Gesundheit-Kommentar.pdf - Jugend und Wirtschaft

jugend.wirtschaft.ch

Gesundheit-Kommentar.pdf - Jugend und Wirtschaft

I n p u t

Aktuelles aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

für Schülerinnen und Schüler

Gesundheit

Kommentar für Lehrpersonen

JUGEND UND WIRTSCHAFT

JEUNESSE ET ECONOMIE

GIOVENTÙ ED ECONOMIA


Einleitung

Das Konzept des Inputs «Gesundheit» ermöglicht vielfältige,

schülerorientierte Unterrichtsformen. Einige sind unter «Unterrichtsideen»

zusammengestellt. Zudem enthält der vorliegende

Kommentar Folienvorlagen, Zeitungsartikel sowie Lösungen zu

den Aufgaben aus dem Heft.

Jugend und Wirtschaft ist interessiert an Rückmeldungen:

info@jugend-wirtschaft.ch

Inhalt

Unterrichtsideen 3

Lösungen zu den Repetitionsfragen 5

Folienvorlagen 7

Zeitungsartikel 12

Quellen, Links, Impressum 14


Unterrichtsideen

Zum Aufbau der Broschüre

Die Übersicht auf Seite 3 zeigt auf, welche Aspekte im Heft vertieft

behandelt werden. Jedes Kapitel vermittelt grundlegendes

Wissen, wobei sowohl die Kapitel 1 und 2 als auch die Kapitel 3

und 4 jeweils inhaltlich aufeinander aufbauen. So kann die Arbeit

mit dem Heft auch in zwei Unterrichtseinheiten aufgeteilt werden.

• Kapitel 1 und 2 haben zum Ziel, die Reflexion über das persönliche

Verhalten durch vertiefteres Wissen rund um das Thema

Gesundheit zu stärken: Was bedeutet Gesundheit, und

welche konkreten Implikationen hat das für jede/e Einzelne/n?

• Kapitel 3 und 4 zielen auf das Fördern der Meinungsbildungskompetenz

und vermitteln das grundlegende Wissen über das

Gesundheitssystem. Wie ist das Gesundheitswesen der

Schweiz aufgebaut und welche Herausforderungen stehen in

Zukunft an? Die Relevanz dieser Fragen für jede/n Einzelne/n

wird auch hier über persönliche Bezüge (z.B. Krankenkassen)

aufgezeigt.

Was bedeutet Gesundheit?

Meine Gesundheit

Die persönliche Gesundheit ist eine Angelegenheit, die nicht mit

jedermann besprochen wird (Ärztinnen und Ärzte unterstehen

dem Arztgeheimnis und dürfen keine Informationen über Patienten

weitergeben). Trotzdem können Sie in der Klasse die persönliche

Gesundheit thematisieren.

Vorgehen:

1. Schritt

Die Lernenden lesen den Text im Kasten auf Seite 5. Sie formulieren

daraus in Partnerarbeit einen Fragebogen. Der letzte

Punkt im Kasten kann dabei weggelassen werden.

2. Schritt

Die Lernenden beantworten individuell den erstellten Fragebogen.

3. Schritt

Die Lernenden skizzieren die Abbildung im Kasten Seite 5 Mitte

(Einflussfaktoren auf die Gesundheit) nach und ergänzen

gemäss ihren persönlichen Antworten, bei welchen Faktoren

sie bei sich selbst Handlungsbedarf sehen.

4. Schritt

Die Lernenden formulieren konkrete Massnahmen für ihre Gesundheit

und definieren einen Umsetzungsplan.

Bedeutung der Gesundheit für die Gesamtbevölkerung

Die jährlichen Gesundheitskosten sind riesig und steigen stetig.

Aus diesem Grund wird die Schweizer Bevölkerung präventiv auf

Risiken aufmerksam gemacht. Diese Problemstellung kann Anlass

für die Erarbeitung einer Informationskampagne sein.

Die Lernenden erarbeiten mit Hilfe der Seiten 4 und 5 eine

Kampagne zu einem ausgewählten Thema. Beachten Sie dabei

die folgenden Arbeitsschritte.

• Wahl des Themas: Die Kampagne kann eines oder mehrere

Themen ansprechen.

• Zuerst wird eine Problemstellung formuliert.

• Kurze, klare Ziele geben der Informationskampagne eine klare

Richtung.

• Es werden Medien definiert, welche bei der Kampagne eingesetzt

werden.

• Schliesslich werden einige Medien konkret gestaltet, z.B. ein

Plakat, Inserate für Zeitungen und Zeitschriften, ein Kurzfilm

(Handykamera) usw.

• Auswertung: Die Kampagne wird «ausgestellt». Die Lernenden

bewerten gegenseitig die Qualität ihrer Kampagnen:

– Wurden die Ziele gemäss definiertem Zielkatalog erreicht?

– Wird die Kampagne der Ausgangslage gerecht?

