Gemeindezeitung der evangelischen Pfarrgemeinden Innsbruck ...

innsbruck.christuskirche.at

Gemeindezeitung der evangelischen Pfarrgemeinden Innsbruck ...

Gemeindezeitung

der evangelischen

Pfarrgemeinden

Innsbruck

und Umgebung

Nummer 48

Dezember 2012

Verlagspostamt:

6020 Innsbruck P.b.b.

Reg. Nr. 02Z030556M


S e i t e 2

A K T U E L L E S · P E R S O N E L L E S

Liebe Leserin, lieber Leser!

Danke für Klinik- und Heimseelsorge

Der letzte Erlagschein der Brücke, der zur

Unterstützung der Klinik- und Heimseelsorge

bestimmt war, erbrachte insgesamt einen

Betrag von 2.461,- (1.716,- Innsbruck-Christuskirche

und 745,- € Innsbruck-Ost). Für

dieses Ergebnis möchte ich mich bei allen

recht herzlich bedanken.

Bernhard Groß

Unterstützen sie selbstbestimmtes Leben

für missbrauchte Frauen!

Das Ziel von AFESIP Fair Fashion ist die Stärkung

von jungen Frauen, die Opfer von sexueller

Sklaverei geworden sind. Die Mädchen,

die in diesem Projekt aufgenommen

wurden, haben die schlimmsten Erfahrungen

bereits hinter sich.

Nachdem sie den

Zuhältern und

Menschenhändlern

entkommen sind,

sollen die jungen

Frauen nun über ihr

Leben selbst entscheiden

und wirtschaftlich

auf eigenen Beinen stehen.

Vorrangig für AFESIP ist es, den Frauen beim

Start in ein neues Leben zu helfen. Das geschieht

durch psychologische Betreuung

und die Arbeit in Nähwerkstätten unter fairen,

sozial abgesicherten Bedingungen. Helfen

Sie auch in diesem Jahr mit ihrer gewidmeten

Spende mit, den Frauen in Kambodscha

ein selbstbestimmtes Leben mit Zukunft zu

ermöglichen!

Bernhard Groß

I N H A L T

Impressum:

Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion:

Die Evangelischen Pfarrgemeinden Innsbrucks,

Richard-Wagner-Str. 4, 6020 Innsbruck.

Redaktionsteam: Jutta Binder, Bernhard Groß,

Wolfgang Holl, Andrea Keusch, Lars Müller-Marienburg,

Katharina Nemec.

Verlags- & Herstellungsort: 6020 Innsbruck,

Druck: Raggl Druck, Innsbruck

Nachdruck, Verwertung und Vervielfältigung nur

nach vorheriger Zustimmung durch die Autoren.

Amtseinführung des neuen Superintendenten

Mit einem Festgottesdienst in der Innsbrucker Christuskirche ist am Samstagnachmittag,

6. Oktober, der neue Superintendent der Diözese Salzburg-Tirol, Olivier

Dantine (vgl. Porträt in der letzten Ausgabe

der BRÜCKE), in sein Amt eingeführt

worden. Der 39jährige gebürtige Wiener

folgt auf die langjährige Superintendentin

Luise Müller, die Ende August in den Ruhestand

trat.

Olivier Dantine wurde durch Bischof Michael

Bünker in sein Amt eingeführt. Der Bischof

erinnerte in seiner Ansprache daran,

dass sich in der evangelischen Kirche niemand

auf die Position des Superintendenten

bewerben könne, ebenso wenig werde

ein Superintendent "von oben" eingesetzt.

Vielmehr würden die Pfarrgemeinden geeignete

Kandidatinnen und Kandidaten nominieren

und deren Delegierte den Superin-

Segnung des neuen Superintendenten

Mag. Olivier Dantine durch

Bischof Dr. Michael Bünker

tendenten wählen, "von Anfang und bis zuletzt

entscheiden die Pfarrgemeinden". So

Foto: Klaus Defner

sei sichergestellt, dass "die geistliche Leitung

niemals die Attitude der Herrschaft annehmen kann, sie ist immer nur Leitung

durch das Wort". Leitung bedeute "nichts anderes, als Partner der Gemeinden zu

sein und darauf zu achten und ihnen zu helfen, dass sie bei ihrer Sache bleiben",

erklärte der Bischof.

Evangelischer Pressedienst

WANDERGRUPPE Christuskirche bereits mit viel Elan unterwegs !

Die erste Tour unserer Wandergruppe führte von Kreith auf die Kreitheralm und auf

einem Rundweg in ca. 2 1/2 Stunden Gehzeit zurück zum Ausgangspunkt. Die

Stimmung der TeilnehmerInnen war besser als das Wetter und der Mittagsimbiss

in der gemütlichen Almhütte vorzüglich.

Es wurden auch bereits Ziele für die nächste Wanderung, die wir für den 3. November

geplant haben, diskutiert. Alle, die gerne gesellig in der Gruppe wandern,

laden wir ein, mitzumachen.

INTERESSIERT?

Bitte melden Sie sich per Email wandergruppe@innsbruck-christuskirche.at oder

telefonisch bei Edi Koch unter 0664/33 81 381. Sie werden zeitgerecht vor jeder

Tour über Ziel, Treffpunkt und Schwierigkeit informiert und entscheiden dann, ob

Sie teilnehmen möchten.

Edi Koch

Aktuelles + Personelles Seite 2

Wort des Pfarrers Seite 3

Weihnachten ... Seite 4

Weihnachtsgeschichte Seite 5

Porträt Ankyra Seite 6

Veranstaltungen Seite 8 + 9

Termine Seite 8 + 9

OEZ / EBIT Seite 10

Kinder Seite 11

Jugend Seite 12 + 13

Ökumene Seite 14

Freud & Leid Seite 15


W O R T D E S P F A R R E R S

S e i t e 3

Liebe Leserin,

lieber Leser!

Dein Licht kommt

Kennen Sie das? Alle Jahre wieder kommt

Weihnachten auf uns zu – und es ist noch

so viel zu tun. Geschenke sind zu besorgen

und vieles mehr. Bei einer Einkaufstour im

Kaufhaus dann alljährlich das gleiche Spiel:

überfüllte Geschäfte, Gedränge auf den

Rolltreppen, verbrauchte Luft, gestresste

Gesichter und dazu fortwährend aus allen

Lautsprechern weihnachtliche Musik.

Komme ich mir da nur selber so genervt

vor, oder geht es allen anderen gleich?

Nun, das kann es doch wohl nicht sein,

denke ich mir! Deshalb besinne ich mich

auf den Monatsspruch für den Advent, der

im 60. Kapitel des Propheten Jesaja steht:

„Mache dich auf, werde licht; denn dein

Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn

geht auf über dir!“

Der erste Ruf „Mache dich auf!" ruft zum

Aufbruch aus Hektik und Müdigkeit der

Verzagten und Trauernden auf, und im

zweiten „Werde licht!“ klingt der Ruf zur

Freude mit. Damit ist an das Aufstrahlen

der Gesichter gedacht. Denn Gott wird

kommen in seiner Herrlichkeit und allen das

Heil bringen, und er wird aufgehen, so wie

die Sonne aufgeht oder ein Stern über einem

ganzen Land aufgeht, so dass es alle

sehen können.

Dieses Wort muntert mich auf, ohne dass

ich hier groß etwas tun muss. Nicht was

Menschen können, wird angesprochen,

sondern Gott selbst kommt uns nahe mit

seinem Heil, sodass es hell bei uns werden

kann.

Wir feiern bald Weihnachten, die Geburt

Jesu Christi, das Fest der Liebe, weil Gott

in seinem Sohn selbst Mensch wurde und

damit uns Menschen ganz nahe kam. Er

will uns von aller Finsternis und Not befreien

und uns erfülltes Leben schenken.

Jesus sagte von sich: „Ich bin das Licht der

Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln

in der Finsternis, sondern er wird das

Licht des Lebens haben.“

Die Verheißung des Prophetenwortes aus

dem Alten Testament „Mache dich auf und

werde licht, denn dein Licht kommt!“ hat

sich mit Jesus zu erfüllen begonnen. Licht

und Wärme möchte er in unsere oft kalte

Welt bringen, so dass wir davon an unsere

Umgebung weitergeben können.

Trotz aller Hektik und allem Stress des Alltags

wünsche ich uns für die Advents- und

Weihnachtszeit, dass wir uns vom dem

Kommen seines Lichtes beschenken, berühren

und ermuntern lassen, damit es

auch in uns hell werde.

Ihr Bernhard Groß

Buchtipp

Uwe Birnstein

Evangelisch never! - Katholisch never!

Sie sind überzeugter Protestant oder begeisterte

Protestantin? Sie fragen sich,

warum nicht alle Menschen evangelisch

sind? Sie schütteln den Kopf über die Eigenheiten

unserer katholischen Glaubensgeschwister

und ihrer Kirche?

Dann ist das Buch „Katholisch? Never!

Warum Katholiken überflüssig und Evangelische

die wahren Christen sind“ genau

das Richtige für Sie. Der leidenschaftliche

Protestant und Journalist Uwe Birnstein

wird Sie in Ihrer Begeisterung bestätigen,

indem er die wunderbaren Vorzüge unserer

Konfession im Kapitel „Ja wir Protestanten!“

herausstellt und Ihr Kopfschütteln

über die anderen im Kapitel

„Ach, ihr Katholiken...“ teilt.

Aber Vorsicht! Die Wahrheit über die

evangelische und katholische Kirche ist

nicht so einfach, wie wir manchmal meinen.

Und das Buch tappt auch nicht in

die Falle, es sich zu einfach zu machen.

Denn wie die Wirklichkeit hat auch dieses

Buch eine andere Seite. In diesem Fall

sogar buchstäblich: Wer das Buch umdreht,

sieht statt der Rückseite eine zweite

Titelseite.

Dort schreibt der leidenschaftliche Katholik

und Schriftsteller Georg Schwikart

ein ebenso brennendes Plädoyer mit

dem Titel „Evangelisch? Never! Warum

Evangelische überflüssig und Katholiken

die wahren Christen sind“. Auch er schüttelt

den Kopf („Ach, ihr Protestanten...“),

auch er weiß von den Vorzügen seiner

Konfession („Ja wir Katholiken!“).

Wer dieses Buch aus beiden Richtungen

liest, wird Klarheit über die unterschiedlichen

Denkweisen, die Vorzüge und die

blinden Flecken der beiden Konfessionen

gewinnen. Je mehr sich beide Autoren

der Mitte nähern, desto klarer wird,

dass eine Konfession vielleicht besser zu

einem Menschen passt als die andere –

aber dass beide einander trotzdem dringend

brauchen.

Der Buchtipp von Lars Müller-Marienburg


S e i t e 4

A N W E I H N A C H T E N I S T M I R W I C H T I G . . .

Weihnachten ist für mich eines der schönsten, wenn nicht sogar

das schönste Fest im Jahr, weil wir Jesugeburt feiern. An

Weihnachten sind mir eine gute Stimmung, Lieder bzw. Lobpreis

genauso wie Familie oder enge Freunde/Bekannte sehr

wichtig! Aber auch die Freude, sich tagelang die gespannten

Gesichter der Beschenkten beim Auspacken ihrer Geschenke

auszumalen, ist sehr reizvoll. Auf keinen Fall darf Gott bzw. der

Gedanke an das Geschenk, das uns Gott mit Jesus gemacht

hat, fehlen!! Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass

er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt,

wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.

(Joh. 3,16)

Rea Haditsch

Weihnachten ist für uns eines der

wichtigsten Feste im Jahr. Es ist

schön, wenn die Familie zu einem gemeinsamen

Essen zusammenkommt

und alles in Harmonie und Frieden

verläuft.

Geschenke sind uns nicht wichtig,

aber über kleine Aufmerksamkeiten

freuen wir uns.

Eine stimmungsvolle Christmette

oder ein feierlicher Gottesdienst mit

lieben Freunden bedeuten uns sehr

viel.

Familie Hermine und Jörg Thien

An Weihnachten dreht sich für mich alles Für mich als Christin bedeutet

um das Wort aus dem Lukasevangelium: Weihnachten in erster Linie natürlich

"Der Engel sprach: Fürchtet euch nicht! die Geburt Jesu. Für mich ganz persönlich

beinhaltet Weihnachten ein

Siehe, ich verkündige euch große Freude,

die allem Volk widerfahren wird; denn Heimkommen, ein Ankommen und

euch ist heute der Heiland geboren,

damit verbunden das Gefühl eines tiefen

inneren Friedens. Ein Zauber liegt

welcher ist Christus, der Herr."

Es erfüllt mich mit Freude, die ich mit anderen

teilen möchte, sei es bei den

Abend versammelt ist und gemein-

in der Luft, wenn die ganze Familie am

Vorbereitungen auf das Fest, bei Besuchen,

beim gemeinsamen Gebet, beim

Karin Klocker

sam feiert.

Musizieren, beim Essen, mit Geschenken

etc. Je nach den Gegebenheiten und

Möglichkeiten.

Weihnachten bedeutet für mich mit

Marianne Rudolph-Christen den Leuten zusammen zu sein, die mir

etwas bedeuten und ihnen eine Freude

zu bereiten. Andererseits aber ist es eine

Zeit, in der ich auch viel über andere

Menschen und ihr Leid nachdenke.

Sarah Örley

Weihnachten.

Das ist in großem Maße ein Gefühl, das durch

das "draußen kalt und drinnen warm und Weihnachtszeit bedeutet für mich,

leuchtend" zustande kommt. Wenn sich dann mich meiner Familie und meinen besten

Freunden zu besinnen. Bewusst

mein Hirn einschaltet, kommt die ganze

Weihnachtsgeschichte vom Jesukindlein hinzu,

mit allen Merkmalen einer Legenden- und mich unterstützen und immer hinter

dankbar zu sein für die Menschen, die

Wundergeschichte. Seltsamerweise wird der mir stehen! Der heilige Abend ist für

Teil nicht so oft erzählt, bei dem Herodes alle mich ein Tag, an dem wir mit allen Sinne

genießen. Spirituell genieße ich

Neugeborenen umbringt, als er von seiner vermeintlichen

Konkurrenz gehört hat. Als Botschaft

bedeutet mir Weihnachten: Gott im tagsessen und mein Herz füllt sich mit

Gottes Nähe, kulinarisch das Fest-

Menschen, nackt und verfolgt! Das ist unsere Geborgenheit und Liebe. Einfach ein

Option.

perfekter Tag im Jahr!

Gregor Örley

Andrea Keusch

1. Dass ich mich immer aufs Neue

erinnere, wie sehr Gott uns Menschen

liebt: Er schenkt uns seinen Sohn Jesus

Christus!

2. Dass wir aus dieser Liebe leben und

sie weitergeben sollen an andere Menschen!

Nicht nur Geschenke, auch Zuwendung

ist wichtig!

3. Für mich gehört die Musik besonders

zu Advent und Weihnachten dazu. In

meiner großen Familie haben wir viel

gesungen und musiziert.

4. Ich wünsche mir weniger Vermarktung,

weniger Dekor und weniger

Stress für die Weihnachtszeit!

Elfriede und Hellmut Haferl

ACHTUNG:

Redaktionsschluss für

die nächste Brücke:

am 16.2.2013


W E I H N A C H T S G E S C H I C H T E

S e i t e 5

Märchen vom Auszug aller Ausländer

(nach Helmut Wöllenstein)

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten,

spät abends. Über den Marktplatz

der kleinen Stadt kamen ein paar

Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche

stehen und sprühten auf die Mauer:

„Ausländer raus!“ Steine flogen in das

Fenster des südländischen Ladens.

Dann zog die Horde ab. Gespenstische

Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern

waren schnell wieder zugefallen.

Niemand hatte etwas gesehen.

„Los kommt, es reicht, wir gehen!“

„Wo denkst du hin! Was sollen wir denn

da unten im Süden?“ – „Da unten? Das

ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es

immer schlimmer. Wir tun, was an der

Wand steht: Ausländer raus!“

Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung

in die kleine Stadt. Die Türen der

Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen

die Kakaopäckchen, die Schokoladen

und Pralinen in ihren Weihnachtskleidungen.

Sie wollten nach Ghana und Westafrika,

denn da waren sie zu Hause.

Dann kam der Kaffee, palettenweise, der

Deutschen Lieblingsgetränk! Uganda,

Kenia und Lateinamerika waren seine

Heimat.

Ananas, Orangen und Bananen räumten

ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren

aus Südafrika.

Fast alle Weihnachtsleckereien brachen

auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne,

die Gewürze in ihrem Inneren zog

es nach Indien. Der Dresdner Christstollen

zögerte. Man sah Tränen in seinen

Rosinenaugen, als er zugab: „Mischungen

wie mir geht’s besonders

an den

Kragen“. Mit ihm kamen das Lübecker

Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen.

Nicht Qualität, nur Herkunft zählte

jetzt.

Der Verkehr brach an diesem Tag

zusammen. Lange Schlangen

japanischer Autos,

vollgestopft mit Optik und

Unterhaltungselektronik,

krochen gen Osten. Am

Himmel sah man die

Weihnachtsgänse nach

Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von

den feinen Seidenhemden und den Teppichen

des fernen Asien.

Man musste sich vorsehen, um nicht

auszurutschen, denn von überall her

quollen Öl und Benzin hervor, flossen aus

Rinnsalen zu Bächen zusammen in Richtung

Naher Osten. Aber man hatte ja Vorsorge

getroffen. Stolz holten die großen

deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne

aus den Schubladen: der Holzvergaser

war ganz neu aufgelegt worden. Wozu

ausländisches Öl?! – Aber die VWs,

BMWs, AUDIs und MERCEDES’ begannen

sich aufzulösen in ihre Einzelteile.

Das Aluminium wanderte nach Jamaika,

das Kupfer nach Somalia, ein Drittel

der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk

nach Zaire.

Und die Straßenecke hatte mit dem ausländischen

Asphalt im Verbund auch immer

ein besseres Bild abgegeben als

heute.

Nach drei

Tagen war der Spuk

vorbei, der Auszug geschafft, gerade

rechtzeitig

zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches

war mehr im Land.

Aber Tannenbäume gab es noch, auch

Äpfel und Nüsse.

Und „Stille Nacht“ durfte gesungen werden

– zwar nur mit Extragenehmigung,

denn das Lied kam aus Österreich.

Nur eines wollte nicht ins Bild passen:

Maria, Josef und das Kind waren geblieben.

Drei Juden.

Ausgerechnet.

„Wir bleiben“, sagte Maria, „wenn wir aus

diesem Lande gehen – wer will ihnen

dann noch den Weg zurück zeigen, den

Weg zurück zu Vernunft und Menschlichkeit?“


S e i t e 6

P O R T R A I T : A N K Y R A

Brücke: Liebe Claudia, liebe Verena, ihr

seid beide seit der Gründung von „Ankyra“

2004 dabei. Als die beiden ersten festangestellten

Mitarbeiterinnen habt ihr den

Namen „Ankyra“/ Anker ausgewählt?

Verena & Claudia: Genau, wir fanden die

Idee des Haltfindens, des „Sich Verankerns“

sehr gut und suchten ein Wort dafür,

aus einer Sprache, die nicht bei unserem

multikulturellen Klientel vertreten war.

Bei Altgriechisch sind wir dann fündig geworden.

Diese Sprache wird heute nicht

mehr gesprochen, aber das Wort „Anker“

aus dem heutigen Griechisch ist unserem

„Ankyra“ wohl noch recht ähnlich.

Brücke : Warum ist es, abgesehen von den

Sprachbarrieren, so wichtig interkulturell

und dolmetscherunterstützt zu arbeiten?

Claudia: Die Muttersprache ist immer die

Sprache des Herzens. Und nur mit und in

dieser Sprache kann ich in der Beratung,

der Therapie tiefgreifend arbeiten. Und

interkulturell zu arbeiten bedeutet für mich,

wertoffen zu sein, die Menschen von sich

erzählen zu lassen, ohne den eigenen Kontext

unreflektiert als Maßstab zu nehmen.

Verena: Interkulturell zu arbeiten heißt für

mich, eine Distanz zur eigenen Kultur, zum

eigenen soziokulturellen Background

schaffen zu können. Das bedeutet z.B.

auch die eigenen Selbstverständlichkeiten,

Arbeitskonzepte, Weltsichten kritisch reflektieren

zu können.

Dolmetscherunterstützt zu arbeiten ist für

uns Psychotherapeutinnen, Psychologinnen

eine große Hilfe und sowohl für uns als

auch für unsere Dolmetscherinnen und

Dolmetscher eine große Herausforderung.

Brücke: Gibt es etwas, was ihr bei dieser

Form der Therapie und Beratung gelernt

habt und was euch besonders wichtig geworden

ist?

Claudia: Was ich wirklich gelernt habe ist,

dass eine Veränderung und eine Gestaltung

des “Außen“ manchmal einfach unmöglich

ist. Obwohl Psychotherapie eigentlich

dazu ermutigen und herausfordern

will. So habe ich gelernt, dass es eben

manchmal nur darum gehen kann, Menschen

dazu zu befähigen und zu stützen,

Dinge auszuhalten, die nicht zu ändern

sind. Mein therapeutisches Repertoire ist

größer geworden und die Frage von „Grenzen“

in vielerlei Hinsicht hat an Bedeutung

gewonnen.

Verena: Ich habe Kontakt zu Menschen

bekommen, die ich sonst sicher nie kennengelernt

hätte. Ich habe mein Setting in

der Psychotherapie erweitert und, durch

das Dolmetscher gestützte Arbeiten erlebe

ich eine sehr bereichernde Form der Reflexion

meines Tuns.

Brücke: Ihr werdet viel, eigentlich ja fast

ausschließlich mit dem Leid konfrontiert,

das Menschen unterschiedlichster Nationen

und Ethnien in ihrer Heimat und auch

hier erleben. Macht das nicht manchmal

wütend auf Politik und Regierung?

Verena: Oh ja, das ist für mich manchmal

schwer auszuhalten. Ich spüre Wut auf eine

europäische Politik, die Flüchtlinge in

erster Linie abwehrt. Auch Gefühle der

Ohnmacht und Trauer begleiten mich immer

wieder.

Claudia: Ich bin weniger wütend. Spüre viel

mehr Bedauern.

Brücke: Wie schafft ihr es, die Not, die Ängste,

die schweren Traumatisierungen, die

eure Klientinnen und Klienten mit in die

Praxis bringen, nicht mit nach Hause zu

nehmen? Oder schafft ihr das gar nicht?

Verena: Ich schaffe es meistens, weil ich es

schaffe, diese Belastungen hier in „Ankyra“

zu lassen. Weil es eine Einbindung hat

in die Kirche, in den Flüchtlingsdienst der

Diakonie, an die Kolleginnen, die Räume.

Claudia: Mir geht es ähnlich, trotzdem spüre

ich natürlich auch, dass die Arbeit hier

mich verändert hat.

Brücke: Gibt es in der Beratung, in der Therapie

auch manchmal etwas zu lachen?

Verena: In jeder Therapiestunde! Von Claudia

habe ich gelernt, dass Lachen ein wesentliches

Stück des Heilungsprozesses

ist. Humor verteilt das Gewicht des

„Schweren“ auf der Waage besser.

Claudia: Es gibt nichts Schlimmeres, als

humorlose Psychotherapeutinnen.

Brücke: Mit eurer Praxis seid ihr umgezogen

in hellere, freundlichere Räumlichkeiten

(Müllerstraße 7). Gibt es (trotzdem)

noch offene Wünsche, die ihr für „Ankyra“

habt?

Verena: Drei Mal so viel Geld! Damit wir

neue Stellen schaffen können, um die Wartelisten

abzuarbeiten. Zur Zeit müssen die

Menschen, die zu uns kommen, oft monatelang

warten, bis sie nach einem Erstgespräch

einen Termin für die Therapie bekommen.

Und ich wünsche mir viel ideelle Unterstützung

und Veränderungen auf gesellschaftlicher

Ebene, eine aufnehmende

Haltung gegenüber Flüchtlingen, die sie

willkommen heißt.

Claudia: Ich wünsche mir noch mehr

Netzwerke, mit denen wir zusammenarbeiten

können und die unterschiedlichste

Unterstützung ermöglichen. Noch mehr

ENFIs.

Brücke: Und für euch persönlich, eure Arbeit

betreffend?

Verena & Claudia: Dass unsere Arbeit von

Innen wächst und Früchte trägt und nicht

von Aussen durch Strukturen, Bürokratie,

Vorgaben.

Das Interview führte Jutta Binder

Claudia Baldeo & Verena Schlichtmeier

Persönliches

Das Zentrum für interkulturelle Psychotherapie „Ankyra“ ist seit 2004 eine wichtige

Anlaufstelle für Flüchtlinge. Hier bekommen sie kultursensible, dolmetscherunterstützte

und traumaspezifische Psychotherapie und psychologische

Beratung.

Über ENFI, das Evangelische Netzwerk für Flüchtlinge Innsbruck, vermitteln wir

bedürftigen Menschen auf der Flucht konkrete Hilfe. Nähere Informationen bei

Helga Wangl (Email: helga.wangl@aon.at)

Claudia Baldeo (links), (48), Psychologin &

Psychotherapeutin, Verena Schlichtmeier,

(40), Psychologin & Psychotherapeutin.


V E R A N S T A L T U N G E N

S e i t e 7

"Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene" Hebr 13,3

E i n m a l i g e T e r m i n e

Wir katholischen und evangelischen

Gefängnis-Seelsorger besuchen am

Heiligen Abend alle fast 500 Gefangenen

in den Hafträumen, darunter etwa

25 Frauen und 25 Jugendliche. Wir wünschen

ihnen die Freude und den Frieden

des Christfestes. Dabei wollen wir allen

Gefangen ein Päckchen überreichen.

Das können wir nur mit Ihrer Hilfe:

Die Päckchen, am besten in kleinen offenen(!)

Schuhschachteln, sollten nur

original verpackte Produkte beinhalten:

Löskaffee, Tee (in Beuteln), Toilettenartikel,

Rauchwaren, Süßigkeiten, Salzgebäck,

Nüsse. Keine Geschenke, die

Alkohol enthalten (z.B. Pralinen), keine

verderblichen Waren wie z.B. Obst.

Ihre offenen Weihnachtspäckchen

geben sie bitte bis Samstag 15.12. an

der Pforte des Stiftes Wilten (nur dort!

Nicht im Gefängnis!), Klostergasse 7,

Montag bis Freitag 8 – 12 Uhr und 14 –

18 Uhr, sowie Samstag 8 – 12 Uhr ab,

oder in ihrer Pfarrgemeinde während der

Bürozeiten.

Wir sind auch sehr froh, wenn Geld auf

unser Konto überwiesen wird, dann

können wir Fehlendes zukaufen:

Gefängnis-Seelsorge Kto: 10.000.140;

Tiroler Sparkasse BLZ: 20503

In großer Dankbarkeit für alles, was

Sie für die Gefangenen tun und getan

haben und mit der Bitte um Ihre Unterstützung,

wünschen wir Ihnen eine gute

Adventszeit und die Freude und den

Frieden der Weihnachtsbotschaft.

Ihre Gefängnis-Seelsorger

Andreas Liebl, Pepp Steinmetz und

Eberhard Mehl

Liebe Leserinnen und Leser, wir, die

Frauen des Handarbeitskreises, laden

Sie herzlich ein zum Besuch unseres

Basars

VOLKSHAUS, Radetzkystraße 47,

Fr, 30.11. von 9:00 – 18:00 Uhr

Sa, 1.12. von 9:00 – 18:00 Uhr

AUFERSTEHUNGS-Kirche

So, 2.12. von 9:30 – 12:00 Uhr

Sie finden bei uns das eine oder andere

preiswerte Weihnachtsgeschenk für

Ihre Lieben oder Freunde.

Hausgemachte Kuchen, Kekse und

Kaffee an unserem Buffet sind auch zu

empfehlen. Mit Ihrem Einkauf unterstützen

Sie unsere karitativen Tätigkeiten

für unsere Mitbürger.

Auf Ihren Besuch freuen sich die

Frauen vom Handarbeitskreis.

Adventfeier Kreuzkirche Völs

Am 1. Advent, 2.12., im Anschluss an

den Familiengottesdienst um 10.00 Uhr

im Gemeindesaal bei der Kreuzkirche.

23.12. 17 Uhr: musikalische Adventandacht

in der Auferstehungskirche

Die MusikerInnen der Auferstehungskirche

laden ein. Rezitation: Prof. Jutta

Höpfel

Mo, 31.12., 17 Uhr Silvester

Superintendent Olivier Dantine ist zu

Gast in der Christuskirche. Er predigt

im Gottesdienst zum Altjahresabend

über die Jahreslosung. Anschließend

stoßen wir noch an aufs Neue Jahr.

Feiern Sie mit!

Fr.,11.01., 19 Uhr Neujahrsempfang

für ehrenamtliche MitarbeiterInnen der

Auferstehungskirche im Gemeindesaal

der Auferstehungskirche.

Wander-AUSSTELLUNG:

GOTT HAT DEN FREMDLING LIEB

24.-28.02. Christuskirche

8.-18.03. Auferstehungskirche

Die Flüchtlingsausstellung der österreichischen

Bibelgesellschaft bringt biblische

Herausforderungen zum Umgang

mit Fremden auf zwölf farbigen Tafeln

zur Sprache. Die Schicksale „prominenter“

Fremder in der Bibel von Abraham

und Sara über Josef, Mose und

Rut bis zu Jesus und den ersten Christen

werden im ersten Teil nachgezeichnet.

Bleibend aktuelle biblische

Gebote zum Schutz des Fremden bilden

einen zweiten Teil der Ausstellung.

Im dritten Teil wird das biblische Konzept

der Gastfreundschaft entfaltet. Die

Ausstellung ist jeden Tag frei von 8-18

Uhr zugänglich.

Ökumenischer Gottesdienst

zum Weltgebetstag der Frauen

Am Freitag, 1. März um 20 Uhr in der

Kreuzkirche Völs

Ökumenische Bibelwoche

Innsbruck

"Dem Geheimnis auf der Spur"

Texte aus dem Markusevangelium

Sonntag, 17.2., 10 Uhr,

Auferstehungskirche

Eröffnungsgottesdienst

Dienstag, 19.2., 19.30 Uhr,

Christuskirche

„Der Himmel reißt auf“ (Mk 1,1-15)

Mittwoch, 20.2., 19.30 Uhr,

Pfarre St. Paulus

„Was sagen die Leute?“ (Mk 8,27-9,1)

Donnerstag, 21.2., 19.30 Uhr,

Pfarre St. Pius

„Wahrheit, die niemand hören will“ (Mk

14,55-64)

Freitag, 22.2., 19.30 Uhr,

Auferstehungskirche

„Lebendig wie nie zuvor“ (Mk 16,1-8)

Ökumenische Bibelwoche Völs

Die Ökumenische Bibelwoche widmet

sich in diesem Jahr Texten aus dem Markusevangelium

unter dem Thema „Der

Tod ist nicht mehr sicher“.

Beginnend mit dem Ökumenischen Eröffnungsgottesdienst

am 24. Feber in der

Kreuzkirche folgen Ökumenische Vortrags-

und Gesprächsabende von Mo,

25.2. bis Mi, 27.2. um 20 Uhr im Gemeindesaal

bei der Kreuzkirche, Do, 28.2., um

20 Uhr im katholischen Pfarrheim.


S e i t e 8

S T U N D E N P L A N B E I D E R G E M E I N D E N

S o n n t a g

Krabbelg o t t e s d i e n s t e

Auferstehungskirche

Für die ganz Kleinen mit ihren

Eltern/Großeltern. 20.1., 17.3. jeweils

10 Uhr im Gemeindesaal. Mit Hannah

Hofmeister und Rainer Dahnelt

K i n d e r g o t t e s d i e n s t e

Auferstehungskirche

Parallel zum Gottesdienst um 10 Uhr.

9.12., 13.1., 10.2., 10.3.

Christuskirche:

Jeden Sonntag während der Schulzeit

parallel zum Hauptgottesdienst.

Der Krabbelraum ist immer geöffnet.

F a m i l i e n g o t t e s d i e n s t e

Auferstehungskirche

24.12., 16.30 Uhr Christvesper mit

Krippenspiel: “Wo liegt Bethlehem?”

20.1., 10 Uhr „Winterzauber“

24.2., 10 Uhr „BEWEGT“

Christuskirche

2.12. um 9.30 Uhr zum 1. Advent.

24.12. um 15.00 Uhr

3.2. um 9.30 Uhr

Gemeindezentrum Technikerstraße

16.12. um 10.30 Uhr zum 3. Advent.

Kreuzkirche Völs

2.12. um 9.00 Uhr zum 1. Advent

24.12. um 16 Uhr.

Telfs

9.12. um 9.00 Uhr zum 2. Advent

K i rc h e n – C a f é

Auferstehungskirche

Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst.

Christuskirche

Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst.

Kreuzkirche Völs

Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat.

Hall

Am 1., 3. und 4. Sonntag im Monat.

Büchertische

Christuskirche

Jeden 1. Sonntag im Monat während

dem Kirchenkaffee mit Jutta Binder.

Auferstehungskirche

Jeden Sonntag in der Kirche.

Speisung der 5000

Gemeinsames Mittagessen nach dem

Gottesdienst um 12 Uhr. 2.12., 3.2., 2.3.

7.10., 4.11., 2.12. Christuskirche.

G o t t e s d i e n s t e a m A b e n d

Auferstehungskirche

Jeden 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr

anstatt des Vormittagsgottesdienstes.

2.12., mit Bischof Dr. Michael Bünker

6.1., 3.2., 3.3.

Musikalische Andachten in Hall

Jeden 4. Sonntag im Monat um 10 Uhr

– von der Gemeinde für die Gemeinde.

25.11., 23.12., 27.1., 24.2.

Wenn Sie musikalisch oder mit Texten

mitmachen möchten, wenden Sie sich

bitte an die Koordinatorin Birgit Egger

05224/56 304 oder 0664/73 95 38 23.

Gottesdienste im Stubaital

Neustift: Christkönigskapelle: jeden

letzten Sonntag im Monat. 27.1., 24.2.

M o n t a g

Bibelgesprächskreis mit Pfrin. Assunta

Kautzky

Gemeinderaum Johanneskapelle, Saline

1, 14.30-16 Uhr. Termine: 26.11.,

7.1, 4.2., 11.3.

Hausbibelkreis

Bei Frau Blümel unter Leitung von Ehepaar

Keiler, Karl-Innerebner-Str. 86, alle

14 Tage montags um 18 Uhr, Auskunft

unter Tel. 0512-29 15 19.

Chor

Jeden Mo 19 - 20.30 Uhr, Gemeindesaal

Christuskirche. Neuzugänge nach

vorheriger Absprache mit Chorleiter

Thorsten Weber.

D i e n s t a g

Ökumenischer Gesprächskreis

Jeden 3. Dienstag im Monat um 20 Uhr:

11.12. im Gemeindezentrum, 15.1. Pfarrsaal

Allerheiligen, 19.2. Gemeindezentrum.

Taizé-Gebet

Jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr.

4.12., 1.1., 5.2., 5.3. Eingang direkt

durch die Christuskirche (Martin-Lutherplatz,)

oder über den Pfarrhof (Richard-

Wagnerstraße 4), grüne Tür rechts.

Thomasgruppe

Offene Gesprächsgruppe für Ungläubige,

Zweifler und andere gute Christen, die

suchen und fragen. Mit Pfr. Geißelbrecht.

19-21 Uhr. Gemeindesaal Christuskirche.

Am 18.12., 15.1., 19.02., 19.03.

„Offener Sozialstammtisch“:

Di 27.11., 19.30 Uhr, Haus der Begegnung:

„Sozialwort der Kirchen – eine

Evalutation“ u.a. mit SI Olivier Dantine.

Di, 5.2., 19.30 Uhr: Alternatives Wohnen.

M i t t w o c h

Komm, tanz mit

Tanzen ab der Lebensmitte mit Tanzleiterin

Edeltraud Marschall. Unkostenbeitrag

3,- €. 5.12., 19.12., 9.1., 23.1. 6.2., 20.2.,

6.3., 20.3., 15-16.30 Uhr. Gemeindesaal

Christuskirche.

Freude mit Farbe und Pinsel

Die Malgruppe findet Mittwoch Nachmittag

in Absprache mit Fr. v. Reusner

statt. Tel. 05223/78 932.

downstairs

Jugendtreff, ab Schulbeginn jede Woche

18-20 Uhr. Jugendraum Christuskirche.

D o n n e r s t a g

Ökumenische Bibelrunde im O-Dorf

Bei Familie Roder, Schützenstraße 46g,

Termine: 28.11., 12.12., 23.1., 6.2., 20.2.

jeweils 15.30 – 17 Uhr Tel. 20 20 94

Äktschen

Für Kinder von 5-13 Jahren. Jeden 2.

und 4. Donnerstag im Monat um 16.30

Uhr mit Kinderreferentin Jutta Binder.

Gemeindesaal Kreuzkirche Völs.

Ökumenischer Gesprächskreis Amras

Terminabfrage bei Frau Busse (Tel. 0699

10 70 65 52)

Frauenrunde

Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat

um 16 Uhr mit Frau Klecker, Tel. 30 38

14. Clubraum der Kreuzkirche in Völs.

Gebetskreis

Jeden Donnerstag um 17.30 Uhr im

Clubraum der Kreuzkirche in Völs.

Frauenhandarbeitskreis

Jeden Donnerstag ab 14.30 Uhr im Gemeinderaum

im Gutshofweg 8. Auskunft

bei Frau Erika Vones, Tel. 0512/ 399637.

F r e i t a g

Kinderkreis & Jungschar

Auferstehungskirche, Gemeindesaal,

16-18 Uhr. Termine: 25.01; 22.02.;

22.03

Bibelstunde

Jeden 2. und 4. Freitag im Monat, 9-

10.30 Uhr. Wir behandeln fortlau fend


S T U N D E N P L A N B E I D E R G E M E I N D E N

S e i t e 9

den Römerbrief. Auskunft Pfr. Groß., Im

Gemeindezentrum. Termin: 14.12., 11.

und 25.1., 8. und 22.2., 8. und 22.3.

Bibelabend bei der Christuskirche

Fr 7.12., 19-21.30 Uhr: . Bibeltexte verstehen,

hinterfragen, aktualisieren. Mit

Bernd Hof. Weitere Abende: 21.12.

(18.30 Uhr!), 11.1., 1.2., 8.3., 5.4. Bitte

Bibel mitbringen!

S a m s t a g

Klub der Junggebliebenen

Mit Hiltraut Zigala. Jeden 3.Samstag im

Monat in der Superintendentur, Rennweg

13 in Innsbruck.

GEÄNDERTE BEGINNZEIT: 15.00 Uhr

Termine bitte bei Frau Zigala erfragen

Zwergerl-Gottesdienst

Für Kinder von 0-5 Jahren und ihre Lieben,

anschl. Jause. Mit Pfr. Werner Geißelbrecht,

Kinderref. Jutta Binder & Team.

10.30 Uhr. 2.2.,16.7. Christuskirche.

Frauengesprächskreis

ab September: 1x im Monat um 17 Uhr,

Info bei Helga Fritz, Tel 0676 5734416.

Superintendentur, Rennweg 13. (15.9.,

13.10., 10.11., 8.12.)

wechselnder Wochentag

Ökumenische Bibelrunde Patsch

Mit Lektor Felix Murauer (Tel. 0512/37

76 22) und Pater Norbert Gapp. Einmal

im Monat, 20.15 Uhr. Widum Patsch.

Workshop

Schon 2006 bei Renovierung und Umbau

der Christuskirche wurde der Wunsch

nach neuen „Prinzipalia“ (Abendmahlstisch,

Taufmöglichkeit, Ambo und Osterleuchter)

laut. Er fand auch Ausdruck in

größeren Spenden, die hierfür zweckgewidmet

bereits in unseren Geldanlagen

sind. In einem Workshop besteht die

Möglichkeit, sich mit diesen „Kirchenmöbeln“

zu beschäftigen, Vorstellungen und

Wünsche zu diskutieren. Termin: 31.1.,

19.30 Uhr, Gemeindesaal Christuskirche.

Der gesponserter Lauf 2012 am 7. Oktober

unter dem Motto „… über den Tellerrand“

erbrachte heuer 1.906, €!

Vielen Dank an alle ambitionierten Läuferinnen

und

Läufer, die

sich trotz

schlechten

Wetters

nicht von ihrem

Ziel abbringen

ließen,

für ein

Kind des

Flüchtlingsheimes in Innsbruck zu laufen.

Mit dem Geld wird der Besuch der MUKU-

KI (multikulturelle Kinderkrippe) im Caritas

Integrationshaus für ein Kind für ca. 1 Jahr

/ 3x wöchentlich ermöglicht. Dadurch ist

ein spielerischer Spracherwerb möglich,

der einen wesentlichen Baustein der Integration

darstellt.

Vielen Dank auch allen SponsorInnen und

dem Organisationsteam!

Alexandra Gassner

O E Z - O F F E N E S E V A N G E L I S C H E S Z E N T R U M C H R I S T U S K I R C H E

E B i T - E V A N G E L I S C H E S B I L D U N G S W E R K I N T I R O L

DI, 27.11., 19.30 Uhr:

Sozialwort der Kirchen

– eine Evaluation. Offener Sozialstammtisch

mit Superintendent Olivier Dantine.

Haus der Begegnung, Rennweg 12.

Fr, 21.12., 20 Uhr

KAMMERSPIEL: HEILIGE

NACHT VON LUDWIG THOMA

Die Schauspielerin Manuela Metz liest

die „Heilige Nacht von Ludwig Thoma“ –

nicht aus dem Buch, sondern Wort für

Wort aus dem Gedächtnis. A‘ bsonders

Schmankerl mit musikalischer Begleitung

von Harald Oberlechner (Zither).

Tickets: Abendkassa 12/ 10 ermäßigt

bzw. VVK 10/ 8 ermäßigt.

SA, 6.1., 18 Uhr KONZERT:

COLLEGIUM VOCALE

Der Kammerchor Collegium vocale Innsbruck

präsentiert unter der Leitung von

Bernhard Sieberer „A Ceremony of Carols“

von Benjamin Britten für gemischten

Chor und Harfe. Ein musikalischer

Leckerbissen zum Jahresbeginn!

SA, 1.12., 19.30 Uhr

KONZERT:

VOKALENSEMBLE „STIMMEN“

Passend zum Beginn des Advents präsentiert

das Ensemble „Stimmen“ Werke

von Arvo Pärt, Urmas Sisask, André Caplet,

Knut Nystedt, John Tavener, Francis

Poulenc uvm. Zwölf Frauenstimmen unter

der Leitung von Thomas Kranebitter

und begleitet von Michael König an der

Orgel. Tickets: Abendkassa 15 bzw. VVK

12 .

So, 16.12., 17 Uhr

KONZERT: SING‘ MA IM

ADVENT

Es singen der Chor sowie der Kinderchor

der Christuskirche - und auch wir alle

miteinander.

Im Anschluss: gemütlicher Adventsausklang

mit Punsch und Keksen. Eintritt:

freiwillige Spenden.

Di 22.1., 19.30 Uhr:

Martin Luther.

Ein Einführungsabend in sein Leben,

seinen Kampf und seine Wirkung. Mit

Film und Dias im Haus der Begegnung.

Gleichzeitig Einstimmung auf die Bildungsfahrt

„Auf Luthers Spuren“ 23.-27.

März (siehe Seite 10, gelber Kasten)

Do, 7.2., 19.30 Uhr

„Prädikat wertvoll“:

DAS LABYRINTH DER WÖRTER

Ein etwa 50-jähriger einfacher Gelegenheitsarbeiter

lernt eine 95-jährige Seniorin

kennen, die ihm im Park aus Büchern

vorliest. Dies wird für den Mann der Anstoß,

selbst Romane zu lesen und sich

auf seine Art in die elegante Alte zu verlieben,

was nicht so recht zu ihm und seinem

bisherigen Umfeld passt. Eine liebevoll

und behutsam, emotional gleichwohl

packend inszenierte Geschichte


S e i t e 1 0

O E Z - O F F E N E S E V A N G E L I S C H E S Z E N T R U M C H R I S T U S K I R C H E

E B i T - E V A N G E L I S C H E S B I L D U N G S W E R K I N T I R O L

aus der französischen Provinz.

Regie: Jean Becker / OV Französisch (mit

Untertitel) / ab 16 J. / Eintritt: freiwillige

Spenden.

Heldenmythen der Antike bringen viele

Texte der Bibel den Alltag von kleinen

in Hauskreisen, bei Bibelabenden. Gibt

es Unterschiede im Zugang zur Heiligen

Schrift bei Katholiken, Orthodoxen,

Protestanten? Weitere Abende: 4.3.,

11.3., 18.3.

21.03., 19.30 Uhr

„Prädikat wertvoll“:

JESUS VON MONTREAL

Leuten zur Sprache. Auch in

wirtschaftlichen Belangen. In Zeiten der

Krise lohnt sich eine Rückbesinnung auf

biblische Grundsätze des Wirtschaftens.

DO, 14.2., 19.30 Uhr:

Geheimnisvolle Seidenstraße.

Wo Sprachen, Kulturen, Religionen

aufeinandertreffen. Ernst Unterlechner

berichtet mit Lichtbildern von seiner letzten

Reise.

In den Räumen der Superintendentur,

Rennweg 13

MO., 18.2., 19.30 Uhr:

Genug für alle

Biblische Ökonomie. Ein Abend mit Barbara

Rauchwarter im Haus der Begegnung.

Anders als Eroberungsgeschichten und

Fr, 22.02., 20 Uhr

KONZERT: MAJOR CHANGES –

CONTEMPORARY JAZZ

In den letzten Jahren trafen die fünf jungen

Musiker Stück für Stück in der Tiroler

Musikwelt aufeinander. Sie bestechen

durch eine gelungene Mischung aus jazzigen

Balladen, Groove, Funk & Fusion

und werden neben Coverversionen auch

einige Eigenkompositionen zum Besten

geben. Eintritt freiwillige Spenden.

MO., 25.2., 19.30 Uhr:

Wie wir die Bibel lesen

Ein ökumenischer Abend im Haus der

Begegnung.

Quer durch die Konfessionen wird die

Bibel gelesen – im „stillen Kämmerlein“,

Ein junger Schauspieler in Montreal inszeniert

seine Neuinterpretation eines

Passionsspiels, löst bei Publikum Kritik

und Begeisterung aus, stößt aber auf die

Ablehnung der Kirche. Eine ästhetisch

überzeugende und intellektuell geschliffene

Auseinandersetzung mit der Botschaft

Jesu. Regie: Denys Arcand / OV

Französisch (mit Untertitel) / ab 16 J. /

Eintritt: freiwillige Spenden.

EBiT FAHRTEN 2013 –

bitte anmelden:

23.-27. März (Karwoche): Ökumenische

Bildungsfahrt auf Luthers Spuren. Erfurt

– Wartburg – Eisleben – Wittenberg – Torgau

mit Elisabeth Anker (HdB) und Bernd

Hof. 450,- , EZ +35,-. Bitte Prospekt

anfordern! Einführungsabend: 22. Jänner

19.30 Uhr im Haus der Begegnung.

1.-5. Mai: Fahrt zum Deutschen evangelischen

Kirchentag in Hamburg mit

Lars Müller-Marienburg. Auskunft und

Anmeldung: Email: lars.mueller-marienburg@auferstehungskirche.at

13.-19. Oktober: Mit Gernot Candolini

zur Kathedrale von Chartres, einem der

geheimnisvollsten und schönsten Orte

der Welt. In der Mitte des Labyrinths ankommen,

in die wundersame Symbolik

eintauchen, die beeindruckenden Glasfenster

sehen, besondere Führungen,

geistliche Impulse, Begegnung mit Helge

Burggrabe und Wolfgang Larcher

werden Teil dieser Woche sein. 950.- +

Anreise nach Paris.

Details und Anmeldung: www.labyrinthe.at,

Tel. 0664 18 18 809

Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen finden

Sie auf unserer Website oez.innsbruck-christuskirche.at

und auf unserem neuen Winterprogramm Flyer

„… [im besonderen Rahmen]“!

Veranstaltungsort: OEZ Innsbruck-Christuskirche,

Martin-Luther-Platz 1, Innsbruck

Weitere Veranstaltungen und Genaueres zu allen

Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Homepage:

www.ebw-tirol.info oder telefonisch bei Bernd

Hof 0699/18 87 75 10

Veranstaltungsorte sind bei den einzelnen Veranstaltungen

angeführt.


K I N D E R S E I T E

S e i t e 1 1

„Ein Schiff das sich Gemeinde

nennt“- Erntedankgottesdienst

einmal anders

30.09.12: Die Kirche war geschmückt

mit blinkenden Leuchttürmen,Taucherflossen

und Schwimmwesten. Sie werden

sich fragen: „Was ist das für ein

Schiff? Ist es ein kleines Segelboot – ein

Traumschiff?“ Wir haben alle Fragen

beantwortet. Unsere VolksschülerInnen

halfen, die Ruder zu

schwingen und dem

Schiff zu voller Fahrt zu

verhelfen.

Dank Erntedank und

Gemeindefest war die

Kombüse gut gefüllt.

Wir bedanken uns bei

Allen.

Erntedank in der Auferstehungskirche “Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt.”

Familiengottesdienste,

Krippenspiel:

10 Uhr – neu monatlich

Proben jeweils Freitag, 16-18 Uhr:

Zum Sammeln und Kleben gibt es ein 30.11.; 07.12.; 14.12.; 21.12.

„Jahresbild“. Kommt vorbei und lasst Ort: Auferstehungskirche

Euch überraschen.

alle Infos:

Kinderreferentin Dagmar Hansen

dagmarhansen.rel@gmail.com

Tel. 0681-10 32 64 37

Waldweihnacht

für Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren

(in Begleitung ihrer Eltern)

Treffpunkt: Parkplatz Nordkettenbahn,

Hungerburg um 16 Uhr.

Wir spazieren durch den winterlichen

Wald, hören aus der Weihnachtsgeschichte,

singen und beten. Zum

Abschluss gibt es Weihnachtsplätzchen

und heißen Apfelsaft.

Bei Schlechtwetter: Gemeindesaal der

Auferstehungskirche (im Zweifel vorher

anrufen).

Infos: Pfr. Rainer Dahnelt und

Pfrin. Hannah Hofmeister,

rainer.dahnelt@auferstehungskirche.at,

Tel. 0699-1887 7557.

„Revolution im Fischfass“ war der Titel

des Kinderreformationsfestes am

31.10. in der Auferstehungskirche. Das

Geheimnis ist gelüftet! Nun wissen

wir welche Revolution

im Fischfass

stattgefunden

hat. Mit

74 Kindern zwischen 4

und 14 Jahren sowie 24

Helfern haben wir mit

viel Spaß und guter

Laune einen spannenden

Vormittag,

mit einem ungewöhnlichen

Gottesdienst

erlebt.

So ein Fest macht

Lust auf mehr.

Wir freuen uns schon

auf den 31.10.2013,

dann in der Christuskirche.

Auch in diesem Jahr sind wieder alle

kleinen und großen Leute eingeladen

beim Weihnachtsanspiel der Christuskirche

in der „Kinderweihnacht“

(24.12., 15 Uhr)

m i t z u m a c h e n .

Wir proben am Samstag, den 1.12.

von 10 bis 14 Uhr und am Samstag,

den 22.12. von 10 bis 12 Uhr.

Zwergerlgottesdienst. Den Termin

22.12. verschieben wir von 10.30 Uhr

auf 16 Uhr am Nachmittag.

Zusammen mit

der Auferstehungskirche

wollen wir aufbrechen

zur Waldweihnacht

(siehe oben)

Sommer dazu geschmiedet, im Winter

soll es an die Umsetzung gehen.

Liebe Kinder (von 0-5 Jahre), liebe Mamas,

Papas, Geschwister, Großeltern,

Tanten, Onkel… wir sehen uns (wenn

ihr wollt und könnt) am 2.2. zum

Wir wollen den Kinderraum

im Keller neu- und

umgestalten! Pläne

haben wir bereits im

Der alte Jugendkeller im Keller des Pfarrhauses


S e i t e 1 2

J U G E N D

KONFI WARM-UP 2012

Um den neuen Konfikurs einzuleiten fuhren

wir wie jedes Jahr auch heuer wieder

an den sonnigen und warmen Levicosee,

damit die Jugendlichen sich dort besser

kennenlernen und eine Gemeinschaft bilden

können. Vier Tage voller Spaß, Action

und Besinnung verbrachte die Gruppe

von 28 Konfis und 10 MitarbeiterInnen in

Levico. Bei verschiedenen Spielen lernten

sich die Teilnehmer besser kennen und

wuchsen mit der Zeit zu einer aufgeweckten

und motivierten Konfigruppe

zusammen, die

nicht müde wurde alles zu

hinterfragen, auch zweioder

dreimal :-) Neben

Wettkämpfen wie „Schlag

den Mitarbeiter“ oder anderen

sportlichen Outdoor-Aktivitäten

gab es

auch jeden Abend eine

Andacht, bei der alle zur

Ruhe kommen und den

Tag ausklingen lassen

konnten.

Das Wetter war meistens sehr schön und

so verbrachten Konfis wie Mitarbeiter viel

Zeit beim Schwimmen.

Nur der Ausflug

nach Levico fiel

leider in Wasser, da

genau an diesem Abend ein Gewitter aufzog.

Gott sei Dank blieben Zelte und Teilnehmer

trocken. Das Highlight der Freizeit

war aber ohne Zweifel der bunte Abschlussabend,

an dem Talente entdeckt

und lustige Spiele erfunden

wurden. Auch

der Besuch der PfarrerInnen

Sunty, Werner,

Clarissa und deren

Auftritt am letzten

Abend war sehr unterhaltsam.

Alles in allem

eine sehr gelungene

Freizeit, die uns mit

Freude und Spannung

auf das kommende

Konfijahr blicken lässt!

Sophia Minatti

Casino Royale

Die EJ Innsbruck startete auch heuer mit

einem fulminanten Jugendsamstag ins

neue Schuljahr. Den ganzen Abend lang

zockten rund 30 Konfirmanden und Konfirmierte

an den Casinotischen, wer seinen

Einsatz in Form von Süßigkeiten bei Roulette,

Poker und Black Jack verloren hatte,

konnte sich beim SingStar Spiel wieder

Nachschub ersingen oder sich in der

Ruheoase in der Kirche vom Trubel erholen.

Nach einer kleinen Stärkung gab es

noch eine stimmige Andacht in der Kirche.

Gemeinsam machten wir uns Gedanken

darüber, was an diesem Abend so alles

passiert ist und was es mit dem Verlieren

und Gewinnen in unserem Leben auf sich

hat.

Wir übernachteten in den Jugendräumen

und frühstückten zum Abschluss gemeinsam.

Wir freuen uns schon riesig auf das

Casino im nächsten Schuljahr :-)

Katharina Nemec

Unsere Croupiers im Einsatz


J U G E N D

S e i t e 1 3

Terminübersicht

IDENTITY: WER BIN ICH - UND WENN

JA WIE VIELE?

Jugendsamstag & Jugendgottesdienst

am 8.12. von 14.30-19 Uhr in der Christuskirche

Wer bin ich, wer will ich sein, wie stelle

ich mich dar bzw. wie möchte ich mich

darstellen? Und wie viele bin ich überhaupt?

Die Suche nach der eigenen Geschichte

und Identität und die Darstellung

derselben sind Ausgangsthemen für

unseren großen Jugendsamstag im Dezember.

Geboten wird ein buntes und

vielfältiges Programm mit abschließendem

Jugendgottesdienst.

Details: Von 14.30-18 Uhr findet der Jugendsamstag

statt, von 18-19 Uhr sind

alle recht herzlich zum anschließenden

Jugendgottesdienst eingeladen!

Zielgruppe: Ab Konfialter (für Konfis aus

dem Jahrgang 2012/2013 verpflichtender

Teild es Konfikurses!)

WINTERFREIZEIT

„IN 4 TAGEN UM DIE WELT“

Vom 27.-31. Dezember auf Nösslach

Einmal rund um die Welt – und das in nur

4 Tagen auf Nösslach!?

Du wolltest schon immer einmal …

… wissen wie Eskimos ein richtiges Iglu

bauen?

… lernen Koreanisch zu schreiben?

… dir ein richtig schönes Henna Tattoo

verpassen?

… richtig coole Gruppentänze aus aller

Welt lernen?

… internationale Spezialitäten zubereiten

und verkosten?

Dann bist du bei „In 4 Tagen um die Welt“

genau richtig! Dich erwartet ein buntes

Programm rund um die Vielfalt unserer

Erde: gemeinsames Zubereiten und Essen

von Speisen aus aller Welt, interessante

Workshops über Themen die uns

berühren, Musik, landestypische Spiele,

diverse Outdooraktionen, stimmige Andachten

& Chill-Outs und vieles, vieles

mehr. Wir schließen die Freizeit mit einer

großen „Es lebe die Welt!“ Party am letzten

Abend ab.

Wann: 27.12.-31.12.2012

Wo: Nösslach

Kosten: 105 inkl. Übernachtung, Verpflegung,

Programm, Betreuung und

Versicherung

Anmeldung & Infos bei Christof Nemec

(christofnemec@hotmail.com bzw. 0650-

24 34 416)

Anmeldeschluss: 15.12.2012!

JUGENDSAMSTAG „OSTERSPECIAL“

Samstag, 30.03.2013 um 19 Uhr in der

Christuskirche

Programm mit anschließender Übernachtung

im Jugendkeller und gemeinsamen

Besuch der Osternacht!

Details: Beginn am 31. März 2013 um 19

Uhr, Ende am 1.April 2013 um ca. 11 Uhr

Bitte mitnehmen: Schlafsack, Isomatte

und Waschzeug

Zielgruppe: Ab Konfialter + Freundeskreis

DOWNSTAIRS

Der wöchen tliche Ju gen dtreff

Unser Jugendtreff „downstairs“ findet jeden

Mittwoch von 18-20 Uhr im Jugendraum

der Christuskirche statt. Anbei ein

kleiner Auszug unserer Aktivitäten – jede(r)

kann jederzeit bei allem dabei sein!

Atempause: Zeit zum Entspannen,

Nachdenken, Durchatmen, Beten, ...

Rhythm is it: Musik & Singen aus unseren

Liederbüchern

Creative Heads: Viel Platz für kreative

Köpfe – fotografieren, malen, schreiben.

Scharfsicht: Filme diskutieren und analysieren

Fremde Welt: Reiseberichte aus der Jugend,

Themenausflüge

Open Space: Platz und Zeit, die nur

euch gehört!

Theaterprojekt „Nachts in der Kirche“

Dieses Jahr wird es in der Christuskirche,

neben den Jugendsamstagen und anderen

Veranstaltungen, auch ein Theaterprojekt

geben. Das Stück mit dem Titel

„Nachts in der Kirche“, wird von den Jugendlichen

unter Anleitung von Katharina

Nemec selbst verfasst. Es handelt von

einem Mädchen und zwei Jungen, die

sich Nachts in der Kirche herumtreiben

und Zeugen eines wundersamen Schauspiels

werden: Jesus, Martin Luther und

weitere Figuren der Kirchenfenster erwachen

zum Leben und die „Kids“ sind so

in der Lage höchstpersönlich mit ihnen

zu sprechen und ihnen Fragen zu stellen.

Ein Theaterstück das zum Lachen bringen,

aber auch zum Nachdenken über

Gott und die Welt anregen soll. (Sophia

Minatti)

Du hast Lust, dich beim Theaterstück

einzubringen? Dann melde dich einfach

bei Katharina Nemec!

KONTAKT

EJ Christuskirche: Katharina Nemec,

Tel. 0650 – 50 51 192,

Email: jugend@innsbruck-christuskirche.at;

Unsere gemeinsame Homepage: www.ej-innsbruck.at.tf

EJ Auferstehungskirche: Philipp Handle

Tel.: 0676-4212129,

Email: philipp.handle@uibk.ac.at


S e i t e 1 4

Ö K U M E N E

Weltgebetswoche für die

Einheit der Christen 2013

„Mit Gott gehen“ (Micha 6, 6 - 8)

Dieses Thema hat für 2013 die christliche

Studierendenbewegung Indiens vorbereitet

und als Grundlage dazu das Wort aus

dem Propheten Micha gewählt: „Es ist dir

gesagt worden, Mensch, was gut ist und

was der

Herr von dir

e r w a r t e t :

Nichts anderes

als

dies: Recht

tun, Güte

und Treue

lieben, in

Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem

Gott.“

Angesichts des 100jährigen Jubiläums

der christlichen Studierendenbewegung in

Indien hat die Vorbereitungsgruppe die

Lebenssituation der Dalits ins Zentrum der

Gebetswoche für die Einheit der Christen

2013gestellt. Die „Dalits“ sind in der indischen

Gesellschaft die Ausgestoßenen,

„die Unberührbaren“, die am meisten unter

großer Ungerechtigkeit zu leiden haben.

aber nach wie vor wirksame Kastensystem

sind sie sozial ausgegrenzt, politisch

unterrepräsen. tiert, wirtschaftlich ausgebeutet

und kulturell unterjocht. Fast 80 %

der rund 25 Millionen Christen und Christinnen

in Indien haben einen Dalit-Hinter-

Durch das zwar offiziel abgeschaffte grund.

Bernhard Groß

T e r m i n e d e r Ö k u m e n i s c h e n G o t t e s d i e n s t e

Sa, 19.1., 17 Uhr,

Kapuzinerkirche Innsbruck

Sa 19.1.,19.00 Uhr

Hall, Johanneskapelle, Saline 1

So 20.1. 10:30 Uhr

Gemeindezentrum Technikerstraße um

Di 22.1., 19.30 Uhr

katholische Pfarrkirche Patsch

Mi, 23. 01., 19 Uhr

katholische Pfarrkirche Wilten-West,

Mi 23.1., 19 Uhr

katholische Pfarrkirche Axams

Mi, 23.01.,19 Uhr

katholische Pfarrkirche Igls

Do 24.1. 19:00 Uhr

Dom zu St. Jakob

Sa 26.1. 19:00 Uhr

katholische Pfarrkirche Allerheiligen

Sa 26.1., 19 Uhr

katholische Pauluskirche

Mi, 13.2., 19 Uhr 19 Uhr Aschermittwoch,

Rum

Weitere Termine entnehmen Sie bitte den

aktuellen Abkündigungen.

ÖKUMENISCHER WELTGEBETSTAG

Frauen aus Frankreich laden ein

am 1. März 2013

Wieder einmal feiern Christinnen und

Christen am ersten Freitag im März weltweit

von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang

Gottesdienst nach einer Liturgie.

Diesmal erstellt vom Weltgebetstagskomitee

in Frankreich

mit dem Thema:

„Ich war fremd und ihr

habt mich aufgenommen“.

In Frieden und Freiheit

zu leben, egal wo man

herkommt, oder woran man glaubt, in einer

freien und gleichberechtigten Gesellschaft.

Diese Hoffnung für alle Menschen

will die Weltgebetstagsbewegung

weitertragen.

In der Liturgie lernen wir sechs Frauen

kennen, die selbst aus anderen Teilen

Europas und Afrikas kommen. Nicht nur

sie, auch andere Frauen kommen zu

Wort und erzählen, wie es ihnen gelungen

ist, von einer „Fremden“ zu einer

„Willkommenen“ zu werden.

Wir hören auch die „Frau in Grau, die

Fremde“, mit einer wesentlichen Wahrheit

und einem Widerspruch: Wir sind alle

miteinander verwandt als Gottes Kinder,

und wir sind gleichzeitig alle Gäste

und Fremdlinge auf Erden.

Sowohl die Stellen aus dem Buch Levitikus

als auch aus Matthäus 25 sind direkt

und konkret. Wir werden nach unserem

Handeln gemessen werden. Wir können

überrascht sein, dass Jesus nicht nach

dem Glauben fragt, sondern nach unseren

Taten.

Am Samstag, 19. Jänner 2013 findet

von 14 – 17.30 Uhr der Informationsnachmittag

im Haus der Begegnung in

Innsbruck statt.

Die Situation der Frauen in Frankreich,

die Liturgie mit den Bibelstellen und Gestaltungsmöglichkeiten

werden vorgestellt

und Material für den Gottesdienst

angeboten.

Der Gottesdienst zum Weltgebetstag der

Frauen wird gefeiert am

Freitag, 1. März 2013 um 19.00 Uhr

in der Pfarrkirche Petrus Canisius, Innsbruck,

Santifallerstraße 5 mit anschließender

Agape

Alle, nicht nur Frauen, sind eingeladen!

Gottesdienste zum WGT in anderen

Pfarrgemeinden entnehmen Sie bitte

den örtlichen Bekanntmachungen.

Ihre Gudrun Örley

Die Ökumenische Chorgemeinschaft

lädt zum Mitsingen ein.

Wir singen in der Pauluskirche und in beiden

evangelischen Kirchen Innsbrucks

und pflegen Werke der katholischen und

evangelischen Kirchenmusik vom 17.-20.

Jahrhundert.

Die Proben finden im Pfarrsaal der evangelischen

Auferstehungskirche, Gutshofweg

8, statt und beginnen mittwochs

um 19.15 Uhr.

Kontakt: Franz Kucsera, 0664-51 62 198


Unsere Gottesdienstorte

Innsbruck-Ost

Auferstehungskirche, Gutshofweg 8

Innsbruck-Christuskirche, Martin-Luther-Platz 1,

Gemeindezentrum,Technikerstraße 50,

Hall Johanneskapelle, 6060 Hall i.T.,

Am Unteren Stadtplatz in den westlichen Salinengebäuden.

Neustift im Stubaital

Im Christkönigsbegegnungssaal, Eingang auf der linken Seite

der Kirche vom Friedhof aus.

Seefeld i.Tirol

Sommer : katholisches Seekirchl. Winter im Kapitelsaal.

F R E U D U N D L E I D

Freud und Leid

Taufen

Amiri Mehdi

Brauchle Lea

Fiegl Lorenz

Garber Tobias

Groth Shimon

Hafele Liva

Eintritte

Dipl. Ing.

Enthofer Clemens

Mag. Krätzig Gabriele

S e i t e 1 5

Taufen

Jähnig Viola

Kelderer Marius

Krämer Alexander

Pohl Anna-Sophie

Schwabl Monika

Sumerauer Ella Maria

Wille Gabriel

Eintritte

Pomaroli Bernadette

Moosmann Erika

Trauungen

Monica Mayrhofer & Martin Rauchberger

Sabrina Bächi & Thomas Cooper

Christine Schüller & Stefan Coassin

Hanna Jahn & Johann Holzmann

Cornelia Stowasser & Steffen Hofmann

Telfs St.Georgskapelle, 6410 Telfs;

Im Nordosten des Ortszentrums zwischen Georgenstraße und

Puelacherstraße.

Völs Kreuzkirche, Friedensstraße 1, 6176 Völs

Birgitz

kath. Pfarrkirche

Beerdigungen

Buchegger Anton

Gaugg Gisela

Hechenberger Helga

Klingenschmid Herta

Lischka Luise

Maar Manfred

Mantsch Konrad

Beerdigungen

Mattedi Marianne

Meier Gertrude

Resch Franz

Stöger Uwe

Tratter Erika

Zung Waltraud

S I E E R R E I C H E N U N S :

Pfarramt Christuskirche, Richard-Wagner-Straße 4 (Saggen); Homepage: www.innsbruck-christuskirche.at

Kanzlei: Wolfgang Holl; Mo. bis Fr. 9.00 -12.00 Uhr; Tel.: 58 84 71, Fax: 58 84 71-20; e-mail: pfarramt@innsbruck-christuskirche.at

Pfarrer: Werner Geißelbrecht; Sprechstunde: nach Vereinbarung. geisselbrecht@innsbruck-christuskirche.at

Pfarrer Bernhard Groß; Innsbruck, Technikerstraße 50; Tel.: 28 74 32; Sprechstunde nach Vereinbarung. e-mail: gross@innsbruck-christuskirche.at

Lehrvikarin Clarissa Breu; Innsbruck, Tel.: 0699-18 87 75 73, e-mail: breu@innsbruck-christuskirche.at

Jugendreferentin Katharina Nemec; Mobil: 0650-50 51 192; e-mail: jugend@innsbruck-christuskirche.at

OEZ Katharina Nemec; Mobil: 0650-50 51 192; e-mail: oez@innsbruck-christuskirche.at Homepage: oez.innsbruck-christuskirche.at

Kinderreferentin Jutta Binder; Mobil: 0680-21 51 713; e-mail: kinder@innsbruck-christuskirche.at

Kirchenbeitragsstelle: Astrid Zehenter; Mo. bis Do. 9-12 Uhr; Tel.: 58 84 71-15; e-mail: kirchenbeitrag@innsbruck-christuskirche.at

Kirchenbeitrags-Konto: Raiffeisen Landesbank Tirol 570.077, BLZ: 36 000; Spenden-Konto: Raiffeisen Landesbank Tirol 200.570.077, BLZ: 36 000;

Kurator: Dipl.Ing. Friedrich Blindow; Innsbruck, Höhenstraße 137; Tel.: 0512/29 24 47; e-mail: f.blindow@chello.at

Klinik- und Gefängnisseelsorge: Pfarrer Eberhard Mehl; Tel.: 0699/10 70 96 30; e-mail: eberhard.mehl@tilak.at

Wenn Sie als unsere BRÜCKE-Freunde in Deutschland unsere Arbeit unterstützen wollen, danken wir Ihnen für eine Spende

auf unser Konto mit folgenden internationalen Bankdaten: I B A N : A T 7 5 3 6 0 0 0 0 0 2 0 0 5 7 0 0 7 7 B I C : R Z T I A T 2 2

Pfarramt Auferstehungskirche, Gutshofweg 8 (Reichenau); Homepage: www.auferstehungskirche.at

Kanzlei: Manuela Juen; Mo. bis Fr. 8.30 -12.30 Uhr; Tel.: 34 44 11, Fax: 34 44 11-50; e-mail: pfarramt.innsbruck@auferstehungskirche.at

Pfarrer Lars Müller-Marienburg; Tel.: 34 44 11; e-mail: lars.mueller-marienburg@auferstehungskirche.at

Pfarrerin Assunta Kautzky; Tel.: 34 44 11; e-mail: assunta.kautzky@auferstehungskirche.at

Pfarrer im Schuldienst Dr. Rainer Dahnelt, Tel.: 34 44 11; e-mail: rainer.dahnelt@auferstehungskirche.at

Altersheimseelsorge Pfarrerin Hannah Hofmeister; Tel.: 34 44 11; e-mail: hannah.hofmeister@auferstehungskirche.at

Kinderreferentin Dagmar Hansen; Tel.: 0681/10 32 64 37 e-mail: dagmarhansen.rel@gmail.com

Kirchenbeitragsstelle: Claudia Zulmin, Mo bis Do. 8.30 - 11.30, Freitag geschlossen, Tel. 0512/34 44 11-20, e-mail: kirchenbeitrag@auferstehungskirche.at

Kirchenbeitrags-Konto: Bank Austria CA, Konto-Nr.: 51428 001 023, BLZ 12000; Spenden-Konto: Bank Austria CA, Konto-Nr.: 51428 001 024, BLZ 12000

Kurator: Erich Klemera; Weissenbachstraße 3, 6060 Hall i.T.; Tel.: 0699/19 96 26 83 ; e-mail: essc.klemera@chello.at


Neustift Hall Auferstehungskirche

Christuskirche

Gemeindezentrum

Völs Seefeld Telfs Birgitz

2.12. 1.Advent

9.12. 2. Advent

16.12. 3. Advent

23.12. 4. Advent

24.12. Heiligabend-Kinderweihnacht

Vesper

Mette

25.12. Christfest

26.12. 2. Weihnachtstag

30.12. 1. Sonntag n.d. Christfest

31.12. Silvester-Altjahresabend

15.00

10.00 A 18.00 A 9.30 FAM, AS 10.30 9.00 FAM

10.00

10.00 A

10.00 MA

17.00

10.00

10.00 A

10.00

10.00 A

16.30 Kri

22.00

10.00 A

10.00

18.00 ök GD

9.30 A *

9.30 A *

9.30 A *

15.00 FAM

17.00

23.00

9.30 A

9.30

17.00 A

10.30 FAM

10.30 A 9.00 A

9.00 A 9.00 FAM

9.00 A

9.00 9.00 A

16.00 FAM

17.30

9.00

18.30 A 16.00 A

9.00 A

11.00 A

6.1. Epiphanias

13.1. 1. Sonntag n. Epiphanias

20.1. letzter Sonntag n. Epiphanias

27.1. Septuagesimae

18.00 A

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00 MA

18.00 A

10.00 A

10.00 FAM

10.00 A

9.30 AS

9.30 A *

9.30 A *

9.30 A *

10.30 A 9.00 A 11.15

9.00 11.15 A

10.30 ök GD 9.00 A 11.15

9.00 A

9.00 11.15 9.00

2.2. Samstag

3.2. Sexagesimae

10.2. Estomihi

17.2. Invocavit

24.2. Reminiscere

18.00

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00 MA

18.00 A

10.00

10.00 A ökCH

10.00 FAM

10.30 ZW

9.30 FAM,AS *

9.30 A *

9.30 A *

9.30 A *

10.30 A

10.30 A

9.00 A

9.00

9.00 A

9.00 öK GD

11.15

11.15 A

11.15

11.15

9.00 A

9.00

• A (Abendmahl) • AS (Abendmahl mit Saft) • FAM (Familiengottesdienst) • * (Kindergottesdienst) • KRA (Krabbelgottesdienst) • Kri (Krippenspiel)

• MA (Musikalische Andacht) • ökCH (mit ökumenischem Chor) • ök GD (ökumenischer Gottesdienst) • ZW (Zwergerlgottesdienst)

F e b r u a r J ä n n e r D e z e m b e r

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