Standby April 2009 - KARRIEREPASS.ch

karrierepass.ch

Standby April 2009 - KARRIEREPASS.ch

die schreinerzeitung NUMMER 14 2. April 2009 21

Möbelmesse. Der Salone Internazionale del Mobile in Mailand lohnt sich auch für junge

Leute. Anja Winterleitner hat die Ausstellung letztes Jahr als Lernende selber besucht

und präsentiert hier ihre Tipps.

Ansteckende junge Designideen

Foto: Saverio Lombardi Vallauri, SIM

Nicht alles, aber viel

lässt sich an einem Tag

in Mailand sehen.

Mit 200 000 m 2 Ausstellungsfläche wird der

Salone Internazionale del Mobile in Mailand

bestimmt auch dieses Jahr wieder

neue Akzente setzen für die gesamte Möbelbranche

(siehe Vorschau auf Seite 16). Und

klar, dass sie als weltweit grösste Messe dieser

Art Tausende von Fachleuten anzieht.

Doch die Ausstellung ist nicht nur ein Muss

für Erwachsene, sondern auch für Lernende.

Denn sie sprudelt nur so vor Energie

und Kreativität. Der Besuch der Möbelmesse

in Mailand ist ein wunderbares Erlebnis.

Allein schon wegen der Stimmung, den unzähligen

Stilrichtungen und all den Persönlichkeiten

an den Ausstellungsständen und

rundherum. Und wer weiss, vielleicht wird

sie dank der leichten Kontaktmöglichkeit

zu Unternehmern, Designern und anderen

kreativen Köpfen sogar zu einem Sprungbrett

für junge Schreinerinnen und Schreiner

aus der Schweiz. Wer die Messe zum

ersten Mal besucht, muss sich zuerst einmal

einen Überblick verschaffen. Denn zwischen

den zahlreichen Pavillons kann man

sich durchaus verlaufen.

Schwerpunkt setzen

Wie es bei Ausstellungen in solch grossen

Dimensionen üblich ist, bleibt immer zu

wenig Zeit für all das, was man sich gerne

anschauen würde. Dennoch lohnt es sich,

auch nur für einen einzigen Tag nach Mailand

zu reisen. Wer lediglich einen Tag zur

Verfügung hat, sollte sich im Vorfeld auf die

Messe vorbereiten und aus dem riesigen

Angebot zwei bis drei Schwerpunkte auswählen.

So hat man für diese wirklich genügend

Zeit, kann gemütlich durch die

riesigen Hallen schlendern und sich den

4 09


22

einzelnen Ständen intensiver widmen. Welche

Bereiche als Schwerpunkte in Frage

kommen, lässt sich nicht für andere beantworten.

Zu verschieden sind die persönlichen

Interessen.

Salone Satellite

Was Lernende allerdings unbedingt gesehen

haben müssen, ist der Salone Satellite,

einer der interessantesten Teile der Messe.

Dort präsentieren sich 700 Designerinnen

und Designer aus 37 Ländern. Sie alle sind

jünger als 35 Jahre und bringen die Menschenmassen

mit ihren kreativen und einzigartigen

Ideen zum Staunen. Leider nur

selten mit Holz, dafür aber mit neuen Materialien

oder auch herkömmlichen, die sie

in ungewohnter Weise einsetzen. Letztes

Jahr gab es zum Beispiel mit Perlen verzierte

Ski sowie eine ausgefallene Liege, die aus

alten Kunststoffrohren gebaut war.

Eintritt

Der Salone Internazionale del Mobile dauert

vom 22. bis 27. April. Das Messegelände

ist jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Privatpersonen können die Ausstellung lediglich

am Sonntag, dem zweitletzten Tag,

besuchen. Doch junge Leute in Ausbildung

haben wie das Fachpublikum täglich Zugang

zur Messe. Es empfiehlt sich deshalb,

den Lehrlingsausweis mitzunehmen. Der

Eintritt für einen Tag kostet für Lernende

15 statt 20 Euro. Diese vergünstigten Tickets

können ausschliesslich an der Kasse

beim Eingang zum Messegelände gekauft

werden und nicht im Vorfeld über die Website

der Veranstalter.

Fotografieren

An den meisten Ständen ist es verboten, zu

fotografieren. Einige Aussteller lassen Aufnahmen

jedoch zu. Deshalb kann es sich

lohnen, die eigene Fotokamera mitzunehmen.