– Welches sind die Stärken und Schwächen der Kampagne?

Weiterführende Quellen:

• Bundesamt für Statistik: www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14.html

• Schweizerisches Gesundheitsobservatorium: (OBSAN):

www.obsan.admin.ch (Hier findet man den jährlichen Nationalen

Gesundheitsbericht.)

Abwechslungsreich essen und viel bewegen

Die besten Ausreden

Ausgehend von der Abbildung auf Seite 6 kann das Bewusstsein

für das persönliche Verhalten auf spielerische Weise reflektiert

werden:

Die Lernenden schreiben ihre besten Ausreden gegen «Bewegung

und Sport» und gegen eine ausgewogene Ernährung an die

Wandtafel. Daraus werden die allerbesten Ausreden erkoren und

prämiert. (Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten z.B. eine

Spielform im nächsten Sportunterricht wählen.)

Bewegungs-Lebenslauf

Die Lernenden überlegen sich, in welchem Altersabschnitt sie sich

wie oft pro Woche bewegt haben und was sich an ihrer Bewegungszeit

und den Aktivitäten verändert hat.

• Je nach Alter werden die Altersabschnitte gewählt, z.B.: 5- bis

10-jährig, 11- bis 16-jährig, ab 17-jährig

• Art der Bewegung und Häufigkeit (z.B. pro Woche) auflisten

• Fazit: Wie haben sich Intensität und Häufigkeit verändert?

Welche Gründe gibt es dafür?

Bewegungsplan und «Personal Trainer»

Die Lernenden erstellen einen persönlichen Bewegungsplan für

die folgenden Zeiträume (Optionen):

• Plan für 2 Wochen

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 3


– im Winter

– im Sommer

– während des Semesters

– während der Ferien

• In einer Partnerarbeit kann eine Lernmende / ein Lernender jeweils

die Rolle des «Personal Trainers» übernehmen und gezielt

Fragen stellen:

– Entsprechen Häufigkeit und Intensität den Anforderungen

(Vergleiche mit der Abbildung auf Seite 8 der Schülerbroschüre)?

– Kann der Plan so eingehalten werden?

– Gibt es mögliche andere Sportarten oder Bewegungsmöglichkeiten,

die bisher nicht im Plan enthalten sind und den

Plan sinnvoll ergänzen könnten?

Fächerübergreifender Unterricht

Kapitel 2 eignet sich ausgezeichnet für eine fächerübergreifende

Zusammenarbeit mit dem/r Sportlehrer/in. So können die persönlichen

Bewegungspläne in Absprache umgesetzt werden. Der/die

Sportlehrer/in kann eine Vertiefung zum Thema anbieten und

den Bezug zum eigenen Unterricht herstellen.

Das Gesundheitswesen der Schweiz

Krankenkassenvergleich 1: Grundversicherung

Da in der obligatorischen Grundversicherung gemäss Gesetz von

allen Krankenversicherern die gleichen Leistungen angeboten

werden müssen, neigen die Versicherten dazu, ihre Kassen zu

wechseln, sobald von der Konkurrenz eine günstigere Möglichkeit

angeboten wird. Dieser umstrittene Wettbewerb betrifft die

Lernenden direkt und sollte unbedingt thematisiert werden.

Vorgehen:

• Die Lernenden vergleichen Krankenkassenprämien auf

www.bag.admin.ch (Geben Sie im Suchfeld [«Suche»] den

folgenden Begriff ein: «Krankenversicherungsprämien». In

der Liste wird der erste Link auf die Maske mit dem Krankenkassenvergleich

führen).

• Die Lernenden vergleichen ihre Krankenkassen mit der Konkurrenz

und begründen, weshalb sie die Krankenkasse wechseln

bzw. nicht wechseln würden.

Fragen zur Diskussion

• Welche Konsequenzen hat die Vorschrift, dass in der Grundversicherung

die gleichen Leistungen geboten werden müssen

für

– die Krankenkassen?

– die Versicherten?

Krankenkassenvergleich 2: Zusatzversicherung

Im Unterschied zur Grundversicherung können die Versicherten

bei den Zusatzversicherungen aus unterschiedlichen Leistungspaketen

von verschiedenen Krankenkassen auswählen.

Vorgehen:

• Die Lernenden listen auf, welche Leistungen mit der obligatorischen

Grundversicherung abgedeckt sind.

• Auf den Internetseiten von zwei ausgewählten Krankenversicherungen

stellen Sie Leistungen zusammen, die mit Zusatzversicherungen

abgedeckt sind.

• Die Lernenden wählen daraus zwei bis drei Leistungspakete

aus (z.B. Zahnversicherung, Versicherung für alternative Heilmethoden,

Sehhilfe usw.) und vergleichen die Leistungen und

Kosten. Sie entscheiden sich für 1-2 Angebote und begründen

ihre Wahl.

• Diskussion zu folgenden Fragen:

– Welche Aspekte sind bei der Wahl von Zusatzversicherungen

wichtig?

