Standby März 2013 - KARRIEREPASS.ch

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125 JAHRE schreinerzeitung NUMMER 10 7. März 2013 29

Von Hand gezinkt

Das Bett ist aus massiver Eiche geschreinert.

Die weichen Jahrringe des Eichenholzes

wurden weggebürstet, damit nur noch

die Grobstruktur vorhanden ist. Die Unterkonstruktion

für den Lattenrost besteht

aus «tannigen» Montagelisten. Unter dem

Bett befindet sich eine Schublade auf Rädern.

Dort möchte der 19-Jährige Bettwäsche

oder andere Dinge aufbewahren. Die

Schublade hat ebenfalls eine eichene Oberfläche,

allerdings furniert. «Das Spezielle

an meinem Bett ist, dass ich die Verbindungen

jeweils von Hand gezinkt habe. Das war

zwar sehr aufwendig, sieht aber schön aus

und ist mir auch gut gelungen», erklärt

Nico voller Stolz. Das Bett ist rechteckig

und misst 200 × 90 cm. Viele Kollegen hamÖBEL.

Die Berner Lernenden messen sich in einem Freizeitwettbewerb. Wer die Qualifikation

für den Nachwuchsstar 2013 an der Messe Holz in Basel schafft, entscheidet sich

in den nächsten Wochen. Standby hat zwei Lernenden über die Schultern geschaut.

Bett aus Kartonschachteln

Bild: Jasmin Mathis

Obwohl Nico Liechti bereits sehr früh wusste,

welches Möbelstück er anfertigen möchte,

erarbeitete er trotzdem 15 verschiedene

Pläne, bis er mit dem Ergebnis zufrieden

war. Er ist im dritten Lehrjahr, arbeitet bei

der Röthlisberger AG in Gümligen und hat

die Herausforderung des Wettbewerbs angenommen.

Sein Anreiz für die Teilnahme

war die Herstellung eines Möbels, das er

selber brauchen und benutzen kann: «Ich

benötige dringend ein neues Bett, meines

fällt fast zusammen. Deshalb habe ich mich

rasch dafür entschieden. Ich wollte immer

etwas eigenhändig Hergestelltes zu Hause

haben.»

Modell im Massstab 1:1

Der junge Berner hat seinen finalen Plan in

3-D betrachtet und zu Hause mit Kartonschachteln

sein zukünftiges Bett 1:1 nachgestellt,

um eine Vorstellung der Höhe und

Grösse zu gewinnen. Im Dezember fand er

dann die optimale Lösung und begann Anfang

Februar mit der Umsetzung.

Nico Liechti vor dem

Finish für sein Bett aus

gebürstetem Eichenholz.

3 13


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ben ebenfalls kantige Formen gewählt. Das

scheint im Trend zu liegen. Natürlich spielt

auch der Zeitfaktor eine Rolle bei der Wahl

der Form, denn runde Möbelstücke herzustellen

dauert viel länger. Bei der Wahl des

Materials liegen die klassischen Hölzer wie

Nussbaum, Eiche und Kirsche vorne. «Ich

habe Eiche gewählt, weil es ein sehr schönes

Holz ist und sich mit seinen tollen Jahrringen

gut zum Bürsten eignet.»

Tipps von Mitarbeitern ignoriert

Bei der Herstellung seines Wettbewerbsbeitrags

ging Nico Liechti seinen eigenen

Weg. Er hat keine Hilfe in Anspruch genommen,

einzig beim Verleimen erhielt er Unterstützung.

«Ein paar Mitarbeiter haben

mir Tipps gegeben, aber ich habe nicht darauf

gehört, denn ich wollte es so machen,

wie ich es mir in den Kopf gesetzt hatte.» Im

Nachhinein gibt er aber zu, dass es einige

Tipps gegeben habe, die er hätte umsetzen

können. Das Resultat wäre das Gleiche gewesen,

allerdings in der kürzeren Zeit. Die

Teilnahmebedingungen sind übrigens im

Vergleich zu anderen Lehrlingswettbewerben

simpel und wenig einschränkend: Die

beiden grössten Abmessungen des Möbelstücks

dürfen 300 cm nicht überschreiten,

das Wettbewerbsstück muss mehrheitlich

aus Holz sein und dem Ausbildungsstand

der Lernenden entsprechen.

Fernsehmöbel

Vier Kisten – sechs Abstellflächen

Adrian Mischler ist im zweiten

Lehrjahr und fertigt für den

Berner Freizeitwettbewerb ein

Sideboard mit Eichenfurnier

an. Es ist 120 cm lang, 40 cm

tief und 74 cm hoch, schwarz

gebeizt und farblos stumpfmatt

lackiert. Die vier Kisten

sind miteinander verschraubt:

zwei breitformatige Kisten für

Schubladen und zwei hochformatige

mit Türfronten. Daneben

gibt es noch zwei weitere

Abstellflächen: In die Mitte des

Möbels kommt ein mit LED

beleuchtetes Glastablar und

auf der obersten Ebene wird

ein Fernseher stehen.