Reise

Mit dem Auto ist die Reise wegen des dichten

Verkehrs in und um Mailand nicht zu

empfehlen. Hingegen gelangt man mit dem

Zug von jeder grösseren Schweizer Stadt

ohne grosse Umstände und innert nützlicher

Frist nach Mailand. Zum Beispiel um

7.01 Uhr ab Zürich mit Ankunft in Milano

Centrale um 10.50 Uhr. Für die Rückfahrt

gibt es viele Verbindungen. So etwa um

17.10, 18.25 oder 19.10 Uhr (alle Zeitangaben

ohne Gewähr).

Am Mailänder Hauptbahnhof Milano Centrale

muss man auf die Metro umsteigen.

Mit der Linie 2 (grün) in Richtung Abbiategrasso

bis Cadorna-Triennale und dann weiter

mit der Linie 1 (rot) bis Rho-Fieramilano

(Haltestelle des Messegeländes und gleichzeitig

Endstation).

Preisgünstig ist die Fahrt mit einer Tageskarte

der SBB (erhältlich auch bei Gemeinden),

ergänzt mit einem Zusatzbillett von

Chiasso nach Mailand. Eine Sitzplatzreservation

lohnt sich, weil es in den internationalen

Zügen oft viele Reisende hat. AW

p www.cosmit.it

Aus dem Leben von ...

zimmermöbel, das ein halb-

was so dazugehört. Der Start

prüfung. Endlich kann ich

rundes Doppel hat. Das ganze

war am 30. März. Hoffentlich

wieder auf dem Rasen herum-

Möbel besteht aus Birken-

klappt alles, wie es sollte,

tollen. Die Rugbysaison hat

furnier. Für das Doppel muss-

denn die Türe ist für meine

begonnen, und der Frühling ist

ten wir zuerst noch eine

Eltern. So würde ich allfällige

da. Ich habe mit Valerie die

Alessandra: Arbeiten

geeignete Lehre herstellen,

damit wir die einzelnen

Fehler jeden Tag sehen. Auch

in der Schule wird es strenger.

Schreinerei gewechselt und

bin nun am Restaurieren. Ich

Im Moment haben wir sehr

Schichten gut ver leimen

Wir sind am Repetieren.

muss mich noch einleben,

viel zu tun, da wir einige

konnten.

Massivholz, Glas, Leim. Vor

denn das ist nicht so mein

grössere oder aufwendige

lauter anderen Dingen im Kopf

Ding. Es ist mehr Basteln und

Arbeiten machen müssen. Da

hätte ich beinahe vergessen,

vor allem Schleifen. Für mich

wäre ein riesiger Auftrag für

diesen Text hier zu schreiben.

sehr ungeeignet. Denn wenn

ein Blindenheim, wo wir

ich müde bin, was öfters

Dutzende Tische, Schränke

vorkommt, und dann noch

und Arbeitsflächen aus be-

schleifen muss, fallen mir die

legten und beschichteten

Platten herstellen müssen.

Adrian: Lernen

Augen beinahe zu. Das ist hart

für mich, aber gutes Training

Viele Lernende arbeiten daran.

Juhui, es bleibt abends wieder

zum Durchhalten.

Die Tische werden mit weissem

oder schwarzem Kunst-

länger hell. Das heisst, ich

werde wohl bald meinen

Gabriela und Valerie: Schlafen

Fragen? Sende eine SMS mit

harz belegt. Die Schränke

Flieger vom Dachboden holen.

Endlich ist das Möbel fertig,

der Frage und dem Namen des

bestehen aus beschichteten

Nun rückt für mich jedoch die

jetzt kommt nur noch die

oder der Lernenden an

Spanplatten, die mit Verbin-

IPA in den Mittelpunkt. Ich

Präsentation und das Exper-

079 222 69 44. Wir leiten sie

dungselementen verschraubt

stelle eine Haustüre aus Eiche

tengespräch, auf das wir uns

weiter.

werden. Ich arbeite im

her mit einem Rundbogen fens-

vorbereiten müssen. Und

Moment noch an einem Bade-

ter, Kreuzsprosse und allem,

natürlich die Berufskunde-


die schreinerzeitung NUMMER 14 2. April 2009 23

Schreinernationalmannschaft. An der Schweizer Meisterschaft in Lugano haben die neun

Anwärter auf eine Teilnahme an den Berufsweltmeisterschaften in Calgary mit einer beeindruckenden

Teamleistung ihren letzten gemeinsamen Auftritt bestritten.

