Standby November 2011 - KARRIEREPASS.ch

karrierepass.ch

Standby November 2011 - KARRIEREPASS.ch

die schreinerzeitung NUMMER 44 3. November 2011 73

World Skills 2011. Peter Müller und Peter Enzler haben an der Berufsweltmeisterschaft in

London für die Schweiz zwei Silbermedaillen geholt. Die beiden blicken auf das grosse

Abenteuer World Skills zurück.

Ohne Freude geht gar nichts

Die Überflieger Peter

Müller (links) und Peter

Enzler beim Empfang

in der Schweiz.

Gleich zweimal hintereinander konnte die

Schweizer Gruppe in der Eventhalle in London

jubeln, als an den World Skills 2011 die

Medaillen der Holzberufe vergeben wurden.

Zuerst holte Peter Müller aus Herisau

Silber bei den Möbelschreinern. Gleich anschliessend

doppelte Peter Enzler aus Appenzell

bei den Massivholzschreinern nach

und liess sich von der Menge ebenfalls auf

dem zweiten Podestplatz feiern.

Mehr Leim hätte kein Gold gebracht

Inzwischen ist knapp ein Monat seit diesem

grossen Moment verstrichen und die beiden

Vizeweltmeister werfen einen Blick zurück

auf die intensivsten Arbeitstage ihres

bisherigen Lebens. «Die Zeit in London war

genial», schwärmt Peter Enzler. «Ich habe

dort viel Neues gesehen, zahlreiche Leute

kennengelernt und wertvolle Erfahrungen

gesammelt.» Die zwei Wettbewerbsaufgaben

lagen dem Massivholzschreiner. Einzig

am zweiten Wettkampftag trug er etwas zu

wenig Leim auf die Seitenteile eines Holzrahmens,

weshalb sich die Fugen später

wieder etwas öffneten. «Das kostete mich

vermutlich 2,5 von 100 Punkten. Dennoch

hätte ich auch ohne diesen Fehler nicht den

Weltmeistertitel geholt. Denn der Südkoreaner

hat die Innenverbindungen so sauber

hingekriegt, wie das sonst niemand geschafft

hat. Ich mag es ihm gönnen. Er ist

ein fairer, sympathischer Typ», gibt sich der

junge Appenzeller sportlich. Im Gegensatz

zu Peter Enzler hat der Weltmeister Dong

Hwan Choi offenbar mehrere Jahre gezielt

11 11


74

auf die World Skills hin trainiert. Das wäre

für den Schweizer gar nicht möglich gewesen:

«Ich war froh, als es nach meinem

kompakten Training von drei Monaten endlich

losging. Denn unsere vorausgegangene

Schweizer Qualifikation dauerte lange und

die Vorbereitung auf die Schweizermeisterschaft

war sehr aufwendig. Ich habe neben

der Lehre viele Abende und Wochenenden

geopfert und dabei beinahe etwas die Lust

auf die Wettkämpfe verloren.» Zum Glück

kam sie aber rechtzeitig wieder zurück.

Denn ohne Freude am schnellen Handwerk

wäre an der WM gar nichts gegangen.

Enge Weltspitze

Für Peter Müller, den zweiten erfolgreichen

Appenzeller Schreiner, gab es in London

nicht ein einzelnes Highlight, sondern viele

verschiedene Glanzlichter: «Ich habe so viel

erlebt, dass sich das gar nicht alles zusammenfassen

lässt. Da waren all die Leute, die

ausgelassene Stimmung an der Eröffnung

sowie an der Schlussfeier, die Stadt und

auch meine reiche persönliche Erfahrung.»

Und schliesslich das grandiose Resultat:

«Ich bin sowohl mit meiner Leistung wie

auch mit dem zweiten Platz zufrieden. Ich

weiss nicht, was ich hätte besser machen

können. Es hätte auch gut sein können,

dass ich Vierter geworden wäre.»

Mit Vollgas zum WM-Gold

Dass ein Sieg an den World Skills auch ohne

mehrjähriges Wettkampftraining möglich

ist, bewies Richard M. Schaurer bei den Möbelschreinern.

Der Bayer klassierte sich vor

Peter Müller und holte das WM-Gold nach

Deutschland: «Ich trainierte über ein halbes

Jahr verteilt viermal eine Woche. Hinzu

kam ganz zum Schluss nochmals eine

Woche gezielt für die Wettbewerbsaufgabe.»

