Worum geht es? Wir unterstützen Sie: - Jugendserver-Saar

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Worum geht es? Wir unterstützen Sie: - Jugendserver-Saar

Worum geht es?

Wir unterstützen Sie:

Verschiedenartige gesellschaftliche Erscheinungsformen,

die rechtsextrem, undemokratisch

und inhuman sind, finden zunehmend

Verbreitung. Es handelt sich dabei nicht um

ein Randphänomen, das allein in Übergriffen

rechtsextremer Gewalt zum Ausdruck

kommt. Rechtsextreme Haltungen finden

sich bereits in der Mitte der Gesellschaft, in

Vorurteilen und Alltagsdiskriminierungen, die

menschenverachtende und antidemokratische

Denk- und Handlungsweisen nach sich

ziehen.

Rechtsextremisten versuchen in Vereinen

Einfluss zu nehmen und in Parlamente einzuziehen,

über Musik und Internet Jugendliche

zu erreichen, sie eröffnen Szeneläden,

melden Demonstrationen an, machen Propaganda

in Schulen und Jugendclubs oder

gefährden durch Provokationen und Gewaltanwendung

ein demokratisches Miteinander.

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus,

Antisemitismus und Islamophobie, Sexismus

und Homophobie sowie Abwertung von

Menschen mit Behinderung und sozial

benachteiligten Gruppen bieten ein breites

Spektrum von Interventionsanlässen für

unser Beratungsnetzwerk.

Bei Vorfällen und Problemen mit rechtsextremen

Einstellungen, Parolen und Verhaltensweisen

z.B.:

• in der Familie

• in der Schule

• im Ausbildungsbetrieb

• in der Jugendarbeit

• im Verein

• am Arbeitsplatz

• in der Gemeinde

• bei Diskriminierung im Alltag

Durch u.a.:

• Elternberatung

• Opferberatung

• Intervention vor Ort

• Vermittlung

Gemeinsam mit den Betroffenen wird vor Ort

eine passgenaue Hilfe besprochen und organisiert.

Auch konkrete Maßnahmen wie:

• Argumentationstraining gegen

Stammtischparolen

• Antirassismustraining

• Antiaggressionstraining

• Informationsveranstaltungen zu Rechtsextremismus

und rechter Jugendkultur

(Musik, Kleidung, Symbole und Codes)

• externe Moderation in Konfliktlösungsprozessen

und bei der Etablierung

„Runder Tische“ sind als Interventionsangebote

vorstellbar.

Die Beratung erfolgt in allen Fällen

unbürokratisch, schnell und kostenlos!


Beratungsstelle für Opfer

von Diskriminierung und rechter Gewalt

Ansprechpartnerin:

Christina Giannoulis

c.giannoulis@arbeit.saarland.de

Tel.: 0681-5015030 oder

Mobil: 01578-6559912

Ministerium für Arbeit, Familie,

Prävention, Soziales und Sport

Präsident-Baltz-Straße 5

66119 Saarbrücken

Im Internet

www.kompetent-fuer-demokratie.de

Beratungsnetzwerke

gegen Rechtsextremismus

im Saarland


Bundesprogramm

Kontakt

Das Saarland nimmt teil am Bundesprogramm

"kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke

gegen Rechtsextremismus".

Das Bundesfamilienministerium fördert in allen

16 Bundesländern Netzwerke aus Expertinnen

und Experten unterschiedlicher Institutionen, die

sich gegen Rechtsextremismus engagieren.

Im Saarland gibt es in allen saarländischen

Landkreisen und im Regionalverband Saarbrücken

eine fachkompetente Beratungsstelle,

die unbürokratisch Hilfe anbietet, sowie eine

landesweite Beratungsstelle für Opfer von

Diskriminierung und rechter Gewalt, die ebenfalls

aufsuchend tätig ist.

Das Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention,

Soziales und Sport koordiniert die Arbeit des

landesweiten Beratungsnetzwerks.

Ministerium für Arbeit, Familie,

Prävention, Soziales und Sport

Landeskoordinierungsstelle

Christel Scherer

c.scherer@arbeit.saarland.de

Tel.: 0681-5017260

Beratungsstelle für Opfer von

Diskriminierung u. rechter Gewalt

Christina Giannoulis

c.giannoulis@arbeit.saarland.de

Tel.: 0681-5015030 oder

Mobil: 01578-6559912

Kreisjugendamt Merzig-Wadern

Jenny Lauer

j.Iauer@merzig-wadern.de

Mobil: 0175-5721065

Regionalverband Saarbrücken

Jugendamt

Dr. Katja Kruse

katja.kruse@rvsbr.de

Tel.: 0681-5065139

Landkreise Neunkirchen,

Saarlouis, Saarpfalz-Kreis

und St. Wendel

Adolf-Bender-Zentrum e.V.

Jörn Didas

joern.didas@adolf-bender.de

Tel.: 06851-808279-0

Mobil: 0151-55508632

Im Internet

www.kompetent-fuer-demokratie.de

www.toleranz-netzwerk-saar.de

Beratungsnetzwerke

gegen Rechtsextremismus

im Saarland


...für Menschen, die Opfer von Diskriminierung,

Rassismus oder Rechtsextremismus wurden.

...bei Ausgrenzungs- und Gewalterfahrungen

wegen ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung,

Behinderung, Alter, Geschlecht, sexueller

Identität oder Zugehörigkeit zu einer sozial

benachteiligten Gruppe.

• Direkte, unbürokratische Hilfe vor Ort

• Beratung zur persönlichen Situation und zu

den rechtlichen Möglichkeiten

• Begleitung zu Behörden, Polizei, Anwälten

und Ärzten

• Hilfe bei der Beantragung von

finanziellen Unterstützungen

• Kooperation mit anderen Beratungsstellen

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