Standby Februar 2013 - KARRIEREPASS.ch

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125 JAhre schreinerzeitung NUMMER 6 7. Februar 2013 23

Ausland. Patrick Sonderegger hat Ende Januar seinem Wohnort den Rücken gekehrt, um

den Dienst bei der Päpstlichen Schweizergarde im Vatikan anzutreten. Damit geht für ihn

ein Traum in Erfüllung.

Visitenkarte für Heiligen Vater

Bild: Reuters

Schon als Dreizehnjähriger spürte er den

Wunsch, dereinst im Vatikan den Papst zu

beschützen. Patrick Sonderegger aus Eggersriet

erinnert sich genau: «Im Oktober

2005 – Papst Benedikt XVI. war frisch im

Amt – nahm ich mit meiner Familie an

einer Pilgerfahrt nach Rom teil. Als Höhepunkt

durfte ich beim Gottesdienst in der

Kapelle der Schweizergarde ministrieren.

Ich war sehr beeindruckt und fasste den

Entschluss: Ich will auch einmal in die

Schweizergarde.» Vor vier Jahren konkretisierte

sich der Gedanke, als er im Vatikan

bei der Vereidigung der neuen Rekruten dabei

sein durfte, die alljährlich am 6. Mai im

Innenhof des Apostolischen Palastes stattfindet.

Die Atmosphäre, die bei diesem

feierlichen Anlass herrschte, habe ihn unglaublich

fasziniert.

Mit Leib und Seele Katholik

Der Dienst in der

Schweizergarde in Rom

fasziniert nach wie vor

viele junge Schweizer.

Seither ist viel passiert. Im Juli 2012 hat Patrick

Sonderegger die Lehre als Schreiner

abgeschlossen. Anschliessend ging er in die

Rekrutenschule, wo es ihm so gut gefiel,

dass er eigentlich gerne weitergemacht

hätte, «aber noch lieber wollte ich zur

Schweizergarde». Deshalb reichte er gleich

zu Beginn der RS das Bewerbungsdossier

ein, dem er auch ein Empfehlungsschreiben

des Pfarrers von Eggersriet beigelegt

hatte. Was im Vatikan auf ihn zukommen

wird, weiss er ohnehin längst: «Seit Jahren

2 13


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Schweizergarde

Aufgabe und Bewaffnung

Die Hauptaufgabe der Garde ist

die Gewährleistung der Sicherheit

des Papstes und seiner

Bild: Gisela Tobler

Patrick Sonderegger ist

bereit, als Schweizergardist

den Papst zu

schützen.

informiere ich mich über alles, was mit der

Schweizergarde zu tun hat, habe Bücher

gelesen, Filme geschaut und im Internet recherchiert.»

Nein, da gebe es absolut nichts,

was ihm missfallen würde, nein, auch die

farbenfrohe Uniform nicht. «Ich bin mit

Leib und Seele Katholik und stehe bedingungslos

hinter allem, was von einem künftigen

Schweizergardisten verlangt wird»,

bekräftigt Patrick Sonderegger, und der Tag,

an dem er seine persönliche Uniform erhält,

werde ein ganz besonderer sein.

Auf Herz und Nieren geprüft

Mit der erfolgreich absolvierten RS erfüllt

der Eggersrieter nun sämtliche Punkte des

Anforderungsprofils. Dazu gehören auch

einwandfreier Leumund und abgeschlossene

Ausbildung sowie die Tatsache, praktizierender

Katholik zu sein, was er mit seiner

zwölfjährigen Tätigkeit als Ministrant

hinlänglich unter Beweis gestellt hat. Auch

der regelmässige Besuch der Sonntagsmesse

im Kreise seiner Familie bereitet ihm bis

heute Freude. «Bei den Vorstellungsgesprächen

wird man auf Herz und Nieren geprüft,

ob zum Beispiel auch der Charakter

passt», erzählt Patrick Sonderegger weiter,

«das kann ich gut nachvollziehen, denn als

Schweizergardist werde ich mit meinem

Auftritt sozusagen eine Visitenkarte für den

Heiligen Vater darstellen.»

