SURF -neu Norddeutsche Regionen gemeinsam ... - Niedersachsen

interreg.nordsee.de

SURF -neu Norddeutsche Regionen gemeinsam ... - Niedersachsen

Guido Sempell

Freie und Hansestadt Hamburg

Behörde für Stadtentwicklung

und Umwelt

Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


11 Kandidaten aus 5 Ländern

Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover

(Juni 2009 – Februar 2013)


Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


Ausgangsthese:

UF ist ein dynamischer Raum im Übergang

Ein Raum mit (speziellen) Herausforderungen

Ein Raum mit verborgenen Potenzialen

UF ist administrativ fragmentiert und ohne politische Stimme

Ein Raum ohne eigene (insbesondere positive) Identität

„Hinterland“ der Kernstadt

Nachhaltigkeit versus fortbestehende Suburbanisierung

Ein Raum mit Anpassungsbedarf an neue Nutzergruppen

neben der Kernstadt ist Suburbia der strategische Raum innerhalb der

Stadtregionen

Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


SURF will mehr als Instrumente gegen die

fortschreitende Suburbanisierung entwickeln!

Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


Warum SURF / warum INTERREG ?

UF ist in Europa eine dominierende und weiter wachsende Raumstruktur, die

integrierter Lösungen bedarf.

UF ist das vorherrschende Lebensmodell der meisten Europäer, trotz

„Reurbanisierung“

UF besitzt vielerorts Potenziale, die zu gemeinsamem Nutzen entwickelt werden

sollten.

Zunehmende Stadt-Land-Interdependenz zwingt zu Kooperation in funktionalen

Regionen und schließt den UF mit ein.

Suburbanisierung ist nicht nachhaltig!

International unterschiedliche Perspektiven auf den UF

!!

EU-Referenzen:

RURBAN – Initiative für f r Stadt-Land

Land-Partnerschaften

TA EU 2020 verdeutlicht den Wert regionaler Kooperation

„Cities of tomorrow“ (2011) Kommissionspapier unterstreicht Gefahren weiterer Suburbanisierung

EEA- Report „Urban Sprawl – an ignored challenge, 2006

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Zielebenen:

Bewußtseinsbildung erreichen

UF / Suburbia mittels Projekten aufwerten

Governance thematisieren

Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Potenziale heben

Grüne Infrastruktur ausbauen

Netzwerkarbeit

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Aktivitäten in Hamburg und der Region

Kolloquien und Veranstaltungen

Suburbia Atlas und Memorandum

Regiowerkstatt Pinneberg und study visits

Kooperation BMVBS und HafenCity Universität

Implementierung von Nachbarschaftsforen

Förderung der Regionalparks

Exkursionen nach Frankfurt und Köln

Vielfältiges Follow-up . . .

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Baumschulflächen als USP

im Kreis Pinneberg ?

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Magistralen als

Leitbahnen im UF ?

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25. April 2013 Hannover


Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln – Vom Mehrwert

Die Herausforderungen des suburbanen Raums sind Alltag in Norddeutschland und

prägen die Entwicklung von Stadt- und Metropolregionen.

Die Bewußtseinslage, die Instrumente und die Governance-Strukturen unterscheiden

sich lediglich.

SURF hat im Hamburger Raum einen Beitrag geleistet, der jederzeit übertragbar ist /

dessen Elemente auch schon heute angewandt werden (z.B. INTRA,

Leitbildentwicklung in der Region Hannover, Kommunalverbund Bremen /

Niedersachsen).

Impulse von außen: Orientierung an Kompetenzen / Idee der „Green Infrastructure“.

Erkenntnis: Deutschland ist im Vorteil gegenüber den europäischen Nachbarn.

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Fazit:

Wer die Zusammenarbeit in funktionalen Regionen will und sie als eine Antwort auf

Prozesse der Globalisierung ansieht, darf nicht an Initiativen / Mitteln für integrierte

Regionalentwicklung sparen.

Zuviel „thematische Konzentration“ ist nicht von Vorteil.

Gerade UF brauchen endlich den integrativen und harmonisierenden Blick.

Norddeutsche Regionen gemeinsam entwickeln“

Infoveranstaltung der norddeutschen Bundesländer zum INTERREG IV B Nordseeprogramm

25. April 2013 Hannover


Guido.sempell@bsu.hamburg.de

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25. April 2013 Hannover

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