Auch als Team gewonnen

für später kann ich mir vorstellen,

dass ich noch die Schreinerlehre

anhänge. In meiner Freizeit spiele

ich mit Kollegen Fussball oder

gehe mit ihnen aus. Besonders

dann, wenn Hip-Hop oder House

angesagt ist.

wird. Schon bald sind meine zwei

Lehrjahre bei der Firma Loosli in

Wyssachen vorbei. Zwar bin ich

noch nicht ganz sicher, was ich

danach tun werde, aber ich stelle

mir vor, dass ich mir zuerst mal

eine Pause gönnen werde. Doch

Obwohl bei der Qualifikation für die World

Skills nur die Leistungen jedes einzelnen

Kandidaten zählen, hat die Schreinernationalmannschaft

auch als Team überzeugt.

Sowohl an den Vorwettkämpfen wie auch

an der Schweizer Meisterschaft in Lugano

war der Teamgeist zu jedem Zeitpunkt spürbar.

Nicht nur für die Experten, sondern

auch für das Publikum.

Selbst in den letzten Minuten der Wettkämpfe,

als alle noch unter Hochdruck an

ihren Objekten arbeiteten, halfen sich die

neun jungen Schreiner gegenseitig aus, wo

immer nötig. Mit einer Schraubzwinge hier,

einer Maschine dort oder gar einem Handgriff.

Das ist eine beeindruckende Leistung dieser

Berufsleute. Insbesondere auch von jenen,

die schlussendlich nicht oben auf dem

Podest gelandet sind. Sie alle dürfen mit

grossem Stolz auf die Schreinernational-

Die Nationalmannschaft

der Schreiner

lässt sich feiern.

Rangliste Schweizer meisterschaft

Möbelschreiner

1. Martin Maurer, Unterkulm

2. Luzio Egli, Jonschwil

3. Felix Brühwiler, Sonnental

4. Alain Dupasquier, La Tour-de-Trême

5. Ruedi Breitenmoser, Wolfertswil

6. Benjamin Baechler, Onnens

7. Raphaël Habegger, Moutier

8. Andreas Bader, Mümliswil

9. Pascal Rimann, Oberrohrdorf

Massivholzschreiner

1. Luzio Egli, Jonschwil

2. Andreas Bader, Mümliswil

wichtig ist. Genaues Arbeiten war

bei mir im März besonders gefragt,

weil ich für den Abschluss meiner

Ausbildung zum Schreinerpraktiker

ein kompliziertes Badmöbel

produzierte. Ich bin gespannt,

wie die Beurteilung ausfallen

Ich habe in Melchnau die Realschule

besucht und habe dort vom

neuen Beruf des Schreinerpraktikers

erfahren. Mit Holz arbeite ich

gerne, weil sich das Material so

vielfältig einsetzen lässt und weil

im Umgang damit Exaktheit sehr

Patrick Graber Schreinerpraktiker 2. Lehrjahr

mannschaft zurückblicken.

3. Felix Brühwiler, Sonnental

Für die beiden Sieger Martin Maurer und

4. Martin Maurer, Unterkulm

Luzio Egli geht die Reise nun noch weiter.

5. Alain Dupasquier, La Tour-de-Trême

Im standby wird regelmässig über ihre Vor-

6. Benjamin Baechler, Onnens

bereitungen auf die World Skills in Calgary

7. Ruedi Breitenmoser, Wolfertswil

berichtet.

8. Raphaël Habegger, Moutier

p www.schreiner.ch/wsc

9. Pascal Rimann, Oberrohrdorf


24

Technologie. In einem Freifachkurs im Bildungszentrum Interlaken haben Lernende den computergestützten

Prozess von der Entwicklung bis zur Produktion eines Möbels durchgespielt. Entstanden

sind ein Weinregal, zwei Salontische und eine Nachttischlampe.

Per Mausklick zum Weinregal

Legende

Schlicht, aber

raffiniert: das

Weinregal mit

gesteckten

Verbindungen.