– Welche Leistungen sollten allenfalls auch noch in die

Grundversicherung aufgenommen werden und welche

nicht?

Gesundheitspolitik: Reformen in Diskussion

Patientengeschichte

Das Gesundheitssystem soll Leistungen anbieten können, die

möglichst optimal auf die Bedürfnisse der Versicherten zugeschnitten

sind. Mit neuen Versicherungsmodellen sollen einerseits

Kosten eingespart werden, andererseits sollen die Versicherten

damit auch eine gewisse Wahlfreiheit innerhalb der Grundversicherung

erhalten.

Vorgehen:

• Die Lernenden schreiben in Partnerarbeit eine Patientengeschichte

zu einem der neuen Versicherungsmodelle.

• Die anderen Teams versuchen die Geschichte dem richtigen

Modell zuzuordnen.

• Die AutorInnen der Patientengeschichte erläutern die Stärken

und Schwächen des jeweiligen Modells.

Variante:

Die Lernenden fragen zu Hause nach, bei welchem Modell sie

versichert sind. Sie begründen ihre Wahl und erklären die Stärken

(und nach Möglichkeit die Schwächen) des Modells im Vergleich

zu anderen Modellen.

Kostenexplosion

Das Thema Kostenexplosion ist geeignet, um wichtige Aspekte

des Gesundheitssystems zu vertiefen und die Meinungsbildung

auszubauen.

• Der Einstieg kann mit dem Artikel auf Seite X oder einem Ausschnitt

aus einer aktuellen Sendung auf SF Wissen (www.wissen.sf.tv;

Dossier: Pulverfass Gesundheitskosten) gestaltet

werden.

• Anschliessend erstellen die Lernenden aufgrund des Textes in

der Schülerbroschüre relevante Fragestellungen und erarbeiten

zu jedem Thema Pro- und Kontra-Argumente.

• Die Auswertung der Arbeiten kann in Form einer «Diskussions-Arena»

durchgeführt werden, bei dem ein/e Moderator/in

bestimmt wird und Befürwortende und Gegnerschaft einer

Massnahme aufeinandertreffen.

Weiterführende Quellen: Das Bundesamt für Gesundheit führt

auf einer Internetseite zahlreiche «Häufige Fragen» auf, die bei

der Erarbeitung der Positionen hilfreich sein können:

http://www.bag.admin.ch/faq/index.html?lang=de

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 4


Lösungen zu den

Repetitionsfragen

Was bedeutet Gesundheit?

1. Erklären Sie knapp in eigenen Worten, was unter «vitalen Bedürfnissen»

zu verstehen ist.

«Vitale Bedürfnisse» hat jeder Mensch. Diese umfassen das

Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit, nach körperlicher

Sättigung, nach Anerkennung und Wertschätzung, nach

Austausch, nach Anteilnahme, nach Bewegung, nach Grenzen

und Normen, nach Arbeit, das Bedürfnis nach der Möglichkeit,

sein Potenzial und seine Begabungen zu entfalten,

das Bedürfnis nach Liebe und nach Angenommensein.

2. Weshalb ist Eigenverantwortung eine wichtige Basis für ein

gesundes Leben?

Viele Entscheidungen, die einen Beitrag an ein gesundes Leben

leisten können, werden von jedem Menschen selbstständig

gefällt.

Im Gesundheitswesen spielt Eigenverantwortung/Selbstverantwortung

eine wichtige Rolle. Deshalb werden Anreize geschaffen,

um eigenverantwortliches Handeln zu fördern (z.B.

Selbstbehalt bei Krankenkassen).

Definition gemäss www.wikipedia.org: Als Eigenverantwortung

(auch Selbstverantwortung) bezeichnet man die Möglichkeit,

die Fähigkeit, die Bereitschaft und die Pflicht, für das

eigene Handeln, Reden und Unterlassen Verantwortung zu

tragen. Das bedeutet, dass man für sich selbst sorgt und dass

man für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür

trägt, wie es in der Redewendung «sein Schicksal in die eigene

Hand nehmen» zum Ausdruck kommt.

Das Prinzip der Eigenverantwortung basiert auf dem liberalen

Ideal eines mündigen, selbstbestimmten Menschen, wie er

z.B. von John Stuart Mill als «aktiver Staatsbürger» beschrieben

wurde.

3. Nennen Sie für die Faktoren in der Abbildung auf der Seite 5

(der Schülerbroschüre) je ein konkretes Beispiel und beschreiben

Sie jeweils die Auswirkung auf Ihre Gesundheit.

Individuelle Lösungen

Lösungsbeispiel:

Einflussfaktoren auf

die Gesundheit

Medizinische

Versorgung

Lebensstil und

Gesundheitsverhalten

Biologische und

genetische

Gegebenheiten

Natürliche und

soziale Umwelt

Beispiel(e)

Spital, Apotheken,

Arztpraxen

Bewegung, Ernährung,

Einstellung

gegenüber Risiko,

Gleichgewicht Arbeit/Freizeit

usw.