Speziell am Möbelstück des

18-Jährigen sind die vielen

Gehrungen. Es gibt sowohl 45-

als auch 30°-Winkel. Weitere

Besonderhei ten sind die innen

liegenden Fronten und das von

Hand gebürstete Eichenholz.

Schub laden lassen sich per

Druckmagnetschnäpper (Prinzip

«push to open») öffnen. In

einer früheren Phase hat Adrian

auch braune, grüne, blaue,

rote und violette Muster für

die Kisten angefertigt, sich

aber schliesslich gegen auffällige

Farben entschieden.

Auf den Bildern unten ist gut

sichtbar, wie Adrian Mischler

vier einzelne Kisten zu einem

Sideboard verbindet. Dabei bilden

die schwarz gebeizten Elemente

einen Konstrast zu den

Eichenfronten der anderen

beiden Kisten. JM

Auf dem Weg zum Nachwuchsstar

Bewertet werden die Originalität, der Gebrauchswert,

das Material und die Be schläg

e, die Konstruktionen, die Genauigkeit,

das Verputzen sowie die Oberflächenbehandlung

und der Schwierigkeitsgrad.

Je nach Herkunft stellen die Lernenden ihre

fertigen Möbel in den nächsten zwei Wochen

in Langenthal, Langnau oder Thun

aus. Mit dem Abschluss der Ausstellungen

wird auch feststehen, welche 20 Lernenden

mit ihrem Möbel am Nachwuchsstar 2013

an der Messe Holz im Oktober in Basel teilnehmen

dürfen.

JM

→ www.bernerschreiner.ch

Bilder: Jasmin Mathis


125 JAHRE schreinerzeitung NUMMER 10 7. März 2013 31

Aus dem Leben von ...

die Vorbereitung der Präsentation

dazu. Ich bin mir sicher,

wenn das Möbel beim Kunden

fertig montiert ist, dass sich

die Mühe bestimmt gelohnt

hat. Nun muss ich mich aber

Raphael: Wandmöbel

noch etwas gedulden: Das Projekt

ist zwar eingegeben, aber

Nun weiss ich endlich, was ich

als IPA machen darf: ein Wandmöbel.

Es besteht aus einem damit beginnen. Bis dahin

ich kann erst Anfang März

furnierten und mit Natureffekt werde ich sicher nicht weniger

gespritzten Lowboard und spannende Aufträge erledigen

einem Highboard mit farblackierten

Fronten. Auf der

dürfen.

Kundenzeichnung sieht das

Wandmöbel jedenfalls schon

recht ansprechend aus. Natürlich

hätte ich gerne etwas für

mich persönlich gemacht,

doch in meinem Zuhause ist

halt einfach kein Platz da. Es Léa: Lead

wäre ja auch schade, 20-jährige Letzte Woche durfte ich mithelfen,

zwei gestemmte Rah-

Möbel in Schreinerqualität zu

entsorgen, um ein neues hinstellen

zu können, zumal die duzieren. Es war eine schöne

mentüren aus Tanne zu pro-

alten Möbel in einem sehr und nicht alltägliche Arbeit.

guten Zustand sind. Ich freue Am meisten Freude bereitete

mich trotzdem sehr, ein solch mir das Kehlen. Ich bin zuvor

schönes Möbelstück planen, schon lange nicht mehr an der

ausführen und eventuell sogar Kehlmaschine gestanden und

spritzen und montieren zu somit mit einem eher unsicheren

Gefühl an die Arbeit

dürfen. Neben der eigentlichen

Arbeit kommen noch das Erstellen

der Dokumentation und Unsicherheit sehr schnell

gegangen. Jedoch verflog die

und

ich konnte die Arbeit sorgfältig

und in zügigem Tempo ausführen.

Leider ist mir beim

Zeichnen ein Fehler unterlaufen,

was dazu führte, dass das

eine Türblatt zu schmal war.

Als Korrektur sägte ich den Falz

beidseitig wieder ab und leimte

zwei neue Tannenleisten an.

Einige Arbeitsschritte musste

ich somit wiederholen. Der

positive Effekt ist, dass ich

gewisse Arbeiten wie beispielsweise

das Stemmen des Schlosskastens

mit dem Kettenstemmer

nun selbständig ausführen

kann. Es ist ein tolles Gefühl

zu merken, dass ich Routine

erhalte. Dies motiviert mich

und gibt mir das nötige Vertrauen

in meine Arbeit. Der

Zeitpunkt dafür ist sehr günstig,

denn nächste Woche beginne

ich meine IPA.

Hast du in deinem Betrieb ein

tolles Projekt gemacht oder

sonst etwas Spannendes erlebt?

Dann melde dich bitte bei uns:

standby@schreinerzeitung.ch

Möbelschreiner einige Jahre Berufserfahrung

sammeln. Was danach

kommt, weiss ich noch nicht.

In meiner Freizeit spiele ich Fussball

in der zweiten Mannschaft

des FC Uznach und setze kleinere

Holzarbeiten um für mich selber.

Oberfläche aus Ahornfurnier und

ersetzt ein dunkles Massivholzmöbel

aus Nussbaum im Wohnzimmer

meiner Eltern. Ich rechne

mit einem Aufwand von 60 Stunden.

Nach der Lehre und dem Militärdienst

chte ich zuerst als

Lernender habe ich in der Schreinerei

Kaufmann in Gommiswald

schon viele Aufträge übernehmen

können. Am liebsten stelle ich

Möbel her. Momentan dreht sich

alles um meine IPA. Ich mache

eine Wohnwand. Sie hat eine

Ich wollte ursprünglich Hochbauzeichner

werden. Doch beim

Schnuppern merkte ich, dass ich

da zu lange vor dem Computer gesessen

wäre. Deshalb schnupperte

ich auch noch in einer Schreinerei,

wo es mir auf Anhieb gefiel. Als

Silvan Bernet Schreiner 4. Lehrjahr

Bild: Stuber Team AG

Mit diesem Wandmöbel

beginnt für

Raphael der Schlussspurt

seiner Lehre.


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Experiment. Die beiden Emmentaler Cédric Schüpbach und Daniel Witschi haben für ihre Vertiefungsarbeit

im vierten Lehrjahr zum Thema Kultur lieber getüftelt als geschrieben. Entstanden ist ein Alphorn

und nebenbei sogar noch eine spannende Dokumentation ihres Vorgehens.

Ein hart verdientes Alphorn

«Am Anfang dachten wir, es sei kein Problem,

so ein Alphorn zu bauen, doch als wir

einmal anfingen, merkten wir schnell, dass

es viel zu tun gibt. Wir machten sogar noch

Witze über den Alphornbauer Hansrudolf

Bachmann und fragten uns, was er wohl in

den 80 Stunden sonst noch alles mache. Mit

der Zeit verging uns das Lachen allmählich.

Am schwierigsten war für uns, das Becherrohr

herzustellen, da es viele genaue Verklebungen

mit sich bringt. Das Mundstück

hat es auch noch in sich, da die Durchmesser

und Konusse eingehalten werden müssen»,

schreiben Cédric Schüpbach und Daniel

Witschi in ihrer Vertiefungsarbeit. Sie

selber haben für die Produktion eines fixfertigen

Alphorns 120 Stunden gebraucht.

Abenteuerliche Aufgaben

Nachdem sie sich eher zufällig für das Thema

entschieden hatten, ging das Abenteuer

richtig los: Sie suchten nach Plänen, holten

sich Tipps von einem Profi, organisierten

perfekt gelagertes Holz, verklebten die

Rohrhälften mit Hilfe von Schlauchbriden,

kochten Zierleisten aus Nussbaumholz im

Dampfkochtopf weich, wickelten Meter für

Meter Peddigrohr auf und nahmen schliesslich

selber Unterricht im Alphornblasen.

Inzwischen sind sie mit ihrem Alphorn auf

Tournee und zeigen das Instrument mit

Stolz ihren Freunden und Bekannten: «Wir

werden das Alphorn nun von Zeit zu Zeit

einander weitergeben und üben zu spielen.

Wenn wir im Alter nicht mehr so viel Puste

haben, verkaufen wir es und gehen mit

dem Geld in die Ferien.» Die hätten sie sich

eigentlich schon jetzt verdient. Für die Vertiefungsarbeit

haben sie übrigens die Note

5,5 erhalten. Da das Alphorn selber nicht

Bestandteil der Vertiefungsarbeit war, wurde

es auch gar nicht bewertet. Ihre informative

Dokumentation gibt es unter dem

unten stehenden Link als Download. ARE

→ www.tiny.cc/alphorn

Bild: Schüpbach, Witschi

Cédric (oben) und

Daniel zeigen das

prächtige Resultat

ihrer Vertiefungsarbeit.


125 JAHRE schreinerzeitung NUMMER 10 7. März 2013

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Campus 13. Möchtest du unter Anleitung eines professionellen Herstellers ein eigenes Slalomboard

bauen? Im Campus 13 erhältst du Tipps und Tricks für das richtige Material, ein auffallendes Design,

eine präzise Wölbung und die perfekte Oberfläche.

Gestalten, bauen und davongleiten

Bild: VSSM

Innerhalb weniger Tage

bauen Lernende im

Campus 13 unter fachkundiger

Leitung ihr

eigenes Slalomboard.

Wegen des grossen Erfolgs vor drei Jahren

bietet dir der Campus 13 nochmals die Gelegenheit,

ein eigenes Slalomboard herzustellen.

Welchen Radius, welche Länge, Breite, Dicke

und welches Gewicht braucht ein Board,

damit es wendig und flexibel wird und die

Kraft optimal überträgt? Der Kurs beantwortet

diese Fragen und richtet sich an

Schreinerlernende aller Lehrjahre.

Der Kurs findet vom 5. bis 9. August 2013

in der Höheren Fachschule auf dem Bürgenstock

statt. Die Kosten betragen 500 Franken

(inklusive Materialkosten für ein eigenes

Board, Verpflegung, Unterkunft im Hotel

und Exkursion). Meldest du dich gleich

zusammen mit einer zweiten Person an,

kriegen beide je 10% Rabatt. Als gelernter

Schreiner und Gründer von Airflow-Skateboards

wird Chris Hart dein Coach sein. Neben

der Arbeit bleibt noch genügend Zeit

für das Fahren auf dem Slalomboard sowie

eine Exkursion.

ARE

→ www.schreinerbildung.ch/campus


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Wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbwerb

mit und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von fünf Elektrowerkzeugen

mit Zubehör von der Firma Fein.

Wo liegt der zweite Sicherheitsfehler?

lösung fachwettbewerb

Welche Teile gehören zu welcher

Figur?

Figur 1: Teile B

Bild: Irene Schuler Stäger

Aufgabe

Das Bild der Bandsäge kennst du bereits

aus einer früheren standby-Ausgabe. Damals

stellten wir die Frage, wie gross die

Distanz zwischen Werkstück und Sägeblattab

deckung höchstens sein darf. Die

richtige Antwort war maximal 10 mm.

Auf dem Bild ist jedoch noch ein weiteres

Detail nicht in Ordnung, damit du wirklich

sicher arbeiten kannst. Findest du es?

Und was muss vor Arbeitsbeginn noch gemacht

werden?

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

bis zum 19. März 2013 an:

SchreinerZeitung, standby, Postfach,

8044 Zürich oder standby@schreinerzeitung.ch

Dieser Wettbewerb richtet sich ausschliesslich

an Lernende!

3. Preis: Bohr maschine

«ABOP 13-2» mit zwei

Akkus, Zusatzhandgriff,

Zubehör und Koffer im

Wert von 695 Franken.

Preise

1. Preis: Super Construction

«FSC 2.0 Q»

Profiset mit Zubehör

und Koffer im Wert

von 849 Franken.

2. Preis: Akku Super Cut

«AFSC 18» Profiset mit

zwei Akkus, Zubehör

und Koffer im Wert von

840 Franken.

Figur 2: Teile A

Die Gewinner

1. bis 5. Preis: Je einen Täfernagler von

Revotool gewinnen Silas Roth, Obersaxen;

Severin Meier, Tägerig; Shkelqim

Zurapi, Basadingen; Kay Spinnler,

Adligenswil, und Renato Bühler, Sarn.

4. Preis: Multimaster

«FMM 250 Q Select

Plus» mit Zubehör und

Koffer im Wert von

359 Franken.

5. Preis: Akku Multimaster

«AFMM 14» mit

zwei Akkus, Zubehör

und Koffer im Wert

von 395 Franken.


36

Top-Adressen

für deine berufliche Weiterbildung

Diplomausbildungen

Höhentraining auf dem Bürgenstock

Kompakt zum Lehrgangsziel

Bürgenstock-Kaderschmiede:

Projektleiter Schreinerei mit eidg. Fachausweis

Produktionsleiter Schreinerei mit eidg. Fachausweis

Dipl. Techniker HF

Schreinermeister

Gratis-Informationsapéros mit

persönlichem Gespräch: 041 619 89 90

beratung.hf-buergenstock.ch

Für Schreiner und Schreinerinnen mit Zielen.

KARRIEREPASS.ch

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Ausweis für Lernende / Trainee ID Card

Möbelschreiner Cabinetmaker (4-years-training-program)

Berufsschule / Institute of vocational education

Weiterbildungszentrum Willisau BBZ

Vorname, Name / First Name, Name Geb. Datum / Date of birth

Hanspeter Tischler 12.08.1985

Unterschrift / Signature

KARRIEREPASS.ch

Gültig von / Valid from 01.03.2009 bis / to 30.03.2013

VSSM Sektion Luzern

Präsident / Chairman

1/200500

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Telefon +41 (0)71 242 00 30 - Fax +41 (0)71 242 00 39

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