Vielseitige Ausbildung

Der Gedanke, am 6. Mai 2013 nun selbst als

Schweizergardist vereidigt zu werden, erfüllt

den jungen Mann, der am 19. Januar

seinen 21. Geburtstag feierte, mit grosser

Freude: «Ja, ich werde schwören, Papst Benedikt

und seinen Nachfolgern treu, redlich

und ehrenhaft zu dienen und gegebenenfalls

mein Leben für sie hinzugeben.» Wobei

er schon hoffe, dass Letzteres nicht notwendig

sein werde. «Meine Zeit im Vatikan

betrachte ich als Lebensschule, in der man

nicht nur vielseitig ausgebildet wird, sondern

auch Kameradschaft und Aufrichtigkeit

pflegt.» Wie lange er in Rom bleiben

wird, weiss Patrick Sonderegger noch nicht:

«Fürs Erste verpflichtet man sich für 25 Monate,

dann sehen wir weiter.» Und worauf

er auch noch ein bisschen stolz ist: «Ich bin

der erste Eggersrieter, der in der Schweizergarde

dient.»

gT

Residenz rund um die Uhr. Obwohl

die Truppe oft als kleinste

Armee der Welt bezeichnet

wird, übt sie eher die Funktion

einer Hauspolizei aus als militärische

Aufgaben. Die Schweizergarde

begleitet den Papst

auch auf Reisen und übernimmt

Ehrendienste bei öffentlichen

Auftritten. Besonders

auffällig ist ihre Galauniform

mit den drei Farben Blau, Rot

und Gelb. Neben der traditionellen

Bewaffnung mit Hellebarde

beziehungsweise Schwert

verfügt die Schweizergarde

auch über moderne Waffen wie

Pistole und Sturmge wehr. Seit

1825 hat der Kanton Wallis

mit 693 die meisten Gardisten

gestellt, aus dem Oberwalliser

Ort Naters kamen allein 80

Gardisten. Die Gardisten im

Vatikan können seit 2001 ein

eid ge nössisch anerkanntes

Diplom als Sicherheitsfachmann

erwerben, wofür sie

allerdings drei Jahre Dienst

leisten müssen. ARE

→ www.schweizergarde.va


125 JAhre schreinerzeitung NUMMER 6 7. Februar 2013 25

Probieren geht über Studieren

Bild: Andreas Renggli

Perspektive. Die Solothurnerin Andrea Weiss hat nach der Matura mit 24 Jahren noch

eine Schreinerlehre angehängt. Seit einem Jahr arbeitet sie nun als selbständige

Unternehmerin.

SchreinerZeitung: Weshalb

entschieden Sie sich nach

der Matura für eine Lehre

als Schreinerin?

Andrea Weiss: Ich merkte, dass

ich kein Studium machen,

sondern lieber meine Hände

einsetzen wollte. Da ich schon

früher eigene Arbeiten mit

Holz machte, lag die Schreinerlehre

nahe.

Warum wählten Sie bereits

kurz nach Ihrer Lehre die

berufliche Selbständigkeit?

Nach dem Lehrabschluss arbeitete

ich zuerst temporär für

verschiedene Projekte. Mit

dem Nachteil, dass ich nicht

immer eine Werkstatt zur

Verfügung hatte für die Umsetzung

eigener Ideen. Ich richtete

zwar zu Hause in einem

alten Schafstall eine kleine

Werkstatt ein. Aber darin konnte

ich mich kaum drehen, geschweige

denn mit grösseren

Werkstücken hantieren.

Wie kamen Sie zu Ihrem

Betrieb?

Das war grosses Glück. Mein

Freund sprach an einer Tankstelle

einen Schreiner an und

erkundigte sich nach der nötigen

Grösse eines Lieferwagens,

weil ich auch auf der Suche

nach einem solchen Gefährt

war. Die beiden kamen ins

Gespräch und der Schreiner

sagte meinem Freund, er sei

eigentlich schon pensioniert

und wolle seine Werkstatt

verkaufen.

Andrea Weiss will in

Zukunft vermehrt

eigene Möbel bauen.

Starteten Sie dann gleich?

Ja, das ging sehr schnell. Innerhalb

weniger Wochen war alles

abgeschlossen. Drei Monate

lang konnte ich meinen Vorgänger

begleiten. Er stellte

mich auch seinen Kunden vor.

Das war sehr hilfreich. Am

1. Januar 2012 übernahm ich

dann seinen Betrieb. Seither

hat er mir noch einige Tipps

gegeben, aber ich bin für alles

alleine verantwortlich.

Wie gehen Sie mit dieser

Verantwortung um?

Zu Beginn war es schon etwas

komisch und ich war mir nicht

sicher, ob ich das schaffe. Nach

einigen erfolgreichen Projekten,

zum Beispiel der Planung,

Produktion und Montage einer

kompletten Küche, weiss ich

aber, dass es grundsätzlich für

jede Frage eine Antwort gibt.

Das hilft mir sehr. Zudem habe

ich mir auch gesagt, dass ich

es lieber einfach mal probiere,

als es später ein Leben lang zu

bereuen, dass ich es nicht gewagt

habe.

Wie reagieren die Kunden?

Die Reaktionen der Kunden

fallen meistens positiv aus.

Insbesondere Frauen freuen

sich, wenn eine Schreinerin

auftaucht. Dass ich als selbständige

Schreinerin unterwegs

bin, spricht sich auch

herum. Teilweise werde ich

speziell deswegen kontaktiert.

Ich empfinde das also durchaus

als Vorteil.

In welche Richtung möchten

Sie Ihren Betrieb entwickeln?

Im Moment erledige ich viele

kleinere Reparaturarbeiten.

Künftig möchte ich aber vermehrt

auch Massivholzmöbel

nach Wunsch meiner Kunden

anfertigen. Oder sogar eine

eigene Kollektion herstellen.

Ich habe da bereits einige

Ideen. ARE

fertig ist, zeige ich euch im standby

ein Bild davon. Nach der Lehre werde

ich wahrscheinlich die Berufsmaturitätsschule

(Vollzeit) besuchen.

Die spätere Studienrichtung habe ich

noch nicht ausgewählt, es wird aber

wohl etwas im sozialen Bereich sein.

55 Stunden in das Möbel investieren.

Am wichtigsten ist mir das Furnierbild.

Es soll sich sauber um die ganze

Kiste herumziehen. Eine weitere Besonderheit

ist der Schieber aus mattem,

lichtundurchlässigem Glas mit

blauer Tönung. Sobald mein Möbel

Ich komme vom Bramberg, einer

kleinen Siedlung in der Gemeinde

Neuenegg. Die Freude am Holz und

Handwerk hat mir mein Grossvater

weitergegeben. Obwohl ich kurz vor

meinem Lehrabschluss stehe, beteilige

mich beim Berner Lehrlingswettbewerb.

Die Idee für mein Beistellmöbel

gab mir meine Tante. Sie

ist Designerin und machte mich auf

das klassische Design der 50er-Jahre

aufmerksam. Die schrägen Füsse

sind zurzeit wieder ziemlich angesagt.

Insgesamt werde ich ungefähr

Livio Sorrenti Schreiner 4. Lehrjahr


26

Design. Ein junger Tüftler und eine technische Zeichnerin haben in Tirol faszinierende Brillengestelle

aus Holz entwickelt. Für ihre Produkte haben sie bereits mehrere Designpreise gewonnen. Das Video

über ihre Idee zeigt einmal mehr, dass es für die Verwendung von Holz kaum Grenzen gibt.

Erfolg mit Brillen aus Holz

Bild: Youtube

Roland Wolf tüftelte

monatelang, bis die

Bügel seiner Holzbrille

perfekt funktionierten.

«Für mich ist Holz das zeitlose Material

schlechthin. Und Holz ist auch etwas, das

immer zeitlos bleiben wird, weil es einzigartig

ist, seinen eigenen Charakter offenbart

und man immer wieder neue Styles

entwickeln kann», sagt Roland Wolf. Zusammen

mit seiner Partnerin Marija Iljazovic

hat er in monatelanger Entwicklungsarbeit

eine Möglichkeit gefunden, Brillengläser

mithilfe eines Fadens festzumachen, damit

die Fassung aus einem einzigen Stück Holz

bestehen kann und nicht durchgeschnitten

werden muss. Ebenso spektakulär ist die

Verbindung zwischen der Fassung und und

den Bügeln.

Aufwendige Handarbeit

Die Brillen werden alle von Hand in der

eigenen Schreinerei in Tirol hergestellt, was

pro Exemplar rund sechs Stunden dauert.

Die grössten Schwierigkeiten sind die Präzision,

die optische Symmetrie und das angenehme

Gefühl beim Aufsetzen der Brille.

Abgesehen vom Design der einzelnen Modelle

legen die beiden besonders Wert darauf,

dass die Brille robust ist und das Holz

auch als solches erkennbar bleibt. Denn

sonst geht der Charakter verloren und das

einzigartige Produkt wird zu einem ganz

gewöhnlichen.

Spannendes Video

In einer Videodokumentation der Deutschen

Welle zeigen die Mitarbeitenden von

Rolf Spectacles, wie ihre Brillen entstehen.

Es ist ausserdem eine tolle Inspiration für

die Umsetzung eigener Projekte und ein

weiterer Beweis dafür, was mit Holz alles

möglich ist.

Und zu guter Letzt sind die Holzbrillen bei

den Kunden voll im Trend. Ob in Akazie,

Nussbaum, Räuchereiche oder sogar in indischem

Apfelbaumholz; der Brillenträger

kann aus einem umfangreichen Sortiment

seine individuelle Sehhilfe aussuchen. Neben

den üblichen optischen Brillen machen

Sonnenbrillen in Holz praktisch auf jeder

Nase eine gute Figur.

ARE

→ www.tiny.cc/holzbrillen

Selbst die Verbindung

zwischen Fassung und

Bügel ist aus Holz.

Bild: Rolf Spectacles


125 JAhre schreinerzeitung NUMMER 6 7. Februar 2013

27

Aus dem Leben von ...

menden vier Monaten erwar­

Vertiefungsfragen konnte ich

positiv in die Zukunft. Wir

ten und herausfordern. Des­

jedoch kaum beantworten.

werden in der Schule und in

halb heisst es nun, die Ruhe

Dies erstaunte mich etwas, da

der Lerngruppe bald mit der

noch zu geniessen, um an­

ich seit einem halben Jahr mit

Repetition beginnen und letzt­

schliessend mit Vollgas durch

zwei Klassenkollegen zusam­

lich darf man sich ja auch an

Raphael: Sturm

den Sturm zu gehen. Rückblickend

auf den vergangenen

men die Kapitel repetiere.

Jeder fasst jeweils ein anderes

der LAP ein wenig Unwissen

leisten.

Am treffendsten würde sicher

Monat darf ich die denkwür­

Kapitel zusammen. Einmal die

das Sprichwort «Die Ruhe vor

digen schönen Skitage nicht

Woche treffen wir uns, um

Hast du in deinem Betrieb ein

dem Sturm» meinen Start in

vergessen und auch die Vor­

einander die Kapitel vorzustel­

tolles Projekt gemacht oder

das neue Jahr beschreiben.

fasnacht, die im Januar das

len. So war es möglich, inner­

sonst etwas Spannendes erlebt?

Nach zwei erholsamen Ferien­

Wochenende immer mal wie­

halb relativ kurzer Zeit bei­

Dann melde dich bitte bei uns:

wochen während des Jahres­

der verschönert hat.

nahe alle Kapitel zusammen­

standby@schreinerzeitung.ch

wechsels bekam ich meine

zufassen.

eigenen Aufträge, ohne andere

Nun besitzen wir einen Ordner

grössere Nebenprojekte. Aus­

mit allen Zusammenfassungen,

genommen ist die Matura­

die uns das Repetieren erleich­

arbeit, die nun fast fertig ist.

tern sollen. Das Zusammenfas­

Die Interviews, Umfragen und

sen fiel mir nicht immer leicht,

Recherchen haben in letzter

Zeit einiges an Freizeit gekos-

Léa: LAP-Übungen

da mir das Erkennen des Wesentlichen

manchmal Mühe

tet, wobei ein gutes Einteilen

Letzte Woche fiel der Berufs­

bereitet. Meine Zusammen­

der Arbeit schon die halbe

kundeunterricht aus, da der

fassungen fallen somit jeweils

Miete ist.

Lehrer krank war. Als Unter­

eher ausführlich aus. Deshalb

Mit dem Sturm, den ich oben

richtsersatz mussten wir eine

war ich umso mehr erstaunt,

angekündigt habe, meine ich

alte Berufskunde-LAP lösen. Zu

dass es nicht einmal mithilfe

unter anderem den Finish der

Beginn erschrak ich ein wenig,

meiner eigenen Zusammen­

Maturaarbeit, die IPA (prakti­

da die Aufgaben der Fachkun-

fassungen möglich war, alle

sche Abschlussarbeit) und an­

de und Betriebsmittelkunde

Fragen der Übungs-LAP zu be­

schliessend die LAP und Matu­

sehr schwierig waren. Zu den

antworten. Es wurden teils

raprüfungen in fünf Fächern.

jeweiligen Fragen wusste ich

sehr detaillierte Fragen gestellt.

All dies wird mich in den kom­

oberflächlich Bescheid, die

Ich schaue trotz allem recht


28 125 JAHRE schreinerzeitung NUMMER 6 7. Februar 2013

Wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbewerb

mit und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von fünf Elektrowerkzeugen

von Revotool.

Wie gut ist dein Vorstellungsvermögen?

lösung fachwettbewerb

Figur 1

Figur 2

Welche Eckverbindung passt?

Die Schlitz-Zapfen-Verbindung ist am

Aufgabe

geeignetsten, denn die Leimflächen

Der Lehrmeister möchte dein Vorstel­

sind da am grössten, womit diese

lungsvermögen testen und legt dir die

Verbindung am besten hält.

Figuren 1 und 2 vor. Den beiden Figuren

wurden je fünf Teile entnommen.

Die Gewinner

Weisst du, welche Teile (A und B) zu

1. Preis: Eine Akku-Pendelstichsäge

welcher Figur gehören?

«PSc 400 EB-Set Li 15» mit zwei Sägeblättern,

Splitterschutz, Stick-Fix-

Nicht vergessen: Schicke deine Wett­

Laufsohle, Ladegerät und Akkupack

bewerbslösung unter Angabe deiner

Teile A

«BPS 15 Li 2,6 Ah» von Feintool gewinnt

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

Sophie Halusa, Ilanz.

bis zum 21. Februar 2013 an:

2. Preis: Ein Absaugmobil «cTL 26 E Ac»

SchreinerZeitung, standby, Postfach,

mit Seifclean-Filtersack, Saugschlauch

8044 Zürich, oder standby@schreinerzeitung.ch

und Schlauchdepot von Feintool ge-

Dieser Wettbewerb richtet sich ausschliess-

winnt Andreas Lüthi, Münsingen.

lich an Lernende!

3. Preis: Eine Tauchsäge «TS 55 REBQ

Plus FS» mit verschiedenen Sägeblättern,

Führungsschiene «FS 1400/2»,

Preise

Teile B

Bilder: Irene Schuler Stäger

Splitterschutz und Sichtfenster von

Feintool gewinnt Renato Bühler, Sarn.

1.–5. Preis: Täfernagler

K9040F (9–40 mm) mit

Kontaktauslösung und

Systainer im Wert von

524 Franken.


30

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Berufsschule / Institute of vocational education

Weiterbildungszentrum Willisau BBZ

Vorname, Name / First Name, Name Geb. Datum / Date of birth

Hanspeter Tischler 12.08.1985

Unterschrift / Signature

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Gültig von / Valid from 01.03.2009 bis / to 30.03.2013

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