Lernende des Bildungszentrums Interlaken

(BZI) können unterschiedliche Freifachkurse

in den Bereichen CAD und CNC besuchen,

wo ihnen die Möglichkeiten dieser

Technologien aufgezeigt werden. Das Zusammenspiel

dieser einzelnen Lehrgänge

haben die Schreinerinnen und Schreiner

des vierten Lehrjahrs kürzlich in einem

Kurs mit einer komplexen Aufgabe eins zu

eins ausprobiert. An fünf Samstagen haben

sie Möbel entwickelt, konstruiert, programmiert

und schliesslich auch angefertigt.

Hohe Anforderungen

Als Ziel gaben die Kursleiter Marcel Ruchti

und Jakob Mosimann vor, dass die Möbel

steckbar, nicht verleimt und schlussendlich

plattenoptimiert gefertigt werden

mussten. Weiter stellten sie die Forderungen,

die Möbel nach fünf Samstagen fixfertig

produziert zu haben und das Risiko

einer Fehlentwicklung so klein wie möglich

zu halten. Alles sehr hohe Anforderungen

an die sechs Teilnehmenden. Denn es

gab keine Erfahrungswerte, und jedes der

vier produzierten Möbelstücke war eine

komplette Neuentwicklung. Die ersten

zwei Kurstage galten dem Entwurf und der

Entwicklung. In Zweiergruppen skizzierten

die Teilnehmenden ihre Ideen. Anschliessend

fertigten sie Kartonmodelle an

und diskutierten über ihre Vorschläge.

Vernetzung von CAD und CNC

Mit einem anonymen Wahlverfahren wurden

schlussendlich vier Ideen ausgewählt.

Zwei Salontische mit den Namen Pavaria

und deux feuilles sowie ein Weinregal Flaba

(abgeleitet von Flaschenbaum) und eine

Nachttischlampe Winter Dream stiessen

bei den Lernenden auf das grösste Interesse.

An den folgenden Kurstagen wurden die

Möbel mit Hilfe der CAD-Software konstruiert

und die Daten für die CNC-Maschine

programmiert. Das Gelernte der letzten

zwei Jahre begann Früchte zu tragen, das

Vernetzen einzelner Softwarelösungen

wurde auf einmal logisch. Die Spannung

bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern

stieg.

Marcel Ruchti von der Schreinerei Impuls

in Thun stellte den jungen Designerinnen

und Designern die ganze Infrastruktur vom

Bankraum bis hin zur CNC-Maschine für

die Produktion der entworfenen Möbel zur

Verfügung. Die Teilnehmer lernten schnell,

dass Projekte bei viel Erfahrung und mit

einer guten Strategie nicht immer mit der

neuesten Maschine realisiert werden müssen.

Zudem zeigte Marcel Ruchti im hauseigenen

Schulungsraum, wie man die

vorbereiteten CAD-Daten über den Postprozessor

zur CNC-Maschine übergibt. Einige

Höhepunkte aus früheren Produktionen

begeisterten die jungen Leute zusätzlich.

Sie konnten es kaum erwarten, ihre eigenen

Möbelstücke in den Händen zu halten.

Damit an den zwei letzten Tagen nicht nur

die CNC-Maschine arbeitete und komplexe

Ansaugmethoden umgangen werden konnten,

wurden die Teile jeweils nur bis auf wenige

Millimeter ausgefräst. Der Rest wurde

mit der Oberfräse und herkömmlichen Maschinen

bearbeitet. So waren immer alle

beschäftigt. Mit lediglich 15 Minuten Verspätung

konnte das Weinregal Flaba, das

grösste und letzte der vier Projekte, erfolgreich

zusammengesteckt werden. Auf der

gegenüberliegenden Seite und der Website

der VSSM-Sektion Berner Oberland gibt es

zusätzliche Fotos der vier Möbel. jm

p www.schreiner-berneroberland.ch


die schreinerzeitung NUMMER 14 2. April 2009

25

In fünf Tagen von

der Idee bis zu den

fixfertigen Möbeln.

9

5

4

6

7

2

12

1

m

e

11

u

z

n

8

3

Kreuzworträtsel

1 Wie wird das Furnier genannt, das aus dem Wurzelstock hergestellt

wird?

2 Mit welchem Werkzeug lassen sich unterschiedliche Winkel am Werkstück

anreissen?

3 Wie werden Furniersperrholzplatten von mind. 12 mm Dicke und mind.

fünf Furnier lagen genannt?