Sowohl bei den Vorbereitungen als auch an

der Weltmeisterschaft hat er versucht, sich

nicht zu stark mit den technischen Details

und der Konkurrenz zu befassen: «Vielmehr

wollte ich einfach Vollgas geben und

dabei auch noch Spass haben.» Am Ende

des zweitletzten Tages hatte er noch nicht

geglaubt, dass es ganz nach vorne reichen

würde: «Ich dachte, ich würde nicht fertig.

Deshalb habe ich am Abend meinen Zeitplan

überdacht und in den letzten Stunden

nochmals zugelegt. Und so ging am Ende

Der deutsche Möbelschreiner

Richard M.

Schaurer (Mitte) mit

Gold, umgeben von

Peter Müller (links)

und den drei Drittplazierten.

alles auf.» Ganz ohne WM-Erfahrung ist der

junge Deutsche übrigens nicht. Bereits sein

Vater nahm 1988 an den World Skills in

Australien teil. Später wurde dieser internationaler

Experte der Bauschreiner, und

sein Sohn durfte ihn an die zwei Weltmeisterschaften

in St. Gallen begleiten.

Grosses Glück hatte Richard M. Schaurer

übrigens bei der deutschen Qualifikation.

Er landete damals auf dem zweiten Platz,

erhielt dann aber doch noch das Ticket

nach London, weil der Erstplatzierte ein

paar Wochen zu alt war für die World

Skills.

ARE

p www.schreiner.ch/ws


die schreinerzeitung NUMMER 44 3. November 2011 75

Aus dem Leben von ...

anschliessend aufgetrennt,

damit das Furnier überall

durchläuft. Nach dem Formatschnitt

ging es ans Maschinieren,

wobei ich bis auf das Griffprofil

alles ohne CNC gemacht

Manny: Zellenmobiliar

habe. Endlich kann ich das alte

Aktuell arbeiten wir an einem Möbel durch ein neues, elegantes

und vor allem Grossauftrag. Wir stellen das

selbstgemach-

halten. Das Fertigen des Rähmlis

und des Tabletts war keine

grosse Sache. Jedoch war ich

meinem Zeitplan plötzlich hintennach.

Es reichte mir noch,

das Rähmli an die Hockerseiten

zu lamellieren, das Tablett zu

verleimen und die zur Stabilisierung

angebrachten Ecken

zeit gehe ich sehr gerne an Landfeste

und arbeite mit Kollegen an

einem Einachser der Marke Rapid.

Für später ist es mein Ziel, in

einem gemischten Betrieb zu arbeiten,

damit ich beide Berufe

abwechselnd ausüben kann.

Zellenmobiliar für ein anderes

tes ersetzen.

an den Füssen des Hockers an-

Gefängnis her. Es ist bereits

der dritte Auftrag dieser Art.

Erstmals durfte ich die Werkpläne

im CAD zeichnen. Das

nahm einige Zeit in Anspruch,

weil es sechs verschiedene

Möbel sind. Insgesamt drei

Tonnen MDF-Platten. Nachdem

wir sechs Paletten mit Material

gefüllt hatten, konnten wir

mit der Arbeit in der Werkstatt

beginnen. Das hiess für mich

meterweise Buchenkanten

anleimen und bündig hobeln.

Nach vier Tagen konnte ich die

Maschine nicht mehr hören.

Mittlerweile können wir die

Werkstücke lackieren, nachdem

sie geschliffen, gefälzt,

genutet und die Dübellöcher

gebohrt wurden. Bald steht der

Zusammenbau an. Verbunden

mit der Hoffnung, dass ich

alles richtig gezeichnet habe.

Raphael: Eigenes Möbel

Endlich bin ich mit meinem

Sideboard fertig. Eineinhalb

Wochen Ferien habe ich dafür

genommen. Angefangen habe

Hanna: Klettern

Hier folgt die Fortsetzung der

Überraschungstour mit dem

Schwimmklub. Von unseren

zwei Organisatoren erfuhren

wir erst nach dem Essen, dass

wir auf einem Bauernhof im

Stroh schlafen würden. Leider

schon viel zu früh krähte am

chsten Morgen der Hahn,

und wir machten uns auf den

Weg zum Brunch. Dieser Tag

wurde sportlich. Nach einer

kurzen Autofahrt standen wir

vor einer Kletterhalle. Dieses

Überraschungswochenende

war wirklich toll und sehr gut

organisiert.

