Theaterprogramm 2013/2014 - Kamp-Lintfort

kamp.lintfort.de

Theaterprogramm 2013/2014 - Kamp-Lintfort

THEATERPROGRAMM 2013/2014

KULTURBÜRO

www.kamp-lintfort.de


Hier kauf’ ich gerne ein!

EK3

Einkaufszentrum unter den 3 Eichen

Moerser Straße 290

47475 Kamp-Lintfort

Öffnungszeiten EK3:

Montag bis Freitag 7.00 bis 22.00 Uhr

Samstag 7.00 bis 22.00 Uhr

Öffnungszeiten Expert:

Montag bis Freitag 9.30 bis 20.00 Uhr

Samstag 9.00 bis 18.30 Uhr

P

FREI

PARKEN!

Vorort stehen 400

kostenfreie Parkplätze

zur Verfügung.


Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebes Publikum!

Das Kulturangebot in unserer Stadt ist in den letzten Jahren in seiner Vielfalt und Kreativität stetig

gewachsen. Darauf sind wir stolz! Ein Teil dieses Angebotes ist das Theaterprogramm in der

Stadthalle, das Ihnen nun in Wort und Bild vorliegt. Seien Sie gespannt auf die kommende Spielzeit.

Interessante Inszenierungen und neue Gesichter werden Sie auf der Bühne sehen. Gezeigt wird

wieder der bewährte Mix aus unterschiedlichen Genres.

Die Vielfalt unseres kulturellen Angebotes zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Veranstaltungen

sich an unterschiedliche Zielgruppen richten und an ungewöhnlichen Orten stattfinden. In diesem

Jahr wird die Reihe „Jedem Kind einen Theaterbesuch“ fortgeführt. Hier können die Kinder im Vorschulalter

das Geschehen, statt wie üblich aus dem Zuschauerraum der Stadthalle, auf der Bühne

selbst verfolgen. Als weiteren Beitrag zur kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen werden

wir auch für Schulkinder ein Theaterangebot machen.

In diesem Jahr haben wir noch einen besonderen Leckerbissen an einem besonderen Ort für Sie:

Bei der Extraschicht 2013, der Nacht der Industriekultur, wird am 6. und 7. Juli 2013 erstmals mit

dem Bergwerk West ein Spielort am Niederrhein dabei sein. In der Verbindung von Industriekulisse

und einem abwechslungsreichen Kulturangebot ist ein außergewöhnliches Erlebnis mitten in unserer

Stadt im Angebot.

Als kleinen Vorgeschmack möchten wir schon jetzt auf das nächste Open-Air Highlight hinweisen.

Künftig wird im jährlichen Wechsel mit der Kamper Nacht das Freilichttheater stattfinden. Im Sommer

2014 wird mit Unterstützung der Unternehmerrunde eine rundum frisch „renovierte“ Veranstaltungsreihe

präsentiert. Programmatisch reizvoll konzipiert und unter neuem Namen wird die Reihe mit

acht Vorstellungen neue Impulse setzten. Die Planungen laufen auf Hochtouren. Lassen Sie sich überraschen!

Nun wünschen wir Ihnen viel Freude bei der Lektüre des Programmes, besondere Stunden der Muße

und viel Spaß beim Besuch der Veranstaltungen in Kamp-Lintfort!

Ihr Prof. Dr. Christoph Landscheidt

Bürgermeister

Ihr Dr. Christoph Müllmann

Kulturdezernent

Dr. Christoph Müllmann

Prof. Dr. Christoph Landscheidt


Erwerben Sie ein Abonnement!

Eintrittspreise für die Saison 2013/2014

Platz: I. Rang II. Rang III. Rang

Abonnement: 75,00 Euro (55,00 Euro) 60,00 Euro (45,00 Euro) 45,00 Euro (40,00 Euro)

Freier Verkauf: 12,10 Euro ( 9,90 Euro) 10,45 Euro ( 8,80 Euro) 8,25 Euro ( 6,60 Euro)

(inkl. Vorverkaufsgebühren)

Für Studenten, Schüler, Auszubildende, Wehrpflichtige, Zivildienstleistende, Empfänger von

Leistungen nach den Sozialhilfegesetzbüchern mit entsprechendem Nachweis gelten die

Preise in Klammern. Geistig und körperlich Behinderte, die einer Begleitperson bedürfen,

erhalten mit der Begleitperson je eine Ermäßigung von 50 % (gekennzeichnet mit „B“ im

Behindertenausweis).

Das Abonnement beinhaltet 7 Stücke. Das Abonnement ist übertragbar auf andere Personen.

Eine Rückvergütung für nicht besuchte Vorstellungen ist ausgeschlossen. Termin- und Programmänderungen

aus technischen, künstlerischen oder anderen Gründen (z.B. Krankheit der

Darsteller) sind nicht beabsichtigt, bleiben dem Veranstalter aber vorbehalten. Die Abonnentin/der

Abonnent erklärt sich einverstanden, dass ihre/seine persönlichen Daten in der elektronischen

Datenverarbeitung gespeichert werden; die Stadt verpflichtet sich, diese Daten

ausschließlich zur Verwaltung des Abonnements zu verwenden.

Der NEUERWERB eines Abonnements ist ab 1. Juli 2013 bis spätestens zum

26. August 2013 für die Saison 2013/2014 möglich bei der

STADTVERWALTUNG KAMP-LINTFORT

Kulturbüro – Rathaus – Zimmer 318

Sitzplatzabsprache erforderlich – Anruf genügt!

Kontakt: Telefon 02842/912-290 – E-Mail-Adresse: ilona.haje@kamp-lintfort.de

Kartenvorverkauf für die verbleibenden Plätze aller Veranstaltungen ab 16. 9. 2013:

Buchhandlung am Rathaus, Kamperdickstraße 18, Kamp-Lintfort, Telefon 02842/921779.

Noch verfügbare sowie hinterlegte Karten sind bis 19.30 Uhr an der Abendkasse abzuholen.

Veranstaltungsort: Stadthalle, Moerser Straße 167.


Bei uns gibt’s die Restkarten

für’s Theater!

GRABMALE

NATURSTEINARBEITEN

Buchhandlung

am Rathaus

Kamperdickstraße 18, 47475 Kamp-Lintfort

Telefon 02842/921779, Telefax 02842/921778

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Durchgehend geöffnet

Montag bis Freitag von 9.30 bis 18.30 Uhr

Samstag von 9.30 bis 14.00 Uhr

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montags bis freitags 9.30 bis 13.00 Uhr

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samstags 10.00 bis 14.00 Uhr

dienstags geschlossen

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Montag bis Samstag von 6:00 bis 19:00 Uhr

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An unserer Kaffeehaus-Theke erhalten Sie

auch frische Backwaren zum Mitnehmen!


Ihr Platz in der Stadthalle

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Reihe 1 bis 11 = I. Rang / Reihe 12 bis 22 = II. Rang / Reihe 23 bis 26 = III. Rang

angehobene Sitzreihe


Mittwoch, 9. Oktober 2013, 20.00 Uhr

Der Brandner Kaspar

Tragikomödie nach einer Erzählung von Franz von Kobell

mit dem Ensemble des N.N. Theaters Neue Volksbühne Köln

Regie: Ute Kossmann

Der Brandner lebt als rüstiger Büchsenmacher und Jagdhelfer am Tegernsee. Eines Tages

steht der Tod vor ihm und fordert ihn auf, mitzugehen. Kaspar windet sich, schafft es, den

Tod mit Kirschgeist betrunken zu machen und schließlich auch noch dazu zu überreden,

mit ihm um weitere Lebensjahre Karten zu spielen. Er betrügt den Tod – und dieser gewährt

ihm weitere 18 Jahre Leben. Diese verlaufen anders als er

erwartet. Er verliert alle, die er liebt. Seine Marie an einen anderen

Mann, seine Söhne an den Krieg.

Das N.N. Theater stellt in dieser Inszenierung den Tod dorthin wo er

hingehört: mitten ins pralle Leben!

Es spielen: Michl Thorbecke, Gregor Höppner und Bernd Kaftan

Musik: Bernd Kaftan

Licht: Christian Herbert

Kostüm: Claus Stump

Foto: N:N: Theater

Theaterpreis für das N.N. Theater

Das N.N. Theater Neue Volksbühne Köln, in Kamp-Lintfort längst bekannt

durch das Freilichttheater Kamp, erhielt den Kölner Ehrentheaterpreis 2012.

"Als Botschafter Kölns trägt das N.N. Theater seit einem Vierteljahrhundert

pralles Theater in die Welt, das immer am Puls der Zeit ist.

Seine besondere Kunst besteht darin, klassische literarische Vorlagen

volksnah und mit Witz auf die Bühne zu bringen. Dadurch gelingt es dem

N.N. Theater, breite Bevölkerungsschichten für Theater zu begeistern.", so

die Begründung der Jury.

Der Preis wurde am 3. Dezember 2012 von der SK Stiftung Kultur überreicht,

das Preisgeld wurde von NetCologne gestiftet.


Freitag, 8. November 2013, 20.00 Uhr

Richard O´Brian´s The Rocky Horror Show

Mit dem Ensemble des Westfälischen Landestheaters Catrop-Rauxel

und Live-Musik mit dem Lippe-Saiten-Orchester

unter der musikalischen Leitung von Tankred Schleinschock.

Den Wissenschaftler Dr. Frank N. Furter als exzentrisch zu bezeichnen wäre in einem

Maße untertrieben, als würde man eine Oper mit einer einzelnen Note wiedergeben.

Die Wirkung seiner hemmungslosen Gier nach seelischer und körperlicher Erfüllung

erleben die frisch und vorerst glücklich verlobten Brad Majors

und Janet Weiss nach einer schicksalhaften Reifenpanne an

einem verregneten Herbstabend. In dem Schloss, in dem

sie nach Hilfe suchen, erleben sie statt des erhofften Telefongesprächs

die Nacht ihres Lebens. Kaum haben sie sich mit

der verstörenden Tatsache arrangiert, von Außerirdischen des

Planeten Transsexual umgeben zu sein, müssen sie die Geburt

des unwiderstehlichen Retortenwesens Rocky miterleben.

Im Laufe der folgenden Feierlichkeiten erlebt das Paar Verführungen,

die jede Vorstellung sprengen, die ihr Bewusstsein

in unerahnte Galaxien schicken, die sie zu neuen Menschen

machen.

Mit der Uraufführung des Musicals von Richard O’Brian erlebte

das Musiktheater 1973 eine Revolution, deren Auswirkungen

bis heute prägend sind. In der ganzen Welt ist dieses Werk das

Non Plus Ultra der Musicals, unvergleichlich in seiner Faszination

und der Wirkung auf das Publikum.

Packen Sie den Reis, die Wasserpistole, den Toast ein, alles

was man braucht. Es wird wild!

Let’s do the Time Warp again.

Foto: Westfälisches Landestheater


Dienstag, 10. Dezember 2013, 20.00 Uhr

Die weiße Rose –

Aus den Archiven des Terrors

Ein Schauspiel in drei Akten und einem Vorspiel von Jutta Schubert

mit dem JUNGEN SCHAUSPIEL ENSEMBLE MÜNCHEN

Foto: junges schauspiel ensemble

In der Münchner Studentenkompanie begegnen sich im Jahre 1940 die beiden Medizinstudenten

Hans Scholl und Alexander Schmorell. Aus der intensiven und ungewöhnlichen

Freundschaft der beiden jungen Männer und ihrer kritischen Einstellung zum herrschenden

Regime erwächst der zunächst passive, dann aktive Widerstand gegen den Nationalsozialismus,

der unter dem Namen „Die Weiße Rose“ berühmt werden sollte. Was mit einem

getippten Flugblatt begann, wird zu einer gedanklichen Macht, die sich vorgenommen hat,

den Nationalsozialismus zu stürzen. Am 18. Februar 1943 wird Hans Scholl zusammen

mit seiner Schwester Sophie beim Auslegen des VI. Flugblattes von der Gestapo in der

Universität München verhaftet. Ein paar Tage später, am 22. Februar 1943, werden Hans

und Sophie Scholl, zusammen mit dem Freund Christoph Probst vom Volksgerichtshof

zum Tode verurteilt und am selben Tag durch das Fallbeil ermordet.

Nach der Verhaftung der Geschwister Scholl wird Alexander Schmorell

steckbrieflich gesucht. Alle Fluchtbemühungen scheitern trotz risikoreicher

Hilfe aus dem Freundeskreis. Am 24. Februar wird er während eines

Bombenangriffes in einem Münchner Luftschutzkeller erkannt und festgenommen.