Körperbau, Stärke

des Immunsystems

usw.

Familie, Freunde,

Arbeitsstelle

Auswirkung auf

die Gesundheit

Dient der Über prüfung

der Gesundheit; Massnahmen

/ Pflege bei

Unfall oder Krankheit

Einfluss auf Gewicht,

Fitness, Unfallrisiko

usw.

begünstigen oder

erschweren gute

Gesundheit

(z.B. Erbkrankheit)

Positiv: Geborgenheit/Zufriedenheit

Negativ: Stress

4. Aus welchem Grund gehören Rauchen und gesundes Körpergewicht

zu den wichtigsten Anliegen des BAG und Gesundheitsförderung

Schweiz?

Die Kosten, die wegen Risikoverhalten (z.B. Rauchen, übermässiger

Alkoholkonsum, mangelnde Bewegung und ungesunde

Ernährung) für das Gesundheitssystem entstehen, sind

sehr gross. Dies hängt auch mit den Spätfolgen (z.B. Diabetes,

Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs) zusammen.

Abwechslungsreich essen und viel bewegen

Fragen 1–4

Individuelle Lösungen

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 5


Das Gesundheitswesen in der Schweiz

Gesundheitspolitik: Reformen in Diskussion

1. Nennen Sie zwei Hauptaufgaben der Krankenversicherung.

«Solidaritätsprinzip»: Die Krankenversicherung stellt sicher,

dass die gesünderen Menschen den kränkeren Menschen helfen,

die Behandlungskosten zu tragen.

«Versicherung»: Die Krankenversicherung stellt sicher, dass

im Krankheitsfall die Behandlungskosten bezahlt werden

(können).

2. Erklären Sie den Unterschied zwischen Grund- und Zusatzversicherung.

Die Die Grundversicherung deckt ein Bündel von definierten

Leistungen ab. Mit Zusatzversicherungen können sehr unterschiedliche

Risiken versichert werden.

3. Wer ist zuständig für den Inhalt des Leistungskatalogs (Grundversicherung)?

Nennen Sie drei Interessengruppen, welche

mitreden dürfen.

a. Bund: Bundesamt für Gesundheit

b. Interessengruppen: Krankenkassen, Patientenorganisationen,

verschiedene Berufsverbände, Pharmaindustrie usw.

4. Welchen Leistungsanbietern fallen bei den Gesundheitskosten

die grössten Anteile zu?

• Krankenhäuser

• Ärzteschaft

• Pflegeheime

5. Worin unterscheidet sich das HMO-Modell vom Hausarzt-Modell?

Beim HMO-Modell wird der Patient oder die Patientin von einem

HMO-Hausarzt empfangen und kann gleich innerhalb

des HMO-Gesundheitszentrums an einen Experten oder eine

Expertin weitergeleitet werden.

Das Hausarztmodell ist eher für ländliche Regionen geeignet.

Bevor ein Patient oder eine Patientin zu einem Spezialarzt

geht, nimmt der Hausarzt erste Abklärungen vor.

Beide Modelle haben zum Ziel, dass die Patientinnen und Patienten

nicht zu früh und evtl. fälschlicherweise bei Spezialisten

Termine vereinbaren, weil dies unnötige Kosten verursacht.

1. Kostenexplosion: Erklären Sie, was mit «gestiegene Anspruchshaltung

der Patienten und Patientinnen sowie der Leistungserbringer

(neue Behandlungsmöglichkeiten, Geräte)»

gemeint ist.

Die Patientinnen und Patienten wünschen sich «nur das Beste»,

wenn es um ihre Gesundheit geht. Entsprechend bieten

die Leistungserbringer immer die neusten Behandlungsmethoden

an.

2. Mehr oder weniger Wettbewerb im Gesundheitswesen? Erstellen

Sie eine Tabelle, in der Sie die Argumente (pro und contra)

einander gegenüberstellen.

Lösungsvorschlag: siehe Schülerbroschüre Seite 14 (Abbildung

oben links).

3. Nennen Sie mögliche Gründe, weshalb das Bedürfnis in der

Bevölkerung gross ist, Alternativ- und Komplementärmedizin

in Anspruch zu nehmen.

Um die tatsächliche Wirksamkeit der Komplementärmedizin

herrscht unter Fachleuten Uneinigkeit. Während die Wirksamkeit

von pflanzlichen Präparaten wie Johanniskraut oder Ingwer

nachgewiesen ist, gestaltet sich der Wirksamkeitsnachweis

bei anderen Bereichen der Alternativmedizin schwieriger.

Trotzdem geniesst die Komplementärmedizin in der Bevölkerung

hohes Ansehen. Während die Schulmedizin direkt die

Symptome bekämpft, also z.B. Schmerzen kurzfristig mit Pillen

zurückdrängt, zielt die Komplementärmedizin darauf ab,

Ursachen zu beheben. Vielen Menschen kommt der ganzheitliche

Ansatz der Komplementärmedizin entgegen.

4. Lesen Sie die Interviews auf den folgenden Seiten: Nennen Sie

zwei Aussagen aus den Interviews, mit welchen Sie nicht einverstanden

sind, und erläutern Sie Ihre Meinung.

Individuelle Lösung

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 6


Folienvorlagen

Einflussfaktoren auf die Gesundheit

(Wechselwirkung)

Medizinische

Versorgung

Biologische und

genetische

Gegebenheiten

Gesundheit

Lebensstil und

Gesundheitsverhalten

Natürliche und

soziale Umwelt

Gesundheit ist kein statischer Zustand, sondern wird durch eine Vielzahl von Faktoren

beeinflusst. Neben den genetischen Voraussetzungen und dem persönlichen Lebensstil

sind auch Arbeits- und Wohnbedingungen, gesunde Ernährung, eine intakte Umwelt,

sowie der Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung zentral.

z

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 7


Lebensmittelpyramide

Diese Pyramide zeigt Empfehlungen einer gesunden ausgewogenen Ernährungsweise. Lebensmittel der unteren Pyramidenebenen

sollen in grösseren, solche der oberen Ebenen hingegen in sehr kleinen Mengen gegessen werden. Quelle: BAG

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 8


Bewegungsscheibe Jugendliche

a

u

Für eine optimale Entwicklung ist ein vielseitiges Bewegungs- und

Sportverhalten nötig. Dabei sollten im Rahmen der «Minimalstund

mehrmals pro Woche und für mindestens 10 Minuten Tätigkeiten

durchgeführt werden, welche die Knochen stärken, den Herz-Kreislauf

anregen, die Muskeln kräftigen, die Beweglichkeit erhalten und die

Geschicklichkeit verbessern.

Quelle: Baspo

S

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 9


Kosten nach

Leistungsanbieter 2007

Übrige 20%

Krankenhäuser 35%

Zahnärzte 7%

Apotheken 7%

Pflegeheime 13% Ärzte 18%

Die Grafik zeigt wo die Kosten im Gesundheitswesen

entstehen.

Quelle: Handbuch der Schweizer Krankenversicherung 2010

Kosten nach

Leistungsarten 2007

Übrige 9%

Medikamente

(ohne Spitäler) 10%

Stationär 46%

Ambulant 35%

Die Grafik zeigt wo die Kosten im Gesundheitswesen

entstehen.

Quelle: Handbuch der Schweizer Krankenversicherung 2010

i

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 10


Argumente für und gegen den

freien Wettbewerb in der Grundversorgung

Pro

Den Versicherten wird kein aufwändiger

Prämienvergleich und Kassenwechsel

mehr zugemutet.

Senkung der Kosten durch weniger

Direktions- und Kaderstellen, weniger

Werbe- und Verwaltungsaufwand

Einheitliche Infrastruktur, vereinfachte

Versicherungsaufsicht, mehr Transparenz

Die Gesetze des Marktes haben primär

ein Ziel: Gewinnmaximierung. Solidariätsgedanken

haben darin keinen Platz.

=> Ziel: weniger Wettbewerb

Contra (Befürchtungen der Gegner)

Bei fehlendem Wettbewerb weniger

Anreiz für Kundenfreundlichkeit und hohe

Servicequalität

Schwerfälligkeit durch Grösse der

Versicherung

Es wird befürchtet, dass bei fehlender

Konkurrenz die Produktivität und Wirtschaftlichkeit

abnimmt. Ebenso fehle der Anreiz,

innovativ und transparent zu sein.

Durch die Anonymisierung besteht das Risiko,

dass sich die Versicherten weniger gesundheitsbewusst

verhalten und die Leistungserbringer

weniger kostenbewusst handeln.

=> Ziel: bestehenden

Wettbewerb beibehalten

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 11


Zeitungsartikel

Die Kantone als Leidtragende der neuen Spitalfinanzierung

Übernahme von bisher durch Zusatzversicherungen erbrachten Leistungen.

In der neuen Spitalfinanzierung ab 2012 werden

Kosten, die bisher die Zusatzversicherungen trugen,

in die Grundversicherung verschoben. Sie gehen

mehrheitlich zulasten der Kantone.

Markantestes Element der neuen Spitalfinanzierung ab 2012 ist

die Umstellung von einer Objekt- auf eine konsequente Leistungsfinanzierung

auf Basis der Vollkosten, also inkl. Kosten für

die Nutzung der Anlagen. Gleichzeitig erfolgt die Umstellung auf

eine gesamtschweizerisch einheitliche Tarifstruktur mit Fallpauschalen

(Swiss DRG). Die einheitliche Finanzierung und die freie

Spitalwahl sollen den Qualitätswettbewerb fördern. Vergleichbare

Spitaltarife werden einen gewissen Preiswettbewerb erzeugen.

Höhere Kosten verursachen darf der Wechsel allerdings nicht;

dies ist gesetzlich verankert.

Umfang der Verschiebungen

Woher rühren nun aber die derzeit geäusserten Befürchtungen

hinsichtlich Prämienerhöhungen und zusätzlicher Belastungen

der kantonalen Haushalte? Die Antwort ist einfach und komplex

zugleich. Die einfache Erklärung ist, dass der Bundesgesetzgeber

rund anderthalb Milliarden Franken von der freiwilligen Zusatzversicherung

in die obligatorische Krankenversicherung verschoben

hat.

Der grösste Teil der Zusatzkosten wird zulasten der Kantone

und damit der Steuerzahler anfallen. Die Kantone hatten sich im

Vorfeld der Gesetzesänderung vehement gegen diese Bestimmungen

gewehrt und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass

das Ziel der Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG),

nämlich die Kosteneindämmung insbesondere für die Grundversicherung,

pervertiert werde. Sie erreichten nur, dass das Parlament

sich der massiven Kostenverschiebungen seines Entscheides

bewusst war, was zum etwas komplexeren Teil der Antwort überleitet:

Folgende Elemente der KVG-Änderung werden ab 2012 zu einer

Kostenverschiebung von der Zusatzversicherung auf die Kantone

führen, ohne dass eine Gesundheitsleistung mehr erbracht

wird: Mitfinanzierung eines Teils bisher nicht subventionierter

Spitäler, dies in Abhängigkeit von dem vom Kanton ermittelten

Bedarf. Bisher hat die private Zusatzversiche rung bezahlt,

wenn jemand aus nichtmedizinischen Gründen ein ausserkantonales

Spital aufgesucht hat. Neu müssen die Kantone diese Leistungen

zu mindestens 55 Prozent mitfinanzieren. Die Kantone

leisten künftig einen höheren Kostenanteil an die Behandlungen

auf der halbprivaten und privaten Abteilung subventionierter Spitäler.

Die Kassen und die Spitäler verhandeln künftig (Vollkosten-)

Preise. Diese umfassen neu auch die folgenden Kosten, die bisher

einzig von den Kantonen bezahlt wurden: Investitionskosten;

Kosten der nichtuniversitären Lehre (z.B. Praktika von Pflegefachfrauen).

Damit die Grundversicherten nicht stärker belastet werden,

hat der Gesetzgeber kompensatorisch den Kostenschlüssel

zulasten der Kantone höher als bisher festgelegt, nämlich bei

mindestens 55 Prozent statt wie bisher mindestens 50 Prozent.

Daher sind daraus keine Verschiebungen zu erwarten.

Wie viel Mehrkosten sind nun zu erwarten? Die Antwort lautet:

«Es kommt darauf an.» Viele Kostenfaktoren sind noch nicht

bekannt und wesentlich abhängig davon, welche Tarife die Versicherer

mit den Spitälern aushandeln werden. Ein weiterer wesentlicher

Einflussfaktor ist darüber hinaus die Anzahl der bisher

nicht subventionierten Spitäler, welche je nach Kanton künftig

von diesen mitfinanziert werden. Es ist aus Kostensicht wesentlich,

dass die Kantone die Spitalliste bedarfsgerecht ausgestalten,

nämlich: zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit und zur

Kostenbeschränkung.

Nach dem heutigen Stand ist jedoch zu beobachten, dass die

meisten der bisher nicht subventionierten Spitäler auf die Spitalliste

aufgenommen werden wollen und sich damit – unter Berufung

auf den freien Wettbewerb – um Kantons- und Krankenkassenbeiträge

bemühen. Im Interesse der Prämien- und Steuerzahlenden

sollten jedoch nicht mehr Spitäler als nötig auf die Spitalliste

gesetzt und mitfinanziert werden. Die Kantone haben ein bedarfsgerechtes

Angebot zu sichern. Inwiefern indes nichtberücksichtigte

Spitäler das Bundesverwaltungsgericht anrufen werden

und mit welchem Erfolg, wird sich weisen.

Wenn nur schon die Hälfte des bisher nicht subventionierten

Angebots künftig einen Kantonsbeitrag erhalten wird, dann sind

folgende Kostenwirkungen und -verschiebungen zu erwarten:

Mehrkosten für die Kantone von 1,45 Milliarden Franken; Mehrkosten

für die obligatorische Kr ankenversicherung (OKP) von

145 Millionen Franken (in Prozent der Prämien: 0,6 Prozent);

nicht eingerechnet sind die Entlastungen der OKP aufgrund der

geringeren Mitfinanzierung der Privatspitäler (einfacher statt teilweise

doppelter Tarif, z.B. im Kanton Bern); Entlastung der Zusatzversicherung

um 1,6 Milliarden Franken.

Wer profitiert?

Wenn der Bundesgesetzgeber schon eine so massive Verschiebung

von der privaten Zusatz- zur sozialen Krankenversicherung

bzw. zum Steuerzahler beschlossen hat, dann sollte diese Entlastung

auch den Zusatzversicherten zugutekommen. Wir erwarten

daher von den Krankenkassen, dass sie die finanzielle Entlastung

der Zusatzversicherung im Umfang von 1,6 Milliarden Franken in

Form von Prämienermässigungen weitergeben. Einige Kassen,

welche vor Prämienerhöhungen in der Grundversicherung warnen,

winkten aber bereits ab. Eine deutlich günstigere Zusatzver-

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 12


sicherung «allgemeine Abteilung ganze Schweiz» ist das Mindeste,

was die Zusatzversicherten vom Versicherer mit gutem Recht

erwarten können sollen.

cs. Trotz zahlreichen Studien zur Ausgestaltung, Umsetzung,

zu den Auswirkungen ist die neue, ab 2012 geltende Spitalfinanzierung

mit vielen Unsicherheiten behaftet. Bürgerliche

Parlamentarier aus der Deutschschweiz und der Romandie haben

den Bundesrat aufgefordert, eine Task-Force einzusetzen.

Sie orten eine «Arbeitsverweigerung» vieler Kantone und monieren,

dass die 2007 beschlossene Reform chaotisch umgesetzt

werde. Bei zentralen Elementen werde krass gegen die

gesetzlichen Vorgaben verstossen. Leistungserbringer würden

bevorteilt, womit die freie Spitalwahl eingeschränkt werde.

Als Voraussetzung zur Aufnahme auf die Spitalliste würden interventionistische

Vorschriften gemacht. An den Pranger stellten

die Politiker etwa die Kantone Bern, Zürich, Waadt, Zug,

Freiburg, Luzern und Tessin.

Grosse Befürchtungen bestehen bei vielen Beobachtern

aber vor allem auch hinsichtlich der Gefahr von Kostensteigerungen

und insbesondere Kostenverschiebungen auf die

Krankenversicherungen. Die Kantone wiederum stellen Verschiebungen

von den privaten Zusatzversicherungen auf die

obligatorische Grundversicherung fest.

Eines jedenfalls kann man schon heute sagen: Die Ungewissheiten

in Bezug auf die finanziellen Auswirkungen der Reform

sind gross. Ärzte und Spitäler verlangen deshalb eine

Übergangsregelung, welche im Sinne eines lernenden Systems

erlaubt, Korrekturen vorzunehmen.

Von Pierre-Yves Maillard und Carlo Conti

1. März 2011, Neue Zürcher Zeitung

Pierre-Yves Maillard ist Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz

(GDK) sowie Gesundheitsdirektor des Kantons Waadt.

Carlo Conti ist Vizepräsident der GDK, Gesundheitsdirektor des

Kantons Basel-Stadt und Präsident des Verwaltungsrates der

SwissDRG AG.

Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG

Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung

oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder

anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von

NZZ Online ist nicht gestattet.

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 13


Quellen, Links,

Impressum

Quellen

Links

Plüss, D. / Egger P. (Hrsg.): Lexikon Allgemeinbildung.

hep verlag ag, Bern: 2010

Was bedeutet Gesundheit?

Bundesamt für Gesundheit: www.bag.admin.ch

Bundesamt für Statistik: www.bfs.admin.ch

Essen und bewegen

Bender U.: «Essen lernen», in: Bildungschweiz 10a / 2010,

S. 27

Gutzwiller F.: Sport und Bewegung – Grundlage für die

Gesundheit, in: unimagazin Nr. 4, 1996.

(www.kommunikation.uzh.ch)

Tiptopf, Schulverlag, Bern: 2008

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung: www.sge-ssn.ch

Das Gesundheitswesen in der Schweiz

Kocher G. / Oggier W.: Gesundheitswesen Schweiz 2010–

2012. Eine aktuelle Übersicht. Hans Huber, Bern: 2010

Widmer W.: Einführung in das Gesundheitswesen der

Schweiz. Für Gesundheits- und Sozialberufe. Verlag Careum,

Zürich: 2010

Gesundheitspolitik: Reformen in Diskussion

Kirchgässner G.: Reform des Gesundheitswesens. SIAW-

HSG, Jahresbericht 2006 der Kommission für Konjunkturfragen.