Léa: Sektionsmeisterschaft

Vor Kurzem habe ich an den

Sektionsmeisterschaften in

Bern teilgenommen. Angemel-

zuleimen. Doch mein Tablett

war windschief. Dann war

die Zeit schon um. Mit dem

Resultat bin ich dennoch

zufrieden.

Cornel: Guggenmusik

Noch bis Ende Semester arbeite

ich auf der Montage. Was

mich nicht so fasziniert auf

der Baustelle, ist bei Regen

und Kälte auf einem Neubau

Wetterschenkel zu montieren.

Eine von vielen Arbeiten, die

halt dazugehören und erledigt

werden müssen. Meine Freizeit

ist zurzeit sehr eingeschränkt,

weil ich vor ein paar Wochen

einer Guggenmusik in Geuensee

beigetreten bin. Jeden

Freitagabend haben wir Musikprobe.

Ich spiele auf einer

Chochi (Schlagzeug). Am

Samstag gehe ich mit meinen

Freunden oft in den Ausgang

und am Sonntag nehme ich

mir jeweils Zeit für mich und

erledige Hausaufgaben.

Hast du in deinem Betrieb ein

Lehrjahr bei der Schreinerei Arnold

AG in Meierskappel. Ich

wohne etwa 100 m von meiner Arbeitsstelle

weg. Das schätze ich

sehr. Allerdings ist dafür die

Schule etwa eine Stunde Autofahrzeit

entfernt. In meiner Frei-

Wettbewerbsmöbel. Mich faszinieren

dabei die riesigen Möglichkeiten

in Bezug auf Material

und Oberflächen. Im Kanton Luzern

hat der Lehrlingswettbewerb

einen hohen Stellenwert. Zurzeit

bin ich im insgesamt sechsten

Ich bin gelernter Zimmermann

und mache jetzt noch eine Zusatzlehre

als Schreiner. Diesen

Weg habe ich gewählt, weil man

mit dem Werkstoff Holz viele

schöne Sachen herstellen kann.

Derzeit plane ich gerade mein

Kevin Felder Schreiner 4. Lehrjahr

ich mit der Auswahl des Fur-

det hatte ich mich vor allem

tolles Projekt gemacht oder

niers bei unserem Holzliefe-

zur Vorbereitung auf die Teil-

sonst etwas Spannendes

ranten in Kriens. Im riesigen

prüfung am Ende dieses Lehr-

erlebt?

Lager gab es eine grosse Aus-

jahrs. Die Aufgabe war es, eine

Dann melde dich bitte bei uns:

wahl. Ich habe das Möbel dia-

Art Hocker zu gestalten. Zu

standby@schreinerzeitung.ch

gonal furniert. Dabei habe ich

Beginn lief es mir gut, ich

das Furnier zuerst quadratisch

konnte mich an meinen im

zusammengeleimt und es

Voraus geschriebenen Zeitplan


76

Perspektive. Marco Gut hat mit seiner Diplomarbeit einen Innenausbau im Haus seiner Grosseltern

geplant. Dabei lernte er viel aus anderen Branchen und für sein weiteres Berufsleben. Mit der

Präsentation dieser Arbeit endete für ihn letzten Montag die Weiterbildung zum Techniker HF.

Prioritäten richtig setzen

Marco Gut aus Stein am Rhein gehört zu

den ersten Schreinern in der Schweiz, die

die Weiterbildung als diplomierter Techniker

HF in der Fachrichtung Holztechnik

und mit der Vertiefung Schreinerei diesen

Herbst abgeschlossen haben. Er hat sich für

diese Weiterbildung entschieden, weil sie

ihm die Möglichkeit eröffnet, künftig auch

branchenübergreifend zu arbeiten.

Zu Beginn vertiefte er das schreinerbezogene

Fachwissen und die Allgemeinbildung.

Später behandelte er branchenübergreifende

Bereiche. Darin integriert waren zwei

Projektmodule, und am Schluss folgten die

Diplomprüfung und die Diplomarbeit. Ende

Oktober fand die Präsentation der Diplomarbeit

statt. «Mein Betrieb hat mich immer

unterstützt. Ich konnte in der Prüfungsvorbereitung

und in der Endphase der Diplomarbeit

einige Freitage beziehen, die über der

normalen Urlaubsmenge liegen», erklärt

Marco Gut.

Neue Bedürfnisse im alten Haus

Diese zusätzliche Zeit war auch nötig, da

der junge Schaffhauser für seine Diplomarbeit

während vier Monaten rund 300 bis

350 Stunden aufwendete. Er entschied sich

für die Planung eines Innenausbaus im Haus

seiner Grosseltern. Dieses Thema lag nahe,

da der Grossvater ins Altersheim wollte

und die Eltern von Marco Gut das 1974 erbaute

Haus übernehmen möchten. Allerdings

ist das Budget begrenzt. Der Umbau

inklusive Sanierung der Aussenhülle soll

nicht mehr als 300 000 Franken kosten. «Das

Projekt ist so geplant, dass das Haus nach

dem Umbau optimal auf die Bedürfnisse

meiner Eltern abgestimmt ist. Die Räumlichkeiten

sollen heller, grosszügiger und

moderner erscheinen. Durch das Zusammenlegen

einzelner Räume werden diese

grösser und somit besser nutzbar», führt

Marco Gut aus.

Schritt für Schritt zum Raumkonzept

Zu Beginn klärte er die genauen Wünsche

und Bedürfnisse der Eltern ab. Daraus hat

er ein Raumkonzept erarbeitet. Anschliessend

machte er sich an die Analyse der Bausubstanz.

Nachdem er die nötigen Informationen

beschafft hatte, erarbeitete er ein

Farb- und Materialkonzept. Dieses sieht eine

schlichte Farbgebung mit dezenten Warm-

Kalt-Kontrasten vor. Danach folgten die

Ausführungsplanung und der Kostenvoranschlag.

Leider wurde das gesetzte Budget

um mehrere 10 000 Franken überschritten.

So musste bei der Aussenfassade gespart

und ein Förderbeitrag eingeholt werden.

Planung der arbeitsfreien Zeit

Marco Gut hat bei der Erarbeitung seiner

Diplomarbeit sehr viel gelernt. «Ich konnte

neue Erfahrungen sammeln. Diese Arbeit

hat mir jedoch auch vorhandene Defizite

aufgezeigt. Diese betreffen vor allem das

Fachwissen über die haustechnischen Anlagen

und deren Planung.» Er hat zudem gemerkt,

dass es wichtig ist, Prioritäten zu

setzen bei der Verwendung seiner arbeitsfreien

Zeit. Ansonsten gerät man schnell

unter Zeitdruck. Die Weiterbildung als Holztechniker

kann er nur weiterempfehlen. Er

Dank dem neuen Raumkonzept

wird der

Wohnbereich heller

und grosszügiger.

profitiert vom Fachwissen anderer Branchen.

Nun will er als Projektleiter das Gelernte

umsetzen und sich im Bereich der

Gestaltung weiterentwickeln.

JM

Techniker HF Holztechnik Schreinerei

Techniker HF Holztechnik beraten Bauherren

und Architekten. Sie organisieren

im Betrieb die Projektplanung,

Devisierung, Terminplanung, Durchführung

sowie die Kommunikation mit

den beteiligten Firmen. Zusätzlich entlasten

sie die Geschäftsleitung in Planungs-

und Führungsfragen. Auf der

Baustelle koordinieren sie federführend

Projekte samt Bauabrechnung

und Übergabe an die Bauherrschaft.

p www.hf-buergenstock.ch


die schreinerzeitung NUMMER 44 3. November 2011

77

Lernen. Die vier Lern-CDs vom Bildungsnetz Schweizer Schreiner (bin) sind ein umfassendes Hilfsmittel

für das Lernen und Üben fachlicher Themen. Neu gibt es die meisten Fragen und Antworten

davon auch für das iPhone und das iPad.

Fachthemen unterwegs üben

Wer ein iPhone oder ein iPad hat, kann sich

künftig das Grundwissen rund um die Fachkunde,

das Fachzeichnen, das Fachrechnen

sowie die Holzarten noch leichter aneignen

und, im Hinblick auf Prüfungen, auch

bequemer üben. Der Datensatz mit den

Fragen des selbstkorrigierenden Lern- und

Übungsprogramms kann kostenlos heruntergeladen

und benutzt werden. Die Strukturen

und die Inhalte sind auf die Lern-CD

abgestimmt.

Allerdings sind die Fragen nicht in eine

eigene App integriert. Damit sie angezeigt

und gelöst werden können, benötigt man

die App «FileMaker Go». Sie ist für 20 Franken

bei iTunes erhältlich. Nachdem diese

App installiert ist, kann die Fragensammlung

geladen werden. Das Angebot eignet

sich für das iPhone «3» und «4» sowie das

iPad. Damit die Installation garantiert klappt,

gibt es auf der Internetseite des Bildungsnetzes

Schweizer Schreiner eine detaillierte

Anleitung.

ARE

p www.shop.bin.ch

Neu gibt es die Fragen

der Lern-CD auch für

iPhone und iPad.


78 die schreinerzeitung NUMMER 44 3. November 2011

Wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbwerb

mit und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von vier Elektrowerkzeugen

von Bosch.

Wieso diese Verfärbungen?

lösung fachwettbewerb

Die richtigen Kombinationen:

A3

B1

C2

Aufgabe

Dein Berufsbildner zeigt dir auf der

Baustelle die oben abgebildete Situation.

Er möchte von dir wissen, weshalb der

Stein beziehungsweise der Beton Verfärbungen

aufweist.

Was würdest du bei einem ähnlichen

Auftag anders machen?

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

bis zum 17. November 2011 an die unten

rechts stehende Adresse.

Dieser Wettbewerb richtet sich ausschliesslich

an Lernende!

Preise

1. Preis: Tauchkreissäge

GKT 55 GCE inkl.

Führungsschiene und

L-Boxx im Wert von

799 Franken.

2. Preis: Akkuschrauber

GSR 18 V-LI inkl. zwei

Akkus (3,0 Ah) und

L-Boxx im Wert von

669 Franken.

Die Gewinner

1. Preis: Eine Nutfräsmaschine Zeta

von Lamello gewinnt Thomas Steffen

aus Schüpfheim.

2. Preis: Eine Nutfräsmaschine Classic

C3 von Lamello gewinnt Oliver Schmid

aus Uster.

3. Preis: Ein Starterkit «Invis Mx» von

Lamello gewinnt André Heeb aus

Schwarzenbach.

Die L-Boxx gibt es

zu jeder Maschine

dazu.

3. Preis: Stichsäge GST

140 CE Professional

inkl. L-Boxx im Wert

von 389 Franken.

4. Preis: Akkuschrauber

GSR 10,8-2-LI inkl.

Lampe GLI 10,8 V-LI

Professional, zwei

Akkus und L-Boxx im

Wert von 279 Franken.

Impressum

standby – die Seiten für Schreinerlernende

Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich

Mobile 079 304 17 07, Fax 044 260 28 30

standby@schreinerzeitung.ch

www.schreinerzeitung.ch

Redaktion

Andreas Renggli (ARE), Jasmin Mathis (JM)


NEU! GSR 18 V-LI Professional. Der extrem ausdauernde

Akku schrauber – 500 Schrauben (6 × 60 mm) mit einer Akkuladung.

Blaue Elektrowerkzeuge: Für Handwerk und Industrie.

www.bosch-professional.com


80

Top-Adressen

für deine berufliche Weiterbildung

Diplomausbildungen

Höhentraining auf dem Bürgenstock

Schritt für Schritt zum Techniker-Diplom

«Dipl. Techniker HF Holztechnik,

Schreinerei» integriert im

VSSM-Modulbaukasten

Berufsbegleitend

Nahtloser Einstieg ab

«Sachbearbeiter Planung VSSM» möglich

Wir unterstützen Sie bereits vor dem Start in Ihre

Weiterbildung

Melden Sie sich für eine optimale Planung:

041 619 89 90

hf-buergenstock.ch/wbberatung

6363 Bürgenstock, Tel. 041 619 89 89, Fax 041 610 20 25, info@hf-buergenstock.ch, hf-buergenstock.ch

Individuelle Beratung bringt Sie ans Ziel!

Für Schreiner und Schreinerinnen mit Zielen.

KARRIEREPASS.ch

KARRIEREPASS.ch

Ausweis für Lernende / Trainee ID Card

Möbelschreiner Cabinetmaker (4-years-training-program)

Berufsschule / Institute of vocational education

Weiterbildungszentrum Willisau BBZ

Vorname, Name / First Name, Name Geb. Datum / Date of birth

Hanspeter Tischler 12.08.1985

Unterschrift / Signature

KARRIEREPASS.ch

Gültig von / Valid from 01.03.2009 bis / to 30.03.2013

VSSM Sektion Luzern

Präsident / Chairman

1/200500

Gratis registrieren unter www.KARRIEREPASS.ch und

den KARRIEREPASS.ch im Kreditkarten-Format erhalten!

R

Das Top-CAD der Schweizer Schreinereien

Kostenlos für Lernende: www.studicad.ch

www.computerworks.ch

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine