motto ist im Rhedawiediland immer

was los.

Für kleine und große Kids

Und wenn die Kids ihren Geburtstag mit

Freunden und der Familie im Spielpark feiern,

ist es egal wie das Wetter draußen ist. Während

die Kinder nach Herzenslust toben, springen,

klettern und spielen, können die Erwachsenen

bei Cappuccino und Kuchen entspannen. Zum

Schluss lassen die Gastgeber alles stehen und

liegen und fahren mit den Kindern entspannt

nach Hause. So ist die Party garantiert ein voller

Erfolg mit jeder Menge Spaß für alle. Wegen

der großen Nachfrage empfiehlt sich eine telefonische

Reservierung 14 Tage im Voraus unter

05242 46956.

Der Kleinkinderbereich lockt mit Airhockey,

einem Kletterlabyrinth über zwei Etagen und

der Großbaustelle Legoland. Und wer dann

immer noch nicht genug hat, tobt sich auf der

Rollenrutsche Speed Roller aus. Toben, rennen,

klettern, krabbeln, rutschen, springen,

hüpfen – rauf, runter, drüber, drunter und was

sonst noch alles so geht. Im Rhedawiediland

gibt es so viele Attraktionen, dass die Kids am

Abend gar nicht nach Hause wollen.

www.rhedawiediland.de

Vor mehr als 40 Jahren eröffnet, gehört die

chemische Reinigung Münstermann heute zu

den ältesten Reinigungsbetrieben in Gütersloh.

Die Inhaber haben gewechselt, der Standort

in der Mauerstraße 15 ist geblieben. Gegründet

von Irma Münstermann wurde die

gleichnamige Reinigung erstmals vor 15 Jahren

von Ursula und Friedel Holtermann übernommen.

Anfang des Jahres übernahm dann der

gelernte Textilreiniger Maik Sieber den alteingesessenen

Fachbetrieb. Im Hintergrund ist

Ursula Holtermann auch weiterhin gerne aktiv.

Der individuelle, persönliche Kundenservice

und die zentrale Lage gehören zum Erfolgsrezept

der Reinigung. Maik Sieber ist bereits seit

neun Jahren im Wäschegeschäft und weiß,

worauf es ankommt: „Die Kunden schätzen

unsere Professionalität. Vor allem, wenn es um

besondere Lieblingsstücke, um schwierige Fle -

cken oder um Sonderbehandlungen geht, können

sich Kunden auf unsere langjährige Erfahrung

im Bereich der Textilpflege verlassen.“

Reinigung von A bis Z

Reinigung umfasst bei Münstermann die gesamte

Garderobe von A bis Z. Vor allem hochwertige

Textilien werden hier immer wieder

gerne abgegeben. Aber auch Vorhänge, Gardinen,

Braut- und Abendkleider, Mangel- oder

Hotelwäsche werden mit höchstmöglicher

Qualität bearbeitet. Lederwaren und Teppiche

werden bei Münstermann gerne als Annahmestelle

entgegengenommen. Besonders beliebt

ist der schrankfertige Hemdenservice, frei

nach dem Motto – waschen, bügeln, anziehen.

Und: Wer den Bügelservice für Hemden in Anspruch

nimmt, erhält eine Bonuskarte. Heißt:

nach zehn Hemden wird das elfte kostenfrei gebügelt.

Hosentag ist bei Münstemann täglich.

Wer also zwei Hosen gleichzeitig abgibt, bezahlt

nur 8,90 Euro anstatt 11 Euro.

Textilpflege Münstermann,

Mauerstraße 15, Gütersloh

Erst vor wenigen Wochen hat Sibels Instyle

Hair in der Marienfelder Straße 2 - gleich neben

der Mohrenapotheke - eröffnet. Die gleichnamige

Inhaberin, Sibel Safak, hat vor allem ein

Ziel: „typgerecht schön“ sollen sich Kundinnen

und Kunden nach dem Salonbesuch fühlen.

Die Friseurmeisterin kann auf langjährige,

professionelle Erfahrungen zurückgreifen. Ihre

Meisterprüfung legte sie bereits 2006 ab. „Die

Kunden stehen im Mittelpunkt unserer qualifizierten

Arbeit“, beschreibt Sibel Safak ihre

Salonphilosophie. „Wir nehmen uns viel Zeit

für ein individuelles Beratungsgespräch. So

können wir jederzeit Vorschläge für eine typgerechte

und der Haarstruktur angepasste Frisur

einbringen.“ Mitarbeiterin Emine Oguz ist

ebenfalls Friseurmeisterin und seit mehr als

25 Jahren in der Friseurbranche tätig. „Neben

topaktuellen Frisuren kommt es vor allem auf

hochwertige Pflegeprodukte an“, weiß sie aus

langjähriger Berufspraxis. „Deshalb verwenden

wir Haarpflegeprodukte von Wella System

professionell und dekorative Kosmetik von

Alcina.“ In dem angenehmen Ambiente des

neuen Hairstyle Salons können sich Kundinnen

und Kunden an acht Plätzen rundum wohlfühlen

und in die Atmosphäre der Ruhe und

Entspannung eintauchen.

Frisur und mehr

Neben dem professionellen Haarschnitt hat Sibels

Instyle Hair noch weit mehr zu bieten.

Moderne Hochsteckfrisuren für besondere Anlässe

gehören ebenso zur Salonvielfalt wie das

passende Abend-Make-up, um sich „typgerecht

schön“ zu fühlen. Der Brautservice bietet

alles in einem - vom perfekten Haarstyling bis

zum makellosen Make-up.

Termine werden gerne telefonisch unter 05241

2326065 entgegengenommen. Aber auch auf

kurzfristige oder spontane Besuche ist Sibels

Instyle Hair eingestellt.

Sibels Instyle Hair, Marienfelder Straße 2,

33330 Gütersloh, Telefon 05241 2326065

FB: Sibels INSTYLE HAIR – typgerecht schön

Di.+Mi. 9–18 Uhr, Do.+Fr. 9–18.30,

Sa. 8.30–14 Uhr, Mo. geschlossen

Schon in frühester Jugend begann Trainer Medet

Altan, sich der Selbstverteidigung, Tea

Kwon Do und Kickboxen zu widmen. Das Wissen

um die Vielfältigkeit dieser Sportarten gibt

er seit vielen Jahren an Schulen und auch im

Privatunterricht weiter. Der mehrmalige Deutsche

und Europameister im Kickboxen hat sich

zum Ziel gesetzt, besonders Jugendliche durch

Training und Unterricht körperlich und geistig

zu fördern. In seinem Studio „Sportpark Elan“

bietet Altan nun spezielle Kurse und Trainingseinheiten

für Teilnehmer ab fünf Jahren an.

„Der Sport fördert die Teamfähigkeit des Einzelnen.

Hier lernen Kinder und Jugendliche

Disziplin und Durchsetzungskraft“, so der erfolgreiche

Trainer über sein Konzept. Dabei

sind dem Alter nach oben keine

Grenzen gesetzt. Übrigens: Am 20.

Oktober ist Gürtelpüfung und jeder

ist herzlich eingeladen. Für

Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Tea Kwon Do, Lady-Kickboxen & Co.

Der Sporttempel bietet montags und mittwochs

von 15.30 bis 16.30 Uhr Tea Kwon Do

für Kinder ab 5 Jahren (Anfänger), ab acht Jahren

von 16.30 bis 17.30 Uhr und ab zehn Jahren

(Fortgeschrittene) von 17.30 bis 18.30 Uh.

Das Lady-Kickboxen ist Selbstverteidigung

speziell für Frauen und findet montags und

mittwochs von 17.30 bis 18.30 Uhr statt. Kickboxtraining

für Erwachsene und Jugendliche

ist montags, mittwochs und freitags ab 19 Uhr

und sonntags von 14 bis 15.30 Uhr, wobei ein

Einstieg jederzeit möglich ist.

Kostenloses Probetraining vereinbaren

Interessierte können sich im Sportpark Elan

für private und Gruppenstunden anmelden

oder erst ein einwöchiges Probetraining vereinbaren

– in allen Disziplinen. Und wer es richtig

individuell mag, kann bei Medet Altan auch

Privattraining nehmen.

Sporttempel Gütersloh

Im Sportpark Elan

Westfalenweg 2 · 33332 Gütersloh

www.sporttempel-gt.de

20. Oktober

Gürtelprüfung


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Was braucht man wirklich?

Versicherungsexperte Albert Theilmeier checkt Policen

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die

meisten nicht ausreichend abgesichert sind.

Versicherungslücken werden erst im Schadenfall

sichtbar. Versicherungsexperte Albert Theilmeier

erläutert, welche Policen sinnvoll sind.

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Sinnvolle Policen

Gerade einmal drei bis vier Policen sind ein unbedingtes

Muss für den privaten Schutz. Dazu

zählen die private Haftpflicht, eine Berufsunfähigkeitsversicherung,

eine Risikolebensversicherung

und eine Altersvorsorge. Je nach Lebensstil

können weitere sinnvoll werden: Für

Vielreisende empfiehlt sich beispielsweise ein

Auslandskrankenschutz, für Hausbesitzer eine

Wohngebäudepolice, für Autofahrer eine Autoversicherung.

Fürs Alter vorsorgen ist wichtig

und in späteren Jahren kann der Abschluss einer

Pflegeversicherung sinnvoll sein.

Private Haftpflicht

Wer keine Haftpflichtversicherung hat, gefährdet

die eigene Existenz! Sie leistet nicht nur

Ersatz für die berühmte Vase des Nachbarn, die

man versehentlich umgestoßen hat, sondern

sie zahlt auch bei Horrorunfällen: Verursacht

man als Fußgänger oder Radfahrer einen Unfall,

durch den ein anderer zum Pflegefall wird,

leistet die Privathaftpflicht dem Geschädigten

lebenslange Zahlungen. Mit einer Jahresprämie

von unter 100 Euro ist sie eine der günstigs -

ten und sinnvollsten Versicherungen.

Risikolebensversicherung

Wer Vorsorge dafür treffen will, dass beim Tod

eines Elternteils genug Geld für die Kinder da

ist, sollte diese Police abschließen. Sie ist deutlich

sinnvoller als eine Ausbildungsversicherung.

Die Risikolebenspolice zahlt Hinter -

bliebenen eine feste, im Voraus vereinbarte

Summe, die nur im Todesfall fließt. Im Unterschied

zur kapitalbildenden Lebensversiche-

Jeder hat die Wahl!

Möchten Sie unabhängig von Versicherungskonzernen beraten werden,

oder vorlieb nehmen mit weisungsgebundenen Vermittlern?

Wir betreuen und beraten sachlich, übersichtlich, kompetent und nachhaltig, ausschließlich

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und das absolut unabhängig.

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Turnerstraße 4 | 33332 Gütersloh | 05241-95922 | info@gvz-gt.de

Versicherungsexperte Albert Theilmeier.

rung gibt es bei der Risikolebensversicherung

keine Versicherungsleistung, wenn der Versicherte

bei Vertragsende noch lebt.

Hausratversicherung

Für alle, die sich mit Gebrauchtmöbeln oder

Billigregalen die erste Wohnung einrichten, ist

sie überflüssig. Sinnvoll ist sie, wenn Schäden

am Hausrat durch Feuer, Leitungswasser,

Sturm, Hagel oder Einbruch in die Tausende

gehen.

Autoversicherung

Bestehende Verträge können bis zum 30. November

gekündigt werden. Wer beispielsweise

seine jährliche Fahrleistung oder die Anzahl

der Fahrer korrigiert, kann mit einer Umstellung

des Vertrages bares Geld sparen.

Diese Policen braucht keiner

Glasbruch: Es gibt nur sehr wenige Situationen,

in denen diese Versicherung greift.

Reisegepäck: Sie kennt zu viele Ausschlüsse:

Wer das Gepäck nur einen Moment aus den

Augen lässt, geht leer aus.

Insassenunfall: Meist tritt die Kfz-Haftpflicht ein.

Absicherung im Pflegefall

Das Risiko, zum Pflegefall zu werden, steigt

mit zunehmendem Alter. Aber auch junge

Menschen können von heute auf morgen pflegebedürftig

werden. Auf Pflege angewiesen

sind über 2,5 Millionen Menschen in Deutschland.

Das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung

reicht für die Versorgung im Pflegeheim

oder zu Hause oftmals nicht aus. Eine

zusätzliche private Absicherung ist mit einer

Pflegetagegeldversicherung ratsam.

Gerd Seppmann: „Wenn ein Schwerstpflegebedürftiger

mit Stufe III in der Pflegeversicherung

in einem Heim lebt oder zu Hause von

professionellen Pflegediensten versorgt wird,

zahlt die Pflegekasse maximal 1.550 Euro im

Monat. Die Kosten im Heim betragen rund

3.300 Euro im Monat und bei der professionellen

häuslichen Pflege können es schnell mal

4.000 Euro monatlich sein. Weil die Differenz

zu den tatsächlichen Pflegekosten der Pflegebedürftige

selbst aufbringen muss, müssen meist

Rente und erspartes Vermögen des Pflegebedürftigen

herhalten. Genügt dies nicht, werden

Eltern oder Kinder in gewissem Umfang in

die Pflicht genommen.“ Aus diesem Grund hat

die Württembergische drei leistungsstarke

Pflegetagegeldvarianten entwickelt. Hinzu

kommt nun ein PremiumPlus Tarif, der beispielsweise

die Auszahlung eines Pflegetagegeldes

bei Demenz (Pflegestufe 0) enthält. „Ljiljana

Seppmann: „Neu und entscheidend ist

auch, dass im Fall der Pflegebedürftigkeit die

versicherte Person keine Beiträge mehr bezahlen

muss.“

Württembergische Versicherung

Gerd und Ljiljana Seppmann

Blumenstraße 10 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-93650

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Schutz bei Wetterkapriolen

Derzeit bestimmt die Überschwemmungskatas -

trophe in großen Teilen Deutschlands die

Schlagzeilen. Vielerorts fragen sich die Menschen,

ob sie ausreichend gegen die Naturgewalten

und die dadurch zukünftig entstehenden

Schäden versichert sind. Und auch wenn bis zu

zwei Prozent der Fläche Deutschlands nicht

versicherbar ist – in den meisten Fällen lohnt es

sich, einen entsprechenden Schutz für Hausrat

und Wohngebäude abzuschließen.

Um gegen die finanziellen Folgen extremer

Wetterkapriolen abgesichert zu sein, reicht eine

einfache Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

meistens nicht aus. Überschwemmungsschäden,

die durch Hochwasser oder Starkregen

an Hausrat und Wohngebäude entstehen,

müssen durch einen gesonderten Elementarschadenschutz

versichert werden. Denn zunächst

sind in der Hausrat- und Wohnge -

bäudeversicherung Schäden durch Feuer,

Leitungswasser, Sturm oder Hagel versichert, in

der Hausratversicherung zusätzlich noch Einbruchdiebstahl

und Raub. Als Elementarschäden

gelten Überschwemmung und Rückstau,

aber auch Erdbeben, Erdfall, Erdrutsch,

Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbrüche

sind versichert.

Während die Elementarschadenversicherung

für Schäden an Hausrat und Wohngebäude

aufkommt, ist das eigene Auto bei einer Überflutung

über die Teilkaskoversicherung abgesichert.

Diese kommt auch für alle Bergungsund

Abschleppkosten auf. Bei einem Schadensfall

erfolgt keine Zurückstufung des Schadensfreiheitsrabatts.

Aufgrund der klimatischen Veränderungen

sind auch Regionen, die nicht als typische

Überschwemmungsgebiete gelten, mittlerweile

betroffen. Eine Elementarschadenversicherung

ist daher auch für Bewohner weniger gefährdeter

Gebiete sinnvoll, raten die LVM-Versicherungsagenturen

vor Ort. Das Eigenheim und

der Hausrat sind dann gegen die finanziellen

Folgen zukünftiger Unwetter abgesichert.

LVM – 6 x in Gütersloh

www.lvm.de

Berufsunfähigkeitsversicherung

Jeden vierten Arbeitnehmer trifft die Erwerbsunfähigkeit

vor Erreichen der Altersrente.