Michael Sacheders Inszenierung trägt nicht nur zur Würdigung und zur

Erinnerung an die Weiße Rose als Widerstandsgruppe als ein Stück

Deutscher Geschichte bei, sondern will der Frage nachgehen, wer die

jungen Menschen waren, die nicht nur von einem besseren Deutschland

träumten, sondern sich aktiv dafür einsetzten und konzentriert sich auf

die Menschen und Persönlichkeiten hinter den historischen Figuren.

Im Jahre 2013 jährt sich der 70. Todestag der Mitglieder der Weißen Rose.


Helmut H. Wörpel

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Freitag, 31. Januar 2014, 20.00 Uhr

Ladies Night – Ganz oder gar nicht

Komödie von Stephen Sinclair & Anthony McCarten

Deutsch von Annette und Knut Lehmann

Eine Produktion des Fritz Rémond Theaters Frankfurt

in Zusammenarbeit mit der KOMÖDIE IM BAYERISCHEN HOF München

Foto: Loredana la Rocca

Ort der Handlung ist eine herunter gekommene englische Industriestadt. Ladies Night

handelt von drei Freunden ohne Arbeit, ohne Plan, ohne Perspektive: Da ist Craig, der jeden

Tag ein neues „todsicheres Ding“ am Laufen hat und doch immer nur auf der Flucht ist

vor seinen Gläubigern, Barry, ewig abgebrannt, kämpft wie ein Löwe um das Besuchsrecht

für seinen kleinen Jungen, und der gutmütige Norman hockt tagelang im Pub herum,

weil seine Frau von seiner Arbeitslosigkeit noch gar nichts weiß. Die Drei halten sich mit

Gelegenheitsjobs und leeren Zukunftsfantasien über Wasser, bis unter ihren Frauen eines

Tages das Chippendales-Fieber ausbricht. Da wird ganz plötzlich eine Idee geboren:

Sie sind zwar nicht schön, auch nicht mehr ganz jung, aber sie haben einen Plan:

Als „Die Wilden Stiere“ bieten sie Männer-Striptease. Doch schon beim ersten Casting –

man benötigt schließlich noch Mittänzer - stellt sich die alles entscheidende Frage:

GANZ ODER GAR NICHT ? !

Diese turbulente Komödie überzeugt durch ihre Doppelbödigkeit: Sie erzählt auf unglaublich

amüsante Weise vom ungewöhnlichen Kampf ganz gewöhnlicher Menschen gegen

Arbeitslosigkeit, Geldnot und Tristesse und von ihrem Mut, etwas gänzlich Neues zu wagen.

Das Stück der neuseeländischen Autoren hatte bereits 1987 in Auckland Premiere und

wurde in seinem Heimatland zum erfolgreichsten Theaterstück aller Zeiten. Sein weltweiter

Siegeszug aber begann erst mit dem Überraschungserfolg der britischen Filmkomödie

Ganz oder gar nicht (The Full Monty) aus dem Jahr 1997, deren Handlung große Ähnlichkeit

mit dem Theaterstück aufweist, obwohl die Autoren nicht am Drehbuch beteiligt waren.

Der Film ging trotz seiner vier Oscar-Nominierungen 1997 leer aus, da er sich im selben

Jahr gegen Titanic behaupten musste - dafür errang das Bühnenstück in Frankreich den

Prix Molière als beste Bühnenkomödie des Jahres 2001.


Donnerstag, 20. Februar 2014, 20.00 Uhr

DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG

Auf ein Neues

Komödie von Antoine Rault, Deutsch von Annette und Paul Bäcker

mit Marion Kracht, Daniel Morgenroth u. a.

Theatergastspiele Kempf

Fotos: Achim Zeppenfeld

Catherine ist eine selbstbewusste Mitvierzigerin. Dank ihrer Energie und ihres Durchsetzungsvermögens

hat sie, obwohl sie alleinerziehende Mutter ist, Karriere gemacht und hat nun

einen verantwortungsvollen und gut dotierten Job. Weniger erfolgreich ist sie als Mutter:

Ihre aufmüpfige 14-jährige Tochter Sarah fühlt sich von der dominierenden Mutter vernachlässigt

und unterdrückt. An Heilig Abend stolpert Catherine vor ihrer Wohnungstür über

den abgerissenen und angetrunkenen Clochard Michel, der sich vor der Kälte in das schicke

Pariser Haus geflüchtet hatte, und wirft ihn erbarmungslos hinaus. Sarah ist empört.

Sie beschimpft ihre Mutter als herzloses Monster, das zu keiner Liebe, geschweige denn

Nächstenliebe fähig sei. Darüber ist wiederum Catherine empört. Sie holt, um das Gegenteil

zu beweisen, den Clochard zurück und lädt ihn ein, Weihnachten gemeinsam mit ihr und

ihrer Tochter zu feiern. Schließlich ist es ja vor allem das Fest des Gebens! Und Catherine

kann jede Menge geben, vor allem Orientierung. Witz und Situationskomik entstehen aus

dem Zusammentreffen der beiden Schichten und der extrem unterschiedlichen Persönlichkeiten:

Seit seinem Arbeitsplatzverlust ist Michels Selbstbewusstsein in den Keller

gerutscht. Catherines Plan steht fest: Sie möchte aus diesem verunsicherten und heruntergekommenen

Menschen einen Erfolgstypen machen. Erste drakonische Maßnahme:

ab unter die Dusche, ab ins Dienstmädchenzimmer unterm Dach und ab in ein teures,

modisches Outfit! Dann geht es mit dem Wiedereingliederungsprozess los. Wäre doch

gelacht, wenn Catherine nicht auch das schaffen würde! Dabei hatte Catherine nicht damit

gerechnet, dass bei Michel eine eigenständige Persönlichkeit zum Vorschein kommt, und

ihre Resozialisierungsversuche führen zu so mancher Katastrophe. Und während ihre Tochter

Sarah ein Gefühl der Verbundenheit zu dem väterlichen Michel entwickelt, wird Catherine

durch die Begegnung mit seiner ihr völlig gegensätzlichen Lebenseinstellung allmählich

verändert.


Freitag, 7. März 2014, 20.00 Uhr

Wenn Worte reden könnten oder:

vierzehn Tage im Leben einer Stunde

Kabarett von und mit Jochen Malmsheimer

Kulturbüro Niederrhein

Praeludium und Auftakt: Begrüßung der Anwesenden und Ventilation der Vorstellungen des

Vortragenden, den Verlauf des Abends betreffend. Schonungslose Offenheit in allen Punkten

wird vereinbart. Der Zusammenhang zwischen Bahnhof und Leim wird endlich, über fünfzig

Jahre nach Kriegsende in Deutschland, wieder angesprochen, dennoch kaum spürbare Erleichterung.

Die tritt erst ein, als die Frage nach der möglichen Verbindung zwischen „Junge“

und „Mann“ gestellt ist. Gibt es sie? Kann ein Junge zum Manne werden und dabei doch er

selbst bleiben? Ist das physikalisch überhaupt denkbar und würde das wer tun? Wird hinterher

alles besser? Oder anders? Oder wird überhaupt etwas irgendwie? Diese und andere

drängende Fragen werden im nun folgenden „Gesang gepflegter Gastlichkeit“ nicht nur ganz

knapp gestreift, sondern zudem auch nicht beantwortet, dafür gibt dieser Text für im Gastgewerbe

Stehende eine hervorragende Bedienungsanleitung ab. Womm bekohls! Im Folgenden

wird die auf die nordrhein-westfälische Umweltministerin und ihre Hundeverordnung zurückgehende

„Höhn-Angst“ des „homo canidem tenens“ erschöpfend behandelt, auch und gerade

für den Cantor. Dies geschieht innerhalb eines dramatischen Trialoges mit dem Titel „Der mit

dem Hund tanzt“. Die erste Abteilung dieses Abends endigt sich in einem Hörernst. Immer

schon sah sich der Vortragende Harm und Kummer schutzlos preisgegeben und ward über

Jahre in dem Irrglauben gefangen, er allein litte unter bösartigen Nachstellungen des Schöpfers.

Aber nein! Der, um den es sich in dieser apokalyptischen Vision taumelnd dreht, sucht

uns alle heim, niemand ist gefeit!! So diene Euch dieses Stück zur Mahnung und es stärke

Euch, und die, die um Euch sind, so Eure Stunde dermaleinst gekommen ist. Höret den

„Handwerk“! Und erschauert.

Themen gibt’s, die sind zu groß, zu wesentlich, als dass erzählend sie auch nur annähernd

recht gewichtet werden könnten, hier zwingt’s den Sang! So entstand die Sitzoper „Er rückt

die Maak nich‘ raus!“, ein Werk, dass es in seinem Tiefgang mühelos mit jedem Holzfloß aufnehmen

könnte.


Donnerstag, 27. März 2014, 20.00 Uhr

Keine Leiche ohne Lily

Komödie von Jack Popplewell

mit dem Ensemble der Bühne 69, Kamp-Lintfort e.V.

Mitten in der Nacht meldet die resolute Putzfrau Lily Piper einen Mord bei der Polizei.

Sie hat gerade ihren Chef Richard Marshall mausetot im Büro gefunden. Nicht, dass sie

diese Tatsache besonders erschüttern würde, denn richtig leiden konnte ihn niemand,

aber was Recht ist muss Recht bleiben. Als allerdings der ziemlich verschnupfte und fiebergeschüttelte

Kommissar Harry Baxter missmutig auftaucht, ist die Leiche verschwunden.

Und ausgerechnet Lily Piper, eine alte Bekannte aus Jugendtagen, mit der er eigentlich

nichts mehr am Hut hatte, empfängt ihn am Tatort. Trotz Grippe, schlechter Laune und

einer verschwundenen Leiche muss er sich fortan mit störrischen Verdächtigen, zwielichtigen

Gestalten und mit Lilys wilden Verdächtigungen und kriminalistischen Mutmaßungen

auseinander setzen. Wie soll man unter diesen verflixten Umständen einen solch komplizierten

Fall aufklären, zumal sein Assistent Goddard sich lieber von der reizenden Sekretärin

den Kopf verdrehen lässt, anstatt sich tatkräftig an der Suche nach der Leiche zu

beteiligen. Doch dann taucht auch noch die vermeintliche Leiche in Gestalt von Marshall

putzmunter wieder auf. Lilys mühsam entwickelte Mordtheorien sind dahin und der schüttelfrostige

Kommissar Baxter ist endgültig mit den Nerven am Ende. Als dann eine zweite

Leiche auftaucht, ist das Chaos perfekt. Nur Lily behält die Nerven im undurchsichtigen

Spiel und hat dabei immer wieder die Nase vorn, sehr zum Unmut von Baxter. Wie aber

der Kommissar mit tatkräftiger Unterstützung von Lily den Mord letztlich aufklärt, das wird

mit viel Witz, Schwung und einer gehörigen Portion Komik auf der Bühne enthüllt.


Und sonst . . .

Kabarett

Wilfried Schmickler: "Ich weiß es doch auch nicht"

(nicht im Abonnement)

Mittwoch, 11. September 2013, 20 Uhr, Stadthalle, Moerser Str. 167

Der Mann leidet am Burn-Over-Syndrom und diese Eigendiagnose erscheint sehr glaubwürdig angesichts der zahllosen

offenen Fragen, die sich dem überforderten Zeitgenossen stellen. „Ich kümmer mich drum“ verspricht Wilfried Schmickler

zu Beginn seines zweistündigen Querfeldein-Rennens. „Aber ich sage Ihnen gleich: ich kann mich nicht um alles

kümmern.“ Da ist es, das Dilemma. Es gibt eben zu viele Aufreger. Und Schmickler regt sich auf. In seinem aktuellen

Programm erweckt das kabarettistische Schwergewicht erneut den Eindruck, als habe man einem kompromisslosen,

scharf analysierenden, mitunter cholerischen Moralisten vor dem Auftritt noch eine Adrenalin-Spritze in den Brustkorb

gerammt. Mit anderen Worten: Schmickler ist umwerfend gut, wieder einmal. Aber hat er uns jemals enttäuscht?

Wie auch – so leidenschaftlich wie er geht kaum jemand zur Sache.

Eintritt: 22 € auf allen Plätzen, freie Platzwahl – Kartenvorverkauf:

- in allen CTS-Ticketsystem-Vorverkaufsstellen, Infos unter www.eventim.de, unter Vorverkaufsstellen

- Artz-Reisebüro, Hardenbergstr. 1, Telefon 02842-91390

- Buchhandlung Am Rathaus, Kamperdickstr. 18, Telefon 02842-921779

Veranstalter: Stadt Kamp-Lintfort, Kulturbüro

Kindertheater

Dornröschen

Mittwoch, 26. Februar 2014, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, Stadthalle, Moerser Straße 167

Kindertheaterstück nach dem Märchen der Gebrüder Grimm

Eintritt: 4,00 Euro auf allen Plätzen; keine Ermäßigung

Veranstalter: Stadt Kamp-Lintfort, Vorverkauf: ilona.haje@kamp-lintfort.de

Das nächste Open Air-Event Freilichttheater

findet im Sommer 2014 statt

(im zwei-jährigen Rhythmus im Wechsel mit der Kamper Nacht)


Und sonst . . .

ExtraSchicht - Die Nacht der Indurstriekultur

6. Juli 2013 ab 18.00 Uhr bis 7. Juli 2013 um 2.00 Uhr, Bergwerk West, Friedrich-Heinrich-Allee 63

Fördertürme, Waschkauen und Lohnhallen – überall im Ruhrgebiet findet man diese Zeitzeugen der Montanindustrie.

In Kamp-Lintfort ist während der ExtraSchicht, in der Nacht der Industriekultur, ein intaktes Bergwerk zu besichtigen.

Der Förderturm von Schacht 1 kann befahren werden. Oben erhält man Aussicht über das Ruhrgebiet und den Niederrhein.

In der Lohnhalle wird die Entwicklung des Bergwerks auf zahlreichen Fotos gezeigt. Im Bereich der Grubenwehr

ist das Übungshaus zu besichtigen und Filme vermitteln Eindrücke von der Arbeit Untertage. Die Ausbildung wird von

der Hochschule Rhein-Waal als Lehrwerkstatt genutzt und ist bei der ExtraSchicht bis in die Nacht geöffnet. Auf zwei

Bühnen, am Förderturm und auf der Wiese an der Ausbildung gibt es ein buntes Kulturprogramm mit Kabarett, Theater,

Tanz, Gesang und Life-Musik. Für das leibliche Wohl sorgen örtliche Vereine und Gastronomen. Licht- und Klanginstallationen

sorgen zusätzlich für eine besondere Atmosphäre. Mehr unter: www.kamp-lintfort.de

Veranstalter: Stadt Kamp-Lintfort in Kooperation mit RAG, RAG Montan Immobilien und Hochschule Rhein-Waal

Eintritt: VVK: 15,- € , ermäßigt: 12,- €; 4-Personen-Ticket: 50,- €; Spielort-Ticket (nur Bergwerk West): 10,- €;

Abendkasse: 18,- €

Kartenverkauf: Artz-Reisen, Hardenbergstraße 1, 47475 Kamp-Lintfort, Telefon 02842-91390

Ausstellungen 2013

Westliche Orangerie im Terrassengarten am Kloster Kamp

(jeweils Di - Sa 14.00 - 18.00 Uhr, So 11.00 - 18.00 Uhr)

"Was Lange währt, wird endlich gut“ –

Arbeiten in Stahl, Keramik, Gips und Bronze von Kuno Lange, Dortmund/Mühlheim

vom 16. Juni bis zum 14. Juli 2013,

„Liniengestalt“ –

Grafische Arbeiten von Hanne Thilker-Kulgemeyer, Krefeld

vom 28. Juli bis zum 25. August 2013,

„Hommage an die Zeche“ –

Arbeiten auf Papier von Gabrielle Amirzadeh-Asl, Moers

vom 1. September bis zum 29. September 2013.

Veranstalter: Stadt Kamp-Lintfort, Kulturbüro, Telefon 02842-912276


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StadthalleP

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Herausgeber: Stadt Kamp-Lintfort – Der Bürgermeister,

Am Rathaus 2, 47475 Kamp-Lintfort, Telefon 02842-912-0

www.kamp-lintfort.de, info@kamp-lintfort.de

Redaktion: Ilona Haje – Kulturbüro

Gestaltung: Johannes J. Tuschen, johannes.tuschen@t-online.de

Produktion: TYPOGRAF Franken-Tuschen GbR, Kamp-Lintfort, Telefon 94622


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