Infoblatt mit Adressen zum Rücksenden der Fragebögen

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Infoblatt mit Adressen zum Rücksenden der Fragebögen

t\HOCHSCHULE

~IFRESENIUS

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frühförderstelle

Wir sind zwei Logopädie-Studentinnen der Hochschule Fresenius in Idstein und

werden dieses Jahr unsere Bachelorarbeit schreiben. Wir haben uns für das

Thema "Frühförderung bei hörgeschädigten Kindern" entschieden.

Bei einem Praktikum Anfang 2012 in einem CI-Zentrum haben wir schon einen

kleinen Einblick in die Arbeit mit hörbeeinträchtigten Kindern und ihren Familien

erhalten und würden nun im Rahmen unserer Bachelorarbeit den Aspekt

der häuslichen Sprachförderung bei Kindern mit Cochlea Implantat untersuchen.

Wir möchten in unserer Arbeit klären, inwieweit die Logopädie die Aufgabe der

Förderstellen im Bezug auf die Sprachförderung ergänzen könnte. So gibt es

spezielle Elternkurse, wie beispielsweise das Heidelberger Elterntraining, bei

dem Kinder mit Hörstörungen in eine Gruppe mit Kindern mit allgemeinen

Entwicklungsstörungen aufgenommen werden. Wir fragen uns, ob Eltern hörgeschädigter

Kinder sich nicht ein spezielleres, auf Ihre Fragen und Bedürfnisse

abgestimmtes Programm wünschen.

Gerade die ersten Jahre der Kinder sind entscheidend für die Sprachentwicklung.

Wir wissen, wie wichtig die Sprachförderung durch die Eltern und die Betreuung

der Familien durch die Frühförderung für diese Entwicklung sind. Wir

stellen uns die Frage, wie die Logopädie die Frühförderung dieser Kinder begleiten

kann.

Uns interessiert auch, ob Bedarf bezüglich eines Elternprogramms zum Thema

häusliche Sprachförderung besteht und möchten sowohl von den Eltern als

auch von Ihnen gerne wissen, wie dieses gestaltet werden könnte.

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Sie als Frühförderinnen sind mit der Situation dieser Eltern und Kindern vertraut.

Wir würden gerne Ihre Arbeit genauer kennenlernen und zum Beispiel

erfahren, welche Förderprogramme in ihrer Einrichtung angewendet werden.

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Wir hoffen, dass Sie uns mit Ihrer Kompetenz und Erfahrung unterstützen

können.

Wir suchen kooperative Stellen, die uns einen Einblick in ihre Arbeit gewähren

und uns helfen, Kontakte zu den Eltern aufzubauen. Um die Teilnahme möglichst

vieler Eltern zu erhalten, würden wir gerne Flyer bzw. Fragebögen auslegen

und Sie bitten, die Eltern auf unser Anliegen hinzuweisen.

Die Kinder sollten etwa 3-7 Jahre alt sein und mindestens mit einem CI versorgt

sein. Andere Faktoren wie beispielsweise eine Bilingualität spielen für

unsere Studie nur eine untergeordnete Rolle. Die Daten werden anonymisiert

und streng vertraulich behandelt.

Wir hoffen, Sie für dieses Projekt gewinnen zu können. Ziel unserer Arbeit ist

eine Darstellung der aktuellen Praxis häuslicher Sprachförderung, auf der

möglicherweise ein ergänzendes Elternprogramm entstehen kann.

Gerne informieren wir Sie auch später über die Ergebnisse unserer Arbeit.

Wir beginnen mit den Interviews bzw. den Umfragen Mitte Februar. Bitte melden

sie sich bis dahin und teilen sie uns Ihre Teilnahme mit; dann können wir

ihre Erfahrungen miteinbeziehen.

Wir hoffen, Sie können uns weiterhelfen und bedanken uns schon jetzt für Ihre

Kooperationsbereitschaft.

Mit freundlichen Grüßen,

Janine Richtzenhain und Stefanie Kunzfeld

Bei Rückfragen können Sie uns gerne kontaktieren!

Kontakt E-Mail/Telefonnummer

kunzfeld.stefanie@ stud.hs-fresenius.de / 06032-5070044

0176/23099333

oder

richtzenhain.janine@stud.hs-fresenius.de / 06127-2475 oder 0175/3463728

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