Was bringt mir mein Glaube? - Evangelische Pfarrgemeinde ...

innsbruck.christuskirche.at

Was bringt mir mein Glaube? - Evangelische Pfarrgemeinde ...

Gemeindezeitung

der evangelischen

Pfarrgemeinden

Innsbruck

und Umgebung

Nummer 22

Juni 2006

Verlagspostamt:

6020 Innsbruck P.b.b.

Reg. Nr. GZ 02Z030556M

· Wort des Pfarrers Bernhard Groß 3

· Was bringt mir mein Glaube? 4

· Konfirmation 10


Seite 2

AKTUELLES · PERSONELLES

Dank für Spenden

Die letzte Brücke-Erlagschein-Aktion

war zur Unterstützung des Bauprojekts

OEZ - Christuskirche und für die

Kirchenheizung der Auferstehungskirche

bestimmt. Der Spendenbetrag erbrachte

für die beiden Innsbrucker

Pfarrgemeinden insgesamt (

Innsbruck-Christuskirche und

Innsbruck-Ost).

Dafür will ich mich bei allen im Namen

der Pfarrgemeinden recht herzlich bedanken!

Bernhard Groß

Abschied von Willi Müller

Am 6. April 2006 haben wir uns von Wilhelm Müller,

Zollamtsrat i.R., auf dem Westfriedhof verabschiedet.

Jahrzehntelang war er Mitglied der Gemeindevertretung

und zeitweise auch des Presbyteriums der Pfarrgemeinde

Innsbruck-Christuskirche; ebenso lange war

er auch Vertrauensmann des Martin-Luther-Bundes für

Tirol. Außerdem half er aktiv als Lektor gern mit, besonders

in der Urlaubszeit, die zahlreichen Gottesdienstorte

zu versorgen.

Wir erinnern uns dankbar an seine vielen treuen und

guten Dienste für die Pfarrgemeinde. Herzlichen Dank

für die vielen Jahre christlicher Gemeinschaft im Namen

der Pfarrgemeinde.

Bernhard Groß

Was ist Ihnen die Brücke wert?

Dieser Ausgabe liegt ein Erlagschein

für eine Brücke-Spende bei. Wir

möchten Sie bitten, die Druck- und

Versandkosten der Brücke ein wenig

mitzutragen.

Bernhard Groß

AUF INS NETZ

Kennen Sie schon

unsere Homepages der

Pfarrgemeinde Innsbruck-Ost

www.auferstehungskirche.at

und der Christuskirche?

www.innsbruck-christuskirche.at

und der Superintendentur

www.sichtbar-evangelisch.at

Neue Presbyterin:

Romana Keusch

Weil Herr Dr. Klaus Peyrer-Angermann

ausgeschieden ist, wurde Frau

Romana Keusch aus Neu-Rum neu

ins Presbyterium der Auferstehungskirche

gewählt.

Frau Keusch arbeitet schon lange in

unserer Pfarrgemeinde mit und so

freuen wir uns auf eine gute und erfolgbringende

Zusammenarbeit.

Willi Thaler

ACHTUNG:

Redaktionsschluss für

die nächste Brücke:

3.7.2006

zum Titelbild

Schauen Sie herein bei uns!

Lago di Caldonazzo.

Bild: Wolfgang Holl

I N H A L T

Impressum:

Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion:

Die Evangelischen Pfarrgemeinden Innsbrucks,

Richard-Wagner-Str. 4, 6020 Innsbruck.

Redaktionsteam:

Wolfgang Holl, Gesine Menardi, Ines Pokorny,

Philipp Lehmann, Michael Soergel, Bernhard

Groß und Willi Thaler

Verlags- & Herstellungsort: 6020 Innsbruck,

Druck: Raggl Druck, Innsbruck

Nachdruck, Verwertung und Vervielfältigung nur

nach vorheriger Zustimmung durch die Autoren.

Aktuelles + Personelles Seite 2

Wort des Pfarrers Seite 3

Glaube im Alltag Seite 4

Was bringt mir mein Glaube Seite 5

Termine Seite 6 + 7

Jugend Seite 8 + 9

Konfirmation Seite 10

Freud & Leid Seite 11

Gottesdienste Seite 12


WORT DES PFARRERS

Seite 3

Liebe Leserin,

lieber Leser!

Atemholen der Seele

Der Sommer kommt, und das bedeutet für

viele: Der lang ersehnte Urlaub ist nicht

mehr weit! Endlich abschalten können, aus

dem oft hektischen Alltag herauskommen,

neue Kräfte sammeln, mit anderen Menschen

und fremden Kulturen zusammenkommen,

Zeit füreinander haben, neue Eindrücke

gewinnen.

Urlaub, das heißt: nicht mehr nach der Uhr

leben müssen, nicht mehr eingezwängt

sein in die Enge der Alltagspflichten, nicht

fremdbestimmt sein.

Urlaub verspricht: aufatmen können, frei

sein, Zeit haben, ein anderer Mensch sein,

zu sich selbst kommen, das Leben lebenswert

finden, glücklich sein.

Mit dem Wort "Urlaub" ist also ein ganzes

Bündel von Sehnsüchten, Hoffnungen und

Erwartungen verbunden, für deren Verwirklichung

man bereit ist, hohe Summen an

Geld aufzubringen, Zeit und persönlichen

Einsatz zu investieren. Wenn ich mir dessen

bewusst werde, kann ich manche überzogene

Hoffnung vielleicht realistischer einschätzen,

ohne sie gleich verteufeln zu

müssen.

Gründonnerstag in der Auferstehungskirche

Am Eingang empfängt uns Zitrusduft, den

Frau Pfarrer Weinmann austeilt. Musik von

Vladimir Martynov "Come in" verströmt

Feierlichkeit und Harmonie. Vor dem Altar

steht eine festlich gedeckte Tafel für 45

Personen. Alle nehmen erst in den Bänken

Platz - die Stimmung erwartungsvoll und

gleichzeitig vertraut. Es ist bereits der 3.

Feierabendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag.

Jeder lässt sich auf seine

Weise auf die Gebete, Lieder und auf eine

besondere Bildmeditation ein. Tiefe Stille

im Kirchenraum - sie wird mit Musik und

Gebeten beendet. Danach werden die Kerzen

angezündet, alle nehmen an der Festtafel

Platz. Nach bewegender Einsetzungsliturgie

teilen wir Brot und Wein zum Abendmahl.

Mit einem Tischgebet beginnt dann

das gemeinsame Feierabendmahl. Es ist

ein besinnliches wie auch sehr heiteres,

vertrautes Miteinander. Wir lassen uns die

guten Speisen und Getränke schmecken

und erfreuen uns an den ungezwungenen

Gesprächen, die hin und

her gehen. Vielleicht sind

es gerade die Alleinstehenden,

die das gemeinsame

Essen und Feiern besonders

genießen. Es

herrscht eine friedliche,

freudige Stimmung. Man

kann sich gut vorstellen:

Jesus ist unter uns - mit

uns. Das Lied "Laudate

omnes gentes" führt uns

dann zu den Fürbitten und

Beim Betrachten

der schönen

Landschaftsaufnahme vom Caldonazzosee,

die wir als Titelbild für unsere Sommerbrücke

gewählt haben, erkenne ich,

dass das uns Guttuende oft näher liegt, als

wir denken. Entscheidend ist, dass wir im

Urlaub einen Ort finden, an dem wir zur Ruhe

kommen und neue Anstöße oder deutende

und wegweisende Worte für unser

Leben bekommen. Vielleicht können wir

aus dieser Ruhe heraus neue Kraft schöpfen,

wenn wir innerlich müde geworden

sind, und neue Wege entdecken, die uns

Freude machen und uns Altbekanntes und

Vertrautes in einem neuen Licht erscheinen

lassen. Für mich ist diese Erfahrung vergleichbar

mit dem Atemholen der Seele.

Diese Erfahrung betrifft den ganzen Menschen,

der dann aufatmet und sich wieder

wohl fühlt.

Vielleicht suchen wir in diesem Sommer

nicht nur kurzfristige Erholung und Zerstreuung,

sondern gerade auch die Besinnung

auf Wesentliches in unserem Leben.

Nur so, denke ich, können wir wirklich neue

Kraft schöpfen für all das, was vor uns liegt.

Dass uns dies gelingen möge am jeweils für

uns richtigen Urlaubsort, wünscht Ihnen

herzlich Ihr

Bernhard Groß

zum Segen. Wunderbar gestärkt an Seele,

Geist und Leib klingt der Gottesdienst aus.

Der Duft von Rosmarinzweigen begleitet

uns nach Hause ...

Georg Roder


Seite 4

GLAUBE IM ALLTAG

Was bringt mir mein Glaube?

Im Glaubensbekenntnis sprechen wir die Worte

gelassen oder auch bewusst mit: "Ich glaube

an Gott, an Jesus Christus, an den heiligen

Geist ..." Glauben ist zwar nicht messbar, aber

es gibt Untersuchungen, wonach

gläubige Menschen in vielen

Bereichen des Lebens

besser zurechtkommen.

Wir wollten von

einigen Gemeindemitgliedern

wissen,

wie sie zu ihrem

Glauben stehen -

was ihnen wichtig ist, wie sie zum Beispiel

schwierige Lebenssituationen bewältigen, wo

sie einige ihrer Probleme sehen. Bei jungen

Menschen ist das Thema Glaube an Gott etwas

komplizierter, denn unter Jugendlichen ist es

nicht üblich und auch keineswegs "cool",

über den Glauben zu reden. Umso mehr freut

es uns, dass in unseren Gemeinden einige

Jugendliche sehr deutliche Aussagen

über ihren Glauben machen können.

Die Frage "Was bringt mir mein Glaube?"

ist natürlich eine bewusste Provokation,

da es in einer Konsumgesellschaft

doch hauptsächlich um Kosten und Nutzen

geht. Im Johannesevangelium gibt es eine Situation,

wo einige Menschen, die mit Jesus

umhergezogen sind, sich verärgert von ihm

abwenden.

Da stellt Jesus die Frage an seine Jünger:

"Wollt ihr auch weggehen?" Petrus aber erwidert

spontan: "Herr, wohin sollen wir gehen?

Deine Worte bringen das ewige Leben.

Wir glauben und wissen, dass du von Gott gesandt

bist."

Die folgenden Aussagen mögen dazu beitragen,

dass wir wieder bewusster über unseren

christlichen Glauben nachdenken und reflektieren.

Willi Thaler

Stellungnahmen und Meinungen zum Thema

Schüler, 18 Jahre

Mein Glaube bringt mir Kraft, eine Kraft,

die mir unterbewusst in schweren Zeiten

weiterhilft und mich stärkt. Durch meinen

Glauben habe ich sehr viele neue

Freundschaften geschlossen. Nun habe

ich Freunde, die mir immer beistehen,

mich trösten, mir helfen und mit denen

ich meine Freizeit gern verbringen kann.

In meiner Zukunft hoffe ich, dass mir

mein Glaube hilft, meine Pläne zu verwirklichen,

dass ich nicht ohne Ausbildung

dastehe und dass er mir einmal

weiterhilft, wenn ich eine schwere Zeit

durchzustehen habe, wie in der Liebe,

dem Studium und natürlich mit meinen

Freunden. Vor allem hilft er mir jetzt, die

Matura zu bewältigen, und sei diese

noch so schwer!

Hausfrau, 44 Jahre

Glaube an sich bringt nicht viel, denn er

ist nicht etwas, das ich erzwingen kann.

Das Einzige, was zählt, ist der GEGEN-

STAND meines Glaubens: Gott selbst.

Er hält mich in Seiner Hand und Sein guter

Wille geschieht. Darauf kann ich

mich immer verlassen!! Er ist das Fundament

meines Lebens - seien es gute

oder schwere Tage, durch die ich gehe.

Er war es, der es vermochte, Glauben in

mir wiederzuerwecken, als eigentlich alles

innerlich tot war. Seit der Erfahrung

weiss ich, dass Ihm nichts im Wege stehen

kann - nicht ich und meine Fragen,

Ängste, Skepsis oder Probleme und

Schwierigkeiten im Alltag.

Ich möchte mehr aus diesem Vertrauen

in so einen großen Gott leben, daraus

Kraft und Frieden schöpfen. Wenn die

Umstände des Lebens alles andere als

leicht sind, dann ist es ein Ringen um

Das Einzige was zählt, ist der

GEGENSTAND meines Glaubens:

Gott selbst.

diesen Frieden. Ich bin dann herausgefordert,

mich Gott ganz und gar anzuvertrauen,

es Ihm abzunehmen, dass Er tatsächlich

da ist. Ohne Sein Wort und Seine

Verheissungen wäre ich da völlig auf

mich allein gestellt, auf meine ängstlichen

Gefühle und sich im Kreise drehenden

Gedanken, die schließlich nur in

der Sackgasse meiner eigenen Hilflosigkeit

landen.

Die Zugehörigkeit und Gemeinschaft mit

anderen Gläubigen ist dabei für mich extrem

wichtig. Der Zuspruch des Friedens,

der höher ist als alle menschliche

Vernunft, und der Zuspruch des Segens

unseres allmächtigen Gottes sind immer

eine ganz besondere Ermutigung für

mich. Der Blick weg von meiner Begrenzung

hin zu Seiner Allmacht ist eine

"geistliche" Übung, die ich mehr und

mehr praktizieren möchte.

Jugendliche, 16 Jahre

Glaube.

Nichts, was man essen, trinken oder

rauchen kann.

Was ist es also, das jeden und jede von

uns an irgendetwas oder irgendjemanden

glauben lässt?

Für mich ist Glaube Sicherheit und

Rückhalt, denn was ist sicherer, als die

Gewissheit, dass mir niemand meinen

Glauben nehmen kann?

Was schöner, als die Überzeugung,

dass mein Glaube immer da sein wird?

Schüler

Mir bringt der Glaube gerade in

schwierigen Lebenstagen extrem viel.

Gott ist eine unsichtbare Stütze, die

einfach gut tut, man kann sich an ihn

wenden.

Ich denke, man sollte nie den Mut verlieren

und mit Gott in Verbindung bleiben,

auch wenn die Aussichten

schlecht sind.

Er fühlt sich an wie ein warmer Rückenwind,

er ist einfach da.

Jugendliche, 14 Jahre

Mein Glaube bringt mir das Wissen, nie

alleine zu sein und das Gefühl, dass

immer jemand für mich da ist. Ich weiß,

dass Gott mich liebt, und dass seine

Barmherzigkeit unendlich ist. Gott

kann mir all meine Fehler verzeihen und

gibt mir das Gefühl, etwas ganz Besonderes

zu sein.


GLAUBE IM ALLTAG

Seite 5

Studentin, 20 Jahre

"Durch meinen Glauben eröffnen sich

völlig neue Perspektiven für mich. Er

ist mir ein guter Vorschlag, wie ich

mein Leben leben kann, ermöglicht

mir in Gott und Jesus zwei wertvolle

Vertrauenspersonen und führt durch

Gemeinsamkeit und Verbundenheit zu

Freundschaften, die mir sehr wichtig

sind."

Berufstätige Frau, 44 Jahre

Im täglichen Leben bedeutet mein

Glaube eine Orientierungshilfe für

mich. Wie ein Geländer an einer steilen

Treppe, ein Halteseil am Bergpfad

oder ein Kompass im freien Gelände.

Wenn der Weg breit und eben ist,

komme ich gut und schnell ohne Hilfe

voran. Aber er kann auch steil und beschwerlich

werden oder in unwegsamem

Gelände, Dunkel oder Dickicht

sich verlieren. Dann kann ich sicher

sein, im Glauben einen Halt und eine

Stütze zu haben, um nicht zu stolpern

oder zu fallen, und einen Richtungsweiser

zu erkennen, um mich zurecht

zu finden und nicht zu verirren.

Berufstätige Frau

Der Glaube im Alltag? Was bringt mir

der Glaube?!

Diese Frage regt mich zum Nachdenken

an: Kann man ohne Glauben

überhaupt leben??? Viele meinen ja!

Ich glaube nein!

Was wären wir denn ohne den bekennenden

Glauben? Wir beten doch: Ich

glaube an Gott, den Vater. Ich glaube

an Jesus Christus. Ich glaube an die

Wiedergeburt. Ich glaube an ein Leben

danach, ja, an ein Leben nach

dem irdischen Tod. Ich glaube und bin

dadurch voller Hoffnung, denn ich

weiß, er wird's richten!

Aus meiner persönlichen Erfahrung

kann ich bestätigen: Der Glaube hat

mir schon sehr oft geholfen. Bei Trauer

und Krankheit, bei Freud und Leid!

Durch den Glauben weiß ich, dass in

all den unterschiedlichen Situationen

meines Lebens er, mein Gott, für mich

da ist! Und das ist wunderbar!

Der Glaube: Jemand ist für dich da, jemandem

kannst du alles anvertrauen,

jemand beschützt und behütet dich.

Er lässt dich nicht im Stich. Ich sehe

ihn zwar nicht, aber ich spüre ihn. Seine

Nähe.

Der Glaube: Wegbegleiter im Leben

wie die Luft zum Atmen!

Ich möchte nicht mehr ohne ihn sein.

Er ist ein Geschenk,

was ich erst verstehe,

wenn ich zu

glauben beginne.

Auch muss ich den

Glauben nicht verstehen

- ich muss

ihn nur annehmen.

Pensionist

Da ich nun schon zu

den älteren Menschen

gehöre, gehen

die Gedanken

natürlich immer mehr in die Vergangenheit.

Viele Dinge hat man erlebt:

Freude, Leid und Krankheit. Daraus

ergeben sich viele Fragen, auf die wir

keine Antwort finden.

Dabei gibt es in unserer heutigen Zeit

doch auf alles eine Antwort: Für jedes

Leiden gibt es einen Experten. Es gibt

Ärzte, Psychologen, gut ausgebildete

und erfahrene Fachkräfte. Und dennoch

sind so viele Menschen nicht

glücklich.

Aber an wen sollen wir uns wenden,

wenn man glaubt, keinen Ausweg

mehr zu finden? Sind wir hin und wieder

auch dankbar, wenn wir große

Freude erleben?

Für mich persönlich stellt die Karwoche

in verdichteter Form unser ganzes

Leben dar: von der Freude des Palmsonntags

über Leid und Tod, um in der

Auferstehung unsere Ruhe bei und in

Gott zu finden. Daran sollten wir uns

an jedem Tag erinnern.

Eltern

Der Glaube an ein göttliches Wesen

hilft uns mit guten Werten in Kontakt

zu kommen und das Gute im Menschen

zu sehen. Besonders in Krisensituationen

gibt uns der Glaube Halt

und Orientierung und er schenkt uns

Vertrauen, dass die Krise zu einem guten

Ende kommen wird.

Als Eltern haben wir den Wunsch,

dass es unseren Kindern gut geht. Wir

wünschen, dass sie im Leben ihren

Sinn finden. Sie ihren richtigen Weg

selber suchen zu lassen, dazu braucht

Gott führt uns Menschen nicht

immer so wie wir es uns vorstellen,

sondern er öffnet die Sinne

für den Wert dessen, was ist und

was geschieht.

es Vertrauen und Gottes Hilfe. Im Gebet

bitten wir um diese Hilfe und erfahren

sie auch in einer ganz besonderen

Weise: Gott führt uns Menschen

nicht immer so, wie wir es uns vorstellen,

sondern er öffnet die Sinne für

den Wert dessen, was ist und was geschieht.

Das Gebet ändert also nicht

unsere Umgebung, sondern es bewirkt

eine Veränderung in uns. Dadurch

wirken wir anders auf unsere

Umgebung und erst jetzt ändert auch

sie sich. Der Glaube läßt uns spüren,

dass wir in ein großes Gesamtgefüge

eingebettet sind und uns darin sicher

und geborgen fühlen können.

Hausfrau

Was bedeutet mir der Glaube im Alltag?

Zu allererst - der Glaube an unseren

Schöpfer - Gott - Vater im Himmel ist

eine, nein, d i e große Kraftquelle fürs

Leben. Und ich habe sie schon oft

"angezapft" in schwierigen Situationen,

in Todesängsten bei Unfall,

Krankheit, Bergnot. Ich weiß auch,

dass Gott jederzeit Sprechstunde hat!

Aber, und es kommt ein großes

"Aber": Wenn's mir, wie meistens,

recht gut geht, keine größeren Probleme

anstehen - wie lebe ich dann den

Glauben im Alltag?

Ich bemühe mich zwar, zu meinen Mitmenschen

freundlich, nett und hilfsbereit

zu sein, aber das tut auch ein

Nichtchrist! Wir nehmen am Gemeindeleben

teil, aber sind wir auch wirklich

Botschafter des Evangeliums?

Wir sagen "Danke, lieber Gott, für alles!"

- aber ist das auch schon genug?


Seite 6

TERMINE

Christuskirche Innsbruck

Richard-Wagner-Str. 4

Familiengottesdienst zum Schulschluss

Sonntag, 2.7. um 9.30 Uhr.

Kirchenlauf

Am Sonntag, 2.7. nach dem Gottesdienst

beginnt der Lauf um die Kirche

um 11.11 Uhr. Im Anschluss daran gemeinsames

Mittagessen.

Speisung der 5000

2.7. gemeinsames Mittagessen nach dem

Kirchenlauf.

Familiengottesdienst zum Schulbeginn

Sonntag, 17.9. um 9.30 Uhr.

Jugend: Siehe Jugendseiten!

Gemeindezentrum

Technikerstraße 50

Familiengottesdienst zum Schulschluss

Sonntag, 18.6.: 10.30 Uhr. Zum Mitmachen für

groß und klein mit anschließendem Grillen auf

der Terasse.

Jugendgottesdienst zum Schulanfang

Dienstag, 12.9. für VS und HS: 9.00 Uhr

Kreuzkirche Völs

Friedensstraße 1

Familiengottesdienst zum Schulschluss

Sonntag, 25.6., für VS und HS um 9:00 Uhr

mit anschließendem Grillfest auf unserer Terrasse.

Interreligiöse Feier zum Schulschluss

am Freitag, 7.7., für HS um 8.00 Uhr in der

Hauptschule Völs

Gottesdienst zum Schulanfang

Sonntag, 17.9., für VS um 9.00 Uhr in der

Kreuzkirche

und Freitag, 22.9., für HS um 8.00 Uhr in der

katholischen Emmauskirche (ökumenisch)

Gebetskreis

Jeden Donnerstag um 8.30 Uhr im Clubraum

des Gemeindehauses.

Frauenrunde

Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um

16.00 Uhr im Clubraum des Gemeindehauses

mit Frau Klecker, Tel. 30 38 14

Ein alter irischer Segen

Möge die Straße uns zusammenführen

und der Wind in deinem

Rücken sein.

Sanft falle Regen auf deine Felder

und warm auf dein Gesicht der

Sonnenschein.

Hab unterm Kopf ein weiches Kissen,

habe Kleidung und das täglich

Brot;

sei über vierzig Jahre im Himmel,

bevor der Teufel merkt, du bist

schon tot.

Bis wir uns mal wiedersehen, hoffe

ich,dass Gott dich nicht verlässt.

Er halte dich in seinen Händen,

doch drücke seine Faust dich nie

zu fest.

Und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand.

Urlauberseelsorger

Für die St. Georgskirche in Telfs und das

Seekirchl in Seefeld übernehmen in diesem

Sommer 2006 folgende Urlauberseelsorger

den Dienst für Gottesdienste und Seelsorge:

Pfarrer Erhard Pfeifer aus Schwäbisch-

Gmünd vom 15.6. - 27.6.2006.

Pfarrer i.R. Hermann Möller aus Ahrensburg

vom 28.6. - 1.8.2006.

Pfarrerin Gudrun Opp aus Lohr am Main

vom 2.8. - 14.8.2006.

Pfarrer DDr. Günter Goldbach aus Osnabrück

vom 18.8. - 4.9.2006.

Berggottesdienst

Am Samstag, 16. September,

feiern wir um 11 Uhr

einen Gottesdienst am

Obernberger See im Bereich

der Kapelle - wenn

das Wetter mitspielt. Bitte

vormerken! Einzelheiten in

der nächsten BRÜCKE.

Bernd Hof

Telfs St. Georgskirche


TERMINE

Seite 7

Auferstehungskirche Ibk.

Gutshofweg 8

Schulschluss-Gottesdienst

Donnerstag, 6.Juli, um 10 Uhr.

Schulanfangs-Gottesdienst

Montag, 11.September, um 10.30 Uhr.

Ökumenische Bibelrunde im Olympischen

Dorf

Bei Familie Roder, Innsbruck, Schützenstraße

46g. Wir treffen einander mittwochs von

16.45 bis 18.15 Uhr.

Am 28.6.; 12.7. (Abschluss in Gnadenwald

75 b). Am 4.10. treffen wir uns das erste Mal

nach den Ferien. Wir nehmen uns Zeit für

Themen, die uns besonders nahe gehen .

Ökumenische Bibelrunde Igls

Bei Dagmar Tolloy , Unter 0512/37 81 69 erfragen

Sie, bei wem wir uns treffen.

Klub der Junggebliebenen

Im Gemeinderaum am Gutshofweg 8 mit

Pfr. W.Thaler

Termin: Samstag, 23.Sept. um 15 Uhr.

Ökumenischer Gesprächskreis in

Amras

Bei Fr. Busse, Winkelfeldsteig 64a, Innsbruck-Amras.

Tel: 0512/39 16 17. Das

nächstes Treffen ist mit dem Orgelkonzert

in der Auferstehungskirche am Donnerstag,

29.Juni um 20 Uhr verbunden.

Gemeinderäume Hall

Saline 1

Gemeindenachmittag Hall

Wir treffen einander am 3. Donnerstag i.M.

von 15 bis 17 Uhr in den Gemeinderäumen

Hall, Saline 1. Nächster Termin am 22.6.

Kirchenkaffee Hall

Jeden 1. und 3. Sonntag nach dem Gottesdienst

in den Gemeinderäumen.

KRA-GO-DI - der Krabbelgottesdienst

Am 1. Sonntag im Monat. Termine am 4.6.;

2.7.; 3.9. und 1.10. jeweils um 17 Uhr in der

Johanneskapelle in Hall .

Abendgottesdienst

Am letzten Samstag im Monat um 18 Uhr in

der Kreuzkapelle der St. Franziskuskirche in

Hall , Schönegg .

Termine: am 24.6.; im Juli und August ist

Sommerpause; am 30.9. feiern wir dann wieder

gemeinsam.

Sommerfest "Hall"

Wir feiern es am Sonntag, den 9. Juli ab 11.30

Uhr, also nach dem Gottesdienst im Garten der

Familie Dr. Thomas und Brita Vesely (Danke,

dass wir bei euch zu Gast sein können) in Mils,

Schneeburgstrasse 26.

Salat- und Kuchenspenden werden dankbar

entgegen genommen. Auch um tätige Mithilfe

beim Vorbereiten und Nacharbeiten bitte ich

herzlich . Bitte, kommen Sie und feiern Sie mit.

Treffen der Evangelischen in und um Rinn

Am Donnerstag, den 21.6. um 14.30 Uhr im

Gasthof Post in Rinn. Es sind gar nicht so

wenige, wie Sie vielleicht denken. Auf den

Nachmittag mit Ihnen freuen sich Inge

v.Reusner, Dr. Renate Wetjen und Pfr.Fridrun

Weinmann.

Urlauberseelsorge im Stubaital

In diesem Jahr gibt es Gottesdienste

in Medraz (Pfarrkirche)

jeweils an den Sonntagen um

10.00 Uhr vom 16.7. bis 6.8.

Außerdem findet dienstags in

Neustift in der Kapelle der

Pfarrkirche eine Abendandacht

statt.

Termine: 19. und 25.7. und 1.8.

jeweils um 20 Uhr

Wir begrüßen in dieser Zeit sehr

herzlich Pfr.i.R. Manfred Koloska

aus Berlin.

Für Innsbruck und Hall freuen

wir uns wieder auf die bewährte

Zusammenarbeit mit Gastpfarrern

aus Tschechien.

10 Jahre Pirchner-Orgel

Das ist ein Grund zum Feiern

KOMMEN SIE UND FEIERN SIE MIT UNS

Donnerstag, 29. Juni:

19.00 Uhr - Ausstellungseröffnung

Kinder malen nach Orgelmusik.

Anschließend Orgelkonzert mit

Mag. Matthias Krampe, Landeskantor.

Freitag, 30. Juni:

18.00 Uhr, Andacht mit Orgelmusik.

An der Orgel: Roger Sohler.

Prämierung der Bilder. Anschließend

Gemeindefest. Essen, Trinken,

Ratespiel, Spaß und Unterhaltung.


Seite 8

JUGEND

Evangelische Jugend Innsbruck

Homepage: http://www.ej-innsbruck.at.tt webmastered by Katharina Nemec und Philipp Handle

Last Minute Jugendfreizeiten

"Abenteuer Südfrankreich”

mit Julia Stix und Michael Soergel.

Sommerfreizeit zwischen Schluchten, Strand und

Hugenotten

Samstag 22. Juli bis Sonntag 30. Juli 2006

Sommerfreizeit ab 14 Jahren

Teilnehmendenpreis 270,- Euro

Anmeldung an Michael Soergel, Tel. 0664/43 48 688,

michael.soergel@innsbruck-chirstuskirche.at

Richard-Wagner-Str. 4 6020 Innsbruck.

Q u e r g e l e s e n

Ah, endlich vorbei der Konfi-Kurs. War ja doch ziemlich anstrengend! Waren schon viele Wochenenden, die man auf irgendwelc

was hat man jetzt davon? Einen Zettel, wo drauf steht, dass man konfirmiert ist und ein paar Geschenke! Wars das wirklich we

nis" erhalten? Oder war es auch ein Kennenlernen vieler neuen Leute, wo manche vielleicht Freunde geworden sind? Waren vie

dem einen oder anderen das Lagerfeuer oder die Hüttengaudi gefallen! Was wir damit sagen wollen:

Wenn dir nur eines der aufgezählten Dinge gefallen hat, würde es uns freuen, dich wieder im Kreise der Gemeinde begrüßen zu

Gemeinden etliche Möglichkeiten. Ob dies das Sprungbrettl oder diverse Jugendfreizeiten sind (siehe Kasten), oder vielleicht in

deren ja auch ins Herz geschlossen und es wäre schade, ihn/sie nie wieder zu sehen.

Also, stay up to date, informier dich unter www.ej-innsbruck.at.tt oder hier in der BRÜCKE und bleib weiterhin aktiv, uns würde

Einen schönen Sommer wünschen Philipp und Michael.

Wie ist das mit meinem Glauben ?

Welcher Bibelspruch passt zu mir?

Bleibt mir der Spruch auch in Zukunft

wichtig? Ungewöhnlich viel Eigenverantwortung

haben die Konfirmanden

aufwenden müssen, um zu IHREM

Spruch zu kommen. Mancher Gedanke

hat sich dann von der Entscheidung

zum Spruch später bei der

Insel Cres

Sonnenhungrige können sich in letzter Minute (Anmeldeschluss

7. Juli) für die Sommerfreizeit der Auferstehungskirche

vom 17. bis 28. Juli anmelden.

Wer auf der Insel Cres mit Sebi Murauer, Philipp Handle,

Sarah Aster und Willi Thaler sitzen, schwitzen, plantschen

und bootsfahren möchte, sollte dieses Event keinesfalls

versäumen!!!

Anmeldungen bei Willi Thaler unter 0699/18 87 75 22,

oder willi.thaler@evang.at

Kosten: 290,- Euro.

kreativen Weiterbearbeitung weiter

vertieft und entwickelt.

Wie ein Spruch einen Weg markieren

kann, haben die Konfis bei der

Psalmwanderung erlebt, geschmeckt,

getrunken, gespürt und

gerochen. Ein Psalm kann erlebt werden

und in Bewegung setzen. Ein

Versprechen ankündigen - eines ähnlich

dem an der Konfirmation: "Und

ich werde bleiben im Hause des

Herrn immerdar", heißt es da am

Ende eines gemeinsamen Weges. Im

Werkstattgottesdienst zeigten die

Teilnehmenden den Raum mit ihrem

Spruch etwas von ihrem persönlichem

Weg. Ein Konfirmandenspruch

- z.B. mit Schlüsselblumen geschmückt,

die gerade in Massen Anfang

Mai in Obernberg geblüht haben,

sind unter anderem passende

Symbole um etwas von innen her zu

erschließen.

Michael Soergel

ej - ibk/auferstehungskirche: willi thaler, gutshofweg 8, 6020 ibk, 0699/18 87 75 22 //

ej - ibk/christuskirche: michael soergel, richard-wagner-str. 4, 6020 ibk, 0664/43 48 688//


Gesponserter Lauf 2006

Wir laufen wieder für unser Projekt OEZ.

Am Sonntag 2. Juli nach dem Gottesdienst.

Start: ca. 11.11 Uhr

Sponsorlisten finden Sie auf unserer Homepage

www.innsbruck-christuskirche.at/downloads und im

Pfarramt auf der Pinnwand.

JUGEND

Seite 9

Diözesanes Volleyballturnier

Vom 14. bis 15. Oktober in Bad Gastein.

Wir fahren gemeinsam mit der Bahn

dorthin und übernachten, wie immer,

auf Matten im Turnsaal.

Infos und Anmeldung bei Michael

Soergel,

michael.soergel@innsbruck-christuskirche.at

Tel. 0664/43 48 688

Treff für Konfirmanden und Jugend

Sprungbrettl

Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr

Tee – Spiele- Aktionen – Relaxen – Musik

Christuskirche Jugendkeller.

hen Hütten, oder noch schlimmer, Samstage, die zum Snowboarden geeignet gewesen wären, im Jugendraum verbracht hat. Und

t? Die Frage ist, war das wirklich alles? War es wirklich nur ein Stundenabsitzen (wie ab und zu in der Schule) und dann ein "Zeuglleicht

ein paar Mitarbeiter dabei, mit denen man sich gut verstanden hat, oder sich vielleicht ein wenig reiben konnte? Vielleicht hat

dürfen. Die Konfirmation war noch lang nicht alles, was deine Gemeinde zu bieten hat. Das ganze Jahr hindurch gibt es in beiden

eressiert dich sogar die Mitarbeit bei solchen Aktionen. Für uns Mitarbeiter ist es ja nicht viel anders. Wir haben den einen oder anes

auf jeden Fall freuen.

Zweiter Kinderchor-Workshop

In der Evangelischen Christuskirche für Volksschulkinder

(von ca. 6 - 10 Jahren). Für Mittagessen ist gesorgt - Essensspenden

sind willkommen.

Wir wollen gemeinsam singen, spielen und tanzen und entdecken,

was wir mit unserer Stimme alles anstellen können.

Auf euer Kommen freuen sich:

Thorsten Weber (Chorleiter)

Michael Soergel (Jugendreferent)

Kontakt: 0664/43 48 688

Treffpunkt: Samstag, 1. Juli, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Richard-Wagner-Str. 4, Innsbruck.

Kindersamstage jeden Monat

Im Juli: ausschließlich mehrtägige Kinderfreizeiten.

Samstag 16. September: Obernberg

Innsbruck Hbf 8:30 Rückkunft

Innsbruck Hbf 13:00 Uhr

Für alle Kinder von ca. 6-11 Jahren. Programm je nach Wetter

innen oder draußen mit Hanna Hecht und Michael Soergel.

Für kleine Spenden fürs Mittagessen sind wir dankbar.

Kontakt: Michael Soergel Tel. 066-4348688

Kinderfreizeit Nösslachjoch

Einfache Betten in Hütten aus Holz? Zum einfachen

Leben braucht es

nicht viel? ...und

gerade deshalb

wird es lustig?

Für Kinder von 7-

13 Jahren wird es

eine feine Woche

(vom 16. bis 22

Juli) auf den

Nösslachjochhütten

geben.

Den Schatz findet nur das Team, das alle Abenteueraufgaben

gelöst hat! Und die Schmugglerjagd wartet

auf schlaue Füchse! Wenn Du singen möchtest, dass

sich die Balken biegen oder einfach nur ganz leise

Freunde finden willst, bist Du bei uns richtig.

Bei Interesse bitte noch schnell bei Gregor Örley unter

0650/26 40 900 anmelden, Sandra Keusch, Gregor

und Robert Örley, Jörn Schönlaub und Team freuen

sich schon jetzt!

Carola Conzelmann // carola.conzelmann@gmx.at // tel. 0 650/99 03 277

www.innsbruck-christuskirche.at // michael.soergel@innsbruck-christuskirche.at // büro & fax: 0512/58 84 71-13


Seite 10

KONFIRMATION

Die Konfirmation der Christuskirche

fand am Sonntag 21. Mai 2006 statt.

Für neue Konfirmanden,

die 2007 konfirmiert werden wollen.

Alle 13 - 15 jährigen, die gerne am

20. Mai 2007 in der Christuskirche

konfirmiert werden möchten, sind

herzlich eingeladen, sich in der Pfarrkanzlei

anzumelden: Tel: 0512/58 84

71. Die Unterlagen werden gerne zugeschickt.

W a r m i n g - U p - F r e i z e i t

Die Konfirmandenarbeit 2006/07 beginnt

mit der Kennenlern-Freizeit mit

unserem Jugendreferenten Michael

Soergel in der letzten Schulferienwoche

in Tschechien, vom 3. bis 8. September.

16 KonfirmandInnen und die MitarbeiterInnen mit Pfr. Mehl, Vikarin Hofmeister

und Jugendreferent Soergel.

I n f o - A b e n d

zum Konfi-Kurs für Eltern und Konfirmanden

am Fr. 30.6. um 19:00 Uhr

im Evangelischen Gemeindezentrum

Technikerstraße 50.

Bernhard Groß

Die Konfirmation der Auferstehungskirche

fand am Donnerstag 25. Mai 2006 statt.

Für neue Konfirmanden,

die 2007 konfirmiert werden wollen.

Alle 13 - 15 jährigen, die gerne am

17. Mai 2007 in der Auferstehungskirche

konfirmiert werden

möchten, sind herzlich eingeladen,

sich in der Pfarrkanzlei anzumelden:

Tel: 0512/34 44 11. Die

Unterlagen werden gerne zugeschickt.

W a r m i n g - U p - F r e i z e i t

Erster wichtiger Termin für den

neuen Konfirmanden-Jahrgang ist

die Anfangsfreizeit auf dem Levico-See

(bei Trient) vom 27. bis 31.

August.

26 KonfirmandInnen mit Pfr. Thaler.

I n f o - T r e f f e n

dazu im Pfarrhaus am Gutshofweg

am Donnerstag 6.Juli um

18.30 Uhr.

Willi Thaler


FREUD UND LEID

Seite 11

25 Jahre Handarbeitskreis

Am 6. April feierte der Frauen-Handarbeitskreis der Pfarrgemeinde

Innsbruck-Ost sein fünfundzwanzigjähriges Bestehen.

Frau Erika Vones konnte außer den meisten Mitarbeiterinnen

auch zahlreiche Abgesandte der Institutionen begrüßen, denen

dieser Kreis im Lauf der Jahre geholfen hat. Ganz unglaublich:

Insgesamt

umgerechnet

über

sechzigtausend

Euro - das

ist ja bald

eine Million

Schilling -

wurden in

dieser Zeit

erarbeitet,

und damit

sind vor allem Bedürftige unterstützt und Ausflüge für Senioren

organisiert worden.

1981 hat Frau Hedwig Träger mit einigen Frauen begonnen, etwas

für alte Menschen zu tun. Der Handarbeitskreis traf sich ursprünglich

einmal im Monat, inzwischen kommen die Frauen jeden

Donnerstagnachmittag zusammen.

Erika Vones dankte neben der Gründerin Dr. Hedwig Träger besonders

den Ältestgedienten, Frau Elsa Aumayer und Frau Lieselotte

Grubhofer. Pfarrer Willi Thaler dankte im Namen der

Pfarrgemeinde allen Mitgliedern des Handarbeitskreises und vor

allem der Organisatorin, Frau Vones (sie leitet den Kreis seit

1990). Und Vizebürgermeister Dipl.-Ing. Eugen Sprenger gab

sich als alter Kunde des Basars zu erkennen, hob die Wichtigkeit

des ehrenamtlichen Engagements für ein gedeihliches Zusammenleben

hervor, und wünschte dem Kreis für die nächsten

25 Jahre alles Gute.

Bernd Hof

Freud

und Leid

Taufen

Trauungen

Beerdigungen

S I E E R R E I C H E N U N S :

Pfarramt Christuskirche, Richard-Wagner-Straße 4 (Saggen); Homepage: www.innsbruck-christuskirche.at

Kanzlei: Wolfgang Holl, Mo. bis Fr. 8-12 Uhr; Tel.: 58 84 71, Fax: 58 84 71-20; e-mail: pfarramt@innsbruck-christuskirche.at

Pfarrer Eberhard Mehl; Sprechstunde: Fr. 16 -17 Uhr

Pfarrer Bernhard Groß; Innsbruck, Technikerstraße 50; Tel.+ Fax: 28 74 32; Sprechstunde im Gemeindezentrum: Do. 16-18 Uhr; e-mail: b.gross@utanet.at

Vikarin Hannah Hofmeister; Tel.: 0699/18 87 75 70; e-mail: hannah.hofmeister@innsbruck-christuskirche.at

Jugendreferent Michael Soergel; Tel.: 58 84 71-13 oder 0664/ 434 86 88; e-mail: michael.soergel@innsbruck-christuskirche.at

Kirchenbeitragsstelle: Astrid Zehenter, Mo. bis Do. 8-12 Uhr; Tel.: 58 84 71-15; e-mail: kb-stelle@innsbruck-christuskirche.at

Kirchenbeitrags-Konto: EKK Wien 7 400 427, BLZ: 31 800; Spenden-Kto: EKK Wien 1-07 400 427, BLZ 31 800

Kurator: Dipl.Ing. Friedrich Blindow; Innsbruck, Höhenstraße 137; Tel.: 0512/29 24 47; e-mail: f.blindow@chello.at

Kranken- und Anstaltenseelsorger: Pfarrer Bernd Hof; Tel.: 0699/10 70 96 30; e-mail: bernd.hof@tilak.at

Wenn Sie als unsere BRÜCKE-Freunde in Deutschland unsere Arbeit unterstützen wollen,

danken wir Ihnen für eine Spende auf unser Konto EKK Kassel, Nr. 7 401 647, BLZ 520 60410.

Pfarramt Auferstehungskirche, Gutshofweg 8 (Reichenau); Homepage: www.auferstehungskirche.at

Kanzlei: Manuela Juen, Mo. bis Fr. 8-13 Uhr; Tel.: 34 44 11, Fax: 34 44 11-50; e-mail: pfarramt.innsbruck@auferstehungskirche.at

Pfarrerin Fridrun Weinmann: 6060 Gnadenwald 75b; Tel./Fax: 05223/484 52; e-mail: fridrun.weinmann@utanet.at

Pfarrer Willi Thaler: 6020 Innsbruck, Gutshofweg 8; Tel.: 0512/34 16 11; e-mail: willi.thaler@evang.at

Kirchenbeitragsstelle: Claudia Zulmin, Mo. bis Fr. 9-12 Uhr, Tel. 0512/34 44 11-20.

Kuratorin: Gerlinde Busse; Winkelfeldsteig 64a, 6020 Innsbruck; Tel.: 0512/39 16 17; e-mail: gbusse@utanet.at


30.6. Orgelfest

2.7. 3. So. n. Trinitatis

9.7. 4. So. n. Trinitatis

16.7. 5. So. n. Trinitatis

23.7. 6. So. n. Trinitatis

30.7. 7. So. n. Trinitatis

6.8. 8. So. n. Trinitatis

13.8. 9. So. n. Trinitatis

20.8. 10. So. n. Trinitatis

27.8. 11. So. n. Trinitatis

3.9. 12. So. n. Trinitatis

10.9. 13. So. n. Trinitatis

17.9. 14. So. n. Trinitatis

24.9. 15. So. n. Trinitatis

Medraz Hall Auferstehungskirchkirche

Christus-

Gemeindezentrum

10.00

10.00

10.00

10.00 10.00

17.00 KGD

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00

18.00

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00

9.30 A

9.30 A

9.30 A

9.30 A

9.30 A

10.30 A

10.30 A

Völs Seefeld Telfs

9.00 A

9.00

9.00 A

9.00

9.00

11.00

11.00 A

11.00

11.00 A

11.00

9.00 A

9.00 A

10.00 10.00

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00

10.00 A

9.30 A

9.30 A

9.30 A

9.30 A

10.30

10.30 A

9.00

9.00

9.00 A

9.00

11.00

11.00 A

11.00

11.00 A

9.00 A

9.00 A

10.00

17.00 KGD

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00

10.00 A

10.00

10.00 A

9.30 A

9.30 A

9.30 A

9.30 A

10.30 A

10.30 Konfi

9.00 A

9.00

9.00 A

9.00

11.00

11.00

11.00

11.00 A

9.00

9.00 A

Berggottesdienst am 16.9. um 11.00 Uhr bei der Kapelle am Obernberger See. (siehe auch Seite 7)

• A (Abendmahl) • AS (Abendmahl mit Saft) • FAM (Familiengottesdienst) • KGD (Krabbelgottesdienst) • Konfi (mit Konfirmanden)

September August Juli

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