Meist sind es Krankheiten wie Schlaganfall,

Herzinfarkt, psychische Probleme oder andere

Erkrankenungen, die zur Berufsunfähigkeit

führen. „Die wenigsten wissen, dass die gesetzliche

Rentenversicherung keine Rente bei Berufsunfähigkeit

für Arbeitnehmer zahlt, die

nach dem 1. Januar 1961 geboren wurden. Lediglich

38 Prozent des letzten Bruttoeinkommens

werden als Erwerbsminderungsrente von

Seiten des Staates gezahlt“, so Volker Kampmeier

von der GVZ. Zentral ist die Frage, wie

lange jemand täglich irgendeine Berufstätigkeit

ausüben kann. Ein Verwaltungsangestellter

etwa, der noch sechs Stunden als Pförtner

arbeiten kann, erhält keine Rente. Nur derjenige,

der unter drei Stunden täglich arbeiten

kann, bekommt den kompletten Zuschlag –

unerheblich, ob der Arbeitsmarkt solch eine

Stelle bietet. Einschränkungen des Lebensstandards

sind dann vorprogrammiert.

Eine private Vorsorge hilft

Jedoch ist der Markt voll von Angeboten verschiedenster

Versicherer. Jeder einzelne hat

mehrere Tarife mit unterschiedlichen Bedingungen.

Welches ist das richtige Sicherheitspaket

für welchen Kunden und welcher bietet die

besten Konditionen? Wer steht auf Kundenseite

und ist nicht gebunden an die Versicherungskonzerne

und wer berät unabhängig im

Kundensinne? Die GVZ Versicherungsmakler

unterstützen seit 1973 kompetent und unabhängig

in allen Versicherungsangelegenheiten.

Egal ob Privat- oder Gewerbekunde: GVZ Versicherungsmakler

helfen beim Ermitteln des

persönlichen Versicherungsbedarfes, erstellen

und erklären die Unterschiede der Angebote

und betreuen Versicherungsverträge dauerhaft.

Übrigens auch solche, die Versicherte woanders

abgeschlossen haben.

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Ein neues Schnellrestaurant auf dem Areal der Stahlhandlung

Ohlendorf am Nordring/Ecke Friedrich-Ebert-Straße wird zurzeit

diskutiert. Wenn es nach Stadtplaner Dr. Michael Zirbel geht,

will McDonald’s der Stadtverwaltung in Kürze ein endgültiges

Konzept vorlegen, in dem der Konzern auf alle Wünsche der

Stadt eingeht. Dass McDonald’s nunmehr zum zweiten Mal die

Pläne für einen neuen Standort in Gütersloh nacharbeitet, lässt darauf schließen, dass der Fastfoodriese ein starkes

Interesse am vielbefahrenen Standort hat. Die geplante McDonald’s-Expansion stößt aber nicht nur auf Gegenliebe.

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Seit mittlerweile zehn Jahren leben wir mit

dem Media Markt in unmittelbarer Nachbarschaft

auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Die Ansiedlung des Media Marktes hat

zu einem starken Verkehrsaufkommen in der

Vennstraße geführt, und er ist leider noch viel

größer und viel chaotischer als von der Verwaltung

der Stadt Gütersloh vor dem Bau des

Media Marktes vorausgesagt. Als direkte

Nachbarn befürchten meine Familie und ich

eine weitere deutliche Beeinträchtigung unserer

Lebensqualität vor allem durch das zusätzliche

Verkehrsaufkommen, da auch die Einund

Ausfahrt des neuen McDonald’s von der

Vennstraße erfolgen müsste. Wenn McDonald’s

kommt, wird die Verkehrssituation

durch den zusätzlichen Verkehr noch schlimmer

als bisher. Hinzu kommt, dass wir aufgrund

der durchgehenden Öffnungszeiten eine

dauerhafte Lärmbeeinträchtigung bis spät in

die Nacht erwarten. Von einer möglichen Vermüllung

mit herumfliegenden Verpackungen

möchte ich in diesem Zusammenhang gar

nicht sprechen.

Wir berufen uns nach wie vor auf den gültigen

Bebauungsplan, der im Jahr 2002 vom Planungsausschuss

der Stadt Gütersloh verabschiedet

worden ist. Dieser weist die benachbarten

Grundstücke als eingeschränktes

Gewerbegebiet aus, in dem ausdrücklich Gewerbe

mit Schank- und Speisewirtschaft untersagt

ist. Unsere Bedenken haben wir ja der

Verwaltung und der Politik schriftlich mitgeteilt

– im Oktober haben wir ein weiteres Gespräch

mit Stadtbaurat Henning Schulz.

Wir sind erstaunt – und wir haben noch keine

befriedigenden Antworten auf unsere berechtigten

Fragen erhalten. Warum soll der bestehende

Bebauungsplan geändert werden? Frühere

Anfragen wurden von der Verwaltung

mit Hinweis auf den Bebauungsplan immer

kategorisch abgelehnt, deshalb war es unserem

Nachbarn auch nicht möglich, sein

Grundstück an einen Mitbewerber von McDonald’s

in der Vergangenheit zu verkaufen. Der

Bebauungsplan wurde doch zum Wohle der

Allgemeinheit verabschiedet und hat uns als

Betroffene enge Grenzen gesetzt, aber gleichzeitig

Planungssicherheit gegeben, damit unsere

Lebensqualität im privaten Wohnhaus

nicht weiter eingeschränkt werden kann. Wir

verstehen es wirklich nicht, dass sich das Planungsamt

mit dem Bauantrag von McDonald’s

intensiv beschäftigt und ein Schallschutz- und

Verkehrsgutachten erstellen lässt, obwohl die

Rechtslage eindeutig ist. Oder etwa nicht? Uns

wundert auch, dass die Pläne zuerst im Gestaltungsbeirat

vorgestellt wurden, ohne

die Parteien im Stadtrat vorher

darüber informiert zu haben.

Es gibt so viele offene Fragen,

die uns bewegen. Es

sind natürlich der Lärm

und die chaotische Verkehrssituation

vor unserem

Haus, die Angst

machen. Aber wie wird

Sigrid Temme-Birkenhake

sieht sich nicht

ausreichend informiert.

die Parkplatzsituation vor dem Hintergrund

der McDonald’s-Pläne, wenn der Feuerwehr-

Neubau auf dem Parkplatz realisiert wird?

Die Lebenssituation an diesem Standort ist

jetzt bereits schon sehr problematisch, weitere

Einschränkungen darf man uns und unseren

Nachbarn nicht zumuten, darüber hinaus

wird der Wert unserer Immobilien

immer weiter verringert. Wir werden

uns deshalb weiterhin gegen

die Pläne zur Wehr setzen.

»Wir berufen uns

nach wie vor

auf den gültigen

Bebauungsplan.«

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Pokerrunde

Die Politik hat erwartungsgemäß in Sachen Weberei

entschieden. Vorläufig! Der Kulturausschuss

beauftragte mit den Stimmen von CDU,

Grünen, FDP und UWG Andreas Kimpel, Gespräche

mit den Böning-Brüdern Tim und

Steffen aufzunehmen mit dem Ziel, eine möglichst

reibungslose Übernahme zum 1. Oktober

zu erreichen. Trotz guter und nachvollziehbarer

Gründe konnten sich SPD und BfGT mit einem

Fragenkatalog zu den Bewerbern und einem

Vertagungsantrag nicht durchsetzen.

Den „Schwarzen Peter“ hat jetzt Andreas Kimpel

gezogen. Quasi zum „Nulltarif “, also ohne

städtische Zuschüsse, muss er kurzfristig das

gewiefte Brüderpaar überzeugen, die Weberei

bei laufendem Geschäft zu übernehmen, um

dann zum 1. Januar 2014 verantwortlich einzusteigen.

Ein schwieriges Unterfangen ... Falls es

nämlich wider Erwarten zu keinem Vertragsabschluss

kommt, steht die Kirchhoff-Gruppe mit

Ben Hensdiek und Carsten Huhn „Gewehr bei

Fuß“, um in die Bresche zu springen. Die Bewerbergruppe

um Norbert Morkes mit dem Unterstützer

Matthias Markstedt ist damit vorerst

aus dem Rennen um das soziokulturelle Alternativzentrum.

Im Prinzip war allen Fraktionen im Rathaus das

Thema Weberei mehr als lästig. Sie hatten einfach

keine Lust, sich den wichtigen Fragen dazu

zu stellen oder über „erheblich wirtschaftliche

Einbrüche im Gastronomiebereich“ zu diskutieren,

auch wenn sich dadurch die „wirtschaftlichen

Rahmenbedingungen“ verändern. Wieder

einmal wurde die Chance zu einer breiten öffentlichen

Diskussion, die bei solchen Themen immer

wieder eingefordert wird, vertan.

Querdenker

Jürgen Jentsch, aktiver Vorsitzender des Gütersloher

Seniorenbeirates, eckt ein ums andere Mal

mit seinen Ansichten und Meinungen bei den

etablierten Parteien im Rathaus an. Jüngstes Beispiel

sind seine Bedenken zur Reaktivierung der

TWE-Strecke zwischen Verl über Gütersloh

nach Harsewinkel für den Personenverkehr. Mit

seinen Einwendungen stimmt der überzeugte

SPD-Mann gegen einen Beschluss des Rates, der

die TWE-Trasse bei Aufnahme des Personenverkehrs

für die Dauer von 20 Jahren mit jährlich

300.000 Euro mit finanzieren soll. Jentsch hat

vollkommen Recht, dass diese Teilfinanzierung

über das Fahrgastaufkommen mit 3.000 geplanten

Reisenden täglich nicht darstellbar ist. Auch

mit den beschlossenen Zusagen aus Verl und

Harsewinkel über die gleiche Summe und weiteren

100.000 Euro vom Kreis werden die „Teutoburger“

nicht in die Gewinnzone kommen. Und

so lange keine Förderzusage des Landes vorliegt,

wird die TWE keinen Euro in ein marodes Stre -

ckennest von gerade einmal 67 Kilometern

inves tieren. Es gibt nicht wenige Kritiker in den

beteiligten Kommunen (außer bei den Grünen),

die die Sinnhaftigkeit dieser Geldspritze trotz

einstimmig beschlossener Resolutionen anzweifeln

und hoffen, dass die Städte nie zur Zahlung

von 1 Millionen Euro für die Dauer von 20 Jahren

herangezogen werden. Der Querdenker

sollte seinen ganzen Einfluss geltend machen, die

Beschlüsse zu revidieren. Wenn die Claas-Leute

die Strecke für ihre Logistik benötigen, wäre das

eine Sache der Wirtschaftsförderung und darf

den städtischen Haushalt nicht belasten. Jentsch

sollte sich nicht scheuen, seinen Finger öfters in

die Wunden der Stadt zu legen.

Wunschdenken

Völlig überraschend und für viele Bürger nicht

vorhersehbar haben sich in den Sommerferien

alle Fraktionen im Gütersloher Rat und im

Kreistag an der Herzebrocker Straße auf einen

Konsens zum Flughafen geeinigt, auch wenn in

den nächsten Jahren noch die Engländer das

Sagen auf dem Areal haben. Ziel von Stadt und

Kreis war es, das Terrain von immerhin 340

Hektar gemeinsam zu entwickeln und mit Gewerbe,

Naturschutzmaßnahmen und Freizeiteinrichtungen

zu urbanisieren. Hoffentlich

bleibt dieses Ziel kein Wunschdenken. Fakt ist,

dass Gütersloh etwa 100 Hektar Gewerbeflächen

benötigt. Leider konnten sich die Fraktionen

nicht einigen, so dass von den benötigten

Flächen lediglich ein paar Hektar im Gewerbegebiet

„Am Hüttenbrink“ ausgewiesen werden

konnten, ebenfalls nur unter Vorbehalt. Also

setzten Politik und Verwaltung auf die gemeinsame

Karte Flughafen, zumal die Regierung in

Düsseldorf angedeutet hatte, in Zukunft nur

noch interkommunale Gewerbegebiete zu genehmigen.

Die fraktionsübergreifende Einigung

kam dabei vor allem den Gütersloher Ratskollegen

entgegen. Wenn sie dabei nur nicht die

Rechnung ohne den Wirt gemacht haben. Kaum

stand der Konsens veröffentlicht in den Medien,

meldeten sich die Umweltschützer mit seltenen

Vogelarten wie Wiesenpiepern oder Feldlerchen

zu Wort. Es steht zu befürchten, dass unter diesen

Vorzeichen die Entwicklung des Flughafens

einen ähnlich langen Zeitraum in Anspruch

nehmen wird, wie die im Bau befindliche A 33.

Die Ausweisung Gütersloher Gewerbegebiete

wird ähnlich lange dauern, wenn sich die Fraktionen

nicht endlich an einen Tisch setzen. Aber

danach sieht es nicht aus.

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