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Juni 2013 - Judenburg

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Werksfeuerwehr-Wehrversammlung 10<br />

JUDENBURGER<br />

STADTNACHRICHTEN<br />

AUSGABE JUNI - AUGUST <strong>2013</strong><br />

Spendenübergabe Fliegerball 11<br />

Bürgerinfo Begegnungszone 12<br />

Douzelage-Aktivitäten 35<br />

Jahressportlerehrung 2012 08<br />

Die lange Nacht der Herzen 12<br />

Ein Platz für Alle 06<br />

treffpunkt stadt<br />

Amtliche Mitteilung. Zugestellt durch Post.at.


Mag.pharm Dr. Peter Gall<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Burggasse 32<br />

Hotline: 0664 20 20 226<br />

Erste Hilfe nach Insektenstichen<br />

BeePatch: Rasche Linderung bei Insektenstichen.<br />

Praktisch für unterwegs und zuhause.<br />

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Juckreizstillendes Antihistaminikum zum Auftragen auf die Haut.<br />

Nach Insektenstichen, bei Sonnenallergie und bei leichtem Sonnenbrand<br />

sowie bei oberflächlichen, leichten Verbrennungen.<br />

Diese perfekte Kombination sollte in Ihrer Hausapotheke nicht fehlen!


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Persönlich<br />

3<br />

Sehr geehrte<br />

<strong>Judenburg</strong>erInnen!<br />

Liebe Jugend!<br />

141. Waitschacher<br />

Fußwallfahrt<br />

5. - 8. Juli <strong>2013</strong><br />

Mit großer Freude kündigen<br />

wir die 141. Fußwallfahrt<br />

nach Maria Waitschach<br />

an. Anfänge dieser Wallfahrt reichen<br />

zurück bis ins späte 15. Jahrhundert.<br />

Erste nachweisbare Aufzeichnungen<br />

zu dieser, alle 3 Jahre<br />

stattfindenden, Pilgerfahrt stammen<br />

aus dem Ende des 16. Jahrhunderts<br />

und befinden sich in den<br />

damaligen Rathausprotokollen.<br />

Den Grund zur immer wiederkehrenden<br />

Durchführung dieses religiösen<br />

Geschehens bildet ein Gelöbnis<br />

(feierliches Versprechen),<br />

welches <strong>Judenburg</strong>er Bürgerinnen<br />

und Bürger auf Grund von Bedrohungen<br />

und Gefahren der damaligen<br />

Zeit (Krankheiten, Feuer,<br />

Krieg usw.) abgelegt haben.<br />

Die Initiative zur Durchführung der<br />

Waitschacher Wallfahrt kam dabei<br />

nicht so sehr von kirchlicher Seite,<br />

sondern wie schon erwähnt,<br />

von Seiten der <strong>Judenburg</strong>er Bürgerschaft.<br />

So kann man aus einer Schrift aus<br />

dem Jahre 1806 entnehmen, dass,<br />

abgesehen von der Geistlichkeit<br />

drei Bürger in Maria Waitschach<br />

vor dem Gnadenaltar zugleich für<br />

sich und ihre Nachkommen eigens<br />

mündlich den feierlichen Eid geleistet<br />

haben, „dass sie nie von der<br />

frommen Sitte dieser Wallfahrt lassen<br />

würden.“<br />

Am 5. Juli <strong>2013</strong>, zu Beginn der<br />

141. Waitschacher Wallfahrt werden<br />

nun wiederum <strong>Judenburg</strong>er<br />

Bürger dieses Gelöbnis in der<br />

Stadtpfarrkirche St. Nikolaus erneuern.<br />

Und wie immer, werden<br />

die <strong>Judenburg</strong>erInnen eine Gelöbnisgabe<br />

in Form einer Geldspende<br />

für notwendige Restaurierungsarbeiten<br />

an der Wallfahrtskirche Maria<br />

Waitschach mitbringen und am<br />

Sonntag, den 7. Juli, um 9 Uhr, bei<br />

der Wallfahrermesse den Maria<br />

Waitschachern überreichen.<br />

Wir dürfen Sie daher auch herzlich<br />

um einen Beitrag zu dieser Gelöbnisgabe<br />

bitten. Einzahlungen sind<br />

möglich auf das Spendenkonto Nr.<br />

95 802 bei der Raiffeisenbank <strong>Judenburg</strong>.<br />

Auf eine segensreiche<br />

Wallfahrt, bei der wir unsere Anliegen<br />

und Bitten aber auch unseren<br />

Dank zu Gottesmutter nach Maria<br />

Waitschach tragen dürfen und bei<br />

der wir in einer tief erlebten Gemeinschaft<br />

miteinander unterwegs<br />

sein werden, freut sich<br />

die Prozessionsführung.<br />

Schon in der letzten Ausgabe<br />

der Stadtnachrichten habe<br />

ich mich auf das „Ende des<br />

Schnees“ gefreut! Nun ist es<br />

seit ein paar Wochen so weit. Die MitarbeiterInnen des Bauhofs<br />

und der „Gartenpartie” arbeiten fleißig an der Ausbesserung der<br />

Winterschäden und an der Verschönerung unserer Stadt!<br />

Der vergangene Winter verursachte leider wieder sehr viele<br />

Frostaufbrüche, daher liegt das Hauptaugenmerk des Bauhofs<br />

derzeit in der Ausbesserung dieser Schäden. Ich ersuche die<br />

Bevölkerung um Verständnis, dass wir bei anderen Arbeiten dadurch<br />

ein wenig in Zeitverzug geraten sind!<br />

Das Tauwetter bringt aber auch viele Dinge ans „Licht“, die nicht<br />

sein müssten! Es ist für mich unverständlich, dass jemand eine<br />

Dose, eine Flasche oder auch eine Verpackung mit Inhalt durchaus<br />

tragen kann, aber die leeren Gefäße/Verpackungen plötzlich<br />

zu schwer werden und achtlos dort fallen gelassen werden,<br />

wo man gerade steht! Es gibt in unserer Stadt sehr viele Abfalleimer<br />

und ich meine, es ist durchaus zumutbar, den Abfall oder<br />

Leergebinde und Verpackungen richtig zu entsorgen!<br />

Dies gilt auch ganz besonders für die Hinterlassenschaften unserer<br />

vierbeinigen Lieblinge! Es gibt ein dichtes Netz an „Gassi-<br />

Sackerl-Spendern“ und es kommt nur sehr selten vor, dass diese<br />

leer sind. Es ist durchaus zumutbar und stellt für den Hundebesitzer<br />

auch kein Problem dar, das „G´schäftl“ mit dem Sackerl<br />

wegzuräumen und zum nächsten Mistkübel zu bringen! Es geht<br />

nicht darum, dass ohnehin Hundesteuer bezahlt wird, sondern<br />

um die Tatsache, dass man selbst nicht sehr gerne ins „Glück”<br />

tritt. Durch die Verwendung der „Gassi-Sackerl” und dem Gang<br />

zum nächsten Abfallkübel ist auch dieses Problem ohne großen<br />

Aufwand in den Griff zu bekommen. Es ist dafür nur ein wenig<br />

Rücksichtnahme auf alle anderen Fuß- und Spaziergänger<br />

notwendig.<br />

Gegenseitige Rücksichtnahme ist auch das Zauberwort in unserer<br />

neuen Begegnungszone am Hauptplatz! Das System<br />

funktioniert nur dann bestens, wenn alle Verkehrsteilnehmer,<br />

ob motorisiert oder zu Fuß, aufeinander Rücksicht nehmen und<br />

sich nicht gegenseitig gefährden. So sollte es laut Straßenverkehrsordnung<br />

eigentlich ohnehin sein!<br />

In diesem Sinne wünsche ich uns einen schönen Sommer mit<br />

hoffentlich vielen Sonnentagen und der Möglichkeit, sich ein<br />

wenig vom Alltag zu erholen!<br />

Ihr<br />

Hannes Dolleschall<br />

Bürgermeister der Stadt <strong>Judenburg</strong>


Aus dem Inhalt<br />

4 <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Persönlich<br />

Bürgermeister Hannes Dolleschall...........03<br />

Aktuell und Wissenswert<br />

141. Waitschacher Fußwallfahrt...............03<br />

Das aktuelle Naturfreunde-Programm.....04<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtführungen...................04<br />

44. <strong>Judenburg</strong>er Sonnenzug....................04<br />

Paradise / Enterprise................................05<br />

Ein Platz für Alle - die neue Begegnungszone<br />

am <strong>Judenburg</strong>er Hauptplatz............06<br />

Jahressportlerehrung...............................08<br />

Simultania-Kunstpreis .............................09<br />

43. Wehrversammlung der freiw.<br />

Betriebsfeuerwehr Stahl <strong>Judenburg</strong>.........10<br />

Fliegerball - Spendenübergabe................11<br />

Die Nacht der Herzen...............................12<br />

Brandneue Doku-DVD über die<br />

Ausgrabungen am Falkenberg.................13<br />

Bildungstreff Oberes Murtal.....................17<br />

Der Regionalbus informiert......................17<br />

Ausgrabungen am Falkenberg -<br />

Auf geht‘s in die dritte Runde...................22<br />

Endlich aufatmen<br />

Rauchfrei mit der STGKK.........................23<br />

Fahrraddiebe unterwegs - Info der<br />

Polizeiinspektion <strong>Judenburg</strong>....................24<br />

Literaturwerkstatt <strong>Judenburg</strong>....................24<br />

Aktuelle Buchtipps der Bücherei..............24<br />

Bürgerversammlung <strong>2013</strong>........................26<br />

Photovoltaik Bürgerbeteiligung................27<br />

<strong>Judenburg</strong>er Sommer <strong>2013</strong><br />

Das Festival-Programm...........................14<br />

STADTFEST <strong>2013</strong><br />

Die bunte Welt der Stars und<br />

mittelalterliches Treiben...........................19<br />

Achtung Innenstadt gesperrt....................19<br />

Das Festprogramm..................................20<br />

Streetwork – JUZJU<br />

Bei den Streetworkern tut sich was!.........28<br />

JUZJU-Blitzlichter.....................................29<br />

Umweltschutz<br />

Saubere Kleidung ohne Ausbeutung,<br />

Umweltzerstörung und Gift.......................30<br />

Neue Container für Altkleidersammlung...31<br />

Aus den Nachbargemeinden<br />

Reiflinger Informationen...........................32<br />

Oberweg-Aktuell.......................................33<br />

Glückwünsche<br />

Bgm. Hannes Dolleschall gratuliert..........34<br />

Informationen - Service<br />

Ämter-Behörden-Sprechstunden<br />

Ärztenotdienste u.v.a................................36<br />

Veranstaltungskalender<br />

Veranstaltungstipps <strong>Juni</strong>-August..............38<br />

LIQUID MUSIC - PALIMPSEST...............40<br />

VERANSTALTUNGEN<br />

JUNI - AUGUST <strong>2013</strong><br />

Ennsradweg – Samstag, 15. bis<br />

Sonntag, 16.6.<strong>2013</strong><br />

Die jüngste der großen österreichischen<br />

Flusswanderrouten – der Ennsradweg<br />

– zählt zu den landschaftlich<br />

schönsten heimischen Radwegen.<br />

Abfahrt: 7.00 Uhr Stadion <strong>Judenburg</strong>,<br />

Fahrt bis Flachauwinkel -<br />

Beginn d. Radtour:<br />

1. Tag: Flachauwinkel bis Niederöblarn<br />

(Nächtigung); 2. Tag: Niederöblarn<br />

bis Admont mit dem Rad. Dort<br />

erwartet Sie der Bus. Anschl. Heimreise.<br />

Genächtigt wird in der Pension<br />

Tilly in Niederöblarn. Preis: €<br />

107,- für Bus, Nächtigung mit HP.<br />

Wanderwege um <strong>Judenburg</strong> –<br />

Sonntag, 30.6.<strong>2013</strong><br />

Die Naturfreunde <strong>Judenburg</strong> betreuen<br />

117 km Wanderwege rund um<br />

<strong>Judenburg</strong>. Einen dieser Wege wollen<br />

wir auch heuer wieder abwandern.<br />

Der Wanderweg 316 führt vom<br />

Weißen Kreuz beim GH Reiterbauer<br />

über den „Blauen Herrgott” nach<br />

St. Wolfgang.<br />

Zurück folgen wir dem Weg 316a<br />

über die Rottenbacher Hütte und die<br />

Wasendorfer Hube. Unterwegs haben<br />

wir wieder eine Labestation vorbereitet.<br />

Leichte Wanderung mit Hans und<br />

Andreas, 10 km und ca. 200 Hm.<br />

Zum Abschluss stärken wir uns wie-<br />

<strong>Judenburg</strong>er<br />

Stadtführungen<br />

Jeden Freitag von 10.00-11.30<br />

Uhr inkl. Kurz-Show im Sternenturm.<br />

12. Juli, 19. Juli, 26. Juli, 2. August,<br />

9. August, 16. August, 23.<br />

August, 30. August, 6. September.<br />

Treffpunkt: Kassa im<br />

Sternenturm<br />

Erwachsene: € 5,50 Kinder bis<br />

12 Jahre € 3,- Ermäßigung mit<br />

Murtalcard: € 1,- auf den Preis.<br />

Gruppenführungen auf Anfrage.<br />

Kontakt: Sternenturm <strong>Judenburg</strong>,<br />

Tel: 03572.44088, email:<br />

reservierung@sternenturm.at<br />

der beim Grillen. Abfahrt: 8.00 Uhr<br />

Murdorf Hochhaus; 8.10 Uhr Stadtturm;<br />

Zustieg in Oberweg möglich. Bustransfer:<br />

€ 4,- ANMELDUNG ER-<br />

FORDERLICH!<br />

Winterleitentrophy-Bauerngolfturnier<br />

– Samstag, 6.7.<strong>2013</strong><br />

Ort: Winterleitenhütte, Beginn: 10.00<br />

Uhr. Die Teilnahme ist bis 15.00 Uhr<br />

möglich. Nenngeld: € 3,- pro Spiel<br />

(mehrere Spiele sind möglich), Siegerehrung:<br />

16. 00 Uhr. Schöne Preise<br />

sind zu gewinnen. Die einzelnen Stationen<br />

werden jedem Teilnehmer präsentiert.<br />

Bauerngolfen heißt: Spaß, lustiges<br />

Spiel, umweltfreundliche neue<br />

Sportart mit Gummistiefel über Hindernisse<br />

bzw. in vorgegebene Ziele werfen.<br />

Kinder Erlebniscamp Winterleitensee<br />

– 13. und 14.7.<strong>2013</strong><br />

Nach dem Naturfreundemotto „Wir leben<br />

die Natur“ wird am Ufer des Winterleiten-Sees<br />

gezeltet, Brot gebacken,<br />

am Lagerfeuer gegrillt, ein Floß gebaut<br />

und bei kleinen Wanderungen die Natur<br />

erkundet. Ein Wochenende voller<br />

Abenteuer mit Mag. Andreas Seifter.<br />

Weitere Informationen bei Mag. Andreas<br />

Seifter, Tel.: 0664 45103900.<br />

Bergwanderung Nockberge Falkert<br />

– Samstag, 20.7.<strong>2013</strong><br />

Sanft „nockige“ Berglandschaft, Sonnenterrasse<br />

der Ostalpen, Wandergebiet<br />

der Superlative. Eine so von<br />

der Tourismusindustrie beschriebene<br />

Landschaft macht neugierig. Wir fahren<br />

von St. Oswald mit der Bergbahn<br />

auf die Brunnach-Höhe 1.902<br />

m und wandern über den Mallnock<br />

2.226 m und dem Klommnock 2.331<br />

m zum Falkert 2.308 m.<br />

Ziel der Tour ist der Falkertsee auf<br />

1.872 m. Abfahrt: 7.30 Uhr Murdorf,<br />

Bank Austria; 7.40 Uhr Dr.-Th.-Körnerplatz.,<br />

Bergwanderung mit Andreas,<br />

10 km, 600 Hm, 4 Std. Wir bieten<br />

auch eine gemütliche Variante mit nur<br />

400 Hm an. Preis für Bus und Bergbahn:<br />

€ 47,-<br />

Bergwanderung Zittauhütte -<br />

Krim mler Tauernhaus<br />

3. und 4. August <strong>2013</strong><br />

Eine eindrucksvolle und wildromantische<br />

Bergwanderung vom Wildgerlostal<br />

ins Krimmler Achental. Die Route<br />

führt von Finkenau durch das Wildgerlostal,<br />

vorbei an tosenden Wasserfällen<br />

auf die 2.328m hoch gelegene<br />

Zittauhütte.<br />

Wir nächtigen im einfachen aber netten<br />

Bettenlager. Am Sonntag wandern<br />

wir über die Rainbachscharte<br />

2.724 m in das Krimmler Achental<br />

zum Tauernhaus. Mit dem Nationalparktaxi<br />

fahren wir zum Taleingang.<br />

Von hier steigen wir entlang der<br />

Krimmler Wasserfälle hinunter nach<br />

Krimml. Anfahrt mit Kleinbus oder<br />

PKW. Preis: Nächtigung mit Abendessen<br />

und Frühstück € 35,-, Nationalparktaxi<br />

€ 12,- ; Kleinbus € 31,-.<br />

Radtour Freizeitzentrum Zechnerteich<br />

– Sonntag, 18. August<br />

Einer Radtour mit Fredi Linzatti. Treffpunkt<br />

Stadion <strong>Judenburg</strong>, 9.00 Uhr<br />

44. <strong>Judenburg</strong>er Sonnenzug<br />

Am 04. September <strong>2013</strong> wird wieder der <strong>Judenburg</strong>er Sonnenzug<br />

für die älteren <strong>Judenburg</strong>erInnen durchgeführt.<br />

Zum 44. Mal veranstaltet die Stadtgemeinde <strong>Judenburg</strong> bereits diese Fahrt ins<br />

Blaue und übernimmt auch alle Kosten. Mitarbeiter des Roten Kreuzes werden<br />

uns wieder begleiten und unterstützen.<br />

Ab sofort nehmen wir Ihre Anmeldungen im Sozialamt der Stadtgemeinde <strong>Judenburg</strong>,<br />

Rathaus, 1. Stock, Zimmer Nr.: 116; Telefon 83141-256 oder 264<br />

gerne entgegen. Wie in den Vorjahren werden auch heuer die Einkommensverhältnisse<br />

überprüft.<br />

Aus diesem Grunde ersuchen wir bei der<br />

Anmeldung um Vorlage eines aktuellen<br />

Einkommensnachweises.<br />

Fotos: Soferne nicht anders angegeben, alle Fotos P. Schaufler u. U. Söllradl, Fotolia-Bilddatenbank: www.fotolia.com<br />

Genießen Sie in Gemeinschaft<br />

die Schönheit unserer<br />

Heimat und verbringen Sie<br />

mit uns einen schönen Tag!


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Aktuell und Wissenswert 5<br />

Das Projektteam an der Arbeit<br />

füllen. Alle Jugendlichen im Alter<br />

von 14-16, die vor den Ferien<br />

den Ferienpass erhalten, sind<br />

eingeladen, am Bau des Flosses<br />

AMAMUR mitzuarbeiten. Achtung:<br />

begrenzte Teilnehmerzahl und<br />

Anmeldeschluss!<br />

Wir bauen das Floß AMAMUR<br />

und erobern die Mur!<br />

Paradise Enter prise ist ein exemplarisches<br />

Projekt für Direk ten Urbanismus,<br />

von Barbara Hol ub und<br />

Paul Rajakovics, das spezifische<br />

Tools und langfristige urbane und<br />

gesellschaftliche Strategien, vor<br />

allem für die Jugend von <strong>Judenburg</strong>,<br />

konzipiert.<br />

WICHTIGE TERMINE<br />

Ausgehend vom damaligen<br />

Paradiesgarten im Klarissenkloster<br />

in der Paradeisgasse<br />

entstand das Projekt „Paradise<br />

Enterprise/Unternehmen<br />

Paradies”.<br />

Das Projekt wurde in Kooperation<br />

mit der Stadtgemeinde<br />

<strong>Judenburg</strong> und mit Unterstützung<br />

durch die Jugendmanagerin des<br />

EU-Regionalmanagements, Mag.<br />

Steinwidder, das Land Steiermark,<br />

die HAK/HAS, die BAKIP,<br />

das BRG und das Jugendzentrum<br />

<strong>Judenburg</strong> abgewickelt und<br />

will gemeinsam mit Jugendlichen,<br />

Vereinen und der interessierten<br />

Bevölkerung die Murufer erkunden,<br />

erforschen, erobern und<br />

schützen. Nicht nur die Wiedererstehung<br />

des Paradiesgartens<br />

ist das Ziel, sondern entlang der<br />

Mur und mittels eines zu bauenden<br />

Flosses auch von der Mur aus den<br />

Uferbereich nachhaltig nutzbar zu<br />

nachen. Das Projektlokal wird sich<br />

in der Schlossergasse 10 (hinterer<br />

Eingang zur Rathauspassage,<br />

ehemaliges Geschäft La Stanza)<br />

befinden. Die Projektverantwortlichen<br />

werden dort jeden Freitag, in<br />

der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr,<br />

gerne alle Fragen der interessierten<br />

Bevölkerung beantworten und<br />

über den Projektfortschritt berichten.<br />

Alle <strong>Judenburg</strong>erInnen sind<br />

herzlichst eingeladen, sich an dem<br />

Projekt zu beteiligen und einen<br />

weiteren Bereich unserer schönen<br />

Heimatstadt - vielleicht beispielgebend<br />

für andere Gemeinden - mit<br />

neuem, nachhaltigem Leben zu<br />

Als erstes Basis-Werkzeug bauen<br />

wir das Floß AMAMUR, und<br />

erforschen damit auch schwierig<br />

erreichbare Ufer. Für den Bau werden<br />

gemeinschaftliches Handeln<br />

und eure handwerklichen Fähigkeiten<br />

im Vordergrund stehen.<br />

Euer Engagement und Eure<br />

Ideen sind gefragt >> entwickelt<br />

eure Zukunft selbst!<br />

Was wollt ihr von, in und mit eurer<br />

Stadt? Aus den Erfahrungen der<br />

Expeditionen und Recherche zu<br />

einem sensiblen Umgang mit diesem<br />

schon mehrfach umgeformten<br />

Naturraum werden wir in weiterer<br />

Folge eure Ideen zur Zukunft von<br />

<strong>Judenburg</strong> diskutieren und mit euch<br />

ein neuartiges städtebauliches<br />

Kon zept entwickeln.<br />

Infotermine im Projektlokal<br />

Schlossergasse:<br />

Freitag, 7.6.<strong>2013</strong> 15-17 Uhr<br />

Montag, 17.6.<strong>2013</strong>, 15-17 Uhr<br />

Bau der AMAMUR<br />

10.7. bis 17.7.<strong>2013</strong>, täglich jeweils<br />

ab 10.00 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr)<br />

Für Getränke und einen Imbiss<br />

zu Mittag wird gesorgt. Trotzdem<br />

wird empfohlen, eine Jause und<br />

Getränke mitzubringen.<br />

In der Zeit vom 2.8. bis 12.8.<br />

werden mit der AMAMUR<br />

Expeditionsfahrten auf der Mur<br />

durchgeführt. Außerdem gibt es<br />

im September und Oktober BMX-<br />

Erkundungen im Murwald.<br />

Kontakt transparadiso:<br />

office@transparadiso.com<br />

mobil: +43 664 10279217<br />

www.transparadiso.com


6 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

EIN PLATZ FÜR<br />

... aber nur dann, wenn sich auch ALLE an die eindeutigen Bestimmungen<br />

FALSCH - FALSCH - FALSCH - FALSCH - FALSCH - FALSCH - FALSCH - FALSCH<br />

Neben der gelben Linie ist das HALTEN VERBOTEN!<br />

Die gelbe Linie darf auch nicht überfahren werden!<br />

Die weiße durchgehende Linie darf niemals überfahren werden,<br />

außerdem ist das HALTEN NUR IN LÄNGSRICHTUNG erlaubt.<br />

RICHTIG HALTEN - RICHTIG HALTEN - RICHTIG HALTEN - RICHTIG HALTEN -<br />

Entlang der gestrichelten weißen Linie (Kaserngasse u. Teile der<br />

Herrengasse) darf in Längsrichtung GEHALTEN werden!<br />

Entlang der weißen durchgehenden Linie darf GEHALTEN werden,<br />

jedoch nur in Längsrichtung, Linie darf nicht überfahren werden.<br />

Um die Sicherheit ALLER Verkehrsteilnehmer und auch den Verkehrsfluss (Busse, LKW etc.) gewährleis<br />

Straßenverkehrsordnung geachtet und die Bevölkerung darauf hingewiesen, dass nach der mittlerwe<br />

sämtliche Vergehen (auch nach den Geschäftszeiten und an Wochenenden!) zur


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Aktuell und Wissenswert 7<br />

ALLE...<br />

der Straßenverkehrsordnung halten!<br />

- FALSCH - FALSCH - FALSCH - FALSCH<br />

§ 76 der Straßenverkehrsordnung<br />

Ein Überfahren der gelben Linie ist verboten. Das HALTEN entlang<br />

bzw. auf der gelben Linie ist VERBOTEN!<br />

RICHTIG HALTEN - RICHTIG HALTEN<br />

(2) In Begegnungszonen dürfen die Lenker von Fahrzeugen<br />

Fußgänger weder gefährden noch behindern, haben<br />

von ortsgebundenen Gegenständen oder Einrichtungen<br />

einen der Verkehrssicherheit entsprechenden seitlichen<br />

Abstand einzuhalten und dürfen nur mit einer Geschwindigkeit<br />

von höchstens 20 km/h fahren. Lenker von Kraftfahrzeugen<br />

dürfen auch Radfahrer weder gefährden noch<br />

behindern.<br />

(3) In Begegnungszonen dürfen Fußgänger die gesamte<br />

Fahrbahn benützen. Sie dürfen den Fahrzeugverkehr jedoch<br />

nicht mutwillig behindern.<br />

In der Begegnungszone (Platz für Alle) am <strong>Judenburg</strong>er<br />

Hauptplatz herrscht GENERELLES PARKVERBOT - auch<br />

nach Geschäftsschluss und an den Wochenenden !!!<br />

Beispiel VOBIS in Fahrtrichtung Post. Entlang der weißen Linie<br />

darf, ohne diese zu überfahren, GEHALTEN werden.<br />

ten zu können, wird auf eine strikte Einhaltung der<br />

ile mehrwöchen Gewöhnungsphase ab 5.6.<strong>2013</strong><br />

Anzeige gebracht werden !!!<br />

Es ist ausschließlich das HALTEN für max. 10 Minuten erlaubt,<br />

JEDOCH NUR IN LÄNGSRICHTUNG ENTLANG DER<br />

WEISSEN LINIE (diese Linie darf nicht überfahren werden)<br />

Die gestrichelte weiße Linie (Kaserngasse Richtung \ zentrum.)<br />

darf zum HALTEN überfahren werden.<br />

ENTLANG DER GELBEN LINIE BESTEHT EIN<br />

GENERELLES HALTEVERBOT !!!!


8 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Jahressportlerehrung<br />

Im Rahmen einer Feierstunde<br />

im <strong>Judenburg</strong>er Veranstaltungszentrum<br />

wurden auch<br />

in diesem Jahr wieder <strong>Judenburg</strong>s<br />

erfolgreiche SportlerInnen<br />

geehrt und die Sportehrenzeichen<br />

in Bronze, Silber<br />

und Gold an verdiente<br />

Funktionär Innen verliehen.<br />

Nach einer musikalischen Einleitung<br />

der UvL Musik- u.Kunstschule<br />

bedankte sich GR Gernot Pirkwieser<br />

bei allen SportlerInnen und<br />

FunktionärInnen für die geleistete<br />

Arbeit, Finanzreferent Dir. Kurt Öfler<br />

stellte die Geehrten und Ausgezeichneten<br />

und deren Leistungen<br />

einzeln vor.<br />

Im Vereinsjahr 2012 fungierten <strong>Judenburg</strong>s<br />

SportlerInnen wieder als<br />

Aushängeschilder auf (inter-)nationaler<br />

Ebene und holten insgesamt<br />

130 Titel in unsere Heimatstadt,<br />

was auch im Publikum für eine hohe<br />

Dichte an Weltmeistern, Österr.<br />

und Steir. Meistern sorgte.<br />

Alle namentlich zu nennen, ist aus<br />

Platzgründen leider nicht möglich,<br />

erwähnt sei allerdings an dieser<br />

Stelle, dass Burgi Stocker vom<br />

1. SKC Oberes Murtal einen WM-<br />

Titel errang. 7 Österr. Meister, 4<br />

Steir. Landesmeister, 18 Steir. Meister,<br />

8 Bundesmeister und 12 Landes-<br />

bzw. Steir. Meister bei Veranstaltungen<br />

von Dachverbänden<br />

(ASKÖ, UNION, ASVÖ,ÖTB,<br />

FUSSBALL- LAZ) sowie vier<br />

ÖSTA-Teilnehmer komplettieren<br />

die Liste der erfolgreichen Sportlerinnen<br />

und Sportler, die in den verschiedensten<br />

Sportarten erfolgreich<br />

waren und sind - ein Beweis<br />

für das blühende Vereinsleben in<br />

den <strong>Judenburg</strong>er Sportvereinen.<br />

Sportehrenzeichen<br />

Gold: Josef Fratschko, Herfried<br />

Fuchs, Helmut Maier, Walter Rauter,<br />

Erich Schrittwieser.<br />

Silber: Walter Hoffelner, Frank<br />

Melcher, GR Martin Strohmaier.<br />

Bronze: Fritz Grassl, Monika Kocsil,<br />

Kurt Meklau, Hannelore Payer,<br />

Christian Pojer, Sophie Pojer,<br />

Mag. Andreas Seifter, Franz Stelzer,<br />

Erich Weber.<br />

Wir gratulieren allen Meistern,<br />

ÖSTA-Teilnehmern sowie den mit<br />

den Sportehrenzeichen der Stadt<br />

<strong>Judenburg</strong> Ausgezeichneten sehr<br />

herzlich.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Aktuell und Wissenswert 9<br />

Simultania-Kunstpreis<br />

Der Simultania Kunstpreis, wird<br />

aufgrund der positiven Resonanz<br />

auch in diesem Jahr wieder ausgeschrieben.<br />

Diesmal versuchen wir eine noch<br />

größere Bandbreite an Einrichtungen<br />

zu erreichen und hoffen mit<br />

dem Thema „ÖsterReich + mehr<br />

- Menschen mit Behinderung” die<br />

nötige Akzeptanz, die ihnen zweifellos<br />

zusteht, zukommen zu lassen.<br />

Neu ist auch die Homepage<br />

www.kunstpreis-simultania.com<br />

Hier finden Sie sämtliche Infos<br />

zur Ausschreibung, sowie Fotos<br />

und Berichte der Kunstpreise<br />

2011 und 2012. Besonders freuen<br />

wir uns, dass die Jury, bestehend<br />

aus Brigitte Kollegger (Präsidentin<br />

des Grazer Künstlerbundes<br />

sowie Künstlerin Ginko), Prof. Dr.<br />

Johann Feilacher (Gugging Museum),<br />

Mag. Hans-Peter Wipplinger<br />

(Kunsthalle Krems) auch in diesem<br />

Jahr wieder dabei ist und ihre fachkundige<br />

Meinung zu den Künstlern<br />

vertreten wird.<br />

Das Bewertungssystem erfolgt mittels<br />

Punktevergabe wobei die Kriterien<br />

der Punktevergabe dem<br />

System der Kunstkritik entsprechen.<br />

Auch das dotierte Preisgeld<br />

spricht für sich.<br />

So gibt es für den 1. Platz 1.000<br />

€, den 2. Platz 700 € und den 3.<br />

Platz 500 €.<br />

Ende November wird die feierliche<br />

Preisverleihung im ORF Landesstudio<br />

Graz stattfinden, wobei Herr<br />

Draxler vom ORF Steiermark eine<br />

große Hilfe bei der Umsetzung unseres<br />

Projektes ist. Unser Dank gilt<br />

auch den Sponsoren wie: Dkfm.<br />

Helmut Zoidl, Hilfswerk Steiermark<br />

GmbH, Laks GmbH Wien und die<br />

Post AG, welche die Übermittlung<br />

der Original exponate übernimmt.<br />

Ohne Sponsoren und einer großen<br />

Werbewirksamkeit ist dieses Projekt<br />

nicht umzusetzen, darum gilt<br />

unser Dank auch der Presse, die<br />

mit ihrer Hilfe vielleicht noch mehr<br />

Einrichtungen motiviert, am Österreichischen<br />

Simultania Kunstpreis<br />

<strong>2013</strong> teilzunehmen.


10 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

43. Wehrversammlung<br />

der Freiwilligen Betriebsfeuerwehr<br />

Stahl <strong>Judenburg</strong> GmbH.<br />

HBI Reinhard Lindner und seine<br />

Kameraden von der Freiwilligen<br />

Betriebsfeuerwehr luden zur 43.<br />

Wehrversammlung in das <strong>Judenburg</strong>er<br />

Veranstaltungszentrum ein.<br />

Auf der Tagesordnung stand neben<br />

den Berichten des Kommandanten<br />

und der Spartenleiter auch eine<br />

Powerpoint-Präsentation, die eindrucksvoll<br />

die Einsatzbereitschaft<br />

und Schlagkraft der Betriebsfeuerwehr<br />

unter Beweis stellte. Bereits<br />

im Jänner 2012 wurden einige Umbauarbeiten<br />

durchgeführt und dabei<br />

unter anderem in der Feuerwehr-Garage<br />

eine neue Funkanlage<br />

installiert, um die Anforderungen<br />

der Landesleit zentrale in Lebring<br />

zu erfüllen, die im Februar<br />

2012 freigeschaltet wurde.<br />

Die zahlreichen Einsätze innerhalb<br />

und ausserhalb des Betriebsgeländes,<br />

wie beispielsweise die Staubexplosion<br />

am 15. Oktober in der<br />

Fa. Wuppermann zeugten wiederum<br />

von der Wichtigkeit dieser betrieblichen<br />

Einsatzgruppe. In seiner<br />

Ansprache betonte Kommandant<br />

HBI Reinhard Lindner die<br />

ausgezeichnete Zusammenarbeit<br />

mit der Freiwilligen Feuerwehr der<br />

Stadt <strong>Judenburg</strong> und den anderen<br />

Einsatzgruppen im Bezirk Murtal.<br />

Beförderungen und<br />

Auszeichnungen<br />

Die Wehrversammlung ist auch immer<br />

ein willkommener Anlass, Kameraden<br />

zu befördern und verdiente<br />

Mitglieder auszuzeichnen:<br />

Beförderung zum Feuerwehrmann:<br />

Bild oben rechts: Christopher Galler<br />

(Mitte) - Ernennung zum Löschmeister<br />

im Fachdienst, Atemschutzwart<br />

Markus Fraissl (rechts)<br />

Die Steiermärkische Landesregierung<br />

zeichnete Löschmeister Robert<br />

Döttelmaier (Bild oben links,<br />

Mitte) mit der Medaille für 25-jährige<br />

verdienstvolle Tätigkeit auf<br />

dem Gebiete des Feuerwehr- und<br />

Rettungswesens aus.<br />

Bevor zu einer kleinen Stärkung<br />

eingeladen wurde, bekundeten<br />

zahlreiche Ehrengäste und VertreterInnen<br />

von befreundeten Einsatzorganisationen<br />

ihre Wertschätzung<br />

für den Einsatz der Kameraden.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Aktuell und Wissenswert 11<br />

177.000 Euro<br />

für soziale<br />

Zwecke<br />

Der Fliegerball ist nicht nur „das”<br />

gesellschaftlich Ereignis in der<br />

Ballsaison des Murtales, er ist mittlerweile<br />

auch zur Institution geworden<br />

und nicht mehr wegzudenken,<br />

wenn es darum geht, sozial<br />

Schwache, unverschuldet in Not<br />

geratene Menschen, aber auch<br />

Einsatzorganisationen, Institutionen<br />

und Hilfsfonds zu unterstützen.<br />

In 8 Jahren konnte die sagenhafte<br />

Summe von bisher 177.000 Euro<br />

ausgeschüttet werden, der Fliegerball<br />

<strong>2013</strong> erbrachte eine Spendensumme<br />

von EUR 32.600,-.<br />

Ballorganisator Oberst Manfred<br />

Mayer und sein Organisationsteam<br />

luden kürzlich zur Spendenübergabe<br />

ins Offizierskasino des Fliegerhorstes<br />

Hinterstoisser, der auch<br />

Bgm. Hannes Dolleschall sehr gerne<br />

gefolgt war.<br />

Wir können nur DANKE sagen und<br />

freuen uns schon jetzt auf den 9.<br />

Fliegerball am 8. Februar 2014 in<br />

den Räumlichkeiten des <strong>Judenburg</strong>er<br />

Veranstaltungszentrums!


Die Nacht der<br />

Herzen<br />

Rot war einmal mehr die Modefarbe bei der Einkaufsnacht<br />

in der <strong>Judenburg</strong>er Innenstadt, denn wohin man<br />

auch schaute, Herzen waren überall zu sehen.<br />

Tolle Aktionen unserer Kaufleute, das Altstadtflair, Live-<br />

Musik am Hauptplatz und letztendlich auch ein angenehmer<br />

Frühlingsabend machten <strong>Judenburg</strong> an diesem<br />

Tag wieder zum Treffpunkt im Aichfeld.<br />

Beinahe schon sommerliche Temperaturen sorgten in den Gastgärten der<br />

Innenstadt für Hochbetrieb, am Hauptplatz tummelten sich Shopping-Begeisterte<br />

und auch in den Geschäften ging es hoch her. Kein Wunder, hatten<br />

sich doch die Innenstadt-Kaufleute wieder jede Menge Aktionen und Überraschungen<br />

für ihre Kunden einfallen lassen.<br />

Da gab es nicht nur satte Prozente, sondern auch kleine Häppchen und Erfrischungsgetränke,<br />

in einigen Geschäften gab es auch gleich die richtigen Klänge<br />

dazu, denn nicht nur am Hauptplatz unterhielt die Partyband „3 Colors“, auch vor<br />

dem „Eine Welt-Laden“ gab es heiße Rhythmen von Heli Kreiter, bei den Mädels<br />

im „Stars Store” geigte die Schulband des BG/BRG-<strong>Judenburg</strong> auf.<br />

Wer ein Glas Rotwein unter freiem Himmel genießen wollte, der war am Hauptplatz<br />

richtig, dort wurden zum Rebensaft auch italienische Spezialitäten gereicht.<br />

Der „Platz für Alle” war einer ersten Bewährungsprobe ausgesetzt und die Stadtverwaltung<br />

nützte die Gelegenheit, die zahlreichen Gäste im Innenstadtbereich<br />

über die Verkehrsbestimmungen in dieser „Begegnungszone” zu informieren.<br />

Auch unser Parkraum-Überwachungspesonal war unterwegs, um für Fragen zur<br />

Verfügung zu stehen.<br />

Die milden Temperaturen waren Garant dafür, dass sich auch noch nach Geschäftsschluss<br />

um 22.00 Uhr zahlreiche Shoppingbegeisterte in der Innenstadt<br />

tummelten, die Lokale bevölkerten und vor dem Heimweg am Hauptplatz noch<br />

die letzte Gelegenheit nützten, um sich bei einem Gläschen Rotwein von den<br />

Strapazen des Einkaufsmarathons zu erholen. Na dann - bis zum nächsten Mal!


JUDENBURGER<br />

SOMMER<br />

Brandneue Dokumentations-DVD<br />

über die Ausgrabungen am Hügelgrab I und II<br />

in Strettweg<br />

1851 stieß der Bauer Ferdinand<br />

Pfeffer bei Feldarbeiten<br />

am Fuße des Falkenberges<br />

bei Strettweg auf seltsame<br />

Figuren und einen Wagen, den<br />

„Strettweger Kultwagen”, sowie auf<br />

weitere bronzene Gegenstände.<br />

Heute, mehr als 150 Jahre danach,<br />

begab sich das Archäologen-Ehepaar<br />

Mag. Susanne und Mag. Dr.<br />

Georg Tiefengraber wieder auf die<br />

Suche nach Spuren der Vergangenheit.<br />

Bereits 2006 führte ihre Arbeit zur<br />

Entdeckung einer der größten eisenzeitlichen<br />

Siedlungen des Südostalpenraumes<br />

und der dazugehörigen,<br />

bedeutenden Gräberfelder,<br />

darunter auch zur erneuten<br />

Lokalisierung der Fundstelle des<br />

Kultwagens.<br />

Rund 3.000 bis 4.000 Bewohner<br />

sollen zwischen dem 8. und 6.<br />

Jahrhundert vor Christus an den<br />

Hängen des Falkenberges gelebt<br />

haben. Die Bedeutung dieser Forschungsergebnisse<br />

und die sensnationellen<br />

Funde nach Ausgrabungen<br />

am Hügelgrab I und II im<br />

Jahr 2012 führten in weiterer Folge<br />

zur Gründung des Vereines „Arbeitskreis<br />

Falkenberg”, der es sich<br />

zur Aufgabe gemacht hat, die finanziellen<br />

Mittel für die weitere Erforschung<br />

der Fürstengräber und<br />

die Siedlung zu beschaffen.<br />

Diese DVD ist ein weiterer Beitrag<br />

dazu, finanzielle Mittel zu beschaffen,<br />

aber auch umfassend über<br />

das bisher Geschehene in einer interessanten<br />

Dokumentation zu informieren.<br />

Die DVD „Die Fürsten vom Falkenberg”<br />

(Dauer 23 Minuten) ist zum<br />

Preis von EUR 15,- im Tourismusbüro,<br />

der Bürgerservicesstelle im<br />

Rathaus sowie im <strong>Judenburg</strong>er<br />

Stadtmuseum erhältlich.<br />

GESCHENKGUTSCHEINE FÜR DAS<br />

JUDENBURGER ERLEBNISBAD<br />

IMMER DAS PASSENDE<br />

GESCHENK<br />

FREIZEIT - ERHOLUNG - ENTSPANNUNG<br />

- SPORT - SPASS - BEWEGUNG<br />

16. bis 30. August<br />

<strong>2013</strong><br />

\ zentrum. und Innenstadt<br />

Gästeinformationen und Kartenvorverkauf (ab Mitte <strong>Juni</strong>)<br />

Tourismusbüro der Stadt <strong>Judenburg</strong>, Tel: 03572-85000<br />

Vorverkaufskarten erhalten Sie auch in allen Ö-Ticket-Filialen,<br />

im MSM Büro Knittelfeld 03512/86464.


FESTIVAL-ERÖFFNUNG DURCH BGM. HANNES DOLLESCHALL<br />

ERÖFFNUNGSKONZERT<br />

Die Junge Philharmonie Wien ist Österreichs „Elite-Nachwuchsorchester“<br />

(ORF-Kultur, NEWS), das die besten österreichischen NachwuchsmusikerInnen<br />

im Alter von 17 bis 27 Jahren vereinigt. Das Orchester wurde<br />

1997 von Michael Lessky und namhaften Orchestermusikern österreichischer<br />

Berufsorchester zur Förderung des österreichischen Orchesternachwuchses<br />

gegründet.<br />

Die Junge Philharmonie Wien konzertierte mit Solisten wie Elina Garanca,<br />

Ildiko Raimondi, Robert Holl, Albena Danailova, Franz Bartholomey, Paul<br />

Gulda und Rainer Küchl. Auslandstourneen führten das Orchester nach<br />

China, sowie in verschiedene EU Länder.<br />

JUNGE PHILHARMONIE WIEN<br />

Dirigent: Michael Lessky<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

20:00<br />

SOPHIE HUNGER<br />

20:00 THE DANGER OF LIGHT<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

SA<br />

17.8.<br />

FR<br />

16.8.<br />

Madina Serebryakova, Sopran<br />

Programm:<br />

W. A. Mozart Allegro vivace | Symphonie C-Dur KV 338<br />

W. A. Mozart Zeffiretti lusinghieri Idomeneo<br />

V. Bellini Eccomi in lieta vesta I Capuleti e Montecchi<br />

G. Verdi Mercè, dilette amiche I vespri siciliani<br />

PAUSE<br />

F. Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr 4. A-Dur „Italienische“<br />

WIR DANKEN UNSEREM HAUPTSPONSOR<br />

DEM LAND STEIERMARK<br />

Foto: Benoit Peverelli<br />

Sophie Hunger<br />

Alberto Malo<br />

Simon Gerber<br />

Alexis Anérilles<br />

Sara Oswald<br />

vocals, electric and acoustic guitars, piano,<br />

harmonica & saxophone<br />

drums, percussion, glockenspiel & voice<br />

bass, guitar, voice & clarinet<br />

trumpet, flügelhorn, rhodes, minimoog,<br />

hammond & voice<br />

cello, voice, piano, minimoog & glockenspiel<br />

Der internationale Erfolg der Alben „Monday‘s Ghost“ (2008) und<br />

„1983“ (2010), hunderte Konzerte in Europa und Nordamerika<br />

sowie diverse Auszeichnungen haben Hungers künstlerisches<br />

Selbstbewusstsein gefestigt. Sie kann sich nicht nur auf neue Herausforderungen<br />

einlassen, sondern sucht sie. „A heart that beats must repeat<br />

itself.”<br />

In ihren Texten strebt die phantasievolle Autorin nach zunehmender Klarheit,<br />

gleich ob sie imaginäre Geschichten erzählt oder mit dem Lauf der<br />

Welt abrechnet. Der Wille zur Bewegung und Veränderung durchzieht als<br />

sublimes Leitmotiv Sophie Hungers neues Album „The Danger of Light“.<br />

Prädikat: absolut hörenswert!<br />

18:30<br />

ARTIST IN RESIDENCE<br />

SABINE MAIER | VER_FORMTE ISOLATION<br />

ATELIER<br />

Kaserngasse 16<br />

UNSEREN PATRONANZSPONSOREN<br />

MO<br />

19.8.<br />

Reitzüberflutung verändert unsere akustische und visuelle Wahrnehmung<br />

und führt häufig zu Störbildern oder Desinteresse. Eine neue Form der<br />

Isolation entsteht.<br />

Ausgangsmaterial sind einerseits Aufnahmen, die auf Reisen in „vergessenen“<br />

Gegenden entstanden sind und andererseits vernachlässigte Assoziationsformen<br />

aus <strong>Judenburg</strong>, welche in der „Wirklichkeit” vorhanden<br />

sind, aber nicht mehr gesehen werden.<br />

Diese Aufnahmen werden mit Hilfe von „alten“ Drucktechniken wie Cyanotopie,<br />

Kallitypie und Monotype sichtbar gemacht.


Darüber werden Störungsbilder der Reizüberflutung gelegt, so lange, bis eine<br />

Reduktion, eine „Reale Unwirklichkeit“, entsteht. Eine Art Wiederfindung<br />

des Surrealismus und Nouveau Realismus, wiedergespiegelt durch ein reizüberflutetes<br />

Auge unserer Zeit.<br />

MOVIE II MOVE<br />

ZIMT UND KORIANDER tba<br />

MOVIE II MOVE<br />

ADAMS ENDE<br />

MO<br />

19.8.<br />

20:00<br />

FESTSAAL<br />

im \ zentrum.<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

Datum<br />

wird noch bekanntgegeben<br />

Genre: Komödie: Griechenland, Türkei 2003. 108 Minuten.<br />

Regie: Tassos Boulmetis<br />

Mit: Ieroklis Michaeilidis, Georges Corraface<br />

Foto: Richard Wilhelmer<br />

Genre: Drama, 81 min. Land: A/D | Jahr: 2011, 81min<br />

Regie: Richard Wilhelmer<br />

Darsteller: Robert Stadlober, Paula Kalenberg, David Winter, Eva-<br />

Maria May, Jacob Matschenz<br />

Adam und Conrad, zwei ungleiche Freunde, gehen zusammen<br />

durch dick und dünn. Dann taucht Carmen auf und ihr Gefühlshaushalt<br />

gerät außer Kontrolle. Eine Geschichte vom Erwachsenwerden<br />

eigentlich schon Erwachsener. Nur konsequenter. Da ist die Liebe,<br />

die längst nicht mehr schmeckt, der ewige, nur scheinbar unbekümmerte<br />

Single, eine Jungenfreundschaft, verlockend simpel, doch an der<br />

Kippe zu mehr. Mittendrin: Adam, der im Entwirren all dieser Eifersuchtsund<br />

Bindungswirren zunehmend scheitert. Wo vergleichbare Geschichten<br />

ins Konventionelle abdriften, treibt Wilhelmer sein junges Schauspieler/innen-Quartett<br />

rastlos voran – bis nichts mehr so ist wie zu Beginn.<br />

Als der Grieche Fanis erfährt, dass sein Großvater krank ist, besucht<br />

er ihn in Istanbul, wo seine Familie früher lebte. Erinnerungen werden<br />

wach, an seine Kindheit, das Lebensmittelgeschäft des Großvaters<br />

und seine erste Liebe, die Türkin Saime. Doch dieses Idyll fand ein<br />

jähes Ende, als die Griechen 1964 Istanbul verlassen mussten. Nun besucht<br />

Fanis die Orte seiner Kindheit, schwelgt in Erinnerungen und hinterfragt<br />

auch seinen eigenen Lebensweg.<br />

Zimt und Koriander ist eine sinnliche, bitter-süße Komödie über den Verlust<br />

von Heimat, Freundschaft und Liebe. Humor, Zartgefühl, ein Schuss<br />

Romantik und kulinarische Köstlichkeiten, sind die wesentlichen Ingredienzien<br />

dieser bewegenden Geschichte.<br />

20:00<br />

FESTSAAL<br />

im \ zentrum.<br />

ADDYS MERCEDES<br />

EN CASA DE ADDYS<br />

MURTON trifft JUDENBURGER SOMMER<br />

MoZuluArt feat. Ambassade Quartett<br />

20:00<br />

MI<br />

21.8.<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

FR<br />

23.8.<br />

Ramadu_Gesang und Perkussion<br />

Vusa Mkhaya Ndlovu_Gesang<br />

Blessings Nqo Nkomo_Gesang<br />

Roland Guggenbichler_Klavier<br />

Ambassade Streichquartett<br />

Das Murton Festival, dass die Patronanz für dieses Konzert übernommen<br />

hat, steht für das Aufeinandertreffen verschiedenster<br />

Kulturen. Eines der besten Beispiele hiefür ist das Ensemble Mo-<br />

ZuluArt, das für eine Verschmelzung tradioneller Zulu-Klänge mit klassischer<br />

Musik, vor allem Mozart-Kompositionen steht – daher auch der<br />

Name MoZuluArt. Die Musiker verbinden zwei Musikstile so miteinander,<br />

dass die Originalmelodien und -rhythmen möglichst erhalten und damit<br />

authentisch bleiben.<br />

Begleitet vom Ambassade Streichquartett, einem Quartett der Wiener<br />

Symphoniker, begeistert MoZuluArt mittlerweile sein Publikum in ganz<br />

Europa. Dieses Projekt passt in keine Schublade, verführt zum Mitsingen<br />

und Mitklatschen und führt an den Quell der Lebensfreude.<br />

Addys Mercedes_voc., bass, cajon, maracas<br />

Cae Davis_bass, guitar, perc, vocals<br />

Pomez di Lorenzo_el. & ac. git, backing vocals<br />

Lia_violin, perc, backing vocals<br />

In ihrem neuen Liveprogramm „En Casa de Addys“ verbindet die Sängerin<br />

& Songwriterin Addys Mercedes kubanischen Indiepop mit traditionellen<br />

Guajiras und Balladen. Ihre unverwechselbare warme Stimme und die Instrumentierung<br />

mit Geige, E-Gitarre und Cajon erzeugen eine besondere<br />

Athmosphäre – mal poetisch, verträumt, mal locker und unbefangen.<br />

Beeindruckend ist die Vielzahl eigener Songs, von wunderschönen Balladen<br />

wie „Un Beso“ bis zu Livearrangements ihrer bekannten Radiohits<br />

„Hollywood“, „Sabado Roto“ und „Gigolo“. Hier wird die übermächtige<br />

kubanische Tradition nicht konserviert sondern fortgeschrieben, mit einer<br />

Band voller Spielfreude und Platz für spontane Soli.


JAZZ - ROCK - FUNK<br />

BILLY COBHAM & BAND<br />

ab 20:00<br />

20:00<br />

JUDENBURG<br />

Wickenburgstr. 8<br />

MERCEDES ECHERER & FOLKSMILCH<br />

WELLENTANZ<br />

SA<br />

24.8.<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

DO<br />

29.8.<br />

Billy Cobham - drums<br />

Jean-Marie Ecay - guitar<br />

Christophe Cravero - keyboard/violin<br />

Michael Mondesir – bass<br />

Billy Cobham zählt zu den berühmtesten und einflussreichsten<br />

Schlagzeugern der Gegenwart. Er hat mit Jazzlegenden wie Miles<br />

Davis, Eumir Deodato, Grover Washington, Quincy Jones u.a. zusammengearbeitet<br />

und mit dem Mahavishnu Orchestra und seinen eigenen<br />

Bands eine zentrale Rolle in der Jazz-Rock Fusion Szene der 1970er<br />

Jahre gespielt.<br />

Cobhams einzigartiger und kraftvoller Stil zwischen Jazz, Rock und Funk<br />

hat Generationen von Musikern aus allen Genres inspiriert. So verwendet<br />

er lateinamerikanische Techniken, die er auf das ´American Drumset´<br />

übersetzt und gilt als einer der energetischsten Live-Drummer im Jazz/<br />

Rockjazz, den sein subtiles Gefühl für den Groove auszeichnet.<br />

ARTISTS IN RESIDENCE<br />

MACHINAE COELESITS - HANS HOLGER RUTZ<br />

ab 19:00<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

Eine elektroakustische Komposition<br />

von Hans Holger<br />

Rutz. Ihn fasziniert<br />

die Idee des Planetariums, das<br />

Universum künstlich aber doch<br />

transparent (ununterscheidbar<br />

von der „Wirklichkeit“) abzubilden.<br />

Die mechanische Projektionstechnik<br />

ist so ausgefeilt, dass sie<br />

als solche in den Hintergrund<br />

tritt; eine Überformung tritt ein,<br />

wenn die Sterne sich zu bewe-<br />

FR<br />

24.8.<br />

gen beginnen, die milchige Realität<br />

des Projektors erscheint<br />

dann als immenser kartographischer<br />

Speicher.<br />

H. H. Rutz entwickelt eine dynamische<br />

Klangkomposition die jeweils in Abhängigkeit vom gewählten Projektionsrahmen<br />

variiert.<br />

Bis 30.8 wird die Klangkomposition jeweils nach den Filmvorführungen<br />

im Planetarium zu hören sein.<br />

Mercedes Echerer - Stimme<br />

Christian Bakanic - Akkordeon & Perkussion<br />

Klemens Bittmann - Violine & Mandola<br />

Eddie Luis – Kontrabass & Gesang<br />

Mercedes Echerer, Schauspielerin und ehemalige EU-Parlamentarierin<br />

begibt sich mit „Folksmilch – austrian acoustic trio“ auf eine<br />

literarisch musikalische Reise entlang der Donau. Die überzeugte<br />

Europäerin Echerer schöpft aus dem kulturellen Reichtum entlang<br />

des Flusses von seiner Quelle bis zum Schwarzen Meer.<br />

Mit Texten von Theodor Kramer bis Franzobel, von Peter Észterházy bis<br />

Danilo Kis, Liedtexten von Georg Kreisler bis Heli Deinboek.<br />

20:00<br />

SCHLUSSKONZERT<br />

DIE UNGERECHTE WAAGE<br />

FESTSAAL IM \ zentrum.<br />

FR 30.8.<br />

Die junge Komponistin Ja Young Baek wird im Rahmen ihres Artist<br />

in Residence Aufenthaltes in <strong>Judenburg</strong> während der Sommermonate<br />

komponiert und die Aufführung des Stückes „Die ungerechte<br />

Waage“ gemeinsam mit dem AMV Stadtkapelle <strong>Judenburg</strong> unter der Leitung<br />

von Frau Gerlinde Schneider erarbeiten.<br />

Die Früchte dieser intensiven Zusammenarbeit sind Teil des <strong>Judenburg</strong>er<br />

Sommer Schlusskonzertes.<br />

Weiters präsentieren an diesem Abend besonders begabte Nachwuchspianistinnen<br />

und Pianisten der Musikschulen Murau, <strong>Judenburg</strong>, Fohnsdorf<br />

und Knittelfeld, Werke für Klaviersolo und Klavierkammer musik.<br />

Diese wurden im Rahmen eines Workshops unter der Leitung von Mag.<br />

Maria Zgubic erarbeitet. Sie leitet seit 2000 eine Hochbegabtenklasse für<br />

Klavier an der Kunstuniversität Graz und seit 1990 ist Maria Zgubic dort in<br />

der Ausbildung von KlavielehrerInnen tätig.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Aktuell und Wissenswert 17<br />

Bildungstreff Oberes Murtal -<br />

ein offenes Haus, wo alle willkommen sind<br />

Der Bildungstreff Oberes Murtal ist die Anlaufstelle für alle, die sich mit Bildungsfragen befassen. Mit<br />

verschiedenen Veranstaltungen, Workshops und vor allem mit unserer Bildungs- und Berufsberatung<br />

möchten wir den Interessen und Bedürfnissen der bildungsinteressierten Personen entgegenkommen.<br />

Nutzen Sie mit der kostenlosen<br />

Bildungs- und Berufsberatung<br />

des Bildungsnetzwerkes<br />

Steiermark die Chancen,<br />

die Ihnen Ihre Region bietet!<br />

Es gibt viele Gründe, warum man<br />

sich weiterentwickeln will: die<br />

Suche nach neuen Herausforderungen,<br />

zusätzliche Qualifikationen<br />

für den persönlichen Karriereplan,<br />

ein Gefühl der Unsicherheit im Job,<br />

die Erfüllung eines lang gehegten<br />

Traums und vieles mehr.<br />

In allen Fällen ist die Wahl der richtigen<br />

Weiterbildung der Schlüssel,<br />

Wünsche wahr werden zu lassen.<br />

Wer sich in der steirischen Bildungslandschaft<br />

umsieht, erkennt<br />

schnell: Das Angebot ist groß – die<br />

Auswahl fällt umso schwerer. Die<br />

BeraterInnen des Bildungsnetzwerkes<br />

Steiermark, der Steirischen<br />

Volkswirtschaftlichen Gesellschaft<br />

und von ZEBRA – Interkulturelles<br />

Beratungs- und Therapiezentrum<br />

sind dazu da, Ihnen den Weg<br />

durch den Dschungel der Möglichkeiten<br />

zu weisen.<br />

In den vertraulich geführten Beratungsgesprächen<br />

werden Ihre<br />

Ausbildungen, Ihre beruflichen Erfahrungen,<br />

Ihre familiären, budgetären<br />

und zeitlichen Möglichkeiten<br />

besprochen. Darauf aufbauend,<br />

erhalten Sie unverbindliche Empfehlungen,<br />

welche Möglichkeiten<br />

Ihnen offenstehen. Die BeraterInnen<br />

kennen die komplette<br />

steirische Bildungslandschaft und<br />

wissen vor allem, welche Angebote<br />

in Ihrer Region bestehen und für<br />

Sie leicht erreichbar sind.<br />

Die Bildungsberatung wird kostenlos<br />

und in vielen Sprachen<br />

angeboten – Sie brauchen nur<br />

zuzugreifen! Ideal ist natürlich das<br />

persönliche Gespräch mit einer/m<br />

unserer BeraterInnen (Bild oben)<br />

Andrea Hartleben, Ali Ocak und<br />

Nina Platzer. Die nächsten Beratungstage<br />

in <strong>Judenburg</strong>: jeweils<br />

donnerstags von 8-17 Uhr, nach<br />

Vereinbarung aber auch gerne zu<br />

anderen Zeiten! Kontaktieren Sie<br />

uns unter Tel. 03572-46079 oder<br />

0664-83 46 175, aber auch per<br />

E-Mail an andrea.hartleben@ebsteiermark.at<br />

Öffnungszeiten Bildungstreff:<br />

Mo-Mo-Mi 8-12 Uhr u. Do 8-17 Uhr<br />

<strong>Judenburg</strong>, Wickenburgstraße 8.<br />

www.bildungstreff.at<br />

Der Regionalbus informiert:<br />

DER NEUE RAD+BAHN-FAHRPLAN IST DA!<br />

Über 30.000 Radtransporte pro Jahr zeigen, dass das im<br />

Rad & Bahn-Fahrplan dargestellte Transportangebot große<br />

Zustimmung findet.<br />

Der 18. Rad&Bahn-Fahrplan für die Steiermark ist druckfrisch erhältlich:<br />

Das von Roland Auferbauer im Auftrag der Verbund Linie<br />

und der Verkehrsabteilung des Landes Steiermark erarbeitete<br />

Heft vereint auf fast 100 Seiten eine Übersicht der schönsten Radwege<br />

in der Steiermark mit den wichtigsten Fahrplanverbindungen<br />

in handlicher Form. Zahlreiche Kartenausschnitte mit mit genauen<br />

Höhenprofilen und GPS-Tracks (Download unter www.verbundlinie.at/radbahn)<br />

machen den Ausflug mit Rad und Bahn noch einfacher!<br />

Die Radfahrer sind sowohl für die steirische Verkehrspolitik,<br />

als auch für die RegioBahn eine besondere Zielgruppe.<br />

„Es ist uns gelungen, den Radsport als wichtiges Standbein im<br />

Tourismus zu etablieren. Der nächste Schritt ist seine Verankerung<br />

als Verkehrsmittel für kurze Strecken, die derzeit noch mit dem Auto<br />

gefahren werden. Hier wollen wir vor allem den Pendlern ein<br />

Angebot machen, dazu ist der Rad&Bahn-Fahrplan der perfekte<br />

Schuhlöffel“, beschreibt Landesrat Gerhard Kurzmann eine der<br />

wichtigsten Initiativen der steirischen Verkehrspolitik, die nicht zuletzt<br />

auch gegen den Feinstaub helfen soll.<br />

Der neue Rad&Bahn-Fahrplan<br />

mit Tourentipps und verbessertem<br />

Kartenmaterial ist erhältlich bei<br />

der Regionalbus Aichfeld-Infostelle<br />

im Stadtamt Knittelfeld und bei<br />

allen größeren Bahnhöfen oder als<br />

Download unter:<br />

www.verbundlinie.at/radbahn<br />

Das optimale Ticket dazu ist das<br />

steirische Radler-Ticket. Von der<br />

Verbund Linie werden Radler-Tickets<br />

für die Bereiche West, Ost<br />

und Nord angeboten.<br />

Jedes Radler-Ticket kostet für Erwachsene<br />

€ 14,00 und für Kinder<br />

im Alter vom 6. bis zum 15. Geburtstag<br />

€ 7,00.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

JUDENBURGER STADTFEST <strong>2013</strong> 19<br />

Die<br />

stadtfest<br />

bunte Welt der Stars - Mittelalterliches Treiben<br />

Stadtfestkonzert, hochkarätiges Musikprogramm, Mittelalterfest, Italienischer Spezialitätenmarkt, Tanzgruppen,<br />

Schuhplattler, kulinarische Schmankerln, Sommer-Kartrennen, Familienfest und Stiegenlauf auf den<br />

Sternenturm – von 21. bis 23. <strong>Juni</strong> bietet <strong>Judenburg</strong> ein Top-Unterhaltungsprogramm!<br />

Swinging Latino lautet das<br />

Motto des AMV Stadtkapelle<br />

<strong>Judenburg</strong>, der dieses fulminante<br />

Wochenende Freitagabend<br />

mit einem Sommer Open-Air am<br />

Hauptplatz eröffnet. Am Samstag<br />

verwandelt sich dann die ganze Innenstadt<br />

ab 15 Uhr in eine riesengroße<br />

Bühne, Groß und Klein sind<br />

eingeladen, bei freiem Eintritt mitzufeiern!<br />

Mit Gästen aus dem ganzen Zirbenland<br />

wird auf der Hauptplatz-<br />

Bühne das Fest eröffnet, im Halbstunden-Takt<br />

startet eine Bühne<br />

nach der anderen mit einem hochkarätigen<br />

Programm: „Smoky Melody“,<br />

Schachner & Friends“ und<br />

„Nordwand“, heizen am Hauptplatz<br />

ein, in der Burggasse geht<br />

mit Rock´n Roll die Post ab: die<br />

heimische Gruppe „The Ultimative<br />

Beisl Experience“ beginnt hier um<br />

16 Uhr, weiter geht’s mit „Crossroad“<br />

aus dem Mürztal und der<br />

Aichfelder Kultband „Soap“.<br />

Entertainment auf höchstem Niveau<br />

liefert zum Abschluss die<br />

Gruppe „The Queen Kings“, die mit<br />

einer authentischen, anspruchsvollen<br />

Show die Kultband Queen<br />

auferstehen lässt.<br />

Die Herrengasse, schon traditionell<br />

Schauplatz des Trachten- und<br />

Volkstanzverein „Lustige Steirer<br />

<strong>Judenburg</strong>“ lädt unter dem Motto<br />

„Aufzirbeln“ zum Verweilen ein.<br />

Vorführungen der Tanz- und Plattlergruppen<br />

vermitteln echte Volkskultur,<br />

und schon die Kleinsten zeigen<br />

in der Kindertanzgruppe ihr<br />

Können. Echte Country-Fans kommen<br />

in der Schlossergasse mit<br />

Klängen von „Bonus“ und „Raccoon“<br />

ganz auf Ihre Rechnung, in<br />

den Innenhöfen der Szenlokale laden<br />

DJ´s zu coolen Clubbings.<br />

Zurück in‘s Mittelalter<br />

Beim ebenfalls schon traditionellen<br />

Mittelalterfest im Burghof erfahren<br />

die Besucher eine Zeitreise vom<br />

Früh- übers Hoch- bis ins Spätmittelalter!<br />

Neben dem <strong>Judenburg</strong>er<br />

Ritterverein „Civitas Judenburch“<br />

zeigen die Wikinger „Vidar<br />

Sködlr-Vidar´s Schild“ wilde Kämpfe,<br />

Gaukler & Minnesänger faszinieren<br />

mit ihren Darbietungen.<br />

Ein authentisches Lager demonstriert<br />

Rüstungen und Schwerter,<br />

erklärt Waffen, textiles Handwerk<br />

und Münzprägung, Kinder dürfen<br />

allerlei Gerätschaften selbst ausprobieren<br />

und haben Spaß bei den<br />

historischen Spielestationen.<br />

Auch am Kirchplatz werden alle<br />

Kids bestens unterhalten – hier<br />

kann die Geschicklichkeit unter<br />

Beweis gestellt werden, Schminken<br />

und Basteln stehen am Programm,<br />

ebenso wie die Neuheit<br />

„Waterball“, die völlig kostenlos<br />

ausprobiert werden darf.<br />

Weitere Highlights: Italienischer<br />

Spezialitätenmarkt, Krämermarktstände,<br />

Glücksrad und jede Menge<br />

Kulinarik!<br />

Am Sonntag klingt das Wochenende<br />

ab 11 Uhr bei einem großen Familienfest<br />

der Kinderfreunde mit Live-Musik<br />

von Bergfex aus, während<br />

sich alle Sportler ab 13 Uhr<br />

beim 7. Stiegl-Stiegenlauf auf den<br />

Sternenturm messen, und Motorsport-Fans<br />

am Murtaler Platz beim<br />

Sommer-Kart-Race die Motoren<br />

klingen lassen.<br />

Das abwechslungsreiche Programm<br />

bietet sicher für jeden<br />

Geschmack etwas - also auf<br />

nach <strong>Judenburg</strong> zu einem grandiosen<br />

Stadtfest-Wochenende!<br />

ACHTUNG INNENSTADT GESPERRT<br />

JUDENBURGER STADTFEST <strong>2013</strong><br />

Freitag, 21. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Sperre Durchfahrt Hauptplatz:<br />

18.30 bis 22.00 Uhr<br />

l nach Einfahrt Raiffeisenkassa<br />

bis Gasthaus Gruber<br />

Samstag, 22. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Sperre Durchfahrt Innenstadt,<br />

12.00-3.00 Uhr:<br />

l Burggasse: Höhe Haus Nr.<br />

29 (nach Parkplatz) bis Einmündung<br />

Liechtensteingasse<br />

l Hauptplatz: gesamter Platz<br />

l Kaserngasse: Messerschmiedgasse<br />

bis Einmündung<br />

Hauptplatz<br />

l Zufahrt Capistrangasse in Herrengasse<br />

l Herrengasse: nach Zufahrt Tiefgarage<br />

bis Hauptplatz<br />

Ampelregelung in der<br />

Liechten steingasse<br />

Die Zufahrt in die Kaserngasse ist<br />

über eine Ampelregelung in der<br />

Liechtensteingasse geregelt.<br />

Alle Anrainer erhalten im Tourismus-<br />

und Informationsbüro/Hauptplatz<br />

20 jederzeit eine Ausnahmegenehmigung,<br />

zur Ausstellung ist<br />

die Bekanntgabe des Namens/Betriebes<br />

sowie des pol. Kennzeichens<br />

nötig.<br />

Sonntag, 23. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Kinderfreunde-Familienfest und 7. Stiegl Stiegenlauf: Sperre Durchfahrt<br />

Hauptplatz, 9:00 bis 20.00 Uhr,<br />

l nach Einfahrt Raiffeisenkassa bis Gasthaus Gruber<br />

Die Anrainer werden höflichst ersucht, sich an diese Vorgaben und<br />

Sperrzeiten zu halten! Infos für Anrainer bzw. KFZ-Ausnahmebewilligungen<br />

zum Passieren der Sperren für Anrainer sind im Büro des<br />

Stadtmarketings in der Burggasse 3 erhältlich. (Tel. 47127)


SOAP<br />

MITTELALTER-PROGRAMM<br />

IM BURGHOF<br />

Samstag, 22. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Programm Von Bis<br />

Mittelalterliche Kinder-Spielstation 15:00 19:00<br />

Lagerleben der Ritter und Wikinger<br />

mit Münzprägen, Waffenerklärung,<br />

Schaukochen textilem Handwerk<br />

und Markständen 15:00 24:00<br />

Gaukler Frowin 15:30 16:00<br />

Wikingerkampf Vidarr Sköldr<br />

Vidar´s Schild 16:00 16:30<br />

Gaukler Jakobus 16:30 17:00<br />

Minnesänger Stefan von der Auen 17:00 17:30<br />

Gaukler-/Dino-Show 17:30 18:00<br />

Civitas Judenburch – 18:00 18:30<br />

Schaukampf der Ritter<br />

Minnesänger Stefan von der Auen 18:30 19:00<br />

Gaukler Frowin 19:00 19:30<br />

Civitas Judenburch – 20:00 20:30<br />

Schaukampf der Ritter<br />

Wikingerkampf Vidarr Sköldr-<br />

Vidar´s Schild 20:30 21:00<br />

Feuershow Frowin & Pascal 21:30 22:00<br />

Weitere Programmpunkte<br />

„Kinder-Fun-Zone Kirchplatz:<br />

Schminken, Geschicklichkeitsspielen,<br />

Waterball u. Hupfburg“ 15:00 20:00<br />

Italienischer Spezialitätenmarkt<br />

am Hauptplatz Süd 15:00 24:00<br />

Krämermarkt Burggasse 15:00 24:00<br />

Sonntag, 23. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Hauptplatz<br />

Kinderfreunde Familienfest & Stiegl Stiegenlauf<br />

Familienfest der Kinderfreunde 11:00 20:00<br />

Bergfex 13:00 18:00<br />

Sommer-Kart-Race am Murtaler Platz<br />

Publikumsläufe am Samstag 15:00 18:00<br />

Vorläufe für das Kart-Race 18:00<br />

Sonntag - DAS RENNEN ab 09:00<br />

Freitag, 21. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Hauptplatz-Bühne<br />

Festkonzert AMV Stadtkapelle <strong>Judenburg</strong> 19:30 21:30<br />

Eintritt frei!<br />

Samstag, 22. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong> - die ganze Stadt ist Bühne<br />

Schlager-Bühne am Hauptplatz<br />

Eröffnung <strong>Judenburg</strong>er Stadtfest <strong>2013</strong> 15:00 15:30<br />

Smoky Melody 15:30 18:00<br />

Zünftiges aus dem Zirbenland 18:30 19:00<br />

Schachner & Friends 19:00 21:30<br />

Nordwand 22:00 24:00<br />

Rock & Pop-Bühne in der Burggasse<br />

The Ultimate Beisl Experience 16:00 17:30<br />

Crossroad 18:00 19:30<br />

Soap 20:00 21:30<br />

The Queen Kings 22:00 24:00<br />

Country-Bühne Schlossergasse<br />

Bonus 16:30 19:00<br />

Raccoon 19:30 24:00<br />

Trachten-Bühne Herrengasse<br />

Eröffnung Trachtenbühne Zirbenland 15:30 16:00<br />

Lustige Steirer <strong>Judenburg</strong><br />

Stündliche Tanz- und Plattler-Einlagen<br />

der Erwachsenen- und Kindertanzgruppe<br />

und Tanzmusik mit den „Schnürer Buam” 16:00 24:00<br />

Innenhof Mojito<br />

Clubbing mit DJ Manuel Ranieri/DJ Leines 20:00 24:00<br />

Innenhof O‘Briens<br />

Exakt Vodka Clubbing mit DJ Roberto<br />

Valentiano DJ Thirtyone 21.00 24.00<br />

Stiegl Stiegenlauf auf den Sternenturm<br />

Sonntag, 23. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Start Schülerklasse ab 13:00<br />

Start Profiklasse, Allgem. Klasse, Firefighter Klasse ab 14:00<br />

Siegerehrung alle Klassen: Bühne Hauptplatz ab 15:00<br />

JUDENBURGER STAD<br />

Bonus<br />

C


Nordwand<br />

Civitas Judenburch<br />

DIE GANZE<br />

STADT<br />

IST<br />

BÜHNE<br />

Racoon<br />

Lustige Steirer <strong>Judenburg</strong><br />

Smoky Melody<br />

TFEST VOM 21.-23.6.<strong>2013</strong><br />

rossroad<br />

Schnürer Buam<br />

Schachner & Friends


22 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Auf geht‘s in die dritte Runde<br />

Der neu gegründete Verein „Arbeitskreis Falkenberg - Verein zur Erforschung des Fürstensitzes <strong>Judenburg</strong>-Strettweg” (die STNR<br />

berichteten) lud kürzlich zu einer Pressekonferenz, um über die weitere Vorgangsweise zu informieren. Die Funde aus der ersten<br />

Grabung werden derzeit im Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz restauriert. Die Restaurierung mit einem Wert von ca.<br />

€ 500.000,- erfolgt ohne Rechnungslegung, da das Museum Repliken von den Funden anlegen darf.<br />

Inzwischen ist seit 22. April<br />

die 3. Grabung in Gange, die<br />

mit 70.000 Euro vom Land<br />

Steiermark großteils finanziert<br />

wird. In 8 Wochen soll auch dieses<br />

Fürstengrab mit einem Grabhügel<br />

von ca. 35 m Durchmesser und<br />

einer 5 x 5 m großen Grabkammer<br />

freigelegt werden. In den letzten<br />

Tagen wurden zudem weitere<br />

Bodenprospektionen mit überaus<br />

interessanten Ergebnissen durchgeführt:<br />

So konnten zahlreiche weitere<br />

Grabkreise nachgewiesen werden.<br />

Darunter befinden sich zwei Grabhügel<br />

mit ungefähr 50 m und<br />

ein Grabhügel mit bis zu 70 m<br />

Durchmesser! Dieses Grab soll,<br />

wenn die Mittel reichen, heuer<br />

im Herbst freigelegt werden. Die<br />

große Herausforderung liegt aber<br />

in der teuren Restaurierung, die<br />

nur mit einer weiteren Landes- und<br />

EU Förderung möglich wäre.<br />

Der Obmann des Vereines AK<br />

Falkenberg, Dr. Franz Bachmann,<br />

führte mit dem Archäologen Dr.<br />

Georg Tiefengraber das folgende<br />

Gespräch:<br />

Dr.B.: Was kann man nach drei<br />

Wochen über die 3. Grabung sagen?<br />

Dr.T.: Der Grabhügel Tumulus III<br />

scheint nach den bisherigen Funden<br />

mehrere Generationen älter<br />

als das Kultwagengrab (Tumulus<br />

I) zu sein. Er dürfte um ca. 700<br />

v. Chr. errichtet worden sein und<br />

weist eine andersartige Grabar-<br />

Glaserei Ingeborg Prebio<br />

chitektur als die im Jahr 2012 ausgegrabenen<br />

Hügelgräber I und II<br />

auf. Während diese monumentale<br />

Steingrabkammern besaßen, findet<br />

sich im nun untersuchten Grab<br />

eine ausgesprochen große Holzgrabkammer<br />

(ca. 7 x 5 m), wie sie<br />

für diesen Abschnitt der Hallstattzeit<br />

charakteristisch ist.<br />

Dr.B.: Was passiert mit allfälligen<br />

Funden?<br />

Dr.T.: Diese werden in <strong>Judenburg</strong><br />

bleiben und sollen hier ausgestellt<br />

werden. Die Restaurierung dieser<br />

Gegenstände und auch der Funde<br />

aus dem Kultwagengrab wird v. a.<br />

die eigens dafür engagierte Restauratorin<br />

Frau Heyer durchführen.<br />

Dr.B.: Welche Untersuchungen<br />

werden vom Institut für Geographie<br />

der Universität Graz durchgeführt?<br />

Dr.T.: In einer Kooperation mit<br />

dem Institut für Geographie der<br />

Universität Graz sollen durch den<br />

Einsatz gezielter Bodenradaruntersuchungen<br />

sowie die Auswertung<br />

von Luftbildern und 3D-Laserscans<br />

die Veränderungen der Landschaft<br />

sowie die Auswirkungen klimatischer<br />

Schwankungen im Lauf der<br />

Jahrtausende im Bereich des Aichfeldes<br />

und der Nebentäler analysiert<br />

werden.<br />

Damit kann zugleich die Reaktion<br />

der Menschen darauf, z.B. in der<br />

Änderung ihrer Siedlungsformen,<br />

untersucht werden.<br />

Dr.B.: Wie groß ist das Interesse<br />

GLASREPARATUREN-SCHNELLSERVICE<br />

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JUDENBURG, Hauptplatz 7<br />

Tel. (03572) 82140, Fax (03572) 85725<br />

MURAU, Grazerstr. 3a, Tel. u. Fax (03532) 2634<br />

der Wissenschaft an Euren Arbeiten?<br />

Dr.T.: Das Interesse an den neuen<br />

Erkenntnissen der Grabungen in<br />

Strettweg ist enorm. Einladungen<br />

zu Vorträgen an der Universität Innsbruck,<br />

an der Universität Wien<br />

für die Gesellschaft für Ur- und<br />

Frühgeschichte sowie an der Slowenischen<br />

Akademie der Wissenschaften<br />

bezeugen dieses Interesse<br />

auch außerhalb der Steiermark.<br />

Dr.B.: Was wird ab 24 .6. in der<br />

Ausstellung im Stadtmuseum zu<br />

sehen sein?<br />

Dr.T.: Unter dem Titel „Reiterkrieger<br />

oder Priesterin? Neues aus<br />

dem Kultwagengrab von Strettweg“<br />

werden zum ersten Mal in<br />

größtmöglicher Vollständigkeit die<br />

Funde aus dem im Vorjahr untersuchten<br />

Kultwagengrab in ihrem<br />

Gesamtkontext präsentiert werden.<br />

Dabei werden einerseits die<br />

bis dahin restaurierten Neufunde<br />

ausgestellt werden, andererseits<br />

ist durch die Kooperation mit dem<br />

Römisch-Germanischen Zentralmuseum<br />

Mainz die Möglichkeit gegeben,<br />

die derzeit im Universalmuseum<br />

Joanneum in Graz aufbewahrten<br />

und für uns nicht entlehnbaren<br />

Altfunde trotzdem in Form<br />

von perfekt gearbeiteten Repliken<br />

auszustellen.<br />

Damit kann ein guter und umfassender<br />

Einblick in die neuesten Erkenntnisse<br />

aus der Herbstgrabung<br />

in Tumulus I geboten werden, darüber<br />

hinaus deuten die Neufunde<br />

L<br />

FAHRSCHULE<br />

ING. KARL WURMHÖRINGER<br />

INH. BRIGITTE STRÖBEL<br />

<strong>Judenburg</strong>, Oberweggasse 5, Tel: 82800<br />

KURSTERMINE:<br />

03. und 17. <strong>Juni</strong><br />

01., 15. u. 29. Juli<br />

19. August<br />

Restauratorin Frau Heyer bei ihrer<br />

Arbeit.<br />

nunmehr sehr konkret auf die Möglichkeit<br />

einer Interpretation des<br />

Kultwagengrabes als Ruhestätte<br />

für eine Fürstin bzw. Priesterin der<br />

Hallstattzeit hin.<br />

Dr.B.: Wie wird es in Strettweg<br />

weitergehen?<br />

Dr.T.: Wir wollen im Herbst einen<br />

der bisher größten je entdeckten<br />

Grabhügel aus der Hallstattzeit mit<br />

einem Durchmesser von ca. 70 m<br />

und mit einer Grabkammer von<br />

ungefähr 15 x 15 m Größe freilegen.<br />

Eine Arbeit, die geschätzte<br />

drei Monate in Anspruch nehmen<br />

wird, aber aufgrund der permanent<br />

wachsenden Bedrohung einer<br />

Zerstörung durch Raubgräber<br />

bzw. Sondengänger unumgänglich<br />

sein wird.<br />

Dr.B.: Herr Dr. T. wir wünschen<br />

Ihnen und Ihrem Team alles Gute<br />

dafür und weiterhin viel Erfolg<br />

bei Ihren für unsere Region so aufschlussreichen<br />

und wichtigen Arbeiten!


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Aktuell und Wissenswert 23<br />

Haben Sie schon einmal ans Aufhören gedacht?<br />

Machen Sie Schluss mit der Zigarette<br />

und atmen Sie endlich auf!<br />

Wir helfen Ihnen dabei!<br />

Wollen Sie Ihr Leben in Zukunft<br />

selbst gestalten und nicht mehr<br />

von der Zigarette diktieren lassen?<br />

l Einen langen Atem haben, um<br />

sich den Freuden und Herausforderungen<br />

des Lebens stellen zu<br />

können?<br />

l aktiv für Ihre Gesundheit Verantwortung<br />

übernehmen?<br />

l mehr Geld für das Leben haben?<br />

l Ihren Kindern und Enkelkindern<br />

ein Vorbild sein?<br />

Melden Sie sich zum Seminar in<br />

<strong>Judenburg</strong> an, und erfahren Sie<br />

Wissenswertes über die positiven<br />

Auswirkungen eines Rauchstopps<br />

auf Ihre Gesundheit!<br />

Information und Anmeldung<br />

Seminar „Rauchfrei in 6 Wochen“<br />

in <strong>Judenburg</strong><br />

Start: 05.06.<strong>2013</strong>, 6x jeweils am<br />

Mittwoch von 18.30 – 20.00 Uhr<br />

Ort: Gebietskrankenkasse, Burggasse<br />

118, 8750 <strong>Judenburg</strong><br />

Kosten: € 30,- einmaliger Selbstbehalt,<br />

der Rest wird von der STG-<br />

KK und vom Land Steiermark gefördert<br />

Anmeldung unter: STGKK RaucherInnenhelpline<br />

0316/8035-<br />

1919 oder raucherhelpline@<br />

stgkk.at<br />

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24 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Information der Polizeiinspektion <strong>Judenburg</strong><br />

Fahrrad- Diebe unterwegs<br />

Der Frühling hat nun erfreulicherweise<br />

Einzug gehalten,<br />

die Natur sprießt, die Temperaturen<br />

steigen. Der Drahtesel<br />

wird vom Staub befreit, damit er<br />

wieder als fahrbarer Untersatz für<br />

Freizeitaktivitäten oder als Transportmittel<br />

zur Arbeit und Schule<br />

dienen kann.<br />

Überall sieht man Fahrräder an dafür<br />

vorgesehenen Stellen oder Laternen,<br />

Zäunen und ähnlichem<br />

für kurze oder längere Zeit angeschlossen.<br />

Dies lockt natürlich wieder unbeliebte<br />

Langfinger an. Die Fahrradsaison<br />

hat nämlich auch für diese<br />

begonnen.<br />

Umso wichtiger ist es, rechtzeitig<br />

hinsichtlich der Fahrraddiebstähle<br />

sensibilisiert zu werden.<br />

Gestohlen wird zumeist an Orten,<br />

an denen Fahrräder über einen<br />

längeren Zeitraum abgestellt<br />

werden, wie Bahnhöfe, Schulen,<br />

Schwimmbäder etc.<br />

Dabei ist es relativ unabhängig von<br />

der Beschaffenheit oder Hochwertigkeit<br />

der Räder. Von preisintensiven<br />

Edelrädern über günstige<br />

Preisklassen bis hin zu alten Modellen<br />

ist alles dabei.<br />

Wichtig ist, dass Sie Ihr Rad ausreichend<br />

sichern, wenn Sie es abstellen.<br />

Ob für einen kurzen Bäckerbesuch<br />

oder einen Arbeitstag,<br />

jede Tatgelegenheit sollte minimiert<br />

werden.<br />

Das richtige Schloss?<br />

Beim Kauf eines Fahrradschlosses<br />

sollte in jedem Fall ein Fachverkäufer<br />

zu Rate gezogen werden.<br />

Einfache Seilschlösser eignen sich<br />

beispielsweise vom Sicherheitsgrad<br />

her nicht so wie hochwertige<br />

faltbare Bügelschlösser oder<br />

Spiralkabelschlösser im höheren<br />

Preisbereich.<br />

Sofern normale Kabelschlösser<br />

ausgewählt werden, bieten sich jene<br />

mit einem dicken Stahlkabel an.<br />

Als Alternative hierzu gibt es mit<br />

Kunststoff ummantelte Kettenschlösser.<br />

Ist das passende Schloss besorgt,<br />

gilt es, das Rad sinnvoll anzuschließen.<br />

Ein Fahrrad nur am<br />

Vorderrad mit einem Gegenstand<br />

zu verbinden, hat sich als ungeeignet<br />

erwiesen. Zu oft wird in solchen<br />

Fällen der Rest des Fahrrads<br />

entwendet, da es heutzutage auf<br />

Grund der Schnellspanner keine<br />

Kunst ist, das Rad zu lösen. Das<br />

Fahrrad sollte am besten durch<br />

den Rahmen, samt Hinterrad an<br />

einem festen Gegenstand angeschlossen<br />

werden.<br />

Den ultimativen Diebstahlsschutz<br />

gibt es zwar nicht, aber man sollte<br />

es den Dieben so schwer wie möglich<br />

machen. Ist es trotzdem zu<br />

einem Diebstahl gekommen, ist eine<br />

Anzeige bei der Polizei unabdingbar.<br />

Alle vorhandenen Unterlagen<br />

und eine genaue Beschreibung<br />

sollten der Polizei vorgelegt<br />

werden, Fotos sind immer von Vorteil.<br />

Außerdem ist für die Polizei<br />

die Rahmennummer wichtig. Denn<br />

nur mit der Rahmennummer kann<br />

auch eine gezielte Fahndung erfolgen.<br />

Entsprechende Broschüren ( Fahrradpässe,<br />

Info- Broschüren ) können<br />

jederzeit bei den Polizeiinspektionen<br />

abgeholt werden.<br />

Querflötenensemble <strong>Judenburg</strong> konzertierte beim Weltwassertag in Graz<br />

Beim Musikprogramm der steirischen<br />

Musikschulen zum Weltwassertag<br />

am 22.3.<strong>2013</strong> im Grazer<br />

Augarten traten Schülerinnen<br />

der Musikschule <strong>Judenburg</strong> (Klasse<br />

Mag. Pirkwieser) auf.<br />

Die Flötist innen spielten Werke<br />

zum Thema Wasser: „An der schönen<br />

blauen Donau“ von J. Strauss,<br />

„Die Moldau“ von B. Smetana sowie<br />

„Wassermusik“ von G. F. Händel.<br />

Im Bild die begabten Schülerinnen<br />

der Querflöten-Klasse der<br />

UVL-Musik- u. Kunstschule.<br />

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Aktuelle Buchtipps<br />

25<br />

Literaturwerkstatt in <strong>Judenburg</strong><br />

Schreiben nach eigenen Ideen<br />

macht Spaß, vor allem, wenn Talent<br />

mit im Spiel ist. Viele Kinder/<br />

Jugendliche, die gerne schreiben,<br />

wissen oft nicht, wie gut ihre Geschichten/Texte<br />

sind, und scheuen<br />

sich davor, diese aus der Hand zu<br />

geben. Seit einigen Jahren jedoch<br />

treffen sich schreibbegeisterte Kinder/Jugendliche<br />

aus der Region<br />

jeden Monat in der <strong>Judenburg</strong>er<br />

Stadtbücherei zum Geschichtenschreiben<br />

und Gedankenaustausch.<br />

Ermöglicht wird dieses<br />

Projekt der Grazer Jugend-Literatur-Werkstatt<br />

durch die Unterstützung<br />

des Landes, der Stadt <strong>Judenburg</strong><br />

und des Teams der Stadtbücherei<br />

<strong>Judenburg</strong>. Während<br />

der zweistündigen Treffen werden<br />

neue Ideen in Worte gefasst<br />

und zu Papier gebracht, die Texte<br />

vorgelesen und Verbesserungsvorschläge<br />

respektvoll und konstruktiv<br />

besprochen. Bei der letzten<br />

Schreibwerkstatt im April bekamen<br />

die jungen SchreiberInnen<br />

Besuch von der bekannten Medienpädagogin<br />

und Radiojournalistin<br />

Doris Rudlof-Garreis, die einen<br />

Beitrag für ihr Internetprojekt<br />

„Ohren klick“ aufnahm, das Kinder<br />

zu intensiverer Beschäftigung mit<br />

Literatur einlädt. Dabei hatten die<br />

Mädchen und Buben die Möglichkeit,<br />

über das Schreiben von Geschichten<br />

zu diskutieren und von<br />

der Arbeit in der Literaturwerkstatt<br />

zu erzählen. Ein weiterer Höhepunkt<br />

war die Begegnung mit<br />

Landesrat Michael Schickhofer im<br />

Rahmen der Leseoffensive des<br />

Landes Steiermark, bei der TeilnehmerInnen<br />

der Literaturwerkstatt<br />

in der Stadtbücherei ihre eigenen<br />

Geschichten präsentierten.<br />

Betreut werden die jungen SchreiberInnen<br />

von der langjährigen Literaturwerkstatt-Teilnehmerin<br />

Theresa<br />

Petritsch und Autor Martin Ohrt.<br />

Neue InteressentInnen sind jederzeit<br />

herzlich willkommen. Weitere<br />

Infos auf www.literaturwerkstatt.at<br />

Tel.: 0664-4949018.<br />

Jonathan Briefs: Ich habe keine Lösung, aber<br />

ich bewundere das Problem. Provokatives<br />

Coaching für den Berufsalltag; München,<br />

Kösel. , <strong>2013</strong>. 175 S.<br />

Warum ein Problem schon in Angriff nehmen,<br />

solange es noch klein ist? Warum ein Problem<br />

lösen, wenn dadurch nur ein neues entsteht? Als<br />

Meister des provokativen Coachings präsentiert<br />

der erfahrene Kommunikationstrainer Jonathan<br />

Briefs eine Erfolgsstrategie des Scheiterns. Seine<br />

herausfordernde Zuspitzung regt zum Widerspruch<br />

an und motiviert zum Handeln. Humor und das<br />

Lachen über eigene Schwächen und Blockaden schaffen Abstand, wirken<br />

befreiend und helfen, bestehende Probleme mit neuer Energie zu lösen.<br />

Friedrich Denk: Wer liest, kommt weiter;<br />

München, Gütersloher Verl.-Haus. <strong>2013</strong>. 287 S.<br />

Bei den Recherchen zu diesem Buch merkte<br />

Friedrich Denk, was fast allen Büchern zum Thema<br />

Lesen fehlt: eine überzeugende Antwort auf die<br />

Frage, wozu man überhaupt lesen soll, anders<br />

gesagt, welche Vorzüge das Lesen von Büchern<br />

und Zeitungen hat, die andere Medien nicht bieten<br />

können. Um diese Frage geht es in diesem Buch.<br />

Raquel J. Palacio: Wunder; München, Hanser,<br />

<strong>2013</strong>. 381 S.<br />

August ist 10 Jahre alt, lebt mit seinen Eltern und<br />

seiner Schwester Via in New York und ging noch<br />

nie auf eine richtige Schule, weil er so oft am<br />

Gesicht operiert wurde. Aber jetzt soll er in die<br />

fünfte Klasse kommen. August ist es gewöhnt,<br />

angestarrt zu werden, und er weiß, dass die<br />

meisten Schüler nicht absichtlich gemein zu<br />

ihm sind. Sie sind bloß verunsichert. Natürlich<br />

ist es sein sehnlichster Wunsch, nicht weiter<br />

aufzufallen, ein ganz normaler Junge zu sein,<br />

Freunde zu finden. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel<br />

Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist wie August.<br />

Ann Rosman: Die Wächter von Marstrand;<br />

Kriminalroman; Berlin, Aufbau-Verl. <strong>2013</strong>. 397 S.<br />

Die Tote aus dem Moor. Spaziergänger entdecken<br />

im Moor von Klöverö eine weibliche Leiche<br />

mit einem Säugling im Arm. Nur wenige Tage<br />

später wird eine Tote auf einem nahe gelegenen<br />

Gutshof aufgefunden. Nur ein Zufall? Karin Adler,<br />

Kommissarin und Seglerin aus Leidenschaft,<br />

übernimmt die Ermittlungen. Bei ihren Recherchen<br />

stößt sie auf ein unfassbares Frauenschicksal –<br />

die Spur führt zurück bis ins 18. Jahrhundert, in<br />

eine Zeit der Seeräuber, Schmuggler und Mörder.<br />

Lorenz Pauli/Kathrin Schärer. Nur wir alle.<br />

Zürich, Atlantis-Verl.., <strong>2013</strong>. - [28] S., ab 4 J.<br />

So ein Glück: Vorhin waren sie sich alle noch<br />

fremd. Und jetzt schaffen sie es bereits,<br />

ihre unterschiedlichen Ideen miteinander zu<br />

kombinieren. Hätten sie das Neue und Andersartige<br />

abgelehnt, so wären mehrere langweilige Geschichten zu erzählen gewesen.<br />

Jetzt ist nur eine Geschichte geworden. Und die hat es in sich.<br />

STADTBÜCHEREI JUDENBURG


26 Aktuell und Wissenswert<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Bürgerversammlung<br />

Am 16. Mai fand im Lustersaal die jährliche Bürgerversammlung<br />

der Stadtgemeinde <strong>Judenburg</strong> statt.<br />

Zahlreiche BürgerInnen verfolgten trotz der umfangreichen<br />

Tagesordnung der von Bürgerbeteiligungsreferent<br />

BR GR Christian Füller professionell moderierten<br />

Veranstaltung aufmerksam die Berichte über<br />

aktuelle Entwicklungen in der Stadt.<br />

Gemeindevereinigung <strong>Judenburg</strong>,<br />

Oberweg und Reifling<br />

Mag. Anton Leinschitz-Di Bernardo<br />

von GMK Research & Consulting<br />

begleitet die drei Gemeinden auf<br />

dem Weg des Zusammenwachsens<br />

und gab einen Überblick über<br />

Ablauf und Details der Gemeindefusion.<br />

Ab <strong>Juni</strong> wird eine Sonderzeitung<br />

die Bevölkerung über<br />

Entwicklungen bei der Vereinigung<br />

informieren.<br />

Neues aus dem Stadtamt<br />

Bgm. Hannes Dolleschall konnte<br />

Erfreuliches aus dem Stadtamt berichten:<br />

Die Struktur- u. Aufgabenreform,<br />

mit der die Verwaltung von<br />

13 auf fünf Abteilungen verschlankt<br />

und modernen Erfordernissen angepasst<br />

wird, ist auf einem guten<br />

Weg. Ein neues Bürgerservicebüro<br />

in der Rathauspassage soll in<br />

Zukunft auch die Leistungen von<br />

Standesamt, StbV, Wahl-, Meldeu.<br />

Sozialamt erbringen und so<br />

die Wege der Bürger im Rathaus<br />

verkürzen. Auch beim Personal<br />

gab es Neuigkeiten zu vermelden:<br />

Mag. Florian Auer wird am 1. Juli<br />

seinen Dienst als neuer Stadtamtsdirektor<br />

antreten, vier Lehrlinge<br />

werden derzeit zu VerwaltungsassistentInnen<br />

ausgebildet, und die<br />

Stadtgemeinde nimmt heuer rund<br />

30 Ferialarbeiter/-angestellte auf.<br />

Revision des örtlichen Entwicklungskonzepts<br />

Eine Novelle des Raumordnungsgesetzes<br />

hat eine Revision<br />

des örtl. Entwicklungskonzeptes<br />

erforderlich gemacht. Diese wurde<br />

im Laufe der Auflagefrist von DI<br />

Daniel Kampus der Bevölkerung<br />

vorgestellt und wird nach Behandlung<br />

von Einwänden am 27.6.<strong>2013</strong><br />

vom Gemeinderat beschlossen.<br />

Artists in Residence<br />

Mag. Sibylle Rarej gab einen Zwischenbericht<br />

über das Kunstprojekt<br />

Artists in Residence. Seit Juli<br />

2011 waren 21 KünstlerInnen mit<br />

einem Stipendium der Stadt in den<br />

Künstlerlofts in der Kaserngasse<br />

und haben sich in unterschiedlichsten<br />

Formen und Techniken mit<br />

<strong>Judenburg</strong> befasst.<br />

Infrastruktur- und Straßenbauvorhaben<br />

Verkehrsreferent 2.Vizebgm. Wolfgang<br />

Toperczer stellte die neue<br />

Begegnungszone „Platz für alle“<br />

am Hauptplatz und die geltenden<br />

Verkehrsregeln vor.<br />

Stadtbaudirektor DI Michael Paar<br />

informierte über laufende und<br />

geplante Straßensanierungen in<br />

der Sensenwerkgasse (Abschluss<br />

Mitte <strong>Juni</strong>), am Flurweg, am<br />

Paiweg und in der Purbachgasse<br />

(Sanierung Rad-/Gehweg, Errichtung<br />

Schutzmauer entlang Rückhaltebecken).<br />

In der Ufergasse, A.<br />

Wildgansgasse, L. Anzengrubergasse,<br />

F.v.Saargasse, Bachgasse,<br />

Capistrangasse, Gartengasse, Grün -<br />

hüblgasse, Ostwerkgasse und<br />

am Landtorberg wird der Belag<br />

ausgebessert.<br />

Roman Hollomey, der neue Verantwortliche<br />

für die Stadtfernwärme<br />

bei den Stadtwerken, teilte mit,<br />

dass die Fernwärmeleitung nach<br />

der Querung der Burggasse durch<br />

die Johann-Strauß-Gasse geführt<br />

und mit dem dort bereits vorhandenen<br />

Nahwärmenetz verbunden<br />

wird. Dieses wird auf Fernwärme<br />

umgestellt, das Heizhaus <strong>Judenburg</strong>-West<br />

stillgelegt. Derzeit wird<br />

die Regelung der Fernwärme für<br />

die nächste Heizsaison optimiert.<br />

Bis Oktober <strong>2013</strong> ist der Ausbau<br />

von derzeit 6,3 MW auf 8,3 MW<br />

abgeschlossen. Heinz Gradwohl<br />

erzählte die Erfolgsgeschichte des<br />

S36-Halbanschlusses <strong>Judenburg</strong>-<br />

Mitte, der von der Stadtgemeinde<br />

in jahrelangen Bemühungen<br />

gegen anfänglichen Widerstand<br />

der ASFINAG erkämpft und <strong>2013</strong><br />

zugesagt wurde.<br />

Projekt „Paradise Enterprise“<br />

an der Mur<br />

Dieses ebenfalls von Heinz Gradwohl<br />

vorgestellte, von vielen Seiten<br />

unterstützte und EU-geförderte<br />

Kreativprojekt will die Mur und<br />

ihre Ufer neu entdecken und je<br />

nach Bereich einer Nutzung oder<br />

einem Schutz zuführen. Geplant<br />

sind unter anderem der Bau des<br />

Floßes AMAMUR zur Erforschung<br />

der Mur und die Wiedererrichtung<br />

des alten Paradiesgartens beim<br />

Paradeiskloster. Ein Projektlokal<br />

in der Rathauspassage informiert<br />

einmal wöchentlich über den Stand<br />

des Projektes.<br />

Energie- und Verkehrsprojekte<br />

Mag. Eva Volkar berichtete von<br />

der Auszeichnung <strong>Judenburg</strong>s mit<br />

dem European Energy Award in<br />

Silber und der 20jährigen Mitgliedschaft<br />

im Klimabündnis sowie vom<br />

Beitritt zur EU-Klimaschutzinitiative<br />

„Konvent der Bürgermeister“. Im<br />

Rahmen des von der EU mit<br />

42.382 € geförderten Projektes<br />

eReNet erstellte <strong>Judenburg</strong> den<br />

Energieaktionsplan <strong>Judenburg</strong><br />

2020 mit ehrgeizigen Zielen und<br />

Vorhaben bis 2020, u.a. 28 % weniger<br />

CO 2 . Beim heurigen Audit im<br />

„e5-Programm für energieeffziente<br />

Gemeinden“ möchte <strong>Judenburg</strong><br />

dank Fernwärme & Co. das vierte<br />

von fünf „e” erreichen. Vom hohen<br />

Ruf <strong>Judenburg</strong>s als Umweltstadt<br />

zeugt die Einladung des Bürgermeisters<br />

zu einer Podiumsdiskussion<br />

beim internationalen<br />

Klimabündnistreffen in Den Haag,<br />

der dort von Dr. Franz Bachmann<br />

vertreten wurde. Als einziger österreichischer<br />

Partner im EU-Projekt<br />

Bürgerbeteiligungsreferent BR GR<br />

Christian Füller moderierte den Abend.<br />

ADVANCE wird <strong>Judenburg</strong> gemeinsam<br />

mit Oberweg und Reifling<br />

ein Mobilitätsaudit durchlaufen und<br />

sein Verkehrskonzept auf Verbesserungsmöglichkeiten<br />

überprüfen.<br />

Projekt KIJUFAM, Auszeichnung<br />

„Familienfreundliche Gemeinde“,<br />

Spielplatzplanungen<br />

in Murdorf<br />

GR Gernot Pirkwieser berichtete<br />

von der Auszeichnung <strong>Judenburg</strong>s<br />

als „familienfreundliche Gemeinde“<br />

und präsentierte die Vorhaben<br />

im Rahmen des kleinregionalen<br />

Projekts KIJUFAM (Kinder-,<br />

Jugend- u. Familienfreundlichkeit):<br />

Mobilität für Jugendliche<br />

„take a taxi“, Startwohnungen für<br />

Jugendliche und Jungfamilien,<br />

Verbesserung der Vereinbarkeit<br />

von Beruf und Familie sowie<br />

Vorbereitung auf den Ruhestand<br />

(Initiative „Familienfreundliche<br />

Betriebe im Murtal“), Schaffung<br />

einer Anlaufstelle bzw. Auffangmöglichkeit<br />

für Frauen in Not. Am<br />

14.6. findet ein Familienpicknick im<br />

Europapark statt. In Murdorf findet<br />

derzeit ein Beteiligungsprozess für<br />

die Neugestaltung der Spielplätze<br />

F.v.Saargasse und A. Petzoldgasse<br />

statt.<br />

Ausgrabungen Falkenberg<br />

Archäologe Dr. Georg Tiefengraber<br />

gab einen spannenden Einblick in<br />

die Ergebnisse der sechsjährigen<br />

Grabungskampagne, die sensationelle<br />

Funde lieferte und das<br />

Wissen über die Frühgeschichte<br />

des Südostalpenraums revolutioniert.<br />

Dieter Stempfle stellte den<br />

AK Falkenberg vor, der neben der<br />

Stadtgemeinde die Finanzierung für<br />

die Ausgrabungen aufbringt und immer<br />

offen für weitere Mitglieder ist.


LANDSCHAFTS<br />

Aktuell und Wissenswert 27<br />

APOTHEKE<br />

AM HAUPTPLATZ<br />

27 <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - März <strong>2013</strong><br />

Mag. Valerie Odelga<br />

Lass den Sommer rein...<br />

Sonne mit sanfter Hilfe der Homöopathie unbeschwert genießen!<br />

Photovoltaik Bürgerbeteiligung<br />

Nun ist es so weit – die Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> AG<br />

baut das erste PV-Kraftwerk in der Größe von 500<br />

kW Leistung am Standort <strong>Judenburg</strong> West in Grünhübl.<br />

Ein idealer Standort, weil das Umspannwerk<br />

UW-West gleich in der Nähe liegt.<br />

Dieses Sonnenkraftwerk ist ein<br />

Meilenstein in puncto Nachhaltigkeit<br />

und Umweltbewusstsein. Als<br />

regionaler Energieversorger setzt<br />

die Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> AG immer<br />

wieder Schritte in eine lebenswerte<br />

Zukunft.<br />

Die Investitionsmöglichkeit<br />

500 kW verfügbare Leistung bedeuten<br />

rund 1.800 Module oder<br />

3.500 m² Fläche. Die Stadtwerke<br />

<strong>Judenburg</strong> AG hat interessierten<br />

KundInnen angeboten, sich an<br />

diesem Pilotprojekt zu beteiligen.<br />

Maximal 10 Module zum Preis von<br />

EUR 650,00 / Stk. stehen jedem/r<br />

InteressentIn zur Verfügung.<br />

Macht eine maximale Investitionssumme<br />

von 6.500,00 EURO.<br />

Eine absolut risikofreie Variante<br />

der Geldanlage mit einem fixen Ertrag<br />

von 3,125 % p.a. Dieser wird<br />

auf die jährliche Stromrechnung<br />

gutgeschrieben. Die Mindestvertragslaufzeit<br />

beträgt 5 Jahre.<br />

In Zeiten von extrem niedrigen<br />

Zinssätzen nicht nur eine gute Variante<br />

zur Geldanlage, sondern vor<br />

allem ein wertvoller Beitrag zum<br />

Umweltschutz, denn es wird damit<br />

Ökostrom – öko-styria – produziert.<br />

Der Website www.stadtwerke.co.at<br />

können Sie entnehmen, ob noch<br />

Module verfügbar sind.<br />

Der Weg zur Sonnenenergie<br />

Auch ein Sonnenkraftwerk will<br />

gut überlegt und geplant sein. Die<br />

Nachfrage nach öffentlichen Förderungen<br />

für Photovoltaikanlagen<br />

ist enorm – der Fördertopf für<br />

<strong>2013</strong> war am 1.1.<strong>2013</strong> binnen kürzester<br />

Zeit ausgeschöpft. Das Engagement<br />

der MitarbeiterInnen der<br />

Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> war bemerkenswert<br />

– sechs von ihnen haben<br />

so gut wie die gesamte Silvesternacht<br />

„im Dienst“ verbracht. Keine<br />

einfache Sache, waren doch die<br />

Server der ÖMAG heillos überlastet<br />

angesichts der vielen Anträge,<br />

die gleichzeitig eingegangen sind.<br />

Aber um 01:42 am 1.1.<strong>2013</strong> war es<br />

geschafft: der erste Antrag wurde<br />

angenommen.<br />

Sie haben Interesse an Energiethemen,<br />

Photovoltaik, Solarsystemen<br />

usw.? Kontaktieren Sie die<br />

Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> AG:<br />

Stadtwerke <strong>Judenburg</strong> AG<br />

Burggasse 15, 8750 <strong>Judenburg</strong><br />

Tel.: 03572/83146<br />

office@stadtwerke.co.at<br />

www.stadtwerke.co.at<br />

Die Landschaftsapotheke beschäftigt sich seit Jahren mit dieser sanften Heilmethode<br />

und unser Team hat sich großes Wissen um Herstellung und Wirkung<br />

der Homöopathie angeeignet. Laufende Weiterbildung im Dienst Ihrer Gesundheit<br />

liegt uns am Herzen. Wir stellen die homöopathischen Arzneimittel selbst von<br />

Hand her und können dadurch auf Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse eingehen.<br />

Wussten Sie schon dass …<br />

… wir homöopathische Arzneien von Hand erzeugen?<br />

… wir über 200 verschiedene Mittel und Mischungen anbieten<br />

… wir Spezialanfertigungen nach Ihren Wünschen/Bedürfnissen herstellen?<br />

… es bei uns die homöopathische Hausapotheke im praktischen Täschchen<br />

gibt?<br />

Im Sommer sind Homöopathische Arzneimittel praktische Helfer. Sie bieten<br />

sanfte Vorsorge und bei Bedarf schnelle Hilfe.<br />

1. Kreislaufmittel<br />

2. Mittel gegen Sonnenallergie<br />

3. Herpesmittel<br />

4. Venentropfen<br />

5. Allergiemischung<br />

Aktion:<br />

Notfallapotheke als Schlüsselanhänger jetzt GRATIS individuell<br />

füllen lassen<br />

Fragen Sie unsere Apothekerinnen Mag. Julia Gruber, Mag. Cornelia Dröscher-<br />

Joham und Mag. Valerie Odelga!<br />

Sommeraktion!<br />

Daylong Sonnenschutz<br />

200ml + 50 ml gratis!<br />

Mag. Valerie Odelga<br />

und das Team<br />

der Landschaftsapotheke<br />

Landschaftsapotheke am <strong>Judenburg</strong>er Hauptplatz 5,<br />

8750 <strong>Judenburg</strong>, Tel.: 035 72 / 82 365, E-Mail: apotheke@ainet.at


28<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Streetwork<br />

Jasmin<br />

0664-8405756<br />

Streetwork<br />

Andreas<br />

0664-8405757<br />

Bei Streetwork Oberes Mural tut sich was<br />

Auf Grund weiterer Einsparungen<br />

wurde eine Stelle auf 50 % gekürzt.<br />

Dadurch ist der ganze Arbeitsbereich<br />

Streetwork betroffen.<br />

Aus diesem Grund sind wir gezwungen<br />

Änderungen vorzunehmen.<br />

<strong>Judenburg</strong> ist dadurch betroffen,<br />

dass:<br />

l unsere im Jahr 2012 eingeführte<br />

Öffnungszeit „Babytreff“ nicht mehr<br />

stattfinden kann,<br />

l die Öffnungszeit am Freitag (ursprünglich<br />

von 16-19 Uhr) vorverlegt<br />

wurde auf 14-17 Uhr um draußen<br />

unterwegs sein zu können sowie<br />

dass<br />

l es zu Ausfällen der Öffnungszeit<br />

kommen wird.<br />

Wir werden nach wie vor mit vollem<br />

Streetwork<br />

Alex<br />

8405758<br />

Streetwork<br />

Christoph<br />

0664-8308877<br />

Einsatz unsere KlientInnen unterstützen<br />

und alles dafür tun, um dies<br />

zu gewährleisten. Wir möchten<br />

uns beim Lions Club Aichfeld-Murboden<br />

bedanken, besonders bei<br />

Dr. Gernot Maurer für die Organisation<br />

und Durchführung der karitativen<br />

Veranstaltung zu unseren<br />

Gunsten! Dabei handelte es sich<br />

um das 5. Intern. Künstlersymposium<br />

„Kunst auf geSCHLOSSen“<br />

von 2.-13.4. <strong>2013</strong> im Schloss Gabelhofen.<br />

Die währenddessen entstandenen<br />

Werke der 15 internationalen<br />

KünstlerInnen wurden bei<br />

der Vernissage versteigert, um uns<br />

mit dem Gewinn Freizeitaktionen<br />

mit den KlientInnen zu ermöglichen.<br />

Vielen Dank!<br />

Streetwork<br />

Kurt Suppanz<br />

Streetwork Oberes Murtal<br />

PSN Psychologisches Netzwerk gemeinnützige GmbH<br />

8750 JUDENBURG, Kapellenweg 5<br />

Öffnungszeiten Liechtensteingasse 1: Do 16 - 19 Uhr u. Fr 14 - 17 Uhr<br />

email: streetwork@beratungszentrum.at<br />

Homepage: www.thats-streetwork.at<br />

Neu ist die Einführung eines<br />

Suchtjournaldienstes! Während<br />

dieser Zeit können betroffene Erwachsene<br />

und junge Menschen<br />

sowie deren Angehörige anrufen,<br />

Streetwork<br />

Susanne Paulin<br />

Streetwork<br />

Waltraud Knaus<br />

welche Unterstützung und Hilfe bei<br />

problematischem Umgang mit Alkohol,<br />

Drogen, Medikamenten, Nikotin,<br />

Glücksspiel oder Internet suchen.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

JUZJU-NEWS<br />

29<br />

Hurra, unser Crow Camp im Murwald ist eröffnet - dank unserer fleißigen HelferInnen beim Auswintern. Endlich können wir wieder zahlreiche Outdooraktivitäten<br />

in der freien Natur durchführen. Durch Selbst-Erfahrungen im erlebnispädagogischen Bereich - wie das gemeinsame Bewältigen von Hindernissen<br />

- lernen unsere Jugendlichen Teamfähigkeit, Konfliktlösungskompetenz und auch die Übernahme oder Abgabe von Verantwortung. Gerne bieten wir<br />

diese Outdoortage auch für Schulklassen an.<br />

Wer meint, Jugendliche sitzen nur noch vor dem PC, irrt. Ob Schlittenfahren, Skifahren, Eislaufen, Bowlen oder Slacklinen, Tischtennis, Federball,<br />

Fußballspielen … im JUZ geht´s ganz schön aktiv und sportlich zu. So hat das JUZ-Team beim heurigen Social Soccer Turnier immerhin den 11. Platz<br />

erreicht. Und im JUZ matchen sich die BesucherInnen regelmäßig beim „Rundgangerln“ am Tischtennistisch oder beim Singstarcontest.<br />

Vernetzung ist ein wichtiges Kriterium professioneller Arbeit. Zahlreiche Jugendeinrichtungen sind daher im Arbeitskreis „Jugend im Murtal“ vertreten.<br />

Ziel ist der Austausch von Erfahrung, Wissen und Ressourcen sowie das Umsetzen gemeinsamer Projekte. Auch Fortbildungen werden in diesem<br />

Rahmen mit Unterstützung des regionalen Jugendmanagements immer wieder organisiert (zB Suchtprävention, Mädchenförderung, Outdoorpädagogik<br />

…). In Zusammenarbeit mit den Gemeinden <strong>Judenburg</strong>, Zeltweg und Fohnsdorf wird unter dem Motto „Murtal gestaltet“ außerdem gerade ein tolles<br />

Jugendmobilitätsprojekt erarbeitet.<br />

Das JUZ bietet alternative Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendlich ab 10 Jahren. Dazu gehört natürlich auch das Erkunden der regionalen Angebote<br />

ebenso wie das Chillen und Freunde-Treffen in und vor unserer Einrichtung. Im Sommerprogramm haben wir schon zahlreiche Ausflüge und Aktivitäten<br />

geplant – Infos dazu gibt es beim JUZ-Team oder auf unserer Facebookseite.<br />

JuZJu, Kaserngasse 22 - Mo, Di, Do, Fr von 14 – 19 h, Mi von 15 – 20 h<br />

und jeden 1. Sonntag im Monat von 15 – 19 h.<br />

Kontakt: 03572/42743, 0676/9169526, juzju@ainet.at, www.juzju.at, facebook.com/juzjudenburg


30 Umweltschutz<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Saubere Kleidung<br />

Ohne Ausbeutung, Umweltzerstörung und Gift<br />

Der verheerende Brand in einer<br />

Kleiderfabrik in Bangladesch<br />

mit mehr als 1.000<br />

Toten ist der letzte tragische Höhepunkt<br />

in einer Serie von Unfällen in<br />

Billiglohnfabriken in Asien und hat<br />

viele Konsumenten aufgerüttelt.<br />

Die Ausbeutung von Arbeitskräften<br />

in der Textilindustrie ist zum Glück<br />

schon recht bekannt und motiviert<br />

viele Menschen zu Protest, aber<br />

auch bereits bei der Produktion<br />

und Weiterverarbeitung der Baumwolle<br />

sind schlechte Arbeitsbedingungen<br />

und Umwelt zerstörung die<br />

Regel. Und wie viel Gift von der Erzeugung<br />

an unserer Kleidung haften<br />

bleibt, wissen auch nur die wenigsten.<br />

Grund genug, sich anzuschauen,<br />

was hinter unserer Kleidung<br />

steckt und ob es Alternativen<br />

gibt.<br />

Killerfaser Baumwolle<br />

hat sich seine Oberfläche seit<br />

1960 von 68.000 km 2 ,bis 2010 fast<br />

auf die Fläche <strong>Judenburg</strong>s (13,9<br />

km²) verringert. In Kombination<br />

mit den eingesetzten Chemikalien<br />

(u.a. Agent Orange) kam es zur<br />

Versalzung von Luft, Trinkwasser<br />

und Lebensmitteln, zu einem<br />

Anstieg der Lungen-, Magenund<br />

Darmerkrankungen, zur<br />

Ausbreitung von Seuchen, Erbgut<br />

schädigungen usw. Die Auswirkungen<br />

dieser größten Umweltkatastrophe<br />

aller Zeiten sind vergleichbar<br />

mit denen von Tschernobyl,<br />

aber weit weniger bekannt.<br />

Auch überall sonst, wo Baum wolle<br />

angebaut wird, leiden Menschen<br />

und Umwelt: Landarbeiter Innen<br />

sind den eingesetzten Pestiziden<br />

schutz los ausgesetzt. Die Arbeitsbedingungen<br />

sind hart, die Löhne<br />

niedrig, und auch Kinder werden<br />

zur Arbeit eingesetzt.<br />

Baumwolle ist die mit Abstand<br />

beliebteste Textilfaser und wird auf<br />

mehr als 5 % der Erdoberfläche<br />

angebaut. Nicht so bekannt wie<br />

ihre positiven Trageeigenschaften<br />

sind die negativen Auswirkungen<br />

ihrer Erzeugung. Konventioneller<br />

Baumwollanbau braucht sehr<br />

viel Wasser, das zu 70 %<br />

künstlich zugeführt werden<br />

muss. In der Folge sinkt der<br />

Grundwasserspiegel und versalzt<br />

der Boden. Der Aralsee in<br />

Zentralasien ist das prominenteste<br />

Opfer des Baumwollanbaus:<br />

Seit er zur Bewässerung der<br />

kasachischen und usbekischen<br />

Baumwollfelder angezapft wurde,<br />

„Veredelung“?<br />

Bei der Produktion und Ver edelung<br />

von Textilien kommen ca.<br />

7.300 verschiedenen Chemikalien<br />

(z.B. Formaldehyd, Flammschutzmittel,<br />

Insektizide) und rund<br />

1.500 verschiedene Farbstoffe<br />

zum Einsatz. Diese können in den<br />

Kleidungsstücken zurückbleiben,<br />

sich durch Körperwärme und<br />

Schweiß aus dem Gewebe<br />

lösen und über die Haut in den<br />

Körper eindringen. Sie können<br />

Allergien und Unverträglichkeiten<br />

auslösen und sind teilweise<br />

sogar krebserregend bzw. erbgutverändernd.<br />

Erst nach einigen<br />

Wäschen sind sie im Stoff nicht<br />

mehr nachweisbar. Besonders<br />

belastet sind schwarze und<br />

rote sowie als „pflegeleicht“<br />

gekennzeichnete Kleidung.<br />

Globale Ausbeutung<br />

Der Verarbeitungsweg von Baumwolle<br />

ist lang (Spinnen, Weben,<br />

Waschen, Bleichen, Färben,<br />

Bedrucken, Behandeln, Konfektionieren,<br />

Nähen und Ver packen)<br />

und führt kreuz und quer über<br />

den ganzen Erdball. Entlang der<br />

gesamten Fertigungskette sind<br />

die Arbeitsbedingungen geprägt<br />

von giftigen Chemikalien, Staub,<br />

Hitze, schlechter Infrastruktur,<br />

fehlenden Arbeitszeitregelung mit<br />

Überstunden und Doppelschichten<br />

ohne Kündigungsschutz, Kinderarbeit<br />

und sexuellen Übergriffen<br />

bei niedrigsten Löhnen.<br />

Eine Art der Textilbehandlung<br />

ist das Sandstrahlen, mit denen<br />

Jeans ein gebrauchtes Aussehen<br />

verliehen wird.<br />

Das Einatmen der feinen<br />

Partikeln führt bei Textilarbeitern<br />

zur tödlichen Lungen krankheit<br />

Silikose, die sonst bei Bergleuten<br />

vorkommt.<br />

In den Exportproduktionszonen der<br />

Entwicklungs- u. Schwellenländer<br />

(China, Bangladesch, Philippinen<br />

usw.) nähen vor allem junge<br />

Frauen. Sie schlafen neben ihren<br />

Nähmaschinen, halten sich die<br />

Augen mit Wäscheklammern<br />

offen, dürfen nicht essen, trinken,<br />

reden oder auf die Toilette gehen.<br />

Im Brandfall können sie nicht<br />

flüchten, falls sie in der Fabrik<br />

eingesperrt sind. Wer sich<br />

gewerkschaftlich organisiert, wird<br />

gekündigt oder vor Gericht gestellt.<br />

Auftraggeber dieser Betriebe sind<br />

internationale Konzerne, und<br />

nicht nur Billig kleidung wird hier<br />

hergestellt, sondern so gut wie alle<br />

Marken.<br />

Die Lohnkosten machen gerade<br />

1 % der Gesamtkosten eines<br />

Kleidungsstücks oder Sportschuhs<br />

aus – der Großteil geht in Verkauf<br />

und Marketing. (Buchtipp: Naomi<br />

Klein: No Logo!)


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Umweltschutz 31<br />

Ökotextilien<br />

Wer sich nicht in giftige Chemikalien<br />

hüllen will, kann auf eine<br />

breite Palette an Öko textilien zurückgreifen.<br />

Es gibt verschiedene Ökotextil-<br />

Siegel, die Gesund heits kriterien<br />

(Auswirkungen auf Träger), Umwelt<br />

schutz- oder soziale Kriterien<br />

(Auswirkungen auf Produzenten)<br />

in den Vordergrund stellen.<br />

l Bezeichnung kbA bzw. kbT: gesetzlich<br />

kontrolliert biologischer<br />

Anbau für Ausgangsprodukte<br />

(Rohbaumwolle) bzw. kontrolliert<br />

biologische Tierhaltung (Schafwolle)<br />

l Naturtextil IVN zertifiziert BEST:<br />

höchster ökologischer Standard<br />

plus soziale Standards entlang gesamter<br />

Wertschöpfungskette<br />

l GOTS-Global Organic Textile<br />

Standard: ökol. Mindest standard<br />

plus soziale Standards entlang gesamter<br />

Wertschöpfungskette<br />

l Europäisches Umweltzeichen:<br />

geringere Umwelt auswirkungen<br />

als bei konventionellen Produkten,<br />

keine sozialen Kriterien<br />

l Öko-Tex 100: Grenzwerte für<br />

Schadstoffgehalte gehen über gesetzliche<br />

Bestimmungen hinaus,<br />

aber Chemieeinsatz erlaubt. Bezieht<br />

sich nur auf Verarbeitung,<br />

keine sozialen Kriterien<br />

Faire Kleidung<br />

Das Fairtrade-Siegel garantiert die<br />

Einhaltung von Mindeststandards<br />

(angemessener Lohn, keine Kinderarbeit,<br />

keine Diskriminierung,<br />

Recht auf Org ani sations freiheit<br />

usw.) in der Baum wollproduktion.<br />

Die weiteren Produktionsschritte<br />

erfolgen in der Regel nicht nach<br />

Fairtrade-Kriterien, unterliegen<br />

aber festgelegten Arbeits- und Umweltstandards.<br />

Das Fairtrade-Siegel ist kein Öko-<br />

Siegel, je doch müssen auch nicht<br />

ökozertifizierte Betriebe bestimmte<br />

Mindeststandards zum Schutz der<br />

ArbeiterInnen einhalten.<br />

Labels, die über die ganze Herstellungskette<br />

(Baumwollanbau bis<br />

Nähen) ökologische und Fairtrade-Kriterien<br />

einhalten, sind „Göttin<br />

des Glücks“ und Anukoo von der<br />

EZA (erhältlich in Weltläden).<br />

Saubere Kleidung<br />

Eine Initiative, die sich weltweit für<br />

die Verbesserung der Arbeitsbedingungen<br />

der Textil arbeiterInnen<br />

einsetzt, ist die Clean Clothes-<br />

Kampagne. Die CCK zeigt Menschen-<br />

und Arbeitsrechtverletzungen<br />

in Fabriken der Bekleidungs-<br />

und Sportartikelindustrie<br />

auf, mobilisiert KonsumentInnen<br />

und setzt sich mit deren Unterstützung<br />

für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen<br />

von NäherInnen<br />

ein. Große Unternehmen wie Nike,<br />

Adidas und H&M haben den<br />

Druck der CCK bereits zu spüren<br />

bekommen und zum Teil Verbesserung<br />

durchgeführt. Ein Erfolg ist<br />

der Verzicht einiger Jeans-Hersteller<br />

auf das Sandstrahlen. Ein Firmen-Check<br />

auf der CCK-Homepage<br />

zeigt, wie weit Mode- und<br />

Outdoorunternehmen bei der Umsetzung<br />

von sozialen Maßnahmen<br />

sind. Die CCK bietet über Protestmails<br />

auch die Möglichkeit, persönlich<br />

für die TextilarbeiterInnen<br />

aktiv zu werden. Aktuell läuft die<br />

Petition „Stoppt das Töten. Mehr<br />

Sicherheit für die ArbeiterInnen in<br />

Bangladesch!“.<br />

Ihr Einsatz, bitte!<br />

Durch und durch sozial und ökologisch<br />

verträgliche Kleidung zu finden,<br />

ist nicht einfach. Bio ist nicht<br />

automatisch fair und umgekehrt.<br />

Wer auf Nummer sicher gehen<br />

möchte, kann sich im Internet genauer<br />

über die unterschiedlichen<br />

Labels informieren.<br />

Obwohl teure Markenkleidung oft<br />

aus den gleichen Fabriken stammt<br />

wie billige No-Name-Stücke, tragen<br />

die Preisdrücker mehr zur Verschlechterung<br />

der Arbeitsbedingungen<br />

bei. Die Biotextilien, die inzwischen<br />

von vielen großen Mode-<br />

ketten und Diskontern angeboten<br />

werden, können nur beim Baumwollanbau<br />

auf biologische Zertifizierung<br />

verweisen, werden aber<br />

wie konventionelle Kleidungsstücke<br />

weiter verarbeitet. Problematisch<br />

bei manchen Diskontern<br />

sind zudem auch die Arbeitsbedingungen<br />

im Handel. Billig ist bei<br />

Kleidung also nur für den Käufer<br />

gut. Praktisch ist es derzeit nicht<br />

möglich, sich ausschließlich mit<br />

ökologisch und fair produzierten<br />

Textilien zu kleiden. Wichtig ist jedoch,<br />

dass sich gerade ein Be-<br />

Neue Container für die Altkleidersammlung in <strong>Judenburg</strong><br />

HUMANA-KLEIDERSAMMLUNG:<br />

KLEIDUNG FÜR ENTWICKLUNG<br />

Seit kurzem ist es in <strong>Judenburg</strong><br />

wieder möglich, Altkleider bei<br />

speziellen Sammelcontainern<br />

abzugegeben. HUMANA People<br />

to People sammelt und recycelt<br />

Gebrauchtkleidung und –<br />

schuhe. Modische und kaum<br />

getragene Kleidung der besten<br />

Qualität wird in den HUMANA-<br />

Secondhand-Modegeschäften<br />

verkauft. Der Reinerlös wird in<br />

Entwicklungsprojekte in Afrika,<br />

Asien und Lateinamerika investiert.<br />

Gebrauchte Kleidung und Schuhe<br />

zu spenden ist daher nicht nur<br />

ökologisch sinnvoll, sondern<br />

fördert auch soziale Vorhaben.<br />

HUMANA Österreich hat 1986 mit<br />

der Kleidersammlung begonnen<br />

und bisher insgesamt 60.000<br />

Tonnen Wertstoff dem heimischen<br />

Restmüll entzogen und damit<br />

210.000m³ Deponievolumen und<br />

sowie den Partnergemeinden<br />

9,6 Mio. € Deponiegebühren<br />

eingespart.<br />

HUMANA sammelt:<br />

l Damen-, Herren- u. Kinderbe -<br />

kleidung für jede Jahreszeit<br />

l Bettwäsche, Tischwäsche,<br />

Haushaltstextilien<br />

l Schuhe und Taschen<br />

wusstsein für die problematischen<br />

Auswirkungen der Textilindustrie<br />

entwickelt und KonsumentInnen<br />

von den Konzernen die Einhaltung<br />

von ökologischen und sozialen<br />

Mindeststandards einfordern.<br />

Hier können wir alle auf mithelfen:<br />

indem wir uns informieren, in Geschäften<br />

Fragen stellen, Protestmails<br />

schicken, nicht so viel Kleidung<br />

und vor allem nicht die allerbilligsten<br />

Fetzerl kaufen, sondern<br />

dafür seltener ein länger tragbares<br />

Stück aus fairer und ökologischer<br />

Herstellung.<br />

Web-Tipps:<br />

Zum Aralsee: de.wikipedia.org/wiki/Aralsee<br />

Kampagne für Saubere Kleidung: www.cleanclothes.at/<br />

Umweltberatung: www.konsumentinnen.umweltberatung.at/<br />

unter Abfall und Konsum, Nachhaltiger Konsum – Ökotextilien<br />

Faitrade: www.fairtrade.at, www.eza.cc<br />

l Pelze und Lederbekleidung<br />

l Accessoirs: Gürtel, Hüte,<br />

Krawatten …<br />

Bitte, nicht!<br />

l schmutzige und zerrissene<br />

Kleidung<br />

l gebrauchte Socken u. Damenstrumpfhosen<br />

l Teppiche<br />

l Matratzen<br />

l Woll- u. Stoffreste, Schneider<br />

abfälle<br />

Standorte in <strong>Judenburg</strong>:<br />

Europa straße/F.-Raimund -Gasse<br />

(gegenüber Billa), Sensenwerkgasse<br />

(gegenüber Kirche), Bauhof,<br />

Waltersdorferstraße (gegen -<br />

über Tennishalle), EGAM-Burggasse,<br />

Volksschule-Stadt.


32 Reiflinger Informationen<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

PARTEIENVERKEHR<br />

Di u. Fr von 8 - 16 Uhr<br />

Sprechstunde<br />

Bgm. Karl Feiel<br />

Bitte um telefonische Voranmeldung<br />

unter 0664-2044836<br />

Bgm. Karl Feiel gratuliert<br />

Zur Vermählung:<br />

Edith Kleemaier und Manfred<br />

Schaffer, Reifling 18.<br />

Schiausflug nach Obertauern<br />

Am Sonntag, dem 3. März <strong>2013</strong><br />

wurde von der Gemeinde Reifling<br />

ein Schiausflug nach Obertauern<br />

durchgeführt. Rund 55 Sportbegeisterte<br />

nahmen das günstige<br />

Angebot gerne an und genossen<br />

bei traumhaftem Wetter einen<br />

herrlichen Schitag.<br />

Ostersackerl für alle Kinder<br />

Am Karsamstag wurden an alle<br />

Kinder der Gemeinde rd. 70 Ostersackerl<br />

verteilt, die Freude war<br />

wie immer riesengroß.<br />

GASTHAUS SCHNÜRER<br />

Ein Gasthaus voll Tradition und Geschichte schloss seine Pforten!<br />

Über 100 Jahre war in Reiflingeck<br />

das Gasthaus Schnürer die erste<br />

Adresse für gemütliche Stunden<br />

und ausgezeichnetes Essen. Von<br />

Maria Pojer-Miesbacher und Gatten<br />

Manfred bereits in der 3. Generation<br />

bestens geführt, war das<br />

Gasthaus Schnürer weit über die<br />

Gemeindegrenzen hinaus bekannt.<br />

In den 70er Jahren vor<br />

allem als Jausenstation nahe den<br />

„Wasserspielen“ und im Winter als<br />

Einkehr vor der beliebten Rodel-<br />

partie. Ein toller Gastgarten, herrliche<br />

Aussicht, Gastfreundlichkeit<br />

und die berühmten Backhendl waren<br />

in den letzten Jahren Motivation<br />

für Jung und Alt. Als Ausflugsziel<br />

nahe der Stadt <strong>Judenburg</strong>, mit<br />

großem Saal für unzählige Feste,<br />

aber auch als Beherbergungsbetrieb<br />

für viele Gäste, war das<br />

Gasthaus mit der Wirtin Maria und<br />

Ihrem Gatten Manfred bekannt.<br />

Unser beliebtes Ausflugsgasthaus<br />

Schnürer wurde leider mit Ende<br />

Februar <strong>2013</strong> wegen Pensionierung<br />

geschlossen.<br />

Liebe Maria, lieber Manfred!<br />

Die Gemeinde Reifling bedankt<br />

sich bei Euch beiden recht herzlich<br />

für die gute Zusammenarbeit<br />

und euer unermüdliches Schaffen.<br />

Wir wünschen euch noch viel Gesundheit<br />

und Freude in der Pension<br />

und vielleicht findet sich für „euren<br />

Betrieb“ doch noch ein würdevoller<br />

Nachfolger!<br />

UNSERE GEBURTSTAGSKINDER<br />

SPORTPLATZFEST <strong>2013</strong><br />

Das Sportplatzfest findet am<br />

Samstag, 8. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong> statt. Einladungen<br />

ergehen zeitgerecht an<br />

alle Haushalte!<br />

GESCHENKGUTSCHEINE<br />

FÜR DAS JUDENBURGER<br />

ERLEBNISBAD<br />

IMMER DAS PASSENDE<br />

GESCHENK<br />

FREIZEIT<br />

ERHOLUNG<br />

ENTSPANNUNG<br />

SPORT<br />

SPASS<br />

BEWEGUNG<br />

70. Geburtstag, Siegfried Pinsker 80. Geburtstag, Josefa Steiner, vlg. Koarer<br />

Bürgermeister Karl Feiel und Vizebürgermeisterin<br />

Sonja Führer<br />

besuchten die Jubilare und über-<br />

reichten ein Ehrengeschenk namens<br />

der Gemeinde Reifling, natürlich<br />

verbunden mit den besten<br />

Bei der Gemeinderatsitzung am<br />

22.03.<strong>2013</strong> wurde der Rechnungsabschluss<br />

2012 einstimmig beschlossen.<br />

Durch sparsamste Verwaltung ist<br />

es wieder gelungen, einen Überschuss<br />

zu erzielen und schuldenfrei<br />

zu bleiben.<br />

Im außerordentlichen Haushalt<br />

wurden alle Vorhaben 2012 verwirklicht<br />

und mit Bedarfszuweisung<br />

und Mittel aus dem ordentlichen<br />

Haushalt abgedeckt:<br />

l Pfarrkindergartensubvention<br />

l Trachtenmusikkapelle, Subvention-Bekleidung<br />

l Spielgerät für Sportplatz<br />

l<br />

l<br />

Senioren-Stadtbus<br />

Umfassende Straßensanierungsmaßnahmen<br />

Wünschen für noch viele glückliche,<br />

gesunde Lebensjahre in der<br />

Gemeinde Reilfing.<br />

RECHNUNGSABSCHLUSS 2012<br />

l Feuerwehr Jdbg., Berge -<br />

schere<br />

l Vakuumjauchenfass und<br />

Schild für unsere Landwirte<br />

l Müllinsel Reiflingeck - Neuerrichtung<br />

l Kanalbau Reiflingeck und<br />

Auerling, Planung, Vermessung<br />

u. Einreichung.


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Oberweg - Aktuell 33<br />

www.murtalimmobilien.at<br />

Blumenschmuckwettbewerb – Siegerehrung 2012<br />

Die Gemeinde Oberweg lud<br />

die Blumenfreunde am<br />

25.4.<strong>2013</strong> in den Oberweger-Stadl<br />

zur Siegerehrung des<br />

Blumenschmuckwettbewerbes<br />

2012 ein.<br />

Insgesamt wurden über einhundert<br />

Objekte bewertet und auf Grund<br />

der wunderschön gestalteten<br />

Balkone, Vorgärten, Fenster, usw.<br />

wurden auch im Jahr 2012 wieder<br />

fünf Landesauszeichnungen an<br />

Oberweger Teilnehmer vergeben.<br />

Bgm. Johann Taferner bedankte<br />

sich bei allen Blumenfreunden<br />

für die Bemühungen, führte die<br />

Am Samstag, dem 4. April <strong>2013</strong>,<br />

fand auch in der Gemeinde<br />

Oberweg eine Ortsreinigungsaktion<br />

statt.<br />

Steiermarkweit wurden unter<br />

dem Titel „Der große steirische<br />

Frühjahrsputz <strong>2013</strong>“ Parkanlagen,<br />

Wälder, Öffentliche Plätze, Gehund<br />

Spazierwege, usw. einer<br />

gründlichen Reinigung unterzogen.<br />

Einige hilfsbereite und umweltbewusste<br />

Oberweger Bewohner-<br />

Innen nahmen sich an diesem Vormittag<br />

Zeit, um an der Aktion, die<br />

in Oberweg bereits zum 35. Mal<br />

durchgeführt wurde, teilzunehmen.<br />

Die Ortsreinigungsaktion hat in<br />

Oberweg eine lange Tradition. Die<br />

Gemeinde Oberweg bedankt sich<br />

Siegerehrung in den einzelnen<br />

Kategorien durch und überreichte<br />

AKTION „SAUBERES OBERWEG”<br />

Gutscheine an die erfolgreichen<br />

Teilnehmer.<br />

Die Ortsreinigungsaktion wurde in Oberweg bereits zum 35. Mal durchgeführt. Im<br />

Bild die braven HelferInnen.<br />

bei allen freiwilligen Helferinnen<br />

und Helfern für ihren tatkräftigen<br />

Einsatz im Interesse eines<br />

gepflegten Ortsbildes.<br />

Parteienverkehr<br />

Montag-Freitag von 8-12 Uhr und<br />

nach Vereinbarung.<br />

Sprechstunde<br />

Bgm. Johann Taferner ist für Sie<br />

jeden Dienstag von 10.00 bis<br />

11.00 Uhr und nach Vereinbarung<br />

da. Telefonische Voranmeldung<br />

bzw. Terminvereinbarung<br />

unter der Telefonnummer 82152<br />

ist erforderlich.<br />

Seniorenausflug <strong>2013</strong><br />

Vorankündigung<br />

Am Mittwoch, dem 11.<br />

September <strong>2013</strong>, findet der<br />

diesjährige Seniorenausflug<br />

statt. Geplant ist ein ganztägiger<br />

Ausflug in die Stainzer-Gegend.<br />

Persönliche Einladungen mit<br />

Veranstaltungsdetails ergehen<br />

zeitgerecht.<br />

BÜRGERVERSAMMLUNG<br />

VORANKÜNDIGUNG<br />

Am Donnerstag, dem 20. <strong>Juni</strong><br />

<strong>2013</strong>, findet mit Beginn um 19.00<br />

Uhr im Oberweger-Stadl eine<br />

Bürgerversammlung zum Thema<br />

„Gemeindestrukturreform“<br />

statt. Die Einladungen zu<br />

dieser Veranstaltung ergehen<br />

zeitgerecht an alle Oberweger<br />

Haushalte.<br />

Das beste Service in Ihrer Region!<br />

8750 <strong>Judenburg</strong><br />

Burggasse 116<br />

Tel. 03572/85688<br />

www.schein.co.at<br />

Unterhaltungselektronik-Haushaltstechnik


34 Glückwünsche<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Ingrid und Walter Papst<br />

Goldene Hochzeit<br />

Annemarie und Karl Leitner<br />

Goldene Hochzeit<br />

Floriana Putter<br />

96 Jahre<br />

Herta Gruber<br />

95 Jahre<br />

Hilda Honzik<br />

95 Jahre<br />

Maria Koidl<br />

95 Jahre<br />

Franz Kleemaier<br />

90 Jahre<br />

Jakob Raß<br />

90 Jahre<br />

Franz Bachler<br />

90 Jahre<br />

Helene Standfest<br />

90 Jahre<br />

Johanna Gorischek<br />

90 Jahre<br />

Anna Blümmel<br />

90 Jahre<br />

Aloisia Zingerle<br />

85 Jahre<br />

Margarethe Rauter<br />

85 Jahre<br />

Maria Rainer<br />

80 Jahre<br />

Johann Greinegger<br />

80 Jahre<br />

Bgm. Hannes Dolleschall, 1. Vizebgm. LAbg. Gabriele<br />

Kolar und die Mitglieder des Stadt- u. Gemeinderates<br />

gratulieren sehr herzlich<br />

Zur Geburt der Tochter<br />

Zur Geburt des Sohnes<br />

Erich Schrittwieser<br />

80 Jahre<br />

Peter Heimgartner<br />

80 Jahre<br />

Irina Mares, Nina Gratzl, Katharina<br />

Wieland, Layla-Janine Tranacher,<br />

Sophie Fraidl, Emily Friedl, Alma<br />

Sailer, Elina Knotz.<br />

Niklas Musenbichler, Lukas Sacherer,<br />

Yanis Riegler, Sandro-Semir<br />

Tihic,


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Glückwünsche 35<br />

Zur Eheschließung<br />

Tan Güllü u. Ates Seydi, Angelika<br />

Kumar u. Josef Peitler, Attilane Szabados<br />

u. Markus Fraissl, Eva Maria<br />

Sunitsch u. Hannes Walcher,<br />

Maria Pichler u. Josef Bochusch.<br />

Zum 70. Geburtstag<br />

Franz Höfer, Roswitha Kratzwohl,<br />

Mag. Wilhelm Höchtl, Helga Strobl,<br />

Traude Karner, Ilse Rauszig,<br />

Hubert Lassnig, Inge Vogi, Gerhild<br />

Riedner, Peter Bauer, Sieglinde<br />

Klingler.<br />

Zum 75. Geburtstag<br />

Helga Oberchristl, Josef Kolar, Christine<br />

Seidl, Elfriede Heimgartner,<br />

Adolf Stadler, Anna Grasser, Adolf<br />

Steinwender, Wilhelm Gaberscik,<br />

Rudolf Messner, Margarete Hofferer,<br />

Ingeborg Pfandl, Theresia<br />

Lechner.<br />

Zum 80. Geburtstag<br />

Ernestine Prendler, Rosina Almer,<br />

Johann Wehr, Rosalia Grimming,<br />

Erich Schrittwieser, Margareta Wilding.<br />

Zum 85. Geburtstag<br />

Martha Schaffer, Maria Haas, Elisabeth<br />

Potpetschnigg, Sophie Bischoff,<br />

Maximilian Weinzierl.<br />

Zum 90. Geburtstag<br />

Maria Kopitsch, Eva Haiden.<br />

Zum 97. Geburtstag<br />

Juliane Petschnik.<br />

Zur Goldenen Hochzeit<br />

Margareta und Dipl.-Ing- Gerhard<br />

Rogen, Christine und Gustav<br />

Purgstaller.<br />

JUDENBURG TRAUERT UM<br />

Emilie Rausch, Jakob Mathes, Josef Karner, Franz Majhenic, Johann Thimet, Franz Bestebner, Helena Reiter, Hubert Samselnig,<br />

Christian Haas, Hildegard Hürner, Franz Lerchbacher, Johanna Fiechtl, Norbert Karlbauer, Gerald Pojer, Dr. Bernhard<br />

Sauseng, Gertraud Kirschmann, Ehrentraud Lackner, Johann Steiner, Alois Streibl, Margarete Bergles (Bosio), Josip<br />

Horvat, Albert Schragen, Hermann Glanzer, Anna Pirker, Karin Edos (Egger), Maria Grascher (Stoll), Hannelore Stadler,<br />

Lorenz Amon, Margareta Pils (Horner), Ernst Horner, Ada Knappitsch (Buchwald), Angela Kranz, Gertrude Schönegger<br />

(Puffer), Heinz Baldauf, Irene Königshofer, Margaretha Russ, Elisabeth Schirninger, Horst Kothgasser, Alfred Kribitz, Elisabeth<br />

Kropf.<br />

Douzelage-Partnerschaft<br />

mit Bad Kötzting (Bayern)<br />

Die Ziach- Streich- Blås- Zupfmusi<br />

war in Bad Kötzting (Bayern)<br />

vom König Ludwig Verein wieder<br />

einmal eingeladen, beim Sängerund<br />

Musikantentreffen „Hoamzua“<br />

mitzuwirken.<br />

Wie die positiven Re zensionen<br />

in den beiden Kötztinger<br />

Zeitungen zeigen, erfreut die frisch<br />

dargebotene steirische Musik, aber<br />

auch der lebendige Gesang, die<br />

mitwirkenden Gruppen aus dem<br />

Bayrischen Wald und natürlich<br />

auch die vielen Zuhörer. Um<br />

den relativ hohen Reise auf wand<br />

(den die Gemeinde <strong>Judenburg</strong><br />

unterstützt) zu rechtfertigen,<br />

unterhielt die „Ziach“ schon am<br />

Vorabend des offiziellen Auftrittes<br />

im Braurestaurant „Linderbräu“<br />

die Bayern mehrere Stunden<br />

und machte damit <strong>Judenburg</strong> als<br />

Partnerstadt bekannt.<br />

Der Kötztinger Bürgermeister<br />

zeigt seine Verbundenheit<br />

mit <strong>Judenburg</strong>, indem er die<br />

Musiker aber auch seinen „Amtskollegen“<br />

Bgm. Hannes Dolleschall<br />

mit hochprozentigem „Kötztinger<br />

Quellwasser“. versorgt! So wird<br />

die Partnerschaft, die auch der<br />

Kammerchor VOCES-<strong>Judenburg</strong><br />

mit dem Kötztinger Kammerchor<br />

hat, gepflegt und ausgebaut.


36 Informationen - Service<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

ÄMTER - BEHÖRDEN<br />

❏ Bezirkshauptmannschaft MURTAL<br />

Tel. 83201, Parteienverkehrszeiten:<br />

Mo-Fr 8-12.30 Uhr und nach<br />

telefonischer Vereinbarung<br />

Bürgerservice:: Mo-Do 8-15 Uhr<br />

Fr 8-13 Uhr und nach telefonischer<br />

Vereinbarung<br />

Bürger- u. Projektsprechtag der<br />

BH jeden 2. Montag im Monat,<br />

14-16 Uhr, Zimmer Nr. 701<br />

❏ Bezirksgericht <strong>Judenburg</strong><br />

Tel: 83165, Mo-Fr von 8-12 Uhr<br />

Amtstag: jeden Di<br />

❏ Stadtamt <strong>Judenburg</strong>,<br />

Tel. 83141, Mo u. Do, 8–11.30 u.<br />

15–17 Uhr, Di, Mi u. Fr, 8–12 Uhr<br />

Sprechstunden Bgm. H. Dolleschall,<br />

Mo u. Do 16-17 u. Mi 10-11 Uhr<br />

❏ Finanzamt <strong>Judenburg</strong>-Liezen,<br />

Tel. 82645, Mo-Do 7.30-15.30 Uhr<br />

Fr 7.30-12.00 Uhr<br />

❏ Arbeitsmarktservice<br />

Tel. 82101, Mo-Do 07.30-15.30 Uhr<br />

Fr von 07.30-13.00 Uhr<br />

❏ Vermessungsamt<br />

Tel. 82108, Mo-Fr 8-12 Uhr<br />

❏ Baubezirksleitung<br />

Tel. 83201, Mo-Fr 8-12 Uhr<br />

SOZIALVERSICHERUNGEN<br />

❏ PVA der Arbeiter u. Angest.<br />

Sprechtag jeden Do 8-14 Uhr in<br />

der GKK, Burggasse 118<br />

❏ Sozialvers.-Anstalt der Bauern<br />

Bezirkskammer f. Land- u. Forstwirtschaft,<br />

Fraueng. 19;<br />

Sprechtage: Mi, 5.6., 3.7. u. 7.8.,<br />

jeweils 8.15-12 Uhr<br />

❏ Sozialvers.-Anstalt der Gewerbl.<br />

Wirtschaft<br />

Wirtschaftskammer, Herreng. 23;<br />

Sprechtage: Di, 11.6., 09.07. u.<br />

06.08., von 8.30-13.00 Uhr<br />

KRANKENKASSEN<br />

❏ Stmk. Gebietskrankenkasse<br />

Burggasse 118, Tel. 82215<br />

Parteienverkehr Mo-Do 7-14 Uhr,<br />

Fr 7-13.30 Uhr<br />

Chefarzt: Mo, Mi u. Fr. 6.45-11.30 Uhr<br />

Zahnambulatorium: Tel. 82215-78<br />

Mo, Mi, Do, Fr: 6.30-13.15 Uhr; Di<br />

6.30-15.30 Uhr<br />

GEWERKSCHAFTEN<br />

❏ Österr. Gewerkschaftsbund<br />

Bezirkssekretariat, Kaserng. 22<br />

Tel. 82376, Mo-Do 7.30-12.00 u.<br />

12.45-16.30 Uhr, Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

❏ Gewerkschaft der Bau- u. Holzarbeiter,<br />

ÖGB-Sekretariat<br />

Tel. 82376, Mo-Do 7.30-12.00 u.<br />

12.45–16.30 Uhr; Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

❏ Gewerkschaft Metall-Bergbau-<br />

Energie, ÖGB-Sekretariat<br />

Tel. 82376, Mo-Do 7.30-12.00 u.<br />

12.45-16.30 Uhr, Fr 7.30-13.00 Uhr<br />

KAMMERN<br />

❏ AK-<strong>Judenburg</strong><br />

Tel. 05/7799/3600, Mo-Do 7.30-16<br />

WOHNEN<br />

Uhr, Fr 7.30-13 Uhr. Tel.Terminvereinbarung<br />

notwendig<br />

❏ Wirtschaftskammer<br />

Tel. 0316-6019500, Mo-Fr 8-16<br />

Uhr, Steuers prechtag nach<br />

Vereinbarung<br />

❏ Wohnungssuchende Achtung !<br />

Rathaus, Gewölbesitzungszi. 1.<br />

Stock. Termine lt. Aushang, jeweils<br />

17-18 Uhr.<br />

❏ Mietervereinigung Österreichs<br />

ÖGB, Kaserng. 22, Termine:<br />

18.07., 19.09., 21.11.<strong>2013</strong>;<br />

Sprechstunde: 9.30-11.00 Uhr,<br />

Kontakt: Bezirksvors. Roland<br />

Rohrbacher, Tel.: 0664/5423002<br />

❏ Wohn- u. Siedlungsgen. Ennstal<br />

Sprechstunden im Rathaus,<br />

Termine laut Aushang.<br />

BERATUNGSSTELLEN<br />

❏ PSN-Psychosoziales Netzwerk<br />

gemn. GmbH<br />

Beratungszentrum, Liechtenstein<br />

gasse 1, Tel.: 03572/42944<br />

Montag: 9 - 11 Uhr und 13 - 15 Uhr<br />

Dienstag: 9 - 11 Uhr und 13 - 15 Uhr<br />

Mittwoch: 17 - 19 Uhr<br />

Donnerstag: 8 - 10 Uhr und 15 – 17 Uhr<br />

Freitag: 11 - 13 Uhr<br />

Schuldnerberatung: Terminverein<br />

barung unter Tel.: 03862/ 27500<br />

❏ Streetwork - Jugendberatung,<br />

Jasmin Tel: 0664-840 57 56<br />

Andreas Tel: 0664-840 57 57<br />

Alex Tel: 0664-840 57 58<br />

Christoph Tel: 0664-830 88 77<br />

Offene Beratungszeit im Streetwork-<br />

Büro, Liechtensteing.1, jeden Donnerstag<br />

und Freitag 16-19 Uhr<br />

streetwork@beratungszentrum.at<br />

www.thats-streetwork.at; Facebook<br />

❏ BFI-Berufsförderungsinstitut<br />

Kaserng. 22/2, Tel: 82271<br />

Mo-Do 8-12 u. 13-16 Uhr, Fr 8-12<br />

Uhr,<br />

❏ STADTWERKE JUDENBURG AG<br />

24 Stunden-Bereitschaftsdienst für<br />

Störungen. Tel.: 83146<br />

❏ Bildungsberatung<br />

Wickenburgstr. 8, Ing. Andrea<br />

Hartleben, Tel.: 0664-8346175<br />

oder 46079.<br />

andrea.hartleben@eb-stmk.at<br />

www.bildungsnetzwerk.stmk.at<br />

❏ Energieagentur Obersteiermark<br />

Holzinnovationszentrum 1a, 8740<br />

Zeltweg, Tel: 03577/26664-21<br />

Fax DW 4, email: office@eao.st<br />

GESUNDHEIT - SOZIALES<br />

❏ Landeskrankenhaus <strong>Judenburg</strong><br />

Oberweggasse 18, Tel. 82560-0<br />

Notaufnahme: DW 3354<br />

Allgemeinchirurgie: DW 3219 / 3223<br />

Unfallchirurgie: DW 3211<br />

Gynäkolog. Abteilung: DW 3254<br />

Gebärstation: DW 3234<br />

❏ MTZ<br />

Medizinisches Trainingszentrum &<br />

Physikalisches Ambulatorium<br />

Medical Fitness, Leistungscheck,<br />

Ernährungsberatung, Gruppentraining,<br />

Relaxraum; Burgg.73,<br />

Tel. 46300, email:<br />

info@physiotherapiezentrum.at<br />

❏ ÖRK-Hauskrankenpflege,<br />

Pflegehilfe, Heimhilfe<br />

Burgg. 102, Tel: 050-144519122<br />

Mobil: 0676/875 440 134<br />

❏ Volkshilfe <strong>Judenburg</strong> - Mobile<br />

Kranken- und Pflegebetreuung<br />

Hauptplatz 16, 1. Stock, Mo-Fr<br />

8-14 Uhr, Tel: 44124, FAX:44124-4<br />

❏ Lebenshilfe Bezirk <strong>Judenburg</strong><br />

St. Christophorusweg 15, Mo-Do<br />

09.00-12.00 Uhr, Tel.: 83295-23.<br />

❏ Wie daham-Senioren-Stadthaus<br />

Riedergasse 15-17, Tel. 85152,<br />

Leiter: Dir. Kurt Öfler<br />

❏ Wie daham - Pflegezentrum<br />

<strong>Judenburg</strong>-Murdorf<br />

Ferd.-von-Saar-G. 3, Tel: 83831-0,<br />

Leiter: Dir. Kurt Öfler<br />

❏ Dialyse <strong>Judenburg</strong><br />

Burggasse 108, Tel: 85200, Leiter:<br />

Primarius Dr. Helmut Katschnig<br />

INSTITUTIONEN - VEREINE<br />

❏ Volkshochschule Ob. Murtal<br />

Kaserng. 22/1, Mob.-Tel. 0664/<br />

8216438, Christian Füller, Internet:<br />

www.vhsstmk.at<br />

Email: christian.fueller@akstmk.at<br />

❏ ARBÖ-Geschäftsstelle, Bank<br />

Austria AG<br />

Mo-Fr 8-12.15 u. 14.30-16.30 Uhr<br />

❏ Naturfreunde-Vereinsheim<br />

Volksschule Stadt, jeden 1. Do im<br />

Monat 18.30-19.30 Uhr<br />

❏ Österr. Alpenverein<br />

Liechtensteing.14, Tel. 47 595<br />

Auskünfte jeden Mi 16-18 Uhr.<br />

Internet: www.judenburg.oeav.at<br />

email: judenburg@oeav.at<br />

❏ Österr. Pensionistenverband -<br />

OG <strong>Judenburg</strong><br />

Tel: 86318, Sprechstunden jeden<br />

Di 9-11 Uhr, Paradeisg. 22, Parterre,<br />

Bezirksorg., Tel. 86458<br />

❏ Kriegsopfer- u. Behindertenverband<br />

Stmk.<br />

Herreng. 12, Sprechstunden jeden<br />

1. Mi im Monat 17-18 Uhr<br />

RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN<br />

❏ Gottesdienste<br />

Stadtpfarrkirche St. Nikolaus<br />

So: 10.15 Uhr, Sa: 19.00 Uhr, Di,<br />

Mi und Do: 18.30 Uhr, Fr: 8.00 Uhr<br />

❏ Gottesdienste<br />

Pfarrkirche St. Magdalena<br />

Gottesdienst Winter: So: 9.00 Uhr,<br />

Mo, Do, Fr u. Sa. 18.00 Uhr<br />

Gottesdienst Sommer: So: 9.00<br />

Uhr , Mo, Do, Fr, Sa: 19.00 Uhr<br />

❏ Gottesdienste<br />

Evangelische Kirche<br />

Pfarrersprechstunde: Fr 11–12 Uhr<br />

und gegen tel. Vereinbarung<br />

Kirchenbeitragsstelle: Mi u. Do,<br />

9–11 Uhr<br />

❏ Gottesdienste<br />

Neuapostolischen Kirche<br />

Murg. 6, So 9.30 Uhr u. Do 19.30 Uhr<br />

❏ His People<br />

Christliches Zentrum der MuMüCh‘s<br />

<strong>Judenburg</strong>, Gottesdienst: Sa 19 Uhr,<br />

Gebet Mi 19 Uhr<br />

❏ Buddhistisches Zentrum<br />

<strong>Judenburg</strong><br />

Karma Kagyü Österreich<br />

Hauptplatz 4, Meditationsabende<br />

jeden Do u. Fr um 20.00 Uhr<br />

Einführungsvortrag jeweils am<br />

ersten Fr des Monats, 19 Uhr<br />

STADTBÜCHEREI<br />

Öffnungszeiten: (Tel: 83795)<br />

Mo 14.30-18.30 Uhr, Di geschl., Mi<br />

8-13 Uhr, Do 14.30-18.30 Uhr u. Fr<br />

8-13 Uhr.<br />

Preise: Kinder/Jugend kostenlos; Erw.pro<br />

Woche/Buch € 0,40; Verzugszinsen pro<br />

Woche/Buch € 0,80; Erinnerungsgeb. €<br />

1,00; Leihfrist für ein Buch: 3 Wochen, tel.<br />

verlängerbar<br />

ÄRZTE-NOTDIENST<br />

01. u. 02.06. Dr. Spreitzhofer ✆ 82670<br />

08. u. 09.06. Dr. Kortschak ✆ 42995<br />

15. u. 16.06. Dr. Uran ✆ 84011<br />

22. u. 23.06. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

29. u. 30.06. Dr. Leitner ✆ 82250<br />

06. u. 07.07. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

13. u. 14.07. Dr. Spreitzhofer ✆ 82670<br />

20. u. 21.07. Dr. Kortschak ✆ 42995<br />

27. u. 28.07. Dr. Leitner ✆ 82250<br />

03. u. 04.08. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

10. u. 11.08. Dr. Spreitzhofer ✆ 82670<br />

15.08. Dr. Wallgram ✆ 86552<br />

17. u. 18.08. Dr. Kollegger ✆ 84050<br />

24. u. 25.08. Dr. Leitner ✆ 82250<br />

31.08. u. 01.09. Dr. Kortschak ✆ 42995<br />

Dienstplanänderungen vorbehalten. Aktueller<br />

Dienstplan im <strong>Judenburg</strong>er Infokanal<br />

und unter der Telefonnummer 144<br />

des Roten Kreuzes <strong>Judenburg</strong>.<br />

ZAHNÄRZTE-NOTDIENST<br />

01. u. 02.06. Dr. Legat, Scheifling, Kirchgasse<br />

2, ✆ 03582/2278<br />

08. u. 09.06. Dr. Jansenberger, Knittelfeld,<br />

Dr.-Theodor-Körner-Gasse 10, ✆<br />

03512/82489<br />

15. u. 16.06. Dr. Lercher, Seckau 81, ✆<br />

03514/5827<br />

22. u. 23.06. Dr. Wagner, Weißkirchen,<br />

Kärntner Straße 9, ✆ 03577/82100<br />

29. u. 30.06. Dr. Leitner, Knittelfeld, Mozartstraße<br />

11, ✆ 03512/82489<br />

06. u. 07.07. Dr. Peintinger, Obdach,<br />

Hauptstraße 47/II, ✆ 03578/3200<br />

13. u. 14.07. Dr. Mayer, Neumarkt, Marburgerstraße<br />

2, ✆ 03584/2472<br />

20. u. 21.07. DDr. Kern, Murau, Schwarzenbergstraße<br />

11, ✆ 03532/4363<br />

27. u. 28.07. Dr. Pucher, Zeltweg, Stahlstraße<br />

6, ✆ 03577/23766<br />

03. u. 04.08. Dr. Geiger, Knittelfeld,<br />

Kärntner Straße 21, ✆ 03512/82222<br />

10. u. 11.08. Dr. Spleit, Zeltweg, Tischlerstraße<br />

20, ✆ 03577/22707<br />

15., 17. u. 18.08. Dr. Wolkner, Knittelfeld,<br />

Bahnstraße 1, ✆ 03512/82290<br />

24. u. 25.08. Dr. Feyerling, Zeltweg,<br />

Grössingstraße 16, ✆ 03577/25937<br />

31.08. u. 01.09. Dr. Massoumzadeh, Apfelberg,<br />

Stubalpenstraße 6, ✆ 03512/42042<br />

Kurzfristige Änderungen unter Tel.<br />

0316/818111oder www.aekstmk.or.at


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Informationen - Service 37<br />

TIERÄRZTE-NOTDIENST<br />

■ = 08./09., 22./23.06.; 06./07.,<br />

20./21.07.; 03./04., 15./17./18.,<br />

31.08.<strong>2013</strong><br />

▲ = 01./02., 15./16., 29./30.06.; 13./14.,<br />

27./28.07; 10./11., 24./25.08.<strong>2013</strong><br />

■ Mag. Köstenberger, Fohnsdorf<br />

✆ 03573/4701<br />

■ Dr. Köstenberger, Obdach<br />

✆ 03578/2221<br />

■ Dr. Möser, Oberzeiring<br />

✆ 0664/1229029<br />

■ Tierklinik Weißkirchen, Dr. Pollhammer<br />

■<br />

✆ 03577/81200<br />

Dr. Strasser, Oberkurzheim<br />

✆ 03579/8500<br />

▲ Dr. Bogensberger, <strong>Judenburg</strong><br />

✆ 03572/83636<br />

▲ Dr. Köstenberger, Obdach<br />

✆ 03578/2221<br />

▲ Dr. Möser, Oberzeiring<br />

✆ 0664/1229029<br />

▲ Tierklinik Weißkirchen, Dr. Pollhammer<br />

✆ 03577/81200<br />

▲ Dr. B. u. B. Wagner, Oberweg<br />

✆ 03572/82600<br />

VERLOREN - GEFUNDEN<br />

Im Zeitraum von 21.02. - 17.05.<strong>2013</strong> wurden<br />

folgende Ge genstände im Fund amt<br />

abgegeben und können - gegen Eigentums<br />

nachweis - im Stadtamt <strong>Judenburg</strong>,<br />

Fundbüro, abgeholt werden:<br />

Goldohrring, Geldbörse, Perlenkette,<br />

Geldbetrag, Handytasche, Brillen, Kamera-Abdeckung,<br />

Goldring, weibliche<br />

Unterkiefer prothese.<br />

STADTMUSEUM<br />

Stadtmuseum <strong>Judenburg</strong> (Tel: 85053)<br />

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-14 Uhr u.<br />

nach telefonischer Vereinbarung.<br />

APOTHEKENDIENST<br />

■ Adler-Apotheke Knittelfeld<br />

Bahnstr. 27, Tel. 03512-82653<br />

■ Apotheke zum Bergmann, Fohnsdorf,<br />

Hauptstr. 11, Tel. 03573-21240<br />

■ Aichfeld-Apotheke Zeltweg, Bahnhof -<br />

straße 24, Tel: 03577-22145<br />

■ Landschaftsapotheke <strong>Judenburg</strong>,<br />

KNEIPP-VEREIN<br />

WANDERN mit Hilde<br />

06.06. Hölleralm – Edelrauthütte<br />

Treffpunkt: Busbahnhof, 09.00 Uhr; Bitte anmelden<br />

unter 0660/5266783<br />

13.06. Maria Buch<br />

Treffpunkt: Weiss-Eier, 13.00 Uhr<br />

18.06. – 22.06. Wanderwoche Tirol<br />

Bitte anmelden unter 0660/52 66 783<br />

27.06. Kaffeejause – Sonnenrain 13<br />

Sommerpause<br />

Der Kneipp-Verein hat iin den Monaten Juli<br />

und August <strong>2013</strong> Sommerpause.<br />

Das neue Programm gibt es wieder ab September<br />

<strong>2013</strong> in den <strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten.<br />

Hauptplatz 5, Tel: 03572-82365<br />

■ Stadtapotheke <strong>Judenburg</strong>,<br />

Burggasse 32, Tel: 03572-82069<br />

Hotline: 0664-2020226<br />

■ Sonnenapotheke Spielberg<br />

Marktpassage 6, Tel: 03512-73360<br />

■ Stadtapotheke Knittelfeld<br />

Hauptplatz 9-10, Tel: 03512-82661<br />

■ Schutzengel-Apotheke Fohnsdorf<br />

Grazer Straße 22, Tel: 035723-34580<br />

■ Assisi-Apotheke Zeltweg<br />

Bessemerstr. 36, Tel: 03577-24255<br />

■ Pölstal-Apotheke, Pöls<br />

Marktplatz 18, Tel: 03579-21020<br />

Das verflixte 7. Jahr<br />

... scheint nicht nur in der Ehe mit Tücken behaftet zu sein. Dr.<br />

Alfred Griesbacher, beliebter und erfolgreicher Facharzt für Unfallchirurgie<br />

am LKH-<strong>Judenburg</strong> und Wahlarzt im Ärztezentrum<br />

<strong>Judenburg</strong>-West musste gesundheitsbedingt eine kurze Auszeit<br />

bzw. Erholungsphase konsumieren, ist aber bereits seit Dezember<br />

2012 wieder voll im Einsatz und für seine Patienten da.<br />

www.zaunfuchs.at<br />

A-8750 <strong>Judenburg</strong>, Weißkirchnerstraße 29<br />

Tel: 03572-82276-0 / Fax: 03572/82276-22<br />

Dr. Griesbacher ist aber nicht nur<br />

nach Unfällen der richtige Ansprechpartner,<br />

das zeigt schon seine<br />

Patientenkartei, die mittlerweile<br />

auf mehr als 1.000 angestiegen ist.<br />

Er erledigt zur genauen Abklärung<br />

des Krankheitsbildes bzw. der Therapie<br />

auch die Überweisung an die<br />

jeweiligen Fachärzte (Röntgen,<br />

CT, MR) sowie die Einweisung in<br />

das Krankenhaus. Krankmeldung<br />

bzw. Gesundschreibung, Zuweisung<br />

zur Physiotherapie, Heilbehelfsscheine,<br />

Untersuchung, Diagnostik<br />

und Therapie akuter Verletzungsfolgen<br />

aller Körperregionen<br />

sowie deren chronischer Schmerzzustände<br />

und die Operationsterminvereinbarung<br />

bei erforderlichen<br />

Eingriffen für die unfallchirurgische<br />

Abteilung des LKH <strong>Judenburg</strong>, wo<br />

PatientInnen von ihrem Wunschoperateur<br />

betreut werden. Das<br />

Praxis- bzw. OP-Angebot umfasst:<br />

l Osteosynthese bei Fraktur sowie<br />

anschließende Metallentfernung<br />

l Arthroskopie der großen<br />

Gelenke l Kreuzbandersatzplastik<br />

und Meniskusnaht am Kniegelenk<br />

l Nervenengpass-Syndrome (z.B.<br />

CTS) der oberen Extremitäten l<br />

Handchirurgie (z. B. schnellender<br />

Finger, Dupuytren) l Kniegelenksnahe<br />

Umstellungs operation bei<br />

Achsfehlstellung l Operationen<br />

bei orthopädischer Fußfehlstellung<br />

(z. B. Hallux valgus, Hammerzehe)<br />

l Hüft- und Kniegelenksersatz l<br />

Nabelpiercing<br />

Die Kontrolle und Nachbehandlung<br />

nach Operationen erfolgt in der<br />

Wahlarztpraxis im angenehmen<br />

Ambiente und ohne Wartezeit.<br />

Ordinationszeiten:<br />

Di von 16-19 Uhr<br />

Terminvereinbarungen<br />

Tel: 0650-4249001<br />

unter


38 Veranstaltungskalender<br />

<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Sa., 1. <strong>Juni</strong>, 20.00 Uhr, JuThe in der Mauer, Herrengasse 12<br />

Theater der Jugend<br />

Das Ensemble der „JuThe-4kids“ – der Nachwuchs des JuThe - spielt<br />

an diesen Abenden spezielle Produktionen. Die Jugendlichen zeigen<br />

ihr Können und gestalten Theaterabende nach eigenen Ideen. Sie<br />

schreiben, produzieren und spielen eigenständig, unterstützt von<br />

Obmannstellverteter und Leiter der Jugend Gottfried Klemmer.<br />

Freiwillige Spenden.<br />

Mi., 12. <strong>Juni</strong>, 19.00 Uhr, Atelier Kaserngasse 16<br />

ARTISTS IN RESIDENCE – Vernissage - „Zuhäusern”<br />

Mag. Judith Fischer, Ing. Igor F. Petkovic´ und Margarita Kinstner<br />

präsentieren im Zuge der Ausstellung ihre entstandenen Arbeiten. Do,<br />

Fr 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Sa 10:00 bis 12:00 Uhr, Ausstellungsdauer:<br />

13.06 bis 26.6 Infos: Stadtgemeinde <strong>Judenburg</strong>, Tel. 03572/83141-275,<br />

Eintritt frei.<br />

Mo. 17 <strong>Juni</strong> u. Di. 18. <strong>Juni</strong>, jeweils 19.00 Uhr, UVL-Musikschule Jdbg.<br />

Voices Unlimited Vol. 3<br />

Johanna Kocher und ihre Gesangsklasse haben in der 3. Auflage der<br />

Voices Unlimited Stücke aus Gospel, Rock, Pop und Jazz im Repertoire.<br />

So., 23. <strong>Juni</strong>, ab 13.00 Uhr, Sternenturm <strong>Judenburg</strong><br />

7. Stiegl-Stiegenlauf auf den Sternenturm<br />

Am Sonntag, 23. <strong>Juni</strong> den historischen Stadtturm von <strong>Judenburg</strong> in<br />

bestmöglicher Zeit erklimmen, und tolle Preise gewinnen! Start der<br />

Schülerklasse: 13:00 Uhr, Start der Profi- und Allgemeinen Klasse: 14:00,<br />

auch Fire-Fighter und Gruppenwertungen, Siegerehrungen gleich im<br />

Anschluss am Hauptplatz beim Familienfest mit Live-Musik!<br />

Di., 25. <strong>Juni</strong>, 19.00 Uhr, UVL-Musikschule Jdbg.<br />

erworben.<br />

Fr., 7. <strong>Juni</strong>, 20.00 Uhr, Festsaal im \zentrum.<br />

OPUS - Live is Life<br />

Den Ohrwurm „Live Is Life“ kennt jeder. Wer die österreichische<br />

Rockband jedoch auf jenen internationalen Nummer-1-Hit aus dem Jahr<br />

1985 reduziert, tut ihr unrecht. Auch „Flyin’ High“ und „Eleven“ platzierten<br />

sich in den Austro-Charts.<br />

Markenzeichen der perfekt produzierten Melodic-Rock-Stücke ist der<br />

komplex arrangierte Chorgesang. Damit können die Live-Profis bis heute<br />

überzeugen. Wenn Opus in der Stammbesetzung (Herwig Rüdisser,<br />

Ewald Pfleger, Kurt-René Plisnier, Günter Grasmuck) und mit zwei Backgroundsängerin<br />

nen auftreten, dann spielen sie am Ende natürlich auch<br />

ihren größten Trumpf aus: „Live Is Life“!<br />

Sa., 8. <strong>Juni</strong>, 08.00 - 13.00 Uhr, Hauptplatz <strong>Judenburg</strong><br />

Flohmarkt am Hauptplatz<br />

Allerlei Schnäppchen, Raritäten und Kuriositäten warten darauf, bei den<br />

Flohmärkten am <strong>Judenburg</strong>er Hauptplatz entdeckt zu werden. Immer mit<br />

dabei: ein Kinderflohmarkt – die Teilnahme für Kinder ist kostenlos.<br />

Weitere Infos. Stadtmarketing <strong>Judenburg</strong>, Tel. 03572/47127, k.straner@<br />

judenburg.com<br />

Sa., 8. <strong>Juni</strong>, 20.00 Uhr, JuThe in der Mauer, Herrengasse 12<br />

Theater der Jugend<br />

Das Ensemble der „JuThe-4kids“ – der Nachwuchs des JuThe - spielt<br />

an diesen Abenden spezielle Produktionen. Die Jugendlichen zeigen<br />

ihr Können und gestalten Theaterabende nach eigenen Ideen. Sie<br />

schreiben, produzieren und spielen eigenständig, unterstützt von<br />

Obmannstellverteter und Leiter der Jugend Gottfried Klemmer.<br />

Freiwillige Spenden.<br />

Bläser braucht das Land<br />

Posaunenmusik aus drei Jahrhunderten mit dem Posaunenensemble der<br />

Kunstuniversität Graz (Ltg.: Prof. Thomas Eibinger). Ein Kooperationsprojekt<br />

der U. v. L. Musik- und Kunst schule und der KUG. Bei Schlechtwetter<br />

im Konzertsaal der Musikschule. Freiwillige Spende<br />

Do., 27. <strong>Juni</strong>, 19.30 Uhr, <strong>Judenburg</strong>er Gewölbekeller<br />

COMEDY MIXED SHOW<br />

Schmähstadl<br />

Im schmähstadl sorgen nach dem Vorbild des Quatsch Comedy Club<br />

in Berlin jede Woche drei der besten Comedians aus Österreich und<br />

Deutschland für Unterhaltung. Jetzt geht die von schmähstadl-Gründer<br />

Niko Formanek moderierte Show auf Österreich-Tour.<br />

Mi., 3. Juli, 18.00 Uhr, Festsaal im \ zentrum.<br />

Jahresabschlusskonzert der UVL- Musik- u. Kunstschule<br />

Traditionelles Jahresabschlusskonzert der U. v. L. Musikund Kunstschule<br />

mit Überreichung der Abschlussprüfungzeugnisse und Übertrittsprüfungsurkunden.<br />

Eintritt frei.<br />

Di., 25. <strong>Juni</strong>, 19.00 Uhr, UVL-Musikschule Jdbg.<br />

Bläser braucht das Land<br />

Posaunenmusik aus drei Jahrhunderten mit dem Posaunenensemble der<br />

Kunstuniversität Graz (Ltg.: Prof. Thomas Eibinger). Ein Kooperationsprojekt<br />

der U. v. L. Musik- und Kunst schule und der KUG. Bei Schlechtwetter<br />

im Konzertsaal der Musikschule. Freiwillige Spende.<br />

Sa., 6. Juli, 09.00 Uhr, Erlebnisbad <strong>Judenburg</strong><br />

ERLEBNISBADFEST <strong>2013</strong><br />

Spiel, Spaß und Spannung rund ums Erlebnisbad. Ein lustiger Tag für die<br />

ganze Familie. Großes Gewinnspiel mit Losverkauf & tollen Preisen, Grill-


<strong>Judenburg</strong>er Stadtnachrichten - <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Veranstaltungskalender<br />

39<br />

fest, es tauchen auf: „Nessie“ und „der weisse Hai“, Volleyball, Fußball<br />

und Tischtennisball, gratis Trampolinspringen und Live-Musik.<br />

Ersatztermin bei Schlechtwetter: 10. August <strong>2013</strong>. Infos: Erlebnisbad <strong>Judenburg</strong>,<br />

Tel. 03572/85492, Didi Wallner, Tel. 0664/2044441.<br />

Do., 11. Juli, 19.00 Uhr, Atelier Kaserngasse 16<br />

Silvia Maierhofer-Schlager & Ulrich<br />

Vernissage; Ausstellung bis 4. August<br />

Sa., 10. August, 08.00 - 18.00 Uhr, Hauptplatz <strong>Judenburg</strong><br />

Krämermarkt am Hauptplatz<br />

Sa., 10. August, 10.00-17.00 Uhr, JuThe in der Mauer, Herrengasse 12<br />

Theaterworkshop im Ferienpass<br />

In Kooperation mit der Stadtgemeinde <strong>Judenburg</strong> bietet das JuThe eine<br />

soziale Plattform, wo Jugendliche in unterhaltsamer Gemeinsamkeit ihre<br />

Kreativität ausleben können. Auf diese Weise wurde bereits nach 15<br />

Jahren Spielbetrieb im Juthe so manche Schauspielkarriere begonnen.<br />

Wir ermöglichen mit dieser Veranstaltung jungen Mädchen und Burschen<br />

ab 10 Jahren den Einstieg in das Theatergeschehen, besonders<br />

unterstützt durch „Juthe-4Kids“, die Jugendgruppe der Kunst- und<br />

Kulturwerkstätte <strong>Judenburg</strong>. 22 Jahre Kunst- und Kulturwerkstätte und<br />

15 Jahre Juthe bedeuten etabliertes Kunstverständnis und erzieherische<br />

Qualität unserer Funktionäre, so wie Spaß unserer Schauspieler am<br />

Leben auf der Bühne. Wenn Ihr Theaterluft schnuppern wollt, meldet<br />

euch! Anmeldung: Bürgerservicebüro <strong>Judenburg</strong>, Tel.: 03572/83141-250<br />

oder unter der JuThe Hotline 0676/4171710<br />

Kostenbeitrag: € 5,-<br />

„SUMMERCITY-KARTRACE“<br />

Im Rahmen des Stadtfestes<br />

vom 22. bis 23.6.<strong>2013</strong> am<br />

Murtalerplatz<br />

Der eventerprobte Verein Force<br />

Styria veranstaltet wieder ein<br />

Sommer-Kartrennen. Das Veran<br />

stalter-Team kennt man<br />

ja vom außergewöhnlichen<br />

Eiskartrennen vor dem Erlebnisbad.<br />

Mitmachen können alle<br />

3er-Teams ab 16 Jahren, es<br />

warten tolle Sachpreise auf die<br />

Finalisten. Samstag: 15 – 18 Uhr<br />

Publikumsläufe<br />

Samstag: 18 Beginn der Vorläufe<br />

Sonntag: ab 9 Uhr Rennbetrieb<br />

Anmeldungen und Infos:<br />

eiskart@gmail.com & Tel. 0699 /<br />

81483895.<br />

Großen Frauentag in Maria Buch<br />

Donnerstag, 15. August <strong>2013</strong><br />

7-11Uhr, stündlich Heilige Messe, 15.00 Uhr Segensandacht<br />

Busverbindung von <strong>Judenburg</strong> über Murdorf nach Maria Buch und<br />

retour steht in der Zeit von 06.20 Uhr bis ca. 17.00 Uhr zur Verfügung!<br />

Kosten: € 2,- für Erwachsene, € 1,- für Kinder bis 15 Jahre<br />

Ein Fahrplan an den Regionalbushaltestellen wird ausgehängt! Nähere<br />

Informationen dazu in der Pfarrkanzlei St. Nikolaus in <strong>Judenburg</strong>.<br />

GROSSES FAMILIENPICKNICK<br />

mit Bürgermeister Hannes Dolleschall<br />

Samstag, 14. <strong>Juni</strong> <strong>2013</strong><br />

Beginn: 16.00 Uhr<br />

Europapark <strong>Judenburg</strong> (Herrengasse)<br />

Sie bringen Ihren Picknick-Korb, Ihre Kinder, die Oma, den Opa, einfach<br />

die ganze Familie mit!<br />

Wir sorgen für Getränke, Live-Musik (die Schulbands des BG/<br />

BRG-<strong>Judenburg</strong>) und natürlich jede Menge Spiel und Spaß mit<br />

dem MitarbeiterInnen der <strong>Judenburg</strong>er Kinderfreunde.<br />

Verbringen Sie mit Bgm. Hannes Dolleschall und seinem Team einen<br />

gemütlichen Nachmittag. Zeit zum Plaudern, Zeit für ein kühles Getränk,<br />

Zeit zum Entspannen und Genießen.<br />

UNSER TIPP - UNSER TIPP - UNSER TIPP - UNSER TIPP<br />

SPORT KALENDER - JUNI<br />

FUSSBALL - STADION MURDORF<br />

Sa, 15.06.<strong>2013</strong>, 14:30-16:30 Uhr: FC <strong>Judenburg</strong> KM II - Stadl/Mur<br />

Sa, 15.06.<strong>2013</strong>, 17:00-19:00 Uhr. FC <strong>Judenburg</strong> KM I - FC Knittelfeld<br />

Volksmusik am<br />

<strong>Judenburg</strong>er<br />

Bauernmarkt<br />

3. <strong>Judenburg</strong>er<br />

Puch Parade<br />

Sa. 17. August<br />

<strong>Judenburg</strong>er Innenstadt<br />

Start: 09.00 Uhr Puchmuseum<br />

Große Parade<br />

legendärer Fahrzeuge<br />

durch die Innenstadt.<br />

Im JULI und AUGUST bietet<br />

der <strong>Judenburg</strong>er Bauernmarkt<br />

neben besten bäuerlichen Produkten<br />

aus der Region wie jedes<br />

Jahr auch traditionelle Volksmusik.<br />

Alle MusikerInnen kommen aus der Region,<br />

und sind Könner ihres Faches! Freuen Sie sich auf gelebtes<br />

Brauchtum und köstliche Schmankerl unserer heimischen Produzenten!<br />

TERMINE:<br />

jeweils Samstag von 09.30-11.30 Uhr, am 6.7., 13.7., 20.7., 27.7.,<br />

sowie am 3.8., 10.8., 17.8., 24.8., 31.8. und am 7. 9.<strong>2013</strong>.

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