Bundesamt für Gesundheit: www.bag.admin.ch

santé suisse: www.santesuisse.ch

Interpharma: www.interpharma.ch

Konsumentenschutz: www.konsumentenschutz.ch

Bundesamt für Gesundheit

www.bag.admin.ch

Bundesamt für Statistik

www.bfs.admin.ch

Bildung und Geschundheit

www.bildungundgesundheit.ch

Gesund und bewegt

www.energie-management.ch

Feel ok

www.feelok.ch

Gesundheitsförderung Schweiz

www.gesundheitsfoerderung.ch

Pharma Wiki: Medikamente und Gesundheit

www.pharmawiki.ch

RADIX

www.radix.ch

Tschau e-Beratung und Jugendinformation

www.tschau.ch

Impressum

Autorin: Agathe Schudel, Sprachfest, Bern

Projektleitung: Bernhard Probst, Zürich

Lektorat und Korrektorat: Monika Wyss, Dürnten

Umbruch: Büro eigenart, Stefan Schaer, Bern,

www.eigenartlayout.ch

Gestaltung: Kalt-Zehnder-Druck AG Zug; Büro eigenart,

Stefan Schaer, Bern

Illustrationen: Aka Dübi, München

http://graphicdesignforyou.ch/

Druck: Kalt-Zehnder-Druck AG, Zug, www.kalt.ch

Bildnachweis: Keystone: Umschlag, S. 3, 9, 14, 15

Es war nicht in allen Fällen möglich, die Rechteinhaber

der Texte und Bilder zu eruieren. Berechtigte Ansprüche

werden im Rahmen üblicher Vereinbarungen abgegolten.

Herausgeber:

JUGEND UND WIRTSCHAFT

JEUNESSE ET ECONOMIE

GIOVENTÙ ED ECONOMIA

Alle Rechte vorbehalten © 2011 Jugend und Wirtschaft,

Thalwil/Schweiz

Kommentar für Lehrpersonen abrufbar unter

www.jugend-wirtschaft.ch

GesundheitKommentar für Lehrpersonen | Input 1/2011 | Seite 14


Medienset Input

Das Medienset für einen vielseitigen Unterricht auf der Sekundarstufe II

Die Mediensets umfassen in der Regel eine Broschüre für Schülerinnen und Schüler und dazu

gratis auf dem Internet einen Kommentar für Lehrpersonen sowie eine E-Lesson. Mediensets

greifen aktuelle Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf.

E-Lesson

Input

Input-Hefte sind aktuelle Broschüren für

Schülerinnen und Schüler zu Themen aus

Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.

Jedes Input-Heft enthält:

Grundlagen zum jeweiligen Thema

zwei Interviews mit

Persönlich keiten

Aufgaben zu jedem Kapitel

Literatur- und Linkliste

Kommentar

für Lehrpersonen

Kommentar für Lehrpersonen, Folienund

Kopier vorlagen sind gratis im

Internet abrufbar: www.jugend-wirtschaft.ch

In Ergänzung zu den Broschüren Input

stehen auf www.jugend-wirtschaft.ch

themenbezogene e-learning-Programme

zur Verfügung.

Die E-Lesson umfasst:

drei bis fünf interaktive Module,

die Schülerinnen und Schüler

bei der Erarbeitung des Themas

unterstützen.

einen Schlusstest, der als Prüfungsvorbereitung

eingesetzt werden

kann und das mit dem Themenheft

erworbene Wissen sichert.

Der Kommentar für Lehrpersonen zu

Input umfasst:

Lösungen zu den Aufgaben

Folienvorlagen

Zeitungsartikel

Gesundheit | Input 1/2011 | Seite 19


Input Globalisierung

Wie gesund ist die Schweizer Bevölkerung? Die Schweizerische Gesundheitsbefragung

von 2007 zeigt deutlich, wo die Hauptrisiken für unsere Gesundheit

zu suchen sind. Das vorliegende Heft erläutert den Aufbau des Schweizer

Gesundheitssystems und stellt Fragen zur zukünftigen Entwicklung. Gleichzeitig

fordert es zur Reflexion des persönlichen Verhaltens.

Heft: D

Kommentar für Lehrpersonen: D

JUGEND UND WIRTSCHAFT

JEUNESSE ET ECONOMIE

GIOVENTÙ ED ECONOMIA

info@jugend-wirtschaft.ch

www.jugend-wirtschaft.ch

Publikationen

Input Publikationen 2011

Input 1/2011: Gesundheit (D)

Input 2/2011: Tourismus (D)

Input 3/2011: Exportland Schweiz (D)

Input 4/2011: Biotechnologie (D)

Input 5/2011: Asien (D)

Input Publikationen 2010

Input 1/2010: Lernen im Lebenslauf (D)

Input 2/2010: Erdöl (D mit E-Lesson)

Input 3/2010: Finanzplatz Schweiz (D mit E-Input)

Input 4/2010: Globalisierung (D mit E-Input)

Input Publikationen 2009

Input 1/2009: Kernenergie (D/F/I)

Input 2/2009: Mobil kommunizieren (D mit E-Lesson)

Input 3/2009: Stromwirtschaft (D/F)

Input 4/2009: LandWirtschaft (D)

Input Spezial

Input Spezial 2007: Demographischer Wandel: eine Herausforderung an die Zukunft

Input Spezial 2006: Working Poor

E-Lesson, E-Input sowie weitere Input-Titel finden Sie unter www.jugend-wirtschaft.ch

wirtschaft.ch

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine