Standby April 2011 - KARRIEREPASS.ch

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die schreinerzeitung NUMMER 14 7. April 2011 21

Innenausbau. Die Beck Design AG aus Buttisholz stellt seit zehn Jahren Sushi-Bars für

Gastronomiebetriebe im In- und Ausland her. Der 18-jährige Markus Wagner hilft als

Lernender in der Produktion tatkräftig mit.

Luzerner Sushi-Experten

Markus Wagner

studiert die Pläne für

das Buffet eines

Sushi-Restaurants.

Wenn Markus Wagner von seinem Betreuer

Daniel Näf einen Plan für den Innenausbau

eines Sushi-Restaurants in die Hände

gedrückt kriegt, macht das den 18-jährigen

Lernenden nicht mehr nervös. Er steht inzwischen

im dritten Lehrjahr und hat bereits

bei fünf solchen Einrichtungen mitgeholfen.

Beim jüngsten Auftrag ging es um

eine Filiale von Kaiten in Sursee. Dieser

Name steht für ein japanisches Restaurant,

in dem auf einem rundlaufenden Förderband

Sushi angeboten werden. Das sind

kleine Häppchen aus kaltem Reis, die mit

weiteren Zutaten wie rohem Fisch, Meeresfrüchten,

Gemüse, Tofu oder Ei ergänzt

werden. Dank dem Förderband können die

Gäste spontan jene Häppchen zu sich nehmen,

auf die sie gerade Lust haben. Abgerechnet

wird in der Regel über die Anzahl

geleerte Teller.

Wenig Platz und viele Gehrungen

«In diesem aktuellen Projekt kümmerte ich

mich um die Produktion einzelner Elemente

des Buffets, das hinter der eigentlichen

Sushi-Bar steht», erklärt Markus Wagner.

«Insgesamt umfasst die Kombination neun

Kästen und einen Schrank. Eine besondere

Herausforderung stellten die engen Platzverhältnisse

dar. Weil der Grundriss sehr

verwinkelt ist, bestehen unsere Elemente

aus zahlreichen abgeschrägten Teilen und

entsprechend vielen Gehrungen.» Zwei Wochen

standen ihm für seine Aufgaben zur

Verfügung, bevor die komplette Einrichtung

in der Werkstatt versuchshalber zusammengefügt

und anschliessend vor Ort

montiert wurde. Da die Abdeckung der Bar

inklusive Förderband meistens einiges

komplexer ist als das Buffet, ist diese Arbeit

hier den Lernenden im vierten Lehrjahr

4 11


22

vorbehalten. Markus Wagner freut sich bereits,

wenn es für ihn dann ebenfalls so weit

sein wird. Zum ersten Mal besuchte der junge

Ettiswiler ein Sushi-Restaurant während

eines Ferienaufenthalts in Südfrankreich.

Es war in Cannes und natürlich in einem

Lokal, das von seinem Lehrbetrieb eingerichtet

worden war. «Das Ambiente und das

variantenreiche Essen waren ein spannendes

Erlebnis, dennoch werden Sushi nicht

zu meiner Lieblingsspeise. Ich bevorzuge

nach wie vor Pizza», gesteht der Lernende

augenzwinkernd.

Fachmännisch prüft

Markus Wagner eines

der Regale für das

Sushi-Restaurant.

Hinter dem Kanal liegen

die Kette mit den

Magneten und der

Elektromotor bereit

zum Einbau.

Magnete als unsichtbare Hände

Seit zehn Jahren stellt die Beck Design AG

Sushi-Bars für Betriebe im In- und Ausland

her. Exportiert hat sie bisher nach Frankreich,

Spanien und Rumänien. Seit den Anfängen

hat sich im Bereich der Technik einiges

getan. Wurden vor zehn Jahren noch

richtige Förderbänder für den Transport

der Teller benutzt, kommt heute meistens

eine raffiniertere Methode zur Anwendung.

Unter der Barabdeckung aus gefärbtem Glas

wird eine Kette mit Magneten montiert, auf

das Glas werden Sushi-Schalen gestellt, die

ebenfalls mit Magneten bestückt sind. Ein

Elektromotor, der sich wie die Steuerung

einer Modelleisenbahn bedienen lässt, treibt

die Kette an und bewegt so die Teller wie

eine unsichtbare Hand zu den Sitzplätzen

der Gäste. Den Kanal aus Metall, die Kette

sowie den Elektromotor stellt das Unternehmen

allerdings nicht selber her. Diese

Komponenten werden von einer Spezialfirma

geliefert und dann in Buttisholz von

den Luzerner Sushi-Experten in die Bar eingebaut.

Transport auf dem Wasserweg

Noch exklusiver als die beschriebene Variante

funktioniert eine Sushi-Bar in Luzern. Die

dortige Filiale von Kaiten setzt nicht auf

Magnetismus, sondern auf Wasserkraft. Anstelle

einer Antriebskette haben die Schreiner

einen flussähnlichen Kanal gebaut und

mit Wasser gefüllt. Darin wird eine Strömung

erzeugt, die die Corianschalen mit

den japanischen Häppchen von alleine zu

den Gästen treibt.

ARE

p www.beck-design.ch

Und so sieht sie aus:

die fertige Sushi-Bar.


die schreinerzeitung NUMMER 14 7. April 2011

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Aus dem Leben von ...

schleppten wir alle Möbel erst

einmal ins Haus. Zum Glück

konnten wir durch das Wohnzimmer

hinein und mussten

nicht durch den schmalen Eingang

mit den drei Türen. Im

Léa: Nochmals im Schnee Haus war die Decke sehr tief

Mitte März habe ich nochmals und die Türen hatten alle unterschiedliche

Masse. Zum eine Woche im Schnee ver-

Teil

das Ergänzungsfach interdisziplinäres

Arbeiten (IDA), in dem

man lernt, wissenschaftliche

Arbeiten zu schreiben. In einer

Dreiergruppe verfassen wir

momentan eine Arbeit über

den Wissenschafter James Watt,

dem es gelang, die Dampfmaschine

entscheidend weiter-

In der Freizeit mache ich Musik

und bin Mitglied in zwei Blasorchestern.

Das gemeinsame

Musizieren ist mir wichtig, denn

es bringt mich nach einem langen

Tag auf andere Gedanken und

macht somit Platz für Neues.

bracht. In Saanenmöser war

waren sie sehr schmal und wir

zuentwickeln.

ich als Ski- und Snowboardleiterin

in einem Lager. Die

Neunt klässler waren ganz

angenehm und somit war

diese Woche wie Ferien. Die

ganze Zeit war es schön sonnig

und der Schnee für März noch

recht gut. Nun bin ich in den

Frühling zurückgekehrt und

somit wieder am Schreinern.

Mein Möbel nimmt langsam,

aber sicher Gestalt an. Jetzt

kamen mit den Möbeln kaum

durch. Eine Woche später war

ich noch einmal dort. An diesem

Tag richteten wir alles

genau aus, montierten die

Geräte und die Hängeschränke.

Nun fehlte nur noch der

Granit. Arbeiten auf dem Bau

macht mir meistens viel Spass,

weil man auch einmal sehen

kann, wie die Möbel schliesslich

aussehen.

MArtin: Fenster

Die Zeit der Baustellen ist jetzt

vorüber, nun arbeite ich

wieder im Betrieb, weil es

zurzeit hektisch zu und her

gen, dass ich mit meiner Berufswahl

sehr zufrieden bin. Am

Schreinerberuf gefällt mir in erster

Linie unser wunderbarer Werkstoff.

Ich mag aber auch die Teamarbeit,

das Arbeiten im Spritzraum

und den Kontakt zu den Kunden.

bin ich dabei, die Schubladen

und die Auszüge zu richten,

dann werden die Doppel angeschraubt.

Wenn das Möbel

verleimt ist, wird es noch

lackiert. Ich freue mich darauf,

dem Kunden dieses einzigartige

Bijou, an dem ich stundenlang

herumgeknobelt habe,

endlich liefern zu dürfen. In

zwei Wochen werde ich dann

ein zweiwöchiges Praktikum

in einem Unternehmen absolvieren.

Ich bin gespannt und

freue mich darauf.

Hanna: Umbau

Im letzten Monat haben wir

Raphael: James Watt

Bisher hat mir die Zeit gefehlt,

den Frühlingsanfang zu geniessen.

Zuerst war da wie

immer die Arbeit, wobei die

meistens interessant war. Es

gefällt mir, selbständige Arbeiten

auszuführen. Ich hoffe,

dass ich nach den Materialkorpussen

bald wieder einmal

etwas Grösseres machen darf.

Kürzlich konnte ich vier gebogene

Sockelleisten aus Eiche

machen. Da sie mit Einschnitten

nicht genügend gebogen

werden konnten, musste ich sie

aus mehreren Leisten schicht-

geht für meine Abschlussprüfung.

Es wird ein bisschen

knapp, weil man auf der

Baustelle eigentlich nicht so

gut lernt, die Fenster zu pressen

und zu banden, Getriebe

einzubauen und Metalle

aufzuschrauben. Bei der

Abschlussprüfung werde ich

vier Fenster machen: Zuerst

werden die Rahmen verleimt

und verputzt. Danach kommen

sie in die Malerei, wo sie für die

Lernenden gespritzt werden,

weil wir dies nie durchgenommen

haben. Wenn alles seine

Farbe hat, kann man bei den

Flügeln die Getriebe einbauen.

Dann kommen die Wetterschenkel,

Bänder und Metalle.

Fragen? Sende eine SMS mit

der Frage und dem Namen des

oder der Lernenden an

Ich habe nach neun Schuljahren

im Westen Berns die Möbelschreinerlehre

in den Lehrwerkstätten

Bern begonnen. Damals war ich 17

und freute mich enorm auf den

neuen Lebensabschnitt. Als dann

die Sommerferien dem Ende entgegengingen,

wurde ich plötzlich

nervös. Doch schon nach wenigen

Tagen legte sich das, da ich einen

guten Start in die Arbeitswelt

hatte. Nun bin ich schon mitten

im zweiten Semester angelangt

und kann mit gutem Gewissen sa-

Bernhard Kopp Schreiner 1. Lehrjahr

eine Küche in Uster demon-

weise verleimen. Diese Arbeit

079 304 17 07. Wir leiten sie

tiert und eine neue eingebaut.

gefiel mir sehr gut, weil sie

weiter.

Die alte Küche wurde in das

ganz anders war als die übliche.

Haus der Eltern gebracht, die

Neben der Arbeit war da noch

in Kleindöttingen wohnen. Un-

die Schule, die recht anstren-

ser Bus war vollgestopft, und

gend war. In der Berufsmatu-

so machten wir uns auf die et-

ritätsschule besuche ich seit

wa einstündige Fahrt. Dort

Anfang des neuen Semesters


24

Berufsbildung. In einem freiwilligen Workshop haben 60 junge Schreinerinnen und Schreiner aus

dem Kanton Solothurn Ende März intensiv darüber diskutiert, was sie an ihrer Ausbildung und ihrem

Beruf mögen und wo noch Verbesserungen möglich sind.

Lernende wollen Massivholz und Design

Moderator Walter J.

Zürcher bespricht mit

den Lernenden die

notierten Stichworte.

Nachdem der Schweizer Fussballtrainer

Dany Ryser zum Einstieg in den Workshop

mit einer eindrücklichen Präsentation erklärt

hatte, wie er aus seinen U-17-Fussballern

ein starkes Nationalteam formte, das

2009 in Nigeria Weltmeister wurde, lag der

Ball bei den 60 jungen Schreinerinnen und

Schreinern. Während einer Stunde notierten

sie ihre Ansichten zu mehr als zehn offenen

Fragen, die sich rund um ihre Ausbildung

und ihren Beruf drehten zum Beispiel:

«Gerne möchte ich an meiner Lehrstelle

mehr erfahren über ...» oder «Der Schreinerberuf

hat Zukunft, weil ...». Auf Wunsch der

Lernenden wurde die Themenpalette um

eine Frage ergänzt: «Was könnte man an

den überbetrieblichen Kursen verbessern?»

Nachdem die eigene Meinung auf den farbigen

Karten notiert war, folgte die gemeinsame

Diskussion.

Mehrheit ist zufrieden mit der

Ausbildung

Daraus zog der Moderator Walter J. Zürcher

am Ende des Workshops folgende Schlüsse:

«Die Jugendlichen sind mehrheitlich sehr

zufrieden mit ihrer beruflichen Grundausbildung.

Dennoch gibt es auch einige offene

Wünsche. So fordern die Lernenden zum

Beispiel von der Schule neue fachliche Inhalte,

die sich sehr stark an der täglichen

Arbeit im Betrieb orientieren. Und schliesslich

würden sich die jungen Leute gerne

vertieft mit Massivholz und Design auseinandersetzen,

sowohl theoretisch wie auch

praktisch.» Der Workshop und die geäusserten

Meinungen der Lernenden werden

nun vom Verband zusammengefasst und

noch vertiefter ausgewertet.

are

Eine Auswahl der

aufgeschriebenen

Meinungen, die dann

gemeinsam diskutiert

wurden.


594x841_HWD_Fisch_Plakat.indd 1

23.04.2010 17:54:16 Uhr

die schreinerzeitung NUMMER 14 7. April 2011

25

Szene. Was wäre das Leben ohne das Handwerk? Diese Frage beantwortet der Zentralverband des

Deutschen Handwerks e. V. in seiner aktuellen Imagekampagne. Besonders sehenswert ist der Fernsehspot,

in dem die Welt regelrecht aus den Fugen gerät.

Eine Welt ohne Handwerk? Undenkbar!

WWW.HANDWERK.DE

Es gibt heute kaum einen Lebensbereich, in

dem wir auf die Fertigkeiten und das Knowhow

von Handwerkern verzichten könnten.

Genau davon handelt eine deutsche Kampagne.

In Anzeigen, Plakaten und einem

Fernsehspot geht der Zentralverband des

Deutschen Handwerks e. V. der Frage nach,

wie unsere Welt ohne Handwerk funktionieren

würde.

Im Fernsehspot ist ein verheerendes Resultat

zu sehen: Tische fallen auseinander, Leitungen

bersten und ganze Hochhäuser stürzen

ein. Kleider, Schuhe, Brillen, Bücher sowie

Instrumente werden unbrauchbar und

lösen sich auf. Die Leute verkommen zu

verzweifelten nackten Urmenschen, bevor

es dummerweise auch noch kalt wird und

zu regnen beginnt. Interessant zu sehen ist

übrigens auch das Making-of. Es zeigt, wie

einige der spektakulären Szenen gedreht

worden sind, und bietet auch einige Sequenzen,

die es schliesslich nicht in den

Film geschafft haben. Was in Bezug auf das

Handwerk für Deutschland gilt, trifft definitiv

auch auf die Schweiz zu.

ARE

p www.handwerk.de/kampagne

Neben einem effektvollen

Werbespot

umfasst die Kampagne

auch witzige Plakate.

Natürlich geht es auch

ohne das Handwerk.

Hat ja früher

auch geklappt.

Legende


26 die schreinerzeitung NUMMER 14 7. April 2011

Wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbewerb

mit und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von vier Elektrowerkzeugen

von Bosch.

Eine Ahnung von Normalprojektionen?

t

Ansicht

Seitenansicht

Ansicht

Seitenansicht

lösung FachWettbewerb

Ansicht

Seitenansicht

Draufsicht

Draufsicht

1 2 3 4

Folgende Aussagen sind korrekt:

• Die Wandverkleidung wurde mit

einer zu hohen Holzfeuchtigkeit

verbaut.

• Das Raumklima ist zu trocken.

Draufsicht

Die Gewinner

1. Preis: Eine Montagekiste «Top» von

Allchemet gewinnt Franziska Rölli,

Rickenbach.

2. Preis: Einen Schnellmontagekoffer

von Allchemet gewinnt Reto Kempf,

Isenthal.

3. Preis: Einen Werkzeugkoffer «Pro-

Wood II» von Allchemet gewinnt Kilian

Hauswirth, Saanen.

Wettbewerbsaufgabe

Bei den oben abgebildeten Normalprojektionen

ist einmal die Ansicht und einmal

die Seitenansicht vorhanden.

Ergänze diese korrekt mit den Ansichten,

die dir zur Auswahl stehen. Die dargestellten

Flächen sind nicht gedreht.

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

bis zum 21. April 2011 an die unten

stehende Adresse.

Dieser Wettbewerb richtet sich ausschliesslich

an Lernende.

Impressum

standby – die Seiten für Schreinerlernende

Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich

Mobile 079 304 17 07, Fax 044 260 28 30

standby@schreinerzeitung.ch

www.schreinerzeitung.ch

Redaktion

Andreas Renggli (ARE)

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30-min-Lader 1860 CV

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GOP 250

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im Wert von

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18 V-LI mit 2 Akkus

(3,0 Ah), 30-min-Lader

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GLI 10,8 V-LI Professional,

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