4 Wie werden die kaum sichtbaren Streifen auf der Unterseite einer

HPL-Platte genannt?

5 Welches Lösungsmittel ist im Weissleim enthalten?

6 Wie wird das Einfärbverfahren und der Korrosionsschutz von Aluminium

genannt?

7 Wie wird das Ausreissen quer zur Faser beim Ablängen an der Tischkreissäge

verhindert?

8 Welche Stilrichtung zeichnet sich durch Asymmetrie, stark geschwungene

Linien und floralen Dekor aus?

9 Welche Türrahmen decken die Mauerleibung vollständig ab?

10 Welche Kunststoffart kann unter Einwirkung von Wärme verformt werden?

11 Wie wird die Furniertechnik genannt, bei welcher jedes zweite Blatt

umgelegt wird?

12 Wie wird die Eigenschaft von Hölzern genannt, welche Zug- oder

Druck zonen bilden?

Welche zwei Holzarten können einen Falschkern

bilden?

10

Schicke deine Antworten bis zum 16. April 2009 ein, und gewinne mit etwas Glück eine von zwei

Quarzuhren (WMC Circo Colore 3D) mit Macher-Logo:

standby, Die SchreinerZeitung, Postfach, 8044 Zürich, Fax 044 260 28 30, standby@schreinerzeitung.ch


26 die schreinerzeitung NUMMER 14 2. April 2009

Wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbewerb

mit, und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von drei Elektrowerkzeugen

von Revotool.

Finde das richtige Kehlwerkzeug!

Lösung Fachwettbewerb

Wettbewerbsaufgabe

An einer MDF-Platte (siehe Bild unten)

musst du den abgebildeten Falz an der

Kehlmaschine herstellen. Dein Ausbildner

legt dir drei Kehlwerkzeuge zur Auswahl

bereit (siehe Bild oben). Welches Werkzeug

eignet sich deiner Meinung nach für

die bevorstehende Kehlarbeit am besten?

Begründe deine Wahl mit drei Stichworten.

A B C

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

bis zum 16. April 2009 an die unten

stehende Adresse. Dieser Wettbewerb

richtet sich ausschliesslich an Lernende.

Impressum

standby – die Seiten für Schreinerlernende

Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich

Mobile 079 222 69 44, Fax 044 260 28 30

standby@schreinerzeitung.ch

www.schreinerzeitung.ch

Redaktion

Jakob Mosimann (JM), Andreas Renggli (ARE),

Anja Winterleitner (AW)

Preise

1. Preis: ein komplettes

Innenausbau-Set

K90GN50BSET von

Revotool im Wert von

680 Franken exkl.

Mwst.

2. und 3. Preis: je ein

Täfernagler K9040F

von Revotool im Wert

von 459 Franken exkl.

Mwst.

Die richtige Spanplatte ist die mittlere.

Dieser Holzwerkstoff ist V100-verleimt

(üblicherweise grün oder rot eingefärbt).

V100 bedeutet eine Phenol-,

Melamin-Formaldehyd- und Isocyanatharz-Verleimung

für erhöhte Klimaansprüche,

Platten für Feuchträume

oder Aussenanwendungen mit mässiger

Beanspruchung (Klimabereich 1).

Andere Bezeichnungen für die Verleimung

sind PH 100 (Kronospan), EN P5

(Egger, Novopan-Glunz).

Die richtige Begründung für die mittlere

Platte lautet:

1. In Badezimmern herrscht erhöhte

Luftfeuchtigkeit.

2. Diese Spanplatte hat ein extrem

niedriges Quellverhalten. Sie quillt

zwar auch, jedoch erheblich weniger

als normale V20-Spanplatten.

Gewinner

1. Preis: Eine Paneelsäge von DeWalt

gewinnt Simon Caduff, Chur.

2. Preis: Eine Akku-Schlagbohrmaschine

von DeWalt gewinnt Mathias Müller,

Wilen.

3. Preis: Eine Pendelhub-Stichsäge von

DeWalt gewinnt Kilian Burri, Boltigen.

Lösung Kreuzworträtsel

Lösungswort

Ionenbindung

Gewinner

Je eine Quarzuhr (WMC Circo Colore

3D) gewinnen Corsin Keiser, Pontresina,

und Dominik Bleiker, Ganterschwil.


28

Top-Adressen

für deine berufliche Weiterbildung

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine