Neue Szene Augsburg 2014-03

NeueSzeneAugsburg

„Gutes Design ist besser“

ist der Slogan bei

designbuero 7. Das gilt

auch für meinen Modestyle.

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AUGSBURG

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32

Kurt Gribl im Interview

40

Im Westen was Großes

RÜCKBLICK
















































*

04 Was war los im Februar ?

06 Gögginger Brückendeckung

08 Das kleine Weltuntergangsinterview

10 Trendscout

TAG & NACHT

12 Was geht im März

- Meldungen und Veranstaltungstipps

ZOOM

32 Haie und andere Fische - Die OB-Spitzenkandidaten

im Duell

36 Schweden statt Malle – Wie spießig ist die Jugend?

38 Treu und doof? – Die Monogamie neu betrachtet

40 Im Westen was Großes – Die Pläne zur Neuge-

staltung des Gaswerks

42 Mehr Licht – Die SJR-Aktionen zur Wahl

44 Stolpersteine in Augsburg? - Eine Initiative stellt

sich vor

SPORT

44 Der Dauer(b)renner - Interview mit FCA-Stürmer

Tobias Werner

AUSGABE

MÄRZ

2014

KULTUR

48 Kulturhighlights im März

KINO

52 Cinerama - neue Filme

MUSIK

54 Gerilltes - Neue CDs

56 Band des Jahres 2014 – Das Finale steht

58 Aus- und Weiterbildung

VERANSTALTUNGSKALENDER

62 Augsburgs größter Terminkalender

KLEINANZEIGEN

72 Liebe, Luftschlösser und Lampenschirme

AUGSBÜRGER

74 Die gute Seele der Bosna-Stube


4 Rückblick Rückblick März - 14

Fotos: Christian Menkel

DESPERADO S P R E S E N T S

31.01.-10.02.

02

Brechtfestival
















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18.02. Parktheater:

Tram des Balkans

















Foto: André Hébrard


Tag&Nacht

5


6 Kolumne Tag&Nacht





























































































GÖGGINGER

BRÜCKEN

DECKUNG

Die Kolumne von und mit

Florian Kapfer


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8 Tag&Nacht

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Roboterband aus Augsburg, die im Gegensatz zu anderen Electro-Combos

statt auf moderne Synthies lieber auf Technik aus

längst vergangenen Zeiten greift: aus den legendären Soundchips

von Commodores C64, Nintendos Gameboy und Ataris

ST 1040. Neben zahllosen Shows in Augsburg, Leipzig, Berlin,

Hamburg oder München viele Auftritte im Ausland, in Paris,

Brüssel, Zürich, Amsterdam, Mailand, Wien und New York.

















DIESMAL MIT

SPUTNIK

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Tag&Nacht 9


10

DER SZENE-TRENDSCOUT

DIE NEUESTEN TRENDS IM MÄRZ

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Tag&Nacht

11


Gudrid Hansdottir













David Mayer









Studieninfotag

2014

TAG der

offenen TÜR

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22. März 2014 10 – 16 Uhr

Hochschule Augsburg Campus am Roten Tor Campus am Brunnenlech

An der Hochschule 1 86161 Augsburg www.hs-augsburg.de


12 Tag&Nacht

TGastro des Monats


Tag&Nacht

13


Hochschule Augsburg



















Lamuzgueule & Mateolika


14 Tag&Nacht


Vinty’s













Survival Of The Fittest









www.erzieher-in-muenchen.de


Bülent Ceylan:

„Haardrock“


augschbook

Tag&Nacht

15

An dieser Stelle ...

... sollte eigentlich eine Wahlempfehlung des AUGSBURG JOURNAL für die

Freien Wähler erscheinen. Allerdings hat sich die Fraktion – anders als wohl CSU

und Pro Augsburg – geweigert, dem AJ-Chefredakteur dafür 10 Halbe Oettinger

und 5 Leberkässemmeln mit Ketchup auszugeben. Deshalb erscheint hier zum

ersten Mal in der viermonatigen Geschichte von „Augschbook“ ein weißer Fleck.

Kurti Gribl

Dieses Augschbook! Das Privatleben im Wahlkampf zu thematisieren geht doch überhaupt

nicht. Und dass ich das selber vor sechs Jahren exakt so gemacht hab, war doch was ganz

anderes. Ich wollte ja schließlich Oberbürgermeister werden. Bled gloffa.

Augsburger Moralaufsichtsbehörde für standardisierten Wahlkampf gefällt das.

Augschburger Allzugemeinste

Heute wollen wir mal eine kleine Umfrage starten. Was macht aus eurer Sicht die Freien

Wähler aus Augsburg so sympathisch?

Stefan Kiefer SPD/CSU Ich hab neulich deren Wahlprogramm gelesen. Gute Sache. Sehr

weitsichtig, tolle Ideen, das müssen fähige Leute sein. Und keiner hat einen roten Kopf.

Kurti Gribl Ich beneide sie, weil sie keinen Fraktionszwang haben. Und Referentenstellen

mit echten Experten und nicht mit Parteileuten besetzen dürfen. Mei, wär des scheee ...

Gerti Merkle und Max Zum-Weinen-Kamm gefällt das.

Danielle Melcerle Der Slogan der Freien Wähler „Wir lieben Augsburg“ ist wirklich besser

als augsburg2014.de – und muss nicht mal überklebt werden. Könnte von mir sein.

Markus Arnold, ehemaliges Kinderschokolade-Model Die machen ihren Neujahresempfang

im Rathaus und alle kommen. Bei der FDP waren auch alle Freunde da. Also 17 Leute.

FDP 1949-2013 und gefällt das.

Hermann Weber in Teilzeit Freie Wähler kapieren wenigstens, warum für die CSM das M

das neue U ist. Also „Mitverdienposten-für-Familienangehörige“ statt „Unabhängigkeit“.

Prost Augsburg Wir haben gesagt „Bürger machen Politik“ und die Freien Wähler sind die

einzigen, die das in der Praxis tun. Nicht nett. Und jetzt her mit dem Frust-Champagner!!!

Grüne Augsburg @Prost Augsburg: Uns nehmen sie alle Umwelt-Themen weg. Grrrr!

Freunde, beruhigt euch! Wir Freien Wähler sind einfach eine

kompetente, lustige, mitunter streibare und sehr engagierte Truppe. Augsburg braucht

uns! Weil wir die Finger in die Wunden legen. Das trauen sich die anderen nicht.

Frei wählen, frei denken, frei handeln und 278.474 anderen gefällt das.

Peter Grab – übrigens Migrant

Wollte nur mal eben Tschüß sagen.

Schnuckiputzi 0815, Kurti Gribl und 278.473 anderen gefällt das.


16 Tag&Nacht


Jan Blomqvist








Neu bei Optik König










downtown dance studio


Tag&Nacht

17


Musique in Aspik














SDP













Die passende Lösung?

Wir handwerken das!

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18 Tag&Nacht


Frozenaway

















Homestories live!












Langes Konzertwochenende


Tag&Nacht

19


30 Jahre Yeans Halle





















D E I N E S T A D T R A T S K A N D I D A N T E N F Ü R A U G S B U R G


20 Tag&Nacht


She Makes War











Viva La Bad Taste!















Heinz Ritter Combo


Tag&Nacht


Gratulation von Landtagsabgeordneter Carolina Trautner














































































21






So gut schmeckt Heimat.

DLG-Gold für alle Ustersbacher Biere

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22 Tag&Nacht



Peter Valentino erhält Bundesverdienstkreuz












Parallele Buslinie zur Uni












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Außergewöhnlichste Rock- und Pop-Gesangsschule weit und breit

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Tag&Nacht

23

KULTURPROGR AMM


Heinrich vs. Heinrich /

Förster vs. Förster










Pippo Pollina&Palermo Acoustic

Quartett










So, 2.3. | 15 Uhr

Augspurgia Kinderfasching

Im „Augspurgia Wonderland“ steppt nicht nur der

Augspurgi-Bär! Ein Spaß für die ganze Familie.





musikalisch-seelisches Portrait der großen Hilde Knef.


Espen Nowacki`s Musical Moments




Spring Feeling with the Presley Family

Diese Band genießt bereits Kultstatus! Freuen Sie sich auf

einen legendären, grandiosen und unvergeßlichen Abend.

So, 23.3. | 19 Uhr

Jazzware Company – „The Great American Songbook“





-




Im neuen Solokonzertprogramm des bekannten Schauspielers

und Musikers dreht sich alles rund um das Thema Erfolg.









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24 Tag&Nacht

Verlosungen

Verlosungen März 2014






















































Griechischer Rembetiko mit

Kompania


Tag&Nacht

25


2raumwohnung












Doldi Metzler Friseure








The Mojo Six


26 Tag&Nacht

AUGSBURGS


Geistreiche Blicke auf eine verkannte Stadt

von Professor Dr. August Spätzle

>> Eine Wand, eine eingemauerte Stahltüre, keine Treppe, dafür

ein plakatierter, lesender Jüngling. Ungewöhnlich! Nicht weil der Jüngling

liest, das soll immer wieder vorkommen, sondern weil der Jüngling

eben kein echter - weil aus Papier und auf die Tür geklebt ist Und um

in seinem Element zu bleiben, liest er lässig ein Buch, darunter steht

der Schriftzug: So many books, so little time.

Hier muss man nun wirklich einmal die verschiedenen Elemente des

Werks betrachten. Nicht nur um Zeilen zu schinden oder zwanghaft

etwas zu konstruieren, sondern

einfach weil die verschiedenen Elemente

für sich genommen symbolisch

fruchtbar sein könnten. Eine

Tür in einer Wand, in zwei Metern

Höhe ohne Treppe. Diese Anordnung

wirkt bereits surreal. Wohin

führt uns diese Tür? Ist sie eine

Falle? Stürzen wir, mangels Treppe,

ab, wenn wir durch sie hindurchgehen?

Oder ist das aus der falschen

Richtung gedacht? Befinden wir

uns vielleicht auf der anderen Seite

der Tür und müssen uns strecken,

müssen klettern und erklimmen um

in eine andere Sphäre zu kommen?

Ohne den lesenden Jüngling wäre

die Tür in der Höhe nur seltsam,

vielleicht auch nur das Überbleibsel

eines Bauvorhabens, das aufgegeben

wurde. Mit ihm aber gewinnt

das Kunstwerk an Tiefe (oder Höhe,

je nachdem wie man es sehen will).

Der Junge ist ein lesender Türwächter.

Aber wozu überhaupt ein Wächter? Nehmen wir an, die Tür, die

er lesend bewacht, oder vor der er zumindest lesend herumlungert,

nehmen wir an, diese Tür führt uns zur Literatur. Dann müsste er sie

im Grunde nicht bewachen, den Strom derer, die Einlass suchen ist,

wenn man den Buchhändlern glaubt, ja eher ein Strom der versiegenden

Sorte. Es ist wohl eher so, dass es keine zu geraden, keine zu sehr

vorgezeichneten Wege zu Literatur und Sinn gibt. Wahr ist allerdings

auch, was uns die Zeilen unterhalb des Jungen sagen und uns eigentlich

traurig stimmen müsste: Es gibt so viele Bücher und wir haben so

wenig Zeit sie zu lesen. Selbst wenn wir sehr schnelle Leser wären

und unser ganzes Leben dem Lesen weihen und nur ab und an aufstehen,

um etwas zu essen zu holen und aufs Klo zu gehen (wobei die

Toilette mit der entspannteste und ungestörteste Leseort überhaupt

ist), selbst dann werden wir nur einen Bruchteil der möglichen Bücher

lesen können. Hinzu kommt, dass man die

wirklich guten Bücher immer wieder liest

und dass einem immer wieder schlechte

Bücher in die Hände fallen, beides kostet

Zeit, die einem dann fürs Lesen anderer

Bücher fehlt.

Machen wir mal die Rechnung auf: Man

liest 50 Jahre alle fünf Tage ein Buch,

durchschnittlich, dann kommt man auf

3650 Bücher, was zwar eine beachtliche

Menge wäre, aber wie gesagt: Darunter

sind viele Bücher, die einem am Ende

nicht weitergebracht haben werden, mit

denen man im besten Falle eben die Zeit

totgeschlagen hat, die man ja eigentlich

bräuchte, um die guten Bücher zu lesen.

Was bedeutet das? Dass es sinnlos ist.

Nicht das Lesen, das ist ja ein Selbstzweck,

nein, sinnlos ist der Wunsch, die

allein richtigen und wichtigen Bücher zu

Lebzeiten zu lesen. Es ist wie mit den

Menschen, die wir treffen, die wir mögen,

die wir lieben oder mitunter hassen. Wir

haben theoretisch die Auswahl zwischen

Milliarden, werden praktisch einige Hundert besser kennenlernen und

wahrscheinlich am Ende feststellen, dass es nur eine Handvoll war,

die uns wirklich viel bedeutet haben. Und das auch nur, wenn wir

Glück haben.


Jukevox in Silvertown II


Tag&Nacht

27


Kuki und Music World bieten

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3 Chöre, 3 Sieger, 3 Städte













Geoff Berner & Corb Lund










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Tag&Nacht

29


Austria 4+












Michael Fitz:

"Erfolg"
























Lust auf Brasilien?


30 Tag&Nacht


mit Benni Benson














Workshop mit Startrompeter Matthias Schriefl


Tag&Nacht

31


Brechtfestival Schauboxen

Gestrandet - LovePop - Beachparty

WHO Club


32 Zoom

Das Interviewduell zur OB-Wahl mit:

Kurt Gribl vs. Stefan Kiefer

OB

Die

Kandidaten

im Check

Am 16. März ist es soweit: Die Wähler entscheiden, wer neuer Oberbürgermeister von

Augsburg wird. Die wahrscheinlichsten Sieger sind Amtsinhaber Kurt Gribl (CSU) und

sein Herausforderer Stefan Kiefer (SPD).

Marcus Ertle traf sie zum gemeinsamen Interview

H

otel Drei Mohren im Februar. Man

spricht immer vom Amtsbonus der Regierenden.

Ein wenig kann man das an

den kleinen Dingen beobachten. Kurt Gribl und

Stefan Kiefer laufen durch die Hotellobby. Sofort

wird Gribl mit ausgesuchtester Höflichkeit von

Oberportier und Empfangsdame begrüßt, seinen

Herausforderer scheint man nicht zu erkennen.

Aber so ging es dem Amtsinhaber vor sechs Jahren

ja auch. Sichere Siege gibt es nicht. Das wissen

die beiden natürlich und schenken sich in den

kommenden eineinhalb Stunden nichts.

Neue Szene: Herr Gribl, Herr Kiefer, ist Politik ein

Haifischbecken?

Gribl: Für Außenstehende vielleicht.

Kiefer: Da gibt es Haie und andere Fische.

Und was ist Ihre Rolle im Becken?

Kiefer: Ich lenke den Schwarm in die richtige Richtung.

Gribl: Auseinandersetzungen und das Ringen um Positionen

und Standpunkte gibt es überall.

Kiefer: Es ist ein Aquarium.

Gribl: Das ist so ein Bild, um die Dinge zu dramatisieren.

Ich glaube, dass es in der Politik Strukturen gibt,

die sehr zuverlässig arbeiten und es eben auch hier

Personen gibt, die stärker auffallen.

Ist Politik ein Laufsteg?

Gribl: Manche sind auch auf dem Laufsteg unterwegs.

Politik wird nie geheim stattfinden.

Ach, keine Hinterzimmer mehr?

Gribl: Es gibt eine Meinungsbildung, die

kann natürlich nicht immer öffentlich erfolgen.

Was tun Sie, wenn Ihnen langweilig ist?

Kiefer: Langeweile ist ein Fremdwort für

mich, mir war zuletzt als Kind langweilig.

Gribl: Ich habe manchmal die Sehnsucht

nach Langeweile.

Sind Sie beide eigentlich auf Facebook

befreundet?

Kiefer: Nein.

Gribl: Wir müssen uns ja vor Fehlinterpretationen

schützen.

Wann bekommt Augsburg ein Brecht-Denkmal?

Kiefer (lacht): Das wäre doch eine Idee, eine Brecht-

Skulptur auf dem Ulrichsplatz, oder, Herr Gribl?

Gribl: Es gibt immer wieder Initiativen dazu, aber mit

Sicherheit nicht vor den Wahlen. Im Grunde ist aber

die Brechtbühne viel besser als ein Denkmal.

Fußballfans wünschen sich einen Helmut-Haller-

Platz in der Stadt.

Gribl: Mir sind da keine Planungen bekannt, aber ich

stehe dem nicht ablehnend gegenüber.

Würde Augsburg weniger Geld und Unterstützung

von der Staatsregierung erhalten, wenn ein SPD-

Oberbürgermeister regiert?

Kiefer: Die CSU vermittelt mit ihrer Wahlkampfstrategie

zumindest diesen Eindruck. Ich halte das für bodenlos.

Ich gehe immer noch davon aus, dass wir uns

in einem Rechtsstaat befinden, wo nach Notwendigkeiten

entschieden wird, auch in der bayerischen

Staatskanzlei.

Aber ein guter Draht zur Staatsregierung schadet

auch nicht.

Gribl: Diese Diskussion stammt nicht von der CSU und

nicht von mir.

Kiefer: Ach so?

Gribl: Wir haben mit der Staatsregierung eine hervorragende

Arbeitsebene, dazu stehe ich, das ist nachweislich

so. Aber dass das Parteibuch dafür

KIEFER:

„Die große Koalition ist

nicht mein Ziel, das sage

ich ganz klar!“

GRIBL:

„....man muss auch

Raum für Spekulationen

lassen“

entscheidend ist, das ist eine Interpretation von

außen. Wenn es so einfach wäre, dann würde ich

sagen, dass es keine bessere Wahlempfehlung für den

Bürger gibt, aber so banal ist es nicht. Ich bin fest

davon überzeugt, dass Augsburg so viel Unterstützung

bekommt, weil unsere Konzepte überzeugend

sind, weil wir nicht jammern und weil Augsburg das

verdient.

Wer hat diese Behauptung dann lanciert?

Kiefer: Ich habe es so in Erinnerung, dass Herr Gribl

gesagt hat: Es liegt doch auf der Hand, dass eine von

der CSU regierte Stadt besser bedient wird, als solche,

die nicht von der CSU regiert werden. Das haben

Sie sinngemäß gesagt, Herr Gribl.

Gribl: Ich habe ganz bestimmt nicht gesagt, dass ich

besser unterstützt werde, weil ich das richtige Parteibuch

habe. Da würde ich mich ja selbst entwerten. Da

können Sie gern einen Faktencheck machen *. Dass

ich natürlich die Möglichkeit habe, mit den Leuten in

München besser in Kontakt zu sein und das auch für

die Stadt nutze, das wird man mir schwerlich zum Vorwurf

machen können. Herr Kiefer kann sich ja auch

mit Herrn Gabriel ablichten lassen.

Der Unterschied ist vielleicht, dass der CSU-Oberbürgermeister

zusammen mit dem CSU-Ministerpräsident

mehr erreichen kann als mit dem

SPD-Chef und dass er damit natürlich zeigt, dass

man einen sehr guten Draht zueinander hat.

Gribl: (lacht) Ja, das ist ja auch so. Ich war erst gestern

mehr als zwei Stunden mit dem Ministerpräsidenten

zusammen und wir haben

über das Klinikum geredet. Das ist nichts

Unanständiges und hat nichts mit Parteibüchern

zu tun. Dass die Verbindung steht

und die Zusammenarbeit fruchtbar ist, das

zu leugnen wäre ja töricht. Wenn ich den

Ministerpräsidenten innerhalb von 25 Minuten

erreichen kann, wie bei der Weltbild-

Krise, ist das einfach gut.

Warum macht man das mit den gemeinsamen

Plakaten überhaupt?

Gribl: Es geht um die Beantwortung der

Frage, wem man zutraut, die Augsburger

Themen effektiv umzusetzen, dazu gehört

die Umsetzung auf Landesebene.


Zoom

3304

Kurt Gribl,

Oberbürgermeister,

geboren am 29.08.1964 in

Augsburg. Seit 2008 OB,

vorher arbeitete er als

Rechtsanwalt mit Schwerpunkt

Bau- und Architektenrecht.

Stefan Kiefer,

seit 2002 Fraktionsvorsitzender

der SPD in

Augsburg, geboren am

16.01.1969 in Kaufbeuren.

Kiefer arbeitet als Rechtsanwalt

mit Schwerpunkt

Bau- und Mietrecht.

Kiefer: Ich gehe davon aus, dass der Ministerpräsident Augsburg unabhängig vom

Parteibuch des Oberbürgermeisters schätzen wird.

Sie haben beide gesagt, dass man im Stadtrat überparteilicher zusammenarbeiten

soll.

Kiefer: Die Bereitschaft zur Teilung der Macht ist der Schlüssel.

Gribl: Ich glaube, die Dinge werden in Zukunft anders als vor sechs Jahren sein, mit

den großen strittigen Themen ist meiner Meinung nach weitgehend aufgeräumt.

Wie sich das in Zukunft in Form einer Koalition fügen wird, mit zwei oder mehr Beteiligten,

das halte ich für sehr offen.

Dann herrscht ja weitgehend politischer Friede.

Kiefer: Die Einschätzung von Herrn Gribl kann ich überhaupt nicht teilen. Es ist

immer eine Frage des Willens und der Haltung, ob man zueinanderfinden kann,

oder nicht. Strittige Sachthemen waren doch nicht der Grund dafür, zu sagen, dass

keine Grünen in Aufsichtsräten sitzen dürfen und dass die SPD-Referenten ersetzt

werden müssen. Das ist eine sehr vordergründige Argumentation für die Verweigerung

der Zusammenarbeit.

Gribl: Da habe ich einen anderen Standpunkt.

Kiefer: Das habe ich gemerkt.

Gribl: Das muss man auch so stehen lassen können. Es ging mir immer um Inhalte

und viele Entscheidungen wurden miteinander getroffen und sind jetzt erledigt.

Natürlich gibt es Punkte, wo wir unterschiedlicher Meinung sind, zum Beispiel beim

Sozialticket, aber ich empfinde das nicht als so konfrontativ wie zu Beginn der

Wahlperiode.

Machen Sie doch einfach eine Große Koalition.

Gribl: Wieso denn?

Sie verstehen sich so gut.

Gribl: Jetzt wollen Sie uns in die Ecke treiben.

Kiefer: Die Große Koalition ist nicht mein Ziel, das sage ich ganz klar. Mein Ziel ist

die Beteiligung aller Stadträte an der Willensbildung. Bürgermeister und Referenten

werden entsprechend den Größenverhältnissen der gewählten Gruppierungen

von diesen vorgeschlagen, so würde ich vorgehen. Das ist das Fairste und so stelle

ich mir das neue Miteinander in der Stadt vor. Diese Wahlperiode war die Periode

der größten Spaltung, die CSU hat sich ja sogar selbst gespalten. Ich sehne mich

nach einer lagerübergreifenden Zusammenarbeit im Sinne der Stadt.

Thema Sozialticket, wo liegen Sie da denn auseinander?

Gribl: Wir machen den Einstieg ins Sozialticket und werden 2015 auswerten, wie

stark es in Anspruch genommen wurde. Es muss von der Leistbarkeit der Kommune

her verantwortbar sein.

Kiefer: Bei diesem Einstieg ins Sozialticket profitieren rund 7000 Personen davon,

bei unserem Vorschlag wären es 23.000 gewesen.

Wieso haben Sie sich nicht geeinigt?

Gribl: Weil es nicht um die Zahl der Menschen geht, sondern um die unterschiedliche

Bedürftigkeit. Ich räume ein, dass die Logik der erweiterten Einbeziehung des

CSM-Vorschlags nicht unbedingt überzeugend war...

Kiefer: Nennen Sie es ruhig absurd.

Gribl: Das Sozialticket auch auf Asylbewerber und Wohnhilfeberechtigten auszuweiten,

das ist nicht unbedingt der Punkt, den ich gemacht hätte.

Wieso denn nicht?

Gribl: Weil ich glaube, dass das Sozialticket dazu da ist, gezielt Bedürftigen zu helfen,

die nicht schon aus anderen Töpfen Geld beziehen.

Kiefer: Wir haben dabei das gesamte Spektrum der Personen, die Hilfe aus dem Bereich

des Sozialgesetzbuches erhalten, im Blick. Es ist seit mehreren Jahren die

Forderung der Armutskonferenz der lokalen Agenda, dass diese Menschen ein Sozialticket

bekommen. Der ursprüngliche Vorschlag der CSU, dass aus diesem Personenkreis

allein bedürftige Rentner das Sozialticket erhalten dürfen, hilft da kaum

weiter, denn Rentner bekommen jetzt schon ein vergünstigtes Ticket. Die Bedürftigen,

die deutlich mehr für ein Ticket bezahlen müssen, bekommen aber keine

Hilfe.

Gribl: Gerade die Älteren bewegen sich am Existenzminimum und haben keine Aussicht,

ins Erwerbsleben zu finden. Das kann man natürlich weiter fassen, aber wir

wollen da anfangen, wo die größte Bedürftigkeit gegeben ist. Wir messen dann,

wie es in Anspruch genommen wird und schauen anhand der Frage der haushaltsmäßigen

Leistbarkeit, ob es weitere Schritte geben kann.

Was ist denn dagegen einzuwenden, Herr Kiefer?

Kiefer: Uns geht es um soziale Teilhabe, da kann ich nicht nur ein Viertel der Leute


34 Zoom

einbeziehen und den Rest ausgrenzen.

Gribl: Das ist nachvollziehbar, aber ich bin

anderer Auffassung. Es geht nicht nur um

Teilhabe, sondern auch um soziale Gerechtigkeit

in der Stadt. Wir werden von vielen

angesprochen, die sagen: Wir strecken uns

nach der Decke, wir verdienen wenig,

haben eine Familie zu versorgen und müssen

uns anstrengen und andere bekommen

einfach so ein Sozialticket. Es geht nicht

darum, jemanden auszuschließen.

Kiefer: Dann sind Sie grundsätzlich gegen

eine Ausweitung des Sozialtickets, denn

dieses Spannungsverhältnis wird sich nicht

ändern. Wir gehen gerne mit weiteren Angeboten

auch auf Geringverdiener ein, wir

haben das Gleiche für Familien vor.

Gribl: Es muss eine gerechte Differenzierung

stattfinden. Ich glaube, das kann man anhand

bestimmter Bedürftigkeitskriterien erarbeiten. Aus einer vorwahlkampfbedingten

Haltung heraus generell allen alles geben zu wollen, das geht mir zu

schnell.

Kiefer: Das ist nicht vorwahlkampfbedingt. Wir in der SPD erheben die Forderung

seit zwei Jahren, die lokale Armutskonferenz seit mehreren Jahren. Es geht schlichtweg

um die Frage, ob man ernst nimmt, was Fachleute fordern.

Welche Referate beanspruchen Sie nach der Wahl für sich?

Gribl: Ich denke im Augenblick überhaupt nicht an Referate. Es geht mir darum, eine

möglichst gute Ausgangsposition zu haben.

Kiefer: Für mich ist das Sozialreferat unabdingbar für unser Verständnis einer Sozialpolitik

in der Großstadt. Bei der SPD ist dieses Referat gut aufgehoben. Über

andere Positionen muss man sich dann unterhalten, wenn das Wahlergebnis vorliegt.

Die Besetzung der Referate hängt auch von den Personen ab, die zur Verfügung

stehen und von Parteien, die beteiligt werden sollen.

Würden Sie denn als Referent unter einem OB Kurt Gribl zur Verfügung stehen?

Kiefer: Nein, da wäre ich ja weisungsgebunden.

Herr Gribl, haben Sie schon einen Referenten im Auge, den Sie unbedingt behalten

wollen?

Gribl: Man muss nicht jeden Denkvorgang aussprechen, manchmal muss man auch

Raum für Spekulationen lassen.

Haben Sie schon mit einzelnen Referenten über deren Zukunft gesprochen?

Gribl: Die Referenten werden vom Stadtrat gewählt.

Die Referenten wissen also noch gar nicht, ob Sie sie noch wollen?

Gribl: Ich denke, jeder kann seine Situation einschätzen, und ich kann das auch.

Es ehrt Sie ja, dass Sie da nachbohren, aber mehr will ich dazu nicht sagen. Für

mich ist es wichtig, dass die fachlichen und menschlichen Voraussetzungen für

eine gute Zusammenarbeit gegeben sind.

Und das ist bei allen Referenten gegeben?

Gribl: Wir haben in der Summe gute Arbeit geleistet.

GRIBL:

Augsburg ist bundesweit

ganz vorne dabei, was Innovation,

Nachhaltigkeit,

Wirtschaftsfreundlichkeit

und Lebensqualität angeht.“

KIEFER:

„Um Fachkräfte zu bekommen,

brauchen wir eine gute

Bildungssituation. Augsburg

muss die Stadt der Aufsteiger

werden, das ist unser

Herzensanliegen.“

Gibt es in dieser Summe auch Minusposten?

Gribl: Ich habe vieles richtig gemacht und manches falsch, das gilt auch für die Referenten.

Niemand macht alles immer nur perfekt. Ich habe meine persönliche Einschätzung,

aber die äußere ich nicht öffentlich.

Kiefer: Es ist dringend notwendig, einige Referenten auszutauschen. Beim Sozialreferat

ist das selbstredend so, für das Kulturreferat

gilt dasselbe.

Herr Gribl, Peter Grab hat kürzlich selbst

zugegeben, dass Sie ihm noch nicht gesagt

haben, ob Sie ihn wieder als Kulturreferenten

wollen.

Gribl: Hat er das zu Ihnen gesagt?

Ja.

Gribl: Dazu werde ich nichts sagen.

Thema Kulturpark West: Ist der Umzug

ins Gaswerk fix?

Kiefer: So einfach sehe ich das nicht. Der

Umzug ins Gaswerk bietet sicher Raum für

kulturelle Nutzungen, mir fehlen aber noch

konkrete Zahlen. Der Kulturpark West macht

dort, wo er jetzt ist, Sinn. Wir haben immer

gesagt, dass wir optimale Bedingungen für die Künstler wollen. Wenn es eine gute

und machbare Alternative zum jetzigen Standort gibt, sind wir bereit, diese zu unterstützen.

Bislang ist eine solche aber noch nicht auf dem Tisch. Aber selbst wenn

es mit dem Gaswerk klappt, sollte man Teile des KuPas für Kriegshaber halten.

Gribl: Ich halte es für sehr erstrebenswert, den Kulturpark West und darüber hinaus

schrittweise neue Kreativräume zu etablieren. Ich denke, die Machbarkeit des Gaswerks

ist aufgezeigt, aber das Verfahren steht noch nicht am Ende, ich kann also

noch keine abschließende Beurteilung abgeben.

Modular-Festival: künftig wieder jährlich oder doch eher alle zwei Jahre?

Kiefer: Mir ist wichtig, dass regelmäßig Jugendfestivals stattfinden und wir werden

das als SPD-Regierung begleiten und ermöglichen.

Jährlich oder alle zwei Jahre?

Gribl: Ich habe das Modular nicht nur einmal von der Schippe geholt. Dass es jetzt

zweijährlich stattfindet, ist dem Gesamtfestivalkonzept geschuldet, das habe ich zu

respektieren. Ich bin gerne bereit, über einen jährlichen Rhythmus zu verhandeln.

Im Übrigen haben wir es den Modular-Machern angeboten, ein jährliches Festival

daraus zu machen, mit dem Gesamtbudget, das der Stadtrat verabschiedet hat. Der

Stadtjugendring als Veranstalter war aber aufgrund seiner internen Probleme nicht

ganz unfroh, das Modular erst 2015 aufzulegen.

Was sagen Sie zum Bürgerbegehren gegen den Bahnhofstunnel?

Kiefer: Das ist leider zu ertragen. Wir haben ja vor sechs Jahren schon schmerzvoll

erfahren, dass sich eine Partei - damals die CSU - kurz vor der Wahl aufschwingt

und ein Bürgerbegehren gegen ein städtisches Großprojekt unterstützt. Wir wollen

an den Plänen der Mobilitätsdrehscheibe festhalten.

Gribl: Offensichtlich hat sich Herr Kiefer immer noch nicht damit abgefunden, dass

die Bürger den besseren Kö ohne eine dreispurige Straße wollten und auch bekommen

haben. Parteibeteiligung zu kritisieren, ist wenig glaubwürdig. War es

nicht die SPD, die Unterschriftenaktionen gegen den Verkauf des Stadtbads organisiert

hat? War es nicht die SPD, die Bürger gegen die Asylbewerberunterkunft in

der Ottostraße oder gegen das Asphaltmischwerk in Lechhausen aufgebracht hat?

Zum Bahnhof: Dem Begehren liegen keine schlüssigen Argumente zugrunde.

Zudem dürfte es unzulässig sein. Die Freien Wähler sind offensichtlich auf Stimmenfang.

Augsburg gehört zu den Städten, in denen die Mieten am stärksten steigen.

Was wollen Sie dagegen tun?

Kiefer: Die WBG ist gefordert, mehr preisgebundenen Wohnraum zu errichten, dafür

ist sie da und das kann sie auch. Ich hoffe auch, dass parallel Bund und Land mehr

Mittel zur Verfügung stellen als in der Vergangenheit, danach sieht es aus. Die


OB

Die

Kandidaten

im Check

Backstage

3504

Stadt muss mehr Grundstücke mit Bindung an preiswerten Wohnraum

ausweisen, das ist alles eine Frage des Preises und der Vertragsgestaltung. Erforderlich

ist zudem eine Mietpreisbremse, dieses Instrument haben wir beantragt

und Herr Gribl hat das dann übernommen, ein Mietspiegel kann ebenso ein gutes

Korrekturinstrument sein.

Konkrete Zahlen bitte, wie viele Wohnungen soll die WBG bauen?

Kiefer: So viele, wie sie wirtschaftlich fähig ist zu bauen, 500 Wohnungen in einer

Periode ist realistisch.

Gribl: Die Einschätzung ehrt den Herrn Kiefer, denn sie ist realistisch. In der zurückliegenden

Periode haben wir ca. 500 Wohnungen angekauft, ca. 160 gebaut

und mehr als 1500 modernisiert. Aber zunächst: Augsburg hat im Vergleich der

acht bayerischen Großstädte die geringste Steigerung bei den Wohnkosten. Ihre

Aussage, Herr Ertle, stimmt so also nicht. Trotzdem: Wir müssen sicher mehr Wohnbebauungen

ermöglichen, denn das Angebot hat auch immer preisregulierenden

Charakter. Schon wegen des Bevölkerungszuwachses müssen wir Nachverdichtung

zulassen und Fördermöglichkeiten für Menschen mit kleinem Geldbeutel

schaffen. Ob eine Sozialquote funktioniert, hängt auch davon ab, ob der freie Markt

davon überhaupt Gebrauch macht. Die Mietpreisbremse sehe ich ambivalent, denn

sie führt dazu, dass Mieterhöhungen zum Automatismus werden, weil die Vermieter

Angst haben, eine Erhöhung zu verpassen. Solche Ordnungsprinzipien schlagen

oft ins Gegenteil aus. Ich glaube, wenn wir diesen Maßnahmenmix anwenden, werden

die Mieten nicht nach oben ausbrechen.

Herr Gribl, würden Sie die umstrittene München-Anzeige noch mal schalten,

in der mit den niedrigeren Mietpreisen in Augsburg geworben wurde?

Gribl: Diese Anzeige war im Kontext der Bemühungen zu sehen, dass Fachkräfte

nach Augsburg kommen. Dazu ist es notwendig, die Vorzüge Augsburgs hervorzuheben,

dazu gehört die Kultur, die Innovationskraft und auch die günstigeren

Lebensbedingungen. Aus diesen Bemühungen ein Fragment herauszugreifen, wie

es geschehen ist, und das dann eigenständig zu diskutieren, ist nicht statthaft. Ich

würde niemals dafür werben, dass wir Menschen von München nach Augsburg bekommen,

nur um den Wohnungsmarkt zu beleben. Wenn Sie über Augsburg eine

Käseglocke stülpen, wird es keine Zukunft geben.

Kiefer: Der zuständige Ausschuss hat sich seinerzeit gegen diese Anzeige ausgesprochen,

ein halbes Jahr später kam sie trotzdem. Ich finde es peinlich, wenn man

Augsburg nur über niedrige Mieten definiert. Zuzug aus München findet auch ohne

solche Anzeigen statt.

Gribl: Diese Haltung finde ich zu lasch! Wir diskutieren hier über das Thema Fachkräftesicherung

und -bindung. Wir brauchen Fachkräfte als Grundlage einer erfolgreichen

wirtschaftlichen Entwicklung. So zu tun, als würden wir nur mit

niedrigen Mieten werben, ist falsch.

Kiefer: Also, Herr Gribl, ich habe die Anzeige durchaus so verstanden, dass Menschen

nach Augsburg ziehen sollen, weil es hier billiger ist. Um Fachkräfte zu bekommen,

brauchen wir eine gute Bildungssituation. Augsburg muss die Stadt der

Aufsteiger werden, das ist unser Herzensanliegen.

Und was sagen Sie, Herr Kiefer, wenn jemand sagt: Gribl macht seinen Job

doch gut, ich wähle ihn wieder?

Kiefer: Wenn Sie Infrastrukturprojekte und Baumaßnahmen haben wollen, können

Sie die mit der SPD genauso haben. Wenn Sie eine andere Bildungs-, Sozial- und

Kulturpolitik wollen, dann sollten Sie die SPD wählen. Und wenn Sie einen anderen

Stil in der Politik wollen, dann müssen Sie mich und die SPD wählen.

Herr Gribl, jetzt können Sie direkt fragen: Was würden Sie gern von Herrn

Kiefer wissen?

Gribl: Ich habe ehrlich gesagt nicht das Bedürfnis, Herrn Kiefer über irgendwas

auszufragen.

Und Sie, Herr Kiefer?

Kiefer: Herr Gribl, können Sie Schafkopf spielen?

Gribl: Nein, ich spiele nicht Schafkopf, ich kann’s auch nicht.

Poker vielleicht?

Gribl: Pokern kann ich.

Sind wir denn jetzt keine Stadt der Aufsteiger?

Gribl: Doch, natürlich, aber Herr Kiefer muss natürlich Themen besetzen und plakativ

formulieren. Ich habe ja Verständnis für seine Situation. Schauen Sie sich

doch die Entwicklung der letzten sechs Jahre an! Wir haben eine Dynamik in der

Stadt, eine Aufbruchstimmung, eine Identifikation in der Bevölkerung. Augsburg ist

bundesweit ganz vorne dabei, was Innovation, Nachhaltigkeit, Wirtschaftsfreundlichkeit

und Lebensqualität angeht.

Herr Gribl, was antworten Sie jemandem, der sich denkt: Wieso eigentlich

nicht Kiefer eine Chance geben und ihn wählen?

Gribl: Wir haben eine gut funktionierende Führung in der Stadt, Augsburg hat viele

Erfolge vorzuweisen. Die Grundlage, dass es so positiv weitergeht, ist gelegt und

bei mir in guten Händen.

* Faktencheck: Aus einem Bericht der Augsburger Stadtzeitung nach der

Bundestagswahl im September 2013: Während CSU-Bezirksvorsitzender

Johannes Hintersberger die Ergebnisse des gestrigen Abends schon als

„Richtungswahl“ und als „sehr gute Basis für die Kommunalwahl“ bezeichnet,

gibt sich OB Kurt Gribl verhalten: Für Augsburg sei eine starke

Vertretung in Land und Bund wichtig. Dass nun nur noch drei statt fünf

Abgeordnete die Fuggerstadt vertreten, sei zwar bedauerlich, doch umso

stärker sei deren Gewicht. „Die Menschen wissen, dass die CSU-geführten

Städte die maximale Unterstützung einer CSU-geführten Landesund

einer CDU/CSU-geführten Bundesebene erhalten“, sagte er. Das sei

ein „logisches Prinzip“.


36 Zoom

Die Experten sind sich einig: Die deutsche

Jugend ist in der Mehrheit genau das, was sie

normalerweise ihren Eltern vorwirft: spießig.

Szene-Redakteur Max Wallner hat sich auf

die Suche nach einer nahezu vergessenen

Spezies gemacht.

„KEINER MACHT MEHR MALLE,

ALLE FAHREN NACH SCHWEDEN“

Vor sieben Jahren gab es einen Werbespot der

LBS. In einem Wagendorf erzählt die kleine Tochter

ihrem Papa von Häusern mit eigenen Zimmern

und Wohnungen auf Dächern, von denen aus man

die ganze Stadt sehen kann. „Sind doch Spießer!“,

kommt von ihm als Antwort. Und so kommt es,

dass das junge Mädchen ihren Plan für die Zukunft

gefunden hat: „Wenn ich groß bin, will ich

auch mal Spießer werden!“

Die Idee war gut: Die Bausparkassen sammelten

Sympathiepunkte bei „den Spießern“, indem sie

die „Antispießer“ in den Dreck zogen: schmutzige

Gegend, Armut, das Kind hat Wünsche, die nur

schwer erreichbar sind. Und obendrein bezeichneten

sie ihre eigenen Klienten als Spießer. Pluspunkt

bei den Antispießern. Mit Witz die Herzen

der Kunden erobert.

Wenn ich groß bin, will ich Spießer

werden!

Wer heute ein Spießer ist, darüber hat man sich

schon länger keine Gedanken mehr gemacht. Nur

Rapper Marteria schimpft in seinem neuen Lied

„Kids“ über die brave, nichtrevolutionäre Generation,

die sich lieber einen Urlaub in Schweden

gönnt, als auf den Ballermann nach Mallorca zu

fliegen.

Oder eine andere Phrasenschwingerin des Jahres

2014: Julia Engelmann. Die Studentin aus Bremen

sorgte vor Kurzem mit ihrem Poetry-Slam-Beitrag

für großes Aufsehen, in dem sie der Jugend in

den Arsch zu treten versucht und mit Sätzen wie

„Eines Tages, Baby, werden wir alt sein und an all

die Geschichten denken, die wir hätten erzählen

können“ den Gleichaltrigen den mit Sicherheit

bald anstehenden Lebensabend versauen möchte.

Aber warum werden diese Leute so gefeiert? Und

wie viel ist überhaupt dran an solchen Aussagen?

Die beiden Videos kursieren jedenfalls durchs

Internet wie der letzte Schrei. Sind wir in der Tat

so blauäugig, dass wir nicht begreifen, dass wir

hier die Kritisierten sind?

Man könnte glatt annehmen, dass diese Generation

anfängt, Kritik an sich selbst zu üben, nur

weil ihr das politische Merkmal fehlt. Als gäbe es

sonst nichts, worüber wir uns aufregen könnten!

Früher war das natürlich alles viel aufregender.

Vielleicht sind wir aber auch nur deswegen alle

so nostalgisch, weil wir eben nicht wissen, wie

sich Unzufriedenheit so anfühlt. Müssten wir aber

eigentlich.

Wir Deutschen sind ja anscheinend weltweit dafür

bekannt, spießig zu sein. Wir brauchen für alles

Regeln, wir sträuben uns gegen jegliche Veränderungen

und Fremdes mögen wir sowieso nicht.

Dazu schließen wir Bausparverträge ab, um ja

auf Nummer sicher zu gehen. Wir sind engstirnig,

geistig unbeweglich und äußerst konform mit

gesellschaftlichen Normen. Samstags gucken wir

„Wetten, dass...“ und Sonntag den „Tatort“. Und

am Montag kotzen wir uns über beides wieder

aus. Deswegen sind wir vermutlich auch das

beliebteste Land auf der Welt.

„Lass mich begeistern für Leichtsinn,

wenn ein anderer ihn lebt“

Trends sind jedenfalls immer so lange unbekannt,

bis sie ein anderer ausprobiert und weitergibt. So

war das schon immer. So kommt es zum Beispiel,

dass es die großen Zeitungen derzeit wagen,

die Monogamie anzuzweifeln. Ja, richtig gehört.

Schluss mit der Zweierbeziehung. Ganz nach dem

Motto: Nach zwei Jahren sind wir doch sowieso

unglücklich. Parallele Liebschaften sind jedenfalls

im Trend. Seit „Die versteckte Lust der Frauen“,

einem Buch des Journalisten Daniel Bergner von

der New York Times, wird das Thema „Polygamie“

breitflächig diskutiert. Auch Die Zeit schloss sich

der Debatte an und schreibt vom „mangelnden

Talent zur Monogamie“ - siehe dazu auch den

Artikel von Marcus Ertle in diesem Heft.

Ist das nicht der absolute Beweis, dass wir keine

Spießer sind? Nein, durchgesetzt hat sich davon

ja noch lange nichts. Aber allein, dass dieses Thema

an die Öffentlichkeit gerät, zeigt von einem

immensen Druck, der auf vielen Menschen lasten

muss beziehungsweise lasten musste. Wo bleiben

da eigentlich die Wünsche nach Sicherheit, Familie,

Haus und Kind? So spießig können wir doch

gar nicht sein.

Aber was stimmt denn nun? Wie viel ist dran an

der Kritik? Drei Meinungen:


Zoom 37

Name: Malin Lilienthal

Alter: 19

Studentin

Name: Maximilian Rauh

Alter: 20

Student (Soziologie)

Was ist heute in deinen Augen spießig?

Das, was seit dem Biedermeier als solches gilt:

überkorrekte Gesetzeskonformität, striktes Einhalten

sozialer Regeln und Normen. Man fügt sich in die

Gesellschaft widerstandslos ein und ist Spielball

der Konsensdiktatur in Sachen Meinung, Habitus

und Kultur. Man arbeitet in einem gesellschaftlich

akzeptierten Job, verhält sich gesellschaftlich akzeptiert,

verurteilt gesellschaftlich nicht akzeptiertes

Verhalten. Skateboarden stört Menschen, ausfallende

Kleidung ist eine Zumutung und Radikalismus das

Gegenteil von guten Manieren.

Würdest du dich selbst als spießig bezeichnen?

Ja, ich bin Teil der Schafsmenge. Ich würde meinen,

ab und zu Ausflüge ins Rabaukentum zu unternehmen

– aber ich will, was ich wollen soll, wie alle

anderen auch. Auf einer Spießigkeitsskala von 1 bis

10 erreich ich wohl schon eine 5.

Hat sich das gesellschaftliche Bild des Spießers

in den letzten Jahren verändert?

Nein, außer der Akzeptanz. Spießer ist heute wieder

sexy geworden. Der reiche Bankier mit BMW ist

attraktiver als der Surfer mit langen Haaren, Fuck-

You-Attitüde und ohne Job. In den 70ern war Zweiter

jedoch quasi Sexsymbol. Jim Morrison von The Doors

würde man heute als jämmerlich abstrafen.

Was ist heute in deinen Augen spießig?

Bausparverträge, Reihenhaus, tägliches Rasensprengen,

Schrebergarten, Nichtraucherhaltestellen,

Homophobie, wenn der Nagellack zu den Schuhen

passt und natürlich das Patriarchat.

Würdest du dich selbst als spießig bezeichnen?

Ganz sicher nicht.

Hat sich das gesellschaftliche Bild des Spießers

in den letzten Jahren verändert?

Früher galt man als Spießer, wenn man Rücklagen,

Aktien und ein nettes Haus am Stadtrand mit Garten

besaß und zu gleichen Teilen sparsam und geizig

war. Heute hat fast jeder ein Bedürfnis, sich selbst

abzusichern, weswegen man kaum noch als spießig,

sondern eher als zukunftsorientiert bezeichnet wird.

Ich glaube generell, dass meine Generation das

Spießertum auf ein neues Level bringen wird. Eine

neue Biedermeierzeit bricht an. Die Menschen fühlen

sich erdrückt von der Globalisierung, als Ausgleich

ziehen sie sich immer weite ins Private zurück und

konzentrieren sich auf das persönliche Glück.

Was hältst du von Polygamie?

In der Liebe gibt es kein Richtig und kein Falsch.

Viele glauben, dass nichts ewig hält, daher ist es nur

logisch, sich „zu öffnen“ und eine Art Gemeinschaft

zu bilden, in der keine Langeweile entsteht. Doch

wie so oft sind Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe.

Eine funktionierende polygame Beziehung wird die

Ausnahme und Monogamie immer die Regel bleiben.

Optimal wäre natürlich eine Gesellschaft, in der jeder

bisexuell wäre, aber das ist ein anderes Thema….

Abgesehen davon entsteht Langweile im Kopf und

nicht im Bett.

Name: Anil Aslan

Alter: 21

Student (Maschinenbau)

Was ist heute in deinen Augen spießig?

Spießer sind meiner Ansicht nach Leute, die bei gesellschaftlichen

Fragen nicht bereit sind, über deren

Tellerrand zu blicken und auf ihren oft altmodischen

Meinungen beharren. Die Akzeptanz und die Konformität

ihres konservativen Lebensstils hindert sie an

Veränderung und der Auseinandersetzung mit sich

selbst. Auch Intoleranz ist meiner Meinung nach ein

Zeichen für Spießigkeit. Bestes Erkennungsmerkmal:

Gartenzwerg im Vorgarten.

Würdest du dich selbst als spießig bezeichnen?

Es gibt viele, die mich als spießig bezeichnen. Ich

selber würde es aber nicht behaupten.

Hat sich das gesellschaftliche Bild des Spießers

in den letzten Jahren verändert?

Nein nicht wirklich. Der inhaltliche Kern ist derselbe,

aber ich denke, dass das Spießertum bei Weitem

nicht mehr so negativ bewertet wird.

Was hältst du von Polygamie?

Ich persönlich finde Monogamie keinesfalls falsch. Es

ist schön, sich mit einer Person zu binden und auch

die Intimität nur auf diese einzuschränken. Daher

denke ich, dass diese Frage nur subjektiv beantwortet

werden kann. Trotzdem behaupte ich, es ist

falsch, über Menschen, die polygam leben, negativ

zu urteilen. Ich persönlich kenne einige Leute, die

diesen Beziehungsstil ausleben und es funktioniert

oft gut. Dennoch möchte ich betonen, dass ich nicht

der Mensch für eine solche Beziehung wäre.

Was hältst du von Polygamie?

Monogamie ist salonfähig, Polygamie nicht. Den

Erfolg der Monogamie an der sexuellen Lustsensation

zu fixieren, ist gar beziehungsverachtend.

Ich finde, dass Romantik ein dehnbarer Begriff ist.

Polygamie geht in Ordnung, solange man sie „richtig“

macht. Richtig wäre, Romantik im hohen Maße

zu investieren, und zwar so viel, dass jeder ein Stück

abbekommt. Monogamie ist deswegen interessanter,

weil sie ja unserem Paarungsdrang widerspricht.

Romantischer Anspruch jedoch ist es, diesen Trieb zu

unterdrücken und die stumpfe Naturgewalt in uns zu

besiegen. Das ist ein wunderbarer Gedanke. „Freie

Liebe“ ist für mich Ausfließen der Triebe, Fokus auf

einen Partner hingegen Disziplin. Das hat nichts mit

Spießer oder Nichtspießer zu tun, auch Rockstars

hatten Groupies, verloren aber ihr Herz immer mal an

eine Dame, die besser war als alle anderen.

Vielleicht wollen wir monogam leben, weil sich Liebe eben doch nicht aufteilen

lässt. Und vielleicht wollen wir einfach nach Schweden, weil es dort

schön ist und ich mich nicht am Ballermann mit tausend anderen Deutschen

krankenhausreif trinken will. Und vielleicht fahren wir einfach Passat, weil

es ein gutes und preiswertes Auto ist. Manchmal sind wir eben schnell zu

begeistern. Vielleicht weil wir alle so spießig sind? (mw)


38 Zoom

TREU

DOOF?


Zoom 39

Derzeit stellen einige Autoren und Forscher die These auf, Monogamie und

Treue seien in Wahrheit unnatürlich. Ist das monogame Liebesideal also ein

großer Irrtum? Eine Betrachtung von Marcus Ertle

In einem Café sitzt ein Pärchen. Ein

Mann und eine Frau. Sie sehen glücklich

aus. Sie scherzen, sie diskutieren, sie

berühren sich. Dann geht die Frau auf

die Toilette, der Mann sitzt alleine am

Tisch, eine Frau geht an ihm vorbei, er dreht sich

nach ihr um, schaut ihr auf den Hintern. Als seine

Partnerin zurückkommt, verhält er sich wie zuvor.

Ist er ein Heuchler? Würde er eigentlich lieber der

Fremden folgen und seine Frau sitzen lassen? Hat

er ein schlechtes Gewissen, weil er, dem monogamem

Ideal entsprechend, sich nur für seine Frau

interessieren dürfte?

Wenn man den Thesen glaubt, die in den letzten

Monaten in Zeitungen und Büchern erschienen,

verhält sich der Mann völlig normal, nicht normal

sei die Erwartung, dass er nur eine Frau will

(man kann das Beispiel gendergerecht auch mit

vertauschten Geschlechterrollen bringen). Er mag

seine Frau lieben und begehren, aber er wird

immer auch andere Frauen begehren und wenn

er seiner Frau treu sein wird, dann, weil er an ein

überkommenes Ideal der bürgerlichen Liebe glaubt,

oder besser: Weil er das Opfer dieses Ideals ist.

Dieses Ideal, so die Annahme, ist unnatürlich und

macht unzählige Männer und Frauen unglücklich.

Denn eigentlich würden sie lieber stetig neue

erotische Bekanntschaften schließen, statt einem

einzigen Partner treu zu sein. Das bedeutet nicht,

dass sie keine feste Partnerschaft suchen würden,

nur soll diese eben nicht in allen Bereichen exklusiv

sein. Liebe und Vertrautheit – gerne monogam.

Sex – gerne mit wechselnder Besetzung.

Als Beleg für die Theorie der Unmöglichkeit der

Treue werden verschiedene Kronzeugen genannt.

Zum Beispiel die Natur, schließlich gäbe es eine

große Mehrheit von Tieren, die auch nicht monogam

seien. Baumschwalben treiben es besonders

bunt, die meisten Affen auch, Katzen, Hunde

dito. Nur Seehunde und Fledermäuse scheinen

monogam zu sein, wieso lässt sich schwer sagen,

kulturelle und religiöse Indoktrinierung kann man

zumindest ausschließen. Aber was bringt uns die

Erkenntnis dass Katz, Hund und Affe fröhlich

die Partner wechseln? Als Rechtfertigung fürs

Fremdgehen taugt der Verweis auf die tierischen

Mitgeschöpfe eher nicht.

Aber vielleicht liegt das Problem ja tiefer. Vielleicht

ist wirklich nicht das Begehren außerhalb der

Beziehung und der Drang zur Untreue das Problem,

sondern dass wir damit überhaupt ein Problem

haben. Dass das so ist, daran soll das romantisierende

bürgerliche/christlich/moslemisch/jüdische

Ideal der monogamen Liebe schuld sein. Wären wir

keine Sklaven dieses lebens- und lustfremden Ideals,

wären wir frei. Wir könnten mit einem Partner

glücklich sein, ihn lieben, ihm vertrauen und wenn

wir mit jemand anderem ins Bett wollen, dann tun

wir es eben, ohne dass unsere Beziehung damit

infrage gestellt würde.

Eigentlich ist diese Vorstellung nicht neu. Das

Modell der offenen Beziehung funktioniert so

und der moderne Abkömmling, die Polyamorie

im Grunde auch. Dem liegt der Wunsch oder der

Traum zugrunde, zwei Dinge haben zu können, die

sich leider bislang ausschließen. Die Lösung wäre,

dass man sich der Bedürfnisse bewusst wird und

die Form der Befriedigung akzeptiert.

Ein wenig so als würde man alles essen können

ohne dabei zuzunehmen oder krank zu werden,

wenn man sich nur darauf einigt, dass es ganz

normal ist. Sicherheit und Abenteuer in friedlicher

Koexistenz.

Wie der Sozialismus:

super Drehbuch, beschissene

Umsetzung

Denn das Problem ist eben, dass wir uns nicht aussuchen

können, wie wir fühlen. Es schmerzt uns,

wenn der Mensch, den wir lieben, einen anderen

Mensch begehrt und sich ihm hingibt. Es mag egoistisch

sein, den anderen ganz für sich selbst zu

wollen, aber ist es deswegen auch falsch? Sicher,

angeblich ging jeder Dritte schon einmal fremd

und drei von vier stellen es sich gelegentlich vor.

Aber das Scheitern eines Anspruchs bedeutet noch

nicht, dass der Anspruch falsch war, vielleicht liegt

es auch einfach an der menschlichen Natur, dass

wir immer wieder scheitern. Wir sehnen uns nach

Sicherheit und Abenteuer zugleich. Mal wollen wir

in die Arme des vertrauten Menschen, mal zieht

es uns in die Arme des fremden Menschen. Das

ist nicht nur widersprüchlich, weil die Kirche oder

weltfremde Moralapostel uns eingeredet haben,

dass nur eines davon geht. Es ist zutiefst menschlich

und zutiefst widersprüchlich, vielleicht gehört

das auch zusammen.

Aber selbst wenn wir uns darauf einigen könnten,

dass es okay ist, wenn man das mit der Monogamie

nicht so eng sieht: Ich kenne keine offene

Beziehung, die auf Dauer funktioniert hätte, egal,

ob die Beteiligten bibeltreue Christen waren (eher

selten) oder aus einem modernen liberalen Milieu

stammten (meistens). Meistens leidet mindestens

einer der Beteiligten weit mehr als die anderen

und ist am Ende der Verlierer. Die Befürchtung,

dass erlaubtes Fremdgehen zur Trennung führt,

weil man „etwas Besseres“ gefunden hat, ist ja

auch nicht völlig absurd. Ziemlich untauglich wird

der nicht-monogame Beziehungsentwurf zudem,

wenn aus der Beziehung Kinder hervorgehen.

Wir können also eine monogame Beziehung führen

und damit glücklich sein (oder auch damit scheitern).

Wir können Affären aneinander reihen und

damit glücklich sein (oder auch damit scheitern).

Wir können den Mittelweg einer offenen Beziehung

versuchen und damit glücklich sein (oder

auch damit scheitern). Am Ende müssen wir uns

selbst entscheiden.


40 Zoom

1

Der geplante Umzug des Kulturparks ins Gaswerk

elektrisiert nicht nur die Künstler

Den Preis für die größte Pressemappe hat das »neue Gaswerk«

schon mal abgeräumt. Das ca. 42 auf 30 Zentimeter messende Heft ist nur

ein Hinweis auf die Ausmaße des Projekts, das Ende Januar im Vortragssaal der

Stadtwerke vorgestellt wurde. Dazu passte der für eine Pressekonferenz ungewöhnlich

große Veranstaltungsraum. Neben den Medien waren zahlreiche aktuelle

und potentielle Nutzer vertreten, wie der Stadtjugendring, das Proberaumkollektiv

Kuki e.V., der Liveclub Kantine, das Popoffice und natürlich der Popkulturbeauftragte.

Und auch die Verkünderseite hatte inklusive der verantwortlichen

Architekten einiges aufgefahren: Die Vorstellung der Machbarkeitsstudie zum Kulturparkumzug

ins Gaswerk geriet zum referatsübergreifenden Bekenntnis zum

»Kreativwerk« in Oberhausen.

Dabei hatten die meisten Besucher wohl mit einer eher trockenen Geschichte gerechnet.

Ob der Kulturpark West (KuPa) von seinem jetzigen Standort in der früheren

Reese-Kaserne auf das Gaswerkgelände in Oberhausen umziehen kann und

was das kosten würde – diese Fragen sollte ein internationales Architektenteam innerhalb

von nur rund vier Monaten klären. Nach einer kurzen Einführung durch

den Hausherrn des Gaswerks, Stadtwerke-Geschäftsführer Claus Gebhardt, übernahm

OB Kurt Gribl das Wort, der - nicht als Erster und schon gar nicht als Letzter

- die Bedeutung des Projekts für die Bereiche Kultur, Städtebau und Wirtschaft betonte.

Dementsprechend hatten um ihn herum die Referenten Eva Weber (Wirtschaft),

Gerd Merkle (Bau) sowie Peter Grab (Kultur und Sport) Platz genommen.

Die Kurzpräsentation der Studie übernahm Gundula Cordes (Amsterdam) stellvertretend

für das verantwortliche Architektenteam, dem neben Cordes Vertreter aus

Utrecht und Essen angehörten.

Die Präsentation geriet dabei zur Ideenwerkstatt, die Architekten zeigten teilweise

komplett neue Vorschläge für die Gestaltung des Areals, wie die Unterbringung

der Bandproberäume in einem vierstöckigen Neueinbau im Scheibenglasbehälter

(Gaskessel) und den Abriss der beiden benachbarten Teleskopgasbehälter, um u.a.

eine neue Eingangssituation und weitere Neubebauung (aka Nachverdichtung) zu

ermöglichen. Für das Ofenhaus sieht die Studie eine Haus-in-Haus-Lösung für Ateliers

und Studios vor, das Reinigergebäude soll zur Veranstaltungshalle werden,

die »grüne Insel«Gaswerk mit ihrem reichen Baumbestand zum »Bürgerpark«.

Ideen, von denen sich Politik und Stadtwerke begeistert zeigten. Von einer »einmaligen

Chance für die Kultur- und Kreativszene« sprach Baureferent Merkle unisono

mit Wirtschaftsreferentin Weber, Kulturreferent Grab ergänzte: »Hier ist alles

denkbar«, u.a. in Gedanken an die Sanierung des Großen Hauses und mögliche

Ausweichorte für das Theater Augsburg oder das Brechtfestival. Der von seinen jetzigen

7.000 auf 10.000 Quadratmeter erweiterte Kulturpark West soll nach den

bisherigen Planungen als »Keimzelle« ein Anziehungspunkt für weitere Ansiedlungen

aus der Kreativwirtschaft werden, die laut Weber in Augsburg bereits 20.000

Arbeitsplätze stellt.

»Es wird keiner auf der Straße stehen« (Kurt Gribl)

Dem OB blieb es schließlich überlassen, den Bedenkenträger zu spielen, wenn auch

nur kurz. Die Studie lieferte eine Gesamtkostenschätzung von 25 bis 30 Millionen

Euro. »Es ist finanzierbar«, sagte Gribl, der dabei auf »erhebliche Fördermittel«

vom Landesamt für Denkmalpflege, durch die Städtebauförderung sowie

den Europäischen Strukturfond setzt. Auf Nachfrage beruhigte der OB

darüber hinaus die jetzigen Mieter des Kulturparks: »Es wird keiner auf

der Straße stehen, auch wenn 2017 der Umbau vielleicht noch nicht abgeschlossen

ist.« Im November 2017 endet der Mietvertrag des Kreativareals

in der ehemaligen Reese-Kaserne.

Voraussichtlich im April 2014 soll nun eine mehrmonatige »Zukunftswerkstatt«

starten, in der alle möglichen Beteiligten - das Presseheft

spricht von »Bürgern, Kreativen, Experten, Planern, Politik, Verwaltung

etc.« - einbezogen werden, um den »Masterplan Kreativwerk« zu er-

6


Zoom

41 04

2 3

stellen. Die Organisation übernimmt der Popkulturbeauftragte Stefan Schleifer, der

sich allerdings noch bedeckt hält über die genaue Zusammensetzung und den Zeitplan.

Sicher mit von der Partie sind der Liveclub Kantine, dessen Inhaber von Anfang

an dabei sind und auch über 2017 hinaus gerne Teil des Kulturparks bleiben

möchten, und der Stadtjugendring, der u.a. einen Ersatz für das baufällige Jugendzentrum

in Oberhausen sucht.

Vor einer allzu offenen Behandlung der Thematik warnen indes die Kulturpark-Geschäftsführer

Peter Bommas und Thomas Lindner. Die beiden waren seit Beginn im

September vergangenen Jahres in die Erstellung der Machbarkeitsstudie eingebunden

und haben - u.a. am Lagerfeuer im KuPa-Biergarten - versucht, den Vertretern

der Architektenbüros den »Spirit« des Kulturparks zu vermitteln. Sollte der

nun vorliegende Plan in der Zukunftswerkstatt wieder vollkommen aufgedröselt

werden, sehen sie die Fördergelder in Gefahr. Und drei Jahre Planungs- und Bauzeit

sind für ein so großes Projekt nicht gerade üppig.

Einen Monat nach der Pressekonferenz gleichen die Gaswerksdiskussionen noch

sehr dem berühmten Fluss, in den man bekanntlich nie zweimal steigen kann. Ein

Teil der KuPa-Künstler sehen ihre Zweifel noch nicht vollkommen ausgeräumt, bei

Kuki hat man noch gewisse Vorbehalte gegen den fensterlosen Gasometer (wobei

es auch außerhalb des Gaskessels Räume für Musik, insbesondere Studios und Unterrichtsräume,

geben soll). Zukunftswerkstatt-Organisator Stefan Schleifer darf

sich also auf durchaus kontroverse Diskussionen freuen.

4

The Secret Heart

Ein weiterer Impuls für die Belebung des Gaswerks kommt derweil von den Augsburger

Kunstsammlungen. Auf Initiative von Kunstsammlungsdirektor Christof Trepesch

sowie mit Unterstützung der Stadtwerke und der Stadtsparkasse konnte der

weltweit renommierte spanische Künstler Jaume Plensa für eine ungewöhnliche Installation

im Gaskessel gewonnen werden. Ab 07. Juni soll - parallel zum Grenzenlos-Festival

- sein »Secret Heart Of The Clock« im Gaskessel zu schlagen beginnen,

ein durchaus willkommenes Symbol. Das Sounddesign der in 25 Meter Höhe freischwebenden

Installation soll von Augsburger Bürgern mitgestaltet werden. Ergänzt

wird das Gastspiel des Bildhauers aus Barcelona durch Skulpturen im

Schaezlerpalais und weiteren Ausstellungstücken im Glaspalast. Das sei für Augsburg

»spektakulär«, wie Christoph Trepesch bei der Vorstellung der Idee Mitte Februar

im zugigen Gaskessel betonte, schließlich mache Plensa »solche großen

Sachen im öffentlichen Raum nur noch, wenn er Lust drauf hat, ihn also der Ort

reizt«.

Kreativwerk? Och nö, ne?

Apropos reizen: Die von den Auftraggebern der Machbarkeitsstudie »entwickelte«

Bezeichnung »Kreativwerk« sorgt jenseits aller planerischen Überlegungen für

Unmut, nicht nur in der Presse. Abgesehen davon, dass die Namensgebung ungefähr

so kreativ ist wie die Songtitel von Manowar: Beim Gaswerk weiß zumindest

jeder Augsburger, was gemeint ist, wer den austauschbaren Begriff »Kreativwerk«

googelt, bekommt so ziemlich alles vom T-Shirt-Bedrucker in Tirol bis zum Kosmetikstudio

einer Jutta Lampe im niedersächsischen Nordhorn. Bei der Eingabe »Gaswerk«

steht das Augsburger Gelände jedoch auch ohne den Städtezusatz ganz

oben. Und da wollen wir doch hin, oder? (flo)

1: Die Jäger und das Fell des Bären: KuPa-Geschäftsführung, Stadt

spitze, Stadtwerke und Architektenteam bei der Pressekonferenz vor

einem Modell des Gaswerks (Foto: swa/Thomas Hosemann)

2-3: Ofenhaus Schnitt, Außenansicht

4: Gaswerk Augsburg (Foto: swa/Thomas Hosemann)

2, 3, 5, 6: Foto: Dynamo Architekten Utrecht/Felmede Mandel Architekten +

Ingenieure Essen/Gundula Cordes Architect BNA Amsterdam

5


42 Zoom

Mehr Licht!

Was die Augsburger Jugend von der

Politik erwartet der Stadtjugendring

weiß es

Um seiner

Zielgruppe

die Sache mit

der Politik näher zu

bringen, hat der Augsburger Stadtjugendring (SJR)

die Kampagne „Mach’s einfach“ gestartet. Kleiner

und mit wesentlich weniger Geld ausgestattet

als die Vorläuferaktion „11tausend“ aus dem Jahr

2008, hat die aktuelle Kampagne aus der Not eine

Tugend gemacht und verstärkt den direkten Kontakt

in den Stadtteilen gesucht. Laut SJR waren

über eintausend Jugendliche beteiligt.

Zu deren Stars dürfte Johann Wolfgang von

Goethe zwar nicht gehören, aber seine berühmte,

nicht belegte Forderung nach mehr Licht würden

die meisten Jugendlichen wohl sofort unterschreiben.

Nicht, wie vielleicht vermutet, das Modular

oder das Maxfest, der neue Kö oder die Tunnelfrage

stehen ganz oben auf der Prioritätenliste

(und schon gar nicht irgendwelche Rückenlehnen),

sondern die ausreichende Beleuchtung von

Straßen und Gehwegen, Spielplätzen und Parks.

Dazu kommt verständlicherweise die eigene Schule

und generell der Wunsch nach mehr Freizeitangeboten

wie Sportplätze und Schwimmbäder. Und

nicht fehlen darf der freundliche Hinweis: „Erst

eine Baustelle fertigmachen, dann die nächste

anfangen“, wie es Angehörige der Centerville-

Mittelschule in Pfersee formulierten.

Die Fragen an die Augsburger Parteien und

OB-Kandidaten liegen nun gebündelt vor in

Form einer 32seitigen Infobroschüre: „Der OB

& Parteien Check“ lässt die Parteien in vier bis

fünf Stichpunkten auf 13 „Wahlprüfsteine“ - von

„Schule & Bildung“ bis zu „Freizeit, Feierkultur“

- antworten, stellt jeweils acht Fragen an die

OB-Kandidaten und bietet in einem

„Schnellcheck“ noch einmal die

Kernsätze zu den Themen Schule,

Wohnen und Kultur.

„Wir wollen mit dieser Broschüre

den Jugendlichen einen Überblick

über die OB-Kandidaten und

Parteien geben und ihnen ihre Entscheidung

in der Wahlkabine erleichtern.

Darüber hinaus hoffen wir, dass junge

Menschen motiviert werden, am 16.

März ihr Wahlrecht wahrzunehmen“,

so die SJR-Vorsitzende Heidi Hofstetter.

In diesem Zusammenhang

ebenfalls nicht ganz unwichtig:

Die Wahlanleitung für die korrekte

Abgabe der immerhin 61 Stimmen.

Dass dabei eine ganze Menge

Druckerschwärze zusammengekommen

ist, war kaum zu

vermeiden, doch lohnt sich eine

aufmerksame Lektüre durchaus. Sei

es, um die große Nähe der Parteien

zueinander zu erkennen oder die jeweiligen

Prioritäten besser abwägen zu können.

Von Kuriositäten wie dem „Skate-Paradies zur

Belebung des Kös“ (Polit-WG), den „intelligenten

Grünanlagen“ (CSM), den „1000 Bänken für Alt

und Jung“ (SPD) oder „Prävention!!!!!!!!!!!!!!!!!!“

(FDP) ganz abgesehen.

Die Broschüre hat eine Auflage von 45.000

Stück, ist kostenlos an Schulen und zahlreichen

Auslagestellen in Augsburg erhältlich und erschien

Ende Februar als Beilage in der Augsburger

Allgemeinen. In der Jugendinformation „tip“ in

der Stadtbücherei bekommt man sicher noch ein

Exemplar, online gibt’s das Ganze unter www.

issuu.com/sjraugsburg

Und jährlich grüßt der

Dichterfürst

Zum persönlichen Kandidatencheck lädt der

Stadtjugendring dann am 06. März um 19.00 Uhr

in die Kantine im Kulturpark West. Eine nicht ganz

leichte Aufgabe bei neun OB-Kandidaten. Mit

„Veto-Buzzer“ und Redezeitbeschränkung,

Quizrunden, Publikumsfragen und einer

Vorstellungsrunde auf Video soll die Brücke

zwischen Entertainment und Information

geschlagen werden, die Moderation

übernimmt der Augsburger Politikstudent

Christoph Schindler. Die beiden Gruppierungen

ohne eigenen OB-Kandidaten, CSM und

Polit-WG, bekommen ein „Extrarederecht“. „Wir

denken, es wird einigermaßen interessant“, gibt

sich SJR-Projektleiter Stefan Sieber bescheiden.

Damit die ganze Arbeit nicht nach der Wahl

Makulatur ist, will der Stadtjugendring aus den

Vorschlägen der Jugendlichen eine To-Do-Liste

an den neuen Oberbürgermeister destillieren,

die jährlich überprüft werden soll, im Idealfall im

Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung. Und

spätestens dann wird die Stadtspitze wieder mit

Goethe konfrontiert sein. (flo)


Zoom 43


44 Zoom

Stolpersteine endlich

auch in Augsburg?

Gastbeitrag von

Thomas Hacker

vom ıInitiativkreis

Stolpersteine für

Augsburg und

Umgebung„

Seit vielen Jahren findet in der Friedensstadt

Augsburg der „Aktionstag Vielfalt“

statt. Einst als Bündnis gegen Naziaktivitäten

gegründet, zeigen die Bürgerinnen

und Bürger nun jährlich Flagge gegen

rassistisches und faschistisches Gedankengut

in jeder Form. Alle halten hier zusammen, egal, ob

konservativ oder links, ob politisch oder religiös

motiviert. Darauf können wir stolz sein!

Nun will die Stadt einen weiteren Schritt gehen

und den einzelnen Opfern der Naziherrschaft

ein Denkmal schaffen. Eine geeignete Form ist

das europäische Projekt „Stolpersteine“ des

wohl prominentesten Pflasterers Deutschlands,

des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Er verlegte

seit 1996 bereits mehr als 35.000 Steine in über

750 Kommunen, darunter bayerische Städte wie

Nürnberg, Bamberg, Kempten, Ingolstadt und

Würzburg.

„Ein Mensch ist erst vergessen,

wenn sein Name vergessen ist!“

Demnig nennt seine kleinen, zehn mal zehn

Zentimeter messenden Denkmäler „Stolpersteine“;

denn sie werden vor den Wohnhäusern, in

denen die späteren Opfer des Naziterrors zuletzt

gelebt hatten, in den Bürgersteig eingelassen

und zeigen deren Namen und Lebensdaten.

Vorübergehende Passanten „stolpern“ sozusagen

optisch darüber.

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name

vergessen ist!“, sagt der Künstler. Das Gedenken

an einem authentischen, historischen Ort an ein

einzelnes Schicksal ist oft beeindruckender als

lange anonyme Opferlisten oder große zentrale

Denkmale. So ein Stein kann die Passanten „anhalten“

und zum Nachdenken bringen, besonders

an Orten, an denen sie schon viele Male achtlos

vorbeigelaufen waren.

Um auch in Augsburg an diesem großartigen

Kunstprojekt mitzuwirken, hat sich der „Initiativkreis

Stolpersteine für Augsburg und Umgebung“

gegründet. Er ist inzwischen sehr breit aufgestellt,

besteht u.a. aus der Vereinigung der

Verfolgten des Naziregimes, Gewerkschaften

und Parteien. Mit Unterstützung des „Bündnis

für Menschenwürde Augsburg und Schwaben

e.V.“ entstand ein gemeinsamer Antrag aller

Stadtratsfraktionen. Ein Beschluss des Stadtrats

ist rechtlich notwendig; denn verlegt dürfen

die Gedenksteine nur, wenn eine so genannte

„Genehmigung zur Verlegung von Stolpersteinen

im öffentlichen Raum“ vorliegt.

Der komplett ausgearbeitete, auf Wunsch

verschiedener Fraktionen mehrfach geänderte

Antrag lag zur Stadtratssitzung am 30. Januar

vor. Es sollte bei diesem Thema keine Kampfabstimmung

geben, die Fraktionen waren sich

einig. Trotzdem wurde er völlig überraschend um

einen Monat verschoben. Bei Redaktionsschluss

der Märzausgabe der Neuen Szene stand leider

noch nicht fest, wie der Stadtrat in seiner Februarsitzung

am 27.02. entscheidet.

Wir hoffen, dass die Geschichte inzwischen

einen positiven Verlauf genommen hat. Unserer

Meinung nach wollen die Bürgerinnen und Bürger

dieser Stadt an diesem europaweiten Kunstwerk

teilhaben. Und die letzten Überlebenden wollen

die Stolpersteine für ihre ermordeten Angehörigen

jetzt, sie können nicht ewig warten!

Start im Mai

Den ersten Stolperstein verlegte Gunter Demnig

übrigens 1997 in Berlin-Kreuzberg, damals illegal,

später legalisiert (nachträglich genehmigt).

Manchmal muss man eben an gewisse Grenzen

gehen oder diese sogar überschreiten, um etwas

zu erreichen. Nun, 17 Jahre später, kommt Demnig

nach Augsburg. Am 25. Mai wird er in einem

öffentlichen Vortrag sein Projekt vorstellen, einen

Tag später will er an fünf Plätzen die ersten

Steine in Augsburg verlegen.

Geplant sind:

* Wertachstraße – Ernst Lossa (mit Familie)

– Jenischer; Euthanasieopfer; Opfer der

„Zigeuner“-Verfolgung

* Ulmer Straße – Leonhard Hausmann (mit

Ehefrau Wilhelmine) – KPD-Stadtrat; erstes

Augsburger NS-Opfer nach der Machtübernahme

* Hermanstraße – Anna Weichenberger (mit

Ehemann Josef) - Textilarbeiterin; Leiterin Rote

Hilfe

* Peutingerstraße – Hans und Anna Adlhoch –

katholische Arbeiterbewegung

* Kasernstraße – Emma und Eugen Oberdorfer –

jüdische Familie

Im Falle der Lossas und der Oberdorfers gibt es

einen engen Kontakt zu Nachkommen, die das

Projekt befürworten.

Info:

Offizielle Website von Gunter

Demnig: www.stolpersteine.eu

Website der Augsburger

Initiative: www.stolpersteineaugsburg.de

E-Mail: initiativkreis@stolpersteine-augsburg.de


Zoom 45

im

Radio

87 9

UKW


46 Sport

DER DAUER(B)RENNER

Tobias Werner ist der

dienstälteste Profi beim

FC Augsburg

2008 wechselte der Flügelflitzer

von Carl Zeiss Jena

zum FCA und hat sich hier

zu einer echten Institution

entwickelt. Was ihn von

den anderen Profis schon

mal wesentlich unterscheidet,

ist sein Musikgeschmack.

Walter Sianos

traf ihn zum Soundcheck

am neuen Kö!

Tatort neuer Königsplatz! Sieht sehr urban

aus,

fast schon spacig...

Ehrlich gesagt gt

bin heute

ich hz

zum

ersten Mal hier. Ich

bin eher

er selten in der City unterwegs. egs.

Ja,

gefällt mir

gut, der Kö ist eine zentrale Stelle und da macht so

ein Gebäude schon mal was her.

Tischtennis i ist bei euch im Team ein großes Thema.

Ich war letzte Woche Zeuge, wie sich Klavan

und Callsen-Bracker ein

richtig heißes Match

geliefert

haben. Bist

du

da auch am Start?

Das gesamte Team ist

infiziert. Auch

Fußballtennis

ltenni

spielen nw

wir

gerne, aber

Tischtennis ist schon

die

Nummer mer

eins. Ich hbin

ziemlich vorne mit dabei, ich

würde

mal sagen, dass ich zu den Top 5 gehöre!

Wer ist der teaminterne terne

Champion?

Jan-Ingwer Callsen-Bracker, acker,

Marcel de Jong und Daniel

Baier sind da schon die

Protagonisten.

ten.

Fußballprofis

und dM

Musik ki

ist

ja immer so eine Sache...

Dir sind

Begriffe wie e„auto.matic.music“,

Minimal, Dubstep tepo

oder

Glitch tchn

nicht tfrem

fremd. Woher

kommt deine Affinität zu Musik

außerhalb des

Mainstreams?

Das hat schon früh

begonnen. nen. .A

Als

Skater bin auf

der Halfpipe groß geworden, en, da hat tm

man

natürlich

Skatepunk und viel

Ater Alternative-Sound gehört. Mit

der Zeit habe ich

mich immer me

rm

mehr

für elektronische

Clubsounds interessiert ess

ier

ert und ab und zu bin ich

schon auch gerne auf entsprechenden echen

end

Events zu

Gast, wie beispielsweise

se beim „auto.matic.open“.

Themawechsel: Hand aufs

Herz, als

du 20080 nach

Augsburg gekommen

en bist, hättest tes

td

du jemals

gedacht, dass du mal

erste Bundesliga spielen

en

und

mit dem Club auf

dem achten Tabellenplatz

atz

stehen

en würdest?

Jein... Vor meinen

Wechsel el hat mir Andreas Rettig

bei unseren Gesprächen nklar

signalisiert, isi

wohin der

Weg des FCA gehen soll und

zwar mittelfristig in

die erste Bundesliga. Die neue Arena war schon in

Planung, also so bizarr war die Vorstellung gar nicht.

Dass es jetzt so gekommen ist und wir inzwischen so

gut

dabei sind, das ist natürlich eine phantastische

Geschichte.

Du bist für mich ein echtes Phänomen. Dir wird

im Prinzip jedes Jahr ein neuer Spieler vor die

Nase gesetzt, aber auf dem Feld stehst dann

doch wieder du.

(lacht) Das stimmt. Wobei ich mich schon immer

wieder

e mal auch hinten anstellen musste. Ibo Traoré

war auf der Position sehr stark. Man muss in diesem

Job immer Vollgas geben und sich im Training wieder

anbieten.

e

Nach hd

dem Spiel gegen den VfB Stuttgart warst du

erstmals sogar in der Kicker-Elf des Tages. Köpft

man da auch mal einen Piccolo?

Sorry, wenn ich dich korrigieren muss, aber das war

bereits das dritte Mal in der Elf des Tages

Autsch...

. Asche über mein Haupt.

Man registriert e das, man freut sich, aber ich gebe

diesen Noten

keine allzu große Bedeutung. Ich selber

habe nicht gefeiert, aber meine Eltern haben sich

sicher ein Gläschen genehmigt.

Du bist mit Jannis Gelios der dienstälteste Spieler

beim FCA.

Die Leute mögen dich, weil du beschei-

den und bodenständig bist, weil sie das Gefühl

haben, dass du immer alles gibst.

In einer

er Zeit, in der sich der Fußballzirkus immer

schneller ler

dreht, fällt es natürlich auf, wenn ein Spieler

längere e Zeit bei einem Club spielt. Ich bin jetzt sechs

Jahre hier und ich identifiziere mich inzwischen zu

1907 Prozent mit dem FCA.

Deine Tochter Emily ist hier geboren, du bist ja

quasi schon ein Schwabe. Kannst du dir vorstellen,

hier mal deine Zelte für immer aufzuschlagen?

Absolut, meine Familie fühlt sich hier auch sehr

wohl, wir haben viele Freunde und wir spielen schon

ernsthaft mit dem Gedanken, uns für immer hier niederzulassen.

Beim Fußball weiß man aber nie, wohin

es einen verschlägt. Ich für meinen Teil hoffe, noch

möglichst lange für den FCA zu spielen.

Bei den Mädels vom FCA-Fanclub KNEV bist du auf

der Sympathieskala auf Platz 1. Die haben sogar

einen Doppelhalter mit dir als Motiv gemalt. Diese

Ehre hat bisher noch kein anderer FCA-Spieler

erfahren, einen eigenen Fanclub...

Ich hab´ das anfangs gar nicht gecheckt.... Das ist

schon eine coole Sache, die wir auch pflegen. Inzwischen

haben wir schon ein Ritual beim Einlaufen und

nach dem Spiel spendiere ich den Mädels schon mal

ein Trikot, die wiederum versorgen mich auch mit

kleinen Geschenken. Letztens habe ich eine Mix-CD

bekommen.

Du hast in deiner Karriere nur für zwei Clubs

gespielt. Hat dich das Ausland eigentlich nie

gereizt?

Das ist eher ungewöhnlich, nur für zwei Clubs zu

spielen. Klar, das Ausland reizt wohl jeden Spieler,

aber wie gesagt, wenn es nach mir geht, dann bleibe

ich für immer hier.

In knapp zwei Wochen ist Bürgermeisterwahl in

Augsburg. Was wäre deine erste Amtshandlung?

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Was würdest

du denn machen?

Wahrscheinlich eine große Party schmeißen.

Okay, ich würde das Max-Festival in der Innenstadt

noch mal aktivieren.

Was möchtest du auf der Fußballbühne noch

unbedingt mal erleben?

Da es wohl eher unwahrscheinlich ist, dass ich mal

Deutscher Meister werde, wünsche ich mir, den

DFB-Pokal zu gewinnen.

Das liegt

immer im Bereich

des Möglichen.


Sport 47


48 Kultur

*

KUNSTVEREIN AUGSBURG

LYDIA „BURROUGHS“ DAHER

REESE-THEATER

STAC-FESTIVAL

Lydia Daher (Foto: Gerald von Foris)

143 Cut-up-Collagen hat die Augsburger Autorin und Musikerin Lydia

Daher erarbeitet, von denen eine Auswahl von 13. bis 30.03. im

Kunstverein Augsburg zu sehen ist. Parallel dazu erscheint das

dazugehörige Buch „Und auch nun, gegenüber dem Ganzen -

dies“.

Ein Jahr lang rückte Lydia deutschsprachigen Zeitungen mit

der Schere zu Leibe, hat die Feuilletons auseinandergenommen

und wieder zusammengefügt - die Beat Generation

und ihre Kinder lassen

grüßen. „Jedes der A5-

formatigen Bilder ist eine

neue Ordnung der Dinge, jede

Collage ist eine Erfindung“, heißt

es im Vorwort zum Buch.

Eröffnung und Buchpräsentation im

Kunstverein (Holbeinhaus, Vorderer

Lech 20) am 13.03. um 20.00 Uhr.

Weitere Veranstaltungen (Soundperformances,

Lesungen, Workshops)

sollen Teil dieses gut zweiwöchigen

Crossover-Projekts sein. Öffnungszeiten:

Di-So 11-17 Uhr, Mi 11-20 Uhr.

www.kunstverein-augsburg.de

Der Verein Street Academy Augsburg e.V. hat wieder über 500

Akteure aus Augsburg und Umgebung zusammengebracht,

um drei Tage lang das Reese-Theater im Kulturpark

West zu rocken. Beim Bandcontest am 21.03. ab

18 Uhr treten an: The Head Quarters, Out of Range,

My Sweet Addiction, The Exfoliation, Memories of

the Fall, Whiteless Day, Tonic Stones und Rebels of

the Jukebox.

Der Samstag, 22.03., startet bereits um 14.30 Uhr mit dem

Little Dance Cup, weiter geht’s mit der Street Academy Show

mit Tänzern, Sängern, Musikern und Jongleuren um 18.30 Uhr und dem

Poetry Rap um 20.30 Uhr, bei dem rappende Dichter und Denker aus

Augsburg ihren Flow beweisen. Der Tag endet in einer spektakulären

Feuershow.

Der Sonntag eröffnet um 15.00 Uhr mit vier Chören, bevor der Dance

Cup mit 15 Formationen ab 17.30 Uhr das Grande Finale bildet.

Die Tageskarte kostet nur einen Euro. Das komplette Programm unter:

www.stac-festival.com. Parallel zum Festival öffnen die Künstler im

Kulturpark wieder ihre Ateliers, am 22.03. von 14 bis 20 Uhr und am

23.03. von 10 bis 18 Uhr.

KULTUR

HIGHLIGHTS

MÄRZ

Foto: Jennifer Arnold

THEATER AUGSBURG

PELLÉAS ET MÉLISANDE

Die Story ist ja bekannt: Dreiecksgeschichte

mit zwei Halbbrüdern

und einem mysteriösem Mädchen

namens Mélisande. Endet natürlich

nicht gut.

Claude Debussy setzte bei seiner

1902 uraufgeführten Oper nicht so

sehr auf die Dramatik der Erzählung,

sondern entwickelte ein Netz

impressionistischer Klänge – eine

echte Herausforderung fürs Orchester.

Es spielen die Augsburger

Philharmoniker, als Gast singt die

US-Mezzosporanistin Jennifer Arnold.

Premiere am 15.03., 19.30 Uhr, weitere

Termine: 20., 28., 30.03., bis Juni


Kultur

4904

ANNAHOF

„HOL DIR DEIN LEBEN ZURÜCK“

Die Zahlen sind, wie so oft bei solchen Themen, erschreckend: Laut der deutschen Menschenrechtsorganisation

„Terre des Femmes“ (TdF) ist häusliche Gewalt die häufigste Ursache von Verletzungen bei

Frauen, schlimmer als Verkehrsunfälle und Krebs zusammengenommen, jede vierte Frau ist demnach

betroffen. „Ihr eigenes Zuhause ist der gefährlichste Ort für eine Frau“, heißt es auf der Homepage des

1981 gegründeten Vereins.

Die Augsburger TdF-Gruppe hat eine eigene Ausstellung dazu realisiert: 60 Umzugskartons bilden die

Basis, stehen für Neuanfang, Aufbruch und Veränderung, getreu dem Ausstellungstitel „Hol dir dein

Leben zurück“.

Bei der Vernissage am Sonntag, 09.03., um 11.00 Uhr im Augustana-Saal werden auch Auszüge aus „Call

a Conflict“ gezeigt, einem Theaterstück des Augsburger Ensembles „Bluesspots Productions“. Die Ausstellung

ist bis 19.03. im Hollbau des Annahof zu sehen, Mo-Fr: 08-16 Uhr, Sa: 10-16 Uhr.

THEATERWERK-

STATT AUGSBURG

„JA! SCHATZ!“

Für ihren komödiantisch-musikalischen

Abend haben sich der

Schauspieler Matthias Klösel und

die Pianistin Stephanie Knauer

zwei geschichtsträchtige Spielorte

ausgesucht: die Silbermann-Villa

(Am Silbermannpark 2a) und das

Mozarthaus. Bei der „Hochzeit

ohne Braut“ sorgen unvergessliche

und legendäre Hits und Lieder

der 20er und 30er bis heute für

Unterhaltung. Schlagermelodien

und ironische Texte sorgen für

einen ebenso amüsanten wie „liederlichen“

Theaterabend. Am 13.

und 15.03. in der Silbermann-Villa,

am 23., 28. und 30.03. im Mozarthaus,

Beginn jeweils 19.30 Uhr

GALERIE EXTRAWURST

AKTZEICHNUNGEN 2014

Die Galerie Extrawurst am Stephingerberg präsentiert wieder eine abwechslungsreiche

Jahresschau von Zeichnungen, die innerhalb der Aktzeichenabende

im Hempels entstanden sind. Die Künstler der diesjährigen

Ausstellung sind: Lucas Balcilar, Susanne Wimmer, Rudolph Gabath, Gerhard

Ruff, Maria Stang, Konstantin von Gaisberg, Roswitha Brandt, Katja Löffler,

Alex Vollbracht, Beate Hien, Barbara Göppel, Jeanette Rothenberger, Kati Auerswald,

Kathrin Deisenhofer, Marion Quotschalla, Andrea Trapp, Eva Rumpf,

Ursula Allgäuer und Karl Meyer.

Vernissage am 15.03., 20.00 Uhr, es spielen Room To Move (Jazz & Chansons);

Finissage am 06.04., 14.00 Uhr; Öffnungszeiten: Do., Fr., So 14.00-19.00 Uhr


50 Kultur

*

KABARETTBUNDESLIGA

DOPPELPACK IM MÄRZ

Die deutsche Kabarettmeisterschaft besucht im März gleich zweimal das Parktheater. Am 07.03.

kommt es zum Verfolgerduell, wenn mit Philip Scharri der Tabellendritte auf den Vierplatzierten

Heinz Gröning trifft. Man darf gespannt sein, mit welchen Mitteln der Wortspielkönig und Standup-Slammer

den „filigranen Poet und Barden im Körper eines übermäßig behaarten Lkw-Fahrers“

auf Distanz halten will.

Am 28.03. trifft Kristina Kruttke auf das berüchtigte Ensemble Weltkritik (Foto). Die beiden erwerbslosen

Akademiker wurden per „Humormaßnahme“ von der Arbeitsagentur auf die Kleinkunstbühne

beordert, wo sich Quasselstrippe Kruttke eigentlich schon seit Geburt wohlfühlt...

Beginn jeweils 19.30 Uhr.

Foto: Eric Z. Eriksson

DIE MUMIE IN

DER KISTE

DAS AJE KOLLEKTIV GRÄBT

BORIS KARLOFF AUS

Ein besonderer Leckerbissen erwartet die

Freunde alter Zelluloidstreifen und experimenteller

Klangkunst am 24.03. in der Puppenkiste,

wenn Boris Karloff auf die drei

Herren vom AJE Kollektiv trifft. Zur musealen

Sonderausstellung „Einmal Wüste und

zurück“ hauchen die Augsburger Musiker Jan

Kiesewetter (Saxofon, Klarinette), Andi Rosskopf

(Gitarre) und Eric Z. Eriksson (Schlagzeug)

dem legendären Horrorstreifen „Die

Mumie“ aus dem Jahre 1932 musikalisch

neues Leben ein.

„Die Mumie“ machte Karloff über Nacht zu

einer Berühmtheit. Erst fünf Jahre vorher war

der erste abendfüllende Tonfilm („The Jazz

Singer“) zur Premiere gekommen. Es sollte

weitere vier Jahre dauern, den Stummfilm

endgültig von der Leinwand zu verdrängen.

„Die Mumie“ ist ein Tonfilm, doch wird er in

der Puppenkiste „stumm“ und mit deutschen

Untertiteln gezeigt. Beginn: 20.30 Uhr.

SENSEMBLE THEATER

BÖSER BRUDER

Dass ein moralisches Dilemma ziemlich zackig auf Papier und Bühne gebracht werden kann, beweist Sebastian Seidels Auftragswerk im Rahmen

des Brechtfestivals: „Böser Bruder“ im Sensemble Theater.

Das nahe Ableben des Vaters bringt die beiden Brüder Franz (der Daheimgebliebene) und Karl (der weitgereiste UNO-Aktivist) wieder zusammen,

die zwischen Vergangenheitsaufarbeitung mit Frau und Ernährungslage der Weltbevölkerung auch noch um das weitere Schicksal ihres Vaters

streiten. Reichlich Material also für die Darsteller Florian Fisch und Ralph Jung, die von Videoeinspielungen von Eric Z. Eriksson mit Heinz Schulan

sowie Songs von Rainer von Vielen unterstützt werden.

Was die zwei Protagonisten im Ringen um die Wahrheit und die richtigen Konsequenzen auf die Bühne legen, ist ein mitreißender Kraftakt, der den

beiden Schauspielern einiges abverlangt. Rückblenden beleuchten die gemeinsame Vergangenheit, Ausschnitte aus einer Rede von Karl lassen Zahlen

auf die Zuschauer regnen, bis selbst der glühendste Avaaz-Unterschriftensammler die Segel streicht, ein einfaches, aber äußerst effektives Bühnenbild

bildet die schwankenden Leitplanken für eine knackige Achterbahnfahrt, die keine Patentlösungen, aber reichlich Emotionen bietet.

Obwohl Sebastian Seidel kaum eine Komplikation bei dieser so schwierigen Operation am offenen Brecht-Herz auslässt, bleibt der Stoff dicht wie

ein guter Tweed. Wie der Sensemble-Chef und seine beiden Darsteller unter Umgehung der buchstäblichen Tellerminen die Vorlagen „Ja/Neinsager“

und „Der gute Mensch von Sezuan“ mit aktuellen Problemen verweben, ist absolut sehenswert. (flo)

„Böser Bruder“ läuft noch bis Ende März: 01., 21., 22., 28. und 29.03., jeweils mit Rahmenprogramm. Die Improkomödie „Die Partei“ tagt zur Kommunalwahl

gleich zweimal am 14. und 15.03. Und wer seine Träume am 16.03. verloren hat, darf sich über neuen Stoff freuen beim musikalischen „Trödelmarkt

der Träume“ mit Sarah Hieber und Fred Brunner am 27.03.


KRESSLESMÜHLE

FORMEL AUGSBURG

Kultur

5104

Ingolf Lück (Foto: Thomas Grünholz)

Ingolf Lück (Foto: Thomas Grünholz)

KULTUR

HIGHLIGHTS

MÄRZ

Obwohl der geborene Bielefelder 1985 nicht mal ein ganzes Jahr lang „Formel Eins“ moderierte, ist

Ingolf Lück untrennbar mit der ARD-Musiksendung verbunden. Die Jahrtausendwende sah ihn in

der „Wochenshow“ mit Anke Engelke und Bastian Pastewka. Doch Lück stand auch als „Caveman“

auf der Theaterbühne, führte Regie und gab den Kerzenleuchter im Disney-Musical „Die Schöne

und das Biest“. Es gibt also einiges zu erzählen, Wahrheiten über 30 Jahre Fernsehkarriere verspricht

sein Soloprogramm „Ach, lück mich doch“ am 14.03. in der Mühle.

Wie sich der Augsburger Kleinkunstnachwuchs schlägt, erfährt man beim Abschlussabend

des dritten Kabarettworkshops, den der Berliner Tilman Lucke von 27. bis 30.03. anbietet

(Anmeldung: kontakt@tilmanlucke.de). Die „Drittkressler“ entern die Bühne am

30.03. um 20.00 Uhr.

ABRAXAS

Neues von der Bratwurst

Das Klapps-Festival muss dieses Jahr pausieren, doch die Freunde des

Augsburger Puppenspiels lassen ihre Fans nicht im Stich. Für den 13. und

14.03. haben sie das Erfreuliche Theater Erfurt eingeladen mit einem

„Historienstück“, das die deutsche Geschichte mal etwas anders erzählt.

In „Barbarossa & Der Fluch der Thüringer Bratwurst“ führt die Reise von

den Kreuzzügen bis in die Gegenwart. Komisch und tragisch zugleich

wird hier auch die verhängnisvolle Rolle der Thüringer Bratwurst neu beleuchtet.

Beginn jeweils 19.30 Uhr.

Fasching mit Fritz und Freunden

Das Theater Fritz und Freunde lässt’s wieder ordentlich krachen und lädt

dreimal zum Kindertheater mit anschließender Faschingsparty. Start ist

am 02.03. mit „Froschkönig“ (ab 3) und dem Mittelalterfasching mit den

Landsberger Spielleuten Bernsteyn. 03. und 04.03. laden zu „Räuber Hotzenplotz“

bzw. „Pippi Langstrumpf“ (ab 4), danach bittet DJ Fabio auf die

Tanzfläche mit Kinderschminken, Würstchenschnappen und vielen

Überraschungen. Beginn jeweils 14.00 Uhr, Verkleidungen erwünscht,

Reservierungen empfohlen unter 0821-324 63 55.

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DEINEM LEBEN FÜHRST, IST DIE MIT DIR SELBST

FASZINATION

BALLONFAHRT

Tanzen & Träumen

„Geboren mit Träumen“, das Jubiläumsstück der Tanzwerkstatt Augsburg

zum 30jährigen Bestehen, verbindet am 22.03. um 19.00 Uhr und

am 23.03. um 11.00 Uhr Tanz, Texte, Bilder und Musik in einer ungewöhnlichen

Choreographie. Begleitend dokumentiert die Ausstellung „Tanzspuren“

mit Fotos von Siegfried Stiller und Frauke Wichmann sowie

Zeichnungen von Edeltraud Schuster das künstlerische Schaffen von

Tanzwerkstatt-Gründerin Ursula Anna Neuner (Ballettsaal, 10.03.-13.04.).

BALLONMUSEUM GERSTHOFEN

Bahnhofstraße 12 | 86368 Gersthofen

Telefon: (0821) 2491-505 | Telefax: (0821) 2491-509

www.ballonmuseum-gersthofen.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mittwoch/Freitag: 13-17 Uhr | Donnerstag: 10-19 Uhr

Samstag/Sonntag/Feiertage: 10-17 Uhr


52 Cinerama

DIE SCHÖNE KRISTA

Dokumentarfilm von Antje Schneider

und Carsten Waldbauer

Man muss kein Vegetarier sein, um

diesen Film abstoßend zu finden.

Aber es hilft. Die Perversität, dass

wir aus der Masse der Rindviecher,

die wir schlachten und fressen, ein

paar auserkiesen, um die dann auf

Schönheitswettbewerbe über die

Alpen zu karren, wird hier dargestellt

wie ein Werbespot des Landes

Schleswig-Holstein mit Jazzpiano im

Hintergrund. Dass sich die Protagonisten,

die „den Stammbaum ihrer

Kühe besser kennen als den ihrer Familie“

ständig in komplettem Bullshit

(selten hat das Wort so gut gepasst)

ergehen, scheint die Regisseurin gar

nicht zu merken, die seelenruhig

Mähdrescher in der Abendsonne

filmt, während der wohlgenährte

Bauer seine Kuh Krista für die „internationale

Bühne“ vorbereitet.

Klassischer Fall von Bauer sucht

Lebensinhalt und Dokumentarfilmer

Fördermittel, koste es, was es wolle.

Und das Schlimmste an dem Film: Er

ist stinklangweilig. (flo)


300 – RISE OF AN EMPIRE

Regie: Noam Murro

Mit: Eva Green, Sullivan Stapleton,

Rodriogo Santoro u.a.

Rund sieben Jahre später kommt der

Nachfolger des Comic-Gemetzels

„300“ von Zack Snyder in die deutschen

Kinos, das 2007 ein Riesenerfolg

war und irgendwie ja auch

Spaß gemacht hat. An der Strategie

hat sich nichts geändert, auf die

historischen Begebenheiten wird genauso

geschossen wie auf Weichei-

Forderungen nach sinnträchtigen

Dialogen oder ähnlichem. Diesmal

wird auf See gekämpft, was die

Trickkiste hergibt, und die Dame am

Bug ist keine Galionsfigur, sondern

Ex-Bond-Girl Eva Green. Der guten

Form halber muss noch erwähnt

werden, dass Snyder diesmal nur

produziert hat, aber Comiczeichner

Frank Miller wieder mit im Griechenboot

hockt. Spartanisch geht’s

also auch hier nicht zu, wo Männer

noch Männer sind und Jägermeisterflavoured

Popcorn mit Reißnägeln

gereicht wird. (flo)


HER

Regie: Spike Jonze

Mit: Joaquin Phoenix, Amy Adams,

Rooney Mara, Olivia Wilde, Scarlett

Johansson u.a.

Der einsame Schriftsteller Theodore,

der seine Kohle eigentlich mit Liebesbriefen

macht, die er als Ghostwriter

für andere verfasst, hat Probleme mit

seinem eigenen Liebesleben, denn

seine Ehe ist in die Brüche gegangen.

Dabei ist er genau der Typ, auf den

viele Frauen stehen, da er witzig,

romantisch und sehr einfühlsam ist,

er weiß wirklich, was die Frauen

wollen. Eines Tages legt er sich ein

neues Handy zu, das mit einer künstlichen

Intelligenz ausgestattet ist. Die

Stimme des Handys gehört Samantha,

die sich wie eine ganz normale Frau

verhält. Theodore und Samantha

freunden sich immer mehr an und

schließlich verlieben sie sich ineinander.

Spike Jonze, der nicht nur Regie

führte, sondern auch das Drehbuch

geschrieben hat, ist ein wirklich toller

Film gelungen, irgendwie abgefahren

und SF-mäßig, dennoch sehr realistisch

und menschlich. Klasse gespielt

von Joaquin Phoenix. (cs)


DAS FINSTERE TAL

Regie: Andreas Prochaska

mit: Sam Riley, Paula Beer, Tobias

Moretti, Hans-Michael Rehberg u.a.

Ein Alpenwestern – schöne Idee! Und

schön anzusehen ist sie, diese österreichische

Produktion mit Sam „Ian

Curtis“ Riley als maulfauler Fremder

in der Kulisse eines Tiroler Bergdorfes.

Während das Setting an „Schlafes

Bruder“ erinnert, kann die bornierte

Bosheit der Einwohner es mit selbiger

der Dorfgemeinschaft von „Das Weiße

Band“ aufnehmen. Die Handlung selber

leider nicht. Die kommt äußerst zäh voran.

Geradezu bleiern schleppt sich die

erste Hälfte des Films dahin. Da passt

es gut, dass der fremde Amerikaner

gerne ein tockendes Metronom schlagen

lässt, wenn er zum Beispiel Fotos

schießt oder sich schlafen legt. Dafür

zerstört der völlig unnötige Gebrauch

von Filmmusik die Atmosphäre. Als

dann der Rachefeldzug beginnt und die

Bösen erbarmungslos dahingemetzelt

werden, ist es eine rechte Freude. Der

Effekt der Spätzündung. Man labt sich

regelrecht an den Gewaltorgien. Und

lernt: ein Repetiergewehr spricht am

längsten. (fs)


FILM DES MONATS

NYMPHOMANIAC 1

Regie: Lars von Trier

mit: Charlotte Gainsbourg, Stacy Martin, Christian Slater, Uma

Thurman, Willem Dafoe u.a.

Wenn Lars von Trier einen Film über ungezügelte Sexsucht macht, argwöhnen

Kritiker in der Regel erst mal, dem Meister falle eben nichts Besseres

ein, als an seiner notorischen Provokationsmotorik zu kurbeln. Gerade in

Zeiten, in denen wieder einmal über Sinn oder Unsitte von Prostitution

politisiert wird, kommt sein zweiteiliges Epos über die Lebensgeschichte

einer Frau, die Männer im Stundentakt konsumiert, einem Schlag in die

Weichteile der bürgerlichen Moralvorstellungen gleich. Dabei ist er aber

viel mehr als das. Nymph()maniac ist so etwas wie ein universaler Film –

ein ungemein poetischer Erzählfluss, in dem der Sexsinn eine Geometrie

erhält, die von Vergleichen über die Polyphonie in den Kantaten von Bach,

oder die Bedeutung von Fibonacci Zahlen beim Fliegenfischen in Stellung

gebracht wird. Natürlich hält von Trier mit seiner sardonischen Freude an

der Transgression nicht hinterm Berg, aber genau dieser kindliche Impuls

ist es, der diesen so unterhaltsamen Streifen zu einem Meisterwerk macht,

und dabei sämtliche Regiekollegen alt aussehen lässt. Ein Film, dem sechs

Sterne gut stehen. (fs)


3D


Cinerama

53

DEUTSCHBODEN

Regie: André Schäfer

Filmessay mit: Moritz von Uslar

u.a.

Moritz von Uslar, der 100-Fragen-

Mann, macht einen dreimonatigen

Spaziergang durch die Zustände in

einem dumpfen Nest in Brandenburg.

Macht oft Rast an den Tresen der

wenigen Gaststuben, säuft viel, lässt

sich volllabern, bis seine Batterien leer

sind. Ein Spaziergang unter Männern.

Den bringt er 2010 als Buch heraus.

„Ich fand’s gleich so geil hier“, schreibt

er da. Und liest daraus nun in diesem

Film von André Schäfer, während er

seine große Zeit von damals nachstellt.

Moritz von Uslar beim Hackepeterbrötchen

mampfen, als wär das sonst was.

„Die besten der Welt!“ Abenteuer auf

dem Lande, oho! Freundschaftsschluss

mit „erwachsen gewordenen“ Rechtsradikalen

inklusive. Schön für ihn.

„Wilde Kerle, wilde Frisuren. Yeah.“

Der wilde Osten, mit Deutschlandfahne

im Garten, in dem man Witze über

die wilde Zeit in den 90ern macht, als

man richtig abgedriftet war. „Ist doch

gut gegangen“, nicken alle. Prost. Der

Film sagt am Ende mehr über Moritz

von Uslar als über irgendwas. Hackepeter

mit Pathossülze. (fs)


WESTEN

Regie: Christian Schwochow

mit: Jördis Triebel, Tristan Göbel,

Jacky Ido, Alexander Scheer u.a.

Berlin ist ein langer Korridor, ein

einziges Gebäude, ein kafkaeskes

Schloss ohne Ankunft. So eröffnet

sich West-Berlin der jungen Chemieprofessorin

Nelly und ihrem

Sohn Alexej nach ihrer erfolgreichen

Flucht aus dem Ostteil der Stadt.

Ehe sie ein neues Leben beginnen

dürfen, erweist sich der Westen als

Blaupause für den Osten. Und zwar

sprichwörtlich: Die Farbgebung ist

dergestalt ästhetisch arrangiert und

das Blau darin derart dominant, dass

fast jede Einstellung ein Postkartenmotiv

abgeben könnte. Gleichwohl

ist auf diesen Bildern nicht mehr

zu sehen, als eine Mutter mit ihrem

Kind, die, der Spionage verdächtig,

in einem Lager gehalten werden.

Bewegt sich die Kamera, dann geht

sie nervös mit der rastlosen Unruhe

der Mutter mit. Leider bleibt das

Drehbuch, das von der Mutter des

Regisseurs kam, aber den letzten

Kniff schuldig. So gibt der kleine

Junge die stärkste Figur ab, während

die Zeichnung von Nelly im letzten

Drittel steckenbleibt. (fs)


AMERICAN HUSTLE

Regie: David O. Russell

mit: Christian Bale, Amy Adams, Bradley

Cooper, Jennifer Lawrence, Robert

De Niro u.a.

Was genau ist ein „Hustler“? Zum Beispiel

ein Billardspieler, der eine Runde

lang vorsätzlich mies spielt, dann einen

großäugigen Geldschein zückt und damit

sämtliche unerfahrenen Spieler an

der Angel hat. Die dann in der nächsten

Runde vom tatsächlichen Spielvermögen

des Tiefstaplers über den

Tisch gezogen werden. Okay, Christian

Bale und Amy Adams sind hier nicht

am Billardtisch, sondern als Kreditbetrüger

und Händler von gefälschter

Kunst im Spiel. Das können sie richtig

gut. Bis sie an Bradley Cooper in der

Rolle eines überambitionierten FBI-

Agenten geraten - der Lockenwickler

trägt, sich in Amy verknallt, und auch

sonst so viele Verwicklungen wie nur

möglich auslöst. Beim Versuch, den

Bürgermeister mit einem falschen

Scheich zu leimen, wird das Spiel

mächtig groß. Wie schon mit „Silver

Linings Playbook“ hat David O. Russell

eine hinreißende Farce konstruiert,

die wie ein Comic die „amerikanische

Seele“ persifliert und gleichsam zelebriert.

(fs)


DER HUNDERTJÄHRIGE...

Regie: Felix Herngren

mit: Robert Gustafsson, Iwar Wiklander,

David Wiberg u.a.

Allan Karlsson ist „Der Hundertjährige,

der aus dem Fenster

stieg und verschwand“. Er lebt

im Altersheim und steht kurz vor

seinem hundersten Geburtstag.

Das ganze Heim fiebert dem Termin

entgegen. Karlsson hat aber keinen

Bock. Irgendwie kommt es ihm,

dass er noch nicht zum alten Eisen

gehören will und er beschließt

kurzerhand abzuhauen. Er will einfach

nur weg und vielleicht noch

ein bisschen was erleben. Deshalb

steigt er aus dem Fenster, läuft

zum örtlichen Bahnhof, findet dort

einen Koffer und die Geschichte

nimmt ihren Lauf. Der Film basiert

auf dem Bestsellerroman von Jonas

Janasson, der wirklich amüsant zu

lesen war. Die Geschichte, die Allan

erlebt, ist unfassbar, irrwitzig und

auch wirklich spannend. Selten

ist die Verfilmung eines Buches

so gut gelungen wie in diesem

Fall. Regisseur Herngren legt mit

seinem Debütfilm fürs Kino einen

sehr schönen Film vor, der wirklich

Spaß macht. (cs)


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Helge und

das Udo


54 Gerilltes

WHO MADE WHO

DREAMS

(Darup Associates/Indigo)

Elf Jahre Bandgeschichte und man

könnte glatt meinen, die Dänen werden

alt. Nach Jahren des Tourens

und unendlich vielen Discoauftritten

sehnen sich die bärtigen Kopenhagener

nach Ruhe und Gemütlichkeit.

Zumindest dem Anschein nach. Nicht

mehr viel zu hören von wummernden

Bässen und discotauglichen Melodien.

Das fünfte Studioalbum wird zur

Spielwiese für Träumereien, Synth-

Pop-Balladen und einer nahezu unbekannten

ruhigen Seite der Band.

Mit Sicherheit gewöhnungsbedürftig.

Erst zum Ende hin zeigen die Anfangsvierziger,

dass sie immer noch

in der Lage sind Europas Bühnen

unsicher zu machen und dabei wohl

keiner ruhig stehen bleibt. (mw)


HUNDREDS

AFTERMATH

(Sinnbus Records/Rough Trade)

Gar märchenhaft anmutend verzaubern

die beiden Hamburger in den

ersten drei Minuten ihres neuen Albums

„Aftermath“. Die „Folgen“ des

Erfolgs spiegeln sich auf Platte zwei

deutlich wider. Der Umzug vom lauten,

hektischen Hamburg ins ruhige,

periphere Wendland ist dem Klang der

beiden Geschwister leicht zu entnehmen.

Die Songs sind selbstbewusster

und klar strukturiert. Im ersten

Moment würde man die beiden glatt

Bands wie Me And My Drummer oder

Nicolas Jaar zuordnen, teilweise spürt

man einen Hauch Who Made Who.

Doch dann brechen die balladesken,

an Nils Frahm erinnernden Läufe des

Klaviers über der fragilen Stimme von

Eva Millner zusammen und reißen uns

aus den ersten Frühlingsgefühlen zurück

in den Winter. Ganz groß!


KALLE MATTSON

SOMEDAY THE MOON WILL BE

GOLD

(Trickser/Broken Silence)

Der junge Kanadier war schon im

Januar mit einem Kumpel auf einem

halblegalen Gig in Augsburg zu

Gast und freute sich darüber, dass

in Europa “nearly no fat people” zu

sehen wären. Kalle selbst wiegt ungefähr

20 Kilo und ist teilweise so

abgeklärt wie John K. Samson nach

drei Stunden in der Badewanne.

„Put on your helmets“ warnte er

die Zuhörerschaft bei einem seiner

rockigeren Songs. Hüstel, ne Pudelmütze

tat’s dann auch. Die (ruhige)

Weakerthans-Schule ist nicht zu verleugnen

und die Platte macht fast

so viel Spaß wie das Original. Mehr

Lorbeeren gibt’s beim nächsten Besuch!

(flo)


PASCOW

DIENE DER PARTY

(Rookie Records & Kidnap

Music/Cargo Records)

„Hallo Darkness, my old friend,

heute sind wir beide nett, du lebst

schon immer auf Kredit und ich seit

Jahren auf Rezept“ – nach 15 Jahren

Punkrock kann man schon mal

nen großen Wurf versuchen, mit

fettem Booklet und Boxset und

wasweißich. Mir isses ehrlich gesagt

trotzdem zu eindimensional,

die Riffs zu klassisch, die Melodien

zu holzschnittartig und alles in

allem – bitte nicht missverstehen!

– zu teutonisch. Aber so muss die

Pascow-Party wohl auch sein und

es scheint bei der Zielgruppe mehr

denn je anzukommen. (flo)


ALBUM DES MONATS

Seattle? Da war doch mal was irgendwas... The Soft Hills aus dem Nordwesten

des USA würden zwar optisch als Grunge-Veteranen durchgehen,

doch musikalisch wird ganz wo anders geshoppt. Eigentlich ist die Band

eine echte One-Man-Show von Garrett Hobba, sämtliche Songs stammen aus

seiner Feder, er spielt auch fast alles selber ein, die Musiker sind mehr Mittel

zum Zweck und werden regelmäßig ausgetauscht. Während das Vorgängeralbum

stark von Americana geprägt war, driftet das neue Werk deutlich in

sphärischere Galaxien ab. Das ist psychedelischer Gemütsrock, stellenweise

kann man zusehen, wie der Geist von Syd Barret aus der Flasche steigt. Das

Album hat einen spröden Charakter, aber duftet immer wieder nach Honig, es

lullt ein und hat dennoch einige echt intensive Momente. Gerade der Opener

„Golden Hour“ ist ein echter Killer, keine Ahnung, wie oft ich den mir reingezogen

habe! Am 23.03. gastiert die Band im Augsburger City Club. Da lass ich

mal den Tatort ausfallen. (ws)


LIEBLINGS-CDS

TIPP

DER

REDAKTION

THE SOFT HILLS

DEPARTURE (Tapete Records/Indigo)

VARIOUS ARTISTS – “The Wolf Of Wall Street“ (cs)

TOKUNBO – “Queendom Come“ (flo)

TEMPLES – “Sun Structures“ (ws)


Gerilltes

55

BECK

MORNING PHASE

(Universal Music)

Mit seinem neuen Album

macht Beck da weiter,

wo er vor zwölf Jahren

aufgehört hat. Sprich,

er legt mal wieder ein

„klassisches“ Singer/

Songwriter-Album vor.

Gleich vorweg: „Sea

Change“ gefällt mir besser.

Vielleicht spielt da

aber auch der damalige

Überraschungseffekt

eine Rolle. Aber keine

Sorge, „Morning Phase“

ist auch ein wirklich

sehr schönes Album

geworden. Ganz sanft

und ziemlich melancholisch

reiht der Mann aus

L.A. eine Songperle an

die andere. Auch wenn

„Morning Phase“ ein

ruhiges und ziemlich relaxtes

Album ist, hat es

dennoch jede Menge Power.

Das kriegen nicht

viele hin. (cs)


FINDUS

VIS A VIS

(Delikatess Tonträger/

Broken Silence)

Über den Bandnamen

kann man natürlich prima

streiten. Die Platte

hat aber alle Qualitäten,

die man vom guten alten

deutschen Indierock

erwarten darf. Teilweise

schraddlig wie die alten

Blumfeld, immer wieder

mitsingkompatibel und

wichtige Ingredienzien

wie Sehnsucht, Protest,

Hedonismus und

Selbstmitleid fehlen

auch nicht. Die Nummer

fünf ist ein veritabler

Hit und die Kitschkurve

wird haarscharf, aber

souverän genommen.

Handwerk hat goldenen

Boden! (VÖ: 14.03.) (flo)


BILL PRITCHARD

A TRIP TO THE COAST

(Tapete Records)

Ein Trip an die Küste, von

mir aus. Warum nicht?

Das dürfte sich der britische

Singer-Songwriter

Bill Pritchard auch gedacht

haben. Dass dabei

am Ende ein Album rauskam,

war wohl eher Zufall.

Gitarrenpop, balladenartige

Chöre und die

guten alten Texte über

alltägliche Geschichten

aus der Liebe. Wo gab‘s

das noch mal? Ach genau,

überall! Klingt alles

irgendwie nach einem

Verschnitt aus Robbie

Williams und Kid Rock.

Schmalz inklusive. „Yeah

Yeah Girl“ ist eine gute

Popnummer, kann aber

aus einer unspektakulären

Platte auch keinen

Erfolg mehr machen.

Einziger Trost: Das Bein

wippt oft mit und der

Gesang bleibt im Ohr.

(mw)


WE ARE

SCIENTISTS

TV EN FRANÇAIS

(100%/RTD)

Das Duo aus NYC legt

sein fünftes Album vor

und macht genau da weiter,

wo es mit „Barbara“

zuletzt aufgehört hat:

angepowerter Indie-Pop

mit einem Touch New

Wave. Keith Murray,

Chris Cain und ihr momentaner

Drummer Andy

Burrows bringen ihre

Songs aber mittlerweile

immer besser auf den

Punkt. „TV en Français“

ist ein handwerklich gut

gemachtes Album, aber

nicht besonders spektakulär

und für meinen Geschmack

zu gleichförmig.

(VÖ: 07.03.) (cs)


TOKUNBO

QUEENDOM COME

(Creative Talents/Finetunes)

Jetzt hab ich mir die

Platte schon rund zwanzigmal

angehört – und

weiß immer noch nicht,

warum genau. Sängerin

Tokunbo Akinro war

Teil des Duos Tok Tok

Tok und macht jetzt auf

„Queen Of Folk Noir“.

Doch ganz abgesehen

von dem ganzen Tamtam

ist es schlicht und einfach

ne prima Soulpopplatte,

bisschen Amy,

bisschen Portishead,

aber alles im Rahmen.

Die Deutsch-Nigerianerin

will nicht die Jazzdame

markieren oder gar

die Predigerin, die Songs

sind keine Haudraufhits,

eher so Marke Frühlingsplärrer

an einem

Mittwochabend. Man

freut sich einfach auf

die nächste Runde, und

die nächste... (flo)


FINNER

THE SEASIDE STORIES

(Greywood Records/

Timezone)

Everlaunch sind immer

an mir vorbeigegangen,

jetzt hat Sänger Thorsten

Finner sein Solodebüt

veröffentlicht,

das aber wohl nicht das

Ende der Band bedeutet.

Die Songs sind angeblich

inspiriert von einer dänischen

Nordseeinsel und

haben eher was von der

Unaufgeregtheit der Dänen

als von den Stürmen

der Nordsee. Und es

ist kein durchgehendes

Akustikalbum, sondern

fährt teilweise fett mit

Band die ruhigere Indie-

Schiene. Der Tag geht,

Finner kommt! (VÖ:

14.03.) (flo)


56 Augsbürger

BAND DES JAHRES 2014

NEU: DAS PUBLIKUM WÄHLT IM FINALE DIE SIEGER !

Nach 28 Jahren gibt es eine bahnbrechende Reform: Nicht die

Jury entscheidet dieses Jahr, wer Band des Jahres wird, sondern

ausschließlich das Publikum!

WIE KAM ES ZU DIESER ENTSCHEIDUNG?

Dazu BdJ-Organisator Walter Sianos: „Die Idee dazu hatte unser

Kooperationspartner Markus Becker vom Downtown Music

Institute. Die Jury leistet ja im Prinzip schon die Vorarbeit und

wählt aus über 40 Teilnehmern fünf Bands aus, die das Finale

bestreiten. Wir wollten schon lange das Publikum mehr in den

Wettbewerb mit einbeziehen. Also lassen wir dieses Jahr mal

einen Testballon steigen und lassen komplett das Publikum

entschieden! Das wird sicherlich eine sehr spannende Geschichte

werden.“

WIE WIRD GEWÄHLT?

Stimmberechtigt sind alle Zuschauer mit einer Eintrittskarte am

21.03.2014 im Ostwerk. Das Ticket ist zugleich auch Stimmzettel.

Ähnlich wie bei politischen Wahlen hat das Publikum zwei

Stimmen: eine Erststimme (gibt zwei Punkte bei der Auszählung)

und eine Zweitstimme (gibt einen Punkt bei der Auszählung).

Aus dieser Summe wird dann der Sieger ermittelt. Die

Stimmzettel werden nach dem Konzert eingesammelt und gleich

vor Ort ausgewertet.

WAS GIBT ES ZU GEWINNEN?

Der Sieger bekommt neben dem begehrten Titel von uns drei

Tage im neuen Tonstudio „Tom’s Sound“ spendiert. Der Augsburger

Studiobesitzer Tom Körbler ist Tontechniker der Beatsteaks

und war schon mit renommierten Acts wie Die Toten

Hosen, Fugazi, Bad Religion und vielen anderen auf der ganzen

Welt unterwegs.

POPCOLLEGE FÜR DIE ERSTEN DREI SIEGER UND DEN GEWIN-

NER DES YOUNG TALENT AWARDS

Nach zwei Jahren Pause kommt das „Popcollege“ zurück, das in

den Jahren 2011 und 2012 sehr erfolgreich durchgeführt und

von den damaligen Bands durchweg positiv bewertet wurde.

Zusammen mit dem Popbüro der Stadt Augsburg unter der

Führung des neuen Popkulturbeauftragten Stefan Schleifer und

dem Downtown Music Institute werden vier Bands mehrere Tage

von Experten gecoacht.

Das Popcollege besteht aus folgenden Workshop-Modulen:

Songwriting, Arrangement

Musikbusiness, Recht und Public Relations

Livesound/Soundcheck und Recording

und wird mit verschiedenen Experten bestückt sein, die mit den

Bands praxisorientiert arbeiten, Hilfe zur Selbsthilfe und Einblicke

in das Musikgeschäft geben sollen. Immer unter dem Aspekt

des „Coachings“ und der Berücksichtigung dessen, was die

Bands auch wirklich brauchen.

Der Popkulturbeauftragte: „Gerade im Hinblick aufeinen Nachwuchswettbewerb

ist es wichtig und zeitgemäß, dass die Gewinnerbands

danach nicht sich selbst überlassen sind. Dann - mit

dem Schub des kleinen Erfolgs - ist es sinnvoll, mit den Bands

zu arbeiten und diese praxisorientiert zu coachen.“

Zudem erhalten die ersten drei Bands von unserem Sponsor

„Music World“ Einkaufsgutscheine im Wert von mehreren hundert

Euro.


DIE FINALISTEN

WER HOLT DIE AUGSBURGER BANDKRONE 2014?

Beim Halbfinale in der Kantine haben sich unter den Gruppen John in Chamber, AQS,

Herrengedeck Royal, Blissed und Elchwut die beiden letzteren mit souveränen und professionellen

Auftritten durchgesetzt. Bereits als Finalisten standen fest: Die HipHopper AWA

(Asi With Attitude), die jungen Alternative-Rocker The Preset aus Schrobenhausen sowie

die ebenfalls noch recht juvenilen Indietronicer No Spam. Und apropos juvenil: Der Young

Talent Award geht im Jahr 2014 an We Guess.

Augsburger Besuch

57

BEIM FINALE AM FREITAG, 21. MÄRZ, TREFFEN IM OSTWERK ALSO

AUFEINANDER:

AWA (ASI WITH ATTITUDE) (HipHop)

Sie bezeichnen sich selbst als „Asi with Attitude“ und ihre Fans als „Awatiner“, „Asis“ und „Asiatinnen“.

Treibende, melodische Beats, mitreißende Texte und eine packende Live-Show sind die

Markenzeichen der drei Musiker. Steffen85 packt sein Leben auf den Rhythmus und bekommt

dabei kräftige Unterstützung von Sängerin Julie B. und DJ Mad Mix. www.awamusik.com

BLISSED (Rock)

Gitarrenrock! Das war das erklärte Ziel, als sich Blissed 2012 als Trio gründeten. Auf die erste EP

folgten erste Auftritte, danach wurde das Line-up durch einen zweiten Gitarristen ergänzt. Der

Alternative-Country-Rock der vier Augsburger reicht von eingängigen Melodien bis zu treibenden

Abgehnummern. www.facebook.com/feelblissed

ELCHWUT (Metal)

Seit ihrem ersten Auftritt 2007 haben sich Elchwut eine treue Fangemeinde erspielt. Im Herbst

2010 erschien eine selbstproduzierte Demo-CD, das Debütalbum „A Newly Settled Direction“ soll

bald folgen. Der melodische Death Metal wird vor allem Fans von Bands wie In Flames, Hypocrisy

oder Kataklysm gefallen. www.facebook/Elchwut

NOSPAM (Indietronic)

NoSpam sind eine junge Band mit einer gelungenen Mischung aus Deutschrap und Gesang, die

die Menschen zum Tanzen bringen soll. Zwischen Alternative und Pop transportieren die Texte

das spezielle NoSpam-Gefühl: „Um die Tiefen wissen – und die Höhen feiern.“www.nospammusic.

com

THE PRESET (Alternative)

Fetziger Indie und schneller Alternative-Rock, mit diesen beiden Stilrichtungen lässt sich die Musik

von The Preset wohl am besten beschreiben. Die vier Jungs aus Schrobenhausen, zwischen 17

und 20 Jahre alt, haben im September 2009 ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik entdeckt.

www.facebook.com/thepresetmusic

Young Talent Award Sieger 2014 – We Guess

Ausser Konkurrenz sind beim Finale auch die Sieger des Yount Talent Award 2014 zu sehen. We

Guess sind eine vierköpfige Indie-Rock-Alternative-Band, bestehend aus: Laura (19, Gesang &

Bass), Alex (16, Gitarre), Tom (16, Drums) und Philipp (17, Gitarre). Damit waren sie in diesem

Jahr die jüngste Band sein, die an den Start geht. www.facebookcom/weguessband

Ticketvorverkauf ab 03. März

Tickets für das Finale von Band des Jahres 2014 gibt’s ab 03.

März bei Titus in der Dominikanergasse und im Downtown

Music Institute in der Gögginger Straße zum Preis von sieben

Euro im Vorverkauf (AK: 10 Euro).

Der Showdown im Ostwerk am 21. März beginnt pünktlich um

19.30 Uhr, Einlass: 19.00 Uhr.


58 Aus- & Weiterbildung

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Aus- & Weiterbildung

59

BFS für Ernährung und Versorgung Maria Stern

4. Platz beim Bayerischen Landesleistungswettbewerb 2014 für Auszubildende in der

Hauswirtschaft

















































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60 Aus- & Weiterbildung

Aus-

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61

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62

Termine

28.03. Kradhalle

12.03. Kongress am Park

13.03. Kantine

14.03. Bob´s Bar Oberhausen

21.03. Glyzerin

21.03. Mahagoni Bar

30.03. Bürgersaal Stadtbergen

m ä r z

Augsburgs

bester

Termin

kalender

Clubland

Alte Liebe, Beim Weißen

Lamm, Circus,

Schwarzes Schaf und

Soho Stage: Lovepop

XXL, Die queere Partyzone

im Theaterviertel

auf fünf Areas, 22:00,

www*

City Club: Oliver

Deutschmann, Techno,

22:00

Cube: 3 Jahre ONE-

Events, Best of Hip

Hop & RnB - One Yeezy

Mixtape - Hosted by

Lloyd Banks. DJs: DJ

Yeezy, The Kut, MC

Nate da Great, 22:00

Kantine: Afrocosmix

ed. Primavera, mit DJ

Stefan Egger, Chris

DVM, Chi Thai & DJane

Phoenix, 22:00

Kantine (Schwimmbad):

Klanglabor, Minimal,

Tekkno, Deep

House und Tribal mit

11 DJs + Afterhour.

DJs: Mischa Arns, Rerun,

Florens, exploSpirit

& Mr. Trace, Dominik

Gold, Chris Wolf u.a. ,

23:00

Kesselhaus Augsburg:

Monika Kruse, The

Grand Dame of Techno.

Gast: Rainer Weichhold,

22:00, www*

Madhouse: Flowerpower-Hippie-Party

mit

DJs, 19:00

Mahagoni Bar: Ping

Pong Pussy Party, Ragga,

HipHop, R&B,

Mash Ups & Electronica

mit DJ Roughmix

und DJ Grizu, 22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Rock im

Raum, Independent &

Alternative Rock mit

der RIR-Crew, 23:00

Mo Club: Die Party

bist du!, Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Odeon: Odeon Faschingsparty,

mit dem

unschlagbaren Meister

der Stimmung DJ

Christian Laubmeier

(Eintritt frei!), 22:00

Ostwerk: Lost in Music,

der Samstag im

Ostwerk - Charts &

Partybeats mit DJ

Freddy & Andi

Apitzsch + Nimm 5

Special , 21:00, www*

Rockfabrik: Planet

Rock, Club 1: Rock Metal

& Classics Club 2:

Wave to Industrial,

21:00

Spectrum: Ü30 Faschingsparty

, mit den

DJs H20-Lee und Heiko,

21:00

Sputnik: Jungle (Echoes

from the jungle), mit

Acient Bass Crew,

Apollo Head, D:Fuser,

Mike Irie Riddim, 21:00

Thorbräukeller: Karneval

total!, 20:00

Who?-Club: Unsere

Nächste sind bunter

als eure Tage, Mixed

Sound, 22:00

Konzert

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: P.O. Box

+ Die Zäune + Screed,

Skacore & Punk aus

Nancy, Augsburg &

München, 21:00,

www*

Bombig Bar & Garage:

Live: Megalo Maniacs,

Indie & Alternative-

Rock aus Augsburg,

21:00

Brauhaus 1516: Live:

The Rockin´ Fifties,

Rock & Roll Carnival

(Eintritt frei!), 19:30

Hoffmann-Keller:

„Our favourite Songs“,

Musikabend mit Sally

du Randt & Sieglinde

Hahn, 20:30, www*

Parktheater Göggingen:

„Im Zauberland

der Operette“, Heiteres

von Offenbach, Lehár,

von Suppé & Strauss,

19:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Kresslesmühle: Werner

Brix: „Mit Vollgas

zum Burnout“ , Slow-

Food-Kabarett, 20:00,

www*

Sensemble Theater:

„Böser Bruder“, von Sebastian

Seidel, 20:30,

www*

Theater Augsburg:

„Schattenspiel“, Ballettwerke

von Itzik Galili

, 19:30, www*

Ausstellung

Ballonmuseum Gersthofen:

Joachim Jung:

„Auf den Spuren von

Paul Klee“, 10:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Galerie Süßkind: Marius

Menkel & Marie-

Claire Nun: „Was

bleibt“, Druckgrafiken

& Objekte, 10:00,

www*

Sport

SGL Arena: FC Augsburg

- Hannover 96, 1.

Fußball-Bundesliga,

15:30

Buntes

Planetarium: Zauberriff,

Kinder- und Familienprogramm

(ab 5),

13:30

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?,

19:30

Planetarium: Chronik

des Kosmos, 21:00

Wilhelminisch-Osmanischer

Sufi-Treff: Offener

Sufi-Treff , Jeder

willkommen!, 12:30,

www*

Umland

Clubland

Hirsch: Jung und verzogen...

Indiedisco,

21:00

M-Eins: Ü30 Party, 22:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Tropicana: DJ Paolo’s

Black-Saturday , Black

Music, 22:00, www*

Konzert

Four Corners Music

Hall: Live: Dan T. Coates,

Country, 21:00

Bühne

Singoldhalle Bobingen:

Herr und Frau

Braun, mit neuem Programm

„Tütenknaller“,

20:00

Clubland

Circus: Dark Circus,

Dark Wave, EBM, Industrial,

Future Pop; DJ

A.f.B. & DJ Klondike,

21:00, www*

Konzert

Der Rabe: Karl Poesl &

Friend: Telling Tales By

Music, Der Rabe singt:

Schlager, Mundorgel

und mehr!, 20:00,

www*

Hempels: Jazz-Tatort

Reloaded, mit Volker

Heuken, Bernhard

Funk, Jan Kiesewetter

& Tilman Herpichböhm,

20:15, www*

Parktheater Göggingen:

„Im Zauberland

der Operette“, Heiteres

von Offenbach, Lehár,

von Suppé & Strauss,

19:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

18:00

Hoffmann-Keller:

„Eine Sommernacht“,

Komödie mit Musik

(ausverkauft), 20:30,

www*

Theater Augsburg:

Verdi: „Simon Boccanegra“,

Konzertante Aufführung

, 19:00,

www*

Ausstellung

Ballonmuseum Gersthofen:

Joachim Jung:

„Auf den Spuren von

Paul Klee“, 10:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Kinder

Abraxas: Theater Fritz

& Freunde: „Froschkönig“

, mit Mittelalterfasching

& Livemusik

von Bernsteyn (ab 3),

14:00, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Augspurgia Kinderfasching,

In „Augspurgia

Wonderland“ -

ein Spaß für die ganze

Familie, 15:00

Märchenzelt: Prinzessinnenmärchen,

ab 4,

16:00, www*

Rockfabrik: Der traditionelle

Rofa-Kinderfasching,

Spaß, Gags

und Musik für alle

Youngster! (15:00-18:00

Uhr), 15:00

Buntes

Märchenzelt: Grrrimmiger

Rotkäppchen-

Horror, 19:00, www*

Obi-Real-Parkplatz

(Berliner Allee): Flohmarkt,

09:00, www*

Planetarium: Tag der

offenen Tür, Sonderprogramm:

unterschiedliche

Vorstellungen

im Abstand von 45

Minuten, u.a. „Milliarden

Sonnen - Reise

durch die Galaxis

(15:00), Folie à Deux -

Wahnsinn zu Zweit

(Theaterinszenierung

der Bluespots Productions,

18:30), 10:00

space 2b : Our sacred

earth meditation, 19:00

Umland

Clubland

Hirsch: DJ/Kaffee/Kuchen

powered by Magnusheim

mit DJ Ralf,

15:00

Kinder

Eukitea Theaterhaus:

Orientalischer Fasching

, mit „Kalif

Storch“ & lustigen Theaterspielen

, 16:00

Clubland

Circus: Montags-

Spectaculum, Der Musikus

spielt die mittelalterlichen

Klänge für

Ritter, Burgfräuleins,

Burschen, Dirnen und

euch!, 21:00, www*

City Club: Rosi´s onday

, Elektronik mit David

Faust (Sisyphos/Berlin),

Masa (M8), Friko

Einstweilen (City

Club), 21:00

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 63

Kantine: Partystern 3.0

, Q12-Party des Maria

Stern-Gymnasiums (ab

16 Jahren). Feiern auf

zwei Areas, 20:00

Kesselhaus Augsburg:

Freak Show - Die Bad

Taste Party, 22:00,

www*

Odeon: Odeon Rosenmontagsball,

- immer

wieder legendär!, 20:00

Schwarzes Schaf: David

Mayer (Keinemusik/Berlin),

Techno &

House + Dominik Marz

+ Sedef Adasi , 22:00

Spectrum: Rosenmontagsmaskenball,

Partyknüller

mit DJ Franky

und DJ Jörg, 20:00

Thorbräukeller: Bed

of Roses! Die legendäre

Rosenmontagsparty,

20:00

Konzert

Der Rabe: Reese, Akus-

tik-Singer-Songwriter-

Weltmusik, 20:30,

www*

Kresslesmühle: Christine

Eixenberger: „Ballkontakt

– eine Spielerfrau

packt aus“, Comedy,

20:00, www*

Madhouse: Rosenmontag

mit 4 Miles West,

Coverrock, 20:00,

www*

Kino

Thalia Kino: Architekturfilm

& Jazz: „Daniel

Liebeskind - Welcome

to the 21st Century“,

19:00, www*

Kinder

Abraxas: Theater Fritz

& Freunde: „Räuber

Hotzenplotz“, mit Faschingsparty

(ab 4) ,

14:00, www*

Buntes

Brauhaus 1516: Rosenmontag

mit CCK Fantasia,

(Eintritt frei!),

19:30

Parktheater Göggingen:

Galaball 2014 ,

Gögginger Vereine laden

zum stilvollen

Tanzvergnügen, 20:00

Umland

Bühne

Stadthalle Neusäß:

Herr und Frau Braun,

mit neuem Programm

„Tütenknaller“, 20:00

Clubland

Mahagoni Bar: Viva la

Bad Taste - Faschingsedition,

Das „Schlechteste“

aus den 80ern,

90ern & aktuelle

Chartsbrecher mit DJ

Dävid Gädda & DJane

Lady Dada (Poppiloten),

20:00, www*

Mo Club: Students Power

Tuesday, 22:00

Konzert

Hoffmann-Keller:

Jazz-Jam-Session,

20:30, www*

Kantine (Schwimmbad):

Live: Subsignal +

Dante + Thoughts Factory,

Progressive-Rock,

20:00

Bühne

Brechtbühne: „Operation

Big Week“, Dokumentartheater

zur

Bombennacht 1944,

19:30, www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Galerie Süßkind: Marius

Menkel & Marie-

Claire Nun: „Was

bleibt“, Druckgrafiken

& Objekte, 10:00,

www*

Kinder

Abraxas: Theater Fritz

& Freunde: „Pippi

Langstrumpf“, mit Faschingsparty

(ab 4) ,

14:00, www*

Buntes

Planetarium: Zauberriff,

Kinder- und Familienprogramm

(ab 5),

14:00

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise

durch die Galaxis, 15:30

Planetarium: Geheimnis

der Papierrakete,

Kinder- und Familienprogramm

(ab 6), 15:00

Clubland

LOVEPOP XXL: die queere Partynacht im Theaterviertel!

Sa. 01.03., Alte Liebe, Beim weißen Lamm, Circus, Schwarzes

Schaf, Soho Stage, ab 21:00 Uhr

Clubland

City Club: Hängin in

da Club mit Residents,

Techno, 21:00

Deed´s: Mixery - Hip

Hop, RnB, House,

Clubtunes, 90s, 21:00

Grandhotel Cosmopolis:

Bring Your Own

Vinyl + Mixtape, Das

Grandhotel freut sich

auf eure Platten und

Mixcassetten!, 20:00,

www*

Mo Club: Mo’ Latino,

Salsaparty, 22:00

Rockfabrik: Gothic

City, Wave, Gothic,

Electro, 80ies, 21:00,

www*

Konzert

Parktheater Göggingen:

Les Papillons:

„Concert phantastique“,

Looping durch

Klassik, Jazz & Rock

mit Violine & Piano,

19:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 16:00

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Galerie Süßkind: Marius

Menkel & Marie-

Claire Nun: „Was

bleibt“, Druckgrafiken

& Objekte, 10:00,

www*

Buntes

Neue Stadtbücherei:

„Know your rights“,

Kostenlose & anonyme

Rechtssprechstunde

für Jugendliche, 15:00,

www*

Planetarium: Rettung

der Sternenfee Mira,

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 14:00

Planetarium: Kids-

Night, Kinder- und Familienprogramm

(ab 8),

18:00

Planetarium: Peterchens

Mondfahrt, Kinder-

und Familienprogramm

(ab 4), 13:30

Vortrag

City Club: Diashow

„Auf Reisen durch Indien“,

20:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Clubland

Circus: Rock Classics,

Das Beste von damals

bis heute mit DJ Tom,

21:00, www*

Mahagoni Bar: Uni//

Royal präsentiert: Kopf

oder Zahl, Von Hip Hop

über Rock, Reggae bis

Electro, Mash Ups und

Partymucke mit Double

A und Chris Dvorak (in

Rotation), 22:00

Mahagoni Bar: Wunderland

der elektronischen

Musik, Deephouse

bis Techno mit

Newcomern alten Hasen

(im Chameleon

Club), 22:00

Mo Club: Ladies Club,

22:00

Pantheon - Café & Bar:

DJ Oldrich Sic jr goes

Deep, 14th Anniversary

vom 06.-08.03., 21:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz, Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Konzert

Brauhaus 1516: Live:

Die Performer, „Young

& Easy“ (Eintritt frei!),

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

„Our favourite Songs“,

Musikabend mit Sally

du Randt & Sieglinde

Hahn, 20:30, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

16:00

Parktheater Göggingen:

Axel Pätz: „Das

Niveau singt“, Tastenkabarett,

19:30

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Galerie Süßkind: Marius

Menkel & Marie-

Claire Nun: „Was

bleibt“, Druckgrafiken

& Objekte, 10:00,

www*

Kinder

Märchenzelt: Frühlingserwachen

& Blumenfilzen,

5-12, 14:00,

www*

Buntes

Kantine: Check deinen

Bürgermeister - Das jugendliche

OB-Duell,

Alle neun OB-Kandidaten

stehen beim jugendlichen

Bürgermeistercheck

Rede und

Antwort, 19:00, www*

Planetarium: Lars - der

kleine Eisbär, Kinderund

Familienprogramm

(ab 5), 14:00

Planetarium: „Folie à

deux - Wahnsinn zu

zweit“, Theaterinszenierung

von Bluespots

Productions, 20:00

Sputnik: Rastastammtisch

mit Dreadpflege

by Lalla, 20:00

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Pippo Pollina & Palermo

Acoustic Quartett

, Der sizilianische

Liedermacher mit neuem

Album, 20:00,

www*

Kino

Hirsch: •U Poly - über

den Euro und die

Schuldenkrise, Kultiplex

- das unbequeme

Hirschkino, 20:00

Clubland

Circus: Rock-X-Over,

mit DJ Max, 21:00,

www*

Cube: Sound Base vs.

Hardcore Bavaria,

Hardstyle & Hardcore

mit DJ Icemann, DJ

Zion, DJ Blacknezz,

22:00

Kantine: WG-Party mit

DJ Oggman (Rebelz

Sound). Deine Freunde,

deine Getränke,

deine Party!, 22:00

Kantine (Schwimmbad):

Substation #12 -

The heaviest bass in

town!, Collynization

Soundsystem + Joseph

Lalibela (Birmingham/

UK), 23:00

Mahagoni Bar: Mash

Up Kings, Mash up

sound from Breaks,

Reggae, Disco to Hip-

Hop & Electro mit DJ

Beestyle (Freiburg),

22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric

Maha, Deephouse,

Techhouse, Slowrave

mit Felkon (Dresden),

Martin Haas, Dominik

Hörmann, 23:00

Mo Club: Big Mo, Best

of House, Black & Party,

22:00

Pantheon - Café & Bar:

Herr Wall goes Soul,

14th Anniversary vom

06.-08.03., 21:00

Rockfabrik: Thank

God It´s Friday!, Club

2: Metallic Attack -

Augsburgs härtester

Partysound!! , 21:00

Schwarzes Schaf:

Bounce, mit Karol Tip

(Misbit Rec.), Sirios

Hack, Psychic Pressure,

Un:cut, Dan B,

23:00

Soho Stage: Fresh04

Showcase, Tech-House

Rodrik mit VonBallon,

BeBo, 23:00

Spectrum: Rockhouse,

Der offizielle Rocktag

mit wechselnden DJs,

21:00

Sputnik: Goa Party, DJ

Wuly & Menta Qualia

Vision, 21:00

Who?-Club: Fuck me

on Friday, Hip Hop,

RnB, Classix, 22:00

Redaktions- &

Anzeigenschluss für die

April-

Ausgabe ist

17.03.2014


64

Termine

Konzert

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Live: Strange Bruise

(Rock), Late-Night-

Show, 23:00, www*

Bombig Bar & Garage:

Augsburger Blues-Session,

21:00

City Club: Geoff Berner

+ Corb Lund, , Klezmerpunk

& Country

aus Kanada, 21:00,

www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Brechtbühne: „Operation

Big Week“, Dokumentartheater

zur Bombennacht

1944, 19:30,

www*

Hempels: Open Stage,

Mehr als durchfallen

kann man nicht....,

20:30, www*

Hoffmann-Keller: „Einer

und Eine“, von Martin

Heckmanns, 20:30,

www*

Parktheater Göggingen:

Kabarettbundesliga:

Heinz Gröning &

Philipp Scharri, Poetischer

Barde trifft Wortschafftswunder,

19:30,

www*

Theater Augsburg:

„Der gute Mensch von

Sezuan“, Parabel von

BB, Musik: Paul Dessau,

19:30, www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Galerie Süßkind: Marius

Menkel & Marie-

Claire Nun: „Was

bleibt“, Druckgrafiken

& Objekte, 10:00,

www*

Sport

Curt-Frenzel-Stadion:

Augsburger Panther -

EHC Red Bull München,

DEL-Eishockeyliga,

19:30

Buntes

Planetarium: Die Zeitblasenreise,

Kinderund

Familienprogramm

(ab 8), 14:00

Planetarium: Leben -

eine kosmische Geschichte,

19:30

Umland

Clubland

Hirsch: Bussi Riot, Indiedisco,

21:00

M-Eins: Mixed Sound

by DJ Sandfox, 21:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Konzert

Schloss Blumenthal:

Irxn, Bayerischer Folkrock,

20:00, www*

Clubland

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: Soul

Quake Down Party,

Reggae/Dancehall mit

Irie Riddim Soundsystem

& Sound Control

Movement, 22:00

Circus: Rock’s finest,

mit DJ Kulm. Lady’s

Night: freier Eintritt für

Frauen , 21:00, www*

City Club: Poppa was

a street corner, Hip

Hop, 22:00

Cube: Weltfrauentag,

Die Ladies-Night mit

DJ B-Black, 22:00

Grandhotel Cosmopolis:

Der kleine Untergrund,

Indiepop &

60s mit den DJs Unlucky

Charm , 22:00

Kantine: Party Ego -

Die EgoFM Party, mit

Dominik Kollmann &

MC Frost, 22:00

Kesselhaus Augsburg:

We Love HipHop feat

Afrob, 23:00, www*

Mahagoni Bar: Popshopping,

Gitarren-

Beats-House-Indie-

Elektro-Disko mit DJ

Bigbeatboy & Sir Francis,

22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric

Maha, Deep House,

Techhouse & Happy

House mit Ed Royal (Innsbruck)

& Mr. Grip,

23:00

Mo Club: Die Party

bist du!, Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music,

der Samstag im

Ostwerk - Charts &

Partybeats mit DJ Freddy

& Andi Apitzsch +

Nimm 5 Special , 21:00,

www*

Pantheon - Café & Bar:

John Doe & Patrik go

Groove!, 14th Anniversary

vom 06.-08.03.,

21:00

Rockfabrik: R-Party!

Made in Germany!,

The Sound of Rammstein,

Eisbrecher, Megaherz,

Oomphh u.a.

Club 2: Wave, 21:00

Schwarzes Schaf:

auto.matic.music, Techno

mit Baikal (Innervisions)

+ Stefan Sieber &

Tobias Schmid, 23:00

Spectrum: Club 80s

mit DJ Heiner, 21:00

Sputnik: Cosmic Party,

mit DJ Venus, T. Wan

DJ, DJ Bene und DJ

Vos, 21:00

Tanzbar: Let´s Dance,

Discofox & mehr!, 20:00

Who?-Club: Unsere

Nächte sind bunter als

eure Tage, Mixed

Sound, 22:00

Konzert

Kantine: Loop Session

+ Roger (Blumentopf) +

Maniac + Keno, Hip-

Hop, 23:00, www*

Kongress am Park:

Live: Martina Schwarzmann,

„Gscheid

greid“, 20:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Bürgersaal Stadtbergen:

Für mich soll’s rote

Rosen regnen, Gastspiel

des Landestheater

Dinkelsbühl, 20:00,

www*

Hoffmann-Keller: „Die

neuen Leiden des jungen

W.“, 20:30, www*

Parktheater Göggingen:

Martin Luding:

„Auf und davon“, Der

Kabarettist auf Völkerwanderung,

19:30

Theater Augsburg:

„La Bohème“, Oper,

19:30, www*

Konzert

VIVA LA BAD TASTE PARTY: die Faschingsedition! Das

„Schlechteste“ aus den 80ern und 90ern mit DJ David Gädda

und DJane Lady Dadda. Di. 04.03. Mahagoni Bar, 20:00 Uhr

Clubland

Konzert

LOOP SESSION: + MC Roger (Blumentopf) + Maniac +

Keno. Hip Hop Night. Sa. 08.03., Kantine/Schwimmbad,

23:00 Uhr

Bühne

MASTERS OF SHAOLIN: eine der authentischsten und erfolgreichsten

Kung-Fu-Shows der Welt. Mi. 12.03., Kongress

am Park, 20:00 Uhr

Kino

City Club: Filmabend

mit brain4art e.V., 19:30

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

UNTERdRUCK

>> Flyer

inkl. Verteilung

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Plakat A2, 250 Stk. ab 115,00

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Galerie Süßkind: Marius

Menkel & Marie-

Claire Nun: „Was

bleibt“, Druckgrafiken

& Objekte, 10:00,

www*

Buntes

Planetarium: Gulp

sackt die Erde ein, Kinder-

und Familienprogramm

(ab 6), 15:00

Planetarium: Stella

Nova, 19:30

Planetarium: Die

Macht der Sterne, 21:00

space 2b : Mantra-Singen

mit Gabriele, 19:30

Wilhelminisch-Osmanischer

Sufi-Treff: Offener

Sufi-Treff , Jeder

willkommen!, 12:30,

www*

Umland

Clubland

Hirsch: Elektrohölle,

23:00

M-Eins: 2000er Party,

21:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Tropicana: DJ Paolo’s

Black-Saturday , Black

Music, 22:00, www*

Konzert

Doubles RocknRoll:

Mufuti 4, Soul, Groove,

Barjazz und Retropop

mit Daniel Eberhard, Uli

Fiedler, Walter Bittner

und Crooner Christofer

Kochs , 20:30

Four Corners Music

Hall: Live: Dailey &

Vincent, Bluegrass aus

den USA, 21:00

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

„Das Haus am

See“ , Schauspiel mit

Volker Brandt & Viktoria

Brams, 19:30

Clubland

Circus: Dark Circus,

Dark Wave, EBM, Industrial,

Future Pop; DJ

A.f.B. & DJ Klondike,

21:00, www*

Konzert

Abraxas: Austria 4+:

„an Stock tiefa“, Vier

Schauspüla spüln Austropop

mit zwaa Piefkes,

20:00, www*

Parktheater Göggingen:

HMBC, Volksmusik

trifft Jazz trifft Pop

trifft Weltmusik, 19:30

Spectrum: Yasi Hofer

& Band, Gitarrenheldin

aus Ulm, 20:00, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

So Hi und das

weiße Pferd, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

18:00

Kresslesmühle: Florian

Schroeder: „Offen für

alles und nicht ganz

dicht“, Kabarett, 17:00,

www*

Planetarium: „Folie à

deux - Wahnsinn zu

zweit, Theaterinszenierung

von Bluespots

Productions, 20:00

Theater Augsburg:

„Schattenspiel“, Ballettwerke

von Itzik Galili

, 15:00, www*

Literatur

Theater Augsburg: 3.

Augsburger Büchermatinee,

Bücher, Autoren,

Gespräche, 10:00,

www*

Ausstellung

Augustanasaal: „Hol

Dir Dein Leben zurück!“,

Vernissage &

szenische Darstellungen

zu häuslicher Gewalt

, 11:00, www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Kinder

Abraxas: Moussong

Theater mit Figuren:

„Vom Fischer und sei

ner Frau“, (ab 5), 15:00,

www*

Hospitalstift St. Margaret:

„Waltraud und

die Zeitmaschine“ ,

Kinderkonzert (6-10),

15:00, www*

Märchenzelt: Winnie

Waldwichtel , ab 4,

16:00, www*

Buntes

Kongress am Park:

Ehrlich Brothers (Zusatzshow!),

„Absoultely

madisch!“ Die Super-Magier

kommen,

15:00, www*

Kongress am Park:

Ehrlich Brothers , „Absoultely

madisch!“ Die

Super-Magier kommen,

19:00

Märchenzelt: Märchen

von der grünen Insel

Irland, 19:30, www*

Planetarium: Lars - der

kleine Eisbär, Kinderund

Familienprogramm

(ab 5), 13:30

Auswärts

Konzert

Pfleghofsaal: Hugh

Moffatt, The Nashville

Troubadour, 19:00

Umland

Kinder

Stadthalle Gersthofen:

„Jim Knopf und

Lukas der Lokomotivführer“,

Familienmusical,

15:00

Clubland

Circus: Montags-

Spectaculum, Der Musikus

spielt die mittelalterlichen

Klänge für

Ritter, Burgfräuleins,

Burschen, Dirnen und

euch!, 21:00, www*

Konzert

Parktheater Göggingen:

Lisa Wahlandt &

Mulo Francel: „Brisa do

Mar“, Samba & Bossa

Nova, 19:30

Umland

Ausstellung

Eukitea Theaterhaus:

Vernissage: „Eukitea -

Ein Weg“, Foto-Ausstellung

zum 30jährigen

Bestehen, 18:00,

www*

Clubland

Mo Club: Students Power

Tuesday, 22:00

Konzert

Der Rabe: Whispering

Grass, Jazz meets Space,

20:30, www*

Kongress am Park:

Live: Alligatoah. Gast:

Sadi Gent, Nachholkonzert

vom 29.01.,

20:00, www*

Parktheater Göggingen:

Voices of Ashkenaz:

„Yidish-daytshe

Lider“, Klezmer-Supergroup,

19:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Kino

City Club: Filmabend

mit brain4art e.V., 19:30

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Buntes

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?,

15:00

Clubland

City Club: Hängin in

da Club mit Residents,

Techno, 21:00

Deed´s: Mixery - Hip

Hop, RnB, House,

Clubtunes, 90s, 21:00

Grandhotel Cosmopolis:

Bring Your Own

Vinyl + Mixtape, Das

Grandhotel freut sich

auf eure Platten und

Mixcassetten!, 20:00,

www*

Mo Club: Mo’ Latino,

Salsaparty, 22:00

Rockfabrik: Gothic

City, Wave, Gothic,

Electro, 80ies, 21:00,

www*

Konzert

space 2b : Live: Die

Hangonauten, 20:30

Spectrum: Mitch Ryder,

Rock-Legende aus

Detroit, 20:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Brechtbühne: „Ursprung

der Welt“, Eine

verschleierte Komödie ,

19:30, www*

Kongress am Park:

Masters of Shaolin

Kung Fu, - Die neue

spektakuläre Show der

Shaolin-Mönche, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Andreas Wellano:

„Durchgeritten. Alles

von Karl May“, Einmannwestern,

19:30

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 65

Literatur

Kresslesmühle: Lesebühne

Schaumschläger,

Texte & Musik aus

München & Augsburg,

20:00, www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Buntes

Planetarium: Peterchens

Mondfahrt, Kinder-

und Familienprogramm

(ab 4), 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Konzert

SDP: dahinter steckt keine Partei, sondern ein sehr umtriebiges

Hip-Hop-Duo aus Berlin. Do. 13.03., Kantine, 19:30

Uhr

Konzert

Clubland

Circus: Rock Classics,

Das Beste von damals

bis heute mit DJ Tom,

21:00, www*

Mahagoni Bar: Uni//

Royal präsentiert: Kopf

oder Zahl, Von HipHop

über Rock, Reggae bis

Electro, Mash-ups und

Partymucke mit Doubble

A und Chris Dvorak

(in Rotation), 22:00

Mahagoni Bar: Wunderland

der elektronischen

Musik, Deephouse

bis Techno mit

Newcomern alten Hasen

(im Chameleon

Club), 22:00

Mo Club: Ladies Club,

22:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz, Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Konzert

Brauhaus 1516: Live:

Why Not Band, Country-Party

(Eintritt frei!),

19:30

Kantine: Live: SDP +

Support, Hip Hop aus

Berlin, 19:30, www*

Soho Stage: Live: Gudrid

Hansdottir, Singer/Songwriterin

(Färöer

Inseln), 21:00,

www*

Spectrum: Live: Ohrenfeindt

+ Support

Radio Haze, Rock aus

Hamburg, 20:30

Bühne

Abraxas: Erfreuliches

Theater Erfurt: „Barbarossa

& Der Fluch der

Thüringer Bratwurst“,

Figurentheater, 19:30,

www*

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Hoffmann-Keller:

„Eine Sommernacht“,

Komödie mit Musik,

20:30, www*

Kresslesmühle: Fast

Food: „Best Of Impro“,

Improtheater, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Oliver Steller:

„Frag’ nicht lang“,

Morgenstern in Sprache

& Musik, 19:30

Silbermann-Villa: „Ja!

Schatz!“, Komödiantisch-musikalischer

Abend mit Matthias

Klösel & Stephanie

Knauer, 19:30, www*

MATTHIAS SCHRIEFL TRIO: präsentiert vom Jazzclub

Augsburg e.V., Fr. 14.03., Augustanasaal, 20:00 Uhr. Am

15.03. zu Gast beim Downtown Music Institute

Konzert

LA GAPETTE: die Band aus der Bretagne spielt eine Mischung

aus “musette und manouche” Musik. Fr. 14.03.,

Ballonfabrik, 21:00 Uhr

Literatur

Brechtbühne: Grand

Poetry Slam, mit Horst

Thieme, 20:30, www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

Vernissage: „Und auch

nun, gegenüber dem

Ganzen - dies“, Collagen

von Lydia Daher,

20:00, www*

Buntes

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise

durch due Galaxis,

15:00

Planetarium: „Folie à

deux - Wahnsinn zu

zweit“, Theaterinszenierung

von Bluespots

Productions, 20:00

Sputnik: BMX-

Stammtisch, Musik &

Videos, 20:00

Umland

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Rolf Miller - „Tatsachen“,

Comedy, 19:30

Clubland

Circus: Rock-X-Over,

mit DJ Max, 21:00,

www*

Kantine: Cure & Co.

Party, A tribute The

Cure mit DJ NT + New

& Retro-Wave. Goth-

Pop von Joy Division bis

Placebo, 22:00

Kantine (Schwimmbad):

Stephan Bodzin -

Arno F. Birthday Bash,

Techno, 23:00


66

Termine

Mahagoni Bar: Panda

Party, Real mash-ups

aus Funk, Golden Era

Hip Hop, Oldschool,

Disco, Discohouse, Reggae/Ragga

& Indietronics

mit Freez (Panda

Resident, Rock im

Park/Ring), 22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric

Maha, Deep House,

Techhouse & Electro

mit DJ Lexer (Leipzig)

+ Support by Herzog &

Gefolge (Sunset Recordings),

23:00

Mo Club: Big Mo, Best

of House, Black & Party,

22:00

Rockfabrik: Thank

God It’s Friday!, Club 2:

Metallic Attack - Augsburgs

härtester Partysound!!

, 21:00

Schwarzes Schaf: Jake

The Rapper & Daniel

Bortz, Techno & House,

23:00

Soho Stage: Downstairs!

at the Indiedisco,

Gitarrenmusik von

1963-2013 mit Wiggy

Pop & der Handlanger,

23:00

Spectrum: Rockhouse,

Der offizielle Rocktag

mit wechselnden DJs,

21:00

Sputnik: „Purify your

hert“, Roots mit Irie Ivo

u.a. , 21:00

Who?-Club: Fuck me

on Friday, Hip Hop,

RnB, Classix, 22:00

Konzert

Augustanasaal: Matthias

Schriefl Quartett,

Jazz, 20:00, www*

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: La Gâpette

+ Bossanogo,

„Chanson Muzouche“

aus der Bretagne &

Bossa-Funk-Jazz aus

Nürnberg + DJs, 21:00,

www*

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Live: Rebels of the

Jukebox, Late-Night-

Show, 23:00, www*

Bombig Bar & Garage:

Live: Bad Luck Project,

21:00

Kantine: Live: The Exploding

Boy + Support,

Goth-Pop aus Schweden,

20:00

Kongress am Park:

Schlager des Jahres -

präsentiert von Bernhard

Brink, mit Andy

Borg, Fantasy, Wolkenfrei,

Alexander Lexer,

20:00, www*

Soho Stage: Live: Die

Nerven, Guitarpunk,

21:00, www*

Bühne

Abraxas: Erfreuliches

Theater Erfurt: „Barbarossa

& Der Fluch der

Thüringer Bratwurst“,

Figurentheater, 19:30,

www*

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 16:00

Brechtbühne: „Operation

Big Week“, Dokumentartheater

zur

Bombennacht 1944,

19:30, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Espen Nowacki’s

Musical Moments, mit

Witz, Charme und gewaltigen

Stimmen wird

der perfekte Mix aus

Unterhaltung und

Kunst präsentiert, 20:00

Kresslesmühle: Ingolf

Lück: „Ach, lück mich

doch!“, 30 Jahre TV-

Geschichte auf einer

Bühne!, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

„Nacht der

Clowns“, Artistik, Musik,

Zauberei & viel Humor,

19:30

Sensemble Theater:

Die Partei, Impro-Fortsetzungskomödie,

20:30, www*

Theater Augsburg:

„Der gute Mensch von

Sezuan“, Parabel von

BB, Musik: Paul Dessau,

19:30, www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Sport

SGL Arena: FC Augsburg

- FC Schalke 04, 1.

Fußball-Bundesliga,

20:30

Kinder

Abraxas: Erfreuliches

Theater Erfurt: „Die

kluge Bauerntochter“,

Puppen- & Menschentheater

(ab 5), 14:30,

www*

Märchenzelt: Geschichten

aus dem

Märchensack, ab 3,

16:00, www*

Buntes

Planetarium: Lars - der

kleine Eisbär, Kinderund

Familienprogramm

(ab 5), 15:00

Planetarium: Wasser:

Stoff von den Sternen,

21:00

Umland

Clubland

M-Eins: Mixed Sound

by Dany Leon, 22:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Konzert

Hirsch: The Dope, kosmopolitischer

Indie-

Rock aus Landshut,

21:00

Stadthalle Gersthofen:

Blechschaden mit

Bob Ross, virtuose Blasmusik

von Klassik bis

Entertainment, 19:30,

www*

Clubland

Circus: Rock’s finest,

mit DJ Kulm. Lady’s

Night: freier Eintritt für

Frauen , 21:00, www*

City Club: Osba Labelnight,

House, 21:00

Cube: UNARTIG - Ladies

Night, mit DJ Ace,

22:00

Kantine: Lovepop, Die

queere Wildstyle-Pop-

Party mit DJ NT , 23:00

Kantine (Schwimmbad):

Sunset Moments,

Elektronik & Deep

House mit Greta Liebt

Paul (Rote Sonne München),

Marian Herzog,

Alex Grobe & Felix Aristide,

23:00

Kesselhaus Augsburg:

Ben Klock, Berlin-Techno

+ Arno F. und Daniel

Albrecht, 23:00, www*

Mahagoni Bar: Beam

me up, Clubsound, Hip

Hop, Electro House,

Pop, Dirty Dutch &

Moombathon mit Adi

Gashi (Team Rocket/

Stuttgart), 22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Bam Bam!,

from Deep to Disco

House mit Sebastian

Sporer & Cao Minh,

23:00

Mo Club: Die Party

bist du!, Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music,

der Samstag im

Ostwerk - Charts &

Partybeats mit DJ

Freddy & Andi

Apitzsch + Nimm 5

Special , 21:00, www*

Rockfabrik: Alles!

Schwarz, Die Specialveranstaltung

im Bereich

Gothic/Wave/

80ies/Electro usw. Club

2: Pain & Pleasure, 21:00

Schwarzes Schaf: Concrete

Jungle Rock, mit

David Rodigan (UK),

23:00

Soho Stage: Dubcorner,

Dub mit Chris Tuff,

Mr. Kimp & Mikey

Dubmatic (Zugang

über das Schaf!), 23:00

Spectrum: Saturday

Night-Party, Partyknüller

mit DJ Heiner, 21:00

Tanzbar: Let´s Dance,

Discofox & mehr!, 20:00

Who?-Club: Unsere

Nächte sind bunter als

eure Tage, Mixed

Sound, 22:00

Konzert

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: The

Sensitives + Wham

Bam Bodyslam + Wombels,

Folkpunk & Punk

aus Schweden, Wien &

Ulm, 21:00, www*

Bombig Bar & Garage:

Live: Lord Bishop, CD-

Release, 21:00

Brauhaus 1516: Live:

Doctor´s Order, Rock &

Roll Special (Eintritt

frei!), 19:30, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: The Presley

Family, Spring-Feeling-

Tour, 20:00, www*

Cafe am Milchberg:

Musique in Aspik,

Volksweltmusiklyrikduo

aus Augsburg,

20:00, www*

Kongress am Park:

Live: Helter Skelter,

Classic-Rock der 60er,

70er und 80er, 20:00

Kresslesmühle: Frank

Grischek: „unerhört“,

Akkordeon von Klassik

bis Tango, 20:00, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Brechtbühne: „Arsen

und Spitzenhäubchen“,

Komödie, 19:30,

www*

Sensemble Theater:

Die Partei, Impro-Fortsetzungskomödie,

20:30, www*

Silbermann-Villa: „Ja!

Schatz!“, Komödiantisch-musikalischer

Abend mit Matthias

Klösel & Stephanie

Knauer, 19:30, www*

Theater Augsburg:

„Pelléas et Mélisande“,

Oper von C. Debussy,

19:30, www*

Ausstellung

Extrawurst: Vernissage:

„Aktzeichnungen

2014“ , Über 20 Künstler

aus Augsburg -

Live: Room To Move,

20:00, www*

Konzert

REBELS OF THE JUKEBOX: bewegen sich zwischen modernem

Indie-Rock, dreckigem Hard-Rock und Pop- Punk.

Fr. 14.03., Bobs Bar Oberhausen, Midnight-Show, 23:00 Uhr

Konzert

THE DOPE: experimenteller Indie-Rock aus den Tiefen des

bajuwarischen Hinterlandes. Fr. 14.03., Lindenberg bei

Buchloe, Hirsch, 21:00 Uhr

Clubland

ELECTRIC MAHA: Deep House, Tech House & Electro mit

Lexer (Leipzig) + support by Herzog & Gefolge. Fr. 14.03.,

Mahagoni Bar/Katakomben, 23:00 Uhr

Buntes

Märchenzelt: Märchen

von der grünen Insel

Irland, 20:00, www*

Parktheater Göggingen:

Hans Kammerlander:

„Seven Second

Summits“, Multivisionsshow

mit dem Extrembergsteiger,

19:30

Planetarium: Die Zeitblasenreise,

Kinder-

und Familienprogramm

(ab 8), 15:00

Planetarium: Nachrichten

aus dem All,

19:30

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise

durch die Galaxis, 21:00

space 2b : Progressive

Muskelentspannung

(Einführung), 13:00

Wilhelminisch-Osmanischer

Sufi-Treff: Offener

Sufi-Treff , Jeder

willkommen!, 12:30,

www*

Umland

Clubland

Hirsch: Jung und verzogen...

Indiedisco,

21:00

M-Eins: 90er-Party mit

DJ K-Louis, 22:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Tropicana: DJ Paolo’s

Black-Saturday , Black

Music, 22:00, www*

Konzert

Stadttheater Landsberg:

Live: Lloyd Cole,

Singer/Songwriter-Legende

aus Großbritannien,

20:00

Clubland

Circus: Dark Circus,

Dark Wave, EBM, Industrial,

Future Pop; DJ

A.f.B. & DJ Klondike,

21:00, www*

City Club: „Hören“ mit

Hans-Joachim Roedelius

live & Esclé, 21:00

Konzert

Der Rabe: Irische Session,

Die jüngste Augsburger

Session - zuhören

& mitspielen!, 19:00,

www*

Parktheater Göggingen:

GlasBlasSing

Quintett: „Männer Flaschen

Sensationen“,

Konzert auf Flaschen,

19:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

18:00

Hoffmann-Keller: „Einer

und Eine“, von

Martin Heckmanns,

20:30, www*

Kresslesmühle: Frederic

Hormuth: „Mensch

ärgere Dich“, Kabarett,

17:00, www*

Theater Augsburg:

„Schattenspiel“, Ballettwerke

von Itzik Galili

, 19:00, www*

Ausstellung

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ ,

Über 20 Künstler aus

Augsburg, 14:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Kinder

Abraxas: „Rosa Parks.

Als Sitzenbleiben noch

geholfen hat“, Schreibwerkstattstück

mit

Grundschülern (ab 8),

auch um 17 Uhr, 15:00,

www*

Augustanasaal: Kammeroper

Augsburg:

„Bastien und Bastienne“,

15:00, www*

Märchenzelt: Winnie

Waldwichtel , ab 4,

16:00, www*

Parktheater Göggingen:

„Kinderträume“,

Kinderballett der Ballettakademie

Payer,

15:00

Buntes

Märchenzelt: „Froschbraut“

& „Zwergenidyll“,

aus „Grrrimm“

von Karen Duve, 19:30,

www*

Planetarium: Rettung

der Sternenfee Mira,

Kinder- und Familienprogramm

(ab 4), 13:30

Planetarium: Leben -

eine kosmische Geschichte,

18:00

Planetarium: Folie à

Deux - Wahnsinn zu

Zweit, Theaterinszenierung

der Bluespot Productions,

20:00

Planetarium: Geheimnis

der Papierrakete,

Kinder- und Familienprogramm

(ab 6), 19:00

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

David & Götz: „Die

schönste Zeit ist jetzt!“,

Die Showpianisten mit

neuem Programm,

19:30, www*

Kinder

Schloss Blumenthal:

Theater Fritz und

Freunde: „Das kleine

Gespenst“, ab 4, 15:00,

www*

Clubland

Circus: Montags-

Spectaculum, Der Musikus

spielt die mittelalterlichen

Klänge für

Ritter, Burgfräuleins,

Burschen, Dirnen und

euch!, 21:00, www*

Konzert

Die Kiste - Augsburger

Puppentheatermuseum:

The Mojo Six

(Augsburg), Boogie

Woogie trifft Blues und

mehr, 20:30, www*

Bühne

Parktheater Göggingen:

Hans Werner

Olm: „Kuschelkurs“,

Comedy-Allrounder auf

Jubiläumstour, 19:30

Clubland

Mo Club: Students Power

Tuesday, 22:00

Konzert

Der Rabe: Pocketfull

Of Wishes, 60s-Garagegroove

& Blues-Surfabilly,

20:30, www*

Hoffmann-Keller:

Jazz-Jam-Session, mit

Tilman Herpichböhm,

Tom Jahn, Stephan

Holstein & Uli Fiedler,

20:30, www*

Parktheater Göggingen:

Irish Heartbeat ,

St. Patrick’s Day mit

Irish Folk & Celtic Rock

von drei Formationen,

19:30, www*

Spectrum: The Poodles

+ Christal Ball + Kirk,

Hardrock aus Schweden,

20:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Theater Augsburg:

„Rigoletto“, Oper, 19:30,

www*

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 67

Konzert

LORD BISHOP: fast schon Stammgast in Augsburg. Deftiggrooviger

Motör-Funk! CD-Release-Party, Sa. 15.03., Bombig

(Kulturpatk West), 21:00 Uhr

Konzert

THE PRESLEY FAMILY: laszive Elvis-Knaller und viele andere

Cover-Leckereien von den Augsburger Dauerbrennern.

Sa. 15.03., Bürgersaal Stadtbergen, 20:00 Uhr

Konzert

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Barbarasaal: Rick Kavanian:

„Egostrip“, Der

Ein-Mann-Kinofilm,

20:00, www*

Kongress am Park: Die

Nacht der Musicals,

An einem Abend über

ein Dutzend Musicals

erleben, 20:00, www*

Theater Augsburg:

„Der gute Mensch von

Sezuan“, Parabel von

BB, Musik: Paul Dessau,

19:30, www*

Klassik

Parktheater Göggingen:

Gassenhauer-Trio:

„Hänsel und Gretel

treffen Beethoven und

Brahms“, Kammermusik

von Beethoven bis

Humperdinck, 19:30

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 20 Uhr),

11:00, www*

Buntes

Neue Stadtbücherei:

„Know your rights“,

Kostenlose & anonyme

Rechtssprechstunde

für Jugendliche, 15:00,

www*

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Vortrag

Singoldhalle Bobingen:

„Rio live!“, Foto-

Film-Reportage von Peter

Gebhard, 20:00,

www*

THE MOJO SIX: Boogie Woogie trifft Blues und mehr...

Mo. 17.03., Die Kiste/Augsburger Puppenkistenmuseum,

20:30 Uhr

Literatur

Kresslesmühle: Alisa

Ljasic & Britta Mühl:

„Allah unser“, Szenische

Lesung, 19:30,

www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Buntes

Planetarium: Augen

im All, 15:00

Umland

Literatur

Ulrichs Buchhandlung:

Katrin Jacob:

„Ringlein, Ringlein“,

Augsburg-Krimi-Lesung,

20:00, www*

Clubland

City Club: Goa Hängin,

21:00

Deed´s: Mixery - Hip

Hop, RnB, House,

Clubtunes, 90s, 21:00

Glyzerin (Ex-Kerosin):

Golden Glimmer

Club, wie immer gilt:

rechtzeitig kommen!,

21:00

Grandhotel Cosmopolis:

Bring Your Own

Vinyl + Mixtape, Das

Grandhotel freut sich

auf eure Platten und

Mixcassetten!, 20:00,

www*

Mo Club: Mo’ Latino,

Salsaparty, 22:00

Rockfabrik: Gothic

City, Wave, Gothic,

Electro, 80ies, 21:00,

www*

Konzert

Spectrum: 2raumwohnung,

Elektronik-Pop,

20:00, www*

Clubland

Circus: Rock Classics,

Das Beste von damals

bis heute mit DJ Tom,

21:00, www*

Mahagoni Bar: Uni//

Royal präsentiert: Kopf

oder Zahl, Von Hip Hop

über Rock, Reggae bis

Electro, Mash Ups und

Partymucke mit Doubble

A und Chris Dvorak

(in Rotation), 22:00

Mahagoni Bar: Wunderland

der elektronischen

Musik, Deephouse

bis Techno mit

Newcomern alten Hasen

(im Chameleon

Club), 22:00

Mo Club: Ladies Club,

22:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz, Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Konzert

City Club: The Blue

Angel Lounge, Psychedelic-Wave-Postpunk

aus Berlin, 21:00,

www*


68

Termine

Hempels: Live-Jazz,

mit Alex Schmidt, Harry

Alt, Martin Schmid,

Josef Holzhauser, 20:30,

www*

Bühne

Hoffmann-Keller: „Die

neuen Leiden des jungen

W.“, 20:30, www*

Kresslesmühle: Monika

Blankenberg: „Die

Zeit ist reif“, Kabarett,

20:00

Parktheater Göggingen:

The Petits Fours,

Burlesque-Revue mit

Tanz, Gesang & Comedy,

20:30

Sensemble Theater:

Linner & Trescher , Improtheater,

20:30,

www*

Theater Augsburg:

„Pelléas et Mélisande“,

Oper von C. Debussy,

19:30, www*

Ausstellung

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ ,

Über 20 Künstler aus

Augsburg, 14:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Kinder

Märchenzelt: Märchen

zum Frühlingsanfang ,

ab 5, 18:00, www*

Buntes

Brauhaus 1516: Starkbieranstich

mit „Die

bayrischen Hiatamadln“,

(Eintritt frei!),

19:30, www*

Planetarium: Wasser:

Stoff von den Sternen,

15:00

Umland

Literatur

Buchhandlung Lesenswert:

Jan Costin

Wagner liest seinem

neuen Roman „Tage

des letzten Schnees“,

19:30, www*

Clubland

Circus: Rock-X-Over,

mit DJ Max, 21:00,

www*

Kantine: Fast Food -

We remember the good

old days, Indie Classics

meets New Hot Shit

mit DJ Fab XL, 22:00

Kantine (Schwimmbad):

Freiraum zum

Tanzen. Elektronische

Tanzmusik, 23:00

Mahagoni Bar: Angst

und Schrecken in der

Stadt, Hip Hop, Ragga

& Disco mit dem Orsons

Soundsystem

(Stuttgart) + DJ Superior,

22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric

Maha, Techhouse,

Deep House & Slow

Rave mit Philip Silva

(Berlin), Mhandisi, Friko

Einstweilen, 23:00

Mo Club: Big Mo, Best

of House, Black & Party,

22:00

Rockfabrik: Thank

God It´s Friday!, Club

2: Metallic Attack -

Augsburgs härtester

Partysound!! , 21:00

Schwarzes Schaf:

WTF?!, HipHop und

Bassmusik mit ES-

KEI83, Grizu, DJ

Roughmix, 23:00

Spectrum: Rockhouse,

Der offizielle Rocktag

mit wechselnden DJs,

21:00

Who?-Club: Fuck me

on Friday, Hip Hop,

RnB, Classix, 22:00

Konzert

Ostwerk: Band des

Jahres 2014 - Das Finale

mit AWA (Asi with Attitude),

Blissed, Elchwut,

No Spam, The

Preset + Young Talent

Award-Gewinner We

Guess. Tickets im VVK

ab 03.03. bei Titus

(Wintergasse) und

Downtown Music Institute

(Gögginger Str.

13), Beginn: 19:30

(pünktlich!), www*

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: Nejet

Nok, Minimal Elektronik,

Wave, Industrial,

22:00

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Live: Martin Goldenbaum,

Late-Night-

Show, 23:00, www*

Brauhaus 1516: Live:

Roxxdoxx, 1516-Starkbiernacht

(Eintritt

frei!), 19:30, www*

City Club: The Monochrome

Set, UK-Indie-

Legende + Friedrich

Sunlight (Augsburg) +

Going-Underground-

DJs, 21:00, www*

Glyzerin (Ex-Kerosin):

Lamezgeule +

Mateolika , Live-Electroswing

& One-Man-

Akustikpunk aus

Frankreich & Spanien,

21:00, www*

Reesetheater: STAC-

Festival, Bandcontest

mit acht Augsburger

Formationen, 18:00,

www*

Bühne

Abraxas: Gertrud Sohler

& Schülergruppe:

„Tanz der Götter“,

Klassisch indischer

Tanz, 20:00, www*

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Brechtbühne: „Operation

Big Week“, Dokumentartheater

zur

Bombennacht 1944,

19:30, www*

Hoffmann-Keller:

Quick & Dirty, Late-

Night-Programm mit

Tanz, Schauspiel, Musik,

22:30, www*

Junges Theater Augsburg:

„Der frühe Vogel

kann mich mal – Die

Klimashow!“, ab 12,

19:00, www*

Kresslesmühle: Helmut

A. Binser: „Ein

Stück heile Welt“, Musikkabarett,

20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Gardi Hutter: „Die

tapfere Hanna“, Clowneskes

Theater ohne

Worte, 19:30

Sensemble Theater:

„Böser Bruder“, von Sebastian

Seidel, 20:30,

www*

Theater Augsburg:

„Der gute Mensch von

Sezuan“, Parabel von

BB, Musik: Paul Dessau,

19:30, www*

Ausstellung

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ ,

Über 20 Künstler aus

Augsburg, 14:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen

- dies“, Collagen von

Lydia Daher (bis 17

Uhr), 11:00, www*

Buntes

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?,

Kinder- und Familienprogramm

(ab

10), 15:00

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise

durch die Galaxis,

19:30

Umland

Clubland

Hirsch: OMFUG - Indiedisko,

21:00

M-Eins: Mixed Sound

by DJ Cedric, 22:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Odyssey Dance

Theatre: „Dance Fever“,

Hommage an die

Bee Gees und die Musik

der 70er, 19:30

Literatur

Schloss Blumenthal:

Revital Herzog, Erzählkonzert

- Jüdischer

Witz trifft arabischen

Humor, 20:00, www*

Clubland

Circus: Rock’s finest,

mit DJ Kulm. Lady’s

Night: freier Eintritt

für Frauen , 21:00,

www*

City Club: Kurzurlaub

im Club mit DJ Masa

(M8), Electronics, 22:00

Cube: Mashup-Party

mit DJ Me-low, (freier

Eintrittbis 23:00 Uhr),

22:00

Kantine: Klingande +

Marian Herzog, Melodic-House

aus Frankreich,

22:00, www*

Kantine: Bolczak &

Bronco (DKR/Saarburger

Bucht) & Friends,

Deep & Techhouse,

23:00

Kesselhaus Augsburg:

90er-Party,

Augsburgs größte 90er

Party mit DJ K-Louis,

22:00

Mahagoni Bar: All You

Can Shake-Party, Von

Hip Hop über Rock,

Reggae bis Electro,

Mash Ups und Partymucke

mit Doubble A

und Chris Dvorak (in

Rotation), 22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric

Clubland

TIGERSKIN: Techno aus Berlin. Mit an den Turntables sind

an diesem Abend noch Nico Nissl, Raphael Schön & Benni

Reich. Sa. 22.03., Schwarzes Schaf, 23:00 Uhr

Konzert

LAMEZGEULE: Elektro-Swing aus Frankreich + Meteolika

(Barcelona/Spanien- Akustik-Punk). Fr. 21.03., Glyzerin (Ex-

Kerosin), 21:00 Uhr

Maha, Tech House,

Deep House & Super

House mit den Klimbim

Bros (Gasthaus zum fetten

Bass/Augsburg),

23:00

Mo Club: Die Party bist

du!, Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music,

der Samstag im Ostwerk

- Charts & Partybeats

mit DJ Freddy &

Andi Apitzsch + Nimm

5 Special , 21:00, www*

Parktheater Göggingen:

Swing Ball 2014 ,

Live-Musik, Show &

Tanzkurs mit „Swing

tanzen verboten“, 20:00

Rockfabrik: Back 2 X -

RoFa vor 10 Jahren!, zurück

zu den 2000ern.

Skate- & Post-Punk,

Rock, Alternative, Grunge,

Post-Grunge and

more, 21:00

Schwarzes Schaf: Tigerskin

(Dirt Crew), +

Nico Nissl + Raphael

Schön + Benni Reich

(Electronic Beats), 23:00

Soho Stage: So Not Berlin,

Bassmusik mit

Snails (Kanada) + Dan B

+ Stereobash (Riot Riot),

23:00, www*

Spectrum: Ü 30 Chartbreaker,

Dancefloor-Hits

der letzten zehn Jahre,

21:00

Tanzbar: Let´s Dance,

Discofox & mehr!, 20:00

Who?-Club: Unsere

Nächte sind bunter als

eure Tage, Mixed

Sound, 22:00

Konzert

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: Billy

Rückwärts, Liedermachertrio

aus Köln, 21:00,

www*

Bombig Bar & Garage:

Road Shot, Rockabilly

and & Rock&Roll, 21:00

Cafe am Milchberg:

FunPlugged, Rock- &

Popcover, 19:30, www*

Kongress am Park:

Abba Gold – The Concert

Show, 20:00,

www*

Madhouse: Hai-land,

Jazz-Country-Weltmusik-Pop-Duo

aus Augsburg,

20:00, www*

Rock Café: Dr. Woo’s

Rock’n’Roll Circus,

Rock- & Metal-Cover,

20:00

Bühne

Abraxas: 20 Jahre

Tanzwerkstatt Augsburg:

„Geboren mit

Träumen“, Tanz & Ausdruckskunst,

19:00,

www*

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014 ,

19:30

Brechtbühne: „Operation

Big Week“, Dokumentartheater

zur

Bombennacht 1944,

19:30, www*

Hoffmann-Keller: „Einer

und Eine“, von

Martin Heckmanns,

20:30, www*

Kresslesmühle: Michael

Steinke: „Funky!

Sexy! 40!“, Comedy,

20:00

Reesetheater: STAC-

Festival , Little Dance

Cup, Street Academy

Show, Poetry Rap &

Feuershow (bis 22

Uhr), 14:30, www*

Sensemble Theater:

„Böser Bruder“, von Sebastian

Seidel, 20:30,

www*

Theater Augsburg:

„Don Giovanni“, Mozart-Oper,

19:30,

www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Kulturpark West: Offene

Ateliers, Malerei,

Fotografie, Bildhauerei,

Mode, Musik etc. (bis

20 Uhr), 14:00, www*

Buntes

Hochschule Augsburg:

13. Augsburger

Linux-Infotag, Für Interessierte

ohne Vorwissen

ebenso wie versierte

Anwender und

Entwickler., 09:30,

www*

Hochschule Augsburg:

Tag der offenen

Tür, Blick hinter die

Hochschulkulissen,

10:00, www*

Planetarium: Lars - der

kleine Eisbär, Kinderund

Familienprogramm

(ab 5), 15:00

Planetarium: Wasser:

Stoff von den Sternen,

19:30

Planetarium: Pink Floyd

- „Dark Side of The

Moon“, 21:00

Wilhelminisch-Osmanischer

Sufi-Treff: Offener

Sufi-Treff , Jeder

willkommen!, 12:30,

www*

Umland

Clubland

M-Eins: Ü30 Party,

22:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Tropicana: DJ Paolo’s

Black-Saturday , Black

Music, 22:00, www*

Konzert

Canada: Weiherer, Bavarian

Liedermaching,

20:00

Doubles RocknRoll:

Stefano Messina Band,

20:30, www*

Four Corners Music

Hall: Live: The Cadillac

Cowboys, Country aus

Augsburg, 21:00

Hirsch: Live: Freddy

Fudd Pucker (NZ), live

& weird!, 21:00

Bühne

Stadthalle Friedberg:

Herr und Frau Braun,

mit neuem Programm

„Tütenknaller“, 20:00

Clubland

Circus: Dark Circus,

Dark Wave, EBM, Industrial,

Future Pop; DJ

A.f.B. & DJ Klondike,

21:00, www*

Konzert

Bürgersaal Stadtbergen:

Jazzware Company

- „The Great American

Songbook“, ein

musikalischer Querschnitt

aus der Zeit der

30er bis 60er. Durch

den Abend führt Bernhard

Schulz (Moderator

BR), 19:00

City Club: The Soft

Hills, Indie aus Seattle

+ Support, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Lydie Auvray:

„Triokonzert“, Die

Grande Dame des modernen

Akkordeons,

19:30

Reesetheater: STAC-

Festival , Stimmen On

Stage & Dance Contest

(bis 21 Uhr), 15:00,

www*

Bühne

Abraxas: 20 Jahre

Tanzwerkstatt Augsburg:

„Geboren mit

Träumen“, Tanz & Ausdruckskunst,

11:00,

www*

Augsburger Puppenkiste:

Das hässliche

Entlein, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

18:00

Barbarasaal: Pierre

Ruby, „Bauchlandung“

(Comedy), 18:00

Hoffmann-Keller:

„Eine Sommernacht“,

Komödie mit Musik,

20:30, www*

Kresslesmühle: Helge

und das Udo: „Sonst

macht’s ja keiner“,

Sketche & Impro, 17:00

Mozarthaus: „Ja!

Schatz!“, Komödiantisch-musikalischer

Abend mit Matthias

Klösel & Stephanie

Knauer, 19:30, www*

Theater Augsburg:

„Schattenspiel“, Ballettwerke

von Itzik Galili

, 19:00, www*

Ausstellung

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ ,

Über 20 Künstler aus

Augsburg, 14:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Kulturpark West: Offene

Ateliers, Malerei,

Fotografie, Bildhauerei,

Mode etc. (bis 18 Uhr),

10:00, www*

Kinder

Junges Theater Augsburg:

Die zweite Prinzessin,

ab 5, 16:00,

www*

Märchenzelt: Tierisch

gute Geschichten, ab

5, 16:00, www*

Theater Augsburg: Familienkonzert:

„Bach

für Kinder“, 11:00

Buntes

Märchenzelt: Märchen

von der Liebe, 19:00,

www*

Metro-Parkplatz (Kobelweg):

Flohmarkt,

08:00, www*

Planetarium: Gulp

sackt die Erde ein, Kinder-

und Familienprogramm

(ab 6), 13:30

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?,

16:30

Planetarium: Die

Macht der Sterne, 19:30

space 2b : Kreative

Wege im Umgang mit

Rückenschmerzen,

(geht bis 12:30). Ab

14:99 „Kraftvoll geschmeidiger

Rücken“,

10:00

Umland

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Tanzschule Sabuha

Shahnaz: „Odyssee

Oriental“, 18:00,

www*

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 69

Clubland

Clubland

Circus: Montags-

Spectaculum, Der Musikus

spielt die mittelalterlichen

Klänge für

Ritter, Burgfräuleins,

Burschen, Dirnen und

euch!, 21:00, www*

Konzert

Die Kiste - Augsburger

Puppentheatermuseum:

„Die Mumie“

(1932) mit Live-Musik,

AJE Kollektiv (J. Kiesewetter,

A. Rosskopf &

E.Z. Eriksson), 20:30,

www*

Klassik

Parktheater Göggingen:

PianoSolo: Klavierduo

Silver Garburg ,

Mozart, Ravel &

Brahms, 20:00

ANGST & SCHRECKEN: das Orsons Soundsystem kommt!

HipHop, Disco & Ragga + DJ Superior. Fr. 21.03., Mahagoni

Bar, 22:00 Uhr

Konzert

Clubland

Mo Club: Students Power

Tuesday, 22:00

Konzert

Der Rabe: Heinz Ritter

Combo, Salonorchester

fürs Hinterzimmer,

20:30, www*

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Parktheater Göggingen:

„The Mystical

Music and Dance of

Ireland“, Irische Musik

mit Show & Tanz,

19:30

Kino

City Club: Filmabend

mit brain4art e.V., ab

19:30

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Buntes

Planetarium: Zauber

des Teleskops, 15:00

Vortrag

Kresslesmühle: Matthias

Garte & Susanne

Thoma: „Bausteine für

eine künftige Politik

der Vielfalt“, (Interkulturelle

Akademie),

19:30,

www*

Umland

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Joja Wendt: „Mit

88 Tasten um die Welt –

die Reise geht weiter“,

Klavierentertainment,

19:30, www*

ABBA GOLD: lassen den Glamour-Pop von ABBA und die

Ohrwürmer ihrer unvergesslichen Superhits wieder aufleben.

Sa. 22.03., Kongress am Park, 20:00 Uhr

Konzert

THE SOFT HILLS: psychedelischer Gemütsrock! Die Band

aus Seattle präsentiert auf ihrer Deutschland-Tour ihr neues

Album „Departure“. So. 23.03., City Club, 21:00 Uhr

Clubland

City Club: Hängin in

da Club mit Residents,

21:00

Deed´s: Mixery - Hip

Hop, RnB, House,

Clubtunes, 90s, 21:00

Grandhotel Cosmopolis:

Bring Your Own

Vinyl + Mixtape, Das

Grandhotel freut sich

auf eure Platten und

Mixcassetten!, 20:00,

www*

Mo Club: Mo’ Latino,

Salsaparty, 22:00

Rockfabrik: Gothic

City, Wave, Gothic,

Electro, 80ies, 21:00,

www*

Konzert

Spectrum: Live: Tragedy,

Bee Gees, Discound

Softrock-Klassiker

im Heavy-Metal-Mantel,

20:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich, 16:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Barbarasaal: Jochen

Busse: „Wie komm ich

da nur drauf?“, Der Kabarettaltmeister,

20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Dornrosen: „Unverblümt“,

Musikcomedy,

19:30

Theater Augsburg:

„Rigoletto“, Oper, 19:30,

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 20 Uhr),

11:00, www*

Sport

SGL Arena: FC Augsburg

- Bayer Leverku-


70

Termine

sen, 1. Fußball-Bundesliga,

20:00

Buntes

Planetarium: Die Zeitblasenreise,

Kinderund

Familienprogramm

(ab 8), 15:00

Umland

Clubland

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Bühne

Singoldhalle Bobingen:

Herbert & Schnipsi,

„Juchhu, glei

schmeißts uns“ (Comedy)

, 20:00, www*

Clubland

Circus: Rock Classics,

Das Beste von damals

bis heute mit DJ Tom,

21:00, www*

Mahagoni Bar: Uni//

Royal & Awista pres:

WiWi-Ending-Party,

Disco, Deep House &

Club Classics mit DJ

Fam & Friends (auf

zwei Areas), 22:00

Mo Club: Ladies Club,

22:00

Tanzbar: Tanz, Tanz,

Tanz, Wir tanzen wie

die Jungen, 20:00

Konzert

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: She

Makes War + Mandréscha

, Female Gloompop-Soloprojekt

aus

Bristol & Indierock aus

Augsburg, 20:30,

www*

Brauhaus 1516: Strongbeer-Riding

mit Isar Rider

(live), (Eintritt frei!),

19:30, www*

Kantine: Live: Combichrist

+ Rabia Sorda +

Miss Construction,

Dark-Electro & Aggrotech,

20:30

Kantine (Schwimmbad):

Live: Crischa,

Aufstrebender

Deutsch-Pop mit einer

Brise Rock&Roll, 21:00

Parktheater Göggingen:

Bozen Brass: „Colors“,

Aufmüpfige

Südtiroler Blechbläser,

19:30

Sensemble Theater:

Die Dame in Prosa und

der Kavalier am Klavier:

„Trödelmarkt der Träume“,

Mitternachtslieder

und leise Balladen

nach Texten von Michael

Ende, 20:30,

www*

Spectrum: Live: Maerzfeld

+ Support: Black

Blitz, Rock & Industrial,

20:30

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich, (Sondervorstellung

für Schulen und

Kindergärten), 10:00

Kresslesmühle: Vince

Ebert: „Evolution“, Wissenschaftskabarett,

20:00, www*

Soho Stage: Egotrip,

Comedy, Konzert &

Zauberei , 20:00, www*

Theater Augsburg:

„Schattenspiel“, Ballettwerke

von Itzik Galili

, 19:30, www*

Ausstellung

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ ,

Über 20 Künstler aus

Augsburg, 14:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Buntes

Planetarium: Leben -

eine kosmische Geschichte,

15:00

Sputnik: Players Night

- Spiel um deine Ehre,

20:00

Umland

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

Hagen Rether:

„Liebe“, Der Meisterkabarettist,

19:30,

www*

Clubland

Circus: Rock-X-Over,

mit DJ Max, 21:00,

www*

Glyzerin (Ex-Kerosin):

Finest House- and

Techno-Music. DJs: Paramount

Groove

(Augsburg Allstars /

Simon Says Bookings),

Bettina Felix (Anwärterschaft),

Sebastian

Sporer (Sunset Recordings)

Kantine: Angy Kore +

Daniel Albrecht, Techno

& House aus dem

Hause Abstract, 23:00

Kantine (Schwimmbad):

Residents-Club,

mit Daniel Albrecht

und Arno F, 23:00

Mahagoni Bar: Hip

Hop Skills, Soulful Hip-

Hop, funky Skills &

Breakbeats with dope

& deepness in the mix

mit Lide & Brad Hitt +

Lie-Da, 22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Electric

Maha, Tech House,

Deep House & Super

House mit Jan Blomqvist

(Berlin), Albert

Herka (Berlin), Simson

Hermann (Augsburg),

22:00, www*

Mo Club: Big Mo, Best

of House, Black & Party,

22:00

Rockfabrik: Thank

God It´s Friday!, Club

2: Metallic Attack -

Augsburgs härtester

Partysound!! , 21:00

Schwarzes Schaf: Future

Roots, Dub and

Dancehall mit Radikal

Guru und International

Ekwiti, 23:00

Spectrum: Rockhouse,

Der offizielle Rocktag

mit wechselnden DJs,

21:00

Who?-Club: Fuck me

on Friday, Hip Hop,

RnB, Classix, 22:00

Konzert

Bob’s Fast- & Slowfood

im Charly Bräu:

Bühne

EGOTRIP: Comedy, Konzert & Zauberei! Italienisches Feuer

trifft auf deutsche Eleganz. Oder umgekehrt... Do. 27.03.,

Soho Stage, 20:00 Uhr

Konzert

THE GYPSY PUNK BLUES FACTORY: Live „Steve Train

and his Bad Habbits“ + „The Stroullers“ + DJ Sgt. Wolf und

DJ Il Gativo. Fr. 28.03., Kradhalle, 20:00 Uhr

Konzert

THE METEORS: die unumstrittenen Könige des Psychobilly.

Support: Skel´tones. Sa. 29.03., Kantine/Schwimmbad, 21:30

Uhr

Live: Eulenspiegl, Late-

Night-Show, 00:00,

www*

Brauhaus 1516:, 19:30

Kradhalle: The Gypsy

Punk Blues Factory.

Live „Steve Train and

his Bad Habbits“ +

„The Stroullers“ + DJ

Sgt. Wolf und DJ Il

Gativo (60ies/Psych/

Blues’n’Roll), 20:00

Sputnik: Del Davis:

„Spirit of Music“, Singer-Entertainer

from

Jamaica, 21:00

Live: Vinylshop, 1516-

Starkbier-Rocknacht

(Eintritt frei!), 19:30

Kantine: Die Kassierer

+ Die Geggen Gaggas,

Punk aus Deutschland

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich, 16:00

Brechtbühne: „Operation

Big Week“, Dokumentartheater

zur

Bombennacht 1944,

19:30, www*

Bürgersaal Stadtbergen:

Evita - das Musical,

- ein Gastspiel des

MusikTheater „DaCapo“

: , 19:00, www*

Cafe am Milchberg:

„Gallwitz tanzt“, Junger

Augsburger Tänzer,

19:30, www*

Hempels: Max Olbrich,

Zauberei - Comedy -

Musik, 20:30, www*

Hoffmann-Keller: „Einer

und Eine“, von

Martin Heckmanns,

20:30, www*

Kresslesmühle: Vince

Ebert: „Evolution“, Wissenschaftskabarett,

20:00, www*

Mozarthaus: „Ja!

Schatz!“, Komödiantisch-musikalischer

Abend mit Matthias

Klösel & Stephanie

Knauer, 19:30, www*

Parktheater Göggingen:

Kabarettbundesliga:

Kristina Kruttke &

Ensemble Weltkritik,

Quasselstrippe trifft

Humormaßnahme,

19:30, www*

Sensemble Theater:

„Böser Bruder“, von Sebastian

Seidel, 20:30,

www*

Soho Stage: Kabarett

Puderdose, „Schatz,

gib mir einen Tiernamen“

mit Irene Weber

und Claudia Schuma,

20:00, www*

Spectrum: Karsten

Kaie - Ne Million ist so

schnell weg, Kabarett,

19:00

Theater Augsburg:

„Pelléas et Mélisande“,

Oper von C. Debussy,

19:30, www*

Ausstellung

Abraxas: Vernissage:

„L’Art-Treffen“, Eine

deutsch-französische

Kunstbegegnung,

17:00, www*

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ ,

Über 20 Künstler aus

Augsburg, 14:00,

www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Kinder

Märchenzelt: Mitmachgeschichten

aus

dem Märchensack , ab

3, 16:00, www*

Buntes

Märchenzelt: Glücksrittermärchen,

20:00,

www*

Planetarium: Ferne

Welten, fremdes Leben?,

19:30

Planetarium: Pink Floyd

- The Wall, 21:00

Umland

Clubland

M-Eins: Mixed Sound

by DJ G.Point, 22:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Konzert

Stadthalle Gersthofen:

Irish Spring, Festival

of Irish Folk Music -

u.a. mit Stepptanzstar

Nic Gareiss, 19:30,

www*

Clubland

Circus: Rock’s finest,

mit DJ Kulm. Lady’s

Night: freier Eintritt für

Frauen , 21:00, www*

Cube: Sex sells!, Mit

DJ B-Black, 22:00

Glyzerin (Ex-Kerosin):

„Big Apple Party“!

Die Kult-Party ist

wieder zurück! The

Spirit of the 70s + Midnight-Special

„The

Doors“ mit DJ Constanze

Reeves (Kerosin),

Vitus Francis (Kerosin)

und Danny D.,

21:00

Kantine: Titti Twister,

Die coole Retro-Party

mit Fab XL und Annie

from Outer Space,

22:00

Kesselhaus Augsburg:

Kiddaz Showcase, mit

Oliver Schories, Hanne

und Lore, Drauf und

Dran, 22:00, www*

Mahagoni Bar: Back to

the 90s, 90er-Sound,

Disco Classics & eine

Prise 80er mit dem Pop

Piloten DJ-Team, 22:00

Mahagoni Bar/Katakomben:

Survival Of

The Fittest, HipHop-

Spektakel mit Afu-Ra

(New York), Witten

Untouchable, Ercandize

+ Support Kex Kuhl,

Rau-Dee, N-Jay, Duke

& Eskimo, DJ Unity, DJ

Roughmix & The Män,

23:00, www*

Mo Club: Die Party

bist du!, Best of Black,

House & Partysound,

22:00

Ostwerk: Lost in Music,

der Samstag im

Ostwerk - Charts &

Partybeats mit DJ

Freddy & Andi

Apitzsch + Nimm 5

Special , 21:00, www*

Reischlesche Wirtschaftsschule:

Zumba-

Party, Motto: „Du bist

die Party“, 17:30

Rockfabrik: 2. Rockfabrik

Revival Night, DJ

Eddy spielt die Rofa-

Hits der ersten zehn

Jahre. Club 2: Planet

Rock, 21:00

Schwarzes Schaf: Usual

Suspects, mit Monkey

Maffia (Freude am

Tanzen), 23:00

Spectrum: Die legendäre

NDW- und deutsche

Schlagernacht,

20:00

Sputnik: Original

Dancehall, DJs: Ancient

Bass Crew, Mike

Irie Riddim, Zensi, 21:00

Tanzbar: Let´s Dance,

Discofox & mehr!, 20:00

Who?-Club: Unsere

Nächte sind bunter als

eure Tage, Mixed

Sound, 22:00

Konzert

Abraxas: Cartouche:

„À la cour des miracles!“,

Französische

Chansons und Poprock,

20:00, www*

Ballonfabrik - Fabrique

Unique: Arising

Fear, Augsburger Metal-Dauerbrenner,

21:00,

www*

Bombig Bar & Garage:

Live: Rockin´ Midgets,

21:00

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: Michael Fitz

mit neuem Soloprogramm

„Erfolg“, 20:00

Kantine (Schwimmbad):

Live: The Meteors,

Support: Skel’tons ,

Die britischen Könige

des Psychobilly, 21:30

Reesetheater: Jukevox

in Silvertown II, A cappella

meets Kapelle,

19:00, www*

Thing: Live: Soul’d,

Soul, Funk + RnB aus

Augsburg (Eintritt

frei!), 22:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

19:30

Hoffmann-Keller:

„Gugummer geht über

den See“, Klaus Müller

liest Gedichte von Josef

Guggenmos, 20:30,

www*

Kresslesmühle: Streckenbach

& Köhler:

„Hüften aus Gold“,

Musikkabarett, 20:00,

www*

Parktheater Göggingen:

Kinderballett DJK

Göggingen , 19:30

Schwabenhalle: Bülent

Ceylan mit neuem

Programm „Haardrock“,

20:00, www*

Sensemble Theater:

„Böser Bruder“, von Sebastian

Seidel, 20:30,

www*

Theater Augsburg:

„Der gute Mensch von

Sezuan“, Parabel von

BB, Musik: Paul Dessau,

19:30, www*

Klassik

Kleiner Goldener

Saal: Bayerische Kammerphilharmonie:

„uner-hört:

Chopin“, Werke

von Chopin & Suk,

20:00, www*

Kleiner Goldener

Saal: „Un-er-hört“ - 4.

Konzert der Bayerischen

Kammerphilharmonie,

20:00, www*

Ausstellung

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch,

11:00, www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Kinder

Abraxas: Klexs Theater:

„Der Glitzerschuppenfisch“,

Schauspiel,

Tanz & Live-Musik (ab

3), 15:00, www*

Buntes

Planetarium: Gulp

sackt die Erde ein, Kinder-

und Familienprogramm

(ab 6), 13:30

Planetarium: Augen

im All, 19:30

Planetarium: In der

Tiefe des Kosmos, 21:00

Wilhelminisch-Osmanischer

Sufi-Treff: Offener

Sufi-Treff , Jeder

willkommen!, 12:30,

www*

Umland

Clubland

Hirsch: OMFUG - Indiedisko,

21:00

Rockmusik Hamlar:

Classic Rock, 21:00

Tropicana: DJ Paolo’s

Black-Saturday , Black

Music, 22:00,

www*

Konzert

Cosmoscafé: Musique

in Aspik, Volksweltmusiklyrikduo

aus Augsburg,

20:00,

www*

Bühne

Stadthalle Gersthofen:

„Veronika, der

Lenz ist da – Die Comedian

Harmonists“, Musiktheater,

19:30,

www*

www* = weitere Informationen auf www.neue-szene.de


Termine 71

Konzert

SURVIVAL OF THE FITTEST: HipHop & Rap mit Afu-Ra

(New York), Witten Untouchable + Kex Kuhl, Rau-Dee, N-

Jay, Duke & Eskimo. Sa. 29.03., Mahagoni Bar, 23:00 Uhr

Konzert

SOUL´D: Soul, Funk + R&B aus Augsburg. Sa. 29.03., Thing,

21:00 Uhr (der Eintritt ist frei!)

Konzert

Ausstellung

Extrawurst: „Aktzeichnungen

2014“ , Über 20

Künstler aus Augsburg,

14:00, www*

Galerie Noah: „Gast

aus Zucker“ , Sechs

Schüler der Meisterklasse

Neo Rauch, 11:00,

www*

Holbeinhaus (Kunstverein

Augsburg):

„Und auch nun, gegenüber

dem Ganzen -

dies“, Collagen von Lydia

Daher (bis 17 Uhr),

11:00, www*

Kinder

Abraxas: Faks Theater:

„Sieben Tage Hexe“,

Kofferspiel mit Rockmusik

(ab 3), 15:00,

www*

Junges Theater Augsburg:

„Giraffe, Krokodil

& ziemlich viel Gefühl“,

nach den Bilderbüchern

von Daniela Kulot (ab 5),

16:00, www*

Märchenzelt: „Der

Frühling bricht aus allen

Büschen“, ab 3,

16:00, www*

Parktheater Göggingen:

„Der gestiefelte

Kater“, Kinderballett

der Ballettakademie Payer,

15:00

Buntes

Der Rabe: Comedy

Lounge mit Michi

Marchner, jetzt neu im

Raben, 19:30, www*

Märchenzelt: Märchen

von Liebe und Eros,

19:30, www*

Planetarium: Wasser:

Stoff von den Sternen,

18:00

Planetarium: Milliarden

Sonnen - Reise durch

die Galaxis, 19:30

Umland

Kinder

Stadthalle Gersthofen:

Kuscheltier-Klassik:

„Auf dem Bauernhof“,

ab 3, 15:00, www*

CAFÉ ARRABIATA: Musikalische Sahnestückchen aus den

20er und 30er Jahren. So. 30.03., Bürgersaal Stadtbergen,

19:00 Uhr

Clubland

Circus: Dark Circus,

Dark Wave, EBM, Industrial,

Future Pop; DJ

A.f.B. & DJ Klondike,

21:00, www*

Konzert

Bürgersaal Stadtbergen:

Live: Café Arrabiata, Musikalische

Sahnestückchen

aus den 20er und

30ern, 19:00

Parktheater Göggingen:

Kompania feat.

Katerina Tsidirou.

Rembetiko (griechischer

Blues) aus

Athen, 19:30, www*

Reesetheater: Jukevox

in Silvertown II, A cappella

meets Kapelle,

19:00, www*

Spectrum: Live: Ludwig

Two + Skibbe, Indie-Pop-Rock

aus

Deutschland, 20:00

Bühne

Augsburger Puppenkiste:

Tischlein deck

dich, 15:00

Augsburger Puppenkiste:

Kabarett 2014,

18:00

Kresslesmühle: Mäc

Härder: „König von

Franken“, Kabarett,

Comedy, Artistik, 17:00,

www*

Kresslesmühle: Tilman

Lucke & Die Drittkressler,

Präsentation

des Kabarett-Workshops,

20:00, www*

Mozarthaus: „Ja!

Schatz!“, Komödiantisch-musikalischer

Abend mit Matthias

Klösel & Stephanie

Knauer, 19:30,

www*

Theater Augsburg:

„Pelléas et Mélisande“,

Oper von C. Debussy,

19:00, www*

Literatur

Ganze Bäckerei: „Homestory

Magazin“, Lesung

mit Roland von

Oystern & Ferdinand

Führer, 20:00, www*

Clubland

Circus: Montags-Spectaculum,

Der Musikus

spielt die mittelalterlichen

Klänge für Ritter,

Burgfräuleins, Burschen,

Dirnen und

euch!, 21:00, www*

Bühne

Parktheater Göggingen:

„Der kleine Horrorladen“,

Kultmusical mit

Livemusik & Originalkulissen,

19:30

Klassik

Kongress am Park:

Sinfoniekonzert: „Klassisch“,

v. Weber,

Strauss, Mozart, 20:00,

www*


72 Kleinanzeigen

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74 Augsbürger

In unserer Serie ŸAugsbürgerÿ stellt der Fotograf Fabian Schreyer

Menschen aus unserer Stadt vor, die eigentlich jeder kennt, deren

Namen aber meistens ebenso unbekannt bleiben wie ihre Geschichte.

Bis sie irgendwann einfach nicht mehr da sind.

Augsbürger

Augsburger Institution, dem Gründungsdatum im Türrah-

*Die gute Seele der Bosna-Stube

men nach, stolzes Jubiläum.

»Wenn’s Arscherl brummt, ist’s Herzerl g‘sund!« Seit 1966

ziert die in ein uriges Holzherzchen geschnitzte Devise die

Wand der Bosna-Stube. Zwei Jahre noch, dann feiert die

Aber von Anfang an: Mitte der Sechziger bringt ein Bulgare

die Originalrezeptur für einen pikanten Bratwurstsnack aus

seiner Heimat mit in die Fuggerstadt. Er eröffnet den Stehimbiss

am unteren Judenberg und übergibt ihn zehn Jahre

später an Familie May. Die Inhaber legen die Zubereitung

von Bosna, Jaguar und Super-Jaguar in die Hände von Danuta

Twardoch.

Seit mehr als 15 Jahren hält die gute Seele des Wurstlokals

die Stammkundschaft mit Herzlichkeit und konstant hoher

Qualität bei der Stange. Das Erfolgsrezept, welches auf

der exakten Zusammensetzung der Fast-Food-Spezialität

beruht, unterliegt höchster Geheimhaltungsstufe: »Wenn

einer bei uns einmal probiert, kommt er immer wieder.

Manchmal frage ich mich selbst, was in meiner Bosna drin

ist, vielleicht ein bisschen Drogen? [lacht] Des zieht einfach

rein!« Nur einer ist bisher nicht wiedergekommen: Er

strich von seinen Freunden die 50 Euro Wetteinsatz für den

Verzehr von zehn extrascharfen Super-Jaguar ein und hatte

die Schnauze zeitlebens gestrichen voll.

Apropos Zeit: Hier, wo noch rustikale Holzvertäfelung regiert,

gehen die Uhren etwas langsamer. Veränderungen

wollen wohlüberlegt sein: »Zum 35. Jubiläum habe ich gesagt:

Probier mer was Neues, eine Jubiläums-Bosna mit

Käse! Überall ist Käse, bei McDonald‘s – alles mit Käse.« Das

Experiment glückte. Seither gibt es Bosna mit Käse, auch

als Menü samt Cola und Pommes. Die Gemeinsamkeiten mit

dem US-Schnellrestaurant sind damit aber erschöpft. Laut

Danuta war für alle Beteiligten immer klar: »Wir machen

keine Kette! So wie sie ist, so soll sie bleiben, die originale

Bosna-Stube. Die ist ja inzwischen schon Kult!«


*

neue szene

band des jahres

deutschlands ältester bandwettbewerb

Das Finale

am Fr. 21.03.14, Ostwerk

19:30 Uhr (pünktlich), Einlass: 19:00 Uhr

* AWA (ASI WITH ATTITUDE)

* BLISSED

* ELCHWUT

* NO SPAM

* THE PRESET

+ WE GUESS

(Young Talent Award)

FINALE

Tickets: (ab 07.03.14)

10 Euro (Abendkasse) oder 7 Euro im VVK bei

Titus (Wintergasse 9)

Downtown Music Institute (Gögginger Straße 13)

Sponsoren:


OB

2014

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